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HOLSTEIN

30. September 2011 路 19.00 Uhr 路 Holstein-Stadion

Hertha BSC I I


Vorwort/Inhalt

EIN HERZLICHES WILLKOMMEN IM HOLSTEIN-STADION! MIT RÜCKENWIND ZUM SIEG

Holstein aktuell

5

Holstein live

7

Statistikseiten Kader Holstein Kiel

Erneut zeigte die Mannschaft von Trainer Thorsten Gutzeit am vergangenen Wochenende Moral und fuhr trotz eines Rückstandes noch Zählbares ein. Der Punktgewinn in der stimmungsvollen Magdeburger Arena, der fulminante Endspurt im Derby gegen den VfB Lübeck sowie die Tatsache, dass vor heimischer Kulisse in dieser Saison noch keine Punkte abgegeben wurden, dürften der KSV heute abermals Flügel verleihen.

3

8-11 13-17

Spielplan Regionalliga Nord

19

Gastvorstellung

21

Holstein Story

23-29

Störcheclub

31+32

Holstein Talk

33+35

Poster Jaroslaw Lindner

36+37

Abendspiele haben stets ein besonderes Flair und sind geprägt von prächtiger Atmosphäre. Heute gegen Hertha BSC Berlin II wollen die Störche erneut zu einem Höhenflug ansetzen. Gelingt uns der vierte Heimsieg im vierten Spiel, dann würden wir unsere gute Ausgangsposition in der Regionalliga Nord weiter festigen. Dafür müssen die Ärmel hochgekrempelt werden. Und auch die Kieler Fußball-Fans sind gefragt. Feuern Sie unsere Mannschaft an. Sorgen Sie, liebe Zuschauer, für zusätzlichen Rückenwind.

Störcheclub + Tipptabelle

39-43

Blau Weiß Rotes

44+45

Impressionen

46+47

Impressionen Holstein - Lübeck

49+51

Mit sportlichen Grüßen, Ihr Roland Reime (Präsident Holstein Kiel)

Neu-Mitglied

52+53

Blau Weiß Rotes Holstein U23

55 56+57

Nachwuchs Tabellen u. Spieltage 59+61 Holstein Women Holstein Mitgliedschaft Be smart - don’t start Nächstes Heimspiel

62+63 66 65-69 70

Impressum

STÖRCHE SEIT 6 SPIELEN UNGESCHLAGEN SERIE SOLL GEGEN HERTHA HALTEN Am vergangenen Wochenende sicherten sich unsere Störche ein heiß umkämpftes Remis in Magdeburg. Damit ist die Mannschaft von Trainer Thorsten Gutzeit seit nunmehr sechs Spielen ungeschlagen. Das soll auch am heutigen Abend gegen Hertha BSC Berlin II so bleiben. Feuern Sie Ihre KSV an, liebe Zuschauer. Gemeinsam für den nächsten Dreier!

Herausgeber: KSV Holstein von 1900 e.V. Steenbeker Weg 150, 24106 Kiel Sekretariat: Anja Fiedler Telefon: 0431-389024-200, Fax: 0431-389024-202 Geschäftsstelle: Sabine Klose Telefon: 0431-389024-100, Fax: 0431-389024-103 Redaktion: Patrick Nawe, Olaf Ernst, Julia Borrmann, Anke Struckmeyer, Rebecca Winkels Fotos: Patrick Nawe, Olaf Ernst, Timo Stark, Matthias Hermann, Olaf Wegerich Satz + Gestaltung: L&S DIGITAL GmbH & Co. KG Köpenicker Straße 51 · 24111 Kiel Telefon 04 31/6 96 44-0 · Fax 6 96 44-44 ISDN 04 31/6 96 98-50 · eMail: info@ls-kiel.de Titellayout und Kreativdirektion: Wolf + Carow · Werbeagentur Feldstraße 96 · 24105 Kiel T 0431 / 169 130 · F 0431 / 169 13 16 info@wolf-carow.de · wolf-carow.de Druck + Verarbeitung: Druckzentrum Harry Jung Am Sophienhof 9 · 24941 Flensburg Telefon 04 61 / 94 00 10-0 · Fax 04 61 / 94 00 10-30 ISDN 04 61 / 94 00 10-90 Marketing/Vertrieb: Klaus Kuhn Öffnungszeiten der Holstein-Geschäftsstelle: Montag: 14-18 Uhr Freitag: 10-14 Uhr Fanshop Holstein Kiel: Gudrun Zimmermann Westring 501, 24106 Kiel, Telefon: 0431-318400-40, Fax: 0431-318400-42 Öffnungszeiten Fanshop: Donnerstag: 12-18 Uhr An Spieltagen Freitag ab 12 Uhr An Spieltagen Sonnabend/Sonntag ab 10 Uhr Auflage: 3.000

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Holstein aktuell

VIERKAMPF UM DEN TITEL? Spannendes Rennen der Aufstiegsfavoriten hat begonnen

Als vor Saisonbeginn die Trainer der achtzehn Regionalligisten nach den Aufstiegsfavoriten befragt wurden, war der Tenor einhellig: RB Leipzig, der Hallesche FC, Holstein Kiel und eventuell die zweiten Mannschaften aus Wolfsburg und Hamburg prognostizierten die Übungsleiter im Titelkampf um Platz 1. Bereits nach sieben Spieltagen ist diese Prognose eingetroffen und besagte Teams ringen um die vorderen Plätze. Uns Fußballfans steht eine spannende Spielzeit bevor und mittendrin – unsere Störche. Rückblende – nach dem 7. Spieltag der Saison 2010/11 führt der Chemnitzer FC die Tabelle der Regionalliga Nord an. Drei Punkte dahinter lauert RB Leipzig – noch. Denn nur drei Spieltage später ist die Brauseelf gerade mal 4., der CFC mit sechs Punkten Vorsprung auf Platz 2 unangefochtener Spitzenreiter und zieht in den folgenden Spieltagen auf und davon. Unsere Störche befinden sich damals im tabellarischen Niemandsland. Zurück in die Gegenwart. Im Gegensatz zur VorsaiLandesderby: Okada und Gebers bedrängen Kiels Sykora.

son hat der Tabellenführer nach den vergangenen drei Spieltagen stets gewechselt. Und es bleibt abzuwarten, wer nach dem kommenden Spieltag von ganz oben grüßen wird. Die Regionalliga-Spielzeit 2011/12 scheint nicht von einer Übermannschaft geprägt zu werden. Es deutet sich dagegen ein spannendes Rennen um die Tabellenspitze an, bei dem es gar nicht so sehr um die Duelle der vier oder fünf Favoriten untereinander geht, sondern die Außenseiter das Zünglein an der Waage spielen wollen. Das haben nicht zuletzt die Störche in Magdeburg erfahren müssen. Geht es für Vereine wie Meppen, Havelse, Plauen oder eben Magdeburg gegen die Titelfavoriten aus Leipzig, Halle oder Kiel brauchen die Trainer keine großen Motivationsreden zu halten. Ihre Spieler sind bereit, über sich hinaus zu wachsen, um den „Großen“ in die Suppe zu spucken. Wer hätte zuvor gedacht, dass das 1:1 zwischen dem FCM und den Störchen ein so temporeiches Spiel werden würde.

AB SOFORT F ISCHBRÖTCH ENVERKAUF IM HOLSTEIN-STA DION!!

Woche für Woche werden die Favoriten in den noch ausstehenden 27 Spielen Druck ausgesetzt sein. Mentalem Druck, aus einem Spiel im Gegensatz zur Konkurrenz nur einen Punkt zu erbeuten. Spielerischer Druck, dass die Gegner – egal ob 8. oder 18. – alles daran setzen werden, einen Aufstiegskandidaten aus dem Titelrennen zu schießen. Der heutige Gegner Hertha BSC Berlin II gehört zu den ambitionierten Spielverderbern. In der vergangenen Woche hätten sie um ein Haar RB Leipzig einen, wenn nicht gar drei Punkte abgeluchst. Freuen wir Zuschauer uns also, auf eine spannende und abwechslungsreiche Regionalligasaison. Wir Störche werden vielleicht auch nach einem der kommenden Spieltage von Platz 1 grüßen. Entscheidend ist aber, wer nach dem 34. Spieltag im Aufzug in die 3.Liga sitzt. AUF GEHT’S, HOLSTEIN!

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4. Oktober, 21 Uhr Der Vorverkauf l채uft!

Uhr 8 1 3 1 ., 0 .1 9 ntag n o S r e n e f f o Verkaufs ab 12 Uhr Gastronomie

bereits

Eintritt 15,- / CITTI-CARD-Inhaber 13,- / Karten am CITTI Ticket-Center 80 Fachgesch채fte & Boutiquen I Mo. - Sa. 9 bis 20 Uhr I Do. bis 22 Uhr I 3.200 kostenlose Parkpl채tze I Kinderbetreuung I www.citti-park.de


Holstein live

HOLSTEIN FERIENCAMPS FÜR 6-12 JÄHRIGE IN DEN HERBSTFERIEN Training mit den Profis – Rundumversorgung – eigene Trainingsausrüstung - Spaßnachmittag – DFB lizensierte Trainer In den Herbstferien 2011 bieten wir für alle Kinder zwischen 6 und 12 Jahren die Möglichkeit unter professioneller Anleitung auf dem Gelände des NLZ in Projensdorf zu trainieren. Das Feriencamp für die 6-8 jährigen findet vom 10.10 bis 13.10 statt. Vom 17.10 bis 20.10 für die 9-12 jährigen. Das Leistungspaket umfasst neben der Rundumversorgung von 9:00 bis 15:30 Uhr eine eigene Trainingsausrüstung, einen Tag „trainieren mit den Profis“ und einen Spaßnachmittag. Wer also Lust auf Spaß hat und unter professionellen Bedingungen trainieren möchte, kann sich ab sofort über www.holstein-kiel.de oder das Anmeldeformular im Flyer anmelden.

WIR FREUEN UNS AUF DICH!

7


08

Statistiken

ZAHLEN, DATEN, FAKTEN Pl Verein

Sp.

g.

u. v.

Tore

Punkte

1

Hallescher FC

7

5

2

0

10:2

17

2

RasenBallsport Leipzig 7

5

1

1

17:6

16

3

Holstein Kiel

7

5

1

1

15:7

16

4

Hamburger SV II

7

5

0

2

15:6

15

5

ZFC Meuselwitz

7

3

2

2

7:11

11

6

VfL Wolfsburg II

6

3

1

2

10:7

10

7

VFC Plauen

7

2

3

2

9:7

9

8

Hannover 96 II

6

2

3

1

6:4

9

9

Hertha BSC II

7

2

3

2

8:8

9

10 SV Meppen (N)

7

2

2

3

8:10

8

11 VfB Lübeck

7

2

2

3

15:18

8

12 Energie Cottbus II

7

2

2

3

13:16

8

13 1. FC Magdeburg

7

1

4

2

5:6

7

14 Berliner AK 07 (N)

7

2

1

4

7:10

7

15 Germ. Halberstadt (N)

7

1

3

3

7:11

6

16 FC St. Pauli II (N)

7

2

0

5

8:16

6

17 TSV Havelse

7

1

2

4

8:13

5

18 SV Wilhelmshaven

7

1

0

6

11:21

3

6. Spieltag (17. und 18. September)

Ergebnis

7. Spieltag (23. bis 25. September)

Ergebnis

Hallescher FC – SV Meppen

3:0 (1:0)

VfB Lübeck – Berliner AK 07

1:1 (0:1)

Berliner AK 07 – TSV Havelse

2:0 (1:0)

Hertha BSC II – RasenBallsport Leipzig

1:2 (1:0)

Holstein Kiel – VfB Lübeck

4:1 (0:1)

1. FC Magdeburg – Holstein Kiel (Sa.)

1:1 (1:0)

Energie Cottbus II – Hannover 96 II

3:2 (1:1)

Hannover 96 II – SV Meppen

0:0 (0:0)

RasenBallsport Leipzig – 1. FC Magdeburg

1:1 (0:1)

SV Wilhelmshaven – VfL Wolfsburg II

1:4 (0:2)

ZFC Meuselwitz – Hertha BSC II

1:1 (1:1)

TSV Havelse – Germania Halberstadt

1:1 (0:0)

FC St. Pauli II – VFC Plauen

0:2 (0:1)

Hamburger SV II – Hallescher FC

0:1 (0:1)

VfL Wolfsburg II – Hamburger SV II

1:2 (0:1)

Energie Cottbus II – FC St. Pauli II

1:2 (0:1)

Germania Halberstadt – SV Wilhelmshaven

3:2 (2:1)

VFC Plauen – ZFC Meuselwitz

2:0 (2:0)


Statistiken

Regionalliga Saison 2011/12 SV Wilhelmshaven II

3:2

1:3

1:2

VfB Lübeck

5:1

0:5

1:1

Hertha BSC II

2:1

0:2 7:1

0:1 2:1

FC St. Pauli II FC Energie Cottbus II

3:5

1:1

1:2

3:3 1:1

1:2

Hamburger SV II

1:4

0:2

SV Meppen

0:1

ZFC Meuselwitz Holstein Kiel

4:2

4:1

0:0

3:1

28.9.

3:1

1:1 3:1

TSV Havelse

4:2

RB Leipzig 1. FC Magdeburg

1:1

0:2

0:0

1:0

0:1

3:2

Hannover 96 II 3:1

2:0

0:0

0:2

Berliner AK

4:1 1:1

0:1

2:0 1:2

0:1

2:0

Germania Halberstadt 3:2

1:1

Hallescher FC

3:0

VfL Wolfsburg II

1:1

1:1

1:2

VFC Plauen

1:1

1:2

1:2

0:1 0:0 0:1

1:0

1:0

1:2

8. Spieltag (30. September bis 02. Oktober)

3:1 2:0

Ergebnis

9. Spieltag (14. bis 16. Oktober)

Holstein Kiel – Hertha BSC II (Fr.)

SV Wilhelmshaven – SV Meppen

Hallescher FC – SV Wilhelmshaven

VFC Plauen – Holstein Kiel (Fr.)

FC St. Pauli II – Hannover 96 II

Energie Cottbus II – RasenBallsport Leipzig

Berliner AK 07 – 1. FC Magdeburg

Hannover 96 II – Hamburger SV II

RasenBallsport Leipzig – VFC Plauen

VfB Lübeck – VfL Wolfsburg II

ZFC Meuselwitz – Energie Cottbus II

TSV Havelse – Hallescher FC

Germania Halberstadt – VfB Lübeck

FC St. Pauli II – ZFC Meuselwitz

SV Meppen – Hamburger SV II

1. FC Magdeburg – Germania Halberstadt

VfL Wolfsburg II – TSV Havelse

Hertha BSC II – Berliner AK 07

1:1

Ergebnis

09


Statistiken

UNTER DER LUPE Heimspiel-Statistik Pl. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Verein Holstein Kiel Hallescher FC ZFC Meuselwitz Hamburger SV II SV Meppen TSV Havelse VfB Lübeck RB Leipzig VfL Wolfsburg II Germania Halberstadt VFC Plauen Energie Cottbus II Hertha BSC II Berliner AK 07 Hannover 96 II FC St. Pauli II SV Wilhelmshaven 1. FC Magdeburg

Sp. 3 3 3 4 3 4 4 3 3 3 4 4 4 3 3 3 4 4

Auswärts-Statistik g. 3 3 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 0 1 1 0

u. 0 0 1 0 0 2 2 1 1 1 1 1 1 0 3 0 0 2

v. 0 0 0 2 1 1 1 1 1 1 2 2 2 2 0 2 3 2

Tore 11:4 7:1 5:2 9:3 6:3 6:5 9:10 6:4 4:3 4:4 3:3 8:10 4:6 3:3 1:1 2:5 6:11 2:5

Pkt. 9 9 7 6 6 5 5 4 4 4 4 4 4 3 3 3 3 2

Zuschauer der Regionalliga Verein RB Leipzig 1. FC Magdeburg Holstein Kiel SV Meppen Hallescher FC VfB Lübeck VFC Plauen ZFC Meuselwitz Germania Halberstadt Berliner AK 07 FC St. Pauli II SV Wilhelmshaven Hertha BSC II TSV Havelse Hannover 96 II Hamburger SV II VfL Wolfsburg II Energie Cottbus II

Summe

Pl. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

Verein RB Leipzig Hamburger SV II Hallescher FC Holstein Kiel VfL Wolfsburg II Hannover 96 II VFC Plauen Hertha BSC II 1. FC Magdeburg Energie Cottbus II Berliner AK 07 ZFC Meuselwitz VfB Lübeck FC St. Pauli II Germania Halberstadt SV Meppen SV Wilhelmshaven TSV Havelse

Sp. g. u. v. 4 4 0 0 3 3 0 0 4 2 2 0 4 2 1 1 3 2 0 1 3 2 0 1 3 1 2 0 3 1 2 0 3 1 2 0 3 1 1 1 4 1 1 2 4 1 1 2 3 1 0 2 4 1 0 3 4 0 2 2 4 0 2 2 3 0 0 3 3 0 0 3

Tore 11:2 6:3 3:1 4:3 6:4 5:3 6:4 4:2 3:1 5:6 4:7 2:9 6:8 6:11 3:7 2:7 5:10 2:8

Pkt. 12 9 8 7 6 6 5 5 5 4 4 4 3 3 2 2 0 0

Torschützen der Regionalliga H-Spiele Schnitt

nach dem 25. September 2011

19.398

3

6.466

14.311

4

3.578

10.347

3

3.449

8.863

3

2.954

6.283

3

2.094

6.803

4

1.701

4.635

4

1.159

2.599

3

866

1.943

3

648

1.352

3

451

1.298

3

433

9 Tore:

Deniz Kadah (VfB Lübeck)

1.729

4

432

5 Tore:

Romeo Castelen (Hamburger SV II)

1.546

4

387

Daniel Frahn (RB Leipzig)

1.336

4

334

Stefan Kutschke (RB Leipzig)

794

3

265

1.053

4

263

Marco Hartmann (Hallescher FC)

749

3

250

Andy Hebler (Energie Cottbus II)

335

4

84

4 Tore:

3 Tore:

Jaroslaw Lindner (Holstein Kiel)

Fiete Sykora (Holstein Kiel) Dario Fossi (SV Wilhelmshaven) Sebastian Gasch (ZFC Meuselwitz) und 5 Weitere

11


Kader Holstein Kiel

HOLSTEIN KIEL

Saison 2011/12

Tor 1 Morten Jensen 12 Daniel Strähle 25 Niklas Jakusch Abwehr 2 Kevin Schulz 3 Marco Steil 4 Aaron Berzel 7 Fynn Gutzeit 8 Christian Jürgensen 19 Patrick Herrmann 26 Yannik Jakubowski 30 Dan-Patrick Poggenberg Mittelfeld 5 Karsten Fischer 6 Sofien Chahed 9 Jakob Sachs 11 Rafael Kazior 13 Florian Meyer 17 Fabian Wetter 18 Kusi Kwame 21 Tim Siedschlag 23 Steve Müller 28 Deran Toksöz Angriff 10 Tim Wulff 20 Marc Heider 22 Fiete Sykora 24 Jaroslaw Lindner Trainer: Thorsten Gutzeit Trainer-Assistent: Jan Sandmann Torwart-Trainer: Carsten Wehlmann Fitness-Trainer: Timm Sörensen

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Spielplan Regionalliga Nord

1. Spieltag (05. bis 07. August) Hamburger SV II – ZFC Meuselwitz 7:1 (4:1) 1. FC Magdeburg – Hertha BSC II 0:2 (0:0) VfB Lübeck – VFC Plauen 3:3 (1:2) SV Wilhelmshaven – FC St. Pauli II 3:2 (2:0) VfL Wolfsburg II – Berliner AK 2:0 (1:0) SV Meppen – RB Leipzig 0:1 (0:0) Hallescher FC – Holstein Kiel 1:0 (1:0) Hannover 96 II – Germania Halberstadt 1:1 (0:0) TSV Havelse – FC Energie Cottbus II 4:2 (1:0)

SPIELPLAN REGIONALLIGA NORD Hinrunde 2011/2012

2. Spieltag (13. & 14. August) RB Leipzig – Hamburger SV II Holstein Kiel – SV Meppen FC St. Pauli II – TSV Havelse FC Energie Cottbus II – VfB Lübeck ZFC Meuselwitz – SV Wilhelmshaven Berliner AK – Hallescher FC VFC Plauen – 1. FC Magdeburg Germania Halberstadt – VfL Wolfsburg II Hertha BSC II – Hannover 96 II

1:2 (0:1) 3:1 (1:1) 2:1 (0:1) 3:5 (1:1) 3:1 (1:1) 0:1 (0:1) 0:0 (0:0) 0:1 (0:1) 0:2 (0:1)

3. Spieltag (19. & 23. August) Hamburger SV II – Holstein Kiel Hannover 96 II – VfL Wolfsburg II 1. FC Magdeburg – FC Energie Cottbus II TSV Havelse – ZFC Meuselwitz SV Wilhelmshaven – RB Leipzig Hallescher FC – Germania Halberstadt Hertha BSC II – VFC Plauen SV Meppen – Berliner AK VfB Lübeck – FC St. Pauli II

0:1 (0:1) 14.09. 1:1 (1:0) 0:0 (0:0) 1:3 (0:1) 3:1 (3:1) 1:1 (0:0) 3:1 (2:0) 5:1 (4:1)

8. Spieltag (1. Oktober) Berliner AK 07 – 1. FC Magdeburg Holstein Kiel – Hertha BSC II RB Leipzig – VFC Plauen ZFC Meuselwitz – Energie Cottbus II FC St. Pauli II – Hannover 96 II SV Meppen – Hamburger SV II Hallescher FC – SV Wilhelmshaven VfL Wolfsburg II – TSV Havelse Germania Halberstadt – VfB Lübeck

4. Spieltag (26. bis 28. August) Holstein Kiel – SV Wilhelmshaven VFC Plauen – Hannover 96 II Berliner AK – Hamburger SV II VfL Wolfsburg II – Hallescher FC RB Leipzig – TSV Havelse ZFC Meuselwitz – VfB Lübeck FC St. Pauli II – 1. FC Magdeburg Germania Halberstadt – SV Meppen FC Energie Cottbus II – Hertha BSC II

4:2 (2:1) 0:1 (0:0) 1:2 (1:2) 1:1 (0:0) 4:1 (0:1) 1:0 (0:0) 0:2 (0:1) 1:1 (0:1) 1:1 (0:0)

9. Spieltag (15. Oktober) Hannover 96 II – Hamburger SV II VfB Lübeck – VfL Wolfsburg II TSV Havelse – Hallescher FC SV Wilhelmshaven – SV Meppen FC St. Pauli II – ZFC Meuselwitz Energie Cottbus II – RB Leipzig VFC Plauen – Holstein Kiel Hertha BSC II – Berliner AK 07 1. FC Magdeburg – Germania Halberstadt

5. Spieltag (09. bis 11. September) 2:1 (1:0) Hertha BSC II – FC St. Pauli II 1:2 (0:0) VFC Plauen – Energie Cottbus II 0:0 (0:0) Hannover 96 II – Hallescher FC Hamburger SV II – Germania Halberstadt 2:0 (0:0) 0:1 (0:0) 1. FC Magdeburg – ZFC Meuselwitz 1:2 (1:1) SV Wilhelmshaven – Berliner AK 07 3:1 (2:1) SV Meppen – VfL Wolfsburg II 0:5 (0:3) VfB Lübeck – RasenBallsport Leipzig 1:2 (1:0) TSV Havelse – Holstein Kiel 6. Spieltag (17. & 18. September) Hallescher FC – SV Meppen Berliner AK 07 – TSV Havelse Holstein Kiel – VfB Lübeck Energie Cottbus II – Hannover 96 II RB Leipzig – 1. FC Magdeburg ZFC Meuselwitz – Hertha BSC II FC St. Pauli II – VFC Plauen VfL Wolfsburg II – Hamburger SV II Germ. Halberstadt – SV Wilhelmshaven

3:0 (1:0) 2:0 (1:0) 4:1 (0:1) 3:2 (1:1) 1:1 (0:1) 1:1 (1:1) 0:2 (0:1) 1:2 (0:1) 3:2 (2:1)

7. Spieltag (23. bis 25. September) VfB Lübeck – Berliner AK 07 (Fr.) 1:1 (0:1) Hertha BSC II – RB Leipzig (Sa.) 1:2 (1:0) 1. FC Magdeburg – Holstein Kiel 1:1 (1:0) Hannover 96 II – SV Meppen 0:0 (0:0) SV Wilhelmshaven – VfL Wolfsburg II 1:4 (0:2) TSV Havelse – Germania Halberstadt (So.)1:1 (0:0) Hamburger SV II – Hallescher FC 0:1 (0:1) Energie Cottbus II – FC St. Pauli II 1:2 (0:1) VFC Plauen – ZFC Meuselwitz 2:0 (2:0)

13. Spieltag (12. November) Hannover 96 II – TSV Havelse VfB Lübeck – SV Wilhelmshaven RB Leipzig – Holstein Kiel ZFC Meuselwitz – Berliner AK 07 FC St. Pauli II – Germania Halberstadt Energie Cottbus II – VfL Wolfsburg II VFC Plauen – Hallescher FC Hertha BSC II – SV Meppen 1. FC Magdeburg – Hamburger SV II 14. Spieltag (19. November) Berliner AK 07 – RB Leipzig Holstein Kiel – Hannover 96 II TSV Havelse – VfB Lübeck SV Wilhelmshaven – 1. FC Magdeburg Hamburger SV II – Hertha BSC II SV Meppen – VFC Plauen Hallescher FC – Energie Cottbus II VfL Wolfsburg II – FC St. Pauli II Germania Halberstadt – ZFC Meuselwitz

10. Spieltag (22. Oktober) Berliner AK 07 – VFC Plauen Holstein Kiel – Energie Cottbus II RB Leipzig – FC St. Pauli II ZFC Meuselwitz – Hannover 96 II Hamburger SV II – SV Wilhelmshaven SV Meppen – TSV Havelse Hallescher FC – VfB Lübeck VfL Wolfsburg II – 1. FC Magdeburg Germania Halberstadt – Hertha BSC II 11. Spieltag (29. Oktober) Hannover 96 II – SV Wilhelmshaven VfB Lübeck – SV Meppen TSV Havelse – Hamburger SV II ZFC Meuselwitz – RB Leipzig FC St. Pauli II – Holstein Kiel Energie Cottbus II – Berliner AK 07 VFC Plauen – Germania Halberstadt Hertha BSC II – VfL Wolfsburg II 1. FC Magdeburg – Hallescher FC 12. Spieltag (05. November) Berliner AK 07 – FC St. Pauli II Holstein Kiel – ZFC Meuselwitz RB Leipzig – Hannover 96 II SV Wilhelmshaven – TSV Havelse Hamburger SV II – VfB Lübeck SV Meppen – 1. FC Magdeburg Hallescher FC – Hertha BSC II VfL Wolfsburg II – VFC Plauen Germania Halberstadt – Energie Cottbus II

15. Spieltag (26. November) Holstein Kiel – Berliner AK 07 RB Leipzig – Germania Halberstadt ZFC Meuselwitz – VfL Wolfsburg II FC St. Pauli II – Hallescher FC Energie Cottbus II – SV Meppen VFC Plauen – Hamburger SV II Hertha BSC II – SV Wilhelmshaven 1. FC Magdeburg – TSV Havelse Hannover 96 II – VfB Lübeck 16. Spieltag (03. Dezember) Hannover 96 II – Berliner AK 07 VfB Lübeck – 1. FC Magdeburg TSV Havelse – Hertha BSC II SV Wilhelmshaven – VFC Plauen Hamburger SV II – Energie Cottbus II SV Meppen – FC St. Pauli II Hallescher FC – ZFC Meuselwitz VfL Wolfsburg II – RB Leipzig Germania Halberstadt – Holstein Kiel 17. Spieltag (10. Dezember) Berliner AK 07 – Germania Halberstadt Holstein Kiel – VfL Wolfsburg II RB Leipzig – Hallescher FC ZFC Meuselwitz – SV Meppen FC St. Pauli II – Hamburger SV II Energie Cottbus II – SV Wilhelmshaven VFC Plauen – TSV Havelse Hertha BSC II – VfB Lübeck 1. FC Magdeburg – Hannover 96 II 18. Spieltag (17. Dezember) VFC Plauen – VfB Lübeck Energie Cottbus II – TSV Havelse FC St. Pauli II – SV Wilhelmshaven ZFC Meuselwitz – Hamburger SV II RB Leipzig – SV Meppen Holstein Kiel – Hallescher FC Berliner AK 07 – VfL Wolfsburg II Hertha BSC II – 1. FC Magdeburg Germania Halberstadt – Hannover 96 II

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Ganz nah dran

Scharfer Blick


Gastvorstellung

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Die meisten der Berliner Spieler können in dieser Saison die Hilfe von Neuendorf und Dardai gebrauchen. Ohne die drei Ex-Profis kommt der Hertha-Kader auf ein durchschnittliches Alter von gerade einmal 18,8 Jahren. „Der Schritt aus einer Jugend-Mannschaft in den Seniorenbereich ist die schwierigste Aufgabe für einen jungen Spieler. Die Unterschiede sind doch sehr groß, auch was die Härte und das Spieltempo betrifft. Da die meisten Vereine in der Regionalliga wie im Profibereich arbeiten, kann es für die Talente schon schwierig werden, wenn sie gegen die erfahrene Fußballer antreten müssen“, so Heine. In seinem Entwicklungsprozess ein wenig ins Stocken geraten, ist auch Gramoz Kurtaj. Der 20-jährige Mittelfeldspieler, der in der Jugend der Kieler „Störche“ ausgebildet wurde, kam in dieser Saison zwar schon sechsmal zum Einsatz, spielte aber nur zum Auftakt beim 1. FC Mag-

Mit dem Start in die neue Saison ist Heine durchaus zufrieden. Die Berliner Hertha schaffte es, von Beginn an kontinuierlich zu punkten. Und das, obwohl gleich mehrere Spieler verletzungsbedingt für längere Zeit ausfielen. Mit Fabian Holland, Roussel Ngankam, Tim Scheffler, Steve Breitkreuz, Abu Bakarr Kargbo und Marco Djuricin konnten gleich sechs Akteure nicht vom ersten Spieltag an mitmachen. Aktuell sind aber nur noch Holland (Schienbein-Operation), Ngankam (Knochenhaut) und Scheffler (Schien- und Wadenbeinbruch) nicht einsatzbereit. An die letzte Partie im Holstein-Stadion hat Heine keine guten Erinnerungen. Bei der 0:5-Klatsche erlebten die „HerthaBubis“ in der ersten Halbzeit eine Vorführung durch die Kieler. Marco Steil (6.), Florian Meyer (7.), ein Eigentor von Nico Schulz (14.) und Jakob Sachs (43.) schossen den 4:0-Halbzeitstand heraus. Den

30.10.89 20.03.72 27.06.93 14.02.93 09.02.92 28.01.93 09.02.92 02.01.92 12.05.90 18.02.91 30.06.93 04.02.93 18.01.92 18.01.92 16.03.76 11.07.90 30.04.91 09.02.75 16.07.91 08.04.92 22.02.92 21.12.92 09.02.93 15.09.93 01.07.92 18.01.92 10.07.92

ABWEHR

Burchert, Sascha Sejna, Marco Sprint, Philip Strebinger, Richard Brecht, Bene Brooks, John Gottschick, Jens Leinau, Marc Morales, Alfredo Neumann, Sebastian Scheel, Maximilian Yigitoglu, Atakan Breitkreuz, Patrick Breitkreuz, Steve Dardai, Pal Holland, Fabian Kurtaj, Gramoz Neuendorf, Andreas Perdedaj, Fanol Uslucan, Onur Yesiltepe, Deniz Eric Kargbo, Abu-Bakarr Kiesewetter, Jerome Ngankam, Roussel Saberdest, Omid Scheffler, Tim Zimmer, Maximilian

MITTELFELD

Neben Torwart-Oldie Marco Sejna (39), der in dieser Saison noch nicht zum Einsatz kam, haben auch die Mittelfeldakteure Andreas „Zecke“ Neuendorf (36) und Pal Dardai (35) das 30. Lebensjahr bereits weit überschritten. Anders als Sejna sind die beiden Strategen nach wie vor wichtige Eckpfeiler in der Mannschaft von Heine. „Von ‚Zecke’ mit seiner Kreativität und Gewitzheit können sich die jungen Spieler immer noch etwas abschauen. Pal Dardai ist immer noch ein Kämpfer vor dem Herrn. Er sorgt in der Defensive für Ordnung“, lobt Heine seine beiden Routiniers.

deburg (2:0) durch. Dort gelang ihm auch sein bislang einziger Saisontreffer. „Gramoz befindet sich aktuell in einem Wellental, das jeder junge Spieler einmal durchmacht. Er arbeitet wirklich hart, um wieder an seine beste Leistung anzuknüpfen. Derzeit gelingt ihm nicht soviel. Aber wir wissen, welches Potenzial Gramoz besitzt“, zeigt Heine Geduld mit dem früheren Kieler, der heute an seine ehemalige Wirkungsstätte zurückkehrt.

ANGRIFF

Alter schützt vor Leistung nicht. Das gilt auch für die U23 von Hertha BSC Berlin, die sich heute ab 19.00 Uhr bei Holstein Kiel vorstellt. Kurios: Ausgerechnet in einer Zweitvertretung eines Profi-Clubs, die sich vor allem die Ausbildung und Entwicklung ihrer Talente als Ziel auf die Fahnen geschrieben hat, finden sich drei der ältesten Spieler der bisherigen Regionalliga-Saison. „Die erfahrenen Akteure sind ungemein wichtig für unsere Mannschaft. Sie geben den jungen Spielern hilfreiche Hinweise auf dem Platz und behalten auch in schwierigen Situationen den Überblick“, sagte Hertha-Trainer Karsten Heine.

TOR

„ALTE HERREN“ FÜHREN BUNDESLIGANACHWUCHS „Zecke“ und Pal Dardai als Berliner Eckpfeiler

Trainer: Karsten Heine Endstand stellte Marc Heider (67.) her. Die Gesamt-Bilanz zwischen beiden Mannschaften ist nicht ganz so deutlich. Nach zehn Partien stehen drei Kieler Siege und zwei Berliner Erfolge zu Buche. Hinzu kommen gleich fünf Unentschieden. (MSPW)

HERTHA BSC II Obere Reihe (v.li.): Carsten Schünemann (Konditionstrainer), Patrick Breitkreuz, Atakan Yigitoglu, Steve Breitkreuz, Jens Gottschick, Norbert Franke (Physiotherapeut), Jochem Ziegert (Co-Trainer) Mittlere Reihe (v.li.): Karsten Heine (Cheftrainer), Michael Christiansen (Teamleiter), Omid Saberdest, Maximilian Scheel, Tim Scheffler, Gramoz Kurtaj, Mark Leinau Vordere Reihe (v.li.): Fabian Holland, Bene Brecht, Pal Dardai, Philip Sprint, Marco Sejna, Andreas Neuendorf, Roussel Ngankam, Maximilian Zimmer Es fehlen: Richard Strebinger, Jerome Kiesewetter, Onur Uslucan


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MOTIVATOR, MACHER, MÜLLER Die Positivüberraschung der letzten Spiele: Steve Müller

In der vergangenen Saison war Steve Müller der Langstreckenflieger unter den Störchen. In allen 34 Partien stand der im Sommer 2010 aus Wuppertal an die Förde gewechselte Neuzugang in der Startelf, verpasste nur 32 Minuten. Die Vorzeichen vor dieser Saison waren dagegen anders, der Konkurrenzkampf im Mittelfeld riesig und zum Regionalligastart gehörte Holsteins Nummer 23 nicht der ersten Elf an. Doch Steve Müllers Credo lautet: „Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.“ Und Müller kämpfte, bekam nach der Verletzung von Deran Toksöz seine Chance und zeigt seitdem, dass er gewillt ist, mehr als Stammspieler zu werden.

Der große Schleswig-Holstein-Klassiker, zum 119. Mal Holstein Kiel gegen den VfB Lübeck, es läuft die 71. Spielminute. Für die KSV Holstein läuft noch nichts nach Plan. Zwar drückt das Gutzeit-Team mit aller Macht auf den Ausgleich, aber noch führen die Marzipanstädter mit 1:0. Steve Müller schickt aus zentraler Position Jacob Sachs auf Rechtsaußen. Doch ein Lübecker grätscht in den Ball, macht den Flachpass auf die Außenposition plötzlich zur Bogenlampe aufs eigene Gehäuse. Und das Leder geht … um einen Meter am linken Torpfosten vorbei. Aufatmen bei Lübeck, Entsetzen bei Holstein, wieder kein Tor, nur Eckball. Da beginnt auf einmal ein Storch mit den Armen zu rudern und loszubrüllen. Es ist Steve

Müller, der das Publikum aufrütteln möchte, Unterstützung fordert. Müller spürt, hier geht was. Zwar bringt die Ekke noch nicht den Torerfolg, aber nur eine Minute später schlenzt Jarek Lindner zum 1:1 ein. Hier ist Kiels Nummer 23 noch nicht beteiligt, aber vor dem 2:1 wird Müllers Flanke vom Lübecker Gebers zum Torschützen Sachs abgefälscht. Nach dem 3:1 glühen VfB-Keeper Toboll die Finger, während Marc Heider jubelt. Steve Müller hatte eins seiner Wuchtgeschosse aus 28 Metern abgefeuert, Lübecks Schlussmann nur vor die Füße von Heider abklatschen können. Und als es in der 83. Minute nochmal richtig heiß wird und aus einem Wortgefecht zwischen Holsteins Jürgensen und Lübecks

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Holstein Story

Couragiert auch ohne Ball – Steve Mü̈ ller schlichtet zwischen Lübecks Kadah und Christian Jürgensen.

Kadah eine Rudelbildung entsteht, ist Steve Müller wieder mit dabei. Allerdings heizt er nicht an, er versucht zu schlichten, schiebt Lübecks Torjäger nach hinten, dessen Sicherungen komplett durchgebrannt waren. Nach so viel Energie, Emotion und Aggression hier die Ruhe zu bewahren – da gehört eine Menge Charakter dazu. DER NEUE STEVE MÜLLER „Ich gebe zwar in jedem Training und jedem Spiel immer 100 Prozent, spiele aber nicht unfair. Ich sehe mich als Führungsspieler meiner Mannschaft, da ist es auch meine Aufgabe, Mitspieler zu schützen“, sagt Steve Müller zurückblickend. Es ist ein anderer Steve Müller, den die Holstein-Fans zu Beginn seiner zweiten Spielzeit im blauen Trikot zu sehen bekommen. Der 26-Jährige wirkt sich seiner Rolle im Team viel bewusster als noch in der Vorsaison, und das obwohl oder vielleicht sogar gerade er zu Saisonbeginn nicht zur ersten Elf gehörte, zum Beispiel beim 3:0-Pokalsieg erst in der 70. Minute eingewechselt wurde. „Natürlich war ich nicht zufrieden mit der

Situation. Aber wir haben nun mal einen wahnsinnig stark besetzten Kader – da geht es in jedem Training um die Plätze am Wochenende, gibt jeder immer 100 Prozent und versucht sich noch um ein Fünkchen zu steigern. Mir war klar, dass ich alles geben muss, aber meine Chance erhalten werde.“ Und Steve Müllers Chance kam. Als Deran Toksöz sich im Training schwer verletzte, honorierte Trainer Thorsten Gutzeit die guten Trainingsleistungen des frühren Jugendnationalspielers und schenkte ihm das Vertrauen – zu Recht, wie auch Holsteins Sportlicher Leiter Andreas Bornemann im Nachhinein urteilt: „Nach meinem Empfinden erleben wir gerade die bislang stabilste und stärkste Phase von Steve. Wir haben ihn im letzten Jahr aufgrund seiner Erfahrung und flexiblen Einsatzfähigkeit in der Defensive verpflichtet. Und er hat diese Aufgabe auf verschiedenen Positionen auch erfüllt. In dieser Spielzeit hat Steve auch erkannt, welche Möglichkeiten sich trotz defensiver Arbeit auch in der Offensive ergeben. Und ich würde mich freuen, wenn der nächste Ball nicht vom Torwart nicht abgeklatscht wird, sondern direkt ins Netz geht.“

Top-Schusshaltung – zuletzt machte Steve auch offensiv mit gefährlichen Fernschüssen auf sich aufmerksam.

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Holstein Story

Ehrgeizig und zweikampfstark – Steve Mü̈ ller..

SCHRITT ZURÜCK, UM ANLAUF ZU NEHMEN Steve Müllers Vertrag läuft am Ende der Saison aus. Auch wenn er nach eigener Aussage derzeit ausschließlich von Spiel zu Spiel und noch nicht an die kommende Saison denkt, hat er in Kiel seine zweite Heimat gefunden: „Mir ist klar, dass ich nicht ewig Fußball spielen wer-

de und fühle mich sehr wohl hier. Nachdem ich in der Vergangenheit einige Male den Verein aufgrund Sparmaßnahmen oder gar Insolvenz wechseln musste, bin ich froh in einem Team zu spielen, dass so viel Perspektive hat. Ich kann mir absolut vorstellen, hier noch einige Jahre zu spielen.“ Im Jahr 2010 hat er den Wechsel nach Kiel sehr bewusst gemacht. Darauf deutet auch ein weiteres

Lebensmotto hin: „Lache nie über jemanden der einen Schritt zurück macht, denn er könnte Anlauf nehmen.“ Die Erklärung des drittligaerfahrenen Profis: „Ich hatte im letzen Jahr viele Angebote, auch von höherklassigen Vereinen. Viele rieten mir zu den anderen Angeboten, aber ich wollte unbedingt nach Kiel – über diese Entscheidung war der ein oder andere irritiert.“ Steve Müllers Ehefrau gehörte

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urger Denis ller gegen den Magdeb Energisch klärt Steve Mü 1:1. Wolf, am Ende stand es

nicht dazu. In den fünf Jahren Ehe unterstützte sie ihren Ehemann, wo es nur ging, machte alle Vereins- und Ortswechsel mit. „Ich bin froh, eine so tolle Frau gefunden zu haben und habe ihr viel zu verdanken.“ Zum ersten Mal nach fünf Jahren werden die Müllers allerdings wieder eine Wochenendbeziehung führen, ein attraktives Jobangebot zieht Steves Gattin nach Cottbus: „Natürlich ist es schade, aber dieses Angebot konnte sie nicht ausschlagen. Und am Anfang unserer Beziehung vor über sechs Jahren haben wir schon mal eine Fernbeziehung geführt.“ So geht es aus dem gemeinsamen Heim in Rumohr in eine Zweiraumwohnung nach Ellerbek. Für Steve kein Problem: „Ich bin ja sowieso die meiste Zeit in Projensdorf.“ Und wenn er weiter solch stabile Leistungen zeigt, sich als Motivator und Macher ins Team einbringt, wird er noch einige Zeit mehr in Projensdorf verbringen.

Echte Kieler Jungs – Sofien Chahed und Steve Mü̈ ller.

STEVE MÜLLER Geburtsdatum: 16. Mai 1985 in Halle an der Saale Größe/Gewicht: 1,84 m/ 78 kg Rückennummer: 23 Bisherige Vereine: VfL Gräfenheinchen (bis 1999), 1. FC Magdeburg (1999–2005), VfL Wolfsburg II (2005–2007), VfB Lübeck (2007–2008), Erzgebirge Aue (2008–01/2009), Wuppertaler SV (01/2009–2010) Einsätze: 4 x DFB-Pokal, 51 x 3. Liga, 70 x Regionalliga Nord, 93 x Oberliga Nord, 11 x DFB-U17-Junioren, 2 x DFB-U18-Junioren

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„TRIBÜNE? NICHTS FÜR MICH!“ Interview mit Holstein-Neuzugang Fabian Wetter

Eigentlich würde er viel lieber auf dem Platz stehen und seine Mannschaft aktiv unterstützen. Doch aufgrund von Verletzungsproblemen kann Neustorch Fabian Wetter derzeit nur von der Tribüne sein Team anfeuern. Dem 22-jährigen blieb zwischen Reha und Aufbautraining genügend Zeit, sich mit uns zu treffen, damit wir den Mittelfeldspieler einmal näher kennenlernen können.

Richtig. Andre war das letzte halbe Jahr mein Trainer. Zunächst haben wir noch als Mannschaftskameraden zusammen auf dem Platz gestanden und nachdem wir gemeinsam aufgestiegen sind haben wir auf Tischen getanzt und ehe ich mich versehe ist er ein halbes Jahr später plötzlich mein Trainer. Schon komisch, aber der Wechsel hat trotzdem gut funktioniert.

Erzähl doch mal Fabian, wie bist du eigentlich zum Fußball gekommen? Meine drei älteren Brüder haben auch schon seit jeher Fußball gespielt. Mit drei Jahren habe ich dann auch mit dem Fußballspielen angefangen. Naja, so wächst man da dann rein. Damals habe ich wirklich jeden Tag gespielt.

Wie bist du denn hier in Kiel aufgenommen worden? Total super. Die Mannschaft ist echt klasse, es wurde mir alles sehr leicht gemacht. Gibt es jemanden aus deiner Mannschaft mit dem du dich besonders gut verstehst? Einige meiner alten Kameraden aus Hannover, die jetzt auch bei Holstein spielen kenn ich ja schon. Mit denen verstehe ich mich natürlich super. Mit Sofien habe ich sogar mal zusammen gewohnt. Ansonsten komme ich auch bestens mit dem Rest der Truppe zurecht. Es ist oft so, dass wir auch außerhalb des Trainings was in großen Gruppen unternehmen. Was hat dich davon überzeugt, in Kiel zu unterschreiben? Wenn man die Verhältnisse und Rahmenbedingungen zwischen Havelse und Kiel mal vergleicht, dann beantwortet sich die Frage eigentlich schon von selbst. Außerdem sind die Perspektiven hier hervorragend.

Und wie sah ab dann deine fußballerische Karriere aus? Zuerst habe ich beim SC Hille, dem Dorf, aus dem ich komme, gespielt. Dort waren meine drei älteren Brüder auch und bis ich elf war, haben wir alle für den Verein gekickt. Danach ging es über die Kreisauswahl zu SVKT 07, das ist ein Stadtteil von Minden. Danach bin ich über ein Probetraining zu Hannover 96 gekommen. Dort blieb ich zweieinhalb Jahre, bis ich dann in der Winterpause aus der A-Jugend zu den Herren des TSV Havelse gewechselt bin. Und nun bin ich hier in Kiel gelandet. In Havelse bist du ja dann auch unserem Ex-Kieler André Breitenreiter begegnet…

Warst du vorher schon mal in Kiel? Nein, nur zu Spieltagen. Aber da sieht man ja nicht viel von der Stadt. Auch von der Kieler Woche habe ich beispielsweise erst gehört, als ich hier her gezogen bin. Wie stellst du dir denn deine weitere Zukunft vor? Ich bin nach Kiel gekommen, um etwas zu erreichen und mich weiterzuentwikkeln. Ich freue mich sehr, unter solch professionellen Bedingungen zu spielen. Wenn ich dieses Ziel und das vorhandene Potential nicht bemerkt hätte, wäre ich jetzt auch nicht so weit von meiner Heimat weggezogen und hätte Freunde und Familie zurückgelassen.

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Holstein Talk Fabian Wetter im Trikot des TSV Havelse gegen den Kieler Yannick Jakubowski.

gegen Duisburg, wäre ich wohl dabei. Die Ausgehmöglichkeiten sollen wohl nicht so großartig sein in Kiel, das wurde mir zumindest gesagt. Konntest du die Stadt an sich schon ein wenig erkunden? Ich habe mir natürlich die Strände hier angesehen und bin natürlich auch gleich baden gegangen. Das ist schon ein ziemlich großer Vorteil von Kiel, dass man hier direkt am Meer wohnt. Schilksee und Laboe mit dem Ehrenmal und dem U-Boot habe ich mir auch schon angesehen. Eine wirklich schöne Gegend hier.

Hast du einen Lieblingsfußballverein? Ich war seit jeher Werder Bremen-Fan, aber so richtig interessiert mich das nicht mehr, obwohl ich vor gar nicht all zu langer Zeit im Fanblock stand. Werder hat immer guten Fußball gezeigt und das ist auch der Verein in Deutschland den ich am meisten sympathisiere. Und international? Damals war es Juventus Turin, aber noch zu Zeiten in denen Zidane und Pavel Nedved dort gespielt haben. Ansonsten würde ich noch Barcelona nennen. An denen kommt man je eh irgendwie nicht dran vorbei. Und dein Lieblingsspieler? Edgar Davids. Der hat zwar seine besten Zeiten als Fußballspieler hinter sich, aber den finde ich klasse. Wie war denn deine Schulzeit? Zugegeben, ich war eher der Spaßvogel, als Streber. Aber meine Lehrer mochten mich trotzdem alle und das Abitur habe ich ja auch geschafft. Mein Hassfach war Mathe. Das konnte ich zwar ziemlich gut, aber mein ehemaliger Mathelehrer hat immerzu die Hausaufgaben kontrolliert. Damals musste ich noch ca. 70 Km zum Training und wieder zurück fahren, da blieb dann für so was nicht so viel Zeit und Lust. Mein Lieblingsfach hingegen war Sport. Das liegt ja irgendwie auf der Hand. Wie sah dein Weg nach dem Abitur aus? Nach der Schule habe ich zunächst ein einjähriges Praktikum in einer Werbefirma absolviert. Eigentlich wollte ich da-

nach Sportmanagement studieren, aber das ging in Hannover nicht, also bin ich erstmal auf Wirtschaftswissenschaften ausgewichen und beginne im Oktober ein Fernstudium für Sportmanagement. Wie sehen denn deine Kochkünste aus, welches ist Dein Lieblingsgericht? Naja, das Nötigste bekomme ich hin. Nudeln kochen kann ich auf jeden Fall. Mein Lieblingsgericht sind gefüllte Paprika. Das habe ich immer bei meiner Oma gegessen. Aber die würde ich auf keinen Fall selber hinkriegen. Was machst du, wenn du nicht gerade auf dem Fußballplatz stehst? Wenn der Terminplan es zulässt und wir mal ein paar Tage frei haben sollten, dann fahre ich zu meiner Familie und Freunden. Hier in Kiel verbringe ich die meiste Zeit mit meinen Mannschaftskollegen. Hast du denn das Kieler Nachtleben schon kennengelernt? Bislang gab es noch nicht den richtigen Moment und verletzt geh ich so oder so nicht los, aber vielleicht wenn wir den nächsten großen Sieg einfahren, z.B.

Wie hast du das DFB-Pokalspiel gegen Cottbus gesehen und wie blickst du der zweiten Runde gegen Duisburg entgegen? Auf der einen Seite habe ich mich riesig gefreut, aber auf der anderen Seite war ich natürlich auch traurig, dass ich selber nicht mit dabei sein konnte, sondern das Spiel von der Tribüne aus sehen musste. Ich habe schon vorher gesagt, wenn wir einen guten Tag haben, dann gewinnen wir auch. Und anscheinend war es ja auch ein guter Tag. Mit Duisburg haben wir auf jeden Fall einen schlagbaren Gegner. Wir haben ja gegen Cottbus gesehen, dass es geht. Und an einem guten Tag schaffen wir auch den Einzug in die dritte Runde. Ich hoffe, dass ich bis dahin auch wieder fit bin und ich nicht wieder auf der Tribüne sitzen muss. Wie wird es für dich in der Rückrunde sein, gegen deinen alten Verein TSV Havelse anzutreten? Das habe ich mich auch schon gefragt. Wenn ich dann auflaufen darf, wird das bestimmt ein wenig komisch, aber ich freue mich natürlich auch gegen meine alten Kameraden zu spielen. Rücksicht nehme ich allerdings nicht (lacht). Danke für das Gespräch, Fabian!

Fabian Wetter im Testspiel gegen Victoria Hamburg am Ball.

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WÜNSCHE WERDEN ERFÜLLT

Dominik Balce r zu Besuch im Stor chennest.

Seit Mai 2011 besteht für Kinder die Möglichkeit, ihren Geburtstag im Storchennest zu feiern. Viele schöne Geburtstage liegen schon hinter uns mit fröhlichen und lachenden Kindern, die drei tolle Stunden um und im Stadion erleben durften. Alles dreht sich um den Ball, es wird selber Fußball gespielt, auf die Torwand geschossen und ein Holstein-Spieler, der zu jedem Geburtstag kommt, kickt mit den Kindern und gibt Autogramme. Dominik Balcer aus der U23 war schon das zweite Mal zu Gast bei einem Kindergeburtstag und wird so immer wieder in Kindheitserinnerungen versetzt, wie Dominik sagt.

Schatzsuche im Stadion, Maskottchen Stolle, Essen und Trinken alles können Sie auf Wunsch bei uns buchen, für einen unvergesslichen Geburtstag ihrer Kinder! ANMELDUNG Wir freuen uns auf viele weitere und schöne Geburtstage im Storchennest. Informationen können Sie unser Homepage entnehmen, oder direkt bei Heike Hutzfeldt unter Tel.0431-389024104 oder per Mail: hutzfeldt@holstein-kiel.de


Blau Weiß Rotes

HOLSTEIN-MALWETTBEWERB Schöne Preise zu gewinnen

Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 14 Jahren sind herzlich eingeladen an unserem Malwettbewerb mitzumachen. Es dreht sich um das Thema Fußball. Holstein Kiel stellt eine Jury zusammen, die die eingereichten Arbeiten begutachtet und bewertet. Die Arbeiten werden im Storchennest von Holstein Kiel präsentiert. Zu gewinnen gibt es: 1-3 Preis: Je eine Holstein Kiel Kuscheldecke 3-10 Preis: Je einen Holstein Kiel Schal 10-20 Preis: Je eine Holstein Kiel Brot- Dose Wer kann mitmachen? Teilnehmen dürfen Kinder im Alter zwischen 4 und 14 Jahren. Wie kann ich mitmachen? Malt uns ein Bild mit dem Thema „Holstein Kiel Saison 2011/12“. Die Bildgröße und Technik könnt Ihr selbst bestimmen. Ihr könnt eine Einzel- oder Gruppenarbeit abgeben. Bitte Namen, Adresse, Telefonnummer und Geburtsdatum angeben. Bis wann habe ich Zeit? Einsendeschluss ist der 15.11.2011

Der junge Holstein-Fan Julien hat der KSV dieses schöne Bild geschenkt. Danke, Julien!

Schickt Euer Bild an: Holstein Kiel, Heike Hutzfeldt, Steenbeker Weg 150, 24106 Kiel oder per Mail an: hutzfeldt@holstein-kiel.de.

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Impressionen

REMIS NACH HEISSEM FIGHT Rückblick: 1. FC Magdeburg - Holstein Kiel 1:1

In einem spannenden Regionalliga-Spiel trennten sich der 1. FC Magdeburg und Holstein Kiel mit 1:1. Holstein Kiel zeigte sich über weite Strecken des Spiels als das überlegene Team, der 1. FC Magdeburg setzte mit gefährlichen Kontern immer wieder Nadelstiche. Die Gastgeber gingen in der Nachspielzeit der ersten Hälfte durch einen eleganten Freistoß von Dawid Krieger mit 1:0 in Führung. Jarek Lindner glich für die Störche in der 75. Minute aus. Mit dem 1:1 bleiben die Kieler im sechsten Spiel in Folge ungeschlagen. Die Partie begann mit zehnminütiger Verspätung, da Schiedsrichter Stefan Kleinschmidt Fernsehkabel am Spielfeldrand als Verletzungsgefahr bemängelt hatte. Die ganz in Rot spielenden Störche bemühten sich von Beginn an um Spielkontrolle. Die Magdeburger standen tief und versuchten es über die schnellen Spitzen Krieger und Wolf mit Kontern. Nach 13 Minuten musste sich Holstein-Keeper Morten Jensen nach einem Schuss von Denis Wolf lang machen. Im Gegenzug verstolperte Fiete Sykora in guter Position. Gute fünf Minuten später jagte wieder Sykora das Leder über das Gehäuse. Jarek Lindner hatte über links gut vorbereitet. Die Störche hatten deutlich mehr Ballbesitz, Magdeburg die bis dahin beste Gelegenheit: Nach einem langen Pass köpfte

Bauer über den herauseilenden Schlussmann Jensen, Marco Steil rettete den aufs leere Tor zurollende Ball (25.). Zehn Minuten vor der Pause eine tolle Kieler Kombination durchs Mittelfeld, Rafael Kazior alleine auf dem Weg zum Tor, doch FCM-Verteidiger Hackenberg konnte noch in letzter Sekunde stören. Kurz der Pause drehten die Störche noch einmal auf: Nach einem Solo zirkelte Karsten Fischer per Drehschuss den Ball um Zentimeter am Pfosten vorbei. Sekunden später konnte Tim Siedschlag nach einem verunglückten Flatterball von FCM-Torwart Tischer den Ball nicht aufs Tor bringen. Alles war schon auf den Pausentee eingestellt, als Rafael Kazior 18 Meter vor dem eigenen Gehäuse Patrick Henkel beim Kopfball foulte. Dawid Krieger zirkelte den Ball direkt in den Winkel, Morten Jensen streckte sich vergeblich, konnte den Ball nicht mehr entscheidend berühren. Mit 0:1 ging es in die Pause. Wie gegen Lübeck waren die Kieler das engagiertere Team gewesen, hatten sich aber nicht entscheidend genug durchsetzen können. Beide Mannschaften kamen unverändert aus der Kabine. Zunächst gleiches Bild: Holstein spielte entschlossen nach vorne, Magdeburg konterte. Auf der einen Seite schoss Siedschlag aus spitzem Winkel nur ans Außennetz.

Auf der anderen Seite war Torschütze Krieger urplötzlich alleine vor Morten Jensen, der den Stürmer zur Seite drängen konnte, und der Schuss des Magdeburgers das Tor verfehlte. Nach einer knappen Stunde die nächste dicke Chance für den FCM: Kriegers Flanke verpasste Tobias Scharlau alleine vor dem Tor um Zentimeter. Zwischen der 60. Und 70. Minute hielt Morten Jensen seine Störche im Rennen, die die gefährlichen Konter nicht unterbinden konnten. Vor allem der schnelle Krieger wirbelte die Kieler Defensive immer wieder durcheinander. Holstein ließ sich durch die Großchancen der Magdeburger aber nicht einschüchtern und drückte von Minute zu Minute stärker – mit Erfolg. Zwei Kieler gegen drei Magdeburger, der eingewechselte Jacob Sachs legte prima auf Jaroslaw Lindner, der den letzten Abwehrspieler umkurvte und zum Ausgleich einschoss. Viertes Saisontor für Jarek und der Startschuss zur Schlussoffensive. Zwei Minuten später tunnelte Fiete Sykora Keeper Tischer, doch mit der Hacke lenkte der Magdeburger Schlussmann das Leder noch ins Aus. Den Gastgebern ging allmählich die Puste aus, das Konterspiel hatte Kraft gekostet. Fünf Minuten vor Schluss knallte Fiete Sykora den Ball an die Latte. Einen Freistoß von Rafael Kazior aus 20 Metern hielt FCM-Torwart Tischer sicher. Fünf Minutenspäter pfiff Schiri Kleinschmidt

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Impressionen

die Partie ab. Holstein Kiel spielte überlegen, Magdeburg hatte gute Gelegenheiten – ein leistungsgerechtes 1:1. Thorsten Gutzeit meinte nach dem Schlusspfiff: „Ich glaube, dass wir heute viele Fehler bei meiner Mannschaft gesehen haben. Im Zweikampf und in der Viererkette sah das zum Teil gar nicht gut aus. Hektik und viele Ballverluste prägten unser Spiel. Wir hatten in einigen Phasen Glück und einen aufmerksamen Torhüter Morten Jensen. Ein Wahnsinnsfreistoß brachte den Rückstand. In den letzten 30 Minuten haben beide Mannschaften mit offenem Visier gespielt. Es wäre angesichts der Möglichkeiten in der Schlussphase etwas mehr drin gewesen für uns, aber letztlich müssen wir froh sein, am Ende einen Punkt geholt zu haben.“ Fiete Sykora, der in der Schlussphase zweimal den Kieler Sieg auf dem Fuß hatte, meinte am Ende: „Wir hätten uns auch bei einer Niederlage nicht beschweren können. Allerdings, wenn alles Glück zusammen kommt, hätten wir auch einen Dreier mitnehmen können. Jetzt müssen wir unsere Fehler analysieren und gegen Hertha BSC nachlegen, dann ist alles in Ordnung.“ Torhüter Morten Jensen sagte: „Der Punkt geht sicher für uns in Ordnung, aber natürlich sind wir etwas enttäuscht. Wir wollten hier gewinnen.“ Routinier Rafael Kazior meinte: „Wir haben wieder viele Chancen herausgearbeitet und erneut nach einem Rückstand Moral gezeigt. Leider macht Magdeburg aus einer der wenigen Möglichkeiten vor der Pause das Tor. Am Ende fehlte uns etwas die Kraft. Aber in Magdeburg muss man auch mal mit einem Punkt zufrieden sein.“

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Impressionen

EXPLOSION IM ENDSPURT Rückblick: Holstein Kiel – VfB Lübeck 4:1

gegen Zekiri Kopf und Kragen (34.) riskieren, sechs Minuten lag der Ball dann im Netz. Deniz Kadah hatte keine Probleme den Ball aus drei Metern nach Flanke von Zekiri im Holstein-Tor zu versenken (41.). In den letzten Minuten der ersten Halbzeit fehlte in zwei guten Situationen der Blau-Weiß-Roten, wie in der gesamten ersten Hälfte, die letzte Präzision beim finalen Pass. HOLSTEIN EXPLODIERTE

Duell der Torschutzen Steil und Kadah.

Der Schleswig-Holstein-Klassiker zwischen Holstein Kiel und VfB Lübeck war auch in seiner 119. Auflage nichts für schwache Nerven. Nach 90 Minuten siegte die KSV Holstein am 17. September vor 4871 Zuschauern hochverdient mit 4:1. Zur Pause hatten noch die Gäste aus der Marzipanstadt mit 1:0 geführt. Doch im dritten Spiel in Folge drehte Holstein ein Spiel. Die Treffer für die Störche erzielte Lindner (73.), Sachs (76.), Heider (80.) und Steil (89.). Deniz Kadah hatte in der 40. Minute das 0:1 erzielt. Zum 2:1-Auswärtserfolg in Havelse änderte Holstein-Trainer Thorsten Gutzeit

die Startaufstellung auf einer Position. Dan-Patrick Poggenberg rückte für Fynn Gutzeit wieder in die erste Elf. Die gespannten Zuschauer im Holstein-Stadion mussten sich gedulden, bis das Derby etwas an Fahrt gewann. Auf schwer bespielbarem Geläuf neutralisierten sich beide Teams zunächst. Die erste dicke Gelegenheit der ersten Hälfte verpassten die Störche nach 26 Minute, als Siedschlag und Heider den Ball in guter Position weiterleiteten und Lindner schließlich am VfB-Keeper Toboll scheiterte. Danach war die KSV das bessere Team und drängte auf das 1:0. Doch die Lübecker blieben gefährlich. Zunächst musste Holstein-Keeper Jensen im Eins-gegen-eins

Zur zweiten Halbzeit legten die Störche eine Schippe drauf und setzten die weiterhin tief stehenden Gäste unter Druck. Kurzer Jubel nach 51 Minuten als ein Siedschlag-Freistoß auf dem, aber nicht im Tor landete. Es folgten weniger spielerische Glanzpunkte, sondern kämpferische. Nach vielen Zweikämpfen folgten Wortgeplänkel. Lübeck kämpfte, Holstein drückte und erspielte sich Torgelegenheiten. Lübeck-Verteidiger Schaffrath kratzte einen Ball von Heider von der Linie (67.). Drei Minuten später schaufelte Schaffrath bei einer Klärungsaktion den Ball beinah ins eigene Tor. Bei der folgenden Ecke blieb ein Schuss von Müller in der Lübecker Abwehr hängen. Zwei Minuten später kochte das Holstein-Stadion: In der 73. Minute erlöste Jarek Lindner mit einem fulminanten 23Meter-Schlenzer genau unter die Latte das KSV-Fans. Endlich der hochverdiente Ausgleich. Jetzt waren die Störche nicht mehr zu halten. Nach einem Querschläger von Lübecks Samide sprang der Ball zum Ex-Lübecker Sachs, der VfB-Keeper Toboll tunnelte – 2:1. Die Holstein-Fans in Feierlaune. Und die Störche-Show ging weiter: 28-Meter-Hammer Steve Müller, Toboll klatschte den Ball vor die Füße von Marc Heider, der aus sieben Metern zum 3:1 einschoss. Nach weiteren Wortgefechten und kurzer Rudelbildung erhöhte Marco Steilnach Gewühl in Lübekks Sechzehner noch auf 4:1. Dann waren die drei Punkte eingefahren. LINDNER: „DANK AN SUPER FANS!“ Rafael Kazior meinte nach dem Spiel erleichtert: „Meinetwegen können auch wir im nächsten Spiel mal wieder in Führung gehen. Aber so haben wir jetzt zum dritten Mal hintereinander gezeigt, in welcher großartigen Verfassung wir derzeit sind.“ Jarek Lindner war nach seinem

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Impressionen

Ausgleichtreffer hochzufrieden: „Jedes Tor ist wichtig, denke ich. Aber es war schon ein tolles Gefühl, hier heute die Mannschaft auf die Siegerstraße zurück zu schießen. Ein Lob gilt noch unseren Zuschauern, die uns von der ersten Minute an nach vorne gepeitscht haben. Das war super“ Kapitän Christian Jürgensen freute sich über Sieg und Tabellenführung: „Wenn man erst mal da oben steht, will man natürlich auch dort bleiben. Aber der erneute Rükkstand hat uns gezeigt, dass wir weiter hart arbeiten müssen.“ Marco Steil meinte nach seinem Treffer augenzwinkernd: „Für mindestens ein Tor pro Runde bin ich immer zu haben. Heute tat es besonders gut, da der erneute Rückstand schon ein bisschen an meinem Ego gekratzt hat.“ GUTZEIT: „MUSSTEN UNS REINKÄMPFEN“ Holstein-Trainer Thorsten Gutzeit sagt zufrieden: „Wir haben in den ersten 25 Minuten druckvoll nach vorne gespielt, aber erneut den letzten Willen zum Tor vermissen lassen. Dann haben wir nicht mehr so aggressiv gespielt, sind oft nur nebenher gelaufen und diese Fehler wurden von Lübeck bestraft. In der Pause haben wir gesagt, dass wir uns in dieses Derby reinkämpfen müssen, dass schön spielen nicht reich. Das ist uns gelungen und zum Glück haben wir heute die Tore gemacht – auch wenn das Ergebnis um ein Tor zu hoch ausgefallen ist. Wobei der Sieg natürlich insgesamt aufgrund der zweiten Halbzeit verdient war.“ LÜBECK ENTTÄUSCHT Lübecks Trainer Peter Schubert erklärte nach der 4:1-Niederlage sichtlich enttäuscht: „Wir haben zu Beginn des Spiels gemerkt, dass wir das LeipzigSpiel noch nicht verdaut hatten. Dann kamen wir aber gut ins Spiel, hatten zwei Torchancen und gingen durchaus verdient in Führung. Da war ich zufrieden mit meiner Mannschaft. In der zweiten Halbzeit kamen wir nicht mehr in die Zweikämpfe und der Druck wurde größer. Der Ausgleich brachte dann die Verunsicherung zurück und wir haben uns dann die Dinger beinah selbst reingelegt. Das Team hat so eine hohe Niederlage allerdings nicht verdient, auch wenn Holstein natürlich zurecht gewonnen hat.“

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Neu-Mitglied

SUSANN KLATT RÄUMT GROSS AB Holstein-Neumitglied im Gewinnfieber

Susann Klatt mit Holstein Lektüre in der Knudsen Leseecke in der Holstenstraße.

Für Holstein-Fan Susann Klatt (42) aus Altenholz war es in dreifacher Hinsicht ein erfolgreicher Früh-Herbst. Erst durfte sie sich im Rahmen eines Gewinnspiels über einen nagelneuen Küchenmixer freuen, dann flatterte ein 5-EuroBrötchen-Gutschein von Bäcker Steiskal für ihren Mann ins Haus und als Krönung setzte sie als 200. Neu-Mitglied ihren Namen unter einen Mitgliedsantrag der KSV. Der Lohn: ein 50-Euro-Warengutschein von Störcheclub-Mitglied Intersport Knudsen. FAN-FAMILIE KLATT Mit Susann Klatt hat es genau die Richtige getroffen. Seit rund zehn Jahren tourt sie zusammen mit Ehemann Sascha und Tochter Sarah durch die Holstein-Welt. Kaum ein Heimspiel lässt die fußballverrückte Familie aus. Und auch weite Reisen nach Essen, Regensburg oder auch Dresden standen in der Vergangenheit

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Neu-Mitglied

Mitte September begleitete das Holstein Magazin Susann und Sarah zur Preisübergabe in die Holstenstraße. Nagelneue F50 Adidas-Fußballschuhe landeten im Warenkorb der Holstein-Fans, sehr zur Freude von Tochter Sarah. FUSSBALLTRÄUME Susann Klatt nutzt auch bei ihren Einkäufen die neue Holstein-Mitgliedskarte. „Ich habe dadurch tolle Vergünstigungen, das Angebot ist wirklich gut.“ Sportlich gesehen hofft Susann mit ihrer Familie auf weitere Höhenflüge mit den Störchen: „Ich wünsche mir natürlich den Aufstieg in die 3. Liga, das habe ich schon einmal erleben dürfen. Das wäre Freude bei Holstein Fan Susann Klatt.

auf dem Flugschreiber der Klatts. Und wenn es einmal nicht klappt mit dem Besuch der Störche, dann hat das nur einen Grund: Tochter Sarah, aktive Mittelfeldspielerin der Holstein Women U17, muss selber gegen den Ball treten. Da dürfen die Eltern natürlich nicht fehlen. Zumal Susann seit Sommer 2011 bei der U17 auch als Betreuerin fungiert. TOLLE FUSSBALLSCHUHE

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Freude bei Holstein Fan Susann Klatt.

einfach zu schön. Und wenn die Jungs so weiter spielen wie bisher, dann packen wir es auch. Die Spiele sind echt sehenswert und ein Aufstieg hätte für den gesamten Verein und die Stadt positive Auswirkungen.“ Bis dahin fröhnen die Klatts weiter ihrem größten – und einzigen – Hobby. „Mehr als Holstein brauchen wir nicht. Na ja, vielleicht im Sommer und im Herbst mal einen kleinen Urlaub. Aber eigentlich reicht uns der Fußball“, schmunzelt Susann, verabschiedet sich und verlässt zufrieden mit Tochter Sarah und dem neuen Paar Fußballschuhe die Intersport-Filiale in der Holstenstraße.

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Spielplan Schleswig-Holstein-Liga

1. Spieltag (5. bis 7. August) SV Eichede – NTSV Strand 08 Flensburg 08 – FC Sylt Husumer SV – VfB Lübeck II TSV Kropp – ETSV Weiche Flensburg SV Schackendorf – Preetzer TSV Holstein Kiel II – Heider SV SV Henstedt-Ulzburg – Breitenfelder SV VfR Neumünster – Eider Büdelsdorf Heikendorfer SV – SV Todesfelde

0:1 (0:1) 2:3 (0:0) 0:1 (0:0) 1:2 (0:0) 1:4 (1:1) 7:3 (3:3) 5:3 (2:0) 3:1 (1:0) 1:4 (0:2)

2. Spieltag (10. bis 11. August) ETSV Weiche - Husumer SV VfB Lübeck II - SV Eichede NTSV Strand 08 - Heikendorfer SV SV Todesfelde - SV Schackendorf Breitenfelder SV - Holstein Kiel II Heider SV - VfR Neumünster FT Eider Büdelsdorf - Flensburg 08 FC Sylt - TSV Kropp Preetzer TSV - SV Henstedt-Ulzburg

5:2 (2:1) 1:4 (0:2) 1:0 (0:0) 1:2 (0:1) 0:7 (0:3) 1:2 (0:1) 1:2 (1:1) 2:2 (2:1) 03.10.

15. Spieltag (29. bis 30. Oktober) Flensburg 08 - Holstein Kiel II (Sa., 14 Uhr) Heider SV - Heikendorfer SV FT Eider Büdelsdorf - SV Schackendorf NTSV Strand 08 - FC Sylt (Sa., 15 Uhr) Preetzer TSV - Husumer SV VfB Lübeck II - ETSV Weiche (So., 14 Uhr) SV Todesfelde - TSV Kropp Breitenfelder SV - SV Eichede VfR Neumünster - SV Henstedt-Ulzburg

3. Spieltag (13. bis 14. August) Husumer SV - FC Sylt FT Eider Büdelsdorf - Heider SV Flensburg 08 - TSV Kropp Holstein Kiel II - Preetzer TSV SV Henstedt-Ulzburg - SV Todesfelde SV Schackendorf - NTSV Strand 08 Heikendorfer SV - VfB Lübeck II SV Eichede - ETSV Weiche VfR Neumünster - Breitenfelder SV

03.10. 1:4 (1:3) 2:2 (1:1) 2:0 (1:0) 3:2 (2:0) 3:5 (0:4) 1:4 (0:2) 0:3 (0:0) 3:1 (2:0)

16. Spieltag (5. bis 6. November) Husumer SV - SV Todesfelde (Sa., 14 Uhr) TSV Kropp - NTSV Strand 08 Flensburg 08 - ETSV Weiche (So., 13.30 Uhr) SV Schackendorf - Heider SV (So., 14 Uhr) Holstein Kiel II - VfR Neumünster SV Henstedt-Ulzburg - FT Eider Büdelsdorf Heikendorfer SV - Breitenfelder SV SV Eichede - Preetzer TSV FC Sylt - VfB Lübeck II

Verlegte Begegnungen (17. August) Flensburg 08 – Husumer SV Eider Büdelsdorf – Preetzer TSV Holstein Kiel II – NTSV Strand 08 SV Henstedt-Ulzburg – VfB Lübeck II Heikendorfer SV – FC Sylt VfR Neumünster – SV Todesfelde TSV Kropp – Heider SV

3:0 (2:0) 2:2 (2:0) 1:1 (1:0) 0:2 (0:1) 0:1 (0:0) 3:3 (2:0) 4:0 (1:0)

4. Spieltag (20. bis 21. August) 4:0 (0:0) VfB Lübeck II – SV Schackendorf Heider SV – Flensburg 08 1:1 (0:1) ETSV Weiche Flensburg – Heikendorfer SV 1:3 (0:0) NTSV Strand 08 – SV Henstedt-Ulzburg 2:2 (0:0) SV Todesfelde – Holstein Kiel II 1:2 (1:2) TSV Kropp – Husumer SV 1:0 (1:0) Preetzer TSV – VfR Neumünster 0:4 (0:1) Breitenfelder SV – Eider Büdelsdorf 2:1 (1:0) FC Sylt – SV Eichede 1:1 (0:0) 5. Spieltag (03. Oktober) Heider SV - Breitenfelder SV SV Schackendorf - ETSV Weiche SV Eichede - TSV Kropp 6. Spieltag (27. bis 28. August) Husumer SV - SV Eichede TSV Kropp - Heikendorfer SV Weiche Flensburg - SV Henstedt-Ulzburg NTSV Strand 08 - VfR Neumünster Preetzer TSV - Heider SV SV Todesfelde - FT Eider Büdelsdorf Breitenfelder SV - Flensburg 08 FC Sylt - SV Schackendorf VfB Lübeck II - Holstein Kiel II

0:4 (0:4) 1:1 (0:0) 3:0 (1:0) 1:2 (0:2) 4:4 (1:3) 1:2 (0:2) 17.12. 3:3 (1:0) 0:2 (0:1)

7. Spieltag (3. bis 4. September) Flensburg 08 - SV Eichede Heider SV - SV Todesfelde FT Eider Büdelsdorf - NTSV Strand 08 Holstein Kiel II - ETSV Weiche SV Henstedt-Ulzburg - FC Sylt SV Schackendorf - TSV Kropp Heikendorfer SV - Husumer SV Breitenfelder SV - Preetzer TSV VfR Neumünster - VfB Lübeck II

3:0 (1:0) 2:1 (2:0) 0:3 (0:1) 1:0 3:2 0:0 (0:0) 1:1 (0:1) 0:2 (0:2) 4:0 (3:0)

8. Spieltag (10. bis 11. September) Husumer SV - SV Schackendorf TSV Kropp - SV Henstedt-Ulzburg VfB Lübeck II - FT Eider Büdelsdorf ETSV Weiche - VfR Neumünste NTSV Strand 08 - Heider SV

6:0 (3:0) 2:1 (1:0) 3:0 (2:0) 0:0 (0:0) 4:1 (1:1)

SPIELPLAN SCHLESWIGHOLSTEIN-LIGA Hinrunde 2011/2012

14. Spieltag (22. bis 23. Oktober) Husumer SV - Breitenfelder SV (Sa., 14 Uhr) TSV Kropp - Preetzer TSV VfB Lübeck II - Flensburg 08 SV Henstedt-Ulzburg - Holstein Kiel II ETSV Weiche - NTSV Strand 08 (Sa., 15 Uhr) SV Eichede - Heider SV (So., 15 Uhr) SV Schackendorf - VfR Neumünster Heikendorfer SV - FT Eider Büdelsdorf FC Sylt - SV Todesfelde

Preetzer TSV - Flensburg 08 SV Todesfelde - Breitenfelder SV SV Eichede - Heikendorfer SV FC Sylt - Holstein Kiel II

1:1 (0:0) 7:1 (4:0) 3:2 (1:0) 0:3 (0:1)

9. Spieltag (17. bis 18. September) Flensburg 08 - Heikendorfer SV Heider SV - VfB Lübeck II FT Eider Büdelsdorf - ETSV Weiche Preetzer TSV - SV Todesfelde Holstein Kiel II - TSV Kropp SV Henstedt-Ulzburg - Husumer SV SV Schackendorf - SV Eichede Breitenfelder SV - NTSV Strand 08 VfR Neumünster - FC Sylt

3:3 (2:1) 08.10. 1:5 (0:4) abge. 30.11. 2:4 (1:1) 0:6 (0:4) 2:4 (1:1) 3:2 (1:1)

17. Spieltag (12. bis 13. November) ETSV Weiche - FC Sylt (Sa., 14 Uhr) NTSV Strand 08 - Husumer SV Preetzer TSV - Heikendorfer SV Heider SV - SV Henstedt-Ulzburg FT Eider Büdelsdorf - Holstein Kiel II VfB Lübeck II - TSV Kropp (Sa., 14 Uhr) SV Todesfelde - SV Eichede Breitenfelder SV - SV Schackendorf VfR Neumünster - Flensburg 08

10. Spieltag (24. bis 25. September) Husumer SV - Holstein Kiel II TSV Kropp - VfR Neumünster VfB Lübeck II - Breitenfelder SV ETSV Weiche - Heider SV NTSV Strand 08 - Preetzer TSV SV Todesfelde - Flensburg 08 Heikendorfer SV - SV Schackendorf SV Eichede - SV Henstedt-Ulzburg FC Sylt - FT Eider Büdelsdorf

1:0 (1:0) 1:2 (1:0) 4:1 (2:0) 2:1 (1:0) 1:0 (1:0) 1:2 (0:0) 4:0 (3:0) 3:1 (2:1) 2:0 (1:0)

18. Spieltag (19. bis 20. November) Heider SV - Flensburg 08 (Sa., 14 Uhr) TSV Kropp - Husumer SV ETSV Weiche - Heikendorfer SV NTSV Strand 08 - SV Henstedt-Ulzburg FC Sylt - SV Eichede Breitenfelder SV - Eider Büdelsdorf (So., 14 Uhr) VfB Lübeck II - SV Schackendorf SV Todesfelde - Holstein Kiel II Preetzer TSV - VfR Neumünster

11. Spieltag (1. bis 2. Oktober) Flensburg 08 - SV Schackendorf (Sa., 14 Uhr) Heider SV - FC Sylt FT Eider Büdelsdorf - TSV Kropp Preetzer TSV - VfB Lübeck II (Sa., 15 Uhr) SV Henstedt-Ulzburg - Heikendorfer SV SV Todesfelde - NTSV Strand 08 Breitenfelder SV - ETSV Weiche VfR Neumünster - Husumer SV Holstein Kiel II - SV Eichede (So., 15 Uhr) 12. Spieltag (8. bis 9. Oktober) Husumer SV - FT Eider Büdelsdorf (Sa., 14 Uhr) TSV Kropp - Heider SV ETSV Weiche - Preetzer TSV (Sa., 15 Uhr) NTSV Strand 08 - Flensburg 08 VfB Lübeck II - SV Todesfelde (So., 15 Uhr) SV Schackendorf - SV Henstedt-Ulzburg Heikendorfer SV - Holstein Kiel II SV Eichede - VfR Neumünster FC Sylt - Breitenfelder SV 13. Spieltag (15. bis 16. Oktober) Flensburg 08 - SV Henstedt-Ulzburg (Sa., 14 Uhr) Heider SV - Husumer SV FT Eider Büdelsdorf - SV Eichede NTSV Strand 08 - VfB Lübeck II (Sa., 15 Uhr) Preetzer TSV - FC Sylt Holstein Kiel II - SV Schackendorf (So., 15 Uhr) SV Todesfelde - ETSV Weiche Breitenfelder SV - TSV Kropp VfR Neumünster - Heikendorfer SV

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19. Spieltag (26. bis 27. November) TSV Kropp - Flensburg 08 (Sa., 14 Uhr) Preetzer TSV - Holstein Kiel II NTSV Strand 08 - SV Schackendorf ETSV Weiche - SV Eichede Heider SV - FT Eider Büdelsdorf SV Todesfelde - SV Henstedt-Ulzburg VfB Lübeck II - Heikendorfer SV FC Sylt - Husumer SV Breitenfelder SV - VfR Neumünster 20. Spieltag (3. bis 4. Dezember) Heider SV - Preetzer TSV (Sa., 14 Uhr) FT Eider Büdelsdorf - SV Todesfelde Flensburg 08 - Breitenfelder SV SV Eichede - Husumer SV (So., 14 Uhr) SV Henstedt-Ulzburg - ETSV Weiche Holstein Kiel II - VfB Lübeck II VfR Neumünster - NTSV Strand 08 Heikendorfer SV - TSV Kropp SV Schackendorf - FC Sylt 21. Spieltag (10. bis 11. Dezember) Husumer SV - Flensburg 08 (Sa., 14 Uhr) NTSV Strand 08 - Holstein Kiel II ETSV Weiche - SV Schackendorf TSV Kropp - SV Eichede Preetzer TSV - FT Eider Büdelsdorf VfB Lübeck II - SV Henstedt-Ulzburg FC Sylt - Heikendorfer SV (So., 14 Uhr) Breitenfelder SV - Heider SV SV Todesfelde - VfR Neumünster

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LD FE ES v.

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Holstein U23

SH-LIGATOP-SPIEL Sa. 13.45 Uhr: U23 – SV Eichede Nun hat es auch die U23 der Kieler Störche erwischt. Nach neun Spielen ohne Niederlage, kehrte die Dubau-Elf mit einer 0:1-Pleite aus Husum zurück. Doch der Aussetzer ist abgehakt, die nächste schwere Aufgabe wartet. EIN HEISSER FIGHT Am morgigen Sonnabend um 13.45 Uhr wartet ein echter Fußball-Leckerbissen auf die Freunde des Nachwuchs-Fußballs. Titelanwärter SV Eichede gastiert zur ungewöhnlichen Anstoßzeit bereits um 13.45 Uhr in Projensdorf. Auch wenn die Elf von Trainerfuchs Hans-Friedrich „Mecki“ Brunner schwerfällig aus den Startlöchern gekommen ist, dürfte es hoch her gehen. Der SVE wittert nach den kürzlichen Erfolgen Morgenluft im Aufstiegsrennen. Erneut dürfte es, wie schon im Heimspiel gegen ETSV Weiche Flensburg, einen packenden Fight geben. Die Zuschauer sollten angesichts der geballten U23-Offensivkraft erneut auf ihre Kosten kommen. DERBYSIEG Wichtig war für die Dubau-Elf sicherlich auch der Sieg im „kleinen“ Landesderby an der Lohmühle. Das prestigeträchtige Duell rundete einen gelungenen Fußballabend ab. In der abgelaufenen Saison konnten die Störche den GrünWeißen keine Punkte abknöpfen. Diesmal jedoch fand der VfB kein Mittel gegen die KSV. DAS NÄCHSTE HEIMSPIEL In der kommenden Woche (So. 9. Oktober um 15 Uhr) treten die Jungstörche zum Stadtderby beim Heikendorfer SV an. Am Sonntag, den 16. Oktober um 15 Uhr empfängt die U23 dann Aufsteiger SV Schackendorf in Projensdorf.


Holstein U23

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U23-Goalgetter Christopher Kramer trägt „seinen“ Torhüter Daniel Strähle nach dem Sieg gegen Weiche Flensburg vom Platz.


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HOLSTEIN TABELLEN & SPIELPLÄNE U23 • U19 • U17 • U16 • U15 und Holstein Women

HOLSTEIN U23 Schleswig-Holstein-Liga Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18.

Mannschaft VfR Neumünster NTSV Strand 08 Holstein Kiel II ETSV Weiche VfB Lübeck II SV Eichede Flensburg 08 TSV Kropp FC Sylt Husumer SV SV Henstedt-Ulzburg Preetzer TSV Heikendorfer SV Heider SV SV Todesfelde SV Schackendorf FT Eider Büdelsdorf Breitenfelder SV

Spiele 10 10 9 9 9 9 9 9 9 9 9 8 10 9 9 9 10 8

gew. 8 7 7 6 6 5 4 3 3 3 3 2 2 2 2 1 1 1

unent. 2 2 1 1 0 1 4 4 3 1 1 3 3 2 1 2 1 0

Spielplan Hinrunde verl. 0 1 1 2 3 3 1 2 3 5 5 3 5 5 6 6 8 7

Pkt. 26 23 22 19 18 16 16 13 12 10 10 9 9 8 7 5 4 3

HOLSTEIN U19 A-Junioren Regionalliga Nord Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14.

Mannschaft TSV Havelse SV Werder Bremen II Holstein Kiel SV Meppen VfB Lübeck SV Viktoria 08 FC Eintr. Norderstedt VfB Oldenburg Blumenthaler SV JFV HH-Oststeinbek SC Concordia Eintr. Braunschweig SV Eichede Eimsbütteler TV

Spiele 5 5 5 4 5 5 5 5 5 5 5 4 5 5

gew. 5 4 3 3 3 3 2 2 2 1 0 1 1 1

unent. 0 0 0 0 0 0 1 1 0 1 3 0 0 0

verl. 0 1 2 1 2 2 2 2 3 3 2 3 4 4

Mannschaft Hannover 96 (U17) Hertha BSC VfL Wolfsburg SG Dynamo Dresden FC Carl Zeiss Jena SV Werder Bremen Hamburger SV FC St. Pauli Holstein Kiel RB Leipzig VFL Osnabrück FC Energie Cottbus Tennis Bor. Berlin FC Hertha 03

Spiele 6 6 6 6 6 6 6 6 6 6 6 6 6 6

gew. 5 5 4 4 4 3 3 2 2 2 1 1 1 0

unent. 0 0 1 0 0 2 1 2 1 0 2 1 0 0

verl. 1 1 1 2 2 1 2 2 3 4 3 4 5 6

So. 07.08.2011 Mi. 10.08.2011 So. 14.08.2011 Sa. 20.08.2011 Mi. 17.08.2011 So. 28.08.2011 So. 04.09.2011 So. 11.09.2011 So. 18.09.2011 Sa. 24.09.2011 Sa. 01.10.2011 So. 09.10.2011 So. 16.10.2011 Sa. 22.10.2011 Sa. 29.10.2011 So. 06.11.2011 Sa. 12.11.2011 So. 20.11.2011 Sa. 26.11.2011 So. 04.12.2011 Sa. 10.12.2011

15:00 Uhr 19:00 Uhr 15:00 Uhr 16:00 Uhr 19:00 Uhr 15:00 Uhr 15:00 Uhr 15:00 Uhr 15:00 Uhr 14:00 Uhr 16:00 Uhr 15:00 Uhr 15:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr

Holstein Kiel II - Heider SV 7:3 Breitenfelder SV - Holstein Kiel II 0:7 Holstein Kiel II - Preetzer TSV 2:0 SV Todesfelde - Holstein Kiel II 1:2 Holstein Kiel II - NTSV Strand 08 1:1 VfB Lübeck II - Holstein Kiel II 0:2 Holstein Kiel II - ETSV Weiche 1:0 FC Sylt - Holstein Kiel II 0:3 Holstein Kiel II - TSV Kropp 30.11. Husumer SV - Holstein Kiel II 1:0 Holstein Kiel II - SV Eichede -:Heikendorfer SV - Holstein Kiel II -:Holstein Kiel II - SV Schackendorf -:SV Henstedt-Ulzburg - Holstein Kiel II - : Flensburg 08 - Holstein Kiel II -:Holstein Kiel II - VfR Neumünster -:FT Eider Büdelsdorf - Holstein Kiel II - : Holstein Kiel II - SV Todesfelde -:Preetzer TSV - Holstein Kiel II -:Holstein Kiel II - VfB Lübeck II -:NTSV Strand 08 - Holstein Kiel II -:-

Spielplan Hinrunde Pkt. 15 12 9 9 9 9 7 7 6 4 3 3 3 3

HOLSTEIN U17 B-Junioren Bundesliga Nord/Nordost Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21

Pkt. 15 15 13 12 12 11 10 8 7 6 5 4 3 0

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

So. 14.08.2011 Sa. 20.08.2011 Sa. 27.08.2011 So. 11.09.2011 So. 25.09.2011 Sa. 01.10.2011 So. 16.10.2011 So. 23.10.2011 Sa. 29.10.2011 So. 06.11.2011 Sa. 19.11.2011 Sa. 26.11.2011 Sa. 03.12.2011 So. 11.12.2011

13:00 Uhr 15:00 Uhr 14:30 Uhr 15:00 Uhr 13:00 Uhr 16:00 Uhr 13:00 Uhr 11:00 Uhr 16:00 Uhr 13:00 Uhr 16:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 13:00 Uhr

TSV Havelse - Holstein Kiel Holstein Kiel - SV Viktoria 08 SV Eichede - Holstein Kiel Holstein Kiel - Eimsbütteler TV Blumenthaler SV - Holstein Kiel Holstein Kiel - SC Concordia FC Eintr. Norderstedt - Holstein Kiel SV Meppen - Holstein Kiel Holstein Kiel - Eint. Braunschweig VfB Lübeck - Holstein Kiel Holstein Kiel - JFV HH-Oststeinbek SV Werder Bremen II - Holstein Kiel Holstein Kiel - VfB Oldenburg Holstein Kiel - TSV Havelse

4:2 1:4 1:4 5:0 2:5 -:-:-:-:-:-:-:-:-:-

Spielplan Hinrunde 1

So. 14.08.2011 11:00 Uhr VfL Wolfsburg - Holstein Kiel

2:3

2 Sa. 20.08.2011 12:00 Uhr Holstein Kiel - FC Energie Cottbus

2:1

3 Sa. 27.08.2011 14:00 Uhr SV Werder Bremen - Holstein Kiel

1:0

4 Sa. 10.09.2011 13:30 Uhr Holstein Kiel - VFL Osnabrück

2:2

5 So. 25.09.2011 11:00 Uhr RB Leipzig - Holstein Kiel

2:1

6 So. 02.10.2011 11:00 Uhr Holstein Kiel - Hertha BSC

-:-

7 So. 09.10.2011 11:00 Uhr Tennis Bor. Berlin I - Holstein Kiel

-:-

8 So. 30.10.2011 14:00 Uhr Holstein Kiel - Hannover 96 (U17)

-:-

9 Sa. 05.11.2011 11:00 Uhr FC Carl Zeiss Jena - Holstein Kiel

-:-

10 Sa. 19.11.2011 13:00 Uhr Holstein Kiel - Hamburger SV

-:-

11 So. 27.11.2011 15:00 Uhr FC St. Pauli - Holstein Kiel

-:-

12 So. 04.12.2011 13:00 Uhr FC Hertha 03 I - Holstein Kiel

-:-

13 Sa. 10.12.2011 13:00 Uhr Holstein Kiel - SG Dynamo Dresden

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Tabellen & Spielpläne Tabellen

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HOLSTEIN U16 Schleswig-Holstein-Liga B-Junioren

!

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Pkt. 16 13 13 11 10 10 9 8 6 5 4 4 3 1

Spiele 5 5 5 5 5 4 5 5 4 5 5 5

gew. 4 3 3 2 2 2 2 2 2 1 1 0

unent. 1 1 0 1 1 1 1 1 0 1 0 2

verl. 0 1 2 2 2 1 2 2 2 3 4 3

gew. 5 4 3 2 2 2 1 2 1 1 1 0

unent. 0 1 0 1 1 0 3 0 2 1 0 1

verl. 0 0 2 1 2 3 1 3 1 3 4 4

Sa. 20.08.2011 Sa. 27.08.2011 So. 04.09.2011 So. 11.09.2011 So. 18.09.2011 Sa. 24.09.2011 So. 02.10.2011 So. 09.10.2011 So. 30.10.2011 Sa. 05.11.2011 Sa. 12.11.2011 Sa. 19.11.2011 Sa. 26.11.2011 So. 04.12.2011 Sa. 10.12.2011

15:00 Uhr 16:00 Uhr 16:00 Uhr 11:00 Uhr 13:00 Uhr 16:00 Uhr 11:00 Uhr 13:00 Uhr 11:00 Uhr 14:00 Uhr 13:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 11:00 Uhr 16:00 Uhr

TSV Siems - Holstein Kiel II 4:2 Holstein Kiel II - FC RW Saxonia 10 : 2 TuRa Meldorf - Holstein Kiel II 2:2 Holstein Kiel II - Büchen-Sieben. SV 4 : 0 SV Eichede - Holstein Kiel II 2:3 Holstein Kiel II - FC Angeln 02 5:1 SG Trave 06 Segeberg - Holstein Kiel II - : Holstein Kiel II - SG Rödemis/Husum - : Holstein Kiel II - SpVg Eidertal Molfsee- : Büdelsdorfer TSV - Holstein Kiel II - : Holstein Kiel II - Schleswig 06 -:SV Frisia 03 - Holstein Kiel II -:Holstein Kiel II - Preetzer TSV -:FC RW Saxonia - Holstein Kiel II -:Holstein Kiel II - TSV Siems -:-

Spielplan Hinrunde Pkt. 13 10 9 7 7 7 7 7 6 4 3 2

Frauen Regionalliga Nord

Mannschaft Spiele FC Bergedorf 85 1.Fr. 5 Hamburger SV II 5 TV Jahn Delmenhorst 5 Holstein Kiel 4 SV Werder Bremen II 5 TSV Eintr. Immenbeck 5 TSG Burg Gretesch 5 Ahlerstedt/Ottendorf 5 FFC Oldesloe II 4 TSV Havelse 5 VfL Oythe 5 SF Wüsting-Altmoorh.5

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

So. 21.08.2011 Sa. 27.08.2011 Sa. 03.09.2011 Sa. 10.09.2011 Sa. 24.09.2011 Sa. 08.10.2011 Sa. 22.10.2011 Sa. 29.10.2011 Sa. 05.11.2011 Sa. 12.11.2011 Sa. 26.11.2011 So. 20.11.2011

12:00 Uhr 16:00 Uhr 14:00 Uhr 13:00 Uhr 13:00 Uhr 13:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 16:00 Uhr 13:00 Uhr 13:00 Uhr

Holstein Kiel - FC St. Pauli VfB Lübeck - Holstein Kiel Holstein Kiel - VfL Wolfsburg TSV Lübeck-Siems - Holstein Kiel Hannover 96 - Holstein Kiel Holstein Kiel - Eimsbütteler TV TuS Komet Arsten - Holstein Kiel Holstein Kiel - Hamburger SV TSV Havelse - Holstein Kiel Holstein Kiel - VfL Osnabrück SV Werder Bremen - Holstein Kiel FC St. Pauli - Holstein Kiel

2:1 0:4 3:5 0:5 1:0 -:-:-:-:-:-:-:-

Spielplan Hinrunde Pkt. 15 13 9 7 7 6 6 6 5 4 3 1

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

So. 21.08.2011 So. 28.08.2011 So. 04.09.2011 So. 18.09.2011 So. 25.09.2011 So. 09.10.2011 So. 16.10.2011 So. 23.10.2011 So. 30.10.2011 So. 13.11.2011 So. 20.11.2011 So. 27.11.2011 So. 04.12.2011

14:30 Uhr 14:00 Uhr 14:30 Uhr 14:00 Uhr 14:30 Uhr 14:30 Uhr 15:00 Uhr 14:30 Uhr 14:00 Uhr 13:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr 14:00 Uhr

Holstein Kiel - TSV Eintr. Immenbeck 3 : 0 SV Werder Bremen II - Holstein Kiel 1 : 1 Holstein Kiel - Hamburger SV II 0:1 FFC Oldesloe II - Holstein Kiel 19.10. Holstein Kiel - VfL Oythe 1:0 Holstein Kiel - TSV Havelse -:SF Wüsting-Altmoorh. - Holstein Kiel - : Holstein Kiel - FC Bergedorf 85 1.Fr. - : TSG Burg Gretesch - Holstein Kiel -:TV Jahn Delmenhorst - Holstein Kiel - : SV Ahlers./Ottendorf - Holstein Kiel - : Holstein Kiel - SV Werder Bremen II - : Hamburger SV II - Holstein Kiel -:-

HOLSTEIN U17

Mannschaft VfL Wolfsburg Hannover 96 Holstein Kiel SV Werder Bremen FC St. Pauli VfL Osnabrück Eimsbütteler TV VfB Lübeck Hamburger SV TSV Havelse TuS Komet Arsten TSV Lübeck-Siems

HOLSTEIN WOMEN Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

verl. 0 1 1 1 1 2 1 1 4 3 4 4 3 5

HOLSTEIN WOMEN

Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

unent. 1 1 1 2 1 1 3 2 0 2 1 1 3 1

C-Junioren Regionalliga Nord

HOLSTEIN U23

HOLSTEIN U15

gew. 5 4 4 3 3 3 2 2 2 1 1 1 0 0

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Spielplan Hinunde

HOLSTEIN U15 HOLSTEIN U19

Mannschaft Spiele Büdelsdorfer TSV 6 Holstein Kiel II 6 SV Frisia 03 6 TSV Siems 6 TuRa Meldorf 5 SG Trave 06 Segeberg 6 SV Eichede 6 Schleswig 06 5 FC Angeln 02 6 SpVg Eidertal Molfsee 6 Büchen-Sieben. SV 6 FC RW Saxonia 6 SG Rödemis/Husum 6 Preetzer TSV 6

HOLSTEIN U16

Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14.

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Tabellen & Spielpläne


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Holstein Women

JUNG, DYNAMISCH, HOLSTEIN WOMEN Zwischenbilanz nach dem Saisonstart

„Jung, jünger, Holstein“, so könnte das Motto der Holstein Women zum Start in die Regionalligasaison lauten. In den ersten drei Saisonspielen gegen Eintracht Immenbeck, die zweiten Mannschaften von Werder Bremen und dem Hamburger SV rieb sich manch Beobachter verwundert die Augen, denn der Altersdurchschnitt lag in allen Spielen deutlich unter 20 Jahren. EIN NEUER WEG

Holstein Women II: Kiels Jenns Riemer setzt sich gege Henstedts Sonja Jaacks durch.

Man muss also kein Experte in Sachen Frauenfußball sein um festzustellen, dass sich bei den Holstein Women seit dem Abstieg einiges getan hat. Nach dem Abgang einiger Leistungsträgerinnen des letztjährigen Kaders entschieden die Verantwortlichen einen neuen Weg einzuschlagen und in Zukunft konsequent auf die eigene Jugend zu setzen. Anstatt mit aller Macht den direkten Wiederaufstieg zu schaffen, soll bei den Holstein Women zukünftig mit Weitsicht und Geduld eine neue Mannschaft geformt werden.

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Holstein Women

FURIOSER START IN DIE REGIONALLIGA Nach einer holprigen Vorbereitung, mit viele angeschlagenen und verreisten Spielerinnen, rechneten viele mit einem Fehlstart der von Christian Fischer trainierten Mannschaft, doch es kam anders. Allen Verletzungssorgen zum Trotz starteten das Team mit einem furiosen 3:0 Erfolg gegen den Meisterschaftsfavoriten Eintracht Immenbeck in die Saison und deutete an, wohin der Weg dieser Mannschaft führen kann, wenn man ihr Zeit gibt sich in Ruhe zu entwickeln. UNERFAHRENHEIT BESTRAFT Das diese Zeit jedoch dringend benötigt wird und der direkte Wiederaufstieg in dieser Saison wohl noch nicht erreicht werden wird, zeigten die nächsten beiden Spiele. Sowohl gegen die zweite Mannschaft des SV Werder Bremen als auch gegen die zweite des Hamburger SV bestimmten die Holstein Women über weite Strecken die Partie, konnten sich aber nicht mit drei Punkten für einen starken Auftritt belohnen. Dabei wurde vor allem die mangelnde Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor und bei den Gegentoren auch die Unerfahrenheit der Mannschaft deutlich.

Women II Trainerin Svenja Nefen.

WEITERENTWICKLUNG In den nächsten Wochen und Monaten gilt es nun die Mannschaft behutsam weiterzuentwickeln, den jungen Spielerinnen weiter konsequent das Vertrauen zu schenken und sich in der oberen Hälfte der Tabelle festzusetzen. Denn die bisherigen Spiele haben gezeigt, dass sich das Team auf einem guten Weg befindet und dank des enormen Potentials der einzelnen Spielerinnen noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung angelangt ist. BEHUTSAMER AUFBAU BEI DER U23 Behutsam neu aufbauen muss auch U23 Cheftrainerin Svenja Nefen ihre Mannschaft in diesem Jahr. Nachdem das Team dank einer tollen Entwicklung sportlich

den Klassenerhalt schaffte, wurden viele Spielerinnen für ihre individuellen Leistungssteigerungen belohnt und schafften den Sprung in den Kader der ersten Mannschaft. Diese Entwicklung ist für sie zum einen erfreulich, denn sie kann als Auszeichnung für die erfolgreiche Entwicklungsarbeit des Gespanns Nefen/Schiffer in der vergangenen Saison gedeutet Kiels Joy Grube gegen die Hamburgerin Justine Mary Kusi. werden, doch auf der anderen Seite ist der zweiten Mannschaft schwieriger werein Neuaufbau auch immer mit Schwieden würde als in der ersten Mannschaft rigkeiten verknüpft. Neben dem Abgang war den Verantwortlichen bereits nach vieler Leistungsträgerinnen, gilt es vor der Vorbereitung bewusst und so waren allem sich auf die neue Situation in der Rückschläge und LeistungsschwankunFavoritenrolle in der Schleswig-Holstein gen von vorneherein einkalkuliert. Liga einzustellen, denn für die meisten Gegner ist ein Sieg gegen den großen BLICK IN DIE ZUKUNFT GERICHTET Nachbarn aus der Landeshauptstadt immer noch etwas besonderes. Obwohl die Ergebnisse noch nicht optimal sind, zeigte der Saisonstart beider AUFTAKTNIEDERLAGE SCHNELL Teams, dass man mit viel Zuversicht in VERARBEITET die Zukunft der Holstein Women blicken kann. Neben der bisherigen Entwicklung Das vor dem Team noch ein langer Weg beider Teams in den wenigen Wochen liegt, wurde gleich in der Auftaktbegegseit Saisonbeginn, stimmen vor allem die nung gegen den SV Neuenbrook/Rethbaldige Rückkehr einiger langzeitverletzwisch deutlich. Ein Spiel in dem nichts ter Spielerinnen und die daraus resultiegelingen wollte und das man verdient rende Entspannung der Personallage mit 2:0 verlor. Jedoch konnte die Mannbeider Teams die Verantwortlichen freuschaft bereits am darauffolgenden Wodig auf den weitern Verlauf der Saison chenende unter Beweis stellen, dass und die langfristige Zukunft der Holstein man gewillt ist den Kampf anzunehmen Women. und alle Spielerinnen sich weiterentwik(Rebecca Winkels) klen wollen. Vor allem auf Grund der kämpferischen Leistung und ersten Verbesserungen im taktischen Bereich, gelang es im ersten Heimspiel der Saison die leicht favorisierten Spielerinnen von HenstedtUlzburg mit 1:0 zu besiegen. EIN SIEG FÜR DIE MORAL Ein Sieg, der vor allem für die Moral des jungen und auf diesem Niveau sehr unerfahrenen Teams wichtig sein wird und dem Trainerteam zeigt, dass man sich auf einem guten Weg befindet. Eine Abkehr von diesem Weg bedeutet auch die herbe 4:1 Niederlage am darauffolgenden Spieltag gegen den Meisterschaftsmitfavoriten TuRa Meldorf nicht, denn das der Neuanfang in

Energisch klä̈ rt Stephanie Mohr vor Oythes Lisa Seeger.

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Be smart - don’t start

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e von links: StefaStorchennest. Obere Reih m über den Besuch im hol des Margrit-R. ThieBor s: ule/ link von -Sch e e Reih der Hans-Brüggemann Kristin Garbrecht. Mittler as, nha Kor e Große Freude bei der 9a schkel, Mirco Riek Heu dt, Har lsen, Finn f, Hannah Glaser, Monika , Marcel Witt, Jonas Geh nie Erbes, Louisa Trieglaf rick Kuhr, Alexander Dobbertin, Svea Waldow Pat Lisa ker, tke, Bec t Bad a nar Len Len , er, itz Schröd nie Bahr, Jan Dangschat ßen, Jannik Knopp, Mor links: Maria Nagel, Leo tößer. Untere Reihe von Mietusch, Maik Spletts Kardel, Lasse Köhn. Grandt, Ole Hinz, Maurice


Be smart - don’t start

„BE SMART – DON’T START“ Holstein Kiel unterstützt Nichtraucher-Kampagne

Der Nichtraucherwettbewerb „BE SMART – DON’T START“ wurde im Schuljahr 2010/2011 zum 14. Mal in Deutschland angeboten. Der Wettbewerb richtete sich an Schulklassen der Klassenstufen 6-8, um das Thema „Nichtrauchen“ in einer für die Jugendlichen attraktiven Form in die Schulen zu bringen und den Einstieg in das Rauchen zu verzögern oder sogar gänzlich zu verhindern. ÜBER 10000 TEILNEHMER-KLASSEN

beteiligte Klassen führten zudem begleitende kreative Aktionen zum Thema Nichtrauchen und Gesundheitsförderung durch, für die gesonderte Auszeichnungen vergeben wurden. WISSENSCHAFTLICHE BEGLEITUNG Der Wettbewerb wurde umfassend wissenschaftlich begleitet. Diese Studien deuten dar-auf hin, dass der Wettbewerb einen kurzfristigen Effekt haben und den Einstieg in das Rauchen verzögern kann.

Erstmals wurde „Be Smart – Don’t Start“ 1997 in zwei Bundesländern angeboten: 447 Klassen aus SchleswigHolstein und Mekklenburg-Vorpommern meldeten sich damals an. In den vergangenen Jahren wuchs die Zahl der teilnehmenden Bundesländer und Klassen und inzwischen ist „Be Smart – Don’t Start“ mit jährlich über 10.000 teilnehmenden Klassen aus dem gesamten Bundesgebiet das am weitesten verbreiteten Programm zur schulischen Tabakprävention. Allein aus Schleswig-Holstein beteiligten sich 538 Klassen.

ZU BESUCH IM STORCHENNEST

THEMA: NICHTRAUCHEN Die Regeln des Wettbewerbs waren einfach gehalten, sodass sich Schulklassen aller Schulformen beteiligen konnten: Die teilnehmenden Klassen entschieden sich, für ein halbes Jahr nicht zu rauchen. Wöchentlich wurde das Thema „Nichtrauchen“ in den Klassen thematisiert. Klassen, die ein halbes Jahr lang rauchfrei waren, konnten in einer Verlosung attraktive Preise gewinnen, darunter als Hauptpreis eine Klassenreise oder auch einen Besuch bei der KSV Holstein. Viele

schung (IFT-Nord) in Kiel koordiniert und bundesweit von der Deutschen Krebshilfe, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen Herzstiftung, der Deutschen Lungenstiftung und dem AOK-Bundesverband gefördert. In Schleswig-Holstein ist seit 15 Jahren die Schleswig-holsteinische Gesellschaft zur Verhütung und Bekämpfung der Tuberkulose und Lungenkrankheiten e.V. Hauptförderer des Projekts, daneben fördert die AOK NORDWEST den Wettbewerb und die Koordinationsstelle Schulische Suchtvorbeugung unterstützt die teilnehmenden Klassen, Lehrkräfte und Schulen. Zahlreiche Sponsoren, darunter seit Jahren auch die KSV Holstein, stellen Preise für erfolgreiche Klassen zur Verfügung. Die Klasse 9a der Hans-BrüggemannGemeinschaftsschule durfte sich über einen Besuch im Kieler Storchennest samt Probetraining mit den KSV-Kickern unter der Leitung von Cheftrainer Thorsten Gutzeit freuen.

Zudem weisen die Befunde darauf hin, dass eine wiederholte Teilnahme am Wettbewerb den initialen kurzfristigen Effekt stabilisiert. Die Akzeptanz auf Seiten der Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler ist hoch, negative Wirkungen konnten nicht belegt werden. HOLSTEIN KIEL SEIT JAHREN PARTNERVEREIN „Be Smart – Don’t Start“ wird vom Institut für Therapie- und Gesundheitsfor-

Am 20. September löste die Klasse 9a von Lehrerin Frau Thiessen im Leistungszentrum der KSV Holstein in Kiel-Projensdorf ihren Gewinn ein. Die Firma Sievers Reisen hatte für die Aktion eigens den HolsteinMannschaftsbus bereitgestellt und die Schulklasse in Bordesholm abgeholt – am Steuer saß wie gewohnt HolsteinBusfahrer Michael Grahl. Das Programm im Storchennest bestand nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Wolfgang Schwenke aus einem Probetraining mit den Holstein-Profis, einer Führung durch das Leistungszentrum, einem Kurzvortrag von Fabian Müller (Leiter Nachwuchs-Leistungszentrum) über den

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Be smart - don’t start

Weg zum Fußball-Profi, einer persönlichen Autogrammstunde mit der LigaMannschaft sowie einem Mini-Turnier in der Kunstrasenhalle der KSV. Sogar für persönliche Fotos standen die Regionalliga-Kicker gern zur Verfügung. Abschließend hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, auf dem Rückweg nach Bordesholm den Rasen des Holstein-Stadions zu betreten. FREUDE ÜBER BESUCH Die Klassensprecherinnen Leonie und Lena äußerten sich stellvertretend für ihre Klassen-kameraden zu dem Besuch bei der KSV Holstein: „Es war eine tolle Sache, die Spieler im Training aus der Nähe erleben und kennenlernen zu können.“ Lehrerin Frau Thiessen zeigte sich ebenfalls angetan von der Einladung der KSV: „Die Kinder waren echt begeistert, Holstein hat sich mit uns viel Mühe gegeben. Die Spieler waren sehr nett und die Or-ganisatoren zeigten sich sehr geduldig. Das war ein toller Abschluss für unsere Teilnahme an dem Wettbewerb.“ AUF EIN NEUES „Wir unterstützen diese Kampagne sehr gern und wollen natürlich mithelfen, Jugendliche auf die Gefahren des Rauchens hinzuweisen. Wir als Sportler kennen unsere Verantwor-tung und sehen uns auch immer als Botschafter für einen gesunden Lebensstil“, so Holstein-Geschäftsführer Wolfgang Schwenke. Auch im Schuljahr 2011/2012 unterstützt die KSV Holstein den Wettbewerb wieder, der diesmal vom 14. November 2011 bis zum 27. April 2012 läuft. Anmeldungen sind bis zum 12. November 2011 beim IFT-Nord möglich. Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung gGmbH (IFT-Nord), Harmsstr. 2, 24114 Kiel, Tel.: 0431 / 570 29-70, Fax: 0431 / 570 29-29, E-Mail: besmart@ift-nord.de, Internet: www.besmart.info und www.ift-nord.de.

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Nächstes Heimspiel und Holstein on Tour

DER DOPPELTE ZIMMERMANN VFC Plauen im Sturm doppelt gut besetzt

DAS NÄCHSTE AUSWÄRTSSPIEL:

VFC PLAUEN – HOLSTEIN KIEL Sternquell in Plauen Freitag, 14. Oktober 2011, 19.30 Uhr

Wenn’s einer kann, dann der Zimmermann, heißt es im Baugewerbe so schön. Dieser Spruch trifft in doppelter Hinsicht auch auf die Mannschaft des VFC Plauen zu: Wenn’s im generischen Gehäuse klingelt, hieß beinah immer der Schütze entweder Kai oder Marc-Philipp Zimmermann.

151 Spiele, 54 Tore – diese gute Bilanz kann Stürmer Kai Zimmermann nach fünf Jahren VFC Plauen vorweisen. Und da man mit einem Zimmermann schon diese gute Erfahrung gemacht hat, haben die Verantwortlichen zu Saisonbeginn Nägel mit Köpfen gemacht und den nächsten Zimmermann verpflichtet. Aus der Handwerkstadt-Cottbus kam MarcPhilipp Zimmermann, ebenfalls Stürmer und genau so torgefährlich. Traf der 21-Jährige für seinen Ex-Verein in 81 Spielen 15 Mal, bugsierte er bei seinem Plauen-Debüt gegen Lübeck den Ball gleich doppelt ins VfB-Gehäuse. Gegen die Störche soll möglichst keinem der beiden Zimmermänner ein Treffer gelingen, dafür werden Steilo und Jürgi schon sorgen. Allerdings hat jeder Storch gegen den VFC etwas gut zu machen: In der letzten Saison gingen die beiden Spiele mit 3:1 (Heim) und 2:0 (Auswärts) verloren

ENERGISCHE JUGEND Talente schlagen bei Energie Cottbus II ein

Energie Cottbus geht weiter den Weg der konsequenten Nachwuchsförderung. Zehn Eigengewächse wechselten zu Saisonbeginn aus der U19 in die zweite Herrenmannschaft. Fünf schafften auf Anhieb den Sprung zum Stammspieler. Energie Cottbus II ist der Jungbrunnen de Regionalliga Nord. Im Schnitt ist das Team von Trainer und Ex-Profi Vasile Miriuta nicht mal 20 Jahre alt. Mit dem Amtsantritt von Trainer Pele Wollitz beim Zweitligisten kam auch der Umschwung, verstärkt auf die eigene Jugend zu setzen. Alexander Bittroff und Leonardo Bittencourt sind die ersten hoffnungsvollen Resultate dieses Vorhabens. Und weitere sollen folgen: Regelmäßig bittet Wollitz junge Talente zum Training der Profis. Das Regionalligateam leidet darunter wenig, steht nach solidem Start im Tabellenmittelfeld. Und das, obwohl nach Abgängen von Schlüsselspielern wie MarcPhilipp Zimmermann (VFC Plauen), Heiko Schwarz Karsten Fischer gegen Nils Miatke. (Wacker Bughausen), Dawid Krieger, Fernando Lenk und Patrick Henkel (alle 1. FC Magdeburg) 19-Jährige Jungspunde den Taktstock schwingen. Die Störche erwartet wie in der Vorsaison ein heißer Tanz: Zuhause unterlag die KSV knapp mit 0:1, gewann dafür in Cottbus mit 1:0

Das nächste Heimspiel:

Holstein Kiel – Energie Cottbus II

Samstag, 22. Oktober 2011, 14 Uhr, Holstein-Stadion


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Holstein Kiel - Hertha BSC II  

Stadionmagazin zum Spiel: Holstein Kiel - Hertha BSC II

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