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Such’ nicht irgendwo. Finde hier deinen Ausbildungsplatz.


Mehr In fos auf k-reutl ingen.d e/ausb ildung Gemeinsam hoch hinaus. Mit einer Ausbildung bei der Kreissparkasse! www.ks

S Kreissparkasse Reutlingen Sie möchten einen spannenden Ausbildungsplatz, der Ihnen Freude macht, Abwechslung, Vielseitigkeit und Kontakt mit anderen Menschen bietet? Einen Ausbildungsberuf mit guten Aufstiegschancen und darüber hinaus einem sicheren Arbeitsplatz? Dann kommen Sie zu uns! Als führendes Kreditinstitut und als größter kaufmännischer Ausbildungsbetrieb im Landkreis Reutlingen bieten wir Ihnen vier interessante und praxisorientierte Ausbildungsberufe an: Bankkaufmann/-frau Finanzassistent/-in

Bachelor of Arts (B.A.) Kaufmann/-frau für Bürokommunikation

Interessiert? Dann bewerben Sie sich doch mit den üblichen Unterlagen bei uns: Kreissparkasse Reutlingen, Personalabteilung, Tübinger Str. 74, 72762 Reutlingen oder per E-Mail an ausbildung@ksk-reutlingen.de. Telefonische Infos erteilt gerne Torsten Ott, Telefon 07121/331-1318.


INHALT 03 Inhalt & Editorial 04 Ausbildungsmarkt: Viele Perspektiven für den Start ins Berufsleben 06 Praktikum: Einfach mal reinschnuppern 08 Volksbank Reutlingen 09 AOK - Die Gesundheitskasse Neckar-Alb 10 Stadt Reutlingen 11 ElringKlinger 12 Metzgerei Oskar Zeeb 13 BEWO Elektrogroßhandel 14 REIFF-Gruppe 16 Ausbildungsstellen im Überblick 20 Baumann Federn 21 Landkreis Reutlingen 22 EPflex Feinwerktechnik 23 Audi Zentrum Reutlingen

Liebe Azubis von morgen, Schule adieu, hallo Berufsleben! Seid Ihr noch auf der Suche? Möchtet Ihr wissen, was Euch in dieser oder jener Firma erwartet? Wir haben uns für Euch umgeschaut und sind in unterschiedliche Betriebe gegangen, um uns schlau zu machen. Was dabei herauskam, nennen wir „regioalbjobs-Magazin“ – und das habt Ihr jetzt vor Euch liegen. Dass Azubis gefragt sind und gute Chancen haben, einen Ausbildungsplatz in unserer Region zu bekommen, wird Euch sicher freuen und anspornen. Wenn Euch ein Betrieb, den wir in diesem Heft vorstellen, besonders zusagt, traut Euch, Kontakt aufzunehmen. Online sind ja die meisten von Euch – und auch da haben wir etwas für euch vorbereitet: Alle 150 Ausbildungsstellen sind auch auf regioalbjobs.de zu finden. Wie die Online-Stellenbörse funktioniert, zeigen wir Euch in diesem Heft.

24 WAFIOS 25 Genkinger-HUBTEX 26 Volksbank Metzingen-Bad Urach

Wir wünschen Euch viele Anregungen beim Lesen, Erfolg bei der Stellensuche und einen guten Start in die Ausbildung. Eure Redaktion

27 Wie regioalbjobs.de funktioniert 30 Impressum

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Reutlingen, da geht Die Region bietet viele Chancen für den Start ins Berufsleben Das Ausbildungsjahr 2013 bietet für Schulabgänger in der Region Neckar-Alb wieder viele Perspektiven für den Start ins Berufsleben. „Wir haben hier einen sehr vielseitigen Ausbildungsmarkt und die Stellenangebote sind breit gefächert“, sagt Harald Riedinger, Teamleiter U25 der Agentur für Arbeit in Reutlingen. Traditionell besonders stark in der Region vertreten sind Handwerk, Metall- und Elektrobranche sowie der Dienstleistungssektor. Dementsprechend viele Ausbildungsangebote gibt es für kaufmännische und technische Berufe wie Industriemechaniker oder Industrieelektroniker beziehungsweise Mechatroniker. Nach den Statistiken der Bundesagentur (BA) lag die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstel-

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len im ersten Quartal 2013 annähernd auf dem hohen Niveau des Vorjahreszeitraums. Die Zahl der Lehrstellen-Bewerber ist aus demografischen Gründen erneut rückläufig. Zudem sehen nach wie vor viele Jugendliche in einer weiterführenden Schule die bessere Alternative zur Ausbildung. Unterm Strich wird das Angebot an Ausbildungsplätzen also auch 2013 deutlich größer sein als die Nachfrage. „Den Bewerberrückgang bekommen alle zu spüren und die Betriebe, die ohnehin nicht den großen Zulauf haben, suchen händeringend Nachwuchs“, hat Riedinger beobachtet. „Schulabgänger sind in einer guten Position“, glaubt Walter Herrmann, Leiter des Bereichs Aus- und Weiterbildung bei der Industrie und

Handelskammer Reutlingen (IHK). Rund 250 IHK-Ausbildungsberufe werden angeboten, davon etwa 130 verschiedene Berufe im Kammerbezirk. Die IHK-Lehrstellenbörse hat für die Region derzeit mehr als 500 Ausbildungsplätze zur Auswahl. Die aktuellen Zahlen der IHK Reutlingen, die im Schnitt zwischen 2 700 und 2 800 neue Ausbildungsverträge pro Jahr verzeichnet, zeigen allerdings einen leichten Abwärtstrend bei den neu abgeschlossenen Verträgen. Die Gründe dafür sieht Herrmann nicht ausschließlich im demografischen Rückgang bei den Schulabgängern. „Nicht allen Betrieben geht es derzeit so gut, dass sie ausbilden wollen“, weiß der IHK-Experte. Zudem seien in der Metall- und Elektro-Branche seit der tariflich geregelten generellen Übernah-


was! meverpflichtung die Firmen in puncto Ausbildung spürbar zurückhaltender geworden. Begehrte Berufe „Die Aussichten für junge Menschen auf einen Ausbildungsplatz sind derzeit sehr gut“, sagt auch Rainer Neth, zuständig für das Thema Ausbildung bei der Handwerkskammer Reutlingen (HWK). Das Ausbildungs-Spektrum im Handwerk ist breit gefächert, es gibt über 100 verschiedene Lehrberufe, davon werden in der Region etwa 70 bis 80 angeboten. Im Kammerbezirk, der die Landkreise Freudenstadt, Reutlingen, Sigmaringen, Tübingen und Zollernalb umfasst, sind derzeit rund 500 freie Ausbildungsplätze zu finden.

Vor allem die Metall- und Elektroberufe des Handwerks sind bei jungen Menschen gefragt – allen voran der Mechatroniker. Mädchen tendieren eher zu den kaufmännischen Berufen oder in den Dienstleistungsbereich. In den Top Ten der IHK-Ausbildungsberufe rangiert bei den Schulabgängerinnen die Industriekauffrau an erster Stelle, gefolgt von Kauffrau im Einzelhandel, Verkäuferin und Bankkauffrau. Bei den jungen Männern ist der Industriemechaniker deutlicher Favorit, auch Mechatroniker, Einzelhandels- und Großhandelskaufmann sind begehrt. Sowohl Walter Herrmann als auch sein Kollege von der Handwerkskammer, Rainer Neth, sehen in der dualen Ausbildung auch für Schul-

abgänger mit guten Noten eine Alternative zur weiterführenden Schule oder zum Studium. „Inzwischen haben viele Abiturienten begriffen, dass eine Ausbildung ein guter Start ins Berufsleben ist“, sagt Walter Herrmann. Der Anteil der Abiturienten an den Auszubildenden habe sich in den vergangenen Jahren nahezu verdoppelt. Inzwischen liege die Zahl der Azubis mit Hochschulzugangsberechtigung bei knapp 30 Prozent, berichtet der IHKAusbildungsexperte. „Wer sich für eine duale Ausbildung entscheidet – egal in welchem Beruf – der sitzt keineswegs in einer beruflichen Sackgasse, es gibt viele Aufstiegsmöglichkeiten“, betont Neth. joba

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Einfach mal reinschnuppern So klappt es mit dem Praktikum Anlagenmechaniker, Bodenleger, Chemielaborant oder Zupfinstrumentenmacher, in Deutschland gibt es 345 anerkannte Ausbildungsberufe. Bei der Fülle an Wahlmöglichkeiten tut sich mancher Schulabgänger schwer, das Passende zu finden. Daher sollte der Einstieg ins Berufsleben mit einem Praktikum beginnen. Es bietet berufliche Orientierung, gibt Einblicke in den Arbeitsalltag, es hilft Kontakte zu Firmen zu knüpfen und kann im besten Fall sogar den Weg zum Ausbildungsplatz ebnen. „Ein Praktikum ist der erste Schritt in die Ausbildung und dient vor allem dazu, die eigenen Neigungen und Fähigkeiten zu überprüfen“, sagt Harald Riedinger, Teamleiter U25 der Agentur für Arbeit in Reutlingen. Bedauerlicherweise würden viele Jugendliche ein Praktikum

gerade nicht nach ihrer beruflichen Neigung auswählen, sondern sie würden viel eher darauf achten, dass sie mit der Suche möglichst wenig Aufwand hätten. Walter Herrmann, Leiter des Bereichs Aus- und Weiterbildung bei der Industrie- und Handelskammer Reutlingen (IHK), empfiehlt am besten gleich mehrere Praktika zu machen – auch wenn sich ein Schulabgänger bei der Berufswahl schon sicher wähnt. Denn, so hat er festgestellt, häufig würden sich während eines Praktikums völlig neue Perspektiven ergeben. Mit der richtigen Einstellung „Engagement und Interesse zeigen“, das ist für Rainer Neth, Ausbildungs-Experte bei der Handwerkskammer Reutlingen, der Schlüssel zum erfolgreichen Praktikum. Mit der richtigen Einstellung könne ein Schulabgänger auch mal die eine oder andere weniger gute Note ausgleichen. Neth empfiehlt, „es ist ganz wichtig, dass die Jugendlichen sich ihre Praktikumsplätze selber suchen und nicht ihre Eltern vorschicken“. Vermittelt werden Praktikumsplätze in der Regel über die jeweilige Schule beziehungsweise über deren Netzwerke mit Betrieben. Aber auch ein Blick ins Internet oder ins Branchenverzeichnis kann bei der Suche hilfreich sein. Im Vorfeld sollten sich Jugendliche über den

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Betrieb informieren, in den sie hineinschnuppern wollen. Sinnvoll ist es auch, zu klären, ob bestimmte Arbeitskleidung notwendig ist. Während des Praktikums werden Pünktlichkeit und ein respektvoller Umgang mit Kollegen und Kunden erwartet. Die Handwerkskammer Reutlingen hat eine eigene Praktikums-Börse eingerichtet (www.hwkreutlingen.de/praktikasuche). Auf der Homepage der Industrie- und Handelskammer findet sich eine umfangreiche Linkliste zum Thema (www.reutlingen.ihk.de). Die Agentur für Arbeit Reutlingen hat gemeinsam mit den beiden Kammern zudem das niederschwellige Angebot für Schüler „einBLICKe 2013 – Betriebsbesuche in den Sommerferien“ in diesem Jahr wieder aufgelegt. Die Broschüre ist im Berufsinformationszentrum (BiZ) erhältlich. joba


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Gemeinsam erfolgreich mit einer qualifizierten Ausbildung Wer auf der Suche nach einem interessanten Ausbildungsplatz ist oder nach einem abwechslungsreichen Job, der richtig Spaß macht, der ist bei der Volksbank Reutlingen genau richtig. Die Volksbank ist eine leistungsfähige und kundenorientierte Genossenschaftsbank mit 21 Filialen, einer Bilanzsumme von 1,2 Milliarden Euro und rund 325 Mitarbeitern. Die Volksbank Reutlingen engagiert sich seit über 150 Jahren in der Region – für die Region. Das Hauptaugenmerk bei der Volksbank liegt auf Dienstleistung und Beratung in allen finanziellen Angelegenheiten, im Mittelpunkt stehen dabei die Interessen der Kunden. Besonderer Wert wird auf eine hohe Qualität und einen fairen Umgang gelegt. Die Volksbank Reutlingen bietet verschiedene Ausbildungsberufe: • Bachelor of Arts (B.A.) – Bank oder Finanzdienstleistungen – Wer sich auf dem Weg zu einem sehr guten Abitur befindet oder es bereits in der Tasche hat, der kann innerhalb von drei Jahren (sechs Semestern) den Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) erwerben. Die Ausbildungs- und Studienzeit verbringen die Auszubildenden im Wechsel in der Volksbank und an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart oder Villingen-Schwenningen. So ergänzen sich die erworbenen Kenntnisse an der Dualen Hochschule ideal mit praktischen Erfahrungen in der Bank. • Finanzassistent(-in) – Mit einem guten Abitur oder einer guten Fachhochschulreife können Auszubildende innerhalb von zwei Jahren

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die Ausbildung zum Finanzassistenten oder zur Finanzassistentin absolvieren. Dabei erleben sie die verschiedenen Aufgabengebiete live. Das theoretische Wissen vermittelt die Berufsschule. So sind die Auszubildenden optimal auf ihr späteres Berufsleben vorbereitet. • Bankkaufmann(-frau) – Mit einem guten Mittlere-Reife-Abschluss oder mit der Fachhochschulreife, können Schulabgänger ihre Chance in einer Ausbildung zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau nutzen. In zweieinhalb Jahren Ausbildungszeit lernen die Auszubildenden die Bank und deren verschiedene Aufgaben- und Tätigkeitsfelder kennen. Parallel dazu besuchen sie die Berufsschule. Damit legen sie einen sehr guten Grundstein für ihr Berufsleben. • Einstiegsqualifizierung – Die Einstiegsqualifizierung bietet Interessierten nach der mittleren Reife oder einem vergleichbaren Schulabschluss die Möglichkeit, einen Einblick in den Berufsalltag bei der Volksbank zu bekommen. Dieses Betriebspraktikum ist in der Regel auf eine Dauer von zwölf Monaten ausgelegt, dabei gibt es auch die Gelegenheit, die verschiedenen Filialen kennenzulernen. Parallel dazu besuchen die Praktikanten gemeinsam mit den Bank-Azubis die Berufsschule und können so ihre Kenntnisse verbessern. Wer eine Ausbildung bei der Volksbank machen möchte, sollte aufgeschlossen und kommunikativ sein, gerne mit Menschen arbeiten, Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen und den Aufgaben einer Bank haben, sollte hilfsbereit und zielorientiert sein und eine hohe Lern- und Einsatzbereitschaft mitbringen.

Die Volksbank bietet eine qualifizierte und hochwertige Ausbildung. Vom ersten Tag an werden die Auszubildenden von den BankProfis an die Hand genommen. Die Ausbildung beginnt mit einer gemeinsamen Einführungswoche, in der alle wichtigen Dinge für den Ausbildungsstart vermittelt werden. Gemeinsam mit der Ausbilderin und den anderen Azubis verbringen die neuen Auszubildenden eine erste spannende Woche. Während der weiteren Ausbildung durchlaufen sie verschiedene Filialen und Abteilungen und lernen so das Aufgabenspektrum eines Bankers genau kennen. Dabei wirken die Auszubildenden aktiv mit und übernehmen im Laufe der Zeit eigenständig Aufgaben. Parallel werden sie in ihrer Ausbildung durch Feedbackgespräche, Seminare und Trainings unterstützt. Daneben kommt auch der Teamgeist nicht zu kurz. Gemeinsam organisieren und erleben die Azubis verschiedenste Veranstaltungen. Nach einer erfolgreich absolvierten Ausbildung gibt es gute Aufstiegsmöglichkeiten. pr

Volksbank Reutlingen eG Claudia Haupt Ausbildung Telefon: 0 71 21/314-0 E-Mail: Claudia.Haupt@VB-Reutlingen.de Direkt online bewerben auf: www.vb-reutlingen.de


Ambitioniert im Dienste der Gesundheit Die AOK Baden-Württemberg ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen und betreut über 3,8 Millionen Versicherte. Die Bezirksdirektion Neckar-Alb umfasst die Landkreise Reutlingen, Tübingen und den Zollernalbkreis. Mit etwa 700 flexiblen und mobilen Mitarbeitern in 18 AOK-KundenCentern ist die „Gesundheitskasse“ überall in der Region für ihre Mitglieder da. Die attraktiven Aktionen zu den Themen Ernährung und Bewegung machen Gesundheit für viele schmackhaft und erlebbar. Mit kreativen Ideen arbeitet die AOK für eine medizinische Versorgung, die den Patienten in den Mittelpunkt stellt. Mehr als 700 Mitarbeiter haben mit ihrer Entscheidung für die AOK eine gut überlegte und sehr bewusste Wahl getroffen. Denn Auszubildende, Studenten, Absolventen und berufserfahrene Kollegen verbindet eine große gemeinsame Ambition: Sie sind davon überzeugt, sich mit der Herausforderung „Gesundheit“ einer sehr wichtigen, sinn- und verantwortungsvollen Zukunftsaufgabe zu stellen. So einhellig, wie diese Grundeinstellung ist, so unterschiedlich sind die einzelnen Qualifikationen, beruflichen Profile und spezifischen Aufgaben der Mitarbeiter. Denn die Bausteine und Zusammenhänge des Gesundheitswesens sind enorm vielschichtig und komplex. Die AOK führt deshalb das Know-how und die Erfahrungen von Menschen aus über 100 Berufen zusammen. In einigen dieser Berufe bildet die AOK selbst aus. Kein Experte, keine Abteilung, keine Geschäftsstelle der AOK arbeitet für sich allein. Ausgeprägter Teamgeist und gegenseitige Un-

terstützung gehören zu den fundamentalen Voraussetzungen eines zielführenden Miteinanders und einer weiteren erfolgreichen Entwicklung der AOK. Ein stets freundlicher, respektvoller und hilfsbereiter Umgang unter den Kollegen ist deshalb genauso selbstverständlich, wie im Kontakt mit den Kunden. Eine hohe Dienstleistungs- und Service-Orientierung prägt das Profil – der gute Service wurde mehrfach mit dem TÜV-Zertifikat bestätigt.

• Eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation kann für alle diejenigen das Richtige sein, die gerne planen, organisieren und sich auch für verwaltende Aufgaben begeistern.

Trotz großer Herausforderungen und hoher Anforderungen: Geregelte und flexible Arbeitszeiten, zum Teil auch Home-Office-Möglichkeiten, die in der Regel gegebene Nähe zum Wohnort und eine hohe Teilzeitarbeitsquote bilden den attraktiven Rahmen für die Verwirklichung einer individuellen Work-Life-Balance. Selbstverständlich legt die „Gesundheitskasse“ auch großen Wert auf das gesundheitliche Wohl ihrer Mitarbeiter – und tut einiges dafür: mit unterschiedlichsten Betriebssportgruppen ebenso wie mit dem betriebsärztlichen Dienst, mit Entspannungstrainings, Ernährungskursen und vielen weiteren Angeboten.

Nach der Ausbildung bieten sich unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten. Darüber hinaus gibt es jede Menge Chancen, sich unter dem Dach der AOK weiterzuentwickeln und eine ganz individuelle Berufslaufbahn zu gestalten. Viele Führungskräfte vom mittleren bis zum Topmanagement haben mit einer Ausbildung zum „SoFa“ begonnen. Doch auch wenn das persönliche Berufsziel nicht „Vorstand“ ist: Die AOK steht für vielfältige Karrieremöglichkeiten und -perspektiven – mit oder ohne Hochschulabschluss. pr

Neueinsteiger dürfen sich auf vielfältige Eindrücke, Erfahrungen und auf jede Menge Abwechslung freuen. Sie erleben die Berufspraxis in einer großen Krankenversicherung, die auf vielerlei Art die Brücke schlägt zwischen wirtschaftlichen und menschlich-sozialen Themenbereichen. • Die Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten (SoFa) verbindet diese Aspekte in ganz besonderer Weise und schafft eine erstklassige Basis für eine spannende Berufslaufbahn unter dem Dach der AOK.

• Wer die Praxis intensiv kennen lernen und gleichzeitig eine Hochschulausbildung absolvieren möchte, der findet bei der AOK auch die Chance, in ein Duales Studium einzusteigen.

AOK – Die Gesundheitskasse Neckar-Alb Ausbildungsleitung Oliver Freitag Europastraße 4 72072 Tübingen Telefon: 0 70 71/91 44 08 E-Mail: oliver.freitag@bw.aok.de www.aok-bw.de/nea

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„Reutlingen hat Platz für dich – egal ob Ausbildung oder Studium“ „Reutlingen hat Platz für dich – egal ob Ausbildung oder Studium“ ist der Slogan der diesjährigen Ausbildungskampagne der Stadtverwaltung Reutlingen. Gesucht sind engagierte, motivierte junge Leute, die ein hohes Maß an Eigeninitiative und Arbeitsbereitschaft mitbringen. Die Stadtverwaltung bietet interessante, abwechslungsreiche und hochwertige Ausbildungs- und Duale Studienplätze im Verwaltungs-, handwerklichen, technischen und sozialen Bereich. Reutlingen ist eine vitale, selbstbewusste Großstadt, als Oberzentrum Teil der europäischen Metropolregion Stuttgart und in unmittelbarer Nachbarschaft zur landschaftlich reizvollen Schwäbischen Alb gelegen. Mit 110 000 Einwohnern ist die ehemalige Freie Reichsstadt ein dynamischer Dienstleistungs-, Handels-, Technologie- und Industriestandort mit einer Vielzahl kultureller, sportlicher und sozialer Einrichtungen. Mit rund 2 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und fast 80 Auszubildenden ist die Stadtverwaltung der zweitgrößte Arbeitgeber in Reutlingen. Mit ihren Eigenbetrieben – den Technischen Betriebsdiensten Reutlingen (TBR) und der Stadtentwässerung Reutlingen (SER) – bietet sie zahlreiche Möglichkeiten, sich beruflich zu engagieren, zu entwickeln und Führungsverantwortung zu übernehmen. Daher werden laufend Auszubildende gesucht, die mit ihrer Arbeit dazu beitragen, dass die Stadt Reutlingen eine lebenswerte und attraktive Großstadt bleibt und sich weiter entwickelt.

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Die Anstrengungen der Stadtverwaltung gelten den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt, deren Wünsche und Anliegen schnell und kompetent bearbeitet werden sollen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen täglich nach Wegen, um ihren Service noch bürgerfreundlicher und besser zu machen. Um diese Aufgaben lösen zu können, braucht die Stadtverwaltung Auszubildende mit viel Engagement, Motivation und Eigeninitiative.

die verschiedensten Ämter und Einrichtungen der Stadt Reutlingen bekommen. Das Programm gestalten die Auszubildenden selbst.

Die Stadtverwaltung bietet für das Jahr 2014 mehr als 30 Ausbildungsplätze in 14 verschiedenen Berufen. Die Ausbildungsstellen werden in der Regel mindestens ein Jahr vor Ausbildungsbeginn ausgeschrieben.

• Beim jährlichen Azubi-Ausflug – zum Wandern, Klettern oder Grillen – steht Gemeinschaft an oberster Stelle. Dasselbe gilt für die Weihnachtsfeier mit allen Auszubildenden zum Jahresabschluss.

Als vielseitiger und großer Ausbildungsbetrieb hat die Stadtverwaltung Reutlingen ihren Azubis einiges zu bieten:

• Ergänzend zur Ausbildung werden verschiedene Seminare angeboten, beispielsweise Knigge, Word, Excel, gesundes Sitzen am Arbeitsplatz und vieles mehr.

• Eine Einführungswoche erleichtert den Start in die Berufswelt. Hierbei stellen sich verschiedene Ämter vor, es gibt eine Führung durch das Rathaus – vom Keller bis auf das Dach, eine Stadtführung, ein Essen mit allen Auszubildenden, ein kleines Geschenk und vieles mehr. • In jedem der städtischen Ämter gibt es Ausbildungsbeauftragte, die in den jeweiligen Fachbereich einführen, die „Neuen“ ihren künftigen Kolleginnen und Kollegen vorstellen und sie mit ihren Aufgaben betrauen. Darüber hinaus stehen sie für alle Fragen zur Verfügung. • Einmal pro Woche findet ein Lernvormittag statt, an dem die Auszubildenden Einblicke in

• Im zweiten Ausbildungsjahr steht das Azubi-Volunteering an. Während eines einwöchigen Praktikums in einer sozialen, kulturellen oder ökologischen Einrichtung eigener Wahl geht es um soziales Lernen außerhalb des Rathauses.

• Azubis bekommen einen Zuschuss für das Naldo-Ticket. • Nicht zuletzt können sie das vielfältige Betriebssportangebot der Stadtverwaltung wahrnehmen. pr

Stadt Reutlingen Marktplatz 22 72764 Reutlingen Telefon: 0 71 21/30 30 (Zentrale) E-Mail: stadt@reutlingen.de www.reutlingen.de


Vom ersten Tag an ernstgenommen und gefördert Wenn ein neuer Jahrgang junger Menschen bei der ElringKlinger AG in Dettingen/Erms ins Berufsleben startet, muss der Fotograf die Gruppe direkt bitten, ein wenig zusammenzurücken, damit alle aufs Bild passen. Annähernd 30 Azubis und Studenten eines dualen Studiums beginnen im September mit ihrer beruflichen Laufbahn bei dem international führenden Automobilzulieferer. Ob im technischen oder im kaufmännischen Bereich, die Unternehmensgruppe mit rund 40 Standorten weltweit und rund 1 500 Mitarbeitern allein in Dettingen, bietet vielen jungen Leuten unterschiedliche Perspektiven. Die Vorteile eines größeren Unternehmens im Blick auf Ausbildung sieht Michael Burnikel, zuständig für den technischen Part, in der intensiven und strukturierten Betreuung des „Nachwuchses“ vom ersten Tag an. Im Klartext gesprochen: Ein Azubi steht sich dort nicht die Füße in den Bauch und wird auch nicht zu HiwiArbeiten verdonnert. Der Schwerpunkt des Industrie-Unternehmens liegt im technischen Bereich. Für die meist 16-jährigen Auszubildenden, die frisch von der Schule kommen, darunter Jungs und Mädchen, gibt es eine eigene Ausbildungswerkstatt mit zwei Ausbildern, die sich nur um die Azubis kümmern. Die ersten Tage in der Firma sind ausgefüllt mit einer Betriebs-Rallye, bei der die Newcomer das doch recht große Haus erkunden. Natürlich juckt es die neu Hinzugekommenen in den Fingern, möglichst schnell selbst etwas tun zu dürfen. Mit Hilfe der Leittextmethode – ein Ordner wird zum Handbuch, in dem steht, wie Schritt für Schritt vorgegangen wird – stellen die Azubis jede(r) für sich einen Unimog her, der über unterschiedliche technische Finessen und

Optiken verfügen darf und später die Vitrine zuhause schmückt. Teamgedanke und Flexibilität werden groß geschrieben. Die Auszubildenden machen gemeinsam Sport (beispielsweise Fußball oder Volleyball), können Niederlassungen im Ausland besuchen, um dort für eine gewisse Zeit zu arbeiten, profitieren von Englischkursen, die das Haus anbietet und lernen somit früh, selbstständig zu arbeiten und auch mal über den Tellerrand hinaus zu blicken. China, Japan, Mexiko oder USA stehen zur Disposition, um nur einige Länder aufzuführen. Azubis ab dem zweiten Lehrjahr produzieren durchaus auch schon Einzelteile, die im Unternehmen benötigt werden. Hochmoderne Maschinen stehen den Berufseinsteigern bereits in der Ausbildungswerkstatt zur Verfügung. Auch die angehenden Kaufleute, die unter den Fittichen der Ausbildungsleiterin Sigrid Moritz landen, sollten Interesse an technischen Zusammenhängen mitbringen, denn darum geht es später auch bei ihnen in den wechselnden Abteilungen. Rund zwei Drittel der Berufseinsteiger bei ElringKlinger sind Azubis, ein Drittel Studenten, die im Rahmen ihres dualen Studiums parallel Berufserfahrung sammeln und studieren. Von speziellen „Bonbons“ für neue junge Mitarbeiter profitieren alle. So übernimmt die Firma die Fahrtkosten der Azubis zur Schule (Schülermonatskarte) und für zwei bis drei Euro pro Mahlzeit können sich die Lehrlinge in der hauseigenen Kantine nach Herzenslust bedienen. Sogar der Frühstückswagen kurvt durch die Firmenhallen, denn Essen und Trinken ist besonders für die Heranwachsenden ein positiver Beitrag fürs Stimmungsbarometer.

ElringKlinger entwickelt und produziert Zylinderkopf- und Spezialdichtungen, KunststoffGehäusemodule, thermische und akustische Abschirmsysteme sowie Komponenten für Energiespeichersysteme. Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es? • Ausbildungsberufe (m/w): Industriemechaniker, Werkzeugmechaniker, Technischer Produktdesigner, Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Elektroniker für Betriebstechnik, Fachinformatiker für Systemintegration, Industriekaufmann, Fachkraft für Lagerlogistik • Studium an der Hochschule Reutlingen: Ausbildungsintegrierter Studiengang Maschinenbau (Reutlinger Modell) • Studium an der Dualen Hochschule: Studiengang Maschinenbau; Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen; Studiengang Wirtschaftsinformatik; Studiengang Betriebswirtschaftslehre; Studiengang Controlling und Consulting • Praktika: Schülerinnen und Schülern werden Praktikumsplätze angeboten, und zwar für alle Ausbildungsberufe und Studiengänge. kaze

ElringKlinger AG Max-Eyth-Straße 2 72581 Dettingen/Erms Telefon: 0 71 23/72 40 E-Mail: info@elringklinger.com www.elringklinger.de

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Me Die Firma Oskar Zeeb besteht bereits seit 87 Jahren und ist ein zukunftsorientierter Familienbetrieb mit sicheren Arbeitsplätzen. Nach ihrer Ausbildung werden die jungen Talente selbstverständlich weiter gefördert. Ein Anreiz wäre zum Beispiel eines Tages als stellvertretende/r Filialleiter/in zu arbeiten oder gar selbst eines der Fachgeschäfte zu leiten. Gegründet wurde das Unternehmen 1926 als kleine und beschauliche Metzgerei durch Metzgermeister Oskar Litz. Die Metzgerei war schon zur damaligen Zeit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für gutes Fleisch und Wurst. Nach dem frühen Tod von Oskar Litz übernahm im Jahr 1930 Metzgermeister David Zeeb mit der Witwe des Firmengründers den Betrieb. Sohn Oskar Zeeb trat 1947 als Metzgergeselle in den elterlichen Handwerksbetrieb ein, bevor er die Meisterschule in Augsburg besuchte und 1953 vor der Handwerkskammer in Reutlingen die Meisterprüfung im Metzgerhandwerk ablegte. Ein leidenschaftliches berufliches Engagement zeichnete schon zu jener Zeit die Familie Zeeb aus.

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Oskar Zeeb, als Metzgermeister mit geschäftlichem Weitblick bekannt und seinem Handeln nach einer von ihm entwickelten Unternehmensphilosophie folgend, übernahm im Jahr 1971 die Metzgerei von seinem Vater David Zeeb. Der Weg, um eigene visionäre Ideen zu verwirklichen, wurde bereitet. Nach Abschluss seiner Ausbildung zum Fleischer und einem erfolgreich absolvierten Studium der Betriebswirtschaft, übernahm Jürgen Zeeb 1984 in der dritten Generation die Geschäftsführung des Familienbetriebes. Er baute das Unternehmen zu einem modernen, eigentümergeführten Fleischereibetrieb mit über 250 Mitarbeitern und 35 Fachgeschäften in der Region Neckar-Alb aus. Der/die Fleischereifachverkäufer/in veredelt Fleischwaren, bereitet küchenfertige Produkte vor, beschäftigt sich mit einer schönen Warenpräsentation und je nach Bedarf werden besondere Spezialitäten, Fingerfood oder Salate in raffinierter Form zubereitet. Natürlich gehört auch das Reinigen von Theke und Arbeitsplätzen dazu, hierfür beschäftigen sich die Azubis mit den neuesten Richtlinien des sogenannten HACCP Konzeptes. Der Beruf bietet ein vielseitiges Spektrum an Arbeitsabläufen, Ernährungslehre, Kundenkontakt und eine telefonische Zusammenarbeit mit der Produktionsstätte, welche für das Zerlegen des Fleisches und das Herstellen der Wurstwaren zuständig ist. Der/die Fleischereifachverkäufer/in verarbeitet dann das bereits zerlegte Fleisch für die anspruchsvollen Kunden zu pfannen- oder ofenfertigen Produkten.

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Ein Berufseinstieg beim Meistermetzger Oskar Zeeb ist absolut „oscarverdächtig“, denn junge Menschen werden in einem kollegialen Team gefördert und gefordert. Neben dem Beraten und Bedienen der Kunden vermittelt die Ausbildung auch organisatorische Abläufe wie zum Beispiel der tägliche Bestellvorgang, Wareneingang, Kundenbestellungen und das Erfassen von verschiedenen Formularen.



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Vielseitige Aufgaben und Karrierechancen

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Juliane Witzel, im zweiten Ausbildungsjahr bei Oskar Zeeb, fasziniert an ihrem Beruf vor allem der Umgang mit Kunden und die Vielseitigkeit des Aufgabengebietes. „Ich lerne hier viel Neues, habe tolle Kollegen und kann mich dank der intensiven Förderung in der Filiale und auf internen Seminaren beruflich gut weiterentwickeln“, sagt sie. Auszubildende beim Meistermetzger Oskar Zeeb sollten ein freundliches, offenes Wesen mit Sinn für Hygiene, Teamfähigkeit und Spaß am Umgang mit Menschen haben. Als besonderes Extra bietet der Betrieb seinen Mitarbeitern einen Personalrabatt von 40 Prozent, was deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt – dies gilt ebenso für die Bezahlung. pr/joba

Metzgerei Oskar Zeeb GmbH Gustav-Groß-Straße 10 72760 Reutlingen Telefon: 0 71 21/93 60-0 E-Mail: info@oskar-zeeb.de www.oskar-zeeb.de


Durchstarten mit dem Partner für Handel, Handwerk und Industrie Als „Partner für Handel, Handwerk und Industrie“ bietet das Großhandelsunternehmen Bewo mit Hauptsitz in Pfullingen seinen Kunden innovative Sortimente, umfangreiche Dienstleistungen und eine erstklassige Betreuung in Sachen Elektrik und Elektronik. Für junge Leute bietet das Unternehmen Ausbildungs- und Berufschancen in ganz verschiedenen Bereichen.

Mitarbeiter an der Nahtstelle zwischen Kunden und Produzenten müssen also immer auf dem Laufenden sein über aktuelle Innovationen einerseits und Nachfrage andererseits. Persönliche Partnerschaften zu Vertretern des Elektrohandwerks, zum Elektrofacheinzelhandel und zur Industrie haben einen großen Stellenwert in der Firmenphilosophie. An Endverwender wird nicht verkauft.

Bewo steht für Bernhard Wohlfarth GmbH & Co. KG. Das 1924 gegründete Familienunternehmen ist ein führender Elektrogroßhandelsverbund mit Standorten in Baden-Württemberg und Sachsen.

Mit insgesamt 330 Mitarbeitern an sieben Standorten, davon 15 Auszubildende, ist Bewo ein Unternehmen, das besonderen Wert auf ein kompetentes und motiviertes Mitarbeiterteam legt. Die beste Basis hierfür ist eine umfassende und qualifizierte Berufsausbildung.

Die Elektrobranche ist durch einen rasanten technologischen Wandel und eine enorme Komplexität gekennzeichnet wie kaum eine andere. Die Häuser der Wohlfarth-Unternehmensgruppe verfügen über ein sehr breites und tiefes Elektrovollsortiment. Elektro-installationsmaterial, Daten-Netzwerktechnik, Industrietechnik, Antennen- und Satellitentechnik, Telefonie, Gebäudesystemtechnik, Haustechnik, Erneuerbare Energien, Elektrohausgeräte, technisches und dekoratives Licht sowie der gesamte Bereich Multimedia werden angeboten. Bei der Auswahl der Zulieferer achtet Bewo auf eine sehr hohe Produkt- und Leistungsqualität. Besonderes Augenmerk wird darüber hinaus die hohe Lieferfähigkeit und die permanente Anpassung des Sortiments an die Anforderungen der Kunden geachtet. Die

Den Auszubildenden bei Bewo wird ein umfangreicher Einblick in alle Abteilungen und Bereiche der Firma geboten. Ergänzender innerbetrieblicher Unterricht, E-Learning-Programme und gezielte Prüfungsvorbereitung sind die Voraussetzungen für einen perfekten Karrierestart. Mit einer Übernahmequote von nahezu 100 Prozent nach der Ausbildung bietet das Unternehmen einen sicheren Einstieg ins Berufsleben. Im Ausbildungsjahr 2014 werden folgende Ausbildungen angeboten: • Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel, Ausbildungsdauer: 2 – 3 Jahre, Voraussetzung: Mittlere Reife, vorzugsweise BK I oder BK II

• Fachlagerist/in, Ausbildungsdauer: 2 Jahre, Voraussetzung: Hauptschulabschluss • Fachkraft für Lagerlogistik, Ausbildungsdauer: 3 Jahre, Voraussetzung: mindestens guter Hauptschulabschluss „Für uns ist wichtig, dass die zukünftigen Auszubildenden Einsatzfreude und Interesse für den Ausbildungsberuf mitbringen. Durch unsere langjährige Erfahrung als Ausbildendungsbetrieb können wir die jungen Leute optimal durch ihre Ausbildung begleiten und entsprechend ihrer Begabung fördern“, sagt Personal-Leiterin Silvia Topp. pr

Bernhard Wohlfarth GmbH & Co. KG Daimlerstraße 14 72793 Pfullingen Kontaktperson: Silvia Topp Telefon: 0 71 21/970-351 E-Mail: bewerbung@bewo-pfullingen.de www.wohlfarth-gruppe.de

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Viele spannende Einsatzfelder REIFF steht seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1910 für Innovation und Zuverlässigkeit und den damit verbundenen Dienstleistungen. Die über 100-jährige Unternehmenstradition geht Hand in Hand mit einem konsequenten Blick nach vorne – auf zukunftsträchtige Trends bei Produkten und Services. Die REIFF-Gruppe ist eines der führenden familiengeführten Unternehmen in Deutschland. Mit vier Unternehmenseinheiten (R.TEC, REIFEN KRUPP, Hanse-Trading, Reifen+Räder) ist die Gruppe im Reifensektor der größte Reifen-Großhändler in Deutschland und der wichtigste Motorradreifen-Händler in Europa. Im Technischen Handel gehört das Unternehmen zu den Marktführern in Deutschland. Mit 140 000 Produkten aus den Produktgruppen Antriebstechnik, Dichtungstechnik, Kunststofftechnik, Schlauchtechnik und Profiltechnik ist REIFF ein verlässlicher Partner der Industrie. International ist das Unternehmen mit Tochterfirmen in Belgien, Luxemburg und China vertreten. Insgesamt 13 Ausbildungsberufe und vier Studiengänge bietet die Gruppe mit 80 Standorten weltweit und Hauptsitz in Reutlingen: Vom Großhandelskaufmann (m/w) über KfzMechatroniker (m/w), Verfahrensmechaniker (m/w) bis hin zum Wirtschaftsinformatiker (B.A.). Da ist für jeden das Richtige dabei. Auszubildende bei REIFF profitieren von den Strukturen eines der größten deutschen familiengeführten Handelsunternehmen. Mit 1 660 Mitarbeitern, 20 unterschiedlichen Unternehmen und 528 Millionen Euro Umsatz in 2012 bietet die REIFF-Gruppe jungen Menschen alle Chancen und Möglichkeiten.

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Wie funktioniert eigentlich ein Lager im Großhandel? Welche unterschiedlichen Kunststoffe gibt es und welche Eigenschaften haben sie? Wie ist die IT in einem Konzern mit ganz unterschiedlichen Geschäftsbereichen und Anforderungen organisiert? Welche Anforderungen werden an die Buchhaltung gestellt, wenn dort unterschiedliche Unternehmen betreut werden? REIFF bietet engagierten Auszubildenden alle Möglichkeiten. Neben dem Schwerpunkt Handel, gehört zur Gruppe auch die REIFF Elastomertechnik, ein produzierender Industriebetrieb, und die REIFF Management und Service GmbH, die Dienstleistungsgesellschaft mit den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen, Betriebswirtschaft, Personal und Verwaltung, Revision und Projekte, Informationstechnologie und Organisation. Zahlreiche spannende Einsatzfelder, unterschiedliche Geschäftsbereiche und die Möglichkeiten eines Konzerns treffen auf die familiäre Atmosphäre und die Chance selbst mitzugestalten. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 120 Auszubildende in den unterschiedlichen Ausbildungsberufen. Und dabei kommt es auf jeden einzelnen an: Jeder ist dazu aufgerufen, sich aktiv einzubringen und mitzugestalten. Das selbstständige Arbeiten wird von Anfang an gefördert. Ideen können eingebracht und im Team erfolgreich umgesetzt werden. Die engagierte und erfahrene Ausbildungsabteilung kümmert sich individuell um alle Fragen, Wünsche und Probleme jedes Auszubildenden, ist Ansprechpartner und Berater während der gesamten Ausbildungszeit.

Neben der schulischen und betrieblichen Ausbildung wird der erfolgreiche Abschluss durch zahlreiche Maßnahmen und Aktionen gefördert wie: innerbetrieblicher Unterricht, die IHK Zusatzqualifikation „Jump in your career“, der „REIFF Winner Club“, Schulungen, Projekte und Azubi-Paten in Schulkooperationen. In allen Ausbildungsberufen erhalten die Auszubildenden einen Einblick in unterschiedliche Aufgaben eines Großunternehmens. Neben dem Lernen und Arbeiten kommen auch das Vergnügen und gemeinsame Aktivitäten nicht zu kurz. Die Auszubildenden treffen sich regelmäßig bei unterschiedlichen Veranstaltungen, tauschen sich aus, diskutieren, geben sich gegenseitig Unterstützung oder haben bei gemeinsamen Ausflügen einfach nur Spaß. Die REIFF-Gruppe legt großen Wert auf die Förderung ihrer Mitarbeiter. Mit einer Ausbildung stehen Berufseinsteigern alle Türen offen. Die Übernahmequote liegt seit Jahren konstant bei 90 Prozent. Und dann kann es weitergehen auf der Karriereleiter: Teamleiter, Abteilungsleiter, Fachspezialist, Niederlassungsleiter? Alles ist möglich bei REIFF. pr

REIFF-Gruppe Tübinger Straße 2–6 72762 Reutlingen Telefon: 0 71 21/323-449 E-Mail: ausbildung@reiff-gruppe.de www.reiff-gruppe.de www.reiff-ausbildung.de


Ausbildungsstellen im Überblick auf den Seiten 16 – 18

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Kunde

Ausbildungsberufe

Ort

Beginn

Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Hechingen

September 2014

KFZ-Mechatroniker/-in Personenkraftwagentechnik

Mössingen

Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Fachrichtung Großhandel

Reutlingen

Industriekaufmann/-frau Fachkraft für Lagerlogistik (m/w) Bachelor of Engineering (B.Eng.), Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Studienrichtung Int. Technischer Vertrieb Kaufmann/-frau für Büromanagement Bachelor of Science (B.Sc.), Studiengang Wirtschaftsinformatik (m/w) Bachelor of Engineering (B.Eng.), Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Studienrichtung Produktion und Logistik Industriekaufmann/-frau

Industriemechaniker (m/w)

Dettingen/Erms

September 2014

Reutlingen

August 2014

Tübingen

September 2014

Werkzeugmechaniker (m/w) Technischer Produktdesigner (m/w) Verfahrensmechaniker (m/w) Fachinformatiker (m/w) Industriekaufmann (m/w) Fachkraft Lagerlogistik (m/w)

Einstiegsqualifizierung 2014 Duales Studium — Bachelor of Arts/ Finanzdienstleistung Duales Studium — Bachelor of Arts (B.A.)/Bank Finanzassistent/Finanzassistentin Bankkaufmann/Bankkauffrau

AOK Betriebswirt (m/w) Sozialversicherungsfachangestellter (m/w) Kaufmann (m/w) Dialogmarketing Kaufmann (m/w) Bürokommunikation Duales Studium – „Soziale Arbeit im Gesundheitswesen“ Duales Studium – „BWL-Gesundheitswirtschaft“ (m/w)

Stuttgart

r



rm iste etz

Fleischereifachverkäufer (m/w)

Raum Reutlingen, Tübingen, Stuttgart, Esslingen

Fleischer/in (m/w)

Reutlingen

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Me

Duales Studium – „Wirtschaftsinformatik“ (m/w)

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September 2013


Kunde

Ausbildungsberufe

Ort

Beginn

Automobilkaufmann (m/w) KFZ-Mechatroniker (m/w) Fahrzeuglackierer (m/w) Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker (m/w)

Reutlingen

September 2014

Duales Studium — „Bachelor of Arts“ Kaufmann/-frau für Büromanagement Bankkaufmann/-frau Finanzassistent/-in

Reutlingen

September 2014

Bauzeichner (m/w) Architektur

Reutlingen

September 2014

Reutlingen

September 2014

Metzingen

September 2014

Bauzeichner (m/w) — Tief-, Straßenund Landschaftsbau Praxisintegrierte Ausbildung zum Erzieher/ zur Erzieherin (PIA) Erzieher (m/w) im Berufspraktikum Kinderpfleger (m/w) im Berufspraktikum Studiengang Soziale Arbeit — Sozialverwaltung Straßenbauer (m/w) Kfz-Mechatroniker (m/w) Forstwirt (m/w) Fachkraft für Rohr-, Kanalund Industrieservice (m/w) Fachkraft für Abwassertechnik (m/w) Fachangestellte/r für Medienund Informationsdienste (Archiv) Fachangestellte/r für Medienund Informationsdienste (Bibliothek) Fachangestellte/Fachangestellter für Bürokommunikation Verwaltungsfachangestellte/ Verwaltungsfachangestellter Studiengang Public Management

Bachelor of Engineering — Fachrichtung Elektrotechnik (m/w) Bachelor of Engineering — Fachrichtung Maschinenbau (m/w) Reutlinger Modell Industriemechaniker/ bzw. Bachelor of Engineering (m/w) Technischer Produktdesigner (m/w) Mechatroniker (m/w) Elektroniker für Betriebstechnik (m/w) Industriemechaniker (m/w) Industriekaufmann (m/w)

Bankkaufmann/-frau Finanzassistent/-in B.A. — Fachrichtung Bank

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Kunde

BeWo

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Ausbildungsberufe

Ort

Beginn

Industriekaufmann/-frau Stanz- u. Umformmechaniker (m/w) Fachkraft für Metalltechnik (m/w) Reutlinger Modell — Industriemechaniker (m/w)

Lichtenstein

September 2014

Industriekaufmann (m/w) Industriemechaniker (m/w)

Dettingen/Erms

September 2013

Kauffrau/mann im Groß- und Außenhandel

Pfullingen

September 2014

Freiwilliges Ökologisches Jahr Straßenwärter/in Forstwirt/in Hauswirtschafter/in Vermessungstechniker/in Verwaltungwirt/in Verwaltungsfachangestellte/r Bachelor of Arts – Public Management

Hayingen Eningen u. A. + Münsingen Pfronstetten Hayingen Reutlingen

September 2014

Technischer Produktdesigner/-in Elektroniker/-in für Betriebstechnik Industriemechaniker/-in Industriekaufmann/-frau

Münsingen

September 2014

Ausbildung zum Verkäufer und Kaufmann im Einzelhandel

Aichtal, Altensteig, Ammerbuch, Böblingen, Calw, Dettingen/Erms, Ebersbach, Engstingen, Eningen u. A., Esslingen, Filderstadt, FilderstadtBernhausen, Gammelshausen, Geislingen, Göppingen, Herrenberg, Jettingen, Kirchentellinsfurt, Kirchheim/Teck, Köngen, Kuchen, Laichingen, Leinfelden-Echterdingen, Lenningen, Leonberg, Mössingen, Münsingen, Nagold, Neckartenzlingen, Nürtingen, Oberboihingen, OstfildernRuit, Ostfildern-Scharnhauser Park, Pfullingen, Plochingen, Rechberghausen, Renningen, Reutlingen, Rutesheim, Salach, Steinenbronn, Stuttgart, Stuttgart-Bad-Cannstatt, Stuttgart-Heslach, Stuttgart-Killesberg, Stuttgart-Möhringen, Stuttgart-Vaihingen, Stuttgart-Wangen,Stuttgart-West, Süssen, Tübingen, Weil der Stadt, Weilheim/Teck, Wendlingen, Wernau, Wolfschlugen

September 2014


Lehrstelle gesucht? Wir helfen dir beim Finden!

Du bist Schüler und machst dir Gedanken über den passenden Beruf? Die IHK Reutlingen hilft dir dabei.

Hier ist Ausbildung drin! Der IHK-Ausbildungsatlas

Online-Lehrstellenbörse: Per Mausklick zur Lehrstelle

Gefällt mir! Die IHK-Azubi-Facebbok-Seite

Diese Broschüre ist ein »Must-have« für alle, die eine Lehrstelle suchen: Hier präsentieren sich über 120 Unternehmen mit ihren Lehrstellenangeboten. Auf einen Blick bekommst du alle wesentlichen Informationen zu den Betrieben, ihren Ausbildungsberufen und den Anforderungen an Bewerber. Bietet die Firma Praktikumsplätze oder eine Lehre mit Studium an? Auch solche Infos findest du hier:

Hier kannst du in deiner Region oder auch bundesweit nach deinem Wunschberuf und dem passenden Ausbildungsbetrieb suchen. Außerdem erfährst du, welche Angebote zu deinen Fähigkeiten passen und bekommst jede Menge Informationen rund um die verschiedenen Ausbildungsberufe. Leg dein persönliches Profil an, um dich automatisch über passende Ausbildungsplätze informieren zu lassen:

Hier findest du Infos über Ausbildungsbetriebe in der Region und deren aktuelle Angebote. Besonders interessant: Azubis posten dort Erfahrungsberichte über ihren Ausbildungsalltag. So kannst du dir ein Bild machen, was auf dich zukommt. Außerdem liefert die Seite wichtige Termine zur Berufsorientierung und nützliche Links zu Ausbildungsseiten. Klick »Gefällt mir!« und sei immer auf dem Laufenden:

www.reutlingen.ihk.de/ausbildungsatlas

www.ihk-lehrstellenboerse.de

www.facebook.com/ AzubisReutlingenTuebingenZollernalb

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Federleicht ins Berufsleben Die Baumann GmbH in Lichtenstein ist eine Tochtergesellschaft der international agierenden Baumann Gruppe, einem Familienunternehmen mit Stammsitz in der Schweiz, das seit über 125 Jahren mit heute weltweit mehr als 1 300 Mitarbeitern erfolgreich tätig ist. Die Baumann GmbH entwickelt, produziert und vertreibt technische Federn, Stanz- und Biegeteile sowie die dafür notwendigen Werkzeuge und Sonderbetriebsmittel. Mit einer innovativen Fertigungstechnik, einem modernen Maschinenpark und rund 200 hochqualifizierten und motivierten Mitarbeitern hat sich das Unternehmen eine marktführende Position und einen namhaften Kundenstamm – vorwiegend aus der Automobilindustrie – erarbeitet. Der Firmensitz liegt in Lichtenstein-Unterhausen. Ausbildung hat bei Baumann einen hohen Stellenwert. Die Ausbildungsquote liegt derzeit bei rund 8 Prozent, soll aber auf 10 Prozent steigen. „Wir haben eine sehr lange Erfahrung, was diesen Bereich anbetrifft“, sagt Ausbildungsleiter Uwe Sander. Er allein hat bislang über 100 Azubis zur Facharbeiterreife geführt, etliche von ihnen haben Preise und Belobigungen erhalten – „und noch nie ist jemand durchgefallen“, bemerkt er stolz. Derzeit sind 15 Auszubildende im Betrieb. In der Regel werden bei Baumann auch alle übernommen. „Wir bilden bedarfsgerecht in unserer eigenen Ausbildungswerkstatt aus“, betont Sander. Robin Bayer ist im ersten Lehrjahr als Werkzeugmacher bei Baumann. Beworben habe er sich, weil schon sein Vater und sein Bruder hier ihre Ausbildung gemacht und beide ihm zugeraten hätten. „Hier herrscht ein persönliches Miteinander, das liegt auch an der überschaubaren Betriebsgröße“, sagt der 17-Jährige. Von seiner Ausbildung ist er sehr angetan: „inter-

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essant, anspruchsvoll aber machbar“, so sein Fazit. Bayer weiß es zu schätzen, dass er auch eigene Ideen einbringen darf und er bei seinen Ausbildern immer ein offenes Ohr findet.

und Studium an der Hochschule, Ausbildungsdauer: 2 Jahre zum Facharbeiter plus 5 Semester zum Bachelor, Voraussetzung: Abitur oder Fachhochschulreife

Simon Höhn hat sich für das Reutlinger Modell entschieden: zwei Jahre FacharbeiterAusbildung und im Anschluss fünf Semester Hochschulstudium. Höhn ist im zweiten Lehrjahr bei der Baumann GmbH und bereits mit einem eigenen Projekt zur Optimierung der Produktion beschäftigt. „Die Ausbildung ist abwechslungsreich und ich bekomme hier auch viel über die normalen Inhalte hinaus vermittelt“, ist der 20-Jährige begeistert. Den engen Kontakt zu den anderen Azubis weiß er sehr zu schätzen. „Auch das Drumherum hier in der Firma ist sehr positiv“, sagt Höhn.

Zur Einführung gibt es für neue Azubis spezielle Erlebnistage zum Kennenlernen und fürs Teambuilding. Über die qualifizierte Ausbildung hinaus bietet der Hersteller von Federn und Stanzteilen allen seinen Mitarbeitern viel Abwechslung mit Projekten und Weiterbildungen. Und dabei herrscht am Firmensitz in Lichtenstein-Unterhausen ein ausgesprochen familiäres Miteinander mit Erlebnisausflügen, Grillrunden, Sommerfest, Skiausfahrten, Bowling- und anderen Sportveranstaltungen. Zudem bekommen alle Mitarbeiter einschließlich der Auszubildenden neben Weihnachts- und Urlaubsgeld regelmäßig eine Gewinnbeteiligung ausbezahlt. Weiterhin gehören unter anderem Betriebsarzt, Kantine und Arbeitskleidung zu den firmeninternen Angeboten.

Die Baumann GmbH bietet am Standort in Lichtenstein verschiedene Ausbildungen in technischen und kaufmännischen Berufen: • Werkzeugmechaniker/in, Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre, Voraussetzung: guter Hauptschulabschluss • Fachkraft für Metalltechnik, Ausbildungsdauer: 2 Jahre, Voraussetzung: Hauptschulabschluss • Stanz- und Umformmechaniker/in, Ausbildungsdauer: 3 Jahre, Voraussetzung: Hauptschulabschluss • Industriekaufmann/-kauffrau, Ausbildungsdauer: 3 Jahre, Voraussetzung: Mittlere Reife • Reutlinger Modell/Bachelor of Engineering Industriemechaniker; Facharbeiterausbildung

Für die Baumann-Mitarbeiter gibt es innerhalb der weltweit agierenden Firmengruppe mit Tochterunternehmen in ganz Europa, den USA und in Asien vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten und Chancen auf eine internationale Karriere. pr/joba

Baumann GmbH Friedrich-List-Straße 131 72805 Lichtenstein Telefon: 0 71 29/697-0 E-Mail: info.de@baumann-springs.com www.baumann-springs.com www.baumann-ausbildung.de


Lieber Büro oder Baustelle? Von wegen beim Landkreis gibt’s nur dröge Bürojobs. Bürojobs gibt’s natürlich auch, zum Beispiel im Landratsamt Reutlingen, aber die sind bei weitem nicht langweilig, meint Katja Dürr, die für Auszubildende und Bewerber zuständig ist. Von „A“ wie Abfallentsorgung über „F“ wie Führerscheine und „J“ wie Jugendamt bis „Z“ wie Zulassung von Kraftfahrzeugen reicht das Spektrum. Schließlich kommt’s auf den Arbeitsbereich an und ob Kundenverkehr dazu gehört, wie vielseitig oder lebendig der Alltag von Verwaltungsfachangestellten, Verwaltungswirten (Beamte im mittleren Dienst) und von Beamten im gehobenen Verwaltungsdienst (Bachelor of Arts Public Management) ist. Vier Ausbildungsplätze zur/m Verwaltungsfachangestellten werden dieses Jahr besetzt.

Darüber hinaus stapfen so manche Azubis ständig durchs Gelände oder auf Baustellen herum, denn der Landkreis Reutlingen bildet auch Forstwirte, Vermessungstechniker und Straßenwärter aus – „je zwei Ausbildungsplätze werden jetzt frei“, sagt Katja Dürr. Und es gibt wieder eine Lehrstelle zur/m Hauswirtschafter/in im Waldschulheim in Indelhausen auf der Alb (mit Zimmer). Nicht zuletzt lässt sich beim Landkreis Reutlingen ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) machen – eine Stelle wird noch besetzt. Rund tausend Mitarbeiter sind beim Landratsamt Reutlingen beschäftigt, das an 15 Standorten mit Dienststellen bis hin zur Außenstelle in Münsingen vertreten ist. Fast 40 Azubis gehören insgesamt dazu. „Wir bilden in acht Berufen aus“, erläutert Katja Dürr, die im ersten Stock am Hauptsitz des Landratsamtes in der Bismarckstraße 47, Zimmer 1.18, zu finden ist. Die Voraussetzungen für die Ausbildungen sind natürlich unterschiedlich: Vom guten Hauptschulabschluss für Straßenwärter über die Mittlere Reife für Vermessungstechniker bis hin zum Abitur für den Bachelor-Studiengang reicht die Palette. Je nach dem, welchen

Beruf der Bewerber ergreifen will, sind jedoch nicht nur die Schulnoten entscheidend, erklärt Katja Dürr, „sondern auch die sogenannten Softskills“. Bei den Verwaltungsberufen seien dies Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein, Aufgeschlossenheit und Freude am Umgang mit Menschen. Von Bewerbern für die Ausbildung zu Straßenwärter/in und Forstwirt/in wird technisches Verständnis und handwerkliches Geschick erwartet, bei Letzterem natürlich auch noch die Freude an der Natur – um nur einige Beispiele zu nennen. iso

Landkreis Reutlingen Katja Dürr Landratsamt Reutlingen Hauptamt Bismarckstraße 47 72764 Reutlingen Telefon: 0 71 21/4 80 12 07 E-Mail: katja_duerr@kreis-reutlingen.de www.kreis-reutlingen.de

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„Langweilig wird es hier nie“ Die EPflex Feinwerktechnik GmbH in Dettingen/Erms, gegründet 1994 von Bernhard Uihlein, ist ein junges aufstrebendes Unternehmen mit rund 300 Mitarbeitern. Als Zulieferer und Erstausrüster für MedizintechnikHersteller stellt die EPflex Operations-Zubehör wie Führungsdrähte, Dispenser oder Steinfangkörbchen her. Das Unternehmen hat über 600 Kunden weltweit, rund 50 Prozent der Produkte werden ins Ausland exportiert. Die 40 wichtigsten Kunden stehen für 80 Prozent des Firmenumsatzes.

frage nach medizintechnischen Produkten kräftig steigt, wurde im vergangenen Jahr die Produktionsfläche erweitert.

Das Unternehmen profitiert von der stark wachsenden Bedeutung der minimal-invasiven Chirurgie, bei der operative Eingriffe mit kleinster Verletzung von Haut und Weichteilen vorgenommen werden. Mit neuen Werkstoffen, innovativen Produkten – wie zum Beispiel einem Führungsdraht ohne metallische Komponenten für die Magnetresonanztomografie-, einem ausgewogenen Produktmix sowie gutem Kundenservice und Liefertreue haben sich die Dettinger in der Branche längst einen guten Namen gemacht. Weil die Nach-

Die EPflex bildet regelmäßig Industriekaufleute aus. Voraussetzung für Bewerber ist Fachhochschulreife oder Abitur. „Wir sind ein stark exportorientiertes Unternehmen, Englisch sollte für unsere Auszubildenden kein Problem darstellen“, betont Kerstin Engel, Kaufmännische Leiterin der EPflex Feinwerktechnik GmbH. In Kürze sollen auch gewerblich-technische Ausbildungsberufe angeboten werden.

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Damit das Unternehmen sein starkes Wachstum am Markt bewältigen kann, werden ständig erfahrene und engagierte Mitarbeiter gesucht. „Das Vertrauen auf das Wissen, die Fähigkeiten und die Erfahrung unserer Mitarbeiter ist die Grundlage für neue Entwicklungen und Investitionen an unserem Standort“, betont Geschäftsführer Bernhard Uihlein.

Altersvorsorge bis hin zum Weiterbildungsprogramm in unterschiedlichen Themenbereichen. Regelmäßig kommt sogar ein Wellnesstrainer vorbei und bietet der Belegschaft Entspannungsmassagen, die Hälfte der Kosten wird vom Unternehmen bezuschusst. Dass das Betriebsklima stimmt, zeigen auch die vielen von den Mitarbeitern selbst organisierten Freizeitaktivitäten wie Radtouren, AusstellungsBesuche, Skiausfahrten und vieles mehr. Das Unternehmen engagiert sich auch sozial und fördert seit vielen Jahren die Elterninitiative Herzkranker Kinder e. V. in Tübingen. Daneben werden der TSV Dettingen/Erms und die Hofbühlmusikanten Neuhausen von der EPflex gesponsert. „Teamgeist und Gemeinschaftssinn sind grundlegende Eigenschaften für ein funktionierendes Unternehmen. Darum unterstützt EPflex Vereine und Mannschaften der Region in ihrer Jugendarbeit“, erklärt der Firmenchef. joba

Björn Brachvogel ist im ersten Lehrjahr zum Industriekaufmann bei der EPflex Feinwerktechnik und er ist sehr angetan von seiner Ausbildung. Am besten gefallen ihm die individuelle Förderung, die Vielseitigkeit und der Praxisbezug im Unternehmen. „Ich bekomme auch außerhalb meines Aufgabengebietes viele Einblicke ins Tagesgeschäft – langweilig wird es hier nie“, sagt der 23-Jährige. Auch das Betriebsklima behagt dem Azubi: „Ich wurde sehr gut ins Team integriert und hier herrscht eine offene, familiäre Atmosphäre.“

EPflex Feinwerktechnik GmbH

Das Unternehmen macht seinen Mitarbeitern vielfältige Angebote, angefangen vom Gesundheits-Management über betriebliche

E-Mail: meike.coconcelli@epflex.com www.epflex.com

Personalwesen Meike Coconcelli Im Schwoellbogen 24 72581 Dettingen an der Erms Telefon: 0 71 23/97 84 29


Am Puls der Automobiltechnik Der Firmengründer Erwin Heusel hat mit der Eröffnung einer Werkstatt für Motorräder und Autos und mit seinem besonderen unternehmerischen Geschick bereits 1946 die Grundlage für das erfolgreiche Unternehmen gelegt, welches noch heute seinen Namen trägt. 1952 war der Betrieb bereits Vertragspartner der damaligen Marke DKW, bald darauf folgte die Partnerschaft mit Mercedes Benz am Standort in Metzingen sowie mit Volkswagen und Audi in Reutlingen.

Die Automobilwirtschaft ist nicht nur der wichtigste, sondern auch der dynamischste Wirtschaftszweig und ein bedeutender Impulsgeber für den Fortschritt. Der Audi-Handel bietet für junge Berufseinsteiger viele Entwicklungsmöglichkeiten. Der Automobilhersteller unterstützt die Auszubildenden seiner Vertriebspartner dabei mit gezielten Qualifizierungsmaßnahmen, das Trainingsangebot der Audi AG umfasst mehr als 250 Seminarthemen.

Mit dem Audi Zentrum Reutlingen in der Rommelsbacher Straße 69 gelang es in den 90erJahren den Exklusiv-Vertrieb der Marke zu sichern. Zeitgleich übernahm Bernd Heusel die Geschicke des Reutlinger Traditionsunternehmens. Mittlerweile wurde neben dem Volkswagen-Service auch die zum VW-Konzern gehörende Marke Seat in das Portfolio des Autohauses mit aufgenommen – der Seat-Betrieb in der Emil-Adolff-Straße wurde im vergangenen Jahr eröffnet. Im Schauraum, der sich über 300 Quadratmeter erstreckt, stehen die brandneuen Seat-Modelle. Eine neue Werkstatteinrichtung umfasst Hebebühnen und Spezialgeräte für Seat.

Eine Ausbildung in dem Familienbetrieb mit zwei Standorten in Reutlingen ist herausfordernd, interessant und bietet reichlich Perspektiven für die spätere berufliche Entwicklung. „Wir bieten unseren Kunden alles aus einer Hand mit eigener Lackiererei und Karosseriebau“, betont Rupert Börsig, Kaufmännischer Leiter im Audi Zentrum Reutlingen. Dem entsprechend breit gefächert sind die Einblicke, welche die derzeit 28 Auszubildenden im Betrieb bekommen. Ein Ausbildungs-Meister unterstützt den Nachwuchs nicht nur in allen betrieblichen Belangen, sondern auch bei allem, was die Berufsschule anbetrifft.

Die Kunden erwarten heute überdurchschnittliche Leistungen von ihrem Autohaus. Und das Audi Zentrum nimmt hierbei eine Vorbildfunktion ein. Angesichts der rasant fortschreitenden Entwicklung und der einzigartigen Modellvielfalt legt das Unternehmen bei seinen Mitarbeitern großen Wert auf permanente Schulungen. Die Spezialisten im Service und Verkauf sind daher immer auf dem aktuellsten Stand, können sachkundig beraten und in der Werkstatt mit modernster Technik arbeiten. Ziel des engagierten Teams ist, die Kunden für die Marke Audi zu begeistern und durch gute Leistungen zu überzeugen.

• Lackierer/-in, Ausbildungszeit: 3 Jahre, Voraussetzung: guter Hauptschulabschluss oder höher Engagierten Nachwuchskräften stehen nach ihrer Ausbildung im Audi Zentrum alle Karrierewege offen: Wer sich im Job bewährt, kann sich zum Servicetechniker, Serviceberater oder Unfallmanager weiterentwickeln. Gleiches gilt für den Sprung ins Management: Wer besondere Führungsfähigkeiten mitbringt, kann zum Werkstatt-, Teiledienst- oder Serviceleiter aufsteigen. Zudem gibt es die Möglichkeit die Ausbildung mit einem Bachelor-Studium zu verbinden. Vorsprung fängt bei Audi schon bei der attraktiven Gestaltung der Arbeitsbedingungen an. Dazu gehören modernstes Spezialwerkzeug, beste Diagnosegeräte oder ein direkter Zugang zu Expertensystemen der Audi AG. Ebenso sind modernes Personalmanagement mit flexiblen Arbeitszeit- und Entlohnungsmodellen, Personalentwicklungsplanung und systematische Weiterbildungen beim Audi Zentrum Reutlingen selbstverständlich. pr

Das Audi Zentrum Reutlingen bietet vier verschiedene Ausbildungsberufe an: • Automobilkauffrau/-kaufmann, Ausbildungszeit: 3 Jahre, Voraussetzung: Realschulabschluss oder höher • Kfz-Mechatroniker/-in, Ausbildungszeit: 3,5 Jahre, Voraussetzung: Realschulabschluss oder höher • Karosserie und Fahrzeugbaumechaniker/-in, Ausbildungszeit: 3,5 Jahre, Voraussetzung: guter Hauptschulabschluss oder höher

Audi Zentrum Reutlingen Autohaus Heusel GmbH Rupert Börsig Kaufmännischer Leiter Rommelsbacher Straße 69 72760 Reutlingen Telefon: 0 71 21/3 33 73 43 E-Mail: rupert.boersig@audi-zentrum-rt.de www.audi-zentrum-rt.de

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Berufliche Entfaltung auf hohem Niveau Die Wafios AG, 1893 von Ernst Wagner in Pfullingen gegründet, versteht sich als das weltweit führende Unternehmen für Maschinen der Draht- und Rohrverarbeitung. Die außergewöhnlich große Produktvielfalt umfasst mehr als 200 Maschinentypen, die Bandbreite reicht von Flecht-, Drahtstift-, Ketten-, Richt-, Drahtbiege- und Federmaschinen bis hin zu Anlagen für das Rohrbiegen. Die Kunden des Maschinenbauers kommen aus dem Automobilsektor, aus der Medizintechnik, der Bauindustrie, der Landtechnik, dem Bergbau oder aus der Elektrotechnik-Branche. Über Tochtergesellschaften und Handelsvertreter ist die Wafios-Gruppe mittlerweile weltweit in über 70 Ländern vertreten. Wafios ist seit über 100 Jahren als attraktiver Arbeitgeber in der Region präsent und bietet Arbeitsstellen, Ausbildungsplätze, Praktika für Schüler und Studierende, Bachelor- beziehungsweise Master-Thesis sowie Ferienbeschäftigung. Die jüngste Mitarbeiterbefragung hat gezeigt, dass sich die Wafios-Beschäftigten im hohen Maß mit „ihrem“ Unternehmen identifizieren. Dies spiegelt sich auch in den sehr geringen Fluktuations- und Krankenstandsraten wider. Zudem ist das Qualitätsbewusstsein des Maschinenbauers beim Personal fest verankert. Mit vielen Maßnahmen arbeitet das Unternehmen daran, auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber zu bleiben – nicht zuletzt für weibliche Mitarbeiter. Der Maschinenbauer setzt auf intensive Ausbildung und Schulung im eigenen Ausbildungszentrum, um eine hervorragende Mitarbeiterqualifikation sicherzustellen. Zudem gibt es

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intensive Kooperationen mit Hochschulen, Fachverbänden und freien Forschungseinrichtungen. „Bei Wafios zu arbeiten macht Spaß, ist anspruchsvoll und motivierend“, so der Tenor innerhalb der Belegschaft. Mit einer Ausbildungsquote von elf Prozent ist das Reutlinger Unternehmen einer der größten Ausbilder in der Region. Allein zwischen 1998 und 2012 wurden 375 junge Menschen bei Wafios ausgebildet. Dass die Qualität der Ausbildung stimmt, zeigen 50 Belobigungen und Preise für Wafios-Azubis in den vergangenen fünf Jahren. Auch entscheiden sich immer mehr junge Frauen für eine Lehrstelle bei Wafios, der Anteil der Mädchen an den Azubis lag in den vergangenen Jahren bei elf Prozent. Auch künftig soll der Bedarf an qualifizierten Fachkräften konstant aus den eigenen Reihen gedeckt werden. Wafios bietet verschiedene Ausbildungsberufe in allen Bereichen eines produzierenden Unternehmens. • Industriemechaniker/-in, Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre, Voraussetzung: guter Hauptschulabschluss • Elektroniker/-in (Betriebstechnik), Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre, Voraussetzung: gute Mittlere Reife • Mechatroniker/in, Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre Voraussetzung: gute Mittlere Reife • Technische(r) Produktdesigner/-in, Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre, Voraussetzung: gute Mittlere Reife

• Industriekaufmann/-kauffrau, Ausbildungsdauer: 3 Jahre, Voraussetzung: gute Mittlere Reife • Reutlinger Modell/Bachelor of Engineering Maschinenbau; Facharbeiterausbildung und Studium an der Hochschule, Ausbildungsdauer: 2 Jahre zum Facharbeiter plus 5 Semester zum Bachelor, Voraussetzung: Abitur oder Fachhochschulreife • Bachelor of Engineering Fachrichtung Maschinenbau und Elektrotechnik in Zusammenarbeit mit der „Dualen Hochschule”, Ausbildungsdauer: 3 Jahre, Voraussetzung: Allgemeine Hochschulreife Wer in einem global agierenden Unternehmen arbeiten möchte, das die Überschaubarkeit und die freundliche Atmosphäre eines Familienunternehmens besitzt, ist bei Wafios genau richtig. Das Unternehmen beschäftigt rund 830 Personen, konzernweit sind es etwa 1 200. Der überaus hohe Exportanteil von 70 Prozent spricht für den weltweiten guten Ruf der Spitzenqualität aus Reutlingen. pr

WAFIOS Aktiengesellschaft Silberburgstraße 5 72764 Reutlingen Telefon: 0 71 21/146-0 E-Mail: sales@wafios.de www.wafios.de


Experten für schwere Lasten Die Genkinger-HUBTEX GmbH setzt ganz auf Nischenprodukte im Bereich der Förder- und Hebetechnik. Wo es für Serienstapler zu schwer, zu eng, zu speziell wird, wo Lasten besonders hoch hinauf müssen, da bietet das Unternehmen kundenspezifische Lösungen an. Weltweit gelten die Münsinger als einer der wichtigsten Zulieferer für Transportgeräte in der Textilindustrie. Der zweite Schwerpunkt des Unternehmens ist die Lagertechnik. Und auch hier werden keine Lösungen von der Stange angeboten, gefertigt wird nach Kundenwunsch, seien es Geräte für den Langgut-Transport, Hochhubwagen oder Hubwagen für bis zu zehn Tonnen schwere Kabeltrommeln. Drittes Standbein des Unternehmens ist die Herstellung von Einzelkomponenten für fahrerlose Transport-Systeme, die an die Großen aus der Branche geliefert werden. Die Genkinger-HUBTEX ist 2004 aus der Beteiligung der Fuldaer-HUBTEX Maschinenbau GmbH & Co. KG am Münsinger Traditionsbetrieb Genkinger Hebe- und Fördertechnik, gegründet 1922, hervorgegangen. Nach dem Zusammenschluss wurde das Produktspektrum vergrößert und die Fertigung in Münsingen umstrukturiert. Inzwischen werden am Standort 120 Mitarbeiter beschäftigt, darunter sind 15 Auszubildende. „Weil wir im Sondermaschinenbau tätig sind, sind wir auf Fachkräfte angewiesen und die wollen wir auch selber ausbilden“, betont Sylvia Stein, Personalleiterin bei GenkingerHUBTEX. Das Unternehmen legt großen Wert auf eine fundierte und breit gefächerte Berufsausbildung, denn die Azubis sollen am Ende

ihrer Ausbildung über ausreichend Know-how verfügen, um selbstständig und eigenverantwortlich in den jeweiligen Fachabteilungen arbeiten zu können. Interne und externe Schulungen runden die erworbenen Fähigkeiten ab. Auch ein betriebswirtschaftliches oder technisches Bachelor-Studium in Kooperation mit der Dualen Hochschule ist möglich. Die Genkinger-HUBTEX bietet für das kommende Jahr 2014 folgende Ausbildungsstellen an: • Industriekaufmann/-frau, Ausbildungsdauer: 3 Jahre, Voraussetzung: Mittlere Reife • Industriemechaniker/in, Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre, Voraussetzung: guter Hauptschulabschluss • Elektroniker/in, Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre, Voraussetzung: Mittlere Reife

Seit zwei Jahren organisiert der Transportgeräte-Hersteller Auslandsaufenthalte für seine Auszubildenden, damit diese auch in andere Firmen hineinschnuppern und internationale Erfahrung sammeln können. Bei Genkinger-HUBTEX wird viel Wert auf Mitarbeiterbindung gelegt. Dazu gehört die betriebliche Weiterbildung ebenso wie ein attraktives Arbeitsumfeld. Bildungsausflüge, betriebliche Gesundheitsförderung wie zum Beispiel Rückenschule, flexible Arbeitszeitmodelle, Möglichkeiten zum Arbeiten im HomeOffice, Unterstützung nach der Elternzeit und das jährliche Sommerfest gehören zu den wichtigsten Angeboten. Dass das Betriebsklima bei Genkinger-HUBTEX stimmt, zeigt die geringe Fluktuationsrate – jedes Jahr gibt es Jubilare zu feiern. „Wir wollen unsere älteren Mitarbeiter halten, so lange es geht, deren Erfahrung brauchen wir“, unterstreicht Personalleiterin Sylvia Stein. joba

• Technische/r Produktionsdesigner/in, Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre, Voraussetzung: Mittlere Reife Emanuel Kraft macht seit zwei Jahren eine Ausbildung zum Industriemechaniker bei Genkinger-HUBTEX. „Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und praxisbezogen“, sagt der 22-Jährige. Besonders spannend findet er den Produktionsprozess: „Man sieht, was man macht und zwar vom Kleinteil bis zum fertigen Gerät“. Kraft schätzt zudem das familiäre Miteinander und die überschaubare Betriebsgröße: „Man lernt fast alle Kollegen kennen und bekommt auch vieles aus anderen Abteilungen mit.“

Genkinger-HUBTEX Sylvia Stein Personalleitung Albstraße 49 72525 Münsingen Telefon: 0 73 81/18 60 E-Mail: sylvia.stein@genkinger-hubtex.com www.genkinger-hubtex.com

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Im Fokus steht der Kontakt zum Kunden Die Bankenwelt ist eine der interessantesten und vielseitigsten Branchen. Banken haben eine zentrale Bedeutung in fast allen Bereichen unserer Wirtschaft: Die Finanzierung des ersten Autos, die Vermögensanlage, die Auswahl von Wertpapieren, die Bezahlung von Interneteinkäufen, die Finanzierung eines Eigenheims, eines Betriebs oder die Auswahl der passenden Versicherung. Der Arbeitstag eines Bankers ist ganz schön vielseitig. So abwechslungsreich und mannigfaltig der Beruf selbst ist, so umfassend und anspruchsvoll ist auch die Ausbildung, in deren Mittelpunkt die Beratung und Betreuung der Kunden steht. Rund eine Milliarde Euro Bilanzsumme, 17 Bankstellen, 254 Beschäftigte, 32 Auszubildende: Das ist die Volksbank Metzingen - Bad Urach eG, eine der großen Genossenschaftsbanken im Kreis Reutlingen. Auszubildende lernen alle wichtigen Abläufe in den Markt- und Marktfolgebereichen der Bank kennen. Ergänzt wird die Ausbildung durch innerbetriebliche Unterrichtseinheiten und spezielle überbetriebliche Fachseminare, bei denen sich die Theorie der Berufsschule und die betriebliche Praxis sehr gut miteinander verknüpfen. Für engagierte junge Menschen mit Ideen, Spaß am Umgang mit Menschen, Eigeninitiative, Flexibilität und Verantwortungsbewusstsein bietet die Volksbank Metzingen – Bad Urach eG bereits in der Ausbildung hervorragende Perspektiven getreu dem Leitbild „Gemeinsam zum Erfolg“. Ausbildungsstart für Bankkaufleute, Finanzassistenten und Studenten der Dualen Hochschule ist jedes Jahr im September. Während der drei gemeinsamen Einführungstage stehen neben Themen wie Bankgeheimnis, Bundesdatenschutz, Ausbildungsvergütung und Anlagemöglichkeiten von vermögenswirksamen

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Leistungen auch die Kleiderrichtlinie für Bankerinnen und Banker auf dem Programm. Ein weiterer Punkt ist eine Hausführung in den beiden Hauptstellen in Metzingen und Bad Urach, damit sich die Auszubildenden in Zukunft gut zurechtfinden.

geber, der nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung einen sicheren und zukunftsorientierten Arbeitsplatz, gute soziale Leistungen und vielseitige Weiterbildungsmöglichkeiten bietet. Für interessierte Schulabgänger stehen drei Ausbildungsberufe zur Auswahl:

„Die Volksbank Metzingen - Bad Urach bemüht sich sehr um ihre neuen Auszubildenden. Sie tut alles, damit wir uns vom Start weg wohl fühlen. Dies zeigt sich bereits durch das besondere Engagement der Ausbilder während der ersten Wochen. Wir wurden herzlich aufgenommen und gut auf die vielen Neuerungen eingestimmt“, berichtet Bank-Azubi Marco Sepe von seinen ersten Eindrücken.

• Bankkaufmann/-kauffraum, Ausbildungsdauer: 2,5 Jahre, Voraussetzung: gute Mittlere Reife

Die Bankausbildung findet im „dualen System“ statt. Dies bedeutet, dass im regelmäßigen Rhythmus zwischen Betrieb und Berufsschule gewechselt wird. Ergänzt wird die Ausbildung durch innerbetrieblichen Unterricht. Zusätzlich durchlaufen die Auszubildenden mehrtägige Seminare an der Akademie des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbands in Stuttgart-Hohenheim, um ihre Fertigkeiten und Kenntnisse weiter zu vertiefen und auszubauen. Auf die Frage, weshalb Frau Argjira Uka sich für den Beruf Bankkauffrau entschieden hat, antwortet sie: „Ich habe mich für die Ausbildung bei der Volksbank Metzingen - Bad Urach eG entschieden, da diese mir eine qualitativ sehr hochwertige Ausbildung und viele Weiterbildungsmöglichkeiten bietet. Außerdem ist es mir wichtig, einen Beruf zu erlernen, bei dem ich den Kundenkontakt pflegen und das Vertrauen der Kunden aufbauen kann.“ Die Volksbank Metzingen – Bad Urach ist ein starker und in der Region verwurzelter Arbeit-

• Finanzassistent/-in, Ausbildungsdauer: 2 Jahre, Voraussetzung: Fachhochschulreife oder Abitur • Studium an der Dualen Hochschule/ Bachelor of Arts Fachrichtung Bank, Ausbildungsdauer: 3 Jahre Voraussetzung: sehr gutes Abitur „Wir sehen es als einen Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung, gute und qualifizierte Nachwuchskräfte für die Zukunft auszubilden“, so Susanne Schönle, Ausbildungsleiterin der Volksbank Metzingen - Bad Urach eG. Denn „die Auszubildenden von heute sind unsere Fachkräfte von morgen – nach der Ausbildung ergeben sich hervorragende Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten. Dadurch investieren wir in eine erfolgreiche Zukunft.“ pr

Volksbank Metzingen Bad Urach eG Hindenburgstraße 52 72555 Metzingen Telefon: 0 71 23/16 30 E-Mail: info@vobamebu.de www.volksbank-metzingen-badurach.de


Wie regioalbjobs.de funktioniert Die Stellenplattform regioalbjobs.de ist nun seit mehr als einem Jahr online und hat durch das kontinuierliche Feedback der User einige Verbesserungen erhalten. Im Folgenden sollen einige häufig gestellte Fragen mit kleinen Anleitungen beantwortet werden.

1 Suchfunktion 2 Schnellzugriff auf Kategorien

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Top Arbeitgeber

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Top Jobs

5 Schnellzugriff „Alle Unternehmen“ 6 Sonderaktion „Azubi-Offensive“

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Wie benutze ich die Suchfunktion optimal? Die Suchfunktion ist bei der Recherche nach dem richtigen Job das wichtigste Instrument. Um die Funktionalität nicht durch zu viele Auswahlmöglichkeiten zu behindern, stehen am Anfang drei Eingabefelder zur Verfügung:

Das System unterstützt die Suche mit Vorschlägen sobald erste Suchbegriffe eingegeben werden. Besonders bei komplizierten Berufsbezeichnungen kann dies hilfreich sein. Alternativ ist auch eine Suche nach Unternehmen möglich.

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1 Mit einem Klick auf den Button „Suche“ wird die Eingabe mit allen aktuell offenen Stellenanzeigen verglichen und die Ergebnisse werden auf einer neuen Seite ausgegeben.

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Hier findet sich links die Detailsuche mit der die Ergebnisse weiter gefiltert werden können oder eine neue Suche eingeleitet werden kann. Durch das Anklicken der Felder „Anzeigenart“ (1) und „Berufsfeld“ (2) werden neue Filteroptionen verfügbar. Die Auswahl im Bereich „Berufsfeld“ ist besonders sinnvoll, wenn ohne einen speziellen Suchbegriff recherchiert wird. Damit werden nur noch offene Stellen aus den jeweiligen Kategorien angezeigt. Ein Klick auf „Erweiterte Suche“ (3) öffnet weitere Filteroptionen.

3 ?

Ich habe bei der Suche keinen passenden Job gefunden, was kann ich machen? Natürlich ist zum Zeitpunkt der Suche nicht immer der passende Job ausgeschrieben. In diesem Fall ist der „Suchagent“ die richtige Wahl. Hierbei handelt es sich um ein System, das Benachrichtigungen an den User verschickt, sobald ein passender Job veröffentlicht wird. Um den Suchagenten einzurichten, einfach auf den Button „Per E-Mail benachrichtigen“ klicken und die E-Mail-Adresse eingeben. Ein Tipp: es sollte darauf geachtet werden, dass die vorangegangene Suche mit den richtigen Filtern genutzt wurde. Nur so kann das System bestimmen, welche neuen Anzeigen für den User interessant sind. Auch sollten die Filter nicht zu allgemein eingestellt sein, da sonst zu viele Vorschläge zugeschickt werden.

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Wie erstelle ich einen Lebenslauf auf regioalbjobs.de? Zur Erstellung eines Lebenslaufs ist die Registrierung notwendig. Hierzu auf den Button „Registrierung“ klicken und den Anweisungen folgen. Am Ende des Prozesses steht dem User ein komplett neues Menü zur Verfügung, mit dem alle Aktionen auf regioalbjobs.de verwaltet werden können. Die Eingabefelder für den Lebenslauf finden sich in der Rubrik „Lebenslauf“. In den unterschiedlichen Bereichen können neben den persönlichen Daten auch Angaben zum Wunschjob und zum beruflichen Werdegang gemacht werden. Hier gilt: je ausführlicher und genauer die Informationen angegeben werden, desto besser kann sich der zukünftige Kollege aus der Personalabteilung ein Bild vom Bewerber machen. Auf Wunsch kann der Lebenslauf veröffentlich werden, wodurch bestimmte Unternehmen diesen einsehen und den User aktiv ansprechen können. Entsprechend der gesetzlichen Lage kann der Lebenslauf anonymisiert werden, wodurch bestimmte Angaben dem Unternehmen nicht angezeigt werden. Hierzu zählen persönliche Daten aber auch die Firmierungen ehemaliger Arbeitgeber.

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Gibt regioalbjobs.de meine Daten weiter? Bezüglich der Veröffentlichung von Daten im Internet gilt es immer Vorsicht walten zu lassen. Eingegebene Daten werden bei regioalbjobs.de aber grundsätzlich niemals weitergegeben oder ausgewertet. Bei einer Löschung des Accounts werden automatisch alle Daten restlos entfernt. Der Datenschutz ist ein eisernes Prinzip.

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Ich habe in der Schule einen Flyer bekommen, der auf die Azubi-Offensive hinweist. Wo finde ich die teilnehmenden Unternehmen? Die Azubi-Offensive ist eine jährliche Sonderaktion, die wir in Kooperation mit den Schulen in der Region Neckar-Alb und ausgewählten Unternehmen durchführen. Das Ziel ist es, den Schülern einen einfachen Zugang zu den vorhandenen Ausbildungsangeboten zu bieten.

Der Klick auf das Banner „Azubi-Offensive 2013“ führt direkt auf die Sonderseite zum Thema „Ausbildung“. Hier finden sich alle Unternehmen wieder, die sich in unserem Regioalbjobs-Magazin vorgestellt haben. Es besteht die Möglichkeit, weitere Informationen zu den Angeboten und Ausbildungsstellen zu erhalten sowie direkt eine Bewerbung online abzuschicken!

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Wie finde ich weitere interessante Unternehmen und deren Angebote? Derzeit sind auf regioalbjobs.de 111 Unternehmen vertreten. Einige besonders interessante finden sich auf der Startseite unter der Kategorie „Top Arbeitgeber“ (siehe Punkt 3). Eine Gesamtübersicht findet sich unter dem Punkt „Alle Unternehmen“ (siehe Punkt 5). Um ausführliche Informationen zu einem Unternehmen zu erhalten, ist nur ein Klick auf das jeweilige Logo nötig. Es öffnet sich das sogenannte Unternehmensprofil, in dem sich eine erste Beschreibung, eine Übersicht der offenen Stellen sowie die Kontaktdaten der Ansprechpartner finden.

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Ich habe meinen Traumjob gefunden. Wie bewerbe ich mich? Ist der Traumjob gefunden, sollten vor der Online-Bewerbung alle notwendigen Unterlagen als digitale Kopien auf dem eigenen Rechner gespeichert vorliegen. Dazu gehören die Zeugnisse, ein Anschreiben und auch der Lebenslauf, sofern er nicht bereits bei regioalbjobs.de angelegt worden ist. Die Unterlagen können für die Bewerbung hochgeladen werden. Mit dem Klick auf den „Jetzt bewerben“-Button startet das Verfahren. Alternativ zu einer Online-Bewerbung können die Informationen aus der Anzeige auch für eine klassische, schriftliche Bewerbung oder E-Mail-Bewerbung genutzt werden. Der Trend zur Online-Bewerbung wird allerdings immer stärker und manche Unternehmen bestehen in der Zwischenzeit schon auf dieser Variante. Mit dem Abschluss der Bewerbung haben Sie einen weiteren Schritt in Richtung Ihres Traumjobs gemacht. Lassen Sie sich von eventuellen Absagen nicht entmutigen und bleiben Sie am Ball. Informieren Sie sich über neue Angebote und nutzen Sie Ihre Chance einen Job zu finden, der zu Ihnen passt. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg. pt

IMPRESSUM Sonderausgabe 2013 Verlag: GEA Publishing und Media Services GmbH + Co. KG Persönlich haftende Gesellschafterin: GEA Publishing und Media Services Verwaltungs GmbH, Burgplatz 5, 72764 Reutlingen Verleger: Valdo Lehari jr. Geschäftsführer: Michael Eyckeler, Stephan Körting Redaktion: Joachim Baier (Reutlinger General-Anzeiger) Anzeigen: Stephan Körting (verantwortlich), Stephan Schweikert, Daniela Wahl, Peter Tóth Layout & Gestaltung: Mark Reich (Reutlinger General-Anzeiger) Titel: b-werk, Titelfoto: fotolia Druck: Druckzentrum Neckar-Alb, Reutlingen Auflage: 52 900 Exemplare

Falls Sie Interesse an einer Anzeigenschaltung in unseren Sonderbeilagen haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung: Sabrina Glück, Telefon 0 71 21/302-539, Stephan Schweikert, Telefon 0 71 21/302-538 oder E-Mail: info@geapublishing.de

Für den Inhalt der Anzeigen sind die Auftraggeber verantwortlich.

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