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01 Titel 1121 LE:! Muster HA 22.10.21 13:06 Seite 1

Das Magazin

N für Leipzig und Umgebung

November 2021

kostenlos

N IM MUSEUM

Der Leipziger Liebknecht

N AM SCHAUSPIEL

QUARTERBACK Immobilien ARENA

Die Rättin

N IM GESPRÄCH

Milan Peschel

N www.leipzig-frizz.de

30.–31.12.2021 Leipzig

www.cavalluna.com

N Kultur | Gesellschaft | Politik | Szene | Interview | Film | Veranstaltungen


02 Stiftung Moritzburg 1121 HA_LE:Layout 1 22.10.21 11:06 Seite 1


03-05 Boulevard 1121 LE:! Muster HA 22.10.21 13:13 Seite 3

BOULEVARD L

Bild: Cavalluna

Atemberaubend K 

Zeitlose Lieder Der Apfeltraum ehrt nicht nur die Rose. Das Projekt „Apfeltraum“ erinnert an den unvergessenen Musiker Peter „Cäsar“ Gläser und an seine großartigen Lieder. Die Band überzeugt dabei nicht nur mit den allbekannten Hits auf der Set-Liste. Auch zwei seiner Söhne, Robert und Moritz Gläser, spielen mit. Eine emotionale Zeitreise, die zeitlosen Lieder begeistern auch die neuen Generationen.

Die Shows aus der Feder des Emmy-nominierten Kreativdirektors Klaus Hillebrecht verzauberten in den letzten Jahren allerorten Groß und Klein – eine Zusammenstellung der schönsten szenischen und reiterlichen Highlights der vergangenen Programme wird nun im Rahmen einer hochwertigen Show zum Leben erweckt. Mit „Celebration!“ bekommen die Zuschauer die Möglichkeit, die beliebtesten Equipen und Reitweisen wieder hautnah zu erleben. Von magischer Freiheitsdressur über actionreiches Trickreiten bis hin zu harmonischer Dressur, fröhlicher Comedy und atemberaubenden LED-Nummern ist alles dabei.

N Cäsar’s Apfeltraum, 13. November, Leipziger Anker, 21 Uhr, Tickets: anker-leipzig.de

N Cavalluna – Celebration, 30. und 31. Dezember um 14 Uhr, Quarterback Immobilien-Arena Leipzig; 11. bis

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12. Dezember, GETEC-Arena Magdeburg, Tickets: cavalluna.com

Zynisch und herzensgut

Gewinnen mit Sachsenlotto K    

Hinter den 24 Rubbelfeldern des Rubbelkalenders von Sachsenlotto verstecken sich Gewinne zwischen 2,50 und 100.000 Euro. Ein Gewinn ist garantiert, denn jeder Kalender gewinnt. Der Rubbelkalender kostet 10 Euro. Es gibt ihn ab jetzt in allen Sachsenlotto-Annahmestellen - zum Verschenken und selber Spielen. Auch auf sachsenlotto.de und in der Sachsenlotto-App ist der Rubbelkalender spielbar. Ein weiteres beliebtes Geschenk in der dunklen Jahreszeit ist die Glücksrakete - ebenfalls von Sachsenlotto. Die Glücksrakete ist zum Preis von 5 Euro in allen Sachsenlotto-Annahmestellen erhältlich. Natürlich gilt auch hier, die Spielteilnahme ist ab 18 Jahren und Glücksspiel kann süchtig machen (www.sachsenlotto.de/spielerschutz).

K  

Wie ein Schamane beschwört Wenzel die Krisen und Katastrophen in den kleinen und großen Welten, in den Parteien, sozialen Gruppen und in der Liebe, um sie vielleicht mit letzter Kraft abwenden zu können, der Geschichte doch noch ein gutes Ende geben zu können. Sein neues Programm heißt „Kein Land in Sicht!“. Nimm dein Glas und wirf es an die Wand! Hier geht es nicht um Mode oder Mainstream. Hier geht es um alles. Poetisch, zynisch, herzensgut. N Wenzel und Band, 7. Dezember, Werk2, 20 Uhr, Tickets: werk-2.de

N Rubbelkalender und Glücksrakete, alle Infos: sachsenlotto.de

Es war nicht alles Sex K 

Mit ihrer frontal-sympathischen Art, gepaart mit ihrem authentischen Witz meistert Tatjana Meissner den Balanceakt zwischen Frivolität und Realität, Selbstironie und Melancholie, Gänsehaut und Lachkrampf. Immer professionell, immer frech und vor allem immer ganz nah dran an ihren Zuschauern. N Tatjana Meissner – Es war nicht alles Sex, 18. November, Funzel, 20 Uhr, www.leipziger-funzel.de

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03-05 Boulevard 1121 LE:! Muster HA 22.10.21 13:13 Seite 4

BOULEVARD

Editorial Geneigte Leser*, etwas mit mir stimmt nicht. Sie heißen Pia, Bibi oder Pamela und haben über sieben Millionen Abonnenten. Aber das hat auch nichts geholfen. Weder auf meinem Insta-Account noch bei Facebook folge ich irgendeinem Influencer. Weshalb ich bislang dennoch überleben konnte und nicht längst hilf- und orientierungslos zwischen Supermarktregalen verendet bin, ist schwer zu sagen. Zumal meine Bibis und Pamelas zum Beispiel Hauck & Bauer heißen, ziemlich gute Karikaturisten sind und mir einst unter anderem folgende Botschaft auf die Gehirnrinde gemalt haben, die hängen geblieben ist: „Nichts kaufen! 100% sparen!“ hatten sie auf einen großen Werbeaufsteller in einem Supermarkt gepinselt. Vielleicht mal darüber nachdenken, liebe Fallower *innen und *außen, wenn Pia das nächste Mal satte fünf Schoki-Pakete von Milka unter ihren drei Millionen Abonnenten verlost. Andererseits, vielleicht muss man auch nicht darüber nachdenken. Es ist so, wie es ist. Die Influencer sind ja auch nur das nach außen sichtbare Symptom der Generation „Ich, Ich, Ich“ - oder kürzer, der Generation „Selfie“. Denn ohne Selfie keine Influencer. Fun fact: Ursprünglich stand der Begriff Selfie im Englischen für Selbstbefriedigung. Ob die heutigen Influencer das wissen, während sie sich in aller Öffentlichkeit selbst befriedigen? Wir wissen es nicht. Was wir aber wissen, ist, dass die fotografische Qualität der allermeisten Selfies zu wünschen übrig lässt. „Handy, Fish Gape und fertig“, wird eben vermutlich eher selten Foto Awards gewinnen. Lohnenswerter ist da schon ein Blick in die Vergangenheit. Nicht nur, dass es damals schon Selfies via Selbstauslöser gab. Die Models hatten auch noch wesentlich mehr Style, auch ohne ein dämliches Fischmaul zu machen. Und Bibi mussten sie auch nicht heißen. Kevin, das zeigt dieses Bild, war völlig ausreichend.

Der Schleim der Spuren Bild: Tine Lipski

Geilgeilgeil K  

Die hanseatischen Hallodris von Liedfett starten den Durchbruch. Zäune um Seelen werden umgemäht, Mauerwerke vor Herzen ausgehebelt. Nun folgt der nächste Step, die „Durchbruch“-Tour beginnt. Die vier Querköpfe stürmen die Bühnen und Melodien strömen in die Atmosphäre. Leuchtende Augen euphorischer Menschen unterstützen ihre neueste These: „Geilgeilgeil“! Punk, Pop-Punk und geile Mugge vom Feinsten. N Liedfett, 16. November, Werk2, 20 Uhr, Tickets: werk-2.de

20 Uhr, Tickets: leipziger-funzel.de

Zack, Zack, Zession K  

Mit Pauken und Trompeten – das Beste aus 30 Jahren Bandgeschichte! Die Zöllner in kompletter elfköpfiger Besetzung, mit legendärem Bläsersatz und neuem Backgroundchor. Bei den „Zack! Zack! Zessions“ handelt es sich um eine sehr eigenwillige Produktion der großen Mann- und Frauschaft um Energiebündel Dirk Zöllner. Ein Mix aus bekannten und neuen Titeln wird in energiegeladener Symbiose live eingespielt und parallel von der Kamera festgehalten. N Die Zöllner, 19. November, Leipziger Anker21 Uhr, Tickets: anker-leipzig.de

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Eike Käubler

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Der Kabarettist Lothar Bölck, bekannt als Pförtner aus dem „Kanzleramt Pforte D“, der gleichnamigen Polit-Satire des MDRFernsehens, kommt mit seinem neuen Programm „(Der) Schleim (der) Spuren“ in die Funzel. Bölck ist eine Mischung aus Nick Knatterton, Adrian Monk und Hauptmann Fuchs. Sein Credo: „Alle suchen die Täter. Ich finde die Schuldigen.“ N Lothar Bölck, 23. November, Leipziger Funzel,

Swing, Swing, Swing

Gibt es Kevin heute noch? Dann preist er sicher Artikel zur Selbstbefriedigung an. Ich würde sie kaufen. Dann wäre ich auch Fallower. Endlich.

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Wil Salden und seine Musiker sind Garanten für den SwingSound in der großen Big-BandBesetzung. Das Orchestra und die Vocalgroup „The Moonlight Bild: Wil Salden Serenaders“ versetzen das Publikum in die Zeit der 1930er und 40er Jahre. Gespielt werden beispielsweise Song wie „Moonlight Serenade“, „In The Mood“ oder „A String of Pearls“. Wunderbar! N Glenn Miller-Orchestra, 21. November, Händel-Halle in Halle, 19.30 Uhr, Tickets: cultour-buero-herden.de

Das Geburtstagsfest K  

Der Traumzauberbaum hat Geburtstag und seine beiden Waldgeister Moosmutzel und Waldwuffel wollen ihm ein buntes Fest schenken. Mehr als 40 Jahre sind vergangen, seit der Geschichtenlieder-Klassiker im Jahr 1980 der Fantasie von Monika Ehrhardt und Reinhard Lakomy entwachsen ist und generationsübergreifend feste Wurzeln in den Köpfen und Herzen unzähliger Menschen geschlagen hat. Zeit, den 40. Geburtstag gebührend nachzufeiern! Das Familienmusical ist eine 2G-Veranstaltung. N Der Traumzauberbaum – Das Geburtstagsfest, 5. November, Händel-Halle, 17 Uhr, Tickets: cultour-buero-herden.de


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BOULEVARD

Abwechslungsreich, vielfältig, einzigartig K  

Diese Show ist nicht mehr wegzudenken von Europas Bühnen. Abwechslungsreich, vielfältig und einzigartig. Seit über 20 Jahren gastiert die erfolgreichste Musical-Gala jährlich in über 150 Städten in ganz Deutschland und Österreich. Weit über zwei Millionen Besucher haben die Show bereits mehrfach gesehen. Das Programm lässt keine Wünsche offen. Präsentiert werden die besten Hits aus den bekanntesten Musicals der Welt. Keine andere Show bringt mehr Musicalhits in über zwei Stunden auf die Bühne. N Die Nacht der Musicals, 6. Dezember und 21. Februar 2022, Gewandhaus Leipzig, Tickets: dienachtdermusicals.de

Bild: Anna Kolata

Fundamentale Umbrüche K  

Matrose mit Spinat K 

Die Comiclegende kommt auf die Bühne. Gerno Knall isst einen Löffel Spinat und verwandelt sich in den berühmten Matrosen. Nun muss er plötzlich gegen seinen Widersacher Bluto antreten, KinderTipp um seine Geliebte Olivia zu retten. Im Kampeln, Stuhlweitpusten und Eisenverbiegen hat er schon mal keine Chance. Außer er kippt sich eine Dose Spinat in den Mund. Nur was, wenn der Spinat gerade nicht da ist? Unser Held findet gernoknalleske Lösungen. Spiel: Larsen Sechert. Kindertheater vom Feinsten. N Popeye – der Matrose mit dem Spinat, 21. November, naTo, 11 Uhr, knalltheater.de

Die Klimakrise, die Untergangsszenarien, die rechtsautoritären Strömungen. Der amerikanische Autor Tony Kushner nahm dies zum Anlass für sein Stück „Engel in Amerika“. Es geht um Bewältigungsstrategien in Zeiten fundamentaler Umbrüche. Das Stück ist spitzzüngig, humorvoll und trotz aller Katastrophen liebestrunken. N Engel in Amerika, 14. November, Neues Theater, Halle, 18 Uhr, Tickets: buehnen-halle.de

Die sieben Todsünden K 

Einfach mal faul und verfressen sein? Einfach mal seinen Gelüsten frönen? Einfach mal die Wirklichkeit Traum sein lassen! „Die sieben Todsünden“ ist ein liebliches Kuriositätenkabinett in schauerlicher Atmosphäre. Auf dem Pfad der Unglückseligkeit gibt es faule Interpreten in abgehalfterter Kleidung und geizige Hexen, die in Teufels Küche brodeln. Ein wunderliches Figurenensemble nähert sich mit kleinen Schritten und viel Musik den Herzen des Publikums. N Die sieben Todsünden, am 6. November um 20 Uhr, am 7. November um 18 Uhr, Cammerspiele, cammerspiele.de

Bild: Mim Schneider

Sehnsüchtige Liebe K  

Blues meets Rock In schöner Regelmäßigkeit kommt Abi Wallenstein mit seiner Blues Culture (im Bild) ins Geyserhaus. Nun ist es wieder soweit. Eine faszinierende Mischung aus Delta Blues und Rockelementen. Aber es ist zuallererst Wallensteins Stimme, die begeistert. Sie klingt heiser und rauchig, zaubert dennoch in ihre schwingenden Töne so viel Herz und Seele, dass sie jeden technisch noch so perfekten Gesang vergessen lässt.

Das Phantom der Oper, die Geschichte des entstellten Mannes mit der Maske und seiner sehnsüchtigen Liebe nach der Opernsängerin Christine Daaé, wird von Librettist Paul Wilhelm und Komponist Arndt Gerber in der Originalproduktion in deutscher Sprache erneut zum Leben erweckt. Einprägsame Melodien, zeitgenössische Kostüme und ein authentisches Bühnenbild versetzen das Publikum in der über zweistündigen Aufführung zurück in das Paris des 19. Jahrhunderts.

N Abi Wallenstein & Blues Culture, 19. November, UnterRock im Geyserhaus, 20 Uhr, Tickets: geyserhaus.de

N Das Phantom der Oper, 10. Januar, Leipziger Gewandhaus, 20 Uhr, Tickets: dasphantomderoper.com

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06 Fotografie 1121 LE:! Muster HA 22.10.21 13:16 Seite 6

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Neue Phase der Kulturgeschichte – die Ausstellung „Immer Ich – Faszination Selfie“ im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig.

Ich, ich, ich K               

„Als Millionen über Millionen weltweit damit anfingen, sich selbst zum Bild zu machen, begann nicht weniger als eine neue Phase der Kulturgeschichte.“ In „Immer Ich – Faszination Selfie“, zu sehen bis Januar 2022, ist dieses Zitat vom Kulturwissenschaftler Wolfgang Ullrich signifikant hervorgehoben. Nimmt man sie ernst, schärfen sich die Sinne: Was hat die Schau über diese so bedeutende Zäsur, über das Selfie also, mitzuteilen? Am Eingang beginnt es vielversprechend, man läuft durch einen Spiegelwandtunnel, eine Flut von digitalen Selbstporträts brennt sich unter die Netzhaut. Im Tunnel verengt sich der Blick, die Popkultur singt ihre Selfie-Songs. Sofort stellt sich eine Überforderung ein, sofort prasseln Schlagwörter herab: „Manie“, „Sucht“, „Narzissmus“ oder „Maskerade“ heißen sie. Heute, gut 20 Jahre nach dem Siegeszug des Smartphones, werden schätzungsweise 93 Millionen Selfies täglich produziert. Warum? Im ersten Abschnitt der Schau, die

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über QR-Codes Informationen bereitstellt, Videos und Bilder zeigt, wird die ungeheure Wirkung, die Selfies zeitigen können, hervorgehoben. Wir sehen Bilder des chinesischen Künstlers Ai Weiwei, der sich 2009 während seiner Verhaftung fotografierte und damit weltweite Sympathien errang. Wir werden noch einmal daran erinnert, dass deutsche Zeitungen wie „Die Zeit“ oder „Die Welt“ vor mehr als vier Jahren ernsthaft darüber diskutierten, ob Angela Merkels Selfies mit einem syrischen Asylsuchenden zum sogenannten „Flüchtlingsstrom“ beigetragen haben. Ja, so ein Selfie kann wirkungsmächtig sein, es kann Politiker mit der Aura der Volksnähe ausstatten. Aber kann es auch Demokratie und Menschenrechte fördern? 2015 setzten sich viele Menschen im digitalen Raum eine Schweinemaske auf, um gegen die betäubungslose Ferkelkastration zu demonstrieren. Das Verbot dieser Tierquälerei folgte erst in diesem Jahr. Das Phänomen des Selfies wird heute nicht ohne Verweis auf die Kulturgeschichte der Selbstporträts präsentiert – so auch hier. Ist es nicht ein zivilisatorischer Fortschritt, dass sich heute ein je-

der mit Smartphone in der Hand porträtieren kann? Warum sollte das nur den Rembrandts, Dürers, van Goghs oder Frida Kahlos vorbehalten sein? Die Schau warnt vor den „Killfies“, so werden Selfies genannt, die in gefährlichen Gebieten den Tod nach sich ziehen. Zudem stellt sie sogar zwei Selfie-Stationen zur Verfügung, an denen man sich beispielsweise in exotischen Gefilden ablichten lassen kann. Und dann ist dieses Influencer-Zitat zu lesen: „Als es nur wenige Likes gab, war mein Urlaub gelaufen.“

„Als es nur wenige Likes gab, war mein Urlaub gelaufen.“ Influencer-Zitat

Immer wieder wird die Frage aufgeworfen, ob die Jagd nach dem perfekten Foto die analoge Welt vergessen lässt. Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass es neben moralischen Fehltritten (Selfies am Holocaust-Mahnmal, in Tschernobyl oder an Unfallstellen) und Körperkult auch Bilder gibt, die die egomanische Sphäre überwinden – so zeigen Selfies aus dem

Bürgerkrieg in Syrien der ganzen Welt die realen Grausamkeiten, so können sich Prominente beispielsweise als Transgender outen und für Toleranz werben. Emsig reiht die Ausstellung diverse Phänomen aneinander. Hier die Geschichte des Fotografen David J. Slater, an dessen AffenSelfies entschieden wurde, dass Tiere keine Fotorechte haben könnten. Da ein historischer Exkurs zum Kamerahersteller „Minolta“, der 1983 für einen Selfie-Stick noch verspottet wurde. Dort heutige Kuriositäten wie beispielsweise ein Selfie-Stick mit unglaublichen zehn Spiegeln. Aber ist das Selfie nicht nur ein Teil jener Digitalisierung, die nach Demokratie- und Menschenrechtsförderung abzuklopfen wäre? Wie funktioniert das Geschäftsmodell der digitalen Plattformen? Wie kann man deren Steueroasen austrocknen? Welche Rechte und Pflichten haben sie? Welche politischen Wahlen können sie wie beeinflussen? Das Selfie, die Digitalisierung insgesamt, hat vielleicht eine „neue Phase der Kulturgeschichte“ eingeläutet – man kann sie aber nicht ohne eine neue Phase der Konzerngeschichte verstehen. Ebenso versäumt die Schau all die Auswirkungen auf die Psyche, das Leiden unter Schönheitsidealen. Was sind das für gesellschaftlichpolitische Verhältnisse, die zu einem Selfie-Boom, zu einem Siegeszug des „Ichs“ einladen? Und wie steht es eigentlich um die Klimabilanz eines jeden hochgeladenen Bildes? Zweifelsohne, zwischen den bunten Wänden der Ausstellung wird man gut unterhalten. Hinreichende Aufklärung über die „Faszination Selfie“ gelingt jedoch nicht. N „Immer Ich – Faszination Selfie“, bis Januar 2022, Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 10 bis 18 Uhr, Eintritt frei, www.hdg.de


07 Reise 1121 LE:! Muster HA 22.10.21 13:18 Seite 7

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Die unbekannte Heimat – der Leipziger Filmemacher Enno Seifried hat „Deutschland zu Fuß“ als Film und als Buch veröffentlicht.

Verdammt tragfähige Füße K               

Ein Zelt, eine Wasserflasche, diverses Outdoor-Zeug und technisches Equipment. Und verdammt tragfähige Füße. Wesentlich mehr brauchte Enno Seifried 2019 nicht, stolze 165 Tage wanderte er vom nördlichsten zum südlichsten Punkt Deutschlands. „Deutschland zu Fuß“, ein 105minütiger Dokumentarfilm, bündelt nun seine Eindrücke und Erfahrungen. Zudem gibt es das gleichnamige Buch, erschienen bei „National Geographic.“ Im Film gibt Seifried mit schnoddrigem Ton den Erzähler, er zeigt uns idyllische und überwältigende Naturaufnahmen, die mit bombastischaugenzwinkernder Musik abgeschmeckt werden. Der Reiz des Filmes ist im Grunde unser Versagen. Fernab von

Großstädten, Autobahnen, Zuganbindungen und Hotels zeigt uns Seifried das oftmals als allzu bekannt eingestufte Deutschland, das in Wahrheit den meisten Menschen vollkommen unbekannt sein dürfte. Egal, ob die Steilküsten der Ostsee, die Mecklenburger Seenplatte oder das Moseltal: Dort, wo Seifried wandert, dort, wo er schläft und rastet, machen selbst die eingefleischtesten Deutschland-Touristen keinen Urlaub. So muss er mal Wanderwege vom Gestrüpp befreien, so entdeckt er verfallene Bauten, so streut er mal beiläufige Reflexionen über unser Verhältnis zur Arbeit und zu dieser „verkackten Welt“ ein. Manchmal empfängt Seifried Besuch von Freunden, ab und an lässt er sich in einer Raumfahrtausstellung oder an der ehemaligen deutsch-deutschen Mauer etwas erklären. Dennoch meidet Seifried Bekanntschaften, oft lässt er uns mit dem sternenklaren Himmel, mit den Gewitterstürmen und historischen Orten allein.

Erzählt wird auch keine Mentalitätsgeschichte des Landes, man erfährt nichts von den gesellschaftlichen Verwerfungen, nichts von den politischen Verhältnissen. Genau dadurch erzielt der Film eine Wirkung, die dann tatsächlich die ganze Zeit über bestens unterhält. Man staunt, wie wenig man die Schönheiten und die Vielfalt, die Landschaften und die Flora und Fauna direkt vor der Haustür kennt. Man staunt, wie wenig es braucht, um genau das zu entdecken. Eigentlich muss man nur loslaufen und die ausgeschriebenen Touristenpfade verlassen. Seifrieds Film weitet unseren Begriff von Heimat, unsere allzu abstrakten Diskussionen über Deutschland. Im Grunde wird uns eine spezielle Art der Entfremdung vorgeführt. Ein sehenswerter Dokumentarfilm, ein schönes Buch. N Deutschland zu Fuß, der Film und das Buch kann bestellt werden: www.ennoseifried.de

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08 Museum 1121 LE:! Muster HA 22.10.21 13:21 Seite 8

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Held und Hassfigur

„50 Jahre das Maul gehalten.“ Das Stadtgeschichtliche Museum widmet Karl Liebknecht, hier bei einer Rede 1919, eine Ausstellung.

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Karl Liebknecht. Natürlich kann dieser Antimilitarist, geboren 1871 und ermordet 1919, nicht unbeachtet bleiben, wenn sich eine Metropole einem Themenjahr namens „Leipzig – Stadt der sozialen Bewegungen“ verschreibt. Zumal Liebknecht in der Messestadt geboren ist und dort seine ersten 20 Lebensjahre verbracht hat. Assoziationen und historisches Wissen, kurz und knapp kann man die wohl so zusammenfassen: Da gab es das Deutsche Kaiserreich, in der Bevölkerung war eine chauvinistische, nationalistische und militärische Stimmung verbreitet, 1914 zogen viele Jünglinge begeistert in den Ersten Weltkrieg. Eine aufstrebende Industriestadt wie Leipzig war geprägt von der Ausbeutung der Arbeiter in den Fabriken, die 1875 entstandene SPD wollte für deren Interessen kämpfen. Karl Liebknecht, Sohn von Wilhelm Liebknecht, der die SPD mitbegründet hatte, wächst im Geiste seines Vaters heran. Zeitlebens kritisierte er den preußischen Mili-

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tarismus wie kaum ein anderer im Kaiserreich, zeitlebens verteidigt er als Anwalt und Politiker ganz konkret seine humanistischen und sozialistischen Ideen, Gefängnisaufenthalte inklusive. Schriften und Enthüllungen, beispielsweise die korrupten Verbindungen zwischen dem Kriegsministerium und der Rüstungsindustrie (Krupp), kreisen bei Liebknecht um eine Überzeugung: Hinter jedem Krieg stecken Kapitalinteressen! Als „seine“ SPD den Ersten Weltkrieg befürwortete, kam es zum Bruch. In der „Novemberrevolution“ 1918/19 war Liebknecht Mitbegründer des „Spartakusbundes“, der das Ziel einer gesamtdeutschen Rätedemokratie verfolgte. Liebknecht, der gescheiterte Politiker. Sein Ausruf einer „freien sozialistischen Republik Deutschland“ verhallte, Liebknecht radikalisierte sich in den Wirren der Zeit, aber das kriegsmüde Volk ignorierte seinen Aufruf zur Revolution. Politisch motivierte Morde gab es in der Zeit viele, auch Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurden 1919 von rechtsextremen Freikorps umgebracht. Bezüglich des Mordes bezog sich der Freikorpsoffizier Waldemar Pabst 1969 in einem Brief auf die damals füh-

renden SPD-Politiker Gustav Noske und Friedrich Ebert: „Dass ich die Aktion ohne Noskes Zustimmung gar nicht durchführen konnte (mit Ebert im Hintergrund) und auch meine Offiziere schützen musste, ist klar. Als Kavalier habe ich das Verhalten der damaligen SPD damit quittiert, dass ich 50 Jahre lang das Maul gehalten habe über unsere Zusammenarbeit.“

„Hinter jedem Krieg stecken Kapitalinteressen!“

Betritt man die Schau im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig, fällt sofort der auf den roten Ausstellungswänden plakatierte Titel auf: „Der Leipziger Liebknecht Held oder Hassfigur?“. Was ist das für eine Alternative? Die Kuratorin Dr. Johanna Sänger erklärt: „Der ambivalente Ausstellungstitel will zeigen, dass Achtung oder Ablehnung der Person Liebknecht immer noch von politischen Ansichten abhängen.“ Anfangs werden die historischen Verhältnisse, biographische Ereignisse und wichtige Lebensetappen von Liebknecht gezeigt. Da gibt es

Dokumente, Schriftstücke und Fotos, persönliche Gegenstände und Kleidungsstücke. Man sieht politische Karikaturen, die die erstarkende Arbeiterbewegung zu diskreditieren versuchten: Der Sozialdemokrat, der einen Achtstundentag fordert, wurde als ungehobelter, fauler und kunstfeindlicher Klotz dargestellt. Über QR-Codes kann man weitere Informationen beziehen. Man sieht historische Flugblätter, auch mehrere der Spartakusgruppe. Hinzu kommt der Holzschnitt „Gedenkblatt für Karl Liebknecht“ von Käthe Kollwitz. Außerdem Büsten von Ruthild Hahne (1951) und Theo Balden (1966/1968). Eine ganze Ausstellungswand zeigt die Helden-Verehrung seitens der SED. Zweifelsohne, der Ausstellung gelingt eine gute Einführung in die Thematik. Irritierend sind aber vom Museum selbst eingefügte Plakate, die fragen, warum man sich an Liebknecht und die Arbeiterbewegung überhaupt noch erinnern sollte. Enttäuschend ist auch der Abschnitt zur Gegenwart: Was ist heute von Liebknecht geblieben? An dieser Stelle hat man ernsthaft nur Fan-Choreografien des Fußballvereins „SV Babelsberg 03“ gefunden. Das ist beschämend, zumal sich die Spaltungen im linken Lager auch heute noch täglich zeigen, zumal noch so viele Fragen offen sind. Drei seien notiert: Warum genau rief der zeitlebens für Entmilitarisierung eintretende Liebknecht während der „Novemberrevolution“ zur bewaffneten Durchsetzung einer Rätedemokratie und zur Vergesellschaftung von Betrieben auf? Ist die Zusammenarbeit der Ebertschen Übergangsregierung mit den rechtsextremen Freikorps schon ausreichend aufgearbeitet? Welche Konsequenzen hatte sie? Und ganz im Sinne Liebknechts kann auch heute noch gewinnbringend gefragt werden: Welche wirtschaftlichen Interessen stehen hinter den kriegerischen Tätigkeiten? N „Der Leipziger Liebknecht – Held oder Hassfigur?“, bis 30. Januar, www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de


09 Geschichte 1121 LE:! Muster HA 22.10.21 13:23 Seite 9

GESCHCHTE 

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Die letzte Flucht K                      

Ihr Film wurde auch vom Sonderförderprogramm des Freistaates Sachsen „Demokratie und Revolution 1918/89“ finanziell unterstützt. Auf deren Homepage steht: „Die Revolutionen von 1918/19 und 1989/90 bahnten den Weg in die Demokratie, eine parlamentarische Regierungsform und den Rechtsstaat.“ Stimmen Sie diesem Zitat zu? 1918/19 und ‘89/90 waren definitiv entscheidende Momente in der deutschen Geschichte, die wichtige und fundamentale gesellschaftliche Veränderungen mit sich brachten. Natürlich kann man bei beiden Ereignissen aus der heutigen Sicht auch sehr kritisch statuieren, dass vieles von dem, was möglich gewesen wäre, nicht umgesetzt werden konnte. Gerade in Hinblick auf die Weimarer Republik meinen einige Historiker, dass, wenn es damals einen echten Bruch mit der obrigkeitsstaatlichen Vergangenheit gegeben hätte, Hitler vielleicht nie an die Macht gekommen wäre. Auch ‘89 träumten viele im Osten von der Chance einer neuen, gemeinsam ausgearbeiteten, gesamtdeutschen Verfassung, die dann nie kam, weil das gesellschaftliche Modell der BRD weitestgehend übernommen worden ist. Hier sind viele Chancen verspielt worden, gerade auch im Bildungsbereich, was sich bis heute auswirkt. Inwieweit zeigt „Der Entschluss“ mehr als „nur“ ein persönliches Schicksal? Im Film geht es einerseits um die Gründe der Flucht, die Flucht an sich und die Konsequenzen, die sie mit sich bringt. Aber mich hat auch die Perspektive des Fluchthelfers Eric Yaw interessiert. Wieso hat er etwas getan, was all die anderen, die Peter davor gefragt

„Wäre ich selbst dazu in der Lage gewesen?“ Nancy Brandt hat einen Dokumentarfilm über die beiden letzten Mauerflüchtlinge gedreht. Mit ihm kommt sie jetzt in die Kinobar Prager Frühling.

hat, abgelehnt haben? Wäre ich selbst dazu in der Lage gewesen? Was erzählt uns der Film in Bezug auf die gegenwärtige Realität? Schaut man auf unsere gesellschaftliche Realität, in der gerade im Osten auf die vielen Flüchtlinge geschimpft wird, dann finde ich es wichtig, daran zu erinnern, dass es erst 32 Jahre her ist, dass von hier aus Menschen geflohen sind. Darunter waren nicht nur politisch Verfolgte, sondern viele, die einfach auf ein besseres Leben in Freiheit hofften. Jeder Mensch hat - egal welcher Kultur er angehört die gleichen Bedürfnisse: ein friedliches, freies Leben, ohne Hunger und wirtschaftliche Nöte, in dem er sich frei entfalten kann. Dies erst einmal als Grundrecht eines jeden Menschen anzuerkennen, finde ich sehr wichtig. Herr Spitzner trägt seine Erfahrungen heute weiter. Amir, der im Film kurz auftaucht, musste 2015 aus dem Iran fliehen, nachdem ihn die Militärpolizei verhaftet und verhört hatte. Peter hat beispielsweise Amir bei seiner Ankunft in Chemnitz geholfen. Amir spricht mittlerweile fließend deutsch, arbeitet als Trainer

in einer Physiotherapie-Praxis und hat seit Kurzem auch eine Freundin.

„Jeder Mensch hat die gleichen Bedürfnisse: ein friedliches, freies Leben, ohne Hunger und wirtschaftliche Nöte.“

Wie kann man sich die Ästhetik des Filmes vorstellen? Wir, also Thomas Beckmann, Co-Regisseur und Kameramann des Films, und ich, hatten altes Hi8-Material, das uns die Familie Spitzner zur Verfügung gestellt hatte. Daraus entstand die Idee, für die Perspektive von damals auf die Kameraästhetik der ´80er Jahre zurückzugreifen. Dies hat sehr gut funktioniert. Für das zweite Element kam uns Peggy zur Hilfe. Peggy arbeitet als Illustratorin und hat eine ganz eigene Zeichentechnik mit Kaffee entwickelt. So kam die Idee auf, entscheidende, emotionale Momente mit Hilfe dieser Kaffeebilder nachzuerzählen und durch minimale Animation nochmal zum Leben zu erwecken. Hin-

zu kommen die Gespräche mit den vier Protagonisten. Wir haben alle getrennt voneinander befragt, so dass es vier verschiedene Perspektiven auf die Flucht und ihre Folgen gibt. Das, denke ich, macht die Spannung im Film aus. Fühlen Sie sich als Ostdeutsche? Die Welt steht mir heute offen, ich verstehe mich als Teil davon. Andererseits sage ich heute ganz selbstbewusst: Ja, ich komme aus Ostdeutschland! Es gibt hier wunderbare Leute, ich habe das Gefühl, dass die Menschen hier gegenüber Neuem viel aufgeschlossener sind. Der solidarische Gedanke, das Gemeinschaftsgefühl sind bei mir tief verankert. Ich bin meinen Eltern für ihre Wertevermittlung sehr dankbar. Umso mehr schmerzt es, wenn ich sehe, was vor allem in Sachsen und Thüringen passiert. Während man sich freut, dass die AfD bundesweit an Stimmen verloren hat, sind beide Bundesländer mehr oder weniger in blauer Hand. Ich habe das Gefühl, dass wieder einmal ein Teil von Deutschland komplett vergessen wird. Das finde ich sehr gefährlich. N Der Entschluss, 9. November, Kinobar Prager Frühling, 18 Uhr, derentschluss-film.de

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Partisan sucht Partisanen K                           

Hallo Milan Peschel, Zu Ihrer RegiePremiere genehmigen Sie sich „Die Räuber“ – warum? Das hat etwas mit dem Ort zu tun. Als ich in den 1980er Jahren zum ersten Mal das Dessauer Theater gesehen habe, kam mir dieser riesige Bau wie das „Bayreuth des Ostens“ vor. Ich wusste, wenn ich jetzt dahin gehe, muss es ein deutscher Stoff sein. Das ist so ein Bauchgefühl. Zudem habe ich in den 90er Jahren eine „Räuber“Inszenierung von Frank Castorf an der Volksbühne Berlin gesehen: Eine prägende Erfahrung. Gut, dass Sie gleich auf Ihre langjährige Wirkungsstätte und künstlerische Heimat namens Volksbühne Berlin unter der Intendanz von Frank Castorf (1992 bis 2017) zu sprechen kommen. Wie viel Volksbühnen-Spirit wird es in Dessau zu sehen geben? Das soll auch deswegen das Publikum entscheiden, weil unter diesem Volksbühnen-Spirit jeder etwas anderes versteht. Einige werden sicherlich etwas wiederentdecken, aber letztlich ist mir das auch völlig egal. Das glaube ich Ihnen nicht ganz, dafür muss die Volksbühnen-Prägung zu stark sein. Haben Sie manchmal Sehnsucht nach der wilden Zeit? Es ist doch klar, ich bin an der Volksbühne zu dem geworden, der ich heute bin. Ich habe aber selten Sehnsucht nach der Vergangenheit. Viel eher bin ich sehr glücklich darüber, dabei gewesen zu sein. Ich trage das ja alles noch in mir. Und natürlich haben wir unter der Intendanz von Frank Castorf Sachen gemacht, die das europäische Theater beeinflusst haben. Wir waren ein Team, das auch in seinem Extremismus etwas Unvergleichliches geschaffen hat. Und ja, natürlich will ich das auch weitertragen. Castorf nannte das mal Partisanentum. Und was ich ma-

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Keine Sehnsucht nach Vergangenheit: Milan Peschel, Schauspieler, Hörspielsprecher und Regisseur, inszeniert jetzt am Dessauer Theater „Die Räuber“.

che, ist vielleicht das „Rekrutieren neuer Partisanen“. Ich versuche, zu infizieren. Was ist das, was Sie da weitertragen wollen? Nennen wir es den Geist der Freiheit – auch im Denken gegen sich selbst. Muss man, um diesen Geist weiterzutragen, an die Wirksamkeit von politischem Theater glauben? Nein, muss man nicht. Ich glaube nicht an die Wirksamkeit von politischem Theater - zumindest nicht im großen Stil. Im Kleinen aber sicherlich schon. Ich glaube an das politische Theatermachen. Ich glaube an eine Wirkung unmittelbar auf der Bühne. Wie verhalten und präsentieren wir uns da? Das ist eine ganz entscheidende Frage. Auf den sozialen Medien präsentieren Sie häufig Ihre Siebdrucke: Kann man die auch kaufen? Aber natürlich. Man schaue beispielsweise auf artflash.de nach.

„Solange wir einen großen Teil der Welt für unseren Wohlstand ausbeuten, können wir keine Klimaneutralität von anderen Staaten verlangen.“

Sie präsentieren sich heute im gesamtdeutschen Schauspielbetrieb. Wie macht sich dort Ihre ostdeutsche Herkunft bemerkbar? Meine ostdeutsche Herkunft ist ein bestimmter sozialer Gestus, ein bestimmtes soziales Denken. Vielleicht ist es so, dass diese Herkunft Menschen, die ebenfalls im Osten aufgewachsen sind, hier sozialisiert wurden, besonders auffällt.

Leute, die eine ähnliche Biografie haben, finden oft schneller eine gemeinsame Sprache. Bestimmt zeigt sich meine Herkunft auch daran, wie ich an bestimmte Themen herangehe. Machen wir es konkret. Wie gehen Sie an die Entwicklungen der letzten 30 Jahre in Ostdeutschland heran? Ich kann etwas konstatieren. Und zwar empfinde ich den Verlust von Utopien als sehr schmerzhaft, auch als sehr gefährlich. An der DDR gibt es viel zu kritisieren, aber für mich stand damals immer auch noch die Utopie von einer gerechten Welt im Raum. Heute scheint der Profit das höchste Kriterium zu sein. Dabei leben wir heute auf Messers Schneide, der Weltklimarat weist uns darauf immer und immer wieder hin. Solange wir aber einen großen Teil der Welt für unser Leben im Wohlstand ausbeuten, können wir keine Klimaneutralität von anderen Staa-

ten verlangen. Wir sind nicht unschuldig. Erst im Zuge einer weltweiten Gerechtigkeit, können die Probleme gelöst werden. Black Lives Matter, Fridays for Future, die Regenbogen-Farben am Fußballstadion. Tauchen nicht immer wieder utopische Splitter auf? Ich möchte das alles nicht kleinreden. Aber sind das nicht alles eher Machtkämpfe? Suche ich nach einer positiven Idee unseres Zusammenlebens, nach einer Idee, wie wir unsere Gesellschaften so organisieren, dass wir weder uns noch unseren Planeten zerstören, werde ich dort eher selten fündig. Abschließend: Union Berlin oder Hertha BSC? Nach diesem schönen Gespräch kann sich das jeder selbst beantworten. N Die Räuber, 6. November, Anhaltisches Theater Dessau, jeweils 17 Uhr, alle Termine: www.anhaltisches-theater.de


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THEATER

THEATER

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Großartig

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Ines Heinrich-Frank und Lars Frank mit ihrem „Kleinen Prinz“ am Puppentheater Halle.

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„Nein, nein, nein, noch gibt es uns!“ Der namenlose Mann wehrt sich vehement, später fahriger, verzweifelter. Tilo Krügel spielt ihn wunderbar störrisch und allzu menschlich nach Glück strampelnd, ein Trotzkopf. Was nicht sein kann, kann nicht sein, er ist die Krone der Schöpfung. Dabei hat die Erde ihre scheinbar vernünftigste Gattung längst abgehustet. Zu viele Umweltkatastrophen, der freie Markt hat den Untergang arrangiert. Der namenlose Mann rennt und joggt. Was nicht sein kann, kann nicht sein. Und wenn doch, dann liegt die Schuld nicht bei ihm, sondern immer woanders. Er weiß es, das Menschengeschlecht muss klimafreundlicher und sozial gerechter werden. Folgenloses Gefasel trifft auf politische Versprechungen: „Nein, nein, nein, noch gibt es uns!“ Dabei hängt er als einzig Überlebender in einem Raumschiff fest. Oder doch nicht? Ist alles nur ein Traum? Aber wer träumt denn dann? Alles ist möglich, die Ratten wimmeln, flirten und singen in ihren quietschbunten Kostümen. Was folgt ist ein Dialog zwischen Mann und Ratten, 135 Minuten verzahnt sich alles mit allem. Die

„Pralle Optik, an der man sich nicht sattsehen kann.“ Szene aus „Die Rättin“, das derzeit am Schauspiel Leipzig zu sehen ist.

Regisseurin Claudia Bauer und der Dramaturg Matthias Döpke haben „Die Rättin“ (1986) von Günter Grass wiederbelebt. Was für eine Auferstehung! Alles ist gleichzeitig da, ein herrlich ausbalanciertes Stück. Es ist sakral, ernst und traurig, gespenstisch und surreal, überdreht, musikalisch, lustig, fiebrig und zart. Im skurrilen Trash gelingt eine Abrechnung mit den wirtschaftlichen Sachzwängen, die zur Zerstörung führen. Das Bühnenbild mit Raumschiff und Bäumen erzeugt mit Live-Musik und karnevalesken Kostümen eine pralle Optik, an der man sich nicht sattsehen kann. Licht, Nebel und Atmosphäre. Grimmsche Märchen treffen auf Fridays for Future, es geht um die sozialen Medien („Außer tausendmal geteilt und kommentiert, ist nichts passiert.“), um die Rolle der Kunst und um Utopien. Überall verschachteln sich Videoprojektionen mit kulturellen Referenzen, Blechtrommel-Oskar inklusive. Der Untergang kommt dennoch. Ein Rausch, ein großartiges Gesamtkunstwerk! N Die Rättin, 14. November, Schauspiel Leipzig, 19.30 Uhr, alle Termine: www.schauspiel-leipzig.de

Gegen den Strich K    

Entstanden als Reaktion auf das mörderische 20. Jahrhundert rang Antoine de Saint-Exupéry in der Erzählung „Der kleine Prinz“ (1943) um universal gültige Werte, Illustrationen inklusive. Der Prinz erzählt von seiner geliebten Rose, von der Vielzahl menschlicher Egoismen. Die Tiere sind es, die ihn Weisheit lehren. Die Reichweite des Kunstmärchen geht heute bis tief ins Merchandising. Wie nähert man sich diesem Stoff? Der halleschen Puppentheater-Inszenierung ist diese Frage anzumerken, denn Regisseur Moritz Sostmann und die wunderbaren Puppenspieler Lars Frank und Ines Heinrich-Frank bürsten kollektive Seh- und Empfindungsgewohnheiten ordentlich gegen den Strich. Das beginnt beim Bühnenbild: Im Hintergrund herrscht ein unaufgeräumter Atelier-Charme, auf einer geneigten Ebene treffen sich die Spieler und Puppen. Lustvoll und mit kindlicher Freude wird die weiße Fläche im Laufe des Stückes bekleckst und bepinselt, besudelt und kreativ eingesaut. Die Puppe bricht das ikonografische Bild: Man sieht den Prinzen als Jugendlichen in kurzen Hosen,

die Augen blutunterlaufen, das Haar zottelig, das Antlitz von übernächtigter Blässe. Der Prinz als depressiver Zombie, als Junkie, als Sinnsucher, der rastlos durch den Weltraum eilt und nichts außer Enttäuschungen findet. So sehen junge Menschen eben aus, wenn sie den Weltklimarat ernst nehmen. Sphärische Klänge, Naturgeräusche und Clubmusik. Der Übersetzer des Textes, der Fernsehphilosoph Peter Sloterdijk, wird als Puppe, als eitler Gelehrter, eingebunden. Toll ist die Idee, die berühmten Zitate in einer Tanzszene aus dem Halbdunkel ins Publikum zu brüllen: „Man sieht nur mit dem Herzen gut! Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!“ Aber nicht alle Regie-Einfälle überzeugen: Welche Essenz wird der Weltliteratur abgerungen, wenn der Prinz beim Anblick seiner Rose masturbiert? Auch sein Urinieren im Strahl ist nicht mehr als ein Pennälerwitz. Dennoch: Eine sehenswerte, humorvolle Inszenierung. N Der kleine Prinz, 20. November um 20 Uhr, 21. November um 18 Uhr, jeweils im Puschkinhaus in Halle, Kardinal-Albrecht-Straße 6, Tickets: buehnen-halle.de

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12 Gesellschaft - Buehne 1121 LE:! Muster HA 22.10.21 13:32 Seite 12

GESELLSCHAFT

BÜHNE

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Monumental

„Vielleicht eines der faszinierendsten Werke des jungen Michel Decars“. „Nachts im Ozean“ läuft ab Ende November im Alten Theater Dessau.

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„Ein Film, der sich nicht mehr von der Seele spülen lässt.“ Szene aus Thomas Heise Dokumentarfilm „Heimat ist ein Raum aus Zeit“.

Oz und Ozean „Das ist, was ich zu sagen habe und mit mir herumschleppe. Es ist nicht so, dass es nicht noch sehr viel mehr gäbe. Jetzt aber das.“ So beantwortet Thomas Heise, Jahrgang 1955 und Sohn des Philosophen Wolfgang Heise, die Frage, ob er seinen Dokumentarfilm „Heimat ist ein Raum aus Zeit“ (2019) als Kommentar zur Gegenwart versteht. Unterliegt man der Versuchung, den Heise-Kommentar zum aktuellen Gesehenen aus dem 220 Minuten langen Film extrahieren und niederzuschreiben zu wollen, eröffnet sich eine überwältigende Sprachlosigkeit, die die großartige Kunstfertigkeit dieses so eindringlichen, kraftvollen und erschütternden Filmes bezeugt. Geschenkt wird ein nicht in Worte zu fassender Zugang, ein anschaulich-lebendiger Blick in das, was man heute die Identität der Deutschen nennen kann. Gesammelt sind die biografischen Spuren der Heise-Familie von 1912 bis 2014, die zugleich die Kollektiverfahrungen des 20. Jahrhunderts erzählen. Eine Geschichte über Kriege, über die Judenverfolgungen, die Stasi, den Kalten Krieg. Eine Geschichte über die Nachwende-Erfahrungen, über die Literatur und die Philosophie. Alles ist eingebettet in der Suche nach dem Glück, in den Zwischenmenschlichkeiten namens Liebe, Treue und Verrat.

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In fünf Kapiteln liest Thomas Heise langsam und eindringlich Briefe, Notizen, Tagebucheinträge und Erinnerungen seiner Vorfahren vor, die allein schon wegen ihrer feinen Sprache hörenswert sind. Hinzu kommen Fotos, Töne, Geräusche, Stimmen und Originalaufnahmen, so sieht man beispielsweise Heiner Müller mit Wolfgang Heise über Brecht diskutieren. Zärtlich fährt die Kamera über Landschaften und moderne Großstädte, man sieht zerrissene Straßen, Züge, Gleise und Weggabelungen. Die begleitenden SchwarzWeiß-Aufnahmen erschaffen einen Raum, in dem das Beständige im Wechsel der Zeit sichtbar wird: das Kleinbürgertum, der Nationalismus, die Unterdrückung und die Lust zu leben als deutsche Konstante. Zudem werden die modernen Rezeptionsweisen der digitalen Welt durch die Art des Erzählens einer kritischen Prüfung unterworfen. Heise ist ein Film gelungen, der sich nach dem Anschauen mit seiner epischen Traurigkeit und Lebenslust, mit seinem Beharren auf einen historischen Blick nicht mehr von der Seele spülen lässt. Mittlerweile ist der Film als DVD erhältlich. N Heimat ist ein Raum aus Zeit, www.bpb.de/mediathek/319173/heimat-ist-ein-raum-aus-zeit

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Zauberland ist längst nicht abgebrannt – in vielen Deutungen ist „Der Zauberer von Oz“ von und nach Lyman Frank Baum schon in die Welt gekommen. In seiner Dessauer Inszenierung erlebt er nun seine Premiere am 21. November, ist um 16 Uhr erstmals im Großen Haus zu erleben. Ein Tornado bringt Dorothy an einen mirakulösen Ort. Nur Oz, der weiseste Zauberer von Smaragdenstadt, kann ihr helfen, wieder nach Hause zu finden. Zum Glück findet Dorothy drei Gefährten, die sie auf ihrer abenteuerlichen Reise begleiten: ein feiger Löwe, ein herzloser Zinnmann und eine strohdumme Vogelscheuche. Auch jenseits des Eisernen Vorhangs stieß „Der Zauberer der Smaragdenstadt“, wie die legendäre Adaption Alexander Wolkows heißt, auf Begeisterung. Getragen von der sagenhaften Patina einer untergegangenen Weltordnung, verzaubert die Erzählung bis heute. Bis zum 24. Dezember ist die Inszenierung in vielen Ansetzungen als öffentliche wie auch als Schulvorstellung zu sehen. Es wird darum gebeten zu beachten, dass ein Teil der Termine der 2G-Regel unterliegt, man sich also dementsprechend einstellt und absichert.

Am 26.11. um 20 Uhr feiert „Nachts im Ozean“ (Abb.) von Michel Decar seine Uraufführung im Studio des Alten Theaters. Ein junger deutscher Autor soll für das Teatro Nacional in Montevideo ein Stück schreiben. Termingerecht liefert er, aber als er zur Premiere anreist, muss er feststellen, dass nichts so ist, wie es scheint. Das Theater existiert nicht, der Intendant ist offensichtlich das Zentrum einer Verschwörung, und im antiken Swimmingpool unter dem Hotel schwimmt eine geheimnisvolle Schönheit. Der Autor steht, wie es scheint, unter ständiger Beobachtung. Immer tiefer verstrickt er sich in einem, dem Film noir ähnelnden, kafkaesken Krimi mit deutlichen Bezügen zu David Lynch oder Alfred Hitchcock. Entstanden ist ein rätselhafter, dabei enorm unterhaltsamer Text über Paralleluniversen, Träume, krude Wahrnehmung, vielleicht eines der faszinierendsten Werke des jungen Tausendsassas Michel Decar. N „Der Zauberer von Oz“ nach Lyman Frank Baum, Premiere am 21.11., 16 Uhr, Großes Haus, und „Nachts im Ozean“ von Michel Decar, am 26.11., 20 Uhr im Alten Theater des ATD


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KLASSIK     L

„Ich brauche frische Ohren“ „Die Zeiten des autoritären Dirigententyps sind vorbei.“ Markus L. Frank ist der Chefdirigent der Anhaltischen Philharmonie Dessau.

Hören Sie auch Popmusik? Bei uns läuft nie Musik im Hintergrund. Zu Hause spiele ich gerne Klavier. Dafür brauche ich, ebenso wie vor dem Orchester, ein frisches Ohr. Es ist wie beim Kaffee: Der erste Schluck schmeckt am besten. Wohnen Sie in Dessau? Ja, mit der ganzen Familie.

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Sind Sie, als Dirigent, während eines Konzertes der Chef der Anhaltischen Philharmonie? Die Zeiten des autoritären Dirigententyps sind vorbei. Die Musiker heute sind super ausgebildet, sie können und wollen auch selbst gestalten. So gebe ich als Dirigent zwar die Linie vor, muss aber immer auch einen Freiraum lassen. Da ich selbst einmal Orchestermusiker war, kann ich das gut nachempfinden. Warum sind Sie Dirigent geworden? Und nicht Hornist, also Orchestermusiker, geblieben? Studiert habe ich beides. Und als ich im Orchester nicht nur positive Erfahrungen gemacht hatte, habe ich den Seitenwechsel gewagt. Was waren das für Erfahrungen? Das Musizieren im Orchester kann unglaublich erfüllend sein.

Aber im dichten Nebeneinander, meist über mehrere Stunden hinweg, kann es auch zu Spannungen kommen. Das kollegiale Miteinander hat hier eine besondere Bedeutung. Vieles spielt sich im Unterbewussten ab, sie können das möglicherweise gar nicht mal in Worte fassen. Bei mir hat es damals einfach nicht gepasst, vielleicht war ich noch zu jung. Ich bewundere die vielen Orchestermusiker, die ihren Job über Jahrzehnte mit Lust und Leidenschaft ausleben. Als Dirigent können Sie sich diesen Spannungen entziehen? Ich sehe mich als Vermittler zwischen Publikum und Orchester. Das Orchester ist mein Instrument. Mit psychologischem Gespür versuche ich, Energien so zu bündeln, dass sie sich in der Musik entladen können. Haben Sie eine Philosophie des Dirigierens? Ich stelle mir immer vor, wie ein Stück in der jeweiligen Entstehungszeit auf das Publikum gewirkt hat. Welche Emotionen hat der Komponist geschürt? Wie schaffe ich das heute? Das heutige Publikum hat eine andere musikalische Prägung, deswegen muss ich

auch manchmal den Charakter ändern, um den gleichen Effekt zu erreichen. Ein Beispiel? Wenn ich etwa, wie Joseph Haydn damals, das Publikum überraschen möchte, muss ich heute deutlich überzeichnen.

„Es dauert Stunden, bis ich nach einem Konzert wieder runtergekommen bin.“

Sie sind im Südwesten Deutschlands geboren. Fühlen Sie sich hier mittlerweile heimisch? Heimat ist für mich da, wo man mit lieben Menschen zusammen ist, wo man sich verwirklichen kann. Ich habe das Gefühl, dass ich mich mit der Anhaltischen Philharmonie, die einen wunderbar satten und warmen Klang hat, sehr gut verstehe. Ich bin gerne hier! Im Vergleich zum Südwesten: Was ist in Dessau anders? Die Luft, das Licht, die Menschen, die Sprache. Das gilt auch innerhalb der alten Bundesländer, im Norden ist es anders als im Süden. Spüren Sie West-Ost-Unterschiede?

Wie geht es Ihnen nach einem guten Konzert? Es dauert Stunden, bis ich wieder runtergekommen bin. Während des Musizierens bin ich wie in einer anderen Welt. Die Kraft, die in der Interaktion zwischen Musizierenden und dem Publikum entsteht, kann unglaublich beseelen. Das ist eine Droge?! Aber ohne negative Nebenwirkungen! Es hebt den Geist auf eine andere Ebene, man ist ein Stück weit entrückt. Den Zuhörern geht es hoffentlich genauso.

Im Südwesten hat man die Wirren der Wende, die Härten und Existenzsorgen, nicht erlebt. Dort spüre ich eine größere Gelassenheit und Lebenssicherheit. Hier wirken viele Menschen weniger zuversichtlich. Das ist eine tolle Aufgabe für uns Musiker: Die Menschen begeistern und so für positive Erlebnisse sorgen! N Iolanta, am 7., 13. und 28. November; 3. Sinfoniekonzert, 25. und 26. November, Anhaltisches Theater Dessau, alle Termine: www.anhaltisches-theater.de

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14-20 Terminal 1121 LE:Terminal 11_07 HA neu.qxp 22.10.21 13:03 Seite 14

update

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K Leipzig Museum der bildenden Künste

Stadtgeschichtliches Museum

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00

1.

3.

Stadtgeschichtliches Museum

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Let’s print in Leipzig 4 10:00 Bach Museum Leipzig

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Hortus Secretus - Die Grafikbörse soll Menschen in geheime Gärten entführen 10:00

Montag

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00

Ausstellungen Museum für Druckkunst Leipzig

Let’s print in Leipzig 4 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Hortus Secretus - Die Grafikbörse soll Menschen in geheime Gärten entführen 10:00

Das junge CONNECT Leipzig präsentiert: Cella - Fotografie von Oscar Lebeck 10:00 Panometer Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00

Bühne Kabarett Leipziger Pfeffermühle

Simone Solga - Ihr mich auch 20:00 Kabarett Academixer

Die lustige Witwe 20:00

Kinder Standort auf der Ratzelwiese, An der Kotsche

KAOS Spielmobil 14:00

Musik Haus Auensee

Mittwoch

Hortus Secretus - Die Grafikbörse soll Menschen in geheime Gärten entführen 10:00

Leipzig

Ausstellungen Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Rundgang durch die Innenstadt 11:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Altstadtrundgang mit Nikolaikirche 14:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Rundgang durch die Innenstadt 14:00

Leipzig

Ausstellungen Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00

Bühne Sanftwut Theater in der Mädlerpassage

Andrea Müller: Starke Weiber dürfen alles! 20:00 Kabarett Leipziger Funzel

Bill Mockridge: Je oller, je doller! 20:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle Rainer Koschorz und Detlef Nier

kriegen ... so’n Hals! 20:00 Kabarett Academixer

Die lustige Witwe 20:00

Kinder Standort am Wasserschloss, Leutzsch

KAOS Spielmobil 14:00 Standort im Park am Täubchenweg, Reudnitz

Musik Musikkneipe: Take the Blue 20:00

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00

Museum für Druckkunst Leipzig

Let’s print in Leipzig 4 10:00 Bach Museum Leipzig

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Hortus Secretus - Die Grafikbörse soll Menschen in geheime Gärten entführen 10:00 Panometer Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00 Museum der bildenden Künste

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 12:00 Museum der bildenden Künste

Das junge CONNECT Leipzig präsentiert: Cella - Fotografie von Oscar Lebeck 12:00

Bühne Kabarett Academixer

Die lustige Witwe 18:00

Tonellis

Baby Kreuzberg 20:00

Spezielles Zoo Leipzig

Der Natur auf der Spur 9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Bach Museum Leipzig

Tag der offenen Tür 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Rundgang durch die Innenstadt 11:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Letterpress - Offene Werkstatt 14:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Rundgang durch die Innenstadt 14:00

Andrea Müller: Starke Weiber dürfen alles! 20:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 20:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle Ach wie gut, dass niemand weiß...

20:00

Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

Kinder Puppentheater Sterntaler

Pettersson und Findus 10:00 Standort an der Lukaskirche, Elisabethstraße

KAOS Spielmobil 14:00 Standort in der Schwartzestraße, Kleinzschocher

Peter Pan Spielmobil 14:00 Puppentheater Sterntaler

Pettersson und Findus 16:00

Spezielles

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Rundgang durch die Innenstadt 11:00 Museum der bildenden Künste

Blaumachen 14:00 Treffpunkt an der TouristInformation Museum der bildenden Künste

Chiharu Shiota. Internal Line. Führung mit Alexander Wilmschen 18:00 Treffpunkt an der Gedenksäule im Nikolaikirchhof

Rundgang mit Nachtwächter Bremme 20:00

Markkleeberg

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum

Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

4.

Konzert Anker, Leipzig Nackte Tatsachen auf den Tisch. Das Rock-Duo „Take it Naked“, bestehend aus dem Gitarristen Ingo Paul und der Powerstimme von Sabine Schierwagen, spielt beispielsweise Tracy Chapman, Sheryl Crow oder Silly. Jeden Dienstag gibt es in der Musikkneipe im Leipziger Anker ab 20 Uhr Live-Musik, der Eintritt ist immer frei.

Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 20:00 Kabarett Academixer

Sitzläder - Theaterkabarett mit Rüdi und Heinz aus der Schweiz 20:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle Ach wie gut, dass niemand weiß...

20:00

Donnerstag

Leipzig

Ausstellungen Museum der bildenden Künste

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Let’s print in Leipzig 4 10:00 Bach Museum Leipzig

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Hortus Secretus - Die Grafikbörse soll Menschen in geheime Gärten entführen 10:00 Museum der bildenden Künste

Das junge CONNECT Leipzig präsentiert: Cella - Fotografie von Oscar Lebeck 10:00 Panometer Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Bühne Sanftwut Theater in der Mädlerpassage

Fantasie kennt keine Grenzen: Feinste Magie und Musik mit Donatus 16:00

Kabarett Leipziger Funzel

Lachen bis der Arzt kommt 20:00

Film und Kino Cineding

Kinder Puppentheater Sterntaler

Pettersson und Findus 10:00 Standort am Ramdohrschen Park, Breite Straße

KAOS Spielmobil 14:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Musik Tonellis

Mama Basutos Blues Ensemble 20:00 Horns Erben

Horns Jazz Session 20:00

Treffpunkt an der TouristInformation Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Museum am Mittag - Ein kurzer Rundgang durch die Ausstellung 12:30 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Altstadtrundgang mit Nikolaikirche 14:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Offene Werkstatt zu Radierungen 14:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Rundgang durch die Innenstadt 14:00 Treffpunkt an der Gedenksäule im Nikolaikirchhof

Rundgang mit Nachtwächter Bremme 20:00

Markkleeberg

Führung zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 16:00 Treffpunkt an der Gedenksäule im Nikolaikirchhof

Rundgang mit Nachtwächter Bremme 20:00

Markkleeberg

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum

Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Deutsches Fotomuseum

Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

6.

Kabarett Academixer

Bitte mal freimachen 20:00 Crazy Comedy - Das Wintervarieté 20:00

Samstag

Kabarett Leipziger Funzel

Leipzig

Lachen bis der Arzt kommt 20:00 Die perfekte Schwungbahn Eine Performance von Ya Wen Fu 20:00 Schaubühne Lindenfels

Euro Szene Leipzig: Grand Reporterre #4 Deadline 21:30 Kabarett Leipziger Funzel

Nimm 2 Nachtbonbon: Mitternachtssp(r)itzen 22:30

Nachtleben Mephisto Bar

Klassische Barmusik 21:00

Film und Kino Cineding

Garagenvolk (OmU) 19:00 Martin Eden (OmU) 21:15

Kinder Pettersson und Findus 16:00

Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00

Öffentlicher Altstadtrundgang 15:00 Museum der bildenden Künste

Das Duo „Endlich zu zweit“ präsentiert: Zum Glück verzaubert! 20:00

Puppentheater Sterntaler

Der Natur auf der Spur 9:00

Rundgang durch die Innenstadt 14:00 Treffpunkt am Bachdenkmal, Thomaskirchhof

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 17:00

Spezielles Zoo Leipzig

Altstadtrundgang mit Nikolaikirche 14:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Kabarett Leipziger Pfeffermühle Bio aus Rio 20:00 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage

D21 Kunstraum Leipzig

Garagenvolk (OmU) 19:00 Martin Eden (OmU) 21:00

Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Krystallpalast Varieté Leipzig

Krystallpalast Varieté Leipzig

Rundgang durch die Innenstadt 11:00

Der Natur auf der Spur 9:00

Rundgang durch die Innenstadt 14:00

0211

Wie hat er das gemacht? Verdrehte Realitäten mit Zauberkünstler Stefan Gärtner 20:00

Lachen bis der Arzt kommt 20:00

Ausstellungen

Deutsches Fotomuseum

Sanftwut Theater in der Mädlerpassage

Kabarett Leipziger Funzel

Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00

Euro Szene Leipzig: Grand Reporterre #4 Deadline 19:30

Kreative Werkstatt: Sternefalten 15:00

Zoo Leipzig

Deutsches Fotomuseum

Bühne Schaubühne Lindenfels

Sanftwut Theater in der Mädlerpassage

Markkleeberg

Take it Naked

14

Panometer Leipzig

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Treffpunkt an der TouristInformation

Dienstag

Das junge CONNECT Leipzig präsentiert: Cella - Fotografie von Oscar Lebeck 10:00

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Depotgeflüster von Maschinen, Schreibfedern und 3-D-Druckern 11:00

2.

Museum der bildenden Künste

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00

Der Anker

Der Natur auf der Spur 9:00

Bach & Triegel im Dialog 10:00

Stadtgeschichtliches Museum

Spezielles Zoo Leipzig

Bach Museum Leipzig

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Peter Pan Spielmobil 14:00

Nico Santos 20:00

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00

Peter Pan Spielmobil 14:00 Standort am Henriettenpark, Endersstraße

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Panometer Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00

Let’s print in Leipzig 4 10:00

Museum für Druckkunst Leipzig

Museum der bildenden Künste

Leipzig

Museum für Druckkunst Leipzig

Museum der bildenden Künste

Musik

Ausstellungen Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00 Museum der bildenden Künste

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00 Bach Museum Leipzig

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Museum der bildenden Künste

Das junge CONNECT Leipzig präsentiert: Cella - Fotografie von Oscar Lebeck 10:00 Panometer Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Tonellis Bo Berry 20:00

Lesung, Talk, Vortrag Bach Museum Leipzig

Das Bach Museum Leipzig 15:00

Spezielles Zoo Leipzig

Der Natur auf der Spur 9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Rundgang durch die Innenstadt 11:00

Bühne Kabarett Leipziger Funzel

Lachen bis der Arzt kommt 15:00 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage

Lieber die Katze im Sack als ‘nen Drachen im Bett 16:00 Kabarett Academixer

Bitte mal freimachen 16:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle Otto Reutter: Nehm se ‘n Alten!

16:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 17:00

Der ängstliche Cowboy

0711

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum

Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Deutsches Fotomuseum

Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

5.

Tanztheater Werk2

Freitag

Leipzig

Ausstellungen Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00

„Der ängstliche Cowboy“ erzählt von Angst und Mut. Zwei Tänzerinnen, ein Musiker und ein Clown zeigen eine Abenteuerreise in den Wilden Westen, bei der weder ein Auge trocken, noch ein Tanzfuß zappelfrei bleibt. Empfohlen ab vier Jahre. Tanz und Regie: Lilian Mosquera, Gesa Volland. Schauspiel und Text: Larsen Sechert. Beginn: 16 Uhr. Find us on ...

FRIZZ November 2021

Alle Termine vorbehaltlich der aktuellen Corona-Entwicklung


14-20 Terminal 1121 LE:Terminal 11_07 HA neu.qxp 22.10.21 13:03 Seite 15

7. | 8. | 9. November 2021

Schaubühne Lindenfels Euro

Szene Leipzig: Pleasant Island 17:30

Museum für Druckkunst Leipzig Hortus Secretus - Die Grafikbörse

Kabarett Leipziger Pfeffermühle Bio aus Rio 20:00 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage Lieber die Katze im

Museum für Druckkunst Leipzig Let’s print in Leipzig 4 11:00

soll Menschen in geheime Gärten entführen 11:00

Sack als ‘nen Drachen im Bett 20:00 Kabarett Academixer Bitte mal

freimachen 20:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 20:00 Kabarett Leipziger Funzel

Lachen bis der Arzt kommt 20:00 D21 Kunstraum Leipzig Die per-

fekte Schwungbahn - Eine Performance von Ya Wen Fu 20:00 Kabarett Leipziger Funzel Nimm

2 Nachtbonbon: Mitternachtssp(r)itzen 22:30

Nachtleben Mephisto Bar Klassische Barmusik

21:00

Kinder Puppentheater Sterntaler Pet-

tersson und Findus 15:00 Puppentheater Sterntaler Pet-

tersson und Findus 17:00

Musik Tonellis Die Kassenpatienten 20:00 Horns Erben Crizz Green 20:00

Lesung, Talk, Vortrag Museum der bildenden Künste

Kunstkontext zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 14:00

Spezielles Zoo Leipzig Der Natur auf der Spur

9:00

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 15:00 Schaubühne Lindenfels

Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop Stadtführung per

pedes und Straßenbahn 10:30 Treffpunkt am Informationstresen des neuen Augusteums, Augustusplatz 10 Uni-

versität Leipzig - Die Campusführung 11:00 Treffpunkt am Bachdenkmal, Thomaskirchhof Öffentlicher Alt-

stadtrundgang 11:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 11:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Altstadtrundgang mit Nikolaikirche 14:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Rundgang durch die Innenstadt 14:00 Museum der bildenden Künste

Weite im Herzen - Yoga und Einblicke in eine Sonderschau 16:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Tatort Leipzig - Der kriminalistische Rundgang durch die Stadt 17:00

Markkleeberg

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum

Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

Montag

Euro Szene Leipzig: Pleasant Island 15:30 Kabarett Leipziger Pfeffermühle Provinzredaktion 17:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 18:00

Kinder Museum der bildenden Künste

emdebeka (ein kreatives Angebot für Kinder) 10:30 Bach Museum Leipzig Auf den Spu-

ren eines Siegels für Kinder, Familien und Interessierte 11:00 Puppentheater Sterntaler Pettersson und Findus 11:00 Puppentheater Sterntaler Pettersson und Findus 16:00

Musik Peterskirche Konzert mit Martin

Herzberg 20:00

Ausstellungen Museum für Druckkunst Leipzig Let’s print in Leipzig 4 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig Hortus Secretus - Die Grafikbörse

soll Menschen in geheime Gärten entführen 10:00 Panometer Leipzig Carolas Garten -

Eine Rückkehr ins Paradies 10:00

Bühne Kabarett Academixer

Schluckimpfung 20:00 Kabarett Academixer

Home Ossis 20:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle Provinzredaktion 20:00

Kinder

Lesung, Talk, Vortrag Museum der bildenden Künste

Kunstkontext zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 14:00 Kabarett Academixer Kabarettistische Lesung mit Bernd-Lutz Lange und Tom Pauls 16:00

Spezielles

Feinkost Leipzig Flohmarkt auf der

Feinkost 10:00

8.

Bühne Krystallpalast Varieté Leipzig

Standort auf der Ratzelwiese, An der Kotsche

Peter Pan Spielmobil 14:00 Standort am Henriettenpark, Endersstraße

KAOS Spielmobil 14:00

Musik Krystallpalast Varieté Leipzig

Zoo Leipzig Der Natur auf der Spur

Ground Control - Songs of David Bowie 20:00

9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Neuer jüdischer Friedhof, Delitzscher Straße 224 Der

neue jüdische Friedhof in Leipzig 11:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop Rundgang durch die

Passagen der Altstadt 11:00 Museum der bildenden Künste

Führung zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 11:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Spezielles Zoo Leipzig

Der Natur auf der Spur 9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 11:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop Altstadtrundgang

mit Nikolaikirche 14:00

Innenstadt 11:00 Museum für Druckkunst Leipzig Führung: Let’s print in Leipzig 4

12:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop Altstadtrundgang

9.

mit Nikolaikirche 14:00 Treffpunkt am Eingang des Friedhofs, Prager Straße 212b Führung über den Südfriedhof

14:00 Treffpunkt am alten Naturkundemuseum

Rundgang durch das Waldstraßenviertel 14:00

Dienstag

Treffpunkt an der TouristInformation

Leipzig

Rundgang durch die Innenstadt 14:00

Markkleeberg

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum

Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00

Ausstellungen Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00 Museum der bildenden Künste

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00

02.11.21 Bill Mockridge „Je oller, je doller!“

Elsterbluesband

7.

09 11

Sonntag

23.11.21 Lothar Bölck „(Der) Schleim (der) Spuren“

Leipzig

Ausstellungen Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00 Museum der bildenden Künste

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00

Konzert

Bach Museum Leipzig

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Museum der bildenden Künste

Das junge CONNECT Leipzig präsentiert: Cella - Fotografie von Oscar Lebeck 10:00 Panometer Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Find us on ...

26.11.21 Kabarett Die Oderhähne „Big Helga“ Helga Hahnemann-Abend

Anker Gemeinsam stehen die Herren der Elsterbluesband auf der Bühne, um ihrer Leidenschaft, dem Blues, nachzugehen. Hier treffen sich Spielfreude und Feeling, Rock'n'Roll und Lebenserfahrung, Witz und Können. Ein Hoch auf den gelebten Blues! Beginn in der Musikkneipe im Anker ist 20 Uhr, Eintritt ist, wie immer, frei.

Alle Termine vorbehaltlich der aktuellen Corona-Entwicklung

November 2021 FRIZZ

Nikolaistraße 6 – 10 04109 Leipzig Telefon: +49 (341) / 9 60 32 32 Telefax: +49 (341) / 9 60 20 44 www.leipziger-funzel.de

15


14-20 Terminal 1121 LE:Terminal 11_07 HA neu.qxp 22.10.21 13:03 Seite 16

update

10. | 11. | 12. | 13. November 2021

K Leipzig Stadtgeschichtliches Museum

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Sanftwut Theater in der Mädlerpassage

Roy Reinker: Ein Bauch sagt mehr als 1000 Worte 20:00

Let’s print in Leipzig 4 10:00

Kinder

Bach Museum Leipzig

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Hortus Secretus - Die Grafikbörse soll Menschen in geheime Gärten entführen 10:00 Panometer Leipzig Carolas Garten Eine Rückkehr ins Paradies 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Bühne Kabarett Leipziger Pfeffermühle Bio aus Rio 20:00 Kabarett Academixer

Schluckimpfung 20:00 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage Ein goldiges Bäärchen

20:00 Kabarett Leipziger Funzel

Durchgelacht bis in die Nacht! 20:00 Kabarett Academixer

Home Ossis 20:00

Standort an der Lukaskirche, Elisabethstraße

KAOS Spielmobil 14:00 Standort in der Schwartzestraße, Kleinzschocher

Peter Pan Spielmobil 14:00

Musik Horns Erben

Horst Hansen Trio 20:00 Tonellis

Joe’s Company 20:00

Spezielles Zoo Leipzig

Der Natur auf der Spur 9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

5000 Jahre Mediengeschichte (Führung) 11:00

Kinder

Treffpunkt an der TouristInformation

Standort am Wasserschloss, Leutzsch KAOS Spielmobil 14:00 Standort im Park am Täubchenweg, Reudnitz

Treffpunkt an der TouristInformation

Peter Pan Spielmobil 14:00

Musik Tonellis Navin Rebello 20:00

Spezielles Zoo Leipzig

Der Natur auf der Spur 9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 11:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Rundgang durch die Innenstadt 11:00 Rundgang durch die Innenstadt 14:00 Museum der bildenden Künste

Sprich mit mir! Wir sind in der Welt 15:00 Treffpunkt am Bundesverwaltungsgericht, Simsonplatz 1

Führung durch das frühere Reichsgericht und aktuelle Bundesverwaltungsgericht 16:00 Museum der bildenden Künste

Eröffnung der Sonderschau „Meisterwerke aus der Sammlung von Sternburg“ 18:00 Treffpunkt an der Gedenksäule im Nikolaikirchhof

Rundgang mit Nachtwächter Bremme 20:00

Letterpress - Offene Werkstatt 14:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 14:00 Museum der bildenden Künste

Seniorenführung zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 15:30 Museum der bildenden Künste

Führung zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 15:30

Markkleeberg

Markkleeberg

Museum für Druckkunst Leipzig

Let’s print in Leipzig 4 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00 Museum der bildenden Künste

Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 10:00 Bach Museum Leipzig Bach & Triegel im Dialog 10:00

Ausstellungen Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Deutsches Fotomuseum

Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

11. Donnerstag

Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

20:00 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage

Öndertainerin Annekatrin Michler: Jetzt nich bleede werden 20:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 20:00 Kabarett Academixer

12.

Nachtleben

Ausstellungen Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00 Museum der bildenden Künste

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Let’s print in Leipzig 4 10:00

Film und Kino Uta 19:00 Titane (OmU) 21:00

Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 10:00 Bach Museum Leipzig

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Kinder

Hortus Secretus - Die Grafikbörse soll Menschen in geheime Gärten entführen 10:00

Puppentheater Sterntaler Standort am Ramdohrschen Park, Breite Straße

KAOS Spielmobil 14:00

Panometer Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Musik Kabarett Leipziger Funzel

Richtige Lieder mit Thomas Rühmann & Band 20:00

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Schnee von gestern? Die Kulturgeschichte des Winters in Leipzig 10:00

Horns Erben

Horns Jazz Session 20:00

Spezielles

Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 10:00

Film und Kino Cineding

Bach Museum Leipzig

Uta 19:00 Titane (OmU) 21:00

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Panometer Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Musik

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Haus Auensee

Gothic meets Klassik 18:00

Stadtgeschichtliches Museum

Tonellis

Boppin’B 20:00

Lesung, Talk, Vortrag

Ein goldiges Bäärchen 16:00

Der Natur auf der Spur 9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 11:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop Altstadtrundgang

mit Nikolaikirche 14:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 14:00 Treffpunkt am Bachdenkmal, Thomaskirchhof

Öffentlicher Altstadtrundgang 15:00 Museum der bildenden Künste

Führung zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 16:00 Treffpunkt an der Gedenksäule im Nikolaikirchhof

Rundgang mit Nachtwächter Bremme 20:00

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Innenstadt 11:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop Altstadtrundgang

mit Nikolaikirche 14:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Offene Werkstatt zu Radierungen 14:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 14:00

Ausstellungen

Das Europa der Sprachen - Führung durch die aktuelle Ausstellung 17:00 Treffpunkt an der Gedenksäule im Nikolaikirchhof Rundgang mit

Nachtwächter Bremme 20:00

Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 17:00 Schaubühne Lindenfels

Die Compania Sincara präsentiert: Die Liebe zu den drei Orangen 19:30 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage Ein goldiges Bäärchen

20:00 Crazy Comedy - Das Wintervarieté 20:00 Durchgelacht bis in die Nacht! 20:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle 5 Prozent Würde 20:00 Kabarett Academixer

Die lustige Witwe 20:00

Gans ganz anders: Hilfe, die Ritter kommen! 19:00 Schaubühne Lindenfels

Die Compania Sincara präsentiert: Die Liebe zu den drei Orangen 19:30 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage Manni macht die Mädels

munter 20:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 20:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle da capo 20:00 Kabarett Leipziger Funzel

Durchgelacht bis in die Nacht! 20:00 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage

The Black Magics präsentieren: Magische Momente pur 20:00 Kabarett Academixer

Die lustige Witwe 20:00 Kabarett Leipziger Funzel

Nachtleben

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum Wolfgang

Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Deutsches Fotomuseum Our world

is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

Mephisto Bar

Klassische Barmusik 21:00

Film und Kino Cineding Uta 13:00 Cineding Titane (OmU) 21:00

Kinder Puppentheater Sterntaler

Krümelchens Abenteuer 11:00

13.

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Kreative Werkstatt: Linolschnitt Gestalte deine eigene Postkarte 15:00 Puppentheater Sterntaler

Krümelchens Abenteuer 16:00

Musik Gewandhaus

Gothic meets Klassik 20:00 Horns Erben

Samstag

Antonia Hausmann Quartett 20:00 Tonellis

Krystallpalast Varieté Leipzig Kabarett Leipziger Funzel

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 17:00 Historischer Spiegelpalast

Nimm 2 Nachtbonbon: Küsse, Schüsse, Lustballaden 22:30

Markkleeberg

Bühne

Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Bühne Krystallpalast Varieté Leipzig

Zoo Leipzig

Sanftwut Theater in der Mädlerpassage

Die Schönen und das Biest präsentieren: Ich bin ein Bonobo, das war nicht immer so! 16:00

Schnee von gestern? Die Kulturgeschichte des Winters in Leipzig 10:00 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage

Spezielles

Museum der bildenden Künste

Cineding

Museum der bildenden Künste

Klassische Barmusik 21:00

Bach in Leipzig 15:00

Museum für Druckkunst Leipzig

Tonellis Open Mic 20:00

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00

Mephisto Bar

Bach Museum Leipzig

Leipzig

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Nachtleben

Krümelchens Abenteuer 16:00

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00

Die lustige Witwe 20:00

Museum der bildenden Künste

Nimm 2 Nachtbonbon: Aber bitte mit Sahne 22:30

Puppentheater Sterntaler

Die Compania Sincara präsentiert: Die Liebe zu den drei Orangen 19:30 Kabarett Leipziger Pfeffermühle Kabarett mit Wolfgang Trepper

Kabarett Leipziger Funzel

Kinder

Schaubühne Lindenfels

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00

Deutsches Fotomuseum

Freitag

Bühne

Leipzig Museum der bildenden Künste

Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Der Natur auf der Spur 9:00

Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

Deutsches Fotomuseum

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Deutsches Fotomuseum

Ausstellungen

Hortus Secretus - Die Grafikbörse soll Menschen in geheime Gärten entführen 10:00 Panometer Leipzig Carolas Garten Eine Rückkehr ins Paradies 10:00

Zoo Leipzig

Ausstellungen

Markkleeberg

Museum für Druckkunst Leipzig

Deutsches Fotomuseum

Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00

Mitwoch

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00

Krümelchens Abenteuer 10:00

Deutsches Fotomuseum Wolfgang

10.

Stadtgeschichtliches Museum

Just Brill 20:00

Leipzig

Lesung, Talk, Vortrag

Ausstellungen

Museum der bildenden Künste

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00

Kunstkontext zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 14:00

Spezielles Zoo Leipzig

Der Natur auf der Spur 9:00

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

1111

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Let’s print in Leipzig 4 10:00

Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Die lustige Witwe

1311

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Bild: Matthias Kitter

Ausstellungen Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Hysteria Bild: Mim Schneider

Leipzig

Bach Museum Leipzig

Öffentlicher Altstadtrundgang 11:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Panometer Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00

Rundgang durch die Innenstadt 11:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Altstadtrundgang mit Nikolaikirche 14:00

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Treffpunkt an der TouristInformation

Museum der bildenden Künste

Theater

Kabarett

Kabarett Leipziger Pfeffermühle Kabarett mit Wolfgang Trepper

20:00 Kabarett Academixer

Schluckimpfung 20:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 20:00 Kabarett Leipziger Funzel

Durchgelacht bis in die Nacht! 20:00

16

Rundgang durch die Innenstadt 14:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Bühne Home Ossis 18:00

Workshop für Lithografie und Linolschnitt 11:00 Treffpunkt am Informationstresen des neuen Augusteums, Augustusplatz 10 Treffpunkt am Bachdenkmal, Thomaskirchhof

Hortus Secretus - Die Grafikbörse soll Menschen in geheime Gärten entführen 10:00

Kabarett Academixer

Stadtführung per pedes und Straßenbahn 10:30 Museum für Druckkunst Leipzig

Universität Leipzig - Die Campusführung 11:00

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 12:00

Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Cammerspiele

academixer

Das Stück widmet sich dem historischen Phänomen der Hysterie. Es verhandelt Geschlechterrollen, Frauenrechte und Mythen über den weiblichen Körper. Ein poetisches, feministisches Monologtheater. Beginn: 20 Uhr. Alle Termine im November: cammerspiele.de.

Rauschende Walzerklänge und exzessiver Can Can auf der academixer-Bühne. Wenn das mitreißende Meisterwerk Franz Lehárs erstmalig auf eine zündende, kabarettistische Neubearbeitung trifft, ist turbulente Unterhaltung Programm. Urkomisch und unvergänglich. Am 13. November 16 und 20 Uhr. Alle Termine: acdemixer.com.

Mailart. Samisdat. Experimentelle Grafik der Achtziger (eine thematische Führung durch die Sonderschau) 15:00 Museum der bildenden Künste

Weite im Herzen - Yoga und Einblicke in eine Sonderschau 16:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Tatort Leipzig - Der kriminalistische Rundgang durch die Stadt 17:00 Treffpunkt an der Gedenksäule im Nikolaikirchhof Rundgang mit

Nachtwächter Bremme 20:00 Find us on ...

FRIZZ November 2021

Alle Termine vorbehaltlich der aktuellen Corona-Entwicklung


14-20 Terminal 1121 LE:Terminal 11_07 HA neu.qxp 22.10.21 13:03 Seite 17

update

14. | 15. | 16. November 2021

Leipzig M

Markkleeberg

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum

Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Deutsches Fotomuseum

Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

Bühne Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 15:00 Kabarett Academixer

Die lustige Witwe 16:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle Noch’n Gedicht 17:00 Historischer Spiegelpalast

Gans ganz anders: Hilfe, die Ritter kommen! 18:00 Schaubühne Lindenfels

Die Compania Sincara präsentiert: Die Liebe zu den drei Orangen 18:00

Treffpunkt an der TouristInformation

Rundgang durch die Innenstadt 14:00

Markkleeberg

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum Wolfgang

Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Deutsches Fotomuseum Our world

is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

Sonntag

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 18:00

Wo ist mein Ballon? 11:00 Puppentheater Sterntaler

Wo ist mein Ballon? 16:00 Museum der bildenden Künste Museum der bildenden Künste

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek Museum der bildenden Künste

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00 Museum der bildenden Künste

Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 10:00 Bach Museum Leipzig

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Panometer Leipzig Carolas Garten -

Eine Rückkehr ins Paradies 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Schnee von gestern? Die Kulturgeschichte des Winters in Leipzig 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Hortus Secretus - Die Grafikbörse soll Menschen in geheime Gärten entführen 11:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Let’s print in Leipzig 4 11:00

Montag

Blind sehen. Ausflug in die Berge 11:00 Kunstkontext zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 14:00

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00

Spezielles Zoo Leipzig

Der Natur auf der Spur 9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Rundgang durch die Passagen der Altstadt 11:00 Treffpunkt im Hauptbahnhof am Servicepoint auf dem Querbahnsteig

Der Leipziger Hauptbahnhof 11:00 Museum der bildenden Künste

Führung zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 11:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Rundgang durch die Innenstadt 11:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Altstadtrundgang mit Nikolaikirche 14:00 Treffpunkt am Eingang des Friedhofs, Prager Straße 212b Führung über den Südfriedhof

14:00

Altstadtrundgang mit Nikolaikirche 14:00

15. 16.

emdebeka (ein kreatives Angebot für Kinder) 10:30 Puppentheater Sterntaler

Leipzig

Rundgang durch die Innenstadt 11:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Kabarett Leipziger Funzel

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Kabarett Leipziger Funzel

Stadtgeschichtliches Museum

Leipzig

Ausstellungen Museum für Druckkunst Leipzig

Let’s print in Leipzig 4 10:00

Museum für Druckkunst Leipzig

Hortus Secretus - Seniorenführung durch die aktuelle Ausstellung 15:00

Bühne Kabarett Leipziger Pfeffermühle Bio aus Rio 20:00 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage Lieber schön bescheuert

als hässlich mit Diplom 20:00 Kabarett Academixer

Hortus Secretus - Die Grafikbörse soll Menschen in geheime Gärten entführen 10:00

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Bühne Kabarett Leipziger Pfeffermühle Bernard Paschke - Der letzte Schrei

20:00 Die lustige Witwe 20:00

Kinder Standort auf der Ratzelwiese, An der Kotsche

Peter Pan Spielmobil 14:00 Standort am Henriettenpark, Endersstraße KAOS Spielmobil

14:00

Musik Krystallpalast Varieté Leipzig

Felix Meyer 20:00

KAOS Spielmobil 14:00 Standort im Park am Täubchenweg, Reudnitz

Peter Pan Spielmobil 14:00

Musik Tonellis

Dive in 20:00 Horns Erben

Rainald Brederling Quintett 20:00

TOPless

1611

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00 Museum der bildenden Künste

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Kabarett Academixer

Kinder Standort am Wasserschloss, Leutzsch

Leipzig

Museum für Druckkunst Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00

Nimm 2 Nachtbonbon: Küsse, Schüsse, Lustballaden 22:30

Dienstag

Ausstellungen

Panometer Leipzig

Durchgelacht bis in die Nacht! 20:00

Schnee von gestern? Die Kulturgeschichte des Winters in Leipzig 10:00

Anke Geißler: Unter der Haube 20:00

Museum der bildenden Künste

Ausstellungen

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Rundgang durch die Innenstadt 14:00

Kinder

Lesung, Talk, Vortrag

Der Natur auf der Spur 9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Treffpunkt an der TouristInformation

Krystallpalast Varieté Leipzig

14.

Spezielles Zoo Leipzig

Konzert

Let’s print in Leipzig 4 10:00 Museum der bildenden Künste

Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 10:00 Bach Museum Leipzig

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Hortus Secretus - Die Grafikbörse soll Menschen in geheime Gärten entführen 10:00 Panometer Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00

Anker Eigene rockige Songs mit deutschen Texten über die alltäglichen Ängste, Sorgen, Wünsche und Freuden des Lebens. Ein Mix internationaler Coversongs, von „Hallelujah“ bis „Smoke On The Water“, von Adele bis ZZ Top. Das alles spielen „TOPless“ aus Leipzig. Beginn: 20 Uhr, Eintritt frei.

Find us on ... Alle Termine vorbehaltlich der aktuellen Corona-Entwicklung

November 2021 FRIZZ

17


14-20 Terminal 1121 LE:Terminal 11_07 HA neu.qxp 22.10.21 13:03 Seite 18

update

17. | 18. | 19. | 20. | 21. November 2021

K Leipzig

Café der toten Philosophen 19:00

Spezielles Zoo Leipzig

Der Natur auf der Spur 9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Rundgang durch die Innenstadt 11:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Letterpress - Offene Werkstatt 14:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Rundgang durch die Innenstadt 14:00 Stadtgeschichtliches Museum

Leipzig ein Wintermärchen? Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung 15:00

Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 11:00 Treffpunkt an der russischen Kirche Weltgeschichte um das alte

Messegelände 11:00 Treffpunkt am Cineding Street

Art Tour: Ist das Kunst oder soll das weg? 14:00 Treffpunkt am Eingang des Friedhofs, Prager Straße 212b Führung über den Südfriedhof

14:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 14:00 Treffpunkt am Bundesverwaltungsgericht, Simsonplatz 1

Führung durch das frühere Reichsgericht und aktuelle Bundesverwaltungsgericht 14:00 Treffpunkt an der Gedenksäule im Nikolaikirchhof Rundgang mit

Nachtwächter Bremme 20:00

KAOS Kulturwerkstatt

Liederworte und Singerei - Workshop mit Masha Potempa 19:00

Markkleeberg

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum Wolfgang

Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Deutsches Fotomuseum Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

Markkleeberg

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum

Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Deutsches Fotomuseum

Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

Tonellis

Panometer Leipzig Carolas Garten -

Turning Wheelz 20:00 Horns Erben

Horns Jazz Session 20:00

Spezielles Zoo Leipzig

Der Natur auf der Spur 9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 11:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Museum am Mittag - Ein kurzer Rundgang durch die Ausstellung 12:30 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop Altstadtrundgang

mit Nikolaikirche 14:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Offene Werkstatt zu Radierungen 14:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 14:00 Stadtgeschichtliches Museum

Wenn es Winter wird in Leipzig: After Work Führung durch die Sonderausstellung 19:00 Treffpunkt an der Gedenksäule im Nikolaikirchhof Rundgang mit

Nachtwächter Bremme 20:00

Markkleeberg

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum

17. 18.

Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Deutsches Fotomuseum

Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

Leipzig

Ausstellungen Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00 Bach Museum Leipzig Bach & Triegel im Dialog 10:00 Panometer Leipzig Carolas Garten Eine Rückkehr ins Paradies 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Schnee von gestern? Die Kulturgeschichte des Winters in Leipzig 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Hortus Secretus - Die Grafikbörse soll Menschen in geheime Gärten entführen 11:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Let’s print in Leipzig 4 11:00 Museum der bildenden Künste

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 12:00 Museum der bildenden Künste

Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 12:00

Bühne Historischer Spiegelpalast

Gans ganz anders: Hilfe, die Ritter kommen! 18:00 Kabarett Academixer

Anke Geißler: Unter der Haube 18:00 Kabarett Leipziger Funzel

Durchgelacht bis in die Nacht! 19:00 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage Lieber schön bescheuert

als hässlich mit Diplom 20:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 20:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle Ich schenk Dir meine Gänsehaut

20:00 Kabarett Leipziger Funzel

Nimm 2 Nachtbonbon: Küsse, Schüsse, Lustballaden 21:30

Film und Kino Schaubühne Lindenfels

26. Französische Filmtage: Un Triomphe (OmU) 18:30

Kinder Puppentheater Sterntaler

Aschenputtel 11:00 Puppentheater Sterntaler

Aschenputtel 16:00

Musik Tonellis

Inventors of the fire 20:00

Spezielles Zoo Leipzig

Der Natur auf der Spur 9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00

18

19.

Museum der bildenden Künste

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00

Museum der bildenden Künste

Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 10:00 Bach Museum Leipzig

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Hortus Secretus - Die Grafikbörse soll Menschen in geheime Gärten entführen 10:00 Panometer Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 12:00 Stadtgeschichtliches Museum

Schnee von gestern? Die Kulturgeschichte des Winters in Leipzig 12:00

Bühne

Bühne Sanftwut Theater in der Mädlerpassage Die Schönen und das

Biest präsentieren: Ich bin ein Bonobo, das war nicht immer so! 16:00 Historischer Spiegelpalast

Ausstellungen Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00 Museum der bildenden Künste

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Let’s print in Leipzig 4 10:00 Museum der bildenden Künste

Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 10:00 Bach Museum Leipzig

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Hortus Secretus Die Grafikbörse soll Menschen in geheime Gärten entführen 10:00

Sanftwut Theater in der Mädlerpassage

Roy Reinker: Ein Bauch sagt mehr als 1000 Worte 20:00

Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Deutsches Fotomuseum

Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

20.

aus dem Bauch! 20:00

Kabarett Leipziger Funzel

Durchgelacht bis in die Nacht! 20:00 Kabarett Academixer Kabarett Leipziger Pfeffermühle Ich schenk Dir meine Gänsehaut

Samstag

20:00

Leipzig

Kabarett Leipziger Funzel

Nimm 2 Nachtbonbon: Mitternachtssp(r)itzen 22:30

Nachtleben Mephisto Bar Klassische Barmusik

21:00

Ausstellungen Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00

26. Französische Filmtage: Gagarine (OmU) 19:15

Mutti kann es besser 20:00

26. Französische Filmtage: Benedetta (OmU) 23:30

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00 Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 10:00 Bach Museum Leipzig

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Panometer Leipzig Carolas Garten -

Eine Rückkehr ins Paradies 10:00

Kinder

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Puppentheater Sterntaler

Musik

Schnee von gestern? Die Kulturgeschichte des Winters in Leipzig 10:00

Die Zöllner auf Zack! Zack! Tour 21:00

Spezielles

D21 Kunstraum Leipzig

Sentient Matter 15:00

Bühne

Zoo Leipzig

Kabarett Leipziger Funzel

Der Natur auf der Spur 9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 11:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop Altstadtrundgang

mit Nikolaikirche 14:00

Durchgelacht bis in die Nacht! 15:00 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage Manni macht die Mädels

munter 16:00 Kabarett Academixer

Mutti kann es besser 16:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 17:00 D21 Kunstraum Leipzig

Ghost Dog Rise 19:00

Bach Museum Leipzig

Die Bachs - Eine Familie von Musikern 14:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 14:00 Treffpunkt am Bachdenkmal, Thomaskirchhof Öffentlicher Alt-

stadtrundgang 15:00 Museum der bildenden Künste

Führung zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 16:00

Historischer Spiegelpalast

Gans ganz anders: Hilfe, die Ritter kommen! 19:00 Historisches Stadtbad

Passion - Die große Dinnershow 19:00 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage

Ein goldiges Bäärchen 20:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 20:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle 5 Prozent Würde 20:00 Kabarett Academixer

Mutti kann es besser 20:00 Nimm 2 Nachtbonbon: Mitternachtssp(r)itzen 22:30

Nachtleben Mephisto Bar

Klassische Barmusik 21:00

Film und Kino Near our Borders (mit anschließendem Gespräch mit Martina Troxler) 19:00 Cineding

First Cow (OmU) 21:00

Film und Kino

Kinder

Schaubühne Lindenfels

Puppentheater Sterntaler

26. Französische Filmtage: Boite Noire (OmU) 18:00

Aschenputtel 16:00

Cineding

Musik

First Cow (OmU) 19:00 Schaubühne Lindenfels

Tonellis

26. Französische Filmtage: Gagarine (OmU) 19:00 Cineding Titane (OmU) 21:00

Lesung, Talk, Vortrag

Four Roses 20:00

Konzert

Schaubühne Lindenfels

KAOS Spielmobil 14:00

Musik Haus Auensee

Heaven Shall Burn, Trivium 18:15

Museum der bildenden Künste

Kunstkontext zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 14:00

26. Französische Filmtage: France (OmU) 21:00

Standort am Ramdohrschen Park, Breite Straße

Nachtwächter Bremme 20:00

Markkleeberg

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum

Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Deutsches Fotomuseum

Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

21. Sonntag

Leipzig

Werk2 Ben Caplan ist sowohl das Brüllen des Hurrikans als auch das Auge des Sturms. Er steht für wilde Hingabe und für ruhige Introspektion. Sowohl seine Musik als auch seine Texte schöpfen aus seinem jüdischen Erbe. Er mischt biblische Bilder mit Klezmer-Melodien und macht sich so alte Klänge und Themen mit einer zeitgenössischen Wendung zu eigen.

Ausstellungen Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00 Museum der bildenden Künste

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00 Museum der bildenden Künste

Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 10:00 Bach Museum Leipzig Bach & Triegel im Dialog 10:00 Panometer Leipzig Carolas Garten Eine Rückkehr ins Paradies 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Schnee von gestern? Die Kulturgeschichte des Winters in Leipzig 10:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Hortus Secretus - Die Grafikbörse soll Menschen in geheime Gärten entführen 11:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Let’s print in Leipzig 4 11:00 D21 Kunstraum Leipzig

Sentient Matter 15:00

Bühne

Kabarett Leipziger Funzel

Cineding

Es war nicht alles Sex - Comedy mit Tatjana Meissner 20:00

Kinder

Tatort Leipzig - Der kriminalistische Rundgang durch die Stadt 17:00 Treffpunkt an der Gedenksäule im Nikolaikirchhof Rundgang mit

Stadtgeschichtliches Museum

20:00

Aschenputtel 10:00

Weite im Herzen - Yoga und Einblicke in eine Sonderschau 16:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Aschenputtel 16:00

Kabarett Leipziger Funzel

Puppentheater Sterntaler

Altstadtrundgang mit Nikolaikirche 14:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00

Durchgelacht bis in die Nacht! 20:00

Kabarett Leipziger Pfeffermühle Ich schenk Dir meine Gänsehaut

Rundgang durch die Innenstadt 11:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Stadtgeschichtliches Museum Museum der bildenden Künste

Ben Caplan

Kabarett Academixer

Öffentlicher Altstadtrundgang 11:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Museum der bildenden Künste

Film und Kino Cineding First Cow (OmU) 19:00 Schaubühne Lindenfels

Kabarett Leipziger Funzel

2211

Universität Leipzig - Die Campusführung 11:00 Treffpunkt am Bachdenkmal, Thomaskirchhof

Rundgang durch die Innenstadt 14:00

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 20:00

Mutti kann es besser 20:00

Treffpunkt am Informationstresen des neuen Augusteums, Augustusplatz 10

Museum der bildenden Künste

Krystallpalast Varieté Leipzig

Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 20:00

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum

Sanftwut Theater in der Mädlerpassage Roy Reinker: Stimmung

Historischer Spiegelpalast

Gans ganz anders: Hilfe, die Ritter kommen! 19:00

Markkleeberg

Passion - Die große Dinnershow 19:00

Lord Bishop 20:00

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Nachtwächter Bremme 20:00

Gans ganz anders: Hilfe, die Ritter kommen! 19:00

Der Anker

Leipzig

Treffpunkt an der Gedenksäule im Nikolaikirchhof Rundgang mit

Historisches Stadtbad

Tonellis

Freitag

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00

Schnee von gestern? Die Kulturgeschichte des Winters in Leipzig 10:00

Schaubühne Lindenfels

Ausstellungen

Let’s print in Leipzig 4 10:00

Stadtgeschichtliches Museum

26. Französische Filmtage: Les Olympiades (OmU) 21:15

Leipzig

Museum für Druckkunst Leipzig

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Cineding Titane (OmU) 21:00 Schaubühne Lindenfels

Donnerstag

Mittwoch

Eine Rückkehr ins Paradies 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Bild: Jamie Kronick

Lesung, Talk, Vortrag Schaubühne Lindenfels

Spezielles Zoo Leipzig

Der Natur auf der Spur 9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Stadtführung per pedes und Straßenbahn 10:30

Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 15:00 Kabarett Academixer

Na bestens! 16:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle Thomas Reis - Mit Abstand das

Beste 17:00 Historischer Spiegelpalast

Gans ganz anders: Hilfe, die Ritter kommen! 18:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 18:00

Kinder Puppentheater Sterntaler

Aschenputtel 11:00 Puppentheater Sterntaler

Aschenputtel 16:00

Musik Bach Museum Leipzig

Das Ensemble „Cord Arte“ präsentiert Bach und seine norddeutschen Vorgänger 15:00

Lesung, Talk, Vortrag Bach Museum Leipzig

Bach und seine Thomaner 11:00 Museum der bildenden Künste

Kunstkontext zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 14:00

Spezielles Zoo Leipzig

Der Natur auf der Spur 9:00 Find us on ...

FRIZZ November 2021

Alle Termine vorbehaltlich der aktuellen Corona-Entwicklung


14-20 Terminal 1121 LE:Terminal 11_07 HA neu.qxp 22.10.21 13:03 Seite 19

update

22. | 23. | 24. | 25. | 26. | 27. November 2021

Leipzig M

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop Rundgang durch die

Passagen der Altstadt 11:00

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Panometer Leipzig Carolas Garten -

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Stadtgeschichtliches Museum

Schnee von gestern? Die Kulturgeschichte des Winters in Leipzig 10:00

Museum der bildenden Künste

Führung zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 11:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 11:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop Altstadtrundgang

mit Nikolaikirche 14:00 Treffpunkt am Eingang des Friedhofs, Prager Straße 212b Führung über den Südfriedhof

14:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 14:00

Markkleeberg

Bühne Kabarett Academixer Katrin

Weber: Nicht zu fassen 20:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle Bernard Paschke - Der letzte Schrei

20:00

bil 14:00

Musik Tonellis Navin Rebello 20:00

Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Deutsches Fotomuseum

Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

Spezielles Zoo Leipzig Der Natur auf der Spur

9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Museum der bildenden Künste

Innenstadt 11:00

Gans ganz anders: Hilfe, die Ritter kommen! 19:00 Historisches Stadtbad Passion Die große Dinnershow 19:00 Kabarett Academixer

Uwe Steimle: Hören Sie es riechen? 20:00 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage

Öndertainerin Annekatrin Michler: Jetzt nich bleede werden 20:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 20:00

22. Montag

Leipzig

Ausstellungen Panometer Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00

Bühne

Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 14:00

Markkleeberg Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Deutsches Fotomuseum Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

Film und Kino

Kabarett Leipziger Pfeffermühle Ach wie gut, dass niemand weiß...

24.

22:00

Film und Kino Schaubühne Lindenfels

26. Französische Filmtage: France (OmU) 21:15

Kinder

Mittwoch

Peter Pan Spielmobil 14:00 Standort am Henriettenpark, Endersstraße

KAOS Spielmobil 14:00

Spezielles Zoo Leipzig

Der Natur auf der Spur 9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Rundgang durch die Innenstadt 11:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Altstadtrundgang mit Nikolaikirche 14:00

23.

26. Französische Filmtage: Boite Noire (OmU) 21:00

Kinder Standort an der Lukaskirche, Elisabethstraße KAOS Spielmobil

14:00 Standort in der Schwartzestraße, Kleinzschocher Peter

Leipzig

Ausstellungen Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00 Bach Museum Leipzig Bach & Triegel im Dialog 10:00

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 10:00 Bach Museum Leipzig Bach & Triegel im Dialog 10:00 Panometer Leipzig Carolas Garten Eine Rückkehr ins Paradies 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Schnee von gestern? Die Kulturgeschichte des Winters in Leipzig 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Musik Tonellis Kevin Cash and the Cattle-

mens 20:00

Spezielles Zoo Leipzig Der Natur auf der Spur

9:00

Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 11:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 14:00 Museum der bildenden Künste

Seniorenführung zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 17:00 Treffpunkt an der Gedenksäule im Nikolaikirchhof Rundgang mit

Museum für Druckkunst Leipzig Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 14:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

5000 Jahre Mediengeschichte (Führung) 15:00 Stadtgeschichtliches Museum

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht. Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung 17:00 Zoo Leipzig Festa do Brasil 18:00 Treffpunkt an der Gedenksäule im Nikolaikirchhof Rundgang mit

Nachtwächter Bremme 20:00

her: Mamma mia Bavaria 20:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 20:00

Nachtleben Film und Kino

Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

Uta 19:00 Fabian oder der Gang vor die Hunde 21:00

Kinder Mascha und der Bär 10:00 Standort am Ramdohrschen Park, Breite Straße

KAOS Spielmobil 14:00

Musik Horns Erben

Horns Jazz Session 20:00

26. Freitag

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Panometer Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00

Säggsisch fier de innerdeidsche Endwigglung 20:00 Puppentheater Sterntaler

Von Rosen und anderen Wundern 20:00 Schaubühne Lindenfels

Ich steh auf und setz mich wieder hin 20:00 Kabarett Leipziger Funzel

Big Helga - Die Oderhähne erinnern an Helga Hahnemann 20:00

Mephisto Bar Klassische Barmusik

21:00

Film und Kino Cineding Uta 19:00 Cineding Fabian oder der Gang vor

Mascha und der Bär 16:00

Musik Haus Auensee Silly 20:00 Tonellis The Scuttles 20:00

Lesung, Talk, Vortrag Bach Museum Leipzig

Das Bach Museum Leipzig 15:00

Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00 Museum der bildenden Künste

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00 Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00 Museum der bildenden Künste

Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 10:00 Bach Museum Leipzig

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Markt und Innenstadt

Weihnachtsmarkt mit einzigartigem kulturellen und kulinarischen Angebot 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 11:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Altstadtrundgang mit Nikolaikirche 14:00 Treffpunkt an der TouristInformation

Rundgang durch die Innenstadt 14:00 Treffpunkt am Bachdenkmal, Thomaskirchhof

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Panometer Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Öffentlicher Altstadtrundgang 15:00 Museum der bildenden Künste

Führung zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 16:00 Zoo Leipzig Hakuna Matata 18:00 Treffpunkt an der Gedenksäule im Nikolaikirchhof Rundgang mit

Nachtwächter Bremme 20:00

Panzerrohr

Dorn, Elgert, Lucaciu

2311

2611

Markkleeberg

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum

Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Deutsches Fotomuseum

Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

27. Konzert

Konzert

Anker

naTo

Lothar Panzer und Wilkin Rohr sind „Panzerrohr“. Geboten wird viel Englischsprachiges, aber auch umfangreiches Material mit deutschen Texten. Ihre Programme beinhalten populäre Klassiker von den Beatles über Neil Young bis Kraftwerk, aber auch selten gespielte Stücke von Rare Bird bis Anawa. Beginn ist 20 Uhr.

Robert Lucaciu, Bill Elgert und Jonas Dorn präsentieren das neue Album „Dreifinger“. Ein treibender Jazz und freie Formen treffen auf eine melancholische Harmonie und auf pommersche Weihnachtslieder. Zusätzlich wird das Spektrum durch LoFi-Noise und analoge Synthesizer erweitert. Beginn: 20.30 Uhr.

Samstag

Leipzig

Stadtgeschichtliches Museum

Bach Museum Leipzig

Sanftwut Theater in der Mädlerpassage Annekatrin Michler:

Der Natur auf der Spur 9:00

Leipzig

Ausstellungen

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00

Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 10:00

Die große Dinnershow 19:00

Spezielles

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Museum der bildenden Künste

- Rotkäppchen mit Brothäppchen 19:00 Historisches Stadtbad Passion -

Zoo Leipzig

Leipzig

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00

Gans ganz anders: Hilfe, die Ritter kommen! 19:00 Kabarett Academixer Alles im Sack

Kinder

Ausstellungen

Museum der bildenden Künste

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 17:00 Historischer Spiegelpalast

Puppentheater Sterntaler

Dienstag

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00

Biest präsentieren: Ich bin ein Bonobo, das war nicht immer so! 16:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

die Hunde 21:00

Stadtgeschichtliches Museum

Cineding

Sanftwut Theater in der Mädlerpassage Die Schönen und das

Nachtleben

Deutsches Fotomuseum

Kabarett Leipziger Funzel Gna-

Groovy Funk Night 20:00

- Rotkäppchen mit Brothäppchen 15:00

20:00

Deutsches Fotomuseum Wolfgang

ten allein 20:00

Tonellis

Bühne Kabarett Academixer Alles im Sack

Kabarett Leipziger Pfeffermühle Ich schenk Dir meine Gänsehaut

Markkleeberg

Sanftwut Theater in der Mädlerpassage Ein Roman kommt sel-

denlos durchgelacht 20:00

Sentient Matter 15:00

Ausstellungen

Kabarett Leipziger Pfeffermühle Bio aus Rio 20:00 Kabarett Academixer Luise Kinse-

Deutsches Fotomuseum

Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00

mit Nikolaikirche 14:00

ganz anders: Hilfe, die Ritter kommen! 19:00 Historisches Stadtbad Passion Die große Dinnershow 19:00

Puppentheater Sterntaler

Ausstellungen

Innenstadt 11:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop Altstadtrundgang

Historischer Spiegelpalast Gans

Nachtwächter Bremme 20:00

Markkleeberg

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Bühne

Puppentheater Sterntaler

Mascha und der Bär 16:00

Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Pan Spielmobil 14:00

nachtsmarkt mit einzigartigem kulturellen und kulinarischen Angebot 10:00

Na bestens! 20:00

Standort auf der Ratzelwiese, An der Kotsche

Schaubühne Lindenfels

Markt und Innenstadt Weih-

Kabarett Academixer

Museum der bildenden Künste

Museum der bildenden Künste

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum Wolfgang

Leipzig

Ausstellungen

Gnadenlos durchgelacht 20:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle 5 Prozent Würde 20:00

D21 Kunstraum Leipzig

Offene Werkstatt zu Radierungen 14:00

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00

Markt und Innenstadt Weih-

nachtsmarkt mit einzigartigem kulturellen und kulinarischen Angebot 17:00 KAOS Kulturwerkstatt Liederworte und Singerei - Workshop mit Masha Potempa 19:00

Donnerstag

Kabarett Leipziger Funzel

Museum für Druckkunst Leipzig

Letterpress - Offene Werkstatt 14:00

25.

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 12:00

Historischer Spiegelpalast

Schnee von gestern? Die Kulturgeschichte des Winters in Leipzig 10:00

Der Natur auf der Spur 9:00 Weihnachtsmarkt mit einzigartigem kulturellen und kulinarischen Angebot 10:00

Museum der bildenden Künste

Bühne

Stadtgeschichtliches Museum

Zoo Leipzig Markt und Innenstadt

Schnee von gestern? Die Kulturgeschichte des Winters in Leipzig 10:00

Kinder Standort am Wasserschloss, Leutzsch KAOS Spielmobil 14:00 Standort im Park am Täubchenweg, Reudnitz Peter Pan Spielmo-

Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Bölck: Der Schleim der Spuren 20:00

Kabarett Leipziger Funzel Lothar

Spezielles

Deutsches Fotomuseum

Stadtgeschichtliches Museum

Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 12:00

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum

Eine Rückkehr ins Paradies 10:00

Bild: Beatrice Barth

Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Ausstellungen Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00 Museum der bildenden Künste

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00

Find us on ... Alle Termine vorbehaltlich der aktuellen Corona-Entwicklung

November 2021 FRIZZ

19


14-20 Terminal 1121 LE:Terminal 11_07 HA neu.qxp 22.10.21 13:04 Seite 20

update

28. | 29. | 30. November 2021

K Leipzig Museum der bildenden Künste

Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 10:00 Bach Museum Leipzig

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Panometer Leipzig Carolas Garten Eine Rückkehr ins Paradies 10:00

November 2021 Leipzig Nr. 150

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

Herausgeber

Markkleeberg

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum

Wolfgang Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00 Our world is beautiful: Die besten Fotos des CEWE Photo Awards 13:00

Schnee von gestern? Die Kulturgeschichte des Winters in Leipzig 10:00 D21 Kunstraum Leipzig Sentient Matter 15:00

28.

Bühne Geschäftsführer: Eike Käubler, Michael Luda Internet: www.leipzig-frizz.de „FRIZZ Magazin“ ist eine Marke der SMV Südwest Medien Verlag GmbH.

Kabarett Academixer

Alles im Sack - Rotkäppchen mit Brothäppchen 15:00 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage Manni macht die Mädels

munter 16:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle Ich schenk Dir meine Gänseh-

Sonntag

aut 16:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

Büro und Anzeigen Sarah Schmidt Tel.: (0345) 2 08 04 50, Mobil: 0157 - 38 92 39 41 sarah.schmidt@halle-frizz.de buero@leipzig-frizz.de Plautstraße 80, 04177 Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 17:00

Ausstellungen

Gans ganz anders: Hilfe, die Ritter kommen! 19:00

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Alles im Sack - Rotkäppchen mit Brothäppchen 19:00 Historisches Stadtbad

Passion - Die große Dinnershow 19:00 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage

Ein goldiges Bäärchen 20:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

Chefredakteur

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 20:00

Eike Käubler: redaktion@leipzig-frizz.de

Kabarett Leipziger Funzel

Redaktion

Gnadenlos durchgelacht 20:00 Schaubühne Lindenfels Ich steh auf und setz mich wieder hin 20:00

Mathias Schulze (CVD), Katharina Weske, Volly Tanner, Annett Krake, André Schinkel,

Kabarett Leipziger Pfeffermühle Ich schenk Dir meine Gänseh-

aut 20:00 Kabarett Leipziger Funzel

Nimm 2 Nachtbonbon: Mitternachtssp(r)itzen 22:30

Anzeigen überregional Elvira Dietmann: Tel.: (0345) 2 08 04 51

Nachtleben Mephisto Bar

Termine

Klassische Barmusik 21:00

Film und Kino

Andreas Viereckl termine@leipzig-frizz.de

Leipzig

Historischer Spiegelpalast Kabarett Academixer

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00 Museum der bildenden Künste

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00 Museum der bildenden Künste

Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 10:00 Bach Museum Leipzig

Bach & Triegel im Dialog 10:00 Panometer Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00 Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Satz & Layout

Kinder

Michael Nonn (Leitung), Luise Juraschek

Puppentheater Sterntaler

Mascha und der Bär 15:00, 17:00

Musik

Druck

Haus Auensee

Kreator, Lamb of God, Power Trip 19:00

Löhnert Druck Handelsstraße 12 04420 Markranstädt

Tonellis

Hartmann und Dörnberg 20:00

Lesung, Talk, Vortrag Museum der bildenden Künste

Vertrieb Eigenvertrieb Erscheinungsweise monatlich zum Monatsende.

Kunstkontext zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 14:00 Kabarett Leipziger Funzel

Markus Gastl zeigt seinen Weg zum Drei-Zonen-Garten 15:00

Spezielles

Redaktions- und Anzeigenschluss für die Dezemberausgabe ist der 15. November.

Zoo Leipzig

Der Natur auf der Spur 9:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Markt und Innenstadt Weihnachtsmarkt mit einzigartigem kulturellen und kulinarischen Angebot 10:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Stadtführung per pedes und Straßenbahn 10:30 Treffpunkt am Informationstresen des neuen Augusteums, Augustusplatz 10

@FRIZZ_Leipzig

@frizzleipzig

Peter Pan Spielmobil 14:00 Standort am Henriettenpark, Endersstraße

KAOS Spielmobil 14:00

Spezielles

Musik

Zoo Leipzig

Auerbachs Keller Weihnachtliche

Der Natur auf der Spur 9:00 Markt und Innenstadt Weihnachtsmarkt mit einzigartigem kulturellen und kulinarischen Angebot 10:00

Zoo Leipzig

Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Markt und Innenstadt

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop Rundgang durch die

Passagen der Altstadt 11:00 Bach Museum Leipzig Die Bachs -

Eine Familie von Musikern 11:00 Museum der bildenden Künste

Führung zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 11:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 11:00 Feinkost Leipzig Weihnachtsmarkt

auf der Feinkost 12:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop Altstadtrundgang

Klänge aus dem Keller 20:00

Spezielles Der Natur auf der Spur 9:00 Weihnachtsmarkt mit einzigartigem kulturellen und kulinarischen Angebot 10:00 Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 11:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop Altstadtrundgang

mit Nikolaikirche 14:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 14:00

mit Nikolaikirche 14:00 Treffpunkt am Eingang des Friedhofs, Prager Straße 212b Führung über den Südfriedhof

14:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 14:00 Auerbachs Keller Kein Lotterleben!

Nachbar Lotter plaudert über Stromer, Luther, Faust und Goethe. 17:00

Markkleeberg

Ausstellungen Deutsches Fotomuseum Wolfgang

Sommer: Das Wunderbare vor der Tür (Portraits von Pflanzen) 13:00

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00

30. Dienstag

Leipzig

Ausstellungen Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Schnee von gestern? Die Kulturgeschichte des Winters in Leipzig 10:00

Museum der bildenden Künste

Störenfriede, Kunst, Protest und das Ende der DDR 10:00

29.

D21 Kunstraum Leipzig

Sentient Matter 15:00

Bühne Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 15:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle

Otto Reutter: Nehm se ‘n Alten! 17:00

Montag

Alles im Sack - Rotkäppchen mit Brothäppchen 17:00 Historischer Spiegelpalast

Gans ganz anders: Hilfe, die Ritter kommen! 18:00 Krystallpalast Varieté Leipzig

Crazy Comedy - Das Wintervarieté 18:00

Kinder Puppentheater Sterntaler

Mascha und der Bär 11:00 Museum für Druckkunst Leipzig

Kreativer Workshop: Weihnachtskarten selbst drucken 12:00 Puppentheater Sterntaler

Mascha und der Bär 16:00

Held oder Hassfigur? Der Leipziger Liebknecht 10:00 Museum der bildenden Künste

Grafische Meisterwerke aus der Sammlung Maximilian Speck von Sternburg 10:00 Bach Museum Leipzig Panometer Leipzig Carolas Garten -

Leipzig

Eine Rückkehr ins Paradies 10:00

Ausstellungen Panometer Leipzig

Carolas Garten - Eine Rückkehr ins Paradies 10:00

Bühne

Buch- und Schriftmuseum der deutschen Nationalbibliothek

Übersetzen von Babylon nach Deep L. Das Europa der Sprachen. 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Schnee von gestern? Die Kulturgeschichte des Winters in Leipzig 10:00

Bühne

Kabarett Academixer

Alles im Sack - Rotkäppchen mit Brothäppchen 19:00 Kabarett Leipziger Funzel

Gnadenlos durchgelacht 20:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle Provinzredaktion 20:00 Kabarett Leipziger Funzel Nimm

2 Nachtbonbon: Aber bitte mit Sahne 22:30

Kabarett Academixer

Alles im Sack - Rotkäppchen mit Brothäppchen 15:00, 19:00 Sanftwut Theater in der Mädlerpassage Die Schönen und das

Biest präsentieren: Ich bin ein Bonobo, das war nicht immer so! 20:00 Kabarett Leipziger Funzel

Gnadenlos durchgelacht 20:00 Kabarett Leipziger Pfeffermühle Provinzredaktion 20:00 Kabarett Leipziger Funzel

Der Gott des Gemetzels

3011

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 10:00 Stadtgeschichtliches Museum

Bach & Triegel im Dialog 10:00

Kabarett Academixer

Universität Leipzig - Die Campusführung 11:00

@FrizzLeipzig

Kinder Standort auf der Ratzelwiese, An der Kotsche

Stadtgeschichtliches Museum

Cineding

Uta 19:00 Fabian oder der Gang vor die Hunde 21:00

Kunstkontext zu Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker 14:00 Haus Auensee Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe 20:00

Deutsches Fotomuseum

Stadtgeschichtliches Museum

Neu & Gierig Medien GmbH Plautstraße 80 04177 Leipzig

Lesung, Talk, Vortrag Museum der bildenden Künste

Nimm 2 Nachtbonbon: Mitternachtssp(r)itzen 22:30 Bild: Rolf Arnold

Impressum

Kinder Puppentheater Sterntaler

Frau Holle 10:00 Standort am Wasserschloss, Leutzsch KAOS Spielmobil 14:00 Standort im Park am Täubchenweg, Reudnitz

Peter Pan Spielmobil 14:00 Puppentheater Sterntaler

Treffpunkt am Bachdenkmal, Thomaskirchhof

Frau Holle 16:00

Öffentlicher Altstadtrundgang 11:00

Musik

Stadtgeschichtliches Museum

Haus Auensee Pietro Lombardi 20:00 Tonellis Frau Elfi 20:00

Bahn frei! Wintersport in Leipzig. Führung durch die Sonderausstellung 11:00

Spezielles

Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Zoo Leipzig

Innenstadt 11:00

Der Natur auf der Spur 9:00

Feinkost Leipzig

Markt und Innenstadt Weih-

Weihnachtsmarkt auf der Feinkost 12:00

nachtsmarkt mit einzigartigem kulturellen und kulinarischen Angebot 10:00

Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop

Altstadtrundgang mit Nikolaikirche 14:00

Treffpunkt in der Goethestraße zum Hauptbahnhof

Theater

Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 14:00 Museum der bildenden Künste

Weite im Herzen - Yoga und Einblicke in eine Sonderschau 16:00 Treffpunkt am alten Rathaus, Museumsshop Tatort Leipzig - Der

kriminalistische Rundgang durch die Stadt 17:00 Zoo Leipzig Festa do Brasil 18:00 Treffpunkt an der Gedenksäule im Nikolaikirchhof Rundgang mit

Nachtwächter Bremme 20:00

20

FRIZZ November 2021

Große Stadtrundfahrt mit zahlreichen Zwischenstopps 10:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Schauspiel Zwei Paare wollen nur kurz reden, über ihre Jungs. Doch es kommt ganz anders. Schritt für Schritt entsteht eine Zimmerschlacht, die nicht nur ein ausgesucht geschmackvolles Wohnzimmer in Trümmer legt. Enrico Lübbe hat Yasmina Rezas „Der Gott des Gemetzels“ inszeniert. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Alle Termine vorbehaltlich der aktuellen Corona-Entwicklung

Innenstadt 11:00 Treffpunkt an der TouristInformation Rundgang durch die

Innenstadt 14:00 Stadtgeschichtliches Museum

Kling Klang Collage - Musik zu Weihnachten (eine thematische Führung im Dialog) 17:00 Zoo Leipzig Festa do Brasil 18:00 KAOS Kulturwerkstatt

Liederworte und Singerei - Workshop mit Masha Potempa 19:00 Find us on ...


21 Politik 1121 LE:! Muster HA 22.10.21 12:59 Seite 21

POLITIK L

„Es brannte an allen Ecken“

Machtpoker um Mitteldeutschland: Der ehemalige Ministerpräsident SachsenAnhalts Christoph Bergner (CDU) und die Dokumentarfilmerin Katja Herr.

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„Es kann nicht angehen, dass mit Mitteln der Treuhand eine Sanierung westdeutscher Unternehmen betrieben wird!“ Wer hat diese markigen Worte Anfang der 1990er Jahre in den Thüringer Landtag hineinskandiert? Es war der CDU-Politiker Bernhard Vogel. Kaum war er Ministerpräsident in Thüringen, hat es im Sommer ‘93 den Hungerstreik der Kalikumpel in Bischofferode gegeben: Ein Symbol des Niedergangs der ostdeutschen Industrie durch die Treuhand war gefunden. Katja Herr lässt in ihrer Dokumentation „Machtpoker um Mitteldeutschland“ die Beteiligten zurückblicken, der Fokus liegt auf der Zeit zwischen 1989 und 1994. Mit Bezug auf Bischofferode erzählt Christine Lieberknecht (CDU), die bis 2019 Abgeordnete im Thüringer Landtag war: „Das war ganz knallharte Marktbereinigung. Von daher waren wir an so einer Stelle auch als Kabinett eines ostdeutschen Landes machtlos.“ Waren und sind Politiker nur Marionetten eines kapitalistischen

Verdrängungswettbewerbes? Ist die Wiedervereinigung nur eine Übernahme gewesen, deren Profiteure vor allem in der West-Elite zu finden sind? Fragen über Fragen. Katja Herr beantwortet sie mit ihrer sehenswerten Dokumentation auf ihre Art. So kann man sich im ersten Teil, ob der Fokussierung auf das sogenannte „Ländereinführungsgesetz“ im Juli 1990, das aus 14 Bezirken der DDR fünf Bundesländer formte und damit eine Voraussetzung für die deutsche Einheit war, verwundert zeigen: Ist es so entscheidend, ob man zu Thüringen oder zu Sachsen gehört? Die mit Zeitzeugen-Stimmen, Originalaufnahmen und Charakterköpfen abgeschmeckten Porträts solcher Städte wie das heutige PausaMühltroff in Sachsen lassen nur eine Antwort gelten: Ja! Die Dokumentation zeigt, dass die erkämpfte Zuordnung von Pausa-Mühltroff zum Bundesland Sachsen eine wirtschaftliche Bedeutung hat, die sich bis in die heutige Enkelgeneration fortgesetzt.

Da sehen wir Westdeutsche in den Osten pilgern, es gab günstige Wurst und billiges Benzin. Da erfahren wir von gehetzten Ostdeutschen, die als „Laienpolitiker“ im Turbogang die Länderstrukturen und die Einheit herstellen sollten: Helmut Kohl brauchte Wählerstimmen. Dem Tempo waren nicht viele gewachsen. Anfängliche Volksentscheide, die die Bürger befragten, zu welchem Bundesland sie gehören wollen, wurden von der Volkskammer als Umfragen eingestuft: Die neue Politikverdrossenheit begann. Die Einheit kam, da waren die Bundesländer formal noch gar nicht begründet.

„Wir werden behandelt wie der letzte Schiss.“ Ostdeutsche Stimme zur Wiedervereinigungspolitik in den 90er Jahren. Da der Streit zwischen Halle und Magdeburg, um die Landeshauptstadt, um Geld und überregionale Bedeutung. Hier das politische Postengeschacher, die Schlammschlachten und Medienkampagnen. Reihenweise stolperten Poli-

tiker, Stasi-Vorwürfe wurden – mal berechtigt, mal nicht – zum Mittel der politischen Auseinandersetzung. So ließen sich Konkurrenten ausschalten, Kollegen in den Suizid treiben. Und auf den Straßen formierten sich die Existenznöte, Morddrohungen gegen Politiker inklusive. „Es brannte an allen Ecken“, so Bernhard Vogel rückblickend. Der Ministerpräsident Christoph Bergner (CDU) wollte in Sachsen-Anhalt aus der Arroganz seiner Vorgänger lernen, er versucht es mit einer „Politik der demonstrativen Bescheidenheit.“ Gezeigt wird die Massenarbeitslosigkeit, die Abwanderung und die Notwendigkeit im Westen Billig-Jobs anzunehmen. Ein Originalzitat von der Straße: „Wir werden behandelt wie der letzte Schiss!“ Die Wut richtete sich schon damals gegen die Schwächeren, der Osten bekam seinen Ruf als braune Hochburg. Die Dokumentation schleudert uns zackig in eine chaotische Zeit, die sich nur beschönigend als Umbruchphase bezeichnen lässt. Ein Problem ist der plötzliche Abbruch in der Mitte der 90er Jahre. So können historische Entwicklungen nicht weitergeführt werden. Da wäre beispielsweise der vielzitierte „Sachsenstolz“, der von Ministerpräsident Kurt Biedenkopf geschürt und als politisches Kapital genutzt wurde. Den dokumentarischen Weg zu heutigen rechten Strukturen nicht gegangen zu sein, ist ein Versäumnis. Auch das Fazit, wonach man stolz auf die ostdeutschen Bundesländer sein kann, reicht nicht aus. Was ist mit der von Josef Ducha (CDU) für 1993 (!) versprochenen „Angleichung der Lebensverhältnisse“? Was ist mit der Mietpreisexplosion in den Großstädten? Was ist mit dem sozialen und kulturellen Gefälle von Land und Stadt? Würde Katja Herr ihre Dokumentation genauso minutiös beschreibend bis in die Gegenwart fortsetzen können, wäre die ostdeutsche Geschichte um eine Chronik reicher.

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22 Ausstellung - Literatur 1121 LE:! Muster HA 22.10.21 12:55 Seite 22

AUSSTELLUNG N  

LITERATUR N  

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„Es gibt keinen prädestinierteren Ort als das Kunstmuseum Moritzburg für diese Ausstellung.“ Noch bis Januar läuft die große Willi-Sitte-Retrospektive in Halle.

„Auf die Neugeburt der Liebe folgt Entzug, Schmerz, Hass.“ Jenny Erpenbecks neuer Roman „Kairos“.

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Noch bis 9. Januar 2022 ist die Schau des Kunstmuseums in Verbindung mit dem Dresdner Institut für Kulturstudien in Halle an der Saale zu sehen. Die Retrospektive setzt sich mit dem zwischen den 1930er Jahren und 2005 entstandenen Gesamtwerk Sittes auseinander. Sie liefert erstmals seit 1989 und ohne kulturpolitische Einflussnahme einen umfassenden Überblick über die Entwicklung des Werkes dieses exponiertesten Repräsentanten des Kunst- und Kultursystems der DDR. Es gibt keinen prädestinierteren Ort als das Kunstmuseum Moritzburg für diese Ausstellung, und überfällig ist sie längst. Zum einen hat Willi Sitte den größten Teil seines Lebens in der Saalestadt verbracht, zum anderen beweist das Museum mit seiner Präsentation „Wege der Moderne. Kunst in Deutschland im 20. Jahrhundert“, wie man mit einer sachlich-objektiven Präsentation erfolgreich zur Auseinandersetzung mit der Kunst in der DDR beitragen kann. Zumal die Beschreibung Sittes allein als Funktionär zu kurz greift: Gern wird übergangen, dass der Maler im Zweiten Weltkrieg als Partisan gegen die Nazis kämpfte, eine Erfahrung, die sicher für sein weite-

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res Leben prägend sein sollte. Die Ausstellung erstreckt sich über zwei Ebenen im Westflügel der Moritzburg. Im ersten Obergeschoss findet auf etwa 1.100 Quadratmetern die Vorstellung des Gesamtwerks statt. Der Parcours ist einerseits chronologisch wie auch nach thematischen Gesichtspunkten gegliedert. Einen zentralen Raum nehmen die Werke der 1940er bis 1960er Jahre ein. Das zweite Obergeschoss vereint ein Dutzend der großformatigen Programmbilder des Künstlers der 1950er bis 1980er Jahre. Anhand repräsentativer Werke aus öffentlichen und privaten Sammlungen im In- und Ausland wird Sittes Entwicklung im Sinne des Sozialistischen Realismus wie auch im Widerspruch zu diesem sichtbar. Die Basis der ausgestellten Werke bilden der eigene Sammlungsbestand, Arbeiten aus dem Nachlass des Künstlers (Foto: Jürgen Domes) sowie Leihgaben aus der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin und dem Museum der bildenden Künste in Leipzig. Die Schau wird begleitet von einem umfangreichen Beiprogramm.

Der Topos ist nicht neu. Älterer Mann liebt wesentlich jüngere Frau. Die straffere Haut genießt neugierig die Falten und Schattierungen des Lebens, der Mann fällt aus allen angelagerten Weltbildern noch einmal mitten hinein in die üppige Pracht der Naivität. Auf die Neugeburt, auf die bereichernde Erfahrung folgt der Entzug, der Schmerz, der Hass, die Gewalt. Der Topos ist nicht neu. Nun hat ihn auch die vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin Jenny Erpenbeck, geboren 1967 in Ostberlin, verarbeitet. „Kairos“ heißt der neue Roman, Erpenbeck verknotet gekonnt das Persönliche mit dem Gesellschaftlichen. Der Schriftsteller und Journalist Hans, ein 53-jähriger verheirateter Mann, trifft die 19-jährige Katharina in Ost-Berlin, es ist der Sommer 1986. Der Ort, die bald untergehende DDR, wird einmal so charakterisiert: „Immer dieselben Leute auf Feten, in Kneipen, bei Ausstellungseröffnungen oder Theaterpremieren. In so einem kleinen Land, aus dem man nicht ohne weiteres wegkam, lief alles zwangsläufig auf Inzucht hinaus.“ Hans, Sohn eines Nazis, bringt Katharina mit den kulturellen Schätzen in Berührung, von Ernst Busch über Heiner Müller und Christa Wolf bis zu Bach, Mozart oder Chopin ist alles dabei. Erpenbeck lässt die (Alltags)-Kultur der DDR auferstehen. Wunderbar verzahnt sie die Sichtweisen der Liebenden, die

auch im anfänglichen Rausch nicht unterschiedlicher sein können: „Alle diese Gedanken werden an diesem Abend gedacht, und alle zusammen ergeben die vielschichtige Wahrheit.“ Wunderbar werden die Fliehkräfte kombiniert: Da die enttäuschte Utopie einer besseren Welt, also will Hans die Erinnerungen festhalten. Da der Neubeginn nach ‘89, also will Katharina nach vorne leben. Ein Treffen der Sehnsüchte, ein Treffen der Generationen, Schuldfrage inklusive. Und plötzlich ist ihre Heimat genauso verschwunden wie die Liebe. Die Schmerzen müssen verarbeitet werden. Das Toxische, das vereinte Deutschland beginnt. Ein Narr, wer die Vibrationen heute nicht mehr hört. Was sind das für Erinnerungen, die aus all den Briefen, Kalendern und Notizzetteln sprechen? Lassen sie sich noch zu einem sinnvollen Ganzen rekonstruieren? Um den Lesegenuss dieses auch sprachlich so gelungenen Romans nicht zu stören, wird nicht zu viel verraten. Nur noch ein Zitat: „Dann löscht der Schlaf alle Gedanken aus, und was ihnen geschehen ist, wird ihnen, während sie ruhig atmend beieinander liegen, auf die Gehirnrinde geschrieben.“ N Jenny Erpenbeck liest „Kairos“, 16. November, Literaturhaus Halle, Halle, Bernburger Straße 8, 19 Uhr, www.literaturhaus-halle.de


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Was für ein wildes Konzert

Turbo-Tourismus, Gentrifizierung oder wer schützt diese Idylle? Szene aus dem Dokumentarfilm „Wem gehört mein Dorf?“

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Wer bestimmt, wie wir leben? K                

Verwackelte Bilder und idyllische Eindrücke. Die Anfangssequenzen des Dokumentarfilmes „Wem gehört mein Dorf?“ des Regisseurs Christoph Eder hätten nicht stärker sein können. Da sieht man private Aufnahmen, die gut 30 Jahre zurückliegen, da flimmert Eders unbeschwerte Kindheit und Jugend im Ostseebad Göhren auf Rügen wie im Zeitraffer vorbei. Freiraum und Weite, Natur und Entfaltungsmöglichkeiten. Die Veränderungen, die Investionen begannen in den 1990er Jahren. Die Bilder, die der Regisseur anschließend aus der Göhrener Gegenwart einfängt, lassen die intimen Privataufnahmen noch eindrucksvoller werden: Holprige Schlagershows und Schnaps, überfüllte Sommerstrände und Seelachsbrötchen. Was ist in 30 Jahren auf Rügen passiert? Wie wird das alles weitergehen? Eder porträtiert in seinem sehenswerten Film die Einheimischen, die vom Tourismus beschädigte Landschaft und den Ausverkauf des Ostens in den 90er Jahren. Mehr noch: Eder lässt in 96 Minuten abstrakte Begriffe wie „Gentrifizierung“, „Demokratie“, „Strukturwandel“ oder „TurboTourismus“ konkret werden. Da gibt es den millionenstarken Bauinvestor aus Nordrhein-Westfalen und den Gemeinderat, der seit Jahren all die Großprojekte, all die Hotels und Ferienhäuser, desselben abnickt – und das auch dann, wenn die Gemeinde Einkommensverluste erleidet.

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Da gibt es die Anwohner, die die Biosphärenreservate schützen möchten, die die vielfältigen Redeweisen vom stetigen Wachstum als das durchschauen, was sie sind: Ideologie. Eder begleitet alle mit der Kamera, er lässt sie zu Wort kommen, obwohl er selbst, ein Kind des Dorfes, Stellung bezieht. Aus den konkreten Geschehnissen, aus den plastischen Erzählungen entwickeln sich die großen Fragen unserer Zeit, die von Tokio bis New York relevant sind: Wie wollen wir leben? Wer bestimmt darüber? Welche Gestaltungsmöglichkeiten haben politische und demokratische Prozesse? Können sie der Wirtschaft Grenzen setzen? 2014 formierte sich in Göhren die Bürgerinitiative „Lebenswertes Göhren”. Der Film zeigt, wie sie den Gemeinderat herausfordert, er zeigt die Mühen des Engagements. Nadine Förster, eine führende Kraft der Gruppe, lässt sich einmal mit diesem Statement filmen: „Warum halten sich die Leute in den entscheidenden Momenten raus? Und später motzen sie wieder.“ Natürlich gehen die Entwicklungen weiter, natürlich darf die Pointe am Ende des Filmes nicht verraten werden. Nur so viel sei notiert: Ein besseres Plädoyer für Engagement und Bürgerbeteiligung kann man kaum vor Augen geführt bekommen. N Wem gehört mein Dorf?, erhältlich unter: jip-film.de/wem-gehoertmein-dorf

„Rasante Fahrt durch den Popmusik-Kosmos.“ Rainald Grebe auf Tour mit der Kölner Band Fortuna Ehrenfeld.

Was für ein wildes Konzert! Wer denkt, dass Rainald Grebe dieses Jahr nur mit den Songs seines neuen Albums „Popmusik“ durch das Land gereist ist, irrt gewaltig. Zusammen mit der Kölner Band Fortuna Ehrenfeld, die komplett aus gebürtigen Ostdeutschen zusammengesetzt ist, zelebrierte Grebe eine rasante Fahrt durch den Popmusik-Kosmos. Da der joggingbehoste Grebe, dort Jannis Knüpfer (Schlagzeug), Jenny Thiele (Keyboard) und Martin Bechler (Gitarre), kurzum Fortuna Ehrenfeld, im lässigen Schlafanzug. Wenn Grebe die Arme ausbreitet und mit „Meganice Zeit“ beginnt, kann man sich zurücklehnen. Fortan folgen zwei Stunden Konzertzauber. Fortuna Ehrenfeld pumpt voluminösen Pop und fetten Bass in den Abendhimmel, von Rock’n’Roll über Loops bis hin zu Heavy Metal und Schlager ist alles dabei. Immer wieder werden die kabarettistischen Grebe-Songs mit PopmusikKlassikern vermischt. Ein nahtloser Übergang, in „Dreißigjährige Pärchen“, also in Zeilen wie „Reich mir mal den Rettich rüber“, funkelt plötzlich ein Bob Marley. Da grüßen „The Beatles“ oder „Deichkind“, da reißen Hits wie „I will survive“ oder „Radio Ga Ga“ von den Sitzen, da trifft der sanfte Ge-

sang von Jenny Thiele auf die Reibeisenstimme Martin Bechlers. Es gibt emotionale Achterbahnfahrten, von der klatschenden Euphorie bis zur verzweifelt-melancholischen Schau aufs Weltgeschehen und auf die eigene Endlichkeit sind es nur wenige Augenblicke. Musik als Lebenselixier. Tanzbar und euphorisch bis zur Manie kümmert man sich um die Querdenker und Vogelschiss-Gaulands unserer Republik. Willkommen im deutschen Weltbildersalat! Die Pandemie und die Kunst, Grebe rückt die „Systemrelevanz“ und die Existenznöte derjenigen, die für das funktionierende Rampenlicht sorgen, in den Fokus: „Ich habe erfahren, dass ich überflüssig bin – wusste ich noch gar nicht. Sie hören hier überflüssige Musik von überflüssigen Menschen.“ Ganz am Ende eines denkwürdigen Konzertes thematisiert Grebe seine Schlaganfälle, seine Vaskulitis-Erkrankung. Mit den „Losungworten eines Überflüssigen“ schickt er seine Fans in die Nacht: „Am Anfang war die Wiege, am Ende kommt die Bahre – dazwischen nehm’ ich Brückenjahre.“ Angucken! K

Rainald Grebe und Fortuna Ehrenfeld, Open-Air-Konzert in Köln, zu sehen in der ARD-Mediathek

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24 Plattenteller 1121 LE:! Muster HA 22.10.21 12:49 Seite 24

präsentiert von

PLATTENTELLER

Das Magazin

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„Der deutsche Rock ist also gerettet“

Wie würden Sie Ihre Musik in drei Worten beschreiben? Energisch, kritisch, vielseitig. Welcher Song hat Sie zuletzt berührt?

Sie und ein iPod auf einer einsamen Insel. Es passen nur drei Songs drauf. Welche? „Turnin On The Screw“ von Queens of the Stone Age, „Brooklyn Bridge to Chorus“ von The Strokes und „Wallflower“ von Sevdaliza.

Ekstatisch und geheimnisvoll: Van Holzen Neuling „Aus der Ferne“.

Was wären Sie geworden, wenn es mit der Musik nicht geklappt hätte? Irgendwas im Bereich der Psychologie. Ihre Inspirationen kommen von …

Der Soundtrack Ihres Lebens? „Let there be rock“ von Tocotronic!

… Menschen, Gesprächen, Filmen und meinem inneren Dialog.

Van Holzen

Vollenden Sie bitte diesen Satz: „Mit Helene Fischer würde ich gern einmal …

Label: OMN Label Services

Aus der Ferne

„Fake Plastic Trees“ von Radiohead! Ewig nicht mehr gehört und dann im genau richtigen Moment wiederentdeckt. Ich glaube, das liegt vor allem an Thom Yorks Performance und der

… einen Hit schreiben, der für immer die Miete zahlt.

Die Cigaretten

Min_t

Love, The Twains

Emotional Eater

Shot To Pieces

I Must Have Been A Girl

Label: Audiolith Records • VÖ: 05.11.2021

Label: The Orchard • VÖ: 12.11.2021

Label: KTF-Records • VÖ: 15.10.2021

De u t s c h r o c k

Electropop

Po p

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Grunge, Pop, Punk, Energie und schöne abgefuckte Gitarren. „Die Cigaretten“, die sich selbst als „die Villa Kunterbunt des FutureRocks“ bezeichnen, erzählen mal reflektierend, mal mit einem schiefen Grinsen im Gesicht, Geschichten über Land und Leute. Das hört sich mal wie die Metal-Band „Korn“, mal wie die Österreicher „Bilderbuch“, mal wie „Nirvana“ oder „Smashing Pumpkins“ an. Da gibt es nervös zuckenden ADHS-Grunge-Punk mit absolutem Wackel-Alarm und ordentlichem Bumms. Die skurrilen Hamburger muss man mögen. Alles klingt wie ein wunderbarer laienhafter Vollrausch, den man mit guten alten Freunden in der Garage des Nachbarn auslebt. Nicht schön, aber erfüllend schräg und unvergesslich.

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sehr schönen, authentischen Produktion, die ganz viel Leben zulässt. Vielleicht war es der Kontrast zu der so perfekt ausproduzierten Musik, die man sonst so hört, der mich berührt hat.

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Die 27-jährige polnische Electropop-Künstlerin „Min_t“ lebt in Berlin und bringt mit „Shot To Pieces“ ihre musikalische Sozialisation zu Gehör: Die Mutter hort Prog-Rock sowie polnische Jazz- und Psychedelic-Bands aus den Siebzigern, der Großvater hat sie mit Klassik und Opern in Beruhrung gebracht. Und dann gibt es auch noch britische Soul- und R&BKlänge. Wenn sich all das trifft, kommt ein verdichtetes Industrial-Rave-Art-Pop-Amalgam heraus, bei dem man Schmerz, Düsternis, Liebe, zwischenmenschliche Abgründe und Leidenschaft spürt. Es geht um toxische Beziehungen, um die gesellschaftliche Spaltung, um die Großstadt und Sex. Electro-Pop vom Feinsten, geeignet für den Club und für die Kopfhörer.

VÖ: 12.11.2021

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Der schönste kopf-, gefühls- und melodie-lastige Singer-Songwriter-Pop aus Leipzig wird von der Band „Love, The Twains“ gespielt. Nach den Anfängen als Duo haben sich „Love, The Twains“ inzwischen zu einem mehrköpfigen Projekt rund um die Singer-Songwriterin Lena Franke entwickelt. Da gibt es meist englischsprachige Texte, die von den absurden Wunderlichkeiten der Postmoderne und natürlich von der Liebe berichten. Da gibt es farbenfrohe Klangwelten, man hört Klavier, Gitarre, Glockenspiel oder Melodika. Alles ist so tragisch, cool, verspielt, melancholisch, euphorisch, hymnisch, mehrdeutig und poppig süß, dass spontanes Verlieben jederzeit möglich ist. Herzerwärmend, verträumt, verletzlich. Schön!

Bild: Ilkay Karakurt

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Ghostbusters: Legacy K   

Alle jenen, die in den 1980er und 90er Jahren den Schritt von den Kinder- in die Jugendschuhe vollbracht haben, hängen die Ghostbusters natürlich noch im Stammhirn. Da gab es tolle Musik, da gab es den Marshmallow-Mann, da gab es den Schleim und die Protonen-Packs und eine Menge Marketing-Gedöns. Zudem entdeckte man damals, dass Bill Murray oder auch Dan Aykroyd fantastische Schauspieler waren. Ach, war das toll, das war Kult! Nun kommt das Ganze, freilich mit allen neuen technischen Möglichkeiten, erneut auf die große Leinwand. Es leben die Erinnerungen, da gehen wir ins Kino! Und für alle, die neu dabei sind: Eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern entdeckt ihre Verbindung zu den Original-Geisterjägern und das geheimnisvolle Erbe ihres Großvaters. Ach, wird das wieder toll! N Ghostbusters: Legacy, ab 18. November, Cinestar

Der Rausch K   

Lieber Thomas K   

Ein Spielfilm über den Schriftsteller, Dramaturgen und Regisseur Thomas Brasch! Es mutet wie ein Wunder an, dass dieser Versuch erst jetzt gestartet wird. So viel Drama bietet dieses Leben, die Familie siedelt Anfang der 1950er Jahre in die DDR über. Dort angekommen dauert es nicht lange und Thomas Brasch wird zu einem Rebellen. Kunst und Kultur in Ost und West, der Kalte Krieg, die Familie, die Utopie, die Stasi, das vereinte Deutschland. Bei diesem Thema ist die Gefahr, cineastischen Blödsinn zu verzapfen, extrem groß. Filmstarts.de ist sicher: „Zusammen mit dem großartigen Albrecht Schuch in der Titelrolle nähert sich Andreas Kleinert einem komplexen, komplizierten deutschen Künstler, der lange in Vergessenheit geraten war, aber – vielleicht auch mit dem Film als Anstoß – unbedingt wiederentdeckt werden sollte.“ N Lieber Thomas, ab 11. November, Schauburg

Große Freiheit K    

Eine provokante Sozialsatire von Regisseur Thomas Vinterberg. Vier befreundete Lehrer entfliehen der inneren Leere und starten ein Trinkexperiment. Der Film hat bislang über 30 Film- bzw. Festivalpreise gewonnen und überall Zuschauerrekorde gebrochen. Wer Vinterbergs „Die Jagd“ (2012) oder „Das Fest“ (1998) gesehen hat, weiß, dass der dänische Regisseur zu den besten seines Faches gehört. Filmstarts.de schreibt: „Der Rausch begeistert vor allem dann, wenn er die positiven Seiten des Rausches zelebriert - das Ergebnis ist eine der besten BuddyTragikomödien seit ´Ganz oder gar nicht´.“ Der Film läuft im Rahmen der Filmreihe „Nordische Filmkunst“ am 16. November in der Schauburg. N Der Rausch, 16. November, Schauburg

Hans liebt Männer. Das ist im Nachkriegsdeutschland ein Verbrechen. Im Knast trifft Hans auf Viktor, einen verurteilten Mörder. Was entwickelt sich da zwischen diesen Männern? Filmstarts.de schreibt: „Mit Hilfe seiner hervorragenden Hauptdarsteller erzählt Sebastian Meise in seinem elegischen Gefängnisfilm ´Große Freiheit´ auf fast dokumentarische Weise von der Schwulenfeindlichkeit der deutschen Gesetzgebung und der langsam wachsenden Freundschaft zweier Männer.“ Ein paar wichtige Auszeichnungen hat der Streifen schon bekommen. Es werden noch mehr werden. Die Passage-Kinos zeigen den Film am 14. November in Anwesenheit von Regisseur Seabstian Meise und Hauptdarsteller Franz Rogowski. N Große Freiheit, 14. November, Passage-Kinos, 20 Uhr

Das singende, klingende Bäumchen K 

Um die Liebe einer schönen, aber hochmütigen Prinzessin zu gewinnen, macht sich ein Prinz auf die Suche nach dem singenden, klingenden Bäumchen, das von der Prinzessin so begehrt wird. Er findet es in einem Zaubergarten, in dem ein böser

Zwerg herrscht. Der gibt ihm das Bäumchen unter einer Bedingung: Bis zum Abend muss der Prinz die Liebe der Prinzessin erringen, sonst wird er in einen Bären verwandelt. Sieht man den Film heute im Kino, werden natürlich Erinnerungen wach. Großartig ist die Gelegenheit, solche Klassiker noch einmal auf der großen Leinwand zu sehen. N Das singende, klingende Bäumchen, ab 28. November, Schauburg

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Das letzte Wort hat … K                                                                       

Wenn Sie in diesen Tagen an Leipzig denken, welches Kompliment würden Sie der Stadt und/oder seinen Bewohnern machen? Ich bin stolz auf meine Stadt. Leipziger sind offen und modern und gleichzeitig bodenständig geblieben. Durch den hohen Zuwachs an Menschen wird die Stadt nun immer bunter und vielseitiger als Gesellschaft. Liebenswert eigenständig, eigensinnig. Das hebt sie von manch anderen ab und es ist die Stadt, in der ich 1989 mit um den Ring lief und dies mit einem kleinen Licht am 9. November bis heute tue.

Und welchen Tadel würden Sie ihr aussprechen? Schnelles Wachstum birgt auch Gefahren. Also bitte nie die Wurzeln vergessen und die Nerven der Autofahrer - gerade durch so viele, parallele Sperrungen imBerufsverkehr - nicht mehr länger strapazieren! Was glauben Sie, welche drei Dinge werden in Leipzig nach der Corona-Zeit anders sein? Möglicherweise wird sich unser Zentrum verändern. Weniger Innenstadt, mehr neue Hotspots im Westen, Osten. Also eine VerStadtteilung; siehe Berlin. Auch das soziale Leben wird vielleicht

„Ich bin stolz auf meine Stadt. Leipziger sind offen und modern und gleichzeitig bodenständig geblieben.“ Peggy Patzschke, Moderatorin etwas isolierter bleiben. Zwei meiner Lieblingsrestaurants haben es leider nicht überlebt. Ich zweifle aber nicht daran, dass sich Leipzig durch seine historisch starke Kultur auch hier wieder erholt. Welchen Kulturtipp in oder aus Leipzig würden Sie unbedingt empfehlen? Ich liebe die Bücher meiner Leipziger Lieblingsautorinnen Kati Neumann („Wo wir Kinder waren“,

„Was uns erinnern lässt“) und Daniela Krien („Die Liebe im Ernstfall"). Außerdem die Galerie für Zeitgenössische Kunst bei mir im Kiez. So, und jetzt wirklich: Ihr letztes Wort lautet? Aufregende Zeiten hin oder her: Gebt neuen Gräben keine Chance! N www.peggy-patzschke.de

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