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DIE MITARBEITERZEITUNG DER RIEBEL FIRMENGRUPPE

DER JULI 2010 | SONDERAUSGABE 2 – 90 Jahre Riebel

www.riebel.de

Spenden statt feiern! Mathias Bader

U

nser 90-jähriges Firmenjubiläum stellen wir ganz bewusst unter das Motto: „Spenden statt feiern“. 90 Jahre Riebel bedeutet für uns Stolz, gleichzeitig aber auch soziale und ökologische Verantwortung. Verantwortung gegenüber der Region, in der wir und nicht zuletzt unsere Mitarbeiter leben und arbeiten. Getreu unserem Leitspruch „Gemeinsam Zukunft gestalten“ überreichen wir gerne dem Kreiskrankenhaus Mindelheim eine zweckgebundene Spende in Höhe von 90.000 Euro, um die Umstellung auf digitales Röntgen zu ermöglichen. Bei jährlich über 25.000 Röntgenaufnahmen im KKH Mindelheim ist nachvollziehbar, welch immense Einsparungen allein an Filmmaterial und Entwicklerchemie erreicht werden können. Zusätzliche organisatorische Vereinfachungen durch den Digitalbetrieb, der im September starten soll, bringen wertvolle Vorteile für Patienten und Ärzte.

90 Jahre Riebel

Viel hat sich die letzten 90 Jahre geändert! Ist das wirklich so?

In der Festschrift zum 50-jährigen RiebelJubiläum heißt es: „Kein Rückblick ohne Ausblick! Riebel weiß, dass der Bau eine Zukunft hat. Tiefgreifende technische und wirtschaftliche Umwälzungen prägen diese Zeit und erfordern wie ehedem Tatkraft, Prüfungen und schwierige Zeiten haben Weitsicht, Zähigkeit und Fleiß. Eigenschafuns meist stärker gemacht. Gestritten wur- ten, die den Ruf von Riebel seit 50 Jahren de viel, aber es gab mehr gute als schlech- prägen und weiter festigen werden!“ te Zeiten. Unternehmensnachfolgen konnten von Generation zu Generation im Sinne Vieles hat sich in den letzten Jahren des Unternehmens bewältigt werden. Aus verändert! Vieles hat aber schon immer unseren Fehlern waren wir immer bereit die Geschicke und den Erfolg von Riebel zu lernen. geprägt und wird es weiterhin in gleicher Die Loyalität unserer Mitarbeiter, Kunden Manier tun. und Lieferanten zum Unternehmen, steht heute der Vergangenheit in nichts nach. Soziale und Also, viel hat sich geändert, im Grundsatz ökologische Verantwortung Wir sind uns in den vergangenen Jahrzehnaber eigentlich gar nichts! ten stets auch unserer sozialen VerantworStändiger Blick in die Zukunft tung bewusst gewesen. So gründeten wir In einem unserer „Wir“-Hefte, dem Vorfahren bereits 1942 die Riebel Unterstützungsder „Riebel“-Zeitung, steht: „Sehen wir um kasse und heute knapp 70 Jahre später uns die anhaltenden, durchgreifenden Ver- freuen wir uns anlässlich unseres Firmenänderungen? Wir wollen mitmachen, wollen jubiläums eine ansehnliche Summe an das darin bestehen und auf diese Metamorpho- Krankenhaus in Mindelheim übergeben se einwirken. Wir wollen das Geschehen im zu können (siehe gelber Kasten). Wir sind Sinne unserer Kunden, unserer Mitarbeiter, auch sehr stolz auf gemeinsame Spendenprojekte: So finanzierten beispielsweise unserer Mitmenschen gestalten.“ Wir sind zuversichtlich, die richtigen Wei- Riebel Firmen und Mitarbeiter im Rahmen chen für die Zukunft gestellt zu haben und unseres Weihnachtsprojektes 2009 einen werden dann beim 100-jährigen Jubiläum Trinkwasserbrunnen für den Tschad. auch wieder ein riesiges Riebel-Fest veran- Eine nachhaltige Unternehmensführung schließt dabei natürlich auch den verantstalten.

Je mehr man über die Geschichte der Firma Riebel recherchiert, Fragen stellt und Antworten bekommt, desto mehr Beteiligte erscheinen aus dem Schatten der Vergangenheit. Je mehr Träume, Niederlagen, Ziele und Erfolge man aufleben lässt, desto mehr stellt sich uns die Frage, hat sich wirklich so viel geändert von 1920 bis heute?

A

lle bauen gern auf Riebel-Material! Und tun gut daran. Denn wir produzieren Riebel-Qualität.“ „ Dieses Zitat von Gründer Xaver Riebel aus dem Jahre 1927 könnte auch 2010 als Slogan der Riebel Firmengruppe stehen. „Das Baugewerbe, auf einem Urhandwerk ruhend, muß sich dem technischen Wandel und Fortschritt noch viel weiter öffnen.“ „Das richtige Material zum Bauen ist wichtig für die Qualität. Wir wissen, von was wir reden, denn was wir verarbeiten kommt zum Großteil aus dem eigenen Haus.“ „Alles zusammen hilft uns und unseren Kunden. Wir arbeiten mit niedrigen Kosten, erzeugen Produkte von hoher Qualität.“ Diese Worte stammen aus 90 Jahre Riebel – und jedes steht doch bis heute für die Unternehmensphilosophie von Riebel: Unsere ersten 50 Jahre wurden insbesondere von der Geschichte unserer Produktionsbetriebe geprägt. Mit einer spitzen Schaufel mit 40  cm Breite luden Ende der 20er Jahre Riebel Mitarbeiter im Akkord von Hand einen BahnWaggon mit 8  m³ Material. Sie ernährten

sich zu Brotzeit und Mittag mit einer Maß Bier und erhielten vier Mark als Tageslohn. Heute kann unser Werk in Bad Wörishofen 900  t Material in der Stunde verladen, beim Arbeiten gibt es kein Bier mehr, unsere Brotzeiten sind oft beneidenswert und auch der Lohn hat die vier Mark pro Tag überschritten. Wir   wuchsen kontinuierlich, aber mit Maß. Die Jahresleistung im Unternehmen erreichte 1972 40 Millionen deutsche Mark, 1992 schon 200 Millionen Mark. Das finanzielle Ergebnis dieser Tätigkeiten wurde konsequent reinvestiert. Betriebsgebäude, Sachanlagen und Fuhr- und Gerätepark sind im Besitz der operativen Einheiten und unsere Finanzlage ist solide.

Erfolgsfaktor „Mensch“ Unsere Geschichte ist geprägt von den vielen Mitarbeitern, die an dieser Leistung beteiligt waren und sind. Deren Einsatz, Motivation und Firmentreue sind heute noch in vielem so, wie gestern. Nur die Hilfsmittel haben sich geändert, die Zeit hat sich geändert, nicht aber die Einstellung von uns allen, die „Riebel“ sind.

wortlichen Umgang mit der Umwelt mit ein. Wir waren einer der ersten Betriebe in Deutschland, die Bauschutt und Beton wiederaufbereitet und Abbaugebiete renaturiert haben. Heute ist ökologische Ausgewogenheit in jeder einzelnen Baumaßnahme stets präsent. Und unserem firmeninternen Ziel, bis 2017 energieneutral zu arbeiten, sind wir einen großen Schritt näher gekommen: Zusammen mit Partnern und der öffentlichen Hand gründeten wir einen regionalen Versorger erneuerbarer Energien, die AE Allgäu Energie AG. Im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit steht aber immer der Mensch. Hochwertige Ausbildung, beständige Fortbildung und Weiterentwicklung und ein offenes und von Vertrauen geprägtes Betriebsklima sind Eckpfeiler unseres Erfolges. Vielen Dank für ihre Mitwirkung, ihre Loyalität und Firmentreue und ihr nachhaltiges Vertrauen in die Firmen Riebel. Gemeinsam Zukunft gestalten. Mindelheim, im Juni 2010

Thomas Aulinger


CHRO

1950 Gärfutter-Silos aus Riebel-Betonsteinen sind bei den Landwirten im Allgäu sehr beliebt – verspricht doch die Werbung: „ ... Von besonderer Bedeutung ist die leichte Verdaulichkeit und die milchtreibende Wirkung des Gärfutters. Darum: Mehr Milchgeld durch Riebel-Silo!“. Im Bild ein Riebel-Ausstellungsstand auf der Frundsbergfestwoche im Juli 1953: „Riebel-Silo – Die Sparkasse des Landwirts“.

1924 Familienfest im Hause Riebel – Dieses Foto aus dem Familienalbum entstand anlässlich der Silberhochzeit von Xaver und Kunigunde Riebel im Jahre 1924. Im Hof des Hauses Reinpoldstraße 5, wo sich noch heute die Riebel-Hauptverwaltung befindet, stellten sich Eltern, Kinder und Anverwandte dem Fotografen. In der Bildmitte sitzend Firmengründer Xaver Riebel, links davon seine Frau Kunigunde.

1974

Gründung der Versicherungsagentur für die Bauwirtschaft und das Baunebengewerbe GmbH – heute besser bekannt unter dem Kürzel „VAB-Versicherung“.

1953 Nach den Kieswerken Kaufering und Neu-Aubing nimmt das Kieswerk in Bad Wörishofen seinen Betrieb auf. Später entwickelte sich das Werk zum zentralen Kiesstandort, weil hier die Kiesvorräte im Vergleich zu den anderen Standorten am längsten gesichert sind.

Das Riebel Kies- und Sandwerk in Kaufering nimmt seinen Betrieb auf. Es war das erste Baustoffwerk in der RiebelGeschichte.

1930 Die Riebel-Söhne führen in zweiter Generation das Unternehmen fort: Georg Riebel hielt die Fäden in der Firma zusammen und kümmerte sich um die kaufmännischen und finanziellen Geschicke. Karl Riebel, ein Vollblutunternehmer im Gleisbau, gründete 1945 den Oberbau-Riebel in Kaufbeuren. August Riebel gründete die Zweigniederlassung München und später die Kieswerke in Neuaubing und Allach bei München.

1920 1920

1930 1930

Riebel-Beteiligung an der M. Haseitl Baugesellschaft in Schongau. Da beschäftigt etwa 115 Mitarbeiter und arbeitet im

1940 1940

1972

1923

4. Juli 1920 Xaver Riebel gründet im Alter von 46 Jahren das Riebel Baugeschäft in Mindelheim. Bauführer war Hans Schrag.

Olympiareife Leistung: Unter extremem Zeitdruck baut der Riebel Straßenbau die damalige B12 zwischen Oberpfaffenhofen und der Landeshauptstadt „Autobahn-ähnlich“ aus. Nach nur 14 Monaten musste das 12,5 Kilometer lange Teilstück fertig sein – pünktlich zur Eröffnung der Olympischen Sommerspiele 1972 in München.

1950 1950

1975

Auslandseinsatz im Irak: Gem der Firma Hans Hebel, Memmi 30 Riebel-Mitarbeiter im Auftra nesmann AG im Norden des W Für eine Pipeline in die Türkei w Straßen- und Betonarbeiten fü tionen bei den Städten Kirkuk ausgeführt. Nahe der türkisch errichten Riebel-Mitarbeiter ein Der Auslandseinsatz geht mit F bis 1978 und brachte gute Ertr Firmenkasse.

1960 1960

1967: Di

1922 Ohne Maschinen werden die Gleise Meter um Meter über weite Strecken von Hand verlegt. Ein harter Job für echte Kerle!

1941

1960 So sah die „Firmenzentrale“ 1960 aus: Riebel Büro in der Reinpoldstraße 5. Die Jahresleistung der Xaver Riebel Bauunternehmung betrug damals schon fast 10 Millionen Mark.

Die „Xaver Riebel Unterstützungskasse e.  V.“ wird gegründet. Dieser sozial engagierte Verein hilft aktiven und ehemaligen Mitgliedern unbürokratisch in Notfällen, bei Unfällen oder Krankheiten.

1938 Gründung der Zweigniederlassung München und Bau des zweiten Kieswerks in München-Neuaubing.

1932 Einer der Trupps vom Riebel-Bahnbau, hier auf einer Baustelle bei Seeg im Ostallgäu. Tageslohn war damals 4 Mark – und zu jeder Brotzeit gab es eine Maß Bier!

1958 Schalungsbau in den Fünfzigern: Hier baut Riebel 1958 am Erweiterungsbau für das Mindelheimer Krankenhaus, nach 1952 bereits das zweite Mal. Gut zu sehen: Systemschalungen waren hier noch ein Fremdwort.

1964

▲ ▲ ▲ Xaver Riebel Fertigbeton wird in Bad Wörishofen gegründet.

1959 1936 ▲

Die erste Bitumenaufbereitung für den Straßenbau beginnt im Riebel-Kieswerk in Kaufering.

Die gesellschaftlichen Verhältnisse der Firma Riebel werden neu geregelt: Umwandlung in eine KG. Neben den Seniorgesellschaftern arbeiten Franz Xaver Riebel und Fritz Riebel in der Geschäftsleitung mit.

Zufälle aus der Geschichte: Bereits 1964, als in Mindelheim die Bundesstraße B18 über die Maximilianstraße mitten durch die Stadt führte, erneuerte Riebel die Durchgangsstraße und sorgte mit einem neuen Asphalt für schnelles Vorankommen. Auch heute, im Jahre 2010, saniert Riebel den Innenstadtbereich an dieser Stelle. Nur steht heute die Ruhe und Beschaulichkeit an erster Stelle: statt Asphalt überwiegen kreative Pflasterarbeiten im mittlerweile verkehrsberuhigten Bereich des historischen Stadtkerns.


1990

1996

Mit der Neugründung der TLF, Transport- und Dispositionsgesellschaft für Qualitätsbeton GmbH und Co. KG werden die bislang getrennten Fuhrparks aller Transportbeton-Werke zusammengefasst. Über 35 markant lackierte Fahrmischer beliefern zwischen Lindau und München unsere Kunden.

1993 Eröffnung des Erweiterungsbaus der Riebel-Zentrale, „Haus für technische und kaufmännische Dienstleistungen“ in der Reinpoldstraße 5 in Mindelheim.

2000 Neubau des hochmodernen Kieswerks nahe Bad Wörishofen. Bis dato größte Einzelinvestition in der 80-jährigen Firmengeschichte mit einem Wert von 24 Mio. DM. Dieses Foto entstand während der Rohbauphase, bevor das Werk verkleidet wurde.

1991 Bauunternehmung M. Haseitl in Schongau, an der Riebel heute mit 51  % beteiligt ist, übernimmt die Führung der Fa. Böhm in Weilheim.

In Bad Wörishofen geht die zweite, umweltfreundliche Asphaltmischanlage in Betrieb. Die auf dem Gelände des Kieswerks installierte Anlage hat eine Stundenleistung von bis zu 240 Tonnen Asphalt.

In Weiler, Landkreis. Lindau, erwirbt Riebel die Bauunternehmung Herfried Zeckert und führt sie als Zweigniederlassung fort. Das Unternehmen beschäftigt 45 Mitarbeiter und arbeitet vorwiegend im Hochbau.

Die Produkte Qualitätsbeton und Qualitätsmörtel erhalten internationalen Markenschutz.

1980

1998

1976

as Bauunternehmen m Hoch- und Tiefbau.

ONIK

1995 Das neue Logistikzentrum (Bauhof) der Riebel Bauunternehmung wird im Rahmen der 75-Jahr-Feier eröffnet. In dieser „Schaltzentrale der Baubetriebe“ werden sämtliche Baustelleneinrichtungen, Werkzeuge und Maschinen und über 400 zulassungspflichtige Fahrzeuge gewartet. Für die Ausbildung der gut 50 Lehrlinge gibt es Schulungsräume und eine eigene Lehrlingswerkstatt. Mit diesem Neubau legt Thomas Aulinger bereits den Grundstein für einen richtungsweisenden Umgang mit dem wertvollen Gut „Energie“: Ein weithin sichtbares Windrad und eine Fassadenphotovoltaik liefern emissionsfreien Strom, eine Hackschnitzelanlage und Solarpanels erzeugen umweltbewusst Wärme und eine Wasseraufbereitungsanlage senkt den Verbrauch von Frischwasser.

1985

Eröffnung des Riebel-eigenen Seminarhauses „Krämerhof“ in Balderschwang.

meinsam mit ingen, bauen ag der ManWüstenlandes. werden Erd-, ür Pumpstaund Mossul hen Grenze ne Messstation. Folgeaufträgen räge in die

2001 Neuordnung der Riebel Firmengruppe: Unter dem Dach der Xaver Riebel KG werden aus der Bauunternehmung drei starke Säulen gebildet: Die Xaver Riebel Bauunternehmung in Mindelheim, die Xaver Riebel Bau München und die Xaver Riebel Baustoff in Bad Wörishofen.

▲ Zur Gruppenaufnahme bei der Betriebsversammlung 1991 stellte sich die damalige Führungscrew von Riebel.

1969: erste „WIR“-Mitarbeiterzeitschrift erscheint

ie EDV erhält Einzug in Mindelheim

1970 1970

2007: Riebel Sommerfest im Skyline Park

1990: 70 Jahre Riebel – Fest für 2000 Personen

1980: Riebel feiert Fest zum 60. Firmenju biläum

1980

1985: Neue Niederlassung Buchloe (Gleisbau)

1990

1970: 50 Jahre Riebel mit großem Fest + Spende von 50.000 DM in die Unterstützungskasse

2000

1995: 75 Jahre Riebel – Fest für 2500 Personen

2010 2010

1991: 50 Jahre Unterstützungskasse e.  V.: 2,7 Mio. DM seit 1948

1966 In München wird das Bauunternehmen Erich Niedermayer erworben und als Zweigbetrieb fortgeführt. Das Kieswerk München-Allach nimmt seinen Betrieb auf. Die Xaver Riebel Bauunternehmung stellt „kaufmännische Sachgebiete“ in Teilbereichen wie Lohn- und Gehaltsabrechnung erstmalig auf EDV um.

2003

2005

Der Riebel Gleisbau verstärkt seinen Geräteund Maschinenfuhrpark um eine eigene DieselLok. Die 1.500 PS starke Lok vom Typ G1206 trägt den Namen „Kunigunde II“ in Erinnerung an die Ehefrau des Firmengründers. ▼

In Österreich geht das neue Riebel-Kieswerk in Fritzens nahe Innsbruck in Betrieb. Das Werk ist für eine Jahrestonnage von 500.000 Tonnen ausgelegt. Zukünftig sollen neben unzähligen Baustellen im Inntal auch der Bau des geplanten Brennerbasistunnels mit Zuschlagstoffen beliefert werden.

2007: Erste Ausgabe der Mitarbeiterzeitung „DER RIEBEL“

2007

Neugründung der Hosp & Kögel Bauunternehmung GmbH, Augsburg, mit Beteiligung der Xaver Riebel Bauunternehmung GmbH.

▼ Das Riebel-Büro München zieht innerhalb

Gründung der KDL Süd GmbH, Türkheim, Gesellschaft für kaufmännische Dienste für Industrie und Gewerbe. Die KDL entsteht aus Teilbereichen des kaufmännischen Bereichs der Xaver Riebel Bauunternehmung und soll neben den Riebel-Firmen auch Drittkunden in den Bereichen Lohnabrechnung, Buchhaltung und EDV-Lösungen akquirieren.

der Stadt in die Landsberger Straße 368 um. Weitere Nutzer in dem von Riebel Mindelheim und München erbauten, repräsentativen Gebäude an der „Automeile“ sind von Anfang an die Peugeot-Niederlassung München und die Fitness-Company.

▼ Erwerb des Kieswerks Franz Fichtl in Penzing Gründung der Riebel-Hochbau Zweigniederlassung in Farchant (Weiterführung der Fa. A. Feistl).

1969

2008 Die Riebel-Gleisbausparte geht an die Spitzke AG über und trägt zukünftig den Namen SPITZKE RIEBEL GmbH.

Gründung der Riebel Lechbeton KG in Kaufering.

1971

2009

Aus der Marketingabteilung der Xaver Riebel Holding entsteht die selbständige Werbeagentur denkrausch gmbh. Sie akquiriert vom Start weg zusätzlich zum Hauptkundenstamm RiebelGruppe weitere Drittkunden.

2009

Gebietserweiterung nach Ostbayern: In Winhöring bei Altötting übernimmt XR Mindelheim das alt eingesessene Straßer Bauunternehmen und gründet daraus die Strasser & Riebel Bauunternehmung GmbH. Die auf Hoch- & Ingenieurbau spezialisierte Firma geht mit 50 Mitarbeitern an den Start; die Erweiterung auf weitere Bausparten ist geplant.

1972: 800 Mitarbeiter

Der IT-Spezialist Sicor aus Bad Grönenbach wird von der KDL Süd GmbH übernommen und trägt als eigenständiges Tochterunternehmen den Namen SICOR-KDL GmbH.

Gründung der AE Allgäu Energie AG. Gegenstand des Unternehmens ist die Planung, Errichtung und der Betrieb von regenerativen Energiegewinnungsanlagen, insbesondere im Bereich Photovoltaik. Erstes Projekt ist der Sonnenenergiepark westlich vom Riebel Bauhof. Weitere Anlagen an XR-Standorten sollen folgen.

▼ Stabübergabe an die vierte Familienge▲

▼ In Ettringen baut der Riebel Hochbau für die

Bundespost den Rundfunksender Wertachtal: u.a. Fundamente für insgesamt 30 Sendemasten à 130 Meter Höhe. Inbetriebnahme der damals modernsten Sendeanlage Europas war zur Eröffnung der Olympischen Spiele 1972 in München.

2004 Fünftes Transportbeton-Werk für die Baustoff GmbH: Aus dem Münchner Nordosten liefert die TLF ihren Qualitätsbeton auch bis ins östliche Bayern, wo auch weitere Standorte ab 2010 geplant sind.

Gründung der Riebel Baumeister Herbert Maier Bau GmbH in Mindelheim. Das Bauunternehmen arbeitet vorwiegend im Industrie-, Gewerbe- und Wohnungsbau.

2010

Lohnende Investition: Der Riebel-Straßenbau arbeitet erstmals mit Deutschlands größtem Asphaltfertiger, der Straßen bis über 13  m Breite in einem Zuge asphaltieren kann.

1970 Die Firma Max Schuster in Dirlewang wird gepachtet und als Riebel-Standort weitergeführt.

In der neu gegründeten RILO GmbH, der Riebel Logistik Service GmbH werden Teile des Transportfuhrparks der XR-Bauunternehmung und der XR-Baustoff zusammengefasst. Das neue Tochterunternehmen mit Sitz im Mindelheimer Bauhof bedient auch Drittkunden mit BaustoffLogistik-Service.

neration: Thomas Aulinger übernimmt die Geschäftsleitung in der Riebel Gruppe. Annette Aulinger vertritt die Mehrheitsinteressen der Gesellschafter.

Die Olympiade lässt Riebel nicht los: 2010 baut der Riebel Hochbau die neue kleine Olympiahalle in München: Ein Veranstaltungskomplex für 4.000 Besucher, gut 10  m im Boden versenkt. Ein architektonisches Meisterwerk mit interessanten und anspruchsvollen Herausforderungen an die gesamte Baumannschaft.

2006


Abate Salvatore Abate Filippo Abate-Monticciolo Giuseppa Ackermann Genadij Adam Arno Adragna Ignazio Ain Andy Albach Michael Albrecht Erna Albrecht Erich Allgeier Susanne Altheimer Helene Amberger Christine Amberger Andreas Anderl Wolfgang Angele Robert Anschitz Wladimir Anwander Wendelin Arnold Denis Asemann Theobald Assner Manfred Aufmuth Bernhard Aufmuth Franz Aufmuth Josef Aulinger Abbygayle Aulinger Annette Aulinger Thomas Ayman Engin Bader Josef Bader Sonja Bader Herbert Bader Mathias Bader Stefan Bader Tertulian Bader Lorenz Barsch Volker Bartenschlager Albert Barwitzky Katarzyna Bastian Uwe Bauer André Bauer Harald Bauer Edith Baumüller Dieter Baur Christoph Baur Manfred Baur Markus Baur Brigitte Baur Anton Baur Karl Baur Josef Bayer Hans Bayer Johann Beck Engelbert Beier Mario Berchtold Horst Berchtold Ludwig Berchtold Erika Berisha Bashkim Berisha Sali Berndaner Josef Bernt Karl Bertl Johannes Bestler Richard Bestler Franz Beyl Christian Bihler Wilhelm Binzer Thorsten Birnbacher Stefan Bissinger Franz Xaver Bissinger Ferdinand Bittersberger Helmut Bitzer Georg Blank Thomas Blanke Frank Blaurock Tino Bleyer Anton Bloch Harry Blücher Tanja Böck Irmgard Böcker Peter Bodenmiller Rupert Böhm Christian Bohn Olaf Bohnen Erich Bohnen Yvonne Böhner Franz Bolkart Silke Bommarito Giuseppe Bonk Udo Boos Tobias Bosch Centa Brand Dieter Braunmüller Monika Brem Johann Brenner Robert Breuninger Christine Briechle Thomas Briechle Richard Broll Andreas Bronnenmeier Peter Broucek Leopold Bruckmoser Mathias Brunner Matthias Brunner Monika Bucher Friedrich Bungu Rama Burig Walburga Burster Tobias Burtscher Joachim Bytyqi Haxhi Cello Betül Cengiz Hasan Chima Emmerentia Chrubasik Christoph Cottone Salvatore Cozzolino Giovanni Csinadi Akos Csinadi Lenard Dangl Stefan Dau Diethelm Dauti Izbi Demleitner Dieter Demler Emil Demmler Anton Demmler Karl Deppe Ullrich

Dersch Franz Deuringer Anton Didic Gerhard Diehm Michael Diepolder Alois Diepolder Hubert Dietrich Richard Dittmann Anne-Katrin Dittmann Juliane Dodl Herta Dolp Moritz Dolp Maria Dornach Markus Drapatow Reinhardt Dreer Christof Drexel Peter Ecke Jens-Olaf Eckl Renate Egetenmeyer Josef Egger Peter Egger Johann Egner Ute Egner Fred Eibl Stefan Eichiner Simone Eimannsberger Florian Eisenmann Hedwig Eisenreich Karina Eisenschmid Mathias Emehrer Gerhard Epple Alexander Epple Daniel Erben Ina Erhard Robert Esser Patrick Esser Christian Eutinger Karl Fäßler Martin Fauss Georg Feldman Leonhard Feldman Alexander Fendt Josef Fendt Michael Fendt Martin Ferizi Hetem Fesenmeier Johann Fesenmeier Ludwig Fichtl Werner Fischer Karl Fischer Kristina Fischer Carsten Fleischmann Angela Flesch Harald Fleschhut Andreas Fock Irene Foreth Andreas Forster Stefan Forster Roland

Graf Tatjana Graf Karl Graham Keith Grail Michael Grantner Johann Grath Gebhard Greil Stefan Griger Johann Griger Viktoria Groth Stefanie Gruber Wilfried Gsödl Franziska Guggenmoos Ignaz Günzl Ferdinand Gutti Elita Gutti Irenwalde Haase Uwe Häberlein Frank Habersetzer Axel Hackenberg Manuela Haf Peter Haf Xaver Hagemann Jana Haggenmüller Paul Haggenmüller Sophia Hahn Udo Halilovic Zuhdo Hämmerle Markus Hämmerle Tanja Hämmerle Franz Hamp Michael Hampel Oliver Hampp Hyazinth Hampp Josef Handfest Ulrich Handfest Kurt Hänel Veit Hansel Annemarie Hanusch Wolfgang Hanusch Manfred Häring Johann Häring Sandra Häringer Maria Hartmaier Florian Hatzelmann Thomas Hatzelmann Thomas Hauk Erwin Hausberger Helmut Hebel Andreas Heiler Johanna Hein Manfred Heinzelmann Werner Heinzelmann Manuel Heinzelmann Xaver Heinzlmann Walburga Held Francesco Hendler Ella Hendler Johann

Hundt Christine Hundt Ulrich Huscher Friedrich Huster Sven Huster Uwe Hutter Nikolai Hutter Johann Ibrahimovic Amel Ibraim Dekran Idrizaj Shaib Igl Wolfgang Ihme Jens Imeri Afrim Imeri Islam Immerz Franz Ingerl Hermann Ising Norbert Jäckel Herbert Jahn Günther Jaromin Marcin Jaud Axel Jauernik Michael Jentzsch Frank Jenuwein Alexander Jöhnke Nils Jordt Marcus Jörg Adolf Joswig Hans-Jörg Jugl Florian Jugl Marianne Jugl Simon Jukresch Werner-Martin Jungbluth Barbara Justus Alexander Jutz Sonja Kaiser Johannes Kamberovic Ernes Kamberovic Elvedin Karahan Okan Karg Angelika Kaufer Peter Kayalar Selmin Keiser Björn Keller Elisabeth Kemetter Angelika Kerner Alwin Ketterer Stefan Kiederle Klemens Kienle Andreas Kienle Uwe Kienle Josef Kienle Herbert Kimmerle Reinhard Kimmerle Elfriede Kinzelmann Markus Kirchberger Erwin Kirchmann Wilhelm Kirchner Wolfgang

Labrenz Jörg Lachenmair Bernd Lacher Daniel Lampart Margarete Lander Xaver Lang Thomas Lang Albert Lang Alexander Lanz Georg Lässer Kurt Lecheler Eduard Lecheler Georg Lecheler Georg Lechelmayr Karin Lechner Michael Ledermann Tobias Ledermann Kreszentia Legath Yvonne Lehner Rudolf Leichtle Werner Leichtle Franz Leichtle Erwin Leichtle Franz Leidescher Anton Leimer Helmut Leiminger Johann Leinsle Christoph Leinsle Erwin Leister Albin Lendner Dietmar Lerf Peter Lerf Andreas Liebscher Falk Lincke Jutta Lipf Josef Lippold Thomas Lochbrunner Reinhold Lochbrunner Friedrich Loidl Martin Loos Norman Losert Markus Loy Benedikt Ludwig Erich Luger Andreas Lumani Enver Lumani Sukri Lumani Festim Lutz Johann Lutz Christian Lutz Johann Lutzenberger Matthias Lutzenberger Ernst Machenschalk Bruno Mädler Dirk Maguli Theresia Maguli Josef Maidel Jürgen Maier Daniel

Miller Rita Miller Centa Miller Beda Mischko Reiner Mitlewski Michael Mollenhauer Reinhard Möller Eduard Mooser Josef Mooser Martin Moschgat Walter Moser Hermann Moser Andreas Moser Karl Motz Renate Mücke Dieter Mühlegger Andreas Müller Thomas Müller Claus Müller Wilhelm Müller Rudolf Müller Kathrin Müller Tobias Müller Friedrich Müller Alois Müller Martin Müller Alfred Müller Theresia Müller Jun Friedrich Musch Olaf Mußack Armin Mussack Inge Mutzek Udo Nägele Josef Nägele Josef Natterer Franz Nebel Andreas Neff Dieter Neff Alexander Nentwig Reinhold Neß Rupert Neudert Siegfried Neumann Uwe Neumann Willi Newin Wilhelm Nitzl Alexandra Nodes Josef Nolte Jacqueline Nuffer Dennis Oberhofer Ursula Oberhoffner Markus Oberhoffner Rosemarie Oberlander Stefan Öfner Maria Ohneberg Roman Olbrich Rudolf Olejak Mathias Ortner Denis Oswald Markus

Rauch Thomas Rauch Philipp Rauch Gerda Rauh Walter Rauscher Aloisia Rehle Johann Rehle Manuel Rehle Alois Reichl Christoph Reimann Dieter Reimer Tobias Reimer Holger Reinold Christine Reiter Stephanie Reiter Ludwig Reiter Ludwig Reitmeier Johann Reize Wolfgang Renner Klara Resch Claudia Restuccia Domenico Reute Karl Reute Michael Riccobono Gaspare Richter Christoph Richter Thomas Rid Therese Riebel Georg Riebel Franz Xaver Riebel Friedrich Riebel Ingrid Riebel Katharina Riebel Marianne Riebel Stefan Riechert Stefan Riedmaier Josefa Riedmeier Werner Riepl Adolf Ries Claus Rindle Sebastian Ringler Markus Ritter Klaus Ritter Matthias Röck Johanna Rödig Arnold Roesch Alexandra Rogg Rainer Rogg Jürgen Roll Rupert Rönnpagel Silvio Rössle Otto Rothaler Franz Rothfeld Steffen Rotter Johann Rotter Helmut Rouille Kaspar Ruf Franz Ruhland Michael

Schiessl Thomas Schifferer Tobias Schifferer Werner Schifferer Harald Schlichtherle Roland Schließer Patrick Schlöffel Petra Schmalholz Michael Schmid Martin Schmid Verena Schmid Markus Schmid Johannes Schmid Hugo Schmid Sebastian Schmid Ulrich Schmid Rita Schmidberger Karl Schmidt Olaf Schmidt Christian Schmidt Dorothea Schmitt Andy Schmitz Heike Schmitz Alfons Volker Schneider Oliver Schneider Michael Schneider Maik Schneider Josef Schöffel Helmut Scholz Reinhard Schön Philipp Schön Torsten Schönwetter Markus Schorer Michael Schorer Rudolf Schorer Anna Schorrer Xaver Schramm Burghardt Schramm Karl Schreiber Thomas Schröck Stefan Schröttle Helga Schübl Robert Schuhbauer Werner Schulz Benjamin Schumann Dirk Schumann Mirko Schuster Udo Schuster Ernst Schuster Franziska Schuster Peter Schuster Johann Schuster Franz Schütz Ludwig Schwaiger Ilse Schwayer Willibald Schweiger Katharina Seeger Stefan Seeliger Marcel

Gemeinsam geht vieles!

danke!

Forster Christoph Fratzke Andreas Frehner Günter Frei Josef Freidl Horst Fröhlich Anika Fröhlich Josef Fuchs Günther Gagliostro Giuseppe Gallien Christian Gallitz Maximilian Ganz Karl-Heinz Gaschler Helmut Gaugler Elisabeth Geier Wolfgang Geiger Michael Geiger Carina Geis Eva Geisler Dieter Gelhardt Angelo Geppert Thomas Gerle Elmar Gerum Rosa Gesinn Joakim Giesel Tobias Glatz Albert Gligic Panto Göbel Renate Gogan Octavian Golsche Herbert Golsche Elfriede Goßner Josef Gote Thomas Götze Enrico Götzfried Herbert Götzfried Wolfgang Grabner Irmgard Graf Manfred Graf Thomas

Hendler Jakob Henkel Thorsten Henkel Anton Hennig Clemens Herbst Martin Herkommer Bärbel Hermann Otto Herz Ewald Herz Martha Herzog Renate Hiemer Armin Hiemer Gisela Hienle Georg Hildebrandt Ralf Hitzelberger Klara Hoffmann Josef Hoffmann Afra Höfler Silvio Hofmann Xaver Högg Norbert Höld Markus Holderried Reiner Hollick Elisabeth Hollmann Ralf Holzheu Lothar Hölzle Alexander Holzmann Sabine Holzward Galina Homann Sebastian Honold Thomas Hörmann Johann Horn Martin Hörtrich Dieter Höß Johann Hoxhaj Asrit Huber Josef Huber Albert Huber Viktoria Huith Hermann

Impressum Der Riebel – Sonderausgabe 90 JAhre Riebel Herausgeber: Xaver Riebel Holding GmbH & Co. KG Redaktion, Konzept, Gestaltung: denkrausch GmbH Fotos: Archiv, denkrausch Druck: Druckerei Wagner, Mindelheim

Kirchner Ingrid Kirschner Franz Klausner Stefan Klausner Georg Kleber Herbert Kleele Anton Klemm Danny Klenner Peter Kloos Martin Klose Elfriede Kluschak Elfriede Knab Jürgen Kneer Ernst Kneipp Julia Knie Albert Knöpfle Helga Kobold Stefan Koch Sebastian Kochmann Dietmar Köder Josef Kohlhund Simon König Ulrich König Wolfgang König Leonhard Königbauer Georg Königsperger Anton Königsperger Engelbert Kovacevic Almedin Krätschmer Dieter Krätschmer Johann Kreuzer Reinhold Krohn Thomas Krowartz Paul Krumm Peter Kübler Anton Kuchner Rolf Kuderna Fredi Kuhn Torsten Kuhn Magdalena

Maier Josef Maier Thomas Maier Hans-Peter Maier Herbert Maier Max Manzke Markus Marques Jose-Luis Marstaller Bernhard Martens Daniela März Georg März Andreas März Sebastian März Afra Mathes Thomas Mattis Reinhold Mautz Anton Mayer Sebastian Mayer Sonja Mayr Marion Mayr Georg Anton Mayr Georg Mayr Anna Mazzeo Giovanni Medovic Blaz Meier-König Karin Mekni Ahmed Menacher Franz-Hermann Menigat Roland Menyhart Ioan Menzel Sandra Merath Ernst Merk Abdon Merk Matthias Messmer Hermann Metschl Wolfgang Miftari Mustafa Miftari Burim Milakovic Milan Miller Norbert

Özkarabacak Ersin Patzelt Klaus Paul Daniel Paulus Daniel Pecka Rudolf Pelzl Robert Penter Karsten Peter Karl Pfeiffer Thomas Pfister Peter Pfister Mathias Pienle Elvira Pieroth Dominique Pinheiro Pinto Manuel Poleske Irene Polonyi Andreas Port Johann Port Andreas Predehl Georg Preschl Bernd Preschl Sandra Preschl Roland Prestele Martina Preuß Michael Pritze Jens Przybylski Ryszard Putzlocher Franz Racz Reinelda Raczinski Bernd Rädler Xaver Rädler Dionysius Raffler Josef Rafler Harald Rampp Manfred Rampp Siegfried Rampp Thomas Ranneck Thomas Rapp Johann Rapp Elfriede

Rümpelein Günther Rupprecht Peter Rupprecht Manfred Rustler Dagmar Rzehak Klara Saadi Brahim Sadikaj Milazim Sahin Ali Sakreida Heinz Salcher Claudia Salger Maximilian Sattler Werner Satzger Martin Säuberlich Wolfgang Sauter Theresia Schäffler Jürgen Schäffler Irene Schäffner Friedrich Schafhäutl Dominik Schafhäutl Daniela Schafnitzel Anton Schalk Andrea Scharpf Elvira Schaser Martin Schatz Heinrich Schatzberger Markus Schaule Herta Schaumann Kreszentia Schedel Erwin Schedl Simone Scheed Helga Scheffler Anna Schellhorn Siegfried Schenk Marco Schiebel Gerhard Schiegg Stefan Schiegg Richard Schiegg Josefa Schiener-Rosenthal Thomas

Seiband Jakob Seibold Andreas Seifert Thomas Seitz Gottfried Seitz Wolfgang Seitz Maria Seonbuchner Konrad Settele Rosa Sießmeir Simone Sikic Tomislav Simnacher Thomas Singer Hermann Sitty Johann Sixt Sylvester Socher Gerhard Söldner Alois Sommer Willibald Sonnenmoser Horst Sonntag Reinhard Sonntag Lothar Sonntag Gernot Sontheimer Josef Specht Stefan Spielmannleitner Jan Stackelberg Berndt Stackelberg Manuela Stadler Georg Stadler Anton Staps Steffen Stary Markus Staudhamer Regina Steber Martina Steber Kornelia Stecher Karin Stedele Ludwig Steffen Bernd Steffen Gabriele Steinbach Günter Steininger Peter

Der Riebel ist eine Zeitung für die Kunden und Mitarbeiter der Riebel Firmengruppe Bau und erscheint drei- bis viermal im Geschäftsjahr.

Gestaltung: Mathias Bader

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Sämtliche Angaben und Daten sind nach bestem Wissen und Gewissen aus vorliegenden historischen Unterlagen recherchiert worden. Evtl. Abweichungen vorbehalten.

Steinke Peter Steinle Claudia Steinle Georg Stender Knut Stiegeler Gerhard Stock Florian Stojcic Mladenko Stork Maximilian Stork Manfred Stork Thomas Stöttner Ludwig Straßer Hermann Straßer Hermann Sen Straßer Maria Straßer Siegmund Straßer Eva Straßer-Hundsrucker Franziska Strauß Markus Strobel Oswald Strobel Karl Strobel Gustav Strobl Franz Strommer-Schumann Karin Stückle Paul Stumpe Kathrin Stumpe Ralph Sulikowski Robert Tahedl Eduard Teichert Rudolf Tel Murat Tengler Helmut Thalhofer Peter Thamm Holger Thums Gerhard Tögel Wilhelm Treffkorn Norbert Treutwein Daniel Tröber Johann Trunzer Günter Tschersich Stefan Tyroller Michael Velioski Amer Vesely Anna Vogl Franz-Xaver Wäckerle Adolf Wagner Stefan Wagner Günter Wagner Richard Wagner Oleg Waibel Matthias Waldstein Michael Waldstein Renate Walter Engelbert Warschun Andre Wassermann Ramona Wassermann Ludwig Weber Konrad Weber Rudolf Weber Josef Weber Josef Weber Ingrid Weber Walburga Weh Peter Weidemann Karl-Heinz Weidl Josef Weikmann Manfred Weimer Norbert Weinke Manfred Weir James Weiß André Welz Winfried Wenninger Heribert Wettstein Dieter Wichary Georg Wick Franz Wiedemann Herbert Wiedemann Max Wiedemann Wolfgang Wiedemann Wolfgang Wiedemann Katharina Wiedemann Rainer Wiedemann Engelbert Wiedenmann Isabella Wiedmann Tobias Wigrim Wilfried Willer Peter Wimmer Johann Winkler Andreas Winkler Werner Winkler Georg Winter Hermann Winterholler Günther Wissigkeit Daniel Wissmiller Christian Witan Stanislaw Wohlhaupter Wilhelm Wolf Hermann Wolff Ida Wölfle Jürgen Wörl Brigitta Wucher Matthäus Wuchterl Helmut Würschinger Bernd Würstle Xaver Würstle Christian Würstle Manuela Würstle Katharina Yesil Ceyhun Yesil Zeynel Yesil Soner Zaku Amit Zander Karsten Zarbock Kirstin Zehetmair Kreszenz Zeller Rudolf Zeller Anneliese Ziegler Heinz Ziehensack Maximilian Zingerle Karl Zingerle Richard Zips Ernst

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