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Berthold Heissenberger

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„Der Ton macht die Musik“ so ein altes Sprichwort. „Wie es in den Wald schallt, so kommt das Echo zurück“, lautet ein zweites. Alle deuten auf dasselbe hin. Den Umgang untereinander, das zwischenmenschliche Geschehen. Egal, ob in Worten oder Werken. Alles wird schneller, stressiger, unpersönlicher und unfreundlicher. Man kann es drehen und wenden wie man möchte, egal ob in der Familie, im Job, in der Politik, in beinahe jeder Lebenssituation ist dasselbe Problem zu beobachten. Keiner nimmt Rücksicht auf den anderen, keiner versetzt sich in die Lage des Gegenübers. „Ein bisschen Egoismus ist gesund“ lehrten mich schon viele, soll man ja sein Gesicht wahren. Doch seine Umgebung vollkommen auszublenden, führt weder einen selbst, noch andere ans Ziel. Beispielsweise der Umgang am Arbeitsplatz. Kann ich ahnen, wie gestresst mein Gesprächspartner ist, ob er die Arbeit gerne macht oder einfach muss, ob er womöglich einen Schicksalsschlag hinter sich hat? Nein, kann ich nicht. Genau darum sollte man einander mit Respekt und einer gewissen Grundhöflichkeit entgegentreten, um für beide Seiten eine angenehme Basis zu schaffen. Genauso wird das Spiel in der Politik immer beliebter, nicht dahinter zu blicken, was der andere vertritt, warum er so agiert, es kommt einem ja glatt so vor, als ob es manchmal nur darum geht Schwarz statt Weiß, A statt B zu sagen - ein Kompromiss wird ohnehin ausgespart. Ebenso liegen dieser Grundproblematik sehr viele gesellschaftspolitische Knackpunkte zu Grunde, wird ja, anstatt Ansichten und Positionen verstehen zu wollen einfach der Schalter auf stur gelegt, nur sein eigener Standpunkt beachtet. Verständnis ist fehl am Platz. Dabei ist es so einfach, die Lösung: „Was würde ich an seiner/ihrer Stelle tun, wie würde ich mich verhalten?“

Bemerkenswerte Menschen wurden gesucht und auch gefunden:

Engel? Ja, die gibt es wirklich! enschen zu finden, deren M Hilfe und Engagement zu wenig geschätzt, vergessen

oder einfach ungeachtet bleibt, machte sich die Bäckerei Koll in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Mayrhofer zur Aufgabe. Genau mit diesen „Alltags-Helden“ soll der Jahreskalender der Bäckerei Koll 2011 geschmückt werden. Um ihnen zu danken, ihre Leistungen zu belohnen. Eine fiel mit ihren Leistungen dabei besonders auf. Ein etwas kühler Gang, rus­ tikal - eher altmodisch, dann eine Tür und noch eine zweite. Still, ein leichter Zug weht den Korridor entlang. Beim Griff auf den Türdrücker jedoch drängen sich einem Geräusche auf. Helle, fröhliche Klänge. Menschen lachen, Menschen plaudern. Ein Kreis, bunt zusammengewürfelter Personen verschiedener Nationalitäten sitzen am Tisch, alle rund um sie herum. Rund um Frau Nyikos. Sie ist eine der bemerkenswerten Personen aus dem Koll Kalender 2011, lebensfroh und immer darauf aus zu helfen.

Perspektiven geben Da sitzt sie, inmitten der Buckligen Welt, umgeben von 20- bis 40-jährigen Frauen und Männern unterschiedlichster Kulturkreise. Hart, aber herzlich bringt sie ihnen die deutsche Sprache näher. Geduldig wiederholt die pensionierte Sonderschullehrerin ihre Übungen, einer nach dem anderen spricht ihr nach. Satzbau und Grammatik - aber auch umgangssprachliche Redewendungen, all das macht eine Sprache für sie aus und das gibt sie auch weiter - unentgeltlich mit Elan und Eifer. Sie

will Perspektiven geben, Aussichten auf ein neues, anderes Leben. Der erste Schritt dazu erfolgt über die deutsche Sprache. Be- und Verurteilen kann jeder, einen Schritt dagegen tun nicht. Frau Nyikos schon, ihre Überzeugung: „In die schwierige Lage des anderen versetzen“, so ist sie gerne bereit, mit Freude Deutschkurse für Asylwerber abzuhalten, um Ihnen neue Ziele zu geben.

Beistand leisten, Abwechslung bringen Eine Ausbildung in Validation sowie Hospiz bildet den Grundstein der weiteren zahlreichen sozialen Aktivitäten von Frau Nyikos. Ein eintöniges Dasein fristen, die Langeweile überbrücken, manchmal sieht die Wirklichkeit nicht besser aus beim Aufenthalt in Krankenhäusern und Gesundheitsanstalten. Das Leben vereinfachen, das Leben verschönern, in Situationen, die nicht der Regel entsprechen. Frau Nyikos begleitet, besucht und steht Leuten aus der Waldpension Hochegg, aber auch anderen Krankenhäusern und Pensionen, bei. Dabei gibt sie Lebensmut und -freude weiter. Sonntags sorgt sie dafür, dass jeder der Pensionsbewohner die Möglichkeit hat, die heilige Kommunion zu empfangen und hält deswegen Kommunionfeiern in der Waldpension ab.

Mehr bewegen Neben ihren sozialen Besuchsdiensten und den Deutsch-

kursen ist Frau Nyikos noch lange nicht müde. Gemeinsam mit dem Caritas Ausschuss Edlitz ist sie dabei, einen geregelten Besuchsdienst für das Blindenheim Hochegg einzurichten. „Hilfe für Menschen, die am Rande stehen“ - so begründet Frau Nyikos ihr nicht enden wollendes Engagement. Neue Ziele geben, den Spaß am Leben zurückzubringen, vielleicht auch, um den Rest der Bevölkerung wachzurütteln, oft genug wird der gegenwärtige Zustand einfach hingenommen ohne etwas dagegen zu tun. Schon ein altes Sprichwort sagt: „Lerne in den Schuhen des anderen zu gehen, lernst du die Welt anders zu sehen“. Bemerkenswert. Berthold Heissenberger Jeder Mensch ist ein zig

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Startschuss für neuen Hochwasserschutz ie verheerenden HochwasD ser der letzten beiden Jahre haben bewiesen, dass in Sachen

Hochwasserschutz noch einiges zu tun ist. Mit dem Baubeginn des Retentionsbeckens in Olbersdorf gibt es für das Pittental nun erstmal Anlass zum Aufatmen. Die Bagger sind vergangenen Montag bereits angerollt. Nach fünf Jahren Planung und Vorbereitung ist es soweit: Das Hochwasserrückhaltebecken an der Pitten in Olbersdorf wird endlich umgesetzt. Der Pitten-Wasserverband mit Obmann Bürgermeister Walter Endl setzt sich bereits seit Jahren für den Hochwasserschutz

im Pittental ein. Kernstück dabei ist das Rückhaltebecken Olbersdorf, das massiv zum Schutz der Gemeinden entlang der Pitten von Thomasberg bis Bad Erlach beitragen wird. Ziel des Projekts ist der Schutz von Siedlungs- und Betriebsgebieten im Bereich des PittenWasserverbandes vor 100-jährlichen Hochwasserereignissen. Die Abflussuntersuchung vom Ingenieurbüro Perzplan aus Ternitz zeigt, dass durch den Bau des Rückhaltebeckens Olbersdorf ein 100-jährliches Ereignis auf ein 30-jährliches abgemindert werden kann. Also genau jene Starkregenfälle, die in den Sommermonaten 2009 und

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2010 große Teile der Region teilweise verwüstet haben. In Zusammenarbeit mit dem Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Wasserbau, und Perzplan wurde auf Basis einer öffentlichen Ausschreibung die Firma Schuller-Bau aus Buch bei Hartberg als Bestbieter ermittelt. Die Projektkosten betragen 6,3 Millionen Euro, wo-

bei die Baukosten von rund 4,8 Millionen Euro zur Hälfte über EU-Mittel kofinanziert werden. Der Rest wird von Bund, Land und Wasserverband finanziert. Die geplante Bauzeit beträgt knapp zwei Jahre. Die Fertigstellung des Hochwasserrückhaltebeckens ist für September 2012 geplant.

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Wir wünschen allen unseren Kunden ein fröhliches Weihnachtsfest und viel Erfolg 2011! 11/10 BBW | III


Aus den Wäldern der Familie Gerlinde und Martin Hendling in Bromberg kommt das vorweihnachtliche Geschenk an die Parlamentarier in Wien:

Ein Christbaum wie aus dem Bilderbuch

it 31. Dezember 2010 läuft die Amtsperiode des niederösterreichischen Bundesratspräsidenten Martin Preineder aus. Der SpreM cher der ARGE „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ kann im letzten Monat seiner Amtszeit unsere Region noch einmal ins Rampenlicht stellen: Der diesjährige Christbaum in der Säulenhalle des Parlaments kommt aus der Buckligen Welt!

Noch einige Tage wird sich der perfekt gewachsene Fichtenbaum seines Daseins in einem Wald der Familie Gerlinde und Martin Hendling in der Bromberger Rotte Mairhöfen erfreuen können. Wo er steht, wissen nur wenige. Noch misst er eine Höhe von rund 15 Metern. Im Parlament darf er nur mehr 8-10 Meter hoch sein. Die Höhe ist in der gigantischen Säulenhalle aber nicht das Problem, vielmehr ist die Breite des Baumes ein solches. Martin Hendling hat sich die Örtlichkeit schon angesehen: „Eine Tür, durch die der Baum muss, hat nur eine Breite von 2 Metern. Der Baum hat allerdings einen Durchmesser von 6 Metern. Da muss er ordentlich zusammen geschoben werden, ohne dass die Zweige stark zu Schaden kommen.“

Wie gezeichnet Ursprünglich wollte Martin Hendling einen Christbaum aus einer Christbaumkultur als

Spendenobjekt verwenden. Doch so große Christbäume gibt es kaum. Und noch dazu sind die meisten aus diesen Kulturen Nordmann-Tannen. „Eher ein regionaler Naturbaum“ war der angedeutete Wunsch der Parlamentarier. Nie und nimmer hätte sich der Bromberger Landwirt gedacht, dass es so schwierig sein sollte, im eigenen Wald einen perfekt gewachsenen Christbaum zu finden. Beinahe einen ganzen Tag suchte er mit Forstsekretär DI Herbert Kohlross danach. Doch plötzlich sah er sie, die Fichte: „Diese oder keine“. Sie, die ihm noch nie aufgefallen war („bei der Suche nach meinen eigenen Christbäumen richtete ich nie den Blick in diese Höhe“), stand da, als wäre sie gezeichnet wie ein Dreieck: regelmäßig, dicht und vom Stamm nichts zu sehen. Warum das so ist, weiß Hendling als Waldexperte: „Der Baum steht völlig frei, ein wahrscheinlich schlechterer Boden verhinderte größere

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ereits zum fünften Mal organisierte das Agrarmanagement NÖ Süd gemeinsam mit der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth und dem NÖ Landschaftsfonds die große Obstbaum-Aktion. Nach dem großen Ansturm der vergangenen Jahre wurde auch die heurige Aktion zu einem großen Erfolg. Es wurden wieder 600 Obstbäume von 70 Bauern bestellt. Darunter auch alte Obstmostsorten, die für die Erhaltung der unverwechselbaren Kulturlandschaft in der Bukligen Welt ungeheuer wichtig sind. Insgesamt wurden im Rahmen der Aktion rund 6.000 Obstbäume gefördert und neu IV | 11/10 BBW

Wachstumsschritte. Daher sind die Abstände zwischen den Reihen relativ klein.“ Bei abnehmendem Mond soll er nun gefällt und mit einem Kran aus dem Waldinnern gehoben werden. Am 24. November soll der Hendling-Christbaum aus der Buckligen Welt per LKW nach Wien gebracht werden. In das 200 kg schwere Christbaumkreuz wird er erst im Parlament gestellt.

Der Baumspender Martin Hendling hat vor fünf Jahren den elterlichen Bauernhof übernommen. Gemeinsam mit seiner Gattin Gerlinde - sie stammt aus Lichtenegg - hat er sich auf Milchwirtschaft mit Kalbinnen-Aufzucht spezialisiert. Zum perfekt organisierten landwirtschaftlichen Betrieb gehören 20 ha Wald und eine 34 ha große landwirtschaftliche Nutzfläche (Acker- und Dauergrünland).

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Vor wenigen Wochen wurde Martin Hendling zum Obmann der Waldwirtschaftsgemeinschaft Kaltenberg (WWG Kaltenberg) gewählt. Diese ist mit 273 Mitgliedern eine der größten Waldwirtschaftsgemeinschaften der Buckligen Welt. Im Rahmen einer WWG können kleinere Betriebe durch eine Bündelung zu einer Großmenge beim Holzverkauf einen besseren Preis erzielen. Ein weiterer Vorteil: Durch einen Förster, der als Geschäftsführer angestellt ist, können sich die Mitglieder waldbäuerlich beraten lassen. Auch eine Aus- und Weiterbildung kann in Anspruch genommen werden. Die Mitglieder der WWG Kaltenberg sind in der Region breit verstreut: von Draßmarkt bis Mönichkirchen einerseits und bis Katzelsdorf andererseits. In Summe werden ca. 6000 ha Wald betreut.

Festakt am 30. November im Parlament Noch einmal zurück zum Parlaments-Christbaum aus der Buckligen Welt: Voraussichtlich am 30. November um 10 Uhr soll er der Parlamentsdirektion übergeben werden. Bundesratspräsident Martin Preineder wird bei dieser Feier ebenso dabei sein wie die Familie Hendling. Ebenso haben sich Bürgermeister Franz Fahrner und der Gemeindevorstand von Bromberg angesagt. Vertreter des NÖ. Waldverbandes, Forstsekretär Kohlross von der Bauernkammer und WWG Kaltenberg-Geschäftsführer Rainer Hinterleitner kommen ebenfalls. Musikalisch wird den kleinen Festakt ein Blasmusikensemble des Musikvereins Warth/ Scheiblingkirchen/Bromberg umrahmen. Eine Stunde später ist es mit dem Feiern im Parlament allerdings wieder vorbei. Um 11 Uhr beginnt nämlich Vizeklanzler Finanzminister DI Josef Pröll mit seiner Budgetrede... Johann Tomsich


Brücken wieder intakt D

ie Schlattenbachbrücke in Bromberg konnte wieder ihrer Bestimmung übergeben werden - zwei Wochen früher als geplant. Durch den schlechten Bauzustand der ursprünglichen Brücke musste eine komplett neue Konstruktion her. Die Gesamtkosten des Projekts beliefen sich auf 240.000 Euro und wurden zur Gänze durch das Land Niederösterreich finanziert. Ebenfalls fertiggestellt ist die neue Landesstraßenbrücke

in Hollenthon - Ortsteil Blumau über den Thalbach. Nach den schweren Unwettern Ende Mai wurde die Brücke schwer beschädigt und danach abgerissen. Seit Ende Oktober kann die neue Brücke wieder befahren werden.

Diese klassische Fichte (Bildmitte) kann schon bald mit vielen Lichtern und Schmuck behangen in der Säulenhalle des Parlaments bewundert werden. Davor: Familie Gerlinde und Martin Hendling mit ihren Kindern Christoph (2 1/2 Jahre), Marie Christine (4), Lea-Sophie (4 Monate) und Andreas (6 Jahre). Rechts: Brombergs Bürgermeister Franz Fahrner

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Wildunfall Der goldene Herbst ist da – und mit ihm auch verstärkter Wildwechsel. Besonders in den Morgenund Abendstunden ist die Gefahr von Wildunfällen besonders hoch – schlechte Sicht durch Bodennebel und die Lichtverhältnisse der Morgen- und Abenddämmerung sind dabei die häufigsten Unfallursachen. Niemand wünscht es sich, aber sollten Sie mit der Situation eines Wildunfalls konfrontiert sein, so sichern Sie die Unfallstelle großräumig ab und verständigen Sie die Polizei. Unter der Notrufnummer 112 ist immer jemand da, der Ihnen hilft. Wer bei einem Wildunfall keine Meldung bei der Polizei macht, den kann dies teuer zu stehen kommen: Er oder sie kann nicht nur wegen Fahrerflucht belangt werden – die Meldung bei der Polizei ist auch Vorraussetzung dafür, dass eine eventuell bestehende Kaskoversicherung für den Schaden aufkommt, der an Ihrem Fahrzeug entstandenen ist. Was mache ich mit dem Wild? Sofern Sie sich dem verunfallten Wild gefahrlos nähern können, entfernen Sie es von der Fahrbahn. Sollte das Wild noch leben, so halten Sie entsprechend Abstand, da ein Tier im Todeskampf unvorstellbare Kräfte entwickeln und Sie gefährden kann. Wie kann ich einen Wildunfall vermeiden? Die einzig wirksame Vorsorge, um einen Wildunfall zu vermeiden, ist vorausschauendes Fahren

in einer Geschwindigkeit, die den Gegebenheiten angepasst ist. Ausweichen – aber wie? Vermeiden Sie riskante Ausweichmanöver bei Wildwechsel. Denn kommt es nach einem Ausweichmanöver zu einem Unfall und zu einem Schaden an Ihrem Fahrzeug, den die Kaskoversicherung decken sollte, trifft Sie als Lenker die Beweislast, dass Sie einem Tier ausgewichen sind. In manchen Versicherungen ist die Berührung des Wildes mit dem Fahrzeug sogar die Vorraussetzung für eine Schadensdeckung. Folgeschäden? Für Folgeschäden und Sachschäden, wie ein beschädigter Baum oder ein Straßenschild kommt Ihre Haftpflichtversicherung auf. Schäden am eigenen Auto durch eine Kollision mit einem Baum oder einer baulichen Einrichtung sind nur bei einer Kollisionskaskoversicherung gedeckt und müssen bei der Polizei angezeigt werden. Bei unklarem Schadensumfang sollten Sie daher Ihr Auto sicherheitshalber abschleppen lassen, denn eventuelle Folgeschäden werden von der Kaskoversicherung nicht ersetzt.

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Feuer und Flamme nter dem Motto „Wir sind U Feuer und Flamme für unsere Kunden“ luden die Kirchschlager

Unternehmer Ende Oktober zur bereits traditionellen Kundenparty.

Am 22. Oktober öffneten über 30 Kirchschlager Geschäftstreibende bis in die Abendstunden ihre Pforten, um ihre Kunden mit ganz besonderen Angeboten zu verwöhnen. Mit einem Glücksrad, Ponyreiten, Kasperltheater oder Kinderschminken stand vor allem für die kleinen Besucher jede Menge Action am Programm und

der Bummelzug brachte Groß und Klein zu den verschiedenen Stationen. Absolutes Highlight war die große Modeschau, bei der Jung und Alt die neuesten Trends für den Winter präserentiert wurden. Großes Gedränge gab es dann bei der Autogrammstunde bei Sport 2000 Picher, bei der gleich drei Rapid-Stars (Mario Sonnleitner, Markus Katzer und Helge Payer) sämtliche Autogrammwünsche ihrer vielen Fans erfüllten.

Volles Programm bei “Feuer und Flamme“: Die Kirchschlager Kundenparty wurde wieder zum großen Erfolg bei Unternehmern und Besuchern. Besonderes Highlight: Die große Modeschau und die Autogrammstunde mit den Rapid-Stars


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s gibt sie wieder – die fangfrischen Lachsforellen von Josef Tanzl. Im Wald um das Schlosshotel in Krumbach befinden sich die Fischteiche, wo Tanzl seit Jahren erfolgreich Lachsforellen züchtet, wobei er mit viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl die Bewirtschaftung der Teiche durchführt. Die Lachsforellen werden naturnah und artgerecht gehalten und haben genügend Zeit, sich in

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Wirtschaft fest in Frauenhand D ie Wirtschaftskammer Neunkirchen hat eine neue Führungskraft. KommR Waltraud Rigler wurde einstimmig als neue Bezirksstellenobfrau gewählt. WKNÖ-Präsidentin KommR Sonja Zwazl gratulierte persönlich zur Wahl. Waltraud Rigler bedankte sich bei den Funktionären für das in sie gesetzte Vertrauen. Sie sieht die Bezirksstelle als die Anlaufstelle für alle wirtschaftlichen Angelegenheiten, unternehmerischen Fragen und Probleme der Kammermitglieder. „Die Bezirksstelle bietet professionelle Unterstützung und Beratung für Unternehmensgründer und auch für alle Unternehmer des Bezirkes Neunkirchen“, so Rigler. Ihre Schwerpunkte für die nächsten Jahre werden die Information der Jugendlichen

und Eltern betreffend Berufsausbildung, die Unterstützung der Stadtmarketingvereine und Wirtschaftsplattformen und die Bezirksstelle als Netzwerk bei verschiedenen Veranstaltungen sein. Präsidentin Zwazl bedankte sich beim Empfang anlässlich der konstituierenden Sitzung bei den ausgeschiedenen Mitgliedern des Bezirksstellenausschusses, insbesondere bei Vizepräsident KommR Ing. Josef Breiter, der nunmehr 20 Jahre als Bezirksstellenobmann tätig war und sich immer wieder für die Anliegen und Probleme der Kammermitglieder eingesetzt hat. Sie überreichte Breiter ebenso wie KommR Gunther Gräftner, KommR Rudolf Rumpler und KommR Alois Rylka eine Dank- und Anerkennungsurkunde der Wirtschaftskammer NÖ.

„Die flotten Fünf “ begeistern Innsbruck „Die flotten Fünf“, das Volksmusikensemble des Musikschulverbandes Bucklige WeltSüd konnte Ende Oktober einen ganz besonderen Erfolg feiern. Das Ensemble, bestehend aus Lukas Beiglböck (Steirische Harmonika), Verena Plank (Klarinette und Gesang), Annalena Buchner (Klarinette und Gesang), Elisabeth Winkler (Gitarre und Gesang) und Sebastian Höller (Bariton) konnte sich beim „Alpenländischen Volksmusikwettbewerb“ für Österreich, Schweiz, Bayern und Südtirol von 28. bis 31. Oktober 2010 in Innsbruck einen „Sehr guten Erfolg“ erspielen. Vor-

bereitet und begleitet wurden „Die flotten Fünf “ von ihrer langjährigen Lehrerin Eva Maria Geiderer. Diese hervorragende Leistung bei einem länderübergreifenden Wettbewerb, an dem sowohl Schüler- als auch Studentenensembles teilnahmen, ist der vorläufige Höhepunkt in der Geschichte des Ensembles, die durch ausgezeichnete Wettbewerbserfolge und zahlreiche Auftritte gekrönt ist.

BHW Bucklige Welt unter neuer Führung

ei der Generalversammlung des BHW Bucklige Welt Anfang B November trat Leopoldine Reisenbauer aus Krumbach die Nachfolge von OSR Willibald Kornfeld als Obfrau des Vereins Regionales Bildungs- und Heimatwerk Bucklige Welt an.

Von links: Regionsobmann DI Fritz Trimmel, BHW Mitarbeiter Florian Kerschbaumer, OSR Martin Schäffer, Landesgeschäftsführer Ing. Hans Rupp, Obfrau Leopoldine Reisenbauer, Bezirksvorsitzender MMag. Johann Lichtenwörther und OSR Willibald Kornfeld Die ehemalige Postamtsleiterin aus Krumbach wurde von den versammelten Gemeindevertretern einstimmig zur neuen Obfrau des Vereins gewählt. Sie bringt neben 15 Jahren Erfahrung in der Kommunalpolitik als Gemeinderätin auch viel Erfahrung bei der Umsetzung von Projekten auf Gemeinde- und Regionsebene, insbesondere im Sozialbereich (z.B. Gesunde Gemeinde), in ihre neue Aufgabe ein. Obfrau Leopoldine Reisenbauer möchte die erfolgreiche Arbeit des Regionalen BHW Bucklige Welt fortsetzen. Ihr Vorgänger OSR Kornfeld hat das Regionale BHW im Jahr 2002 mitbegründet und die Organisation acht Jahre erfolgreich geleitet. Ziel des Regionalen BHW Bucklige Welt ist die Unterstützung der örtlichen Bildungs-

werke und Bildungsbeauftragten in den Gemeinden, sowie die Koordination von Angeboten und Projekten auf regionaler Ebene zum Thema Erwachsenenbildung. So wurde in den vergangenen acht Jahren eine Reihe von Initiativen und Projekten in der Buckligen Welt umgesetzt. Die bedeutendsten davon waren sicher die Etablierung des jährlich zweimal erscheinenden Bildungskalenders und die Abwicklung der Regionsbücher 1 und 2. Als erfahrener Mann der ersten Stunde bleibt Willi Kornfeld dem Vorstand weiter erhalten. Regionsobmann DI Trimmel dankt OSR Kornfeld im Namen der Region Bucklige Welt für die erfolgreiche Arbeit in den letzten Jahren und wünscht der neuen Obfrau und ihrem Team viel Erfolg für die Zukunft.

Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben. (Wilhelm (Wilhelm von von Humboldt) Humboldt)

Ein frohes Weihnachtsfest wünscht Ein frohes Weihnachtsfest wünscht Schlosserei Pichler, Kirchschlag. VIII | 11/10 BBW

Johannes Pöll - Schlosserei Pichler/Kirchschlag - hat nach seinem ausgezeichneten 6. Platz bei den Berufsweltmeisterschaften in Calgary nun seine berufliche Karriere mit dem Meistertitel für Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau, übrigens mit Auszeichnung, gekrönt. Im Bild mit Kollegen Franz Groller (links) und Firmenchef Josef Pichler


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Region NÖ-Krankenhäuser stehen vor einer Herausforderung: Es wird in Zukunft nicht mehr alles an jeder Klinik gemacht. In jedem Spital wird es aber eine Kernversorgung geben.

Strukturplan setzt Schwerpunkte in den Landeskliniken der Region ie Landeskliniken-Holding D hat 27 Klinikenstandorte in Niederösterreich in ihrer Hand. Das Jahr 2010 stand bei ihr ganz im Zeichen von Diskussionen über den „Strukturplan Gesundheit“ , der nun komplett neu ausgerichtet ist.

LHStv. Wolfgang Sobotka ist überzeugt, dass dies keine Fleißaufgabe war. Auch nicht nach den über die Medien ausgerichteten Plänen des Gesundheitsministers mit einer Wanderung der Spitals-Kompetenzen zum Bund.

Die Statistik als Argument U

m seine Standpunkte zu untermauern, bemüht LHStv. Wolfgang Sobotka den Vergleich mit Wien: Die Bundeshauptstadt hat nur geringfügig mehr Einwohner (NÖ: 1,6 Mio, Wien 1,8 Mio). Niederösterreich hat 27 Krankenhaus-Standorte, Wien über 30 bei einer viel kleineren Fläche. Ein Bettenvergleich: Wien 6,8 Betten pro 1000 Einwohner, Niederösterreich 5,0 Betten pro 1000 Einwohner.

Groß ist nicht immer besser Eine jährlich durchgeführte Patientenbefragung in niederösterreichischen Spitälern ergab zuletzt eine Patientenzufriedenheit von 94%. Sobotka zieht daraus folgendes Resümee: „Je kleiner die Häuser sind, umso größer ist die Zufriedenheit. Groß ist nicht immer besser und auch nicht immer billiger. Man muss ganz einfach die Struktur entsprechend anpassen, gerade in einem Flächenbundesland wie Niederösterreich. Es macht auch volkswirtschaftlich einen Sinn, die Kliniken dezentral zu halten. Wir wollen daher an diesem Konzept auch festhalten. Selbst wenn es von SPÖ-Seite Bestrebungen gibt, alles zu zentralisieren.“

Volkswirtschaftliche Bedeutung Das Land Niederösterreich hat sich die volkswirtschaftliche Bedeutung der einzelnen Kliniken errechnen lassen. Das Haus in Wiener Neustadt macht Jahr für Jahr einen volkswirtschaftlichen Input von 140 Mio Euro, jenes in Neunkirchen 50 Mio Euro, Hochegg 17,5 Mio Euro. 2 | 11/10 BBW

In Wiener Neustadt sichert, so Sobotka, das Land 4.400, in Neunkirchen 1.700 und in Hochegg 700 Arbeitsplätze, obwohl in den einzelnen Kliniken nur 2.000, 700 bzw. 296 Bedienstete beschäftigt sind. Vor- und nachgelagert profitieren somit noch viele andere Unternehmen und deren Arbeitnehmer davon. Sobotka: „Daher: Keine Zusammenlegung, sondern eine Beibehaltung der Dezentralisierung. Häuser unter 300 Betten machen wir zu, wie es Staatssekretär Schieder gesagt hat, ist ein Wahnsinn.“

Es ist medizinisch richtig, es gibt eine große Akzeptanz der derzeitigen Situation in der Bevölkerung, es gibt keinen Qualitätsverlust und es gibt einen volkswirtschaftlichen Mehrwert und eine Arbeitsplatzsicherung. Ich muss, um nach Michael Häupl zu reden, ang‘rennt sein, wenn ich da etwas verändern würde. Wolfgang Sobotka zur SPÖKritik an der Strategie der NÖ. Landeskliniken-Holding

Der Bote aus der Buckligen Welt wollte daher von dem für das Gesundheitswesen in Nieder­ österreich zuständigen ÖVP-Landespolitiker mehr über die neuen Schwerpunktsetzungen wissen. LHStv. Mag. Wolfgang Sobotka: Im neuen Strukturplan des Landes Niederösterreich wird festgelegt, in welchem Gefüge die Bevölkerung versorgt wird: in einer Abteilung, einem Department oder einem Fachschwerpunkt. Der Unterschied besteht in der Ausrüstung von Personen. Die Struktur zeigt somit an, wieviele Personen dort arbeiten. Das sagt aber noch nichts über die Versorgung aus. Diese richtet sich nicht nach der Anzahl der Betten, sondern welche Qualität wir anbieten. Bote: In öffentlichen Diskussionen wird aber schon auch über die Zahl der Betten debattiert. Mir sind die Betten egal, denn das ist keine Messlösung. Ich kann heute 1000 Betten in Niederösterreich einsparen, ohne einen einzigen Euro weniger am Tisch gelegt zu haben. Wenn ich in jeder Abteilung 10 Betten wegnehme, habe ich keinen Euro eingespart. Denn ich brauche trotzdem acht Oberärzte, 13 Schwestern und die entsprechenden Krankenhaushilfsdienste. Es ist daher nicht die Bettenanzahl die Messzahl, sondern die Frage der Leistung. Wie wird sie erbracht, wo wird sie erbracht und mit wie vielen Leuten muss ich sie erbringen sowie wie viel kostet diese Leis­­tung. Das ist unsere Orientierungshilfe in der Zukunft. Zu diesem Zweck brauchen wir aber eine Qualitätssicherung. Dazu muss man die Leistungen bzw. die Qualität messen können. Wie macht man das in einem Spital? Die niederösterreichische Landeskliniken-Holding ist die Einzige, die das in Österreich tut. Man kann ermitteln, wie

lange der Patient liegt, was er für eine Wieder-Operationsrate hat, wenn es eine Operation gab, was hat er für eine Komplikationsrate, wie hoch ist die Todesrate etc. Es gibt aber auch noch andere Parameter, wie etwa den Mitteleinsatz. Themenwechsel. Eine brennende Frage vieler Menschen in der Region ist, warum wandert die akute Pulmologie (Lungenheilkunde) von Hochegg nach Wiener Neustadt? Ein Akuthaus wie Wiener Neustadt braucht auch eine Versorgung mit allen möglichen Disziplinen. Hier bieten wir derzeit alle Fächer an, außer der Pulmologie. Um die Akutversorgung sicherzustellen, brauchen wir aber auch einen Lungenfacharzt. Aber nicht nur als konziliaren Arzt, sondern auf einer Dauerstelle. Lungenkrebs muss in mehreren Disziplinen abgeklärt werden, nicht nur vom Internisten, sondern auch vom Lungenfacharzt. Nach einem Unfall mit einer Lungenquetschung

Der Dienstleistungsbereich Krankenhaus hat eine Akzeptanz wie sonst kaum eine Dienstleistungsbranche in Niederösterreich. Wolfgang Sobotka zu Umfragen bei Patienten nach deren Verlassen des Krankenhauses


Region

Weihnachtsfest PREISHIT, PREISHIT, PREISHIT, PREISHIT bei „

Wir haben weder zuviele Betten noch Wechselland zuviele KranWirtschaftsplattform kenhäuser. Wer mit mir über die Bettenzahl diskutiert, von zieht der Unfallchirurg auch an- dem weiß ich, dass er nichts dere Fachärzte bei, u.a. auch ei- von der Gesundheitsversornen Lungenfacharzt. Deswegen gung versteht. Wolfgang Sobotka zur wird die akute Pulmologie von permanenten Diskussion um Hochegg nach Wiener Neustadt verlegt. Das ist eine rein medizi- Kliniken-Standorte und um die Zahl der Betten in den nische Notwendigkeit und sonst Krankenhäusern gar nichts.

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Sind die Unsicherheiten, die durch den neuen Strukturplan im Landesklinikum Hochegg entstanden sind, nun beseitigt? Hochegg wird als Langzeithaus positioniert. Es verbleibt aber ein Teil der Pulmologie, nämlich die multiresistente Tuberkulose, weil es im Landesklinikum Hochegg eine Isolierstation gibt. Es macht Sinn, Synergien möglichst zu nutzen. Daher wird Hochegg das Langzeithaus in der Frage der Psychosomatik, für Apalliker (Wachkomapatienten), der

pro Stück

Neurorehabilitation Phase C und B (Langzeit-Therapie nach Schlaganfall) und für die Palliativstation. In Wien ist die Psychiatrie mit Steinhof zentralisiert. Sie hingegen schwören ganz allgemein auf eine Dezentralisierung. Warum auch bei der Psychiatrie? Psychisch Kranke wurden früher mit der Einlieferung nach Mauer-Öhling bzw. Gugging stigmatisiert. Keiner, der ein seelisches Problem hatte, ist aus diesem Grunde gerne dorthin gegangen. 1997 haben wir daher die Psychiatrie in Nieder­ österreich dezentralisiert und haben sie seither fast in jedem Viertel, u.a. auch in Neunkirchen. Nun soll auch in Wiener Neustadt eine Psychiatrie-Tagesklinik entstehen. Weil es notwendig ist, die Schwellenangst der Leute wegzubekommen. Die SPÖ Niederösterreich meint, dass statt 27 Kliniken auch elf reichen würden. So argumentiert jemand, der sich nicht auskennt! Wir haben eine Vorgabe, dass 90% der Bevölkerung in 30 Minuten ein Klinikum mit einer Grundversorgung erreichen müssen. Bei einer Zentralisierung, also einer Konzentration der Kliniken, erreichen wir dies nicht mehr. Zudem gibt es auch eine gesetzliche Vorgabe, wonach wir für zwischen 50.000 und 90.000 Einwohner eine Grundversorgung voll aufrecht erhalten müssen. Johann Tomsich

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Die Landeskliniken Wiener Neustadt und Neunkirchen zählen zu den so genannten „Schwerpunktkrankenhäusern“. Was kann man darunter verstehen? Den sogenannten „Grundversorgungshäusern“ soll ein besonderes Profil gegeben werden. Neben einer Grundversorgung haben diese Kliniken auch eine bestimmte Spezialisierung anzubieten. In Wiener Neustadt wird sich nicht viel verändern. Es bleibt die Unfallchirurgie als Akuteinheit, sie wird aber auch ein Traumazentrum. Weiters bekommt das Landesklinikum in Wiener Neustadt ein Brustzentrum und zusätzlich eine Tages-Psychiatrie. In Neunkirchen wird die Orthopädie massiv ausgebaut (alle geplanten Operationen) und es wird ein Psychiatrisches Zentrum und die Wirbelsäulen-Chirurgie eingerichtet. Dieses wird das Zentrum für Südost-Niederöster­ reich sein.

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Region

Was lange währt - in diesem Fall acht Jahre - wird endli

Auf den Punkt gebracht

U

nser Hund Benito, ein zotteliger Havaneser, mag keine Katzen. Das hat uns die Züchterin, von der wir ihn vor zweieinhalb Jahren gekauft haben, leider nicht gesagt. Vielmehr hat sie nachdrücklich darauf hingewiesen, dass er kinder- und sogar katzenfreundlich sei. Wir nahmen diese Bemerkung zum Anlass, zu Benito von einem Bauernhof aus der Umgebung gleich auch eine Katze mitzunehmen. Auf Flehen unserer zwei Enkelkinder. Die Tigerkatze mit prächtigem Fell und langen Beinen wie ein Model war allerdings ein Fehlgriff: Sie war kratzbürstig und hinterlistig, obwohl wir sie Merlin nannten und uns dabei ein zauberhaftes Wesen vorschwebte. Außerdem mochte sie Hunde nicht. Daraus ergaben sich einige Keilereien und bei uns eine große Ratlosigkeit. Die Katze kratze schon bald dem Hund beinahe ein Auge aus, dieser dreht seitdem durch, wenn ich nur das Wort „Katze“ in den Mund nehme. Jedenfalls wussten wir den Begriff „Wie Hund und Katz“ fortan richtig zu deuten. Daran denke ich immer, wenn ich mir die politische Landschaft in Österreich zu Gemüte führe, was mir beruflich leider nicht erspart bleibt. Da liegen sich nicht nur SPÖ und ÖVP hinter den Kulissen in den Haaren, auch zwischen Bund und Ländern

tun sich plötzlich Kluften auf, die Schlimmes befürchten lassen. Schön langsam beginnt es vielen Menschen zu dämmern, dass der Politik unseres Landes nicht mehr zu helfen ist, so verworren ist sie. Daher rasch wieder zurück in Brehms Tierleben. Merlin, die teuflische Katze, zog damals bald von dannen und ward nie mehr gesehen. Leider haben auch die Enkelkinder bald den Spass an Benito, dem zotteligen Havaneser, verloren. Seitdem gehen nur mehr meine Frau und ich mit dem Hund spazieren. Meine Nachbarn, die ich nun ins Spiel bringe, haben sich vor wenigen Wochen ein kleines, weißgeflecktes, liebes Kätzchen genommen. Charly, wie sie es nennen, ist ein Musterbeispiel von einer Schmusekatze. Sie klettert immer öfter über den Zaun zu uns rüber und tastet sich an unseren Benito zum Spielen heran. Seitdem nehme ich das Wort Katze, wenn ich mit Benito im Garten bin, nicht mehr in den Mund. Meine Lebensaufgabe sehe ich vielmehr darin, aus den beiden Freunde werden zu lassen. Was bei SPÖ und ÖVP völlig auszuschließen ist, halte ich bei Hund und Katz durchaus für möglich. Schon deswegen, weil Tiere die besseren Menschen sein dürften. Johann Tomsich

Kalender für den guten Zweck E

s dauert nicht mehr lange schon ist das Jahr 2010 wieder um und ein neuer Kalender muss her. Mit dem ers­ten Schwarzataler Tierschutzkalender hat man im nächsten Jahr nicht nur die schönsten Tierbilder zu sehen, sondern tut auch noch etwas für den guten Zweck. Gestaltet mit den preisgekrönten Bildern des bekannten Fotokünstlers Walter Filler und gedruckt mit der tatkräftigen Unterstützung zahlreicher Sponsoren, gehen die gesamten Einnahmen der Kalender-Kosten 4 | 11/10 BBW

von zehn Euro an das Tierheim Ternitz. Der erste Schwarzataler Tierschutzkalender wird in zahlreichen Geschäften des Bezirkes Neunkirchen aufgelegt und ist natürlich auch im Tierheim Ternitz erhältlich.

Eine neue Heimat für un

inen guten Standort haben E der Wiener Neustädter Tierschutzverein, die Stadt Wiener Neustadt und das Land Nieder­ österreich für ein neues Tierschutzhaus gefunden.

Betreiber des am 2. Oktober diesen Jahres eröffneten Wiener Neustädter Tierschutzhauses am äußersten Stadtrand von Wiener Neustadt - Generalunternehmer beim Bau war das Bauunternehmen Handler-Bau aus Bad Schönau - ist der Tierschutzverein Wiener Neustadt. Dessen Obmann ist der einstige Stadtpolitiker Josef Radislowits. Schon viel länger - nämlich 22 Jahre - leitet Renate Wolfger das

Tierschutzhaus der Stadt Wiener Neustadt und hat somit in ihrem Beruf schon einiges erlebt. Unter anderem auch die permanenten Platzprobleme im ehemaligen Rebhof der Stadt in der Franz Kobergasse. Heute sind die Bedingungen für die Tiere und allen, die diesen ihr oft trauriges Los erleichtern, viel, viel besser. Möglich machte dies ein neues Tierschutzgesetz. Nach der Zusage zur Errichtung dieses Hauses ließen allerdings die zuständigen Stellen acht Jahre verstreichen. Zuletzt kam noch das geplant gewesene Stronach-Stadion dazwischen, wodurch der Standort weiter hin-aus verlegt werden musste. Das Areal in der Günser Straße (B 54 nach Schwarzau) ist beachtliche 9000 m2 groß. Der Grund wurde von der Stadt Wiener Neustadt zur Verfügung gestellt, den Bau (Errichtungskosten rund 1,5 Mio Euro) finanzierte das Land Niederösterreich. Für die Betriebskosten muss der Tierschutzverein selber aufkommen, wobei er mit den gesetzlich vorgesehenen Förderungen seitens des Landes rechnen kann. Jedes eingelieferte Tier wird einer Komplettuntersuchung durch Tierärzte unterzogen. Sodann erfolgen Vollimpfung und Bluttests der Tiere. Ebenso betreibt der Tierschutzverein, der einen Grundstock an Funktionären und vielen freiwilligen Mitarbeitern besitzt, einen Rettungsdienst für verletzte und herrenlose Tiere. Übernommen können nur herrenlose und von Behörden beschlagnahmte Heimtiere werden. Drollige Katzen, putzige Kaninchen, Hasen (derzeit sogar ein ganzer Wurf einer trächig ins Tierschutzhaus gebrachten Häsin) und Hunde vieler Rassen warten auf Tierfreunde, die sie aufnehmen. Ganz unten: 15 Hundezwinger auf dem modernsten Stand der Tierhaltetechnik.


Region

ich gut:

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Gemeinsam mit ERDBAU & TRANSPORTE Kager und ZIMMEREI Kleinrad ist Ihr Weg zum Traumhaus garantiert erfolgreich! Auf geht es in ein neues Zuhause (Bild oben). Staffordshire Terrier „Sammy“ fand es nur etwa 6 km vom Tierheim entfernt. In dieses kam er, nachdem er ausgesetzt in einem Wald bei Maiersdorf an einem Baum gebunden gefunden wurde. Links: Tierschutzhaus-Leiterin Renate Wolfger mit zwei zugänglichen reinrassigen Schäferhunden. Rechts: Die im Tierschutzhaus angestellten vier Tierpfleger beschäftigen sich hauptsächlich mit den Hunden.

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Kreuz und Quer! G.FRAST

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n der großen weiten Welt werden die Asylwerberkinder kreuz und quer verwiesen und die Frage, ob sich die Religion unter der Burka verhüllen lässt oder darf, wird kontroversiell geführt. In der kleinen Buckligen Welt zieht sich die mystisch-spirituelle Ebene nach dem Ende der Passion in Kirchschlag für fünf Jahre wieder auf Normalniveau zurück. Die soziale Dimension der Passionsspiele in Kirchschlag, die Nachfrage und Aufbruchstimmung, die gegen Ende der Spielsaison zu spüren war, ist gewaltig. Um dies zu würdigen, schlägt das GFRAST beim alten Geheimrat Goethe nach, der ihm mit der Faust die Dankesworte für die drei Hauptverantwortlichen aufs Auge drückt. Geschrieben steht: „Im Anfang war das Wort!“ Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort? Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin. Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn. Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft? Es sollte steh’n: Im Anfang war die Kraft! Mir hilft der Geist! Auf einmal seh’ ich Rat Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat!“ Goethes Versuch, das Johannesevangelium zu übersetzen, passt zum guten, alles tragenden Geist der Kirchschlager Passion. Es trägt das Wort, durchpulst von Sinn, über die Kraft aller Mitwirkenden zur beeindruckenden Tat. Als kleines Dankeschön für die hervorragende Arbeit als hauptverantwortlicher Pfarrer, Obmann und Regisseur bei der Passion 2010 seien diese Zeilen hier Mag. Otto Piplics, Mag. Emmerich Voith und Ing. Rainer Holzbauer gewidmet. Und wenn bei der letzten Vorstellung stellvertretend für alle, Herr Alois Mayrhofer sen. (97 Jahre), Vinzenz Seidl und Malwine Pichler als Passionsspieler der ersten Stunden geehrt wurden, klopft uns der Geheimrat 6 | 11/10 BBW

wieder mit den Fingern auf die Schultern: „Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen“. Dieses Erbe kann durchaus mit neuen, quer gedachten Ideen gepflegt werden. Vielleicht öffnen sich die Spiele einmal für mindestens einen Spieler aus je einer Pfarre der Buckligen Welt. Vielleicht gibt es einmal einen Mystic Day, an dem die jeweilige Pfarre zur Passion wandert, um ihren Spieler zu sehen. Vielleicht komponiert uns Herbert Pichler, der mit der „Marienklage“ gleichsam einen Passionsspielhit geschaffen hat, einmal bei der Judasszene ein orchestrales AC/DC „Highway to Hell“ und a la Led Zeppelin zur Auferstehung ein „Stairway to Heaven“. Gefragt ist Querdenken, wie seinerzeit Jesus, Geist und Inhalt beibehalten und ein Verhindern, dass sich die Spiele als Anpassung an den Zeitgeist auf ein bloßes Historienspektakel mit Lasershow reduzieren. Es muss alles früher sein, sagt der Zeitgeist zum GFRAST. Also schreibt es zu Allerseelen diesen Beitrag für die Weihnachtsausgabe. Aus dem Radio tönt FALCOS „Out of the Dark – muss ich denn sterben, um zu leben“. Einer, der den Lesern so ans Herz gewachsenen Altbauern, hat einen schnell wachsenden Tumor. Achselzuckend nimmt er es zur Kenntnis, indem er sagt: „Wenn sie das Sterben nicht abschaffen, komm‘ ich auch noch dran“. Aber da ist das Kind, das in einem Alter ist, in dem man sich noch auf das Christkind freut. Es hat mit seinen Eltern die Passionsspiele gesehen und antwortet auf die besorgte Frage der Tante, ob es für das Kind nicht zuviel gewesen sei, das Geißeln und das Sterben Jesu so hautnah zu sehen, mit einer äußerst schlüssigen Erklärung der Auferstehung: „Es war arg, was sie dem Jesus angetan haben, aber zum Schluss ist alles gut ausgegangen, denn ich hab gesehen, wie der Jesus nachher mit dem Fahrrad nach Hause gefahren ist.“

Banken spenden für Hoc em Spendenaufruf der Lions D Kirchschlag Bucklige Welt zugunsten der Hochwasseropfer

sind nun auch die heimischen Banken gefolgt. Statt Weihnachts- oder Spargeschenke wurde das vorhandene Budget den Betroffenen zur Verfügung gestellt. Die Raiffeisenkasse Kirchschlag bleibt auf ihrem eingeschlagenen Weg und verteilte auch heuer während der Raiffeisen-Spartage, die von 27. – 29. Oktober stattfanden, an Kinder und Jugendliche Geschenke als Belohnung für ihre Sparfreude. Anstatt Werbegeschenke für die Erwachsenen zu vergeben, stellte die Raiffeisenkasse einen Betrag von 1.500 Euro für die Hochwasserhilfe in Kirchschlag, initiert vom Lionsclub Kirchschlag, zur Verfügung. Weiters wurden alle Kunden am Weltspartag in geselliger Runde zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

Dir. Senft Karl und Dir. Schwarz Hubert von der Raika Kirchschlag und Präsident des Lionsclub Kirchschlag/ Bucklige Welt Alois Mayrhofer.

Ein Weihnachtsgeschenk, das hilft Das Jahr 2010 neigt sich langsam dem Ende zu. Anlass, für die Sparkasse Kirchschlag über sinnvolle und nachhaltige Weihnachtsgeschenke nachzudenken.

Es weihnachtet sehr beim Punschs eihnachtszeit ist auch LiW ons-Zeit. Bereits zum 39. Mal stellen die Mitglieder des

Lions-Club Neunkirchen beim bereits traditionellen Punschstand am Neunkirchner Christkindlmarkt am Hauptplatz ihren Dienst in die gute Sache.

Es ist wieder soweit: Der Lions-Punschstand auf dem Neunkirchner Christkindlmarkt öffnet seine Pforten - zum 39. Mal. 1972 begann der Lionsclub mit dem 1. Lions-Christkindlmarkt, der im damaligen „Pehoferhaus“ am Hauptplatz abgehalten wurde. Er wurde am

14. Dezember 1972 vom Bürgermeister Landtagsabgeordneten Otto Gerhartl und dem Präsidenten des Lions-Clubs Neunkirchen - Schwarzatal Hubert Arnim - Ellissen eröffnet. Damit war der Anfang für eine kulturelle Einrichtung geschaffen, die schon in Vergessenheit geraten war und heute als Neunkirchner Christkindlmarkt nicht mehr wegzudenken ist. In monatelanger Arbeit handgefertigte Weihnachtsware, Schmuck, Spielzeug und Adventkränze fanden reißenden Absatz und die Spenden bildeten die Grundlage für das


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Opel-Spezialwerkstätte Auto Technik Karosserie Lions-Präsident Alois Mayrhofer mit den Sparkassen-Direktoren Alfred Klaus und Michael Schwarz (v.l.) „Dabei wurde uns bewusst, dass es in unserer eingenen Heimat einige Familien gibt, die in diesem Jahr ganz schwer von Krankheit oder Katastrophen heimgesucht wurden. Wir wollen daher den Betrag, den wir normalerweise jährlich für Weihnachtsgeschenke ausgeben, an Personen spenden, die im Jahr

2010 nicht gerade vom Glück verwöhnt wurden. Der Lionsclub Kirchschlag/Bucklige Welt mit seinem Präsidenten Alois Mayrhofer bietet sich dabei durch seine Aktivitäten im Rahmen der Hochwasserhilfe ideal an“, so die beiden Direktoren der Sparkasse Kirchschlag, Alfred Klaus und Michael Schwarz.

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stand der Lions Neunkirchen karitative Wirken des Clubs. Schon am zweiten Tag war alles ausverkauft und der Markt musste vorzeitig schließen. Mit dem Erlös konnte man eine Weihnachtsfeier für Kinder veranstalten, sowie die Bergrettung und einen Verein für gehirngeschädigte Kinder unterstützen. Und auch in Sachen Umweltschutz spielt der Lions-Punschstand eine Vorreiterrolle. Als erster Punschstand waren hier Becher in Keramik - statt Styropor oder Plastik - erhältlich. Mittlerweile gibt es die weihnachtlichen Häferl mit fünf verschiedenen Motiven. Der Erlös aus dem Punsch-

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stand auf dem Neunkirchner Christkindlmarkt, der von den Lionsmitgliedern in ihrer Freizeit völlig unentgeltlich betreut wird, ermöglicht die Hilfe für unverschuldet in Not geratenene Mitbürger. Dabei wird in erster Linie jenen geholfen, die rasche, unbürokratische Hilfe benötigen – wobei jeder einzelne Fall durch den Lions-Club überprüft und persönlich betreut wird. Nach wie vor ist aber der Lionsstand Zentrum des Zusammmentreffens in der Adventzeit. Punsch, Glühwein und natürlich auch alkoholfreier Punsch werden angeboten. Der Lions-Club Neunkirchen freut sich auf Ihren Besuch!

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der beim Wettbewerb „Jugend Innovativ“ unter der Kategorie Energieering. Dabei erreichten sie beim Landesentscheid für Niederösterreich den ersten Platz und kamen somit zum Bundesentscheid nach Wien, wo sie ebenfalls gewonnen haben. Und die Erfolgsgeschichte geht weiter: Die beiden Burschen haben den „Burgenländischen Innovationspreis – Kategorie KMU“ gewonnen und sind somit für den Sonderpreis „Econovius“ in Wien nominiert.

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Region

„Arbeiten, solange es mir Freude macht...“

Redaktionsleiter und Journalist Johann Tomsich ist 65. Nach 50-jähriger Berufslaufbahn davon 20 Jahre für den BOTEN AUS DER BUCKLIGEN WELT und BURGENLAND MITTE ist die Lust am Arbeiten ungebrochen. as Feiern ist nicht so seine D Sache. Bei dieser Fülle an Jubiläen blieb dann wohl doch nichts anders übrig: der Lanzenkirchener Journalist Johann Tomsich wurde 65 und kann auf eine 50-jährige Berufslaufbahn zurückblicken - 30 Jahre bei Furtenbach in Wr. Neustadt und danach 20 Jahre als Chefredakteur des Boten aus der Buckligen Welt und von Burgenland Mitte beim Verlag Mayrhofer in Kirchschlag.

menarbeit, heute ist Freundschaft dazugekommen.

Redakteur aus vollem Herzen Hans Rädler war es auch, der die Glückwünsche des Landeshauptmannes Dr. Erwin Pröll in Briefform überbrachte, Zitat aus dem sehr persönlich gehaltenen Schreiben: „Regionale Berichterstattung funktioniert nur, wenn

unendlich großer Dank an deine Gattin Erika. Dir persönlich danke ich dafür, dass du aus einem kleinen Zeitungsbetrieb mit mir gemeinsam ein ansehnliches Medienunternehmen aufgebaut hast und mich - was nicht immer leicht war - immer unterstützt hast.“ Übrigens feiert das Unternehmen Alois Mayrhofer mit

Familie, enge Verwandte und berufliche Wegbegleiter taten dann wohl das einzig Richtige: mit dem Jubilar im Hotel Linsberg Asia in Bad Erlach Rückblick zu halten und – wenn man den umtriebigen Charakter von Hans Tomsich kennt – auch gleich noch ein wenig in die Zukunft zu blicken.

Unermüdlicher Einsatz für seine Zeitungen, die Region und den Fußball Ehrengast und Freund, Bundesratspräsident Martin Preineder bringt es auf den Punkt: „Ihr habt es mit dir als Chefredakteur des Boten geschafft, der Region Bucklige Welt ein Gesicht über das Medium zu geben“, und „Du bist immer einer gewesen, der prädestiniert ist, etwas für die Öffentlichkeit zu tun, und der seine Aufgaben wahrnimmt.“ So wie damals als Johann Tomsich während seiner 30-jährigen Obmannschaft für den SC Wirtschaft Lanzenkirchen mit dem Fußballverein in den späten 70er und frühen 80er Jahren den Durchmarsch bis in die Landesliga, NÖ höchste Spielklasse, schaffte. Eine Periode, die ihn mit Abg. z. NR Hans Rädler zusammenbrachte - sportlich bestand zwischen beiden Rivalität, beruflich pressemäßige Zusam-

...im Linsberg Asia 10 | 11/10 BBW

Johann Tomsich feierte mit seiner Familie.... sie von engagierten, in der Region verankerten Redakteuren gemacht wird. Sie sind eines der besten Beispiele und Vorbilder dafür.“ Verleger Alois Mayrhofer hat die Anfänge noch gut in Erinnerung: „Ich weiß noch, wie du vor 20 Jahren an der Seite unseres Gründungs-Chefredakteurs Dr. Josef Mühlhauser ins kalte Wasser gesprungen bist. Wie du bis zu zwei Zeitungen pro Monat, 20 im Jahr, völlig alleine geschrieben hast, dich weder durch Fieber hast abhalten lassen noch durch endlose Redaktionsnächte. Dafür auch ein

...mit seinen Politikerfreunden

seinem 97-jährigen Firmengründer Alois Mayrhofer sen. just in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen, was sich nahtlos in die Serie an Jubiläen einreiht.

„Und es ist lange noch nicht Schluss....“ Aber nun Schluss mit Rückschau. Wir, die Journalisten und Mitarbeiter, die im Laufe der Zeit dazugekommen sind, möchten unseren langjährigen Chefredakteur an eines erinnern: Dr. Josef „Joschi“ Mühlhauser war 69, als er damals zum Verlag gestoßen ist. Da wird doch mit 65 noch lange nicht Schluss sein.

...und seinen Arbeitskollegen

„Verstehen Sie Spaß?“ Die Firma Mayrhofer hat ein Portrait der etwas anderen Art für ihren langjährigen Redaktionsleiter in Auftrag gegeben Schließlich geht es nächstes Jahr weiter mit dem Feiern. Da werden Bote und Burgenland Mitte 25 Jahre alt - ohne Johann Tomsich hätten sie es nicht geschafft, gemeinsam so dazustehen, wie heute - mit einer Reichweite von bis zu 110.000 Haushalten, als ein bei ihren Lesern hochgeschätztes Sprachrohr für die Bucklige Welt, das Mittelburgenland und ihre angrenzenden Regionen. Edith Wieser-Mayrhofer


Region Leserbefragung, ein Gewinn für alle:

Weil Ihre Meinung zählt! und drei Wochen ist es her, R als im letzten Boten ein Fragebogen seine Reise in die Buck-

lige Welt startete. Der Gedanke dahinter: Durch die Meinung und Kritik, die Vorschläge und Änderungswünsche der Leser, den Boten aus der Buckligen Welt noch attraktiver und ansprechender zu gestalten. Jetzt bereits kann man sagen, dass sich die Leserbefragung zu einem vollen Erfolg für das Team des Boten entwickelte. Der Fragebogen ist in aller Munde bzw. Hände, weit über 500 ausgefüllte Fragebögen langten im Einsendezeitraum in der Redaktion ein. Die Auswertung der eingelangten Ergebnisse ist im vollen Gange und wir freuen uns schon jetzt, Ihnen in der ersten Ausgabe des Jahres 2011 Ergebnisse der Leserbefragung zu präsentieren. Durch Sie und für Sie wird der Bote im neuen Jahr weiterhin durch Qualität, Themenvielfalt,

Regionalität und Objektivität begeistern. Zudem werden wir uns konstruktiver Kritik widmen und natürlich, für alle, die sich bereits jetzt zufrieden zeigen, alles daran setzen, die Qualität unserer Zeitung zu erhalten durch ihre Verbesserungsvorschläge womöglich steigern. Unser Ziel ist es, Sie Ausgabe für Ausgabe aufs Neue in den Bann zu ziehen und Sie somit weiterhin zu unseren Lesern zählen zu dürfen. Die Gewinner der verlosten 1000 Euro Weihnachtsgeld werden bis Jahresende ermittelt und verständigt. Im Grunde jedoch sind alle Teilnehmer der Umfrage Gewinner, wir bedanken uns herzlich für Ihre ehrliche Meinung. Und eins sei schon mal verraten: Die Dauerhaftigkeit, mit der der Bote aus der Buckligen Welt in den Haushalten aufliegt, ist verblüffend, dient er doch oft als regionales, monatliches Nachschlagwerk.

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Region Ladenhüter Staatsreform:

Sparen nur für das gemeine Ein Kompromissbudget Das Heilwasser in der Therme Loipersdorf hat diesmal leider nicht geholfen. Aus dem als „GRÖSPAZ“, dem größten Sparpaket aller Zeiten angekündigten Sparpaket mit bewusstem Verfassungsbruch durch die Politik wurde schließlich eine „Koalitionäre, Thermische Sanierung mit eingebauten Grauslichkeiten für den Pflegezugang und Kürzungen bei den Familien“. Auf die Österreicher warten im kommenden Jahr steuerliche Einschnitte, die aus Anpassungen und Änderungen bestehen – eine längst überfällige Strukturreform sind uns Faymann und Pröll schuldig geblieben. Schmerzlich für jene, die auf das Auto angewiesen sind, wie viele Arbeits-Pendler, Studierende und natürlich auch die vielen Gewerbe-Betriebe, die im fernen Wien ihre Arbeitsauslastung finden müssen, wie man unschwer an Montagen und freitags auf der Südautobahn beobachten kann. Die Bucklige Welt ist davon besonders betroffen. Schändlich vor allem die Kürzungen beim Pflegezugang. Gerade hier sollte es Aufstockungen geben, weil wir ja – dank der Medizin – immer älter werden. Der Zugang zur Pflegestufe 1 und 2 wird erschwert, was für die Betroffenen auch ein Minus bei den damit gekoppelten Zuwendungen bedeutet. Unüberlegt auch die Kürzung der Familienbeihilfe auf 24 Jahre. Auch hier gibt es Koppelungen, wodurch manche Familien enorme finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. In beiden Härtefällen soll nachverhandelt werden. Fest steht, das Paket wird nicht aufgeschnürt, nur Umschichtungen sind in Aussicht gestellt. Vielleicht wäre es klüger gewesen, der Finanzminister hätte mit seinen „unerwartet hohen Steuereinnahmen“ nicht geprahlt. Aus dem angekündigten „GRÖSPAZ“ wäre dann doch nicht nur ein „Kleinspaz“ geworden, meint Ihr Helmut Gillinger 12 | 11/10 BBW

uch beim jüngsten Sparpaket ist uns die Regierung Maßnahmen A zur Jahrzehnte hinausgeschobenen Staatsreform schuldig geblieben. Ein Heer an Abgeordneten, ein veraltetes Wahlrecht,

ein teurer und aufgeblähter Föderalismus und ein auch innenpolitisch europäisiertes Land, wo bereits zwei Drittel seiner Gesetze in Brüssel gemacht werden. Als einer der wenigen Spitzenpolitiker mit Zukunftsvisionen ist NÖ LH Erwin Pröll kürzlich wieder für eine Verkleinerung des National- und Bundesrates eingetreten. Mitstreiter gibt es wenige, die meisten bangen um ihre Pfründe.

Die Staatsrechtsreform ist ein Dauerbrenner und daher ein ungeliebtes Kind der Politik. Müsste sie doch beschließen, dass einige ihrer Mitglieder auf allen Ebenen der teuren föderalistischen Verwaltung ihr „Pöstchen“ verlieren würden. Und wer rationalisiert sich gerne selber weg? Auch der Rechnungshof fordert rasches Handeln ein. Der Schuldenstand bei Bund und Ländern ist derart gestiegen, „dass die Vergangenheit die Zukunft auffrisst“, so RH-Chef Moser. Daher fordert Landeshauptmann Erwin Pröll zum wiederholten Male rasches Handeln ein. Pröll hält „eine Verkleinerung des Nationalrates für durchaus zulässig, allerdings nur im Rahmen eines Gesamtkonzeptes“. Das „Demokratiepaket“ hätte auch Auswirkungen auf das Wahlsystem: Eine Reduktion der Mandatszahl würde eine Änderung der Wahlkreise mit sich bringen. Was – wenn man will – mit weniger Akteuren ja auch möglich ist. Als Mitstreiter haben sich inzwischen auch Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und Burgenlands Landeshauptmann Niessl deklariert. Politgrößen der Vergangenheit wie Erhard Busek, Hannes Androsch oder WKO Chef Christoph Leitl, der Vorarlberger Ex.BR. Herwig Hösele und Gerd Bacher plädieren ebenso für eine rasche Reform. Interessant auch der Vorschlag von Heinz-Christian Strache: „100 Abgeordnete ergeben 100 Prozent der Wählerstimmen“.

Die politische „Freunderlwirtschaft“ In Österreich ist es seit ewiger Zeit üblich, und zwar in allen politischen Parteien, Altpolitiker oder verdienten Parteigängern einen bequemen „Altenjob“ zuzuschanzen. Die Dienstorte sind meistens in staatsnahen

nistergehaltes, sitzen etwa 400 Abgeordneten in neun verschiedenen Landtagen vor. Dazu kommen landesweit sämtliche Bürgermeister, Stadtamts- und Magistratsdirektoren, Senatsräte, Bgm. Stellvertreter, Gemeinde- und Stadträte. Das „unpolitische“ Personal, vom Regierungsrat bis zur simplen Schreibkraft ist hier noch nicht berücksichtigt.

Und seit 15 Jahren auch bei der EU in Brüssel Seit 15 Jahren ist Österreich Mitglied der EU und dort auch massiv vertreten. Mit 141 Beschäftigten in der ständigen Vertretung der EU in Brüssel liegt Österreich überdurchschnittlich hoch an vierter Stelle von allen EU-Mitgliedsstaaten. Dazu kommen noch die Österreichische Botschaft in Belgien, die Mission der NATO und die Militärvertretung sowie acht eigenständige Bundesländerbüros! Mit insgesamt 219 Beschäftigten kostet dieser Aufwand dem österreichischen Steuerzahler wohlfeile 25 Mio. Euro jährlich.

Erwin Pröll – das Polit-Naturtalent Landeshauptmann Erwin Pröll Betrieben und Organisationen, Aufsichtsratsposten, ein frei werdendes Bundesratsmandat und ähnliches. Wenn es hier zu wenig Potential gibt, bedient man sich der „externen Berater und Lobbyisten“, wie die jüngste Vergangenheit zeigt. Jedenfalls kostet das alles Geld – des Bürgers Geld – und das sollte tunlichst nicht mehr ausufern.

Wie viele Politiker Österreich sich leistet Im Nationalrat sitzen183 Abgeordnete, je nach Stimmenanteil den einzelnen Parteien verpflichtet. Dazu kommt der Bundesrat, eher zahnlos und im hohen Maße ein Ausgedinge für verdiente Politiker aller Parteien. Bundespräsident, drei Parlamentspräsidenten und die gesamte Regierungsmannschaft inklusive Staatssekretären komplettieren die Akteure. Knapp 80 Landeshauptleute und Räte, im Range eines Mi-

Unsere Politiker sind in den letzten Monaten in der Beliebtheitsskala ihrer Wähler um etliche Prozentpunkte gesunken. Das Image reicht an das der Versicherungen heran. „Wenn`st was brauchst, krieg`st nur die Hälfte, und das mit viel Wenn und Aber“. Erwin Pröll hat als Politiker das berühmte „Bauchgefühl“ und setzt um, wo der Schuh drückt. So auch jetzt. Die Staatsreform zieht sich seit Jahrzehnten, viele murren, wenn das Thema Verwaltungs- oder Staatsreform diskutiert wird. Pröll argumentiert, dass der Bund bei vielen Materien nur noch Vollzugsorgan nach Brüssel sei, ein kleinerer Nationalrat und Übertragung bürgernaher Arbeit an die Länder Sinn machen würde. „Das Land ist sicher näher am Bürger als der Bund“. Natürlich sollten auch die Landesregierungen ihren Sparwillen bekunden. NÖ LH.Stv. und Sprecher der Finanzlandesräte Wolfgang Sobotka kontert: „80 Prozent unserer Ausgaben


Helmut Gillinger

er Regionale EntwicklungsD verband Industrieviertel sorgt mit hochkarätig besetzten Veranstaltungen für Bewegung in der Region. In Kürze stehen gleich zwei erstklassige Termine am Programm.

Wie jedes Jahr veranstaltet der Regionale Entwicklungsverband Industrieviertel auch heuer wieder ein Regionalforum im Schloss Katzelsdorf. Am 22. November ab 17:00 Uhr dreht sich alles um das Thema „Bildung und Integration“. Impulsreferate zum Thema „Regionale Lernorte der Zukunft - wohin geht die Reise?“ von Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp, Leiter des Zentrums für Zukunftsstudien Salzburg, „Integration durch Bildung“ von DI Anette Schawerda vom Integrationsservice Niederösterreich und „Von der Lernenden Region zur Bildungsarbeit in der Gemeinde“ von Dipl. Päd. Ing. Hans Rupp, Geschäftsführer des Bildungs- und Heimatwerks NÖ, stehen ebenso am Programm wie ein reger Informationsaustausch und eine

Diskussion gemeinsam mit den Referenten im Anschluss.

Energiesparen für Unternehmer Im Rahmen des Schwerpunktes Energieeffizienz und erneuerbare Energie lädt der Regionale Entwicklungsverband Industrieviertel außerdem zur Veranstaltung „Energieeffizienz in Betrieben und betriebliche Kooperationen“ ein. Die Veranstaltung findet am 6. Dezember ab 17:30 Uhr im Haus der Wirtschaft in Neunkirchen statt und wird gemeinsam mit der WK-NÖ und dem Bau.Energie. Umwelt Cluster NÖ der ecoplus durchgeführt. Impulsreferate zum Thema Energieeffizienz in Betrieben stehen ebenso am Programm, wie diverse Förderinfos für Unternehmer. Im Anschluss folgt ein geselliger Teil, wo im Rahmen eines Buffets diskutiert, nachgefragt und Networking betrieben werden kann. Infos: www.industrieviertel. at, bzw. 02622/27156 oder office@industrieviertel.at

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sind durch Gesetze bedingt, die uns der Bund vorgibt“. Die Begeisterung ist also enden wollend, dabei sind die großen Brocken noch gar nicht angesprochen: Gesundheits- und Familienreform, Schulreform, Verwaltungsreform, Bildungsreform usw. SPÖ Klubobmann Josef Cap gibt sich, wie auch BK Faymann und Vize Josef Pröll koalitionär ablehnend. Jeder politisch Verantwortliche im Land weiß aber, dass es ohne durchgreifende Gesamtreform so nicht weiter gehen kann. Die verplemperten Millionen würden uns schon bald massiv abgehen. Erwin Pröll hätte das Zeug dazu, parteienübergreifend eine tragfähige Basis zu finden.

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Region Noch bis 31. Dezember 2010 ist Bundesrat Martin Preineder Präsident des Österreichischen Bundesrates:

Ein Halbjahr mit viel Bewegung ur wenige Politiker unserer N Region sind in der II. Republik zu hohen politischen Ehren gekommen. Die Bestellung von BR Martin Preineder zum Präsidenten des Bundesrates und zugleich in die dritthöchste Rangordnung der Politiker Österreichs übertrifft aber alles.

Der Politiker aus dem Bezirk Wiener Neustadt (Region Bucklige Welt) war schon von November 2002 bis März 2003 Bundesrat, von März 2003 bis Oktober 2006 im Nationalrat (Periode Schüssel II). Seit Oktober 2006 sitzt er wieder im Bundesrat. Seit der letzten Landtagswahl im Jahre 2008

ist er Erstgereihter der ÖVP und wusste seitdem, dass er ab 1. Juli 2010 das Amt des Bundesrats-Präsidenten übernehmen wird. Martin Preineder ist auch Sprecher der Arbeitsgemeinschaft „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“. „Auf dieses Projekt bin ich besonders stolz, denn es ist eines der Herzeigeprojekte in der Regionalentwicklung“, so der Landwirt, der sich in seinem zweiten Job einem Bio-Betrieb in Lanzenkirchen mit Getreide, Mais, Kartoffeln etc. widmet. „Ich mache Politik, weil ich es gerne mache und ich es für notwendig halte, dass es jemand

tut. Aber ich bin von der Politik nicht abhängig. Ich habe einen Bauernhof, dessen Aufgaben ich mich gerne widme. (Anmkg: Lilienhof beim Schloss Frohsdorf).“ Möglicherweise kommen Familie und Bauernhof gerade in diesen Monaten doch etwas zu kurz.

Diskussion über die Notwendigkeit des Bundesrates Eine solche begleitet die Österreicher schon seit vielen Jahren. „Ich habe das Gefühl mich besonders“, gesteht Preineder. „Es vergeht ja kein Monat, wo nicht irgendein Repräsentant des Staates oder ein Meinungsbildner meint, man könnte den Bundesrat abschaffen oder zumindest verschlanken oder was weiß ich noch alles.“ Eine Abschaffung des Bundesrates würde Preineders Ansicht nach die Länder- und

„ Preineder beim Festakt anlässlich „90 Jahre Bundesverfassung“ mit NR-Präsidentin Prammer und Bundespräsident Fischer.

Der Bundesrat - politisch gesehen D

er Bundesrat ist die zweite Kammer und die Länderkompetenz in der Bundesgesetzgebung. Die Bundesräte werden nicht direkt vom Volk gewählt, sondern von den Landtagen entsandt. Ihre Aufgabe ist es, im Gesetzgebungsbereich die Länderinteressen wahrzunehmen. Der Bundesrat besteht aus 62 Abgeordneten. Dem föderalen* Gedanken wird Rechnung getragen, indem jedes Bundesland ein „Grundgewicht“ von drei Abgeordneten hat. Es kann auch kein Land in den Himmel wachsen, denn das größte Bundesland (Niederösterreich) hat maximal 12 Abgeordnete. Im Hinblick auf die parteienmäßige Zugehörigkeit der Abgeordneten können sich nach jeder Landtagswahl Verschiebungen ergeben. Innerhalb der Bundesländer gibt es auch eine Reihung der Bundestagsabgeordneten, 14 | 11/10 BBW

wobei die stimmenstärkste Partei des Landes den Abgeordneten Nr. 1 stellt. Innerhalb der Parteien geht es nicht nach dem Alphabet, dem Alter oder der Zugehörigkeit im Bundesrat. Diese Reihung erfolgt willkürlich, also nach Kriterien, die die Parteien selbst bestimmen. Der in einem Bundesland Erstgereihte (in Niederösterreich ist es Martin Preineder), wird in jenem Turnus, in dem das jeweilige Bundesland für die Präsidentschaft im Bundesrat an der Reihe ist, Präsident des Bundesrates. Die Reihenfolge der Bundesländer für die halbjährige Präsidentschaft ergibt sich nach dem Alphabet. Nach Niederösterreich folgt demnach ab 1.1.2011 Oberösterreich. Genauso gehandhabt wird es bei der Landeshauptleutekonferenz, bei der derzeit Niederösterreichs Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll den Vorsitz führt.

Klar hab ich am Anfang Federn vor dem Job gehabt. Aber ich muss sagen: Es geht mir besser als ich geglaubt habe. Martin Preineder scheut sich nicht vor Geständnissen

Regionalinteressen schwächen: „Manche Dinge sehen eben in Wien anders aus als in Eisenstadt oder in Vorarlberg. Denn: Der Standort bestimmt den Standpunkt. Ein Gesetz, dass sich in Wien gebildet hat, schaut wahrscheinlich anders aus in der Umsetzung als in Vorarlberg.“ Die meisten Parlamente der Welt haben ein Zweikammernsystem, welches nicht immer unbedingt mit jenem von Österreich vergleichbar ist (etwa USA). Denn ein Wesen unserer * Föderalismus: Österreich ist ein Bundesstaat. Im Bundesstaat wird die Macht zwischen dem „Oberstaat“ (d.h. dem Bund) und den Gliedstaaten (d.h. den Ländern) aufgeteilt. Bei dieser Macht handelt es sich um Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtssprechung (Artikel 2 des Bundesverfassungsgesetzes von Österreich) ** Landeshauptleutekonferenz: Sie ist nicht mehr als ein Treffen der Landeshauptleute. Sie ist, wie auch die Sozialpartnerschaft, verfassungsmäßig nicht verankert, beide sind nur freie Zusammenschlüsse. *** Subsidiariät: Mitsprache der Regionen in der Europäischen Union

Am 31. Dezember läuft Niederösterreichs und damit Martin Preineders Bundesrats-Präsidentschaft aus. Demokratie ist es, dass Gesetzgebung und Vollziehung getrennt sind. Was man zum Beispiel aus der Idee, den Bundesrat durch die Landeshauptleutekonferenz** zu ersetzen, nicht herauslesen kann.

Bei der Idee vom Sparen ganz oben Tatsache ist allerdings auch, dass die Debatte um das Sparen bei der Verwaltung immer beim Bundesrat beginnt. Wenn es auch manchmal nur über die Bande gespielt wird. So passiert, als vor einigen Monaten LH Erwin Pröll mit der Ansicht vorpreschte, den Nationalrat könnte man verkleinern. Da verwies dessen Präsidentin Barbara Prammer gleich darauf, dass man lieber beim Bundesrat beginnen sollte. „Einsparungen beim Bundesrat bewegen sich im Promillebereich. Bei der Schulreform etwa liegt viel mehr drinnen“, entgegnet Preineder zu all diesen Vorschlägen. Solche hat der Bundesrats-Präsident freilich auch: „Ich könnte mir eher eine Aufwertung des Bundesrates vorstellen.“ Es wäre für ihn denkbar, dass die Landtagspräsidenten im Bundesrat sitzen könnten.

Was kann man als Präsident bewegen? Der 48-Jährige denkt bei dieser Frage nicht lange nach: „Ich habe mir vorgenommen, ein aktiver Bundesratspräsident zu sein. Ich habe meine halbjährige Präsidentschaft unter das Motto‚ Bundesrat als Regionalrat‘ gestellt, weil wir der regionale, föderale Teil der Bundesgesetzgebung sind. Mit der von mir initiierten Veranstaltung in der Säulenhalle des Parlaments Österreichs Regionen - ein Genuss


Region

Konferenz der Landtagspräsidenten der österreichischen Bundesländer auf Einladung Südtirols in Bozen. Sitznachbar von Martin preineder war beim Bankett der Südtiroler „Nationalheld“ Reinhold Messner (am Bild unten ganz links)

Festlicher Akt im Parlament: Angelobung des wiedergewählten Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer im Parlament. Bild oben: Einzug mit dem Ehepaar Fischer, NR-Präsidentin Barbara Prammer und Bundesrtats-Präsident Martin Preineder. Bild unten: Festakt im Reichsratssitzungssaal mit der österreichischen Bundesregierung auf der Regierungsbank

habe ich einen Akzent gesetzt und die Regionen auf der kulinarischen Seite in den Vordergrund gestellt.“ Auch hat er insofern ein interessantes Halbjahr erwischt, als gerade jetzt die Diskussion um die Umsetzung des Subsidiarität-Prinzips*** in der EUGesetzgebung auf Österreich zugekommen ist. Preineder: „Der Lissabon-Vertrag, den die Politik damit begründet hat, dass Europa näher zu den Bürgern und den Regionen rückt, ermöglicht es, dass die Länder über den Bundesrat aktiv auf die Gesetzgebung der EU ein Mitspracherecht haben.“ Die EU schickt nunmehr, wenn sie eine Richtlinie erlässt, diese vorher in eine Begutachtung an den Nationalrat und an den Bundesrat. „Unsere Aufgabe ist es dann, diese Vorlage mit den Ländern zu koordinieren. Der Bundesrat befindet, ob deren Einsprüche sinnvoll sind. Er kann dann eine begründete Stellungnahme nach Brüssel schicken“, erklärt Preineder. Wie es erst kürzlich bei den Saisonarbeitskräften geschehen ist. Mit einer qualifizierten Mehrheit (16 Staaten) kann nämlich dank des neuen EU-LissabonVertrages eine neue Richtlinie der EU verhindert werden bzw. eine neue Vorlage zur Diskussion gestellt werden. „Das und noch einige andere Möglichkeiten mehr sind eine klassische Aufwertung des Bundesrates. Dummheiten wie die Gurkenkrümmung und dergleichen mehr sind draußen“, so der Präsident des Bundesrates.

Zuwenig Informationen über den Bundesrat Preineder ist der Ansicht, dass die Bevölkerung viel zu wenig über die Arbeit des Bundesrates

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weiß. „Wenn wir Gesetze nicht allzuoft beeinspruchen, liegt das unter anderem auch daran, dass die Regierungsparteien sowohl im Nationalrat als auch im Bundesrat dieselben Mehrheiten haben. Wenn man nichts beeinsprucht, heißt das noch lange nicht, dass wir nichts verändert haben. Wenn von der Regierung ein Gesetz vorgelegt wird, in dem etwas drinnen ist, was uns nicht passt, dann sagen wir das schon vorher. Das heißt, wird verhindern Gesetze nicht dadurch, indem wir einen Einspruch machen, sondern indem wir schon vorher die Rute ins Fenster stellen.“

Lanzenkirchen und Preineder Preineders politische Karriere hat bei der Landjugend in seiner Heimatgemeinde begonnen. Die Bezirksebene der Bauernschaft übersprang er und kam schon mit 28 Jahren in die Landeslandwirtschaftskammer und über diese in der Folge in den Bundesrat. Daneben hat er auch 13 Jahre als Gemeinderat in Lanzenkirchen hinter sich. Heuer trat er im Gemeinderatswahlkampf nicht mehr in Erscheinung. „Unter anderem auch deswegen, weil ich gewusst habe, dass ich als Präsident des Bundesrates für die Gemeindearbeit nur wenig Zeit gehabt hätte.“

Allerdings wurde in Lanzenkirchen manchmal auch Kritik gegen Preineder geäußert. Insoferne, indem er sich als Bundesrat mehr für seine Heimatgemeinde engagieren hätte können. Dieser Rüffel sei ihm nicht fremd, meint dieser und liefert dafür auch eine Erklärung: „Ein Engagement für die eigene Gemeinde ist, wie man gerade jetzt sieht, nur mit einem Bürgermeister möglich, der die Zusammenarbeit sucht. Ich konnte, drastisch formuliert,

Sitzen Sie schon wieder am Traktor? Gegenfrage von Martin Preineders Parlaments-Büroleiterin, als sich dieser per Mobiltelefon mit dem Hinweis „Ich habe wieder einmal eine neue Idee“ meldet.

unter Karnthalers Vorgängern nicht einmal einen Radlständer aufstellen, wenn es die SPÖBürgermeister nicht wollten. Obwohl ich ihnen vieles praktisch nachgetragen habe. Angefangen beim Zebrastreifen beim Kloster bis hin zu meiner Intervention bei der NÖ Straßenverwaltung, die Sanierung einer Landesstraße weiter als vorgesehen auszuführen. ‚Das darf aber keiner wissen‘, sagte man mir auf der Gemeinde. Wenn man betteln gehen muss, ob man etwas bringen darf, aber es darf keiner davon wissen, dann

bringt man es eben mit der Zeit nicht mehr.“ Bezeichnend für das politische Umfeld in Lanzenkirchen findet Preineder, dass in seiner 7-jährigen Tätigkeit als Abgeordneter kein SPÖ-Bürgermeister von Lanzenkirchen je mit einem Anliegen zu ihm gekommen sei. „Scheinbar haben sie nichts gebraucht, weil sonst wären sie zu ihrem Abgeordneten aus der Gemeinde gegangen“, konstatiert er.

Rekordverdächtig Wie es aussieht, dürfte Martin Preineder sogar der bisher am längsten dienende BundesratsPräsident werden. Denn die sechs Monate, die ein Präsident dem Bundesrat vorsteht, sind in Wirklichkeit keine sechs, sondern meist nur vier oder fünf Monate. Weil weder im Jänner gleich begonnen und meist schon vor Weihnachten „abgeschaltet“ wird. Anders bei Preineder: Seine erste Bundesratssitzung als Präsident war am 1. Juli. Neben diesem auf den Punkt gebrachten Start führt auch der Umstand, dass es am 23. oder sogar erst am 27. Dezember zur letzten Bundesratssitzung (Budgetbegleitgesetze!) kommt, zu dieser ungewöhnlich langen Präsidenten-Periode. Johann Tomsich 11/10 BBW | 15


75 Jahre Unternehmen Mayrhofer Region Mit Vertrauen und aus eigener Kraft

Unternehmen Alois Mayrhofer ist bis 2010 - 75 Jahre 1935 Firma Alois Mayrhofer - eine Firmengeschichte, die bis ins vorige Jahrtausend - wie das klingt! - hineinreicht.

Für viele Unternehmer bleiben beim Blick zurück zum Anfang nur Schwarz-Weiß Fotografien und vergilbte alte Urkunden. Am Hauptplatz in Kirchschlag, dem Firmensitz des Unternehmens, ist das völlig anders. Da ist der 97-jährige Seniorchef, der damals 1935 mit 22 Jahren eine kleine Druckerei gegründet hat, noch heute täglich mit kleinen Schreibarbeiten und Nachkalkulationen beschäftigt. Vor kurzem hat er sein Engagement bei den Passionsspielen beendet, erst kürzlich wurde ihm der dafür notwendige Bart abgeschnitten. Und wer etwas über die Zeiten von damals wissen will, fragt ihn am besten selbst oder liest darüber in seinen eben erst erschienenen Memoiren „Mein Leben im Satzspiegel“. Es war faszinierend, ihm dabei zuzusehen, wie er in atemberaubender Schnelligkeit die Bleibuchstaben spiegelverkehrt

zeilen- und blockweise im Winkelhaken zusammensetzte. Oder wie die Greifer der riesigen, tonnenschweren Schnellpresse Blatt für Blatt verschlungen und bedruckt wieder ausgespien haben. Von den beweglichen Lettern und Handsatzschriften bis in die digitale Welt der Datenaufbereitung war es eine rasante Bergund Talfahrt. Heute sind wir dort positioniert, woran wir nie zu glauben gewagt haben.

Eine Firma im Wandel der Zeit Die Entwicklung von der Druckerei Alois Mayrhofer bis hin zum Unternehmen von heute als Werbe-, Druck- und Verlagshaus, Werbegrafikstudio, Werbeagentur, Copyshop, BÜROPROFIFachhändler, Buchfachgeschäft und Papierwarenfachhändler ging parallel mit dem revolutionären digitalen Umbruch. Digitale Webshops für Büroartikeleinkauf und der OnlineVerkauf von Büchern haben uns die Kunden auch von weither

näher gebracht und die digitale Welt der Informationsaufbereitung im grafischen Bereich mit Webdesign und Digitaldruck das Druck- und Verlagswesen revolutioniert. Faszinierend auch die Geschichte unserer beiden Zeitungen, des BOTEN AUS DER BUCKLIGEN WELT seit 1986 und von BURGENLAND MITTE (1987). Sie haben bald ihre 25-Jahr-Jubiläen und sind jede für sich, Ausgabe für Ausgabe, eines der faszinierendsten Produkte unseres Werbe-, Druckund Verlagshauses. Das Unternehmen Mayrhofer hat sich trotz des Zweiten Weltkrieges, der technolog­ ischen Revolution der 70er und 80er Jahre bei so mancher Wirtschaftskrise gut behaupten können und ist heute im Gegensatz zu Legionen von Mitbewerbern, Kollegen und Lieferanten, die nicht überleben konnten, als fachlich versierter Dienstleister ganz nah an den Wünschen der Kunden angekommen. Ja, wir dürfen sogar behaupten, unseren Regionen mit den beiden Zeitungen ein eigenes

Das Firmengebäude im Jahr 2010 Selbstverständnis gegeben zu haben. 2860 Kirchschlag i.d.B.W. Hauptplatz 27, Tel. 02646 7001 verlag@mayrhofer.co.at www.mayrhofer.co.at Alois Mayrhofer Edith Wieser-Mayrhofer

Als wäre es gestern gewesen …

Die alte Schnellpresse der Druckerei Mayrhofer steht heute im neuen Glanz als Aushängeschild der Druckerei Berger in Horn - für Alois Mayrhofer sen. war sie bis in die 90er Jahre Kernstück der Druckproduktion

B

uchstäblich in letzter Minute rettete Ferdinand Berger mit pensionierten Buchdruckern und Maschinenschlossern der gleichnamigen Druckerei in Horn die alte Schnellpresse Baujahr 1927 vor der Verschrottung. Heute steht die historische Druckmaschine als Prunkstück und stolzes Juwel voll einsatzfähig in Horn bei Ferdinand Berger, der schon seinen kompletten alten Betrieb für die Nachwelt konserviert und nicht nur ein Druckereimuseum, sondern auch ein faszinierendes Kutschenmuseum in mühevoller Arbeit geschaffen hat. Zum 75sten Jubiläumsjahr der Druckerei Mayrhofer das schönste Geschenk für Alois Mayrhofer

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senior und junior, die wie in alten Zeiten die gute alte Schnellpresse wieder rauschen ließen.

Ferdinand Berger mit Gattin und ehemaligen Mitarbeitern und Partnern

Lettern nachjustieren an der Schnellpresse: Alois Mayrhofer jun. hat damals als „Lehrbua“ mit dieser Druckertechnik seine Lehrzeit begonnen, ehe das digitale Zeitalter die Druckerbranche revolutionierte.

Alois Mayrhofer sen. mit 97 Jahren noch einmal in Aktion an der guten alten Schnellpresse Baujahr 1927 von Josef Angerer & Söhne


Region

75 Foto: A.Z.

us den Memoiren von Alois A Mayrhofer sen. erschienen im Verlag Mayrhofer „Mein Leben

41 Jahre liegen zwischen Seniorchef Alois Mayrhofer sen., dem Unternehmerpionier und Firmenchef Alois Mayrhofer jun. In der Übergabezeit nach 1977 war ihr Zusammenhalt einer der wichtigsten Faktoren für die Erfolgsgeschichte des Unternehmens.

im Satzspiegel“:

1. Reihe: Edith Wieser-Mayrhofer (Chefredakteurin Burgenland Mitte), Alois Mayrhofer sen. mit Gattin Magdalena, Alois Mayrhofer jun. 2. Reihe: Anna Schiefer (Grafik & Layout), Harald Beisteiner (Verlagsdirektor), Martina Lex (Redakteurin), Johann Tomsich (Redaktionsleiter), Johanna Aulabauer (Kundenbetreuung) 3. Reihe: Theresia Zodl (Buch- und Papierhandel), Gertraud Beisteiner (Buch- und Papierhandel), Cornelia Hütter (Chefredakteurin Bote aus der Buckligen Welt) 4. Reihe: Margarete Suchanek (Büroprofi), Berthold Heissenberger (Redakteur, Grafik & Layout), Helmut Gillinger (Redakteur) Nicht am Bild: Rosemarie Szirmay-Wenzelburger (Redakteurin)

Firmenchronik Wechsel Land

1935 Gründung des Unternehmens durch Alois Mayrhofer sen. 1945 Eröffnung der Papierhandlung 1977 Übergabe an den Nachfolger Alois Mayrhofer jun. 1979 Inbetriebnahme der ersten Fotosatzmaschine 1986 Erste Herausgabe des Boten aus der Buckligen Welt und ... 1987 Burgenland Mitte (auch dreisprachig in Ungarn erschienen) mit Chefredakteur Dr. Josef Mühlhauser 1988 Umstellung der Produktion auf Apple-Computer 1989 Gründung der ersten und größten medizinischen Fachzeitung „Orvosi Magazin“ in Ungarn 1994 Übernahme der Chefredaktion des Boten aus der Buckligen Welt durch Johann Tomsich und...

Wechsel 1998 von Burgenland Mitte Land

2000 Freischaltung der Internetplattform mit den OnlineZeitungen Burgenland Mitte und Bote aus der Buckligen Welt, Büroprofi, Firmenhomepage, Buch-Shop und Veranstaltungskalender

2002 Komplette Umstellung der internen Verwaltung, Organisation und Kommunikation auf EDV 2003 Herausgabe der Kirchschlager Stadtzeitung 2005 Johann Tomsich übergibt die Chefredaktion an Edith Wieser-Mayrhofer 2009 Neue Chefradakteurin für den Boten aus der Buckligen Welt: Mag. (FH) Cornelia Hütter; Johann Tomsich übernimmt die Redaktionsleitung

Am 15. Oktober 1935 war es soweit. Mit einem schönen Eröffnungsplakat konnte der Einmannbetrieb eröffnet werden. Aufträge und Arbeit gab es genügend. Von 5.30 bis 12 Uhr und von 12.30 bis 2 Uhr habe ich, außer Sonntag, dieser Tag war prinzipiell arbeitsfrei, in der Werkstätte gearbeitet. Plakate, Geschäftsbriefe, Fahrpläne, ja sogar der Pfarrbrief, eine kleine Zeitung wurden gedruckt. Die Kunden waren zufrieden, die Rückzahlungen konnten erfüllt werden. Und es gab noch Treue und Glauben unter den Geschäftsfreunden. Von den 96 Wechseln hatte ich die Hälfte bezahlt. Auf einmal konnte ich nicht mehr, das Geld fehlte. Auf Anruf bei der Firma wusste ich, dass drei Tage nach Fälligkeit die Lieferer die Maschinen abholen konnten. Damit wäre das das große Aus gewesen. In dieser Zwangslage erklärte mir der Direktor dieser Firma, Herr Reichl, der Wechsel wird storniert und nachangehängt. Bei der nächsten Wienfahrt bedankte ich mich bei Herrn Direktor Reichl, den ich persönlich noch gar nicht kannte auf das Herzlichste. Er meinte: Sie brauchen mir nicht zu danken, dass ist doch selbstverständlich, wir wollen ja weiter Geschäfte mit Ihnen machen. In dieser Zeit galt noch ein Handschlag soviel wie eine Unterschrift... Das Buch ist ab 22. November 2010 in der Buchhandlung Mayrhofer in Kirchschlag und online unter www.buch.co.at erhältlich. 11/10 BBW | 17


Wirtschaft

Ein starkes Team: Josef und Christine Picher (hier bei der Eröffnung des Geschenkeshops mit Vizebgm. Josef Freiler und Stadtrat Ernst Bauer) führen seit 30 Jahren die Geschicke des Familienbetriebes. Sohn Andreas (rechts oben) bastelt an der Erfolgsgeschichte der nächsten dreißig Jahre bereits aktiv mit

Firma Picher Kirchschlag: 30 Jahre auf Er itten im Zentrum Kirchschlags läßt das SpielzeugM geschäft der Firma Picher seit

30 Jahren ein jedes Kinderherz höher Schlagen. Mit dem Sporthandel, dem Schuhgeschäft und dem ganz neuen Geschenkeshop sorgt der Familienbetrieb auch bei den Erwachsenen für zufriedene Gesichter. Und das in mittlerweile drei Bundesländern. Mit einem kleinen, feinen Sortiment eröffnete die Firma Picher im Jahr 1980 auf einer Verkaufsfläche von 35 m2 ihr Spielzeuggeschäft am Hauptplatz in Kirchschlag. Heute gehört der Familienbetrieb mit einer Verkaufsfläche von insgesamt rund 5.000 m2 in drei Bundesländern und einer Produktpalette von Spielwaren, Sportartikeln, Schuhen und

Geschenkideen zu einer der größten Unternehmerfamilien der Branche in Österreich. Und dabei hat alles mit der richtigen Idee zur richtigen Zeit am richtigen Ort angefangen. So richtig in Fahrt kam die Erfolgsgeschichte des Familienbetriebs bereits 1987, als das Sportgeschäft in Kirchschlag übernommen wurde. Damit reichte die Zielgruppe von Baby- und Kleinkindartikeln über ein riesen Sortiment an Spielsachen für jedes Kinderalter bis hin zu zeitgemäßen Sportgeräten bis ins hohe Alter.

Richtiger Riecher Das Gespür für Trends liegt der Familie Picher dabei im Blut. Jede Erweiterung des Sortiments und jeder neue Standort wurde mit Bedacht und im Hinblick auf aktuelle Trends und Entwicklungen gewählt. Und so war es nur ein logischer näch-

ster Schritt, als man im Jahr 1993 das Schuhgeschäft in den Familienbetrieb übernommen hat und damit speziell der weiblichen Kundschaft ein weiteres Angebot im Ort bieten konnte. Perfekt in das Konzept passt auch der neue Geschenkeshop in Kirchschlag, der passend zu jeder Jahreszeit die neuesten Trends für ein schönes Zuhause

bereit hält. „Die Idee zum Geschenkeshop hat sich fast von selbst ergeben. 80 Prozent unserer Kunden im Schuhgeschäft sind Frauen. Und da war es klar, dass wir da besonders mit unseren Deko-Ideen punkten können,“ so Picher. Mitte der Neunziger erfolgte bereits die erste Expansion ins Burgenland. Heute betreibt die Firma Picher neben den Geschäften in Kirchschlag Spielund Sportfachgeschäfte sowie Geschenkeboutiquen in Stoob, Eisenstadt, Feldbach und Ternitz sowie zwei Ski-Verleihstationen inklusive Shop bei den Talstationen der Bergbahnen in Mönichkirchen und Mariensee.

Trends von morgen schon heute Ohne das richtige Gespür für die Trends von Morgen und die Wünsche der Kunden wäre aber all das wohl nicht möglich gewesen. Durch die sorgfältige Auswahl der Produktpalette können so Groß und Klein nicht nur aus einem riesigen Sortiment neues-

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Wirtschaft

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ter Produkte vom Spielzeug bis zur Stiefelette wählen, sondern auch von den besten Konditionen durch die Zusammenarbeit mit Top-Verbundgruppen profitieren. Und das sieht man bereits in den Schaufenstern. Funktionale Lifestyle-Bekleidung, modernstes Ski-Equipment oder die „Easytone“-Muskelstraffungsschuhe geben in diesem Winter ebenso den Ton an wie neue und klassische Brettspiele, Holzspielsachen oder Lego, das nur auf einen spektakulären Auftritt unterm Weihnachtsbaum wartet. Daneben ist alles rund um das Thema Fußball ein Dauerbrenner. Jüngstes Beispiel: Im Rahmen der langen Einkaufsnacht in Kirchschlag besuchten gleich drei RapidSpieler das Sportgeschäft der Pichers. Rund 400 Besucher versuchten, die Profi-Sportler hautnah kennenzulernen und ein Autogramm zu ergattern. Neben dem Gespür für Neues setzt man hier aber auch auf Nachhaltigkeit. Unter dem Motto „Augen auf beim Spielzeug-

Alles, außer Stillstand: Eine Chronologie 1980: Josef und Christine Picher eröffnen das erste Spielzeuggeschäft in Kirchschlag 1987: Übernahme eines Sportgeschäftes in Kirchschlag 1993: Übernahme eines Schuhgeschäftes in Kirchschlag 1995: Eröffnung eines Spielwarengeschäftes in Oberpullendorf 2001: Eröffnung eines Sportgeschäftes in Oberpullendorf 2004: Eröffnung eines Spielwarengeschäftes in Eisenstadt

2004: Übernahme einer Spielwaren und Sportabteilung in Feldbach (Steiermark) 2005: Eröffnung einer Geschenkboutique in Eisenstadt 2005: Übernahme einer Sportabteilung im Öbau Köck Markt in Ternitz 2006: Skiverleih in Mönichkirchen und Mariensee 2010: Eröffnung eines Geschenkeshops neben dem Schuhgeschäft in Kirchschlag

Einst und jetzt: Josef und Christine Picher im Jahr 1980 (unten) und 2010

kauf“ werden etwa Lieferanten aber auch die Produzenten aus China direkt vor Ort im Hinblick auf Arbeitsbedingungen sowie in Sachen Qualität der Artikel genau unter dei Lupe genommen. Für zufriedene Kunden, die noch lange an den Produkten der Firma Picher Freude haben sollen. Das Erfolgsrezept klingt dabei so einfach wie logisch: „Wir haben vom Start an auf Offenheit für den Markt, für die Kunden und ihre Wünsche gesetzt. Grundlage waren der Mut und Elan sowie die Überzeugung der ganzen Familie, dass wir uns mit Leistung und Fleiß behaupten werden. Werbung

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Betrugsbekämpfung aktuell Unter dem Stichwort „Betrugsbekämpfung“ beschäftigt sich das Parlament derzeit mit einer Regierungsvorlage, im Rahmen derer ab dem nächsten Jahr folgende Neuerungen auf uns zukommen könnten: Verlängerung von Verjährungsfristen Es ist geplant, dass die Verjährungsfrist für hinterzogene Abgaben von sieben auf zehn Jahre ausgedehnt wird. Des Weiteren soll die Verjährungsfrist von vorläufig festgesetzten Abgaben in Zukunft 15 Jahre betragen. Unterstellung einer Nettolohnvereinbarung bei illegaler Beschäftigung Wenn ein Arbeitgeber seine Dienstnehmer nicht ordnungsgemäß bei der Gebietskrankenkasse anmeldet und in weiterer Folge auch die Lohnsteuer nicht einbehält und an das Finanzamt abführt, geht der Gesetzgeber von einer Nettovereinbarung aus, was zur Folge hat, dass für die Bemessung der Lohnabgaben auf einen Bruttobezug hochgerechnet wird. Einführung einer Haftungsbestimmung für lohnabhängige Abgaben bei Bauleistungen Analog der Haftungsbestimmung für Sozialversicherungsbeiträge, die es nun ja schon eine Zeit lang gibt, möchte sich nun auch die Finanz bei den Auftraggebern von Bauleistungen für ihre Ausfälle regressieren. Dieser Haftung von bis zu 5 % vom Werklohn kann man sich nur dadurch entziehen, dass man 5 % des Werklohnes an das Dienstleistungszentrum der Wiener Gebietskrankenkasse überweist oder indem man sich vergewissert, dass der beauftragte Bauunternehmer zum Zeitpunkt der Bezahlung auf der „berühmtberüchtigten“ HFU-Liste zu finden ist. In Summe müssten somit Unternehmer, die Bauleistungen im Sub vergeben, ab 2011 25 % des vereinbarten Werklohnes abliefern, wenn der „Subler“ nicht „gelistet“ ist (denn die 5 % für die Finanz kommen zu den schon bisher geltenden 20 % für die Sozialversicherung dazu). Wie gesagt, die Gesetzwerdung all dieser Bestimmungen bleibt noch abzuwarten. Doch da sich das Jahr mit Riesenschritten seinem Ende nähert, sollte man rechtzeitig informiert sein, um dann im nächsten Jahr nicht unvorbereitet zur Kasse gebeten zu werden.

30 Jahre

in Kirchschlag

Global Player aus Kirchschlag as Familienunternehmen von D Josef Picher sorgt mittlerweile weit über die Region hi-

naus durch weitsichtige Expansionspolitik und dem richtigen Gespür in Sachen Trends für Erfolgsgeschichten. Aber auch am nationalen und internationalen Handelsparkett macht das Kirchschlager Unternehmen eine gute Figur. Was nun auch bestätigt wurde. Mit seinem Spielwaren- und Sportgeschäft, dem Schuhhandel und dem neuen Geschenkeshop ist Josef Picher aus der Unternehmerszene Kirchschlags längst nicht mehr wegzudenken. Erfolgreiche Expansionen in die benachbarten Bundesländer Burgenland und Steiermark geben dem Geschäftsmann mit der Devise „Wir kommen dort hin, wo die Kunden sind“, recht. Und dabei überlässt Picher nichts dem Zufall. Er ist nicht nur Mitglied der Einkaufskooperationen Sport 2000 und der Einkaufs- und Marketinggemeinschaft EK Servicegroup im deutschen Bielefeld, sondern er mischt aktiv am Geschehen in den Verbundgruppen mit.

Internationales Marketing made in Kirchschlag Als Vorstandsvorsitzender der Sport 2000 Österreich-Gruppe ist Picher mitverantwortlich für die Geschicke von insgesamt 272 Händlern in 424 Geschäften mit rund 2.300 Mitarbeitern. Damit ist die Sport 2000/Zentrasport-Verbundgruppe Marktführer in Österreich mit einem

Umsatz von knapp 370 Millionen Euro. Ziel des Verbands ist die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und Selbständigkeit der Händler. Sport 2000 International ist weltweit eine der größten Einkaufskooperationen selbständiger Sporthändler mit rund 3.500 Geschäften und einem Gesamtumsatz von fünf Milliarden Euro. Auch in Sachen Spielwaren mischt Picher im internationalen Management tatkräftig mit. Die deutsche EK Servicegroup Verbundgruppe mit Sitz in Bielefeld hat Picher erst kürzlich für weitere drei Jahre einstimmig in den Aufsichtsrat gewählt. Die Fokussierung der EK Servicegroup liegt auf dem inhabergeführten Facheinzelhandel - ein Gebiet, auf dem Picher schon durch das eigene Unternehmen Experte ist. Die Einkaufs- und Marketinggemeinschaft setzt Schwerpunkte unter anderem im Bereich Spielwaren und konnte sich im Jahr 2009 - trotz Wirtschaftskrise - auf einen Umsatz von 1,47 Milliarden steigern. Werbung Cornelia Hütter

Eine Welt aus Plastik D

er Verein Natur und Umwelt Kirchschlag (Natum) lud gemeinsam mit der NÖ Umweltberatung Mitte November zur Filmpräsentation: „Plastic Planet“ von Regisseur Werner Boote beleuchtet äußerst kritisch unsere Welt und ihren Umgang mit Plastik. Bei Vorführungen für die Schüler der Hauptschule Kirchberg und Kirchschlag sowie bei einem weiteren Termin, der für alle zugänglich war und

sehr gut besucht war, konnte der Dokumentarfilmer mit dem begeisterten Publikum im Anschluss an die Vorführung über die Problematik und die Inhalte seines Films diskutieren. Der Verein Natum bedankte sich im Rahmen der Veranstaltung auch bei der Gemeinde Kirchschlag, die durch finanzielle Unterstützung diesen Filmtag der etwas anderen Art ermöglicht hat.


Wirtschaft

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Wirtschaft Postämterschließungen im neuen Licht:

Ein neues Filialnetz für Post und Bawag un ist die Katze aus dem Sack! Was viele Bürgermeister auch N bei uns in der Buckligen Welt zur Weißglut brachte, erfährt nun eine überraschende Wende. Post und Bawag werden bis 2012 ein gemeinsames Filialnetz von 520 Standorten in ganz Österreich schaffen. Das bisher eher vernachlässigte Bankgeschäft wird dadurch aktiviert und auch in ländlichen Gebieten ein gewichtiger Mitbewerber für Raiffeisen, Erste-Sparkassen und Co. Bankeninsider haben sich längst über den lockeren Umgang der Post/PSK mit ihren Bankgeschäften gewundert. Durch den permanenten Kahlschlag der traditionellen Postämter wurden die Möglichkeiten der Kunden, bei der Post/PSK Bankgeschäfte zu erledigen, immer geringer. Die vielgepriesenen „Postpartner“ konnten in der Folge diese ja nur teilweise bis gar nicht ausführen. Diese Situation gehört ab sofort der Vergangenheit an! Post-General Pölzl und Bawag-Chef Haynes haben dazu einen Deal vorbereitet, der in weniger

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als zwei Jahren die Bankenlandschaft verändern wird.

Schließungswelle der Post geht hurtig weiter Gerade in diesen Tagen sind die Bucklige Welt und das südliche Niederösterreich von einem konzentrierten Kahlschlag der Postfilialen betroffen. Selbst Bad Erlach`s Bürgermeister und Landtagsabgeordneter Hans Rädler zeigt sich ratlos. „Es nützt nicht viel dagegen zu protestieren.“ Betroffen sind die Orte Bad Erlach, Wöllersdorf, Steinabrückl, Felixdorf, Piesting,

Puchberg am Schneeberg und Wimpassing. Tatsache ist, dass diese Schließungen nur ein Teil des Bereinigungsprozesses der Poststandorte unter dem Aspekt der neuen Initiativen ist.

2012 soll die gesamte Umstrukturierung mit 2.000 Anlaufstellen perfekt sein.

„Bawag P.S.K.“ im Endausbau mit 2.000 Filialen

Das neue Markenbild von „Bawag P.S.K.“ wird mit einem roten und gelben Segel im Schriftzug umgesetzt. Im Kassen- und Schalterbereich werden sämtliche Transaktionen für Bank- und Postdienstleistungen abgewickelt. Die Post bietet sämtliche Postdienstleistungen vom Brief bis zum Paket an, auch Telekom-Angebote und Papier-Handelswaren sind im Sortiment. Einer der wichtigsten Punkte sind die Öffnungszeiten. Postfilialen haben je nach Standort abends oft bis 18 Uhr geöffnet, in den SB-Zonen ist Dienstleistung sogar 24 Stunden möglich. Zur Mithilfe an der Umsetzung dieses Mega-Deals ist bereits per 1.11.2010 der bisherige deutsche Postbank-Chef Wolfgang Klein in der Wiener Bawag-Zentrale als Vorstand für Privat-und Geschäftskunden tätig. Klein wird nach den Vorstellungen von Bawag-Chef Byron Haynes vor allem die Kontakte zu den verschiedenen Vertriebskanälen an der Basis im Auge haben.

Bawag-Chef Byron Haynes und Post-Boss Georg Pölzl werden bis 2012 österreichweit 520 gemeinsame Filialen schaffen. (400 kommen von der Post, 120 von der Bawag). Davon wird es etwa 280 in ländlichen Regionen und 240 in den Ballungszentren geben. Aktuell gibt es derzeit noch etwa 910 reine Postämter, die aber laufend reduziert, also geschlossen werden. Postpartner, bei welchen es auch einfache Bankdienstleistungen gibt, sollen auf 1.500 Standorte ausgebaut werden (derzeit gibt es 1.000 Standorte). Noch heuer sollen 6 Filialen als „Bawag P.S.K.“ in den Landeshauptstädten eröffnet werden. Bis

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Dorf- und Stadterneuerung um rund 20 Prozent zu reduzieren. Durch die großen Preisunterschiede von Stadt und Land ist das ein sehr realistisches Ziel. Die Dienstleistungen am Land haben oft Preisunterschiede von bis zu 30 Prozent gegenüber jenen der Stadt. Darüber hinaus wurde ein Holund Bringservice angeboten, was den einzelnen Mitarbeitern Umwege ersparen wird. Beispielsweise werden die Räder

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„Wirtschaftsaward in Gold“ an 7 Unternehmen öhepunkt der diesjährigen H „Business-Party“ - allgemein noch unter diesem Na-

men bekannt - im Festsaal der Marktgemeinde Lanzenkirchen war die Verleihung des „Wirtschaftsawards in Gold“. Sieben Unternehmen (siehe Fotos unten) aus der Gemeinsamen Region Bucklige Welt konnten diese hohe Auszeichnung, die heuer erstmals vergeben wurde, mit nach Hause nehmen. Die ersten Gratulanten waren gleich auf der Bühne: NÖ. Wirtschaftskammer-Direktor Dr. Franz Wiedersich, Wirtschaftsplattform-Obmann Komm. Rat Ostermann und Wirtschaftsplattform-Vorstandsmitglied Johanna Ponweiser. Was hat es nun mit der Auszeichnung „Wirt-

schaftsaward in Gold“ auf sich? Neben der Tatsache, dass er das Image und den Bekanntheitsgrad des Unternehmens hebt, ist er als Weiterentwicklung des „Qualitätssiegels“ eine Standortbestimmung für das Unternehmen. So, als ob man sich einen Spiegel vorhalten würde. Ist mein Betrieb in der Lage, auch höheren Ansprüchen der Kunden zu entsprechen? Es gilt vor allem, Kriterien zu erfüllen, die einer bestimmten Qualitätsprüfung standhalten können.

In Gold und Diamant Den Firmen, die sich am „Wirtschaftsaward“ beteiligen, winkt diese Auszeichnung in Gold und - ab dem kommenden Jahr auch in Diamant. Dafür stehen noch zusätzliche Kriterien (wie

Gewinner des Wirtschaftsawards mit den Ehrengästen der ZWEK-Veranstaltung der Wirtschaftsplattform Bucklige Welt in Lanzenkirchen. strategische Nachhaltigkeit, Mitarbeiterführung etc.) an. Wirtschaftsplattform-Obmann Komm. Rat Johann Ostermann: „Von uns werden die Firmen begleitet, gefördert und weiter werblich unterstützt.“ Zu guter Letzt wird jedes Unternehmen,

das sowohl die Gold- als auch die Diamant-Auflagen erfüllt, zum „Leitbetrieb der Region“ ernannt. Ansprechperson: Johanna Ponweiser, Mobil 0676/9187028, wirtschaft@buckligewelt.at

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ewohnt hochkarätig besetzt G lud die Wirtschaftsplattform Bucklige Welt Ende Oktober zur Businessparty nach Lanzenkirchen. Neben Networking und der Präsentation der neuesten Projekte wurden auch die Wirtschaftsawards verliehen.

ZWEK (Zukunft - Wirtschaft Erfolg - Kooperation) - Business & Network lautet der neue, vielversprechende Titel der bereits etablierten Businessparty, organisiert durch die Wirtschaftsplattform Bucklige Welt. ZIBAnchorman Tarek Leitner führte im neuen Veranstaltungssaal der Gemeinde Lanzenkirchen durch den informativen Abend, zu dem zahlreiche Unternehmer aus der gesamten Region erschienen waren. Wirtschaftsplattform-Vorstandsmitglied Martin Freiler präsentierte im Rahmen des Abends die „Business Info“ als neuen Service. In einem monatlichen Business-Letter werden künftig interessante Unternehmer-Infos von einem regionalen Expertenpool zusammengestellt, etwa im Bereich Werbung, Finanzierung, Steuern, um den regionalen Wirtschaftstreibenden einen Informationsvorsprung zu verschaffen.

Wir bedanken uns bei unseren Kunden für die Treue und wünschen frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

Einer der Höhepunkte des Abends, neben der Verleihung der Wirtschaftsawards (siehe Beitrag rechts), war die hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion. Moderiert von Tarek Leitner gaben Motivforscherin Dr. Sophie Karmasin, der Direktor der WKNÖ Dr. Franz Wiedersich und SonnentorGeschäftsführer Ewald Redl ihr Expertenwissen zum Thema „Nachhaltig Wirtschaften“ preis. Abschließend bedankte sich Wirtschaftsplattform-Obmann Johann Ostermann bei allen Beteiligten für das Gelingen des Projekts. „Die Wirtschaftsplattform ist sehr vielfältig aufgestellt. Wir suchen stets engagierte Menschen, die mit uns gehen und sich einbringen. Nur eines bitte noch: Wir sind die Bucklige Welt – sagen Sie nicht ‚Wiener Alpen‘ zu uns.“

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Wirtschaft

...Ausgezeichneter Nachwuchs E

nde Oktober wurden die landesbesten Lehrlinge aus Niederösterreich im WIFI-St. Pölten von der Präsidentin der WKNÖ KommR Sonja Zwazl geehrt. Aus dem Bezirk Neunkirchen konnten vier Lehrlinge beim Landeslehrlingswettbewerb in ihrem Lehrberuf die Goldmedaille erringen: Janine Ofner, Kosmetikerin-Fantasie Make up, vom Lehrbetrieb Elfriede Winkler aus Neunkirchen, Florian Heber, Tapezierer und Dekorateur, vom Lehrbetrieb Wolfgang Züttl aus Kirchberg, Daniel Kahofer, Tischlereitechniker, Tischlerei-

Ausgezeichnete Lehrbetriebe... ie duale Ausbildung ist die D Grundlage für den beruflichen Erfolg der jungen Menschen in den Lehrbetrieben.

Heuer konnte die Ausbildertrophy Ende Oktober im WIFISt. Pölten bereits zum sechsten Mal verliehen werden, um die Leistungen der NÖ Lehrbetriebe zu würdigen. Aus dem Bezirk Neunkirchen konnten in der Kategorie 10 bis 50 Beschäftigte Gasthof-Pension Ramswirt

Julius Pichler aus Rams und die Firma KOPP, Gesellschaft m.b.H. aus Wimpassing die Ausbildertrophy entgegennehmen. Ab 51 Beschäftigte wurde die Oldtimer Hotel Betriebsgesellschaft m.b.H. aus Maierhöfen bei Zöbern geehrt. KommR Zwazl bedankte sich bei den Ausbildnern, die ihr Wissen an die nächste Generation weitergeben, denn sie bilden unsere gesuchten Fachkräfte von morgen aus.

Produktion, vom Lehrbetrieb Ing. Siegfried Walli aus Innerschildgraben und Lukas Foidl, Werkzeugmaschineur, von der Firma Schoeller-Bleckmann Oilfield Technology aus Ternitz. „Ihr seid unser Top-Nachwuchs, ihr habt alle hervorragende Leistungen gezeigt!“, lobte Zwazl die erfolgreichen Lehrlinge. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Berufsausbildung in der WKNÖ, KommR Johann Ostermann, überreichte sie Urkunden, Medaillen und Ehrengeschenke.

WKNÖ-Präsidentin KommR Sonja Zwazl gratulierte den ausgezeichneten Lehrlingen aus dem Bezirk Neunkirchen

Neue Geschäftsführung für die FH Wiener Neustadt ag. Susanne Scharnhorst wird neue Geschäftsführerin der M Fachhochschule Wiener Neustadt. Die bisherige Kaufmännische Direktorin des Salzburger Landestheaters bekommt die

sie zu dem gemacht, was sie heute ist – Österreichs führende Fachhochschule, die in diesem Bildungssegment ihresgleichen sucht. Prof. Mag. Werner Jungwirth über seine Nachfolgerin: „Ich bin sehr froh, dass die Entscheidung zugunsten von Mag. Susanne Scharnhorst gefallen ist. Mich hat sie durch ihre ausgeprägten Managementkompetenzen und

Agenden von Prof. Mag. Werner Jungwirth übertragen.

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gut sich große Institutionen unter ihrer Führung entwickeln.“ Prof. Mag. Werner Jungwirth war Ideengeber, Initiator, Gründungsvater und mehr als eineinhalb Jahrzehnte Geschäftsführer dieser Institution und hat

Fotos: FH Wiener Neustadt

Für die Nachfolge von Prof. Mag. Werner Jungwirth, der mit Jahresende seine Pension antreten wird, gab es 150 Bewerberinnen und Bewerber aus dem In- und Ausland. Der Vertreter des Landes Niederösterreich im Aufsichtsrat der Fachhochschule Wiener Neustadt, Klubobmann Labg. Mag. Klaus Schneeberger zur Neubestellung der Geschäftsführung: „Ich bin mir sicher, mit der Entscheidung für Mag. Susanne Scharnhorst wird eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte FH Wiener Neustadt garantiert.“ Auch der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Fachhochschule Wiener Neustadt, Wiener Neustadts Erster Vizebürgermeister Wolfgang Trofer, zeigt sich beeindruckt: „Mit Mag. Susanne Scharnhorst wird unsere Fachhochschule in eine erfolgreiche Zukunft gehen, davon bin ich überzeugt. Sie hat in ihrem bisherigen Berufsleben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie

Mag. Susanne Scharnhorst - neue Geschäftsführerin der Fachhochschule Wiener Neustadt

Prof. Mag. Werner Jungwirth - Gründungsvater der Fachhochschule Wiener Neustadt

durch ihre soziale Kompetenz überzeugt.“ Erste Reaktion der künftigen Geschäftsführerin der FH Wiener Neustadt, Mag. Susanne Scharnhorst: „Ich freue mich über meine Ernennung und die Herausforderung, die Nachfolge von Prof. Mag. Jungwirth anzutreten. Es ist für mich ein spannendes, neues Umfeld, wobei die wesentlichen organisatorischen und administrativen Aufgaben denen einer Kultureinrichtung ähneln. Die budgetäre Lage der Hochschullandschaft erfordert in den nächsten Jahren eine Profilschärfung, um das verlangsamte Wachstum auszugleichen. Die FH Wiener Neustadt verfügt über die besten Voraussetzungen für die Fortsetzung ihrer Erfolgsgeschichte. Mit einem klaren Bekenntnis zur Qualität der Ausbildung werde ich mich dafür einsetzen, dass die Reputation der Hochschule und seiner Absolventen im Spitzenfeld bleibt.“ Mag. Susanne Scharnhorst wird mit 1. Februar 2011 die Geschäftsführung der Fachhochschule Wiener Neustadt übernehmen.


Wirtschaft

ErtragsobjEkt (anlageobjekt)

Zöbern: Internationaler Erfolg für Fleischerei Höller I

m Rahmen eines Festaktes wurden Ende Oktober die Preisträger des 18. Fleisch- und Wurstwettbewerbs im Wiener Palais Festetics ausgezeichnet. Sieger aus ganz Österreich, Deutschland und Indien reisten an, um ihre Preise entgegenzunehmen. Die Fleischerei Höller aus Zöbern konnte bei diesem hochkarätig besetzten Wettbewerb in der Kategorie „Platten“ den hervorragenden zweiten

Platz hinter der deutschen Fleischerei Volkert aus Nürnberg erringen. Der Wettbewerb war ein kräftiges Lebenszeichen der Österr. Fleischer, die im internationalen Vergleich hervorragend abschnitten, betonte der neue BIM Rudolf Menzl, der ebenso wie der GF der Lebensmittelgewerbe Dr. Reinhard Kainz der Fleischerei Höller herzlich gratulierte.

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Wirtschaft

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enn man wie das Auto- bensmittel- auf KFZ-Handel mit haus Mazda Stangl zwei dabei war, holte die AutomarAnlässe auf einmal feiert, fällt es ken BMW, Volvo und Mazda schwer, am richtigen Ende mit (Bild rechts unten) mit an Bord. dem Erzählen anzufangen. Nach der Betriebsübernahme Nachdem alle schönen Mär- 1985 wurde ein neuer Standchen mit „Es war einmal“ be- ort (Neunkirchen, Am Spitz 4) ginnen, bleiben wir gleich beim ins Auge gefasst, der dann mit Thema. Den Ursprung hat die Mazda allein am 7.1.1992 eröffErfolgsstory der Stangls im Jahr net wurde. 1952, als Johann Stangl - der Bei der Feier der nunmehr Großvater des mit 1. Juli 2010 letzten Übergabe per 1. Juli neuer Unternehmenschef ge- 2010 von Manfred Stangl auf wordenen Michael Stangl - das seinen Sohn Michael - er ist seit Lebensmittelgeschäft seiner El- Beginn seiner Lehre 1991 im tern übernahm. Unternehmen tätig - war neben Schöne Erfolge Johann Gattin Ursula (Eventausstatterin Stangls im Motorsport erklären von Hofers Atelier) auch schon seinen Schritt, daraus 1953 ei- die 4. Generation mit dabei. nen KFZ-Handel aufzubauen und den Firmenstandort nach Ternitz zu verlegen. Den Autos verbunden blieb auch dessen Sohn Manfred Stangl, der nunmehrige Senior-Chef. Mehr noch: Er, der schon seit dem Umstieg von LeDer neue Mazda5 - das Beispiel eines perfekten Autos der heutigen Zeit

Begeisterung um den neuen Mazda5

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ErgEbnis

Neben der Firmenübergabe stand auch der neue Mazda5 im Blickfeld der zahlreichen Besucher dieses geselligen Abends. Ein Auto, das ein Fahrerlebnis aus einem Guss bietet und ganz einfach imposant und einzigartig ist. www.mazda-stangl.at Johann Tomsich Werbung Das Autohaus Stangl am Standort Ternitz in den 60er-Jahren. Davor: Manfred und Johann Stangl


Wirtschaft Statutarstadt Wiener Neustadt beteiligt sich an der Bioenergie Wiener Neustadt GmbH:

Fernwärmeversorgung von Wiener Neustadt

Bei der Vertragsunterzeichnung: sitzend v.l.n.r.: GF Peter Aigner (Bioenergie Bucklige Welt GmbH), Ing. Mag. Adolf Punz (Energie AG Oberösterreich Wärme GmbH), GF Peter Eckhart, B.A., M.A. (WNSKS GmbH), GF DI Franz Berger (WNSKS GmbH) stehend v.l.n.r: GF DI Dr. Josef Füreder(Energie AG Oberösterreich Wärme GmbH), Umweltstadtrat Wolfgang Mayerhofer (WNSKS-Aufsichtsratsvorsitzender), GF Ing. Johann Gergela (Bioenergie Bucklige Welt GmbH)

er nächste große Schritt D zur Fernwärmeversorgung Wiener Neustadts wurde gesetzt.

Nach der bereits beschlossenen Kooperation zwischen der Energie AG Oberösterreich Wärme GmbH und der Bioenergie Bucklige Welt GmbH wurden nun die entsprechenden Gesellschaftsverträge zur Gründung der Bioenergie Wiener Neustadt GmbH unterzeichnet. Die Gesellschaftsverträge zur Gründung der Bioenergie Wiener Neustadt GmbH wurden unterzeichnet. Neben der Energie AG Oberösterreich Wärme GmbH und der Bioenergie Bucklige Welt GmbH hat sich auch die Wiener Neustädter

Stadtwerke und Kommunalservice GmbH (WNSKS), ein Tochterunternehmen der Statutarstadt Wiener Neustadt, beteiligt. Daran erkennt man, dass auch diese von diesem Projekt überzeugt ist. Umweltstadtrat und WNSKSAufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Mayerhofer: „Die neue GmbH, an der wir uns nun beteiligen, verteilt Wärme aus einem Biomassekraftwerk in Schwarzau und aus weiteren Abwärmequellen aus der Region, was einen ganz wichtigen Beitrag zum Ausstieg aus fossilen Brennstoffen darstellt. Außerdem macht die Beteiligung für uns auch wirtschaftlichen Sinn.“

Die Bioenergie Wiener Neustadt GmbH hat ihren Sitz in Wiener Neustadt, Ungargasse 25. Gesellschafter sind die WNSKS GmbH (10%), Energie AG Oberösterreich Wärme GmbH (45%), Bioenergie Bucklige Welt GmbH (45%). Zu den Geschäftsführern wurden DI Dr. Josef Füreder und Peter Aigner bestellt. Die Bioenergie Bucklige Welt GmbH betreibt in Schwarzau eine Biomasse-KWK-Anlage und versorgt neben der Therme Linsberg Asia, der Justizanstalt Schwarzau, der Firma List General Contractor GmbH zahlreiche

öffentliche und private Gebäude in Bad Erlach, Föhrenau und Schwarzau mit Fernwärme. Dieses Werk ist in der Lage, noch weitere Wärme für eine Fernwärmeversorgung auszukoppeln, was nun geschieht. Insgesamt werden sich die Investitionskosten im Erstausbau auf 5 bis 6 Millionen Euro belaufen, bei einer Netzlänge von rund 12 Kilometern. Der Bau der Leitung ist bereits in vollem Gange. Infos: Bioenergie Bucklige Welt GmbH, Tel: 02627/48448 bzw. Mail: office@bwwb.at Werbung

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Gebt den Kühen ihre Milch zurück VVK: € 18,00

Ein Techniker auf Un/mwegen

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Wie der Name „Mixed3“ schon vorahnen lässt, wird das abwechslungsreiche Programm keine Wünsche offen lassen. Drei Spaßmacher fusionieren zu einem Ganzen. Bernhard Lentsch, wird mit seinem Programm „ein Techniker auf Un/mwegen“ aufdecken, dass man trotz hochtechnischer Maschinenbauausbildung in eine Identitätskrise schlittern kann ohne zu wissen wie das Leben weitergehen soll. Doch unverhofft kommt oft, lenkt doch eine Astrologin sein Leben mit einem wertvollen Tipp wieder in geregelte Bahnen. „Gebt den Kühen ihre Milch zurück“ behauptet Jürgen Vogl im gleichnamigen Kabarettpro-

gramm lautstark. Ein Stück über die Ambivalenz des Lebens. Wir machen Diäten und nehmen zu. Erfinden Erleichterungen die uns das Leben erschweren. Leben im Wohlstand und sind in der Krise. Schreiten nach vorne, ohne zu wissen wo hinten ist. Wer bietet mehr, wer hat den besten Slogan zur Rettung Welt? Jürgen Vogl klärt auf. Ein kongeniales Duo vervollständigt das „mixed3“-Programm. Die Kernölamazonen Venatrix und Anaxilea müssen im Programm „Jagdlust“ in die Zukunft reisen, um das Kernöl zu finden, welches neue Manneskraft verleiht. Auf diesem Streifzug nehmen sie die Männerwelt genauestens unter die Lupe - vom Macho bis zur Memme. Wirtshausbühne Bernhart Platz 104 2803 Schwarzenbach 02645 /5226 Jürgen Bernhart 0660/121 123 1 Werbung

Beste Versorgung vom Profi ums Eck n Punkto Nahversorgung macht der Firma Lechner aus IWiesmath so schnell niemand etwas vor. Als Komplettanbieter setzt man auf Flexibilität und Service mit Handschlagqualität.

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So gut wie alles, was man für das tägliche Leben braucht, ist in Wiesmath nur einen Katzensprung entfernt. Die Firma Lechner macht‘s möglich: Von den insgesamt drei Adeg-Märkten in Wiesmath, Hochwolkersdorf und ganz neu auch in Hollenthon, vom Bauund Fachmarkt bis hin zu Baustoffen und dem Transportgewerbe reicht die Palette an Dienstleistungen.

Und als ob das nicht schon ein umfangreiches Angebot wäre, hat man sich auch der Versorgung der Gemeinde durch die Postpartner-Stelle im Bau und Fachmarkt angenommen. Nach der Schließung des Postamts können sämtliche Wege daher auch weiterhin vor Ort erledigt werden.

Gelebte Firmenphilosophie Auch heuer hat sich bei der Firma Lechner wieder einiges getan. Durch den dritten Nahversorger in Hollenthon ist man künftig noch näher am Kunden und die Erweiterung des Transport-Fuhrparks ermöglicht einen noch flexibleren Einsatz im Sinne des Auftraggebers und sorgt für

kürzere Wartezeiten. In Sachen Service setzt man bei der Firma Lechner nach wie vor auf Qualitätsprodukte und fachlich geschultes Personal, das nicht nur gut, sondern vor allem auch richtig berät - seit kurzem eben auch als Postpartner. Dieser Unternehmergeist sorgt nicht nur für zufriedene Kunden, sondern auch für Arbeitsplätze. Mittlerweile sorgen 30 Mitarbeiter dafür, dass bei der Firma Lechner im Dienste der Kunden alle an einem Strang ziehen. „flexibel - fair - flott - freundlich - fröhlich“ lautet dabei die Firmenphilosophie, die von jedem Mitarbeiter gelebt wird. Und das merkt man auch. Werbung

Zur Jahreswende herzlichen Dank für Ihr Vertrauen. Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr.


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Dachdecker-, Spengler- und Zimmererarbeiten können daher perfekt koordiniert werden“, beHand. Dachdecker-, Spengler-, tont Friedrich Steidler. und Zimmererarbeiten können Daherperfekt ein guter Ratschlagwervon daher koordiniert ihm: „Beantragen Sie noch heuden. Daher liegen dazwischen er eine Althaussanierung, damit keine unangenehmen langen diese Anträge bewilligt werden Wartezeiten“, betont Friedrich und wir gleich im Frühjahr Ihre Steidler. Aufträge können. Zeit Bei Geradeausführen in der heutigen den behördlichen Wegenund untererscheinen Kompetenz Zustützen wir Sie selbstverständverlässlichkeit vielen Auftraglich gerne.“ gebern von großer Bedeutung anderes sollte zuEtwas sein. ganz Eigenschaften, die jefür der Hausbesitzer vor demSteidWinFirmenchef Friedrich ter noch bedenken: ler auch von großer Bedeutung und somit das Erfolgsgeheimnis für und Abläufe das Dachrinnen Pittener Traditionsunternehmen sind.vom Laub säubern! Wenn dasMehr letzteanLaub gefalFür ein Informatilen ist,steht lauertdie eineFirma nichtSteidler zu unonen

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Die Zeitreise durch die Wiener Hausberge soll über die wichtigen frühen Erschließungen Aufschluss geben, aber vor allem enthält das Buch selten veröffentlichte Originalberichte von Wanderungen und Steigerstbegehungen. (Vom Wienerwald über den Wechsel bis zum Hochschwab).

Peter Meissner erzählt wieder gekonnt und äußerst amüsant Geschichten rund um das Weihnachtsfest. 978-3-902447-66-1 • € 19,90

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Er erinnert an die großen Waidmänner Zsigmond Graf Széchenyi und Albert Herzog von Bayern – mit bislang unveröffentlichten Fotos – und hat u.a. die Lebensgeschichte von Franz „Feri“ Graf Meran aufgeschrieben. Weiters sind einige große Protagonisten der Jagd abgehandelt; es wird von Schützen und Strecken berichtet und über die „Jagdoase“ Seewinkel – ergänzt durch Anekdoten über Jagdhunde, Bienen- und Wespenstiche auf der Jagd und jagdliche Textilien. Für jeden an der Jagd Interessierten gibt es umfangreiche Beschreibungen, schöne Einblicke und Momentaufnahmen von tollen Zeiten, großen Jägern und dem Waidwerk vergangener Zeiten.

Über das Buch: „Dieses humorvolle Buch ist lustig, aber auch voll von Informationen, man erfährt hier vielesüber das Kulturphänomen Jagd, und von einigen großen Persönlichkeiten!“ Prof. Gerhard Tötschinger

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Klaus Neuberger hat mit viel Bemühen und und ausdauernd engagierter Suche nach Fotos (davon sid ca. 650 Stück abgebildet) „jagdhistorisches“ Material zusammen gesammelt und daraus Band II von „Tolle Zeiten & Große Jäger“ geformt.

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Tolle Zeiten & große Jäger Klaus Neuberger

Band II

Geschichten von Menschen, die mit der Bahnstrecke von Aspang nach Friedberg verbunden waren/sind. Der technische Fortschritt im Bahnbau ist einerseits Eingriff in die Landschaft, andererseits erweckt er Hoffnung auf wirtschaftlichen Aufschwung. Die Wechselbahn feiert 2010 ihr Hundert-Jahr-Jubiläum. 978-3-902447-97-5 € 29,90

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Advent in der Buckligen Welt Advent

Die schönste Zeit im Jahr gemeinsam genießen

20.-21. Nov.

Bad Erlach: Sa & So: Kunst- und Handwerksmarkt Katzelsdorf: So: Weihnachtsmarkt im Keramikatelier Ertl Kirchschlag: So: Advent-Frühschoppen mit Radio Burgenland

1. Adventwochenende (26.-28. Nov.)

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Bad Erlach: Sa: Advent im Ziegelofen Bad Schönau: Sa: Advent- und Nikolausfeier am Dorfplatz Bromberg: Fr: Die stillste Zeit im Jahr in der Pfarrhofkirche Grimmenstein-Hochegg: So: Adventfeier in der Waldpension Katzelsdorf: Sa: Adventfeier am Schlossplatz Eichbüchl Lanzenkirchen: Sa: Haderswörther Weihnachtsmarkt Seebenstein: Sa & So: Adventmeile im Naturpark Thernberg: Sa & So: Thernberger Advent im alten Mesnerhaus Zöbern: Sa & So: Adventmeile Haus der Begegnung

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2. Adventwochenende (3. – 5. & 8. Dezember)

Bromberg: Sa: Nikolausfeier am Festplatz Oberschlatten Grimmenstein-Hochegg: Fr: Krampustreiben am Rathausplatz So: Kirchweihfest mit Kardinal Schönborn Krampusumzug und Adventfeier/ Waldpension in Hochegg Mi: Adventmarkt am Rathausplatz Hochneukirchen-Gschaidt: Sa: Stimmungsvoller Advent um die Pfarrkirche Mi: Krippenausstellung im Wehrobergeschoß Katzelsdorf: Sa & So: Christkindlmarkt im Schloss Katzelsdorf Kirchschlag: Sa & So, Mi: Advent am Schlossberg Krumbach: Fr, Sa, So & Mi: Adventmarkt im Museumsdorf Lanzenkirchen: Sa: Adventmarkt beim Gemeindesaal So: Adventsingen im Gemeindesaal Mi: Lilienhofpunsch Scheiblingkirchen: Sa, So & Mi: Adventmarkt GH Reisenbauer Wiesmath: So: Krampusritt im Ortszentrum Zöbern: So: Weihnachtskonzert und Perchtenshow

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3. Adventwochenende (10. – 12. Dezember)

Bad Erlach: Sa: Adventlesung im Gemeindezentrum Bromberg: Sa: Bromberger Advent im Pfarrhof Grimmenstein-Hochegg: So: Adventfeier in der Waldpension Hochneukirchen-Gschaidt: So: Krippenausstellung im Wehrobergeschoß Katzelsdorf: So: Advent im Museum in der Zinnfigurenwelt Kirchschlag: So: Advent in der Pfarrkirche Krumbach: Sa & So: Adventmarkt im Museumsdorf

4. Adventwochenende (17. – 19. Dezember)

Alle Termine und Veranstaltungen finden Sie im Folder „Gemeinsamer Advent in der Buckligen Welt 2010“, erhältlich im Regionsbüro Bucklige Welt unter 02643/7010-20, oder unter www.buckligewelt.at

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Bad Erlach: Sa & So: Christkindlmarkt am Reiterhof Bad Schönau: Sa: Bad Schönauer Adventsingen in der Marienkirche Grimmenstein-Hochegg: Sa: Grimmensteiner Adventsingen im Rathaussaal So: Adventfeier in der Waldpension Kirchschlag: Sa: Advent im Pfadfinderhaus Krumbach: Sa: Besinnlicher Adventnachmittag im Museumsdorf Thernberg: So: Winteropening am Stanghof


Advent

Advent in Bad Erlach

Den traditionellen Auftakt zum Bad Erlacher Advent bildet am Wochenende 20./21. November der Kunst- und Handwerksmarkt im Festsaal der Thermengemeinde. Um die 30 Aussteller präsentieren ihr handwerkliches Können. Angeboten werden originelle Ideen aus Glas, Holz, Schafwolle, Ton, Metall und Stein, sowie Aquarelle und Zeichnungen, Adventfloristik, Schmuck, Krippen, Klosterarbeiten und viele andere Dinge. Weitere Veranstaltungen in Bad Erlach sind ein romantischer Adventnachmittag beim Schmankerlheurigen Familie Breitsching (8. Dezember), so-

wie eine Adventlesung im Festsaal am 11. Dezember. Der Reiterhof in Bad Erlach lädt am Wochenende 18./19. Dezember zum Christkindlmarkt. Den musikalischen Höhepunkt im Advent bildet das Konzert des Bad Erlacher Kirchenchores und des Jugendchores „Atem-Los“ am 19. Dezember. Richtig weihnachtlich wird es dann am 24. Dezember beim Weihnachtsblasen auf dem Kirchenplatz. Krippenspiel, Weihnachtsliedersingen und die Christmette bilden den festlichen Höhepunkt der stillsten Zeit im Jahr.

Advent und Weihnachten AdventBW in Bad Schönau Der Advent ist die beste Zeit um Inne zu halten und Ruhe zu finden. Er bietet Gelegenheit, Kraft zu schöpfen und sich selbst und seiner Gesundheit Gutes zu tun.

Nikolausfeier findet ohne Krampusse statt und ist damit auch bei Familien mit kleinen Kindern sehr beliebt.

In Bad Schönau finden Sie eine Vielzahl von Möglichkeiten, zur Gesundung von Körper, Seele und Geist beizutragen. Die einzigartigen KohlensäureBehandlungen bieten großartige Erfolge bei der Behandlung von Durchblutungsstörungen, Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen. Ebenso werden Abnützungserscheinungen des Bewegungsapparates mit ausgezeichnetem Erfolg behandelt.

Bad Schönauer Adventsingen am Samstag, den 18. Dezember Beginn: 19.30 Uhr, Marienkirche. Mitwirkende: s’ Schönauer Dorfgsangl, Edlitzer Weisenbläser, Brennofenmusi, Kinder der Volksschule Bad Schönau. Es liest: Erich Riegler

Advent- und Weihnachtskonzerte Die jährlichen Bad Schönauer Advent- und Weihnachtskonzerte bieten Gelegenheiten, die Hast des Alltags abzustreifen und sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Traditionelle Advent- und Nikolausfeier am Samstag, 27. November 17.30 Uhr Gottesdienst. Anschließend Adventkranzweihe und Einzug des Nikolaus mit der Pferdekutsche am Dorfplatz. Die 36 | 11/10 BBW

Den Abschluss der Veranstaltungsreihe bildet das Konzert mit dem „Black Valley Brass Ensemble“ am 26. Dezember, um 16 Uhr in der Marienkirche. Bad Schönauer Herztropfen Ein nettes Präsent für unsere Gäste und Einheimischen ist der Bad Schönauer Herztropfen. Es handelt sich dabei um einen Rotweincuvée aus Blaufränkisch, Zweigelt und Cabernet Sauvignon vom Weingut Fuchs

aus Deutschkreuz. Das Besondere daran: Ein Teil des Erlöses beim Kauf des Weines kommt sozialen Tätigkeiten des LIONSCLUB zugute. Der Bad Schönauer Herztropfen ist im örtlichen Geschenk + Handwerk der Familie Eylert erhältlich. Wir wünschen Ihnen einen ruhigen, besinnlichen Advent und ein schönes und friedliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben!

Ihr Team der Kurgemeinde und Tourismusgesellschaft Bad Schönau.


Advent

Advent in Bromberg 2010 Zu Beginn der Adventzeit in Bromberg lädt ‚Bromberg aktiv‘ am Freitag, 26. November 2010 zu einer voradventlichen Stunde in die Pfarrhofkirche ein. Zum Thema „Die stillste Zeit im Jahr?“ wird zu den Klängen von Didgeridoo und Trommel eine Präsentation gezeigt und Texte nach Anselm Grün gelesen. Anschließend gemeinsames Anklingen der „stillsten!?!“ Zeit im Jahr. Am ersten Adventsamstag, 27. November 2010 empfängt die Singgemeinschaft Bromberg die Besucher der Vorabendmesse in der Pfarrhofkirche mit adventlichen Liedern und Weisen. Anschließend um 18.00 Uhr Abendmesse mit Adventkranzweihe. Ab 19.00 Uhr öffnet der Punschstand in der Siedlung „Am Wald“ - der Reinerlös wird für karitative Zwecke verwendet.

Am Freitag, 10. Dezember 2010 öffnet der Punschstand am Kirchenriegel ab 15.00 Uhr. Am Samstag, 11. Dezember 2010 lädt die Dorferneuerung ab 14.00 Uhr zum „Bromberger Advent“ in den romantischen Pfarrhof Bromberg ein. Viele Brombergerinnen und Bromberger und viele Vereine wirken beim traditionellen Advent der Dorferneuerung mit: das vielfältige Ausstellerangebot reicht von liebevollen Holzbasteleien, Trockengestecken, Schmuck, handgestrickten Wollsachen und Schafwollprodukten über Weihnachtskerzen und –billets bis zu Honig, köstlicher Weihnachtsbäckerei und Christbäumen. Für das leibliche Wohl wird durch herzhafte Gulaschsuppe, Knoblauchbrot und Palatschinken, Glühmost, Punsch, Kinderpunsch, köstliche Weihnachtsbäckerei und Kaffee, sowie wärmende Schnäpse und Liköre, … bestens gesorgt.

AdventBW

Der Nikolaus kommt am Samstag, 4. Dezember 2010 um 14.00 Uhr zum Festplatz der FF Oberschlatten.

Höhepunkte des Programms: • „Lebende Krippe“ des Seniorenbundes Bromberg • Krippensegnung um 14.30 Uhr • Adventspiel der Volksschul kinder um 16.00 Uhr • Adventsingen in der Pfarr hofkirche, gestaltet vom Chor „MIXdur“ (Leitung Christian Pichlbauer) um 18.00 Uhr • Adventblasen um 19.00 Uhr • Krippenausstellung

Zum Abschluss des Advents in Bromberg freut sich am Donnerstag, 23. Dezember 2010 der 1. FC Schlattental über Ihren Besuch beim Punschstand am Gemeindeplatz ab 15.00 Uhr.

Advent 2010 in Grimmenstein

Aber nicht nur so festliche Veranstaltungen werden gefeiert. Etwas wilder geht es bei den Krampusumzügen in Grimmenstein (3.12.) und Hochegg (5.12.) zu, bei denen vor allem die Kinder auf ihre Rechnung kommen. Am 8. Dezember findet am Rathausplatz in Grimmenstein der schon traditionelle Adventmarkt statt, bei dem neben Kunsthandwerk auch die heimischen Vereine Adventstände betreiben. Den feierlichen Abschluss bildet dann am 4. Adventsamstag das Adventsingen im Rathaussaal, wo man sich bei feierlichen Weisen und besinnlichen Geschichten auf das bevorstehen-

de Weihnachtsfest einstimmen kann. Adventsingen in der Waldpension Für Musik und gute Unterhaltung sorgt auch heuer wieder die Waldpension Hochegg. An jedem Adventsonntag treten ab 18 Uhr Gruppen aus der Region im Festsaal auf: Sommerwindduo (28. Nov.), Aspanger Stubenmusi (5. Dez.), Wartmannstetter Männerquartett (12. Dez.) und MGV Haßbachtal (19. Dez.).

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Auch heuer finden in der Gemeinde Grimmenstein zahlreiche Adventveranstaltungen statt. Highlight ist zweifellos das „Goldene Kirchweihfest“ mit Orgelweihe am 5. Dezember um 9.30 Uhr, bei dem der Wiener Erzbischof Kardinal Dr. Christoph Schönborn die Festmesse zelebriert.

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Advent

Hochneukirchner Advent

Vorfreude auf Weihnachten stimmungsvoller Adventnachmittag rund um die Kirche Der Duft von Maroni in der Luft, Kerzenschein, das dampfende Punschhäferl in der Hand, leise Musik, vielleicht sogar knirschender Schnee, vor allem aber strahlende Kinderaugen, die voller Vorfreude auf den Nikolaus warten - das ist Advent. Entdecken Sie mit Familie und Freunden den 8. Hochneukirchner Advent, der vom Wirtschaftsbund HochneukirchenGschaidt organisiert wird.

Wann & Wo Samstag, 4. Dezember 2010 Hochneukirchner Advent rund um die Kirche 14:00 Uhr Begrüßung und Eröffnung mit der Bläsergruppe Hochneukirchen ab 14:30 Uhr Darbietungen in der Pfarrkirche Hochneukirchen von … Kindergärten Gschaidt und Hochneukirchen … Volksschule Hochneukirchen ... Musikschulverband Bucklige Welt Süd … Senioren-Sängerrunde Hochneukirchen

16:30 Uhr Bläsergruppe Gschaidt 17:00 Uhr „Der Nikolaus kommt“ mit der Pferdekutsche. Die Kinder dürfen anschließend auch mit der Kutsche mitfahren Für die Kinder gibt es im Wehrobergeschoß außerdem eine Weihnachtsbastelstube mit pädagogischer Betreuung und diverse Bastelarbeiten der Hauptschule werden zum Verkauf angeboten! Weiters werden auch erstmals selbst gebastelte Krippen im Wehrobergeschoß ausgestellt. Diese sind auch am 8. und 12. Dezember zu besichtigen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Nähere Infos: Wirtschaftsbundobfrau Gabriele Beiglböck 02648/213 Der Reinerlös der Veranstaltung kommt einem karitativen Zweck zu Gute! Erleben und genießen Sie mit uns den Hochneukirchner Advent!

Stimmungsvoller, besinnlicher Advent in Katzelsdorf Bereits am 20. und 22. November beginnt der Advent in Katzelsdorf mit einem Weihnachtsmarkt im Keramikatelier Ertl, welcher auch am 27. und 28. November jeweils von 10.00-16.00 Uhr geöffnet ist. Am 1. Adventsamstag wird die Weihnachtsausstellung „Krippen und Christbaumdekorationen“ in der Zinnfigurenwelt eröffnet. Nach der Adventkranzsegnung am 27. November in der Dorfkirche lädt der Dorferneuerungsverein Eichbüchl zu einer stimmungsvollen Adventfeier auf dem Schlossplatz in Eichbüchl ein. Lieder und Gedichte von den Einwohnern liebevoll vorbereitet und natürlich Maroni, Glühwein und Weihnachtsbäckereien stimmen auf die ruhige Vorweihnachtszeit ein. Bringen Sie eine Laterne mit und genießen Sie einen Abend ohne Hektik und Stress. Um 19.00 Uhr wird auf der Schlossbühne eine moderne, mitreißende Nussknacker-Version „Buon [Nut]ale!“ von Ortner4danceCompany präsentiert. Klassische und aktuelle Musik, Ballett und Jazzdance im Wechselspiel! Ein moderner Märch38 | 11/10 BBW

enzauber für die ganze Familie. Rechtzeitig Karten sichern! Am 3. Dezember kommt der Nikolaus zu den Kindern ins Haus und um 18.30 Uhr wird der Krampus und Nikolaus auf der Schlosswiese Süßigkeiten verteilen. Vom 4. – 5. Dezember, jeweils von 14.00 – 19.00 Uhr lockt der traditionelle Christkindlmarkt in die heimelige Atmosphäre des Schlosses Katzelsdorf zu den zahlreichen, liebevoll dekorierten Kunsthandwerksständen in die Bourbonensäle, in die Arkaden und in den Ulrich von Liechtensteinsaal, sowie in den Schlosshof. In der Galerie haben heuer die Kinder in der „Wichtelwerkstatt“ das Sagen und es werden fleißig Weihnachtsgeschenke gebastelt und gebacken. Ein großer Büchereiflohmarkt, besinnliche Zithernmusik, die weihnachtliche Klangwolke der Musikschule , Turmblasen, die Katzelsdorfer Singfoniker (A cappella), sowie duftender Punsch und kulinarische Köstlichkeiten im romantischen Schlosshof laden zum Bummeln, Staunen und Gustieren ein. Safer Six werden X-Mas Songs A cappella anstimmen. Sicher-

lich findet sich das eine oder andere Geschenk und auch der Christbaum aus heimischen Gehölzen aus der Region kann gleich vor Ort bei der Freiwilligen Feuerwehr erstanden werden. „Advent im Museum“ heißt es am 12. Dezember von 11.00 – 17.00 Uhr in der Zinnfigurenwelt. Hier kann man besinnlichen Lesungen mit musikalischer Untermalung der Zitherngruppe Katzelsdorf lauschen, Schaugießen und kleine Weihnachtsgeschenke erstehen.

Traditionell wird einen Tag vor dem großen Weihnachtsfest am 23. Dezember ab 17.00 Uhr vor der Dorfkirche wieder „Weihnachten im Dorf“ gefeiert. Überaus beliebt nach der leider oft hektischen Vorweihnachtszeit beginnt hier für sehr viele Menschen schon das eigentliche Weihnachten bei besinnlichem Rahmenprogramm, gemütlichem Plaudern, Schmausen und Innehalten. Am 24.Dezember endet der Advent mit der Kindermette am Nachmittag, dem Turmblasen und der anschließenden Christmette in der Pfarrkirche.


Advent am Schlossberg in Kirchschlag

Advent

In Kirchschlag öffnet heuer vom 4. bis 5. und am 8. Dezember wieder die beliebte Weihnachtsausstellung auf der Burgruine. Das Flair der Burg bezauberte die zahlreichen Besucher in den letzten zehn Jahren. Mittlerweile ist der Advent am Schlossberg zu einem der größten Adventmärkte in der Region angewachsen. Das ist der Verdienst der Aussteller, die sich alle Jahre mit ihrem Kunsthandwerk, welches in geschmückten Weihnachtshütten präsentiert wird, sehr viel Mühe gegeben haben. Die musikalischen Beiträge geben dem Advent am Schlossberg ihre ganz persönliche Note. Zahlreiche Standln laden zum Flanieren und Gustieren im historischen Ambiente ein. Begleitet werden die Besucher dabei von stimmungsvoller Live-Musik. Die Weihnachtsausstellung ist täglich von 14 – 20 Uhr geöffnet, Eintritt € 2 (freier Eintritt für Kinder bis 14 Jahre).

Für die Kleinsten gibt es täglich Programm um 15 Uhr (Zauberer, Kindertheater, Märchen), außerdem Spiel und Spaß mit Betreuung während der gesamten Öffnungszeit. Mehrere Shuttlebusse bringen die Besucher ab Hauptplatz Kirchschlag zur Burg, die Weihnachtsausstellung kann aber auch bequem zu Fuß erreicht werden. Für Ihren Gaumen sorgt die

heimische Gastronomie mit Schmankerln aus der Region. Krampusritt am Samstag, 4. Dezember in Kirchschlag Ein unvergessliches Ereignis – Krampusse reiten in Begleitung vom Nikolaus am 4. Dezember ab 17 Uhr durch das Ortszentrum von Kirchschlag. Anschließend geleitet der Nikolaus einen Fackelzug vom Hauptplatz zur Burgruine hinauf.

Adventfrühschoppen mit Radio Burgenland im Pfarrzentrum Kirchschlag am Sonntag, 21. Nov., 11 Uhr mit Karl Kanitsch (ORF Burgenland). Mitwirkende: Stadtkapelle Kirchschlag Quadra Buckliga Singkreis Lichtenegg Die Soundhauf‘n-Stubenmusi

Advent im Museumsdorf in Krumbach

Der Adventmarkt wird am 3. Dezember um 19 Uhr eröffnet, an den nachfolgenden Tagen steht der Adventmarkt im Museumsdorf jeweils am Nachmittag von 13 – 18 Uhr offen. Am 18. Dezember findet ab 15 Uhr ein besinnlicher Adventnachmittag mit Andacht und musikalischen Darbietungen beim Adventmarkt im Museumsdorf statt.

Perchtenlauf mit den Krumbacher Schlossperchten In Krumbach wird am 4. Dezember zum bereits 14. mal der Perchtenlauf veranstaltet. Gemeinsam mit Gastgruppen aus drei Bundesländern laufen die Krumbacher Schlossperchten ab 17.30 Uhr zum Gemeindeparkplatz, wo sie auf der Bühne ihr Showprogramm mit großem Abschlussfeuerwerk darbieten. Eintritt: € 2. Bereits um 16 Uhr besucht der Nikolaus bei Ideco und ab 16.30 am Gemeindeparkplatz die Kinder mit einem Sack voller Geschenke.

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Ein Adventmarkt mit nostalgischem Flair ist der Krumbacher Advent im Museumsdorf, der heuer am 3., 4., 5. und 8. sowie vom 11. bis 12. Dezember seine Pforten öffnet. Formschönes Kunsthandwerk und mit viel Liebe gefertigte regionale Erzeugnisse werden in den Räumlichkeiten des ehemaligen Bürgerspitals sowie in den Nebengebäuden des Museums angeboten.

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Advent

Advent in Lanzenkirchen

Ein umfangreiches Adventprogramm wird auch in der Marktgemeinde Lanzenkirchen angeboten. Vom ersten Adventwochenende an bis knapp vor Weihnachten stehen an den verschiedensten Örtlichkeiten Veranstaltungen am Programm, die allesamt die breite Palette der Kultur, der Besinnung und der vorweihnachtlichen Unterhaltung abdecken. 18. Haderswörther Weihnachtsmarkt Der Auftakt des Lanzenkirchner Advents erfolgt am Samstag, den 27. November, mit dem Weihnachtsmarkt des Dorferneuerungsvereins Haderswörth auf der Straße zum Leitha-Ursprung. Dieser Weihnachtsmarkt, der sich alljährlich großer Beliebtheit erfreut, ist ab 13 Uhr geöffnet. Auch Privatpersonen haben hier die Möglichkeit, ihre selbstgemachten Produkte (Honig, Adventkränze, Weihnachtsbäckereien, Gestecke) zum Kauf anzubieten. Für das leibliche Wohl ist mit bäuerlichen Schmankerl, Palatschinken aller Art, Mehlspeisen, Punsch, Glühwein und Glühmost ebenfalls gesorgt. Eine Premiere erleben die Besucher um 15 Uhr mit dem Auftritt des neu gegründeten Gospelchors unter der Leitung von Pater Emmanuel Ukpai. Um 16 Uhr kommt es zum Besuch des Weihnachtsmannes, der für die kleinen Besucher kleine Geschenkpackerl mitbringen wird. Um 17 Uhr wird es dann beim

Auftritt der Frohsdorfer Schlossteufel etwas stürmischer. Aber schon bald darauf (19 Uhr) wieder besinnlich, wenn der Stern für‘s Christkind erleuchtet. Adventmarkt beim Gemeindesaal Am 3. und 4. Dezember veranstaltet der Kultur-, Freizeit- und Tourismusverein Lanzenkirchen seinen 4. Weihnachtsmarkt diesmal beim Gemeindesaal. Zu erstehen gibt es unter anderem auch Glasmalerei-Produkte und Christbäume. Musikalisch umrahmt wird dieser Weihnachtsmarkt am Freitag von den Jagdhornbläsern Heini‘s Ruh (19 Uhr). Samstags steht dann um 17 Uhr der Perchtenlauf mit den Frohsdorfer Schlossteufeln am Programm.

Traditionelles Adventsingen „Besinnlich - heiter - kritisch“ ist schon seit Jahren das Motto einer Lanzenkirchner Adventveranstaltung. Bei diesem Adventsingen im Gemeindesaal (So., 5. Dezember, 14 Uhr) treten unter anderem der Chor und die Spielmusik der NMS Lanzenkirchen, die Schulspielgruppe der VS Lanzenkirchen, ein Saxophonquartett mit „Schneckerl“ Schultner und die Geschwister Annika und Stefanie Bascha auf. 8. Dezember Lilienhof-Punsch Im historischen Gutshof von Schloss Frohsdorf, dem Lilienhof, organisiert die Lilienhofgemeinschaft am Feiertag Mariä Empfängnis einen gemütlichen Nachmittag (Beginn 15 Uhr), der

zumeist in die Abendstunden verlängert wird. Heuer erwartet die Besucher des LilienhofPunsches neben musikalischen Darbietungen von Kindern auch eine Krippen- und Bilderausstellung, Kunstschmiedehandwerk, eine Reitvorführung etc. Advent am Leitha-Urspung Im Ortsteil Haderswörth findet an jedem Donnerstag im Advent (2., 9., 16. und 23. Dezember) jeweils um 18.30 Uhr ein besinnlicher Advent am LeithaUrsprung“ statt.

In folgenden Gemeinden werden Christbäume angeboten: Bad Erlach, Krumbach, Wiesmath & Zöbern 9. - 23. 12. Christbäume aus eigener Produktion, 7 verschiedene Tannensorten Bad Erlach, Fam. Breitsching, 02627/ 48273 Krumbach, Autobahnabf., Weißes Kreuz bei Fam. Bauer, 02647/ 43256 Wiesmath, Kindlmühle, Fam. Strebl, 02645/ 2627 Zöbern, Kampichl, Fam. Pölzelbauer, 02643/8486 ... alle Mo - So von 9 - 19 Uhr 40 | 11/10 BBW

Katzelsdorf 6. - 22. 12. Tel.: 02622/78200-16 (Gemeindeamt), Verkauf durch die FF Katzelsdorf auf dem Parkplatz vor der Zinnfigurenwelt 4. - 5. 12. während des Christkindlmarktes vorm Schloss von 14 - 19 Uhr ab 6. 12.: Mo - Fr. 16 - 19 Uhr; Sa., So. und Feiertag 13 - 18 Uhr

Kirchschlag 8. - 24. 12. Tel.: 02646/ 2287

Einheimische Christbäume, in der Mondphase geschlagen direkt aus der Kultur oder am Verkaufsplatz: Christbaumparadies Rudi Gremmel, Aigen 52, 2860 Kirchschlag. Mo - So 9 - 19 Uhr


Advent

Advent in Scheiblingkirchen-Thernberg Adventmarkt im Christophoruskeller GH Reisenbauer Der Adventmarkt mit Krippenausstellung im Christophoruskeller des GH Reisenbauer findet vom 4. bis 5. und am 8. Dezember, jeweils von 9 bis 18 Uhr statt. Am Mittwoch, den 8. Dez. wird ab 14 Uhr den Kindern am Nachmittag ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm mit Lebkuchenbacken und Nikolo geboten. Thernberger Advent Das alte Mesnerhaus in Thernberg öffnet am ersten Adventwochenende seine Tore für den Thernberger Advent. Der Adventmarkt öffnet am Samstag, 27. November von 14 bis 19 Uhr und am Sonntag, 28. November von 10 bis 19 Uhr. Geboten wird

eine Verkaufsausstellung von Krippen-, Bastel- und Kunsthandwerk mit musikalischer Umrahmung. Für das leibliche Wohl sorgt das Team vom Landgasthaus Thaler.

Winteropening am Stanghof Am Sonntag, 19. Dezember, um 16 Uhr findet am Stanghof das Winteropening abseits vom Weihnachtsstress statt. Bei Dudelsack- und Trommel-Klängen werden Sie mit Bauernschmankerln und Glühmost verköstigt.

Adventmeile im Naturpark Seebenstein

Rechtzeitig zum ersten Adventwochenende öffnet die Seebensteiner Adventmeile wieder ihre Pforten und stimmt auf die ebenso besinnlichste wie festlichste Zeit des Jahres ein. Was den Weihnachtsmarkt im Naturpark so einzigartig macht, sind nicht nur die zahlreichen Vereine, Kunsthandwerker und viele mehr, die an ihren Ständen Weihnachtliches weit ab von jeglichem Kitsch und dazu ein reiches Angebot an kulinarischen Genüssen für die kalte Jahreszeit bieten. Unter dem Motto Feuer und Apfel kehrt

man zurück zur Natur und stellt dabei das eindrucksvolle Ambiente des Naturparks optimal in den Vordergrund. So gibt es beispielsweise nur natürliches Licht im Park. Feuerbäume, Fackeln und Kerzen sorgen für Behaglichkeit und erlesene Köstlichkeiten wie Apfelpunsch, Apfelmost, gebackene Apfelspalten oder Apfelstrudel in Kombination mit Bodenständigem aus der Buckligen Welt, heißen Maroni oder Weihnachstbäckerei verführen zu der einen oder anderen kleinen „Sünde“. Absolutes Highlight für Groß und Klein sind die Stationen der Kunsthandwerker, die sich an diesem Wochenende über die Schulter schauen lassen. So können Kinder beim sogenannten Rakubrennen - einer alten Keramiktechnik - das eine oder andere selbstgebastelte Weihnachtsgeschenk anfertigen. Daneben kann die Arbeit von zwei Schmieden, einer SimperlFlechterin, einem Glasbläser, einem Krippenbauer und vieles

mehr genau unter die Lupe genommen werden. Selbstverständlich können die Produkte, neben weihnachtlichen Geschenkideen oder Adventkränzen, vor Ort käuflich erworben werden. Für die Kleinen sorgen außerdem das Ponyreiten auf der Sennerie, der Lichtertanz und das Hirtenspiel zum Mitmachen für jede Menge Spaß.

Untermalt wird das Programm von verschiedenen Musikgruppen aus der Region, die für die richtige Portion festlicher Stimmung sorgen. Die Seebensteiner Adventmeile ist am 27. und 28. November jeweils ab 14 Uhr geöffnet. Das Programm findet man im Internet unter www. fremdenverkehrsverein-seeben stein.at

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Die Adventmeile in Seebenstein am 27. und 28. November zählt ganz sicher zu den schönsten Weihnachtsmärkten der gesamten Region. Neben dem Motto Feuer und Apfel setzt man hier auf meisterliches Kunsthandwerk und stimmungsvolles Programm für Groß und Klein vor der einzigartigen Kulisse des NaturparkTeichs.

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Advent

Krampusritt in Wiesmath Traditioneller Krampusritt in Wiesmath in der Buckligen Welt Einmal im Jahr kommen in Wiesmath diese teuflischen Figuren zum Vorschein. Durch lautes Kettengerassel und Brüllerei werden jährlich tausende Menschen nach Wiesmath gelockt, wo sich die Krampusse mit ihren grimmigen Masken zur Schau stellen. Über 100 Krampusse treffen sich beim Wiesmather Gewerbebaum. Sie strömen von allen Richtungen, teils hoch zu Ross, teils mit Fuhrwerken, Höllengefährten oder laufend in das Wiesmather Ortszentrum. Dazu kommen noch Effekte, wie das Bengalische Feuer und höllische Musik, die wohl jedem einen kalten Schauer über den Rücken laufen lässt. Doch spätestens bei der Ankunft des Hl. Nikolaus auf seiner von Pferden gezogenen, himmlischen Kutsche schlagen die Kinderherzen wieder höher, wenn er für jedes ein Sackerl mit Leckereien bereithält. Unsere Krampusse zeigen auch, dass sie weit mehr können als herum brüllen und die Ruten schwingen. In den letzten Jahren wurde sogar ein Krampusballett gegründet.

Die Tradition des Wiesmather Krampusrittes wird nun schon seit 26 Jahren vom Reitsportverein Wiesmath veranstaltet. Dank der Unterstützung der befreundeten, heimischen Vereine und Gruppen, „Freiwillige Feuerwehr, Motorradfreunde, Brauchtumsgruppe und dem Platz´l“ kann diese sehenswerte Show nunmehr seit acht Jahren durchgeführt werden. Die Zusammenarbeit dieser verschiedenen engagierten Gruppierungen hat sich besonders bewährt und darüber hinaus auch dem Ansehen der Gemeinde, sowie der gesamten Region genützt. Termin: So., 5. Dezember 2010 15.30 Uhr Beginn des Krampusrummels mit Kinderschminken, Geschichten vom Krampus und Krampuspunsch.

Danach kommt der Nikolaus mit Geschenken für alle Kinder. Für kleine Speisen und Getränke in ausreichender Menge ist vorgesorgt.

16.00 Uhr Vorprogramm mit Kinderkrampussen und neuen Showeinlagen der Vereine. 16.45 Uhr Einzug aller Krampusse mit „Riesen Show“.

Dem Veranstalter ist es ein besonderes Anliegen zu erwähnen, dass alle Mitwirkenden angewiesen sind, keinen Besucher (insbesondere Kinder) bewusst einzuschüchtern oder gar zu schlagen.

Adventmeile in Zöbern Am ersten Wochenende im Advent findet wieder die Adventmeile in Zöbern statt.

Am Sonntag, den 28. November beginnt die Adventmeile um 10.30 Uhr und endet um 17.00 Uhr. Weiters kann man am Sonntag eine lebende Krippe mit Streichelzoo im Pfarrhofstadel besuchen. Die Kinder werden vom Nikolaus besucht und können mit der Pferdekutsche mitfahren oder auf Ponys reiten. Für kulinarische Köstlichkeiten ist an beiden Tagen gesorgt. Werbung

Unter dem Titel „Einstimmung in den Advent“ singt der gemischte Chor Zöbern am 27. November um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche besinnliche Lieder. Nach der hl. Messe kann man im Haus der Begegnung bei Kaffee und Kuchen plaudern und anschließend vor der Pfarrkirche und im Gasthaus Gansterer den Adventmarkt bestaunen. Musikalisch umrahmt wird die Adventmeile von Jagdhornbläsern und dem Zöberner Jugendblasorchester.

Besonders schön: der Fackelzug der Kindergartenkinder

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Advent MALERBETRIEB Malerbetrieb

Jugendoper von Benjamin Britten in der Fassung für Schülertheater

„Der kleine Rauchfangkehrer“ ie Jugendoper „Der kleine D Rauchfangkehrer“ (im Original: „Little Sweep“) wurde

vom britischen Komponisten Benjamin Britten (1913-1976) im Jahre 1949 mit der Anregung komponiert, Jugendlichen die klassische Musik leichter zugänglich zu machen. Die Handlung (Libretto: Eric Crozier) ist leicht erzählt: Der kleine Sam wird von seinen armen Eltern mit knapp neun Jahren bereits in die Lehre eines Rauchfangkehrers fortgegeben und muss dort schwere Arbeiten verrichten. Als er eines Tages im Rauchfang stecken bleibt, kommen ihm die im Haus spielenden Kinder zu Hilfe und verstecken ihn mit Hilfe des liebevollen Kindermädchens vor der strengen Hausfrau, ihrem Mann und dem Gesellen. Von einem der großen Mädchen erhält er dann genügend Geld, um sein Leben anders planen zu können und wird mit einigen Tricks aus dem Hause des allzu gestrengen Lehrherrns geschmuggelt. So

können sie mit viel List und etwas Glück den kleinen Sam für immer vor seinem Peiniger retten. Das Werk ist anspruchsvoll und erlebbar zugleich, bereitet dem Musikliebhaber wie dem Jugendlichen, der sich der musikalischen Bühnenkunst zum ersten Mal nähert, Vergnügen und Appetit auf mehr. Die Produktion der burgenländischen „Ramaza Sängerschmiede“ in Kooperation mit den Burgenländischen Kulturzentren hat neben der Aufführung des Werkes auch die aktive Teilnahme der Zuhörer als Ziel und bindet die Schüler in das Stück mit ein. KUZ Mattersburg: Di. 30.11. / Mi. 01.12. / Do 02.12. 2010 KUZ Oberschützen: Di. 14.12. / Mi. 15.12. / Do. 16.12. 2010 KUZ Güssing: Fr. 17.12. / Mo. 20.12.2010 KUZ Eisenstadt: Di. 21.12. / Mi. 22.12. 2010 www.bgld-kulturzentren.at Werbung

Die Perchten sind los ie „3. Nacht der Perchten“ findet wieder am 11.12.2010 D um 18:30h auf dem Hauptplatz

in Aspang statt. Die größte Veranstaltung dieser Art im Wechselgebiet.

Heuer bietet sie 17 Perchtengruppen aus 3 Bundesländern mit ca. 250 Perchten, Wölfen, Waldmandeln, dem „Rotsohler“, dem größten Krampus Österreichs, und natürlich dem Nikolaus. Auf dem Hauptplatz von Aspang können Sie sich ab 17:00h bei Glühwein, Punsch, u.dgl. auf den Lauf, der um 18:30h beginnt, bereits einstimmen. Die Technik wird wie jedes Jahr von „Planet Utopia“ übernommen und unser Moderator Hans Konopiski wird Sie in bewährter Weise durch den Abend begleiten. Nach dem Perchtenlauf dürfen

Malerei - Anstrich - Tapezierung VORM. HANDLER Fassadenbeschichtung Bodenverlegung - Farbenhandel

wir Sie schon jetzt zur „After Show Party“ ins geheizte Zelt am Hauptplatz einladen, dort wird auch die Maskenprämierung für das schönste Kostüm stattfinden. Das Rote Kreuz Aspang, sowie die Bergrettung Aspang freuen sich auf Ihren Besuch. Der Reinerlös kommt wie immer dem „Roten Kreuz Aspang“ und der „Bergrettung Aspang“ zu Gute!

Anlässlich unseres 25-jährigen Firmenjubiläums möchten wir uns bei unseren Kunden für ihre Treue bedanken und wünschen ein gesegnets Weihnachtsfest und alles gute für’s neue jahr! 2811 Wiesmath Wiener Neustädter Straße 20 A Tel. 02645/2266 Fax 02645/20018

2813 Lichtenegg Pfarrgasse 7 Tel. 02643/26 90 malerpichlbauer@aon.at

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03. – 05. 12. 04. – 05. 12. 11. – 12. 12. Son 21 Nov Sam 27. Nov Son 28. Nov Son 28. Nov Mit 01. Dez Sam 04. Dez Sam 04. Dez Sam 04. Dez Son 05. Dez Son 05. Dez Mit 08. Dez Mit 08. Dez Mit 08. Dez Sam 11. Dez Sam 11. Dez Son 12. Dez Son 12. Dez Don 30. Dez Fr 31. Dez Son 23. Jän Sam 19. Feb

WOLFGANGSEER ADVENT REGENSBURGER WEIHNACHTSMARKT ADVENT in PRAG BEINWACHS ABSCHLUSSFAHRT mit MUSIK, TANZ, 3-Gang-Menü, VERLOSUNG von REISEGUTSCHEINEN Advent LEOBEN Advent STIFT GÖTTWEIG Advent MARIAZELL Weihnachtsmarkt BRATISLAVA Advent GUT AIDERBICHL Märchenadvent auf der HIRSCHALM NEU! Advent Mondsee Advent RETZ SHOPPING CENTER EXCALIBUR Advent GRAFENEGG mit Laterndlumzug Weihnachtsmarkt SCHLOSS HOF Einkaufsbummel BRÜNN Weihnacht BUDAPEST Aloisias Mehlspeiskuchl - Advent GRAZ Advent MARIAZELL Advent GRAFENEGG mit Laterndlumzug Bauernsilvester auf der BRATLALM Silvester ALTLENGBACH HOLIDAY ON ICE - Kinder bis 15 J. € 30,-PFERDEGALA APASSIONATA

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Advent

Kultur-Bildung

Christbäume vom Biobauernhof der Familie Spenger in Grimmenstein Ihr Spezialist für Weihnachtsbäume seit fast 20 Jahren

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ingebettet in die sanften Hügel der Buckligen Welt liegt der Hof der Familie Spenger. Unweit der Südautobahn, aber doch sehr ruhig und beschaulich gelegen, wachsen in Grimmenstein die schönsten Christbäume der Region. Bekannt auch für die absolute Frische und Vielfalt der Bäume zieht es jährlich zahlreiche Besucher in der Vorweihnachtszeit auf den Biobauernhof. Mit der Idee, dass Bäume auch schon im Herbst markiert und dann erst kurz vor Weihnachten selbst geschnitten werden können, ist man auf große Zustimmung unter den Kunden gestoßen.

Qualität von Anfang an Mit großer Sorgfalt wird bereits die Auswahl der Jungpflanzen getroffen. Auch sie sollen bereits kräftig und regelmäßig gewachsen sein, denn nur dann kann gewährleistet werden, dass aus den 3-4jährigen Pflänzchen einmal prachtvolle Weihnachtsbäume heranwachsen werden. „Die Produktion von Christbäumen braucht große Geduld“, so der Biobauer Michael Spenger, „So kann man davon ausgehen, dass ein Baum, welcher im Frühling dieses Jahres gesetzt wurde, frühestens in 6 Jahren für unsere Kunden zur Verfügung stehen wird. Ein Baum mit Zimmergröße darf sogar noch länger in der Kultur verweilen. Unsere mächtigen Bäume, die 2,5-3,5m groß sind, stehen durchaus 12 Jahre auf der Wiese.“

Schafe helfen dem Biobauern Die Philosophie einer biologischen Christbaumproduktion besteht darin, dass im Einklang mit der Natur gearbeitet wird. „So wachsen unsere Bäume auf saftig grünen Wiesen, wo kein Her-

Orthopädieschuhmachermeister Johannes Höller wünscht Ihnen

ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr! 44 | 11/10 BBW

bizid zum Einsatz kommt.“ Die Gesunderhaltung des Bodens, der die Basis für gesunde Pflanzen darstellt, ist oberstes Gebot im Biolandbau, und das gilt auch für Weihnachtsbäume, lässt uns Michael Spenger wissen. Da die Pflege der Kulturen einen großen Aufwand darstellt, ließ sich die Familie vor 10 Jahren etwas Neues einfallen. Da man bereits seit Jahren Erfahrung in der Schafzucht hatte, ließ man sich darauf ein, eine spezielle Schafrasse die Kulturen beweiden zu lassen. Seither dürfen Shropshire Schafe die saftigen Gräser und Kräuter fressen und stellen eine große Entlastung dar. „Diese lebenden Rasenmäher, wie sie oft genannt werden, sind natürlich auch zur Weihnachtszeit eine Attraktion, die von Jung und Alt gerne im Stall besucht wird“, so Michael Spenger.

Erlebnis: Christbaum selbst schneiden Vor einigen Jahren eingeführt und mit steigender Beliebtheit angenommen wird die Möglichkeit, einen Christbaum schon Wochen vor Weihnachten in der Kultur auszusuchen, zu reservieren und ihn dann zum gewünschten Zeitpunkt selbst zu schneiden. Auch während der Verkaufszeit ist es noch möglich, einen noch nicht reservierten Baum in der Kultur frisch zu schneiden. Damit bietet die Familie Spenger die Gelegenheit eines absolut frischen Baumes. Außerdem ist es gerade für Kinder ein großes Erlebnis, durch die Bäume zu laufen, um ihren Baum für das Christkind auszu-

Familie Spenger Sauerbichl 12 2840 Grimmenstein Tel: 02644/2214 familie@spenger.at www.spenger.at

Die Familie Spenger freut sich auf Ihren Besuch suchen. Dürfen sie beim Abschneiden noch selbst Hand anlegen, dann ist das ein großes Abenteuer. Der Christbaumverkauf startet traditionellerweise wieder am 8. Dezember und läuft durchgehend bis zum 24.12. Die Fam. Spenger ist täglich von 8.00 bis 20.00 für Sie da.

Umgeben von vielen Christbäumen liegt der Hof der Fam. Spenger

Zum Aufwärmen gibt es wieder altbewährt Glühmost und Tee. Ein Bastelmarkt im alten Schüttkasten mit weihnachtlichen Gestecken und kleinen Basteleien rundet das Angebot ab. www.spenger.at Werbung

Neueröffnung! Tel.: 02644/20030

Shropshireortho-hoeller@aon.at Schafe beweiden im www.ortho-hoeller.at Sommer die Christbaumkulturen

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Advent Stimmen Sie sich mit uns auf Weihnachten ein:

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Fr, 26.11.2010, 10 - 20 Uhr

Programm:

✯ Winterrabatte bei

✯ „Wedl-Adventkalender“ mit Zeichnungen der Krumbacher Vorschulkinder

✯ Heißer Kinderpunsch und Glühwein

✯ Maronibraten und hausgemachte Mehlspeisen

✯ Handgefertigte Geschenke

✯ Krippenausstellung

✯ Passende Geschenk- und Dekoartikel von ✯ Honigprodukte aus der Buckligen Welt ✯ 3D Probe-Fernsehen mit den neuesten 3D TV-Geräten bei Firma Elektro Riegler G.m.b.H.

14 – 19 Uhr ✯ Kinder backen Kekse in der Backstube

15 – 19 Uhr ✯ Kreatives Gestalten für Kinder bei Firma Siegfried Wedl

17 Uhr ✯ Erstmalige Präsentation der großen Holz-Laterne am Robert Riegler Platz ✯ Musikalische Umrahmung mit dem KlarinettenEnsemble unter der Leitung von Frau Eva Geiderer

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Wir danken all unseren Kunden für die Treue und wünschen ein frohes Weihnachtsfest und viel Glück im kommenden Jahr! Siegfried Wedl & sein Team

11/10 BBW | 45


Gemeinden

Advent in rumbach

Christkindl Turnier Poker Juniors

Krumbacher Adventmarkt im Museumsdorf 3. Dezember ´10, 19 Uhr Eröffnung des Adventmarktes mit dem MGV Krumbach

4., 5. u. 8. Dezember ´10, 13 - 18 Uhr 11. u. 12. Dezember ´10, 13 - 18 Uhr am So, 18.12.10 - 16 Uhr laden wir zum besinnlichen Nachmittag mit musikalischer Umrahmung ins Museumsdorf

Perchtenlauf in Krumbach am 4. Dezember ´10 ab 16 Uhr am Gemeindeparkplatz

mit den Krumbacher Schloss-Perchten und 6 Gastgruppen aus 3 verschiedenen Bundesländern * Nikolaus mit Geschenken für Kinder * Perchtenlauf * Punschstände mit vielen Köstlichkeiten

D

er Hobby-Fußballclub Poker Juniors aus Krumbach veranstaltet heuer zum 3. Mal sein Benefiz-Fußballturnier am Sonntag, den 19.12.2010. Dieses Mal zugunsten Peter Kogelbauer und des Vereins Lebenslicht. Im Rahmen der Veranstaltung können Lose um jeweils 10 Euro gekauft werden. Die gesamten

Einnahmen werden gespendet. Der Verkauf startet am Sa., den 13.11.2010, bei der Veranstaltung „Lust auf Krumbach“. Durch die tollen Preise, etwa Skifahren mit Olympiasieger Fritz Strobl oder Andi Goldberger, erhoffen sich die Veranstalter das Ergebnis vom Vorjahr (6.543 Euro) zu übertreffen.

nicht zu bremsen und so musste so mancher Sponsor tief in die Tasche greifen.

Der Reingewinn, 4.000 Euro, konnte noch im Oktober dem Verein Lebenslicht übergeben werden.

Familie Böhm wünscht ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest und Alles Gute im Jahr 2011.

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Im Hofladen der Familie Böhm gibt es Schmankerl für Ihren Weihnachtstisch auf Bestellung und zum Mitnehmen. Ebenso sind Geschenksideen und Genusspakete ab Dezember auf der Hompage ersichtlich. 46 | 11/10 BBW

Bote aus der Buckligen Welt Die nächste Ausgabe erscheint am

Erscheinungs­ gebiet: Auflage: 59.000

Di 9. Feb. 2011 Redaktionsschluss Fr, 28. Jänner 2011

Wiener Neustadt

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IMPRESSUM: Medieninhaber, Eigentümer, Verleger, Herausgeber: Verlag Alois Mayrhofer, 7350 Oberpullendorf, Hauptstr. 37, www.bote-bw.at Redaktion und Anzeigenannahme, Satz, Repro und Druck: Alois Mayrhofer, 2860 Kirchschlag, Hauptplatz 27, Tel. 02646/7001, Fax DW 40, ISDN: DW 41. E-Mail: verlag@ mayrhofer.co.at, www.mayrhofer.co.at Redaktionsleiter: Johann Tomsich. Chefredakteurin: Mag. (FH) Cornelia Hütter. Redaktionelle Beiträge: Mag. (FH) Cornelia Hütter, Johann Tomsich, Helmut Gillinger, Edith Wieser-Mayrhofer, Berthold Heissenberger, Dr. Franz Strobel (Mad Cow), Gert Beirer (Genro Laoshi), Dechant Mag. Otto Piplics. Layout, Grafik: Harald Beisteiner, Anna Schiefer, Berthold Heissenberger, Thomas Diezl. Marketing: Johanna Aulabauer. Gründungs-Chefredakteur: ✝ Dr. Josef Mühlhauser. Anmerkung: Im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass geschlechtsspezifische Ausdrücke (z.B. Schüler/Schülerinnen) für Frauen und Männer gleichermaßen zu verstehen sind. Für eine bessere Verständlichkeit und Leserlichkeit verzichten wir daher auf die weiblichen Endungen -In und -Innen in unseren Beiträgen.

UNGARN

lichem Herbstwetter fanden sich 280 Läufer, Walker und Skater (Einzelläufer, Teams bestehend aus Betrieben und Vereinen) ein, um für den Verein Lebenslicht Euros in Runden zu „erlaufen“. Der Ehrgeiz der Teilnehmer war

B u r g e n l a n d

nter diesem Motto fand der 1. Krumbacher Benefizlauf, organisiert von den Schulen, der Krumbacher Wirtschaft und der Marktgemeinde, statt. Bei herr-

Stmk.

U

N.Ö.

Helfen macht Freu(n)de


Gemeinden

Auf den Pfaden des Ho Chi Minh

ergangenen Sommer war Dipl.-Ing. Dr. Hannes Giefing von V Schwarzenbach aus aufgebrochen, um auf den Pfaden des Ho Chi Minh durch Vietnam, das Land am Golf von Tonkin, zu reisen.

Zwei Monate lang, nur mit einem Rucksack und einem paar fester Schuhe, von den Highlands an der chinesischen Grenze im Norden mehr als 2000 km südwärts bis zu den goldbraunen Flussarmen des Mekongdeltas!

Abseits ausgetretener Touristenpfade, jedoch immer begleitet vom angeborenen, natürlichen Lächeln der Einheimischen, versuchte Giefing eine Welt zu entdecken, welche für Pauschaltouristen leider verborgen bleibt… Die Highlights dieser Reise werden nun im Rahmen einer Multimedia-Präsentation am 20. November um 18:00 im Gasthaus „Zum Kirchenwirt“ in Schwarzenbach gezeigt. Audiovisuelle Eindrücke im Großformat werden den interessierten Besucher in eine gänzlich andere Welt entführen, wobei neben landschaftlichen Impressionen, vor allem die Menschen selbst, deren charakteristische Bräuche und Sitten und vor allem die exotisch

Dipl.-Ing. Dr. Hannes A. Giefing mit einem Eingeborenen der „Black H’mong“ bei Sapa in Nordvietnam kulinarischen Besonderheiten im Fokus stehen. Giefing: „Es war eine wunderbare Zeit mit vielen Eindrücken und wertvollen Erfahrungen, welche ich auf diese Weise weiterzugeben versuche.“ Eintritt frei!

Ein Haus für die Kleinsten D

ie Gemeinde Hollenthon hat den Um- und Zubau am bestehenden Kindergarten in Gleichenbach fertiggestellt. Ebenfalls wurde neu ein „naturnaher Spielplatz“ für den Kindergarten gestaltet. Gebaut wurde das neue Haus in Niedrigenergiebauweise. Zukünftig stehen den Knirpsen außerdem zwei

Gruppenräume und ein großer Bewegunggsraum zur Verfügung. Während des Umbaues am bestehenden Kindergarten konnten die Kinder die Arbeiten live miterleben und waren von den Fortschritten begeistert. VP-Klubobmann Klaus Schneeberger brachte zur Eröffnung für jede Gruppe einen Teddy mit.

Advent bei Esterházy 2010

Advent im Schloss Esterházy 2.–5., 8.–12., 16.–19. Dezember

Advent auf Burg Forchtenstein 10.-12. Dezember

Advent im Schloss Lackenbach 3.-5. Dezember

Schauen, staunen, kaufen und genießen. Die Esterházy Privatstiftung lädt erstmals an drei Adventwochenenden zum Adventmarkt im Schloss in Eisenstadt. Traditionelles, aber auch internationales Kunsthandwerk, viele tolle Geschenkideen, Christbaumverkauf, Punsch und Maroni warten auf die Besucher im Schloss. Puppentheater, Coca-Cola-Truck und der Besuch des Nikolos für die Kleinen, ein Konzert mit dem russischen Chor Peresvet am 10. Dezember für die Großen sollte man jedenfalls nicht versäumen.

Bereits lieb gewordene Tradition ist der Adventmarkt auf Burg Forchtenstein. Festlich geschmückt und beleuchtet ist die Burg seit Jahren auch in der vorweihnachtlichen Zeit Anziehungspunkt für Besucher aus der gesamten Region. Glühwein, Punsch, Maroni, duftende Weihnachtsbäckereien und ein großes Angebot an Weihnachtsgeschenken wecken die Vorfreude auf das schönste Fest des Jahres. Stelzengeher, Feuershow, Puppentheater, basteln und Lebkuchen verzieren bringen die Kinderaugen zum Leuchten.

Der größte lebende Weihnachtsbaum und die liebevoll dekorierten und beleuchteten Fenster des Schlosses und des Hofes zaubern weihnachtliche Stimmung in das Barockschloss. Mehr als 50 Aussteller mit traditionellem Kunsthandwerk, Bioprodukten, Schmuck und weihnachtlichem Dekor erwarten die Gäste im Schloss Lackenbach. Der Besuch des Nikolaus gehört ebenso zum Programm wie die lustigen Geschichten, die der Kasperl für die kleinen Besucher mitbringt.

www.esterhazy.at 11/10 BBW | 47


Gemeinden

Ausbildungsschritt der Feuerwehrjugend Musikant aus Lei F

ür rund 100 Mitglieder der Feuerwehrjugend aus 15 Feuerwehren des Bezirks Wiener Neustadt wurde kürzlich in Bad Erlach der Ausbildungsschritt zum „Fertigkeitsabzeichen Melder“ absolviert. Dabei mussten die Jugendlichen auf einem rund 6 km langen Marsch mehrere Stationen passieren, wo ihnen verschiedene Aufgaben gestellt wurden. Wissen war dabei ebenso gefragt wie Geschicklichkeit. Die Auszeichnung der jugendlichen Feuer-

M

it 15 Jahren begann Josef Pernsteiner privat mit dem Lernen eines Flügelhornes. 1945 war es nicht so leicht ein solches zu bekommen. Der Zufall spielte Regie und Sepp bekam doch sein ersehntes Instrument.

wehrmänner/frauen mit dem „Fertigkeitsabzeichen Melder“ nahmen BR Ing. Karl Ofenböck

vom Abschnitt Wiener Neustadt Süd und Bezirksfeuerwehrkommandant-Stv. BR Josef Bugnar von der FF Wiener Neustadt vor. Den Mannschaftswettbewerb gewann die FF Hollenthon. Abg. z. NR Hans Rädler gratulierte der Feuerwehrjugend zu ihren Leistungen und zu ihrem weiteren Ausbildungsschritt. Johann Tomsich

Die erfolgsverwöhnte Feuerwehrjugend der FF Hollenthon schlug wieder zu. Sieg im Mannschaftsbewerb des Ausbildungsschrittes „Fertigkeitsabzeichen Melder“.

Neue Optik für Walpersbach

Ein Wiener bot seinen Eltern das Flügelhorn an. Nicht um Geld, nein, es war ein Laib Brot, ein Hase und eine Seite Speck. 1946 spielte er schon beim Musikverein Hochneukirchen mit. Kurz beim MV, kam er bereits bei der Goldenen Hochzeit von Fam. Parrer in Hochneukirchen zur Tanzmusik. Alles auswendig, gab es doch für kleine Gruppen keine Noten. Sein letzter Auftritt, da spielte er nicht nur Flügelhorn, sondern auch Posaune und Tenorhorn bei mehreren Gruppen, war 2006. Ca. vor 30 Jahren freundete er sich mit der Tuba an, die er heute noch spielt.

Volksmusik-N A

D

er Bereich von der Kirche bis zum Friedhof von Walpersbach wurde in den letzten Jahren umgestaltet und die Straße neu hergestellt. Zur Sicherheit der Fußgänger wurde ein durchgehender Gehsteig mit Stützmauer errichtet. Die Kosten für diese Maßnahmen haben rund 320.00 Euro betragen und werden vom NÖ 48 | 11/10 BBW

Straßendienst und der Gemeinde Walpersbach (kleines Bild: Mitarbeiter der NÖ Staßenverwaltung mit Bürgermeister Franz Breitsching) getragen. Schon im Vorjahr konnte der erste Teil der Straße Richtung Klingfurth im Bereich der Kirche verbreitert und ein Gehsteig errichtet werden. Heuer wurden

die Bauarbeiten an der Neugestaltung der Ortsdurchfahrt fortgesetzt. Dazu ist die Landesstraße auf einer Länge von rund 500 Metern verbreitert worden. Zusätzlich wurde der Gehsteig verlängert und die Stützmauer auf der Straßenseite bei der Kirche erneuert.

lle zwei Jahre findet der internationale Volksmusikwettbewerb in Innsbruck statt. Es ist für die Jugendlichen ein großes Erlebnis, das feierliche Ambiente mit ihren Kollegen aus der Schweiz, Bayern, dem Schwabenland und Südtirol zu genießen und musikalisches Gedankengut auszutauschen. Es werden Bewertungsprädikate von „teilgenommen“, „mit Erfolg teilgenommen“, „mit sehr gutem Erfolg teilgenommen“ und „mit ausgezeichnetem Erfolg teilgenommen“ verliehen. Beim diesjährigen Wettbewerb nahm Musikschullehrer Markus Haag mit der „Aufi Obi Musi“ (Philipp Lakinger und Thomas Handler) aus Edlitz-Thomasberg teil, die das Bewertungsprädikat „Sehr Gut“ erreichen konnten. Weiters trat der Solist Lukas Beiglböck zur Solowertung an und er erreichte das hervorragende Prädikat „Ausgezeichnet“. Markus Haag gratulierte den Teilnehmern zu ihrer hervorragenden Leistung. „Wir wünschen weiterhin einen so erfolgreichen, musikalischen Lebensweg!“


Gemeinden

ib und Seele ist 80 Jahre Singen, das tut der Sepp heute noch

Neben dem Spielmann war er auch 80-100 mal Brautfßhrer Er war aber auch Lehrer. Viele Musiker aus der Region Bucklige Welt erlernten beim Sepp ein Blasinstrument. Alle aufzuzählen wßrde den Rahmen sprengen. Kapellmeister Toni UngerbÜck, Bertl Breitfellner, Ernst Binder, Gebhart Karl um einige zu nennen, waren seine Schßler. Er hat ihnen nicht nur das spielerische KÜnnen beigebracht, sondern auch die Liebe zur Musik mitgegeben.

Begonnen hats im Kirchenchor Hochneukirchen. Vor ca. 20 Jahren begann er dann beim Seniorenchor in Hochneukirchen, wo er heute noch singt. Und wenn Sie glauben, unser 80er ist schon mĂźde, haben Sie sich getäuscht. Vor kurzem bat er eine vom Gewicht leichtere Tuba zu spielen, die ES Tuba. Er musste umlernen, andere Griffe, andere Noten. Er erbat sich 14 Tage Ă&#x153;bungszeit, dann spielte Sepp Pernsteiner wieder bei seiner Stadtkapelle Kirchschlag. â&#x20AC;&#x17E;Mein Musikerlebenâ&#x20AC;&#x153; komponiert von unserem Musikerkollegen Herbert Pichler war das Geschenk der Stadtkapelle Kirchschlag, das dieses â&#x20AC;&#x17E;Musikerlebenâ&#x20AC;&#x153; musikalisch skizziert. Sepp, danke fĂźr deine Musik, deine Freundschaft, deinen Humor und deine beispielhafte und vorbildliche Disziplin!

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Kulinarik FLEISCHER-BÄCKER Kulinarik Fleischerei Alfred Gugerell, Aspang

Fleischerei Franz Pürrer, Kirchschlag Die Fleischerei Pürrer liegt im Herzen von Kirchschlag und schlachtet und verarbeitet Rind- und Kalbfleisch aus der Region. Dabei wird größte Sorgfalt auf die Fleischreifung gelegt, d.h. es kommt nur besonders zartes Fleisch auf den Teller. Von Montag bis Freitag werden noch zusätzlich Mittagsmenüs zum Abholen angeboten, ab Donnerstag gibt es frische Fische und jeden Samstag frische Backhendl. Für die Weihnachtsfeiertage bietet die Fleischerei Pürrer verschiedene Platten wie z. B. Festtagsaufschnittplatten, Käseplatten, Schinkenplatten, Fischplatten und die Hausspezialitäten wie Rindersaftschinken, Hausgeselchtes, scharfe Debreziner, Hexen- und Bucklige WeltRohwürstel. Kontakt: Fleischerei Pürrer, Äußerer Markt 2 2860 Kirchschlag, Tel. 02646/2218

Mit UnterstützUng von BUnd, Land Und eUropäischer Union:

Die Fleischerei Gugerell besteht seit 1936 in Aspang und achtet bei der Herstellung und dem Verkauf besonders auf die Verwendung von regionalen Produkten. Zu ihren Spezialitäten zählen die Hochwechsel- und Schubwurst im Kranz sowie die Zwiebling. Neben den selbst erzeugten Fleisch- und Wurstwaren werden auch Produkte von „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ und der „Bucklkorb“ im Geschäft angeboten. Speziell für das Weihnachtsfest bietet die Fleischerei Gugerell ihren Kunden am 4. Dezember einen langen Einkaufssamstag an, an dem die Köstlichkeiten für das Fest wie Halbfertigprodukte von Schwein, Rind, Kalb und Lamm, frische Gänse, Enten und Puten, fangfrischer Alpenlachs und Karpfen sowie feine Aufschnitt- und Käseplatten präsentiert werden. Kontakt: Fleischerei Gugerell, Schulgasse 10, 2870 Aspang, Tel. 02642/52227

Fleischerei Ferdinand Brandstätter, Aspang Die Fleischerei Brandstätter ist ein traditioneller Familienbetrieb in der 3. Generation und besteht seit über 100 Jahren. Sie führt beste Fleisch- und Wurstwaren und bietet ganzjährig Aktionen. Besonders beliebt sind die Husarenwürstel und der Gewürzspeck. Speziell zu den Festtagen erweitert die Fleischerei Brandstätter ihr Sortiment mit dem beliebten Weihnachtsschinken, mit verschiedenen Schinkenspezialitäten sowie geschmackvollen Pasteten und Rouladen (Beinschinken auf Bestellung). Der Weihnachtsschinken von Ferdinand Brandstätter wurde bei der internationalen Fleisch- und Wurstmesse in Wels mit Gold ausgezeichnet. Kontakt: Fleischerei Brandstätter, Wechselstraße 26, 2870 Aspang, Tel. 02642/52287

Fleischerei Karl Höller, Zöbern Der Betrieb von Karl Höller besteht seit 1987 und zählt mit 15 MitarbeiterInnen zu den größeren Fleischerbetrieben der Region. Die hauseigene Schlachtung der Tiere von bäuerlichen Familienbetrieben aus der Region stellt die Grundlage für die selbst hergestellten Endprodukte höchster Qualität dar. Der Ideenreichtum des Teams kreiert immer wieder neue Produkte wie z. B. die „Bucklberger“-Wurst, welche sogar beim 18. Internationalen Fachwettbewerb 2010 in Wels mit der Golmedaille prämiert wurde. All die Schinken- Wurst- und Pastetenleckereien kann man idealerweise persönlich ausgesucht und festlich verpackt in schönen Kartons als Weihnachtsgeschenk seinen Lieben schenken. Für die Weihnachtsfeiertage empfiehlt das Team rund um Karl Höller besonders den Maroni- und Lungenbraten vom Kalb, Rind oder Schwein, sowie die festlich verpackten Hausspezialitäten im Geschenkkarton. Kontakt: Fleischerei Höller, Kampichl 35, 2871 Zöbern, Tel. 02642/8246

Fleischerei Peter Maier, Haßbach Die Fleischerei Maier ist ein Familienbetrieb und besteht seit 1960 in Haßbach. Ihre Spezialitäten reichen von der Steyersberger Jausenwurst, der Warther Körndlwurst, über die Haßbacher Pilgerwurst mit Käse und den Haßbacher Pfefferschinken bis hin zu Geselchtem, Dürre und Blunz’n. Speziell für die Weihnachtsfesttage bietet die Fleischerei Maier zusätzlich zu dem umfangreichen Sortiment einen festlichen Früchtebraten, einen gespickten Rindsbraten, Hausgeselchtes und festliche Schinken- und Wurstplatten gegen Vorbestellung an. Die Köstlichkeiten von Peter Maier kann man sich auch für diverse Feiern direkt liefern lassen – einfach und bequem mit dem Cateringservice. Kontakt: Fleischerei Maier, Dorfstraße 16, 2831 Haßbach/Warth, Tel. 02629/7257

„Was wiegt‘s, das hat‘s!“ – beim Fleischer, Bäcker und Konditor Zusammenarbeit Lebensmittelhandwerk und 50 | 03/09 11/10 BM BBWschmeckt …“ in der Region Bucklige Welt – Wechselland 2 |„Sooo gut


Kulinarik Bäckerei Bernhard, Bromberg Die Bäckerei Bernhard ist ein Familienbetrieb mit 9 Mitarbeitern, der seit 3 Generationen in Bromberg tätig ist. Neben der Bäckerei führen Martina und Kurt Birnbauer auch einen Adeg Nahversorgermarkt in Bromberg. Die Brote werden ausschließlich mit Natursauerteig hergestellt, und je nach Saison gibt es die unterschiedlichsten Spezialitäten. Sehr beliebt sind die zehn verschiedenen Sorten Baguette und der mit einem hohen Honiganteil gemachte Lebkuchen, der besonders lange saftig bleibt. Diesen und auch andere Leckereien kann man sich bei einer Nikolausaktion am 5. Dezember im Pfarrhof in Bromberg schmecken lassen. Kontakt: Bäckerei Bernhard, Markt 13, 2833 Bromberg, ‚Tel: 02629/8223

Café-Konditorei Beiglböck, Hochneukirchen Der höchstgelegene Zuckerbäcker der Buckligen Welt besteht seit dem Jahr 1951 und wird bereits in dritter Generation sehr erfolgreich als Familienbetrieb geführt. Die heutige Konditorei bietet neben köstlichen Mehlspeisen nach traditionellen Rezepten auch eigene Eiskreationen an. Neben diversen Torten und Kleinbäckereien sind die Cremeschnitten über die Grenzen beliebt und berühmt. Ganz neu im Sortiment ist das Bucklige Welt ABC - eine Versuchung, die neben dem köstlichen Tee- und Weihnachtsgebäck ideal zum Advent und den Feiertagen passt. Ab sofort gibt es auch den „Bucklkorb“ und weitere Produkte aus dem Sortiment von „Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt“ in der Konditorei Beiglböck zu kaufen. Kontakt: Cafe Konditorei Beiglböck, Hauptstraße 19, 2852 Hochneukirchen, Tel: 02648/217

Bäckerei Breitsching, Scheiblingkirchen-Thernberg Seit 1905 besteht die Bäckerei Breitsching in Scheiblingkirchen und wird derzeit in der 4. Generation geführt. Ein wesentliches Merkmal der Bäckerei ist die Herstellung von Brot mit betriebseigenem Sauerteig (Bauernbrot, Landbrot, …). An jedem Wochenende bietet sie frische Striezel, Kuchen und Strudel an. Speziell für die Advent- und Weihnachtszeit werden Teegebäck und eine Vielzahl an köstlichen Keksen gebacken- es empfiehlt sich, diese vorzubestellen. Am dritten und vierten Adventsamstag gibt es ab 17 Uhr eine stimmungsvolle Punschhütte vor dem Geschäft, wo neben Punsch und Glühwein, Kletzenbrot und Lebkuchenn auch frisch gebackene Mäuse angeboten werden. Kontakt: Bäckerei Breitsching, Hauptplatz 39, 2831 Scheiblingkirchen-Thernberg, Tel.: 02629/2204 2 Filialen: 2842 Edlitz, Markt 18 und 2824 Seebenstein, Hauptstr. 1

Die Bäcker, Fleischer und Konditoren der Region Bucklige Welt – Wechselland wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2011!

Bäckerei Margita Woltron, Bad Erlach Die Bäckerei Woltron bäckt nach Ihren Wünschen. Neben dem traditionellen Bäckersortiment gibt es speziell für Diabetiker und Allergiker verschiedenste Produkte wie z.B. Dinkelspezialitäten aus 100 % Dinkelmehl, Dinkelsemmel und –striezel, Brioche, Mohnstrudel, Mehlspeise mit unraffiniertem Rohrzucker (Saison), lactosefreie Produkte bzw. mit Rapsöl, bei Bedarf ohne Hefe und salzarm. Jeden Freitag Nachmittag, können Sie Produkte der Bäckerei Woltron auch in Wiener Neustadt beim „Schmankerlmarkt“ am Hauptplatz erwerben. Die Bäckerei Woltron bäckt jeden Tag frisch, deshalb bitte um Vorbestellungen. Kontakt: Bäckerei Woltron Margita, Dorfgasse 33, 2822 Bad Erlach, Tel: 02627/48680

Bäckerei Barbara Ochmann, Krumbach Die Bäckerei Ochmann besteht seit 1890 im Ortskern von Krumbach und wird bereits in der 4. Generation als Familienbetrieb geführt. Barbara Ochmann feierte heuer bereits ihre 10-jährige Firmenübernahme und legt viel Wert auf Qualität, Frische und familiäre Atmosphäre. Brot- und Gebäck werden traditionell gebacken oder mit speziellen Zutaten verfeinert. Bei Barbara Ochmann gibt es auch das Bucklige Welt Weckerl, das mit Äpfeln, Karotten und weiteren Zutaten gefertigt wird. Neueste Kreation der Konditorin ist die Schlosstorte, welche gerne für festliche Anlässe bestellt wird. In der Vorweihnachtszeit sind das Kletzenbrot sowie Kleinbäckereien sehr beliebt. Kontakt: Bäckerei Ochmann, Marktstraße 22, 2851 Krumbach, Tel. 02647/42319

Information: Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt, Ransdorf 20 2813 Lichtenegg, Tel. 02643/7010-26, info@bucklkorb.at, www.bucklkorb.at

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Kulinarik

Simperl & Adventkörberl

Genussreiche Weihnachtsgeschenke für Freunde, Mitarbeiter und Kunden, die „eh schon alles haben“.

Der Junker ist da

eden November warten die Freunde edler Tropfen gespannt auf J das Beste, was die steirischen Winzer das Jahr über auf ihren sonnigen Weinbergen sorgfältig produziert haben. In der Buckligen Welt sorgt das Restaurant Unger in Pitten dafür, dass Genussspechte ehest möglich auf ihre Kosten kommen. So geschehen bei der offiziellen Junker-Präsentation vergangene Woche. Und natürlich kann sich das Weihnachtsprogramm ebenfalls sehen lassen.

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Der Junker 2010 ist verkostet und für gut befunden. Jedes Jahr am Mittwoch vor Martini lüften die steirischen Weinbauern das Geheimnis und stellen den aktuellen Jahrgang ihrer Weine zur Verkostung. Über 100 Gäste nahmen den offiziellen Verkaufsstart zum Anlass, im Restaurant Unger in Pitten nach Herzenslust zu verkosten und dazu das eine oder andere steirische Schmankerl zu genießen. Vom Surfleisch à la „Steirer-Huat“ über den Klassiker Käferbohnensalat bis zu feinsten Spezialitäten rund um

& 2823 Pitten, Wr. Neustädterstr. 370 Tel. 02627/82293 Email: shop@buckligewelt.at Öffnungszeiten: MO, MI-FR 8.30 – 18 Uhr, SA 8.30 – 12.30 Uhr, DI geschlossen www.buckligewelt.at/shop 52 | 11/10 BBW

In Feierlaune: DJ Harry Fuhs (Bild oben, ganz rechts) begleitete das Weinprogramm musikalisch

den Kürbis reichte das kulinarische Angebot. In Kombination mit den Jungweinen der TopWinzer Skoff, Florian, Riegelnegg, Ulrich und Pongratz blieb kein Feinschmecker-Wunsch unerfüllt. Besondere Spezialität: Für Experimentierfreudige gab es auch einen Schilcher-Junker zu verkosten.

Adventmatinée Kaum sind die Jungweine verkostet, wartet auch schon das nächste Highlight: Am 12. Dezember findet im Restaurant Unger die bereits 10. Adventmatinée statt. Von Musik bis zu Lesungen, von besinnlich bis humorvoll dürfen die Gäste auf einen abwechslungsreichen Abend gespannt sein. Reservierungen für (Firmen-) Weihnachtsfeiern werden noch gerne entgegen genommen. Infos unter 02627/822 61 oder www.unger-pitten.at Werbung


Kulinarik

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Kulinarik

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Modeatelier Mohapp begeistert, der Lions Club Kirchschlag macht‘s möglich:

Ein Hauch Paris in Kirchschlag litzlichtgewitter, Models in B atemberaubenden Roben und gewagten Kreationen, ent-

zückte Damen und erstaunte Herren - kurz gefasst und doch getroffen - so war er, der Abend des 4. November im Café Lehms in Kirchschlag. Der Lions Club Kirchschlag lud, in erster Linie das schöne Geschlecht, die besseren Hälften der LionsMitglieder und deren Freundesund Bekanntenkreis, zur Modenschau des Modeateliers Mohapp aus Stoob unter dem Motto „Outfit nach Maß“ ein. Abwechslungsreich, kreativ und individuell, von Ball- und Abendkleidern, über taffe Business-Outfits bis hin zu frecher Cocktailmode reichte das Aufgebot der Modeschöpferin Martina Mohapp, welche mit ihren „Kunstwerken“ wieder einmal bewies, nicht umsonst zur Mode-Elite Österreichs zu zählen. Das moderne Interieur des Cafè Lehms in Kirchschlag, ein pas-

Modeschöpferin Martina Mohapp sender musikalischer Rahmen und die gewitzt auf den Punkt gebrachten Kommentare des Moderators Dr. Franz Strobl aus Kirchschlag taten ihren Teil um die Models im Rampenlicht strahlen zu lassen. Individuell, auf die Dame von Heute angepasste Einzelstücke präsentierten die Models in Profimanier am Laufsteg. Lions Club Präsident

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Alois Mayrhofer organisierte das Modespektakel im kleinen Rahmen. Als Gegenleistung müssen doch die Damen oft auf ihre Männer verzichten, wenn Lions-Sitzungen oder Projekte stattfinden. Den Abend perfekt machte das Aufgebot des Hausherrn, Wirt Christian Heissenberger, sorgten doch Spezialitäten wie Lachsforelle oder Entenbrust sowie 50 verschiedene Cocktails dafür, dass kein Wunsch offen blieb. Ebenso wurde der Grundstein für weitere soziale Aktivitäten und Spenden gelegt, um Menschen, die schwere Schicksalsschläge erlebten, helfend unter die Arme zu greifen.


Kulinarik

Weinkultur leben – der edle Wein im Mittelpunkt Domizilschild des Weinritterordens für das Hotel Post er Wein ist ein wesentlicher D Teil der europäischen Kultur und Identität. Diesem Grundsatz entsprechend adelt die Europäische Weinritterschaft historische und würdige Häuser mit der Verleihung des Domizilschildes. Diese europaweit überaus seltene Auszeichnung wurde nun dem Weinritter, Eques Friedrich Hönig und seiner Gaststätte Hotel Post in Kirchschlag verliehen. Hierfür mussten maßgebliche Kriterien wie menschliche Werte, die Sichtweise des darzustellenden Betriebes aus önologischer, wirtschaftlicher und architektonischer Sicht erfüllt werden. „Es ist historisch erwiesen, dass Domizilschildträger eine edle und sinnvolle Aufgabe hatten, wie verarmte Ritter und Edelleute aufzunehmen und zu bewirten“, so Proconsul Ernst Möderl. Aber auch heute sind Domizilschildträger eine Bereicherung in der Gastronomie, werden doch nur edle und noble Begegnungs-

stätten, die die ritterlichen Werte mit Würde repräsentieren, ausgezeichnet. „Es ist nicht nur eine Verpflichtung, sondern auch eine Ehre und eine große Auszeichnung. Wir werden diese jahrhundertelange Tradition von Weinkultur und Gastfreundschaft auch weiterhin pflegen und leben“, verspricht Fritz Hönig. Bei all diesem Bestreben sollen natürlich die persönliche Freundschaft, das Genießen eines edlen Tropfens und die Pflege der schönen Künste nicht zu kurz kommen und so wurde die Gastfreundschaft des Hauses bei einem vortrefflichen Gansl – Menü genossen.

Weinritter Domizilschild für Fritz Hönig: v.l. Legat Franz Drescher, Legat Ernst Artner, Christa Hönig, Procunsul Ernst Möderl, Eques Fritz Hönig, Erster Senatsconsul Ing. Alfred R. Tombor-Tintera, Senator Monsignore Ernst Zonschitz, Senator Prof.Ing. Dr.h.c. Josef Jenei

★★★ Mit Christoph Hönig in die 6. Generation

Ein starkes Team für Ihre Zufriedenheit! Besuchen Sie uns – wir machen Ihre Weihnachtsfeier zu einem besonderen Erlebnis!

Ein Auszug aus unserem Silvestermenü: · Mangoldschaumsuppe · Rinderfilet nach Wellington-Art · Feinstes von der Himbeere Ihre Tischreservierungen für die Weihnachtsfeiertage nehmen wir gerne entgegen! ÖFFNUNGSZEITEN AN DEN FEIERTAGEN: 24.12.: geschlossen, 25. + 26.12.: bis 16 Uhr geöffnet, 17.1. – 1.2.: Betriebsurlaub 2860 Kirchschlag in der Buckligen Welt • Günser Str. 2, Tel. 02646/2216 hotel.post.hoenig@aon.at • www.hotel-post-hoenig.at 11/10 BBW | 55


Kultur-Bildung Unglaublicher Karrieresprung einer Frau aus Bad Erlach beim Österreichischen Bundesheer:

Vom Fähnrich zum Hauptmann m Abend des 1. Oktober erA folgte am Maria-TheresienPlatz in der Militärakademie in

Wiener Neustadt die Ausmusterung von 71 Berufsoffizieren, dem Jahrgang „Novak von Arienti“. Unter diesen befanden sich auch drei Frauen. Eine dieser drei Frauen wohnt in Bad Erlach. Es ist dies Hauptmann Mag. (FH) Mag. Susanne Ecker-Schulz, die zuvor am Vormittag im Sparkassensaal in Wiener Neustadt ihre Sponsion als Absolventin des Fachschuldiplomstudienganges „Militärische Führung“ feiern konnte. Ihre Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades „Magistra der Militärischen Führung (FH)“ schrieb sie zum Thema „Der Begriff der Verhältnismäßigkeit im Humanitären Völkerrecht und im Österreichischen Recht“. Ihr erstes Studium mit Schwerpunkt Prävention schloss Su-

Mit Hauptmann Susanne EckerSchulz freuen sich auch Bad Erlachs Bürgermeister Hans Rädler und sein Vize Alois Hahn (links). sanne Ecker-Schulz 2001 an der Universität Innsbruck ab. Unmittelbar danach wechselte sie zum Österreichischen Bundes-

heer als Sportwissenschaftlerin. Aufgrund dieser Vordienstzeiten ist ihr militärischer Dienstgrad nicht, wie nach der Ausmuste-

Foto: Tschank

Es ist Zeit für bessere Nudeln

rung üblich, jener eines Leutnants, sondern bereits der eines Hauptmannes. Die 34-Jährige trat unmittelbar nach der Ausmusterung ihren Dienst bei der Werkstattkompanie der 3. Panzergrenadierbrigade in Mautern bei Krems

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Am Tag der Leutnante (2. Oktober) leisteten die ausgemusterten neuen Offiziere den Treueeid auf die Republik Österreich. Susanne EckerSchulz mit Bundespräsident Heinz Fischer und Verteidigungsminister Norbert Darabos. als Stellvertretender Kompaniekommandant an. Auch die Marktgemeinde Bad Erlach stellte sich als Gratulant bei Frau Hauptmann Mag. (FH) Mag. Susanne Ecker-Schulz ein (großes Bild ganz oben). Johann Tomsich


Kultur-Bildung

Schöpfungsweg D

er Schöpfungsweg in Pitten entlang der DespordesStiege zur Bergkirche nimmt langsam Gestalt an. Über Initiative des Vereines „Für unsere Welt“ soll der Schöpfungsweg mit acht Stationen nach dem Sonnengesang des Hl. Franziskus zur Bergkirche angelegt werden. Die Gestaltung einiger Stationen obliegt der Pittener

Künstlerin Christine Buchner. Sechs Stationen des meditativen Schöpfungsweges im Geiste des Heiligen Franziskus von Assisi befinden sich im Bereich der Stiegen. Die siebente und achte Station, sowie der abschließende Kehrvers, werden auf dem Vorplatz der Bergkirche gestaltet.

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Kultur-Bildung

Schritt für Schritt durch 4.000 Jahre Geschichte eit kurzem ist die Gemeinde S Pitten um einen einzigartigen Kunst- und Kulturschatz reicher: Im Oktober fand die feierliche Eröffnung des Themenwegs Zeitsprünge4000 statt. Höchste Zeit also, den interaktiven His­ torienpfad mit seinem ur- und frühgeschichtlichen Museum etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Fünf Stationen mit modernen Touchscreens, dazu informativen Schautafeln in Kombination mit einem kleinen aber feinen Museum, bestückt mit Vitrinen voll wertvoller Kunstschätze als „kleine Draufgabe“ - mit dem Historienpfad Zeitsprünge4000 hat sich der Museums- und Bildungsverein (MBV) Pitten selbst übertroffen. Nicht nur, was den Themenweg selbst betrifft, sondern auch in der Umsetzung. Denn als einziges Projekt dieser Art in der Buckligen Welt konnte nur Dank der Hartnäckigkeit und Geduld des verantworlichen, ehrenamtlichen Projektteams rund um MBV-Obfrau Elfriede Oswald eine LEADER-Förderung erreicht werden. So weit die erfreulichen Fakten. Wie sich der Spaziergang durch die 4.000 Jahre alte Geschichte der Gemeinde in der Praxis bewährt, hat der BOTE ganz genau unter die Lupe genommen.

„Probeliegen“ im Schaugrab Eines gleich vorweg: Der His­ torienpfad ist Geschichte zum Anfassen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die Stationen am Hauptplatz, das bronzezeitliche Schaugrab, die Berg- und Hüttengeschichte beim Georgi-Stollen, der Burgberg mit Bergkirche und Felsenkirche sowie der Pfarrhof können mithilfe moderner Info-Terminals alleine oder auf Wunsch auch mit einer Führung besucht und besichtigt werden. Und zwar hautnah. So wurde die Station des Schaugrabs in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Pittener Schulen von den Jugendlichen bereits genau inspiziert. Und so lernten die jungen Besucher nicht nur über die Rolle der Be58 | 11/10 BBW

siedelung in der Bronzezeit, sondern unterzogen die Schaugräber - quasi beim „Probeliegen“ - gleich einem Praxistest. Und genau hier hat das Projekt Historienpfad Zeitsprünge4000 auch seinen Anfang genommen. Ausgangslage war der alte Grabhügel vor der Schule, der einer Generalsanierung bedurfte. Die erste Frage, die sich stellte „Wer soll das bezahlen?“, brachte den MBV auf die Idee, die LEADER-Fördertöpfe anzuzapfen. Und nachdem man sich mit den beinahe erdrückenden Vorgaben für Ehrenamtliche auseinandergesetzt hat, haben sich die Ereignisse überschlagen und die Dimensionen um ein vielfaches ausgeweitet. Im Zentrum der Planung stand immer die besuchergerechte Aufbereitung des Themenwegs. Und so kann jeder, jederzeit, ohne Vorwissen und ohne eine bestimmte Reihen-

folge einhalten zu müssen, den Historienpfad zur Gänze oder in Teilen besichtigen. Als absolutes Highlight wurde vom MBV im Zentrum Pittens ein eigenes ur- und frühgeschichtliches Museum gestaltet, in dem die zahlreichen Funde der reichen Pittener Geschichte, allen voran das Diadem und der

„Pittener Löwe“, besichtigt werden können. Das Museum ist an Samstagen von 14 bis 16 Uhr und an Sonntagen von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Führungen können beim MBV unter Tel. 0664/113 90 27 gebucht werden. Cornelia Hütter Werbung


Kultur-Bildung

Biolandbau feiert 30 Jahre Bio Austria NÖ feiert heuer 30 Jahre Verbands-Biolandbau und arbeitet an der Zukunft der österreichischen Landwirtschaft. Dank seiner erfolgreichen Entwicklung in den letzten 30 Jahren hat der NÖ Biolandbau die heimische Landwirtschaft entscheidend mitgestaltet: Gab es im Jahr 1980 in Niederösterreich erst 17 Biobetriebe – mit Schwerpunkt in der Buckligen Welt -, so setzen sich 2010 bereits über 4.400 niederösterreichische Biobauern für eine kon-

sequente Ökologisierung der Landwirtschaft und damit für eine hochwertige, biologische Lebensmittelqualität ein. Heute ist Niederösterreich das Bio-Bundesland Nr. 1 in Österreich und zählt auch weltweit zu den wichtigsten Bio-Regionen. Ein Verdienst, der dem Engagement der Biobauern unter den Obmännern Franz Heissenberger (1981 – 1994), ÖkR Markus Schörpf (1994 – 2008) und DI Karl Erlach (ab 2008) zuzuschreiben ist.

Sa, 20. November 2010, 14 Uhr im Keltengasthof „Giefing“, Schwarzenbach

mit regionalen Köstlichkeiten, Getränken und Musik von

„Groundwater Basix“

Gabriela di Scorpi, Gerlinde Weber Annemarie Gulyas, Johann Gulyas Moderation & Laudatio Francesco da Piri

Best of Cabaret 2011 „Humor ist die Medizin, die am wenigsten kostet und am leichtesten einzunehmen ist.“

D

ie burgenländischen Kulturzentren verstehen sich als Plattform der kulturellen Vielfalt, wobei das Kabarett neben dem Theater einen der wichtigsten Programmpunkte darstellt. Mit „Best of Cabaret“ können die Kulturzentren ihren Besuchern auch in der Saison 2011 wieder ein vielfältiges und unterhaltsames Programm anbieten. Mit 177 Vorstellungen und fast 83.000 Besuchern in den vergangenen zehn Jahren sind die Burgenländischen Kulturzentren der bedeutendste Veranstalter für Kabarett und Kleinkunst flächendeckend für das gesamte Burgenland. Erleben Sie „Best of Cabaret“ und lassen Sie sich von den besten österreichischen Kabarettisten zum Lachen verführen!

Kabarettprogramm 2011 eISeNStaDt Fr. 28. Jänner 2011 Brennesseln: „Spare Grips“ Do. 3. märz 2011, Do. 24. märz 2011 Thomas Stipsits: „BauernSCHACH“ Do. 27. oktober 2011 (Spielort KUZ mattersburg) Joesi Prokopetz: „Übrigens, aber das nur nebenbei” Fr. 2. Dezember 2011 (Spielort KUZ mattersburg) Monica Weinzettl & Gerold Rudle: „Träum weiter...“ matterSbUrg Do. 3. märz 2011 Klaus Eckel: „Alles bestens, aber...“ Fr. 8. april 2011 Alex Kristan & Dr. Roman Felix: „Ärztlich Willkommen!“

Do. 13. oktober 2011 Dornrosen: „Volle Kanne” Sa. 26. November 2011 Andreas Vitasek: „39,2 – Ein Fiebermonolog“ raIDINg Sa. 9. april 2011 Dobrek Bistro – Musikkabarett

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oberSCHÜtZeN Do. 3. märz 2011, Fr. 4. märz 2011 Viktor Gernot & Michael Niavarani: „2 Musterknaben“ Fr. 15. april 2011 Klaus Eckel: „Alles bestens, aber…“ Do. 6. oktober 2011 Dornrosen: „Volle Kanne“ Do. 1. Dezember 2011 Monica Weinzettl & Gerold Rudle: „Träum weiter…“

Andreas Vitasek: „39,2 – Ein Fiebermonolog“ 11/10 BBW | 59


Foto: A.Z.

Kultur-Bildung Am 17. Oktober war die letzte Vorstellung:

Passionsspiele 2010 mit frohem Herzen beendet

s waren bereits die zweiten Passionsspiele unseres Pfarrers, Dechant Mag. Otto Piplics. Das seit 1932 bestehende Passionsspiel E in Kirchschlag erlebte 2010 ein neues Bühnenbild, große Investitionen in Technik und Ausstattung, sowie ergreifendes Lob der Zuschauer. Die hohe Geistlichkeit, an der Spitze Kardinal Christoph Schönborn, waren zugleich erfreut und ergriffen von dem professionellen Können der rund 500 Mitwirkenden.

In Kirchschlags männlicher Bevölkerung lichten sich wieder die Bärte. Wie jedes Passionsspieljahr wurde der Bartwuchs, je nach Rolle, bereits in den ersten Monaten des Jahres gepflegt und gehegt. Nun, nach Beendigung der Spiele, dürfen die Bärte auch wieder fallen und so mancher scheint um Jahre jünger. Auch Pfarrer und Kaplan haben wieder „blanke“ Gesichter, woran sich so mancher noch gewöhnen muss. Von Ende Mai bis Mitte Oktober spielten etwa 350 Laiendarsteller die Passion vom Leiden und Sterben Jesus Christus. Ganz Kirchschlag stellte sich darauf ein, Urlaube oder Familienfeste wurden auf den Herbst verschoben.

Ca. 350 Darstellerinnen und Darsteller, davon 90 Kinder und ca. 150 Personen im Servicebereich Kirchschlag ist eine kleine Stadt mit etwa 3.000 Einwohnern. Da sind ca. 500 Mitwirkende über mehrere Monate eine großartige Leistung. Das Engagement beginnt ja nicht erst mit der ersten Vorstellung, sondern Wochen vorher mit Proben und Rollenstudium. Wer aber glaubt, es gibt eine tolle Gage, der irrt gewaltig. Ein wesentliches christliches Zeichen ist seit 1932 die selbstlose Mitwirkung für ein Glas Milch und Semmeln. Hin und wieder ist auch ein Salzstangerl dabei, sagt der Pfarrer. Für die Kinder gibt es jetzt, im November, eine Ausnahme. Sie sind in das Kino nach Oberwart eingeladen, anschließend zur Jause und als 60 | 11/10 BBW

Von links: Organis­ tin Malwine Pichler, Christian Freiler, Alois Mayrhofer sen., Dechant Mag. Otto Piplics, Bischofsvikar Pater Amadeus Hörschläger, Vinzenz Seidl

Draufgabe gibt es zwei Eintrittskarten für den Kirchschlager Eislaufplatz. Große Verbeugung auch vor drei Jubilaren: Alois Mayrhofer ist mit 97 Jahren der älteste Mitspieler und ist seit Beginn 1932 mit dabei! Gratulation! Vinzenz Seidl, Senior der „Dachdeckerdynastie Seidl“, war bei den letzten 18 Passionsspieljahren immer dabei, und an Malwine Pichler spielt seit 60 Jahren die Passionsspielorgel. Ein gottbegnadetes Jubiläum für diese drei Jubilare. Eine tiefe Verbeugung auch vor dem Bühnenbildner Manfred Waba, der auch in St. Margarethen verantwortlich zeichnet. Und natürlich ein großes „Danke“ unserem Regisseur Rainer Holzbauer. Er hat mitgelebt und mitgelitten. Danke! Unseren Feuerwehren, auch aus den Katastralgemeinden, ein herzliches Vergelt`s Gott. Sie haben in vorbildlicher Weise Brandwache gehalten und für verschiedene Verkehrsregelungen gesorgt. Der „Bote

aus der Buckligen Welt“ möchte in diesem Zusammenhang die beiden Hauptakteure vor den Vorhang bitten: Pfarrer Otto Piplics und Emmerich Voith, der für den Passionsspielausschuss verantwortlich zeichnet. Beide hatten einen extrem arbeitsreichen Sommer, den sie mit Gottes Hilfe meistern konnten. Beide waren manchmal an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Pfarrer Piplics: „Gott selbst war da am Werk!“

Der kommerzielle Erfolg Die Passionsspiele 2010 wurden mit 23 Vorstellungen geführt (2005 waren es 29 Vorstellungen). Durch die durchgeführte Neubestuhlung verringerte sich die Kapazität von 1.119 Plätzen auf 816 Plätze, sowie 8 Rollstuhlplätze. Die Auslastung war mit 68 Prozent sehr zufriedenstellend, 2005 waren es 65 Prozent. Es gab keine Unfälle bei den Akteuren, obwohl an manchen Spieltagen die Hitze

in den Kostümen belastend war. 2005 konnten 40.000.- Euro für Sozialprojekte in der Region ausgeschüttet werden, 2010 ist die Abrechnung noch nicht komplett. Der Passionsspielausschuss wird darüber zum gegebenen Zeitpunkt berichten.

Passionsspiele 2015 Spätestens zum Zeitpunkt der letzten Vorstellung, dann wenn in ergreifender Demut von den Akteuren und dem Publikum „Großer Gott, wir loben dich“ gesungen wird, denken die Verantwortlichen auch schon an die nächsten Passionsspiele 2015. Dechant Otto Piplics: „Trotz großer Investitionen 2010 stehen uns die Sanierung des Daches und der Lüftung ins Haus.“ Aber wir können heute schon sagen: „Willkommen zu den Passionsspielen 2015.“ Helmut Gillinger


Kultur-Bildung

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ISBN 978-3-205-776-67-3, Verlag: Böhlau GesmbH und CoKG, 326 Seiten Zwölf Bäuerinnen - zwischen 75 und 100 Jahre alt - schreiben über ihr Leben, dass Flexibilität schon immer gefragt war und Mehrfachbelastungen zu ihrem Alltag zählten. Zudem wird auch ein Überblick über den Wandel der Landwirtschaft im 20. Jhdt gegeben.

„Gesund durch Heilkräuter“ - 530 Rezepte

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„Sukkha oder Des Wachträumers Fidelisa“ ISBN 978-3-200-01769-6 vierfärbiges Cover, Hartdeckel, 264 Seiten

N

icht immer lässt der Titel eines Buches Rückschlüsse auf seinen Inhalt zu. Es gibt Autoren, die lassen es bewusst bei der Unklarheit, wahrscheinlich um die Neugier zu wecken. Aber keine Angst - sollten Sie zum Leser werden - man erfährt schon nach einigen Seiten, was es mit den zugegeben etwas spirituell klingenden Worten am Cover des Buches auf sich hat. Wenn Sie einmal bei dieser Stelle angelangt sind, wissen Sie auch noch etwas ganz anderes. Nämlich, dass dieser Seminarroman einfach so geschrieben ist, wie das Leben eines Kleinstunternehmers spielt. Vordergründig geht es darum, dass das Schaffen glücklich machen soll, es aber möglicherweise nicht tut. Und Felix, die Hauptperson dieses Romans, versucht immer wieder, eine Erklärung dafür zu finden, warum das bei ihm so positiv läuft - es aber nicht immer so war, als er noch als Außendienstmitarbeiter seinem Chef die Kastanien aus dem Feuer holte. Mag. Helmut Müller, Wirtschaftstrainer, Coach und Leiter einer Bildungsakademie, sowie Kabarettist und Bühnenautor schildert zwar nicht Autobiografisches, als

Leser ist man jedoch versucht, dies anzunehmen. Wenn man nicht wüsste, dass Genro Laoshi (Bote aus der Buckligen Welt-Kolumnist) eine Qigong-Schule in Wien führt, ebenfalls Wirtschafts-Trainer und Gesundheitscoach ist. Weil er sich mit beliebten, kurzweiligen und spontanen Vorträgen zu Gesundheitsthemen, als Meister der Lebenspflege des Dao Yin Yangsheng und als Lektor für Stressmanagement, sowie seiner Referatstätigkeit für VAMED in verschiedenen Heilthermen in Wien, Niederösterreich undder Steiermark einen Namen gemacht hat, ist sein Input zu diesem Buch in vielen Passagen wahrzunehmen. Schon aus diesem Grund darf man der Frage „Wie gelingt im Arbeitsalltag wie auch im Privaten ein sinnerfülltes Handeln und wie funktioniert glückbringendes Schaffen?“ in diesem Buch genussvoll nachgehen. Mit kurzen und weniger kurzen Textbeiträgen melden sich in diesem Buch so bekannte Persönlichkeiten wie Rudolf Buchbinder, Miguel Herz-Kestranek, Franz Küberl, Dr. Christoph Leitl, Univ. Prof. Dr. Bernd Lötsch, Barbara Stöckl, Ingrid Thurnher, Prof. Dr. Alexander van der Bellen u.a. zu Wort. Johann Tomsich

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ISBN 978-3-200-019-80-5, Verein Gemeinsame Region Bucklige Welt, 240 Seiten Auch im zweiten Band des Kultbuches wird der Wandel in den ländlichen Regionen wie der Buckligen Welt dokumentiert. Arbeits- und Freizeitwelten stehen im Mittelpunkt der Erzählungen, in denen Kinder noch Vieh hüteten, Männer auf die Stör gingen und Frauen zum Federschleißen beisammen saßen.


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Kultur-Bildung Bischof Dr. Alois Schwarz wieder im Wiener Stephansdom:

Jägermesse mit viel Bucklige ie bereits 10. Jägermesse des Vereins „Grünes Kreuz“ im Stephansdom wurde kürzlich von dem D aus Hollenthon stammenden Bischof der Diözese Gurk-Klagenfurt, Dr. Alois Schwarz, zelebriert. Dementsprechend groß war die Beteiligung von Menschen aus der Buckligen Welt, die den hohen geistlichen Würdenträger in seiner Tätigkeit in der Buckligen Welt schätzen gelernt haben.

Präsident des Vereins „Grünes Kreuz“ ist der Frohsdorfer Graf Ernst Gundaccar Wurmbrand Stuppach. Er dankte den Zelebranten (neben Bischof Dr. Schwarz waren dies der Nuntiaturrat an der Apostolischen Nuntiatur Monsignore Dr. Christoph Kühn und Dompfarrer Toni Faber), der Dom-Musikus Mag. Thomas Dolezal (er schrieb die zur Uraufführung gebrachte „Stephaner Jagdmesse“) sowie den Breitenfurter Jagdhornbläsern und dem Chor Ars Musica für ihre Mitwirkung an dieser stimmungsvollen Jägermesse. Der Verein „Grünes Kreuz“ wurde im Jahr 1905 von Erzherzog Franz Salvator von Habsburg-Lothringen gegründet. Ziel

Bischof Schwarz mit Graf Wurmbrand, burgenländischer Landesjägermeister Stv. Traupmann und Lanzenkirchens Bgm. Karnthaler.

„Grünes Kreuz“-Präsident Graf Wurmbrand mit dem Ehepaar Poppinger aus Lanzenkirchen.

Alt-Landesrat Blochberger und Gattin trafen alte Freunde.

Erinnerungen an längst vergangene Bundesländer-Versicherungs-Zeiten

war die Einrichtung eines sozialen Fürsorgenetzes im Bereich der Land-, Forst- und Jagdwirtschaft. Nach der Jägermesse umrahmten die Jagdhornbläser „Heini’s Ruh“ aus Lanzenkirchen

und Katzelsdorf den Übergang von der Hl. Messe zur Agape (Fotos) in den nahe gelegenen Stephanisaal des Curhauses St. Stephan mit einem Jagdhornblasen auf dem Stephansplatz. Aus der Buckligen Welt

rollten daher drei Autobusse zur Jägermesse nach Wien: Aus Hollenthon, wo Bischof Alois Schwarz seine Wurzeln hat und aus Krumbach, wo dieser von 1982 bis 1993 Pfarrer war. Viele Messebesucher kamen auch aus Lanzenkirchen und Katzelsdorf. Aus diesen beiden Gemeinden stammen die meisten Jagdhornbläser der Jagdhornbläsergruppe „Heini‘s Ruh“.

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Die Jagdhornbläser „Heini‘s Ruh“ ernteten am Stephansplatz große Bewunderung.

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cken. Zahlreiche neue Modelle zeugen zudem davon, dass Gesundheit und Mode kein Wiederspruch sein müssen. Für alle, die es einfach einmal probieren wollen – am 3. und 4. Dezember können die neuen Modelle nach Herzenslust getestet werden. Als besonderes Schmankerl erwartet Sie zudem ein kostenloser Check auf der Druckmessplatte. Die Spezialisten für unser Gang- und Lauflabor bieten zudem wieder eine gesonderte Video-Ganganalyse für MBT an. Vorbeischauen und mitmachen zahlt sich also auf alle Fälle aus! Nähere Infos auch unter www.orthopaedie-hoessl.at

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Kultur-Bildung

Allrad-Kompetenz bei Partsch eit rund einem Jahr ist das S Autohaus Partsch mit seinen Standorten in Wiener Neustadt und Neunkirchen neu aufgestellt. Mittlerweile finden sich sechs Topmarken unter einem Dach – vor allem auch im AllradSegement hat sich das Autohaus Partsch zum echten Kompetenzzentrum entwickelt.

meinsam mit den Werkstätten und dem topmodernen Karosserie- und Lackzentrum sind fast 90 Mitarbeiter beschäftigt. Geschäftsführer Johann Jägersberger: „Natürlich war die Neuwagenvertretung für Mercedes-Benz eine ganz besondere Aufgabe für uns, vor allem weil die Fa. Partsch sich seit fast 50 Jahren einen Namen als Vertragswerkstätte für diese Marke gemacht hat. Aber das letzte Jahr hat sich – vor allem auch Dank des Neubaus in Wiener Neustadt – sehr, sehr positiv entwickelt.“

Im Rahmen der Begabungsförderung eigene Talente entdecke

Kindergartenalltag einm

ie sieht BegabungsfördeW rung eigentlich aus? Im Privatkindergarten Sta. Chris-

tiana in Frohsdorf kommen die Kinder beinahe täglich damit in Berührung, wenn sie mit ihrer Arche in See stechen.

Im Rahmen der Begabungsförderung bestimmen die Fähigkeiten der Buben und Mädchen Route und Reiseziele. Das persönliche Reisetagebuch jedes einzelnen Kindes motiviert schon die Jüngsten, zu staunen, was sie schon alles können. Voll Allrad-Kompetenzzentrum Stolz werden Selbstportraits, Mit dem jüngsten Kunstwerke, usw. eingeordnet. „Kind“ des Hauses, Sie machen sich dabei auf die der Marke Subaru, Suche nach eigenen Interessen wurde vor allem und Talenten. Eigene Ziele werdas Allradsegment den gesteckt: „Masche–binden, weiter ausgebaut. das will ich können!“ So war Lara Denn mit Jeep und erst zufrieden, als es ihr gelang, Mercedes-Benz eine selbst gebundene Schleife sind nun bereits drei in ihr Tagebuch zu kleben. renommierte OffSolche Neuigkeiten müssen mit Freunden, Eltern und Erroad-Produzenten (2010) wurde das Geschäftsfeld zu finden. Jägersberger: „Wir ziehern ausgetauscht werden. des Traditionsunternehmens sind gerade im Allrad-Bereich in Begeisterte Betrachter steigern deutlich erweitert. Gemeinsam allen Segmenten sehr gut auf- das Selbstbewusstsein und die mit Smart, Chrysler, Jeep und gestellt. Ich denke wir dürfen zu Mädchen und Buben erweitern Dodge finden sich nun bereits Fug und Recht behaupten, dass dabei ihre Ausdrucksfähigkeit sechs Topmarken unter einem wir uns zu einem echten Allrad- und üben sich dabei in KritikfäDach. Im Werkstättenbereich Kompetenzzentrum entwickelt higkeit. kommen mit Setra und Mit- haben.“ Bald stellte sich heraus, dass Nähere Infos zum Autohaus Werken heuer besonders gefragt subishi Canter sogar noch zwei weitere hinzu. Partsch und alle Marken finden ist. Kurzerhand wird der GrupSie unter www.partsch.at penraum in ein Atelier verwanRund 600 Fahrzeuge Werbung delt, wo mit unterschiedlichen Materialien und Werkzeugen Alles in allem – eine Erfolgs12575 _SUB_mwst_hv_200x90.qxd:RZ 19.08.2010 14:10 Uhr Seite 1 dem Tatendrang der Künstler story. Allein heuer wurden rund 600 Fahrzeuge verkauft, gekeine Grenzen gesetzt sind. Seit knapp einem Jahr ist das Autohaus Partsch mit seinen Standorten in Wiener Neustadt und Neunkirchen neu aufgestellt. Mit der Übernahme der Neuwagenvertretung für Mercedes-Benz (PKW und Transporter, 2009) und Subaru

Die dort entstandenen Kunstwerke können beim Tag der offenen Tür am Freitag, den 26. 11., von 9 bis 13 Uhr bewundert oder als Geschenkverpackungen erstanden werden. Nicht zu kurz kommt an diesem Tag auch die Unterhaltung: Zum Schattentheater „Die drei kleinen Schweinchen“ um 16 Uhr sind alle Kleinen und Großen herzlich eingeladen. Infos: www.stachristiana.at Werbung

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Auch heuer wurde wieder mit 500 Kindern aus der Umgebung ein großer Adventkalender und Kekse gebacken.

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ein sehr erfolgreiches Jahr 2010 zurückblicken. Dank des engagierten Betreuerteams gelang es auch heuer wieder, zahlreiche erfolgreiche Vermittlungen von langzeitarbeitslosen Frauen und Jugendlichen durchzuführen. Eines gleich vorweg: Die Wirtschaftskrise hat besonders die Frauen und jungen Menschen getroffen. Und in diesem Bereich kann auch noch lange nicht von einer Erholung gesprochen werden. Das Projekt NESIB ist für viele langzeitarbeitslose Frauen und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen zwischen 15 und 24 Jahren oft die letzte Chance, um erfolgreich

einen Arbeitsplatz zu finden. Für die Jugendlichen sorgen Trainings in verschiedenen Bereichen, wie etwa Maler- oder Holzarbeiten dafür, dass die praktischen Anforderungen des Berufslebens kennengelernt werden und im Unterricht findet eine Vorbereitung auf die Berufsschule statt. Sechs Angestellte kümmern sich jedes Jahr um zehn Frauen und zehn Jugendliche. Neben der Näherei, dem Bügeldienst und dem Secondhand-Laden

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ie Hauptschule Wiesmath darf sich als einzige Schule im Bezirk Wiener Neustadt-Land mit der „Gesunde Schule“-Plakette zieren, weil Schüler und Lehrer aktiv an einem Gesundheitsprogramm teilnehmen: So haben die Schüler viel gelernt über gesundes Schuhwerk, richtige Haltung, Umgang mit Sehbehinderten, gesunde Jau-

se, Selbstverteidigung, Fitnesstraining, kreatives Malen und vieles mehr. Nur der guten Zusammenarbeit aller Lehrer und dem intensiven Engagement der Gesundheitsbeauftragten Dipl.Päd. Renate Herzog und Dipl.Päd. Gertrude Pesendorfer verdankt die Direktorin Gertraud Gruber diese positve Entwicklung ihrer Schule.


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die keinen Lehr- oder Arbeitsplatz gefunden haben, können sich direkt beim NESIB-Team rund um Projektleiterin Veronika Baumkirchner bewerben. Alle Informationen und Bewerbungsvoraussetzungen unter Tel.: 02635/64 504 oder ­ www.nesib.at Werbung

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Süd Alpin in den Festsaal der Hauptschule Aspang. Neben interessanten Fachvorträgen über Raiffeisen ELBA Internet und Zertifikate als Renditebringer begeisterte die Dipl. Mentaltrainerin Christine Hackl mit dem Thema „Gesetze des Erfolges“ das zahlreich erschienene Publikum. Mit ihrer herzlichen Art sprach sie vielen aus der Seele. „Der Gegenwind ist es, der den Drachen zum Steigen bringt“ dieser Satz eines Shaolin Mönches hat ihr selbst in schwieriger Zeit viel geholfen. Tatsächlich ist es so, dass wir durch Widerstände wachsen. Hätten wir immer Rückenwind, gäbe es keine Notwendigkeit sich weiter zu entwickeln. Jeder von uns will erfolgreich sein. Vieles haben wir selbst in der Hand mehr als wir vielleicht glauben! Werbung 11/10 BBW | 69


Gesundheit-Sport

Landesklinikum Thermenregion Neunkirchen: Ein Vorreiter in der Schlüsselloch-Chirurgie ie chirurgische Abteilung des D Landesklinikums Thermenregion Neunkirchen bedient sich

in allen Bereichen der neuesten Operationstechniken. In den vergangenen Jahren konnten vom engagierten Team unter der Leitung von Prim. Dr. Friedrich C. Lang einige beachtenswerte Techniken eingeführt werden, alle mit dem Ziel, den Patienten Schmerzen und Narben weitgehend zu ersparen. Ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung liegt in der Chirurgie des Gallensteinleidens. So gab es seit 1993 mehr als 4.500 Gallenoperationen im Landesklinikum Neunkirchen. „Damals wurden 54% aller Gallenoperationen laparoskopisch, also mittels „Schlüssellochchirurgie“, durchgeführt. Im Jahr 2010 erreichen wir bereits einen Anteil von 97%“, ist Prim. Lang über die Entwicklung dieser minimal invasiven Technik mit nur vier benötigten Einstichen sichtlich stolz.

Kürzere Aufenthaltsdauer Für den Patienten bedeutet diese Methode eine geringere Schmerzbelastung, eine kleinere Narbe, sowie eine kürzere Aufenthaltsdauer im Krankenhaus. „In den letzten beiden Jahren mussten wir nur bei einem einzigen geplanten Patienten zur Gallenblasenoperation von der Schlüssellochchirurgie auf eine offene Operation mit Bauch-

Infobox:

Chirurgische Abteilung wurde 1913 eröffnet Abteilung beschäftigt 17 Ärzte und 62 Pflegepersonen Schwerpunkte: Chirurgie des Gallensteinleidens Hernienchirurgie, auch laparoskopisch Brustkrebsoperationen Magenoperationen Darmoperationen: Dick- und Dünndarm inkl. Tumoroperationen Krampfadernchirurgie 70 | 11/10 BBW

schnitt umsteigen. Dies zeigt die hohe medizinische Qualität unserer Mitarbeiter“, so der Leiter der chirurgischen Abteilung.

den sogenannten „Wächterlymphknoten“ zu lokalisieren und zu entfernen. Falls dieser tumorfrei ist, kann man der Patientin die Entfernung der restlichen Achsellymphknoten ersparen.

Neu: Schonende SILS-Methode Seit kurzem geht man noch einen Schritt weiter: mit der SILS-Methode (Single Incision Laparoskopic Surgery) kommt bei Gallenblasenoperationen eine extrem schonende Technik zum Einsatz. Dabei wird die Gallenblase über einen einzigen, kleinen, kaum sichtbaren Schnitt im Nabel operativ entfernt. Durch die sehr erfolgreiche Implementierung von SILS ist geplant, diese Methode in Zukunft häufiger anzuwenden. Insgesamt erreicht das Landesklinikum Neunkirchen mit rund 250 Gallenblasenoperationen pro Jahr einen Spitzenwert im niederösterreichischen Vergleich. Die ERCP, die Gallengangsspiegelung, ermöglicht es, in fast allen Fällen von Steinen im Gallengang, diese ohne Operation zu entfernen. Diese Methode wird jährlich weit über 100 mal angewandt. „In Kombination mit der laparoskopischen Gallenblasenoperation und der SILS-Methode können wir hiermit eine Komplettversorgung des Gallensteinleidens auf höchstem

Prim. Friedrich C. Lang, Leiter der Abteilung für Chirurgie Niveau anbieten“, betont Prim. Lang.

Höchste Qualitätsstandards bei Brustkrebsoperationen Brustkrebsoperationen sind ein weiteres Kerngebiet der chirurgischen Abteilung des Landesklinikums Neunkirchen. Auch hier wird nach modernsten Methoden und höchsten Qualitätsstandards gearbeitet und so schonend wie möglich vorgegangen. Es ist eine Technik eingeführt, welche es ermöglicht,

Weitere Schwerpunkte der chirurgischen Abteilung sind Magenoperationen, Dick- und Dünndarmoperationen inklusive Tumoroperationen, sowie die Krampfadernchirurgie. Im Rahmen der letztgenannten ist es seit zirka einem Jahr möglich, die Krampfadern ganz ohne Hautschnitt mittels Laser zu veröden. Dadurch können ungeliebte Narben verhindert werden. Diese Bereiche werden auch in Zukunft eine wesentliche Rolle im Landesklinikum Neunkirchen spielen.

Hohe Zufriedenheit der Patienten „Alle diese neuen Methoden bringen für die Patienten erhebliche Vorteile mit sich. Sie sind geringeren Schmerzen ausgesetzt, können das Krankenhaus schneller wieder verlassen und es bleiben weniger Narben zurück. Dies spiegelt sich wiederum in der hohen Zufriedenheit der Patienten wider“, betont Prim. Dr. Gerhard Koinig, MBA, Ärztlicher Direktor des Landesklinikums Neunkirchen.


Gesundheit-Sport

LK Hochegg: Expertentag I

m Landesklinikum Thermenregion Hochegg fand am 6. November der erste nieder­ österreichische PneumologieTag statt. Experten aus allen NÖ Fachabteilungen sowie aus Wien, niedergelassene Fachärzte für Lungenkrankheiten und Ärzte für Allgemeinmedizin waren zu dieser Fortbildungsveranstaltung eingeladen. Dabei wurde auch die neue Festschrift vorgestellt. Im Zentrum dieser

Veranstaltung standen Schwerpunkte rund um den neu errichteten IMCU Bereich sowie das Schlaflabor. Insgesamt war der erste Pneumologie-Tag mit rund 70 Personen ausgezeichnet besucht. „Ich bin stolz, dass diese Veranstaltung so gut angenommen wurde“, zeigt sich der Leiter der pulmologischen Abteilung, Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Schenk, erfreut.

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Gesundheit-Sport Stadt Kirchschlag mit Landesprojekt „Gesunde Gemeinde“:

Jedem Bürger alle Chancen für Gesundheit

chon vor Jahren hatte Kirchschlags Bürgermeister Franz Pichler-Holzer gemeinsam mit Stadtrat Fritz Fuchs für besondere GeS sundheitsversorgung in der Stadt Kirchschlag und seinen Katastralgemeinden gesorgt. Zusätzliche Fachärzte zu den beiden Allgemein-Medizinerinnen und die alljährlichen Gesundheitstage sorgen für eine bestmögliche Versorgung der Bevölkerung. Für pflegebedürftige Senioren ist in den letzten zwei Jahren das Caritas-Pflegeheim geschaffen worden. Gemeinsam mit dem Land Niederösterreich setzt die Stadt Kirchschlag nun auf hohem Niveau weitere Maßnahmen für die optimale Gesundheit seiner Bürger. Die Bucklige Welt hat schon von ihrer regionalen Lage her auch besondere, gesundheitliche Bedeutung. Dieser liebliche Fleck, eingebettet zwischen dem steirischen Joglland und dem pannonischen Tiefland ist Bauernland. Keine rauchenden Schlote des Industrielandes, sondern Wälder und Hügelland mit bäuerlicher Struktur. Inmitten, als Zentralort der Buckligen Welt, die Stadt Kirchschlag, ausgezeichnet für natürlichen Lebensraum. Ein idealer Startrahmen für die niederösterreichische Landesinitiative „Gesunde Gemeinde“.

Bitte merken Sie vor: Startveranstaltung am Donnerstag, den 20. Jänner 2011, 19 Uhr im Pfarrzentrum Kirchschlag. Mehr als 270 Gemeinden in Niederösterreich- das sind mehr als 50 Prozent aller Gemeinden haben bereits erkannt, dass die angestrebte „Gesunde Gemeinde“ die niederösterreichische Gesundheitsvorsorge unter ein gemeinsames Dach stellt. Eine breite Aktionspalette wird in dieser gewichtigen Plattform zusammengeführt. Kirchschlag und seine Bürger können sich schon jetzt auf die hohe Qualität der Angebote freuen und neue innovative Ideen im Bereich der Gesundheitsförderung erfahren. Kirchschlag und seine Menschen sind hoch motiviert und

bereit, im Rahmen der Allgemeinheit für sich und andere einzutreten und mitzuarbeiten. Das zeigen die über 50 Vereine der Stadt und seine Katastralgemeinden, die eben aufgeführten Passionsspiele, erste Preise im Blumenschmuckbewerb des Landes oder auch international mit der Auszeichnung in Silber bei „Entente Florale Europe“.

Ein vielfältiges Programm und viele „Gesunde Ideen“ erwarten Sie Das angebotene Programm des Landeskonzeptes ist derart vielfältig, dass sich jede Gemeinde „ihre besonderen

Bedürfnisse“ auswählen kann. Die Palette reicht von Ernährungs- und Kochkursreihen, Fitnesstests, „tut gut-Wirte“, die regional und biologisch kochen, Stärkung gesundheitsfördernder Faktoren im System Schule, „Treffpunkt Gesundheit“ etwa in den Landeskliniken, Angebote für Kindergärten oder „Lebensübergänge“, ein Programm für ältere Menschen. Aufgebaut sind alle Programme und Angebote zu „Mentalen Gesundsein“ – mit Bewegung, Ernährung, Vorsorge & Medizin sowie Umwelt & Natur. Merken Sie sich daher schon heute diesen Termin vor: „Gesunde Ge-

Bürgermeister Franz Pichler-Holzer, Regionalbetreuerin Gesundes NÖ Katharina Aichberger, Gesundheitsstadtrat Friedrich Fuchs meinde“ – Startveranstaltung im Pfarrzentrum, Donnerstag, den 20. Jänner 2011, 19 Uhr. Ihr Bürgermeister Franz Pichler-Holzer und Gesundheitsstadtrat Fritz Fuchs möchten allen Bürgern von Kirchschlag eine „Gesunde Gemeinde“ anbieten. Stadtgemeinde Kirchschlag Hauptplatz 1, Tel. 02646 / 2213 www.kirchschlag.at Werbung

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Gesundheit-Sport

Schauraum in der Totalen und Auch die Wirtschaftskammer (Bildmitte) mmer (Bildmitte) mit Regina-Küchen-Partnern. gratulierte Puchegger & Beisteiner. & Beisteiner .

Small-Talk unter Lieferanten und Mitarbeitern

Puchegger & Beisteiner eröffnete Filiale in Brunn uf etwa 700m präsentiert A einer der größten österreichischen Parkettfachbetriebe, 2

die Firma Puchegger & Beisteiner, nunmehr auch in Brunn/Geb., die große Welt des Wohnens.

Zu bewundern gibt es dort jede Menge Parkettböden (Kooperation mit Meyer-Parkett), Innentüren, Stiegen aus edlem Massivholz und eigener Erzeugung, Holz im Bad- und Wellnessbereich und nicht zuletzt, dank der Kooperation mit Regina, eine Küchenvielfalt sondergleichen. Im „Wohndesign Brunn“ findet

das Schauraum-Konzept von Puchegger & Beisteiner „Wohnsituationen“ darzustellen - wurde auch schon in Wiener Neustadt - umgesetzt, eine Fortsetzung. Schließlich kann man Böden mit starkem Charakter nur dann beurteilen, wenn man sie auf einer größeren Fläche effektvoll präsentiert bekommt. Nach der offiziellen Eröffnung des „Wohndesign Brunn“ (siehe Bildreportage) lohnt sich ein Abstecher dorthin noch viel mehr.... Johann Tomsich Werbung

Auch auf das Mittelburgenland (Catering durch die Fleischerei Hatwagner) ...

Für gute Unterhaltung war ebenfalls gesorgt...

...und man staunte über vieles.

...hatte Geschäftsführer Alfred Puchegger ebenso wenig vergessen wie auf die Bucklige Welt (Riff Raff ersetzten seine Lieblingsband U2)

WIR STEH`N AUF HOLZ

S ch a u r a u m B r u n n a m G e b i r g e : Wo l f h o l z g a s s e 11, 2 3 4 5 B r u n n a m G e b i r g e 01 / 615 3 8 4 4 F i l i a l e W i e n e r N e u s t a d t : Wa l d g a s s e 2 , 27 0 0 W i e n e r N e u s t a d t ( B 17 M e t r o - K r e u z u n g ) 0 2 6 2 2 / 27 2 01 Z e n t r a l e : Re i n g r u b 2 2 , 2 8 51 K r u m b a ch

Fotos: zVg

Fotos: zVg

w w w. p a r k e t t b o d e n . a t 11/10 BBW | 73


Gesundheit-Sport Die Gemeinden Lanzenkirchen und Bad Erlach sind regionale Vorreiter in einem neuen System des Roten Kreuzes Niederösterreich:

First Responder - wenn es um Minuten geht... assiert ein Unfall oder ein lebensbedrohlicher P Notfall, können die ersten Minuten über Leben oder Tod eines Menschen entscheiden. Um diese

mitunter kritische Zeit bis zum Eintreffen des Rettungs- oder Notarztteams zu überbrücken, kommen die „First Responder“ zum Einsatz. „First Responder“ heißt soviel wie Ersthelfer oder wörtlich übersetzt „erster Antworter“. In ihren Privatautos und ausgerüs­ tet mit einem Notfallrucksack machen sie sich schnell auf den Weg zum Notfallort. Auch in entlegensten Teilen sind sie wegen ihrer Ortskenntnisse schnell am Einsatzort, um effizient Hilfe zu leisten. Denn gerade durch das frühere Eintreffen, auch wenn es sich meist nur um wenige Minuten handelt, können die „First Responder“ zu Lebensrettern werden. So gesehen ist das „First Responder“System des Roten Kreuzes eine Ergänzung zum bestehenden RettungsFirst Responder bei der Patientenversorgung (gestellte system, jedoch Aufnahme). Foto: RK Niederösterreich, Bezirksstelle Stadt Haag Sie sind noch schneller am Ort des Geschehens und können im Notfall umgehend, noch vor dem Eintreffen des Notarztes, qualifizierte Hilfe leisten. „First Responder“ gibt es im Westen Niederösterreichs bereits seit einem Jahr. In Strengberg (Bezirk Stadt Haag) etwa wurden sie in dieser Zeit 17 Mal von der Leitstelle 144 Notruf Niederösterreich zu Notfällen alarmiert, um zu helfen.

Bad Erlachs Bürgermeister Hans Rädler übergibt dem First Responder seiner Gemeinde, Wolfgang Woltron, den Defibrillator der Gemeinde. Wolfgang Woltron wird diesen stets bei sich haben. Das Ehepaar Alois und Sabina Doria (links und rechts außen) ist vordergründig für Lanzenkirchen zuständig. keinesfalls ein Ersatz. Die Bereitschaften der „First Responder“ sind freiwillig, unbezahlt und in ihrer Freizeit. Ganz nach dem Motto des Roten Kreuzes: Aus Liebe zum Menschen.

Verkürzung des „therapiefreien Intervalls“ „First Responder“ sind Mitarbeiter des Roten Kreuz-Rettungsdienstes. Sie werden zu Hause alarmiert, wenn sie gegenüber dem Rettungsdienst einen Zeitvorsprung haben. Dadurch kann das sogenannte „therapiefreie Intervall“ häufig stark verkürzt werden. Sie leis­ ten qualifizierte Hilfe, erkundigen die Lage am Notfallort, geben einen ersten Lagebericht an die Leitstelle, sowie an Rettungskräfte und unterstützen diese dann. Jede Rot Kreuz-Bezirksstelle

kann in ihrem Rettungsbezirk ein „First-Responder“-System aufbauen. Der „First Responder“ ist einer Bezirksstelle zugeteilt und ist in dieser Tätigkeit der Bezirksstellenleitung unterstellt. Er wird über einen Einsatz in seinem Wirkungsbereich durch die LEBIG Rettungsstelle (144 Notruf Niederösterreich) via Pager, Mobiltelefon etc. informiert. Der Bürgermeister und Ortsstellenleiter des Roten Kreuzes Bad Erlach, Hans Rädler griff die Idee, nachdem sie ihm vom Lanzenkirchner Rot Kreuz-Mitarbeiter und ÖAMTC NotarztHubschrauber Christophorus 3-Assistent Alois Doria unterbreitet wurde, spontan auf. Das „First Responder“-Team für Bad Erlach und Lanzenkirchen besteht aus folgenden Personen: Alois Doria (Teamleiter), Bernhard Haindl, Helmut Herzog sowie Wolfgang Woltron.

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Für den Aufbau eines „First Responder“-Teams in einer Gemeinde benötigt diese allerdings die entsprechenden finanziellen Mittel. Nicht um die „First Responder“ zu entschädigen - diese sind ehrenamtlich tätig - sondern um Notfallrucksäcke mit dem entsprechenden Equipment (wie Defibrillator, Beatmungsbeutel und Masken, Verbandsmaterial, Spritzen, Halskrause etc.) anzuschaffen. Die Gemeinde Lanzenkirchen hatte diesbezüglich insofern Glück, als dafür bei Bürgermeister Karnthalers Sommerfest über 1.200 Euro an Spenden der Gäste diesem Zweck zugeflossen sind. Bad Erlach kann für‘s Erste ihren eigenen Defibrillator, der bisher am Gemeindeamt hinterlegt war, verwenden. Johann Tomsich


Gesundheit-Sport Österreichs Fußball-Unter 21-Team:

Im Linsberg Asia gut aufgehoben A

uch das nach der verpassten EM-Qualifikation neu aufgestellte Unter 21-Team Österreichs bereitet sich in Bad Erlach bzw. im Linsberg Asia vor. Die Andi Herzog-Truppe, bei der auch ehemalige Spitzenfußballer wie Heimo Pfeiffenberger und Otto Konrad als Trainer tätig sind, zählt somit zu den Stammgästen des Linsberg Asia. Nun wurde mit einem neu zusammengestellten Team - fast der komplette Kader war aus Altersgründen ausgeschieden – bei einem Trainingslager in Bad Erlach ein neuer Anfang gemacht. Verbunden war dieses Kennenlernen mit zwei Testspielen gegen Schweden (1:1 in Wiener Neudorf, 3:2 zum Abschluss in Gloggnitz). Einige Spieler, wie Michael Schimpelsberger (Twente

Enschede), Raphael Holzhauser (VfB Stuttgart), Stefan Schwab (FC Lustenau) oder Stefan Hierländer (Red Bull Salzburg) dürften schon bald in das Notizbuch von Teamchef Didi Constantini

wandern. Ob dessen Anwesenheit die Spieler besonders beflügelt hat? Eine andere These für die gute Leistung in der 2. Halbzeit verfolgte allerdings Linsberg Asia-Direktor Markus Ernst: „Bei demscharfen Chili, die unser Mister Lee den Spielern zu Mittag zubereitet hat, wundert es mich nicht, dass diese so gelaufen sind.“ Johann Tomsich

Drückten der Herzog-Truppe beim 3:2 Sieg gegen Schweden in Gloggnitz die Daumen: Alois Hahn, Hans Rädler, NÖFV-Vize HR Dr. Ludwig Binder, „Mucki“ Halilovic, Helmut Doppelreiter, Fritz Steidler und Linsberg Asia-Direktor Markus Ernst.

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Gesundheit-Sport Logopädische Praxis

Finale der Eurofox Lauftour Gemeinsame Siegerehrung der Eurofox Lauftour 2010

ie haben gekämpft, sie haS ben geschwitzt, sie haben einfach alles gegeben - Anfang

November wurden die Sieger der Eurofox Lauftour beim großen Finale in Lanzenkirchen ausgezeichnet und feierten die mehr als gelungene Lauftour 2010.

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Kernaufgaben der Logopädie: • Prävention • Beratung • Untersuchung • Diagnose • Therapie von:

Störungen und Behinderungen der Sprache, des Sprechens, der Atmung, der Stimme, der Mundfunktionen, des Hörvermögens und der Wahrnehmung, die bei allen Altersgruppen auftreten können.

Therapieschwerpunkte: • Lautbildungsfehler • Probleme bei der Aussprache (Wortschatzdefizite, Grammatik, ...) • Sprachentwicklungsverzögerung • unterstützende Therapie bei Zahnfehlstellungen (Zahnregulierung) • Stimmstörungen (Heiserkeit, Fremdkörpergefühl im Hals, eingeschränkte Leistungsfähigkeit der Stimme, ...) • Muskelfunktionsstörungen im Gesicht • Hörstörungen • Lippen-KieferGaumenspalten • Down-Syndrom..., u.v.m. 76 | 11/10 BBW

Obmann der Eurofox Lauftour Dino Struger mit Eva und Erwin Steiner, Fa. Eurofox

Zwölf Laufbewerbe vom Auftakt in Seebenstein bis zum Finale in Lanzenkirchen stellten Sportliche Gewinnerinnen: Astrid die ambitionierten Teilnehmer Pichler sowie Karina und Katrin Allader Eurofox Lauftour auch heuer bauer in der Kategorie Jugend wieder vor sportliche Herausforderungen. ren. Ein solches Allroundtalent In 29 verschiedenen Wett- konnte seine organisatorischen kampfklassen - von den ganz Fähigkeiten bei der heurigen kleinen Knirpsen bis zur Wer- Lauftour bereits eindrucksvoll tung 70 Jahre Plus - stellten sich unter Beweis stellen - Tourleiter zahlreiche Laufsportvereine, Dino Struger sorgte dafür, dass Walker und Einzelpersonen die Lauftour 2010 nicht nur ein dem Wettbewerb. Und damit voller Erfolg geworden ist, sonein solches Riesen-Sportpro- dern holte mit einer anständigen jekt überhaupt umsetzbar ist, Portion Beharrlichkeit auch den braucht es natürlich engagierte Hauptsponsor - die Firma EuroPersonen, die von der ersten fox mit Eva und Erwin Steiner Planung über den gesamten - mit an Bord, sodass die LaufAblauf den Überblick bewah- familie auch in den nächsten

Neurochirurgische Jahrestagung im Linsberg Asia:

Im Visier: Halswirbelsäule D

ie neurochirurgische Abteilung des Landesklinikums Wiener Neustadt richtete Mitte Oktober die zweitägige 46. Neurochirurgische Jahrestagung im Hotel Linsberg Asia in Bad Erlach aus. Insgesamt über 200 Personen nahmen an diesem Ärzte- und Pflegekongress teil. Unter den Referenten dieses wissenschaftlichen Kongresses fanden sich neben Repräsentanten aller neurochirurgischen Abteilungen Österreichs auch Vertreter aus dem Ausland. Das zentrale Thema der 58 Vorträge war die Halswirbelsäule, sowie die technischen Neuerungen der letzten Jahre und welche Einfluss auf die Chirurgie dieser haben. Es gab spannende Diskussionen darüber, welche von ihnen sich bewährt haben und welche nicht. „Ich freue mich, dass unsere im März 2006 eröffnete Abteilung im Landesklinikum Wiener Neustadt mit der Organisation der Jahrestagung betraut wurde. Das breite Themenspektrum der Vorträge kombiniert mit dem erholsamen Ambiente

Neurochirurgische Jahrestagung im Hotel Linsberg Asia - von links: Prim. Univ.-Prof. Dr. Johannes Burtscher, LAbg. Ing. Franz Renner, Dr. Robert Griessner (Med. GF der NÖ Landeskliniken-Holding), DI Alfred Zens (Thermenregion Regionalmanager) der Therme Linsberg Asia gaben dieser Veranstaltung einen würdigen Rahmen“, resümiert der Primar der neurochirurgischen Abteilung des Landesklinikums Wiener Neustadt, Univ. Doz. Dr. Johann Burtscher.

Interessante Referate Neben medizinischen Themen wurden auch die Bereiche Qua-

litätssicherung und Risikomanagement ausgiebig diskutiert. Dr. Robert Driessner, Medizinischer Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding: „Die Qualitätssicherung ist ein ganz zentraler Punkt unserer Unternehmensstrategie. Unterm Strich zählt für den Patienten nur das Ergebnis seines Krankenhausaufenthaltes. Ergeb-


Gesundheit-Sport

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Gewinner-Team: Der sportliche Herr Oberst Dino Struger mit Sponsor Erwin Steiner Jahren auf spannende Wettbewerbe hoffen kann. Struger - im „normalen“ Leben Oberst beim Bundesheer - ist es durch seinen unermüdlichen Einsatz für „seine“ Läufer nicht nur gelungen, die Tradition der Lauftour leben zu lassen, sondern auch Neues zu entwickeln. Die Termine für die Lauftour 2011 sind bereits fixiert. Derzeit sind Payerbach und Gloggnitz als zusätzliche neue Läufe im Gespräch. www.lauftour.at

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nisqualität kann man langfristig nur dann erreichen, wenn man gewisse Abläufe strukturiert und standardisiert. Vor allem wenn man eine offene Transparenzunternehmenskultur schafft und diese sich entwickeln lässt.“ Zu Qualitätssicherung und Risikomanagement gab es zwei Gastvorträge von Experten in diesen Fachgebieten. Einer davon war Flugkapitän Manfred Müller, Chef der Flugsicherheit Lufthansa, der über die Anwendung von Sicherheitsstrategien der Luftfahrt auf die Medizin referierte. Johann Tomsich

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Gesundheit-Sport

r 09/10 siegepfl ege TesTrie Pisten Katego

Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee:

Ein Meister in Kundenservice und -zufriedenheit it Begriffen wie „GenussplätM ze im gesamten Skigebiet“, „Erlebnisreiches Kinderland“ oder „Breite Steilhangumfahrung für Familien“ wird natürlich sofort die Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee in Verbindung gebracht. Perfekte Pisten und 100%ige Abdeckung durch Beschneiungsanlagen erweitern diese Liste. Deshalb wurde der „Meister“ der niederösterreichischen Skigebiete sowohl zum Aufsteiger des Jahres als auch zum Testsieger in der Kategorie „Pistenpflege“ und „Beste Beschneiung“ gekürt. Immer den Servicegedanken vor Augen wird ständig in die Qualität des Schigebietes investiert. Drei topmoderne 4erSesselbahnen, ein Tellerlift sowie ein Seillift für die jüngsten Schifahrer sorgen für den nötigen Komfort beim Aufstieg der Gäste. Investitionen in eine großzügige Verbreiterung der Familienabfahrt bringt mehr Platz und dadurch Sicherheit auf den Pisten. Die Spezialisten der Schischaukel sorgen immer für optimale technische Bedin-

gungen zum leistbaren Preis und laden zum Entspannen und Genießen ein. Im gesamten Schigebiet finden Sie „GenussPlätze“ mit kuscheligen RattanStrandkörben und alt bewährten Liegestühlen. Lassen Sie die Seele in der Wintersonne baumeln und entschleunigen Sie Ihren beruflichen und privaten Alltag – Ihr Aufenthalt bei uns wird zum Erlebnis für alle Sinne und verspricht eben das „etwas mehr“ an Genuss. Aktivsportler und Vitalurlauber werden im wunderschönen Wechselland erholsame und entspannte Tage erleben. Die vielen Terrassen und Schneebars der urig gemütlichen Almhütten locken noch dazu öfter zu einem Einkehrschwung. Sanfte AnfängerHänge bis hin zu einer schwarzen Profi-Abfahrt kombiniert mit hervorragenden Schneeverhältnissen runden dabei das Angebot ab.

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höher schlagen. Die Figuren lassen Kinderaugen leuchten und für Erwachsene werden Erinnerungen an die Kindheitstage wach. Die Instandhaltung und Betreuung des Kinderlandes übernimmt ein engagiertes Team und an Wochenenden und in den Ferien wird zusätzlich ein attraktives Unterhaltungsprogramm geboten.

100%ige Schneesicherheit im gesamten Schigebiet! Das Netz an Beschneiungsanlagen wurde im Bereich der Panoramabahn in Mariensee modernisiert und weiter ausgebaut. Somit wird Frau Holle von mehr als 50 Schneekanonen (31 davon auf Türmen) tatkräftig unterstützt – da steht einem himmlischen Skivergnügen nichts mehr im Weg.

Schischaukel online Als weiteres Service bietet die Schischaukel ihren Gästen auch die Möglichkeit, sich die Lifttickets über das Internet einfach und bequem von zu Hause zu lösen. Auf der Homepage www. schischaukel.net kann man sich

die gewünschte Berechtigung auf einen vorhandenen Kartenrohling aufladen. Das mühsame Anstellen an den Kassen gehört somit endgültig der Vergangenheit an. Zusätzlich steht im Bereich der Talstation Sonnenbahn in Mönichkirchen ein Kartenverkaufsautomat zur Verfügung, um auch hier die Wartezeiten an den Kassen zu reduzieren.Die optimale infrastrukturelle Anbindung über eine extrabreit ausgebaute Bundesstraße unmittelbar von den Autobahnabfahrten Aspang-Edlitz und Pinggau macht einen Tagesausflug zu einem stressfreien Erlebnis. Bei uns angekommen stehen über 470 Parkplätze und Schiverleihstationen mit kompetenter Beratung und modernsten Geräten bei den Talstationen zur Verfügung. Kontakt: Schischaukel MönichkirchenMariensee GmbH & Co KG A - 2872 Mönichkirchen 358 Tel.: +43 (0) 2649 / 209 06 Fax: +43 (0) 2649 / 209 06-15 office@schischaukel.net www.schischaukel.net Werbung

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Christian Stacherl

„Wir fühlen uns wohl im Mater Salvatoris“ I

m Frühjahr 2010 wurde in den Pflegeheimen Niederösterreichs eine umfassende Zufriedenheitsbefragung der Bewohner und Angehörigen durchgeführt. Das Mater Salvatoris in Pitten nahm teil und freut sich sehr über das Ergebnis, dass sich 100% der befragten Bewohner „sehr wohl“ bzw. „wohl“ im Haus fühlen. Ganz besonders interessant ist auch die Rückmeldung von 94% der Bewohner und 100% der Angehörigen, dass

2851 Krumbach, 0664/992 erfolgreiches Jahr 2010! 2851 Krumbach, 0664/992 2851 Krumbach, 93930606 93 06 Christian Stacherl0664/992 Wenn‘s drauf ankommt, hoffentlich Allianz. 2851 Krumbach, 0664/992 93 06

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Christian Stacherl

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Wenn‘s drauf ankommt, hoffentlich Allianz. im Passionsspielhaus Kirchschlag

DAS Jugendblasorchestertreffen

am 3. 4. 2011 im Passionsspielhaus Kirchschlag

Einblicke in die HS Kirchberg

ass die Hauptschule Kirchberg AHS Niveau hat, bestätigt D sich Jahr für Jahr bei den Übertritten unserer Abgänger in weiterführende Schulen. Dass dies auch so bleibt, wird mit einer ständigen Weiterentwicklung der Schule sichergestellt. Am Tag der offenen Tür freuen sich Schüler und Lehrer der Hauptschule Kirchberg auf den Besuch interessierter Eltern und Schüler. Live kann man sich vom Unterrichtsgeschehen in den Klassen und vom Geist der Schule überzeugen. Nützen Sie diesen Tag, um sich im persönlichen Gespräch mit Schülern, Lehrern und dem Direktor von den Qualitäten der Schule zu überzeugen. Schüler werden bei uns gefordert, sowie gefördert und so fit für ihre schulische oder berufliche Zukunft gemacht.

Umweltbewusstsein erzeugen Bei der Filmpräsentation von

Einladung zum

TAG DER OFFENEN TüR Freitag, 3. Dezember 2010 9.00 – 13.15 Uhr

„Plastic Planet“ in der HS Kirchberg konnte Dir. Kager prominente Gäste begrüßen. Der Regisseur und „Star“ des Films Werner Boote, Christian Mokricky von der Umweltberatung NÖ und der für Umwelt zuständige Vizebürgermeister der Gemeinde Kirchberg waren zur Gast in der Schule. Lehrer und Schüler waren von dem Film beeindruckt und nahmen wertvolle Anregungen für das Alltagsleben mit.

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Glasklare Zeiten für Sicherheit und modernes enster ist nicht gleich Fenster. F Wer beim künftigen Durchblick auf Qualität und Profi-

Handwerk setzt, ist bei der Firma Fenster und Türen Holzer aus Kirchschlag richtig. Denn hier bekommt man nicht nur ein qualitativ hochwertiges Produkt auf dem technisch neuesten Stand, sondern kann auch sicher sein, dass vom ersten Gespräch bis zum fertigen Einbau alles klappt. Und schön anzuschauen sind sie obendrein. Besonders in der Vorweihnachtszeit werden die heimischen Häuser wieder besonders opulent dekoriert. Hilft aber alles nichts, wenn die „Unterlage“ nicht passt. Und daher bekommt man bei der Firma Holzer aus Kirchschlag Fenster

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und Türen in modernstem Design und riesen Dekor-Auswahl für jeden Geschmack, um ein jedes Haus von seiner besten Seite zu präsentieren. Insgsamt 26 verschiedene Holzdekor-Farben und auf Aluminium beklipste Fenster sämtliche RAL-Farben in matt oder glänzend sorgen für die Qual der Wahl und gemeinsam mit dem riesigen Sortiment an unterschiedlichsten Türen wie etwa der neuen Feinstruktur MetallicFarben, wird so jedes Heim zum individuell designtem Unikat. Was wäre aber das schönste Fenster ohne das passende „Innenleben“. Die Fenster und Türen der Firma Holzer sind nicht nur (wärme-)technisch auf dem neuesten Stand, sondern lehren auch Einbrechnern mit mo-

dernster Sicherheitsausstattung - wie etwa ein serienmäßiger Schutz gegen Aufbohren und Abdrehen - das Fürchten. Die neuen, „intelligenten“ Fenster und Türen sorgen darüber hinaus mit Spezial-Verriegelungen dafür, dass die Verletzungsgefahr - etwa durch Einzwicken und das Risiko, Schlüssel einzuklemmen, minimiert wird. Das beste Fenster macht aber keine Freude, wenn es nicht richtig eingebaut ist. Und so setzt man bei der Firma Fenster und Türen Holzer auf ein maßgeschneidertes Gesamtpaket, das beim Kunden keine Wünsche offen läßt. Von der Beratung vor Ort bis zum fertigen Einbau haben die Fenster-Profis höchste Qualitätsansprüche für zufriedene Kunden. Das geht so

weit, dass nach dem Einbau der Fenster und Türen durch die Experten der Firma Holzer weder die Fassade noch die Innenwände saniert werden müssen. „Das Drumherum muss ebenso stimmen wie die Qualität von Fenstern und Türen selbst. Und deshalb setzten wir auf bestens geschulte, motivierte Top-Mitarbeiter um unseren Kunden besten Service und lange Freude an den neuen Fenstern und Türen garantieren zu können,“ so Firmenchef Erich Holzer.

Winteraktion Selbstverständlich wäre es nicht die Firma Holzer, wenn es nicht auch heuer wieder ein besonderes Extra gäbe. Rechtzeitig zur kalten Jahreszeit gibt es für alle Kunden das passende Angebot: Ab sofort bis Ende März gibt es das neue, stärkere Profil für Kunststofffenster zum Preis des Vorgängermodells (Gilt nicht auf bereits bestehende Aufträge). Und damit das Eigenheim rundum nicht nur optisch sondern auch wärmetechnisch in neuem Glanz erstrahlt, wird der Winterrabatt auch auf Türen ausgeweitet. Und auch da sorgen innovative Neuerungen für mehr Sicherheit im Eigenheim.


s Design Statt der bisherigen 40 Millimeter starken Paneele mit einer 3 mm starken Aluplatte außen und innen gibt es nun die 85 mm Paneele in flügelüberdeckender Form außen und innen + 3 Scheiben Wärmeschutzglas (U-Wert=0,50 W/m2K) zum

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mit einer Gewürzmischung aus Zimt, Kardamom, Ingwer, Zichorien, Nelken und schwarzem Pfeffer. „Wer Tee trinkt, vergisst den Lärm der Welt.“ sagt schon ein altes chinesisches Sprichwort und in diesem Sinne wünschen wir eine ruhige Vorweihnachtszeit.

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Kuchen für Kambodscha D

von Genro Laoshi

Touristisches Bewusstein B

ucklige Welt ist Thermenregion, auch wenn‘s manche nicht begreifen. Aber Neurologen wissen, wir nutzen bekanntlich nur 3% unseres Bewusstseins, ist also normal. Unfreundliche Konditoreien und Kaffeehäuser in der Region bähen das Tiefkühlgebäck zum Frühstück der Gäste erst auf und ein kleines Hotel in Pitten möchte für Seminare Halb- oder Vollpension mit einer Pauschale pro Teilnehmer quasi verdoppeln. Wenn eine Firma das dann durchkalkuliert, kommt sie auf FünfsternePreise. Es verkauft sich halt so entsprechend schlecht oder gar nicht, wir haltens aber hoch, denn das scheint jeweils zur Familienehre zu zählen. Über den Tellerrand hinaus zu schauen, das könnte den Weitund Ausblick verbessern und hoffentlich zu angemessenen Konditionen, auch für einfache Gästezimmer, führen. Warum in unserer Gegend Euro 40,-- pro Nacht zahlen, wenn‘s in Bad Waltersdorf, in der jahrzehntelang erfolgreichen steirischen Thermenregion, um Euro 25,-- geht? Deshalb kommen dort treue Stammgäste schon 25 Jahre immer wieder. Vorbild in touristischer Unbewusstheit ist wahrlich die Asia Therme selbst, durch den zelebrierten Verbrauch von Führungspersönlichkeiten. Erstens bringt diese Fluktuation nicht die wichtige Kontinuität für die Führung eines solchen Projektes und zweitens kann das zum Tod der ursprünglich genialen (Rädler’schen) Idee durch Organisation führen. Anregungen, Einladungen, Kritik und Zuschriften an laoshi@ genro.at oder den Verlag. 84 | 11/10 BBW

Hilfe für die Ärmsten A

nfang November konnte wieder ein Projekt der Nepalhilfe seiner Bestimmung übergeben werden. Vor knapp zwei Jahren wurde der Grundstein für eine neue Schule in Gothatar gelegt. Christian Thumann, der Schatzmeister der Nepalhilfe Beilngries, nahm gemeinsam mit ein paar Freunden aus Deutschland und Martin Stix von der Nepalhilfe Sektion Lichtenegg die feierliche Eröffnung vor. Nach der Zeremonie wurde die Schule offiziell übergeben. Im Zuge dieser Reise konnte noch ein zweites Projekt fertiggestellt werden. Dem von der Nepalhilfe unterstützten Siddhi Memorial Krankenhaus drohte die Schließung durch den Staat Nepal, da das Krankenhaus über keinen Operationssaal verfügte. Shyam Dhaubadel, ein Kaufmann aus Bhaktapur, ließ dieses Krankenhaus als Tagesklinik für Mütter und Kinder erbauen. Das Siddhi Memorial wurde in den folgenden Jahren ausgebaut, so wurde eine Dialysestation und ein Bettentrakt aus Spendengeldern errichtet. Ein neuer Operationssaal wurde von der Nepalhilfe finanziert und damit wurde die Schließung verhindert. „Wir möchten uns bei allen Spendern aufs Allerherzlichste bedanken und hoffen weiter auf deren Unterstützung, um weiter den Ärmsten der Armen helfen zu können“, freut sich Erwin Stix von der Nepalhilfe Sektion Lichtenegg über den gelungenen Abschluss der beiden Projekte.

er Sonntag der „Welt-Kirche“ (24.10.2010) war im G/RG Sachsenbrunn Anlass und Ausgangspunkt für eine „Missio-Woche“, die von 18.21. Oktober 2010 stattfand. Schule und Weltkirche wollte man gerecht werden, so holte man die „Welt“ und die „Kirche in der Welt“ an die Schule. Information aus erster Hand sollte die eigenen Hände und Herzen öffnen für ein überzeugtes und ehrliches Engagement auf der Basis einer soliden und differenzierten Wissensgrundlage. Bruder Jakob Goldberger bildete den Auftakt dieser Initiative und besuchte die Sachsenbrunner, um von seiner 50-jährigen Arbeit und Erfahrung auf den Philippinen zu erzählen. Am Dienstag organisierten die zweiten Klassen einen Kuchentag für die Anliegen des päpstlichen Missionswerkes,

um durch die Einnahmen des Kuchenverkaufs Kindern in Kambodscha zu helfen. Junge Menschen mit Behinderung, Straßenkinder und eine mobile Spielwiese sollen so unterstützt werden. Nebenbei erfuhren die Projektteilnehmer so manches geschichtliche, religiöse und geografische Detail über dieses Land am anderen Ende der Welt. Zwei schwungvolle und jugendgerechte Missio-Messen rundeten am Donnerstag, den 21. Oktober, die Woche ab.

Werte Leser! Mag. Dieter Ebner Rechtsanwalt in der Stadt Kirchschlag

Es weihnachtet! Was soll ich Euch schreiben, ohne Euch zu langweilen? Vom Nikolaus und sonstigen Leckereien, dass ich nicht mehr daran glaub’, werdet ihr verzeihen. Für uns Erwachsene ist das Christkindl vielleicht auch ein kleiner Wirtschaftsschwindel, dennoch sollten wir uns besinnen, schnell wird die Weihnachtszeit verrinnen. Die Winterzeit- einzig und kalt, in der man Gier, Neid, Hektik sollt vermeiden halt und nicht nur daran denken was soll ich dem anderen noch schenken? Ein wenig Besinnlichkeit und auch mal Heiterkeit ein Lächeln, auch ein bisschen weniger Streit,

zwar ein Rechtsanwalt sofort nach mehr Arbeit schreit, wünsch ich Ihnen zuletzt, dass Ihre Kleidung vom Essen nicht bekleckst, das WC nicht zu oft wegen Völlerei besetzt, die Kinder nicht so lang mit Internet vernetzt und unsere Mama vom Geschirrspülen die Finger nicht verätzt, die Couch vom vielen Fernsehen nicht durchgewetzt, nun zum Schluss ein Punkt gesetzt für ein paar Wochen in die heilige Zeit versetzt. Ihr Rechtsanwalt in der Stadt Kirchschlag


Edlitz: Benefiz für Jana D

ie vierjährige Jana hat eine geistige und körperliche Entwicklungsverzögerung und Epilepsie - warum und weshalb weiß man nicht. Sie kann (noch) nicht gehen, nicht selbstständig essen, nicht sprechen. Jana macht wöchentlich Ergotherapie, Physiotherapie und Hippotherapie - außerdem hat sie in diesem Sommer das erste mal in der Türkei eine Delphintherapie gemacht. Da Jana aus dieser Delphintherapie sehr

viel Positives mitgenommen hat, soll sie auch nächstes Jahr eine Therapie mit den wundervollen Tieren bekommen. Aus diesem Grund findet am Samstag, 4. Dezember, ab 14.00 Uhr im neuen Pfarrsaal in Edlitz eine Benefizveranstaltung für die kleine Jana statt. Es gibt Punsch, Kaffee, Brötchen und Kuchen, eine Tombola und natürlich ausführliche Berichte und Fotos der heurigen Delphintherapie.

Neue „Allgäuer Orgel“

50 Jahre Kirche St. Josef und neue Orgel

Kardinal Schönborn kommt nach Grimmenstein nlässlich des „Goldenen A Kirchenjubiläums“ kommt am 5. Dezember 2010 Kardinal

Kirche St. Josef in Grimmenstein

Dr. Christoph Schönborn nach Grimmenstein . Die Festmesse findet um 9.30 Uhr statt und wird wegen des zu erwartenden Besucherandranges auch live in den Rathaussaal übertragen.

Bei diesem Festgottesdienst wird der Kardinal auch die neue „Allgäuer Orgel“ weihen, welche anlässlich dieses Jubiläums angeschafft wurde. Die Finanzierung der Orgel war nur möglich, weil die Bevölkerung sich sehr spendenfreudig gezeigt hat und die Gemeinden, sowie das Land NÖ dieses Projekt ebenfalls großzügig unterstützt haben. Herzlicher Dank an alle Spender und Sponsoren.

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Um 15.00 Uhr am Nachmittag findet dann als Abschluss der Feierlichkeiten ein Orgelkonzert mit Prof. Walter Sengstschmid statt, zu dem alle recht herzlich eingeladen sind.

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Sparefroh begeistert alle

Voller Erfolg für 3. Pittenale

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M

or 86 Jahren wurde beim 1. Sparkassen-Weltkongress der Beschluss gefasst, jährlich am letzten Oktober-Arbeitstag einen Weltspartag abzuhalten. Dieser Tag gilt seither als Festtag der Sparkassen, den sie – heuer ausnahmsweise am 29. Oktober - gemeinsam mit ihren Kunden feiern. Heuer gab es bei der Sparkasse Neunkirchen als Besonderheit ein Produkt mit einem Zinsenbonus von 0,25 %. Außerdem hatten die Kunden die Chance, an diesem Tag etwas zu gewinnen. Die Sparkassen verlosten neun dreitägige Urlaube in einem ausgewählten Kärnten-Family-Betrieb inklusive Halbpension für die ganze Familie.

Die Kunden der Sparkasse Neunkirchen freuten sich über ein Geschenk aus der Region – eine Flasche Himbeersaft von der Fa. Müller Umreich KG, Gloggnitz. Für die Kinder wurden herzige Plüschelche und Leuchtflummis ausgeteilt. Groß und Klein wurden außerdem noch auf eine leckere Heurigenjause am Weltspartag eingeladen. Werbung

Weihnachtsbasar in der VS Kirchschlag D ie Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler der Volksschule Kirchschlag laden herzlich zum Weihnachtsbasar in die Volksschule Kirchschlag ein.

it der dritten Pittenale ist etwas ganz Besonderes gelungen, nämlich die Werke eines Filmkünstlers nach Pitten zu bringen, der internationale Auszeichnungen und Nominierungen bereits zahlreich eingeheimst hat. Michael Glawogger ist ein gebürtiger Grazer, der seinen Lebensmittelpunkt in Pitten hat. Die Gemeinde hat mit dem Kunst- und Kulturkreis einen Verein, der sich auch für Projekte wie die Filmtage engagiert. Gerade Michael Glawoggers Filme sind keine leichte Kost, denn seine Dokumentationen sind nachhaltig, was die Inhalte betrifft und wie er diese darzustellen weiß. Diskussionen im Anschluss zeigten einen

streckenweise philosophischen Filmemacher mit Realitätssinn, der sich jedoch seiner Grenzen bewusst ist, und der keinen Anspruch auf einen Beitrag zu einer „besseren“ Welt erhebt, aber mit Würde an das Schicksal dieser gezeigten Menschen heran geht. Gezeigt wurden drei Dokus und drei Komödien. Die Komödien sind inhaltlich an das reale Leben angelehnt, tragen aber den „Glawogger-Stempel“ nämlich subtil, teilweise ironisch und skuril, aber durchwegs mit einer positiven Grundhaltung. Nur ein Glawogger ist imstande eine Komödie zum Thema Porno zu drehen, wo der Zuschauer aber nur das Lachen mit nach Hause nimmt.

Warth: Musikverein lädt zum Katharinenkonzert

Öffnungszeiten: Freitag, 26. Nov. 2010 von 17 bis 20 Uhr Samstag, 27. Nov. 2010 von 9 bis 16 Uhr Sonntag, 28. Nov. 2010 von 9 bis 16 Uhr

Der Reinerlös fließt dem Verein Lebenslicht sowie der Behinderteneinrichtung Haus Gabriel zu.

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as alljährliche Katharinenkonzert des Musikvereins Warth-Scheiblingkirchen-Bromberg findet am 21. November um 15 Uhr in der landwirtschaftlichen Fachschule in Warth statt. Neben dem Musikverein selbst (unter der Leitung von Kapellmeis­ ter Thomas Kindlmayr), werden auch das Jugendblasorchester (ebenfalls von Thomas Kindlmayr geführt) sowie die Gastmusiker „Die Knöpferlstreich“ für einen unterhaltsamen musikalischen Nachmittag sorgen. Das Programm spannt einen abwechslungsreichen Bogen vom Musical „Phantom der Oper“ über klassischere Stücke wie „Der Freischütz“ bis zu modernen Beiträgen wie „Fate of the Gods“. Auch für kulinarische Verpflegung ist gesorgt, die Weinkost bietet zudem ein gemütliches Ambiente, um den Abend genüsslich ausklingen zu lassen. 86 | 11/10 BBW


Heizungsbau

Ab durch die Hecke...

Autorenlesung im Pfarrzentrum ,wenn man gemeinsam an eine Sache herangeht, eine scheinbar nicht bewältigbare Herausforderung doch möglich ist. Zu dieser Leistung kann ich euch nur von Herzen gratulieren“, freut sich Bürgermeister Manfred Schuh über die engagierten Jugendlichen. Und auch Pfarrer Ulrich Dambeck freut sich, hinter dem Pfarrhof einen idyllischen Platz zu haben, um über Gott und die Welt nachzudenken.

Familiäre Atmosphäre für die Kleinen amiliengerechte, flexible F Kinderbetreuung ist wohl der Wunsch aller Eltern, wenn

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ie bekannte Kinderbuchautorin Lene Meyer-Skumanz las am 19. Oktober im Pfarrzentrum Kirchschlag aus eigenen Werken. Die Kinder der 2., 3. und 4. Klassen der Volksschule Kirchschlag waren von den Geschichten und dem packenden Vortrag begeistert. Herzlichen Dank der Firma Mayrhofer, die den Schülerinnen und Schülern immer wieder interessante Autorenlesungen ermöglicht. VS-Dir. Elisabeth Hofbauer

TAGESMUTTER VOM HILFSWERK Familiengerechte, flexible Betreuung

Ihre Vorteile auf einem Blick:

sie sich einmal nicht selbst um den Nachwuchs kümmern können. Die Tagesmütter des NÖ Hilfswerks machen‘s möglich. In Krumbach sorgt etwa Sonja Pichler für beste Versorgung der Kleinen. Tagesmütter und -väter bieten nicht nur eine optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern sie sind auch konstante Bezugspersonen für die Kinder, überzeugen mit flexiblen Öffnungs- und Schließzeiten und bieten darüber hinaus ein hohes fachliches Niveau durch eine intensive Aus- und Weiterbildung. Sonja Pichler in Krumbach bietet als pädagogisch geschulte Tagesmutter Kindern vom Kleinkindalter bis zu 14 Jahren im Rahmen einer kleinen Betreuungsgruppe Geborgenheit und familiäre Atmosphäre. Unter Berücksichtigung der individuellen Erziehungsvor-

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten verbunden mit einem erfolgreichen Jahr 2011 und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Foto: A.Z.

…neue Sicht auf alte Werte! Unter diesem Motto nahm die Landjugendgruppe Edlitz wieder am Projektmarathon der LJ Niederösterreich teil und sanierte einen Weg zum Pfarrhof. Sträucher wurden geschnitten, Unkraut beseitigt, ein Weg erneuert und ein Rastplatz gerichtet - damit war eine Gruppe von zehn jungen Edlitzern an einem ganzen Wochenende beschäftigt. Der steile, unebene Weg, der vom Ort in den Pfarrhof führt, wurde von den Jugendlichen von störendem Grün befreit und der Weg wurde geebnet und geschottert. Als Zusatzaufgabe wurde ein Seitenweg zu einem Brunnenhaus wieder begehbar gemacht, die alte, morsche Tür zu diesem Haus wurde ausgewechselt und davor ein Rastplatz errichtet. „Zur Umsetzung möchte ich sagen, dass ich bei der Projektübergabe noch etwas skeptisch war, ob diese umfangreiche Garten- und Weggestaltung in dieser Zeit überhaupt möglich ist. Aber ihr habt bewiesen, dass

Kirchschlag - 02646 / 2234

stellungen geht Frau Pichler auf die persönlichen Bedürfnisse der Kinder ein, holt sie von der Schule bzw. dem Kindergarten ab, serviert ein leckeres Mittagessen und hilft bei den Hausaufgaben. Gemeinsam mit den anderen Tageskindern wird die Freizeit kreativ mit Basteln, Spielen, Spazieren und vielen Aktivitäten mehr - etwa im großen Garten gestaltet. Tagesmutter Sonja Pichler 2852 Krumbach Tel.: 0664/73 45 0271 Werbung

Optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Keine starren Öffnungs- und Schließzeiten

Tagesmutter/-vater ist verlässliche und konstante Bezugsperson für Ihr Kind

Hohes fachliches Niveau der Tagesmütter/-väter durch eine intensive Ausund Weiterbildung

Förderung vom Land Niederösterreich

RUFEN SIE AN! Hilfswerk Wr. Neustadt/Land Tel.: 02622/786 63 Tagesmutter Sonja Pichler/ Krumbach Tel.: 0664/73 45 0271 11/10 BBW | 87


a B c k s n t e u t b u e g “ „ b r e a d c k l e n d n s i c k ho n t s i r h C

Sie ein n e d a l Wir mber

eze D . 7 1 . r am F Adventcafé beim sein te znu) s ä G e r ale unse llen Fili (in a

Mit diesem Weihnachtsgruß verbinden wir unseren Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Treue und wünschen für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg.

Kletzenbrot . . . . . . . . . . . . . . . . 4,15 Lebkuchenteig 1kg. . . . . . 6,10

Weihnachtsbäckerei 1kg . . . 22,90 ab 3kg  21,50, ab 5kg  19,90 2860 Kirchschlag, Hauptplatz 3, Tel. 02646/2267 7434 Bernstein, Hauptstr. 48b • 7442 Lockenhaus, Hauptstr.12 2840 Grimmenstein, Marktstr. 6 • 2811 Wiesmath, Hauptstr. 13 2870 Aspang, Hauptpl. 5 • 2823 Pitten, Alleegasse 27, Tel. 02627/82211 88 | 11/10 BBW

*solange der Vorrat reicht

Bote aus der Buckligen Welt  

Ausgabe 131

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