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Region Spass im

Action & 254. Ausgabe Juli 2011

Seite

Österr. Post AG/Postentgelt bar bezahlt, RM 99A744101, Verlagspostamt: 7350 Oberpullendorf, Mi 19. Juli 2011

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Wechsel Land

Sommer, Sonne Badespaß Die mittelburgenländischen Bäder und Seen laden zum Erholen im kühlen Nass Seite 27

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ROTWEINTAGE IN NECKENMARKT FR 12. - S0 14. AUGUST 2011 Seite 17

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Region

Inhalt

Resort Lutzmannsburg-Frankenau:

Sonnentherme & Hotel S werden großzügig ausge

In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem:

7 Auf dem Weg zu einem energieautarken

Mittelburgenland

achdem die geplante Privatisierung nicht zustande gekommen N ist, investiert die WIBAG als Eigentümer in das Resort Lutzmannsburg 22,34 Mio Euro. Die Sonnentherme und der Sonnenpark

8 Bahn am Abstellgleis:

als Leitbetrieb der Destination Lutzmannsburg-Frankenau werden wichtige Impulse in Richtung einer noch „schärferen“ Positionierung auf „Familien mit Babys und Kleinkinder“ und auf noch höhere Qualität setzen, um die Attraktivität, die Angebotsstruktur und die Wettbewerbsfähigkeit der Destination auch zukünftig absichern zu können.

Strecke Oberwart - Friedberg eingestellt

14 Weinseliges im Mittelburgenland:

Die großen Rotwein-Events des Sommers

24 Premiere als Meilenstein:

Der eingebildete Kranke in Kobersdorf

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Das Resort LutzmannsburgFrankenau spielt national und international in der höchsten Liga, es gilt europaweit als die beste Therme für Kinder und Jugendliche. Mit einer Gesamtinvestition von 22,34 Mio Euro soll der betriebswirtschaftliche Erfolg nachhaltig gesichert werden. Der „Sonnenpark“ als Top Familienhotel zählt schon jetzt mit einer Auslastung von 85

Niederösterreich

Burgenland

Di 30. August 2011

Redaktionsschluss Fr, 19. August 2011

IMPRESSUM: Medieninhaber, Eigentümer, Verleger, Herausgeber: Verlag Alois Mayrhofer e.U., 7350 Oberpullendorf, Hauptstraße 37, www.burgenland-mitte.at Redaktion und Anzeigenannahme, Satz, Repro und Druck: Alois Mayrhofer, 2860 Kirchschlag, Hauptplatz 27, Tel. 02646/7001, Fax DW 40, ISDN: DW 41. E-Mail: verlag@ mayrhofer.co.at, www.mayrhofer.co.at Chefredakteurin: Mag. (FH) Cornelia Hütter (redaktion@ mayrhofer.co.at). Redaktionelle Beiträge: Helmut Gillinger, Martina Lex, Edith Wieser-Mayrhofer, Berthold Heissenberger, Rosemarie Szirmay-Wenzelburger, Alexander Siebenaller. Layout, Grafik: Harald Beisteiner, Anna Schiefer, Thomas Diezl, Berthold Heissenberger. Marketing: Mag. Elisabeth Ringhofer, Johanna Aulabauer.

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Anmerkung: Im Sinne des Gleichbehandlunsgesetzes weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass geschlechtsspezifische Ausdrücke (z.B. Schüler/Schülerinnen) für Frauen und Männer gleichermaßen zu verstehen sind. Für eine bessere Verständlichkeit und Leserlichkeit verzichten wir daher auf die weiblichen Endungen -In und -Innen in unseren Beiträgen. Persönliche Meinungen müssen sich nicht mit dem Standpunkt der Redaktion decken! Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für eingesandtes Redaktions- und Bildmaterial. Termine und Ausschreibungen werden nach Ermessen gewissenhaft, jedoch ohne Gewähr veröffentlicht.

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Prozent zu den Spitzenhotels in Österreich. Wenn viele meinen, das Thermengeschäft wäre ein „Wintergeschäft“, sie irren. Im Resort Lutzmannsburg-Frankenau ist der stärkste Geschäftsmonat der August. Der Schnitt von 60 Prozent Nächtigungsgästen zu 40 Prozent Tagesgästen unterstreicht auch die Auslastung des Hotelbereiches.

Investitionen jetzt „Wenn es einem Betrieb am besten geht, muss man investieren“, so Dr. Franz Kast von der WIBAG. Das Resort plus Hotel hat zuletzt ein EGT von 4,4 Mio Euro erwirtschaftet – das beste Ergebnis bisher. „Wenn alles planmäßig läuft, so kann noch im Sommer 2011 die Planung abgeschlossen werden. Danach soll die Intensiv-Umbauphase ca. 1 Jahr dauern, sodass sich die Gäste bereits im Herbst 2012 auf das attraktivste Kinderresort Österreichs freuen können“, so Kast. Ohne Schließzeit wird es allerdings nicht gehen. Voraussichtlich im Mai und Juni 2012 wird der Thermenbetrieb geschlossen sein. Die Fertigstellung ist für Ende 2012 geplant, im neuen Betriebsjahr 2013 soll der Vollbetrieb aufgenommen werden.


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l Sonnenpark sgebaut

Helmut Gillinger

Aufbruch statt Stillstand lautet derzeit die Devise im Tourismus des Mittelburgenlandes. Nachdem die Privatisierungspläne der Therme Lutzmannsburg vom Tisch sind und in den Leitbetrieb kräftig investiert wird, hat sich auch der Regionalverband Blaufränkisch Mittelburgenland neu formiert. „Dass ich das noch erleben darf, dass wieder eine Generalversammlung abgehalten wird...“, zitiert Tourismuslandesrätin Michaela Resetar einen der Funktionäre des regionalen Tourismusverbands, der sich in den letzten Monaten ebenso wie alle anderen Betroffenen in reichlich Geduld üben musste. Aber: Ab sofort heißt es wieder volle

Kraft voraus, der neue Vorstand für das Sonnenland ist seit der Generalversammlung Anfang Juli einstimmig gewählt und brennt darauf, das Sonnenland in die erfolgreiche Tourismuszukunft zu dirigieren. Obfrau Eva Stifter wird künftig gemeinsam mit Elisabeth Brandl, Michael Höferer und Josef Wiedenhofer von Seiten der Wirtschaft in den Vorstand entsendet. Von den Gemeinden übernehmen Erich Trummer, Rudolf Geißler und Leo Mayerhofer die Vertretung im neuen Vorstand. Mario Baier, Direktor von Burgenland Tourismus, hat dem neuen Führungsteam gleich eine Entscheidung ganz besonders ans Herz gelegt: Die Unterschrift unter dem Marketingvertrag zur Eingliederung in die Mittel- und Südburgenland Tourismus GmbH. Um „die Kräfte und Ressourcen zu bündeln“, so Baier. Das Sonnenland dürfe auch weiterhin das Sonnenland bleiben. Cornelia Hütter

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29. Juli bis 15. August

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as lange währt, wird endlich gut: Der Tourimusverband Mittelburgenland hat in seiner Generalversammlung Anfang Juli einen neuen Vorstand gewählt. Nun sollen so schnell wie möglich längst ausständige Entscheidungen fallen.

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Sowohl in der Sonnentherme als auch im Hotel Sonnenpark sind eine Vielzahl an Maßnahmen und Investitionen vorgesehen. So gibt es spezialisierte Angebote für „Babyworld“ und „Funny Water“, die Erweiterung des Saunabereiches, die Neuausrichtung des Gastro-Bereiches, Kleinkinder-Wasserflächen, einen „Kids-Sprungturm“, zehn neue Rutschen für alle Altersgruppen von 20 bis 200 m. Ebenso werden im Hotel Sonnenpark sämtliche Bereiche in Outdoor und Indoor erneuert oder neu geschaffen. Im vierten Obergeschoß werden zehn Familienzimmer im 4 und 5 Sterne Standard neu geschaffen. Auch die übrigen Hotelzimmer werden großzügig neu ausgestattet. Eine Reihe an Maßnahmen, die LH Hans Niessl so sieht: „Der volkswirtschaftliche Nutzen ist doppelt so hoch wie der Förderungs-Input. Einem Förderungsvolumen von 30 Millionen Euro stehen volkswirtschaftliche Effekte von 60 Millionen Euro gegenüber.“

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Region

Umweltdienst: Dem Müll auf der Spur Perikles hat Recht „Die Verfassung, nach der wir leben, vergleicht sich mit keiner fremden. Viel eher sind wir ein Vorbild als Nachahmer anderer….“ ,so Perikles. Das war vor 2.500 Jahren. Viele Banker aber auch normale „Wutbürger“ in ganz Europa waren über das Demokratieverständnis der Griechen mehr als erleichtert. Ähnlich dem Meteoriten, der kürzlich die Erde fast geschrammt hätte, haben die Griechen in Wirklichkeit der gesamten EU und deren Zahlungssystem das Leben verlängert. Die Ursachen dazu sind aber eine „griechische Tragödie“. Ja, die Griechen haben Jahrzehnte über ihre Verhältnisse gelebt, haben sich in die EU geschwindelt. Die Masse des Volkes hat daraus aber kaum Nutzen ziehen können. Daher üben sie sich jetzt als Wutbürger, weil die Mehrheit der Menschen auf das Existenzminimum gedrückt wird. Mag sein, dass wir unser Geld teilweise nicht wieder sehen, die Griechen selbst können dafür aber wenig. Die weltweit drei großen Ratingagenturen gehören nämlich ehestens zum Teufel gejagt, sie bewirken mit ihren Einschätzungen schlechte Bonität und eine immer höhere Zinsenlast für den kranken Staat. In alter Zweisamkeit machen die Banker dadurch gute Geschäfte, daher sollen diese zu Recht in die Pflicht genommen werden. Die „Reichen Griechen“ sind nämlich schon längst geflüchtet. Seit Jänner 2010 wurden von griechischen Banken satte 41 Milliarden Euro abgehoben, ein guter Teil davon ist vorrangig nach Zypern oder in die Schweiz transferiert worden. Steuerbetrug ist in Griechenland zum „Volkssport“ mutiert, Schätzungen vermuten eine Schädigung des Staates in Milliardenhöhe. Griechenland braucht neuen Schwung für seine Wirtschaft, nur so kann es rascher besser werden. Machen Sie daher Urlaub in Griechenland, kaufen Sie griechische Weine, Feta und Oliven für zuhause, empfiehlt aus Überzeugung Ihr Helmut Gillinger 4 | 07/11 BM

nlässlich des Tags der ofA fenen Tür konnten sich auch heuer wieder interessierte Be-

sucher, allen voran zahlreiche Schulklassen, von der Arbeit des Burgenländischen Umweltdienstes überzeugen. Die Umweltdienst Burgenland GmbH (UDB), ein 100prozentiges Tochterunternehmen des Burgenländischen Müllverbandes (BMV) feiert im heurigen Jahr sein 20-jähriges Bestandsjubiläum. Aus diesem Grund waren alle Interessierten zu einem Tag der offenen Tür auf die Anlagen der Unternehmensgruppe BMV/UDB eingeladen. Zahlreiche Besucher folgten dieser Einladung und konnten sich so direkt vor Ort ein Bild über die Organisation und die technischen Leistungen der burgenländischen Abfallwirtschaft machen. Vor allem zahlreiche Schüler nutzten die Gelegenheit, und konnten so ihren Wissensstand in Sachen Abfallwirtschaft auffrischen. Auch eine Delegation aus der Slowakei (Region Samorin) hatte sich mit rund

20 Kommunalvertretern eingefunden. Die Anlagenbesichtigung inklusive Erfahrungsaustausch war zugleich der Startschuss für ein gemeinsames EUProjekt des BMV mit der Region Samorin. Offene Fragen wurden mit allen Besuchern im Anschluss an die Betriebsführung bei einem kleinen Imbiss und Getränken diskutiert.

Neue Burgenland Tourismus Kampagne: „PSSST...! Verraten Sie uns Ihren Liebsten.“

Entspannungsoasen und Hot-Spots gesucht nlässlich 90 Jahre BurgenA land lädt Burgenland Tourismus ein, seine Lieblingsplätze

und Geheimtipps im Burgenland bekanntzugeben und zu verraten. Noch bis Ende September können die Tipps eingereicht werden. Sie werden zukünftig auf der Homepage vom Burgenland Tourismus veröffentlicht. Als Dank - denn wer gibt schon gerne einen Geheimtipp bekannt - winken wunderschöne Preise in Form von Urlaubswochenenden im Burgenland. Das persönliche „Liebste“ wird gesucht, ob dies nun ein genussvoller Heuriger, ein besonders ruhiges Plätzchen mit toller Aussicht, antike oder besondere Bauwerke, ein persönlicher Ort der Entspannung - oder tolle burgenländische Rezepte sind - etwas, dass in Ihren Augen eben Beachtung verdient. Die Tipps können via Mail, per Fax oder auch per Post abgegeben werden und werden laufend auf der Hompage veröffentlicht. Sowohl ausländischen

v.l.: Burgenland Tourismus Direktor Mario Baier, Landesrat Helmut Bieler, Landesrätin und Tourismuspräsidentin Mag. Michaela Resetar sowie Dr. Rudolf Könighofer GD-Stv. der Raiffeisenbank Bgld warten gespannt auf Ihre Geheimtipps. Gästen aber auch den Burgenländern selbst soll aufgezeigt werden, was ihr Land bietet. „Der Tourismus profitiert und eine positive Wahrnehmung für unser Bundesland wird geschaffen - denn der persönliche Tipp ist und bleibt der wirksamste“, so Mario Baier, Tourismusdirektor über die neue Kampagne. Auch die Präsidentin des Burgenland Tourismus, Landesrätin Mag. Resetar, ist sich bewusst: „Warum in die Ferne schweifen, wenn Gutes so nah liegt, die

Welt ist kleiner geworden. Mit den vielen Tipps - von Kittsee bis nach Kalch - wird das Burgenland zu einem noch größeren Urlaubsparadies, national sowie international.“ Mit der Raiffeisenbank als regionalem Sponsor wurde außerdem der perfekte Partner gefunden um auf die Jagd nach geheimen Tipps zu gehen. www.burgenland.info liebsten@burgenland.info Berthold Heissenberger


Region Europaforum ehrt Vorzeige-Europäer:

Pannonia Academy 2011 „Das Jahr 2011 bietet uns mehrere Gelegenheiten um zu feiern. Im Vordergrund steht natürlich das 90jährige Bestehen unseres Burgenlandes, dennoch hat auch das Europaforum Burgenland Grund zum Feiern, nämlich seinen 10. Geburtstag. Ein erster Höhepunkt im Arbeitsjahr des Europaforum war die 5. International Pannonia Academy auf Burg Güssing mit der Verleihung des EUROPAN an Vorzeige-Europäer“, sagt der Gründer und Präsident des Europaforum Burgenland, LH-Stv. Mag. Franz Steindl. Das Europaforum verfolgt seit seiner Gründung im Jahr 2001 das Ziel, Grenzen im Kopf und Grenzen im politischen Handeln zu überwinden. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Menschen zusammenzubringen, Ideen auszutauschen und Verständnis für den Anderen zu entwickeln. Und das über Parteioder Landesgrenzen hinweg“, betont der Obmann des Europaforum Burgenland Klubobmann Ing. Rudolf Strommer. Der Veranstaltungsbogen hat von Begegnungen zwischen Gemeinden bis hin zu internationalen Akademien gereicht, vom gemeinsamen Feiern und Diskutieren bis zum Austausch auf höchster politischer und wirtschaftlicher Ebene. Dieser Mix macht den Erfolg des Europaforums aus, der uns von vielen Seiten bestätigt wird.

Int. Pannonia Academy: „Becoming EUrope!“ „Die International Pannonia Academy hat einen Fixplatz im Reigen der renommierten Sommerakademien inne. Der Bogen der Gäste spannt sich von hochrangigen Regierungsvertretern

über Wissenschaftler bis hin zu Studentinnen und Studenten aus ganz Europa“, berichtet Europaforum Burgenland Geschäftsführer MMag. Markus Prenner. Wohin wird sich die EU entwickeln? Welche Rollen spielen die gemeinsamen Werte? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der 5. Pannonia Academy des Europaforum Burgenland im Mai auf Burg Güssing. Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, darunter der ehemalige bulgarische Botschafter Dr. Kiril Kalev, Islamophobieforscher Dr. Farid Hafez und der Unternehmer Prof. Dr. Karl Jurka, diskutierten über die Zukunft Europas und welche Rolle die BalkanLänder spielen werden. Den Höhepunkt bildete die Verleihung des EUROPAN für besonderes Engagement im pannonischen Raum an das „Institut der Regionen Europas“ von LH a.D. Dr. Franz Schausberger. Das Institut ist eine Vorzeigeeinrichtung bei der Vernetzung der Kommunen, beim Abbau von Informationsdefiziten und bietet Chancen, das Potential der Zusammenarbeit der Regionen Europas zu nutzen.

Europaforum Burgenland Geschäftsführer MMag. Markus Prenner, Karl Habsburg-Lothringen, Staatssekretär Dr. Wolfgang Waldner, Abg. z. NR Dr. Reinhold Lopatka, LH a.D. Dr. Franz Schausberger, Dr. Helmut Falschlehner, Europaforum Burgenland Präsident LH-Stv. Mag. Franz Steindl, Obmann des Europaforum Burgenland Klubobmann Ing. Rudolf Strommer Aus Anlass des 10jährigen Bestehens des Europaforum Burgenland wurde ein EUROPAN für das Lebenswerk an Otto Habsburg-Lothringen verliehen. Entgegengenommen wurde der Preis von seinem Sohn Karl Habsburg-Lothringen, der den aufrichtigsten Dank seines Vaters für den Erhalt der Auszeichnung überbrachte. „Wir möchten seine Verdienste um ein friedliches Zusammenleben der Menschen in Pannonien durch den EUROPAN für sein Lebenswerk zum Ausdruck bringen“, so Präsident Steindl und Obmann Strommer. „Mit tiefer Bestürzung haben wir die Nachricht vom Tod von

Otto Habsburg-Lothringen empfangen. Er war einer der großen Europapolitiker der ersten Stunde. Unermüdlich warb er für die Völkerverständigung, gerade im pannonischen Raum. Er hat eine Lücke hinterlassen, die sich nie wieder ganz schließen wird“, so Steindl und Strommer. Anzeige

Grünes Licht für Kroatien:

EU-Erweiterung: Gemeinsam Chancen nutzen „Kroatien hat alle Kapitel der Beitrittsverhandlungen mit der EU abgeschlossen. Somit ist der Weg frei für eine Vollmitgliedschaft. Die Beziehungen zwischen Kroatien und dem Burgenland oder den anderen Regionen Pannoniens beschränken sich längst nicht auf das gemeinsame historische Erbe oder die Brückenfunktion, die unsere kroatische Volksgruppe einnimmt. Schon jetzt ist Kroatien ein wichtiger Handelspartner für Österreich. Die traditionell guten Beziehungen zwischen dem Burgenland und Kroatien können in Zukunft mehr und mehr

an Bedeutung gewinnen“, sagt der Obmann des Europaforum Burgenland Klubobmann Ing. Rudolf Strommer. Österreich ist der größte ausländische Investor in Kroatien, österreichische Unternehmen sind in nahezu allen Sektoren des kroatischen Wirtschaftslebens vertreten. Diese Chancen können mit einem EU-Beitritt Kroatiens noch mehr wahrgenommen werden. Strommer weiter: „Kroatien hat die letzten Hürden vor allem im Bereich der Verwaltung, Justiz und Korruptionsbekämp-

fung genommen, die EU werde aber weiterhin die Entwicklungen genau beobachten. Die strengen Auflagen müssen in jedem Fall auch künftig eingehalten werden.“ Anzeige

Europaforum Burgenland Obmann Ing. Rudolf Strommer begrüßt den EU-Beitritt Kroatiens

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Region

Zum „Botschafter des Waldes“ ernannt... ... wurde Waldquelle-Geschäftsführer Herbert Czech (links) - gemeinsam mit Prominenten wie Filme- und Liedermacher Reinhold Bilgeri oder Gastronom Heinz Reitbauer. Die Urkunde überreichte Lebensminister Niki Berlakovich bei seinem traditionellen Sommerfest und würdigte damit das Engagement des großen österreichischen Mineralwasserbrunnens beim „Internationalen Jahr des Waldes“. Als Sponsor hatte die Waldquelle u.a. dreißig waldpädagogische Botschaften auf acht Millionen Flaschenetiketten verbreitet und zahlreiche Preise für ein Gewinnspiel zur Verfügung gestellt. Czech weigerte sich, www.seat.at

Burgenländisches Schulungszentrum

Sonnenenergie im und am BUZ S

tromerzeugung mittels Sonnenenergie hat größtes Zukunftspotential. Daher heizt und kühlt das BUZ Neutal das eigene Schulungsgebäude mit Sonnenenergie. Parallel dazu wird die Anlage für Schulungszwecke genutzt – eine Ausbildung mit besten Chancen am Arbeitsmarkt. Projektpartner ist die Bewag. Seit Herbst 2009 verfügt das BUZ Neutal über eine eigene Photovoltaikanla-

ge. Diese Anlage wird nicht nur für optimales Raumklima in den Schulungsräume genutzt, sondern auch für die Aus- und Weiterbildung von Elektrotechnikern im Photovoltaikbereich. Das Angebot wendet sich vor allem an jene Elektrotechniker, die sich bereits mit alternativen Energietechnologien beschäftigen, aber auch Unternehmen, die ihr Angebot erweitern wollen.

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nach seiner Auszeichnung als „Exzellenz“ angesprochen zu werden: „Dieser Begriff bleibt unserem Wasser vorbehalten“, meinte er.

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Neckenmarkt:

Auf dem Weg zu einem energieautarken Mittelburgenland „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“, „Raus aus der Atomenergie, rein in die Erneuerbare“, waren nur zwei der gefallenen Slogans bei der Infoveranstaltung der ÖVP Mittelburgenland Ende Juni in Neckenmarkt. Bundesminister DI Niki Berlakovich und Ing. Reinhard Koch, Geschäftsführer des Europäischen Zentrum für Erneuerbare Energie, referierten über die Möglichkeiten zur Energieautarkie des Burgenlandes. Vor über 200 interessierten Teilnehmern wurde bei der Infoveranstaltung in Neckenmarkt Klarheit in allen Bereichen der Energieautarkie geschaffen. „In Zeiten von Atomkrisen und dem steigenden Ölpreis ist es unumgänglich über Alternativen nachzudenken. Und Österreich, vor allem das Burgenland, hat das Potential die Energieautarkie durchzusetzen“, so Berlakovich, „Denn geht nicht, gibt‘s nicht“. Energieunabhängigkeit, mehr Sicherheit und neue Green Jobs sind nur einige der Vorteile die

eine Selbstversorgung von Energie mit sich bringen würde.

Weil Gutes so nah liegt... Auf dem Weg in die Energieautarkie agiert die Energiehauptstadt Güssing, welche durch ihre Energieselbstversorgung weltweit annerkant ist, als Vorzeige- und Modellregion. „Der Weg in die Energieautarkie muss stets als Chance und nicht als Hürde gesehen werden. Das Burgenland ist gesegnet an Ressourcen, es fehlt lediglich an Anlagen und am Willen, diese Rohstoffe auch zu verwerten,“ so der Energieexperte Ing. Koch, der auch beim Güssinger Energiekonzept mitarbeitete. „Das Geld muss in der Region bleiben, es ist nicht sinnvoll wenn der Bezirk Oberpullendorf um horrende Summen Energie importiert“, so Koch. „Ob durch Abfallwirtschaft, den Rohstoff Holz, ja sogar Mäh-Abfälle der Gemeinden – die Rohstoffe haben wir vor Augen, jetzt gilt es daraus Energie zu gewinnen.“ Berthold Heissenberger

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Wirtschaft

Bahn am Abstellgleis

s ist nun fix: Mit 1. August stellt die ÖBB Personenverkehr E AG, ein 100% Unternehmen der ÖBB-Holding AG, den Personenzugsverkehr auf der Strecke Oberwart-Friedberg ein. 5.000 Unterschriften von Unterstützern, Interventionen bei Bundes-, Landes- und Kommunalpolitikern, Expertendossiers aus den eigenen Reihen und von externen Beratern sowie der Aktionismus der Bürgerinitiative „Südburgenland Pro Bahn“ vor Parlament und Landhaus waren letztendlich erfolglos. Der Sprecher der Initiative, DI Dietrich Wertz, über Verkehrsysteme der Zukunft, unflexible Monopolisten und das Hakenschlagen in der Politik:

Burgenland Mitte: Woran seid ihr gescheitert? DI Wertz: An der starren und unflexiblen Haltung der ÖBB und der Politik, die die Bahn im Mix der Verkehrsmittel zurückfallen haben lassen. Es wurde weder auf lokale Gegebenheiten reagiert, noch wurden über die Jahre Qualitätsverbesserungen wie Liegesitze, Frühstücksservice, W-LAN-Angebot etc. vorgenommen. Die Politik hat Jahrzehnte pro Bahn argumentiert, letztendlich aber immer nur die Straße subventioniert und damit die PKW- und Buslobby. Nach Zahlen von LR Bieler wurden 70 bis 80 Millionen Euro pro Jahr in die Straßeninfrastruktur gesteckt. Im Vergleich bräuchte man für die Aufrechterhaltung des Personenverkehrs max. 700.000 Euro pro Jahr, also ein Hundertstel! BM: Welche Maßnahmen wären kurzfristig notwendig, um die ausgehungerten Bahnverbindungen wieder attraktiv zu machen? DI Wertz: Es wäre technisch leicht möglich, die regionalen Zubringerbusse nach den Zügen zu takten und die Bahnstrecke Oberwart - Wien durch Beseitigung der Langsamfahrstrecken und durch Sicherung der Eisenbahnkreuzungen mit 1h 20min zu betreiben. Leider geht die Strategie der Politiker bis 2016 in eine andere Richtung: Die Schiene im Norden mit 55 Millionen Euro ausbauen und die sechsfache Summe in 8 | 07/11 BM

die Straße stecken. Und im Süden wird der Eisenbahn einfach gleich der Todesstoß versetzt. Das Argument der Streckenerhaltung durch den Güterverkehr ist in dem Zusammenhang einfach lächerlich. Die ÖBB sagt selbst: Wenn die Tonnagen sich nicht auf das ca. Fünffache steigern lassen, dann droht die Streckenstilllegung. Bei der Innovationskraft der ÖBB kann man sich sofort vorstellen, wie realistisch eine solche Umsatzsteigerung ist. BM: Politiker aller Coleurs haben die Resolution „Südburgenland pro Bahn“ unterschrieben, Unterstützung kam letztendlich landespolitisch nur von Michel Reimon (Grüne), Manfred Kölly (Freie Bürgerliste) und Ilse Benkö (FPÖ). Hat Sie das enttäuscht? Di Wertz: Ja! Abgeordnete von SPÖ und ÖVP haben offensichtlich bei der Fahrt über den Sieggrabener Sattel ihr Gedächtnis verloren. Sie haben gegen das gestimmt, was sie selbst gefordert oder unterschrieben haben! BM: Ist die Bahn ökologisch? DI Wertz: Ja, alle Experten wissen das. Unser LH spricht viel davon, das Burgenland bis 2020 energieautark zu machen. Im Mobilitätsbereich sind wir aber fast zu 100% von fossiler Energie aus dem Ausland abhängig. Mit der vollständigen Elektrifizierung der Bahn, also mit relativ wenig Aufwand, wä-


Wirtschaft Mag. Peter Zinggl, LL.M., Verkehrskoordinator Land Burgenland nimmt Stellung:

ren wir der Energieunabhängigkeit einen groĂ&#x;en Schritt näher. So kĂśnnten burgenländische Pendler mit burgenländischem Windstrom nach Wien fahren! Und die Auslastung der ZĂźge wĂźrde steigen, was wir uns genauso wĂźnschen wie das Land. Wobei andererseits die niedrigen Horrorzahlen aus Eisenstadt auch reiner Statistickschmäh sind. BM: Die Politik vertrĂśstet auf ein neues „Verkehrskonzept fĂźr das SĂźdburgenland“. Macht das Hoffnung? DI Wertz: Das ist eine reine „Pro-Forma“-Aktion, wenn man erst schlieĂ&#x;t und dann konzipiert. In solchen Fällen wird Steuergeld meist irgendeinem Gefälligkeitsgutachter nachgeworfen. Wir stehen hingegen gerne mit unseren zahlreichen Fachexperten und aktiven Bahn- und Busnutzern fĂźr Gespräche zur VerfĂźgung – kostenfrei! Das enorme Potential fĂźr die Pinkatal- und Wechselbahn steht auĂ&#x;erdem ohnedies fest: Zigtausende PKW auf der A2 sind ein klarer Beweis dafĂźr. Die Leute wĂźrden gerne umsteigen, aber das Angebot passt einfach (noch) nicht. Edith Wieser-Mayrhofer

Wien ist von Oberwart aus bisher sowohl Ăźber das Busnetz als auch Ăźber das Bahnnetz zu erreichen. Erst durch den intensiven Ausbau des Busnetzes in den 1990er Jahren wurde hunderten SĂźdburgenländern das Tagespendeln ermĂśglicht. Heute nutzen täglich ca. 750 Pendler den Bus und ca. 50 Pendler die DirektzĂźge nach Wien. Diese Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Bei Gegebenheiten wie im SĂźdburgenland erreicht der Bus eine hĂśhere Flächendeckung, ist schneller als die Bahn und kann durch seine Flexibilität mehr Fahrgästen ein Angebot machen. Die SchlieĂ&#x;ung des Bahnverkehrs erfolgt im Rahmen einer gewissen Neuorientierung des Ăśffentlichen Verkehrs im SĂźdburgenland: • Bis Herbst liegt ein Schienenverkehrsgesamtkonzept fĂźr das ganze Burgenland vor. Darin wird festgelegt, auf welche Bahnknoten das SĂźdburgenland in Zukunft ausgerichtet wird. • FĂźr eine fundierte Planung wurde im SĂźdburgenland eine Bedarfserhebung mit 650 Telefoninterviews durchgefĂźhrt. • Noch im Juli wird ein Workshop mit den sĂźdburgenländischen Gemeinden zum Bedarf an Ăśffentlichen Verkehrsmitteln stattfinden. • Bis Herbst wird ein Gesamtverkehrskonzept fĂźr das SĂźdburgenland erarbeitet, das weitere Verbesserungen bringen wird. • Es wurden klare FĂśrderrichtlinien zur UnterstĂźtzung der Gemeinden bei Regionalverkehrsvorhaben und Gemeindebusprojekten ausgearbeitet.

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Psychologische Praxis Mag.a Anna Cihlar Klinische- und Gesundheitspsychologin Biofeedbacktherapeutin 7312 Horitschon Waldgasse 2 anna@cihlar.at Telefon: 0664/5705945 Termin nach Vereinbarung

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Wirtschaft

Wirtschaftssplitter Höchststand bei Unternehmen und Beschäftigten M

it 15.011 Unternehmen und 92.341 unselbstständig Erwerbstätigen meldet die Wirtschaftskammer Burgenland zwei historische Höchststände. 2010 war das Jahr der Rekorde für Burgenlands Wirtschaft. Seit vergleichbare Aufzeichnungen geführt werden, konnte noch nie dieser Höchststand erreicht werden. „Dieser Trend zeigt sehr deutlich die Entwicklung der letzten zehn Jahre“, so Wirtschaftskammerpräsident Ing. Peter Nemeth. „Immer mehr Unternehmen bedeuten immer mehr Arbeitsplätze, der Wirtschaftsstandort Burgenland funktioniert.“ Seit 1989 gab es bei den Beschäftigungszahlen im Bur-

genland fast ausschließlich Zuwächse. Mit Ausnahme der Jahre 2004 und 2009 gab es jedes Jahr deutliche Wachstumsraten. Nun erreichten die Beschäftigtenzahlen 2010 mit 92.341 Beschäftigten einen absoluten Höchststand. 1989 lag diese Zahl bei 66.341 Beschäftigten. Diese positive Entwicklung spiegelt sich auch bei den Unternehmenszahlen wieder. Das Burgenland gilt seit Jahren als Gründerland Nr. 1, seit 15 Jahren gehen auch die Gesamtzahlen stetig bergauf. So gab es im Jahre 1995 noch 7.969 Unternehmen mit Sitz im Burgenland, 15 Jahre später hat sich diese Zahl mit 15.011 Unternehmen fast verdoppelt.

Qualifizierungsverbund „Metall & Schweißen“ M etallverarbeitende Firmen und Betriebe, die tragende Stahl- und Aluminiumkonstruktionen herstellen, müssen ab 1. Juli 2012 nach ÖNORM zertifiziert sein. Die Wirtschaftskammer Burgenland, WIFI und AMS fördern die Wirtschaft mit dem neuen Qualifizierungsverbund Metall & Schweißen. Die Qualifikation nach ÖNORM EN 1090 bedeutet für die Unternehmerinnen und Unternehmer in den Betrieben nicht nur zusätzlich zeitlichen, sondern auch finanziellen Aufwand. Um die organisatorische und finanzielle Belastung für die Betriebe tragbar zu machen, hat die Wirtschaftskammer Burgen-

33. Sommer Nachtsfest niederösterreich

Sa 30. + So 31. Juli

2011

Die Landjugend Kirchschlag lädt herzlich ein zum

bei Fam. Doppler in Stang Sa. 30. Juli,

PARTY in der Festhalle

So 31. Juli

10.30 Uhr Hl. Messe, anschl. Frühschoppen mit Livemusik

ab 21 Uhr mit DJ „SCHUSTERLIPPL“ 10 | 07/11 BM

land gemeinsam mit dem AMS Burgenland den Qualifizierungsverbund „Metall & Schweißen“ ins Leben gerufen. Betriebe, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen des Qualifizierungsverbundes weiterbilden, werden mit bis zu 70 Prozent der Ausbildungskosten gefördert. Zudem bietet die Landesinnung der Metalltechniker Burgenland in Kooperation mit seinen Partnern den Betrieben umfangreiche Unterstützungsmaßnahmen. Zu diesen zählt zum Beispiel der Erstbesuch, bei dem auch die für die Zertifizierung notwendigen Dokumente geprüft werden, der maßgeschneiderte Ausbildungsplan, die Erstellung des Qualitätsmanagements, die Produktionskontrolle und die Zertifizierung nach ÖNORM EN 1090.

SiSu Label:

„Jedem Anfang wohnt e wei Kunsthandwerkerinnen aus Deutschkreutz fertigen Unikate Z aus hochwertigem Walkloden von KWL Kirchschlag und original burgenländischem Indigo-Handblaudruck der Blaudruckerei Koó aus Steinberg.

Sie ist das Tüpfelchen auf dem i: Die Handtasche, der Frauen liebster Begleiter. Handtaschen sollen Hingucker sein, die perfekte Ergänzung fürs Outfit, jede Menge Platz bieten, trotzdem alles schnell finden lassen und in jeder Situation eine gute Figur machen. Handtaschen sind also mehr als ein Accessoire, sie sollten Seele haben – und genau das hatte das kreative Schwesternpaar Sigrid Porta und Susanna Fennes aus Deutschkreutz vor, als sie am 4. Juni 2010 ihre Firma SiSu Taschen mit Sitz in der Sportplatzgasse 4 in Deutschkreutz gründeten. Es sollte der erfolgreiche Einstieg ins Kunsthandwerk werden.

Handwerksqualität von SiSu Passende Accessoires wie Allround-Taschen, Stirnbänder, variable Hutbänder, Schlüsselanhänger, Schirmkappen und dazu passende Jacken und Schals lassen variable Kombinationen zu. Die Taschen, Jacken und die dazu passenden Accessoires sind heute, ein Jahr später, ausgereift in Verarbeitung und Design. Jedes für sich - ob aus Stoff, mit Ledereinsätzen oder speziellen Materialergänzungen wie Federn oder Fellteilen – ein Unikat, das mit der Applikation des markengeschützten Labels „SiSu“ die Unterschrift der beiden Designerinnen trägt.

Hochwertige Stoffe von KWL Kirchschlag Walkloden und Koó Original Burgenländischer Blaudruck Die Arbeit der beiden Kunsthandwerkerinnen steht für Qualität und Design aus dem Mittelburgenland mit Materialien aus Regionen Österreichs, made in Deutschkreutz by SiSu. Sigrid Porta und Susanna Fennes verwenden ausschließlich ursprüngliche, autochthone Materialien: Bei den hochwertigen Stoffen dominiert der Loden - gesponnene, gestrickte und gewalkte Merino-Schurwolle – direkt von Kirchschlager Walkloden und burgenländischer Blaudruck aus Steinberg/Dörfl. Sigrid Porta und Susanna Fennes: „Wir nähen in aufwändiger Handarbeit Kollektionen für den Landhausstil, elegante und sportliche Taschen für Alt und Jung – alles besonders beliebte Modelle. Ein großer Hit ist der grüne Jagdlook mit witzigen und fetzigen, wunderschönen grünen Taschen und Accessoires, natürlich aus grünem Loden, der Schnee und Regen standhält und sich angenehm tragen lässt.“ Die Taschen können auch auf Wunsch angefertigt werden und sind so – ob als Gutschein oder eigens angefertigtes SiSuMarkenprodukt


Wirtschaft Hermann Hesse

t ein Zauber inne …“ - ein beliebtes Geschenk für begeisterte Kundinnen.

SiSu-Highlight bei Messen und Ausstellungen Bei Ausstellungen und Präsentationen ist das kreative SiSu-Damenduo mit Kunsthandwerk-Taschen und Accessoires gern gesehener Gast, wie der Terminkalender 2010/11 im Auszug zeigt:

Fotos: Emmerich Mädl

KWL - Kirchschlager Walkloden Mit großer Leidenschaft produziert KWL schon seit mehr als 3 Jahrzehnten Walkloden unter dem Ansatz „Natur pur“. Reine Wolle wird in einem aufwändigen Strick- und Walkverfahren, unter dem Einsatz von klarem Wasser, zu den bekannten „Kirchschlager Walkloden“ verarbeitet. Eine große Farbpalette, zeichviele Jacquardmuster und unterschiedlichste Qualitäten zeich nen das Sortiment von KWL aus. Auch international werden die InteriWalklodenstoffe von KWL sowohl im Mode- als auch im Interi eurbereich von Designern und Produzenten gerne eingesetzt.

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KWL Textil GmbH Seiserstrasse 6, 2860 Kirchschlag Tel.: +43 (0) 2646 2534-0 www.kwl.at

Fabriksverkauf Mo-Do 7:30-16:00 Uhr, Fr 7:30-13:00 Uhr

Nächste Ausstellungen: Beim Rotweinerlebnis Lutzmannsburg von 5. bis 8. August und den Neckenmarkter Weintagen von 12. bis 14. August Auch aus dem Ausland kommen Anfragen: Erste Stücke gingen bereits nach Berlin und in die USA, letztere sind die beiden Damen gerade dabei, zu erobern. Mit Hilfe eines Freundes gehen sie in Hollywood, San Francisco… auf eine kleine, feine PRTour. „SiSu goes to Hollywood“ Im Atelier in Deutschkreutz, Sportplatzgasse 4, sind die SiSu-Handtaschen nach Voranmeldung zu besichtigen und zu erwerben. Sigrid Porta 0650 700 58 89 Susanna Fennes 0650 725 37 99 www.sisu-taschen.at

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Bei jeder Ausstellung gibt es bei einer Tombola die Chance, eine SiSu-Tasche zu gewinnen - in Neckenmarkt war Anneliese Gerbersich aus Stoob die glückliche Gewinnerin

Muster

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Wirtschaft

DI Joachim Wolf empfängt Umweltminister DI Niki Berlakovich

Technologie aus der Buckligen Welt für die E

Zukunft - BIOGAS

WAS ist BIOGAS? BIOGAS entsteht bei der Vergärung von organischen Materialien in luftundurchlässigen Tanks (sauerstofffreie = anaerobe Vergärung) und ist ein Gemisch aus den Hauptkomponenten Methan, Sauerstoff, Kohlenstoffdioxid und Schwefelwasserstoff.

Der Biogas-Energie ch g der Sicheruneversorgung duirnnung Energi le Energiegew aus regiona gas‐Know how mit Bio uckligen Welt der B

Rohstoffernte

der Buckligen Welt befindet sich im RIZ in Ransdorf das Ikurznmitten Büro der Projektplanungs-Beratungs- und Entwicklungs GmbH, pbeg. Seit Jahren ist das Unternehmen für landwirtschaftliche

Projekte sehr erfolgreich in Sachen Biogasanlagen unterwegs. Ständige Weiterentwicklung und das Einsetzen neuester Technologien haben die pbeg zu DEM Ansprechpartner für Projekte im Bereich Landwirtschaft und erneuerbare Energie gemacht. In Güssing wurde jetzt ein Großprojekt mit der Firma Wolf-Nudeln umgesetzt. Eines der spektakulärsten Projekte konnte die pbeg mit ihren Entscheidungsträgern Erich Mandl, Christian Gremel und Baumeister Johann Handler kürzlich im Beisein von Bundesminister Niki Berlakovich und hunderten Festgästen in der

„Weltenergiehauptstadt“ Güssing bei dem Traditionsbetrieb „Wolf-Nudeln“ vorstellen. Wolf ist in Österreich der einzige Nudelproduzent, der alle seine Teigwaren mit frischen Eiern aus eigenen Hühnerstallungen produziert und nun

WELCHE Stoffe werden zur Produktion von BIOGAS benötigt? • Wirtschaftsdünger (Gülle, Mist) • Nachwachsende Rohstoffe (werden gezielt angebaut) • Vergärbare, biomassehaltige Reststoffe

Blockheizkraftwerk

WOZU wird BIOGAS verwendet? • Zur Wärme- und Stromerzeugung, Biogas hat einen relativ hohen Energiegehalt. • Treibstoff – in Zukunft wird Biogas vermehrt als Treibstoff verwendet werden. • Einspeisung in das lokale Erdgasnetz mit standardisierter Qualität. • Düngung, mit der bei der Erzeugung von Biogas entstandenen Biogasgülle. Diese ist eine sehr pflanzenverträgliche und auch in der Wachstumsphase von Getreide und Mais einsetzbare Gülle.

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Die Biogasanlage Wolf „von oben“

Feststoffeinbringung

Generatorhaus

Das Ehepaar Wolf in Festtagslaune

Der Bürgermeister der Energiewelthauptstadt Güssing, Peter Vadasz


Wirtschaft Ihr Partner für Projekte im Bereich Landwirtschaft und erneuerbare Energie

Was wir können: Konzepterstellung

A-2813 Lichtenegg Ransdorf 20 Tel. +43 (0) 2643 / 701050 Email: office@pbeg.at www.pbeg.at

• Standortanalyse • Grobdimensionierung • AbwärmeNutzungskonzept • Optimale Integration im landwirtschaftlichen Betrieb

Wirtschaftlichkeit

e Energiehauptstadt Güssing:

giekreislauf des Lebens auch CO2 neutral herstellt. Mit Hilfe der neuen Biogasanlage aus der Buckligen Welt ist der Teigwarenhersteller als Erster weltweit in der Lage, energieunabhängig und somit CO2 neutral zu produzieren. DI Joachim Wolf: „Wir erzeugen elektrische und thermische Energie ohne klimaschädliche fossile Brennstoffe oder tödliche Atomenergie“. Womit die Energieautarkie in Güssing fortgesetzt wird. Bürgermeister Peter Vadasz: „Güssing mit rund 4.300 Einwohnern erzeugt schon jetzt 85 Prozent der Wärme und 130 Prozent Strom aus eigener Kraft.“ Für den Modernisierungsschub mit der neuen Biogasanlage wurden rund 2 Millionen Euro investiert, die gesamte Produktion wird dadurch CO2 neutral und der Betrieb „Wolf-Nudeln“ zum weltweiten Aushängeschild im Bereich Klimaschutz. Faktisch geruchsfrei kann auch das Gärendprodukt der Biogasanlage als natürlicher Dünger auf die Felder aufgebracht werden.

• Grob- und Detailkostenschätzung der Anlage • Erstellung eines Businessplans • Wirtschaftlichkeitsberechnungen (Strom und Wärme)

Planung • Entwurfs- bzw. Grobplanung • Einreichplanung • Ausführungsplanung • Detailplanung

Bewilligungs- und Behördenverfahren • Unterstützung bei schriftlichem und persönlichem Kontakt mit allen notwendigen Behörden (Land, BH, EVU, usw.) • Teilnahme an den Bewilligungsverhandlungen • Projektbetreuung bis zur Erteilung der behördlichen Bewilligung

Finanzierungs- und Förderberatung Das System läuft bereits einige Monate mit einer Gesamtleistung von etwa 500 Kilowatt pro Stunde. Die „geistigen Väter“ dieses geschlossenen natürlichen Energiesystems, allen voran Erich Mandl rüsten sich bereits für die nächsten Projekte. Neben

der Anlage bei „Wolf-Nudeln“ sind auch im bäuerlichen Bereich eine Reihe an Projekten umgesetzt worden. Gerne zeigt die Firma pbeg möglichen Interessenten betriebsbereite Anlagen. Email: office@pbeg.at oder www.pbeg.at Helmut Gillinger

• Zusammenstellung der Förderunterlagen • Erstellung eines Finanzierungskonzeptes • Kommunikationsschnittstelle zwischen Behörden und Auftraggeber

Bauberatung und Baubetreuung • Einholung von Angeboten • Detailbesprechung mit den Professionisten • Regelmäßige Beratung vor Ort nach Baufortschritt

Marketing • Erstellung von Präsentationsunterlagen

Die Väter dieser technischen Meisterleistung: Christian Gremel, Johann Handler, Erich Mandl

• Hilfestellung bei der Inbetriebnahme und laufende biologische Betreuung

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Inbetriebnahme und biologische Betreuung

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Kulinarik

Oscar der Weine - SALON 2011 Österreichs härtester Weinwettbewerb geschlagen sterreichs härtester WeinÖ wettbewerb, der SALON Österreich Wein, ist wieder ein-

mal geschlagen und 260 Winzer ausgezeichnet worden. Die 16 SALON-Sieger und 10 SALONAuserwählte wurden am 28. Juni von Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich in der Aula der Akademie der Wissenschaften in Wien ausgezeichnet. Die 260 SALON Weine repräsentieren die Quintessenz aus mehr als 7000 Weinen, die zu den Landesprämierungen eingereicht werden. Die Besten aus jeder Kategorie tragen das Siegel „SALON Sieger“. Die von Fachmagazinen, Journalisten und Sommeliers meistbewerteten Weingüter zählen zu den „SALON Auserwählten“.

Die Besten der Besten Prämiert wurden 16 SALONSieger und 10 Auserwählte. Insgesamt zählt das Burgenland acht Siegerweine. Davon gehen zwei Siegerweine an Erich

Scheiblhofer für „Blaufränkisch Jois 2009“ und „Cabernet Sauvignon 2009“. Das Weingut Handler siegte mit einem „Chardonnay Spätlese 2010“. Hermann Fink mit einer „Trockenbeerenauslese Cuvée weiß 2007“, Leo Sommer hat mit dem „Sauvignon blanc 2010“ gesiegt. Der Siegerwein von Markus Altenburger ist der „Leithaberg DAC 2008“. Mit dem „Pinot Noir 2008“ siegte das Weingut Judith Beck und das Weingut Feiler-Artinger mit „Ruster Ausbruch Cuvée weiß 2008“.

Galadinner

Heuer lud man den französischen Starkoch Pierre Gagnaire ein, um für unsere besten Winzer ein Menü zu kreieren. „Und natürlich um zu zeigen, dass unser Wein zu allen Küchen der Welt passt“, so Willi

Willi Klinger mit dem franz. Starkoch Pierre Gagnaire

Sängerin Sandra Pires mit Minister Niki Berlakovich

Sieben Burgenländer erhielten die begehrte Auszeichnung - von links: Willi Klinger, Marcus Altenburger, BM Niki Berlakovich, Hermann Fink, Leo Sommer, Ing. Josef Finster, LK-Bgld., LR Andi Liegenfeld, Kurt Feiler-Artinger, Christian Zechmeister, Ulrich Leitner, Weingut Judith Beck Klinger, GF der Österreich Werbung. Neben seinem Haupthaus in Paris betreibt Gagnaire noch weitere Restaurants in Paris, London und Hongkong, in denen österreichischer Wein seit vielen Jahren ein Fixpunkt ist.

Reif für den Oscar So charmant wie kein zweiter schafft es der GF der Ös-

terreich Wein Marketing GmbH - Wein zu verkaufen. In einer beeindruckenden Performance zeigte er sein Showtalent, gab „L´important, c´est la Rose“ vom französischen Interpreten Gilbert Becaud zum Besten und forderte gleich alle Anwesenden auf, mitzusingen. Ein außergewöhnlicher Abend für unsere besten Winzer. Martina Lex

Blaufränkisch Turnier im Schaflerhof

Turniersieg für Gesellmann mit Hochberc 2008

as Senatsconsulat Burgenland und das Senatslegat IV BlaufränD kischland Mittelburgenland der Europäischen Weinritterschaft „Ordo Equestris vini Europae“ lud im Juni zum 21. Blaufränkisch

Turnier in den Schaflerhof des Weinguts Igler nach Deutschkreutz. Das traditionsreiche Turnier stand unter der fachlichen Leitung von Senator Dir. Hofrat Dr. Walter Flak und Consilarius Ing. Karl Heidenreich. Zum Thema „Blaufränkisch 2008“ wurden heuer 78 Weine der gesamten Elite des Burgenlandes eingereicht und von einer hochrangigen achtköpfigen Jury verkostet. Als Turniersieger ging Albert Gesellmann mit dem „Blaufränkisch hochberc 2008“ hervor. Die Siegerehrung mit der Übergabe des Turnierschildes fand im Rahmen einer

feierlichen Zeremonie im Schaflerhof des Weinguts Hans Igler statt. Der „Blaufränkisch hochberc“ stammt aus den jüngsten Weingärten des Weinguts (11 Jahre) und reifte 27 Monate im Eichenfass. Er präsentiert sich mit einem tiefdunklen Rubingranat im Glas. In der Nase dunkle Beerenfrucht, Kräuterwürze mit einem Hauch von Schokolade. Er zeichnet sich durch eine feine Textur, hochelegante Tannine und sicheres Reifepotential aus. Martina Lex

Bester Blaufränkisch - von links: Senatslegat Franz Drescher, Engelbert Gesellmann, Senator Msgr. Ernst Zonschitz, Consilarius Albert Gesellmann, Weinprinzessin Daniela Reumann, Senatslegat Ernst Artner, Proconsul Ernst Möderl, Christian Zechmeister, GF Wein Burgenland

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WK - Regionalstellen-Obmann Stefan Kneisz, Dietmar Csitkovics, LAbg. Bgm. Rudi Geißler, Stadtmarketing - Obfrau Mary Bauer, Josef Hotwagner, VizeBgm. Christian Wohlfahrt, KammerVizePräs. Paul Kraill

Wilde Tiere und beautiful People

Eine Traumrobe präsentierte die Designerin Martina Mohapp (li.) an Michaela Krail (re.)

Ball der Wirtschaft in Oberpullendorf nter dem Motto „Afrika, AfriU ka“ lud die Oberpullendorfer Wirtschaft mit Organisatorin, Stadtmarketingobfrau Mary Bauer Ende Juni zum bereits traditionellen Sommerball.

Zum Entrée brachte die Trommeltanzgruppe „SARAHANI“ Afrikafeeling ins Rathaus, welches in üppiger Blumenpracht und aufregender Dekoration erstrahlte. Die Ballettgruppe aus Kirchschlag zeigte ebenso ihr Können wie die Showdance Gruppe FUX. Um Mitternacht spielte kein Geringerer als „Helden von

Morgen“ Star Jonathan Reiner auf. Bei vollem Programm konnte man sich zwischendurch am afrikanischen Buffett aus dem Hause Krail laben, welches Feinschmecker jubeln ließ. Frisch gestärkt gings ab auf die Tanzfläche. Für die bewährte Tanzmusik und ordentlich Tempo sorgte Peter Halwax mit seiner Gruppe „Wake-up“. Auf der vollen Tanzfläche strahlten tolle Sommerkleider mit eleganten Roben und gut gelaunten Menschen bis in die frühen Morgenstunden um die Wette. Martina Lex


Kulinarik

Foto: A.Z.

Rotweinerlebnis Lutzmannsburg

Vier Tage Rotweingenuss am Dorfanger von Fr 5. bis Mo 8. August 2011

A

uf die Insel des Rotweingenusses: Vom 5. bis 8. August steht der Lutzmannsburger Dorfanger wieder ganz im Zeichen des roten Rebensaftes. Der idyllische Dorfplatz bei der evangelischen Kirche mit seinen riesigen Platanen zählt wohl zu den schönsten Plätzen des Landes. Hier reihen

sich die Verkosthütten der zwölf Lutzmannsburger Winzer und geben Einblick in ihr Schaffen. Die Weine aus den sonnenverwöhnten Rieden des Hochplateaus am Sonnberg stehen zur Verkostung bereit. Die ersten Weine des Jahrgangs 2010, sowie die Spitzenweine des großen Jahrgangs 2009 und die Premi-

WeinBau Fam. Hans RoHReR

Weinbau mit und aus Leidenschaft in Lutzmannsburg: Seit Generationen werden in unserer Familie Erfahrungen im Weinbau weitergegeben, ebenso wie Qualitätsbewusstsein und die Liebe zum Wein. Alle Weine werden bewusst klassisch im großen Holzfass ausgebaut, um den regions- und sortentypischen Charakter zu bewahren. Eine Rarität ist der „Blaufränkisch 1906“: Blaufränkisch pur von Reben, die vor mehr als 100 Jahren ausgepflanzt wurden und bis heute durch hervorragende Qualität beeindrucken.

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umweine der älteren Jahrgänge warten auf die Weinliebhaber.

Programm: Der Start erfolgt heuer am Freitag, 5. August um 19.30 Uhr mit der Eröffnung durch die Weinprinzessin Daniela Reumann und der Musik von „Die 4 von der Koralm“. Am Samstag startet die Weinverkostung um 18.00 Uhr. Für Unterhaltung garantiert die Kultband „A Thing of Beauty“. Am Sonntag beginnt die Weinkost am Dorfanger ab 17.00 Uhr mit den „Oberloisdorfer Dorfmusikanten“. Der Ausklang der Weinkost erfolgt traditionell mit dem „Blauen Montag“ ab 18.00 Uhr. Es spielt „Hannes Topmusic“. Werbung Martina Lex

Weingut Familie Toth Besuchen sie uns beim Rotweinerlebnis Lutzmannsburg vom 5. bis 8. Aug. und lassen sie sich mit unseren weinen verwöhnen. 7361 Lutzmannsburg, Hauptstrasse 37 Tel.+Fax 02615 87445, www.familietoth.at weingut@familietoth.at

Südburgenländischer Besuch im Stadtmuseum Kirchschlag:

NMS Rechnitz ist alten Schiffen E auf der Spur nde Juni besuchten 45 Schüler aus drei Klassen der NMS Rechnitz das Stadtmuseum in Kirchschlag um die derzeitige Schiffsmodellausstellung zu besichtigen. Dem Besuch des Stadtmuseums ging eine Erlebnisführung im Keltendorf in Schwarzenbach voraus. Somit stand der ganze Tag für die Schüler aus dem Südburgenland im Zeichen der Buckligen Welt, in der es ja bekanntlich viel zu sehen gibt.

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Kulinarik

Wein-Verkostungsmarathon beim Rotweinfestival in Deutschkreutz

V

ier Tage herrliches Sommerwetter, vier Tage herrliche Weine - ein Verkostungsmarathon vom fruchtigen Weißwein bis zu den großen Blaufränkischen und opulenten Cuvées - das ist das Rotweinfestival in Deutschkreutz. Der jährliche Pflichttermin im Mekka der Rotweine brachte heuer ein neuerliches Rekordergebnis an Besucherzahlen.

Von links: Christian Zechmeister, GF Wein Burgenland, LAbg. Bgm. Rudi Geißler, Walter Kirnbauer, Präs. Mittelburgenland DAC, Andi Liegenfeld, Agrarlandesrat, Weinprinzessin Daniela Reumann, LAbg. Bgm. Manfred Kölly, Horst Gager, Obmann Albert Gesellmann

Ohne Herkunft keine Zukunft „Wein ist in der Region der Wirtschaftsfaktor Nr. 1 und damit untrennbar mit dem Tourismus verbunden“, zeigt sich LAbg. Bgm. Manfred Kölly stolz. Der frisch gebackene Agrarlandesrat und frühere Obmann von Wein Burgenland, Andreas Liegenfeld, wies auf den zielführenden Weg des Mittleren Burgenlands hin: „Das Mittlere Burgenland hat als erstes mit der Marke DAC die Herkunft definiert. Einen Weinstil und eine Werberichtung klar definiert. Den Blaufränkisch als Modesorte und als die österreichische Qualitätsleitsorte definiert. Das möchte ich für die ganze Agrarpolitik im Burgenland umsetzen, dass ich hier die Region und die Herkunft besser definiere und vernetze.“ Obmann Albert Gesellmann erinnerte an die Nachhaltigkeit aus ökonomischer und sozialer Sicht. An die Nachhaltigkeit, die die Natur fordert und wir 16 | 07/11 BM

verstärkt dazu verpflichtet sind nicht mehr der Natur zu entnehmen, als sie geben kann, damit auch noch für unsere Nachkom-

men entsprechend Ressourcen zur Verfügung stehen. Martina Lex

Rotweintage Neckenmarkt von 12. bis 14. August 2011 Tage der offenen Kellertür:

Samstag und Sonntag von 11:00 - 18:00 Uhr

7311 Neckenmarkt|Lange Zeile 76 Tel: +43 2610 424 38|www.weingut-juliana-wieder.at


Kulinarik

Am Schwanaplatz beim Neckenmarkter Rathaus finden vom 12. - 14. August die traditionellen Rotweintage statt

Rotweintage in Neckenmarkt: 12. - 14. August 2011 R

und um den Dorfplatz reihen sich die Verkosthütten der 17 Winzerbetriebe aus Neckenmarkt und Haschendorf und bieten ihre Spitzenweine zur Verkostung an.

Ausgezeichnete Weine Eine große Auswahl an Spitzenweinen steht für die Genießer bereit: Die ersten jungen fruchtigen Weine des Jahrgangs 2010, sowie die Spitzenweine des Ausnahmejahrgangs 2009 und die absoluten Premiumweine der älteren Jahrgänge. Auch heuer holten die Neckenmarkter Winzer wieder begehrte Auszeichnungen. Gleich drei Landessieger gingen nach Neckenmarkt: Das Weingut Tesch siegte mit dem „Blaufränkisch Classic 2009“, das Weingut Hundsdorfer nahm für den „St.Laurent Reserve 2009“ den Sieg mit nach Hause und mit dem „Zweigelt Burgstall 2009“ holte das Weingut Wellanschitz den Landessieg. Vier Weingüter wurden in den Salon aufgenommen.

Programm am Schwanaplatz

Die Rotweintage starten am Freitag, 12. August mit dem „ORF Sommerfest“ ab 18.00 Uhr. Um 19.00 Uhr gibt es einen Live-Einstieg in die Fernsehsendung „Burgenland Heute“. Danach erfolgt die offizielle Eröffnung durch die Weinkönigin „Patricia I.“ und die Ehrung der drei Landessieger. Als Festredner fungiert heuer der ortsansässige Künstler Otto Trimmel mit seiner ausgeprägten Neigung für ironische Geschichten. Anschließend spielt die ORFBand mit Stargast Oliver Haid. Daniela dé Santos spielt Welthits auf der Kristall-Panflöte. Am Samstag und Sonntag gibt es ab 18.00 Uhr wieder die

Verkostung am Festplatz mit Blasmusik. Zur bereits beliebten PressBar mit erfrischenden Cocktails gesellen sich die Bier- und die Spritzerbar. Die kulinarische Betreuung übernimmt das „Gasthaus zur Traube“. Der Eintritt ist bei den Abendveranstaltungen mit Live-Musik frei.

Tage der offenen Kellertür Am Samstag und Sonntag sind die Keller der Necken-

markter und der Haschendorfer Winzer von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet und laden ein, die Gastfreundschaft und die fantastischen Weine zu genießen. Als Unkostenbeitrag für zwei Tage sind € 35,-- (inkl. Glas, Fahnenschwinger und € 10,-Warengutschein) vorgesehen. Als absolut sehenswert entpuppt sich die Vinothek, die in dem 300 Jahre alten Gewölbekeller des Rathauses untergebracht ist und auch das

Fahnenschwinger- und Weinbaumuseum beherbergt. Empfehlenswert sind die Ausflüge in die Weinarena, die zu den schönsten Naturkulissen des Landes zählt und bequem mit dem Oldtimer Bus erreichbar ist. Als Shuttle zwischen den Betrieben verkehren neben dem Oldtimer Bus, Oldtimer Traktoren und die beliebten Pferdekutschen. Werbung Martina Lex

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Kultur-Bildung

Jahr des Tanzes – erfolgreich verschoben D as Jahr der Volkskultur 2010 stand unter dem Motto „Burgenland tanzt“ und war eine Kooperation von Kulturreferat und Volksliedwerk. Alle Vereine, Gruppierungen und Institutionen, die sich mit Tanz beschäftigen, sollten eingebunden werden. Ziel war es, die Tanzszene im Burgenland besser zu vernetzen und weiter zu entwickeln. Begünstigt war das Südburgenland. Das „Jahr des Tanzes“ wurde in allen Bundesländern umgesetzt. Oberpullendorf ist anders und so gelang es, das „Jahr des

Tanzes“ als eine Art von positiver Spätzündung ins Jahr 2011 zu transferieren und das ohne die Unterstützung aus dem finanziellen Topf aus dem „Jahr des Tanzes“. In der Altersklasse JuniorenDisziplin Comtemporary/Modern schaffte Paul Csitkovics im Rahmen von European Championship in Rosenheim den Europameister. Der Gymnasiast, der sich als Schulsprecher für die Anliegen seiner Kameraden einsetzt, betreibt Tanz als Hobby. In der Disziplin Jazz nahm er Bronze mit nach Hause. Als Trainerinnen waren Nikola Krumpholz und Martina Michal führend, unermüdlich unterstützt von Fritzi und Karin Csitkovics. Damit fand Oberpullendorf internationale Anerkennung. Am Start waren 1.300 Tänzer aus dem europäischen Raum. R. Szirmay-Wenzelburger Im Vordergrund (links) Martina und Nikola (rechts), im Hintergrund Mitte Paul Csitkovics; FUX Oberpullendorf brachte zahlreiche Erfolge ins Burgenland

Feierliches Rotes Kreuz D

as Team der Rotkreuz-Bezirksstelle Oberpullendorf lädt am Sonntag, 21. August, im Rahmen des Horitschoner Dorffests zum großen ORFRotkreuz-Frühschoppen. Ab 10 Uhr geht es los. Erstes Highlight ist die Segnung des RotkreuzWeins „red cross wine, first edition `11“ durch Pfarrer Thomas

Duda. Der edle Tropfen kann bereits am Vorabend beim Dorffest am Dorfplatz verkostet werden. Im Anschluss an die Segnung sorgen der MV Unterpetersdorf und die „Goldbachbuam“ für Stimmung. Um 18.30 Uhr findet die Schlussverlosung der Rotkreuz-Tombola statt, die wieder tolle Preise bereithält.

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Kultur-Bildung

Der Watzmann in Piringsdorf D

ie Theatergruppe Piringsdorf spielt heuer das Kultstück „Der Watzmann ruft – ein Alpenmusical“. Gespielt wird das Open-Air Spektakel direkt bei der „Sulzquelle“ in Piringsdorf. Musik, Lieder, Schauspiel und Tanz der Theatergruppe Piringsdorf ergänzen sich wunderbar und erzählen dem Zuschauer eine lustige, erotische, schaurig-

schöne Geschichte eines Menschenschicksals. Aufführungen: 19., 20., 21. August 2011, jeweils 20 Uhr Ersatztermine bei Schlechtwetter oder als Zusatztermine bei großer Nachfrage: 26. August und 2. September jeweils 20 Uhr. Der Eintritt, ebenso wie die Platzwahl, ist frei. Für Essen und Trinken wird bestens gesorgt.

„Großes Finale“ im Lisztzentrum Raiding Über 170 Schüler musizierten vor vollem Saal beim großen Ensemblekonzert der Zentralmusikschule Oberpullendorf und der Carl Goldmark Musikschule Deutschkreutz. Eine tolle Zusammenarbeit zweier Schulen mit großem Anklang beim Publikum.

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Kultur-Bildung Bedrohte Erben Saurier: Bedrohte Erben derder Saurier:

ReptilienimimNaturpark NaturparkLandseer LandseerBerge: Berge: Reptilien

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überleben. Leider wird unsere

Leider wird unsere er Sommer hat Einzug ge-unsüberleben. halten und beschert Landschaft diesen Ansprüchen halten undSonnenstunden beschert uns mitLandschaft diesengerecht, Ansprüchen oft nicht mehr sodass zahlreiche nichtdiese mehrArten gerecht, sodass zahlreiche Sonnenstunden mit oft alle auf der Roten entsprechend hohen Temperadiese auf dereingestuft Roten entsprechend hohensich TemperaalsArten „gefährdet“ turen – da bietet draußen inalleListe als „gefährdet“ eingestuft turender – daNatur bietetmanchmal sich draußen sind. Unser Naturpark stellt eineinguteListe Unser Naturparkwichtiges stellt der Natur manchmal eine gute ei-sind. somit ein besonders Gelegenheit um die Vertreter ein besonders Gelegenheit um die Vertreter ei- somit ner wärmeliebenden Tiergruppe Rückzugsgebiet fürwichtiges diese bener wärmeliebenden für dar! diese bezu beobachten, Tiergruppe die zurecht alsRückzugsgebiet drohte Tiergruppe „Sonnenanbeter“ gelten: zu beobachten, die zurecht alsDiedrohte Tiergruppe dar! Nattern – oft zu unrecht Reptilien! „Sonnenanbeter“ gelten: Die Nattern – oft zugefürchtet! unrecht Reptilien! gefürchtet! Im Naturpark Landseer Berge Schlangen wirken auf viele

ter zu den Wasserschlangen. Sie terkann zu den Sie sehrWasserschlangen. gut schwimmen und kann schwimmen und jagt sehr gernegut Frösche oder kleine jagt gerneIn Frösche kleine Fische. früheren oder Zeiten war Fische. In den früheren Zeiten war man mit damals häufigen man mit den damals häufigen Schlangen bestens vertraut und Schlangen vertraut und sie galten bestens den Menschen sogar sie Menschen sogar alsgalten Heils-den und Glücksbringer. als und Glücksbringer. DieHeilsÄskulapnatter ist noch heute das Symbol derist Ärzteschaft – Die Äskulapnatter noch heuder Legende nach soll der– tedenn das Symbol der Ärzteschaft Gottder Asklepios die nach Stadtsoll Romder in denn Legende Gestalt einer friedvollen Gott Asklepios die Stadt SchlanRom in ge voneiner der Pest befreitSchlanhaben. Gestalt friedvollen erzählgeVon vonden derRingelnattern Pest befreit haben. te man sich, sie würden die Von den Ringelnattern erzählMilchleistung der Kühe steigern te man sich, sie würden die und Krankheiten von Haus und Milchleistung der Kühe steigern Hof fernhalten. Und da Mäuse und Krankheiten von Haus und und Ratten durch sie in Schach Hof fernhalten. Und da Mäuse gehalten wurden, steckte in dieund Ratten durch sie in auch Schach sem Aberglauben wohl ein gehalten Funken wurden, Wahrheit!steckte in diesem Aberglauben wohl auch ein Funken Wahrheit!sind nützliche Eidechsen

Menschen wirken bedrohlich und vierLandseer Arten aus dieser Schlangen Im können Naturpark Berge auf –viele nicht selten enden daher Bealtenvier Wirbeltierklasse regelmä-Menschen bedrohlich – und können Arten aus dieser angetroffen werden: Zaun-nicht gegnungen in Garten oder BeKeller selten enden daher altenßig Wirbeltierklasse regelmäeidechse und Blindschleiche mit der Verfolgung oder Keller Tötung ßig angetroffen werden: Zaun- gegnungen in Garten oder Im Falle unserer hei- die beide den Echsen zäh-mit der eidechse und zu Blindschleiche derTiere. Verfolgung oder Tötung len - sowie Äskulapnatter und mischen Nattern völlg zu un- die beide zu den Echsen zäh- der Tiere. Im Falle unserer heiRingelnatter. Sie alle benötigen recht, denn trotz ihrer teils impolen - ein sowie Äskulapnatter und mischen völlg zu unMosaik aus verschiedenen, santenNattern Größe (Äskulapnattern Ringelnatter. Sie alle benötigen recht, denn trotz ihrer teils impointakten Biotopen. Nur wenn es können eine Körperlänge von ein Mosaik aus verschiedenen, (Äskulapnattern die richtige Mischung aus tro-santen bis zuGröße 1,80 cm erreichen!) sind intakten Biotopen. Nur Sonnenplätwenn es können eine ungiftig Körperlänge von ckenen, warmen sie absolut und harmlos. die richtige aus tro-Ver-bis Während zu 1,80 cm erreichen!) sind zen undMischung schattig-kühlen die Äskulapnatter eine Untermieter im Garten! ckenen, warmen SonnenplätabsolutKletterkünstlerin ungiftig und harmlos. steckmöglichkeiten gibt - undsie wahre ist, die Eidechsen sindund nützliche zen außerdem und schattig-kühlen Ver- Während die Äskulapnatter eine ein reiches Angebot sich bevorzugt in den BaumkroZauneidechse BlindUntermieter Garten! steckmöglichkeiten - und siewahre ist, die schleiche siedeln im sich gerne an Beutetieren gibt - können nen Kletterkünstlerin aufhält, zählt die Ringelnataußerdem ein reiches Angebot sich bevorzugt in den BaumkroZauneidechse und Blindan Beutetieren - können sie nen aufhält, zählt die Ringelnat- schleiche siedeln sich gerne

in naturnahen Gärten an. Bei in naturnahen Bei schönem WetterGärten wird aman. Morschönem Wetter am Morgen zunächst ein wird Sonnenbad gen zunächst genommen, um ein denSonnenbad wechselgenommen, um denauf wechselwarmen Organismus „Bewarmen Organismus auf „Betriebstemperatur“ zu bringen. triebstemperatur“ Anschließend gehenzudiebringen. Tiere Anschließend gehen dieBeuTiere auf Nahrungssuche. Zum auf Nahrungssuche. Zum Beutespektrum zählen vor allem Insekten und Spinnen. Die eher tespektrum zählen vor allem langsamen Blindschleichen Insekten und Spinnen. Die haeher ben sich fastBlindschleichen ausschließlich auf langsamen haRegenwürmer Nacktschneben sich fast und ausschließlich auf cken spezialisiert. Regenwürmer und Nacktschne-

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Wandern im Naturpark: „Um den Heidreigel“ „Sum Sum“ Wandern im Naturpark: „Um den Heidreigel“ Neues Schulprojekt:

Neues Schulprojekt:

nser Wandertipp widmet U sich diesmal einem Rundwanderweg von Neudorf über

hier sind etwa eineinhalb Stunden Wanderzeit einzuplanen. In Landsee rechts, vorbei am etwa eineinhalb Stunnser Wandertipp widmet hier sind Landsee und Lindgraben zurück Mida-Huber-Haus, erreicht man sich diesmal einem Rund- den Wanderzeit einzuplanen. nach Neudorf. Er ist besonders bald die Burgruine Landsee. Die In Landsee rechts, vorbei am wanderweg von Neudorf über imposanten Reste der mittelalfür Familien geeignet. Landsee und Lindgraben zurück Mida-Huber-Haus, erreicht man terlichen Befestigungsanlage nach Neudorf. Er ist besonders die der Burgruine Landsee. Die und romantische Burghof Ausgangspunkt für die 15bald Reste der mittelalfür Familien geeignet. Kilometer-Wanderung durchimposanten sind eine Besichtigung wert! Befestigungsanlage den Naturpark Landseer Bergeterlichen Der Weg führt vor der Ruine der Judensteig romantischein Burghof Ausgangspunkt für die 15 undzum ist die sehenswerte ehemalige Richtung Kilometer-Wanderung durch eine Besichtigung wert! Wallfahrtskirche „Zum gegei-sindKobersdorf. Der Judensteig den Naturpark Landseer Berge bei Der vor den der jüdische Ruine ßelten Heiland“ in Neudorf warWeg einst führt der Weg, ist die sehenswerte ehemalige Judensteig Richtung Landsee. Parkplätze sind vor-zum Händler mit ihreninWaren gingen, Wallfahrtskirche „Zum gegei- vorKobersdorf. Derin die Judensteig handen, für eine Stärkung aber auch um Synagoge Kobersdorf zuden gelangen. (oder nach) der Wanderung ßelten Heiland“ in Neudorf beibie-warineinst der Weg, jüdische tet sich das ca. 50m Landsee. Parkplätze sindentfernte vor- Händler mit ihren Waren gingen, „Gasthaus zum Pauliberg“ handen, für eine Stärkung voran. aber auch um in die Synagoge Die reine Gehzeit beträgt (oder nach) der Wanderung bie-rundin Kobersdorf zu gelangen. dreieinhalb vierentfernte Stunden. Es tet sich das ca.bis 50m sind schöne Wege, leicht „Gasthaus zum Pauliberg“ an. zu familienfreundlich Diegehen, reine Gehzeit beträgt rundund meist auf oder dreieinhalb bisForstwegen vier Stunden. EsweiWaldboden. Immerzuwiesind chem schöne Wege, leicht der im Blickpunkt: Die mächtige gehen, familienfreundlich und Burgruine Landsee. meist auf oder weiDerForstwegen rot-weißen-Markierung chemfolgend, Waldboden. Immer wie-von geht es zunächst der im Blickpunkt: mächtige der ehemaligenDie Wallfahrtskirche Burgruine Landsee. in Neudorf Richtung Kaisersdorf. DerIm Wald rot-weißen-Markierung dann rechts abbiegen – folgend, es zunächst von bittegeht Markierung beachten - und der ehemaligen Wallfahrtskirche über das Steinerne Stückl sowie in Neudorf Richtung Kaisersdorf. die Filzwiese nach Landsee. Bis

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Im Wald dann rechts abbiegen – bitte Markierung beachten - und über das Steinerne Stückl sowie die Filzwiese nach Landsee. Bis 20 | 07/11 BM

Noch vor Kobersdorf zweigen wir nach rechts ab und wechseln MarkieNochzur vorgelb-weißen Kobersdorf zweigen rung, die uns nach Lindgraben wir nach rechts ab und wechführt. Weiter geht es durch die seln zur gelb-weißen Markieliebliche Ortschaft, dann auf rung, uns nach Lindgraben dem die kombinierten Rad- und führt. Weiter geht es nach durchNeudie Wanderweg zurück liebliche Ortschaft, dann auf dorf bei Landsee.

dem kombinierten Rad- und Wanderweg zurück NeuWanderkarten sindnach im Naturdorf bei Landsee. park-Büro in Markt St. Martin, Kirchplatz 6, erhältlich. Wanderkarten sind im NaturTel. 02618 / 52 118 park-Büro in Markt St. Martin, Mail info@landseer-berge.at Kirchplatz 6, erhältlich. Tel. 02618 / 52 118 Mail info@landseer-berge.at

n der Naturparkgemeinde „Sum Sum“ Ider Markt St. Martin wurde, mit Unterstützung des Touris-

In der Naturparkgemeinde

musverbands und dem NaturMarkt St. Martin wurde, mit park Landseer Berge, ein neuer der Unterstützung des TourisBienen-Schaukasten errichtet. musverbands dem einen NaturNun kann man und jederzeit park Landseer Berge, neuer gefahrlosen Blick in dasein Innere Bienen-Schaukasten errichtet. eines Bienenvolkes machen. Nun kann man einen Betreut wird derjederzeit Schaukasten gefahrlosen Blick inDeischler. das Innere durch Herrn Johann

eines Bienenvolkes Im Juni startete das machen. Projekt Betreut wirdinder „Sum Sum“ der Schaukasten Volksschudurch Herrn Deischler. le Markt St. Johann Martin und dem Kindergarten Neutal.das AnProjekt den Im Juni startete Projekttagen wurde den Kin„Sum Sum“ in der Volksschudern Wissen Imkerei le Markt St.über Martin und und dem Bienen vermittelt. Sie lernten Kindergarten Neutal. An den die Arbeit des wurde Imkers den kennen Projekttagen Kinund in über Imkerbekleidung derndurften Wissen Imkerei und schlüpfen, Honig verkosten, den Bienen vermittelt. Sie lernten „Schwänzeltanz“ kennenlernen, die Arbeit des Imkers kennen mussten aberinauch Fragen zum und durften Imkerbekleidung Thema beantworten. Das Proschlüpfen, Honig verkosten, den jekt erfreut sich wachsender Be„Schwänzeltanz“ kennenlernen, geisterung und wird im Herbst mussten aber auch zum mit allen NaturparkFragen Schulen/ Thema beantworten. Das Ziel ProKindergärten durchgeführt. jekt Projekts: erfreut sich wachsender Bedes Kinder für die Nageisterung und wird im Herbst tur zu begeistern. Sie sollen sich mitdieallen Naturpark Schulen/ für Umwelt interessieren und Kindergärten Ziel ihr Verhalten indurchgeführt. der Natur kondes Projekts: Kinder für die Natrollieren. Werbung tur zu begeistern. Sie sollen sich für die Umwelt interessieren und ihr Verhalten in der Natur kontrollieren. Werbung


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Kultur-Bildung

Richtig Müll trennen bringt´s! Also ehrlich, sortenrein Mülltrennen ist echt kinderleicht: Die Zeitung zum Altpapier, die Speisereste in die Biotonne, Plastikverpackung in den Gelben Sack, usw. Nur wenn die Altstoffe richtig getrennt sind können sie auch sinnvoll verwertet werden. Alle Trenninfos findet Ihr übrigens auf

41. Rabnitztaler Malerwochen

Künstlerisches Gipfeltreffen S

eit der Gründung im Jahr 1971 durch Harro Pirch, stehen die Rabnitztaler Malerwochen im ehemaligen Esterhazy’schen Kastell in Unterrabnitz für innovative Kunst im ländlichen Raum und bieten den unterschiedlichsten Künstlern aus Europa und den USA Bedingungen und Möglichkeiten für ihre künstlerischen Aktivitäten. Seit vier Jahrzehnten sind die relevanten Künstlerpersönlichkeiten der jeweiligen Epoche bei den Rabnitztaler Malerwochen

mit dabei, immer hat man über die Landes- und Staatsgrenzen hinaus geschaut. Aber nicht nur Maler und Grafiker, auch Keramiker, Fotografen, Musiker und Autoren fanden und finden den Weg nach Unterrabnitz. Heuer werden wieder Künstler aus Estland, USA, Deutschland, Holland und Österreich teilnehmen. Vernissage: 28. Juli, 18 Uhr, Ausstellung: 29. Juli – 12. August, Do-So 15-19 Uhr im Turmhaus Unterrabnitz

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Kultur-Bildung

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Die 23. Internationalen Haydntage Eisenstadt in der dritten Dimension

Haydn in High Definition

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as haben die Haydn Festspiele im Schloss EsterhĂĄzy in EisenW stadt und das Ars Electronica Futurelab in Linz gemeinsam? Sie werden im September im Rahmen der 23. Internationalen

Haydntage 2011 vom 8. bis 18. September ein Experiment wagen, das in dieser Konstellation einzigartig sein wird. Die Verbindung der klassischen Werke Joseph Haydns mit computertechnisch gestßtzten Ausdrucksmitteln. Die weltbesten Haydninterpreten garantieren wie gewohnt ein hochkarätiges HÜrerlebnis, die Futurelab-Kßnstler sorgen mit ihrer Visualisierung der Musik in 3D und High Definition fßr einen zusätzlichen Sinnesreiz in der Wahrnehmung.

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Foto: Š Carlos de Mello

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Burgenland Mitte: Herr Dr. Reicher, die 23. Internationalen Haydntage stehen 2011 unter dem Titel â&#x20AC;&#x17E;Haydn & Neue Weltâ&#x20AC;&#x153;. Was erwartet die Besucher? Dr. Reicher: Mit diesem Thema werden wir die Musikwissenschaft Ăźberraschen und die Besucher - im wahrsten Sinne des Wortes - von ihren Sesseln reiĂ&#x;en. Wir begeben uns auf vĂśllig neue Wege - musikalisch, geographisch und visuell blicken wir sozusagen mit den Augen Haydns Ăźber den Ozean nach Amerika Ăźber Puerto Rico und Brasilien in die Karibik und wieder zurĂźck nach Eisenstadt. BM: Wie hat Joseph Haydn diese neue Welt in seinen späten Lebensjahren erlebt?

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Dr. Reicher: Haydn selbst war nie im Land der unbegrenzten MĂśglichkeiten, aber an allem interessiert, was damit zusammenhing. Ein Beispiel: Joseph Haydn hat Ăźber direkte Kontakte den berĂźhmten Offizier und Revolutionär Francisco de Miranda auf einer seiner Werbetouren fĂźr die Unabhängigkeit der spanischen Kolonien in Amerika kennengelernt und sich in tagelangen Gesprächen in Schlosspark von EsterhĂĄzy ausgetauscht. Er besaĂ&#x; einen Prachtband von Captain James Cooks Weltumsegelung mit Skizzen von Indianerbegegnungen. Auch seine Londoner TagebĂźcher dokumentieren sein unerschĂśpfliches Interesse an allem, bis ins kleinste Detail.

BM: Haydns Werke haben sehr frĂźh auch in Amerika fĂźr Furore gesorgt. Wie werden die Interpreten der Hayndtage 2011 dieser Tatsache Tribut zollen? Dr. Reicher: Wir haben auch heuer wieder die weltbesten Haydninterpreten nach Eisenstadt geladen. Gemeinsam mit KĂźnstlern aus der â&#x20AC;&#x17E;Neuen Weltâ&#x20AC;&#x153;, werden sie den wechselseitigen Musikbeziehungen der beiden Kontinente nachspĂźren. Auch Musik, die ihre Wurzeln in Jazz und Blues und brasilianischen und argentinischen Latino-Rhythmen hat, wird dabei sein. BM: Welche Themen werden im Rahmen des internationalen Symposiums vom 13. bis 15. September dominieren? Dr. Reicher: Internationale Musikwissenschaftler werden sich beim Symposium im Rahmen der Haydntage mit den Amerika-â&#x20AC;&#x17E;Bildernâ&#x20AC;&#x153; in Haydns Umfeld und der Rezeption von Haydns Werken auf dem amerikanischen Kontinent von Haydns Lebzeiten bis heute beschäftigen. Dazu kommt ein Blick auf seine exotisch-szenischen Opernschauplätze und die Interpretation seiner Werke im Licht der Amerikanischen Revolution. BM: ZurĂźck zu den Haydntagen, die heuer nie Dagewesenes vorhaben. Sie sagten, es werde die Besucher im Haydnsaal von den Sesseln reiĂ&#x;en... Dr. Reicher: Ja, es wird äuĂ&#x;erst spannend werden. Soviel sei verraten: Im abgedunkelten Haydnsaal wird der BĂźhnenhintergrund mit Leinwänden bedeckt, auf die mit einem Projektor kĂźnstlerisch aufbereitete

Stimmungsbilder projiziert werden. Es ist wie in einem Kino, aber mit hochkarätiger Livemusik. Mittels 3D-Brillen sehen die ZuhĂśrer atemberaubende visuelle EindrĂźcke in High Definition, die mit Dvoraks Symphonie â&#x20AC;&#x17E;Aus der neuen Weltâ&#x20AC;&#x153; und Haynds â&#x20AC;&#x17E;Symphonie mit dem Paukenschlagâ&#x20AC;&#x153; in Dialog treten. Es ist ein kongeniales Umsetzen der Musik in eine Bilderwelt, die die KĂźnstler des Ars Electronica Future Labs in Linz in hochkomplexem Aufbau programmiert haben. Mehr darĂźber zu verraten, wäre die Sensation vorwegzunehmen. Nur soviel: Die EindrĂźcke werden nahezu umwerfend sein. BM: Wie kĂśnnen sich HaydnFans in den Sommermonaten an der Musik des Genies erfreuen? Dr. Reicher: Noch bis 27. August finden jeden Samstag, punkt 11 Uhr, die Sommerkonzerte statt. Die Grundidee war, Gästen, Urlaubern und HaydnFans mit 60 Minuten en bloc Musik von Joseph Haydn und seinen KĂźnstlerkollegen Mozart und Beethoven sowie Haydns Zeitgenossen wie Boccherini oder Dittersdorf ein hochwertiges musikalisches Programm im Haydnsaal von Schloss EsterhĂĄzy zu bieten. BM: Wir wĂźnschen Ihnen, Herr Intendant, den Erfolg, der Joseph Haydn, dem erfolgreichsten Komponisten und groĂ&#x;en Experimentator des 18. Jahrhunderts, gebĂźhrt. Die heurige Inszenierung der Haydntage hätte ihm sicher gefallen. www.haydnfestival.at Werbung Edith Wieser-Mayrhofer


Kultur-Bildung

Liszt-Pfad Raiding:

Auf den Spuren von Franz Liszt

Acht Stationen symbolisieren das Leben der faszinierenden PersĂśnlichkeit Franz Liszt. Ein Kulturerlebnis fĂźr die ganze Familie im Geburtsort des Genies. Es ist ein Kulturabenteuer fĂźr die ganze Familie. Am â&#x20AC;&#x17E;Franz-Liszt-Pfadâ&#x20AC;&#x153; entlang des Dorfangers in Raiding zeigen acht Stationen die faszinierende PersĂśnlichkeit eines der schillerndsten Musikgenies. Der museale OutdoorPfad thematisiert den Virtuosen durch ein Ăźberdimensionales Klavier mit Blick in seine Mechanik, zeigt die schillernde Sei-

te des Lisztomania-Starkults, symbolisiert mit Wegweisern den musikalischen Siegeszug durch Europa und beschreibt den Menschen Liszt durch Einblicke in sein Liebesleben und seine religiĂśse Einkehr als AbbĂŠ. Bei einem kleinen Spaziergang Liszt kennenlernen - das macht der Liszt-Pfad mĂśglich. Und wer nach diesen acht Stationen Liszt

verstehen gelernt hat, hat sich ein Erinnerungsfoto mit dem KĂźnstler selbst verdient. Seite an Seite mit dem Genie aus Raiding.

1. liszt.wunderkind Am 22.Oktober 1811 in Raiding geboren â&#x20AC;&#x201C; von hier aus begann ein Siegeszug um die Welt

2. liszt.umschwärmt Szenen der â&#x20AC;&#x17E;Lisztomanieâ&#x20AC;&#x153; â&#x20AC;&#x201C; Frauen lagen dem Popstar der damaligen Zeit zu FĂźĂ&#x;en

3. liszt.gewaltig â&#x20AC;&#x17E;Les PrĂŠludesâ&#x20AC;&#x153;, Liszts bekannte Symphonische Dichtung wurde zu politischen Zwecken missbraucht

4. liszt.virtuos Das Genie Liszt komponierte u.a. auf den legendären Klavieren der Klavierbaufabrik BÜsendorfer

5. liszt.liebesträumend Die bekannte Komposition â&#x20AC;&#x17E;Der Liebestraumâ&#x20AC;&#x153; von Franz List auf Knopfdruck aus dem roten Kubus

6. liszt.bildhaft Auch als AbbĂŠ im geistlichen Gewand blieb Liszt eine markante Erscheinung

7. liszt.europäisch Liszt sammelte u.a. in Paris kĂźnstlerische Anregungen fĂźr sein groĂ&#x;es Schaffen

8. liszt.spirituell Hinter dem glamourÜsen Virtuosen verbarg sich eine tiefe innere Spiritualität

Fotos: zVg

Marktgemeinde Raiding Franz Liszt-Platz 1 7321 Raiding Tel. 02619 7472-0 www.raiding-online.at Werbung

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ährend sich der Himmel verdunkelte, sich die Wolken türmten und Überschwemmungen das Land heimsuchten, lag Kobersdorf am Premierentag von Molières „Der eingebildete Kranke“, am 5. Juli unbehelligt von den Wetterkapriolen, in einer Dunstglocke. Einer, den viele Menschen lieben und als ein Familienmitglied, vor allem des Burgenlandes sehen, ist der Intendant der Schloss-Spiele Kobersdorf, Wolfgang Böck. Er versteht es nach wie vor, wie ein vertrauter Freund, die Gäste im eleganten, mitternachtsblauen Anzug zu begrüßen. Nicht zu übersehen war der Geschäftsführer des erfolgreichen Sommertheaters, Dr. Wolfgang Kuzmits, mit seiner ty-

pischen Sturmfrisur und Dreitagesbart, vor allem umschwärmt von den Damen. Im Innenhof des Wasserschlosses, gestaltet im 17. Jahrhundert, waren die psychischen Nöte von Argan, dem eingebildeten Kranken, in einer neuen und beeindruckenden Theaterkunst in der Inszenierung von Christine Wipplinger, in Dramaturgie von Erna Wipplinger, zu sehen. Jede Einstellung war ein ästhetischer Genuss, manchmal schlüpfrig pointiert. Die Kostüme gestaltete Gerti RindlerSchantl und waren kreative Schöpfungen. Die Tanzeinlagen mit den Solisten Jasmin Avissar und Dominik Birkmayer, mit Musicalelementen durchwachsen und gezielt interpretiert, ge-

Ein cooler Sommer in der Sonnentherme:

Sunny Bunny’s Kids Fun

reue Sunny Bunny Fans wissen T es schon lange: Im Sommer lässt sich das Team der Sonnen-

therme immer etwas Besonderes einfallen, um die kleinen Gäste zu begeistern. Auch dieses Jahr gibt es wieder Sunny Bunny´s Kids Fun: Ein buntes Sommerprogramm in und rund um das rot-gelbe Zirkuszelt. Vom 4. Juli bis 11. September heißt es von Montag bis Sonntag: „Bühne frei!“. Im Zirkuszelt am Freigelände der Sonnentherme zündet ein Feuerwerk an Künstlerdarbietungen, Spaß und Unterhaltung. Mit dabei ist wieder Kurt der Kinderentertainer mit seinem shows4kids Programm, welches die kleinen Zuschauer in eine fantastische Welt der Zauberei, des Bauchredens und Musikshows entführt. Zauberhaft wird es, wenn Axel Blanck die Zeltbühne betritt und eine Zaubershow zum Staunen und Rätseln präsentiert. Wer Rhythmus im Blut hat, kommt beim Trommelworkshop des jamaikanischen

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Percussionkünstlers Raymond Walker oder beim Kindermusical von Beate, Sunny & Co auf seine Kosten. Hier werden die Energie und die Faszination der Musik spürbar. Viele weitere Workshops bilden das Rahmenprogramm des Sunny Bunny’s Kids Fun: In der

Fotos: © Sonnentherme

Werkstatt Orange dürfen die Kleinsten ihr handwerkliches Können unter Beweis stellen. Im Abenteuer- & KreativWorkshop wird das Tanzbein geschwungen und in Sunny Bunny’s Filzwerkstatt lernen die Kids eine der ältesten Techniken der Stoffverarbeitung. Natürlich ist Sunny Bunny – das lustige Maskottchen der Sonnentherme – immer mit dabei. Beim Meet &

Greet mit dem kuscheligen Hasen gibt es sogar Autogramme für die kleinen Gäste. Aber auch die Eltern sind bei Sunny Bunny’s Kids Fun gefragt. Die Family Olympiade ist der Spaß für Familien mit Teamgeist. Zusammen lösen sie mit viel Geschick verschiedene Aufgaben und kassieren am Ende ein tolles Mitmachgeschenk. Für noch mehr Wettkampf-Feeling sorgt der Rutschenwettbewerb. Jeden Samstag wird auf Twister

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Landeshauptmann Hans Niessl Geschäftsführender Präsident Burgenland Tourismus Die Natur, das vielfältige Urlaubsangebot und die große Gastfreundschaft haben das Burgenland zu einer der beliebtesten Tourismusregionen Mitteleuropas gemacht – auch bei den Lands- leuten selbst. Was begeistert Sie, liebe Burgenländerinnen und Burgenländer, in der Heimat besonders? Teilen Sie uns Ihre Favoriten mit – die besten Tipps werden veröffentlicht. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Landesrätin Mag.ª Michaela Resetar Präsidentin Burgenland Tourismus Nicht nur die vielen Gäste des Burgenlandes, auch Sie, liebe Burgenländerinnen und Burgenländer, schätzen das reichhaltige touristische Angebot im Land immer mehr. Mit dieser Kampagne von Burgenland Tourismus zum 90. Geburtstag des Landes möchten wir Sie einladen, uns Ihr ganz persönliches Highlight im Burgenland zu verraten und freuen uns auf zahlreiche Tipps.

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Foto: zVg

Neue Leihgaben aus dem Ungarischen Nationalmuseum Z Kulturlandesrat Helmut Bieler und Ausstellungsleiterin Mag. Theresia Gabriel nahmen die kostbaren Leihgaben von der Kuratorin des Ungarischen Nationalmuseums in Empfang.

wei Highlights der Lisztomania Ausstellung im Landesmuseum Burgenland in Eisenstadt sind im Original zu sehen: Der Ehrensäbel des ungarischen Adels und das berühmte Porträt Franz Liszt im ungarischen Gewand von Miklos Barabás. Die beiden Kostbarkeiten aus dem Besitz des ungarischen Natio-

nalmuseums waren bis jetzt nur als Reproduktionen ausgestellt. Tipp: Die Museumsshops im Landesmuseum Burgenland, Haydn-Haus Eisenstadt und der Landesgalerie Burgenland haben eine Ferienaktion: - 10% auf alle Kinder CD‘s u. Hörspiele + Sepperl Malbuch Gratis! Öffnungszeiten Ausstellung 17. März bis 11. November 2011 Mo - So, 9:00 – 17:00 Uhr www.lisztomania.at Werbung

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Von 30. Juni bis 28. August 2011 wird die Fotoausstellung des Wiener Starfotografen Ferry Nielsen unter dem Titel „BORN TO BE A SUPERSTAR“ in der Landesgalerie Burgenland in Eisenstadt präsentiert. Gezeigt werden Porträts von nationalen und internationalen Stars aus Film, Kunst und Kultur, wie Starpianist Lang Lang, Vladimir Malakhov, Sonja Kirchberger, Christiane Hörbiger, Nicholas Ofczarek u.v.a. Die Fotoschau umfasst ausgesuchte Großformate aus seinem Oeuvre. Die Bilder sind 140cm x120cm groß und in einem speziellen Verfahren (lithprinting) geprintet. Werbung

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Sport-Gesundheit

Fotos: zVg

Von links: LR Dr. Peter Rezar, FA Dr. Andras Koch, BURGES-Geschäftsführer Mag. Hannes Frech, neuer Verwaltungsdirektor Ing. Johann Nestlang, Prim. Dr. Herbert Tillhof

Gesundheitsbarometer Burgenland

ehrmals jährlich werden die Burgenländerinnen und Burgenländer ab 16 Jahren abgefragt, wie M zufrieden sie mit dem Gesundheitswesen in ihrem Land sind. Die Schwerpunkte der Befragung liegen dabei auf den fünf Krankenanstalten und auf der niedergelassenen Ärzteschaft. Die zweite Befragungswelle von Mai bis Juni 2011 ergab sehr große Zustimmung.

Das Institut für Strategieanalysen (ISA) hat im Auftrag des Burgenländischen Gesundheitsfonds (BURGEF) die zweite Welle des Gesundheitsbarometers Burgenland durchgeführt. Ziel der telefonischen Befragung war es, Basisdaten über die Einstellungen und Meinungen der burgenländischen Bevölkerung ab 16 Jahren zur Gesundheitsversorgung im Bundesland zu erheben. BURGEF-Vorsitzender Dr. Peter Rezar: „Ich freue mich sehr, mitteilen zu können, dass die Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem im Burgenland sehr groß ist. Rund neun von zehn Personen sind entweder sehr oder etwas zufrieden. Das ist erfreulich und wichtig zugleich. Nämlich für jene Bereiche, wo Unzufriedenheit und Ängste genannt werden.“ Hier hakt BURGES-Geschäftsführer Mag. Hannes Frech ein: „Es ist befriedigend zu sehen, dass weite Teile der Bevölkerung ein hohes Maß an Vertrauen allen Einrichtungen des Gesundheitswesens entgegenbringen. Gleichzeitig sehen wir uns als Gesundheitsfonds gefordert, die artikulierten Defizite mit den 2011_07_08_CITROEN.pdf 1 jeweiligen Partnern aufzuarbeiten, um so gemeinsam an der

weiteren Optimierung des burgenländischen Gesundheitswesens zu arbeiten, damit das Burgenland das beste Gesundheitswesen bekommt.“

Versorgung im Burgenland besser Univ. Prof. Dr. Peter Filzmaier vom ISA Institut: „Besonders im Vergleich mit ganz Österreich fällt auf, dass die Versorgung im Burgenland positiver gesehen wird und das auch hinsichtlich künftiger Entwicklungen.“ Befragt wurden 1.404 BurgenländerInnen ab 16 Jahren. In jedem Bezirk wurden mindestens 200 Personen interviewt. Die zentralen Ergebnisse können sich sehen lassen: 60 Prozent sind mit der Gesundheitsversorgung sehr, weitere 30 Prozent eher zufrieden. Am besten bewertet wird in diesem Zusammenhang die Hausarztversorgung, Fachärzte, Krankenhäuser und Spitalambulanzen liegen hier niedriger, wenngleich auch die summierten Positivwerte stets über 70 bzw. 80 Prozent liegen. Nur neun Prozent zeigen sich kritisch, diese Stimmung zieht sich praktisch durch alle Bevölkerungsgruppen. Zwei 08.07.11 16:47 Drittel der Befragten geben an, dass sie sich über die Entwicklung

der Gesundheitsversorgung Gedanken machen, wobei dies vor allem ältere Menschen sind, die mit Pflege konfrontiert sind. Jene Menschen, die Verschlechterungen erwarten, machen dies vor allem an finanziellen Fragen fest. Verglichen mit österreichweiten Daten beurteilen die BurgenländerInnen ihre Gesundheitsversorgung jedoch deutlich positiver als in den vergangenen Jahren.

Neue Führungskräfte in der KRAGES In den letzten Wochen ist es in den KRAGES Krankenanstalten Kittsee, Oberpullendorf und Oberwart zu Wechseln in den Führungspositionen gekommen. Das KH Kittsee hat mit FA Dr. Andras Koch einen neuen Leiter des Fachschwerpunktes Urologie bekommen, Oberpullendorf hat mit Prim. Dr. Herbert Tillhof einen neuen ärztlichen Leiter. Im KH Oberwart wurde mit Ing. Johann Nestlang ein neuer Verwaltungsdirektor installiert und zugleich auch mit DGKP Andreas Schmidt ein neuer Pflegedirektor. In den KRAGES Krankenanstalten arbeiten derzeit etwa 1800 MitarbeiterInnen. Helmut Gillinger

Gesundheitswüns „Die Gesundheit ist unser höchstes Gut“, so Bundesminister Niki Berlakovich bei der Präsentation der neuesten Idee der ÖVP-Mittelburgenland in Sachen Gesundheit. Damit das auch so bleibt, wird vor dem ÖVP-Büro in Oberpullendorf ab sofort ein Gesundheitsbriefkasten installiert, in dem Patienten und Mitarbeiter des Krankenhauses ihre Wünsche, Beschwerden und Anregungen anonym deponieren können. Gemeinsam mit dem Gesundheitssprecher der ÖVP im Landtag, LAbg. Bürgermeister Rudolf Geißler und LAbg. Werner Gradwohl betonte Berlakovich die Bedeutung einer gut funktionierenden Gesundheitsversorgung: „Oberstes Ziel ist es, dass Oberpullendorf der Bezirk mit der besten Lebensqualität wird. Gesundheit ist ein wesentlicher Eckpfeiler einer Gesellschaft und wir laden alle ein, sich aktiv einzubringen.“ www.wiesenthal.at

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Fotos: zVg

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Firmen, Vereine, private Gruppen und natürlich auch Familien im Sonnenland Seilgarten in Lutzmannsburg. Der Seilgarten wird außerdem immer mehr zum Zentrum für Seminare und Workshops in abenteuerlicher, schwindelerregender Atmosphäre.

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Weniger begeistert von der Idee zeigt man sich von Seiten der SPÖ. „Die VP-Politiker im Bezirk Oberpullendorf wissen offensichtlich nicht, dass es im Krankenhaus Oberpullendorf schon seit vielen Jahren einen Beschwerdebriefkasten gibt“, so SPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Bürgermeister Erich Trummer. Und man nehme die Beschwerden und Anliegen der Patienten sehr ernst. Cornelia Hütter

Der Sonnenland Seilgarten bietet abwechslungsreiche Parcours mit einer Serie von künstlichen Hindernissen und Aufgabenstellungen sowie Kletterelemente von Bodennähe bis 11m Höhe. Vom leichten Einstiegsbereich zur individuellen Nutzung, über Partner- und Teamaktivitäten bis zum anspruchsvollen Hochseilparcours gibt es viele attraktive Übungen und besondere Herausforderungen – individuell oder in der Gruppe, mit besonderen Programmen für Schulen, wie zum Beispiel Kennenlernworkshops zu Schulbeginn. Immer mehr

wird der Seilgarten auch Platz für Seminare und Workshops. Trainer und Coach Peter Heisz bietet diese außergewöhnlichen Workshops in luftiger Höhe zur Teamentwicklung, Verbesserung der Gruppendynamik oder dem Training von Führungskräften an. „Ich gestalte meine Seminare vorrangig nach den Intentionen und Zielen meiner Kunden“, so Trainer Coach Peter Heisz: • Wirkungsvolle Kommunikation • Strategische Teambildung • Master-Personal-Analysis • Individuelles Selbstmanagement

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ur ganz wenige große Vereine wie Barcelona haben eine jetzt hat auch der SCO-Sportclub Oberpullendorf: Eine eigenen Hymne. Das offizielle Lied des SCO wurde von Dr. Michael Ackerl geschrieben und kürzlich mit den „Medizinmännern“ (allesamt Männer der Heilkunde) aufgenommen. Kameramann

Philipp Ziggerhofer produzierte das dazugehörige SCO-Video das bereits auf YouTube unter dem Link: http://www.youtube. com/watch?v=QbCTIUQpnfI zu sehen ist. In einem unübertrefflichen Konzert im Rahmen des SCO Sportfestes wurden die CD und das Video kürzlich vorgestellt.

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