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Seminare fĂźr die Energie- und Wasserwirtschaft

Seminarprogramm Januar bis Dezember

2018

Seminare fĂźr die Energie- und Wasserwirtschaft www.bdew-akademie.de


Sehr geehrte Damen und Herren, die Energiewirtschaft bleibt im Wandel. Nicht nur die politischen Rahmenbedingungen verändern sich kontinuierlich, auch der technologische Fortschritt bringt eine Vielzahl an Neuerungen für die Versorger mit sich. Etablierte Energieversorger müssen sich neu erfinden, um sich gegen auf den Markt drängende Start-Ups und Quereinsteiger behaupten zu können. Die zunehmende Dezentralisierung, sich schnell ändernde Ansprüche und Anforderungen der Kunden, harter Wettbewerb bei gleichzeitig sinkenden Margen, steigende Anforderungen an den Klimaschutz und kontinuierliche neue Rahmenbedingungen durch die Regulierungsbehörde und die Politik stellen die Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor große Herausforderungen. Die Energieversorgungsunternehmen werden zunehmend digitaler und die Anforderungen an die IT-Sicherheit steigen täglich. Produktentwicklung und Vertrieb sind im EVU zur wichtigen Schlüsselfunktion geworden. Zielgruppenspezifisches Marketing ist dabei ebenso ein entscheidender Erfolgsfaktor wie Kundengewinnung und Kundenbindung. All dies erfordert von Ihren Mitarbeitern eine kontinuierliche Anpassung Ihres Wissens an die aktuellen Gegebenheiten. Für die Umsetzung aller aktuellen Anforderungen ist gut geschultes und hochqualifiziertes Personal der Schlüsselfaktor. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft macht Ihnen mit dem vielfältigen Fortbildungsprogramm der BDEW Akademie das Angebot, Ihr Personal für alle kommenden Anforderungen fit zu machen. Praxisorientierte Seminare, Trainings und (zertifizierte) Intensiv-Lehrgänge garantieren Ihnen Fachwissen und Know-how zu allen branchenspezifischen Themen. Nutzen Sie dies als Chance, sich und Ihre Mitarbeiter fortzubilden, neue Lösungen und Geschäftsfelder zu entwickeln und sich Ihren Kunden mit exzellentem, motiviertem Personal zu präsentieren! Herzliche Grüße

Stefan Kapferer Christina Sternitzke Bundesverband der Energie- und EW Medien und Kongresse GmbH Wasserwirtschaft (BDEW)


Die BDEW Akademie Wir, die BDEW Akademie, sind der Weiterbildungsexperte für die deutsche Energie- und Wasserwirtschaft. Veränderungen wie die Energiewende, Klimaschutzziele, zunehmende dezentrale Versorgungseinheiten, damit einhergehender Infrastrukturausbau, begrenzte Speicherbarkeit sowie die Digitalisierung sind nur einige der Herausforderungen, welche die Branche aktuell beschäftigen. Veränderte rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen, sowie der technologische Wandel erfordern aktuelles Wissen auf allen Ebenen der Unternehmen. Für die Umsetzung dieser Anforderungen ist gut geschultes und hochqualifiziertes Personal der Schlüsselfaktor. Das vielfältige Weiterbildungsprogramm der BDEW Akademie bietet Ihnen praxisorientierte Seminare, Trainings und (zertifizierte) Intensiv-Lehrgänge welche Ihnen Fachwissen und Know-how zu allen branchenspezifischen Themen garantiert. Die Verknüpfung mit der Fachexpertise des BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.) ermöglicht es uns dabei, unser Portfolio umfassend nach den speziellen, komplexen Fragestellungen der Branche auszurichten. Wir garantieren Ihnen Experten-Wissen auf hohem Niveau – aktuell, kompakt und praxisnah! Nutzen Sie dies als Chance, sich fortzubilden, neue Lösungen und Geschäftsfelder zu entwickeln und sich Ihren Kunden hochprofessionell zu präsentieren!

Unsere Themengebiete:

Energiepolitik l KMU Erneuerbare Energien Netztechnik | Netzwirtschaft Wasser | Abwasser Grundlagen Energiewirtschaft BWL | Controlling | Einkauf Steuern | Recht | Versicherung Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder Führung | Management | Personal IT | Digitalisierung | Datenschutz | Innovationen Gas | Wärme


Das Wichtigste in Kürze Der neue Seminarkatalog: Erstmals finden Sie alle Seminare des kommenden Jahres in einem Programm – kompakt und übersichtlich!

Kombi-Seminare: Einige Seminarreihen werden als Grund- und Aufbauseminar oder als Module angeboten. Sie haben so die Möglichkeit, nach dem ersten Seminarteil erlangtes Wissen in der Praxis anzuwenden, um es dann im zweiten Teil zu vertiefen.

Inhouse-Schulungen: Auf Wunsch erstellen wir Ihnen gern ein individuelles Inhouse-Angebot. Mehr dazu finden Sie auf Seite 11.

Zertifizierungslehrgänge: Mit unseren Lehrgänge haben Sie die Möglichkeit, den Wandel aktiv mitzugestalten und die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens nachhaltig zu gewährleisten. Die Lehrgänge richten sich sowohl an Neu- und Quereinsteiger, als auch erfahrene Mitarbeiter. Mehr dazu finden Sie auf der Seite 102.

Pflichtmodul Zertifizierungslehrgang

Alle Seminare, die Pflicht-Bestandteil der Lehrgänge sind, haben wir für Sie mit diesem roten Button gekennzeichnet.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer NEUEN Homepage: www.bdew-akademie.de


Kalender Energiepolitik | KMU Veranstaltung

Datum

Ort

Frischer Wind für die Energiewirtschaft: Erweitern Sie Ihr Basiswissen!

6.-7.3. 11.-12.9.

Potsdam Hamburg

Seite 52

Spezialwissen Digitalisierung im EVU

13.-15.3.

Kassel

Marktprozesse für Strom und Gas im Interimsmodell

14.3. 7.11.

Kassel Mannheim

114 13

Messstellenbetriebsgesetz – Aktuelle Entwicklungen

15.3. 8.11.

Kassel Mannheim

115 116

Digitale Veränderung im EVU - Praxistraining

16.3.

Kassel

Innovative Strategien im Energievertrieb und Marketing

27.-28.3.

Dresden

85

Intensiv-Lehrgang Zertifizierter Regulierungsmanager

9.-13.4.

Kassel

30 14

Energie-Audits und Energie-Management-Systeme: Das Stadtwerk als Partner

13.6.

Dresden

Mieterstromlösungen –Von der Entwicklung zur Umsetzung

16.5.

Erfurt

17

Vertrieb von (Bio-) Erdgas – Energiepakete erfolgreich schnüren

7.-8.6.

Magdeburg

18

Steuern sparen bei den Energiekosten – Bei B2B-Kunden und im eigenen Unternehmen

14.6.

Dresden

Einstieg in die Elektromobilität – Warum es sich jetzt für den Energievertrieb lohnt!

24.10.

Darmstadt

96 100

Erneuerbare Energien Veranstaltung

Datum

Ort

Energieeffizienz – Produkte und Dienstleistungen richtig verkaufen

27.-28.3. 14.-15.11.

Berlin Köln

Seite 84

Energie-Audits und Energie-Management-Systeme: Das Stadtwerk als Partner

13.6.

Dresden

14

Stromkennzeichnung

15.5. 12.9.

Erfurt Heidelberg

91

Mieterstromlösungen – Von der Entwicklung zur Umsetzung

16.5.

Erfurt

17

Vertrieb von (Bio-) Erdgas – Energiepakete erfolgreich schnüren

7.-8.6.

Magdeburg

18

Einstieg in die Elektromobilität – Warum es sich jetzt für den Energievertrieb lohnt!

24.10.

Darmstadt

100

Netztechnik | Netzwirtschaft Veranstaltung

Datum

Ort

Gütesicherung im Kabelleitungstiefbau und Querverbund

22.-26.1. 19.-23.11.

Berlin Mainz

Seite

Spannungsqualität – Regressansprüche und potentielle Störungen

22.-23.1.

Berlin

22

Smart Meter Rollout in Deutschland – Was? Wann? Wie? Organisation und Betrieb intelligenter Messsysteme

24.1. 19.9.

Berlin Augsburg

23

Smart Metering 2018 – Technik und Grundlagen

21.-22.2. 21.-22.11.

Bonn Mainz

24

Nieder- und Mittelspannungsfreileitungen

27.2-1.3. 18.-20.9.

Fulda Augsburg

25

Starkstromkabel, Garnituren- und Montagetechniken

28.2.-1.3. 18.-19.9

Fulda Darmstadt

26

Die aktuellen Technischen Anschlussbedingungen Strom

6.3. 26.6. 11.10.

Mainz Weimar Berlin

27

Praxis der Sternpunktbehandlung

12.-13.3. 3.-4.12.

Darmstadt Darmstadt

28

Bilanzkreismanagement Strom und Grundlagen MaBiS

20.-21.3. 9.-10.10.

Fulda Bonn

29

Bilanzkreismanagement Gas und Risiken der Standardlastprofile

21.-22.3. 10.-11.10.

Fulda Bonn

29

Intensiv-Lehrgang Zertifizierter Regulierungsmanager

9.-13.4.

Kassel

30

Planung, Bau und Betrieb der Straßenbeleuchtung

9.-13.4. 15.-19.10.

Fulda Berlin

31

Leitungstiefbau – Organisation und Haftung

10.-11.4. 16.-17.10.

Darmstadt Berlin

32

Betrieb von elektrischen Anlagen – Schaltberechtigung in Theorie und Praxis

16.-18.4. 5.-7.11.

Darmstadt Darmstadt

33

21


Schutztechnik in Mittelspannungsnetzen

16.-20.4. 5.-9.11.

Darmstadt Darmstadt

34

Grundlagen des Regulierungsmanagements

18.-19.4. 26.-27.9.

Mainz Würzburg

35

Power Quality in Verteilungsnetzen – Eine praxisorientierte Einführung

24.-26.4. 27.-29.11.

Dresden Dresden

37

Technik der Stromversorgung für Kaufleute

8.-9.5. Berlin 23.-24.10. Fulda

38

Betrieb von elektrischen Anlagen – Wiederkehrende Unterweisung für Schaltberechtigte nach DGUV Vorschrift 1 § 4

17.5. 8.11.

Darmstadt Darmstadt

36

Lagermanagement und Logistik im Versorgungsunternehmen

17.-18.5.

Hamburg

Planung elektrischer Verteilungsnetze im regulierten Umfeld

6.-7.6. Darmstadt 24.-25.10. Frankfurt am Main

Aktuelle Haftungsrisiken in der Versorgungswirtschaft

12.-13.6.

Fulda

39 40

80

Hoch- und Mittelspannungs-Schaltanlagen

12.-13.6.

Berlin

41

1x1 der Netzwirtschaft

13.6. 4.12.

Erfurt Hamburg

54 42

Regenerative Energien und Netzschutz

17.-20.9.

Darmstadt

Veröffentlichungspflichten von Netzbetreibern

6.11.

Heidelberg

81

Praxis Netzmonteure Strom

11.-12.12

Fulda

43

Kaskade im Verteilnetz – Systemstabilität in der zweiten Phase der Energiewende

DEZ

44

Wasser | Abwasser Veranstaltung

Datum

Ort

Gütesicherung im Kabelleitungstiefbau und Querverbund

22.-26.1. 19.-23.11.

Berlin Mainz

Seite 21

Technik der Trinkwasserversorgung für Kaufleute

6.-7.6.

Düsseldorf

47

Technik der Abwasserentsorgung für Kaufleute

13.9.

Bad Honnef

48

Grundlagen Energiewirtschaft Veranstaltung

Datum

Ort

Das 1x1 der Energiewirtschaft – Starthilfe für Neu- und Quereinsteiger

27.2.-1.3. 17.-19.4. 19.-21.6. 11.-13.9. 13.-15.11.

Hamburg Erfurt Hildesheim Bamberg Stuttgart

51

Frischer Wind für die Energiewirtschaft: Erweitern Sie Ihr Basiswissen!

6.-7.3. 11.-12.9.

Potsdam Hamburg

52

Technik der Gasversorgung für Kaufleute

21.-22.3. 3.-4.7. 6.-7.11.

Mannheim Leipzig Hamburg

122

Grundlagen und aktuelle Entwicklungen des Energierechts

4.4.

Düsseldorf

Technik der Stromversorgung für Kaufleute

8.-9.5. Berlin 23.-24.10. Fulda

Grundlagen der Fernwärmeversorgung

29.5. 20.11.

Hamburg Stuttgart

Seite

53 38 123

Technik der Trinkwasserversorgung für Kaufleute

6.-7.6.

Düsseldorf

47

1x1 der Netzwirtschaft

13.6. 4.12.

Erfurt Hamburg

54

Azubitage 2018

11.-12.9. 25.-26.9. 13.-14.11. 27.-28.11.

Köln Leipzig Düsseldorf Mannheim

55

Technik der Abwasserentsorgung für Kaufleute

13.9.

Bad Honnef

48

1x1 des Produktmanagements

25.-26.9.

Jena

97


Kalender BWL | Controlling | Einkauf Veranstaltung

Datum

Ort

Smart Meter Rollout in Deutschland – Was? Wann? Wie? Organisation und Betrieb intelligenter Messsysteme

24.1. 19.9.

Berlin Augsburg

Seite 23

Smart Metering 2018 – Technik und Grundlagen

21.-22.2. 21.-22.11.

Bonn Mainz

24

BWL in Kürze für Nicht-Kaufleute

22.-23.2.

Berlin

57

Netzentgelte, Erlösobergrenze, Preisblätter für Strom - Kalkulieren und umsetzen

12.-13.3. 10.-11.9.

Erfurt Berlin

58

Grundlagen Netzentgelte Gas – Wie kalkuliere ich richtig?

14.-15.3. 12.-13.9.

Erfurt Berlin

59

Grundlagen der Anreizregulierung

14.3. 16.10.

Erfurt Frankfurt am Main

60

Grundlagen Asset Management für Versorgungsbetriebe

20.-21.3. 18.-19.9.

Weimar Augsburg

61

Asset Management für Versorgungsunternehmen nach ISO 55000

22.3. 20.9.

Weimar Augsburg

62

Controlling kompakt für Nicht-Controller

10.-11.4.

Bonn

63

Leitungstiefbau – Organisation und Haftung

10.-11.4. 16.-17.10.

Darmstadt Berlin

32

Vertriebscontrolling in der Versorgungswirtschaft

17.-18.4.

Münster

64

Grundlagen des Regulierungsmanagements

18.-19.4. 26.-27.9.

Mainz Würzburg

35

Planen, Kalkulieren und Steuern von Bau- und Investitionsprojekten

24.-25.4. 9.-10.10.

Würzburg Mannheim

65

Investitionsrechnung im Asset Management

15.-16.5. 4.-5.12.

Hamburg Darmstadt

66

Lagermanagement und Logistik im Versorgungsunternehmen

17.-18.5.

Hamburg

Planung elektrischer Verteilungsnetze im regulierten Umfeld

6.-7.6. Darmstadt 24.-25.10. Frankfurt am Main

40

Spezialwissen für Controller in der Versorgungswirtschaft

13.-14.6. 20.-21.11.

Dresden Erfurt

67

Steuern sparen bei den Energiekosten – Bei B2B-Kunden und im eigenen Unternehmen

14.6.

Dresden

BWL Plus – Basics auffrischen und vertiefen

24.-25.10. Darmstadt

39

96 68

Steuern | Recht | Versicherung Veranstaltung

Datum

Ort

Grundsätzliche und aktuelle Fragen des Wegerechts

6.-8.3. 18.-20.9.

Hamburg Augsburg

Seite 71

Praxis der Schadensachbearbeitung in der Versorgungswirtschaft

6.-7.3. 25.-26.9.

Dortmund Würzburg

72

Messstellenbetriebsgesetz – Aktuelle Entwicklungen

15.3. 8.11.

Kassel Mannheim

115

Anfechtung in der Insolvenz – Auf Augenhöhe mit dem Insolvenzverwalter

20.3. 6.11.

Kassel Heidelberg

73

Aktuelle Fragen der Allgemeinen Anschluss- und Grundversorgungsbedingungen – NAV/NDAV und GVV

20.-21.3. 6.-7.11.

Weimar Heidelberg

74

KWKG – Herausforderungen und Handlungsoptionen

27.3.

Nürnberg

75

Grundlagen und aktuelle Entwicklungen des Energierechts

4.4.

Düsseldorf

53

Gerichtliches Mahnverfahren und Zwangsvollstreckung in der Praxis

10.4.

Frankfurt am Main

76

Leitungstiefbau – Organisation und Haftung

10.-11.4. 16.-17.10.

Darmstadt Berlin

32

Wettbewerbsrecht im Energievertrieb – Von der Kundenakquise bis zum Forderungsmanagement

10.4.

Bonn

87

Insolvenzrecht in der Versorgungswirtschaft

17.-18.4. Erfurt 23.-24.10. Darmstadt

77


Interne Revision in der Versorgungswirtschaft

18.4.

Erfurt

78

Inkasso in der Versorgungswirtschaft – Grundlagen

15.-18.5. 25.-28.9. 4.-7.12.

Hamburg Jena Darmstadt

79

12.-13.6.

Fulda

6.11.

Heidelberg

Aktuelle Haftungsrisiken in der Versorgungswirtschaft Veröffentlichungspflichten von Netzbetreibern

80 81

Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder Veranstaltung

Datum

Ort

Digitalisierung der Energiebranche als Motor des Vertriebs

8.3. 13.9.

Potsdam Hamburg

Seite 113

Kommunikation in der Energiewirtschaft

8.-9.3.

Fulda

83

Marktprozesse für Strom und Gas im Interimsmodell

14.3. 7.11.

Kassel Mannheim

13

Messstellenbetriebsgesetz – Aktuelle Entwicklungen

15.3. 8.11.

Kassel Mannheim

115 116

Digitale Veränderung im EVU – Praxistraining

16.3.

Kassel

Anfechtung in der Insolvenz – Auf Augenhöhe mit dem Insolvenzverwalter

20.3. 6.11.

Kassel Heidelberg

73

Bilanzkreismanagement Strom und Grundlagen MaBiS

20.-21.3. 9.-10.10.

Fulda Bonn

29

Bilanzkreismanagement Gas und Risiken der Standardlastprofile

21.-22.3. 10.-11.10.

Fulda Bonn

29

Energieeffizienz – Produkte und Dienstleistungen richtig verkaufen

27.-28.3. 14.-15.11.

Berlin Köln

84

Innovative Strategien im Energievertrieb und Marketing

27.-28.3.

Dresden

85

Kundenwoche

9.-13.4.

Bonn

101

Vertriebswoche

4.-8.6.

Magdeburg

101

Der Umgang mit schwierigen Kunden I

9..-10.4. Bonn 25.-26.10. Darmstadt

86

Der Umgang mit schwierigen Kunden II

5.-6.6.

Magdeburg

94

Controlling kompakt für Nicht-Controller

10.-11.4.

Bonn

63

Wettbewerbsrecht im Energievertrieb – Von der Kundenakquise bis zum Forderungsmanagement

10.4.

Bonn

87

Von der Kunden-Wertbetrachtung zur -Bindung und -Rückgewinnung

11.-12.4.

Bonn

89

Werteorientiertes Up- und Cross-Selling im EVU

11.-12.4.

Bonn

88

Aufbau Kundenservice

12.-13.4.

Bonn

90

Vertriebscontrolling in der Versorgungswirtschaft

17.-18.4.

Münster

64

Grundlagen des Regulierungsmanagements

18.-19.4. 26.-27.9.

Mainz Würzburg

35

Spezialwissen Marketing und Marketingkommunikation

24.-26.4. 13.-15.11.

Duisburg Heidelberg

92

Energie-Audits und Energie-Management-Systeme: Das Stadtwerk als Partner

13.6.

Dresden

14

Stromkennzeichnung

15.5. 12.9.

Erfurt Heidelberg

91

Social Media meets Energiewirtschaft

16.-17.5.

Erfurt

117

Spezialwissen Vertrieb und Vertriebsmanagement

4.-6.6. 27.-29.11.

Magdeburg Chemnitz

93

Praxistraining für Verkaufsgespräche

7.-8.6.

Magdeburg

95

Steuern sparen bei den Energiekosten – Bei B2B-Kunden und im eigenen Unternehmen

14.6.

Dresden

96

Das 1x1 des Produktmanagements

25.-26.9.

Jena

97

Kundenkorrespondenz im Wandel - I

9.-10.10.

Mannheim

98

Preisbestimmung und Preisgestaltung im EVU

11.10. 12.10.

Mannheim Münster

99

Einstieg in die Elektromobilität – Warum es sich jetzt für den Energievertrieb lohnt!

24.10.

Darmstadt

100

Veröffentlichungspflichten von Netzbetreibern

6.11.

Heidelberg

81


Pflichtmodul

Kalender

Zertifizierungslehrgang

Informationen zu den Lehrgängen finden Sie auf Seite 102.

Führung | Management | Personal Veranstaltung

Datum

Ort

Führen ohne Weisungsbefugnis

27.-28.3. 16.-17.10.

Nürnberg Düsseldorf

Seite 105

Das Sekretariat in der Energiewirtschaft

11.4. 7.11.

Köln Leipzig

106

Aufbau Kundenservice

12.-13.4.

Bonn

90

Vertriebscontrolling in der Versorgungswirtschaft

17.-18.4.

Münster

64

Grundlagen des Regulierungsmanagements

18.-19.4. 26.-27.9.

Mainz Würzburg

35

Gestern Kollege – Heute Chef

24.-25.4. 16.-17.10.

Bielefeld Leipzig

107

Die 7 Schlüsselsituationen für Führungskräfte

29.5. 13.11.

Fulda Berlin

108

Schlagfertig sein – Jede Situation souverän meistern

30.5.

Hamburg

109

Spezialwissen für Controller in der Versorgungswirtschaft

13.-14.6. 20.-21.11.

Dresden Erfurt

67

Teams erfolgreich führen

20.-21.6.

Hildesheim

110

Innovationsmanagement in der Energiewirtschaft

26.-28.6.

Berlin

118

Umgang mit schwierigen Mitarbeitern

3.-4.7.

Leipzig

111

Azubitage 2018

11.-12.9. 25.-26.9. 13.-14.11. 27.-28.11.

Köln Leipzig Düsseldorf Mannheim

55

Praxis Netzmonteure Strom

11-12.12

Fulda

43

Veranstaltung

Datum

Ort

Smart Meter Rollout in Deutschland – Was? Wann? Wie? Organisation und Betrieb intelligenter Messsysteme

24.1. 19.9.

Berlin Augsburg

23

Smart Metering 2018 – Technik und Grundlagen

21.-22.2. 21.-22.11.

Bonn Mainz

24

Digitalisierung der Energiebranche als Motor des Vertriebs

8.3. 13.9.

Potsdam Hamburg

113 114

IT | Digitalisierung | Datenschutz | Innovationen Seite

Spezialwissen Digitalisierung im EVU

13.-15.3.

Kassel

Marktprozesse für Strom und Gas im Interimsmodell

14.3. 7.11.

Kassel Mannheim

13

Messstellenbetriebsgesetz – Aktuelle Entwicklungen

15.3. 8.11.

Kassel Mannheim

115

Digitale Veränderung im EVU - Praxistraining

16.3.

Kassel

116

Innovative Strategien im Energievertrieb und Marketing

27.-28.3.

Dresden

85

Von der Kunden-Wertbetrachtung zur -Bindung und -Rückgewinnung

11.-12.4.

Bonn

89

Mieterstromlösungen - Von der Entwicklung zur Umsetzung

16.5.

Erfurt

17

Social Media meets Energiewirtschaft

16.-17.5.

Erfurt

117

Innovationsmanagement in der Energiewirtschaft

26.-28.6.

Berlin

118

Gas | Wärme Veranstaltung

Datum

Ort

Bilanzkreismanagement Gas und Risiken der Standardlastprofile

21.-22.3. 10.-11.10.

Fulda Bonn

Seite

Gasnetzbilanzierung 2018

21.2.

Bonn

121

Technik der Gasversorgung für Kaufleute

21.-22.3. 3.-4.7. 6.-7.11.

Mannheim Leipzig Hamburg

122

Grundlagen Netzentgelte Gas – Wie kalkuliere ich richtig?

14.-15.3. 12.-13.9.

Erfurt Berlin

Grundlagen der Fernwärmeversorgung

29.5. 20.11.

Hamburg Stuttgart

29

59 123


www.ew-online.de/inhouse

Inhouse-Seminare

Gute Gründe für eine maßgeschneiderte Schulung in Ihrem Haus: • Die Festlegung der Schulungsziele, der Mitarbeitergruppe und der Themen- schwerpunkte erfolgt individuell • Das Branchen-Know-how der Experten verschafft Ihnen einen Gesamteinblick in die Energiebranche • Hohe Qualitätsstandards in der Abwicklung und Administration durch das Inhouse-Team der BDEW Akademie • Praxisorientiert stehen Ihre Problemstellung, Ihre Fallbeispiele und Fragen im Mittelpunkt • Der intensive Austausch Ihrer Mitarbeiter zu einem Thema wird gefördert • Kosten- und zeiteffektiver als einzelne Schulungsmaßnahmen • Ressourcensparend - keine Reisekosten und längere Abwesenheit Ihrer Mitarbeiter

Intern oder extern – Wir unterstützen Sie bei der richtigen Wahl Ob Sie Ihre Mitarbeiter Inhouse oder Extern schulen möchten, ist individuell zu betrachten. Hierbei helfen wir Ihnen gern, die für Sie beste Lösung zu finden. Eine Inhouse-Schulung ist an jedem Ort möglich und wir kommen gern zu Ihnen oder buchen eine entsprechende Location am Ort Ihrer Wahl. An unserem Standort in Berlin steht Ihnen auch unser Schulungsraum zur Verfügung. Je nach Thema, Gruppengröße und internen Anforderungen evaluieren wir mit Ihnen die nötigen Rahmenbedingungen. Jedes offene Seminar aus dem BDEW Akademie-Portfolio kann auch als Inhouse-Schulung – angepasst auf den individuellen Bedarf – konzipiert werden. Der Seminarablauf und die Struktur sowie die Dauer werden passgenau auf Ihren Bedarf abgestimmt. Kompetenzaufbau Ihrer Mitarbeiter In der Aus- und Weiterbildung kommt es auf neue Anforderungen der Branche an, welche die Digitalisierung mit sich bringt. Hier sind digitale Kompetenzen gefragt, welche aufund ausgebaut werden müssen. Im Marketing, Service und Vertrieb sollen ganzheitliche Kundenerlebnisse geschaffen werden, die eine digitale Kommunikation mit einbinden. ITFachleute passen Prozesse und Anforderungen an neue Bedingungen an. Digitale Technologien und Innovationen werden gefördert und ins Geschäft eingebunden. An verschiedenen Stellen der Wertschöpfungskette ergeben sich somit Schulungs­ maßnahmen und erfordern eine ganzheitliche Betrachtung des Unternehmens sowie ganzheitliche Schulungskonzepte in allen Kompetenzfeldern. Fachkompetenz ermöglicht die Umsetzung, Persönlichkeits- und Führungskompetenz schafft den geeigneten Rahmen. Methodenkompetenzen befähigen die Mitarbeiter, die Aufgaben optimal zu gestalten und die Prozesse umzusetzen. Unsere Referenten und Trainer Das Expertennetzwerk der BDEW Akademie besteht aus Profis der Energiewirtschaft. Durch die Nähe zu Verbänden kennen wir die Experten auf den einzelnen Gebieten in der Energiewirtschaft und können somit genau den richtigen Trainer für Ihre Schulung einsetzen. Dadurch ist die Aktualität und der neuste Wissenstand aus Politik, Wirtschaft und Industrie gesichert. Angebot im Überblick: • Fachseminare • Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung • Lehrgänge und Schulungsreihen • Nachwuchsförderung • Organisations- und Prozessgestaltung • Coaching

Ansprechpartnerin Manuela Clark Ihre Anfrage für eine Inhouse-Schulung richten Sie bitte per E-Mail an: anmeldung@ew-online.de Ihre Fragen beantworten wir auch persönlich: 030 284494-180 Die wichtigen Eckdaten für eine Inhouse-Schulung haben wir für Sie im Anfrage-Formular auf unserer Webseite zusammengefasst: www.ew-online.de/inhouseanfrage


Seminarübersicht Energiepolitik l KMU Alte und neue Player bilden die künftige Energiewelt. Informieren Sie sich über Innovationen, Disruptionen und Zukunftsstrategien in der Versorgungswirtschaft – egal, ob großer Energieversorger oder kleines Stadtwerk!

Energiepolitik | KMU Veranstaltung

Datum

Ort

Frischer Wind für die Energiewirtschaft: Erweitern Sie Ihr Basiswissen!

6.-7.3. 11.-12.9.

Potsdam Hamburg

Seite 52

Spezialwissen Digitalisierung im EVU

13.-15.3.

Kassel

Marktprozesse für Strom und Gas im Interimsmodell

14.3. 7.11.

Kassel Mannheim

114 13

Messstellenbetriebsgesetz – Aktuelle Entwicklungen

15.3. 8.11.

Kassel Mannheim

115 116

Digitale Veränderung im EVU - Praxistraining

16.3.

Kassel

Innovative Strategien im Energievertrieb und Marketing

27.-28.3.

Dresden

85

Intensiv-Lehrgang Zertifizierter Regulierungsmanager

9.-13.4.

Kassel

30

Energie-Audits und Energie-Management-Systeme: Das Stadtwerk als Partner

13.6.

Dresden

14

Mieterstromlösungen –Von der Entwicklung zur Umsetzung

16.5.

Erfurt

17

Vertrieb von (Bio-) Erdgas – Energiepakete erfolgreich schnüren

7.-8.6.

Magdeburg

18

Steuern sparen bei den Energiekosten – Bei B2B-Kunden und im eigenen Unternehmen

14.6.

Dresden

96

Einstieg in die Elektromobilität – Warum es sich jetzt für den Energievertrieb lohnt!

24.10.

Darmstadt

100


Energiepolitik | KMU

Marktprozesse für Strom und Gas im Interimsmodell Ziel | Inhalte Das Seminar vermittelt Grund- und Detailwissen zu den Vorgaben der Bundesnetzagentur (BNetzA) für die Prozesse zum Kunden- und Lieferantenwechsel im Strom- und auch im Gasbereich.

www.ew-online.de/klp18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erhalten einen umfassenden Überblick über aktuelle Vorgaben der BNetzA • Sie können die neuen Regeln des Interimsmodell anschließend sicher anwenden

Die Seminarinhalte basieren auf den aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen (GPKE, GeLiGas, GABiGas) und den Festlegungen zur Messung (MessZV, WiM). Anhand von Beispielen aus dem Markt wird die Anwendung der vorgegebenen Regeln erläutert. Außerdem werden aktuelle Fälle aus Ihrer Berufs-Praxis diskutiert und Lösungsmöglichkeiten aus der Erfahrung vieler Unternehmen aufgezeigt.

• Sie lernen die neuen Wechselprozesse im Messwesen (WiM) kennen

Auf die Anwendung aller neuen Regeln des Interimsmodells sowie dabei auf die korrekte Rollenverteilung entsprechend den Entflechtungs-Anforderungen wird besonderer Wert gelegt.

• Nur aktuelle Fälle aus Ihrer Praxis

Tag 1

Veränderungen durch das Messstellenbetriebsgesetz • Vorgaben aus dem MsbG • Interimsmodell der BNetzA 2017-2020 • Praktische Umsetzung Der vertragliche Rahmen in der Praxis für Strom und Gas • BNetzA-Netznutzungsvertrag Strom • Vorgaben der BNetzA zur Mehr-Minder-Mengen-Abrechnung • Kooperationsvereinbarung KoV inkl. Lieferanten-Rahmenvertrag • Messstellen-Betreiber-Vertrag • Neuer Messvertrag des BDEW/VKU Technische Fragestellungen Strom und Gas • Datenaustausch und Formate • Grundlagen des Bilanzierungssystems • Ablösung des Nummerierungs-System nach VDE 4400 durch die Markt- und die Messlokation • Pflichten des Netzbetreibers beim Informationsaustausch • Unbundling-Vorgaben für das EDV-System (Mandanten-Trennung)

• Sie erfahren alle wichtigen Details zu den Entflechtungs-Anforderungen

Referent

Auszug aus dem Programm

Aktuelle Rahmenbedingungen Strom und Gas • Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) • Verordnungen für die Niederspannung (NAV und StromGVV) • Verordnungen für den Niederdruckbereich (NDAV/GasGVV) • Festlegungen der BNetzA zu den Geschäftsprozessen (GPKE/GeLiGas) • Schlichtungsverfahren • BDEW-Leitfäden (z. B. Netzbetreiberwechsel) • Wo findet man die richtigen Informationen?

13

Prozesse zur Abwicklung der Netznutzung nach EnWG 2016 • Lieferantenwechsel durch Anmeldung und Kündigung zwischen Lieferanten • Prozess Lieferbeginn und Lieferende • Prozess Ersatzversorgung • Prozess Netznutzungs-Abrechnung • Vorgaben zur zählpunktscharfen Mehr-MinderMengen-Abrechnung (MMMA) • Diskussion von Konfliktsituationen an Beispielfällen • Prozess Zählerstands-Übermittlung • Prozess Stammdatenänderung • Prozess Geschäftsdatenanfrage • Klarstellungen aus dem FAQ-Katalog der Verbände Marktprozesse für Einspeise-Stellen MPES 2.0 • Grundlagen aus dem EEG 2.0 • Grundlagen der neuen Prozesse • Umsetzungsvorgaben • Verbindung zum HKNR Prinzipien der Wechselprozesse im Messwesen für Strom und Gas • Beginn des Messstellen-Betriebes durch den neuen Messstellen-Betreiber • Grundlagen des Messstellen-BetreiberRahmenvertrages • Vorankündigungsprozess zum Einbau von iMS • Auswahlrecht des Kunden zur Bilanzierung nach RLM oder SLP • Veränderung der TAB durch die VDE AR 4101

Heinrich Lang, Geschäftsführer ifed. Institut für Energiedienstleistungen GmbH, Heidelberg Herr Lang war viele Jahre als Leiter der Energieberatung bei einem südwestdeutschen Energieversorgungsunternehmen und als leitender Mitarbeiter eines Energie-Contractors tätig. Er befasst sich seit vielen Jahren mit diesem Themenbereich und wirkt als Leiter der Projektgruppe WiM der EDNA Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e. V. an der Ausgestaltung der verschiedenen Marktprozesse mit. Zielgruppe Das Seminar richtet sich an Fachkräfte aus den Bereichen Netz, Vertrieb und Informationstechnik, die sich mit der Umsetzung und Abwicklung der Marktprozesse für Strom und Gas auseinandersetzen. Vorkenntnisse zu den aktuellen Marktprozessen sind nicht erforderlich, aber für ein vertieftes Verständnis von Vorteil. Termine & Orte 14. März 2018 InterCityHotel Kassel Wilhelmshöher Allee 241 34121 Kassel Telefon: 0561.9388.0 7. November 2018 Maritim Parkhotel Mannheim Friedrichsplatz 2 68165 Mannheim Telefon: 0621.1588.0 Seminarzeiten Tag 1: 8:00 - 18:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de


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Energiepolitik | KMU

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Lernen Sie Energieaudits und EnergieManagement-Systeme kennen und nutzen Sie die Chancen, die sich daraus ergeben • Erhalten Sie Tipps und Tricks rund um die Themen „Auditierung, Akkreditierung und Zertifizierung“ • Sie verstehen anschließend den rechtliche Rahmen sowie die Prozess-Steuerung • Wissen Sie welches System zu welchem Kundenbedarf passt? Nach dem Seminar schon • Sie verinnerlichen die Rolle und Aufgabe des Vertriebsmitarbeiters

Referent Bernd Schnabel, Dipl.-Wirtsch.-Ing., Geschäftsführer der Campus-EW GmbH, Aachen Zielgruppe Mitarbeiter aus den Unternehmensbereichen • Vertrieb • Energieberatung • Produkt- und Geschäftsfeldentwicklung • Energiedienstleistungen • Unternehmenssteuerung • Marketing Termin & Ort 13. Juni 2018 Hilton Dresden An der Frauenkirche 5 01067 Dresden Telefon: 0351.8642.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de

Energie-Audits und Energie-ManagementSysteme: Das Stadtwerk als Partner Ziel | Inhalte Energiemanagementsysteme, Energieaudits sowie Anreizsysteme in Form von Förderprogrammen zur Energieeinsparung sind zum zentralen Werkzeug der Politik geworden, um das große Ziel „Energiewende“ erfolgreich zu gestalten. In diesem Zusammenhang sind Stadtwerke und Energieversorger einerseits davon betroffen, dass sie gesetzliche Verpflichtungen einhalten müssen aber auch andererseits die Chance nutzen können, sich erfolgreich am Markt mit neuen Produkten und Dienstleistungen zu positionieren. Das Seminar zeigt auf, welche Pflichten und Chancen sich für Stadtwerke und Energieversorger daraus ergeben. Es werden praxisnahe Handlungsoptionen aufgezeigt, wie aus Pflichten und Anreizsystemen des Gesetzgebers nachhaltige und werthaltige neue Produkte geschaffen werden. Insbesondere wird ein Schwerpunkt darauf gelegt, wie diese Produkte dem Kunden verkauft werden können und welche Prozesse sowie vertrieblichen Qualifikationen hierzu notwendig sind. Der Ablauf des Seminars ist nicht starr vorgegeben. Der Trainer geht sowohl inhaltlich als auch zeitlich individuell auf die Gruppe ein. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Praxisbeispiele und Übungen ergänzen die theoretische Wissensvermittlung. Die Seminarteilnehmer können eigene Erfahrungen und Fragestellungen aus ihren Unternehmen mit einbringen und dem Erfahrungsaustausch zwischen den Seminarteilnehmern wird ein großer Zeitraum eingeräumt. Auszug aus dem Programm Tag 1 Einführung in die Thematik / Allgemeines und Begriffe • Energieaudits und Energie-Management-Systeme • Umweltmanagementsysteme • DIN-Normen • Politische Aufsichtsbehörden • Auditierung, Akkreditierung und Zertifizierung Der rechtliche Rahmen • EU-Energieeffizienzrichtlinie (EU-EnEff-RL) und Energie-Dienstleistungs-Gesetz (EDL-G) • Energie-Audits und Energie-ManagementSysteme - Das Stadtwerk als Partner • Strom- und Energiesteuergesetz • Spitzenausgleich-Effizienz-System-Verordnung • EEG – Besondere Ausgleichsregelung Grundwissen zu Energieaudits, Energiemanagementsystemen und EMAS • Energieaudits nach der DIN EN 16247 • Energiemanagementsysteme nach der DIN EN ISO 50001 • Umweltmanagementsysteme EMAS • Standardisierung durch digitale Ansätze

Anwendungsgebiete, Abgrenzungen und Schnittstellen der Systeme • Systemgedanken bei Energieaudits und Energiemanagementsystemen • Pflichterfüllung vs. Zusatznutzen (Privilegierungen) • Betroffene Kundengruppen • Welches System passt zu welchem Kundenbedarf? • Wechselwirkungen der verschiedenen Systeme untereinander • Förderprogramme im Überblick • Die wichtigsten Förderprogramme für KMU • Förderprogramme und Privilegierungen für Nicht-KMU Praxisnahe Umsetzung • Energieeffizienz-Netzwerke • Informations-Veranstaltungen für Geschäftskunden • Produktentwicklung • Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern • Welche Wertschöpfung bleibt im Unternehmen – welche wird fremdvergeben? • Wie und durch wen wird der Prozess gesteuert? Anforderungen an den Vertrieb • Gesetzlich geforderte Qualifikationen für Energieaudits und Energie-ManagementSysteme • Rolle und Aufgabe des Vertriebsmitarbeiters • Welche Informationen gebe ich dem Kunden – welche nicht? • Vertriebshilfsmittel (Checklisten, etc.) • Argumentationshilfen beim Verkauf • Interne Verzahnung des Vertriebs im Unternehmen (Schnittstellen) Abschlussdiskussion


TUTORIAL

ScHutz- und LeittecHnik 2018 10. FNN-/ETG-Tutorial 20. bis 21. Februar 2018, Maritim Hotel Berlin Rund 600 nationale und internationale Experten diskutieren die Konsequenzen der künftigen Entwicklung der Netze für die Schutz- und Leittechnik.

 Hauptsponsor:

Schwerpunkte sind:  Schutztechnik sicher beherrschen  Sichere Kommunikation  Digitalisierung in der Schutz- und Leittechnik  Erfahrungen aus realisierten Projekten

Anmeldung und Informationen unter www.schutz-leittechnik.de Infoline +49 69 710 46 87- 477 | jana.kittelmann@ew-online.de


Seminarübersicht Erneuerbare Energien Dezentral, volatil und dekarbonisiert – die erneuerbaren Energien verändern die Branche nachhaltig. Wir erklären Ihnen das EEG und alles, was Sie über Erzeugung, Integration und Einspeisung von Sonne, Wind und Co. wissen müssen!

Erneuerbare Energien Veranstaltung

Datum

Ort

Seite

Energieeffizienz – Produkte und Dienstleistungen richtig verkaufen

27.-28.3. 14.-15.11.

Berlin Köln

84

Energie-Audits und Energie-Management-Systeme: Das Stadtwerk als Partner

13.6.

Dresden

14

Stromkennzeichnung

15.5. 12.9.

Erfurt Heidelberg

91

Mieterstromlösungen – Von der Entwicklung zur Umsetzung

16.5.

Erfurt

17

Vertrieb von (Bio-) Erdgas – Energiepakete erfolgreich schnüren

7.-8.6.

Magdeburg

18

Einstieg in die Elektromobilität – Warum es sich jetzt für den Energievertrieb lohnt!

24.10.

Darmstadt

100


Erneuerbare Energien

Mieterstromlösungen – Von der Entwicklung zur Umsetzung Ziel | Inhalte Mit Mieterstromlösungen für Neu- und Bestandsgebäude können Stadtwerke der Wohnungswirtschaft und ihren Mietern große Mehrwerte bieten. So versprechen dezentrale Energielösungen Potenziale zur Senkung von CO2-Emissionen, zur Steuerung der Energiekosten und Warmmieten sowie für den Substanzerhalt von Immobilien und Quartieren. Kommunale Energieversorger sind mit ihrer Kompetenz und Kundennähe die prädestinierten Partner der Wohnungswirtschaft. Darüber hinaus machen Kundenbindung und abschätzbare Ertragsrisiken Mieterstrom zum nach­ haltigen Geschäftsfeld. In dialogorientierten Vorträgen erläutert Ihnen der Referent alles, was Sie zum Thema „Mieterstromlösungen“ wissen müssen. In Diskussionsrunden tauschen Sie außerdem Ihre Erfahrungen aus und stellen unterschiedliche Perspektiven dar.

17

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie lernen Potentiale zu erkennen und zu bewerten • Sie entwickeln eigenständig Strategien im Geschäftsfeld • Sie entwickeln Mieterstrom als nachhaltiges Geschäftsmodell • Sie sind anschließend Profi in der Planung, Budgetierung und Kommunikation von Mieterstromprojekten • Sie verinnerlichen den regulatorischen Rahmen

Referent Auszug aus dem Programm Tag 1 Mieterstrom als Geschäftsmodell • Funktionsweise und Mehrwert für Mieter, Vermieter und Dienstleister • Integration dezentraler Erzeugungsanlagen • Versorgung der Mieter über die Kundenanlage • Energiewirtschaftlich erforderliche Prozesse (Ablesung, Abrechnung, Marktkommunikation) Herausforderungen in der Umsetzung • Technologien der dezentralen Erzeugung und Speicherung • Messtechnische Konzepte • Identifi kation und Einbindung von • Kooperationspartnern Regulatorischer und marktseitiger Rahmen • Handhabung und Förderung nach EnWG, EEG und KWKG • Steuerliche und energiewirtschaftliche Aspekte • Stromvermarktung an Mieter sowie • Direktvermarktung und Einspeisung

Kriterien der Wirtschaftlichkeit für Projektbewertung • Eignung von Objekten und Quartieren • Dimensionierung von Kriterien der Projektkalkulation Planung und Projektumsetzung • Erstellen erfolgreicher Mieterstromkonzepte • Maßnahmen planen - Von der Projektierung bis zur Implementierung von Abrechnungsprozessen • Stakeholder Management und Kommunikationsprozesse in Mieterstromprojekten • Organisationsentwicklung sowie Steuerung von Dienstleistern und Schnittstellen Ausblick: Markt- und Technologietrends • Standardisierung von Systemen und Prozessen • Anwendungs- und Technologietrends für Mietobjekte und Wohnquartiere Diskussion

Günter Fischer, Campus-EW GmbH, Aachen Neben verantwortlichen Positionen im Vertrieb leitete Herr Fischer das Energie-Portfoliomanagement bei einem Contracting-Unternehmen. Seine langjährigen Erfahrungen ergänzte er um das Management von Bilanzkreisen sowie den Einsatz von Industrie-Heizkraftwerken. Seit 2008 ist er selbstständig als Referent und Unternehmensberater tätig Zielgruppe Führungskräfte und Spezialisten aus den Unternehmensbereichen: • Vertrieb und Marketing • Produkt- und Geschäftsfeldentwicklung • Energiedienstleistungen und Energieberatung Termin & Ort 16. Mai 2018 Dorint Hotel am Dom Erfurt Theaterplatz 2 99084 Erfurt Telefon: 0361.6445.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:00 Uhr Inklusive Kaffeepausen: Hier haben Sie die Möglichkeit zum Networking und Erfahrungsaustausch Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de


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Erneuerbare Energien

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erhalten eine umfassende Einführung in die Energieeffizienz und lernen diese zu steigern • Die Bedeutung von erneuerbaren Energien wird Ihnen klarer • Sie entwickeln Lösungsansätze für einen kundenorientierter Vertrieb von regenerativen Energieträgern • Sie erfahren, wie Sie alternativer Energien (Solartechnik, Umweltwärme, u.v.m.) künftig effizient einbinden • Sie diskutieren mit Experten, ob sich Bivalente-Systeme oder Hybridsysteme im Vertrieb 2030 durchsetzen und warum

Referenten Werner Bonertz, SWT Stadtwerke Trier Versorgungs-GmbH Herr Bonertz ist Bereichsleiter bei der SWT Stadtwerke Trier Versorgungs-GmbH und dort zuständig für den Bereich Liegenschaften sowie Wärmeerzeugungsanlagen und besitzt über 25 Jahre Berufserfahrung als Referent. Ingram Täschner, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., Berlin (BDEW) Ingram Täschner ist seit 2007 Fachgebietsleiter im BDEW und Ansprechpartner für Innovative Gasanwendungstechnik, Heizkostenvergleiche, Gewerbeanwendungen und Bioerdgas. Zielgruppe Alle Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Vertrieb, Key-Account-Management und Kundenmanagement, die Verkaufsgespräche führen; Grundkenntnisse der GebäudeEnergieversorgung von Vorteil Termin & Ort 7. bis 8. Juni 2018 InterCityHotel Magdeburg Bahnhofstr. 69 39104 Magdeburg Telefon: 0391.5962167 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:30 Uhr Tag 2: 9:00 - 12:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de

Vertrieb von (Bio-) Erdgas – Energiepakete erfolgreich schnüren Ziel | Inhalte Die Bedeutung von Energieeffizienz und der Einsatz regenerativer Energieträger nimmt kontinuierlich zu. Mit der Steigerung von Energieeffizienz lässt sich eine Wertsteigerung der Immobilien und verbessertes Vermarktungspotential erreichen. Zudem setzt der Gesetzgeber attraktive Anreize durch verschiedene Förderprogramme, die die Kunden der Energieversorger auch ausschöpfen sollten. Für Fachkräfte im Vertrieb ist deshalb ein fundiertes Wissen über alternative Energieträger und deren Eigenschaften sowie zu Synergie-Effekten beim Einsatz z.B. in Kombination mit (Bio-) Erdgas unverzichtbar. In Beratungsgesprächen können Kunden so individuelle, effiziente und kostengünstige Lösungen für ihre Wärmeversorgung erhalten. Die Referenten informieren Sie umfassend über die neuen Entwicklungen auf dem Wärmemarkt, zukünftige Wärmeversorgung durch (Bio-) Erdgas sowie regenerative Energieträger und Fördermöglichkeiten durch den Gesetzgeber. Sie werden so in die Lage versetzt, in Beratungsgesprächen kompetent und sicher zu argumentieren. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Einführung in die Thematik: Energieeffizienz • Marktgeschehen und Strukturwandel • Strategien zur Verbesserung der Energieeffizienz im Neubau und Altbau • Ermitteln von Potentialen zur Energieoptimierung im Wohnungsbau und Gewerbe Ingram Täschner

Lösungsansätze für den erfolgreichen Vertrieb von Erneuerbaren und (Bio-) Erdgas • Integration von erneuerbaren Energien in Heizungs- und WW-Bereitungsanlagen • Pufferspeicher: Das zentrale Element der bivalenten Anlagen • Einbindung alternativer Energien: Solartechnik, Nutzung von Umweltwärme (Wärmepumpen), Einsatz von Blockheiz-kraftwerken und Brennstoffzellen Werner Bonertz

Bedeutung von erneuerbaren Energien • Aktuelle Trends, Herausforderungen und Potentiale für den Energievertrieb • Herleitung Biogas und Bioerdgas • Auswirkungen der EnEV-Verschärfung auf Anlagentechnik und den Einsatz von Heiztechnologien im Neubaubereich • Ausblick auf die Gesetzgebung (GEG) Ingram Täschner Kundenorientierter Vertrieb von regenerativen Energieträgern • Zusammenhang zwischen Energieträgern und Primärenergiefaktoren • Energiewende im Heizungskeller • Kundensegmentierung • Kundenorientierte Argumentationen für den Einsatz von klassischen und regenerativen Energieträgern Werner Bonertz

Bivalente-Systeme oder Hybridsysteme Wohin geht die Reise? • Zukunftsausblick - Vertrieb 2030 • Steigerung der Energieeffizienz • Auswirkungen auf Erdgaseinsatz Werner Bonertz Fragen und Abschlussdiskussion


Fachzeitschriften für die Energiewirtschaft

Jabeontnizeretn!

Alle Magazine sind als Print- und E-Magazin erhältlich!

ew – Magazin für die Energiewirtschaft Alle Seiten der Energiewirtschaft

netzpraxis Magazin für Energieversorgung – Planung, Bau, Betrieb, Service

et Energiewirtschaftliche Tagesfragen

StE Steuern der Energiewirtschaft

Zeitschrift für Energiewirtschaft, Recht, Technik und Umwelt

Fachinformationen für Steuerjuristen und -berater der Energiewirtschaft

Alle E-Magazine jederzeit und überall verfügbar! Im Online-Kiosk am PC oder mobil in der App!

EuroHeat&Power Europäisches Fachmagazin für den Wärmemarkt – Fernwärme, Fernkälte und Kraft-Wärme-Kopplung

Seit Jahrzehnten in der Branche etabliert, sind diese Fachmagazine die bekanntesten und traditionsreichsten Titel aus den Themenbereichen Energiepolitik, Energierecht, Energiewirtschaft, Energietechnik sowie Energiesteuerrecht.

www.ew-online.de/fachzeitschriften


Seminarübersicht Netztechnik | Netzwirtschaft Ohne eine hohe Investitions- und Innovationsfähigkeit kann eine zukunftsfähige Energienetzinfrastruktur nicht aufgebaut werden. Welche regulatorischen und technologischen Strukturen benötigt die Netzwirtschaft?

Betrieb von elektrischen Anlagen – Schaltberechtigung in Theorie und Praxis

16.-18.4. 5.-7.11.

Darmstadt Darmstadt

33

21

Schutztechnik in Mittelspannungsnetzen

16.-20.4. 5.-9.11.

Darmstadt Darmstadt

34

Berlin

22

Grundlagen des Regulierungsmanagements

18.-19.4. 26.-27.9.

Mainz Würzburg

35

24.1. 19.9.

Berlin Augsburg

23

Power Quality in Verteilungsnetzen – Eine praxisorientierte Einführung

24.-26.4. 27.-29.11.

Dresden Dresden

37

Technik der Stromversorgung für Kaufleute

21.-22.2. 21.-22.11.

Bonn Mainz

24

8.-9.5. Berlin 23.-24.10. Fulda

38

Smart Metering 2018 – Technik und Grundlagen

27.2-1.3. 18.-20.9.

Fulda Augsburg

25

Betrieb von elektrischen Anlagen – Wiederkehrende Unterweisung für Schaltberechtigte nach DGUV Vorschrift 1 § 4

17.5. 8.11.

Darmstadt Darmstadt

36

Nieder- und Mittelspannungsfreileitungen Starkstromkabel, Garnituren- und Montagetechniken

28.2.-1.3. 18.-19.9

Fulda Darmstadt

26

Lagermanagement und Logistik im Versorgungsunternehmen

17.-18.5.

Hamburg

39

Die aktuellen Technischen Anschlussbedingungen Strom

6.3. 26.6. 11.10.

Mainz Weimar Berlin

27

Planung elektrischer Verteilungsnetze im regulierten Umfeld

6.-7.6. Darmstadt 24.-25.10. Frankfurt am Main

Praxis der Sternpunktbehandlung

12.-13.3. 3.-4.12.

Darmstadt Darmstadt

28

Aktuelle Haftungsrisiken in der Versorgungswirtschaft

12.-13.6.

Fulda

Bilanzkreismanagement Strom und Grundlagen 20.-21.3. MaBiS 9.-10.10.

Fulda Bonn

29

Hoch- und Mittelspannungs-Schaltanlagen

12.-13.6.

Berlin

41

1x1 der Netzwirtschaft

21.-22.3. 10.-11.10.

Fulda Bonn

29

Erfurt Hamburg

54

Bilanzkreismanagement Gas und Risiken der Standardlastprofile

13.6. 4.12.

Regenerative Energien und Netzschutz

17.-20.9.

Darmstadt

42

Intensiv-Lehrgang Zertifizierter Regulierungsmanager

9.-13.4.

Kassel

30

Planung, Bau und Betrieb der Straßenbeleuchtung

9.-13.4. 15.-19.10.

Fulda Berlin

31

Leitungstiefbau – Organisation und Haftung

10.-11.4. 16.-17.10.

Darmstadt Berlin

32

Netztechnik | Netzwirtschaft Veranstaltung

Datum

Ort

Gütesicherung im Kabelleitungstiefbau und Querverbund

22.-26.1. 19.-23.11.

Berlin Mainz

Spannungsqualität – Regressansprüche und potentielle Störungen

22.-23.1.

Smart Meter Rollout in Deutschland – Was? Wann? Wie? Organisation und Betrieb intelligenter Messsysteme

Seite

40

80

Veröffentlichungspflichten von Netzbetreibern 6.11.

Heidelberg

81

Praxis Netzmonteure Strom

11.-12.12

Fulda

43

Kaskade im Verteilnetz – Systemstabilität in der zweiten Phase der Energiewende

DEZ

44


Netztechnik | Netzwirtschaft

Gütesicherung im Kabelleitungstiefbau und Querverbund Ziel | Inhalte Hier erhalten Sie einen ausführlichen Überblick über alle relevanten Themen des Tiefbaus. Sie werden soweit geschult, dass Sie Baufirmen gegenüber als kompetenter Gesprächspartner auftreten. Sie beurteilen Tiefbauarbeiten qualitätsmäßig und setzen Fremdfirmen effektiv ein. Auszug aus dem Programm Tag 1 Die neue ATV 18322 Kabelleitungstiefbauarbeiten • Warum eine neue ATV, wer war beteiligt • Aufbau von VOB, ATV allgemein • ATV DIN 18322 • Wichtige Vorgaben in der ATV DIN 18300 (Bodenklassen) Übungsaufgabe zur Anbindung einer Kabelanlage Kabellegetechnik • Kabelzugtechnik und Peripherie nach DIN 18322 • Gründungssohle für die Kabellage • Methoden der Legetechnik • Verfahren der maschinellen Legung mit Erdbau • Einziehen und Einblasen von Kabelanlagen • Synergien nutzen – Gleichzeitige Verlegung von TK-Leitungen • Baustellenkoordination • Kabelsicherung von vorhandenen Leitungen • Arbeitssicherheit und Qualitätssicherung Dieter Schaffaff Tag 2 Grabenverbau nach DIN 4124 und UVV Bauarbeiten Verkehrsflächen mit Pflastern und Platten Wiederherstellen von Randbefestigungen Prof. Axel Poweleit Tag 3 Verkehrsflächenbefestigungen aus Asphalt • Grundlegende Begriffe zum Aufbau der Straße • Der Schichtenaufbau und die Asphaltarten • Der Zusammenhang von Asphaltart, Asphaltschicht und der zu erwartenden Verkehrsbelastung (Belastungsklasse) • Der Einbau der Asphaltschichten Andreas Babin

Erdbau • Boden als Baustoff • Allgemeine Messverfahren zur Kontrolle der Dichte und der Verformungseigenschaften von Böden • Besondere Messverfahren zur Kontrolle der Dichte und der Verformungseigenschaften von Böden für den Leitungstiefbau Lieferanten- und Qualitätsmanagement Jürgen Franke Tag 4 Querverbund und Mehrsparten-Organisation Bauleistungen • Planung und Projektierung des Bauvorhabens • Genehmigungsverfahren • Tiefbaukoordination und Arbeitsvorbereitung • Realisierung des Bauvorhabens • Baustellendokumentation Baustellenübersicht und -koordination Jürgen Franke Verkehrssicherung • Zivil-/Bürgerliches Recht • Straf-, Verkehrs- und Ordnungswidrigkeitsrecht Gerhard Reinecke Tag 5 Aktuelle Rechtsfragen – Organisation und Haftung • Organisationspflichten • Haftungsvermeidung Aktuelle Rechtsfragen – Haftung für Dritte? • Einsatz von Fremdfirmen • Planauskunft Grit Hömke

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www.ew-online.de/gk18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • DIN 18322 Kabelleitungstiefbau Finden Sie heraus, was Ihr Tiefbau­ partner wissen sollte • Böden und Erdbau Verbessern Sie Ihre Eigenkontrolle • Bauleistungen, Baustellenübersicht und –koordination Gewinnen Sie Zeit durch strukturierte Bauüberwachung • Lieferanten- und Qualitätsmanagement Optimieren Sie Ihre Kosten an der Baustelle • Verkehrssicherung und aktuelle Rechtsfragen Sichern Sie Ihre Baustelle zuverlässig im Verkehr

Referenten Andreas Babin, Phillip-Holzmann-Schule, Frankfurt am Main Jürgen Franke, Dipl.-Ing. etec (TH) Netz-Ing. G/W, Stuttgart M.A. Grit Hömke, Rechtsanwältin BBH Becker Büttner Held, Köln Prof. Axel Poweleit, Fachbereich Bauingenieur­wesen, Fachhochschule Darmstadt Gerhard Reinecke, Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Direktion Verkehrssicherheit Dieter Schaffaff, ehemals Stadtwerke Düsseldorf AG Zielgruppe • Mitarbeiter aus den Bereichen Planung, Projektierung, Netzbau und Netzbetrieb, die Baumaßnahmen planen und beaufsichtigen, • Ansprechpartner für Baufirmen und die zuständigen Behörden vor Ort Termine & Orte 22. bis 26. Januar 2018, Berlin 19. bis 23. November 2018, Mainz Seminarzeiten Tag 1: 10:00 - 17:00 Uhr Tag 2: 09:00 - 17:30 Uhr Tag 3: 08:30 - 17:30 Uhr Tag 4: 08:00 - 17:30 Uhr Tag 5: 08:30 - 13:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 2.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de


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Netztechnik | Netzwirtschaft

www.ew-online.de/sq18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Praxis der Störersuche im Netz Finden Sie die Quelle der Störung • Messtechnik Übersetzen Sie die Daten Ihres Netzanalysators in die Sprache Ihrer Kunden • Abwenden ungerechtfertigter Regressansprüche Unterstützen Sie Ihren Kunden in der Verantwortung für seine Anlage • Technische Grundlagen über Netzstörungen Definieren Sie Wirkung, Ursache und Grenzwerte • Messpraktikum Messen Sie mit Ihren eigenen Messgeräten

Referent Markus Determann, Geschäftsführer EVU-Messtechnik, Syke Markus Determann bringt Erfahrungen aus dem Energieanlagenbau mit. Als Leiter des Projektmanagements war er weltweit unterwegs und projektierte Dieselstromaggregate und Blockheizkraftwerke. Seit 2004 ist er Geschäftsführer der EVU-Messtechnik und befasst sich mit Netzanalysen und Fachschulungen. Zielgruppe Power Quality Manager • Anlagenplaner • Projektverantwortliche • Elektroingenieure • Techniker • Netzmeister • Monteure im Netzbetrieb, Industriebetrieb oder in petrochemischen Großanlagen Termin & Ort 22. bis 23. Januar 2018 EW Medien und Kongresse GmbH Reinhardtstraße 32, BDEW Akademie 10117 Berlin Übernachtungsmöglichkeit: Adina Apartment Hotel Berlin Mitte Platz vor dem Neuen Tor 6 10115 Berlin Telefon: 030.200032.0 Seminarzeiten Tag 1: 13:00 - 17:30 Uhr Tag 2: 8:30 - 13:00 Uhr Tag 3: 14:00 - 16:00 (optional) Teilnehmerbeitrag Seminar: € 950,- (zzgl. MwSt.) Messpraktikum: € 350,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de

Spannungsqualität – Regressansprüche und potentielle Störungen Ziel | Inhalte Erfahren Sie im Seminar, wie man Regressansprüche behandelt. Welche Gegenmaßnahmen haben sich in der Praxis bewährt, um dauerhaft Netzrückwirkungen zu minimieren und einen stabilen Netzbetrieb zu gewährleisten? Zunächst werden die theoretischen Grundlagen von Netzstörungen aufgefrischt. Anschließend wird Ihnen praxisnah vermittelt, wie der Verursacher einer Netzstörung mit geeigneter Messtechnik gefunden werden kann. Detailliert und herstellerunabhängig geht Ihr Referent auf die je nach Netzstörung variierende Parametrierung der Messtechnik ein. Setzen Sie das Gelernte im anschließenden Messpraktikum mit Ihren eigenen Messgeräten in die Praxis um. Hinweis Teilen Sie uns bitte bei der Anmeldung mit, welchen Netzanalysator Sie für das Praktikum mitbringen möchten! Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 3

Netzstörungen – Auffrischung der Grundlagen • Netzbeispiel 110 kV/20 kV/400 V • Oberschwingungen • Flicker • Transiente Spannungs- und Stromspitzen • Unsymmetrien • Spannungsschwankungen

Messpraktikum mit Ihren eigenen Messgeräten • Fehlersuche am Störungssimulator • Definition der Ursache • Technische Analyse der Ursache

Regressansprüche • Definition der Ursache und technische Analyse • Verständliche Erklärung des Sachverhalts gegenüber dem Verantwortlichen • Verantwortung gegenüber anderen • Abwenden ungerechtfertigter Regressforderungen Tag 2 Messtechnische Suche der Verursacher im Netz • Definition der Aufgabe • Eingrenzung des potentiellen Verursachers anhand eines Netzplanes • Gezielter und effektiver Einsatz Messtechnik • Ausschluss von Messfehlern • Ein- und Mehr-Punkt-Messungen • Bestimmung des Verursachers Messungen im Energieverteilnetz • Fehleranalyse anhand realer Störungsverläufe • Diskussion mitgebrachter Messdateien Diskussion

Sehr häufig wird mit diesen Netzanalysatoren gemessen: A. Eberle PQ Box 100 / 150 / 200 - Fluke 434, 435 oder 435-II - CA 8336 Qualistar Plus Diskussion


Netztechnik | Netzwirtschaft

Smart Meter Rollout in Deutschland – Was? Wann? Wie? Organisation und Betrieb intelligenter Messsysteme Ziel | Inhalte Steigern Sie Ihre Erlöse, indem Sie intelligente Messsysteme für intelligente Produkte nutzen! Seit Anfang 2017 werden in Deutschland Verbraucher mit einem Jahresverbrauch von über 6.000 kWh/a, EEG- und KWK-Anlagen mit einer installierten Leistung über 7kW und steuerbare Verbraucher mit intelligenten Messsystemen ausgestattet. Hinzu kommt der Rollout moderner Messeinrichtungen unterhalb dieser Grenzen. In diesem Seminar erhalten Sie Antworten auf zentrale Fragen: • Wann muss spätestens begonnen werden, um die gesetzlichen Einbaupflichten zu erfüllen? • Was muss in der Planung des Smart Meter Rollouts berücksichtigt, was darf auf keinen Fall vergessen werden? • Was sind die wesentlichen Aktivitäten im noch verbleibenden Zeitraum? • Wie können die knappen Ressourcen gesichert, wie kann die Anerkennung der zu erwartenden Kosten sichergestellt werden? Grundkenntnisse in den Mechanismen des Messwesens inklusive WiM (Wechselprozesse im Messwesen) sind von Vorteil, aber nicht zwingende Voraussetzung. Auszug aus dem Programm Tag 1 Geschäftsprozesse und Systemarchitektur intelligenter Messsysteme • Zukünftiges Zusammenspiel der Marktrollen, resultierender Anpassungsbedarf im Regelwerk der BNetzA • Kommende Prozesse Messstellenbetrieb, Vertrieb, Shared Service und Smart Meter Gateway Operator • IT-Systeme zur Unterstützung dieser Prozesse, Schnittstellen Anforderungen an die Rollout-Organisation • Termine und Mengengerüste des Smart Meter-Rollouts in Deutschland, resultierende Herausforderungen • Planungsprämissen und Vorbereitungen, Aufsetzen einer Rollout-Organisation • Projektmanagement, Sourcing-Konzept • Erfolgskritische Faktoren • Übergang in die Regelorganisation

Betrieb intelligenter Messsysteme • Analogien und Unterschiede in der Erfassung und Datenweitergabe zur traditionellen Zählerfernauslesung • Zu erwartende Anforderungen von der Gerätebeschaffung, Prüfung und Eichung bis zur Wartung und Entstörung Einsatz in der Praxis • Stammdatenmanagement, Datenkonsistenz, Schnittstellen • Systemtechnische Beherrschung der Datenmengen, Performance-Anforderungen

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Kosten und Erlösquellen Minimieren Sie die Kosten durch optimales Sourcing und wirkungsvolle Erfolgsmessung • Interimsmodell und Zielmodell Definieren Sie Termine und Mengengerüste für Ihr Unternehmen • Koordination von Messtechnik, IT, Organisation und Geschäftsprozessen Entwickeln Sie Planungsprämissen für die Organisation in Ihrem Unternehmen • Datensicherheit Beherrschen Sie die Datenmengen systemtechnisch • Messstellenbetriebsgesetz Berücksichtigen Sie die Einbaupflichten und Fristen des Gesetzgebers

Referent Joachim Albersmann, PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Herr Albersmann ist seit über 30 Jahren in der Energieversorgung tätig und unterstützt Energieversorger und energieintensive Unternehmen in allen strategischen und operativen Fragen der Informationstechnik und Marktkommunikation. Zielgruppe Mit diesem Seminar richten wir uns an Verantwortliche für das Messwesen, IT-Leiter und budgetverantwortliche Entscheidungsträger von Energieversorgungsunternehmen. Neben Vertretern der Marktrollen „Netzbetreiber“, „Messdienstleister/Messstellenbetreiber“ und „Gateway Administrator“ betrifft der Inhalt auch Energielieferanten und Energiedienstleister, die Smart Metering für ihr zukünftiges Produktportfolio einsetzen wollen. Termine & Orte 24. Januar 2018, Berlin 19. September 2018, Augsburg Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 950,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de


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Netztechnik | Netzwirtschaft

www.ew-online.de/met18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Preisobergrenzen iMsys und mM Kalkulieren Sie mit festgelegten Grenzwerten • Roll-Out-Informationen Was können Smart Meter? • Messstellenbetriebsgesetz Beachten Sie Einbaupfl ichten und Fristen des Gesetzgebers • BSI-Schutzprofile Gestalten Sie Ihre IT sicher • Automatic Meter Management Organisieren Sie Zählerfernauslesung und Kundenwechsel

Referenten Reinhard Ludwig Schäfer, ist seit 1990 in der Elektrizitätsmesstechnik tätig. Er war Mitglied in zahlreichen Bundesgremien, Referent bei der DAM für Prüfstellenleiterkurse und ist Konferenzleiter im Zähl- und Messwesen. Philippe A.R. Schaeffer, verfügt über mehr als 19 Jahre Erfahrung als Projektleiter und Berater in der IT und ITSicherheit, davon seit über 7 Jahren mit dem Fokus auf Leit- und Automatisierungstechnik. Er ist Mitbegründer und Chief Security Analyst der Jester Secure iT GmbH. Zielgruppe • Ingenieure • Techniker • Meister • Sachbearbeiter • Einsteiger in die neue Messtechnik Termine & Orte 21. bis 22. Februar 2018, Bonn 21. bis 22. November 2018, Mainz Seminarzeiten Tag 1: 10:00 - 17:30 Uhr Tag 2: 9:00 - 15:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.150,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de

Smart Metering 2018 – Technik und Grundlagen Ziel | Inhalte In diesem Seminar vermitteln wir Ihnen technische und gesetzliche Grundlagen der Elektrizitätsmesstechnik im Hinblick auf den Einsatz von Smart Meter, elektronischer Elektrizitätszähler in 2018, Messstellenbetrieb (MSB) und Messung (MDL). Wir betrachten das „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ mit Artikel 4 „Erlass eines Gesetzes über den Messstellenbetrieb und die Datenkommunikation in intelligenten Energienetzen“ (Messstellenbetriebsgesetz - MsbG). Hiernach wird die Funktion des Smart Meter Gateway Administrators dem Messstellenbetreiber zugeordnet und die Preisobergrenzen für die Messstellen beschrieben. Welche Anforderungen gibt es für elektronische Zähler und Smart Meter? Wie werden sie den BSI-Schutzprofi len gerecht? Was passiert mit den Induktionszählern? Die erworbenen Kenntnisse befähigen die Teilnehmer, im berufl ichen Alltag Aufgabenstellungen zum Messstellenbetrieb und zur Auslesung der Messstelle anforderungsgerecht zu lösen. Insbesondere erfahrenen Kräften bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, im Gespräch mit Referenten und Teilnehmern gute fachliche Praxis auszutauschen. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Smart Meter - Warum, Weshalb, Wozu? • Was ist heute smart am Metering? • Was können Smart Meter? • Vor- und Nachteile des Einsatzes Philippe A.R. Schaeffer

Smart Meter und Kommunikation • Protokolle und Standards • Smart Message Language (SML) • Übertragungswege • Verschlüsselung und Signierung • Datenschutz und Datensicherheit Philippe A.R. Schaeffer

Das neue Messstellenbetriebsgesetz • Roll-Out-Informationen • Grundzuständigkeit und Einbaupfl ichten • Preisobergrenzen intelligenter Mess systeme iMsys und moderner Messeinrichtungen mM Zählen und Messen • Grundzuständiger Messstellenbetreiber • Messgeräterichtlinie MID greift seit 10/16 • Der neue Metering Code: VDE-AR-N 4400 • Anwendungsregel Messwesen - Strom • Smart Metering-Verbände, BDEW und AMI • Lastenheft EDL-Zähler - Gas Reinhard Ludwig Schäfer Der elektronische Elektrizitätszähler • Lastenhefte eHZ, 3.HZ, SyM² und SML • Externe Schnittstellen für alle Sparten • EDIFACT mit MSCONS, M-Bus, DLMS, OMS • BSI-Anforderungen TR 03109 „Smart Energy“, • Systemansatz, Smart Meter Gateway SMGW Reinhard Ludwig Schäfer Diskussion

Automatic Meter Reading, AMR • Lastgangmessung und Zählpunktkontrolle • Zähldatenorganisation EDIS • Object-Identifi cation-System OBIS Automatic Meter Management, AMM • Zählerfernauslesung ZfA und Datenformate • Smart Metering und Kundenwechsel • Variable Tarife, der zweite Tarif und mehr Reinhard Ludwig Schäfer BSI-Schutzprofile • Common Criteria (CC) • Anforderungen und technische Regeln • Rechtsrahmen nach EnWG § 21 b-i • Zertifi zierung • IT-Sicherheit Smart Metering Ausblick • Status in anderen EU Ländern • Was ist in Zukunft möglich/sinnvoll? Philippe A.R. Schaeffer Diskussion


Netztechnik | Netzwirtschaft

Nieder- und Mittelspannungsfreileitungen

www.ew-online.de/nm18

Ziel | Inhalte Neue Freileitungen werden nicht mehr in gewohntem Maße gebaut und die Freileitungsnetze immer mehr verkabelt. Trotz allem gibt es noch einen enormen Freileitungsbestand mit Millionen von Stützpunkten, die nicht von heute auf morgen abgebaut und verkabelt werden können.

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Anlagenkomponenten Tauschen Sie sich im Seminar mit Kollegen und erfahrenen Referenten aus

Für den wirtschaftlichen und sicheren Betrieb ist es wichtig, die Instandhaltung und Erneuerung von Nieder- und Mittelspannungsfreileitungen, die aktuelle Gesetzgebung, den Stand der Normen sowie etwaige Materialentwicklung zu kennen.

• Instandhaltung Betreiben Sie Ihre Freileitungsanlage wirtschaftlich und sicher

Neben der DIN EN 50341 (ab 1kV) und der DIN VDE 0211 werden die Freileitungsanlagen und deren Anlagenkomponenten sowie die Planung und Berechnung von Nieder- und Mittelspannungsfreileitungen erläutert. Weitere Schwerpunkte sind die Auswahl und der Einsatz von Materialien und Werkstoffen sowie Beispiele für die Erkundung und Beurteilung des Anlagenzustandes inkl. Instandhaltung. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 3

Allgemeine Grundlagen • Anlagenkriterien, Gestaltung der Leitungstrasse • Aktuelle Normung • Sicheres Arbeiten

Instandhaltung • Checklisten

Stützpunkte • Maste aus Holz - Bauarten - Erstimprägnierung • Maste/Träger aus Stahl - Korrosionsschutz • Maste aus Beton – Korrosionsschutz Statische Anforderungen • Grenzlastkonzept • Einwirkungen • Lastfälle Abstände • Definition • Nachweis Tag 2

Berechnungsbeispiele • Bearbeiten von Fallbeispielen • EDV-gestützte Planung Isolationskoordination/Erdung • Grundlagen • Schutz gegen Überspannungen • Erdungsmaßnahmen

• DIN EN 50 341 – neu seit April 2016, DIN VDE 0211 Erfahren Sie Neues über aktualisierte Vorschriften • Freileitungsanlage Nehmen Sie Erfahrungen über Materialien und Werkstoffe mit in Ihr Unternehmen • Planung und Berechnung Finden Sie Unterstützung in bewährter EDV

Referenten Andreas Grohs, Hohenlimburg, u. a. Vorsitzender des DKEArbeitskreises AK 421.0.4 „Elektrische Anforderungen an Freileitungen“ Dirk Herweg, Remscheid, u. a. Vorsitzender der FNN-Projektgruppe „Standsicherheit von Holzmasten“ Zielgruppe Ingenieure, Meister und qualifi zierte Mitarbeiter, die für Bau und Betrieb von Nieder- und Mittelspannungsfreileitungen zuständig sind. Termine & Orte 27. Februar bis 1. März 2018, Fulda 18. bis 20. September 2018, Augsburg

Netzum- und Netzrückbauten • Vorgehensweise • Lastansätze

Seminarzeiten Tag 1: 10:00 - 17:30 Uhr Tag 2: 8:30 - 17:30 Uhr Tag 3: 8:30 - 12:30 Uhr

Armaturen und Isolatoren • Bauarten und Materialien • Verbinder, Klemmen, Zubehör

Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.)

Leiter • Bauarten • Leitermechanik - Erklärung – Berechnung Gründungen von Masten • Arten • Nachweise Kontrolle - Nachpflege - Schäden • Holzmaste • Gittermaste • Betonmaste Vogelschutz • Nachrüstung • Neubau

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Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de


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Netztechnik | Netzwirtschaft

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Elektrische Planung Sichern Sie sich bereits bei der Auswahl einen preiswerten Wartungsaufwand • Aufbau, Arten und Kennwerte Erfahren Sie Neues über aktualisierte Vorschriften • Prüfung und Qualitätssicherung Betreiben Sie Ihre Kabelanlage sicher • Trassierung und Bau Nehmen Sie Erfahrungen zur Projektierung mit in Ihr Unternehmen und bauen Sie ohne Verzögerungen • Anlagenkomponenten Tauschen Sie sich im Seminar mit Kollegen und erfahrenen Referenten aus

Referenten Detlef Jegust, IPH Institut Prüffeld für elektrische Hochleistungstechnik GmbH, Berlin Mario Glaser, Syna GmbH, Runkel Werner Stengl, Bayernwerk AG, Regensburg Zielgruppe Das Seminar richtet sich an Meister und Techniker aus den Betriebsbereichen: • Baukontrolle • Planung und Kabelnetzbau • Betreiber und Netzmeister Termine & Orte 28. Februar bis 1. März 2018, Fulda 18. bis 19. September 2018, Darmstadt Seminarzeiten Tag 1: 10:00 - 17:00 Uhr Tag 2: 8:30 - 15:0 0 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.150,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de

Starkstromkabel, Garnituren- und Montagetechniken Ziel | Inhalte Im Seminar vermitteln unsere Referenten Kenntnisse für den wirtschaftlichen und sicheren Einsatz sowie zur Errichtung von Starkstromkabelanlagen. Die Schritte zur Auswahl der richtigen Kabelverbindungen, deren Verlegung incl. Qualitätskontrolle, Prüfung und Abnahme, Dokumentation sowie Betriebsgeschehen und Instandhaltungsmaßnahmen beeinflussen die zukünftige Betriebssicherheit der Starkstromkabel. Es ist wichtig für den Kabelbestand, schon bei der Auswahl bzw. Verlegung auf der Baustelle die Qualität zu sichern, um den zukünftigen Wartungsaufwand gering und die Lebensdauer hoch zu halten. Im Seminar lernen Sie mehr über: • Aufbau von Starkstromkabeln und eingesetzte Werkstoffe • Normen und Richtlinien für Starkstromkabel • Qualitätsanforderungen und –sicherung von der Lieferung des Materials bis zur Abnahme der fertigen Kabelanlage • Errichtung, Prüfung und Betrieb von Kabelanlagen • Probleme des Brandschutzes und die Dokumentation der Anlagen. Auszug aus dem Programm Tag 1 Starkstromkabel Aufbau und Funktionen • Aufbauelemente vom Leiter bis zum Mantel • Verwendete Werkstoffe Kabel-Bauarten • Papierisolierte Kabel • Kunststoffisolierte Kabel • Einleiter/Dreileiterkabel Kabel-Kennwerte • Elektrische Kennwerte • Kabelbelastbarkeit • Einflüsse und Beispiele Garniturentechnik Aufbau und Funktion von Garnituren • Aufbauelemente und Wirkungsweise • Leiterverbindungstechnik Bauarten von Garnituren • Anwendungsgebiete • Verwendete Werkstoffe

Diagnose • Verfahren zur Zustandsbestimmung Tag 2 Elektrische Planung einer Kabelanlage • Betriebsparameter • Verlegearten, Häufung • Kurzschluss, Spannungsfall • Schirmströme im Betrieb • Projektierungshinweise, künftige Instandhaltungsstrategien Planung und Trassierung der Kabelanlage • Planungsrecht, Dienstbarkeiten • Vorbereitung der Arbeiten, Absprachen, Pläne • Planung der Arbeitssicherheit • Notwendige Vorarbeiten • Beispiele für LV und Anwendungen ATV DIN 18322 Bau der Kabelanlage in Theorie und Praxis • Lieferung, Lagerung, Qualitätskontrolle • Zugkräfte, Biegeradien, Verlegearten • Verlegung, z.B. im Boden, in Rohren, Kanälen • Montage, Arbeitssicherheit

Garniturenmontage • Montage papierisolierte Kabel • Montage von Kunststoffkabeln • Unterschiede in den Technologien

Prüfung und Qualitätssicherung • Dokumentation der Verlegung • Dokumentation der Kabelanlagen • Betriebsparameter der Kabelanlagen • Festlegung der zukünftigen Instandhaltungsstrategie • Abnahme der Leistungen und Übergabe

Fehler bei der Garniturenmontage • Fehler in der Praxis • Fehlervermeidung

Bedeutung wichtiger Kabelparameter im Betrieb • Weitere Kabelparameter

Kabel und Garnituren in der Hochspannung

Besondere Anlagen und wichtige Randbedingungen • Erdungsanlagen bei Hochspannungskabeln • Bauwerksabdichtung gegen Feuchtigkeit, Druckwasser, Gas • Brandschutz und nachträgliche Installation • Brandschottungen • Kabelbefestigungen und Kabelführung, praktische Ausführungen • Gasisolierte Leitungen Mario Glaser

Montagetechnologien

Technische Besonderheiten und Bauformen • Ölkabel, Gasdruckkabel • Aufbau der Kabelanlage • VPE-Kabel • Behandlung der Erdung (Cross-Bonding) Prüfung von Kabeln und Garnituren Qualitätssicherung in der Kabelindustrie • Werkstoffprüfung und Stückprüfung Inbetriebnahme


Netztechnik | Netzwirtschaft

Die aktuellen Technischen Anschlussbedingungen Strom Ziel | Inhalte Im Seminar erfahren Sie Neues zu den überarbeiteten Technischen Anschlussbedingungen (TAB) des BDEW und den Technischen Anwendungsregeln (TAR) des VDE-FNN. Die Richtlinien erläutern wir Ihnen im Zusammenhang mit dem aktuellen energiewirtschaftlichen Ordnungsrahmen. Dazu gehören alle DIN-Normen und VDE-Vorschriften die durch die TAB in Kraft gesetzt werden. Ebenso erklären wir Ihnen die Anwendung aller neuen Datenerfassungsvorlagen. In diesem Seminar lernen Sie die Auswirkungen und den Aufwand der aktuellen TAB für Ihre Praxis kennen. Tauschen Sie sich mit Referent und Teilnehmern aus! Profitieren Sie in Ihrem Unternehmen von den Erfahrungen Ihrer Kontakte im Seminar.

Einführung in die TAB • Geltungsbereich, Aufbau und Begriffe • Anmeldung elektrischer Anlagen • Inbetriebsetzung • Plombenverschlüsse Netzanschluss nach NAV • Begriffe und Definitionen • Festlegungen der DIN 18012 • Kabel- und Freileitungsanschluss • Anbringung Hausanschlusskasten Von der Hauptstromverteilung bis zum Stromkreisverteiler • Hauptstromverteilung • Netzrückwirkungen • Stromkreisverteiler Änderungen zum Messwesen • Messstellenbetriebsgesetz • Intelligente Messsysteme und moderne Messeinrichtungen • Veränderung der TAR 4101-2015 (Anforderungen an Zählerplätze im Niederspannungsnetz) • Änderungen an der MessZV und der WiM • Messstellenbetreiber-Rahmenvertrag • VDE 4400 Messwesen Strom

www.ew-online.de/tab18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • TAB Niederspannung Neufassung Erfahren Sie wie Ihre technische Praxis aus dem Gesetz entsteht • VDE TAR 4100 NEU – Regelungen für Elektromobilität – Speicher – Erzeugungsanlagen Bringen Sie sich und Ihr Unternehmen auf den aktuellen Stand • VDE 4400 – Mindestanforderungen an Messstellenbetrieb und Messung Lernen Sie aus der Praxis Ihrer Kollegen und des Referenten • Landesspezifische Regeln Sie erhalten praktische Hinweise für Ihre Situation

Auszug aus dem Programm Einbindung der TAB in das Energierecht • Vom EnWG zur TAB • TAB-Ermächtigung in der NAV • Aufgaben und Festlegungen der BNetzA • Neue Vorgaben aus dem LieferantenRahmvertrag der BNetzA • Aufgaben des FNN • Neuregelung der TAB über VDE AR

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Weitere Bestimmungen • Anschlussschränke im Freien • Elektrische Verbrauchsgeräte • Vorübergehende Anschlüsse • Auswahl von Schutzmaßnahmen • Festlegungen der DIN 18014 Erzeugungsanlagen • Erzeugungsanlagen mit bzw. ohne Parallelbetrieb • VDE 4105 (Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz) • Vorgaben für Batteriespeicher (VDE AR 2510) Weitere Festlegungen • Landesspezifische Regeln • Vordrucke und Datenblätter • Datenblätter zur Wärmeanwendung und Netzrückwirkung • BDEW/FNN Richtlinien

• Von der Hauptstromverteilung bis zum Stromkreisverteiler Betrachten Sie mit uns die Komponenten der Kundenanlage im Zusammenspiel

Referent Heinrich Lang, Geschäftsführer ifed. Institut für Energiedienstleistungen GmbH, Heidelberg Herr Lang ist Mitautor der VDI-Richtlinie 4602 „Energiemanagement“ und Mitglied des VDI-FA Energie-Anwendung. Er leitet im Bundesverband „Energiemarkt & Kommunikation“ (EDNA) die Projektgruppe „Wandel im Messstellenbereich“. Ihr Referent war lange Jahre als Leiter der Energieberatung bei einem südwestdeutschen Energieversorgungsunternehmen und als leitender Mitarbeiter eines Energie-Contractors tätig. Zielgruppe Mitarbeiter bzw. Elektrofachkräfte von Netzbetreibern und Lieferanten, die die neuen Regelungen in ihrer Praxis umsetzen. Ebenso angesprochen werden Mitarbeiter, die sich auf den neuesten Stand der technischen Regeln bringen und ihre Kenntnisse auffrischen wollen. Termin & Ort 6. März 2018, Mainz 26. Juni 2018, Weimar 11. Oktober 2018, Berlin Seminarzeiten 8:30 - 16:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 950,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de


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Netztechnik | Netzwirtschaft

www.ew-online.de/spb18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Labor Netztraining Trainieren Sie ein fehlerhaft gelöschtes Netz zu fahren • Labor Schutztechnik Experimentieren Sie mit Resonanzeinstellungen der Erdschlusslöschspule • Netztopologie Schaltanlagen Leiten Sie bei Netzfehlern Maßnahmen entsprechend der Sternpunktbehandlung ein • Isolationskoordination Gewährleisten Sie beim Schalten Personen- und Anlagensicherheit • Relais- und Schutztechnik Verhindern Sie Rückwirkungen auf andere Einrichtungen und die Umgebung

Referenten Martin Anthes, FB Elektrotechnik und Informationstechnik, Hochschule Darmstadt Professor Dr. Klaus-Martin Graf, FB Elektrotechnik und Informationstechnik, Hochschule Darmstadt Stefan Wolk, e-netz Südhessen GmbH & Co. KG, Darmstadt Zielgruppe • Elektro-Ingenieure • Elektro-Meister • Elektrofachkräfte im Sinne von DIN VDE Termine & Orte 12. bis 13. März 2018, Darmstadt 3. bis 4. Dezember 2018, Darmstadt Seminarzeiten Tag 1: Anreise zum Mittagessen: 12:00 Uhr, Seminar: 13:00 - 17:30 Uhr Tag 2: Transfer zur Hochschule, Seminar: 8:00 - 16:00 Uhr Transfer zum Hotel Teilnehmerbeitrag € 1.090,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de

Praxis der Sternpunktbehandlung Ziel | Inhalte Zunächst vermitteln wir Ihnen die elektrotechnischen Grundlagen der Drehstromnetze, der Sternpunktbehandlung und der daraus folgenden Schutztechnik. Anschließend erfahren Sie im Experiment die Praxis der Sternpunktbehandlung. In zwei Gruppen gestalten Sie im Labor für Netztraining und im Labor Netztechnik Ihre Versuche unter Anleitung selbst. Das Seminar soll Sie in die Lage versetzen: • bei auftretenden Netzfehlern entsprechend der Sternpunktbehandlung die notwendigen Entstörungsmaßnahmen einzuleiten. • bei allen notwendigen Schalthandlungen die Personen- und Anlagensicherheit zu gewährleisten. • schädliche Rückwirkungen der Anlagen und Betriebsmittel auf andere Einrichtungen und die Umgebung zu verhindern. • bei Versorgungsunterbrechungen die Sicherheit und Anlagenverfügbarkeit unverzüglich wieder herzustellen, um eine Haftung zu vermeiden. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Grundlagen • Stromnetze und deren Berechnung • Wirk-, Blind- und Scheinleistung • Phasenlagen und Zeigerdiagramme • Leitungen und Transformatoren • Drehstromsysteme • Sternpunktbehandlung • Netzleittechnik - Netzüberwachung • Zukunft der Netze Professor Dr. Klaus-Martin Graf

Transfer zur Hochschule Darmstadt Veranstaltungsort am Tag 1: Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik Birkenweg 8, 64295 Darmstadt

Arten der Sternpunktbehandlung • Isolierte Sternpunkte • Starre/halbstarre Sternpunkterdung • Induktiv geerdete Sternpunkte • Weitere Sternpunktbehandlungen • Ungestörte Netze • Stationäres Netzverhalten bei einpoligen Fehlern (Erdschlüsse) • Stationäres Netzverhalten bei mehrpoligen Fehlern Stefan Wolk Relais- und Schutztechnik • Erkennung von Erdschlüssen in gelöschten Netzen • Erkennung und Ortung von Erdschlüssen in gelöschten Netzen • Wattmetrisches Relais – Richtungsglied • Wattmetrisches Erdschluss(richtungs)relais • Transientes Netzverhalten • Ferroresonanzerscheinungen Professor Dr. Klaus-Martin Graf

Labor für Schutztechnik • Einstellen der Erdschlusslöschspule mit Topologieänderung • Einpolige und mehrpolige Fehler bei unterschiedlicher Sternpunktbehandlung • Erdschluss- und Kurzschlusswischer • Stehende einpolige Fehler in unterschiedlichen Netzebenen • Erdschluss- und Kurzschlusslokalisierung Martin Anthes Labor Netztraining • Resonanzeinstellungen der Erdschlusslöschspule • Schutzrelais mit Erdschluss- und Kurzschlussschutz • Erkennen von Netzfehlern Professor Dr. Klaus-Martin Graf Transfer zurück ins Hotel


Netztechnik | Netzwirtschaft

Bilanzkreismanagement Strom und Grundlagen MaBiS Gas und Risiken der Standardlastprofile

www.ew-online.de/bmns18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Überblick zum Bilanzkreismanagement Damit Sie Ihren Job sicher und kompetent erledigen können

Ziel | Inhalte Ihr Referent vermittelt Ihnen einen Überblick über das Bilanzkreis- und Fahrplanmanagement. Er zeigt die rechtlichen Vorgaben, besonders die Umsetzung der Netzzugangs-Verordnungen Strom und Gas in die Praxis durch Vorgaben der Bundesnetzagentur auf. Die Auswirkungen von MaBiS (Marktregeln für Durchführung der Bilanzkreis-Abrechnung Strom) und GABi (Grundmodell für Ausgleichsleistungen und Bilanzierungs-Regeln im Gasmarkt) werden ausführlich dargestellt.

• Die wichtigsten Marktregeln im Gasmarkt Wir machen Sie fit für Fachgespräche mit Technikern

Sowohl der Netzbereich als auch der Vertriebsbereich werden in den Seminaren angesprochen. Die Anforderungen an den Verteilnetz-Betreiber (kleiner und größer als 100.000 Kunden) werden erläutert. Ebenso wird kurz auf die Aufgaben von Übertragungs- und Ferngasnetzbetreibern eingegangen.

• Marktregeln im Strommarkt Überzeugen Sie durch solide Marktkenntnisse

Spezielles Vorwissen ist nicht erforderlich. Grundlagen-Kenntnisse des Netzzugangs in der Elektrizitätsbzw. Gaswirtschaft werden empfohlen. Auszug aus dem Programm Tag 2 Gas

Marktregeln im Strommarkt • Marktmodell nach Stromnetz-Zugangsverordnung sowie Festlegung der Bundesnetzagentur • Unbundling • Netzregulierung und Regelenergie • Kosten der Regelenergie bestimmen den Preis der Ausgleichsenergie

Marktregeln im Gasmarkt • Kurzüberblick über die Gasversorgungssysteme • Unbundling • Marktmodell nach GasNZV, GABi Gas und Änderungen durch die Kooperationsvereinbarungen • Netzregelung und Fahrpläne • Regel- und Ausgleichsenergie • Vergleich mit dem Strommarkt / wesentliche Unterschiede

Anforderungen an den Bilanzkreisverantwortlichen • Bilanzkreis- und Fahrplanmanagement • Bilanzkreisverträge • Systemunterstützung • Fahrpläne als Prognosen des Lastverlaufs Tag 2 Strom Standardlastprofile (Fahrpläne als Liefervorschrift) • Belieferung von Kunden ohne registrierende Lastgangmessung • Standardisierte synthetische und analytische Lastprofile • Lieferabwicklung bei intelligenten Messsystemen • Netzbetreiberaufgaben • Bilanzkreise für Netzbetriebe (Bilanzkreise und Netzverluste, Differenzmengen und EEG Einspeisung, Deltabilanzkreis) • Prozesse und Fristen beim Lieferantenwechsel (GPKE) und ihre Verbindung zum Bilanzkreismanagement • Messung und Datenaustausch als liberalisierter Bereich

• Fahrplanmanagement Gas So erstellen Sie fundierte und verlässliche Prognosen

• Aufgaben des Bilanzkreismanagers Decken Sie mühelos das komplette Spektrum ab.

Referent

Tag 1 Strom

Bilanzkreise und Unter- (Sub-) Bilanzkreise • Bilanzkreise bilden Betriebsführung und Bilanzierung der Übertragungsnetze ab • Bilanzkreismanagement als Lieferantenaufgabe • Zusammenspiel von Verteilnetz-Betreibern, Übertragungs-Netzbetreibern und Bilanzkreis-Verantwortlichen • Bilanzkreisabrechnung und die neuen Regeln der MaBiS • Einbindung von Lieferanten und VerteilNetzbetreibern in die Bilanzkreis-Abrechnung • Bilanzkreis-Poolung (Subbilanzkreise) • Virtuelle Kraftwerke

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Bilanzkreismanagement Gas nach GABi-Gas • Betriebsführung und Bilanzierung von Ferngasnetzen mit Bilanzkreisen abbilden Tag 3 Gas Bilanzkreismanagement Gas nach GABi-Gas (Fortsetzung) • Bilanzkreisführung und -abrechnung nach den neuen Regeln (GABi-Gas 2.0) • Bilanzkreispooling und –strukturen Fahrplanmanagement Gas • Grundlagen der Fahrplandarstellung und -abwicklung • Prognoseverfahren für Fahrpläne (top down/ bottom up) • Synthetische Standardlastprofile und ihre • Auswirkungen auf die Mehr- und Mindermengen-Abrechnung • Risiken der synthetischen Standardlast-Profile für den wirtschaftlichen Erfolg des Gasvertriebs Netzbetreiberaufgaben • Geschäftsprozesse im Gasmarkt (GeLi) und ihre Verbindung zum Bilanzkreismanagement • Neue Aufgaben für die Netzbetreiber aus aktueller KoV (u. a. Qualitätsmanagement für Standardlastprofile) • Netzbilanzierung

Günter Fischer, Campus-EW GmbH, Aachen Neben verantwortlichen Positionen im Vertrieb leitete Herr Fischer das Energie-Portfolio-Management bei einem Contracting Unternehmen. Seine langjährigen Erfahrungen ergänzte er um das Management von Bilanzkreisen sowie den Einsatz von Industrie-Heizkraftwerken. Seit2008 ist er selbstständig als Referent und Unternehmensberater tätig. Zielgruppe • Verantwortliche für den Netzzugang • Fach- und Führungskräfte aus dem Netzmanagement • Kaufmännische Leitung • Technische Leitung • Unternehmensplanung und –entwicklung Termine & Orte 20. bis 22. März 2018 Hotel Platzhirsch | Hotel & Bar Unterm Heilig Kreuz 3-5, 36037 Fulda Telefon: 0661.901500.0 9. bis 11. Oktober 2018 Prinz-Albert-Str. 2, 53113 Bonn Telefon: 0228.2698.0 Seminarzeiten Tag 1: 8:30 - 17:00 Uhr (Strom) Tag 2: 8:30 - 12:30 Uhr (Strom) Tag 2: 13:30 - 17:00 Uhr (Gas) Tag 3: 8:30 - 17:00 Uhr (Gas) Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Module „Strom“ und „Gas“ auch einzeln buchbar Preisnachlass von € 100,- € pro Modul bei Kombi-Buchung Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de


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Netztechnik | Netzwirtschaft

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Werden Sie zertifizierter Regulierungsmanager und Teil des Experten-Netzwerks Arbeitskreis Regulierungsmanger (AK REM) • Sie werden optimale Umsetzungsstrategien in der Regulierung beherrschen und den zertifizierten Titel Regulierungsmanager/in tragen • Bauen Sie die internen Kompetenzen nachhaltig auf und verlassen sich nicht nur auf Dritte • Erhalten Sie konkrete Lösungswege und Handlungsempfehlungen für Ihren Arbeitsalltag • Bearbeiten Sie eigenständig einen Kostenantrag und nehmen dies mit für Ihre Praxis

Referenten Auszug Prof. Dr. Andreas Hoffjan, Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensrechnung und Controlling an der Technischen Universität Dortmund Felix Schulz von Thun, Consultant, KVK Kompetenzzentrum Verteilernetze und Konzessionen GmbH und weitere namhafte Referenten Lehrgangsleitung Christoph Mucha, Manager, KVK Kompetenzzentrum Verteilnetze und Konzessionen GmbH Zielgruppe Mitarbeiter von Stadtwerken, Energieversorgern und Netzbetreibern sowie deren Partner und Dienstleister aus den Bereichen: Regulierungsmanagement • Netzwirtschaft • Asset Management • Controlling • Strategie • Recht Termin & Ort 9. bis 13. April 2018 InterCity Hotel Kassel Wilhelmshöher Allee 241 34121 Kassel Telefon: 0561 93880 E-Mail: kassel@intercityhotel.de Seminarzeiten Montag, 9. April 2018, 10:00 bis 17:30 Uhr anschließend gemeinsames Abendessen Dienstag, 10. April 2018, 9:00 bis 18:00 Uhr Mittwoch, 11. April 2018, 9:00 bis 18:30 Uhr Donnerstag, 12. April 2018, 9:00 bis 17:00 Uhr Freitag, 13. April 2018, 9:00 bis 15:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 4.195,- (zzgl. MwSt.) Einschließlich gedruckter Tagungsunterlagen Projektmanagerin Manuela Clark E-Mail: manuela.clark@ew-online.de

Intensiv-Lehrgang Zertifizierter Regulierungsmanager Ziel | Inhalte Effektives Regulierungsmanagement ist in einem zunehmend komplexen Umfeld maßgeblich für den wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Verteilnetzbetreibers. Mit dem Intensiv-Lehrgang der KVK und der BDEW Akademie zum zertifizierten Regulierungsmanager investieren Sie in eine elementare Schlüsselqualifikation der Energiewirtschaft und damit in die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens. Wer sich beim Regulierungsmanagement seiner Strom- und Gasnetze und den damit verbundenen strategischen Entscheidungen nicht ausschließlich auf Dritte verlassen möchte, hat mit diesem Intensiv-Lehrgang die Möglichkeit, das unternehmensinterne Know-how nachhaltig auf- und auszubauen. Der Lehrgang vermittelt Ihnen praxisorientierte Lösungswege und Handlungsempfehlungen für kaufmännische, regulatorische, rechtliche und technische Problemstellungen im aktuellen regulatorischen Umfeld. Alle Dozenten sind Regulierungsexperten und in führenden Positionen in Unternehmen tätig. Wer den Titel „Regulierungsmanager (zert.)“ führt, hat eine Multiple-ChoiceKlausur bestanden und eine komplette Simulation eines Kostenantrags erfolgreich bearbeitet. Er hat profundes Regulierungswissen nachgewiesen und ist auf die Anforderungen der Regulierungs­ praxis optimal vorbereitet. Der Lehrgang ist langjährig erprobt und durch Uni.-Prof. Dr. Hoffjan (TU Dortmund) anspruchsvoll zertifiziert. Auszug aus dem Programm Tag 1 Grundlagen Stromnetztechnik Dr. Andreas Esser, KVK

Berechnung Netzentgelte Gas Johannes Christ, Rhein-Sieg Netz GmbH

Grundlagen Gastechnik Jochen Günter, Rhein-Sieg Netz GmbH

Berechnung Netzentgelte Strom und Sonderformen der Netznutzung Jan Gasten, bnNETZE GmbH

Formen der Regulierung und die Rolle des Regulierungsmanagements im Unternehmen Prof. Dr. Andreas Hoffjan, TU Dortmund

Kaminzimmergespräch: Bundesnetzagentur Dr. Gerrit Volk, Bundesnetzagentur

Ende 1. Seminartag

Ende 3. Seminartag

Get-together und Gemeinsames Abendessen

Tag 4

Tag 2

Regulierungskonto – Grundlagen und Übungen Dr. Gerhard Mener, Mainova AG

Funktionsweise der Anreizregulierung und der Regulierungsformel Jörg Sembach, Stromnetz Berlin GmbH Kosten und Erlöse im Netz – Strom Jörg Sembach, Stromnetz Berlin GmbH Regulierungsrecht Nicolaus Münch, Becker Büttner Held Effizienzvergleich; Mess- und Zählwesen Jens Noack, Stromnetz Berlin GmbH Prüfungskolloquium, Klausurvorbereitung Christoph Mucha, KVK Ende 2. Seminartag Tag 3 Übung: Anlagevermögen / Berechnung der kalkulatorischen Eigenkapitalverzinsung Björn Germscheid, KVK Übung Kostenantrag – Strom Björn Germscheid, KVK

Aufgaben und Ziele der Verbandsarbeit im Regulierungsbereich Jan Kiskemper, BDEW Netzcontrolling Christoph Mucha, KVK Konzessions- und Netzbewertung Felix Schulz von Thun, KVK Ende 4. Seminartag Tag 5 Konzessionsrecht Dr. Desiree Jung, Kanzlei Jung Rechtsanwälte Netzübernahme und Kooperationsmodelle Alexander Seel, RheinEnergie AG 1. Teil der Prüfung: Klausur Ende letzter Seminartag


Netztechnik | Netzwirtschaft

Planung, Bau und Betrieb der Straßenbeleuchtung Ziel | Inhalte Neben den wichtigsten Grundlagen erlernen Sie die richtige und bedarfsgerechte Lichtanwendung. Den Fokus richten wir auf die Belange der Straßenbeleuchtung. Dabei werden die bei Planung, Bau und Betrieb anstehenden Fragen und Probleme behandelt. Diskutieren Sie gemeinsam mit unseren Referenten Lösungen anhand von Beispielen. Schwerpunkte sind Kriterien für Beleuchtungsqualität und Wirtschaftlichkeit.

Lichttechnische Grundlagen • Physiologie des Sehens • Lichttechnische Größen und Einheiten Dr.-Ing. Mehmet Yeni

Betriebsmittel für Beleuchtungsanlagen 1 • Leuchten • Leuchtenträger Werner Rödiger

Lichtquellen für die Straßenbeleuchtung • Entladungslampen und LED • Wartungsfaktor und Wartungsplanung Dr.-Ing. Mehmet Yeni

Betriebsmittel für Beleuchtungsanlagen 2 • Kabel und Leitungen • Anschluss- und Montagematerial Werner Rödiger

Ende des Seminartages/anschließend gemeinsames Abendprogramm - Netzwerken & Kontakte knüpfen

Tag 4

Berechnung der Gütemerkmale nach DIN EN 13201-3 • Leuchtdichte- und Beleuchtungsstärke- Methode • Blendungsbewertung, Lichtimmissionen Dr.-Ing. Mehmet Yeni

Überprüfung der Standsicherheit/ Elektrische Sicherheit • Auslegung der Versorgungsnetze • Abschaltbedingungen in der Straßenbeleuchtung Werner Rödiger Instandhaltung • DGUV Vorschrift 3 • Dokumentation Werner Rödiger Energieeffiziente Straßenbeleuchtung • Anlagen-Sanierung • CO²-Reduzierung Walter Schmidt

Planung von Straßenbeleuchtungsanlagen 1 • Straßenbeleuchtung nach DIN EN 13201-1 und DIN EN 13201-4 Christoph Heyen

LED-Technik in der Straßenbeleuchtung • Wirtschaftlichkeit • Energieeffizienz Walter Schmidt

Planung von Straßenbeleuchtungsanlagen 2 • Berechnung mit dem LCI-Programm • Messung und Bewertung - nach DIN EN 13201-4 Christoph Heyen

Tag 5

Tag 3 Beleuchtung von Fußgängerüberwegen • Normen und Richtlinien: DIN 67 523 und R-FGÜ 2001 • Planung und Berechnung • Messung und Bewertung Christoph Heyen Betrieb der Straßenbeleuchtung • Ermittlung der SB-Schaltzeitpunkte • Signalbildung und Steuerungsarten • Überspannungsschutz für LED-Anlagen Christoph Heyen

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Lichttechnik Sie erfahren, wie Leuchtdichte und Beleuchtungsstärke die Straße erhellen • Betriebsmittel Diese Komponenten über und unter der Straße sorgen für Licht • Neue Technologien und LED Hiermit können Sie nicht nur Kosten beeinflussen

• Rechtsfragen Wer haftet, wenn etwas passiert?

Tag 1

Methoden der Lichtlenkung • Spiegelsysteme, Linsen und Optiken • Lichtstärke-Verteilungskurven (LVK) als Qualitätskriterium Dr.-Ing. Mehmet Yeni

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• DIN EN 13 201 Bringen Sie Ihr Unternehmen auf den aktuellen Stand der Regeln

Auszug aus dem Programm

Tag 2

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LED-Technik in der Straßenbeleuchtung • Anwendung der neuen Norm: - DIN EN 13201-5 - Energieeffizienz” • Stadtmarketing mit Licht und Lichtmasterplan Walter Schmidt Rechtsfragen der Straßenbeleuchtung Martin Brück von Oertzen Abschlussdiskussion Walter Schmidt

Referenten Dr.-Ing. Mehmet Yeni, SWARCO V.S.M. GmbH, Berlin Christoph Heyen, freiberufl. Ingenieur für Lichttechnik, Merzenich Werner Rödiger, beratender Ingenieur für Straßenbeleuchtungsanlagen, Anröchte Walter Schmidt, Licht und Straße GmbH, Ense Martin Brück von Oertzen, Wolter Hoppenberg RA Partnerschaft mbH, Hamm Zielgruppe • Planer • Errichter und • Betreiber von Straßenbeleuchtungsanlagen bei Netzbetreibern, in Kommunen, Ingenieurbüros und Vertragsfirmen Termine & Orte 9. bis 13. April 2018, Fulda 15. bis 19. Oktober 2018, Berlin Seminarzeiten Tag 1: Anreise zum Mittagessen: 12:30 Uhr, Seminar: 13:30 - 17:15 Uhr Tag 2: 8:30 -16:45 Uhr Tag 3: 8:30 -16:45 Uhr Tag 4: 8:30 -16:45 Uhr Tag 5: 8:30 -13:30 Uhr Abreise nach dem Mittagessen Teilnehmerbeitrag € 2.090,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de


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Netztechnik | Netzwirtschaft

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Vorbereitung einer Baustelle Finden Sie heraus was Ihr Tiefbaupartner wissen sollte • Leitung und Überwachung des Bauablaufes Gewinnen Sie Zeit durch strukturierte Bauüberwachung • Praktische Qualitätssicherung Nehmen Sie Checklisten und Erfahrung mit in Ihr Unternehmen • Einflüsse auf Baustellen, extern und intern Tauschen Sie sich im Seminar mit Kollegen und erfahrenen Referenten aus • Haftung Strafrechtliche Verantwortung Erfahren Sie wer haftet wenn etwas passiert

Referenten Swen Fischer, Koordinator Baubetreuung, WEMAG M.A. Grit Hömke, Rechtsanwältin BBH Becker Büttner Held, Köln Zielgruppe Mit diesem Seminar richten wir uns an Baufachleute in der Energie- und Wasserwirtschaft, die Baumaßnahmen planen, leiten und überwachen. Termine & Orte 10. bis 11. April 2018, Darmstadt 16. bis 17. Oktober 2018, Berlin Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:00 Uhr Tag 2: 9:00 - 13:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.150,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de

Leitungstiefbau – Organisation und Haftung Ziel | Inhalte Als Bauleiter und Bauüberwacher im Energieversorgungsunternehemn sind Sie verantwortlich für den reibungslosen Ablauf Ihrer Bauvorhaben. Sie überwachen die Baukosten während der gesamten Bauzeit. Sie verantworten die Termintreue und die Gewährleistung einer gleich bleibend guten Qualität der Bauleistungen. Ein rationelles Baustellenmanagement fängt bereits bei der Planung und Beschaffung an. In dem Seminar lernen Sie, was Sie bei der Vorbereitung und Planung beachten müssen, um Baumaßnahmen kostengünstig und erfolgreich durchzuführen. Mit einer hohen Qualität und wirtschaftlichem Bauen, vermeiden Sie unnötige Verspätungen und kostenintensive Nachbesserungen. Unsere Referentin informiert Sie über den Umfang der Organisationspflichten, die aktuelle Rechtsprechung und Haftungsfragen. So umgehen Sie rechtliche Fallstricke und wehren Haftungsansprüche Dritter ab. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Organisationsverschulden, Basisfragen Haftung • Organisationsverantwortung • Delegation von Pflichten • Organisationsmaßstab • Unerlaubte Handlung • Haftungsumfang Grit Hömke

Praktische Qualitätssicherung auf Baustellen, Baustellenbewertung • Mittel zur Qualitätssicherung • Hilfsmittel (Checklisten, Vorgaben) - aus Sicht des Auftraggebers - aus Sicht des Auftragnehmers - durch Institutionen • Einflüsse auf Baustellen, extern und intern Swen Fischer

Vorbereitung einer Baustelle • Rahmenbedingungen • Anforderungen an die Baustelle • Gesetzlichkeiten (z.B. Verträge, Vorschriften, Gefährdungsbeurteilung) Swen Fischer Baustellenmanagement, Leitung und Überwachung des Bauablaufes • Bauablaufplanung • Baustellenkoordination • Personaleinsatz • Ressourcenplanung Swen Fischer Haftung beim Einsatz von Fremdfirmen • Entstehung von Haftung • Haftung für Fremdfirmen • Durchführungsverantwortung • Haftungsumfang • Planauskunft Grit Hömke

Haftung bei Schäden auf der Baustelle • Arbeitsschutzgesetz • Baustellenverordnung • Technisches Regelwerk • DIN • Haftpflichtgesetz • Umwelthaftungsgesetz (UmweltHG) • Umweltschadensgesetz (USchG) Strafrechtliche Verantwortung • Abgrenzung Haftung von Strafe • Straftatbestände • Baugefährdung • Strafrechtliche Verantwortung im Unternehmen Grit Hömke


Netztechnik | Netzwirtschaft

Betrieb von elektrischen Anlagen – Schaltberechtigung in Theorie und Praxis Ziel | Inhalte Der Anlagenbetreiber (Unternehmer) trägt nach DIN VDE 0105-100 die unmittelbare Verantwortung für den sicheren und ordnungsgemäßen Zustand der elektrischen Anlage (Verkehrssicherungspflicht). Der Betrieb von elektrischen Anlagen erfordert nicht nur aus Sicherheitsgründen erfahrene und gut geschulte Mitarbeiter. Lernen Sie Aktuelles zum Schalten im Nieder-, Mittel-, Hoch- und Höchstspannungsnetz. Im Seminar ermöglichen wir Ihnen, • die benötigte Fachkunde zur Schaltberechtigung, die im jeweiligen Unternehmen erteilt wird, nachzuweisen. • Kenntnisse über DIN VDE 0105-100, Unfallverhütungs-Vorschriften, DGUV Vorschrift 1 und 3 zu erhalten. • Gefahren zu erkennen und Verantwortung beim Schalten zu tragen. • anhand der Sicherheitsbestimmungen angemessen und wirtschaftlich zu reagieren.

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Schalthandlungen in Nieder-, Mittel- und Hochspannungsnetzen Schalten Sie sicher und wirtschaftlich • Praxis: Freischalten eines 20-kV Kabelfeldes Erleben Sie die Lehrvorführung • Störungsanalysen am NetzTrainingssimulator Trainieren Sie die Fehlersuche • Unternehmensverantwortung und Delegation Erkennen Sie Gefahren und Verantwortung • Netze, Netzformen, Schaltgeräte Lernen Sie Vorschriften am Beispiel – nicht am Text

Auszug aus dem Programm Tag 1 bis Tag 2

Tag 3

Begriffsbestimmungen in Anlehnung an • DIN VDE 0105-100 „Betrieb von elektrischen Anlagen“ • DIN VDE 1000 Teil 10 „Anforderungen an die im Bereich der Elektrotechnik tätigen Personen“ • DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ • Unternehmensverantwortung und Delegation an ihre Mitarbeiter • Koordination von Arbeiten, Einsatz von Fremdfirmen • Arbeitsschutzgesetz • DGUV Vorschrift 1 “Unfallverhütungsvorschrift Grundsätze der Prävention” • ASR A1.3 “Sicherheits- und Gesundheitskennzeichnung” • DGUV Regeln, Informationen und Grundsätze • Persönliche Schutzausrüstung • Einrichtung zur Unfallverhütung • Aufbau und Funktion verschiedener – Netze – Schaltanlagen – Schaltgeräte – Schutzeinrichtungen Ulrich Strasse

Transfer zur Hochschule Darmstadt und zum Schalthaus der e-netz Südhessen GmbH & Co. KG

DIN VDE 0105-100, Teil 100 • Punkt 6.2.: - Arbeiten im spannungsfreien Zustand - Herstellen und Sicherstellen des spannungsfreien Zustandes vor Arbeitsbeginn und Freigabe zur Arbeit (5 Sicherheitsregeln) - Unterspannungsetzen nach beendeter Arbeit - Einspeisung regenerativer Energien • Punkt 6.4.: Arbeiten in der Nähe unter Spannung stehender Teile Ulrich Strasse Durchführen von Schalthandlungen • Schaltsprache (Begriffe/Definitionen) • Schaltanträge/Schaltaufträge • Schaltgespräche • Abläufe von Schalthandlungen an Beispielen verschiedener Schaltanlagen/Betriebsmittel • Störungen anhand von Fallbeispielen mit Analyse • Auswirkungen der Entstörprozesse auf die Qualitätskennziffer (CAIDI) Ulrich Strasse

Praxis: • Trainieren Sie am Simulator. Hier gibt es beim Fehler lediglich ein akustisches und ein optisches Signal. Kommt es in der Realität zu einer Fehlschaltung kostet das mehrere tausend Euro. • Freischalten eines 20-kV-Kabelfeldes zum Zweck der Freigabe zur Arbeit unter Berücksichtigung der 5 Sicherheitsregeln bei der e-netz Südhessen GmbH & Co. KG in Darmstadt Thomas Klein • Schalthandlungen und Störungsanalysen entsprechend der Aufgaben auf Netzleitstellen über ein computerbasiertes Netzleitsystem (Netz-Trainingssimulator) einer Leitstelle bei der Hochschule Darmstadt Prof. Dr. Klaus-Martin Graf Transfer zum Hotel

Referenten Thomas Klein, e-netz Südhessen GmbH & Co. KG, Darmstadt Prof. Dr. Klaus-Martin Graf, FB Elektrotechnik und Informationstechnik, Hochschule Darmstadt Ulrich Strasse, Stromnetz Berlin GmbH Zielgruppe Elektro-Ingenieure, Elektro-Meister sowie Elektrofachkräfte im Sinne von DIN VDE 0105-100, • die noch keine Schaltberechtigung besitzen, • die ihr Wissen auffrischen bzw. erweitern wollen Termine & Orte 16. bis 18. April 2018, Darmstadt 5. bis 7. November 2018, Darmstadt Seminarzeiten Tag 1: Anreise zum Mittagessen, 12:30 Uhr Seminar: 13:30 - 17:30 Uhr Tag 2: 8:30 - 17:30 Uhr Tag 3: 8:00 - 13:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de


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Netztechnik | Netzwirtschaft

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • UMZ-, Distanz- und Differentialrelais Setzen Sie Relais wirtschaftlich ein und beachten Sie die Schutzanforderungen • Praxis im Labor der Hochschule Darmstadt Nehmen Sie die Erfahrung aus dem Labor mit in Ihr Unternehmen • Erdschlusserfassung Gewinnen Sie an Kompetenz durch eigene Staffelpläne und beschleunigen Sie die Fehlersuche • Parallelbetrieb Erfahren Sie Neues über aktualisierte Vorschriften und binden Sie Erzeugungsanlagen verträglich an Ihr Netz • Schutzsysteme und Schutzprüfung Verschaffen Sie sich Nähe zur Praxis durch Übungen im Seminar

Referenten Martin Anthes, Hochschule Darmstadt Marcel Engel, Netze BW GmbH, Stuttgart Professor Dr. Lothar Fickert, Technische Universität Graz Wolf Fischer, Stromnetz Berlin GmbH Professor Dr. Franz Frontzek, Hochschule Darmstadt Rudolf Grimme, LEW Verteilnetz GmbH, Augsburg Ignaz Hübl, KNG Kärnten Netz GmbH Dittmar Krull, Avacon AG, Salzgitter Heribert Weinerth, Hochschule Zielgruppe Techniker, Meister und Monteure, die mit der Betreuung von Schutzeinrichtungen befasst sind sowie Ingenieure, die sich einen Einblick in die Schutztechnik verschaffen wollen. Termine & Orte 16. bis 20. April 2018, Darmstadt 5. bis 9. November 2018, Darmstadt Seminarzeiten Tag 1: 8:15 - 17:30 Uhr Tag 2: 8:30 - 17:30 Uhr Tag 3: 8:30 - 17:15 Uhr Tag 4: 8:30 - 18:00 Uhr Tag 5: 8:30 - 13:00 Uhr Abreise nach dem Mittagessen Teilnehmerbeitrag € 2.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de

Schutztechnik in Mittelspannungsnetzen Ziel | Inhalte • Theoretische Grundlagen der Schutztechnik • Aufbau von Schutzeinrichtungen • Einsatz im Netz • Wartung, Einstellung, Prüfung Während des Seminars vertiefen Sie durch Übungen das vermittelte Wissen. Zusätzlich erhalten Sie im Labor der Hochschule Darmstadt einen Einblick in die Praxis. In diesem Seminar kommen erfahrene Experten aus Mitgliedsunternehmen des BDEW, Österreichs E-Wirtschaft, der Hochschule Darmstadt und der technischen Universität Graz zu Wort. Hinweis Bitte bringen Sie ein Lineal und einen Taschenrechner mit! Das Seminar ist als Grundlagenseminar konzipiert. Als Vertiefung haben wir das Seminar „ Regenerative Energien und Netzschutz“ im Portfolio. Nächster Termin: 17. bis 20. September 2018 - einziger Termin 2018! Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 4

Allgemeine Grundlagen der Schutztechnik • Netzformen • Fehlerarten • Fehlerwirkung • Sternpunktbehandlung • Schaltanlagen Aufbau • Sammelschienen • Schalter • Wandler • Transformatoren • Hilfsstromversorgung • Auslösearten Marcel Engel

Schutz von Kleinkraftwerken • Schutzfunktionen bei Asynchron- und Synchrongeneratoren • Schutz bei regenerativen Eigenerzeugern wie Windkraft

Schutz für einfache Leitungssysteme • UMZ-Relais • AMZ-Relais • gerichtete UMZ-Relais • Schutzanregung • UMZ-Staffelung • Automatische Wiedereinschaltung (AWE) Schutz mit UMZ-Relais, Übungen Ignaz Hübl Tag 2 Schutz für vermaschte Netze • Distanzschutzrelais • Grundlagen • Anregearten • Auswahlschaltung • Richtungsbestimmung • Aufbau der Relais • Distanzmessung • Widerstandsbestimmung • Staffelplan • Einstellungen • Grenzen des Distanzschutzes

Parallelbetriebsbedingungen • Richtlinien des BDEW und VDN zum Parallelbetrieb in Nieder-, Mittel- und Hochspannungsnetzen Dittmar Krull Labor in der Hochschule Darmstadt • Übungen und Versuche zu Erdschluss • Erdschlusserfassung • UMZ-Schutz • Distanzschutz • Differentialschutz • Wandler Martin Anthes, Professor Dr. Franz Frontzek, Heribert Weinerth Tag 5 Rahmenbedingungen für Schutzsysteme • Schutzsysteme in den Vorschriften • Anforderungen an Schutzsysteme und die Umgebung • Unterbringung und Anschluss von Schutzsystemen

Schutz mit Distanzrelais, Übungen • Ermittlung von Einstellwerten • Erstellen eines Staffelplanes Ignaz Hübl

Schutzprüfung • Vorschriften und Empfehlungen zur Prüfung • Arten von Schutzprüfungen • Empfehlungen der Verbände BDEW/VDE-FNN

Messwandler • Allgemeines • Übertragungsverhalten • Dimensionierung Wolf Fischer

Schutz in Übergabestationen • Netzanschluss und Schutzeinrichtungen von Kundenanlagen • TAB Mittelspannung • Netzautomatisierung

Tag 3

Leittechnik und Schutz • Festlegungen zur Leittechnik • Kombi-Geräte • Schnittstellen • Auswirkungen der Norm IEC 61850 Rudolf Grimme

Schutz mit Differentialrelais • Messverfahren • Schutz für Transformatoren, Leitungen und Sammelschienen Schutz mit Differentialrelais, Übungen Wolf Fischer Erdschlusserfassung • Zündverhalten • Stromfluss • Gefährdungspotential • Erdschlussortungsverfahren • Petersenspule und Reststrom • Vereinfachtes Berechnungsverfahren Erdschlusserfassung, Übungen Professor Dr. Lothar Fickert

Abschlussdiskussion


Netztechnik | Netzwirtschaft

Grundlagen des Regulierungsmanagements Ziel | Inhalte Als Regulierungsmanager sind Sie verantwortlich für die Kommunikation mit der Behörde, die Genehmigung der Netzentgelte, aber auch für die Ausgestaltung der innerbetrieblichen Prozesse. Das Seminar bietet sowohl (Quer-)Einsteigern als auch Berufserfahrenen einen fundierten Überblick über die rechtlichen Vorgaben, wirtschaftlichen Zusammenhänge und technischen Auswirkungen der Regulierung. Die vermittelten Kenntnisse im Seminar helfen Ihnen, die Wirkungsweise der Regulierung und die Vorgehensweise der Regulierungsbehörden zu verstehen, sich kritisch damit auseinanderzusetzen und die geforderten Vorgaben umsetzen zu können.

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Einführung von A wie Anreizregulierung bis Z wie Zähler • Die Zusammenhänge der Regulierung verstehen • Die Rolle des Regulierungsmanagers • Fristen, Melde- und Veröffentlichungspflichten des Regulierungskalenders einhalten • Netzentgelte optimal kalkulieren

Auszug aus dem Programm Referenten Tag 1

Tag 2

Begrüßung & Hintergrund der Regulierung • Liberalisierung der Energiemärkte und Regulierung der natürlichen Monopole • Zukünftige Herausforderung der Energiewirtschaft Sebastian Freier

Kostenermittlung und Kalkulation der Netzentgelte in der Regulierung • Kostenkalkulation • NNE – Kalkulation Strom • NNE – Kalkulation Gas • NNE – Kalkulation in der Anreizregulierung Dr. Gerhard Mener

Rechtsgrundlagen, Behördenstruktur, Europäische Entwicklungen • EU-Entwicklung: Netzzugang, Entflechtung • Behördenstruktur: BNetzA, LRegB • Regulierungs-Instrumente • Rechte der Regulierten/ Dritter Martin Jacob Grundlagen der Anreizregulierung • Grundlagen der Anreizregulierung, wesentliche Einfluss- und Steuerungsgrößen • Regulierungsperioden, Basisjahre, das Richtige zur richtigen Zeit • Erlösobergrenze (EOG), Effizienz und Kosten • Asset-Strategie vor dem Hintergrund der Erlösobergrenze – alles anders Sebastian Freier Anreizregulierung + Netzstrategie • Erlöspfadmanagement – die Basis eines erfolgreichen Netzbetreibers • Praxisbeispiele zum Erlöspfadmanagement Sebastian Freier Smart Metering, Messwesen+Digitalisierung • Mess- und Zählwesen – reguliert oder marktfähig? • Wesentliche Rollen und Prozesse • Smart Meter für Smart Grids und Smart Energy • Kosten und Nutzen einer neuen Mess- und Zählwelt Sebastian Freier Konzessionsmanagement • Bedeutung der Konzession • Aufgaben eines Konzessionsmanagements • Halten, Erwerben und Abgeben von Konzessionen Sebastian Freier

Regulierungsmanagement aus der Praxis für die Praxis • Eine neue Funktion findet ihren Platz im Unternehmen • Kernaufgabe: Mitteilungs- und Veröffentlichungspflichten • Wie bewältige ich die Datenflut im Regulierungsmanagement? • Unbundling zwischen Regulierungsmanagement und Qualitätssicherung Dr. Gerhard Mener Netzzugang Strom und Gas • Grundlagen und Regelwerk • Wechselprozesse und Datenformate • Bilanzierung der Energie Dr. Gerhard Mener

Martin Jacob, Pfalzwerke AG, Ludwigshafen Dr. Gerhard Mener, Mainova AG, Frankfurt am Main Sebastian Freier, PricewaterhouseCoopers AG, München Zielgruppe • Interessant ist das Thema für Fachund Führungskräfte aus den Bereichen Regulierungsmanagement, Controlling, Netzbetrieb, Technik, Finanzen, Rechnungs­ wesen, Strategisches Management, Unternehmensentwicklung, Vertrieb oder Recht. • Das Seminar richtet sich schwerpunktmäßig an Mitarbeiter von Verteilnetzbetreibern. Termine & Orte 1. Termin & Ort 6. bis 7. April 2018 Hotel Novotel Mainz Augustusstraße 6, 55131 Mainz Telefon: 06131 9540 26. bis 27. September 2018 Maritim Würzburg Pleichertorstraße 5, 97070 Würzburg Telefon: 0931 30530 Seminarzeiten 1. Tag: 9:00 - 17:00 Uhr 2. Tag: 8:30 - 15:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.250,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Manuela Clark E-Mail: manuela.clark@ew-online.de


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Netztechnik | Netzwirtschaft

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Durchführung von Schalthandlungen Diskutieren Sie Ihre Praxis mit erfahrenen Kollegen • Instandhaltung Erfahren Sie Neues über aktualisierte Vorschriften • Unfälle Analysieren Sie Unfälle und lernen Sie dabei, ohne sich oder andere zu gefährden • Störungen Lernen Sie an Störungen aus dem aktuellen Betrieb • Verantwortung Reflektieren Sie Gefahren und Verantwortung

Referenten Robert Fenkl, Dipl.-Ing. (Univ.), Ingenieurbüro Robert Fenkl, Heroldsbach Thomas Klein, e-netz Südhessen GmbH & Co. KG, Darmstadt Zielgruppe Mitarbeiter von Energieversorgungsunter­ nehmen, die als Anlagen­verantwortliche und/ oder verantwortliche Elektrofachkräfte die Schaltberechtigung besitzen. Termine & Orte 19. April 2018, Darmstadt 8. November 2018, Darmstadt Seminarzeiten Tag 1: 8:00 - 16:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 690,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de

Betrieb von elektrischen Anlagen – Wieder­kehrende Unterweisung für Schalt­berechtigte nach DGUV Vorschrift 1 § 4 Ziel | Inhalte Der Anlagenbetreiber (Unternehmer) trägt nach DIN VDE 0105-100 die unmittelbare Verantwortung für den sicheren und ordnungsgemäßen Zustand der elektrischen Anlage (Verkehrssicherungspflicht). Unternehmen sind nach DGUV Vorschrift 1 § 4 gesetzlich verpflichtet, Mitarbeiter mit Schalt­ berechtigung mindestens einmal jährlich zu unterweisen über • auftretende Gefahren, • Maßnahmen zu deren Abwendung, • bestehende Vorschriften und Bestimmungen, • Neuerungen und aktuelle Änderungen im Nieder- bis Hochspannungsbereich. Im Seminar erfahren Sie Neues über aktualisierte Vorschriften. Anhand von Unfallanalysen lernen Sie Gefahren des elektrischen Stromes und deren Folgen besser einzuschätzen, ohne sich selbst oder andere zu gefährden. Auszug aus dem Programm Tag 1 Unfallverhütungsvorschriften • DGUV Vorschrift 1 bis Vorschrift 3 Technische Regeln für Arbeitssicherheit • ASR 1.3 Sicherheits- und Gesundheitskennzeichnung DIN VDE 0680, 0681, 0683 • Körperschutzmittel • Schutzvorrichtungen • Geräte zum Betätigen, Prüfen und Abschranken • Erdungs- und Kurzschließgarnituren Betriebssicherheitsverordnung mit den Technischen Richtlinien für Betriebssicherheit • TRBS 1203 „Befähigte Personen“ DIN VDE 0105-100 • Die „FÜNF SICHERHEITSREGELN“ und ihre Anwendung bei Arbeiten in elektrischen Betriebsstätten • Instandhaltung elektrischer Betriebsmittel DIN VDE 1000-10 • Anforderungen an die im Bereich der Elektrotechnik tätigen Personen

Durchführen von Schalthandlungen • Personalauswahl und –einsatz • Schaltantrag und –auftrag • Schaltsprache (Begriffe und Definitionen) • Schaltabläufe an Beispielen verschiedener Betriebsmittel Störungen/Unfälle • Aktuelles aus dem Betriebsgeschehen


Netztechnik | Netzwirtschaft

Power Quality in Verteilungsnetzen – Eine praxisorientierte Einführung Ziel | Inhalte Im Seminar vermitteln Ihnen unsere Experten alles Wichtige rund um das Thema Power Quality. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse durch eine Reihe von Demonstrationen, Übungen im Labor und Fallbeispielen aus der Praxis. Die phänomenorientierte Präsentation der entsprechenden Wirkungsmechanismen erleichtert die Anwendung der Seminarinhalte in Ihrer täglichen Arbeit. Als Teilnehmer werden Sie in die Lage versetzt: • Grundlegende Wirkungsmechanismen der einzelnen Qualitätsmerkmale zu verstehen, • Aktuelle Normen zur Power Quality zu kennen und sicher anzuwenden, • Problemorientiert Messungen vorzubereiten und durchzuführen, • Messergebnisse effizient und zielgerichtet zu interpretieren, • Maßnahmen zur Reduzierung der Qualitätsminderungen abzuleiten. Lernen Sie die Spannungsqualität in Ihren Netzen zu beurteilen, Verminderungen zu erkennen und zielgerichtet zu beheben. Auszug aus dem Programm Tag 1 Grundlagen Wie kann ich Spannungs- und Stromqualität beeinflussen? • Entstehung von Netzrückwirkungen • Definition und Klassifizierung der Qualitätskenngrößen • Wirkungsmechanismen • Netzimpedanz und Kurzschlussleistung Prof. Dr.-Ing. Peter Schegner Aktuelle normative Rahmenbedingungen Welche Regeln und Richtlinien benötige ich für eine normgerechte Bewertung? • Normenreihe IEC61000 • Europäischer Produktstandard EN50160 • Technische Regeln zur Beurteilung von Netzrückwirkungen • Europäische Regulierung Dr.-Ing. Jan Meyer Allgemeine Bewertungsverfahren und Messtechnik Wie bereite ich Messungen vor und wähle geeignete Messtechnik aus? • Klassifizierung der Messung nach Zielen • Grundlagen der statistischen Auswertung • Anforderungen an die Messtechnik Dr.-Ing. Jan Meyer Ereignisse (Einbrüche, Überhöhungen, Unterbrechungen) Wie muss ich Ereignisse bezüglich ihrer Auswirkungen einordnen? • Netz- und anlagenseitige Ursachen • Tabellarische und grafische Bewertung und Systemindizes • Abhilfemaßnahmen Prof. Dr.-Ing. Peter Schegner Tag 2 Oberschwingungen I Wie schätze ich die Oberschwingungen im Netz richtig ein? • Typische Erzeuger im niederen und höheren Frequenzbereich • Überlagerung und Ausbreitung • Resonanzerscheinungen • Verschiedene Gruppierungsverfahren Dr.-Ing. Jan Meyer Oberschwingungen II Wie führe ich eine passende Beurteilung von Oberschwingungen durch?

• Bewertung großer Anlagen • Abhilfemaßnahmen Dr.-Ing. Jan Meyer Rechenübung • Berechnung der Kurzschlussleistung Spannungsänderungen und Flicker Wie erkenne und bewerte ich Flicker und Spannungsänderungen? • Typische Flickererzeuger • Auswirkungen auf verschiedene Lampentypen • Aufwärts- und Abwärtstransfer Dipl.-Ing. Thomas Darda Rechenübung • Beurteilung einer Abnehmeranlage Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz (VDE-AR-N 4105) • Spannungsanhebung/Blindleistungsregelung • Oberschwingungen • Unsymmetrie Dipl.-Ing. Thomas Darda Rechenübung • Beurteilung einer Erzeugungsanlage Tag 3 Weitere Qualitätskenngrößen Welche weiteren Einflüsse muss ich bei spezifischen Anwendungen berücksichtigen? • Kommutierungseinbrüche • Unsymmetrie • Zwischenharmonische und Signalspannungen Prof. Dr.-Ing. Peter Schegner Aktuelle Entwicklungstendenzen • Emission im Frequenzbereich 2-150 kHz • Elektrofahrzeuge und PV-Anlagen Dr.-Ing. Jan Meyer Fallbeispiele Welche Probleme treten in der Praxis häufig auf? • Aktuelle Fragestellungen eines Netzbetreibers • Erzeugungs- und Verbraucheranlagen • Lösungsansätze Dipl.-Ing. Thomas Darda Laborübung Wie erkenne ich ein Phänomen richtig? • Messtechnische Analyse • Dokumentation

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Oberschwingungen, Spannungs­ einbruch, Flicker Lernen Sie, wie Netzrückwirkungen entstehen und wirken • Demonstrationen Erleben Sie die störende Wirkung auf Ihre Kunden im Netz • Messung und Bewertung Finden und beseitigen Sie Störer im Netz • Beispiele aus der Praxis Berechnen und beurteilen Sie Abnehmer- und Erzeugungsanlagen • Auswirkungen von Elektrofahrzeugen und PV-Anlagen auf Ihre Netze Denken Sie heute an die Netzrückwirkungen von morgen

Referenten Dipl.-Ing. Thomas Darda, ENSO AG, Dresden Dr.-Ing. Jan Meyer, Technische Universität Dresden Prof. Dr.-Ing. Peter Schegner, Technische Universität Dresden Zielgruppe Anlagenplaner, Elektroingenieure und interessierte Personen, tätig bei • Netzbetreibern • Ingenieurbüros • Herstellern Termine & Orte 24. bis 26. April 2018, Dresden 27. bis 29. November 2018, Dresden Seminarzeiten Tag 1: 8:30 - 17:00 Uhr Tag 2: 8:00 - 17:30 Uhr Tag 3: 8:00 - 14:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.490,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de

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Netztechnik | Netzwirtschaft

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Das neue Wissen ermöglicht Ihnen, mit Fachkollegen auf Augenhöhe zu diskutieren.

Technik der Stromversorgung für Kaufleute Ziel | Inhalte Stehen Sie häufig unter Strom, weil Sie Ihre Kollegen/innen aus der Technik einfach nicht richtig verstehen?

• Erfahren Sie was nötig ist, um tagtäglich für eine Versorgungssicherheit Ihrer Kunden zu sorgen.

Ein solides Grundverständnis für die technischen und physikalischen Zusammenhänge der Elektrizitätsversorgung lässt bestimmt den Funke zwischen Ihnen überspringen!

• Praktisches Wissen rund um den Hausanschluss

Unser erfahrener Referent liefert Ihnen hier alle wichtigen Hintergründe und Fachbegriffe anschaulich, einfach und kompakt. Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Netztechnik und den technischen Hintergründen der Netzwirtschaft.

• Welche Rolle spielen Bilanzkreise bei Ihrer Arbeit? • Welche neuen Möglichkeiten bietet Ihnen die Digitalisierung.

Das neue Wissen ermöglicht Ihnen eine sachgerechte und effiziente Zusammenarbeit mit Technikern im Unternehmen. Auszug aus dem Programm

Referent Günter Fischer, Dipl.-Ing., Campus-EW GmbH Aus Leidenschaft – nutzt sein in vielen Jahren in der Versorgungswirtschaft erworbenes Fachwissen für Schulungen und Seminare. Sein Spezialgebiet sind Technik und Marktprozesse. Zielgruppe Neu- oder Quereinsteiger in der Energiewirtschaft -Kaufleute in der StromwirtschaftMitarbeiter aus dem Bereich (Strom-)Recht Termine & Orte 08. bis 09. Mai 2018, Berlin 23. bis 24. Oktober 2018, Fulda Seminarzeiten Tag 1: 09:00 - 17:30 Uhr Tag 2: 8:45 - 13:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.150,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Melanie Urban E-Mail: melanie.urban@ew-online.de

Tag 1

Tag 2

Vom Energiebegriff zur Blindleistung • Wissenswertes rund um die Elektrizität • Vom Gleichstrom über Wechselstrom zum Drehstrom • Blindstrom - ein notwendiges Übel? • Warum Versorgungssicherheit mit Leistung und Arbeit zusammenhängt • Abkürzungen der Stromwirtschaft

Von der Netznutzung zur Abrechnung • Alles rund um den Hausanschluss: Wie kommt der Strom ins Haus? • Wie kommen wir an Abrechnungsgrundlagen? – Messen und Zählen • Grundsätze für Arbeiten in Netzen und elektrischen Anlagen – die fünf Sicherheitsregeln • Wozu wir die Regeln der Technik brauchen

Die Lieferkette vom Kraftwerk zum Kunden • Unbundling der Marktrollen • So erzeugen wir Strom … – konventionell und regenerativ – zentral und dezentral • Das Übertragungsnetz: • Rückgrat des Versorgungssystems – Ferntransport und Reserve für Kraftwerksausfälle – Woher kommt die Versorgungssicherheit? – Netzregelung und Systemdienstleistungen • Die Verteilnetze bringen den Strom zum Kunden – Netzstruktur beeinflusst Versorgungsqualität – Betriebsmittel im Verteilnetz

Ein kleiner Ausflug in die Energielogistik • Der Zweck von Fahrplänen und Bilanzkreisen • Wann wenden wir welche Bilanzierungsmethode an? – Von RLM- und SLP-Verfahren • Warum benötigen wir „intelligente Zähler“? Ausblick „Digitalisierung der Energiewende“


Netztechnik | Netzwirtschaft

Lagermanagement und Logistik im Versorgungsunternehmen Ziel | Inhalte Die Anreizregulierung schreibt Kosteneinsparungen auf allen Ebenen des Versorgungsunternehmens/ Netzbetreibers vor. Auch im Lager- und Materialbereich sind Kostensenkungspotenziale auszuschöpfen. In diesem Workshop werden die wichtigsten Materialprozesse, wie Materialeinlagerung oder -entnahme für ein Bau- oder Instandhaltungsprojekt, im Detail dargestellt. Anschließend analysieren Sie diese hinsichtlich ihrer Kostenauswirkungen. Zudem werden die klassischen Materialplanung­ sverfahren zur Ermittlung der optimalen Bestellmenge anhand von Praxisbeispielen erläutert. Sie berechnen die Kosten für vorhandene Materialbestände und diskutieren Ansätze zur Bestandssenkung. Darüber hinaus lernen Sie durch eine Fallstudie die Auswahl bei vorhandenen Material- und Lieferanten­ alternativen mittels einer Entscheidungsanalyse zu treffen. Ziel des Workshops, bei dem Sie alleine oder in Gruppen aktiv an den Themen arbeiten, ist es, das „erfahrene“ Wissen anschließend direkt in Ihre eigene Arbeitspraxis einfließen zu lassen. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Fallstudie 1: Problemanalyse im Lager

Zusammenfassung der Erkenntnisse vom 1. Tag

Materialbewegungen und -prozesse • Bestellanforderungen an den Einkauf • Wareneingänge und deren Dokumentation • Materialverbrauch für Instandhaltung und Bauaufträge

Material und Bestandskostensenkung

Lagerorganisation • Optimale Bestandsführung im Lager • Seriennummern und Chargen verfolgen • Lagerplätze und Freilager • Materialklassifizierungen, ABC-/XYZ-Analysen • Standardisierung von Materialien, Ersatzteilen und Dienstleistungen, Reduzierung der Teilevielfalt Praxisbeispiel: Problemanalyse im Lager • Welche Probleme treten häufig im Lager auf? • Was geht bei der Logistik meistens schief? • Welche Potenziale gibt es? Fallstudie 2: Prozessdesign Materialplanung • Stochastisches Verfahren • Bestellmenge ermitteln • Bestellzeitpunkt ermitteln • Deterministische Materialplanung Fallstudie 3: Wirtschaftliche Bestellmenge ermitteln Abschlussdiskussion

Fallstudie 4: Bestandskosten ermitteln und bewerten Aufgaben und Funktionen im Einkauf • Entscheidungen treffen in der Materialwirtschaft zur bestandskostenoptimalen Bestellmenge • Materialauswahl unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und terminierte Bedarfsanforderung Fallstudie 5: Kostenvergleich in der Beschaffung Lieferantenmanagement • Ersatzteilbeschaffung • Ersatzteilbevorratungsstrategien • Lieferantenbewertung Kennzahlen im Lager und in der Logistik Fallstudie 6: Entscheidungsanalyse in der Materialwirtschaft: Liefer- und Servicewagen Die Balanced Scorecard in der Materialwirtschaft Teilnehmerfragen, Abschlussdiskussion

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Lagerorganisation Nutzen Sie Ihr Lager optimal und senken Sie die Bestands- und Materialkosten • Materialwirtschaftsprozesse Ordnen Sie das Bauprojekt Rohrnetzabschnitt im Materialfluss Ihres Unternehmens ein • Problemanalyse im Lager Bringen Sie niedrige Bestände und schnelle Verfügbarkeit in Ihr EVU-Gleichgewicht • Aufgaben und Funktionen im Einkauf Optimieren Sie Ihren traditionellen Prozesse wie z.B. die Beschaffung von Ersatzteilen oder eines Transformators • Kennzahlen in Lager und Logistik Finden Sie sinnvolle Kennzahlen fürs Benchmarking und für Ihre Zielvorgaben

Referent Alexander Ottmann, Dipl.-Wirt.-Ing. (FH), Dipl.-Ing. (FH), Inhaber der Ottmann Unternehmensberatung, Mannheim Herr Ottmann ist seit 1990 als selbstständiger Berater mit dem Beratungsschwerpunkt Business Process Reenginering u. a. tätig. Er besitzt 25 Jahre Erfahrung in der Durchführung von Seminaren und Lehrgängen zu technischen und betriebswirtschaftlichen Themen. Durch die Verbindung von Beratungs- und Trainertätigkeit steht Ihnen als Teilnehmer ein Maximum an Fachkompetenz und Praxiswissen zur Verfügung. Zielgruppe Mitarbeiter und Verantwortliche aus dem Lager, Lagermanagement, der Logistik, Einkäufer für Ersatzteile, Dienstleistungen, Bau- und Instandhaltungsmaterial sowie Mitarbeiter aus dem Bereich Asset Management. Termin & Ort 17. bis 18. Mai 2018 Adina Hotel Hamburg Michel Neuer Steinweg 26, 20459 Hamburg Telefon: 040.226350.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:30 - 17:30 Uhr Tag 2: 8:30 - 15:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.190,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de


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Netztechnik | Netzwirtschaft

www.ew-online.de/pen18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Senken Sie Ihre Kosten durch clevere Planung • Von der Netz und Wirtschaft­ lichkeits­berechnung bis zur Zielnetzplanung Verschaffen Sie sich einen Überblick über Berechnungen • Smart Grids Gestalten Sie Ihr Netz intelligent • Praxisbeispiele aus der Mittelund Niederspannung Finden und diskutieren Sie Lösungen für Ihr Unternehmen • Anschluss dezentraler Erzeugungsanlagen Tauschen Sie sich mit erfahrenen Referenten und Teilnehmern aus

Planung elektrischer Verteilungsnetze im regulierten Umfeld Ziel | Inhalte Mit neuen Planungsansätzen sind Kostensenkungspotenziale in allen Spannungsebenen zu erschließen. Dabei ist die Versorgungsqualität gegenüber dem Kunden zu gewährleisten. Gleichzeitig sind gesetzliche Auflagen zu erfüllen. Die Dynamik des Strommarktes stellt immer wieder neue Herausforderungen an die Planung elektrischer Netze. Investitionen unterliegen nicht mehr nur versorgungstechnischen Entscheidungskriterien. In hohem Maße sind Renditeanforderungen der Unternehmen zu erfüllen. Diskutieren Sie mit uns Netzberechnungsverfahren und praktische Wege der Netzplanung. Hinweis Sie haben spezielle Fragestellungen, die ausführlich behandelt werden sollen? Lassen Sie diese dem Projektmanager einfach bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail zukommen: volkmar.schoedel@ew-online.de Auszug aus dem Programm

Referenten Bernhard Fenn, Regionalmanagement, ENTEGA AG, Darmstadt Dr. Adam Slupinski, Senior Consultant, Power Technologies International, Siemens AG, Mannheim Norbert Sommerfeld, VOSS ON Technische Planung GmbH & Co KG, Gotha. Ehemals Grundsatzplanung, Netzdienste Rhein-Main GmbH, Frankfurt am Main Zielgruppe Fach- und Führungskräfte in den Bereichen • Netzplanung • Asset Management • Netzbetrieb • Netzwirtschaft Termine & Orte 6. bis 7. Juni 2018, Darmstadt 24. bis 25. Oktober 2018, Frankfurt am Main Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:30 Uhr Tag 2: 9:00 - 12:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.150,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de

Tag 1

Tag 2

Bedeutung der Planung elektrischer Netze • Neues aus dem EnWG, Verordnungen – Allgemeine Vorschriften – Regulierung des Netzbetriebes – Systematik Anreizregulierung – Liberalisierung Messwesen Strom und Gas – Beeinflussung OPEX und CAPEX • Rationelle Betriebsführung – Instandhaltungsstrategie • Intelligente Netze der Zukunft (Smart Grids) – Vision der EU – Web2Energy – Zukunftssichere Netze Bernhard Fenn

Planung von Mittel- und Niederspannungsnetzen • Einsparpotenziale beim Bau von MS- und NS-Netzen • Übergangsplanung für MS- und NS-Netze (Zielnetzplanung) • Praxis der Netzplanung bei der NRM • Anschluss dezentraler Erzeugungsanlagen Norbert Sommerfeld

Überblick über Netzberechnungsverfahren • Leistungsflussberechnung – Netzmodellierung – Lastmodellierung • Kurzschlussstromberechnung – Netzmodellierung – Kurzschlussgrößen nach DIN EN 60909/ VDE 0102 • Zuverlässigkeitsberechnung – Netzmodellierung – Zuverlässigkeitskenngröße nach DISQUAL Überblick über Wirtschaftlichkeitsberechnungen • Abbildung des Netzbestandes in Betriebsmittelgruppen • Spezifische Kostenansätze • Technische Nutzungsdauern • Kapitalwertmethode Überblick über die Zielnetzplanung • Zielnetzplanung – wozu eigentlich? • Festlegung von Prämissen • Methodisches Vorgehen • Bewertungskriterien Praxisbeispiele • Zielnetzplanung für ein städtisches Mittelspannungsnetz • Zielnetzplanung für ein ländliches Mittelspannungsnetz • Integration dezentraler Erzeugung Dr. Adam Slupinski

Abschluss-Diskussion


Netztechnik | Netzwirtschaft

Hoch- und Mittelspannungs-Schaltanlagen Ziel | Inhalte Schaltanlagen in der Hoch- und Mittelspannung sind elementarer Bestandteil der Übertragungs- und Verteilungsnetze. Im Seminar werden Sie über den derzeitigen Stand der Technik informiert. Im Focus sind Freiluft- und gasisolierten Hochspannungs-Schaltanlagen sowie MittelspannungsSchaltanlagen. Sie erhalten Informationen über Aktuelles und Trends in der Schaltgerätetechnik. Schwerpunkte bilden die Planung und Projektierung sowie Fehler bei der Planung und Projektierung von Mittelspannungs-Schaltanlagen. Weitere Themen sind aktuell diskutierte InstandhaltungsStrategien und der Stand der Normung. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Grundlagen: Hochspannungsschaltanlagen, GIS-Hochspannungsschaltanlagen, MS, Hybrid • HS-Schaltgeräte • konventionelle Freiluftanlagen • SF6-gasisolierte Anlagen • Betriebliche Beanspruchung • Zuverlässigkeit • Wirtschaftlichkeit

Instandhaltung • Typprüfungen nach IEC 62271-1 / VDE 0671-1 • Stückprüfungen • Vor-Ort-Prüfung • DIN VDE 0109 • Trends und Weiterentwicklungen

Gasisollierte Hochspannungsanlagen • Höhere Flexibilität • Optische Messwandler • Vakuum Leistungsschalter • Dynamische Kompensation Beanspruchung von Schaltern und Geräten • Drosselspulen • Komposit-Isolatoren • Sekundärtechnik Mittelspannungs-Schaltanlagen • MS-Anlagen und -Geräte • Leistungsschalter, speziell Vakuumschalter • Lasttrennschalter mit Sicherung • HH Sicherung • NH Sicherung Schaltfelder, Schaltanlagen • Projektierung, Errichtung, Betrieb • Elektrische Betriebsräume • Schutz vor Gefährdung durch Störlichtbögen • Schutzkleidung • Anlagenschutz • Projektierung, Errichtung, Betrieb Fehlerquellen bei Mittelspannungs-Schaltanlagen • Störlichtbogen-Schutz • Kabeldimensionierung • Schalten im Vakuum • Schalten kleiner induktiver Ströme • Multiple Wiederzündungen • Anlagenkonstellationen • Berechnung • Zusammenfassung, Konsequenz • Schadenfälle aus der Praxis • Überstromschutz von Kabeln und Leitungen Optimierung von Mittelspannungs-Schaltanlagen • am Beispiel: Transformator • Lebensdauer • Leerlaufverluste • Kurzschlussverluste • Auslastung • Amortisation

Praxisteil Besichtigung des Siemens Schaltwerks Das Siemens Schaltwerk produziert Leistungsschalter für Hoch- und Mittelspannung SF6-isolierte Hochspannungs-Schaltanlagen (GIS) sowie Überspannungsableiter für Hoch- und Mittelspannung. Es ist das weltweit größte Werk für derartige Produkte und das entsprechende Entwicklungs- und Kompetenzzentrum der Siemens AG. Die Teilnehmer sollen im Praxisteil einen Einblick in die Produktion und Entwicklung erhalten.

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www.ew-online.de/hs18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Grundlagen: Hoch- und Mittelspannungs-Schaltanlagen Diskutieren Sie Systemtechnik und Organisation im Seminar • Projektierung Tauschen Sie sich mit Kollegen und erfahrenen Referenten aus • Instandhaltung Betreiben Sie Ihre Anlagen wirtschaftlich und sicher • Normen VDE/IEC Erfahren Sie Neues über aktualisierte Vorschriften • Besichtigung des Siemens Schaltwerks Lernen Sie von Problemen und Fehlern aus der Praxis, die nicht im Lehrbuch stehen.

Referenten Dr. Heinz-H. Schramm, Technische Universität Berlin, stellvertretender Vorsitzender Elektrotechnischer Verein Berlin/ VDE, vormals Siemens AG Stefan-Georg Götzelmann, Dipl.-Ing. (FH), Sachverständigenbüro Götzelmann & Dilßner GbR, Berlin Zielgruppe Sie sind Mitarbeiter im Bereich Netzplanung, Netzbetrieb, Netzinstandhaltung und Asset Management. Sie befassen sich mit dem Knotenpunkt in Hoch- und Mittelspannungsnetzen der Verteilnetze. Sie betreiben Industrie- und Arealnetze. Sie stellen Schaltanlagen her. Tauschen Sie sich gerne in unserem Seminar mit Kollegen und erfahrenen Referenten aus. Termin & Ort 12. bis 13. Juni 2018 EW Medien und Kongresse GmbH Reinhardtstr. 32, 10117 Berlin Telefon: 030.284494.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:30 Uhr Tga 2: 8:30 - 16:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.150,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de


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Netztechnik | Netzwirtschaft

www.ew-online.de/sm218

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Geänderter Energiefluss bei dezentraler Erzeugung Setzen Sie Relais wirtschaftlich ein und beachten Sie die Schutzanforderungen • Laborpraktikum und Netzleitstellensimulator Nehmen Sie die Erfahrung aus dem Labor mit in Ihr Unternehmen • Schutzkonzepte dezentraler Erzeugungsanlagen Erfahren Sie Neues über aktualisierte Vorschriften und binden Sie Erzeugungsanlagen verträglich an Ihr Netz • Fehleranalyse anhand realer Störungsverläufe Verschaffen Sie sich Nähe zur Praxis durch Übungen im Seminar • Einheiten- und Anlagenzertifizierung Unterstützen Sie Ihre Kunden in der Verantwortung für ihre Anlagen

Referenten In diesem Seminar kommen Experten mit praktischen Erfahrungen in der Schutztechnik und im Netzbetrieb zu Wort. Sie bringen ihre Erfahrungen aus Mitgliedsunternehmen des BDEW, Österreichs E-Wirtschaft und der Hochschule Darmstadt ein. Martin Anthes, Hochschule Darmstadt Malte Berghaus, TÜV Nord CERT GmbH, Essen Professor Dr. Klaus-Martin Graf, Hochschule Darmstadt Klaus Hinz, Chemnitz bei Neubrandenburg Ignaz Hübl, KNG Kärnten Netz GmbH Hartwig Roth, Berlin Jens Michael Salzmann, Demmin Heribert Weinerth, Hochschule

Regenerative Energien und Netzschutz Ziel | Inhalte Stromumkehr - Anpassung des Schutzkonzeptes erforderlich! Den klassischen Energiefluss gibt es schon heute nicht mehr und die Schutztechnik wird zukünftig komplexere Aufgaben lösen müssen. Wer die Zusammenhänge kennt, kann Probleme einordnen, Lösungen finden, den ungestörten Betriebsablauf sicher stellen und damit Kosten sparen. In diesem Seminar vermitteln wir Ihnen umfassend Theorie und praktische Erfahrungen zur Schutz­ technik in Verteilungsnetzen. Hierbei werden dezentrale Erzeugungsanlagen besonders berücksichtigt. Durch Übungen im Seminar, im Labor und am Netzleitstellensimulator wird das vermittelte Wissen praktisch angewendet. Auszug aus dem Programm Tag 1 Grundlegende Schutzfunktionen zur Beherrschung möglicher Fehlerfälle unter Einbeziehung dezentraler Erzeugungsanlagen – Teil 1 • Netzkonzepte, Schutzfunktionen, Grundlagen • Fehlerfälle, Fehlererkennung, Einfluss dezentraler Erzeugungsanlagen Ignaz Hübl, Klagenfurt Grundlegende Schutzfunktionen zur Beherrschung möglicher Fehlerfälle unter Einbeziehung dezentraler Erzeugungsanlagen – Teil 2 • Zusatzfunktionen digitaler Schutzeinrichtungen: AWE, Synchronkontrolle, Fehlerortung • Schutzsysteme mit Signalübertragung (Kommunikation) • Mehrenden-Schutz (”Dreibein”) Ignaz Hübl, Klagenfurt Anschluss und Parallelbetrieb von dezentralen Erzeugungsanlagen und deren Einfluss auf die Netzschutzkonzepte - Teil 1 • Technische und rechtliche Rahmenbedingungen • Anlagenzertifizierung, Netzbetreiberabfrage gemäß TR 8 - Verhalten der Erzeugungsanlagen am Netz hinsichtlich statischer Spannungshaltung und dynamischer Netzstützung • Blindleistungsrichtungs-Unterspannungsschutz (Q-U-Schutz) Jens Michael Salzmann, Demmin

Zielgruppe Anlagenbetreiber, Techniker, Meister, Ingenieure, Schaltberechtigte, Elektrofachkräfte und Sicherheitsverantwortliche, die mit der Planung oder dem Betrieb von Schutzsystemen befasst sind. Dabei werden Grundkenntnisse in der Schutztechnik vorausgesetzt.

Anschluss und Parallelbetrieb von dezentralen Erzeugungsanlagen und deren Einfluss auf die Netzschutzkonzepte -Teil 2 Schutzkonzeption für • Hochspannung • Mittelspannung • Niederspannung Klaus Hinz, Chemnitz bei Neubrandenburg

Termin & Ort 17. bis 20. September 2018, Darmstadt

Tag 2

Seminarzeiten Tag 1: 8:30 - 18:00 Uhr Tag 2: 8:30 - 18:00 Uhr Tag 3: 8:30 - 18:00 Uhr Tag 4: 8:30 - 12:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 2.150,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de

Darstellung von Netzereignissen und Ableitung von Maßnahmen Jens Michael Salzmann, Demmin Reserveschutzkonzepte • Örtlicher Reserveschutz • Ortsferner Reserveschutz • Schutzdoppelung • Reserveschutz im vorgeordneten Netz und in der dezentralen Erzeugungsanlage Klaus Hinz, Chemnitz bei Neubrandenburg Schutzstaffelung • Schutzstaffelung unter Berücksichtigung verschiedener Schutzfunktionen

• Schutzzonen, Zonenreichweiten • Staffelplan Ignaz Hübl, Klagenfurt Schutzstaffelung, Übungen • Beispiele von Schutzstaffelung • Vergleich von Soll (Staffelplan) und Ist (Störungsdaten) • Fehleranalyse anhand realer Störungsverläufe Ignaz Hübl, Klagenfurt Tag 3 Vorbereitung auf das Labor in der Hochschule Klaus Hinz, Chemnitz bei Neubrandenburg Labor in der Hochschule Darmstadt Rollierende Übungen und Versuche in Gruppen Schutzlabor • Einstellung und Prüfung eines digitalen Distanzschutzes • Stromwandlerprüfung • Analysieren eines gegebenen Schutzkonzeptes und Auswertung der erfolgten Schutzreaktionen Martin Anthes, Heribert Weinerth, Hochschule Darmstadt Netzleitstellensimulator • Simulation und Interpretation verschiedener Fehlerfälle unter Einbeziehung von EEGAnlagen und Ableitung von Maßnahmen sowie Behandlung eigener Fragestellungen Professor Dr. Klaus-Martin Graf, Hochschule Darmstadt Tag 4 Statisches und dynamisches Verhalten von EE-Einspeisern • Zertifi izierung • Prüfung Malte Berghaus, Essen Instandhaltung • Ereignisorientierte Instandhaltung • Vorbeugende Instandhaltung • Prüfturnus für Schutzsysteme - Übergeordnetes Netz - Dezentrale Erzeugungsanlagen Schutzprüfung Klaus Hinz, Chemnitz bei Neubrandenburg Abschlussdiskussion Hartwig Roth, Berlin


Netztechnik | Netzwirtschaft

www.ew-online.de/nms18

NEU

Praxis Netzmonteure Strom Ziel | Inhalte Aktuelle und praxisgerechte Kenntnisse helfen Ihnen, die steigenden Anforderungen der täglichen Praxis auf gutem fachlichen Fundament sicher zu bewältigen. Wer die Zusammenhänge kennt, kann Probleme einordnen und Lösungen finden. Damit stellen Sie den ungestörten Betriebsablauf sicher und senken Kosten. Unser Referent verzichtet auf theoretische Ausführungen und „trockene“ Verweise auf das Regelwerk. Im Seminar orientiert er sich an Ihren praktischen Anforderungen und beschränkt sich auf die wichtigen Grundlagen. Auszug aus dem Programm Tag 2

Netze • Spannungsebenen • Netzformen • Smart Grid und intelligente Sekundärtechnik

Entstörungsmanagement • Fehlerformen • Auswirkungen von Fehlern in Verteilnetzen

Bau und Betrieb von Verteilungsnetzen • Schaltgeräte • Transformatoren • Umspannwerke und Trafostationen Bau und Betrieb von Verteilungsnetzen • Potenzialausgleich und Erdung • Instandhaltungsstrategien

• Bau von Verteilungsnetzen Passende Anlagen im Netz begrenzen die Kosten • Intelligente Sekundärtechnik im Einsatz Ist Smart Grid ein Modewort oder „Netzoptimierer“? • Entstörungsmanagement Diskutieren Sie Personal und Wartungsintervalle im Netzbetrieb • Erleben Sie Praxis im Vordergrund und den Verzicht auf Theorien

Tag 1

Bau und Betrieb von Verteilungsnetzen • Isolierstoffe • Kabel • Freileitungen • Lichtwellenleiter

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Betreiben Sie Ihr Netz wirtschaftlich und clever

Entstörungsmanagement • Netzschutz und Leittechnik • Bereitschafts- und Entstördienst • Schaltungen in Netzen Einmessen und Dokumentation • Einfache Verfahren der Einmessung Ausblick auf Smart Meter • Moderne Messeinrichtung und Intelligentes Messsystem • Smart Meter Gatewayadministration Abschlussdiskussion

Referent Walter Castor, Leiter Netze der Erlanger Stadtwerke AG Zielgruppe • Netzmonteure in der Mittel- und Niederspannung • Elektrofachkräfte und deren Führungskräfte aus der Netztechnik von Elektrizitätsversorgungsunternehmen Termin & Ort Dezember 2018 Seminarzeiten Tag 1: 9:30 - 17:00 Uhr Tag 2: 8:30 - 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.190,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de

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Netztechnik | Netzwirtschaft

www.ew-online.de/kas18

NEU

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Lastabwurf und Einspeiseranking Sichern Sie die Systemstabilität in Ihrem Netz

Kaskade im Verteilnetz – Systemstabilität in der zweiten Phase der Energiewende

• Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung Lernen Sie das Zusammenspiel kennen mit dem vor- bzw. nachgelagerten Netz

Ziel | Inhalte Bereiten Sie sich auf die kommenden Herausforderungen rechtzeitig vor. Gestalten Sie Ihre Netzführung flexibel. Eignen Sie sich im Seminar die neuen Regeln an. Lernen Sie die Hintergründe und die technischen Möglichkeiten kennen.

• Vorgaben FNN, BNetzA, und BDEW Zur Umsetzung dieser Regeln sind alle Netzbetreiber verpflichtet • Rechtsgrundlagen aus dem Energiewirtschaftsgesetz Bringen Sie sich und Ihr Unternehmen auf den aktuellen Stand der gesetzlichen Vorgaben • Systemstabilität in der zweiten Phase der Energiewende Diskutieren Sie mit uns organisatorische und technische Lösungen im Seminar

Referent Heinrich Lang, Geschäftsführer ifed. Institut für Energiedienstleistungen GmbH, Heidelberg Herr Lang ist Mitautor der VDI-Richtlinie 4602 „Energiemanagement“ und Mitglied des VDI-FA Energie-Anwendung. Er leitet im Bundesverband „Energiemarkt & Kommunikation“ (EDNA) die Projektgruppe „Wandel im Messstellenbereich“. Herr Lang war lange Jahre als Leiter der Energie­ beratung bei einem südwestdeutschen Energie­ versorgungsunternehmen und als leitender Mitarbeiter eines Energie-Contractors tätig. Zielgruppe • Spezialisten aus dem Netz • Lieferanten • Informationstechniker Termin & Ort Dezember 2018 Seminarzeiten 9:00 - 16:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 950,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de

Regelenergie und abschaltbare Lasten reichen nicht mehr aus. Um die Systemstabilität zu gewährleisten, haben VKU und BDEW einen Praxisleitfaden erarbeitet und weiterentwickelt. Das Forum Netztechnik und Netzbetrieb (FNN) hat die technische Anwendungsregel TAR 4140 aufgestellt. Zur Umsetzung dieser Regel sind alle Netzbetreiber verpflichtet. Das Zusammenspiel der Netzebenen und der Marktakteure wird durch diese Regeln neu festgelegt. Damit bleibt auch künftig eine marktwirtschaftliche und störungsfreie Umsetzung gewährleistet. Im Seminar vermitteln wir Ihnen Pflichten und Aufgaben aus dieser TAR und den gesetzlichen Grundlagen. Dazu kommen weitere Vorgaben der Bundesnetzagentur (BNetzA) und des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Auszug aus dem Programm Tag 1 Rechtsgrundlage zur Kaskade • Herausforderung Systemsicherheit • Vorgaben des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) • Schalten nach dem Messstellenbetriebsgesetz (MsBG) • Zusammenspiel von VKU, BDEW, FNN und BNetzA • FNN: VDE-AR 4400, 4100 und 4140 • Marktstammdatenregister der BNetzA Leitfaden von VKU und BDEW • Leitfaden und Mustervereinbarung • Leitfaden 4.0 mit Anpassung an die TAR 4140 • Haftungsfragen • Diskriminierungsfreie Auswahl der Kunden FNN Anwendungsregel VDE-AR 4140 • Anwendungsregeln zur Kaskadierung Handlungsabfolgen in den Szenarien: - Netz-Engpass wegen Erzeugungsüberschusses oder zu geringer Netzlast - Systembilanz-Abweichung wegen Erzeugungsüberschusses oder geringer Netzlast - Netz-Engpass wegen zu hoher Netzlast oder zu geringer Erzeugung - Systembilanz-Abweichung wegen Erzeugungsmangel oder zu hoher Netzlast - Spannungsproblem (schleichender Spannungs-Kollaps) • Informationsaustausch, Reaktionszeiten und Standardformulare • Umsetzung der Detailregelungen • Zusammenspiel der Marktrollen • erweitertes Aufgabenspektrum des Verteilnetzbetreibers

Praxis • Technische Maßnahmen • Einbindung von dezentralen Speichern • Aufgaben vor- und nachgelagerter Netzbetreiber • Organisatorische Maßnahmen • Dokumentation und Wirksamkeitskontrolle • Anwendung des Leitfadens und Umsetzung


BDEW-FACHKONGRESS

TREFFPUNKT NETZE ’18 6.–7. MÄRZ MARITIM HOTEL BERLIN JETZT ANMELDEN

Neue Verbindungen Nur Durchleitung von Energie von A und B – das war einmal. Die Energienetze der Zukunft verknüpfen aktiv Sektoren, Energie und Mobilität, Strom und Gas, Prosumer und Speicher. Der Treffpunkt Netze 2018 des BDEW stellt neue Lösungen zur Diskussion und zeigt die Zukunft der Branche. In der Kombination von Plenum, Silent-Foren, Themenboxen und Ausstellung wird die Vielschichtigkeit der neuen Verbindungen lebendig. Auch diese Themen stehen auf der Agenda: • Neue Verbindungen im Netzbetrieb und Stadtwerke im Wandel: Elektromobilität, Smart Meter & Co. • Digitalisierung und Flexibilisierung: Neue Leitbilder für die Netzwirtschaft • Innovationen für die Netzwirtschaft: Neue Rollen und Aufgaben   Nutzen Sie weitere Vorteile: • • • • • •

Hören Sie richtungsweisende Vorträge zum regulatorischen Rahmen! Nutzen Sie die kürzeren und präziseren Programmformate für mehr Interaktion und Diskussion! Erleben Sie Best Practices der neuen Aufgaben von Netzbetreibern! Netzwerken Sie mit mehr als 500 Entscheidern aus der Strom- und Gasnetzwirtschaft! Sparen Sie Zeit, da viele relevante Persönlichkeiten der Branche vor Ort sein werden! Beteiligen Sie Ihre pfiffigen Talente zu Sonderkonditionen an der BDEW-Nachwuchsinitiative!

www.treffpunkt-netze.de Ihre Ansprechpartnerin: Stefanie Feldheim ∙ T 030 28 44 94-209 ∙ stefanie.feldheim@ew-online.de


Seminarübersicht Wasser | Abwasser Die Anforderungen an eine moderne Wasserwirtschaft steigen stetig. Herausforderungen sind eine nachhaltig finanzierte Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung, Gewässer- und Hochwasserschutz.

Wasser | Abwasser Veranstaltung

Datum

Ort

Gütesicherung im Kabelleitungstiefbau und Querverbund

22.-26.1. 19.-23.11.

Berlin Mainz

Seite 21

Technik der Trinkwasserversorgung für Kaufleute

6.-7.6.

Düsseldorf

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Technik der Abwasserentsorgung für Kaufleute

13.9.

Bad Honnef

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Wasser | Abwasser

Technik der Trinkwasserversorgung für Kaufleute • Technische und kaufmännische Zusammenhänge verstehen • Ein Überblick über die Trinkwasserversorgung nach modernsten Standards Ziel | Inhalte Kaufleute in der Trinkwasserversorgung müssen in ihrem Arbeitsalltag bereichsübergreifende Gespräche mit Technikern, Fremdfirmen und Kunden führen. Um reibungslos und fundiert argumentieren zu können, sind Kenntnisse der technischen Betriebsabläufe und typische Fachbegriffe von großer Bedeutung. In diesem Seminar erläutern Ihnen unsere Fachleute, wie Trinkwasser gewonnen, aufbereitet, verteilt und verwendet wird – von der Wasserförderung im Wasserwerk bis zum Zapfhahn des Kunden. Außerdem werden Sie über die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen sowie das technische Regelwerk für die öffentliche Trinkwasserversorgung informiert. Abgerundet wird der umfassende Überblick durch die Themen Gewässerschutz und einen „virtuellen Rundgang“ in der Kundenanlage. Ziel ist es, Nicht-Technikern technisches Praxiswissen für den Büroalltag zu vermitteln. So können Anforderungen, Abläufe und Kosten im eigenen Unternehmen besser eingeordnet und bewertet werden – die ideale Basis, um Anfragen noch einfacher, schneller und professioneller zu bearbeiten. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Rahmenbedingungen und Grundbegriffe der öffentlichen Wasserversorgung • Ziel der Trinkwasserversorgung • Rechtliche Rahmenbedingungen • Organisationsfragen • Grundbegriffe Rainer Pütz

Grundlagen und Bedeutung der Trinkwasseraufbereitung • Methoden der Trinkwasseraufbereitung (Enteisenung, Entmanganung, Entsäuerung, Enthärtung, Aktivkohle, Membrantechnologie etc.) • Methoden der Trinkwasseraufbereitung (Fortsetzung) • Kontrollverfahren und Qualitätsprüfung Rainer Pütz

Wassergewinnung und Trinkwasserschutz • Wasserkreislauf und Ressourcen in Deutschland • Wasserangebot und Einzugsgebiete • Wasserrecht und Wasserschutzgebiete • Gewinnungstechniken • Aufbau und Funktion eines Wasserwerks: Filter-, Pumpenanlage, Reinwasserbehälter, Hochbehälter etc. • Überwachungsmaßnahmen • Maßnahmenpläne nach TrinkwV Dr. Mathias Schöpel Trinkwasserverteilung, -speicherung und -transport • Aufgaben und Ziele der Verteilung • Speicherung und Transport • Aufbau und Funktion des Netzes • Planung und Bau (Material, Bauteile, Kosten,Dokumentation) • Hausanschlüsse, Verbindung zu Kundenanlagen • Betrieb und Unterhalt der Verteilungsanlagen Ulrich Mohr Diskussion und Zusammenfassung Abendveranstaltung mit Erfahrungsaustausch

Trinkwasserinstallation/ Kundenanlagen • Verantwortungsbereiche • Bedeutung der Trinkwasserverordnung für Versorger und Kunden • Technische Begriffsabgrenzung • Planung und Betrieb von Kundenanlagen • Schutz des Trinkwassers • Einsatz wassersparender Maßnahmen Holger Schröder • Einsatz von Regenwassernutzungsanlagen • „Virtueller Rundgang“ durch Kundenanlagen Holger Schröder Fragen, Zusammenfassung, Feedback

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www.ew-online.de/ttkl18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Lernen Sie die Rahmenbedingungen der öffentlichen Wasserversorgung kennen • Verstehen Sie die Zusammenhänge von Wassergewinnung und -aufbereitung • Die technischen Vorgänge von Trinkwasserverteilung, -installationen und Kundenanlagen kennenlernen • Arbeiten Sie mit Technikern kompetent zusammen und verstehen Sie die Bedeutungen hinter den Fachbegriffen • Kommen Sie in den Austausch zu aktuellen Themen wie Gewässerschutz

Referenten Ulrich Mohr, Dipl.-Ing., ehemals Geschäftsbereich Wasser, N-ERGIE AG, Nürnberg Rainer Pütz, Dipl.-Ing., ehemals Leiter Bereich Kundenbetreuung und Labororganisation, RheinEnergie AG, Köln Dr. Mathias Schöpel, Dipl.-Geologe, Leiter des Bereiches Qualität, RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH, Mülheim an der Ruhr Holger Schröder, Bereichsleiter Zählerservice, rhein ruhr partner Gesellschaft für Messdienstleistungen mbH, Duisburg Zielgruppe Neu- oder Quereinsteiger sowie Mitarbeiter aus den kaufmännischen und rechtlichen Bereichen, die häufig mit Technikern zusammenarbeiten und technisches Grundwissen der Trinkwasserversorgung für ihre Arbeit benötigen. Termin & Ort 6. bis 7. Juni 2018 Nikko Hotel Düsseldorf Immermannstraße 41 40210 Düsseldorf Telefon: 0211 8340 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 12:30 Uhr Tag 2: 8:15 - 16:15 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.250,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Manuela Clark E-Mail: manuela.clark@ew-online.de


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Wasser | Abwasser

www.ew-online.de/takl18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Lernen Sie die Funktionsweise einer Kläranlage kennen • Verstehen Sie Grundlagen und Zusammenhänge der technischen Leistungsbereiche • Was steckt hinter dem AbwasserKanalnetz: von Planung bis Sanierung • Erfahren Sie welche die Kosten der Abwasserreinigung sind • praxisbezogene Optimierungsmöglichkeiten

Referenten Marcus Killat, Dipl.-Ing. (FH), M. Eng., Betriebswirt (VWA), Betriebsleiter Abwasserwerk und Freizeitbad Grafenwerth der Stadt Bad Honnef Hans Spinnräker, Dipl.-Ing., Abteilungsleiter Planung, Bau Abwasser bei der NEW Niederrhein Energie und Wasser AG, Mönchengladbach Zielgruppe Mitarbeiter aus kaufmännischen und anderen nicht-technischen Bereichen, die häufig mit Technikern zusammenarbeiten oder technisches Grundwissen der Abwasserentsorgung für ihre Arbeit benötigen. Termin & Ort 13. September 2018, Bad Honnef Seminarzeiten Tag 1: 9:00 bis 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Manuela Clark E-Mail: manuela.clark@ew-online.de

Technik der Abwasserentsorgung für Kaufleute • Gesamtüberblick über die Abwasserwirtschaft • Zusammenhänge zwischen technischer und kaufmännischer Sicht Ziel | Inhalte Mitarbeiter aus den kaufmännischen Abteilungen benötigen für ihre Kundengespräche und für eine effiziente Zusammenarbeit mit den Technikern aus dem Unternehmen Kenntnisse über die technischen Zusammenhänge. Dies gilt gleichermaßen für jene, die schon längere Zeit oder gerade neu in der Abwasserentsorgung tätig sind. In diesem Seminar erlangen Sie Grundkenntnisse u. a. über den Aufbau, Betrieb und die Funktion einer Kläranlage, über alle relevanten Fakten rund um das Kanalnetz sowie zu Kosten und Optimierungsmöglichkeiten bei der Abwasserreinigung. Ihre Referenten werden Ihnen mit ihrer jahrelangen Praxiserfahrung Rede und Antwort stehen. Auszug aus dem Programm Tag 1 Begrüßung und Organisation Brainstorming und Erfahrungsaustausch aus der Praxis Marcus Killat Planung und Bau von Kanalnetzen • Allgemeine und gesetzliche Grundlagen • Aufbau und Funktionsweise: Abwasserarten, Entwässerungssysteme und Bauwerke der Kanalisation • Planung und Bau: Neubau und Sanierung (Verfahren, Abschreibung) Hans Spinnräker Technische Grundlagen, Aufbau und Funktion einer Kläranlage • Zusammenhänge der technischen Leistungsbereiche • Grundlagen der Maschinentechnik und EMSR Technik • Die Kläranlage im Überblick • Mechanische und biologische Reinigung • Weitergehende Abwasserreinigung • Schlammbehandlung und Energiegewinnung Marcus Killat

Betrieb und Unterhaltung von Kanalnetzen • Kanalreinigung, Zustandsuntersuchung und Arbeitssicherheit • Grundlagen der Grundstücksentwässerung und Industrieüberwachung • Kanalinformationssystem Hans Spinnräker Betrieb einer Kläranlage • Einsatzbereiche des Betriebspersonals • Betriebsstoffe • Wartung und Inspektion • Sicherheit und Störfälle • Energie auf Kläranlagen Marcus Killat Kosten der Abwasserreinigung und Optimierungsmöglichkeiten anhand praktischer Beispiele • Kennzahlen und Benchmarking • Wirtschaftlichkeit • Einsatz von Steuerungs- und Prozessleittechnik • Mitbehandlung Marcus Killat


Unsere Kongress-Highlights im 1. Halbjahr 2018

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Treffpunkt Netze ’18 07

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Netztagung 09 Sa 2018

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29 Di Vertriebstagung 2018

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Ausführliche Informationen erhalten Sie unter: www.ew-online.de/kalender

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Seminarübersicht Grundlagen Energiewirtschaft Egal, ob Neu- oder Quereinsteiger: mit den Veranstaltungen im Grundlagen-Bereich erlangen Sie einen umfassenden Überblick sowie einen Einblick in die technischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge. Damit Sie von Anfang an mitreden können!

Grundlagen Energiewirtschaft Veranstaltung

Datum

Ort

Das 1x1 der Energiewirtschaft – Starthilfe für Neu- und Quereinsteiger

27.2.-1.3. 17.-19.4. 19.-21.6. 11.-13.9. 13.-15.11.

Hamburg Erfurt Hildesheim Bamberg Stuttgart

51

Frischer Wind für die Energiewirtschaft: Erweitern Sie Ihr Basiswissen!

6.-7.3. 11.-12.9.

Potsdam Hamburg

52

Technik der Gasversorgung für Kaufleute

21.-22.3. 3.-4.7. 6.-7.11.

Mannheim Leipzig Hamburg

122

Grundlagen und aktuelle Entwicklungen des Energierechts

4.4.

Düsseldorf

53

Technik der Stromversorgung für Kaufleute

8.-9.5. Berlin 23.-24.10. Fulda

Grundlagen der Fernwärmeversorgung

29.5. 20.11.

Technik der Trinkwasserversorgung für Kaufleute

6.-7.6.

Düsseldorf

1x1 der Netzwirtschaft

13.6. 4.12.

Erfurt Hamburg

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Azubitage 2018

11.-12.9. 25.-26.9. 13.-14.11. 27.-28.11.

Köln Leipzig Düsseldorf Mannheim

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Hamburg Stuttgart

Seite

38 123

Technik der Abwasserentsorgung für Kaufleute

13.9.

Bad Honnef

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1x1 des Produktmanagements

25.-26.9.

Jena

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Grundlagen Energiewirtschaft

Das 1x1 der Energiewirtschaft – Starthilfe für Neu- und Quereinsteiger

www.ew-online.de/ewsh18 Pflichtmodul Zertifizierungslehrgang

Ziel | Inhalte Sind Sie neu in der Energiewirtschaft? Wir möchten Sie dabei unterstützen, das komplexe Zusammenspiel der verschiedenen Marktrollen sowie die Prozesse entlang der Wertschöpfungskette Strom und Gas zu verstehen. Hier vermitteln wir Ihnen kompakt und praxisorientiert alles über Aufgaben, Begriffe und Zusammenhänge in der Energiewirtschaft. Erfahren Sie, warum der Vertrieb aktuell zur wichtigsten Aufgabe der Energieversorgungsunternehmen (EVU) geworden ist, wie Sie sich im Marketing einen Wettbewerbsvorteil sichern und wie Sie die Digitalisierungsprozesse für sich nutzen. Durch alltagsnahe Beispiele und Übungen werden die abstrakten Zusammenhänge erklärt damit Sie im neuen Job direkt durchstarten können! Auszug aus dem Programm Tag 1 Zum Einstieg: Wichtige Begriffe rund um Gas und Strom • Bedeutung der Energieversorgung • Was wir liefern und abrechnen • Von Einheiten und Größe (Energie und Leistung, Spannung und Strom) Struktur der Energiewirtschaft in Deutschland • Aufgaben und Historie des Wirtschaftszweiges • Versorgungsstrukturen vor der Marktöffnung (überregional, regional, örtlich) • Liberalisierung brachte die Aufspaltung in Marktrollen mit sich • Die Energiewende bringt neue Marktrollen hervor Der energiewirtschaftliche Ordnungsrahmen im Überblick • EU-Recht bestimmt das nationale Recht • Energiewirtschaftsgesetz und wichtige Verordnungen • Klimaschutz und Kernenergieausstieg führen in Deutschland zum Vorrang für erneuerbare Energien: EEG und KWK-G • Kurzüberblick über Geschäftsprozesse und Festlegungen der Bundesnetzagentur • Marktpreise und Kartellrecht Tag 2 Strom- und Gaswirtschaft entlang der Wertschöpfungskette Die Erdgas-Lieferkette im Überblick • Gasförderung und Aufbereitung • Transport • Speicherung • Verteilung und Messung • Lieferung an Endverbraucher Die Strom-Lieferkette im Überblick • Erzeugung • Übertragung • Verteilung und Messung • Lieferung an Endverbraucher Netzzugang Gas und Strom • Geschäftsprozesse sind die Grundlage für das Massengeschäft • Energieversorgung ist Fahrplanwirtschaft • Regelenergie kompensiert Fahrplanfehler • Grundzüge der Lieferabwicklung über Bilanzkreise

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Was auf der Rechnung steht • Kostenelemente und Preise • Wie die Rechnung aufgeschlüsselt werden muss Aktuelle Entwicklungen • Energiewende und Wettbewerb • Branchenimage Tag 3 Aufgaben des Marketing im neuen Energiemarkt • Aktuelle Herausforderungen für Produkte und Dienstleistungen - Marktentwicklung - Digitalisierung - Dezentrale Erzeugung • Entwicklungsrichtungen für private Endverbraucher Aufgaben des Marketing im CommodityVertrieb • Ihre Wettbewerbssituation • Aktuelle Produkte Preisgestaltung: vom individuellen Preis bis zur Flatrate • Strategien des regionalen Verteidigers und überregionalen Angreifers • Kundengewinnung, -bindung, -rückgewinnung • Ihre Online-Kompetenz: Website, Social Media und Co. • Chancen und Risiken der Digitalisierung Aufgaben des Marketing im Dienstleistungsvertrieb (mehr als ein erweiterter Produktvertrieb) • Randbedingungen für die Erbringungen • Nutzen eigener Ressourcen aus Netz und Technik • White Label-Lösungen • Vom Bauchladen zum Unternehmensprofil • Chancen und Risiken aus Digitalisierung und Energiewende

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Erfahren Sie, was genau auf der Rechnung steht • Festigen Sie Ihr Wissen in Bezug auf den energiewirtschaftlichen Ordnungsrahmen • Hier lernen Sie die neuen Marktrollen kennen • Hören Sie, warum der Vertrieb zur wichtigsten Aufgabe der EVU geworden ist • Welche Aufgaben hat das Marketing im neuen Energiemarkt

Referenten Axel Roggatz, Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing., Campus-EW GmbH, Aachen Beratung von Energieversorgern und Stadtwerken in den Bereichen - Ausrichtung und Positionierung im Wettbewerb, strategisches Marketing, kundenorientierte Dienstleistungen • Organisation und Führung • Begleitung von Veränderungsprozessen in Unternehmen der Energiewirtschaft und der produzierenden Industrie als Berater und Coach Bis August 2014 Associate Partner der ifed GmbH Bis 2001 Mitglied der Geschäftsleitung der ABB Utility Automation GmbH. Geschäftsbereichsleiter Utility Consulting Bernd Schnabel, • Geschäftsführer der Campus-EW GmbH, Aachen • Beratung von Energieversorgern und Stadtwerken in den Bereichen • Ausrichtung und Positionierung im Wettbewerb, Organisation • Energiedienstleistungen, Erneuerbare Energien • Energieeffizienz und Energiemanagement • Seminare, Schulungen, Vorträge und Moderationen zu energiewirtschaftlichen Fragestellungen • bis 2009: Vertriebsleiter und Geschäftsführer eines Contracting- Unternehmens; zuletzt Vertriebsleiter und Prokurist der Stawag • Von 2009 bis 2014 Partner des ifed Beide Referenten sind langjährig als Berater und Trainer in allen Bereichen der deutschen Energiewirtschaft aktiv. Zielgruppe Neu- oder Quereinsteiger in der Energie- und Wasserwirtschaft Termine & Orte 27. Februar bis 01. März 2018, Hamburg 17. bis 19 April 2018, Erfurt 19. bis 21. Juni 2018, Hildesheim 11. bis 13. September 2018, Bamberg 13. bis 15. November 2018, Stuttgart Seminarzeiten Tag 1: 10:30 - 17:00 Uhr Tag 2: 08:30 - 17:00 Uhr Tag 3: 08:30 - 15:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.390,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Melanie Urban E-Mail: melanie.urban@ew-online.de


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Grundlagen Energiewirtschaft

www.ew-online.de/fwe18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Diskutieren Sie direkt mit den Referenten vom BDEW über aktuelle Geschehnisse • Lernen Sie alle Trends, Zahlen und Fakten über den Energiemarkt kennen • Verschaffen Sie sich Ein- und Durchblick beim Energierecht • Frischen Sie Ihr Wissen rund um Strom, Gas und erneuerbare Energien auf • Wir bringen Sie u.a. bei den Themen „Digitalisierung und CyberSicherheit“ auf den neuesten Stand

Referenten Hartmut Kämper, Fachgebietsleiter Geschäftsbereich Energieeffizienz, BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., Berlin. Kay Tidten, Fachgebietsleiter IT, Einkauf und Logistik Abteilung Betriebswirtschaft, Steuern und Digitalisierung BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., Berlin. Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Edgar von der Wehl, Senior Consultant und beratender Ingenieur Zielgruppe Fach- und Führungskräfte in der Energiebranche; Grundwissen wird vorausgesetzt und kann bei dem Seminar „1x1 der Energiewirtschaft“ erworben werden. Termine & Orte 6. bis 7. März 2018 Dorint Hotel Sanssouci Jägerallee 20 14469 Potsdam Telefon: 0331.274.0 11. bis 12. September 2018 Hotel Baseler Hof Esplanade 11 20354 Hamburg Telefon: 040.35906.0 Seminarzeiten Tag 1: 10:00 - 17:45 Uhr Tag 2: 9:00 - 14:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de

Frischer Wind für die Energiewirtschaft: Erweitern Sie Ihr Basiswissen!

Pflichtmodul Zertifizierungslehrgang

Ziel | Inhalte Grundlagen rund um die Energiewirtschaft geraten nach jahrelanger Berufserfahrung oftmals in Vergessenheit. In diesem Seminar frischen die Referenten Ihr vorhandenes Basiswissen auf. Zusätzlich ist es sehr wichtig, dass Sie immer den aktuellsten Stand der wirtschaftspolitischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen der Energiebranche kennen. Durch die Energiewende haben sich auch der Markt und die Akteure verändert. Welche Auswirkungen dies auf Ihre alltägliche Arbeit und neue Strategien hat, wird in diesem Seminar behandelt. Ziel ist es, Ihnen einen tiefen und aktuellen Einblick in die Energiebranche zu geben. Ihre bereits erworbenen Grundlagen werden aufgefrischt und Sie werden ausführlich über die aktuellen Veränderungen innerhalb der Branche der letzten 3 Jahre informiert. Methodik Die Seminarinhalte werden anhand von dialogorientierten Vorträgen, Erfahrungsaustausch, Praxisbeispiele und in Form von moderierten Gruppendiskussionen erläutert. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Einführung in die Thematik • Energiemarkt: Trends, Zahlen, Fakten • Energierecht: Einblick und Durchblick • Veränderungen und neue Herausforderungen am Markt: Kooperationen? Wettbewerb? Neue Geschäftsmodelle? • 4 Grundforderungen des Europäischen - Energiemarktes (Sicherheit, Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, - Qualität) • Ausstieg der Kernenergie bis 2022 Edgar von der Wehl

Erneuerbare Energien • EEG – Strom: ambitionierte Ziele der Bundesregierung sowie Maßnahmen • Effekte an der Strombörse • Wärme aus EE: Nutzungspflicht für alle Gebäudeeigentümer für alle neu errichteten Gebäude ab 1.1.2009 Hartmut Kämper

Erdgas • Förderung mit Fracking (Hydraulic Fracturing) • Verbot von kommerziellen, unkonventionellem Fracking seit 2016, Fracking-Regelungen seit 2017 in Kraft getreten • Von der Förderung zum Regler • Gas und KWK • Gas als Speicher für Überschuss im Elektrizitätsmarkt • Power-to-Gas • Gas und die neuen politisch-wirtschaftlichen Herausforderungen Edgar von der Wehl Unter Strom • Erzeugung, Kraftwerkstechnik • Zentrale / dezentrale Versorgung • Stromhandel / Börse / Beschaffung • Strom-Anwendungen (Haushalt, Heizung / Lüftung) • Aktuelle Entwicklungen beim intelligenten Messsystem Hartmut Kämper

Aktuelle Geschehnisse in der Politik und Wirtschaft • Energiewende • Auswirkungen auf Wettbewerb, Image und strategische Ausrichtung • EU-Winterpaket: Inhalte und Anforderungen an die EVU • Sektorkopplung Hartmut Kämper Energiedienstleistungen und Contracting • Wege zu mehr Energie-Effizienz • Energie-Dienstleistungen für Privatkunden, die Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Industrie • Kundenbindung durch Energie-Einsparung • Neue Geschäftsmodelle / Smart home Hartmut Kämper Rechtliche Neuerungen • Digitalisierung und Cyber-Sicherheit Digitalisierung und Cyber-Sicherheit • Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende: vom Verordnungspaket zum Mantelgesetz • IT-Sicherheitsgesetz, Aktuelle Lage der IT-Sicherheit: - Von Wertschöpfungsstufen zum Wertschöpfungsnetzwerk - Meldepflicht für erhebliche IT-Sicherheitsvorfälle - BSI-KritisV • Blockchain Kay Tidten


Grundlagen Energiewirtschaft

Grundlagen und aktuelle Entwicklungen des Energierechts Ziel | Inhalte Von der Energiewende scheinen am meisten Anwälte, Berater und IT Unternehmen zu profitieren. Hintergrund der Beratungsdichte in der Energiewirtschaft sind derzeit mannigfaltige Gesetzesund Verordnungsänderungen, die sowohl bei Versorgern als auch bei Kunden zu umfassenden Umstellungen führen. So sind für die Versorger Themen wie das neue EEG, Regelungen zu Kapazitätsreserven, Reportingpflichten nach REMIT, neue Netzregulierungsvorgaben sowie ständig neue Rechtsprechungen zum Kundenkontakt relevant. Die Kunden auf der anderen Seite müssen sich mit neuen Energieeffizienz- und -einsparvorgaben, Vorgaben aus der System-Stabilitätsverordnung, umfangreichen Rechnungstexten und beispielsweise geänderten Bedingungen der Förderung von KWK-Anlagen auseinandersetzen. In diesem Seminar vermittelt Ihnen der Referent die Grundlagen des Energierechts. Die Vorgaben aus den relevanten Gesetzen werden Ihnen anhand der Prozesse und orientiert an den Aufgaben von Versorgungsunternehmen in den Grundzügen dargestellt und erläutert. Hierbei wird auf typische Vertragsgestaltungen mit Kunden und anderen Marktteilnehmern wie Lieferanten oder Netzbetreibern eingegangen. Auszug aus dem Programm Tag 1 Allgemeine Grundlagen des Energierechts (I) Energierechtliches und Grundlagen des energiewirtschaftlichen Umfelds Das energierechtliche „Grundgesetz“, das EnWG • Herkunft und Grundlagen des Unbundling • Wesentliche rechtliche Voraussetzungen der Energieversorgung Allgemeine Grundlagen des Energierechts (II) Die „Infantrie“ des EnWG: Die wichtigsten Verordnungen Die Rechtsetzung durch die Bundesnetzagentur und technischen Vereine, sowie Leitlinien der Verbände Erzeugungsrelevante Regelungen (I) • Das EEG 2014, das neue EEG 2017 und dessen Grundsätze Erzeugungsrelevante Regelungen (II) • Das neue KWK-G 2017 und dessen Grundsätze • Das EEWärmeG und dessen Ziele • Überblick über Regelungen zur „konventionellen Energieerzeugung“ • Exkurs: Strommarkt 2.0 – das neue Strommarktgesetz

Relevante und neue Regelungen zum Netzbetrieb Überblick über Regelungen zum Leitungsbetrieb • Netzentgelte und Anreizregulierung • Das neue Messstellenbetriebsgesetz 2016 – Grundzüge Der Handel, Beschaffung und Energievertrieb Grundzüge des Energiehandels • Börsengeschäfte und Derivatehandel • Reportingpflichten nach REMIT Der Energievertrieb • Grundversorgung: der „Versorger letzter Instanz“ • Mindestinhalte von Versorgungsverträgen • Diskussionen über Preisanpassungen

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www.ew-online.de/en18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die Grundlagen des Energierecht • Gesetzes- und Verordnungs­ änderungen Führen zu umfassenden Umstellungen • Das solide Wissen bezüglich aktueller Regelwerke verschafft Ihnen eine solide Basis für Ihre tägliche Arbeit • Sie erlangen Sicherheit im Zusammenwirken der Gesetze, Verordnungen, Urteile und Festlegungen der Bundesnetzagentur • Networking und Diskutieren mit dem Trainer und anderen Mitarbeitern aus anderen Unternehmen ist die perfekte Ergänzung zu den Inhalten.

Referent Dietrich Max Fey, Rechtsanwalt FAStR Steuerberater, Energieund Vergaberechtskanzlei Fey Seidenberg Hill, München Der Referent verfügt über langjährige Erfahrungen in der Energiewirtschaft und war in leitender Position im In- und Ausland tätig. Seit vielen Jahren führt der Referent sehr erfolgreich Schulungen und Seminare im Bereich der Energiewirtschaft durch Zielgruppe Einsteiger in die Energiewirtschaft, sowie Fachund Führungskräfte aus den Bereichen: Vertrieb • Netz • Shared Services Termin & Ort 4. April 2018, Düssedorf Seminarzeiten Tag 1: 10:30 - 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 950,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de


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Grundlagen Energiewirtschaft

www.ew-online.de/nw18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Abstrakte Zusammenhänge verstehen Damit Sie in Ihrem Job den Durchblick behalten • Netzwirtschaftliches Basiswissen erlangen Damit Sie endlich mitreden können • Marktrollen verstehen Glänzen Sie mit Ihrem neuen Wissen • Technische Struktur der Netzlandschaft erlernen Überzeugen Sie in Gesprächen mit Kollegen und Kunden • Was sind Ihre Zukunftsaufgaben? Seien Sie einen Schritt voraus

Referenten Dr. Axel Roggatz, Beratung von Energieversorgern und Stadtwerken in den Bereichen - Ausrichtung und Positionierung im Wettbewerb, strategisches Marketing, kundenorientierte Dienstleistungen • Organisation und Führung • Begleitung von Veränderungsprozessen in Unternehmen der Energiewirtschaft und der produzierenden Industrie als Berater und Coach Bis August 2014 Associate Partner der ifed GmbH Bis 2001 Mitglied der Geschäftsleitung der ABB Utility Automation GmbH. Geschäftsbereichsleiter Utility Consulting Zielgruppe • Neu- und Quereinsteiger • Mitarbeiter aus den Netzbereichen • Keine technische bzw. spezifisch energiewirtschaftliche Vorbildung vorausgesetzt Termine & Orte 13. Juni 2018 Dorint Hotel am Dom Erfurt Theaterplatz 2, 99084 Erfurt Telefon: 0361.6445.0 4. Dezember 2018 Baseler Hof Esplanade 11, 20354 Hamburg Telefon: 040.35906.0 Seminarzeiten Tag 1: 10:00 - 17:45 Uhr Tag 2: 9:00 - 13:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Melanie Urban E-Mail: melanie.urban@ew-online.de

1x1 der Netzwirtschaft Ziel | Inhalte In den meisten europäischen Ländern ist das Elektrizitätsnetz in sieben so genannte Netzebenen unterteilt. Technische Standards bedingen einen geringen Handlungsbedarf auf der technischen Seite der Netzwirtschaft. Durch das natürliche Monopol der Stromnetze und die Liberalisierung dieser Netze gibt es jedoch eine Vielzahl an Akteuren innerhalb der Netzwirtschaft. Auch der Betrieb der Netze stellt eine Herausforderung dar, da nun alle Wertschöpfungsstufen (Energieerzeugung, Übertragung und Verteilung) in der Hand unterschiedlicher Unternehmen liegen. In unserem Seminar erlangen Sie ein grundlegendes Verständnis für die Aufgaben und Heraus­ forderungen der Netzbetreiber. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf das Zusammenspiel der einzelnen Aufgaben gelegt. Durch alltagsnahe Beispiele werden Ihnen die abstrakten Zusammenhänge veranschaulicht. Ziel ist es, dass Sie ein solides netzwirtschaftliches Basiswissen erhalten und vorhandenes Wissen auffrischen. Auszug aus dem Programm Tag 1 Marktrollen im Energiemarkt • Die Marktrollen im liberalisierten Energiemarkt • Das Zusammenspiel der Marktrollen • Struktur der Netzbetreiber in Deutschland

Technische Struktur der Netzlandschaft • Technischer Aufbau der Stromnetze • Technischer Aufbau der Gasnetze • Netzentwicklungsplan Strom und Gas

Aufgaben der Netzbetreiber: Die verschiedenen Marktrollen im Strom- und Gasnetz • Übertragungsnetzbetreiber und Fernleitungsnetzbetreiber • Verteilnetzbetreiber • Bilanzkreiskoordinatoren und Marktgebietsverantwortliche • Messstellenbetreiber, Messdienstleister und deren Aufgaben • Betrieb • Systemdienstleistungen • Einspeisungen • Energiedatenmanagement • Bilanzierung

Der rechtliche Rahmen des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) • Struktur des EnWG • Entflechtung • Lieferantenwechsel • Einspeisung • Bilanzierung

Aufgaben der Netzbetreiber: Koordination Strom- und Gasnetze • Netzausbauplanung • Systemrelevante Kraftwerke • Systemverantwortung Strom und Gas der Transport- und Verteilebene

Kosten und Erlöse • Netzentgeltermittlung • Vermiedene Netzentgelte • Anreizregulierung Zukunftsaufgaben und deren Folgen • Smart Meter und Smart Grid • Energiedienstleistungen


Grundlagen Energiewirtschaft

www.ew-online.de/azubi18

Azubitage 2018 Ziel | Inhalte Mit Energie in die Ausbildung steht am Anfang einer jeden Berufsausbildung. In Ihrer Branche ist es aber mehr als das: Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und auch Ihre Auszubildenden stehen täglich vor der Herausforderung, das Großprojekt „Energiewende“ effektiv und effizient für sich und Ihre Kunden umzusetzen. In allen Unternehmensbereichen fordern die sich ständig ändernden rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen eine hohe Flexibilität bei der Umsetzung. Ihr Personal ist in jedem Fall Ihr Schlüsselfaktor zum Erfolg und dies gilt besonders für die Kollegen, die frisch ins Berufsleben einsteigen. Insbesondere sie müssen mit den Anforderungen und strukturellen Neuausrichtungen im Versorgungsunternehmen vertraut gemacht werden, damit sie in ihrer Ausbildung nicht nur Lernender, sondern auch Kollege sein können. In dem zweitägigen Workshop „Azubitage 2018“ ermöglichen Sie Ihren Auszubildenden, die Energiewirtschaft von A-Z kennenzulernen. Die ausgewählten Themen widmen sich sehr anschaulich dem Tätigkeitsfeld von Versorgungsunternehmen und erläutern mit starker Orientierung an der Praxis das Geschäft von Stadtwerken und Netzbetreibern. Für Sie und Ihr Unternehmen derzeit besonders wichtige Themen, wie die dezentrale Erzeugung, die Integration von Erneuerbaren Energien in Ihr Netz und die Digitalisierung werden gemeinsam mit den Berufsstartern erörtert und in den richtigen Kontext gebracht. Daneben werden die Anforderungen an die EVUs bei der Beschaffung, der Erzeugung, dem Transport und der Verteilung von Strom und Gas vor dem Hintergrund der Liberalisierung verdeutlicht. Die Vermittlung der Inhalte erfolgt über moderne und innovative, zum Teil interaktive Methoden, die an die Vorkenntnisse und Bedürfnisse der Teilnehmer angepasst sind. Mit praktischen Übungen wie Planspielen und „Infomärkten“ entwickeln die Auszubildenden ein Verständnis für die Herausforderungen ihrer Arbeitgeber und fördern ihr lösungsorientiertes Denken und Handeln als zukünftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Legen Sie den Grundstein für eine erfolgreiche Ausbildung Ihrer Azubis. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Begrüßung, Kennenlernen, Organisatorisches, Erwartungen (Kennenlernspiel)

Erdgasversorgung im Überblick • Grundlagen und Bedeutung • Förderung, Beschaffung und Speicherung • Aufbau der Netze (Netzebenen und Verantwortlichkeiten) • Transport, Verteilung und Messung • Marketing und Vertrieb • Marktstrukturen - Marktpartner und deren Zusammenwirken

Grundlagen, Entwicklung und Struktur der Energiewirtschaft in Deutschland • Was ist Energie? • Energieformen • Historie, Aufgaben und Bedeutung • Ökonomische Grundlagen vor und nach der Liberalisierung • Gesetze und Verordnungen (EnWG, KWKGesetz, EEG) Stromversorgung im Überblick • Grundlagen und Bedeutung • Aufbau der Netze (Netzebenen und Verantwortlichkeiten) • Erzeugung, Transport, Verteilung und Messung • Marketing und Vertrieb • Marktstrukturen - Marktpartner und deren Zusammenwirken

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Die Energiewende und ihre Folgen • Grundlagen und Bedeutung • Auswirkungen auf die aktuellen Strukturen • Netz- und Marktintegration • Digitalisierung • Aktuelle politische Diskussionen Das Image der Branche • Bedeutung für die Unternehmen und die Bevölkerung • Risiko- und Krisenmanagement • Datenschutz und -sicherheit • Das EVU als Arbeitgeber • Aktuelle politische Diskussionen • Verbände in der Energiewirtschaft: Ziele und Aufgaben

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Ihre Azubis erhalten einen umfassenden Einblick zum Status quo der Energiewirtschaft • Praktische Übungen gewährleisten den Transfer des fachlichen Inputs in den Arbeitsalltag • Damit Ihre Auszubildenden nicht nur Lernender, sondern auch Kollege sein können • Fördern Sie lösungsorientiertes Denken und Handeln für eine bessere Orientierung in der Praxis • Networking und Diskutieren mit dem Trainer und anderen Azubis ist die perfekte Ergänzung zu den Inhalten

Referenten Edgar von der Wehl, Beratender Ingenieur und Betriebswirt Jürgen Franke, Dipl. Ing. etec (TH) Netz-Ing. G/W, Stuttgart Zielgruppe Auszubildende des ersten Ausbildungsjahres aus den technischen und kaufmännischen Abteilungen von Stadtwerken, kommunalen und regionalen Energieversorgungsunternehmen. Termine & Orte 11. bis 12. September 2018, Köln 25. bis 26. September 2018, Leipzig 13. bis 14. November 2018, Düsseldorf 27. bis 28. November 2018, Mannheim Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:30 Uhr Tag 2: 8:30 - 16:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 650,- (zzgl. MwSt.) Optional inkl. Übernachtung Projektmanagerin Melanie Urban E-Mail: melanie.urban@ew-online.de


Seminarübersicht BWL | Controlling | Einkauf Der Themenbereich Betriebswirtschaft informiert über die kaufmännischen Fragestellungen der Energie- und Wasserwirtschaft, wie z.B. Finanzierung, Rechnungswesen und Einkauf.

BWL | Controlling | Einkauf Veranstaltung

Datum

Ort

Seite

Smart Meter Rollout in Deutschland – Was? Wann? Wie? Organisation und Betrieb intelligenter Messsysteme

24.1. 19.9.

Berlin Augsburg

23

Smart Metering 2018 – Technik und Grundlagen

21.-22.2. 21.-22.11.

Bonn Mainz

24

BWL in Kürze für Nicht-Kaufleute

22.-23.2.

Berlin

57

Netzentgelte, Erlösobergrenze, Preisblätter für Strom - Kalkulieren und umsetzen

12.-13.3. 10.-11.9.

Erfurt Berlin

58

Grundlagen Netzentgelte Gas – Wie kalkuliere ich richtig?

14.-15.3. 12.-13.9.

Erfurt Berlin

59

Grundlagen der Anreizregulierung

14.3. 16.10.

Erfurt Frankfurt am Main

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Grundlagen Asset Management für Versorgungsbetriebe

20.-21.3. 18.-19.9.

Weimar Augsburg

61

Asset Management für Versorgungsunternehmen nach ISO 55000

22.3. 20.9.

Weimar Augsburg

62

Controlling kompakt für Nicht-Controller

10.-11.4.

Bonn

63

Leitungstiefbau – Organisation und Haftung

10.-11.4. 16.-17.10.

Darmstadt Berlin

32

Vertriebscontrolling in der Versorgungswirtschaft

17.-18.4.

Münster

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Grundlagen des Regulierungsmanagements

18.-19.4. 26.-27.9.

Mainz Würzburg

35

Planen, Kalkulieren und Steuern von Bau- und Investitionsprojekten

24.-25.4. 9.-10.10.

Würzburg Mannheim

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Investitionsrechnung im Asset Management

15.-16.5. 4.-5.12.

Hamburg Darmstadt

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Lagermanagement und Logistik im Versorgungsunternehmen

17.-18.5.

Hamburg

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Planung elektrischer Verteilungsnetze im regulierten Umfeld

6.-7.6. Darmstadt 24.-25.10. Frankfurt am Main

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Spezialwissen für Controller in der Versorgungswirtschaft

13.-14.6. 20.-21.11.

Dresden Erfurt

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Steuern sparen bei den Energiekosten – Bei B2B-Kunden und im eigenen Unternehmen

14.6.

Dresden

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BWL Plus – Basics auffrischen und vertiefen

24.-25.10. Darmstadt

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BWL | Controlling | Einkauf

BWL in Kürze für Nicht-Kaufleute Ziel | Inhalte Auch Nicht-Kaufleute tragen Kostenverantwortung und müssen immer dringlicher betriebs­ wirtschaftliche Zusammenhänge kennen und verstehen – z. B. als Ingenieur, der in der Projektplanung selbst Investitions- und Wirtschaftlichkeitsberechnungen erstellen muss oder in der Zusammenarbeit mit dem Controlling. In diesem Seminar werden kaufmännische Grundbegriffe erklärt und betriebswirtschaftliche Abläufe und Zusammenhänge erläutert. Sie erhalten ein betriebswirtschaftliches Grundverständnis, durch das Sie in der Lage sind, effizient mit Ihren kaufmännischen Kollegen zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus erhalten Sie durch die Teilnahme an diesem Grundseminar optimale Voraussetzungen, um weiter­ führende Seminare wie „Investitionsrechnung im Asset Management“, „Controlling kompakt für Nicht-Controller“, „Grundlagen Asset Management für Versorgungsbetriebe“oder „BWL Plus“ nutzen zu können.

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www.ew-online.de/bwlk18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie lernen die Grundbegriffe des Rechnungswesens kennen • Sie verstehen anschließend Aufbau, Struktur und Aussagekraft der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung • Sie kennen sich nach dem Seminar bestens mit den Rechtsformen von Unternehmen aus • Bewertungsansätze und Bilanzkennzahlen werden umfassend analysiert • Zusammenhänge der Kostenrechnung werden praxisnah dargestellt

Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Grundbegriffe des Rechnungswesens • Aufwand, Kosten, Ausgaben und Auszahlung • Ertrag, Umsatz, Einnahmen und Einzahlung • Kontenrahmen der Energiewirtschaft

Bilanzkennzahlen • Praktisches Beispiel eines Best-Practice-Unternehmens • Berechnung wichtiger Bilanzkennzahlen

Bilanzbegriffe anhand von Geschäftsvorfällen • Anlage- und Umlaufvermögen • Eigen- und Fremdkapital • Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) • Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung

Zusammenhänge der Kostenrechnung • Herstell-, Selbst-, Voll- und Teilkosten • Grenz-, Einzel- und Gemeinkosten • Fixe, variable und Prozesskosten • Kostenarten, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung, Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (IbLv)

• Rechtsformen von Unternehmen • Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften (KG) • Aktiengesellschaft (AG), GmbH, GmbH & Co. KG Bewertungsansätze ... • ... des Anlagevermögens • ... des Umlaufvermögens • Außerplanmäßige Wertberichtigungen

Grundlagen der Kostenrechnung in der Versorgungswirtschaft • Zusammenhänge in der Kostenrechnung • Grundlagen für die Netznutzungsentgelt-Berechnung Praxis und Praxisrechnungen • Bilanzkennzahlen eines Versorgungsunternehmens • Praktische Darstellung der Betriebswirtschaft anhand tatsächlicher Geschäftsprozesse – zum Mitmachen! Feedbackrunde

Referent Alexander Ottmann, Dipl.-Wirt.-Ing. (FH), Dipl.-Ing. (FH), Inhaber der Ottmann Unternehmensberatung, Mannheim Herr Ottmann ist seit 1990 als selbstständiger Berater und Trainer tätig. Er besitzt 25 Jahre Erfahrung in der Durchführung von Seminaren und Lehrgängen zu betriebswirtschaftlichen Themen. Durch die Verbindung von Beratungsund Trainertätigkeit steht Ihnen als Teilnehmer ein Maximum an Fachkompetenz und Praxis wissen zur Verfügung. Zielgruppe Ingenieure, technische Mitarbeiter und alle interessierten Nicht-Kaufleute, die betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse aufbauen möchten. Termin & Ort 22. bis 23. Februar 2018, Berlin Seminarzeiten Tag 1: 9:30 - 17:30 Uhr Tag 2: 9:00 - 15:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.150,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-Mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de


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BWL | Controlling | Einkauf

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Auffrischen der Grundlagen der Netzkostenermittlung • Erfahren Sie alles zum neuen Netzentgeltmodernisierungsgesetz NEMoG • Ermitteln der Erlösobergrenze und kalkulieren der Arbeits- / Leistungspreise • Vertiefen Sie theoretisches Wissen durch anschauliche Musterberechnungen • Nutzen Sie für Ihre Arbeit die Exceltools zur Kalkulation der Netzentgelte

Referenten Dr. Florian Straub, Netzwirtschaft Strom und Gas, Thüga AG, München Thomas Hartmann, Leiter Regulierung, Westnetz GmbH, Dortmund Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen Controlling, Rechnungswesen, Regulierungsmanagement und Netzwirtschaft, die sich mit der Kalkulation von Netzentgelten (Kostenwälzung) auseinandersetzen. Termine & Orte 12. bis 13. März 2018 Radisson Blu Erfurt Juri-Gagarin-Ring 127, 99084 Erfurt Telefon: 0361 55100 10. bis 11. September 2018 Maritim Hotel Berlin Stauffenbergstraße 26, 10785 Berlin Telefon: 030 20650 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 18:00 Uhr, Gemeinsames Abendessen Tag 2: 8:30 - 16:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.250,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Manuela Clark E-Mail: manuela.clark@ew-online.de

Netzentgelte, Erlösobergrenze, Preisblätter für Strom - Kalkulieren und umsetzen • Zusammenhänge zur Bestimmung der Erlösobergrenze Strom • Korrekte Umsetzung in Netzentgelte durch Anwendung der Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung Ziel | Inhalte Bereits seit zehn Jahren existieren die Rahmenbedingungen und Vorgaben zur jährlichen Berechnung der Netzentgelte. Somit stehen Netzbetreiber jedes Jahr aufs Neue vor denselben Aufgaben und eine Herangehensweise hat sich etabliert und Berechnungen sind Routine geworden. Doch sind in der täglichen Arbeit von Profis in der Netzentgeltabrechnung immer wieder schwierige und komplexe Fragestellungen zu beantworten. Zum Beispiel sind Sonderentgelte, neue Anträge zum Kapitalkostenaufschlag oder neue Gesetze wie das NEMoG zu beachten und gehören nicht zur Routinearbeit. Hier setzt dieses Seminar an und vermittelt neben Grundlagen auch viel Wissen für Netzentgeltberechnungs-Experten, die die Basis und Praxiserfahrungen bereits mitbringen. Dieses Seminar ist für Fachkräfte von Netzbetreibern, die aktiv ihre Praxis im Seminar mit Beispielübungen vertiefen und neues Wissen erlangen wollen, um auf dem aktuellsten Stand zu sein. Es werden die allgemeinen Grundlagen zur Auffrischung kurz behandelt und die Einflussgrößen und Zusammenhänge der Netzkostenermittlung erläutert. Der Fokus des Seminars liegt auf den Berechnungen und Kalkulationen. Es werden detailliert die Kalkulationsschritte und die weiteren Variablen für die Netzentgeltkalkulation behandelt. Auf das neue Regulierungsmodell für Verteilnetzbetreiber (Kapitalkostenabgleich) wird ausführlich eingegangen, sowie auf die Fortschreibung der Erlösobergrenze, das Vorgehen bei der atypischen Netznutzung, die Berechnung des Kapitalkostenaufschlags und die Erstellung des Netzentgeltpreisblattes. Auszug aus dem Programm Tag 1 Grundlagen der Netzkostenermittlung • Bestimmung des Ausgangsniveaus für die Erlösobergrenze • Kostenantrag / Kostenprüfung • Regulierungsformel • beeinflussbaren Kosten • vorübergehend nicht beeinflussbare Kostenanteile • dauerhaft nicht beeinflussbaren Kosten • volatile Kosten • reguläres und vereinfachtes Verfahren Fortschreibung der Erlösobergrenze • vorgelagerte Netzkosten, Entgeltkaskade • Effizienzwert und Effizienzbonus • Verbraucherpreisgesamtindex VPI • genereller sektoraler Produktivitätsfaktor • Baukostenzuschüsse und Netzanschlusskosten • Kosten/Erlöse gemäß § 11 Abs. 2 Nr. 9 ARegV • Netzveränderungen / Netzübergänge • Verlustenergiekosten Strom • Qualitätselement (Bonus-/Malus System) • Neuerungen beim Regulierungskonto • Neuer Antrag Kapitalkostenaufschlag • Fokus Praxis: Berechnung der Erlösobergrenze Herausforderungen Netzentgeltsystematik • Vermiedene Netzentgelte ab 2018 und das • Netzentgeltmodernisierungsgesetz (NEMoG) • Ind. Netzentgelte, atypische Netznutzung Entgeltbestandteile/ Netzentgeltpreisblatt • Abgrenzung Sonderentgelte, Umlagen und KA • Abrechnungsvorschriften, Anforderung der BNetzA, Festlegung Lieferantenrahmenvertrag • Fokus Praxis: Berechnung Netzentgelte

Grundlagen der Kalkulation • Energiewirtschaftliche Daten, Arbeit, Leistung und Benutzungsstunden • Jahreskunden und Leistungsmessung • Verlustenergie und Einspeisung • Fokus Praxis: Lastgangdaten, Energiefluss Kostenstellen und Kostenträger • Fokus Praxis: Aufteilung EOG auf Kostenträger Tag 2 Kalkulation der Leistungs- und Arbeitspreise • Kostenwälzung und Gleichzeitigkeit • Abstimmung der Netzebenen, Höchstleistung • Briefmarken • Gleichzeitigkeitsgraden • Arbeitsentgelt / Leistungsentgelt •Arbeitsentgelt / Grundpreis • Fokus Praxis: Kostenwälzung • Fokus Praxis: Berechnung der Preisbestandteile • Fokus Praxis: Sonderentgelt: unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen und Kommunalrabatt Entgelte Messung und Messstellenbetrieb • Preisobergrenzen iMSys und mMe • Fokus Praxis: Kalkulation Messentgelt Optimierung der Kalkulation • Gesamtblick der Verfahrensschritte • Stellschrauben • Umsetzung in das Preisblatt 2019 • Verprobungsrechnung • Erhebungsbogen gemäß §28 Nr. 3 und 4 ARegV • Kalkulationsbericht des NB für die Reg.-behörde


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Grundlagen Netzentgelte Gas – Wie kalkuliere ich richtig? Ziel | Inhalte Sie sind für die Berechnung der Netzentgelt Gas verantwortlich, müssen die jährliche Veröffentlichung des Netzentgeltpreisblattes vornehmen und den Bericht nach § 28 GasNEV sowie die Mitteilungen gemäß § 28 ARegV erstellen? Das Seminar gibt Berufsanfängern, (Quer-) Einsteigern als auch Berufserfahrenen einen Einblick in die verordnungsrechtlichen Vorgaben, energiewirtschaftlichen Zusammenhänge und die regulatorischen Auswirkungen der Netzentgeltkalkulation Gas. Die vermittelten Kenntnisse im Seminar helfen Ihnen, die Grundlagen kennenzulernen, die energiewirtschaftlichen Daten in Ihrem Unternehmen effizient zusammenzustellen, die Berechnung sowie die Einflussgrößen richtig zu verstehen und die Vorgaben der Regulierungsbehörden umzusetzen. Anhand von Beispielen und Musterberechnungen (Excel-Tools) werden die Verfahrensschritte der Kalkulation bis zu den einzelnen Preisbestandteilen der Netzentgelte dargestellt. Mit den gezeigten Berechnungen können Sie die Kalkulation nachvollziehen und eine Kalkulation selbst durchführen. Hinweis Wir empfehlen zur Bearbeitung der Musterberechnungen einen eigenen Laptop zum Seminar mitzubringen, um praktische Beispiele direkt anwenden und vertiefen zu können. Die notwendigen Berechnungsschritte für die Kalkulation der Netzentgelte 2018 werden jeweils anhand von Excel­ beispielen vorgestellt. Die gezeigten Dateien werden Ihnen im Rahmen des Seminars zur Verfügung gestellt. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Begrüßung und Teilnehmervorstellung

Sonderentgelte Gas Fokus Praxis: Berücksichtigung von Sonderentgelten (30 min)

Regulierungsrahmen, Erlösobergrenze und Grundlagen der Netzentgelte Gas Preisblatt Netzentgelte Gas - Entgeltbestandteile Fokus Praxis: Berechnung Netzentgelte (30 min) Kapazitätsbuchung und interne Bestellung Fokus Praxis: vorgelagerte Netzentgelte (30 min) Aufteilung der Erlösobergrenze, Ortstransportnetz und Ortsverteilnetz-Kostenstellen Fokus Praxis: Schlüsselung Erlösobergrenze (30 min) Energiewirtschaftliche Daten, Mengenprognose Fokus Praxis: Kundendaten Standardlastprofil und registrierende Leistungsmessung (30 min) Netz-Partizipationsmodell Fokus Praxis: Briefmarkenberechnung, Leistungspreis und Arbeitspreis (30 min) Wälzung der vorgelagerten Netzentgelte Fokus Praxis: Kalkulation vorgelagerte Netzentgelte Gas (30 min) Preisblatt und Verprobung Fokus Praxis: Erstellung Preisblatt Netzentgelte Gas (30 min)

Entgelte – Messung und Messstellenbetrieb Fokus Praxis: Kalkulation Mess- und Messstellenbetriebsentgelt (20 min) Zusammenfassung und Abschlussdiskussion

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Rechtsgrundlagen, Vorgaben der Behörden • Schlüsselung der Erlösobergrenze • Berechnung Netzpartizipationsmodell mit Excel-Tool • Arbeits-, Leistungspreise im Stufen- / Zonenmodell • Sonderentgelte Gas, Vergleichsrechnung Bypass-Entgelt

Referent Dr. Florian Straub, Netzwirtschaft Strom und Gas, Thüga AG, München Zielgruppe Interessant ist der Workshop für Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Netz, Regulierungsmanagement, Netz-Controlling, Netzwirtschaft, Energiewirtschaft, Transportmanagement, Abrechnung, Shared Services oder auch Vertrieb. Termine & Orte 14. bis 15. März 2018 Radisson Blu Erfurt Juri-Gagarin-Ring 127, 99084 Erfurt Telefon: 0361 55100 12. bis 13. September 2018 Maritim Hotel Berlin Stauffenbergstraße 26, 10785 Berlin Telefon: 030 20650 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 12:30 Uhr Tag 2: 8:15 - 16:15 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.150,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Manuela Clark E-Mail: manuela.clark@ew-online.de


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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Warum ist Regulierung nötig und was sind Ihre Ziele? • Lernen Sie alle Elemente der Anreizregulierung in Deutschland kennen. • Welche zwei Methoden bestimmen Ihre Effizienzwerte? • Erfahren Sie, wie Sie die neuen Herausforderungen im strategischen Regulierungsmanagement lösen. • Erhalten Sie praxisnahe Tipps zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit Ihrer Projekte

Referenten Sebastian Freier, PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München Jan Kiskemper, BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V., Berlin Zielgruppe Das Seminar richtet sich an alle Mitarbeiter, die sich einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen, Anforderungen und Auswirkungen der Anreizregulierung verschaffen oder diese auffrischen wollen. Termine & Orte 14. März 2018, Erfurt 16. Oktober 2018, Frankfurt am Main Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 16:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 950,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de

Grundlagen der Anreizregulierung Ziel | Inhalte Etwa 900 Stromnetzbetreiber und 700 Gasnetzbetreiber sind in Deutschland für den Betrieb, Erhalt und Ausbau der Energieversorgungsnetze verantwortlich. Die durch die Netzbetreiber erhobenen Entgelte unterliegen der Regulierung durch die Bundesnetzagentur (BNetzA) und die Landes­ regulierungsbehörden. Der rechtliche Rahmen für die Regulierung der Netzentgelte wird durch das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG), die Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV), die Gasnetzentgeltverordnung (GasNEV) und die Anreizregulierungsverordnung (ARegV) vorgegeben. In dem System der Anreizregulierung werden durch die Regulierungsbehörden unternehmensindividuelle Erlösobergrenzen unter Berücksichtigung von Effizienzvorgaben festgelegt. Durch die mehrjährige Entkopplung der Erlöse von den Kosten werden die Netzbetreiber „angereizt“, ihre Kosten zu senken und die Effizienz zu steigern. Auf Basis eines bundesweiten Effizienz­ vergleichs werden Effizienzvorgaben ermittelt, die alle Netzbetreiber an das Niveau der Effizientesten heranführen. Unsere Referenten • geben Ihnen einen Gesamtüberblick zum Thema Anreizregulierung • vertiefen alle wichtigen Einzelthemen in diesem Zusammenhang • tauschen sich mit Ihnen über aktuelle Entwicklungen und Folgen für Sie als Netzbetreiber aus und • diskutieren mit Ihnen über offene Fragen Auszug aus dem Programm Tag 1 Regulierungsrahmen in Deutschland Energiepolitisches Umfeld - Das Zieldreieck der Energiepolitik Rechtsrahmen und Regulierungsbehörden • Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) • Anreizregulierungsverordnung (ARegV) • Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) • Gasnetzentgeltverordnung (GasNEV) uvm. Ziele der Regulierung - Vorgaben zu Netzentgelten Konzept der Anreizregulierung • Grundprinzip der Anreizregulierung • Kernelemente der Anreizregulierung • Der Weg zur Erlösobergrenze Weiterentwicklung – Novelle der ARegV Jan Kiskemper Festlegung von Erlösobergrenzen • Komponenten der Erlösobergrenze • Regulatorische Kostenprüfung • Effizienzvorgaben • Vereinfachtes Verfahren Sebastian Freier

Investitionen in der Anreizregulierung • Investitionsbedarf in Transport- und Verteilnetzen • Investitionsanreize und -hemmnisse • Erweiterungsfaktor, Investitionsmaßnahmen, Kapitalkostenaufschlag und Qualitätselement Jan Kiskemper Strategisches Regulierungsmanagement • Warum ist Regulierung nötig und was sind Ihre Ziele! • Lernen Sie alle Elemente der Anreizregulierung in Deutschland kennen. • Welche zwei Methoden bestimmen Ihre Effizienzwerte. • Erfahren Sie, wie sie die neuen Herausforderungen im strategischen Regulierungsmanagement lösen. • Erhalten Sie praxisnahe Tipps zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit Ihrer Projekte. Sebastian Freier


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Grundlagen Asset Management für Versorgungsbetriebe Ziel | Inhalte Die Anforderungen an die Unternehmen der Versorgungswirtschaft unterliegen teils deutlichen Änderungen. Eine wesentliche Konstante sind dabei die hohen Fixkosten für die leitungsgebundene Infrastruktur und die teilweise sehr langen betrieblichen Nutzungsdauern. Versorgungsunternehmen sind daher gezwungen, ihre Organisation und ihre Prozesse anzupassen und zu optimieren. Abläufe müssen dynamischer und kosteneffizienter gestaltet werden. Das bedeutet, um die Versorgungssicherheit auch in Zeiten rückgängiger Budgets sichern zu können, müssen Unternehmen die Assets kostenbewusst bewirtschaften. Dabei soll das Seminar die Grundlagen und wesentlichen Stellgrößen des Asset Managements vorstellen. An praxisnahen Beispielen werden die Komplexität der Einflussgrößen und die Bandbreite möglicher Lösungen skizziert.

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: Sie erfahren alles über: • Ziele, Strategien und Gestaltungsansätze • Datengrundlagen für ein modernes Asset Management • Prozessoptimierung, Dienstleistungen und Kosten • Entscheidungsfindung bei Investitionen • Praxisnahe Maßnahmen und Übungen werden in der Gruppe diskutiert und erarbeitet

Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Grundsätzliche Herausforderungen der Versorgungsunternehmen Ziel der Versorgungsunternehmen Bewirtschaftung der Assets durch Asset Management (AM)

Anforderungen an die Organisation

Der Asset Manager im Unternehmensumfeld Ziele, Strategien und Gestaltungsansätze im AM Strategische/operative Aufgaben und Prozesse im AM • Von der Strategie (Ziele) zum Management (Umsetzung) • Die Anlagenstrategien • Anforderungen an die Netz- und Anlagenstrukturen • Anforderungen an das Auftragsabwicklungssystem • Praxisbeispiel einer Balanced Scorecard Netzbetrieb Datengrundlagen für ein modernes AM • Aufstellung von (Tätigkeits-)Bilanz und GuV inkl. Verrechnungspreise als wesentliche Grundlage • Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) im AM • Notwendige Datengrundlagen • Praxisbeispiel zu Benchmarks als Vergleichsund Optimierungshilfe

Entscheidungsfindung im AM • Investitions- und Instandhaltungsentscheidungen berechnen • Ermittlung des optimalen Erneuerungszeitpunktes • Fallstudie aus der Praxis: Investitionsberechnungen Besonderheiten im regulierten Umfeld » Anreizregulierung » Wirtschaftlichkeitsberechnung » Aktivierungspolitik Ersatzteil-Management Zusammenfassung der Kernbotschaften Abschlussdiskussion und Feedbackrunde

Referenten Alexander Ottmann, Dipl.-Wirt.Ing (FH), Dipl.-Ing. (FH), Inhaber der Alexander Ottmann Unternehmensberatung, Mannheim Sebastian Freier, Manager, PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PWC), München Zielgruppe Leitende und handelnde Mitarbeiter aus dem Bereich Asset Management, Netz, Technik, Instandhaltung, dem strategischen Controlling, aus zentralen Organisationseinheiten sowie alle Neu- oder Quereinsteiger, die zukünftig in diesen Bereichen Verantwortung übernehmen werden. Termine & Orte 20. bis 21. März 2018, Weimar 18. bis 19. September 2018, Augsburg Seminarzeiten Tag 1: 9:30 - 17:00 Uhr Tag 2: 8:30 - 15:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.190,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de


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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Ihnen werden praxisnah und detailliert die wesentlichen Elemente des Asset Managements vorgestellt. • Unsere Experten erläutern Ihnen anhand von Fallbeispielen alle wichtigen Aspekte der Aufbau- und Ablauforganisation eines Asset Managements • Priorisierung von Investitionsentscheidungen • Sie erfahren alles über die technisch optimierten Richtlinien - nutzen Sie die ISO als Ausgestaltungsrahmen

Asset Management für Versorgungsunternehmen nach ISO 55000 Ziel | Inhalte Die Anreizregulierung übt gleichermaßen sowohl einen Kosten- als auch einen Qualitätsdruck auf die Strom- und Gasnetzbetreiber aus. Zudem ist insbesondere der Strombereich weiteren Herausforderungen ausgesetzt, u.a. durch die Netzintegration von EEG-Anlagen und dem bevorstehenden Smart Meter-Rollout. Neben der Verbesserung der Prozesseffizienz gilt es die in den Anlagen gebundenen Kapitalkosten - bei Erhaltung der Netzsubstanz - langfristig zu senken. Hier kommt dem Asset Management als Organisationsprinzip mit seinen Methoden und Instrumenten eine zentrale Rolle zu. Die ISO 55000 als Rahmen für die Ausgestaltung des Asset Managements und seiner Schlüsselelemente hat sich dabei bewährt. Das Seminar greift diese Situation auf und zeigt Methoden, Ihre neue Aufgabe unternehmensorientiert, aber auch mitarbeiterorientiert, auszuführen. Auszug aus dem Programm

Referenten Thomas Rücken, Geschäftsführender Gesellschafter, Rechenzentrum für Versorgungsnetze Wehr GmbH, Düsseldorf Dr. Steffen Schattner, Prokurist und Senior Manager, PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC), Frankfurt am Main Zielgruppe Technische Geschäftsführer sowie leitende Mitarbeiter aus den Bereichen Asset Management, Netz, Technik, Instandhaltung, Strategisches Controlling. Termine & Orte 22. März 2018, Weimar 20. September .2018, Augsburg Seminarzeiten Tag 1: 10:00 - 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 950,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de

Tag 1 Ausgangslage der Netzbetreiber • Kosten- und Qualitätsdruck in der Anreizregulierung: Wesentliche Mechanismen des regulatorischen Rahmens • Wirtschaftlichkeit von Investitionen: Zu erwartende Renditen für Netzinvestitionen • Weitere Herausforderungen des Netzgeschäfts: Von der Integration dezentraler Anlagen bis zur Altersstruktur des Bestandsnetzes Asset Management (AM) in der Organisation eines Netzbetreibers • Die ISO 55000 als Rahmen für die Ausgestaltung eines AM-Systems • Schlüsselelemente eines AM-Systems nach ISO 55000 • Abgrenzung der Rollen Asset Owner, Asset Manager, Asset Service • Aufgaben des AMs in einer Netzorganisation • Die Schnittstelle AM - Asset Service • Fallbeispiel: Einführung einer AM-basierten Netzorganisation - die wichtigsten Geschäftsprozesse und das Asset-Controlling • Durchgängige Asset-Segmentierung als Erfolgsfaktor Methoden und Tools zur Ableitung optimierter Investitionsentscheidungen • Die Asset Simulation als strategisches Planungstool: - Szenariobasierte Ermittlung der Erneuerungsstrategie und des langfristigen Investitionsbedarfs - Notwendige Input-Daten für ein IT-Tool - Alterungsmodelle der Betriebsmittel: Anforderungen an eine Störungs- und Schadensstatistik - Indikatoren für Netzsubstanz und Versorgungsqualität - Asset Simulation in Kombination mit einem regulatorischen Finanzmodell: Vorteile einer technisch-wirtschaftlichen Optimierung

Methoden und Tools zur Ableitung optimierter Investitionsentscheidungen • Zustandsbewertung der Betriebsmittel: - Bewertungsmethoden einzelner Betriebsmitteltypen - Checklisten und Fotokataloge zur Standardisierung der Datenerfassung Integration in die Betriebsprozesse • Priorisierungsmethoden für die operative Planung von Erneuerungsmaßnahmen: - Zustands- und wichtigkeitsbasierte Methoden Bewertungskriterien für Zustand und Wichtigkeit von Betriebsmitteln - Risikobasierte Methoden u.a. FMEA-Methode) Anforderungen an eine IT-Unterstützung Wichtige Werthebel des Asset Managements: Die technischen Richtlinien • Planungs- und Betriebsgrundsätze: - Methodisches Vorgehen zur Ermittlung kostenoptimierter Grundsätze - Berücksichtigung intelligenter Netzbetriebsmittel • Zielnetzplanung: - Methodisches Vorgehen - Effekte in der Netzstruktur und typische Rückbaupotenziale • Betriebsmittelstandardisierung • Instandhaltungsstrategien und -methoden


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Controlling kompakt für Nicht-Controller Ziel | Inhalte Netzentgeltkürzungen, Anreizregulierung, Vertriebsanforderungen und Effizienzdruck verändern die Rahmenbedingungen für Versorgungsunternehmen. Das Controlling gewinnt dadurch stetig an Bedeutung. In diesem Grundlagenseminar erfahren Sie, welche Aufgaben das Controlling in Versorgungs­ unternehmen hat, wie es aufgebaut ist und funktioniert. Sie lernen wichtige Instrumente und Methoden kennen und erweitern Ihr Verständnis für eine bessere Zusammenarbeit mit allen Controlling-Verantwortlichen.

Tag 1

Tag 2

Controlling und Controller • Controlling – Was ist das und wie geht das? • Zusammenarbeit zwischen Controller und Management • Anforderungen, Rolle und Aufgaben der Controller Marion Kellner-Lewandowsky

Wirtschaftsplanung in der Praxis Zusammenspiel der Teilpläne • Grundlagen der Wirtschaftsplanung • Von der Absatzplanung zur Ergebnisplanung • Der Planabstimmungsprozess Ulrich Dorprigter

Steuerungsgrößen für den Energievertrieb und den Netzbereich • Zielgrößen aus der strategischen Planung • Ableitung von operativen Steuerungsgrößen aus den Zahlen des Rechnungswesens • Strukturierung des Rechnungswesen gem. EnWG • Vom Jahresabschluss über das Unbundling zum Kostenerfassungsbogen nach Netzentgeltverordnung Ulrich Dorprigter Workshop: Strukturierung des internen Rechnungswesen eines EVU und Kalkulation von innerbetrieblichen Leistungen • Wo wird eigentlich das Geld verdient? • Erstellung eines Kalkulationsmodells • Verrechnung innerbetrieblicher Leistungen Ulrich Dorprigter

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Ihnen werden praxisnah und detailliertdie Instrumente und Methoden eines erfolgreichen Controllings vorgestellt • Unsere Experten erläutern Ihnen welche Aufgaben das Controlling in Versorgungsunternehmen hat • Von der Strategieentwicklung zur operativen Planung und Umsetzung • Sie erlangen grundlegendes Verständnis für das Conrolling

Auszug aus dem Programm

Von der Strategieentwicklung zur operativen Planung und Umsetzung • Strategische und operative Planung • Prozess der Zielvereinbarung, Planung und Steuerung • Aufbau und Moderation eines kontinuierlichen Steuerungsprozesses im EVU sowie agile Steuerung als • Alternative zur Steuerung von Komplexität Marion Kellner-Lewandowsky

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Workshop: Wirtschaftsplanung in der Praxis • Analyse der Kostenstrukturen im Energievertrieb und im Netzbereich • Maßnahmen- und Projektplanung • Zusammenfassung der Teilpläne zum Wirtschaftsplan Ulrich Dorprigter Die unterjährlichen Berichts- und Steuerungsprozesse • Empfängerorientierte Berichterstattung • Analyse von Abweichungen • Erstellung von Erwartungsrechnungen (Forecast) • Moderne Steuerungsansätze: rollierende Planung, • Advanced Budgeting und moderne Budgetierung Marion Kellner-Lewandowsky Verhalten von Manager und Controller in Entscheidungsprozessen • Rationalitätssteuerung in Entscheidungsprozessen • Denk- und Entscheidungsfehler vermeiden • Emotionen verstehen und Diskussionen versachlichen • Persönlichkeitsgerechte Führungsunterstützung durch Controlling leisten Marion Kellner-Lewandowsky Zusammenfassung, Ausblick und Feedback

• Praxisnahe Fallstudien und Übungen werden in der Gruppe erarbeitet und diskutiert

Referent Dipl.-Wirtsch.-Ing. Alexander Ottmann, Alexander Ottmann, Unternehmensberatung, Geschäftsführer, Mannheim Dipl.-Ing. Jürgen Franke, Dipl.-Ing. etec (TH) Netz-Ing. G/W, Stuttgart Zielgruppe Das Seminar richtet sich an alle Nicht-Controller aus der Versorgungswirtschaft, d. h., Fach- und Führungskräfte, Techniker, Ingenieure, Innenrevisoren, Vertrieb und Marketing, Neu- und Quereinsteiger im Controlling sowie alle Mitarbeiter, die ein grundlegendes Verständnis für Controlling und dessen Aufgaben entwickeln möchten. Termin & Ort 10. bis 11. April 2018 Seminarzeiten Tag 1: 10:00 - 17:30 Uhr Tag 2: 8:30 - 16:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.250,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de


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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erhalten einen Überblick über die Planung, Budgetierung und die Instrumente des Vertriebscontrollings • Sie lernen eine Deckungs-BeitragsRechnung durchzuführen • Sie erlangen Sicherheit über die Zusammenhänge von Vertriebs-,Beschaffungs- und Unternehmenscontrolling • Sie können Risiken adäquat berichten und Forderungen bewerten • Sie profitieren von den vielen Praxisfällen und –rechnungen unserer Referenten aus der Energiewirtschaft

Referenten Uwe Rühlemann, Unternehmensberatung, Spezialisierung Energiewirtschaft, Torgau Gerald Stuer, Leiter Geschäftsfeld- und Unternehmens­ controlling, Stadtwerke Kiel Zielgruppe Controller, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Vertrieb und Beschaffung/Handel sowie Geschäftsführer Termin & Ort 17. bis 18. April 2018 Hotel Kaiserhof Bahnhofstraße 14, 48143 Münster Telefon 0251.4178.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:30 - 17:15 Uhr Tag 2: 9:00 - 12:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de

Vertriebscontrolling in der Versorgungswirtschaft Ziel | Inhalte Ein ausgeprägtes und aussagefähiges Vertriebscontrolling ist unabdingbare Basis des unter­nehmerischen Handelns. Hier wird sowohl der Grundstein gelegt als auch der Erfolg / Misserfolg gemessen. In diesem Seminar erlangen Sie sowohl Aufbau- als auch vertiefende Kenntnisse. Mittels drehbaren Perspektiven als auch Ausprägungsgraden wird das notwendige und gewünschte Maß bestimmt. Diskutieren Sie mit uns das Handwerkszeug und die Erfahrungen aus nahezu 1oo Projekten. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Vertriebscontrolling per praxistaugliche Definition • Vertriebscontrolling als Prozess • Strategische Vertriebscontrolling • Werttreiberberichte und -modelle: Ein Absprung in die Strategie • Einordnung und Instrumente Gerald Stuer

Risiko- und Forderungsmanagement • Identifikation und Bewertung • Steuerung via Maßnahmen • Überwachung und weitgehende Nutzung Gerald Stuer

Deckungsbeitragsrechnung im Forecast und Aftersale • Voll- versus Teilkostenansatz • Vor- und Nachkalkulation • Drehbare Perspektiven im kostenbasierten Kalkulationsschemata Uwe Rühlemann Berichtswesen als integrativer Bestandteil • Integration in das Unternehmens-Controlling • In der Planung vom operativen Geschäft zu GuV und Bilanz • Berichtsbreite und -Pyramide im Vertrieb • Vom Ist-Abschluss zum Forecast Gerald Stuer Deckungsbeitragsrechnung in praktischer Modellierung • Gemeinsamer Aufbau einer Deckungsbeitragsrechnung• Steuerung von IT-Einsatz und Personalressourcen• Besonderheiten des out of area- Geschäftes Uwe Rühlemann

Vertriebs- und Beschaffungscontrolling • Prognosegrundlage, -güte und-turnus • Portfoliomanagement und vertriebliche Bewirtschaftung • Dilemma zwischen Ein-, Nach- und Verkäufen • Kundenwertanalyse Uwe Rühlemann Fragen und Abschlussdiskussion


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Planen, Kalkulieren und Steuern von Bau- und Investitionsprojekten Ziel | Inhalte Bau- und Investitionsprojekte in der Versorgungswirtschaft erfolgreich zu managen, bedeutet Leistung, Kosten und Zeit simultan zu steuern. In diesem praxisorientierten Seminar lernen Sie Projekte unter Berücksichtigung dieser drei Steuerungsgrößen erfolgreich abzuwickeln. Erfahren Sie alles über praktische Methoden und Instrumente für alle Phasen des Projektmanagements. Des Weiteren werden wichtige Aspekte des Claim Managements behandelt, um verhandlungssicher Nachforderungen im Projektgeschäft durchführen zu können. Unsere erfahrenen Referenten stehen Ihnen für Diskussionen und Fragen gerne Rede und Antwort.

Tag 1

Tag 2

Bau- und Investitionsprojekte aus kaufmännischer Sicht • Planungs-, Investitions- und Bautätigkeit • Auswirkungen auf Ergebnis und Bilanz • Aktivierung und Abschreibungen • Praxis: Durchführung der Bau-Geschäftsprozesse anhand der Bilanz und GuV

Praxis • Auswertung Fallstudie I

Abwicklungsphasen und Rahmenbedingungen • Leistungsverzeichnisse • Prozessstandardisierung, Vergleichbarkeit und Bewertung der Angebote

Steuerung von Bauprojekten II • Eingriffsmöglichkeiten zur Kostenreduzierung und Projektbeschleunigung • Projektteams, Aufgaben und Verantwortungen • Bautagebuch, Kostenkontrolle • Das MIS - Cockpit für den Bauleiter

Abwicklungsphasen und Rahmenbedingungen (Fortsetzung) • Vertragliche Aspekte, Risiken • Bearbeitung und Standardisierung der Angebote • Änderungsmanagement, Claim Management • Praxis: Planung von Fortschrittsgraden in Projekten

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Ihnen werden praxisnah und detailliert die Instrumente eines erfolgreichen Projektmanagements vorgestellt • Unsere Experten erläutern Ihnen Projektphasen und Arbeitstechniken • Claim Management – damit Sie verhandlungssicher Nachforderungen im Projektgeschäft durchführen können • Sie werden mit Bau und Investitionsprojekten vertraut gemacht • Praxisnahe Fallstudien und Übungen werden in der Gruppe erarbeitet und diskutiert

Auszug aus dem Programm

Projektplanung und -kalkulation • Kalkulationsgrundlagen der Bauwirtschaft • Projektstruktur, Meilensteine, Fortschrittsgrade • Praxis: Terminierung und Vorgangsplanung

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Steuerung von Bauprojekten I • Ziel- und prozessorientierte Steuerung • Instrumente der Steuerung: Projektfieberkurven, kombinierte Fieberkurven

Praxis • Checklisten für die Projektplanung, Steuerung und Kontrolle • Individualisierung der ProjektmanagementInstrumente Spezielle Fragen und Themen der Teilnehmer

Referenten Dipl.-Wirtsch.-Ing. Alexander Ottmann, Alexander Ottmann, Unternehmensberatung, Geschäftsführer, Mannheim Dipl.-Ing. Jürgen Franke, Dipl.-Ing. etec (TH) Netz-Ing. G/W, Stuttgart Zielgruppe Bauleiter, Projektcontroller, Projekteinkäufer, Projektvertriebsleiter, Projektleiter und -koordinatoren von Bau- und Investitions­ projekten in der Versorgungswirtschaft Termine & Orte 24. bis 25. April 2018, Würzburg 9. bis 10. Oktober 2018, Augsburg Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:00 Uhr Tag 2: 9:00 - 15:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.190,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de


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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Erhalten Sie Tipps zu den Investitionsarten, Investitionsprozessen, Investitions-effekten und Investitionsrechenverfahren • Sie erhalten wertvolle Bausteine für eine integrative Zusammenarbeit mit dem Controlling • Sie besuchen ein Seminar, dass speziell auf die Anforderungen eines Versorgungsunternehmens zugeschnitten ist • Bauen Sie ihr Netzwerk aus und kommen Sie zum Austausch • Sie erarbeiten praktische Beispiele aus der Versorgungsbranche

Referent Alexander Ottmann, Dipl.-Wirt.Ing. (FH), Dipl.-Ing. (FH), Inhaber der Ottmann Unternehmensberatung, Mannheim Herr Ottmann ist seit 1990 als selbstständiger Trainer und Berater tätig. Er besitzt 25 Jahre Erfahrung in der Durchführung von Seminaren und Lehrgängen zu betriebswirtschaftlichen Themen. Zielgruppe Ingenieure, Techniker, Meister, Instandhalter und kaufmännisch interessierte Mitarbeiter, die betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse besitzen oder im Asset Management tätig sind. Termin & Ort 15. bis 16. Mai 2018, Hamburg 4. bis 5. Dezember 2018, Darmstadt Seminarzeiten Tag 1: 9:30 - 17:30 Uhr Tag 2: 8:30 - 15:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.190,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de

Investitionsrechnung im Asset Management Ziel | Inhalte Erst, wenn sich eine Investition rechnet und amortisiert, wird diese genehmigt. Welche ist also die rentabelste Anlagemöglichkeit, verursacht die geringsten Kosten oder erbringt die höchste Einsparung? Die klassische Frage der Instandhaltung nach dem optimalen Ersetzungszeitpunkt einer alten Anlage oder eines Anlagenteils wird ebenfalls in diesem Seminar beantwortet. Darüber hinaus erfahren Sie, welche Rechenmethoden den wirtschaftlichen Erfolg einer Investition am geeignetsten darstellen. Sie werden am Computer Beispielrechnungen durchführen und deren Ergebnisse diskutieren. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Grundkenntnisse erwerben und aufbauen • Was ist eine Investition? Begriffsbestimmung und Abgrenzung • Abgrenzung verschiedener Investitionsarten

• Auswirkungen der Investition auf die Gewinnund Verlustrechnung (GuV) • Auswirkungen auf den Cash Flow (CF) • Auswirkungen von Investitionen und Instandhaltungsaufwendungen

Investitionsarten und Investitionsprozess • Erneuerungs-, Ersatz-, Erhaltungs- und Erweiterungsinvestition • Der Investitionsprozess – von der Idee zur Umsetzung • Investition vs. Instandhaltungsaufwand Entscheidungsgrundlage: Investitionsrechenverfahren - Statische Verfahren: • Kostenvergleichsrechnung • Rentabilitätsrechnung • Amortisationsrechnung Entscheidungsgrundlage: Investitionsrechenverfahren - Dynamische Verfahren: • Cashflow-Berechnungen • Kapitalwertmethode • Interne Zinsfußmethode • Annuitätsmethode Einflussfaktoren erkennen und berücksichtigen • Finanzierung von Investitionen – Alternative Konzepte • Contracting und Anlagenbetreibermodelle • Kapitalbindung und die Auswirkungen für das Unternehmen

Leitfaden für die Bearbeitung einer kompletten Investitionsentscheidung • Aufgabe anhand branchenspezifischem Praxisbeispiel, u. a.: Energieeinkauf vs. Bau eines eigenen BHKWs Erarbeitung praktischer Beispiele aus der Versorgungsbranche • am Notebook mit EXCEL-Vorlagen zur dynamischen Investitionsrechnung Weitere Beispiele - Praxisfälle der Teilnehmer Individuelle Fragen der Teilnehmer Feedbackrunde


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Spezialwissen für Controller in der Versorgungswirtschaft Ziel | Inhalte Fortlaufende Veränderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Versorgungsunternehmen verlangen den Auf- und Ausbau des Controlling. Alle Mitarbeiter, die maßgeblich an ControllingProzessen beteiligt sind, müssen mit komplexen Controlling-Instrumenten umgehen können. In diesem Aufbauseminar vertiefen Sie Ihre vorhandenen Kenntnisse und erweitern Ihr Wissen zu branchenbezogenen Controlling-Tools. Sie diskutieren u. a. die Rolle des Controllers als Businesspartner und erfahren, wie das Zusammenspiel von Controlling und Management optimiert werden kann. Hinweis Sie möchten gerne spezielle Praxisbeispiele im Seminar diskutieren oder haben bestimmte Frage­ stellungen, die behandelt werden sollen? Senden Sie diese bitte bis zwei Wochen vor Seminarbeginn an die Projektmanagerin. E-Mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Entwicklungen und Trends der Energiewirtschaft und ihre Auswirkungen auf das Controlling • Aktuelle Änderungen bei den gesetzlichen und sonstigen Rahmenbedingungen für EVU und ihre • Auswirkungen auf das Controlling • Veränderungen und Entwicklungstrends im Controlling

Controlling im regulierten Netzbereich • Ganzheitliche Steuerung des Netzbetriebes • Auswirkungen der Änderungen der ARegV auf die Planung und Steuerung • Sicherstellung der Unternehmensziele • Steuerung der Investitionen sowie der Kosten- und Erlösentwicklung • Praxisbeispiele

Strategie und strategisches Controlling • Der Prozess der Strategieplanung, -umsetzung und -steuerung • Aufgaben des Controllers im Rahmen der Strategieplanung • Instrumente des strategischen Controllings • Übung: Ziele - Aktionen - Kennzahlen Controlling im Erzeugungsbereich • Controlling im Lebenszyklus Erzeugung • Berechnung der Wirtschaftlichkeit • Erstellen eines Businessplans • Aktuelle Trends im Energiemix und Erzeugungsmarkt Controlling in Handel, Beschaffung und Vertrieb • Zielorientierte Steuerung im Vertrieb mit Kennzahlen • Deckungsbeitragsrechnung im Vertrieb • Risiken bewerten und steuern

Controlling in Overhead- und Shared Service-Bereichen • Overheadumlagen? Die GemeinkostenProblematik sinnvoll lösen • Leistungsorientierte Kostensteuerung • Optimierungspotenziale finden und heben • Prinzipien der effizienten Steuerung in Service und Verwaltung Controller als Business-Partner • Die neue Rolle des Controllers ausfüllen • Denk- und Verhaltenssteuerung mit Controlling • Persönliche und soziale Kompetenzen entwickeln und nutzen • Wie der Rollenwandel vom „Zahlenknecht“ zum Business-Partner gelingt Ausblick, Zusammenfassung und Feedback

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Reichen Sie Ihre Praxisbeispiele und Fragen ein und diskutieren Sie diese mit unseren Experten • Sehr gute Mischung aus theoretischem Aufbauwissen und Praxisfällen • Sie erhalten umfassenden Einblick in aktuelle Entwicklungen und Trends rund um das Controlling • Sie verinnerlichen die Planung, den Prozess, die Instrumente und die Ziele des strategischen Controllings • Sie erhalten wertvolle Tipps und Tricks für Ihren Arbeitsalltag

Referenten Ulrich Dorprigter, Leiter des Arbeitskreises „Energie & Wasser“ im Internationalen Controller Verein e. V. (ICV), Düsseldorf Marion Kellner-Lewandowsky, CONTROLLING-COACH, Halle/Saale Michael Seidel, Teamleiter Kaufmännische Netzsteuerung, B E T Büro für Energiewirtschaft und technische Planung GmbH, Aachen Gerald Stuer, Leiter Geschäftsfeld- und Unternehmenscontrolling, Stadtwerke Kiel Zielgruppe Controller in zentralen und dezentralen Bereichen, Führungskräfte im Controlling und kaufmännischen Bereich, Vorstände, Geschäftsführer, Projektleiter, Berater und Unternehmensentwickler sowie alle, die an modernen Instrumenten und Lösungen für ein Controlling in der Versorgungswirtschaft interessiert sind. Termine & Orte 13. bis 14. Juni 2018, Dresden 20. bis 21. November 2018, Erfurt Seminarzeiten Tag 1: 9:30 - 17:00 Uhr Tag 2: 9:00 - 16:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.250,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de


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BWL | Controlling | Einkauf

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Ihnen werden praxisnah und detailliert finanz- und ertragswirtschaftliche Kennzahlen vermittelt • Unsere Experten erläutern Ihnen die Unternehmensführung in der Praxis • Geschäftsprozessanalysen und Prozesskennzahlen • Praktische Übungen am Notebook • Praxisnahe Fallstudien und Übungen werden in der Gruppe erarbeitet und und ausgewertet

Referent Dipl.-Wirtsch.-Ing. Alexander Ottmann, Alexander Ottmann, Unternehmensberatung, Geschäftsführer, Mannheim Herr Ottmann ist seit 1990 als selbstständiger Berater und Trainer tätig. Er besitzt 25 Jahre Erfahrung in der Durchführung von Seminaren und Lehrgängen zu betriebswirtschaftlichen Themen. Zielgruppe Ingenieure, technische und kaufmännische Mitarbeiter sowie Mitarbeiter aus dem Bereich Recht, die Kostenverantwortung tragen und Geschäftsergebnisse durch ihre Entscheidungen wesentlich mit beeinflussen. Termin & Ort 24. bis 25. Oktober 2018 H+ Hotel Darmstadt Eschollbrücker Str. 16, 64295 Darmstadt Telefon: 06151.3850 Seminarzeiten Tag 1: 9:30 - 17:30 Uhr Tag 2: 8:45 - 15:15 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.190,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de

BWL Plus – Basics auffrischen und vertiefen Ziel | Inhalte In diesem Seminar werden Ihnen wichtige kaufmännische Zusammenhänge erläutert. Sie erfahren, wie die Bilanz zweier Versorgungsunternehmen anhand aussagekräftiger Bilanzkennzahlen einzuschätzen ist. Betriebswirtschaftliche Prozesse werden analysiert, Potenziale ermittelt und Optimierungsansätze dargestellt. Durch Simulationen am Notebook, die Sie selbst durchführen, werden Ihnen die Prozesse veranschaulicht. Ziel ist es, dass Sie ein vertieftes Verständnis für kaufmännische Aufgaben und Verantwortungen erhalten und Ihr erlerntes Wissen direkt in der Praxis anwenden können. Auch für eine integrative Zusammenarbeit mit dem Controlling werden wertvolle Bausteine geliefert. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Bilanzanalyse anhand zweier Branchenunternehmen • Die Bilanz und der Geschäftsbericht des Versorgungsunternehmens • Bilanzkennzahlen der Versorger und was sie aussagen

Praktische Übungen am Notebook • Online-Simulation von Geschäftsprozessen • Auswirkungen von Transaktionen auf die Kennzahlen des ROCE-Baumes • Beeinflussung, Steuerung und Optimierung der Unternehmenskennzahlen

Finanzwirtschaftliche Kennzahlen • Kennzahlen zur finanziellen Stabilität des Unternehmens • Eigenkapitalquote, Cashflow, Liquidität, Fremdkapitalquote

Prozesskennzahlen und deren Steuerung • Analyse und Bewertung wichtiger Geschäftsprozesse im Versorgungsunternehmen • Praktische Beispiele von Prozesskennzahlen anhand der Balanced Scorecard • Optimierung von Prozessen zur Ergebnissteigerung

Ertragswirtschaftliche Kennzahlen • Eigenkapital- und Gesamtkapitalrendite, der Return on Investment (ROI) • Umsatzrendite, Cashflow Rendite und das Working Capital Die wertorientierte Unternehmensführung • Wertorientierte Bilanzkennzahlen: ROCE, EBITDA, EBITA, EBIT, EBT, WACC, EVA und Value Spread • Der ROCE-Kennzahlenbaum Diskussion, Feedback

Kennzahlen im Asset Management und in der Instandhaltung • Kennzahlen der Balanced Scorecard für das Asset Management • Einfluss von Investitionen und Instandhaltungsmaßnahmen auf die Kennzahlen • Einflussnahme der Abschreibungen, Abschreibungsmethoden und der Nutzungsdauern Der Finanzierungsbereich des Unternehmens und seine Kennzahlen • Horizontale und vertikale Kapitalstruktur, der Leverage-Effekt • Eigen- und Fremdfinanzierung, Innen- und Außenfinanzierung • Die Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierungskosten • Der Quicktest nach Kralicek

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Seminarübersicht Steuern | Recht | Versicherung Behalten Sie den Überblick zu Gesetzen/Verordnungen, zu Umsetzungsfragen, Standard­ verträgen sowie wichtigen Gerichts- oder Behördenentscheidungen! Auch über diverse branchenspezifische Fragen aus der Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umwandlungsteuer und aus der Umsatzsteuer halten wir Sie auf dem Laufenden.

Steuern | Recht | Versicherung Veranstaltung

Datum

Ort

Grundsätzliche und aktuelle Fragen des Wegerechts

6.-8.3. 18.-20.9.

Hamburg Augsburg

Seite 71

Praxis der Schadensachbearbeitung in der Versorgungswirtschaft

6.-7.3. 25.-26.9.

Dortmund Würzburg

72

Messstellenbetriebsgesetz – Aktuelle Entwicklungen

15.3. 8.11.

Kassel Mannheim

115

Anfechtung in der Insolvenz – Auf Augenhöhe mit dem Insolvenzverwalter

20.3. 6.11.

Kassel Heidelberg

73

Aktuelle Fragen der Allgemeinen Anschluss- und Grundversorgungsbedingungen – NAV/NDAV und GVV

20.-21.3. 6.-7.11.

Weimar Heidelberg

74

KWKG – Herausforderungen und Handlungsoptionen

27.3.

Nürnberg

75

Grundlagen und aktuelle Entwicklungen des Energierechts

4.4.

Düsseldorf

53

Gerichtliches Mahnverfahren und Zwangsvollstreckung in der Praxis

10.4.

Frankfurt am Main

76

Leitungstiefbau – Organisation und Haftung

10.-11.4. 16.-17.10.

Darmstadt Berlin

32

Wettbewerbsrecht im Energievertrieb – Von der Kundenakquise bis zum Forderungsmanagement

10.4.

Bonn

87

Insolvenzrecht in der Versorgungswirtschaft

17.-18.4. Erfurt 23.-24.10. Darmstadt

77

Interne Revision in der Versorgungswirtschaft

18.4.

Erfurt

78

Inkasso in der Versorgungswirtschaft – Grundlagen

15.-18.5. 25.-28.9. 4.-7.12.

Hamburg Jena Darmstadt

79

12.-13.6.

Fulda

6.11.

Heidelberg

Aktuelle Haftungsrisiken in der Versorgungswirtschaft Veröffentlichungspflichten von Netzbetreibern

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Steuern | Recht | Versicherung

Grundsätzliche und aktuelle Fragen des Wegerechts Ziel | Inhalte Wir wollen Ihre aktuellen Fragen zum Wegerecht beantworten und im Erfahrungsaustausch Lösungsstrategien zu typischen Situationen des Wegerechts erarbeiten, zum Beispiel: • Die Versorgungsleitung Ihres Unternehmens soll wegen Baumaßnahmen an Straßen oder Eisenbahnen geändert werden. Wer trägt die Kosten? Welche Pflichten hat der Kunde des Versorgungsunternehmens? • Eine Leitung muss zu einem neuen Kunden gebaut werden. Welche Verträge mit Straßenbauverwaltung, Eisenbahnen, Wasserstraßenverwaltung und Privatpersonen sind zu schließen? • Die Trasse der Leitung führt über private Grundstücke und die Eigentümer fordern hohe Entschädigungen – was ist angemessen? • Eine Umweltverträglichkeitsprüfung ist für den Bau oder die Änderung von Versorgungsleitungen erforderlich. Welche umweltrechtlichen Vorschriften sind zu beachten? • Welche Besonderheiten gelten bei Leitungen für erneuerbare Energien? Auszug aus dem Programm Tag 1 Die Nutzung von außerörtlichen Straßen durch Versorgungsleitungen • Grundsätzliche Konzepte: Rahmenvertrag und Mustervertrag • Pflichten der Versorgungsunternehmen bei Hinzukommen der Leitung • Verteilung der Folgekosten bei straßenbaubedingten Leitungsänderungen • Pflichten der Straßenbauverwaltung bei Hinzukommen der Straße • Rechtslage bei fehlenden Verträgen • Die Nutzung von Bundeswasserstraßen und Versorgungsleitungen RA Per Seeliger Die Nutzung von innerörtlichen Straßen durch Versorgungsleitungen • Besonderheiten im Verhältnis zu Kommunen • Regelungen in Konzessionsverträgen/ qualifizierten Wegenutzungsverträgen • Abgrenzung öffentliche Verkehrsfläche gegenüber fiskalische Grundstücke • Besonderheiten Aufbruchsperren, Wertminderungsbeiträge, stillgelegte Leitungen • Überbauung von Leitungen durch fremde Leitungen RA Dieter Schreiber Tag 2 Die Nutzung von Privatgrundstücken durch Versorgungsleitungen • Schuldrechtliche Verträge • Beschränkte persönliche Dienstbarkeiten • Akzeptable und nicht akzeptable Vertragsbedingungen RA Per Seeliger Die Begründung von Wegerechten durch Enteignung und Zwangsrecht RA Per Seeliger Nutzungsrechte auf der Grundlage der NAV, NDAV, AVB-WasserV sowie des Satzungsrechts • Duldungspflichten des Grundstückseigentümers • Die einzelnen Fallgruppen der Duldungspflicht • Überbauung von Hausanschlussleitungen • Erörterung der Rechtsprechung RA Dieter Schreiber

Die Nutzung von Eisenbahngelände durch Versorgungsleitungen • Verträge auf der Grundlage der geltenden Gas- und Wasserkreuzungsrichtlinien sowie Stromkreuzungslinien • Folgepflicht und Folgekostenpflicht • NE-Kreuzungsrichtlinien • Dienstbarkeiten auf Eisenbahngelände RA Dieter Schreiber Tag 3 Umweltrechtliche Grundlagen des Leitungsbaus • Planfeststellung und -genehmigung • Umweltrechtliche Genehmigungen • Enteignungsrechtliche Vorwirkung • Rechtsmittel von Umweltverbänden und Betroffenen RA Per Seeliger Besonderheiten bei der Benutzung privater und öffentlicher Grundstücke durch Lichtwellenleiterkabel • Nutzungsrechte und Entgeltpflichten für TK-Linienbetreiber • Die Erörterung der Rechtsprechung • Besonderheit DigiNetzGesetz und die Nutzung passiver Infrastruktur RA Dieter Schreiber Aktuelle Rechtsprechung Per Seeliger und Dieter Schreiber Besonderheiten aufgrund des Rechts der ehemaligen DDR RA Per Seeliger

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www.ew-online.de/fwa18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erhalten in diesem Seminar umfassendes Know-How zur Wege- und Grundstücksnutzung • Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Rechte und Pflichten des Kunden gegenüber dem VU • Erfahren Sie alle Besonderheiten bei öffentlichen und privaten Grundstücken • Welche umweltrechtlichen Rahmenbedingungen gibt es der Zeit? • Sie erhalten durch konkrete Fallbeispiele umfangreiche Einblicke in die Praxis

Referenten RA Dieter Schreiber, Netzdienst Rhein-Main GmbH, Frankfurt am Main, Obmann im Fachausschuss Leitungs- und Wegerecht des BDEW RA Per Seeliger, Justiziar Erftverband, Bergheim, langjährig im Fachausschuss Leitungs- und Umweltrecht des BGW Zielgruppe Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Technik, Recht, Liegenschaften und Netzdienste sowie Rechtsanwälte, die sich mit leitungs- und wegerechtlichen Fragestellungen beschäftigen. Termin & Ort 6. bis 8. März 2018, Hamburg 18. bis 20. September 2018, Augsburg Seminarzeiten Tag 1: 13:00 - 17:30 Uhr Tag 2: 9:00 - 17:00 Uhr Tag 3: 9:00 - 12:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de


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Steuern | Recht | Versicherung

www.ew-online.de/pss18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Haftungsrecht und Schadensachbearbeitung Bringen Sie sich und Ihr Unternehmen auf den aktuellen Stand der Regeln • Ansprüche und Beweissicherung Finden Sie Ihre Notwendigkeiten und Ihre Möglichkeiten • Eigenregulierung und Selbstbehalte Nehmen Sie Erfahrungen und Tipps für Ihre Praxis mit • Im Focus: Wasserschaden und Schadenskorrespondenz Profitieren Sie von Beispielen und Formulierungshilfen • Kabel- und Leitungsschäden Erfahren Sie wie man Haftung vermeidet

Referenten Andreas Bauer, Versicherungsfachwirt, Sachgebietsleiter Versicherungen, ESWE Versorgungs AG, Wiesbaden Rolf Karl Reiner, Rechtsanwalt, langjährige Erfahrung mit Haftungsfragen in der Energie- und Wasserwirtschaft, Nürnberg Zielgruppe • Sachbearbeiter, die für die Bearbeitung von Sach- und Haftpflichtschäden des Unternehmens und von Ansprüchen aus Haftpflichtschäden Dritter verantwortlich sind. • Verantwortliche, die im Rahmen des Vertragsund Risikomanagements mit Versicherern oder Versicherungsmaklern zusammenarbeiten. Termine & Orte 6. bis 7. März 2018, Dortmund 25. bis 26. September 2018, Würzburg Seminarzeiten Tag 1: 10:00 - 17:30 Uhr Tag 2: 9:00 - 13:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.150,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de

Praxis der Schadensachbearbeitung in der Versorgungswirtschaft Ziel | Inhalte Schadensachbearbeiter regulieren Schäden im Tagesgeschäft mit dem Schädiger, Versicherer, Makler oder direkt mit betroffenen Personen. Dazu benötigen Sie Kenntnisse im Haftungs- und Versicherungsrecht. Kommunikation und Beweissicherung sind wichtig bei der Abwicklung von Versicherungsfällen. Versicherungsfälle sind meistens Ausfälle der Versorgung von Kunden. Die häufigsten Ursachen sind hier Kabelschäden durch Alterung, Überspannungen im Netz und besonders durch mechanische Belastungen bei Baggerschäden. Wasserschäden treten häufiger als Brandschäden ein und stellen spezielle Anforderungen an die Schadenabwicklung. Schwerpunkt im Seminar ist die Geltendmachung von eigenen Ansprüchen und die Klärung von Ansprüchen Dritter. Wie man mit den Entschädigungsansprüchen an das Unternehmen rechtskonform und kundenorientiert umgeht, zeigen Ihnen unsere Experten in diesem Seminar. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Haftungsrechtlicher Rahmen der Schadensachbearbeitung • Verschuldenshaftung • Gefährdungshaftung (HPflG, ProdHaftG, u. a.) • Einschränkungen der Haftung • Art und Umfang des Schadenersatzes • Aspekte der Verjährung Rolf Karl Reiner

Praxis der Schadensachbearbeitung

Kabel- und Leitungsschäden Rechtsfragen aus der vertraglichen Bindung • Folgeschäden beim EVU-Kunden • Abwicklung und Bearbeitungspraxis Rolf Karl Reiner und Andreas Bauer Versicherungsrechtliche und -technische Aspekte der Schadenbearbeitung • Grundsätzliches zur Aufgabe und Funktion von Versicherungen • Unterscheidung Personen-, Sach- und Vermögensversicherung • Versicherungsverträge und Schadensachbearbeitung • Beweislast von Versicherungsnehmer und Versicherer • Informationen aus der Schadenbearbeitung als Grundlage für Entscheidungen im Unternehmen/ für bzw. gegen Dienstleistungen Dritter • Risikomanagement und Versicherungen • Aufgaben und Stellung der „Versicherungsdienstleister“ Andreas Bauer

Grundlagen der Schadensachbearbeitung • Aufgaben, Ziele und Notwendigkeiten des Schadenmanagements • Schadenanalyse und Schadenstatistik Eigenregulierung von Haftpflichtschäden • Gegenüberstellung Vorteile/Nachteile • Erfahrungen und Tipps für die Praxis Selbstbehalte in der Schadenregulierungspraxis • Mittel zur Kundenbindung • Wirtschaftlichkeitsaspekte • Anwendung als Steuerungsinstrument Andreas Bauer Wasserschaden und Kommunikation in der Praxis • Voraussetzungen erfolgreicher Kommunikation • Melde- und Informationsverfahren richtig einsetzen • Wie viel Information/Kommunikation darf/muss es sein? Andreas Bauer Geltendmachung von Ansprüchen und Beweissicherung • Wer hat was anzumelden? • Form und Inhalt der Anspruchserhebung • Beweissicherung – Notwendigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen Ansprüche erfolgreich geltend machen oder ablehnen • Beispiele und Formulierungshilfen aus der täglichen Praxis Andreas Bauer


Steuern | Recht | Versicherung

Anfechtung in der Insolvenz – Auf Augenhöhe mit dem Insolvenzverwalter Ziel | Inhalte In diesem Seminar wird intensiv das Anfechtungsrecht in der Energiewirtschaft besprochen. Nach einer Einführung in die gesetzlichen Grundlagen wird die Rechtsprechung unter besonderer Berücksichtigung gläubigerfreundlicher Entscheidungen eingehend erläutert. Die Risiken aus dem Abschluss von Stundungs- und Ratenzahlungsvereinbarungen werden dargelegt und Strategien zur Vermeidung von Anfechtungen sowie zur Abwehr geltend gemachter Anfechtungen dargestellt. Dabei werden Handlungsalternativen für die tägliche Praxis im Umgang mit potentiellen Risikokunden angeboten. Der Fall TELDAFAX und seine Folgen werden beispielhaft und eingehend analysiert. Abschließend wird umfassend auf aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet des Anfechtungsrechtes eingegangen. Auszug aus dem Programm Tag 1 Grundlagen des Insolvenz- und Anfechtungsrechts • Rechtshandlungen des Schuldners und Handlungen Dritter • Kongruente und inkongruente Deckung • Vorsatzanfechtung • Schenkungsanfechtung • Bargeschäft und Anfechtung • Anfechtung nach neuem Recht in der Verbraucherinsolvenz Rechtsprechung und Handlungspraxis • Beispielfälle anhand grundlegender Rechtsprechung des BGH und anderer Gerichte unter besonderer Berücksichtigung gläubigerfreundlicher Entscheidungen • Nachweis und Wegfall der Zahlungsunfähigkeit • Gläubigerbenachteiligung und Vorsatz des Schuldners • Kenntnis und vermutete Kenntnis des Gläubigers • Stundungen und Ratenzahlungsvereinbarungen

Prävention und Abwehr von Anfechtungen • Maßnahmen des Versorgungsunternehmens • Privilegierung der Versorgungsunternehmen bei kongruenter Deckung • Auswertung der TELDAFAX-Entscheidungen, insbesondere des LG Köln, OLG Frankfurt am Main und OLG Oldenburg • Richtiges Verhalten in der Krise des Schuldners • Abwehrstrategien: zielgerichtete Ansprache und Vereinbarungen • Aufrechnung in der Insolvenz

www.ew-online.de/af18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erhalten eine umfassende Einführung in die gesetzlichen Grundlagen • Sie erlernen Strategien zur Vermeidung von Anfechtungen • Sie lernen Handlungsalternativen kennen • Sie erhalten durch Fallbeispiele umfangreiche Einblicke in die Praxis • Sie bekommen einen Überblick zu aktuellen Entwicklungen und Trends

Referent Jörg Uwe Kuberski, Referent für Insolvenzrecht, Bochum Zielgruppe Mitarbeiter und Führungskräfte aus: • Vertragsabteilungen • Forderungsmanagement • Inkasso • Debitorenabteilung • Rechtsabteilung • Vertrieb Termine & Orte 20. März 2018, Kassel H4 Hotel Kassel Baumbachstr. 2, 34119 Kassel Telefon: 0561.7810.0 6. November 2018 Leonardo Hotel Heidelberg City Bergheimer Str. 63, 69115 Heidelberg Telefon: 06221.508.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:30 - 16:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 950,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de

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Steuern | Recht | Versicherung

www.ew-online.de/gvv118

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Wissenswerte Informationen über Verbrauchsabrechnung, Netzbetrieb und Vertrieb • Umfangreicher Überblick über Lieferverpflichtung und Haftung • Sie lernen Grundstücks-Benutzung und Baukosten-Zuschusskosten richtig zu berechnen • Praxiseinblick in Ablese- und Berechnungsfehler sowie Vertragsstrafen • Sie erfahren, was passiert, wenn die Versorgung unterbrochen wird

Referenten RA Dr. Dietmar Hempel, Rechtsanwalt als Leiter Recht und Grundstückswirtschaft, WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH, Dortmund RA Klaus Dieter Morell, Rechtsanwalt, Verband Kommunaler Unternehmen e. V. (VKU), Köln und Berlin Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen: • Anschlusswesen • Grundversorgung Strom • Grundversorgung Gas • Kundenservice • Vertragsabteilungen • Rechtsabteilungen Termine & Orte 20. bis 21. März 2018, Weimar 6. bis 7. November 2018, Heidelberg Seminarzeiten Tag 1: 9.00 Uhr- 17:30 Uhr Tag 2: 9.00 Uhr- 12:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.150,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de

Aktuelle Fragen der Allgemeinen Anschluss- und Grundversorgungsbedingungen – NAV/NDAV und GVV Ziel | Inhalte Die Anschluss- und Grundversorgungsbedingungen sind die zwingend zu beachtenden Regelungen für den Anschluss in Niederspannung und Niederdruck und für die Strom- und Gasbelieferung von Haushaltskunden in der Grundversorgung. In diesem Seminar werden die aktuellen Themen und Entwicklungen der Anschluss- und Grundversorgungsbedingungen praxisnah behandelt. Es erwarten Sie u. a. Themen wie Vertragsabschluss, Netzanschluss, Anschlussnutzung, Haftung, Grundstücksbenutzung, Baukostenzuschüsse, Messung, Ersatzversorgung, Lieferantenwechsel, Preisänderungen, Verbrauchserfassung, Voraussetzungen einer Verbrauchsschätzung, Abrechnung, Unterbrechung der Versorgung, Durchsetzung des Rechts zur Liefersperre (Klage und einstweilige Verfügung) sowie Kündigung. Aktuelle Probleme betreffen den Abschluss und Inhalt von Versorgungsverträgen, Preisänderungen und die damit zusammenhängenden neuen Regelungen der StromGVV und GasGVV. Sie erhalten ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Überblick über das System der GVV und der NAV/NDAV • Aktuelle Entwicklung beim Netzbetrieb und in der Grundversorgung RA Klaus Dieter Morell

Teil 1: Aktuelle Fragen zur Unterbrechung der Versorgung • Formale Voraussetzungen der Liefersperre nach GVV - Was ist zwingend zu beachten? • Probleme der Liefersperre bei sozialschwachen Kunden, Kunden mit Kleinkindern - Rechtslage und Lösungsvorschläge • Besonderheiten bei der Unterbrechung der Wasserversorgung in Mehrfamilienhäusern Informationspflichten und Lösung von Konflikten mit Mietern RA Dr. Dietmar Hempel

Vertragsabschluss, Rechte und Pflichten beim Netzbetrieb und bei der Grundversorgung • aktuelle Rechtsprechung zum Vertragsabschluss durch schlüssiges Verhalten • Probleme beim Leerstand in Mietshäusern RA Dr. Dietmar Hempel Aktuelles zum Netzanschluss, zu Baukostenzuschüssen und zur Grundstücksbenutzung RA Klaus Dieter Morell Haftung des Netzbetreibers nach NAV/NDAV , Produkthaftung nach der Rechtsprechung des BGH RA Dr. Dietmar Hempel Neue Regelungen und Urteile zu Messung, Ablesung und Abrechnung • Schätzung des Verbrauchs und die Folgen einer unzulässigen Schätzung - neue Rechtsprechung des BGH • Rechtsprechung des BGH zum Zahlungsverzug, zur Korrektur von Berechnungsfehlern Vertragsstrafen RA Klaus Dieter Morell Preisänderungen, Billigkeitskontrolle von Preisen, Einwendungen gegen Rechnungen, Zurückbehaltungsrechte des Kunden RA Dr. Dietmar Hempel

Teil 2: Aktuelle Fragen zur Unterbrechung der Versorgung • Durchsetzung des Rechts zur Unterbrechung der Versorgung durch Klage oder einstweilige Verfügung • Besonderheiten eines erfolgreichen einstweiligen Verfügungsverfahrens • Abwehr von Verfügungsanträgen des Kunden oder Dritter RA Dr. Dietmar Hempel


Steuern | Recht | Versicherung

KWKG – Herausforderungen und Handlungsoptionen Ziel | Inhalte Das Seminar unterstützt Sie bei der rechtssicheren Umsetzung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) aus Sicht des Netzbetreibers, des Vertriebes und des Anlagenbetreibers. Es werden die aktuellen Änderungen des KWKG nach der Novelle 2017 und die Umsetzung der EU-Vorgaben fokussiert und die Auswirkungen hieraus besprochen. Ziel des Seminars ist es, Ihnen praktische Tipps zur rechtssicheren Abrechnung von KWK-Einspeisern zu geben. Lernen Sie die neuen Geschäftsfelder rund um die KWK kennen und anzuwenden. Dabei werden u.a. das Pacht- und Betriebsführungsmodell, die kleinteilige Direktvermarktung oder das virtuelle Kraftwerk beleuchtet und erläutert.erlangen. Ergänzend besteht die Möglichkeit zum individuellen Beratungsgespräch. Auszug aus dem Programm Tag 1 Einführung • KWK-Förderung in der Energiewende • Neues KWK-Ausbauziel • Aktuelle wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die KWK Überblick zum Ordnungsrahmen der Kraft-Wärme-Kopplung • Weitere Regelungen zur Förderung und Forderung von Kraft-Wärme-Kopplung • Neue Gesetzesstruktur des KWKG 2017 • Umsetzung der beihilferechtlichen Vorgaben der EU-Kommission • Eckpunkte des Ausschreibungsverfahrens Förderung von KWK-Strom nach KWKG 2017 • Anwendungsbereich und Begriffe • Neue, modernisierte, nachgerüstete Anlagen sowie Bestandsanlagen Neuer „Vorbescheid“ • Brennstoffabhängige Förderung von KWK-Anlagen • Anlagen zur öffentlichen Versorgung • (Erneute) Förderung von Bestandsanlagen • Anschluss, Abnahme- und Vergütungspflicht der Netzbetreiber • „Kaufmännische Abnahme“, Direktvermarktung oder Eigenverbrauch • Neue verpflichtende Direktvermarktung durch den Anlagenbetreiber Kategorie der stromkostenintensiven Unternehmen • Reduzierte Eigenstromförderung und EEG-Eigenstromprivileg • Höhe des Zuschlags und Dauer der Zahlung in Abhängigkeit von der Anlagenkategorie im KWKG 2017 • Messung von KWK-Strom und Nutzwärme • Herkunftsnachweise zum KWK-Strom Förderung von Wärme- und Kältenetzen nach KWKG 2017 • Zuschlagsberechtigter Neu- und Ausbau von Wärme- und Kältenetzen • Bedingungen für den Anspruch auf Zahlung des Zuschlags • Antrag auf Zulassung der Wärme- und Kältenetzförderung • Praxisbeispiel

Förderung von Wärme- und Kältespeichern nach KWKG 2017 • Zuschlagsberechtigter Neubau von Wärme- und Kältespeichern • Bedingungen für den Anspruch auf Zahlung des Zuschlags • Antrag auf Zulassung der Wärme- und Kältespeicherförderung • Zuschläge für Wärme- und Kältespeicher im KWKG 2017 Konkrete Anforderung bei Selbstversorgung/ bei Drittbelieferung • EEG-Umlage • Stromsteuer • Umsatzsteuer • Netzentgelte • REMIT • Versorgeranmeldung • Messung • Abrechnung Fördervolumen und Belastungsausgleich • Neue, erhöhte Deckelung des Gesamtfördervolumens • Deckelung des Fördervolumens für Wärme- und Kältenetze sowie Wärme- und Kältespeicher • Funktionsweise des erneuerten Belastungsausgleiches • Entwicklung der KWK-Aufschläge und Ausblick Nachrüstung von KWK-Anlagen nach SysStabV • Betroffene Anlagen und deren Erfassung • Kostentragung der Nachrüstung

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www.ew-online.de/kwkg18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Unsere Experten unterstützen Sie bei der rechtssicheren Umsetzung des KGKG • Sie haben die Möglichkeit zum individuellen Beratungsgespräch • Sie erhalten praktische Tipps zur rechtssicheren Abrechnung von KWK- Einspeisern • Praxisnahe Übungen werden in der Gruppe erarbeitet und diskutiert • Sie lernen neue Geschäftsfelder rund um die KWK kennen und anzuwenden

Referent Micheal Hill Rechtsanwalt und Mediator (DAA) Energie- und Vergaberechtskanzlei Fey Seidenberg Hill, München Herr Hill verfügt über langjährige Erfahrungen in der Energiewirtschaft, die er als Mitarbeiter im Bereich der Rechtsabteilung eines Versorgungs­ unternehmens sammeln konnte. Des Weiteren führt Herr Hill seit 2012 sehr erfolgreich Schulungen und Seminare im Bereich der Energiewirtschaft durch. Zielgruppe Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen: Vertrieb, Netz und Unternehmensentwicklung, die sowohl für die operative Betreuung als auch für die Entwicklung von KWK-Projekten, die Betreuung von Fern- und Nahwärmethemen sowie Contracting zuständig sind. Termin & Ort 27. März 2018 H+ Hotel Nürnberg Oelser Str. 2, 90475 Nürnberg Telefon: 0911.9846490 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:15 Uhr Teilnehmerbeitrag € 950,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de


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Steuern | Recht | Versicherung

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erfahren alle Grundlagen und Hintergründe des gerichtlichen Mahnverfahrens • Auch erfahrenen Sachbearbeitern wird vermittelt, wie Mahnverfahren noch effektiver und juristisch korrekter abgewickelt werden • Erfahren Sie wo Fehlerquellen liegen und wie man diese vermeidet • Ausblick: Neuerungen der Zwangsvollstreckung • Bauen Sie ihr Netzwerk aus und kommen Sie zum Austausch

Referent Dipl.-Rpfl., Uwe Salten, Rechtspfleger beim Amtsgericht Hagen, Buchautor „Gerichtliches Mahnverfahren und Zwangsvollstreckung Zielgruppe Fachkräfte, Sachbearbeiter, Neu- und Wieder­ einsteiger aus den Bereichen: Forderungsmanagement, Inkasso, Mahnwesen, Abrechnung, Kundenservice, Shared Services, Netz, Vertrieb Termin & Ort 10. April 2018 H4 Hotel Frankfurt Messe Oeserstr. 180, 65933 Frankfurt am Main Telefon: 069.3905.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 16:45 Uhr Teilnehmerbeitrag € 950- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de

Gerichtliches Mahnverfahren und Zwangsvollstreckung in der Praxis Ziel | Inhalte Das gerichtliche Mahnverfahren kann ganz einfach sein, wenn die zuständigen Sachbearbeiter ausreichende Kenntnisse über automatisierte Verfahrensabläufe und gerichtliche Prüfungen besitzen. Der Referent vermittelt Ihnen praxisrelevantes Wissen, welche Anforderungen an ein gerichtliches Mahnverfahren, unter speziellem Fokus auf die Energiewirtschaft, gestellt sind. Zudem erfahren Sie, welche taktischen sowie rechtlichen Erwägungen vor Einleitung des Verfahrens zu klären sind. Schließlich wird auf die vielfältigen Möglichkeiten der Zwangsvollstreckung, die aktuellen Neuerungen sowie deren effektive Nutzung eingegangen. Schwerpunkte: • Grundlagen des gerichtlichen Mahnverfahrens • Strategische Erwägungen vor Stellung des Mahnantrags • Verfahrensablauf und Sonderfälle • Fristen im gerichtlichen Mahnverfahren • Effektive Nutzung der neuen Vollstreckungsabläufe Auszug aus dem Programm Tag 1 Einführung in das gerichtliche Mahnverfahren • Vorteile des gerichtlichen Mahnverfahrens gegenüber dem Klageverfahren • Zulässigkeitsvoraussetzungen/Unzulässigkeit des Mahnverfahrens • Zuständigkeiten • Verfahrensablauf/Verfahrensoptimierung • Elektronischer Datenaustausch Problemzonen des Mahnbescheidsantrags • Korrekte Parteibezeichnung • Individualisierte Forderungsbezeichnung • Verzinsung des Anspruchs • Auslagen, Nebenforderungen, Kosten Die Folgeanträge • Beantwortung von Monierungen • Nichtzustellungsnachrichten und die Folgen • Antrag auf Erlass eines Vollstreckungsbescheids • Fristen im Mahnverfahren • Zustellung des Titels • Berichtigungsverfahren/ Rechtsnachfolgeklauseln • Widerspruch und Einspruch des Antragsgegners

Das Zwangsvollstreckungsverfahren • Rechtliche Grundlagen in der Zivilprozessordnung und der Geschäftsanweisung für Gerichtsvollzieher • Voraussetzung der Zwangsvollstreckung • Formen der Zwangsvollstreckung • Vollstreckungsorgane Die Neuerungen der Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung Typische Vollstreckungsmaßnahmen des Gerichtsvollziehers • Gütliche Erledigung • Adressermittlung • Abnahme der Vermögensauskunft • Sachpfändung und Internetversteigerung Das Schuldnerverzeichnis


Steuern | Recht | Versicherung

Insolvenzrecht in der Versorgungswirtschaft Ziel | Inhalte Versorgungsunternehmen werden im Falle der Insolvenz ihrer Kunden in zunehmendem Maße mit insolvenzrechtlichen Anfechtungen und Rückforderungsansprüchen von Insolvenzverwaltern konfrotiert. In diesem Seminar werden zunächst die Grundlagen des Insolvenzrechtes besprochen. Nachfolgend wird das taktisch richtige Verhalten im vorläufigen und eröffneten Verfahren erläutert. Im Mittelpunkt wird ferner das neue Anfechtungsrecht stehen. Mit Dr. Christian Gerloff konnte ein erfahrener Insolvenzverwalter als Referent gewonnen werden. Mit dieser Neuausrichtung des Seminars ergibt sich sowohl für Lieferanten als auch für Netzbetreiber ein umfassender Einblick in alle relevanten Bereiche des Insolvenzrechts.

Tag 1

Tag 2

Grundzüge des Insolvenzrechts • Zuständigkeiten • Ablauf

Das Insolvenzverfahren aus Sicht des Insolvenzverwalters • Besondere Verfahrensarten in der Unternehmensinsolvenz • Vorläufige Eigenverwaltung und Schutzschirmverfahren • Masseunzulänglichkeit

Verbraucherinsolvenzverfahren • Mit besonderem Schwerpunkt auf den Änderungen durch die Novellierung des Insolvenzrechts

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erfahren alle Grundlagen des Insolvenzrechts • Auch erfahrenen Sachbearbeitern wird vermittelt, wie Mahnverfahren noch effektiver und juristisch korrekter abgewickelt werden • Erfahren Sie wo Fehlerquellen liegen Und wie man diese vermeidet

• Bauen Sie ihr Netzwerk aus und kommen Sie zum Austausch

Auszug aus dem Programm

Eröffnetes Insolvenzverfahren • Verhalten gegenüber dem Insolvenzverwalter • Besondere Verfahrenssituationen

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• Ausblick: Neuerungen der Zwangsvollstreckung

Schwerpunkte: • Rechtliche Grundlagen des Insolvenzrechts • Vorläufiges und eröffnetes Insolvenzverfahren • Änderungen des Verbraucherinsolvenzverfahrens • Anfechtung

Vorläufiges Insolvenzverfahren • Verhalten gegenüber dem vorläufigen Insolvenzverwalter • Durchsetzung offener Ansprüche • Sicherung der Ansprüche aus der weiteren Belieferung

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Rechtliche Grundlagen der Anfechtung im Insolvenzverfahren • Kongruente und inkongruente Deckung • Vorsatzanfechtung • Schenkungsanfechtung Rechtsprechung zur Anfechtung im Insolvenzverfahren im Konflikt zwischen Insolvenzverwalter und Gläubiger

Referent Jörg-Uwe Kuberski, ehemals E.DIS AG, seit über 15 Jahren Referent zum Thema Insolvenzrecht Dr. Christian Gerloff, Gerloff - Liebler Rechtsanwälte, seit über 10 Jahren Insolvenzverwalter und Fachanwalt für Insolvenzrecht Zielgruppe Fach- und Führungskräfte aus den Abteilungen: Abrechnung/Billing, Call-Center, Debitorenbuchhaltung Forderungsmanagement, Inkasso, Kundenbetreuung/Kundencenter, Mahnwesen, Vertragsrecht, Vertrieb. Termin & Ort 17. bis 18. April 2018, Erfurt 23. bis 24. Oktober 2018, Darmstadt Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:00 Uhr Tag 2: 9:00 - 15:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.150,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de


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Steuern | Recht | Versicherung

www.ew-online.de/ir18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erhalten in diesem Seminar einen umfassenden Einblick in die Grundlagen der Internen Revision • Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Revision der Verbrauchsabrechnung und des Forderungsmanagements • Erfahren Sie alle Besonderheiten über die Aufgaben des ComplianceManagements und rechtliche Grundlagen • Sie erhalten durch intensive Gespräche im Teilnehmerkreis umfangreiche Einblicke in die Praxis

Interne Revision in der Versorgungswirtschaft Ziel | Inhalte Das Seminar versetzt Sie zunächst in die Lage die Grundlagen der internen Revision in Ihrem Arbeitsbereich erfolgreich einzusetzen. Nach einer Darstellung von Aufgaben-bereichen und Zielsetzungen der internen Revision werden die Prüfungstechniken sowie die Anforderungen bei der Ausgestaltung von Revisionsberichten erläutert. Organisatorische Aspekte der internen Revision sind ebenfalls Bestandteile des Seminars. Anhand konkreter Prüfungsthemen wird dargestellt, wie eine interne Revision durchgeführt werden kann. Zum einen wird der Einfluss neuer gesetzlicher Vorgaben bei der Durchführung von IT-Prüfungen dargelegt. Zum anderen wird beispielhaft erläutert, auf welche Prüffelder sich die Revision der Verbrauchsabrechnung und des Forderungsmanagements konzentrieren sollte. Zudem wird behandelt, welche Prüffelder sich für eine Revision im Bereich Compliance-Management eignen können. Abgerundet wird das Seminar mit einer Abschlussdiskussion, in der Sie Fragen stellen und eigene Erfahrungen in die Diskussion einbringen können. Auszug aus dem Programm

Referent Markus Grötecke, Geschäftsführer, DORNBACH GmbH, Mainz Zielgruppe Das Seminar richtet sich an Leiter und Mitarbeiter aus den Bereichen interne Revision, IT-Revision, aber auch an Leiter und Mitarbeiter, die häufig mit der internen Revision zusammenarbeiten, insbesondere Geschäftsführer/Geschäftsführungsbüros, Risikomanagement und Compliance Management sowie IT/EDV (SAP, SAP-Anwendungen, Systementwicklung, Systemadministration, Berechtigungsadministration, IT-Sicherheit), Datenschutz und Datensicherheit, Controlling/Rechnungswesen und Einkauf. Weiterhin angesprochen sind interessierte Unternehmens- und IT-Berater. Termin & Ort 18. April 2018, Erfurt Seminarzeiten Tag 1: 8:15 - 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de

Tag 1 Kickoff im kleinen Teilnehmerkreis Vorab-Crashkurs Grundlagen der internen Revision • Rahmenbedingungen und Anforderungen an die interne Revision • Trends des modernen Revisionsmanagements • Der Wertbeitrag der internen Revision für EVU und Stadtwerke • Prüfungstechniken • Der Prüfungsbericht • Die Besonderheiten in der Versorgungswirtschaft Kickoff im großen Teilnehmerkreis (Start Hauptteil) Das Jahresprüfprogramm • Wie erstelle ich einen effizienten, zielgerichteten Revisionsplan? • Risikoorientierter Ansatz bei der Erstellung des Revisionsplans • Kurz- und langfristiger Revisionsplan • Mögliche Themenfelder bei der Prüfung Revisionsfeld IT: Neue gesetzliche Vorgaben im IT-Bereich • Das IT-Sicherheitsgesetz • Der IT-Sicherheitskatalog gemäß Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) • IT-Sicherheitsgesetz – Die vielen Unbekannten Bedeutung für die IT-Revision • Prüfung von Sicherheitsaspekten am Beispiel einer Netzleitstelle • Künftige Anforderungen an die IT-Revision • Gastbeitrag: Georg Reiß, Leiter IT-Revision, Frankfurt am Main

Revision der Verbrauchsabrechnung und des Forderungsmanagements • Verbrauchsabrechnung im Gesamtunternehmen • Hochrechnung des noch nicht abgelesenen Verbrauchs • Prozessanalyse • Prüfungsschwerpunkte • Prüfungsmethodik und Vorgehensweise • Kennzahlenbasierte Prüfung des Forderungsmanagements Revision Compliance-Management • Aufgaben des Compliance-Managements und rechtliche Grundlagen • Prüfungsschwerpunkte • Prüfungsmethodik und Vorgehensweise Abschlussdiskussion


Steuern | Recht | Versicherung

Inkasso in der Versorgungswirtschaft Grundlagen Ziel | Inhalte Unternehmensergebnisse werden immer wieder von Forderungsausfällen beeinflusst. Der erfolgreiche Einzug offener Forderungen gegen zahlungsunfähige oder -unwillige Kunden setzt eine fundierte Kenntnis der Rechtsgrundlagen von Zahlungsansprüchen sowie praktische Erfahrungen voraus. Sie werden vertraut gemacht mit den rechtlichen Grundlagen des Einzugs von Zahlungsansprüchen aus Anschluss- und Versorgungsverträgen. Anhand von praktischen Beispielen und Arbeitsmustern erlernen Sie Lösungswege eines erfolgreichen Inkassos. In den Seminarunterlagen erhalten Sie eine systematische Darstellung des Inkassos in der Versorgungswirtschaft sowie Arbeitsmuster des außergerichtlichen Forderungseinzugs in korrekter Reihenfolge.

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www.ew-online.de/iv18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die rechtlichen Grundlagen des Inkassos • umfangreiche Brief- und Schriftsatzmuster • Anhand von vielen Fallbeispielen und Übungen werden die einzelnen Schritte des Inkassoverfahrens behandelt! • Praxisnahe Maßnahmen werden in der Gruppe diskutiert und erarbeitet • Zahlungsvereinbarungen, Vermeidung von Zahlungsausfällen

Auszug aus dem Programm Tag 1 bis Tag 4 Rechtsgrundlagen des Inkassos • Versorgungsvertrag • Person des Vertragspartners • Haftung Dritter • Verbrauchserfassung und Abrechnung • Nachberechnung • Verjährung • Verwirkung Außergerichtliche Mahnungen • Mahnungen • Verzugszinsen (Beginn, Höhe) • Mahnkosten • Außergerichtliche Zahlungsvereinbarungen (Stundungen, Ratenzahlung) Minderung des Inkassorisikos durch Vorauszahlung und Sicherheitsleistung Unterbrechung der Versorgung • Voraussetzung der Liefersperre • Sperrandrohung • Durchsetzung der Liefersperre durch Klage und einstweilige Verfügung

Referent RA Dr. Dietmar Hempel, Rechtsanwalt in Dortmund Als Leiter Recht und Grundstückswirtschaft langjährig tätig bei der WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH, u. a. Autor und Mitherausgeber des „Praxishandbuches Forderungsmanagement Energie und Wasser“, Autor des Handbuches „Verträge und Inkasso der Versorgungswirtschaft“ und Mitherausgeber eines Kommentars zum Recht der Energie- und Wasserversorgung Zielgruppe Mitarbeiter aus den Bereichen: Abrechnung, Call-Center, Forderungsmanagement, Inkasso, Kundenbetreuung/Kundencenter, Mahnwesen, Rechtsabteilung Termin & Ort 15. bis 18. Mai 2018, Hamburg 25. bis 28. September 2018, Jena 4. bis 7. Dezember 2018, Darmstadt Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:30 Uhr Tag 2: 9:00 - 17:30 Uhr Tag 3: 9:00 - 17:30 Uhr Tag 4: 9:00 - 12:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.750,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Ulrike Wenzlawski E-mail: ulrike.wenzlawski@ew-online.de


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Steuern | Recht | Versicherung

www.ew-online.de/ahr18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Gesetzliche Haftung Erfahren Sie welche Gefahr von Ihrer Anlage ausgeht • Haftung aus der vertraglichen Bindung nach NAV/NDAV und AVB Wasser Was tun Sie, wenn Ihre Wasserleitung defekt ist und Schaden anrichtet?

Aktuelle Haftungsrisiken in der Versorgungswirtschaft Ziel | Inhalte Besonders das Management sollte Voraussetzungen schaffen, um Organisationsverschulden zu vermeiden. Bei Versorgungsstörungen, Umweltschäden, im Bereitschaftsdienst und bei Fehlverhalten von Mitarbeitern müssen die Verantwortlichen rechtskonform handeln. Die Palette der Haftungsrisiken in der Versorgungswirtschaft ist breit gefächert. Sie können neben zivilrechtlichen Aspekten auch strafrechtliche Verantwortlichkeiten nach sich ziehen.

• Haftung für Umweltschäden Nehmen Sie Aktuelles Aus dem Umweltschadengesetz mit in Ihr EVU

Die Referenten geben einen Überblick über wesentliche Ursachen der Haftung von Netzbetreibern in der Gas-, Strom- und Wasserversorgung. Daneben werden auch die Haftungsvermeidung und häufig wiederkehrende Fälle der Haftung Dritter, z. B. Kunde oder Tiefbauer, thematisiert.

• Haftung aus dem Organisationsverschulden der Führungskräfte Delegieren Sie Verantwortung rechtskonform/sicher

Im Seminar erfahren Sie, nach welchen rechtlichen Normen Sie haften. Weiterhin zeigen Ihnen unsere Referenten anhand von Fällen aus der Praxis wie Sie Ihr Unternehmen vor überzogenen Forderungen schützen.

• Haftung im Bereitschaftsdienst und für Verantwortliche auf Baustellen Erfahren Sie wer haftet wenn etwas passiert

Referenten M.A. Grit Hömke, Rechtsanwältin Wolter Hoppenberg Partnerschaft mbB, Hamm Rolf Karl Reiner, Rechtsanwalt, langjährige Erfahrung mit Haftungsfragen in der Energie- und Wasserwirtschaft, Nürnberg Zielgruppe Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen: Netzbetrieb • Netzbau • Betrieb von Anlagen • Versicherungen • Schadensachbearbeitung • Vertragsgestaltung • Recht Termin & Ort 12. bis 13. Juni 2018 Maritim Hotel am Schlossgarten Fulda, Pauluspromenade 2, 36037 Fulda Telefon: 0661.282.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:30 - 17:30 Uhr Tag 2: 8:30 - 13:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1 190,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de

Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Die gesetzliche Haftung der Energie- und Wasserversorgungsunternehmen • Verschuldenshaftung • Gefährdungshaftung • Haftpflichtgesetz • Produkthaftung für Strom, Gas und Wasser • BGH-Urteil von Februar 2014 Rolf Karl Reiner

Sonderfälle • Netzanschluss außerhalb NDAV/NAV • Löschwasserbereitstellung • Planauskunft: Haftungsvermeidung • Umweltschäden Grit Hömke

Grundlagen vertraglicher Haftung • Voraussetzungen der vertraglichen Haftung • Sorgfaltspflichten • Haftungsumfang • Aktuelle Beispiele und Rechtsprechung Grit Hömke Vertragliche Haftung bei Vertragsstörungen • Haftung für Unterbrechungen/ Unregelmäßigkeiten • Manipulierte/fehlerhafte Messung • Überwachungspflichten und Zutrittsrecht • Dokumentation und Beweislast • Aktuelle Beispiele und Rechtsprechung Grit Hömke Fragen und Diskussion

Organisationsverantwortung/Haftung für Organisationsverschulden • Bau und Betrieb von Leitungsnetzen/ Verkehrssicherungen • Bereitschaftsdienst • Haftung von Mitarbeitern gegenüber dem Unternehmen und Dritten Strafrechtliche Verantwortlichkeit • Abgrenzung zur zivilrechtlichen Haftung • Voraussetzungen der Strafbarkeit • Ausgewählte Straftatbestände, u. a. bei Personenschäden Rolf Karl Reiner


Steuern | Recht | Versicherung

Veröffentlichungspflichten von Netzbetreibern Ziel | Inhalte In den gesetzlichen Vorschriften und Verordnungen für die Energiewirtschaft finden sich zahlreiche Pflichten zur Veröffentlichung für Strom- und Gasverteilnetzbetreiber im Internet. In diesem Seminar werden die einzelnen Veröffentlichungspflichten und ihre Umsetzung erläutert. Diese betreffen zahlreiche Organisationseinheiten des Unternehmens, die mit dem Netzbetrieb und seinen unterstützenden Prozessen vertraut sind. Sie erhalten einen Einblick, welchen Teil Sie zur Umsetzung beitragen und wie Sie die damit verbundenen Prozesse innerbetrieblich vorteilhaft organisieren können. Die rechtlichen Seminarinhalte werden praxisnah dargestellt. Sie sind aufgefordert Ihre in dieser Materie gesammelten Erfahrungen aktiv mit in die Diskussion einzubringen. Der so anvisierte Erfahrungsaustausch fördert die Realisierung und Umsetzung Ihrer eigenen Projekte. Auszug aus dem Programm

Tag 1 Grundlagen • Worin besteht der Zweck der Veröffentlichungspflichten? • Was ist der rechtliche Rahmen? • Welche Zielgruppen haben Veröffentlichungspflichten? Netzanschluss/Netznutzung/ Netzinformationen • Welche Verträge müssen veröffentlicht werden? • Welche technischen Dokumente gehören auf die Website? • Gibt es besondere Anforderungen beim Einspeisen? • Welche Dokumente/Informationen sind für den Lieferanten wichtig? • Was muss bei den Netzentgelten beachtet werden? • Was ist in jedem Jahr nach dem 1. Quartal zu aktualisieren? • Welche „versteckten“ Netzinformationen sollten veröffentlicht werden?

Weitere Veröffentlichungen • Was muss bei der Schlichtungsstelle und der Energieeffizienz beachtet werden? • Welche Veröffentlichungen ergeben sich aus den Entflechtungsbestimmungen? Organisation im Unternehmen • Wer sind die beteiligten Organisationseinheiten? • Wie kann die Koordination/Organisation strukturiert werden? • Wie gestaltet man die Prozesse? Live-Checks der Webauftritte der Teilnehmer

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Rechtsrahmen Beachten Sie Regeln und Fristen des Gesetzgebers • Netzanschluss Gestalten Sie Ihren Spielraum • Netznutzung Achten Sie auf den Wortlaut bei Verträgen, Entgelten und beim Messen • Weitere Veröffentlichungen Nehmen Sie Details zur Schlichtungsstelle und Entflechtung mit • Organisation Prüfen Sie die Prozesse in Ihrem Unternehmen hinsichtlich Aufgaben und Anforderungen

Referent Olaf Lau, Campus-EW GmbH, Aachen Zielgruppe Mitarbeiter von Netzbetreibern aus dem Regulierungsmanagement, den technischen Bereichen sowie Mitarbeiter des Marketings und der Öffentlichkeitsarbeit, die verantwortlich sind für Webseiten und Internetauftritte. Termin & Ort 6. November 2018, Heidelberg Seminarzeiten Tag 1: 9:30 - 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 950,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Volkmar Schödel E-Mail: volkmar.schoedel@ew-online.de


Seminarübersicht Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder Ob bei Mieterstromlösungen, Elektromobilität oder Energieeffizienz – nutzen Sie neue Geschäftsfelder, um sich von der Konkurrenz abzuheben und im Markt zu positionieren. Durch den Effizienz- und Innovationsdruck müssen aus dem Marketing und Vertrieb heraus passende Lösungen präsentiert und umgesetzt werden, um die Wechselquoten zu senken und dem Wettbewerb stand zu halten.

Von der Kunden-Wertbetrachtung zur -Bindung und -Rückgewinnung

11.-12.4.

Bonn

89

113

Werteorientiertes Up- und Cross-Selling im EVU

11.-12.4.

Bonn

88

Fulda

83

Aufbau Kundenservice

12.-13.4.

Bonn

90

14.3. 7.11.

Kassel Mannheim

13

Vertriebscontrolling in der Versorgungswirtschaft

17.-18.4.

Münster

64

Messstellenbetriebsgesetz – Aktuelle Entwicklungen

15.3. 8.11.

Kassel Mannheim

115

Grundlagen des Regulierungsmanagements

18.-19.4. 26.-27.9.

Mainz Würzburg

35

Digitale Veränderung im EVU – Praxistraining

16.3.

Kassel

116

20.3. 6.11.

Kassel Heidelberg

73

Spezialwissen Marketing und Marketingkommunikation

24.-26.4. 13.-15.11.

Duisburg Heidelberg

92

Anfechtung in der Insolvenz – Auf Augenhöhe mit dem Insolvenzverwalter

Dresden

14

Fulda Bonn

29

Energie-Audits und Energie-ManagementSysteme: Das Stadtwerk als Partner

13.6.

Bilanzkreismanagement Strom und Grundlagen 20.-21.3. MaBiS 9.-10.10.

Stromkennzeichnung

21.-22.3. 10.-11.10.

Fulda Bonn

29

Erfurt Heidelberg

91

Bilanzkreismanagement Gas und Risiken der Standardlastprofile

15.5. 12.9.

Social Media meets Energiewirtschaft

16.-17.5.

Erfurt

117

Energieeffizienz – Produkte und Dienstleistungen richtig verkaufen

27.-28.3. 14.-15.11.

Berlin Köln

84

Spezialwissen Vertrieb und Vertriebsmanagement

4.-6.6. 27.-29.11.

Magdeburg Chemnitz

93

Innovative Strategien im Energievertrieb und Marketing

27.-28.3.

Dresden

85

Praxistraining für Verkaufsgespräche

7.-8.6.

Magdeburg

95

Steuern sparen bei den Energiekosten – Bei B2B-Kunden und im eigenen Unternehmen

14.6.

Dresden

96

Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder Veranstaltung

Datum

Ort

Digitalisierung der Energiebranche als Motor des Vertriebs

8.3. 13.9.

Potsdam Hamburg

Kommunikation in der Energiewirtschaft

8.-9.3.

Marktprozesse für Strom und Gas im Interimsmodell

Seite

Kundenwoche

9.-13.4.

Bonn

101

Vertriebswoche

4.-8.6.

Magdeburg

101

Der Umgang mit schwierigen Kunden I

9..-10.4. Bonn 25.-26.10. Darmstadt

86

Der Umgang mit schwierigen Kunden II

5.-6.6.

Magdeburg

94

Controlling kompakt für Nicht-Controller

10.-11.4.

Bonn

63

Wettbewerbsrecht im Energievertrieb – Von der Kundenakquise bis zum Forderungsmanagement

10.4.

Bonn

87

Das 1x1 des Produktmanagements

25.-26.9.

Jena

97

Kundenkorrespondenz im Wandel - I

9.-10.10.

Mannheim

98

Preisbestimmung und Preisgestaltung im EVU

11.10. 12.10.

Mannheim Münster

99

Einstieg in die Elektromobilität – Warum es sich jetzt für den Energievertrieb lohnt!

24.10.

Darmstadt

100

Heidelberg

81

Veröffentlichungspflichten von Netzbetreibern 6.11.


Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

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Kommunikation in der Energiewirtschaft

Pflichtmodul Zertifizierungslehrgang

Ziel | Inhalte Kommunikation ist ein Wettbewerbsfaktor – gerade in einer so erklärungsbedürftigen Branche wie der Energiewirtschaft. Die Strategie und der Inhalt der Kommunikation müssen daher genau geprüft werden. Im digitalen Wandel wird sie immer schneller und komplexer - nur die besten kommunikativen Mittel werden sich deswegen bei den volatilen Energie-Kunden durchsetzen. Praxisnahe Hinweise zur Entwicklung von effektiven Kommunikationskonzepten auf drei Stufen werden Ihnen in diesem Seminar vermittelt. Sie werden technisches Wissen mit viel Erfahrung und noch mehr Kunstfertigkeit verknüpfen, um eine adäquate und kreative Lösung zu finden. Profitieren Sie von den vielfachen Übungen, Beispielen und Impressionen aus der Praxis. Sie können die Tipps und Erfahrungen, die Ihnen das Seminar bietet, anschließend auf Ihre eigenen Lebens- und Berufserfahrungen anwenden. Methodik Fallbeispiele, Gruppenarbeiten, moderierte Diskussionen, Präsentation und Arbeitsblätter Auszug aus dem Programm Tag 1 Einführung in die Thematik • Was wollen wir erreichen? • Strukturierung der Aufgaben, Ziele und Wege Drei Stufen-Modell • Stufe 1: Unternehmens-Kommunikation • Stufe 2: Produkt-Kommunikation • Stufe 3: Verkaufs-Kommunikation Stufe 1: Unternehmens-Kommunikation • Strukturierung und Vorgehen • Vorstellung des Falls • Recherche: Wie beschaffen wir uns die relevanten Informationen? • Analyse: Wie ist der aktuelle Stand – Stärken und Schwächen? • Wie bewerten wir die Situation und wo wollen wir hin? • Bestimmung der Zielgruppe Skizzierung des Briefings • Ideengewinnung • Ideenbewertung und Erstellung Konzept Schritte der Umsetzung Wie gehe ich der Reihe nach vor? • Erfolgsbewertung: haben wir unser Ziel erreicht? • Schlussfolgerungen für unsere Arbeit • Eigene Erfahrungen

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Stufe 2: Produkt-Kommunikation • Vorstellung des Falles • Strukturierung, Vorgehen, Zielsetzung • Zielgruppe und Botschaft Konzept-Erstellung • Welche Medien? • Welches Vorgehen? • Welches Budget? • Zusammenstellung der geplanten Kampagne Stufe 3: Interessenten-Gewinnung • Ziel, Abstimmung mit Vertrieb • Kampagnenfolge, Umsetzung und Koordination • Durchsetzung von Konzepten: Vorbereitung Präsentation Konzeptpräsentation • Gewinnung für eine Maßnahme: Einbeziehung • Dokumentation und Lernen • Eigene Erfahrungen Diskussion und Feedback

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Die Qualität Ihrer Kommunikation steigert sich • Briefingerstellung und ZielgruppenAnalyse leicht gemacht • Sie erlernen die Umsetzung, Präsentation und Erfolgsmessung von Kommunikations-Maßnahmen • Viele Praxisbeispiele durch Übungen und Fallstudien • Profitieren Sie vom branchen­ spezifischen Erfahrungsaustausch

Referent Lothar Keite, Dipl.-Kaufmann, Inhaber des Instituts effibrain. Marketing and Management. Consulting and Training in Hamburg Herr Keite ist als selbstständiger Consultant und Trainer tätig sowie als Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für Ökonomie & Management in Essen. Zudem ist er Autor zahlreicher Fach­beiträge zu Management und Marketing. Zielgruppe Das Seminar richtet sich an Fachleute aus Kommunikation und Marketing. Die Inhalte sind so aufgebaut, dass Sie Ideen entwickeln, um diese selbst umzusetzen oder eine Werbeagentur entsprechend zu briefen. Termin & Ort 8. bis 9. März 2018 Hotel Fulda Mitte Lindenstraße 45 36037 Fulda Telefon: 0661.8330.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:15 Uhr Tag 2: 8:30 - 15:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de


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Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Mehr als nur Verkauf von Strom, Gas, Wärme und Wasser – Verkaufen Sie Lösungen • Sie lernen die wichtigsten Anforderungen für den Verkauf unterschiedlicher Produkte und Serviceleistungen kennen • Erhalten Sie Beispiele von Kundengesprächen und ergänzen Ihr theoretisches Wissen anhand praktischer Übungen • Bringen Sie eigene Erfahrungen und Fragestellungen aus ihrem Unternehmen mit ein • Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern als wichtiger Bestandteil für Brainstorming, Ideenaustausch und Ideenfindung

Referent Dipl.-Wirtsch.-Ing. Bernd Schnabel, Campus-EW GmbH, Aachen Als Geschäftsführer der Campus-EW berät er Stadtwerke und Energieversorger bei der Ausrichtung und Positionierung im Wettbewerb und referiert schwerpunktmäßig zu den Themen Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, Energiemanagement und Wärmemarkt. Zielgruppe • Führungskräfte, Geschäftsführung • Verantwortliche aus den Bereichen Vertrieb, Energieberatung, Produktmanagement, Geschäftsfeldentwicklung, Energie­dienst­ leistungen, Unternehmenssteuerung und Marketing Termin & Ort 27. bis 28. März 2018 EW Medien und Kongresse GmbH Reinhardtstraße 32, BDEW Akademie 10117 Berlin Übernachtungsmöglichkeit: Adina Apartment Hotel Berlin Mitte Platz vor dem Neuen Tor 6 10115 Berlin Telefon: 030 2000320 14. bis 15. November 2018 Hotel Novotel Köln City Bayenstraße 51, 50678 Köln Telefon: 0221 801470 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:00 Uhr Tag 2: 9:00 - 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanager Manuela Clark E-Mail: manuela.clark@ew-online.de

Energieeffizienz – Produkte und Dienstleistungen richtig verkaufen • Beratungsleistungen und Verkauf für technisch komplexe Produkte • Bild und Rolle des Verkäufers – der „Stadtwerke-Vertriebler“ Ziel | Inhalte Das Aufgabenumfeld im Vertrieb eines Stadtwerks bzw. eines Energieversorgers wird sich in den nächsten Jahren zunehmend verändern. Bis heute beschränkt sich der Verkauf von Strom, Gas, Wärme und Wasser auf Kilowattstunden und Kubikmetern. Nur vereinzelt werden auch Energiedienstleistungen angeboten. Zukünftig werden vermehrt Serviceleistungen und komplexe technische Produkte beim Verkauf eine Rolle spielen. Das Seminar zeigt auf, welche Fähigkeiten und Qualifikationen beim Verkauf von unterschiedlichen komplexen Produkten gefragt sind. Dabei wird der Bogen vom klassischen Kundengespräch bis zum notwendigen Netzwerk und zu Partnerschaften im Markt gespannt, um die geforderten und meist umfangreichen Lösungen aus einer Hand anbieten zu können. Hierbei wird besonderer Wert auf das Zusammenspiel zwischen dem technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Wissen auf der einen Seite und den Verkaufsfähigkeiten andererseits gelegt. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Vom Commodity-Vertrieb zum „Servicedienstleister“ • Vertriebe in der Klemme • Kritische Erfolgsfaktoren • Erweiterung der Wertschöpfungskette von Strom, Gas und Wärme • Der politische Rahmen • Serviceleistungen und Produkte für Gewerbe und Industrie • Neue Geschäftsmodelle • Beispiele für Produkte und Serviceleistungen im Energieeffizienzmarkt

Der „Stadtwerke-Vertriebler“ als Kümmerer I • Herausfinden, was den Kunden am Thema „Energie“ wirklich interessiert • Die Bedeutung von Marktpartnerschaften und Netzwerken • Beispiele von Komplettdienstleistungen – Energieeffizienznetzwerke: Geldverschwendung oder Marktchance? – Serviceleistungen rund um das Gebäude – Energiemanagementsysteme und Energieaudits als langfristige Betreuungsaufgabe

Das Bild und die Rolle des Verkäufers • Fachliche und verkäuferische Anforderungen • Erwartungen an Verkäufer in der Energiewirtschaft • Rolle und Aufgaben des Verkäufers • Denkmuster erkennen • Bilder und Einstellungen überdenken • Aus Haltung wird Verhalten • Der Weg von der Beratung zum Verkauf von Detektiven und Akademikern

Der „Stadtwerke-Vertriebler“ als Kümmerer II • Strategisches Vorgehen von „Z bis A“, um den Verkaufstrichter immer wieder neu zu befüllen – Zielsetzung von „Z bis A“ – Vor- und Nachbereitung von Gesprächen – Schlagzahl erhöhen – Kaltakquise zu jeder Jahreszeit – mit Telefonübung – Erfahrungsaustausch – Wie machen Sie es? • Praxisteil: Erstellung von Checklisten für den Kundentermin • Abschluss: bloß kein Lampenfieber ..! • Nachbereitung: „Nach dem Verkauf ist vor dem Verkauf …!“

Beratungsleistungen • Energiekostenoptimierung bei Steuern, Abgaben und Umlagen für Gewerbe und Industriekunden – Welche einzelnen Beratungsansätze existieren? – Welchen Vertriebsmittel setze ich ein? – Wer sind meine Ansprechpartner? • Die Bedeutung von persönlichem Kontakt • Kommunikation auf Sach- und Beziehungsebene • Verstehen und verstanden werden • Beziehungsaufbau durch aktives Zuhören • Durch Nähe, Präsenz und Achtsamkeit entsteht Vertrauen Verkauf technisch komplexer Produkte • Beispiele für den Verkauf von technisch komplexen Produkten • Lösungen für unterschiedliche Kundengruppen – Energieliefercontracting: vom Haushalt bis zur Industrie – Dezentrale Eigenerzeugung: Mieterstromprojekte und Quartierslösungen • Daten informieren, Bilder begeistern • Technik einfach vermitteln • Wer fragt, gewinnt! • Sichere Einwandbehandlung – „Einfach im Gespräch bleiben!“

Der „Stadtwerke-Vertriebler“ als Kümmerer III • Mit großen Schritten in die Veränderung • Persönliche Vorbereitung auf Veränderung • Hindernisse erkennen und erfolgreich überwinden • Fehler und Feedback: beides wichtig! Abschlussdiskussion, Fragen und Feedback


Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

Innovative Strategien im Energievertrieb und Marketing Ziel | Inhalte Auf dem Energiemarkt sprießen ständig neue Anbieter aus dem Boden – mit der logischen Konsequenz, dass Wettbewerb und Wechselquoten bei EVU steigen. Gleichzeitig findet eine enorme Veränderung der Kundenanforderungen statt: Der moderne Kunde kommt durch die heutigen Möglichkeiten des Internets an alle relevanten Informationen heran. Er vergleicht, er bewertet, er kommentiert, er empfiehlt weiter. Als (Energie-)Unternehmen ist es von zentraler Bedeutung zu verstehen, was der Kunde will. Passende Lösungen müssen dort präsentiert werden, wo sich der potenzielle Käufer bewegt. Lernen Sie neue, innovative Strategien und Vertriebswege kennen und nutzen! Erfahren Sie u. a., wie soziale Netzwerke es Ihnen ermöglichen über moderne Kommunikationskanäle näher an Ihre Kunden heranzutreten. Sie erhalten in diesem Seminar wertvolle Praxistipps für ein effektives Vertriebscontrolling sowie für die Entwicklung eines erfolgreichen Vertriebskonzepts. Außerdem können Sie sich in der Gruppe über Ihre bisherigen Erfahrungen austauschen und neue Ansätze diskutieren. Praxisnähe garantiert: Sie haben spezielle Fragestellungen oder Themenschwerpunkte, die Sie gerne im Seminar behandeln möchten? Dann senden Sie diese bitte bis zwei Wochen vor Seminarbeginn an die Projektmanagerin: loreen.jungck@ew-online.de

Tag 1 Aktuelle Entwicklungen ... • ... im Strom- und Erdgasvertrieb (u.a. Wechselquoten􀀁und Vertriebspreisniveau) • Bedeutung von Preisvergleichen und Wechselportalen • Entwicklung von Umlagen und Netzentgelten Erfolgsfaktor Kundenanalyse und Auswahl des richtigen Vertriebskanals • Kundensegmentierung als erster Schritt: Welche Kunden spricht man mit welchen Strategien an? • Erfolgsfaktoren im deutschlandweiten Energievertrieb • Wo bestehen noch Wachstums – Potentiale im Vertrieb? • Was können wir aus dem TelekommunikationsSektor lernen? Welche Unterschiede bestehen? Netzwerken als Teil der Vertriebsstrategie • Welche neuen Möglichkeiten bietet das Web 2.0? • Umsetzung von viralem Marketing in der Praxis • Wie funktionieren diese Medien und welche Kosten entstehen? • Welche Bedeutung haben Facebook, Blogs, Newsletter, etc.? Chancen und Risiken des Web 2.0 • Datenschutz und Verbreitung von Unternehmensdaten • Meinungsbildung im Internet – Umgang mit Kritik – Meinungsbildung positiv beeinflussen • Richtlinien für Mitarbeiter Steuerung der Vertriebsaktivitäten durch ein effektives Controlling • Mit Kennzahlen den Vertrieb steuern • Strategien bewerten mit Hilfe der Monte-Carlo-Simulation • Deckungsbeitragsrechnung nach Kundengruppen und Vertriebskanälen

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Erfolgsfaktor Kundenanalyse – Wie Sie mit gut aufbereiteten Daten die Kundenbindung erhöhen • Sie diskutieren Social Media und Social Marketing in der Praxis • Sie lernen die Chancen und Risiken des Web 2.0 kennen • Sie erhalten einen Überblick von der Strategie zum Vertriebskonzept • Sie entwickelt passende und innovative Lösungen zugeschnitten auf Ihren Bereich

Referent Ingo Kamenz, Dipl.-Ing, und Manager PwC Energy Advisory, PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin Zielgruppe Leiter und Mitarbeiter aus Vertrieb und Marketing, aus der Geschäftsführung, dem Management sowie aus der Strategie- und Unternehmensplanung

Auszug aus dem Programm

Vertriebspartnerschaften als Teil einer umfassenden Vertriebsstrategie • Lokale Partnerschaften • Überregionale Partnerschaften • Auktionsplattformen und Preisvergleichsportale Regionale Initiativen zur Markenbildung • Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit • Sponsoring • Was lässt sich für die Produkt-Gestaltung ableiten? Tag 2 Von der Strategie zum Vertriebskonzept • Entwicklung: Ist-Analyse, Soll-Zustand, Gap-Analyse, Portfolio-Analyse • Welcher Ansatz ist der richtige – Verkaufe ich Service oder Commodity? • Was machen andere Branchen? Können wir von Strategien aus dem Automobil- oder Telekommunikationsmarkt lernen? Gruppenarbeit: Gestaltung eines innovativen Vertriebsprodukts Neue Produktwelten im Energievertrieb • Der Weg zum Service-Anbieter • Wo sind Stadtwerke bereits aktiv? • Lohnt sich das Angebot von Energiedienstleistungen? • Welche Möglichkeiten bieten Smart Home Produkte? - Neue Produktwelt im smarten Zuhause? Fragen und Abschlussdiskussion

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Termin & Ort 27. bis 28. März 2018 Hilton Dresden An der Frauenkirche 5 01067 Dresden Telefon: 0351.8642.0 Seminarzeiten Tag 1: 10:00 - 17:30 Uhr Tag 2: 8:45 - 13:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de


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Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie werden sich der Chancen und Risiken in der Kommunikation mit dem Kunden bewusst • Sie lernen Kundentypen kennen – und wie man sie psychologisch in den Griff bekommt • Sie erhalten einen Leitfaden für Problemlösungs-Gespräche • Sie erfahren, ob der Kunde wirklich immer Recht hat • Erfahren Sie, wie man KonfliktSituationen souverän entschärft

Referentin Kathleen Scholz-Gründel, Trainerin und Unternehmensberaterin, Ad Scopum GmbH, Paderborn Die Referentin verfügt über langjährige Erfahrung mit Trainings für Fach- und Führungskräfte aus der Telekommunikationsbranche, dem Versandhandel sowie der Energiewirtschaft. Zielgruppe • Kundenbetreuung • Kundencenter • Callcenter • Mahnwesen und Inkasso • Forderungsmanagement Termine & Orte 9. bis 10. April 2018 Günnewig Hotel Bristol Prinz-Albert-Str. 2 53113 Bonn Telefon: 0228.2698.0 25. bis 26. Oktober 2018 H+ Hotel Darmstadt Eschollbrucker Str. 16 64295 Darmstadt Telefon: 06151.3850 Seminarzeiten Tag 1: 13:30 - 17:30 Uhr Tag 2: 8:30 - 16:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de

Der Umgang mit schwierigen Kunden – I Grundlagenseminar Ziel | Inhalte „Die Gasrechnung ist falsch!“ „Ihre Preise sind zu hoch!“ Häufig beginnen so schwierige Kundengespräche. Mitarbeiter im Kundenservice oder Call-Center müssen damit umgehen können. Ruhig bleiben, souverän reagieren und sachlich antworten: Dieses Seminar zeigt, wie Ihre Kommunikation mit dem Kunden gelingt. Die Referentin vermittelt Ihnen Techniken, Tricks und rhetorische Mittel, schwierige Kundengespräche werden so zu einem positiven Ergebnis geführt. Sie erlernen • einen Kundenkontakt in eine Kundenbeziehung umzuwandeln • Konflikt-Situationen zu erkennen und zu entschärfen • geeignete Frage- und Feedbacktechniken anzuwenden • kritische Sachverhalte positiv zu formulieren • mit negativen Gefühlen professionell umzugehen Methodik Kurzvorträge, Gruppenarbeit, Fallbeispiele, praxisnahe Übungen Hinweis Zur Vertiefung empfehlen wir Ihnen das gleichnamige Aufbauseminar, in welchem Ihre Referentin Sie u. a. zu den Konflikt- Dauerbrennern „Aggressionstypen und Rollen des Kundenbetreuers“ schult. Das Modul „Der Umgang mit schwierigen Kunden – II“ können Sie vom 5. bis 6. Juni 2018 in Magdeburg besuchen. Bestandteil der „Kundenwoche“ im April – weiterführende Informationen erhalten Sie auf Seite 101 Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Schwierige Kunden – gibt es die überhaupt? Kundenerwartungen und die eigene Einstellung • Kundenerwartungen wahrnehmen, steuern und erfüllen • Die eigene Einstellung erkennen und beeinflussen • Wie entstehen Sympathie und Antipathie? • Kundengespräche zielgerichtet führen

Handeln – nicht behandelt werden • Fragetechniken und ihr Einsatz in Problemlösungsgesprächen • Leitfaden für Problemlösungsgespräche • Der Kunde hat immer Recht – oder?!

Kleine Kundentypologie … und psychologische Tricks für den Umgang mit ihnen • Der Nörgler • Der Schwätzer • Der Schreihals • Der Streitsüchtige (Besserwisser) Bilder im Kopf und Gefühle im Bauch beeinflussen • Reizworte vermeiden • Sprache bewusst(er) einsetzen • Lösungen anbieten, anstatt Fehler zu suchen • Die Zukunft gestalten, anstatt die Vergangenheit zu bewältigen Konfliktsituationen im Kundenkontakt • Die klassischen Ursachen für Konflikte • Konfliktstile – welcher Stil passt zu welcher Situation • Die Reklamation als Chance

Psychologie hat Vorfahrt vor Logik • Die Stimme: „Wohlbefinden“ oder „Unwohlbefinden“ auslösen • Die Mimik: „Ich kann’s dir am Gesicht ablesen!“ • Die Gestik: „kalte Schulter“ oder „warmer Händedruck“ Abschlussdiskussion


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Wettbewerbsrecht im Energievertrieb – Von der Kundenakquise bis zum Forderungsmanagement

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erhalten einen umfassenden Einblick in das Wettbewerbsrecht • Sie lernen Maßnahmen zur Prävention von Kundenverlust kennen

Ziel | Inhalte Bei kleineren und mittelgroßen Energieversorgern werden der Energievertrieb und die Kunden­ abrechnung oft durch eine Abteilung durchgeführt. In diesem Seminar werden daher neben den wett­bewerbs­rechtlichen Voraussetzungen für Kundenansprache und Marketing, die Grundlagen des Mahnwesens in Grund- und Sonderversorgung detailliert und anhand von Beispielsfällen aus der Praxis dargestellt.

• Sie beherrschen anschließend die Rechtsgrundlagen für den Haustürund Callcenter-Vertrieb

Nach dem Seminar sollten die Teilnehmer beurteilen können, welchen gesetzlichen Voraussetzungen eine Marketingmaßnahme genügen muss und wann gegebenenfalls Konsequenzen zu befürchten sind. Die Teilnehmer erfahren zudem, wie sie auf wettbewerbswidriges Verhalten von Konkurrenten reagieren und gegebenenfalls Abmahnungen gegen das eigene Unternehmen abwehren können. Darüber hinaus können die Teilnehmer beurteilen, wie Werbung in verschiedenen Medien rechtssicher gestaltet wird. Zu jedem Thema erfolgt ein Überblick über die jeweils aktuelle Rechtsprechung. Die Teilnehmer lernen zudem den Prozess von der Mahnung bis hin zum gerichtlichen Mahnprozess und die Voraussetzung zur Sperrung von Kunden kennen.

• Maßnahmen gegen Forderungsausfall – Erfahren Sie, welche es gibt und wie Sie diese anwenden können

Auszug aus dem Programm Tag 1 Einführung in die Thematik • Rechtsgrundlagen für den Energievertrieb • Die verschiedenen Phasen der Kundenansprache Der Vertragsschluss • Wann kommt ein Vertrag (nicht) zustande? • Besondere Verbraucherinformationspflichten • Unterschiede zwischen Haushaltsund Gewerbekunden Neukundenakquise – Rechtsrahmen für Werbung • Unter welchen Voraussetzungen darf ich überhaupt werben? • „Haustürgeschäfte“ • Telefonvertrieb • E-Mail- & Internetmarketing • Flyer und Presseanzeigen • Vergleichende Werbung und „Spitzenstellung“ • Information und „Sternchenhinweise“ Ansprache von Bestandskunden und „Kundenrückgewinnung“ • Ansprache bei Wechselabsicht • Der Lieferantenwechsel-Prozess gemäß GPKE/ GeLi Gas • Abwehr (zivil-)rechtswidriger Abmeldungs-Anfragen • Novellierung MaKo: zukünftig Vollautomatisierung der Prozesse? • Ansprache, Bewerbung und Unterstützung trotz Kündigung? • Ansprache ehemaliger Kunden

Angriff und Verteidigung zwischen Wettbewerbern • Wie kann ich unlautere Werbung abmahnen? • Der Weg bis zum Vollstreckungstitel • Wie verteidige ich mich gegen Abmahnungen Dritter? Grundlagen des Forderungsmanagements • Maßnahmen gegen Forderungsausfall • Unterschiede zwischen Grundversorgung und Sondervertrag • Vertragsablehnung, Mahnprozess, Sperrung, Kündigung • Aktuelle Rechtsprechung

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• Sie können nach dem Seminar zwischen zulässiger und unzulässiger Werbung unterscheiden

Referent Herr Niklas Merkel, LL.M., Syndikusrechtsanwalt und Geschäftsführer der EVU-ASSIST GmbH, einem Dienstleistungsunternehmen für kommunale Energieversorgungsunternehmen Unter anderem betreut das Unternehmen zahlreiche Stadtwerke – wie z.B. die Stadtwerkekooperation „Norddeutsche Allianz“ – mit dem Regulierungsmanagement für die Sparten Netz und Vertrieb. Zielgruppe Mitarbeiter in den Vertriebsabteilungen kleinerer und mittelgroßer Stadtwerke. Das Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch für WissensAuffrischer geeignet, die sich auf den neuesten Stand bringen wollen. Termin & Ort 10. April 2018 Günnewig Hotel Bristol Prinz-Albert-Str. 2 53113 Bonn Telefon: 0228.2698.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de


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Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Lernen Sie die Fragetechniken für effektive und effizient geführte Gespräche kennen • Nach dem Seminar sind Sie befähigt Kaufsignale und -motive erkennen • Sie bauen sich im Seminar eine Nutzenargumentation auf • Sie erkennen Kündigersignale sofort und können entsprechend reagieren • Sie können das werteorientierte Upund Cross-Selling sofort in der Praxis umsetzen und somit Ihren Umsatz steigern

Referentin Sylvia Schnaider, Diplom Pädagogin, Personal Coach / Psychologische Beraterin, Inhaberin von Sylvia Schnaider Training & Coaching, Partnerin der Campus-EW GmbH, Aachen Sylvia Schnaider verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Energiewirtschaft, im Callcenter und im Vertrieb und arbeitet als Trainerin für Prozesse, IT-Systeme, Kommunikation und Vertrieb. Zielgruppe Fach-, Führungskräfte und Mitarbeiter aus den Bereichen Kundenmanagement und Vertrieb, insbesondere Kundenbetreuer mit 12 Mitarbeitern. Termin & Ort 11. und 12. April 2018 Günnewig Hotel Bristol Prinz-Albert-Str. 2 53113 Bonn Telefon: 0228.2698.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:00 Uhr Tag 2: 8:30 - 15:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de

Werteorientiertes Up- und Cross-Selling im EVU Ziel | Inhalte In diesem Seminar lernen Sie den Verkauf als eine wertschätzende Beratung kennen, bei der Ihren Kunden für sie passende und nützliche Produkte angeboten werden. Sie lernen aus der Vielfalt Ihrer Produkte, dem Kunden genau das Produkt oder den Tarif anzubieten, welches zu ihm passt. Gemeinsam mit der Referentin erarbeiten Sie bereits während des Seminars Nutzen-Argumentationen für Ihre bestehenden Produkte, Reaktion auf Kündiger-Signale und verbindliche AbschlussFormulierungen, die sofort nach dem Seminar eingesetzt werden können. In diesem Seminar geht es um die Entwicklung des Bewusstseins für fairen und wertorientierten Verkauf sowie die dazugehörigen individuellen Strategien, um die Kundenbindung zu stärken. Erstklassige VertrieblerInnen verkaufen nicht nur gewinnbringende Produkte, sondern kennen die Wünsche sowie Bedürfnisse Ihrer Kunden und bauen eine langfristig erfolgreiche Beziehung auf, die das Up- und Cross-Selling sofort ermöglicht. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Positive Einstellung zum Verkauf • „Image des Verkauf“ und die eigenen Glaubenssätze • Was ist ein guter Verkäufer (mit dem ich mich identifizieren kann)?

Kündiger-Signale • Verschiedenen Kategorien (Kündigung, Preis, Wettbewerb, Beratung, Verkauf…) und die dazugehörigen Kundenaussagen • Mit Kündiger-Signalen umgehen und den Kunden von einer Kündigung abhalten

Service-Kommunikation • Das aktive Zuhören und die passende Einstellung zum Kunden • Fragetechniken für effektive und effizient geführte Gespräche Kaufsignale erkennen • Für einen positiven Abschluss eines Verkaufsgesprächs Nutzen-Argumentation • Emotionale Ansprache des Kunden • Welchen Nutzen haben die vorhandenen Produkte für den Kunden? • Positive Gestaltung des Kundenkontaktes Kaufmotive erkennen • Geldersparnis/Profit • Arbeitserleichterung/Nützlichkeit • Sicherheit/Kontrolle • Image/Prestige • Entdeckungsfreude Praxiseinsatz • Wiederholung der Inhalte vom Vortag • „Der Kunde will nicht den tollsten Bohrer, sondern das sauberste Loch in der Wand.“ (Produktnutzen) • Kaufreize auslösen mit passenden Angeboten, die das jeweilige dominierende Motiv- und Emotionsfeld ansprechen (Kaufmotive)

Kundenbindung • Was ist dem Kunden wichtig? • Wie können Sie die Vorteile des eigenen Unternehmens und der Produkte empathisch im • Kundengespräch platzieren? Abschlussformulierung • Mit dem Kunden das Ergebnis des Gesprächs vollständig, verständlich und verbindlich vermitteln • Vertrauen in die Richtigkeit und zuverlässige Umsetzung der Lösung aufbauen Abschlussdiskussion


Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

Von der Kunden-Wertbetrachtung zur -Bindung und -Rückgewinnung Neuer Schwerpunkt: Kunden-Abwanderungs-Management

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Nach dem Seminar kennen Sie die Instrumente der Kundengewinnung und können diese effektiv einsetzen

Ziel | Inhalte Die richtigen Kunden zu halten, zu gewinnen oder zurückzugewinnen ist eine Herausforderung für viele Unternehmen. Oft werden über kostenintensive Vertriebskanäle Neukunden akquiriert, die nach Ablauf der Vertragslaufzeit und Gewähren des hohen Neukundenbonus wieder verloren gehen.

• Sie können Zielgruppenmodelle einordnen und KundenSegmentierung durchführen

Hinzu kommt, dass der Wert des Kunden häufig durch bestimmte Faktoren, wie seine Zahlungsmoral oder erhöhte Kundenkontakte, negativ beeinflusst wird. Ihr Referent wird diese Faktoren mit Ihnen ausführlich besprechen. Sie erfahren, weshalb der Kundenwert für Ihre Vertriebs- und Marketingaktivitäten sowie für Produktentwicklungen überhaupt so grundlegend wichtig ist.

• Sie erfahren, in welchen Kunden Sie investieren sollten und in welchen nicht

Im Seminar werden Ihnen die zentralen Fragen beantwortet, die hierbei gestellt werden müssen: • Wird dabei in die richtigen Kunden investiert? • Wie viel Deckungsbeitrag erziele ich mit einem Kunden? • Entspricht dies auch dem Kundenwert? • Wie gestalte ich Instrumente zur Kundenbindung? • Zu welchem Zeitpunkt greifen die Mechanismen? • Wann ist der richtige Zeitpunkt für Aktionen zur Kundenrückgewinnung? Hinweis Bestandteil der „Kundenwoche“ im April – weiterführende Informationen erhalten Sie auf Seite 101 Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Allgemeine Rahmenbedingungen • Wettbewerbsumfeld • Technische und rechtliche Rahmenbedingungen • Status Quo der Teilnehmer

Kundenwertbetrachtung • Parameter zur Kundenwertermittlung • Kundenwertmodelle • Datenquellen der Kundenwertbetrachtung

Der Kunde aus Sicht von Vertrieb und Marketing • Markt-und Wettbewerbssituation • Marktkennzahlen im Zeitverlauf • Auf und Ab der Kanäle • Aktuell genutzte Kanäle und Relevanz

Churn Prevention • Kundenlebenszyklus • Monetäre vs. demographische Perspektive • Die richtigen Kanäle für jeden Kundentypfinden

Instrumente der Kundengewinnung • Pricing Modelle und Strategien • Kampagnen in der Energiewirtschaft Fokus Kunde - Zielgruppenmodelle / Segmentierung • Grundlagen • Wirkung und Nutzen • Kundenwertbetrachtung • Sinus Milieus Vertriebskanal Online • Der Onlinekunde • Vergleichsportale • „Klassische“ Onlinewerbung: Methoden und Maßnahmen • Google Adwords

Kundenrückgewinnung • Die richtige Ansprache wählen • Besprechung von Incentives und Methoden Zusammenfassung und Abschlussdiskussion

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• Sie erhalten vom Referenten Strategien zur Kundenrückgewinnung

• Sie kennen anschließend alle Maßnahmen rund ums Thema „Churn Prevention“

Referent Heiko-Alexander Bartels, Partner der Campus-EW GmbH, Leverkusen Der Diplom-Ökonom Heiko-Alexander Bartels ist Geschäftsführender Gesellschafter der brandseven GmbH, einem erfolgreichen energie-wirtschaftlichen Software- und Beratungsunternehmen. Er bietet u. a. Seminare, Schulungen, Vorträge und Moderationen zu Vertriebsthemen und auch speziell zu energiewirtschaftlichen Frage­stellungen an. Zielgruppe Mitarbeiter aus den Abteilungen Vertrieb, Forderungsmanagement, Inkasso, Außen- und Innendienst, Kunden-, Service- und Call-Centern Termin & Ort 11. und 12. April 2018 Günnewig Hotel Bristol Prinz-Albert-Str. 2 53113 Bonn Telefon: 0228.2698.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 – 16:30 Uhr Tag 2: 8:30 – 12:15 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de


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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erhalten einen exklusiven Überblick zur Marktsituation • Rollenspiele und Gruppenarbeiten aus der Praxis • Konkrete Kennzahlen helfen Ihnen bei der Erfolgsmessung

Aufbau Kundenservice Ziel | Inhalte Der Aufbau einer vernetzten Service-Intelligenz ist heute unabdingbar. Denn der Kunde wird zunehmend anspruchsvoller. Er erwartet einen modernen Kundenservice, der ihm in Echtzeit überall und auf allen Devices sowie über wechselnde Kanäle hinweg mit personalisierten Diensten zur Verfügung steht. Analoge Kommunikation hat im Kundenservice daher bald ausgedient.

• Durch Monitoring lernen Sie ein effizientes Qualitätsmanagement aufzubauen

Der Aufbau einer vernetzten Service-Intelligenz ist ein äußerst komplexer Prozess, der vielfältigste Einflussgrößen berücksichtigen muss. Zudem zeichnen sich in immer schnellerer Abfolge neue Trends im digitalen Kundenservice ab. Erfahren Sie alles, was Sie zum first, second and third level wissen müssen.

• Maßgeschneiderte Instrumente für Ihren Bereich

Ziel des Seminars ist es, Ihnen maßgeschneidert passende Instrumente und Herangehensweisen zur optimalen Steuerung von Kundenanliegen zu vermitteln.

Referent Carsten Witteck, Campus-EW GmbH, Aachen Herr Witteck ist Systematischer Business Coach (FH) und Mediator (FH). Seit 2013 ist er Head of Customer Service D-A-C-H, Inhaber der analynomics - Coaching und Mediation sowie Dozent für Führungspsychologie und Konfliktmanagement an der FOM. Zielgruppe Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Vertrieb, Kundenservice, Qualitätssicherung sowie Verantwortliche für die Unternehmensentwicklung und alle Mitarbeiter mit Kontakt zum Privat- und Gewerbekunden Termin & Ort 12. bis 13. April 2018 Günnewig Hotel Bristol Prinz-Albert-Str. 2 53113 Bonn Telefon: 0228.2698.0 Seminarzeiten Tag 1: 13:30 -17:00 Uhr Tag 2: 9:00 - 12:30 Uhr Inklusive Kaffeepausen: Hier haben Sie die Moglichkeit zum Networking und Erfahrungsaustausch. Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de

Hinweis Bestandteil der „Kundenwoche“ im April – weiterführende Informationen erhalten Sie auf Seite 101 Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Kundenservice Überblick • Beleuchtung der Marktsituation (Anzahl Wettbewerber, Produkte, Preisentwicklung, Preisdifferenzen) • Evaluierung der Kundenkontakte nach Gründen und Kundensegmenten • Welche Informationen erhalte ich in Kundengesprächen? Wie kann ich erfolgreich gegensteuern? • Analyse der Kundeninformationen und Bilden von Clustern: „First, Second und Third Level“ • Aufbau von Betreuungsstufen und verbindlichen Bearbeitungszeiten

Kennzahlen eines gesteuerten Kundenservice • Erreichbarkeit • Service level bzw. durchschnittliche Wartezeit • Reaktionszeiten / Liegedauer / Backlog-Bearbeitung • Fallabschlussquote • Qualitätskennzahlen (z. B. Qualitätsprüfungen) • AHT (Average Handling Time) • FCR-Quote • Auslastungsquoten

Wissensmanagement • Dokumentation sämtlicher Kunden­ informationen und Analyse nach Optimierungsmöglichkeiten • Organisation der Wissensvermittlung • Steuerung des Kundenservice über sämtliche Einheiten mit Kundenkontakt • Aufbau eines separaten Beschwerdemanagements • Ansätze zur Vermeidung von unnötigen Kundenkontakten • Nutzung der vorhandenen IT-Funktionalitäten

Monitoring • Monitoring der relevanten Servicekennzahlen über Tages- und Dienstleistersteuerung • Monitoring der Qualitätskennzahlen und -standards • Workforcemanagement / Personalbedarfs- und Einsatzplanung nach Volumenforecast • Aufbau Qualitätsmanagement Training • Coaching • Training • E-Learnings • Blended Learnings Zusammenfassung und Ausblick


Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

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Stromkennzeichnung Achtung! Extra buchbar: Vorab-Crashkurs im Mai Ziel | Inhalte Laut Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) sind alle Stromlieferanten verpflichtet, auf ihren Rechnungen und Werbematerialien sowie im Internet Auskunft darüber zu geben, aus welchen Energieträgern der von ihnen vertriebene Strom erzeugt wurde und welche Auswirkungen damit verbunden sind. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und das EnWG machen Vorgaben, die in der Stromkenn­ zeichnung berücksichtigt werden müssen. Das Seminar informiert Sie über die gesetzlichen Vorgaben und stellt dabei praktische Fragen in den Mittelpunkt. Grundlage der eintägigen Veranstaltung ist der „Leitfaden Stromkennzeichnung“. Dieser wurde 2005 erstellt und zuletzt in 2016 angepasst, um Energieversorgern bei der Umsetzung der stellenweise interpretationsbedürftigen Gesetzesvorschriften eine detaillierte Empfehlung an die Hand zu geben. Der Leitfaden – entstanden aus der Zusammenarbeit des BDEW, seinen Mitgliedsunternehmen und den Verbänden VKU, VRE, HEA und AGFW – ist eine praktische Hilfe, die zur einheitlichen Anwendung der gesetzlichen Vorgaben zur Stromkennzeichnung beiträgt. Das Seminar stellt den „Leitfaden Stromkennzeichnung“ und das Berechnungstool des BDEW ausführlich vor und zeigt Beispiele aus der Praxis. Darüber hinaus bietet es Ihnen die Möglichkeit, Detailfragen zu klären und in der Gruppe Erfahrungen auszutauschen. Hinweis für Einsteiger Vorab-Crashkurs am 14. Mai 2018 Da sich auch Einsteiger mit der Umsetzung der gesetzlich vorgeschriebenen Stromkennzeichnung befassen, sind nicht immer Vorkenntnisse zur Thematik vorhanden. Daher bieten wir die Möglichkeit an, einen Vorab-Crashkurs vor Beginn des Seminares im Mai zu besuchen. Der Referent wird vier Stunden in die Thematik einführen und den Neu- und Quereinsteigern einen guten Überblick geben, so dass alle Teilnehmer für das Seminar „Stromkennzeichnung“ etwa auf einen Wissenstand gebracht werden. Auszug aus dem Programm Tag 1 Einführung in die Thematik Zielsetzung und Anforderungen der Stromkennzeichnung • Gesetzliche Grundlagen • Interpretation und Definition • Fristen • Anforderungen der Stromkennzeichnung • Auswirkungen auf die Praxis Leitfaden zur Stromkennzeichnung – Das Bilanzsystem • Bilanzierung – Anforderungen, Abgrenzung und Zuordnungen • Das Bilanzierungsmodell – Datenerfassung, Bilanzierungssystem, Anwendung, Datenaustausch • Praxisbeispiele Leitfaden zur Stromkennzeichnung –

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Das Stromkennzeichen – Teil 1 • Das Stromkennzeichen – Inhalte und Anforderungen, IT-Erfordernisse • Einsatz des Stromkennzeichens – Anwendungsbereiche, Haftungsfragen, Sonderfälle, Datenausweis Leitfaden zur Stromkennzeichnung – Das Stromkennzeichen – Teil 2 • Praxisbeispiele • Umgang mit der „grünen Eigenschaft“ im Rahmen des EEG und den Herkunftsnachweisen Zusammenfassung und Abschlussdiskussion

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie profitieren vom Referenten, der an der Erarbeitung und Aktualisierung des Leitfadens beteiligt war • Sie beherrschen anschließend die Zielsetzung und Anforderungen der Stromkennzeichnung • Sie lernen das Bilanzsystem des Leitfaden Stromkennzeichnung kennen • Sie können den Leitfaden zur Stromkennzeichnung sicher anwenden • Sie erhalten ausführliche Beispiele aus der Praxis

Referent Winfried Vaudlet, Dipl.-Ing., EnBW Energie Baden Württemberg AG, Karlsruhe Herr Vaudlet ist Experte aus der Strombranche. Er war an der Erarbeitung sowie der Aktualisierung des „Leitfadens Stromkennzeichnung“ beteiligt und ist Verfasser des Berechnungstools. Zielgruppe Verantwortliche für Beschaffung, Vertrieb und Portfolio-Management, insbesondere alle MitarbeiterInnen, die sich mit der Umsetzung der gesetzlich vorgeschriebenen Stromkennzeichnung befassen: Beschäftigte aus Elektrizitäts-Versorgungsunternehmen aller Wertschöpfungsstufen. Neben dem Vertrieb sind auch die Bereiche Erzeugung und Handel sowie Contractoren im Rahmen der Stromkennzeichnung zur Erhebung der dafür notwendigen Daten und ihrer Weitergabe gesetzlich verpflichtet. Termine & Orte (14. und) 15. Mai 2018 Dorint Hotel am Dom Erfurt Theaterplatz 2 99084 Erfurt Telefon: 0361.6445.0 12. September 2018 Leonardo Hotel Heidelberg City Bergheimer Str. 63 69115 Heidelberg Telefon: 06221.508.0 Seminarzeiten Tag 1: 13:00 - 17:00 Uhr (Crash-Kurs am Vortag) Tag 2: 9:00 - 16:00 Uhr (Seminar) Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) € 1.290,- (zzgl. MwSt.) für das Seminar mit dem Crashkurs Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de


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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erfahren, wie das Gehirn des Kunden tickt • Durch Positionierung führen Sie nach dem Seminar eine Marke erfolgreich im Wettbewerb • Sie können anschließend umfangreiche Produktwerbung mit und ohne Agentur durchführen • Sie lernen Kommunikations- strategien und -maßnahmen richtig umzusetzen • Sie erhalten praxisnahe Tipps und Tricks

Referenten Lothar Keite, Dipl.-Kaufmann, Inhaber des Instituts effibrain. Marketing and Management. Consulting and Training, Hamburg Andree Josef, Geschäftsführer Die Etagen GmbH, Osnabrück Zielgruppe Leiter, Fach- und Führungskräfte sowie Verantwortliche aus Marketing, Werbung und Kommunikation, MitarbeiterInnen Marketing, Marketingkommunikation, Vertrieb Termine & Orte 24. bis 26. April 2018 IntercityHotel Duisburg Mercatorstr. 57 47051 Duisburg Telefon: 0203.6071.6161 13. bis 15. November 2018 Leonardo Hotel Heidelberg City Bergheimer Str. 63 69115 Heidelberg Telefon: 06221.508.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:30 Uhr Tag 2: 9:00 - 17:15 Uhr Tag 3: 9:00 - 15:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.390,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de

Spezialwissen Marketing und Marketingkommunikation

Pflichtmodul Zertifizierungslehrgang

Ziel | Inhalte Professionelles, zielgruppenspezifisches Marketing ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen in der Energiewirtschaft im Haushalts- wie im Gewerbebereich. Neben Grundlagen der Kunden­psychologie und aktuellen Erkenntnissen aus dem Neuromarketing vermitteln wir Ihnen wertvolle Instrumente für Ihre Marketingplanung sowie kreative Ansätze für erfolgreiche Werbung. Zudem erhalten Sie hilfreiche Tipps für eine optimale Markenbildung, Markenführung und Markenentwicklung mit schrittweiser Öffnung im digitalen Zeitalter. Sie spielen unterschiedliche Szenarien durch und erarbeiten gemeinsam, wie Sie Ihre Unternehmens- und Produktkommunikation effektiver gestalten und einsetzen. Durch ein Praxisbeispiel aus der Energiebranche werden die Inhalte zusätzlich vertieft. Hinweis Bestandteil des Zertifizierungslehrganges „MarketingmanagerIn Energie“ Grundkenntnisse im Marketing, werden vorausgesetzt. Auszug aus dem Programm Tag 1 Rahmenbedingungen für das Marketing in der Energiewirtschaft • Was steht heutzutage auf der Tagesordnung? • Welches sind die bestimmenden Faktoren? Grundlagen für das Marketing • Einführung in die Kundenpsychologie • Kundenkenntnis als Grundlage: Haushaltsund Gewerbekunden • Zielgruppen-Orientierung

Betrachtung unterschiedlicher Medien • Klassische Medien • Online- und Soziale Medien • Verkaufsförderung sowie Events Vorstellung des Falles: Die Qual der Tarifwahl • Erstellung Briefing Die reale Lösung • Vorstellung der Agenturlösung • Diskussion und Learnings

Grundlagen des Neuromarketing • Wie tickt das Kundenhirn? • Vier Schritte zur Wirksamkeit • Bedeutung der sozialen Gruppen

Agentur Insights • Wie arbeitet eine Agentur? • Wie gelingt es, die eigenen Ziele in der Zusammenarbeit zu verwirklichen?

Gezielt zum Kunden: Identität, Leistung, Verkauf

Online-Lösungen • Interaktivität als Grundlage für das Erlebnismarketing • Erlebnismarketing: Vorgehen, Chancen, Risiken

Erster Schritt: Markenführung • Positionierung im Wettbewerb • Wie wird eine Identität geschaffen? • Ansatz: Local hero • Baukasten Markenelemente Corporate Identity • Wirksamkeit nach innen • Auftreten nach außen Weiterentwicklung der Identität und Einbeziehung von Social Media • Content-Management als Steuerung • Redaktionsplan als Grundlage • Schrittweise Öffnung Tages-Zusammenfassung Tag 2 Zweiter Schritt: Produktwerbung • Voraussetzung: Leistung vor Kommunikation • Anforderung Produktpolitik

Tages-Zusammenfassung Tag 3 Reflexion: Erfolgreiche Kommunikation Dritter Schritt: Wie bekomme ich die Maßnahmen umgesetzt? • Grundlage Marketingplan • Zusammenarbeit mit Vertrieb und Kundenservice sowie Messung von Erfolg Organisationsüberlegungen • Wie komme ich zu gezielter Projektarbeit? • Welche Voraussetzungen sind für die Öffnung zu Social Media zu schaffen? • Wie kommuniziere ich die Maßnahmen intern? Techniken im Marketing • Kundenkenntnis als Grundlage • Anwendung Kreativitätstechniken

Wirksamkeit von Kommunikationsmaßnahmen • Zielerreichung und Storytelling • Vier Kanäle zum Kopf des Kunden • Mediaplanung

Integration der einzelnen Maßnahmen zu einem Marketingplan

Erlebnismarketing als Anforderung • Auswahl für Haushalt und Gewerbe

Notwendiger Gegenpol der Planung:

Zusammenarbeit mit Werbeagenturen • Auswahlkriterien • Stufen Briefingprozess • Erfolgskriterien

Marketingbudget

Marketingcontrolling Zusammenfassung


Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

Spezialwissen Vertrieb und Vertriebsmanagement

www.ew-online.de/swv18 Pflichtmodul Zertifizierungslehrgang

Ziel | Inhalte Der Vertrieb ist aktuell zur wichtigsten Aufgabe der EVU geworden, denn bestehende Kunden müssen gebunden und neue Kunden gewonnen werden. Die zentralen Fragen sind: • Wie kann die Wechselquote gering gehalten werden? • Wie können wir im Gewerbebereich weiter bestehen? • Wie können die Key Accounts gebunden werden? In diesem Seminar vermitteln wir Ihnen Kenntnisse über einen systematischen Aufbau sowie die Aufgabenstruktur des Vertriebs speziell in EVU. Mit dem hier angeeigneten Fachwissen und hilfreichen Praxistipps gelingt Ihnen langfristig eine erfolgreiche Vermarktung! Hinweis Bestandteil des Zertifizierungslehrganges „VertriebsmanagerIn Energie“ Grundkenntnisse im Vertrieb, z. B. aus dem Grundseminar der BDEW Akademie „Einstieg in Marketing und Vertrieb für die Energie- und Wasserwirtschaft“, werden vorausgesetzt. Bestandteil der „Vertriebswoche“ im Juni – weiterführende Informationen erhalten Sie auf Seite 101 Auszug aus dem Programm Tag 1 Vertrieb im EVU • Grundverständnis • Stufen des Vertriebs 1. Planung • Ziel, Grundlagen (GuV) und Jahresplanung • Mittelfristige Vertriebsplanung • Wettbewerbsanalyse • Zielsetzung für Vertriebsführung 2. Kundenauswahl • Kundenanalyse als Fundament • Neurosales und Kundengruppen • Kundenzufriedenheit als Leitschnur • Zusammenfassung erster Tag Tag 2 3. Argumentation Wie überzeugen wir unsere Kunden? • Interesse der Kunden • Emotionale Aufladung • Differenzierte Ansprache • Abstimmung Angebote - Kunden Wie entsteht Kundenbindung? • Besonders erfolgreiche Unternehmen • Abstimmung Vermarktung - Kunden • Angebots-Erweiterung? Wie? • Vertriebskooperationen als Weg Synchronisation der Maßnahmen: Beschaffung, Marketing, Vertrieb Zusammenfassung erster Tag 4. Verkauf Wie gehen wir vor? • 3 Zielgruppen: Haushalte, Gewerbe, Key Accounts • 3 “R`s” als Aufgabe: Retention, Recruitment, Recovery

Ziel A: Minimierung Wechselquote • Welche Kunden sind besonders interessant? • Warum bleiben Kunden? • Kunden-Kontaktpunkt-Analyse • Koordinierte Betreuung Innen- und Außenorganisation Ziel B: Gewinnung neuer Kunden • Erfordernis Akquisition • Vorgehen und Kundendialog Zusammenfassung zweiter Tag Tag 3 4. Verkauf Ziel C: Erschließen neuer Märkte • Angebot erweitern Ziel D: Kunden-Rückgewinnung • Maßnahmen Kombination: Vertriebsaufgaben und Zielgruppen Systematisches Vorgehen zur Zielerreichung • Anreize im Vertrieb; Team-Selling • Grundlagen CRM, Ausblick Social CRM Vertriebsorganisation • Herausforderung offline - online • Verkaufsabschluss und -abwicklung • Kundenbetreuung und Kundencenter • Geschicktes Multichannel-Management 5. Ergebnisse • Vertriebssteuerung • Zielorientierung: Plan - Ist; Marge, Neukunden, Wechselquote • Vertriebscontrolling • Quantitative und qualitative Ziele • Vertrieb realisiert Wertschöpfung Ganzheitliches Vertriebskonzept • Systematisches Vorgehen • Bausteine zum Erfolg • EVU im Wettbewerb Zusammenfassung

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erhalten wichtige Tipps zur Kundenanalyse, -gewinnung und -bindung • Sie erfahren, wie Sie Wechselquoten minimieren und neue Märkte erschließen • Sie bekommen durch den Gastredner von CURSOR tiefen Einblick in CRM-Tools und deren Möglichkeiten • Sie können anschließend offline und online Herausforderungen in der Vertriebsorganisation meistern • Sie werden Profi in der Vertriebssteuerung

Referenten Lothar Keite, Dipl.-Kaufmann, Inhaber des Instituts effibrain. Marketing and Management. Consulting and Training, Hamburg Jürgen Heidak, Vorstand CURSOR Software AG, Gießen Zielgruppe • Leiter Vertrieb • Mitarbeiter und Verantwortliche für Vertrieb und Vertriebsplanung • Kundenmanagement • Geschäftsführer in der Energieund Wasserwirtschaft Termin & Ort 4. bis 6. Juni 2018 InterCityHotel Magdeburg Bahnhofstr. 69 39104 Magdeburg Telefon: 0391.5962167 27. bis 29. November 2018 pentahotel Chemnitz Salzstr. 56 09113 Chemnitz Telefon: 0371.33410 Seminarzeiten Tag 1: 13:30 - 17:00 Uhr Tag 2: 9:00 - 17:15 Uhr Tag 3: 9:00 - 16:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.390,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de


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Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

www.ew-online.de/usk118

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erfahren, wie Sie mit verschiedenen Aggressionstypen umgehen sollten • Lernen Sie die drei Rollen eines Kundenbetreuers kennen: Anwalt, Diplomat, Vermittler • Werden/Bleiben Sie fit im „Dauerbrenner“: Preisanpassungen und Versorger-Wechsel • Sie verstehen typische Konflikte und können diese schnell lösen • Sie können nach dem Seminar wirksame Methoden der GesprächsDeeskalation einsetzen

Referenten Kathleen Scholz-Gründel, Trainerin und Unternehmensberaterin, Ad Scopum GmbH, Paderborn Die Referentin verfügt über langjährige Erfahrung mit Trainings für Fach- und Führungskräfte aus der Telekommunikationsbranche, dem Versandhandel sowie der Energiewirtschaft. Zielgruppe Alle Mitarbeiter mit direktem oder telefonischem Kundenkontakt Termin & Ort 5. bis 6. Juni 2018 Günnewig Hotel Bristol Prinz-Albert-Str. 2 53113 Bonn Telefon: 0228.2698.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:30 Uhr Tag 2: 8:30 - 13:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de

Der Umgang mit schwierigen Kunden – II Aufbauseminar Ziel | Inhalte In Zeiten sinkender Einkommen und Hartz IV steht vielen Menschen das Wasser buchstäblich bis zum Hals. Die Folge: Emotionen verwandeln sich schnell in Aggressionen. Besonders Mitarbeiter im Kundenservice oder Call-Center werden damit konfrontiert. Dann ist es wichtig, die eigenen Emotionen und die der Kunden „in den Griff zu kriegen“, Einfühlungsvermögen statt Mitleid zu zeigen und so ein sachorientiertes Gespräch zu erreichen. Hinweis Sollten Sie über keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet verfügen, empfehlen wir Ihnen das gleichnamige Grundlagen-Seminar vorher zu besuchen. Das Modul „Der Umgang mit schwierigen Kunden – I“ können Sie vom 8. bis 9. April 2018 in Bonn sowie vom 20. bis 21. November 2018 in Chemnitz besuchen. Auszug aus dem Programm Tag 1 Aktion erzeugt Reaktion – Wie Gefühle unsere Gespräche beeinflussen • Warum entwickeln sich Gespräche schwierig? • Eigene Emotionsbarrieren erkennen und abbauen • Emotionsbarrieren des Kunden beeinflussen und steuern Die drei Rollen eines Kundenbetreuers gezielt einsetzen • Anwalt • Diplomat • Vermittler Die „Konflikt-Dauerbrenner“ – und was sie für die eigene Rolle bedeuten • Preisanpassungen trotz gestiegener Gewinne • Zahlungsschwierigkeiten und Anspruchsdenken • Kunde droht mit Versorgerwechsel Der angemessene Umgang mit verschiedenen Aggressionstypen • Der instrumentelle Typ • Der Emotionstyp • Der Erregungstyp Verstehen und verstanden werden – Aktives Zuhören • Sind Sie ein guter Zuhörer? • Welche „Filter“ beeinflussen Ihr Verständnis? • Die „Denk-Rillen“ unseres Gehirns • Die eigenen Gedanken kontrollieren • Bewerten und Verurteilen vermeiden • Aktives Zuhören als Wunderwaffe zum „Ent-Emotionalisieren“

Typische Konflikte verstehen und lösen • Der Kunde hat andere Vorstellungen von einer Lösung • Der Kunde hat andere Werte und Bedürfnisse als Sie • Die Wahrnehmung des Kunden weicht von Ihrer ab • Der Kunde stammt aus einem anderen Kulturkreis Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen • Kulturelle Verhältnisse, und mögliche Differenzen • Interaktion und gemeinsamer Austausch • Umgang mit Energie, Umwelt und Wertevermittlung Tag 2 Was geht, wenn nichts mehr geht? • Einfühlungsvermögen statt Mitleid: das Geheimnis der Ich-Botschaften • Der Umgang mit extremen Situationen • Stress vermeiden und bewältigen • Die Macht der eigenen Stimme


Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

Praxistraining für Verkaufsgespräche

www.ew-online.de/ptv18 Pflichtmodul Zertifizierungslehrgang

Ziel | Inhalte Verkaufen ist ein Verhaltensberuf. Erfolgreich sind immer die Verkäufer/innen, die von sich aus aktiv werden und in die Welt anderer Menschen „eintauchen“ können. Exzellente Kommunikation und Wertschätzung des Kunden sind hier die Erfolgsfaktoren. In diesem Praxistraining wird Ihnen der Kreisprozess des Verkaufs ganzheitlich dargelegt. Ihr Referent gibt Ihnen praktische Werkzeuge und Kniffe für einen erfolgreichen Verkauf an die Hand. Sie erfahren alles über die richtige Kommunikation im Verkaufsprozess: Vom ersten Kontakt mit dem Kunden über die professionelle Abwicklung von Verkaufsgesprächen bis hin zur Nachbereitung und langfristigen Kundenpflege. Lernen Sie unter anderem, sich selbst und Ihr Gegenüber richtig einzuschätzen sowie Sprache und Gesten optimal einzusetzen. Durch die damit gewonnene Sicherheit schaffen Sie Vertrauen – die Grundlage, um letztendlich auch im Verkaufsgespräch überzeugen zu können. Vermittelte Theorie und Hintergrundwissen werden anhand von Gruppenarbeiten, Praxisübungen und Fallbeispielen veranschaulicht und gefestigt. Hinweis Bestandteil des Zertifizierungslehrganges „VertriebsmanagerIn Energie“ Bestandteil der „Vertriebswoche“ im Juni – weiterführende Informationen erhalten Sie auf Seite 101 Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Bild und Rolle der Verkäufer • Erwartungen an den Verkauf in der Energie- und Wasserwirtschaft • Rolle und Aufgaben im Verkauf • Eigene Denkmuster erkennen – Bilder und Einstellungen überdenken • Das „Nein“ als Wachstumsförderer

Der Kreisprozess des Verkaufs (Fortsetzung) • Abschluss - „Bloß kein Lampenfieber…!“ • Nachbereitung - „Nach dem Verkauf ist vor dem Verkauf…!“

Bedeutung von Kommunikation und Wahrnehmung • Grundlagen - „Wenn Menschen mit Menschen arbeiten…“ • Kommunikationsmodelle in der Praxis • Hören mit Ohren und Augen • Effektive Körpersprache • Beziehungsaufbau - „step by step“ Der Kreisprozess des Verkaufs • Vorbereitung von Z bis A • Praxisteil: Checkliste erstellen • Begrüßung - „Der erste Eindruck zählt…!“ • Analysephase - „Wer fragt, der gewinnt…!“ • Präsentation - „Kunden kaufen persönlichen Nutzen“ • Praxisteil: persönliche Formulierungsketten entwickeln • Sichere Einwandbehandlung - „Einfach im Gespräch bleiben!“ • Praxisteil: Welche Technik passt zu mir?

Der große Schritt: Vom Training in die Praxis • So entsteht Kompetenz • Persönliche Vorbereitung auf Veränderung • Hindernisse erkennen und erfolgreich überwinden • Fehler und Feedback: Beides wichtig! Diskussion, Fragen, Feedback

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Die Qualität Ihrer Verkaufsgespräche steigert sich • Ihre Kommunikationsfähigkeit verbessert sich • Sie lernen nachhaltige Kundenpflege zu betreiben • Sie festigen Verkaufsargumente und erhöhen Ihre Abschlussquote • Viele Praxisbeispiele durch Übungen und Fallstudien

Referent Dirk Görner, Campus-EW GmbH, Hartheim Herr Görner besitzt über 20 Jahre Erfahrung im nationalen und internationalen Vertrieb. Unter anderem war er in Führungspositionen im bundes­weiten Erdgas- und Stromvertrieb tätig. Zielgruppe Alle Mitarbeiter/innen, Auszubildende, Nachwuchskräfte sowie Neu- und Quereinsteiger/ innen aus den Bereichen Vertrieb, Key Account Management und Kundenmanagement, die (seit Kurzem) Verkaufsgespräche führen und Grundlagenwissen rund um das Thema „Verkauf“ erwerben und durch Praxistraining festigen möchten Termin & Ort 7. bis 8. Juni 2018 InterCityHotel Magdeburg Bahnhofstr. 69 39104 Magdeburg Telefon: 0391.5962167 Seminarzeiten Tag 1: 9:30 - 17:30 Uhr Tag 2: 8:30 - 12:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de


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Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

www.ew-online.de/sp18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erhalten einen Überblick zum aktuellen Marktgeschehen • Sie lernen die Strom- und Energiesteuer für sich zu nutzen • Sie lernen das Potential von Umlagen und Abgaben auszuschöpfen • Sie sehen alle wichtigen Förder­ programme für Energieversorger auf einen Blick • Sie machen sich mit aktuellen Trends und neuen Geschäftsmodellen vertraut

Referent Bernd Schnabel, Geschäftsführer, Campus-EW GmbH, Aachen Bernd Schnabel war in verschiedenen Führungspositionen bei Energieversorgern tätig. Er ist unter anderem Spezialist für Energieeffizienz, Energiedienstleistungen und Berater für rationelle Energieanwendung in der Industrie. Zielgruppe • Vertriebsmitarbeiter, Account- und Keyaccount-Manager • Vertriebsinnendienst • Unternehmensentwicklung • Unternehmenssteuerung • Produktentwicklung • Energiedienstleistungen Termin & Ort 14. Juni 2018 Hilton Dresden An der Frauenkirche 5 01067 Dresden Telefon: 0351.8642.0 Seminarzeiten Tag 1: 09:00 - 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de

Steuern sparen bei den Energiekosten – Bei B2B-Kunden und im eigenen Unternehmen Ziel | Inhalte Energiepreise sind mittlerweile ein globaler Wettbewerbsfaktor. Getrieben durch die Maßnahmen der Energiewende steigen insbesondere die Strompreise immer weiter an. An eine Kehrtwende ist hier nicht zu denken. Dies wird deutlich, wenn man sich die Maßnahmen der Regierung anschaut, die zu erheblichen Veränderungen bei Stadtwerken führen werden. Das Seminar zeigt auf, welche Möglichkeiten Unternehmen haben, ihre Energiekosten dauerhaft zu senken. Und wie Stadtwerke und Energieversorger daraus Geschäftsmodelle und Produkte generieren können. Es wird konkret darauf Bezug genommen, welche Serviceleistungen Stadtwerke diesen B2BKunden anbieten können und dürfen. Im Fokus stehen dabei nicht nur die ganz großen produzierenden Unternehmen, auch Unternehmen aus dem GDH-Bereich sind hiervon betroffen. Neben der dadurch erzielten Kundenbindung steht zunehmend das Ziel im Vordergrund, neue für das Stadtwerk wertschöpfende Produkte im Markt zu platzieren. Methodik Die rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Seminarinhalte werden möglichst praxisnah dargestellt und mit Beispielen unterfüttert. Die Seminarteilnehmer sind aufgefordert ihre in dieser Materie gesammelten Erfahrungen – falls vorhanden – mit in die Diskussion aktiv einzubringen. Auszug aus dem Programm Tag 1 Grundlagen und Ausgangsposition • Energiekosten national und international • Energiekosten als Wettbewerbsfaktor • Strompreiszusammensetzung • Unterscheidung zum Erdgasmarkt Strom- und Energiesteuer • Zweck • Gültige Steuersätze und Ausnahme-Regelungen • Antragsverfahren, Antragsstelle und Fristen EEG- und KWK-G-Umlage • Zweck und Höhe der Umlagen • Struktur der Umlage • Antragsverfahren, Antragsstelle und Fristen • Wechselwirkungen untereinander Konzessionsabgabe, Abschaltumlage, Offshore-Haftungsumlage • Zweck der Abgaben und Umlagen • Höhe der Umlagen • Nachweispflichten, Antragsstelle und Antragsverfahren

Sonderformen der Netznutzung • Sonderformen im Überblick • Struktur und Höhe der Umlagen für privilegierte und nicht-privilegierte Netzverbraucher • Nachweispflichten, Antragsstelle und Antragsverfahren • Besondere Entwicklung in 2016 beim individuellen Netzentgelt bei atypischer Netznutzung (Hochlastzeitfenster) Zusammenhang zwischen Privilegierung und Energiemanagement sowie Energieaudits • Energieaudits nach der DIN EN 16247 und Energiemanagement nach der DIN EN ISO 50001 • Rollen von DaKKS, BfEE, Zertifizierern und Auditoren Sonstige Regelungen • Energieeffizienz-Netzwerke • Wichtige Förderprogramme Abschlussdiskussion


Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

Das 1x1 des Produktmanagements Ziel | Inhalte Energie verkauft sich nicht von selbst. Was wollen die Kunden im Haushalts- und im Unternehmens­bereich? Wie können die Kundenwünsche profitabel in Produkte umgesetzt werden? Das sind die zentralen Fragen des Produktmanagements. Die erfolgreiche Vermarktung umfasst eine gute Marktanalyse, die Produktoptimierung und -erneuerung sowie die richtigen Maßnahmen zur Kundenansprache. Im Seminar vermitteln wir Ihnen Kenntnisse zum Produktmanagement speziell in Energieversorgungsunternehmen. Durch Fallbeispiele und Gruppenarbeiten entwickeln Sie selbst praxisorientierte Lösungen für Ihren Arbeitsalltag. Hinweis Wir möchten Sie bitten, das heutige Produktprogramm Ihres Unternehmens zu strukturieren und als komprimierte, einseitige Übersicht mitzubringen.

Tag 1

Tag 2

Selbstverständnis des Produktmanagers • Was bedeutet das: „Unternehmer im Unternehmen“? • Wie geht der Produktmanager vor? • Von der Analyse über Produkt und Vermarktung zum Ergebnis

Suche nach Wachstumsstrategien – Generelle Wachstumsfelder Neuproduktentwicklung • Suchfelder und Ideenfindung • Produktentwicklung: online - offline?

Unser Produktportfolio • Analyse der Struktur • Was läuft gut? Was weniger gut? • Entwicklungen • Wofür steht unser Unternehmen?

Entwicklungsteam • Workshop und Kooperation Zusammenarbeit mit dem Vertrieb • Einbeziehung und Austausch • Vorteil gegenüber Wettbewerb • Integration Zusammenarbeit mit dem Einkauf • Business Plan – rechnet sich das? • Beschaffungsstrategie

Optimierung des bestehenden Portfolios • Konsequenzen und Konzept • Energie ist Energie - oder geht es auch anders? • Was sagt das Kundencenter? • Kundenintegration - Haushalt? Gewerbe? • Portfolio online - offline • Schlussfolgerungen: Mit welchen Ansätzen lässt sich das Portfolio optimieren?

Zusammenarbeit mit Agenturen • Wie bekomme ich die Umsetzung hin? • Briefing • Einführungskampagne • After Sales-Maßnahmen

Projektführung • Wie gehe ich vor? • Techniken der Projektführung • Ideenentwicklung • Wer hilft? Einbeziehung Anderer

Blick nach vorn • Was bedeutet Produktmanagement im EVU heute? • Wo geht der Weg der EVU hin? • Welche Bedeutung hat das für den Produktmanager?

Zusammenfassung

www.ew-online.de/prom18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Die Rolle des Produktmanagers ist komplex – der Referent bringt Licht ins Dunkle • Lernen Sie Techniken von der Kundenanalyse über das Produkt bis hin zur Vermarktung kennen • Fertigkeiten und Fähigkeiten des Produktmanagers werden Ihnen näher gebracht • Erarbeiten Sie gemeinsam mit dem Referenten neue Produkte und identifizieren Sie Wachstumsfelder • Werden Sie Profi, wenn es um Ergebnis-Orientierung und Maßnahmen-Controlling geht

Auszug aus dem Programm

Markt- und Kundenkenntnis • Markt- und Kundenanalyse • Techniken zur Kundenkenntnis • Wettbewerberanalyse

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Maßnahmencontrolling • Funktioniert alles, wie geplant?

Zusammenfassung • Was gehört zu einem erfolgreichen Produktmanagement? • Wie gestalte ich es?

Referent Lothar Keite, Dipl.-Kaufmann, Consultant, Trainer, Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für Oekonomie & Management, Inhaber des Instituts effibrain. Marketing and Management. Consulting and Training, Hamburg. Herr Keite war selbst viele Jahre lang Produktmanager und Leiter im Produkt­manage­ment (u. a. Melitta, Underberg, Aral, BP). Ein Schwerpunkt seiner Beratung liegt heute in der Unterstützung des Produktmanagements bis hin zur Übernahme von Aufgaben eines Produkt­ managers speziell in der Energiewirtschaft. Zielgruppe Produkt- und Portfoliomanager aus der Energie- und Wasserwirtschaft sowie Marketingverantwortliche oder Mitarbeiter, die in diesem Bereich arbeiten oder diese Aufgaben zukünftig übernehmen. Termin & Ort 25. bis 26. September 2018 Steigenberger Esplanade Jena Carl-Zeiss-Platz 4, 07743 Jena Telefon: 03641.8000 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:15 Uhr Tag 2: 8:30 - 16:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de


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Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

www.ew-online.de/kog118

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Wer schreibt, der bleibt – in guter Erinnerung? • Leserfreundlich schreiben: Texte optimal gestalten und strukturieren • Der erste Eindruck zählt: Mit Betreffzeilen überraschen

Kundenkorrespondenz im Wandel – I Grundlagenseminar Ziel | Inhalte Kaum etwas verändert sich so schnell wie unsere Alltagssprache – und kaum etwas verändert sich so langsam wie die Schriftsprache in Geschäftsbriefen. Die Kluft zwischen Absender und Empfänger wird immer größer. Dabei kommt gerade den schriftlichen Kundenkontakten eine besondere Bedeutung zu: Denn mit der Regel- und Standardkommunikation erreichen EVU tatsächlich 100 % der Kunden.

• Der letzte Eindruck bleibt: Mit PS-Zeilen überzeugen

In diesem Seminar wird zu den folgenden Themen mehr als nur Wissen vermittelt: Sie erarbeiten zeitgleich geeignete Formulierungen für den Einsatz im eigenen Unternehmen.

• Alle Texte drehen sich um die Energiebranche

• Wie lässt sich ein schriftlicher Monolog in einen gefühlten Dialog verwandeln? • Wie lässt sich die Kommunikation ansprechend gestalten – damit sich wirklich jeder Kunde verstanden fühlt? • Wie werden selbst Standardtexte nebenbei zu einem Marketinginstrument für das • eigene Unternehmen? • Wie können sogar Beschwerden und Reklamationen zur Kundenbindung genutzt werden?

Referentin Kathleen Scholz-Gründel, Trainerin und Unternehmensberaterin, Ad Scopum GmbH, Paderborn Die Referentin verfügt über langjährige Erfahrung mit Trainings für Fach- und Führungskräfte aus der Telekommunikationsbranche, dem Versandhandel sowie der Energiewirtschaft. Zielgruppe Alle Mitarbeiter mit schriftlichem Kundenkontakt Termin & Ort 9. bis 10. Oktober 2018 Maritim Parkhotel Mannheim Friedrichsplatz 2 68165 Mannheim Telefon: 0621.1588.0 Seminarzeiten Tag 1: 13:30 - 17:00 Uhr Tag 2: 8:30 - 16:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de

Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Die verschiedenen Kommunikationskanäle • Was Kunden erwarten und wahrnehmen • Was Kunden lesen – und was nicht • Wie Sie die Erwartungen erfüllen können

Schreiben Sie noch - oder kommunizieren Sie schon? • Was verständlich ist, entscheidet der Leser! • Schreiben wie wir sprechen – geht das? • Die Hauptbestandteile eines Textes • Das Ende der Floskel-Ära

Das Auge isst mit • Wie der stille Dialog mit dem Leser bewusst gestaltet wird • Wie der angeborene Blickverlauf beeinflusst und genutzt werden kann Geschrieben bedeutet noch nicht verstanden • Die langweiligen Formalien • Ganz ohne Grammatik geht es leider nicht! • Wie man die schwierigsten Dinge auf die einfachste Art sagt!

Wer schreibt, der bleibt - in guter Erinnerung? • Wie fange ich meinen Text an? • Wie gestalte ich den Hauptteil? • Negatives positiv verpacken • Wie beende ich meinen Brief? Besondere Herausforderungen in der heutigen Korrespondenz • Betreff- und PS-Zeilen: Wie nutzen – und warum überhaupt? • Kleine (psycho-)logische Tricks (Vorstands-) Beschwerden als Chance zur Kundenbindung nutzen • Der Umgang mit der Schlichtungsstelle


Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

Preisbestimmung und Preisgestaltung im EVU Ziel | Inhalte Ob bei der Kundengewinnung im externen Markt oder der Kundenbindung im Heimatmarkt – der Preis von Energieprodukten ist der alles dominierende Verkaufsfaktor. Im Rahmen dieses Seminars werden die unterschiedlichen Pricing-Strategien, das Verhalten des Wettbewerbs und die operative Umsetzung besprochen. Ein besonderer Fokus wird auf die Differenzierung nach Zielgruppen und das Pricing in Vergleichsportalen gelegt. Methodik In Gruppenübungen und Rollenspielen entwickeln Sie gemeinsam Strategien, wie Sie auf Preiseinwände des Kunden korrekt reagieren. Ihr Referent gibt Ihnen zudem praktische Tipps, wie Sie auch mit anscheinend hohen Preisen Ihre Kunden überzeugen.

Tag 1

Tag 2

Einführung in die Thematik • Politische Rahmenbedingungen • Wettbewerbsumfeld der Stadtwerke

Pricing-Planspiel • Interkatives Planspiel zur Simulation von Kundenverhalten und Verhalten von Marktbegleitern • Sensibilisierung der Teilnehmer für das Verhalten unterschiedlicher Marktteilnehmer unter spieltheoretischen Gesichtspunkten • Mehre Marktrunden werden in unterschiedlichen Konstellation „gespielt“ und anschließend besprochen

Neukundenpricing • Umgang mit Netzen und Staffeln außerhalb des eigenen Versorgungsgebiets • Pricing im Vergleichsportal • Pricing in unterschiedlichen Regionen / auf Basis von PLZ • Pricing mit Bonus • Reagieren auf den Wettbewerb • Pricing mit Vertriebspartnern Wie Kooperationen am besten gelingen • Pricing mit Vertriebspartnern Zusammenfassung und Diskussion

www.ew-online.de/pp18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die politischen Rahmenbedingungen und ins Wettbewerbsumfeld • Sie lernen die Determinanten des Pricings kennen und können diese anschließend sicher anwenden • Sie beherrschen nach dem Seminar Pricing im externen Markt und von Bestandskunden • Verschaffen Sie sich einen exklusiven Einblick in die Pricing-Modelle der Zukunft • Sie erarbeiten Preisstrategien, die Sie sofort umsetzen können

Auszug aus dem Programm

Bestandskundenpricing • Kundengruppen im Heimatmarkt • Deckungsbeitrag nach Sparte / Produkt / Kunde • Segmentierung von Kunden • Kundenwert - Analyse und Umsetzung • Wechselgefahr - Wie man diese erkennt und gegensteuert • Preissensitivität: Ermittlung um Umsetzung

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Abschlussdiskussion

Referenten Heiko-Alexander Bartels, Campus-EW GmbH, Leverkusen Der Diplom-Ökonom Heiko-Alexander Bartels ist Geschäftsführender Gesellschafter von brandseven GmbH, einem erfolgreichen energiewirtschaftlichen Software- und Beratungsunternehmen. Er bietet u. a. Seminare, Schulungen, Vorträge und Moderationen zu Vertriebsthemen und auch speziell zu energiewirtschaftlichen Fragestellungen an. Zielgruppe Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Vertrieb, Produktmanagement oder Marketing Termine & Orte 11. bis 12. Oktober 2018 Maritim Parkhotel Mannheim Friedrichsplatz 2 68165 Mannheim Telefon: 0621.1588.0 17. bis 18. April 2018 Hotel Kaiserhof Bahnhofstraße 14 48143 Münster Telefon: 0251.4178.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:00 Uhr Tag 2: 9:00 - 12:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de


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Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

www.ew-online.de/em18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie lernen die Trends und Technologien im Bereich der Elektromobilität kennen • Sie begreifen die Herausforderungen der Mobilität als Chancen • Sie lernen sich im Geschäftsfeld zu positionieren • Sie erarbeiten konkrete Handlungsempfehlungen und Lösungsansätze • Sie profitieren von der Praxisnähe und dem Erfahrungsaustausch vor Ort

Referenten Lothar Stanka, Vice President Sales emobility DACH, innogy SE, Dortmund Thomas Kreher, Mobility Solutions, inno2grid GmbH, Berlin Zielgruppe • Stadtwerke und Energieunternehmen • Kommunen und Verbände • Flottenbetreiber • Ladepunkt-Anbieter mit einem Fokus auf Elektromobilität • Produkt- und Geschäftsfeldentwicklung • Unternehmenssteuerung • Vertrieb Termin & Ort 24. Oktober 2018 H+ Hotel Darmstadt Eschollbrücker Str. 16 64295 Darmstadt Telefon: 06151.3850 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de

Einstieg in die Elektromobilität – Warum es sich jetzt für den Energievertrieb lohnt! Ziel | Inhalte Die Bundesregierung hat im Februar 2017 die Förderrichtlinie „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge“ mit einem Zuwendungsvolumen von 300 Millionen Euro verabschiedet. Dabei unterstützt das BMVI den Aufbau von 5.000 Schnellladestationen (S-LIS) mit 200 Millionen Euro und den Aufbau von 10.000 Normalladestationen (N-LIS) mit 100 Millionen Euro. Neben der Kaufprämie für die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs gibt der geförderte Ausbau der Ladeinfrastruktur einen wichtigen Impuls im Bereich der Elektromobilität. Energieversorger stehen unterdessen vor einer großen Herausforderung. Dieser gilt es sich, besser früher als später zu stellen, wenn man sie als Chance begreift. Denn wer sich jetzt im richtigen Bereich in der E-Mobilität positioniert, kann für sich ein neues Geschäftsfeld erschließen und maßgeblich zur Kundenbindung beitragen. Nutzen Sie dieses Seminar hierzu als Einstieg! Nach einer umfassenden Einführung in das Themenfeld gehen Sie mit unseren Experten auf konkrete Handlungsempfehlungen und Lösungsansätze ein. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt im Seminar ist die Elektromobilität im Energievertrieb. Darüber hinaus können Sie Kontakte in der Branche knüpfen und sich über Erfahrungen und Probleme austauschen. Auszug aus dem Programm Tag 1 Einführung in die Elektromobilität • Trends und Technologien • 12 Thesen werden auf den Prüfstand gestellt und gemeinsam diskutiert • Wie entwickelt sich der Mobilitätsmarkt? Mobilität der Zukunft • Mehr Mobilität, weniger Verkehr: Die integrierte Mobilitätsstation Basisleistungen und Marktakteure im Geschäftsfeld E-Mobilität • Überblick zum derzeitigen Stand der Technik im Bereich Ladesäulen (Marktübersicht Ladesäulen, Standards und Technologien sowie Ladedauer) • Backend vs. Roaming - Abrechnung von Ladeinfrastruktur (Betriebsschema: Web Module, Business Module und Drittsysteme) • Rollenmodell für den Betrieb von Ladeinfrastruktur (Funktion, Nutzungsszenario und Zugang) • Best practise: eMOBILITY CUBE Wolfsburg (Ziele, Status, Zeitplan) • Mehrwert von Start-ups

Elektromobilität im Energievertrieb • Potentiale und Herausforderungen für Vertrieb und EVU • Status Quo - Herausforderungen und aktuelle Marktentwicklung (Preis, Reichweite, Verfügbarkeit, Modelle) • Elektromobilität als Massenprodukt? Zukunftsvision oder bald Realität? • Laden - Chance für den Vertrieb? Standorte und Ladesituation sowie Erfolgsfaktoren und nachhaltige Kundenvorteile • Best practices - Positionierung von EVU in der eMobility (intelligente Vernetzung und integrierte Lösungen) • Eichrechtskonforme Abrechnungsmöglichkeit • Kundenbindung - wie funktioniert das? • Angebotsvielfalt für Kunden • Autostromprodukte und Hausstromverträge • Wohnungsbaugesellschaften Abschlussdiskussion

Handbuch Elektromobilität 2015 Diese Ausgabe enthält eine breite Palette an Informationen und gibt einen Einblick in die zentralen Themenfelder der Elektromobilität.


Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

www.ew-online.de/kuwo18

Unsere neuen Themenwochen Kundenwoche

Ihre Vorteile: • Geballte Kompetenz in einer Woche

Ziel | Inhalte Insgesamt 94 Prozent der befragten Haushalte gaben an mit ihrem Stromanbieter in höchstem Maße, sehr zufrieden oder zufrieden zu sein. Das ergab eine Umfrage 2016 des BDEW. In diesem Zusammenhang ist es wichtig den Kunden als zentralen Mittelpunkt Ihrer Marketingund Vertriebsaktivitäten zu sehen. In unserer Kundenwoche lernen Sie unter anderem verschiedene Kundentypen kennen und wie Sie (zurück-)gewonnen werden. Zusätzlich werden Ihnen maßgeschneidert passende Instrumente und Herangehensweisen zur optimalen Steuerung von Kundenanliegen zu vermittelt.

Start: 13:30 Uhr

Seminar / Workshop

Ziel

Der Umgang mit schwierigen Kunden – 1

Sie lernen schwierige Kundengespräche zu einem positiven Ergebnis zu führen. Tricks, Tipps und Rhetorik für Ihren souveränen Auftritt.

1.290,- €

Von der Kunden­ Wert­betrachtung zur -Bindung und -Rückgewinnung

Eine elementare Herausforderung für alle Versorger ist es die richtigen Kunden zu halten, zu gewinnen oder zurückzugewinnen. Wir zeigen Ihnen, wie es geht!

1.290,- €

Aufbau Kundenservice

Erfahren Sie, wie Sie Ihren Kunden einen modernen, vernetzten Service auf wechselnden Kanälen anbieten. Stellen Sie anspruchsvollste Kunden zufrieden.

990,- €

Einzelpreis

Montag 9. April

Dienstag

101

• Eine An- und Abreise (Zeit- und Geldersparnis) • Viele Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Vertriebsexperten • Einzeln buchbar, aber Preisvorteil bei Buchung der gesamten Woche • Individuelle und innovative Lösungen für Ihre Herausforderung

Teilnehmerbeitrag Sie können die Module einzeln buchen. Bei der Buchung der Kundenwoche fällt folgender Komplettpreis an: 2.850,- € (zzgl. MwSt) für die Kundenwoche

10. April

Mittwoch 11. April

Donnerstag 12. April

Freitag 13. April

Ende: 12:30 Uhr

Komplettpreis nur 2.850,- € (720,- € Ersparnis)

Vertriebswoche

Zielgruppe Erfahrene Mitarbeiter aus dem Bereich Vertrieb

Ziel | Inhalte Energieversorger stehen auch dieses Jahr im Bereich Vertrieb wieder vor vielen Herausforderungen, auf die Sie reagieren müssen. In Zeiten der innovativen Geschäftsfelder wie Elektromobilität, Mieterstrom- und Quartierslösungen sowie Blockchain ist der Vertrieb aktuell auch zu einer der wichtigsten Aufgabe der Energieversorgungsunternehmen geworden.

Termine & Orte 9. bis 13. April 2018 Günnewig Hotel Bristol Prinz-Albert-Str. 2 53113 Bonn Telefon: 0228.2698.0

In unserer Vertriebswoche setzen Sie sich unter anderem mit der strategischen Neuausrichtung der Vertriebsabteilung auseinander. Sie erhalten hilfreiche Praxistipps für eine langfristig erfolgreiche Vermarktung und diskutieren in der Gruppe eigene Fallbeispiele und neue Vertriebs-Ansätze.

Start: 13:00 Uhr

Seminar / Workshop

Ziel

Einzelpreis

Montag 4. Juni

Dienstag 5. Juni

Spezialwissen Vertrieb und Vertriebsmanagement

Sie erhalten Kenntnisse über einen systematischen Aufbau sowie die Aufgabenstruktur des Vertriebes speziell in EVU. Das macht Ihr Unternehmen wettbewerbsfähiger und bereitet Sie auf kommende Herausforderungen vor.

1.390,- €

Sie erhalten praktische Werkzeuge und Kniffe für einen erfolgreichen Verkauf.

1.290,- €

6. Juni

7. Juni

Freitag 8. Juni

Ende: 12:30 Uhr

Praxistraining für Verkaufsgespräche

Teilnehmerbeitrag Sie können die Module einzeln buchen. Bei der Buchung der Vertriebswoche fällt folgender Komplettpreis an: 2.350,- € (zzgl. MwSt) für die Vertriebswoche Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de

Mittwoch

Donnerstag

4. bis 8. Juni 2018 InterCityHotel Magdeburg Bahnhofstr. 69 39104 Magdeburg Telefon: 0391.5962167

Komplettpreis nur 2.350,- € (330,- € Ersparnis)


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Marketing | Vertrieb | Neue Geschäftsfelder

www.ew-online.de/lehrgaenge

11 gute Gründe, einen BDEW-Lehrgang zu buchen: • Volle Flexibilität innerhalb des Lehrganges: Freie Wahl Ihrer Vertiefung und des Wahlmoduls • Beendigung des Lehrganges jederzeit möglich: Sie zahlen nur für die Seminare, die Sie auch besucht haben • Preisvorteil bei Buchung des Lehrganges • Wettbewerbsvorteil durch BDEWZertifikat nach bestandener Prüfung • Ihr Zeitinvestment: 9-13 Tage • Fokus auf Ihre Karriereziele und direkter Praxisbezug

Intensive Weiterbildung: Zertifizierungslehrgänge

Pflichtmodul Zertifizierungslehrgang

Zertifizierungslehrgänge » VertriebsmanagerIn Energie » MarketingmanagerIn Energie » DigitalisierungsmanagerIn Energie

• Begrenzte Gruppengröße ermöglicht maximalen Lernerfolg • Sofortige Umsetzung der Lerninhalte in Ihrem beruflichen Umfeld • Experten-Feedback und konkreter Wegweiser • Anrechnung bereits besuchter Seminare für den Lehrgang

Zielgruppe Neu- und Quereinsteiger sowie erfahrene Mitarbeiter im Bereich der Energiewirtschaft, IT oder Kundenmanagement. Grundkenntnisse werden für nicht vorausgesetzt. Sie können zu Beginn der Zertifizierung entscheiden, ob Sie als Neu- oder Quereinsteiger mit dem Grundlagenseminar „1x1 der Energiewirtschaft“ oder mit dem Fortgeschrittenenkurs „Frischer Wind für die Energiewirtschaft“ starten. Die Bereiche greifen ineinander über. Die Zielgruppe ist somit heterogen. Termin & Ort 1. Januar 2018 bis 31. Juli 2018 diverse Orte Teilnehmerbeitrag Komplettpreis inklusive Prüfung und Zertifikat: € 5.850,- (zzgl. MwSt.) Bei einer Nachprüfung fallen Kosten in Höhe von € 190,- zzgl. MwSt. an. Übernachtungskosten sind nicht inbegriffen. Bitte erst nach Erhalt der Rechnung überweisen. Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de

Ziel | Inhalte Profitieren Sie kurz- und langfristig von unseren neuen Zertifizierungslehrgängen und sichern Sie sich einen erheblichen Wettbewerbs- und Preisvorteil. Auf dem Energiemarkt sprießen ständig neue Anbieter aus dem Boden – mit der logischen Konsequenz, dass Wettbewerb und Wechselquoten bei Energieversorgungsunternehmen (EVU) steigen. Der Vertrieb ist aktuell zur wichtigsten Aufgabe der EVU geworden. Vertrieb heißt, bestehende Kunden zu binden und neue Kunden zu gewinnen. Vor dem Hintergrund der steigenden Konkurrenz sowie dem Effizienz- und Innovationsdruck ist es zwingend notwendig, sich mit der strategischen Neuausrichtung der Vertriebsabteilung auseinanderzusetzen. Passende Lösungen müssen dort präsentiert werden, wo sich der potenzielle Käufer bewegt. Zielgruppenspezifisches Marketing ist dabei ein entscheidender Erfolgsfaktor für Energieversorger. In diesem Zusammenhang müssen Digitalisierungsprozesse herausgearbeitet und effizient eingesetzt werden. Mit dem Know-how unserer erfahrenen Referenten starten Sie in Ihrem EVU durch oder bereiten sich als Experte auf neue Herausforderungen vor. Sie können die im Programm aufgelisteten Module weiterhin einzeln belegen oder den Abschluss „VertriebsmanagerIn Energie“, „Marketingmanagerin Energie“ oder „DigitalisierungsmanagerIn Energie“ erlangen. Alle Optionen wirken sich auf jeden Fall positiv auf Ihre individuellen Ziele und die Unternehmensstrategie aus. VertriebsmanagerIn Energie

Basis

(3-4 Tage)

Vertiefung (4-5 Tage)

Wahl

(1-2 Tage)

Prüfung (1 Tag)

Zertifikat

DigitalisierungsmanagerIn Energie

Marketingmanagerin Energie

» Das 1x1 der Energiewirtschaft oder Frischer Wind für die Energiewirtschaft » Digitalisierung der Energiebranche als Motor des Vertriebs » Spezialwissen Vertrieb » P  raxistraining für Verkaufsgespräche

» Spezialwissen Digitalisierung » D  igitale Veränderung Praxistraining

» Spezialwissen Marketing » K  ommunikation im EVU

Wählen Sie 1 Seminar von über 150 Veranstaltungen der BDEW Akademie aus

Mündliche und schriftliche Prüfung

Sparen Sie über € 300,bei der Zertifizierung

BDEW Zertifikat „Vertriebs-, Marketing- oder DigitalisierungsmanagerIn Energie“

1. Informieren Sie sich unter www.bdew-akademie.de über Seminarinhalte und die Agenda und wählen Sie aus über 40 verschiedenen Modulen Ihre(n) Favoriten aus. Alle Module können auch unabhängig vom Lehrgang gebucht werden. 2. Melden Sie sich verbindlich für eines oder mehrere Seminare oder gleich den kompletten Lehrgang an. Um die Zertifizierung zu erhalten, sind vier Pflichtmodule, ein frei wählbares Modul sowie eine Prüfung durch den BDEW (am 15. Juni oder im Dezember) erforderlich. Sie haben 1 Jahr Zeit für den Lehrgang, müssen sich jedoch nicht sofort für alle fünf Module entscheiden. Sie können sich nach und nach für die Module anmelden und besitzen somit volle Flexibilität! Hinweis Seminarzeiten der Module entnehmen Sie bitte unserer Homepage www.ew-online.de/lehrgaenge


Unsere Kongress-Highlights im 2. Halbjahr 2018

JULI

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für kleinere und mittlere Stadt05 Frwerke Süd

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28

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03 Mi 13. Forum

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Oktober 2018

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05 Mo

02 So

EDI@Energy – 03 Mo Datenformate für 49 Strom 04 Di und Gas

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6. – 7. Nov. 2018

05 Mi

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Straßen09 Fr und Außen10 Sa beleuchtung 201811 So

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November 2018

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4. – 5. Sept. 2018 12 Mi 18. – 19. Sept. 2018 13 Do 9. – 10. Okt. 2018 13 30. – 31. Okt. 2018

14

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Mi5. Forum für kleinere und 18 mittlere Do Stadtwerke Mitte 17

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Oktober 2018

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27. – 29. November 2018

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26 Mi

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30 Fr

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27. – 28. Nov. 2018

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Mo

28 Mi

Messwesen 2018

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Werkstatt 31 Mo2018 – Kabel Kabel- und Kabelmesstechnik

1

27. – 28. Nov. 2018

Ausführliche Informationen erhalten Sie unter: www.ew-online.de/kalender

05.10.17 10:03


Seminarübersicht Führung | Management | Personal Als Führungskraft stehen Sie täglich vor vielschichtigen Herausforderungen. Geeignete Instrumente und Methoden unterstützen Sie dabei, die gestellten Anforderungen zu meistern und Ihre Ziele effizient zu erreichen. Auch als Mitarbeiter im Personalbereich profitieren Sie von dem intensiven, branchenspezifischen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen auf Augenhöhe.

Führung | Management | Personal Veranstaltung

Datum

Ort

Seite

Führen ohne Weisungsbefugnis

27.-28.3. 16.-17.10.

Nürnberg Düsseldorf

105

Das Sekretariat in der Energiewirtschaft

11.4. 7.11.

Köln Leipzig

106

Aufbau Kundenservice

12.-13.4.

Bonn

90

Vertriebscontrolling in der Versorgungswirtschaft

17.-18.4.

Münster

64

Grundlagen des Regulierungsmanagements

18.-19.4. 26.-27.9.

Mainz Würzburg

35

Gestern Kollege – Heute Chef

24.-25.4. 16.-17.10.

Bielefeld Leipzig

107

Die 7 Schlüsselsituationen für Führungskräfte

29.5. 13.11.

Fulda Berlin

108

Schlagfertig sein – Jede Situation souverän meistern

30.5.

Hamburg

109

Spezialwissen für Controller in der Versorgungswirtschaft

13.-14.6. 20.-21.11.

Dresden Erfurt

67

Teams erfolgreich führen

20.-21.6.

Hildesheim

110

Innovationsmanagement in der Energiewirtschaft

26.-28.6.

Berlin

118

Umgang mit schwierigen Mitarbeitern

3.-4.7.

Leipzig

111

Azubitage 2018

11.-12.9. 25.-26.9. 13.-14.11. 27.-28.11.

Köln Leipzig Düsseldorf Mannheim

55

Praxis Netzmonteure Strom

11-12.12

Fulda

43


Führung | Management | Personal

Führen ohne Weisungsbefugnis Ziel | Inhalte Kollegen und Mitarbeiter zu führen, ohne ihr disziplinarischer Vorgesetzter zu sein, ist eine herausfordernde Aufgabe. Wer es schafft, andere für die Übernahme von Aufgaben zu gewinnen, sie zu motivieren Verantwortung zu übernehmen und sich bei Widerständen durchsetzen kann, erarbeitet sich Anerkennung und Respekt als Führungskraft und führt mit natürlicher Autorität und Fachkompetenz. Wenn Sie die Zusammenarbeit an den Schnittstellen Ihrer Arbeitsprozesse verbessern möchten, dann sind Sie auf die Kooperation mit Ihren Kollegen und Kolleginnen angewiesen. Ohne Weisungsbefugnis Einfluss zu nehmen und zu überzeugen, das steht im Fokus dieses Seminars.

Tag 1

Tag 2

Ein „bisschen“ Führungskraft • Führen und geführt werden • Welche Führungsmöglichkeiten haben Sie auch ohne disziplinarische Befugnis? • Grenzen der Führung ohne Vorgesetztenfunktion • Nutzen und erkennen Sie Ihre Einflusspotenziale • Der richtige Umgang mit geliehener Macht

Erkennen Sie Ihren Gesprächsstil und arbeiten Sie gezielt daran, Einfluss und Macht zu gewinnen • Mit den situativen Gesprächsstilen wirksamer werden • Erkennen Sie Ihren situativen Gesprächsstil • Wie Sie richtig mit kommunikativen Widerständen umgehen • Die Macht überzeugender Kommunikation • Erkennen Sie die versteckten Motivatoren

Macht und Machtfaktoren – Wo befinde ich mich im Machtspiel? – Teil 2 • Erkennen Sie Ihre Einfluss- und Machtfaktoren • Welche Machtgefüge herrschen in Ihrem Unternehmen? • Verhaltenskreis zur Beeinflussung von anderen • Erarbeiten Sie Ihr eigenes Machtprofil Mein sozialer Dialekt im Umgang mit anderen – Gezielter überzeugen mit der PRO-Strategie • Welche „Persönlichkeitstypen“ gibt es im Machtspiel? • Welcher “Persönlichkeitstyp” (PRO-Typ) bin ich? • Woran kann ich die unterschiedlichen “Persönlichkeitstypen” (PRO-Typen) erkennen? • Meine persönliche Situation und die Einflüsse der “Typen” im Machtspiel

www.ew-online.de/fw18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Erkennen und nutzen Sie Ihre Einflusspotenziale auf andere • Wie hilft Ihnen der Verhaltenskreis bei der Beeinflussung anderer? • Erfahren Sie, welcher Persönlichkeitstyp Sie sind • Steigern Sie Ihren Einfluss durch erfolgreiche Überzeugungsarbeit • Verbesseren Sie Ihre Zusammenarbeit an den Schnittstellen Ihrer Arbeitsprozesse

Auszug aus dem Programm

Macht und Machtfaktoren – Wo befinde ich mich im Machtspiel? – Teil 1 • Führung ohne formale Macht: Erkennen Sie Ihre Kompetenzen • Welche Herausforderungen ergeben sich bei der Führung ohne formale Macht? • Wie wirkt eigentlich Macht?

105

Konflikt- und Kritikgespräche: Bringen Sie auch schwierige Botschaften zielführend an den Adressaten • 10 Punkte für ein erfolgreiches Kritikgespräch • Welcher Kritiktyp sind Sie? • Konstruktive Kritik: Beachten Sie das Selbstwertgefühl • Kommunikation als Ihr wichtigstes Führungswerkzeug Ihre Werkzeuge für eine erfolgreiche Überzeugungsarbeit • Analyse 1: Ihre Macht- und Einflussanalyse • Analyse 2: Ihr Machtprofil • Analyse 3: Ihr situativer Gesprächs- und Einflussstil • Analyse 4: Ihr Persönlichkeitstyp

Referent Matthias K. Hettl, als Coach, Trainer und Managementberater ist er vorwiegend für Vorstände, Geschäftsführungen und Führungskräfte tätig. Seine Schwerpunkte umfassen die Themen Leadership Skills und Managementkompetenzen Zielgruppe Fachkräfte, Projektleiter, Mitarbeiter in Stabsfunktionen sowie alle Führungskräfte, die • abteilungsübergreifend denken und handeln • den Erfolg ihrer Zusammenarbeit mit anderen verbessern möchten • dabei durch ihre persönliche Wirkung und den Umgang mit anderen überzeugen müssen Termine & Orte 27. bis 28. März 2018, Nürnberg 16. bis 17. Oktober 2018, Düsseldorf Seminarzeiten Tag 1, 9:00 - 17:00 Uhr Tag 2, 9:00 - 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.390,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Melanie Urban E-Mail: melanie.urban@ew-online.de


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Führung | Management | Personal

www.ew-online.de/dsew18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Verstehen Sie die Zusammenhänge im Umfeld von Energiewende, Digitalisierung und Erneuerbaren Energien • Den Wandel in der Energiebranche mit Hintergrundwissen kompetent begleiten • Verstehen Sie die Verbändelandschaft der Branche • Erweitern Sie Ihre Methoden Ihres Sekretariatsmanagements • Überzeugen Sie als Schnittstelle für die gezielte Informationsweitergabe

Referentinnen Geertje Stolzenburg, BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V., Berlin Rechtsanwältin, seit 2007 beim BDEW Fachgebietsleiterin Kartell- und Energieregulierungsrecht, Betreuung des Fachausschusses „Energiewirtschafts-/ Kartell-/Regulierungsrecht“, Mitautorin des Vertragshandbuches Gaswirtschaft Manuela Walter, BüroMobil, Training*Coaching*Seminare, Kommunikationstrainerin und Personal-Coach, Bernau Zielgruppe Sekretariatsmitarbeiter/innen, TeamVorstands-, GeschäftsführungsAssistenzen, Neu- und Quereinsteiger in der Energiewirtschaft aus Verbundunternehmen, Energieversorgern, Netzbetreibern, Energieagenturen und Energieverbänden Termine & Orte 11. April 2018 Hotel Novotel Köln City Bayenstraße 51, 50678 Köln Telefon: 0221 801470 7. November 2018 The Westin Leipzig Gerberstr. 15 04105 Leipzig Telefon: 03419880 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.050,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Manuela Clark E-Mail: manuela.clark@ew-online.de

Das Sekretariat in der Energiewirtschaft • Wandel in der Branche gestalten mit modernem Informations- und Organisationsmanagement • Assistenzen als administrative und zentrale Schnittstellen in Energieunternehmen Ziel | Inhalte Umstrukturierungen und Neuregelungen prägen die gesamte Energiebranche und somit auch Ihr Arbeitsumfeld. Fachbegriffe wie Unbundling, Deregulierung und Reorganisation sind wichtige Bestandteile der Kommunikation in allen Ebenen der Energieversorgungsunternehmen. Eine der Hauptaufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Assistenzen und Sekretariate ist es, in diesem schnelllebigen Umfeld die Übersicht zu bewahren und die entsprechenden Entscheidungsträger umgehend mit den wichtigen und richtigen Informationen zu versorgen. Ziel dieses Seminars ist es, wichtige Fachbegriffe zu erläutern, entscheidendes Hintergrundwissen zu vermitteln und Sie abseits Ihres eigentlichen Tagesgeschäfts über die neuesten Entwicklungen und Trends der Branche zu informieren. Darüber hinaus erhalten Sie die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch sowie einen Einblick in die Tipps und Tricks eines zukunftsorientierten Sekretariatsmanagements. Auszug aus dem Programm Tag 1 Ein Überblick - Die Energiewirtschaft • Wettbewerb und Unbundling • Regulierung • Wertschöpfungskette EVU Geertje Stolzenburg Energiewirtschaftsrecht • Energiewirtschaftsgesetz - EnWG • Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG • Entflechtung – Grundsätze VNB • Netzzugang und Netzanschluss • Netzentgeltregulierung • Strommarktgesetz • Digitalisierungsgesetz • Messstellenbetriebsgesetz • Energiehandelsregulierung am Beispiel der REMIT Geertje Stolzenburg Verbände in der Energiewirtschaft • Verbändelandschaft in Deutschland Geertje Stolzenburg

Professionelle Assistenz in einem schnelllebigen Umfeld • Auswirkungen von Veränderungen innerhalb der Branche auf den Arbeitsalltag • Veränderungsprozesse positiv unterstützen und in die Sekretariatsarbeit integrieren • Stressmanagement und Selbstmotivation Manuela Walter Zukunftsorientiertes Sekretariatsmanagement • Trends & Entwicklungen • Innovative Arbeitstechniken Manuela Walter


Führung | Management | Personal

Gestern Kollege - Heute Chef Ziel | Inhalte Durch Fusionen und Kooperationen können Mitarbeiter von heute auf morgen in die Rolle der Führungskraft wechseln. Der Mitarbeiter und seine bisherigen Kollegen stehen vor einer völlig neuen Situation. Gestern waren Sie noch Kollegen, heute müssen Sie den zukünftigen Mitarbeitern Anweisungen geben, Vorgaben machen und zu Engagement und Leistung motivieren. Das Seminar greift diese Situation auf und zeigt Methoden, Ihre neue Aufgabe unternehmensorientiert, aber auch mitarbeiterorientiert, auszuführen. Sie lernen, Ihre Arbeitsbeziehungen zu Mitarbeitern, Kollegen und dem eigenen Vorgesetzten bewusst zu gestalten und trainieren Ihr Führungsverhalten, um Überzeugungskraft und Glaubwürdigkeit als neuer Chef zu erlangen. Ergänzend besteht die Möglichkeit zum individuellen Beratungsgespräch.

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www.ew-online.de/geko18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Erfahren Sie, wie sie mit der passenden Kommunikation Ihre Mitarbeiter motivieren • Wie nutzen Sie den Einfluss und Führungsstil des Vorgängers für sich? • Mit welcher Taktik können Sie sich konstruktiv durchsetzen? • Wie meistern Sie den Spagat zwischen Kollegialität und Autorität? • Setzen Sie sich in einem individuellen Beratungsgespräch Ihre persönlichen Meilensteine!

Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Einführung • Ihre persönlichen Vorstellungen • Chancen und Risiken einer Führungsposition • Was bedeutet Führungskraft für Sie?

Führen mit Zielen • Ziele konkret formulieren und kontrollieren

Reflexion des eigenen Führungsverhaltens • Wie lassen sich die verschiedenen Führungsstile charakterisieren? • Erfahrungen mit „geführt werden“ und „führen wollen“ • Vor- und Nachteile verschiedener Führungsstile

Professionelles Konfliktmanagement • Die Gratwanderung zwischen Kollegialität und Autorität • Wie verbinde ich Sach- und Beziehungsebene? • Konflikte rechtzeitig erkennen und entschärfen • Pflichten und Freiräume der Mitarbeiter Kommunizieren • Erwartungen klar und unmissverständlich formulieren • Unterschiedliche Charaktere zu nehmen wissen • Die Metaebene nutzen - Distanz schaffen

Konkrete Führungsschritte: Die Basis für Zusammenarbeit • mit Mitarbeitern und Vorgesetzten • Autorität durch authentisches Verhalten • Führen aus der “Sandwich”-Position: Erwartungen und Interessen ausgleichen Wie gestalte ich mein Führungsverhalten entsprechend meiner Vorstellungen? Erfolgreiche Teamentwicklung • Einfluss und Führungsstil des Vorgängers • Motivation durch Kommunikation: Klare Ansage oder Schmusekurs? • Verbale und nonverbale Kommunikation • Häufigste Ursachen für eine gestörte Kommunikation • Meine Rolle und Position im Team Mitarbeiter-Motivation • Motivation durch Delegation • motivieren mit Lob und Anerkennung • Motivationsfaktor Gehalt • Leistungsbeurteilungen als Motivationskiller • Die Grenzen der Mitarbeitermotivation

Essentielle Kriterien der Zielformulierungen

Umsetzung in die Praxis Ihr persönlicher Entwicklungsplan Meilensteine definieren

Referentin Dr. phil. Gisela van Delden, hat langjährige Erfahrung in der Energiewirtschaft als Trainerin für Teamentwicklung, Konfliktbewältigung und als Management-Beraterin bei Veränderungsprozessen. Zielgruppe Führungskräftenachwuchs und Führungskräfte, Geschäftsführer und Personalverantwortliche, die den Prozess des Wechsels in eine Führungsrolle begleiten Mitarbeiter, die sich auf eine Führungsposition vorbereiten, diese seit kurzem innehaben oder sich innerhalb ihrer Führungsfunktion neuen Herausforderungen stellen. • Gruppen- und Teamleiter, • Abteilungs- und Bereichsleiter, • Projektleiter und Projektmanager, • Geschäftsführer • und Selbständige. Termine & Orte 24. bis 25. April 2018, Bielefeld 16. bis 17. Oktober 2018, Leipzig Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:00 Uhr Tag 2: 9:00 - 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.390,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Melanie Urban E-Mail: melanie.urban@ew-online.de


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Führung | Management | Personal

www.ew-online.de/7s18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Souverän als Führungskraft Bringen Sie Ihre Kompetenzen richtig zur Geltung • Wirksame Mitarbeitermotivation Was Sie konkret tun können, damit es besser läuft • Konflikte mit Mitarbeitern Gehen Sie diese zielgerichtet an • Delegation Aufgaben abgeben – so gelingt es Ihnen endlich • Vorsicht Führungsfalle Erfahren Sie, wovor Sie sich in Acht nehmen müssen

Referent Matthias K. Hettl, als Coach, Trainer und Managementberater ist er vorwiegend für Vorstände, Geschäfts­ führungen und Führungskräfte tätig. Seine Schwerpunkte umfassen die Themen Leadership Skills und Managementkompetenzen Zielgruppe • Führungskräfte verschiedener Ebenen • Führungskräfte verschiedener Branchen, die praktische Lösungen für Ihre konkreten Führungs­herausforderungen im Berufsalltag suchen. Termine & Orte 29. Mai 2018, Fulda 13. November 2018, Berlin Seminarzeiten Tag 1: 8:30 - 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Melanie Urban E-Mail: melanie.urban@ew-online.de

Die 7 Schlüsselsituationen für Führungskräfte Ziel | Inhalte Als Führungskraft stehen Sie täglich vor neuen Herausforderungen. Sie sind gefordert, in kürzerer Zeit mehr mit Ihren Mitarbeitern zu erreichen. Dabei sind die Ansprüche an Sie als Führungskraft gestiegen und Ihre Führungskompetenzen spielen eine immer wichtigere Rolle. Sie müssen gekonnt führen, motivieren, Konflikte lösen und Ziele erreichen. In diesem Kompaktseminar lernen Sie die wichtigsten Instrumente kennen, die Sie als Führungskraft erfolgreich durch die Schlüsselsituationen Ihrer Position bringen. Die Teilnehmer erhalten: • ausführliche Unterlagen mit vielen Tipps und Werkzeugen • einen garantierten Praxisbezug - Tools, die in Ihrem Führungsalltag sofort Erfolge bringen • einen der besten deutschen Trainer im Bereich Leadership Skills • eine individuelle Führungsstilanalyse Auszug aus dem Programm Tag 1 1. Steigern Sie nachhaltig Ihre Souveränität als Führungskraft • Ihre Kompetenzen als Führungskraft • Der richtige Umgang mit Lob und Anerkennung • Ihre soziale Akzeptanz als Führungskraft 2. Wie Sie Ziele „smart“ vereinbaren und den Mitarbeiter sicher zum Ziel führen • So gehen Sie wirksam vor, um Ziele nicht nur zu setzen, sondern auch zu erreichen • So messen Sie Ihre KPI - die Erfolgsfaktoren beim Mitarbeiter • Integrieren Sie das Feedbacksystem • wirksamer Zielerreichung in Ihren Alltag und wenden Sie dabei ein Erfolgsgeheimnis an! 3. Mitarbeiter richtig und wirksam führen • So schätzen Sie den Führungsbedarf Ihrer Mitarbeiter ab sofort immer richtig ein • Erhöhen Sie zielsicher Ihre Führungsvariabilität und Ihre Wirksamkeit • Erkennen Sie den Reifegrad Ihres Mitarbeiters richtig? 4. Kritik- und Konfliktgespräche: Bringen Sie auch schwierige Botschaften zielführend an den Adressaten • 10 Punkte für ein erfolgreiches Kritikgespräch • Welcher Kritiktyp sind Sie? • Konstruktive Kritik – beachten Sie das Selbstwertgefühl!

5. Nutzen Sie Ihre Leadership Power – das ist Ihre Basis! • Lernen Sie die 7 Power-Basen in der Mit­ arbeiter­führung und setzen Sie diese richtig ein • Führen Sie Ihre Leadership Power-Analyse durch • Das bedeuten Ihre Werte auf der Leadership Power-Skala • Erfahren Sie, wie Sie Ihre Power-Basis gezielt erhöhen können 6. Erfolgreich delegieren in 7 Schritten • Gehen Sie mit dem „warum ich“ richtig um! • Legen Sie Fälligkeitstermine fest und übergeben Sie die nötigen Ressourcen • Delegieren Sie effektiv im Dialog • Was Sie bei Fortschrittsberichten beachten müssen 7. Mitarbeitermotivation – so gelingt es! • Erkennen Sie die sechs wichtigsten Motivatoren Ihrer Mitarbeiter • Wie gehen Sie bei Quertreibern und Querulanten vor, um diese zu motivieren? • Praxistipps, um Ihre Mitarbeiter jeden Tag zu motivieren


Führung | Management | Personal

Schlagfertig sein – Jede Situation souverän meistern • Die richtigen Werkzeuge für Abwehr und Konter • Die Kommunikation mit schwierigen Gesprächspartnern Ziel | Inhalte Schlagfertigkeit ist erlernbar. Der Schlagfertigkeitsexperte Peter Kenzelmann zeigt Ihnen, wie! Nach diesem Powertraining werden Sie Lösungen für Situationen griffbereit haben, in denen es Ihnen bisher sprichwörtlich die Sprache verschlagen hat. Entdecken Sie den Unterschied zwischen Totschlagargumenten und charmantem Konter! Erfahren Sie mehr über die Hintergründe alltagstauglicher Schlagfertigkeit. Lernen Sie kommunikative Tricks und Kniffe kennen und entdecken Sie, wie Sie diese mit Freude unmittelbar, direkt und spontan anwenden können. Die Ideen aus diesem Powertraining lassen sich sofort umsetzen – mit „durchschlagendem“ Erfolg! Hinweis Der Ablauf des Powertrainings ist nicht starr vorgegeben. Der Trainer geht sowohl inhaltlich wie zeitlich individuell auf die Gruppe ein. Kaffeepausen sind vorgesehen, deren Zeitpunkt wird im Laufe des Seminars zusammen mit dem Trainer festgelegt. Auszug aus dem Programm Tag 1 Grundlagen der Schlagfertigkeit • Wie ist sie erlernbar? • Welchen Situationen bin ich begegnet? • Worüber werde ich angegriffen? Rhetorik und Sprache • Körpersprache gekonnt einsetzen • Authentisch zurückschlagen • Selbstsicher auftreten • Nie wieder sprachlos sein • Hemmungen überwinden und spontan reagieren • Kreativ mit Sprache spielen • Der Ton macht die Musik Voraussetzungen der Schlagfertigkeit • Indirektes Äußern von Wünschen • Direktes Äußern von Wünschen • Erkennen Sie die Persönlichkeit Ihres Gegenübers Techniken und Methoden der Schlagfertigkeit • Hau-drauf Methoden • Fragetechniken und Schlagfertigkeit • Clever kontern: Schlagfertigkeit im Job Umgang mit Nervosität und Anspannung • Gelassenheit und Souveränität in unangenehmen Situationen • Peinliche und schwierige Situationen meistern Kritik und Gefühle

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www.ew-online.de/sfs18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Schauen Sie ganzheitlich auf das Thema: Was macht Schlagfertigkeit aus? • Werden Sie in Ihrer Kommunikation kämpferisch ohne zu verletzen • Setzen Sie sich Angriffen, Provokationen und Beleidigungen angemessen zur Wehr • Methoden und Techniken, um Ihre Schlagfertigkeit zu trainieren • Durchbrechen Sie Ihre gewohnten Denkmuster

Referent Peter Kenzelmann, Geschäftsführer des Heragon Verlages in Berlin, Trainingsprofi und Bestsellerautor Als Experte für Kurzzeitimpulse mit Langzeit­ wirkung vermittelt er sein Businesswissen humorvoll, schnell und kompakt: eine Mischung aus Top-Management, Comedy und Kabarett dabei stets fundiert, informativ und ideenreich. In seinen kurzweiligen Reden und Impulsvorträgen gibt er seinen Zuhörern wertvolle Praxistipps im Minutentakt und regt zu nachhaltigen Veränderungen an. Er steht für kompaktes Businesswissen und schnelle, moderne Kommunikation. Seine Arbeitsweise: interaktiv die Wünsche und Stimmung der Teilnehmer aufgreifend. Zielgruppe Alle, die im Berufsalltag schlagfertiger reagieren wollen oder müssen. Termin & Ort 30. Mai 2018 Adina Hotel Hamburg Michel Neuer Steinweg 26 20459 Hamburg Telefon: 040/ 2263500 Seminarzeiten Tag 1: 09:00 - 16:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Manuela Clark E-Mail: manuela.clark@ew-online.de


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Führung | Management | Personal

www.ew-online.de/tef18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Erfahren Sie, wie sie Ihr Team produktiv weiterentwickeln • Klären Sie, welche Rolle Sie als Teamleiter einnehmen. • Bauen Sie gezielt Ihre Führungs­ kompetenzen aus • Sie erlernen, wie sie die Zusammenarbeit, Motivation und Leistungsfähigkeit Ihres Team steigern • Setzen Sie sich in einem individuellen Beratungsgespräch Ihre persönlichen Meilensteine!

Referentin Dr. phil. Gisela van Delden, hat langjährige Erfahrung in der Energie­ wirtschaft als Trainerin für Teamentwicklung, Konfliktbewältigung und als ManagementBeraterin bei Veränderungsprozessen. Zielgruppe Führungskräftenachwuchs und Führungskräfte, Geschäftsführer und Personalverantwortliche, die sich innerhalb ihrer Führungsfunktion neuen Herausforderungen stellen. • Gruppen- und Teamleiter, • Abteilungs- und Bereichsleiter, • Projektleiter und Projektmanager, • Geschäftsführer • und Selbständige. Termin & Ort 20. bis 21. Juni 2018, Hildesheim Seminarzeiten Tag 1: 10:00 - 17:30 Uhr Tag 2: 9:00 - 16:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.390,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Melanie Urban E-Mail: melanie.urban@ew-online.de

Teams erfolgreich führen Ziel | Inhalte Die Ansprüche an Vorgesetzte und Mitarbeiter nehmen weiter zu. Arbeitsverdichtung und komplexe Arbeitsaufgaben verlangen von Führungskräften eine differenzierte Einschätzung der Mitarbeiter­ potenziale und deren individuelle Förderung. Demografischer Wandel, Kurzlebigkeit von Fachwissen und technischem Know-how erfordern von allen Beteiligten ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Flexibilität. Durch situative Führung und klare Teamstrukturen können Ihre Mitarbeiter den aktuellen Herausforderungen eher gerecht werden. Sie als Führungskraft wissen: Ihr Team ist mehr als die bloße Summe seiner Teile. Erfahren Sie im Seminar, wie Sie Ihr Team erfolgreich führen können! Statt Einzelinteressen steht die gemeinsame Ergebnisverantwortung im Vordergrund. Eine produktive und gesunde Teamentwicklung baut auf Motivation und Interessen der Mitarbeiter auf, um sie im Sinne aller zu bündeln. Leistungs- und wettbewerbsfähige Unternehmen kennen den Wert engagierter und loyaler Belegschaften und fördern diese. „Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss genug Vernunft besitzen, um die Aufgaben den richtigen Leuten zu übertragen – und genug Selbstdisziplin, um ihnen nicht ins Handwerk zu pfuschen.“ (Theodore Roosevelt, 26. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika) Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Standortbestimmung • Was Teams von Arbeitsgruppen unterscheidet • Teamentwicklung – welche Phasen durchläuft ein Team • Einsetzen der Teamplayer nach ihren jeweiligen Stärken • Positionierungen im Team – Chancen und Risiken • Die Übersicht behalten – Teamstrukturen visualieren • Von der Einfalt zur Vielfalt – unterschiedliche Rollen in Teams • Schnittstellen zu anderen Teams – Positionierung im Unternehmen

Spielregeln erfolgreicher Teamentwicklung • Von Einzelinteressen zum Teamgeist • Haupt- und Nebenrollen im Team • Die Wirkung des Führungsstils auf Teamklima und Teamstrukturen • Flexibilität und Stabilität fördern • Zielebenen unterscheiden und im Blick behalten • Ergebnisorientiert Delegieren und SynergieEffekte bewirken

Kriterien erfolgreicher Teamentwicklung • Was starke Teams ausmacht • „Böse“ und „gute“ Gruppendynamiken • Wann eingreifen, wann loslassen? • Typische Verhaltens- und Funktionsweisen • Potenziale und Grenzen von Teamarbeit • Teamziele definieren und verfolgen • Wie man gemeinsam konstruktive Lösungen findet Anschließend besteht die Möglichkeit, in einem individuellen Beratungsgespräch mit der Trainerin weitere individuelle Fragestellungen aufzugreifen.

Motivieren statt Demotivieren • Was brauchen Mitarbeiter, um motiviert zu bleiben? • Was brauchen Vorgesetzte, um Motivation zu fördern? • Unterschiedliche Charaktere integrieren • Individuelle und Teamziele aufeinander abstimmen • Das motivierende Mitarbeitergespräch • Aspekte gesunder Teamentwicklung Anschließend besteht die Möglichkeit, in einem individuellen Beratungsgespräch mit der Trainerin weitere individuelle Fragestellungen aufzugreifen.


Führung | Management | Personal

Umgang mit schwierigen Mitarbeitern Ziel | Inhalte Wenn Sie sich heute mit dem Thema Führung beschäftigen, wird eines der wichtigsten Themen das Führen schwieriger Mitarbeiter sein. Auch wenn Ihr eigenes Arbeitsumfeld perfekt gestaltet ist, Ihr Team meist effektiv und mit gegenseitigem Respekt zusammenarbeitet und moralische Richtlinien existieren - es bleibt stets ein Problemfaktor, der sich nur schwer kontrollieren lässt: Schwierige Mitarbeiter. In Extremfällen beeinflussen diese die Produktivität Ihres gesamten Teams. Da Sie als Führungskraft auch für die Leistungen Ihrer Mitarbeiter bewertet werden, sollten Sie wissen, wie Sie schwierigen Mitarbeitern die Grenzen zwischen akzeptablem und inakzeptablem Verhalten aufzeigen. Dabei ist es wichtig, die verschiedenen Mitarbeiter-Typen zu kennen, um gemäß Ihrem persönlichen Führungsstil situationsgerecht reagieren zu können. Gemeinsam mit unserem erfahrenen Trainer analysieren Sie Ihre Führungseffektivität und erarbeiten einen Kompass für eine nachhaltige Mitarbeitermotivation. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

A-, B- und C-Mitarbeiter – Ihre Aufgabe, Rolle und Verantwortung • Aufgaben, Rollen und wesentliche Kompetenzen einer situativ agierenden Führungskraft • Jack Welch: Einteilung in A-, B- und C-Mitarbeiter – und was das für Sie bedeutet • INSIGHTS und die 10-Stufen-Methode als Basis für dauerhaften Führungserfolg

Setzen Sie den situativen Ansatz erfolgreich um • Das müssen Sie beim mitarbeiterbezogenen Einordnen des situativen Reifegrades beachten • Der Schlüssel ist: Reifegrad sucht Führungsstil – so legen Sie die Basis für Ihren Führungserfolg • Erkennen Sie an Ihren Praxisfällen, welcher Führungsstil richtig ist • So steigern Sie den Reifegrad Ihres Mitarbeiters

„Smarte“ Ziele – das Fundament für situatives Führen • Dokumentation und Feedback – die Erfolgsvoraussetzungen im Umgang mit Ihren Mitarbeitern • Wie Sie Ziele in Aufgaben herunterbrechen und diese wirksam und motivierend überprüfen Feedback zu Ihrer Führung – Ihr Leadership Check • Erhalten Sie die Antwort auf die Frage: „Wie wirksam führe ich“ – Führungsselbstbild mit ausführlichem Feedback • Situative und typorientierte Führungsstile – so kommen Sie konkret voran • Der Verhaltenskreis – so beeinflussen Sie Verhalten von Mitarbeitern, gerade wenn es schwierig wird • Wie Sie mit „schwarzen Löchern“, „Querulanten“ und anderen Herausforderungen erfolgreich umgehen Situatives und typorientiertes Führen • Wie Sie den Reifegrad des Mitarbeiters optimal einschätzen • Die verschiedenen Führungsstile nach dem Konzept “Situatives Führen” • So setzen Sie den richtigen Führungsstil ein: Strukturieren – Argumentieren – Coachen – Delegieren • Ihre richtige Antwort auf die Aussage eines Mitarbeiters „Es geht nicht, weil...” • Wann Sie enger führen müssen und wie Sie richtig delegieren

Individuelle Motivation – so gelingt‘s • So motivieren Sie schwierige Mitarbeiter wirksam • 30 + 30 konkrete Praxistipps, die Sie sofort umsetzen können • Motivation und situatives Führen – erkennen Sie die entscheidenden Zusammenhänge Wirksame Kommunikation für Ihren Erfolg • Wie Sie durch offene Kommunikation Vertrauen schaffen und situativ überzeugen • So halten Sie die Balance zwischen sachlicher Aufgabenbeschreibung und persönlicher Beziehung • Zeit – wie Sie trotz knapper Ressource eine regelmäßige und gute Kommunikation gewährleisten Ihre individuellen Fragen aus der Führungspraxis • Bringen Sie Ihren “Problemfall” mit – Sie gehen mit einer Lösung nach Hause • Aktiver Praxistransfer und 1:1 anwendbare Lösungen • Steigern Sie Ihre Führungseffektivität und entwickeln Sie sich weiter

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Erkennen Sie Low-Performer in Ihrem Team • Wie gehen sie mit den verschiedenen Charakteren wirksam um • Lernen Sie nachhaltige Mitarbeitermotivation kennen • Gemeinsam finden wir Individuelle Lösungen für „Ihren Problemfall“ • Steigern Sie Ihren Führungserfolg für ein effektiveres Arbeitsumfeld

Referent Matthias K. Hettl, als Coach, Trainer und Managementberater ist er vorwiegend für Vorstände, Geschäftsführungen und Führungskräfte tätig. Seine Schwerpunkte umfassen die Themen Leadership Skills und Managementkompetenzen. Zielgruppe Führungskräftenachwuchs und Führungskräfte, Geschäftsführer und Personalverantwortliche, die projekt- oder Teambezogene Führungsaufgaben wahrnehmen • Gruppen- und Teamleiter, • Abteilungs- und Bereichsleiter, • Projektleiter und Projektmanager, • Geschäftsführer • und Selbständige. Termin & Ort 3. bis 4. Juli 2018 The Westin Leipzig Gerberstr. 15 04105 Leipzig Telefon: 0341.988.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:30 Uhr Tag 2: 8:15 - 16:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.390,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Melanie Urban E-Mail: melanie.urban@ew-online.de


Seminarübersicht IT | Digitalisierung | Datenschutz | Innovationen Die Digitalisierung der Branche bedingt eine Neuausrichtung der Unternehmensstrategie, neue Geschäftsmodelle müssen erschlossen und Prozesse optimiert werden. Die Folge ist ein Wettrennen der Innovationen in der Energiewirtschaft.

IT | Digitalisierung | Datenschutz | Innovationen Veranstaltung

Datum

Ort

Seite

Smart Meter Rollout in Deutschland – Was? Wann? Wie? Organisation und Betrieb intelligenter Messsysteme

24.1. 19.9.

Berlin Augsburg

23

Smart Metering 2018 – Technik und Grundlagen

21.-22.2. 21.-22.11.

Bonn Mainz

24

Digitalisierung der Energiebranche als Motor des Vertriebs

8.3. 13.9.

Potsdam Hamburg

113 114

Spezialwissen Digitalisierung im EVU

13.-15.3.

Kassel

Marktprozesse für Strom und Gas im Interimsmodell

14.3. 7.11.

Kassel Mannheim

13

Messstellenbetriebsgesetz – Aktuelle Entwicklungen

15.3. 8.11.

Kassel Mannheim

115

Digitale Veränderung im EVU - Praxistraining

16.3.

Kassel

116

Innovative Strategien im Energievertrieb und Marketing

27.-28.3.

Dresden

85

Von der Kunden-Wertbetrachtung zur -Bindung und -Rückgewinnung

11.-12.4.

Bonn

89

Mieterstromlösungen - Von der Entwicklung zur Umsetzung

16.5.

Erfurt

17

Social Media meets Energiewirtschaft

16.-17.5.

Erfurt

117

Innovationsmanagement in der Energiewirtschaft

26.-28.6.

Berlin

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IT | Digitalisierung | Datenschutz | Innovationen

Digitalisierung der Energiebranche als Motor des Vertriebs Ziel | Inhalte Der BDEW hat 2016 eine Digitale Agenda der Energiewirtschaft veröffentlicht, die zentrale Handlungsfelder für Energieunternehmen aufzeigt und konkrete Empfehlungen für die Politik formuliert. Die Digitalisierungsprozesse wirken sich erheblich auf die Kanäle des Kundenservices, des Marketings und des bisherigen Vertriebs aus. Das allgemeine Kundenverhalten verändert sich im Zuge der Digitalisierung zunehmend und das betrifft natürlich auch Sie und Ihr Arbeitsgebiet. Sie müssen auf die veränderten Kundenbedürfnisse mit geeigneten Lösungen reagieren. Das ist eine zentrale Herausforderung des modernen Vertriebs und Marketings im EVU. Marketingmaßnahmen müssen beispielsweise nicht mehr nur offline, sondern auch online statt finden. Im Vertrieb gewinnen Marktplätze, Vermittlungs- und Vergleichsportale immer mehr an Bedeutung und sorgen durch die Transparenz für steigenden Preisdruck. Neue Wettbewerber besetzen strategisch wichtige Themen wie Smart Home im Haushalt. Die zunehmende Vernetzung der Wertschöpfungsketten innerhalb des Vertriebes spielt bei der Digitalisierung der Energiebranche ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Infrastruktur, die verschiedensten Plattformen und die Vermarktung gehen zukünftig noch mehr Hand in Hand. Die Prozesse und Anforderungen verändern u.a. die Kundenansprache, -Rückgewinnungsmöglichkeiten und die Energiepreise. Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, die Prozesse als Chance des Vertriebswesens zu sehen. Die Herausforderungen, Auswirkungen, aber auch die positiven Effekte der Digitalisierung werden Ihnen im Seminar näher gebracht. Auszug aus dem Programm Tag 1 Digitale Agenda des BDEW • Handlungsfelder und Instrumente: Wie sich laufende Prozesse, die Energiepolitik und die Energiewende ändern Antreiber der Digitalisierung im Vertrieb • Steigender Wettbewerbsdruck • Prosumer • Neue Herausforderungen in der Abrechnung und dynamische Tarife • Energieeffzienz Herausforderungen an den Handel von morgen • Wettbewerbs- und Preisdruck • Neue Vertriebskanäle und Plattformen Beitrag der Digitalisierung im Vertrieb • Digitales Marketing und Soziale Netzwerke • Self Service und E-Commerce Digitale Produkte und Services • Vermittlungsplattformen • Digitale Kundenschnittstellen • Cross Sales • Smart-Home-/Facility-/City-Lösungen • Optimierung Portfoliomanagement/Prognose • Digitales und vernetztes Energiemanagement Zusammenfassung und Abschlussdiskussion

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www.ew-online.de/dig18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie verstehen, wer die Antreiber der Digitalisierung im Vertrieb sind • Sie können die Antreiber für sich nutzen • Sie werden mit den Herausforderungen an den Handel von morgen vertraut gemacht und lernen aktiv mitzugestalten • Lernen Sie die positiven Effekte der Digitalisierung auf den Verkauf kennen und generieren Sie weitere Umsätze aus neuen Geschäftsmodellen • Erarbeiten Sie konkrete Lösungsstrategien sowie digitale Produkte und Services

Referent Günter Fischer, Campus-EW GmbH, Leverkusen Neben verantwortlichen Positionen im Vertrieb leitete Herr Fischer das Energieportfoliomanagement bei einem Contracting-Unternehmen. Zielgruppe Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Vertrieb, Produktmanagement oder Marketing sowie Innovationstreiber Termine & Orte 8. März 2018 Dorint Hotel Sanssouci Jägerallee 20 14469 Potsdam Telefon: 0331.274.0 13. September 2018 Hotel Baseler Hof Esplanade 11 20354 Hamburg Telefon: 040.35906.0 Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:00 Uhr Tag 2: 9:00 - 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de


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IT | Digitalisierung | Datenschutz | Innovationen

www.ew-online.de/swd18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie lernen Digitalisierungspotentiale zu determinieren und zu nutzen • Sie entwickeln geeignete Lösungswege für die Transformation • Sie können anschließend Digitalisierungsprozesse erfolgreich umsetzen und die Anpassungsfähigkeit Ihres EVU steigern • Nur Fallbeispiele und Praxisfälle aus der Energiewirtschaft • Exklusiver Einblick in die Energiewirtschaft von morgen

Referent Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Axel Roggatz, Campus-EW GmbH, Aachen Zielgruppe Fach- und Führungskräfte aus Beschaffung, Vertrieb, Strategie, Asset Management, die den Digitalisierungsprozess in ihrem Unternehmen mitgestalten Termin & Ort 13. bis 15. März 2018 InterCityHotel Kassel Wilhelmshöher Allee 241, 34121 Kassel Telefon: 0561.93880 www.intercityhotel.com Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 17:00 Uhr Tag 2: 9:00 - 17:00 Uhr Tag 3: 9:00 - 12:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.390,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de

Spezialwissen Digitalisierung im EVU

Pflichtmodul Zertifizierungslehrgang

Ziel | Inhalte Jedes Unternehmen aus der Branche muss seine Anpassungsfähigkeit angesichts der neuen Herausforderungen einhergehend mit komplexen Digitalisierungs-Prozessen auf den Prüfstand stellen. Um eine erfolgreiche Digitalisierung in Ihrem Unternehmen mitzugestalten, dürfen Sie sich nicht auf einen einzelnen Unternehmensbereich fokussieren, sondern müssen den Prozess sukzessive ins gesamte Unternehmen tragen. Hierfür bedarf es Veränderungen in der Unternehmenskultur, der Führung, der Organisation, den (digitalen) Kompetenzen und der Innovationsfähigkeit. Durch die Marktveränderungen im B2B- und B2C-Geschäft verbessert sich die Energie-Effizienz und können neue Kunden (-Gruppen) erschlossen werden. Es muss aber auch einen Wandel innerhalb der UnternehmensStrukturen geben. Nur so kann ein agiles, kundenorientiertes Management entstehen. Das erfordert u. a. ein konsequentes Change Management. Prozesse, Strategien und Strukturen müssen analog zu dem (neuen) digitalen Umfeld anpasst werden. Ziel des Seminars ist es, dass Sie für das eigene Unternehmen relevante Themen der Digitalisierung identifizieren, eine Vorstellung über deren Auswirkungen erhalten und mögliche Reaktionen und Lösungswege entwickeln. Hinweis Bestandteil des Zertifizierungslehrganges „DigitalisierungsmanagerIn Energie“ Auszug aus dem Programm Tag 1 Digitalisierung verstehen: Bedeutung, Mechanismen, Modelle Digitalisierung als Game-Changer • Erfahrungen aus anderen Branchen • Welche Konsequenzen lassen sich daraus ziehen - Lessons-Learned • Grundlegende Mechanismen der Digitalisierung

Einfluss der Digitalisierung auf konkrete Geschäftsfälle • Effizienzgewinn – Optimierung des Produktvertriebs Strom und Gas • Neue Wertschöpfung – Evolution im Messstellenbetrieb • Neues Geschäft – Revolution für vernetze Prosumer

Digitalisierung in der Energiewirtschaft • Marktrollen, Aufgaben und Zusammenspiel - Welche Marktrollen sind besonders betroffen? - Was sind deren zukünftige Aufgaben - Wovon sind die Marktrollen künftig abhängig? • Einfluss der Digitalisierung in der Energiewirtschaft

Tag 3

Aktueller Stand der Entwicklung • Marketing, Vertrieb, Netz, Beschaffung, Messstellen und Kunde

Die Bedeutung von Unternehmenszielen in der Transformation am Beispiel „regionaler Energieversorger“

Tag 2

Die neuen Kernkompetenzen in der digitalisierten Welt • Welche Prozesse ändern sich? Welche kommen neu hinzu? • Welche Innovationen sind nötig, um die digitalen Veränderungen aufzufangen und nutzen zu können? • Kooperation als Voraussetzung für neue Geschäfte

Digitalisierung in der Energiewirtschaft: Optimierung, Evolution, Revolution Auswirkung der Digitalisierung auf die Wertschöpfung in der Energiewirtschaft • Beispiele für derzeitige Geschäftsmodelle: Big und Smart Data, Mieterstrommodelle, Elektromobilität, Kooperationen mit Start-ups, u.v.m. • Konsequenzen der Digitalisierung auf diese Modelle

Digitale Transformation: Umsetzung in die Realität Transformation zwischen „Weiter-So“ und „Alles-Neu“

Getting started


IT | Digitalisierung | Datenschutz | Innovationen

Messstellenbetriebsgesetz – Aktuelle Entwicklungen Ziel | Inhalte Mit dem „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ startet es die flächendeckende Einführung neuer Messgeräte im Strommarkt. Dieses Gesetz wird mit seinen umfangreichen Regeln zu einer großen Herausforderung für alle Marktrollen. Nicht nur der Messstellenbetreiber wird gleich in den ersten drei Jahren auf eine Vielzahl von Detailproblemen zum Beispiel mit den zertifizierten Smart Meter (Gateways) stoßen. Auch die eingeführten Wege der Marktkommunikation für den Netzbetreiber werden sich ändern. Für die Vertriebe bieten die neuen Techniken neuen Chancen hinsichtlich der Neuverteilung der Messentgelte, Erweiterung des Produktportfolios sowie der Verbrauchsdaten der Kunden. Hieraus lassen sich neue Geschäftsfelder ableiten. Es gibt aber auch eine Reihe von Risiken wie beispielsweise die Kundenreaktionen und die neuen Preisobergrenzen. Im Seminar vermitteln wir Ihnen die rechtlichen und technischen Pflichten aus dem Messstellenbetriebsgesetz (MsbG), den dazu gehörigen Auslegungen und Festlegungen der Bundesnetzagentur (BNetzA), des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als auch der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) im Detail. Diese Erkenntnisse liefern Ihnen verschiedene organisatorische und technische Lösungsmöglichkeiten für Ihre Praxis. Auszug aus dem Programm Tag 1 Rechtliches Umfeld zur Erneuerung im Messwesen • Von der EU-Effizienzrichtlinie zum Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) • Aktivitäten von BNetzA, BSI, PTB und FNN • Änderung der VDE 4400 Vorgaben zu MessSystemen und modernen Mess-Einrichtungen • Mess- und Eichgesetz 2016 Grundregeln des Messstellenbetriebsgesetzes • Ziele und Aufbau des Gesetzes • Fahrplan zur Einfügung moderner Mess-Einrichtungen / Mess-Systemen • Begrenzung der grundzuständigen Messstellen-Betreibers • Buchhalterische Entflechtung • Rechte von Anschlussnehmern und Anschlussnutzern Finanzierungsregeln des Messstellenbetriebsgesetzes • Einbaurechte und wirtschaftliche Vertretbarkeit • Wirkung der Preisobergrenze • Vorgaben der VDE 4101 und der NAV • Verhältnis zu freien Messstellenbetreibern • Abrechnungsregeln

Vorgaben für Gateways und Marktkommunikation • Datensicherheitsregeln des MsbG • Pflichten zur Datennutzung für alle Marktrollen • Vorgaben der BSI TR 03109 Blatt 1-6 • Informations-Sicherheits- ManagementSysteme (ISMS) • Informationsrechte der Anschlussnutzer • Pflichten für Lieferanten • Neue Marktkommunikation durch die BNetzA • Noch zu erwartende Regeln Entwicklungen für die Anwendungspraxis • Vorhandene Gateways und Zähler • Hilfestellungen durch Dienstleister • Netzwerke und Kooperationen • Neues Verhältnis Messstellen-Betreiber, Netzbetreiber, Lieferant • Risiken und Chancen für Lieferanten • Vorbereitung der Unternehmen auf die Herausforderungen

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www.ew-online.de/msb18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Pflichten und Chancen der Marktrollen auf einen Blick, damit Sie alle aktuellen Entwicklungen kennen • Technische Vorgaben von BNetzA, BSI, PTB und FNN verstehen und umsetzen • Sie lernen die neue Marktkommunikation zu nutzen und Ihre Umsätze zu steigern • Sie diskutieren organisatorische und technische Lösungsmöglichkeiten • Hohe Praxisrelevanz durch anschauliche Fallbeispiele

Referent Heinrich Lang, Geschäftsführer ifed. Institut für Energiedienstleistungen GmbH, Heidelberg Herr Lang befasst sich seit vielen Jahren mit den Themenbereichen Messung und Energieeffizienz und wirkt als Leiter der Projektgruppe WiM in der EDNA Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V. im Arbeitskreis „Intelligente Netze und Zähler“ des BMWi mit. Ebenso ist er an der Ausgestaltung der verschiedenen Marktprozesse beteiligt. Gleichzeitig ist Herr Lang Vorsitzender des Richtlinienausschusses für die Richtlinie VDI 4602 „Energiemanagement“. Zielgruppe Das Seminar richtet sich an Fachkräfte aus den Bereichen Netz, Messstellen-Betrieb, Vertrieb und Informationstechnik, die sich mit der Umsetzung und Abwicklung des MessstellenBetriebs-Gesetzes auseinandersetzen. Vorkenntnisse zu den aktuellen Marktvorgaben und Marktprozessen sind nicht erforderlich, aber für ein vertieftes Verständnis von Vorteil. Termine & Orte 15. März 2018 InterCityHotel Kassel Wilhelmshöher Allee 241 34121 Kassel Telefon: 0561.9388.0 8. November 2018 Maritim Parkhotel Mannheim Friedrichsplatz 2 68165 Mannheim Telefon: 0621.1588.0 Seminarzeiten Tag 1: 8:00 - 18:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de


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IT | Digitalisierung | Datenschutz | Innovationen

www.ew-online.de/ptv18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Sie erhalten einen Rundumblick für die Digitalisierung in der Energiewirtschaft • Workshops und Gruppenarbeiten bringen Sie zum Ziel • Sie lernen Potentiale auszuschöpfen • Sie strukturieren digitale Geschäfts­ modelle und setzen diese um • Sie erarbeiten individuelle Lösungsstrategien

Referent Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Axel Roggatz, Campus-EW GmbH, Aachen Zielgruppe Fach- und Führungskräfte aus Beschaffung, Vertrieb, Strategie, Asset Management, die den Digitalisierungsprozess in ihrem Unternehmen mitgestalten Termin & Ort 16. März 2018 InterCityHotel Kassel Wilhelmshöher Allee 241 34121 Kassel Telefon: 0561.9388.0 www.intercityhotel.de Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 16:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de

Digitale Veränderung im EVU Praxistraining

Pflichtmodul Zertifizierungslehrgang

Ziel | Inhalte Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die EVU sind noch nicht vollständig ersichtlich. Fakt ist aber, dass jeder in der Branche Digitalisierungsprozessen ausgesetzt ist und somit auch die Geschäfts­strategie sowie die Ausrichtung der Handlungsfelder angepasst werden müssen. Bevor dies geschehen kann, bedarf es einer intensiven Analyse der Thematik. Die Bedeutung der Digitalisierungsprozesse muss veranschaulicht, aktuelle Entwicklungen besprochen und eine Analyse Ihrer Geschäftssituation durchgeführt werden. Methodik Dieser moderierte Workshop bietet einen hohen Grad an Erfahrungsaustausch und praktischen Tipps. Gruppenarbeit, individuelle Aufgaben und anschließende Präsentationen von Lösungsstrategien zur Gestaltung der Umsetzung der Digitalisierung sind ebenfalls Bestandteile des Praxistrainings. Hinweis Bestandteil des Zertifizierungslehrganges „DigitalisierungsmanagerIn Energie“ Auszug aus dem Programm Tag 1 Kurzer Überblick - Digitalisierung • Grundzüge und Kernelemente der Digitalisierung in der Energiewirtschaft • Aufteilung in max. 4 Gruppen für die praktische Arbeit (Vertrieb, Netz, Marketing, Messstellen,…) Potentiale erkennen (Workshop) • Bisherige Wertschöpfung • Kundenbedürfnisse, technische Entwicklung, Marktentwicklung • Einfluss der Digitalisierung mit den Ansätzen Optimierung, Evolution, Revolution Ansätze strukturieren (Workshop) • Formulierung eines neuen digitalen Geschäftsmodells • Feedback der anderen Teilnehmer • Überarbeitung Umsetzung gestalten (Workshop) • Kritische Erfolgsfaktoren herausarbeiten • Lösungsstrategien formulieren


IT | Digitalisierung | Datenschutz | Innovationen

Social Media meets Energiewirtschaft • Besonders für Kleine und mittelständische Versorger - Schwerpunkt: Krisenkommunikation Ziel | Inhalte Facebook, Twitter, Instagram oder doch lieber XING? Jedes Tool spricht eine andere Zielgruppe an und eignet sich nicht nur zur Werbung, sondern auch zur Kundenbindung und zum Dialog B2B und B2C. Eine erfolgreiche Social Media-Strategie verspricht beispielsweise eine hohe Neukunden-Gewinnung und einen guten Kundenservice. Zudem dient sie der Informationsvermittlung als PR-Ergänzung. In Zeiten des Big Data und dem „Internet der Dinge“ ist es somit auch für Unternehmen in der Energiewirtschaft mittlerweile zur Pflichtaufgabe geworden, die vernetzte Kommunikation in die Marketing-Strategie zu integrieren. Daten werden über smarte Endgeräte erzeugt, via App visualisiert, in Clouds gespeichert und in sozialen Medien kommuniziert. Somit muss der Energieversorger die Zielsetzung haben, die Meinungsführerschaft in sozialen Netzen für sich zu gewinnen. Im besten Fall kann der Absender steuern, den Vertrieb professionell repräsentieren und dabei den Kunden tagesaktuell zu informieren. Die Social Media-Strategie bildet einen wichtigen Bestandteil im Marketing-Mix und dieser wiederum die Säule in der Geschäftsstrategie. Sie werden dabei unterstützt, die sozialen Kanäle als wichtigen Schritt in der „Digitalen Agenda“ und Möglichkeit zur Gewinn-Maximierung zu sehen. Nach dem Besuch des Seminars können Sie die Potentiale der sozialen Netzwerke und Apps voll ausschöpfen. Die Seminarinhalte werden anhand diverser Social Media-Kanäle, die für die Energiewirtschaft relevant sind, erläutert. Moderierte Gruppendiskussionen, ein dialogorientierter Vortrag, Erfahrungsaustausch und Praxisbeispiele sind ebenfalls Bestandteile des Seminars. Soziale Medien haben außerdem die Außenwahrnehmung von Unternehmen und Organisationen in kürzester Zeit drastisch verändert. Krisen können viele Ursachen haben – vom technischen Ereignis über Gerüchte bis zu Finanzangelegenheiten - und mehr noch als in traditionellen Medien spielen sie sich in Shitstorms auf Twitter, Facebook oder Blogs ab. Viele Unternehmen und ihre Angestellten sind zwar in sozialen Medien präsent, aber kaum darauf vorbereitet, ihre vielen Stimmen effektiv und koordiniert im Krisenfall zu nutzen. Ein Hindernis dabei ist Unsicherheit über die rechtlichen Fragen. Anhand aktueller Beispiele und praktischer Übungen zeigen wir Ihnen, wie’s geht. Hohe Praxisrelevanz Herr Kalkoffen ist Gastredner in diesem Seminar. Er ist Geschäftsführer der endios GmbH, welche unter anderem Stappy entwickelt hat. Stappy ist die führende App für Energieversorger, die Kundenbindung, Image, Vertrieb, Kommunikation und Kostenvorteile vereint.

Tag 1 Einführung in die Thematik • Fans, Reichweite und PR • Beschwerde-Management • Energiewende auf Sozialen Kanälen Kanäle und deren betriebswirtschaftliche Relevanz • Facebook, Twitter, Instagram oder doch lieber Google+, Xing und LinkedIn? • Was unterscheidet und verbindet die unterschiedlichen Medien? • Zielgruppen, Reichweite, Interaktionsraten, • Welche Rolle spielt Mund-zu-MundKommunikation (Word-of-Mouth) • Monetarisierung von Social Media (Marktforschung, Innovation, Umsatz) • Anforderungen an EVU Social Media Prozesse in der Energiewirtschaft • Content und Community Management: Inhalte richtig platzieren und Kunden gewinnen • Interne Kommunikation • Effizientes Marken- und Datenmanagement als Erfolgsfaktor Auswertungen von Online-Aktivitäten • Social Media Trendmonitor und Erfolgsmessung • Tools zum Monitoring und Daten-Verwaltung: Von Big Data zu Smart Data (effiziente Kundenanalyse und -Gewinnung)

www.ew-online.de/som18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Überblick über Social Media-Kanäle und deren betriebswirtschaftliche Relevanz - damit Sie mitreden können! • Monetarisierung von Social Media erlernen und durch neue Kanäle Ihren Umsatz steigern • Prozesse - Content und Community Management verstehen und effektiv implementieren • Auswertungen: Social MediaTrendmonitor und Erfolgsmessung leicht gemacht • Neue Trends und Best Practise, um Sie fit für künftige digitale Herausforderungen zu machen

Referenten Thomas Stock, Geschäftsleitung trurnit GmbH Malte Kalkoffen, Gründer und Geschäftsführer endios GmbH Sabine Froning Managing Partner Communication Works Zielgruppe Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Marketing, Strategische Entwicklung, Vertrieb, Unternehmenskommunikation und Personal Besonders für kleine und mittlere Versorger geeignet, die den Bedarf haben, mit wenig Budget und Personal eine Social Media-Strategie aufund umzusetzen. Termin & Ort 16. und 17. Mai 2018 Dorint Hotel am Dom Erfurt Theaterplatz 2 99084 Erfurt Telefon: 0361.6445.0

Auszug aus dem Programm

Social Media 4.0: Neue Trends und Best Practise • Praxisbeispiele: Apps und Mobile Strategien • SEO und SEA • Smart Agents und Crowdsourcing • Bedeutung von Social Media und Apps für EVU in der Zukunft Zusammenfassung und Diskussion Tag 2 Einführung Krisenkommunikation • Was ist eine Krise und wie verläuft sie? • Was lässt ein Ereignis oder eine Meldung zum Skandal werden? • Wie funktionieren Medien bei Krisensituationen? Welche Rolle spielen insbesondere soziale Medien? • Wie funktionieren Unternehmensbotschaften in Krisensituationen? Erarbeitung von Handlungsoptionen anhand konkreter Szenarien • Welche Kommunikationsoptionen gibt es im Krisenverlauf und in der Krisenkommunikation? • Was sind die häufigsten Fehler und wie kann man sie vermeiden? Abschlussdiskussion und Auswertung

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Seminarzeiten Tag 1: 9:00 - 16:30 Uhr Tag 2: 9:00 - 12:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.290,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Loreen Jungck E-Mail: loreen.jungck@ew-online.de


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IT | Digitalisierung | Datenschutz | Innovationen

www.ew-online.de/im18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Praktische Kreativitätsübungen um den Kopf frei zu machen • Lernen Sie die führende Trends der Branche kennen und deren Auswirkungen auf die Energieversorger • Welche Innovationsfaktoren bringen Sie mit • Lernen Sie Ideen auch praktische umzusetzen • Wie können Sie Ihren individuellen Innovationsprozess gestalten

Referenten Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Axel Roggatz, Geschäftsführer der CO3 Beratungsgesellschaft mbH Mitglied der Geschäftsleitung der CampusEW GmbH, Leverkusen Dr. Peter Rügge, Manager der Ramboll Management Consulting GmbH Dozent für Innovationsmanagement mit energiewirtschaftlichem Bezug Zielgruppe Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen: Geschäftsfeldentwicklung, Strategische Entwicklung, Vertrieb, Unternehmenssteuerung, Produktentwicklung und Energiedienstleistungen Termin & Ort 26. bis 28. Juni 2018 EW Medien und Kongresse GmbH Reinhardtstraße 32, BDEW Akademie 10117 Berlin Übernachtungsmöglichkeit: Adina Apartment Hotel Berlin Mitte Platz vor dem Neuen Tor 6 10115 Berlin Telefon: 030.200032.0 Seminarzeiten Tag 1: 15:30 - 22:00 Uhr Tag 2: 09:00 - 17:00 Uhr Tag 3: 09:00 - 13:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.390,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Melanie Urban E-Mail: melanie.urban@ew-online.de

Innovationsmanagement in der Energiewirtschaft Ziel | Inhalte Der Wettbewerb wird immer härter und die Produkte immer schnelllebiger. Die Digitalisierung der Branche bedingt eine Neuausrichtung der Unternehmensstrategie, neue Geschäftsmodelle müssen erschlossen und Prozesse optimiert werden. Die Folge ist ein Wettrennen der Innovationen in der Energiewirtschaft. Trotz steigendem Wettbewerbs- und Erfolgsdruck, ist es besonders wichtig, solche Innovations­ prozesse systematisch und strategisch anzupacken. Die Rahmenbedingungen wie Gesetze, Verordnungen und Auflagen können dabei als Chance gesehen werden. Wie sich Ihre Innovationen in bestehende Strukturen einbinden lassen und wie man ein innovationsfreundliches Umfeld schafft, erfahren Sie in unserem Seminar. Nutzen Sie Ihre Kreativität und Ideen um sich im Geschäftsalltag zu positionieren. Gemeinsam mit dem Referenten werden Sie festgefahrene Denkweisen, Arbeitsabläufe und Systeme auf den Prüfstand stellen und innovative Maßnahmen zur Steigerung der Effektivität und Effizienz herleiten. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 3

Innovationsabend - Kreativitätsansätze zur Ideenfindung

Umsetzung im Unternehmen • Umgang mit Veränderung • klare Verantwortlichkeiten und Ziele definieren • Wie kontrollieren Sie den Erfolg des Projekts – Controlling-Methoden • Welche Fragen stellen sich bei der Umsetzung: –O  perativ und innovativ in einer Organisation, oder doch getrennt? – Inhouse, Kooperation oder Corporate Incubation

Lassen sie sich während unserem kreativen Kochkurs von einem innovativen Menü inspirieren – unter professioneller Anleitung eines Spitzenkochs! Nebenbei erfahren Sie: • Was geschieht vor den Ideen und der Kreativität – Situationsanalyse! • Ansätze zum Innovationsprozess • Welche Techniken können Sie anwenden, um die Kreativität zu fördern und die Ideen sprudeln? • Wie bewertet man das Potential einer Idee? Tag 2 Innovation in der Energiewirtschaft • Aktuelle Auslöser für Innovationen • Führende Trends und deren Auswirkungen auf die Energieversorger • Optimierung, Evolution, Revolution – Beispiele aus der Energiewirtschaft Innovationsfaktoren – Voraussetzungen im Unternehmen • Strategische Zielsetzungen – Wieso soll es Ihr Unternehmen in 20 Jahren noch geben? – Wie wird Innovation in Ihrem Unternehmen organisiert? • Welche Rolle spielt die Führung, das Verhalten und die Kommunikation beim Innovationsprozess • Qualifikation und Zusammenarbeit • Fehlerkultur und der Umgang mit Risiko Der Innovationsprozess • Innovation – ein Standardprozess? • Integration von Mitarbeitern und Kunden • Realisierung durch Projektmanagement • Verschiedene Ansätze: – Stage-Gate-Modell – Das Y8-Modell – Ideen 6-Parcour – Design Thinking – Agile Methoden – Scrum

Innovationsfelder für Prozessund Geschäftsmodellinnovationen • Ideenfindung - mehrwerthaltige Innovationen und deren Bewertung • Design Thinking, Value Proposition und Business Canvas – moderne Methoden in der Anwendung Zusammenfassung und Abschlussdiskussion


Das Blaue Kochbuch Die Jubiläumsausgabe

Wissen ist unsere Energie.

Die Jubiläumsausgabe – 80 Jahre Das Blaue Kochbuch Zu diesem Anlass ist Das Blaue Kochbuch in einer neuen und überarbeiteten Jubiläumsausgabe erschienen. Seit der ersten Ausgabe 1936 wird der Klassiker stetig aktualisiert und ist mit den Generationen mitgewachsen. Die moderne Aufmachung, die übersichtliche Gestaltung und die vielen brillanten Farbfotos machen Lust aufs Lesen und Nachkochen. Als Grundkochbuch unterstützt es Anfänger bei ihren ersten Kochversuchen; Fortgeschrittenen und Könnern dient es als Ratgeber und als Nachschlagewerk bei nicht alltäglichen Rezepten. Für alle nützlich sind Warenkunde, Einkaufsratgeber, Tipps zum effizienten Arbeiten mit elektrischen Hausgeräten, aber auch das Wissen um die richtige Ernährung – das macht das Kochbuch so besonders.

HEA (Hrsg.) 55. Auflage 2016, 16,5 × 23 cm, rund 600 Seiten 600 Rezepte, zahlreiche Farbfotos, schematische Darstellungen und Tabellen, gebunden 24,80 € ISBN 978-3-8022-1126-3 Bestell-Nr. 6000 55

Unser Tipp! Schenken macht Freude. Das Blaue Kochbuch wird sehr gern an Geschäftspartner, Kunden und Mitarbeiter als Präsent verschenkt – oder zu besonderen Anlässen wie Geburtstag, Jubiläum, der ersten eigenen Wohnung oder einfach als Dankeschön. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://goo.gl/13x35n

EW Medien und Kongresse GmbH Buchverlag I Fachinformationen Montebruchstraße 20 | 45219 Essen Telefon: 0 20 54.9 24- 123 | Telefax: 0 20 54.9 24- 139 E-Mail: vertrieb@ew-online.de | www.ew-online.de

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Seminarübersicht Gas | Wärme Stadtwerke müssen sich für den steigenden Wettbewerb bei Gas und Wärme rüsten und sich ein nachhaltiges und werthaltiges Geschäftsfeld sichern.

Gas | Wärme Veranstaltung

Datum

Ort

Bilanzkreismanagement Gas und Risiken der Standardlastprofile

21.-22.3. 10.-11.10.

Fulda Bonn

Seite 29

Gasnetzbilanzierung 2018

21.2.

Bonn

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Technik der Gasversorgung für Kaufleute

21.-22.3. 3.-4.7. 6.-7.11.

Mannheim Leipzig Hamburg

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Grundlagen Netzentgelte Gas – Wie kalkuliere ich richtig?

14.-15.3. 12.-13.9.

Erfurt Berlin

Grundlagen der Fernwärmeversorgung

29.5. 20.11.

Hamburg Stuttgart

59 123


Gas | Wärme

Gasnetzbilanzierung 2018 Ziel | Inhalte Wie allokiere ich richtig? – Untersuchungen haben gezeigt, dass sich die täglich anfallenden Netzkontenabweichungen bei der Mengenallokation von Gas mittels Standardlastprofilen (SLP) bei richtiger Anwendung signifikant verringern lassen. Die richtige Allokation ist allerdings alles andere als einfach. Einerseits ist eine hohe Datenqualität im Rahmen des Gesamtprozesses von entscheidender Bedeutung für die Güte der SLP-Allokationsqualität. Andererseits fehlt es teils an Hintergründen wie der Berechnung von Kundenwerten und der Kundenwertpflege oder der Ermittlung der „richtigen“ Profile und der Prognosetemperatur. Bereits durch einfache Maßnahmen lässt sich oft die Allokationsgüte deutlich steigern und somit die tägliche Netzkontenabrechnung vermeiden. Hilfsmittel wie das neue „BDEW Als-Ob-Allokationstool“, bringen weitere Optimierungsmöglichkeiten. Methoden Theoretische Grundlagen, Praxisbeispiele, Untersuchungen mit dem „BDEW Als-Ob-Allokationstool 2.0“ Hinweis Bringen Sie für den Praxisteil Ihr Notebook mit. Im Praxisteil der Veranstaltung wird anhand von Excelprogrammen mit Beispieldaten oder eigenen Allokationswerten das Erlernte ausprobiert und vertieft.

Tag 1

Grundlagen des Standardlastprofil-Verfahrens Gas • Profilfunktion, H-Profile, G-Profile und K-Profil • TUM-Sigmoid vs. FfE SigLinDe Profile • SLP-Berechnungsformel, Koeffizienten, Wochentagfaktor • Vorhersage- und Allokationstemperatur • PRAXIS: Berechnung der Tagesmenge Kundenwert bei der Standardlastprofil Allokation • Bedeutung und Vorgehen • Regeln und Berechnungsformeln • PRAXIS: Kontrolle der Stammdaten und Kundenwertbetrachtung Netzkonto und Netzkontoabrechnung • Bilanzierungs- und Abrechnungsbrennwert • Tägliche und monatliche Meldungen • Ersatzwerte und Clearing • Regeln für die Netzkontoabrechnung • Grenzwerte und Karenztage • Verrechnung Mehr-/ Mindermengen • PRAXIS: Berechnung des Netzkontos

www.ew-online.de/gnb18

5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Einführung Gasbilanzierung Bekommen Sie einen fundierten Gesamtüberblick zu den Grundlagen des SLP-Verfahrens • Allokation und Kundenwert Überprüfen Sie Ihr Vorgehen in der Kundenwertbetrachtung • Das Netzkonto führen und analysieren Vertiefen Sie Ihre Kenntnisse und gestalten Sie die Berechnung noch effizienter • Vermeiden der täglichen Netzkontenabrechnung Erhalten Sie Einblick in Alternativen • Stellschrauben im SLP-Verfahren Erfahren Sie, wo es noch Optimierungspotenzial gibt

Referent Dr. Florian Straub, Thüga Aktiengesellschaft GmbH, München ehem. Leiter der BDEW-Projektgruppe SLP-Gas

Auszug aus dem Programm

Allgemeine Grundlagen der Bilanzierung Eine Übersicht • Festlegung Gabi, Marktrollenmodell, Meldeweg und Fristen • Bilanzkreis, Nominierung und Allokation • Regel- und Ausgleichsenergie sowie Regelenergieumlage • Deklaration • Synthetisches versus analytisches Verfahren sowie Eigenschaften des SLP-Verfahrens • PRAXIS: Bilanzkreis-Status-Berechnung aus Tagesmengen RLM/SLP

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Veröffentlichungspflichten des Netzbetreibers • Verfahrensspezifische Parameter • Anwendungsspezifische Parameter • PRAXIS: BDEW Excel-Tool zu verfahrensspezifischen Parametern BDEW Als-Ob-Allokationstool 2.0 • Vorstellung des Tools • PRAXIS: Befüllung und Anwendung mit Temperatur, Netzzeitreihen und KW Optimierung und Stellschrauben des Standardlastprofil-Verfahrens • Arbeiten mit dem Tool und Anwenden in der Praxis • PRAXIS: BDEW Als-Ob-Allokationstool 2.0 Stellschrauben zur Optimierung Abschlussdiskussion, Fragen und Feedback Seminarende

Zielgruppe • Bilanzierungs- und EDM-Verantwortliche • Fach- und Führungskräfte von Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerken und Netzbetreibern • Neu- und Quereinsteiger von Gasnetzbetreibern aus den Bereichen Netzmanagement, Transportmanagement, Gashandel und Regulierungsmanagement Termin & Ort 21. Februar 2018 MARITIM Hotel Bonn Kurt-Georg-Kiesinger Allee 1 53175 Bonn Seminarzeiten Tag1: 9:30 - 17:30 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.090,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Manuela Clark E-Mail: manuela.clark@ew-online.de


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Gas | Wärme

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Machen Sie sich fit für das nächste Kundengespräch – wir liefern Ihnen die passenden Sachargumente! • Das neue Wissen ermöglicht Ihnen, mit Fachkollegen auf Augenhöhe zu diskutieren • Erfahren Sie die Unterschiede zwischen einer Haushaltskundenanlage und der Industriekundenanlage • Welche neuen Trends beherrschen die Branche? • Extrem hoher Lernerfolg durch interaktive und anschauliche Elemente

Referent Torsten Kleiber, Ingenieurbüro Kleiber, Berlin Der Referent war mehrere Jahre als Führungs­ kraft bei den Berliner Gaswerken tätig. Als freiberuflicher Trainer und Lehrbeauftragter im Bereich Versorgungs- und Energietechnik engagiert er sich an der Beuth Hochschule für Technik. Zusätzlich arbeitet er in einigen Gremien der DVGW Arbeitskreise mit. Zielgruppe Mitarbeiter aus den kaufmännischen Bereichen und dem Vertrieb. Termine & Orte 21. bis 22. März 2018, Mannheim 3. bis 4. Juli 2018, Leipzig 6. bis 7. November 2018, Hamburg Seminarzeiten Tag 1: 10:00 - 17:45 Uhr Tag 2: 9:00 - 13:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 1.150,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Melanie Urban E-Mail: melanie.urban@ew-online.de

Technik der Gasversorgung für Kaufleute Ziel | Inhalte Der Weg des Gases: Vom Fundort bis zum Gasverbraucher! Steigern auch Sie Ihre fachliche Kompetenz im Umgang mit Kunden sowie technischen Ansprechpartnern in Ihrem Unternehmen! Kaufleute, aus allen Bereichen eines EVUs, befinden sich oft in der Schnittstelle zwischen technischen Anforderungen und den Notwendigkeiten kaufmännischer Prozesse. Sie als Kauffrau bzw. Kaufmann benötigen daher grundlegende Kenntnisse zu gastechnischen Fragen, Zusammenhängen und deren Wechselwirkung. Nur so können Sie ein souveränes Auftreten in Kundengesprächen und eine effiziente Zusammenarbeit mit den technischen Bereichen gewährleisten. Mit unserem Seminar erhalten Sie einen systematischen Einblick in folgende Themengebiete: • Gasversorgung in Deutschland • Die wichtigsten Kennwerte und Eigenschaften des Erdgases • Aufbau der Rohrnetze und der Gasverteilung (Versorgungsnetz, Hausanschluss, Kundenanlage). Darüber hinaus werden Mitarbeiter aus den Bereichen Verkauf, Abrechnung und Vertrieb täglich mit dem Thema „Erdgas (un)gefährlich?“ konfrontiert. Der Referent erläutert Ihnen hierzu praxiserprobte Argumentationshilfen. Die zahlreichen Beispiele aus der Praxis stellen einen engen Bezug zu Ihrer täglichen Arbeitssituation her. Auszug aus dem Programm Tag 1

Tag 2

Einführung in die Thematik – Warm-up

Vernissage „Methano“

Entstehung und Förderung von Erdgas und Schiefergas durch Bohrungen und Fracking

Gasmengenmessung und Gasabrechnung • Funktion der wichtigsten Gaszähler (Balgengaszähler, Drehkolbengaszähler, Turbinenradgaszähler, u.a.) • Aufbau und Erklärung einer Haushaltsgasrechnung

Grundzüge der Erdgaswirtschaft • Anteil des Erdgases im Wärmemarkt • Anteil des Erdgases in der häuslichen Gasanwendung • Erdgasverbrauch nach Sektoren: Industrie, Haushalt, Gewerbe • Lieferländer von Erdgas • Wie lange hält Erdgas noch? - Speicherung • Power to gas Erdgas Eigenschaften und wichtige Kennwerte • L- und H-Gas • Brennwert, Heizwert, Wobbeindex • Gefahren durch Erdgas (Zündgrenzen, Zündtemperatur) • Gerätetechnische Begriffe (Leistung, Belastung, Wirkungsgrad) • Anschlusswert Bau einer Erdgastransportleitung DN 1400 / 100bar Gasdruckregelung, Gastransport, Gasverteilung, Netzanschluss • Funktion / Prinzip der Gasdruckregelung • Planung und Bau von Gasnetzanschlüssen Die Haushaltskundenanlage • Leitungsverlegung • Werkstoffe, Bauteile • Gasgerätearten

Die Industriegas-Kundenanlage • Aufbau einer Industriegasanlage • Angrenzung der Geltungsbereiche (Beispiel) • Technische Regeln, Gesetze und Verordnungen Erdgas völlig ungefährlich?! • Sachargumente für das Kundengespräch • Auswertung von Unfallstatistiken


Gas | Wärme

Grundlagen der Fernwärmeversorgung Ziel | Inhalte Die Fernwärmeversorgung gewinnt bei der Umsetzung der Energiewende durch effiziente und umwelt­freundliche Wärmeerzeugung immer mehr an Bedeutung. Stadtwerke und Energieversorger bauen ihre Fernwärmenetze aus, um Kunden langfristig an sich zu binden. Damit wirken sie dem Wettbewerb im Gasbereich entgegen und sichern sich ein nachhaltiges und werthaltiges Geschäftsfeld. Im Seminar erhalten Sie einen grundlegenden Überblick über die Fernwärmeversorgung. Die technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhänge werden sehr praxisnah an Beispielen dargestellt. Ein besonderes Augenmerk wird auf die kaufmännischen, abrechnungstechnischen und vertrieblichen Aspekte gelegt. Hinweis Spezielle Vorkenntnisse sind für dieses Seminar nicht erforderlich. Sollten Sie konkrete Fragestellungen oder Themenschwerpunkte haben, die im Seminar behandelt werden sollen, lassen Sie diese gerne der Projektmanagerin per E-Mail bis 2 Wochen vor Seminarbeginn zukommen. Auszug aus dem Programm Tag 1 Allgemeines • Wichtige Begriffe rund um die Fernwärme • Fernwärmeversorgung in Deutschland • Fernwärme und Energieeffizienz • Wichtige Kennzahlen Wertschöpfungsstufen in der Fernwärme • Wärmeerzeugungsarten - vom Kessel bis zur KWK-Technik • Wärmetransport - Nah- und Fernwärmeleitungen • Wärmemessung • Kundenanlagen Wirtschaftlichkeit und Förderprogramme • Preisbildung und Kostenkalkulation • Wirtschaftlichkeitsvergleich mit anderen Heizungssystemen • Überblick Förderprogramme • Ökobilanz der Fernwärme Rechtliche Grundlagen • AVBFernwV • Fernwärme- und Wärmeliefervertrag • Wärmelieferverordnung • Preisgleitklauseln • Fernwärme in sonstigen Gesetzen: EEWärmeG, KWK-G, Heizkostenverordnung Fernwärmevertrieb • Vorteile des Nah- und Fernwärmeverkaufs • Verkaufsunterlagen Abschlussdiskussion

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5 gute Gründe, dieses Seminar zu besuchen: • Verschaffen Sie sich einen Überblick zur Fernwärmeversorgung • Erhalten Sie Tipps zu Fernwärme­ vertrieb, Förderprogrammen und rechtlichen Grundlagen • Entdecken Sie das Potenzial von Fernwärme für die Energiewende • Erfahren Sie mehr zu Fernwärme als nachhaltiges Geschäftsfeld • Lernen Sie die Pros & Cons der Fernwärmeversorgung kennen

Referent Bernd Schnabel, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Bernd Schnabel Campus-EW GmbH, Aachen Als Geschäftsführer der Campus-EW berät er Stadtwerke und Energieversorger bei der Ausrichtung und Positionierung im Wettbewerb und referiert schwerpunktmäßig zu den Themen Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, Energiemanagement und Wärmemarkt. Zielgruppe • Alle Unternehmensbereiche der Versorgungswirtschaft • Neu- und Quereinsteiger • Mitarbeiter, die ihre Kenntnisse zur Fernwärmeversorgung auffrischen möchten Termine & Orte 29. Mai 2018 Adina Hotel Hamburg Michel Neuer Steinweg 26 20459 Hamburg 20. November 2018 Domero Hotel Stuttgart Plieninger Str. 100 70567 Stuttgart Seminarzeiten Tag 1: 9:00 – 17:00 Uhr Teilnehmerbeitrag € 990,- (zzgl. MwSt.) Projektmanagerin Manuela Clark E-Mail: manuela.clark@ew-online.de


Ihre Anmeldung per Fax an: 0 69.7 10 46 87-95 52 Ihr Nutzen durch unsere BDEW Akademie-Seminare Wir garantieren Ihnen Experten-Wissen auf hohem Niveau – aktuell, kompakt und praxisnah! Ihre Mitarbeiter werden auf alle kommenden Anforderungen vorbereitet. Sie erhalten die Chance • neue Lösungen und Geschäftsfelder zu entwickeln • sich Ihren Kunden mit exzellentem, motiviertem Personal zu präsentieren • zum intensiven Networking und Erfahrungsaustausch

Melden Sie sich jetzt an! Bitte faxen Sie Ihre Anmeldung an 0 69.7 10 46 87-95 52 oder per E-Mail an anmeldung@ew-online.de

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Bdew akademie jahresprogramm 2018  

Wir, die BDEW Akademie, sind der Weiterbildungsexperte für die deutsche Energie- und Wasserwirtschaft. Veränderungen wie die Energiewende, K...

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