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Bucklige Welt

Inhalt

In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem:

4 So könnte das Thermenumfeld eine richtige

Tourismusregion werden 8 Neue Serie: Menschen im Krieg 30 Frische Impulse für Junge Wirtschaft 36 Bad Erlach: Das Aus für das Kürbisfest 40 Triad: Die Raucher sind ein feines Gesindel 58 NÖ-Industrieviertelsfestival:

Kultur vor der Haustüre 79 Startschuss für Eurofox Lauftour

Grundsteinlegung: Ab 2015 sollen die ersten Krebspatienten in W

MedAustron: Positive Effek n den kommenden Jahren wird INeustadt bei MedAustron in Wiener (Civitas Nova-Gelände)

das Zentrum für Forschung und Therapie mit Ionenstrahlung zur Behandlung von Krebs entstehen. Bei einem Festakt wurde kürzlich dazu der Grundstein gelegt. Neben Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Wissenschaftsministerin Dr. Beatrix Karl, EBGAufsichtsratsvorsitzender LAbg. Mag. Klaus Schneeberger und Wiener Neustadts Bürgermeister Bernhard Müller nahmen rund 600 hochrangige Festgäste aus Wissenschaft und Wirtschaft an diesem Festtag der Forschung und Wissenschaft teil. „In den vergangenen Jahren liefen die Vorbereitungen zwar auf Hochtouren, die entscheidende Phase der Realisierung dieses Jahrhundertprojekts erfolgte aber in diesen Wochen“, erklärte Schneeberger als Aufsichtsratsvorsitzender der Errichtungs- und Betreibergesellschaft EBG MedAustron.

Auch nicht-medizinische Forschung

Neben der geplanten ambulanten Behandlung von Krebspatienten wird bei MedAustron Kurzentrum „Landsknechte“ Bad Schönau GmbH auch nicht-medizinische ForHaus „Zur Quelle“ schung stattfinden, wie es in Kurzentrum ã LandsknechteÒ Bad Schš nau GmbH Österreich bisher noch nicht Haus ã Zur QuelleÒ Wir suchenBad folgende m/w: trum ã LandsknechteÒ Schš Mitarbeiter nau GmbH möglich war. WissenschaftsZur QuelleÒ und Forschungsministerin Dr. • Restaurantfachkräfte Karl: „Mit der Grundsteinlegung von MedAustron wird ein wich• Restaurantlehrlinge Wenn Ihnen die Mitarbeit in einem jungen Team mit dem BeschŠ ftigungsschwerpunkttiger Beitrag zur GesundheitsEinzelheil- und ein BetŠ tigungsfeld ist, dann sind Sie bei uns richtig! • Gruppenheilgymnastik Kochlehrlinge versorgung der Menschen geleistet.“ •uns:jungen Physiotherapeuten Wir erwarten nen die Mitarbeit in einem Team mit dem BeschŠ ftigungsschwerpunkt • Wille•zur medizinische Weiterbildung eil- und Gruppenheilgymnastik ein BetŠ tigungsfeldMasseure ist, dann sind Sie bei uns richtig!

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Für Landeshauptmann Dr. Pröll gehört MedAustron zu den Leitprojekten der niederösterreichischen Forschungsund Technologiepolitik: „Hier entsteht ein international relevanter Forschungs- und Wissenschaftsstandort, von dem unser ganzes Land profitieren wird. Neben der Schaffung von Arbeitsplätzen direkt im Ambulatorium und im Forschungsbereich werden auch ganz andere Wirtschaftszweige von dem Impuls, den MedAustron auslöst, profitieren.“ Pröll wies auch darauf hin, dass es mit der modernen Therapie von MedAustron möglich wird, vielen Krebspatienten neue Hoffnung im Kampf gegen diese heimtückische Krankheit geben zu können. Geplant und vorgefertigt wird die Beschleunigeranlage im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung von CERN-Wissenschaftlern gemeinsam mit Mitarbeitern der EBG MedAustron GmbH im europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf (Schweiz).

Probebetrieb soll 2013 anlaufen Die Grundsteinlegung war nur der Startschuss für die Bauarbeiten am Gelände in Wiener Neustadt. In den kommenden Monaten wird auf der Baustelle

• Bereitschaft im Team zu arbeiten Statements der Festredner zur Zukunft der Region: • korrektes Š u§ eres Erscheinungsbild sowie Auftreten, perfekte Umgangsformen Wenn für Sie einfühlsames Eingehen auf gen den Gast, Bereitschaft Hier setzt das Land NiederEs ist uns gemeinsam ge• Menschenkenntnis sowie EinfŸ hlungsvermš arten uns: im• Team zu arbeiten, Verlässlichkeit und Pünktlichkeit zu Ihren VerlŠ sslichkeit österreich einen deutlichen lungen, aus diesen alten In• Einsatzbereitschaft Wille zur Weiterbildung Stärken zählen, dann sind Sie genau der/die Richtige für uns! Impuls zur Weiterentwicklung dustriestrukturen im Süden

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unseres Landes eine zukunftsträchtige Standortregion zu machen. Der Standort Wiener Neustadt weist eine Qualität auf, die in der Lage ist, international konkurrenzfähig zu sein. Wir haben sehr hart um dieses Projekt gerungen. Aber trotz vieler Hürden, die sich aufgetan haben, haben wir an die Zukunft dieses Projektes geglaubt. NÖ Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll


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Bei der Grundsteinlegung zu MedAustron wurden von LH Pröll und LAbg. Schneeberger auch dessen „Urväter“ vor den Vorhang gebeten, die teilweise schon seit 1995 die „Knochenarbeit“ geleistet haben. mit Hochdruck gearbeitet, denn schon Ende des Jahres soll die Errichtung abgeschlossen sein, damit im kommenden Jahr mit den technischen Einbauten begonnen werden kann. Im Jahr 2013 soll dann der Probebetrieb anlaufen. Treibende Kraft bei diesem Projekt ist das Land Niederösterreich. Es übernahm zusätzlich mit einem einstimmigen Beschluss des Landtages eine Haftung in der Höhe von 120 Millionen Euro für einen großen Teil der erforderlichen Finanzierung der Errichtungs- und Betriebsgesellschaft (EBG). Die Republik Österreich beteiligt sich an den Errichtungs- und Betriebskosten für die nichtklinische Forschung und die Stadt Wiener Neustadt stellte das Grundstück zur Verfügung und beteiligt sich ebenfalls zu einem kleinen Anteil an den Errichtungskosten.

Region schon jetzt gefordert Als eine Riesenchance für die gesamte Region bezeichnet Hans Rädler, Abg.z. NR und Aufsichtsrat von MedAustron, den Schritt zur Spitzenforschung in der Stadt Wiener Neustadt. „Besonders spannend kann MedAustron für die Hotellerie der Umgebung werden.“ Wissend um die mangelnden Nächtigungsmöglichkeiten für Patienten sowie deren Begleitpersonen rund um den MedAustron-Standort hält Räd-

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ler es für erforderlich, auf der Basis von Studien die entsprechenden Angebote im HotelBereich zu schaffen. „Wenn man annimmt, dass mit einem zwanzigtägigen Aufenthalt pro Person gerechnet werden kann, erkennt man die großen Potenziale, die für die gesamte Region noch im Keime schlummern. Wenn man zusätzlich noch bedenkt, wieviele neue Arbeitsplätze das sein können, so sind die Chancen für die Region durch MedAustron unendlich groß“, so Rädler.

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... ist das geplante Zentrum für Ionentherapie und Forschung in Wiener Neustadt, wo ab 2015 Patienten mit Protonen (Kerne des Wasserstoffatoms) oder Kohlenstoffionen (Kerne des Kohlenstoffatoms) behandelt werden. Das Kernstück von MedAustron ist der Teilchenbeschleuniger, in dem diese Teilchen fast bis auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden, bevor sie in die Strahlzuführung und anschließend in die Bestrahlungsräume münden. Vorteile der Ionentherapie: Die Stahlenbelastung des gesunden Gewebes vor dem Tumor kann gesenkt werden. Das gesunde Gewebe hinter dem Tumor bleibt nahezu unbelastet. Wegen dieser ausgezeichneten Schonung des Normalgewebes können höhere Bestrahlungsdosen verabreicht werden.

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Frühlingszeit - Hausbauzeit Versicherungstipps für Häuslbauer Der Bau eines Eigenheims ist ein großes Vorhaben, das gut überlegt sein will. Gute Planung ist dabei das Um und Auf. Doch auch bei bester Vorbereitung können unerwartete Ereignisse eintreten. Damit sich der Traum vom eigenen Haus nicht in Luft auflöst, helfen Versicherungen als Auffangnetz. Rohbauversicherung Praktisch unerlässlich für Hausbauer ist die sogenannte Rohbauversicherung. Diese kommt für jene Kosten auf, die durch Schäden wie Sturm, Feuer oder Hagel entstehen. Weitere mögliche Bestandteile der Rohbauversicherung sind eine Leitungswasseroder Glasbruchversicherung. Die Rohbauversicherung wird oftmals kostenlos angeboten, wenn später die Gebäudeversicherung beim selben Anbieter abgeschlossen wird. Bauherren-Haftpflichtversicherung Wo gehobelt wird, da fallen Späne – und oftmals auch andere Dinge. Die Auswirkungen solcher Ereignisse betreffen oftmals nicht nur Sie selbst. Auch andere am Bau beteiligte Personen, auf der Baustelle spielende Kinder, Passanten oder Ihre Nachbarn können die Geschädigten sein. Hier reicht das Aufstellen eines „Betreten verboten“-Schilds leider nicht aus. Für solche Fälle gibt es die Bauherren-Haftpflichtversicherung, die oft bereits in der Rohbauversicherung eingeschlossen ist. Diese deckt Personen- und

Sachschäden ab, die während der Bauphase auftreten. Bauwesenversicherung Alle am Bau Beteiligten, insbesondere aber der Bauherr, tragen während der Bauzeit erhebliche Risiken. Die Bauwesenversicherung deckt Schäden ab, die zu Lasten des Bauherren, des Bauunternehmers oder Handwerkers gehen. Sie gilt als RundumSchutz für den Bau und deckt alle Schäden an Bauleistungen und –material während der Bauzeit ab. Unfallversicherung Auch eine Unfallversicherung für Sie sowie gegebenenfalls für private Helfer ist sinnvoll. Darüber hinaus ist eine Rechtsschutzversicherung für Streitigkeiten mit Baufirmen eine Überlegung wert. Welche Versicherungen Sie in Ihrem Fall benötigen klären Sie am besten bereits in der Planungsphase mit Ihrem Versicherungsmakler! Endlich fertig… Wenn das Haus dann endlich steht, sollte man es dringend mit einer Eigenheimversicherung schützen. Diese deckt die Folgekosten von Brand, Blitzschlag, Explosionen, Wasserschäden, Stürmen und vielem mehr. Vor dem Bezug, vor allem wenn sich schon ein Teil der Einrichtung im Haus befindet, sollten Sie auch bereits an eine Haushaltsversicherung denken, die den „Inhalt“ des Hauses schützt. Werbung

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Die letzte von insgesamt 108 Raumzellen wurde im Rahmen des Festaktes an ihren Platz gehoben.

Europäisches Vorzeigeprojekt im Landesklinikum Wiener Neustadt:

Gleichenfeier für Raumzellenbau D

erzeit entsteht auf dem ehemaligen Areal des Roten Kreuzes ein Zubau in Raumzellenbauweise, in welchem die II. Interne Abteilung sowie die Unfallchirurgie untergebracht sein werden. In dieses Bauvorhaben investiert das Land Niederösterreich 29 Millionen Euro. Bis zur Eröffnung des neugebauten Landesklinikums Wiener Neu-

stadt ist es das Ziel, am jetzigen Standort die beste medizinische Versorgung anzubieten. Eröffnung des Raumzellenbaues: September 2011. Acht Monate nach dem Spatenstich wurde kürzlich die Gleichenfeier in Anwesenheit von Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka abgehalten.

Gesundheitslandesrat Sobotka mit Vertretern der Landesklinikenholding und der Baufirma.

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Bucklige Welt Energieerlebnispark Lichtenegg:

Steirischer Besucheransturm ur au z f u ch

te 5 aus startend, machte Sei sich deswegen eine Gruppe Interessierter auf den Weg in die Bucklige Welt. Denn auch unsere steirischen Nachbarn wissen, erneuerbare Energieformen sind unumgänglich, deswegen informiert man sich bereitwillig über die schonende Lichtenegger Windenergie.

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ereits vor der offiziellen Fertigstellung des Energieerlebnisparks in Lichtenegg ist das Besucherinteresse groß. Eine Delegation aus der Oststeiermark ließ es sich Anfang April nicht nehmen, den in Erweiterung befindlichen Windradpark in Lichtenegg zu besichtigen. Offiziell wird am 28. April der neue Energieerlebnispark, der gleichzeitg als Forschungsstation für Windkraftwerke, Energiespeicherung und Photovoltaikanlagen agieren wird, eröffnet. Ziel der Anlage ist es, durch Messungen und Nachforschungen die langfristige Wirtschaftlichkeit der Windanlagen zu testen - und somit zu einem optimalen Ergebnis bzw. Produkt zu gelangen. Das weckt natürlich Interesse bei anderen Gemeinden, so auch über die nationalen Grenzen hinaus in der Steiermark. Von Pinggau

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Deutsche Militärs von der Buckligen Welt angetan S

ieben deutsche Bundeswehrsoldaten nutzten ihren Besuch beim traditionellen Ball in der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt nicht nur wegen des sprichErinnerungsfoto mit Elisabeth Hendling, bevor wörtlichen „Zaubers es zum Burgball nach Wiener Neustadt ging. der Montur“, sondern auch um die Region um Wiener Wie viele Gäste, die in die Neustadt näher kennen zu ler- Bucklige Welt kommen, haben nen. Die in der Nähe von Leipzig sie bei einigen Ausflügen in die in einem Luftlandefernmelde- Umgebung die Region sofort ins bataillon stationierten Militärs Herz geschlossen. „Sie können waren auf Einladung österrei- mich beim Wort nehmen: Ich chischer Kollegen, die bei die- komme im Sommer mit meisem Bataillon ausgebildet wur- ner Gattin in die Bucklige Welt den, zum Burgball gekommen. zurück“, versprach einer der Sie fühlten sich in der Pension Sieben dem Pensionsinhaber Hendling im Erholungsdorf Josef Hendling beim schwer Klingfurth (Gemeinde Walpers- gefallenen Abschied. Johann tomsich bach) bestens untergebracht.

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Bucklige Welt Pippi Langstrumpf präsentiert:

Ostermarkt in der „Kleinen Villa Kunterbunt“ Pitten M

it der „Kleinen Villa Kunterbunt“ in Pitten hat sich Wolfgang Werner, Intendant der Opernfestspiele St. Margarethen, in seinem Heimatort Pitten einen Traum aus Kindertagen verwirklicht. Dort hat er bereits vor Weihnachten 2010 eine verspielte „Miniatur-Villa-Kunterbunt“ errichten lassen, die dem schwedischen Original nachempfunden ist. „Astrid Lindgrens Pippi ist eine faszinierende Figur aus der Kinderliteratur. Die Verfilmungen tragen auch dazu bei, dass Kinder seit Generationen begeistert sind von Pippi Langstrumpf. Ich liebe diese Geschichten bis heute. Mit der ‚Kleinen Villa Kunterbunt‘ teile ich diese Liebe und Begeisterung!“, so Wolfgang Werner. Nach einer großartigen Vorweihnachtszeit in Pitten hat sich Pippi mit Herrn Nilson und dem kleinen Onkel Ende letzten Jahres ins Taka-Tuka-Land aufgemacht, um dort schöne Ferien zu verbringen. Vor einigen Tagen haben wir Post von ihr erhalten. Pippi schreibt: "Ich werde am 1. April wieder nach Pitten kommen und für weitere tolle Überraschungen sorgen. Dann werden wir singen, tanzen, lachen und viele tolle Sachen machen!" Wolfgang Werner und das Team der "Kleinen Villa Kunterbunt" in Pitten freuen sich auf eine Fortsetzung des Programms im Zirkuswagen und auf den Ostermarkt in der kleinen Villa. An vier Wochenenden im April und Mai wird unter dem Motto "Frühlingserwachen mit Pippi" in der "Kleinen Villa Kunterbunt" wieder Betrieb herrschen. Von allerlei Naschereien bis zu erlesenem Osterschmuck, exklusiven Spieluhren und ausge-

© Christian Prenner

wähltem Blechspielzeug bietet „Pippis Ostermarkt“ auf 16 Quadratmetern ein Angebot, das auch die geheimsten Herzenswünsche erfüllt. Geöffnet ist die kleine Villa täglich bis 1. Mai 2011 (ausgenommen Karfreitag, Ostersonntag und -montag). Zudem gibt es in einem liebevoll restaurierten Zirkuswagen an den Wochenenden ein tolles Programm für Kinder: Geschichten, Basteleien, Gesang – alles rund um Pippi und Ostern. Veranstalter sind die Theaterfreunde Pitten e.V. Weitere Informationen zu Angebot und Programm unter: www.kleinevillakunterbunt.at

Zum Pittener Marktfest am 1. Mai lädt die „Kleine Villa Kunterbunt“ den Jongleur und Artisten Mario Filzi ein. Er wird um 14.30 und um 15.30 Uhr im Pavillon im Park gegenüber der kleinen Villa auftreten und zeigt ein clowneskes Kinder- und Familienprogramm zum Staunen und Lachen. DIE GROSSEN HELDEN DER SHOW SIND DIE GÄSTE!

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Für Kinder gibt es im Zirkuswagen bei der kleinen Villa an den Wochenenden im April ein tolles Programm. Es wird gespielt, getanzt, gebastelt und erzählt. (Credit: Theaterfreunde Pitten). VI | 04/11 BBW


Bucklige Welt

Neu in der Buckligen Welt: „BLAGUSS NÖ“ Mitsch&Mikes:

Neue Schnellverbindung mit Komfort Nun ist auch die Bucklige Welt in das Komfortprogramm von Blaguss eingebunden. Neue Busse bieten mehr Komfort und größere Bequemlichkeit während der Fahrt. Der „Bote aus der Buckligen Welt“ konnte dazu ein Gespräch mit Mag. (FH) Paul Blaguss führen: Bote aus der Buckligen Welt: Herr Mag. Blaguss, Sie haben im Vorjahr die Mikes Reisebüro- und Verkehrsbetriebe GmbH übernommen. Was hat sich seither geändert? Mag. (FH) Paul Blaguss: Wir haben bei Mikes ein gutes und erfolgreiches Unternehmen übernommen und haben die Übernahme des bereits am Markt gut positionierten Unternehmens als Chance zur Erweiterung genutzt. Überdies verbindet uns mit Familie Mikes seit vielen Jahren eine gute Freundschaft – dies hat den Übernahmeprozess für uns persönlicher und dadurch noch wertvoller gemacht – das freut mich besonders! Schon seit einigen Jahren gehört das Busunternehmen Neue Mitsch GmbH in Natschbach - Loipersbach zur Blaguss-Gruppe. Nach Erwerb der Mikes GmbH haben wir diese beiden Firmen 2010 fusioniert - seitdem tritt dieses Unternehmen unter dem Namen BLAGUSS NÖ Mitsch & Mikes auf. Das ehemalige Mikes Reisebüro positioniert sich nun als TUI Travelstar-Blaguss Reisebüro mit Erweiterung des Produktportfolios um unsere touristischen Leistungen und Gruppenangebote. Bote aus der Buckligen Welt: Was haben nun die Fahrgäste und Kunden von dieser Änderung?

Mag. (FH) Paul Blaguss Mag. (FH) Paul Blaguss: Die bestehenden und gut eingeführten Buslinien werden wie gewohnt weitergeführt. Auf der Linie Lockenhaus – Kirchschlag – Wien wurde eine neue Schnellverbindung eingerichtet: Abfahrt um 06:45 Uhr ab Lockenhaus/07:02 Uhr ab Kirchschlag mit Ankunft in Wien um 08:30 Uhr (Montag bis Freitag). Die Rückfahrt erfolgt von Montag bis Donnerstag um 18:25 Uhr ab Wien, der Bus kommt um 19:43 Uhr in Kirchschlag bzw. um 20:01 Uhr in Lockenhaus an. Bote aus der Buckligen Welt: Es werden also zusätzliche Busverbindungen angeboten. Wie aber sieht es mit dem Komfort in den Bussen aus? Mag. (FH) Paul Blaguss: Der Fuhrpark wird Zug um Zug erneuert. Ziel ist es, bis Ende März 2011 diese Umstellung

abzuschließen Die neuen Busse bieten unseren Kunden sowohl im Linien- als auch im Reiseverkehr mehr Komfort und größere Bequemlichkeit während der Fahrt. So werden beispielsweise merkbare Verbesserungen bei Heizung, Lüftung und Klimatisierung spürbar, der Sitzabstand wurde vergrößert womit der Sitzkomfort deutlich steigt. Bote aus der Buckligen Welt: Und die Fahrpreise? Bei den derzeitigen Treibstoffpreisen ist diese Frage wohl nur legitim. Mag. (FH) Paul Blaguss: Die Blaguss-Busflotte ist die modernste und umweltfreundlichste Europas. Pro Person muß man mit nur 0,7 Liter Diesel pro 100 km rechnen. Im Rahmen des Verkehrsverbundes kostet eine Fahrt von Kirchschlag nach Wien nur € 3,26 – unter der Voraussetzung, man nutzt eine Monatskarte. Für alle Gelegenheitsfahrer kostet die einfache Fahrt € 16,80, für Senioren übrigens nur € 9,20. Als besonderes Extra bietet BLAGUSS zusätzlich eine ermäßigte Hin- und

Rückfahrkarte an, die schon um € 19,20 zu haben ist (Gültigkeit 14 Tage). Bote aus der Buckligen Welt: Wer nun Lust bekommen hat, ihr/sein Auto stehen zu lassen und sich nach den aktuellen Fahrplänen erkundigen möchte – wo kann sie/er dies tun? Mag. (FH) Paul Blaguss: Wir freuen uns, wenn wir mit unserem Komfortangebot die Lust und Freude an Busfahrten steigern! Nicht nur die Umwelt wird es danken – wir empfehlen unseren Kunden „Lassen Sie Ihr Auto stehen und genießen Sie entspannt die Fahrt“. Alle Fahrpläne sind auf der Homepage von BLAGUSS unter www.blaguss.com unter dem Punkt „Services“ zu finden. Telefonische Auskünfte erteilt gerne unsere neue Betriebszentrale von Blaguss Niederösterreich in 2620 Natschbach – Loipersbach unter der Telefonnummer 02635 71 020. Auch das bewährte Reisebüro in Kirchschlag steht jederzeit kompetent beratend zur Verfügung. 2860 Kirchschlag Günser Straße 58 Tel.: +43 2646 2251 e-mail: kirchschlag@blaguss.at www.blaguss.com Werbung Helmut Gillinger

Einem Teil dieser Auflage liegt der aktuelle Fahrplan der Buslinien in die Bucklige Welt bei. 04/11 BBW | VII


Bucklige Welt

Klartext Apokalypse, now?

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as blitzgescheite Volk der Mayas, dessen Bauwerke wir noch heute mit Ehrfurcht bewundern, waren, ähnlich wie die Saurier, durch Umstände die wir noch immer nicht ganz wissen, von der Weltgeschichte hinweggefegt worden. Ihre Aufzeichnungen konnten zwar mühsam zumindest teilweise enträtselt werden, warum sie ihren Kalender mit dem 21. Dezember 2012 beendet haben, wissen wir nicht und macht uns Angst (Auch andere Kulturen wie die Hopi-Indianer oder die Hindus verweisen auf dieses Datum). Berechtigt oder nicht, Tatsache ist, dass über 7 Milliarden Menschen auf dieser kleinen Erde immer mehr Dreck und Abgase produzieren, die unsere Natur immer weniger verträgt. Die Anzeichen sind signifikant, doch leider ist der „Homo sapiens“ nicht lernfähig. Er gilt als das „dümmste Säugetier“ der Welt. So loben Lobbyisten die Atomkraft als abgasfreie Hilfe für reine Natur. Wohin wir mit dem radioaktiven Abfall sollen, wissen wir aber noch immer nicht. Die Ereignisse in Japan können eindringlicher nicht sein. Wir werden wohl wieder einen Super-Gau – nach Tschernobyl – erleben müssen, mit Abertausenden Toten. Inzwischen schmelzen die Pole ab, der Wasserspiegel steigt weltweit, Landteile und Inseln verschwinden. Zu Dutzenden stranden die großen Meeressäuger an den Stränden, weil sie der Mensch mit elektronischen Signalen irrleitet. Amerikaner möchten auch uns ihr Klonfleisch verkaufen, während tausende Bienenvölker durch Einsatz der Chemie dahingerafft werden. In den USA ziehen bereits Wanderimker durch die Lande, um die Befruchtung durch Bienen sicher zu stellen. Der Klimawandel ist zur Realität geworden, wir werden ihn nicht mehr aufhalten können. Die Kontinentalplatten donnern immer heftiger und öfter gegeneinander, Hurrikans und Wirbelstürme begleiten das Szenario. Vulkanausbrüche da, Verwüstungen, Tsunamis und Überschwemmungen dort. Stehen wir bereits vor der Apokalypse? VIII | 04/11 BBW

Die Biolüge Österreich gilt als Land der Biobauern, unsere natürliche Nahrung können wir aber nur noch mühsam verteidigen. Genmanipuliertes Futter wird auch in Österreich an unsere Nutztiere verfüttert, die überwiegend amerikanische Lobby drängt über die Multis auf weltweite, widernatürliche Produkte. Einmal genmanipulierte Saaten ausgebracht, sind diese nicht mehr auszurotten. In Amerika gibt es ganze Länder, wo eine Umkehr nicht mehr möglich ist. Europäische Milchkühe werden hochgezüchtet, um immer mehr Milch zu geben, die man im Land selbst aber gar nicht mehr braucht. Mit hohem technischem Aufwand werden daher Milchpulver und ähnliche Produkte zu Dum-

pingpreisen in das „arme Afrika“ exportiert. Was bewirkt, dass afrikanische Milchbauern nicht existenzfähig sein können und arm bleiben. Italienische „Latte“, österreichischer Käse, Grundnahrungsprodukte wie Zucker werden quer durch den Kontinent gekarrt, weil es irgendwelche blödsinnigen Subventionen dafür gibt. Wie schädlich solche und ähnliche Handlungen für unsere Umwelt sind, zählt nicht. Die „Geiz ist Geil“ – Gesellschaft hat sich, auch zu ihrem Nachteil, durchgesetzt. Stehen wir bereits vor der Apokalypse?

Spekulanten greifen ungestraft in unsere Taschen Als Auslöser der Weltwirtschaftskrise gilt der US-Milliarden-Betrüger Madoff. Es zählten keine ethnischen Werte, nur Profit und ein scheinbarer Erfolg waren die Triebfeder, die ganze Welt in die Krise zu schicken. Was haben wir davon gelernt? Bis heute nichts. Unfähigen Managern werden weiter Millionen-Abfertigungen nachgeschmissen, die EU be-

dient sich immer mehr an den leerer werdenden nationalen Geldtöpfen, Lobbyisten fühlen sich wie im Schlaraffenland. Da gibt es 100.000 Euro um einer Bank zu zeigen, wie man den Euro einführt, da gibt es 103.000 Euro für ein „Umfeldmanagement der Ostregion“, was immer das sein soll oder 148.815 Euro für die Imagekampagne eines neuen Kurzzeit-Ministers. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen und auch mit Namen bestücken. Das verborgte Geld an die Griechen werden wir nie wieder sehen, die „Glühlampenverordnung“ der EU war unsinniger als die berüchtigte „Gurkenkrümmungsverordnung“ oder die Nacktscanner. Und schon erheben sich die Völker. Das arabische Nordafrika zeigt aktuell, wie schnell korrupte Langzeitpotentaten nach den Willen der Völker, aber auch der Religionen, hinweggefegt werden. Auch hier: Stehen wir bereits vor der Apokalypse?

Könnten wir noch etwas ändern? Zurück zum normalen Durchschnittsbürger auf europäischem Niveau. Was soll sich ein redlicher Familienvater mit einem Einkommen von etwa 2.000.- Euro dabei denken? Es ist nicht verwunderlich, dass die Politik dabei sehr schlecht beurteilt wird. Weil einfach die Parameter nicht mehr stimmen. Heruntergebrochen auf Österreich sind unsere Damen und Herren Volksvertreter nicht im Stande, notwendige Reformen auch nur anzudenken. Obwohl etwa zwei Drittel aller Gesetze von der EU vorgegeben sind, ist man nicht bereit, seine Hausaufgaben zu machen und alte Strukturen, wider besseren Wissens, zu verändern. Auch hier scheinen in Wirklichkeit Einflussnahme, Schädigung des politischen Partners und möglichst viel vom zu verteilenden Kuchen für sich einzuheimsen, die reale Triebfeder zu sein. Wie lange noch? Solange, wie unsere Gesellschaft das zulässt, meint Ihr Helmut Gillinger

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Region

Neues Heim fĂźr die Hochwasser-SchĂźtzer

Gebäude der Gebietsbauleitung der Wildbach- und Lawinenverbauung fßr das Burgenland und das Dassßdliche NiederÜsterreich an der B 17 in Wiener Neustadt drohte aus allen Nähten zu platzen. Ein neues Haus sorgt kßnftig wieder fßr optimale Arbeitsbedingungen der Hochwasser-Schßtzer. Ende März wurde in Wiener Neustadt das neugestaltete Bßrogebäude der WildbachGebietsbauleitung fßr das Burgenland und das sßdliche NiederÜsterreich erÜffnet. In den letzten Jahren hat sich nicht nur das Aufgabengebiet der Wildbach, sondern auch die Mitarbeiterzahl erhÜht - ein Ausbau wurde daher dringend notwendig. Das neue, moderne Gebäude wurde trotz aufrechtem Betrieb an das bestehende Haus angebunden, ist in Niedrigenergiebauweise errichtet und wird in Zukunft mit Hackschnitzeln aus der Buckligen Welt beheizt. Die kalkulierten Gesamtkosten von 1,8 Millionen Euro konnten darßber hinaus auf 1,64 Millionen reduziert werden.

es ernst wird – so wie bei den Hochwässern in unserem Bezirk – sondern vor allem auch präventiv tätig – man denke nur beispielsweise an die RĂźckhaltebecken in Klingfurth oder Krumbach. Daher bedanke ich mich im Namen des offiziellen NiederĂśsterreichs fĂźr den Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wildbach und wĂźnsche allen in ihren neuen BĂźros viel Freude an der Arbeit. Den Bewohnerinnen und Bewohnern des Bezirks wĂźnsche ich aber, dass wir die Wildbach nur fĂźr die Prävention, nicht aber fĂźr den Ernstfall brauchen“, so Schneeberger. Bundesrat Martin Preineder ging in seinen GruĂ&#x;worten auf die groĂ&#x;artige UnterstĂźtzung der Wildbach in den vergangenen Jahren bei den diversesten Unwetterkatastrophen ein: „Heute habe ich den ersten Kontakt mit der Wildbach, der nur einen freudigen Grund hat. Besonders die Bucklige Welt war in den letzten Jahren sehr oft und sehr massiv von Unwettern betroffen und die Wildbach war dadurch sehr stark gefordert.“

GroĂ&#x;er Dank an unermĂźdliche Helfer

IMPressuM: Medieninhaber, eigentĂźmer, Verleger, Herausgeber: Verlag Alois Mayrhofer e.U., 7350 Oberpullendorf, Hauptstr. 37, www.bote-bw.at redaktion und Anzeigenannahme, satz, repro und druck: Alois Mayrhofer e.U., 2860 Kirchschlag, Hauptplatz 27, Tel. 02646/7001, Fax DW 40, ISDN: DW 41. E-Mail: verlag@mayrhofer.co.at, www.mayrhofer.co.at redaktionsleiter: Johann Tomsich. Chefredakteurin: Mag. (FH) Cornelia HĂźtter. redaktionelle Beiträge: Mag. (FH) Cornelia HĂźtter, Johann Tomsich, Helmut Gillinger, Edith Wieser-Mayrhofer, Berthold Heissenberger, Dr. Franz Strobel (Mad Cow), Gert Beirer (Genro Laoshi), Dechant Mag. Otto Piplics. Layout, Grafik: Harald Beisteiner, Anna Schiefer, Berthold Heissenberger, Thomas Diezl. Marketing: Johanna Aulabauer. GrĂźndungs-Chefredakteur: âœ? Dr. Josef MĂźhlhauser. Anmerkung: Im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass geschlechtsspezifische AusdrĂźcke (z.B. SchĂźler/SchĂźlerinnen) fĂźr Frauen und Männer gleichermaĂ&#x;en zu verstehen sind. FĂźr eine bessere Verständlichkeit und Leserlichkeit verzichten wir daher auf die weiblichen Endungen -In und -Innen in unseren Beiträgen. 2 | 04/11 BBW

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Region So gehen Linsberg Asia und die örtliche Gastronomie miteinander um:

Hart, aber herzlich... enn auf einem Stammtisch alle einer Meinung sind, geht der W Sinn dieser Einrichtung verloren. Der Gedanke, dass dies bei einem Tourismus-Stammtisch auch so sein könnte, ist auszuschließen. In den Top-Tourismusregionen ebenso wie in einer, die erst in den Kinderschuhen steckt. Wie die Thermenumfeldgemeinden rund um die Therme Linsberg Asia. Einer der wesentlichen Faktoren des Thermenumfeldprojektes ist die Vernetzung der Gemeinden. Im Idealfall sollten sowohl die Tourismusbetriebe als auch die Gemeinden Schulter an Schulter stehen. Und dabei verstehen, was tut der andere, was braucht der andere. Projektmanager Wolfgang Fischl appelliert bei einem Tourismus-Stammtisch in Katzelsdorf an die Anwesenden: „Nur wenn wir gemeinsam etwas machen, werden wir als Tourismusregion wahrgenommen.“ Doch leider gibt es manchmal noch das Kirchturmdenken. Zum Glück aber auch im Wettbewerb Freunde, die aufeinander zugehen. Unter der Devise: Gemeinsam brauchen wir uns als Gastgeber für den Gast. In sich geht bei diesem

Zitiert

„Seit heuer bietet Linsberg Asia seinen Hotelgästen auch Nächtigung/Frühstück an. Damit die Region auch etwas davon hat. Denn es gibt auch Hotelgäste, die wo anders essen wollen, die sagen, ich will zum Heurigen fahren. Denn dort ist es regionaler, authentischer..“ Direktor Markus Ernst Linsberg Asia

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Stammtisch auch Thermendirektor Markus Ernst: Er scheut nicht davor zurück, so manche rückläufige Entwicklung, wie eben jene bei den Tagesgästen, anzuschneiden. Wofür er natürlich auch Gründe anführen kann: Oberlaa neu, St. Martins-Therme neu, erstmals Schließtage zur Renovierung im Sommer etc. Heftige Diskussion gibt es auch darüber, warum der Gast in die Region kommen soll. „Da wird es unsere Hauptaufgabe sein, die Vorschläge zusammenzutragen und die Zusammenarbeit mit den Wiener Alpen zu suchen,“ konstatiert Wolfgang Fischl. Einig ist man sich hingegen, dass es eine Hauptrichtung geben soll, die man sich vorgibt. „Walking- und Wanderwege hat jede Region, deswegen braucht der Gast nicht explizit zu uns zu fahren. Wir müssen für uns ein Alleinstellungsmerkmal herausfiltern“, gibt der Projektleiter zu bedenken. „Beginnen müssen wir mit unseren Hausaufgaben,

Tourismus-Stammtisch der Thermenumfeldgemeinden in Katzelsdorf mit Vertretern der Gemeinden, der Gastronomie und der Therme Linsberg Asia.

ThermenumfeldgemeindenProjektleiter Wolfgang Fischl und das sind eben diese Wanderwege.“ Thermendirektor Ernst hat auch so seine Visionen. Wo möchte er mit Linsberg Asia gerne hin? Als Pluspunkt sieht er die Tatsache der Autobahnähe und die Nähe zu den Ballungszentren. „Letztlich sollten wir uns als so etwas wie ein Kleinod in der Nähe einer Metropole sehen, wo viel Wald ist und wo eine Infrastruktur vorhanden ist.“ Sein Ziel definiert er so: Betriebswirtschaftlich und touristisch gesehen soll die Aufenthaltsdauer im Hotel, die sich derzeit auf ein oder zwei Näch-

te beschränkt, ausgebaut werden. Der Gast soll vier bis fünf Nächte im Hotel Linsberg Asia verbringen. Ernst wird nachdenklich: „Was macht der Gast bei uns? Er sucht die Ruhe, die Harmonie, er ist Lifestyle-Gast, Wir als Therme haben eine FusionsKüche (Anmkg.: Asia-Regional), warmes Wasser, einen tollen Gesundheitsapparat dabei. Aber was macht der Gast, wenn er jetzt vier oder fünf Nächte da ist. Nach Massage, Pediküre an den ersten Tagen will er auch einmal raus. Er würde vielleicht auch zum Golfen gehen. Vielleicht will er wandern oder radahren. Um diesen Gast zu bekommen, muss ich ihn mit einer Infrastruktur begeistern können, die vorhanden ist. Da sind wir leider touristisch noch ein unbeschriebenes Blatt.“

Der Heurige hat wieder Saison Es ist schön, wenn sich Umfragen auch in der Praxis bestä-


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Zitiert

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„Wir haben seit zwei Jahren eine Walkingrunde von der Therme nach Katzelsdorf. Diese hat uns eine Stange Geld gekostet. Wir hatten aber bisher noch keinen einzigen Gast mit Stöcken. Wie man sieht, walkt niemand von Bad Erlach nach Katzelsdorf.“ Herbert Böhm Heurigenwirt in Katzelsdorf

tigen. Nach Erfahrungsberichten der Heurigenbetriebe im Thermenumfeld werden die Ergebnisse der im Vorjahr vor Ostern gemachten Umfrage bestätigt. Denn immer häufiger nehmen die Thermengäste das Angebot der Heurigen gerne an. Umso wichtiger war die Fertigstellung einer dritten Informationstafel beim Thermen-

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eingang. Auf dieser sind nun auch die restlichen Anbieter Platin82_92x64_280311.indd aus Pitten, Lanzenkirchen und Walpersbach mit ihrem Angebot näher beim Gast. Als nächster Schritt wird noch vor dem Sommer ein gemeinsamer Folder für die gesamte Gastronomie - also Heurige und Gasthäuser, Hotels sowie für die Direktvermarkter mit einem Ortsplan pro Gemeinde als Serviceleistung der Thermengemeinden für die Betriebe und Gäste aufgelegt. Johann tomsich

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28.03.2011 10:19:45 Uhr

Jetzt sind auch die Heurigenbetriebe aus den Thermenumfeldgemeinden Lanzenkirchen, Pitten und Walpersbach mit ihren Anzeigen vor der Therme Linsberg Asia präsent.

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in Buchform, den Historiker Dr. Johann Hagenhofer aus Hochwolkersdorf, nicht resignieren. Nach intensiven Gesprächen mit Vertretern regionaler Unternehmen bezüglich Übernahme der Gesamtkosten wurde am 21. März 2011 bei List in Bad Erlach ein Partnerschaftsvertrag der Gemeinsamen Region Bucklige Welt mit folgenden Unternehmen abgeschlossen: Firma Ing. W.P. Handler Bauges.m.b.H, Handler Str. 1, 2853 Bad Schönau Firma LIST Holding GmbH, Liststraße 1, 2842 Thomasberg

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Baumeister Kommerzialrat Josef Panis

Kommerzialrat Manfred List

Für Raiffeisen: Dir. Johann Trimmel


Region

nung eines Partnerschaftsvertrages finanziell abgesichert:

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Zeitzeugen aus dem Zweiten Weltkrieg immer weniger wird, kann die Umsetzung dieses Projektes nicht auf die lange Bank geschoben werden. Umso erfreulicher ist es, dass mit Unterstützung der regionalen Wirtschaft dieses Projekt nunmehr durchgeführt werden kann.“

Projekt-Ablauf

Firma Baumeister Josef Panis GesmbH & CO KG, Domplatz 11, 2700 Wiener Neustadt Regionale Raiffeisenbanken der Region Bucklige Welt, Hauptstraße 12, 2811 Wiesmath (für alle Raikas der Region)

Projekt dabei sein können“, bekräftigt Baumeister Pepi Panis im Namen seiner Partner-Freunde. Rechtsträger dieses Finanzierungsmodells ist übrigens die Gemeinsame Region Bucklige Welt.

Diese vier Partner der Wirtschaft werden in den Jahren 2011 bis 2013 mit Euro 30.000,das neue Projekt finanzieren. „Wir Leitbetriebe der Buckligen Welt wollen mit dieser Unterstützung etwas an die Region zurückgeben und damit zeigen, dass wir nicht nur Nutznießer einer dank der entsprechenden Tüchtigkeit unserer Mitarbeiter pulsierenden Region sind. Es ist für uns eine große Freude, dass wir als Wirtschaft bei diesem

70 Jahre sind es jetzt, dass der Zweite Weltkrieg auch das Leben der Menschen unserer Region entscheidend geprägt hat. Darüber gibt es schon viele Quellen. Die Mitglieder des Projektteams „Erlebbare Zeitgeschichte“ wissen jedoch, dass es noch in allen Gemeinden der Region sehr viel interessantes Material gibt, das bis jetzt nicht gesichtet wurde. Projektleiter Hagenhofer: „Weil die Zahl der

Regionsobmann DI Friedrich Trimmel

Details des Projektes

DI Markus Handler

Ab sofort bis 2013 wird das Projektteam systematisch in allen 23 Gemeinden der Region Bucklige Welt Materialien zu den Themen „Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung im Land der 1000 Hügel“ sammeln. Der zeitliche Rahmen des Forschungsprojekts erstreckt sich etwa vom Einmarsch der deutschen Truppen im März 1938 bis zum Ende des Jahres 1945. Gesucht werden Fotos, Briefe, Dokumente, selbst verfasste lebensgeschichtliche Erinnerungen sowie Zeitzeugen, die sich für Interviews zur Verfügung stellen. Es geht dabei in erster Linie um die Schicksale von Einzelpersonen aus der Buckligen Welt in dieser Zeit. Aber auch darum, was andere Bevölkerungsgruppen in der Buckligen Welt erlebt haben. Zum Beispiel deutsche, amerikanische und russische Soldaten, Ostarbeiter, Kriegsgefangene, Flüchtlinge und Heimatvertriebene. Falls Sie glauben, dass Sie etwas Interessantes zu diesem Thema beitragen können, kontaktieren Sie bitte die für die einzelnen Gemeinden zuständigen BetreuerInnen!

Herausgeber Alois Mayrhofer

Dr. Johann Hagenhofer

team für „Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung in der Buckligen Welt“ Johann Hagenhofer (Projektleitung; Gemeinden Hochwolkersdorf, Bromberg, Walpersbach, Bad Erlach, Lanzenkirchen und Schwarzau). Kontakt: hagen.johann@ aon.at ; 0664/1545734 Gert dressel (Wissenschaftliche Begleitung). Kontakt: gert. dressel@univie.ac.at; 01/5224000-307 edith Auer (Gemeinde Pitten). Kontakt: edith.auer@gmx.biz; 0650/8950919 Friedrich Geiderer (Gemeinden Krumbach, Kirchschlag, Bad Schönau, Hochneukirchen-Gschaidt, Zöbern und Katzelsdorf). Kontakt: friedrich. geiderer@aon.at; 0664/73547542 Willibald Kornfeld (Gemeinden Wiesmath, Schwarzenbach, Hollenthon). Kontakt: wkornfeld @aon.at; 0676/4663025 roman Lechner (Gemeinden Lichtenegg, Edlitz, Thomasberg). Kontakt: lechnerroman@ telering.at; 0664/5057721 Maria stangl (Gemeinden Scheiblingkirchen-Thernberg, Grimmenstein, Warth, Seebenstein). Kontakt: mariastangl@ hotmail.com; 02629/2128 Falls Sie glauben, dass Sie etwas Interessantes zu diesem Thema beitragen können, kontaktieren Sie bitte die für die einzelnen Gemeinden zuständigen Betreuer!

Serie im Boten aus der Buckligen Welt Der Bote aus der Buckligen Welt unterstützt dieses Projekt dadurch, dass unter dem Titel „Menschen im Krieg“ ab sofort (siehe diesmal auf den Seiten 8 und 9) bis 2013 einige interessante Schicksale aus den einzelnen Gemeinden vorgestellt werden. Dadurch soll die Bevölkerung über den Verlauf des Projekts informiert werden, sie soll aber auch angeregt werden, bei diesem Regionsprojekt mitzuwirken und ihren Gemeindebetreuern entsprechende Tipps zu geben. Die Serie möchte auch klar machen, dass das Thema Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung leider auch heute noch aktuell ist und dass die Leidtragenden immer die einfachen Menschen sind. redaktionsleiter Johann tomsich 04/11 BBW | 7


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Lanzenkirchen: Flucht, Vertreibung Krieg, Flucht und Vertreibung gibt es leider auch heute noch. Zwei Lanzenkirchner berichten, wie es ihnen vor fast 70 Jahren ergangen ist. Rudolf Klune

Augustin Scherz:

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udolf Klune, geboren 1936 in Rudolfstal, in der Nähe von Banja Luka in Bosnien, erlebte schon als Bub die unvorstellbaren Grausamkeiten des Krieges zwischen Ustascha und Partisanen. Er selbst wäre beinahe von Partisanen bei einer Untersuchung in einem Spital getötet worden. Im September 1944 mussten die Bewohner von Rudolfstal innerhalb weniger Stunden ihre alte Heimat verlassen. Mit einem Pferdewagen kam die Familie Klune über Ungarn und Österreich nach Mecklenburg. Von dort wollte sie nach Kriegsende

zurück nach Bosnien und fuhr wieder mit dem gleichen Wagen über die Tschechoslowakei nach Österreich. Erst hier erfuhr die Familie, dass sie staatenlos ist und nicht nach Jugoslawien zurückkann. Das Foto aus dem Jahr 1943 zeigt einen Wagen und zwei Pferde in der alten Heimat der Familie Klune. Mit einem ähnlichen Wagen fuhr die Familie insgesamt fast ein Jahr durch halb Europa, wobei der blinde Schimmel die ganze Fahrt bis Frohsdorf mitmachte.

Da ist eine Odyss A

Drei Erwachsene: Geschwister Gál mit dem kroatischen Dienstmädchen Berta in der Mitte. Vier Kinder: Helene Klune, Vlasta Gál, Rudolf und Friedrich Klune – von links. Die jüdische Familie Gál hatte bei der Familie Klune Schutz gesucht, ihr weiteres Schicksal ist unbekannt. Berta ging mit der Familie Klune mit und lebte später in Polen.

Neue Heimat Frohsdorf

Auszug aus lebensgeschichtlichen Erinnerungen von Rudolf Klune:

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ir lagerten Anfang August 1945 in Frohsdorf neben dem Kloster Sta. Christiana. Dort bot uns ein Bulgare an, bei ihm mit den Pferden zu arbeiten. Er hatte in der Nähe des Baches ein Grundstück gepachtet, mit einem Gartenhäuschen und einem Geräteschuppen. Die Pferde wurden im Schuppen untergebracht und wir hatten einen Raum mit Herd und konnten am Boden auf Stroh schlafen. Da wir ohne Genehmigung in der Hütte lagerten, erschienen eines Tages zwei Männer mit aufgepflanzten Gewehren und rotweißroten Armbinden. Wir müssen alles einpacken und von hier verschwinden, sagten sie. Mein Vater und mein Bruder waren beim Bulgaren arbeiten. Meine Mutter, meine Schwester Helene und ich standen vor diesen Leuten. Mutter sagte: 8 | 04/11 BBW

„Wir gehen nirgendwo hin, wir bleiben hier oder ihr könnt uns erschießen.“ Sie stellte uns und sich vor die Mauer und sagte: „Erschießt uns, denn wir bleiben!“ Sie haben nicht geschossen, was 1945 gar nicht so selbstverständlich war. Ab Herbst war mein Vater ein angemeldeter Landarbeiter bei Graf Wurmbrand, und wir übersiedelten in zwei Räume im Forsthaus. Ermöglicht hat uns das ein Vorfall mit dem Jagdhund vom Grafen, der meinem Vater die Hose zerrissen hatte. Dadurch entstand ein Gespräch, bei dem Graf Wurmbrand meinem Vater vorschlug, doch bei ihm mit den Pferden zu arbeiten. Im September begann ich mit der zweiten Klasse Volksschule. Eine Erinnerung vom ersten Tag ist, dass Schwester Lucia, unse-

re Lehrerin, mich den Schülern vorstellte und fragte: „Neben wem soll er sitzen?“ Da meldete sich Radinger Hermann, er war größer und stärker als ich. Er sagte gleich zu mir: „Wenn dir ana wos tuat, dann hau i eam glei in die Goschn.“ Dieser Dialekt war für mich damals noch fremd und ich fragte, was er gesagt hat. Er verdeutschte es mir: „Dann haue ich ihm in die Schnauze.“ Wenn später einer zu mir sagte: „Halt die Pappen Zuagroasta!“ konnte es schon zu einer Rauferei kommen. 1948 übersiedelten wir in den Meierhof. Mein Leben war von allen anderen Kindern in Frohsdorf nicht mehr zu unterscheiden. Wir alle spielten im Schlosspark Fußball, Völkerball oder im Tiergarten Räuber und Gendarm. Ich gehörte dazu, als ob ich immer schon da gewesen wäre.

ugustin Scherz, geboren 1921, war u.a. mit Erwin Wenzel, dem späteren Landeshauptmann von Oberösterreich, als Funker der deutschen Wehrmacht in Russland eingesetzt. Seine Einheit kam 1945 nach Österreich zurück. Aus der amerikanischen Zone wurde er schließlich im August nach Hause entlassen. Scherz wusste von Kämpfen in Lanzenkirchen, wusste allerdings überhaupt nichts über das Schicksal seiner Familie. Im Zeitzeugeninterview in der Hauptschule Lanzenkirchen schildert Scherz seine Heimkehr:

„Wie dann ich und mein Begleiter, ein älterer Mann mit einem Handwagerl, beim Föhrenwald aussi kommen sind, da wo man schon eini sieht zu den ersten Häusern von Kleinwolkersdorf, da waren schon ein

Augustin Scherz in Nikolajew am Schwarzen Meer, 1943


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im KRIEG

Lanzenkirchen, Sportplatzgasse

Erwin Wenzel (1. von links), ungarische Familie, Augustin Scherz (2. von rechts) und Franz Wanzenböck aus Puchberg in Ungarn, 1944 paar Häuser dabei, die sehr rußig herg’schaut haben. Hab ich mir gedacht, na schön schaut es da nicht aus. Wie wir dann schon den halberten Weg über’s Steinfeld eini kommen sind, hab ich mir gedacht, na einmal musst das ja erfahren, aber nach meinem Vaterhaus hab ich mich nicht fragen traut, da war ich zu feig dazu. Durch Frohsdorf, durch Kleinwolkersdorf hab ich schon gesehen, etliche Häuser total abgebrannt, sag ich zu dem Mann, ob das Kloster noch steht. „Ja, das steht eh noch“, hat er g’sagt. Hab ich mir gedacht, alles ist nicht hin. Aber wie wir dann zum Kloster zuwi kommen sind, hab ich mir dacht, jetzt ist es schon egal. Sag ich: „Da ist ein Wirtshaus in Ofenbach, das sind unsere Nachbarn.“ Sagt er: „Oh je, die sind arm, die sind abgebrannt.“ Mir ist das Herz in die Hose g’fallen. „Und das Geschäft daneben, das werden Sie eh auch kennen.“ „Ja“, sagt

er, „dort bin ich eh schon oft drinnen g’wesen, das steht eh noch.“ Na könnt’s euch vorstellen, wie mir war. Dann hab ich eine Frau, die Nachbarin, über die Brücke gehen g’sehen. Die hab ich natürlich gut gekannt. Sie hatte früher ein Gesicht wie das Leben, mit roten Wangerln, wie halt eine Frau im besten Lebensalter aussieht. Jetzt kasweiß, und der ganze Gang hat mir nicht gefallen. Hab ich mir dacht, nur Schönes habt’s ihr nicht hinter euch. Dann war’s schon so weit, dann hab ich eh schon g’sehen, mein Elternhaus steht noch. Dann war ich daheim. Wie ich bei der Tür hinein komm und alle lebendig und alle mit Armen und Beinen angetroffen hab, könnt’s euch vorstellen, mehr hab ich mir dann nicht mehr zu wünschen braucht und traut. Und dass meine Eltern auch ned harb waren, könnt’s euch denken. Da ist eine Odyssee zu Ende gegangen.“

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In der nächsten Ausgabe berichtet Friedrich Geiderer über Menschen im Krieg in der Gemeinde Krumbach. 04/11 BBW | 9


Region Historienpfad Zeitsprünge4000 in Pitten:

Frühlingserwache

m Herbst letzten Jahres wurde Iliche die einzigartige zeitgeschichtDokumentation Zeitsprün-

Feiern im Geburtsort der Zweiten Republik ie Gemeinde HochwolkersD dorf, die Gemeinsame Region Bucklige Welt und der NÖ

Kameradschaftsbund laden am Samstag, dem 7. Mai 2011 ab 10.30 Uhr wieder zur alljährlichen Republikfeier. Und das Programm für Jung und Alt ist heuer besonders attraktiv.

Interviews, Russische Delegation Ab 10.30 Uhr geht es los, wenn die Blasmusikkapelle „Bucklige Welt Nord“ beim Platzkonzert aufspielt. Um 11 Uhr folgt die offizielle Begrüßung durch Bürgermeisterin Traude Gruber. Anschließend interviewt Karl Trahbüchler vom ORF NÖ drei Historiker über die militärischen, politischen und menschlichen Aspekte der Ereignisse des Jahres 1945. Dann legen ehemalige Fahnenjunker und russische Veteranen gemeinsam einen Kranz nieder. Zum Gedenken an die militärischen und zivilen Opfer des 2. Weltkriegs.

Rahmenprogramm Vom Schauschmieden in der revitalisierten alten Dorfschmiede, organisiert vom Dorferneuerungsverein Hochwolkersdorf, über eine Besichtigung des Gedenkraums 1945 bis zur Ausstellung „Akten über sowjetische Kriegstote in Österreich“ im Gemeindeamt reicht das kulturelle Programm während des Festtags.

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Volkstanz und Festakt Am frühen Nachmittag sorgen die Volkstanz- und Schuhplattlergruppe aus Wiesmath und das Platzkonzert des NÖ Militärkommandos unter der Leitung von Oberst Anton Pistotnig für Stimmung, bevor um 14.30 die Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal mit Pfarrer Josef Mayerhofer, unter Mitwirkung einer russischen Delegation, stattfindet. Ab 15 Uhr steht der große Festakt des NÖ Kameradschaftsbundes am Programm. Neben der Militärmusik wirken auch das Bürgerkorps Wr. Neustadt und die Freiwillige Feuerwehr mit.

ge4000 - ein Themenweg durch 4.000 Jahre Geschichte in Pitten - durch den Museums- und Bildungsverein feierlich eröffnet. Rechtzeitig mit den ersten warmen Sonnenstrahlen zeigen sich die fünf Stationen sowie das Museum für Ur- und Frühgeschichte von ihrer besten Seite und laden zum Entdecken ein. Es ist ein Projekt, wie man es in dieser Form wohl noch nie gesehen hat. Der Museumsund Bildungsverein Pitten unter Obfrau Elfriede Odwald hat die Gemeinde Pitten im wahrsten Sinne des Wortes in ein Museum verwandelt. Die Rede ist nicht von ein paar verstaubten Vitrinen gefüllt mit alten Relikten, sondern von einer FreiluftAttraktion, die dank modernster Technik sowohl interaktiv entdeckt werden kann als auch in einer geführten Tour durch den Ort. Und dabei bleibt es jedem Besucher selbst überlassen, wie hoch die Dosis an geballtem historischen Wissen sein soll, wo die Tour beginnen soll oder ob man sich nur einzelne Stationen herauspickt. Jeder Abschnitt des Historienpfads Zeitsprünge4000 ist mit einem Info-Touchscreen und Informationstafeln ausgestattet.

Station Hauptplatz mit Museum Beginnen kann man die 4.000 Jahre lange Zeitreise etwa am Hauptplatz, wo ein Touchscreen über die allgemeine Geschichte der Gemeinde Pitten informiert. Als besonderes Highlight hat der Museumsund Bildungsverein außerdem ein kleines aber feines ur- und frühgeschichtliches Museum errichtet. Zu sehen sind teils echte Fundstücke, teils Repliken wertvoller Artefakte, die in der Gemeinde entdeckt wur-

Zum Ausklang festlich und gemütlich Nach dem Abschreiten der Front und dem Einmarsch der Landesfahne sorgen unter anderem Bürgermeisterin Traude Gruber, KameradschaftsbundPräsident Brigadier i.R. Franz Teszar, der NÖ Militärkommandant Generalmajor Johann Culik für die Festansprachen. Danach wird es gemütlich: Kulinarisch sorgen das Landgasthaus Julia Ramhofer, die Freiwillige Feuerwehr – heuer auch mit warmen Speisen im Rahmen des Feuerwehrfestes - und Direktvermarkter wie die Familie Steiner vom Almhof in Bromberg für jede Menge leckerer Schmankerl und ein entspanntes Zusammensein nach dem offiziellen Festakt.

Station barocker Pfarrhof Ein besonderes Highlight entlang des Themenwegs Zeitsprünge4000 ist der Pittener Pfarrhof als barockes Juwel der Reichersberger Chorherren. Der Pfarrhof aus dem 17. Jahrhundert gehört mit seinen Arkaden und reich stuckierten

Fassaden zu den schönsten in Österreich. Festsaal und Bibliothek sind mit herrlichen Fresken und Stuck ausgestattet und der neu angelegte Rosengarten verzaubert vor allem im Sommer mit seiner einzigartigen Blütenpracht.


Region

achen im Freiluftmuseum

den, allen voran das Diadem und der „Löwe von Pitten“, der von Bildhauer Oliver Strametz unter der fachlichen Beratung von Wolfgang Haider-Berky in einem archäologischen Rekonstruktionsversuch konserviert wurde. Besonders lohnend ist

Station Burgberg Gleich mehrere sehenswerte Etappen hält die Station am Pittener Burgberg bereit. Neben der Info-Station mit der Teufelssäule geht es weiter hinauf zur Pfarrkirche zum Hl. Georg die als eine der Wehrkirchen in der Buckligen Welt errichtet wurde,

der Besuch der einzelnen Stationen mit einem der bestens geschulten Führer des Museums- und Bildungsvereins. Die Damen und Herren geben gerne tiefere Einblicke in die reiche Pittener Geschichte. Das Museum ist an Samstagen von 14 bis 16 Uhr und an Sonntagen von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Geführte Touren durch den Historienpfad können unter der Vereinsnummer 0664/113 90 27 gebucht verden.

was heute nur mehr an der Zinnenmauer ersichtlich ist, bevor man ganz oben bei der mittelalterlichen Burg ankommt. Bei dieser Station erfährt man darüber hinaus alle geschichtlichen Hintergründe vom Corvinusbecher bis hin zur Belagerung durch die Ungarn.

Da, wo die Idee zum Historienpfad geboren wurde, nämlich beim - damals noch sanierungsbedürftigen - bronzezeitlichen Schaugrab kann die Tour durch die Geschichte Pittens fortgesetzt werden. Der Museumsund Bildungsverein setzte sich für die Generalsanierung des alten Grabhügels ein. Und aus einer kleinen Projektidee entwickelte sich das Leader-Projekt Historienpfad Zeitsprünge4000. Zu sehen ist ein detailgenau rekonstruiertes Grab, das die erste Siedlungsgeschichte in der Mittelbronzezeit - also vor rund 4.000 Jahren - in dieser Region

Station Georgistollen

Mit der Berg- und Hüttenwerksgeschichte der Gemeinde setzt sich die Station beim Georgistollen am Fuße des Burgbergs auseinander. Im 18. Jahrhundert wurde begonnen, in Pitten Eisenerz abzubauen, das sich durch große Reinheit und einen hohen

dokumentiert. Die Station befindet sich unmittelbar neben der Volks- und Hauptschule in Pitten und wurde schon von dem einen oder anderen interessierten Schüler zum „Probeliegen“ genützt. Der Historienpfad ist eben ein „Open Air“-Museum zum Anfassen. Neben dem originalgetreuen Hügelgrab selbst sorgen Schaukästen mit kleineren Artefakten, eine Informationstafel und der Info-Touchscreen für eine Fülle an Informationen rund um die Bronzezeit in Pitten. Im Museum am Hauptplatz sind weitere Modelle bronzezeitlicher Gräber im Kleinformat nachgebildet.

Gehalt an Mangan auszeichnete. Ab 1789 wurde das Erz auch im Ort verhüttet. Der Info-Terminal und verschiedene Artefakte geben einen umfassenden Einblick in die eher kurze aber bewegte Vergangenheit Pittens im Bereich des Bergbau- und Hüttenbetriebs.

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Station bronzezeitliches Schaugrab

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Region Region virtuell entdecken und besuchen:

Gemeinden sind pleite

D

er Verschuldungsgrad der 2.357 Gemeinden in Österreich ist im Zeitraum eines Jahres um 50 Prozent geradezu explodiert. Rund 11,5 Milliarden Euro sind die Gemeinden in der Kreide, 6,4 Milliarden Euro könnten an Haftungen schlagend werden. Weil die Banken und Sparkassen auch die Sparer mit Guthaben-Zinsen „kurz“ halten, sind moderate Zinsen für Gemeindeschulden möglich. Wenn diese aber wieder auf früheres Niveau steigen, dann gehen in so manchen Gemeinden die Lichter aus. „Viele Jäger sind des Hasen Tod“ – so ähnlich geht es derzeit den Gemeinden. Die Einnahmen stagnieren, die Investitionen der Kommunen werden daher immer weniger und die Ausgaben der Pflege- und Altenvorsorge steigen exorbitant in beinahe allen Gemeinden. In Pendlergemeinden, wie das auch die Bucklige Welt betrifft, werden die Hauptmeldungen immer weniger, die Gemeinden werden zu „Minusgemeinden“. Ein wesentlicher Grund dazu ist die provokante Vorgabe des sozialdemokratisch-grünen Wien, wo zum Erhalt des „Parkpickerls“ die Hauptmeldung des Fahrzeughalters zu erfolgen hat. Jeder hauptgemeldete Einwohner ist für die Gemeinden nach dem Verteilerschlüssel des Bundes ja einen Batzen Geld wert. Wien kassiert so etwa das Dreifache einer ländlichen Gemeinde. So mancher Bürgermeister hat aber in der Vergangenheit, sei es jetzt aus wahltaktischen Gründen oder falscher Rücksichtnahme, Fehler gemacht. Die Standards der Daseinsvorsorge wie Wasser, Kanal, Abwasser, soziale Leistungen usw. sind in manchen Gemeinden jahrelang nicht angehoben worden. Das „dicke Ende“ mit gewaltigen Erhöhungen und verärgerten Gemeindebürgern ist unausweichlich. Denn das Land koppelt die Vorgaben zur kommunalen Abgabe mit der Zusage von Förderungen…. Ein Ausweg aus dieser Misere? Zunehmende Sparsamkeit, engere Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden und vorbehaltloses Andenken von Privatisierungen, meint Ihr Helmut Gillinger 12 | 04/11 BBW

Bucklige Welt – Wechselland

1.000 Hügel, Berge, Täler und Wälder. Saubere Luft, kristallklares Wasser und viel Ruhe. Burgen, Schlösser und Kirchen. Gastlichkeit und Köstlichkeit. Lebendige Vergangenheit und viel versprechende Zukunft ganz nah! Der virtuelle Regionsrundgang „Bucklige Welt und Wechselland“ zeigt die schönsten Plätze und Panoramen im Land der 1.000 Hügel.

Traumhafte Ausblicke wie zum Beispiel in den Panoramen „Windradplattform Lichtenegg“ und „Steinerne Stiege Mönichkirchen“ zeigen die Schönheit der Region und machen Lust auf einen Besuch.

Aktuelle Informationen durch Schmetterlinge In den Panoramen flattern Schmetterlinge, die mit aktu-

ellen Veranstaltungsinformationen hinterlegt sind. Diese werden bei Anklick angezeigt.

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Region

Schmelzwasser W

ährend die größenwahnsinnige große weite Welt die uhren um 1 stunde vorstellt und die sommerzeit einläutet, wäre das bescheidene GFrAst schon damit zufrieden, wenn zeitgemäß der Frühling ins Land der tausend Hügel ziehen würde. unter dem Lichteinfluss, die tage werden länger, die röcke werden kürzer, sollten die Frühlingsgefühle den nicht vorhandenen schnee zum schmelzen bringen. Doch statt der natürlichen Schneeschmelze hält uns die künstliche Kernschmelze davon ab, die Frühlingsluft unbeschwert zu genießen. Ob die verrückte, große weite Welt nochmals die Kurve kratzt und umdenkt, ist allerdings sehr fraglich. Einstein sagt nicht nur E = mc² sondern: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings nicht ganz sicher.“ E = mc² machte es möglich, Atomkerne zu spalten, Masse in reine Energie umzuwandeln. Am 6. August 1945 fand in Hiroshima dann diese Umwandlung von 100g Masse in reine Energie statt und 92000 Menschen starben. Ob diese Formel nach dem Tsunami in Japan noch für eine Zukunft ohne Energiesorgen steht, ist zu bezweifeln, eher ist sie die Formel, mit der die Menschheit sich selbst vernichten wird. Wohin die Reise geht, wissen wir einfachen Rindviecher nicht, wir müssen jene Wahrheit fressen, die uns gefüttert wird. Die Reiseroute wird angeblich von den sogenannten Lobbyisten festgelegt. „Ein Lobbyist hat einen speziellen Geruch (a lobbyist has some special smell)“, klärt Ernst Strasser auf. Recht

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Faire Welt – Bucklige Welt – Wechselland

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hat er und so wundert es uns nicht, dass manche Dinge, die von unseren gewählten Volksvertretern beschlossen werden, zum Himmel stinken. In der kleinen Buckligen Welt kann man getrost aufrecht und gerade gehen, denn die Lobbyisten haben unsere geopolitisch benachteiligte Region eher als unattraktiv empfunden und gemieden, was bei dem derzeitigen Ruf dieser Gesellen uns „Gott sei Dank“ sagen lässt. Leider hingegen meiden nachkommende Jungtierärzte die Großtierpraxis, deshalb wurde der kommende Nutztierpraktikermangel in letzter Zeit in den Medien (ORF) thematisiert. Dieser trifft für die kleine Bucklige Welt (noch) nicht zu, hier sind die Tierärzte sich nicht zu schade, Rindviecher oder sonstige Nutztiere zu behandeln. Der Altbauer kann seine Weisheiten nicht bei sich behalten, und er baut den Tierarzt auf: „Auch wenn ich manchmal das Gefühl habe, dass du mit deiner langen Hand durch die Kuh in die Brieftasche vom Jungbauern greifst, du bist mir trotzdem nicht unsympathisch!“ Den anständigen Kuhstallgeruch aspirierend, kreisen die Gedanken des GFRAST anrüchig zurück zum „spezial smell“ des Ernst Strasser. Von Methangasen benebelt taumelt das GFRAST in die polemische Tiefebene und spuckt seine Definition des Lobbyisten aus. „Ein Lobbyist ist ein unappetitlicher Typ, der sich nicht geniert, für viel Geld im Auftrag eines Konzerns Politikern über den Arsch ins Hirn zu kriechen (Copyright MAD COW)

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Die erste Fairtrade Region Ös in neues LEADER Projekt E hat in der Region Bucklige Welt – Wechselland gestartet. Anlässlich der Regionssitzung, am 22. März 2011 in Thernberg wurde das Projekt erstmals dem Regionsvorstand vorgestellt.

„Faire Welt – Bucklige Welt – Wechselland“ ist ein Projekt des Vereins Regionales Bildungs- und Heimatwerk Bucklige Welt in Zusammenarbeit mit Südwind NÖ Süd, das in dieser Form bisher einmalig in Österreich ist. Es findet im Rahmen des Programms „Lernende Region“ statt. Ziel ist es, mit den Gemeinden in der Region gemeinsam für einen nachhaltigen Konsum einzutreten. Dies beinhaltet die Sensibilisierung der Bevölkerung auf regionale Produkte und – wo dies nicht möglich ist – auf fair gehandelte Produkte. Es soll auf konkrete ökologische, ökonomische und globale

Auswirkungen von alltäglichen Handlungen aufmerksam gemacht werden. Ein allgemeines

Die Dämmwette eit 8. Oktober 2010 stehen S in der Buckligen Welt zwei Modellhäuser: Eines mit sehr

guter Dämmung, das andere mit wenig Dämmung, wie es der Bauweise der 70er Jahre entspricht. Ein kleiner Kaminofen hält die Innentemperatur auf behaglichen 21° C. Von Oktober bis Dezember konnten die Häuser am Gemeindeparkplatz von Krumbach und von Jänner noch bis zum 17. April am Hauptplatz von Kirchschlag besichtigt werden. Zum Zeitpunkt der Übersiedlung, im Jänner, hatte das gut gedämmte Haus bereits einen Vorsprung von 82% Energieeinsparung!

Gewinnspiel Am 17. April 2011, also nach 190 Wintertagen wird verglichen: Konnte das gut gedämmte Haus seinen Vorsprung weiter ausbauen? Wieviel Heizenergie hat jedes Haus am Ende verbraucht?

Gewinnspiel-Auflösung Die Auflösung erfolgt am 17. April 2011 im Rahmen der Gewerbeschau in Kirchschlag, wo es auch zur Ermittlung der Gewinner des parallel dazu laufenden Gewinnspieles kommen wird. Es werden Preise im Wert von 3.000 Euro übergeben! www.buckligewelt.at


Region

n Österreichs soll entstehen

Bewusstsein für die Bedeutung von nachhaltigem Konsum erhöht nicht nur die lokale Lebensqualität, sondern ist sowohl für regionale AnbieterInnen als auch für ProduzentInnen in den Ländern des Südens von zentralem Interesse. Deshalb soll in der Buckligen Welt und im Wechselland in den nächsten zwei Jahren die erste Fairtrade-Region Österreichs gestaltet werden.

Für die erste Fairtrade Region Österreichs arbeiten LAbg. Bgm. Franz Rennhofer aus Lichtenegg, Südwind-Geschäftsführerin Dr. Ingrid Schwarz, Bgm. Michaela Walla aus Warth, Leopoldine Reisenbauer, Obfrau Regionales Bildungs- und Heimatwerk Bucklige Welt und Regionsobmann DI Friedrich Trimmel.

Es wird eine besonders nachhaltige Bewusstseinsbildung in den Gemeinden stattfinden, weil neben der Kooperation mit lokalen Betrieben auch mit SchülerInnen, sowie mit LehrerInnen,

Info:

regionalen EntscheidungsträgerInnen und MultiplikatorInnen gearbeitet wird. Regionsbüro Bucklige Welt Wechselland Ransdorf 20, 2813 Lichtenegg Tel. 02643/7010-20

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Region

Die Bucklige Welt wird e-mobil

enn die Drahtesel unter Strom stehen und ambitionierte Biker ihre Sportgeräte mit Sonne tanW ken, dann kann man sich sicher sein, dass die Bucklige Welt wieder mit einer ganz besonderen Idee die Nase vorne hat. So geschehen mit dem neuen Projekt „e-mobil Bucklige Welt“, das künftig unweltschonend auch die schlimmsten Sportmuffel in die Pedale treten lässt.

Zugegeben, das „Land der 1.000 Hügel“ hat seinen Namen völlig zu Recht und treibt damit auch so manchem Profi-Sportler die Schweißperlen auf die Stirn. Für ambitionierte Hobbysportler und solche, die es endlich werden wollen, ist das Terrain Hügel für Hügel dann oft zu anspruchsvoll und der berühmtberüchtigte innere Schweinehund gewinnt mühelos die Oberhand. Doch damit ist jetzt endgültig Schluss. Dank modernster Technologie wird das Radfahren zum Kinderspiel und Pedalritter aller Altersstufen können sich an der landschaftlichen Schönheit der Buckligen Welt erfreuen, ohne völlig aus der Puste zu kommen. Elektromobilität macht‘s möglich. Ende März fand im Mobilitätscenter in Krumbach der große Auftakt in Sachen E-Mobilität statt. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und Umweltlandesrat Stephan Pernkopf präsentierten gemeinsam mit Landtagsabgeordnetem Franz Rennhofer und Norbert Luckerbauer vom gleichnamigen Autohaus im Mobilitätscenter das große Zukunftsprojekt.

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Leistbares E-Angebot „e-mobil Bucklige Welt“ verknüpft ein umfassendes und vor allem leistbares Anbebot an Elektrofahrzeugen - gesichert durch ein stark regionales Betreibermodell - mit den in der Region vorhandenen erneuerbaren Energien. Umgesetzt wird das Projekt, unterstützt von der Ecoplus, in drei Schritten. Während im ersten Jahr der touristische Bereich im Vordergrund steht, geht es im zweiten Jahr um die Alltagsmobilität der einheimischen Bevölkerung und im Anschluss liegt der Fokus auf der gewerblichen Nutzung.

Kooperation mit Wirtschaft Für den Start haben sich die vier Gemeinde Krumbach, Eine Vernetzung findet auch Bad Schönau, Lichtenegg und mit der regionalen Wirtschaft Kirchschlag zusammengetan. statt. Im Mobilitätscenter sind Neue Elektroradwege sollen den nicht nur die unterschiedlichsten Gästen die schönsten Routen E-Funsportgeräte erhältlich, durch die Bucklige Welt zeigen sondern auch hilfreiche E-Geund gleichzeitig einen optimalen räte für den Alltag. Anschluss an die Hotellerie und Und bei Sport 2000 Picher in Gastronomie der Region bieten. Darüber hinaus errichtet jede Kirchschlag werden die SportGemeinde eine E-Tankstelle, geräte nicht nur verkauft oder die mit Strom aus erneuerbarer vermietet, sondern man kümTOUR-2_A4-halb_quer_FH.qxd 25.2.2010 15:59 Uhr Seite 1 Energie betrieben wird. mert sich auch um den Service.

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Wir bringen die Guten - für die Bucklige Welt ie Wiener Personal- und UnD ternehmensberatung JOBBOX eröffnete im März 2011 eine

re Angebot, das auf Inhaber geführte Unternehmen zugeschnitten ist, die einen Löwenanteil der österreichischen Betriebe ausmachen und das Rückgrat der heimischen Wirtschaft bilden. Freilers kennen sich mit Eigentümer geführten Strukturen aus und wissen, welche Werte hinter dem Begriff ‚Familienunternehmen‘ stehen. „Von Familie, für Familie. Wir kennen die Bedürfnisse und Wünsche von Unternehmensbesitzern. Das ist eine ganz andere Identifizierung mit dem Kundenanliegen, die große Personalberater aufgrund ihrer Organisation oft gar nicht so wirklich können“, weiß Mag. Wolfgang Freiler, Geschäftsführer der JOBBOX, der seine Wurzeln in Krumbach hat und hier nach wie vor zu Hause ist. „Auch was die Nachfolge anbelangt können wir beratend zur Seite stehen, da wir die JOBBOX selbst über die WKONachfolgebörse übernommen haben.“

Zweigstelle im Mobilitätscenter Krumbach. Ab sofort können sich Arbeitssuchende und Mitarbeiter suchende Unternehmen optimal betreuen lassen. Wenn es darum geht, einen neuen Job zu bekommen oder gute MitarbeiterInnen zu finden, dann kann man von diesem Angebot nur profitieren. Alleine die Marktgemeinde Krumbach verfügt über rund 100 Betriebe und bietet damit gut 600 Menschen einen Arbeitsplatz. Knapp 60 Lehrlinge werden derzeit ausgebildet, und für die Region ist es enorm wichtig, möglichst viele ArbeitnehmerInnen in ihrem heimatlichen Umfeld zu beschäftigen. „Es wird mit diesen Zahlen schon sehr deutlich, wie wertvoll Personalvermittlung und -beratung für unseren Arbeitsmarkt ist“, betont der Krumbacher Bürgermeister, Josef Freiler, „und wir haben damit eine gute Möglichkeit, qualifizierte MitarbeiterInnen und attraktive Arbeitsplätze zusammen zu bringen.“

Mit Tradition in die Zukunft

Zentrale Lage mit Branchenmix Für die JOBBOX ist das Mobilitätscenter als Standort ideal, weil es mit seiner zentralen Lage innerhalb der Region sehr gut liegt und über eine optimale Basis mit Infrastruktur verfügt. Die Bucklige Welt verfügt zudem über einen ausgewogenen Branchenmix. Damit kennt sich die JOBBOX aus, die als Familienbetrieb von der Familie Freiler geführt wird. Von EPU (Ein-Personen-Unternehmen) über KMU (Klein- und Mittelunternehmen) bis zu den Großen – die JOBBOX bringt die Guten und gerade nach Krisenzeiten ist wieder neues Personal gefragt. Ausgewählt wird mit hoher Professionalität und vor allem mit Gefühl. „Immerhin führen wir Menschen zusammen und besetzen nicht nur irgendwelche Jobs“, ist sich das Team einig. Das Familienunternehmen agiert sehr flexibel und kundennah und kümmert sich um jeden Auftrag höchstpersönlich. Ein Schwerpunkt ist das besonde18 | 04/11 BBW

Fotos © JOBBOX GmbH

Von links: Geschäftsführer Mag. Wolfgang Freiler, Assistentin der Geschäftsleitung Barbara Freiler MA und Krumbachs Bürgermeister Josef Freiler

Mag. Wolfgang Freiler: „Es ist die Faszination, Menschen mit Arbeit zusammenzuführen, um diese Menschen mit ihrer Persönlichkeit ins richtige Jobumfeld zu bringen und damit Leistung und Werte zu schaffen – für den Einzelnen, das Unternehmen und die Wirtschaft als Teil eines ganzheitlichen Systems.“

Eng an seiner Seite arbeitet die charmante Tochter Barbara, die nach ihrem erfolgreichen Studiumabschluss bereits als Assistentin der Geschäftsführung das Herz der Firma ist. Zusätzlich werden die beiden von Dr. Michaela Freiler unterstützt, die enormes Knowhow aus der Pharmazie mitbringt. Alles zusammen Aussagekraft genug für eine Familie, die Wert auf Tradition, Langfristigkeit und Nachhaltigkeit legt. Und natürlich auch auf Erfolg – und zwar den ihrer Kunden. Darum gibt es nicht nur Personalberatung, -leasing und -vermittlung, sondern auch Unternehmensberatung und Jobcoaching. Denn neben der Vermittlung wertvoller MitarbeiterInnen zählt auch, das Bestehende zu entwickeln und zu erhalten. Und nachdem gerade die Personalsuche ein hohes Maß an Vertrauen voraussetzt, ist es umso wichtiger, mit einem Partner zusammen zu arbeiten, der in seiner Aufgabe Sinnerfüllung und Verantwortung sieht. Das ist für die JOBBOX Grundvoraussetzung. Alle Informationen im Internet unter www.jobbox.at Werbung


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Für unsere Kunden, meist Familienbetriebe oder eigentümergeführte Unternehmen in der Region südliches Niederösterreich, Burgenland, südöstliche Steiermark und den Süden und Westen Wiens suchen wir laufend (m/w) :

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Senden Sie Ihre Bewerbungen oder Stellenausschreibungen an:

Die JOBBOX im Mobilitätscenter Krumbach z. H. Frau Cornelia Pölzlbauer 2851 Krumbach, Bundesstraße 34 office@jobbox.at c.poelzlbauer@mobilitaetscenter.at

Mitarbeiter für Gewerbebetriebe: (für Service und Kundendienst ) Elektriker Installateure Spengler

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Geschäftsführer Gottfried Geigner seine Firmenphilosphie.

gewinnt man langfristig das Vertrauen seiner Kunden.“

Kundenzufriedenheit und Qualität auf internationalem Niveau

Zukunftsorientiert und voll im Trend – Elektromobiliät

Nicht nur die Kunden des Autohauses Geigner profitieren von der Qualität der Dienstleistungen, sondern das Angebot rund um´s Auto hält auch internationalen Vergleichen stand. Das beweisen Auszeichnungen wie „Best Dealer of the World“ im Skoda-Verkaufssegment oder die vielen Top-Platzierungen bezüglich Kundenzufriedenheit mit KFZ-Betrieben in ganz Österreich. „Diese Qualität zu erreichen und auch zu halten ist nur möglich mit einem motivierten Team, das die Firmenphilosphie voll mitträgt und täglich sein Bestes für die Kunden gibt“, betont Gottfried Geigner stolz, „nur damit

Um gut für die Anforderungen der Zukunft gerüstet zu sein, beschäftigt sich Geigner natürlich auch mit den Trends der Zukunft – und bietet Elektrofahrzeuge aller Art an: Egal ob Fahrräder, Scooter, Golf-Carts, Autos oder eben Rasenmäher und Roller - Fahrzeuge mit Elektrobetrieb sind effizient, sauber, praktisch geräuschlos und günstig im Verbrauch.

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Oft sind für das erträumte Fahrzeugmodell gerade nicht die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung – da helfen die Finanzierungsspezialisten vom Autohaus Geigner weiter und stehen als Leasing-Profis in

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Wirtschaft

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Landwirtschaftliche Gewinn-Ermittlung NEU ab 2011 Die in der Landwirtschaft bis Ende 2010 gültige Pauschalierungsverordnung wurde mit einigen Änderungen kurz vor Jahresende doch noch einmal für die Jahre 2011 bis 2015 verlängert. Die Pauschalierung kann für Jahresumsätze bis max. EUR 400.000,00 und bis zu einem Einheitswert von max. EUR 150.000,00 in Anspruch genommen werden. Bis zum Einheitswert von EUR 100.000,00 (neu ab 2011, bisher EUR 65.500,00) kann der Gewinn im Zuge der Vollpauschalierung mittels eines Durchschnittssatzes von 39% vom maßgebenden Einheitswert ermittelt werden. Voraussetzung ist, dass die „große“ Beitragsgrundlagenoption bei der SVA der Bauern nicht beantragt wurde. Tatsächliche Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben sind grundsätzlich nicht von Bedeutung. Bei einem Einheitswert von mehr als EUR 100.000,00, jedoch nicht mehr als EUR 150.000,00 oder bei Anwendung der sozialversicherungsrechtlichen Beitragsgrundlagenoption kann die Teilpauschalierung angewendet werden. Dabei werden von den tatsächlichen Einnahmen pauschale Ausgaben abgezogen. Ab 2011 dürfen landwirtschaftliche Betriebe mit einem Einheitswert bis EUR 100.000,00 auf Antrag den Gewinn mittels Teilpauschalierung ermitteln. Der Gewinn aus Weinbau ist durch Einnahmen-AusgabenRechnung gesondert zu ermitteln. Beträgt die weinbaulich genutzte Grundfläche höchstens 60 Ar, hat die gesonderte Ermittlung des Gewinnes aus Weinbau zu unterbleiben. Der Pauschalsatz der Betriebsausgaben im Weinbau blieb unverändert bei 70% bzw. bei EUR 4.400,00 je Hektar. In der neuen Verordnung wurde die Abzugsfähigkeit der Pachtzinszahlungen jedoch mit 25% des auf die zugepachteten Flächen entfallenden Einheitswertes gedeckelt – in Einzelfällen kann dies eine wesentlich höhere Einkommensteuerbelastung für Sie bedeuten. Bitte beachten Sie, dass nach einem Gewinnermittlungswechsel von der Anwendung der Pauschalierung auf Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder Bilanzierung erst wieder nach Ablauf von 5 Jahren von der Möglichkeit zur Pauschalierung Gebrauch gemacht werden darf. Unser Tipp: Auch wenn die „alte“ Pauschalierungsverordnung nun doch weiter gilt, haben sich für 2011 und Folgejahre zahlreiche Bestimmungen zur Gewinnermittlung geändert. Wir stehen Ihnen jederzeit gerne für Rückfragen zur Verfügung, wie sich die Änderungen auf den eigenen Betrieb auswirken werden.

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ie Wirtschaftsplattform Bucklige Welt entwickelt sich, durch die bereits erfolgreich abgewickelten Projekte zum regionalen Dienstleister für die Wirtschaft! Mit Unterstützung des Leader-Förderprogrammes werden seit 2009 neue Projekte umgesetzt, die die bereits jetzt hohe Qualität unserer Betriebe zukünftig weiter verbessern.

Wirtschafts-Award Bucklige Welt Der Wirtschaftsaward ist ein geprüfter Qualifizierungsnachweis, welcher dreistufig (Testkäufe, Kundenbefragungen und interne Prüfungen) die unternehmerischen Qualitäten unserer Betriebe untersucht. Somit wird die Kundenbetreuung verbessert und optimale Qualität garantiert.

Zukunftspreis Bucklige Welt Der Preis hat das Ziel, Unternehmen, die in nachhaltige Energienutzung, Innovationen, Mitarbeiterqualifizierungen, Lehrlingsinitiativen und soziales

Engagement investieren, hervorzuheben.

Neue Märkte - Wirtschaftsnews - Öffentlichkeitsarbeit Neue Märkte (z.B. der Raum Wien) werden intensiv betreut. Es wird dort bewusst gezeigt, dass hohe Qualität in der Buckligen Welt gefördert, geprüft und kontrolliert wird. Die Betriebe zeigen, dass hohe Qualität mit optimalem Preis/Leistungsverhältnis kein Luxus ist.

„Zukunft – Wirtschaft – Erfolg - Kooperation“ Business & Network Die Veranstaltungsreihe „ZWEK“ informiert mittels TopVorträgen und Infocorners die UnternehmerInnen stetig auf höchstem Niveau. Nur informierte Unternehmen können den Kunden Top-Qualität liefern. Die Plattform zeigt, dass die Wirtschaft der Region mit dem Motto „Sooo nah arbeitet die Bucklige Welt“ immer aktiv an ihrer Weiterentwicklung interessiert ist.


Wirtschaft

Bezirk Neunkirchen: Neuer Innungsmeister der Tischler Im Rahmen der Neunkirchner Bezirksversammlung der Tischler, die Ende Februar im Haus der Wirtschaft stattfand, wurde Franz Sinabel aus Feistritz am Wechsel als neuer Bezirksinnungsmeister gewählt. Bezirksstellenobfrau KommR Waltraud Rigler und Landesinnungsmei-

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ster KommR Gottfried Wieland gratulierten Herrn Sinabel zu seiner Wahl und bedankten sich auch gleichzeitig bei Erich Pirkner, der von 2005 bis 2010 die Funktion als Bezirksinnungsmeister inne hatte, für seine geleistete Arbeit im Interesse seiner Branchenkollegen.

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Holzfenster, sollten Sie diese nicht auch wieder einmal streichen? Außerdem kommt wie im Sommer das Sonnenlicht, im Winter die Kälte auch immer mehr durchs Fenster herein, vom Aussehen der verjährten Fenster-Holzrahmen ganz zu schweigen. Sie wollen, was Ihre Fenster betrifft, sorglos den Frühling genießen? Die Tischlerei Putz aus Krumbach ist dabei der richtige Partner. Den optimalen Schutz und die ideale Lösung für die Fensterproblematik bietet die Tischlerei Putz in Form von Holzfenster-Schutzsystemen aus Aluminium. Diese Metallverkleidungen, angebracht an den äußeren Bestandteilen des herkömmlichen Holzfensters, wirken wie ein Schutzmantel und bewahren das Holz vor Wettereinwirkung. Somit verlängert sich die Haltbarkeit des Fensters um ein Vielfaches.

Und das ist nicht der einzige Vorteil, den das neue System mit sich bringt. Neben der rapiden Montage der neuen Verblendung bleibt einem zukünftig das lästige Streichen der Holzfenster erspart. Außerdem bringen die neuen Fenster eine merkliche Verbesserung der Isolierleistung. Auch der Designfaktor wird damit nicht außer Acht gelassen, denn die neuen Systeme sind in vielen verschiedenen, ansprechenden Farben verfügbar. Damit kommt man dem Trend von heute entgegen – auf der einen Seite robust und pflegeleicht, auf der anderen wohnlich und bequem aus Holz. Darum belasten Sie Ihre Geldbörse nicht mit einem teuren Fenstertausch - steigen Sie auf Schutzsysteme um, so sparen Sie Nerven, Zeit und Geld und kommen in den Genuss einer attraktiven Lösung, einem neuen Gesicht für Ihr Haus, und einer Lebensdauer der Fenster, von der reine Holzfensterbesitzer nur träumen. Werbung

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Handler Bau: Sonnige Jobchancen fü eit fast 50 Jahren bildet die S Firma Handler junge Talente zu Maurern und Zimmerern aus.

Und damit setzt man bereits seit einem halben Jahrhundert auf top-ausgebildete Profis am Bau. Das kommt nicht nur den jeweiligen Auftraggebern zugute, sondern auch jedem Mitarbeiter. Denn gut geschultes Personal hat nicht nur Freude an der Arbeit, sondern auch glänzende Aufstiegschancen. Bewerbungen werden gerne angenommen. Im Jahr 1962 wurde bei der Firma Handler Bau aus Bad Schönau der erste MaurerLehrling eingestellt. Was danach kam, war eine bis heute anhaltende Firmenstrategie, wonach der Betrieb nur so gut sein kann wie jeder einzelne seiner Mitarbeiter. Und deshalb investiert der Traditionsbetrieb seitdem viel Zeit, Geld und Geduld in den Aufbau junger, engagierter Arbeitskräfte.

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Insgesamt wurden Ein weiterer Aspekt, der für eine seit nunmehr fast einem halben JahrBerufsausbildung bei hundert im Bereich einem der größten Bau (Maurer) und Arbeitgeber aus der Zimmerei 300 LehrRegion steht: Junge linge erfolgreich ausNachwuchs-Speziagebildet. Und nicht listen brauchen sich nur das. Die Mitarbeiebensowenig wie die ter der Firma Handler „alten Hasen“ am Bau um den Verlust Bau sind gekommen, ihres Arbeitsplatzes um zu bleiben. „Wir sind immer Eine Ausbildung fürchten - wie man in von geschultem Per- nur so gut wie jeder der Wirtschaftskrise einzelne unserer ganz deutlich sehen sonal, die abwechslungsreiche Tätigkeit Mitarbeiter. Und des- konnte: „Wir sind ein und die vielfältigen halb sind wir ständig etabliertes, großes auf der Suche nach Unternehmen und Aufstiegschancen im Unternehmen jungen Menschen, wir wirtschaften imsorgen für zahlreiche die gerne ihr Bestes mer so vorausschaugeben.“ langjährige Mitarbeiend, dass wir selbst ter wie etwa Herbert Markus Handler in schwierigen Zeiten Breitfellner, Walter voll hinter unseren Firmenchef Bozsics oder FriedMitarbeitern stehen rich Bauer, die bei Handler Bau können. Und auch zu Zeiten, als Lehrlinge begonnen haben wo alle anderen gesagt haben, und nach rund 45 Dienstjahren die Lehrlingsausbildung sei zu in den wohlverdienten Ruhe- umständlich und zu kostspielig stand gegangen sind. haben wir trotzdem ausgebil-

det und können so stets auf ein Top-Team zählen“, verrät Markus Handler das altbewährte Erfolgskonzept der Firma Handler. Im Gegenzug steht ein engagiertes Team aus fachlich kompetenten Mitarbeitern hinter dem Chef und sorgt so für einen ebenso reibungslosen wie professionellen Arbeitsablauf von der kleinsten Baustelle bis zum Großprojekt.

Karriere mit Lehre? Versprochen! Die Firma Handler Bau setzt nicht nur auf Top-Mitarbeiter, sondern tut auch etwas dafür. Denn die Aus- und Weiterbildung endet keineswegs nach drei Jahren Lehrzeit. Unter dem Motto „Vom Maurer- und Zimmererlehrling zum Bauleiter“ wird den Mitarbeitern neben einer fundierten Grundausbildung auch stets die Möglichkeit zur Weiterbildung geboten. Und so kann es passieren, dass man eines Tages statt Stein auf Stein


Wirtschaft

n für die Besten

zu setzen, Herr über eine eigene Baumannschaft ist und vom Schreibtisch aus ein ganzes Team koordiniert - sofern man das möchte. So geschehen beispielsweise bei Wolfgang Seidl, der nach seiner Lehre zum Zimmerer nicht nur die Meisterprüfung absolviert hat, sondern heute als Abteilungsleiter bei Handler Bau tätig ist. Darüber hinaus wurde zahlreichen Lehrlingen über die Bauhandwerksschule die weitere Ausbildung zum Polier ermöglicht. Und der Erfolg gibt der Firma Handler Bau recht. Zahlreiche Lehrlinge konnten ihre Lehrabschlussprüfung mit ausgezeichnetem oder gutem Erfolg abschließen und bereichern noch heute das HandlerTeam.

Mit Muskelkraft und Hirnschmalz Die Ausbildung bei der Firma Handler Bau kann man mit gutem Gewissen als „ganzheitlich“ bezeichnen und gleichzeitig hat man bei beiden Lehrberufen - Maurer und Zimmerer - die Möglichkeit, die Lehre mit Matura abzuschließen. Interesse und Engagement stehen dabei im Vordergrund, die nötige Kraft und Ausdauer kommen dann wie von alleine. Mathematische Fähigkeiten oder räumliches Vorstellungsvermögen sind bei der Grundausbildung von Vorteil, gehen aber jedenfalls in der Praxis

ganz schnell in Fleisch und Blut über. Und eines ist die Arbeit bei der Firma Handler Bau ganz bestimmt nicht: eintönig oder langweilig. Das Tätigkeitsfeld des Unternehmens ist heute ebenso vielfältig wie die Aufgabenbereiche der Mitarbeiter. Längst ist man auch weit über die Region hinaus als zuverlässiger Partner am Bau bekannt und so kommen auch die Mitarbeiter herum und lernen neue Gegenden kennen.

Jeder Auftrag ein Einzelstück Vom Häuslbauer, der sich den Traum vom Eigenheim verwirklichen möchte, über Großbaustellen in den Ballungszentren wie etwa in Wien oder Graz bis hin zu kniffligen Restaurierungsarbeiten denkmalgeschützter Prachtbauten reicht das Aufgabengebiet, das ebenso viel Fingerspitzengefühl wie Teamgeist verlangt. Und damit garantiert die Firma Handler Bau nicht nur für eine mehr als fundierte Ausbildung, sondern für einen enormen beruflichen Erfahrungsschatz. Interessierte zukünftige Lehrlinge können sich ab sofort mit Lebenslauf bei der Firma Handler Bau in Bad Schönau bewerben! Werbung Cornelia Hütter

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Wirtschaft

„Wie wird das Wetter morgen?“ ... ist eine der Hauptfragen der Menschheit. Ein aufziehendes Tief kann uns die Freude auf das Wochenende nehmen; Nebelwolken und Schlechtwetterfronten können Urlaube verkürzen und uns zwingen, Pläne zu ändern; trübe Tage schlagen auf’s Gemüt und rauben uns die Energie. Scheint hingegen die Sonne, verändert sich alles rund um uns: Die Natur blüht auf, die Menschen spüren Lebensfreude und tragen ein Lächeln im Gesicht. Das Mittelburgenland ist die deutschsprachige Region, von Kiel bis Trient, mit den meisten Sonnenstunden im Jahresdurchschnitt. Das Mittelburgenland ist als „Sonnenland“ bekannt und als Urlaubsziel eben darum beliebter denn je.

Im Mittelburgenland kann man Sonne trinken Aber nicht nur die Menschen, Burgenländer wie Gäste gleichermaßen, werden von der Sonne angezogen und verwöhnt – mehr als alles andere profitiert Mittelbgld.DAC_Bgld.Mitte_190x270.indd 2

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das „Produkt Wein“ von dieser Laune der Natur. Kein Wunder, dass im Mittelburgenland seit jeher das bedeutendste Anbaugebiet für den Blaufränkisch zu finden ist. Keine andere Region hat sich der Kultur dieser edlen Rotweinsorte so intensiv gewidmet wie die Winzer eben dort.

Mittelburgenland DAC – vom Planten Sonne Herkunftsbezeichnungen werden in Zukunft noch viel

wichtiger werden: Für Qualitätsbestimmung und Kaufentscheidung. Sie dienen als Kompass, geben Orientierung und führen den Konsumenten durch den Warendschungel. Mehr den je informiert man sich über Produkte, beginnt, auf das WOHER, das WORAUS und das WIE zu achten und legt, gerade bei Lebens- und Genussmitteln, vermehrt Wert darauf, ein authentisches Produkt zu genießen.

dem Mittelburgenland stammt (und daher die Sonne im Herzen trägt) kann sich jetzt per E-Mail an office@blaufraenkischland. at bewerben. Stichwort „Wetterfee“. Werbung

Voraussetzung: Sonne im Herzen Mittelburgenland DAC geht einen ungewöhnlichen Weg und sucht eine junge, hübsche Frau, die die Initiative als „Wetterfee“ begleitet. Egal, ob in kurzen Youtube-Spots, in Printanzeigen oder auf Events, Weinmessenund Verkostungen vor Ort und rund um den Globus. Wer aus

30.03.11 12:01


Wirtschaft

3-stufiger Ausbau zum Sommergarten oder gleich ein Wintergarten?

Beinahe jeder Hausbesitzer hat schon einmal an den Bau eines Wintergartens gedacht. Eine wesentliche Frage dazu lautet: Denken Sie an die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum, den Sie auch ganzjährig im Winter nutzen können? Oder wollen Sie Ihre Terrassensaison verlängern und das Leben auf der Terrasse mehr genießen?

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Öffnungszeiten

Mit dem System „Sommergarten“ können Sie Ihren Terrassenausbau stufenweise umsetzen. Man startet z.B. mit einem Terrassendach. Es folgt dann eine Windschutzwand an der Wetterseite, die Gäste und Möbel vor Wind und Wetter schützt und ein Sonnenschutz, der Schatten spendet. Mit dieser Version können Sie die Terrasse schon ca. 150 Tage bewohnen.

Das Sommerdorf ist von Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet an Samstagen von 9.00 bis 12.00 Uhr. Geben Sie folgende Koordinaten in Ihr Navigationsgerät ein und Sie kommen zielsicher zu uns: B: 47° N 31,49’ L: 016° O 28,44’

Der Sommergarten Sommergarten wird der Wintergarten genannt, wenn die Konstruktion aus ungedämmten Systemprofilen und Einfachverglasung besteht. Das ist eine stabile AluminiumKonstruktion, die den lokalen Schneelasten entsprechend dimensioniert wird. Wenn man – stufenweise – die Terrasse zu einem Sommergarten ausgebaut hat, erhöht sich die Nutzungsmöglichkeit schon auf ca. 250 Tage im Jahr.

Der Wintergarten Wer einen zusätzlichen, ganzjährig bewohnbaren Wohnraum schaffen möchte, der auch beheizt werden soll, muss dies von Grund auf so planen. Belüftung und Beheizung müssen ebenfalls in der Planungsphase berücksichtigt werden. Wir sprechen dann von einem Wintergarten, wobei es unterschiedliche Ausführungen für beinahe jedes Budget gibt.

Foto A.Z.

Ihre Terrasse kann viel mehr! Viele Ideen, Beispiele sowie Ausführungsvarianten und Ausbaustufen finden Sie im 500 m2 großen Ausstellungszentrum in Stoob. Ganzjährig geöffnet, wetterunabhängig, weil in einer Halle, ist es jederzeit einen Besuch wert. Fachkundige Berater informieren Sie umfassend.

Was kostet es? Eine der ersten Fragen ist die nach dem Preis. Der wiederum lässt sich erst dann ermitteln, wenn feststeht, was gewünscht wird. Um eine Kostenschätzung machen zu können, gibt es auf der www.sommerdorf.at unter dem Menü „Preise“ eine Checkliste, die man ausgefüllt und mit 2 Fotos ergänzt, am besten per e-Mail an m.sommer@sommerdorf.at sendet. Wir werden dann aufgrund dieser Angaben einen Richtpreis ermitteln. Nach einem Besuch unseres Fachberaters vor Ort (Wien, NÖ, Bgld) und einer Besichtigung der Situation erstellen wir gerne Ihr persönliches Angebot.

Homepage Auf unserer Homepage finden Interessierte viele nützliche Informationen über unsere Produkte. Außerdem haben wir viele Fotos von bereits realisierten Objekten, die in eindrucksvoller Weise zeigen, wie schön und lebenswert auch Ihre Terrasse werden kann. Werbung

Besuchen Sie uns in Stoob! Ihre Fragen beantwortet gerne das Team vom Sommerdorf.

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Wirtschaft

Edles Design aus der Werkstatt ie Meistertischlerei ScherD leithner aus Feistritz am Wechsel macht aus jedem Heim

einen Wohntraum. Beste Materialien, detailgenaue Planung, innovative Ideen und die Umsetzung vom Profi garantieren ein ganz neues Wohnerlebnis und vor allem lange Freude mit einem Qualitätsprodukt aus Meisterhand. Wenn man sich von seiner Küche kaum noch trennen kann und statt den Klamotten am liebsten den ganzen Kleiderschrank anziehen möchte, dann hat man die richtige Entscheidung getroffen und auf Einrichtungsideen aus Profihand gesetzt. In der Meistertischlerei Scherleithner in Feistritz am Wechsel setzt man nicht nur Trends in Sachen Wohnlichkeit sondern man setzt sie auch perfekt um. Von der detailgenauen Planung, der Besichtigung vor Ort bis hin zur Umsetzung ganz nach Kundenwunsch wird hier Qualität und Service ganz groß geschrieben. Und das sieht man bei jedem einzelnen Stück, das genau nach den Vorstellungen der Kunden angefertigt wird und

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somit garantiert ein Einzelstück ist. Im heurigen Jahr stehen besonders geradlinige, moderne Designs am Programm. Grifflose Küchen mit viel Glas, in matten aber frechen Farben in schlichter Eleganz setzen derzeit aktuelle Akzente. Daneben sorgt der moderne Mix aus Materialien von behaglichem Holz in den verschiedensten Maserungen kombiniert mit Stein oder Metall für das gewisse Extra an Wohnlichkeit bei jedem einzelnen Möbelstück.

Wohlfühl-Zone im eigenen Garten

Nur die Besten dürfen Hand anlegen

Besonderes Highlight 2011 ist der Schwerpunkt an stilvollen Gartenmöbeln, die aus jedem Garten eine Wohlfühloase machen. Langlebige Materialien für Tische, Stühle und bequeme Lounge-Möbel stellen sicher, dass die Kunden der Meistertischlerei Scherleithner noch lange Freude an ihrem FreiluftParadies haben. Selbstverständlich sorgen auch hier die Profis für individuelle Planung - auf Wunsch auch vor Ort.

Um sicherzustellen, dass auch in Zukunft ein Team von Profis für die Top-Qualität in der Meistertischlerei Scherleithner sorgt, wird stets nach talentiertem Nachwuchs Ausschau gehalten. Gesucht werden engagierte und kreative Köpfe, mit gutem räumlichen Vorstellungsvermögen, die auch anpacken können und sich grundsätzlich gerne mit dem Thema Holz auseinandersetzen. Bewerbungen werden derzeit angenommen. Werbung


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Wirtschaft Haben Ökonomie und Ökologie noch eine gemeinsame Zukunft?

Die JW Wiener Neustadt bewies erne

Umdenken ist die Devise E

s war der erste Wirtschaftsempfang dieser Art, zu dem die Marktgemeinde Lanzenkirchen und die Raiffeisenbank Pittental/Bucklige Welt geladen hatten. Eines der Highlights des Abends war ein Referat von DI Josef Plank, dem ehemaligen NÖ Landesrat für Umwelt und Agrarangelegenheiten. Der nun

in der Privatwirtschaft tätige ExPolitiker – er ist Geschäftsführer der RENERGIE, der Raiffeisen Managementgesellschaft für erneuerbare Energie GmbH – referierte zum Thema „Ökonomie und Ökologie – ein Widerspruch?“ Seine Aussagen über die Herausforderungen der nächs-

Josef Plank (links), Lanzenkirchens Bürgermeister Bernhard Karnthaler (rechts) mit Vorstandsmitgliedern und Mitarbeitern der Raiffeisenbank Pittental/Bucklige Welt beim Wirtschaftsempfang in Lanzenkirchen.

Aktuelles aus der Förderlandschaft Durch gekürzte Förderbudgets ist es für unsere Klein- und Mittelbetriebe schwieriger geworden, Investitionen kostengünstig und vielfach auch wirtschaftlich abgesichert durchzuführen. Zusätzlich wurden als Förderschwerpunkte innovative und nachhaltige Projekte definiert. Die typische Förderung setzt sich aus einem Mix zusammen: Zuschüsse, geförderte Darlehen, Haftungen, Zinssatzobergrenzen und als Sonderform auch Beteiligungen. Um hier das Optimale herauszuholen ist es notwendig, frühzeitig einen Termin mit unseren Firmenkundenberatern zu vereinbaren. Thomas Schwarz, CMC und Ing. Bernhard Trimmel sind mit der Fördervielfalt vertraut und

begleiten die Unternehmen durch das ganze Projekt. Da meist mehrere Förderstellen mit der Abwicklung der Anträge befasst sind, ist besonderes Engagement nötig, um die unterschiedlichen Anforderungen die Land Niederösterreich, AWS oder NÖBEG haben, zu erfüllen. Für die Beurteilung des Antrages wird immer eine genaue Projektbeschreibung verlangt, an der sich die Bearbeiter orientieren. Thomas Schwarz, CMC und Ing. Bernhard Trimmel sind in diesen Belangen erfahren. Legen Sie daher Ihr Projekt fördertechnisch von Anfang an in die Hände unserer Mitarbeiter, Sie werden sehen, es lohnt sich. Werbung

Frische Impul DI Josef Plank, ehem. NÖ Agrar-Landesrat, nunmehr GF der RENERGIE, einer Raiffeisen-Tochter. ten Jahrzehnte (wie Ressourcenknappheit, demografischer Wandel, demokratische Entwicklung, Verteilung des Wohlstandes, Lebensstil und Konsumverhalten) waren allein schon wegen der aktuellen politischen Entwicklung in den rohstoffreichen Staaten von einer hohen Aussagekraft. „Wir müssen in die nächsten Jahre und Jahrzehnte mit der Bereitschaft hineingehen, dass sich vieles verändern wird, fundamental und auf sehr entscheidende Weise,“ richtet Plank den Blick weit in die Zukunft. Im Hinblick darauf, dass globale und regionale Entwicklungen zusammenhängen, präsentiert er bedenkliche Zahlen: „Wir sind derzeit auf 7 Milliarden Menschen, für 2050 sind 9 Milliarden prognostiziert. In diesem Zeithorizont wird sich viel verändern. Schon jetzt hätten wir, wenn alle so leben würden wie wir, um ein Vielfaches zu wenig. Und das auf allen Ebenen - von der Nahrung und den Energieressourcen bis hin zu den Rohstoffen.“ Der Ex-Politiker stellt einen Ideenwettbewerb, wie man mit weniger Ressourceneinsatz zu besseren Lösungen kommt, in Aussicht. „Die Welt wird derzeit mit neuen technischen Errungenschaften (Mobiltelefon, Internet, Facebook) neu aufgestellt, wie man am Beispiel Nordafrika sieht. Die Überlegung, dass das alte Europa auf alle Zeiten in wirtschaftlicher Hinsicht vorne steht, ist vorbei.“ Umdenken müssen wir, so Plank, auch beim Wirtschaftswachstum: „Die Kurve muss flacher werden, weil sich das bei den Ressourcen und mit dem Energieverbrauch nicht ausgeht.“ Auch seitens der Raiffeisenbank Pittental/Bucklige Welt gab es einen großen Informationsschub (siehe Bericht links über die Förderungssituation in Niederösterreich). Johann tomsich Werbung

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ereits bekannt für originelle B Veranstaltungen stellte die JW (Junge Wirtschaft) Wiener

Neustadt Ende März wieder eine Veranstaltung mit ganz besonderen Highlights auf die Beine, stets basierend auf dem Grundsatz, dass junge Wirtschaftstreibende in lockerem Rahmen zueinander, aber auch Kontakt zu bereits etablierten, erfahrenen Unternehmern finden. Dieses Mal schlug die junge Wirtschaft ihr Zelt in der Arena Nova auf, unter dem Namen „JW Business Lounge - Challenge. Choice.Chance“ begeisterte sie mit einem abwechslungsreichen Programm. Gegliedert wurde das Event auf dem großen Areal, das durch die über 500 Unternehmer und Teilnehmer auch bestens aufgefüllt wurde, in mehrere Unterhaltungsblöcke, die dafür sorgten, dass für jeden Geschmack, das Richtige dabei war. Die Führung durch den Abend übernahm ORF-Moderator Roman Rafreider, der unter anderem Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav begrüßen durfte.

Jeder beginnt einmal im Kleinen Nach dem freundlich, familiären Empfang sorgte Extremsportler und Ski-Alpinist Alex Naglich dafür, dass so manchem der Atem stockte. Er stellte seinen neuen Film Mount St. Eilas vor, denn nicht nur im Extremsport auch in Sachen Wirtschaft und unternehmerischen Können heißt es „Willst du was Großes machen, dann musst du was Großes hergeben, dann musst du was Großes leisten und einmal mehr riskieren,“ so Alex Naglich. Über Chancen und Herausforderungen in der Wirtschaft drehte sich der nächste Programmblock der Business Lounge. Mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik wurde darüber in zwei Talkrunden diskutiert. Über Chancen und Risiken im wirtschaftlichen und im politischen Bereich, wurde grundlegend und klar gesprochen.

Österreich-Autopremieren zum Ausklang Einen weiteren Schwerpunkt der Business Lounge bildete die


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ewies erneut, was es heiĂ&#x;t ein Event-Sondergleichen zu planen

mpulse fĂźr Junge Wirtschaft

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Aus´gsteckt is: Autoerlebnismesse Drive 2011, die in der Arena Nova gleichzeitig zur Veranstaltung der JW ihr Preopening feierte. Ă„uĂ&#x;erst zufrieden zeigte sich der Vertreter der Messe Heinz Huber, denn der Andrang zur „VorerĂśffnung“ der grĂśĂ&#x;ten Automobilmesse der Region, gekoppelt mit der Business Lounge, war ein voller Erfolg. Viele wollten sich die unzähligen Ă–sterreichpremieren verschiedener Neuigkeiten am Automarkt nicht entgehen lassen. Zeit zum Netzwerken blieb dann beim Chillout am Ende der Veranstaltung. Bei kĂśstlichem Buffet und musikalischer Umrahmung von DJ Martin Haslinger konnte man sich - in lockerem Umfeld - kennenlernen, einfach plaudern oder sogar Ăźber mĂśgliche zukĂźnftige Zusammenarbeit sprechen. Mit jungem Elan ist die JW Wiener Neustadt bereits dabei, die nächste Veranstaltung zu organisieren - einen Impulsvortrags-Abend mit Experten vom Institut fĂźr Markenentwicklung zum Thema „Do the brand - Wie man eine Marke wird“.

Andrea List-Margreiter von der Jungen Wirtschaft Wiener Neustadt fĂźhlte sich gut aufgehoben zwischen Extremsportler Alex Naglich und dem ORF Moderator Roman Rafreider. Foto: Franz Baldauf

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Den neuen Ford Focus erleben:

Einladung zur Österreichpremiere im Czeczelits Automegastore am 8. und 9. April 2011! WIENER NEUSTADT/NEUNKIRCHEN. Wer meint hier werde eben wieder ein Face-Lift des erfolgreichen Dauerbrennermodells Ford Focus präsentiert, erntet in der Fachwelt nur mitleidige Blicke: Mehr als ein Auto käme im April 2011 mit dem neuen Focus auf den Markt, hört man allerseits und als neuer Technologieführer der Kompaktklasse wird er gehandelt. Natürlich sieht er dank topmodernem Design auch weit besser aus als seine Vorgänger. Doch die wahren Stärken liegen in der intuitiven, intelligenten Technologie, in für seine Klasse absolut erstaunlichen technischen Details, in Komfort und höch höchster Qualität. Erfahrungsberichte sprechen von einem Fahrerlebnis, das süchtig macht. Von solchen Versprechungen will man sich natürlich selbst überzeugen und die Gelegenheit dazu ist nun da. Zu sehen war der neue Ford Focus in Wiener Neustadt schon auf der Automesse Drive, doch jetzt geht es ans Erleben, ans Starten und Losfahren: Von 8. bis 9. April 2011 lädt der Czeczelits Automegastore in Wiener Neustadt und Neunkirchen im Rahmen einer Sonderschau zur Österreichpremiere des neuen Ford Focus ganz herzlich ein. Natürlich nicht nur zum Anschauen: Starten und testen ist eindeutig angesagt.

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Den Den Automegastores Neustadt und Den süßes Glück! brandneuen Ford Focus brandneuen brandneuen starten,Ford Ford testen, Focus Focus gewinnen starten, starten, und testen, testen, viel-gewinnen gewinnen gewinnen und und vielvielbrandneuen Ford starten, testen, und vielUnd natürlich trifft man auch an diesen Tagen die Czeczelitsnebenbei kann So Soganz ganz man nebenbei sich nebenbei an diesen kann kann man Tagen man sich sich wieder an an diesen diesen der Tagen Tagen wieder der dereinem So ganz nebenbei kann man sich an diesen Tagen wieder leichtwieder bald mit leicht leicht neuen bald bald Auto mit mitnach einem einem Hause neuen neuen fahren! Auto Autonach nach nach Wenn Hause Hause fahren! fahren! Wenn Wenn leicht bald mit einem neuen Auto Hause fahren! 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Gemeinden Selbstbedienungsrestaurant in der Therme Linsberg Asia auf neuer Linie:

Mehr Frische, mehr Asia! it einer erkennbaren FriM sche und einem asiatischen „roten Faden“ Ăźberrascht seit

kurzem das SB-Restaurant die Badegäste der Therme Linsberg Asia in Bad Erlach. Das SB-Restaurant in der Therme will in Zukunft ihren Gästen nicht mehr den Beigeschmack eines besseren Kantinenessens vermitteln. „Wir arbeiten auch dort nur mehr mit absoluten Frischprodukten“, betont Linsberg Asia Direktor Markus Ernst. Sichtbaren FrischeCharakter entdeckt man auf den ersten Blick am Salatbuffet, welches viel Vitalität vermittelt. Verschiedenste OlivenĂśle (bis zu 20), kaltgepresst und mit ungesättigten Fettsäuren, sind gleich daneben platziert. An der Fischtheke „springt“ den Gast schon der frische Fisch (Lachs, Thunfisch, Garnelen etc.) an. Gegrillt oder kurz angebraten werden diese und auch Puten-

fleisch gleich vor den Augen des Gastes in wenigen Minuten. Direktor Markus Ernst läuft schon beim Reden das Wasser im Mund zusammen: „Wir wer-

den nur mehr mit neuen GewĂźrzen, verschiedensten ChiliSorten (auch hĂśllisch scharf), frischem GemĂźse (kurz blanchiert) und Obst, Papaya, Man-

Die Welt verändert sich. Neue Berufe und neue Produkte enstehen. UNIQA hat verstanden, was wichtig ist und worauf es heute ankommt. Deshalb sind  $&") "$#%"%%  %"!%$ $#$  $ wir UNIQA. Die Versicherung einer neuen Generation. &"#$  '#'$#$% '!"%#%$ !  $ ## '"   "#"%  " % Anspruchs   "$!suchen  Für die Umsetzung dieses wir für die Bezirke

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Gemeinden Frühlingsauftakt im Naturpark, So, 10. April 2011:

12. „Sternwanderung“

ternwanderungen, das heißt: S Aus allen 5 Naturpark Gemeinden strömen die Gäste von nah und fern von ihrem jeweiligen Ausgangspunkt zur Ruine Landsee, um sich gemeinsam auf eine herrliche Wanderung zu begeben.

Die gemeinsame Idee der Gemeinden sowie dem Naturparkverein eine Sternwanderung von alle Gemeinden einzurichten, hat sich hervorragend bewährt. Viele Wanderfreunde haben bisher die Sternwanderung zum Anlass genommen, um in den Frühling zu starten! Zum 12. Mal erwartet am 12. April die Wanderer auch heuer wieder ein reiches Angebot: ein Frühschoppen der Werkskapelle Kobersdorf, Speis und Trank und Qualitätsweine aus dem Blaufränkischland , Kaffee und

Kuchen werden angeboten und eine Preisverlosung. Wohlwollend über allem: „Don Jon“, der Aussichtssturm der Ruine Landsee, der aus seiner Perspektive Wanderer ameisengleich aus allen Richtungen strömen sah. Höhepunkte wie jedes Jahr: der Einmarsch so mancher Dorfgruppen, die das eine oder andere Wahrzeichen ihres Ortes präsentieren. Nicht vergessen: Sonntag, 10. April 2011 Auf Ihr Kommen freut sich der Verein Naturpark Landseer Berge Naturpark-Büro Kirchenplatz 6, 7341 Markt St. Martin, Tel. 02618 / 52118, Mail: info@landseer-berge.at Web: www.landseer-berge.at Werbung

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04/11 BBW | 35


Gemeinden Nach 10 Jahren ist das größte Eintagesfest der Region offen für eine neue Zukunft:

Heuer kein Kürbisfest in Bad Erlach ede Erfolgsgeschichte hat J einmal ein Ende. Somit auch die des Bad Erlacher Kürbis-

festes, wozu sich die Marktgemeinde als Veranstalter nun entschlossen hat. „Leider“, werden Tausende Kürbisfest-Fans sagen. Ein Jahrzehnt lang war Bad Erlach die Kürbis(fest)metropole des südlichen Niederösterreichs. Die unzähligen von den Dorfbewohnern und der so genannten „Deko-Gruppe“ selbst gestalteten Puppen, die bemalten Kürbisdekorationen und ein fulminantes Unterhaltungs- und Showprogramm zogen zumeist über 10.000 Besucher an einem einzigen Nachmittag/Abend an. Unvergessen wird auch das Lichtermeer mit beleuchteten Kürbisköpfen am Pittenbach sowie das Riesenfeuerwerk bleiben. Eine in den Jahren gewachsene, professionelle Organisation und ein gelungenes Zusammenspiel von Gemeindebediensteten, Exekutive, Rettung, Feuerwehr und Security verdient Hochachtung und gab den Gästen immer das Gefühl, in Bad Erlach gut aufgehoben zu sein. Nicht vergessen darf auf das unermüdliche Engagement der vielen Vereine, Privatpersonen und Sponsoren werden.

„Aufhören, wenn es am schönsten ist“ Vielleicht lässt sich mit dieser Prämisse die mit dem Ende dieser Großveranstaltung verbundene Wehmut etwas mildern und andererseits auch Kraft geben, sich nicht am „Jetzt“, sondern am Bedürfnis der nächsten Generationen und zukünftigen Entwicklungen zu orientieren. Oldtimer-Traktoren-Umzug: Anfangs ein Publikumsmagnet, später nicht mehr so ganz

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Wie so vieles in Bad Erlach entsprang auch das Kürbisfest aus Hans Rädler‘s Schatz an Ideen. Schweren Herzens trennt er sich nun von seiner geistigen Schöpfung Die Zukunft von Bad Erlach, das einst als Industriestandort ein Platz rauchender Schlote war, liegt unbestritten im Thermen- und Gesundheitstourismus. Ausgehend von zusätzlich neuen Gästeschichten durch den Bau des Kurmittelhauses und des Hotels St. Ulrich, gemeinsamen Marketingüberlegungen mit Linsberg Asia, einem neuen Event-Konzept der Arena Nova für den Gemeindesaal und einer Sommerbühne sei vorneweg einiges verraten. Wenn es dazu noch die Vision der fünf Thermengemeinden an einem gemeindeübergreifenden Festival gibt, begibt man sich gleich ungewollt „auf Wolke sieben“.

Nachdenkpause soll nur ein Jahr dauern Der neuen touristischen Entwicklung, die trotz so mancher Unkenrufe kommen wird, ist daher in Bad Erlach und auch in den anderen Thermenumfeldgemeinden das heurige Jahr gewidmet. Rädler: „2011 werden wir also dazu nutzen, um in den nächs-ten Jahren dann mit hochklassigen Events für Aufmerksamkeit zu sorgen.“ Ein Kürbisfest in der Art der vergangenen zehn

Ein großer Erfolg für Christa und Eri

Niederösterreichs be Jahre wird es allerdings nicht mehr geben. „Möglicherweise aber ein anderes, wobei uns als Veranstaltungsort das Dorfzentrum vorschwebt. Vergnügungspark und musikalische Unterhaltung könnte es jedoch heuer beim kleinen Kürbisfest am Bauernhof Piribauer geben. Auf jeden Fall soll für einen Neustart des Bad Erlacher Festes in zwei Jahren die Initiative bei Privaten und Vereinen liegen“, so der Bad Erlacher Bürgermeister. Er begründet dies damit, dass es die Budgetsituation nicht mehr erlaube. „Es kann unter diesen Aspekten nicht Aufgabe der Gemeinde sein, Risiken für finanzielle Abgänge, für Sicherheit und letzten Endes auch für das entsprechende Wetter zu übernehmen.“ Johann tomsich

So richtig um den Kürbis dreht sich alles lediglich am Bauernhof Piribauer

E

ine hohe Auszeichnung gab es kürzlich für die Familie Christa und Erich Rasner. Bei der Verleihung der Ehrenurkunde „Beste Züchter von Niederösterreich“ wurde auch gleich das fantastische Ergebnis dieses

Goldenes Stamperl fü ei der Ab-Hof-Messe in WieB selburg wurde die Landwirtschaftliche Fachschule Warth

(LFS) für den Weichselbrand mit dem Goldenen Stamperl prämiert. „Auf die Auszeichnung sind wir besonders stolz, denn der Bewerb fand unter österreichweiter Beteiligung mit zahlreichen Teilnehmern statt“, freut sich Karl Stückler, Leiter der Imkerschule Warth. „Der erste Platz zeigt uns einmal mehr, dass wir mit der Erzeugung von bäuerlichen Qualitätsprodukten auf dem richtigen Weg sind.“ Ziel des Wettbewerbes um das Goldene Stamperl ist, den bäuerlichen Schnapsbrennern, die nur kleinere Mengen an Bränden und Likören erzeugen, die Möglichkeit für einen Produktvergleich durch eine unabhängige Fachjury zu geben. Auch für andere Bauern der Buckligen Welt gab es hohe Auszeichnungen: Werner Kölbel (Krumbach) erhielt für den Apfelbrand das Goldene Stamperl,


Gemeinden

Der beste Fleckviehzuchtbetrieb Niederösterreichs ist in Wiesmath beheimatet. Von links: Bezirksbauernkammerobmann Josef Fuchs, Bürgermeis-ter Roland Weber, Christa und Erich Rasner und Obmann des Rinderzuchtvereines Josef Schrammel

ta und Erich Rasner aus Wiesmath:

chs bester Fleckviehzuchtbetrieb landwirtschaftlichen Betriebes bekannt: 22,1 Kühe mit 10.254 kg Milch/Kuh, 4,77% Fett und 3,65% Eiweiß, 863,3 kg Fett und Eiweiß. Wiener Neustadts Bezirksbauernkammerobmann Josef

perl für Warth Engelbert Pichler (Hochegg) wurde mit der Goldenen Birne für den gemischten Apfelmost ausgezeichnet und Karl Posch (Wartmannstetten) wurde mit der Goldenen Birne für den reinsortigen Apfelmost prämiert.

Fuchs ist stolz, den besten Züchter von Niederösterreich im Bezirk Wiener Neustadt zu haben und wünscht für die kommenden Jahre viel Erfolg und viel Züchterglück. Die Familie Rasner beabsichtigt, durch konsequente Zuchtarbeit, das richtige Gespür in der Anpaarung, viel Freude mit der Fleckviehzucht diese weiterhin positiv zu beeinflussen.

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Gemeinden

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D

ie Initiative dazu kam von der Katholischen Männerbewegung. Im Anschluss nach einer Abendmesse in der Pfarrkirche, die Dechant Mag. Gottfried Klima zelebrierte, wurde die inzwischen umgebaute Sakristei besucht. Danach wurden im Pfarrheim Erinnerungen

ausgetauscht. Auf bereitgestellten, uralten Fotos mussten sich die knapp dreißig Herren – inzwischen schon durch die harte Schule ihres Lebens gegangen – wiedererkennen, was manchmal gar nicht so leicht fiel. Unter dem Vorsitz von Dechant Mag. Klima und Willi

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benden Stammtisch Bad Erlach“ und würden gerne an ihren Stammtischtagen Gesellschaft haben. Diese finden zwei Mal im Monat (Termine auf www.baderlach.gv.at) in der Rot Kreuz Ortsstelle Bad Erlach statt. Auch Menschen mit Handicaps sind willkommen. Andrea Sebesta und Helga Wolf würden sich auch über Schnupper-Besuche freuen. Infos: Tel. 02627/48839 und 02627/82016.

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Gemeinden

rste seit 60 Jahren

n Erinnerungen

Eichbüchler Heiligen-Gespann: Restaurierung notwendig!

Als NÖ Topwirt 2010, verstärken wir unser Team und stellen in unser 2 Haubenlokal ein:

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Souschef (Küchenchef) Restaurantfachfrau/-mann Lehrling Kostenschätzung beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. „Zur teilweisen Aufbringung der notwendigen Mittel können wir auf vorhandene Rücklagen zurückgreifen“, erklärt der langjährige Obmann. Die Restfinanzierung soll mit der Durchführung einer Baustein-Aktion gesichert werden, welche man noch für das erste Halbjahr plant. Johann tomsich

Quartier nach Vereinbarung. Bitte richten Sie (m/w) Ihre Bewerbung, schriftlich oder telefonisch an:

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Schmit wurden dann noch von den „Altministranten“ einige tolle Episoden erzählt und so manches Gläschen (Mess-) wein geleert. Die ältesten Herren in dieser Runde übten ab den Jahren 1943 das Amt eines Ministranten in der (damaligen) Pfarrkirche Erlach aus.

er Dorferneuerungsverein von Eichbüchl - einem Ortsteil der Gemeinde Katzelsdorf wird schon demnächst die Restaurierung der örtlichen Kapelle und der darin befindlichen drei hölzernen Heiligenfiguren in Angriff nehmen. „Wir wollen dieses Kulturdenkmal aus dem 18. Jahrhundert auch für die nächsten Generationen erhalten“, betont Johann Woltran, Obmann des Dorferneuerungsvereines „D‘Eichbüchler“. Im Zusammenwirken mit dem Pfarrgemeinderat gab es bereits eine Besichtigung durch Experten des Bundesdenkmalamtes und der Erzdiözese Wien, wobei auch Anregungen eingeholt wurden. Zur Zeit werden Kostenvoranschläge eingeholt – eine erste

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Kulinarik Erstmals in der Buckligen Welt – Hotspot Triad:

Die Raucher sind ein feines Gesindel Die Quadratur des Kreises um das leidige Raucherproblem ist dem „Triad“ von Veronika und Uwe Machreich in Bad Schönau gelungen.

S

o feinfühlig wie Veronika und Uwe ihre Gäste in die freie Botanik hinauskomplimentiert haben, ist ein ebenso genialer wie auch einträglicher Schachzug. Sämtliche Gästezimmer wie auch Bar- und Schankbereich sind seit Jahreswechsel strikt rauchfrei. Trotzdem fröhnen die Raucher ihren Leidenschaften im Freien bei wohligen Temperaturen auch in kalten Winternächten bis zu zweistelligen Minusgraden gemeinsam mit den Nichtrauchern. Und diese fühlen sich an der frischen Luft und in anregender Rauchergemütlichkeit auch noch pudelwohl. Wie das denn? Scheint unmöglich - kommt aber noch besser mit der „Open-Air-Raucherlounge“ als einträgliche Geschäftsidee.

„Man nehme sieben Sachen“: 1. Man nehme den Platz mit der schönsten Aussicht 2. Baue eine heimelige Holzterrasse mit eigenem Zugang 3. Besorge einige InfrarotHeizstrahler (nicht wie bei den pfauchenden, stinkenden und immer defekten Gasbrennern durchströmt Infrarotwärme auch locker eine kühle steife Prise und ist per Knopfdruck „just in time“ verfügbar) 4. Als absolutes Highlight weil am Markt nicht verfügbar, baue man den Prototypen einer elektrisch beheizten Holzbank vornehmlich aus Zirbe und gehe damit je nach Bedarf in die Massenproduktion für sage und schreibe 14 Sitzplätze. Der Effekt ist unheimlich. Der Platzgenommene weiß nicht, wie ihm geschieht, wenn Rücken und dessen verlängertes Teil das Herz erwärmt und dabei feiner Zirbenduft in die Nase strömt. 5. Für die ganz Zimperlichen gibt´s noch eine hochwertige flusenfreie flauschige Schafwolldecke vorne drauf. Diejenigen die sich zusätzlich mit Jacke und Mantel vor der vermeintlichen Kälte schützen wollen, verwerfen schwitzend nach kurzer Zeit ihre Zweifel. 6. Sollten jemandem die nötigen Raucherutensilien fehlen, stehen ein feines Holzkistchen perfekt präsentiert mit sechs 40 | 04/11 BBW

Wundern Sie sich nicht, wenn ein verliebtes Paar mit leichter Kleidung nächtens bei frostigen Außentemperaturen auf der Gartenterrasse des Triad ein Mahl zu sich nimmt. Dies wurde auch schon bei starkem Schneefall beobachtet. aromatischen Tabaksorten und ein Gerät zum „Zigaretten-Selberwuzeln“ tatsächlich kostenlos!! zur Verfügung. Raffiniertes Aschenbecherdesign- und umsichtiges Service lassen grausliches Zigarettenstummelstilleben erst gar nicht aufkommen. 7. Als optische Abgrenzung und Wärmefänger fungiert ein einfacher Sonnenschirm. „Die Stromkosten sind vernachlässigbar, denn das Konzept „ Open-Air-Raucherlounge“ funktioniert so gut, dass sich durch die hohe Benutzerfrequenz und das hochqualitative Getränkeservice ein schönes Zusatzgeschäft erwirtschaften lässt“, ist Uwe selbst überrascht, weil er damit ja „nur“ seine delogierten Raucher trös-ten wollte.

„Open-Air-Raucherlounge“ als Kommunikationszentrum erster Güte Der Witz bei der ganzen Sache ist, dass inzwischen in keinem anderen Gasthaus eine derartiges Kennenlernen und fröhliches Geplaudere sich unter den unterschiedlichsten Gästen entwickelt hat, die sich sonst nie kennengelernt hätten. Wäh-

N

icht umsonst findet sich das Triad laut FalstaffRestaurant Guide 2011 nach dem Landgasthaus von Lisl Wagner-Bacher aus der Wachau und dem Hanner in Mayerling unter den drei besten Lokalen in NÖ - bei den Nichtraucherlokalen erklimmt das Triad sogar das oberste Treppchen und sucht somit niederösterreichweit seinesgleichen. Der feinfühlige 2-Haubenkoch weiß, wie man Gästen die Wünsche von den Augen abliest. Zitat eines launigen Gastes der sich auf der wohlig beheizten Terrasse von der Gaststube aus bedienen ließ: Herr ober machen‘s bitte die tür zu, da ziagt‘s aussa! Derselbige: Auf die beheizte terrasse kommen zuerst die damen nach dem obligaten gemeinsamen toilettenbesuch, dann die Herren mit dem neuesten Witz des tages und dann alle gemeinsam. Ein nichtrauchender Fan der Raucherlounge: die raucher sind hier im triad ein feines Gesindel!

rend Nichtraucher nach einem schönen Mahl ohne zu erfrieren gerne frische Luft schnappen, genießen die Raucher die angenehme Atmosphäre eines Nichtraucherlokals. Ehrlich, kein Raucher braucht rauchgeschwängerte Luft zum Atmen im Speiselokal und schon gar nicht das umsichtige und kompetente Servicepersonal des Triad in Bad Schönau. ein kompetenter Genießer und raucher

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Arena Nova - ein professioneller Partner bei Veranstaltungen in Bad Erlach ine gemeinsame ArbeitsplattE form bildet die Marktgemeinde Bad Erlach nunmehr mit der

Arena Nova, dem vielfältigen Veranstalter in Wiener Neustadt. Im Rahmen dieser Vereinbarung sollen jährlich sechs öffentliche Veranstaltungen (drei im Frühjahr, drei im Herbst) im Bad Erlacher Gemeindezentrum über die Bühne gehen. Hans Rädler zu dieser Kooperation: „Mit Veranstaltungen in einer Größenordnung, die für die Arena Nova zu klein wären, wollen wir unser Gemeindezentrum in Bad Erlach beleben.“ In einer Mietvereinbarung mit der Arena Nova, bei der der Bad Erlacher Gerald Stangl als Prokurist tätig ist, wurde das Wesentliche geregelt. Bei zusätzlich geplanten Firmen- und Kundenevents (wie etwa Vorträgen, Workshops, Weihnachtsfeiern, Bälle, Präsentationen, etc.) wird vorausgesetzt, dass auf bestehende Vereinbarungen mit Bad Erlacher Vereinen Rücksicht genommen wird. Die Arena Nova hat inzwischen den Gemeindesaal auf ihre Kosten mit einer Ton- und Lichtanlage technisch aufgerüstet. Um eine bessere Akustik zu erzielen und auch optisch vorteilhaftere Voraussetzungen für die geplanten Events zu schaffen, werden die Seitenwände mit Stoffen abgehängt. Für die Bad Erlacher Vereine bleibt es bei der bisherigen günstigen Miete, eine eventuelle Benützung der neuen Ton- und Lichtanlage muss aber extra abgegolten werden. Für das Catering bei öffentlichen Veranstaltungen wird die heimische Gastronomie bevorzugt. Wie man an der neuen Plakatserie sieht, gibt es für die Arena Nova-Veranstaltungen ein spezielles Sujet. Auch auf diesem Gebiet kehrt nun in Bad

Erlach Professionalität ein. Beworben werden die Events weit über den Bad Erlacher Raum hinaus und selbstverständlich auch über die Homepage der Arena Nova. Außerdem rekrutiert sich das zukünftige Publikum auch aus den rund 5.000 Newsletter-Abonnenten der Arena Nova.

Attraktive Kultur vor der Haustüre Arena Nova-Manager Gerald Stangl geht in seinen Überlegungen sogar noch einen Schritt weiter: „Mit unserem Engagement in Bad Erlach kommen wir der Buckligen Welt noch einen Schritt näher. Für uns ist diese Region ein ideales Einzugsgebiet.“ Zweifelsohne kann man das im Umkehrsinn sehen, hat doch die dortige Bevölkerung nun ein großes Kulturangebot vor ihrer Haustüre. Welche Veranstaltungen sind im Gemeindezentrum von Bad Erlach geplant? Gerald Stangl geht von bestimmten Überlegungen aus: „Wir wollen uns in Bad Erlach mit den Eintrittspreisen so rund um 20 Euro ansiedeln. Junge, aufstrebende

Arena Nova-Prokurist Gerald Stangl (links) und Bad Erlachs Bürgermeister Hans Rädler bei der Unterzeichnung der Vereinbarung. Künstler, die noch keine großen Hallen füllen können, wollen wir in Bad Erlach einführen. Auch Künstler, die sich in Nischen bewegen, kommen für Bad Erlach in Betracht.“ Eröffnet wird der Reigen der von der Arena Nova organisierten öffentlichen Veranstaltungen mit einem Frühlingsball am 28. Mai, welcher allerdings schon nach wenigen Tagen ausverkauft war. Danach folgt am 4. Juni ein Salsa-Konzert und am 10. Juni ein Big Band-Konzert der Crazy Hauer Big Band. Für den Herbst sind ein Kabarettabend (StehGreif-Kellner am 14.10.), Rondo Vienna (6.11.) und Barbara Balldini (12.11.) geplant. Vorverkaufskarten zu allen Veranstaltungen sind am Gemeindeamt Bad Erlach, in der Arena Nova Wiener Neustadt und bei allen ÖT-Vorverkaufsstellen erhältlich. www.baderlach.gv.at www.arenanova.com Johann tomsich Werbung Das professionelle Management der Arena Nova bringt in Zukunft Außergewöhnliches nach Bad Erlach. Wie etwa die Crazy Hauer Big Band und Rondo Vienna. Diese attraktiven Musikerinnen begeisterten erst kürzlich beim Spatenstich für MedAustron.


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eit dem Jahr 1999 findet jedes S Jahr die Auszeichnung der besten Edelbrand- und Likör-

erzeuger der Buckligen Welt und Umgebung statt. Seit 2009 im Schloss Katzelsdorf. Am 7. und 8. Mai ist es im Rahmen des Most-Muttertags wieder so weit. Bei der Bewertung steht immer die Qualität im Mittelpunkt. Für einen Obstbrand sind der Geruch in Sauberkeit und Fruchtcharakter, der Geschmack und zuletzt auch die Harmonie ausschlaggebend. In den letzten Jahren stieg die Qualität der Destillate enorm - man erkannte, dass der Obstbrand im Laufe der Zeit vom Konsumartikel zum Genussmittel der heutigen Gesellschaft aufstieg. Diese Mühe und Sorgfalt der Hersteller wird belohnt, indem die besten Erzeugnisse mit dem goldenen, silbernen oder bronzenen „Schlossgeist“ ausgezeichnet werden. Durch diese Kennzeichnung ist es für den Genießer ein Leichtes, qualitativ hochwertige und geschmack-

volle Edelbrände und Liköre zu erkennen. Nach der Prämierung der besten Obstbrände und Liköre am 7. Mai können die edlen Tropfen im Rahmen des Most-Muttertags am 8. Mai nach Herzenslust probiert werden. Ab etwa 10.30 Uhr darf an diesem Tag geschlemmt werden, wenn die Produktpräsentation und Verkostungen von prämierten Mosten, Säften, Edelbränden und Schmankerln über die Bühne geht. Für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgen unter anderem die Tiefenbacher Schuhplattler, eine Modeschau von Trachten Bezecny und eine Präsentation der neuen „Buckligen Welt Apfelmosttracht“. Die Landjugend sorgt mit einem abwechslungsreichen Kinderprogramm für gute Unterhaltung bei den Kleinsten und ab 15 Uhr steht dann ein weiteres kulinarisches Highlight am Programm: Das Mehlspeisenbuffet stammt von Mitgliedsbetrieben der Obst-Most Gemeinschaft. Infos: www.mostschank.at Cornelia Hütter

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Arbeiten. Ein großes Anliegen dabei war die Bewusstseinsbildung, denn Energie, egal ob in Form von Wärme oder Strom - war und ist nicht immer selbstverständlich und ein Umdenken auf erneuerbare Energien ist für die Zukunft unumgänglich. Der Einstieg der Veranstaltung verlief ebenso ungewöhnlich wie schlau durchdacht, mit dem extra für den Abend ge-

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schriebenen Theaterstück „Am Anfang war das Feuer“, in dem die Schüler kreativ und unterhaltsam zeigten, wie es beginnend mit dem Feuer in der Urzeit bis heute zum Strom aus der Steckdose kam. „Nach dieser beeindruckenden Theatervorstellung, habe sogar ich kapiert worum es geht“, betonte der begeisterte Bezirksschulinspektor Willi Schabauer. Die jungen Schauspieler wollten be-

Von der heiteren Seite ie Wechselland-Akademie D in Schäffern bietet nicht nur Platz für Seminare und Vortrags-

reihen sondern zeigt sich auch gerne von ihrer humorvollen Seite. Der Kabarettist Klaus Bandl war Ende Februar mit seinem Programm „Zu fett fürs Ballett“ zu Gast in der Welaak und sorgte für jede Menge Heiterkeit im Publikum. Das gut besuchte Kabarett handelte von einem Mann, der eigentlich ein Mädchen hätte werden sollen und von seinem Vater zum Ballett geschickt wurde. Ein pointenreiches und mutiges Kabarett – schließlich tauschte Klaus Bandl seinen Anzug auf der Bühne gegen ein Ballett Gewand. Einer der Höhepunkte war dann die Ballett Vorführung, Dauerlachen und Tränen in den Augen waren die Folge. Die Welaak veranstaltet neben dem Bildungsprogramm mit dem Schwerpunkt Umweltund Abfallwirtschaft auch kulturelle Events. „Wir sind bemüht talentierte Kabarettisten nach Schäffern zu bringen“, meint

Toni Ferk, Geschäftsführer der Welaak. Das nächste Kabarett in der Welaak findet am 15. April 2011 um 20.00 Uhr statt. „Eingefädelt“ von Tanja Ghetta handelt von einer Schiläuferin, die bereits im Geburtskanal weiß, dass sie ein großer Skistar wird. Was sie zu dem Zeitpunkt noch nicht weiß ist, dass sie so schlecht ist, dass sie aus Tirol auswandern muss. www.welaak.at


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ie hoch die Reputation W des Zinnfigurenmuseums Katzelsdorf in Fachkreisen ist,

ersieht man daran, dass sich das Regionalmuseum in Maribor (Slowenien) an den Zinnfigurenwelt-Museumsleiter Franz Rieder (rechts) um fachliche Unterstützung wandte. Diese Bitte hatten die Slowenen ursprünglich an das Joanneum in Graz gerichtet. Dieses empfahl ihnen als Fachinstitution die Zinnfigurenwelt in Katzelsdorf. Allein schon daran erkennt man den hohen Stellenwert dieser professionell geführten Kunstsammlung in unserer Region. Die weite Reise nach Katzelsdorf war für die hochkarätig besetzte Delegation des Marburger Regionalmuseums nicht umsonst. Für den umtriebigen Katzelsdorfer Museumsleiter war die Aufgabe einfach zu faszinierend: Seit Jahrzehnten liegt in Maribor eine Zinnfigurensammlung „im Keller“, die nun von ihm als Dauerausstellung

Von der Zinnfigurenwelt Katzelsdorf beeindruckt zeigte sich die Delegation aus Maribor. „Der Name der Rose“ - ein Zinnfigurenmotiv aus der Zinnfigurenwelt Katzelsdorf

Franz Rieder, Leiter der Zinnfigurenwelt Katzelsdorf dem Publikum zugänglich gemacht werden soll. Die Direktorin Univ. DI Marja Koren und ihr Expertenteam (Bild ganz oben) erwägen nun auch

in anderen Abteilungen (Waffensammlung, Instrumentensammlung, Textilsammlung) Zinnfiguren als zusätzliches Anschauungsmaterial einzusetzen. J. tomsich

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Niederösterreichischer „Prima La Musica“-Wettbewerb abgeschlo

it großer Vorfreude blicken M Blasmusikkenner jährlich dem Frühlingskonzert des Mu-

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Solisten und Sänger Die Besten vor den Vorha sikvereins Zöbern entgegen, welches traditionell immer Mitte April stattfindet. Dieses Jahr in ganz besonderer Form.

zu erleben schauen Sie vorbei: Pfarrheim „Begegnung“ Zöbern, Sa. 16. April um 20 Uhr sowie So. 17. April um 15 Uhr. Fürs leibliche Wohl ist natürlich bestens gesorgt. Der MV Zöbern freut sich auf Ihr Kommen!

Um dem Titel „Solisten und Sänger“ des heurigen Konzertes volle Wirkung zu verleihen, bedient sich der MV Zöbern guter Kameradschaft und lädt den gemischten Chor Zöbern ein, dem Publikum gemeinsam ganz Besonderes zu bieten. Von bodenständigen Märschen, über afrikanische Volksweisen, bis hin zu Liedern mit Schunkelgarantie wird das Programm keine Wünsche offen lassen. Um den abwechslungsreichen Musikgenuss, gespickt mit Soloeinlagen und Gesangsuntermalung

lljährlich können junge Musiktalente beim Landeswettbewerb „Prima La Musica“ aus dem musikalischen Alltag ihrer Musikschulen entfliehen und sich einer hochkarätigen Jury stellen. Einmal beim Landeswettbewerb dabei gewesen zu sein und sich mit Gleichaltrigen aus allen Landesteilen zu messen, gehört zu einem besonderen Erlebnis während der musikalischen Ausbildung junger Menschen. Der diesjährige Wettbewerb des Landes Niederösterreich wurde in den Standorten Wiener Neustadt, Zeillern bei Amstetten und St. Pölten in den Altersgruppen III, II, A und B ausgetragen. Wir stellen unseren Lesern jene Jung-Musiker aus der Gemeinsamen Region Bucklige Welt vor, die dabei mit einem 1. Preis ausgezeichnet wurden.

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Kultur-Bildung Kirchschlag: Malvine Pichler wurde kürzlich 90 Jahre:

Ihr Orgelspiel erreichte auch den Vatikan Ein seltenes Jubiläum durfte kürzlich Malvine Pichler erleben. Sie wurde nicht nur 90 Jahre, sie spielte auch 70 Jahre die Orgel in der Stadtpfarrkirche. Selbst der Papst verlieh ihr dafür einen Orden.

„Hüttenzauber“

Sollten Sie Ofenbank in den letzten beiden Ausgaben vermisst haben, dann deshalb, weil sie verwaist und ich auf Urlaub war. Außerdem hab ich aufgrund der winterlich verzögerten Reaktionszeit, den zweiten Redaktionsschluss „winterverschlafen“. Das Jahr 2011 wird mit Sicherheit als bedeutendes Wendejahr in die Geschichte eingehen: zwei Diktaturen (Tunesien und Ägypten) wurden bereits im ersten Quartal gestürzt, die dritte in Libyen wackelt; dann das große Erdbeben in Japan mit dem darauffolgenden Tsunami und der Atomunfall, dessen weitreichende Folgen nicht absehbar sind. Mich wundert fast, dass nicht schon mehr Stimmen zu hören sind, die das Ende der Welt ausrufen. Aber das hatten ja die Maya angeblich erst 2012 vorgesehen. Irgendwie ist es ja verständlich, dass die Welt untergehen muss, wenn der Kalender endet und der nächste Sonnenaufgang nicht im Kalender berechnet ist. Ich für meinen Teil glaub das halt nicht, denn „niemand kennt Zeit und Stunde“ (O Jesus). Bei all diesen Katastrophen und Leidgeschichten erinnere ich mich an mein Urlaubsbuch: „William Paul Young, Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott.“ Eine Kriminalgeschichte um die jüngste Tochter eines gewissen Mack, die beim Camping plötzlich verschwunden ist. Die ganze Familie ist traumatisiert. Da erhält der Vater eine rätselhafte Einladung in die Hütte, wo die letzten Spuren der Tochter gefunden wurden. Absender: Gott ... und dann wird es erst richtig spannend. Ein wunderbares Buch – besonders für jene, die Gott schon ganz genau zu kennen meinen. Ich kann die Lektüre nur wärmstens empfehlen – richten Sie sicherheitshalber ein paar Taschentücher. Seien Sie versichert, hellsichtiger für die Spuren Gottes in der Geschichte zu werden! meint Dechant Otto Piplics 52 | 04/11 BBW

Malvine Pichler wurde in die triste Nachkriegszeit am 24. Februar 1921 in Baden, NÖ. geboren. In Nöchling besuchte sie die Volksschule und Internat, mit acht Jahren erhielt sie bereits den ersten Klavierunterricht. Die Hauptschule besuchte sie im nahen Melk/Donau, später konnte sie sogar in Wien eine einjährige Hauswirtschaftsschule besuchen. Bereits in dieser Zeit machte die junge Malvine auch Bekanntschaft mit dem Orgelspiel und sakraler Musik. Die Eltern Franz und Klementine Arbinger kamen 1934 über den Umweg von Mannersdorf am Leithagebirge nach Stang bei Kirchschlag. Die Familie konnte nach damaligen Verhältnissen ein bürgerliches Leben führen. Nach dem Zuzug nach Stang wurde Vater Franz Volksschuldirektor in Stang bis 1945.

Malvine Pichler bei ihrer liebsten Tätigkeit: dem Orgelspiel

Fotos: © Hofbauer

Malvine Pichler diente fünf Pfarrherren Mit Pfarrer Füssl begann der beispiellose Orgeldienst von Malvine Pichler. In den Kriegsjahren bis 1945 war es ja der Kirche nicht immer möglich, Malvine Pichler im Kreise Gottesdienste zu halten. So war ihrer Familie es gut, ein weibliches Wesen an der Hand zu haben, das dem Orgelspiel mächtig war. Lothar Kodeischka, Franz Merschl, Heinrich Plank und nunmehr Otto Piplics sind bis heute die Pfarrherren, die Malvine Pichler zumindest jeden Sonntag auf der Auch Dechant Mag. Orgel unterstützt hat. Otto Piplics gratuierte Ab 1940 ist Malvine im Namen der Pfarrkirche Pichler allein für den ständigen Orgeldienst zustän- schlag, als Privatvergnügen dig. 1950 dann wieder bei den auch Hausmusik mit ZitherPassionsspielen als Klavierbe- begleitung von Musikkollegin gleitung. Hildegard Gremel. Ein erfülltes Leben für die Musik.

Sehr gefragt – auch außerhalb der Kirche

Die Liebe zur Musik, zum Klavier- und Orgelspiel ist auch sonst erkennbar. Mitglied des MGV-Orchesters unter Dir. Müller, Klavierbegleiterin des MGV, seit 1987 beim Seniorenchor. Von 1966 bis 1981 Klavierlehrerin an der Musikschule Kirch-

Malvine Pichler umgibt eine große Familie Der 1941 geschlossenen Ehe entsprangen 6 Söhne, wobei fünf noch leben. Die Jubilarin kann sich weiteres über 4 Enkelkinder und 2 Urenkel freuen, ihr Mann Rudolf musste als Spenglermeis-

ter bei einem Arbeitsunfall sein Leben lassen. Für ihre 70jährige Musiktätigkeit, vor allem der permanenten Pflichterfüllung im Orgelspiel erhielt Malvine Pichler viele Auszeichnungen. Hier seien nur die wichtigsten genannt: Auszeichnung des MGV Kirchschlag, des NÖ Sängerbundes, Ehrenring in Silber der Stadtgemeinde Kirchschlag, Stephansorden in Bronze und in Silber und die päpstliche Auszeichnung „Pro Ecclesia et Pontifice“. Sohn Herbert setzt das Lebenswerk der Jubilarin höchst kreativ fort: Er fungiert als Leiter des Kirchenchores, Passionsspiel-Chorleiter, hat einige Messen und die Passionsspiel-Musik 2000 komponiert. Der Jubilarin noch viel schöpferische Kraft und Gesundheit. Ad multos annos! Helmut Gillinger


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Kultur-Bildung

Die Jagdhörner klingen im Naturpark ie Gemeinde Seebenstein ist D am 14. Mai Gastgeber des Niederösterreichischen Landeswettbewerbs der Jagdhornbläser. Den ganzen Tag über dreht sich alles um die Jagdmusik, begleitet von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm für die ganze Familie.

Jagdhornbläser sind die sichtbaren und akustischen Vertreter des Weidwerks. Der praktische Wert des Jagdhorns im Jagdbetrieb ist im Laufe der Jahre in den Hintergrund getreten. Kaum ein Bereich des Lebens ist seit der Urzeit so untrennbar mit Musik verbunden wie die Jagd. Die Jagdmusik war nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern eine Voraussetzung, dass die Jagd in der Gruppe gefahrlos stattfinden konnte. Heute ist die Jagdhornmusik ein wunderbares Kulturgut, das

Freude bereitet und Respekt verlangt. So erzählen Jagdhornbläser gerne von der Faszination, die vom Musizieren mit diesen ungewöhnlichen Instrumenten ausgeht. Freude, Geselligkeit und Begeisterung für jagdliches Brauchtum stehen im Mittelpunkt dieser traditionellen Musik. Wie in anderen Bereichen der Musik finden auch in der Jagdmusik jährlich Wettbewerbe auf nationaler Ebene statt. Der Niederösterreichische Landesjagdverband lädt heuer zum Wettbewerb für Bläsergruppen aus Niederösterreich und Wien nach Seebenstein ein. Die örtlichen Veranstalter – Jagdmusik Burg Seebenstein, die Gemeinde sowie der Fremdenverkehrs- und Dorferneuerungsverein – versprechen ein wahres Fest der Jagdmusik.

Musikalisch - Kulinarisch Die Wettbewerbe werden beim Zierteich im Naturpark und im Garten des Herminenhauses ausgetragen. Nach dem Wettbewerb treffen sich die Bläsergruppen im Festzelt beim Waldhaus wo die Siegerehrung in gemütlichem Ambiente, gewürzt mit jeder Menge Jägerlatein und Jagdhornklängen stattfinden wird. Dabei darf natürlich die Kulinarik nicht zu kurz kommen. Das zur Jagd passende Wildschwein vom Grill wird ebenso serviert wie beliebte Spezialitäten aus der Region. Für Abwechslung im Festzelt werden eine Trachten-Modeschau, Volkstanz und Schuhplattln sorgen. Ein Besuch der geschichtsträchtigen Burg Seebenstein inklusive Burgführung, die Aus-

stellung bei Antikus, oder ein Spaziergang auf dem Kulturpfad sorgen für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Jung und Alt. Im Anschluss an den offiziellen Jagdhorn-Wettbewerb verspricht „Jodlerkönig Roßkogler mit seinen slowenischen Musikanten“ zünftige Unterhaltung und jede Menge guter Laune für Gäste und Dorfbewohner im Festzelt. „Jagdhorn frei“ heißt es also beim Landeswettbewerb im Naturpark Seebenstein am 14. Mai 2011 von 9 bis 16 Uhr. Alle Infos: www.fremdenver kehrsverein-seebenstein.at

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Kultur-Bildung

Teatro Allegro: Ausverkauftes Haus und tosender Applaus ls fulminentan Erfolg kann A die noch relativ junge Theatergruppe Teatro Allegro aus Schwarzau die vergangene Saison verbuchen. Ausverkaufte Häuser, ein begeistertes Publikum und hoch motivierte Nachwuchs-Talente überzeugten bei der „Pension Schöller“. Ab Mai steht „Der Seidenslip“ am Spielplan.

unterstützt von Sylvia Franz und Elisabeth Fried. Ein weiteres wichtiges Helferlein ist Anni Lappinger, die sich hinter der Bühne um Näharbeiten, das Erstellen von Programmfoldern oder die Kassa kümmert.

Ab 15. Mai steht die neue Produktion „Der Seidenslip“ am Spielplan. Für die Veranstaltung in Schwarzau wird der Saal geteilt, um ein optimales Theatervergnügen zu garantieren - also schnell Karten sichern! Karten im Vorverkauf bei Elisabeth

Fried unter 0676/5284521 und bei der Gemeinde Schwarzau. Alle Infos zu den Spielzeiten, zur Kartenreservierung und zum neuen Stück auch im Internet: www.teatroallegro.at Cornelia Hütter

Wenn die junge Truppe aus Laien- und Profischauspielern von Teatro Allegro die regionalen Bühnen unsicher macht, dann ist der Erfolg scheinbar vorprogrammiert. Mit enormem Engagement, professioneller Vorbereitung und viel Liebe zum Schauspiel präsentieren die Künstler klassisches Komödientheater. Bereits im Herbst 2010 Stand die Premiere der „Pension Schöller“ am Programm. Sowohl in Schwarzau als auch in Bad Erlach waren die Vorstellungen restlos ausverkauft. Aufgrund der großen Nachfrage und der Begeisterung des Publikums wurden daher im Frühjahr weitere Vorstellungen eingeplant: Im Steinfeldzentrum Breitenau, in Lichtenwörth, im Theater am Steg in Baden und in Lanzenkirchen spielte Teatro Allegro jeweils vor einem begeisterten Publikum, das das schauspielerische Können mit jeder Menge Applaus und positiven Kritiken würdigte. Der Spaß miteinander hinter der Bühne und der Erfolg motivierten die Gruppenmitglieder und die unbändige Schaffenslust und Spielfreude macht sich bei jeder Vorstellung bemerkbar.

Alles Handarbeit Vom Bühnenbild über die Kostüme bis zu den Requisiten wird bei der engagierten Gruppe alles selbst organisiert. Leopold Lappinger und Gottfried Ostermayer gestalteten mit viel handwerklichem Geschick und unzählige Arbeitsstunden die Kulissen und sorgten für den reibungslosen Auf- und Abbau, www.tanzl.at

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Kultur-Bildung

Lionsclubs spenden für Projekt L

„Sonneninsel“

ionsclubs aus Zone 2 und 3 der Region 3 des Multidisdrikt 114-Ost spendeten gemeinsam im Rahmen eines Frühlingskonzertes veranstaltet vom Lionsclub Kirchschlag/ Bucklige Welt in Bad Schönau € 2.000,- für das Projekt „Sonneninsel“ in Seekirchen, Salzburg. Das Nachsorgezentrum für krebskranke Kinder sorgt nicht nur für die Wiedereingliederung nach einer Krebsbehandlung in ein normales Leben in die Gesellschaft, sondern gibt auch Hilfestellung für verwaiste Eltern bei ihrer Trauerarbeit. Präsident Alois Mayrhofer und der Organisator der ausverkauften Veranstaltung Clubsekretär Hubert Fasching freuten sich über die vielen Abordnungen aus den verschiedensten Clubs. Der LC Kirchschlag/Bucklige Welt konnte als positive Zwischenbilanz im heurigen Clubjahr bereits Geldspenden für Hochwasseropfer in der Region und für wegen Krankheit in Notgeratene insgesamt 26.000 Eu-

ro überreichen und Sachspenden für die Giftschlammopfer in Ungarn im Wert von 25.000 Euro aufbringen.

Von links: Zonenleiter der Zone 3 Dir. Leopold Breitfellner LC Wr. Neustadt, Präsidentin des LC Baden St. Helena Ulrike Grabner, Vizepräsident Dipl.Ing. Burtscher LC Neunkirchen Schwarzatal, Wolfgang Trenner vom LC Baden Helental, Organisator Clubsekretär Hubert Fasching und Präsident Alois Mayrhofer LC Kirchschlag/Bucklige Welt, Vice Governor District 114 Ost Dir. Herbert Kohn, Zonenleiter der Zone 2 Günter Woinar LC-Club Ebreichsdorf kamen nicht mit leeren Händen.

Benefiz-Klavierkonzert

Von rechts: LAbg. Bgm. Ing. Franz Rennhofer, HOL Veronika Kogelbauer, die Siegerinnen des Wettbewerbes und Lions-Vizepräsident Josef Fuchs

Friedensplakatwettbewerb „Vision des Friedens“ - war das Thema des heurigen Friedensplakatwettbewerbs des Lionsclub Kirchschlag/Bucklige Welt. Die Schüler der Hauptschule Lichtenegg ließen ihren künstlerischen Phantasien freien Lauf und präsentierten ihre ausgefallenen und wohl durchdachten Interpretationen zum Thema 56 | 04/11 BBW

Frieden. Der Lionsclub Kirchschlag/Bucklige Welt bedankt sich für die rege Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb in Form von wertvollen Preisen. Aufgrund des großen Interesses wird die künstlerische Aktion auf jeden Fall im nächsten Jahr fortgesetzt.

D

ie geballte Ladung Klassik, präsentiert in charmanter Form, erwartet die Gäste des Klavierkonzerts der jungen Pianistin Ines Schüttengruber am 30. April um 19.30 Uhr im Festsaal des BORG in Wiener Neustadt.

Der Erlös des musikalischen Abends kommt der „Elterngemeinschaft Wege zum Wohnen Wiener Neustadt“ zugute, die Menschen mit Beeinträchtigung betreuen. Schüttengruber wird Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Cecile

Chaminade, Claude Debussy, Olivier Messiaen und Michael Salomon zum Besten geben. Eintritt: Freie Spende! Informationen im Internet unter www.wegezumwohnenwn.at


Kultur-Bildung

Krumbach: Mit den Musikstars in den Frühling starten

Frischer Wind im Schlagerland E

in erster, lauer Frühlingsabend, die passende Location, eine Handvoll Schlagergrößen, unter ihnen Stimmen wie Andreas Gabalier, Renate Holzer oder Veronika & Manuel gemixt mit dem engagierten Organisationsteam der Krumbacher JVP und dem Kultur- und Sportzentrum, so schnell standen die Eckpfeiler für den Schlagerfrühling, der Ende März in Krumbach über die Bühne ging. Eine Veranstaltung abgestimmt auf Schlagerfreunde, jung und alt, dafür sorgten die sorgfältig ausgewählten Stars, die die Kulturzentrum-AHAHalle Krumbach beinahe zum Überlaufen brachten. Allen voran stand der neue Mädchenschwarm am Schlagerhimmel – Andreas Gabalier, der Aufsteiger des Jahres, der

mit seinem „I sing a Liad für di“ seinen massenhaft erschienenen, weiblichen Fans den Kopf verdrehte. „Es war einfach genial, ich war hin und weg“, so eine der begeisterten, jungen Zuhörerinnen. Künstler wie Christa Fartek, Christian Discario sowie Heidi Ring rundeten das unterhaltsame Programm ab. Sängerin Renate Holzer nutzte außerdem ihren Heimvorteil perfekt und genoss den Auftritt in ihrem Heimatort.

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So ist die Veranstaltungslandschaft in Krumbach nun um ein Highlight reicher, wird ja schon am nächsten Frühlingsauftakt mit Schlagerstars gearbeitet, der voraussichtlich, nach einem Jahr Pause, 2013 über die Bühne gehen wird. Berthold Heissenberger

Andreas Gabalier, das neue Gesicht des österreichischen Schlagers, sorgte bei den großteils weiblichen Fans für Gänsehaut und Kreischalarm. 229959_WR_Recruiting_BoteBuckligeWelt_Ehrenoefer_93x132_iWC.indd 1

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Kultur-Bildung „Viertelfestival NÖ-Industrieviertel 2011 steht vom 7. Mai bis 7. August unter dem Motto „Industrie - Utopie“

Kultur vor der Haustüre it 70 Projekten, die sich mit den Besonderheiten der Region M auseinandersetzen, gibt es demnächst über einen Zeitraum von drei Monaten in zahlreichen Gemeinden des Industrieviertels ein facetten- und ideenreiches Kulturprogramm.

Das „Viertel unter dem Wienerwald“ ist seit über 200 Jahren vor allem für seine industrielle Vergangenheit bekannt. Aus dem Spannungsfeld zwischen

„Industrie“ und „Utopie“ präsentieren die Künstler des „Viertelfestival NÖ – Industrieviertel 2011“ vom 7. Mai bis 7. August unter dem Motto „Industrie –

Kuklturvernetzung-Geschäftsführer Josef Schick, LH Dr. Erwin Pröll, Bettina Windbüchler vom Viertelsmanagement und Festivalleiter Mag. Stephan Gartner präsentierten in Wien das Programm des heurigen Festivals.

Copyright: NLK Kaufmann

Auf den Punkt gebracht

A

n ein Zitat von Robert Musil, einem der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts („Je abstrakter die Kunst wird, desto mehr wird sie Kunst“), erinnerte ich mich, als ich kürzlich bei einer Pressekonferenz des niederösterreichischen Landeshauptmannes in Wien dessen Bemühungen verfolgte, der Öffentlichkeit zu erklären, warum das Land mit einem relativ hohen Eurobetrag das „Kulturfestival Industrieviertel“ finanziell unterstützt. Wo doch die meisten dieser Künstler ziemlich abseits der vorherrschenden „MainstreamKultur“ angesiedelt sind. Ich möchte in diesem Zusammenhang auch gleich den Landesvater zitieren: „Diese kulturpolitische Offensive wird oft missverstanden.“ Ob Erwin Pröll zuvor ein Auge auf Bromberg geworfen hat, glaube ich allerdings nicht. Aber dort würde er seine Äußerung zum Industrieviertelfestival und dessen KunstProjekte bestätigt sehen. Es ist nämlich ganz schwer zu verstehen, warum sich eine Bürgerliste, die sich paradoxerweise „Bromberg aktiv“ nennt, ein 58 | 04/11 BBW

Utopie“ 70 Kunst- und Kulturprojekte - davon 22 Schulprojekte - in einer vielfältigen, teils visionären Bandbreite. „Entwicklung“ und „Veränderung“ spielen in vielen Projekten eine zentrale Rolle. Viele teilnehmende Künstler widmen sich der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Arbeitsprozessen, Handwerk und nachhaltiger Nutzung von Energieres-

Kulturprojekt (Anmkg: „Der Suchende auf der Kleinen Wacht“, siehe auch Seite 61) bekämpft, in das man sogar eine gewisse Nachhaltigkeit hineininterpretieren könnte. Wo die Vorteile eher bei dem sich daraus entwickelnden Wanderweg-Tourismus und seitens der bei den Veranstaltungen ausschenkenden Vereine und Wirte, aber keineswegs bei der Projektleiterin liegen. Dass diese auch Obfrau der örtlichen ÖVP ist, dürfte keine Rolle spielen, weil sie das Kulturprojekt nicht als Parteifunktionärin ober Gemeinderätin leitet, sondern klar und deutlich definiert als Privatperson. Hinter der Fassade steckt leider ein politischer Grabenkampf ehemaliger ÖVP-Kampfgefährten. Solange aber Landes- und Bezirks-ÖVP die vier Bürgerlisten-Mandate zu jenen ihrer Partei zählen, wird dieser schmutzige Ringkampf ein solcher bleiben. Eine klare Entscheidung wäre daher dringend nötig. Johann tomsich

sourcen. In Verbindung mit den regionalen Besonderheiten entstehen zwischen aufgelassenen Industrieschornsteinen und den Ausläufern des Wienerwaldes spannende Zukunftsvisionen und künstlerisch-kreative Ideen aller Art. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll bei der Präsentation dieses Kultur- und Kunstprojektes in Wien: „In Zusammenhang mit der Kulturarbeit generell und den Viertelfestivals speziell überlegen wir auch, welche Schritte notwendig sind, um die Kultur gleichzeitig zur regionalen Entwicklung nutzen zu können.

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Kultur-Bildung Die roten Platzhirsche sorgen seit fünf Jahren in Niederösterreich für Aufmerksamkeit. Diesmal in unserer Region, wo sie das IndustrieviertelFestival vom 7. Mai bis 7. August ankündigen.

Auf der einen Seite durch die Investitionstätigkeit, die in der Entwicklung der Kulturprojekte ausgelöst wird. Rund 560.000 Euro investiert das Land, um ein derartiges Festival entsprechend präsentieren zu können. Dieser Betrag wird zum größten Teil in der Region investiert.“

Am 13. Mai geht es in unserer Region los! Festivalorte im Erscheinungsgebiet des Boten aus der Buckligen Welt sind Kirchberg am Wechsel (Humant - Zukunft Unternehmen Ameisen), Otterthal (Tree Meets Indus-

try - künstlerische Gestaltung von Baumstämmen) im Bezirk Neunkirchen sowie Bad Erlach (Schulprojekt der NMS), Bromberg (Bromberg und Industrie bleibt Utopie - Der Suchende auf der Kleinen Wacht), Krumbach (Zeitloses Utopia - Impressionen zum 16. Jahrhundert für eine bessere Welt, Lanzenkirchen/Bad Erlach (Think Big - Kunst im Bach) und Wiener Neustadt. Dort residiert der Platzhirsch sogar elf Mal, was bei der Vergangenheit Wiener Neustadts als Industriestandort verständlich ist. Dementsprechend sind (um nur einige Projekte zu nennen) solche wie Abenteuer Industrie (Busreise in die Welt der Industrie), Tim - Theater im Museum (mit dem SOG- Theater) oder der Seifenblasenturm (künstlerische Intervention auf einem Industrieschlot) wert, gesehen zu werden. www.viertelfestival-noe.at Johann tomsich

Kultur wandelt sich ständig. der Platzhirsch auch. 07. Mai - 07. August 2011

Ein Projekt der Kulturvernetzung Niederösterreich

www.viertelfestival-noe.at

Vortragsreihe in Kirchschlag: Die Frage nach Gott Konsist. Rat Johann Frühwirth, pensionierter Pfarrer aus Achau und von 1960 bis 1966 Kaplan in Kirchschlag, hält auf Einladung der Kath. Erwachsenenbildung der Pfarre Kirchschlag eine vierteilige Vortragsreihe im Pfarrzentrum Kirchschlag. Zum Thema „Brauche ich heute noch einen Glauben?“, der „Frage nach Gott!“ und „Wie entstand die Heilige Schrift?“, stellt der Theologe fundamentale Glaubensfragen in einen durchaus

kritischen Betrachtungsrahmen und ergänzt sie durch neue naturwissenschaftliche und geschichtliche Erkenntnisse. Weitere Vortragsabende zum Thema sind am: Mittwoch, 6. April: „Jesus Christus“ und Mittwoch, 27. April: „Erlösung“, jeweils 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Kirchschlag. Buchtipp: Israel Finkelstein, Neil Asher Silberman: Keine Posaunen vor Jericho. Die ar-

chäologische Wahrheit über die Bibel. Beck, München 2002, ISBN 3-42334151-3 Vorankündigung: „Eltern Reloaded“ (6., 16., 20 und 27. Juni, jeweils 19 Uhr) Infos: Pfarramt Kirchschlag, 02646 2243

Christine Pürrer, Kath. Erwachsenenbildung, Pfarrer Johann Frühwirth, Dechant Mag. Otto Piplics und OSR Martin Schäffer.

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Kultur-Bildung Berthold Heissenberger

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Sommer, Sonne und Feuerwehrfeste ...

Die Tage werden schon langsam länger, die Natur grüner, und während die Zartbesaiteten unter uns aus der alljährlichen Winterdepression erwachen, die Einfühlsamen mit Frühlingsgefühlen und die Selbstbewussten bereits gegen den Winterspeck kämpfen - freut sich die Jugend der Buckligen Welt nur auf eines: Die Zeltfestsaison des neuen Jahres. Denn da trennt sich die Spreu vom Weizen. Wahre Männer gröhlen und tanzen oben ohne auf Feuerwehrtischen zum aktuellen Top-Schlager, übermütige oder aber frisch verliebte Jugendliche testen die feuchten Graswiesen rund ums Festgelände, und starke Frauen nehmen es mit Meterspritzern in rauen Mengen auf. Zwischen Liedern von CCR und STS wird gefeiert bis der Arzt - manchmal aber auch die Polizei - kommt. Ist es nicht schön in solch lustiger Gesellschaft zu entspannen, mit ein zwei Gläsern anzustoßen und wohliger Musik zu lauschen? Grundsätzlich schon,... Unheimlich wird es erst, wenn dies am Nebentisch auch 13bis 15-Jährige tun - doch meistens bleibt es dabei nicht beim Anstoßen. Eher sollte man dies dann als sinnloses Umstoßen bezeichnen. Es liegt auf der Hand, dass Jugendliche ihre Grenzen an Alkoholischem ausprobieren, nehmen doch Erwachsene die Sache mit der Vorbildwirkung nicht so ernst und übertreiben ebenso oft mit Trinkeskapaden. Den passenden Umgang damit zu finden ist schwer, jedoch halte ich es für extrem wichtig, der Jugend stetig zu zeigen, welche Auswirkungen Alkoholkonsum haben kann, bzw. dass genauso ein Jugendschutzgesetz existiert, bei dessen Übertretung mit Konsequenzen zu rechnen ist, weil eine vollkommene Kontrolle über das Verhalten der Jugendlichen wird nie gelingen und soll nie gelingen, denn wie heißt es so schön, in jungen Jahren und durch Fehler lernt man am schnellsten dazu ... 60 | 04/11 BBW

Am 8.4. steht die Musikwelt im Gemeindesaal von Lanzenkirchen Kopf. Der Komponist und Gitarrist von Weltformat, Richard Graf und die Eisenbahnerkapelle Wiener Neustadt zeigen gemeinsam neue Wege der Musik auf:

Blasmusik gerüttelt & geschüttelt azz, World Music und Neue J Musik sind die musikalischen Elemente, mit denen der in Lan-

zenkirchen aufgewachsene Richard Graf die Blaskapelle Flugrad Wiener Neustadt seit knapp einem Jahr auf neue Wege führt bzw. sie dorthin „verleitet“ und auch mit Kompositionen versorgt. Wer somit beim Konzert in Lanzenkirchen auf herkömmliche Blasmusik mit Traditionsmärschen wartet, wird diese den ganzen Abend nicht zu hören bekommen. Statt Marschmusik erklingt Neues, Witziges, Grooviges und Spritziges. Die üblichen Assoziationen, die man mit einer Blasmusik verbindet, treffen in diesem Falle nicht zu. Der aus einer sehr musikalischen Familie stammende Richard Graf ist ein Ausnahmekönner auf der Gitarre. Ein wenig trauert er noch dem jährlichen Gitarrenseminar in Lockenhaus nach. Jährliche Gitarren-Workshops in der KUGA in Großwarasdorf und fallweise Auftritte in Lanzenkirchen sind die letzten Anknüpfungspunkte an die heimatlichen Gefilde geblieben.

Richard Graf, Komposition und Gitarre, mit Kapellmeister Hermann Schmidt (kleines Foto)

Zuletzt sind die öffentlichen Auftritte Grafs - er besitzt übrigens an die 30 Gitarren - mit seiner Band überhaupt seltener geworden, da er sich überwiegend mit Auftragskompositionen, wie etwa von der Stadt Wien und dem Land Niederösterreich beschäftigt. Dementsprechend breitgefächert ist das musikalische Spektrum, mit dem er sich über Jahrzehnte hinweg auseinandergesetzt hat. Richard Graf kam mit einem Stipendium nach Boston (USA) und hat bereits nach einem Jahr an der renommierten Universität von Los Angeles unterrichtet. Auch mit seiner „Blaskapelle Flugrad Wiener Neustadt“, wie die 32-köpfige Formation offiziell heißt, lehnt er sich musikalisch gerne weit aus dem Fenster: Zur breitgefächerten Popularmusik (böhmische und österreichische Blasmusik) forciert er immer wieder Abstecher zu Operetten, Musicals, dem klassischen Big Band-Sound und zu neuzeitlichen Kompositionen.

Zahlreiche Musiker aus Lanzenkirchen verstärken seit Jahren die Eisenbahnerkapelle

„Flugrad“: Bestens ausgebildete Musiker! Hermann Schmidt, Kapellmeis-ter und Obmann der Eisenbahnerkapelle, ist in Sachen Musik ein Allroundler, aber kein echter Profi. „Ein Hobbymusiker kann es nur mit viel Engagement zu etwas bringen. Das ist das Sympathische an der Sache“, so der Wiener Neustädter. Apropos Eisenbahnerkapelle: Hermann Schmidt übernahm den 1893 gegründeten Verein als er 20 Jahre jung war. Nicht alle Musiker der Kapelle sind Eisenbahner („einmal mehr, einmal weniger“, so Schmidt), aber alle sind Freiwillige. In den letzten sechs, sieben Jahren wurde die Kapelle stark verjüngt und ist beinahe schon als Jugendkapelle einzustufen. Alle Jungen sind natürlich perfekt ausgebildet. Schlagzeuger Andreas Felber etwa ist als 12-Jähriger der zweitbeste Jung-Schlagzeuger Österreichs. Das in Lanzenkirchen zur Aufführung kommende Projekt „groove & move für Blaskapelle“ erlebte seine Uraufführung im Vorjahr in Eichgraben. Das Konzert in der Leithagemeinde ist so etwas wie die Generalprobe zur Aufführung am 28. Mai in Berndorf mit Franz Viehböck (am Klavier) in einer Werkshalle im Rahmen des NÖ Viertelfestivals „Industrieviertel - Utopie?“ 8. April 2011, Lanzenkirchen, Gemeindesaal, 19.30 Uhr. Infos: www.lanzenkirchen.gv.at Johann tomsich


Kultur-Bildung Rund um das Kultur-Projekt „Bromberg und Industrie bleibt Utopie“ beim Industrieviertel-Festival:

Politisches Hickhack & persönliche Machtkämpfe ines der 70 vielfältigen Kunst-Projekte, die vom 7. Mai bis 7. E August 2011 im niederösterreichischen Industrieviertel im Rahmen eines Festivals umgesetzt werden, geht ab 13. Mai in

Bromberg über die Bühne. Miteingebunden sind die regionalen Kunstschaffenden von der BrombergArt und - wenn auch nicht im Sinne des Erfinders - die Gemeindepolitik. Vom politischen Ränkespiel in Bromberg nahm Landeshauptmann Erwin Pröll bei der Präsentation des IndustrieviertelFestivals in Wien (siehe Seite58) klarerweise ebensowenig wie die Leitung des NÖ Viertelfestivals und die Kulturvernetzung NÖ keine Notiz. Im Gegenteil: Ganz locker plauderten sie über Dinge, die in Niederösterreich der rote Faden der Kulturförderung und, somit ganz eindeutig, in Bromberg in der Buckligen Welt aber einer Bürgerliste namens „Bromberg aktiv“ ein Dorn im Auge darstellen. Dass ein Großteil der Künstler dieser 70 Projekte - sieht man von den Schulprojekten ab - als Privatperson oder über einen Verein auftreten, ist genau so selbstverständlich, wie eben die Förderungen, die es dafür vom Land gibt, die ihnen für ihre Leistungen und Aufwendungen zufließen.

Wacher Blick auf die Industrie Leiterin des Kunstprojektes in Bromberg ist die Vorsitzende des Kulturausschusses der Gemeinde Bromberg, die ÖVPObfrau Sabina Wallner. Sinnbild des Projekts ist „Der Suchende“ auf der „Kleinen Wacht“, einer Aussichtsplattform an einem Rundwanderweg oberhalb des landwirtschaftlichen Anwesens von Dr. Christian Wallner in Stö-

gersbach in einer Seehöhe von 560m. (Weitere Details über das Projekt in der nächsten Ausgabe). Diese 2,5 hohe Skulptur blickt von dort über die Hügelkette der Buckligen Welt auf das industrialisierte Wiener Becken. Wer diesen Anblick von dieser Stelle aus schon einmal genossen hat, wird ihn nie vergessen. Zur Kunstfigur „Der Suchende“ (Bild oben) wurde der Schwarzenbacher Bildhauer und Maler Hans Schwarzl vor etwa 10 Jahren inspiriert. Sie ist inzwischen zum Markenzeichen des Künstlers, der zur Künstlergruppe BrombergArt gehört, geworden.

Gemeinde-Förderungen Stein des Anstoßes Erst vor wenigen Monaten hat die Gemeinde Bromberg mit dem Hexensommer bzw. der Waldbühne Bucklige Welt ein Kulturprojekt verloren, das den Tourismus förderte und den Bekanntheitsgrad Brombergs auch außerhalb der Region steigerte. Damals und auch diesmal waren (sind) die Förderungen der Gemeinde für die Bürgerliste „Bromberg aktiv“ der Stein des Anstoßes. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll mit Sabina Wallner (Projektleiterin von „Bromberg und Industrie bleibt Utopie“) und Brombergs Bürgermeister Franz Fahrner.

So wie der ehemalige Hexensommer wird auch das Projekt „Der Suchende“ von privater Seite getragen. Projektleiterin Sabina Wallner wollte dafür neben finanzieller Unterstützung von Landesseite auch eine geringere Förderung von der Gemeinde. „Diese sollte eher als Ausfallshaftung gedacht sein, für den Fall, dass es mir nicht gelingt, Firmen als Sponsoren für gewisse Aufwendungen zu bekommen“, erklärt Sabina Wallner. Während die ÖVP (absolute Mehrheit mit 11 Mandaten) und auch die SPÖ- und FPÖ Mandatare diese Förderungsvergabe in Ordnung fanden, stimmten die vier Gemeinderäte der Bürgerliste mit Nein, was natürlich ihr gutes Recht ist. Allerdings wurde die diesbezügliche Gemeinderatssitzung für Sabina Wallner und Bürgermeister Franz Fahrner zu einem

Spießrutenlauf. Dieser wurde nur von der darauf folgenden Kampagne in einem wöchentlichen regionalen Printmedium, die hart an die Grenze des Zumutbaren ging, überboten.

Projekt stand bereits vor der Absage Aufgrund dieser Attacken gegen seine Schwiegertochter überlegte Dr. Christian Wallner - er stellt sein Anwesen als Veranstaltungort zur Verfügung - sogar eine Absage. Nachdem inzwischen - wohl nun „jetzt erst recht“ - Sabina Wallner vielseitige Unterstützung zugesagt wurde (Wopfinger stellt für Werbung den Beton für die Plattform zur Verfügung, Freiwillige werden diese betonieren) ist dieser Gedanke natürlich vom Tisch. Wenn auch die kleinkarierten Machtkämpfe in nächster Zeit wohl weitergehen werden... Johann tomsich

Aussagekräftiges zum Industrieviertel-Festival:

„Kunst stiftet Sinn, weist „Wir wollen

Wege, öffnet Perspektiven, fördert Kreativität, macht sensibel. Investitionen in die Kunst verzinsen sich nicht auf dem Konto, sondern in den Herzen und Seelen der Menschen. Zigfach.

Thomas Jorda, Leiter des Kulturressorts der NÖNLandeszeitung in der Woche 10/7.3.2010, Seite 19. Die NÖN ist neben dem ORF Hauptmedienpartner des Viertelfestivals NÖ Industrieviertel

das Verständnis für die Kulturarbeit des Landes erweitern. Diese ist oftmals Gegenstand einer sehr herausfordernden Diskussion. Diese kulturpolitische Offensive wird oft missverstanden. Die Berührungsängste und vor allem die Vorurteile mit der Kultur, die nach wie vor vorhanden sind gegenüber der kulturellen Arbeit in der Region, möchten wir auf diese Art und Weise abbauen. NÖ. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll

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Kultur-Bildung

Die fabelhaft!e Schule des Zuhörens

„Es gibt keine größere Sehnsucht, als jemanden zu finden, der einem zuhört.“ – Folke Tegetthoff ontag, 9.30 Uhr, im PfarrM heim Bad Schönau - exakt 19 Menschen aus der Touris-

Managern, durch alle Altersgruppen und gesellschaftlichen Schichten. Die Vorträge sind gefördert vom Kulturreferat NÖ, von Hauptsponsor Niederösterreichische Versicherung und anderen Sponsoren - gratis!

musbranche haben sich Zeit genommen und warten auf den wohl bekanntesten deutschsprachigen Märchenerzähler Folke Tegetthoff, der ihnen verspricht, zu beweisen, wo wahrer Erfolg beginnt. Rund 100 Minuten später steht fest: wahrer und wirklicher Erfolg beginnt - beim Zuhören. Folke Tegetthoff tourt mit dem Projekt „Schule des Zuhörens“ im Rahmen des Int. Erzählkunstfestivals fabelhaft! Niederösterreich durch insgesamt 50 Schulen und Institiutionen. Der für die Bad Schönauer Touristiker angesetzte WorkshopTermin am 28. März 2011 war sein 232. Workshop, seit 2007 haben 22.000 Leuten seinen Vortrag gehört, von der dritten Klasse Volksschule bis zur Uni, vom Arbeiter bis zu Top-

Dem Zuhören wieder mehr Bedeutung schenken!

Der Bad Schönauer Bürgermeister Ferdinand Schwarz und Ing. HeinzJörg Sattler, NÖ Versicherung/Kirchschlag, mit dem weltweit bekannten Märchenerzähler und Dichter Folke Tegetthoff, Initiator des europaweit größten Erzählkunstfestivals fabelhaft! Niederösterreich (Mitte).

Den Inhalt des Referates beschreibt Folke Tegetthoff` am besten selber: „Du brauchst nur darüber nachdenken, wie oft es Dir so ergeht: wenn man DIR nicht zuhört (und - wenn Du ehrlich bist - wie oft auch DU nicht zuhörst...). Das ist kein schönes Gefühl. Denn es ist das Gefühl,

das wir am allermeisten hassen: wenn uns keine Aufmerksamkeit geschenkt wird, wenn man uns nicht respektiert, wenn man nicht wahrgenommen wird. Das alles hat mit Zuhören zu tun!“

fabelhaft!es Bad Schönau Apropos Zuhören: am Pfingstsonntag, 12. Juni, 19.30 Uhr wird fabelhaft!es Bad Schönau zum Zentrum der Erzählkunst, wenn in der „Langen Nacht der Märchenerzähler in Bad Schönau“ im Kultursaal im Pfarrheim die besten Erzähler, die originelle Verschmelzung aus Lucille Ball und Charlie Chaplin, ein Musikclown und ein lebendig gewordener Comic das Publikum verzaubern... Tickets und Infos: 02646 8284 gemeinde@bad-schoenau. gv.at www.fabelhaft.at edith Wieser-Mayrhofer

Band Artgerecht: Eigensinnige Musik mit Ei Artgerecht für Furore sorgt.

Eine unkonventionelle Besetzung (Akkordeon, Cajon, Bass, Gitarre und Ei) und ein eigensinniger Mix querbeet durch internationale Rhythmen untermalen Themen aus dem Leben mal ernsthaft mal satirisch überzogen. Fünf Menschen zum Angreifen, die sich echt und ehrlich mit ihren Stimmen, ihren Leben

und ihrer Musik ihrem Publikum öffnen. Lieder zum Zurücklehnen, Zuhören, Zustimmen oder Anzweifeln, zum Schmunzeln, Lachen und Sinnieren in einer Sprache, die wir alle verstehen. Mal nach dem Maul, mal nach der Schreibe, aber auf jeden Fall Deutsch - das ist die Band Artgerecht. Das nächste Mal zu sehen am 13. Mai um 19.30 Uhr im Steinfeldzentrum in Breitenau. www.art-gerecht.co.at

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Neu- und Nachbesetzung einer/s Physiotherapeut/in in der Akademie f. Physiotherapie Jormannsdorf für Organisation der Jahrgänge

1 Stelle mit 20 Wochenstunden ab sofort bis 2013: als Jahrgangsbetreuer/in mit mehrjähriger Berufserfahrung 1 Stelle mit 20 Wochenstunden ab Juli 2011 bis 2013: als stellvertretende/r Direktor/in mit mehrjähriger Berufserfahrung (lehrende oder leitende Ausbildung erwünscht); Flexible Arbeitszeiten und Teile der Arbeitsstunden von zu Hause aus möglich! Lehrtätigkeit und Diplomarbeitsbetreuung, wissenschaftliches Arbeiten auf Wunsch möglich! EDV-Kenntnisse von Vorteil! Wer gerne mit Studierenden der Physiotherapie arbeitet, die Grundausbildung begleiten bzw. gestalten möchte und Wissen einbringen und vermitteln kann, sowie organisatorische und administrative Fähigkeiten besitzt, kann dies in diesen Funktionen einsetzen und damit seinen beruflichen Horizont erweitern.

barabas

ie Musiklandschaft im südD lichen Niederösterreich ist um einiges reicher, seit die Band


Kultur-Bildung

Bad Schönau wird e-mobil ie Kurgemeinde Bad SchöD nau hat die Zeichen der Zeit erkannt und wird e-mobil. Einer

der Hauptenergieverbraucher ist die tägliche Mobilität. Im Zeichen der sich zu Ende neigenden fossilen Rohstoffe sind alle gefordert, über alternative Möglichkeiten der Mobilität und der dafür benötigten Energiegewinnung nachzudenken. Im Rahmen eines regionalen Elektromobilitätskonzeptes war es in einem ersten Schritt möglich, Bad Schönauer Tourismusbetriebe von den neuen Möglichkeiten zu überzeugen. In diesen Betrieben werden ab den kommenden Wochen Elektrofahrräder zum Ausborgen angeboten. Neben den Kurgästen können auch Einwohner E-Fahrräder ausleihen. Aufgrund der landschaftlichen Verhältnisse stellte eine Radtour durch die Bucklige Welt bisher eine sportliche Herausforderung dar. Die sanfte Unterstützung durch den

Elektroantrieb bietet jedoch die Möglichkeit, das Land der 1000 Hügel auf wenig anstrengende Weise zu erkunden. Seitens der am Projekt beteiligten Gemeinden Bad Schönau, Kirchschlag, Krumbach und Lichtenegg werden eigene e-Rundwege markiert. Eine neu geschaffene Informationsbroschüre gibt darüber detailliert Auskunft. Elektromobilität ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn der dafür benötigte Strom auf natürliche Weise erzeugt wird. So haben sich die vier Gemeinden bereit erklärt, mittels Photovoltaikanlagen bzw. der Windkraftanlage in Lichtenegg, Ökostrom zu erzeugen. Damit wird ein nachhaltiger und positiver Effekt bei der Nutzung der Elektromobilität erzielt. In den nächsten Wochen werden in jeder der vier Gemeinden E-Ladesäulen errichtet. Um den Benutzern der E-Fahrräder die Angst vor leeren Akkus zu nehmen, werden in Kirchschlag,

Krumbach und Lichtenegg Akkutauschmöglichkeiten angeboten. Die in Bad Schönau teilnehmenden Betriebe, bei denen Sie E-Fahrräder ausleihen können, sind: Gesundheitsresort Königsberg, Hotel Weber, Kurzentrum „Haus Landsknechte“, Kurzentrum „Haus Quelle“ und die Pension Dopler. Entdecken Sie die Bucklige Welt und erfahren Sie die Zukunft der Mobilität. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei!

Auftaktveranstaltung Am 1. Mai wird eine Auftaktveranstaltung stattfinden. Gegen 16 Uhr wird ein Konvoi mit E-Bikes und Segways, aus Kirchschlag kommend, in Bad Schönau eintreffen. Am Platz vor dem Gemeindeamt besteht anschließend die Möglichkeit, E-Bikes und Segways kostenlos auszuprobieren! Werbung

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fabelhaft!es Bad Schönau Die lange Nacht der Märchenerzähler ereits zum 4. Mal wird Bad B Schönau zu einem Zentrum der Erzählkunst. Das von Folke Tegetthoff ins Leben gerufene „Festival der Erzählenden Künste“ macht am Pfingstsonntag, den 12. Juni, 19.30 Uhr, in Bad Schönau Station. Die Kurgemeinde wird an diesem Tag zu einer Insel

Gabor Vosteen © WoW

der Fantasie, des Staunens und des Zuhörens. In einer Zeit eines riesigen, fast unüberschaubaren Kulturangebotes setzt dieser Abend ein deutliches Zeichen dafür, dass eine große Sehnsucht nach dieser klarsten und einfachsten aller Kulturformen besteht. Nicht Bühnenspektakel, Technik und Regie faszinieren, sondern ein einzelner Mensch, der nichts anderes tut als... erzählen. Und erzählt wird nicht nur verbal sondern z.B. auch pantomimisch. Die Künstler stehen für höchstes internationales Niveau. Hilary Chaplain (USA) gilt als eine der führenden Komödiantinnen der USA und war im Film „Forrest Gump“ mit Tom Hanks zu sehen. Alvaro Solar (Chile) lebt in Bremen und gilt als vielseitiger Komödiant und genialer Musiker. Gabor Vosteen (D) ist Preisträger für innovativste Darbietung und seine Show steht für eine einzigartige Verschmelzung von virtuoser Musik und

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www.fabelhaft.at Comic. Musik: Mamadou Diabetè. Er wurde in Westafrika geboren und stammt aus einer GriotFamilie, in der das Musizieren und Geschichtenerzählen seit Generationen als Familienberuf ausgeübt wird. Hubert von Goisern, Dobrek Bistro u.v.a. laden ihn immer wieder zur Mitwirkung in ihren Konzerten ein. Werbung 04/11 BBW | 63


Kultur-Bildung

Jugendzentren: Mit Kontrolle zum Erfolg

„Bleib sauber - Jugend OK“ nennt sich eine Initiative des Innenministeriums. Auf ihr basiert diese Serie, die auf lokale und regionale Problemfelder eingeht. Kapitel 2

In den meisten Gemeinden sind die Freizeitangebote für Jugendliche recht überschaubar. Wo es Jugendzentren gibt, sind diese so etwas wie eine Anlaufstelle. So weit so gut. Leider tauchen aber auch oft Probleme auf - die unmittelbaren Nachbarn der Jugenzentren fühlen sich durch die natürlich aktiven Jugendlichen - jeder war einmal jung und weiß, dass man da oft angestaute Energie abladen muss - leider oft gestört und nachteilig behandelt. Eine Verlegung des Jugendzentrums an den Ortsrand wird teilweise auch schon praktiziert. Was auch nicht ideal ist, will man die Jugendlichen nicht separieren. Schon gar nicht dann, wenn sie ihren Jugendbereich selbst verwalten.

rfreulicherweise ist ein großer Teil unserer Jugendlichen aktiv bei Vereinen tätig. Was bieten aber E die Gemeinde jenen, die das nicht sind? Wo und wie verbringen diese ihre Freizeit? Wie sinnvoll oder weniger sinnvoll? Es wird immer schwieriger, in den Jugendlichen von heute eine Leidenschaft für Aktivitäten zu entfachen und ihnen Freiraum zu bieten.

Ohne Kontrolle, außer Kontrolle „Doch ganz ohne Kontrolle geht es leider nicht“, so Anna Lesnik, Geschäftsführerin des Vereins Jugend und Kultur, die bereits mehr als 15 Jahre mit den jungen Erwachsenen arbeitet. Seit zwei Jahren leitet sie mit ihrem Verein erfolgreich das Jugendzentrum in Pitten. „Es ist ganz normal, dass Jugendliche in pubertärem Alter ihre Grenzen ausloten, und auch viele Dinge ausprobieren, man lernt in diesem Alter das Leben erst richtig kennen. Dabei gehören die Jugendlichen unterstützt, nicht strikt geführt sondern mit verständnisvoller Hand geleitet, was in Pitten auch vortrefflich funktioniert“, betont Lesnik. Die Gemeinde Lanzenkirchen

Verein „Jugendförderung Neunkirchen“ gewann Ideenwettbewerb der NÖ Stadterneuerung und beginnt nun mit der Umsetzung:

Kooperation mit den Schulen I

n einer Projektarbeit mit den SchülerInnen der Klasse 4a der Medienmittelschule Neunkirchen konnte die Obfrau des Vereins, GR Mag. Birgit Kögler, die ersten Erhebungen für ein Jugendzentrum starten. Die Klasse brachte Überlegungen bezüglich Angebotsstruktur, Betreuung, Öffnungszeiten u.v.m. ein. Den Wünschen und Ideen waren erstmal keine Grenzen gesetzt. Die Ergebnisse dieser Kleingruppenarbeiten wird die Obfrau in das Konzept für ein Jugendzentrum einfließen lassen. Auch die Neunkirchner Handelsakademie/Handelsschule

ging sofort eine Kooperation mit dem Verein „Jugendförderung Neunkirchen“ ein. Dabei wurde eine Gruppe von Schülern aus verschiedenen Jahrgängen zusammengestellt, die ihre Expertise an den Verein weitergab. Des Weiteren hat sich die Polytechnische Schule Neunkirchen bereiterklärt, dem Verein die Möglichkeit zu geben, eine Fragebogenaktion unter den Schülern durchzuführen. GR Kögler: „Durch diese Vorgehensweise können Kinder und Jugendliche verschiedenen Alters und unterschiedlicher schulischer und sozialer Backgrounds in die Konzepterstellung eingebunden werden und das künftige Jugendzentrum aktiv mitgestalten.“

Klasse 4a der Medienmittelschule mit GR Mag. Birgit Kögler 64 | 04/11 BBW

etwa hat da schon andere Erfahrungen gemacht und einen misslungenen Versuch, ein Jugendzentrum einzurichten, hinter sich. Bürgermeister Bernhard Karnthaler: „Es hängt überwiegend davon ab, welche Person man für die Betreuung und Organisation gewinnt. Wir hatten zuletzt den Jugendraum über vier Monate geschlossen, weil dieser zu verwildern drohte und sich selbst Jugendliche nicht mehr in die Nähe gewagt haben.“ Auch der Bezirksschulinspektor für Wiener Neustadt-Land, Willi Schabauer aus Aspang, kennt das Problem mit Jugendzentren zur Genüge: „Schon viele Gemeinden haben Jugendzentren ungelenkt einfach ‚passieren lassen‘ und dabei ungute Erfahrungen gemacht“. Er erzählt von einem schlechten Beispiel: „Da war nach einigen Wochen nicht nur der Aufenthaltsraum verwüstet, sondern auch die Umgebung im Umkreis von hunderten Metern.“ In die gleiche Kerbe schlägt Lanzenkirchens Vizebürgermeisterin Heidi Lamberg, Leiterin des dortigen Sozialresorts: „Die Probleme sind in allen Gemeinden gleich. Wenn man die Dinge in einem Jugendzentrum laufen lässt, kommt nichts Gescheites dabei heraus.“ Sie bricht aber eine Lanze für die Jugend: „Nicht für alles kann man sie verantwortlich machen. Der Dreck, den Freiwillige bei einer Flurreinigung vorfinden, stammt großteils nicht von Jugendlichen, sondern von Erwachsenen.“ Und im Nachsatz: „Ein wenig Toleranz würde den Erwachse-

nen schon guttun. Manchmal frage ich mich, ob wir an der Orientierungslosigkeit der Jugend nicht auch einen Teil der Schuld tragen.“

Lanzenkirchen: Jugendtreff neu aufgestellt „Ein Jugendtreff funktioniert nur mit einem geeigneten Betreuer, der ein gutes Umfeld sowie ein abwechslungsreiches Programm bietet. Das weiß ich aus vielen persönlichen Gesprächen mit Jugendlichen und Verantwortlichen von Gemeinden, die Jugendtreffs anbieten“, gibt Heidi Lamberg zu verstehen. Nach vielen Vorstellungsgesprächen entschied sich die Gemeinde Lanzenkirchen im Winter für Julia Mac Gowan als neue Jugendbetreuerin im „Jugendcontainer“. Julia Mac Gowan ist Lebensund Sozialberaterin, studierte Kultur und Sozialanthropologie und bringt große Erfahrungen in der Jugendarbeit mit. Ihre Grundeinstellung: „Der Jugendtreff soll ein Ort sein, in dem die Jugendlichen willkommen sind und sich wohl fühlen, wo sie sich mit ihren Ideen einbringen und mitbestimmen können. Eben einen Platz zum Entspannen, Freunde treffen, Neues kennen lernen, Musik hören und sich austauschen, vorfinden. Dabei ist mir sehr wichtig, dass sich die Jugendlichen mit ihren Wünschen und Bedürfnissen ernst genommen fühlen.“ Johann tomsich Berthold Heissenberger


Kultur-Bildung Verein Jugend und Kultur: 15 Jahre im Sinne der Jugend:

Weil sie unsere Zukunft sind it den Augen der jungen M sehen und sie so verstehen - darauf baut der Verein Jugend

und Kultur auf. Und genau mit diesem Rezept gelingt es, mit den Jugendlichen zu arbeiten, ihre Freizeitgestaltung aufzupeppen und im Problemfall auch Hilfestellung zu leisten. Bereits 17 Mann stark ist das Team des Vereins Jugend und Kultur mit dem Sitz in Wiener Neustadt und das Angebot des pädagogischen Teams ist nicht zu unterschätzen. Mit dem „Triebwerk“ in Wiener Neustadt, das diesjährig seinen bereits 15. Geburtstag feiert und heute ein beliebter Veranstaltungsort für Konzerte, Lesungen und Diskussionen für Jugendliche ist, begann der erfolgreiche Weg des Vereines. Später erweitert durch „Auftrieb“, eine Jugendund Sozialberatungsstelle, welche sich um alle Jugendliche und deren Angehörige annimmt die mit Probleme kämpfen, egal ob Alkohol, Familie, Sexualprobleme, Gesetzeskonflikte oder Geldsorgen. Hier weiß man, wie man am besten vorgeht und das natürlich alles anonym. Ebenso arbeitet „Auftrieb“ mit den Landesberufsschulen zusammen und installierte in jeder einen Sozialberater der zwei Tage die Woche anwesend ist. Mit großer Akzeptanz wird dieses Service von den Schülern genutzt.

Mobile Jugendarbeit Ein weiterer Schwerpunkt ist die mobile Arbeit mit den fast Erwachsenen. Bewaffnet mit Verständnis, einem Vereinsbus und mittlerweile sogar Therapie-

Hunden wird an Hotspots Kontakte zu Jugendlichen gesucht und Beziehungen geknüpft, um jenen zu helfen, die ihre Perspektive im Leben durch diverse Probleme aus den Augen verloren haben. Von den speziell pädagogisch ausgebildeten Angestellen des Vereins wird seit zwei Jahren auch das Jugendzentrum in Pitten betreut, welches zuvor, als es noch von den Jugendlichen selbstverwaltend geführt wurde, im Chaos versank. Doch nun wird geschickt gelenkt und den Jugendlichen ein tolles Freizeitprogramm geboten. Am Beispiel Pitten sieht man gut, dass Jugendarbeit erforderlich und vor allem präventiv nützlich ist.

Geprüfte Leitung hat ihren Wert „Unser Verein agiert streng nach den Regeln der NÖWohlfahrt und wird darauf auch geprüft. So scheitert die Einrichtung weiterer, geleiteter Jugendräume in den Gemeinden wie so oft an der Finanzierung, denn die ausgebildeten Sozialkräfte müssen auch bezahlt werden“, so die Geschäftsführerin Anna Lesnik. Gerne würde sie noch mehr für die Jugend tun: „In unserer Jugend liegt unheimlich viel Potenzial, das gefördert gehört, weil sie sind unsere Zukunft“. Weitere Infos: www.jugendundkultur.at Spenden (absetzbar): KTN: 5595, BLZ: 20267 Berthold Heissenberger

Die Jugend trifft sich im Äußeren Markt:

Ab ins Chill-Out Kirchschlag J

eweils Freitags von 14:00 bis 19:00 Uhr finden Jugendliche in Kirchschlag die Möglichkeit, sich auf neutralem Grund in geselliger Runde zu treffen. Im Jugendraum ChillOut - wo auch gewiss keine Langeweile aufkommt. Neben dem Zusammentreffen mit Freunden sorgen unter anderem Dart-Automaten, Wuzler und Playstation dafür, dass

der Freitag-Nachmittag oft zu schnell vergeht. Sonntags kann das Chill-Out nach Vereinbarung mit den Jugendbetreuern auch in Eigenverantwortung betreten und genutzt werden - natürlich mit späterer Kontrolle bei Schlüsselrückgabe. So lehrt man Verwantwortung. Ob gemeinsames Kochen, Wuzeln oder einfach nur Relaxen - alles möglich im Chill-Out.

DSA Christa Knotzer mit DSA Christoph Schneider engagiert für unsere Jugend

In der Gemeinde Katzelsdorf hat man schon vor vielen Jahren das Problem erkannt - und auch schon Rückschläge hingenommen:

„Jugendtrain“ sogar im Web K

atzelsdorfs Jugendliche kennen seit vielen Jahren einen gemeinsamen Treffpunkt: den Jugendtrain. Dessen Standort, etwas außerhalb des verbauten Gebietes hat Vor- und Nachteile, die allgemein bekannt sind. Auch mit dem Wechsel der Betreuung hat man gelernt umzugehen. Seit etwas mehr als einem Jahr werden die Katzelsdorfer Jugendlichen von Sabine Höller betreut. Eine umfassende ReJugendlichen muss etwas geboten werden, so setzt das Team vom „Jugendtrain“ auf kreative Arbeiten und spannende Ausflüge - z.B. zum „Dialog im Dunkeln“ nach Wien.

staurierung der Waggons wurde seitdem durchgeführt - sogar mit einer äußerst gelungenen künstlerischen Gestaltung. Auch sonst wird im Waggon sehr kreativ gearbeitet. Dieses Angebot wird seitens der Katzelsdorfer Jugendlichen sehr gut angenommen. Weitere kreative Aktivitäten wie beispielsweise das Arbeiten mit Ton sind bereits angedacht. Neben der Planung von zahlreichen Veranstaltungen im Jahreskreis organisiert Sabine Höller auch immer wieder spannende Ausflüge (siehe Bild unten). Seit kurzem ist der „Jugendtrain“ von Katzelsdorf auch im weltweiten Netz vertreten. Es gibt eine großartige Website mit den wichtigsten Informationen über diesen originellen Jugendtreff. www.waggonkatzelsdorf.at 04/11 BBW | 65


Gesundheit-Sport

Große Auszeichnung

für das Peugeot Autohaus HESSLER Erste

der M Lanze Die besten Ergebnisse im Bereich Kundenzufriedenheit wurden von Das Autohaus Peugeot Hessler wurde mit dem Peugeot Service Quality Award ausgezeichnet!

Peugeot mit dem Service Quality Awards ausgezeichnet, bei dessen Preisverleihung im Pariser Carrousel du Louvre 1.300 Teilnehmer aus allen Kontinenten anwesend waren. Für Österreich durfte Herr Josef Heßler vom Autohaus Hessler diesen begehrten Preis entgegennehmen.

Josef und Eva Heßler freuen sich über den Preis: „Dieser Preis ist eine große Auszeichnung für unsere beiden Teams in Olbersdorf und Neunkirchen.“

Stolz präsentieren Doris Luef und Gernot Schuh die Auszeichnung.

Mittlerweile zählt das Peugeot-Hessler-Team 38 Mitarbeiter. Dass man sein Fahrzeug bei Peugeot Hessler in beste Hände gibt, beweist auch das Ergebnis eines österreichweiten Tests unter allen Peugeot-Diagnosetechnikern: Die besten Peugeot-Techniker Österreichs arbeiten nämlich im Hessler-Team!

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Erster Gesundheitstag der Marktgemeinde Erster Gesundheitstag rster Gesundheitstag der Marktgemeinde Lanzenkirchen Gesundheit-Sport er Marktgemeinde Lanzenkirchen Gut besuchter Gesundheitstag in Lanzenkirchen mit vielen interessanten Angeboten zum „Sich wohler fühlen“: anzenkirchen

So bekommt Lanzenkirchen er Gesundh ein neues Gesicht Mark tgeme G anz offensichtlich versucht die Gemeinde Lanzenkirchen ihre guten Voraussetzungen im Verbund der Thermenumfeldgemeinden in kleinen Schritten umzusetzen. So einer war der kürzlich durchgeführte „Gesundheitstag“, wo das Gefühl einer Aufbruchstimmung unverkennbar wahrzunehmen war.

zenkirchen

Wenn in einer rund 4.000 Gemeinderätin Sabina Doria zu Seelen-Gemeinde wie Lan- Recht stolz auf die Tatsache, zenkirchen rund ein Dutzend dass die Gemeinde LanzenkirÄrzte ordinieren oder wohnen chen im Ort ein so großes Angeund eine Reihe Heilmasseure, bot auf diesem Sektor hat. Energetiker, Ernährungs- und Wohin die Reise geht Lebensberater und diverse Gesundheits-Coaches Praxen Lanzenkirchens Bürgermeihaben, heißt das noch lange ster Bernhard Karnthaler bracht Lanzenkirchens Bürgermeister Bernhard Karnthaler, Thermenumnicht, dass dort die Menschen es in seiner Eröffnungsrede auf feldgemeinden-Projektleiter Wolfgang Fischl, Katharina Aichbergesünder sind als anderswo. den Punkt: „Wir möchten unger von „Gesundes Niederösterreich“ und Vizebürgermeisterin So wie Krankheit zumeist sere Bürger unterstützen, ihren Heidi Lamberg freuen sich über die gute Zusammenarbeit. ein längerer Prozess ist, geht Alltag gesünder zu gestalten. es auch in Sachen Gesundheit Der Gesundheitstag ist aus der dass die Gemeindeverant- bei dieser Gesundheitsmesse Vorträge, Infostände und Sportprogramm nicht von heute auf morgen. Idee entstanden, die Gesund- wortlichen bereit sind, eigene wurden mit Projektleiter WolfAuch kann ein Gesundheitstag heitsförderung und Vorbeugung Initiativen zu setzen und nicht gang Fischl Wege aufgezeigt, Vorträge, Infoständeden und Sportprogramm nicht den Weg zum Arzt ersetdarauf warten, dass andere die Lanzenkirchen in diesem schwerpunktmäßig Bürzen, aber mit den dort eingehol- gern Lanzenkirchens näher zu zuvor den Boden aufbereiten. Umfeld ein neues Gesicht gege, Infostände und Sportprogramm Lanzenkirchen Udam harum am experum Infotelefon Marktgemeinde ✆dolles 02627/45 432 ben könnten. ten Informationen viel zum kör- bringen. Unser Ziel ist es, viele Adresse Die Marktgemeinde Kooperation im Lanzenkirchen: Projekt perlichen Wohlbefinden - das Lanzenkirchner mit unserem „Thermenumfeldgemeinden“ Johann tomsich weit über Krankheiten hinauswird immer Angebot zu erreichen so Adresse Marktgemeinde Lanzenkirchen Udam und harum am experum Infotelefon Marktgemeinde Lanzenkirchen: ✆dolles 02627/45 432 besser und gerade geht - beitragen. das Bewusstsein und die EndDarum verantwortung für die eigene emeinde Lanzenkirchen Udamsind harumdie am dolles experum Marktgemeinde Lanzenkirchen: ✆Organisatoren 02627/45 432 der ersten Lanzenkirchner Ge- Gesundheit wahrzunehmen.“ sundheitsmesse, VizebürgerDarüber hinaus hat diese Gemeisterin Heide Lamberg und sundheitsmesse auch gezeigt, Ein vielfältiges Angebot an interessanten Vorträgen (Bild links) und das freundliche Ambiente des neuen Gemeindesaals lockten an die 300 Besucher zum ersten Lanzenkirchner Gesundheitstag.

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Gesundheit-Sport

er Ges Mark tg Erster Gesundheitstag in Lanzenkirchen: enkirc Sportinstitut Bader eröffnet Infos über Massagen von Andrea Hafenscher (links)

Orthopäde Wolfgang Wedl informierte über die neueste Schuh-Technik

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ahlreiche Besucher der Lanzenkirchner Gesundheitsmesse, sowohl männlichen als auch weiblichen Geschlechts, wollten es auf dem Stand des Sportwissenschaftlers Claus Bader genau wissen. Eigentlich wollen sie sich ja alle mehr bewegen und dabei Wirbelsäule und Muskeln wieder auf Vordermann bringen. „Diese

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elementaren Bedürfnissen und deren Hindernisse haben mich viele Jahre in meinem Beruf als Sportwissenschaftler und Trainer beschäftigt“, gibt der ehemalige Spitzensportler (Triathlon) zu verstehen. Umsetzen kann man diese Vorsätze ab 11. April in Wiener Neustadt, Porschering 3. Werbung

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sundheitstag mit interessanten Vorträgen, Vorführungen verschiedenster Vereine (Fußballverein, Tischtennisverein) und Gruppen. Mitmachen konnte man auch bei Dinos Lauftreff, einem Gesundheitsturnen für Senioren und Kinder sowie beim neu aufgestellten Verein AbenteuerFreizeit-Senioren NÖ Süd. Besonders großes Verlangen gab es nach den medizinischen Tests (u.a. Blutdruck- und Blutzuckermessung durch das NÖ. Hilfswerk, Venenmessung durch das Wiener Neustädter Sanitätshaus Orthotech). Viele Besucher holten sich Über Bewegung und Ernährung informierten aus- Rat bei Lebensführlich Beraterinnen von Calory-Coach. und Sozialberatern,

ehr als 30 Ärzte, Therapeuten, Organisationen und Firmen aus Lanzenkirchen und Umgebung präsentierten sich am letzten März-Sonntag im Lanzenkirchner Gemeindesaal mit ihren Leistungsangeboten. Abgerundet wurde dieser Ge-

Nadja Struger und GR Wilhelm Pauschenwein überprüften wie viele andere ihre Kräfte, der Abg. z. NR Hans Rädler war beeindruckt von der exakten Messung seiner Körperzusammensetzung und der anschließenden ausführlichen und kompetenten Beratung

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Landesklinikum Hochegg unter stüt

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ach dem außerordentlichen Erfolg des MS Therapiefonds, wo Multiple Sklerose-Betroffene seit Jahren bei Therapien unterstützt werden, will der Neurologe Oberarzt Dr. Herbert Kollross-Reisenbauer vom Landesklinikum Hochegg noch heuer eine neue Initiative starten.

„Tag der offenen Tür“ in Niederösterreichs Landeskliniken am „Tag der Freiwilligen“:

Know-how & Kompetenz für alle Fälle in umfangreiches Bild von E der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen den

Niederösterreichischen Landeskliniken und den FreiwilligenOrganisation wie Rotes Kreuz, Feuerwehren, Bergrettung etc. konnten sich die Besucher am 26.3., dem Tag der offenen Tür in den Landeskliniken machen. Neben den Präsentationen der Feuerwehren und Rettungsdienste brachten auch die verschiedensten Suchhundeorganisationen mit ihren ausgebildeten „Helfern auf vier Pfoten“ dem Interessierten ihr Aufgabengebiet näher. Zusätzlich gab es in den Räumlichkeiten aller NÖ Landeskliniken zahlreiche Infostände zum jeweiligen Klinikum,

zur Initiative „Gesundes Niederösterreich: Tut gut“ und zur NÖ Vitalküche. Auch mehrere Selbsthilfeorganisationen waren vor Ort vertreten. Auch von offizieller Seite des Landes Niederösterreich und der Niederösterreichischen Landeskliniken-Holding gab es hohen Besuch: LAbg. Klubobmann Klaus Schneeberger und der Medizinische Geschäftsführer Dr. Robert Griessner besuchten die Landeskliniken im südöstlichen Niederösterreich. Der Bote aus der Buckligen Welt begleitete sie auf ihrem aufschlussreichen Weg durch die Landeskliniken Hochegg, Neunkirchen und Wiener Neustadt. Johann tomsich

Mit Geldern, die im Vorjahr aus den Benefizwalks in Bad Erlach und in Grimmenstein (der Bote aus der Bucklige Welt berichtete zuletzt darüber) sowie durch die Unterstützung von Privatpersonen und Firmen erwirtschaftet wurden, will man heuer zwei Bewegungstrainer (Bild) ankaufen. Diese sollen dem MS Club NÖ Süd und der Parkinsonselbsthilfegruppe Wiener Neustadt in Eigenverwaltung übergeben werden. „Die Steifigkeit der Muskulatur (Spastik und Rigidität) ist ein häufiger Grund für Gangunsicherheit und Sturzgefahr, welche zu einer Angst vor Bewegung und schließlich zur Immobilität führt“, erklärt der Neurologe. Diese Bewegungstrainer ermöglichen ein motorgeschütztes Durchbewegen der Arme und Beine. Dieses kann aktiv oder passiv durchgeführt werden. Weil diese Geräte im Sitzen genutzt werden, können mit ihnen auch rollstuhlgeZur Verstärkung unseres Teams wird

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nter stützt eine weitere Selbsthilfegruppe:

er für rollstuhlgebundene Menschen Dr. Herbert KollrossReisenbauer mit seinem Patienten Josef Rath bei der Bewegungstherapie.

bundene Menschen üben. Dr. KollrossReisenbauer: „Durch tägliches, individuelles Training wollen wir Betroffene unterstützen, ihre Kreislaufsituation zu verbessern, die Gelenksbeweglichkeit zu erhalten, die Muskelspannung zu senken, sowie die Körperwahrnehmung zu stärken.“ Nach der Initiative „Gemeinsam statt einsam“ des MS Clubs NÖ Süd folgt also nun die Aktivität „Leben durch Bewegung“. Die Benefizwalks in Bad Erlach und Grimmenstein gibt es auch heuer. Davon abgesehen, dass man sich bei einer Teilnahme an diesen auch selbst Gutes tut, gelingt es damit auch „Gemeinsam etwas zu bewegen.“ Johann tomsich

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Landesklinikum Wiener Neustadt

Tagesklinik der Abteilung für Augenheilkunde und Optometrie um sechs Plätze erweitert Im Landesklinikum Wie­ ner Neustadt wurde vor etwas mehr als einem Jahr die Tagesklinik der Abteilung für Augen­ heilkunde und Opto­ metrie ins Leben geru­ fen. Jetzt wurde sie um sechs Einheiten erwei­ tert, womit nun insge­ samt zwölf Plätze zur Verfügung stehen.

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Gesundheit-Sport

Der Mountainbike-Nachwuchs stürmt die Arena Tiefenbach von Genro Laoshi

Zauberlehrling W

issenschaftshörig, wie wir sind, glaubten wir uns in trügerischer Sicherheit, zumindest in der „Buckligen am Ende der Weltda sind wir sicher-Philosophie“. Nicht lustig und nicht mit „keine Ahnung“ abzutun. Auch nicht mit dem bundesdeutschen „habe keinen Bock zu“! Aber kein Ort der Welt, der nicht durchdrungen von der Strahlung, kein Wasser, das nicht kontaminiert sein wird und keine Luft verfügbar, die wir atmen könnten! Wie wird das sein? Wie ist das jetzt schon? Denn „Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht mehr los!“ sagt es uns prophetisch der Zauberlehrling in der wundersamen Ballade von Goethe. Wer hat‘s Ihrem Kolumnisten geglaubt, als er die letzten 20 Jahre nicht müde wurde, in jedem Referat mit sarkastischem Unterton Richtung Machbarkeitswahn und Intellektdominanz darauf hinzuweisen, dass Tschernobyl, Hiroshima und Nagasaki keine Naturkatastrophen waren? Offenbar niemand, war ja nur Geunke eines älteren Herren. Nichtsdestotrotz, „Restrisiko“ und ähnliche Verniedlichungen sind unglaubwürdiger denn je und wir sind bereit, grüner zu wählen. Dann sehen wir die ungenierten Interessen der Lobbisten, z.B. bei Strasser & Co und ihre kurzsichtigperfiden Absichten klarer. Werden wir die Kurve - zumindest um unserer Kinder und Kindeskinder Willen - noch kriegen? Und durch welchen Krieg und gegen wen und um welchen Preis? Aber sind nicht Leben und Glück unbezahlbare Phänomene dieser Existenz? Auch bei uns, hinter den buckligen Bergen, wie klein das Tal, die Gemeinde, das Dorf immer sei, umdenken dringendst erbeten, in Richtung: „Stehe, stehe!“ Wer das Gedicht nicht kennt, sollte es als einen ersten Schritt betrachten, es aus aktuellen Umweltbedenken heraus eingehend zu studieren. Wenn sichs vor Ostern noch ausgeht. Anregungen, Einladungen und Kritik und Zuschriften an laoshi@ genro.at oder den Verlag. 72 | 04/11 BBW

S

eit vielen Jahren wird in der Mountainbike Arena Tiefenbach ein mittlerweile legendäres Cross Country-Rennen veranstaltet. Aufgrund des langjährigen Erfolges dieses Rennens, wurde die Veranstaltung in diesem Jahr in den Austria Young-

ster Cup sowie in den österreichischen Sportklasse Cup aufgenommen und hat damit höchstes Niveau erreicht. Die Bucklige Welt Mountainbike Trophy findet am 21. und 22. Mai 2011 in der Mountainbike Arena Tiefenbach statt. Hochkarätige Rennen und ein umfangreiches Rahmenprogramm stehen in Planung. Als Teil des österreichischen Youngster Cups werden Nachwuchstalente aus ganz Österreich und den umliegenden Ländern erwartet, wobei sie in einem Technikparcours und

einem Cross Counrty Rennen ihr Können unter Beweis stellen werden. Für Erwachsene steht an diesem Wochenende ebenfalls ein Sportklassecuprennen am Programm. Daneben sorgt der Night Dual Slalom für gute Unterhaltung, wenn jeder sein Downhill-Können unter Beweis stellen kann. Ein Flohmarkt mit allem rund ums Fahrrad bietet die Möglichkeit, gebrauchte Teile, Kompletträder und Bekleidung zu verkaufen und zu erwerben. Cornelia Hütter

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Gesundheit-Sport

Machen Sie jetzt Ihr Fahrrad frühlingsfit! t a . t s oP h c r u d t l l e t s e g u Z

Die warme Jahreszeit lässt nicht mehr allzu lange auf sich warten! Viele Menschen haben das Fahrrad über den Winter eingelagert – jetzt ist der ideale Zeitpunkt gekommen, Ihr Fahrrad einsatzbereit zu machen! Gerade nach oft monatelangen Pausen brauchen Fahrräder eine gründliche Wartung und Pflege des Materials, um ein hohes Fahrvergnügen zu garantieren.

Minimieren Sie das Risiko egn für Pannen al gaund t Defekte

ierF nedeJ in die neue Saison thDercaStart n a n u a S &einem gestaltet sich mit ge-nem re tenffund putzten durchgecheckten hT ö e g r h U 0 :0 sib Drahtesel wesentlich 3angeVerschleiß zu achten: Sind keine Rillen mehr zu sehen, müssen sie ausgetauscht werden. Bei der Beleuchtung gilt als Faustregel, ist die Leuchtweite des Scheinwerfers geringer als 10 Meter, muss wahrscheinlich die Glühlampe ausgetauscht werden. Für die Sichtbarkeit unerlässlich sind auch ein funktionierendes Rücklicht sowie Reflektoren. Nach einem langen Winter müssen oft auch die Reifen wieder aufgepumpt werden. Der optimale Reifendruck für Alltagsfahrräder liegt zwischen 3,5 bis 4 bar (50 bis 65 PSI).

Eine schlecht gepflegte Kette kostet viel Kraft beim Treten. Die Kette daher gründlich reinigen und schmieren. Beachten Sie allerdings, dass es auf die Schmierung IN der Kette und nicht auf der Kette ankommt. Ist diese zu sehr gefettet, kann sich viel Schmutz zwischen Kette und Zahnrädern ansammeln, was zu einem hohen Verschleiß führt. Beim Fahrrad-Check nicht darauf vergessen alle Schrauben zu überprüfen und diese im Bedarfsfall festzuziehen.

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Nach dem Reinigen folgt das Überprüfen von Bremsen, Beleuchtung, Reflektoren, Reifen und Felgen, Kette und Schrauben! Bei den Bremsbelägen ist es besonders wichtig, auf den

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Abschließend sollten Sie noch kontrollieren, ob Ihr Fahrrad auch über die komplette Ausstattung verfügt, die rechtlich für den Einsatz im Straßenverkehr vorgeschrieben ist. Laut Fahrradverordnung sind dies zwei voneinander unabhängige Bremsen, eine funktionierende Klingel (oder Fahrrad-Hupe), ein hellleuchtender (weißes oder gelbes Licht) und mit dem Fahrrad fest verbundener Scheinwerfer und ein rotes Rücklicht, ein weißer Rückstrahler vorne (darf mit dem Scheinwerfer verbunden sein) und roter Rückstrahler hinten (darf mit dem Rücklicht verbunden sein), gelbe Pedalrückstrahler und Reflektoren: Entweder direkt am Radreifen, ringförmig zusammenhängend weiß bzw. gelb rückstrahlend, oder jedes Rad hat mindestens zwei gelbe Rückstrahler. Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Losradeln! Wissenwertes über Gebrauch, Kauf, Pflege und Wartung des Rades, Sicherheit, wichtige Verkehrsregeln, Bekleidung bei jedem Wetter u.v.m. lesen Sie in der Broschüre „Rad(l)-Geber“ der Umweltberatung. Diese kann gegen Versandkosten im Online-Shop bestellt werden. Siehe dazu: www.umweltberatung.at Weitere Tipps und Fahrradhändler mit Radservice finden Sie unter www.radland.at Werbung

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Eine Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landesrat Dr. Stephan Pernkopf.

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Dieses Projekt wird im Rahmen des klima:aktiv mobil Förderungsprogramms aus Mitteln des Klima- und Energiefonds als Beitrag zum Umweltund Klimaschutz im Verkehr gefördert.

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nehmer. Auch das Risiko von Pannen und Defekten lässt sich auf diese Weise deutlich verringern. Zunächst einmal gilt es, das Fahrrad gründlich per Hand zu reinigen. Meist reichen Wasser, Bürste und Schwamm, bei stärkeren Verunreinigungen kann auch ein spezieller Fahrradreiniger gute Dienste leisten. Verzichten Sie auf Hochdruckreiniger, diese können Lager und Dichtungen beschädigen!

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Für die Rettungsdienste in Nieder öste

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ie alteingesessene Lanzenkirchner Tischlerei Rudolf Lamberg übergab kürzlich dem First Responder-Team des Roten Kreuzes der Gemeinden Lanzenkirchen, Bad Erlach und Walpersbach vier Pager. Damit kann die gut ausgebildete mobile Voraustruppe dank einer „sicheren Verbindung“ bei einem Notfall die Zeit bis zur ersten medizinischen Versorgung um einige – unter Umständen lebensrettende – Minuten verkürzen. Über das satellitengestützte und vollredundante Hochleistungsalarmierungsnetz „pagernetz“ werden derzeit in Niederösterreich die Einsatzmittel vom Roten Kreuz, vom Arbeitersamariterbund, die in NÖ stationierten Johanniter, die östlichen Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung, die Rettungshunde NÖ sowie teilweise die NÖ Wasserrettung, First-Responder-Ärzte und Führungskräfte bei Großschadensereignissen alarmiert. Auch die Bergrettung NÖ/Wien wird über „pagernetz“ alarmiert. Der große Vorteil von „pagernetz“ ist nicht nur die landesweit exakt zeitgleiche und somit sehr rasche Alarmaussendung auch

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ieder österreich ist ein „neues technisches Zeitalter“ angebrochen:

ra ntiert ausfallsichere Alarmierung an eine große Anzahl von Empfängern, sondern auch, dass sich diese Empfänger im gesamten Niederösterreich frei bewegen können und nicht mehr im Umkreis ihres eigenes Rufumsetzers sein müssen. Eine Alarmierung ist daher nun

vollkommen unabhängig vom Funktionieren der öffentlichen Infrastruktur (Handy, SMS, Festnetz, Strom, usw). möglich. Johann tomsich Werbung

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Leopold Lechner seit 22 Jahren im österreichischen Golfsport

Seit mittlerweile 22 Jahren ist Leopold Lechner im österreichischen Golfsport aktiv. Zeit für eine kleine Bilanz: Bote: Vor 20 Jahren waren Sie sehr erfolgreich im Motorsport unterwegs. Wie man aus Insiderkreisen erfahren konnte, klopften Sie sogar bei der Formel 1 an. Lechner: Ich fuhr in den 80er Jahren den damals hart umkämpften Renault 5 Pokal (Vizestaatsmeister) und später in der Internationalen Formel F2000 mit. Es kam sogar bis zum Probesitzen im Formel 1 Minardi in Faenza, Italien. Auch hatten wir einen vollen Geldkoffer mit Lire. Die Koffergröße hätte ja

gepasst, aber sie wollten einen Koffer mit Dollars und die hatten wir leider nicht. Bote: Sie haben, wie man auf der Homepage www. golf1.at sieht, bereits weltweit Golf gespielt und seit Jahren ein Single Handicap, waren Sechster bei einer Golf Weltmeisterschaft. Was halten Sie vom „Gesundheitsstrendsport - Golf“ ? Lechner: Aus meiner über 20jährigen Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass der Golfsport durchaus gesundheitsfördernd ist. Man stärkt Muskeln und Kreislauf, verbraucht zahlreiche Kalorien, welches absolut zur Gewichtsreduktion und zum Wohlbefinden beiträgt. Weiters lehrt der Golfsport, dass man ruhig und gelassener wird! Dazu kommt, dass man mit dem Golfsport in jeden Alter beginnen kann und gerne im Club aufgenommen wird. Als Golfeinstieg eignet sich ebenfalls unser Golf Eldorado - Bucklige Welt

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unsere Aufmerksamkeit und unseren hohen Arbeitseinsatz, welchen wir mit unserem langjährigen Team und den Organisationen (Österr. Ärzte GC und den Business Club) entgegen bringen, sehr schätzen und zu uns ins Eldorado kommen. Werbung

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Gesundheit-Sport

Das Beste zur Osterzeit

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elche Auswirkungen hat W ein hohes Alter auf den menschlichen Körper? Dieser Frage gingen Schüler der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des Landesklinikums Wiener Neustadt im Rahmen des Projektes 2 ½ Tage 90 Jahre nach.

Wir alle wissen, dass sich der Körper von alten Menschen verändert. Sie verlieren an Körpergefühl, die Sinnesorgane sind meist nicht mehr so scharf wie in jungen Jahren und das Bewegungsspektrum ist erheblich eingeschränkt. Angetrieben von diesen Erkenntnissen, welche ihnen im Schulfach Ergonomie vermittelt wurden, versuchten Schüler der Gesundheits- und Krankenpflegeschule einen alternden Körper zu simulieren. Dabei erforderte die Umsetzung viel Vorbereitungsarbeit. Der erste Stock der Schule wurde in eine Bettenstation umgebaut und vom Bundesheer kugelsichere Westen mit einem Gewicht von 17 Kilogramm organisiert. Anschlie-

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Ab 16. April wird wieder gekraxelt!

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ßend bezogen die Patienten für 60 Stunden ihre Zimmer. Betreut wurden sie von ihren Mitschülern im Turnusdienst. Durch die wirklichkeitsgetreue Nachstellung des Alltags konnten sich die Schüler in die Lage von alten Menschen besser hineinversetzen und wurden mit Problemen konfrontiert, denen sie auch in ihrem zukünftigen Berufsleben begegnen werden. „Diese Erkenntnisse möchten wir auch zukünftigen Klassen mitgeben, daher schließen wir trotz des großen Aufwandes eine Wiederholung dieses Projektes nicht aus“, so Lehrer Johannes Wachter.

Die Burgenlandtherme, die sich als „Therme für Genießer“ etabliert hat, punktet vor allem mit der heilsamen Wirkung des schwefel- und radonfreien Thermalwassers. Die Wasserfläche erstreckt sich über 1.200 m2 und hat nur eines im Sinn – Sie auf Händen zu tragen. Als besonders wohltuend hat es sich sowohl für Behandlungen von Muskelverspannungen und Verletzungsfolgen, als auch für Beschwerden im Gelenksbereich und des Bewegungsapparates bewährt. Im „Spannonia“ – dem Sauna Garten Eden eröffnet sich eine neue Welt des Wohlfühlens. 16 Saunakabinen, wie z.B. Suhle, Seesauna, Darre, Bergwerksauna oder Kräuterdampfbad lassen die Herzen

der Saunaliebhaber wahrlich höher schlagen. Bekanntlich wirken regelmäßige Saunagänge wie ein wahrer Jungbrunnen auf Körper, Geist und Seele. Im Zeichen gesunder Bewegung steht das abwechslungsreiche Aktiv- und Wellnessprogramm mit ausgebildeten TrainerInnen und SportwissenschaftlerInnen in der Burgenlandtherme. Das macht Sie rundum fit und das Schönste dabei… mit Ihrer Eintrittskarte haben Sie alle Zusatzleistungen des abwechslungsreichen Bewegungs- und Fitnessprogramms inkludiert. Gönnen Sie sich einen Frischekick und tauchen Sie ein in das sprudelnde Nass … „Urlaub für die Seele“ … und das ganz in Ihrer Nähe!

Wohlfühltipps in der Burgenlandtherme Bad Tatzmannsdorf: • Lange Thermen- und Sauna-nacht in der Burgenlandtherme und im „Spannonia“ – dem Sauna Garten Eden: jeden Freitag bis 0:30 Uhr geöffnet, jeden


Gesundheit-Sport

Startschuss für die Eurofox Lauftour 2011

it den ersten warmen M Sonnenstrahlen steigt auch wieder die Motivation

der Sportler aus der Region. Höchste Zeit also, die heurige Saison der Eurofox-Lauftour einzuläuten. Am 30. April geht das sportliche Großereignis in Seebenstein los. Zu einer Laufsport- und Walking-Veranstaltung der Superlative hat sich die EurofoxLauftour in den letzten beiden Jahren entwickelt. Zahlreiche Sportvereine und ambitionierte Hobbysportler lassen kaum eine Veranstaltung aus, um sich mit Gleichgesinnten zu messen. Und das liegt wohl nicht zuletzt an der abwechslungsreichen Tourgestaltungen und dem ausgeklügelten Konzept, das jedes Jahr auf‘s Neue für einen optimalen Ablauf sorgt. Zwölf Orte bieten sowohl Läufe als auch NordicWalkingBewerbe an. Besonderes Highlight sind auch heuer wieder die Bergläufe, die im Rahmen

der Fox Buckl Tour abgehalten werden und mit der Überwindung so mancher Höhenmeter die Spreu vom Weizen trennen werden. Und damit die Motivation, an möglichst vielen der zwölf Bewerbe teilzunehmen, auch belohnt wird, wurden auch heuer wieder spezielle Pakete geschnürt. Besonders beliebt ist das Package der Tourkarte, bei der man bei allen Bewerben kostenkünstigst angemeldet ist. Auf der Hompepage www.lauftour.at findet man alle Informationen zu den Terminen und den Anmeldungsmodalitäten. Die Registrierung zur Lauftour ist kostenlos.

Auftakt in Seebenstein

Mit dem 29. Birnbauer Gedenklauf startet die Eurofox Lauftour auch heuer wieder im Naturpark in Seebenstein. Am Samstag, dem 30. April, beginnt der erste Lauf der heurigen Lauftour mit einem

Berglauf, Nachwuchsläufen, dem Hauptlauf, dem Fun Run und der Nordic Walking Bewerb. Anmeldung und Auskunft unter www.fremdenverkehrsvereinseebenstein.at Cornelia Hütter

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ck für Ihr Wohlbefinden 1. Freitag im Monat spezielles Rahmenprogramm. Der nächste Termin: Freitag, 6. Mai 2011 – Burgenländischer Heuriger • Montag und Mittwoch von 18:00 bis 22:00 Uhr ist die Hotelsauna des angeschlossenen AVITA ****Superior Thermen Wellness Hotels ausschließlich den Damen gewidmet. • Täglich finden gesunde Spezialaufgüsse wie z. B. Vitamin- oder Meditationsaufguss statt.

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Junge Schauspieltalente machen sich einen Jux F

aschingszeit heißt am Gymnasium Sachsenbrunn Theaterzeit! Und so zauberte die Sachsenbrunner 7a Anfang März im Theatersaal der Schule die Premiere des Nestroystücks „Einen Jux will er sich machen“ auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Vor einem bis auf den letzten Platz gefüllten Zuschauerraum begeisterten die jungen Darsteller durch ihre mitreißenden schauspielerischen Leistungen das Publikum. Dieses Verwirrspiel um den Gewürzkrämer Zangerl, der sein Mündel ihrem Geliebten Sonders vorenthalten will, wurde von der Klasse in ansprechender Weise adaptiert und modernisiert. Unter der Regie von Prof. Anton Eder entstand so eine tem-

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poreiche und mit vielen aktuellen Pointen angereicherte Inszenierung, die aber dem Grundcharakter des Werkes trotzdem immer verpflichtet blieb. Das Publikum bedankte sich für diesen gelungenen und unterhaltsamen Faschingsabend mit ausgezeichneter Stimmung, jeder Menge Applaus und dementsprechendem Jubel. Im Anschluss an die Aufführung lud die 7B zu einem leckeren Buffet in den Sachsenbrunner Speisesaal, wo dann noch bis weit in die Nacht über so manchen „Jux“ des Stücks geplaudert wurde. Übrigens: Auch das nächste Sachsenbrunner Theaterereignis steht bereits fest: Vom 13.- 15. Mai wird die Sachsenbrunner 7b Nestroys „Talisman“ aufführen.

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leich einen Tag nach dem berühmten Wiener Opernball besuchten die Kinder der 4. Klasse der Volksschule Kirchschlag im Rahmen der Aktion „Oper für Kinder“ die Aufführung der Zauberflöte. Generalmusikdirektor Franz Welser-Möst, die Wiener Philharmoniker und Sänger der Wiener

Staatsoper präsentierten dieses Werk speziell für Kinder. Für die Schüler der 4. Klasse - die übrigens ganz wunderbare Logenplätze einnehmen durften und über den berühmten roten Teppich spaziert sind - war diese Vorstellung sicherlich ein einmaliges und besonders beeindruckendes Erlebnis.

Erfolg in klitzekleinen Schritten Die kleine Jana hat eine geistige und körperliche Entwicklungsverzögerung und Epilepsie - warum weiß man (noch) nicht. Was man aber weiß ist, dass ihr die Therapie mit Delphinen ein großes Stück weiterhilft. Nach einer erfolgreichen Reise im vergangenen Jahr soll auch heuer wieder ein stattfinden. Deshalb fand bereits Ende 2010 in Edlitz ine Benefizveranstaltung statt,

bei der zahlreiche Besucher Jana treffen konnten und tatkräftig für die heurige Delphintherapie gesammelt haben. Somit rückt die nächste Reise in die Türkei in greifbare Nähe. Spenden werden noch gerne bei Janas Familie entgegengenommen Infos: Bettina und Robert Fechtig, Tel.: 0676/3176163 oder bei Maria Scharmer, Tel.: 0680/316 07 97.

Landleben 1900 bis 1950

„LiBlos im Wunderland“ echtzeitig zu ihrem 10-jähR rigen Jubiläum präsentierten die Lichtenegger Blas-

musikanten – kurz LiBlos – am Samstag, dem 26.03. im Gasthof „zum Stickelberg“ in Hollenthon ihre neue CD „LiBlos im Wunderland.

Das pannonische Interkulturelle Forschungs- und Bildungszentrum lädt am Freitag, 8. April um 19 Uhr zur Foto-Ausstellung „Landleben 1900 bis 1950 in der

Buckligen Welt und im eisenburger Komitat in Ungarn“ in die Raiffeisenkasse Kirchschlag. Die Bilder sind bis 29. April zu sehen.

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In ihrer mehr als zweistündigen Show wurde das vielfältige Repertoire von LiBlos vorgestellt. Ob eine flotte böhmische Polka, die sentimentalen Klänge eines „Alten Jägers“ oder Popmusik – LiBlos wusste sein Publikum mit ihrem unverwechselbaren Blech-Sound zu verzaubern. Die Präsentation wurde von Bildern und Geschichten aus der Buckligen Welt begleitet, wes-

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halb man sich tatsächlich in ein Wunderland versetzt fühlte. Alex Höller von der bekannten Musikgruppe RiffRaff trat im zweiten Teil erstmals als LiBlosSänger auf. LiBloses Blech harmonierte perfekt mit der Stimme des Lichtenegger Bandleaders und sorgte bei vielen Zuhörern für Gänsehaut. Karl Kanitsch vom ORF Radio Burgenland führte in gewohnt witziger Manier durch das Programm. Für die pefekte Tontechnik zeichnete Franz Buchegger, welcher mit Karl Kanitsch mehrere Gesangseinlagen zum Besten gab. Die zahlreich erschienenen Zuhörer honorierten die Vorstellung der LiBlos Musikanten mit begeisterten Standing Ovations. Gefeiert wurde ihr neuer Tonträger übrigens bis in die frühen Morgenstunden. (CD Bestellung „LiBlos im Wunderland“ unter 0680/1217715 oder liblos@gmx.at)


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Kirchschlag: Pferdefest am OstermOntag 25.4.2011

Pferdefreunde aufgepasst er Reit- und Fahrverein der D Buckligen Welt lädt ein: Nach bereits sechs erfolgreichen Jahren geht das Pferdefest auf der Vereinswiese im Martini in Kirchschlag, dieses Jahr bereits in die 7 Runde.

Stets bemüht und kreativ zeigt sich der Veranstalter des größten Pferdefestes der Region bei der Zusammenstellung des vielfältigen Showprogramms, denn da ist für jeden etwas dabei. Der Showblock garantiert mit NHT, Voltigieren und K.O. Springen für tierische Unterhaltung. Auch für die Kleinsten ist gesorgt - denn beim Ponyreiten und einem bunten Programm mit Kinder-Schminken kommt keine Langeweile auf. Doch damit nicht genug, das Highlight der heurigen Veranstaltung jedoch wird die Pferdehochzeit mit Zirkuslektionen und waghalsigen Stunteinlagen bilden. Wie jedes Jahr ist auf der

riesigen Vereinswiese (zwischen Kirchschlag und Steinbach) für beste Bewirtung gesorgt. Doch nicht nur der Vierbeiner wird bestens versorgt, auch für Besucher stehen Speis und Trank bereit. Darum sind natürlich alle Pferdefreunde und ReiterInnen aus der Buckligen Welt willkommen, um gemeinsam „das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde“ zu suchen und womöglich auch zu finden. Werbung 04/11 BBW | 83


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10 Jahre Nepalhilfe I

m April 2001 begann das Herz der Nepalhilfe Lichtenegg zu schlagen. Ein Trekking mit der Besteigung eines 6000ers brachte den Stein ins rollen. Die Herzlichkeit der Menschen und die vielen strahlenden Kinderaugen bewegte vier Lichtenegger zur Gründung der Nepalhilfe. Ein Waisenhaus mit mittlerweile 42 Kindern ist das Herzstück der Organisation. Der Name Lichtenegg ziert das Widmungsschild von drei Schulen. Ein aktuelles Projekt ist eine Schule mit Internat für Blinde Kinder. Zur

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Grundsteinlegung der „Lichtenegg Blind School“ kam sogar Bürgermeister Franz Rennhofer, um an der Zeremonie teilzunehmen. Infos zu aktuellen Veranstaltungen gibt es auf der neu gestalteten Homepage unter www.nepalhilfe.at . April g dem 29 Am Freita barettist Mike r Ka kommt de mt seinem aktuic c Supan upancic“ mschiff S Hauptu ra „T n elle r stsaal de in den Fe tenegg. h schule Lic .nepalhilfe.at w Karten: ww

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ach einer Initiative des Abg. z. NR Hans Rädler erhalten alle niederösterreichischen Mitarbeiter des Roten Kreuzes und der Freiwilligen Feuerwehr im Jahr der Freiwilligen (2011) in der Therme Linsberg Asia in Bad Erlach auf Tageskarten eine Ermäßigung von 10%. Um diese Frohbotschaft für alle

Feuerwehrmänner und -frauen entgegenzunehmen, reiste Niederösterreichs Feuerwehrkommandant und Präsident des österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes Josef Buchta (Bildmitte) extra nach Bad Erlach. Werbung

Linsberg Asia-Direktor Markus Ernst, Josef Buchta und Hans Rädler mit den Kommandanten der FF Bad Erlach (links) und Brunn/Pitten.

Vernissage der Volksschule Kirchschlag

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ie Sparkasse Kirchschlag D stellte kürzlich ihre Räumlichkeiten für besonders kreative

und zugleich sehr junge Künstler dankenswerter Weise zur Verfügung: Die Kreativgruppe der VS Kirchschlag stellte aus. 22 Kinder konnten durch diese Initiative ihre Kunstwerke der Öffentlichkeit präsentieren. Das Interesse war enorm, mit einer

volkstümlichen, musikalischen Umrahmung zeigten die Kinder unter der Leitung von Bernhard Putz auch musikalisch ihr Können. VS Direktorin Elisabeth Hofbauer, Sparkassendirektor Alfred Klaus und Johannes Hofbauer als Initiator stellten den zahlreich erschienenen Eltern und Freunden die sehr gelungenen Exponate vor. Helmut Gillinger


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Bucklige Welt Am 15. und 16. April in Markt St. Martin:

Ein Frühling wie noch nie bei Skoda Dorner D

ie Blumen sprießen wieder und die ersten warmen Sonnenstrahlen verlocken zu einer Ausfahrt ins Grüne. Warum nicht mit einem Sˇkoda von Sˇkoda Dorner in Markt St. Martin? Zumindest zu einer Probefahrt mit Autos der bunten, aktuellen Skoda-Modellen hätte man dort am 15. und 16. April im Rahmen des Sˇkoda Super-Frühlings die Möglichkeit dazu. Den Eindruck, dass der Winter Abschied genommen hat - was nach einem so intensiven gar nicht weh tut - verstärkt sich, wenn man die attraktiven Vorteils-Pakete und jede Menge clevere Ideen in jedem Sˇkoda zu Gesicht bekommt. Sowohl am 15. als auch am 16. April wird bei Sˇkoda Dorner natürlich auch an das leibliche Wohl gedacht. Täglich gibt es ab 9 Uhr ein Frühstück mit Kaffee und Brötchen und ab 11 Uhr Getränke und kleine Snacks. Den eigenen Wagen kann man an diesen Tagen besonders günstig

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Filmwelt zu Gast in Lichtenegg

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This Breathtaking World m Sommer 1997 ist Tim Doherty ganz auf sich gestellt zu einer IWeltumrundung per Fahrrad aufgebrochen, einer Reise mit großem Wagnis, unbekanntem Verlauf und dem Ziel, die Welt auf zwei Rädern zu bezwingen.

Die Aufregung war groß, als vergangenes Jahr in Lichtenegg die Filmteams und Fernsehstars - allen voran Tobias Moretti - aufmarschiert sind, um Teile des Thrillers „Bauernopfer“ zu drehen. Ende März war es nun so weit: Der ORF strahlte den Film von Regisseur Wolfgang Murnberger im Hauptabendprogramm aus. Ein besonderer

Abend für die Lichtenegger, die teilweise sogar als Statisten ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen konnten. Im Gasthof Maria Schnee in Kaltenberg wurde daher zur Filmvorführung auf der großen Leinwand geladen und zahlreiche Zuschauer kamen, um „ihre“ Gemeinde im besten Licht zu sehen.

Symbolfoto

Grundlage des englischsprachigen Buches sind die faszinierenden und humorvollen Auszüge aus Tim Doherty`s Reisetagebüchern, die er in Kurzgeschichten zusammenfasst und für den Leser packend aneinanderreiht. Eindrucksvolle Bilder, Skizzen und Pläne dieser im doppelten Wortsinn „atemberaubenden Welt“ bilden den begleitenden und sehr persönlichen Rahmen seiner „life on the road“-Reise. Doppelte Bedeutung deswegen, weil der Autor seit seiner Kindheit an chronischem Asthma leidet. Tim ist auf seiner Tour mit vielen Problemen konfrontiert worden, aber die vielen unterschiedlichen Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen, denen er begegnet ist, und der Wechsel der faszinierendsten

Landschaften (unter anderem wurde auch Kirchschlag und die Bucklige Welt Teil der Reise) auf seiner Route, haben ihn täglich für seine Strapazen entschädigt. In Erinnerung bleiben werden ihm die Menschen in den Ländern, die er durchradelte: Ihre bemerkenswerte Großzügigkeit und ihre unendliche Gastfreundschaft. Tim hat seine Tour erfolgreich und überglücklich in Sheffield, England beendet, dort, wo er vor zwei Jahren zu seiner Reise aufgebrochen ist – mit exakt 21,688 Meilen in den Pedalen. Erhältlich ist dieser besondere Reisebericht im Hotel Post Hönig und in der Buchhandlung Mayrhofer in Kirchschlag, zum Buchpreis von 25 Euro (gebunden) oder 12 Euro (broschiert). Werbung 04/11 BBW | 87


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20 Jahre regionale Wi er hätte das gedacht? Aus einer Hausmesse der Familie Knöbl W mit der Marke Opel und Zweirad-Motorsport ist in 20 Jahren eine beeindruckende Leistungsschau der gesamten Region ge-

worden. Schon sehr bald hat sich auch das Familienunternehmen Beisteiner – VW und Audi – dazugesellt. Diese zwei „Kernaktivisten“ sind auch heute noch der Motor dieser Leistungsschau. Beide Betriebe liegen sich gegenüber – wie man sieht, entsteht daraus kein Konkurrenzdenken sondern Zusammenarbeit. Rund 30 Firmen haben sich diesmal der 20. Leistungsschau angeschlossen, eine breit gefächerte Angebotspalette aus der Region. Ein noch nie da gewesenes Furioso an Highlights begleitet diese 20. Gewerbeschau unter dem Motto „Motor Bauen Wohnen - Gewerbeschau Freizeit&Landtechnik“. Der Besuch ist wie immer kostenlos, sie können also nur gewinnen. Einzelpreise bis Euro 3.000.werden verlost, viele Firmen verlosen Hubschrauber-Rundflüge über die Bucklige Welt, ein tolles Erlebnis, mit etwas Glück gratis. Wie auch in der Vergangenheit unterstützt „Kirchschlag aktiv“ die ausstellenden Firmen. Diese gewerbliche Leistungsschau steht diesmal „Im Zeichen der Rose“. Auch die vielumjubelte Modenschau von HaarStylistin Rosi Koll wird diesmal die Rose in den Vordergrund rücken. Zum besseren Verständnis der Besucher wird es diesmal eine Lautsprecheranlage und einen Moderator geben.

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Besonders aktuell ist auch die Auflösung der „Dämmwette“ des Vereines „NATUM“. Die Testhäuser waren ja von Krumbach nach Kirchschlag gekommen, jeder kann bis zum Palmsonntag noch mitwetten. Dem Sieger winken bare 3.000 Euro. Außerdem: auch die ausstellenden Firmen verlosen wieder Sachpreise im Gesamtwert von 2.500 Euro, darunter 12 Hubschrauberflüge in die Region. Natürlich können Besucher auch selbst einen Hubschrauberflug zum Preis von 50 Euro vor Ort buchen. Während der gesamten Veranstaltung steht für Kinder eine Sparkassen-Luftburg kostenlos zur Verfügung, für das leibliche Wohl sorgen wie schon im Vorjahr die Fleischerei Schermann mit einem Imbissstand und die Café Konditorei Winhofer.


Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April

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e Wirtschaftsschau unserer Unternehmen Die 20. Gewerbeschau – Motor Bauen Wohnen – mit Freizeit& Landtechnik ist also wieder reich an Information und Highlights. Wie immer am Palmwochenende im Bereich der Autohäuser VW und AUDI Beisteiner und Opel und Motorsport Knöbl in der Wienerstraße. Das Palmwochenende ist heuer am 16. Und 17. April, Beginn samstags ab 9

Uhr bis 17 Uhr, sonntags von 10 Uhr bis 17 Uhr. Genießen und besuchen Sie diese Leistungsschau unserer einmaligen Region in Kirchschlag – inmitten der „Buckligen Welt“. Helmut Gillinger

Das sind die „neuen“ Gewerbeschau-Aussteller: Hafnermeister Christian Stangl,

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April (Palmwochenende)

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April (Palmwochenende) Bei Opel Knöbl tut sich was!

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April

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m Traditionsunternehmen Ernst Bauer mit 25-jähriger Markterfahrung überschlagen sich die Ereignisse im Dienste der ländlichen Kundschaft. Es beginnt mit der Hausmesse – oben am Berg – von Freitag, den 8. April bis Sonntag, den 10. April 2011. Präsentiert werden das gesamte Sortiment, der „Star“ unter den Traktoren ist der neue „SAME Silver 100/110 Continuo“. Bes-

tens eingeführt und erprobt ist die Palette von „Fendt Traktoren“ von 70 bis 360 PS. Unsere Exklusiv-Vertretung von japanischen „Kubota Traktoren“ sind eine hochinteressante Alternative. Wir erarbeiten gerne gemeinsam mit Ihnen Finanzierungsangebote für Neutraktoren und sonstige Kaufentscheide, z.B. Heu – Erntemaschinen. Sonderangebote und Vorführ-

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Traktoren spricht – auf zu Ernst Bauer am Berg

Ausstellungstraktoren stehen bereit und sind besonders günstig zu haben. Nicht vergessen: Ernst Bauer ist auch Experte für Jagdwaffen und Zubehör und berät Sie diesbezüglich gerne auf der Hausmesse. Im Rahmen der Hausmesse veranstaltet die Landjugend mit Obmann Heinrich Kornfell den „Gebietsentscheid Forst“. Für das leibliche Wohl sorgt wie-

der in bewährter Weise Ronny Grundtner, Weingartleitenhof. Schon acht Tage später kommt die Fa. Bauer runter vom Berg und präsentiert sich auf der 20. Gewerbeschau für Freizeit&Landtechnik an der Wienerstraße in Kirchschlag. Auch hier können Sie unsere Qualitätsprodukte gerne Probefahren, angreifen, Probesitzen usw. Umfangreiches Informationsmaterial liegt für Sie bereit, unser Beratungs- und Verkaufsteam mit Firmenchef Ernst Bauer, Verkaufskonsulent Josef Spanring und Außendienstberater Hubert Doppler freut sich auf Ihren Besuch.

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April

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Auch auf der Gewerbeschau ist die „amaze Agentur“ persönlich um Sie bemüht! Josef „Pepi“ Freiler ist auch an diesem Palmwochenende gerne für Sie persönlich da!

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Die „amaze Agentur“ wächst in ihrem Geschäftsumfang heran. Josef Freiler ist es mit großem Geschick gelungen, eine breit gefächerte Angebotspalette im Versicherungsbereich anzubieten. Wir freuen uns über Ihr Vertrauen und sind bemüht, unser Kundenservice weiter auszubauen. Daher haben wir unser Beratungspersonal per Anfang März 2011 aufgestockt und möchten Ihnen unsere neue, bestens ausgebildete Versicherungs-Kauffrau Agnes PICHER gerne vorstellen: Agnes Picher ist ein Kind der Buckligen Welt. Sie ist in einer Großfamilie mit acht Geschwistern in Aigen aufgewachsen. Volks- und Hauptschule hat sie in Kirchschlag absolviert, zwei Jahre Landwirtschaftliche Fachschule in Tullnerbach und ein Jahr Kindergartenund Heimhelferin in der LFS Sooß haben ihr kommunikatives Wesen weiter geformt. Danach beginnt sie eine Lehre als Versicherungs-Kauffrau. Mit ihren nunmehr 23 Jahren ist Agnes Picher wieder in heimatlichen Gefilden gelandet. Ihren Bezug zu Land und Leute

Agnes Picher unterstreicht sie mit ihrem Engagement, zum Beispiel als Leiterin der Landjugend Kirchschlag. Picher ist bestens im Backund Front-Office ausgebildet, Kundenbetreuung und Akquise sowie das gesamte Versicherungswesen sind ihr seit Jahren geläufig. Ihren neuen Job bei der „amaze Agentur“ sieht sie als WeiterbildungsChance. E-Mail: agnes.picher@kirchschlag.at Herzlichst, Ihr

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April (Palmwochenende) Baumarkt - Baustoffe Lechner GmbH:

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Unter dem Motto „flexibel - fair - flott - freundlich - fröhlich“ führt Familie Lechner ihr erfolgreiches Unternehmen in Wiesmath. Mit ihrem Baumarkt und Baustoffhandel, dem Mietwagengewerbe, sowie der Transportfirma sind sie und ihr Team weit über die Region hinaus bekannt. Im Rahmen der Gewerbeschau sehen die Besucher auch heuer wieder aktuelle Trends rund um die eigenen vier Wände. Der besonderere Schwerpunkt liegt heuer bei der thermischen Sanierung und der Gartengestaltung. Modernste

Dämm-Materialien stehen dabei ebenso am Programm wie Neuigkeiten vom Pflasterstein bis zum Gartenzaun. Als Highlight anlässlich der Gewerbeschau hat sich die Firma Lechner etwas ganz Besonderes für interessierte Besucher ausgedacht: Die Zukunft am Bau und für ambitionierte Heimwerker heißt „Tec 7“, ein moderner Alleskönner, der beim Kleben, Dichten und Montieren am Bau neue Maßstäbe setzt. An beiden Tagen finden am Messestand der Firma Lechner laufend Vorführungen mit dem Alleskönner statt, ein Spezialist von Tec7 führt die vielfältigen Einsatzgebiete vor. Passend dazu bietet das Team von Baustoffe Lechner an diesen beiden Tagen spezielle Messerabatte an.

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April Gärtnerei Reisner: Natürliche Pflanzen zum „Garteln“

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Reisners Siegerblumen „Ausgezeichnet“

Kirchschlag wurde im vergangenen Sommer mehrfach, auch international, für seinen öffentlichen Blumenschmuck ausgezeichnet. Die Gärtnerei Reisner hat dazu wertbestimmend beigetragen. Rosen und andere Blumen sind daher ein Beratungsthema bei den „Tagen der offenen Gärtnerei“, am

Freitag, dem 29. und Samstag, dem 30. April 2011. Ebenso auf der Gewerbeschau am Palmwochenende, samstags und sonntags, am 17. und 18. April an der Wienerstraße. An den Tagen der offenen Gärtnerei gewähren wir auch diesmal einen Rabatt von -10 Prozent auf alle Beet- und Balkonpflanzen. Kinder erhalten eine kleine, luftige Überraschung!

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April (Palmwochenende) Neu in der Buckligen Welt:

BLAGUSS - Leben in Bewegung as Unternehmen Blaguss ist - bis auf wenige Jahre - genau D so „jung“, wie das Burgenland bei Österreich: 1929 erhält Paul Blaguss aus Unterpullendorf die Konzession zur Ausübung

des Lohnfuhrwerk-Gewerbes. Seitdem hat sich Blaguss ständig weiter entwickelt, wobei der Erfolg des Unternehmens eigentlich kein Geheimnis kennt. Die permanente Konzentration auf Kundenwünsche und deren Bedürfnisse und die Tatsache, dass es sich noch immer um ein Familien-Unternehmen handelt, trugen sicher dazu bei. Blaguss ist jetzt bereits in drei österreichischen Bundesländern und vielen europäischen Ländern tätig.

Blaguss wird heuer erstmals bei der Kirchschlager „Gewerbeschau – Motor, Bauen, Wohnen sowie Freizeit&Landtechnik“ am 16. und 17. April präsent sein. Denn Kirchschlag ist seit dem Vorjahr auch ein neuer Standort für Blaguss, das seine Aktivitäten im Nachbar-Bundesland Niederösterreich verstärken möchte. Schon seit einigen Jahren gehört ja das Busunternehmen „Neue Mitsch“ in Natschbach-Loipersbach zur Blaguss-Firmengruppe. Nach dem Erwerb der Mikes Verkehrsbetriebe und Reisebüros mit Sitz in Kirchschlag wurden

Maria Kogler beide Unternehmen 2010 fusioniert und zur „Blaguss NÖ Mitsch & Mikes“ aufgewertet. Das ehemalige Mikes Reisebüro in Kirchschlag firmiert nunmehr als TUI Travelstar-Blaguss Reisebü-

ro. Die Geschäftstätigkeiten in Wien wurden im bestehenden Blaguss Reisebüro in Wien 4 zusammengeführt.

Blaguss möchte sich präsentieren und informieren

Die Kirchschlager Gewerbeschau möchte Blaguss nutzen, um seinen Kundinnen und Kunden - und allen die es noch werden wollen – die gesamten Unternehmensbereiche zu präsentieren und zu informieren. Maria Kogler, eine Kirchschlagerin, wird gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen bemüht sein, alle Fragen rund um die großen und kleinen Urlaubswünsche zu beantworten. Ob Sie nun an einer Busreise interessiert sind, ob Sie einen Städteflug oder eine Schiffskreuzfahrt planen nutzen Sie diese Gelegenheit auf der Kirchschlager Gewerbeschau am Palmwochenende, den 16. und 17. April 2011. Helmut Gillinger

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Seefestspiele Mörbisch „Der Zigeunerbaron“

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(Busfahrt im Blaguss Komfortbus ab Krumbach, Bad Schönau und Kirchschlag, Eintrittskarte Kat. 7)

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(5 x HP im ****Hotel Marolt, freie Benützung des Hallen- und Strandbades mit Sonnenliegen sowie der Seesauna; Halbtagesausflug in das „Schatzhaus Kärntens“ - das Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal, Fahrt im Blaguss Komfortbus)

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April Ein Meisterbetrieb seit über 90 Jahren:

Multifunktion und Schönheit das neUe Dach! elch ein Zeithorizont! Das Unternehmen „Seidl-Dach“ hat W schon im vorigen Jahrhundert für Beständigkeit und Schutz diverser Baulichkeiten gesorgt. Heute geht es auch um Schönheit, Multifunktion und Energiegewinnung. Auch hier sagt die Kundschaft immer öfter: „Der Seidl kann’s“! Die Voraussetzungen für ein „heiles Dach über dem Kopf“ haben sich in den letzten Jahren sehr gewandelt. Gerade hier in der Buckligen Welt stehen noch viele Haus-und Hofbesitzer unter dem Eindruck der gewaltigen Hagelschäden. Unter dem Aspekt der jüngsten Atom-Katastrophe sind „erneuerbare Energie“ wie Photovoltaik und Warmwasseraufbereitung auch Thema für einen kreativen Dachdecker-Meisterbetrieb.

Seidl-Dach am Puls der Zeit

Gegen Hagelschäden kann Seidl-Dach neue Blech-Paneele – auch wärmegedämmt - anbieten, welche wesentlich resistenter sind. Diese Konstruktion hat eine glatte Oberfläche, gibt

es in verschiedenen Farben und kann auch als Fassadenverkleidung dienen. Sie ist schnell verlegt, unkompliziert und kostengünstig. Zur Energie-Gewinnung am Dach ist „Seidl-Dach“ durch seine Mitgliedschaft bei der „Arge Photovoltaik“ ein kompetenter Partner. Die Dächer werden immer bunter. Lassen Sie sich neueste Trends zeigen. Egal ob es sich um landwirtschaftliche Bauten, Betriebsgebäude oder Wohnhäuser handelt, „Seidl-Dach“ garantiert mit seinem Geschäftsführer Georg Seidl vertrauensvolle Zusammenarbeit und beste Kundenberatung. Auf der Kirchschlager Gewerbeschau ist „Seidl-Dach“ präsent, nutzen Sie ein kostenloses Informationsgespräch.

Stufe für Stufe ein Meisterwerk:

„Tischlerqualität zu fairen Konditionen,“ lautet das Motto der Tischlerei Schrammel aus Purgstall. Sinnvolle Ideen für den Hausbau, wie etwa die praktische Rohbautreppe, schonen nicht nur die Geldbörse der Bauherren sondern sorgen in der Fertigstellung auch für das gewisse Extra im Eigenheim. Im Rahmen der Gewerbeschau werden eben diese Treppen im Vorher/NachherSystem präsentiert. Denn zu sehen gibt es einiges bei den praktischen Alternativen zur Betonstiege. In Zusammenarbeit mit der Firma Schrenk zeigt die Tischlerei Schrammel die zahlreichen Vorteile einer Rohbaustiege aus MeistertischlerHand. Zum Einen sind die Holztreppen mit ihren rund 200 kg echte Leichtgewichte am Bau und sind deshalb

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schnell vor Ort einsatzbereit. Zum Anderen bieten die Stiegen bei der Fertigstellung endlose Gestaltungsmöglichkeiten. Zur Auswahl stehen zwei Modelle (offen oder geschlossen), die nicht nur den Vorteil bieten, sofort auf der Baustelle aufgestellt werden zu können, sondern durch die beiden Bauphasen können beispielsweise auch die Kosten aufgeteilt werden. Alle Informationen auch unter www.rohbautreppe.at

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April (Palmwochenende) USC Kirchschlag - Erstes Spiel im neuen Weststadion mehr als gelungen

Auf dem neuen rasen spielt sich‘s gut it einem 6:0 gegen TheresiM enfeld sorgten die Spieler vom USC Kirchschlag dafür, dass der Einzug in das neue Weststadion mit einem positiven Erlebnis begann, doch damit nicht genug, wurde genauso auch das zweite Spiel der Früjahrssaison zu Gunsten der Kirchschlager entschieden und in derselben Manier darf und soll es auch weitergehen.

schlager Elf. Nach dem Ankick durch Vizebürgermeister Josef Freiler und Hauptsponsor Heinz Sattler (NÖ Versicherung) wurde vor rund 400 begeisterten Besuchern Theresienfeld empfangen. Bei gefüllter Tribüne, sogar Michael Konsel, ehemaliger Tormann der Nationalelf, gesellte sich überraschend unter die

Zuseher, und dem neuen Grün unter den Füßen, stand einem Sieg nichts im Wege. So kam es auch. Nach einer konstant guten Leistung wurde der Gegner mit sechs Toren wieder nach Hause entlassen. Zwei Stunden zuvor sorgte die U21 Manschaft für eine Sensation sondergleichen, der Geg-

Die Hochwasserkatastrophe im Mai des letzten Jahres war der Hauptgrund zum Bau des neuen Weststadions, das am 12. März diesen Jahres das erste Mal offiziell bespielt wurde. Die letzten Fertigstellungen wurden bereits erledigt und um den regen Besucherandrang ins Stadion aufzufangen, befindet sich der dazugehörge Parkplatz, für immerhin 200 PKW‘s, ebenso gerade in der Endfertigungsphase. Doch zurück zum fulminanten Auftakt der Kirch-

ner aus Theresienfeld wurde mit einem Unglaublichen 34:0 förmlich vom Platz geschossen.

Weiterhin siegreich unterwegs

Auch beim zweiten Empfang einer auswärtigen Elf im neuen Weststadion zeigte sich der USC von seiner besten Seite.

Spontangast Michael Konsel gesellte sich auch auf die gut gefüllte Tribüne beim ersten Spiel im neuen Weststadion.

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April

Sie haben es in der Hand – so nicht!

Schalt um auf Klimaschutz! Für einen Zwei-Personen-Haushalt werden durchschnittlich 3500kWh Strom im Jahr verbraucht. Davon alleine nur für Beleuchtung 500kWh – da kann man mit den neuen LightEmittingDioden Einsparungen bis zu 80% erzielen, das wiederum schlägt sich auf die Stromrechnung nieder.

Nach einer souveränen ersten Halbzeit war ihnen der Sieg auch nicht mehr zu nehmen. Mit 3:1 endete dann schließlich das Duell gegen den USC Kirchberg/Wechsel. Beflügelt vom neuen Stadion, den gefüllten Tribünen und den zwei siegreichen Auftaktpartien sieht man beim USC zuversichtlich in die Zukunft und hofft, dass das Spiel des Teams genauso glänzt wie das moderne Stadion im Westen Kirchschlags. Ganz besonders

am Karsamstag, 23. April 2011 - wenn es wieder zum Klassiker schlechthin, dem spannenden und stets gut besuchten Nachbarschaftsmatch (letztens über 1.000 Zuseher) gegen den USC Krumbach kommt. Bei diesem „Buckligen Welt“-Derby wird sich erneut zeigen, ob das neue Stadion weiterhin die Rückendeckung gibt wie bisher.

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„Stevie“ (Stefan) Pürrer - frischgebackener Papa - vom USC Kirchschlag und Christian Stacherl vom USC Krumbach sehen dem Derby zwischen ihren Teams am Karsamstag, 23. April 2011 mit Vorfreude, aber auch Ehrgeiz entgegen.

Österreichweit gesehen könnten Energieeinsparungen und durch Schaffung erneuerbarer Energien, wie z.B. PhotovoltaikAnlagen den Anteil an Atomstrom um einiges reduzieren bzw. aus unserem Stromnetz komplett eliminieren.

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tausend Rr Für uns wird‘s tausend Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April (Palmwochenende)

Wenn sich das Team rund um Rosi‘s Haarkult zusammenfindet, um über originelle Ideen für die Gewerbeschau nachzudenken, dann kann man stets sicher sein, dass am Ende etwas ganz Besonderes dabei herauskommt.

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So auch heuer: Die diesjährige Haarmodenschau, die erstmals schon am Samstag, 16. April, über die Bühne gehen wird, steht dieses Mal ganz unter dem Motto „Rosengarten“. Passend zu dem Blütenmeer rund um die Kirchschlager Pfarre werden insgesamt 13 weibliche und zwei männliche Modelle über den Laufsteg defilieren und die kunstvollen Haar-Kreationen rund um die Königin der Blumen präsentieren. Romantik liegt in der Luft Ausgefallene Frisuren, in Kombination mit echtem Blumenschmuck, aufwändig dekoriert und mit dazu passenden ausgefallenen Kleidern werden auch heuer wieder das Publikum verzaubern. Damit die Besucher eintauchen können in die Romantik der Rosen steht ein fünfköpfiges Team seit Wochen im Dauereinsatz. Rosenbögen werden gebastelt und an die jeweiligen Frisuren angepasst. In enger Zusammenarbeit mit der Änderungsschneiderei Manuela aus Ungerbach wird an den mindestens ebenso ausgefallenen Kleidern der Modelle gefeilt und jedes Detail vorher ausprobiert, damit im Ernstfall alles wie am Schnürchen klappt. Die Besucher der Gewerbeschau können sich am Samstag, 16. April um 16 Uhr, von den kreativen Ideen von Rosi‘s Haarkult überzeugen, wenn die „wandelnden Rosen“ über den Laufsteg stolzieren.

Modenschau Samstag 16

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© istockphoto.com/Borut Trdina

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April

Was wäre die Kirchschlager Gewerbeschau, wenn es nicht auch heuer wieder die eine oder andere ganz besondere Showeinlage gäbe. Das Team von Rosi‘s Haarkult beweist mit einer Modenschau der ganz besonderen Art, dass der Kreativität in Sachen Frisuren wirklich keinerlei Grenzen gesetzt sind.

Foto: A.Z.

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April (Palmwochenende) Vom Traktor bis zum Rasenmäher:

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in Dutzend Jahre jung ist der E Landmaschinen-Meisterbetrieb von Johann Pichler. Ein

Betrieb, der gerade im ländlichen Raum der Buckligen Welt seine Berechtigung hat, ja unentbehrlich geworden ist. Vielfältig ist die Kundschaft und ebenso breit gefächert ist das Sortiment. Als Vertragswerkstätte für „Steyr-Traktoren“, verschiedenen Grünlandmaschinen von Pöttinger und Begutachtungsstelle für § 57a Überprüfungen ist die Werkstätte Pichler natürlich im bäuerlichen Bereich stark vertreten. Doch nicht nur mehr dort, der „Gartler“ von nebenan ist ebenso gute Kundschaft wie Gewerbe- oder Industriebetriebe, die „gleich und jetzt“ eine Reparaturleistung braucht. Pichler hat sogar in der Nacht, bei kaputten Hydraulikschläuchen und ähnlich dringenden Fällen, den „Helfer in der Not“ gespielt.

Betriebserweiterung bereits auf Schiene

Franz Simon, rechte Hand und verantwortlich für Verkauf, Handel, Buchhaltung und Außendienst, unterstützt gemeinsam mit dem Firmenchef, Johann „Hansi“ Pichler, den zügigen Ausbau des Unternehmens. So wurden im Herbst 2010 eine 500m2 Halle mit Waschplatz für Traktoren und LKWs gebaut, und kürzlich ein 1.500 m2 Abstellplatz für Kundenfahrzeuge eingerichtet. Ein Zubau zum Altgebäude schafft neue Aufenthalts- und Sanitärräume für die knapp 20 Mann starke Mitarbeiter-Truppe, im Obergeschoß entstand ein repräsentatives Firmenbüro. Hier die „Kummernummer Johann Pichler“ für Kunden, die umgehend technische Hilfe brauchen: 02646/ 2660. Johann Pichler und sein Team beraten Sie gerne auf der Gewerbeschau in Kirchschlag, Wienerstraße am Palmwochenende 2011.

eLCO OSterBAUer Ihr Partner für technische Lösungen ie Firma ELCO D OSTERBAUER beschäftigt sich

nun seit über 19 Jahren erfolgreich mit dem Thema „Komplettlösungen in der Elektrotechnik“. Kontinuierlich wurden im Laufe der Jahre verschiedene Partner in den Bereichen rund um die Hausautomation ausgewählt, mit denen man gemeinsame Lösungen erarbeitete und Projekte umsetzte. Für die rasante Entwicklung in diesen Bereichen ist es notwendig, permanent „am Ball zu bleiben“, um den Trend und den Anforderungen gerecht zu werden. Immer häufiger steht schon bei der Planung einer Elektroinstallation der Komfort aber auch die Sicherheit im Vordergrund.

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Der einfache Lichtschalter hat ausgedient und wird immer öfter durch sogenannte BUS-Systeme ersetzt. Ob Installation, Komfort, Sicherheit, Multimedia oder Computertechnik bei der Firma ELCO OSTERBAUER bekommen Sie alles aus einer Hand. Für viele Kunden ist es einfach zu aufwändig mit verschiedenen Ansprechpartnern jeweils einzelne Lösungen zu diskutieren und schätzen es daher immer mehr, nur einen Ansprechpartner zu haben, der alle Bereiche der Elektrotechnik abdeckt. Die Vernetzung im Haus hat begonnen - überzeugen Sie sich selbst!


Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April Einer der „Meine Meister“ - Betriebe in der Buckligen Welt:

Wolfgang Steurer steht für das Spengler-Handwerk n vierter Generation – seit 1906 – wird bei den Steurers „gespengIschmied“. lert“, in alter Zeit war das auch der „Klempner“ oder „BlechHeute ist die Firma Steurer ein moderner Spenglerei-

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Firmenchef Wolfgang Steurer freut sich, seine Kunden und alle die es noch werden wollen, anlässlich der 20. Kirchschlager Gewerbeschau am 16. und 17. April, zu einem Beratungsgespräch einladen zu können.

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können wir für unsereS PKunden ENGLEREI • beste Facharbeit leisten“. Und das wurde ihnen bei Steurer mitgegeben. Sämtliche Spengler-Lehrlinge der letzten Jahre fanden sich unter den Besten. Und Wolfgang Steurer kann sich schon freuen. Sohn Christian hat soeben die Meisterprüfung erfolgreich abgelegt. Damit kann das Unternehmen in die vierte Generation schreiten. Nach nunmehr 111 Jahren als Meisterbetrieb.

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Neun bestens ausgebildete Mitarbeiter sind in der nach modernen Gesichtspunkten geführten Spenglerei von Wolfgang Steurer in Kirchschlag in der Buckligen Welt beschäftigt. Überwiegend Leute, die ihre qualifizierte Ausbildung im eigenen Betrieb erfahren und nach der Lehre auch bleiben konnten. Wolfgang Steurer führt daher seine Mitarbeiter nach modernen Management-Methoden. Jeder Mitarbeiter hat Entscheidungsbefugnis vor Ort und kann so auch rasche Entscheidungen mit den Bauleitern auf den Baustellen treffen. Das erfordert natürlich Verantwortungsbewusstsein. Wolfgang Steurer: „Unsere Mitarbeiter stehen als wichtigste Qualitätssäule des Betriebes im Vordergrund. Nur mit bestens ausgebildeten Mitarbeitern

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April (Palmwochenende)

Man muss den Mut haben, Dinge zu ver Energie umzuwandeln, ist wohl die zukunftsweisende Methode der Energieversorgung. Sie macht Haushalte, Betriebe, ja ganze Regionen unabhängiger von zentralen Strukturen. Wir müssen sie also nur „einfangen“, die Sonne. Ohne die zerstörenden Risiken der Atomkraft.

Die Trendwende auf dem Energiesektor ist in voller Fahrt. Zum Glück braucht Österreich die Atomenergie nicht abschaffen. Das Burgenland ist Vorreiter und realistisch bis 2020 energieautark, Österreich möchte das nach einer neuesten Studie bis 2050 werden. Österreich kann aus heimischen Ressourcen so viel Energie erzeugen, wie es selbst verbraucht. Ohne Öl-, Gas- und Atomlobbys. Die E-Mobilität ist das Motto der Zukunft, auch in der Buckligen Welt. Bis 2020 sollen bereits 250.000 Elektroautos abgasfrei surren, unsere Gäste mit EScooter auf Entdeckungsreise gehen. Verkehrsexperten glauben, bis 2050 auch in der Mobilität mit Sonne, Wasser, Wind und nachwachsenden Ressour-

cen und damit mit Ökostrom, gewonnen zu haben.

Strom und Warmwasser – die Sonne bringt‘s!

In der Versorgung der Menschen in ihren Wohn- und Arbeitsbereichen ist die Photovoltaik die zukunftsweisendste Alternative zur Stromgewinnung aus Sonnenkraft. Solaranlagen zur Warmwasserbereitung sind schon vielfach zu sehen und es werden immer mehr. Die Gebäudeintegration von Photovoltaik wird immer öfter Bestandteil der Architektur. Auf diese Weise bekommen bisher energetisch ungenützte Flächen wie Dach, Vordach, Fassade, Sonnenschutz, ja selbst Glasflächen zusätzlichen Wert. Bayern gilt bezüglich Photovoltaik als Vor-

zeigeland, kaum ein Bauwerk ist ungenutzt. Die Förderungen sind in Bayern aber auch besser dotiert, es können auch mehr Förderwerber berücksichtigt werden.

fordert daher dringend und zum wiederholten Mal, die drastische Aufstockung der Mittel in der Tarifförderung. Hingegen gibt es bei der NÖ Landesförderung bei Errichtung von Eigenheimen  einen nicht rückzahlbaren  Die Photovoltaik - Zuschuss zu einem Darlehen  Fördersituation nach einem Punktesystem. (1 in Niederösterreich Punkt entspricht 300,- Euro für  Grundsätzlich liegen die ein rückzahlbares Darlehen). Anschaffungskosten einer Danach kann bei einer gePhotovoltaik-Anlage für einen wünschten Anlage mit 4 kWp durchschnittlichen Haushalt und unter Vorlage von Energie(PV-Leistung etwa 4 kWp) bei Ausweis und  Energie-Kenn etwa Euro 16.000.-. Die An- zahlen ein Zuschuss von etwa  schaffungskosten sind damit Euro 4.500,- erreicht werden.  gegenüber Erstanlagen deutlich Auch bei der Variante B – Eigengünstiger geworden. Eine Ren- heimsanierung ist der Energietabilitätsrechnung kann zukünf- ausweis zwingend vorzulegen.  tig davon ausgehen, dass die Anhand eines Punktesystems     Energiepreise im Jahresdurch- werden die förderbaren Sanieschnitt um etwa 3 bis 4 Prozent  rungskosten ermittelt. Dieser steigen werden. Betrag muss als Darlehen mit In Österreich besteht eine Bundesförderung als Tarifförderung und die jeweiligen Lan desförderungen. Die Bundesförderung gibt es zwar de facto, sie     ist aber bereits per Jänner 2011   bis 2019 blockiert. Der Bundes-     verband Photovoltaik Austria     ©

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Grafiken: z.V.g.

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April (Palmwochenende)

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April Zweite Jahreshauptversammlung von „Wir sind Kirchschlag“

Kirchschlags nachhaltiger Ideen-Fundus

Es hat sich was getan in diesen zwei Jahren, seit es „Wir sind Kirchschlag“ gibt! Ein Furioso an nachhaltigen Erfolgen, sogar international. Eine Fülle an neuen Ideen für die Zukunft. Aus der Region – für die Region. Eine spannende Ideenvernetzung für das nächste Dezennium.

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ahreshauptversammlungen sind in aller Regel Vollzugsmeldungen und sollen den Mitgliedern die Sicherheit des „ordentlichen Haushaltes“ dokumentieren. Das ist natürlich auch hier geschehen. 147 Personen zählt der Verein „Wir sind Kirchschlag“, es wurde berichtet, geprüft und entlastet, das Vereinsvermögen beträgt zum Stichtag Euro 587,66. Obmann Ing. Heinz Sattler kann aber auf einen „inneren Kern“ von etwa 60 Gemeindebürgern, inklusive Bürgermeister, Vize, Pfarrer und Fachleute zurückgreifen, die in enormer Kraftanstrengung für Kirchschlag und die Region Gewaltiges geleistet haben. Sechs Teams haben, wie der Obmann des Tourismusverbandes Roman Lechner gemeint hat, „die Region von der Basis her belebt“.

Die herausragenden Ereignisse

Bei der „Entente Florale Europe“, einem europäischen Blumen- und Pflanzenwettbewerb, wurde Kirchschlag in Cervia, Italien mit der Silbermedaille ausgezeichnet. Ein Erfolg, der mit dem neuen 16-seitigen Ortsprospekt dokumentiert und für die Zukunft noch viele Gäste anlocken wird. Mit dem „Eigensinn“ eines Adalbert Weghofer wurden ein Duft-Rosengarten und neue Strukturen rund um den Kirchenbereich geschaffen. Auf Landesebene mit „NÖ soll blühen“ konnte Kirchschlag den ersten Platz erreichen. Ein Kurzfilm, gestaltet von Christoph Reisner, dokumentierte diese Arbeiten. 2010 war in Kirchschlag wieder Passionsspiel-Jahr. Viele Menschen kamen und trugen ihre Eindrücke hinaus in das Land. Auch Rückschläge mussten verkraftet werden. Unwetter und Hochwasser Ende Mai haben viel Arbeit zunichte gemacht. Die Burgruine „wuchs“ auch 2010, nun gibt es Strom, Wasser, öffentliche WCs. Zu Weihnachten war die Burg ein Zentrum für Besucher aus der gesamten Region.

Was sonst noch geschah – und auch wichtig war

Alois Mayrhofer, Verlags-Chef von „Bote aus der Buckligen Welt“ und „Burgenland Mitte“ stellte immer wieder redaktionelle Beiträge über den Verein „Wir sind Kirchschlag“ in den Mittelpunkt der regionalen Berichterstattung. Seine Pläne zur „Strukturbereinigung Kirchengasse“ werden derzeit nicht weiter verfolgt, Mayrhofer wird dem Verein als aktiver Mitarbeiter erhalten bleiben. Josef Picher berichtete über die sehr erfolgreiche Gewerbeschau, die Mode- Auto- und Landmaschinenschau im März 2010. Die Kundenpartys der Kirchschlager Wirtschaft begeisterten auch die Jugend. Beim Weihnachtsgewinnspiel wurden ca. 4.000 Teilnahmescheine abgegeben, 15 Gewinner konnten sich 2.500 Euro teilen. „Wanderung und Fahrrad“ standen an erster Stelle des Interesses bei der Ferienmesse in Wien, berichtete der Gastronom Friedrich Hönig. Viele Auskünfte über Kirchschlag konnten erteilt werden. Thomas Pürrer informierte über die Fertigstellung des Bienen- und Naturlehrpfades. Karl Freiler hat tatkräftig mitgeholfen, Danke! Auch die Wanderwege wurden fertiggestellt. Digital verarbeitet, kann man sie den Gästen zur Verfügung stellen. Durch NÖ-Card und Familienpass wurde das neue Burgbad sehr gut angenommen. Heidrun Pichler-Holzer berichtet aus ihrem Team: „Chill out“, der Jugendraum für Jugendliche ab 12 Jahren wird sehr gut angenommen, besonders sonntags kommen viele Jugendliche und organisieren sich selbst. Die

Foto: Norbert Stangl

„Walking & Talking – Gruppe war das erste Projekt von „Wir sind Kirchschlag“ und ist erfolgreich unterwegs. Jeden Montag um 14.30 Uhr beim Pfarrhof. Mit der Landesinitiative „Gesunde Gemeinde“ geht man in Kooperation, es gibt viele gut Ideen. Auch die karitative Seite ist uns ein Anliegen. „Suche – Schenke“ (42 Aktionen wurden vermittelt), Kummernummer (0664/3126614) und Hilfsaktionen für in Not geratene Mitbürger leiten wir ein, erläutert Heidi Pichler. In Kooperation mit „NATUM“ berichtet Martin Heller über die Veranstaltung „Plastik Planet“, wo 400 Besucher begrüßt werden konnten. In Absprache mit heimischen Gewerbetreibenden ist die E-Mobilität fix. Die Gemeinden Kirchschlag, Bad Schönau und Krumbach sind an Bord.

Zukunftsvisionen

„Wir sind Kirchschlag“ muss seine Projekte zukünftig in größeren Zeiträumen planen und vorbereiten. „Was und wo wollen wir in zehn Jahren sein? meint Martin Heller. Verkehrs- und Parkprobleme müssen gelöst werden (Weghofer).

Unternehmer Picher initiiert eine betriebliche Gesundheitsvorsorge in Zusammenarbeit und Förderung durch das AMS und Seminare durch Motivations- und Gesundheitstrainer Mag. Peter Schwarz. Auch Thomas Pürrer denkt an geplante Ritterspiele im Burghof am 23. Juli 2011 und die Möglichkeit eines Wochenmarktes am Parkplatz Hönig vor der Kaiserbüste. Dechant Mag. Otto Piplics setzt auch 2011 auf Nachhaltigkeit der Projekte und die Unverwechselbarkeit von Kirchschlag.

Was auch gesagt werden muss

Immer wieder hört man in der Bevölkerung von „Geldverschwendung“. Obmann Ing. Heinz Sattler dazu: „Wir sind Kirchschlag“ bringt Ideen ein und legt sie der Gemeinde mit ihren Gremien zur Beurteilung vor. Diese hat alle Projekte entschieden. Förderungen, überwiegend des Landes, haben alle Projekte entscheidend verbilligt. Für die Mitarbeit im Verein werden keine Gehälter bezahlt, das Engagement ist kostenlos und für Kirchschlag“. Helmut Gillinger 04/11 BBW | 25


Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April (Palmwochenende)

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April Foto: A.Z.

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Foto © hubyfly.at

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April (Palmwochenende)

rückblick 2010:

ei herrlichem Wetter präsentierte sich die 19. B Kirchschlager Gewerbeschau Ende März 2010 und bot so den zahlreichen Besuchern einen optimalen Überblick über die Leistung der regionalen Gewerbetreibenden.

27 Aussteller zeigten sich am Palmwochenende 2010 von ihrer besten Seite und präsentierten dem zahlreich erschienenen Publikum ihre Produkte und Dienstleistungen. Daneben sorgten Highlights wie das ÖAMTC-Spritspartraining oder das Produktdesign am Laufsteg für ein abwechslungsreiches Gewerbeschau-Wochenende.

UNGARN

Mi 11. Mai 2011 Redaktionsschluss Fr, 29. April 2011

Wiener Neustadt

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Erscheinungsgebiet: Auflage: 59.000

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Bote aus der Buckligen Welt

N.Ö.

Im Folgenden eine kleine Auswahl an Eindrücken, um in Ihnen die Lust auf die Gewerbeschau 2011 unter dem Motto „Rosen“ erst recht zu wecken.

IMPRESSUM: Medieninhaber, Eigentümer, Verleger, Herausgeber: Verlag Alois Mayrhofer e.U., 7350 Oberpullendorf, Hauptstr. 37, www.bote-bw.at Redaktion und Anzeigenannahme, Satz, Repro und Druck: Alois Mayrhofer e.U., 2860 Kirchschlag, Hauptplatz 27, Tel. 02646/7001, Fax DW 40, ISDN: DW 41. E-Mail: verlag@mayrhofer.co.at, www.mayrhofer.co.at Redaktionsleiter: Johann Tomsich. Chefredakteurin: Mag. (FH) Cornelia Hütter. Redaktionelle Beiträge: Mag. (FH) Cornelia Hütter, Johann Tomsich, Helmut Gillinger, Edith Wieser-Mayrhofer, Berthold Heissenberger, Dr. Franz Strobel (Mad Cow), Gert Beirer (Genro Laoshi), Dechant Mag. Otto Piplics. Layout, Grafik: Harald Beisteiner, Anna Schiefer, Berthold Heissenberger, Thomas Diezl. Marketing: Johanna Aulabauer. Gründungs-Chefredakteur: ✝ Dr. Josef Mühlhauser. Anmerkung: Im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass geschlechtsspezifische Ausdrücke (z.B. Schüler/Schülerinnen) für Frauen und Männer gleichermaßen zu verstehen sind. Für eine bessere Verständlichkeit und Leserlichkeit verzichten wir daher auf die weiblichen Endungen -In und -Innen in unseren Beiträgen. 28 | 04/11 BBW

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April

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Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April (Palmwochenende)

Ulmen für Kirchschlag

Nachdem die bestehenden Bäume in der Feldgasse in Kirchschlag von der Kastanienkrankheit befallen waren und damit eine Gefahr für Mensch und Infrastruktur dargestellt haben, musste rasch eine neue Lösung her. Die hat man nun mit jungen Ulmen gefunden

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ür jede Menge Ärger sorgten zuletzt die Bäume in der Feldgasse in Kirchschlag. Teilweise waren die Kastanienbäume von der Miniermotte befallen. Hinzu kam ein Befall durch den Baumkrustenpilz, was dazu geführt hat, dass die Bäume im Inneren verfault waren wodurch sie instabil wurden. So stand zu befürchten, dass der eine oder andere Baum bereits durch leichten Wind zu Fall gebracht wird. Ein Umstand, der der Gemeinde bereits in den vergangenen Jahren vermehrt zu schaffen gemacht hat. Und dabei sind die daraus resultierenden Schäden gar nicht abzuschätzen. Allein in der Vergagenheit umgestürzte Bäume haben Schäden etwa an der Straße verursacht. Bei einem gleichzeitigen Hochwasser und den damit einhergehenden Verklausungen liegt die Gefahr für Mensch und Umwelt auf der Hand. DI Heller vom Hochwasserschutz dokumentierte aus aktuellem Anlass die Gefahr von umstürzenden Bäumen bei Hochwasser und wies ausdrücklich auf eine verstärkte Gefahr für die Stadt Kirchschlag und ihre Bewohner hin. Hinzu kommt, dass die riesigen Bäume auch unterirdisch ihr „Unwesen getrieben haben“

Schäden an der Kanalisation

Zur Abklärung der Situation in der Feldgasse wurde das Kanalnetz mit Kameras genauestens unter die Lupe genommen. Dabei wurde festgestellt, dass die

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Durch den verfaulten Wurzelstock hatten die alten Bäume kaum noch Halt im Boden und stürzten um. Rohre bereits durch die eine oder andere Wurzel beschädigt wurden. Ohne rasches Handeln wäre wohl die gesamte Kanalisation in der näheren Umgebung der Feldgasse zu erneuern oder zu sanieren gewesen. Die dafür immer wieder anfallenden Kosten wären nicht abzuschätzen gewesen. Nur durch einen radikalen Baumschnitt konnten

diese kostenintensiven Maßnahmen verhindert werden. Daher hat sich der Gemeinderat einstimmig für eine Komplettlösung entschieden und einer Neubepflanzung in der Feldgasse aus Sicherheitsgründen zugestimmt. Höchste Zeit - haben doch bereits in den letzten zehn Jahren mehrere Experten ein Si-

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cherheitsrisiko erkannt und eine Neubepflanzung der Feldgasse gefordert.

Rank und schlank aber widerstandsfähig

Nach genauen Überlegungen und Vergleichen der unterschiedlichsten Bepflanzungsmöglichkeiten wurde die sogenannte Resista-Ulme als ideale neue „Bewohnerin“ in der Feldgasse auserkoren. Derzeit stehen sie noch rank und schlank rund fünf Meter hoch in der Baumschule. Nach einer persönlichen Besichtigung durch die „grünen Daumen von Kirchschlag“, die die Ulmen ebenfalls als ideale Kandidatinnen deklariert haben, gehen in Kürze die konkreten Arbeiten los. Nachdem die alten, kranken Bäume gefällt wurden, werden die neuen Resista-Ulmen ab April in ihrem neuen Zuhause eingepflanzt, um künftig für ein schönes und vor allem gesun-


Gewerbeschau Kirchschlag am Sa 16. und So 17. April

So sehen sie aus, die neuen „Stars“ der Feldgasse: Fünf Meter hohe Resista-Ulmen sorgen für ein neues Stadtbild des und sicheres Bild in der Feldgasse zu sorgen. Diese spezielle Art der Ulme ist windfest, standsicher und außerdem sehr frosthart. Auch unter hoher Schneelast - wie es in der Gegend durchaus vorkommen kann - brechen ihre Äste nicht. Und auch sonst ist der Ersatzbaum für die Feldgasse sehr hart im Nehmen. Etwa durch den Straßenverkehr verursachte, kleinere Verletzungen - beispielsweise im Stammbereich - werden generell sehr schnell überwallt.

Kerngesunde Emporkömmlinge

Resista-Ulmen gehören zu den mittelgroßen bis großen Bäumen und sind nicht nur dafür bekannt, dass sie kerngesund sind, sondern sie wachsen auch sehr schnell. Je nach Standort und Sorte kann der Stammumfang jährlich um vier bis acht Zentimeter zunehmen.

Aufgrund dieser Wuchsschnelligkeit lassen sich besonders gestalterische Ziele, etwa als Schattenspender, Sicht- oder Windschutz, deutlich schneller realisieren als mit anderen Baumarten wie Linden, Ahorn oder Eichen. Und so kann man davon ausgehen, dass die Feldgasse in Kürze wieder ein hübsches Bild im Stadtkern abgibt. Selbstverständlich wird jeder Eingriff in die Umwelt - besonders wenn es um die Entfernung von Vertrautem wie eben den jahrelang gewachsenen Bäumen in der Feldgasse geht - mit gemischten Gefühlen betrachtet. Die Kirchschlager Gemeinderäte, allen voran Vizebürgermeister Josef Freiler, hoffen daher auf Verständnis in der Bevölkerung bei der Umsetzung dieser dringend notwendigen Maßnahme. Cornelia Hütter Werbung

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Ausgabe 133