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Ausgabe Basel, AZA 4002 Basel. Psdg DP AG Ent. bez. A 44631

Sonderausgabe für alle Migros-Besitzerinnen und -Besitzer

MM52, 27.12.2017 www.migrosmagazin.ch

Der neue Migros-Chef zur aktuellen Dachkampagne

Fabrice Zumbrunnen: «Auch ich bin ein Migros-Besitzer»

Bild: Véronique Hoegger

Seite 6

Besitzertypen S. 18 | Wettbewerb S. 29 | Suppenplausch S. 45 | Ladenumfrage S. 79 Bitte Wohnungswechsel der Post melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 058 575 55 44, Mitglieder.reg@migrosbasel.ch

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4  MM52, 27.12.2017

Inhalt Eusi Migros 6  Bestandsaufnahme mit Blick in die Zukunft Der neue Migros-Chef Fabrice Zumbrunnen im Gespräch mit Kunden und Mitarbeitenden

16  M-Unternehmen im Überblick Der Detailhandel ist längst nicht alles

18 Besitzertypen

Acht Menschen in unterschiedlichsten Lebens­ lagen erzählen, was ihnen Eigentum bedeutet

30 Interview

Philosoph Yves Bossart erklärt den symbolischen Wert der Dinge

70  Werte und Strategien

So prägt die Migros den Alltag in der Schweiz

79 Umfrage

Was die Kunden an ihrer Migros besonders schätzen

84  Fragen und Antworten

«Eigentlich sind wir überhaupt keine Materialisten» Yves Bossart, Philosoph

«Was macht die Migros mit ihrem Gewinn?»

30

92  Zahlen und Fakten

Was Schweizerinnen und Schweizer besitzen und was ihnen wirklich wichtig ist

Migros-Welt 38  Neue Dachkampagne

«Die Migros gehört den Leuten»

42  Saubere Sache

Handgeschirrspülmittel mit Turbo-Einweicher

45  Aus Fonduebouillon

So zaubern Sie eine schmackhafte Mitternachtssuppe

61  Geschmackvoll und knusprig

Farm-Chips bereichern das Apérobuffet

63  Neues aus Ihrer Region     Aktionen, Reportagen, News     97  Rätsel und Spiele 101 Impressum

M-Infoline: Tel. 0800 84 0848 oder Fax +41 800 84 0848 (Ausland). www.migros.ch/kundendienst; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08. redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch * Normaltarif

18 Besitz kann alles oder nichts bedeuten


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D Editorial

Brief an Sie, die Migros-Besitzer

45

Bilder: Christian Schnur, Christine Benz, Jorma Müller, Michael Sieber, Ephraim Bieri

Suppengenuss zu später Stunde

84 Auch WWF-Chef Thomas Vellacott hat eine Frage an die Migros

Dies ist mein letztes Editorial als Chefredaktor dieser Zeitung. Fast 14 Jahre lang hatte ich die grosse Ehre und das Vergnügen, für Sie, liebe Leserin, lieber Leser, das Migros-­ Magazin zu machen. Und das «für Sie» ist beileibe keine Floskel. Denn Sie alle sind als Genossenschafte­rinnen und Genossenschafter die ­Besitzer der ­Migros. Und damit quasi meine Vorgesetzten. Was a­ lles zu Ihrem grossen ­Besitz gehört, stellen wir Ihnen in dieser Spezialnummer vor.

Gewichtige Hilfe erhalten wir vom neuen Chef der Migros-­ Gruppe, Fabrice Zumbrunnen. Er übernimmt per 1. 1. 2018 die Verantwortung für den mit mehr als 100 000 Beschäftig-­ ten grössten p ­ rivaten Arbeit­ geber der Schweiz. Und er hat mit ­Genossenschaftern über die vielen Aufgaben der Migros diskutiert, über die ­Herausforderungen, die sich unserer Gruppe in den ­nächsten Jahren stellen. Und Herausforderungen gibt es ­einige: die Globa­lisierung, der ­immer noch starke Schweizer Franken, der ­Onlinehandel, steigende Kosten für Rohstoffe und landwirt­ schaft­liche ­Produkte – dies alles setzt dem Schweizer ­Detailhandel zu. Aber die Migros hat es in den letzten Jahr­zehnten ­geschafft, in einem hochkompeti­ tiven Umfeld der erfolgreichste Detail­händler zu bleiben, da wird sie ganz sicher auch Danke für 14 Jahre diese Herausforde­ Vertrauen rungen meistern.

Ihnen danke ich für das grosse Vertrauen, das Sie unserer ­Redaktion entgegenbringen. Für die vielen sympathischen Zuschriften, Kinderzeichnungen, für Fotos, Gedichte, für viel Lob und auch einigen ­Tadel. Momoll, ab und zu haben wir über die Stränge geschlagen, haben wir die Toleranz und das Verständnis unserer Leserschaft etwas überstrapaziert. Aber nur langweilige ­Zeitungen ecken nie an. Wichtig ist, bei allen Diskussionen und Auseinandersetzungen der positive Geist, der Wille, nicht Probleme freizuschaufeln, sondern L ­ ösungen zu ­finden, konstruktiv aufbauend zu sein statt ­destruktiv. «Leben ist das, was dir pas­ siert, während du daran bist, andere Pläne zu machen.» Dieser John-Lennon-Spruch ziert mein Whatsapp-­Profil. Er war mir immer sehr wichtig. Das Leben ist nicht wirklich planbar. Es überrascht immer wieder mit ungeahnten ­Wendungen. Als Journalisten sind wir a­ ngehalten, uns den Un­wägbarkeiten des Lebens zu ­stellen, uns den Themen zu widmen, die unser Publikum zu jeder Zeit wirklich ­be­wegen. Ich denke, das ist uns in den vergangenen 14 Jahren nicht schlecht gelungen. Das Migros-Magazin wird Sie auch in Zukunft immer wieder überraschen, herausfordern, begeistern und, ja, manchmal auch ärgern. ­Bleiben Sie der Zeitung ­trotzdem gewogen. Sie hat es ­verdient. Herzlich Hans Schneeberger, ­Chef­redaktor hans.schneeberger @migrosmedien.ch


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Gespräch

Fünf Besitzer unter sich

Digitalisierung, Offenverkauf, Fleischimporte und Kulturprozent: zwei Kunden und zwei Mitarbeitende im Gespräch mit dem neuen Migros-Chef Text: Daniel Sidler, Pierre Wuthrich  Bilder: Dan Cermak


EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  7

Cécile Augier, Peter Meyer, ­Migros-Chef Fabrice Zumbrunnen, Téo Linares und Erika Jost (v. l.) ­treffen sich in Zürich zum Gespräch.

E

in Student aus Neuenburg, eine ­Mitarbeiterin des Migros-Unternehmens Micarna aus Cour­te­pin, ein Mitarbeiter der Migros ­Luzern, der seit 40 Jahren für das Unternehmen arbeitet, und eine langjährige Migros-­Kundin aus Thun treffen sich am Hauptsitz des Migros-­ Genossenschafts-Bunds (MGB) in Zürich zum Gespräch mit dem neuen M ­ igros-Chef Fabrice Zumbrunnen. Die fünf Gesprächspartner verbindet etwas: Sie alle sind Besitzer der Migros. Das Migros-Magazin hat sie eingeladen und will wissen, was sie als Kunde, Mitarbeiter oder Chef bewegt, was die Migros für sie ­bedeutet und was sie von der Migros erwarten. Was dem designierten Präsidenten der Generaldirektion als Besitzer an seiner Migros wichtig ist, erklärt er mit den ein­ leitenden Worten. Fabrice Zumbrunnen: Ich arbeite seit 20 Jahren bei der Migros und bin vielleicht nicht mehr ganz so objektiv. Aber besonders wichtig war mir immer, dass die Migros mehr anbietet. Und zwar mehr Nachhaltigkeit, mehr soziales Engagement, mehr ­Kultur. Das ist ja die Vision des Gründers Gottlieb Duttweiler: eine Migros, die zur Verbesserung des Lebens aller und zum ­Zusammenhalt der Gesellschaft beiträgt. Peter Meyer: Und trotzdem müssen Sie den Blick nach vorn richten. Das ist eine riesige Herausforderung. Fabrice Zumbrunnen: Wie jede Generation vor uns stehen auch wir vor neuen Herausforderungen. Unsere Aufgabe ist es, den Gründergedanken weiterzuentwickeln, ohne ihn anders zu interpretieren. Und da zählen erst einmal allgemeine Werte, die über die Migros hinaus gelten, nämlich ­Vertrauen, Ehrlichkeit und Transparenz. Sie sind genauso wenig altmodisch wie die Thesen von Gottlieb Duttweiler, sondern werden von uns täglich gelebt. Téo Linares: Die Migros besteht ja aus zehn Genossenschaften, die alle auch mitreden wollen. Fabrice Zumbrunnen: Ja, und das tun sie zum Glück auch und sind wegen ihrer Nähe und Verbundenheit zu den Menschen in ­ihrer Region in der Lage, die Bedürfnisse zu kennen und umzusetzen. Das gilt nicht


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nur für Produkte wie «Aus der Region. Für die Region.», sondern auch zum Beispiel für ein kleines Theater in Le Locle, das vom regionalen Kulturprozent unterstützt wird und für den Zusammenhalt in der Neuenburger Region wichtig ist. All das wäre mit einer zentralisierten Organisation nicht möglich. Peter Meyer (62) ist Filialleiter der MM Sarnen-Center und arbeitet seit 40 Jahren in der Migros Luzern.

Erika Jost (59) ist selbstständige Treuhänderin, langjährige MigrosKundin und wohnt in Thun.

Cécile Augier (29) ist stellvertretende Leiterin Planung Geflügel beim M-Industriebetrieb Micarna in Courtepin.

Téo Linares (22) ist Migros-Kunde und studiert Philosophie und Kommunikation an der Universität Lausanne.

Peter Meyer: Die Konkurrenz schläft ja nicht und gibt Vollgas, und dann verliert der Schweizer Detailhandel jährlich auch noch etwa zehn Milliarden Franken durch den Einkaufstourismus. Fabrice Zumbrunnen: Wichtig sind nicht in erster Linie die anderen, sondern was wir konkret für unsere Kunden tun können. Von ihrer Zufriedenheit hängt unser Erfolg ab. Heute haben wir eine Vielzahl von Einkaufsformaten wie Convenience-Shops, Bahnhofläden, Einkaufszentren oder Online-­ plattformen. Unsere Kunden sollen überall spüren, dass in der Migros Menschen ­ar­beiten, die leidenschaftlich verkaufen, kompetent informieren und eine Orien­ tierung geben. Zusammen mit dem breiten, hochwertigen Sortiment und dem guten Preis-­Leistungs-Verhältnis gibt es keinen Grund, woanders einzukaufen. Erika Jost: Gibt es bei der Migros persona­ lisierte Preise? Fabrice Zumbrunnen: Personalisierte ­Preise gibt es in der Migros nicht. Sie meinen die personalisierten Angebote. Die Migros macht keine unterschiedlichen Preise für einzelne Kunden, sondern gewährt ihnen Rabatte für diejenigen Produkte, die sie gern kaufen. Wenn Sie zum Beispiel kein Haustier haben, macht es keinen Sinn, wenn wir Ihnen einen Rabatt auf Tierfutter geben. Unsere Kunden erhalten gleich viele Rabatte, aber für unterschiedliche Produkte. Erika Jost: Ich finde es nicht so sympathisch. Gilt das für das ganze Sortiment? Fabrice Zumbrunnen: Nein. Personalisierte Angebote machen wir für ausgewählte Produkte. Allerdings wird unser Leben laufend personalisierter – schauen Sie auf Ihr Handy, das mit Ihren persönlichen Apps bestückt ist. Diese Personalisierung unseres Lebens schreitet mit der Digitalisierung noch rascher vorwärts. Oder wie erleben Sie das in der ­Micarna, Frau Augier? Cécile Augier: Wir arbeiten häufig mit Papier und sind noch längst nicht zu 100 Prozent digital. In der Migros-Industrie gibt es hier noch sehr viel Potenzial. Fabrice Zumbrunnen: Es gibt zwischen den einzelnen Unternehmen noch grosse Unter-

schiede. Bei uns im Migros-Genossenschafts-­ Bund sind die meisten Prozesse digita-­ lisiert, während in den Industriebetrieben und in den Filialen längst nicht alle einen Computer haben. Heute befinden wir uns in einer Übergangsphase, das ist in vielen traditionellen Unternehmen so. Digitec ­Galaxus hingegen ist aus der Online-Vision entstanden und gibt uns in vielen Situationen den Takt vor. Ich denke, dass in zwei bis drei Jahren alle Migros-Unternehmen mit weniger Papier arbeiten werden. Téo Linares: Für uns Konsumenten stellt sich die Frage, wie wir diese digitale Transformation mitmachen werden. Ist das O ­ n­lineshopping wie Leshop.ch die ­Zukunft, oder plant die Migros ein ­ Einkaufserlebnis in den Filialen? Fabrice Zumbrunnen: Die Lösung liegt in der Kombination. Schon heute informieren sich die meisten Menschen im ­Internet. Wo letztlich eingekauft wird, ist eine andere Sache. Ich denke, das Kaufverhalten wird zunehmend hybrid: Es gibt Menschen, die nur online einkaufen, andere bestellen ­online und holen die Ware ab, ­wieder andere schauen sich die Ware an, ­bestellen zu Hause online und lassen sich die Produkte liefern. Interessant ist zum ­Beispiel der Abholservice PickMup der ­Migros: Unsere Kunden bestellen digital und holen die Ware an einem Migros-­ Standort ihrer Wahl ab. Wir haben festgestellt, dass 40 Prozent der Kunden beim Abholen noch einen zusätzlichen Einkauf tätigen. Das hat mich selber überrascht, zeigt aber auch, dass der physische Kontakt auch in der digitalen Welt eine wichtige ­Rolle spielt. Erika Jost: Kann sich die Migros vorstellen, in smarte Haushaltsgeräte zu investieren? Ich denke da an den intelligenten Kühlschrank, der automatisch bei der Migros Waren bestellt. Fabrice Zumbrunnen: Immer wieder liest man von diesem Kühlschrank, und keiner hat ihn zu Hause. Viele solcher Ideen funk­ tionieren schon heute zu 90 Prozent, aber wir fokussieren uns auf die fehlenden zehn Prozent. Ich kann das nachvollziehen und möchte ja auch nicht, dass abends keine Milch in meinem Kühlschrank steht, weil das System versagt hat. Die Migros kann sich solche Fehler nicht leisten, wir geniessen eine hohe Reputation. Wie kaufen Sie denn persönlich ein? Erika Jost: Ich gehe sehr gern in die Läden, am liebsten in der Stadt in kleine Geschäfte mit persönlichem Kontakt und guter Beratung.


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Fabrice Zumbrunnen: «Wichtig ist zuerst, was wir konkret für unsere Kunden tun können. Von ihrer Zufriedenheit hängt unser Erfolg ab.»

Fabrice Zumbrunnen: Aber die Ferien ­buchen Sie online? Erika Jost: Selten, eher rufe ich beim Veranstalter oder direkt im Hotel an. Téo Linares: Ich wohne nur knapp 50 Meter von der nächsten Migros entfernt und kaufe darum immer direkt im Laden ein. Cécile Augier: Ist es möglich, auf Leshop.ch zum Beispiel Fleisch aus der Region Neuenburg zu bestellen, wenn man in der Nähe wohnt? Fabrice Zumbrunnen: Der Onlinehandel mit Nahrungsmitteln ist enorm komplex, vor allem aus logistischer Sicht, was für ­re­gionale Produkte eine grosse Herausforderung darstellt. Im Moment fokussieren wir auf den Ausbau von Bioprodukten. Téo Linares: Die Migros bietet immer mehr Bioprodukte an, und sie werden auch laufend günstiger. Wird man das B ­ io­angebot weiter ausbauen? Fabrice Zumbrunnen: Das Biosortiment wird wachsen, aber es wird immer mehr ­kosten als andere Produkte, weil es auch mit weniger Produktivität verbunden ist.

Deshalb schätzen viele Kunden unser Label «TerraSuisse» aus integrierter landwirtschaftlicher Produktion. Hier arbeiten wir mit rund 20 000 Schweizer Landwirten ­zusammen, die das Tierwohl und öko­logische Aspekte respektieren und Massnahmen für die Biodiversität ergreifen. Die «TerraSuisse»-Produkte sind etwas günstiger als Bioprodukte. Erika Jost: Mir fällt auf, dass bestimmte Produkte vor allem aus dem Biobereich seit ­einiger Zeit aus dem nahen Ausland kommen statt aus der Schweiz. Liegt das an den hohen Preisen? Fabrice Zumbrunnen: Wir wollen unse­ren Kundinnen und Kunden in erster Linie ­Biolebensmittel aus der Schweiz anbieten. Die Nachfrage ist aber grösser als das An­ gebot, und die Schweizer Biobauern können diese nur zum Teil decken. Deshalb g­ reifen wir auf ausländische Produkte zurück. Für diese gelten aber ebenfalls strenge An­ for­derungen. Zudem ist gerade bei den ver­ arbeiteten Bioprodukten das Angebot in der Schweiz beschränkt. Hier können wir dank Importen ein breiteres Sortiment ­anbieten. Erika Jost: Wie ist das Verhältnis der ­Migros zu den Schweizer Bauern?

Fabrice Zumbrunnen: Die Migros ist ein starker Partner der Schweizer Landwirtschaft, wir sind ihr grösster Kunde und ­kaufen über 20 Prozent ihrer Produkte. Gleichzeitig müssen wir wettbewerbsfähig bleiben und unseren K ­ unden ein gutes Preis-Leistungs-­Verhältnis bieten. Damit sind wir mit ähnlichen Herausforderungen wie unsere Bauern konfrontiert. Allerdings ist es so, dass die heimische Landwirtschaft vom Bund massgeblich mit Direktzahlun-­ gen unterstützt wird. Die nötigen Rahmen­ bedingungen zu schaffen, ist hingegen nicht die Aufgabe der Migros, sondern der Politik. Erika Jost: Ich bezahle gern mehr für gute Produkte, aber es ist schade, dass sich das nicht alle leisten können. Wir haben fast schon eine Zweiklassengesellschaft.­ Fabrice Zumbrunnen: Das hat nicht nur mit der Kaufkraft zu tun, sondern mit den eigenen Präferenzen. Nicht jeder setzt die gleichen Prioritäten. Das muss er oder sie ­allerdings auch nicht, weil man in der ­Migros alle Produkte mit gutem ­Gewissen kaufen kann; sie entsprechen alle den hohen Schweizer Qualitätsstandards. Peter Meyer: Kaufen Sie selbst denn auch M-Budget-­Produkte?


Ich bin MigrosBesitzerin. Heidy M.

Über 2 Millionen Genossenschafter sind Besitzer der Migros. Und weil die Migros den Leuten gehört, tut sie mehr fürs Gemeinwohl und mehr für die Kunden. Auch für solche, die nicht Besitzer sind. migros.ch/besitzer


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Peter Meyer (links) arbeitet seit 40 Jahren bei der Migros, Céline Augier ist beim M-Industriebetrieb Micarna tätig. Erika Jost (rechts) ist eine langjährige Kundin der Migros.

Fabrice Zumbrunnen: Natürlich, für den Haushaltbereich finde ich immer gute M-Budget-Produkte. Beim Geflügel hin­ gegen bevorzuge ich Bioqualität.

­ aben, investieren wir zudem deutlich we­ h niger Geld in Lebensmittel als unsere euro­ päischen Nachbarn – mit Ausnahme von Deutschland.

Cécile Augier: Kann sich die Migros auf ­lokale Produkte beschränken, oder ist sie auf Fleischimporte angewiesen?

Erika Jost: Bezahlt die Migros eigentlich Mindestlöhne?

Fabrice Zumbrunnen: Der mit Abstand grösste Teil des in der Migros verkauften Fleisches kommt aus der Schweiz. Trotzdem sind wir auf I­ mporte angewiesen, weil wir die grosse Nachfrage – vor allem bei Edelstücken – nicht allein mit inländischen Produkten a­ bdecken können. Aber wir verlangen auch von unseren ausländischen Produzenten, die hohen Schweizer Standards bezüglich Qualität und Tierwohl einzuhalten. Erika Jost: Das ist ein grosses Problem. ­Österreich etwa hat günstigere Landwirtschaftsprodukte als die Schweiz, aber auch ein Preisniveau, das anderen umliegenden Ländern entspricht. Man müsste die Hochpreisinsel Schweiz abschaffen. Fabrice Zumbrunnen: Grundsätzlich ist die Migros für offene Märkte. Wir profitieren in erster Linie, weil nicht nur die Preise hoch sind, sondern auch unsere Löhne. Einige Mitglieder meiner Familie leben in Italien und erzählen mir, wie schwierig es dort ist, überhaupt eine Arbeit zu finden. Wenn wir unsere Löhne um die Kaufkraft bereinigt

Fabrice Zumbrunnen: Wie bieten insgesamt die branchenbezogen besten Arbeitsbedingungen, und dazu zählen neben dem Lohn ausgezeichnete Vorsorge- und zahlreiche Nebenleistungen. Beim Mindestlohn reden wir vom Einstiegslohn, der mit den Jahren und guter Leistung steigt. Peter Meyer: Und nicht zu vergessen: Wir zahlen auch keine Boni. Fabrice Zumbrunnen: Richtig, wir leisten weder Bonifikationen noch Erfolgsbetei­ ligungen. Auch das wurde vom Gründer so in den Statuten ­verankert und ist Teil der gesellschaftlichen Verantwortung der Migros. Téo Linares: Eine Frage zum Kulturprozent: Wird es das auch in Zukunft noch g­ eben? Fabrice Zumbrunnen: Selbstverständlich. Das Kulturprozent zeigt die Einzigartigkeit der Migros in besonderer Weise. Es zählt zu den zentralen Missionen der Migros und ist statutarisch auf der gleichen Ebene wie das Warengeschäft angesiedelt, also nicht weniger wichtig als der Verkauf von Waren.

Ohne die Migros gäbe es das vielfältige und tolle kulturelle Leben in der Schweiz nicht, wie wir es kennen. Ich finde das ­Engagement des Kulturprozents auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene ganz einfach genial – es ist das per­fekte ­Abbild des regional verankerten K ­ ulturschaffens in der ganzen Schweiz. Téo Linares: Die Migros ist mittlerweile in fast allen Lebensbereichen tätig – im Reiseund Bankengeschäft, in der Kultur oder im Bereich der Gesundheit. Macht Ihnen diese Machtfülle nicht manchmal Angst? Fabrice Zumbrunnen: ( lacht) Ich bin ja nicht allein, ich habe viele kompetente ­Kolleginnen und Kollegen in den Geschäftsleitungen und über 100 000 fähige Mitar­ beitende, die mir zur Seite stehen. Eine grosse Herausforderung ist, dass sich die ­Gesellschaft manchmal rascher verändert, als dies den Unternehmen recht ist. Die ­Migros ist wie ein grosser Tanker mit einigen Schnellbooten zur Seite. Den T ­ anker kann man nicht von heute auf morgen ­wenden. Während der vergangenen fünf Jahre in der Generaldirektion konnte ich das Potenzial der Migros abwägen und habe deutlich gespürt, wie viele Mitarbeitende sich stark mit dem Unternehmen identifi­ zieren und ein aussergewöhnliches Enga­ gement zeigen. Wenn wir diese Energien bündeln und richtig einsetzen können, schaffen wir weiterhin Grosses.


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Téo Linares: Machen da auch die regionalen Genossenschaften mit?

die hygienischen Herausforderungen nicht unterschätzen. Zudem sieht es in solchen Rayons rasch aus wie auf einem Schlachtfeld, das konnte ich bei grossen Offenmärkten im Ausland selber sehen. Bei kleineren Formaten funktioniert das, dort wissen die Kunden genau, was sie wo finden.

Fabrice Zumbrunnen: Die Genossenschaften, und dazu gehört auch der Migros-­ Genossenschafts-Bund, sind eng miteinander verbunden. Bei einer grossen Strom­ panne zum Beispiel gäbe es keine Waren mehr in den Filialen, weil die gesamte ­Produktionskette von den Migros-Industrie­ betrieben über den Transport bis hin zum Verkauf in den Läden zusammenhängt. ­Dieses Zusammenspiel auf allen Ebenen funktioniert gut. Und das tut es auch ­deshalb, weil wir alle die gleichen Werte ­haben. Es liegt an uns, diese einzigartigen Werte der Migros weiter zu vermitteln und sie vor allem selber vor­zu­leben. Dazu gehört, einander zuzu­hören. Daher meine Frage an Sie alle: Was wünschen Sie sich von der Migros? Cécile Augier: Ich möchte, dass es die ­Migros noch lange gibt. Ich liebe das breite Sortiment, aber ich habe manchmal Mühe mit den vielen Verpackungen, vor allem beim Obst und Gemüse. Ob man das nicht noch nachhaltiger gestalten könnte? Fabrice Zumbrunnen: Wir reduzieren unsere Verpackungen Jahr für Jahr, und wir können das auch rascher umsetzen, weil wir eigene Industriebetriebe besitzen. Im Rahmen unseres Nachhaltigkeitsprogramms «Generation M» wollen wir bis 2020 mindestens 6000 Tonnen Verpackungsmaterial

Erika Jost: Ich würde mir wünschen, dass die Migros auch in kleineren Shops noch mehr Bioprodukte anbietet.

Téo Linares möchte wissen: «Ist Online-Shopping die Zukunft, oder plant die Migros das Einkaufs­ erlebnis in den Filialen?»

umweltfreundlicher gestalten, rund die Hälfte davon haben wir bereits erreicht. Téo Linares: Könnte man einen zusätzlichen Bereich für den Offenverkauf von Reis oder Teigwaren einführen? Fabrice Zumbrunnen: Entsprechende Versuche haben wir gemacht, aber man darf

Fabrice Zumbrunnen: Oftmals haben wir in den kleineren Läden nicht genügend Platz für die Breite unserer Sortimente, wir müssen uns auf diejenigen Produkte ­beschränken, die am stärksten gefragt sind. ­Unsere Um­fragen haben zudem ­ergeben, dass dieser Kundenwunsch nicht überall gleich wichtig ist – in Zürich zum Beispiel ist die Nach­frage nach Bio­produkten ­deutlich grösser als in meiner Heimatstadt ­La Chaux-de-Fonds. Peter Meyer: Ich würde es begrüssen, wenn die Migros wieder vermehrt zu den Kunden ausserhalb der grossen Zentren ginge. Früher gab es noch die Migros-­ Verkaufswagen, heute baut man grosse ­Einkaufszentren. Fabrice Zumbrunnen: Der Trend geht eher nicht in Richtung grosser Einkaufs­ zentren, sondern in die Entwicklung ­kleinerer Läden, die einem Kunden­ bedürfnis entsprechen. MM

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16  MM52, 27.12.2017 | EUSI MIGROS Migros-Unternehmen

Alles für den Alltag Die Migros ist eine Rundumdienstleisterin: Sie verkauft nicht nur Lebensmittel, sie betreibt auch Gesundheits- und Fitnesszentren oder Reisebüros und engagiert sich im Bildungswesen. Damit deckt sie fast alle Grundbedürfnisse der Schweizer Bevölkerung ab. Text: Andreas Dürrenberger  Illustration: Corina Vögele Gastronomie: täglich gut und günstig essen Ob Restaurant oder Take-away-Service: Die Migros verpflegt wöchentlich über 1,2 Millionen Menschen.

M-Industrie: typische Migros-Produkte Die Migros besitzt in der Schweiz 23 eigene Industriebetriebe, die die Migros-Produkte herstellen.

Klubschule Migros: Bildung für alle Die Klubschule ist die grösste Bildungsanbieterin der Schweiz. 2016 besuchten 370 000 Per­ sonen ihre Kurse.

Parks im Grünen: Oasen der Erholung Schweizweit betreibt die Migros fünf frei zugängliche Parks mit vielen Angeboten für Kinder und Erwachsene.

Migros Bank: die Bank in der Nähe mit 67 Niederlassungen, 220 Automaten und Bargeldbezug mit Karte in Migros-, Denner- und Migrolino-­Filialen

Medbase: rundum gesund Die Gesundheitszentren leisten ganzheitliche medizinische Versorgung, vom Hausarzt bis zum Physiotherapeuten.


EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  17

Logistik: reibungsloser Warenfluss Das Verteilzentrum Suhr und der Verteilbetrieb Neuendorf versorgen sämtliche Migros-Filialen mit Waren.

Die Supermärkte: das Herz der Migros Die zehn Migros-Genossenschaften betreiben über 600 Filialen. Der Detailhandel ist das Kerngeschäft.

Hotelplan: der Reiseprofi der Migros Seit 1935 betreibt die Migros eigene Reisebüros. Das Filialnetz von Hotelplan Suisse umfasst 107 Standorte.

Fitness und Wellness: gesund trainiert Die Migros ist Schweizer Marktleaderin im Fitnessbereich Die Vielfalt an Fitnessformaten deckt jedes Bedürfnis ab.

M-Industrie: Partner der Landwirtschaft Fleisch, Milch, Gemüse, Getreide: für Schweizer Bauern und deren Produkte ist die Migros der wichtigste Abnehmer.

Fachmärkte: von Möbel bis Werkzeug Mit Micasa, Melectronics, SportXX, Do it + Garden und Obi ist die Migros im Home- und Hobbysektor breit vertreten.


18  MM52, 27.12.2017 | EUSI MIGROS Besitzertypen

Bin ich, was ich habe?

Acht Menschen mit einem besonderen Bezug zu Besitz erzählen, was ihnen Eigentum bedeutet und auf welche Besitztümer sie gut und gern verzichten könnten. Texte: Lisa Stutz, Reto E. Wild  Bilder: Ephraim Bieri

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er Begriff Besitz hat keinen besonders gu­ ten Ruf. Unweigerlich denkt man an einen Superreichen, der mit einer Rolex am Handgelenk seine Lamborghinis p ­ oliert. Und im nächsten Moment hat man das Bild eines armen Kinds vor dem inneren Auge, das in Indien in einer Blechhütte vor sich hin vegetiert. Die Wahrnehmung sozialer Ungerechtigkeit zwischen Reich und Arm macht Besitz schnell zu etwas Ver­werflichem. Dabei sind wir alle Besitzer. «Die Dinge, die wir besitzen, sind nicht nur materiell», sagt der Philosoph Yves Bossart im Interview ab Seite 30. «Ein Auto ist nicht nur ein Stück Blech, ein Kleid nicht nur ein Fetzen Stoff. Dinge haben einen symbo­ lischen Mehrwert. Besitz ist identitätsstiftend.» So ist etwa für Elisabeth ­Koller (72) aus Aadorf TG der wichtigste Besitz eine ganze Schar von Haus­tieren, zwanzig an der Zahl. Sie besitzt Äffchen, ­Hunde, Ponys, Zwerggeissen. Der Besitz dieser Tiere bringt viel Verantwortung mit sich – trotzdem möchte sie ihn nie missen (Seite 25). Der Zuger Bauer Philipp Freimann (41) musste vor ein

paar Jahren um seinen Besitz kämpfen: Er wehrte sich da­ gegen, dass sein Land umgezont und damit ­früher oder später zu Bauland wird. So setzte er mit seinem Besitz ein Zeichen (rechts). Vier Monate als Obdachloser

Einer, der von sich sagt, dass er nichts besitze, ist Christoph Trummer (61) aus Frutigen BE. Ihm wurde auf einer Reise alles geklaut, das er dabei hatte. Er beschloss, nichts davon zu er­ setzen, und lebte vier Monate lang als Obdachloser in Indien. Heute finanziert er sein Leben mit 600 Franken im Monat – mehr, so sagt er, brauche er nicht (Seite 21). 22 000 Follower hat Livia Bass (29) auf Instagram. Die Zürcherin ist Influencerin und bekommt regelmässig Pakete mit neuen Produkten zu­ geschickt. ­Influencer zu sein, ­bedeutet aber nicht, den ganzen Tag nur Kartons auszupacken. Livia Bass: «Das Wertvollste, das ich besitze, ist meine Ge­ sundheit.» (Seite 23). Diese und vier weitere Men­ schen zeigen auf den folgenden Seiten ihren Besitz, auf den sie aus den verschiedensten Grün­ den nicht verzichten möchten. ­Verwerflich? Urteilen Sie selbst.


EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  19

Der Landbesitzer

«Es soll nicht noch mehr gebaut werden» Philipp Freimann (41) aus Zug Was bedeutet Ihnen Besitz? Geld ­allein macht nicht glück­ lich. Ich brauche das Gefühl, etwas für mein Einkommen getan zu h ­ aben. Ich besitze knapp sechs Hek­taren Land, dazu bewirtschafte ich 28 Hek­ taren Pachtland. ­Wegen mei­ nes Landbesitzes wurde vor ein paar Jahren über mich in den Medien ­berichtet. Mein Hof liegt in nächster Nähe zur Stadt Zug. Wir erhoben Einspruch, als die Gemeinde ­unser Kulturland umzonen wollte. Meine beiden Ge­ schwister und ich wollten, dass es eine Landwirtschafts­ zone bleibt. Ich habe kein ­Interesse daran, dass in Zug noch mehr gebaut wird – und schon gar nicht auf meinem Land. Mit dem Entscheid ­haben wir ein Zeichen gesetzt. Die Medien berichteten, dass wir dadurch auf 34 Millionen Franken verzichtet hätten. Dass dieser Betrag nicht stimmt, kann ich sicher sagen. Mir ist wichtig, dass ich weiter­ hin Landwirtschaft betreiben kann. Und dazu braucht es nun einmal Land. Auf welchen Besitz könnten Sie verzichten? Auf fast alles, ausser mein Land. Einen Fernseher oder ein zweites Paar Winter­ schuhe bräuchte ich nicht ­unbedingt. Aber es ist schon schön, das zu haben. Was möchten Sie von der Migros besitzen? Das wäre wohl die Einkaufs­ abteilung. Dort würde ich gern bewirken, dass auch nicht perfekte Produkte ­eingekauft werden. Es gibt eine Diskrepanz bei den ­Konsumenten: Alle wollen ­alles möglichst naturnah und Bio, kaufen im Laden dann aber nur die Äpfel, die perfekt aussehen. Vielleicht könnte man da ja etwas G ­ egensteuer geben.


Ich bin MigrosBesitzer. Renato I.

Über 2 Millionen Genossenschafter sind Besitzer der Migros. Und weil die Migros den Leuten gehört, tut sie mehr fürs Gemeinwohl und mehr für die Kunden. Auch für solche, die nicht Besitzer sind. migros.ch/besitzer


EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  21

Der Aussteiger

«Besitz ist für mich Illusion» Christoph Trummer (61) aus Frutigen BE Was bedeutet ­Ihnen Besitz? Ich hatte in meinem ­Leben noch niemals grosse Lust auf ­Besitz. Als ich in jun­ gen Jahren in Indien war, wurde mir alles geklaut. Ich be­ schloss, nichts zu ­ersetzen, und lebte vier Monate lang als Obdachloser. Ich hatte keinen Mangel – im Gegen­ teil: Ich merkte, dass ich nichts Mate­ rielles brauche, um glücklich zu sein. Mittlerweile ist ­Besitz für mich eine Illusion. Wenn wir sterben, können wir nichts mitnehmen. Ich sage von mir, dass ich nichts ­besitze – ausser meinen Körper und mein Herz. Lange habe ich in einer selbstgebauten ­Hütte am Flussufer gelebt. Bis sie eines Tages fortgespült wurde. Jetzt wohne ich in einem uralten Haus, in dem der Wind durch alle Ecken pfeift. Mit ­Gelegenheitsjobs verdiene ich rund 600 Franken im ­Monat, die gebe ich für Essen und Miete aus. Ich bin frei. Auf welchen Besitz könnten Sie verzichten? Auf fast alles. Auf das Wertlose zu ­verzichten, ist kein Verzicht. Was ich brauche, sind Reis, Milch, ­Kartoffeln und ein Kochtopf. Darauf will ich nicht verzichten.


22  MM52, 27.12.2017 | EUSI MIGROS Der Buddhist

«Ohne Gefühl von Verlust» Kelsang Lachpa (58) aus Sitterdorf TG Was bedeutet Ihnen Besitz? Ich habe nur wenig ­Besitz und das G ­ efühl, auch nicht mehr zu ­benötigen. Bei meinem Umzug aus dem Eltern­ haus in mein erstes Zimmer hatte ich nur eine Reisetasche. Die folgenden Umzüge wurden immer grösser. Als ich begann, mich ­intensiver mit dem Buddhismus zu be­ schäftigen, haben sich meine Bedürf­nisse nach Besitz entspannt. Ich zog mich in längere Meditationsretreats zurück und erfuhr, dass es sich auch mit wenig Besitz gut leben lässt. Bei den nächsten Umzügen konnte ich meinen Besitz ohne Gefühl von Verlust verkleinern. Ein grosser Schritt war, als ich ­meine Wohnung auf­ löste, um mich für eini­ ge Jahre in die Medi­ tation in einem Retreat­ zentrum zurückzuzie­ hen. Dort lebte ich in einem ­bescheiden ein­ gerichteten Zimmer und b ­ eschloss, Mönch zu werden. Auf welchen Besitz könnten Sie ver-­ zichten? Ich habe nur noch ­einige für mich wesent­ liche Dinge, auf die ich nicht verzichten möchte: einen Altar mit Buddha-Statuen, buddhistische Bücher, meine Roben, einen Computer, Werkzeug. Was möchten Sie von der Migros besitzen? Ich freue mich, dass es die Migros gibt, möchte aber nichts von ihr be­ sitzen.


EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  23

Der Neuschweizer

«Der rote Pass bedeutet für mich Sicherheit» Skip Healy (59) aus Wohlen AG Was bedeutet Ihnen Besitz? Einer meiner wichtigsten ­Besitztümer ist der Schweizer Pass. Ich erhielt ihn vor einigen Monaten. Ich bin nun seit fast sechs Jahren mit meiner wun­ dervollen Frau Karin verheiratet, und wir haben eine dreijährige Tochter. Der Pass bedeutet für mich Sicherheit. Ich bin jetzt ein Schweizer, und es besteht keine Gefahr, dass ich jemals wieder gehen muss. Ich kam für ein Konzert zum ersten Mal in die Schweiz, ich liebte dieses Land von Anfang an. Auf welchen Besitz könnten Sie verzichten?

Die Influencerin

«Ich könnte auf fast alles verzichten» Livia Bass (29) aus Zürich Was bedeutet Ihnen Besitz? Ich pflege eher den minimalisti­ schen Lifestyle. Wenn ich zu viel um mich herum habe, fühle ich mich unwohl. Für eine ­In­fluencerin habe ich auch eher wenig Kleider. Natürlich inte­ ressiert mich Mode. Aber ich möchte lieber weniger Teile ­besitzen, dafür solche, die ich wirklich mag. Materieller Besitz ist mir nicht so wichtig. Das Wertvollste, das ich besitze, ist meine Gesundheit. Auf meinem Instagram-Account thematisiere ich deshalb vor allem Health-­­Themen. Ab und zu be­ komme ich Werbegeschenke von ­Unternehmen zugeschickt. Aber ich sorge dafür, dass ich nur Dinge bekomme, die ich auch brauchen kann. An denen habe ich dafür richtig Freude.

Influencer zu sein, bedeutet nicht, den ganzen Tag lang nur Päckli auszupacken und ­Fotos zu machen. Auf welchen Besitz könnten Sie verzichten? Ich glaube, ich könnte auf fast alles verzichten. Da es aber mein Beruf ist, jeden Tag auf ­Instagram aktiv zu sein, würde es mir wohl schwerfal­ len, auf mein Smartphone zu verzichten. Es ist mein Arbeits­ gerät. Was möchten Sie von der ­Migros besitzen? Am liebsten die Hamams, denn ­Regeneration finde ich wichtig. Ich möchte den Leuten mitteilen, dass sie sich mehr Zeit gönnen und entspannen sollen.

Es gibt wohl viele materielle ­Besitztümer, auf die ich verzich­ ten könnte. Hingegen könnte ich mir nicht vorstellen, auf ­meinen neuen roten Pass zu verzichten. Da ich Musiker und Flötenbauer bin, möchte ich mich auch weiterhin an meinen Instrumenten erfreuen. Was möchten Sie von der ­Migros besitzen? Meine Frau war ein Migros-­ Kind. Ich bin mir sicher, dass sie eine eigene private Migros sehr schätzen würde. Und ­unsere Tochter Abbygail könnte immer ihren geliebten ­Aprikosenquark essen.


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Zu Besuch beim Hirten

6. Tag – Bosa & der Malvasia Entlang der zauberhaften Westküste fahren wir nach Bosa, ein kleines Handwerks- und Weinstädtchen. Das Städtchen ist unglaublich hübsch und wurde in die Liste der „10 schönsten Dörfer Italiens“ aufgenommen. Wir sind zu Gast in einer typischen Osteria und lassen es uns bei typisch sardischen Malvasia gut gehen. Übernachtung im Hotel vom Vortag. 7. Tag – Alghero & Schifffahrt zur Neptunsgrotte Bei einem gemütlichen Rundgang in Alghero fühlen Sie sich heute morgen in die spanische Vorherrschaft zurückversetzt. Am Nachmittag laden wir Sie zum Abschluss zu einer tollen Schifffahrt entlang der Küste ein. Bei ruhiger See wird die weltberühmte Grotta di Nettuno angefahren. Am Abend Einschiffung auf die Fähre nach Genua. Übernachtung an Bord.

8. Tag – Heimreise Am Morgen erreichen wir wieder Genua, von wo aus wir die Heimreise antreten.

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EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  25

Die Stiftungsratspräsidentin

«Vor allem Bildung und Wissen sind wertvoll» Lavinia Jacobs (37), Jacobs Foundation in Zürich Was bedeutet Ihnen Besitz? Besitz ist relativ. Oft wird er mit finanziellen Mitteln oder Gütern gleichgesetzt, das ist aber nur ein Aspekt. Bildung und Wissen sind genau wie Gesundheit ein wertvoller Besitz. Durch Bildung können wir unser Leben besser selbst gestalten. Wir setzen ­unser Geld für frühkindliche Förderung ein, weil ich über­ zeugt bin, dass Kinder über grossar­tiges Potenzial verfügen. Aber nicht alle haben gute Startchancen, auch nicht bei uns in der Schweiz. Dabei wer­ den gerade in der frühen Kind­ heit die Weichen für die best­ mögliche Entwicklung und ­Bildung gestellt. Je früher man beginnt, soziale Ungleichheiten

Die Haustierbesitzerin

«Luxus bedeutet mir gar nichts» Elisabeth Koller (72) aus Aadorf TG Was bedeutet Ihnen Besitz? Meine Haustiere bedeuten mir alles. Ich habe neun Äffchen, zwei Hunde, drei Zwerggeissen, vier Hühner und zwei Ponys. Seit zehn Jahren l­ eben mein Mann Hansjörg und ich in un­ serem grossen Haus mit Um­ schwung. Dieses neue Zuhause haben wir uns vor a­ llem wegen der Tiere geleistet. Der Besitz der Haustiere bringt aber auch viel Arbeit und Verantwortung mit sich. Art­gerechte Haltung ist sehr wichtig. Luxus bedeutet mir gar nichts. Ich ­kaufe nie Schmuck und nur sehr selten Kleidung. An einer Goldkette hätte ich keine Freude. Die ­Tiere sind zwar ein Besitz – ich habe sie ja einmal gekauft –, aber ein sehr spezieller. Ich habe zu jedem Einzelnen meiner Tiere

eine enge Bindung. Viel enger, als man sie etwa zu einem Schmuckstück haben kann. Auf welchen Besitz könnten Sie verzichten? Ich habe mal Elefantenfiguren gesammelt, ich hatte Exemplare aus der ganzen Welt. Plötzlich stellte ich fest: Ich brauche das nicht. Gerade bin ich dabei, alle zu verschenken. Allerdings könnte ich auf kein Einziges meiner Haustiere verzichten. Was möchten Sie von der ­Migros besitzen? Meine Äffchen lieben die ­Reiswaffeln aus der Migros, sie essen jeden Tag davon. Sie mögen auch Blévita und Bioreis. Da hätte ich gern einen Vorrat.

auszugleichen, desto günstiger und erfolgversprechender ist es auf lange Sicht. Auf welchen Besitz könnten Sie verzichten? Auf die eine oder andere per­ sönliche Macke könnte ich gut verzichten. Zum Beispiel auf meinen Ordnungssinn – der mit meinen vier Kindern ganz erheblich unter Druck kommt. Auf keinen Fall verzichten möchte ich auf meine Gesund­ heit und Bildung. Was möchten Sie von der ­Migros besitzen? Die Alnatura-Abteilung, da mir eine gesunde Ernährung der ­Familie sehr am Herzen liegt.


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EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  27

Die Pilger

«Ich wäre gern im Besitz der geistigen Kräfte von Duttweiler» Gabriele Castagnoli (52) und ihr Mann Sesto Giovanni (64) sind seit Februar 2016 auf einer unbefristeten Pilgerfahrt. Gabriele Castagnoli, was ­bedeutet Ihnen Besitz? Ich sehe Besitz nicht als Selbstzweck, sondern als Möglichkeit, Ideen zu verwirklichen, die dem Gemeinwohl ­dienen. Auf was könnten Sie verzichten? Nachdem ich Anfang 2016 Hab und Gut verschenkt hatte und nur noch ­einen 33-Liter-Rucksack mit Inhalt besitze, schenke ich – auf kleinem Niveau – weiter. Jedes Loslassen und Geben lässt meinen inneren Reichtum weiter anwachsen. Was möchten Sie von der Migros besitzen? Ich wäre gern im Besitz der geis­ tigen Kräfte von Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler. Es wäre ­spannend, mit seinem Geist die Gegenwart zu reflektieren und mit an­deren für die Allgemeinheit Lösungen zu finden. Vielleicht ­würde ich D ­ uttis Geist weiterschenken – an Migros-Entscheider.

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Sesto Giovanni Castagnoli, was bedeutet Ihnen Besitz? Seit dem Beginn unserer Pilgerschaft ist der Inhalt eines kleinen Rucksacks unser ganzer Besitz. ­Besitz ist deshalb für mich etwas Relatives, Momentanes, Ver-­ gängliches. Wir können nichts ­mitnehmen in die andere Dimen­ sion. Körper, Geist und Seele kann man nicht besitzen, sie sind ein ­Geschenk, das ich hüte.

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Auf welchen Besitz könnten Sie verzichten? Vielleicht noch auf eine Hose, einen Pulli und ein T-Shirt. Dazu vielleicht noch ein paar kleinere Sachen, die sich auch in einem Rucksack ansammeln können. Was möchten Sie von der Migros besitzen? Anstatt etwas von der Migros zu besitzen, würde ich gern beim ­Migros-Kulturprozent mitgestalten. Und ein Jahr als Berater der ­Geschäftsleitung ausprobieren, ob man Lebensmittel nicht wieder ohne derart aufwendige Ver­ packungen verkaufen könnte. Auch ­würden sich Gottlieb Dutt­ weiler und mit ihm viele Menschen freuen, wenn wieder Migros-­ Wagen mit unverpackten Lebensmitteln unterwegs wären.  MM

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EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  29

Verlosung

Die M-Industrie öffnet ihre Tore Wer schon immer einmal mit eigenen Augen sehen wollte, wie und wo die Migros ihre Produkte herstellt, bekommt jetzt eine einmalige Gelegenheit: Das Migros-Magazin verlost drei exklusive Besichtigungen in einem M-Industriebetrieb nach Wahl.

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ie Migros gehört den Leuten. Das schliesst auch die Unternehmen der M-Industrie ein, die viele hochwertige ­Produkte hier in der Schweiz herstellen. Das Risoletto von Chocolat Frey, die Café-Royal­Kaffeekapseln von Delica, das ­Jowa-Bürli und Aproz-Mineral machen die Migros einzigartig. Nur sehr wenige Menschen ­bekommen das faszinierende Innenleben dieser Industrie­ betriebe mit eigenen Augen zu sehen. Mit etwas Glück gehören Sie dazu: Das Migros-Magazin verlost drei Mal eine exklusive Besichtigung. Die Gewinner können aus zehn Betrieben auswählen:

Bilder: Roger Hofstetter, Markus Bertschi, Stefan Kubli, Paolo Dutto, PD (2)

3 Delica Die Rösterei in Birsfel­den BL verarbeitet jährlich 14 000 Tonnen Rohkaffee und zählt damit zu den grössten dieser Be­triebe in der Schweiz. Hinzu kommen Trockenfrüchte, Nüsse und Gewürze. 4 Riseria Die grösste Reismühle der Schweiz in Taverne im Tessin ­gehört seit 1957 zur Migros und ­verarbeitet pro Stunde 3,5 Tonnen Halb­rohreis zu Beilagereis, Risotto sowie Basmati und Jasminreis. 5 Mibelle Group An ihren Schweizer Standorten Buchs AG und Fren-

Mitmachen und gewinnen Das Migros-Magazin verlost 3 × eine exklusive Besichtigung eines M-Industriebetriebs inklusive Mittagessen (und Übernachtung falls Aproz/Wallis oder Riseria/Tessin gewählt wird) für zwei Personen. Die Anreise erfolgt individuell. Preisfrage: Seit wann gehört die Chocolat Frey zur Migros? So machen Sie mit:

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Per Telefon Wählen Sie 0901 560 039 (1 Fr./Anruf) und nennen Sie die L­ ösung, Ihren ­Namen und Ihre Adresse. Per SMS Senden Sie eine SMS mit dem Text GEWINNEN, dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an Nummer 920 (1 Fr./SMS). Beispiel: GEWINNEN, ­Lösungswort, Beat Beispiel, Beispiel­strasse 1, 9999 Exempelstadt

1 Bischofszell Nahrungsmittel Das Unternehmen stellt in der gleichnamigen Thurgauer Gemeinde Kartoffelprodukte, Konfitüren, ­Fertiggerichte, aber auch Frucht­ säfte und den Kult-Ice-Tea her. 2 Jowa Das Sortiment der führenden Bäckerei der Schweiz mit über 100 Standorten umfasst Brot sowie Back- und Teigwaren. Im Frühling hat sie ihre neue Bäckerei in Gränichen AG in Betrieb genommen.

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kendorf BL werden eine Vielzahl von Kosmetik-, Wasch- und Reinigungsprodukten sowie Margarinen, Butter und Fette hergestellt. Für die Migros und den europäischen Markt. 6 Micarna 35 Millionen Cervelats, 50 Millionen Wienerli und 55 Millionen Pouletschnitzel werden an den zwei Standorten in Courtepin FR und Bazenheid SG produziert. ­Micarna beliefert auch Gastronomiebetriebe und Grossverbraucher. 7 Chocolat Frey Der traditionsreiche Aargauer Schokoladehersteller gehört seit 1950 zur Migros. Heute verlassen jedes Jahr über 42 000 Tonnen Schokolade, Confiserie­ produkte, Halbfabrikate und Kaugummis die Anlagen in Buchs AG.

8 Midor Beim Schweizer Markt­ führer in den Bereichen Back- und Eiswaren in Meilen am Zürichsee entstehen Biskuits, Apéroartikel, Dessertpulver, Fasnachtschüechli und Glaces. Neben der Migros ­beliefert Midor auch namhafte inter­nationale Konzerne. 9 Mifroma Das Unternehmen im freiburgischen Ursy ist auf die Käseveredlung und -verpackung spezialisiert. In ihren Naturhöhlen an ­verschiedenen Standorten lässt ­Mifroma verschiedene Käsesorten während mehrerer Monate reifen. 10 Aproz In diesem Vorort von Sion entstehen die gleichnamigen Mineral­wasser, aber auch Softdrinks und Sirups der Migros.  MM

Per Postkarte: Senden Sie eine Post­ karte (A-Post) mit Ihrem ­Lösungswort und Ihrer Adresse an MigrosMagazin, «M-Industrie», ­Postfach, 8099 Zürich Online: www.migrosmagazin.ch/ gluecksgriff Einsendeschluss: 31. 12. 2017 Die Gewinner werden benachrichtigt. Es erfolgt keine Barauszahlung, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Mitarbei­ tende der Migros-­Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Mehrfachteilnahmen sind nicht erlaubt und werden ausgeschlossen. Preise, die nicht bis spätestens drei ­Mo­nate nach der Ziehung durch den Gewinner bezogen werden, verfallen ersatzlos.


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«Ein Auto ist mehr als ein Stück Blech» Yves Bossart

Der Philosoph Yves Bossart erklärt, warum Dinge einen symbolischen Mehrwert haben und wie wir es schaffen, uns nicht durch Besitz bestimmen zu lassen. Text: Andrea Freiermuth, Lisa Stutz Bilder: Christian Schnur


EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  31

Neugier, Ersatzbefriedigung, Identitätsstiftung: Besitz hat für Yves Bosshart viele Facetten. Wichtig scheint dem Philo­ sophen, dass man Besitz auch ­wieder loslassen kann.


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Ferienblog


EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  33

Yves Bossart, im Durchschnitt hat jeder ­Erwachsene hierzulande ein Vermögen von 535 000 Franken zur Verfügung, mehr als in jedem anderen Land. Warum machen sich trotzdem so viele Schweizer Sorgen um ihre Zukunft? Wahrscheinlich nicht trotzdem, sondern ­gerade deswegen. Wer viel hat, kann auch viel verlieren. Man glaubt, Geld gibt Sicherheit. Aber ­eigentlich passiert genau das Gegenteil? Man braucht eine gewisse Summe, um ­anständig leben zu können. Mit immer mehr fühlt man sich aber nicht unbedingt besser. Das zeigt auch die Glücksforschung. Einer Studie der US-Universität Princeton zufolge erfahren Amerikaner ab einem Jahres­ nettoeinkommen von 75 000 Dollar keine Steigerung ihres persönlichen Lebensglücks mehr. In der Schweiz dürfte der Betrag ­etwas höher sein, aber das Prinzip greift auch hierzulande. Warum streben wir trotzdem nach mehr? Wichtige Gründe sind sicher die Gewohnheit und der Vergleich: Wir gewöhnen uns schnell an einen höheren Lebens­standard und vergleichen uns in der Regel nach oben – mit denjenigen, die mehr ­haben, besser oder schöner sind. Zudem sind die Dinge, die wir besitzen, nicht nur materiell. Ein Auto ist nicht nur ein Stück Blech, ein Kleid nicht nur ein Fetzen Stoff. Dinge haben ­einen symbolischen Mehrwert. Wir kaufen mit Dingen auch ein gewisses Lebensgefühl, ein bestimmtes Image. Damit ist Besitz ­immer auch identitätsstiftend. Macht der Besitz uns zu dem, was wir sind? Bei den Menschen, die sich über ihren B ­ esitz definieren, mag das so sein. Nicht u ­ msonst sagt man: «Kleider machen Leute.» Mit Besitz lässt sich ein fehlender innerer Selbstwert kurzfristig kompensieren. Zudem kann Kaufen kurzfristig glücklich machen: Da ist die Neugier, das prickelnde Erlebnis in den Kaufhäusern, vielleicht sogar gemeinsam mit Freunden. Das kann zu einem wahren Dopaminrausch führen – und darum kann Kaufen sogar süchtig machen. Warum ist dieses Glück nicht nachhaltig? Weil der Rausch und der Reiz des Neuen schnell verklingen. Wir sind diesbezüglich wie Kinder. Die Kleinen wollen doch immer am liebsten das Spielzeug, mit dem das ­andere Kind gerade spielt. Die Neugierde, ­diese Gier nach Neuem, ist uns angeboren. Was kann man tun, um aus diesem Hamsterrad auszusteigen? Es beginnt mit der Einsicht, dass Konsu­ mieren auf Dauer nicht wirklich glücklich macht. Innere Zufriedenheit erlangt

man nicht, wenn man einfach ein Bedürfnis nach dem anderen stillt. Das hat etwas ­Getriebenes, weil es immer noch ­etwas ­Besseres, Neueres oder Schöneres gibt. Das hört nie auf. Was ist die Lösung? Gehen Sie in sich. Fragen Sie sich in einem ­ruhigen Moment: Was mache ich hier ­überhaupt? Warum will ich all diese Dinge? Oft handelt es sich beim Konsum nämlich um eine materielle Ersatzbefriedigung oder um eine Flucht. Wir versuchen dann, unsere ­innere Leere äusserlich zu kompensieren oder unserer inneren Unruhe zu entkommen. Wie findet man zu innerer Erfülltheit und Seelenruhe? Letztlich geht es um Beziehung. Beziehung zu Freunden oder Familie, zur Natur oder Kunst, aber auch zu sich selber. Man sollte sich selber gern haben wie einen guten Freund oder eine gute Freundin. Wir alle möchten Anerkennung und Liebe. Aber nicht für das, was wir besitzen oder leisten, sondern für das, was wir sind. Eigentlich sind wir überhaupt keine Mate­ rialisten. ( lacht) Wirklich nicht? Nein, ich glaube wirklich nicht. Es geht beim Konsumieren sehr oft um den Mehrwert der Dinge. Schauen Sie sich die Werbung an. Da wird nicht Zahnpasta verkauft, sondern ein glückliches Leben. Es wird nicht das Auto beworben, sondern das Freiheitsgefühl, das man mit ihm erlebt. Selbst Aussteigerfantasien werden so bedient: Wenn ich eine Jacke von einem bestimmten Outdoor-­ Label habe, dann fühle ich mich unabhängig und naturverbunden – aber erst muss ich shoppen ­gehen. So läuft das kapitalistische System. Kann uns die Philosophie helfen, den Versprechungen des Kapitalismus zu widerstehen?

Zur Person

Philosoph und Moderator Yves Bossart (34) ist Philosoph und ­arbeitet zu 80 Prozent als Redaktor und Moderator für die SRF-Sendung «Sternstunde Philosophie». In seinem Buch «Ohne Heute gäbe es morgen kein ­Gestern» erklärt er die Grundlagen der Philosophie anhand von Gedanken­ spielen in gut verständlicher Sprache. Der gebürtige Luzerner lebt mit seiner Frau Michaela (34) und seiner Tochter Yonna (18 Monate) in Zürich.

Durchaus. Philosophie besteht darin, einen Moment innezuhalten, Dinge zu hinter­ fragen, das Denken umzukehren und eine innere Revolution zu vollziehen. Der römische Denker Seneca, der im 1. Jahrhundert nach Christus lebte, war ein Stoiker und ging als solcher davon aus, dass man sein Los am besten erträgt, indem man es mit Selbst­ beherrschung und Gelassenheit akzeptiert. Gemäss den Stoikern muss man nicht viel ändern im Leben, um glücklich zu sein – es kommt auf die Haltung an, auf die richtige Einstellung zu sich und zur Welt. Und wie schafft man das? Durch Übung. Seneca sagt: «Setzt euch dem Verzicht aus.» Wenn Sie Existenzängste ­haben, dann sollten Sie sich mit diesen Ängsten konfrontieren. In der Psychologie nennt man das auch Expositionstherapie. Welche Übungen würde uns Seneca gegen den Konsumwahn empfehlen? Vielleicht Camping oder eine Rucksackreise. Wenn wir unseren Lebensstandard für eine Weile zurückschrauben, merken wir, dass es auch mit weniger geht – und schätzen das, was wir haben, nachher wieder viel mehr. Epiktet, ein anderer Stoiker, sagt: «Nicht die Dinge selbst beunruhigen uns, sondern ­unsere Meinungen über die Dinge.» Viele meinen fälschlicherweise, dass man nur glücklich sein kann, wenn man viel besitzt. Besitzen wir das überhaupt, was wir zu ­besitzen glauben? Glaubt man den Stoikern, sind alle Dinge, die wir besitzen, bloss geborgt. Irgendwann muss man sie zurückgeben, spätestens mit dem Tod. Das heisst, es gibt eigentlich gar keinen Besitz? So weit würde ich nicht gehen. Aber die ­Philosophie arbeitet ja mit Perspektivenwechseln. Sie empfiehlt uns, die Dinge von einer anderen Seite anzuschauen. Macht man das, kann man das Leben auch als einen langen Sterbeprozess betrachten oder als ­einen Prozess mit vielen Schicksalsschlägen und Verlusten – und darum sollten wir letztlich unser Herz nicht an Dinge hängen, die uns wieder weggenommen werden können. Vollzieht man einen solchen Perspektivenwechsel kann man sich auch fragen: Besitze ich mein Smartphone – oder besitzt mein Smartphone mich? Viele Religionen sehen die Einfachheit als erstrebenswertes Ziel oder gar als ­einzigen Weg zur Erfüllung. Warum das? Letztlich sind Religionen Versuche, Sinn zu stiften. Ein Leben, in dem wir uns im Hamsterrad bewegen und Besitz anhäufen, ist sinnlos. Das fühlen wir alle.


mit dem nostalgischen Glacier Pullman-Express

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Durch die Schweizer Alpen

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Zermatt–Furkapass–Andermatt–Oberalppass–St. Moritz

4 Tage ab Fr. 2390.– (Doppelzimmer, inkl. alle Ausflüge) 1.Tag Zermatt Individuelle Anreise. Transfer vom Bahnhof zum Hotel mit einem Elektroauto oder einer Pferdekutsche. Check-in ab 15.00 Uhr im Grand Hotel Zermatterhof oder Mont Cervin Palace. Freie Zeit eigene für Erkundungen. Abendessen und Übernachtung im Hotel. 2.Tag Zermatt–Andermatt Nach dem Frühstück Transfer zum Bahnhof, wo der «Glacier Pullman-Express» zur Abfahrt bereit steht. Beginn der Fahrt durch die einmalig schöne Bergwelt der Alpen. In Oberwald steigen Sie auf den Dampf-Extrazug der Dampfbahn Furka-Bergstrecke (DFB) um. Ab Oberwald (1377 m ü. M.) schnauft die Dampflok bergwärts über die 100-jährige Strecke. Halt in Gletsch. Mittagessen im Grand Hotel Glacier du Rhône. Weiterfahrt zum Bahnhof Furka (2163 m ü. M.), dem höchsten Alpendurchstich der Schweiz, bis nach Realp (1546 m ü. M.). Kurzer Spaziergang vom Bahnhof Realp DFB zur Station Realp, wo der «Glacier Pullman-Express» bereits auf Sie wartet. Fahrt nach Andermatt. Abendessen und Übernachtung im Hotel The Chedi. 3.Tag Andermatt–St. Moritz Die Reise mit der Lok der Matterhorn-Gotthard-Bahn führt über den 2044 m hohen Oberalppass nach Disentis (1130 m ü. M.). Im Benediktinerkloster erwartet Sie ein Pater, der Ihnen während des Rundgangs viel über die Geschichte des Klosters und das Klosterleben der Mönche berichtet. Im Zug wird Ihnen ein erstklassiges Mittagessen mit Weiss- und Rotweinen aus Rheinschlucht

der Bündner Herrschaft in den Gourmino-Speisewagen aus den Jahren 1929/1931 serviert. Passage der wildromantischen Rheinschlucht mit kurzem Stopp. Fachkundige Stadtführung in Chur. Die letzte Etappe dieser Reise verbringen Sie wieder an Bord des Luxuszuges. In St. Moritz heisst es nun Abschied nehmen vom «Glacier Pullman-Express» und seiner Crew. Transfer zum Hotel. Abschiedsabendessen im Fünf-Sterne-Hotel Kempinski Grand Hotel des Bains. 4.Tag St. Moritz Check-out, individuelle Heimreise oder Verlängerung im Hotel.

Ihre Zugkomposition Der Luxuszug besteht aus drei Original Pullmanwagen aus dem Jahre 1931 der Cie. Int. des Wagons-Lits et Grands Express Européens. Die wertvollen Holzintarsien stammen vom berühmten französischen Ebenisten René Prou. Dazu gesellen sich zwischen Disentis und Chur Gourmino-Speisewagen aus den Jahren 1929 und 1930. Ein Pianobarwagen aus dem Jahre 1928 und ein Gepäckwagen verstärken die Komposition. Alle Wagen sind liebevoll bis ins Detail restauriert und entsprechen den heutigen Sicherheitsvorschriften. Rauchen ist im gesamten Innenbereich des Zuges sowie in den Hotels untersagt. Ausnahme: Smoking Lounges der Hotels.

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Unsere Leistungen • Zugfahrt mit Glacier Pullman-Express, inkl. Sitplatzreservation • Fahrt mit Dampf-Extrazug auf der Furka-Bergstrecke • Drei Übernachtungen in 5-Sterne-Hotels mit Halbpension, inkl. Kurtaxen • Mittagessen im Grand Hotel Glacier du Rhône • Mittagessen im Gourmino-Speisewagen mit Tischgetränken (Mineralwasser, Wein und Bier) • Alle Ausflüge und Transfers gemäss Programm • Deutsch sprechende Reiseleitung Nicht inbegriffen: Anreise nach Zermatt/Rückreise von St. Moritz, Transfer Kempinski Grand Hotel des Bains–Bahnhof St. Moritz, Versicherungen, Getränke (ausser Mineral, Wein und Bier beim Mittagessen im Zug), Verlängerungsnacht inkl. Frühstück, Trinkgelder, Auftragspauschale Fr. 35.– pro Rechnung (entfällt bei Buchung über www.thurgautravel.ch) Preise pro Person in Fr. Doppelzimmer Zuschlag Alleinbenutzung/Einzelzimmer Verlängerungsnacht Doppelzimmer Verlängerungsnacht Einzelzimmer Annullations-/Extrarückreiseversicherung

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EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  35

«Reich ist nicht derjenige, der viel hat, sondern derjenige, der wenig will», zitiert Yves Bossart den Philosophen Seneca.

Eigentlich nicht. Ich bin eher jemand, der zu viel ausmistet. Ich kann mich sehr gut trennen. Wohl fast von zu vielen Dingen. Haben Sie denn schon mal bereut, etwas weggeworfen zu haben? Das nicht. Aber als meine Mutter vor Kur­ zem meine alten Kinderspielsachen für ­meine Tochter hervorholte, erinnerte ich mich an gewisse Erlebnisse und Gefühle. Die Gegenstände lösten eine ganz spezielle Geborgenheit in mir aus. Diese Erfahrung möchte ich nicht missen. Ich selber hätte die Spiele wohl längst aussortiert. Für mich heisst das für die Zukunft, ein bisschen dis­ ziplinierter im «Behalten» zu sein. Gerade wenn es sich um Erinnerungsstücke handelt. Erinnern Sie sich an Ihren ersten Besitz? Ich erinnere mich an ein kleines Kissen, das mir gehörte. Ich kuschelte immer damit. Dieses Kissen war ein Heimkommen für mich. Es war extrem emotional aufgeladen. Auf welchen Besitz könnten Sie selber ­verzichten? Ich mache die Übung, die ich vorher empfoh­ len habe, ehrlich gesagt, nur sehr selten. Ich glaube aber, dass ich auf vieles verzichten könnte. Was mir wichtig ist, sind gewisse ­Tätigkeiten und das Gefühl von Geborgen­ heit. Das hängt von bestimmten Menschen, aber auch von einer bestimmten Atmosphäre ab. Etwa einem ruhigen Zuhause.

Warum handeln wir nicht danach? (lacht) Weil wir wie kleine Kinder sind, die in der Migros neben den Süssigkeiten ste­ hen. Überall lauern Verlockungen. Und un­ sere Gier sitzt tief, vermutlich hat sie auch biologische Wurzeln. In Gesellschaften, in denen kein Überfluss herrscht, ist Gier ­etwas Hilfreiches. So kann man Vorräte ­anlegen und hat etwas für schlechte Zeiten. Aber wenn ich nun Freude habe an ­schönen Dingen, etwa an Designer­stücken. Ist das verwerflich? Überhaupt nicht. Sie dürfen einfach nicht glauben, dass Sie ein besserer Mensch sind, wenn Sie dieses oder jenes besitzen. Ver­ gessen Sie auch nicht, dass Ihnen das alles wieder abhanden kommen kann. Wenn Sie selbstbestimmt durchs Leben gehen möch­ ten, dann müssen Sie auch selbstgenügsam sein. Autonomie hängt mit Autarkie zu­ sammen. Die Stoiker würden sagen: «Mach dich nicht zum Sklaven deiner Dinge.» Aber wettern Sie hier nicht etwas zu sehr über Besitz. Sie sind Fernsehmoderator, sind gebildet und haben dadurch bereits

einen gewissen Status. Es gibt Leute, die gewisse Dinge brauchen, um in Ihrem Umfeld etwas zu sein. Das stimmt. Manchmal bedeutet der ­Verzicht auf Dinge einen Statusverlust oder gar den Ausschluss aus einer Gemein­ schaft. Wenn ein Kind keinen Computer hat und gewisse Games nicht spielen kann, kann es nicht mitreden und gehört nicht dazu. Das kann schlimm sein. Aber ich möchte einfach dazu anregen, gewisse ­ Werte zu überdenken. Seneca sagt: «Reich ist nicht derjenige, der viel hat, sondern ­derjenige, der wenig will.» Aber wenn man der Einzige ist, der so denkt, braucht das viel Mut. Welcher Besitz ist Ihnen persönlich ­wirklich wichtig? Ein gewisser Grundstock an Geld. Es gibt ­einem auch eine Form von Sicherheit. Ich war lange Student. Da hatte ich eine gewisse ­Unruhe in mir: Ich wusste, wenn irgendwas passiert, dann wird es anstrengend. Gibt es einen Gegenstand, der Ihnen sehr wichtig ist?

Es gibt das Konzept der Sharing-Economy: Gibt es Dinge, die Sie lieber teilen, als sie zu besitzen? Wir haben kein Auto, wir nutzen Car-­ Sharing. Für unsere Tochter kaufen wir oft Secondhandkleider. Beim Kinderwagen haben wir lange überlegt und uns dann ­entschieden, einen neuen zu kaufen. Das musste nicht sein. Aber ich kenne diese Sehnsucht, etwas ganz Neues zu besitzen – wahrscheinlich steckt dahinter ein Ver­ langen nach Reinheit. Was möchten Sie in Zukunft gern noch ­besitzen? Ich wünsche mir nichts Materielles. Aber ich würde gern mehr Zeit haben für das, was mir wirklich wichtig ist. Ich möchte mehr mit Freunden unternehmen, mehr Zeit für mich selber haben, mich weniger unter Druck s­ etzen. Aber mal ehrlich: Haben Sie wirklich ­keine Schwäche? Manchmal habe ich Anflüge und denke, es wäre toll, ein Motorrad zu besitzen. Das hat wahrscheinlich etwas mit Freiheit zu tun. Aber um dieses Gefühl zu erleben, muss ich nicht auf einem Töff sitzen, und es muss schon gar nicht zwingend ein eigener sein. MM


Ja

Ja

Nein

Nein

Haben Sie schon alles, was Sie brauchen?

Ja

Ja

Das sagt mir jetzt gerade nichts.

Nicht unbedingt

Ja

Nur noch in digitaler Form

Nein

Definitiv

Plädieren Sie für mehr Sein als Haben?

Ja

Empfinden Sie Ihren Besitz zuweilen als Last?

Naja

Ist Ihnen Besitz wichtig?

Besitzen Sie DVDs, CDs oder Bücher?

Können Sie sich vorstellen Besitz zu teilen?

Hauptsache, es fährt

Freuen Sie Sich, wenn Sie von anderen ein Kompliment für ein ­Objekt erhalten, das sich in Ihrem Besitz befindet?

Ja

Würden Sie gerne ein schönes Velo oder Auto besitzen?

Nicht unbedingt

Stehen Sie auf Markenprodukte?

Text: Andrea Freiermuth  Illustration: Corina Vögele

Egal, ob wir wenig oder viel besitzen: Was wir haben, sagt viel darüber aus, wer wir sind. Finden Sie heraus, welcher Besitzertyp Sie sind.

Haben oder Sein

Besitz

So ist es

Hat Ihr Besitz in zwei Koffern Platz?

Nein

Eigentlich nicht

Finden Sie Besitz moralisch verwerflich?

Nein, wirklich nicht

Seien Sie ehrlich

36  MM52, 27.12.2017 | EUSI MIGROS


Migros-Welt MM52

2 136 959 Zahl der Woche

Rund 2,1 Millionen Genossenschafterinnen und Genossenschafter hatte die Migros 2016. Sie sind Miteigentümer der zehn regionalen Migros-Genossenschaften.

Migros-Besitzer

Reis für drei Generationen Marlene Carrasco (49) Reinigungsfachfrau aus Zürich

«Wir sind eine MigrosFamilie. Meine Schwiegermutter und Schwägerin arbeiten bei der Migros. Ich stamme aus Peru, und für meine Küche ist Reis wichtig. Diesen kaufe ich immer in meiner Quartier-Migros.» Take-away

Bild: Daniele Kaehr & Maya Wipf

«Migros Daily» in Muttenz Täglich wechselnde, warme Mittags­ gerichte zum Selberschöpfen, eine statt­ liche Auswahl an frischen Sandwiches und ­knackigen Salaten sowie geschnittene Tortenstücke, die man sich nach Belieben zusammenstellen kann: Seit November bietet die Migros Muttenz ihren Kun­ dinnen und Kunden eine «Migros Daily»-­

Selbstbedienungstheken mit täglich frisch zubereiteten Mahlzeiten für die ­Ver­pflegung unterwegs sowie ­Convenience-Gerichte für zu Hause. Mehr von der Migros Basel ab Seite 63


38  MM52, 27.12.2017 | MIGROS-WELT

Sub deutsch – Head deutsch – Name Lena D – F200

Sub deutsch – Head franz – Name Willy G – F200

Pascal Schaub ist Leiter Dachmarke bei der Migros. Interview

Wie kam es zur Idee für die neue Dachkampagne? Wir stellten uns die Frage: Was unterscheidet die Migros von anderen Detailhändlern? Was macht sie einzigartig? Ganz einfach: sie gehört den Menschen und nicht irgendeinem reichen Unternehmer. Den zwei Millionen Genossenschaftern der Migros! Nicht nur, die Idee geht viel weiter. Vier Millionen bezeichnen sich als MigrosKind. Sechs Millionen kaufen bei ihr ein. Die Menschen in der Schweiz identifizieren sich mit der Migros. Mit der neuen Kampagne wollen wir erreichen, dass sie sich auch als Besitzer fühlen. Wie wurden die Menschen für die Plakatkampagne ausgewählt? Uns war sehr wichtig, die moderne Migros in ihrer ganzen multikulturellen Vielfalt abzubilden. Das sind keine Models, sondern echte Migros-Besitzer, die wir durch ein Street-Casting für die Kampagne gewinnen konnten. Werden die Menschen diese Kampagne verstehen? Sicher. Dass die Migros den Leuten gehört, versteht jeder. Der verstaubte Genossenschafter wird zum stolzen Besitzer. Wir sind überzeugt, dass das viele Leute zum Nachdenken an­regen wird. Es ist eine ein­fache, mutige Botschaft. MM

Je suis propriétaire de Migros.

Ich bin MigrosBesitzerin.

Willy G.

Lena D.

Die Migros gehört über 2 Millionen Genossenschaftern. migros.ch/besitzer

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Die Migros gehört über 2 Millionen Genossenschaftern. migros.ch/besitzer

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Neue Dachkampagne gestartet Die neue Dachkampagne der Migros hat am Abend des

26. Dezembers mit den ersten TV-Spots und Plakaten begonnen. Das Grundthema zum Auftakt lautet «Die Migros gehört den Leuten» und zeigt auf, was die Migros aussergewöhnlich macht. Ihre Besitzer können etwa auf Migipedia Ideen einbringen und so mitbestimmen. Und sie bekommen immer wieder etwas zurück: Zum Beispiel erhalten sie am 29. und 30. Dezember pro 80-Franken-Einkauf eine 10-Franken-­ Geschenkkarte. In einer zweiten Phase der Kampagne stehen Leistungsbeweise im Vordergrund, zum Beispiel nachhaltiger Fisch «Aus der Region. Für die Region.» und das Kulturprozent. Die Kampagne ist auf mindestens drei Jahre ausgelegt.

Migipedia

Abstimmung über neues Blévita Auf Migipedia, der Konsumenten-­ Plattform der Migros, läuft zurzeit eine neue Abstimmung: Die Kundinnen und Kunden können auswählen, welches neue Blévita-Sandwich in die Regale kommt. Zur Auswahl stehen Caprese (Tomaten, Mozzarella und Basilikum), Käse mit Aprikosenstücklein sowie Mango-Passionsfrucht. Die Gewinnerprodukte kommen im Juli in die Läden. Die drei Aromen wurden zuvor aus über 1200 Vorschlägen von Besuchern des Paléo-Festivals ausgewählt. Unter allen Teilnehmern am Voting verlost die Migros fünfmal zwei Tagestickets für das «Paléo 2018». www.migipedia.ch

Kundenwahl: Mögliche Zutaten für das neue Blévita-Sandwich.

Bilder: zVg (5)

«Es ist eine einfache, mutige Botschaft»


MIGROS-WELT | MM52, 27.12.2017  39

Migros Frankreich

Blickfang

Grossprojekt Vitam

Ein M weisser

Seit 2009 betreibt die Migros Frankreich das Freizeit- und Einkaufscenter «Vitam» in Neydens nahe der Schweizer Grenze. Nun plant die Detailhändlerin, den Komplex zusammen mit einem Immobilienunternehmen umfangreich weiterzuentwickeln.

«Beim ersten grossen Schnee habe ich einen orangen Schneepflug gleich unter dem Logo der Migros Oberland fotografiert. » Hans Mohn, Thun BE

Vorgesehen ist eine multifunktionale Erlebnisstätte, in der den Kunden eine Mischung aus Einkaufen, Sport, Wellness und Kultur geboten wird. Die Entwicklung des Areals soll 2023 abgeschlossen sein, das wirtschaftliche Wachstum der Region ankurbeln und mehrere hundert neue Arbeitsplätzen schaffen.

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42  MM52, 27.12.2017 | MIGROS-WELT Handy und Manella

Eine saubere Sache Der Silvester-Festschmaus hinterlässt Käsereste, Fett und Eingebranntes in Pfannen und auf dem Geschirr. Damit alles im Nu entfernt ist, gibt es neue Handgeschirrspülmittel mit Turbo-Einweicher – und Abwaschtipps vom Profi. Text: Melanie Michael  Bilder: Yves Roth  Styling: Miriam Vieli-Goll

Kochen macht Spass. Weniger amüsant hin­­ gegen ist der Abwasch danach. Wer gern mit Fett brät oder ein Käsefondue geniesst, weiss, dass dies in Pfannen und auf dem ­Geschirr teils hart­näckige Verschmutzungen hinterlässt. Auch Krusten von angebrann­tem Reis oder Pastareste lassen sich nur schwer ­beseitigen. Die Experten der Ab­teilung Forschung und Entwicklung bei der Mibelle

Group haben für die Power-Produkte von ­Manella und Handy eine neue Rezeptur mit Einweichaktivatoren entwickelt, die Fett, Käse und Eingebranntes problemlos lösen. Das enthaltene Enzym Protease zerlegt ­beispielsweise das Käse­protein und löst so die hartnäckige Käsekruste im Fonduecaque­ lon. Alle abgebildeten Spülmittel sind der­ matologisch getestet und hautverträglich. MM

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MIGROS-WELT | MM52, 27.12.2017  43

Michael Lang

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Tipp 1: fettige Bratpfannen reinigt man am besten mit ­einem Küchen­papier, und zwar solange sie noch warm sind. So lässt sich das Gröbste entfernen. Danach die Pfanne mit nor­ malem Geschirrspülmittel abwaschen. Für den mühelosen Abwasch nach dem Festschmaus sind die Spülmittel mit Turbo-Einweicher wertvolle Helfer.

Michael Lang, Head of Research and Development Homecare, Mibelle Group, gibt Tipps.

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Tipp 2: Eingebrannter Käse im Fondue­caquelon löst sich gut dank der neu ent­wickelten Power-Rezepturen von Manella und Handy. Hierzu das Caquelon mit heissem Wasser und einem grosszügigen Spritzer Handy CC oder Manella füllen und einwirken lassen, danach abspülen. Tipp 3: zerbrechliche Champagnergläser reinigt man am besten von Hand mit etwas Spülmittel und einem weichen Schwamm. So kommt es weder zu Glaskorrosion noch wird Geschirr­dekor angegriffen.

3

Tipp 4: Schwämme und Bürsten, die mit zähen Käse- oder Teigresten verklebt sind, legt man beim nächsten Spülgang in die Geschirrspül­ maschine. Danach sind sie wieder schön sauber.

4

Tipp 5: Wasser sparen kann man am besten, wenn man das Geschirr nicht vorspült und den Abwasch nicht unter laufendem Wasser erledigt. Hartnäckige Flecken werden mit wenig Wasser und einem hochkonzentrierten Spülmittel ein­ geweicht, so erübrigt sich langes Schrubben.

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MIGROS-WELT | MM52, 27.12.2017  45

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Bei langen Feiern meldet sich zu später Stunde der Hunger. Wir zeigen, wie man in anderen Ländern dem nächtlichen Magenknurren ein Ende bereitet, und servieren eine Mitternachtssuppe der besonderen Art. Text: Claudia Schmidt Bilder: Christine Benz Rezept: Andrea Pistorius

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Ein paar Zutaten genügen, und schon wird aus der Fonduebouillon ein feines Mitternachtssüppchen.


46  MM52, 27.12.2017 | MIGROS-WELT Topfgeschichte

Mitternachtssnacks aus aller Welt Udon-Nudelsuppe lassen sich die Nachtschwärmer in Japan schmecken. Damit nehmen sie einen ausgesprochen fettarmen Snack zu sich. Und die mit zwei bis knapp vier Millimetern Durchmesser dicksten Weizennudeln der japanischen Küche. Typisch für ­diese meist vegetarische Suppe ist ein hart gekochtes, aufgeschnittenes Ei, das mit in der Schüssel schwimmt.

Currywurst ist in Deutschland beliebt, besonders im Ausgang beziehungsweise kurz bevor man heimkehrt. Die Bratwurst wird mit einem würzigen Ketchup und Currypulver serviert. Grösster Konkurrent der Currywurst ist der Döner. Beides liegt allerdings schwer im Magen – was der ­Beliebtheit keinen Abbruch tut.

Salami oder Chorizo sind nicht nur beliebte Tapas. Auch wenn sich gegen Mitternacht der Magen meldet, ist in Spanien herzhafte Wurst ­beliebt. Auch wenn sie nichts Spezielles ist: Mit ihrem hohen Fettgehalt und der ­Würze lässt sie dem Hunger zu später Stunde keine Chance.

Fried Noodles sind in Singapur nicht nur tagsüber ein begehrter Snack, sondern sie stehen auch zu später Stunde hoch im Kurs. Der Vorteil der pfannengerührten, dünnen Reisnudeln: Sie lassen sich sowohl mit Gemüse rein vegetarisch als auch mit Fleisch oder Meeresfrüchten zubereiten.

Manoushe gehören zu den ­beliebten Mitternachtsnacks im Libanon. Die Brote sind dort natürlich auch tagsüber zu haben, aber ihre würzigen ­Kräuter und Gewürze machen sie auch zu einem beliebten ­Mitternachtssnack. Wer die ­Fladenbrote auf einem Buffet ­serviert, sollte dazu Hummus oder andere Dips anbieten.


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MIGROS-WELT | MM52, 27.12.2017  59

Profi-Tipp

Das Beste zum Schluss

Claudia Schmidt, Foodjournalistin

Mitternachtssuppe

Fondue-chinoise-Suppe mit Speckcroûtons Zutaten für 4 Personen 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 600 g Gemüsereste, z. B. Zucchetti, Karotten, Champignons, Broccoli etc. 2 EL Olivenöl ca. 1 l Fondue-chinoise-Bouillon (Rest) 100 g Weissbrot, z. B. Toastbrot 100 g Speckwürfelchen ½ TL edelsüsser Paprika 1 Prise scharfer Paprika Salz Pfeffer 1 dl Vollrahm Rahm zum Anrichten Chilifäden nach Belieben Zubereitung

1. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Gemüse klein schneiden. Die Hälfte des Öls erhitzen, Zwiebel darin andünsten, Knoblauch und Gemüse mitdünsten. Mit der Chinoise-Bouillon ab­ löschen. Ca. 20 Minuten köcheln lassen. 2. Inzwischen Brot in kleine Würfel schneiden. Speck im restlichen Öl anbraten. Brotwürfelchen dazugeben und bei mittlerer Hitze rundum rösten. Mit Paprika, Salz und Pfeffer würzen. 3. Suppe fein pürieren. Suppe mit restlichem Rahm verfeinern. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit etwas Rahm, Speckcroûtons und nach Belieben mit Chilifäden anrichten.

Wer an Weihnachten noch kein Fondue chinoise hatte, bereitet es wahrscheinlich an Silvester zu. Da taucht man bestes Fleisch in eine Boullion, die sich dabei in eine wahre Delikatesse verwandelt. Perfekt für eine Mitternachtssuppe! Der Appetit auf ­etwas Herzhaftes zu fortgeschrit­ tener Stunde und bei Alkoholkonsum kommt nicht von ungefähr: Studien deuten darauf hin, dass der Alkohol im Blut dem Körper Hunger vorgaukelt. Eine Suppe als Gegenmittel ist dabei unschlagbar, liefert sie doch dem Körper viel Flüssigkeit – denn wer trinkt schon sonst zum Alkohol die gleiche Menge Wasser? Und wenn einem der Sinn nicht nach einer Suppe steht, ist es gut zu wissen: Bouillon vom ­Fondue lässt sich sehr gut einfrieren. Entweder in ­einem dicht verschliessbaren Plastikgefäss oder im Eiswürfelbehälter. Damit lassen sich ­Sau­cen verfeinern. Oder man bewahrt die Brühe bis Neujahr auf, wenn die nächste Nachtschicht ansteht ... MM

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MIGROS-WELT | MM52, 27.12.2017  61

Farm Chips

Apéro mit Flair Die Farm Chips der Migros bereichern ­jedes Apérobuffet. Sie sind ein komplettes Schweizer Produkt, das in Bischofszell aus Schweizer Kartoffeln und heimischen Kräutern hergestellt wird. Besonders ­geschmackvoll und knusprig sind sie dank des vergleichsweise dickeren Schnitts. Der Snackklassiker eignet sich auch sehr gut als Beilage zu Fondue chinoise oder Grilladen. Und weil es die Farm Chips in verschiedenen G ­ eschmacksnoten gibt, findet ­garantiert jeder seine Lieblingschips.

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Serviertipp

Bild und Styling: Giulia Marthaler

Da die Farm Chips dicker als herkömmliche Chips sind, lassen sie sich mit feinen Toppings belegen. So gehts: Je einen Klecks Frischkäse und etwas Pesto Rosso auf ein Chip geben. Mit gehackter Petersilie und gerösteten, ­gehackten Pinienkernen dekorieren.

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Farm Chips Nature, 150 g* Fr. 2.70

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MIGROS-WELT | MM52, 27.12.2017  63

Oper

Die traurige Geschichte der Violetta Valéry

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Daniel Kramers Erfolgsinszenierung von Giuseppe Verdis «La Traviata» ist noch bis Ende Februar im Theater Basel zu sehen. Für Leserinnen und Leser des MigrosMagazins gibts vergünstigte Tickets für die Vorstellung am 29. Januar um 19.30 Uhr. Text: Moritz Weisskopf  Bild: Sandra Then

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piegel, Lichterketten und viel Glitzer, gepaart mit drehbaren Sofas, Kuschelnischen, einem Minikarussell und einem Rodeositz. Das pompöse Innere dieses 1970er-Swingerclubs beheimatet eine Spassgesellschaft, die feiert, als gäbe es kein Morgen. Im Mittelpunkt dieser Welt voller Gla-

mour und Exzesse steht Violetta Valéry, die Protagonistin in Giuseppe Verdis 1853 uraufgeführter Oper «La Traviata». Die Geschichte vom glamourösen Leben und insbesondere vom berührenden Tod «der vom rechten Weg Abgekommenen» gehört zu den berühmtesten und meistgespielten Opernstoffen.

Die an Tuberkulose erkrankte Edelprostituierte, die kurz vor ihrem Tod noch der Liebe ihres Lebens begegnet, bewegt. In der Inszenierung des amerikanischen Regisseurs Daniel Kramer wird die Geschichte aus der Sicht von Violetta erzählt. Dabei erlebt das Publikum im Theater Basel nicht nur grossartige Stimmen

und eine herzzerreissende Story, sondern auch ein eindrückliches Bühnenbild, das sich von einem grellen Club in eine dunkle Katakombe verwandelt. Eine Oper für Ohren, Augen und Herz. «La Traviata» ist noch bis Ende Februar zu sehen. MM Informationen und Tickets: www.theater-basel.ch

Basel - Dreispitz - Nordspitze

Projekt von Herzog & de Meuron siegt Die Christoph-Merian-Stiftung und die Migros Basel verfolgen gemeinsam ein ambitiöses Ziel: Im Dreieck zwischen Dornacher-, Reinacher- und München­ steinerstrasse soll ein neues Quartier entstehen. Die bisherige Nutzung mit MParc und Obi soll sich entwickeln und durch Gastronomie, Bildung, Freizeit und attraktiven Wohnraum erweitert werden. Die

Entwicklung des Dreispitz nimmt nun konkrete Formen an. Das Projekt der Architekten von Herzog & de Meuron ging als klarer Sieger aus dem Studien­auftrag Nordspitze hervor. Der prämierte Entwurf dient als Grundlage für die Ausarbeitung des Be­bauungsplans. Während der Realisierung ist der weitgehend störungsfreie Betrieb des MParc Dreispitz und des Obi sichergestellt.

Insbesondere die drei grossen Türme stechen beim Siegerentwurf von Herzog & de Meuron sofort ins Auge.


64  MM52, 27.12.2017 | MIGROS-WELT

Rückblicke, Vorsätze und Wünsche Neujahr

Ein Jahr ist vorbei, und das nächste steht vor der Tür. Der perfekte Moment, um zurückzublicken und Pläne für die Zukunft zu schmieden. Fünf Mitarbeitende der Migros Basel haben sich dazu Gedanken gemacht. Text und Bilder: Moritz Weisskopf

Natascha Stalder

Lernende Bäckerin/Konditorin, Migros Drachen-Center

Stefano Patrignani Geschäftsleiter Migros Basel

Meine Highlights im vergangenen Jahr: Alle Revitalisierungen sind für mich ein Highlight. Es macht mir immer Freude zu sehen, mit welchem Engagement und mit welcher Begeisterung die Mit­ arbeitenden sich ins Zeug legen. Ihr Einsatz führt zum Erfolg, dass auch die Kundschaft die gleiche Begeisterung verspürt wenn sie einen revitalisierten Laden betritt. Ein gutes Beispiel dafür ist das Provisorium im Bahnhof. Der komplexe Umbau

und die damit verbundenen Um­ zugs­arbeiten stellten hohe Anfor­ derungen an die Mitarbeitenden. Doch sie haben die Situation sehr gut gemeistert. Die Kundschaft schätzt es, dass sie sich im Bahn­ hof nun an sieben Tagen der Woche schnell mit frischen Produkten verpflegen können. Mein Vorsatz für 2018: Ich habe mir vorgenommen mindestens einmal im Jahr alle Filialen zu besuchen und somit die Bedürfnisse der Mitarbei­

tenden und der Kundschaft direkt zu erkennen. Meine Wünsche an die Kundschaft: Ich wünsche der Kundschaft, dass sie sich bei uns wohlfühlt und so der Einkauf für sie auch zu einem freudigen Erlebnis wird, bei dem sie immer wieder Neues entdecken kann. Aber zu­ allererst wünsche ich natürlich einen guten Rutsch in ein neues, gesundes und erfolg­reiches Jahr!

Meine Highlights im vergangenen Jahr: Ich mag es, wenn viel los ist. Da fühle ich mich immer fitter, als wenn nicht viel passiert. Deshalb sind die Fasnachts- und die Vorweihnachtszeit mit der Produktion der Fastenwähe beziehungsweise der «Grätti­ männer» meine Highlights. Mein Vorsatz für 2018: Ich schliesse meine zweijährige Lehre ab und möchte im An­ schluss 2018 das eidgenössische Fähigkeitszeugnis erlangen. Meine Wünsche an die Kundschaft: Ich wünsche mir, dass alle Kundinnen und Kunden bei uns ihr Lieblingsbrot finden.


MIGROS-WELT | MM52, 27.12.2017  65

Aus der Region

Baselbieter Fondue Die «Regio Molkerei beider Basel» verarbeitet die Milch von rund 60 Milchbetrieben aus der Region zu verschiedenen Produkten, auch dem Baselbieter Fondue, das es in der Migros Basel gibt. Nicht nur der Käse ist regional. «In ein Baselbieter Fondue gehört auch ein guter regionaler Weisswein», sagt Martin Ineichen, Betriebsleiter der «Regio Molkerei». Lange suchen musste er nicht, denn im Weinbereich führt kein Weg an der Buess Weinbau AG in Sissach vorbei. Der Kirsch stammt vom Baselbieter Kirschexperten Hansruedi Wirz in Reigoldswil. «Sein Kirsch setzt das i-Tüpfelchen auf das Baselbieter Fondue», so Martin Ineichen (Bild).

Susanne Wehrli

Sarah Degen Teamleiterin Blumen, MParc Dreispitz

Kassenmitarbeiterin Migros Gelterkinden

Mein Highlight im vergangenen Jahr: Mir wurde Führungspotenzial nachgesagt, und da meine Kin­ der inzwischen schon älter sind, habe ich nun Zeit, wieder Gas zu geben. Deshalb habe ich mich entschlossen, die Weiterbildung zur Teamleiterin Kasse zu absol­ vieren. Den ersten Teil habe ich erfolgreich abgeschlossen, das war mein Highlight. Mein Vorsatz für 2018: Ich will noch den zweiten Teil der Weiterbildung abschliessen und Teamleiterin Kasse werden. Meine Wünsche an die Kundschaft: Ich wünsche der Kundschaft, dass sie immer wieder gerne zu uns kommt und sie sich genauso auf uns freut wie wir uns auf sie.

Sascha Goldmann Leiter Fitnesscenter, Clarastrasse

Meine Highlights im vergangenen Jahr: Zu Jahresbeginn wurde ich zum Leiter des Fitnesscenters Clara­ strasse ernannt, und Anfang April durfte ich es dann eröff­ nen. Es war eine intensive, aber sehr spannende Zeit und defini­ tiv mein Highlight des Jahres. Meine Vorsätze für 2018: Ich habe eigentlich nie Vorsätze, sondern versuche jeden Tag, meine Pläne direkt umzusetzen. Aber ich freue mich natürlich, dass Leute mit guten Vorsätzen im Januar zu uns kommen (lacht). Meine Wünsche an die Kundschaft: Ich wünsche der Kundschaft, dass es ihr Spass macht, im Fit­ nesscenter Zeit zu verbringen. Es soll kein Müssen, sondern ein Wollen sein.

Meine Highlights im vergangenen Jahr: Ich mag es, wenn der Laden voll ist. Folglich sind Muttertag, Valentinstag und Weihnachten meine Highlights. Wenn man gut organisiert ist, machen die Kundenmassen an solchen Tagen grossen Spass. Zudem vergeht die Zeit dann auch schneller. Meine Vorsätze für 2018: Ich setze meine Vorsätze in der Regel sofort um, auch bei der Arbeit. Gibt es mal Probleme, werden sie sofort analysiert und Lösungsansätze erarbeitet. Meine Wünsche an die Kundschaft: Ich wünsche der Kundschaft ein schönes Fest, einen blumigen Start ins Neue Jahr und viel Freude beim Verschenken von Blumen.

An die Leserschaft

Danke für Ihre Treue Liebe Leserinnen und Leser, zum Ende des Jahres möchte ich mich herzlich bei Ihnen für Ihre Treue bedanken. Ich hoffe, Sie hatten genauso viel Freude am Lesen der Regionalseiten, wie ich es beim Schreiben hatte. Ich freue mich, auch im neuen Jahr für Sie viele spannende Reportagen und Artikel zu verfassen. Bis dahin wünsche ich Ihnen einen guten Start ins 2018. Moritz Weisskopf, Redaktor Regionalseiten Basel/Jura


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Materialist: Sie stehen auf Status­symbole und definieren sich über Ihren Besitz

Klar

Pragmatiker: Sie besitzen nur das, was sie wirklich brauchen und nutzen

Nur wenn der Nachbar noch keine hat

Kaufen Sie sich eine Bohr­ maschine, wenn Sie sie höchs­ tens ein Mal im Jahr brauchen?

Nein

Avantgardist: Sie nutzen die Digi­ta­li­­sie­rung, um mit wenig Balast durchs Leben zu gehen

Ja

Sind Sie Mitglied einer oder mehrerer Sharing-Plattformen?

Sinnsuchender: Ihr wichtigster Besitz sind Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen

Genau

Geben Sie Ihr Geld lieber für Erlebnisse als für Gegenstände aus?

Nein

Idealist: Sie leben entweder im Kloster oder auf der Strasse

Ja

EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  69


70  MM52, 27.12.2017 | EUSI MIGROS

Werte und Strategien

So tickt die Migros Was sind die wichtigsten Ziele der Migros, und wie prägt sie den Schweizer Alltag? Dazu äussern sich drei Präsidenten des Unternehmens: Fabrice Zumbrunnen, Andrea Broggini und Ursula Nold. Text: Kian Ramezani, Michael West  Bild: Véronique Hoegger  Illustration: Corina Vögele

Wichtige Weichensteller der Migros: Andrea Broggini, Ursula Nold und Fabrice ­Zumbrunnen (von links).

D

ie Migros ist die grösste private ­Arbeitgeberin der Schweiz und auch sonst ein ganz besonderes Unter­ nehmen: Denn mit ihrer genos­sen­ schaftlichen Struktur ist sie dem Gemein­wohl verpflichtet. Die folgenden ­Seiten zeigen, was die Migros im Schweizer Alltag bewegt und welche Ziele sie dabei verfolgt. Drei Schlüsselfiguren des Unternehmens kommen zu Wort: Fabrice Zumbrunnen ist der neue Präsident der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-­Bundes (MGB).

Er steht an der Spitze der Geschäftsleitung und leitet das operative Geschäft. Andrea Broggini ist Präsident der MGB-Verwaltung und damit für die Strategie zuständig. Und U ­ rsula Nold ist Präsidentin der Dele­ giertenversammlung. Dieses Migros-­Par­­ lament wird von den ­Genossenschaftern ­gewählt und ist das ober­ste Organ des MGB. Die Delegiertenversammlung genehmigt ­unter anderem den MGB-Jahres­bericht und die Jahres­rechnung, und sie bewilligt den grundsätz­lichen Kurs der Geschäftspolitik.


EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  71

Aus- und Weiterbildung Die Migros ist nicht nur die grösste private Arbeitgeberin des Landes, sondern auch die wichtigste Anbieterin von ­Lehrstellen:

3800

Jugendliche machen zurzeit ihre Lehre bei den Unternehmen der Migros-Gruppe.

50

«Bildung ist der wichtigste Rohstoff der Schweiz. Die Migros sorgt dafür, dass er für alle zugänglich ist» Ursula Nold

verschiedene Berufe lassen sich insgesamt bei ihnen erlernen. Mit der Klubschule betreibt die ­Migros auch die grösste Schweizer Institution zur Weiterbildung.

50

zentral gelegene Klub­schul­lokale stehen zur Auswahl, und 600 verschiedene Kurse- und Lehrgänge sind im Angebot. Sie ­betreffen unter anderem ­Sprachen, Management und ­Wirtschaft, Informatik und neue Medien oder Ausbildung für A ­ usbildende. Dank der Mittel des Migros-Kulturprozents sind die Kurse stets preisgünstig.


72  MM52, 27.12.2017 | EUSI MIGROS

Umwelt und Nachhaltigkeit Die Migros setzt sich für ­Nachhaltigkeit ein. Das zeigt sich besonders im vielfältigen ­Programm «Generation M»: Das U ­ nternehmen hat

65

Versprechen abgegeben, deren Stand ­regelmässig überprüft und v­ eröffentlicht wird. So hat die ­Migros etwa versprochen, nur noch Fisch aus nachhaltigen Quellen ­anzubieten, und dieses ehrgeizige Ziel v­ orzeitig erreicht. Weil das ­Unternehmen seine ­Waren, wenn immer möglich, auf dem umweltfreundlichen Schienenweg b ­ efördert, ist es seit Jahren die wichtigste Kundin von SBB Cargo. Die Migros ist ­zudem die wichtigste Abnehmerin von Produkten der Schweizer Landwirtschaft mit i­ hren hohen Nachhaltigkeits­standards.

Kulturförderung Das Migros-Kulturprozent ist weltweit einmalig: Jährlich zahlen der Migros-Genossenschafts-Bund und die regionalen Genossenschaften über 120 Millionen Franken an das Kulturprozent, die auf dem Umsatz und nicht auf dem Gewinn basieren. Seit der Gründung des Kulturprozents im Jahr 1957 sind über

«Wer sich heute fürs Gemeinwohl einsetzt, muss sich auch für die Umwelt engagieren» Andrea Broggini

4,4

Milliarden Franken in kulturelle und soziale Projekte geflossen. Das Geld ermöglicht etwa das grosse Tanzfestival Steps oder die Förderung vielver­sprechender ­Talente in den unterschiedlichsten Kunstsparten. Seit 2012 wird das Kulturprozent vom Förderfonds Engagement ­Migros ergänzt: Mit jährlich bis zu zehn Millionen Franken unterstützt er Schweizer Projekte mit Pioniergeist. Das Geld diente zum Beispiel dem ­Aufbau der Modeschau Mode ­Suisse, und es kommt t­ alentierten Designern zugute.


EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  73

«Die Migros ist ein Abbild der Schweiz in all ihrer Vielfalt, ihren Regionen, Sprachen und Kulturen. Und das Schönste: Sie gehört der Schweizer Bevölkerung» Ursula Nold

Regionalität Die zehn regionalen Genossenschaften stehen für die lokale ­Verankerung der Migros in der ganzen Schweiz. Mit ihrem hohen Mass an Eigenständigkeit ermög­ lichen sie ein auf die spezifischen Bedürfnisse der verschiedenen Landesteile abgestimmtes ­Angebot. Dazu g­ ehören auch rund

9000

Produkte unter dem Label «Aus der Region. Für die Region.» Diese stärken die regionale ­Wirtschaft und erlauben eine grosse Nähe zwischen Pro­ duzenten und K ­ unden. Ein dichtes Filialnetz von

«Kultur ist der Kitt, der eine Gesellschaft zusammenhält» Fabrice Zumbrunnen

605

Supermärkten macht die Migros für die Bevölkerung jeden Tag e ­ rlebbar.


74  MM52, 27.12.2017 | EUSI MIGROS

Werkplatz Schweiz

«Was uns am Herzen liegt, das machen wir selber»

Ein Grossteil der Migros-­ Produkte stammt aus eigenen ­Betrieben in der Schweiz. ­

23

Andrea Broggini

Unternehmen der M-Industrie stellen über

20 000

Lebensmittel, Körperpflegeund Reinigungsprodukte her. Zwei Zahlen unterstreichen die ­Bedeutung des Werkplatzes Schweiz für die Migros: Mit rund

87 000

Mitarbeitenden ist sie die grösste p ­ rivate Arbeitgeberin des Landes. Zählt man die Mitarbeitenden des Auslands dazu, sind es über 100 000. Und mit jährlichen ­Investitionen von rund 1,5 Milliarden Franken ist die Migros auch ein wichtiger Wachstums­motor.

«Wir fördern die Lebensqualität für alle – und das zu einem fairen Preis» Fabrice Zumbrunnen

Gesundheit Der Migros liegt viel an der ­Gesundheit der Bevölkerung. Zur körperlichen Ertüchtigung und Erholung stehen in der ganzen Schweiz

99

Fitness-, Wellness- und Aquaparks zur Verfügung.

36

Gesundheitszentren von ­Medbase und Santémed erbringen eine ganzheitliche Betreuung im medizinischen Bereich: von der Prävention über die Akutmedizin bis zur Rehabilitation. Eine weitere wichtige Säule stellt der Breitensport dar, für den sich die Migros einsetzt, unter anderem mit

70 000

Gratisteilnahmen für Kinder an ­einer Laufveranstaltung.


EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  75

Digitalisierung Die Digitalisierung hat den D ­ etailhandel stark ­verändert und wird dies auch w ­ eiterhin tun. Mit

1,9

Milliarden Franken erwirt­schaftet die Migros-Gruppe ­bereits einen ansehnlichen Teil i­ hres Umsatzes über den Onlinekanal, Tendenz stark steigend.

704

Millionen Franken oder über ein Drittel davon stammt von Digitec Galaxus, dem Schweizer Marktführer im Onlinegeschäft. Die Migros erkennt die Chancen der Digitalisierung für ein noch besseres Einkaufserlebnis. So nutzen bereits über zwei Millionen Kunden die praktische Migros-­ App auf ihrem Smartphone.

Tipp

So werden Sie Genossenschafter

«Die Zukunft gehört dem stationären und dem Onlinehandel gleichermassen. Unser Ziel ist, das Beste aus beiden Welten zusammen­zuführen» Fabrice Zumbrunnen

Interessierte können online in einer der zehn regionalen MigrosGenossen­schaften ­Mitglied werden: www.migros.ch/de/ genossenschafterwerden Die Mitgliedschaft ist kostenlos. Genossenschafter ­beeinflussen mit­ ihrem Stimmrecht die Geschicke ihrer ­Genossenschaft. Sie erhalten ­einen Anteilschein im Wert von 10 Franken, das Migros-­ Magazin wird ihnen gratis per Post zugeschickt, und sie profitieren von ­kulturellen Veranstaltungen. Voraussetzung ist ein Mindestalter von 18 Jahren und ein Wohnsitz in der Schweiz oder im grenznahen Ausland.


Veloferien mit dem Flussschiff Schönste Velostrecken & Luxus an Bord

Fluss- und Veloreise Rhône und Burgund Kombination Flussfahrt mit Veloprogramm auf Rhône und Saône Höhepunkte Ihrer Reise Wohnen auf der erstklassigen Excellence Rhône 7 ausgewählte Velo-Traumetappen Bus-Service während der ganzen Reise

Variante Velowandern – gemütlich 1. Tag: Schweiz–Viviers. Fahrt mit modernem Komfortklasse-Bus nach Viviers zur Einschiffung. 2. Tag: Vienne–Tournon. Wir folgen heute mit den Velos dem Teilstück der ViaRhôna von Vienne nach Tournon. Am späteren Nachmittag geniessen wir eine gemütliche Flussfahrt nach Lyon. (Velostrecke ca. 65 km) 3. Tag: Lyon. Vormittags steht eine Stadtbesichtigung von Lyon auf dem Programm. Mittagessen an Bord. Nachmittag zur freien Verfügung oder Veloausflug rund um den «Grand Large», das Naherholungsgebiet Lyons. (Velostrecke ca. 40 km) 4. Tag: Beaujolais–Trévoux. Auf dieser Velotour erwartet uns eine wundervolle Landschaft mit sanften Hügeln, Rebhängen und hübschen Dörfern. Durch das städtische Villefranche und entlang der Saône erreichen wir Trévoux. (Velostrecke ca. 55 km) 5. Tag: Mâcon–Cluny–St. Gengoux. Ab Mâcon radeln wir auf einem Voie Verte (stillgelegtes Eisenbahntrasse) durch das schöne Burgund. Individuelle Besichtigung der Klosteranlage von Cluny. Weiterfahrt bis St. Gengoux-le-National. (Velostrecke ca. 45 km) 6. Tag: Chalon-sur-Saône–Beaune. Fahrt mit dem Velo entlang dem Canal du Centre auf dem Voie Verte bis nach Santenay. Von hier fahren wir auf dem Voie des Vignes weiter durch berühmte Rebgebiete wie Montrachet, Meursault, Pommard bis nach Beaune. (Velostrecke ca. 50 km)

7. Tag: Pouilly-en-Auxois–Fleurey-sur-Ouche. Wir radeln durch die malerische Landschaft des Auxois und begleiten den Canal de Bourgogne auf seinem Weg Richtung Dijon. (Velostrecke ca. 45 km) 8. Tag: St. Jean-de-Losne–Schweiz. Ausschiffung in St. Jean-de-Losne und Velofahrt ab Ranchot entlang dem Rhein-Rhône-Kanal bis nach Besançon. Rückfahrt via Basel zu den Einsteigeorten. (Velostrecke ca. 40 km) Variante Velofahren – sportlich 1. Tag: Schweiz–Viviers. Gemäss Variante Velowandern – gemütlich. 2. Tag: Givors–Tournon. Velostrecke ca. 80 km: Givors–Tournon. 3. Tag: Lyon. Gemäss Variante Velowandern – gemütlich. 4. Tag: Beaujolais–Trévoux. Velostrecke ca. 80 km: Beaujeu–Trévoux. 5. Tag: Mâcon–Cluny–Tournus. Velostrecke ca. 85 km: Mâcon–Cluny–Tournus. 6. Tag: Chalon-sur-Saône–Marsannay-la-Côte. Velostrecke ca. 85 km: Chalon–Beaune–Marsannay. 7. Tag: Pouilly-en-Auxois–Nuits-St-Georges. Velostrecke ca. 75 km: Pouilly–Fleurey–Nuits-St-Georges. 8. Tag: St. Jean-de-Losne–Schweiz. Gemäss Variante Velowandern – gemütlich. Schiffsbeschrieb und -plan: www.twerenbold.ch oder auf Anfrage

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Reisedatum 2018 (Sa – Sa) 01.09.–08.09. Unsere Leistungen · Fahrt im Komfortklasse-Bus mit Veloanhänger · Schifffahrt in der gebuchten Kabine · Mahlzeiten: Halbpension an Bord, 1 x Mittagessen an Bord, 2 x Picknick-Lunch unterwegs · Velo- & Touristikausflüge gem. Programm · Twerenbold Veloshirt Pro Person

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Nicht inbegriffen Mietvelos inkl. Service und Reinigung: · Tourenvelo · Elektrovelo

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Abfahrtsorte mit Mietvelo 06:10 Wil  07:00 Zürich-Flughafen  06:35 Winterthur07:00 Aarau 06:35 Basel 08:00 Baden-Rütihof  06:50 Pratteln  09:00 Burgdorf  Abfahrtsorte mit eigenem Velo 08:00 Baden-Rütihof  09:00 Burgdorf  (nur Einstieg)

Anforderungen Veloausflüge Am 4. Tag ist das Gelände hügelig und es sind einige Höhenmeter zu überwinden. Das Programm der sportlichen Gruppe beinhaltet am 6. und 7. Tag einige Steigungen. An den anderen Tagen sind die Etappen grösstenteils flach.

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4. Twerenbold Velo-Flussfahrt auf der Donau Kombination Flussfahrt mit Veloprogramm Passau–Wien–Passau Höhepunkte Ihrer Reise Erstklassiges Hotelschiff Excellence Princess 5 ausgewählte Velo-Traumetappen Bus-Service während der ganzen Reise

Variante Velowandern – gemütlich 1. Tag: Schweiz–Passau. Fahrt mit modernem Komfortklasse-Bus nach Passau zur Einschiffung. 2. Tag: Gmunden–Traun–Linz. In Gmunden beginnen wir unsere Velotour und fahren entlang dem Fluss Traun via Wels ins Städtchen Traun. Verlad und Busfahrt nach Linz. (Velostrecke ca. 70 km) 3. Tag: Melk–Krems. Unsere heutige Veloetappe führt ab Melk durch die sanfte Hügellandschaft der Wachau bis nach Krems. Mittagessen an Bord und anschliessend geführte Besichtigung im Stift Melk. Am frühen Abend durchfahren wir mit dem Schiff den berühmten, 30 km langen Donauabschnitt der Wachau. (Velostrecke 35 km) 4. Tag: Totzenbach–Tulln. Heute entdecken wir den westlichen Wienerwald auf unseren Drahteseln. Durch dieses leicht hügelige Hinterland der Donau geht es nach Tulln. (Velostrecke ca. 45 km) 5. Tag: Wien (velofreier Tag). Wir unternehmen eine Stadtrundfahrt mit dem Bus unter fachkundiger Führung. Mittagessen an Bord und freier Nachmittag. Am Abend besteht die Möglichkeit für ein fakultatives Tafelspitz-Abendessen im bekannten Restaurant Plachutta (Vorausbuchung notwendig).

6. Tag: Krems–Tulln. Mit den Velos radeln wir gemütlich entlang dem Donauradweg von Krems nach Tulln. In der Garten Tulln erwartet uns ein gemeinsames Mittagessen. (Velostrecke ca. 50 km) 7. Tag: Steyr–Linz. Diese Velotour führt von der tausendjährigen Romantikstadt Steyr bis nach Enns. Der weitere Weg bringt uns entlang dem Donauradweg zurück nach Linz. (Velostrecke ca. 50 km) 8. Tag: Passau–Schweiz. Ausschiffung und Rückfahrt zu den Einsteigeorten. Variante Velofahren – sportlich 1. Tag: Schweiz–Passau. Gemäss Variante Velowandern – gemütlich. 2. Tag: Gmunden–Linz. Velostrecke ca. 90 km: Gmunden–Traun–Linz. 3. Tag: Melk–Krems. Gemäss Variante Velowandern – gemütlich. 4. Tag: St. Pölten–Tulln. Velostrecke ca. 75 km: St. Pölten–Wienerwald–Tulln. 5. Tag: Wien (velofreier Tag). Gemäss Variante Velowandern – gemütlich. 6. Tag: Krems–Tulln. Gemäss Variante Velowandern – gemütlich. 7. Tag: Losenstein–Steyr–Linz. Velostrecke ca. 75 km: Losenstein–Steyr–Enns–Linz. 8. Tag: Passau–Schweiz. Gemäss Variante Velowandern – gemütlich. Schiffsbeschrieb und -plan: www.twerenbold.ch oder auf Anfrage

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Reisedatum 2018 (So – So) 15.07.–22.07. Unsere Leistungen · Fahrt im Komfortklasse-Bus mit Veloanhänger · Schifffahrt in der gebuchten Kabine · Mahlzeiten: Halbpension an Bord, 3 x Mittagessen (2 x an Bord, 1 x in einem lokalen Restaurant), 1 x Picknick-Lunch unterwegs · Velo- & Touristikausflüge gem. Programm · Twerenbold Veloshirt Pro Person

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Nicht inbegriffen Fak. Abendessen im Restaurant Plachutta (Vorausbuchung notwendig – Platzzahl beschränkt) 75 Mietvelos inkl. Service und Reinigung: · Tourenvelo 160 · Elektrovelo 240 Abfahrtsorte mit Mietvelo 06:30 Burgdorf  08:00 Baden-Rütihof  06:35 Basel 08:30 Zürich-Flughafen  06:50 Pratteln  09:30 Wil  07:00 Aarau Abfahrtsorte mit eigenem Velo 08:00 Baden-Rütihof  09:30 Wil  08:30 Zürich-Flughafen  iafdona1


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EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  79

Ladenumfrage

Warum kaufen Sie in Ihrer Migros ein? Die Kunden haben oft eine besondere Beziehung zu ihrer Migros. Wir haben uns auf den Weg in die Filialen gemacht und sie gefragt, warum das so ist. Text und Bilder: Monica Müller, Dinah Leuenberger

Melanie Flury (30), Kaufmännische Angestellte, Zürich «Es ist ein Kindheitsding. Ich habe schon immer in der Migros eingekauft und tue das noch heute, vor allem in den Zürcher Filialen Löwenplatz und Limmatplatz, weil es dort alles gibt – zum Beispiel auch Sachen zum Nähen, von A bis Z, einfach ­alles. Am liebsten kaufe ich die Migros-­ Glace und Farmer-Stängel.» Daniela Eisenring (42), Kaufmännische Angestellte, Büren zum Hof BE «Das Shoppyland in Schönbühl und ich haben denselben Jahrgang. Mit diesem Shoppingcenter bin ich gross geworden und habe später auch dort gearbeitet. Dort finde ich eine sehr grosse Auswahl an Produkten. Wenn ich in Bern auf der Arbeit bin, kaufe ich aber in der Stadt ein, gern auch in der Migros.»

Oskar Oswald (23), Medizinstudent, Bern «In die Migros Marktgasse in Bern gehe ich wegen meiner Lieblingsprodukte. Dort gibt es M-Budget-­ Kaugummis, das MangoApfel-­Joghurt und die t­ iefgefrorenen Käseplätzli.»

Franziska Haldi (73), Pensionierte, Bern «Ich kaufe am Liebsten in der M ­ igros Thunstrasse in Bern ein. Sie ist für mich rundum p ­ raktisch: nicht weit von zu H ­ ause, ­genügend Parkplätze, klein und übersichtlich und mit sehr freundlichem Personal.»

Giuseppe Pizzolante (43), Technischer Berater, Oftringen AG «Ich bin ein Migros-Kind. Darum kaufe ich logischerweise in der Migros ein. Nicht wegen eines bestimmten Produkts; aber es hat dort einfach alles, was ich brauche, und mit der Qualität der Produkte bin ich immer zufrieden.»

Weitere Kundenstimmen auf Seite 81


Sonnige Aussichten mit unseren Frühlings-Hits

Traumreise des Jahres

«Weltrundflug»

Direktflug mit Swiss & Twerenbold-Bus vor Ort

5.–27. September 2018 Alle Infos oder Prospekt: www.twerenbold.ch

Frühlings-Hit Granada Höhepunkte Andalusiens Höhepunkte Ihrer Reise Flug mit Swiss und Reise mit Twerenbold-Bus Alhambra und Generalife-Gärten Fak. Ausflugspaket mit 3 Ausflügen 1. Tag: Hinflug Zürich – Málaga– Fahrt nach Granada. Direktflug mit Swiss nach Málaga. 2. Tag: Granada. Der heutige Tag steht ganz im Zeichen Granadas und seiner berühmten Sehenswürdigkeiten. Die Stadt ist vor allem bekannt für die Alhambra und die Generalife-Gärten. 3. Tag: Fak. Ausflug Córdoba. * Tagesausflug nach Córdoba. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehört die herrliche Moschee (Mezquita). Geführte Stadtbesichtigung, danach freie Zeit. 4. Tag: Fakultativer Ausflug Panoramatag Las Alpujarras – Costa Tropical. * Wir entdecken die landschaftlichen Schönheiten der zwischen dem Südhang der Sierra Nevada und dem Meer gelegenen Region von Las Alpujarras. Bei Salobreña geniessen wir ein grossartiges Panorama. 5. Tag: Fak. Ausflug Ronda. * Landschaftlich eindrückliche Fahrt nach Ronda, das in atemberaubender Lage und am Rand einer tiefen Schlucht liegt. Berühmt ist auch die zweitälteste Stierkampfarena Spaniens. Stadtführung. 6. Tag: Granada–Málaga – Rückflug nach Zürich. *Das Ausflugspaket mit 3 Ausflügen ist nur im Voraus buchbar. Sie sparen mind. 10%. Einzelbuchungen der Ausflüge vor Ort möglich.

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Frühlings-Hit Apulien Sonnige Tage am «Stiefelabsatz» Höhepunkte Ihrer Reise Flug mit Swiss und Reise mit Twerenbold-Bus Komfortables Hotel direkt am Meer Fak. Ausflugspaket mit 3 Ausflügen

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EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  81

Ileana Büsser (50), Arztsekretärin, Waldkirch SG «Ich bin ein Migros-Kind, und meine Kinder sind es auch. Die M ­ igros ­gehört einfach dazu. Unsere ­Favoriten sind Bärentatzen, Nussstängeli und die Heidi-Milch. Diese Produkte sind für uns Kult. Vor ­oder nach der Arbeit kaufe ich in St. Gallen Silberturm ein, ansonsten zu Hause in der Filiale Gossau.»

Fabian Leuenberger (25), Rettungssanitäter, Orpund BE «Ich kaufe im Centre Brügg ein, denn es ist schön gross und hat viele Geschäfte. Dort finde ich alles, was ich aus der Migros brauche. Besonders toll finde ich, dass es dort jetzt auch Caffè Latte von Emmi gibt.»

Raphaël Schori (25), Student, Freiburg «Ich wohne in der Nähe des Pérolles Centre, darum kaufe ich dort ein. Es gibt dort alles, was ich brauche, und es ist günstiger als andere Einkaufscenter.»

Esther Hilti (58), Pflegefachfrau, St. Gallen «Ich wohne im Quartier und kaufe schon mein ganzes Leben lang in der Filiale Silber­turm ein. Hier gibt es alles, was ich ­brauche. Kosmetik kaufe ich zum Beispiel ­immer in der Migros.»

Heinz Bruhin (50), Betriebsleiter Post, Wangen SZ «Die Auswahl in der Migros ist super, und die Preise stimmen. Ich kaufe vor allem Früchte, Salat und Gemüse, weil das immer sehr frisch ist. Meine Filiale ist das Obersee Center in Lachen SZ.»

Merita Tupani (36), Coiffeuse, Freiburg «Ich habe keine Lieblingsfiliale, kaufe aber – wann immer möglich – in der Migros ein. Denn dort gibt es die Produkte, die ich mag.»

Eliane Heine (41), Lehrerin, Givisiez FR «Seit Jahren kaufe ich in der Migros ein, weil ich ihre Produkte kenne und immer zufrieden bin. Meine Filiale ist das Avry-Centre in Freiburg.»


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MM 12/17

Datum/Unterschrift


84  MM52, 27.12.2017 | EUSI MIGROS

Hand aufs Herz Besitzerfragen

Als Mitbesitzer will man mitreden, Fragen stellen und Antworten erhalten. Die Migros steht täglich mit ihren Kunden im Dialog – und geht auf ihre Anliegen ein. Texte: Thomas Tobler, Pierre Wuthrich Bilder: Michael Sieber

«Werden die Kakaobauern der Migros fair entlöhnt?» Christa Rigozzi, Tessin

Hans-Ruedi Christen, Unternehmensleiter Chocolat Frey AG

* «UTZ» bedeutet «gut» in der Sprache der Maya. Das Nachhaltigkeitslabel für Kakao, Kaffee, Tee und Haselnüsse soll die Zukunftsaussichten der Bauern und deren Familien verbessern sowie die Umwelt durch ökologischere Anbaumethoden schonen.

«Seit 2013 sind alle Frey-Schokoladen in der Migros ‹UTZ›-zertifiziert*. Mit dem Kauf von ‹UTZ›-zertifiziertem Kakao ist eine Prämie für die Kakaobauern verbunden, die beispielsweise für Schulungen, Produktionsmittel und soziale Projekte eingesetzt wird. Dafür halten die Bauern verschiedene ökologische und soziale Kriterien ein. Überdies beziehen wir als Unternehmen den Grossteil unserer Kakaobohnen ­direkt von Bauerngemeinschaften aus dem Anbauland. Dieser direkte Kontakt erlaubt es auch, unsere Partner vor Ort zu besuchen und die faire Entlöhnung der Bauern zu prüfen.»


EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  85

«Wie reduziert die Migros Food Waste?» Julien Kaeser, Wallis

Sarah Grossen­ bacher, Fachspe­zia­ listin Nachhaltigkeit beim Migros-Genos­ senschafts-­Bund

«Die Migros hat verschiedene Rezepte, um Food Waste zu vermeiden. So bestellen wir zum Beispiel bei Früchten und Gemüsen nur so viel, wie für den Verkauf geplant ist. Dank der optimalen Mengenplanung und der effizienten Logistik gelangen Produkte wie frische Salate in kurzer Zeit vom Bauernbetrieb in die Filiale. Die Zahlen zeigen, dass die Migros erfolgreich gegen Food Waste vorgeht: 2016 wurden nur 1,5 Prozent der Lebensmittel nicht als solche verkauft. Auch dieser Teil wird möglichst sinnvoll verwendet – dies durch Abgaben an soziale Institutionen wie ‹Tischlein deck dich› und ‹Schweizer Tafel› oder dann an Biogas- oder Kompostanlagen.»


In meinem Laden gibt’s nur nachhaltigen Fisch. Migros-Besitzerin Hilal A.

Die Migros gehört den Leuten. Deshalb setzt sie sich für Nachhaltigkeit ein wie kein anderer. So stammen zum Beispiel alle Fische und Meeresfrüchte aus nachhaltigen Quellen. migros.ch/besitzer


EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  87

Jörg Zulauf, Leiter Departement ­Finanzen bei der Migros

«Realisiert die Migros ­einen Gewinn, verdient nicht ein privater Eigen­ tümer Geld. Es werden auch keine Boni ausbe­zahlt. Im Gegenteil: Als Genossenschaft ­reinvestiert die Migros ihren Gewinn ins Unternehmen und damit zu einem grossen Teil in das Gemeinwohl. Dazu ­zählen in besonderem Mass das Migros-­Kultur­ prozent und der ­Förderfonds Engagement Migros, aber auch die Parks im ­Grünen.»

«Nach welchen Kriterien vergibt das Kulturprozent seine Beiträge?» Uschi Jenni, St. Gallen

«Was macht die Migros mit ihrem Gewinn?» Jacen Duperrex, Waadt

Hedy Graber, Leiterin Direktion Kultur und Soziales beim Migros-­ GenossenschaftsBund

«Einerseits vergeben die zehn Migros-­ Genossenschaften Förderbeiträge für lokale und regionale Projekte nach ihren eigenen Kriterien*. Andererseits fördert die Direktion Kultur und Soziales beim Migros-­ Genossenschafts-Bund auf nationaler Ebene gezielt Künstlerinnen und Künstler sowie soziale und kulturelle Projekte – nach klaren, für alle einsehbaren Richtlinien. Der Schwerpunkt liegt bei Aktivitäten, die Themen neuartig bearbeiten, den Zugang zur Kultur oder die gesellschaftliche Teilhabe fördern und sich mit wichtigen Entwicklungen in Gesellschaft und Kultur auseinandersetzen.» * Kriterien: www.migros-kulturprozent.ch/de/foerderantrag


Liparische Inseln und Sizilien Erleben Sie die eindrucksvolle Stimmung dieser sieben Inseln!

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Insel Vulcano

Vulkan Ätna

Besichtigung Weinkellerei

Besuch Feuerzunge

3. Tag: Lipari – Salina – Lipari Vorbei an Canneto, dem Bimssteinstrand, erreichen Sie mit dem Boot Santa Marina auf Salina. Von dort aus besichtigen Sie die Ortschaft mit den kleinen Gässchen, welche zum Shoppen einladen. Anschliessend fahren Sie mit dem Boot weiter nach Lingua. Von hier aus können Sie den kleinen See sehen, aus welchem früher Salz gewonnen wurde und der Insel ihren Namen gab. Zurück auf Lipari erkunden Sie die Hauptinsel und dessen Geschichte. Der Tag wird mit der Besichtigung einer Weinkellerei abgerundet. Bei einer atemberaubenden Aussicht können Sie den Wein kosten. 4. Tag: Lipari – Panarea – Stromboli – Lipari Entdecken Sie die kleinste bewohnte Insel der Liparen. Sie besuchen die schönen Strände und Buchten von Panarea, die von der italienischen Schickeria wiederentdeckt wurden. Im Anschluss fahren Sie nach Stromboli. Unternehmen Sie doch einen entspannten Spaziergang. Nachmittags fahren Sie mit dem Schiff bis zur Feuerzunge, wo häufig Lava und glühende Gesteinsbrocken ins Meer rollen. 5. Tag: Lipari – Alicudi – Filicudi – Lipari Von Lipari fahren Sie mit dem Boot über Filicudi, an den Felsklippen Pietra Lunga und Pietra Menalda vorbei, nach Alicudi. Vom kleinen Hafen aus, haben Sie genügend Zeit für einen Spaziergang auf der ursprünglichen und ruhigen Insel. Wie ein Kegel ragt Alicudi aus dem Meer, wo die Häuser wie Schwalbennester an den Hängen kleben und der Esel das einzige Transportmittel ist. Anschliessend geht es mit dem Boot zurück nach Filicudi, vorbei an der beson-

deren vulkanischen Felsklippe La Canna (71 Meter). 6. Tag: Lipari – Vulcano – Lipari In der griechischen Mythologie war Vulcano die Werkstatt des Feuergottes Hephaistos, der die Waffen der Götter schmiedete. Die aufsteigenden Dämpfe und warmen, natürlichen Schlammbäder zeigen auch heute noch die Aktivität des Vulkans. Auf Wunsch können Sie ein Schlammbad nehmen, bevor Sie bei einer Wanderung den Gran Cratere (391 m) besteigen und einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegenden Inseln geniessen. Den Abend lassen Sie gemeinsam bei einem typischen Abendessen ausklingen. 7. Tag: Lipari – Taormina – Milazzo – Acireale Bevor es wieder nach Sizilien geht, haben Sie noch etwas freie Zeit, um vielleicht die letzten Souvenirs auf Lipari zu besorgen. Im Verlauf des Tages erfolgt die Fahrt mit der Fähre von Lipari nach Milazzo, von wo aus Sie zu Ihrem Hotel in Acireale gebracht werden. 8. Tag: Acireale – Catania – Zürich Transfer und Rückflug nach Zürich.

Nördlich von Sizilien liegen die beeindruckenden Liparischen Inseln. Alle vulkanischen Ursprungs, bieten sie eine interess a n t e Ve r g a n g e n h e i t u n d beeindruckende Landschaften. Entdecken und vergleichen Sie die vielfältigen Vulkaninseln im Mittelmeer. 1. Tag: Zürich – Catania – Acireale Direktflug von Zürich nach Catania und Transfer zu Ihrem Hotel in Acireale. 2. Tag: Acireale – Ätna – Milazzo – Lipari Vom Hotel aus machen Sie sich auf den Weg zum Ätna, dem höchsten aktiven Vulkan Europas. Auf 1900 m über dem Meer durchwandern Sie den erloschenen Silvestri Krater. Wenn es die Wetterbedingungen zulassen, können Sie fakultativ mit Seilbahn und Geländewagen, begleitet von Bergführern, auf 2800 m hochfahren. Abstieg und Weiterfahrt zur Küste. Beim Hafen von Milazzo angekommen, nehmen Sie die Fähre nach Lipari.

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EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  89

«Warum weist die Migros nicht transparent Produkte aus, die eingeflogen und damit klimabelastender sind?» Thomas Vellacott, Zürich, CEO der Migros-Partnerorganisation WWF

Thomas Schmid, Leiter Direktion Frische beim Migros-Genossen­ schafts-Bund

«Das macht die Migros. Ab sofort werden alle eingeflogenen Lebensmittel auf der Produktverpackung entsprechend gekennzeichnet. Zudem weisen wir unsere Flugtransporte im Geschäftsbericht aus und ­reduzieren die Anzahl geflogener Kilometer kontinuierlich. Unser ­unabhängiger Partner ‹Myclimate› stellt sicher, dass der gesamte CO2-Ausstoss bei eingeflogenen Produkten in Projekte in unseren ­eigenen Wertschöpfungsketten kompensiert wird. So können wir beispielsweise ein Klimaschutzprojekt im Anbau von Gemüse ­unterstützen oder unsere Filialen klimafreundlicher gestalten.»


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Die Migros gehört den Leuten. Deshalb bietet sie beste Qualität zum besten Preis an. Um das zu ermöglichen, stellt die Migros einen Grossteil ihrer Produkte selber in Schweizer Betrieben her. migros.ch/besitzer


EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  91

Manfred Bötsch, Leiter Direktion Nachhaltigkeit & Qualitätsmanagement beim Migros-Genossenschafts-Bund

«Weil die Alternativen wie Kokosöl oder Raps­ öl weniger ressourceneffizient und weniger klimaschonend sind. Palmöl ist das einzige Öl aus den tropischen Regionen, für das ­überhaupt Anbaustandards vorhanden sind. Der einzige sinnvolle Weg ist daher die kontinuierliche Verbesserung des Anbaustandards für Ölpalmen. Das beurteilt auch die ETH Zürich so. Aus diesen Gründen setzt sich die Migros dafür ein, dass es nachhaltig produziert wird und so der Druck auf die Produzenten, nachhaltig anzubauen, weiter steigt. Dank der Migros und des WWF, die sich seit 2001 als Erste für eine nachhaltige Produktion von Palmöl zum Schutz der ­Regenwälder und für faire Arbeitsbedingungen eingesetzt haben, schliessen sich ­immer mehr namhafte Abnehmer dieser Forderung an. Dank dieses Engagements hat die Migros im neusten Palmölrating des WWF die Bestnote erreicht und nimmt weltweit unter 137 Firmen einen Spitzenplatz ein.»

«Warum enthalten MigrosProdukte immer noch Palmöl?» Anja Fischer, Bern

Roman Reichelt, Leiter Direktion Marketing-Kommunikation beim Migros-Genossenschafts-Bund

«Welche Bedeutung hat die Migros-App für den Einkauf der Zukunft?» Erwin Rosenast, Aargau

«Einen Alltag ohne mobile Technologie ist für viele Menschen nicht mehr vorstellbar. Sie macht uns das Leben leichter. Genau das möchten wir auch mit der Migros-App. Sie ist eine unkomplizierte Begleitung aller Einkäufe: von Aktionen, Cumulus-Punkte­ stand über persönliche Rabatt-Coupons oder die Familieneinkaufsliste bis zur Anzeige von Rezepten, wenn man ein Produkt abfotografiert. Die App ist ein Tausendsassa und soll es in Zukunft auch bleiben. Wir arbeiten im Hintergrund deshalb stets daran, noch mehr Kundenvorteile noch bequemer nutzbar zu machen.» MM


92  MM52, 27.12.2017 | EUSI MIGROS Zahlen und Fakten

Mein Handy, mein Auto, mein Haus Mehr als drei Viertel der Schweizerinnen und Schweizer besitzen ein Auto, ein Viertel hat ein Haus und rund ein Drittel hält eine Katze. Wirklich wichtig sind für die meisten jedoch Smartphones (selbst 50% der Kinder besitzen bereits eins), Fernseher sowie PCs oder Laptops. Text: Véronique Kipfer

Durchschnittliches Einkommen 2015 betrug das durchschnittlich verfügbare Haushaltseinkommen 6957 Franken pro Monat. Darin eingerechnet sind die Einkommen aller Mitglieder eines Haushalts, der im Schnitt aus 2,17 Personen besteht. Der Begriff Haushalt bezeichnet sämtliche Arten von Haushalten in der Schweiz (Einzelpersonen, Familien mit Kindern, Paare usw.). Allerdings wiesen 61% aller Haushalte ein verfügbares Einkommen auf, das unter dem bei der Erhebung ermittelten Durchschnittswert lag. Quelle: Bundesamt für Statistik

2015 waren 26,5% der Schweizerinnen und Schweizer Hausbesitzer, 11,9% ver­ fügten über eine eigene Wohnung oder Stockwerkeigentum. Quelle: BFS

Organspendeausweis Per 2012 verfügten 14,2% der Schweizerinnen und Schweizer über einen Organspendeausweis. Quelle: BFS

95%

Seit 2011 ist das Mobiltelefon das am stärksten verbreitete Gerät in Schweizer Haushal-­ ten und hat damit den Fernseher von Platz 1 verdrängt. ­Basierend auf den ­Daten aus dem Jahr 2014, besitzen 95% der Haushalte mindestens ein Smartphone und 60% zwei oder mehr.

Handy, Compi, TV und Co. Eine 2013 veröffentlichte Studie der Uni­ versität Zürich zeigt, dass die Hälfte der Schweizer ­Kinder zwischen 9 und 16 Jah­ ren ein Smartphone besitzen oder ­mobilen Internetzugang haben, wäh­ rend es in den anderen e ­ uropäischen Ländern im Mittel nur 16% sind. Ausserdem verfügen 93% der Haushalte über ein TV-Gerät und 20% ­haben zwei oder mehr Geräte. 90% besitzen mindestens einen PC oder Laptop, über 25% ­haben zwei und 29% gar drei oder mehr dieser Geräte. Was die Peripheriegeräte anbelangt, verfügen 78% der Haushalte über min­ destens einen Drucker für den PC, 61% haben mindestens eine Stereo­ anlage, 55% mindestens einen DVD-­ Brenner, 44% mindestens ein GPS, 32% mindestens einen MP3-/Multi­ media-Player, und 25% besitzen ­mindestens eine Spielkonsole. Quelle: BFS

Illustrationen: iStock, Bilder: Keystone, iStock, Roger Hofstetter

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EUSI MIGROS | MM52, 27.12.2017  93

2015 hatten

Haustiere

78%

5% Reptilien

der Schweizer Haushalte mindestens einen PKW, und in 20% der Haushalte waren zwei oder noch mehr Autos gemeldet. Der Anteil der Haushalte mit einem oder mehreren Velos betrug

1% Vögel

7% Nagetiere 7% Hasen 7% Fische 20% Hunde

65%

53% Katzen

Gemäss den Zahlen von 2016 halten 44% der Haushalte ein Haustier. Rund 53% haben eine Katze (insgesamt 1 655 951 Katzen), 20% einen Hund (521 891 Hunde), 7% einen Hasen oder ein anderes Nagetier (484 521 Hasen und 329 243 andere Nagetiere), 7% halten Fische in einem Aquarium (was einer Gesamtzahl von 2 311 112 Fischen entspricht) sowie 5% Reptilien (319 483).

(7% davon hatten ein E-Bike), und

12%

aller Haushalte besassen ein oder mehrere Motorräder.

Quelle: Verband für Heimtiernahrung

2016 zählte man in

der Schweiz  524 000 PKW (entspricht durchschnittlich 543 PKW auf 1000 Ein­woh­ner, wobei erhebliche regionale Unterschiede auszumachen sind) sowie etwa vier Millionen Velos und 720 000 Motorräder. Quelle: Verband des Strassenverkehrs FRS

Schusswaffen Weltweit steht die Schweiz auf der Rang­liste des Schusswaffen­besitzes an dritter Stelle hinter den USA und dem Jemen. Da es aber kein zentrales Waffenregister gibt und somit nicht alle Waffen deklariert sind, bleibt die Gesamt­zahl ungewiss. Gemäss Small Arms Survey, einer auf diesem Gebiet spezialisierten NGO mit Sitz in Genf, sind zirka 3,4 Millionen Schusswaffen in Schweizer Privat­ besitz – das sind vier Schusswaffen auf zehn Einwohner.

ÖV-Abonnemente

Cumulus-Karte Derzeit besitzen rund 2,8 Millionen Schweizerinnen und Schweizer eine Cumulus-Karte. Quelle: BFS

2015 hatten 36,5% der über 16-Jährigen ein Halbtaxabonnement (dies entspricht 2 395 000 Personen), 15% ein Abonnement eines Tarifverbunds und 10% ein Generalabon­nement (was 472 000 Personen entspricht). Quelle: SBB


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Liebe Flussfahrt-Freunde Die Flusslandschaften der Donau kann man immer wieder neu entdecken. Keine Reise ist wie die andere. Die Donauländer auf dem Weg zum faszinierenden Delta am Schwarzen Meer erfinden sich immer neu. Auch das Wetter und die Jahreszeit zeigen den Fluss in stets neuem Licht. Ich freue mich, Ihnen heute zwei besondere Flussreisen anzubieten. Dies zu einem erstaunlichen Preis, denn mit der Excellence Melodia ist ein Flussschiff mit innovativer Twincruiser-Technik Ihre Gastgeberin. Willkommen auf der Donau.

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Tag 5 Passage Eisernes Tor. Tag an Bord. Die Excellence Melodia passiert das Eiserne Tor – ein Höhepunkt. In einmaliger Naturlandschaft ragen steile Gebirgszüge auf. Es folgt eine ruhige Fahrt durch die Ausläufer der Karpaten.

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geführte Besichtigung im ehemaligen römischen Landsitz Villa Romana del Casale. Abends Ankunft in Acireale. 6. Tag: Ausflug Ätna und Taormina. Panoramafahrt entlang der Flanken des Ätna, dem grössten aktiven Vulkan Europas. Kurze Fahrt nach Taormina. Das Städtchen liegt hoch über dem Meer und bietet ein einzigartiges Panorama auf den Ätna und die Küstenregion. 7. Tag: Ausflug Siracusa. Fahrt dem Meer entlang nach Siracusa und Besichtigung der Katakomben sowie der Altstadt der Insel Ortygia. 8. Tag: Fak. Ausflug Aeolische Inseln. Fahrt zur Hafenstadt Milazzo und Bootsausflug nach Lipari, der Hauptinsel der Aeolischen Inseln. Anschliessend Besuch der Insel Vulcano mit ihren Vulkanlandschaften. 9. Tag: Acireale–Palermo – Einschiffung. Wir machen Halt im romantischen Fischerstädtchen Cefalù. Abends Einschiffung. 10. Tag: Auf See – Genua–Alessandria. Erholsamer Tag auf See.Abends Ankunft in Genua.Ausschiffung und Fahrt nach Alessandria im Piemont. 11. Tag: Alessandria–Schweiz. ** Abreise 28.03., 11.04. und andere Reisedaten bei ungünstiger Witterung: Besichtigung Segesta, ind. Mittagessen und Besichtigung von Selinunte. Danach Fahrt nach Agrigento. Ihre Hotels Auf dieser Reise haben wir für Sie folgende oder gleichwertige Hotels reserviert: Hotel

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LEBEN | MM52, 27.12.2017  99

Quiz

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Ermitteln Sie für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die acht Lösungsfelder eingetragen, ergibt sich das Lösungswort. 1. Was wünscht man sich an Silvester? G guten Rutsch

B coolen Weg

T

schöne Fahrt

O Spar

E

Agrar

M Champignon

R Fliegenpilz

2. Silvester düster oder klar sagt an ein gutes …? I

Jahr

3. Ein Glückssymbol ist der …? N Steinpilz

So nehmen Sie teil

4. Wie wird eine Woche bezeichnet, in der ein Sportteam mehrere Spiele austrägt? L

I

Englische Woche

S

1769

Tel. Wählen Sie die 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf) SMS Senden Sie MMD2, gefolgt von dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD2 TASTSINN Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/wettbewerbe Teilnahmeschluss: Sonntag, 31.12.2017, 24 Uhr

E

Argentinien

Teilnahmebedingungen: Auf der ersten Rätselseite

U Walisische Woche

Schottische Woche

5. Welcher See liegt in der Nähe der Gemeinde Champagne? T

S

Bielersee

A Neuenburgersee

Genfersee

6. Bei welchem Sportevent kam es 1959/60 zum sogenannten Flaggenstreit? N Vierschanzentournee

E

R Spenglercup

Lauberhornabfahrt

7. Wann wurde angeblich Europas erste Glückwunschkarte versendet? A 1128

D 1415

8. Welches dieser Länder feiert nach uns Silvester? N Griechenland

T

Indien

Lösungswort: 1

2

3

4

5

6

7

8

Gewinner Nr. 50: Daniela Dorner, Winterthur; Edith Stucki, Lupfig AG; Hedy Stiefenhofer, Bonaduz GR

Auflösung Nr. 51: GESCHENK

Paroli

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken!

Füllen Sie die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Die Lösung ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1-5.

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E in das N GWörter A Ezehn H die A NSie Füllen Rätselgitter T H LösungsI CDas A U S Sein. wort ergibt sich aus den B L E I C H E N Buchstaben in den Feldern 1 bis 5. COUSTEAU EM I S S I ON LANGUST E LESESAAL MI NDANAO PASADENA Aufl N G51:H A I H A Nr. Sösung MACHT

Gewinner Lösung:Nr. 50: Monika Ingold, Neuenhof AG; Gabriela Lanz, Dübendorf ZH; 2 3 4 5 1 Robert Haldemann-Schacher, Tägertschi BE

S

4 2

5 3 1

So nehmen Sie teil

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Teilnahmebedingungen: Auf der ersten Rätselseite 1

Lösungswort:

Lösung: 1 2 1

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LEBEN | MM52, 27.12.2017  101

Sudoku

Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3x3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den gelben Feldern von links nach rechts. Auflösung Nr. 51: 891

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Gewinner Nr. 50: Lidia Hautle, Gommiswald SG; Rolf Stutz, Felben TG; André Gauchat, Prägelz BE; Tony Sigrist, Giswil OW; Michele Corletto, Zürich

Teilnahmebedingungen: Auf der ersten Rätselseite

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Brücken

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen.

Jeder Kreis stellt eine Insel dar. Die Zahl darin gibt an, wie viele Brücken dort enden. Brücken sind nur zu horizontal oder vertikal benachbarten Inseln erlaubt. Diese dürfen mit einfachen oder doppelten Brücken verbunden werden. Am Schluss sollen alle Inseln 2 1 4 2 miteinander verbunden 3 sein. Verboten: Kreuzun2 2 gen, diagonale Brücken 2 3 2 3 2 und mehr als zwei Linien.

Auflösung Nr. 51:

3 3 2

3 2 1

2 2 3

2

4 2

4 1

2

4

Conceptis Puzzles

1 2

2 3

3

2

3

3

Auflösung Nr. 51: 2

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3 3

2 3 1

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2 2 3 2 3

2

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3 3 2

2 3

3 4 1 3 3

3 2 11010002607

Impressum MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer, Wochenblatt des sozialen Kapitals, Organ des Migros-Genossenschafts-Bundes, Migrosmagazin.ch Auflage/Leserschaft: Beglaubigte Auflage: 1 554 258 Ex. (WEMF 2017) Leserschaft: 2 373 000 (WEMF, MACH Basic 2017-2) Adresse Redaktion und Verlag: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Telefon: 058 577 12 12 Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger

Publizistische Leitung: Monica Glisenti

Ressort Migros-Welt: Daniel Sidler (Leitung / stv. Chef­redaktor), Chefredaktor: Sandra Jermann (Leiterin Projekt­ Hans Schneeberger management), Heidi ­Bacchilega, Produktion/Ressort Leben: Jean-Sébastien ­Clément, Andreas Remo Leupin (Leitung), ­Dürrenberger, Dora Horvath, Robert Rossmanith (Chef vom Dienst), Melanie Michael, F ­ atima ­Nezirevic, Yvette Hettinger (Koordinatorin ­Angela ­Obrist, Kian ­Ramezani, ­Leben), Sabine Müller (Produzentin), ­Anna-Katharina Ris, C ­ laudia Schmidt, Gerda Portner (Produzentin), Thomas Tobler, ­Jacqueline ­Vinzelberg, Ursula Trümpy (Produzentin), Michael West Karin Keller-Jabbie (Korrektorin), Heinz Stocker (Korrektor) Bildredaktion: Olivier Paky (Leitung), Ressort Menschen: Benjamin Böttcher, Franziska Ming, Sabine Lüthi (Leitung), Susanne Oberli, Helen van Pernis Andrea Freiermuth, Ralf Kaminski, Dinah Leuenberger (­ Volontärin), Layout: ­Monica Müller, Lisa Stutz, Reto E. Wild Laetitia Buntschu Signer Online: Reto Vogt (Leitung), Almut Berger, Elena Bernasconi, Reto Meisser

(Art Director), Werner Gämperli, Saskia Goslings, Nicole Gut, Gabriela Masciadri, Pablo Tys

Prepress: Liliane Bolliger, Ruedi Bolliger Lithografie: Reto Mainetti (Leitung), Manuela Seelhofer, Max Sommer Sekretariat: Stefanie Zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Nicolette Trindler Honorarwesen: Verena Hochstrasser Kommunikation & Medien-Koordination: Eveline Zollinger (Leitung), Alina Bühler Verlag: Rolf Hauser (Leitung), Margrit von Holzen verlag@migrosmagazin.ch Tel.: 058 577 13 70, Fax: 058 577 13 71

Werbemarkt: Thomas Brügger (Leitung) Anzeigen: Gian Berger, Simon Djoni, Yves Golaz, Andreas Hess anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 80 Fax: 058 577 13 72 Innendienst: Tom Ballaman (Leitung), Dominique Brunner, Michael Glarner, Janine Meyer, Jasmine Steinmann Lesermarkt: Nicole Thalmann (Leitung), Marianne Hermann ­ edia-Services: Patrick Rohner M (Leitung), Tabea Burri, Laetitia Dürst, Abonnemente: Sonja Frick (Leitung), Sibylle Cecere abo@migrosmagazin.ch Tel.: 058 577 13 00, Fax: 058 577 13 01

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