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Bordmagazin 2017

Aufstieg in die Königsklasse Manuela Balàzs ist die erste Dampfschiffkapitänin der Schweiz

Die ZSG-Flotte Für Sie auf dem Zürichsee unterwegs

Das ZSG-Angebot 2017 Unsere Rundfahrten, Traumschiffe und Schiffsmieten


Inhalt

Starke Frauen Porträt Manuela Balàzs Aufstieg in die Königsklasse

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Porträt Susanna Schrumpf Vom Schnee auf den See

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Porträt Helen Beckers Verkaufen, vermieten, ausbilden

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Porträt Jennifer Dali Wie man in den Wald ruft…

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Der ZSG-Schiffszuschlag 5 Franken zum ZVV-Ticket

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Flotte Die ZSG-Schiffe

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Bei der ZSG spielt das Geschlecht keine Rolle: Bei uns arbeiten alle Mitarbeitenden Seite an Seite, egal ob Mann oder Frau. Trotz «Männerdomäne» sind rund 25 Prozent der ZSG-Angestellten Frauen. Vier davon stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe unseres Bordmagazins vor, die bei uns entweder eine Doppelfunktion einnehmen oder einen Bereich leiten. Auf Seite 4 lernen Sie Manuela Balàzs kennen, die erste Dampfschiffkapitänin der Schweiz überhaupt. Auf Seite 10 stellen wir Ihnen Helen Beckers vor, die zusammen mit ihrem Team den Verkauf aller ZSG-Angebote und -Produkte verantwortet. Auf Seite 8 kommt Susanna Schrumpf zu Wort, die in einem 50-Prozent-Pensum als Bootsführerin und Kassierin bei uns arbeitet. Und last, but not least porträtieren wir auf Seite 12 Jennifer Dali, die als Malerin und Deckchefin eine typische ZSG-Doppelfunktion ausübt. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen mit diesem Bordmagazin und freue mich darauf, Sie bald wieder auf einem unserer Kurs- oder Traumschiffe begrüssen zu dürfen. Herzlich,

Agenda Rundfahrten, Traumschiffe, Schiffsmieten

22 Roman Knecht Direktor ZSG


Interview

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Aufstieg in die Königsklasse Gross war die Freude bei der ZSG im September 2016, als mit Manuela Balàzs die erste Dampfschiffkapitänin der Schweiz gefeiert werden konnte. Nun steht sie im Sommer auch auf der Brücke der Schaufelraddampfer Stadt Zürich und Stadt Rapperswil. Im Winter arbeitet sie weiterhin in ihrem gelernten Beruf als Malerin in der ZSG-Werft.


Porträt

2017 ist ein besonderes Jahr für Manuela Balàzs: Heuer feiert sie nämlich ihr zwanzigjähriges Dienstjubiläum. Das gibt zwar einen Monat Extra-Ferien, aber das eigentliche «Jubiläumsgeschenk» hat sich die 44-Jährige bereits selbst im September letzten Jahres gemacht: Sie hat die anspruchsvolle Prüfung als Dampfschiffkapitänin bestanden – als erste Frau in der Schweiz. Oder, um es ganz genau zu sagen: Sie erhielt das B-III-Brevet «zur Steuerung von Dampfschiffen im konzessionierten Kursverkehr».

«Die Richtungsände run gen werden heute mit einem Joystick und nicht mehr mit dem Steuerrad vorgegeben.» Ein Schaufelraddampfer sei schon anders zu fahren als ein normales Schraubenmotorschiff: «Zwar werden die Richtungsänderungen heute auch mit einem Joystick und nicht mehr mit dem Steuerrad vorgegeben», erklärt Manuela Balàzs. «Die Geschwindigkeitsänderungen hingegen werden noch via Sprachrohr in den Maschinenraum kommandiert, wo sie von den beiden Maschinisten umgesetzt werden.» Man kann sich vorstellen, wie gross hier das Vertrauen zwischen Kapitänin und Mannschaft sein muss, wenn man sich versinnbildlicht, dass auch ein Dampfschiff fast zentimetergenau am Steg anlegen muss. «Ich konnte am Anfang tatsächlich kaum glauben, dass mich die beiden da unten auch wirklich hören», erinnert sie sich schmunzelnd. Nach der Schulzeit in Winterthur liess sich Manuela Balàzs zur Malerin ausbilden. Dann arbeitete sie als Maurerin, Gipserin und Plättlilegerin, bis sie Fahrerin bei DHL wurde. Mit 23 kam sie zu Sauber in Hinwil, wo sie Formel-1-Chassisteile produzierte. Anfangs 1997 wurde die heutige Mägenwilerin von einer Freundin auf ein Inserat der ZSG aufmerksam gemacht, die eine Malerin/Matrosin suchte. Die Abwechslung lockte Manuela Balàzs: Im Winter am, im Sommer auf dem See. Sie wurde angestellt und begann, in der Werft Rümpfe, Unterdecksräume und Decken zu schleifen und zu streichen. Im Frühling 1997 wurde dann aus der Malerin eine Matrosin: Schiffe festmachen, Billette

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kontrollieren und Landebrücken ein- und ausfahren. Sechs Jahre war Manuela Balàzs Matrosin und Kassierin, bis sie 2003 als Bootsführerin auf den Limmatbooten erstmals ein Steuer übernahm. 2005 folgte die Prüfung für Schiffe bis 300, 2012 diejenige für über 300 Passagiere. Damit hat Manuela Balàzs die klassische Karriere bei der ZSG absolviert: Matrosin – Kassierin – Bootsführerin – Schiffsführerin, wie es offiziell heisst. Und 2016 ihre Karriere mit dem Dampfschiff-Brevet gekrönt. Das heisst nun aber nicht, dass sie ausschliesslich auf den Schaufelraddampfern unterwegs ist: Sie wird im Monatsturnus auf allen Schiffen eingesetzt; auf den kleineren bis 300 Personen ohne, auf den grösseren mit einem oder zwei Maschinisten. Ihren Reiz hätten alle Boots- und Schiffstypen: «Die Schaufelraddampfer sind dabei sicher diejenigen, die weniger manövrierfähig sind», weiss sie. Das macht es für die Dampfschiffe noch schwieriger als für die übrige Flotte, im stark genutzten Seebecken ihren Weg durch Schwimmer, Fischer, Pedalos, Jachten und Sportboote sicher zu finden. Darum weist Manuela Balàzs darauf hin, dass ein Schiff keine abrupten Manöver ausführen kann. Das Gesetz verbietet es, an Landestellen zu schwimmen oder sich einem Schiff zu nähern. Dies hat einen triftigen Grund: Die Gefahr eines Schiffsantriebs wird oft unterschätzt. Schwimmer, die in ein Schaufelrad oder einen Propeller geraten, können lebensgefährliche Verletzungen davontragen.

3 Badegebote: 1. Schwimmen Sie nur im erlaubten Bereich. 2. Machen Sie sich sichtbar und schwimmen Sie nicht alleine. 3. Nehmen Sie Rücksicht, auch gegenüber Schiffen! 6 Baderegeln der SLRG: 1. Kleine Kinder nie unbeaufsichtigt am Wasser lassen – Sie kennen keine Gefahren. 2. Nie alkoholisiert oder unter Drogen ins Wasser! Nie mit vollem oder ganz leerem Magen schwimmen. 3. Nie überhitzt ins Wasser springen – Der Körper braucht Anpassungszeit. 4. Nicht in trübe oder unbekannte Gewässer springen! Unbekanntes kann Gefahren bergen. 5. Luftmatratzen und Schwimmhilfen gehören nicht ins tiefe Wasser! – Sie bieten keine Sicherheit. 6. Lange Strecken nie alleine schwimmen! – Auch der besttrainierte Körper kann eine Schwäche erleiden.


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Porträt

Im Winter ist sie nach wie vor als Malerin in der Werft tätig, heute allerdings als Vorarbeiterin: Manuela Balàzs hilft bei der Arbeitsvorbereitung, der Einteilung der 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Malerei und bestellt Material. Selbstverständlich greift sie aber auch selbst noch zum Pinsel: «Das ist ja das Schöne an unseren Doppelfunktionen – wir können unser gelerntes Handwerk weiter pflegen.»

«Ich konnte erst kaum glauben, dass mich die Maschinisten da unten wirklich hören.»

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Und noch einen Vorteil bietet der Winterdienst in der Werft: «Regelmässige Arbeitszeiten und freie Wochenenden.» Denn während der Sommersaison wird natürlich an sieben Tagen in der Woche gefahren. Dann bleibt ihr auch weniger Zeit für ihre Hobbys Tauchen und Töfffahren. Zum Glück zählt aber auch Snowboarden dazu – dazu kommt sie im Winter dann öfter.


Vom Schnee auf den See Susanna Schrumpf ist das beste Beispiel, wie sich Beruf und Familie bei der ZSG unter einen Hut bringen lassen: Als Mutter einer dreizehnjährigen Tochter arbeitet sie 50 Prozent als Bootsfßhrerin und Kassierin.


Porträt

Als Susanna Schrumpf als gelernte Verkäuferin 1991 zur ZSG stiess – ein Nachbar, der bei der ZSG als Bootsführer arbeitete, machte sie auf die offene Stelle aufmerksam –, hiess die Funktionsbezeichnung noch «LimmatbootHostess». «Das war eine Saisonstelle», erinnert sich die junggebliebene 49-Jährige. «Im Sommer habe ich auf unseren drei Limmatbooten das gemacht, was heute ein Kassier tut – also Billette verkauft und kontrolliert, den Fahrgästen für Auskünfte zur Verfügung gestanden und dem Bootsführer beim An- und Ablegen geholfen. Und im Winter konnte ich mein liebstes Hobby, das Skifahren, als Beruf ausüben – ich war damals Skilehrerin in Obersaxen.»

«Der Platzspitz zwischen Limmat und Sihl präsentiert sich heute als eigentliches Juwel.» Gute zehn Jahre später machte sie dann die Prüfung als Bootsführerin für die Limmatboote Felix, Regula und Turicum, und noch heute ist Susanna Schrumpf damit im Sommer auf dem Zürcher Hausfluss unterwegs. Im Winter, wenn die Limmatboote nicht im Einsatz sind, begleitet sie als Matrosin oder Kassierin die Linien- oder Traumschiffe – immer im Rahmen ihrer 50-Prozent-Anstellung, die bei der ZSG möglich ist. «Es macht auch Freude, auf den grösseren Schiffen für unsere Fahrgäste da zu sein – als Bootsführerin hat man ja für den einzelnen nicht soviel Zeit.» Der Kundenkontakt ist es denn auch, der ihr an ihrer Arbeit am meisten Spass macht – neben dem Kontakt zur Natur, zu Wind und Wetter, zu den Tieren im und am See. «Wir haben viele Stammgäste, Rentner etwa oder auch Familien, bei denen man dann sozusagen den Nachwuchs mit aufwachsen sieht.» Allerdings werden gerade die Limmatboote gerne auch als Bus- oder Tram-Alternative genutzt, und da ist ab und zu ein gewisser Stress bei den Pendlern zu spüren: «Zu Stosszeiten sind wir manchmal gezwungen, einige Passagiere an Land zurückzulassen. Wir haben Platz für 51 Personen an Bord und dürfen diese Zahl aus Sicherheitsgründen nicht überschreiten. Da wünsche ich mir bisweilen etwas mehr Verständnis.» Dieser Andrang wird vermutlich

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ab dieser Saison etwas abnehmen, weil ZSG-Fahrgäste seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016 einen Zuschlag von fünf Franken zusätzlich zum ZVV-Billett bezahlen müssen. Gefragt nach ihrem Lieblingsschiff der ZSG-Flotte muss Susanna Schrumpf nicht lange überlegen: «Das ist unser Motorschiff Säntis – weil ich auf ihm geheiratet habe.» Aber auch die historischen Dampfschiffe und die moderne Panta Rhei gefallen ihr, genauso wie die schnittigen Limmatboote, die – obwohl sie baulich eigentlich identisch sind – alle ihren eigenen Charakter hätten. Ebenso wenig zögern muss sie auf die Frage, welcher Ort an der ZSG-Route ihr denn am besten gefalle. «Das ist der Platzspitz zwischen Limmat und Sihl. Nach dem Drogenelend in den 1980er und 1990er Jahren präsentiert er sich heute als eigentliches Juwel, als grosse grüne Lunge mitten in Zürich. Ein Spaziergang durch diesen Park lohnt sich alleweil – dafür steigen Sie einfach an unserer Haltestelle Landesmuseum aus.» Und wenn wir grad beim Fragen sind: Gibt es eine Stimmung am See, die ihr besonders gefällt? «Wenn es nach einem heissen Sommertag gewittert und die letzten Sonnenstrahlen auf Zürich fallen. Dann sieht es aus, als würde die Stadt brennen.» Überhaupt, die grösste Schweizer Stadt hat es Susanna Schrumpf angetan: Aufgewachsen in Kilchberg, wohnt sie heute in Zürich City. «Die Skyline unserer schönen Stadt vom See aus gesehen fasziniert mich immer wieder, gerade in der Abendstimmung.» Diese geniesst sie besonders gerne von einem Fondueschiff aus – «drinnen ist es warm und gemütlich, und nach draussen hat man eine grossartige Sicht auf die Lichter der Stadt». Und wie sieht es in der übrigen Freizeit aus – kommt die ehemalige Skilehrerin noch dazu, ihren «Zweitberuf» auszuüben? «Ja», lacht sie. «Zwar nicht mehr in Obersaxen wie damals und auch nicht mehr professionell, aber wir haben eine Ferienwohnung. Und auch da kann man prima skifahren.»


Verkaufen, vermieten, ausbilden Als Leiterin Verkauf ist Helen Beckers Mitglied der ZSG-Geschäftsleitung. Sie sorgt mit ihrem Team dafür, dass die mannigfaltigen Angebote der ZSG an den Mann bzw. die Frau gebracht werden können. Besondere Freude macht ihr dabei auch die Arbeit mit Auszubildenden.


Porträt

Nach elf Jahren Tätigkeit in der Reisebranche war für Helen Beckers Zeit für einen Wechsel gekommen: «Ich wollte nach der internationalen Ausrichtung wieder lokal tätig werden», erinnert sie sich an das Jahr 2006, in welchem sie sich für die Stelle als Teamleiterin Sekretariat bei der ZSG beworben hat. «Sowohl die Arbeit wie auch das Produkt haben mich sehr angesprochen, aber auch der schöne Arbeitsplatz direkt am See», sagt sie schmunzelnd. Heute, über zehn Jahre später, leitet Helen Beckers die Verkaufsabteilung der ZSG und ist zuständig für die Lehrlingsausbildung. Zusammen mit ihrem Team – insgesamt sind es sechs Mitarbeitende, davon eine Lehrtochter – berät sie die Kundinnen und Kunden über die Angebote der ZSG, seien es Kurs-, Traum- oder Mietschiffe, die Vermietung der Werfthalle für Events oder Führungen durch ebendiese während der Wintersaison. Aber auch für allgemeine Auskünfte über das Vermitteln von Fundgegenständen und das Verkaufen von Gutscheinen bis hin zur Fahrplanauskunft ist das Verkaufsteam zuständig – und zwar telefonisch, per Email und persönlich für die Laufkundschaft, welche die ZSG-Zentrale am Mythenquai besucht. Ebenso verantwortet sie die Verkaufsstelle Bürkliplatz mit acht Saisonstellen.

«Viele begehrte Daten werden bereits bei Saisonstart gebucht.» Was ist dabei die grösste Herausforderung? «Eindeutig das Vermieten unserer Schiffe», sagt Helen Beckers. «Wir können pro Tag in der Regel ein Schiff vermieten. Da ist eine sorgfältige Koordination notwendig.» Und: Frühzeitiges Buchen lohnt sich. «Viele begehrte Daten werden bereits bei Saisonstart gebucht», weiss die Leiterin Verkauf. Als Geschäftsleitungsmitglied wirkt Helen Beckers auch an der Entwicklung neuer Produkte mit. «Wir vom Verkauf haben sozusagen den Finger am Puls des Marktes; wir hören, was unsere Kundschaft wünscht und was im Trend ist. Das versuchen wir dann, in attraktive Produkte umzumünzen.» Aktuell wurde so etwa das «Build your Burger»-Traumschiff entwickelt, auf welchem man sich ab Mai jeden

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Dienstagabend seinen eigenen Hamburger nach dem Baukastenprinzip zusammenstellen kann – selbstverständlich auch in Veggie- oder Fischversion. Neben dem Produktverkauf und der -entwicklung macht Helen Beckers die Zusammenarbeit mit den Auszubildenden besonders Freude: «Wir beschäftigen meist einen KV- und einen Polymechanikerlehrling, die im Login-Verbund des öffentlichen Verkehrs für ein Jahr bei uns arbeiten. Zu sehen, wie sich die jungen Menschen in dieser Zeit entwickeln, macht schon grosse Freude.» Ebenso grosse Freude macht es ihr, wenn einer der ehemaligen Lernenden nach seiner Ausbildung wieder bei der ZSG hereinschaut. «Die Jungen geben Vollgas und machen etwas aus sich. Das miterleben zu dürfen, ist toll.» Bleibt ihr neben all dieser Büroarbeit – Helen Beckers organisiert und protokolliert auch noch die fünf bis sechs Verwaltungsratssitzungen im Jahr sowie die ZSG-Generalversammlung, die jeweils am letzten Montag im Juni stattfindet – auch noch Zeit auf dem See? «Während der Arbeitszeit bin ich kaum auf dem See», sagt sie, was sie etwas bedauert, liebt sie den Zürichsee doch über alles. Kein Wunder, fand ihre Hochzeit vor zehn Jahren denn auch auf dem See statt: zwischen Meilen und Feldmeilen, auf dem ZSG-Motorschiff Albis. Neben diesem privaten See-Highlight gibt es auch eines, das mit ihrer Arbeit zusammenhängt: der Zusammenbau des MS Panta Rhei. «Sie kam in zehn Teilen auf riesigen Tiefladern zu uns», erinnert sich Helen Beckers. «Dann wurden die einzelnen Module in unserer Werft zusammengeschweisst. Das war sehr eindrücklich.» Bei all dieser Begeisterung für den See überrascht es nicht, dass sich Helen Beckers auch in ihrer Freizeit mit Wasser beschäftigt: Die Aquaristik zählt ebenso zu ihren Hobbys wie das Reisen auf Wasserwegen – im Hausboot oder mit dem Motorsegler.


Wie man in den Wald ruft‌ Die neunundzwanzig jährige Jennifer Dali ist Malerin und Deckchefin bei der ZSG. Damit verbindet sie ihre Freude an der handwerklichen Arbeit mit der Abwechslung, welche die Doppelfunktionen bei der ZSG bringen.


Porträt

Angefangen hat alles Ende 2008: Damals stiess Jennifer Dali auf ein Inserat der ZSG, worin ein Maler – oder eine Malerin – mit Doppelfunktion Matrose/Matrosin gesucht wurde. «Warum eigentlich nicht», dachte sich die damals gut Zwanzigjährige, die eben ihre Lehre als Malerin im Zürcher Oberland abgeschlossen hatte. «Das bringt bestimmt eine schöne Abwechslung.» Ganz weg vom Beruf wollte sie nämlich nicht, da ihr die handwerkliche Arbeit als Malerin sehr gefällt. Also bewarb sie sich bei der ZSG. «Die Ausbildung zum Matrosen dauerte etwa einen Monat und brachte viel Neues für mich.» Neues, was heute, nach neun Jahren Tätigkeit bei der ZSG – davon zwei Jahre als Matrosin und sieben als Kassierin –, schon längst Routine ist: das Kontrollieren der Maschine, bevor ein Schiff am Morgen ablegen kann. Das Prüfen aller Flüssigkeiten im und um den Schiffsdiesel. Die Mithilfe beim Ab- und Anlegen. Und, im Notfall, das Stoppen und Gegen-den-Wind-Stellen des Schiffs. Und seit 2016 bildet sie selbst angehende Matrosen aus.

«Bei einem grösseren Schiff kann es sein, dass man über einen Monat lang einen Rumpf abschleift.» Heute ist Jennifer Dali als Deckchefin/Kassierin meist die Nummer zwei an Bord, neben dem Kapitän oder der Kapitänin. Als solche ist sie vor allem verantwortlich für die Billettkontrolle und -ausgabe sowie für Auskünfte an die Fahrgäste. «In dieser Saison wird dieser Austausch wohl etwas intensiver», ist Jennifer Dali sicher. «Denn seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016 müssen die Fahrgäste zusätzlich zu ihrem ZVV-Billett fünf Franken bezahlen.» Überhaupt, dieser Austausch mit den Fahrgästen: Das ist es, was Jennifer Dali an ihrer Arbeit im Sommer am besten gefällt. «Was gibt es Schöneres, als einen sonnigen Tag auf dem Dampfschiff zu verbringen, zusammen mit einer tollen Mannschaft und ebensolchen Passagieren?» Natürlich sei ihre Arbeit wetterabhängig: «Man merkt es den Leuten

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schon an, wenns wochenlang regnet – das schlägt auf die Stimmung.» Trotzdem versucht sie auch dann, aufmerksam und freundlich zu den Menschen zu sein. «Denn wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus.» Das schätzen die Gäste, und manche bedanken sich direkt – mit einem Glacé oder gar einer Flasche Wein. «Das Exotischste, was ich jemals bekommen habe, war ein Schlüsselanhänger aus Brasilien – von einer dankbaren Südamerikanerin.» Und wenn sie so zurückblickt auf bald ein Jahrzehnt ZSG, was wird sie niemals vergessen? «Welches Glück wir hatten, als ein Passagier einen epileptischen Anfall bekommen hat. Zufälligerweise war eine Gruppe Krankenschwestern an Bord, die ihren letzten Ausbildungstag gefeiert hat. Die konnten schnell und professionell Erste Hilfe leisten.» Doch nicht immer ist alles so glücklich verlaufen: Jennifer Dali erinnert sich daran, wie sie einen vermeintlichen Schwimmer in der Limmat beim Landesmuseum entdeckt hatten. Schnell stellte sich heraus, dass der Mann am Ertrinken war. Zwar versuchte die Besatzung, den Mann an Bord zu holen – vergeblich. Er konnte nur noch tot geborgen werden. «In der Limmat zu schwimmen, ist extrem gefährlich», resümiert Jennifer Dali. «Nicht nur wegen der Strömungen und der wenigen Ausstiegsmöglichkeiten, sondern auch wegen des Bootsverkehrs.» Darum sind sämtliche Schwimmverbote einzuhalten. «Damit wir im Ernstfall schneller und besser reagieren können.» Doch zurück zum Positiven: «Mir gefällt, dass ich im Winter weiterhin in meinem erlernten Beruf tätig sein kann, zusammen mit einem super Team.» Alle Schiffe der ZSG werden in einem bestimmten Rhythmus neu gestrichen – der Unterwasseranstrich etwa wird alle vier, der Aussenanstrich über Wasser alle zehn Jahre erneuert. «Bei einem grösseren Schiff kann es dann schon sein, dass man einen oder zwei Monate damit beschäftigt ist, einen Rumpf abzuschleifen», schmunzelt Jennifer Dali. Dann folgen der Voranstrich inklusive Grundierung plus zwei Fertiganstriche. «Aber wie bei allen Malerarbeiten ist das Schöne daran, dass man schlussendlich sieht, was man getan hat.»


Hauptsitz Zürich Hofwiesenstrasse 207 CH-8057 Zürich Tel. +41 44 365 20 00 Fax +41 44 365 20 01 info@pua.ch www.pua.ch 14

Niederlassung Zentralschweiz Nidfeldstrasse 1 CH-6010 Kriens Tel. +41 41 317 20 00 Fax +41 41 317 20 01 info.zs@pua.ch


Der ZSG-Schiffszuschlag Seit dem 11. Dezember 2016 wird auf den Schiffen der ZSG ein Schiffszuschlag von fünf Franken pro zahlendem Fahrgast erhoben. In Kombination mit einem gültigen ZVV-Fahrausweis berechtigt er zur Fahrt mit allen Kursschiffen der ZSG während eines Kalendertags.


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Der ZSG-Schiffszuschlag

«Warum muss ich auf dem Zürichsee einen Zuschlag zahlen und auf anderen Seen nicht?» Diese Frage wird unseren Mitarbeitenden seit der Einführung des ZSG-Schiffszuschlags oft gestellt. Der Grund dafür ist ein Entscheid des Zürcher Regierungsrates: Mit dem ZSG-Schiffszuschlag soll der vergleichsweise tiefe Kosten deckungsgrad der ZSG im Rahmen des Sparprogramms des Kantons Zürich verbessert werden. Da die ZSG als Partner des Zürcher Verkehrsverbundes im Tarif des ZVV integriert ist, profitieren die Kunden von sehr preiswerten Tickets. Diese sind günstiger als auf anderen Schweizer Seen. Die Abklärungen im Vorfeld Im Rahmen der Finanzüberprüfung der Regierung standen verschiedene Varianten zur Diskussion, wie der vergleichsweise tiefe Kostendeckungsgrad der ZSG verbessert werden könnte. Unter der Leitung des Zürcher Verkehrsverbundes hat man diese Varianten geprüft. Das Projekt «ZSG-Schiffszuschlag» berücksichtigte nicht nur die Mehreinnahmen, sondern auch die zusätzlichen Aufwände, den Passagierrückgang, das Wegfallen der Abgeltungen für die Querfahrten usw. Unter dem Strich werden geschätzte Mehreinnahmen von drei Millionen Franken erwartet.

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Die ZSG erachtet die Massnahme der Kantonsregierung als verhältnismässig, denn im Vergleich mit anderen Schifffahrtsgesellschaften sind die Rundfahrten auch mit dem ZSG-Schiffszuschlag preislich attraktiv. Um die Pendler zu entlasten, bietet der ZVV Jahres- und Monatskarten an, die sich reger Nachfrage erfreuen. Wo kann man den ZSG-Schiffszuschlag lösen? Erhältlich ist der ZSG-Schiffszuschlag an den SBB-/ZVV-Billettautomaten, über die ZVV-Ticket-App und im SBB-Shop (online, mobile). Die ZSG selbst verkauft den Schiffszuschlag an der Verkaufsstelle Zürich Bürkliplatz und an der Bordkasse. Als bequeme Variante bietet sich der Kauf per SMS an: Der Fahrgast sendet eine SMS mit dem Text «ZSG-SZ» an die Nummer 988, und die fünf Franken werden seiner nächsten Telefonrechnung belastet.

Im Vergleich mit anderen Schifffahrtsgesellschaften sind die Rundfahrten auch mit dem ZSG-Schiffszuschlag preislich attraktiv. Im Mai 2016 wurde das Dossier «ZSG-Schiffszuschlag» in die Gemeinden zur Vernehmlassung gegeben. Vor dem Entscheid von Verkehrs- und Regierungsrat über Tarifanpassungen konnten sich die Gemeinden, Verkehrsunternehmen und regionalen Verkehrskonferenzen (RVK) zu den geplanten Änderungen äussern. Unter Einbezug dieser Rückmeldungen hat der Verkehrsrat im Sommer entschieden, den ZSG-Schiffszuschlag auf den Fahrplanwechsel Mitte Dezember 2016 einzuführen. Der Regierungsrat bestätigte diesen Entscheid.

Preise ZSG-Schiffszuschlag (gültig 1 Kalendertag): CHF 5.– Multikarte (6 Fahrten mit 10% Rabatt): CHF 27.– Monatszuschlagskarte (Erwachsene): CHF 25.– Jahreszuschlagskarte (Erwachsene): CHF 150.– Monatszuschlagskarte (Junioren 6-25 Jahre): CHF 15.– Jahreszuschlagskarte (Junioren 6-25 Jahre): CHF 90.– Die Jahreszuschlagskarte für Erwachsene und Junioren ist nur bei den SBB- und ZVV-Verkaufsstellen erhältlich


Flotte

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Die ZSG-Flotte: Für Sie auf dem Zürichsee unterwegs DS Stadt Zürich

Typ: Zweideck-Salon-Raddampfer Baujahr: 1909 Leistung: kW/PS 368/500 Länge/Breite: 59,1 m/13,5 m

Verdrängung leer: 260 t Bankettplätze: 189 Max. Passagiere: 750

MS Helvetia

Typ: Zweideck-Salon-Motorschiff Baujahr: 1964 Leistung: kW/PS 746/1015 Länge/Breite: 56 m/12,3 m

Verdrängung leer: 302 t Bankettplätze: 246 Max. Passagiere: 1‘000

MS Panta Rhei

Typ: Dreideck-Salon-Motorschiff Baujahr: 2007 Leistung: kW/PS 2 x 442/2 x 600 Länge/Breite: 56,6 m/10,7 m

Verdrängung leer: 382 t Bankettplätze: 268 Max. Passagiere: 700


Flotte

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Die ZSG-Flotte umfasst insgesamt 17 Schiffe und Boote, die eine Kapazität von 51 (Limmatboote Felix, Regula und Turicum) bis 1000 Peronen (Flaggschiff Helvetia) aufweisen. Auch die Altersspanne ist beeindruckend: Die Baujahre reichen von 1909 (Dampfschiff Stadt Zürich) bis 2007 (Motorschiff Panta Rhei).

DS Stadt Rapperswil

Typ: Zweideck-Salon-Raddampfer Baujahr: 1914 Leistung: kW/PS 368/500 Länge/Breite: 59,1 m/13,5 m

Verdrängung leer: 258 t Bankettplätze: 191 Max. Passagiere: 750

MS Linth

Typ: Dreideck-Salon-Motorschiff Baujahr: 1952 Leistung: kW/PS 2 x 331/2 x 450 Länge/Breite: 54 m/11,6 m

Verdrängung leer: 276 t Bankettplätze: 258 Max. Passagiere: 850

MS Limmat

Typ: Zweideck-Salon-Motorschiff Baujahr: 1958 Leistung: kW/PS 634/862 Länge/Breite: 51 m/10,9 m

Verdrängung leer: 223 t Bankettplätze: 178 Max. Passagiere: 700


Flotte

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MS Wädenswil

Typ: Zweideck-Salon-Motorschiff Baujahr: 1968 Leistung: kW/PS 442/600 Länge/Breite: 48,2 m/9,6 m

Verdrängung leer: 177 t Bankettplätze: 160 Max. Passagiere: 700

MS Albis/MS Pfannenstiel/MS Uetliberg

Typ: Zweideck-Salon-Motorschiffe Baujahr: 1997/1998 Leistung: kW/PS 2 x 250/2 x 340 Länge/Breite: 42,4 m/7,3 m

Verdrängung leer: 149 t Bankettplätze: 116 Max. Passagiere: 300

MS Forch/MS Zimmerberg

Typ: Eindeck-Salon-Motorschiff Baujahr: 2001 Leistung: kW/PS 2 x 166/2 x 225 Länge/Breite: 31,2 m/5,8 m

Verdrängung leer: 71 t Bankettplätze: 40 Max. Passagiere: 150


Flotte

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MS Säntis

Typ: Zweideck-Salon-Motorschiff Baujahr: 1957 Leistung: kW/PS 442/600 Länge/Breite: 42,5 m/7,5 m

Verdrängung leer: 113,5 t Bankettplätze: 114 Max. Passagiere: 300

MS Bachtel

Typ: Eindeck-Salon-Motorschiff Baujahr: 1962 Leistung: kW/PS 279/380 Länge/Breite: 33,3 m/6,3 m

Verdrängung leer: 64 t Bankettplätze: 62 Max. Passagiere: 250

Limmatboote Felix, Regula und Turicum

Typ: Eindeck-Motorboot Baujahr: 1992/1993 Leistung: kW/PS 2 x 58/2 x 79 Länge/Breite: 19,4 m/3,8 m

Verdrängung leer: 27,4 t Bankettplätze: 0 Max. Passagiere: 51


Agenda

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Unser Angebot 2017

Traumschiffe 2017

Geniessen Sie eine gemütliche Rundfahrt, besuchen Sie ein abendliches Traumschiff oder mieten Sie Ihr eigenes Schiff.

1.August-Brunch: Dienstag, 1.8. 1.August-Fahrten: Dienstag, 1.8. Auffahrts-Brunch: Donnerstag, 25.5. BBQ-Schiff: Donnerstag, 6.7.-31.8. Beer & Dine-Schiff: Samstag, 16.12. Build-your-Burger-Schiff: Dienstag, 2.5.-29.8. Chäs-Fondue-Schiff: Dienstag, 10.1.-25.4., 3.10.-19.12. Country-Schiff: Freitag, 12.5., 16.6., 14.7., 18.8., 6.10. Dampfer-Dinner: Samstag, 6.5. Dampfer-Fondue: Donnerstag, 7.10. Disco-Schiff: Freitag, 19.5., 7.7., 4.8., 13.10. Feuer-Stein-Schiff: Mittwoch, 7.6.-25.10., 22.11.-20.12. Fondue-Chinoise-Schiff: Donnerstag, 5.10.-21.12. Karfreitags-Brunch: Karfreitag, 14.4. Krimi-Schiff: Samstag, 1.4., 22.4., 6.5., 16.9., 18.11., 9.12. Langschläfer-Zmorge: Samstag, 6.5.-27.5. Sonntag, 8.1.-28.5., 1.10.-17.12. Metzgete-Schiff: Freitag, 20.10. Muttertags-Mittagsfahrt: Sonntag, 14.5. Ostermontags-Brunch: Montag, 17.4. Pfingstmontags-Brunch: Montag, 5.6. Salsa-Schiff: Samstag, 17.6., 24.6., 22.7., 29.7., 19.8., 26.8. Samichlaus-Fahrten: Mittwoch, 6.12. Schiff zur Räbechilbi Richterswil: Samstag, 11.11. Seenachtsfest Lachen: Samstag, 12.8. Schlager-Party-Schiff: Freitag, 26.5., 25.8. Samstag, 29.4., 1.7., 23.9., 21.10., Silvester-Schiff: Sonntag, 31.12. Sommer-Brunch-Schiff: Jeden Sonntag und Feiertag, 4.6.-24.9. Sonnenuntergangsfahrt: Täglich, 1.5.-30.9. Stubete-Schiff: Samstag, 25.11. Tag der Schweizer Schifffahrt: Sonntag, 7.5.

Kurs-/Rundfahrten Die ZSG ist Partner im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV). Dadurch profitieren unsere Gäste von den günstigen Tarifen: Ab 2017 benötigt jeder zahlende Fahrgast einen ZSG-Schiffszuschlag von CHF 5.00.

2. April bis 22. Oktober 2017 Obersee-Rundfahrt (7 Stunden) Täglich von Juni – September um 8.05 und 11.30 Uhr (in der Vor-/ Nachsaison an Sonn- und Feiertagen für Sie unterwegs), ab Zürich Bürkliplatz via Rapperswil nach Schmerikon und zurück. Wegen Umbauarbeiten laufen unsere Kursschiffe die Insel Ufenau 2017 nicht an. Grosse Rundfahrt (4 Stunden) Täglich mehrere Fahrten von 09.30 Uhr bis 16.30 Uhr (Mai bis September bis 17.30 Uhr) ab Zürich Bürkliplatz nach Rapperswil und zurück. Mittlere Rundfahrt (2.5 Stunden) Täglich mehrere Fahrten mit Umsteigen von 10.30 Uhr bis 16.30 Uhr (Mai bis September bis 17.30 Uhr) ab Zürich Bürkliplatz nach Stäfa/Richterswil und zurück. Kleine Rundfahrt (1.5 Stunden) Täglich alle 30 Minuten von 09.10 Uhr bis 18.40 Uhr (Mai bis September bis 19.40 Uhr) ab Zürich Bürkliplatz nach Erlenbach/ Thalwil und zurück.

23. Oktober 2017 – 29. März 2018 Grosse Rundfahrt (4 Stunden) Täglich um 13.30 Uhr ab Zürich Bürkliplatz nach Rapperswil und zurück. Kleine Rundfahrt (1.5 Stunden) Tägliche Abfahrten um 12.40 Uhr und 14.10 Uhr (samstags, sonntags und an allgemeinen Feiertagen zusätzliche Fahrten von 09.40 Uhr bis 17.10 Uhr) ab Zürich Bürkliplatz nach Erlenbach/Thalwil und zurück. Tickets, Reservationen und Miete Tickets für Traumschiffe und Reservationen im Bordrestaurant können Sie online unter www.zsg.ch buchen, ebenso wie Schiffsmieten. Fünf Tage vor der Fahrt können Sie dort auch nachsehen, auf welcher Rundfahrt Ihr Lieblingsschiff unterwegs ist.

IMPRESSUM Herausgeber: MetroComm AG, CH-9001 St.Gallen, Tel. +41 (0)71 272 80 50, info@metrocomm.com, Produktion und Inseratemarketing: MetroComm AG, CH-9001 St.Gallen, Tel. +41 (0)71 272 80 50, info@metrocomm.ch. Chefredaktor: Dr. Stephan Ziegler, Fotos: Stéphanie Engeler, Archiv ZSG, zVg Projektkoordination ZSG: Wiebke Sander, Geschäftsleitung: Natal Schnetzer, Anzeigenleitung: Ernst Niederer Gestaltung: Béatrice Lang Gedruckt in der Schweiz. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung der MetroComm AG. Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft, Postfach 624, CH-8038 Zürich, Tel. +41 (0)44 487 13 33, Fax +41 (0)44 487 13 20, ahoi@zsg.ch, www.zsg.ch März 2017


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ZSG-Bordmagazin 2017  

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