[nüüs] Kleinwalsertal Winter Magazin 2021/2022

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[nüüs] NEUES AUS DEM KLEINWALSERTAL

NATUR BEWUSST ERLEBEN

GASTGEBER DER ZUKUNFT

Tourenplanung im Winter

Lehre trotz Lockdown

Seitenwechsel

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VITALLOIPEN KLEINWALSERTAL

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Alle Angaben und Daten wurden nach bestem Wissen zusammengestellt und sind ohne Gewähr. Aus eventuellen Fehlern können keine Ansprüche geltend gemacht werden. Das Kleinwalsertal finden Sie auch auf:

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NATUR BEWUSST ERLEBEN

BURMIS WINTERTREFF

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SOMMER AUSBLICK

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GENUSSHANDWERKER UND GASTGEBER DER ZUKUNFT

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Für Tines Lebenslauf bringt man am besten ein wenig Zeit mit. Noch besser: Man mietet sich ein paar Tage in der Schwarzwasserhütte ein. Das ist generell kein Fehler. Die Hütte hat sich nämlich einen der wohl schönsten Plätze am Ende eines der wohl schönsten Täler dieser Welt gesichert. In einem weiten, offenen Kessel liegt sie, umzingelt von Steinmandl, Grünhorn, Hählekopf mit ihren traumhaften Skitouren-Hängen – und dem mystischen Ifen. Die es gesellig mögen schlafen im Lager. Die es intimer mögen in einem der vielen Zweibett-

zimmer. Kurz: Es ist ein Traum. Für Tine ist es das im April 2020 allerdings keineswegs. Nein, sie träumt nicht von diesen verrückt schönen Ausblicken und der Bestlage in der Bergwelt auf 1.620 Metern Höhe, als ihr Mann Dominik ihr vorschlägt, die Schwarzwasserhütte zu übernehmen. Nein, Tine hat Alpträume von Speckknödeln. Von 0 auf 100 Eigentlich hätte sie es wissen müssen. Tine Müller ist keine Frau, die für Stillstand gemacht ist. Sie ist Skifahrerin, Tourengeherin, Telemarkerin. Rennrad-

fahrerin, Bikerin, Triathletin. Und dennoch fühlt sie sich mit 50 Jahren angekommen: „Ich wollte mein Leben eigentlich nicht mehr groß ändern. Es war doch alles so gut, wie es war.“ Ein schönes Zuhause in Riezlern, die beiden Söhne (Jonas, 21 und Luis, 16) auf gutem Wege, seit 27 Jahren verliebt in den richtigen Mann und glücklich in ihrem Job als Physiotherapeutin. „Es hätte gut so weitergehen können. Deshalb habe ich mich am Anfang auch so gesträubt. Ich wusste, wie viel Arbeit und Umstellung das bedeutet. Ich habe Alpträume von Speckknödeln


Seitenwechsel - Basislager in Bestlage

EIN GANZ BESONDERES BASISLAGER Alles ist im Fluss. Vor allem im Schwarzwassertal. Und vor allem auch im Leben von Tine Müller. Gerade, weil nicht viel nach Plan verläuft. Die Geschichte einer Hüttenwirtin wider Willen.

gehabt. All die Speckknödel, die die Leute essen wollten.“ Im April 2020 hat ein gewisser Virus die Welt fest im Griff. Tines Mann Dominik leitet die Bergschule AMICAL alpin, führt Expeditionen vom Kilimandscharo über den K2 bis ins Kleinwalsertal. Doch 2020 ist plötzlich am Kilimandscharo, dem K2 und dem Kleinwalsertal kein Bergerlebnis mit Gästen möglich. AMICAL Alpin muss um seine Existenz fürchten und Tine ist in Kurzarbeit. „Ich war wirklich am Boden, aber Dominik erschüttert nichts. Er ist der geborene

Krisenmanager. Auf achttausend Höhenmeter hat er schon ganz andere Sachen erlebt. Er bewahrt immer einen klaren Kopf und sucht nach der Lösung.“ Und die hat er auch schnell gefunden: „Tine, wir übernehmen die Schwarzwasserhütte“, sagte Dominik. „Auf keinen Fall“, sagte seine Frau. Wenige Wochen später sind sie die neuen Pächter. Und im Mai 2020 geht es „von 0 auf 100“. Nochmal von vorne Aber weil wir Zeit mitgebracht haben und es sich auf der Schwarzwasser-

hütte so gut sitzen und ratschen lässt, gehen wir in Tines Leben nochmal von 100 zurück auf 0: Sie stammt „aus einem alten Oberstaufener Bauerngeschlecht“ – in dem auch eine gute Portion Sportler-DNA zu stecken scheint. Tine ist ein Ski Alpin-Nachwuchstalent, bis sie im Alter von 16 Jahren von zwei Waden- und Schienbeinbrüchen ausgebremst wird (Sohn Luis musste übrigens ebenfalls gerade seine hoffnungsvolle Ski-Karriere beenden). Statt Profisportlerin wird Tine also Physiotherapeutin und findet im Beruf ihre

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Berufung. Und privat auch bald die Liebe ihres Lebens. Ihr jüngerer Bruder verkuppelt sie mit Dominik mit dem charmanten Satz: „Magst nicht meine Schwester heiraten, ich hätt‘ so gern ihr Zimmer.“ Es war Liebe auf den ersten Blick, sagt Dominik. „Sie ist einfach der herzlichste Mensch. Wenn sie reinkommt, geht die Sonne auf. Und sie mochte, dass ich so viel Sportsachen mache. Da musst du auch erst mal eine finden, die das mitmacht.“ Dominik ist damals noch Bäcker- und Konditormeister. Aber „nebenher“ Gleitschirmprofi und ein Bergler durch und durch. Wenige Jahre später sind die beiden verheiratet, leben im Kleinwalsertal (Dominiks Heimat), werden „nebenher“ ambitionierte Triathleten – und bleiben natürlich Bergler durch und durch. 2005 startet Dominiks Karriere als Bergführer „und ich wurde die Frau im Basislager.“ Während ihr Mann Gäste auf die Berge führt, managed Tine das Leben in Riezlern. 2012 übernimmt Dominik schließlich AMICAL alpin von Extrembergsteiger-Legende Ralf Dujmovits. Sorgen macht sie sich in all den Jahren nicht. Sie hat „ein Urvertrauen“ in ihren Mann. „Er hat so ein gutes Bauchgefühl, ich war mir immer sicher, dass ihm nichts passieren würde.“ Als Corona kommt und Tine gerade ihr Auto abgemeldet hat, um Geld zu sparen, da schiebt sie ihre Zweifel auch bald zur Seite und vertraut dem Urteil ihrer drei Männer. Und heute bereut sie es kein bisschen.

„Hier wachst du in der Früh auf und könntest schreien, weil es so schön ist“.

Tines zweites Basislager „Es war ein großer Umbruch, aber eben auch ein Aufbruch“, Tine überlegt und blickt hinüber zum Ifen, diesem wundersamen Felsriegel, der so markant und einzigartig in der Walser Landschaft liegt. „Weißt du“, meint sie nach einer Pause, „irgendwie habe ich die Seiten gewechselt. Von Zuhause in Riezlern blicke ich auf die Nordseite vom Ifen. Von hier auf die Südseite. Hier wachst du in der Früh auf und könntest schreien, weil es so schön ist. Egal, ob der Wind pfeift oder die Sonne scheint. Egal, wie anstrengend das Hüttenleben ist, es ist so ein unglaublicher Gewinn.“ Anstrengend ist es! Im Sommer sind es schon einmal 650 Essen am Tag, 150 davon Kaiserschmarrn. „Und nein, bei uns gibt es keine Currywurst mit Pommes, sondern nur frisch zubereitete Speisen, die zum Berg passen.“ Die Müllers wussten, was auf sie zukommt. Sie kennen das Hüttenleben. Dominik als Bergführer, Tine noch von ihrer Oma und der Verwandtschaft, die die Falkenhütte im Allgäu führt. Sohn Luis war gerade den zweiten Sommer auf einer Alpe. Im Winter kommen weniger Tagesgäste herauf. Umso mehr genießen die Skitourengeher, Schneeschuh- und Winterwanderer die Einkehr in Tines neuem Basislager. „Ich hab schon das Bedürfnis, dass es allen gut geht“, nickt sie – und ihr Mann noch fester.


„Ich habe meinen Vorwärtsdrang wieder entdeckt. Ich weiß, da geht noch was, da kommt noch mehr”

Auf was freut sich Tine? „Auf alles!“ sagt sie sofort. „Ich habe meinen Vorwärtsdrang wieder entdeckt. Ich weiß, da geht noch was, da kommt noch mehr.“ Mit ihrem „Team aus Goldschätzen“ will sie die Hütte neu gestalten, „mit Konzerten und einer chilligen, entspannten Atmosphäre. Einer Mischung aus Ruhepol und Geselligkeit.“ Das kommt wohl automatisch in Tines zweitem Basislager. Schließlich lebt sie nach dem Motto ihres Vaters: „Wenn du lächelst, hast du schon gewonnen.“ Tine ist angekommen auf der anderen Seite des Ifens. An einem Platz, an dem der Herrgott in seiner Schaffensphase offensichtlich in Höchstform war. Ihre Vorgänger, Martin und Nicole, beginnen

übrigens im Tal ein neues Leben: Sie lässt sich zur Physiotherapeutin ausbilden, er zum Bergführer. Der Kreis, er schließt sich. Alles ist im Fluss.

Schwarzwasserhütte (1.620 m) Öffnungszeiten: Winter: Ende Dezember bis Ende März / Sommer: Pfingsten bis Oktober

Wer Tines Leben als Hüttenwirtin folgen will, kann das auf Instagram unter @hüttenwirtin1270

Übernachtung: 24 Plätze in Zimmern, 18 Plätze in Zweibett-Zimmern, 33 Plätze im Matratzenlager (unbedingt vorab reservieren!)

■ Text: Sissi Pärsch Bilder: Frank Drechsel, alpin.photo

Kontakt: kontakt@schwarzwasserhuette.com, Hüttentelefon: +43/5517-30210 Von der Ifen-Talstation (Haltestelle Walserbus) wandert man 5 km und 390 Höhenmeter durch das wunderschöne Schwarzwassertal zur Hütte.

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Vorfreude mit Ausblick:

ERSTE WINTERSAISON FÜR DIE NEUE SÖLLERECKUND NEBELHORNBAHN

In der Bergwelt riecht es bereits nach Schnee und die Gipfel sind schon leicht gezuckert! Das Warten auf ihre Winterabenteuer hat in Kürze ein Ende. Ab Dezember locken die Berge wieder zu Erkundungstouren im Schnee. Besonders die in 2020/21 neu gebauten 10erKabinenbahnen am Söllereck und Nebelhorn freuen sich auf Ihre erste offizielle Wintersaison. Denn aufgrund der Corona-Pandemie konnten die beiden Bahnen im letzten Winter trotz erlangter Betriebsfähigkeit nicht in den öffentlichen Gastbetrieb gehen.

Mit der neuen Söllereckbahn hat das Schleppen der Skier ein Ende, denn die barrierefreie Bahn bringt Skifahrer und Snowboarder direkt vom Parkplatz hoch hinaus. Seit der Rundumerneuerung am Nebelhorn fahren Gäste ohne Umstieg und auf einem eigenen Sitzplatz hinauf zur Bergstation Höfatsblick.

Die Highlights der neuen Hauptbahn am Familienberg Söllereck im Überblick: • Barrierefreie 10er-Kabinenbahn • Neue Tal-, Zwischen- & Bergstation in natürlicher Holzbauweise mit begrünten Dachflächen • Neuer Standort der Talstation (ab Parkplatz Nord) • Mehr Sicherheit: Überdachte Fußgängerbrücke zur Talstation • Deutliche Komfortsteigerung, da weniger Laufwege


Talstation Söllereckbahn

Die Highlights zum Neubau Nebelhornbahn, der zweithöchsten Bergbahn Deutschlands: • Neue Tal-, Mittel- & Bergstation in natürlicher Holzbauweise mit imposanten Glaselementen • Kein Umstieg nötig, um zur Bergstation Höfatsblick zu gelangen • Verkürzte Wartezeiten • Barrierefreie 10er-Kabinenbahn • Eigener Sitzplatz und Panoramaaussicht für jeden Gast • Zweiseiltechnik mit 2S-Technologie: * weniger Geräuschentwicklung

Talstation Nebelhornbahn

* geringerer Wartungsaufwand und längere Lebensdauer * kompaktere und platzsparende Stationen Schneespaß im Rampenlicht - die Oberstdorf/Kleinwalsertal Bergwelt wird zum persönlichen Drehort Klappe zu, Film ab! Seite an Seite mit dem Wappentier der OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN fahren Wintersportler durch ihre eigene Filmund Fotowelt in der 2-Länder-Region. Der Adler nimmt Gleichgesinnte mit auf

Bergstation Nebelhornbahn

eine abwechslungsreiche Erkundungsreise durch sein Revier. Auf den sieben Bergen warten sieben actionreiche Adler7-Stationen, die in Foto oder Film im digitalen Fotoalbum für zu Hause festgehalten werden. Also worauf noch warten? Rauf auf den Berg und rein ins oscarreife Abenteuer. Mehr zu den OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN unter www.ok-bergbahnen.com

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One Fun 4 all

DIE CRYSTAL FAMILY Das sind sie: unsere Hotspots für Fun- und Freestyle Action im Skigebiet Kanzelwand/ Fellhorn. Kommt vorbei und entdeckt Crystal Slope, Crystal Peak oder Crystal Ground. Für jeden ist das Richtige dabei – die Crystal Family für die ganze Familie!

Diese Events solltet Ihr Euch schon mal im Kalender anstreichen: 18.-20.02.2022 – elooa STEP BY STEP CAMP presented by Nitro Snowboards Infos und Anmeldung unter www.elooa.com 02.-04.03.2022 – elooa KIDS SNOWBOARD CAMP presented by Nitro Snowboards Infos und Anmeldung unter www.elooa.com 12.-13.03.2022 – K2, Ride und Line Testdays 2022 @ Crystal Ground 19.03.2022 – ART IN THE PARK @ Crystal Ground 02.04.2022– JIB AND JUICE @ Crystal Ground


CRYSTAL PEAK • Unterhalb der Station Schlappoldsee • Leichte bis mittelschwere Kickerline, breite Obstacles • Ideal für den Einstieg ins Parkfahren • Schwierigkeit: leicht mit mittelschwer

CRYSTAL SLOPE • An der See-Eckbahn • 840 Meter lang • Wellen, Steilkurven, Funboxen, Tunnel • Schwierigkeit: leicht

CRYSTAL GROUND • Kesslerlift/unterhalb der Kanzelwandbahn • Für eingefleischte Freestyle-Freunde • Regelmäßig wechselnde Setups • Schwierigkeit: mittelschwer bis schwer

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LOIPENÜBERSICHT

SCHWENDE LOIPE KLASSISCH 12,1 KM SKATING 2,5 KM

KÜREN-WÄLDELE-EGG-LOIPE KLASSISCH 16,9 KM

STEINBOCK LOIPE KLASSISCH 16,4 KM SKATING 10 KM

WUSSTEN SIE EIGENTLICH? Auf Langlaufski gelangt man an Orte im Kleinwalsertal, die zu Fuß gar nicht erreichbar sind! Man trifft dort auf eine betörende Stille. Skating oder klassischer Skilanglauf – im 50 km langen Loipennetz werden Ihnen beide Wünsche erfüllt. Langlaufen liegt voll im Trend. Es ist eine Wohltat für Körper und Seele. Es bietet eine Kombination aus Ausdauer- und Kraftsport und ist eine der wenigen Sportarten, bei denen fast alle Muskeln des Körpers beansprucht werden. Zudem wird der Stoffwechsel angeregt, das Immunsystem gestärkt und die Fettverbrennung aktiviert. Ganz zu schweigen, dass die Bewegung an frischer Luft Balsam für die Psyche ist. Ob aktivierend oder regenerierend, beim Langlaufen kann jeder selbst entscheiden auf welchen Impuls man hören möchte.


DIE KLEINWALSERTALER VITAL-LOIPEN Die Kleinwalsertaler Loipen, mit rund 50 km Länge, sind Teil des Bewegungs- und Vitalprogramms des Walser Omgang und in die Impulse Regeneration - Balance - Aktivierung - eingestuft. So fordern aktivierende Loipen (orange) das Herz-Kreislauf-System, regenerierende Loipen (braun) ermutigen zum entspannten Langlaufen. Und dann gibt es noch die Mischform, Balance-Loipen (grün), die aktivierende und regenerierende Passagen beinhalten.

STEINBOCK LOIPE Mittelberg Ahorn bis Baad Regeneration & Balance Leicht bis mittel | ↔ 15 km | ↕ 180 m 10 km Skatingstrecke | Übungsschleife

beschneit auf 2,5 km SCHWENDE LOIPE Riezlern Schwende bis Außerwald Balance & Aktivierung Leicht bis mittel | ↔ 12 km | ↕ 150 m 2,5 km Skatingstrecke | Übungsschleife

KÜREN-WÄLDELE-EGG LOIPE Hirschegg Wäldele bis Riezlern Egg Balance & Aktivierung Mittelschwer | ↔ 17 km | ↕ 260 m

KLASSISCH DURCH’S TAL: LANGLAUFEN LEICHT GEMACHT Langlaufen gilt als die gesündeste aller Sportarten: fast alle Muskelgruppen werden beansprucht, die Bewegungen sind gelenkschonend und reichlich frische Luft gibt es inklusive. Kommen Sie mit unserem Guide auf die Loipe und genießen Sie die Faszination Langlaufen abseits vom Trubel. Nach einem kurzen Aufwärmprogramm und einer Einführung in die klassischen Lauftechnik geht es auf der Steinbock Loipe über die Bödmer Ebene, ins wunderschöne Wiesele und den Gemstelboden zurück zum Einstieg. Unterwegs bleibt genügend Zeit, um mit dem Guide an der Technik zu feilen und Tipps zur richtigen Ausrüstung und Skipräparierung zu bekommen. • Jeden Donnerstag, 10.00 Uhr ca. 2 Std. • Teilnahme € 39,00 exkl. Ausrüstung für Kinder nicht geeignet • Treffpunkt: Haltestelle Bödmen Vom 23. Dezember 2021 bis 14. April 2022

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Was versteht man unter einem Europaschutzgebiet und welche Bedeutung hat ein solcher Titel für dich? Jedes EU-Mitgliedsland ist verpflichtet Europaschutzgebiete – auch Natura 2000-Gebiete– auszuweisen. Ziel ist es, wertvolle Arten und Lebensräume zu schützen. So gibt es europaweit ein Netzwerk an Schutzgebieten, die in ihrer Art und Besonderheit sehr unterschiedlich sind. Das Gebiet rund um den Ifen, Gottesacker und das

Schwarzwassertal ist eine international bedeutende Karstlandschaft und Lebensraum für geschützte Wildtiere und Pflanzen. Wichtig ist aber, dass man sich von dem Begriff „Gebiet“ nicht irritieren lässt. Das klingt nach einer Umrandung, als ob der Naturwert an einer bestimmten Linie endet. Vielmehr ist der Begriff „Europaschutzgebiet“ ein Prädikat für eine ganze Region, und in dem Fall für den gesamten Naturraum Kleinwalsertal mit dem angrenzenden Bregenzerwald und Allgäu.

Du warst von Anfang an in das Projekt „Natur bewusst erleben“ eingebunden. Was zeichnet es für dich aus? Natur und Mensch sind im Kleinwalsertal eng miteinander verflochten. Ob Tourismus oder Landwirtschaft, die Menschen leben mit und von der Natur. Und nicht zuletzt erwartet auch der Gast diesen Naturaspekt. Das erfordert eine intensive Zusammenarbeit im Nützen und Schützen dieses Naturraumes. Projekte wie „Natur bewusst erle-


Natur bewusst erleben:

TOURENPLANUNG IM WINTER Ein Gespräch mit Martin Bösch, Regionsmanager für das Europaschutzgebiet Ifen, über „Natur bewusst erleben“ und warum die Tourenplanung über Lawinenlage- und Wetterbericht hinausgeht: ben“ schaffen das Bewusstsein, dass man in sensiblen Naturräumen unterwegs ist und wie man sich dort verhält. Dabei geht es nicht darum zu zeigen, wer schon wieder etwas falsch gemacht hat, sondern aufzunehmen, wo im Gelände passiert etwas und wie können wir darauf einwirken. „Natur bewusst erleben“ funktioniert also in zwei Richtungen: Es ist die Aufgabe und Pflicht der Region zu lenken und zu vermitteln, zum Beispiel welche Routen und Korridore im Winter für Skitouren

freigegeben sind und welche Rückzugsräume geschützt sind. Aber auch als Freizeitsportler muss ich mich informieren, welche Besonderheiten es in dem Naturraum gibt. Mehr über den „Natur bewusst erleben“ auf www.kleinwalsertal.com/natur-bewusst-erleben. Tourenvorschläge für das Kleinwalsertal:

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Man sollte die Tourenplanung also etwas ganzheitlicher betrachten. Was muss man im Hinblick auf den Naturraum wissen, wenn man auf eine Ski- oder Schneeschuhtour geht? Jeder der sich im alpinen Gelände bewegt, muss neben Lawinenkunde und alpinen Gefahren auch ein Grundverständnis über die Besonderheiten in dem Naturraum haben, in dem er unterwegs ist. Zur Tourenplanung gehört also, dass man sich neben Wetter- und Lawinenlagebericht auch damit auseinandersetzt, welche Schutzgebiete und Wildruhezonen entlang der Route liegen und welche Korridore für den Auf- und Abstieg freigeben sind. Tourenplanung heißt auch, dass man darauf achtet, zu welchen Tageszeiten man unterwegs ist. Und das nicht nur aufgrund der Schneeverhältnisse, sondern auch weil man Dämmerungszeiten meidet, um den Wildtieren bestimmte Ruhzeiten zu gewähren. All das ist Wissen, das sich jeder aneignen kann und Teil des Bewusstseins, mit dem man auf Tour geht und wie man sich in sensiblen Naturräumen verhält. So wie man den Schnee wahrnimmt und auf Verwehungen oder Geräusche achtet, schärft man seine Wahrnehmung auch für die Natur und ihre Bewohner und achtet zum Beispiel auf Fährten im Schnee. Worin liegt aus deiner Sicht der Schlüssel für den Erfolg von Projekten wie „Natur bewusst erleben“ und wie können sie einen Beitrag zu einer naturverträglichen Freizeitnutzung der Umwelt leisten? Projekte wie „Natur bewusst erleben“ haben vor allem Erfolg, wenn sie einen Prozess der Bewusstseinsbildung in Gang setzen. Wenn man versteht, warum es Sinn macht, sensible Bereiche auszuklammern, bestimmte Rückzugsräume zu schützen und dafür Freiräume auszuweisen, dann verändert man in der Regel auch sein Verhalten. Letztendlich verbindet uns alle, dass wir in der Natur unterwegs sind, weil es um eine besondere Erfahrung geht. Wir wollen ja nicht nur ein Sportgerät verwenden, dazu kann ich auch ins Fitnessstudio gehen, sondern es geht um ein bestimmtes „Outdoor-Gefühl“, das man nur in der Natur hat. Versteht man, dass man selbst ein Teil davon ist bzw. selbst einen wesentlichen Beitrag leisten kann, damit man auch in Zukunft diese Erfahrungen machen kann, dann wird viel passieren. ■ Text: Britta Maier Bilder: Dominik Berchtold, Oliver Farys


„Projekte wie „Natur bewusst erleben“ schaffen das Bewusstsein, dass man in sensiblen Naturräumen unterwegs ist und wie man sich dort verhält”. MARTIN BÖSCH

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Ein kleines Tal mit großer Natur. Dafür lieben wir das Kleinwalsertal. Im Sommer staunen wir, wie an kargen Felsen kleine Meisterwerke wachsen und freuen uns über die bunte Vielfalt auf den Alpwiesen. Im Winter verzaubert die Stille einer frisch verschneiten Winterlandschaft und die Perfektion einer einzelnen Schneeflocke. Doch die Natur ist so viel mehr als die Kulisse für unvergessliche Bergerlebnisse. Sie ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen und versorgt uns mit Trinkwasser, hochwertigen Lebensmitteln und Rohstoffen. Nicht zuletzt schützt sie vor Lawinen und Muren und reguliert das Klima. Wir haben es in der Hand, die Natur in all dem, was sie für uns leistet, zu unterstützen. Damit auch in Zukunft jeder von uns in den Genuss dieser Vielfalt und Einzigartigkeit kommt, gibt es im Kleinwalsertal „Natur bewusst erleben“. Getragen wird die Initiative von der Gemeinde Mittelberg und Kleinwalsertal Tourismus in Zusammenarbeit mit Interessensgruppen aus Tourismus, Land-, Alp- und Forstwirtschaft ebenso wie Grundbesitzern, Jagd und Naturschutz und vielen mehr. Sie alle verbindet das Ziel, die Weichen für ein naturverträgliche Nutzung des Natur- und Lebensraums Kleinwalsertal zu stellen. Dabei gehen Naturschutz und Naturgenuss Hand in Hand. Jeder von uns ist ein Teil des sensiblen Gleichgewichts. „Natur bewusst erleben“ ist unsere Chance, die Artenvielfalt und das perfekte Zusammenspiel von Natur- und Kulturlandschaft im Kleinwalsertal zu bewahren. Mit etwas Rücksicht und ein paar Tipps hinterlässt die nächste Auszeit zu Fuß, mit dem Bike, mit Ski oder Schneeschuhen kleinere Spuren, denn smart ist, wer sich verantwortungsvoll in der Natur bewegt. Ein herzliches Dankeschön für ein respektvolles Miteinander und Einhaltung der „Natur bewusst erleben“ Verhaltenstipps! AUF WEGEN UND MARKIERTEN ROUTEN BLEIBEN Wer ausgewiesenen Wegen und Routen folgt, kommt mit Sicherheit zu neuen Lieblingsplätzen. So respektiert man auch Schongebiete, denn viele Tiere und Pflanzen brauchen besonderen Schutz. Vor allem im Winter kostet jede Störung den Wildtieren unnötig Kraft, die sie zum Überleben brauchen. DÄMMERUNGSZEITEN MEIDEN Zum Sonnenaufgang auf einem Berg zu stehen, ist ein besonderes Erlebnis. Die Morgen- und Abendstunden sind aber auch die Zeit, in der die meisten Wildtiere auf Nahrungssuche sind. Werden sie dabei gestört, geraten sie in Stress. Wenn es sich mal nicht vermeiden lässt, bitte auf dem markierten Weg bleiben, keine helle Stirnlampe nutzen und die Stille genießen. SAUBER BLEIBEN & MÜLL MITNEHMEN Es versteht sich von allein: Müll nimmt man wieder mit, am Berg und im Tal. Bitte auch biologische Abfälle, denn in der Höhe werden sie viel langsamer kompostiert. Zuhause oder in deiner Unterkunft kann man den Müll richtig entsorgen – bitte daran denken, im Kleinwalsertal gibt es keine Mülleimer im öffentlichen Raum. AUF DER NATURTOILETTE Wer ein stilles Örtchen sucht, bleibt bitte mindestens 50 m von Gewässern entfernt. Exkremente vergraben oder

mit einem großen Stein verdecken. Laub oder Recycling-Toilettenpapier verwenden und das Papier im Müllbeutel wieder mitnehmen. MIT HUND AUF TOUR Ist der vierbeinige Partner immer unter Kontrolle, auch wenn er Murmeltiere, Rehe oder andere Wildtiere in die Nase bekommt? In der Nähe von Weidevieh Hunde an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen. Im Tal gibt es zahlreiche Hundestationen für die Entsorgung der Hundebeutel. Die Landund Alpwirte danken es dir, denn Kot auf Wiesen und Feldern verunreinigt das Futter und macht das Weidevieh krank. RÜCKSICHT AUF ANDERE SPORTLER UND ERHOLUNGSSUCHENDE Jeder liebt es, ein besonderes Fleckchen Erde für sich zu genießen. Meist sind wir aber nicht allein unterwegs. Kein Problem, denn Platz ist genug. Zeit lassen, entgegenkommend den Weg frei machen, unterstützen, wenn jemand Hilfe braucht und in jedem Fall ein Lächeln schenken. So stehen dem freundlichen Miteinander und einem entspannten Naturgenuss nichts im Wege. ERHALT DER KULTURLANDSCHAFT WERTSCHÄTZEN Alpine Landschaften berühren durch ihre Gegensätzlichkeit: Imposante Gip-

fel und natürliche Wälder wechseln sich ab mit sanften Tälern, gepflegten Wiesen und Weiden. Auch im Kleinwalsertal ist diese reizvolle Landschaft auf drei Höhenlagen kein Zufall, sondern das Ergebnis eines Zusammenspiels von Natur- und Kulturlandschaft. Dahinter steckt die Arbeit von Landwirten, Alpund Forstwirtschaft sowie Jägern. Mit ihrer Arbeit sorgen sie dafür, dass die Attraktivität des Erholungs- und Freizeitraums sowie die Artenvielfalt bewahrt werden. Danke sagen wir bereits, wenn wir auf markierten Wegen bleiben und regionale Produkte genießen. SICHER AUF TOUR – FÜR DICH UND ANDERE Egal, ob im Winter auf einer Ski- oder Schneeschuhtour oder im Sommer auf einer Bergtour, wer im alpinen Gelände unterwegs ist muss sich gut vorbereiten. Dazu gehören eine sorgfältige Information und Tourenplanung ebenso wie die richtige Ausrüstung. Alpine Gefahren korrekt einzuschätzen, erfordert viel Wissen und Erfahrung. Warum nicht von Profis lernen und mit einem der erfahrenen Guides auf Tour gehen?

Mehr über „Natur bewusst erleben“ auf www.natur-bewusst-erleben.com


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21.06.21 11:49 KLEINWALSERTAL DAS MAGAZIN // 21


Wir kümmern uns um Ihre Sicherheit: Maßnahmen für einen sicheren Urlaub im Kleinwalsertal.

Schneeschuhtour: „Der Natur auf der Spur“

Jahreswechsel 2021/22 Unseren Wildtieren und unserer Natur zuliebe verzichten wir auf Feuerwerkskörper an Silvester. Bitte beachten Sie, dass das geltende Feuerwerksverbot zum Jahreswechsel im Kleinwalsertal nicht aufgehoben wird!

Raus aus dem Alltag, rein in die Natur. Gehen Sie auf dieser Schneeschuhtour für Einsteiger auf Spurensuche in der winterlichen Walser Bergwelt. Auf dem Weg durch den Winterwald in Richtung der Moore und Auwiesen in der Melköde entdecken Sie verborgene Naturschätze und mit etwas Glück vielleicht auch Tierspuren. Erfahren Sie mehr über die scheinbar ruhende Natur und das Verhalten der Wildtiere im Winter. Jeden Freitag um 9:45 Uhr • Gehzeit ca. 3 Stunden Teilnahme € 32,00 • inkl. Schneeschuhe und Stöcke • Treffpunkt: Ifen Talstation, Snowcompany • 24.12.2021 - 15.04.2022


Spuren im Schnee

SCHNEESCHUHWANDERN Wo Sie auf den Winterwanderwegen auf natürliche Grenzen aus Tiefschnee stoßen, da geht es mit Schneeschuhen Schritt für Schritt weiter. Informationen zum wöchentlichen Tourenprogramm und Buchung auf www.kleinwalsertal.com/travelshop

Schneeschuhtour Gottesacker – Abenteuer Stille in den Schneedünen Einsteiger als auch für Fortgeschrittene zum echten Erlebnis. Das Panorama am Gottesacker ist atemberaubend und einmalig. Sie erleben den Zauber des Winter im Bereich des Gottesackerplateaus völlig neu.

Die schnell erlernte Technik des Schneeschuhwanderns macht diese Tour sowohl für Sportliche

Jeden Donnerstag um 9.45 Uhr Gehzeit ca. 3 bis 4 Stunden Teilnahme € 60,00 exkl. Liftticket inkl. Schneeschuhen Treffpunkt: Ifen Talstation, Snowcompany 23.12.2021 - 14.04.2022

Video anschauen und jetzt schon eintauchen in die Schneeschuh-Region Kleinwalsertal www.kleinwalsertal.com/ schneeschuh

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Burmis Wintertreff

DER APRÈS SKI TREFF FÜR KIDS Wenn der letzte Skifahrer den Hang hinuntergesaust ist und die Skier abschnallt sind, ist es soweit: Unten am Skilift-Häuschen baut das Murmeltier

sein Lager auf. Trau dich ruhig, komm näher! Dann verrät dir der sonst so scheue Nager auch seinen Namen: Burmi heißt das etwas zu groß gera-

tene Exemplar von einem Murmeltier und Burmi lebt im Kleinwalsertal. Mit der Schöpfkelle rührt er in einem dampfenden Kessel voll Burmitrunk. Trinkt Burmi etwa den ganzen Kessel alleine aus? Aber nein! Immer mehr Kinder in dicken Skianoraks versammeln sich um das Lagerfeuer. Jemand Kinderpunsch? Alle halten ihre Burmitassen der fellig-flauschigen Pfote entgegen. Jeder bekommt einen Schöpfer Punsch und wärmt sich am Lagerfeuer auf. Eines muss man ihm lassen: Für ein Murmeltier ist Burmi ganz schön fit sollte er nicht im Winter eigentlich Winterschlaf halten?! Jetzt fängt er sogar


Wo und wann? •

Am Ideallift in Riezlern

jeweils donnerstags um 15.30 Uhr: 30.12.2021 / 06.01.2022 / 03.02.2022 10.02.2022 / 17.02.2022 / 24.02.2022 03.03.2022 / 10.03.2022 / 17.03.2022 24.03.2022 mit Burmis Schatzsuche um 16.30 Uhr

Noch mehr Abenteuer mit Burmi zum Nachlesen In Burmis Winterbuch erzählen wir dir vom großen Abenteuer mit Burmi in der Skischule. Das liebevoll illustrierte Büchlein gibt es für 1 € im Tourismusbüro Hirschegg zu kaufen.

Ratefüchse aufgepasst! Ratefüchse können sich im Tourismusbüro das Burmi-Rätsel gratis abholen. Des Rätsels Lösung findest du mal am Fuße der Bergbahn, mal am Portal einer Kapelle. Und am Ende wartet eine kleine Überraschung auf dich. Also, auf zur spannendsten Winterwanderung durchs Kleinwalsertal, äh, durch Burmis Abenteuerland!

So trinkt ein Murmeltier(-Fan) Ob Burmitrunk oder Frühstückskakao – aus der Burmitasse schmeckt einfach alles superlecker! Das hochwertige Souvenir aus Emaille kannst du im Walserhaus für 6,90 € kaufen.

an, zur Musik zu tanzen und zettelt eine Polonaise um das Feuer herum an. Die Kinder stapfen hinterher, die Hände auf den Schultern des Vordermanns. Nicht ganz im Takt, aber herrlich, wie die Skischuhe dabei im Schnee knirschen! Habt ihr eigentlich von dem Schatz gehört? Ganz in der Nähe muss er versteckt sein. Burmi gibt euch bestimmt einen Tipp, wo ihr mit eurem Spezial-Suchgerät suchen müsst…

■ Text: Carolin Schratt Fotos: Frank Drechsel, alpin.photo

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BURMIS TIPPS Burmis Abenteuerland Normalerweise halten Murmeltiere in der kalten Jahreszeit Winterschlaf. Für seine jungen Fans macht Burmi, das Maskottchen für erlebnisreiche Familienferien im Kleinwalsertal, eine Ausnahme. Im Winter trifft man Burmi in den Kinderländern der Skischulen oder man begibt sich auf seine Spuren bei der Burmi-Abfahrt im Familienskigebiet Heuberg, Burmis Langlaufparcours oder einer der Rodelbahnen. Talskigebiet: Für die kleinen Skifahrer und Anfänger bietet das Kleinwalsertal eine Reihe Lifte mit breiten, gleichmäßig abfallenden Hängen, auf denen man stressfrei und entspannt seine ersten Schwünge in den Schnee ziehen kann. Ideal für Anfänger sind Tallifte wie z.B. Gaisbühllift, Ideallift, Jedermannlift und Mooslift - oft mit Wellenbahnen, Slalomstrecken, Buckelpisten und Schanzen. An der Burmiabfahrt am Heuberg werden die Kleinen kindgerecht und auf lustige Art mit den FIS-Regeln vertraut gemacht. Snowparks: Fun und Freestyle - Crystal Family Der Crystal Ground Snowpark Kleinwalsertal hat zwei kleinere Brüder - die Crystal Slope und den Crystal Peak am Fellhorn. Burmis Winterwelt: Am Gaisbühllift fühlen sich Skieinsteiger auf Förderbändern und der leichten Piste besonders wohl. Rodelbahnen: Vier Rodelbahnen und -hänge laden Jung und Alt zum Rodeln und Bobfahren ein. Die Burmi-Rodelhänge sind ideal für Familien, da sie über die ganze Länge eingesehen werden können. Der Zauberteppich Schützabühl bietet per Förderband eine Aufstiegshilfe an. Die Rodelbahn Wäldele ist über einen Kilometer lang und perfekt für rasante Abfahrer.

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Hurra – es schneit! Dicke Flocken fallen vom Himmel und legen eine weiße Decke über Wiesen und Wälder. Burmina ist schon ganz aufgeregt und rennt im Bau von einer Ecke zur anderen. Burmi genießt derweil noch die wohlige Wärme im Bau. „Auf geht’s Burmi – lass uns raus gehen, wir können im Schnee so viel erleben!“ ruft Burmina. Alles, was Ihr dazu braucht, ist warme Kleidung – am besten einen Ski- oder Schneeanzug, Handschuhe, Mütze und Winterstiefel. Vielleicht findet Ihr ja noch eine Karotte, wozu die gebraucht wird, erfahrt Ihr später.

Schneeengel Für den Schneeengel legt Ihr Euch im Schnee auf den Rücken – wenn Ihr Euch traut könnt Ihr Euch bei genug Schnee sogar rückwärts in den Schnee fallen lassen. Bewegt dann Arme und Beine im Schnee auf und ab, wie beim klassischen „Hampelmann“. Etwas Vorsicht ist beim Aufstehen geboten, dass Ihr nicht auf Euren Schneeengel tretet. Fertig ist ein wunderbarer Schneeengel-Abdruck im Schnee!

Schneeballschlacht Burmi und Burmina lieben Schneeballschlachten. Als erstes baut Ihr Euch dafür am besten einen guten Schutzhügel oder eine Schutzmauer. Dahinter hortet Ihr dann auch Euren Vorrat an Schneebällen. Auf Kommando kann es losgehen und die Schneeballschlacht beginnt! Welcher Schutzhügel fällt zuerst? Es gibt eigentlich nur eine Regel: alle Schneebälle sollten aus frischem, weißem Schnee bestehen (keine Eisbrocken und Steine/Dreck).


Schneemann/ Schneefrau bauen Egal ob Miniversion oder lebensgroß: im Kleinwalsertal gibt es genug Schnee, um einen Schneemann oder eine Schneefrau zu bauen. Rollt den Schnee dafür zu verschieden großen Kugeln. Etwas Kraft und Geschick braucht Ihr dann beim Übereinanderstellen der Kugeln. Danach braucht Eure Schneefigur noch ein Gesicht – hier könnt Ihr die mitgebrachte Karotte gebrauchen. Sie eignet sich wunderbar als Nase. Ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und Steine, kleine Äste, Zweige oder Tannenzapfen werden zu Knöpfen, Augenbrauchen, Mund und Co..

Schneelabyrinth Entwerft Euer eigenes Schneelabyrinth! Ihr entscheidet, welcher Weg aus Eurem Labyrinth herausführt. Tretet dafür einen Pfad in den frischen Schnee, je mehr Windungen und Kurven, desto besser. Falls Ihr Sackgassen einbauen möchtet, dreht Ihr beim Treten einfach um und geht den gleichen Weg ein Stück zurück. In einer anderen Abzweigung geht es dann weiter. Finden Eure Eltern den Weg aus Eurem Schneelabyrinth?

Spuren im Schnee Vielleicht entdeckt Ihr ja beim Spielen oder auf den Winterspaziergängen mit Euren Eltern Spuren im Schnee! Burmis und Burminas Freunde Hase, Reh, Fuchs, Schneehuhn und Co. verstecken sich im Winter besonders gut. Ihr Spuren könnt Ihr aber immer wieder entdecken – haltet die Forscheraugen offen!

Mehr über „Winterspaß für Kids und Burmi“ auf www.kleinwalsertal.com/de/Aktivitaeten/Familie/Winterspass-fur-Kids

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GENUSSHANDWERKER UND GASTGEBER DER ZUKUNFT Mit dem Projekt „Lehre trotz Lockdown“ haben sich Betriebe im Kleinwalsertal in außergewöhnlichen Zeiten gemeinsam für die nächste Generation stark gemacht.

Auf einmal hatte jemand „auf Pause“ gedrückt. In den Hotels hielt eine unheimliche Stille Einzug: In den Küchen klapperte weder Geschirr, noch entstanden kulinarische Meisterwerke. Und an den Rezeptionen keine Spur von Gästen, die sich über Tipps für den Urlaubstag freuten. Alle fieberten dem Neustart entgegen, doch der ließ auf sich warten. Mitten in diesem Vakuum steckten Anfang des Jahres 2021 auch viele Lehrlinge in Hotellerie und Gastro-

nomie, schließlich macht die Ausbildungszeit im Betrieb bei einer Lehre mehr als 60 Prozent der Lernzeit aus. Hinzu kommt, dass sich vieles in diesen Berufen im Distanzunterricht fast nicht vermitteln lässt. Doch wie lernt man einen Beruf, wenn der Betrieb aufgrund des Lockdowns geschlossen ist? Da Nichtstun so gar nicht dem Naturell der Walser Hoteliers und Gastgeber entspricht, haben sie gemeinsam einen Weg gefunden, um die Lehrlinge auch

in dieser besonderen Zeit zu unterstützen. In kurzer Zeit war das Projekt „Lehre trotz Lockdown“ geboren und innerhalb kürzester Zeit wurde ein Ausbildungsprogramm für die Monate Februar und März auf die Beine gestellt. 15 Ausbildungsbetriebe und 27 Auszubildende waren Teil des Projekts. Unterstützung kam von vielen Lieferanten und Partnern, die mit Referenten, Workshops, Produkten und Lebensmitteln das Projekt erst möglich gemacht haben.


In Bereichen wie Küche, Service oder Rezeption, in denen Praxiserfahrung so wichtig ist, hatten die Lehrlinge die Möglichkeit, in Kleingruppen und unter Einhaltung strenger Präventions- und Hygienemaßnahmen in Präsenz zu lernen. Neben der fachlichen Kompetenz in den unterschiedlichen Lehrberufen gab es auch Themen rund um die Persönlichkeitsentwicklung. Da man sich in Berufen mit viel Kundenkontakt ein bisschen wie auf einer Bühne bewegt,

gab es unter dem Motto „vom Schauspielberuf lernen“ in einem TheaterWorkshop viele Tipps und Übungen, um Selbstsicherheit für den eigenen Auftritt zu gewinnen. Aber auch individuelle Coachings, Walser Kultur und Marketing waren Teil des Programms. Während die nächste Gastgeber-Generation bei sogenannten „Stress Days“ die unterschiedlichsten Situationen an der Rezeption trainierte, hatten die Nachwuchs-Genusshandwerker in der

Küche die Gelegenheit, von einigen der besten Köche im Tal zu lernen. Neben Patisserie mit Sascha Kemmerer vom Travel Charme Ifen Hotel und Foodpairing mit Jeremias Riezler vom Biohotel Walserstuba wurde die „Kreative Küche“ mit Max Nikolic vom Genuss- & Aktivhotel Sonnenburg, Andreas Ziep von Haller´s Geniesserhotel und Dominik Josch vom Hotel Birkenhöhe zu einem wöchentlichen Highlight. Jedes Mal forderten sie die Lehrlinge erneut heKLEINWALSERTAL DAS MAGAZIN // 31


raus, bisher Gelerntes kreativ anzuwenden. Die Aufgabe: Aus einer von Lieferanten zur Verfügung gestellten Lebensmittelkiste eigene Gerichte und Rezepte zu erarbeiten. „Jede Woche und je nach Inhalt der Kiste haben wir ein anderes Thema zum Schwerpunkt gemacht. So haben wir auf das Wissen der Lehrlinge aufgebaut, haben manches wiederholt und ihnen auch Abwandlungen und Variationen gezeigt. Vor allem aber konnten die Lehrlinge kreativ sein, selbstständig arbeiten und auch mal etwas ausprobieren“, zeigen sich die drei Ausbilder zufrieden. Mal gab es Fleisch, mal ganz vegetarisch, mal ausgefallen und mal traditionell – unterstützt mit Tipps von den drei er-

fahrenen Küchenchefs sind viele tolle Rezepte entstanden. Ein Vorarlberger Klassiker, den die Lehrlinge neu für sich entdeckt haben: Bramata. Kreativer Klassiker Bramata ist ein grober Grieß aus alten Vorarlberger Riebelmaissorten, perfekt geeignet für weiße Polenta. Verfeinert mit Kräutern und Käse wird Bramata eine herzhafte Hauptspeise, aber kommt oft auch als leckere Beilage zu würzigen Ragouts zum Einsatz. Riebelmais ist eine genügsame Sommergetreidesorte und war in den vergangenen Jahrhunderten ein günstiges und lebenswichtiges Grundnahrungsmittel der bäuerlichen Bevölkerung in

Vorarlberg. Mittlerweile wird der Riebelmais wieder bewusst angebaut und findet den Weg zurück in die Alltagsküche. Ob man Riebel und Bramata lieber süß oder pikant zubereitet, als Hauptspeise oder Beilage, da hat man freie Wahl. Die Lehrlinge haben ein paar Ideen gesammelt und Bramata-Leibchen mit unterschiedlichsten Zutaten aus ihrer frischen Lebensmittelkiste kombiniert: Neben Petersilienwurzelpüree, Apfel Chutney oder Ofengemüse gab es die leckeren Leibchen auch mit einem Rote Beete Salat. ■ Text: Britta Maier Fotos: Frank Drechsel


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BRAMATA-LEIBCHEN MIT ROTE BEETE SALAT: Zutaten für die Bramata-Leibchen: • 600 ml Milch • Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Thymian • 30 g Butter • 150 g Bramata (Maisgrieß) • 50 g Bergkäse (gerieben) • 2 Eigelb • Öl zum Bestreichen für Form

Zubereitung Bramata Leibchen: • Milch mit Salz, Pfeffer, Thymian und Muskat würzen und mit der Butter aufkochen. • Bramata (Maisgrieß) einrieseln lassen und mit einem Schneebesen unterrühren. Bei milder Hitze 10 Minuten kochen. • Den Topf von der Herdplatte nehmen. • 50 g Bergkäse und das Eigelb unter die Masse rühren. • Die Grießmasse auf ein kleines, hohes Blech streichen und abgedeckt mindestens drei Stunden kaltstellen. Dann mit einem runden Ausstecher (5cm Durchmesser) ausstechen. • Danach bei niedriger Hitze in Öl in einer beschichteten Pfanne goldbraun ausbacken.

Für den Rote Beete Salat: Rote Beete kochen und grob reiben. Für das Dressing Himbeeressig und Olivenöl aufschlagen und mit Salz, Pfeffer Honig, Limettenabrieb und frischem Kren abschmecken.

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Grenzenloses Wandern Wanderwege und Bergpfade in drei Höhenlagen sind charakteristisch für das Kleinwalsertal. Romantische Spazierwege am Bergbach oder Kulturwege rund ums Dorf, leichte Wanderungen in die Seitentäler oder herausfordernde Bergtouren laden Sie zur Erkundung der malerischen und manchmal rauen Bergwelt ein.

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ANREISE MIT DEM AUTO Die meisten Anreisewege treffen in Ulm aufeinander und führen weiter auf der A7. Beim Autobahndreieck Allgäu über das Teilstück der A980 bis zur Anschlussstelle Waltenhofen und auf der 4-spurigen B19 über Sonthofen und Oberstdorf ins Kleinwalsertal. Für die Fahrt ins Tal benötigen Sie keine Autobahn-Vignette. ANREISE MIT DER BAHN Für Anreisende ist das 10 km entfernte Oberstdorf im Allgäu Zielbahnhof. Von da aus geht’s weiter mit Bus oder Taxi. Der Bus verkehrt zur Hochsaison zwischen ca. 7.00 und 21.00 Uhr. Die Fahrt ins Kleinwalsertal dauert ca. 25 Minuten. Taxis warten rund um die Uhr am Bahnhof. Kleinwalsertal Tourismus eGen A-6992 Hirschegg · Walserstraße 264 Telefon +43 (0)5517 5114-0 www.kleinwalsertal.com info@kleinwalsertal .com

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