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Printausgabe Nr. 1 2018/19

A N R E

s g n i D d n tLa d a t S l o Ing

ür f n i z a g Ma e r ti a nig s l n i a s ) n n u o i Re(g ngig ä h b a n

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Vom Gießereigelände bis zum Grippeweg

INGOLSTADT DIE SCHRÄGE BOOMTOWN Alles erfunden

Ottheinrich hat Neuburg nie regiert

Katastrophal

Roland Emmerich dreht in Eichstätt 8-3-

97 ISBN

89-6

608 00-0

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4,5 : s i e Pr


Foto: iStock/mikellwilliam

Alle 12 Minuten trennt sich ein Paar mit PAARSPLIT

PAARSPLIT Deutschlands größte Trennungsagentur jetzt auch in der Region IngolStadtLandDings

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Editorial Warum Erna Erna heißt

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ieses Magazin könnte ja auch Emma, Omma oder Irma heißen. Aber: Erna ist der häufigste Vorname in ganz Bayern. Ja, diese Erna mischt einfach überall mit. Oder ist es Ihnen noch nie passiert, dass Sie gefragt wurden, ob es Erna schmeckt? Oder ob man Erna noch etwas bringen darf? Ist Ihnen noch nie die Aussage „Ich hab´s Erna doch g´sagt“ begegnet? Ja, sie muss was aushalten können, diese Erna. Sie ist allgegenwärtig, taucht überall auf und wird doch oft mißverstanden, fehlinterpretiert oder gar übergangen. Und genau so geht es auch vielen Themen, die uns täglich begegnen, aber vom Feuilleton für zu primitiv, von der Sportredaktion für zu undynamisch und von den Lokalreportern für zu komplex gehalten werden. Das Erna Magazin ist ein Informationsmedium für die Region IngolStadtLandDings, das sich den Anspruch gegeben hat, unabhängig, unsinnig und unseriös zu berichten. Als postfaktisches Premium-Magazin wurde es dafür bereits beim internationalen Fake-News-Contest in Washington D.C. mit dem renommierten Lügenpresse-Gütesiegel ausgezeichnet. In der Begründung der Jury, die aus irgendwelchen wahnsinnig wichtigen Menschen und einem Chiwawa bestand, heißt es: „Das Erna Magazin versteht es in vorzüglicher Weise durch aufrüttelnde Reportagen, knallharte Interviews und tiefgründige Analysen überhaupt nichts Substantielles zu vermitteln. Eine Meisterleistung!“ In diesem Sinne - erfreuen Sie sich an diesem Magazin!

Folgen Sie Erna total digital: www.erna-magazin.de www.facebook.com/ernamagazin www.twitter.com/ErnaMagazin

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Inhalt

S. 14 Seite 06

Wer ist eigentlich dieses IngolStadtLandDings? Erna erklärt die tollste Region in ganz Bayern!

Seite 10

Frankensteins Kreatur soll Ehrenbürger der Stadt Ingolstadt werden. Warum nur...

S. 10

Seite 14

Ein Wort reicht: Gießereigelände!

Seite 18

Knuddeln Sie Ihren Abgeordneten! Politik und Psychologie

Seite 28

Sie haben es getan: Gerolfing erklärt seine Unabhängigkeit.

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S. 48


Inhalt

S. 30 Seite 30

Ingolstadts deprimiertestes Verkehrsschild packt gnadenlos aus.

S. 70

Seite 48

Ottheinrich gab es nie - und daher ist das Schlossfest Neuburg illegal.

Seite 54

Eichstätt - die perfekte Kulisse für einen Katastrophenfilm

Seite 58

Wohntrend: Das Wohnklo ist voll in.

Seite 70

Ein Novemberdepressionsspaziergang

Seite 76

Organhandel auf Adventsmärkten

S. 76 5


Erna erklärt die Region

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ort leben, wo andere Urlaub machen. Was gibt es Schöneres? Na, ja. äh, Urlaub machen, wo andere Urlaub machen. Aber in der boomenden Region IngolStadtLandDings herrscht Vollbeschäftigung. Und Stress. Deshalb erklärt Ihnen Erna die Region IngolStadtLandDings. Sie haben ja keine Zeit, sie sich anzusehen. Im Gegensatz zu Preußen, Holländern und den anderen Typen mit viel zu viel Freizeit. Die geografische Lage der Region IngolStadtLandDings ist außerdem ideal, um Städte wie München, Nürnberg, Augsburg oder Regensburg anzusteuern, um zum Beispiel einen völlig überteuerten Prosetscho in einer total überfüllten Innenstadt zu schlürfen.

Insider-Tipp: Die Region IngolStadtLandDings ist ein zartes Pflänzchen, das nur gaaaaanz langsam zusammen wächst. Geben Sie deshalb nie mit den Errungenschaften Ihres Wohnorts (Stadtteils) gegenüber den Bewohnern eines anderes Wohnorts (Stadtteils) an. Das ist unhöflich und kann den Einigungsprozess erheblich verzögern. Das gilt auch für Unternehmens-Fusionen (vorzugsweise im Finanzsektor) und den Zusammenschluss von Sportvereinen.

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IngolStadtLandDings

Berühmte ehemalige und aktuelle Bewohner der Region IngolStadtLandDings (die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit): Archaeopteryx (bislang längste Aufenthaltsdauer), Frankensteins Kreatur und der Boandlkramer (nur theoretisch), Agnes Bernauer und Dr. Faust (beide nur vorübergehend), Horst Seehofer, Bonfire, Chris Boettcher, Joseph Maria Lutz, Walter Mixa (mit wechselnden Wohnsitzen), Alligator Maxl, Philipp Apian, ein paar Illuminaten, Marieluise Fleißer, Napoleon (sehr kurzer Aufenthalt), der Schwedenschimmel (immer noch in Bestform), Johann Simon Mayr, unzählige Hipp-Gläschen, Günter Grünwald, Doris Schröder-Köpf, der Heilige Willibald plus Schwester Walburga und Pfalzgraf Ottheinrich (Echtheitsprüfung steht noch aus!)

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IngolStadtLandDings Soziales auf einen Blick

1 Eichstätt

4 Neuburg Ingolstadt bei Gerolfing

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Schrobenhausen Pfaffenhofen

Karte des Geo-Spirituellen Instituts (GSI) der Alkoholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Und so funktioniert´s: Sie merken sich die Zahl (1-4) und lesen rechts die entprechenden Informationen. So verschaffen Sie sich nicht nur einen geografischen Überblick, sondern auch einen Einblick in die Seelen der liebenswerten Bewohner dieser noch liebeswerteren Region.

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1. Landkreis Eichstätt Hauptstadt: Eichstätt Livestream aus dem Stadtrat: Was ist denn ein Livestream? Exporte: alte Steine, Religionspädagogen, gescheiterte Uni-Präsidenten Importe: keine (mir braucha nix!) Besondere Merkmale: Sitz der einzigen Katholischen Universität im deutschen Sprachraum, des bischöflichen Ordinariats, der Gebeine mehrerer Heiliger und der Walter-MixaAkademie für innovative Anlagestrategien und Geldtransfertechniken.

2. Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Hauptstadt: Neuburg oder Schrobenhausen oder Neuburg oder Schrobenhausen oder Neuburg oder Schrobenhausen oder Neuburg oder Schrobenhausen ... Livestream aus dem Stadtrat: Nein Exporte: Spargel, Spargelkönginnen, Fischerstecher Importe: Spargelstecher Besondere Merkmale: schizophrener Landkreis mit Doppelnamen und zwei Autokennzeichen, Austragungsort der weltgrößten Messe für Hutschachteln, Sitz der unbekanntesten Sammlung von unübersehbar großen Rubens Gemälden der Welt

3. Landkreis Pfaffenhofen Hauptstadt: Pfaffenhofen, die lebenswerteste Stadt von der ganzen Welt noch vor Bottrop, Bitterfeld und Pjöngjang Livestream aus dem Stadtrat: Ja logisch! Exporte: Hopfen, Hopfenköniginnen, Hopfenprinzessinnen, Hopfenspargel, Hopfenspikes, Ideen zur Innenstadtgestaltung Importe: Hopfenzupfer, neugierige Schanzer Besondere Merkmale: in den vergangenen Jahren regelmäßiges Auftreten von politischen Verantwortungsträgern vor Gericht, der Landkreis beheimatet eines der spektakulärsten Massenbesäufnisse Bayerns.

4. Welthauptstadtboomtown Ingolstadt bei Gerolfing Livestream aus dem Stadtrat: Wechseln wir bitte das Thema... Exporte: (Modell)Autos, facebookgruppen, Lifestylemagazine, Flugtaxis (geplant) Importe: Eichstätter, Neuburger, Schrobenhausener und Pfaffenhofener Besondere Merkmale: Die Ingolstädter Altstadt (mit Bierbrunnen!!!) ist ein architektonisches Kleinod im Spannungsfeld von Barock und Beton und sie ist der aller, aller, aller, aller, aller, aller wichtigste Bereich der gesamten Region IngolStadtLandDings überhaupt.

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Ingolstadt

Destruktiv Dramatisch Dalwigk/llwigk/lwick/llwick Marketingstrategien für die Fläche auf dem Gießereigelände gesucht

W

ohl kaum ein Gelände in Ingolstadt verursacht so hitzige Debatten wie das Gießereigelände, das ja ein ehemaliges Gießereigelände ist, weil da ja fast nichts mehr gegossen wird. Es gießt sich höchstens ein Dozent der THI hier und da ein Bierchen ein. Oder einen Grünen Tee im Konfuzius.Institut. Schwamm drüber. Die Probleme gehen beim Namen ja schon los, nachdem da ein „l“ große Unruhe verursachte (siehe eigener Beicht). Aber sogar da, wo gar kein Gebäude steht, wirds kompliziert. „Dieses Projekt ist eine Herausforderung!“ erklärt denn auch Maik Stratenbohm von der Agentur Vollblutvolljung aus Penemünde. Die Agentur beteiligt sich am Wettbewerb um einen neuen Namen für die Fläche auf dem Ingolstädter Gießereigelände. Am Kavalier Dallwigk gelegen sollte der Name natürlich einen Bezug zur Örtlichkeit aufweisen. „Aber allein schon die Frage: der Kavalier, das Kavalier oder die Kavallerie? Ganz schön kniffelig,“ gibt der Assistent Chief of Head of Junior Executive Manager der Agentur zu.

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Doch eines schönen Morgens streifte ihn ein Geistesblitz: Wieso nicht ein Namens-Sponsoring? Das würde Geld in die Stadtkassen spülen, das man dann für die Instandhaltung des Platzes benutzen könnte. Ein sich selbst finanzierendes Projekt, wenn das mal nicht einen Nachhaltigkeitspreis verdient hat! Und so wurden nach mehreren intensiven Nächten unter Zuhilfenahme von allerlei Kreislauf anregenden Getränken mehrere Namensvorschläge erarbeitet:

•DallWigk MediNait Plaza •LudWigk Dunkel Eck (ab 19 Uhr), tagsüber LudWigk Hell Viertel •DallMayr Boulevard •WigkiLeaks oder WigkiPedia Lounge „Wir werden die Vorschläge inklusive eines Finanzierungsplans nun bei der Stadt einreichen und sind sehr gespannt auf die Reaktion,“ meint Maik Stratenbohm.


Ingolstadt

Dalwigk verursacht Millionenkosten Die Entfernung des zweiten „L“ wird vermutlich so was von sauteuer

K

leiner Buchstabe – große Wirkung: nachdem ein Gutachten eines Gutachters für altertümliche Schreibweisen veröffentlicht wurde, in dem das Kavalier Dalwigk nur noch mit einem „l“ geschrieben wird, geraten Stadtverwaltung und Medien in Ingolstadt ins Rotieren. Bislang trug das Gebäude (oder seine Reste) auf dem ehemaligen Gießereigelände den Namen „Dallwigk“. Jetzt aber muss das „l“ gestrichen werden. „Eine Katastrophe!“ schimpft der Mitarbeiter eines städtischen Amtes, der nicht genannt werden möchte. Seit Tagen ist er damit beauftragt Pressemitteilungen, Ausschuss- und Stadtratsanträge, Bau- und Fahrpläne, Festschriften und Urkunden nach dem Wort „Dallwigk“ zu durchforsten. „Unglaublich wie oft

dieses Wort in letzter Zeit aufgetaucht ist, verflucht!“ Die Umbenennung hält er für einen Skandal „nur weil da irgendein Opa eine alte Familiengeschichte wieder raus geholt hat.“ Es erinnere ihn an die Klage der Frau, die als Kundin bezeichnet werden wollte und nicht als Kunde. „Aber die hat vor Gericht wenigstens verloren! Wir machen den ganzen Schmarrn mit!“ Zwei zusätzliche Mitarbeiter sollen bei der Stadt demnächst für die Buchstabenbetreuung eingestellt werden – eine echte Herausforderung in Zeiten des Fachkräftemangels. Dabei hat man noch Glück gehabt: Wären die Stadtratsdiskussionen im Audio-Stream aufgezeichnet worden, hätte man aus den Audio-Dateien die zu oft genannten „l“ mühsam rausschneiden müssen. Nach Informationen, die dem Erna Magazin kürzlich über eine Reinigungskraft übermittelt wurden,

hat das örtliche Meinungs-Leitbild-Medium „Dönerkurier“ nur deshalb eine neue Geschäftsführerin eingestellt, damit diese die Suche nach dem „l“ in allen Archiven, Festplatten und Druckerzeugnissen koordiniert. Zwei Volontäre sollen damit beschäftigt sein, die entdeckten „l“ in sämtlichen Publikationen per Hand zu übermalen. Ein Finanzexperte schätzt, dass durch das „l“-Desaster der örtlichen Wirtschaft ein Miillionenschaden entstehe, da ja auch zahlreiche Parteien, Organisationen, Wissenschaftler, Studenten und Lehrer den bösen Buchstaben aufspüren und entfernen müssten. Es soll sich aber inzwischen eine Partei „ProLL“ gegründet haben, die sich für die Wiedereinsetzung des zweiten „l“ einsetzt und mit dem Antreten bei der nächsten Stadtratswahl liebäugelt.

Und noch so ein Buchstabenproblem: Wie heißt dieses alte Ding bei der Hohen Schule in der Ingolstädter Altstadt?

Gregorianum Georgianum

Georganium Gregorium

Organium

Oreganum

© Meinungsforschungsinstitut IRR Tum (Alkoholische Universität Eichstätt-Ingolstadt)

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Hochschule

Online-Beichte und Ablass-App Katholische Uni plant Digitales Sünderzentrum

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rofessor Dr. Franz Immergrün blickt aus seinem frisch renovierten Büro in der Eichstätter Sommerresidenz. Er lächelt zufrieden. „Wir sind endlich da, wo wir sein wollten,“ murmelt der smarte Mitfünziger, der ein bisschen an den feschen Monsignore Gänswein aus der Entourage des Papstes erinnert. Vor wenigen Minuten hat er grünes Licht für ein außergewöhnliches Projekt bekommen. „Von ganz oben,“ meint Immergrün. Mehr dürfe er nicht sagen. Dafür grinst er. Seit Jahren hat er die Pläne der „Kollegen“ von der Technischen Hochschule in Ingolstadt verfolgt, die zusammen mit der Stadt und dem Freistaat ein Digitales Gründerzentrum in Ingolstadt errichten wollen. Dieser Plan scheint aufzugehen. Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt müsse sich ebenfalls fit für das digitale Zeitalter machen, meint der Theologie-Professor. Deshalb hat er zusammen mit einem Team aus jungen IT-Spezialisten aus dem Priesterseminar das Konzept für ein „Digitales Sünderzentrum“ erarbeitet. In diesem Zentrum sollen die Dienstleistungen der Katholischen Kirche auf eine

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zeitgemäße und zukunftstaugliche Ebene transportiert werden. „Wir können uns eine Online-Beichte genauso vorstellen, wie eine Ablass-App, bei der man zum Beispiel mit dem Smartphone Erlösung erlangen kann. Oder mit Hilfe von Pay Pal“, erläutert Professor Dr. Franz Immergrün. Tüftler, die solche Ideen in die digitale Tat umsetzen möchten, sollen die künftigen Bewohner des Sünderzentrums sein. „Wir arbeiten auch mit Virtual Reality. Stellen Sie sich vor, Sie können an der Heiligen Messe teilnehmen obwohl Sie zuhause auf der Couch sitzen.“

Noch offen ist der Standort des Digitalen Sünderzentrums (DiSü), das in einem ersten Testbetrieb in einem Uni-Keller läuft. Der Initiator sähe es gerne in Ingolstadt an einer prominenten Stelle. Eventuell gleich neben dem Digitalen Gründerzentrum auf dem Gießereigelände. Oder noch besser: „Ich könnte mir einen Neubau in der Nähe des Audi Sportparks und des künftigen Audi Campus vorstellen. Die Nähe zu den traditionellen Sünderzentren wie diversen Saunaclubs könnte dort eine befruchtende Wirkung haben.“

Ein Testlauf für das DiSü hat bereits auf dem Unigelände in Eichstätt begonnen.


Hochschule

THI Studenten bauen den Audi SM Premiere des Sondermodells bei der Berlinale?

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ack und Leder – das sind nicht nur Bestandteile eines ordentlichen SM Vergnügens. Es sind auch Bestandteile eines Automobils. Und weil Audi der eigentliche Star der Kino Blockbusterreihe „50 Shades of Grey“ ist (hier gehts bekanntlich um Liebesspiele der etwas härteren Variante), haben sich Studenten der Technischen Hochschule Ingolstadt dadurch inspirieren lassen. Sie arbeiten an einem Sondermodell zum Film – dem Audi SM! Seine Premiere feiert er womöglich bei der nächsten Berlinale im schummrigen Keller eines renommierten SM Studios.

Bockharte Federung und eine Farbe, die weh tut Die THI Designer und Entwickler haben sich für den SM von den Klassikern der Unternehmensgeschichte inspirieren lassen. Der Komfort heutiger Premiumklassemodelle wird im SM vergeblich gesucht. Und genau das war ja auch die Intention, die man mit diesem Auto verfolgt hat. Die Federung ist bockhart und schüttelt die Insassen bei jeder Unebenheit gnadenlos durch. Die Schaltung (4 Gänge – mehr gibt’s nicht!) ist brutal, auf eine Klimaanlage wurde genauso verzichtet wie auf eine Servolenkung. Das seien nur Sachen für Weicheier, so ein Insider gegenüber Erna. Im Handschuhfach ist genügend Platz für Handschellen und Kabelbinder (werden auf Wunsch mit geliefert), die Sitzbezüge gibt es mit Nieten-Applikationen und die Rücksitze können im Nu umgelegt und in eine Streckbank verwandelt werden. Besonderen Wert legten die Designer auf die Farbe des Audi SM: er soll schon beim erste Betrachten weh tun. Deswegen legen ihn die Studenten zumindest in ihrer Planung in krass-grün, kack-braun, rotz-gelb und der Sonderfarbe mouse-grey an. Ob das Auto auch mal in Serie geht, ist fraglich. Vermutlich ist der Audi SM zu skandalös und würde nicht in das blütenweiße Image des Firma passen.

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Profile for Erna Magazin

Erna Print - die kostenlose Leseprobe!  

Leseprobe des Re(gion)alsatire Magazins ERNA für die Region IngolStadtLandDings

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