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April/Mai

16. Jahrgang ı Österreich € 3,00

www.fondsexklusiv.at

ISSN 1609-9370

exklusiv

01/2018

Das Magazin für die Kapitalanlage

Alles über Fonds

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V ORSOR G e

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exklusiv

I M M OB I L I EN & P R I V AT E B A N K I N G

ab Seite 45

VORsorge

Verlagspostamt 1220 Wien, P.b.b. 02Z034543M

exklusiv

Die Qual der Wahl:

Aktiv vs. passiv

In Kooperation mit

Welche Fakten Anleger wirklich überzeugen

Seite 20

Seite 30

Seite 56

elektromobilität

private banking 2.0

pENSIONSKASSEN AUF KURS

Zukunftsthema bietet nachhaltige Impulse und manche Bremsklötze gerade für „grüne“ Anleger.

Die nächste Generation im Private Banking wächst allmählich heran. Wie Privatbanken darauf reagieren.

Die Anbieter lieferten 2017 eine starke Performance. Steuerliche Änderungen wären förderlich.


»�DIE INFLATION IST NOCH NICHT DA, WO SIE SEIN SOLLTE.�« MARIO DRAGHI* EZB-Präsident 20.07.2017

»�DER MISCHFONDS DJE -��ZINS & DIVIDENDE BEHAUPTET SICH IN JEDEM INFLATIONSUMFELD.�« DR. JAN EHRHARDT Vorstand DJE Kapital AG

Der Mischfonds DJE - Zins & Dividende zeichnet sich durch eine differenzierte Gewichtung von Anleihen und Aktien aus. Zielsetzung ist es, regelmäßige Zinseinkünfte zu generieren sowie eine möglichst nachhaltige positive Wertentwicklung bei geringer Volatilität zu schaffen. Durch diese Strategie behauptet sich der Fonds mit einem Mindestanteil von 50�% Anleihen in den Inflationsumfeldern. Fordern Sie unsere Unterlagen an: info@dje.de Alle veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Aktienkurse können markt-, währungs- und einzelwertbedingt relativ stark schwanken. Wertpapiere bieten keinen umfassenden Schutz gegen die Geldentwertung. Auszeichnungen, Ratings und Rankings sind keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Weitere Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie auf der Webseite www.dje.de. Der Verkaufsprospekt und weitere Informationen sind in deutscher Sprache kostenlos bei der DJE Investment S.A. oder unter www.dje.de erhältlich. Verwaltungsgesellschaft der Fonds ist die DJE Investment S.A. Vertriebsstelle ist die DJE Kapital AG. *�Im Original: „inflation is not where we want it to be, and where it should be“, Mario Draghi, Pressekonferenz 20.07.2017, Frankfurt am Main. https://www.ecb.europa.eu/press/pressconf/2017/html/ecb.is170720.en.html


Editorial

Investmentkultur

03

Teure Nullzinsen! Liebe Leserinnen, liebe Leser! Wussten Sie schon, dass Sie in den vergangenen zehn Jahren 1.300 Euro an Zinserträgen verloren haben? Das glauben Sie nicht? Okay, es ist ein statistischer Wert. Die österreichischen Haushalte haben seit 2008 insgesamt 10,4 Milliarden Euro an Nettozinseinkommen eingebüßt. Hieraus ergibt sich der Pro-Kopf-Verlust in genannter Höhe. Dies ermittelte jüngst die Allianz Investmentbank. Es ist das Ergebnis der jahrelangen Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank, die in billionenschweren Anleihenkäufen und Negativzinsen mündete. Die Folgen tragen wir alle, mehr oder weniger stark. Da immer noch viele Gelder – vermutlich auch Ihrer Kunden – auf Sparbüchern und Sichteinlagen an Wert verlieren, werden wir nicht müde, immer wieder auf diese Geldvernichtung hinzuweisen. Dies tun wir natürlich nicht, ohne Ihnen aussichtsreiche Alternativen vorzustellen. So informieren wir Sie in dieser Ausgabe u. a. ab Seite 26 über aktuelle Entwicklungen bei Infrastrukturfonds und liefern Ihnen ab Seite 38 eine Bestandsaufnahme hinsichtlich der großen Austro-Immobilien-AGs. Außerdem haben wir Ihnen in unserer Titelstory ab Seite 12 einen Pfad durch die Vielzahl an Argumenten geschlagen, mit der Befürworter und Gegner von aktiv gemanagten und passiven Anlagestrategien ihr Vorgehen für das jeweils erfolgversprechendere halten. Ohne zu viel vorwegzunehmen, kann ich an dieser Stelle schon sagen: Beide Anlagestrategien haben ihre Berechtigung. In unserem „VORSORGE exklusiv“ ab Seite 45 erfahren Sie, wie es um das weiter schwächelnde Lebensversicherungsgeschäft bestellt ist. Jenseits der klassischen Altersvorsorge haben wir uns auch angeschaut, wie sich am besten für den eigenen Todesfall vorsorgen lässt. Ganz erfreulich: Die Pensionskassen haben die positiven Entwicklungen des vergangenen Jahres an den Börsen überzeugend in eigene Performance-Ergebnisse ummünzen können. Alle weiteren Details lesen Sie ab Seite 56. Apropos Performance. Das Anlagejahr 2018 hat ja gerade erst begonnen. Sicherlich werden uns schon mit Blick auf den in sich und „sein“ Land vernarrten US-Präsidenten einige auch unerfreuliche Überraschungen an den Börsen erwarten. Aber lassen Sie nicht nach, Ihren Kunden Wege aufzuzeigen, auf denen sie Ihr Kapital wirklich mehren – nach ihren persönlichen Anlagebedürfnissen, versteht sich. Es lohnt sich mehr denn je!

Kay Schelauske, Chefredaktion k.schelauske@fondsverlag.com

| Ausgabe 01/2018 | www.fondsexklusiv.at |


04

01/2018

Inhalt

12

Traders Corner

20

26

30

50

06 Chartanalyse

34 Wenn der digitale Druck wächst Auch bei vermögenden Kunden steigen die Anforderungen

INVESTMENTFONDS

Immobilien

62 Impressum

38 Austro-Immobilien-Konzerne Spannende Zeiten für die drei großen Austro-Immo-AGs

finanzdienstleister

12 1Titel: Aktiv vs. Passiv Der ewige Streit: Welche Argumente können dabei besser überzeugen? 20 Elektromobilität Impulse und Fallstricke für „grüne“ Anleger 26

Infrastruktur Welche Fonds den Börsenturbulen- zen standhalten konnten und wer neu auf den Markt drängt

PRIVATE BANKING 30 Private Banking 2.0e Neuausrichtung für den Nachwuchs

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343

vorsorge 46 Kommentar 48 News 50 Vorsorge-Trends Leben-Geschäft im Umbruch 54 Talk mit T. Hess & S. Otto, WWK 56 Pensionskassen Starkes Anlagejahr, Impulse durch steuerliche Anpassungen 58 Talk mit A. Zakostelsky, VBV

60 Bestattungsvorsorge Versicherungen helfen, aber Leistungsunterschiede beachten

666 Fachverband WKO 68 Fachgruppe NÖ 72 Talk mit Philip Barwinek, Safe 7 746 Versicherungsvermittler 76 Standort Liechtenstein 78 Damoklesschwert DSGVO

Service 81 FONDS exklusiv – Datenbank


Rendite macht, wer auf sich selbst nicht hereinfällt.

Verkaufen, wenn’s schlecht läuft und kaufen, wenn eine Aktie steigt – ist ein menschlicher Impuls und führt zum sogenannten Herdentrieb. Dem entgegen stehen klare wissenschaftliche Erkenntnisse, nach deren Regeln wir arbeiten: Mit BalanceOne®, der Strategie, die härter ist als jede psychologische Falle, die aber gleichzeitig sensibel und wissenschaftlich fundiert reagiert, können Anlageziele langfristig besser eingehalten werden. Sprechen Sie mit uns. Die engagierte Anlagestrategie für Ihr Vermögen.

Gutes Geld. Seit Generationen.

krentschker.at


06

TRADER´S CORNER

CHARTANALYSE ANALYST: BJÖRN HEIDKAMP; Kagels Trading GmbH Zeitpunkt der Analyse: : 03.03.2018

S&P 500 mit Rücksetzer an die 200-Tage-Linie

Der abgebildete Chart zeigt die langfristige Kursentwicklung des S&P 500 von 1984 bis heute, bei Kursen von 2.691 Indexpunkten. Ein Notierungsstab bildet das Kursverhalten des S&P 500 für jedes Quartal ab.

Seit 2009 befindet sich der S&P 500 in dem eingezeichneten langfristigen Aufwärtstrend. Im Januar erreichte der wichtigste USIndex bei 2.873 den höchsten Stand in der Geschichte. Anfang Februar erschütterten aufkeimende Zinssteigerungssorgen die Investoren und veranlassten diese zu hektischen Gewinnmitnahmen. In wenigen Tagen stürzten die Notierungen erstmals seit November 2016 knapp unter die 200-Tage-Linie auf 2.532. Sollte dieser stützende Bereich um 2.500 unterschritten werden, so wäre eine Ausweitung der Korrektur bis an die eingezeichnete untere Trendkanallinie bei momentan etwa 2.300 in erster Reaktion wahrscheinlich. Bei Kursen über 2.790 ist mit einem Test des bisherigen Allzeithochs zu rechnen.

DAX unter 12.000 Punkten Am 23. Januar erreichte der DAX mit 13.597 marginal ein neues Allzeithoch. Dort ging den Bullen dann die Puste aus. In den Folgewochen stürzten die Notierungen in hektischen Abwärtswellen um über 1.600 Punkte in den wichtigen Unterstützungsbereich zwischen 11.800 und 12.000. Der Zusammenhang aus der relativen Schwäche gegenüber den US-Indizes und dem dynamischen Abverkauf haben einige positive Chartfaktoren zerstört, sodass sich das technische Bild und das Chance-Risiko-Verhältnis verschlechtert haben. Bei Notierungen klar unter 11.800 ist mit weiter fallenden Kursen zu rechnen. Als nächsttiefere Unterstützungszone wäre der Bereich um die seit 2009 bestehende Aufwärtstrendlinie zwischen 11.200 und 11.500 zu definieren. Kurse über 12.700 verbessern die aktuelle Situation.

Der abgebildete Chart zeigt die langfristige Kursentwicklung des deutschen Aktienindex DAX von 1989 bis heute, bei Kursen von 11.913 Indexpunkten. Jeder Notierungsstab stellt die Kursbewegung des DAX für ein Quartal dar.

Euro Bund Future an kritischer Zone

Der abgebildete Chart zeigt die langfristige Kursentwicklung des Euro Bund Futures von 2005 bis heute, bei Kursen von 159,62%. Ein Notierungsstab bildet das Kursverhalten des Euro Bund Futures für jeden Monat ab.

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Seit mehr als einem Jahr pendelt der Bund Future, der Gradmesser für den europäischen Anleihemarkt in einer richtungslosen Seitwärtsbewegung zwischen den gestaffelten Widerständen bei 165,50 bis 166,65 und der gestaffelten Unterstützungszone bei 160,50 und 159 bis 158,30. Im Februar hat der Bund Future den kritischen Unterstützungsbereich mit einem neuen Bewegungstief bei 157,26 zwar unterschritten, stabilisierte sich jedoch unmittelbar darauf wieder in dem angegebenen Konsolidierungsbereich. Unterschreitet das europäische Zinsbarometer 157,26 dreht die Situation auf Verkauf und ein weiterer Abwärtsschub von 157 bis 155 ist in erster Reaktion zu erwarten. Bei Kursen über 161 neutralisiert sich das verhalten bärische Chartbild wieder.


TRADER´S CORNER

CHARTANALYSE

07

Euro/USD Future verdaut Anstieg

Der abgebildete Chart zeigt die langfristige Kursentwicklung des Währungspaares EUR/USD von 2006 bis heute, bei Kursen von 1,2341 USD. Ein Notierungsstab bildet das Kursverhalten des Euro-Futures für jeden Monat ab.

Im November korrigierte die europäische Gemeinschaftswährung auf ein Bewegungstief bei 1,1584. Ausgehend von diesem Pivotpunkt setzte sich der übergeordnete Aufwärtstrend wieder durch. Mit dem Überschreiten des Jahreshochs aus 2017 bei 1,2093 beschleunigte sich die Aufwärtsbewegung Anfang Januar. Die Kurse stiegen schnell bis auf das aktuelle Bewegungshoch bei 1,2577. Ein derartiger Anstieg muss in aller Regel erst einmal verdaut, sprich konsolidiert werden, was offenbar gerade geschieht. Aktuell wurde der primäre Aufwärtstrend durch eine richtungslose Seitwärtspendelbewegung zwischen 1,2577 und 1,21 abgelöst. Insbesondere bei Kursen über 1,26 sind langfristig weiter steigenden Notierungen bis 1,28 und 1,30 wahrscheinlich. Kurse unter 1,1480 neutralisieren die langfristig positive Situation.

Gold und das Widerstandsbollwerk Ähnlich wie in den beiden vorangegangen Jahren erreichte Gold Mitte Dezember 2017 einen markanten Marktwendepunkt. Ausgehend von diesem Bewegungstief bei 1.236,50 stiegen die Notierungen des gelben Edelmetalls bis Ende Januar knapp über das Jahreshoch aus 2017 auf 1.364. In den darauf folgenden Wochen pendeln die Kurse zwischen diesem Hoch und 1.303 richtungslos seitwärts. Seit 2014 war die Abgabebereitschaft der Investoren im Bereich zwischen 1.390 und 1.350 wiederkehrend sehr stark, so dass sich dort ein bedeutsames Widerstandsbollwerk ausgebildet hat. Für die Überwindung eines solch massiv ausgeprägten Widerstandsbandes benötigt es in aller Regel Zeit. Bei Notierungen über diesem kritischen Bereich verbessert sich das verhalten positive Chartbild signifikant. Kurse um 1.600 scheinen dann langfristig nicht mehr unwahrscheinlich. Bei Kursen unter 1.300 ist ein erneutes Abrutschen bis 1.280 und 1.260 zu erwarten.

Der abgebildete Chart zeigt die historische Kursentwicklung des Gold Futures von 1981 bis heute, bei Kursen von 1.323,40 USD/Unze. Ein Notierungsstab bildet die Kursschwankungen des Gold Futures für ein Quartal ab.

Rohöl mit Korrektur im Aufwärtstrend

Der abgebildete Chart zeigt die langfristige Kursentwicklung des Rohöl-Futures von 2003 bis heute, bei Kursen von 61,25 USD/Barrel. Ein Notierungsstab bildet das Kursverhalten des Rohöl Futures für jeden Monat ab.

Seit Juni 2017 befindet sich das schwarze Gold in einem ausgedehnten Aufwärtstrend, die Kurse legten um mehr als 58% zu. Mit 66,59 wurde am 25. Januar ein Dreijahreshoch erreicht. Im Zuge dieser Rally wurden wichtige langfristige Widerstände überschritten. Das langfristige Chartbild hat sich deutlich verbessert. Der aktuelle Abwärtsimpuls ist lediglich als gesunde Gegenbewegung im bestehenden Aufwärtstrend zu werten. Speziell Notierungen unterhalb von 58 dürften eine Ausweitung dieser Korrektur bis in den Bereich 55 bis 52 initiieren. Dort befindet sich mit der seit Juni 2017 bestehenden Aufwärtstrendlinie und wichtigen Marktwendepunkten aus 2017 ein guter Unterstützungsbereich. Erst Kurse unterhalb von 49 würden das langfristig positive Bild wieder neutralisieren.

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08

Kommentar

Investmentfonds

Achtung: Value-Fallen!

Dieser schmale Grat trennt bei Investoren die Spreu vom Weizen. Dabei wird deutlich, dass dem Einschätzungsvermögen des Anlegers eine entscheidende Rolle beizumessen ist. Ein Königsweg kann es dabei sein, dass

Beste aus beiden Welten miteinander zu verbinden. „Value und Growth sind an der Hüfte zusammengewachsen“, wusste schon Investorenlegende Warren Buffet – und hatte damit wie so oft recht. Doch während die Bewertung von Unternehmen (hoch oder niedrig) nicht die wirklich große Herausforderung darstellt, ist die Erfassung der aktuellen Wettbewerbsparameter der jeweiligen Branche mit einer Herkulesaufgabe zu vergleichen. Denn hierbei müssen aktuelle Trends einer Branche zeitnah erfasst und eingeschätzt werden. Digitalisierung ist Chance und Risiko Innovationen beflügeln oder gefährden Unternehmen. Als Megatrend ist derzeit vorwiegend die Digitalisierung zu nennen. Wie man solche Einflüsse geschickt parieren kann, bewies z.B. der Oldenburger Fotofinisher CEWE Color. Das Unternehmen kehrte die Bedrohung durch die digitale Fotografie um und verhalf seinerseits innovativen Produkten wie dem Fotobuch zum Durchbruch. Auch in der Modebranche habe sich die Spielregeln gravierend verändert, seitdem Blogger

DIE WERTENTWICKLUNG DES NESTOR EUROPA AUF DREI-JAHRES-SICHT 260 240 220 200 180 160 140 02/2015

02/2016

02/2017

02/2018

Stand: 28.2.2018; Quelle: Nestor

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Dirk Stöwer, Fondsmanager des Nestor Europa

und YouTuber sich als Mode-Influencer hervortun. Gut findet sich in der neuen Modewelt insbesondere das italienische Unternehmen Moncler zurecht, das zunehmend seinen Platz am Mailänder Modehimmel findet. Als Negativbeispiel ist dagegen das schwedische Textilhaus H&M zu nennen, wo offenbar ein schwerfälliges Management den aktuellen Herausforderungen des Einzelhandels nur unzureichend begegnet. Somit wurde H&M für viele Anleger zur sogenannten Value-Falle. Billig ist der Börse oftmals nicht billig genug – insbesondere dann, wenn die Perspektiven fehlen. Insofern greifen die klassischen Bewertungsparameter wie Kurs-GewinnVerhältnis oder Kurs-Buchwert-Verhältnis in einer Zeit atemberaubender Veränderungen zunehmend ins Leere. Investoren müssen ihre Hausaufgaben so sorgfältig wie nie zuvor machen. Europäische Aktien bieten vor diesem Hintergrund ein im Vergleich zu amerikanischen Titeln günstiges Chance-/ Risikoverhältnis. Lukrative Trendsetter und Innovationsführer zu attraktiven Preisen findet man auf dem alten Kontinent zwar auch noch in einem reifen Marktzyklus. Sie fallen einem allerdings nicht mehr in den Schoß.

Foto: beigestellt (1)

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ährend die sogenannten „Deep-Value“-Investoren ihren Fokus auf möglichst preiswerte Aktien richten, suchen „Growth“-Anleger nach Unternehmen mit weit überdurchschnittlicher Wachstumsphantasie. Auf Gewinne kommt es bei letzteren zunächst nicht primär an. Diese sollen in der Zukunft sprudeln, wenn die vermeintlich „revolutionären“ Geschäftsmodelle am Markt etabliert sind und bislang vorherrschenden Wettbewerbern das Wasser abgraben. Beide Anlagestile haben bewiesenermaßen ihre Daseinsberechtigung. Doch bei falscher Interpretation und Anwendung beinhalten sie auch zahlreiche Fallstricke. Das passiert gewöhnlich dann, wenn sich Value-Investoren zu sehr an die Vergangenheit klammern und Wachstumsanleger neuen Technologien oder Produkten zu große Erfolgschancen beimessen.


Nicht zum ersten Mal die erste Wahl

Erneut die beste Fondsgesellschaft am heimischen Markt. Was für uns im täglichen Handeln zählt, sind hohe Qualität und Transparenz in den Anlageprodukten, der Mut zur eigenen Meinung und eine ruhige Hand in der Entscheidung, gepaart mit hoher Flexibilität, wenn es darauf ankommt. Das hat uns bereits zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren die Auszeichnung „Beste Inländische Fondsgesellschaft“ und „Beste Fondsgesellschaft in Österreich“ des Finanzmagazins „Börsianer“ eingebracht. Wählen auch Sie Österreichs beste Fondsgesellschaft.

Herausgeber: 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. Die Auszeichnung „Beste Unternehmen der Finanzbranche in Österreich 2017“ wird vom Finanzmagazin „Börsianer“ nach qualitativen und quantitativen Methoden in einem dreisäuligen Scoring-Modell (erstens Peergroup, zweitens Kennzahlen, drittens Redaktion) ermittelt und von der BDO Austria ausgewertet. Das Ziel des goldenen Rankings ist, den Kunden von Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften sowie Pensions- und Vorsorgekassen einen Überblick über die besten Unternehmen in Österreich zu geben. Insgesamt werden dafür 13 Gesamt- und Rubriksieger aus fünf Branchen prämiert. Der „Börsianer“ ist ein auf die Finanzbranche spezialisiertes Finanzmagazin mit Sitz in Wien. Nähere Informationen zur Auszeichnung finden Sie im Finanzmagazin „Börsianer“, 23. Ausgabe, Dezember 2017, Seite 22 ff (Regeln der Auszeichnung) bzw. Seite 44 ff. Nähere Informationen zur 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H., Untere Donaulände 36, 4020 Linz und zur Produktpalette sowie die einschlägigen Rechtsdokumente zu den jeweiligen Investmentfonds finden Sie unter www.3bg.at.


10

Kommentar

Investmentfonds

„Mr. Market“ sorgt für neue Sorgenfalten

D

„Mr. Market“ ist bester Laune – für uns eine gefährliche Gemengelage.

ie jüngsten Turbulenzen an den Börsen haben viele Anleger auf dem falschen Fuß erwischt. Man könnte meinen, dass die Zahlen zur Lohnentwicklung in den USA aus heiterem Himmel gekommen wären. Plötzlich kamen wieder Zinsängste auf. Die Börsen knickten ein – und der Abwärtstrend wurde dann auch noch durch automatische Verkaufsprogramme vor allem an der Wallstreet verstärkt. 1600 Punkte verlor der Dow Jones innerhalb weniger Stunden. Panik machte sich breit. Doch nur wenige Tage später schien alles wieder vergessen gewesen zu sein. Zwar war die Volatilität an die Märkte zurückgekehrt, aber im Großen und Ganzen beruhigten sich die Gemüter wieder. Die Zinsängste schwingen zwar immer noch mit, aber die Märkte kehrten wieder zum Alltag zurück.

Märkte gerne. Der Dow Jones und er S&P 500 stiegen prompt wieder. Die Beruhigungspille hatte gewirkt.

Steigende Zinsen scheinen nicht mehr zu schrecken Dies vor allem auch nach der Veröffentlichung der Protokolle der letzten Sitzung der US-Notenbank Fed, woraus zwar ersichtlich wurde, dass die Zinsen „schrittweise weiter nach oben“ gesetzt werden sollen. Die Notenbank hat dabei signalisiert, dass 2018 wohl drei bis vier Schritte nach oben folgen könnten. Doch nach Aussage des Währungshüters Patrick Harker kann die Fed 2018 möglicherweise auch mit zwei Zinserhöhungen auskommen und müsste die Zügel damit nicht so straff anziehen wie bislang signalisiert. Zwei Schritte nach oben seien „wahrscheinlich angebracht“, so der Chef des Fed-Ablegers in Philadelphia. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass Harker im Offenmarktausschuss, der die Zinsen festlegt, nicht stimmberechtigt ist. Wie dem auch sei: Solche Aussagen hören die

Viele Investoren sind derzeit zu sorglos und naiv Doch es ist genau diese Sorglosigkeit der Marktteilnehmer, die uns Valueinvestoren Bauchschmerzen bereiten. Denn immer wenn die Anleger in zu guter Stimmung sind, ist das nächste Unheil nicht weit. Dies geht auch aus den jüngsten Daten zur Stimmung an den Märkten hervor, wie sie von den Analysten von Sentix erhoben werden. Diese weisen extreme Warnsignale für die Kapitalmärkte aus. So hat der Sentix Overconfidence-Index für Aktien einen oberen Extremwert erreicht, was auf erhöhte Risiken hinweist, während das Gegenstück für US-Anleihen einen Tiefstand erreicht hat. Der Overconfidence-Index misst dabei, ob Anleger dazu neigen, den Trend eines Marktes naiv und damit risikoerhöhend in die Zukunft fortzuschreiben. Und genau dieser Zustand ist am Aktienmarkt derzeit erreicht.

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Frank Fischer,

Shareholder Value Management AG

Hinzu kommt, dass wir uns zwar noch nicht am Ende des konjunkturellen Zyklus befinden, aber schon in einem sehr weit fortgeschrittenen Status. Das bedeutet: noch kann man mit Aktien Geld verdienen, aber die Volatilität wird zunehmen. Deshalb haben wir auch die Aktienquote in unseren Mandaten wie dem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen und dem PRIMA – Globale Werte gesenkt und halten mehr Cash. Das schützt zum einen vor größeren Verlusten, wenn es an der Börse abwärts geht, auf der anderen Seite halten wir genügend Pulver trocken, um dann gute Aktien günstig zu erwerben, wenn am Markt wieder die Panik ausbricht. Dann fällt „Mr. Market“ wieder in tiefe Depressionen – und wird damit zu unserem Freund. Frei nach dem Motto von Warren Buffett: Sei ängstlich, wenn alle andere gierig sind und werde gierig, wenn die anderen aus Angst sich selbst von den besten Aktien trennen!

Zur Person: Frank Fischer Frank Fischer, Chief Investment Officer der Shareholder Value Management AG, ist verantwortlich für den „Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen“, den „Frankfurter Value Focus Fund“, den „PRIMA – Globale Werte“ und den „Frankfurter Stiftungsfonds“. Als überzeugter Value-Investor legt Fischer ganz besonderes Augenmerk auf Behavioral Finance sowie Investments in Small- und Mid Cap-Werte.


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Für jeden das Passende, für alle transparent. www.raiffeisenbank.at/depotmodelle Wichtige Hinweise: Marketingmitteilung gemäß Wertpapieraufsichtsgesetz. Diese Information ist keine Finanzanalyse und stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot oder eine Empfehlung beziehungsweise eine Einladung zur Angebotsstellung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Veranlagungen dar. Diese Information ersetzt nicht die persönliche Beratung und Risikoaufklärung durch die Kundenbetreuerin oder den Kundenbetreuer im Rahmen eines Beratungsgesprächs. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Finanzinstrumente und Veranlagungen teilweise erhebliche Risiken bergen, bis hin zum Verlust oder Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Stand: August 2017

Impressum: Medieninhaber: Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG, F.-W.-Raiffeisen-Platz 1, 1020 Wien.

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Die neuen Raiffeisen Wertpapierdepots.


12

Titelstory

Investmentfonds

AKTIV vs. PASSIV: Die Qual der Wahl Exchange Traded Funds (ETFs), also börsengehandelte Fonds, welche die unterschiedlichsten zugrundeliegenden Märkte auf Indexbasis abbilden, werden immer beliebter. Wir lassen daher in unserer Titelgeschichte beide Seiten, also Geldmanager, die ihre Fonds aktiv als auch jene, die passiv verwalten, zu Wort kommen. von Wolfgang Regner

ETFs decken heute ein viel breiteres Spektrum an Investitionsmöglichkeiten ab, von Aktien und festverzinslichen Wertpapieren bis hin zu Smart Beta. Denn diese Investmentkategorie hat einige wesentliche Vorteile: ETFIndexfonds liefern genau die Performance des zugrundeliegenden Index und verursachen geringe Kosten für Verwaltung und Vertrieb (z.B. kein Ausgabeaufschlag). Weiters bieten | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

sie aufgrund des Börsenhandels stets fortlaufend aktuelle Kurse. Market Maker sorgen für eine hohe Preisqualität und einen sehr liquiden Handel, sie können also jederzeit ge- und verkauft werden (anders als aktiven Fonds, die bei Fondsgesellschaften erworben werden) und Anleger können sie über das Internet einfach nachverfolgen und das Portfolio täglich einsehen. hohe transparenz Die Transparenz ist also hoch, auch die Performance ist einigen Studien gemäß im Durchschnitt höher als bei „aktiv gemanagten Fonds“. Denn deren Manager schaffen es häufig nicht, ihre dem Fonds zugrunde liegende Indexbenchmark zu schlagen. Schon einige wenige dieser „passiven“ ETFs können eine brauchbare Asset Allocation effizient abbilden. Manche ETFs bieten in einem einzigen Produkt Zugang zu Aktien von mehr als 1.000 Unternehmen aus aller Welt.

Breites Einsatzspektrum ETFs werden für viele Zwecke verwendet. Dazu Bahram Sadighian, Country Head Austria & Eastern Europe ETF and Index Investments bei BlackRock (iShares): „Erstens in Märkten, in denen die Informationsverteilung hoch ist, die also sehr effizient sind. Ein ETF auf die großen Indizes von DAX bis Dow macht auf jeden Fall Sinn. Die niedrigen Kosten stellen einen von aktiven Fonds schwer zu schlagenden Vorteil dar. Zweitens werden ETFs verwendet, wenn strategische und taktische Anlagestrategien kombiniert werden sollen. Emerging Markets (EMs)Fonds werden eher aktiv gemanagt. Allerdings sind EMs oft von Turbulenzen gekennzeichnet, es gibt hohe Schwankungen und viele Investoren handeln taktisch. Wenn man rasch reagieren muss, oder der Investmenthorizont kurz ist, werden passive Fonds

Foto: Fotolia.de (2)

D

ie Macht börsengehandelter Fonds, und nichts anderes sind ETFs (= exchange traded funds) ist deutlich im Steigen: Investoren haben in Europa derzeit rund 640 Milliarden Euro in ETFs investiert, in den USA sind es sogar über zwei Billionen Dollar und die Wachstumsraten sind zweistellig. Wenige Jahre nach der Entwicklung der ersten Produkte stieg die Zahl der Exchange Traded Funds, die europäischen Anlegern zur Verfügung stehen, von 400 auf über 1.500.


Titelstory

Investmentfonds

13

Globale Diversifikation ist ein ganz wesentlicher Faktor für das langfristig erfolgreiche Risikomanagement eines Aktienportfolios.

Thomas Grüner,

Grüner Fisher Investments

gewählt. Gerade in den EMs kommen die Hauptvorteile von ETFs zum Tragen: die niedrigen Kosten, die vergleichsweise hohe Liquidität und die relativ höhere Transparenz. Drittens spielen ETFs häufig bei CoreSatellite-Strategien eine Rolle. Wenn die strategische Asset Allocation etwa 20 Prozent EMs beträgt, kann eine taktische Position von z. B. fünf Prozent zusätzlich aufgebaut werden. Die 20 Prozent werden in aktive Fonds investiert. Für kurzfristige Erhöhungen, also eine taktische Vorgehensweise, werden gerne ETFs eingesetzt. Und schließlich viertens dienen ETFs oft als Liquiditätspuffer. Verwaltet man z. B. ein Portfolio im Wert von 100.000 Euro, muss aber damit rechnen, 20.000 Euro abziehen zu müssen, so werden die 80 Prozent teilweise mit aktiven Fonds abgebildet, der Liquiditätspuffer aber mit ETFs. Diese Strategie fahren z. B.

Pensionskassen, die ihre Zahlungsströme kalkulieren müssen, da sie ja immer wieder relativ schnell Liquidität benötigen,“ erklärt Sadighian. Im Unterschied zu aktiv gemanagten Investmentfonds bieten ETFs nicht per se die Aussicht darauf, höhere Renditen als der breite Markt zu liefern. Dieses Alpha-Potenzial eröffnet sich vielmehr in der AssetAllokation und im Rahmen des Risikomanagements des Gesamtportfolios. Über 80 Prozent der Performance gehen auf die Verteilung des Kapitals auf einzelne Assets zurück. Wo Licht, dort auch Schatten Einige Experten sehen ETFs im Nachteil, etwa wenn es zu Veränderungen im zugrundeliegenden Index kommt, da z. B. Aktien vor der Aufnahme in einen Index besonders stark steigen. Doch dieses Problem haben aktive Fonds auch. „Indexanpassungen finden entsprechend der Regularien der Indexanbieter regelmäßig statt. Damit gehören

sie zum üblichen Prozedere im Rahmen des ETF-Portfoliomanagements. Wir setzen solche Anpassungen möglichst kosteneffizient um, etwa indem wir unsere Handelsaktivitäten vorausschauend planen,“ sagt Sadighian. Weiters wird den ETFs ein Nachteil bei Marktturbulenzen nachgesagt. Da kann es kurzfristig dazu kommen, dass die NAVs von den aktuellen Börsenkursen abweichen. Das kann aber auch bei aktiven Fonds, die über die Börse gehandelt werden, vorkommen. Würde sich der Kurs eines ETFs von dem des zugrundeliegenden Wertpapierkorbes entfernen, böte dies Arbitragemöglichkeiten. Marktteilnehmer würden diese nutzen und damit beide Kurse rasch wieder in Einklang bringen. Basis dafür sind verlässliche und allgemein verfügbare Preisinformationen, die ETFs im Normalfall auch bieten. Dennoch können die Spreads, also die Differenzen zwischen An- und | Ausgabe 01/2018 | www.fondsexklusiv.at |


14

Titelstory

Investmentfonds

Verkaufskursen, stark auseinandergehen und gleichzeitig die sonst hohe Liquidität plötzlich vom Markt verschwinden, vor allem bei Verkaufsdruck. Sadighian meint dazu: „IndexInvesting mittels ETFs ist ein kleines Marktsegment: Indexfonds und ETFs machen nur etwa zwölf Prozent aller US-Aktien und sieben Prozent aller Aktien weltweit aus. Zudem bestimmen Investoren, die aktiv einzelne Aktien auswählen, den Preisfindungsprozess. Wir schätzen, dass auf jeden Dollar im US-Aktienhandel, der von Indexstrategien ausgeht, 22 Dollar im Rahmen von verschiedenen aktiven Strategien kommen. Diese Differenz verdeutlicht zum einen die

relative Größe dieser Fonds und zum anderen den deutlich niedrigeren Handelsumsatz in Indexstrategien.“ Aber haben Anleihe-ETFs nicht den Nachteil, dass oft eine volle Kapitalgewichtung gemäß der Benchmark umgesetzt wird, was in der Praxis bedeutet, dass die größten Schuldner im Index auch am stärksten im ETF gewichtet sind? Die am meisten verschuldeten Unternehmen sind also am stärksten vertreten. BlackRockExperte Sadighian will das nicht so stehen lassen. „Emittenten, die ein größeres Anleihenvolumen begeben haben, repräsentieren einen größeren Teil des Marktes und der dort vorhandenen Anlagemöglichkeiten.

DIE KURZ- UND LANGFRISTIGEN ERFOLGSQUOTEN VON AKTIVEN FONDS Morningstar Kategorie

3 Jahre

5 Jahre

10 Jahre

15 Jahre

Global Large-Cap Blend Equity

18 %

14 %

7%

12 %

Europe Large-Cap Blend Equity

38 %

29 %

18 %

19 %

54 %

35 %

US Large-Cap Blend Equity

Eurozone Large-Cap Equity UK Large-Cap Blend Equity

12 %

46 %

46 %

13 %

31 %

7%

30 %

Germany Large-Cap Equity

45 %

42 %

27 %

Japan Large-Cap Equity

30 %

22 %

13 %

Switzerland Large-Cap Equity

54 %

41 %

27 %

Asia ex Japan Equity

49 %

45 %

18 %

AKTIEN (Durchschnitt)

38 %

33 %

20 %

EUR Diversified Bond

19 %

24 %

17 %

Global Emerging Markets Equity

Global Bond

EUR Corporate Bond

CHF Bond

Global Emerging Markets Bond BONDS (Durchschnitt)

41 %

41 %

53 %

27 %

30 %

34 %

43 % 56 % 55 %

45 %

39 %

44 % Quelle: Morningstar;

Morningstar veröffentlicht regelmäßig Ergebnisse von Vergleichen zwischen aktiven und passiven Fonds. Hier wird deutlich, dass es nur wenigen aktiv gemanagten Zielfonds über einen Zeitraum von zehn Jahren gelingt, eine Outperformance zu generieren. Dabei spielen insbesondere auch die Kosten eine wesentliche Rolle. In dem halbjährlich berechneten „Active/Passive Barometer“ wird die Performance von aktiv verwalteten Fonds nicht mit der Performance von Indizes verglichen, sondern aktive Fonds treten gegen die passiven Alternativen, ETFs und nicht-börsennotierte Indexfonds an. Die Untersuchungsperiode umfasst die Zeit zwischen Juli 2002 und Juni 2017 und

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Angaben vom 30. 06. 2017

gliedert sich in vier Einzelperioden: drei, fünf, zehn und 15 Jahre. Die Tabelle zeigt, wie erfolgreich aktiv verwaltete Fonds in den unterschiedlichen Perioden waren. Grün markiert sind die Zellen, wo die Ergebnisse am besten waren. Je schwächer die Zahlen werden, desto röter wird die Kolorierung. Bereits auf den ersten Blick wird klar, dass aktiv verwaltete Fonds kurzfristig deutlich besser abschneiden als langfristig. Je weiter rechts, also je weiter man in die Geschichte zurückgeht, desto schwächer werden die Ergebnisse der aktiv verwalteten Fonds. Die Quote der erfolgreichen Aktienfonds sank von 38 Prozent in der Dreijahresbilanz auf 21 Prozent in der 15-Jahresbilanz.

Insofern ist es schlüssig, dass diese Emittenten in Anleihenindizes entsprechendes Gewicht haben. Nicht schlüssig ist dagegen, das emittierte Volumen mit dem Emittentenrisiko gleichzusetzen. Denn beispielsweise ist die US-Regierung der größte Emittent im Bloomberg Barclays U.S. Aggregate Index, der Staats- und Unternehmensanleihen umfasst. Steht deshalb die Kreditwürdigkeit der USA in Frage? Im Unternehmensanleihenindex Markit iBoxx US Dollar Liquid Investment Grade Index sind Verizon, Microsoft, JPMorgan Chase, Bank of America and Apple unter den größten Emittenten – allesamt Qualitätsunternehmen.” Anleihe-Benchmarks sehen manchmal auch Restriktionen der einzelnen maximalen Positionsgröße von fünf Prozent vor. Genau wegen dieses Problems gibt es Smart Beta-Fonds, die ihr Portfolio nicht streng nach Kapitalgewichtung allokieren müssen. Viele Produktinnovationen Aufgrund der Flexibilität, die sich aus der Konstruktion der ETFs ergibt, passen ETFs perfekt in ein Marktumfeld, das von erhöhter Volatilität geprägt ist und vermehrt taktische Positionierungen erfordert. Dazu kommen immer neue Varianten auf den Markt: So bieten ETFs im Aktienbereich unter anderem Zugang zu einzelnen Stilfaktoren, deren positive Wirkung auf die Wertentwicklung vielfach akademisch nachgewiesen ist. Dazu gehören eine geringe Unternehmensgröße (Size), hohe Unternehmensqualität (Quality), niedrige Bewertung (Value), geringe Schwankungsbreite (Volatility) und positive Kursdynamik (Momentum). ETFs als Portfolio-Bausteine sind auch bei Dachfondsmanagern beliebt. „Für uns geht es um eine effiziente Umsetzung bei der Vermögensverteilung. Genau dafür sind ETFs ideal geeignet, da sie eine kostengünstige und effiziente Partizipation an der Wertentwicklung von anerkannten Indizes ermöglichen. Über die passive Indexnachbildung bieten ETFs bereits


Titelstory

Investmentfonds

in sich eine breite Risikostreuung. Ein weiterer Vorteil von ETFs liegt darin, dass sich das Marktexposure mit nur einer Transaktion gezielt auf- und auch schnell wieder abbauen lässt,“ erklärt Markus Kaiser, Vorstand bei der StarCapital AG. Ein Nachteil neben der oft strikt nach der Marktkapitalisierung gewichteten ETF-Portfolios ist die Tatsache, dass vor allem intraday die Preisbewegungen von ETFs an der Börse stärker ausfallen können als bei den entsprechenden Indizes, die zwar ebenfalls kontinuierlich berechnet, selbst aber nicht als Instrument an der Börse gehandelt werden. „Das liegt zum einen daran, dass ein ETF in einer Preisspanne gehandelt wird, die sich an den Kauf- und Verkaufsaufträgen der Marktteilnehmer orientiert. So kann übermäßiger Verkaufsdruck – analog wie bei anderen Wertpapieren z.B. bei Aktien kurzfristig zu stärkeren Kursausschlägen führen. Darüber hinaus kann sich die Preisspanne eines ETFs temporär ausweiten, wenn die Preisspannen bei den zugrundeliegenden Titeln (Underlyings) größer werden. Es kann dann liquiditätsbedingt auch zu Ab- oder Aufschlägen gegenüber den indikativen NAV kommen. Anleger sind daher gut beraten ihre ETF-Orders in turbulenten Marktphasen nicht einfach blindlings ‚bestens‘ zu geben, sondern mit einem Limit zu versehen,“ sagt Kaiser. Können ETFs starke Kursbewegungen, also die Volatilität verstärken? „Die Kritik an ETFs als ‚Brandbeschleuniger‘ zielt vielmehr darauf ab, dass sich der Handel nur noch in den Wertpapieren abspielt, die im jeweiligen Index enthalten sind. So kann sich der Vorteil – über eine Transaktion in einen ganzen Markt investieren – schnell in einen Nachteil wandeln. Daher sollten Anleger auch möglichst auf breit diversifizierte Indizes bzw. ETFs setzen, da die Ausschläge bei konzentrierten Indizes, die wenige Titel enthalten meist deutlich heftiger ausfallen,“ so Kaiser.

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Für uns geht es um eine effiziente Umsetzung bei der Vermögensverteilung. Genau dafür sind ETFs ideal geeignet.

Markus Kaiser,

Star Capital AG

Kombinationen oft sinnvoll Die ETF-Experten von Amundi z. B. sehen sich gar nicht in der Rolle der Konkurrenz zu aktiven Fonds. ETFs und aktive Fonds ergänzen sich. „Wir beobachten immer mehr Anleger, die sowohl aktive als auch passive Strategien kombinieren, um ihre Vermögensallokation entsprechend ihren Anlagehorizonten und ihren Überzeugungen zu gestalten,“ so ein Amundi-Sprecher. Die steigende Zahl von Fixed-Income ETFs ist ein Beispiel für die Entwicklung von ETFs in einem Segment, das in der Vergangenheit ein Feld für aktive Fonds war. In der Tat wünschen sich viele Anleger, dass sie einzelne Anleihen genauso einfach kaufen können wie Aktien. An den Rentenmärkten ist dies jedoch oft nicht möglich: Während Aktien an einer Börse gehandelt werden, werden Anleihen oft außerbörslich (OTC) getradet. „Fixed-Income ETFs bieten Anlegern hier eine Alternative: Sie können sich genauso einfach in einen Korb von Anleihen einbringen wie sie Aktien eines Unternehmens erwerben können. ETF-Anbieter bieten den Zugang zu Teilen des Fixed-IncomeMarktes, die kleinere institutionelle Anleger früher als zu komplex und teuer empfunden haben. Es gibt jetzt beispielsweise Strategien, die sehr große Indizes abbilden, wie globale aggregierte Indizes oder spezifischere

Segmente wie BBB oder Floating Rate Notes,“ meint man bei Amundi. Ein weiterer Bereich, in dem ETFs als neue Anlageform betrachtet werden können, sind Long-Short-Strategien. Long-Short-Strategie-ETFs machen es Anlegern leichter, hier zu investieren, als über Hedgefonds, die teurer und weniger liquide sein können. Extreme Marktbedingungen und ihre Auswirkungen auf ETFs sollten auf zwei Ebenen betrachtet werden. Auf dem Sekundärmarkt kann der Preis eines ETFs im Falle eines massiven Ausverkaufs unter seinen fairen Wert sinken. In der Tat, wenn ein „Sell-off“ stattfindet, können Market Maker alle Aktien, die sie besitzen, verkaufen und einen Rabatt anbieten. Ein solcher Rabatt ist jedoch angesichts der bestehenden Erstellungs- und Rücknahmegebühren begrenzt. Diese Arbitrage auf der Seite der Market Maker hat keinen Einfluss auf den NAV (Nettoinventarwert) des ETF, der im Einklang mit dem Basiswert bleibt,“ sind die Amundi-Experten überzeugt. Das Beste aus beiden Welten Hendrik Leber, Acatis-Gründer und Fondsmanager, geht die Streitfrage aktiv oder passiv pragmatisch an. „Wir setzen ETFs meistens als Platzhalter ein. Also dann, wenn wir in einen Markt investieren wollen, aber weder | Ausgabe 01/2018 | www.fondsexklusiv.at |


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Titelstory

Investmentfonds

BEI KONSTANT STEIGENDEN ASSETS SINKT DIE AKTIVITÄT Lyxor ETF Primäraktivität (im ETF-Handel) 0,9 0,8

Je länger die Haltedauer, desto geringer die Auswirkungen auf die Märkte

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Quelle: Lyxor ETF Research, Bloomberg 01.01.2015 bis 27.09.2017

Auch der ETF-Anbieter Lyxor hat einige Studien gemacht. Grundsätzlich entscheiden Indexvolatilität, Liquidität des Basiswertes und Handelsvolumina im ETF, wie eng der Index nachgebildet werden kann und ob es zu nennenswerten Abweichungen vom NAV kommt. Für die am meisten gehandelten ETFs erzeugt Liquidität weitere Liquidität. Die Liquidität wird durch Market Maker und autorisierte Marktteilnehmer (APs) bereit gestellt. Näher beleuchtet Lyxor etwa die These, wonach ETFs die Märkte anfälliger für erhebliche Marktkorrekturen machen. Die Ergebnisse der Studie: Historische Daten zeigen, dass sich die Haltedauer von Lyxor ETFs über die letzten Jahre verlängert hat.

Zeit noch Expertise haben, um detailliertes Research zu betreiben. Manche Märkte (z. B. manche exotische Länder) sind auch für Direktinvestoren schwer zugänglich und nur mithilfe eines ETF zu erschließen. Wir befürworten ebenso ETFs für Anlagegremien, die sich mit der Diskussion von Einzelaktien schwertun. Ein ETF erspart die Diskussion. Jeder, der solche Diskussionen einmal mitgemacht hat, wird dieser Begründung gut folgen können.“ Und die NAV-Arbitrage? „Es gibt verschiedene Wege, gegen ETFs zu arbitragieren. Beispielsweise durch das Antizipieren von Indexaufnahmen oder Indexausschlüssen. Eine andere Möglichkeit ist es, Titel zu meiden, die in besonders populären Sektor-ETFs | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

Fällt die Haltedauer länger aus, verringern sich die Auswirkungen auf die Marktentwicklung. Das gleiche Fazit kann bei der Aktivität auf dem Sekundärmarkt gezogen werden: Bei konstant steigenden Assets sinkt die Aktivität. Der Anteil langfristiger Anleger wird weiter steigen. Dies sollte den Einfluss taktischer ETF Investoren in den jeweiligen Märkten abmildern, meint man bei Lyxor. Last but not least gibt es Sicherheitsmaßnahmen im Europäischen ETF-Markt, wie die Pflicht zur Veröffentlichung eines Intraday-NAVs (iNAV) sowie Aussetzungen des Börsenhandels, wenn sich die Handelskurse zu sehr vom iNAV entfernen. Dies sollte systemischen Risiken vorbeugen.

enthalten sind. Heiße Sektor-ETFs, die bei privaten Investoren besonders beliebt sind, sind normalerweise gute Kontraindikatoren,“ weiß Leber. Bei Finanzkrisen sind ETFs allerdings oft gezwungen, laufend Titel zu verkaufen, um die Indexnachbildung weiterhin zu ermöglichen. „Ich vermute, dass ein ETF-Crash sehr wahrscheinlich ist und sehr folgenreich sein wird. Wie Warren Buffett es beschreibt: alle wollen dann zum gleichen Zeitpunkt durch die gleiche Tür hinaus, aber die Tür ist zu eng. Denn wenn alle ETFs zum gleichen Zeitpunkt die gleichen Aktien verkaufen, wer soll sie denn dann kaufen? In einem solchen Zeitpunkt sind Aktien, die nicht in einem ETF enthalten sind,

viel sicherer. Sie bleiben vom Sturm verschont,“ so Leber. Und zu den Schwachpunkten bei Anleihen-ETFs: „Ein Anleihen-ETF gewichtet Firmen und Staaten, die in Geldnot sind und deswegen hoch verschuldet sind, besonders hoch. Das sind genau jene Anleihen, die man nicht haben möchte. Genauso werden Laufzeiten hoch gewichtet, die für Emittenten attraktiv, aber für Investoren wenig attraktiv sind,“ erklärt Leber. Aktiv zur Outperformance Markus Peter, Leiter Anlagen und Produkte, Bellevue Asset Management AG, vertritt ein vom aktiven Ansatz überzeugtes Finanzhaus. „Bellevue AM bietet als unabhängige Investment-Boutique ein selektives und differenziertes Angebot an aktiv verwalteten Aktienstrategien an. Wir sind von attraktiven Spezialthemen überzeugt, die von strukturellen Wachstumstrends getragen werden. In diese Themen investierten wir bewusst aktiv, da wir davon überzeugt sind, durch langjährige Expertise einen Mehrwert für unsere Investoren generieren zu können,“ so Peter. Ein Problem aus seiner Sicht: ETFs bilden oft „ineffiziente“ Indizes ab. Bei einer Abbildung des Healthcare-Sektors über einen ETF auf dem MSCI World Healthcare, wird der Subsektor Pharma mit rund 50 Prozent gewichtet, obwohl die Wachstumsaussichten von Pharma-Unternehmen durch bevorstehende Patentverluste deutlich tiefer liegen als bei Unternehmen in den Subsektoren Biotech oder Medizintechnologie. Mit Healthcare-ETFs erhalten Anleger also eine Exposure in die Gewinner von gestern. „Wir versuchen durch unseren Anlageprozess innovative Healthcare-Unternehmen zu identifizieren, dies vor allem im MidCap-Segment, welche möglicherweise zu den Gewinnern von Morgen zählen werden,“ ist Peter überzeugt. Beim aktiven Asset Manager Comgest rückt das Qualitätsmerkmal in den


Titelstory

Investmentfonds

In Spezialthemen investieren wir bewusst aktiv, da wir davon überzeugt sind, durch langjährige Expertise einen Mehrwert für unsere Investoren generieren zu können.

Markus Peter,

Bellevue Asset Management AG

Einer der größten China-ETFs handelt aktuell mit einem Discount zum NAV von rund sieben Prozent. Der Grund dafür liegt darin, dass der Zugriff zu gewissen Märkten einfach nicht liquide genug ist und die ETFs auf Derivate zurückgreifen, um einen Index abzubilden,“ weiß Fickus. Deren Preisfindung

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Hierbei werden enorme Risiken eingegangen wie etwa der LJM Preservation and Growth Fund gezeigt hat, der in zwei Tagen 80 Prozent seines

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kann etwa durch stark schwankende Volatilität an den Aktienmärkten gestört sein.

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Das ist unsere Aufgabe,“ wirft Wolfgang Fickus, Mitglied des InvestmentKomitees bei Comgest, in die Diskussion. Es gibt Regionen, die von ETFs nicht optimal gemanagt werden können, jedoch sehr wohl von aktiven Fondsmanagern. China ist vielleicht das beste Beispiel. „Hier gibt es einige ETFs, die synthetisch den Festlandsaktienmarkt abbilden, wobei es zu sehr starken Abweichungen zum Index kommt. Die Folge sind eine Underperformance und vielfach auch Abweichungen vom NAV.

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Fokus, und da haben ETFs nicht so viel zu bieten. „ETFs bilden Indizes nach, deren Zusammensetzung über die Marktkapitalisierung und die Liquidität der Aktien erfolgt. Beides sind keine Qualitätsmerkmale, daher schleppt der Investor in ETFs enorme, fundamentale Risiken mit sich herum. Unsere Portfolios unterscheiden sich in der Regel um die 90 Prozent von Indizes, da wir nur in Qualitätswachstum investieren.

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Titelstory

Investmentfonds

Mit aktiv gemanagten Fonds kann man viele fundamentale Risiken im Index umschiffen.

Wolfgang Fickus, Comgest

Wertes von 800 Millionen Dollar verloren hat. Er setzte auf Volatilitätsstrategien, und zwar darauf, dass die Marktschwankungen bei US-Aktien mittelfristig niedrig bleiben werden. Doch dies ist durch die Turbulenzen seit Anfang Februar ins Gegenteil verkehrt worden mit fatalen Folgen für die Fondsanleger. „Wir investieren in China seit 2001 und auf dem Festland seit 2011, da wir frühzeitig Quoten vom chinesischen Staat erhalten haben. Wir benutzen keine Derivate, sondern sind direkt in Aktien investiert. Unser Team vor Ort besteht seit mehr als 20 Jahren, daher haben wir lokale Expertise. Da der chinesische Markt sehr ineffizient ist, macht es keinen Sinn, ihn in der Breite abzudecken. Unsere jährliche EuroRendite in China war 12,2 Prozent p.a., das ist fast doppelt so viel wie der Index mit jährlich 6,6 Prozent schaffte.“ Dazu kommen noch weitere Vorteile: „Mit aktiv gemanagten Fonds kann man viele fundamentale Risiken im Index umschiffen (etwa Banken während der Finanzmarkt- und Eurokrise oder heiß gelaufene Internet-Aktien). Und warum sollte man einen ETF mit Hunderten oder gar Tausenden von Titeln halten, von denen man in der Regel keinen einzigen kennt? Die Verwässerung guter Ideen beginnt in der Erfahrung von Comgest nach bei | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

einem Portfolio von 50 Aktientiteln, d. h. spätestens ab dieser Anzahl verschlechtert sich das Rendite-RisikoProfil“, so Fickus. Fonds-Risikoprofil beachten! „Sobald wir ein Thema strategisch besetzen wollen, d. h. längerfristig in Betracht ziehen, greifen wir in der Regel zu aktiven Ansätzen. Auch wir selber als Investmenthaus bieten rein aktive Mandate an. ETFs nutzen wir für kurzfristige taktische Strategien,“ erklärt Alois Wögerbauer, CIIA & Geschäftsführer von 3 Banken-Generali Investment, die Vorgehensweise seines Hauses. „ETFs haben nach den massiven Zuflüssen in den letzten Jahren einen echten großen Stresstest noch nicht erlebt. Die aktuelle Korrektur an den Märkten war aber schon ein erster Test. Und siehe da: Manche Vola-ETFs mussten ausgesetzt, ein großer Fonds rückabgewickelt werden. Die allgemei-

ne Wahrnehmung der Anleger: Billig, immer liquide, immer genau auf Marktniveau, ist daher zu hinterfragen. Günstig sind definitiv die ETFs auf die großen breiten Indizes. Kauft man aber ETFs auf engere Segmente, Themen, Branchen, dann fallen schon auch mal Verwaltungsgebühren von 0,70 Prozent oder so an. Handeln ETFs immer genau am Markt? Das ist zu relativieren. Hier könnte z. B. bei den riesigen ETFs mit Hochzinsanleihen ein StressTest bevorstehen. Käme es hier zu einer Verkaufswelle, so wäre das sicher herausfordernd. Wer kauft den ETFs die vielen Papiere ab? Zu welchen Preisen? Hier stellt sich vor allem ein Problem bei weniger liquiden ETFs oder bei Themen-ETFs: Der Anleger verkauft, sagen wir um 14.00 Uhr. Woher soll der Anleger denn genau wissen, wie der faire Preis des ETFs jetzt um 14 Uhr wäre – wenn der ETF Aktien aus Europa, Asien, Japan, USA etc. hält? ETF ALS CRASH-VERSTÄRKER? Das Risiko, dass ETFs einen Crash verstärken, wird von den Skeptikern nicht nur an die Wand gemalt – es ist real! Hat ein ETF Rückflüsse, so muss er sofort Aktien innerhalb des Fonds (oder Anleihen) liquidieren und faktisch bestens auf den Markt werfen. Hat ein aktiver Fonds Rückflüsse, dann hat er vielleicht zwei oder drei Prozent Cash und kann abwarten. Vor allem kann der Manager entscheiden, welche Aktien er verkauft. Er kann z. B. Titel mit relativer Stärke halten und Titel mit relativer Schwäche geben. Ein ETF kann das nicht,“ so Wögerbauers Sichtweise.

Auf den Punkt gebracht Auf der einen Seite passive Indexfonds (ETFs, Exchange-Traded Funds), die sehr günstig, fortlaufend handelbar und liquide sind sowie eine Vielfalt unterschiedlicher Strategien bieten, auf der anderen Seite aktiv gemanagte Fonds, die zwar um einiges teurer sind, aber auch die einzige Chance einer Outperformance darstellen – die Qual der Wahl liegt beim Anleger. Die Grundregel: Auf effizienten Märkten (DAX, DOW etc.) sind ETFs langfristig besser, auf exotischeren Märkten mit geringerer Transparenz und schwierigem Marktzugang sollten aktive Fonds bessere Ergebnisse liefern. Letztlich dürfte eine Kombination aus beiden FondsUniversen eine optimale Asset Allocation hervorbringen und diese entscheidet am meisten über den Anlageerfolg.


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Aktiv oder passiv bei Marktkorrekturen? von Florian Bohnet, Leiter Research & Portfoliomanagement, DJE Kapital AG

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achdem die Aktienmärkte Ăźber Monate hinweg fast nur eine Richtung kannten – nach oben – erhielten sie Anfang Februar 2018 erstmals wieder einen Dämpfer, als BefĂźrchtungen in den Vordergrund traten, dass steigende Zinsen dem „Goldilocks-Szenario“ einer nahezu perfekten Welt ein Ende setzen kĂśnnten. Erstmals seit langem wurden danach unter den Marktteilnehmern die Risiken wieder stärker betont. An diesem Szenario entzĂźndete sich auch die Diskussion um eine aktive oder passive Anlagestrategie neu. Bei MarktrĂźckgängen geraten passive Produkte wie ETFs automatisch unter Druck, weil sie im Gleichschritt mit dem Index verlieren. Was im steigenden Markt ein groĂ&#x;er Vorteil sein kann, wird bei fallenden Märkten zu einem Nachteil. Der aktive Manager hingegen hat in diesem Szenario verschiedene MĂśglichkeiten zu reagieren. Er kann z. B. seinen Aktienanteil verringern, von zyklischeren in defensivere Titel umschichten oder Absicherungsgeschäfte tätigen. FĂźr den langfristigen Anlage-

erfolg wird oft unterschätzt, wie wichtig es ist, von Verlustphasen mĂśglich wenig betroffen zu sein. So muss bspw. eine Aktie nach einem Kursverlust von 50 Prozent um 100 Prozent steigen, um den Verlust wieder voll auszugleichen. Ziel muss es daher sein, in einem steigenden Markt dabei zu sein, aber vor allem in einem fallenden Markt mĂśglichst wenig zu verlieren. Wollen Anleger unter solchen Marktbedingungen nicht im Gleichschritt mit dem Gesamtmarkt verlieren, fĂźhrt kein Weg an gut ausgewogenen Portfolios mit soliden und attraktiv bewerteten Unternehmen vorbei. DafĂźr ist eine sorgfältige Aktienanalyse unverzichtbar. Gute aktive Fondsmanager beschäftigen sich täglich mit jedem „ihrer“ Titel – ob Aktie oder Anleihe – und entscheiden danach Ăźber Kauf oder Verkauf. Das ist analytisch aufwendig und erfordert groĂ&#x;e Expertise. Beim passiven Investieren Ăźber bĂśrsengehandelte Indexfonds bildet der Fondsmanager einfach die Entwicklung eines ganzen Marktes ab und

30 JAHRE FFM-FONDS: KURSRISIKEN DURCH FLEXIBLE AKTIENQUOTE REDUZIEREN 1000 % 750 %

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Stand: Wertentwicklung in % gg. Vergleichsindex seit Auflage, Stand 17.8.2017; Quelle: Bloomberg/DJE

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kauft jede Aktie entsprechend ihrer GrĂśĂ&#x;e (Marktkapitalisierung) ins Portfolio. Das ist ein unkomplizierter Weg, um an der Entwicklung des jeweiligen Marktes zu partizipieren. Dabei gilt das Motto: Die Flut hebt alle Boote. Passive Investoren unterstellen dabei, dass unterm Strich viele Unternehmen im Index sind, die sich gut entwickeln und MarktfĂźhrer ihre Position verteidigen werden. Das funktioniert aber nur, wenn sich hinreichend aktive Investoren und Analysten mit den Unternehmen beschäftigen. Denn sie prĂźfen die Unternehmen vor Ort, sammeln Marktdaten und analysieren diese. In den vergangenen zwanzig Jahren ist der Marktanteil von ETFs in den USA von unter einem auf etwa 30 Prozent gestiegen. Die Aktienindizes, insbesondere an der US-BĂśrse, sind in dieser Zeit mit nur kurzen Unterbrechungen fast ununterbrochen gestiegen. Das Umfeld war also sehr attraktiv fĂźr ETFs, die immer zu 100 Prozent investiert sind und per Definition dem Trend folgen. ETF-Anleger wurden in der Zwischenzeit quasi zum Teil einer Herde – mit häufig weniger diversifizierten Portfolios als ihnen mĂśglicherweise bewusst ist. Das geht meist solange gut, wie der Aufwärtstrend anhält, ist aber im Grunde ein Fahren mit Blick in den RĂźckspiegel. Langfristig denkende Investoren richten den Blick besser nach vorn. Sie sollten aktiv investieren, auf Basis einer grĂźndlichen Analyse der Marktsituation und der einzelnen Titel in ihren Portfolios. \!USGABE\WWWFONDSEXKLUSIVAT\


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Nachhaltigkeit

Investmentfonds

Elektromobilität: Impulse und Fallstricke für „grüne“ Anleger Chinesen, Amerikaner und Japaner geben klimafreundlich kräftig Gas. Für nachhaltige Aktienfonds spielt das urgrüne Thema zumeist noch keine große Rolle. Energieversorger und Autohersteller fallen häufig durch den „grünen“ Rost. von Kay Schelauske

E

Fakt ist auch: Der Anteil von Elektrofahrzeugen am gesamten Automarkt ist mit rund vier Prozent noch klein. Laut Statista wurden im vergangenen Jahr weltweit rund 79 Millionen Pkw neu zugelassen. Wie lange könnte es also dauern, bis Elektroautos nicht nur höhere Marktanteile erreichen, sondern die Fahrzeuge mit klimaschädli| www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

chen Verbrennungsmotoren gänzlich von den Straßen verdrängen? Antworten liefern jüngste Analysen der European Climate Foundation in Brüssel, die sich diesen Prozess exemplarisch für den deutschen Markt angeschaut hat. Die Berechnungen basieren auf einem „zentralen Technologie-Szenario“, das als plausibel und erreichbar angesehen wird. Demnach könnte es bis Anfang der 40er-Jahre dauern, bis immerhin jede zweite Neuzulassung ein E-Fahrzeug ist. Dies verwundert zunächst. Begründet liegt es vor allem darin, dass auch der Anteil von Fahrzeugen, die mit Brennstoffzellen angetrieben werden, zwar langsamer, aber ebenfalls stetig steigt und im Jahr 2050 ein Niveau von 25 Prozent erreichen wird (siehe Grafik Seite 20). Erst dann verschwinden Autos mit Ver-

brennungsmotoren quasi aus den Modellpaletten der Autohersteller. Gleichwohl, sie werden auch danach noch lange zum Straßenbild gehören. Der Technologiemix verändert sich im Gesamtmarkt „nur relativ langsam“. „Das Durchschnittsalter von Fahrzeugen auf der Straße liegt heute bei neun Jahren“, schreiben die Studienverfasser. Nach Angaben des Umweltbundesamtes in Deutschland sind aber schon jetzt global gesehen etwas über eine Milliarde Pkw auf den Straßen. Vor diesem Hintergrund fragte FONDS exklusiv beim Fondsmanagement bekannter nachhaltiger Aktienfonds nach, wie sie dieses durch und durch grüne Thema aus Anlegersicht beurteilen und für eigene Investments nutzen. „Langfristig stehen derzeit nach vielen Jahren der Unsicherheit hinsicht-

Foto: Fotolia.de (1)

lektromobilität gehört die Zukunft. Mit 1,2 Millionen Elektroautos gab es in 2017 global gesehen so viele Neuzulassungen wie noch nie. Damit waren Anfang dieses Jahres weltweit 3,2 Millionen Elektrofahrzeuge unterwegs. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Plus von 57 Prozent. Schon ein kurzer Blick auf die einzelnen Wachstumsmärkte zeigt, wo hier Gas gegeben wird: in China mit 1,2 Millionen und den USA mit 750.000 Elektroautos. Innerhalb der Europäischen Union sind Norwegen, die Niederlande und Frankreich führend (siehe Grafik nächste Seite). „Bleiben die Wachstumsraten annähernd auf diesem Niveau, wird die Zahl der jährlich zugelassenen Elektrofahrzeuge 2025 bei mehr als 25 Millionen liegen“, sagt Prof. Werner Tillmetz, Vorstandsmitglied des deutschen Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), das die Ergebnisse vor wenigen Wochen veröffentlichte. Nach Einschätzung von Tillmetz würde diese Prognose der Ankündigung vieler Autohersteller entsprechen, in nur sieben Jahren ein Viertel ihrer Produktion auf E-Fahrzeuge umgestellt zu haben.


Nachhaltigkeit

Investmentfonds

lich verschiedener Antriebssysteme wie Gas, Hybrid und Wasserstoff alle Zeichen auf Elektromobilität“, sagt Florian Hauer, Manager des Kepler Öko Energien Fonds und Kepler Ethik Aktienfonds. Für den Fondsmanager hängt viel davon ab, wie das Problem begrenzter Reichweiten gelöst wird und der Ausbau der Ladeinfrastruktur vorankommt. Auch für Wolfgang Pinner ist Elektromobilität die präferierte alternative Antriebstechnologie. Nach Einschätzung des Leiters „Nachhaltige Investments bei der Raiffeisen KAG“ ist die neue Technologie in vielen Ländern noch nicht beim Endkunden angekommen. „Kurzfristig sind wir daher abwartend, mittel- bis langfristig werden die weitere politische Gangart, im Hinblick auf gesetzliche Regelungen und Förderungen sowie der technische Fortschritt vor allem bei der Batteriekapazität eine wichtige Rolle für die Wachstumsaussichten spielen“, sagt Pinner. Lediglich 2,5 Prozent der globalen Aktienstrategie investiert der Fondsanbieter derzeit in den Bereich Elektromobilität. Für Christian Zimmerman, Fondsmanager des Global Ecology von Amundi Asset Management führt an Elektromobilität ebenfalls kein Weg vorbei. Aber: „Wie schnell die Marktpenetration vonstat-

Langfristig stehen nach vielen Jahren der Unsicherheit hinsichtlich verschiedener Antriebssysteme alle Zeichen auf Elektromobilität.

Florian Hauer, Kepler Fonds KAG

ten gehen wird, ist allein abhängig von der weiteren Kostendegression vor allem im Bereich der Batterien.“ Bei Nordea Asset Management sieht man das ähnlich, rechnet aber mit „signifikanten Innovationsschüben in der Wertschöpfungskette von Batterien“. Schlüsselfaktor Batterien Für nachhaltig ausgerichtete Anleger ist die Batteriefertigung noch aus weiteren Gründen ein Schlüsselfaktor. Kann bei der Gewinnung von Rohstoffen wie Lithium und Kobalt sowie beim Einsatz von Lösemitteln bei ihrer Herstellung sichergestellt werden, dass grundlegende Menschen- und Arbeits-

REKORDWACHSTUM BEI NEUZULASSUNGEN in Mio. Stück 3,50

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China USA Japan Norwegen Niederlande Frankreich UK Deutschland Restl. Welt

1,00

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Bestandzahlen zum 31.12. eines Jahres, ZSW, Februar 2018

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rechte auf Basis der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) der Vereinten Nationen eingehalten werden? Kepler und Amundi verweisen auf entsprechende Ausschlusskriterien, wobei Amundi in Minenproduzenten bzw. Grundstoffhersteller nicht investiert ist. Kepler greift auf die Zusammenarbeit mit der Nachhaltigkeitsagentur oekom research zurück. Nicht geduldet wird, wenn die Normen nachweislich oder mutmaßlich in erheblichem Maße missachtet werden, wie vonseiten des Fondsanbieters betont wird. Die Fondsgesellschaft Ökoworld hält in ihrem nachhaltigen Aktienfonds Ökovision Classic eine geringfügige Position in Samsung SDI. Der südkoreanische Hersteller von Bildschirmen und Batterien ist gefordert, die Standards auf der Basis des Liefer-Verhaltenscodex „Supplier Code of Conduct 2017“ zu erfüllen. Der Fondsanbieter beschäftigt eigene Nachhaltigkeitsanalysten und wird bei seinem Flaggschiff-Fonds zusätzlich von einem unabhängigen Expertengremium beraten. Ein weiterer Schlüsselfaktor ist die Stromspeicherung und der Ausbau der Netz- und Ladeinfrastruktur. Wie sich hier die Lage vor Ort zuspitzen könnte, lässt eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Oliver Wyman erahnen: Demnach drohen in Deutschland ab einer ElektroautoQuote von 30 Prozent Engpässe bei der Stromversorgung. „Unter den derzeitigen regulatorischen Rahmenbedingungen könnte in deutschen Elektromobilität-„Hotspots“ in fünf bis zehn Jahren regelmäßig der Strom ausfallen. Bei einer Ortsnetzgröße von 120 Haushalten reichen bereits 36 Elektroautos aus, um das Netz zu überlasten“, schreiben die Autoren und betonen: „Ohne vorbeugende Maßnahmen ist damit ab 2032 flächendeckend in Deutschland zu rechnen.“ Einen Ausweg sehen die Studienautoren in der Nutzung flexibler Lademöglichkeiten. „Anleger können in Unternehmen investieren, die in der gesamten Wert| Ausgabe 01/2018 | www.fondsexklusiv.at |


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Nachhaltigkeit

Investmentfonds

NEUE ANTRIEBSTECHNOLOGIEN VERÄNDERN DIE DEUTSCHE NEUWAGEN-FLOTTE (BIS 2050) Batterieelektrische Fahrzeuge

Brennstoffzellenfahrzeuge

Plug-in-Hybrid

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Verbrennungsmotor

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Klimafreundliche Autos in Deutschland, European Climate Foundation, 2017

keine Kohle und kernkraft Der Themenfonds Ökoworld Klima ist aktuell hoch in den Solarzellenherstellern First Solar und Solaredge investiert, die ihre Wertschöpfungskette zunehmend auf die Stromspeicherung ausweiten. Zimmermann investiert ebenfalls in Solarfirmen sowie in einen Betreiber von Off-Shore Windparks. „Investments in Kohle und Kernkraft sind bei uns ausgeschlossen“, ergänzt der Fondsmanager des Global Ecology. Beide Fonds ebenso wie der Nordea 1 Global Climate and Environment investieren nicht in Betreiber von Kohlebzw. Kernkraftwerken.

Fuels“, also die Produktion und Verarbeitung von Kohle und Öl sowie das Hochvolumen-Fracking. Der Fondsanbieter betont, dass die Unternehmen sehr genau analysiert werden müssen, um kontroverse Sachverhalte treffsicher beurteilen zu können. Ein pauschales Vorgehen könnte dazu führen, dass das investierbare Universum sehr stark reduziert werde. Beispielsweise wird beim Ausschlusskriterium „Atomenergie“ für den Kepler Ethikfonds zwischen „Händlern“ und „Produzenten“ unterschieden. Versorger wie RWE und Endesa werden schon vom Research-Partner aussortiert, nicht aber Fortum. Da das finnische Energie-Unternehmen als KernkraftProduzent Umsatz erzielt, ist es aber ebenfalls nicht investierbar. Ähnlich die Lage bei Toshiba. Die japanische Gesellschaft ist zwar laut oekom research investierbar, und im Bereich „Uran“ bekommt sie als „Händler“ mit einem Umsatzanteil von kleiner/ gleich zehn Prozent ebenfalls grünes Licht. Da das Unternehmen als „Produzent von Kernkomponenten von Kernkraftwerken“ die Umsatzschwelle von fünf Prozent überschreitet, bleibt es am Ende doch nicht investierbar.

Kepler verweist auf die Ausschlusskriterien „Atomenergie“ und „Fossil

Schlussfrage: Wie halten es die Fondsanbieter mit den Autoherstellern, die

schöpfungskette des Smart Grid involviert sind“, sagt Alexander Funk, Senior Portfolio Manager und Managing Director der Ökoworld Lux. Mit dem Begriff „Smart Grids“ sind intelligente Stromnetze gemeint, die Erzeugung, Speicherung und Verbrauch aufeinander abstimmen. Funk verweist auf Kabelproduzenten, Anbieter von Stromzählern sowie Energieversorger und ergänzt: „Generell ist hier unter dem Schlagwort „Internet der Dinge“ eine zunehmende Verzahnung mit der IT-Industrie festzustellen.“

| www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

immer noch stark an der Dieseltechnologie festhalten statt die Elektromobilität nachhaltig voranzutreiben? „Automobilhersteller der alten Welt hatten und haben in unseren Fonds keine Zutrittsberechtigung“, sagt Funk von Ökoworld. Der Fondsanbieter machte auf sich aufmerksam, als er angesichts der verwerflichen Abgastests bei Menschen und Affen den Rücktritt der Vorstände und Aufsichtsräte von Volkswagen forderte. Investiert ist der Ökoworld Klima in den chinesischen Autohersteller Geely aus „der neuen Welt“, der aber unlängst mit einer Beteiligung von 9,7 Prozent zum größten Einzelaktionär bei Daimler aufstieg. Beim Nordea 1 - Global Climate and Environment lässt man die Branche links liegen. Amundi präferiert eher die Zulieferer, die die Technologien liefern. „Wir sind derzeit in BMW investiert“, sagt der Raiffeisen-Experte, „beobachten aber ganz genau, ob es Neuigkeiten rund um die letzten Vorwürfe gegen deutsche Autobauer gibt.“ Noch stärker ist Kepler in der Branche engagiert: Von der Research-Agentur als „Vorreiter im Nachhaltigkeitsbereich“ ausgewiesen, hat der Fondsanbieter ebenfalls Daimler sowie Peugeot und Renault im Portfolio gelistet. Fondsmanager Hauer: „Da uns diese Unternehmen auch aus finanzieller Sicht attraktiv erscheinen, sind wir hier im Kepler Ethik Aktienfonds investiert.“

AUF DEN PUNKT GEBRACHT Die Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen steigen kräftig an. Die Marktdurchdringung ist aber gering. Ungenügende Batteriekapazitäten, der mangelnde Ausbau von Stromnetzen und unzureichende Lade-Infrastrukturen erweisen sich als größte Bremsklötze. Nachhaltige Aktienfonds setzen zumeist nur begrenzt auf dieses urgrüne Thema und dies mit verschiedenen Akzenten. Mittelfristig könnte Elektromobilität Autofahrern und Anlegern mehr Freude bereiten.


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Faktor-Investments

INVESTMENTfonds

Faktor-Investments

Nach dem Boom der Indexfonds, die marktkapitalisierungsgewichtete Indizes nachbilden, gewinnen seit wenigen Jahren sogenannte Faktor-Investments zunehmend Aufmerksamkeit und Marktanteile: Low beta, Momentum, Value, Quality u.a., die Liste der sogenannten Faktoren ist lang. Was verbirgt sich hinter diesen Ansätzen? Und welche Faktoren versprechen tatsächlich eine Outperformance? von Dirk Arning

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Zu den häufig verwendeten Faktoren in diesem Sinne gehören Größe („Size“, gemeint ist die kleinere Marktkapitalisierung sogenannter „Nebenwerte“), „Value“ (gemeint ist die niedrige Bewertung anhand von Kennzahlen wie dem Kurs/Buchwert-Verhältnis), Momentum (gemeint ist eine überdurchschnittliche Wertentwicklung in einem jüngeren Vergangenheitszeitraum), „Low-Vola“ (gemeint sind unterdurchschnittliche Kursschwankungen), Dividendenrendite (gemeint ist das Verhältnis der zuletzt gezahlten oder demnächst erwarteten Dividendenzahlung zum aktuellen Kurs) sowie „Quality“ (gemeint sind Unternehmen mit stabileren Geschäftsmodellen). Es handelt sich also durchaus um Kriterien, die schon traditionell bei | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

der Aktienauswahl Beachtung fanden. Von Faktor-Strategien im weitere Sinne kann deshalb auch im aktiven Fondsmanagement die Rede sein, wenn der Selektionsprozess bewusst auf bestimmte Merkmale abstellt, insbesondere solche Kriterien, die sich systematisch als Zahl, also „quantitativ“, erfassen und vergleichen lassen. Von „Factor-Investing“ im engeren Sinne spricht man, wenn der Selektionsprozess vollständig auf diesen Faktoren beruht. Dazu werden alle Titel in dem definierten Anlageuniversum, beispielsweise alle Aktien aus dem S&P-500- oder dem Euro-STOXX-50-Aktienindex, nach dem gewählten Faktor bewertet und ausgewählt. Neben einem „Single-

Factor“-Ansatz gibt es auch „MultiFactor“-Strategien, bei denen die Aktienauswahl mehrere verschiedene Faktoren berücksichtigt. Wenn die Zusammenstellung eines Portfolios ausschließlich nach solchen Regeln erfolgt, spricht man auch von „Smart Beta“ oder „Intelligent Indexing“ in Abgrenzung zu klassischen Indexkonzepten, die meist die Marktkapitalisierung des Streubesitzes und die Börsenumsätze als Kriterien für die Zugehörigkeit und die Gewichtung einzelner Titel in Aktienindizes verwenden. Schon in den 1970er Jahren haben Kapitalmarkttheoretiker wie Eugene Fama und Kenneth French mit Stu-

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eit einigen Jahren wird das sogenannte „Factor-Investing“ oder faktororientiertes Investieren immer beliebter. Unter einem „Faktor“ versteht man dabei ein Merkmal, das sich bei der Wertpapierauswahl möglichst objektiv ermitteln lässt. Im weiteren Sinne gehören dazu „makroökonomische Faktoren“ wie BIP-Wachstum, Inflationsraten oder Zinsen zur Bewertung ganzer Volkswirtschaften und daraus abgeleitet zur Bewertung entsprechender Anleihen. Häufiger werden aber in Bezug auf Aktien „style factors“ gemeint, Merkmale, die sich für jede einzelne Aktie im relevanten Anlageuniversum möglichst objektiv ermitteln und vergleichen lassen.


Faktor-Investments

INVESTMENTfonds

dien belegt, dass sowohl Nebenwerte langfristig überdurchschnittlich gut abschneiden als auch Aktien, die nach Bewertungskennzahlen unterbewertet sind. Die Outperformance des Faktors „Size“, also von Nebenwerten, wird weitgehend anerkannt, wenn auch die Erklärungsversuche sehr unterschiedlich sind: Im Einklang mit der klassischen Kapitalmarkttheorie wird das besser Abschneiden der kleineren Aktien von manchen mit einer Risikoprämie für deren geringere Handelsliquidität erklärt. Andere bescheinigen Unternehmen mit kleinerem Börsenwert einfach höheres Wachstum und höhere Profitabilität als großen Konzernen. Beim Faktor „Value“ gehen die Meinungen noch mehr auseinander, weil viele der einfachen „wissenschaftlichen“ Definition von „Value“ nicht folgen möchten, wonach die Hälfte aller Aktien mit dem niedrigeren Kurs/BuchwertVerhältnis (KBV, Englisch „Price-toBook-Ratio“ „P/B“) als „Value“ gelten soll, die Hälfte mit dem höheren KBV folgerichtig als „Growth“-Wert. Noch weniger einheitlich definiert ist der Faktor „Quality“, weil sich die hohe „Qualität“ einer Aktie weniger in einer einzigen Bewertungskennzahl erkennen lässt. Neben möglichst stetigen Wachstumsraten („Growth“), geringer Verschuldung und einer guten Dividendenentwicklung neigen Anhänger des Faktors „Quality“ verständlicherweise auch zu eher qualitativen Urteilen über Geschäftsmodelle und dauerhafte Wettbewerbsvorteile als zu rein quantitativen Kennzahlen.

Weit von betriebswirtschaftlichen Bewertungen des realen Unternehmens entfernt ist der Faktor „Momentum“, der sich allein aus der (prozentualen) Kursveränderung über einen (oder seltener mehrere verschiedene) Zeiträume ergibt. Dass sich auch dieser Faktor in Studien als hilfreich erwiesen hat, liegt an der Neigung von Börsenkursen, sich in Trends zu bewegen. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass

Nicht jeder Faktor bringt in jedem Zeitraum gute Ergebnisse. Vielmehr unterliegen auch Faktoren bestimmten Zyklen oder gar einer „Faktor-Rotation“.

sich eine in der jüngsten Vergangenheit überdurchschnittlich gute Aktie zunächst weiter überdurchschnittlich entwickelt, ist eben etwas größer als das Gegenteil. Trendlose Phasen, Trendbrüche und Phänomene der Mittelwertrückkehr, wie eine SektorRotation, begrenzen allerdings auch die Outperformance von MomentumStrategien. Schnell wachsender Beliebtheit erfreut sich seit einigen Jahren der Faktor „Low-Vola“, verspricht er doch geringere Risiken ohne systematische Einbußen bei der Wertentwicklung. Dieser scheinbare Widerspruch zur Welt der neoklassischen Kapitalmarkttheorien, wonach bei unterschiedlichem Risiko auch unterschiedliche Renditen erzielt werden müssten, lässt sich mit moderneren Ansätzen aus der „behaviorial finance“ erklären, wonach sich Marktteilnehmer eben nicht immer so rational verhalten. Allerdings beruht

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auch die Bevorzugung von Titeln, die in der jüngeren Vergangenheit geringere Kursschwankungen gezeigt haben, auf der Annahme, dass dieses Phänomen weiteren Bestand hat. Von Faktor-ETFs zu MultiFaktor-Strategien Die Zahl von Exchange Traded Funds (ETFs), die nach einzelnen Faktoren investieren, ist in den vergangenen Jahren sprunghaft angestiegen. Für diese Produkte werden auch die Begriffe „Smart-Beta“, „Strategic-Beta“ oder „Faktor-ETFs“ verwendet. Diese neue Produktvielfalt stößt bei professionellen Anlegern auf Gegenliebe. Markus Kaiser, Fondsmanager beim Vermögensverwalter StarCapital, beispielsweise freute sich unlängst: “Es gibt immer mehr geeignete Smart-Beta-ETFs. Der Werkzeugkasten wird immer größer.” Und Brian Kirk, Portfoliomanager des Jyske SICAV Equities Low Volatility lobte: “Der wesentliche Vorteil des Faktor Investings gegenüber traditionellen Anlagen ist, dass sie empirisch getestete Risikoprämien gezielt ausschöpfen können.” Doch Privatanleger verwirrt das wachsende Angebot eher. Denn wie bei anderen, spezialisierten Fonds auch, benötigt eine Anlage entweder viel Zeit und Durchhaltevermögen oder gutes Timing. Nicht jeder Faktor bringt in jedem Zeitraum gute Ergebnisse. Vielmehr unterliegen auch Faktoren bestimmten Zyklen oder gar einer Art „Faktor-Rotation“. Mit dem aktiven Management der unterschiedlichen Faktoren sind Privatanleger aber überfordert. Ob die geschickte Kombination verschiedener Faktoren in regelbestimmten Multi-Faktor-ETFs oder das aktive Management von Faktor-Investments durch Fondsmanager auf Dauer die besseren Ergebnisse bringt, werden erst die nächsten Jahre zeigen. Fest steht aber, dass uns das Thema „Faktor-Investments“ erhalten bleibt. | Ausgabe 01/2018 | www.fondsexklusiv.at |


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Infrastruktur

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Infrastruktur: Zwei Schritte vor, ein halber zurück

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aut einer Studie der Weltbank müssten in den USA bis 2040 an die 12 Billionen US-Dollar in die Hand genommen werden, um etwa die desolaten Straßen und Wasserleitungen zu sanieren. Im Februar 2018 kam dann auch das lange von Präsident Donald Trump angekündigte Infrastrukturpaket mit 1,5 Billionen US-Dollar, von denen aber nur 200 Millionen aus dem Bundesbudget kommen sollen. Der große Rest soll von den Bundesstaaten, den Gemeinden und privaten Investoren kommen. Die Kritik an

| www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

Trumps Entwurf ließ auch nicht lange auf sich warten. Was in die eine Tasche hineinkomme, gehe aus der anderen wieder hinaus, denn im Budgetentwurf für 2019 werde bei Infrastuktur-Ausgaben für Straßen, Brücken und dem öffentlichen Verkehr gleich um 275 Milliarden US-Dollar gekürzt. Für den Bloomberg-Kolumnisten Jonathan Bernstein ist das Trump-Paket ohnehin praktisch tot, weil der Präsident politisch zu unerfahren und schwach sei, um es im Kongress durchzubringen. Dabei muss er vor allem mit dem

Widerstand der Republikaner rechnen. Diesen ist es herzlich egal, wer gerade im Weißen Haus sitzt, wenn ihnen ein Gesetzesvorschlag nicht gefällt. Erste Statements aus dem Senat, dass dieses Jahr für den Infrastruktur-Plan wohl „keine Zeit mehr sein werde“, deuten schon auf ein Schicksal im Schredder an. Vor einem Jahr, kurz nach Trumps Amtsantritt, witterten Anleger und Fondsmanager noch vorsichtig Morgenluft, schließlich profitieren am Ende auch Unternehmen von öffentlichen Investitionen. Ob von diesem

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In die Infrastruktur zu investieren, ist nicht nur für die Allgemeinheit ein Gewinn, sondern langfristig auch für einige Fonds. Wir haben Nachschau gehalten, wer den Börsenturbulenzen standhalten konnte und wer neu auf den Markt drängt. von Thomas Müller


Infrastruktur

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Korrelation zu den Aktienmärkten überzeugen. Seit der Neustrukturierung im Mai 2013 verzeichnete der Fonds einen Wertzuwachs von 9,0 Prozent p.a.“ Der Spitzenreiter vor einem Jahr, der BZ Fine Infra, musste 2018 ebenfalls zurückstecken (minus 2, 5 Prozent), blieb aber über drei Jahre mit beachtlichen 46,65 Prozent im Plus. Der zuletzt zweitplatzierte Indien-Infrastruktur-Fonds von Amundi hat sich trotz Verlusten bei immerhin 22,31 Prozent Drei-Jahres-Rendite gehalten. Allerdings ist der Fonds in US-Dollar notiert und so bleiben dem Euro-Anleger lediglich 12,35 Prozent Rendite übrig. Keine Alternative waren dieses Mal die passiv verwalteten ETFs. Der Xtrackers S&P Global Infra UCITS ETF der Deutschen Asset Management war über drei Jahre nur mehr mit 0,9 Prozent im Plus, der iShares Global Infrastructure UCITS ETF von Blackrock mit 1,86 Prozent. Hier dürften neben dem Rücksetzer im Februar auch die Dominanz der US-Unternehmen und der unvorteilhafte US-Dollar-Kurs eine Rolle gespielt haben. Optimismus noch viel übrig ist, darf inzwischen bezweifelt werden. In seinem aktuellen Marktkommentar hofft Michael Greenup, Deputy Head of Global Listed Infrastructure bei First State Investments, dass zumindest ein langsamer Anstieg von Investitionen aus dem Privatsektor ein positiver Impuls für börsengelistete Infrastrukturunternehmen sein kann. Börsendynamik und US-Dollar bremsen Relevant sind solche Entwicklungen vor allem weil die USA der größte und liquideste Markt für InfrastrukturInvestments sind. Dementsprechend beliebt sind die Möglichkeiten, die sich für die Asset Manager bieten, seien es Unternehmen oder Direktinvestments in Projekte. Unabhängig von der Weltregion geht es in der Regel um Milliarden-Summen und die Konzerne, die hier bei den öffentlichen Aufträgen mitmischen, haben eine gewisse

Preissetzungsmacht. Bestehende Infrastruktur besticht wiederum durch regelmäßige Einnahmen, an denen der Nutzer oft nicht vorbei kommt. In den vergangenen zwei Jahren konnten die meisten Fonds, die auf das Thema Infrastruktur gesetzt haben, von diesen Vorteilen profitieren und nach einer Schwächeperiode wieder Kursgewinne einfahren. Vor den Einbrüchen an den großen Börsen im Februar waren aber auch sie nicht gefeit und so mussten die Anleger einen Teil der gemachten Renditen wieder abgeben. So geschehen etwa beim Ve-Ri Listed Infrastructure von Veritas Investments, der Ende Februar im Drei-Jahres-Vergleich noch bei plus 8,9 Prozent stand. Allein im laufenden Jahr sind 4,2 Prozent des Kurses weggeschmolzen. Für den zuständigen Fondsmanager Christian Riemann noch kein Grund die systematische Aktienselektion zu ändern: „Der Fonds konnte bisher mit einer geringen Volatilität sowie einer geringen

Nachhaltigkeit vs. FuSSabdruck Ein neues Angebot hat Ende 2017 First State Investment aus Australien auf den Markt gebracht. Der First State Sustainable Listed Infrastructure berücksichtigt auch die bereits etablierten ESG-Kriterien (ökologisch, sozial, Governance) und man hat es vor allem auf die institutionellen Anleger abgesehen, die oft nicht mehr um nachhaltige Investments herumkommen. Portfoliomanagerin Rebecca Sherlock in Sidney verfolgt dabei einen Bestin-Class-Ansatz, das heißt es werden die relativ Besten nach ESG-Kriterien in einer Branche bevorzugt. Zur Auswahl stehen Versorgungsunternehmen, Betreiber von Mautstrecken und Eisenbahnlinien, Häfen, Flughäfen, Pipelines und Lagereinrichtungen sowie Mobilfunkmasten und Satelliten. „Infrastruktur-Assets sind große, langlebige und materielle Assets, die meist einen großen ökologischen Fuß| Ausgabe 01/2018 | www.fondsexklusiv.at |


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abdruck hinterlassen und daher eine breite Zustimmung innerhalb der Öffentlichkeit benötigen“, erklärte Rebecca Sherlock beim Start des Fonds. „Dies bedeutet, dass bereits kleine Änderungen in der Art und Weise wie ein Unternehmen agiert, Auswirkungen auf die Menschen und die Umwelt hat sowie auf die Fähigkeit nachhaltig positive Renditen zu erwirtschaften.“ Über einen aussagekräftigen Track Record verfügt der Fonds allerdings noch nicht. Der langjährige InfrastrukturFonds von First State jedenfalls hat sich mit 7,19 Prozent über drei Jahre relativ gut gehalten, hat aber im laufenden Jahr mit minus 6,84 Prozent für wenig Freude bei den Anlegern gesorgt. Buchstäblich flüssig Besser erging es jenen, die noch spezieller in das Thema eingestiegen sind und in die Versorgung mit Wasser investiert haben. Einer der ersten Wasserfonds war der Swisscanto Equity Fund Global Water Invest, der in den zehn Jahren seines Bestehens das Kapital fast verdoppeln konnte (plus 94,5 Prozent). In den vergangenen drei Jahren waren es immer noch 9,15 Prozent. Mit rund einem Drittel ist der Fonds in Wasserversorger investiert, aber über Technologieunternehmen auch in den Aufbau von neuer Wasserinfrastruktur. Noch länger, nämlich seit 18 Jahren, gibt es den Pictet Water P, der sogar noch etwas mehr Rendite geliefert hat als der Swisscanto-Fonds (101,1 Prozent in zehn Jahren). Gemeinsam haben beide Fonds, dass sie zur Hälfte in US-Unternehmen investiert sind und damit ein gewisses regionales Risiko besteht. Ein glückliches Händchen hatten jene, die 2009 kurz nach der Auflage des Parvest Aqua von BNP Paribas Asset Management eingestiegen sind, denn deren Kapital hat sich beinahe vervierfacht (plus 288,4 Prozent). Die Drei-Jahres-Performance konnte mit 28,24 Prozent ebenfalls abheben. „Wasser-Aktien bieten den Anlegern ein ausgewogenes Verhält| www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

nis zwischen Zyklikern und defensiven Titeln“, erklärt Hubert Aarts, Co-Fondsmanager des Parvest Aqua. „Die zyklischen Unternehmen stellen Pumpen oder Rohrleitungen her, die von Investitionen in die Infrastruktur profitieren, während die defensiven Unternehmen Versorgungsdienstleistungen erbringen, die unabhängig von der Konjunkturentwicklung benötigt werden.“ Wachstumsmöglich-

Megatrends, wie die Urbanisierung oder die Energiewende wirken für Kerninfrastruktur-Unter– nehmen unterstützend.

Christian Riemann, Veritas Investments

keiten für die Unternehmen gebe es auch für die Zukunft, etwa bei Smartmeter-Systemen, die eine genauere Verbrauchsmessung erlauben oder wenn strengere Gesetze die Versorger zu einer besseren Instandhaltung von Leitungen zwingen. Extreme Wetterverhältnisse erfordern darüber hinaus neue Lösungen, um den Mangel an sauberem Wasser zu vermeiden, so der Wasser-Experte. Der Bedarf steigt Für die Zukunft sehen die Infrastruktur-Fondsmanager auch abgesehen vom weltweiten Investitionsrückstand Rückenwind für ihr Thema. Megatrends wie die Urbanisierung, die neue globale Mittelschicht oder die Energiewende würden für Kerninfrastrukturunternehmen unterstützend wirken, so Christian Riemann von Veritas Investments: „In vielen Großstädten entstehen völlig neue Stadtteile, die erschlossen werden müssen. Das Fluggastaufkommen wird sich

nach Prognosen der IATA bis 2034 verdoppeln und bis 2030 soll nach Plänen der UN jeder Mensch Zugang zu möglichst sauberer Elektrizität haben. All das erfordert den Aus- oder Neubau vieler Infrastrukturnetzwerke.“ Festgelegte Nutzungsgebühren würden zudem stabile Einnahmen unabhängig von Konjunktur oder Zinsniveau für die Unternehmen sicherstellen. „Die Höhe der Entgelte ist in der Regel auch an die Inflationsrate gekoppelt und im Regelfall ist auch die Wettbewerbssituation eingeschränkt. Denn wo ein Infrastrukturnetz bereits besteht, wird selten ein Zweites daneben errichtet“, argumentiert Riemann. Eine gewisse Konjunkturabhängigkeit bei Mautstraßen sieht Andrew Greenup von First State Investments in seinem Ausblick für 2018: „Mit Blick auf die europäischen Mautstraßen durchleben wir derzeit einen Gewinnsteigerungszyklus. Dieser wird vor allem von einer besseren Wirtschaftslage in Frankreich, Spanien und Italien gestützt, die zu einem konstanteren Volumenwachstum führt“. Zudem können private Eisenbahnnetze von einer niedrigen Arbeitslosenquote profitieren, weil mehr Pendler unterwegs sind. Was Anleger als Faktor letztlich nicht vergessen sollten: Der niedrige Erdölpreis hat vor einigen Jahren die Infrastruktur-Fonds auf dem falschen Fuß erwischt. Solche Durststrecken muss man durchhalten können.

AUF DEN PUNKT GEBRACHT Die Infrastruktur-Fonds mussten im Februar Einbrüche hinnehmen, aber erholen sich wieder. Die Faktoren, die in der Vergangenheit für Kurssteigerungen gesorgt haben, bleiben intakt. Der weltweite Nachholbedarf ist enorm und private Investoren gewinnen bei der Finanzierung neuer Infrastruktur an Bedeutung.


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Private Banking 2.0 - Neuausrichtung für den Nachwuchs Allmählich wächst die nächste Generation im Private Banking heran. Und damit ändern sich auch die Anforderungen an die Geldgeschäfte mit den gehobenen Kunden. Entsprechend haben die Privatbanken begonnen darauf zu reagieren. von Raja Korinek

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s ist nicht immer einfach, an den Tag der Zepterübergabe zu denken. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem die Weitergabe der gehobenen Geldgeschäfte an die nächste Generation auch umgesetzt wird. Immerhin werden allein in Österreich in den kommenden Jahren rund 17 Milliarden Euro an Geldvermögen und zehn Milliarden Euro an Immobilienvermögen jährlich von Babyboomern an Erben weitergegeben. Wobei es nicht immer das Vermögen aus der Familie sein muss. Auch kann es schlicht der neue Job sein, bei dem besonders gut verdient wird. Und damit sind auch die Privatbanken zunehmend mit einem Generationenwechsel konfrontiert. Doch worum geht es eigentlich bei der Generation Y? Bei der Credit Suisse hat man dazu eine klare Definition: „Die sogenannten Millenials, wie die Generation Y auch bezeichnet wird, ist seit den Babyboomern die zahlenmäßig stärkste Generation“, erklärt Reinhard Mues, Head Private Banking Austria bei der Credit Suisse. Genauer gesagt handelt

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Next Generation

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es sich bei den Millenials um jene Generation, die zwischen 1980 und 2000 geboren worden ist. Stetiger Vertrauensaufbau Oft stehen die Aufbauarbeiten im Private Banking zur nächsten Generation erst am Beginn einer vieljährigen Reise. „Die Generation Y ist noch sehr spärlich in Serviceleistungen des Private Banking eingebunden“, verweist etwa Franz Witt-Dörring, Vorstandsvorsitzender der Schoellerbank auf die aktuelle Entwicklung. Teilweise würden jedoch Personen der „Nachfolgegeneration“ bereits in Termine und Veranlagungsentscheidungen involviert. Schließlich müsse ja auch der Umgang mit Vermögen erst erlernt werden. Die Grundpfeiler im Private Banking seien aber über viele Jahre weitestgehend gleich geblieben, betont WittDörring weiters: „Die persönliche Beratung mit einem Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Berater, eine ansprechende Performance in der Veranlagung und eine qualitativ hochwertige Beratungsunterstützung mittels Experten bzw. innovativen Anlagelösungen sind noch immer sehr gefragt“. Dabei sei auch der jungen Generation der Zugang zu einer persönlichen Beratung weiterhin ein wesentliches Anliegen.

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Die Generation Y ist noch sehr spärlich in Serviceleistungen des Private Banking eingebunden.

Franz Witt-Dörring,

Vorstandsvorsitzender der Schoellerbank

Doch es gibt auch Unterschiede. Und dazu verweist Witt-Dörring auf eine weitere Entwicklung. So suche die Generation Y ein professionelles Private Banking – gepaart mit den digitalen Möglichkeiten. „Für diese Kundengruppe ist die Verbindung des professionellen Investierens, über fachkundige Expertise, mit den Möglichkeiten der digitalen Welt wichtig“, hebt der Schoellerbank-Boss hervor. Digitale Integration Tatsächlich steigen die technologischen Anforderungen einer jungen Generation auch an die Privatbanken kräftig an. Sie wächst schließlich mit den modernen Kommunikationsmit-

Die sogenannten Millenials, wie die Generation Y auch bezeichnet wird, ist seit den Babyboomern inzwischen die zahlenmäßig stärkste Generation.“

Reinhard Mues , Head Private

Banking Austria bei der Credit Suisse

teln von Beginn an auf. Und das kann man freilich nicht einfach ignorieren. „Die jüngere Generation der Kunden schätzt es sehr, wenn Private Banking auch digitale Kanäle und Medien zur Verfügung stellt“, sagt Witt-Dörring. Dies zeige sich in der digitalen Welt durch die Nutzung von Foren, Vergleichsplattformen und sonstigen Seiten zur Informationsbeschaffung. Dem wachsenden Druck der Digitalisierung stellen sich deshalb längst auch die anderen heimischen Häuser, wie die Geschichte ab Seite 34 aufzeigt. Freilich, ohne einen Modernisierungsschub wird es wohl auch kaum möglich sein, die nächste Generation für sich zu gewinnen. Schon jetzt erledige sie das tägliche Bankgeschäft (beispielsweise Überweisungen oder einfache Wertpapieraufträge) überwiegend selbst, meint Waltraud Perndorfer, Leiterin der Privat Bank der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, hält aber fest: „Die Beratung wird vor allem bei komplexeren Themen abgefragt“. Dass ein digitales Private Banking immer mehr an Bedeutung gewinnen wird, das lässt sich auch anhand der Statistiken verdeutlichen. Immerhin werden bis zum Jahr 2020 die Millenials 50 Prozent der globalen Arbeitskraft darstellen - und eine zentrale Rolle bei Anlagethemen spielen, | Ausgabe 01/2018 | www.fondsexklusiv.at |


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Beim Thema Family Banking muss in Generationen gedacht und eine nachhaltige Absicherung des Familienvermögens angestrebt werden. Waltraud Perndorfer,

Leiterin Privat Bank der RLB Oberösterreich

erklärt Mues von der Credit Suisse. Da dürfe man freilich nicht einfach tatenlos zusehen „Wir haben aus diesem Grund unsere Kompetenzen und unser Angebot an die Bedürfnisse dieser Zielgruppe angepasst. Wir bauen mit Millenials nachhaltige Beziehungen auf und stellen ihnen verschiedene analoge und digitale NetworkingPlattformen zur Verfügung, die einen weltweiten Ideen-und Meinungsaustausch ermöglichen“. Den Trend kann man auch bei der Privat Bank der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich nur allzu gut bestätigen. „Technologische Hilfsmittel wie zum Beispiel Web-Tools zur Generierung der persönlichen Asset Allocation, professionelles online Reporting werden immer wichtiger“, betont Perndorfer. Beispielsweise habe man im vergangenen Jahr die Vermögensverwaltung „Dynamik Mandat“ auf die zukünftigen Anforderungen ausgerichtet. Wie das im Detail aussieht? „Mit einem speziellen Web-Tool kann der Berater mit dem Kunden ein auf seine persönliche Risikoneigung abgestimmtes Bandbreitenmodell generieren. Zusätzlich können Ertrags-Risiko-Berechnungen, historische Entwicklungen unter Berücksichtigung wesentlicher Ereignisse wie die Finanzkrise simuliert und grafisch dargestellt werden“, erklärt Perndorfer. | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

Freilich, auch andere Häuser haben längst begonnen zu reagieren. Bei der Schoellerbank biete man ein modernes und funktionelles Online Banking, die Möglichkeit der videounterstützten Beratung mittels zusätzlicher Experten, Mobile- oder Tablet-Apps und einen Internetauftritt an. Andere Anlageziele Doch abseits der hohen Affinität zur digitalen Welt zeichnet die Generation Y noch andere Merkmale aus, wie man bei der Zürcher Kantonalbank Österreich (ZKB Österreich) festhält. „Im Vergleich zu den älteren Private-Banking-Kunden ist die Generation Y weniger risikofreudig und hat eher einen kurz- und mittelfristigen Anlagehorizont. Das hat unter anderem damit zu tun, dass sie weniger Erfahrung mit der Entwicklung von Kapitalmärkten hat“, ist Lucien J. Berlinger, Vorstandsvorsitzender der ZKB Österreich überzeugt. Immerhin hat man eigens das Konzept „Portfolio Next Generation“ ins Leben gerufen, das auf langfristigen, überdurchschnittlichen Vermögenszuwachs abziele – unter Einbeziehung der wichtigsten Megatrends. Doch das ist noch nicht alles. In einem ersten Schritt übernehme die junge Generation zwar die Bankbeziehung der Eltern. Allerdings sei die Bereitschaft, die Bankbeziehung zu wechseln

durchaus höher, meint Berlinger: „Mit zunehmendem Wissen und größerer Erfahrung steigt auch die Bereitschaft eine alternative Privatbank zu prüfen.“ Obendrein sei die Generation Y gewohnt, sich über die heutigen Informations- und Vergleichsdienste im Internet eine eigene Meinung zu bilden. Damit sei sie gut informiert und anspruchsvoll in der Beurteilung des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Verständlich, dass die Generation Y aufgrund der hohen Individualisierung der aktuellen Internetangebote gewohnt ist, die optimalen Lösungen zu finden oder zeitnah angeboten zu bekommen. Und dann gibt es noch einen wichtigen Punkt: „Das Angebot muss letztendlich maßgeschneidert sein“, betont Berlinger. Ökobewusstsein wird wichtiger Doch auch die soziale Ader scheint beim Nachwuchs zuzunehmen. So beobachte man bei der ZKB Österreich eine stärkere Berücksichtigung der Umwelt und der Gesellschaft im Entscheidungsverhalten der Generation Y, sei es in den Anlagelösungen, in der Bankführung oder in der Rolle der Privatbank in der Gesellschaft. Dabei scheint auch dieser Trend kein Nischenphänomen zu sein. Bei der Credit Suisse habe man schließlich ähnliche Erfahrungen gemacht: „Wir haben in unserer kürzlich erschienen Studie zum Thema Millenials Nachhaltigkeit, saubere Energie und Impact Investing als Investitionsthemen identifiziert, für die sich Millenials besonders interessieren“, bestätigt Mues. Dabei wecke der Austausch mit jungen Investoren aus aller Welt den Eindruck eines stark ausgeprägten kollektiven Verantwortungsgefühls, wie man weiters festhält. Bei der Schoellerbank verweist man ebenso auf die steigende Nachfrage für nachhaltigen Angebote. Dies zeige sich einerseits in der Nutzung digitaler


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Medien zur ressourcenschonenden Kommunikation, andererseits seien auch in der Veranlagung vermehrt nachhaltige Produkte gefragt. „So empfehlen wir unseren umweltbewussten Kunden ethische und nachhaltige Wertpapiere und Fondsanteile, wobei ethisches Investieren in der Schoellerbank seit 2006 vorangetrieben wird“, zeigt Witt-Dörring auf. Sorgfältiges Vorausdenken Doch bis es erst einmal bei vielen jungen Kunden soweit ist, muss zuerst einmal die Vermögensweitergabe sorgfältig geplant werden. Und auch hier haben die Privatbanken freilich ein umfassendes Angebot, bzw. eine detailierte Checkliste. Schließlich sollten dabei keine Fehler passieren. Verständlich, wenn man etwa bei der Credit Suisse beim Vermögenstransfer über Generation auf verschiedene Risiken verweist, die es laut Privatbanker Mues zu vermeiden gilt: „Wir untersuchen die Bedürfnisse der beteiligten Generationen und gehen auf die verschiedenen Themenkomplexe individuell ein und erarbeiten gemeinsame Lösungen“. Auf eine Zusammenarbeit der Generationen setzt man auch bei der Privat Bank: „Im Zusammenhang mit der Generation Y kommt dem Thema Family Banking eine bedeutende Rolle zu“, unterstreicht Perndorfer. Hier müsse in Generationen gedacht, und eine nachhaltige Absicherung des Familienvermögens angestrebt werden. So begleite man Familien, erstelle Lebenszykluskonzepte, „und lassen die Nachfolgegeneration sukzessive in bestehende Vermögenssituationen hineinwachsen“. Nicht ohne Grund ist daher auch eine gute Kommunikation gefragt. Wobei, im Mittelpunkt der Generationengespräche seien etwa Szenarien wie die Unternehmensnachfolge, die Vermögensübergaben aber auch Erbschaftsangelegenheiten. Dabei komme es auf die Details bei den Themen Vermögens- bzw. Generatio-

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Im Vergleich zu den älteren Private BankingKunden ist die Generation Y weniger risikofreudig und hat eher einen kurz- und mittelfristigen Anlagehorizont.

Lucien J. Berlinger,

Vorstandsvorsitzender der ZKB Österreich

nenübergabe an, sie behandle man im Rahmen des Financial Plannings bei der Privat Bank, wie es heißt. Dabei wird zuerst der finanzielle Status-Quo erhoben, danach können verschiedene Szenarien der Vermögensübergabe simuliert werden. Erarbeitet wird der Financial Planning Prozess im Übrigen auf Basis einer interaktiven Beratungssoftware, und in weiterer Folge auch visualisiert. In besonders kniffligen Fällen gibt es zudem Unterstützung aus einem Netzwerk an unterschiedlichen Experten, beispielsweise Rechtsanwälte, Steuerberater oder Notare. Netzwerk als wichtige Stütze Darauf greift man freilich auch in anderen Häusern zurück. So verweist man etwa bei der Schoellerbank auf das breite Netzwerk an Notaren, Rechtsanwälten und fachkundigen Steuerberatungskanzleien, mit denen man die Umsetzung der Kundenanliegen koordiniere. Ebenfalls erstelle man umfassende Vermögensnachfolgepläne in Zusammenarbeit mit Notaren. Freilich, dem gehen zuerst noch intensive Informationsgespräche zur Vermögensweitergabe und individuelle Finanzplanungen voraus. Zudem können speziell geeignete Produktlösungen den finanziellen Aspekt über

Generationen verbinden, aber auch Absicherungs- oder Vorsorgethemen mitberücksichtigen. Doch bei all den neuen Herausforderungen, die der Generationenwechsel im Private Banking mit sich bringt, scheint es durchaus auch eine wesentliche Gemeinsamkeit zu geben. „Wichtig ist der Generation Y, wie auch bei der älteren Generation, dass sie ihren Kundenberater gut erreicht und mit ihm seine komplexeren Anliegen persönlich besprechen kann“, meint Berlinger von der ZKB Österreich. Auch wenn Mails und Telefonate in der Kommunikation durchaus eine wichtige, dennoch ergänzende Rolle vor allem bei dringenden oder administrativen Themen spielten.

AUF DEN PUNKT GEBRACHT Allmählich wächst die nächste Generation im Private Banking heran. Damit ändern sich auch die Anforderungen an die Geldgeschäfte im gehobenen Banking. Und das bringt auch neue Herausforderung mit sich, auf die sich die Häuser nun zunehmend einstellen. Schließlich ist die sogenannte Generation Y durchaus williger die Bank zu wechseln, und setzt obendrein eine Menge digitaler Technologien voraus. Wie die Privatbanken den Spagat über die Generation hinweg nun meistern, das wollte FONDS exklusiv genauer wissen.

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Digitalisierung

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Wenn der digitale Druck wächst Auch wenn die persönliche Betreuung bei der gehobenen Klientel im Vordergrund steht, müssen sich die heimischen Privatbanken der Modernisierung stellen. Wie das in der Praxis aussieht, das hat sich FONDS exklusiv angesehen. von Raja Korinek

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Dabei ist schon jetzt der Wettbewerb selbst im Private Banking beinhart geworden, der Kostendruck steigt ebenso wie die regulatorischen Anforderungen. Nun stellt die Modernisierung die nächste Herausforderung. Auch hier muss man mithalten können, um nicht ein Abrutschen ins Abseits zu riskieren. Bei der Wiener Advicum Consulting Group stellt man in einer aktuellen Studie deshalb gar einen ganzen Sektor in Frage. Schließlich wollten die Experten genauer erforschen, ob die Digitalisierung im Asset

Management das Ende des Private Banking bedeuten könnte. Denn die digitalen Asset Manager, sogenannte „Robo-Advisors“, seien im Vormarsch, und zwar weltweit. Nicht ohne Grund meint etwa Gaston Giefing, Private-Banking-Leiter der Raiffeisen Landesbank NÖ/Wien: „Neue digitale Veranlagungsmöglichkeiten halten auch im Zuge der Vermögensverwaltung Einzug, und erlangen zunehmend an Bedeutung“. Digital-affine Kunden würden die Möglichkeit des Robo-Ad-

Fotos: Fotolia.de (1), beigestellt (4)

S

ie sind noch immer die Grundpfeiler des Private Banking: Tradition und Diskretion. Daran hat sich auch nichts geändert. Was auch gut ist, schließlich wird das von ihnen ja verlangt, immerhin schlummern dort die Milliardenvermögen eines elitären Kundenkreises. Dennoch können sich auch diese Häuser der zunehmenden Digitalisierung nicht entziehen. Sie schreitet inzwischen rasant voran, und wird längst auch von vielen gehobenen Kunden sogar vorausgesetzt.


Digitalisierung

PRIVATE BANKING

fest: „In erster Linie sind alle althergebrachten Geschäftsmodelle der sogenannten ‚Privatbanken‘ oder ‚Plattformen‘ bedroht“. Schließlich seien die Performance-Benchmarks digitaler Asset Manager kaum zu schlagen. Automatische Abläufe forcieren Doch das ist nicht alles. Denn das Asset Management ist nur ein – wenn auch wesentlicher – Teil des Bankgeschäfts. Viele Transaktionen können inzwischen von Kunden selbst durchgeführt werden oder Depots online überwacht werden. Somit verändere die Digitalisierung ganze Geschäftsmodelle und verschiebe die Aufmerk-

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von Web- und Online-Auftritt speziell für die Private-Banking-Branche analysiert. Das Fazit fällt durchaus nüchtern aus. Denn im Branchenvergleich von knapp 50 heimischen Banken schnitten die Privatbanken insgesamt relativ bescheiden ab. Dabei steige der Anspruch der Kunden mit dem Grad der Digitalisierung. Bonschak: „Die Banken sind damit angehalten, Technologien, Prozesse, Produkte und Kommunikation in immer kürzeren Abständen weiterzuentwickeln.“ Heraus dürfte künftig dabei eine Verschmelzung der beiden Welten kommen, wie der PrivatbankExperte prophezeit. „Der vermögende Kunde möchte auch künftig einen

Neue digitale Veranlagungsmöglichkeiten halten auch im Zuge der Vermögensverwaltung Einzug und erlangen zunehmend an Bedeutung. visory immer mehr in Anspruch nehmen, „da Anleger bereits mit kleineren Anlagebeträgen und auch der Möglichkeit des regelmäßigen Ansparens ihr Geld automatisch ertragreich veranlagen lassen können“, so Giefing. Und damit wird es wohl auch zu einem Umdenken kommen. „Angesichts dieser Entwicklung werden sich Asset Manager in Zukunft stärker auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren müssen, sich direkter in den Investmentprozess einbringen und die Möglichkeiten, die Digitalisierung bietet, aktiv nutzen“, konstatiert Martin Keitel, Finance Advisor bei Advicum, und betont: „Andernfalls ergeht es ihnen wie vielen Mitarbeitern an einem Bank-Schalter: Sie werden nach und nach in ihren Tätigkeiten beschnitten und letztlich ganz durch Maschinen ersetzt werden“. Für Keitel steht deshalb

Gaston Giefing,

Private-Banking-Leiter der Raiffeisen Landesbank NÖ/Wien

samkeit der Menschen zunehmend in die Online-Welt, meint Andreas Bonschak, Geschäftsführer des Online-Portals Privatbankchecker, auf der unter anderem die Angebote der heimischen Privatbanken verglichen werden können. „Auch wenn sich einzelne Banker an der persönlichen Note des Private Banking festhalten wollen: Digitalisierung trifft die gesamte Bankenbranche“, betont Bonschak. Bei Privatbankchecker hat man deshalb die „Customer Experience“ (sprich, die Kundenerfahrungen)

Ansprechpartner, der ihm persönlich gegenüber sitzt und mit dem er an der Strategie der Veranlagung arbeitet. Im Gespräch werden jedoch digitale Tools zum Einsatz kommen“. Rund um das persönliche Gespräch müsse das Institut folglich digitale Lösungen aufbauen. Das beginne beim Onboarding und reiche bis hin zum Reporting und der Terminvereinbarung, das alles müsse von unterwegs erledigt werden können. Dabei sollte man nicht übersehen, dass auch die älteren Kunden immer digital-affiner | Ausgabe 01/2018 | www.fondsexklusiv.at |


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Digitalisierung

PRIVATE BANKING

Jeder Kunde soll die Möglichkeit haben OnlineReporting, Videoberatung und Online-Risikorechnung, zu nutzen. Das ist sowohl für die Bank als auch den Kunden von Vorteil. Wolfgang Traindl,

Leiter Private Banking Erste Bank

seien, zusätzlich werde der Zugriff von Mobilgeräten weiter steigen. Digitaler Zeitschalter Doch wie stellen sich heimische Privatbanken letztendlich den wachsenden Trend? Durchaus offen, wie FONDS exklusiv im Gespräch mit Top-Privatbankern in Österreich feststellen konnte, wenn auch dies je nach Institut in unterschiedlichem Tempo erfolgt. So betont etwa Wolfgang Traindl, PrivateBanking-Chef der Erste Bank: „Jeder Kunde soll die Möglichkeit haben beispielsweise Online-Reporting, Videoberatung, Online-Risikorechnung, zu nutzen. Da ist sowohl für die Bank als auch den Kunden von Vorteil“. Ähnlich positiv ist der Tenor bei anderen Häusern. Schließlich sei die Digitalisierung ein bedeutender Antrieb für neue Möglichkeiten, betont auch Ruth Iwonski-Bozo, Bereichsvorstand Private Banking der UniCredit Bank Austria. Anhand des Online- und Mobile-Bankings könne man digital Wertpapiere handeln und deren Kursentwicklung laufend beobachten. Und zwar in Versionen für Desktop, Smartphones bzw. Tablets. Womit die Möglichkeiten längst nicht ausgereizt sind. Denn darüber hinaus könne man via VideoTelefonie jederzeit Experten zu den unterschiedlichsten Fachgebieten zu Beratungsgesprächen hinzuholen. | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

Für Iwonski-Bozo steht jedenfalls fest: „Die digitale Revolution ist kein vorübergehendes Phänomen, sondern verändert unsere Welt nachhaltig“. Und sie wird von einer jungen Branche kräftig angetrieben. Denn FinTechs spielten dabei vorwiegend die Rolle von Ideen-Generatoren für etablierte Banken, meint die Bank-Austria-Expertin. Das eröffnet wiederum ein ganzes Spektrum an neuen Chancen. „Wir sehen die Zusammenarbeit mit FinTechs auch als Chance für uns. Jedoch sind wir davon überzeugt, dass digitale Lösungen und Programme immer nur eine zusätzliche Unterstützung im Betreuungsverhältnis zwischen Berater und Kunde sein können“.

Prozess auf mehreren Ebenen Allerdings ist die Digitalisierung durchaus vielfältig. Das schlüsselt Vorstandsmitglied Werner Zenz vom Bankhaus Spängler genauer auf. Er erklärt, dass man bei der Digitalisierung im Rahmen der Vermögensverwaltung zwischen zwei Ebenen unterscheiden müsse: die Digitalisierung von internen Prozessen und Entscheidungsgrundlagen und die Digitalisierung an der Schnittstelle zum Kunden. Dabei habe man bereits zahlreiche Schritte gesetzt, wie der langjährige Banker weiters hervohebt: „Bei der Digitalisierung von Orderprozessen und der Vorbereitung von Entscheidungsgrundlagen in der Vermögensverwaltung haben wir uns in den letzten Jahren sehr stark weiterentwickelt. Das größte Potential für Effizienzsteigerungen durch die Digitalisierung sehen wir vor allem in der Orderabwicklung und den nachgelagerten Prozessen“. Auch auf der zweiten Ebene sei bereits einiges passiert. Denn bei der Digitalisierung an der Schnittstelle zum Kunden biete man in der Vermögensverwaltung schon seit einigen Jahren eine Online-Berichterstattung über die Online-Banking-Plattform des Bankhaus Spängler an. Eine Entwicklung, an der ohnedies praktisch kein Weg vorbei führt. Denn aufgrund der erweiterten Berichtspflichten von MiFID II habe

Die digitale Revolution ist kein vorübergehendes Phänomen, sondern verändert unsere Welt nachhaltig.

Ruth Iwonski-Bozo,

Bereichsvorstand Private Banking der UniCredit Bank Austria


Digitalisierung

PRIVATE BANKING

sich laut Zenz die Notwendigkeit der digitalen Berichterstattung nochmals erhöht. Und den Kunden bietet das virtuelle Netzwerk wiederum die Möglichkeit ihre Geldgeschäfte selbst zu erledigen. „Sie können ohne Medienbruch, und vollständig digital eine Vermögensverwaltung abschließen. Auch die digitale Berichterstattung haben wir um eine interaktive Komponente erweitert“, listet Zenz auf. Beim Bankhaus Krentschker wird man ebenfalls zunehmend digital, wie man festhält: „Wir setzen in der Servicierung der Kunden stets neueste elektronische Technik ein, damit der Kunde zum Beispiel Depotauszüge, Kontoabfragen oder Überweisungen selbständig tätigen kann. Diese Tätigkeiten entlasten das Retailgeschäft, helfen unnötige Kosten zu vermeiden und bringen mehr Effizienz für Kunden und Bank“, betont Sonja Pölzl, Senior Private Bankerin. Bei der Erste Bank verweist man wiederum auf „George“, dem Online Banking, das auch Funktionen für das Wertpapierdepot des Kunden integriert hat, mit der Möglichkeit die Berater über Videotelefonie zu erreichen, und das Vermögensreporting über George zugestellt zu bekommen. Immerhin, auch in anderen Häusern steht man zumindest schon in den Startlöchern. „Die Raiffeisenlandesbank NÖ/Wien setzt auf eine Omnikanalstrategie und plant, künftig ihren Kunden die Digitale Vermögensverwaltung anzubieten“, betont Giefing. Auch gebe es inzwischen vier verschiedene Depotmodelle. Giefing: „So gibt es beispielsweise ein kostengünstiges Online-Depot, bei dem Kunden ausschließlich online etwa über Tablet oder Smartphones ihre Wertpapiergeschäfte tätigen können. Hier stellen wir die sichere Infrastruktur zur Verfügung“. Der Mensch bleibt gefragt Dennoch, gewisse Bereiche des traditionellen Private Banking würden

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Neueste elektronische Technik entlastet das Retailgeschäft, hilft unnötige Kosten zu vermeiden und bringt mehr Effizienz für Kunden und Bank.“

Sonja Pölzl,

Senior Private Bankerin, Bankhaus Krentschker

laut Traindl von der Erste Bank immer gefragt bleiben. Denn der rein mechanische Vertragsabschluss einer Online-Vermögensverwaltung sowie die Kundenbeziehung mit einem Roboadviser führe seiner Erfahrung zufolge mittelfristig dazu, „dass doch wieder eine physische Person für besondere Fälle, wie etwa zu Fragen zur Performance oder Steuern, zur Verfügung stehen muss“. Und das sehen ebenso die anderen Experten. Bei der UniCredit Bank Austria ist man überzeugt, dass die persönliche Betreuung niemals ersetzt werden könne. Auch für Sonja Pölzl Beraterin im Private Banking Graz beim Bankhaus Krentschker steht fest: „Die individuelle Beratung im Private Banking in unserem Haus ist ein zutiefst emotionaler und diskreter Vorgang, und erfolgt in angenehmer Atmosphäre in den Räumlichkeiten der Bank auf ganz herkömmliche Art und Weise, und zwar von Mensch zu Mensch“. Dies sei im Private Banking eines der zentralen Anliegen und werde es auch weiterhin sein. „Videoberatung im Private Banking ist aus der Sicht des Bankhauses Krentschker nur für allgemeine Information vorstellbar, wenn beispielsweise ein Experte per Videokonferenz informiert. Das Gespräch über das persönliche Vermögen findet sicher nicht über diese Kanäle statt“, erklärt Pölzl.

Standardthemen wie Anlegerprofile, Gewinn und Verlustzonen sowie die Allokation eines Depots seien schließlich digitalisierbar, so das klare Fazit der Krentschker-Expertin. Doch Themen wie die Vorsorge- oder Nachfolgeplanung, die in der ganzheitlichen Beratung ein wesentlicher und wichtiger Bestandteil seien, die könne man eben nicht digital abhandeln. Und so wird die Digitalisierung wohl einen wesentlichen Schritt zur Modernisierung des Private Banking auch in Österreich beitragen. Doch die Tradition und Diskretion wird sie deshalb nicht ersetzten können.

AUF DEN PUNKT GEBRACHT Die Digitalisierung ist längst allgegenwärtig, und nicht mehr aufzuhalten. Selbst das Private Banking stellt sich inzwischen den neuen Herausforderungen. Denn auch bei vermögenden Kunden steigen die Anforderungen, diesen stellt man sich längst mit diversen OnlineAngeboten. Umso mehr wächst damit auch die Anforderung, Tradition und persönliche Beratung mit der Digitalisierung zu vereinbaren. Wie die heimischen Privatbanken diese Gratwanderung meistern, hat sich FONDS exklusiv angeschaut.

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Austro-Konzerne

IMMOBILIEN

Spannende Zeiten für die drei großen Austro-Immo AGs Drei Austro-Immobilienkonzerne unter der Lupe: Wie geht es weiter bei der Immofinanz, CA Immo und s Immo? Die Strategien von Immofinanz und CA Immo haben sich angenähert, die s Immo bleibt dagegen noch ein wenig stärker im Wohnsegment engagiert. von Linda Benkö

U

„Think big“? Frei nach dem Motto „Think big” könnte Immobilien-Tycoon Rene Benko mit seiner Signa Holding dafür sorgen, dass alle drei Immo-Konzerne zusammengehen, wurde zuletzt gemutmaßt. Ende Dezember des Vorjahres fixierte Benko einen Deal mit s Immo-Großaktionär Ronny Pecik, der ihn dazu berechtigt, sich bis Ende 2019 die gesamten 21,86 Prozent von Pecik einzuverleiben. Die Branche erwartet, dass die heimische | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

Versicherung VIG, die ebenfalls ein Paket an der s Immo hält, dieses in absehbarer Zeit auf den Markt wirft und Benko dann weiter zukauft. s Immo-CEO Ernst Vejdovszky selbst hatte schon vor längerer Zeit laut darüber nachgedacht, dass sich alle drei zu einem Konzern mit über zehn Milliarden Euro Immobilienwert zusammentun könnten. An der Börse wäre dieser Austro-Immoriese nach aktuellen Kursen mit nur rund 5,5 Milliarden Euro bewertet. Für all jene, die in noch größeren Dimensionen denken: Brächte Benko auch die Signa in dieses Konglomerat ein, entstünde ein Konzern mit rund 20 Milliarden Euro ImmobilienWert. So wäre man in Europa bereits die Nr. Zwei hinter Unibail Rodamco.

Interessantes Detail: Im Februar gab die s Immo bekannt, über ihre Tochter CEE Immobilien, außerbörslich 60 Millionen Immofinanz-Aktien von mehreren Verkäufern erworben zu haben. Ihre Beteiligung an der Immofinanz liegt damit bei knapp 12 Prozent. Die Strategien der Immofinanz und CA Immo sind in hohem Ausmaß deckungsgleich, hinsichtlich Assetklassen und Geografien. Den stärkeren Einzelhandelsbereich als bei der CA Immo sieht die Immofinanz als sehr gute Ergänzung, „da Retail generell weniger konjunkturzyklisch als Office ist”. Zudem sei ja gerade bei sehr großen Office-Immobilien wie z.B. den Twin Towers und dem Business Park Vienna, die unter der Marke „myhive” laufen, ein Zusam-

Fotos: Fotolia

m die drei österreichischen Immobilien- Aktiengesellschaften CA Immobilien Anlagen AG, Immofinanz und s Immo ranken sich Gerüchte: von einer großen österreichischen Lösung ist da die Rede. Schon vor längerer Zeit hatte Immofinanz-CEO Oliver Schumy den Zusammenschluss mit der CA Immo ventiliert. Die Umsetzung des angepeilten Zeitplans für die Fusion war schon längst überfällig, Ende Februar war die Immofinanz diesbezüglich jedoch zurückgerudert. Aufsichtsrat und Vorstand der Immofinanz kündigten an, die Detailgespräche dafür ausgesetzt zu lassen und einen möglichen Verkauf der CA-Immo-Beteiligung (26 Prozent) der Immofinanz zu prüfen. „Wir werden im Sinne unserer Aktionäre andere Optionen evaluieren – ein Verkauf der CA-Immo-Aktien zählt dazu, ist aber nicht die einzige Option“, so Schumy. Aus heutiger Sicht könne davon ausgegangen werden, dass ein allfälliger Zusammenschluss beider Gesellschaften heuer nicht erfolgen werde, hieß es.


Austro-Konzerne

IMMOBILIEN

2,3

26,25 25,00

2,2

23,75

2,1

22,50

2,0

21,25

Jun

ISIN

Sep

Dez

18,75 Mär Mär

16 15 14 13

1,9

20,00 Mär

12

1,8 Jun

Sep

Dez

Mär

Mär

Jun

Sep

Immofinanz

s Immo AT0000652250

AT0000641352

AT0000809058

26,3

1,99

15,54

Hoch/Tief 52 Wochen

26,9/18,9

2,29/1,77

16,5/10,07

34,70%

5,29%

36,50%

~74%

~35%

~68%

Marktkapitalisierung

2,6 Mrd. €

2,2 Mrd. €

1,08 Mrd. €

FFO I*

Streubesitz

Dez

CA Immo Schlusskurs 20.3.2018 Performance 1 J

39

Mär

92 Mio. €

48,6 Mio. €

40,1 Mio. €

Vermietungsquote

93,60%

93,00%

94,50%

Eigenkapitalquote

51,00%

39,00%

40,00%

4,1 Mrd. €

4,2 Mrd. €

1,8 Mrd. €

Portfolioschwerpunkte regional

D: 45%, CEE: 41%, Ö: 14%

D: 10%, Ö: 23%, CEE: 66%

Ö und D: 66%, CEE: 34%

Portfolioschwerpunkte sektoral

Büro: 88%, Rest: Hotel, Handel, Wohnen

Büro, Einzelhandel

Gewerbe: 73%, Wohnen: 27%

EPRA NAV (31.12.2017)

€ 29,90

€ 2,81

€ 16,06

Dividende/Aktie

€ 0,65

€ 0,06

€ 0,40

Portfoliowert/Immobilienvermögen

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Alle Angaben ohne Gewähr; Quellen: Websites der Unternehmen, finanzen.net; * Funds from operations, in Finanzreports letztgenannter Wert; Quelle Charts: comdirect.de

menspiel dieser beiden Assetklassen erforderlich und von Vorteil. Genau diese Ausrichtung der Immofinanz hätte den Charme einer möglichen Fusion mit der CA Immo ausgemacht – mit sämtlichen Vorteilen hinsichtlich Größe, Synergien und Finanzierungsvorteilen für die Aktionäre. rückkauf EIGENEr aktien Die Immofinanz habe ihre „mehrjährige Neuausrichtung” kurz vor Jah-

resende 2017 mit dem Verkauf des Russland-Portfolios „erfolgreich abgeschlossen. Wir haben unsere Hausaufgaben erledigt, Risiken beseitigt, eine solide Bilanz geschaffen, das operative Geschäft gestärkt sowie den Wert unserer Beteiligung an der CA Immo erheblich erhöht”, betont Schumy. „Nun konzentrieren wir uns darauf, unsere Kennzahlen weiter zu verbessern. Die erzielten Verbesserungen würden wir natürlich bestmöglich in

künftige Verhandlungen mit der CA Immo einbringen”. Bis dato galt der Verkauf des Russland-Portfolios (Moskauer Einkaufszentren) als Bedingung und wichtiger Schritt vor der Fusion mit der CA Immo. Der Buchwert der fünf russischen Shopping-Center beträgt früheren Angaben zufolge rund 1 Mrd. Euro. Zum Jahresausklang 2017 erwarb die russische Fort Group das gesamte Moskauer Einzelhandelsportfolio. Sie legte dafür inklusive Finanz-

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| Ausgabe 04/2017 | www.fondsexklusiv.at |


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Interview Austro-Konzerne

IMMOBILIEN Investmentfonds

passiva 901 Mio. Euro auf den Tisch. Damit wäre das Immofinanz-Konzerneigenkapital voraussichtlich um 169 Mio. Euro geschmälert. Bis sich diese Restrukturierungen vollumfänglich in den Zahlen widerspiegeln, braucht es seine Zeit. Es kann gut sein, dass das Management diese Zeit für potenzielle Fusionsverhandlungen noch abwarten wollte, um die dann besseren Kennzahlen im Sinne der Aktionäre einzubringen. Dessen ungeachtet dürfte die Immofinanz AG in der nächsten Zeit eigene Aktien zurückkaufen. Die Ermächtigung zum Rückkauf ab 14. März haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen. Ein Beschluss der Hauptversammlung von Juni 2017 hatte den Vorstand dazu ermächtigt, binnen 30 Monaten bis zu zehn Prozent der Aktien zu erwerben. Üblicherweise sind es tatsächlich jedoch weniger als eingeräumt. Das Mandat des Finanzvorstands Stefan Schönauer wurde vom Aufsichtsrat (vorzeitig) bis 2021 verlängert. Der Vertrag von Konzernchef Oliver Schumy läuft noch bis Februar 2020, das Vorstandsmandat von Dietmar Reindl endet im April 2021. Deutschland gefällt weiterhin „Der Großteil unserer aktuellen Projektentwicklungen, ca. drei Viertel, entfällt derzeit auf den deutschen Büromarkt. Zwei Großprojekte werden heuer im dritten Quartal fertiggestellt und bringen zusätzliche Mieterlöse von rund 16 Millionen Euro jährlich”, so die Immofinanz. Bei den beiden Projekten handelt es sich um das neue globale Headquarter von trivago, den trivago campus mit 26.000 m² Fläche, wobei in einem weiteren, zweiten Bauabschnitt eine Erweiterung um mehr als 16.000 m² möglich ist. Das zweite Objekt befindet sich ebenfalls in Düsseldorf, ein 30.000 m² Bürogebäude, das künftige Headquarter von Uniper. „Wir sehen sowohl bei Büro als auch Wohnen gute Chancen in allen CA Immo-Kernstädten. Vor allem die deutschen Metropolen bieten derzeit | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018|

ein sehr gutes Marktumfeld für beide Segmente”, heisst es bei der CA Immo. CEO Andreas Quint hat per 1. 4. 2018 den Posten von Frank Nickel übernommen, der sich aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen hat. „Aktuell setzen wir schwerpunktmäßig in Berlin, München, Frankfurt, Bukarest und Wien Büroprojekte um, Wohnbau wird in den kommenden Jahren vor allem in München für uns ein großes Thema sein”. Während die CA Immo Büroimmobilien in der Regel für den eigenen

Wir sehen den Wiener Immobilienmarkt trotz steigendem Preisniveau als stabil an.

Ernst Vejdovszky, s Immo

Bestand baut, werden Wohnprojekte nach Fertigstellung an Endinvestoren verkauft. Und die s Immo? Dieses sehr solide Austro-Immounternehmen ist ein wenig breiter aufgestellt – hier spielt auch das Wohnsegment eine größere Rolle (siehe dazu Fact Boxes). CEO Ernst Vejdovszky sieht den Wiener Immobilienmarkt trotz steigendem Preisniveau als stabil an. Auch die Rahmenbedingungen am Berliner Büromarkt blieben weiterhin sehr positiv. Die gute Entwicklung der Wirtschaft in einigen CEE-Märkten der s Immo führt dazu, dass in den kommenden Jahren zahlreiche neue Büroflächen auf den Immobilienmarkt kommen werden. Das erweiterte Angebot treffe auf eine starke Nachfrage vor allem bei großen Flächen. Aufwertungen in Osteuropa sind sehr wahrscheinlich. 2018 wird der Bau von zwei Büroimmobilien in Osteuropa abgeschlossen. Für beide strebt man ein Nachhaltigkeits-Zertifikat an (BREEAM-Zertifikat mit dem Level „excellent“). Im operativen Be-

reich konzentriert sich das Unternehmen auf Projektentwicklungen und Investitionen in Bestandsimmobilien. ATTRAKTIVE BEWERTUNG Sieht man sich den Abstand der jeweiligen Aktienkurse zum Nettoinventarwert (NAV) nach EPRA (European Public Real Estate Association) an, so scheint die Immofinanz diesbezüglich am attraktivsten. Auf der anderen Seite ist die CA Immo sowohl für das Analysehaus SRC als auch für die Analysten der Baader Bank ein Kauf. SRC hat das Preisziel für die Aktien der CA Immo vor kurzem von zuvor 26 auf 27,50 Euro angehoben, denn das Ergebnis 2017 lag über den Erwartungen. Seine Erhöhung des Preisziels aber auch der Dividendenschätzung begründet Analyst Stefan Scharff vor allem mit dem guten Ergebnis unterm Strich sowie mit dem starken Resultat aus dem Vermietungsgeschäft (FFO I; 2017 ist dieses weiter angestiegen, um 16 Prozent auf 106,8 Mio. Euro). Für SRC Research sei der lang angestrebte Merger mit der Immofinanz nicht das „Wunschszenario” für CA Immo-Anteilseigner. Auch Baader-Analystin Christine Reitsamer bewertet eine eigenständige CA Immo als sehr attraktive Investmentstory. Die Unsicherheiten rund um den Zusammenschluss mit der Immofinanz seien laut Einschätzungen der Expertin eine Belastung für den Aktienkurs der CA Immo gewesen. Für 2018 peilt das Unternehmen unter neuer Führung ein FFO I von mindestens 115 Mio. Euro an, im Folgejahr 2019 soll es auf mindestens 125 Mio. Euro anschwellen. „In Bezug auf die Dividende wird eine Ausschüttungsquote von rund 70 Prozent des FFO I bestätigt”, umreißt die CA Immo die Dividendenstrategie. Jüngste Meldung: Am 22.3.2018 hat ein Tochterunternehmen der Starwood Capital Gruppe freiwillige öffentliche Übernahmeangebote für 26 Prozent der CA Immo- und für 5 Prozent der Immofinanz-Aktien gestellt. Für CA Immo werden dabei 27,50 Euro, für Immofinanz-Aktien 2,10 je Anteil (beides cum Dividende) geboten.


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ÖKO-Wohnbau

IMMOBILIEN

2017 wurden 56,5 Mio. platziert

Trend 2018: Betreuung und Pflege älterer Menschen weiter im Fokus In den letzten fünf Jahren hat die ÖKO-Wohnbau gemeinsam mit ihren verbundenen Partner– gesellschaften € 164,32 Mio. Investitionsvolumen platziert, davon alleine im Jahr 2017 € 56,5 Mio. Ziel für die nächsten Jahre ist eine jährliche Umsatzsteigerung von fünf bis acht Millionen Euro.

POLITIK WIRD BETREUTEM WOHNEN AUFGRUND DER BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG EINEN HOHEN STELLENWERT ZUMESSEN MÜSSEN Betreutes Wohnen für ältere Menschen ist eines der wichtigsten Themen der Zukunft, während sich die österreichische Politik allzu oft nur mit Einzelpflege oder Pflegeheimen beschäftigt. Laut Walter Eichinger, Geschäfts| www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

führer der Silver Living GmbH, werden bis 2030 rd. 23% der österreichischen Bevölkerung älter als 65 Jahre sein. Zusätzlich werden bis 2030 rd. 100.000 Wohneinheiten benötigt. Bei einem durchschnittlichen Investitionsvolumen von € 157.000 pro Wohnung bedeutet dies einen Investitionsbedarf der kompletten Branche von rd. € 15,7 Milliarden. VORBILD STEIERMARK Die Haltung der Politik in der Steiermark zu Betreutem Wohnen ist in Österreich einzigartig. In der Steiermark werden nicht nur die Investoren im Rahmen des Bauherrenmodells ideal unterstützt, sondern auch die Mieter, die ab Fertigstellung der Wohnungen diese langfristig anmieten. Die Mieter dieser Wohnungen können um Mietbeihilfe ansuchen bzw. werden auch die Betreuungsleistungen, die in Anspruch genommen werden, derzeit – je nach Pensionshöhe – gefördert.

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Advertorial, Foto: beigestellt

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ie ÖKO-Wohnbau vermittelt je nach Kundenwunsch und Anforderungsprofil unterschiedliche Immobilienveranlagungen. So gibt es mit all-in99 ein neues Vorsorgewohnungskonzept, spezielle Bauherrenmodelle sowie kurzlaufende Immobilienbeteiligungen mit einer 6%igen Bruttorendite p.a. Für das Geschäftsjahr 2018 stellt die Silver Living (Exklusivpartner der ÖKO-Wohnbau im Bereich Bauherrenmodelle) eine abgesicherte Produktpipeline von rd. € 82 Mio. dem Vertrieb zur Verfügung.


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Kommentar

Investmentfonds

Vermögensverwalter statt Sparstrumpf

Grundsätzlich wissen viele Kunden gar nicht, dass sie sich an einen Vermögensverwalter wenden können. Es gibt eine Hemmschwelle: Vermögensverwalter sind nur für die ganz großen Vermögen da, so die weit verbreitete Meinung. Doch bei manchen Anbietern kann man bereits ab 5.000 Euro Anlagesumme einsteigen. Maßgeschneiderte Lösungen gibt es bei den privaten Vermögensverwaltern häufig schon ab Summen zwischen 50.000 bis 100.000 Euro. | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

Einen guten Vermögensverwalter erkennt man unter anderem daran, ob er authentisch und ehrlich hinter seinem eigenen Angebot steht. Die Frage ist: Investiert der Verwalter selbst in die Produkte, zu denen er seinen Kunden rät? Je größer das Portfolio des Vermögensverwalters, desto unwahrscheinlicher ist dies. Interessierte können Anbieter zum Beispiel in der Unternehmensdatenbank der Finanzmarktaufsicht in Österreich (FMA) finden. Vor der Recherche sollte der Interessent allerdings kritisch seine eigene Erwartungshaltung hinterfragen: Wie wichtig ist die Vor-Ort-Präsenz? Mit welchen Produkten wird bei der Anlage gearbeitet? Wie transparent arbeitet der Vermögensverwalter, wie hoch sind die Kosten? Auch der Bauch entscheidet Bei Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf. Nur wenn der Kunde dem Vermögensverwalter sein Vertrauen schenkt, kann die Ehe zwischen Verwalter und Kunde von Dauer sein. Entscheidet sich der Kunde für einen Vermögensverwalter, dann entscheidet er sich in der Regel auch für Wertpapiere. Allerdings sind vermutlich in Deutschland lediglich 20 Prozent der Kunden für diese Anlage geeignet. Zum einen, weil sie nicht genau wissen, wie die Instrumente funktionieren. Zum anderen, weil sie kein Risiko eingehen wollen. Hat man jedoch eine Entscheidung pro Wertpapiere getroffen und ist bereit, die Verantwortung für sein Geld in fremde Hände abzugeben, ist der Grundstein für eine gute Zusammenarbeit mit dem Vermögensverwalter gelegt. Nur weil der Vermögensverwalter ein Fachmann ist, muss der Kunde nicht

Vor allem in Niedrigzinsphasen können unabhängige Geld-Experten ihren Klienten einen echten Mehrwert bieten.

Michael Kohlhase, Geschäftsführer,

Dr. Kohlhase Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH

jeden Anlagevorschlag akzeptieren. Er sollte keine Scheu haben, Konzepte zu hinterfragen. Auch das Bauchgefühl muss bei einer Investition stimmen, es geht nicht nur um Performance. Der Kunde gibt die Verantwortung für sein Geld ab, der Vermögensverwalter nimmt diese an. Ist der Verwalter dem Kunden unsympathisch oder fühlt er sich unwohl mit seiner Anlageentscheidung, wird er diese ständig hinterfragen. Der Anbieter ist darauf nicht eingestellt und spürt, dass der Kunde ihm nicht vertraut. Das wiederum dürfte sich negativ auf seine Motivation auswirken, für den Klienten zu arbeiten. Ganz anders ist es jedoch, wenn die Erwartungshaltung des Kunden mit der Offerte des Geldverwalters übereinstimmt: Dann ist das Vertrauensverhältnis da und der Kunde befindet sich gerade in schwierigen Börsenzeiten bei einem Vermögensverwalter in guten Händen.

Foto: beigestellt (1)

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ährt man dieser Tage durch München, wird es mehr als deutlich: Dort, wo früher noch eine Bank war, steht jetzt bestenfalls noch ein Bankautomat – eher aber ein Café. Die Banken ziehen sich zunehmend aus der Fläche zurück, schließen Filialen. Nicht nur in München. Muss der Kunde also wieder seinen Sparstrumpf auspacken? Nicht unbedingt. Die Alternative sind Finanzberater oder Vermögensverwalter. Vor allem in Niedrigzinsphasen können die unabhängigen Geld-Experten ihren Klienten einen echten Mehrwert bieten. Doch was macht einen „guten“ Vermögensverwalter aus und wie findet man ihn?


VORSORGE exklusiv Worauf es bei der Vorsorge wirklich ankommt

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Kommentar

vorsorge

Nachhaltiger investieren und agieren von Kay Schelauske

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ehr als zwei Jahre ist es inzwischen her: 195 Mitgliedsstaaten einigten sich am 12. Dezember 2015 in Paris auf die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen. Das übergeordnete Ziel: Der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur soll auf deutlich unter zwei Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau begrenzt werden. Nachdem 55 Staaten, die mindestens 55 Prozent der Emissionen verursachen, das Abkommen ratifiziert hatten, trat es am 4. November 2016 in Kraft. Zwei Jahre vor dem Pariser Klimagipfel verabschiedete die Europäische Union (EU) unter anderem, den Ausstoß der Treibhausgasemissionen bis 2030 um 40 Prozent zu senken. Damit diese Ziele erreicht werden können, sind laut Europäischer Kommission zusätzliche Investitionen in Höhe von 180 Milliarden Euro nötig. Diese gewaltige Kapitalsumme könne jedoch nur mithilfe des europäischen Finanzsektors aufgebracht werden. Vor wenigen Wochen legte die Europäische Kommission daher einen Aktionsplan auf Basis des Abschlussberichts der „Sachverständigengruppe für ein nachhaltiges Finanzwesen“ vor. Die Gruppe bestand aus 20 führenden Sachverständigen aus der Zivilgesellschaft, dem Finanzsektor,

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Hochschulen und aus Beobachtern aus europäischen und internationalen Institutionen. „Grüner“ Aktionsplan Der erarbeitete Aktionsplan beinhaltet u. a. folgende Kernpunkte: • ein EU-Klassifikationssystem schaffen, in dem der Begriff der Nachhaltigkeit festgelegt und die Bereiche genannt werden, in denen nachhaltige Investitionen größtmögliche Wirkung entfalten können • ein EU-Kennzeichen für „grüne“ Finanzprodukte auf der Basis des o. g. Klassifikationssystems erstellen • die Pflicht von Vermögensverwaltern und institutionellen Anlegern klären, das Kriterium Nachhaltigkeit bei den Investitionsabläufen zu berücksichtigen und die Vorschriften zur Offenlegung zu stärken • die Auflage für Versicherer und Wertpapierfirmen, ihre Kunden entsprechend ihren Nachhaltigkeitspräferenzen zu beraten Globale Investitionen sind der Schlüssel im Kampf gegen den Klimawandel, bewertete Miguel Arias Cañete den Aktionsplan. Der EU-Kommissar

für Klimapolitik und Energie verwies darauf, dass Billionensummen bereits jetzt in Lösungen der Bereiche erneuerbare Energieträger und Energieeffizienz investiert wurden. Große Anstrengungen werden bei der Dekarbonisierung von Wirtschaft und Portfolios unternommen. Insofern war ein solcher Aktionsplan der Europäischen Politik längst überfällig. Spannend wird nun sein, wie diese Ansätze konkret umgesetzt werden. Weitsichtige Versicherer und Maklergesellschaften nehmen diesen „grünen Ball“ schon heute auf, ohne darauf zu warten, wie die Anforderungen am Ende in Gesetzesformen gegossen werden. Glaubwürdiges nachhaltiges Handeln umfasst den gesamten Unternehmensbereich – und sollte aktiv auf allen Kommunikations- und Vertriebskanälen publiziert und propagiert werden. Ein paar „grüne“ Fonds oder Produkttarife sind ein wichtiger Schritt, aber eben nur ein Schritt. Die Finanzwirtschaft wird sich nachhaltig verändern, auch in diesem ureigentlichen Sinne. Die Mühlen der Politik mahlen langsam. Aber vielleicht gelingt es mit Blick auf die globalen klimatischen und demografischen Herausforderungen, klare und nachhaltig wirkende Vorgaben zu setzen.


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6ORSORGENACH0LAN Der „Performance Plan“ der Wiener Städtischen kombiniert Ertragschancen mit Steuervorteilen.

„Der Performance Plan bietet Wahlmöglichkeiten für alle Lebenslagen: Man kann zuzahlen, Kapital entnehmen und Prämienpausen einlegen. Und wenn die Prämienzahlung endet, kann man sich aussuchen, ob man das Geld weiterarbeiten lässt oder als Einmalzahlung bzw. als lebenslange Rente konsumieren möchte.“ (%2-!..&2)%$

6ERTRIEBSVORSTAND7IENER3TiDTISCHE

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Foto: Elke Mayr

it dem „Performance Plan“, der fondsgebundenen Lebensversicherung der Wiener Städtischen Versicherung, können Ertragschancen mit Steuervorteilen und höchster Flexibilität kombiniert werden. Laut einer Umfrage der Wiener Städtischen wollen sich immer mehr Sparer aufgrund der niedrigen Zinsen umorientieren – weg von den Klassikern wie Sparbuch und Bausparen hin zu dynamischeren Produkten wie fondsgebundenen Lebensversicherungen. Mit ihrem Performance Plan hat die Wiener Städtische ein Produkt gegen laufende Prämie auf den Markt gebracht, das die Ertragschancen einer weltweiten Fondsveranlagung mit höchster Flexibilität und den Steuervorteilen einer Lebensversicherung kombiniert. !5&$%.05.+4'%"2!#(4 t 1BSUJ[JQBUJPO BO EFO WJFMGÊMUJHFO Chancen auf dem internationalen Finanzmarkt: Über 100 nationale

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und internationale Investmentfonds stehen zur Auswahl )PIF 'MFYJCJMJUÊU ,PTUFOMPTF 1SÊ mienpausen und Teilauszahlungen sowie Zuzahlungen sind möglich, Prämienhöhe und Laufzeit frei wählbar, Switch ist zwei Mal monatlich gratis möglich, offene Behaltedauer 4UFVFSWPSUFJMF LFJOF ,&4U  FT GBM len lediglich vier Prozent der Prämie als Versicherungssteuer an "CTJDIFSVOH WPO )JOUFSCMJFCFOFO flexibel wählbarer Ablebensschutz von mindestens 5.000 bis maximal 50.000 Euro 3FOUFOPQUJPO NJU 3FOUFOUBGFMHB rantie #FTPOEFSF 4FSWJDFT 3F#BMBODJOH  AOM-Service, Safety-Shift %FS ;VTBU[CBVTUFJO 'BNJMZ 1MVT (Prämienbefreiung im KrankheitsGBMM CFJ&MUFSOPEFS)PTQJ[LBSFO[  JTU BVG 8VOTDI JOLMVEJFSCBS %JF Features Prämienerlass im Krankheitsfall oder bei Arbeitslosigkeit sind auch einzeln abschlieÃ&#x;bar

$)%5.'%:),,-%24%6!2)!.4%5.$ )(2%6/24%),% Beim „Performance Plan“ handelt es sich um eine ungezillmmerte VersiDIFSVOH %JF "CTDIMVTTLPTUFO XFSEFO à CFSEJFHFTBNUF-BVG[FJUWFSUFJMU%BT hat den klaren Vorteil, dass von Anfang an mehr Kapital angespart wird, weshalb Kunden stärker vom Zinses[JOTFĊFLU QSPmUJFSFO %BT FSIÚIU EFO Wertstand in den ersten Jahren sowie EJF 'MFYJCJMJUÊU CFJ &OUOBINFO )ÚIFre Ablaufwerte zum Laufzeitende sind ebenfalls möglich. Im Vergleich zum %JSFLUJOWFTUNFOU QSPmUJFSU EFS ,VOEF langfristig vom Steuervorteil, da nicht 27,5 Prozent Kapitalertragssteuer vom Ertrag, sondern lediglich vier Prozent der Prämie als Versicherungssteuer anfallen. &IRMENPORTRiT

$IE7)%.%234_$4)3#(%6ERSICHERUNGISTDIE GRy†TE%INZELGESELLSCHAFTDESINTERNATIONALEN 6ERSICHERUNGSKONZERNS6)%..!).352!.#% '2/50!'7IENER6ERSICHERUNG'RUPPE 6)' MIT3ITZIN7IENUNDISTMITNEUN ,ANDESDIREKTIONEN 'ESCHiFTSSTELLENUND RUND-ITARBEITERNPRiSENT7EITERS VERF~GTDAS5NTERNEHMEN~BER:WEIGNIEDER LASSUNGENIN)TALIENUND3LOWENIEN$IE 7)%.%234_$4)3#(%6ERSICHERUNGISTEININ NOVATIVERUNDVERLiSSLICHER0ARTNERF~RSiMT LICHE+UNDENBED~RFNISSESOWOHLINPRIVATEN ,EBENSSITUATIONENALSAUCHIM'EWERBE UND &IRMENKUNDENBEREICH3IESETZTALSFAMILIEN FREUNDLICHER!RBEITGEBERUMFANGREICHE -A†NAHMENF~RDIE6EREINBARKEITVON"ERUF UND&AMILIEUNDERHIELTDAF~RDAS:ERTI½KAT Â!UDITBERUFUNDFAMILIE±DES"UNDESMINISTE RIUMSF~R&AMILIENUND*UGEND

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News

vorsorge

Steueroptimiert und flexibel vorsorgen Standard Life lanciert Fondspolizze speziell für Österreich

B

-SMART Invest“ heißt die neue fondsgebundene Rentenversicherung von Standard Life. Der Versicherer hat die Polizze exklusiv für den österreichischen Markt entwickelt. Dies zeige sich an der Steueroptimierung und hohen Flexibilität. So sind monatliche Zuzahlungen ebenso möglich wie Entnahmen. Zum Vertragsablauf kann frei gewählt werden, ob die Ablaufleistung als monatliche Rente, Einmalzahlung oder als eine Mischung aus bei-

dem erfolgen soll. Vermittler können ihre Vergütung zwischen null und 4,5 Prozent in 0,1-Prozent-Schritten nach ihren Bedürfnissen mit dem Kunden vereinbaren. Zudem verweist der Versicherer auf seine Fondsauswahl, eine Berufsunfähigkeitsversicherung und die Vorteile eines ungezillmerten Versicherungstarifs. „Wir haben nicht nur die spezifischen steuerlichen Rahmenbedingungen berücksichtigt, sondern auch den ausdrücklichen Wunsch von

Christian Nuschele, Standard Life

Beratern und Kunden, die sich immer häufiger für ein ungezillmertes Produkt entscheiden“, sagt Christian Nuschele, Head of Sales bei Standard Life Deutschland und Österreich.

Nichtraucher zahlen weniger Prämie Uniqa fördert medizinische Hilfe zur Rauchentwöhnung

U

ntersuchungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigen, dass das Rauchen weltweit zehn Prozent aller Erwachsenen tötet. In der Europäischen Union sterben nach Informationen des Europäischen Parlaments jährlich 700.000 an den Folgen des Rauchens. Darauf weist die Uniqa hin. „Diese erschreckende Zahl nehmen wir zum Anlass, um allen Rauchern ein Überdenken ihrer Gewohnheiten ans Herz zu legen“, sagte Peter Kritscher,

Mediziner bei dem Versicherer, im Vorfeld der Parlamentsdebatte. Bei der Risikolebensversicherung kann durch Nichtrauchen bares Geld gespart werden. So zahlt ein 30-jähriger Raucher bei einer Laufzeit von 20 Jahren und einer Deckungssumme von 100.000 Euro bspw. 16,58 Euro Prämie im Monat, heißt es. Ein Nichtraucher hingegen zahlt entweder 9,46 oder 7,75 Euro, kann also mehr als die Hälfte sparen. Bei privaten Krankenversiche-

Peter Kritscher, Uniqa

rungen bestünden zwar keine geldwerten Vorteile. Der Versicherer betreibt aber ein medizinisches Call-Center, das Raucher dabei unterstützt, medizinische Hilfe zum Entwöhnen zu finden.

Pflegesituation bedarfsgerecht gestalten Nürnberger: Staatliche Leistungen reichen oft nicht

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vorherrschende Wunsch nach einer Pflegebetreuung im eigenen Heim werde auch durch eine kürzliche Studie bestätigt. „Gerade in niedrigeren Pflegestufen (z. B. Pflegestufe 3) werden aber die Kosten für die Pflege und medizinische Maßnahmen die staatlichen Leistungen überschreiten. Hier bietet eine private Pflegerente die Möglichkeit, die Pflegesituation so zu gestalten, wie man sie sich wünscht“, erläutert Molterer. Die Rentenhöhe

Kurt Molterer, Nürnberger

des Produktangebots richtet sich nach dem Ausmaß der Pflegebedürftigkeit, der daran geknüpften Leistungsstufe und dem vereinbarten Leistungsprozentsatz für diese Leistungsstufe.

Fotos: beigestellt (3)

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er Staat kann bei Unterbringung von Pflegebedürftigen in einer staatlichen Pflegeeinrichtung seit Anfang des Jahres nicht mehr auf das Privatvermögen zugreifen. Trotz Abschaffung dieses Pflegeregresses bleibe die private Pflegevorsorge unerlässlich. „In Österreich werden mehr als 80 Prozent der Pflegebedürftigen zuhause betreut“, sagt Kurt Molterer, Vorstandsvorsitzender der Nürnberger Versicherung Österreich. Dieser


Investieren wie die Großen! Aus den neuesten Berichten zum Anlageverhalten von Family Offices geht wieder eindrucksvoll hervor, dass rund 50% der Vermögen in Unternehmensbeteiligungen investiert werden. Rund die Hälfte davon fließt in Private Equity (= private Unternehmensbeteiligungen), der andere Teil in Public Equity (= Unternehmensbeteiligungen an der Börse). Bei vielen institutionellen Investoren wie beispielsweise den Universitätsstiftungen von Harvard und Yale liegt der Private Equity-Anteil jenseits der 30%. Die RWB ist Spezialist für Private Equity. Sie wurde 1999 aus der Überzeugung gegründet, die Anlageklasse Private Equity in Form von Dachfonds als wichtigen Baustein für den Vermögensaufbau privater Anleger zu etablieren. Von mehr als 2.700 Unternehmen weltweit, die über 185 ausgewählte Private-Equity-Fonds erworben wurden, konnten seit Gründung über 1.500 teilweise oder komplett verkauft werden – und zwar mit einer durchschnittlichen Vervielfachung von 1,9x. Mehr zu Private Equity, zur RWB und zu den Kombinationsmöglichkeiten von Private und Public Equity finden Sie unter:

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1 Milliarde € Rückflüsse 190 Mio. € davon in 2017

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selektierte und gezeichnete Private-Equity-Fonds

> 2.700

1

Mrd.

Investitionen in Zielunternehmen

> 1.500

Unternehmensverkäufe mit einer durchschnittlichen Vervielfachung von 1,9x

550 Mio. €

Auszahlungen von Rückflüssen und Entnahmen an RWB Anleger

450 Mio. €

Reinvestitionen der Rückflüsse


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Lebensversicherungen

vorsorge

Lebensversicherer im Umbruch

B

ei kleinen und mittleren Einkommen mag sich damit der gewohnte Lebensstandard noch halbwegs halten lassen“, sagt Andreas Csurda mit Blick auf die sehr hohe Abhängigkeit der Pensionisten von der ersten Säule in Österreich. „Doch hat es auch da mit der Erstinformation über das eigene Pensionskonto manch bittere Überraschung gegeben“, ergänzt der Bereichsleiter Versicherungstechnik Lebensversicherung bei der Allianz Gruppe in Österreich und verweist vor allem auf die Erwerbsbiografien von Frauen, die in ihrer Berufskarriere etwa teilzeitbeschäftigt waren und somit weniger für einen auskömmlichen Ruhestand vorsorgen konnten. Mit steigendem Einkommen

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ist der Lebensstandard, auch nach Einschätzung des Allianz-Experten, nur mit zusätzlicher Unterstützung durch private und betriebliche Vorsorge zu halten. Innerhalb der privaten Altersvorsorge nimmt die Lebens- und Rentenversicherung aus funktionaler Sicht weiter eine Schlüsselrolle ein. Kein anderes Vorsorgeprodukt sichert Herrn und Frau Österreicher teils bei garantierten Sterbetafeln eine lebenslange Rente – und die gewinnt angesichts einer weiter steigenden Lebenserwartung eher noch an Bedeutung. Am Markt tun sich die Lebensversicherer jedoch schwer, dieses Faktum vertrieblich positiv umzusetzen. Nach Angaben

des österreichischen Versicherungsverbandes VVO konnte das hiesige Versicherungsgeschäft nur durch Zuwächse bei der Kranken- sowie Schadens- und Unfallversicherung stabil gehalten werden. Das Prämienvolumen im Leben-Geschäft ging 2017 gegenüber dem Vorjahr um 5,1 Prozent auf rund 5,8 Milliarden Euro zurück. Zusammengeschmolzen ist auch der Ergebnisbeitrag: Gegenüber dem Vorjahr hat sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit auf nur noch 48 Millionen Euro geviertelt (siehe Schaubild auf Seite 52). Die Branche steht weiter in mehrfacher Hinsicht unter Druck: anhaltend hohe regulatorische Anforderungen

Foto: Fotolia.de (1)

Regulatorische Anforderungen, sehr hohe IT-Investitionen und anhaltende Niedrigzinsen setzen der Branche weiter zu. Mit einer Stärkung von Fondspolizzen, weiteren Produktneuheiten und einer fortschreitenden Digitalisierung steuern die Gesellschaften mit Hochdruck dagegen. Das Geschäftsvolumen der Online-Abschlüsse ist aber noch klein. von Kay Schelauske


Lebensversicherungen

vorsorge

müssen im Vertrieb bewältigt werden. Gleichzeitig sind sehr hohe Investitionen in die betriebliche IT sowie in die Schulung und Ausstattung von Mitarbeitern zu stemmen, um die Anforderungen der Digitalisierung zu erfüllen – und nicht zuletzt das anhaltende Niedrigzinsniveau, das die Versicherer bei der Kapitalanlage immer wieder aufs Neue fordert und die Versicherten in rückläufigen Verzinsungen und Ablaufleistungen unmittelbar zu spüren bekommen. FONDS exklusiv fragte bei den Gesellschaften nach, wie sie diese Herausforderungen bislang meistern konnten und welche Aktivitäten für die nächsten Monate auf der Agenda stehen. „Wir stellen als einer der wenigen Marktteilnehmer ein volles Produkt– angebot in der klassischen Lebens-

versicherung zur Verfügung“, sagt Kurt Möller, Vorstandsmitglied bei der Zurich Österreich und verweist auf die betriebliche Altersvorsorge, laufende klassische Prämienzahlungen, Einmalerlag und sofort beginnende Rente. Der Vertrieb von Fondspolizzen soll im Jahresverlauf durch den Einsatz von Fondsanalysetools unterstützt werden. Bei der Generali sieht man weiterhin beste Vertriebschancen für den „Generali LifePlan“. Die individuelle Aufteilung von klassischer und fondsgebundener Veranlagung ermögliche eine bedarfsgerechte Kombination aus Sicherheit und Ertragschancen. „Im Bereich der finanziellen Vorsorge zum Beispiel für die Pension wünschen unsere Kunden ein bestimmtes Ausmaß an Absicherung und gleichzeitig höhere Ertragschancen als auf einem Spar-

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buch“, begründet Martin Sturzlbaum, CIO Leben/Kranken bei der Generali. Die Uniqa bietet für etwas risikobereitere Kunden eine fondsgebundene Lebensversicherung ab Sommer auch im heimischen Bankvertrieb an. Die Allianz verweist hinsichtlich der niedrigen Verzinsung von Sparbüchern und 10-jährigen Staatsanleihen auf ihr Produkt „Fixkosten plus“, das einen zusätzlichen Renditevorteil von ca. 0,3 Prozentpunkten gegenüber Produkten mit Höchstzins bietet. „Das entspricht in Summe einer Gesamtverzinsung von 2,55 Prozent bei laufender Prämienzahlung. Damit liegen wir auch weiterhin am Markt im Spitzenfeld“, sagt Csurda. Neue Produktschwerpunkte sind die Abfertigungsvorsorge und das Jubiläumsgeld. Auf diesen Wegen können

Gothaer forciert das Kollektivgeschäft Die Gothaer Lebensversicherung AG macht weiter Tempo und festigt ihren Ruf als Top-Adresse in der Biometrie.

Direktor Helmut Karner, MAS, über die Absicherung der Arbeitskraft Herr Direktor Karner, welche Schwerpunkte setzt die Gothaer im Jahr 2018? Dir. Helmut Karner: Die Gothaer Lebensversicherung AG in Österreich hat sich als langjähriger seriöser Anbieter im Biometriebereich etabliert. Wir sind gut unterwegs, besonders großes Potenzial für unsere Vertriebspartner sehe ich im BU-Kollektivgeschäft. Damit meine ich die Versicherung gegen Berufsunfähigkeit für ganze Berufsgruppen in einem Unternehmen. Die Gothaer bietet hier attraktive Gruppenversicherungskonditionen mit extrem verkürzter Gesundheitsprüfung. Das gibt den Versicherten ein gutes Gefühl, und Arbeitgeber stärken damit die Bindung ihrer Mitarbeiter ans Unternehmen. Das Thema BU galt in der Branche bislang ja eher als ungeliebtes Stiefkind, oder? Karner: Da findet ein Umdenken statt. Die Absicherung der eigenen Arbeitskraft ist ja eine Art Vollkaskoversicherung für einen selbst. Daher ist bei uns die Versicherung gegen Berufsunfähigkeit bei jedem Beratungsgespräch mit dabei. Auf Grund der starken Nachfrage steht mein langjähriger Kollege Mario Woltsche nun als Spezialberater ausschließlich für das Thema BU-Kollektivgeschäft zur Verfügung. Warum ist die Absicherung der Arbeitskraft so wichtig? Karner: Die Berufsunfähigkeitsversicherung sollte ganz oben stehen, weil sie im Fall des Falles auch die anderen Versicherungsprodukte mitfinanziert. Stellen Sie sich vor, Sie haben im Keller eine Maschine, die monatlich 2.000,00 bis 3.000,00 Euro auswirft – würden Sie diesen persönlichen Bankomaten schützen und versichern? Die Antwort wird JA lauten, und genauso sollte man seine Arbeitskraft gegen Berufsunfähigkeit versichern!


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Lebensversicherungen

vorsorge

Einmalerlagsprodukte sind unseren Kunden im Niedrigzinsumfeld nicht zu empfehlen und machen ökonomisch auch keinen Sinn.

Andreas Brandstetter, CEO Uniqa

Betriebe die hieraus resultierenden finanziellen Ansprüche erfüllen. Mit ihrer vor inzwischen über drei Jahren lancierten „Lebensversicherung neu“ sieht sich die Uniqa weiter richtig positioniert. „Wir haben die Abschlusskosten drastisch gesenkt und das Produkt insgesamt viel flexibler gestaltet“, sagt CEO Andreas Brandstetter. 2017 habe man über 40.000 neue Verträge gewonnen, sodass jetzt der Vertragsbestand bei über 124.000 Verträgen liege. Brandstetter: „Diesen Erfolg wollen wir weiter fortsetzen.“ Entgegengesetzt die Stoßrichtung im Einmalerlagsgeschäft. Hier rechnet der Versicherer mit Prämienrückgängen. „Diese Veranlagungsform ist unseren Kunden im Niedrigzinsumfeld nicht zu empfehlen und macht ökonomisch keinen Sinn“, begründet der CEO. Bei der Wiener teilt man diese Einschätzung offenbar nicht. Im Jahresverlauf will man für einmalige Investitionen mit einer indexgebundenen Lebensversicherung in limitierter Auflage an den Start gehen. Begeistert zeigt sich Michael Miskarik, Niederlassungsleiter der HDI Lebensversicherung in Österreich, über die „überwältigende Resonanz bei Geschäftspartnern“ über den jüngsten Neustart „HDI macht das Leben lebenswert“. „Mir ist es wichtig klarzu| www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

stellen, dass es sich dabei keineswegs um eine Kampagne, sondern um ein strategisches, in die Zukunft ausgerichtetes Unternehmensführungsprogramm handelt“, ergänzt Miskarik. Es beinhalte vor allem eine Langfristorientierung, kontinuierliche Verbesserung sämtlicher Dienstleistungen an jedem Kontaktpunkt-Sale sowie die Verbreiterung der produzierenden Vermittlerbasis. Das Ziel: Jeder Kontaktpunkt mit dem Versicherer soll sich für Vermittler und Kunden lebenswert gestalten. „Unsere Kernkompetenz liegt in der privaten und betrieblichen Absicherung biometrischer Risiken“, sagt Miskarik und

nennt Arbeitswert-, Zeitwert-, Existenzwert- und Sozialwertsicherung als die geschäftlichen Kernbereiche. Eine lebenswerte Gestaltung bezieht längst auch die Nutzung digitaler Geräte ein. Hier haben die Gesellschaften ganz offensichtlich Gas gegeben, aber noch unterschiedlich lange Wegstrecken vor sich. HDI offeriert derzeit teildigitalisierte FrontendLösungen für Vertriebspartner. „Wir bieten unserem Exklusivvertrieb ein Angebots- und Antragsberechnungstool an, in dem alle Daten bereits vor Ort erfasst, der Antrag elektronisch unterschrieben und über das Frontend-Tool direkt an Zurich transferiert werden kann“, sagt Vorstandsmitglied Kurt Möller. Nach einer finalen automatischen Prüfung auf Vollständigkeit und des zu versichernden Risikos kann polizziert werden. Möller ergänzt: „Unseren Vertriebspartnern bieten wir bis auf die elektronische Unterschrift die gleiche Software an.“ Die Wiener Städtische offeriert einen digitalen Antragsprozess bis hin zur elektronischen Unterschrift. „Unsere Mitarbeiter können je nach Wunsch der Kunden den Beratungsprozess auf herkömmlichen Wege oder vollständig digital bis hin zur elektronischen Unterschrift durchführen“, sagt Generali-CIO Sturzlbaum.

LEBEN-GESCHÄFT MIT GERINGEM ERGEBNISBEITRAG in Mio. Euro Schaden/Unfall 140 292

989

2014

Leben

135

Kranken 149

175

197

1045

1069

2015

2016

125 48

1072

2017

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, alle Bilanzabteilungen, FMA, 2018


Die Allianz verfolgt das Ziel, Beratung, Auswahl, Kauf, Polizzierung bis Jahresende auch in der Lebensversicherung in Echtzeit und IDD-konform am Tablet durchführen zu können. „Seit Mitte 2017 sind 300 Berater im Außendienst mit Tablets ausgestattet, bis Jahresende 2018 soll dies für den gesamten Vertrieb gelten“, sagt Bereichsleiter Csurda. Auch die Uniqa ermöglicht allen Vertriebsschienen einen vollautomatischen digitalen Abschluss. „Sogar die Risikoprüfung erfolgt zum Teil schon digital. Nur in klar definierten Fällen übergeben wir Anträge der fachlichen Prüfung“, ergänzt CEO Andreas Brandstetter. Über 84 Prozent aller Anträge werden bereits digital eingebracht und von denen fast 70 Prozent vollautomatisch erledigt; bei Online-Verträgen sind es erwartungsgemäß 100 Prozent, heißt es weiter. altersvorsorge kaum online Welche Produkte können bereits online abgeschlossen werden? Die Zurich will künftig die RisikoLebensversicherung für diesen Weg öffnen. Bei der Uniqa können österreichische Kunden zwölf Produkte online berechnen und kaufen: von verschiedenen Reiseversicherungen über Haushalt, Rechtschutz bis hin zu Krankenversicherungsprodukten für Unfälle und schwere Erkrankungen. In diesem Jahr soll die Kfz-Versicherung folgen. Der Fokus der Wiener Städtischen liegt beim Online-Abschluss auf „einfachen Produkten mit geringem Erklärungsbedarf“ wie Reise-, E-Bike- oder Studentenversicherungen. „Bei komplexen Produkte wie Lebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen ist individuelle, persönliche Beratung unumgänglich, eine Online-Abschlussmöglichkeit wäre hier nicht sinnvoll“, sagt Manfred Rapf, Vorstandsdirektor Wiener Städtische und Generaldirektor s Versicherung. Bei der Allianz teilt man diese Sichtweise. Csurda: „Der Anteil an „reinen“ OnlineAbschlüssen liegt branchenweit in Österreich über alle Sparten gerechnet bei etwa zwei Prozent – dabei sind Direkt-Abschlüsse im Bereich von Reiseversicherungen besonders stark vertreten.“

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Interview

vorsorge

„Hauptumsatz mit Fondspolizzen“ Die WWK Lebensversicherung setzt auf die fondsgebundene Altersvorsorge, auch bei der zuletzt lancierten Kinderpolizze. Ein großer Kundenvorteil liegt für Thomas Heß und Stefan Otto in der Produktflexibilität. Die langjährigen Vertriebsprofis bei dem Versicherer berichten auch vom nahenden Start der Video-Beratung in Österreich.

Herr Otto, seit gut drei Jahren sind Sie als Vertriebsdirektor der WWK für Österreich zuständig. Was waren die Hauptumsatztreiber? Stefan Otto: Anfänglich war es die Ablebensversicherung. Inzwischen trifft die Berufsunfähigkeitsversicherung bei den Endkunden zusehends auf Akzeptanz. Der Hauptumsatzbringer ist aber schon seit einigen Jahren die Fondspolizze. In den letzten beiden Jahren hat sich dies noch mit der Einführung unseres attraktiven Kinderprodukts verstärkt. Was begeistert Sie an dem Produkt? S. O.: Das Kind erhält mit dem Einstieg ins Berufsleben die kostenlose Option auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne neuerliche Gesundheitsprüfung. Dabei schließen wir kein Berufsbild aus, obwohl sich immer mehr Berufe aufgrund der Zunahme psychischer Erkrankungen nicht mehr am Markt versichern lassen. Welche Mehrwerte bietet die Fondspolizze generell im Marktvergleich? Sie | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

Thomas Heß, Organisationsdirektor/Leiter Partnervertrieb WWK

kennen den Versicherungsmarkt ja seit vielen Jahren. T. H.: Herausragend ist die hohe Flexibilität. Anders als Mitbewerber bieten wir dem Kunden alle Möglichkeiten: Er kann sich das Kapital steuerfrei auszahlen oder lebenslang verrenten oder die Fondsanteile auf sein privates Depot übertragen lassen. Der Kunde kann einen Mix aus all dem wählen oder einfach weiter einzahlen, weil er beispielsweise länger arbeiten will. Und wir geben ihm die Sicherheit, dass dabei die für ihn günstigsten Rechnungsgrundlagen zugrunde gelegt werden. Stichwort Digitalisierung. Wie unterstützen Sie Makler bei den sich stetig ändernden Anforderungen? S. O.: Eine schnelle Übermittlung von Informationen ist gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig beziehungsweise erwartet dies der Makler sogar von uns. Deshalb bieten wir ab dem 1. April auch Videoberatungen an. Wichtige Themen können so schnell und zeitsparend besprochen werden. Bereits vor zwei Jahren haben wir mit

Stefan Otto, Vertriebsdirektor WWK Österreich

der Durchführung von Webinaren begonnen, die sehr gut von unseren Vertriebspartnern angenommen werden. Die Video-Beratung ist nun der nächste Schritt auf dem Weg, die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzbringend für die Makler einzusetzen. Ein Makler bittet Sie kurz und knapp um drei Argumente, die für die WWK sprechen – was antworten Sie ihm? T. H.: Die WWK gehört zu den Pionieren der Fondspolizze und verfügt über jahrzehntelange Erfahrungen bei der Absicherung biometrischer Risiken. Entsprechend hoch ist die Produktqualität. Der Versicherer verfügt zudem über eine außerordentliche hohe Finanzkraft und ist damit ein stabiler Partner für Versicherungsvermittler. Drittens gehört die WWK als Versicherungsverein auf Gegenseitig ihren Mitgliedern oder anders gesagt ihren Kunden. Damit kann die Gesellschaft unabhängig Entscheidungen zum Wohl der Kunden treffen, ohne Rücksicht z.B. auf Aktionärsinteressen nehmen zu müssen. Das ist ein entscheidender Vorteil.

Fotos: beigestellt (2)

FONDS exklusiv: Herr Heß, Sie verantworten den gesamten Maklervertrieb der WWK. Sind Sie mit der Geschäftsentwicklung in Österreich zufrieden? Thomas Heß: Durchaus. Wir haben es innerhalb von nur wenigen Jahren geschafft, die qualitativ sehr hochwertigen Lebensversicherungstarife der WWK in Österreich bekannt zu machen und die Marktdurchdringung bei Maklern und freien Vertrieben kontinuierlich zu steigern. Das ist ein guter Erfolg, auf den sich weiter aufbauen lässt.


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donau versicherung

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DONAU Versicherung AG Vienna Insurance Group:

Attraktive Ertragschancen und hohe Sicherheit Die DONAU Versicherung punktet am Lebensversicherungsmarkt nach wie vor mit ihrem „Smart Garant“. Sicherheit und zugleich attraktive Ertragschancen sind das Kernstück des Smart Garant. Mit der Aufnahme eines neuen Index folgte die DONAU Versicherung dem Wunsch vieler Vertriebspartner.

V

iele Kunden, die sich mit dem Thema Zukunftsvorsorge und Lebensversicherung auseinandersetzen, sind mit der richtigen Wahl aus der Vielzahl an Möglichkeiten überfordert. Während die einen mehr auf hohe Renditen setzen, gehen die anderen lieber auf Nummer sicher.

Nettoprämiengarantie und neuer Index

Garantien und Sicherheit in der Veranlagung sind, gerade wenn es um das Kapital für die spätere Pension geht, besonders wichtig. Mit der Nettoprämiengarantie zum Laufzeitende, sprich die Garantie auf die gesamte Einzahlung abzüglich Versicherungssteuer, überzeugt der „Smart Garant“ Vertriebspartner und Kunden. Seit Ende 2017 gibt es einen neuen Index, der dem Wunsch vieler Vertriebspartner nach Alternativen zu Aktien gerecht wird.

Foto: Westend61 / Uwe Umstätter

Smart Multi Asset Index

Beim neuen „Smart Multi Asset Index“ nehmen die Kunden mittels eines Partizipationsfaktors an der Entwicklung der Anlageklassen Gold, Immobilienaktien, deutsche Staatsanleihen und weltweite Aktien teil. Gewichtung und Risikooptimierung der einzelnen Anlageklassen erfolgen vierteljährlich anhand der Performance der letzten drei Monate. Dabei wird die Anlageklasse mit der besten Entwicklung mit 50 Prozent gewichtet, jene mit

der zweitbesten mit 30 Prozent und die drittbeste mit 20 Prozent. Neben der klassischen Gewinnveranlagung steht auch weiterhin die Partizipationsmöglichkeit am „Smart Aktien Index“ zur Wahl, mit dem die Kunden an der Kursentwicklung der TOP 50 Unternehmen in Europa teilnehmen. Der „Smart Garant“ ist für alle eine gute Wahl, die ihren Vorsorgemix um ein sicheres Produkt erweitern möchten. Die Kunden partizipieren mit ihrem Sparguthaben im Deckungsstock am Erfolg eines Index; für die Teilnahme daran werden die jährlichen Gewinnanteile aus der klassischen Veranlagung eingesetzt. Das erhöht die Ertragschancen, denn das Sparguthaben inklusive der erwirtschafteten Gewinne befindet sich jederzeit im Deckungsstock der DONAU Versicherung

und ist so vor negativen Kursverläufen geschützt.

Attraktive Zusatzversicherungen

Mit unseren umfangreichen Zusatzversicherungen hat der Kunde die Möglichkeit, sein Ansparziel abzusichern. Risiken, die Prämie aufgrund von Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit bzw. Unfall oder einer Berufsunfähigkeit nicht mehr zahlen zu können, werden hiermit optimal abgesichert. Des Weiteren kann der Versicherungsschutz um eine Todesfallleistung und/ oder einer Unfalltodleistung erweitert werden. Serviceline 050 330 330 donau@donauversicherung.at www.donauversicherung.at

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Pensionskassen

vorsorge

Branche wünscht neue Impulse für mehr Wachstum Pensionskassen lieferten 2017 überzeugende Anlageergebnisse. Viele Anbieter übertrafen den langfristigen Durchschnitt deutlich. Mit steuerlichen Anreizen soll die Nachfrage erhöht werden. Von der neuen Bundesregierung erwartet die Branche jetzt erste Aktivitäten. von Kay Schelauske

Entscheidend für den individuellen Anlageerfolg ist vor allem die persönliche Wahl der Veranlagungs- und Risikogemeinschaft (VRG). Sie unterscheiden sich maßgeblich in der Höhe ihres Aktienanteils. Angefangen bei maximal 16 Prozent in der VRG „defensiv“ klettert die Quote schrittweise bis zu einem Mindestwert ab 40 Prozent in der VRG „dynamisch“. Laut Analyse der Bera| www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

tungsgesellschaft Mercer platzierten sich die VBV und Valida jeweils vier Mal unter den Top 3. Die APK schaffte es drei Mal, dabei in zwei VRG auf den ersten Platz. „Die Pensionskassen haben durch richtige taktische Asset Allokation und gezielten Fokus auf bestimmte Regionen das Beste daraus gemacht“, bewertet Michaela Plank die Anlageergebnisse. Nach Einschätzung der Expertin für betriebliche Altersvorsorge bei Mercer Österreich waren dabei eine aktive Gestaltung der Asset Allokation sowie eine stetige Beobachtung und Reaktion auf die Kapitalmärkte wichtig. Das wird auch vonseiten der Valida bestätigt: „Die taktische Asset Allokation wird aufgrund der Marktentwicklungen laufend verändert, um somit die einzelnen Allokationsquoten

kurz- und mittelfristig zu steuern“, sagt Martin Sardelic, Vorsitzender des Vorstands bei der Pensionskasse. Kennzeichnend für die VRG „aktiv“, in der man Performancesieger wurde, ist ein breit diversifiziertes Anleiheportfolio, wobei hier vor allem Emerging Markets-Staatsanleihen sowie High Yield-Unternehmensanleihen vertreten sind. „Euro-Staatsanleihen gewichteten wir geringer“, ergänzt Sardelic. Nachfrage bei Mittelbetrieben Das gesamte Anlagevermögen ist nach vorläufigen Berechnungen des Fachverbands der Pensionskassen per Ende 2017 auf 22,6 Milliarden Euro gestiegen. 98.329 Rentner beziehen bereits eine Zusatzpension, mehr als 825.000 Österreicher besitzen entsprechende Anwartschaften. Die Dienstnehmer arbeiten nicht mehr nur in Konzernen

Überbetriebliche Pensionskassen: Die besten Performer in 2017 Platzierung/ DYNAMISCH Ergebnisse Aktien ≥ 40%

AKTIV AUSGEWOGEN KONSERVATIV Aktien < 40% / Aktien < 32% / Aktien < 24% / ≥ 32% ≥ 24% ≥ 16%

DEFENSIV < 16 %

VALIDA = 9,0 % APK = 7,1 %

VBV = 4,6 %

1.

VBV = 8,8 %

2.

BONUS = 6,1 % APK = 7,8 %

VALIDA = 6,0 % VBV = 6,2 %

APK = 6,9 %

3.

Allianz = 5,7 % VBV = 7,7 %

VALIDA = 5,1 % VALIDA = 5,0 % k. A.

BONUS = 3,2 % Quelle: Mercer, 2018

Foto: Fotolia.de (1)

D

ie österreichischen Pensionskassen überzeugten 2017 mit einer Gesamtperformance von 6,1 Prozent. In den beiden Vorjahren performten die Gesellschaften noch deutlich unterhalb des langjährigen Durchschnitts von 5,6 Prozent (siehe Übersicht auf der nächsten Seite). Auch in den zurückliegenden fünf Jahren wird dieses Niveau im Durchschnitt fast erreicht. Lediglich auf Zehn-Jahres-Sicht verharrt die durchschnittliche Jahresperformance bei überschaubaren 3,1 Prozent. Im direkten Vergleich erzielten die betrieblichen Pensionskassen 2017 eine Performance von 4,1 Prozent, während die überbetrieblichen Pensionskassen ein Anlageergebnis von 6,3 Prozent erwirtschafteten. Diese Zahlen veröffentlichte die Österreichische Kontrollbank (OeKB).


Pensionskassen

vorsorge

und Großbetrieben. Nach Angaben des Fachverbandes gab es in den letzten Jahren vor allem bei Klein- und Mittelbetrieben ein deutliches Wachstum: „2017 waren 90 Prozent der neu abgeschlossenen Pensionskassen-Lösungen schon Verträge bei Klein- und Mittelbetrieben“, sagt deren Obmann und Generaldirektor der VBV-Gruppe Andreas Zakostelsky. Pensionsfondsrichtlinie im Blick Angesichts des Bekenntnisses der neuen Bundesregierung unter Sebastian Kurz, die kapitalgedeckte Zusatzvorsorge stärken zu wollen, müsste nach Ansicht von Mercer die Gesetzeslage geändert werden, um das Pensionskassensystem flexibler zu gestalten. Konkret im Blick haben die Experten die Implementierung der Europäischen Pensionsfondsrichtlinie IORP II, die bis Anfang 2019 in nationales Recht überführt werden muss. Die wichtigsten Neuerungen betreffen demnach vor allem das interne Risikomanagement und die Information für Versicherte. Konkret schlagen sie vor: • Anpassung der Veranlagungsgrenzen an die Marktgegebenheiten, insbesondere hinsichtlich der Fremdwährungsgrenze von derzeit maximal 30 Prozent; • Verbesserung der Informationen an Anwartschaftsberechtigte; • Verwendungsmöglichkeit des angesparten Kapitals vor Pensions-

antritt für Pflegeleistungen oder andere Vorsorgezahlungen; Individuelle Wahlmöglichkeit des Rechnungszinses zum Zeitpunkt der Pensionierung, damit Anwartschaftsberechtigte ihre Pensionshöhe selbst festlegen können.

Laut Mercer kann eine Verbreiterung der kapitalgedeckten Zusatzpension am einfachsten über Kollektivverträge erreicht werden. Dabei könnten Standard-Pensionskassenverträge inkludiert werden, um stabile rechtliche Rahmenbedingungen für eine Implementierung zu schaffen. Diese Maßnahme müssten dann von steuerlichen Anreizen begleitet werden, ohne gleichzeitig ein Subventionssystem zu schaffen. Besteuerung erst bei Rentenzahlung An der Steuerflanke sehen auch Pensionskassen einen effektiven Ansatzpunkt. Sardelic würde es gefallen, wenn hierzulande das international übliche „EET-Modell“ (exempt-exempt-tax) durchgängig umgesetzt würde. „Der Grundgedanke dabei ist, die Einzahlungs- sowie die Veranlagungsphase steuerfrei – also „exempt“ – zu gestalten und die Besteuerung in die Auszahlung zu verschieben“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Valida. Derzeit sind nur die Arbeitgeberbeiträge frei von Einkommenssteuer und Sozialversicherungspflicht.

57

Ins gleiche Horn stößt Zakostelsky: „Beiträge von Arbeitnehmern in Pensionskassen sollen genauso steuerlich absetzbar sein, wie bisher bereits die Beiträge von Arbeitgebern für ihre Mitarbeiter.“ Dasselbe gelte für die Beiträge, die Arbeitgeber für sich selbst leisten. Die aus diesen Beiträgen resultierende Pension werde dann voll versteuert. „Das heißt, es handelt sich hier nicht um ein Steuergeschenk, sondern wie international üblich lediglich um einen Steueraufschub“, betont der Obmann des Fachverbandes. Reformen haben lange Vorlaufzeit Für vielversprechend erachtet die Verbandsführung auch die Möglichkeit, zusätzliche Finanzierungsoptionen für den Wohnungsbau zu mobilisieren. Dies sollte im Pensionskassengesetz mit einer eigenen Veranlagungsquote für soziale Infrastruktur abgebildet werden. Dann könne sinnvoll in diese Bereiche investiert werden. Auf Grund der langen Vorlaufzeit für neue Regelungen wird es aus Zakostelskys Sicht allerdings wichtig sein, diese Maßnahmen möglichst rasch in die Tat umzusetzen. Im jüngsten Pensionskassenbrief zeigte er sich aber optimistisch: „Ich bin zuversichtlich, dass die neue Regierung dies im Interesse der Bevölkerung bereits in den kommenden Monaten in Angriff nehmen wird.“

ANLAGEERGEBNIS DER ÖSTERREICHISCHEN PENSIONSKASSEN in Prozent 15 10

13,37 9,99

13,42 10,80 10,8410,56

10,24

11,37

9,15

7,60 7,34

5 0 -5 -10 -15

93

94

95

96

97

5,55 % langjähriger Durchschnitt

98

99

00

6,45

5,55

8,39 5,14

7,82 4,24

01 02 -1,63

03

04

05

06

07

6,13

2,32

1,95

1,90

0,15 1991 92

9,00

08

09

10

11 12

13

14

15

16

17

-2,96

-6,31

-12,93 Quelle: OeKB, 19991-1997: Erhebungen des FV

| Ausgabe 01/2018 | www.fondsexklusiv.at |


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Interview

vorsorge

„Auf höhere Aktienquote gesetzt“ Top-Performance und Ausbau der Marktführerschaft – Andreas Zakostelsky, Generaldirektor der VBV-Gruppe, nennt die Faktoren für den jüngsten Unternehmenserfolg und beschreibt den Nutzen des Anfang 2018 gestarteten Kundenportals.

Verantwortungsvolles Handeln gewinnt auch bei der Veranlagung stetig an Bedeutung. Wie trägt die VBV-Gruppe dieser Entwicklung Rechnung? A. Z.: Wir setzen seit Jahren auf die Strategie ‚Ertrag mit Verantwortung‘. So messen die Vorsorge- und Pensionskasse der VBV-Gruppe ihren CO2-Fußabdruck systematisch und veröffentlichen diesen regelmäßig. Zudem haben beide Tochterunternehmen das „Montreal Carbon Pledge“-Abkommen unterzeichnet. Dieses versucht eine höhere Transparenz beim CO2-Fußabdruck von Aktien-Portfolios zu schaffen, um zu dessen Verringerung beizutragen. Wie spiegelt sich diese klimafreundliche Ausrichtung in Ihren Anlageentscheidungen wider? A. Z.: Die VBV-Vorsorgekasse hat sich in diesem Zusammenhang bereits 2015 | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

Unter www.meinevbv.at bieten wir den Berechtigten ihr persönliches PensionsPortfolio.

Andreas Zakostelsky,

Generaldirektor der VBV-Gruppe

entschlossen, ihre Veranlagung aus Unternehmen völlig zurückzuziehen, die mehr als fünf Prozent ihres Umsatzes mit dem Abbau von Kohle erwirtschaften. 2016 wurde dieser Divestmentprozess abgeschlossen. Ein anderes Beispiel: Unsere Pensionskasse fördert seit dem Vorjahr mit einem „klimafreundlichen Emerging-Markets-Aktien-Spezialfonds“ die nachhaltige Entwicklung in Schwellenländern. Schauen wir auf die jüngste Geschäftsentwicklung. Sind Sie mit den Ergebnissen des vergangenen Jahres zufrieden? A. Z.: Ein klares Ja, die VBV-Vorsorgekasse konnte 2017 mit mehr als 22.000 neuen Verträgen ihre Marktführerschaft ausbauen. Insgesamt verwaltet der Finanzdienstleister ein Veranlagungsvolumen von rund 3,5 Milliarden Euro für mehr als drei Millionen Erwerbstätige in Österreich. 190.000 davon konnten alleine im vergangenen Jahr neu gewonnen werden. Die Zahl ihrer Berechtigten konnte die VBVPensionskasse um rund fünf Prozent auf rund 312.000 Endkunden steigern.

Das gelang mit kräftigen Vertriebs-Anstrengungen sowie durch den Zukauf der EVN-Pensionskasse AG. Zu Jahresbeginn haben Sie nicht nur ihre Website neu gestaltet, sondern auch ein neues Kundenportal gestartet. Was zeichnet die Plattform aus? A. Z.: Das Herzstück ist sicherlich unser innovatives Vorsorgeportal. Unter www.meinevbv.at bieten wir den Berechtigten ihr jeweils persönliches Pensions-Portfolio: Es umfasst zum einen die gesamte Zweite Säule und bietet Informationen rund um die Veranlagung des Sozialkapitals. Mit Hilfe eines neu gestalteten Vorsorge-Kalkulators können alle Berechtigten ihre Ansprüche aus Pensions- und Vorsorgekasse abrufen. Auch lässt sich die staatliche Pension im persönlichen Pensions-Portfolio abbilden. Aus dieser Gesamtsicht – staatliche Pension und Zusatzpension – kann der Endkunde sofort entsprechende Maßnahmen setzen, um die Pensionslücke zu schließen. Denn auch der Beginn der Zahlung von Eigenbeiträgen ist mit wenigen Klicks möglich.

Foto: beigestellt

FONDS exklusiv: Die VBV-Pensionskasse weist für das Geschäftsjahr 2017 eine Performance von 7,4 Prozent im Durchschnitt aller Veranlagungen aus. Was waren die wichtigsten Faktoren für diesen Anlageerfolg? Andreas Zakostelsky: Hier sind vorweg unsere für die Veranlagung verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu nennen. Wir hatten ein sehr erfolgreiches Anleihenportfolio mit geringer Duration und einem erhöhtem Emerging-Markets-AnleihenExposure. Zudem haben wir auf eine höhere Aktiengewichtung gesetzt. Mit einer Aktienquote von über 40 Prozent konnte unsere Pensionskasse 2017 die Top-Performance von 7,4 Prozent erzielen. Unsere beste Veranlagungs- und Risikogemeinschaft erzielte eine Performance von 9,9 Prozent – sie ist die beste der Branche.


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Begräbniskostenversicherungen

vorsorge

Der Tod kann teuer werden Wer seine Hinterbliebenen vor finanziellen und organisatorischen Belastungen bewahren möchte, kommt nicht umhin, seinen letzten Weg sorgfältig zu planen. Eine Begräbniskostenversicherung bietet Sicherheit und schützt vor unliebsamen Überraschungen. von Thomas Riemer

Im Rahmen einer Recherche hat die Zürich Österreich deutliche preisliche Unterschiede festgestellt (siehe Tabelle | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

nächste Seite). „Es können sich je nach Wunsch der Verstorbenen und Gestaltung der Feierlichkeiten natürlich Abweichungen ergeben“, erklärt hierzu Kurt Möller, Vorstandsmitglied und zuständig für den Bereich Schaden, Unfall und Leben, die ermittelten Werte böten lediglich eine Orientierung. Hinzu kommt, dass sich Bestatter ihre Leistungen teilweise fürstlich entlohnen lassen, wie der Verein für Konsumentenschutz (VKI) im Rahmen einer kürzlichen Befragung von 21 Unternehmen festgestellt hat. Ein Beispiel: Für eine Feuerbestattung wurde eine Preisspanne von 1.600 bis 6.000 Euro ermittelt – eine üppige Differenz von 275 Prozent. Monetäre Sorgenfreiheit kann der Abschluss einer Bestattungskostenversicherung schaffen. Der Versicherungsnehmer zahlt regelmäßige Prämien,

GroSSe Kostenunterschiede Hierzulande bieten elf Assekuranzen eine Begräbniskostenversicherung an. Die Auszahlungen rangieren üblicherweise zwischen 2.000 und 20.000 Euro. Angespart wird meist fünf bis zehn Jahre, lediglich bei der Allianz AG sind mindestens 15 Jahre vonnöten. Unabdingbar ist, vorab Angebote verschiedener Versicherer einzuholen und sich intensiv mit der Materie zu beschäftigen, da Preise und Konditionen enorm variieren. Der VKI hat im vergangenen September die Produkte der hiesigen Anbieter unter die Lupe genommen. Hernach käme man bei einem Abschlussalter von 70 Jahren und einer Versiche-

Foto: Fotolia.de (1)

V

erdrängen, umgehen, ausblenden – der eigene Tod und die Bestattung sind für die meisten Menschen Tabuthemen. Niemand setzt sich gerne mit dem eigenen Ableben auseinander und auch die Angehörigen weichen dem Thema meist aus. Dabei ist eine frühzeitige Planung unerlässlich, um nach den eigenen Vorstellungen bestattet zu werden und allem voran die Kosten rund um die Beerdigung sicherzustellen und somit Angehörige vor hohen Ausgaben zu bewahren. Diese sind nicht zu unterschätzen – pauschal lässt sich die Kostenfrage allerdings nicht beantworten. Möchte der eine seine Verabschiedung möglichst bescheiden gestaltet wissen, zieht ein anderer eine pompöse Variante vor.

im Gegenzug steht im Falle des Todes den Begünstigten ein zu Beginn festgelegter Geldbetrag zur Finanzierung der Beisetzung bereit. Bei der Zürich Versicherung wächst die Nachfrage konstant, weiß Kurt Möller: „Das Problembewusstsein unserer Kunden steigt, denn sie möchten nicht, dass ihren Angehörigen im Todesfall organisatorische und finanzielle Bürden auferlegt werden und die Bestattungskosten als einziges Vermächtnis in Erinnerung bleiben.“ Vielmehr suchen sie die Gewissheit, dass alles nach ihren Wünschen geregelt sei und die Belastungen für die Hinterbliebenen so gering wie möglich ausfallen. Selbst wenn der Verstorbene ein ausreichendes Vermögen besessen hat, kann die Abwicklung eines Verlassenschaftsverfahrens durchaus ein Jahr und länger in Anspruch nehmen – die Konten bleiben solange gesperrt.


Begräbniskostenversicherungen

vorsorge

rungssumme von 10.000 Euro beim günstigsten Anbieter, der Oberösterreichische Versicherung AG, über ein Jahrzehnt hinweg auf Gesamtkosten in Höhe von 11.300,04 Euro; bei der Wüstenrot AG würde es mit 13.808,20 Euro am kostspieligsten. Begnügte man sich mit 5.000 Euro, fielen 6.096,50 bzw. 7.367,50 Euro an (siehe Tabelle). Eine entsprechende Polizze kann besonders für ältere Menschen interessant sein. Die meisten Anbieter verlangen bis zu einem Höchstwert von 10.000 Euro keine Gesundheitsprüfung, somit können sich auch Personen mit Erkrankungen absichern – ein Pluspunkt für jene, die spät mit dem Ansparen begonnen haben und an dem einen oder anderen Zipperlein leiden. Im Gegenzug fällt eine meist dreijährige Wartezeit an. Tritt innerhalb dessen ein natürlicher Tod ein, werden die entrichteten Prämien an die Begünstigten ausbezahlt. Erleidet der Versicherte während der Wartefrist hingegen einen tödlichen Unfall, wird die Summe von allen Anbietern umgehend überwiesen. Wer ab Vertragsunterzeichnung sofortige Absicherung genießen möchte, muss hingegen einige Auskünfte erteilen,

So viel kostet eine Bestattungsvorsorge* Versicherer

Homepage

Fragen zur Gesundheit gestellt

Donau

www.donauversicherung.at

1.189,40

nein

www.ergo-versicherung.at

1.211,29

ja

Generali

www.generali.at

1.361,58

ja

Helvetia

www.helvetia.at

1.148,06

nein

Merkur

www.merkur.at

1.320,59

nein

Oberösterreichische

www.keinesorgen.at

1.130,04

nein

Uniqa

www.uniqa.at

1.182,00

nein

Wiener Verein

www.wienerverein.at

1.189,40

ja

Wüstenrot

www.wuestenrot.at

1.380,82

ja

Zürich

www.zurich.at

1.259,95

ja

*Alter bei Vertragsabschluss: 70 Jahre, Prämienzahlungsdauer 10 Jahre, Versicherungsdauer lebenslang; das Produkt der Allianz ist nicht aufgeführt, da es eine Laufzeit ab 15 Jahre vorsieht; Quelle: VKI, September 2017

wie unter anderem bei der Ergo Versicherung: „Es handelt sich um die für Lebensversicherungen üblichen Fragen u. a. zu Gesundheitszustand, Erkrankungen, Medikamenteneinnahmen und Gefahren in Beruf und Freizeit“, präzisiert Vorstandsvorsitzender Josef Adelmann. Angebote für jeden Anspruch Die Produktgestaltung ist so facettenreich wie unterschiedlich. Unverzichtbar ist, dass sämtliche Überführungs-

Erdbestattung Sarg Feuerbestattung Urne Euro Euro Überführung (innerhalb eines Bundeslandes) Bestattungskosten (Ankleiden, Aufbewahrung, Einsargen, Trauerfeier, Sargträger, Verwaltungskosten) Sarg/Urne Gebühren für Totenbeschau, Totenschein, Sterbeurkunde, Beisetzung, Trauerhalle Krematorium

100 – 500

100 – 500

500 – 1.000

/

600 – 5.000

100 – 1.000

500 – 700

500 – 700

/

200 – 600

Parte, Todesanzeige, Danksagungsanzeige

200 – 800

200 – 800

Kränze, Blumenschmuck, Grabschmuck

200 – 500

200 – 500

Kirche, Nachrufsprecher, musikalische Begleitung

200 – 500

200 – 500

Bereitstellungsgebühr, Erdsarg-bzw. Urnengrab

400 – 500

100 – 200

Grab- bzw. Urnenplatz-Miete 10 Jahre Pflege der Ruhestätte (Blumen, Kerzen, Bewässerung etc. ) Grabstein, Urnenstein, Steinmetz

200 – 800

200 – 600

100 – 500

100 – 200

1.000 – 4.000

500 – 2.000

Summe

Versicherungssumme 10.000 Euro Prämie/Jahr in Euro

Ergo

So viel kostet eine Bestattung

Leichenschmaus (für 20 Personen)

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500 – 1.000

600 – 1.200

4.500 – 15.800

3.000 – 8.800

Zürich Versicherungs-AG, Preisangaben lt.: www.bestattungwien.at, www.bestattervergleich.at, www.todesfall-checkliste.de, www.bestattungen-oesterreich.at, Stand: Juli 2017

kosten zum Heimatort abgedeckt sind, sollte der Todesfall fernab von zu Hause eingetreten sein. Vor allem die Rückholung aus dem Ausland zieht enorme Aufwendungen nach sich, die gut und gerne ein Mehrfaches der Beisetzungskosten ausmachen können. Der Markt bietet bis zu 30.000 Euro Erstattung, diese Leistung ist jedoch nicht bei allen Häusern inkludiert. Für die Familie bedeutet ein Sterbefall trotz aller Trauer innerhalb kurzer Zeit viele unangenehme Formalitäten erledigen zu müssen, wie die Kontaktaufnahme zum Bestatter, die Beendigung der Pensionszahlungen, die Beantragung der Witwenpension, die Beauftragung eines Notars und diverse Ab- und Ummeldungen. Wer seinen Lieben emotionale Belastungen ersparen möchte oder keine Angehörigen hat, kann sich bei manchen Assekuranzen wie der Ergo ein Rundum-SorglosPaket schnüren lassen. So übernimmt der Versicherer auf Wunsch Hand in Hand mit Partnerunternehmen die Organisation und Durchführung des Begräbnisses plus die Grabpflege über zehn Jahre. Die Servicepalette reicht noch weiter. „Zusätzliche hilfreiche Leistungen sind Beratung, Hilfe und Unterstützung bei Fragen rund um die Beisetzung und der erforderlichen Maßnahmen“, führt Adelmann aus. | Ausgabe 01/2018 | www.fondsexklusiv.at |


62

Begräbniskostenversicherungen

vorsorge

Hinzu kämen ein Bestattungskostenvergleich sowie die Vermittlung von Rechtsberatung und psychologischer Betreuung für die Hinterbliebenen. Diesbezüglich stehe eine 24-Stunden-Hotline zur Verfügung. Die Wiener Städtische geht in Zusammenarbeit mit dem Wiener Verein in punkto Dienstleistung noch einen Schritt weiter – Stichwort digitaler Nachlass. Übernommen werden alle notwendigen Abmeldeformalitäten bei Behörden, Organisationen, Unternehmen und sozialen Netzwerken, die der Verstorbene genutzt hat. Mehr dazu in einer der kommenden Ausgaben. ALTERNATIVEN FÜR JÜNGERE Wer sich erst im höheren Alter für eine Absicherung entscheidet, kann mit einer Bestattungskostenversicherung gut fahren. Ein Einstieg ist spätestens zwischen dem 70. und 75. Lebensjahr möglich, entscheidet man sich für einen Einmalerlag, liegt das Höchstalter zwischen 80 und 85 Jahren. Zwar kann man bereits in jungen Jahren mit der Vorsorge beginnen, bei der Uniqa Österreich zum Beispiel mit 15 Jahren. Liegen jedoch – mutmaßlich – noch mehrere Lebensjahrzehnte vor einem, lohnt es sich, über Alternativen nachzudenken. Anstatt eine Polizze abzuschließen, legt man sein Geld wertsteigernd an. Das Sparbuch ist allerdings auf Grund minimaler Zinserträge keine attraktive Wahl. So waren mit Redaktionsschluss bei einem Einmalertrag ab 1.000 Euro bei täglicher Fälligkeit höchstens 1,11 Prozent zu bekommen, bei fünfjähriger Bindung waren 1,4 Prozent drin. Lohnenswerter erscheint es da, das erforderliche Kapital mittels Fondssparplan entsprechend der persönlichen Anlagebedürfnisse zu erwirtschaften. Ebenso ist es möglich, sich direkt an einen Bestatter zu wenden, alle Details rund um das Begräbnis und die Grabstätte schriftlich zu fixieren und die Rechnung vorab zu begleichen.

IMPRESSUM MEDIENINHABER UND REDAKTION FONDSMAGAZIN Verlagsgesellschaft m.b.H. Donaufelder Straße 247, 1220 Wien Tel.: +43 1 713 70 50, Fax: DW 40 ISDN: +43 1 713 71 61 E-MAIL: office@fondsverlag.com HERAUSGEBER Mag. Gerald Schröter GESCHÄFTSFÜHRUNG Mag. Gerald Schröter CHEFREDAKTION Dipl.-Volkswirt Kay Schelauske LEITUNG FÜR ONLINE-REDAKTION Mag. Thomas Müller SEKRETARIAT Michaela Oprea Grafisches Konzept & Produktion Mario Groschner AUTOREN Dirk Arning, Dr. David Bauer, Mag. Linda Benkö, Andreas Dolezal, Mag. Raja Korinek, Thomas Müller, Wolfgang Regner, Thomas Riemer und Kay Schelauske Lektorat Mag. Jörg Schiffauer MARKETING/SALES Mag. Danja Bauer (Tel.: +43 1 713 70 50-13) ANZEIGENPREISE Preisliste: 01/2015 DRUCK UND HERSTELLUNG Druckerei Berger, 3580 Horn, Wiener Straße 80 VERTRIEB Morawa Pressevertrieb GmbH 1140 Wien, Hackinger Straße 52

AUF DEN PUNKT GEBRACHT Wer bereits zu Lebzeiten Vorbereitungen hinsichtlich der eigenen Bestattung trifft, kann seinen Hinterbliebenen eine Menge Geld und organisatorische Mühen ersparen. Denn allein der Kostenaufwand kann fünfstellige Beträge erreichen. Das Mittel der Wahl ist eine Begräbniskostenversicherung, die derzeit von elf Unternehmen angeboten wird. Ob hinsichtlich Einstiegsalter, Prämienhöhe, Deckungssumme, Leistungsumfang oder Zusatzservices – zahlreiche Möglichkeiten stehen zur Auswahl. Ein detaillierter Vergleich der Angebote ist in jedem Fall unentbehrlich, da sich die Konditionen deutlich voneinander unterscheiden. Eine Polizze ist nicht in jedem Falle notwendig. Als Alternative bietet sich etwa möglichst langfristiges individuelles Sparen an, um Angehörige vor bösen Überraschungen zu schützen.

| www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

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Italienische Träume

Wenn Beruf und private Leidenschaft zusammenkommen, kann es nur gut werden.

Während sein Großvater zeitlebens der Marke Mercedes treu blieb, schlägt Till Waitzingers Herz ganz besonders für italienische Sportwagen. Vor allem – wie könnte es anders sein – fasziniert ihn alles, was aus der Ferrari-Schmiede rollt. Sein absoluter Traum wäre ein gelber 250 GT SWB. „Aber das wird es auch immer bleiben – ein Traum.“, stellt er augenzwinkernd fest. Doch zum Glück es gibt es ja noch mehr schnelle Italiener, die den Puls beschleunigen können. Vor neun Jahren stand plötzlich so ein lang gehegter Traum vor ihm: ein Alfa Romeo Giulia GT 1300 Junior. Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und vor allem im richtigen Zustand, wie Waitzinger berichtet. Da musste er einfach zuschlagen. Ein | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

Klassikerkauf sollte aber nie unüberlegt stattfinden, findet er: „Ich würde jedem, der kein Benzin im Blut hat, dringend davon abraten, ein Auto als reine Kapital- oder Wertanlage zu kaufen, denn dazu eignen sich aus meiner Sicht nur seltene Fahrzeuge. Und teure, denn da reden wir von teilweise 7oder 8-stelligen Summen.“ Beim Fahrzeugkauf stellt Waitzinger sich deshalb vor allem die folgenden Fragen: „Was mag ich, was gefällt mir, woran habe ich Spaß und möchte es auch fahren?“. Dennoch vertritt er die Ansicht, dass auch hier finanzielle Aspekte zu bedenken sind. „Bevor man sich einen Testarossa kauft, sollte man wissen, was ein Zahnriemenwechsel kostet“, rät Waitzinger. Man müsse sich eben darüber im Klaren sein, dass der Unterhalt eines Oldtimers Geld koste und dass diese gefahren werden müssen, weil sonst garantiert etwas kaputt geht. Kleinere Reparatur- und Optimierungsarbeiten an seinem Alfa macht der Versicherungsspezialist übrigens gerne selbst. „Ich bin handwerklich nicht ganz unbegabt und so etwas macht mir Freude.“ Gleichzeitig bedauert er aber, dass sein voller Terminkalender ihm

selten Zeit für solche Arbeiten lässt. Als sich die Gelegenheit zuletzt bot, restaurierte er ein Motorrad - eine Panther aus dem Baujahr 1950, die zuvor 42 Jahre stillgelegt war. „Jetzt läuft sie wieder.“, freut sich Waitzinger. Doch zurück zum Alfa. Für den kleinen, schnellen Giulia GT 1300 Junior konnte sich Waitzinger schon immer begeistern, denn er gilt nicht nur als Designklassiker, sondern blickt auch auf eine sehr erfolgreiche Renngeschichte zurück. Nicht unschuldig daran ist wohl der im ‚Junior‘ verbaute Motor. Dieser wurde im Grundprinzip über den beachtlichen Zeitraum von 42 Jahren (1954 bis 1996) produziert und sorgt dafür, dass der ‚Bertone‘ bei Rennen bis heute allen davonfährt.

Fotos: beigestellt (3)

T

ill Waitzinger liebt Autos – nicht nur die schnellen, aber die ganz besonders. An der „Auto-Meise“, wie er selbst seine automobile Leidenschaft nennt, führte für ihn eigentlich gar kein Weg vorbei, sie wurde ihm vererbt. Schon als kleiner Junge durfte er mit seinem Vater in die Garage, wo dieser ihm schon früh die Liebe zum schön geformten Blech vermittelte.


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Till Waitzinger

Waitzingers Modell hat zudem statt des üblichen 1,3-Liter-Motors einen 2-Liter-Motor unter der Haube und besitzt damit noch ein bisschen mehr Power als die Standardausführung. Genau das Richtige also für den Motorsport-Fan, der gerne auch mal etwas schneller unterwegs ist. Der unwahrscheinlich schöne Sound dieses Motors ist auch der Grund, warum sich ein Beifahrer im Cockpit des Alfas vergebens auf die Suche nach einem Radio machen wird. Denn für den Fahrer steht fest: „Auspuff, Motor, das schlürfende Ansauggeräusch der Vergaser, die mechanischen Geräusche eines Getriebes, nichts ist schöner als das gesamte akustische Erlebnis alter Autos.“

Waitzinger nutzt deshalb auch jede sich bietende Gelegenheit, um seinen Alfa zu bewegen: er fährt jedes Jahr zu verschiedenen Rallyes und Oldtimertreffen. Besonders beeindruckt war er vom Zoute Grand Prix an der belgischen Küste, an dem er 2015 teilnahm: „Es war ein traumhaftes Event mit sehr teuren Autos in einer tollen Umgebung. Absolutes Highlight war der Zieleinlauf. Wir sind bestimmt eine halbe Stunde lang im Schritttempo durch ein Spalier von Menschen gefahren.“ Am liebsten hat er bei solchen Touren seine Frau dabei – sie bringt das Vertrauen und die richtige Portion Gelassenheit mit, die Waitzinger sich von einem Beifahrer wünscht. „Ich fahre Rallyes aus Spaß an der Sache, wegen der Leute und dem ganzen Drumherum, nicht um zu gewinnen. Klar, einen gewissen Ehrgeiz hat man natürlich, aber das geht nicht so weit, dass ich mir den ganzen Tag von einer verpatzten Zeitprüfung verderben lasse.“ Aber auch jenseits größerer Oldtimerveranstaltungen nutzt Till Waitzinger jede Gelegenheit zum Fahren. Wenn das Wetter es zulässt, startet er den

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‚Bertone‘, um über die Straßen seiner Heimatstadt München zu rollen. Und auch eine Fahrt mit dem Alfa in dessen alte Heimat kommt schon mal vor: „Ja klar, Norditalien, Südtirol oder der Gardasee sind ja nun wirklich nicht weit von München entfernt.“ Till Waitzinger, der seit dem 1. März 2018 für den Liebhaberfahrzeugversicherer OCC tätig ist, freut sich übrigens ganz besonders auf seine neue Aufgabe, da er hier „die perfekte Symbiose zwischen Beruf und privater Passion“ sieht. Der Alfa-Fan kann auf jahrelange nationale und internationale Erfahrung in der Versicherungsbranche zurückblicken und wird diese künftig einbringen, wenn er für OCC den Vertrieb sowie die Kunden- und Vermittlerbetreuung im süddeutschen Raum verantwortet.

Tipps rund um moderne und historische Klassiker gibt OCC: www.occ.eu

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Kommentar

Fachverband Finanzdienstleister, WKO

Datenschutzgrundverordnung: Das Recht auf Löschen von Daten Datenschutz ist grundsätzlich nichts Neues, sondern seit 1978 vorhanden. Mit der aktuellen Novellierung des Datenschutzrechts wird erstmals eine EU-Verordnung, die DatenschutzGrundverordnung (GDPR – General Data Protection Regulation), direkt in Österreich anwendbar.

P

rimäres Ziel der Europäischen Union war sicherlich, die Daten von Personen in Europa, die von großen (Online-)Unternehmen mit Sitz außerhalb der EU gesammelt werden, besser zu schützen. Bei der Verwendung von Daten sollte nun der Grundsatz „so viel wie nötig und so wenig wie möglich“ angewendet werden. Dies bedeutet auch, dass Daten gelöscht werden müssen, wenn diese nicht mehr benötigt werden.

Personen, deren Daten verwendet werden, haben unter anderem das Recht auf Auskunft darüber, welche Daten im Unternehmen über die betroffene Person vorhanden sind, Richtigstellung der Daten (das sollte aber auch im Interesse des Unternehmens sein) und Löschung der Daten. Das Recht auf Löschung von Daten ist für Finanzdienstleister aufgrund von möglichen Haftungsfragen bzw. Schadenersatzforderungen von Kunden von besonderer Relevanz. Wie bereits erwähnt, sind Daten grundsätzlich zu löschen, wenn diese nicht mehr gebraucht werden. Zweifelsfrei werden in der Finanzdienstleistung Daten von Kunden zumindest solange gebraucht, | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

Mag. Hannes Dolzer, Obmann des

Fachverbands Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer Österreich

solange eine vertragliche Beziehung besteht. Die Unternehmen haben in jedem Fall ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten zu erstellen, worin insbesondere definiert ist, welche Daten wie, zu welchem Zweck und wie lange verarbeitet werden. Regelmäßig ist für die Löschung von Kundendaten ein Zeitraum anzunehmen, der über die vertragliche Beziehung hinausgeht, da ja Schadenersatzforderungen auch nach Beendigung der vertraglichen Beziehung gestellt werden können. Dieser Zeitrahmen muss immer in Verbindung zum Verarbeitungszweck gesehen werden. Zumeist werden nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist bzw. nach Ablauf der Verjährungsfristen die Daten zu löschen sein. Was ist jedoch zu tun, wenn Kunden ihr Recht auf Löschen von Daten frühzeitig in Anspruch nehmen möchten, sodass eventuell Beweismittel für ein Schadenersatzverfahren vernichtet werden

müssten? Diese Daten müssen nicht gelöscht werden. Die Betroffenen sind darüber jedoch zu informieren und der Rechtsgrund für die weitere Verarbeitung zu nennen (z.B. Beweispflicht, gesetzliche Aufbewahrungspflicht etc.). Somit ist sichergestellt, dass „findige Personen“ nicht Unternehmen zum Löschen von Daten zwingen können, um dann in einem angestrebten Gerichtsverfahren aufgrund von fehlenden Beweismitteln bessere Chancen zu haben. Damit wurde ein wichtiges Anliegen der Unternehmen von der EU-Gesetzgebung berücksichtigt. Ausführliche Informationen zum neuen Datenschutzrecht und vor allem darüber, was in Unternehmen nun bis 25. Mai konkret zu tun ist (z.B. die bereits erwähnten Verarbeitungsverzeichnisse erstellen), werden von der Wirtschaftskammer Österreich und auch vom Fachverband Finanzdienstleister kostenlos zur Verfügung gestellt.

Foto: Andrew Hovie

Datenverarbeitung ist grundsätzlich verboten, jedoch insbesondere dann zulässig, wenn die betroffene Person der Verarbeitung für bestimmte Zwecke zugestimmt hat (z.B. für die Zusendung eines Newsletters) oder die Verarbeitung für die Erfüllung eines Vertrags bzw. einer gesetzlichen Verpflichtung erforderlich ist.

Aufgrund der möglichen hohen Strafen zahlt sich ein Blick auf die Wissensdatenbank des Fachverbands www.wko.at/wdb – Stichwort Datenschutz jedenfalls aus.


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Fachgruppe NÖ

Finanzdienstleister – Vermögensberater

DSGVO: Umsetzung für die Finanzdienstleister Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai 2018 in Geltung. Bis dahin müssen alle Datenanwendungen an die neue Rechtslage angepasst werden.

D

ie Fachgruppe Finanzdienstleister WKNÖ hat sich schon im Herbst mit dem Rechtsanwalt Dr. Schweiger in Klausur begeben und für die UnternehmerInnen Musterformulare erarbeitet, wie mit dem Datenschutz umzugehen ist. Es wurden insgesamt fünf Musterformulare entwickelt, die jeder Finanzdienstleister in seinem Betrieb umsetzen muss. Das sind folgende (als Muster bezeichnet):

fahren (z.B. Pseudonymisierung) zu treffen, damit die Verarbeitung den Anforderungen der Verordnung genügt und die Rechte der betroffenen

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Michael Holzer,

Obmann der Fachgruppe Finanzdienstleister NÖ

kostenlose und individuelle Dienstleistung der Wirtschaftskammer, um FIT für die DSGVO zu werden.

Die Termine sind:

Termine der Bezirksstammtische · · · · ·

Donnerstag Donnerstag Dienstag Freitag Freitag

05. April 2018 05. April 2018 10. April 2018 13. April 2018 13. April 2018

Jedes Unternehmen, das in irgendeiner Weise personenbezogene Daten verarbeitet (z.B. eine Kundendatei führt, Rechnungen ausstellt etc.), ist betroffen. Damit kommen wesentliche Neuerungen auf Unternehmen zu.

Nutzen Sie daher als Mitglied der Fachgruppe der Finanzdienstleister diese

Es sind geeignete technische und organisatorische Maßnahmen und Ver-

| www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

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09:30Uhr 17:00 Uhr 19:00 Uhr 09:00 Uhr 14:00 Uhr

Diese Formulare werden bei den Stammtischen, die nun im April stattfinden im Detail erklärt, sodass nach diesen zwei Stunden Schulung jeder in der Lage ist, das für sich in seinem Betrieb umzusetzen.

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WIFI Mödling Wirtschaftspark Wienerwald Bezirksstelle Amstetten Kaiserrast, Stockerau Hofbräu Krems

Personen geschützt werden. Verantwortliche und Auftragsverarbeiter müssen ein „Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten“ führen (wird beim Stammtisch erarbeitet): Der Inhalt ist ähnlich den derzeitigen DVR-Meldungen und hat insbesondere die eigenen Kontaktdaten,

Fotos: beigestellt

• Grundprinzipien des Datenschutzes nach der DSGVO und DSG • Anleitung/Anmerkungen zum Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten • Infos über „TOMs“ (technische und organisatorische Maßnahmen) • Muster und Infos zur Einwilligungserklärung zur Zusendung von Informationsmaterial • Muster für eine Verpflichtungserklärung zur Einhaltung des DSG für Dienstnehmer/innen • Muster für ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten für Auftragsverarbeiter • Muster für ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten für Finanzdienstleister als Verantwortliche • Musterschreiben zur Zusendung des Identitätsnachweises für ein Auskunftsbegehren nach Art. 15, DSGVO

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Fachgruppe NÖ

Finanzdienstleister- Vermögensberater

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die Zwecke der Verarbeitung, eine Beschreibung der Datenkategorien und der Kategorien von betroffenen Personen, die Empfängerkategorien, gegebenenfalls Übermittlungen von Daten in Drittländer, wenn möglich die vorgesehenen Löschungsfristen und eine allgemeine Beschreibung der technischen und organisatorischen Datensicherheitsmaßnahmen zu enthalten.

Informationen und Betroffenenrechte (v. a. Recht auf Auskunft, Berechtigung, Löschung, Datenübertragbarkeit, Widerspruch) müssen unverzüglich, spätestens aber innerhalb eines Monats gegeben und erledigt werden. Welche Grundsätze sind bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten einzuhalten?

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Meldung bei Datenschutzverletzungen (Data Breach Notification) Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten sind sowohl der Aufsichtsbehörde als auch den betroffenen Personen zu melden. Informationspflicht und Rechte von betroffenen Personen

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finanzdienstleister

Gelungene Jahresauftaktgala der Euro-Finanz-Service AG 600 geladene Gäste feierten im Salzburger Kongresshaus ein sehr erfolgreiches Jahr 2017.

| www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

Beitrag, der die flächendeckende Betreuung erkrankter Kinder auch für dieses Jahr sicherstellt. Die Präsidentinnen der Volkshilfe, Barbara Gross und Christine Homola, freuten sich über 10.000 Euro. Die Tänzer der Hybrids Crew begeisterten das Publikum ebenso wie die Akrobaten von Show-

Project mit ihrer einzigartigen Darbietung am Barrolin. Tosenden Applaus erntete der Überraschungsvortrag des Finanzexperten Jens Wegmann. Viele der Ehrengäste und Vertriebspartner ließen den sehr gelungenen Galaabend dann bei der After Show Party mit DJ Oberserver ausklingen.

Justo J. Santos, Harald Aichinger mit Gattin Nicole, Martin Fuchs mit Gattin Bettina, Michael Sögner, Ingo Linn

Fotos: Foto Scheinast

N

achdem Moderatorin Kathi Wörndl den Euro-FinanzService-Galaabend eröffnete, begrüßte der Vizebürgermeister der Stadt Salzburg, Bernhard Auinger, als Hausherr die Festgäste und freute sich, dass die EFS-AG nun wieder in Salzburg ihren Jahresauftakt feiert. Im Anschluss berichtete EFS-Vorstandsvorsitzender Ingo Linn über das neuerlich sehr erfolgreiche Jahr 2017. Als abschließende Rednerin überbrachte die neue Landesrätin Brigitta Pallauf die Grußbotschaft der Landesregierung und hob die Bedeutung der EFS-AG als Arbeitgeber im Bundesland Salzburg und das jahrelange soziale Engagement sowie die enge Partnerschaft mit der Universität Salzburg hervor. Im Mittelpunkt der Gala standen aber nicht nur die Ehrungen der erfolgreichsten Vertriebspartner. Wie bereits in den letzten Jahren durfte Pro Mente Salzburg einen Scheck in der Höhe von 20.000 Euro entgegennehmen. Gerhard Buchleitner bedankte sich bei der Euro-Finanz-Service AG für diesen wichtigen


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finanzdienstleister

Ingo Linn, Thomas Schnöll, Barbara Gross, Christine Homola, Justo J. Santos

Daniel Reisinger, Justo J. Santos

Brigitta Pallauf

Ingo Linn, Gerhard Buchleitner, Thomas Schnöll, Justo J. Santos

Matthias Effinger, Kathi Wörndl

Christian Sipöcz, Leonhard Petersen, Joachim Klepp

Sabine und Kurt Molterer

Udo Münstermann, Peter Humer

Thomas Schnöll, Ingo Linn, Bernhard Auinger

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Martin Sturzlbaum mit Gattin Renate

Herbert und Andrea Schleich

Willi Bors, Margit Mader, Peter Deutsch

Isolde und Erwin Weberberger, Isabell Gänser, Alastair und Andrea Mc Ewen, Thomas Schnöll

Reinhard und Ingrid Pohn, Thomas Bayer

| Ausgabe 01/2018 | www.fondsexklusiv.at |


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Finanzdienstleister

S7 Haus der Vorsorge

„Auf höchstem Serviceniveau die Messlatte neu definieren“ Die Safe 7 Holding AG sorgt erneut für Aufmerksamkeit in der Versicherungsbranche. Die „S7 Haus der Vorsorge GmbH“ wurde gegründet. Im Interview mit Geschäftsführer Philip Barwinek, CEFA, CIIA erfahren wir mehr über das servicebasierte Vorhaben, die eingesetzte Software und die Zukunft der fondsgebundenen Lebensversicherung.

Wie ging es weiter? P. B.: Nach dem Zusammenschluss der Safe 7 Holdingpartner wurde das Vorhaben geboren, eine Speziallösung für alle Makler zu entwickeln. Ich wurde als Geschäftsführer bestellt und Franz Meingast, MBA und Michael Holzer unterstützen durch ihre langjährige Markterfahrung. Die „S7 Haus der Vorsorge GmbH“ ist ein gutes Beispiel für die Möglichkeiten und den Wissensaustausch innerhalb der Safe 7. Worum geht es bei diesem Vorhaben genau? | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

Wir haben uns dazu entschieden, alle Vertriebspartner unterstützen zu können, egal, ob diese sehr stark im Vertrieb von Lebensversicherungen sind, oder dies nur gelegentlich machen.

Philip Barwinek, Geschäftsführer der neu-

gegründeten „S7 Haus der Vorsorge GmbH“

P. B.: Wir wollen mit der „S7 Haus der Vorsorge“ ein neues Serviceniveau für Kunden erreichen. Gleichzeitig soll der Makler beim Vertrieb und der Betreuung von Lebensversicherungen für die Zukunft gerüstet sein. Die Dienstleistung für unsere Makler und Agenten wird eine softwaregestützte Lösung umfassen, über Ansprechpartner für jede Situation, bis hin zur vollautomatisch laufenden Betreuung von Verträgen. Sie sprechen davon, dass Makler und Agenten der Safe 7 durch sie für die Zukunft gerüstet sind. Können Sie das näher beschreiben? P. B.: Sehr gerne. Wir wissen alle, dass es dieses Jahr zwei riesige Themen in unserer Branche gibt, die IDD und die

DSGVO. Wenn unsere angeschlossenen Vertriebspartner die Software nutzen, können sie sicher sein, die hohen Standards der DSGVO und der IDD zu erfüllen. Von der Geeignetheitsprüfung bis hin zur genauen Dokumentation der Datenverarbeitung, sind sie hier auf der sicheren Seite. Welche Vorteile genießt der Kunde? P. B.: Der Kunde genießt bei Neuabschluss oder Kontrolle seines Vertrages eine einhundertprozentig individualisierte Lösung. Wir distanzieren uns ganz klar vom üblichen Schubladendenken der Kundeneinstufung, gemäß „spekulativ“, „ausgewogen“, „sicherheitsorientiert“. Jeder Kunde hat spezielle Bedürfnisse und muss auch demnach betreut werden. So

Fotos: beigestellt

Herr Barwinek, Sie sind Geschäftsführer der neu gegründeten Safe 7 Tochtergesellschaft „S7 Haus der Vorsorge GmbH“, wie kam es dazu? Philip Barwinek: Durch meine Ausbildung zum Finanzanalysten und Portfoliomanager hat mich Josef Graf in die EFM Versicherungsmakler AG geholt, um das Thema der fondsgebundenen Lebensversicherung aufzugreifen. Innerhalb kurzer Zeit haben wir hier ein enormes Potential für den Kundenservice entdeckt. Ich begann mit direkten Kundenterminen, der Betreuung des Projektes und der Programmierung einer softwarebasierten Lösung – der erste Robo Advisor für Lebensversicherungen am österreichischen Markt war geboren. Aktuell entwickelt diesen ein hochkompetentes Entwicklerteam, in der „S7 Haus der Vorsorge“, weiter.


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finanzdienstleister

Prozess und erhöhen somit die Wirtschaftlichkeit.

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rer Fonds, ein ideales Kundenportfolio bzw. ideale Fondsverteilung. Wir stellen somit unser gesamtes Finanz- und Vertriebswissen dem Vertriebspartner zur Verfügung. Für Experten besteht die Möglichkeit jederzeit eine andere Risikoeinstufung vorzunehmen, ein anderes Produkt oder andere Fonds zu wählen.

Somit geht es Ihnen im Wesentlichen um eine Vertriebsoptimierung? P. B.: Nicht nur. Wir wollen auch der geDurch eine IDD und DSGVO konforme Erfassung des Kunsamten Branche und Wie helfen sie den Maklern und Agendenprofils, ist der Vertriebspartner auf der sicheren Seite. den Kunden helfen. ten dabei die strengen Vorschriften der Durch die genannten IDD zur laufenden Betreuung zu erfülnegativen Einflüsse wurde in den letz- len? wie jeder Kunde seine eigens erechnete Risikokennzahl bekommt, wird ten Jahren der Vertrieb immer mehr P. B.: Grundsätzlich kann jeder Verauch das Produkt ermittelt und hier- gehemmt. Gleichzeitig stieg kunden- triebspartner seine Kunden manuell für ein 100%ig individuelles Portfolio seitig durch das niedrige Zinsumfeld betreuen. Wir bieten jedoch Kunden bzw. Fondsempfehlung erstellt. Auch und die Unsicherheit bzw. Schwächung und Vertriebspartnern die MöglichMusterportfolien gehören somit der unseres Pensionssystems der Vorsor- keit, sich für eine laufende, aktive BeVergangenheit an. Bei uns genießt der gebedarf. Diese Divergenz auszuglei- treuung zu entscheiden. Kunde dadurch den höchsten Betreu- chen hat sich die Safe 7 mit ihrer Tochtergesellschaft „S7 ungsstandard. Haus der Vorsorge“ zum Ziel Bedeutet das, dass in Zukunft jeder am gemacht. Markt solch eine Software dringend Das bedeutet: Für Makler benötigt? P. B.: Nicht unbedingt. Theoretisch und Agenten bieten sie eine ist auch Vertrieb und Betreuung ohne Prozessoptimierung. Gibt es digitale Hilfsmittel möglich. Jedoch weitere Vorteile für ihre Versehen wir in der Branche die Tendenz triebspartner? zur Kostenreduktion und zur laufen- P. B.: Natürlich. Wir haben den Prämie, was die Einnahmensitu- uns dazu entschieden, jeden Durch die individuelle Fondsempfehlung erreicht die Beratung ein neues Beratungsniveau. ation erschwert. Gleichzeitig wird der Vertriebspartner unterstütProzess immer länger und komple- zen zu können, egal, ob diese xer, was sich somit ebenfalls negativ sehr stark im Vertrieb von auf die Wirtschaftlichkeit auswirkt. Lebensversicherungen sind oder dies Was umfasst diese laufende BetreuDurch unsere Softwarelösung und das nur gelegentlich machen bzw. viel- ung durch die „S7 Haus der Vorsorge Serviceangebot optimieren wir diesen leicht auch nur durch einen Bestands- GmbH“? zukauf betreuen müssen. Wir haben P. B.: Wir sind imstande das Kundengeführte Prozesse geschaffen, welche portfolio bzw. die Kundenfonds aktiv dem Vertriebspartner in jedem Punkt zu kontrollieren. Dabei beobachten eine Hilfestellung leisten und zusätz- wir die Finanzmärkte und die achten lich auch für Experten 100%ige Indivi- auf Bewegungen der Kundenfonds. Bei negativen Ereignissen kontrollieren dualisierung ermöglichen. wir, ob Handlungsbedarf besteht und liefern eine vollautomatisierte Lösung. Wie ist das möglich? P. B.: In unserem Vertriebstool bewer- Natürlich kümmern wir uns auch um tet der Risikomanager jede Variable und das Ablaufmanagement und reagieren empfiehlt für den Kunden eine Risiko- rechtzeitig vor Vertragsende mit einer einstufung. Unser Produktmanager angepassten Handlungsempfehlung. kümmert sich darum, das passende Aber auch bei Einmalerlägen bzw. ZuProdukt für den Kunden zu ermitteln. zahlungen kann unser Algorithmus Die Geeignetheit der Produkte wird in Der Portfoliomanager empfiehlt, auf das Risiko entsprechend managen und einem Ranking dargestellt. Basis aller bei der Versichung verfügba- einen Cost-Average-Effekt realisieren. | Ausgabe 01/2018 | www.fondsexklusiv.at |


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Versicherungsvermittler

Finanzdienstleister

Zurechnung des selbständigen Versicherungsvermittlers zum Lebensversicherungsunternehmen

Die Rechtslage, die in Deutschland und Österreich lange Zeit ident war, driftet in den letzten zehn Jahren etwas auseinander. von Wolfgang Gartner

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Das Versicherungsaufsichtsgesetz Da es sich bei der Entscheidung zu einer – oft fondsgebundenen – Lebensversicherung um eine für die meisten | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

Bei der Zurechnung von Vermittlern zum Versicherungsunternehmen spielt neben dem Versicherungsaufsichtsgesetz das Versicherungsvertragsgesetz eine wichtige Rolle.

Wolfgang Gartner,

Gartner & Zwickl, Rechtsanwälte in Wien

Menschen bedeutsame und seltene Anlageentscheidung handelt, hat der Gesetzgeber bereits vor dem EU-Beitritt, nicht zuletzt um EU-Recht vorweg zu nehmen, verschiedene Aufklärungs- und Beratungspflichten im Versicherungsaufsichtsgesetz vorgesehen. Gemäß § 75 Abs. 2 Z. 2 VAG 1978 haben die VU vor Abschluss des Versicherungsvertrages den VN alle zweckdienlichen Informationen zu geben, die zur Wahrung der Interessen der Versicherungsnehmer im Hinblick auf das von ihnen getragene Veranlagungsrisiko erforderlich sind. Das VU trifft auch ein Empfehlungsverbot einer Veranlagung gem. § 75 Abs. 2 Z. 3 VAG 1978, wenn diese nicht den Interessen der Versicherungsnehmer entspricht. Dazu muss aber im Regelfall das VU das Anlageziel bzw. die Risikobereitschaft des VN ergründen, was

ohne Einsatz von Beratern faktisch nicht möglich ist. Das Versicherungsvertragsgesetz Bei der Zurechnung von Vermittlern zum VU spielt noch eine weitere gesetzliche Regelung eine wichtige Rolle, das Versicherungsvertragsgesetz. Hier sollte man meinen, dass im Falle des Vertriebs von Lebensversicherungen eine Spezialnorm vorläge, die die Rechtsfolgen abschließend regle. Hier wird zwischen Versicherungsagent, Makler und Anscheinsagent unterschieden. Beispielsweise soll das Vorliegen einer Rahmenprovisionsvereinbarung noch nicht ein wirtschaftliches Naheverhältnis begründen, das eine Zurechnung des Maklers zur Versicherung (als Anscheinsagent) rechtfertige. Wohl aber

Fotos: Fotolia.de (1) Wilke (1)

emeinhin entsprach es der ständigen Rechtsprechung, dass das Handeln eines selbständigen Versicherungsvermittlers, also eines Maklers oder eines Beraters in Versicherungsangelegenheiten, nicht der Versicherung zuzurechnen war. Der selbständige Versicherungsvermittler galt seit je her als „Bundesgenosse“ des Versicherungskunden. Den Kunden hatte sein selbst gewählter Berater oder Makler bestens zu beraten, um in der Vielfalt der Versicherungsprodukte dasjenige zu finden, das seinen Bedürfnissen am Ehesten entsprach. Eine Falschberatung oder ein sonstiges fehlerhaftes Handeln wurde daher der Sphäre des Versicherungsnehmers (VN) zugeordnet. Das Versicherungsunternehmen (VU) selbst haftete dafür selbst dann nicht, wenn es letztlich die Provision an den Makler bezahlte. Ein Interessenskonflikt war und ist damit vorprogrammiert, nämlich jener des Interesses des Kunden am besten Produkt und jenem des Maklers an der besten Provision. Dieser Interessenskonflikt ist naturgemäß dort höher, wo es um höhere Versicherungsprämien geht. Die höchsten Versicherungsprämien bei Privaten fallen bei Lebensversicherungen an, da diese oft der Rückzahlung von Krediten für Immobilienkäufe dienen oder einen erheblichen Teil des Ersparten als Pensionsvorsorge umfassen.


Versicherungsvermittler

Finanzdienstleister

sei ein Vermittler, der vom Versicherer ständigbetrautist,Versicherungsverträge zu vermitteln oder zu schließen und der damit zum Versicherer ein Naheverhältnis hat, im Dreiecksverhältnis Versicherer-Vermittler-Versicherungsnehmer als Agent im Sinne des § 43 Versicherungsvertragsgesetz zu behandeln. Nach § 43a Versicherungsvertragsgesetz haftet der Versicherer darüber hinaus für das Verschulden eines Vermittlers, der zwar nicht Agent sondern Makler ist, zum Versicherer aber in einem solchen wirtschaftlichen Naheverhältnis steht, das es zweifelhaft erscheinen lässt, ob er in der Lage sei, die Interessen des Versicherungsnehmers zu wahren. Diese Spezialnorm führte in der Vergangenheit zu einer eher einschränkenden Zurechnung des Vermittlers zur Versicherung. Entwicklung in Deutschland Hier ist vorauszuschicken, dass die Rechtslage in Deutschland und Österreich lange Zeit ident war und erst in den letzten 10 Jahren etwas auseinandergeht. In Deutschland gelangte der Bundesgerichtshof (BGH) bereits 1998 in einer Entscheidung wegen unzureichender Risikoaufklärung eines Interessenten durch den Vermittler einer Kapitalanlage in Gestalt einer fremdfinanzierten Lebensversicherung zur Haftung einer Lebensversicherungsgesellschaft. In Entscheidungen zur Clerical Medical („CMI“, nunmehr Scottish Widows) entschied der BGH bereits seit Mitte 2012, dass immer dann, wenn der Versicherungsvermittler im Pflichtenkreis der Versicherung tätig werde, das Handeln oder Unterlassen (z.B. einer ordnungsgemäßen Aufklärung) der Versicherung zuzurechnen sei, sofern sich die Versicherung als einzigen Vertriebskanal nur Versicherungsvermittler bedient. Die Vermittler seien dann im Rahmen der geschuldeten Aufklärung im Pflich-

tenkreis des Versicherers tätig. Dieser müsse sich ihr Verhalten und ihre Erklärungen insoweit zurechnen lassen. (BGH v. 11.07.2012 IV ZR 164/11). Konkret wurden von der CMI selbständige Masterdistributoren eingesetzt, die wiederrum an selbständige Distributoren die Möglichkeit einräumten, Versicherungsverträge mit CMI zu vermitteln. Ein erheblicher Teil der Verträge wurde fremd(währungs)finanziert und zu Beginn die Prämie mit Einmalerlag eingezahlt. Das war der CMI auch so bekannt bzw. entsprach das ihrem Businesscase. Schließlich hatte sie ein Interesse, die der Lebensversicherung zugrunde liegenden Pools rasch mit Mitteln zu füllen. Entwicklung in Österreich In Österreich hat der Oberste Gerichtshof („OGH“) (4Ob129/12t) bereits kurz nach der BGH-Entscheidung, in einer ganz anderen Konstellation, die geschilderten Wertungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes aber auch die wiedergegebenen Rechtsausführungen des BGH für sich fruchtbar gemacht. Es ging um den Vertrieb von Anlageprodukten der Semper Constantia Privat Bank AG (Dragon FX Garant) durch den AWD (heute Swiss Life Select). Diese wurden nur durch den Strukturvertrieb des AWD angeboten, weshalb der OGH beschied, dass der an sich unabhängige Makler im Pflichtenkreis der Bank tätig war, was die Beratung anlangte. Gestützt hat er sich dabei auf die Wertungen des Versicherungsrechts. Er fasste die damals nicht einhellige Judikatur zu-

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sammen und beschied, dass die ständige Betrauung mit dem Vertrieb eines Anlageproduktes hinreicht, um einen direkten Schadenersatzanspruch des Geschädigten gegen die dahinter stehende Bank zu rechtfertigen. Auch in einer 2017 ergangenen Entscheidung im Zusammenhang mit der Zurechnung von Vermittlern an die CMI in Österreich, entschied das OLG Wien im Sinne der obigen Rechtsprechung. Eine Klärung durch den OGH unterblieb um kein Präjudiz zu schaffen. Fazit Getragen wird die Entwicklung in Österreich sicherlich durch die Ähnlichkeit der Situation, in welcher sich der durchschnittliche VN befindet, gegenüber der Situation eines durchschnittlichen Anlegers. Es kann keinen Unterschied mehr machen, ob die Anlage in ein Produkt am Kapitalmarkt direkt oder in ein vom Kapitalmarkt abgeleitetes oder abhängiges Produkt erfolgt. In allen Fällen ist somit die gleiche Beratungsqualität durch den „Emittenten“ zu erwarten. Durch die starke Zunahme des Vertriebs von Lebensversicherungen über Strukturvertriebe ist man immer mehr und öfter vom Grundsatz abgewichen, dass der selbständige Versicherungsvermittler der Bundesgenosse des Versicherungsnehmers wäre. Vielmehr wurde er zum Gehilfen der Versicherung. Dazu reicht auch manchmal die bloße Ausstattung des Vermittlers mit Antragsunterlagen für den Vertrieb des Produkts oder eine Vertriebsvereinbarung ohne Vertriebspflicht aus. | Ausgabe 01/2018 | www.fondsexklusiv.at |


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Standort Liechtenstein

Finanzdienstleister

Standort Liechtenstein: Gefahr von innen Einige Entwicklungen könnten den bedeutenden Stiftunsstandort gefährden. von Dr. David Christian Bauer*

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Als österreichischer Anwalt in einer der weltweit größten internationalen Kanzleien kommt man am Standort Liechtenstein nicht vorbei: Zahlreiche Unternehmer und vermögende Privatpersonen aus aller Welt genießen die Vorteile einer liechtensteinischen Stiftung, eines Trusts oder einer Anstalt. Manche Familien haben sich schon in den düsteren Tagen der Geschichte während und nach dem Zweiten Welt| www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

kämpfung von Geldwäsche hat Liechtenstein erneut bewiesen, dass es sich als Standort für die Verwaltung von Vermögen und Beteiligungen auch für das 21. Jahrhundert empfiehlt.

Dr. David Christian Bauer

krieg auf eine Vermögensbündelung in Liechtenstein verlassen. Sie kamen aus Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich und anderen Staaten. Über Jahrzehnte zeichnete sich Liechtenstein durch seine Vertrauenswürdigkeit und Kompetenz aus: Der Gesetzgeber und die Judikatur haben sich - anders als teilweise in Österreich - in maßvoller Zurückhaltung geübt und damit Planbarkeit und Stabilität ermöglicht. Die Änderungen in den zivilrechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen waren behutsam und klug. Dies kam nicht nur den Stiftern zugute, sondern auch den dahinterstehenden Unternehmen und Arbeitsplätzen in ganz Europa und darüber hinaus. Es handelt sich also um einen wichtigen (volks-)wirtschaftlichen Faktor. Mit der beherzten Be-

Dennoch häufen sich in der anwaltlichen Beratungspraxis die unzufriedenen Stimmen. Dabei handelt es sich nicht bloß - wie gerne argumentiert wird - um unglückliche individuelle Verfehlungen, denn die Zahl der Beschwerden ist zu groß. Gewisse - auch öffentlich bekannte - Fälle aus der jüngsten Vergangenheit bestätigen leider diesen Eindruck. Mancher Mandant plant, seiner Stiftung, Anstalt oder dem Trust den Rücken zuzukehren und sich anderswo Alternativen zu suchen. Große Vermögen sind bekanntlich ausgesprochen mobil und reagieren seismographisch auf nachteilige Veränderungen. Dazu kommt, dass viele der Gründer und Stifter oder Begünstigen einander gut kennen. Dem Standort Liechtenstein droht damit eine Lawine. Wenn die Absetzbewegung einmal Fahrt aufnimmt, ist sie nicht mehr zu stoppen. Erste Bewegungen gibt es schon. Es geht nicht nur um einzelne Stiftungen, sondern um einen globalen Wettkampf um verlässliche und klare Rahmenbedingungen, die ganze Volkswirtschaften und transantionale Unternehmen betrifft. Will das Land seine Standortvorteile wahren, muss rasch und entschieden reagiert werden. Der Grund für diese Entwicklung liegt nicht im rechtlichen Regime. Offen-

Fotos: Fotlia.de, beigestellt (1)

er nachfolgende Beitrag erschien kürzlich in der liechtensteinischen Zeitung „Vaterland“. Der Autor erhielt viele positive Reaktionen, die die Aussagen des Beitrags bekräftigen. Die Treuhandkammer äußerte sich jedoch zunächst ablehnend, war in einem späteren Beitrag allerdings dann bereit, allfällige Problembereiche objektiv zu analysieren. Wenn Finger auf die Wunde gelegt werden, kann das schmerzen. Ziel des Autors ist jedoch weder eine billige Verallgemeinerung noch eine Herabsetzung des Standorts Liechtenstein. Im Gegenteil, der Artikel ist Ausdruck der Sorge um gewisse Entwicklungen, die den an sich – gerade auch für österreichische Unternehmen und Familien – höchst bedeutenden Siftungsstandort Liechtenstein gefährden könnten. Wie der Autor am Ende des Beitrags betont, zeichnet sich das liechtensteinische Stiftungsrecht in Gesetz und Praxis durch erfreuliche Flexibilität und Rechtssicherheit aus, die in Österreich oft fehlt. Wenn das Instrument jedoch im Eigeninteresse von Verwaltern eingesetzt wird, versagen seine positiven Eigenschaften.


Standort Liechtenstein

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sichtlich ist er aber auch nicht auf bloße Einzelfälle beschränkt, sondern liegt in Fehlentwicklungen, die sich allmählich systematisch aufgebaut und dann verstärkt und – im schlimmsten Fall – verselbständigt haben.

richte sind am Unmut mancher Stifter nicht immer ganz unbeteiligt: Abberufungen von Stiftungsräten ziehen sich oftmals über einen (zu) langen Zeitraum, etwa weil der nötige Kollisionskurator nicht bestellt wird.

Ein paar Beispiele aus der Praxis: Vorbehaltene Eingriffsrechte des Stifters werden nur halbherzig beachtet und umgesetzt, Begünstigte erlangen keine oder nichtssagende Auskunft

Selbstverständlich kann es immer auch für vieles ein gutes Argument geben. Wenn jedoch bei den Stiftern und Treugebern wesentlicher Vermögen massives Unbehagen aufkommt, droht ein Rechtsinstitut, dessen oberste Richtschnur der Stifterwille ist, seine Grundlage einzubüßen.

(originellerweise oft unter Berufung auf den Willen des – verstorbenen – Stifters) und/oder man verschanzt sich in rechtsmisbräuchlicher Weise hinter der Anonymität. Gewisse Begünstigte oder Stämme werden bisweilen von den Stiftungsräten bevorzugt, während andere unsachlich schlechter behandelt werden. In gravierenderen Fällen werden auch Stiftungen fortgeführt, bei denen sich seit langem keine Begünstigten mehr finden lassen und deren „Aufgabe“ es im wesentlichen nur noch ist, den Organen und Beratern ein fortlaufendes Einkommen zu verschaffen. Das - an sich sinnvolle Instrument der Substiftung wird bisweilen in völliger Verkennung seines Zwecks eigenmächtig vom Stiftungsrat oder Treuhänder eingesetzt: Es führt dann zur „Ablösung“ wichtiger Vermögensteile von der Hauptstiftung und wird von deren Organen kontrolliert, ohne dass die Begünstigten noch Informationen oder Ausschüttungen verlangen können. Wer dergleichen erlebt, verliert jedes Vertrauen, dass sein Vermögen in einem solchen Vehikel gut aufgehoben ist. Dazu kommen Beschwerden über suboptimale Veranlagung von Vermögen. Selbst die Ge-

Einige Fehlentwicklungen und schwarze Schafe genügen, um ein ganzes System infrage zu stellen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Instrumente der Stiftung, des Trusts und der Anstalt immer öfter weniger an den Interessen des Gründers und der Begünstigten ausgerichtet werden und dafür ein allzu laxer Umgang mit den Sorgfaltsverpflichtungen der Organe und Treuhänder festzustellen ist. Diese Instrumente dürfen jedoch nicht als „Selbstbedienungsladen“ missbraucht werden und werden sich auch in Zukunft nur bewähren und ihre Rolle auch im Interesse des Standorts Liechtenstein nur erfüllen können, wenn die ausgewogene Interessenverteilung, die das Gesetz vorsieht, in objektiver und gewissenhafter Weise erfüllt wird. Die enge Vernetzung der Beteiligten verstärkt die Vorbehalte und sollte Anlass für besondere Transparenz und Sorgfalt sein. Schon der bloße Eindruck, dass dieses System des Vertrauens und der

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Verlässlichkeit nicht mehr reibungslos funktioniert und sich Missbrauch und Klüngelwirtschaft ausbreiten, ist verheerend. Das seit langem bewährte professionelle Regime soll nicht aufgrund von Partikularinteressen einzelner Berater und Treuhänder aufs Spiel gesetzt werden. Nötigenfalls wird auch der liechtensteinische Gesetzgeber einschreiten müssen, um gewisse Unklarheiten und Wildwuchs zu beseitigen. Vordringlich wird aber sein, dass Beratungsbranche und auch Gerichte ihre internen Kontrollmechanismen schärfen. Die liechtensteinische Lösung zeichnet sich gerade dadurch aus, dass Stiftern/Gründern und Begünstigten fortdauernde Einflussrechte zugesichert werden können (dies ist - zumindest derzeit - eines der wesentlichen Defizite etwa des österreichischen Privatstiftungsrechts, wo der OGH die Tendenz einer völligen Loslösung des Stifters von seiner Stiftung noch verstärkt hat und damit dem Instrument einen Teil seiner Attraktivität und Nützlichkeit genommen hat). Der Vorteil der größeren Flexibilität in Liechtenstein wird sich jedoch nur dann behaupten können, wenn die Stifter auch Vertrauen haben, dass ihre Interessen tatsächlich gebührend berücksichtigt und gewahrt werden und Missbrauch scharf geahndet wird.

* Dr. David Christian Bauer ist Rechtsanwalt und Country Managing Partner bei DLA Piper Weiss-Tessbach Rechtsanwälte GmbH in Wien. Schwerpunkte seiner Beratung sind Bank- und Kapitalmarktrecht, Gesellschaftsrecht und Stiftungsrecht.

| Ausgabe 01/2018 | www.fondsexklusiv.at |


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Kolumne

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Damoklesschwert DSGVO Ab 25. Mai 2018 wird bekanntlich die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, angewandt. Wer sich schon kundig gemacht hat – und das sollten alle Unternehmer schon gemacht haben – erkennt in ihr ein wahres Bürokratie-Monster. „Wird schon nicht so schlimm werden“, hoffen manche meiner Gesprächspartner. Doch, wird es. Mühsam sowieso. Und auch gefährlich.

GeldbuSSen sollen abschreckend hoch sein Artikel 83 der DSGVO legt die Allgemeinen Bedingungen für die Verhängung von Geldbußen fest. Gleich in Absatz 1 werden die nationalen Aufsichtsbehörden dazu verpflichtet, Geldbußen für Verstöße „in jedem Einzelfall wirksam, verhältnismäßig und abschreckend“ zu gestalten. Bei einem Strafrahmen von bis zu 20.000.000 Euro oder vier Prozent des weltweiten Konzernumsatzes können Geldbußen sehr schmerzhaft werden.

Schweigegeld bezahlen oder Anzeige riskieren Ebenfalls in Großbritannien hat sich, angesichts der strengen DatenschutzVorschriften und den damit verbundenen hohen Geldbußen, ein eigener Kriminalitätszweig entwickelt, erzählen DSGVO-Experten. Finder von verlorenen (oder Diebe von gestohlenen) USB-Speicher-Sticks, Mobiltelefonen und Laptops fordern vom ausgeforschten Eigentümer Schweigegeld dafür, dass sie von einer Anzeige bei der Datenschutzbehörde absehen. Tausend Pfund oder Euro | www.fondsexklusiv.at | Ausgabe 01/2018 |

Andreas Dolezal, Unternehmensberater und Compliance-Experte

Schweigegeld sind immer noch billiger als die abschreckend hohen Geldbußen. Ganz abgesehen davon, dass kein Unternehmer riskieren wird deshalb am Radar der Behörde zu stehen. Sekkiererei und Vernadertum Richtig ins Schwitzen können Unternehmer auch kommen, wenn ehemalige Mitarbeiter, verärgerte Kunden oder Mitbewerber Grundkenntnisse der DSGVO haben. Die DatenschutzGrundverordnung liefert mit den Rechten von Betroffenen die Basis für ausgiebiges Sekkieren, zum Beispiel durch das wiederholte Auffordern zum Übertragen von personenbezogenen Daten. Oder ganz simpel durch Vernadern bei der Datenschutzbehörde, bei-

Vollständige Umsetzung schlicht unmöglich Natürlich geschieht einem Unternehmen recht, wenn es gesetzliche Bestimmungen nicht einhält und folglich bestraft wird. Das Besondere an der DSGVO ist aber, dass jedes Unternehmen dieses Risiko zwangsweise eingehen wird müssen. Auch mit viel Zeit und Geld ist die DSGVO, die zahlreiche Details nur sehr schwammig formuliert, nicht bis ins letzte Detail vollständig umsetzbar. Ganz abgesehen von Pflichten, die jeden Realitätssinn vermissen lassen. Ein Beispiel dafür ist die Transportkontrolle, die grundsätzlich auch für den Postversand gilt (§ 54 Absatz 8 Datenschutz-Anpassungsgesetz in Verbindung mit Erwägungsgrund 15 der Delegierten-Verordnung 2016/679). Wie stellen Sie sicher, dass auf dem Postweg Ihre Sendung von niemanden unbefugt gelesen, kopiert, verändert oder gelöscht wird? Wie stellen Sie sicher, dass Ihre Kuverts auf dem Postweg ganz, ganz sicher nicht geöffnet werden können? Bei allem Verständnis für den Schutz personenbezogener Daten hat die Datenschutz-Grundverordnung in der Praxis eine Reihe von unschönen und realitätsfernen Seiten.

Foto: beigestellt

In Großbritannien, wo die Datenschutz-Vorschriften schon heute sehr streng sind, haben – Berichten von IT-Experten zufolge – exorbitant hohe Geldbußen für den Verlust von Laptops mit unverschlüsselten, personenbezogenen Daten auf der Festplatte Unternehmen angeblich schon in den Konkurs gezwungen.

spielsweise wenn dem ehemaligen Mitarbeiter bekannt ist, dass sein Ex-Arbeitgeber nicht alle gesetzliche Pflichten erfüllt. Solchen Informationen muss die Behörde dann natürlich nachgehen.


!DVERTORIAL

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7O"ERUFZUR"ERUFUNGWIRD â&#x20AC;&#x17E;Willkommen am FinanzPuls!â&#x20AC;&#x153; Diese Einladung richtet sich an Branchenkollegen, die Ihre Begeisterungsfähigkeit in einer grĂśĂ&#x;eren Organisation einbringen wollen. Aber genauso an jene, die sich gerne davon anstecken lassen.

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as erklärte Ziel ist letztendlich, dass der Kunde von dem, was er am FinanzPuls erlebt, bewegt und begeistert ist. Daher wendet sich unser Kooperationsangebot an VermĂśgensberater, Versicherungsmakler und -agenten mit dem Anspruch, eine Ăźberdurchschnittliche Dienstleistungsqualität in den Geschäftsfeldern, â&#x20AC;&#x17E;Finanzierung, Vorsorge und Anlageâ&#x20AC;&#x153; an den Tag zu legen. Wie das in der Praxis umgesetzt wird, wollen wir durch das konkrete Beispiel â&#x20AC;&#x17E;Wohnfinanzierungâ&#x20AC;&#x153; auf den Punkt bringen. 3)%(!"%..)#(43-)4$%- 4(%-!&).!.:)%25.'!-(54 5.$$%../#(¨ â&#x20AC;Ś wird so mancher Ihrer Kunden in der näheren Zukunft seine Wohnsituation verändern, eine Finanzierung benĂśtigen und plĂśtzlich mit Menschen und Instituten zu tun haben, die mĂśglicherweise auf Ihr ureigenes Geschäft als Versicherungsmakler oder â&#x20AC;&#x201C;agent Einfluss nehmen. Und spätestens das sollte Ihnen gar nicht recht sein. Alternativ ist es doch viel besser, seinen Kunden einem kompetenten Netzwerkpartner anzuvertrauen, der das anstehende Finanzierungsthema professionell abarbeitet. Sie punkten durch eine attraktive Tippgeberprämie und kĂźmmern sich gezielt um das Zusatzgeschäft, welches sich fast obligat bei der Finanzierung ergibt. &!,,7%)3%(!"%.3)%3#(/. ")3(%2+5.$%.:527/(. &).!.:)%25.'"%2!4%./$%2 6%2-)44%,45.$$%../#(¨ â&#x20AC;Ś ist es nicht gelungen, dieses Geschäftsfeld fĂźr Sie zu etablieren Daher macht es Sinn, sich mit unseren

Arbeitsbehelfen, der Erfahrung und den langjährigen Finanzierungskontakten zu unseren Produktpartnern zu rĂźsten. Sie stellen damit sicher, dass die Abwicklung den Vorgaben, des Hypothekar- und Immobilienkreditgesetz Rechnung trägt. Und im Bedarfsfall steht immer eine Profi aus den eigenen Reihen zu allen Finanzierungs- und Immobilienfragen mit Rat und Tat zur Seite. 3)%3).$%).6/,,02/&)). $%230!24%&).!.:)%25.' 5.$$%../#(¨ â&#x20AC;Ś verpassen Sie es, Ihre Qualitäten und Ihre Innovationskraft auf grĂśĂ&#x;ere Beine zu stellen. Im Team lässt sich eben mehr bewegen, vor allem wenn Sie Teil einer Expertengruppe sind, die richtungsweisende Geschäftsmodelle entwickeln kann. Stetige Verbesserungen im Marktauftritt, in der Produktauswahl und in der Geschäftsabwicklung schaffen einen Vorsprung, den ein noch so fähiger Einzelkämpfer nicht herausholen kann. Am FinanzPuls gilt es, die Ideen und Visionen der Mitarbeiter zu bĂźndeln und zu einem Ăźberzeugenden Gesamtergebnis zu fĂźhren.

Wie anhand des Beispiels â&#x20AC;&#x17E;Finanzierungâ&#x20AC;&#x153; ersichtlich wird, hat FinanzPuls fĂźr Branchenkollegen mit unterschiedlichen Schwerpunkten ein passendes Angebot zur Zusammenarbeit. Wir verstehen uns als Plattform, die sicherstellt, dass Kunden in allen Fragen zu Geld- und Vorsorgethemen, bestens zufrieden gestellt werden und das unabhängig von der Spezialisierung des persĂśnlichen Betreuers. Ist es nicht erstrebenswert, seinen Kunden in allen Finanzfragen offensiv zu begegenen? Nutzen Sie die MĂśglichkeit zu einem persĂśnlichen Gespräch und erfahren Sie, welche Kooperationsansätze fĂźr Sie vorteilhaft sind. Wir freuen uns Ăźber Ihr diesbezĂźgliches Interesse. Informieren Sie sich jetzt â&#x20AC;&#x201C; es lohnt sich bestimmt! Kontakt: berater@finanzpuls.com, www.finanzpuls.com

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STANDARDWERTE Global

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Europa & Euroland

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Österreich

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ANLEIHEN

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Unternehmensanleihen Euro

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Diversifiziert Euro

Staatsanleihen Euro

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Hochzinsanleihen Euro

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LIFECYCLE

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Anleihen Global

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Quelle: Morningstar

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Erläuterungen zur Fonds-Tabelle: Fondsname: Die Fonds sind innerhalb ihres Anlageschwerpunktes nach der 5-Jahres-Performance geordnet. ISIN/WKN: Wertpapierkennnummer A/T: Ertragsverwendung; A (Ausschüttung): Die Erträge werden in der Regel einmal im Jahr oder öfter ausbezahlt. T (Thesaurierung): Die Erträge werden wieder im Fonds angelegt. Rücknahmepreis: Gibt den Wert eines Fondsanteils zum Stichtag 15.03.2018 in der jeweiligen Fondswährung an. Fondsvolumen: in Millionen Euro. Agio in % (max. Ausgabeaufschlag). NER (Gesamtkostenquote, normal ohne Transaktionskosten): umfasst alle Gebühren, mit denen ein Fonds im Laufe eines Geschäftsjahres belastet wird, inkl. Performance Fee. Max. Verlust in %: größtmöglicher Verlust im jeweils angegebenen Zeitraum. Volatilität in % (Schwankungsbreite): Je größer diese ist, mit umso mehr Risiko wurde der Wertzuwachs erzielt. Performance (Wertzuwachs) zum Stichtag 15.03.2018: Ermittelt wird diese auf Euro-Basis annualisiert in Prozent.

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Datenbank

Aktien Global Fondsname

ISIN

T. Rowe Price Global Focused Gr Eq A USD LO Funds Generation Global USD NA Allianz Global Insights A EUR Allianz Global Equity Insights A EUR Janus Henderson Global Equity R£ Acc Invesco Global Smaller Coms Eq A USD Acc Comgest Growth World USD Acc Old Mutual World Equity A USD Acc KBC Eq Fd New Shares Classic Dis KEPLER Small Cap Aktienfonds A Fidelity World A-Dis-EUR KEPLER Growth Aktienfonds T AXAWF Fram Talents Global F Cap EUR Comgest Monde C GS Glb Sm Cp CORE® Eq Base Inc USD Close Capital Group New Pers (LUX) Z KEPLER Value Aktienfonds A Davis Global A JOHCM Global Select A GBP Maj Invest Global Value Equities A LLB Aktien Fit for Life (CHF) Allianz Interglobal A EUR KEPLER Global Aktienfonds A Threadneedle Global Select Rtl Acc USD LSF Xantos A KEPLER Ethik Aktienfonds R A UniFavorit: Aktien Multipartner WMP Equity Opps D CHF DWS Global Value LD Hermes Global Equity R EUR Acc Fondis A EUR GS Multi-Mgr Dyn Wld Eq Base Inc USD AB SICAV I Low Volatility Eq A USD Acc JOHCM Global Opportunities A USD Inc WWK Select Top Ten B Robeco BP Global Premium Equities B € terrAssisi Aktien I AMI P a Calamos Global Equity A USD Acc R-VIP Classic Aktien Amundi Top World CONVEST 21 VL A EUR InterStock A FT GlobalDynamik Raiffeisen-MegaTrends-Aktien R A DWS Akkumula LC B & P Vision-OptiMix World WWK Select Chance B ESPA Best of World A FRS Dynamik T WM Aktien Global US$ UI-Fonds B Capital Group Global Equity (LUX) X UBS (D) Equity Fund Global Opportunity Robeco Global Stars Equities D € Swisscanto (LU) EF Selection Intl AT CHF KBC Eq Fd Quant Global 1 Classic Cap Allianz Global Equity AT USD Nordea 1 - Global Portfolio BP SEK Vontobel Global Equity A USD DWS Vermögensbildungsfonds I LD SEB Sustainability Fund Global C EUR Swisscanto (LU) EF Glb Innov Ldrs AT EUR Acadian Glbl Mgd Vol Eq UCITS A USD State Street World Index Equity P USD StarCapital Starpoint A EUR Allianz Strategie Wachstum + A EUR Amundi Fds II Pio Glb Select A EUR ND Aktienstrategie MultiManager Fidelity Global Focus A-Dis-USD KBC Eco Fund Impact Investing Cap KCD-Union Nachhaltig AKTIEN MinRisk FWU TOP - Trends T CSIF (Lux) Equities World Fdmtl DB USD Fidelity International A-Dis-USD UniSelection: Global I 4Q-Value Fonds DekaSpezial CF 3 Banken Aktien-Dachfonds T Allianz Invest Progressiv T HSBC GIF Economic Scale Global Eq AD First Private Aktien Global A SUPERIOR 6 - Global Challenges A

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A/T Rücknahme Wäh- Auflage Fonds Agio preis ung jahr volumen % T 34,61 USD 2003 516 5,00 T 19,87 USD 2007 1271 5,00 A 95,42 EUR 1999 140 5,00 A 102,17 EUR 2017 77 5,00 T 9,02 GBP 2004 300 5,00 T 63,79 USD 2011 177 5,00 T 23,51 USD 2003 320 4,00 T 1,39 USD 2000 370 6,25 A 1.011,24 EUR 1999 19 3,00 A 334,12 EUR 2003 74 4,50 A 22,26 EUR 1996 2284 5,25 T 182,18 EUR 2005 47 4,50 T 478,80 EUR 2001 150 2,00 T 1.808,87 EUR 1991 684 2,50 A 17,57 USD 2006 454 5,50 T 11,02 USD 2015 2278 5,25 A 189,55 EUR 2008 58 4,00 T 34,42 USD 1995 18 5,75 A 3,39 GBP 2008 2618 5,00 T 108,54 USD 2014 258 2,00 T 158,54 CHF 1999 17 1,50 A 294,79 EUR 1971 1248 6,00 A 81,42 EUR 1998 44 4,00 T 2,46 USD 1997 3138 5,00 T 163,11 CHF 2003 66 4,00 A 169,31 EUR 2002 173 4,00 A 134,49 EUR 2005 2330 5,00 T 149,95 CHF 2006 13 5,00 A 255,70 EUR 2001 834 5,00 T 4,72 EUR 2011 131 5,25 A 78,52 EUR 1955 204 5,00 A 19,88 USD 2006 667 5,50 T 21,55 USD 2012 1353 5,00 A 1,52 USD 2012 270 5,00 T 14,70 EUR 2001 194 5,00 A 162,76 EUR 2004 2871 5,00 T 28,59 EUR 2000 103 5,00 T 15,11 USD 2007 15 5,00 T 154,91 EUR 2006 35 5,00 T 137,54 EUR 1997 104 6,00 A 55,16 EUR 1996 243 5,00 A 189,55 EUR 1989 103 4,00 T 59,61 EUR 1998 11 5,00 A 103,50 EUR 1999 46 4,00 T 1.020,12 EUR 1961 4194 5,00 T 262,95 EUR 2001 6 5,00 T 18,33 EUR 2001 204 5,00 A 107,93 EUR 2001 80 4,00 T 194,58 EUR 2001 23 5,00 T 341,47 USD 1997 3 5,00 T 25,71 EUR 2000 505 5,25 T 189,47 EUR 1973 136 4,00 T 266,68 EUR 2008 81 5,00 T 155,42 CHF 2005 152 5,00 T 6.421,24 EUR 2002 69 3,00 T 12,94 USD 2000 149 5,00 T 22,02 SEK 2010 109 5,00 A 219,50 USD 2005 2300 5,00 A 150,97 EUR 1970 7326 5,00 T 53,49 EUR 1992 41 5,00 T 300,73 EUR 1999 49 5,00 T 15,44 USD 2012 1107 0,00 T 11,21 USD 2015 3455 3,00 A 221,50 EUR 2000 198 5,00 A 102,65 EUR 2002 1051 0,00 T 101,22 EUR 2001 1519 5,00 A 90,53 EUR 2008 95 5,00 A 56,90 USD 2003 441 5,25 T 644,50 EUR 2000 87 5,00 A 56,81 EUR 2001 135 3,00 T 110,42 EUR 2001 14 5,60 T 1.492,38 USD 2012 74 1,00 A 47,43 USD 1991 1679 5,25 A 72,16 EUR 2001 146 4,00 T 64,69 EUR 1997 12 4,75 A 338,58 EUR 1978 394 3,75 T 18,74 EUR 1999 33 4,00 T 10,58 EUR 2000 12 4,50 A 31,42 USD 1990 147 5,54 T 102,03 EUR 2006 111 5,00 A 197,03 EUR 2008 17 4,00

FONDS exklusiv

NER % 1,77 3,14 – – 1,75 2,01 1,54 1,84 – – – – 0,95 2,10 0,75 0,80 1,79 0,98 0,79 – 0,70 1,64 – – 2,82 – 1,46 1,20 1,50 1,21 1,63 1,44 1,76 0,84 2,63 1,43 1,47 1,85 – 1,10 1,79 – 1,69 – 1,45 3,71 2,23 – – 2,85 1,22 2,04 1,43 1,88 – – 1,04 2,04 1,45 – 1,85 – 0,66 1,75 1,78 1,85 3,65 1,91 – 1,72 – 0,12 – 2,80 3,06 1,44 2,23 – 0,95 1,68 1,67

max. Verlust % Vola % 1 Jahr 3 Jahre 1 Jahr -3,40 -13,47 6,88 -2,13 -11,45 6,13 -6,68 -16,87 7,62 -6,78 -16,90 7,68 -2,16 -11,87 5,43 -2,73 -11,71 6,79 -2,34 -12,53 9,09 -4,31 -12,52 7,08 -3,00 -15,98 7,91 -4,36 -10,40 6,44 -3,66 -13,66 6,62 -4,74 -17,38 6,50 -1,77 -13,43 5,07 -2,24 -12,87 8,98 -4,79 -12,96 8,04 -2,07 -12,21 6,92 -2,51 -18,57 6,08 -1,63 -16,00 7,97 -4,56 -22,44 7,39 -6,67 -9,85 8,54 -3,26 -10,84 5,83 -3,22 -14,71 7,01 -3,16 -18,41 5,37 -2,35 -13,21 6,83 -3,32 -15,07 8,69 -2,66 -17,80 6,77 -2,35 -9,00 5,89 -6,21 -14,21 9,62 -7,99 -13,91 8,65 -3,33 -15,41 5,95 -5,18 -13,41 6,75 -4,04 -13,87 6,33 -4,56 -7,75 4,86 -5,16 -9,59 5,09 -2,38 -17,35 7,01 -5,21 -13,17 6,48 -6,63 -14,86 10,10 -2,18 -15,19 6,94 -4,97 -17,77 6,78 -3,46 -18,36 6,88 -5,39 -13,26 6,74 -4,04 -14,71 7,59 -2,48 -17,77 6,11 -3,09 -16,46 7,88 -4,01 -12,74 5,38 -2,24 -8,67 9,69 -3,85 -15,66 6,49 -5,14 -14,16 8,76 -5,69 -14,36 8,42 -9,70 -17,84 10,70 -1,91 -14,76 5,94 -2,25 -11,42 6,29 -3,90 -12,30 6,16 -4,70 -13,60 6,22 -3,32 -14,36 6,01 -3,00 -12,77 5,54 -2,79 -13,46 5,75 -3,58 -8,35 6,48 -3,90 -13,71 5,40 -4,16 -12,46 6,53 -2,69 -15,72 6,24 -4,72 -6,87 4,73 -4,15 -12,18 5,62 -2,44 -20,43 6,55 -5,10 -14,05 6,22 -2,97 -16,76 6,51 -3,21 -17,04 7,14 -3,21 -12,00 5,99 -2,49 -19,88 8,06 -3,20 -11,89 5,10 -4,62 -15,47 7,15 -4,72 -14,73 6,47 -5,31 -12,24 5,58 -4,46 -15,67 6,06 -2,58 -15,97 8,86 -3,94 -14,72 6,75 -4,12 -15,07 7,04 -3,39 -15,02 6,09 -4,64 -14,86 6,27 -2,28 -15,43 5,90 -7,19 -14,66 9,58

Performance in % pro Jahr 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 14,68 9,70 16,59 8,73 9,68 9,98 16,40 12,83 3,25 4,99 16,11 13,13 3,31 4,92 16,04 – 7,21 6,74 15,88 9,22 3,18 6,59 13,84 11,54 14,25 5,55 13,76 9,50 4,42 5,87 13,57 8,14 9,77 9,05 13,50 7,42 4,48 6,42 13,45 9,12 3,29 4,26 13,31 8,17 2,81 2,61 13,28 6,00 9,45 5,39 13,23 7,18 14,33 5,32 13,07 9,53 3,10 4,47 13,06 11,36 9,02 6,17 13,04 10,80 5,23 4,67 12,96 – 11,30 7,65 12,94 9,43 10,62 1,48 12,86 – 0,48 3,48 12,86 10,99 -0,43 2,95 12,63 10,42 11,17 6,52 12,51 7,85 2,06 3,33 12,36 6,63 10,15 5,87 12,33 8,74 3,92 7,32 12,31 7,20 9,33 5,25 12,21 6,85 3,63 4,92 12,14 9,19 -3,47 2,74 11,84 6,55 -2,23 2,97 11,82 7,18 1,95 3,43 11,77 – 1,55 3,89 11,77 7,09 3,91 3,86 11,71 11,64 -0,59 3,17 11,70 – -3,14 3,52 11,70 – 8,73 4,67 11,63 6,82 0,36 3,19 11,59 9,06 4,52 3,42 11,53 6,49 11,88 5,38 11,53 10,23 1,61 5,59 11,46 6,57 5,99 3,63 11,45 7,99 1,09 3,44 11,42 7,17 3,61 5,10 11,37 6,79 3,47 3,71 11,35 6,40 12,58 5,38 11,26 2,69 0,41 3,11 11,24 6,56 15,52 8,86 11,21 6,37 5,16 4,55 11,20 7,46 5,08 3,71 11,09 5,88 5,51 6,63 11,07 7,02 1,71 0,97 11,04 6,62 5,37 4,28 11,01 7,84 6,84 2,77 11,00 9,21 1,36 2,90 10,98 – 1,09 2,82 10,98 10,19 2,60 2,64 10,95 7,35 5,77 3,92 10,95 7,02 7,67 4,03 10,92 – 3,35 5,54 10,90 9,51 1,00 3,26 10,89 6,37 3,44 3,65 10,87 5,13 4,00 2,00 10,86 8,29 -3,05 4,71 10,85 – 1,16 3,31 10,82 8,45 6,50 6,55 10,82 5,43 1,59 2,37 10,82 7,99 4,70 2,50 10,80 6,65 7,23 4,29 10,78 7,65 4,33 4,31 10,69 8,31 17,64 5,60 10,61 3,32 9,65 5,09 10,59 6,68 2,22 3,58 10,58 6,21 -0,18 2,77 10,54 – -0,18 1,90 10,51 7,69 2,56 2,34 10,48 5,01 14,32 8,95 10,47 7,23 2,13 3,37 10,46 7,08 11,28 3,04 10,45 6,76 4,72 3,98 10,45 6,02 0,41 2,37 10,43 6,93 7,34 3,51 10,42 8,11 6,15 2,79 10,42 –

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NER % 1,44 1,57 1,58 1,72 – – 2,00 2,11 – 2,05 – 1,50 1,72 2,21 – 1,85 1,48 1,60 1,83 – – 2,77 1,44 – – 1,99 1,82 1,65 2,06 – – 2,21 – – – 1,90 1,45 2,45 1,82 – 1,81 1,28 1,80 2,24 2,30 2,12 – – 1,19 – – – – 1,71 2,16 – 1,63 2,05 – – 1,90 0,70 – 1,61 – – – – 1,52 – – – – 1,82 2,32 – 2,51 – 0,98 – –

max. Verlust % Vola % 1 Jahr 3 Jahre 1 Jahr -3,23 -15,88 6,15 -4,96 -13,44 6,76 -5,50 -15,67 6,66 -5,46 -17,47 6,28 -4,01 -13,04 7,25 -3,49 -16,93 6,51 -4,93 -12,91 5,64 -3,78 -19,65 6,17 -3,60 -9,98 4,41 -3,52 -10,62 7,88 -3,79 -13,69 5,81 -5,95 -8,10 5,76 -2,37 -14,06 6,47 -4,61 -10,53 6,13 -3,02 -10,49 7,35 -5,52 -16,52 6,02 -3,80 -12,13 7,93 -6,53 -18,14 7,71 -7,35 -7,73 6,22 -3,99 -12,45 6,89 -2,97 -14,06 6,68 -4,59 -10,85 7,51 -3,84 -11,34 6,67 -6,77 -11,83 5,86 -2,80 -13,98 5,43 -4,12 -12,74 6,83 -5,20 -20,56 7,15 -3,30 -14,29 6,47 -4,66 -13,06 7,23 -5,77 -10,54 5,53 -5,65 -18,67 7,76 -5,31 -18,88 9,34 -5,69 -12,38 6,36 -5,26 -16,82 6,73 -6,50 -10,85 6,60 -4,20 -14,96 5,21 -2,94 -13,22 4,82 -2,32 -13,72 6,92 -4,71 -16,54 5,66 -6,10 -18,94 8,06 -2,34 -20,21 6,94 -3,79 -12,18 6,52 -4,05 -11,44 6,65 -5,96 -19,22 8,09 -6,20 -19,62 10,97 -5,13 -14,59 6,04 -4,45 -17,69 5,96 -2,83 -14,44 5,61 -5,41 -15,54 7,47 -3,07 -17,14 6,72 -3,48 -16,16 5,77 -3,12 -12,72 6,66 -2,97 -14,36 5,95 -5,91 -10,95 5,06 -3,41 -10,10 5,13 -3,34 -12,33 7,13 -4,49 -17,21 7,56 -2,44 -14,88 6,05 -3,46 -10,84 7,54 -2,93 -16,96 6,03 -3,12 -14,89 5,70 -6,01 -13,93 6,22 -6,67 -10,18 6,46 -2,77 -12,76 4,63 -2,84 -14,91 6,25 -6,75 -10,63 7,62 -3,89 -11,60 6,66 -2,55 -14,49 7,18 -4,89 -16,86 7,77 -4,26 -19,69 6,41 -3,64 -12,21 6,23 -4,55 -15,45 6,42 -5,06 -12,42 6,85 -5,50 -15,72 7,11 -1,90 -12,16 5,97 -2,66 -15,98 6,80 -5,20 -16,47 6,35 -3,23 -12,91 7,14 -4,68 -15,45 8,02 -4,20 -15,71 7,04 -4,40 -15,46 7,93

Performance in % pro Jahr 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 2,95 2,59 10,40 5,64 3,45 1,82 10,35 5,02 0,61 2,87 10,34 7,49 -0,37 2,61 10,33 8,79 7,00 3,33 10,33 7,61 3,90 3,37 10,33 7,92 -1,47 1,76 10,31 7,76 4,32 1,93 10,30 8,80 0,70 3,67 10,21 – 11,91 7,46 10,21 – 4,42 3,37 10,19 5,37 -0,99 2,28 10,15 8,85 10,46 5,81 10,14 – 6,01 3,92 10,10 8,40 6,51 3,26 10,08 7,86 -1,34 0,57 10,07 4,12 1,31 2,40 10,04 – 1,88 6,33 10,03 – -6,53 2,87 9,99 8,79 2,14 3,79 9,96 6,87 2,42 2,03 9,94 – -0,85 2,12 9,92 8,91 2,03 2,69 9,87 8,46 -1,24 1,24 9,86 – 3,48 3,56 9,85 6,86 3,19 3,86 9,85 – 3,18 1,53 9,77 8,69 8,57 4,59 9,75 8,59 5,14 1,94 9,71 5,27 -0,19 3,41 9,69 7,14 1,93 -0,76 9,67 – 2,17 9,08 9,66 8,25 -1,30 2,90 9,65 8,43 3,24 2,95 9,64 6,51 -3,03 2,61 9,60 6,07 2,30 1,33 9,56 – 5,25 3,64 9,54 7,91 7,92 5,84 9,51 8,35 -0,92 1,29 9,50 7,62 0,64 2,46 9,49 7,49 12,43 6,85 9,48 5,60 3,57 3,91 9,48 8,33 1,58 2,29 9,48 7,90 3,11 2,44 9,44 3,93 8,35 2,67 9,44 3,58 2,94 3,36 9,39 7,14 0,32 1,32 9,39 7,98 4,87 2,87 9,38 4,95 2,17 2,89 9,38 5,83 6,50 3,92 9,37 6,26 1,48 2,70 9,37 6,28 2,95 3,82 9,35 6,27 5,60 3,81 9,34 5,45 -2,25 1,83 9,33 6,24 7,91 5,17 9,31 4,00 5,27 3,06 9,31 7,35 2,69 4,56 9,30 5,14 4,01 2,15 9,29 3,60 7,72 3,78 9,28 5,24 6,89 4,20 9,26 1,01 0,96 0,82 9,24 7,25 -3,79 1,95 9,23 7,28 -1,61 0,48 9,22 7,79 1,39 2,01 9,22 5,97 4,80 3,75 9,21 – -4,27 1,78 9,21 3,21 1,59 2,34 9,19 – 11,46 5,11 9,17 4,87 3,65 1,17 9,12 7,51 2,65 1,10 9,10 6,45 1,37 2,65 9,10 – 4,44 3,89 9,09 6,18 -0,28 1,37 9,08 6,27 3,46 2,48 9,05 7,17 10,84 3,66 9,04 5,51 4,11 1,79 9,01 5,90 2,29 1,22 8,97 6,37 6,71 2,33 8,92 3,83 3,27 2,62 8,92 5,02 6,45 3,77 8,92 3,77 5,54 2,69 8,91 5,59

83 Morningstar Rating QQ QQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQ QQQ QQQQ QQQQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQ QQQQ QQ QQQQ QQQQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQ QQQQ QQQQ QQQ QQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQ QQQ QQ QQQ

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Datenbank

Aktien Global (Fortsetzung) Fondsname

ISIN

Aktienstrategie global R MFS® Meridian Global Equity B1 USD ACATIS Global Value Total Return UI NN (L) Global Sustainable Eq P Cap EUR JSS Thematic Equity Glbl Div P EUR acc UBS (Lux) ES Gbl High Div USD P-acc DPAM INVEST B Equities World Sust A Dis KBC Eq Fd Satellites Classic Cap 3 Banken Global Stock-Mix T Top-Fonds V Der Offensive T Baring Global Leaders A USD Inc Stewart Investors Worldwide Eq A Acc GBP GAM Multistock Global Equity Inc EUR A IQAM Equity Select Global BT Allianz Invest Nachhaltigkeitsfds A Wiener Privatbank Premium Dynamisch T ETF-Portfolio Global GS Strategic Global Equity Base Inc USD OYSTER Global High Dividend R USD Parvest Equity Wld Low Vol C C StarCapital Priamos A EUR BNY Mellon Global Equity USD A Acc HSBC GIF Emerging Wealth AD Schoellerbank Aktienfonds währungsges A Franklin Templeton Glb ClmtChgA(Ydis)EUR Gutmann Global Dividends USD A Equity S Best Invest T Swisscanto (LU) PF Equity AT CHF Candriam Sust World C EUR Cap money & Co Best Of T Fidelity Global Opportunities A-Acc-EUR Templeton Global A(Ydis)USD ACATIS Aktien Global Value Fonds T HYPO Dynamic Equity T Pioneer Fds (A) Komfort Invest Prog T MFS® Meridian Global Rsrch Focus B1 USD Fürst Fugger Privatbank Wachstum OP Pro Invest Aktiv T Templeton Global Smaller Coms A(Ydis)USD AlpenBank Aktienstrategie T Global Advantage Major Mkts Hi Val A SAM S2 T Klassik Aktien R A Klassik Invest Aktien R T HYPO PF Kapitalgewinn A JSS Thematic Equity Global P EUR dist LTIF Classic EUR FWU TOP - offensiv T ERSTE Responsible Stock Global T Ziel Valet T Top Strategie Dynamic T Avantgarde Global Equity Fonds R T KBC Eq Fd Strategic Satellites Cl Cap GAM Star Worldwide Equity USD Inc IHAG Global Equity Fund T CHF BNPP Flexi I Eq Wld Pure Low Vol Cl C MMT Global Value B Gutmann Aktienfonds T EUR BL-Fund Selection Equities B UBS (Lux) SF Equity (EUR) P-acc BGF Global Equity Income A5G USD KBC Eq Fd Trends Classic Cap KBC Eq Fd Global Leaders Cl Cap Gutmann Investor Aktien Global T Berenberg Sys Appr. Global Stockpicker A UBS (Lux) SF Equity (CHF) Q-acc Piz Buin Global A Keppler-Global Value-LBB-INVEST NN (L) Global Eq Impt Opps X Cap EUR R & A Global Strategic Equity BL-Global Equities B EUR JB Global Excell Eq EUR B JSS Sustainable Equity Glbl P EUR dist s EthikAktien A DWS Top Dividende LD FT Global HighDividend Kathrein Global Enterprise A NN (L) Global High Div P Cap EUR morgen Aktien Global UI Trend S Best Invest T Templeton Global Equity Inc A(acc)EUR

AT0000817945 LU0219480638 DE000A1JGBX4 LU0119216553 LU0533812276 LU0611173427 BE0058651630 BE0948574117 AT0000950449 AT0000703137 IE0030016244 GB00B45T6015 LU0026742113 AT0000819032 AT0000A0AZV3 AT0000675806 DE000A0MKQK7 LU0040769829 LU0821216842 LU0823417810 LU0137341359 IE0004004283 LU0309124039 AT0000612684 LU0029873410 AT0000A0LXV5 AT0000811427 LU0112806921 BE0946893766 AT0000675475 LU0267387255 LU0029864427 AT0000A0KR36 AT0000754700 AT0000801097 LU0219481107 DE0009799452 AT0000719893 LU0029874061 AT0000754692 LU0044747169 AT0000A07LJ8 AT0000961024 AT0000820097 AT0000A08AD2 LU0088812606 LU0244071956 AT0000746516 AT0000646799 AT0000818273 AT0000714886 AT0000744206 BE0170815956 IE00B0HF2Z67 AT0000A04P18 LU0878750594 LU0346639395 AT0000973003 LU0135980968 LU0073129206 LU0553294199 BE0167243154 BE0174807132 AT0000743794 LU0267932464 LU1240799343 AT0000703491 DE000A0JKNP9 LU0250170304 LI0028548696 LU0117287580 LU0912192399 LU0097427784 AT0000681176 DE0009848119 DE0005317416 AT0000A0Y0Y6 LU0146257711 DE0008490723 AT0000745153 LU0211332647

A/T Rücknahme Wäh- Auflage Fonds Agio preis ung jahr volumen % T 15,80 EUR 1998 97 4,00 T 40,53 USD 2005 4536 0,00 T 199,99 EUR 2011 28 5,00 T 306,18 EUR 2000 1754 3,00 T 194,24 EUR 2010 28 5,00 T 137,33 USD 2011 568 3,00 A 135,76 EUR 2001 411 2,00 T 1.481,91 EUR 2009 580 5,00 T 18,10 EUR 1994 106 3,50 T 164,76 EUR 2001 44 4,00 A 16,40 USD 2001 48 5,00 T 2,08 GBP 2011 40 4,00 A 97,05 EUR 1999 37 5,00 T 109,41 EUR 1998 32 5,00 A 174,19 EUR 2008 35 5,00 T 16,62 EUR 2002 7 5,00 A 17,40 EUR 2008 43 0,00 A 31,68 USD 1992 8 5,50 T 1.254,37 USD 2012 36 2,00 T 448,61 EUR 2013 364 3,00 A 177,14 EUR 2001 73 5,00 T 1,86 USD 1988 254 5,00 A 9,38 USD 2007 12 5,25 A – EUR 2004 111 4,00 A 19,98 EUR 1991 682 5,75 A 162,59 USD 2010 141 5,00 T – EUR 1998 15 3,00 T 304,98 CHF 1995 208 3,00 T 28,28 EUR 1998 32 2,50 T EUR 2002 4 3,00 T 18,72 EUR 2006 241 5,25 A 31,82 USD 1991 1015 5,75 T 163,21 EUR 2010 52 3,00 T 13,01 EUR 2000 5 5,00 T 10,29 EUR 1998 167 5,00 T 23,01 USD 2005 165 0,00 T 102,03 EUR 2002 347 5,00 T 13,42 EUR 2001 47 5,00 A 35,54 USD 1991 106 5,75 T 97,15 EUR 2000 32 5,00 T 2.938,71 EUR 1993 81 5,00 T 137,20 EUR 2007 31 6,00 A 212,41 EUR 1995 115 5,00 T 115,22 EUR 1999 92 5,00 A 59,56 EUR 2008 8 4,00 A 223,58 EUR 1998 191 5,00 T 392,38 EUR 2002 157 T 91,75 EUR 2000 29 5,60 T 251,72 EUR 2003 155 5,00 T 181,20 EUR 1998 26 1,25 T 12,11 EUR 2001 14 5,00 T 52,03 EUR 2000 31 5,00 T 836,78 EUR 1999 1011 3,00 A 2.686,64 USD 2006 101 5,00 T 73,06 CHF 2007 14 3,00 T 148,42 EUR 2013 9 3,00 A 71,37 EUR 2008 23 5,00 T 9,03 EUR 1996 18 4,00 T 203,70 EUR 2001 85 5,00 T 480,76 EUR 1997 97 3,00 A 11,13 USD 2010 1945 5,00 T 141,16 EUR 1998 73 3,00 T 417,79 EUR 2000 25 3,00 T 8,63 EUR 2000 94 3,00 T 166,42 EUR 2006 25 5,50 T 102,30 CHF 2015 182 3,00 A 140,10 EUR 2001 24 4,00 A 31,79 EUR 2007 28 5,00 T 413,67 EUR 2006 330 5,00 T 145,28 EUR 2007 6 5,00 T 814,58 EUR 2000 277 5,00 T 180,39 EUR 2013 135 5,00 A 152,99 EUR 1999 55 5,00 A – EUR 2002 21 5,00 A 113,63 EUR 2003 17749 5,00 A 77,12 EUR 2002 49 5,00 A 129,91 EUR 2013 29 3,50 T 425,94 EUR 2002 650 3,00 T 237,27 EUR 1992 7 5,00 T – EUR 2000 7 4,00 T 15,97 EUR 2005 130 5,75

FONDS exklusiv

NER % – 2,64 1,91 1,80 1,89 1,57 – – 1,69 – 2,16 – 1,50 1,90 – – 1,45 1,90 1,21 1,96 1,81 2,15 1,90 – 1,85 – – 1,71 – – – 1,84 – – – 2,70 2,68 3,40 1,91 – – – – – – 1,94 2,08 – 1,75 – 3,74 3,07 – 1,62 1,66 – 2,77 – – 2,01 1,81 – – – – 1,22 – 1,96 2,29 1,94 1,42 1,75 2,12 – 1,45 1,36 – 1,80 2,27 – 1,59

max. Verlust % Vola % 1 Jahr 3 Jahre 1 Jahr -2,27 -12,94 5,54 -4,25 -12,21 5,86 -6,24 -14,37 6,69 -2,97 -12,41 5,38 -5,28 -10,87 5,91 -8,47 -11,25 7,09 -2,66 -16,30 6,12 -2,70 -15,84 6,46 -6,07 -20,64 7,63 -1,97 -16,58 6,48 -3,76 -15,06 6,21 -5,17 -10,53 6,46 -3,28 -13,73 5,40 -4,12 -13,99 7,71 -4,95 -14,39 6,85 -2,35 -13,76 5,19 -2,80 -22,20 7,63 -3,28 -17,78 5,40 -5,86 -11,71 6,49 -5,41 -11,98 4,81 -2,62 -21,39 7,25 -5,06 -11,94 5,84 -1,81 -16,33 5,93 -3,53 -10,83 5,46 -3,85 -21,04 6,57 -4,96 -13,14 5,35 -4,68 -15,94 6,82 -2,59 -16,85 5,19 -7,45 -14,48 5,97 -4,29 -15,87 6,37 -3,69 -12,82 5,20 -5,68 -19,78 6,40 -4,57 -18,30 8,13 -3,89 -16,82 6,29 -5,88 -15,95 7,05 -3,59 -13,63 6,23 -3,86 -15,69 5,75 -3,97 -15,27 6,87 -4,42 -17,95 7,85 -4,26 -14,09 6,15 -2,59 -17,10 5,92 -3,24 -15,39 6,10 -2,51 -16,11 5,50 -5,26 -19,07 6,67 -2,98 -15,09 5,85 -2,35 -16,30 5,50 -5,91 -17,33 8,85 -5,33 -15,58 6,72 -4,19 -15,95 7,05 -6,66 -15,17 7,04 -4,67 -15,92 7,73 -4,49 -15,67 6,29 -3,34 -15,46 7,06 -4,61 -20,60 7,92 -6,12 -19,47 8,67 -5,99 -10,67 5,35 -10,62 -26,75 12,21 -5,98 -15,07 7,38 -2,28 -15,05 5,53 -3,16 -13,32 5,78 -5,70 -9,96 6,94 -1,82 -15,93 6,28 -4,36 -14,85 6,05 -3,53 -14,18 7,00 -5,23 -14,06 6,69 -3,61 -17,22 5,66 -5,55 -15,56 7,96 -5,26 -17,75 6,64 -2,81 -16,79 5,66 -3,67 -13,70 6,19 -4,06 -10,48 5,64 -2,89 -12,43 5,31 -6,68 -13,91 6,47 -3,34 -15,10 7,09 -7,31 -9,47 4,48 -5,84 -13,37 6,83 -4,58 -11,63 7,62 -7,19 -14,39 5,80 -3,16 -14,91 7,35 -3,31 -18,37 5,89 -3,82 -19,96 6,58

Performance in % pro Jahr 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 9,86 3,91 8,89 5,53 -1,01 1,54 8,88 8,52 1,63 2,02 8,84 – 0,50 1,56 8,83 6,71 -1,98 1,63 8,81 – -8,60 0,40 8,81 – 9,39 2,30 8,79 7,07 2,16 -0,30 8,76 – -0,36 1,50 8,75 4,95 9,89 3,76 8,72 4,03 3,98 1,61 8,70 5,47 0,59 3,99 8,67 – -0,67 -0,31 8,67 4,44 4,81 3,82 8,66 4,54 0,86 3,49 8,66 – 6,75 3,27 8,64 4,50 5,15 3,48 8,57 – 2,55 0,80 8,54 6,54 -2,40 1,04 8,51 – -3,01 0,78 8,44 5,96 7,73 2,35 8,42 2,56 -1,05 0,74 8,42 4,75 5,53 4,06 8,41 6,17 9,63 5,50 8,41 4,59 -0,27 0,00 8,39 5,59 -3,43 0,94 8,37 – 1,69 2,17 8,28 5,54 3,24 1,44 8,26 6,19 -5,48 -0,16 8,23 6,27 2,36 1,52 8,22 4,53 2,35 1,02 8,19 7,41 -1,71 -0,24 8,18 5,91 4,86 1,23 8,18 – 3,28 1,92 8,17 6,62 0,74 1,46 8,15 5,30 0,18 1,36 8,12 5,53 5,24 1,82 8,10 5,21 1,71 2,91 8,10 4,81 5,83 3,56 8,07 6,23 4,16 2,46 8,06 3,69 5,09 3,05 7,97 4,14 3,83 3,22 7,94 5,05 2,42 2,69 7,93 4,18 -0,62 2,02 7,92 3,15 2,41 1,41 7,90 3,24 1,20 1,06 7,89 5,80 -1,24 1,97 7,82 0,88 1,78 2,04 7,80 5,61 1,78 0,95 7,79 6,25 -2,85 1,89 7,78 5,00 2,62 1,57 7,76 5,30 0,88 1,77 7,76 5,51 2,96 -0,24 7,75 6,58 4,13 0,52 7,75 5,65 0,27 0,73 7,74 7,20 -5,52 0,99 7,73 – -7,20 -1,18 7,70 – -0,78 1,93 7,68 5,28 5,07 1,87 7,66 5,28 9,02 4,44 7,65 4,33 -4,96 1,99 7,54 – 11,69 4,37 7,53 4,93 0,22 1,81 7,53 5,99 5,00 3,07 7,52 4,65 -3,90 1,29 7,48 5,75 0,25 0,72 7,47 6,51 2,81 1,36 7,46 4,81 0,81 2,29 7,45 4,40 7,04 1,62 7,44 6,16 -0,70 0,64 7,41 5,76 0,77 1,41 7,41 7,13 3,77 2,06 7,37 5,25 -0,48 0,83 7,37 4,74 1,58 1,16 7,35 4,02 -7,46 0,88 7,33 6,61 0,45 -0,31 7,33 3,80 -0,36 3,24 7,25 – -5,74 0,14 7,22 5,40 11,13 2,95 7,21 3,62 3,99 0,55 7,20 4,77 1,14 0,96 7,13 4,78

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MS INVF US Growth I Edgewood L Sel US Select Growth A USD MS INVF US Advantage I T. Rowe Price US Blue Chip Eq A USD Seilern Stryx America USD New Capital US Growth USD Ord Acc Allianz US Large Cap Growth A EUR BGF US Growth A2 AB FCP I US Thematic Research A Acc The Alger American Asset Growth A US Capital Group AMCAP (LUX) Z Janus Henderson US Forty A USD Acc UBS (Lux) ES USA Growth $ P Acc Franklin US Opportunities A(acc)USD Lyxor DJ Industrial Average ETF Dist A/I GS US CORE® Equity Base Inc USD Snap Vontobel US Equity A USD OYSTER US Selection R USD AXAWF Fram American Growth A Cap GBP IQAM Equity US RT Pictet-USA Index P USD T. Rowe Price US Smlr Coms Eq A USD Parvest Equity USA Small Cap C C Kathrein US Equity EUR R A Parvest Equity USA Growth C C Raiffeisen-US-Aktien R A State Street US Index Equity P USD KEPLER US Aktienfonds A UBS (Lux) ES US Ttl Yld $ K-1-acc Stock-Index USA T BGF US Flexible Equity A2 Russell Inv US Quant C Primo Miller Opportunity A US$ Dis Schroder ISF US Large Cap A Dis USD Comgest Growth America USD Acc DB Platinum IV CROCI US R1C BNY Mellon S&P 500 Idx Tracker USD A Acc UBS (Lux) EF USA Multi Strategy (USD) P WALSER Portfolio Aktien USA R BNPP E MSCI NA ex CW Trk Privl Cap Old Mutual North American Eq B USD Acc KBC Eq Fd High Div North Am Cl Cap GS US Focused Growth Equity Base Inc USD UBS (Lux) ES USA Enhanced $ P Acc LGT Select Equity North America USD B MM Access US Equities B GS US Sm Cp CORE® Eq Base Inc USD Snap KBC Eq Fd Buyback America Classic Dis BL-Equities America B USD UBS (Lux) ES US Opp $ P Acc Boston Company US Opps GBP Inc UBS (Lux) EF Mid Caps USA (USD) P Fidelity America A-Dis-USD Janus Henderson Hrzn US Growth A2 USD DPAM Capital B Eqs USBehvrlVal B EUR Cap Berenberg Sys Appro US Stockpicker B XT USA T Legg Mason CB Growth A USD Dis(A) JSS Sustainable Equity USA P USD acc Swisscanto (LU) EF Selection NA AT USD UniNordamerika Vitruvius US Equity B USD GAM Star US All Cap Equity USD Acc Schroder ISF US Smaller Coms A Dis USD Amundi Fds II US Pioneer A USD ND LLB Aktien Nordamerika (USD) Amundi Fds II Pio US Rsrch E EUR ND Brandes US Value A Euro Allianz US Equity A USD Allianz US Equity C2 USD KBC Eq Fd America Classic USD Cap Pioneer Fds (A) Equity Strat USA A Fidelity American Diversified A-Dis-USD Hermes US Smid Equity R EUR Acc Davis Value A MFS® Meridian US Concentrated Gr B1 USD 3 Banken Amerika Stock-Mix T S4A US Long R Amundi Amerika Blue Chip Stock unhdgd A BNY Mellon US Dynamic Value USD A Acc Macquarie MS Equities North America T

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NER % 0,93 1,94 0,93 1,60 2,09 1,74 1,65 1,81 1,99 2,14 – 2,21 2,10 1,82 0,50 1,50 2,03 1,38 1,69 1,90 0,44 1,71 2,22 – 1,97 1,65 0,66 – 0,97 0,58 1,81 1,83 – 1,63 1,59 – 1,23 1,86 1,94 – 3,38 – 1,90 0,97 1,93 – 1,50 – 1,38 2,11 – 1,86 1,88 1,90 – – – 2,19 2,13 – 1,51 3,02 1,64 1,88 1,68 0,70 – 1,72 – – – – – 1,62 1,81 2,80 1,68 1,70 – 2,19 –

max. Verlust % 1 Jahr 3 Jahre -1,88 -14,34 -1,19 -13,05 -3,40 -11,39 -1,32 -14,47 -3,21 -6,65 -4,08 -16,16 -3,75 -13,39 -1,14 -15,85 -2,25 -13,97 -2,80 -13,07 -6,07 -11,40 -2,52 -14,64 -1,90 -14,68 -2,67 -15,69 -4,88 -11,11 -5,47 -12,21 -4,33 -8,70 -6,94 -11,08 -3,32 -16,45 -4,97 -12,20 -6,05 -10,22 -7,54 -14,93 -10,07 -19,93 -4,93 -11,52 -3,44 -12,56 -7,37 -15,40 -6,12 -10,43 -12,24 -17,52 -9,03 -10,81 -6,86 -12,18 -5,91 -12,19 -6,87 -11,58 -8,70 -31,47 -7,41 -12,73 -6,19 -11,29 -8,45 -16,68 -6,39 -10,76 -5,12 -13,14 -8,11 -8,78 -6,06 -10,87 -7,03 -14,20 -7,42 -10,44 -4,31 -15,26 -6,73 -11,27 -2,86 -12,58 -5,56 -11,76 -11,05 -18,10 -7,87 -12,96 -4,25 -10,95 -6,64 -17,47 -8,55 -16,49 -3,08 -13,13 -11,42 -11,74 -7,19 -11,91 -8,61 -13,34 -7,21 -13,04 -8,92 -14,15 -3,34 -14,44 -7,09 -23,93 -6,35 -10,82 -3,87 -10,73 -6,53 -20,61 -4,37 -13,87 -11,10 -15,81 -6,35 -11,20 -8,03 -13,82 -5,64 -13,04 -8,84 -10,64 -7,37 -12,02 -7,12 -12,81 -6,51 -14,41 -8,39 -13,96 -8,70 -11,56 -12,90 -15,91 -6,73 -14,62 -3,73 -11,24 -7,99 -15,34 -8,06 -14,64 -9,89 -14,36 -12,31 -13,52 -10,67 -14,37

Vola % 1 Jahr 9,86 6,20 8,02 8,55 6,59 7,14 6,82 8,98 6,43 8,12 7,35 8,71 7,13 7,45 8,15 6,41 6,43 8,17 5,71 7,27 6,21 7,65 9,41 7,69 5,32 9,31 6,16 8,65 7,64 6,58 7,33 6,38 11,66 6,83 6,73 10,11 6,22 5,47 7,17 6,14 6,92 7,39 8,74 6,29 6,27 6,34 12,89 6,35 6,18 5,50 9,65 7,48 6,81 6,76 7,52 7,11 7,69 4,82 7,09 6,82 6,42 7,47 6,26 9,72 5,85 6,46 6,63 7,50 6,20 5,76 7,41 6,91 6,06 8,93 8,88 6,11 7,46 6,22 8,84 8,73 8,44

Performance in % pro Jahr 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 28,65 14,30 23,27 16,21 14,46 11,64 19,72 13,87 16,03 10,09 19,27 16,33 16,97 10,03 19,08 14,91 10,73 11,26 19,00 13,37 8,52 5,82 17,55 – 11,79 7,97 17,29 11,81 16,30 8,57 16,67 11,25 8,66 6,42 16,30 11,35 10,57 6,30 16,25 13,17 6,24 6,27 15,85 13,58 11,16 5,85 15,82 10,64 11,59 6,75 15,51 13,31 9,42 4,66 15,01 13,40 5,97 8,56 14,97 11,98 3,84 5,99 14,90 11,45 3,06 7,59 14,76 12,64 3,68 7,24 14,69 – 10,10 4,50 14,50 12,22 5,88 6,07 14,47 10,96 1,28 5,67 14,46 11,51 3,31 4,62 14,41 15,29 1,92 3,93 14,38 13,60 3,13 4,27 14,04 10,31 7,06 4,88 14,00 12,88 3,41 6,77 13,99 11,05 1,03 5,22 13,97 11,49 -4,13 1,23 13,96 9,47 -0,78 2,60 13,90 – 0,36 5,50 13,87 11,09 2,12 5,39 13,76 10,11 -0,13 4,15 13,67 11,07 3,93 -1,27 13,63 – 2,36 4,45 13,60 11,03 -0,35 3,01 13,53 10,98 2,80 5,37 13,51 11,15 0,54 4,83 13,51 10,53 2,42 4,28 13,48 10,63 -3,93 4,83 13,40 9,93 0,57 5,06 13,39 10,71 0,80 4,87 13,33 9,13 0,00 4,86 13,29 11,04 10,14 4,91 13,24 11,15 0,41 3,95 13,19 11,51 7,35 6,35 13,16 10,72 2,35 4,58 13,14 10,09 2,39 3,90 13,12 13,25 -3,41 2,76 13,09 11,29 3,72 4,98 13,08 10,84 -0,65 2,93 13,04 8,27 3,82 3,58 13,04 10,09 6,08 4,88 13,01 12,00 -6,62 1,69 12,93 11,30 4,20 4,93 12,83 9,45 -1,61 2,54 12,82 10,20 -5,34 2,86 12,81 – 0,41 3,58 12,75 10,60 2,60 2,39 12,73 6,40 -2,20 -0,58 12,71 – 2,54 4,50 12,69 11,26 4,39 4,76 12,68 9,93 0,49 1,76 12,67 10,99 5,17 4,52 12,57 10,83 -2,62 2,97 12,47 11,36 -0,23 3,83 12,40 9,29 -0,65 3,40 12,34 10,07 3,44 4,16 12,33 10,73 -4,15 3,72 12,30 8,77 -0,76 4,53 12,20 9,77 -0,88 4,18 12,13 9,93 0,91 2,66 12,12 10,13 -0,39 2,95 12,08 8,57 -4,01 1,38 12,00 9,56 -4,74 3,56 12,00 – 1,34 4,37 11,99 9,07 4,96 4,75 11,98 10,16 0,58 4,03 11,97 10,29 -1,20 2,95 11,95 – 1,43 4,20 11,94 8,90 -5,43 2,53 11,88 8,89 -3,25 2,00 11,76 9,79

85 Morningstar Rating QQQQQ QQQQ QQQQQ QQQQ QQQQ

QQQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQ QQQQ QQ QQQ QQQQ QQQQ QQQ QQ QQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQ QQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQ QQ QQQQ QQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQ QQQ QQQ QQQ QQ QQQ QQ QQQ QQQ QQ QQQ QQ QQQ QQ

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86

Datenbank

NORDAMERIKA (Fortsetzung) Fondsname

ISIN

ESPA Best of America A Parvest Equity USA Mid Cap P C Parvest Equity USA C C IQAM Quality Equity US RT Legg Mason RY US SmCp Opp A USD Dis(A) Uni-Global Equities US SA-USD DKO Aktien Nordamerika BNPP L1 Equity USA Core Classic USD DIS BGF US Small & MidCap Opps A2 Nordea 1 - North American Value BP USD Amundi Fds II Pio US Rsrch Val E EUR ND KBC Eq Fd US Small Caps Classic Cap GS US Equity Base Acc USD Tocqueville-Falcon NA Value T USD DPAM INVEST B Equities US Div A Dis GAM Star GAMCO US Equity USD Acc GAM Multistock US Leading Equity USD B MFS® Meridian US Value B1 USD Gutmann US-Portfolio EUR T Old Mutual US Equity Income A USD Acc EVI (IRL) US Value M2 USD Amundi Amerika Blue Chip Stock A GAM Star Capital Apprec US Eq USD Inc WIP Opportunistic Equity A (USD) F&C US Smaller Companies A Amundi Fds II Pio US MdCp Val A USD ND Russell Inv US Small Cap Equity SGAM Rtl Franklin US Equity A(acc)USD Aberdeen Global North Amer Eq A Acc USD ERSTE Responsible Stock America A USD BGF US Basic Value A4 GBP UBS (Lux) EF Small Caps USA (USD) P Amundi Fds II Pio NA Bas Val A EUR ND Janus Henderson Oppc Alp A USD Acc Janus Henderson US Strat Val A USD Acc NN (L) US High Dividend P Cap USD Candriam Sust North America C USD Cap E.I. Sturdza Strgc US Momentum&Val USD EdRF US Value A EUR FTIF Franklin Mutual US Val A(acc)USD U.S. Special Equity R A UBAM AJO US Equity Value AC USD Special Equity Multi-Cap T CS (Lux) USA Value Equity B USD UBS (Lux) EF Canada (CAD) P-acc

AT0000703459 LU0154246218 LU0012181318 AT0000857784 IE0031619046 LU0334251120 LU0068971778 LU0116160549 LU0006061336 LU0076314649 LU0347183856 BE0168342476 LU0234588027 LU0913885538 BE0058174716 IE00B5LF7C94 LU0026741222 LU0125979327 AT0000712625 IE0031387487 IE0031923687 AT0000825575 IE00B5NK9M62 LU0037722500 LU0153358154 LU0133605377 IE0003512690 LU0098860363 LU0011963831 AT0000858584 LU0204064967 LU0038842364 LU0229387385 IE0004444828 IE0001256803 LU0214494824 BE0173901779 IE00B7H11M39 LU1103303167 LU0070302665 AT0000994991 LU0045841987 AT0000A0QBU2 LU0187731129 LU0043389872

A/T Rücknahme Wäh- Auflage Fonds Agio preis ung jahr volumen % A 122,56 EUR 2001 47 4,00 T 180,53 USD 2006 487 3,00 T 123,69 USD 1990 324 3,00 T 272,46 USD 1991 39 5,00 A 477,78 USD 2002 983 5,00 T 1.685,30 USD 2008 529 4,00 T 356,32 USD 1995 4 3,00 A 115,84 USD 1999 697 3,00 T 180,86 USD 1987 207 5,00 T 46,31 USD 1997 319 5,00 T 12,87 EUR 2008 197 4,75 T 1.563,47 USD 1998 276 3,00 T 18,33 USD 2006 652 5,50 T 111,65 USD 2013 1 0,00 A 98,60 EUR 1991 18 2,00 T 14,66 USD 2011 31 3,00 T 572,64 USD 1990 50 5,00 T 20,11 USD 2001 1598 0,00 T 10,03 EUR 2001 21 4,00 T 24,27 USD 2002 369 6,25 A 23,38 USD 2002 38 0,00 A 122,34 EUR 1999 8 4,00 A 16,53 USD 2011 71 5,00 A 84,05 USD 1992 9 5,00 A 158,93 USD 1989 18 5,00 T 11,03 USD 2001 340 5,00 T 33,48 USD 1997 100 0,00 T 22,92 USD 1999 334 5,75 T 24,22 USD 1996 128 6,38 A 260,22 USD 1990 48 5,00 A 69,99 GBP 2005 756 5,00 T 689,96 USD 1992 37 3,00 T 86,13 EUR 2006 508 5,00 T 16,55 USD 1998 21 5,00 T 21,06 USD 2000 119 0,50 T 430,87 USD 2005 344 3,00 T 38,28 USD 2000 108 2,50 T 705,79 USD 2012 164 3,00 T 209,55 EUR 2016 814 3,00 T 66,74 USD 1997 481 5,75 A 4.612,59 USD 1996 44 3,00 T 901,33 USD 1992 221 3,00 T 118,25 USD 2012 10 5,00 T 18,59 USD 2004 41 5,00 T 589,84 CAD 1993 43 3,00

NER % – 1,51 1,96 1,90 1,97 1,50 – – 1,81 1,83 – – 1,83 1,10 – 1,69 2,00 2,67 – 1,66 1,40 – 1,21 4,08 2,02 2,18 – 1,83 1,73 – 1,81 1,87 1,83 2,38 2,10 1,80 – 1,78 4,12 1,83 – 1,86 – 2,19 1,57

max. Verlust % 1 Jahr 3 Jahre -10,00 -15,20 -13,67 -23,16 -6,67 -13,09 -6,53 -8,80 -7,59 -22,80 -10,15 -10,15 -6,67 -12,80 -6,87 -12,84 -10,72 -16,84 -8,82 -14,13 -6,95 -13,44 -14,00 -16,60 -8,38 -14,75 -11,19 -14,73 -8,56 -13,83 -7,05 -16,74 -5,82 -14,88 -8,86 -11,25 -7,03 -13,86 -10,68 -14,30 -11,40 -12,14 -2,96 -12,15 -5,89 -21,78 -11,90 -16,40 -10,01 -14,38 -14,29 -15,62 -8,76 -20,02 -9,28 -18,11 -6,60 -15,53 -5,01 -16,04 -13,44 -18,30 -10,03 -27,60 -11,03 -17,45 -14,81 -23,99 -10,21 -11,63 -10,61 -15,14 -11,30 -14,94 -9,72 -20,84 -14,04 -23,80 -12,73 -13,84 -14,04 -19,01 -10,55 -18,81 -9,64 -19,39 -13,57 -21,05 -8,06 -21,80

Vola % 1 Jahr 9,71 11,60 7,00 6,21 12,37 7,88 7,62 5,78 8,58 7,24 7,15 12,51 7,03 7,96 6,80 9,17 5,41 7,04 7,77 8,07 8,29 8,15 5,39 7,28 8,05 10,26 10,09 7,01 6,24 5,99 8,38 8,96 8,82 8,21 7,51 7,54 6,82 5,84 10,96 7,42 13,99 8,46 7,25 10,91 9,23

Performance in % pro Jahr 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 0,78 2,99 11,71 8,90 -8,17 1,21 11,64 12,00 0,85 1,30 11,59 9,28 -5,21 2,71 11,59 10,23 4,19 4,96 11,34 12,64 -2,27 2,80 11,33 10,46 -1,26 4,64 11,31 8,31 -0,24 3,06 11,22 9,38 -5,01 -0,42 11,20 10,19 -0,53 2,01 11,19 7,94 -0,73 3,50 11,17 – -3,66 2,26 11,14 10,70 -1,83 0,92 11,07 9,47 -4,68 0,70 11,05 – -3,32 3,20 10,84 8,79 0,46 3,60 10,77 10,36 0,05 3,55 10,60 9,10 -6,42 1,97 10,50 8,62 4,62 3,01 10,50 7,46 -4,97 2,13 10,38 9,14 -5,11 0,86 10,35 7,80 15,08 8,13 10,08 5,18 -0,11 -1,53 10,05 9,73 -4,94 0,51 10,04 9,47 -1,80 2,25 10,02 13,20 -9,21 -0,61 10,02 8,32 1,13 1,66 10,02 10,66 -3,48 -1,08 9,99 9,32 1,31 2,25 9,97 8,56 0,50 1,72 9,93 7,21 -7,44 -0,57 9,88 8,86 4,47 1,17 9,81 9,98 -3,86 -0,07 9,81 7,68 -8,12 -3,23 9,80 7,81 -5,56 2,36 9,61 9,03 -4,84 2,62 9,23 9,00 -9,53 -0,67 9,04 8,00 -6,17 -4,45 8,99 – -7,28 -1,40 8,84 9,12 -11,73 -0,81 8,82 7,64 -8,02 -0,32 8,20 10,45 -5,34 -2,34 7,59 5,08 -4,54 -4,04 7,07 – -4,21 1,74 6,22 9,00 -6,54 -4,02 1,12 1,57

Morningstar Rating QQ QQ QQ QQQQ QQ QQQQ QQ QQQ QQ QQ QQQ QQQ QQ QQQ QQQ QQ QQQ QQQ QQ QQ QQ Q QQ QQQ QQQ QQ QQ QQ QQ QQ QQ QQ QQ QQ QQQ QQQ QQ Q QQ QQ QQ Q Q QQ Q

Aktien EUROPA & EUROLAND Lupus alpha Micro Champions BSF European Opps Extension A2 EUR AXAWF Fram Europe Microcap F Cap EUR Alken Small Cap Europe R H&A Aktien Small Cap EMU B Synergy Smaller Cies A Lupus alpha Smaller Euro Champs A Digital Stars Europe ex-UK GBP JPM Europe Dynamic Sm Cp A perf (acc)EUR Metzler European Small and Micro Cap JPM Europe Small Cap A (dist) EUR Janus Henderson Hrzn PanEurpSmrComs A2€ BNY Mellon Small Cap Euroland EUR A Acc Digital Stars Europe Acc Metzler European Smaller Companies A Comgest Growth Eurp Smlr Coms EUR Acc Threadneedle (Lux) Pan Eurp SmCp Opps AE DWS European Opportunities LD Schroder ISF Eurp Smlr Coms A Dis Baring Europe Select A GBP Inc CS (Lux) Small and Mid Cp Eurp Eq B EUR Janus Henderson PanEurp SmarComs B€ Acc Odey European Focus B EUR Inc Comgest Growth Europe Opps EUR Acc AXAWF Fram Europe Small Cap F Cap EUR Vontobel European Md and Sm Cp Eq A EUR HSBC GIF Euroland Eq Smlr Coms AC Oddo Avenir Euro CR-EUR JPM Europe Strategic Growth A (dist) EUR First Private Euro Dividenden STAUFER A Fidelity European Smlr Coms A-Dis-EUR Oddo Avenir Europe CR-EUR Belfius Equities Small & Mid Caps C Cap

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max. Verlust % 1 Jahr 3 Jahre – – -2,11 -10,39 -3,47 -11,38 -2,57 -15,92 -3,25 -12,91 -3,82 -17,76 -2,82 -13,21 -2,83 -14,13 -2,93 -14,02 -3,85 -7,70 -2,27 -8,24 -3,23 -16,14 -1,51 -18,52 – – -4,19 -8,37 -2,83 -17,09 -8,06 -18,88 -3,38 -11,06 -5,46 -12,74 -3,12 -11,40 -3,66 -9,75 -3,51 -16,21 -3,31 -15,25 -3,66 -19,07 -3,74 -18,03 -2,78 -23,08 -3,66 -14,26 -3,48 -15,21 -3,88 -18,20 -3,77 -22,18 -3,63 -28,86 -3,85 -11,66 -4,30 -19,87 -4,03 -12,13 -4,26 -18,83 -4,06 -11,94 -3,66 -13,08 -4,11 -13,82 -3,21 -13,12 -3,68 -12,11 -2,62 -13,08 -4,59 -10,70 -2,14 -17,43 -2,45 -13,98 -3,37 -11,56 -4,26 -10,39 -3,47 -14,13 -2,79 -17,62 -3,13 -17,42 -4,36 -14,46 -4,19 -12,67 -4,94 -19,52 -5,35 -12,94 -3,32 -16,54 -3,76 -15,51 -3,78 -30,01 -3,87 -15,54 -3,41 -13,55 -4,04 -18,84 -6,12 -11,80 -4,18 -15,52 -4,08 -13,65 -3,50 -15,74 -5,18 -8,68 -4,47 -19,29 -2,91 -16,59 -3,64 -15,07 -5,04 -9,61 -2,96 -14,74 -3,90 -13,58 -2,97 -17,62 -4,54 -16,94 -3,69 -19,09 -3,87 -20,83 -3,96 -16,06 -4,38 -17,97 -3,81 -11,03 -4,09 -16,58 -2,87 -20,61 -5,95 -14,84 -4,65 -10,70

Vola % 1 Jahr 16,01 8,42 11,20 8,69 9,48 10,18 7,46 9,42 8,97 9,32 6,33 8,87 8,28 16,53 8,07 9,52 10,24 9,73 9,81 8,04 9,32 9,58 8,96 10,47 9,96 7,91 9,71 10,04 10,23 13,31 11,35 8,18 10,15 8,70 10,44 9,23 8,22 10,17 8,87 7,90 10,38 9,49 7,38 7,25 9,20 9,92 8,12 9,44 8,70 10,14 7,96 8,53 8,26 7,78 8,60 10,33 7,76 9,34 10,24 10,32 9,97 9,97 8,40 8,32 8,76 7,49 9,57 9,83 9,46 8,85 8,74 9,65 9,47 9,47 9,23 10,47 7,87 8,42 6,97 10,53 9,22

Performance in % pro Jahr 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre -1,82 7,94 13,04 – 15,41 10,15 13,00 6,31 19,99 11,14 12,84 9,89 15,97 5,80 12,84 8,86 12,44 7,23 12,68 8,60 14,75 5,73 12,57 5,66 13,71 6,97 12,25 5,94 14,95 7,03 12,12 6,40 11,18 6,74 12,06 6,12 10,17 8,66 11,80 8,04 13,91 9,19 11,57 6,12 6,84 2,93 11,55 8,47 17,42 7,67 11,53 7,13 -4,01 8,82 11,44 2,12 7,66 5,00 11,38 11,22 10,15 4,99 11,36 5,64 3,29 2,09 11,35 8,48 14,23 8,45 11,32 5,45 4,27 3,68 11,32 6,12 12,63 6,58 11,31 7,31 4,85 5,30 11,22 2,30 14,11 5,49 11,21 9,80 7,63 4,73 11,14 4,98 10,77 2,39 11,10 7,46 13,45 4,25 10,94 6,80 5,90 1,95 10,90 – 7,61 4,71 10,70 4,07 9,82 4,06 10,64 3,91 12,48 5,26 10,62 5,20 23,02 4,82 10,60 -0,80 17,00 3,37 10,59 7,73 9,39 6,14 10,54 7,85 10,19 5,94 10,51 6,73 4,95 5,79 10,49 5,76 6,86 1,58 10,48 – 8,23 4,34 10,47 5,68 5,39 4,87 10,46 5,14 11,32 5,63 10,37 5,45 7,70 4,21 10,36 – 7,67 5,09 10,36 5,44 14,34 6,93 10,26 – 7,25 3,85 10,25 7,89 12,32 6,29 10,22 6,72 5,39 5,56 10,14 4,73 10,82 4,42 10,05 10,32 8,73 4,30 10,04 – 8,93 4,31 10,04 4,49 12,44 3,73 9,95 8,99 7,03 3,64 9,93 3,39 4,67 2,32 9,90 7,12 2,82 3,71 9,90 9,31 2,78 2,76 9,80 5,77 2,38 1,52 9,77 – 3,29 1,65 9,76 7,66 6,35 2,52 9,71 6,81 7,64 0,85 9,70 5,14 5,44 4,49 9,70 4,65 9,07 4,03 9,70 8,72 11,79 3,49 9,69 6,31 4,77 5,39 9,66 6,99 7,54 4,14 9,65 3,98 9,99 4,90 9,65 9,04 4,16 3,00 9,62 5,58 6,02 2,90 9,59 8,33 6,40 0,58 9,58 7,86 7,22 2,29 9,48 5,80 12,59 5,73 9,46 5,13 9,23 5,51 9,37 7,99 11,06 3,35 9,33 2,96 9,88 3,82 9,26 7,38 10,70 3,53 9,25 4,53 5,36 2,92 9,23 3,70 4,92 2,30 9,19 3,83 7,83 3,18 9,14 5,92 7,46 3,31 9,14 3,55 6,70 3,10 9,04 5,23 5,83 2,90 9,03 – 3,05 3,34 8,98 – 6,89 0,61 8,98 4,56 7,16 2,34 8,96 – 4,35 2,47 8,91 5,96

87 Morningstar Rating QQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQQ QQQ QQQ QQ QQQ QQQQ QQ QQQQQ QQ QQQQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQ QQQ QQQQ QQQQ QQ QQQQ QQ QQQQQ QQQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQQ QQQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQ QQQ QQQQ QQQQQ QQQQQ QQQQQ QQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQQ QQQQ QQQ QQQQQ QQQ QQQQ Q QQQQ

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Datenbank

Aktien EUROPA & EUROLAND (Fortsetzung) Fondsname

ISIN

State Street EMU Index Equity P EUR Acc JPM Europe Equity A (dist) EUR JPM Europe Strategic Value A (dist) EUR MFS® Meridian European Core Eq A1 EUR CPR Invest Euro High Dividend A Acc LGT Select Equity Europe (EUR) B AXAWF Fram Human Capital F Cap EUR Capital Group Eurp Gr & Inc (LUX) X R Conviction Europe C EUR Warburg-D- Fds Small&Midcaps Europa R Deutsche Quant Equity Europe SC KBC Eq Fd Buyback Europe Classic Cap DPAM Equities L Europe Behavioral Val B BGF Euro-Markets A2 KBC Eq Fd High Div Euroz Cl Cap MS INVF Eurozone Equity Alpha I UniEuroAktien Capital Bank Opportunities A iShares STOXX Europe Sel Div 30 (DE) HSBC GIF Euroland Growth M1C 3 Banken Europa Stock-Mix T JPM Europe Dynamic A (dist) EUR FT Euro HighDividend Janus Henderson Pan Eurp R€ Acc GAM Star European Equity CHF Acc Newton Cont European GBP Inc Allianz Vermögensbildung Europa A EUR Metropole Avenir Europe A Uni-Global Equities Europe SA-EUR F&C European Growth & Income A GBP Inc Kathrein European Equity R A Pictet-European Sustainable Eqs P EUR Raiffeisen-TopDividende-Aktien R A Invesco Pan European Equity A EUR Acc UniEuropa A F&C European Equity A Apollo European Equity A UniEuropa -netRaiffeisen-Europa-Aktien R A

LU1159238036 LU0053685029 LU0107398884 LU0125946151 LU1203019267 LI0026536404 LU0316219095 LU0157028696 FR0010784835 DE000A0LGSA4 DE000A0M6W69 BE0174407016 LU0006098676 LU0093502762 BE0947326246 LU0109967595 DE0009757740 AT0000A09HQ7 DE0002635299 LU0213956849 AT0000801014 LU0119062650 DE0005317424 LU0201075453 IE0008505517 GB0006778681 DE0008481813 FR0007078829 LU0191819951 LU0515381027 AT0000779749 LU0144509717 AT0000495288 LU0028118809 LU0047060487 LU0153358667 AT0000856695 DE0009750232 AT0000986377

A/T Rücknahme Wäh- Auflage Fonds Agio preis ung jahr volumen % T 12,18 EUR 2015 673 3,00 A 49,50 EUR 1988 724 5,00 A 2000 2535 5,00 16,38 EUR T 35,82 EUR 2002 87 6,00 T 1.040,89 EUR 2015 15 5,00 T 2.232,26 EUR 1999 513 – T 159,23 EUR 2007 438 2,00 T 30,12 EUR 2002 524 5,25 T 51,68 EUR 1996 116 3,00 A 83,84 EUR 2012 14 5,00 T 176,50 EUR 2008 94 5,00 T 957,54 EUR 2000 89 3,00 T 46,79 EUR 1986 462 2,00 T 29,53 EUR 1999 3644 5,00 T 554,67 EUR 2007 394 3,00 T 14,16 EUR 2000 1017 3,00 A 68,72 EUR 1998 1860 5,00 A 155,61 EUR 2008 54 6,00 A 16,27 EUR 2005 453 – T 17,51 EUR 2005 185 5,54 T 9,60 EUR 1998 32 5,00 A 19,44 EUR 2000 1561 5,00 A 68,36 EUR 2004 20 5,00 T 6,32 EUR 2005 745 0,50 T 11,56 CHF 1990 268 5,00 A 2,98 GBP 1987 167 0,00 A 48,26 EUR 1997 492 6,00 T 712,64 EUR 2002 200 4,00 T 3.118,12 EUR 2004 1883 4,00 A 21,08 GBP 2010 51 5,00 A 46,05 EUR 1999 35 3,50 T 246,48 EUR 2002 288 5,00 A 110,79 EUR 2005 160 4,00 T 20,46 EUR 1991 3410 5,00 A 1.921,53 EUR 1992 413 5,00 A 20,13 EUR 2000 21 5,00 A 5,57 EUR 1994 124 5,25 A 63,85 EUR 1997 351 0,00 A 196,24 EUR 1996 417 4,00

NER % 0,67 1,24 1,71 2,06 1,58 2,18 1,10 1,31 1,49 3,57 1,05 – 1,07 1,82 – 0,98 1,46 – 0,31 1,60 1,69 1,73 1,54 1,69 1,70 – 1,63 1,62 1,50 1,87 – 1,18 – 1,97 – 1,66 1,34 1,84 1,65

max. Verlust % 1 Jahr 3 Jahre -3,81 -16,11 -3,07 -15,27 -3,28 -19,39 -3,30 -11,64 -2,73 -21,13 -3,33 -16,37 -3,92 -12,26 -4,87 -17,63 -2,34 -30,00 -2,48 -17,86 -3,44 -13,07 -4,23 -14,32 -3,35 -18,81 -3,49 -12,76 -4,27 -18,92 -4,80 -17,90 -4,39 -14,47 -4,16 -11,02 -6,10 -10,56 -3,78 -14,24 -4,32 -20,74 -3,73 -17,61 -4,22 -13,60 -4,29 -14,95 -3,80 -15,36 -4,69 -12,49 -4,17 -18,04 -4,72 -20,49 -2,71 -9,34 -3,04 -16,99 -2,76 -20,53 -4,39 -10,21 -3,63 -18,17 -4,36 -26,36 -4,50 -13,31 -3,22 -17,36 -3,59 -18,68 -4,53 -13,44 -4,19 -18,18

Vola % 1 Jahr 9,63 7,90 7,91 7,90 8,87 8,69 9,05 7,42 8,43 7,10 7,65 8,52 8,23 9,06 10,17 10,27 10,33 7,07 8,42 10,09 7,83 8,76 8,70 8,79 9,08 9,54 8,75 9,75 7,00 9,04 8,65 7,57 9,08 8,23 9,79 8,18 9,34 9,86 8,92

Performance in % pro Jahr 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 6,11 2,31 8,83 3,75 5,62 2,00 8,83 4,66 3,41 2,29 8,83 3,55 7,44 3,49 8,82 8,33 9,83 1,87 8,80 – 8,85 3,04 8,78 5,41 5,89 3,40 8,78 6,65 2,69 0,03 8,75 6,31 6,34 -0,21 8,68 5,52 10,53 3,66 8,66 – 4,44 3,28 8,66 – 2,66 1,15 8,63 4,79 4,16 1,10 8,59 3,73 7,77 4,02 8,57 6,29 4,74 1,71 8,53 3,26 2,83 0,64 8,52 5,78 4,98 2,17 8,50 3,82 5,47 5,72 8,46 – 2,43 1,34 8,45 1,51 7,93 3,43 8,44 3,44 5,49 2,59 8,44 4,07 0,74 -0,26 8,42 5,48 4,32 1,64 8,42 2,91 1,27 -0,22 8,41 4,55 5,82 2,51 8,39 6,18 6,57 2,22 8,33 4,39 3,26 3,66 8,32 3,33 4,98 1,51 8,29 7,86 4,06 2,54 8,24 6,82 6,53 1,28 8,19 – 8,64 0,95 8,15 3,48 3,13 0,96 8,13 4,78 7,01 0,52 8,13 3,96 4,12 -0,48 8,09 6,16 6,74 0,94 8,05 4,08 7,68 1,78 8,04 4,54 4,81 1,56 8,03 1,90 6,39 0,66 8,02 4,07 4,51 3,15 8,02 3,38

Morningstar Rating QQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQQ QQQ QQQQQ QQQ QQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQ QQQQ QQQ QQQ QQQQQ QQQ QQQQ QQQ QQQQQ QQQ QQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ

1,72 1,87 – 1,45 2,16 2,69 1,81 1,80 2,49 1,40 1,56 – 1,02 1,70 1,40 1,81 1,80 1,80 – 1,90 0,31 1,49 1,43 0,16 1,59 – 1,14 1,46 1,97 1,82 1,55 2,10 1,93 1,54 1,91 – 2,20 1,23 –

-2,94 -2,29 -2,62 -4,71 -3,30 -4,81 -2,68 -2,27 -2,82 -6,44 -5,38 -5,02 -3,51 -3,81 -6,39 -4,38 -4,59 -4,26 -5,03 -5,27 -5,61 -3,94 -4,68 -6,09 -4,83 -1,38 -6,21 -4,74 -4,92 -4,81 -4,73 -3,83 -4,47 -5,48 -5,47 -5,57 -6,70 -3,10 -3,98

8,80 10,21 8,99 12,32 9,96 12,40 10,00 8,83 7,29 12,88 11,93 9,56 9,51 10,08 12,84 10,08 10,14 8,65 9,20 10,64 11,14 9,16 10,35 11,29 10,97 7,11 11,66 11,08 9,93 10,88 9,57 8,60 9,10 11,43 9,10 9,69 13,15 7,57 10,84

23,17 26,48 31,16 12,30 27,25 14,98 34,81 17,77 11,49 7,39 10,31 14,84 8,14 13,77 4,30 10,50 10,14 8,91 9,93 9,62 4,81 11,59 6,75 1,88 5,97 14,39 0,66 4,29 5,34 3,87 6,09 9,34 1,32 8,38 2,96 -0,23 15,28 6,54 5,04

QQQQQ QQQQQ QQQQ QQQQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQQ QQQQQ QQQQQ QQ QQQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQQ QQ QQQQ QQQ QQ QQQ QQ QQQ QQ QQQ QQ Q QQ QQ

Aktien DEUTSCHLAND Lupus alpha Smaller German Champs A UniDeutschland XS FPM Fds Stockp Germany Small/Mid Cap C DWS Aktien Strategie Deutschland LC CS (Lux) Sm and Md Cp Germany Eq B EUR Scherrer Small Caps Europe UBS (D) Equity Fund Smaller German Comp Allianz Nebenwerte Deutschland A EUR ACATIS Aktien Deutschland ELM DWS Deutschland LC Baring German Growth A GBP Acc FPM Fds Stockp Germany All Cap C UBS (Lux) ES German HiDiv € K-1-acc Fondak A EUR DWS Investa LD Allianz Adifonds A EUR Concentra A EUR Allianz Vermögensbildung Deutschl A EUR Fidelity Germany A-Dis-EUR GAM Multistock German Focus Equity EUR A iShares DivDAX® (DE) Metzler Aktien Deutschland AR DekaFonds CF iShares Core DAX® (DE) Amundi German Equity A ND Akrobat Europa A UniDeutschland UniFonds Parvest Equity Germany C C UniFonds -netFT Frankfurt-Effekten-Fonds UBAM Dr Ehrhardt German Equity AC EUR HAIG MB Max Value Commerzbank Aktientrend Deutschland R Candriam Eqs L Germany C EUR Dis DKO Aktien Deutschland HAIG MB S Plus GS&P Fonds Deutschland aktiv G Berenberg Aktien Strategie Deutlnd AK R

LU0129233093 DE0009750497 LU0207947044 DE0009769869 LU0052265898 LI0018448063 DE0009751651 DE0008481763 LU0158903558 DE0008490962 GB0000822576 LU0124167924 LU0783236630 DE0008471012 DE0008474008 DE0008471038 DE0008475005 DE0008475062 LU0048580004 LU0048167570 DE0002635273 DE0009752238 DE0008474503 DE0005933931 DE0009752303 LU0138526776 DE0009750117 DE0008491002 LU0823427611 DE0009750208 DE0008478058 LU0087798301 LU0121803570 LU0548799971 LU0093601580 LU0046920988 LU0354946856 LU0068841302 LU0146485932

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5,00 5,00 4,00 5,00 5,00 3,00 4,00 6,00 5,50 5,00 5,00 4,00 3,00 5,00 5,00 5,00 6,00 6,00 5,25 5,00 – 5,00 5,26 – 6,00 5,00 5,00 5,00 3,00 0,00 5,00 3,00 6,00 2,00 3,50 3,00 6,00 5,00 5,00

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NER % 1,68 – – – – – 0,32 – – – 1,73 2,08 – –

max. Verlust % 1 Jahr 3 Jahre -2,02 -16,19 -4,65 -16,51 -3,87 -18,61 -4,49 -18,08 -5,06 -18,13 -3,37 -9,98 -3,32 -16,56 -4,36 -18,55 -4,52 -15,73 -4,61 -17,71 -4,32 -15,64 -4,64 -16,13 -5,12 -18,96 -4,60 -18,73

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Vola % 1 Jahr 8,52 11,12 11,03 12,19 12,98 9,16 10,41 11,46 11,40 12,24 10,94 11,20 12,08 10,66

89

Performance in % pro Jahr 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 29,08 15,51 13,43 6,08 25,86 13,60 10,52 2,96 24,63 12,00 9,78 2,64 23,13 12,29 9,39 3,28 23,10 11,81 9,00 2,85 19,39 12,75 8,68 – 24,19 13,00 8,53 1,44 21,56 11,60 8,03 1,59 18,99 10,76 7,61 1,44 19,43 10,57 7,58 3,04 14,86 8,21 5,92 -1,30 15,04 8,16 5,86 -0,71 15,23 8,18 5,42 -1,06 23,86 10,00 4,54 -0,97

Morningstar Rating QQQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQ QQ QQQ QQQQ QQ QQ Q QQ

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QQQQ QQQ QQQQQ QQQQ QQQ QQQ QQQQQ QQQQ QQQQ QQ QQQ QQ QQQQ QQQQ QQQ QQ QQQQQ QQQQ QQQQQ QQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQQ QQQQ QQQQ QQ QQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQ QQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQQ QQ QQ QQQQ QQQ QQQQ QQQ QQ QQQ QQQQ QQQQ QQ QQQ QQQQ QQQ QQ QQ QQ QQQ QQ QQ QQQQ QQQ

Aktien JAPAN & ASIEN PAZIFIK Parvest Equity Japan Small Cap C C Allianz Japan Smaller Companies A EUR Comgest Growth Japan JPY Acc Janus Henderson Hrzn Jpn Smr Coms A2 USD Schroder ISF Jpn Smlr Coms C Acc JPY Swisscanto (LU) EF S/M Cps Jpn AT JPY Comgest Growth Asia USD Acc Schroder ISF Jpn Opports C Dis JPY Fidelity Japan Smaller Coms A-Dis-JPY Aberdeen Global Jpn SmlrComs A Acc GBP LGT Select Equity Japan (JPY) B BGF Japan Small & MidCap Opps A2 USD GAM Star Japan Equity B EUR Acc Fidelity Pacific A-Dis-USD Invesco Japanese Equity A USD AD Metzler Japanese Equity A OYSTER Japan Opportunities C JPY PR LO Funds Alpha Japan JPY NA Uni-Global Equities Japan SA-JPY Tiburon Taiko Unhdg GBP Pictet-Japanese Equity Opps PJPY Allianz Japan Equity A USD Janus Henderson Hrzn Japan Opps A2 USD ValueInvest LUX Japan A Cap Allianz Fonds Japan A EUR Capital Group Japan Equity (LUX) X UBAM SNAM Japan Equity Value AC JPY Jupiter Japan Select L EUR Acc Polar Capital Japan Value R Raiffeisen-Pazifik-Aktien R A GAM Multistock Japan Equity JPY A UBS (Lux) EF Japan (JPY) P Deutsche Nomura Japan Growth LC Schroder ISF Japanese Eq A Dis JPY BNPP E MSCI Jpn ex CW Trk Privl Cap Pictet-Japan Index P JPY F&C Japanese Equity A JPM Japan Select Equity A (acc) JPY Aberdeen Global Japanese Eq A Acc JPY State Street Japan Index Equity P JPY Vontobel Japanese Equity A JPY DB Platinum IV CROCI Japan R1C Polar Capital Japan Acc ESPA Stock Japan T Amundi JaPAN-Asien Stock Dachfonds A DekaLux-Japan CF Fidelity Japan Advantage A-Dis-JPY UniJapan Franklin Japan A(acc)JPY JPM Japan Strategic Value A (acc) JPY Robeco Asia-Pacific Equities D € Pioneer Fds (A) Asia Stock A All Japan T Amundi Fds II Japanese Equity E EUR ND Gamax Asia Pacific A UniAsia JOHCM Japan B GBP KBC Eq Fd Japan Classic Cap Parvest Equity Japan C C GAM Star Asia-Pacific Eq CHF Acc Candriam Eqs L Japan C JPY Cap LLB Aktien Pazifik (JPY) Macquarie MS Equities Pacific Rim T BGF Pacific Equity A2

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T A T T T T T A A T T T T A A A T T T T T A T T A T T T A A A T T A T T A T T T A T T T A A A T T T T A T T T T A T T T T T T T

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YEN EUR YEN USD YEN YEN USD YEN YEN GBP YEN USD EUR USD USD EUR YEN YEN YEN GBP YEN USD USD EUR EUR EUR YEN EUR YEN EUR YEN YEN EUR YEN EUR YEN EUR YEN YEN YEN YEN YEN USD EUR EUR EUR YEN EUR YEN YEN EUR EUR EUR EUR EUR EUR GBP YEN YEN CHF YEN YEN EUR USD

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-8,75 -12,15 -11,16 -9,60 -9,17 -12,11 -17,58 -12,81 -12,46 -19,67 -13,71 -10,87 -14,68 -20,67 -13,64 -15,74 -11,15 -11,98 -10,85 -10,72 -16,49 -14,27 -17,83 -7,75 -15,59 -18,12 -19,14 -13,60 -22,96 -22,18 -16,13 -15,84 -21,81 -14,39 -14,84 -14,99 -16,39 -16,88 -16,36 -15,16 -14,89 -18,08 -21,42 -17,06 -16,86 -16,36 -15,09 -13,83 -17,17 -17,66 -21,66 -18,85 -19,81 -12,99 -20,45 -23,81 -18,42 -16,61 -18,24 -23,51 -18,86 -18,64 -22,26 -23,63

6,33 7,84 8,08 8,28 6,32 6,31 8,23 6,79 8,22 8,16 6,13 6,59 8,63 7,61 7,60 8,16 6,14 7,58 5,83 7,47 8,37 8,83 8,41 7,76 9,00 9,13 7,91 6,94 6,47 5,83 6,94 7,86 8,82 6,97 7,16 7,15 6,78 7,73 7,74 7,14 8,97 7,76 8,94 8,49 7,34 8,14 9,73 8,83 8,23 9,14 9,31 7,40 7,53 6,30 6,92 6,86 9,54 6,76 7,25 6,65 8,14 5,76 7,45 7,14

17,77 15,35 11,56 11,31 13,92 11,26 8,83 8,40 9,08 5,28 7,54 8,92 9,65 6,33 8,23 5,52 6,38 7,27 6,91 7,18 5,60 6,18 4,54 6,02 6,27 4,17 3,35 5,55 5,47 6,68 3,36 3,54 5,26 4,64 3,00 2,89 2,62 4,07 2,18 2,65 2,05 4,54 6,02 3,43 4,67 2,58 6,08 3,03 2,23 3,59 3,66 4,75 3,31 3,19 6,75 4,52 3,05 1,29 2,34 3,52 0,79 2,38 4,55 1,20

20,30 19,43 19,28 17,86 17,70 17,42 15,97 15,37 15,09 15,05 13,75 13,73 13,47 13,06 12,81 12,78 12,47 12,44 12,38 12,20 12,16 12,12 12,09 12,08 11,92 11,77 11,47 11,09 11,02 10,91 10,88 10,88 10,78 10,49 10,44 10,41 10,19 10,14 10,13 10,12 10,07 9,93 9,85 9,78 9,64 9,61 9,60 9,50 9,48 9,45 9,37 9,35 9,25 9,10 9,06 8,95 8,79 8,72 8,69 8,59 8,21 8,06 7,97 7,92

14,76 12,74 9,96 16,45 13,91 14,15 7,68 10,60 11,21 13,51 7,99 10,39 6,08 9,77 4,10 5,75 8,78 – 9,89 – 9,35 7,39 8,09 10,10 6,42 8,14 6,66 – – 7,18 8,61 5,91 7,03 7,53 6,24 6,65 5,26 5,94 8,94 6,37 6,03 7,09 9,54 5,21 6,09 6,44 10,42 5,53 3,97 8,03 8,88 7,39 4,70 4,57 7,91 7,54 8,09 4,23 5,13 5,78 5,32 4,61 7,93 7,02

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90

Datenbank

Mischfonds DEFENSIV Fondsname

ISIN

Aramea Rendite Plus A Invesco Pan European Hi Inc A EUR QD Macquarie Business Class A Raiffeisen-§14-Mix A s RegionenFonds A Phaidros Funds - Conservative B Value Investment Fonds Klassik T Pioneer Fds (A) Ethik Fonds A Allianz Invest Konservativ T Apollo Konservativ T Kapital Plus A EUR Allianz Flexi Rentenfonds A EUR Pioneer Fds (A) Komfort Invest Trad T Portfolio Management SOLIDE A R Alizés C EUR DKO Optima 3 Banken Defensiv-Pensionsfonds T JPM Global Macro Balanced A (acc) EUR UniStrategie: Konservativ Starmix Konservativ A MEAG EuroErtrag ESPA Select Med T FOS Rendite und Nachhaltigkeit Swiss Life Index Funds (LUX) Income EUR StarCapital Winbonds plus A Raiffeisen-§14-MixLight A CS (Lux) Portfolio Reddito EUR A Kathrein Mandatum 25 A DWS Concept ARTS Conservative Jyske Invest Stable Strategy EUR Arbor Invest-Vermögensverwaltungsfonds P Wiener Privatbank Premium Ausgewogen T NÖ HYPO Ausgewogen A Raiffeisenfonds-Sicherheit A Swiss Life Funds (LUX) Prudent EUR R Master S Best Invest B T Swisscanto (LU) PF Yield (EUR) AA PrivatFonds: Kontrolliert KEPLER Mix Solide A WALSER Strategie Plus R Swisscanto (LU) PF Green Inv Yld(EUR) AA Gutmann Investor Konservativ T Sparinvest SICAV Securus EUR R LBBW Multi Global R Meinl Exclusive World Bonds & Prpty T ARIQON Multi Asset Ausgewogen T Candriam Sust Low C Cap FRS Substanz T 3 Banken KMU-Fonds T Nordea FoF Multi Manager Conserv BP EUR HYPO Global Balanced A Salzburger Sparkasse Select Dachfonds A UBS (Lux) SF Yield (EUR) P-acc DWS Concept DJE Alpha Renten Global LC CRYSTAL ROOF Smaragd T Sparda-Vorsorge-Plus A HYPO Vermögensmanagement 30 T OP Portfolio G DWS Stiftungsfonds LD CPR Invest Defensive A Acc K 350 A LLB Strategie Rendite (EUR) ESPA D-A-CH Fonds A Portfolio Management KONSERVATIV A UNIQA stetig T 3 Banken Strategie Klassik T Sanso Patrimoine C ESPA Portfolio Balanced 30 A Fidelity SMART Global Defesv A-Dis-EUR LGT Strategy 3 Years (EUR) B KONZEPT : ERTRAG konservativ A F&C HVB-Stiftungsfonds A ES 1 A Top-Fonds I Der Stabile A WALSER Strategie Basis R Master S Best Invest A T von der Heydt Strategiefonds I def A CS (Lux) Portfolio Yield EUR A Klassik Nachhaltigkeit Solide (R) A KSAM Einkommen Aktiv B SOP BondEuroPlus LC

DE000A0NEKQ8 LU0243957312 AT0000737697 AT0000811666 AT0000A0XPC6 LU0504448647 AT0000990346 AT0000857164 AT0000809249 AT0000708755 DE0008476250 DE0008471921 AT0000801071 AT0000707567 FR0011276567 LU0092225969 AT0000765136 LU0070211940 DE0005314108 AT0000636485 DE0009782730 AT0000828611 DE000DWS0XF8 LU0362483272 LU0256567925 AT0000726914 LU0078046108 AT0000779806 LU0093745825 DK0016262058 LU0324372738 AT0000675798 AT0000708151 AT0000811633 LU0367327417 AT0000745179 LU0112799290 DE000A0RPAM5 AT0000825468 LU0327378468 LU0288150856 AT0000779368 LU0139791205 DE0009766881 AT0000679428 AT0000810643 BE0159412411 AT0000698089 AT0000A06PJ1 LU0946760880 AT0000713474 AT0000809280 LU0033040782 LU0087412390 AT0000713458 AT0000802657 AT0000A0RGJ2 LU0076530269 DE0005318406 LU1203018533 AT0000707195 LI0008127503 AT0000A0RMH4 AT0000A01V88 AT0000702501 AT0000986351 FR0010640029 AT0000802491 LU0056886558 LI0008232162 AT0000761655 LU0132935627 AT0000500442 AT0000819701 LU0327378385 AT0000745161 LU0347274069 LU0091100627 AT0000961065 LU0389395053 DE0009799510

A/T Rücknahme Wäh- Auflage Fonds Agio preis ung jahr volumen % A 187,21 EUR 2008 1082 5,00 A 14,43 EUR 2006 11421 5,00 A 136,43 EUR 2000 15 4,00 A 75,76 EUR 1998 149 3,00 A 129,66 EUR 2012 172 3,00 T 142,19 EUR 2010 44 0,00 T 160,38 EUR 1996 836 5,25 A 5,64 EUR 1986 367 3,50 T 20,32 EUR 1999 85 3,00 T 15,61 EUR 2001 25 5,25 A 62,47 EUR 1994 3346 3,00 A 90,25 EUR 1991 639 3,50 T 13,21 EUR 1998 447 3,00 A 117,69 EUR 2001 328 0,00 T 138,72 EUR 2012 121 3,00 T 77,43 EUR 1998 7 3,00 T 16,19 EUR 1999 3 3,00 T 1.269,29 EUR 1995 230 5,00 T 68,52 EUR 2000 1994 3,00 A 136,79 EUR 2003 16 2,50 A 67,73 EUR 2000 426 3,50 T 175,59 EUR 1999 69 3,50 A 117,44 EUR 2009 966 3,00 T 153,28 EUR 2008 153 5,00 A 167,10 EUR 2006 553 3,00 A 102,70 EUR 2000 105 3,00 A 82,52 EUR 1994 160 5,00 A 105,79 EUR 1999 141 5,00 T 216,37 EUR 1999 251 3,00 T – EUR 2000 303 3,27 A 117,04 EUR 2007 72 2,50 T 13,93 EUR 2002 19 5,00 A 107,77 EUR 2001 12 3,50 A 95,04 EUR 1998 1119 3,00 T 148,03 EUR 2008 1254 5,00 T – EUR 2000 120 3,00 A 118,20 EUR 2000 152 3,00 A 130,15 EUR 2010 16884 5,00 A 109,56 EUR 1999 240 3,00 T 135,81 EUR 2007 142 5,00 A 120,04 EUR 2007 39 3,00 T 15,62 EUR 1999 143 3,00 T 156,61 EUR 2001 679 1,50 A 100,43 EUR 1995 853 3,00 T 144,14 EUR 2002 9 4,00 T 12,49 EUR 1999 45 5,25 T 4,65 EUR 1996 73 2,50 T 145,02 EUR 2001 31 5,00 T 12,09 EUR 2007 14 3,50 T 124,46 EUR 2013 197 2,00 A 84,48 EUR 2001 8 3,50 A 91,09 EUR 1999 54 3,50 T 3.368,46 EUR 1991 1185 2,50 T 123,13 EUR 1998 799 2,00 T 13,97 EUR 2001 11 3,00 A 88,94 EUR 1999 10 2,50 T 12.159,76 EUR 2011 45 5,00 T 75,62 EUR 1997 52 3,00 A 47,66 EUR 2002 1825 3,00 T 977,41 EUR 2015 238 5,00 A 127,13 EUR 2001 6 5,00 T 162,79 EUR 1999 58 1,50 A 112,87 EUR 2011 65 3,50 A – EUR 2006 119 0,00 T 13,03 EUR 2001 6 3,00 T 108,21 EUR 1996 20 3,00 T 139,80 EUR 2008 31 3,00 A 59,32 EUR 1998 333 5,00 A 11,40 EUR 1995 198 5,25 T 1.715,36 EUR 1999 868 3,00 A 99,03 EUR 1999 194 3,00 A 902,25 EUR 2001 161 5,00 A 75,01 EUR 2005 4 5,00 A 62,40 EUR 1998 342 2,50 T 134,89 EUR 2007 102 5,00 T – EUR 2000 168 3,00 T 125,84 EUR 2008 53 5,00 A 122,63 EUR 1998 572 5,00 A 65,39 EUR 1998 30 2,75 T 132,10 EUR 2008 11 0,00 T 75,20 EUR 2003 15 3,50

FONDS exklusiv

NER % 2,31 1,62 – – – 1,62 1,50 – – 0,11 1,15 1,15 – – 0,80 – 1,13 1,45 1,97 – 0,96 – 0,90 – 1,23 – 1,38 – 2,15 1,08 – – – – 1,29 – 1,46 1,97 – 1,06 1,53 – 1,31 1,38 – – – – 1,21 1,84 – – 1,51 1,35 – – – 0,69 1,11 1,25 – 0,91 – – – 0,92 1,76 1,08 – 1,71 – 1,63 – – 0,95 – – 1,47 – – 0,91

max. Verlust % Vola % 1 Jahr 3 Jahre 1 Jahr -0,52 -6,32 1,99 -1,27 -8,32 2,40 -1,94 -7,73 3,29 -1,29 -8,20 2,65 -1,72 -8,96 4,76 -1,57 -9,07 3,72 -1,01 -5,00 2,20 -1,76 -6,71 2,54 -0,88 -6,68 1,87 -1,53 -6,52 2,84 -1,97 -5,49 3,16 -2,15 -5,43 3,00 -1,12 -6,66 1,95 -0,96 -7,16 2,06 -0,70 -9,41 2,81 -0,78 -6,95 1,77 -1,28 -6,51 2,60 -0,92 -9,04 3,36 -1,07 -6,55 2,41 -0,53 -5,31 1,39 -2,01 -7,53 3,06 -1,05 -7,04 2,28 -0,82 -4,43 2,16 -1,88 -7,84 2,45 -1,04 -11,90 1,72 -0,86 -6,09 1,47 -1,52 -4,17 2,10 -1,14 -6,57 2,25 -2,09 -9,82 2,92 -1,60 -2,81 2,44 -1,51 -7,23 4,61 -1,21 -9,38 2,77 -1,31 -7,58 2,26 -0,76 -6,77 1,67 -1,77 -5,42 2,57 -2,21 -6,68 2,18 -1,43 -6,00 2,22 -1,41 -4,64 2,47 -0,66 -5,88 1,49 -1,16 -4,98 2,24 -1,07 -6,34 1,76 -1,21 -5,27 1,56 -0,93 -4,95 1,84 -1,75 -6,54 2,38 -2,78 -6,22 3,67 -1,42 -10,73 2,78 -1,70 -7,23 2,49 -1,24 -6,17 1,94 -1,06 -3,60 1,66 -0,85 -4,72 1,93 -1,95 -7,47 2,52 -2,03 -7,37 3,51 -1,68 -5,94 2,69 -1,89 -5,71 2,94 -1,62 -5,64 2,09 -1,53 -6,74 2,51 -1,00 -3,35 1,76 -2,00 -5,20 2,67 -1,24 -9,09 2,25 -1,24 -5,69 1,77 -1,48 -6,01 2,32 -1,53 -5,58 1,88 -1,46 -5,13 2,61 -0,65 -4,66 1,07 -0,15 -3,53 0,76 -1,73 -3,32 2,00 -1,18 -11,67 2,72 -1,39 -6,84 2,13 -9,37 -9,81 4,99 -1,72 -5,71 2,20 -1,14 -5,51 1,62 -2,06 -3,70 2,75 -1,29 -6,43 2,00 -1,05 -5,76 2,02 -0,78 -3,16 1,44 -1,75 -4,63 1,55 -0,90 -7,20 2,32 -1,96 -5,84 2,54 -1,64 -5,69 2,29 -1,19 -8,92 2,37 -2,15 -6,68 2,53

Performance in % pro Jahr 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 7,57 3,94 6,28 – 3,06 2,06 5,90 8,79 2,79 0,74 5,26 5,29 3,05 1,23 5,21 3,75 4,12 2,97 5,06 – 4,37 2,75 4,96 – 4,80 2,00 4,87 5,47 0,71 0,54 4,87 4,59 2,45 1,30 4,75 5,03 1,89 1,43 4,73 5,03 1,61 0,17 4,72 6,11 1,88 0,24 4,68 4,47 1,33 0,02 4,42 4,15 2,00 1,58 4,39 4,48 3,05 0,77 4,35 – 1,99 4,28 4,33 2,93 2,74 0,95 4,31 3,89 9,04 0,84 4,14 1,59 2,73 -0,12 4,10 4,11 1,88 1,13 4,09 4,50 3,26 0,82 4,03 6,16 4,61 1,91 4,00 3,07 3,55 1,99 3,97 – -0,41 -0,91 3,95 – 0,67 2,09 3,95 6,95 2,18 0,24 3,94 3,47 2,24 -0,29 3,90 3,63 1,46 0,69 3,89 3,55 1,31 -1,41 3,82 5,97 2,89 1,72 3,70 4,14 6,20 2,16 3,61 2,40 4,91 1,21 3,57 2,31 0,90 0,69 3,56 3,37 1,75 -0,40 3,52 3,61 1,56 1,20 3,51 – -0,67 -0,29 3,48 3,66 0,90 0,23 3,48 4,26 1,11 0,57 3,47 – 1,67 1,17 3,46 4,29 1,38 0,24 3,33 3,29 1,15 0,37 3,31 3,68 0,92 0,19 3,17 3,27 1,21 0,85 3,14 3,45 1,08 0,28 3,13 4,28 3,10 0,84 3,10 1,44 3,74 0,43 3,10 2,02 1,07 -0,47 3,08 3,28 1,65 1,67 3,07 3,06 2,33 0,92 3,07 2,51 1,59 0,65 3,02 – -0,98 -0,36 3,01 3,55 3,21 1,11 3,00 2,20 3,12 1,42 2,98 3,29 -0,40 0,15 2,96 4,16 1,11 -0,19 2,94 2,96 -0,65 1,17 2,90 3,24 1,33 0,57 2,90 – 0,20 0,10 2,89 2,97 1,58 -0,45 2,86 2,39 0,04 -1,00 2,86 3,74 2,16 0,35 2,84 1,93 0,30 0,21 2,76 3,82 1,90 0,04 2,73 – 1,29 0,94 2,68 3,63 2,50 1,74 2,66 3,06 -0,69 -0,05 2,62 3,39 2,72 0,05 2,54 – 2,03 -0,05 2,54 3,38 -9,48 -3,72 2,51 3,09 1,28 1,12 2,51 3,25 1,21 -0,02 2,50 3,45 1,13 0,61 2,47 2,28 2,13 -0,09 2,46 2,69 1,87 0,30 2,45 2,49 1,45 0,02 2,39 2,97 -0,96 -0,72 2,36 3,05 3,70 0,62 2,30 – -0,14 -0,39 2,29 3,28 -0,58 -0,34 2,27 1,96 3,89 0,70 2,26 – 0,73 -0,65 2,21 2,94

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max. Verlust % Vola % 1 Jahr 3 Jahre 1 Jahr -3,06 -14,67 5,87 -1,46 -11,04 3,65 -1,33 -6,28 5,67 -1,92 -6,84 4,64 -3,21 -13,73 5,97 -1,54 -16,68 5,80 -1,58 -21,78 6,17 -4,32 -10,79 5,87 -6,71 -12,45 5,20 -2,65 -14,12 6,70 -2,00 -19,84 4,89 -3,24 -16,49 5,78 -2,06 -17,12 5,18 -2,46 -15,64 6,54 -5,73 -17,08 11,15 -1,47 -3,92 3,05 -3,09 -12,07 6,30 -1,95 -11,61 3,47 -1,97 -10,31 5,00 -5,65 -7,11 5,43 -2,81 -13,15 5,11 -2,62 -8,68 4,02 -3,72 -9,23 5,32 -6,59 -9,18 9,13 -2,87 -9,90 4,71 -3,33 -21,91 8,62 -3,26 -14,82 6,17 -3,62 -11,59 5,73 -1,12 -7,73 2,88 -3,73 -12,09 6,45 -2,13 -12,19 5,03 -1,65 -12,05 3,27 -3,89 -18,70 6,53 -0,77 -3,73 2,10 -3,62 -12,97 6,48 -1,40 -8,27 3,59 -2,48 -11,18 4,20 -2,30 -14,71 4,79 -3,39 -17,67 7,49 -6,96 -39,18 15,47 -4,60 -13,20 5,40 -1,73 -9,09 4,33 -2,14 -15,27 5,03 -2,07 -7,35 2,76 -3,67 -13,26 5,03 -1,68 -9,65 3,60 -1,65 -10,27 3,06 -2,61 -13,62 1,80 -3,01 -12,66 5,58 -4,44 -11,74 2,74 -4,78 -16,44 8,97 -2,92 -2,93 2,83 -4,03 -18,14 7,95 -1,25 -10,08 3,26 -2,77 -5,70 4,40 -3,35 -11,25 6,02 -2,70 -10,36 4,16 -4,45 -14,39 8,02 -3,33 -13,98 6,15 -1,25 -4,68 2,27 -0,67 -4,88 2,14 -2,59 -9,31 4,41 -1,57 -6,42 3,45 -2,11 -10,06 4,11 -4,95 -11,15 6,45 -1,80 -11,31 4,15 -3,46 -14,39 5,73 -2,83 -9,89 4,12 -1,30 -10,74 3,87 -3,52 -13,52 6,29 -4,74 -12,42 6,81 -1,24 -8,58 2,93 -3,87 -16,71 8,69 -1,92 -7,67 3,62 -2,35 -8,59 3,28 -1,57 -7,32 2,09 -2,92 -14,18 5,71 -3,44 -17,37 6,90 -1,20 -22,30 4,44 -4,94 -10,66 9,65 -4,15 -19,13 5,39

Performance in % pro Jahr 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 2,04 5,99 12,39 8,03 7,97 8,82 10,68 8,49 9,85 8,61 9,70 10,41 5,51 5,90 9,69 5,77 3,99 5,00 9,59 5,44 9,33 3,97 8,53 – 5,58 1,13 8,30 7,37 3,56 2,87 8,19 6,37 -4,99 -1,87 7,89 6,25 7,73 1,61 7,85 3,84 5,33 1,33 7,64 3,39 6,94 4,73 7,41 6,31 5,87 0,94 7,35 5,65 6,04 1,56 7,28 4,04 6,36 2,54 7,05 – 0,50 3,06 6,70 – 3,14 2,78 6,53 4,23 3,13 1,49 6,07 5,10 7,15 3,05 6,05 4,23 -0,20 1,44 5,97 – 1,50 1,38 5,87 – 2,30 1,53 5,82 5,57 4,57 3,29 5,72 4,22 1,10 1,00 5,69 – 3,15 0,06 5,64 – 11,42 1,31 5,62 – 6,40 1,06 5,50 – 0,65 0,49 5,47 5,51 2,11 1,49 5,46 – 1,21 1,90 5,40 2,45 3,88 0,91 5,30 2,22 1,17 -1,11 5,28 – 2,19 -2,92 5,27 3,15 4,24 4,21 5,24 – 9,35 2,26 5,17 – 3,10 1,39 5,13 – 0,55 0,69 5,12 – 2,27 -0,24 5,11 2,27 10,59 3,86 5,01 – 16,01 -3,01 4,98 – -1,19 0,29 4,98 2,92 4,91 2,45 4,82 3,04 4,12 -0,16 4,78 1,20 -0,65 0,53 4,62 5,04 2,95 2,81 4,59 2,65 2,24 2,32 4,53 – -0,53 1,58 4,50 2,70 -1,79 -4,45 4,45 – 1,50 0,49 4,43 1,45 -4,53 -0,95 4,39 4,73 9,37 -1,00 4,32 5,02 -0,11 3,71 4,26 3,48 6,00 -0,57 4,15 1,91 2,97 -0,61 4,15 – 5,61 2,25 4,13 2,61 2,03 0,64 4,12 2,23 3,09 -0,89 4,11 5,86 7,56 -0,12 4,10 3,97 6,05 -0,71 4,09 – 2,61 2,66 4,08 0,79 4,72 2,95 4,05 – -0,44 -0,15 4,05 4,66 3,88 2,07 4,01 2,89 0,56 2,07 3,98 – -1,27 -0,46 3,97 3,76 7,94 0,81 3,89 2,23 1,11 -0,26 3,89 – 1,42 0,78 3,86 – 5,94 2,84 3,85 1,61 5,40 -0,94 3,83 4,33 0,24 -1,38 3,82 5,56 2,04 2,04 3,81 – 4,98 1,69 3,77 3,18 2,44 1,59 3,76 1,15 1,38 1,00 3,66 – -1,01 0,61 3,58 3,14 1,33 -1,36 3,49 4,24 3,69 -2,78 3,49 – 6,62 0,46 3,40 2,66 8,72 2,45 3,38 – -0,74 -0,86 3,34 3,84

91 Morningstar Rating QQQQQ QQQQQ QQQQQ QQQQQ QQQQQ QQQQQ QQQQ QQQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQ QQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ

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Datenbank

Mischfonds NEUTRAL Fondsname

ISIN

Allianz Strategy 50 CT EUR KEPLER Vorsorge Mixfonds A Apollo Ausgewogen T UniRak Pro Invest Plus A PrivatPortfolio III A UniStrategie: Ausgewogen Schoellerbank Ethik Vors mit RVO T Dr. Peterreins Global Strategy Fonds T Allianz Invest Portfolio Blue A Swisscanto (LU) PF Growth (EUR) AT KEPLER Mix Ausgewogen A KONZEPT : ERTRAG dynamisch A ACATIS Value Performer Raiffeisen Centropa Regional Mix A Allianz Invest Klassisch T MEAG EuroBalance NN (L) Pat Balanced P Cap EUR Value Investment Fonds Chance A JSS GlobalSar Balanced EUR P EUR dist Kathrein Mandatum 50 A 3 Banken Offensiv-Pensionsfonds T RT Optimum § 14 Fonds A Raiffeisenfonds-Ertrag A Portfolio Management AUSGEWOGEN A CPR Invest Reactive A Acc JPM Global Balanced A (acc) EUR Fidelity Euro Balanced A-Dis-EUR Starmix Ausgewogen A Schoellerbank Global Pension Fds A RT PIF traditionell VT Pioneer Fds (A) GF Vorsorge Aktiv A Swisscanto (LU) PF Green Inv Bal(EUR) AA Swiss Life Index Funds (LUX) Balance EUR PrivatFonds: Kontrolliert pro Basler-International DWS Acatis - Gané Value Event Fonds UI A Amundi Fds II Global Mlt-Asst E EUR ND WALSER Strategie Perspektive R Ethna-DYNAMISCH A ESPA Select Invest A Swisscanto (LU) PF Balanced (EUR) AT Macquarie Portfolio Three T Basis Portfolio 10 Jahre A Nordea FoF Multi Manager Balanced BP EUR Meinl Allinvest A Gutmann Strategie Select T EUR CRYSTAL ROOF Safir T 3 Banken Portfolio-Mix A Master S Best Invest C T Top Ten Classic IAMF-ProVita World Fund Top-Fonds IV Der Planende A Pioneer Fds (A) Komfort Invest ausgew A KONZEPT : ERTRAG ausgewogen A UBS (Lux) SF Balanced (EUR) P-dist Klassik Nachhaltigkeit Mix (R) A HYPO PF Ausgewogen A WALSER Strategie Balance R Gutmann Investor Dynamisch T EUR HYPO Vermögensmanagement 60 T DWS Vermögensmandat-Balance Oberbank Vermögensmanagement T Swiss Life Funds (LUX) Harmony EUR R Nordea 1 - Stable Return BP EUR Jupiter Merlin Intl Bal L EUR Acc BGF Flexible Multi-Asset A2 EUR LLB Strategie Ausgewogen (EUR) Candriam Sust Medium C Cap UNIQA Wachstum T 3 Banken Strategie Dynamik T PBFI Access Balanced (EUR) A (acc) JPM Global Income A (div) EUR Managed Profit Plus A CS (Lux) Portfolio Balanced EUR B Excellent Global Mix T HYPO-INVEST A LGT Strategy 4 Years (EUR) B Donau Star-Fonds A SGKB (LUX) Multi Asset Strategy (EUR) B Fidelity Patrimoine A-Acc-EUR

LU0352312184 AT0000969787 AT0000708763 DE0008491044 AT0000612700 AT0000A0AMR9 DE0005314116 AT0000809447 AT0000A069P5 AT0000A0HJB4 LU0112799613 AT0000825476 AT0000811351 LU0334293981 AT0000A0P4N2 AT0000809256 DE0009757450 LU0119195963 AT0000A0DYM9 LU0058893917 AT0000779822 AT0000765128 AT0000858923 AT0000818919 AT0000707542 LU1103787690 LU0070212591 LU0052588471 AT0000711585 AT0000814991 AT0000766399 AT0000812698 LU0208341965 LU0362483603 DE000A0RPAN3 DE0008474297 DE000A0X7541 LU0372176973 LU0327378625 LU0455734433 AT0000828629 LU0161533624 AT0000781588 AT0000708581 LU0946760294 AT0000A04BS7 AT0000A0ETW6 AT0000713466 AT0000817838 AT0000745187 LU0099590506 LU0206716028 AT0000703103 AT0000818885 AT0000810056 LU0049785362 AT0000961081 AT0000814975 LU0327378542 AT0000779376 AT0000A0RGK0 LU0309483435 AT0000A06NX7 LU0367332680 LU0227384020 LU0362742396 LU0093503497 LI0008127552 BE0159411405 AT0000702519 AT0000784863 LU0449913812 LU0395794307 AT0000A06VB6 LU0091100973 AT0000A07ST2 AT0000857511 LI0008232220 AT0000768288 LU0121056492 LU0080749848

A/T Rücknahme Wäh- Auflage Fonds Agio preis ung jahr volumen % T 194,09 EUR 2008 3445 0,00 A 91,36 EUR 1995 272 3,00 T 14,08 EUR 2001 14 5,25 A 117,08 EUR 1979 4095 4,00 A 8,16 EUR 2005 109 4,00 A 1.589,81 EUR 2008 38 5,00 T 61,18 EUR 2000 857 3,00 T EUR 1998 31 3,00 T 12,50 EUR 2007 33 0,00 A 12,11 EUR 2010 11 5,00 T 168,11 EUR 2000 17 3,00 A 118,98 EUR 1999 72 3,50 A 87,34 EUR 1998 63 4,00 A 149,77 EUR 2008 44 5,00 A 118,63 EUR 2011 4 3,00 T 18,86 EUR 1999 122 3,50 A 55,33 EUR 1991 160 4,00 T 1.460,82 EUR 1977 805 3,00 A 154,22 EUR 2009 5 5,25 A 360,96 EUR 1995 56 5,00 A 102,67 EUR 1999 20 5,00 T 14,36 EUR 1999 3 3,00 A 25,60 EUR 1990 15 3,50 A 114,53 EUR 1998 707 3,50 A 118,55 EUR 2001 125 0,00 T 1.152,42 EUR 2014 376 5,00 T 1.880,67 EUR 1995 1763 5,00 A 17,89 EUR 1994 925 5,25 A 137,76 EUR 2001 33 3,00 A EUR 1998 232 3,00 T 16,70 EUR 2000 7 3,00 A 7,33 EUR 1998 125 3,50 A 112,45 EUR 2005 145 3,00 T 159,54 EUR 2008 101 5,00 A 149,01 EUR 2010 1830 5,00 A 108,78 EUR 1989 138 4,71 T 244,56 EUR 2008 1865 5,00 T 9,92 EUR 2008 266 4,00 T 131,90 EUR 2007 29 5,00 A 79,45 EUR 2009 269 5,00 A 95,21 EUR 1999 47 3,50 T 172,69 EUR 1999 139 3,00 T 200,81 EUR 1999 19 4,00 A 108,38 EUR 2001 1 5,25 T 137,30 EUR 2013 426 2,00 A 99,02 EUR 2007 2 5,00 T 137,42 EUR 2009 74 5,00 T 14,28 EUR 2001 14 3,50 A 4,73 EUR 1998 94 3,00 T EUR 2000 60 3,00 T 83,86 EUR 1999 54 5,00 T 10,56 EUR 2005 21 5,00 A 87,55 EUR 2001 157 3,50 A 68,73 EUR 1998 382 3,50 A 105,40 EUR 1999 647 3,50 A 1.701,55 EUR 1994 789 2,50 A 75,13 EUR 1998 19 3,00 A 84,09 EUR 1998 55 3,50 T 137,98 EUR 2007 119 5,00 T 15,90 EUR 1999 59 3,00 T 13.453,48 EUR 2011 77 5,00 A 119,28 EUR 2007 1558 4,00 T 127,30 EUR 2007 234 3,00 T 144,33 EUR 2008 275 5,00 T 16,55 EUR 2005 16315 5,00 T 17,06 EUR 2008 73 5,25 T 14,77 EUR 1999 279 5,00 T 150,54 EUR 1999 46 1,50 T 7,06 EUR 1996 206 2,50 T 13,27 EUR 2001 6 4,00 T 15,18 EUR 1999 32 3,50 T 144,16 EUR 2009 832 5,00 A 139,55 EUR 2008 24621 5,00 A 6,79 EUR 2007 14 5,00 T 176,04 EUR 1998 445 5,00 T 1.221,08 EUR 2007 21 5,00 A 53,75 EUR 1988 5 4,00 T 1.704,94 EUR 1999 354 4,00 A 105,09 EUR 1999 3 4,00 T 157,16 EUR 2001 5 2,00 T 12,52 EUR 1997 300 5,25

FONDS exklusiv

NER % – – – 1,42 – 1,85 2,07 – – – 1,72 – – 1,83 – – 1,11 – 0,90 2,00 – 1,29 – – – 1,40 1,65 – – – – – 1,43 – 2,49 1,35 3,08 – 1,37 1,96 – 1,58 – 1,44 2,21 2,56 – – 1,11 – 3,50 – – – – 1,69 – – 1,17 – – 1,86 – 1,61 1,79 – 1,75 1,29 – – 1,32 1,70 1,41 2,68 1,67 2,30 – 1,85 1,08 3,01 –

max. Verlust % Vola % 1 Jahr 3 Jahre 1 Jahr -2,68 -8,09 4,47 -0,99 -7,22 2,34 -3,05 -10,72 5,17 -2,85 -11,12 5,53 -1,69 -12,59 3,73 -2,95 -12,79 6,19 -1,85 -9,53 4,13 -2,50 -8,88 3,48 -3,93 -15,04 5,48 -2,07 -11,76 3,66 -1,70 -10,42 3,85 -1,98 -10,67 3,36 -3,46 -11,03 4,19 -1,34 -12,84 4,37 -2,69 -5,59 6,74 -1,46 -8,80 3,15 -3,26 -9,89 4,61 -2,01 -7,42 3,05 -1,86 -9,30 4,11 -1,28 -8,73 2,67 -1,94 -7,99 4,06 -1,98 -9,19 4,19 -1,72 -5,98 3,14 -1,58 -9,60 3,26 -1,87 -10,46 3,30 -2,30 -12,98 3,62 -1,68 -6,16 4,21 -3,33 -9,59 6,39 -0,99 -7,29 2,38 -1,97 -8,09 3,48 -1,95 -5,51 2,73 -1,48 -7,65 2,94 -1,11 -9,94 2,69 -2,00 -10,13 3,66 -2,53 -9,43 4,79 -2,70 -8,81 3,58 -1,35 -4,89 3,14 -1,54 -12,13 3,92 -2,71 -11,01 4,62 -1,53 -7,67 3,64 -1,80 -10,69 4,19 -1,24 -8,22 3,07 -2,24 -10,16 4,33 -2,43 -10,85 3,75 -1,31 -8,16 3,21 -3,94 -17,54 7,02 -3,15 -6,46 1,65 -2,17 -7,34 3,25 -1,67 -6,60 3,24 -2,76 -8,31 3,14 -2,77 -8,76 4,51 -2,25 -12,81 4,43 -1,14 -7,85 2,93 -2,43 -8,70 2,85 -1,35 -8,18 2,68 -2,15 -8,17 3,63 -2,75 -10,82 4,13 -1,37 -7,50 2,21 -1,73 -7,65 3,24 -1,88 -7,16 2,49 -1,72 -5,59 2,87 -2,35 -8,95 3,40 -1,08 -7,92 2,86 -1,99 -7,58 3,38 -2,36 -4,64 3,09 -1,16 -10,04 3,42 -1,79 -11,46 3,31 -1,53 -8,26 2,72 -2,34 -8,99 3,88 -1,69 -7,65 3,01 -3,03 -5,11 3,44 -1,27 -9,31 3,11 -1,97 -8,02 2,92 -1,01 -12,38 4,04 -2,28 -9,55 3,92 -3,10 -7,16 3,54 -3,40 -11,02 5,03 -2,17 -7,30 2,80 -1,84 -7,49 2,93 -2,82 -12,55 4,12 -1,90 -8,67 2,80

Performance in % pro Jahr 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 6,90 2,76 8,21 6,49 5,00 3,17 8,00 6,58 2,56 2,07 7,02 5,32 0,94 0,24 6,53 6,17 7,83 4,06 6,49 3,35 4,55 -0,03 6,47 – 3,92 0,92 6,42 6,00 -0,10 2,15 6,41 5,89 2,08 1,27 6,36 3,87 3,37 1,74 6,31 – 4,12 1,42 6,30 5,35 2,42 2,14 6,20 5,02 1,63 1,49 6,13 5,33 9,90 2,53 6,02 4,27 12,45 7,78 6,02 – 5,26 2,37 6,00 5,00 3,53 1,06 5,98 4,98 0,65 0,80 5,94 5,37 6,56 3,98 5,92 – 3,67 1,88 5,79 3,90 3,84 1,78 5,77 4,25 3,75 1,67 5,69 4,14 1,59 0,56 5,67 4,72 2,85 1,46 5,58 4,34 2,36 1,94 5,57 4,49 2,22 -1,32 5,55 6,00 9,76 3,25 5,55 5,13 2,92 -0,41 5,54 4,70 3,57 1,90 5,44 5,00 3,08 1,99 5,34 4,83 0,12 -0,20 5,33 4,83 1,19 0,92 5,32 4,57 2,21 0,83 5,23 3,66 -0,18 -0,53 5,21 – 1,54 0,03 5,18 – 0,35 0,32 5,18 4,94 6,05 3,99 5,16 – 3,85 0,73 5,16 5,66 1,08 0,42 5,15 3,65 4,34 1,72 5,12 – 6,55 2,93 5,05 2,22 2,07 0,99 5,02 4,87 4,01 1,08 4,97 4,82 0,86 0,77 4,89 4,00 2,61 1,11 4,82 – 7,60 1,70 4,78 1,64 -1,99 -1,71 4,75 – 2,77 0,67 4,72 3,80 3,65 1,10 4,69 3,20 -0,13 0,32 4,63 4,24 2,04 2,23 4,59 3,26 4,35 1,23 4,58 0,34 5,69 1,85 4,43 3,15 0,57 -0,32 4,43 4,50 2,89 1,03 4,41 4,35 4,85 2,26 4,37 3,72 1,44 0,63 4,27 3,09 0,72 0,48 4,26 3,07 1,42 0,35 4,22 3,75 1,38 1,00 4,21 3,73 2,90 1,23 4,19 – 0,02 -0,20 4,19 2,68 4,31 0,94 4,18 3,41 2,62 1,55 4,16 – -1,14 1,30 4,16 4,91 3,33 1,00 4,15 – 3,21 -0,16 4,12 3,86 2,12 1,17 4,11 4,22 2,14 0,14 4,10 3,31 1,21 1,30 4,05 3,89 -0,79 0,02 4,05 3,67 2,70 1,65 3,94 – 3,10 2,13 3,88 – 6,49 3,16 3,83 2,97 0,30 -0,22 3,74 3,82 -0,17 -0,03 3,70 2,39 1,00 -0,40 3,65 2,36 2,52 2,04 3,44 3,37 5,13 0,96 3,43 2,87 1,84 0,05 3,40 3,37 0,16 -0,79 3,37 3,38

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Datenbank Mischfonds NEUTRAL (Fortsetzung) Fondsname

ISIN

Salus Alpha Special Situations R EUR JB Strategy Balanced EUR A BL-Fund Selection 0-50 B C-QUADRAT ARTS Total Return Vorsorge A Meinl Trio A FOCUS 1500 R A EdR Patrimoine A

LU1280956597 LU0099841511 LU0430649086 AT0000789821 AT0000728571 AT0000617667 FR0010041822

A/T Rücknahme Wäh- Auflage Fonds Agio preis ung jahr volumen % T 14,11 EUR 2016 18 A 117,99 EUR 1999 283 5,00 T 130,39 EUR 2009 405 5,00 A 126,43 EUR 1999 74 5,00 A 112,83 EUR 2000 2 4,50 A 133,50 EUR 2004 19 0,00 T 220,93 EUR 2003 119 2,00

93

NER % – 1,89 – – – 2,30 –

max. Verlust % Vola % 1 Jahr 3 Jahre 1 Jahr -0,55 -2,15 1,39 -2,33 -9,06 3,74 -1,13 -3,81 2,62 -3,11 -9,68 5,39 -2,23 -11,92 4,15 -2,12 -8,44 3,74 -1,18 -8,05 2,73

Performance in % pro Jahr 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 1,60 2,14 3,37 – -0,07 -0,19 3,36 3,55 2,12 2,04 3,34 – 4,41 -0,85 3,30 3,68 3,86 0,90 3,22 2,59 2,70 1,40 3,19 2,43 1,17 0,21 3,17 2,49

Morningstar Rating QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ

– – – – – – 2,11 1,60 2,50 – 1,48 1,24 2,06 – 1,71 – 2,51 1,64 – – – – – – 1,74 2,56 – 1,57 – – – 1,96 – – – 2,02 1,87 – – – – 1,79 1,57 – 0,50 – 2,52 1,41 1,88 2,78 2,13 – – 0,96 1,99 2,26 2,04 – 2,02 3,68 – – – 2,34 2,10 1,64 0,96 2,67 – 1,74 –

-1,86 -1,72 -4,21 -0,48 -1,81 -2,79 -3,80 -2,28 -3,75 -3,50 -3,09 -2,65 -1,92 -2,71 -1,43 -3,51 -2,92 -2,77 -1,74 -2,81 -2,63 -1,88 -6,03 -1,58 -2,47 -1,81 -2,81 -3,05 -2,77 -1,42 -4,55 -2,63 -4,02 -3,06 – -3,33 -2,68 -3,26 -2,38 -3,38 -3,27 -3,75 -3,36 -2,83 -2,40 -1,62 -4,61 -3,34 -2,84 -2,06 -3,15 -3,29 -3,21 -5,09 -2,57 -2,98 -2,82 -4,08 -2,61 -5,45 -1,11 -5,21 -2,25 -4,94 -2,40 -4,22 -2,33 -1,19 -3,77 -2,22 -8,48

20,36 15,51 12,86 18,12 14,30 3,58 4,63 13,53 4,32 2,85 4,16 3,96 5,14 5,83 3,08 -0,15 4,27 3,16 6,94 3,83 5,47 1,91 5,10 0,78 9,24 3,61 2,73 2,02 -0,23 0,01 0,25 2,65 4,37 -1,08 – -0,86 6,88 2,67 1,12 -1,11 0,72 0,58 7,26 4,12 3,07 3,49 4,76 0,97 0,85 3,63 0,70 3,02 1,86 1,73 3,50 1,98 -0,08 -0,44 3,53 8,28 5,87 0,73 2,04 -0,84 1,37 -0,14 1,91 6,05 -2,30 -0,34 -7,32

QQQQQ QQQQQ QQQQQ QQQQQ QQQQQ QQQQ QQQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ

Mischfonds DYNAMISCH Squad Capital - Squad Growth A Seilern Global Trust A Advantage Stock T FPM Funds Ladon - European Value Squad Capital - Squad Value A Allianz Invest Dynamisch T PremiumStars Chance AT EUR DWS Concept DJE Globale Aktien UniStrategie: Offensiv KEPLER Mix Dynamisch A CPR Invest Dynamic A Acc FIDUKA Dynamic UI JSS GlobalSar Growth EUR P EUR acc VM Aktien Select T Sparinvest SICAV Procedo EUR R NN (L) Pat Aggressive P Cap EUR UniStrategie: Dynamisch FFPB Dividenden Select DJE Golden Wave T Raiffeisenfonds-Wachstum A Kathrein Mandatum 70 A R-VIP 75 I T BEIF Non-Voting Partic Redeemable Prefrn PARIUM - Dynamic Fund P DJE Concept 75 PA EUR Nordea FoF Multi Manager Agg BP EUR Portfolio Management DYNAMISCH A DWS Top Portfolio Offensiv Swiss Life Index Funds (LUX) Dynamic EUR Charisma SICAV AHM Dach NÖ HYPO Wachstum A Veri ETF-Allocation Dynamic R SFC Global Balanced I VT UniRak Nachhaltig A HWB Portfolio Plus V DWS Vermögensmandat-Dynamik UBS (Lux) SF Growth (EUR) P-acc CRYSTAL ROOF Rubin T Schoellerbank Global Dynamic T RT PIF dynamisch VT Pioneer Fds (A) Komfort Invest Dyn T WALSER Strategie Potenzial R FMM-Fonds (EUR) HYPO Vermögensmanagement 100 T ARERO - Der Weltfonds BL-Fund Selection 50-100 B CBR Strategy-Optimum Classic EUR BL-Global 75 B EUR CS (Lux) Portfolio Growth EUR B FFPB MultiTrend Doppelplus H & A Dynamik Plus B Candriam Sust High C Cap Evolution 1 VT S.A.M. Global II T Swiss Life Funds (LUX) Vitality EUR R Patriarch Select Wachstum B JB Strategy Growth EUR A IAMF-Long Term World Strategy Portfolio LGT Strategy 5 Years (EUR) B Heureka Outperformance Fonds von der Heydt Strategiefonds II ausgew C FWU TOP - dynamisch T Primus A Global Equity Value Select T H & A PRIME VALUES Growth (R) EUR A S.A.M. Vermögensverwaltung Global T BIL Patrim High P Acc Carmignac Profil Réactif 75 A EUR Acc IAMF-Stabilitäts Portfolio S.A.M. MD-A Managed Discount Alpha T Supernova Vermögensverwaltungsfds T

LU0241337616 AT0000934583 AT0000703285 LU0232955988 LU0199057307 AT0000809231 DE0009787077 DE0009777003 DE0005314447 AT0000825500 LU1203020190 DE000A0M8WW1 LU0198388380 AT0000A09SB6 LU0139792278 LU0119195450 DE0005314124 LU0775212839 AT0000675707 AT0000811609 AT0000779848 AT0000A00XN0 IM00B642QY98 LU0425671830 LU0185172052 LU0946759445 AT0000707526 DE0009848010 LU0362484080 LU0122454167 AT0000708177 DE0005561658 AT0000A09UW8 LU0718558488 LU0173899633 LU0309483781 LU0033036590 AT0000713441 AT0000A08Q96 AT0000766381 AT0000801089 LU0327378898 DE0008478116 AT0000A0RGL8 LU0360863863 LU0135981693 LI0048073287 LU0048293368 LU0091101195 LU0317844685 LU0090344473 BE0169199313 AT0000747100 AT0000757190 LU0367334975 LU0250687000 LU0108180364 LU0275530797 LI0019352926 LI0034597737 LU0347274655 AT0000746532 AT0000A054R3 AT0000A010J2 AT0000803689 AT0000757372 LU0049912065 FR0010148999 LU0206715210 AT0000619705 AT0000495593

T 473,91 A 159,02 T 161,42 A 248,80 T 447,71 T 17,77 T 196,81 T 291,97 T 49,16 A 121,45 T 1.039,15 A 122,67 T 181,95 T 105,97 T 205,08 T 818,90 T 51,18 A 131,37 T 237,76 A 120,08 A 108,15 T 151,51 T 1,49 T 68,60 A 211,77 T 150,66 A 113,48 T 67,48 T 166,65 T 1.702,53 A 110,96 A 20,18 T 178,04 A 73,18 T 87,20 A 124,93 T 3.453,45 T 13,25 T 148,04 T 12,45 T 12,02 T 111,91 T 511,11 T 14.844,39 T 191,60 T 185,04 T 1.753,91 T 2.398,92 T 173,77 T 13,43 T 91,77 T 415,32 T 1.671,55 T 13,56 T 147,05 T 15,44 A 100,01 A 11,19 T 1.758,96 T 123,26 T 147,64 T 119,21 A 99,38 T 104,85 A 137,02 T 14,37 T 417,42 T 235,04 A 13,16 T 11,59 T 109,57

EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

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142 25 12 17 277 84 127 373 196 20 36 76 29 30 987 226 216 70 11 232 9 74 – 17 49 63 24 795 53 22 4 12 12 387 43 1442 169 7 15 7 213 4 497 15 703 132 27 519 130 217 50 50 14 1 76 21 32 28 114 6 30 53 8 9 48 15 30 120 10 3 2

5,00 3,00 5,00 4,00 5,00 4,00 2,50 5,00 3,00 4,00 5,00 5,00 5,00 10,00 2,00 3,00 3,00 5,00 5,00 4,00 5,00 5,00 0,00 5,00 5,00 2,00 0,00 5,00 5,00 5,00 3,50 5,00 5,00 4,00 5,00 5,00 2,50 4,00 3,00 3,00 3,50 5,00 5,00 5,00 0,00 5,00 3,00 5,00 5,00 5,00 5,00 2,50 3,00 5,00 5,00 5,75 5,00 5,00 5,00 5,00 5,60 4,00 5,00 5,00 5,00 3,50 4,00 5,00 5,00 5,25

-6,72 -7,78 -11,70 -19,94 -8,11 -12,93 -13,71 -12,92 -16,00 -14,77 -13,31 -12,07 -11,32 -18,60 -10,41 -9,40 -12,82 -12,07 -12,77 -13,07 -9,14 -7,80 -10,07 -7,99 -10,74 -11,39 -13,13 -12,00 -12,67 -7,11 -13,42 -14,39 -8,13 -9,59 – -12,48 -10,60 -10,03 -12,60 -7,72 -10,37 -16,11 -13,86 -9,35 -15,28 -10,09 -13,49 -8,04 -12,84 -14,18 -15,73 -11,36 -13,29 -15,79 -10,42 -12,55 -11,80 -10,85 -8,98 -20,04 -8,92 -12,55 -14,26 -26,09 -9,83 -10,44 -13,63 -19,11 -13,29 -7,58 -22,05

8,70 6,17 8,08 7,47 6,46 4,87 5,63 7,30 7,34 5,40 5,11 6,21 3,99 6,89 4,19 4,32 5,67 7,45 5,03 5,28 5,65 2,93 8,94 2,39 5,50 4,57 4,58 4,98 4,97 2,24 5,53 5,61 6,45 4,75 – 4,61 4,64 4,16 3,25 4,21 3,95 5,66 6,01 4,82 4,22 4,29 7,04 4,41 5,38 4,24 5,72 5,51 5,85 7,42 4,35 4,84 5,28 4,82 3,37 7,54 3,14 5,91 4,77 6,07 5,17 5,41 4,61 3,55 4,41 3,17 2,55

20,57 9,66 8,14 8,21 10,83 3,20 4,22 6,28 1,42 2,69 0,71 1,66 3,47 1,99 2,21 1,43 0,78 2,52 3,02 2,85 2,60 1,92 3,03 3,19 4,87 1,63 2,17 0,95 -0,54 1,71 0,87 0,89 4,73 0,75 -7,63 -0,39 3,46 0,64 2,20 -0,19 0,31 -0,79 1,33 1,81 1,81 1,10 3,10 0,40 0,16 0,55 0,11 0,61 0,45 1,91 1,87 0,37 0,04 -1,70 2,58 -0,56 1,29 0,20 0,28 0,48 -0,70 0,45 -2,19 -0,12 -1,69 -0,62 -7,81

19,72 11,90 11,89 11,47 10,97 9,31 8,90 8,90 8,75 8,53 8,41 8,34 8,18 7,83 7,68 7,61 7,59 7,34 7,30 7,29 7,20 7,12 7,00 6,95 6,86 6,63 6,62 6,46 6,40 6,32 6,21 6,12 6,10 6,07 5,95 5,86 5,85 5,84 5,80 5,74 5,65 5,64 5,62 5,62 5,54 5,47 5,43 5,42 5,35 5,05 5,04 5,02 4,99 4,91 4,85 4,69 4,37 4,08 4,01 3,89 3,81 3,79 3,65 3,48 3,35 3,33 2,80 2,59 2,59 0,35 -3,03

15,51 8,07 7,59 8,55 9,48 6,27 7,11 4,48 6,91 5,39 7,12 3,34 4,27 – 6,48 6,31 6,03 – 5,53 4,64 4,76 5,73 – – 7,07 – 4,39 6,59 – 3,42 3,97 4,44 – – -1,86 3,27 3,97 4,04 4,88 4,61 4,55 2,62 3,94 – – 4,41 – 5,34 4,13 3,95 3,37 3,32 2,40 1,96 – 4,14 4,06 3,18 3,36 – – 3,03 1,35 2,08 4,61 1,96 2,29 2,69 -0,13 0,50 -1,76

QQQQ QQQQ QQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQ QQQ QQQ QQ QQ QQQ QQQ QQ QQQ QQ QQ QQ QQ Q QQQ QQ QQ QQ Q QQ Q

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Datenbank

ANLEIHEN EURO Fondsname

ISIN

GAM Star Credit Opps (EUR) Ord EUR Acc Parvest Bond Euro Long Term C C NN (L) Euro Long Duration Bond P Cap EUR Candriam Bds Euro Long Term C EUR Dis KBC Renta Long EUR A Inc 3BG Bond-Opportunities T Acatis IfK Value Renten UI A EdRF Bond Allocation B EUR Inc MS INVF Euro Strategic Bond I LO Funds Euro BBB-BB Fdmtl EUR NA 3 Banken Long Term Eurobond-Mix A Amundi Fds II Euro Strat Bd E EUR ND SparTrust 43 T Threadneedle (Lux) European Strat Bd AE LLB Strategie Festverzinslich (EUR) Parvest Flexible Bond Europe Corp C D Top Strategie Bond A Active Bond Select T Leader-Fund Total Return Bond A GAM Multibond Total Return Bond EUR A ESPA ALPHA 1 T ESPA ALPHA 2 T

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NER % 1,53 1,07 – 0,89 – – 1,88 2,30 0,68 0,72 0,42 – – 1,15 0,85 1,24 – – – 1,10 – –

max. Verlust % Vola % 1 Jahr 3 Jahre 1 Jahr -0,99 -6,45 3,31 -1,68 -13,47 4,02 -1,60 -13,05 3,95 -1,49 -9,73 3,26 -2,06 -7,42 3,01 -0,58 -2,75 1,54 -0,72 -7,59 1,83 -0,56 -3,50 1,58 -0,65 -4,38 1,73 -0,89 -4,55 1,82 -0,77 -6,05 1,31 -1,03 -5,42 1,92 -0,94 -2,09 1,40 -0,68 -1,83 1,54 -1,77 -2,87 1,46 -0,47 -4,19 0,96 -1,35 -3,43 1,20 -0,56 -2,21 0,68 -2,26 -6,10 1,05 -0,54 -4,07 1,12 -4,77 -21,86 4,93 -7,39 -19,05 6,98

Performance in % pro Jahr 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 10,66 6,59 8,98 – 6,60 -0,93 7,25 6,39 4,85 -1,12 6,80 6,19 5,97 0,32 5,97 5,86 3,48 -0,08 5,45 5,82 6,13 5,29 5,40 – 3,83 3,61 4,74 – 4,03 3,14 4,31 3,80 3,58 1,61 4,30 5,28 2,77 1,96 3,67 – 2,30 -0,18 3,63 5,71 0,43 2,19 2,81 6,75 1,53 1,08 2,13 – 1,29 0,42 1,98 3,63 -0,91 -0,03 1,76 – 0,95 0,39 1,68 0,27 0,57 -0,46 1,46 2,66 0,20 0,17 0,83 – -1,66 -0,91 0,13 2,02 0,39 -0,39 -0,24 1,56 -4,40 -6,44 -3,79 -5,72 -3,58 -4,83 -4,43 -4,27

Morningstar Rating QQQQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQQQ QQQQ QQQQ QQQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQ QQ QQQ QQ QQ QQ Q Q

KURZLÄUFER EURO ESPA Reserve Euro Plus A ERSTE Responsible Reserve A RT Reserve Euro Plus T Deutsche Floating Rate Notes LC Pioneer Fds (A) Euro Short Term Bond A DWS Flexizins Plus LLB Defensive (EUR) DWS Rendite Optima UniReserve: Euro A ESPA Reserve Euro A UniOpti4 DWS Euro Reserve BL-Short Term Euro A EUR BarReserve A Schoellerbank Kurzinvest A Amundi EUR Geldmarktfonds A ESPA Reserve Euro Mündel A Amundi Fds II Euro Short-Term E EUR ND

AT0000858105 AT0000A03951 AT0000617782 LU0034353002 AT0000986245 DE0008474230 LI0021535245 LU0069679222 LU0055734320 AT0000724299 LU0262776809 LU0011254512 LU0093571064 AT0000952494 AT0000944806 AT0000859715 AT0000A0EU54 LU0111930219

71,05 94,72 60,05 84,41 47,76 68,13 114,26 73,68 502,93 995,11 99,11 133,95 – – – 66,58 97,37 6,16

EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

1979 2006 2004 1991 1996 1994 2005 1996 1994 2000 2006 1988 1990 1995 1994 1988 2009 1998

529 176 41 9805 61 956 96 672 1265 707 2294 158 95 21 20 23 44 802

0,75 0,75 0,50 1,00 0,50 0,00 1,50 0,00 0,00 0,75 0,00 1,00 2,00 0,75 0,50 0,50 0,75 1,75

0,26 – – 0,20 – 0,20 0,12 0,11 – 0,16 – 0,21 0,31 – – – – –

-0,22 -0,63 -0,18 -0,05 -0,15 -0,15 -0,12 -0,30 -0,14 -0,09 -0,17 -0,43 -0,40 -1,13 -0,61 -0,48 -0,49 -1,64

-1,11 -1,13 -0,53 -0,33 -0,39 -0,15 -0,18 -0,31 -0,22 -0,17 -0,20 -0,63 -0,58 -1,71 -1,09 -1,05 -1,05 -4,41

0,31 0,48 0,14 0,11 0,16 0,07 0,18 0,03 0,10 0,10 0,07 0,03 0,04 0,47 0,04 0,03 0,27 0,27

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0,01 0,10 0,20 0,23 0,01 0,05 0,10 -0,08 0,02 0,07 0,00 -0,22 -0,21 -0,56 -0,37 -0,36 -0,31 -1,53

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QQQQ QQQQQ QQQQ QQQ QQQ QQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQ Q

T 144,78 T 128,67 T 234,88 A 108,59 A 11.603,77 T 450,80 A 119,82 T 12,64 A 6,64 T 32,92 T 51,01 A 130,11 T 13,40 T 903,51 T 61,46 A 13,53 T 277,74 A 61,56 A 106,29 A 21,62 T 187,26 A 25,22 A 123,69 T 363,83 A 12,18 A 55,47 T 47,90 T 142,92 A 120,26 T 15,89 A 43,75 T 1,37 T 380,19 T 194,99 T 11,18

EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

2004 2012 2008 2002 2000 1997 2009 1996 1998 2009 2001 2009 2010 1999 2000 2003 2003 2001 2003 1970 2001 1988 2011 1982 2008 2000 2003 2005 2001 2009 2005 2002 2011 1999 2014

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1,45 – 1,26 1,28 – 0,70 1,04 0,84 0,99 – 1,10 0,57 0,96 1,03 0,70 1,02 1,30 1,00 – 0,64 1,12 0,81 – – 0,70 0,93 0,84 0,88 – 1,00 – – – 0,93 0,40

-1,15 -0,87 -0,90 -1,03 -0,67 -0,52 -0,64 -0,48 -1,19 -0,58 -0,72 -0,97 -1,11 -0,90 -0,87 -0,67 -0,77 -0,87 -0,79 -0,83 -0,87 -0,86 -0,11 -0,83 -0,65 -0,45 -0,95 -0,93 -0,89 -0,94 -0,45 -1,11 -1,04 -1,05 -1,04

-7,56 -3,97 -6,79 -4,01 -4,00 -4,80 -6,36 -2,71 -3,25 -4,76 -4,22 -3,99 -5,14 -3,99 -7,29 -3,09 -7,62 -3,52 -3,13 -4,39 -3,98 -5,44 -0,67 -4,61 -2,46 -3,84 -3,55 -3,40 -4,71 -3,70 -3,59 -3,17 -3,98 -3,96 -4,40

2,06 1,53 2,02 1,85 1,66 1,36 1,60 1,40 1,65 1,74 1,69 1,96 2,09 1,79 1,71 1,41 1,63 1,72 1,72 1,50 1,76 1,52 0,54 1,92 1,37 1,36 1,64 1,82 1,80 1,85 1,43 1,67 1,89 1,82 1,78

4,35 3,17 2,82 3,27 2,97 3,06 3,12 2,10 1,79 3,33 3,15 2,81 3,00 2,46 2,60 2,55 3,36 2,91 2,72 2,40 2,51 1,93 2,34 3,64 2,48 2,98 2,20 2,33 2,58 2,25 2,40 1,74 1,67 2,44 1,81

3,75 2,60 3,43 1,29 1,58 2,19 2,00 1,38 1,63 1,47 1,93 1,66 1,46 1,19 1,25 1,78 0,69 1,41 1,98 1,52 1,10 0,80 2,57 2,19 1,96 2,05 1,02 1,47 1,35 1,05 1,01 1,09 1,05 1,12 1,00

5,10 4,78 4,25 3,98 3,87 3,84 3,81 3,72 3,71 3,68 3,67 3,57 3,56 3,55 3,50 3,44 3,43 3,34 3,33 3,28 3,24 3,22 3,22 3,21 3,16 3,07 3,05 3,04 2,96 2,89 2,88 2,85 2,85 2,85 2,84

4,71 – – 4,27 4,77 7,24 – 4,91 5,92 3,68 5,23 – – 3,36 4,20 4,52 5,21 4,40 4,27 3,53 4,16 4,47 – 4,34 – 4,23 4,28 3,94 4,56 – 3,72 3,85 3,85 4,17 4,47

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A/T Rücknahme Wäh- Auflage Fonds Agio preis ung jahr volumen % T 15,60 EUR 2003 27 3,00 A 105,34 EUR 2003 114 5,00 A 103,65 EUR 2003 27 2,50 T 221,03 EUR 1997 1003 3,00 T 170,20 EUR 2002 104 3,50 A 84,72 EUR 1982 1115 2,50 A 113,81 EUR 1998 162 3,00 T 59,32 EUR 2012 5 5,00 A 13,63 EUR 1990 16 4,00 A 52,82 EUR 2001 84 0,00 A 7,09 EUR 1988 126 2,50 A 108,47 EUR 2005 71 3,00 A 107,93 EUR 2002 501 2,50 A 5,82 EUR 1983 129 2,50 A 117,83 EUR 2009 21 5,00 A 85,58 EUR 1997 220 1,50 T 150,34 EUR 2006 13 5,00 A 89,06 EUR 1989 270 2,00 A 32,86 EUR 1997 83 0,00 A 108,31 EUR 2008 76 3,00 A 59,00 EUR 1987 210 3,50 A 69,60 EUR 1992 304 3,00 A 60,36 EUR 2005 25 1,00 A 103,07 EUR 2007 100 2,00 A 66,05 EUR 1989 352 2,50 A 107,16 EUR 2009 228 2,50 A EUR 1998 55 2,50 T 67,26 EUR 2007 312 5,00 A 112,89 EUR 2003 63 5,00 A 98,83 EUR 2007 282 3,00 A 7,73 EUR 1985 198 2,50 A 116,42 EUR 2010 62 10,00 A 104,19 EUR 2000 14 3,00 A 25,76 EUR 1989 188 3,00 A 1.163,57 EUR 2011 62 2,80 A 9,09 EUR 2005 51 2,50 A 74,14 EUR 1986 265 2,50 T 1.764,21 EUR 1989 13191 1,00 A 118,63 EUR 2003 367 1,00 A 91,57 EUR 1998 336 2,50 A 108,79 EUR 2010 11 5,00

NER % – 1,32 – 1,12 – 1,00 – 0,80 0,72 0,98 0,43 – – – 1,37 0,25 0,98 – 0,90 – 0,82 0,90 1,21 – – – – 0,88 1,06 – – 0,37 – 0,64 0,82 – – 1,03 0,73 – –

max. Verlust % Vola % 1 Jahr 3 Jahre 1 Jahr -1,14 -4,30 1,59 -1,02 -5,89 1,94 -0,97 -4,53 1,73 -1,10 -4,65 1,67 -0,82 -3,44 1,31 -0,75 -5,09 1,49 -1,24 -3,49 1,89 -0,87 -4,42 1,68 -0,51 -2,15 1,05 -0,84 -3,66 1,44 -0,56 -2,71 0,91 -0,79 -2,29 1,05 -1,14 -3,81 1,29 -1,03 -5,55 2,06 -1,12 -3,58 2,25 -0,89 -2,77 1,74 -1,74 -6,61 2,52 -1,15 -5,19 1,20 -0,87 -4,40 1,28 -0,69 -3,40 1,00 -1,16 -4,86 1,47 -1,21 -5,23 2,04 -0,07 -5,17 0,86 -0,42 -1,11 0,61 -0,51 -2,27 0,82 -0,91 -4,00 1,47 -1,76 -4,50 1,67 -0,40 -2,72 0,83 -1,24 -4,37 1,83 -1,04 -5,61 0,93 -1,40 -4,74 1,26 -0,86 -5,84 1,83 -1,05 -2,42 1,38 -0,92 -2,13 1,31 -0,99 -2,64 1,58 -1,30 -3,63 1,11 -1,16 -4,21 1,39 -0,52 -1,30 0,96 -1,32 -2,42 1,08 -1,02 -3,38 1,75 -0,88 -3,98 1,04

Performance in % pro Jahr 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 2,23 1,56 2,65 3,42 1,85 -0,61 2,64 2,88 1,98 -0,27 2,63 3,57 1,87 -0,29 2,63 3,62 1,29 0,31 2,58 3,68 1,43 -0,91 2,58 4,44 0,77 0,22 2,57 4,24 1,23 -0,88 2,55 4,63 2,06 1,11 2,53 3,83 1,74 0,65 2,51 4,00 2,12 0,52 2,47 3,42 1,69 0,34 2,46 3,44 0,95 -0,21 2,46 3,49 1,35 -0,63 2,42 3,32 1,25 1,54 2,39 – 1,67 0,68 2,28 3,71 0,37 -0,28 2,27 3,86 0,18 -0,10 2,27 3,87 1,07 -0,10 2,27 4,55 1,05 0,76 2,15 – 0,97 -1,11 2,15 3,91 0,68 -0,61 2,15 3,00 2,72 1,23 2,01 2,31 1,02 1,47 2,01 3,10 1,44 0,14 2,01 3,45 1,35 0,09 1,97 – -0,39 -0,54 1,97 3,97 1,92 1,03 1,93 3,37 1,11 -0,14 1,82 3,06 0,11 0,07 1,74 3,26 -0,39 -0,78 1,73 2,85 1,98 -1,29 1,67 – 0,65 0,14 1,66 3,92 1,01 0,31 1,66 3,02 0,56 0,34 1,63 – -0,12 -0,27 1,63 1,85 -0,02 -0,88 1,62 3,91 0,50 0,69 1,59 2,83 -0,93 0,41 1,55 2,22 0,44 -0,34 1,54 4,20 0,32 -0,13 1,52 –

Morningstar Rating QQQ QQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQ QQQ QQQ QQ QQQ QQQ QQQQQ QQQQ QQQ QQ

– 1,27 – 0,20 – 0,63 – 0,61 0,60 0,34 – 0,83 – 0,85 – 0,49 0,48 0,60 – – 0,66 – – 0,68 – 0,91 1,05 – 1,00 – – 0,43 1,59 0,80 0,40 0,36 0,28

-1,03 -1,32 -1,17 -1,16 -1,86 -1,38 -1,15 -0,61 -1,10 -1,27 -1,49 -1,18 -0,84 -1,05 -0,88 -0,90 -0,90 -0,92 -1,03 -1,33 -1,30 -1,27 -1,24 -1,12 -0,85 -0,13 -1,61 -1,24 -1,46 -1,92 -1,95 -2,13 -0,72 -0,85 -3,03 -0,69 -0,65

4,28 3,43 2,81 2,78 2,73 3,30 3,27 2,75 2,27 2,59 1,87 2,74 2,59 2,60 2,57 2,22 2,21 1,84 2,64 2,03 1,60 1,80 1,84 2,77 2,11 3,01 0,27 1,12 0,94 -0,26 0,02 0,12 0,69 0,02 -0,93 1,01 0,17

QQQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ QQQ Q QQQ QQQQ QQ QQQ QQQ QQQ QQ QQ Q QQ QQ QQQ QQ

STAATSANLEIHEN EURO DPAM INVEST B Bonds Eur A Dis Amundi Fds Bd Euro Government AE-C S700 T iShares Euro Govt Bd Idx (LU) N2 EUR Amundi SF Euro Cv 7-10 year E EUR ND Macquarie Euro Government Bd B EUR acc DPAM INVEST B Bonds Eur IG B Cap Schroder ISF EURO Govt Bd A Dis EUR Robeco Euro Government Bonds DH € State Street EMU Government Bd Idx P Acc DPAM Bonds L EMU Quants A Candriam Bds Euro Government C EUR Cap A 115 A Candriam Bds Euro Govt Invmt Grd CEURCap Aberdeen Global Euro Govt Bd X Acc EUR ESPA Bond Combirent A ESPA Bond Euro Rent EUR R01 A Kathrein Euro Bond R A ClassicBond A KBC Renta Emurenta A Inc ESPA Bond Euro Trend A KBC Renta Eurorenta B Acc s Waldviertel Bond A IQAM Bond EUR FlexD RA SemperBond Euro 2 A Generali IS Euro Bond 3/5Y EX Franklin Euro Government Bond A(Ydis)EUR Amundi Fds II Euro Bond E EUR ND LO Funds Euro Government Fdmtl EUR PA ESPA Bond Euro-Mündelrent A Kathrein Euro Core Government Bond R A ESPA Bond Euro-Reserva A Gamax Funds Maxi-Bond A OP Exklusiv Renten Chance RT Vorsorge §14 Rentenfonds A 3 Banken Staatsanleihen-Fonds A S3 A

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A T T T T T T A T T A T A T T A A A A A A T A A A T A T T A A A A T A A A

FONDS exklusiv

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EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

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2,00 4,50 2,00 5,00 1,75 2,00 3,00 3,00 3,00 1,50 2,50 7,00 2,50 0,00 2,50 2,50 3,00 2,50 2,50 2,50 2,50 3,00 2,50 3,00 5,00 5,00 1,75 5,00 2,50 3,00 2,50 3,63 2,00 2,50 2,50 2,00

-5,19 -7,41 -5,38 -5,49 -5,20 -5,76 -5,17 -5,63 -5,77 -5,53 -5,83 -6,09 -5,62 -6,06 -6,82 -5,57 -5,58 -5,76 -4,75 -4,31 -5,67 -4,40 -6,68 -6,87 -5,52 -2,36 -6,68 -5,89 -5,63 -5,35 -5,71 -5,84 -3,99 -4,03 -6,59 -2,72 -0,88

2,06 1,90 2,07 2,29 2,47 2,34 2,01 1,64 2,15 2,16 2,05 2,02 1,74 1,90 1,64 1,80 1,79 1,69 1,36 2,02 2,12 1,95 1,90 1,80 2,07 0,80 1,53 1,94 2,01 1,92 2,31 2,32 0,96 0,86 2,56 0,88 0,68

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A/T Rücknahme Wäh- Auflage Fonds Agio preis ung jahr volumen % A 117,54 EUR 2012 1644 3,00 T 1.124,24 EUR 1989 2131 2,50 T 26,96 EUR 1998 1164 3,00 A 2,80 EUR 1998 759 3,00 A 41,41 EUR 2001 409 3,00 A 127,46 EUR 2010 128 2,00 T 22,88 EUR 2000 943 6,38 T 206,36 EUR 1998 2260 2,00 A 104,09 EUR 2010 78 5,00 T 258,70 EUR 2000 197 2,00 T 126,95 EUR 2013 33 0,00 A 10,15 EUR 2000 3490 3,50 T 369,93 EUR 2015 253 1,00 A 85,86 EUR 1999 797 3,00 T 11,22 EUR 2005 1068 2,50 T 154,20 EUR 1999 201 3,50 A 35,53 EUR 1999 280 3,00 A 6,33 EUR 2000 646 5,00 A 91,43 EUR 2003 575 3,50 A 122,48 EUR 2008 173 3,50

NER % 1,21 1,26 0,73 0,95 1,09 1,26 1,44 1,33 1,45 1,15 2,29 1,39 2,44 – – – 1,03 1,52 1,30 –

max. Verlust % Vola % 1 Jahr 3 Jahre 1 Jahr -0,56 -4,26 1,85 -0,61 -3,06 1,83 -0,92 -5,60 2,00 -1,31 -4,33 2,34 -1,31 -5,61 2,20 -0,74 -4,83 1,91 -0,94 -2,25 2,08 -0,57 -5,55 1,99 -1,30 -3,96 2,03 -1,00 -4,68 1,75 -1,05 -6,55 2,44 -1,17 -5,22 2,25 -1,40 -4,12 2,19 -1,04 -5,70 2,01 -0,89 -5,26 1,96 -1,25 -4,34 1,98 -1,12 -6,10 2,03 -0,94 -5,39 1,86 -0,94 -7,40 2,27 -1,39 -6,07 1,84

Performance in % pro Jahr 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 4,79 5,55 6,33 8,74 4,07 4,05 5,95 7,54 4,58 4,23 5,91 8,69 3,58 3,48 5,45 7,11 4,12 4,28 5,43 6,62 3,66 3,86 5,30 – 3,40 4,58 5,22 7,33 4,99 3,74 5,16 9,01 3,47 3,80 4,96 – 2,44 3,85 4,90 4,69 5,09 3,99 4,86 – 4,12 4,13 4,69 7,62 3,29 3,52 4,67 6,26 3,63 2,94 4,61 7,47 3,59 3,48 4,56 8,75 3,85 3,64 4,40 6,39 3,29 2,57 4,37 5,74 3,51 2,68 4,12 6,07 2,42 3,97 4,03 6,26 2,84 2,11 3,90 –

97 Morningstar Rating QQQQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQ QQQQ QQQ QQQ QQQQ QQQ QQ QQQ QQQ QQ

ANLEIHEN GLOBAL Carmignac Pf Uncons Glb Bd A EUR Acc MS INVF Global Bond I UNIQA Diversified Bond Fund Sanso Short Duration C Invesco Global Bond A USD SD DPAM L Bonds Universalis Uncons B Legg Mason BW Glb Oppc FI A USD Dis(M) InterBond A SEB Green Bond D EUR KBC Bonds Income Schroder ISF Global Bond A Dis USD KBC Bonds Capital Acc Allianz Advanced Fixed Income Glbl A EUR Pioneer Fds (A) Komfort Invest kon T E4A Nordea 1 - Global Bond BP EUR VP DWS Internationale Renten HSBC GIF Global Bond AD Legg Mason BW Glb FI A USD Dis(S) Templeton Global Ttl Ret A(acc)USD Raiffeisen-Global-Rent R A LGT Sustainable BF Global (EUR) B DWS Inter-Renta LD GS Global Fixed Income Base Inc USD Capital Group Global Bd (LUX) X Allianz Internationaler Rentenfds A EUR Fidelity Global Bond A-Dis-USD BNY Mellon Global Bond USD B Acc Amundi Global Bond A Candriam Bds Global Government C EUR Cap Kathrein Global Bond A SLI Global Bond A Acc GAM Star Dynamic Global Bd Ord USD Acc Parvest Bond World C D Swisscanto (LU) BF Vision Intl AA CHF FT AccuZins (PT) Private Banking Management Pr-Bond A ESPA Bond International EUR R01 A UniRenta Templeton Global Bond A(Mdis)USD LLB Obligationen Euro Alternativ CHF Baring International Bond A USD Inc Old Mutual GlbStratBd (IRL) A USD Acc Pioneer Fds (A) International Bond T Ampega Global Rentenfonds Schoellerbank Euro Alternativ A SemperBond Global A BNPP L1 Bond World Plus Classic EUR DIS Baring Strategic Bond A GBP Inc

97,80 336,49 1,33

EUR USD EUR EUR USD EUR USD EUR EUR EUR USD EUR EUR EUR EUR EUR EUR USD USD USD EUR EUR EUR USD EUR EUR USD USD EUR EUR EUR USD USD EUR CHF EUR EUR EUR EUR USD CHF USD USD EUR EUR EUR EUR EUR GBP

2007 1989 2006 2012 1994 1985 2010 1989 1989 1991 1993 1989 2015 1998 1995 1989 1994 1989 2003 2003 1988 2009 1969 1993 2000 1969 1990 2001 1989 1988 1999 2000 2011 2013 1997 1984 2004 1969 1968 1991 1997 1978 2000 2007 1988 1995 2000 1990 1991

1302 592 209 50 70 427 551 105 82 27 1976 23 223 53 6 114 206 214 1080 16335 279 90 490 104 299 391 247 344 26 97 19 211 137 95 116 114 19 38 506 13875 22 57 10 19 83 508 4 351 54

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-7,91 -6,48 -3,87 -6,81 -7,51 -7,38 -11,57 -7,30 -2,11 -9,16 -8,12 -9,20 -12,06 -3,35 -3,53 -11,97 -11,11 -10,30 -11,01 -14,17 -9,20 -9,16 -3,73 -9,94 -9,90 -9,88 -9,04 -10,89 -9,97 -12,00 -12,63 -12,75 -9,39 -9,59 -12,90 -10,21 -2,24 -13,68 -13,44 -14,98 -9,21 -12,18 -11,04 -13,12 -9,28 -11,76 -15,24 -13,14 -23,20

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31,87 42,71 37,10 39,45 34,13 34,32

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2003 2003 2005 2005 2006 2006

35 166 146 166 100 147

5,25 5,25 5,25 5,25 5,25 5,25

– – – – – –

-2,89 -2,75 -2,21 -1,52 -0,85 -0,34

-13,29 -13,03 -12,13 -10,81 -8,74 -2,97

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1.418,00 38,12

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119,29 4,74 155,99 95,65 53,13 319,94 6,20 921,11 94,46 12,25 706,27 16,22 116,65 11,23 106,56 24,52 52,47 1.412,27 14,47 13,14 16,82 42,42 0,95 1,87 63,88 131,21 87,33 14,53 9,27 188,53 66,85 271,38 106,94 10,47 18,46 14,42 92,31 20,87 1,56 13,27 16,39

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Zukunftsthema bietet nachhaltige Impulse und manche Bremsklötze gerade für „grüne“ Anleger.

Die nächste Generation im Private Banking wächst allmählich heran. Wie Privatbanken darauf reagieren.

Die Anbieter lieferten 2017 eine starke Performance. Steuerliche Änderungen wären förderlich.

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NACHHALTIGKEIT

PRIVATE BANKING

ZUKUNFTSVORSORGE

Unternehmen verändern ihren Kompass. Fondsanbieter zeigen und Handlungsbedarf auf.

Warum Emerging Markets in modernen Portfolios schon längst nicht mehr wegzudenken sind.

Das prämiengeförderte Sparen verliert an Bedeutung. Der Produktrahmen 22 muss dringendSeite flexibler werden.

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PENSIONSKASSEN AUF KURS

Die Strategien der Top-Fonds und wo sich Anlegern die größten Chancen eröffnen

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Technologie: Megatrend oder riesige Blase?

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September/November

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Warum die Vermögensverwalter-Elite mehr Chancen als Risiken ortet und „Value“ weiterhin Trumpf bleibt )N+OOPERATIONMIT

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Welche Fakten Anleger wirklich überzeugen

Dezember/Februar

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Die Top-Strategien der Profis für 2018 Verlagspostamt 1220 Wien, P.b.b. 02Z034543M

Die Qual der Wahl:

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Wann glänzt Gold wieder?

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PRIVATE BANKING

IMMOBILIEN-AKTIEN

ABLEBENSVERSICHERUNGEN

Schwierige Zeiten für konservative Warum neue Konzepte im Rentenmanagement gefragt sind.

Österreichische Immobilien AGs punkten mit klar positivem Trend und verfügen noch über Potenzial.

Guter Hinterbliebenenschutz muss nicht teuer sein. Bei Bedarf sollten Flexibilitäten genutzt werden.

Portfolios. Seite 60

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DROHT EIN BÖRSENCRASH?

PRIVATE BANKING

Immer mehr Experten warnen vor einem drohenden Kurseinbruch. Sind die Argumente stichhaltig?

Nachhaltige Investments rücken ins Rampenlicht. Investoren setzen ökologische Kriterien immer öfter voraus.

)N+OOPERATIONMIT

Das gelbe Edelmetall rückt als Krisenschutz wieder in den Fokus von Investoren. Aber ist nachhaltig?

)N+OOPERATIONMIT dieser Trend auch

ARBEITSKRAFT ABSICHERN Berufstätige sorgen sich kaum, doch jeden kann es treffen. Schutzoptionen gibt es viele.

AUSGABE 02/2018 erscheint am 29. Juni

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Fonds exklusiv / Österreich / 01 2018  
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