ĂIF Monitor
Integration & Migration April 2015
Schwerpunkt: Flucht und Asyl
Ausbau der Sprachkurse fĂŒr FlĂŒchtlinge in Ăsterreich und aktuelle UNHCR-Daten auf Seiten 2 und 4
Antisemitismus in Europa
Studie zu steigender Zahl an Ăbergriffen auf die jĂŒdische Bevölkerung auf Seite 3
Fluchtmigration aus Ukraine
Seit Beginn der Krise ĂŒber 1,8 Millionen Menschen auf der Flucht auf Seite 5
Inhalt MaĂnahmen nach FlĂŒchtlingsSondergipfel der EU............................. 1-2 Ă: Sprachkurse fĂŒr FlĂŒchtlinge......
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Aktuelles: Ăsterreich und Europa
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FlĂŒchtlingskatastrophe im Mittelmeer
UNHCR-Asyltrends 2014...................
4
EU: MaĂnahmen nach Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs
Toleranz........................................................
5
Internationale Migration.....................
5
Migration Policies International......
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Das Kentern eines mit FlĂŒchtlingen beladenen Bootes im Mittelmeer am 18. April, bei dem schĂ€tzungsweise 800 Menschen ums Leben gekommen sind, hat die FlĂŒchtlingsströme nach Europa ins Zentrum der öffentlichen und politischen Debatten gerĂŒckt. Gesucht wird nun nach AnsĂ€tzen zur Verhinderung derartiger Tragödien.
Die Route ĂŒber das Mittelmeer nach Europa gilt als tödlichste Fluchtstrecke der Welt. Seit dem Ertrinken von 366 Personen vor der italienischen Insel Lampedusa im Oktober 2013 wurde fast wöchentlich von neuen TodesfĂ€llen von FlĂŒchtlingen berichtet, die beim Versuch umgekommen sind, Europa von Afrika aus ĂŒber den Seeweg zu erreichen. Laut EU-Grenzschutzagentur Frontex
sind im Jahr 2014 rund 280.000 Menschen illegal nach Europa eingereist, ungefĂ€hr 220.000 davon ĂŒber SeeauĂengrenzen. 3.500 Menschen starben im Jahr 2014 laut UNHCR im Mittelmeer. Der EU-Rat kam am 23. April zu einer auĂerordentlichen Tagung zusammen, um mögliche Lösungen zu finden und die Ursachen der oft tödlich endenden FlĂŒchtlingsströme ï zu erörtern.
Integrationsforschung: Thema
Pressebeobachtung, Kurzmeldungen..................................................
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Publikationen, Termine, Neues vom ĂIF........................................................
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