23.01.2026 I FRUITNET MEDIA INTERNATIONAL CONTENTS IN GERMAN AND SPANISH

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23.01.2026 I FRUITNET MEDIA INTERNATIONAL CONTENTS IN GERMAN AND SPANISH

FRUIT LOGISTICA 2026: Qualität, Service und Lebensmittelsicherheit
FRUIT LOGISTICA 2026: Calidad, servicio y seguridad alimentaria

Halle 5.2
Stand A-50
Offizieller Kooperationspartner der FRUIT LOGISTICA 2026





Come for the taste. Stay for the crunch.
Crunshella offers naturally spoon-shaped leaves with a fresh, mild flavour and the strength to support warm or cold toppings. The leaves stay crisp and vibrant from prep to plate, maintaining quality and freshness over time. They work across multiple applications, including tapas-style spoons, wraps and whole-leaf salads. A reliable option for dishes that need great taste, structure, bite and clean presentation.
23. JANUAR 2026
04 Qualität, Service und Lebensmittelsicherheit
06 SPANISCHE PRODUKTE & UNTERNEHMEN
06 Coexphal: Beschleunigung der Digitalisierung für mehr Effizienz in den Prozessen
08 Indasol: Kälte und Regen bremsen die Gemüseproduktion
09 Almería: Weiterhin hohe Gemüsepreise
10 Balcón de Níjar: Ein zuverlässiger Partner für Bio-Cherrytomaten
12 Cooperativa La Palma schafft Impulse zu einem bewussteren und verantwortungsvolleren Modell –
13 Cooperativa La Palma: Transformando la agricultura y la alimentación tomate a tomate
14 Los Gallombares: Wir erwarten ein gutes Produktionsjahr
15 Los Gallombares: Esperamos un año de buena producción
16 Cuna de Platero: Wachstum, Konsolidierung und Vorbereitung auf die Zukunft
18 Analytica Alimentaria 4.0: Digitalisierung als Garant für Lebensmittelsicherheit
19 Analytica Alimentaria 4.0: La digitalización como garante de la seguridad alimentaria
20 ITUM: Trauben des 21. Jahrhunderts
22 ITUM: Uvas del siglo XXI
24 ORRi – Kundenbindung durch Geschmack
26 Regen verschafft tropischen Früchten in Spanien eine Atempause
27 Neues Forschungsprojekt zur Verbesserung von Effizienz und Nachhaltigkeit des Packhausmanagements
28 Rijk Zwaan: Crunshella® –Knackiger Mini-Salat mit maximalem Biss
29 Rijk Zwaan: Crunshella® –mini lechuga crujiente con el máximo bocado
30 Himbeersorte Pink Hudson® mit dem Superior Taste Award ausgezeichnet
34 IMPRESSUM




Titelfoto: D. Schmidt
Vorwort ► Das Jahr 2025 war für den spanischen Obst- und Gemüsesektor relativ ruhig, vor allem durch die Niederschläge. Bereits Ende 2024 hatte es viel geregnet, und in 2025 ging es in derselben Richtung weiter. Das vergangene Jahr könnte insgesamt in vielen Anbaugebieten als ein regenreiches Jahr bezeichnet werden, mit Niederschlagsmengen weit über dem Durchschnitt der letzten Jahre.
Daphne Schmidt

Nach Schätzungen von Fepex wird der spanische Obst- und Gemüseexport 2025 um 5 % wachsen und 18 Mrd Euro übersteigen, während das Volumen unter den 12,2 Mio t von 2024 liegen wird.
Das ist sehr positiv, denn wenn Wasser vorhanden ist, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die nächsten Ernten bereits gesichert.
Auch wenn der Regen dem Anbau eine Atempause verschafft hat, gibt es viele andere Themen, die den Sektor weiterhin stark beunruhigen. Dazu gehören der Druck durch den Schädlingsbefall und die begrenzte Verfügbarkeit von Bekämpfungsmitteln, die extrem hohen Produktionskosten, der starke Preisdruck sowie die Konkurrenz aus Drittländern, die über eine wesentlich niedrigere Kostenstruktur verfügen, wodurch sie auf den europäischen Märkten mit sehr niedrigen Preisen konkurrieren können. Hinzu kommt eine unbefriedigende Agrarpolitik der EU, die den Eindruck vermittelt, weit von den tatsächlichen Bedürfnissen der Landwirtschaft
entfernt zu sein. Zudem sorgen die Verhandlungen der Europäischen Kommission über Handelsabkommen mit Drittländern wie Marokko oder Mercosur für große Besorgnis, da sie schwerwiegende Folgen für den spanischen Obst- und Gemüsesektor haben könnten.
Der Obst- und Gemüsesektor ist sich der Situation bewusst und arbeitet logischerweise jeden Tag intensiv daran, die Wettbewerbsfähigkeit seiner Produkte zu stärken. Im Bereich der Schädlingsbekämpfung ist das starke ForschungsEngagement hervorzuheben, um so schnell wie möglich biologische Bekämpfungsstrategien zu fin-
den, die dazu beitragen, den Befall bedeutender Schädlinge wie z.B. Thrips Parvispinus bei Paprika in der Provinz Almería zu verringern. Was die Produktionskosten angeht, so wird die Modernisierung und Digitalisierung sowohl im Campo (Anbau) als auch im Packhaus vorangetrieben, um alle Prozesse zu optimieren und effizienter und wettbewerbsfähiger zu werden. Bei der Vermarktung bestimmen weiterhin Angebot und Nachfrage die Preise. In diesem Punkt arbeitet die Branche daran, ein differenziertes Produkt mit einem Mehrwert in Bezug auf Qualität, Nachhaltigkeit, Lebensmittelsicherheit und einer konstanten Versorgung während des ganzen Jahres anzubieten. Und das hat auch seinen Preis.
Die spanischen Exporte von fri-

Dank des Kälteeinbruchs erwarten die spanischen Citrusproduzenten einen Anstieg der Nachfrage auf den europäischen Märkten.
schem Obst und Gemüse werden im Jahr 2025 nach Schätzungen von Fepex, die Ende vergangenen Jahres veröffentlicht wurden, bis Ende des Jahres um 5 % wachsen und 18 Mrd Euro übersteigen, während das Volumen unter den 12,2 Mio t von 2024 liegen wird. Das neue Jahr 2026 hat im ganzen Land mit viel Kälte und Regen begonnen. Das wird in den kommenden Wochen zu einem Angebotsrückgang aus dem Südosten Spaniens führen. Die Erdbeersaison in Huelva entwickelt sich normal. Die ersten Früchte sind von guter Qualität und schmecken sehr gut. Allerdings haben Kälte
Die Citruskampagne verzeichnet Höhen und Tiefen. Im Land Valencia gab es viele Rückschläge, besonders durch den anhaltenden Regen, der den Erntekalender durcheinandergebracht hat. Auch die Nachfrage nach Mandarinen war trotz der nicht übermäßig hohen Mengen nicht so hoch, wie es sich die Erzeuger gewünscht hätten. Zum jetzigen Zeitpunkt (KW 2/26) sind die Fincas jedoch abgeerntet. Ähnlich sieht es in den Anbaugebieten Andalusiens aus, wo die Citrusernte aufgrund der

Temperaturrückgang in Spanien, wie auch im übrigen Europa, den Citrusabsatz ankurbeln wird.
Auch die spanische Avocadokampagne hat inzwischen begonnen. Dank der reichlichen Niederschläge wird hier wieder eine gute Ernte von rund 100.000 t erwartet, so die Schätzungen des spanischen Verbandes für tropische Früchte. Die
Die spanischen Obst- und Gemüseproduzenten stehen vor großen Herausforderungen, darunter die Kostensenkung sowohl im Campo als auch

We’ve created a new space designed to generate added value. Together, let’s keep shaping the future of the food industry.

4/5/6 FEB 2026 BERLIN Visit us. Hall 18, Stand A-20



Coexphal ► Derzeit gehören 103 Obst- und Gemüseunternehmen sowie 40 Zierpflanzenbetriebe zu Coexphal, dem Verband der Obst- und Gemüseproduzenten der Provinz Almería. In der Saison 2024/25 vermarkteten sie insgesamt 2,9 Mio t, von denen 53 % für den Export bestimmt waren. Hauptabsatzmarkt ist Deutschland. Die Saison 2025/26 läuft gut. Effizienzsteigerung und Bekämpfung des Thrips Parvispinus sind die wichtigsten Herausforderungen für den Sektor. Das Fruchthandel Magazin sprach mit dem Geschäftsführer von Coexphal, Luis Miguel Fernández über die aktuelle Situation in der Provinz.
Sr. Fernández, wie ist die Bilanz 2025 ausgefallen?
Luis Miguel Fernández: Es war ein hartes Jahr, genau wie das vorherige, vor allem aufgrund des stetigen Anstiegs unserer Kostenstruktur, insbesondere für Betriebsmittel und Arbeitskräfte. Wir müssen uns deutlich von den Produktionen aus Drittländern abheben, um den notwendigen Mehrwert für unser O+G zu erreichen. Unsere Kostenstruktur ist rund zehnmal höher als in Marokko, vor allem aufgrund der Lohnkosten. Wir müssen stets innovativ arbeiten und das Vertrauen des LEH gewinnen, damit er weiterhin bei uns kauft, auch wenn wir etwas teurer sind. Es lohnt sich jedoch, diesen „Aufpreis” zu zahlen, um Garantien in Bezug auf Lebensmittelsicherheit, Service, Nachhaltigkeit und Qualität zu erhalten. Der starke Kostenanstieg kam nach Covid, in der Saison 2021/22. Und obwohl er sich stabilisiert hat, können wir davon ausgehen, dass die Kosten von Produktion und Vermarktung seit Covid bis heute je nach Produkt um 25 % bis 30 % ge-
Luis Miguel Fernández, Geschäftsführer von Coexphal

stiegen sind. Das ist viel, und wenn das nicht auf den Produktendpreis umgelegt wird, ist es unmöglich zu überleben.
Derzeit ist Paprika das Hauptprodukt der Gemüseproduktion in Almería.

Welche Maßnahmen ergreift der Sektor, um Kosten zu senken? Seit drei oder vier Jahren wird der Anbau durch Sensoren (Bewässerung, Klimakontrolle usw.) modernisiert, auf Vermarktungsebene durch die Integration von KI-Tools, um bspw. die wetterbedingte Nachfrage am Bestimmungsort abzuschätzen. Die Landwirtschaft in Almería hat sich schon immer dadurch ausgezeichnet, dass sie alle technologischen Innovationen schnell eingeführt hat. Ich glaube, dass wir die fortschrittlichsten Agrarunternehmen sind, die es derzeit gibt, mit dem größten Interesse daran, alle Technologien zu integrieren, die die Produktionseffizienz verbessern. Und die Pro-
zesse beschleunigen sich. Es gibt Unternehmen, die Robotisierung und Mechanisierung einführen, wodurch in einigen Fällen bis zu 200 Arbeitsplätze in den Packhäusern eingespart werden, mit allen damit verbundenen Konsequenzen. Diese Technologie hilft einerseits, den aktuellen Arbeitskräftemangel auszugleichen und andererseits, Kosten zu sparen.
Wie groß ist die Anbaufläche in Almería derzeit?
Die Gewächshausfläche liegt bei ca. 33.000 ha, die seit etwa fünf Jahren sehr stabil ist. Lediglich bei den Kulturen gibt es erhebliche Schwankungen. Waren in Almería vor der Pandemie Tomaten das Starprodukt in Bezug auf die Anbaufläche, so ist es jetzt Paprika. Tomaten haben leider, obwohl sie sich in den letzten zwei Jahren stabilisiert haben, einen erheblichen

Rückgang erlebt, da sie die meisten Arbeitskräfte benötigen. Bei normalen Tomaten sind das im Durchschnitt vier Personen pro Hektar, bei Spezialitäten wie Cherry- oder Cocktailtomaten können es bis zu sechs oder sieben sein. Paprika kann man mit einer Person pro ha produzieren.
Wie hoch ist der Anteil der Bio-Produkte?
Das Gewächshaus ist wie eine ökologische Maschine, da es den Schutz der Pflanzen ermöglicht, die Nützlinge für die biologische Schädlingsbekämpfung aufrechterhält (im Freiland ist dies sehr schwierig) und mehr als 90 % der Pflanzen im Boden angebaut werden. Derzeit liegt der Anteil der Bio-Produktion bei fast 15 %. 90 % werden exportiert, hauptsächlich nach Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Vor etwa zwei Jahren gab es eine starke Stagnation, vor allem in Deutschland, wo die Nachfrage nach Bio-Produkten aufgrund der dortigen wirtschaftlichen Lage zurückging. Aber in dieser Saison 2025/26 hat sie sich wieder belebt, und es befinden sich derzeit sogar noch mehr Hektar in Umstellung. Wir hoffen, dass wir in Almería in ein paar Jahren einen Anteil von über 20 % ökologischer Produktion erreichen können.
Der Thrips Parvispinus bereitet der Branche große Sorgen. Wie ist die aktuelle Situation? Es stimmt, dass er zu Beginn der Saison ein Problem darstellte, aber jetzt, in KW 2/2026, hat sich der Befall aufgrund von Kälte und Regen verringert. Aber wir können auch sagen, dass die Bekämpfungsstrategie, die auf einem Paket biologischer Maßnahmen basiert, Ergeb-
nisse zeigt. Auf der anderen Seite informieren wir die Supermärkte – damit sie es an ihre Kunden weitergeben – dass es sich bei Paprika mit einem leichtem Fleck durch Thrips Parvispinus, nur um ein ästhetisches Problem handelt. Es ist weiterhin ein natürliches Produkt, das mit biologischer Kontrolle produziert wurde und über alle Garantien in Bezug auf Qualität und Lebensmittelsicherheit verfügt.
Gibt es schon einen speziellen Nützling, um diesen Schädling zu bekämpfen?
Es geht nicht nur um einen einzigen Nützling, sondern um eine umfassende Bekämpfungsstrategie. Die andalusische Landesregierung leistet sehr gute Arbeit bei der Koordinierung der vier wichtigsten Unternehmen für biologische Schädlingsbekämpfung, um ein einheitliches Protokoll mit Bekämpfungsstrategien zu erstellen. Dieses Protokoll, das vom IFAPA koordiniert wird, ist fast fertig. Nun ist die Verbreitung und Schulung der Landwirte geplant, damit dieses Problem in der kommenden Saison maximal reduziert werden kann.
Wie läuft der aktuelle Absatz?
Es sind die Monate, in denen wir fast allein auf dem Markt sind. Nachfrage und Preise sind ähnlich wie in anderen Jahren. Richtig ist aber, dass bei einigen Produkten wie Zucchini, bei denen es in einigen Monaten ein leichtes Überangebot gab, die Preise im Durchschnitt nicht das Niveau erreichen, das sie eigentlich erreichen sollten. Für uns ist die Kälte sowohl am Bestimmungsort als auch im Ursprung ein Verbündeter, der es ermöglicht, uns trotz eines leichten Angebotsrückgangs erfolgreich auf
dem Markt zu behaupten. Die Qualität ist sehr gut, sogar besser als im vergangenen Jahr, und das wird von den Ketten anerkannt, die täglich bei uns bestellen.
Welche Herausforderungen hat sich der Sektor für 2026 gesetzt? So weiterarbeiten wie bisher, aber die Digitalisierung im Campo und Packhaus beschleunigen. Viele der neuen F&E&I-Projekte, die im Rahmen der operativen Programme der OPFH durchgeführt werden, gehen in diese Richtung. Wir brauchen mehr kg/m² (hier gibt es noch viel Raum für Verbesserungen), robotergesteuerte und automatisierte Packhäuser. Das Überleben der Branche hängt weitgehend davon ab, dass wir in Produktion und Konfektionierung effizienter werden. d.s.
Halle 18, Stand B-20
Almería hofft, in ein paar Jahren einen Anteil von über 20 % ökologischer Produktion erreichen zu können.
Der Schädling Thrips Parvispinus befällt hauptsächlich die Paprikakulturen. Auf dem Foto ist ein Paprikablatt mit Thripsbefall zu sehen.


Derzeit laufen die Packhäuser in Almería auf Hochtouren.
Im Frühjahr sind Melonen und Wassermelonen erhältlich. Der Hauptabsatzmarkt ist Deutschland, obwohl auch andere europäische Länder und Kanada beliefert werden. Derzeit befindet sich die Winterkampagne in vollem Gange, sodass die Aktivitäten in den Gewächshäusern und im Packhaus sehr hoch sind. In El Ejido verfügt Indasol über umfangreiche Betriebsanlagen mit einer Fläche von 40.000 m², darunter ein modernes Konfektionszentrum von 14.000 m² und sechs Kühlkammern mit hoher Kapazität.
Die Gemüsekampagne 2025/26 begann in Almería im vergangenen Oktober. Néstor Sánchez, Geschäftsführer von Indasol, sagte in einer ersten Bilanz: „Es war eine ungewöhnliche erste Saisonhälfte, mit vielen Problemen durch den Thrips Parvispinus bei Paprika und geringeren Erträgen bei Gurken, weshalb wir etwas kleinere Mengen hatten als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Verkäufe verliefen normal und die Preise waren während des größten Teils der Kampagne hoch. Zusammenfassend können wir sagen, dass wir mit der bisherigen Entwicklung dieser ersten Saisonhälfte zufrieden sind.“
Almería ► Indasol (El Ejido/Almería) ist ein auf die Produktion und Vermarktung von Gemüse spezialisiertes Unternehmen. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung beliefert es die europäischen Märkte hauptsächlich mit Paprika und Gurken, aber auch mit Auberginen, Zucchini sowie in geringerem Umfang mit Salattomaten, deren Ernte für Ende Februar vorgesehen ist.

Paprika und Gurken sind die wichtigsten Produkte des Unternehmens.
Zu diesem Zeitpunkt, in KW 2/26, ist die Situation in den Gewächshäusern insgesamt gut, auch wenn die Produktion aufgrund der Kälte und der Niederschläge der letzten Wochen kleiner ausfällt. In Bezug auf den Paprikaanbau und das Problem mit dem Schädling Thrips Parvispinus erklärte Néstor Sánchez: „Zurzeit ist der Zustand der Kulturen gut, der Parvispinus ist unter Kontrolle, verursacht aber immer noch viele Probleme.“
Mit Blick auf die kommenden Monate gehen die Prognosen von Indasol davon aus, dass die Produktion kleiner ausfallen wird als im Vorjahr und daher höhere Preise zu erwarten sind, „damit die Landwirte keine Rentabilitätseinbußen erleiden“, wie der Geschäftsführer erklärte. Die Landwirte sind eine der wichtigsten Säulen des Unternehmens. Ein Beweis dafür ist, dass die Herausforderung für das Jahr 2026 bei Indasol erneut darin bestehen wird, „die Rentabilität der Landwirte so weit wie möglich zu erhalten und zu verbessern”, schloss Néstor Sánchez. d.s.
Almería ► Die Gemüsepreise in den Vermarktungszentren Almerías sind im Januar aufgrund der niedrigen Temperaturen sehr hoch. Die Konkurrenz aus anderen Produktionsländern zu diesem Zeitpunkt ist gering. Hinzukommt die Rodung der frühesten Kulturen, um Platz für die Produkte der zweiten Saisonhälfte zu schaffen.
Die Gurkenpreise waren eine weitere Woche (KW 3/26) sehr hoch, da der Temperaturrückgang zu einer erheblichen Reduzierung der Produktion geführt hat. Gurken francés erzielten 2,30 Euro/kg bis 2 Euro/kg, Gurken corto negro 2,50 Euro/kg bis 2,20 Euro/kg und Schlangengurken 2 Euro/kg bis 1,80 Euro/kg. Sowohl Zucchini largo als auch fino brachten 2,60 Euro/kg bis 2,20 Euro/kg. Für lange Auberginen wurden in KW 3/26 zwischen 2,90 Euro/kg und 2,40 Euro/kg bezahlt und für gestreifte zwischen 2,80 Euro/kg und 2,50 Euro/kg. Lose Tomaten erzielten im Durchschnitt 1,20 Euro/kg, Strauchtomaten 1,25 Euro/kg bis 1 Euro/kg, Tomaten
longlife im Durchschnitt 1 Euro/kg und Tomaten pera 1,10 Euro/kg bis 0,85 Euro/kg. Für Paprika italiano grün wurde zwischen 1,90 Euro/kg und 1,50 Euro/kg bezahlt, für Paprika lamuyo rot zwischen 2,10 Euro/kg und 1,70 Euro/kg und Paprika lamuyo grün zwischen 2 Euro/kg und 1,60 Euro/kg. Paprika california gelb erreichte 2,70 Euro/kg bis 2,40 Euro/kg, california rot 2 Euro/kg bis 1,60 Euro/kg und california grün

1,40 Euro/kg bis 1 Euro/kg. Grüne Bohnen hielten auch in KW 3/26 ihr hohes Preisniveau. Für die Sorte Emerit wurden im Durchschnitt 7 Euro/kg bezahlt, für Perona semi im Durchschnitt 6 Euro/kg, Sorte Helda 10 Euro/kg bis 7 Euro/ kg und Sorte Strike 13 Euro/kg bis 9,50 Euro/kg. rp/d.s.

En Indasol, llevamos más de 30 años cuidando y mimando nuestro compromiso con la calidad y el sabor de nuestros productos, para que lleguen al consumidor con todas las garantías.
Bio-Tomaten ► Balcón de Níjar (Campohermoso/Almería) ist ein Unternehmen, das zu 100 % Bio-Tomaten produziert und vermarktet. Zu den Hauptprodukten zählen drei Cherrytomatensorten (runde, Rispentomaten und Pflaumentomaten). Daneben werden auch Strauchtomaten und Wassermelonen angeboten. Das jährliche Gesamtvolumen liegt bei rund 4.000 t. Das Fruchthandel Magazin sprach (KW 02/26) mit David Caparrós, Geschäftsführer von Balcón de Níjar, über den Verlauf der aktuellen Saison für Bio-Cherrytomaten in Almería.
Sr. Caparrós, wie entwickelt sich die Kampagne von Bio-Cherrytomaten?
David Caparrós: In der ersten Saisonhälfte 2025/26 waren die Mengen etwas kleiner und die Preise lagen unter denen des Vorjahres. Der Druck seitens der Supermärkte, die Preise nicht zu erhöhen, ist sehr groß. Diese waren schlechter als im letzten Jahr und sind es immer noch. Aber angesichts der Kälte und der Regenfälle der letzten Wochen sollten sie jetzt steigen, da abzusehen ist, dass viel Produktion fehlen wird. Hier war es fast drei Wochen lang bewölkt und im Dezember hat es auch ziemlich viel geregnet, mehr als für diese Jahreszeit in dieser Region normal ist.
Wie ist die Sommerkampagne gelaufen?
Die war auch schwierig. Es gab zu wenig Ware, aber der Markt war auch nicht sehr aktiv. Wir waren stark abhängig von den Bedürfnissen der verschiedenen Länder und deren lokaler Produktion. Es gab weder Stabilität noch Konstanz.
Hat sich die Nachfrage nach Bio-Produkten in Europa belebt? Deutschland bleibt stabil. In den Niederlanden bemerken wir ein steigendes Interesse an Bio, sowie auch in den nordischen Ländern, wo die Nachfrage in diesem Jahr vielleicht um 20 % steigen könnte.
Wie ist die aktuelle Situation in Ihren Gewächshäusern in Níjar?
Die Produktion wird jetzt (KW 2/26) nach den Niederschlägen und dem deutlichen Temperatureinbruch zurückgehen. Das wird sich nächste Woche bereits bemerkbar machen,

Team von Balcón de Níjar: Zweiter von links: David Caparrós
denn Tomaten werden täglich geerntet. Aber das ist ganz gut, mal sehen ob die Preise steigen.
Wer sind jetzt Ihre Konkurrenten? Zu diesem Zeitpunkt produzieren Almería, Granada, Málaga und in geringem Umfang auch Murcia, und vor allem Marokko, unser Hauptkonkurrent.
Vor fast zwei Jahrzehnten hat Balcón de Níjar mit der Vermarktung von Bio-Cherrytomaten begonnen. Hat sich seitdem viel verändert?
Es gab mehrere Änderungen, auch einige strategische. Das Unternehmen hat einen hohen Anteil an Eigenproduktion, aber jetzt, in Momenten mit hoher Nachfrage, kaufen wir zusätzlich bei externen Packhäusern. So können wir unsere Kunden weiterhin beliefern und das Produktionsrisiko etwas abschwächen. Daneben haben wir
die Sommerproduktion reduziert, ein Zeitraum, in dem Länder wie Deutschland in den vergangenen Jahren auf lokale Produktion gesetzt haben.
Im Allgemeinen ist in Almería die Situation bei Tomaten sehr schwierig. Die Anbaufläche für den konventionellen Anbau ist zurückgegangen, gilt das auch für Bio?
Wir halten unsere Anbauflächen. Hier in Níjar verfügen wir über ca. 30 ha für die Winterproduktion und weitere 20 ha für die Sommerkam pagne, wobei letztere auf mehrere Produktionszyklen zwischen Al mería und Las Alpujarras in Grana da verteilt sind.
Die Anbaufläche für Tomaten in Almería ist zurückgegangen, aber die für Paprika hat zugenommen, sodass die Gesamtfläche gleich ge blieben oder sogar leicht gestiegen ist. Aber die Produkte ändern sich.

Die Produzenten gehen auf Nummer sicher, besonders beim Thema Arbeitskräfte, das ein weiteres großes Problem darstellt, mit dem wir zu kämpfen haben. Bei einer so arbeitsintensiven Kultur wie Cherrytomaten machten die Lohnkosten früher 40 % der Gesamtkosten aus, heute sind es 60 %. Folglich entscheiden sich die Erzeuger für einfachere Produkte wie Zucchini, Wassermelonen oder Paprika. Das ist der Trend. Und kleine Erzeuger steigen aus dem Bio-Anbau aus. Es gibt keinen Preisunterschied zu konventionell angebauten Produkten, außerdem ist die Schädlingsbekämpfung sehr kompliziert. Und die Handelsketten wollen das Produkt so billig wie möglich und immer verfügbar haben.
Was macht Balcón de Níjar so einzigartig?
Wir blicken auf eine langjährige, sehr solide Entwicklung zurück und sind ein Referenzunternehmen für Bio-Cherrytomaten. Wir liefern eine sehr gute und stabile Qualität, mit einer streng kontrollierten Produktion und hohen Verfügbarkeit. Wenn es keine gibt, haben wir immer welche. Es gibt auch keine Lieferverzögerungen und praktisch keine Reklamationen. Die Kunden sind zufrieden. Es

stimmt, dass wir höhere Preise verlangen als andere, aber dafür liefern wir auch und unser Produkt bereitet keinerlei Probleme. Und wir sind 100 % Bio. Heutzutage gibt es nur noch wenige reine Bio-Lieferanten. Natürlich verfügen wir über die wichtigsten Zertifizierungen wie Bio Suisse, BRC, IFS, Agricultura Ecológica, GLOBALG.A.P., Grasp, Naturland, Sedex, Spring und AH-DLL Grow von GLOBALG.A.P.


Wie sehen die nächsten Monate aus?
Wir machen weiter mit unseren Cherrys und im Juni werden wir auch etwas Wassermelonen haben. Ziel für dieses Jahr ist es, unser derzeitiges Niveau zu halten und die Prozesse zu optimieren, um eine höhere Rentabilität zu erzielen, vor allem im Campo. d.s.
Die Kampagne von Bio-Cherrytomaten ist von einem starken Preisdruck geprägt.

La Palma ► Die Genossenschaft La Palma (Carchuna/Granada) nimmt an der FRUIT LOGISTICA 2026 mit einer klaren Überzeugung teil: Die Transformation der Landwirtschaft und Ernährung ist möglich, Tomate für Tomate. Unter dem Motto „Tomato by tomato, we can change everything” fordert die Genossenschaft die Branche auf, Landwirtschaft, Ernährung und Zukunft bei jeder Maßnahme und Entscheidung im Agrarlebensmittelbereich ernst zu nehmen.
Nach Angaben des Unternehmens basiert sein Produktionsmodell auf drei Prinzipien: Bewusstsein, Verantwortung und Qualität. Drei Werte, die heute den Unterschied ausmachen in einem globalen Kontext, der nachhaltigere, effizientere und engagiertere Systeme erfordert.
„Bei La Palma erzählt jede Tomate eine Geschichte von Respekt gegenüber der Umwelt, den Menschen und der Umgebung. Hinter jeder agronomischen Entscheidung, jeder technologischen Innovation und jeder Maßnahme im Anbau steht eine gemeinsame Vision: zum Wohlbefinden der Gesellschaft und zur Gesundheit des Planeten beizutragen“, erklärte La Palma.
Dieses Engagement, so das Unternehmen weiter, geht weit über das Produkt hinaus. Es erstreckt sich auf die Personen, die Teil der Genossenschaft sind, auf die Familien, die auf ihre Lebensmittel vertrauen, und auf die Region in der sie arbeiten. Getreu den genossenschaftlichen Werten fördert La Palma menschenwürdige Arbeitsplätze, Chancengleichheit und regionale Entwicklung.
Führend in Innovation
Als spanischer Marktführer in der Produktion von Cherrytomaten, Minigemüse, Spezialitäten und europäische Referenz in diesem Sektor kommt die Cooperativa La Palma mit einer klaren Botschaft zur FRUIT LOGISTICA 2026: Engagement für eine bewusste, verantwortungsvolle und hochwertige Ernährung, die

La Palma wird auf der FRUIT LOGISTICA wichtige Neuheiten vorstellen, darunter neue Sorten von Tomatenspezialitäten.
in der Lage ist, heute und in Zukunft echte Auswirkungen zu erzielen. In Berlin präsentiert die Genossenschaft ihr Modell der Kreislaufwirtschaft, bei dem nichts verschwendet wird und alles zählt: ein produktives Ökosystem, das Nachhaltigkeit, Innovation und Effizienz in jeder Phase der Wertschöpfungskette vereint. Neuheiten und Lösungen für die Ernährung der Zukunft. Die wichtigsten Neuheiten, die vorgestellt werden, sind laut La Palma:
• Neue Sorten von Tomatenspezialitäten, die sorgfältig entwickelt wurden, um Geschmack, Textur und Nährwert hervorzuheben, darunter u.a. Amela, Adora, Murice, Monterosa oder Amaris. Diese Sorten stehen für das Engagement von La Palma für Innovation und Qualität bei unverwechselbaren Frischprodukten.
• Ein breites Portfolio an hochwertigem Qualitäts-Minigemüse, das das Angebot der Genossenschaft ergänzt. Es vereint Frische, Geschmack und Präsentation und wird den Anforderungen der Verbraucher und Experten der Branche gerecht.
• Ein komplettes Sor timent an sub-
tropischen Premiumprodukten: Chirimoya, Avocado und Mango, zusammen mit Pitahaya, Passionsfrucht und Citruskaviar, zu denen Taiyoo, die exklusive japanische Melone, hinzukommt.
• Neue nachhaltige Verpackungen, die im Einklang mit dem ehrgeizigen Nachhaltigkeitsplan stehen.
• Strategischer Impuls im Bereich Convenience-Premiumprodukte mit veganen Alternativen mit hohem Mehrwert: Gemüseburger, lyophilisierte Snacks, Saucen, Kochhilfen, funktionelle Lebensmittel und Fertiggerichte, die aus eigenen Rohstoffen hergestellt werden. „Auf dieser Linie entstehen drei neue Marken: La Palma Coolinary, Foodie und Basika, ein innovatives Angebot, das das Praktische mit dem Gesunden und das Moderne mit dem Bewussten verbindet. Eine neue pflanzliche Küche, für eine kreative, geschmackvolle und einfache Ernährung, ohne dabei die Gesundheit oder den Planeten zu vernachlässigen“, erklärte La Palma abschließend. d.s.
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La Palma Coolinary es una de las novedades que la cooperativa llevará a FRUIT LOGISTICA 2026.
La Palma ► Cooperativa La Palma (Carchuna/Granada) participa en Fruit Logistica 2026 con una convicción clara: la transformación de la agricultura y de la alimentación es posible tomate a tomate. Bajo el lema “Tomato by tomato, we can change everything”, la cooperativa invita al sector a tomarse en serio la agricultura, la alimentación y el futuro en cada acción y decisión agroalimentaria. En cada tomate.
Su modelo productivo se basa en tres principios: conciencia, responsabilidad y calidad. Tres valores que hoy marcan la diferencia en un contexto global que exige sistemas más sostenibles, eficientes y comprometidos. Líder nacional en la producción de tomate cherry, minivegetales y especialidades, y referente europeo
del sector, Cooperativa La Palma llega a FRUIT LOGISTICA 2026 con importantes novedades, entre ellas nuevas variedades de tomate de especialidad o su amplio portfolio en minivegetales de alta calidad. Junto a ellos, su atractiva oferta de subtropicales premium, nuevos envases sostenibles y su V gama premium, donde nacen tres nuevas
marcas: La Palma Coolinary, Foodie y Basika. La Palma es una cooperativa con visión de futuro. Pedro Ruiz, su presidente afirma: “La clave está en transformar las dificultades en oportunidades para acelerar la transición hacia un modelo más eficiente y sostenible, alineado con las necesidades de nuestros socios y del mercado. Tomate a tomate, podemos cambiarlo todo”.
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af_lap_fruitlogistica_2026_anuncio_fruchthadel_v01_070126_tr_ar.pdf 1 8/1/26 12:16


Die Aussichten für die neue spanische Grünspargelsaison sind äußerst vielversprechend.
Die neue Saison steht vor der Tür. Die Erwartungen sind hoch. Ziel ist, die Position als Europas führender Produzent zu festigen, weiterhin die Qualität zu erhalten und die Umwelt während des gesamten Prozesses zu respektieren. Los Gallombares wird mit einem Stand auf der FRUIT LOGISTICA vertreten sein und dort die hervorragenden Eigenschaften seines Spargels und seine neuen Bundformate mit geringerem Gewicht präsentieren. „Die Genossenschaft kommt nach einem guten Jahr 2025 nach Berlin”, erklärte José Ángel Delgado, Handelsdirektor, dem Fruchthandel Magazin. „Obwohl es klimatisch gesehen ein sehr schwieriges Jahr war – im März hat es den ganzen Monat über geregnet und im April war es kalt, was zu einer Verzögerung der Produktion führte – können wir 2025 sowohl hinsichtlich der Mengen als auch der Preise als ein ausgezeichnetes Jahr bezeichnen.”
Auch das Jahr 2026 beginnt positiv für die Genossenschaft und den Produktionssektor im Allgemeinen, insbesondere durch die hohen Niederschläge in der Provinz Granada. José Ángel Delgado: „Wir erwarten ein gutes Produktionsjahr, da in den entscheidenden Monaten mehr als 200 Liter Regen gefallen sind, ein Schlüsselfaktor für eine gute Entwicklung der Pflanzen.” Hervorzuheben, dass Los Gallombares über moderne, vollständig automatisierte Betriebsanlagen mit einer Fläche von 10.000 m2 verfügt. Die Genossenschaft hat eine
Loja | Granada ► Los Gallombares ist eine Genossenschaft, die sich auf den Anbau und die Vermarktung von grünem Spargel spezialisiert hat. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung kennt die Genossenschaft das Produkt und sein Potenzial sehr gut.
Lieferkapazität von mehr als 100.000 kg pro Tag. Dank ihrer bedeutenden Investitionen in Technologie bietet sie außerdem eine breite Palette an grünen Spargelprodukten, die unter ihren bekannten Marken La Joya, Luxe und Luxor vermarktet werden. Los Gallombares verfügt das ganze Jahr über über Grünspargel. Im Januar kommt er aus Peru und etwas aus Mexiko. „Die nationale Kampagne wird voraussichtlich Anfang März beginnen und bis Ende Juni laufen. Zurzeit führen wir in verschiedenen Regionen Tests durch, um zu prüfen, wie wir die Kampagne vorziehen können“, führte der Handelsdirektor weiter aus. In der vergangenen spanischen Saison wurde ein Volumen 8,2 Mio kg
Grünspargel erreicht. J.Á. Delgado: „Hervorzuheben ist seine gute Qualität. Die Produktion von grünem Spargel aus Granada unterscheidet sich von der ihrer Konkurrenten, sowohl aus den übrigen spanischen Anbaugebieten als auch aus anderen Herkunftsländern, durch seine außergewöhnlichen organoleptischen Eigenschaften.”
Grünspargel von Los Gallombares geht hauptsächlich auf den europäischen Markt. Aber es wird nicht ausgeschlossen, neue Absatzmärkte zu erschließen. „Wir prüfen derzeit den Export unseres grünen Spargels nach Asien und Kanada“, sagte er abschließend. d.s.

Los Gallombares verfügen über umfangreiche und moderne Betriebsanlagen, wodurch sie in der Lage sind, die Kunden das ganze Jahr über mit Grünspargel zu beliefern.
LOJA/GRANADA Los Gallombares es una cooperativa especializada en el cultivo y la comercialización de espárrago verde. A la vuelta de la esquina ya está la nueva campaña, esta se afronta con ilusión y con la meta de seguir afianzando su posición como productores número uno de Europa, manteniendo la calidad y respetando el medio ambiente durante el proceso. El 2025 ha sido un buen año, así lo explicaba José Ángel Delgado, Director Comercial, al Fruchthandel Magazin, “a pesar de ser un año climatológicamente muy difícil podemos considerar que el 2025 ha sido un año excelente tanto en volumen como en precio”. Y el 2026 comienza también de forma positiva para la cooperativa, y en general para el sector productor, especialmente por las abundantes lluvias caídas en la provincia de Granada. José Ángel Delgado: “esperamos un buen año de producción ya que han caído más de 200 litros en los meses clave para que las plantas tengan un buen desarrollo”. Los Gallombares cuenta en la actualidad con modernas instalaciones, que abarcan 10.000 metros cuadrados y están completamente automatizadas. La cooperativa tiene la capacidad de suministrar más de 100.000 kilos diarios. Además gracias a su potente inversión en tecnología ofrece una amplia gama de presentaciones de espárrago verde, que se comercializan bajo sus reconocidas marcas La Joya, Luxe y Luxor. Y ofrecen espárrago verde todo el año. Ahora en enero el espárrago llega de Perú y un poco de México. Respecto a la campaña nacional “se prevé comience a principios de marzo y alargue hasta finales de junio” nos informaba el director comercial. d.s. Hall 18, Stand B-17

Los Gallombares en FRUIT LOGISTICA 2025. Este año también estará en la feria en Berlín donde presentará sus nuevos formatos de manojos en un gramaje más pequeño.

Führender Produzent und Vermarkter von grünem Spargel in Europa und zweiter weltweit.
Hall 18
Stand B-17
Berlín am 4., 5. und 6. Februar

Huelva ► Cuna de Platero (Moguer/Huelva) zieht eine zufriedenstellende Bilanz für das Jahr 2025. Die Genossenschaft ist erneut gewachsen und die umgesetzten Initiativen haben sich bewährt. Als besonderen Erfolg hob Juan Báñez, Generaldirektor von Cuna de Platero, gegenüber dem Fruchthandel Magazin die Konsolidierung des Geschäftsmodells der Genossenschaft hervor.

Báñez, Generaldirektor von Cuna de Platero
Sr. Báñez, was können wir uns genau unter Cuna de Platero vorstellen?
Juan Báñez: Cuna de Platero ist ein Projekt, das stark auf Kundenservice, den Markt und die Sicherheitsgarantien ausgerichtet ist, die wir jeden Tag suchen. 2025 hat auch dazu gedient, eine solide Grundlage für die nächsten Schritte zu schaffen, neue Entwicklungen vorzubereiten und das Geschäftsmodell für die folgenden Kampagnen zu perfektionieren. Zusammenfassend: Wachstum, Konsolidierung und Vorbereitung auf die Zukunft.
Die Erdbeersaison 2025/26 in Huelva ist in vollem Gange. Wie entwickelt sie sich?
Der Beginn ist in dieser Saison nicht so stark wie im vergangenen Jahr. Damals haben wir mit einer höheren Produktion begonnen, und das
Wetter war völlig anders. Diesmal haben wir einen feuchteren und bewölkteren Winter. Und natürlich brauchen Erdbeeren in Huelva, an der „Costa de la Luz“, genau das: Licht. Wenn wir mehrere bewölkte Tage hintereinander haben, verlangsamt sich das Wachstum der Pflanzen. Wichtig ist jedoch, dass sich dadurch die Qualität nicht verschlechtert, sondern nur die Produktivität in diesen ersten Wochen gebremst wird. Das sind Phasen; jede Saison ist anders. Positiv in diesem Kontext ist, dass der Regen auch gut für uns ist, weil er dazu beiträgt, die Talsperren zu füllen und eine bessere Grundlage für gesunde Ernten in den kommenden Monaten und Jahren zu schaffen.
Wie ist die aktuelle Situation bei Himbeeren?
Zurzeit etwas schwächer, vor allem in dieser ersten Erntephase. Das liegt hauptsächlich am Wetter. Wir
gehen davon aus, dass sich die Lage in der zweiten Saisonhälfte wieder erholen wird, insbesondere ab März und April, wenn die Ernte normalerweise wieder an Fahrt gewinnt.
Insgesamt verzeichnen wir hier in Huelva aufgrund dieser klimatischen Faktoren einen leichten Rückgang der Produktion. Das gehört zur Landwirtschaft dazu: Wir arbeiten im Freien, mitten in der Natur, und sind vom Wetter abhängig. Wichtig für uns ist es, uns anzupassen.
Wie präsentiert sich die nächste Heidelbeerkampagne?
Wir wachsen weiter, und auch die Entwicklung unserer Sorte Cupla ist positiv. Sie produziert bereits. Wir haben die Saison mit Cupla im Dezember mit guter Qualität begonnen. Es ist eine starke Sorte, die sich gut entwickelt und auf den internationalen Märkten zuneh-

Für die Saison 2025/26 sind die Prognosen bei Cuna de Platero ähnlich wie im vergangenen Jahr, mit einem evtl. leichten Wachstum bei Heidelbeeren.

mend gefragt ist. Insgesamt läuft also alles nach Plan und gemäß unseren Prognosen. Jetzt gilt es, weiter in dieser Richtung zu arbeiten: Wachstum, Beständigkeit und höchste Qualität.
Gibt es Fortschritte bei Brombeeren?
Im Moment ist es eine Kultur, die, wie der Sektor weiß, in Huelva noch entwickelt werden muss. Wir machen Fortschritte: Vielleicht noch nicht für diese Saison, aber für die nächste könnten wir bereits über größere Mengen verfügen, denn es wurden schon einige Vereinbarungen getroffen, die uns ein Wachstum bei Brombeeren ermöglichen werden.
Wie viel Beerenfrüchte hat Cuna de Platero insgesamt in der vergangenen Saison vermarktet?
Zwischen dem Frischmarkt und der Industrie waren es über 45.000 t.
Die wichtigsten Absatzmärkte waren Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien. Darüber hinaus sind wir weiterhin in Spanien und Portugal präsent und wachsen auch dort weiter.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir bei Cuna de Platero vor allem unser Projekt „Your Global Berry Partner” weiter konsolidieren, indem wir unseren Kunden – vor allem Supermärkten und Einzelhändlern – Stabilität und Zuverlässigkeit bieten und sie das ganze Jahr über mit Beerenobst beliefern.
Unser Ziel ist es, dies nach Möglichkeit mit Eigenproduktion aus Huelva zu erreichen und sie aus anderen Anbaugebieten zu ergänzen, wenn dies einen Mehrwert bringt.
Bei Erdbeeren sind wir schon sehr nah daran, praktisch das ganze Jahr liefern zu können, und auch bei Himbeeren können wir einen Großteil des Jahres mit eigener Produktion versorgen.
Der Start der onubensischen Erdbeersaison war von einem feuchteren und bewölkteren Winter geprägt, was die Entwicklung der Pflanzen gebremst hat.
Bei Heidelbeeren und Brombeeren ergänzen wir bei Bedarf mit Produkten aus anderen Anbaugebieten, die einen Mehrwert bieten. Insbesondere bei Brombeeren treiben wir die Forschung und Entwicklung voran, um Sorten zu entwickeln, die es ermöglichen, hier vor Ort mehr zu produzieren und diese Kontinuität noch weiter zu stärken.
In der aktuellen Kommunikationsund Marketingkampagne hebt Cuna de Platero den Wert der Beerenfrüchte in Verbindung mit Obst und Kunst hervor. Glauben Sie, dass die Öffentlichkeit weiß, wie viel Arbeit – in diesem Fall hinter einer Erdbeere – steckt? Ehrlich gesagt, nicht ganz. Deshalb glauben wir, dass mehr Informations- und Kommunikationskampagnen notwendig sind, um die Arbeit, die Technisierung und das Engagement, die dahinterstecken, zu erklären. Erdbeeren zum Beispiel sind eine Kultur, die viel Sorgfalt und tägliche Pflege erfordert, denn jedes Detail kann den Unterschied ausmachen. Letztendlich ist das, was beim Verbraucher ankommt, das Ergebnis von viel Hingabe und harter Arbeit, damit alles perfekt wird. d.s.

Tracer digitalisiert die wichtige Entscheidung, ob eine Ware freigegeben oder gesperrt wird.

Labore ► Analytica Alimentaria hat über 20 Jahre Erfahrung darin, für Sicherheit in der Lebensmittelwertschöpfungskette zu sorgen. In einem globalen Markt, der Schnelligkeit und absolute Präzision verlangt, haben wir verstanden, dass Laboranalysen nur ein Teil der Anforderungen sind.
Analytica Alimentaria. Projects and Information Technology Departments, 2026.
Daten sind das neue strategische Kapital. Deshalb haben wir uns von einem traditionellen Labor zu einem Technologiepartner entwickelt, der in der Lage ist, Qualität in die digitalen Abläufe unserer Kunden zu integrieren.
Transformation:
Der Schlüssel zu unserer Transformation war nicht der Kauf von Software, sondern die strategische Entscheidung, eine eigene IT-Entwicklungsabteilung aufzubauen. Im Gegensatz zu den Standardlösungen auf dem Markt wird unser digitales Ökosystem von Grund auf für die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden entwickelt. Dies verschafft uns einen einzigartigen Wettbewerbsvorteil im Obst- und Gemüsesektor: absolute Flexibilität. Wir passen den Kunden nicht an unsere Software an, sondern unsere Technologie an die betriebliche Realität der Akteure der Branche. Es ist uns gelungen, jahrelanges technisches und agronomisches Wissen in einem robusten, skalierbaren und vor allem sicheren System zu standardisieren.
Für die Logistik haben wir Tracer entwickelt. Wir wissen, dass auf einer Vertriebsplattform jede Minute zählt. Tracer digitalisiert die wichtige Entscheidung, ob eine Ware freigegeben oder gesperrt wird. Wir ersetzen statische Tabellenkalkulationen durch ein dynamisches Dashboard. Durch die einzigartige Rückverfolgbarkeit jedes Produkts können unsere Kunden den Status ihrer Sendungen (Einhaltung von MRL-Werten, Spezifikationen usw.) in Echtzeit abrufen. Tracer ist nicht nur ein Abfrage-Tool, sondern ein Sicherheitsschild, das verhindert, dass nicht konforme Waren überhaupt erst angeliefert werden, noch bevor mit dem Entladen begonnen wird.
Qualität beginnt auf dem Feld, und genau da macht unsere Technologie den Unterschied. Mit unserer neuen Sampling App haben wir Papier und Ineffizienz abgeschafft. Unsere international eingesetzten Techniker arbeiten mit mobilen Endgeräten, die die Integrität der Probe von Anfang an garantieren. Das System ermöglicht Geolokalisierung, fotografische Erfassung und Datenvalidierung (auch im Offline-Modus). Für den Kunden bedeutet das vollständige Transparenz: Was auf dem Feld passiert, wird sofort im System angezeigt, wodurch Übertragungsfehler vermieden werden und die Analyse im Labor deutlich schneller beginnen kann. Dieser Ansatz hat es ermöglicht, vormals manuelle Prozesse in komplett integrierte Abläufe umzuwandeln, wodurch Redundanzen beseitigt und die Datenkonsis-
tenz verbessert wurden. Die Auswirkungen sind messbar:
• 60 % weniger menschliche Fehler dank Standardisierung und Automatisierung der Daten.
• Effizientere Probenahme, wodurch mehr Zeit für wichtigere Sachen wie noch gründlichere Inspektionen oder Risikoanalysen vor Ort bleibt.
• Über 30.000 verarbeitete Proben bis 2025, die alle mit digitalen Systemen verbunden sind, die ihre Konsistenz und Rückverfolgbarkeit vom Ursprung bis zum Labor sicherstellen.
Diese Entwicklungen sind die Basis für ein lebendiges Ökosystem. Unsere aktuelle digitale Infrastruktur ist die Startrampe, auf der wir die nächsten Schritte aufbauen: mehr Integration mit den ERPs unserer Kunden, Portale für direkten Zugriff auf Infos und die Nutzung von fortschrittlicher Datenanalyse, um Qualitätstrends vorherzusagen. Bei Analytica Alimentaria wird die Zukunft der Lebensmittelsicherheit schon jetzt programmiert.
Laboratorios ► Analytica Alimentaria cuenta con más de 20 años de experiencia aportando seguridad en la cadena de suministro alimentario. En un mercado global que exige inmediatez y precisión absoluta, hemos entendido que el análisis de laboratorio es solo una parte de la ecuación.
Analytica Alimentaria. Departamentos de Proyectos e Information Technology, 2026.
El dato es el nuevo activo estratégico. Por ello, hemos evolucionado de ser un laboratorio tradicional para convertirnos en un partner tecnológico capaz de integrar la calidad en los flujos digitales de nuestros clientes.
El valor del desarrollo propio
La clave de nuestra transformación no ha sido comprar software, sino crearlo. Tomamos la decisión estratégica de formar un departamento de Desarrollo de IT propio. A diferencia de las soluciones estándar del mercado, nuestro ecosistema digital se está diseñando desde cero por y para las necesidades específicas de nuestros clientes. Esto nos otorga una ventaja competitiva única en el sector hortofrutícola: flexibilidad total. No adaptamos al cliente a nuestro software; adaptamos nuestra tecnología a la realidad operativa de los agentes del sector. Hemos logrado estandarizar años de conocimiento técnico y agronómico en un sistema robusto, escalable y, sobre todo, seguro.
Para el eslabón logístico, hemos desarrollado Tracer. Sabemos que en una plataforma de distribución cada minuto cuenta. Tracer digitaliza la decisión crítica de liberar o bloquear una mercancía. Sustituimos las hojas de cálculo estáticas por un cuadro de mandos dinámi-
co. Mediante la trazabilidad única de cada producto, nuestros clientes pueden consultar el estado de sus partidas (cumplimiento de LMRs, especificaciones, etc.) en tiempo real. Tracer no es solo una herramienta de consulta, es un escudo de seguridad que impide la entrada de mercancía no conforme antes incluso de que se inicie la descarga.
La calidad empieza en el campo, y allí es donde nuestra tecnología marca la diferencia. Con nuestra nueva Sampling App, hemos erradicado el papel y la ineficiencia. Nuestros técnicos, desplegados internacionalmente, operan con terminales móviles que garantizan la integridad de la muestra desde el inicio. El sistema permite geolocalización, registro fotográfico y validación de datos (incluso en modo desconectado). Para el cliente, esto se traduce en una transparencia total: lo que ocurre en el campo se refleja instantáneamente en el sistema, eliminando errores de transcripción y acelerando drásticamente el inicio de los análisis en laboratorio. Este enfoque ha permitido convertir procesos antes manuales en flujos totalmente integrados, eliminando redundancias y mejorando la coherencia del dato. El impacto es medible:
• Disminución de un 60% de errores humanos gracias a la estandarización y automatización del dato.
• Aumento de la eficiencia en las tareas de muestreo, liberando tiem-

Los técnicos de Analytica Alimentaria, desplegados internacionalmente, operan con terminales móviles que garantizan la integridad de la muestra desde el inicio.
po para actividades de mayor valor como inspecciones más completas o análisis de tendencias en campo.
• Más de 30.000 muestreos procesados en 2025, todos vinculados a sistemas digitales que aseguran su consistencia y trazabilidad desde el origen hasta el laboratorio.
Estos desarrollos son la base de un ecosistema vivo. Nuestra infraestructura digital actual es la plataforma de lanzamiento sobre la que estamos construyendo los siguientes pasos: mayor integración con los ERPs de nuestros clientes, portales de acceso directo a la información y el uso de analítica avanzada de datos para predecir tendencias de calidad.
En Analytica, el futuro de la seguridad alimentaria ya se está programando.
Sortenentwicklung ► ITUM, Investigación y Tecnología de Uva de Mesa, S.L. (Blanca/Murcia), ist ein privates Unternehmen, dessen Ziel die Erforschung, Züchtung und Entwicklung kernloser Traubensorten ist. Derzeit gehören zu ihm 25 Mitgliedsunternehmen und es verfügt über 20 registrierte Sorten. Das Fruchthandel Magazin sprach mit Manuel Tornel, ITUM-Züchter und Koordinator des IMIDA-Teams für die Verbesserung von Tafeltrauben, über die Entwicklung des Unternehmens und seine wichtigsten Erfolge.

Manuel Tornel, ITUM-Züchter und Koordinator des IMIDA-Teams für die Verbesserung von Tafeltrauben
Sr. Tornel, wann wurde ITUM gegründet?
Manuel Tornel: ITUM wurde 2002 gegründet, als sich eine Gruppe von Erzeugerunternehmen aus Murcia zusammenschloss, um eigene kernlose Traubensorten zu züchten. Im Jahr 2003 wurde die Versuchsanlage in Blanca angelegt. Anschließend begannen wir mit der Pflanzung und führten die ersten Kreuzungen durch. Alles erfolgte durch klassische Hybridisierung mit den besten Mutter- und Elternpflanzen. Das erste Ziel war es, kernlose Sorten zu erhalten und den Kalender zu erweitern, gefolgt von der Suche nach Resistenzen gegen echten und falschen Mehltau, neuen Geschmacksrichtungen. Heute verfügt das Forschungszentrum über mehr als 7 ha, 50.000 neue Kreuzungen und etwa 100 fortgeschrittene Auswahlsorten. Neben den Büros haben wir einen Sitzungssaal und ein kleines Labor für Probenahmen. Die Räumlichkeiten für die In-vitro-Kultivierung be-
finden sich in Murcia in den Einrichtungen von IMIDA (Murcianisches Institut für Agrar- und Umweltforschung und -entwicklung), mit dem ITUM eine öffentlich-private Kooperationsvereinbarung unterhält.
Wann wurden die ersten Sorten registriert?
Die ersten Sorten wurden in der Saison 2012/13 registriert. Heute haben wir bereits 20, alle kommerziell, die einen breiten Kalender von Anfang Juni bis Dezember abdecken. Wir könnten sagen, dass die ersten spanischen und europäischen kernlosen Trauben hier bei ITUM entstanden sind.
Welche ITUM-Sorte wird am häufigsten angebaut?
Hier in Spanien ist es Coolgrape® (Itumfive). Eine Traube, die im September, Oktober, November und sogar Dezember geerntet wird. Ein sehr langer Zeitraum, der es ermöglicht, je nach Marktnachfrage zu ernten. Sie hält sich gut auf den Fincas, weshalb sie nicht in Kühlkammern gelagert werden muss. Ideal für die spanische Tradition, an Silvester zwölf Trauben zu essen.
... und die Starsorte von ITUM?
Das ist Rose Caramel® (Itumfifteen), mit der wir äußerst zufrieden sind. Es ist die weltweit am häufigsten angebaute kernlose Traube von ITUM. Eine sehr frühe Sorte, die bereits Anfang Juni in den Küstengebieten von Murcia geerntet wird, mit intensivem Muskatgeschmack, sehr knackig und einer natürlichen rosa Farbe. Auf den asiatischen Märkten ist sie sehr beliebt. Auf der ASIA FRUIT LOGISTICA wurde uns gesagt, dass sie einen ähnlichen
Geschmack wie Litschi hat. Außerdem ist sie tolerant gegen echten Mehltau, eine Eigenschaft, die nur Rose Caramel® und Itumseventeen aufweisen.
Hervorzuheben ist auch Crispy Dreams® (Itumnine) mit ihrer extremen Knackigkeit und ihrem süßen Geschmack. Und was für den Landwirt sehr wichtig ist, sie ist leicht im Campo zu handhaben, liefert gute Erträge und hat unter unseren extremen klimatischen Bedingungen eine gute natürliche Färbung. Als Ergebnis von Kreuzungen mit Vitis Lambrusca haben wir Itumnineteen, die sich durch ihren tropischen Geschmack auszeichnet, oder Itumtwenty mit ToffeeGeschmack. Letztere kommt im Oktober und wird normalerweise von uns zur Fruit Attraction nach Madrid mitgebracht.
Was würden Sie bei den ITUMSorten besonders hervorheben?
Es sind Sorten des 21. Jahrhunderts. Alle sind in diesem Jahrhundert entstanden und sind knackige Trauben mit einem hervorstechenden Geschmack, einer dünnen Haut usw., die man wie Fruchtgummi essen kann. Ein Beispiel dafür ist Crunchy Pop® (Itumseven), die in Australien am häufigsten für den asiatischen Markt angebaut wird. Daneben sind ihre Vorfahren die einheimischen Sorten unserer Region, darunter Dominga, Napoleon und Aledo. Sorten, die seit Jahrhunderten hier in Murcia angebaut werden und daher vollständig an unser extremes Klima angepasst sind.
Wo werden ITUM-Sorten außer in Spanien noch angebaut? Sie wurden zunächst in die Südli-

che Hemisphäre gebracht, damit unsere Mitglieder die Supermärkte das ganze Jahr über beliefern können. Es gibt sie in Australien, Südafrika, Namibia, aber auch in Chile, Peru oder Brasilien. In den letzten Jahren wurden sie jedoch auch nach Indien gebracht, wo dieses Jahr die ersten kommerziellen Fincas angelegt werden, sowie nach Mexiko und in die Vereinigten Staaten für den amerikanischen Markt. In anderen europäischen Ländern sowie im Mittelmeerraum werden sie nicht produziert, denn für diese Anbaugebiete haben sich unsere Mitgliedsunternehmen das Exklusivrecht reserviert. Wenn beispielsweise ein europäischer Supermarkt Crispy Dreams® anbieten möchte, muss er diese hier in Murcia von einem unserer Partner kaufen.
Gibt es in Kürze etwas Neues? Ja, 2026 kommt It-399-292 auf den Markt. Eine rote Sorte, die sich durch ihre späte Reife auszeichnet und im Oktober, November und Dezember disponibel ist. Zu dieser Zeit gibt es kein großes Angebot an kernlosen roten Trauben auf dem Markt. Sie hat einen angenehmen Muskatgeschmack, ist knackig und mit viel Pruina. Das ist eine natürliche wachsartige Schicht, die die Traube bedeckt, schützt und ihr eine höhere Toleranz gegen Regen und Feuchtigkeit verleiht.
Zuerst ging es um kernlose Trauben, dann um Kalender, Resistenzen sowie neue Ge -
schmacksrichtungen. Was kommt als Nächstes?
Die Traube mit rotem Fruchtfleisch, die gesunde Traube. Dazu verwenden wir die Tintorera-Weintraube, eine Sorte, die von der Weinindustrie verwendet wurde, um ihren Weinen mehr Farbe zu verleihen. Alle roten Tafeltraubensorten haben weißes Fruchtfleisch, auch wenn die Haut farbig ist. Unsere Idee ist, dass diese Sorte auf dem Markt mit den Beerenfrüchten konkurriert, die aufgrund ihrer antioxidativen Eigenschaften so beliebt sind. Trauben haben diese gesunden Eigenschaften bereits von Natur aus, aber wir wollen sehen, wie sie noch verbessert werden können. Nach einigen von uns durchgeführten Studien
Rose Caramel® (Itumfifteen)
ITUM wurde 2002 gegründet, als sich eine Gruppe von Erzeugerunternehmen aus Murcia zusammenschloss, um eigene kernlose Traubensorten zu züchten.
hat das rote Fruchtfleisch aufgrund seiner Farbe eine 6- bis 8-mal höhere antioxidative Kapazität. Es enthält ebenso viele oder sogar mehr Phenolverbindungen, darunter das bekannte Resveratrol (Verjüngung). Wir entwickeln sie weiter und haben bereits einige Kandidaten ausgewählt.
Welches Wachstumspotenzial haben kernlose Tafeltrauben von ITUM?
Im vergangenen Jahr belief sich die Jahresproduktion in Spanien auf rund 350.000 t. Die ITUM-Sorten repräsentieren ein Viertel der Gesamtmenge. Tendenz ist, dieses Produktionsniveau beizubehalten sowie ständige Sortenverbesserungen, um unseren Mitgliedsunternehmen weiterhin aktuelle und differenzierte Sorten anbieten zu können.
Ist ITUM in Berlin auf der FRUIT LOGISTICA vertreten?
Ja, wir sind in Berlin mit dem Stand von ITUM und IMIDA im Bereich der Region Murcia präsent. Wir bringen unsere kernlosen Trauben mit, diesmal aus Chile und Südafrika, damit die Besucher sie probieren können. d.s.

Mejora varietal ► ITUM, Investigación y Tecnología de Uva de Mesa, S.L. (Blanca/Murcia), es una empresa privada cuyo objetivo es la investigación, obtención y desarrollo de variedades de uva sin semilla. En la actualidad cuenta con 25 empresas socias y 20 variedades registradas. Fruchthandel Magazin habló con Manuel Tornel, breeder de ITUM y coordinador del equipo de mejora de uva de mesa del IMIDA, sobre la trayectoria de la compañía y sus logros más destacados.

La uva Coolgrape® (Itumfive) es ideal para las tradicionales doce uvas de Nochevieja en España.
Sr. Tornel ¿Cuándo nació ITUM?
Manuel Tornel: ITUM se fundó en 2002 cuando un grupo de empresas productoras de la Región de Murcia se unieron para tener variedades de uva sin semilla propias. En 2003 se creó la finca experimental en Blanca, comenzamos a plantar los parrales y a realizar los primeros cruzamientos. Todo por hibridación clásica, con la mejor madre y los mejores parentales. El primer objetivo fue obtener variedades sin semilla y extender el calendario, le siguió la búsqueda de resistencias a oídio y mildiu, nuevos sabores... Hoy en día el centro de investigación cuenta con más de 7 hectáreas, 50.000 nuevos cruzamientos y unas 100 seleccio-
nes avanzadas. Junto a las oficinas, disponemos de un salón de actos y un pequeño laboratorio de muestreo. Las dependencias para el cultivo in vitro están en Murcia en las instalaciones del IMIDA (Instituto Murciano de Investigación y Desarrollo Agrario y Medioambiental) con el que el ITUM mantiene un acuerdo de colaboración público-privada.
¿Cuándo se registraron las primeras variedades?
Las primeras variedades se registraron en la campaña 2012/13. A día de hoy tenemos 20 variedades registradas, todas comerciales, que cubren un amplio calendario que va de principios de junio a diciembre. Podríamos decir que las primeras uvas sin semillas españolas y europeas han nacido aquí en el ITUM.
¿Qué variedad ITUM es la más cultivada?
Aquí en España es Coolgrape® (Itumfive). Una uva con recolección septiembre, octubre, noviembre, incluso diciembre. Un periodo muy largo que permite ir cosechando en función de la demanda del mercado. Aguanta bien en el campo por lo que no requiere de conservación en cámara frigorífica. Ideal para Nochevieja, donde la tradición en España es tomar las doce uvas.
¿Y la estrella de la casa?
Rose Caramel® (Itumfifteen) nos está dando muchas satisfacciones. Es la uva sin semilla del ITUM más cultivada en el mundo. Una uva muy temprana, pues ya se cosecha a principios de junio en las zonas de costa de Murcia. Sabor moscatel intenso, muy crocante
y color rosado natural. Muy apreciada en los mercados asiáticos, en Asia Fruit Logistica, nos decían que tenía un sabor parecido al lichi. Y con tolerancia a oídio, característica que sólo la tienen Rose Caramel® e Itumseventeen. Destacar también Crispy Dreams® (Itumnine), crocancia extrema y sabor dulce. Y muy importante para el agricultor, de fácil manejo en el campo, buenos rendimientos y buena coloración natural en nuestras condiciones de climatología extrema. Y fruto de los cruzamientos con Vitis Lambrusca, tenemos Itumnineteen que se distingue por su sabor tropical o Itumtwenty por su sabor a toffee. Ésta última llega en octubre y es la que solemos llevar a Madrid a Fruit Attraction.
¿Qué destacaría de las variedades del ITUM?
Que son variedades del siglo XXI. Todas han nacido en este siglo y son uvas crujientes con un sabor que destaca, de fina piel, etc. para comer como si fueran gominolas. Un ejemplo lo encontramos en Crunchy Pop® (Itumseven), es la que más se cultiva en Australia para el mercado asiático. Por otro lado, sus ancestros son las variedades autóctonas de nuestra tierra, la Dominga, Napoleon, Aledo, entre otras. Variedades que se han cultivado aquí en la Región de Murcia desde hace siglos, por lo que están totalmente adaptadas a nuestro clima extremo.
¿Llega alguna novedad próximamente?
Sí, este año 2026 llega It-399-292. Una variedad roja que destaca por ser tardía, llega en octubre, noviem-

bre y diciembre. Por esas fechas no hay una gran oferta en el mercado en uva roja sin semilla, con lo cual cubre ese hueco. Sabor moscatel muy agradable, crujiente y con mucha pruina. La pruina es una capa cerosa que cubre, protege a la
uva y le da una mayor tolerancia a lluvia y humedades.
Primero fue la uva sin semilla, luego calendario, resistencias, nuevos sabores … ¿qué viene a continuación?
Manuel Tornel en la pasada FRUIT LOGISTICA 2024 cuando presentó las variedades del ITUM. Este año estarán de nuevo en la feria con stand de ITUM e IMIDA, en la zona de la Región de Murcia.
La uva con pulpa roja, la uva healthy. Para ello utilizamos la uva tintorera de uva de vino, variedad que la industria del vino aprovechaba para dar más color a sus vinos. Todas las variedades de uva roja de mesa, tienen la pulpa blanca, aunque la piel sea de color. La idea es que la uva compita en el mercado con los frutos rojos que tan de moda están por sus propiedades antioxidantes. Las uvas de mesa ya tienen de por si estas propiedades saludables, pero vamos a ver en qué se pueden superar. Ya tenemos algunas selecciones candidatas. d.s.

Wir bieten Kindern in Not weltweit ein liebevolles Zuhause, in dem sie sorglos spielen und ihre Fähigkeiten voll entfalten können. So können sie die Welt positiv verändern und schaffen Mehrwert für alle.
Orri Running Committee ► Für die Mandarinensorte ORRi beginnt die Saison 2025/26 mit sehr guten Aussichten. Das ORC (Orri Running Committee) blickt optimistisch, wenn auch mit Vorsicht auf die zweite Saisonhälfte. Der erste Teil hatte für den gesamten Sektor einen schwierigen Start, der durch eine ungewöhnlich lange Dauer der Mandarinenimporte aus der Südlichen Hemisphäre und eine geringere Verfügbarkeit von Clemenules aufgrund von Regenfällen in den wichtigsten spanischen Anbaugebieten gekennzeichnet war. Für weitere Einblicke sprach das Fruchthandel Magazin mit Guillermo Soler, Geschäftsführer des ORC.

Guillermo Soler, Geschäftsführer
ORC (Orri Running Committe)
Sr. Soler: Wie sind die Produktionsprognosen für Spanien?
Guillermo Soler: Vor diesem Hintergrund erwarten wir, dass die für 2026 in Spanien geplante ORRiErnte etwas früher beginnt und das Volumen schätzungsweise 22 % bis 23 % über dem von 2025 liegen wird. Die Rekordzahlen von 2024 werden jedoch nicht erreicht werden, da Hagel die vermarktbare Produktion erheblich reduziert hat, insbesondere in weiten Teilen von Castellón und auch in Valencia.
Wie ist die aktuelle Situation im Campo?
Mit dem Zustand der Kulturen sind wir sehr zufrieden. Die Bäume weisen ein gutes vegetatives Gleichge-
wicht und einen adäquaten Behang auf, sodass wir eine Produktion von hoher Qualität und optimalen Größen erwarten können. Wenn das Wetter mitspielt, wird die Ernte der ersten spanischen ORRi-Mandarinen wie üblich im Januar beginnen, zunächst in den frühesten Anbaugebieten im Süden, dann geht es schrittweise weiter nach Norden. In einem Markt, in dem das Angebot an späten Sorten stetig wächst, glauben wir, dass ORRi dank ihrer Premium-Qualität, ihres ausgezeichneten Geschmacks, fast kernlos, und einem einzigartigen Managementmodells weiterhin den Unterschied ausmachen wird. Darüber hinaus weist sie eine hohe Resistenz gegenüber Alternaria auf, eine Krankheit, die aufgrund des Klimawandels und der Reduzierung der verfügbaren Wirkstoffe zunehmend Anlass zur Sorge gibt. Diese Widerstandsfähigkeit trägt zu einer nachhaltigeren Produktion bei, vermindert Verluste im Campo und verbessert die Rentabilität für den Landwirt. Ein weiterer großer Vorteil ist ihr breites Erntefenster, das eine gestaffelte Vermarktung von Januar bis Ende Mai ermöglicht.
Wie sieht es in dieser Saison mit der Qualität und den Größen aus? Beeinflusst das Wetter die Entwicklung der Früchte?
Auch in diesem Jahr ist die innere Qualität ausgezeichnet. ORRi ist bekannt für ihre feste Textur und ihren intensiven Geschmack, und auch diesmal erfüllt sie wieder diese Erwartungen. Im Gegensatz zu anderen Sorten begünstigen bei ORRi die derzeitigen Niederschläge
eine optimale Entwicklung der Kaliber. Darüber hinaus hat sich der Temperaturrückgang der letzten Wochen sehr positiv ausgewirkt und dazu beigetragen, die charakteristische orange Farbe zu intensivieren und den Zuckergehalt zu konzentrieren. Dieses Wetterprofil ist besonders vorteilhaft für ORRi, die hervorragend reagiert und homogene, saftige Früchte mit einem ausgezeichneten organoleptischen Profil produziert.
Wie ist die aktuelle Marktlage für Mandarinen in Europa? Besteht Nachfrage?
Die Resonanz auf ORRi auf den europäischen Märkten ist sehr positiv und wächst sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene weiter. Dies ist insbesondere auf den spektakulären Geschmack, die Kernlosigkeit, die einfache Schälbarkeit und die außergewöhnliche Haltbarkeit zurückzuführen, eine Eigenschaft, die eine längere Frische am PoS garantiert. All dies wird vom Verbraucher sehr geschätzt. Die ORRi-Mandarine hat sich als Maßstab für sensorische Stabilität etabliert und behält auch in den fortgeschrittensten Phasen der Saison ein konstantes Geschmacksprofil. Diese Konsistenz wird nicht nur vom Endverbraucher geschätzt, sondern ist auch zu einem wichtigen Instrument für den LEH geworden, der Risiken reduzieren und eine immer anspruchsvollere Kundschaft an sich binden will.
ORRi ist bekannt für ihre guten Ursprungspreise. Was erwarten Sie in dieser Saison? ORRi ist seit Jahren führend bei den
Preisen im Campo, und alles deutet darauf hin, dass sie diese Position auch in der Saison 2025/26 behalten wird. Wenn sich der Markt normal entwickelt, erwarten wir hohe und stabile Preise, die dem Status der Premium-Mandarine entsprechen. Für den Erzeugerverband ORC ist es ein Grund, stolz zu sein, dass ORRi die höchsten Preise über einen längeren Zeitraum erzielt, da dies bedeutet, dass die Produzenten einen fairen Erlös für die große Anstrengung erhalten, die der Anbau erfordert.
Was macht ORRi so besonders?
Sie ist etwas Besonderes, weil sie dem Verbraucher ein einzigartiges Erlebnis bietet. Sie vereint einen intensiven und ausgewogenen Geschmack mit leichter Schälbarkeit, einer außergewöhnlichen natürlichen Haltbarkeit und ist praktisch

In diesem Kontext sticht ORRi als einzige Mandarinen-Sorte hervor,
te in Brüssel mit dem Crystal Award ausgezeichnet wurde. d.s.
ORRi ist seit Jahren führend bei den Preisen im Campo. Alles deutet darauf hin, dass sie diese Position auch in der Saison 2025/26 behalten wird.


Exoten ► Spanien verfügt auch über ein bedeutendes Angebot an tropischen Früchten, vor allem Avocados, Mangos und Chirimoyas. Hauptanbaugebiet für Avocados und Mangos ist Andalusien, genauer gesagt die Provinz Málaga, während Chirimoyas an der Costa Tropical in der Provinz Granada angebaut werden.
DDie spanische Avocadosaison 2025/26 wird voraussichtlich 100.000 t überschreiten.
ie Entwicklung der Kulturen und ihrer jeweiligen Produktionen im Jahr 2025 war positiv, vor allem aufgrund der bedeutenden Niederschläge, die den Bäumen eine wichtige Verschnaufspause verschafft, den Grundwasserspiegel erhöht und die Stauseen aufgefüllt haben. José María López, Präsident Asociación Española de Tropicales, AET (Spanischer Verband Tropische Früchte), erklärte Ende 2025 gegenüber dem Fruchthandel Magazin: „Die Saison für Exoten aus Spanien entwickelt sich in diesem Jahr (2025) recht gut, obwohl jede Sorte ihre Besonderheiten hat. Die AvocadoProduktion wird voraussichtlich 100.000 t überschreiten, bei guter Qualität. Auch die Mango-Kampagne war dank der klimatischen Bedingungen besser als im Vorjahr, liegt aber immer noch weit von ihrem tatsächlichen Produktionspotenzial entfernt, allerdings mit unregelmäßigen Preisen. Die ChirimoyaProduktion bleibt mit rund 45.000 t stabil, wobei die Früchte von sehr guter Qualität sind.”
Die vergangenen Kampagnen wa-

ren sehr schwierig, insbesondere durch den Wassermangel. J. Mª. López: „Die aktuelle Saison ist wesentlich besser gelaufen als die der vergangenen Jahre. Der erneute Regen und die Bewässerung aus der Talsperre La Viñuela (Málaga) haben der Entwicklung der Kulturen geholfen. Wir sind uns jedoch bewusst, dass Wasser nach wie vor ein kritischer Faktor ist und es von grundlegender Bedeutung ist, dass die Behörden Infrastrukturen wie Entsalzungsanlagen fördern, um die Zukunft des Sektors zu sichern.“
Die Exporte auf die internationalen Märkte nehmen weiterhin positiv zu. „Der größte Teil geht in die Europäische Union, wo unsere Produkte sehr geschätzt werden. Nach und nach gewinnen wir auch in Drittländern an Präsenz. Dies ist ein wichtiger Aspekt für den Sektor, da wir so unsere Märkte diversifizieren und die Rentabilität der Landwirte verbessern können. Dennoch müssen wir noch hinsichtlich Promotion und Logistik arbeiten, damit unsere Produkte unter den bestmöglichen Bedingungen ankommen“, erklärte José María López. Hervorzuheben ist die zunehmende Professionalisierung des Sektors. Dazu erklärte der Präsident: „Wir verfügen über immer mehr qualifizierte Fachkräfte, bessere landwirtschaftliche Praktiken und Unternehmen, die auf Qualität und Innovation setzen. Für die kommenden Jahre erwarten wir ein nachhaltiges Wachstum mit einer stärkeren Diversifizierung der Kulturen und einer Verbesserung der Produktionsplanung.“ Die große Herausforderung für den spanischen Sektor tropischer Früchte ist zweifellos der Wassermangel, der durch den Klimawan-

del noch verschärft wird. „Hinzu kommen weitere wichtige Herausforderungen, wie der internationale Wettbewerb, die Konkurrenz aus Drittländern zu niedrigeren Kosten oder unsere steigenden Produktions- und Lohnstrukturen, die immer schwerer zu bewältigen sind. Außerdem müssen wir uns mit phytosanitären Problemen auseinandersetzen, wie z.B. Phytophthora bei Avocados. Daneben brauchen wir natürlich auch einen Generationswechsel. In diesem Sinne müssen wir Preisstabilität gewährleisten, damit junge Menschen in der Landwirtschaft eine Zukunft sehen”, führte er weiter aus. Zu den Forderungen der Branche gehören: dringende Lösungen für Wasserinfrastrukturen, Forschung und Maßnahmen, die es ihr ermöglicht, wettbewerbsfähig zu bleiben und damit die Zukunft der spanischen tropischen Früchte zu sichern. d.s.
CASI | Almería ► Die auf Tomaten spezialisierte Cooperativa Agrícola San Isidro CASI (Almería) wird auch in diesem Jahr auf der FRUIT LOGISTICA vertreten sein (Halle 18, Stand A-26). Sie kommt mit zwei wichtigen Neuigkeiten nach Berlin: zum einen der Auszeichnung von drei Spezialitäten mit dem Preis „Sabor del Año 2026” und zum anderen ihrem nächsten Projekt mit Künstlicher Intelligenz.
Nach Angaben des Unternehmens startet CASI ins Jahr mit einer weiteren prestigeträchtigen Auszeichnung und festigt damit seine Führungsposition im Obst- und Gemüsesektor. Die Genossenschaft wurde mit dem Preis „Sabor del Año 2026” (Geschmack des Jahres 2026) in drei ihrer Spezialitäten ausgezeichnet:
Tomate Rebel, Tomate negro Bárbaro und Tomate RAF Pata Negra. „Diese neue Auszeichnung spiegelt die täglichen Anstrengungen unserer Mitglieder wider, die ein wesentlicher Faktor für den Erfolg des Unternehmens sind”, erklärte CASI. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen einen wichtigen Schritt in Richtung Diversifizierung seiner Spezialitäten unternommen und bietet aktuell mehr als 20 Tomatensorten an, die an die neuen Anforderungen des Marktes und der Verbraucher angepasst sind. Daneben informierte CASI über den Start eines Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekts (F+E+I), das vom Zentrum für technologische Innovation (CIT) von COEXPHAL koordiniert wird. Das Projekt trägt den Titel: „Entwicklung, Bewertung und Implementierung einer Produktionskontrolle mit KITools zur Ressourcenoptimierung und Nachhaltigkeit in den Vermarktungs- und Verarbeitungszentren von CASI”. Ziel ist es, die Effizienz und Nachhaltigkeit des Managements in den O+G-Packhäusern der Genossenschaft zu verbessern. An der Umsetzung beteiligt ist das Technologieunternehmen Seyte
aus Almería, das seine Erfahrung in der Entwicklung personalisierter Software, der Anwendung Künstlicher Intelligenz und Verwendung von Low-Code-Entwicklungstechniken einbringt. Schwerpunkt des Projekts ist die Entwicklung einer maßgeschneiderten Produktionskontrolle (Control de Producción CP), die mit dem bestehenden ERP-System (Enterprise Resource Planning) von CASI verbunden, integriert und vernetzt sein wird. Der aktuelle Trend in der Branche geht hin zu Ökosystemen mit offenen und vernetzten Lösungen, die das ERP-System ergänzen, das als „Kern des Systems” fungiert. Die CP basiert auf der Einbindung von Tools der Künstlichen Intelligenz, Technologien zur Standortbestimmung und Positionierung in Innenräumen, der Entwicklung moderner Software (wie Low Code) und der Automatisierung von Prozessen.
Die schrittweise und kontinuierliche Einführung der Produktionskontrolle in den Zentren von CASI zielt darauf ab, kritische Prozesse wie die interne Logistik, die Verarbeitung, Verpackung und Vermarktung der Produkte zu verbessern. Die erwarteten Ergebnisse wirken sich direkt auf die Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Genossenschaft aus.
Ziel ist, durch ein verbessertes Management der Rohstoffe und Kon-

fektion der Lieferungen, eine Optimierung der operativen Effizienz und bedeutende Reduzierung von Lebensmittelabfällen zu erreichen. Darüber hinaus wird die Verbesserung der internen Logistik- und Transportplanung zur ökologischen Nachhaltigkeit beitragen, indem sie den CO2-Fußabdruck von CASI verringert. Das Projekt wird sich auch auf die Schulung des Personals konzentrieren und durch den Zugang zu Echtzeitdaten und prädiktiven Analysen eine bessere strategische Entscheidungsfindung ermöglichen. d.s.
In den vergangenen Jahren hat CASI einen wichtigen Schritt in Richtung Diversifizierung seiner Spezialitäten unternommen und bietet aktuell mehr als 20 Tomatensorten an, die an die neuen Anforderungen des Marktes und der Verbraucher angepasst sind.
Rijk Zwaan ► Zur FRUIT LOGISTICA 2026 setzt die Saatgutfirma Rijk Zwaan ein klares Zeichen für Innovation, Markenführung und Konsumentenorientierung. Das Züchtungsunternehmen präsentiert sich in mit einem besonderen Highlight: einer Veggie Snack Wall voller moderner Snack- und Convenience-Konzepte. Im Mittelpunkt steht dabei Crunshella®, der neue Markenname für den beliebten Mini-Snack-Salat, der nun den nächsten Entwicklungsschritt nimmt: Ganzjahresverfügbarkeit im Regal.
Jochem Wolthuis
Johan Vis, Marketing Spezialist bei Rijk Zwaan, erklärt: „Mit Crunshella geben wir dem Produkt einen neuen Namen, der seine Eigenschaften perfekt widerspiegelt. Crunch und Shell stehen für Biss, Süße und die feste, löffeloder wrap-taugliche Blattstruktur.“ Der Salat – früher als Snack Lettuce bekannt – kombiniert das Beste aus Eisberg- und Römersalat: knackig, süß, saftig, lange haltbar und vielseitig einsetzbar. Der Markenlaunch ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit mit europäischen Partnern, darunter spanische Partner wie Jimbo Fresh International, Fruca und El Dulce sowie Mc Cormack aus Irland und Fillini aus Italien. „Wir haben gemeinsam ein vollständiges Markenpaket entwickelt – von Rezepten über Bildwelten bis hin zu Verpackungskonzepten“, so Vis. Ziel ist es, Handel und Erzeuger gleichermaßen mitzunehmen und die Kategorie Mini-Salate nachhaltig zu stärken. Besucher der FRUIT LOGISTICA können Crunshella direkt vor Ort verkosten – am Rijk-Zwaan-Stand sowie bei Partnern wie JimboFresh und Fruca. Ergänzend lädt das Unternehmen zu geführten Touren durch das Rijk Zwaan Retail Centre in Berlin ein, wo Trends, PoS-Konzepte und Produktinnovationen erlebbar werden.
Crunshella wird im Sommer von nordeuropäischen, im Winter von
Crunshella kombiniert das Beste aus Eisberg- und Römersalat: knackig, süß, saftig, lange haltbar und vielseitig einsetzbar.

südeuropäischen Produzenten geliefert. Rijk Zwaan sorgt dabei für die passende genetische Basis: robuste Sorten, die den Anforderungen der Kette gerecht werden – inklusive Resistenzen gegen Nasonovia ribisnigri (Nr: 0,1). „Nur mit stabiler Qualität über das ganze Jahr hinweg kann eine Marke wachsen“, betont Vis.
Ein zentraler Anziehungspunkt am Stand ist die Veggie Snack Wall unter dem Dach der Verbraucherplattform Veggies First. Sie zeigt, wie Gemüse zum selbstverständlichen Snack wird – mit Innovationen wie MyCubies®-Gurken, neuen Snacktomaten (z.B. Calchetto, Laurenchetto, Abrametto), der Tatayoyo®Paprika und natürlich Crunshella® „Wir wollen beweisen: Es ist immer Zeit für Gemüse“, so Johan Vis.
Blick über die Messe hinaus
Rijk Zwaan lädt zudem für die Winter Open Field Days in Spanien (vom 9. bis 13. Februar) ein, bei denen die neuesten Konzepte im Freiland gezeigt werden. Diese Termine unterstreichen den Anspruch, Innovation nicht nur zu präsentieren, sondern praxisnah zu demonstrieren. Fazit: Mit Crunshella®, der Veggie Snack Wall und einem klaren Ganzjahresansatz zeigt Rijk Zwaan auf der FRUIT LOGISTICA 2026, wie moderne Salatkonzepte Markenstärke, Genuss und Versorgungssicherheit verbinden. Halle 1.2, Stand D-13 ist damit Pflichtstation für Handel, Erzeuger und alle, die die Zukunft von Obst und Gemüse aktiv gestalten wollen.
Halle 1.2, Stand D-13
Rijk Zwaan ► Con motivo de FRUIT LOGISTICA 2026, la empresa de semillas Rijk Zwaan envía una clara señal de innovación, gestión de marca y orientación al consumidor. La casa obtentora se presenta con un destacado especial: una Veggie Snack Wall repleta de modernos conceptos de snacks y conveniencia. En el centro de atención se encuentra Crunshella®, el nuevo nombre de marca de la popular mini lechuga snack, que da ahora el siguiente paso en su evolución: disponibilidad en el lineal durante todo el año.
Jochem Wolthuis
Johan Vis, Marketing Specialist de Rijk Zwaan, explica: „Con Crunshella damos al producto un nuevo nombre que refleja perfectamente sus características. Crunch y Shell representan el crujido, la dulzura y la estructura firme de la hoja, apta para consumir con cuchara o en wraps.“ La lechuga —anteriormente conocida como Snack Lettuce— combina lo mejor de la iceberg y la romana: crujiente, dulce, jugosa, de larga vida útil y muy versátil.
El lanzamiento de la marca es el resultado de una estrecha colaboración con socios europeos, entre ellos los socios españoles Jimbo Fresh International, Fruca y El Dulce, así como Mc Cormack de Irlanda y Fillini de Italia. „Hemos desarrollado conjuntamente un paquete de marca completo, desde recetas y mundos visuales hasta conceptos de envasado“, señala Vis. El objetivo es implicar tanto a la distribución como a los productores y reforzar de forma sostenible la categoría de mini lechugas.
Los visitantes de FRUIT LOGISTICA podrán degustar Crunshella® directamente en la feria, tanto en el stand de Rijk Zwaan como en los de socios como Jimbo Fresh y Fruca. Además, la empresa invita a participar en visitas guiadas al Rijk Zwaan Retail Centre en Berlín, donde se presentan de forma experiencial tendencias, conceptos de punto de venta e innovaciones de producto.
Crunshella® se suministra en verano por productores del norte de Europa y en invierno por productores del sur de Europa. Rijk Zwaan aporta la base genética adecuada: variedades robustas que cumplen los requisitos de la cadena, incluidas resistencias frente a Nasonovia ribisnigri (Nr: 0,1). „Solo con una calidad estable durante todo el año puede crecer una marca“, subraya Vis.
Uno de los principales puntos de atracción del stand es la Veggie Snack Wall, bajo el paraguas de la plataforma de consumo Veggies First. Muestra cómo las hortalizas pueden convertirse en un snack cotidiano, con innovaciones como los pepinos MyCubies®, nuevos tomates snack (por ejemplo Calchetto, Laurenchetto, Abrametto), el pimiento Tatayoyo® y, por supuesto, Crunshella®. „Queremos demostrar que siempre es buen momento para comer verduras“, afirma Vis.
Rijk Zwaan invita asimismo a los Winter Open Field Days en España (9-13 de febrero), donde se mostrarán los conceptos más recientes en condiciones de cam-

po abierto. Estas fechas subrayan la ambición de no solo presentar la innovación, sino demostrarla de forma práctica.
Conclusión: con Crunshella®, la Veggie Snack Wall y un claro enfoque de disponibilidad anual, Rijk Zwaan demuestra en FRUIT LOGISTICA 2026 cómo los conceptos modernos de lechuga pueden unir fortaleza de marca, placer de consumo y seguridad de suministro.
Pabellón 1.2, stand D-13 es, por tanto, una parada obligatoria para la distribución, los productores y todos aquellos que deseen dar forma activa al futuro de frutas y hortalizas.
Hall 1.2, Stand D-13
Crunshella combina lo mejor de la lechuga iceberg y la romana: crujiente, dulce, jugosa, de larga vida útil y muy versátil.
Planasa ► Vom International Taste Institute in Brüssel wurde Planasa mit dem Superior Taste Award für seine Himbeersorte Pink Hudson® ausgezeichnet, die eine Punktzahl von 90,7 % erreichte und damit die höchste Bewertung von drei Sternen in der Kategorie Obst und Gemüse erhielt.
Diese Auszeichnung unterstreicht die außergewöhnliche sensorische Qualität der Sorte und festigt ihre Position als Referenz auf dem internationalen Himbeermarkt. Die Jury hebt insbesondere das hervorragende Geschmackserlebnis von Pink Hudson® hervor und betont Eigenschaften wie optische Attraktivität, Textur und die ausgewogene Gesamtbalance im Gaumen. Es handelt sich um eine Sorte, die während des gesamten Produktionszyklus konstant hochwertige Qualitätsfrüchte liefert, mit ausgezeichneten Erträgen und einer hohen Anpassungsfähigkeit an die Doppelernte, die sogar im Winter angebaut werden kann. Diese Eigenschaften haben sie zu einer sehr geschätzten Option für Erzeuger, Händler und Einzelhändler gemacht. Elisa Pérez, Leiterin von Breeding Rubus EMEA bei Planasa, erklärte: „Diese Auszeichnung ist für das gesamte Team eine große Befriedigung. Sie bestätigt, dass
111. Jahrgang (gegründet 1916)
SPECIAL Spanien
VERLAG
Fruitnet Media International GmbH
Simrockstraße 64-66 I 40235 Düsseldorf
Tel.+49 (0)211-99104-0 I info@fruchthandel.de www.fruchthandel.de
HERAUSGEBER
H. Günter Schweinsberg †
GESCHÄFTSFÜHRUNG
Ulrike Niggemann I Chris White
unsere Arbeit im Bereich der genetischen Verbesserung in die richtige Richtung geht, indem wir Sorten entwickeln, die nicht nur den agronomischen Anforderungen der Erzeuger entsprechen, sondern auch dem Verbraucher ein herausragendes Geschmackserlebnis bieten.“
Der Superior Taste Award ist eine internationale Auszeichnung, die jährlich nach Blindverkostungen durch eine unabhängige Jury aus über 200 Geschmacksexperten, darunter renommierte Köche und Sommeliers aus mehr als 20 Ländern, vergeben wird.
Die Mitglieder der Jury werden aufgrund ihrer anerkannten Laufbahn und ihrer Verbindung zu renommierten gastronomischen Institutionen und Führern wie Michelin oder Gault & Millau ausgewählt, wodurch höchste Standards in Bezug auf Genauigkeit, Kohärenz und Unparteilichkeit im Bewertungsprozess gewährleistet sind. d.s.
Hall 1.2, Stand A-40

Himbeersorte Pink Hudson®
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Das hygienische Waschen, das mit dem Citrocide® AVO System erreicht wird, stellt eine radikale Verbesserung der Lebensmittelsicherheit dar, da es die Oberflächenkontamination der Früchte eliminiert. Die Waschanlage wird zu einem kritischen Kontrollpunkt, der eine Kreuzkontaminierung vermeidet. Mit diesem System wird das Auftreten von Stängelschimmel drastisch reduziert, selbst nach 40 Tagen. So können auch weit entfernte Ziele ohne Nachernteverluste erreicht werden.
Die pflanzliche Beschichtung PlantSeal® Tropicals verdoppelt die Haltbarkeit der Früchte, indem sie die innere Fruchtfleischnekrose, die durch Kälteschäden während des Transports und der Lagerung entstehen kann, kontrolliert. Sie verringert den Gewichtsverlust, erhält die Festigkeit und beeinträchtigt nicht die natürliche Farbveränderung der Früchte während der Reifung.
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