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Ihre Wochenzeitung für die Region

Nr. 44 D · 3. November 2011 2011

Dreieich-Zeitung Dietzenbach | Heusenstamm

Zwei Wochen lang kann die Landesstraße 3001 zwischen Dietzenbach und Heusenstamm wegen umfangreicher Bauarbeiten nicht befahren werden. Weiter auf Seite 5

RHEIN-MAIN GEHT AUS! Der gerade erschienene Restaurantführer listet die 240 besten gastronomischen Betriebe in der Region auf. Die Dreieich-Zeitung verlost drei Exemplare des kulinarischen Wegweisers. Weiter auf Seite 6

Die Piratenpartei macht gegen die zunehmende Kameraüberwachung im öffentlichen Raum mobil. Nun soll ein Standort-Atlas erstellt werden. Weiter auf Seite 8

Stadtbüro darf Teenie werden Dietzenbach (DZ/kö) – Knapp ein Jahrzehnt hat es nun schon auf dem Buckel, das Stadtbüro am Roten Platz. Doch ob die von vielen Bürgern geschätzte und gut frequentierte Service-Einrichtung in der Dietzenbacher Altstadt noch das Teenager-Stadium erreichen würde: Diese Frage sorgte lange Zeit für Diskussionen. Das Totschlag-Argument namens „Sparzwang“ rankte sich um die Anlaufstation, in der administrative Dinge von A wie „Ausweis“ bis Z wie „Zuzug“ geregelt werden können. „Ob es gelingt, diese Dienstleistung zu bewahren?“ So wurde gebangt auf dem kommunalpolitischen Parkett. Jetzt hat der Magistrat signalisiert: „Aus Gründen der Belebung der Altstadt ist geplant, das Stadtbüro weiterhin zu erhalten.“

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ie statistischen Daten den zurückliegenden Jahren dem Motto „hier spricht die sprechen für die Glei- fallend. Zirka 20.000 Kontakte Kommunalaufsichtsbehörde“ – chung „Stadtbüro = bele- registrierten die Bediensteten leistet die Dietzenbacher Verbender Faktor“. Rund 20.000 2006. Es folgte ein Rückgang waltungsspitze nicht Folge. Sie Kontakte mit versucht stattBürgern, die dessen einen 20.000 Besucher pro Jahr Rat suchen Spagat. oder mit eiStadtbüro erdokumentieren die Bedeutung nem konkrehalten und ten Anliegen gleichwohl auf vorsprechen, werden jährlich auf 14.000 (2008) und knapp die Finanzbremse treten: So in dem Großraum-Büro am 8.000 (2010) während der Zeit lautet die Marschroute. Mit „im Exil“ an der Dieselstraße. leicht reduzierten ÖffnungszeiStadtbrunnen gezählt. Zum Vergleich die Werte des Für das laufende Jahr wird eine ten, die „eine PersonalreduzieRathauses: Dort war die Ten- Schlussbilanz mit rund 10.000 rung um eine Stelle“ ermöglidenz beim Bürgerservice in Besuchern erwartet. chen sollen (in Aussicht gestellDie Zahlen verdeutlichen: Das tes Einsparvolumen: 46.000 Stadtbüro hat sich als zweites Euro jährlich), und mit günsti6.11., 13-18 Uhr Standbein etabliert. Viele Men- geren Mietkonditionen, die Verkaufsoffener Nur am Sonntag bis zu 100 € Direktabzug schen in der Kernstadt und in man in einem neuen Vertrag ab aufSonntag der Rechnung Egelsbach den südlichen Wohngebieten Herbst 2012 festschreiben am Wingerts- und Hexenberg wird, kommt die Doppelstratesparen sich den Weg ins Rat- gie zum Tragen. Egelsbach · Kurt-Schumacher-Ring 3 · Tel. 06103 / 94 30 haus. Sie nutzen die nahelie- Apropos „geöffnet“: Im Stadtbügende Alternative. Gewiss: Die ro, das unter der Nummer Kommune müsste nicht zwei- (06074) 692214 telefonisch zu gleisig fahren und könnte in erreichen ist, bleibt der Samsder modernen Zentrale am Eu- tagsdienst von 9 bis 13 Uhr erUnsere Beilagen heute: ropaplatz, die im April dieses halten. Jahres eröffnet wurde, all ihre Ab sofort entfällt jedoch der Dienste bündeln. Service am Montagvormittag (9 Unter rein monetär-rentablen bis 13 Uhr) und DonnerstagGesichtspunkten hatte Landrat nachmittag (14 bis 18 Uhr). Just Oliver Quilling (CDU) eine sol- diese Ausfälle werden mit che Vorgehensweise angeregt. Sprechstunden im Rathaus Doch seinem Ruf – frei nach kompensiert.

DESSOUS-TRENDS und aktuelle Herbst-Winter-Mode bekam das Publikum auf dem Roten Platz in der Dietzenbacher Altstadt zu sehen. Die Plätze rund um den Laufsteg waren gut besetzt – und so konnten die Organisatoren und Moderator Reiner Wagner zufrieden Bilanz ziehen. Die Modenschau sorgte für Belebung und Auflockerung beim verkaufsoffenen Sonntag, der den Gewerbetreibenden im gesamten Stadtgebiet Gelegenheit gab, für Produkte und Dienstleistungen zu werben. Ein „paar Euro außer der Reihe“ konnten verdient werden, flankiert von einer Wohltätigkeitsaktion. „Dietzenbach spendet für die Kinderkrebshilfe“ hieß es in den beteiligten Geschäften. Übrigens: Die Termine für verkaufsoffene Sonntage im Jahr 2012 hat die Stadtmarketing-Agentur nach Absprache mit den Händlern

bereits festgelegt. Die Läden in der Neustadt und in den Gewerbegebieten erhalten am 22. April und 9. September die Möglichkeit, um Kundschaft zu buhlen. Am 6. Mai wird im ExDorfkern gesondert gefeiert (Altstadtmarkt). Und zu guter

Letzt: „Sonntagseinkauf total, überall in der Kreisstadt zwischen Hexen- und Steinberg“ – diese Herbstaktion unter kommerziellen Vorzeichen erlebt am 28. Oktober kommenden Jahres eine Neuauflage. (kö/DZ-Foto: Jordan)

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Dreieich-Zeitung, 3. November 2011

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Blickpunkt Inhalt Sport auf Seite 4 Lokales auf Seite 5 Wirtschaft auf Seite 6 + 7 Politik auf Seite 8 Lifestyle auf Seite 12 Regionales auf Seite 13 Traumhaus Neu-Isenburg auf Seite 15 – 17 Veranstaltungskalender auf Seite 20 + 21 Kulturhallen-News auf Seite 22 Stellenmarkt auf Seite 23 Immobilienmarkt auf Seite 24 + 25 KFZ-Markt auf Seite 26 + 27 Kreuz & Quer auf Seite 30 Notdienste auf Seite 31

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Verantwortlich fur Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 6 vom 1. Mai 2011 gultig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestemWissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: Print:Marketing & Sales UG Große Bockenheimer Straße 33-35, 60313 Frankfurt am Main Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 monika.lang@dreieich-zeitung.de Redaktionsleitung: Jens Huhner Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 940 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Verkaufsleitung/Marketing: Oliver Thiel Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 30 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 930 oliver.thiel@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Bettina Stornfels Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 60 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 960 bettina.stornfels@dreieich-zeitung.de

Drama: 100-Jährige auf der Bühne Rödermark (DZ/kö) – „Das Leben ist nicht nur Schwarz-Weiß“, betont Friederike Nedelmann. Die Grau-Töne abseits der Stimmungsextreme seien dominant. Typisch für die menschliche Existenz – und für das Spiel auf der Bühne. Die Frau vom Fach muss es wissen. Seit sieben Jahren betreibt sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Oliver das Wohnzimmertheater in Rödermark. Der pflichtet ihr bei. Pendelausschläge und reichlich Gestaltungsspielraum im weiten Bereich „irgendwo dazwischen“: Lachen, Nachdenken, Erkenntnis gewinnen... Dieser Kanon werde auch in der noch ziemlich frischen, gerade mal angelaufenen Saison 2011/2012 das Programm prägen.

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ewiss: „Die meisten unserer Besucher kommen, weil sie sich gut unterhalten lassen möchten. Heitere Kost soll serviert werden. Oder besser gesagt: Zumindest vornehmlich heitere“, weiß das Schauspielerpaar zu berichten nach annähernd 1.500 Vorstellungen, die seit 2004 inszeniert wurden. Und so rollt die Erwartungshaltung des Publikums einen roten Faden aus. „Die Weihnachtsfeier“, eine schräge Revue für die geradewegs zum „Fest der Feste“ hinführende Jahres-Zielgerade im Dezember, trägt dem Bedürfnis nach Amüsement ausgiebig Rechnung. Auch Ephraim Kishons „Es war die Lerche“ verspricht Humor. Doch das Hintersinnige ist nie fern, wenn die Gastgeber ihre von 45 Zuschauerplätzen umrahmte Mini-Bühne betreten. Beispielsweise dann, wenn „Shirley Valentine oder die heilige Johanna der Einbauküche“ gespielt wird. Thema: Eine frustrierte Hausmutti mutiert zur lebenslustigen, selbstbewussten Frau. Melancholisch und herzerfrischend, dramatisch und befreiend: Auf diesem Spannungsbogen balanciert die Geschichte. Ganz im Sinne der Nedelmann’schen Betrachtung: „Das Leben ist nicht nur Schwarz-Weiß.“ Apropos „dramatisch“: Mit dem Stück „Im Ausnahmezustand“ gönnt sich das Zwei-Personen-

Unternehmen, das kürzlich den 100. Geburtstag gefeiert hat (addierte Lebensjahre), einen Ausflug ins tragische, sozialkritische Genre. Ausgangspunkt der Handlung: Eine Frau und ihr Mann. Sie haben es geschafft, führen ein Leben in einer modernen und luxuriösen Siedlung. Doch in die Komfortzone von Wohlstand und Sicherheit tröpfelt die Angst, all das zu verlieren... Der „Ausnahmezustand“ feierte Mitte Oktober Premiere. Eine weitere Aufführung folgt am 5. November. Ebenfalls neu auf dem Spielplan: „Erziehung – warum nicht?“, zu sehen ab dem 18. November, ein Lernund Lachseminar, vornehmlich zu empfehlen für Eltern und Vertreter der pädagogischen Zunft. Fazit: Nahezu jedes Dippche findet das passende Deckelche im facettenreichen Angebot von Nedelfau und Nedelmann. Dazu gibt’s – als Zugabe der besonderen Art – die zwanglose Plauderrunde nach der jeweiligen Vorstellung. Längst hat sich die Nachbetrachtung am Esstisch zum Markenzeichen des Theaters entwickelt, frei nach dem Motto „Küche ist Kult“. Programmbroschüre, nähere Auskünfte, Karten im Vorverkauf: Einen Rundum-Service gibt es vor Ort, Ober-Rodener Straße 5a, Telefon (06074) 4827616.

Klima & Kinder: Gutes tun mit kleinen Buchen Rodgau (DZ/kö) – „Spenden Sie einen Baum. Leisten Sie damit einen aktiven Beitrag zur Erhaltung unserer Mischwälder und zur Stabilisierung eines gesunden Klimas.“ Mit diesem Aufruf macht der Rodgauer Waldkindergarten auf ein Ökoprojekt aufmerksam. In einem von Förster Peter Bangert ausgedeuteten Areal im Nieder-Röder Forst werden die Eltern der Kindergartenkinder zum Spaten greifen und Rotbuchen-Setzlinge im Erdreich verankern. Am kommenden Sonntag (6.) soll die Hauptpflanzaktion stattfinden. Doch auch in den Folgewochen können noch eifrig Bäumchen gepflanzt wer-

den. Privatleute und Gewerbetreibene haben die Möglichkeit, sich spendabel zu zeigen und mit einem Namensschild an der jeweiligen „Patenbuche“ in Erscheinung zu treten. Der erzielte Finanzüberschuss kommt dem Waldkindergarten zugute. Geplant ist der baldige Ankauf einer robusten Hütteneinrichtung. Manuela Fey erteilt nähere Auskünfte unter der Rufnummer (0175) 5674109. Sie macht außerdem auf freie Plätze in der „Waldzwerge“Gruppe (1,5- bis 3-Jährige) und im Zirkel der „Wühlmäuse“ (3bis 6-Jährige) aufmerksam, frei nach dem Motto „interessierte Eltern, bitte melden“.

„Kein Schwein ruft mich an“, eine Nummernrevue rund ums Thema „150 Jahre Telefon in Deutschland“, präsentieren Friederike und Oliver Nedelmann im Wohnzimmertheater in der aktuellen Spielzeit 2011/2012 als Stück mit Rödermärker Anklang (Telenorma produzierte einst vor Ort). Scheiben und Tasten, „Frollein vom Amt“, Telefonsex... Die Geschichte der fernmündlichen Kommunikation liefert reichlich Stoff für die Bühne. (DZ-Foto: Uta Mosler)

Zählerablesung Heißer Urknall, Kaffeeschau kalte Strahlung mit Röstmeister beginnt jetzt Rödermark (DZ/kö) – Akademiker präsentieren sich volksnah, geben Einblicke in ihren beruflichen Kosmos und erläutern wissenschaftliche Zusammenhänge in relativ einfacher Form, verständlich für Laien, spannend und anschaulich: Auf diesem Strickmuster basiert die Veranstaltungsreihe „Rödermärker Hochschultage“, die von der Stadtverwaltung und der Nell-Breuning-Schule organisiert wird. Am kommenden Montag (7.) wird zum 14. Vortrag eingeladen. Professor Dr. Wolfram Winnenburg, ein an der Universität in Gießen lehrender Astrophysiker, referiert von 18.30 bis 20.30 Uhr in der Kulturhalle im Ober-Rodener Ortskern. Sein Thema: „Heißer Urknall und kalte Hintergrundstrahlung – Astronomen entschlüsseln den Bauplan der Welt.“ Der Eintritt ist frei.

Ex-Jugoslawien: Impressionen Heusenstamm (DZ/kö) – An grauen Herbsttagen ein wenig Urlaubssonne ins Gemüt scheinen lassen: Das möchte die örtliche Volkshochschule mit ihren Dia-Vorträgen im November bewerkstelligen. Günter Kloos beleuchtet am Montag (14.) das Thema „Slowenien und Kroatien“. Zwei Wochen später, am 28. November, wird unter der Überschrift „Dalmatien und Montenegro“ referiert. Die Veranstaltungen im Heusenstammer Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, beginnen jeweils um 20 Uhr.

Rodgau (DZ/kö) – Thomas Hansen, Deutscher Meister der Kaffeeröster in den Jahren 2008 und 2009, wird erlesene Sorten vorstellen und Fragen rund um die edlen Bohnen beantworten... Und wo tut er das? Nein, ausnahmsweise mal nicht in seinen Fachgeschäften in Ober-Roden und Urberach, sondern am kommenden Sonntag (6.) von 11 bis 15 Uhr im Heimatmuseum „Altes Spritzenhaus“, Bahnhofstraße 8, im Rodgauer Stadtteil Weiskirchen. Der örtliche Heimat- und Geschichtsverein präsentiert dort eine neue Sonderausstellung unter dem Titel „Alles über Kaffee“. Informationen zur Geschichte, Tipps zur Zubereitung, Kaffeegeschirr und Kaffeemühlen in zahlreichen Variationen: Die Schau, die am besagten Tag bis 17 Uhr besichtigt werden kann, verspricht interessante Erkenntnisse, frei nach dem Motto „Schluck für Schluck: purer Genuss“.

Mühlheim (DZ/ba) – Um die Jahresverbrauchsabrechnungen 2011 für Strom, Gas und Wasser erstellen zu können, werden im gesamten Versorgungsgebiet der Stadtwerke Mühlheim die Zähler abgelesen. Die Zählerablesung erfolgt ab sofort bis voraussichtlich 13. Dezember. Alle betroffenen Kunden bittet das Energieversorgungsunternehmen, die Zähler für die Mitarbeiter frei zugängig zu halten. Wer seine Zähler selbst ablesen möchte, kann sich im Internet unter www.stadtwerke-muehlheim.de unter dem Punkt „Kunden Login“ registrieren. „Nach erfolgreicher Registrierung können dort die Zählerstände auf sicherem Weg an uns übermittelt werden“, erläutern die Stadtwerke. Bei Fragen sind die StadtwerkeMitarbeiter unter der Telefonnummer (06108) 600595 oder persönlich im Kundenzentrum der Stadtwerke Mühlheim am Main GmbH in der Dietesheimer Straße 70 zu erreichen.

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Dreieich-Zeitung, 3. November 2011

Blickpunkt

Schulkinderbetreuung: Kuh bleibt auf dem Eis Langen (DZ/hs) – Die „Schulkinderbetreuungskuh“ ist zwar noch nicht vom Eis, aber sie ist dem Ufer ein ganzes Stück näher gekommen. In seiner Sitzung am vorigen Donnerstag beschloss das Stadtparlament nämlich einstimmig, den Fördervereinen der fünf Langener Grundschulen für dieses Jahr zusätzlich 21.000 Euro zukommen zu lassen, um die Finanzierung der Betreuung von 51 seit Beginn des Schuljahres zusätzlich aufgenommenen Kindern bis zum Jahresende zu sichern. Zudem verabschiedeten die Abgeordneten einen – wie auch die Aufstockungsvorlage von SPD und Grünen eingebrachten – sieben Punkte umfassenden Prüfantrag, der weitere Möglichkeiten zur Erhöhung der Betreuungskapazitäten ausloten soll. Schließlich will der Magistrat die Zuschüsse für die Fördervereine ab dem kommenden Jahr um rund 100.000 auf dann insgesamt 513.000 Euro anheben und diese Regelung für drei Jahre festschreiben. Darüber muss indes das Parlament aber erst noch befinden.

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ollten die örtlichen Volksvertreter einer solchen Zuschuss-Pauschale grünes Licht erteilen, dann würde

Familien in Armut Kreis Offenbach (DZ/jh) – Das Beratungszentrum West in Sprendlingen, das unter anderem für die Schuldner- und Suchtberatung verantwortlich zeichnet, setzt seine Reihe mit Fachveranstaltungen zum Thema „Familien heute“ fort. Am Donnerstag (10.) werden im großen Saal des Dreieicher Rathauses an der Schulstraße die Auswirkungen von Armut auf Familien aus der Sicht der Psychoanalyse und Familientherapie betrachtet. Die Tagung „Familien heute – Ohne Moos nichts los: Familienleben am Rande der Gesellschaft“ beginnt um 14 Uhr, der Unkostenbeitrag beträgt fünf Euro. Anmeldung: Telefon (06103) 833680.

die Stadt künftig jeden Betreuungsplatz an den Grundschulen mit 1.045 Euro pro Jahr alimentieren. Bislang sind es 966 Euro, zudem werden aktuell Obergrenzen für die Betreuungsplätze pro Schule festgesetzt und Zuschüsse nach Anzahl der geleisteten Betreuungsstunden gewährt. Mit der geplanten Neuregelung wäre die Finanzierung der gegenwärtig 491 Plätze gesichert und damit eine längerfristige Planungssicherheit für die Verantwortlichen der Fördervereine gewährleistet. „Mit dem Problem der fehlenden Räumlichkeiten sind wir aber schlichtwerg überfordert“, gab Bürgermeister Frieder Gebhardt bei einer Pressekonferenz zu und sah daher das Land Hessen und den Kreis Offenbach gefordert: „Wir können diese Suppe nicht alleine auslöffeln.“ Gleichwohl hat das Stadtparlament mit dem zum Prüfantrag umgewandelten „Notfallprogramm“ von SPD und Grünen (die Dreieich-Zeitung berichtete) zunächst einmal der Stadt-

chenausstattung und die Betreuungsräume vonnöten wären und ob Unternehmen mit ins Finanzierungsboot geholt werden können. Während Rainer Bicknase (SPD) den Prüfantrag als wichtiges Signal an die Eltern bezeichnete, „dass wir hinter ihnen stehen“, kritisierte Bürgermeister Frieder Gebhardt den Beschluss: „Wir wecken damit Erwartungen bei den Fördervereinen, die wir möglicherweise nicht halten können, da es sehr fraglich ist, ob wir die notwendigen Investitionen überhaupt schultern können.“ Der Verwaltungsboss hatte da-

her an die Abgeordneten appelliert, den Antrag noch einmal in die Fachausschüsse zu verweisen, um einige Punkte zu klären und damit der Verwaltung Arbeit zu sparen. Doch während die CDU dem Wunsch des Bürgermeisters nachkam und ihre Vorlage, mit der sie unter anderem alle relevanten Daten zur Schulkinderbetreuung in Erfahrung bringen und eine Staffelung der Elternbeiträge prüfen lassen wollte, in die Ausschüsse zurückverwies, wollte die SPD laut Margrit Jansen dieses Thema „nicht auf die lange Bank schieben“. Mit dieser Weige-

rung brüskierten die „Sozis“ zwar ihren Parteifreund, doch kam es ihnen der Fraktionsvorsitzenden zufolge darauf an „jetzt zu handeln, damit wir später nicht noch mehr bezahlen müssen“. Allerdings wird es noch eine Weile dauern, bis sich in dieser Beziehung tatsächlich etwas tut. Denn Gebhardt ging davon aus, dass es die Antworten auf die im umfangreichen Prüfantrag enthaltenen Fragen erst im Laufe des ersten Quartals 2012 geben wird. Mindestens bis dahin bleibt die „Schulkinderbetreuungskuh“ also weiter auf dem Eis.

verwaltung einen Haufen Arbeit beschert. Denn die Abgeordneten wollen etwa wissen, ob im Schüler- und Familienzentrum sowie in anderen „grundschulnahen Räumen“ zeitnah weitere Betreuungsplätze geschaffen werden könnten und welche Kosten damit verbunden wären. Auch soll der Magistrat in Erfahrung bringen, welche weiteren Institutionen oder freien Träger für die Schulkinderbetreuung in Frage kämen, welche Investitionen in die Kü-

Schreibregeln für Cracks Langen (DZ/hs) – Der Stenografenverein bietet am Samstag (12.) von 10 bis 17 Uhr ein Seminar zur neuen deutschen Rechtschreibung an, das sich an Fortgeschrittene und solche, die es werden wollen, richtet. Die Teilnahme kostet 65 Euro, Anmeldungen sind unter Telefon (06103) 42620 möglich.

FRANKFURT IM JAHR 1854: Die malerische Ansicht der alt-ehrwürdigen Kaiserstadt am Main stammt aus dem Atelier von Carl Morgenstern (1811-1893), dem das Museum Giersch noch bis Ende Januar eine große Ausstellung widmet. Die von einer Stiftung getragene Kulturstätte am Frankfurter Schaumainkai (Hausnummer 83) nähert sich dem Künstler und der Landschaftsmalerei seiner Zeit auf vielfältige Weise an. Unter anderem sind auch die in Italien entstandenen Werke Morgensterns zu sehen, der zu den bekannntesten Frankfurter Malern gezählt wird. Vorgestellt werden 125 Exponate, darunter Zeichnungen und Skizzenbücher des Kreativen vom Main. Gezeigt wird die Sonderschau bis zum 29. Januar 2012. Besucht werden kann die Ausstellung dienstags bis donnerstags von 12 bis 19 Uhr sowie freitags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr. Ein detaillierter Katalog begleitet die Präsentation. (jh/DZ-Repro: Museum Giersch)


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Sport aus der Region „Sorgenkinder“ im Sportstätten-Rudel

Themenvielfalt im SGE-Museum

Langen (DZ/hs) – Im Südwesten nichts Neues. So könnte man die Fortschreibung der städtischen Sportanlagen-Leitplanung zusammenfassen, die dieser Tage vorgelegt wurde. Denn wie schon bei der Premiere im vorigen Jahr werden auch diesmal die Georg-Sehring-Halle und das Clubhaus des 1. FC Langen als „Sorgenkinder“ charakterisiert. Das verwundert nicht, da an beiden Einrichtungen in den vergangenen zwölf Monaten keine Renovierungsmaßnahmen eingeleitet worden waren.

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aran wird sich in absehbarer Zeit auch nichts ändern – es sei denn „es kommt von irgendwo mal wieder ein Konjunkturprogramm daher“. Doch weil sich dieser fromme Wunsch von Joachim Kolbe, dem Leiter des städtischen Fachdienstes „Kultur und Sport“, so schnell kaum erfüllen dürfte, muss sich vor allem der TVL wohl noch länger mit den Problemen in der Sehring-Halle herumärgern. Diese entspricht in Bezug auf energetische und ökologische Standards nicht mehr den heutigen Maßstäben und weist daher erheblichen Sanierungsbedarf auf, zudem wären Erweiterungsbauten vonnöten. Doch weil die dafür notwendigen Gelder weder dem Verein noch

Vier Termine: Winterläufe Rodgau (DZ/kö) – Bei kühlen Temperaturen durch die Waldund Feldgemarkung „traben“, Erfrischung und neue Kräfte für den Alltag tanken: Das ermöglicht die von der TGMSV Jügesheim organisierte Aktion „Winterläufe“, die am 5. November, 3. Dezember, 7. Januar und 4. Februar über die Bühne geht. Start ist jeweils um 15 Uhr am Maingau-Energie-Stadion.

der Stadt in naher Zukunft zur Verfügung stehen, muss sich der TVL mit dem misslichen Zustand arrangieren. Nicht ganz so düster sind die Perspektiven für den benachbarten FCL: In dessen Clubhaus muss die Heizungsanlage erneuert werden (Kostenpunkt 80.000 Euro), um den Spielbetrieb mit rund 380 Jugendlichen und 120 Erwachsenen aufrechterhalten zu können. „Wir arbeiten zurzeit an einem tragfähigen Finanzierungskonzept, und es sieht gar nicht so schlecht aus“, macht Kolbe den „Clubberern“ Hoffnung, dass die nötigen Sanierungsmaßnahmen bald angegangen werden können. Ansonsten aber befinden sich die Langener Sportstätten – es gibt insgesamt 15 Sporthallen, sieben Fußballfelder, zwei 400Meter-Laufbahnen (davon eine aus Kunststoff), zwei Tennisanlagen, ein Schützengelände, eine Rollschuhbahn und elf Clubhäuser – laut Kolbe in einem guten Zustand. Dies hänge damit zusammen, dass Stadt und Kreis in den vergangenen Jahren sehr viel für den Erhalt und den Ausbau der Anlagen getan hätten. Deshalb und mit Blick auf die prekäre Haushaltslage der Stadt haben die örtlichen Sportvereine auf größere Investitionen in diesem Jahr teilweise und im nächsten Jahr komplett verzichtet.

NICHT EIN, SONDERN GLEICH 30 NEUE LICHTER sind dieser Tage dem Tennisklub Langen (TKL) aufgegangen. Der Verein hat nämlich mit den örtlichen Stadtwerken ein sogenanntes „Beleuchtungscontracting“ abgeschlossen, demzufolge der Klub für sechs Jahre monatlich einen bestimmten Betrag bezahlt und im Gegenzug von den Stadtwerken eine moderne Beleuchtung für seine Traglufthalle zur Verfügung gestellt bekommt. Diese verbleibt aber in deren Eigentum. „Der ausschlaggebende Punkt für unseren Verein war, Energie einzusparen“, sagt TKL-Boss Peter Kraupner. Vorher hatte die Halle mit ihren Leuchtstoffröhren im Winter einen Verbrauch von gut 19.500 Kilowattstunden, mit der neuen Technik, die energiesparenden Straßenlaternen ähnlich ist, sind es nur 12.000. An der nötigen Helligkeit wird dabei nicht gespart – im Gegenteil sehen die Spieler die Bälle laut Kraupner „jetzt sogar besser als vorher“. Darüber freuen sich (von links) Stadtwerke-Direktor Manfred Pusdrowski, Nicole und Luis Hochenauer, Peter Kraupner und Ralph Walter (TKL) sowie Gerd Fitterer (Stadtwerke). (hs/DZ-Foto: swl)

Hochkarätiges „Baskets“ und „Giraffen“ bei Doppelspieltag unter Zugzwang Starterfeld Langen (DZ/hs) – Nachdem es am Wochenende sowohl für die „Rhein-Main Baskets“ (56:71 in Osnabrück) als auch für die 1. Basketball-Herren des TVL (73:91 in Leipzig) klare Niederlagen setzte, besteht für beide Teams am Samstag (5.) die Chance zur Rehabilitation. In einem weiteren „Doppelpack“ treffen dabei zunächst ab 16.30 Uhr die Erstliga-Damen, die aktuell mit 8:4 Punkten auf Platz 4 der Tabelle liegen, in der Georg-Sehring-Halle auf das mit ausgeglichenem Punktekonto auf Position 6 notierte Team aus Oberhausen.

Anschließend bekommen es die in der ProB aktiven männlichen „Giraffen“ ab 19.30 Uhr in einem Hessenderby mit den „Skyliners Juniors“ zu tun. Der Nachwuchs des Frankfurter Bundesligisten konnte bislang in dieser Saison erst einen Sieg verbuchen, steht somit auf dem vorletzten Tabellenplatz und bei den auf Rang acht abgerutschten Langenern unter Zugzwang. Doch auch für die junge Truppe von Trainer Fabian Villmeter ist ein Sieg im Kampf um die Play-Off-Plätze Pflicht. Für Spannung ist also in beiden Partien gesorgt.

Neu-Isenburg (DZ/ba) –Mit einer neuen Rekordbeteiligung rechnen die Veranstalter des 5. Hugenotten-Duathlons, der am Sonntag (6.) um 10 Uhr im Sportpark gestartet wird. Bereits im September war die maximale Zahl von 500 Teilnehmern erreicht worden, doch besteht noch die Möglichkeit, sich am Veranstaltungstag ab 7 Uhr nachzumelden. Mit von der Partie sind unter anderem Starter aus Berlin, Hamburg, Regensburg und Worms. Der Freundeskreis Neu-Isenburg um Christian Schmidt stellt 24 Teilnehmer.

Frankfurt (DZ/hs) – Innerhalb der von den Verantwortlichen des Eintracht Frankfurt-Museums initiierten Veranstaltungsreihe „Tradition zum Anfassen“ geht’s am Donnerstag (3. November) ab 19.30 Uhr in dem in der Commerzbank-Arena, Mörfelder Landstraße 362, untergebrachten Museum um die Torhüter der Eintracht. Dabei gibt’s unter anderem ein Wiedersehen mit Hans Tilkowski und dem „fliegenden Zahnarzt“ Dr. Peter Kunter. Am Mittwoch (16.) wird um 16 Uhr eine von Schülern des Riedberg-Gymnasiums zusammengestellte Ausstellung mit dem Titel „Auf den Spuren der Frauen-WM 2011“ eröffnet, die beispielsweise der Frage nachgeht, wieviel Müll während der WM produziert wurde und ob das Großereignis Einfluss auf das Weltklima hatte. Tags drauf, also am Donnerstag (17.), stellt Ulrich Matheja ab 19.30 Uhr sein Buch „Die Eintracht“ vor, in dem der „kicker“-Redakteur laut Ankündigung „die gesamte Geschichte der Eintracht abdeckt“. Schließlich hält der Sportwissenschaftler Robert Gugutzer am Mittwoch (30.) ab 20 Uhr einen „An die Grenzen gehen“ betitelten Vortrag, in dem es um Doping, Körperkult und Schönheitswahn geht. „Das Starterfeld ist wieder hochkarätig besetzt mit den Titelverteidigern aus den Jahren 2009 und 2010, Heino Kiefer und Rudolf von Grot (beide Skills 04 Frankfurt). Außerdem ist Claudia Hille (TSG Ostheim), Vize-Europameisterin in der AK 40 beim Ironman in Frankfurt 2009, am Start“, berichten die Organisatoren.

Fußball aktuell Hessenliga 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags SC Waldgirmes : TGM SV Jügesheim Viktoria Urberach : Eintracht Wetzlar

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1. FC Eschborn KSV Baunatal OSC Vellmar SV Viktoria Aschaffenburg FSV Fernwald SV Wehen Wiesbaden II Viktoria Urberach Kickers Offenbach II FSC Lohfelden Rot-Weiß Darmstadt Eintracht Stadtallendorf SV Buchonia Flieden Spvgg. Hadamar TGM SV Jügesheim 1. FCA 04 Darmstadt SC Waldgirmes Rot-Weiss Frankfurt Eintracht Wetzlar

Spiele 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15

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Tore Punkte 34:13 35 38:23 31 31:28 29 34:23 27 26:18 26 31:20 24 29:20 24 30:22 24 31:24 23 28:24 23 20:32 19 27:31 18 23:27 18 17:23 16 22:30 13 22:39 12 16:39 12 20:43 8

nächster Spieltag 05.11. OSC Vellmar : Viktoria Urberach 06.11. TGM SV Jügesheim : Eintracht Stadtallendorf

Verbandsliga Süd 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags Rot-Weiß Walldorf : KSV Klein-Karben Kickers Obertshausen : FC Ober-Rosbach SC Viktoria Griesheim : Spvgg. Neu-Isenburg SKG Sprendlingen : SG Anspach

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SC Viktoria Griesheim Kickers Obertshausen Spvgg. Neu-Isenburg SV Darmstadt 98 II Usinger TSG Eintracht Wald-Michelbach SG Anspach FC Alsbach FV Bad Vilbel FC Ober-Rosbach Spfr. Seligenstadt Rot-Weiß Walldorf Spvgg. 05 Oberrad SG Bruchköbel KSV Klein-Karben VFB Ginsheim FC 1907 Bensheim SKG Sprendlingen

nächster Spieltag 06.11. FC 1907 Bensheim : 06.11. SG Bruchköbel : 06.11. FC Ober-Rosbach : 08.11. Spvgg. Neu-Isenburg :

Spiele 15 15 15 15 15 15 15 15 16 15 15 15 16 15 15 15 15 15

6:1 3:0 1:0 0:3

Tore Punkte 34:12 37 45:16 36 33:19 29 33:26 25 31:26 25 32:30 25 29:26 22 29:34 22 24:27 21 23:27 21 24:28 20 31:30 19 31:39 19 10:14 17 20:25 15 23:38 15 20:33 12 18:40 7

SKG Sprendlingen Kickers Obertshausen Rot-Weiß Walldorf Usinger TSG

Gruppenliga Darmstadt 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags TS Ober-Roden : TSG Messel Germania Ober-Roden : SKV Mörfelden

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

TS Ober-Roden FC Fürth RSV Germania Pfungstadt SV 07 Geinsheim Rot-Weiß Darmstadt II SV Unterflockenbach FV Hofheim/Ried TSV Langstadt FSV Schneppenhausen SKV Mörfelden ET Waldmichelbach II VFR 1910 Bürstadt TV Lampertheim VFR Fehlheim TSG Messel Germania Ober-Roden Tvgg. Lorsch SKG Ober-Beerbach

Spiele 15 15 15 15 15 15 15 15 15 14 15 14 15 15 15 15 15 15

1:0 2:0

Tore Punkte 4:14 33 39:20 33 31:14 28 33:17 25 32:27 25 35:30 23 27:23 23 35:29 21 38:37 21 21:23 21 31:36 19 19:36 17 24:27 16 19:22 16 21:33 16 22:28 14 13:26 12 12:54 8

nächster Spieltag SKV Mörfelden : TV Lampertheim 05.11. 06.11. SV 07 Geinsheim : Germania Ober-Roden 06.11. SKG Ober-Beerbach : TS Ober-Roden

Gruppenliga Frankfurt/Ost 2011/2012 Ergebnisse des letzten Spieltags TGS Jügesheim : 1. FC Langen TSG Neu-Isenburg : Germania Dörnigheim 1.FC 06 Erlensee : Spvgg. Dietesheim FC Dietzenbach : SG Marköbel

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18

TGS Jügesheim SSV Lindheim Viktoria Nidda Spvgg. Dietesheim SV Somborn TSG Neu-Isenburg FSV Bischofsheim SG Marköbel 1.FC 06 Erlensee Germania Dörnigheim Bayern Alzenau II Germania Rothenbergen FC Hochstadt FC Hanau 1893 FC Dietzenbach Germania Niederrodenbach 1. FC Langen KG Wittgenborn

Spiele 15 15 15 15 15 15 15 15 15 14 15 15 15 15 15 15 15 14

2:1 3:1 1:0 0:0

Tore Punkte 52:11 45 39:11 32 47:14 29 36:14 28 20:19 26 27:24 23 28:28 22 20:16 21 28:37 21 20:20 19 23:25 19 29:46 19 24:23 18 21:22 15 11:27 15 14:35 12 14:50 8 10:41 4

nächster Spieltag 06.11. Germ. Niederrodenb. : FC Dietzenbach 06.11. Spvgg. Dietesheim : TSG Neu-Isenburg 1. FC Langen : Germania Rothenbergen 06.11.


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Dreieich-Zeitung, 3. November 2011

Dietzenbach, Heusenstamm Termine

November 3

• ab 19.30 Uhr im Hinteren Schlösschen, Herrngarten 3, Heusenstamm: „Wer hat

dich, du schöner Wald?“ – ein lyrischer

Beitrag zum internationalen Jahr der Wälder, vorgetragen von Winfried B. Sahm, Eintritt frei • ab 19.30 Uhr im Pfarrheim Maria Himmelskron, Marienstraße 16a, Heusenstamm: Vortrag der Katholischen Erwachsenenbildung – „Wie gerecht ist die Soziale Gerechtigkeit?“ DIE BAUARBEITEN auf der Landesstraße 3001 zwischen Dietzenbach und Heusenstamm sind zu Wochenbeginn – wie von den zuständigen Behörden angekündigt – pünktlich in Angriff genommen worden. „Aufschneiden und abtragen“: So lautete das Motto in einem ersten Schritt. Wie berichtet, soll bis zum 13. November eine neue Fahrbahndecke aufgezogen werden. Die Strecke von der Kreis- in die Schlossstadt ist gesperrt (Umleitung über die „Kempinski-Kreuzung“), während der Verkehr in entgegengesetzter Richtung von Heusenstamm nach Dietzenbach jeweils einspurig fließen kann. Just auf jener Seite, die gerade nicht bearbeitet wird. Die Kosten für die Maßnahme auf einer Länge von knapp zwei Kilometern belaufen sich nach Angaben des Amtes für Straßenund Verkehrswesen auf rund 400.000 Euro. Geld, das vom Land Hessen zur Verfügung gestellt wird. (kö/DZ-Foto: Jordan)

Klassiker lockt: Turnier im Kreativ-Markt Soccer-Center

800-Jahre: DVD mit Festbildern

Dietzenbach (DZ/kö) – Man nimmt: Gemälde und Zeichnungen, Holzspielzeug, Puppen, Teddys, Weihnachtsschmuck, Dekoratives aus Keramik, produziert von Hobbykünstlern aus der Rhein-Main-Region... Und man erhält: Einen Veranstaltungsklassiker, der auch 2011 wieder ins Dietzenbacher Bürgerhaus lockt. Die 22. Auflage des Kreativmarktes geht vom 4. bis 6. November im Kultur-Kuppelbau am Europaplatz über die Bühne. Am Freitag (4.) heißt es ab 19 Uhr: Eröffnung und erster Rundgang. Am Samstag (5.) sind Besucher zwischen 14 und 18 Uhr willkommen, am Sonntag (6.) von 12 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Heusenstamm (DZ/kö) – Umzug durch den Ortskern, Unnergassefest, mittelalterlicher Markt, Musik- und Theateraufführungen, Feuerwerksfinale: Was die Festwoche „800 Jahre Heusenstamm“ im Sommer beschert hat... Das lässt ein DVDKurzfilm (Spieldauer: fünf Minuten) in komprimierter Form Revue passieren. All jene Lokalpatrioten, die sich den „Silberling“ bestellt hatten, bekommen nunmehr das Signal: „Kann im Rathaus abgeholt werden.“ Wer noch ein Exemplar zum Preis von 4,20 Euro erwerben möchte, kann jetzt ordern und auf den Zug mit der Aufschrift „zweite Lieferung“ aufspringen. Zudem besteht die Möglichkeit, den Bilderstreifzug auf der Internetseite der Stadtverwaltung (www.heusenstamm.de) anzuschauen.

Heusenstamm (DZ/kö) – Der örtliche Gewerbeverein und die Werbegemeinschaft „Frankfurter Straße“ haben im Jubiläumsjahr „800 Jahre Heusenstamm“ ihre Zusammenarbeit intensiviert. Es gab den gemeinsam organisierten Aktionstag „Gesund leben“, Stammtisch- und Strategie-Abende, einen Verkaufsstand beim Unnergassefest... Und jetzt folgt, quasi als i-Tüpfelchen des Jahresprogramms, ein Fußballturnier im neuen Soccer-Center, Weiskircher Weg 26. Am Samstag (5.) rollt der Ball ab 15 Uhr im Rahmen eines H a l l e n - K l e i n fe l d t u r n i e r s . Mannschaften, gebildet von Spielern aus dem Kreis der Gewerbetreibenden, können sich noch kurzentschlossen bei Alexander Haustein, Telefon (06104) 9474275, melden.

4

• ab 19.30 Uhr im Hinteren Schlösschen, Herrngarten 3, Heusenstamm: „Wer hat

dich, du schöner Wald?“ – ein lyrischer

Beitrag zum internationalen Jahr der Wälder, vorgetragen von Winfried B. Sahm, Eintritt frei

6

• ab 10 Uhr in den Räumen der Volkshochschule Dietzenbach, Wilhelm-Leuschner-Straße 33:

Tauschtag des Briefmarken- und Münzensammler-Vereins Dietzenbach • ab 17 Uhr in der Gaststätte „Zum Hügeleck“, Rathenaustraße 4, Dietzenbach: Tanz-

tee

7

• ab 19 Uhr im Rathaus Dietzenbach, Europaplatz 1: Stadtver-

ordnetenversammlung

11

• ab 15.45 Uhr im DRK-Seniorenzentrum Dietzenbach, AdolphKolping-Straße 1: „Was

bleibt? Erinnerungen an die Kriegszeit“, ein

Gesprächskreis für Alt und Jung, Fahrdienst: Telefon (06074) 3659

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Dietzenbach (DZ/kö) – Hilfestellung, was den heimischen Computer anbelangt: Darauf hat sich der in Dietzenbach ansässige Verein „pro-comp“ spezialisiert. Das Angebot ist in erster Linie auf Langzeitarbeitslose und die Altersgruppe „50plus“ zugeschnitten. Im Klartext: Nicht der kommerzielle, sondern der soziale Aspekt wird betont. Ehrenamtliches Engagement ermöglicht die Klub-Aktivitäten. Ab November wird – neu – eine Schulung zur „Erstellung eines

Fotoalbums bis hin zum Druck“ angeboten. Zudem gibt es eine Einweisung ins Thema „Mit Freunden und der Familie sicher über das Internet in Kontakt bleiben“. Tipps zum Stich-

wort „Das Notebook flott halten“ runden die Palette ab. Wer sich näher informieren möchte, erreicht Ansprechpartner unter der Rufnummer (06074) 7285788.

Profi-Service in der Haarpraxis Rödermark (DZ/PR) – Mit der „Friseurstube Roswitha Peitsch“, eingerichtet im Dachgeschoss des eigenen Hauses, begann 1981 eine außergewöhnliche Firmengeschichte. Dem Auftakt in kleiner Aufmachung folgte ein großer Aufschwung. Das Ergebnis nach 30 Jahren: Roswitha Peitsch, Ehemann Roland und Sohn Stefan betreiben an der Viehweidstraße in Ober-Roden die Haarpraxis Rödermark, ein auf anspruchsvolle Frisuren, natürliche Haarbehandlung und Maßnahmen zur Haarverlängerung spezialisiertes Fachgeschäft.

S

chritt für Schritt hat die Familie den Betrieb erweitert. 1992 wurden größere Räume an der Mainzer Straße bezogen, 2004 öffnete die Haarpraxis ihre Türen. Zudem klinkte sich der Filius ins Geschäft ein. Stefan Peitsch kam nach einer zweijährigen internationalen Ausbildung und einer zweijährigen Tätigkeit bei Vidal Sassoon in München zurück nach Rödermark. Dort präsentiert sich das Angebotsspektrum facettenreich, abgestimmt auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Kundschaft. Professioneller Service wird geboten. Drei zentrale Geschäftsbereiche haben sich herausgebildet. Dabei steht der ganzheitliche Ansatz im Vordergrund. 1) Es werden eine Ernährungsberatung zum Thema „Haarausfall und Kopfhautprobleme“ sowie eine unterstützende Softlaser-Behandlung angeboten. 2) Zudem werden perfekte Haarschnitte und -farben, patentierte Ansatz-Dauerwellen,

Osmosebehandlungen sowie Pflanzenfarben mit 100-prozentiger Grauabdeckung in schonender Qualität offeriert. 3) Experten in Sachen „Haarpflege“ kümmern sich um die Kunden. Vor der Behandlung wird mit Hilfe eines digitalen Messgerätes der Zustand des Haares ermittelt. Danach erfolgt die Besprechung der nötigen Schritte, abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse. Es kommen Emergencee-Repair-Haarkuren, ausgetestete Haarfarben und spezielle Kopfhautbehandlungen zum Einsatz. Eine Beratung im Hinblick auf die weitere Behandlung zuhause rundet den Service ab. Wer sich im Detail informieren und Termine vereinbaren möchte, erreicht die Haarpraxis Rödermark, Viehweidstraße 1, telefonisch unter der Rufnummer (06074) 96219 oder via Internet. Die Seite www.haarpraxisroedermark.de liefert alle wichtigen Informationen.

Buntes Fest mit Afrika-Mode Dietzenbach (DZ/kö) – Seit zehn Jahren bemühen sich die Mitglieder des Vereins „Zusammenleben der Kulturen“ um mehr Dialog und Verständigung in Dietzenbach. Eine Dekade im Zeichen des Brückenschlags: „Das soll gefeiert werden“, verkünden der Vorsitzende Dr. Gerd Wendtland und dessen Mitstreiter. Am Samstag (5.) wird ein Fest für jedermann in Szene gesetzt. Das Programm in der Ernst-Reuter-Schule am Dr.-Heumann-Weg beginnt um 16 Uhr mit Kinderunterhaltung (zu Gast: Clown und Magier), ehe um 17 Uhr ein bunter Reigen für Erwachsene eingeläu-

tet wird. Musik, Tanz, Fotoshow, kulinarische Akzente... Wendtland stellt eine große BeDr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

setzung in Aussicht. Mit von der Partie sind – neben anderen – eine Salsa-Band und afrikanische Frauen, die Mode aus ihren Herkunftsländern präsentieren werden. Der Eintritt ist frei.


Dreieich-Zeitung, 3. November 2011

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Wirtschaft Christoph Rainer beerbt Juan Amador Rhein-Main (DZ/mi) – Die zurückliegende Testsaison für den neuen Restaurantführer „RheinMain geht aus! 2012“ steht ganz im Zeichen vieler Umbrüche. Mit Juan Amador ist der bekannteste und einzige Drei Sterne-Koch Hessens von Langen nach Baden-Württemberg abgewandert, andere Köche haben sich ihre neue Wirkungsstätte in der Nähe der Mainmetropole gesucht und der Trend zum Zweitrestaurant, in dem man deutlich ungezwungener als im eigenen Gourmettempel aufkochen kann, ist ebenfalls ungebrochen.

E

rstmals auf Platz eins der Eltviller „Kronenschlösschen“ Rubrik „Rhein-Main Ex- jetzt auf Platz vier und führt klusiv“ steht in diesem gleichzeitig die Liste der „EdJahr Christoph Rainer als Kü- len“ in Rheingau und Rheinheschenchef der „Villa RothDie Dreieich-Zeitung verlost: schild“ mit s e i n e m Team. Seine behutsam modern sen an. Einen Platz gut machte interpretierte klassische Küche Dirk Maus (Essenheim) und in Königstein überzeugte die kletterte auf Position fünf, geTester auf ganzer Linie, doch folgt von Franz Keller, dessen sein Vorsprung ist nur hauch- erstmaliger Einstieg in die dünn – Michael Kammermeier Rhein-Main Exklusiv-Liste ein kochte seine Wiesbadener „En- weiterer Beleg für die ausgete“ nämlich auf den zweiten zeichnete Kochkultur in der Eltviller „Adler Wirtschaft“ ist. Platz. Ebenfalls in bestechender Ebenfalls neu in dieser Liste ist Form zeigt sich in diesem Jahr Andre Großfeld („Großfeld Gastraum der Sinne“, Friedberg), der mit seiner sympathischen Verbindung von regionaler Küche mit überregionalen Rezeptideen quasi die diesjährige Bronzemedaille erringen und somit das Mainzer „Favorite“ auf gleich vier Plätze nach oben Rang sieben eingestiegen und auf Platz acht hat es trotz des gut machen konnte. Einen riesigen Sprung nach Weggangs von Christian Buer vorn machte Patrik Kimpel: das Bad Homburger „Schellers“ Nach außergewöhnlicher Kü- geschafft. chenleistung steht er mit dem Dahinter folgen das Mainzer

3 x Rhein-Main Geht Aus! Wer ein Heft gewinnen möchte, schickt bis kommenden Montag, 7. November, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Rhein-Main Geht Aus!“, Postfach 1429, 63204 Langen, oder ein Fax an die Nummer (06105) 98023-941 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte komplette Anschrift nicht vergessen!

„Buchholz“ und „Burg Schwarzenstein“ in Geisenheim, die in diesem Jahr bedingt durch Schwächen in Küche und Service Abwertungen hinn e h m e n mussten. In den fünf Freizeitregionen des Rhein-Main-Gebiets stehen fünf Küchenchefs für herausragende Kochkunst. Zu den bereits genannten Christoph Rainer (Taunus), Patrik Kimpel (Rheingau/Rheinhessen) und André Großfeld (Wetterau/Vogelsberg) kommt noch Armin Treusch (Bergstraße/Oden-

staurant Ente“ weiterhin unangefochten an der Spitze, die Mainzer Pole-Position konnte erstmals das „Favorite“ erringen und die „Orangerie“ in Darmstadt ist nach wie vor die empfehlenswerteste Adresse der Universitätsstadt. Zu den „Besten rund um Frankfurt“ zählen aus dem Kreis Of-

fenbach gleich vier Neu-Isenburger Restaurants: „Gambero Rosso“ (Platz 2), „Alter Haferkasten (3), Café Wessinger (6) und das „Forsthaus Restaurant“ im Hotel Kempinski (10). Das Mühlheimer „Edvino“ belegt Rang sieben. Die Geheimtipps, was tolles Essen und die entsprechende At-

mosphäre betrifft, führt das Dietzenbacher „Café Galao“ an, „Zum Nachtwächter“ aus Obertshausen folgt auf Rang 4. Außerdem hat die Redaktion in diesem Jahr erstmals weit über 100 Freizeittipps und Sehenswürdigkeiten zu den entsprechenden Restaurants gesammelt. Mittlerweile ein unentbehrliches Accessoire im Portemonnaie der Genießer ist der praktische Pocket-Guide für unterwegs. Dem Heft liegt auch wieder das „Genussmagazin“ bei. (DZ-Fotos: jf)

wald) hinzu, der wieder die Spitzenposition in seiner Region erobern konnte. Die Überraschung des Jahres kommt allerdings aus einem bekannten Kurort: Das Bad Orber „Restaurant Rauchfang“ (Spessart/ Fränkischer Odenwald) setzte sich in diesem Jahr mit einer begeisternden Performance vor das „Weinhaus Stern“ auf dem zweiten Rang und so bekannte Restaurants wie das „Alte Rentamt“ oder „Meiers Restaurant“ im „Hotel Sonne“. Letztere zeigten in ihren Menüs zwar kleine, aber in einem derart knappen Wettbewerb entscheidende Schwächen. Die kulinarischen Hotspots von Wiesbaden, Mainz und Darmstadt gehören ebenfalls zu den regelmäßigen Zielen des Teams um Chefredakteur Bastian Fiebig. In Wiesbaden steht das „ReHERBSTFEST FÜR HEIMWERKER: Mit einer bunten Mischung aus Mitmach-Aktionen, Gewinnspielen und Bastel-Angeboten rund um den Herbst weckt der Egelsbacher „toom“-Baumarkt am Samstag (5.) die Lust auf die kühle Jahreszeit. So erhält etwa einen Preis, wer einen Nagel mit nur drei Schlägen vollständig in einen Holzklotz versenkt, Heimwerker mit einer ruhigen Hand können ihre Fähigkeiten beim Wurfspiel unter Beweis stellen und ein Glücksrad dreht sich ebenfalls. Des Weiteren gibt’s Tipps und Anregungen, damit Haus und Garten gut durch den Winter kommen. „Mit den richtigen Vorarbeiten ist das nicht schwer“, so Marktleiter Sven Henge. „Bäume und Hecken werden jetzt beschnitten und die Blumenzwiebeln für Frühjahrsblüher wie Tulpen, Krokusse oder Narzissen gesteckt.“ Aber auch im Haus gibt es für Heimwerker vor dem Wintereinbruch eine Menge zu tun: Um Frostschäden zu vermeiden, sollte der Zulauf der Außenleitungen gesperrt und das Wasser abgelassen werden. Überdies ist es empfehlenswert, Fenster und Türen zu überprüfen und bei Bedarf neu abzudichten. Schließlich rät Henge, schon jetzt für ausreichend Streugut und eine funktionstüchtige Schneeschaufel zu sorgen. (PR/DZ-Foto: toom)


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Dreieich-Zeitung, 3. November 2011

Wirtschaft Residenz Stadtgarten in Heusenstamm: Attraktive Seniorenwohnungen in perfekter Innenstadtlage In unmittelbarer Nähe zu allen heizung, elektrischen Rolllä- raumlüftung und sorgt mit eiGeschäften entstehen in Heu- den, Videogegensprechanlage nem ausgefeilten Schallschutzkonzept für erholsame Ruhe. senstamm 26 ansprechende Ei- und Aufzügen ausgestattet. gentumswohnungen mit hoch- Lebensqualität wird hier groß- Auf Wunsch unterstützt der im wertiger, seniorengerechter geschrieben: Jede Wohnung Haus ansässige Pflegedienst Ausstattung. Heusenstamm verfügt über einen gemütli- die Bewohner sowohl bei allzählt mit seiner hohen Lebens- chen Wintergarten oder sonni- täglichen Dingen als auch bei qualität zu den schönsten gen Balkon bzw. Terrasse. Ein größeren Problemen. Ein nochWohnlagen im Süden Frank- besonderes Highlight ist der maliger Umzug ist somit meiherrlich begrünte Dachgarten, stens nicht erforderlich. furts. Für alle Bewohner stehen Stellplätze auf der bequem zu befahrenden Parkebene bereit, die dank ihrer farbenfrohen Effektbeleuchtung ein echter Blickfang ist. Ein freundlicher Gemeinschaftsraum mit Teeküche lädt zu einem ungezwungenen Beisammensein ein. Besucher können im hauseigenen Gästeappartement übernachten und freuen sich über die vielfältigen Freizeit- und Kulturangebote Heusenstamms. Die durchdachten 2- bis 4-Zim- den die Bewohner zur freien Die Eigentumswohnungen promer-Eigentumswohnungen bie- Verfügung haben und der eine fitieren von einer idealen Infraten Ruheständlern und Berufs- wahre Ruhe-Oase inmitten der struktur: Alle Geschäfte des täglichen Bedarfs sowie Cafés tätigen ab 50 Jahren hohen Innenstadt darstellt. Komfort: Sämtliche Wohnun- Das zukunftsweisende Wohn- und Restaurants sind mit nur gen werden stufenfrei und roll- konzept erfüllt einen umwelt- wenigen Schritten erreichbar. stuhlgeeignet ausgeführt und freundlichen Energiestandard, Die schöne Innenstadt mit ihmit Parkettböden, Fußboden- bietet eine kontrollierte Wohn- ren vielen Sehenswürdigkei-

ten, das Renaissance-Schloss Baubeginn ist im Januar 2012. sowie die gut ausgebauten Fuß- Bezugsfertig werden die Eigenwege in den stadtnahen Wäl- tumswohnungen im zweiten dern laden zu entspannenden Quartal 2013 sein. Die WohSpaziergängen ein. nungen zeichnen sich durch Eine optimale Verkehrsanbin- ein hervorragendes Preis-Leidung an die A3 sowie regelmä- stungs-Verhältnis aus. ßiger S-Bahn- und Busverkehr ermöglichen eine schnelle Erreichbarkeit der Frankfurter und Offenbacher City sowie Mobilität in alle anderen Richtungen.

Foto: Daniel Banner Die Stadt Heusenstamm ist ein wahres Eldorado für aktive Jungsenioren: Das frisch renovierte Freizeitbad bietet eine großzügige Bade- und Saunalandschaft, vielfältige Wassersportarten, ausgewählte Gastronomie und barrierefreie Zugänge zum Schwimmbereich. Der TSV Heusenstamm hält ein breitgefächertes Gymnastik- und Sportangebot bereit. Seine aktive Senioren-

gruppe „Vital“ freut sich über neue Mitglieder, die mithilfe des seniorengerechten Bewegungsprogramms fit bleiben möchten. Auch die Volkshochschule hat Kursangebote für die Generation 50 Plus, u.a. Yoga, Autogenes Training und einen Literaturkreis. Ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm bietet auch die Seniorenhilfe Heusenstamm e. V. an: Von PC-Kursen über Tanztreffs, gemeinsamen Theaterbesuchen, regelmäßigen Ausflügen bis hin zu Nordic Walking ist für jeden etwas dabei. Das Haus der Musik lädt regelmäßig zu Konzerten ein und auch die Stadt Heusenstamm organisiert vielfältige Veranstaltungen wie zum Beispiel den Kultursommer am Schloss. Wander- und Radwege in den stadtnahen Wäldern sowie Sehenswürdigkeiten wie das Schloss Schönborn locken zu ausgedehnten Spaziergängen. Danach kann man den Tag entspannt in einem der vielen Restaurants und Cafés Heusenstamms ausklingen lassen.

Praxis trifft Forschung: Kooperation zwischen Vetter & Partner Immobilien und InWIS (Ruhr-Universität / EBZ Business School) Vetter & Partner Immobilien ist der Marktführer für Seniorenimmobilien im Rhein-MainGebiet. Das Unternehmen profitiert von über 25 Jahren Erfahrung im Immobiliengeschäft. Als Spezialist für Seniorenimmobilien hat Vetter & Partner schon mehrere hundert Wohneinheiten in diesem Bereich vermarktet. Eine Kooperation mit dem InWIS Institut, einem angegliederten Institut der Ruhr-Uni-

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versität Bochum und der EBZ Business School, sichert die hohe Qualität der Immobilien: Die Standorte der Seniorenresidenzen werden vor Baubeginn von InWIS gründlich unter die Lupe genommen. Das Institut beur teilt die Wohnumgebung, das soziale Umfeld, die Infrastruktur und die Verkehrsanbindung der geplanten Seniorenimmobilien. Nur wenn alles stimmt und das Projekt optimale Voraussetzungen mit sich bringt, wird mit dem Bau begonnen. Grundlage für die Bauentscheidung sind die wissenschaftlichen, unabhängigen Standortgutachten, die das InWIS Institut für Bauprojekte im Bereich Betreutes Wohnen erstellt. „Für die Kunden von Vetter & Partner Immobilien bedeutet das, dass die Standorte und auch die Konzeptionen der einzelnen Projekte von unabhängigen Fachleuten geprüft und bewertet worden sind und so eine gleichbleibend hohe Qualität sichergestellt werden

kann.“, erläutert Katrin Witthaus, Referentin „Wohnen im Alter“ des InWIS Instituts. Im Gegenzug stellt Vetter & Partner Immobilien dem Institut Erkenntnisse aus der Praxis zur Verfügung, die Eingang in Lehre und Forschung finden. Auf d i e s e Weise erfolgt ein Wissenstransfer, von dem beide Seiten profitieren. Das InWIS Institut prüft betreute Wohnanlagen auch nach den Kriterien des „Kuratoriums Qualitätssiegel Betreutes Wohnen für ältere Menschen NRW e.V“. Das hochrangig besetzte Kuratorium zertifiziert betreute Wohnprojekte mit dem gleichnamigen Qualitätssiegel, wenn sie hohen Anforderungen in den Bereichen Bauausführung, Wohnumfeld, Betreuungsservice und Vertragsgestaltung entsprechen. Erstmalig kann das Qualitätssiegel nun auch an Immobilienunternehmen aus angrenzenden Bundesländern wie Hessen vergeben werden. Vetter & Partner lässt seine Senioren-

residenzen diesbezüglich gerade auf Herz und Nieren prüfen. Die Aussichten auf Vergabe des Qualitätssiegels sind erfolgversprechend: „Die Projekte von Vetter & Partner Immobilien offerieren Gesamtpakete, die den vielfältigen Wohnwünschen der

Ansprüche der Kunden als auch die der Städte und Gemeinden. Stephan Gieseler, Direktor des Hessischen Städtetags, betont: „Bei der Planung und Realisation von Bauprojekten ist für die Kommunen von besonderer Bedeutung, dass für den Bewohner nicht nur sicher und bedarfsgerecht gebaut wird, sondern dass die Immobilie auch mit den stadtplanerischen Zielen vereinbar ist.“ Gieseler lobt die umfangreiche Erfahrung des Unternehmens, das sich als verlässlicher Partner für die Kommunen erwiesen hat: „Die mit Vetter & Partner realisierten Projekte im Bereich des betreuten Wohnens profitieren bereits bei Generation 50+ auch wirklich Beginn der Projektplanung von gerecht werden.“, so Witthaus. der in diesem Bausegment geDie Seniorenresidenzen des sammelten Erfahrung.“ Dreieicher Immobilienunter- Interessenten und Kunden wernehmens erfüllen sowohl die den fair und professionell von Bereits 90% verkauft

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Vetter & Partner beraten. Das bestätigt auch die unabhängige Fachzeitschrift Bellevue, Europas größtes und renommiertestes Immobilienmagazin. Die Zeitschrift hat das Unternehmen in diesem Jahr bereits zum dritten Mal mit dem angesehenen Qualitätssiegel „Best Property Agent“ ausgezeichnet. Die Zeitschrift würdigt damit die „kompetente Beratung, langjährige Erfahrung und umfangreiche Marktkenntnis“ des Dreieicher Immobilienunternehmens. (Zitat Claus-Peter Haller, Chefredakteur Bellevue) Informationen zu den Seniorenresidenzen und weiteren Bauprojekten von Vetter & Partner Immobilien erhalten Interessenten unter der Rufnummer (06103) 804990. www.vetterundpartner.de


Dreieich-Zeitung, 3. November 2011

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Politik Piraten: Elektro-Augen auf dem Kieker Kreis Offenbach (DZ/kö) – „Wenn Sie in London 20 Minuten lang spazieren gehen, können Sie davon ausgehen, dass mindestens 18 Minuten Filmmaterial Ihren Weg durch den öffentlichen Raum dokumentieren. Diese fast permanente Überwachung mit Kameras ist schlimm – ein massiver Eingriff in die Freiheitsrechte jedes Einzelnen. Wir wollen verhindern, dass solche Zustände auch in Deutschland Einzug halten“, betont Kai Möller, der stellvertretende Vorsitzende des hessischen Landesverbandes der Piratenpartei. Im Kreis Offenbach wird die Kampfansage mit einer Mitmach-Aktion im Internet untermauert. Wer die entsprechende Seite anklickt (http://kameras.kreispiraten-of.de), kann kundtun, wo elektronische Augen im Einsatz sind.

K

evin Culina, der Pressesprecher der Piraten auf Kreisebene, erläutert: „Eine Karte steht bereit, in die städtische und private Kameras, die den öffentlichen Raum einbeziehen, eingetragen werden können. So entsteht Schritt für Schritt eine Info-Plattform. Die Bürger bekommen die zunehmenden Überwachungsmaßnahmen im Kreisgebiet vor Augen geführt.“ Mit Hilfe der direkt Betroffenen (sprich: der Observierten) soll der „Wahnsinn“ dokumentiert werden. Darauf aufbauend, wird die Piraten-Fraktion im Kreistag politische Konsequenzen fordern. Im Klartext: Den Abbau der Anlagen, die

nach Ansicht von Möller und Culina hohe Investitions- und Betriebskosten verursachen (Paradebeispiel im Kreis Offenbach: die flächendeckende Überwachung der Grünachse vom Rathaus bis zur S-BahnStation Mitte), ohne den vom Lager der Befürworter in Aussicht gestellten Nutzen zu bescheren. Studien belegen nach Angaben der Piraten, dass der Ansatz „immer mehr Videokontrolle“ in die Sackgasse führt. Eine signifikant verbesserte Aufklärungsquote werde nicht erreicht. Kriminalität auf dem Rückzug: von wegen... Es finde lediglich eine Verdrängung in Bereiche statt, die (noch) nicht

überwacht seien. Im Hinblick auf die Vorbeugung und die Strafverfolgung müsse umgedacht werden. Der Weg in einen Polizeistaat, den die EU mit dem Forschungsprojekt „Indect“ ausloten lasse, sei verhängnisvoll. Enge Vernetzung der Überwachungstechnologien, Erstellung von Bewegungsprofilen, Abgleich mit biometrischen Daten, Einsatz fliegender Kameras („Drohnen“), kombiniert mit „Lauschangriffen“ auf Plätzen und Wegen... Gegen diese Zukunftsvision, die von den Sicherheitsbehörden theoretisch durchgespielt und praktisch teilweise auch schon erprobt werde, müsse Widerstand organisiert

werden. Denn: „Der Bürger wird unter einen Generalverdacht gestellt, der mit unserer rechtsstaatlich verbrieften Unschuldsvermutung nicht vereinbar ist.“ Und außerdem: „Ein Polizist kann helfend eingreifen, eine Kamera nicht.“ Es müsse verstärkt „Ursachenanalyse statt Symptombekämpfung betrieben werden. Viele Straftaten werden aufgrund von Armut und fehlender Lebensgrundlagen begangen. Dies muss sich ändern.“ Mit diesen Kernsätzen rufen die Piraten zum Protest auf. Der „Atlas der Video-Überwachung im Kreis Offenbach“ wird als Impuls auf lokaler und regionaler Ebene definiert. In einer Pressekonferenz, die zur Vorstellung des Projekts genutzt wurde, bekannten Möller und Culina, flankiert vom Kreisverbands-Vorsitzenden Eduard Baumann und dem Sprecher der Piraten-Kreistagsfraktion, Christoph Hampe: Um den Druck in höhere Etagen der staatlichen Hierarchie weiterleiten zu können, wäre die Präsenz der Partei im Bundestag natürlich von Nutzen. Nach dem Sensationsergebnis bei der diesjährigen Landtags-

Selbsthilfe bei Fibromyalgie

Hilfsgüter für Erdbeben-Opfer

Langen (DZ/hs) – Auf Einladung der regionalen Selbsthilfegruppe der Rheuma-Liga hält Rainer Marx am Mittwoch (9.) einen Vortrag mit dem Titel „Individuelle Selbsthilfestrategien bei Fibromylagie“. Das Referat über chronische Schmerzen beginnt um 17 Uhr im Seniorentreff, Südliche Ringstraße 107, der Eintritt ist frei.

Langen (DZ/hs) – Nach dem schweren Erdbeben, bei dem am vorletzten Wochenende im Südosten der Türkei mindestens 600 Menschen getötet, über 2.700 verletzt und noch viel mehr obdachlos geworden waren, rufen der CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi, die deutsch-türkische Gesundheitsstiftung und die Langener Junge Union zur Unterstützung der Betroffenen auf. Gebraucht werden vor allem Wolldecken und feste Winterkleidung in gutem Zustand für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, da vor Ort Regen, Schnee und eisige Temperaturen die Lage der Opfer weiter verschlimmern. Zudem stehen Trocken- und Flaschennahrung für Babys, Windeln in allen Größen, Antibiotika, Schmerzmittel und Hygieneartikel für Frauen auf der Liste der benötigten Hilfsgüter. Diese – möglichst in Kartons eingepackten – Utensilien können am Freitag (4.) von 16 bis 20 Uhr im JU-Clubraum im Alten Rathaus (Block A) abgegeben werden.

wahl in Berlin (8,9 Prozent) keimt Hoffnung, den Höhenflug fortsetzen zu können. Ergo: Tummeln sich die Piraten eines Tages unter der Reichstagskuppel? Möller rät, den Ball flach zu halten. Wichtig aus seiner Sicht: „Auch mit außerparlamentarischen Initiativen kann man etwas bewirken. Es geht darum, die Leute politisch zu aktivieren. Insbesondere zu jungen Menschen entwickeln wir offensichtlich einen guten Draht.“ Rund 80 Mitglieder zählen die Piraten derzeit im Kreis Offenbach: Tendenz steigend. „Hochburgen“ gibt es in Rodgau und Langen.


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Verkaufsoffener Sonntag Egelsbach Bürgerhilfe feiert Advent und besucht Haderer-Ausstellung

Teurer Neubau beendet Misere für die Egelsbacher Feuerwehr

Egelsbach (DZ/hs) – Die Bürgerhilfe besucht am Freitag (11.) das Frankfurter „caricatura“-Museum, wo die Ausstellung über den Maler, Cartoonisten und Karikaturisten Gerhard Haderer unter die Lupe genommen wird. Danach steht noch ein Besuch des „Paulaner am Dom“ auf dem Programm. Die Teilnahme kostet 6 Euro, los geht’s um 14 Uhr am Egels-

Egelsbach (DZ/hs) – Nachdem sich jahrelang in Sachen Infrastruktur in der Tränkbachgemeinde (mit Ausnahme des Brühls) wenig bis nichts tat, geht es jetzt Schlag auf Schlag: Erst wurde die neue Kreissporthalle von Schülern und Vereinssportlern in Beschlag genommen, dann das Richtfest des SGE-Centers gefeiert und nun – getreu dem Motto „Aller

bacher Bahnhof. Dort treffen sich Cineasten am Dienstag (15.) um 13.30 Uhr auch zur Fahrt nach Darmstadt ins Kino. Schließlich wird für Freitag (25.) ein Adventsnachmittag mit Bingo-Turnier und Kaffee und Kuchen angekündigt, der um 15 Uhr im Altenwohnheim an der Dresdener Straße beginnt. Anmeldungen: Telefon (06103) 947405.

guten Dinge sind drei“ – der erste Spatenstich für den ebenso lange geplanten wie zeitweise arg umstrittenen Anbau ans Feuerwehrhaus getätigt. Für rund 1,27 Millionen Euro wird nunmehr an der Frankfurter Straße ein Anbau inklusive Verbindungstrakt zum bestehenden Domizil der Floriansjünger hochgezogen, das schon seit längerer Zeit aus allen Näh-

ten platzt. Dieser Missstand wird nun durch zusätzliche Räume und Lagerflächen beseitigt, zudem umfasst das Neubau-Projekt zwei Abstellflächen für Einsatzfahrzeuge sowie einen Wasch- und Werkstattplatz. Neben der räumlichen Enge, unter der die Mitglieder der Einsatzabteilung leiden, war die (auf den Weg gebrachte, aber noch nicht vollzogene) Anschaffung eines größeren Tanklöschfahrzeugs der wesentliche Grund für den Ausbau: Letzteres, das Mängel bei der Löschwasserversorgung rund um den Flugplatz beheben soll, passt nämlich nicht in die vor-

handene Halle, da selbige zu niedrig ist. All dies bewog die Egelsbacher Parlamentarier, nach langen Diskussionen und trotz des chronisch rot gefärbten Haushalts der Gemeinde grünes Licht für die Erweiterung und Modernisierung des rund 50 Jahre alten Feuerwehrhauses zu geben. Und so muss der Kämmerer fast 1,2 Millionen Euro aufbringen, da das Land Hessen nur einen Zuschuss über 47.000 Euro gewährt; der Feuerwehrverein steuert 15.000 Euro bei. Läuft alles nach Plan, soll der Rohbau samt Dach bis zum Jahreswechsel fertiggestellt sein.


Dreieich-Zeitung, 3. November 2011

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Lifestyle Verbrechen bei leckerem Mahl Egelsbach (DZ/hs) – Eine Verbindung aus einer spannenden Kriminalkomödie und einem leckeren Vier-Gang-Menü bietet ein „Mord an Bord, Mylord“ betitelter „Dinner-Krimi“, bei dem die Gäste laut Ankündigung „kaltblütige Morde“ erleben werden und wahlweise tatkräftig zur Überführung des Mörders beitragen oder die Handlung als stille Augenzeugen verfolgen können. Das Ganze findet am Donnerstag (24. November) ab 19.30 Uhr in „Schuhbeck’s Check Inn“ am Flugplatz statt, inklusive Aperitif und Vier-Gänge-Menü sind 75 Euro zu zahlen. Eine Aufführung des Stücks „Bei Verlobung: Mord!“ geht am NICHT ZU ÜBERSEHEN sind die sogenannten „Sitzkiesel“, die auf zahlreichen Grünflächen im Ver- 13. Dezember über die Bühne. breitungsgebiet der Dreieich-Zeitung Einzug gehalten haben. Die massiven Freiluft-Möbel aus Be- Reservierungen sind unter Teton, die gemütliches Ausruhen und „Gymnastik in der Mulde“ gleichermaßen erlauben, sollen lefon (06151) 9800912 möglich. landschaftlich reizvolle Orte aufwerten: Parks, stille Fleckchen am Wald- und Feldrand, Plätze mit Aussicht auf architektonische Meisterwerke... Derlei Anlaufstationen reihen sich auf dem neuen, 190 Kilometer langen Kurs rund um Frankfurt aneinander. Als Hauptschlagader des Projekts „Regionalpark Rhein-Main“ wurde die Wegstrecke vor Kurzem ihrer Bestimmung übergeben. Wie berichtet, zieht sich die Schlängellinie durch den Taunus, die Wetterau und den Kreis Offenbach bis ins hessische Ried. Wer mehr zur Route und zu den „Sitzkiesel“-Verweilstationen erfahren möchte, klickt im Internet auf www.regionalpark-rheinmain.de. (kö/DZ-Foto: Jordan) Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – Unter dem Motto „Atelier 2011“ lädt die HobbykünstlerVereinigung Mörfelden-Walldord am Samstag, 5. November, von 14 bis 18 Uhr und am Sonntag, 6. November, von 10 bis 18 Langen (DZ/hs) – Unter dem Formation „Transatlantic Show- in Anspruch nehmen, die auch Uhr zum Besuch ihrer AusstelMotto „Cha-Cha-Cha“ steht die band“ das Tanzbein schwingen. eine Eintrittskarte haben“, be- lung im Bürgerhaus in der Westendstraße 60 in Mörfelden nächste Auflage des „Tanzpa- Das Besondere am „Tanzpalast“ tont Chris Staubach. lasts“, die am Samstag (5.) ab 20 ist indes der ab 19 Uhr von der Wichtig ist Langens „Party- ein. Der Eintritt ist frei. Uhr in der Stadthalle über die Tanzschule Uwe Mundt offe- Papst“ zudem, dass der „Tanz- „Unser Atelier findet zum 39. Bühne geht. Liebhaber dieses rierte kostenlose Tanzunter- palast“ in Sachen Ambiente Mal statt und es wird wieder eiTanzstils und solche Zeitgenos- richt. „Die Trockenübung mit und Garderobe locker bleibt: ne attraktive Ausstellung gebosen, die es werden wollen, kön- professioneller Oberaufsicht „Es wird kein steifer Abschluss- ten“, kündigen die Veranstalter nen dabei zu den Klängen der können jedoch nur diejenigen ball mit fester Abendgardero- an. Präsentiert werden unter be, sondern eine nette Party.“ anderem Skulpturen, Töpfereien, Patchwork, Schmuck, BüDer Eintritt kostet 15 Euro. cher, Floristik, Porzellan- und Seidenmalerei, Specksteinarbeiten, Stickereien, Karikaturen, Fotos, Zeichnungen, Ölund Acrylmalerei, Aquarelle, Tiffany und Holzspielzeug.

Hobbykünstler stellen aus

Beim nächsten „Tanzpalast“ in der Stadthalle steht der „Cha-Cha-Cha“ im Mittelpunkt

7-Tage-Angebot im „La Silhouette“ Heusenstamm (DZ/PR) – Dass das „La Silhouette“ eine Ausnahmestellung im regionalen Fitness-, Wellness- und Gesundheitsmarkt einnimmt: Eben dies soll im Rahmen einer Sonderaktion demonstriert werden. Bis zum 20. November besteht Gelegenheit, den Frauen-Fitnessclub in Heusenstamm, Seligenstädter Grund 3, unverbindlich unter die Lupe zu nehmen.

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as komplette Angebot für gerade mal sieben Euro sieben Tage lang testen: Diese Offerte lockt die Damenwelt. Wer nach der Probephase überzeugt ist und sich für eine Mitgliedschaft entscheidet, profitiert von weiteren, nicht minder attraktiven Vorteilen. Während des einwöchigen Programms durchlaufen die Testerinnen einen ausführlichen Fitnesscheck. Es gibt individuelle Trainingsempfehlungen zur Steigerung des Wohlbefindens und zum Erreichen der selbstgesteckten Ziele. Fitness im „La Silhouette“ steht für ein ausgewogenes Training von Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination. Das gesundheitsorientierte Konzept stabilisiert das Herz-Kreislauf-System, sorgt für eine gute Figur, stärkt

den Rücken, schützt vor Zivilisations-Krankheiten und vorzeitiger Alterung. Für das Training stehen in einem großzügigen und hellen Raum mit schönem Ausblick modernste Geräte zur Verfügung. Stichwort: Kraft-Ausdauer-Übungen. Über 20 Kurse pro Woche werden angeboten. Zumba, Step-Aerobic, „BodyArt“, Wirbelsäulengymnastik und Indoor-Cycling zählen zur Palette der Fit- und Muntermacher. Die richtige Balance von Training und Entspannung gewährleistet ein Bereich mit Sauna und Ruhe-Lounge. Wer sich näher informieren und einen Einstiegstermin vereinbaren möchte, erreicht Ansprechpartner im „La Silhouette“ telefonisch – (06104) 9486040 – oder via E-Mail: info@la-silhouette-fitness.de.

Herbstball mit Horváth-Stück Standardturnier zum Auftakt Langen (DZ/hs) – Der traditionelle Herbstball des Tanzclubs „Blau-Gold“ geht am Samstag (12. November) ab 20 Uhr in der Stadthalle, Südliche Ringstraße, über die Bühne. Neben einem Standardturnier der zweithöchsten deutschen Leistungsklasse steht ein Auftritt der Standardformation des Veranstalters als Showeinlage auf dem Programm, und natürlich haben auch die Besucher selbst die Möglichkeit, das Tanzbein zu den Klängen der Formation „Seven Up“ zu schwingen. Eintrittskarten sind beim Musikhaus Luley, Lutherplatz 5-7, sowie an der Abendkasse erhältlich.

Langen (DZ/hs) – Mit Ödön von Horváths Schauspiel „Jugend ohne Gott“ wird am Freitag (4.) um 20 Uhr die diesjährige Theatersaison in der Stadthalle eröffnet. Das Stück, in dem Peter Bause als alleiniger Darsteller zu erleben ist, zeichnet laut Ankündigung „das Bild einer Jugend in seelenloser Verfassung und unheimlicher Kälte, die sie befähigt, aus einfachsten Gründen und ohne Scham- und Schuldgefühl zu morden“. Vorverkaufstickets zu Preisen zwischen 15,30 und 17,50 Euro gibt’s an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, an der Abendkasse sind sie etwas teurer.

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Dreieich-Zeitung, 3. November 2011

Regionales Tierische Helden in Struwwelpeters Reich Frankfurt (DZ/jh) – Mit seinen Bildergeschichten vom Fliegenden Robert, von Paulinchen und vom Suppenkaspar hat sich der Frankfurter Psychiater Heinrich Hoffmann (1809-1894) einen festen Platz in vielen Kinderzimmern erobert. Das Struwwelpeter-Museum im Westen der Mainmetropole bewahrt das Erbe Hoffmanns und erläutert anschaulich den (nicht unumstrittenen) pädagogischen Ansatz in seinem weltberühmten Werk.

P EINE WASSERAMSEL ziert das Titelbild des Ornithologischen Jahresberichtes, den der Arbeitskreis Offenbach der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) jüngst veröffentlicht hat. Auf mehr als 170 Seiten sind über 5.300 Beobachtungsdaten von fast 200 Vogelarten aus dem Jahr 2010 ausgewertet sowie mit Fotos, Diagrammen und Tabellen ergänzt worden. Weitere Artikel befassen sich mit der Bedeutung von Hecken, Feldgehölzen und Streuobstwiesen, dem Vorkommen beringter Lachmöwen am Main und der Bestandssituation des Kiebitz im Kreisgebiet. Schließlich wird auch über das Auftreten seltener Arten wie Seeadler, Uhu oder Orpheusspötter in den hiesigen Breiten berichtet. Der Jahresbericht kann zum Preis von 7,50 Euro per Telefon (06104) 72472 oder über das Internet (www.hgon-offenbach.de) geordert werden. (hs/DZ-Foto: hgon)

Im „Altstadtstübbche“: PC-Kurse für Senioren Langen (DZ/hs) – Im „Altstadtstübbche“ an der Fahrgasse beginnen ab Montag (14.) wieder diverse Computerkurse des städtischen Seniorenzentrums „Haltestelle“ für Senioren. Neben speziellen Seminaren für Anfänger gibt’s auch viele Offerten für Fortgeschrittene,

darunter ein Fotobuch- und ein Internet-Kurs. Geschult wird in kleinen Gruppen mit maximal sechs Personen, weitere Infos gibt’s unter der Rufnummer (06103) 911920.

arallel zur Sammlung auf mehreren Etagen des Anwesens Schubertstraße 20 finden immer wieder Sonderausstellungen statt, in denen Literatur für kleine und große Leser vorgestellt und erläutert wird. Aktuell entführt eine Dokumentation in die bunte Welt der Tiere, die in Kinderbüchern eine Rolle spielen. Vor einer farbenprächtigen Waldkulisse treffen sich die Bremer Stadtmusikanten mit Bambi, der Biene Maja, Pu dem Bär, Peter Hase, dem Grüffelo und vielen anderen beliebten Vertretern des Genres. Die von Studierenden des Instituts für Jugendbuchforschung der Goethe-Universität Frankfurt gemeinsam mit dem Struwwelpeter-Museum konzipierte Ausstellung präsentiert die lange Tradition tierischer Helden in Kinderbüchern. Bereits Heinrich Hoffmann setzte in den StruwwelpeterGeschichten auf vermenschlichte Tiere, die Jäger jagen, warnend Tatzen erheben und sogar Rotwein trinken können. Die neue Schau präsentiert be-

kannte und weniger bekannte 747969, Internet www.struwWerke mit Tierfiguren, stellt welpeter-museum.de. deren Autoren vor und gibt Antworten auf die Frage: Warum faszinieren Tiere als Hauptdarsteller? Unter Leitung von Museumschefin Beate Zekorn-von Bebenburg wählten die Studenten aus zahllosen Tierbuch-Klassikern 14 Bücher aus und recherchierten Exponate und Fakten. Dabei gelang es sogar, eine Originalzeichnung von Ernest Shepard zu „Pu der Bär“ als Leihgabe für die Ausstellung zu erhalten. So ist eine liebevoll gestaltete Präsentation zu Lieblingsbüchern aus zwei Jahrhunderten entstanden, die „Kinder von 4 bis 100 Jahren“ anspricht. Die tierischen Helden sind bis zum 29. Januar kommenden Jahres in der Schubertstraße 20 zu Gast. Die Öffnungszeiten lauten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr. Information: Telefon (069)

Anmelden für Spielzeugbasar Langen (DZ/hs) – In der Kita Hegweg findet am Samstag (12. November) von 14 bis 16 Uhr ein Spielzeugbasar statt, bei dem auch Kassetten, CDs, DVDs, Videos, Schlitten, Puppenwagen und Einkaufsläden angeboten werden. Wer etwas verkaufen will, kann sich ab Freitag (28.) unter Telefon (06103) 573893 anmelden.

Toller Erlös bei Liederabend Egelsbach (DZ/hs) – Ein in jeder Hinsicht voller Erfolg war der vor Kurzem im katholischen Gemeindezentrum über die Bühne gegangene Liederabend. Denn einerseits begeisterten Andrea Keil (Sopran) und Dieter Schardt (Klavier) die rund 100 Zuhörer mit ihren gefühlvollen Interpretationen von Liedern der Romantik von Schumann, Brahms und Fauré. Andererseits konnten Spenden in Höhe von 1.200 Euro verbucht werden, die für von Pater Vicente Berenguer geleitete Schulprojekte in Mosambik bestimmt sind.

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Jagdhörner im Kaiserdom Frankfurt (DZ/jh) – Zur Hubertusmesse lädt die katholische Dompfarrei St. Bartholomäus gemeinsam mit den Jagdhornbläsern der „Rallye Rheingau“ am kommenden Sonntag (6.) ab 18 Uhr in den Frankfurter Kaiserdom ein. Information: www.dom-frankfurt.de.

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Traumhaus Neu-Isenburg Die Bürgers: Streifzug durch die Einkaufswelt Neu-Isenburg (DZ) – Jetzt biegt es schon bald auf die Zielgerade ein, das Jahr 2011 – und Ralf Bürger lässt es im Schnelldurchlauf Revue passieren. „Mensch Kinder, war das eine turbulente Zeit. Unser Umzug, die nicht enden wollenden Einrichtungsarbeiten im Haus, viel zu Tun im Garten, das Einleben in der Buchenbusch-Siedlung, das Erkunden der Stadt... Aber ich muss sagen: Wir haben das prima hingekriegt“, lobt der Familienvater sich selbst, seine Frau Sabine und die Kinder Anna und Daniel. Der Respekt in eigener Sache ist durchaus angebracht, denn erstaunlich schnell hat das Quartett in der 35.000 Einwohner zählenden Kommune erste Wurzeln geschlagen. Daniel als Jungfußballer in den Reihen der TSG, Anna als Blockflöten-Anfängerin unter dem Dach der Musikschule, die Eltern als begeisterte Nutzer der Stadtbücherei und der Angebotsvielfalt im Sportpark. Stichwort: Lauftreff. Insofern sind die „Eingeplackten“ nach vergleichsweise kurzer Zeit schon gut integriert und vertraut mit dem sozialen Leben vor Ort. Auch die Geschäftswelt kam und kommt beim „Reinwachsen“ nicht zu kurz. Am 6. November bietet sich Gelegenheit, das Wissen zu vertiefen. „Verkaufsoffener Sonntag in Neu-Isenburg“: So lautet das Motto zwischen 13 und 18 Uhr.

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abine Bürger plant einen Ausflug der Kategorie „mit Kind und Kegel“. Sprich: Mit der kompletten Vierer-Besetzung, doch deren Zustandekommen beim Streifzug durch die herbstlich dekorierten Geschäfte war bis vor Kurzem höchst ungewiss. Denn Ralf lag ein attraktives Angebot vor. Der Innenarchitekt hätte in einem Hamburger Büro anheuern und dort – was das Gehalt anbelangt – einen Sprung nach vorn machen können. Doch letztendlich fielen die Würfel gegen den hohen Norden. Schon wieder Luftveränderung nach all den Strapazen rund um den Hauskauf... Schon wieder ein neues Umfeld, diesmal nicht unter privaten, sondern unter beruflichen Vorzeichen... Nein, das mochte der von einem „Headhunter“ umworbene Büro-EinrichtungsFachmann sich selbst und seiner Familie nicht zumuten. Der Schnitt wäre zu tief gewesen. Und überdies „nachhaltig“, um es mit einem Modewort kurz und knapp zu sagen. Eine Fernbeziehung führen, Frau und Kinder nur an vier, fünf Tagen pro Monat sehen und wenig bis nichts von all dem haben, was sie sich gemeinsam in den zurückliegenden Monaten im Neu-Isenburger Süden aufgebaut haben: Diese Aussicht schreckte dann doch. Finanzielle Verlockung hin, Karriere-Ehrgeiz her... Ralf Bür-

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Frische Ware ist der Dreh- und Angelpunkt, wenn vom Thema „Bummeln in der Bahnhofstraße“ die Rede ist. Ein Angebot, das die Bürgers zu schätzen wissen. Die Fußgängerzone lockt... Auch am 6. November, der im Kalender der Gewerbetreibenden als verkaufsoffener Sonntag vorgemerkt ist. (DZ-Foto: Archiv) ger hat sich für den „festen Hafen“ entschieden. Sehr zur Freude seines Anhangs, der mit Kommentaren und klugen Sprüchen ganz bewusst geizte. „Lasst ihn mal ein bisschen zur Ruhe kommen. Der Papa wird schon wissen, was er tut“, hatte Sabine dem Nachwuchs augenzwinkernd zugeflüstert. Siehe da: Jetzt steht die erhoffte Entscheidung – unwiderruflich, unverrückbar, ohne Wenn und Aber. Wäre ein Votum für Hamburg zustande gekommen, so hätte der komplette November als Einarbeitungszeit herhalten müssen. Schön aus Sicht aller Beteiligten, dass es nun anders Bitte auf Seite 16 weiterlesen

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Die Bürgers: Streifzug... Fortsetzung von Seite 15 gekommen ist. Dem kollektiven Einkaufsbummel am Sonntag steht nichts im Weg. Sabine hat bereits einen Routen- und Zeitplan ausgetüftelt. Die Frage ihrer Sprösslinge, ob das alles nicht ein bisschen übertrieben sei, wischt sie vom Tisch: „Wir wollen uns doch nicht verzetteln. Es gibt so viel zu sehen, so viele interessanten Sonderaktionen und Angebote – da muss man schon den Überblick behalten.“ Im Selgros-Markt an der MartinBehaim-Straße soll die Tour beginnen. Von dort geht es mit einem Bähnchen, das einen Pendelservice Richtung Innenstadt ermöglicht, weiter zum IsenburgZentrum. Dort wollen die Bürgers auch und insbesondere den neugestal-

teten, vor wenigen Wochen wiedereröffneten Westteil unter die Lupe nehmen. Gelungene Architektur, interessanter GeschäfteMix, Angebotsvielfalt: „Man hört viel Positives. Jetzt bilden wir uns ein eigenes Urteil und schauen, was dort geboten wird.“ So spricht’s die „Protokollchefin“, wohlwissend, dass nach dem IZ die Frankfurter Straße lockt. Dort reihen sich die Fachgeschäfte wie an einer Perlenkette aneinander. Gut, dass geballte Qualität zu finden ist. Denn mit Blick auf das Haus am Buchenbusch und die Frage, was kurz-, mittel- oder langfristig noch angeschafft werden sollte, hat die Familie klare Präferenzen. Fernseh- und HiFi-Geräte auf dem technisch neuesten Stand: gibt es bei Reibert electronic. Be-

leuchtungskonzepte mit Stil und Pfiff: damit kann „dlight-lichtideen“ dienen. Küchengeräte und maßgeschneiderte Lösungen rund um Herd und Spüle: darauf hat sich das Küchenstudio Großjohann spezialisiert. Raumdesign der anspruchsvollen Art: steht bei Barbara von Bauer hoch im Kurs. Sanitär-, Elektro- und Gartenbedarf: „Pohl-mann“ empfiehlt sich als Anlaufstation und komplettiert den Reigen entlang der zentrale Meile, die Neu-Isenburg in NordSüd-Richtung durchzieht. Komplettiert... „Nicht ganz“, schränken die Bürgers ein und wissen genau, was am Sonntag auf keinen Fall fehlen darf. Ein Abstecher in die Bahnhofstraße, denn dort, in der Fußgängerzone, ist mit Pelz-Müller ein

Spezialist in Sachen „Winterbekleidung“ zu finden. Zu guter Letzt soll noch einmal die Frankfurter Straße angesteuert werden. An einer markanten „Adresse der Saison“ führt kein Weg vorbei. Die Rede ist vom „Christmas Village“, in das sich die Geschäftsräume von „Schmidt Ambiente“ verwandelt haben. Festlich erleuchtet, prall gefüllt mit praktischen und dekorativen Dingen für den Gabentisch... So präsentiert sich der gesamte Komplex als Weihnachtswunderland. Anna und Daniel sind fasziniert und haben ihre Begeisterung kundgetan. Bei den Eltern ist die Botschaft angekommen: „Im ‚Village’ ist unser Zieleinlauf am Sonntagnachmittag.“

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Willkommen im Weihnachtswunderland: Das „Christmas Village“ bei „Schmidt Ambiente“ an der Frankfurter Straße sorgt mit seiner Dekorationsvielfalt für leuchtende Augen bei kleinen und großen Besuchern. Die Prognose fällt nicht schwer: Auch am 6. November, wenn die Geschäfte in der Hugenottenstadt um Kundschaft buhlen, wird das „Village“ als Publikumsmagnet fungieren. (DZ-Foto: p)

Einkaufsbummel lockt am Sonntag Neu-Isenburg (DZ/ba) – Zu einem gemütlichen Einkaufsbummel laden die Einzelhändler in der Innenstadt anlässlich des verkaufsoffenen Sonntags am 6. November ein. Das Einkaufserlebnis steht schon ganz im Zeichen der nahenden Weihnachtszeit, denn allmählich gilt es, die ersten Geschenke zum Fest auszuwählen. Aber auch die Accessoires für die kalte Jahreszeit können erworben werden.

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hre Pforten geöffnet haben die Isenburger Geschäfte am 6. November von 13 bis 19 Uhr. Zeit genug also, um sich in aller Ruhe in den Geschäften umzuschauen, die Sortimente unter die Lupe zu nehmen, die Preise zu vergleichen und die Sonderangebote kennenzulernen. Der Branchenmix in der NeuIsenburger Innenstadt lässt keine Wünsche offen. Ob Schuhe oder Textilien, Elektronikartikel oder Utensilien zur Verschönerung der eigenen vier Wände, dekorative Stoffe oder Kosmetika – stets werden die Kundinnen und Kunden fündig. Mag man auch bisweilen ein wenig unter der Qual der Wahl leiden, so hilft meist die ausführliche Beratung durch das freundliche Personal bei der Entscheidung, welcher Artikel nun erworben wird.

Die einzelnen Sortimente sind umfassend und werden ebenso geschmackvoll wie übersichtlich präsentiert. Denn der Kunde soll sich rasch einen Überblick über die Vielfalt der Artikel verschaffen können. Auch auf der Suche nach preiswerten Schnäppchen werden die Käuferinnen und Käufer meist fündig. In den zahlreichen Cafés und Restaurants im Herzen der Hugenottenstadt kann man während des Einkaufsbummels eine Pause einlegen oder sich vor der Rückfahrt nach Hause stärken. Die Innenstadt ist nicht nur für die Neu-Isenburgerinnen und Neu-Isenburger, sondern auch für auswärtige Kundinnen und Kunden gut zu erreichen – sei es mit dem eigenen Fahrzeug oder mit dem öffentlichen Personennahverkehr. Der verkaufsoffene

Sonntag kann auch mit einer weiteren Attraktion aufwarten: In die Fußgängerzone lockt der Duft von echten, knusprig gebratenen Thüringer BratwürstchenDer traditionelle Thüringer Bauernmarkt beginnt allerdings bereits am Donnerstag (3.) in der Fußgängerzone. Bis zum verkaufsoffenen Sonntag (6.) werden Scherenschleifer, Korbflechter, Bürstenenmacher, „Honigmann“ und noch viele andere zu Gast sein. Auch das bei Groß und Klein beliebte Marionettentheater ist dieses Jahr wieder als Attraktion mit von der Partie. Knapp 20 Aussteller werden die Bahnhofstraße in einen bunten Markt verwandeln. Geöffnet ist der Bauernmarkt täglich von 10 bis 18 Uhr, am Samstag sogar bereits schon ab 8 Uhr.

Schlafkomfort: Bürkle berät Neu-Isenburg (DZ/PR) – Mehr und mehr entwickelt sich der Bereich „Betten/Matratzen/Gesundes Schlafen“ bei „Bürkle Wohnkonzept“ zu einem zentralen Angebotssegment. Zuverlässige deutsche Herstellerpartner (Röwa, Metzeler, Lattoflex) ermöglichen eine attraktive Kombination: Schlafkomfort auf höchstem Niveau bei bestem Preis-Leistungsverhältnis. Einen Schwerpunkt bilden die Tubes-Kaltschaummatratzen von Metzeler – doch auch die klassischen Modelle mit Taschenfederkern haben ihren Liebhaberkreis. Aufgeräumt wird mit der noch immer weit verbreiteten These, auf harten Matratzen schlafe man am gesündesten. Die Spezialisten geben zu bedenken: „Nur auf zu harten Unterlagen entsteht das Bedürfnis, sich andauernd zu drehen. Beziehungsweise: sich im Schlaf zu bewegen.“ Überzeugende Alternativen? Am verkaufsoffenen Sonntag (6.) besteht Gelegenheit, sich bei „Bürkle Wohnkonzept“, Frankfurter Straße 15, zu informieren. „Wer unsicher ist, bekommt seine Wunschmatratze auch testweise nach Hause geliefert“, verspricht das Beraterteam. Wer Ansprechpartner telefonisch kontaktieren möchte, wählt (06102) 800477.

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Besuchen Sie unsere Vereinstage Vereine haben seit Jahrzehnten eine wichtige Bedeutung in der Gesellschaft und sind ein Bindeglied zwischen verschiedenen Interessen, Kulturen und Generationen. Umso wichtiger ist es, die Tradition zu pflegen und den Fortbestand zu sichern. Auch der SELGROS Markt NeuIsenburg hat es sich mit zur Aufgabe gemacht, regionale Vereine zu unterstützen und ihnen eine entsprechende Plattform zu geben. Aus diesem Grund veranstaltet der SELGROS Markt Neu-Isenburg unter der Schirmherrschaft des NeuIsenburger Bürgermeisters Herrn Hunkel vom 03. 11. – 06. 11. 2011 die Veranstaltung „Tag der Vereine“. Herr Hunkel ist ab 13 Uhr vor Ort.

Nutzen Sie diese Gelegenheit und lernen Sie die regionalen Vereine noch näher kennen und knüpfen Sie neue Kontakte – es lohnt sich. Das gesamte SELGROS Team NeuIsenburg freut sich auf Ihren Besuch.

Teilnehmende Vereine • Gesellschaftstanzkreis • Rheuma Liga Hessen e.V. • Boxring Neu- Isenburg e.V. • Orplid FFM e.V. • DPV Deutsche Parkinson • Turnverein 1861 e.V. • TSG Niederrad e.V. • Förderverein Dino-Kinder e.V. • Centro Argentino e.V. • DRK Offenbach • Star Wars • DKMS • Deutscher Falun Dafa Verein e.V.

Wir sammeln für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei

Folgende Highlights erwarten Sie • Der Boxring Neu-Isenburg e.V. präsentiert am Samstag und Sonntag von 11 – 18 Uhr sein Können. • Die TSG Niederrad bietet beim Fußballtennis die Chance, Kaffee und Kuchen zu „erspielen“. • Am Sonntag bietet der Dino-Express alle 30 Minuten einen Shuttleservice zum IZ und zurück an. • Am Sonntag verwöhnt Sie das Lofthouse Catering Offenbach unter der Leitung von Maikel Kling, mit kulinarischen Überraschungen zu Gunsten der DKMS-Deutschen Knochenmarkspenderdatei. Vom 03.-05.11.11 spendet Lizas Imbiss von jeder verkauften Bratwurst 50 Cent. • Sowie viele weitere Informationsstände regionaler Vereine. Auch am Sonntag 06. 11. 2011 für Sie von 11 – 18 Uhr geöffnet! Nur an diesem Tag erwarten Sie nachfolgende Rabatte. Vereinsmitglieder erhalten diese Rabatte über den gesamten Aktionszeitraum.

Wir sind für Sie da: Mo. – Fr. 6 – 22 Uhr • Sa. 6 – 20 Uhr SELGROS Cash & Carry Neu-Isenburg Martin-Behaim-Straße 3 · 63263 Neu-Isenburg Tel.: (0 61 02) 304 - 0 • Fax: (0 61 02) 304-199 www.fegro-selgros.de Zutritt nur für Gewerbetreibende und Vereinsmitglieder mit gültigem Einkaufsausweis. Den Ausweis erhält man sofort, wenn man eine gültige, amtliche Bescheinigung des angemeldeten Gewerbes vorlegt.


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Dreieich-Zeitung, 3. November 2011

Regionales Die Dreieich-Zeitung verlost: gen“, „Meine Heimat ist Südtirol“, „Gloria in excelsis deo“, „Benedictus, wir beten für dich“ oder „Ave Maria“ wurden von Sattler persönlich ausgewählt. Ähnlich verhält es sich mit der gleichnamigen DVD, die die schönsten Videos des Volksmusikers zumeist in wunderschöner Naturkulisse oder an mythi-

3 CDs der Domspatzen, 3 CDs und 3 DVDs von Oswald Sattler Der Bruder von Joseph Ratzinger, Georg Ratzinger, hat viele Jahre die Regensburger Domspatzen geleitet und so lag es auf der Hand, ein „Konzert für Papst Benedikt XVI.“ aufzunehmen. Der Heilige Vater unterstützt diese CD und hat ein sehr persönliches Grußwort mit eigenhändiger Unterschrift und päpstlichem Siegel für die CD geschrieben, das im Booklet zu lesen ist. Er war mit seinem Bruder auch an der Auswahl der Werke beteiligt, die die Regensburger Domspatzen am 22. Oktober 2005 bei einem Konzert in der Sixtinischen Kapelle in Rom vor dem Papst und den höchsten Geistlichen des Vatikan präsentierten. Dieses Konzert ist genau wie die wunderbaren CD-Aufnahmen mit 23 liturgischen Werken als CD und DVD in dieser Gold-Edition enthalten. Die Aufnahmen werden gerade nach dem Papstbesuch in Deutschland, wieder von großem Interesse sein, „da sie in ihrer Einzigartigkeit in jedem CD-Schrank der gläubigen Menschen aller Konfessionen zu finden sein sollten“. „Konzert in der Sixtinischen Kapelle des Vatikanpalastes für Papst Bendedikt XVI“ (Koch, Best.-Nr. DVD/CD 2774202).

„Es ist das Leben selbst, das uns überschwängliche Freude bereitet, aber auch Schmerzen zufügen kann“, reflektiert Oswand Sattler seine Texte. „Ich finde viele Schicksale und Geschichten um mich herum in meinen Liedern wieder. Meine Musik soll dabei vermitteln, dass es immer wieder Gott ist, der über allem ruht und letztlich unser Schicksal bestimmt. Entscheidend dabei ist, dass wir uns gegenseitig vertrauen, nicht gegeneinander arbeiten und ein von Liebe und Zuneigung zu allen Menschen geprägtes Leben führen. Dass dies nicht immer uneingeschränkt gelingen kann, soll uns jedoch nicht davon abhalten, immer wieder aufs Neue an das Gute im Menschen zu glauben.“ Auf dem aktuellen Best Of-Album „Der Mann aus den Bergen – Seine schönsten Lieder“ fanden nur die besten und bewegendsten Lieder Platz auf diesem. Alle Titel wie „Und wenn es Nacht wird in den Bergen“, „Wenn ein Stern die Welt verlässt“, „Ich träume von den Ber-

Wer eine der Scheiben gewinnen möchte, schickt bis kommenden Mittwoch, 9. November, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Papst“, „SattlerCD“ bzw. „Sattler -DVD“, Postfach 1429, 63204 Langen, oder ein Fax an die Nummer (06105) 98023-941 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte komplette Anschrift nicht vergessen!

Rodgau (DZ/hs) – Ein großes Ereignis wirft bereits jetzt seine Schatten voraus: Am 18. August nächsten Jahres wird das örtliche Strandbad zur Open Air-Bühne, denn dort richten der Kulturverein „Impuls“ und die Stadt das „Strandbad-Festival 2012“ aus. Unter dem Motto „Carribbean Meets Rock“ werden dabei die Formationen „Cashma Hoody“, „Sonoc De Las Tunas“, „MarieWonder“, „Milchmädchen“ sowie Markus Striegl & Band die Verstärker

schen, religiösen Plätzen, Klöstern und Kirchen zeigen. Auf der CD sind mit den Liedern „Die Sehnsucht ruft nur deinen Namen“ und „Und dann läuten die Glocken“ noch zwei nagelneue Songs zu finden, auf der DVD sind zusätzlich eine Bildergalerie und drei weitere Bonustracks vorhanden. „Der Mann aus den Bergen – Seine schönsten Lieder“ (Koch/Universal, Best.-Nr. CD 2769356/ DVD 2769356).

Lothar Krampol Medizinische Fußpflege Tel. 0 60 74 – 6 94 06 88

Wir ziehen um: Ab 1.11.2011 finden Sie uns in Rödermark-Urberach Ober-Rodener-Straße 11C (neben KIK)

Hilfe für Erdbeben-Opfer

Rodgau (DZ/kö) – Auch in der Herbst- und Wintersaison 2011/2012 rollt er wieder: Die Rede ist vom „Bäderbus“, den die Rodgauer Stadtwerke donnerstags und freitags zum Erlebnisbad „Monte Mare“ nach Obertshausen und zurück in die größte Stadt des Kreises Offenbach pendeln lassen. Erwachsene zahlen für die Hinund Rückfahrt 2,55 Euro. Kinder im Alter unter 15 Jahren sind für 1,25 Euro mit von der Partie. Der Transportservice getreu der Devise „Schwimmen bei den Nachbarn“ wird nach Auskunft der Stadtverwaltung bis März angeboten. Fahrpläne für den „Bäderbus“ sind im Bürgerbüro im Rathaus in Jügesheim, in den RMV-Vorverkaufsstellen „Ellis Kiosk“ (Dudenhofen) und „Bücherwiese“ (Weiskirchen) sowie in der Stadtwerke-Zentrale in Dudenhofen erhältlich.

Heusenstamm/Rödermark (DZ/kö) – Nach dem schweren Erdbeben, das am vorletzten Wochenende im Südosten der Türkei zahlreiche Todesopfer, Verletzte und obdachlos gewordene Menschen zur Folge hatte, werden vielerorts HilfsgüterTransporte organisiert. Auch im Kreis Offenbach, wo der Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (CDU) im Verbund mit der deutsch-türkischen Gesundheitsstiftung die Werbetrommel für humanitären Beistand rührt. „Wir benötigen feste Winterkleidung in gutem Zustand für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ebenso dringend gebraucht werden Wolldecken, um die betroffenen Menschen vor dem einsetzenden Schnee und der Kälte zu schützen. Zudem stehen Trocken- und Flaschennahrung für Babys, Windeln in allen Größen, Antibiotika, Schmerzmittel und Hygieneartikel für Frauen auf unserer Liste“, ließ Tipi dieser Tage verlauten. Bis Sonntag (6.) können Kartons mit den genannten Dingen im Wahlkreisbüro des türkischstämmigen Politikers in Heusenstamm, Schlossstraße 26, abgegeben werden. Dort machen freiwillige Helfer die Spenden versandfertig und schicken sie auf den Weg in das Katastrophengebiet. Nähere Auskünfte erteilen die Mitarbeiter der CDU-Kreisgeschäftsstelle unter der Rufnummer (06074) 918980. Eine Solidaritätsaktion hat auch der Deutsch-Türkische Freundschaftsverein in Rödermark angeleiert. Bei der Sparkasse Dieburg wurde ein Spendenkonto eingerichtet. Wer das Projekt unterstützen möchte, kann mit der Vereinsvorsitzenden Hatice Çavus, Telefon (06074) 93927, Kontakt aufnehmen.

Vorverkauf für Silvestergala

Vorverkaufsstart für das Strandbad-Festival 2012

Praxis für Podologie

Schwimmen bei Gedenken am den Nachbarn 9. November

aufdrehen und laut Ankündigung für einen Mix aus „karibischem Flair und Rock-OpenAir-Stimmung“ sorgen. Wer sich dieses musikalische Live-Spektakel nicht entgehen lassen will, kann sich ab sofort schon Tickets sichern. Selbige kosten bis Ende dieses Jahres 11 Euro, der Vorverkaufspreis 2012 beträgt 15 Euro und an der Abendkasse werden 19 Euro fällig. Die Karten sind bei „Sport Manus“ in Nieder-Roden sowie in Jügesheim in der „Bücherstube“ und der Gaststätte „Sowiso“, weitere Infos im Internet (www.impuls-kultur.de) erhältlich.

Dietzenbach/Röder mark (DZ/kö) – „Seid dabei und macht mit bei dieser – symbolischen – Aktion des Gedenkens“: Mit diesem Aufruf stimmen Edith Conrad und Artus Rosenbusch auf eine Veranstaltung am kommenden Mittwoch (9.) ein. Im Gedenken an die Pogromnacht des Jahres 1938 sollen in Dietzenbach die „Stolpersteine“ gereinigt werden. An einem der Steine, die zur Erinnerung an einst vor Ort beheimatete Menschen jüdischen Glaubens verlegt wurden, beginnt der kleine Rundgang um 17 Uhr. Man trifft sich vor dem Eingang des „Tegut“-Marktes an der Babenhäuser Straße. Auch in Rödermark wird der Dreiklang des Schreckens – Verfolgung, Vertreibung und Völkermord – thematisiert. Die Journalistin Renate Hebauf liest ab 19.30 Uhr im Rothaha-Saal der Stadtbücherei an der Trinkbrunnenstraße aus ihrem Buch „Gaußstraße 14“. Thema: Ein „Ghettohaus“ in Frankfurt und seine ehemaligen Bewohner – welchen Weg sind sie gegangen?

Rödermark (DZ/kö) – Zum 13. Mal setzen die Lehr’schen Chöre ihre mittlerweile schon „traditionell“ zu nennende Silvester-Gala in Szene. Am 31. Dezember verwandelt sich die Rödermärker Kulturhalle ab 20 Uhr in einen Ballsaal. Die Tanz- und Showband „Celebration“ und das Duo „Symphony of Voices“ (Musical-Melodien) sorgen an der Nahtstelle 2011/2012 für schwungvolle Klänge. Bedienen können sich die Besucher an einem GalaBuffet mit Spezialitäten aus vier Ländern: Norwegen, Spanien, Italien, Deutschland. Ausschließlich im Vorverkauf (keine Abendkasse) sind Eintrittskarten zum Preis von 60 Euro erhältlich. Unter den Rufnummern (06074) 90381 und (0171) 6809627 können Tickets geordert werden.

Erneuerung des Hauptkanals Mühlheim (DZ/ba) – In der Straße Im Heimgarten muss der städtische Hauptkanal von Haus Nr. 54 bis 46 komplett erneuert werden. Aus diesem Grund wird die Straße Im Heimgarten zwischen Waldheimer Straße und Eigenheimstraße für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Die Arbeiten beginnen voraussichtlich am Montag (14.) und werden etwa bis 16. Dezember andauern. Die Zufahrt zu den betroffenen Grundstücken wird weitestgehend aufrecht erhalten. Für Rückfragen steht Herr Kreitling vom Sachgebiet Tiefbau der Stadt, Telefon (06108) 601- Testtag 818, zur Verfügung. am 19.11.2011


Dreieich-Zeitung, 3. November 2011

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Veranstaltungskalender DO

3. NOV

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Faberhaft Guth: Die Erlebniswarmduscher (18 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Michael Sens: Das Casanova-Prinzip (12 16 €) Neu-Isenburg • Bürgerhaus Zeppelinhm., 20 Uhr, Bernd Surholt: Helene in Szene - Busch-Abend (10 €) Heusenstamm • Hint. Schlösschen, 19.30 Uhr, Winfried B. Sahm: Wer hat dich, du schöner Wald...? (Eintritt frei) Rodgau • Ev. Gz. Jüg., Berliner Str. 2, 19.30 Uhr, Benefiz-Varieté-Gala: Peter Dietrich, Franziska Langer, Disharmonie, Ulrich Rausch, Sibah Ruian, Take 5 (55 €) • Int. Lesecafé, 18 Uhr, 10 Jahre Lesecafé (Eintritt frei) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, The BobStars • Buchladen, Bahnhofstr. 17-19, 20 Uhr, Juliane Spatz stellt Kinder- und Bilderbücher vor Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Badesalz: Bindannda! (25,15 €) • Theateratelier Bleichstr. 14H, 20 Uhr, Gundula Ödmann Supergörl (12/14,50 €) • Hafen 2, 20.45 Uhr, The Malpractice (9 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 20 Uhr, Ralf Lukas, Bariton, James Alexander, Klavier, Hubert Schlemmer, Sprecher: Die schöne Magelone v. Brahms (7 - 23 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Nichts Schöneres (11 €) • TAP, 20.15 Uhr, Das andalusische Mirakel (bis Januar 2012; mi. - sa. 20.15, so. 18 Uhr) Frankfurt

Kinos REX u.VIKTORIA 0 61 03 / 6 75 71 DREIEICH - SPRENDLINGEN www.viktoriakino.de REX Do. 20.00, Fr.-Mi. 17.30 + 20.00:

DIE ABENTEUER VON TIM UND STRUPPI DAS GEHEIMNIS DER EINHORN VIKTORIA Do. 20.30, Fr.-Mi. 18.30 + 20.30:

AUSHILFSGANGSTER NEUE LICHTSPIELE 06074/50663 Rödermark-Urb. www.Neue-Lichtspiele.de Wo. vom 3.11.2011 - 9.11.2011 Do. bis So. + Mi. 20.30

JOHNNY ENGLISH – JETZT ERST RECHT Do., Fr., Mi. 18.00, Sa., So. 15.30, 18.00

DIE ABENTEUER VON TIM UND STRUPPI – DAS GEHEIMNIS DER EINHORN – 3D Do., Fr., Mi. 16.00, Sa., So. 14.00

LAURAS STERN UND DIE TRAUMMONSTER Film des Monats November – Di. 20.00

NICHTS ZU VERZOLLEN

DIE LANGENER KINOS Neues UT Kino & Lichtburg Kinos Rheinstr. 32 / Bahnstr. 73 b

unser Programm unter: 06103 / 222 09 und 29 131 oder im Internet unter www.Die-Langener-Kinos.de

. . . mehr als nur Film

• Oper, 17 Uhr, Siegfried (13 - 88 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Physiker (16 - 45 €); Ks, 20 Uhr, DNA (12 - 20 €); Box, 21.30 Uhr, Rosenkranz und Güldenstern sind tot (9 €) • Elfer, 21 Uhr, Skaos, Skaya Ska (9 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Julian & Roman Wasserfuhr (JIF; 15 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Bartmes feat. Fola Dada (10 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Bilderbuch (11 €) • Die Käs, 20 Uhr, Erstes Allgem. Babenhäuser Pfarrer-Kabarett: Mose war ein Mehrteiler (22 €) • Die Komödie, 20 Uhr, Lügen haben junge Beine (bis 13.11.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Schachnovelle (bis 20.11.; di. - sa. 20, so. 18 Uhr) • Int. Theater, 19.30 Uhr, Frankfurt English Speaking Theatre: The Heireess (Premiere; 15 €) • Mousonturm, HL, 20 Uhr, Laurynas Katkus (6 €) • Neues Theater, 20 Uhr, Varieté Herbst 2011: Gina Althoff, Jonglage, Felix Gaudo, Comedy, The Liazeed, Akrobatik, Viktor Krachinov, Jonglage, Kis Faludy, Schleuderbrett, Prof. Wacko, Trampolin, Rafael Scholten, Zauberei, NTH Combo (bis 27.11.; di. + do. 20, mi., fr., sa 16/20, so. 15/18; 13 - 24 €) • Die Schmiere, 20 Uhr, Die Party geht weiter - Boni für alle • Stalburg Theater, 20 Uhr, Mamma, Mafia, Musica • Theaterhaus, 11/19 Uhr, Th. Gruene Sosse: Exit (ab 14; 12 €) • Volkstheater, 20 Uhr, Die heilige Johanna der Einbauküche (bis 12.11.; 20 - 29 €) • Holzhausenschlösschen, 19.30 Uhr, Edoardo Turbil, Klavier Beethoven, Scarlatti, Schumann... (Kulturtage d. EZB; 10 €) • Saalbau Gutleut, 15.30 - 18.30 Uhr, Münzsammler-Tauschtreffen (GIG) • Städel, 20 Uhr, Art after work: Miles and more (Anm.: (069/ 605098-200; 15 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Josef Bierbichler: Mittelreich (7 €) • Bibliothekszentrum Sachsenhsn., 19.30 Uhr, Frank Demant: Kunstraub im Städel/Peter Ripper: Karlo und das große Geld - Autorenlesungen (5 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Y & T (21,90/ 23 €) Bad Homburg • Englische Kirche, 20 Uhr, The Aberlour’s - Celtic-Folk (13 €) • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Mainzelmännchens Lachparade (19,80 €) Bensheim • Parktheater, 20 Uhr, Carolin Kebekus: Pussy Terror Heidelberg • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, Jack Beauregard, Boy Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr Madison Violet Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Anka Zink: Sexy ist was anderes/ Mörd! Keine Gnade für Hans Gummerer Wiesbaden

• Kulturpalast, 20 Uhr, Scorpios (16 €)

FR

4. NOV

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Jugend ohne Gott (16 - 18 €) Egelsbach • Gud Stubb, 19.30 Uhr, Babbelowend (Geschichtsverein) Neu-Isenburg • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Die Babbel-Show (19,50 €) • Hugenottenhalle, 20 Uhr, Carolin Kebekus: Pussy Terror (27,70 €) • Haus z. Löwen, 15 Uhr, bAbbelkuche: Gerhard H. Gräber (2 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 19 Uhr, Kreativmarkt (Eintritt frei) Rödermark • Kelterscheune, 20 Uhr, Andima (13,20/15 €) • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Shirley Valentine... (15 €) • Jazzkeller, O.-Ro., 20.30 Uhr, After hours Special: Newcomer Jam Session (Eintritt frei) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Türzueszieht Seligenstadt • Riesensaal, 20 Uhr, Theaterensemble des Kunstforums: Lysistrata - Komödie (15 €) Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Das Lumpengesindel: Himmel! - Reich (10 €) • Th. Bleichstr. 14H (s. 3.11.) • Hafen 2, 21.45 Uhr, Paramount Styles (10 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 20 Uhr, Klaus Doldingers Passport (27 39 €); KH, 19.30 Uhr, Romeo und Julia (9 - 30 €); Ks, 20 Uhr, Nachtgeschichte (14 €) • 603qm, 19 Uhr, LIO Big Band (Eintritt frei) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, The Smokin’ Mojo Filters (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Hengstmannbrüder: Einfall für zwei (18,60/19 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Katze auf dem heißen Blechdach (12 - 38 €); Ks, 20 Uhr, Die Bürgschaft (17 - 30 €) • Feinstaub, Friedberger Landstr. 131, Moonshake Party, 21 Uhr, The Apetones, 1 Uhr, Johnny Torpedo • Dom, 20 Uhr, Flautando Köln J. S. Bach und Söhne (16 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Friday Live Jazz: Eberhard, Fahrenholz, Ommert, Weitzmann (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Batsheva Dance Company: Bill (46,90 - 57,90 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Four Roses - Rock • Cocoonclub, 22 Uhr, Toolroom Knights: D. Ramirez, Stefano Noferini, Sidney Späth (10 - 15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Tina Teubner, Ben Süferkrüp: Aus dem Tagebuch meines Mannes (22 €) • Exzess-Halle, Leipziger Str. 91, 20 Uhr, Die Dramatische Bühne: Nacht des Grauens II: Shining, Das Wachsfigurenkabinett, Der Exorzist (8 €)

Christoph Maria Herbst liest aus „Ein Traum von einem Schiff“ am 6. November im Kulturpalast Wiesbaden. (DZ-Foto: va) • Frankfurter Autoren Theater (Brotfabrik), 20 Uhr, Nike • Int. Theater (siehe 3.11.) • Mousonturm, Ts, 20 Uhr, Maktub Noir Compagnia di Danzatori: Visioni Notturne/Crazy Light Moon (Kulturtage d. EZB; 17 €) • Papageno Th., 16 Uhr, Schneeweißchen und Rosenrot (ab 5) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

• Die Schmiere, 20 Uhr, Hauptsache egal! • Stalburg Theater, 20 Uhr, Die Bettleroper • Theaterhaus (siehe 3.11.) • Holzhausenschlösschen, 19.30 Uhr, Andreas Schäfer, Udo Scheu: Mord im Nordend I (8 €) • Stadtteilbibliothek Sossenhm., Alt Sossenheim 54, 20 Uhr, Gerd Fischer: Robin Tod, Andrea Habeney: Mord ist der Liebe Tod (6 €) • Leinwandhaus, Weckmarkt 17, 17 Uhr, Schwule Geschichte - Orte und Schicksale migrantischer Jugendlicher - Stadtgang Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Cumulo Nimbus, Saltatio Mortis (20,80/ 22 €) Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Werner Lämmerhirt, Gitarre (12/15 €) Idstein • Scheuer, 21 Uhr, Randy Hansen & Band feat. Leon Hendrix (15 - 25 €) Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr Secret World Ludwigshafen •dasHaus, 20 Uhr, More Maids (10/12 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Erstes Deutsches Zwangsensemble: Die letzte Tour/Mörd! Keine Gnade für Hans Gummerer Mühltal • Burg Frankenstein, 19 Uhr, Halloween (22 €) Wiesbaden • Kulturpalast, 20 Uhr, Old Styles Best, The Bordells, Heinrich 13 (Benefiz; 9,80 €)

SA

5. NOV

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, Tanz-

palast: Cha-Cha-Cha; Transatlantic Showband (12 €) • Kulturhaus Altes Amtsgericht, 16 Uhr, Rock/Pop-Academy d. Musikschule (Spende) Dreieich • Café Zeitlos, Kurt-SchumacherRing 2, 21.30 Uhr, Slugs Neu-Isenburg • Treffpunkt, 20 Uhr, Black Devils, Markus Striegel Dietzenbach • Bürgerhaus, 14 - 18 Uhr, Kreativmarkt (Eintritt frei); Green Windows Pub, 21 Uhr, Shamrock Duo (6 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Im Ausnahmezustand (15 €) Rodgau • Georg-Büchner-Schule, Jüg., Aula, 20 Uhr, X-it, Thermalbad (10/13 €) Mühlheim • Pfarrheim St. Sebastian, 19.30 Uhr, Kolpingfamilie Dietesheim: Waidmannsheil im Pfarrbüro Obertshausen • TGS Waldschänke, Aachener Str., 19.30 Uhr, Just 4 Fun-Party: Second Spring (10 €) Seligenstadt • Riesensaal (siehe 4.11.) • St. Josefhaus, Jakobsaal, 20 Uhr, Katharina Klotz, Sopran, André Schoenfeld, Klavier: Ach hier, wie liegt die Welt so licht (15 €) Offenbach • Capitol, 20 Uhr, Sweet Soul Music Revue (27,10 - 46,30 €) • Hafen 2, 21.45 Uhr, The Victorian English Gentlemen’s Club (10 €) • Bürgerhaus Rumpenheim, 19 Uhr, Teresa Kästel & The Prestigious Band, White Room, Welcome Back Group (17/20 €) • Schlosskirche Rumpenhm., 20 Uhr, Ilona Fritsch-Strauss, Olaf Joksch: Falsche Könige - Schiller, Grimm, Liszt... • Frei-religiöse Gem., Schillerplatz 1, 19.30 Uhr, Just Harmonists, HeartChor (10 €) • KJK, 21 Uhr, Andy Fairweather & Low Riders (17/21 €) • t-raum, 20 Uhr, Ein wunderbar leichtes Mädchen (12 €) • Th. Bleichstr. 14H (s. 3.11.) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Lucia di Lammermoor (10 - 33 €); KH, 19 Uhr, Die Nibelungen (8 27 €); Ks, 20 Uhr, Engel der Armen (14 €), Bar, 20 Uhr, Die Birnen von Ribbeck (11 €)

• 603qm, 23 Uhr, Busy P, Krazy Baldhead, Ykel (10/12 €) • Centralstation, 20 Uhr, Mundstuhl: Sonderschüler (23/28 €) • Goldene Krone, Saal, 21 Uhr, Satellite, Shereliha, Red Hill; Kneipe, 22 Uhr, The Barbers (Eintritt frei) • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Alfred Mittermeier: Sündenbockerei (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Oh, wie schön ist Panama Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (Premiere; 12 - 38 €); Ks, 20 Uhr, Ein Blick von der Brücke (17 - 30 €) • Alte Oper, 17.45 Uhr, Deutscher Sportpresseball (200 €) • Elfer, 21 Uhr, Massendefekt Punk (12 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Nusol (8 €) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Caro Emerald (46,05 - 54,10 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, WitchCraft (12 €) • Saalbau Niederrad, 20 Uhr, Louisiana - Country • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Four Roses - Rock • Cocoonclub, 22 Uhr, Envy My Music: Bingo Players, Philippe Lemot, Patrik Hupe (15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Sinasi Dikmen: Integriert u. intigriert (24 €) • Exzess-Halle (siehe 4.11.) • Frankfurter Autoren Theater (Brotfabrik), 20 Uhr, Nike • Int. Theater (siehe 3.11.) • Kinder- u. Jugendtheater Frankf., Titus Forum, 16 Uhr, Die kleine Raupe Nimmersatt (ab 3; bis 20.11.; 6 - 14 €) • Mousonturm (siehe 4.11.) • Papageno Theater (s. 4.11.), 19.30 Uhr, June Card u. Solisten: Kennen sie Verdi? (21 - 24,50 €) • Die Schmiere, 20 Uhr, Aufschwung in 3D • Städel, 20 - 24 Uhr, Eine amerikanische Nacht (15 €) • Saalbau Bornhm., 10.30 Uhr, 19. Weitsicht-Festival (40/48 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Echoes (16,40/18 €) Bad Homburg • 20 - 4 Uhr, 6. Sound & Dance Nacht (10 €) • Äppelwoitheater, 20 Uhr, Alpenrock u. Lederhose (19,80 €) Bensheim • Parktheater, 20 Uhr, Die Pfeffermühle: Vorsicht! Scharf! Dieburg • Aula der FH, 20 Uhr, J. Scherer, Bodo Bach: Die 2 Beiden (26 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, Samy Deluxe & Tsunami Band Lorsch • Musiktheater Rex, 20.30 Uhr, Intern. Reggae Artists Band Mainz • unterhaus (siehe 4.11.) • Lokhalle, 20 - 8 Uhr, Moon 001 Vol. 2: Peter Kruder, Toni Rios, Andy Düx, Amir... Mannheim • Alte Feuerwache, 21 Uhr, Movits! (12/15 €) • SAP-Arena, 20 Uhr, Lenny Kravitz Mühltal


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Dreieich-Zeitung, 3. November 2011

Veranstaltungskalender • Burg Frankenstein, 18 Uhr, Halloween (22 €) Obernburg • Kochsmühle, 20 Uhr, Kurt Spielmann, Heinz Werner Kraehkamp: Der Bembel des Grauens (16 €) Rüsselsheim • Festungskeller, 20 Uhr, Christoph Oeser, Blues (10/12 €)

SO

6. NOV

Langen • Neue Stadthalle, 16 Uhr, Lange(n) Night in Blue: Bundespolizeiorchester, Georgi Mundrov, Klavier (MS-Benefiz; 23 €) • Neues UT Kino, 15 Uhr, Anonymus (Premiere) Egelsbach • Bürgerhaus, 10 - 18 Uhr, Spinnen- u. Insekten-Ausstellung Mörfelden-Walldorf • Stadtbücherei Mörf., Bahnhofstr. 1, 11 Uhr, Schreibwerkstatt d. Frauentreffs: Märchen u. andere Wahrheiten (Eintritt frei) • Bürgerhaus Mörf., 11 Uhr, Prof. Dr. Hartmut Scheible, Duo Morande, Christian Scheible: Goethes heimliche Liebe - eine (fast) unbekannte Romanze Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 19 Uhr, Kammerorchester Neu-Isenburg, Klaus Cutik, Klavier - Bach, Mozart, Beethoven (9,50 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 12 - 18 Uhr, Kreativmarkt (Eintritt frei) • Zum Hügeleck, 17 - 20 Uhr, Tanztee: Günter Feltes (Spende) Rodgau • Georg-Büchner-Schule, Jüg.,

Aula, 17 Uhr, Band-Event d. Freien Musikschule Rodg. (5 €) • Heimatmuseum Altes Spritzenhaus, Weisk., Bahnhofstr. 8, 11 17 Uhr, Alles über Kaffee Mühlheim • Friedenskirche, Mozartstr. 13, 17 Uhr, Ensemble Shen (12/14 €) Obertshausen •Bürgerhaus Hausen, 17.30 Uhr, Hausen singt (9 €) Seligenstadt • Landschaftsmuseum, 11 - 17 Uhr, Klöppelsonntag • Riesensaal, 18 Uhr (s. 4.11.) Offenbach • Hafen 2, 20.45 Uhr, Stankowski (10 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 11 Uhr, Soli fan tutte - Donizetti, Reinecke, Brahms (12 €), 18 Uhr, Comedian Harmonists 2 (11 - 37 €); KH, 16 Uhr, Das Ende des Regens (8 - 27 €); Ks, Bar, 20 Uhr, Fräulein Else (11 €) • Knabenschule, 18 Uhr, Spiel & TheaterWerkstatt.: Glaube Liebe Hoffnung, 21 Uhr, Fred Alpi (6 €) • Centralstation, 19.30 Uhr, Da. Big Band. Herb Geller (18/22 €) • Oetinger Villa, 21 Uhr, Atlan, Tubostaat • TAP, 11 Uhr, Der Räuber Hotzenplotz Frankfurt • Oper, 17 Uhr, Siegfried (13 - 88 €) • Schauspiel, 18 Uhr, Japan Night (Eintritt frei); Ks, 20 Uhr, Die Bürgschaft (17 - 30 €) • Brotfabrik, 20 Uhr, Tiemo Hauer • Rest. Blau Gelb, Ginnhm., 14 Uhr, Texas Heat (CFRM)

• Frankfurt Art Bar, 13 - 16 Uhr, Horst Wittich & Happy Oldtime Swingers (Eintritt frei) • Jazzkeller, 20 Uhr, Paula Santoro Trio (15 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Geoff Farina, Chris Brokaw (10 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, Die Komm’ Mit Mann!s (14/16 €) • Die Käs, 19 Uhr, Thomas Freitag: Nur das Beste (22 €) • Internationales Theater, 20 Uhr, Giselle - Ballett (15/17 €) • Exzess-Halle (siehe 4.11.) • Frankfurter Autoren Theater (Brotfabrik), 18 Uhr, Nike • Mousonturm, Ts, 21 Uhr, Peter Licht (20,80 - 26 €) • Papageno Theater (s. 4.11.) • Die Schmiere, 19 Uhr, Hauptsache egal! • Stalburg Theater, 11 Uhr, Frank Wolff: Peng!, 20 Uhr, Wer kocht, schießt nicht • Theaterhaus, 15 Uhr, Sonne, Mond und Sterne (ab 4; 6 - 9 €) • Hauptbahnhof, LiteraturLounge, 11 Uhr, Wilfried F. Schoeller: Alfred Döblin - Eine Biographie – Autorenlesung (Eintritt frei) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Las Ranas - Tango (15 €) • Saalbau Bhm., 11 Uhr (s. 5.11.) Büttelborn • Café Extra, 20 Uhr, Hengstmannbrüder: Einfall für Zwei (14/17 €) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Nicolai Friedrich: Verzaubert Mühltal • Burg Frankenstein, 13 Uhr, Kinder-Halloween (9 €) Wiesbaden • Kulturpalast, 18.30 Uhr, Chri-

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7. NOV

Langen • Lichtburg, 20.30 Uhr, Berlin Paris; mit Regisseurin Hanna Laura Klar Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Japan Night (Eintritt frei) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, NDR Sinfonieorchester, Alice Sara Ott, Klavier - Rossini, Mozart, Beethoven (22,50 - 65,50 €); MS, 20 Uhr, Vesselin Stanev, Klavier Brahms, Liszt... (25 - 39 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Don Menza Trio feat. Renato Chicco (15 €) • HfMDK, 19.30 Uhr, Miriam Prandi, Cello, Edoardo Turbil, Klavier - Bach, Piatti, Solima (Kulturtage d. EZB; 12 €) • Mousonturm, Ts, 21 Uhr, Seasick Steve (28,50 - 36 €); HL, 20 Uhr, Georg Stefan Troller: Selbstbeschreibung (6 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Gatte gegrillt • Theaterhaus, 9.30/11 Uhr, Sonne, Mond u. Sterne (ab 4; 6 - 9 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, David Constantine: Emblem Obst Beichtstuhl - Autorenlesung (5 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Jörg Knör: Alles nur Show/Junge Bühne Mainz: Helden Heidelberg • Stadthalle, 20 Uhr, Anoushka Shankar (18 - 59 €)

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8. NOV

Langen • Neue Stadthalle, 20 Uhr, TiKS: Mit dem Finger am Abzug (12 €) Mörfelden-Walldorf • Stadtbücherei Mörf., 15.30 Uhr, Märchenles. (ab 4; Eintritt frei) Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, An die Grenze (Iseborjer Kinno) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Michael Murza: China - Panorama-Multivision (11,50 €) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Operettenbühne Wien: Der Vetter aus Dingsda (22 - 34 €) • Neue Lichtspiele, 20 Uhr, Film d. Monats: Nichts zu verzollen (7 €) Offenbach • Stadthalle, 20 Uhr, Erasure (40 €) • KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, Patrick Steinbach, Wolfgang Löll: Celtic Classics (5 €) • Hafen 2, 20.45 Uhr, Labasheeda (8 €) Darmstadt • Centralstation, 21 Uhr, Wortblind (3 €) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Japan Night (Eintritt frei), Ks, 20 Uhr, Liliom (17 - 30 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Wilco (36,50 - 50,30 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Funk5 (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Gre-

AUSSTELLUNGEN  LANGEN: Glas/Werke/Langen, Glaskunstsammlung, in der Neuen Stadthalle, Südl. Ringstr. 77. Führung Do., 3.11., 18 Uhr (Anm.: 06103/9104-60; 3 €)  MÖRFELDEN-WALLDORF: Atelier 2011 der Hobbykünstler-Vereinigung Mö.-Wa., Sa., 5.11., 14 - 18, So., 6.11., 10 - 18 Uhr, im Bürgerhaus Mörf., Westendstr. 60 (Eintritt: frei)  DIETZENBACH: 22. Kreativmarkt, bis 6.11. im Bürgerhaus, Sa. 14 - 18, So. 12 - 18 Uhr. Eröffnung Fr., 4.11., 19 Uhr  RÖDERMARK: Landschaftsmotive aus Rödermark, Fotos 2005 - 2009 v. Norbert Cobabus, im Töpfermuseum, Urberach, Bachgasse 28, So., 6.11., 15 - 18 Uhr  RODGAU: Ein Meer von verbohrten und vernagelten Menschen v. Werner Klein (Vincenz v. d. Rodau), Sa. u. So., 5./6.11., 16 - 20 Uhr im Kunsthaus, Opelstr. 10, Dudenhofen  MÜHLHEIM: Gemälde v. Rainier Cavalier u. Heinz Höschele, bei Friseur & mehr, Hanauer Str. 6, di. - fr. 8 - 12 u. 13.30 - 18, sa. 8 - 13 Uhr. Vernissage Sa., 5.11., 14 - 18 Uhr  OFFENBACH: Offene Ateliers, So., 6.11., 12 - 20 Uhr, in der Mato-Fabrik, Bieberer Str. 215 - 217 • Hans Georg Schulze (1914 - 2001) - Eine Retrospektive, bis 6.11. im Haus der Stadtgeschichte, Herrnstr. 61, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr  FRANKFURT: Chrysanthemen, bis 6.11. im Palmengarten, Siesmayerstr. 63, tägl. 9 - 18 Uhr • Gemälde u. Zeichnungen v. Michael Pfrommer u. Installation/Performance/Theater v. Adrian Williams, bis 6.11. im Portikus, Alte Brücke 2, di. - so. 11 - 18, mi. 11 - 20 Uhr • Ölgemälde u. Gouachen v. Kurt Levy, bis 6.11. im Jüdischen Museum, Untermainkai 14/15, di. - so. 10 - 17, mi. 10 20 Uhr • Parallel, BBK Düsseldorf zu Gast, bis 6.11. in der Galerie des BBK, Hanauer Landstr. 89, mo. 17 - 20, do. 10 - 12, sa. u. so. 15 - 18 Uhr (Eintritt frei) gorian (40 - 59 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Tony Lakatos Quintett (12 €) • Ponyhof, 21 Uhr, Ugly Duckling - HipHop (14 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Das Dreckrändchen • Theaterhaus, 11 Uhr, Die Belagerung (ab 10; 6 - 9 €) • Volkstheater, 20 Uhr, Denis Wittberg & Schellack-Solisten • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Titanic Peak Preview: Klaus Bittermann (9 €) • Goethehaus, 19 Uhr, Der unbekannte Brentano (4 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Peter Henning: Leichtes Beben (6 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, 17 Hippies (20,80/22 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Arnulf Rating: Stresstest Deutschland/ Bembers: Voll in die Fresse • KUZ, 20 Uhr, Willy Astor, Guido Cantz, Lars Reichow, Werner Koczwara... (10 €)

MI

9. NOV

Langen

• Neue Stadthalle (siehe 8.11.) • Lichtburg-Kinos, 20.30 Uhr, Berlin - Paris Dietzenbach • Controlware, 19 - 22 Uhr, Swing und mehr: Five Pieces feat. Joske Kruijssen, Solo-Ingo (6 €) Rödermark • Stadtbücherei, O.-Ro., 19.30 Uhr, Renate Hebauf: Gaußstraße 14 - Autorenlesung (5 €) Mühlheim • Fr.-Ebert-Gymnasium 20 Uhr, Irish Actors Company Darmstadt • Staatstheater, Ks, Bar, 20 Uhr, Die Birnen von Ribbeck (11 €) • Centralstation, 20.30 Uhr, Ma-

nolito y su Trabuco • vinocentral, Platz der Deutschen Einheit 21, 18 Uhr, Monofunk - Jazz (Eintritt frei) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, L’Etoile (12 - 65 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Die Physiker (16 - 45 €); Box, 22 Uhr, Empfänger unbekannt (9 €) • Alte Oper, GS, 19 Uhr, hr-Sinfonieorchester, Christiane Karg, Sopran, Tobias Moretti, Sprecher: Schauspielmusik zu Goethes Egmont v. Beethoven (Jugendkonzert; 14 €); MS, 20 Uhr, Konrad Beikircher: Schön ist es auch anderswo (25 - 30 €) • Die Käs, 20 Uhr, Reiner Kröhnert: Kröhnerts Krönung (22 €) • Die Schmiere, 20 Uhr, Hauptsache egal! • Stalburg Theater, 20 Uhr, Das Dreckrändchen • Theaterhaus, 9/11 Uhr, Sonne, Mond und Sterne (ab 4; 6 - 9 €) • Literaturhaus, 19.30 Uhr, Jeffrey Eugenides (12 €) • Romanfabrik, 20.30 Uhr, Özay Fecht (15 €) • Ev. Gz. Rödelhm., 19.30 Uhr, Peter Härtling: Liebste Fenchel (6 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Eric Sardinas & Big Motor (17,50/19 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Uta Köbernick: Sonnenscheinwelt (17 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, Callers, Wye Oak Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, David Werker: Morgens 15.30 Uhr in Deutschland! • unterhaus, 20 Uhr, Arnulf Rating: Stresstest Deutschland/ Axel Pätz: Das Niveau sinkt


Dreieich-Zeitung, 3. November 2011

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Kulturhallen-News Lernen von Casanova

Die Dreieich-Zeitung verlost: 3.11. 3.11. 4.11. 6.11. 12.11.

So. 13.11. Di. Sa. So. Mi. Do. Sa. So.

15.11. 19.11. 20.11. 23.11. 24.11. 26.11. 27.11.

So. 27.11. Mi. 30.11.

www.hugenottenhalle.de Theater: Helene in Szene (Bgh. Zeppelinheim) Maria Farantouri „Legends from Greece“ Carolin Kebekus „Pussy Terror“ Kammerorchester Neu-Isenburg Sinfoniekonzert Jubiläumsparty Roy Hammer & die Pralinèes Liederabend mit Sophie Rennert Konzert des GHK Neu-Isenburg K.I.Z. „Urlaub fürs Gehirn“ Tour 2011 Mathias Richling „Der Richling Code“ Komödie: Die 39 Stufen The Cavern Beatles Tributeband Nr.1 Machine Head And One Fulltimeshow 2011 Serenade: Marie Luise Bodendorff Klavierabend (Haus zum Löwen) Barrelhouse Jazzband „Spirituals from New Orleans“ Operette: Im Weißen Rössl

www.ticketcenter.de

Benefiz-Konzert für MS-Kranke

Langen (DZ/hs) – Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens richtet der Förderkreis Hessischer Multiple Sklerose-Kranker am Sonntag (6.) ab 16 Uhr in der Stadthalle ein unter dem Motto „Lange(n) Night In Blue“ stehendes Benefiz-Konzert aus. Dabei werden das Bundespolizeiorchester München und der Pianist Georgi Mundrov unter anderem Moussorgskys „Bilder einer Ausstellung“, Gershwins „Rhapsody In Blue“ sowie „gehobene Unterhaltungsmusik“ zu Gehör bringen. Tickets zum Preis von 20, ermäßigt 16 Euro gibt’s an der Kasse des Hallenbades, Telefon (06103) 203-455, und an der Tageskasse. Der Erlös ist zur Deckung der Kosten des Behindertenfahrdienstes vorgesehen. Seit dem Ende des Zivildienstes bringt selbiger erhebliche Mehrkosten mit sich, die von MS-Kranken nicht alleine getragen werden können. Dabei sind gerade 3 x 2 Karten für Mathias Richling sie auf den Fahrdienst angewiesen, um an gruppentherapeutiNeu-Isenburg (DZ/mi) – „So oft und gerne der schwäbische schen Angeboten und am ganz Menschen-Beobachter, Politik-Deuter und sarkastische Wahr-Sa- normalen Alltagsleben teilhager Mathias Richling bei Ihnen im Wohnzimmer via TV zu Gast ben zu können. ist: am liebsten kommuniziert er doch direkt und live mit Ihnen“, weiß die Hugenottenhalle, die den Kabarettisten am Samstag, 19. November, ab 20 Uhr, mit „The Richling Code“ zu Gast hat. Um sein jüngstes, brennend aktuelles Bühnenprogramm möglichst oft und vielerorts präsentieren zu können, habe er sogar attraktive Fernseh-Angebote abgesagt. Die neue Show wird als ebenso zukunftsweisend wie vergangenheitsbewältigend beschrieben: Langen (DZ/hs) – „Wortakrounser reales Leben und sein virtuelles vielfach verschlüsseltes batik, Sprachwitz, Spritzigkeit, Abbild, das sich aus vielen Daten-Pixel zusammensetzt, sind pointierte Songs und schauebenso Thema des neuesten Programms wie Gentechnik, Um- spielerische Bestleistung“ sind welt-Desaster, Bankenkrise und natürlich das gesamte Füh- laut Ankündigung das Markenrungs-Personal des Deutschland-Konzerns. Niemand aus Politik zeichen des Duos „Faberhaft und Show bleibt verschont. Karten sind zu Preisen von 28,60, Guth“, das am Donnerstag (3.) 30,80 und 34,10 Euro sind im Ticket Center in der Hugenotten- ab 20 Uhr sein Programm „Die halle, Telefon (06102) 77665, www.ticketcenter.de, sowie bei al- Erlebniswarmduscher“ präsenlen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. (DZ-Foto: hh) tiert. Darin zeigen die beiden Kabarettisten, „was alle beWer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis kommen- wegt, deren Kinder aus dem den Mittwoch, 9. November, eine Postkarte an die Drei- Gröbsten heraus sind, die aber eich-Zeitung, Stichwort „Richling“, Postfach 1429, 63204 selbst gerade in das Gröbste Langen, oder ein Fax an die Nummer (06105) 98023-941 (nämlich in die Mitte des Leoder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zei- bens) hineingeraten“. Tickets tung.de. Bitte Rufnummer tagsüber nicht vergessen! gibt’s an der Abendkasse.

Frankfurter Straße 152 63263 Neu-Isenburg

Do. Do. Fr. So. Sa.

Dreieich (DZ/jh) – „Das Casanova-Prinzip“ erläutert der Berliner Kabarettist Michael Sens, der mit seinem Auftritt am Donnerstag (3.) im Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, das „Kabarett & Comedy“-Programm der „Bürgerhäuser Dreieich“ fortsetzt. Ab 20 Uhr heißt es: „Kabarett meets Klassik – geistreiche Satire trifft auf grandiose Musikalität“. Sens (Jahrgang 1963), mehrfach preisgekrönter Meister dieser Art von Symbiose, beschäftigt sich in seinem Programm mit dem Elementarsten der Musik, nämlich mit ihrer Wirkung auf die Liebe. Eintrittskarten zu Preisen von 12 bis 16 Euro gibt es an der Bürgerhaus-Kasse, Te„HELDEN WIE WIR“ lautet der Titel einer Satire von Thomas lefon (06103) 600031. Brussig, in der die „wahre Geschichte“ des Mauerfalls erzählt wird und die Felix Fischer an drei Terminen (14., 25. und 29. November) jeweils ab 20 Uhr in der Stadthalle Langen aufführt. Eintrittskarten kosten im Vorverkauf, Telefon (06103) 203-455, zehn und an der Abendkasse zwölf Euro. (hs/DZ-Foto: shl)

Die Dreieich-Zeitung verlost:

HUGENOTTENHALLE

5 x 2 Karten für Bet Williams Dreieich (DZ/mi) – In die an Klangfarben reiche Welt zwischen Folk, Rock und Blues entführt die Reihe „Andere Töne“ im Bürgerhaus Sprendlingen. Bet Williams‘ Epiphany Project ist am Donnerstag (17.) ab 20 Uhr in der Fichtestraße 50 zu Gast. Energiegeladen, fröhlich und äußerst rhythmisch, dabei feenhaft zart und verzaubernd: So beschreiben Fans die Stücke der amerikanischen Liedermacherin, die die Stimme der New Yorker Band ist, die bei jedem Auftritt zu einer seltenen Einheit mit John Hodians klassisch geprägtem Klavierspiel verschmilzt. Das rhythmische Fundament liefert der Berliner Trommler Dirk Morning. Die Lieder bedienen sich häufig der Sprache und Geschichte der Länder, die sie auf ihren Reisen besuchten. So singt Bet Williams auf der CD „Hin Dagh“ neben Eigenkompositionen in Englisch auch in Aramäisch und Sanskrit. Tickets kosten zwischen 11 und 15 Euro im Bürgerhaus, Telefon (06103) 6000-0, sowie auf der Internetseite www.buergerhaeuser-dreieich.de. (DZ-Foto: bhd) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis kommenden Mittwoch, 9. November, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Williams“, Postfach 1429, 63204 Langen, oder ein Fax an die Nummer (06105) 98023-941 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer tagsüber nicht vergessen!

Wortakrobatik und Spritzigkeit

„MIT DEM FINGER AM ABZUG“ lautet der Titel einer schwarzen Komödie, die das aus Michael Schäfer und Thomas Sturmfels bestehende „Theater im Kleinen Saal“ (TiKS) am Dienstag (8.) und Mittwoch (9.) jeweils ab 20 Uhr in der Langener Stadthalle präsentiert. In dem Stück geht’s um einen verhinderten Selbstmörder und einen gescheiterten Gangster, die auf Gedeih und Verderb miteinander verbunden sind. Vorverkaufstickets zum Preis von 10 Euro gibt’s an der Hallenbad-Kasse, Telefon (06103) 203455, an der Abendkasse werden 12 Euro fällig. (hs/DZ-Foto: shl)

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Dreieich-Zeitung, 3. November 2011

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in Großteil der Verbesserung beruht auf der wachsenden Erwerbsbeteiligung älterer Frauen. Zwischen 1998 und 2010 ist der Anteil der Frauen an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten von 55 bis 64 Jahren um gut acht Prozentpunkte auf 45 Prozent gestiegen. Das wirkt sich sowohl auf die Beschäftigtenquote der Älteren als auch auf die absolute Zahl der älteren Beschäftigten positiv aus. Die absolute Zahl der älteren Beschäftigten ist außerdem gewachsen, weil die geburtenstarken Jahrgänge mehr und mehr zu den Älteren zählen. Hinzu kommt, dass die sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse bei den Älteren mittlerweile stabiler sind als noch vor einigen Jahren. „Trotzdem bleiben Arbeitsmarktprobleme von Älteren weiterhin unübersehbar. Deutliche Probleme zeigen sich, wenn man die Übergänge aus Arbeitslosigkeit in Beschäfti-

gung am ersten Arbeitsmarkt betrachtet“, so Walwei und Dietz. Im Jahr 2010 lag die monatliche Übergangsrate für die 50- bis 64-Jährigen mit 3,9 Prozent klar unter dem Wert der 25- bis 49-Jährigen mit 7,2 Prozent. Die Schwierigkeiten von älteren Arbeitslosen, in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zurückzukehren, schlagen sich auch in einem hohen Anteil an Langzeitarbeitslosen nieder: 41 Prozent der Arbeitslosen über 50 waren im Jahr 2010 bereits länger als ein Jahr arbeitslos. Der Anteil der Langzeitarbeitslosen an allen Arbeitslosen lag dagegen nur bei 18 Prozent. Einen starken Einfluss auf die Arbeitsmarktintegration Älterer habe die Qualifikation. Die Erwerbstätigenquote der 50bis 59-jährigen Akademiker unterscheidet sich kaum von anderen Altersgruppen, während die Kombination von höherem Alter und geringer Qualifikation die Beschäftigungschancen wesentlich senkt.


Dreieich-Zeitung, 3. November 2011

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(DZ/id) – Baugeld ist derzeit so günstig wie nie. Bei einer zehnjährigen Zinsfestschreibung und einem Darlehensbetrag von über 100.000 Euro verlangen viele Banken derzeit nur noch einen Effektivzins von knapp über drei Prozent pro Jahr.

D

och je nach Ausgangssituation gibt es unterschiedliche Punkte zu beachten, wenn die aktuelle Zinssituation optimal genutzt werden soll. Für Neufinanzierer gilt: Sie bekommen ihr Darlehen heute wesentlich günstiger als vor wenigen Monaten. Damals stand noch eine Vier vor dem Komma des Effektivzinssatzes. Die Kehrseite der Medaille: Je niedriger der Zinssatz, desto länger dauert die Entschuldung der Immobilie. Wer beispielsweise ein Darlehen in Höhe von 200.000 Euro mit zehnjähriger Laufzeit und einem festen Sollzins von 3,10 Prozent p. a. (effektiver Jahreszins: 3,14 Prozent p. a.) abschließt und jährlich ein Prozent der Darlehenssumme tilgt (Monatsrate: 683,33 Euro), muss am Ende der Laufzeit mit einer Restschuld von immerhin rund 176.600 Euro in die Anschlussfinanzierung gehen, sofern er keine Sondertilgung vornimmt. Deutlich niedriger ist der Schuldenstand bei einer zweiprozentigen Tilgung. Die

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Monatsrate beträgt nun glatte 850 Euro – dies entspricht einer monatlichen Mehrbelastung von 166,67 Euro. Dadurch sinkt jedoch die Restschuld auf rund 153.200 Euro – also um stolze 23.400 Euro. Da niemand weiß, wie teuer Baugeld in zehn Jahren sein wird, empfiehlt es sich, die durch die aktuell günstigen Zinskonditionen entstehenden Spielräume für eine höhere Til-

gung zu nutzen! Das heißt im Umkehrschluss: Die Zinsersparnis sollte nicht zum Kauf einer teureren Immobilie genutzt werden, sondern zum schnelleren Schuldenabbau. Außerdem ist es sinnvoll, sich die Traumkonditionen langfristig zu sichern, zum Beispiel für 15 Jahre. Auch Bausparer können von den niedrigen Hypothekenzinsen profitieren. So sollten jene mit zuteilungsreifen Verträgen vor dem Darlehensabruf auf jeden Fall die Konditionen des Bauspardarlehens mit den Zinsen für ein klassisches Hypothekendarlehen der Banken mit gleicher Beleihungshöhe vergleichen. Denn solche Bankangebote können im aktuellen Zinstief günstiger sein. Ist das der Fall, gilt: Auf das Bauspardarlehen verzichten, sich das angesparte Vertragsguthaben auszahlen lassen und als Eigenmittel in die Finanzierung einbringen. Positiver Nebeneffekt: Mitunter bekommt der Immobilienkäufer von seiner Bausparkasse deutlich mehr Geld überwiesen als gedacht. Je nach Bauspartarif winken beim Darlehensverzicht sogar rückwirkend höhere Sparzinsen und manchmal werden bereits bezahlte Abschlussgebühren komplett erstattet. Über die fehlende Summe wird dann ein günstiges Hypothekendarlehen abgeschlossen. Auch Anschlussfinanzierer zahlen künftig weniger Zinsen an ihre Bank. Sie können häufig noch mehr sparen, wenn sie nicht bei ihrem derzeit finanzierenden Geldinstitut bleiben, sondern wechseln. Wer rechtzeitig (etwa vier Monate vor Ende der laufenden Zinsbindung) mehrere Angebote mit identischen Eckdaten einholt, hat gute Chancen, einen günstigeren Anschlussfinanzierer zu finden. Nicht selten lassen sich so ein paar Tausend Euro Zinsen sparen. Steht dagegen die Anschlussfinanzierung erst in ein paar Jahren an, sollte der Abschluss eines Baudarlehens „auf Vorrat“ (Forward-Darlehen) geprüft werden. Das ist bis zu vier Jahre vor der fälligen Anschlussfinanzierung möglich – je nach Anbieter. Der Kunde sichert sich damit schon heute das derzeit sehr niedrige Zinsniveau. Allerdings zahlt er für das Darlehen auf Vorrat einen Aufschlag auf den aktuellen Zins. Dieser liegt zurzeit in der Regel zwischen 0,02 und 0,04 Prozentpunkten für jeden Monat der Restlaufzeit des laufenden Baudarlehens.


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Besichtigungen meist werktags (DZ/iw) – Die beliebtesten Wohnungs-Besichtigungstermine sind nicht unbedingt die besten: Mehr als drei Viertel der Deutschen wählen einen Termin unter der Woche, wobei 43 Prozent Terminen nach 17.30 Uhr den Vorzug geben. Das ergibt eine repräsentative Umfrage von immowelt.de.

D

och Abendtermine sind nicht immer günstig, mancher Makel kommt zu diesem Zeitpunkt unter Umständen nicht ans Licht. Ob Wohnung oder Haus auch bei Tag dunkel sind, können Interessenten in den Abendstunden beispielsweise nicht feststellen. Und auch andere störende Details wie Flecken auf Teppichen oder Wänden, bleiben in schlecht beleuchteten Räumen leicht verborgen. 40 Prozent der Befragten geben dem Wochenende für Wohnungsbesichtigungen den Vorzug. Allerdings bleiben auch zu diesem Zeitpunkt manche Störfaktoren verborgen: Der Berufsverkehr, der unter der Woche in der Nähe vorbeifließt, oder der Bus, der wochentags alle zehn Minuten hält, bleiben unbemerkt. Gerade in der Stadt wirkt eine Wohngegend am Wochenende oftmals ruhiger, als sie tatsächlich ist. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, ist es daher ratsam, interessante Objekte bei einem zweiten Termin noch einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Wer am Abend da war, sollte tagsüber noch einmal kommen, um festzustellen, ob die Wohnung oder das Haus auch bei Tageslicht wirklich makellos ist. Und wer am Wochenende von der Umgebung einen ruhigen Eindruck hatte, sollte überprüfen, ob sie auch an einem Wochentag so

bleibt. Die Ergebnisse der Studie im Überblick: Welche Termine bevorzugen Sie für die Besichtigung einer Wohnung oder eines Hauses (Mehrfachnennungen waren möglich)? • unter der Woche: 76 Prozent • am Wochenende: 40 Prozent • unter der Woche nach 17.30 Uhr: 43 Prozent • unter der Woche bis 13 Uhr: 12 Prozent Für die Studie wurden 2.095 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt.

Nicht einfach überstreichen (DZ/de) – Die Bausachverständigen von Dekra warnen davor, Schimmel- und Feuchtigkeitsschäden in Wohnungen einfach zu überstreichen. Einer Schimmelbehandlung muss eine genaue Analyse der Ursachen vorausgehen, sonst besteht die Gefahr, dass sich der Schimmel im Verborgenen weiter ausbreitet und noch größeren Schaden anrichtet. Als Erstes müssen nach dem Rat der Bauexperten die Ursachen des Schimmelpilzbefalls geklärt werden, damit das Problem nicht über kurz oder lang erneut auftritt. Die entscheidende Frage lautet, woher die Feuchtigkeit kommt,

die ein Wachstum der Sporen erst ermöglicht. Liegen bauliche Mängel vor wie zum Beispiel Risse im Mauerwerk, ein Rohrbruch, eine Kältebrücke oder ein undichtes Dach? Oder handelt es sich um Fehler der Bewohner wie unzureichendes Lüften und Heizen? Hat der Schimmelpilz größere Flächen befallen, sollte man für die Sanierung einen Fachmann einschalten, der baulich bedingte Feuchtigkeitsquellen beseitigt und befallene Tapeten, Mauern oder Verschalungen erneuert. Hierbei ist Vorsicht geboten: Eine Sanierung setzt größere Mengen von Schimmelpilzen frei. Die Sachverständigen raten Laien deshalb davon ab, größere Schimmelschäden selbst zu sanieren. Eine wichtige Maßnahme gegen Schimmel ist das Stoßlüften. Geld macht nicht glücklich. Aber es rettet Leben.

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KFZ-Markt Posch: Winterdienst wie im Vorjahr (DZ/wv) – „Der Winterdienst auf Autobahnen, Bundestraßen, Landes- und Kreisstraßen wird im gleichen Umfang wie in den vergangenen Jahren stattfinden. Es wird keine Verkürzung der Streuzeiten auf Landes- und Kreisstraßen um zwei Stunden an Werktagen geben, sondern es wird nach wie vor von 6 bis 22 Uhr an allen Tagen der Woche gestreut beziehungsweise geräumt werden“, sagte der hessische Verkehrsminister Dieter Posch jetzt in Wiesbaden.

D

ie ursprünglich eingeschränkten Winterdienstzeiten entsprechen zwar den gesetzlichen Vorgaben und würden die Einsparvorgabe des Landes an die Ressorts erfüllen können, dennoch ist ein nur an den rechtlichen Mindestanforderungen orientierter Winterdienst in Hessen schon aufgrund der besonderen Topographie und der unkalkulierbaren Winter schwer einzuhalten, so Posch. „Wenn der kommende Winter den beiden vergangenen harten Wintern ähneln wird, wird die Landesregierung lösungsorientiert handeln, um das bisherige Niveau im Winterdienst zu halten. Dabei werden die erheblichen Preissteigerungen von Streusalz von bisher 60 Euro die Tonne auf rund 90 Euro je Tonne genauso zu berücksichtigen sein, wie die Ver-

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Bundesautobahnen 24 Stunden lung des vergangenen Winters offengehalten und alle 2 Stun- bestehen. Ursprünglich sollte laut ADAC den gestreut. Die Bundesstraßen werden von aus Einsparungsgründen auf 6 bis 22 Uhr offengehalten und Landes- und Kreisstraßen alle 3 Stunden gestreut und ge- werktags von 6 bis 20 Uhr, an räumt. Die Landes- und Kreis- Sonn- und Feiertagen von 9 bis straßen werden von 6 bis 22 18 Uhr, der Winterdienst erfolUhr gestreut und geräumt. So- gen und nur alle sechs Stunden teuerung der Spritkosten für mit bleibt die bisherige Rege- geräumt werden. die Räumfahrzeuge. Das bedeutet mit anderen Worten, die Aufrechterhaltung des bisherigen Winterdienstniveaus kostet definitiv mehr als bisher. Nach Gesprächen mit dem Finanzministerium sehe das Verkehrsministerium Möglichkeiten, den Winterdienst in vollem (DZ/ad) – Nebel, Sturm und Wildwechsel: Der Herbst erfordert bisherigem Umfang zu gewähr- besondere Vorsicht im Straßenverkehr. „Die Dämmerung bricht leisten, sagte der Minister. früh herein, Regen und Nebel verschlechtern die Sicht und das In einem durchschnittlichen Wild ist aktiver. Wer sich an die Empfehlungen des ADAC hält, mittleren Winter ist mit Jahres- erhöht damit seine Chance, sicher durch den Herbst zu komkosten von rund 8,7 Millionen men“, so Dr. Erhard Oehm, Vorstandsvorsitzender des ADAC Euro zu rechnen. Der vergange- Hessen-Thüringen. ne Winter wird diesen Rahmen sicher sprengen. Da das Hausei eingeschränkter Sicht gegebenenfalls abblenden und haltsjahr nicht den zu bewältidurch Nebel gilt grund- hupen, aber nicht unkontrolgenden Wintern entspricht, sätzlich: Fuß vom Gas liert ausweichen. Passiert denkann eine finale Kostenaussa- und vorausschauend fahren. noch ein Unfall, muss die Unge erst mit Beginn des Jahres Die Faustformel „Sichtweite ist fallstelle gesichert und die Poli2012 erfolgen. gleich Fahrgeschwindigkeit“ zei informiert werden – auch Mit der jetzigen Entscheidung hilft, Unfälle zu vermeiden. wenn das Tier nur verletzt wurüber die zeitliche Dauer des Konkret bedeutet das: Liegt die de und wieder im Wald verWinterdienstes werden die Sicht bei weniger als 50 Me- schwindet. tern, darf auch der Tacho nicht Angefahrene Tiere sollten auf mehr als 50 km/h anzeigen (§3 keinen Fall berührt werden – I 1 StVO). sie könnten auskeilen oder Zur Orientierung dienen die Krankheiten übertragen. StrafLeitpfosten am Straßenrand, bar ist es, getötetes Wild mitzudie auf Landstraßen und Auto- nehmen – Wilderei wird mit bahnen im 50-Meter-Abstand Geld- und Haftstrafen geahnstehen. det. BMW Gedrosseltes Tempo bei Vorsicht ist im Herbst auch schlechter Sicht oder bei Fahr- beim so genannten Bauernglatten durch Waldstücke emp- teis geboten: Wenn landwirtfiehlt sich auch noch aus einem schaftliche Fahrzeuge nach der anderen Grund: Mit abnehmen- Ernte die Straße verschmutzen, dem Tageslicht sind Wildtiere können Lehm- und Erdklummorgens später und abends frü- pen sehr leicht zu gefährlichen her aktiv. Rund 2.800 Verkehrs- Situationen führen, insbesonteilnehmer werden jährlich bei dere wenn sich die Klumpen Wildunfällen verletzt. mit Feuchtigkeit zu einem rutTaucht Wild auf der Fahrbahn schigen Schmierfilm verbinauf, sollte man sofort bremsen, den.

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KFZ-Markt Versicherungswechsel: Prämienvergleich lohnt sich (DZ/ad) – Wer über einen Kfz-Versicherungswechsel nachdenkt, sollte die zu leistenden Prämien genau vergleichen und sich nicht nur an niedrigen Prozenten für schadenfreie Jahre orientieren. Denn mit der Reform der Schadenfreiheitsklassen führen einige Versicherer bei Neuabschlüssen neue Rabattstaffeln ein.

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eduzierte Prozente bringen dann unter Umständen keine Ersparnis, wenn beispielsweise gleichzeitig der Grundbeitrag der Police erhöht wird. Weitere Tipps für die Wahl der passenden KfzVersicherung hat der ADAC zusammengestellt: • Die Deckungssumme sollte mindestens 50, besser noch 100 Millionen Euro abdecken. Die gesetzlich vorgeschriebene Summe ist in keinem Fall ausreichend. • Die Neupreis- oder Kaufpreisentschädigung in der Vollkasko sollte bei Totalschaden

oder Diebstahl mindestens bei sechs Monaten liegen. In guten Verträgen umfasst der Schutz bis zu 24 Monate. • Bei Wildschäden sind in der Teilkasko oft nur Schäden durch Wildtiere wie Reh oder Wildschein versichert. Bei einigen Anbietern sind aber auch Marderbisse oder Kollisionen mit Tieren aller Art abgedeckt. • Autofahrer sollten prüfen, wie weit sie nach einem Schadenfall zurückgestuft werden – sehr günstige Policen haben oft schlechte Rückstufungen. • Auch bei grober Fahrlässigkeit bei der Verursachung von

Schäden in der Kaskoversicherung sollte eine vollständige Leistungsübernahme vertraglich vereinbart sein. Ausgenommen sind hierbei generell grob fahrlässig herbeigeführter Diebstahl (etwa Schlüssel im Auto stecken lassen) sowie das Fahren unter Drogen- oder Alkoholeinfluss. • Werkstattbindung sollte bei Neu- und Leasingfahrzeugen nicht akzeptiert werden. Denn für Kulanzleistungen verlangt der Hersteller oft den Besuch einer Vertragswerkstatt. Bei Leasingfahrzeugen kann der Besuch der vom Hersteller zu-

gelassenen Werkstatt vorgeschrieben sein. • Ein Rabattschutz sorgt dafür, dass Autofahrer nach einem Schaden nicht in eine schlechtere Schadenfreiheitsklasse zurückgestuft werden. • Ein erweiterter Haftpflichtversicherungsschutz bei Unfäl-

len mit Mietwagen im europäischen Ausland sollte in den Versicherungsbedingungen enthalten sein (Mallorca-Police). Möglich ist der Wechsel des Kfz-Versicherers in der Regel zum Ende des Kalenderjahres, da die meisten Versicherungs-

verträge vom 1. Januar bis zum 31. Dezember laufen. Die Kündigung muss dann spätestens bis 30. November bei der Versicherungsgesellschaft sein. Bei Prämienerhöhung besteht unabhängig von diesem Termin ein Sonderkündigungsrecht.

Innenseite nicht vergessen (DZ/de) – Autofahrer sollten beim Autowaschen auch die Innenseite der Windschutzscheibe nicht vergessen. Im Laufe der Zeit schlägt sich auf der Scheibe ein Schmutzfilm nieder, der das Licht streut und bei Gegenlicht zu unangenehmen Blendeffekten führt. Dies ver-

schlechtert die Sicht vor allem bei Dunkelheit und erhöht die Unfallgefahr, warnen die Sachverständigen von Dekra. Da die Verschmutzung schleichend vor sich geht, wird sie oft erst bemerkt, wenn die Sicht schon stark beeinträchtigt ist. Deshalb vorbeugend mit dem Fin-

ger oder Taschentuch ab und zu über die Innenseite der Scheibe fahren. Sind sichtbare Spuren zu sehen, ist es wieder Zeit, die Scheibe zu reinigen. Wichtig für gute Sicht sind auch intakte Scheibenwischerblätter. Hinterlassen sie Schlieren, ist ein Austausch fällig.


Dreieich-Zeitung, 3. November 2011

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Regionales Bürger klopfen ihr Umfeld ab Rödermark (DZ/kö) – Der Erfolg in der Breidert-Siedlung, die mittlerweile ein Netzwerk frei nach dem Motto „Offensive für mehr nachbarschaftliche Kontakte“ vorweisen kann (die Dreieich-Zeitung berichtete), hat der Rödermärker Stadtverwaltung Mut gemacht. Sie will nun auch in Waldacker einen Impuls geben und die dort ansässigen Menschen ermuntern, ihr Wohnumfeld kritisch abzuklopfen. Gemeinsam soll über Maßnahmen zur Bewahrung oder gar Steigerung der Lebensqualität nachgedacht und entsprechend gehandelt werden.

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und 60 Interessierte haben kürzlich an einer Info-Veranstaltung zur Vorstellung des Projekts teilgenommen. In einem zweiten Schritt soll der Prozess der Meinungsbildung vertieft werden. „Wir treffen uns in der Zukunftswerkstatt“: So lautet die Devise am 10. und 11. November. Der Termin – werktags – legt die Vermutung nah: Frauen Geld macht nicht glücklich. Aber es rettet Leben.

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und Männer des „dritten Lebensalters“ sind die Haupt-Zielgruppe der Aktion. Doch Wolfgang Geiken-Weigt, der führende Kopf der kommunalen Seniorenarbeit, will den Kreis der Beteiligten viel weiter abstecken. Seine Zusicherung: Es werde eine Reihe von Folgeveranstaltungen geben, „freundlicher terminiert“. Im Klartext: Am Wochenende, damit auch Berufstätige teilnehmen können. Schließlich wird auf alle Bewohner des Stadtteils, rund 3.000 an der Zahl, geblickt und gezählt, wenn es – analog zum

Breidert – um die Formulierung einer grundsätzlichen Einschätzung und die Festlegung von Zielen geht. Fragen, die zur Erörterung anstehen: Was läuft gut im Stadtteil? Wo gibt es Defizite? Was kann mit Bürger-Vernetzung und gemeinschaftlich gestemmten Aktivitäten für die soziale Infrastruktur getan werden? Geiken-Weigts Eindruck nach der Auftaktrunde: Das Thema „Versorgung vor Ort“ spiele eine zentrale Rolle, doch die Vorzeichen stünden diesbezüglich nicht gut. In der Tat: Der

„Schlecker“-Markt an der Hauptstraße ist vor Kurzem geschlossen worden. Nebenan gibt es noch eine Postagentur inklusive Zeitungs- und Backwaren-Verkauf. Doch nicht wenige Menschen, die sich in Waldacker heimisch fühlen und die Siedlung mit der „grünen Ummantelung“ schätzen, beklagen eine schleichende Ausdünnung. Sie fragen besorgt: „Bleibt uns eines Tages nur noch der Gang zur Tankstelle, wenn wir vor der Haustür eine kleine Besorgung machen wollen?“ Fazit: Es gibt einiges zu bereden beim Thema „Zukunft in Rödermark-Nord“. Wer sich einklinken und nähere Auskünfte erfragen möchte, erreicht GeikenWeigt im Rathaus Ober-Roden unter der Rufnummer (06074) 911350.

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Bekanntschaften


Seite 31 D E F

Dreieich-Zeitung, 3. November 2011

Notfalldienste Seniorenhilfe zieht um

Bedarf: Besuch Gold für NOTFALLDIENST 1a-Ehrenamtler bei Betagten

Rödermark (DZ/kö) – Zu einem Info- und Mitmach-Nachmittag unter dem Motto „Yoga – Beweglichkeit im Alter“ lädt die Seniorenhilfe am Donnerstag (10.) in den Mehrzweckraum der Halle Urberach ein. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr. Zudem stellt der genossenschaftlich organisierte Verein einen Umzug in Aussicht. Die Geschäftsstelle im Keller der Halle Urberach (das Problem dort: Schimmelbefall) wird in Kürze geschlossen. Ab dem 21. November steht im Anbau der Senioren-Wohnanlage am Fuß der Seewald-Siedlung, Mühlengrund 17, eine neue Anlaufstation für Seniorenhilfe-Mitglieder und ratsuchende Bürger zur Verfügung. Die Telefonnummer und die Öffnungszeiten werden mitgenommen, sprich: ändern sich nicht.

Rödermark (DZ/kö) – „Eine positive Entwicklung verzeichnet der ehrenamtliche Besuchsdienst in Rödermark. Derzeit werden 20 Senioren von 18 freiwillig engagierten Menschen begleitet. Vielfach ist es gelungen, isoliert lebende Frauen und Männer ins gesellschaftliche Leben einzubinden.“ Mit diesen Worten skizziert Elke Heidelbach, die Ehrenamtsbeauftragte der Stadtverwaltung, den aktuellen Sachstand des Projekts. Es ist darauf ausgerichtet, das Szenario „Vereinsamung betagter Menschen“ zu durchkreuzen. Mit ihren Besuchen und mit aufmunternden Aktivitäten (Gespräche, Spaziergänge etc.) verhindern die Helfer, dass die Senioren „abgehängt“ ein Schattendasein fristen. Pflegeleistungen zählen nicht zum Service-Spektrum, wohl aber entsprechende Hinweise, ob und wie professionelle Hilfe angedockt werden sollte. Renate Lerch, die die Besuchsdienste koordiniert, führt derzeit eine Warteliste. Senioren, die sich über eine regelmäßige Visite freuen würden, sind im Verzeichnis vorgemerkt. Soll heißen: Wer Dienst für den (vergessenen) „Menschen von nebenan“ leisten möchte, ist willkommen. Mögliche Kontaktaufnahme: Entweder zum nächsten InfoAbend der SeniorenbesucherGruppe kommen, am Dienstag (15.) ab 18.15 Uhr im Bürgertreff Waldacker, oder zum Telefon greifen und Heidelbach anrufen. Sie ist im Ehrenamtsbüro im Rathaus in Ober-Roden donnerstags von 14 bis 16 Uhr unter der Rufnummer (06074) 911282 zu erreichen.

Vortragsthema Bluthochdruck Mühlheim (DZ/ba) – „HerzKreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in der Bundesrepublik Deutschland. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, und hierfür ist der Bluthochdruck eine der häufigsten Risikofaktoren, sind zirka doppelt so häufig Ursache von Tod, noch häufiger von Invalidität, als alle Krebserkrankungen zusammengenommen“, heißt es in der Einladung zu einer Veranstaltung am Dienstag, 17. November, um 19 Uhr im Stadtverordnetensitzungssal im Rathaus in der Friedensstraße 20. „Wo kommt Bluthochdruck her? Was kann und was muss an medizinischen und nichtmedizinischen Maßnahmen zur Hochdruckbehandlung unternommen werden? Welchen Beitrag sollten der oder die Einzelne leisten? Gibt es einen unbehandelbaren Bluthochdruck? Gibt es neue Behandlungsverfahren? Wie wird Bluthochdruck erkannt, was sind die Prinzipien der Behandlung, wer ist zuständig für die Einleitung der ersten Entscheidungsschritte? – Dr. Siegmund Drexler, Kardiologe in Mühlheim, und Prof. Dr. Harald Klepzig, Chefarzt der Medizinischen Klinik I am Klinikum Offenbach, werden in der Vortragsveranstaltung anlässlich der von der Deutschen Herzstiftung veranstalteten Herzwoche über diese und andere Fragen referieren. Im Anschluss ist eine Diskussion vorgesehen. Veranstalter sind die Rehabilitations- und Coronarspor tgemeinschaft Mühlheim gemeinsam mit der Volkshochschule.

Aladin und die Wunderlampe Obertshausen (DZ/mn) – Der Theaterclub Elmar aus Offenbach gastiert am Samstag, 19., und Sonntag, 20. November, jeweils um 15 Uhr mit der Aufführung des Kindertheaterstückes „Aladin und die Wunderlampe“ im Bürgerhaus in der Tempelhofer Straße 10 in Hausen. Eintrittskarten zum Preis von 3 Euro sind im Rathaus Hausen, Schubertstraße 11, Telefon (06104) 703-0, im Rathaus in der Beethovenstraße 2 bis 8, Telefon (06104) 703-5102 und in der Stadtbücherei in der Kirchstraße, Telefon (06104) 95100, sowie falls noch vorhanden an der Theaterkasse erhältlich.

Rödermark (DZ/kö) – Die „Matinee des Ehrenamtes“ bot der Rödermärker Verwaltungsspitze auch in diesem Jahr Gelegenheit, ein „Dankeschön im Namen der Allgemeinheit“ zu formulieren. Insgesamt 18 Frauen und Männer wurden während der Feierstunde in der Kulturhalle mit Lob und Anerkennung bedacht: Aktivposten, die sich in Vereinen, sozialen Organisationen und Kirchengemeinden unentgeltlich für das öffentliche Wohl engagieren. Herausragend: Ein Sextett, das mit besonders zeitintensiven Ehrenamts-Leistungen glänzt. Wohlgemerkt: kontinuierlich, über Jahrzehnte hinweg. Mit der Verdienstplakette in Gold – beziehungsweise: der Goldenen Sportplakette – wurden ausgezeichnet: Karl-Heinz Oberfranz (Deutsch-Türkischer Freundschaftsverein), Karl Sturm (Katholischer Kirchenchor „Cäcilia“ Urberach), Michael Hau (Kolpingfamilie Ober-Roden), Hans Sulzmann (Feuerwehr Urberach), Horst Möhwald (MTV Urberach) und Hans Ripper (KSV Urberach).

Käse, Wein und Canapees Obertshausen (DZ/mn) – Mehr über die Sortenvielfalt und die besten Variationen zweier Genussmittel erfahren können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Veranstaltung der Volkshochschule unter dem Motto „Käse und Wein“ am Freitag (18.) von 19 bis 21.30 Uhr. „Denn Wein und Käse haben eine lange Kultur und sind in der Welt der Gaumenfreuden beliebt. Doch nicht jeder Käse passt zu jeden Wein“, heißt es in der Einladung. Die Teilnahme kostet 39 Euro inklusive Verkostung. „Wer kennt und mag sie nicht! Canapes nennt man die beliebten Schnittchen und CocktailSnacks. Es gibt viele verschiedene Varianten“, kündigt die Volkshochschule eine Veranstaltung am Freitag, 2. Dezember, ab 18 Uhr in der Georg-Kerschensteiner-Schule an. Die Teilnehmer zahlen 22 Euro inklusive Lebensmittel. Anmeldungen für beide Abende nimmt das Büro der Volkshochschule unter den Telefonnummern (06104) 4052651 oder –52 entgegen.

Ihre Notdienste vom 3.11.-10.11.2011 für Heusenstamm, Dietzenbach, Rodgau Rödermark, Mühlheim, Obertshausen  Apotheken Dietzenbach, Rodgau, Rödermark: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr des nächsten Tages. 3.11. Gartenstadt-Apotheke, Hamburger Str. 1, Rodgau/N-R, Tel. 06106/72040 4.11. Einhorn-Apotheke, Nieuwpoorter Str. 68, Rodgau/Dudenh., Tel. 06106/24549 5.11. Sonnen-Apotheke, Ludwig-Erhart-Platz 9, Rodgau/Dudenh., Tel. 06106/23000 6.11. Nikolaus Apotheke, Hintergasse 11, RodgauJüg., Tel. 06106/3666 und Paracelsus-Apotheke, Rathenaustr. 35, Dietzenbach, Tel. 06074/31215 7.11. Stern-Apotheke, Eisenbahnstr. 14, Rodgau/ Jügesh., Tel. 06106/9261 und Eulen-Apotheke, GustavHeinemann-Ring 1a, Dietzenb., Tel. 06074/812273 8.11. Park-Apotheke, Rathausplatz 1, Messel, Tel. 06159/5252, BurgApotheke, August-NeuhäuselStr. 5, Rodgau/Hainh., Tel. 06106/4239 und LöwenApotheke, Fahrstr. 59, Babenhausen, Tel. 06073/2534 9.11. Apotheke am Rathaus, Konrad-Adenauer-Str. 7, Rödermark/Urb. Tel. 06074/1341, St. PeterApotheke, Schillerstr. 11-13, Rodgau/Weisk., Tel. 06106/5152 10.11. Apotheke Esser, Traminer Str. 17, Rödermark, Tel. 06074/84230 und StadtApotheke, Fahrstr. 5, Babenhausen, Tel. 06073/2216 Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm 3.11. Linden-Apotheke, Hegelstr. 2, Heusenstamm, Tel. 06104/61130, MainApotheke, Hanauer Str. 15, Mühlh.-Dietesheim, Tel. 06108/73914, SchillerApotheke, Frankfurter Str. 81, OF, 069/867473 und SchwanenApotheke, Marktplatz 8, OF, Tel. 069/887470 4.11. Sonnen-Apotheke, Dietesheimer Str. 29, Mühlheim, Tel. 06108/71461, Aesculap-Apotheke, Frankfurter Str. 77-79, OF, Tel. 069/883742 und BieberApotheke, v.-Brentano-Str. 14, OF-Bieber, Tel. 069/894149 5.11. Flora-Apotheke, Dreieichstr. 27, Hausen, Tel. 06104/71650, MainApotheke, Bieberer Str. 35, OF, Tel. 069/888817 und GeorgApotheke, Frankfurter Str. 95, OF, Tel. 069/883850 6.11. Ketteler-Apotheke, Bisch.-Ketteler-Str. 48, Mühlh.Lämmerspiel, Tel. 06108/66418, disapo.de Apotheke, Schumannstr. 144, OF, Tel. 069/2444860 und Apotheke zum Löwen, Frankfurter Str. 35, OF, Tel. 069/813685

7.11. Birkenwald-Apotheke, Birkenwaldstr. 1, Hausen, Tel. 06104/73388, Apotheke im Ring-Center, Odenwaldring 70, OF, Tel. 069/63836740 und Westend-Apotheke, Ludwigstr. 112, OF, Tel. 069/811492 8.11. Aesculap-Apotheke, Offenbacher Str. 42, Mühlheim, Tel. 06108/71004, Kaiser-Apotheke, Kaiserstr. 29, OF, Tel. 883613 und BergApotheke, Aschaffenbg. Str. 58, OF-Bieber, Tel. 069/891470 9.11. Doc Morris Apotheke, Frankfurter Str. 32, Heusenstamm, Tel. 06104/924717, Adler-Apotheke, Kaiserstr. 75, OF, Tel. 069/813588 und Kronen-Apotheke, Aschaffenbg. Str. 4, OF-Bieber, Tel. 069/892933 10.11. PAM-Apotheke, Königsberger Str. 2, Obertshausen, Tel. 06104/9489853, AdlerApotheke, Kaiserstr. 75, OF, Tel. 069/813588 und Starkenburg-Apotheke, Arndtstr. 25, OF, Tel. 069/833731

 Ärzte Dietzenbach: Die ärztliche Notdienstzentrale Babenhäuser Straße 29, Tel.: 19292 ist besetzt: Mo.-Do. v. 19 Uhr bis 6.30 Uhr am nächsten Morgen, mittwochs bereits ab 13 Uhr, am Wochenende v. Fr. 15 Uhr bis Mo. 6.30 Uhr. Heusenstamm/Rembrücken: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606. Mühlheim: Ärztlicher Notdienst Mo./Di./Do. 19 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr sowie Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr: Notdienstzentrale Mühlheim, Friedensstr. 20 (im Rathaus), Tel. 06108/76982. Obertshausen: Sa. und So. von 8-20 Uhr Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606, nachts siehe ärztliche Notdienstzentrale Dietzenbach. Rödermark/Rodgau: Ärztlicher Notdienstzentrale, Rodgau, Friedberger Str. 30, Tel.: 06106/21272 Mo., Di., Do. von 18 bis 7 Uhr, Fr. 15 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend 18 Uhr bis zum nächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 7 Uhr..

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage d zahnärztlichen Notfallvertretungsdienstes erfolgt tag- und zeitgenau über die kostenpflichtige Service-Nummer 01805 / 60 70 11 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie über den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes. OF-Ost: Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes oder

5./6. u. 9.11. Dr. Annemüller, Mühlheim, Tel. 06108/794286

 Stromstörungen Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (Störnummer HSE) / 0180/ 1368342 (Störnummer entega) Mörfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle Mörfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (außerhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser) Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (außerhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG für Nieder-Roden & Rollwald) Rödermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) Mühlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke Mühlheim) / 06108/72428 (außerhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung)

 Kreditkarten

Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116. Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe für Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonnu. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.


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