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S TA D T N AC H R I C H T E N F Ü R M Ö R F E L D E N - WA L L D O R F Mittwoch, 30. April 2014

Nr. 18 H

Gelbe Säcke: Bei vielen Bürgern staut sich Unmut auf Seite 2

Auflage: 119.500

Bildungsfahrt: Kultur- und Politikprogramm in Heidelberg Seite 3

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Sonderthema: Schöner Leben und Wohnen

Kulturtipps: Konzerte, Lesungen und Ausstellungen in der Region Seite 9

Seite 4

Verlosung: 3 x 2 Tickets für Eintracht-Gastspiel zu gewinnen Seite 8

Beilagen heute:

Klage über Vandalismus

Scholl mischt in Ulm mit

Seit Jahreswechsel starke Zunahme an Zerstörungen

MÖRFELDEN-WALLDORF.

Von Kurt Banse MÖRFELDEN-WALLDORF. Ein erschreckendes Ausmaß angenommen haben die Vandalismusschäden nach der Neugestaltung des Oberwaldberges. Die Riedwerke und die Stadt hatten mit der Maßnah me die Hoffnung verbunden, „dass die Sperrung der unzugänglichen Wege akzeptiert wird und Vandalismus-Schäden minimiert werden können“, erläutert der Magistrat. Leider habe sich dieser Wunsch absolut nicht erfüllt. In den ersten Monaten nach der Einweihung Ende Juni vergangenen Jahres bis zum Jahresende 2013 sei die Entwicklung überaus positiv gewesen. Viele Besucherinnen und Besucher hätten das neue Angebot genutzt und Schäden seien nicht festzustellen gewesen. „Seit dem Jahreswechsel sehen wir uns jedoch einer massiven Zunahme an Vandalismus-Schäden ausgesetzt, die wir in dieser Form nicht erwartet haben“, stellt Wolfgang Matthes, Vorstand der Riedwerke, ernüchtert fest. Ausgestattet wurde die „neue Attraktion des Regionalparks“ unter anderem mit Drahtkörben mit Steinen, die das Fundament für zehn Schautafeln mit Informationen zu regenerativer Energie und der Entwicklung der Deponie bilden. Anfang dieses Jahres mussten die Riedwerke bereits eine beschädigte Schautafel erneuern.

Nun seien erneut Tafeln zerschlagen und mitsamt dem Sockel umgestoßen worden, bedauert der Magistrat. „Wir werden bei den bestehenden Schäden die Tafeln des Lehrpfades abbauen, erst einmal nicht ersetzen und abwarten, wie sich der Vandalismus auf der Depo kündigt Mattnie entwickelt“, hes an. „Die Reaktion der Riedwerke ist absolut nachvollziehbar“, kommentiert Bürgermeister HeinzPeter Becker die Entscheidung des Unternehmens. Über die „blinde Zerstörungswut“ zeigt sich auch der Verwaltungschef

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erschrocken. Auch seien eine städtische Aussichtstafel aus Plexiglas zerkratzt und die Rücklehne einer massiven Holzbank abgebrochen und über den Zaun geworfen worden. „Wir können leider in den Außenbereichen Kontrollen mit Aussicht auf Erfolg nur in begrenztem Umfang durchführen. Und die finanziellen Mittel für die Beseitigung aller Vanda-

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lismusschäden, die wir am Oberwaldberg und auch an anderen Orten im Stadtgebiet feststellen müssen, übersteigt bei weitem unsere Möglichkeiten“, so Becker. „Mir fehlt jedes Verständnis dafür, dass Einzelne Einrichtungen, die wir als Stadt für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung  stellen, nicht wertschätzen können und in dieser sinnlosen Art und Weise zerstören. Geld, das wir für die Beseitigung von Vandalismusschäden einsetzen müssen, fehlt uns für andere notwendige Projekte in der Unterhaltung von Straßen oder Wohnungen“, ist er verärgert. Das Projekt Oberwaldberg finanzierten die drei Partner Regionalparkgesellschaft Südwest GmbH, die Riedwerke und die Stadt. Die Gesamtkosten der Maßnahme lagen bei rund 182.000 Euro, an denen sich die Stadt mit 75.000 Euro, die Riedwerke mit 57.000 plus 15.000 Euro für den Lehrpfad und die Regionalpark GmbH mit 50.000 Euro beteiligten.

Neue Zeiten für Nordic Walking MÖRFELDEN-WALLDORF. Auf die im Sommer geltenden neuen Zeiten für den NordicWalking-Treff weist die SKV Mörfelden hin. Im Waldstadion in Mörfelden wird mittwochs um 18 Uhr und samstags um 16 Uhr gestartet. Das Training besteht aus einem Aufwärm-Programm, dem rund 70 Minuten dauernden Nordic-Walking auf diversen Strecken im Wald und abschließenden Dehn-Übungen.Einmal im Monat wird auf einer besonderen Strecke gelaufen - so steht zum Beispiel am 14. Mai ein Besuch im Wolfsgarten bei Egelsbach auf dem Programm. Die Gruppen werden von ausgebildeten Trainern geleitet. Weitere Interessenten und Einsteiger sind jederzeit willkommen. Zusätzliche Informationen sind beim Leiter der SKVAbteilung Leichtathletik, Hans Hormel, unter der Rufnummer (06105) 23586 erhältlich. (ba)

DAS FUNDAMENT für Schautafeln mit Informationen zu den Themen „regenerative Energie“ und „Entwicklung der Deponie“ bilden mit Steinen befüllte Drahtkörbe, von denen mehrere Exemplare beschädigt oder umgekippt wurden. (Foto: smw)

Karl-Friedrich Scholl vom SkatClub ASS 80 der TGS hat sich zur Deutschen Skatmeisterschaft qualifiziert. Er hatte sich bereits im Januar dieses Jahres mit 7.997 Punkten bei der Südhessischen Skatmeisterschaft mit dem 16. Platz durchgesetzt. Bei der Hessischen Skatmeisterschaft in Battenberg/Eder setzte Scholl ebenfalls ein Zeichen und qualifizierte sich mit 8.357 Punkten und damit dem 20. Platz in Hessen für die Deutsche Skatmeisterschaft. Diese findet am 14. und 15. Juni mit 256 Spielern in Ulm statt. Mit acht Serien und jeweils 48 Spielen werden der Deutsche Meister im Einzelskat und die Qualifikanten für die Europameisterschaft ermittelt. (ba)

Werke von Mozart bis Kupkovic

Eine besondere Verbindung

Trio d’anches gastiert in Alter Kirche

„Genug gesagt“ im Kommunalen Kino

MÖRFELDEN-WALLDORF. Der Kreis der Musikfreunde lädt zum letzten Konzert der aktuellen Saison am Sonntag, 4. Mai, um 20 Uhr in die Alte evangelische Kirche in Walldorf ein. Das Trio d‘anches Darmstadt präsentiert ein spannendes Programm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart bis Ladislav Kupkovic. „Der Begriff Trio d’anches (Rohrblatt-Trio) bezeichnet ein Trio, das aus den drei RohrblattInstrumenten Oboe, Klarinette und Fagott gebildet wird. Obwohl der Klangerzeuger (Rohrblatt beziegungsweise Doppelrohrblatt) bei diesen Instrumenten sehr ähnlich ist, sorgt der dahinter stehende Resonanzraum für unterschiedliche charakteristische Klangfarben“, heißt es in der Ankündigung. Die drei Ausführenden des Konzertes sind Mitglieder des Staatsorchesters Darmstadt. Sebastian Röthig wurde in Wurzen geboren und absolvierte sein Studium an der Musikhochschule „Franz Liszt“ in Weimar. Seit August 2001 ist er als stellvertretender SoloOboist im Staatsorchester Darmstadt tätig. Philipp Bruns wurde in Straßburg geboren und studierte an der Hochschule für Musik und

MÖRFELDEN-WALLDORF.

Theater in Hannover. Seit 1996 ist er als stellvertretender Soloklarinettist/hoher Klarinettist im Staatsorchester Darmstadt tätig. Hans-Jürgen Höfele wurde in Karlsruhe geboren und studierte an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau. Seit 1991 ist er stellvertretender Solo-Fagottist im Staatsorchester Darmstadt. Erklingen werden in dem Konzert auch Werke von Charles Koechlin und Alexandre Tansmann. (ba)

Kontrollen in zehn Straßen

Den US-amerikanischen Film „Genug gesagt“ mit Julia LouisDreyfus, James Gandolfini und Catherine Keener zeigt das Kommunale Kino am Dienstag (6.) und Mittwoch (7.) jeweils ab 20 Uhr im „Lichtblick“, Walldorfer Kinotreff, in der Mörfelder Straße 20. Der Eintritt kostet 5 Euro. Zum Inhalt: Für die geschiedene und alleinerziehende Mutter Eva läuft es vergleichsweise gut. Sie arbeitet erfolgreich als Masseurin und lässt alles in Ruhe auf sich zukommen. Auf einer Party lernt sie den ebenfalls geschiedenen Albert kennen. Nach einigen Verabredungen

merken beide rasch, dass zwischen ihnen eine besondere Verbindung besteht und es entwickelt sich eine romantische Beziehung zwischen Eva und Albert. Nahezu zeitgleich freundet sich Eva mit der Künstlerin Marianne an, einer neuen Kundin in ihrem Salon. Auch sie ist geschieden und versteht sich auf Anhieb mit Eva. Allerdings stellt sich heraus, dass Marianne die Ex-Ehefrau von Albert ist. Und so erfährt Eva von einigen Eigenheiten ihres neuen Freundes, die ihr bisher nicht aufgefallen waren. Das hat Auswirkungen auf ihre Beziehung zu dem Mann, den sie eigentlich so liebt, wie er ist. (ba)

MÖRFELDEN-WALLDORF. In der Woche von Montag (5.) bis Freitag (9.) sind Geschwindigkeitskontrollen mit dem Einsatzfahrzeug des städtischen Ordnungsamtes in der Cranach- und der Farmstraße, im Nordring sowie in der Mozartund der Ringstraße vorgesehen. Gemessen wird das Tempo zudem von Montag (12.) bis Freitag (16.) in der Aschaffenburger Straße, in der Jourdanallee, im Zillering, in der Werrastraße und in der Pieter-Valkenier-Allee. Mit kurzfristigen Änderungen bei der Planung der Einsatzstellen ist zu rechnen. (ba)

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2 Mittwoch, 30. April 2014

MÖRFELDEN-WALLDORF

Dreieich-Zeitung Nr. 18 H

Unmut wächst über oft vergriffene Gelbe Säcke

Aktionstag beim TC Grün-Weiss Auch „Mensch gegen Maschine“ fehlt nicht

ENTHÜLLT wurde am Montag auf dem Langener Friedhof eine Gedenktafel, die an zehn Bürger erinnert, die von den Nazis brutal umgebracht wurden, weil sie psychisch krank oder geistig behindert waren. Die meisten dieser Euthanasie-Opfer wurden in der „Heilanstalt“ Hadamar vergast und anschließend verbrannt und erhielten weder ein richtiges Begräbnis noch eine letzte Ruhestätte. Deshalb sei der Friedhof der passende symbolische Ort für die Gedenktafel, ist Herbert Walter (links) überzeugt. Der Sprecher der örtlichen „Stolperstein“-Initiative, die seit acht Jahren in Langen an Opfer der Nazis erinnert, indem sie vor deren letzter selbst gewählter Wohnstätte einen „Stolperstein“ durch den Kölner Künstler Gunter Demnig verlegen lässt, führte bei der Zeremonie noch einen weiteren Grund an, warum man im Fall der Euthanasie-Opfer vom ansonsten üblichen Verfahren abwich: „Die Akten der ermordeten Menschen wurden von den Nazis gleich mit vernichtet, sodass wir nicht mit Sicherheit sagen konnten, wo sie zuletzt gewohnt hatten.“ (hs/Foto: Jordan)

MÖRFELDEN-WALLDORF. Zum neunten Mal beteiligt sich der TC Grün-Weiss der SKG Walldorf am Aktionstag „Deutschland spielt Tennis“ des Deutschen Tennisbundes und seiner Landesverbände. Geboten wird am Sonntag, 3. Mai, ein breit gefächertes Programm, das um 14 Uhr startet. Zunächst stellen sich die SKGVolleyballer vor, ehe um 14.15 Uhr das Schnuppertennis für Kinder und Junggebliebene beginnt. „Mensch gegen Maschine“ heißt es ab 14.30 Uhr in der Tennishalle bei einem Test gegen eine Ballmaschine. Ab 15 Uhr ist das Schleifchenturnier für alle angesagt. Bei einem Vielseitigkeits-Tennis-Wettbewerb stellen sich ab 15.15 Uhr die Jüngsten vor. Das „Spiel ohne Grenzen“ steht ab 15.30 Uhr auf dem Programm, gefolgt von einem Showtraining ab 15.45 Uhr und einem

Ausflug in die Keltenwelt und eine Schoko-Fabrik

DKP zeigte die Ausstellung

Seniorenclub der Arbeiterwohlfahrt organisiert interessanten Trip

Bedauerlicher Fehler bei Bildunterschrift

MÖRFELDEN-WALLDORF.

MÖRFELDEN-WALLDORF.

Verwaltung erhält nur gewisses Kontingent MÖRFELDEN-WALLDORF. Immer donnerstags gibt es in den Stadtbüros in Mörfelden und Walldorf Gelbe Säcke. Doch häufig für Unmut bei manchen Bürgerinnen und Bürgern sorgt, dass besagte Gelbe Säcke oft schnell vergriffen sind. Grund genug für den Magistrat, das Thema einmal aufzugreifen. „Das Entsorgungssystem gelber Sack/Tonne beruht auf einer Vereinbarung der Unternehmen der Lebensmittel- und Verpackungsbranche und basiert auf dem System des ‚grünen Punktes‘. Das Duale System Deutschland, wie das Entsorgungssystem auch genannt wird, ist nicht wie die Entsorgung der Restmüll-, Bio- und Papierabfälle in öffentlicher Hand“, erläutert die Stadt. Für die Aufstellung der Gelben Tonnen und Container sowie die Zuteilung der Gelben Säcke in der Region sei die Firma Meinhardt Städtereinigung GmbH & Co. KG zuständig. Jedem Haushalt stehe entweder die Nutzung einer gelben Tonne oder die von Gelben Säcken zu. Nur wenn das Volumen der Tonne nicht ausreiche, zum Beispiel aufgrund von vermehrtem Abfall durch eine Feier, dürften zusätzlich gelbe Säcke genutzt werden. Die gelben Säcke gehörten also nicht in gelbe Tonnen/Container; für die hausinterne Vorsortierung seien daher Plastikeinmaltüten oder Müllsäcke einzusetzen. Die Stadtverwaltung erhalte jährlich nur ein gewisses Kontingent an gelben Säcken zur Verteilung. Die Anzahl der zur

Verfügung gestellten gelben Säcke werde errechnet, indem nur die Haushalte berücksichtigt würden, die keine gelbe Tonne hätten. „Wir bemühen uns, die Verteilung der gelben Säcke so bürgerfreundlich wie möglich zu gestalten und gelbe Säcke das ganze Jahr über zur Verfügung zu stellen“, so Erster Stadtrat Franz-Rudolf Urhahn. Die eingehenden Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger wegen der unzureichenden Bereitstellung von gelben Säcken seien auch auf die Zweckentfremdung beispielsweise zur Nutzung als Altkleidersack oder als Abdeckfolie bei Malerarbeiten zurückzuführen. Die Stadt empfiehlt daher die Nutzung von gelben Tonnen/Containern, die kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Bei Fragen kann man sich an die Firma Meinhardt unter der Rufnummer (06122) 80010 wenden. Alle Bürger, die sich gegen eine gelbe Tonne entscheiden, erhalten in den Stadtbüros wie gewohnt gelbe Säcke. Die Auffüllung findet jeweils um 12 und um 17 Uhr statt. Damit jeder Haushalt ohne gelbe Tonne Säcke erhält, wird gebeten, lediglich zwei Rollen pro Haushalt mitzunehmen. (ba)

Zu einer Fahrt nach Glauburg zum Besuch des Museums „Keltenwelt“ lädt der Seniorenclub der Awo am Dienstag (13.) ein. Auch Besucher mit Handicap können an der Führung teilnehmen. Im Anschluss wird im Bis-

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tro ein kleiner Imbiss eingenommen. Danach geht es weiter ins „Schlaraffenland“ in Schotten-Wingershausen. Dort wird die kleinste SchokoladenManufaktur und SchokokussFabrik der Welt besucht. Zuschauen können die Teilneh-

mer beim Aufspritzen der Schaummasse und dem Tunken in verschiedenen Überzügen, dem Bestreuen mit Streuseln, Nüssen und anderen Leckereien bis hin zum Verpacken. Anmeldungen sind unter Telefon (06105) 33451 möglich. (ba)

haus Mörfelden gemeinsam mit Bürgerinitiativen die Schau, sondern die Fraktion der DKP/Linke Liste. Die Fotos nahm Dietmar Treber auf, der über viele Jahre Teil der Protestbewegung war und Mitglied der Fraktion DKP/LL ist. (ba)

K L M R T O H A F Freitag, 2. Mai

Möglichkeiten zur Verhütung

von 9.00 bis 19.00 Uhr

RÜSSELSHEIM. Über „Alternativen zur hormonellen Verhütung – Fruchtbarkeitswahrnehmung“ informiert Marlies Stänicke in einer Veranstaltung von pro familia in der Lahnstraße 30 in Rüsselsheim am Montag, 5. Mai, von 18.30 bis 20 Uhr. „Viele Frauen vertragen keine oder wollen keine hormonelle Verhütung. Sie können sich zum Beispiel nicht für die Pille, das Hormonstäbchen, die Hormonspirale, den Verhütungsring entscheiden und suchen nach Alternativen“, heißt es in der Ankündigung. Vorgestellt werden in der Veranstaltung Möglichkeiten, die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage im Zyklus der Frau zu bestimmen, die sowohl für die Verhütung als auch zum Schwangerwerden genutzt werden können. Die Teilnahme kostet 5 Euro. Eine Anmeldung unter Telefon (06142) 12142 ist erforderlich. (ba)

Ein Fehler schlich sich in unsere Bildunterschrift zu einer Ausstellung historischer Fotos über den Protest gegen die Startbahn West (Ausgabe vom 10. April) ein: Nicht die Stadt organisierte auf dem Dalles vor dem Rat-

Probetraining für Erwachsene um 16.30 Uhr. Unter dem Motto „The Wall“ steht ab 17 Uhr ein Geschicklichkeits- und Ausdauerwettkampf Volley und Grundschläge. Die Siegerehrungen und die Auslosung der Preise aus der Tombola sind ab 19.30 Uhr vorgesehen. Das Schild „Respekt – kein Platz für Rassismus“ überreichen Renate Gotthold, die 2. Vorsitzende des Sportkreises Groß-Gerau, und Detlef Volk, seines Zeichens Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit, um 15 Uhr an den SKG-Vorsitzenden Walter Klement. Die Schüttler-Waske-TennisUniversity, in der unter anderem Andrea Petkovic trainiert und Tommy Haas öfters zu Gast ist, bereichert den Aktionstag mit einem Athletiktraining mit Coach René Reimann gegen 15.30 Uhr. (ba)

und Samstag, 3. Mai von 9.00 bis 18.00 Uhr Reihenweise Schnäppchen zur Auswahl

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Marken-Schuhverkauf in der Stadthalle lockt mit satten Prozenten

Langen (PR) – Es ist wieder soweit: Am Dienstag (6. Mai) geht in der Stadthalle, Südliche Ringstraße 77, von 10 bis 18 Uhr ein großer MarkenSchuhverkauf über die Bühne. Die dabei für die offerierten Schuhe fällig werdenden Preise entsprechen oft einem Rabatt von 70 bis 80 Prozent auf die unverbindliche Preisempfehlung des jeweiligen Herstellers! Kein Wunder also, dass sich tausende zufriedener Kunden bei diesem Mar-

ken-Schuhverkauf regelmäßig mit günstigen, modischen Markenschuhen zu Discountpreisen eindecken. Wer sich schon vorab kundig machen will, was in der Stadthalle geboten wird, erhält im Internet

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REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 18 H

Mittwoch, 30. April 2014

Kulturgenuss wird teurer

Bildungsfahrt nach Heidelberg

SKV-Radball-Team abgestiegen

Kulturzentrum und Ebert-Gedenkstätte

Sonntag/Klink erreichen Saisonziel nicht

Magistrat plant Preis- und Gebührenerhöhungen

MÖRFELDEN-WALLDORF. Zum „Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma“ und zur FriedrichEbert-Gedenkstätte in Heidelberg führt eine Bildungsfahrt, zu der die Stadt am Sonntag (18.) in der Zeit von 8.30 bis 19 Uhr einlädt. Im Anschluss an die Führung in dem Dokumentations- und Kulturzentrum steht eine Diskussion mit einem Mitglied des Zentralrates der Sinti und Roma zum Thema „Die Situation der Sinti und Roma heute in Deutschland und Europa“ auf dem Programm. Am Nachmittag ist die Besichti-

MÖRFELDEN-WALLDORF. Auch am letzten Spieltag der Radball-Oberliga gelang der Mörfelder Mannschaft Stefan Sonntag und Hubert Klink kein Punktgewinn auf dem Spielfeld. „Die sechs Punkte, die sie kampflos zugesprochen bekamen, reichten nicht aus, um den Sturz auf einen Abstiegsplatz zu verhindern“, berichtet die Abteilung Radsport der SKV Mörfelden. Wie schon so oft in dieser Spielrunde traten nicht alle Mannschaften zum Spieltag an. Für Mörfelden bedeutete dies 5:0Siege gegen Aßlar und Arheilgen und weitere sechs Punkte auf dem Konto, die nicht auf dem Spielfeld erzielt wurden. Die Abteilung: „Ab jetzt mussten die nötigen Punkte auf dem Feld erkämpft werden. Gegen Hochstadt, die einen Punkt hinter den Mörfeldern lagen, wäre ein Sieg nötig gewesen, um diese auf Distanz zu halten. Sonntag/Klink begannen aber ziemlich konfus und unkonzentriert und gerieten schnell in Rückstand. Nachdem die Hochstädter weiter erhöhten, gab es ein

Von Harald Sapper LANGEN. Kultur gibt es nicht umsonst. Aber wer sie in der Sterzbachstadt genießen will, muss dafür künftig aller Voraussicht nach tiefer in die Tasche greifen. Als Reaktion auf die angespannte Haushaltslage der Kommune will der Magistrat nämlich die Preise im Kulturbereich – je nach Sichtweise – „in einem vertretbaren Rahmen“ oder zum Teil ganz erheblich anheben. Von den Plänen des Magistrats, denen das Stadtparlament noch zustimmen muss, sind sowohl die Eintrittspreise für Theaterund Kabarett-Veranstaltungen als auch die Gebühren für Kurse der Volkshochschule sowie Offerten der Musikschule betroffen. „Jeder muss seinen Beitrag dazu leisten, dass das Langener Kulturleben in seinem Reichtum erhalten bleibt“, lautet die Begründung von Bürgermeister Frieder Gebhardt für das unpopuläre, aber seiner Ansicht nach alternativlose Vorhaben der „Stadtregierung“. „Die Haushaltskonsolidierungsvorgaben des Landes Hessen und des Landrates in Diet-

zenbach zwingen den Städten landauf, landab und eben auch uns solche Schritte ‚zur Verbesserung des Deckungsgrades‘ auf“, betont Gebhardt, dass an dem ins Auge gefassten Dreh an der Preisschraube kein Weg vorbeiführe. Schließlich seien die einzelnen Bereiche im Kultursektor allesamt defizitär. Zwar wolle auch die Verwaltung ihren Beitrag zur Verbesserung der Finanz-Lage leisten und Kosten reduzieren sowie weiter Personal abbauen. Doch das allein reiche nicht, „um das Kulturleben in Langen erfolgreich qualitativ und wirtschaftlich voranzubringen“. So ist es etwa laut Joachim Kolbe, dem Leiter des städtischen KulturFachdienstes, „eine hammerharte Aufgabe“, den sogenannten „Vollkostendeckungsgrad“ um nur drei bis fünf Prozent auf 50 Prozent anzuheben. Dass man zu diesem Zweck um eine Erhöhung der Eintrittspreise und Gebühren nicht herumkomme, hängt Kolbe zufolge zum einen mit entsprechenden Vorgaben der Kommunalpolitiker zur Verbesserung der städtischen Finanzlage aus dem vergangenen Jahr zusammen. Zum anderen habe aber auch Landrat Oliver Quilling mit Nach-

druck derartige Maßnahmen gefordert. In diesem Zusammenhang ärgert sich Langens Kulturboss allerdings mächtig darüber, dass die übergeordneten Stellen in Wiesbaden und Dietzenbach „keine planmäßige Strategie haben, was erhalten bleiben soll“. Es werde immer nur gesagt, in welchen Bereichen noch Einsparungen möglich wären – vor allem bei Kultur und Sport. „Aber was soll dann am Ende noch an Angeboten übrig bleiben, die eine lebenswerte Kommune ausmachen?“, fragt sich Kolbe. Sollte das Stadtparlament in seiner Sitzung am 5. Juni den Plänen des Magistrats grünes Licht erteilen, steht der betreffenden Beschlussvorlage indes noch der „Praxistest“ bevor. „Letztendlich müssen die Preise von den Kunden akzeptiert werden, sonst geht die Rechnung nicht auf“, weiß Kolbe, „dass unsere Leistungen und Rahmenbedingungen den Menschen die höheren Entgelte wert sein müssen“. Nur dann könne die „über Jahrzehnte aufgebaute kulturelle Infrastruktur in Langen unbeschadet durch schwierige Zeiten gebracht und bewahrt werden“.

SKG bietet Zumba-Kurs an

Taize-Andacht und ElternCafé

MÖRFELDEN-WALLDORF.

MÖRFELDEN-WALLDORF.

Ab sofort lädt die Turnabteilung der SKG Walldorf dienstags von 18.30 bis 19.30 Uhr zur Teilnahme an dem neuen Zumba-Gold-Kurs ein, der in der Wilhelm-Arnoul-Schule, Waldstraße 96, stattfindet. Die Teilnahme kostet für Nichtmitglieder 50 Euro für zehn Kursusstunden. „Die Trainerin wird effektiv auf die körperlichen Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen“, heißt es. Anmeldungen sind direkt vor Ort möglich, ebenso ein Quereinstieg. (ba)

Die evangelische Kirche weist auf einige Termine in den kommenden Tagen hin. So findet wieder am Freitag, 2. Mai, um 19 Uhr in der Neuen Evangelischen Kirche eine Taizé-Andacht für Menschen aller Konfessionen statt. Das Einsingen der Lieder beginnt bereits um 18 Uhr. Gestaltet wird die Andacht von Kantor Stefan Küchler, Pfarrer Jochen Mühl und der Gemeindepädagogin Sabine Oldenburg. Im Anschluss an die Andacht sind die Besucher

Offerten für Menschen aller Konfessionen zu Tee und Gebäck eingeladen. Im „Café für die Sinne“ im Gemeindesaal werden am Sonntag, 4. Mai, von 15 bis 17 Uhr vom Team wieder Kuchen und Torten angeboten. Das nächste ElternCafé findet am Donnerstag (8.) von 16 bis 17.30 Uhr im Jugendkeller unter der Kita in der Flughafenstraße statt. Sabine Oldenburg und Ayla Cifci laden zu Gespräch und Austausch für Eltern ein. Für die Kinder steht ein Bastelangebot zum Muttertag bereit. (ba)

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gung der Friedrich-Ebert-Gedenkstätte mit einer Führung vorgesehen. Die Teilnahme an der Busfahrt und dem Programm kostet 12 Euro pro Person. Anmeldungen werden im Hauptamt, Zimmer 405, des Rathauses in der Westendstraße 8 in Mörfelden, Telefon (06105) 938895 oder 938828, sowie per E-Mail: hauptamt@moerfelden-walldorf.de entgegengenommen. Nach Eingang der Anmeldung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitere Informationen über den Ablauf der ganztägigen Bildungsfahrt. (ba)

Erster Sieg im ersten Spiel Perfekter Start fürs Cricket-Team der SKV MÖRFELDEN-WALLDORF. „Das fängt ja gut an! Im ersten Spiel der Cricket-Saison in der Hessenliga konnte die SKV Mörfelden ihren ersten Sieg feiern. Zu Gast im Mörfelder Stadion war der SV Bommersheim, gegen den man im vergangenen Jahr noch eine Niederlage hinnehmen musste. Gespielt wurde über 50over, das sind maximal 300 Bälle, die der Werfer (Bowler) gegen den Schläger (Batsman) abfeuert, um diesen zu Fehlern zu zwingen. Das machten die Mörfelder ausgezeichnet, schon nach 180 Würfen waren die gegnerischen Batsman ausgeschaltet“, berichtet der Verein. Bommersheim erzielte dabei 147 Punkte. Beste Bowler der Mörfelder waren Saeed Ahmad, Noor Baloch und Usman Nazir. Danach warfen die Bommersheimer auf die Mörfelder Batsman, aber schon nach 106 Würfen wurden 153

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Punkte erzielt und damit das Spiel gewonnen. Beste Mörfelder Batsman waren Shahid Javed, Suleman Ahmad und Mubashar Naeem. Das nächste Heimspiel findet am 11. Mai gegen den SC Rüdesheim statt. Beginn ist um 11 Uhr. (ba)

3

kurzes Aufbäumen der Mörfelder bis zum 3:3 Halbzeitstand. Doch nach dem Wechsel brachten Sonntag/Klink kaum einen gefährlichen Angriff vor das gegnerische Tor und unterlagen so am Ende knapp mit 3:4 Toren“. Im letzten Saisonspiel gegen Laubach seien Sonntag/Klink dann völlig von der Rolle gewesen. Sie hätten zwar ein Tor erzielt, aber auch dieses zählte für den Gegner. So wurde der Abstieg mit einer hohen 0:7 Niederlage vollendet. Mit 21 Punkten, von denen 15 kampflos erzielt wurden, belegten Stefan Sonntag und Hubert Klink den 11. Platz unter 13 Teams. Mit nur zwei erspielten Siegen, beide in der Vorrunde, konnte der Klassenerhalt nicht erreicht werden. Sieger der Oberliga und damit Hessenmeister wurde Krofdorf 3. (ba)

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4 Mittwoch, 30. April 2014

SCHÖNER LEBEN UND WOHNEN

Die perfekte Küche

Maßstab für Bequemlichkeit

So wird der Hobbybruzzler-Traum Wirklichkeit

Der klassische Club-Sessel (im). Je hektischer die heutige Arbeitswelt, desto größer wird der Wunsch nach Entspannung und Regeneration. Ruhe- und Relax-Zonen in Büros, Wellnessbereiche auf Flughäfen oder Loungemöbel in Hotels – mit der zunehmenden Belastung des modernen Menschen wachsen auch die Möglichkeiten für Rückzug und Kontemplation. Langbewährt und zugleich passend für das aktuelle Bedürfnis nach Entspannung bleibt ein Möbel, das als Klassiker der Gemütlichkeit Designgeschichte geschrieben hat: der traditionelle Club- oder Loungesessel. Als dessen gestalterischer Prototyp gilt der Lounge Chair von Charles und Ray Eames von 1956, obwohl dieser seinerseits ein Update des alten englischen Clubsessels war. Dank der Eames-Variante und Entwürfen anderer Designer wie Arne Jacobsen oder Verner Panton blieb der Klassiker nicht auf sei-

nen ursprünglichen Standort in englischen Herrenclubs beschränkt. Als Symbol für gediegenes Zurücklehnen hielt er spätestens seit den 1960er-Jahren Einzug in moderne Hotels, Bars und Restaurants, Büros und Wohnzimmer. Bis heute gilt der Clubsessel als Maßstab für Bequemlichkeit und guten Geschmack. Neuere Varianten haben diverse Formen, unterschiedliche Materialien und Farben und sind oftmals mit einem Kippmechanimus oder zusätzlichem Fußhocker ausgestattet. An der Nutzung als Rückzugsort für bequemes Sitzen, Entspannen oder Dösen hat sich indes nichts geändert. Aktuelle Neuauflagen des traditionellen Club- und Loungesessels wurden auf der imm cologne im Januar vorgestellt. Ein Blick auf Modelle von Ausstellern der internationalen Einrichtungsmesse zeigt: Formen und Farben ändern sich, der Komfort bleibt.

(lb) – Wer gerne zu Hause mit Freunden kocht oder Gäste zum „perfekten Dinner“ einlädt, braucht dafür die passende Küche. Ausgestattet mit modernster Technik, ansprechend im Design und so geplant, dass sich alles am rechten Platz befindet. Die Qualität sollte auch im Detail stimmen: Die Schubladen sollten leichtgängig sein und die Scharniere der Schranktüren einwandfrei funktionieren. Denn die drei Kriterien Stil, Funktionalität und Qualität entscheiden darüber, ob das Kochen samt Vor- und Nacharbeiten wirklich Spaß macht. Allerdings kann eine hochwertige Küchenausstattung auch ins Geld gehen. 10.000 Euro - und weit mehr - sind ganz schnell ausgegeben. Was muss, was kann, was darf in die Küche? Deswegen sollte man sich erst einmal einen Überblick über die nötigen Ausgaben verschaf-

fen und sich fragen: Was ist unbedingt nötig? Was ist gut zu haben? Was ist überflüssiges Zubehör? Anschlüsse großzügig planen Ein Beispiel: Auf Fliesen an den Wänden und auf dem Boden wird kaum jemand verzichten wollen. Man kann aber sparen, indem man sich genau überlegt, welche Flächen tatsächlich gefliest werden müssen. Für alle anderen Bereiche der Wände kommen auch Putz, Tapete und Farbe infrage. Bei Steckdosen und Wasseranschlüssen wird das Sparen schon schwieriger, weil sie die Funktionalität der Küche nachhaltig beeinflussen. Außerdem kann es hier langfristig kostengünstiger sein, die Anschlüsse möglichst großzügig zu planen, als später neue Leitungen verlegen lassen zu müssen. „Bei baulichen Maßnahmen sollte man nicht am falschen Ende sparen“, erklärt Peter Marc Stober, Sprecher der Geschäftsleitung der Landesbausparkasse Hessen-Thüringen. Passende Auswahl der Geräte In Sachen Funktionalität sollte die Küche genau auf die Gewohnheiten und Ansprüche ih-

Tipps für die Planung

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rer Besitzer abgestimmt werden. Hobbyköche, die häufig den Backofen nutzen, sind froh, wenn sie sich nicht bücken

müssen, um das Gerät zu bedienen. Und für Weinkenner gehört ein spezieller Weinkühlschrank auf

jeden Fall zur perfekten Küche. So kann sich jeder seine Wunschküche einrichten. (Fotos: lb)


REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 18 H

Mittwoch, 30. April 2014

Das Ludwigsbrünnchen erstrahlt in neuem Glanz

Wettkampf im Waldstadion

Konzertierte Aktion von VVV und Forstamt

Die Mitglieder des hessischen und deutschen Zehnkampfkaders treffen sich am Freitag, 9. Mai, zu einem StabhochsprungWettkampf im SKV-Waldstadion. Die Veranstaltung dient der Vorbereitung zur Qualifikation der Zehnkämpfer für die Europameisterschaft, die in diesem Jahr in Zürich stattfindet. Zu den Teilnehmern zählen Jan-Felix Knobel mit einer Bestleistung von 5,03 Metern und Fabian Christ, der schon fünf Meter hoch gesprungen ist. Die beiden Sportler treten für die LG Eintracht Frankfurt an. Der Wettkampf beginnt um 17 Uhr mit einer Anfangshöhe von 4,15 Metern. (ba)

Alle Jugendlichen des Jahrgangs 1999 lädt die katholische Gemeinde St. Marien zur Firmvorbereitung ein. Ein Info-Treffen rund um den Firmkurs findet am Samstag (10. Mai) ab 10.30 Uhr im Pfarrzentrum, Frankfurter Straße 115, statt. (ba)

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WIEDER ANSEHNLICH präsentieren sich das Ludwigsbrünnchen und die benachbarte Heinrich-Heim-Hütte, nachdem VVV und Forstamt auf die Klagen empörter Spaziergänger und Naturlieber reagiert und das zuvor ziemlich ramponierte Ensemble in der Koberstadt auf Vordermann gebracht haben. (Foto: Forstamt)

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sellschaft befreien. Doch damit nicht genug. Nachdem Teilnehmer an dem ebenfalls vom VVV initiierten, wenig später über die Bühne gegangenen Grenzstein-Spaziergang moniert hatten, dass ein umgestürzter Baum den Zugang zum Brunnen vom Egelswoog her versperrte, der Ablauf des Quellschachts verstopft war und aus dem Brunnenstock kein Wasser in den Holztrog floss, ergriff auch das Forstamt Langen die Initiative. „Der umgestürzte Baum wurde durch Forstarbeiter beseitigt, eine von den Stadtwerken Langen beauftragte Spezialfirma reinigte den mit Sand und Schlick verstopften Abfluss des Quellschachtes, und die Stadtwerke sorgten auch dafür, dass das Wasser jetzt bis zum Herbst wieder zwischen 10 und 18 Uhr in den Holztrog plätschert“, listet Forstamtsleiter Christian Münch die Aktivitäten der jüngsten Vergangenheit auf. Zudem sei besagter Holztrog auf Veranlassung des VVV abgedichtet und wiederhergerichtet worden. Nachdem nun wieder die Parole „Wasser marsch!“ gelte, sei das Ludwigsbrünnchen „wieder ein lohnendes Ziel für Spaziergänger und Radfahrer in der Koberstadt“, findet Walter Metzger. Dies sei vor allem auch Wilhelm Ott zu verdanken, betonen der VVV-Boss und Forstamtsleiter Münch. Der Vorsitzende der „Freunde Sprendlingens“ und ehrenamtliche Mitarbeiter der Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation habe großen Anteil daran gehabt, dass der Brunnen in neuem Glanz erstrahle. (hs)

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LANGEN. Nicht nur der Mai macht alles neu, auch im April kann es mitunter zu erfreulichen Veränderungen kommen. So wie jüngst rund ums Ludwigsbrünnchen. Dieses bei Spaziergängern eigentlich recht beliebte Areal war in der jüngeren Vergangenheit vor die Hunde gegangen. Wobei Vierbeiner für die ziemlich unappetitlichen Zustände nicht verantwortlich waren. Vielmehr hatten rücksichtslose Zweibeiner dem kleinen Wasserspender sowie der benachbarten Heinrich-Heim-Hütte mächtig zugesetzt. Unter anderem türmte sich dort Müll, und auch Vandalismusschäden waren zu konstatieren. Und weil obendrein auch umgestürzte Bäume und wild rankendes Gestrüpp den Weg zum Ludwigsbrünnchen teilweise blockierten, äußerten Spaziergänger und Naturliebhaber immer lauter Kritik an diesen beklagenswerten Zuständen. Damit stießen sie zum Glück nicht auf taube Ohren. Zunächst ließ der Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) das Gelände innerhalb seiner „Langen räumt auf“-Aktion vom Unrat der Wohlstandsge-

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6 Mittwoch, 30. April 2014

REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 18 H

Das Gestern steckt voller Leben 40 Jahre Freilichtmuseum Hessenpark: Geschichte zum Anfassen Von Jens Hühner NEU-ANSPACH. Das Jahr 1974 war geprägt von Höhen und Tiefen. Während der Abzug der letzten amerikanischen Truppen das Ende des blutigen Vietnamkrieges markierte, wurde Deutschland von der Affäre um den DDR-Spion Günther Guillaume erschüttert. Und obwohl die Ölkrise der westlichen Welt eine wirtschaftliche Flaute bescherte, bog mit dem ersten VW Golf ein komplett neues Automodell auf die Erfolgsstraße ein. 1974 war das Geburtsjahr von Robbie Williams und das Todesjahr von Charles Lindbergh; Silke und Stefan gehörten zu den beliebtesten Vornamen. Und nicht zuletzt erschienen im Jahr des bundesrepublikanischen Fußball-WM-Triumphes zwei Einrichtungen auf der Bildfläche, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Denn während ein schwedischer Möbelhersteller in seiner ersten deutschen Filiale vor den Toren Münchens seine Ideen für die Wohnwelt in Gegenwart und Zukunft präsentierte, wurde unweit von Frankfurt ein

Fenster in die Vergangenheit aufgestoßen: Am 19. September 1974 wurde bei Neu-Anspach im Taunus der Grundstein für das Freilichtmuseum Hessenpark gelegt – jenes ausgesprochen lebendige „Altersheim für Fachwerkhäuser“ und andere Bauten aus hessischen Gefilden, das sich in den vergangenen 40 Jahren als liebenswerte und unverzichtbare Kulturstätte etablieren konnte. „40 Jahre Hessenpark“: Dieser runde Geburtstag wird mit einer Vielzahl von Aktionen und Veranstaltungen ins Bewusstsein gerückt – ins Bewusstsein all jener hessischer Schüler, die seit 1974 in Bussen gen NeuAnspach rollten; ins Bewusstsein all jener Zeitgenossen, die wieder oder erstmals in die Lebenswelt der Vorfahren eintauchen möchten; und ins Bewusstsein all jener, die dem tagtäglichen Erleben einer immer schneller werdenden Welt den Blick auf ein entschleunigtes Dasein zur Seite stellen möchten. Der Hessenpark im Taunus, aus dem Frankfurter Süden in 30 bis 45 Minuten zu erreichen (auch mit Bahn und Bus ist dies bequem möglich), bietet auf 65 Hektar mit über 100 Original-

Nur nicht so zaghaft – Kinder und Tiere auf Tuchfühlung

bauten aus verschiedenen Regionen des Landes spannende Einblicke in das bäuerliche und kleinbürgerliche Leben in den vergangenen 400 Jahren. Anschauliche Zeitreise Sakrale Gebäude, Wohnhäuser aus Stein und Holz, Ställe und Scheunen, Werkstätten sowie Mühlen, die an ihren ursprünglichen Standorten in den Städten und Dörfern Hessens nicht erhalten werden konnten, bieten die Kulisse für eine anschauliche Zeitreise. Das Freilichtmuseum, das durch einen Beschluss der damaligen hessischen Landesregierung unter Ministerpräsident Albert Osswald ins Leben gesetzt wurde, wendet sich an alle Generationen – an ältere Semester, die mit der Ausstattung der Gebäude und mit alten Bauerngärten Erinnerungen an die eigenen

Kindertage verbinden, und an jüngere Zeitgenossen, für die eine Reise in die Welt der Altvorderen dem erstaunten Blick auf fremde Galaxien gleichkommt. Spannend und unterhaltsam ist das eine, wie das andere. Die mit einer Fülle von Originalexponaten lebensnah ausgestatteten Gebäude (Leitbild: „Unsere Sammlung aus über 150.000 Objekten der Alltagskultur entwickeln wir zum lebendigen Gedächtnis Hessens“) stehen in der Tradition der Freilichtmuseen, wie sie seit dem frühen 20. Jahrhundert in vielen deutschen Regionen etabliert wurden. Die Einrichtung bei Neu-Anspach gehört also nicht zu den ältesten Stätten ihrer Art, aber sie entfaltet mit Blick auf die malerische Lage an einem Taunusabhang und der gelungenen Gliederung in wissenschaftlich fundierte Baugruppen einen besonderen Charme. Los ging es

WISSENSWERTES Der Hessenpark... • ... hat die offizielle Anschrift „Laubweg 5, 61267 Neu-Anspach“. Der Weg aus Richtung Bad Homburg, vorbei an der Saalburg, ist beschildert. Vor Ort stehen zahlreiche Parkplätze zur Verfügung. Öffentliche Busse halten vor dem Museum (Info: Rhein-Main-Verkehrsverbund). • ... bietet für Erwachsene Eintrittskarten zum Preis von 8 Euro an. Kinder, Jugendliche, Menschen mit Behinderung und Empfänger von Grundsicherung erhalten Ermäßigungen. Familienkarten zum Preis von 16 Euro ermöglichen bis zu zwei Erwachsenen und bis zu vier Kindern im Alter von 6 bis 15 Jahren den Zugang. Ab 16 Uhr gilt ein neu eingeführter Abendtarif. • ... lockt mit täglichen Öffnungszeiten. Diese lauten in der Hauptsaison (1. März bis 31. Oktober): montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 17 Uhr. • ... zeigt auf der Internetseite www.hessenpark.de im weltweiten Datennetz Präsenz. Dort findet sich auch ein detaillierter Veranstaltungskalender. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter der Rufnummer (06081) 588-109 möglich.

Zeugnis alter Handwerkskunst – Fachwerkhäuser prägen das Bild des Hessenparkes

(Fotos: Hühner)

vor 40 Jahren mit der Baugruppe „Mittelhessen“. Die dort platzierte Kirche aus Niederhörlen gehört neben der Schule aus Frickhofen fraglos zu den beliebtesten Fotomotiven. An diesen freilich herrscht vor Ort kein Mangel. Wo sonst schließlich lassen sich die Regionen des Bundeslandes in wenigen Minuten durchstreifen? Alte Balken und Steine warten Viel erreicht, viel zu tun: Dieses Wissen steht dem Team um Museumsdirektor Jens Scheller im Jahr des runden Geburtstages deutlich vor Augen. Noch wollen viele eingelagerte Gebäude – gerade auch aus dem Rhein-Main-Gebiet – aus ihrem Dornröschenschlaf wachgeküsst werden. Alte Balken und Steine warten, fein säuberlich nummeriert, zum Teil schon seit Jahrzehnten auf ihren Wiederaufbau. Aber das Bewahren dieser Kleinode ist kostspielig. Die benötigten Millionensummen für einen zeitnahen Aufbau fehlen, zumal auch die bereits eröffneten Häuser in puncto Unterhalt

Volle Kraft voraus – wuchtige Pferde waren die Helfer des Bauern

ihren finanziellen Tribut fordern. Ein Förderverein ist redlich bemüht, das vom Land Hessen getragene Museum zu unterstützen, doch es ist ein mühsamer Weg. Selbst Patina angesetzt Der Hessenpark bei Neu-Anspach: Als „Altersheim“ für Fachwerk- und andere Bauten ge-

dacht, hat er in vier Jahrzehnten selbst Patina angesetzt. Doch das Gestern steckt voller Leben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger gilt es zwischen Bauerngärten, in Scheunen und Küchen, bei geführten Rundgängen und in den Sonderausstellungen zu entdecken. Vergangenheit braucht Zukunft: Wie schön ist es doch, wenn die Theorie so ausgesprochen ansprechend zur Praxis wird.


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8 Mittwoch, 30. April 2014

SPORT

Freundschaftsspiel im Waldstadion des Clubs LANGEN. Nachdem der Klassenerhalt der Erstliga-Kicker von Eintracht Frankfurt endlich in trockenen Tüchern ist, beginnt für die „Adlerträger“ das „Schaulaufen“. Doch während in den letzten beiden Bundesliga-Partien gegen Leverkusen und in Augsburg natürlich noch viel Geld und Renommee auf dem Spiel steht, geht’s bei den anschließenden Freundschaftsspielen nur darum, den Fans ein möglichst unterhaltsames Spektakel zu präsentieren. Darauf hoffen auch die Verantwortlichen des 1. FC Langen, denn am Dienstag (13.) gastiert das Team des scheidenden Trainers Armin Veh ab 18.30 Uhr im Langener Waldstadion. Dort war im vorigen August die Traditionself der SGE zu Gast, und nun geben die Erstliga-Spieler der Eintracht ihre Visitenkarten beim „Club“ ab. „Die kommen nicht mit ihrer U23, das ist vertraglich vereinbart“, freut sich Stephan Seibel. Eigentlich hatten der FCL-Vorsitzende und seine Mitstreiter

im Vorstand für diesen Termin den VfB Stuttgart an der Angel, doch weil den Schwaben immer noch der Gang in die Relegation droht, wurde ihr Auftritt in Langen um ein Jahr verschoben. Dass der „Lückenbüßer“ vom Main – der Kontakt zur SGE wurde von deren Triotsponsor Jako hergestellt – indes mindestens so viele Fußball-Fans anlocken dürfte wie es die „Spätzle-Kicker“ getan hätten, steht für Seibel außer Frage: „Wir gehen von einer vollen Hütte aus.“ Wer den Auftritt der Frankfurter Bundesliga-Stars nicht verpassen möchte, kann sich Vorverkaufstickets zu Preisen zwischen 6 (Kinder bis 16 Jahre) und 10 Euro (Erwachsene) in der FCL-Gaststätte im Waldstadion, im Reisebüro „Mister Travel“ und in der Gaststätte „Zum Bahnhof“ sowie in Egelsbach bei „Teamsport Rhein-Main“, Im Geisbaum 1b, sichern. An der Tageskasse kosten die Eintrittskarten 8 beziehungsweise 12 Euro. (hs)

„Baskets“ weilten im Knast Löbliche Kontakte in die JVA Preungesheim LANGEN. Da haben die Verantwortlichen der Rhein-Main Baskets ja wohl komplett überreagiert: Nur weil das Team von Trainer Klaus Mewes in der ersten Playoff-Runde ausgeschieden ist, wurde es anschließend hinter „schwedische Gardinen“ gebracht. Doch keine Angst, die „Baskets“ mussten für ihr Scheitern nicht wirklich im Knast

„büßen“. Vielmehr haben die Korbjägerinnen aus Langen und Hofheim ihre Kontakte zu den Insassinnen im Frauengefängnis in Frankfurt-Preungesheim aufgefrischt. Seit drei Jahren engagieren sich die „Bas-

kets“ in dieser Justizvollzugsanstalt (JVA) und weihen die Inhaftierten – zumeist in Person des Trainers Michael Luprich – einmal wöchentlich in die Geheimnisse des Dribbelns, Werfens und Passens ein. Dass sich diese Trainingsstunden bezahlt machen, wurde beim jüngsten Besuch der Erstliga-Spielerinnen deutlich. „Vor allem die

Frauen, die schon länger an unserem Basketball-Programm teilnehmen, haben sich richtig verbessert“, konnte „Baskets“Pressesprecher und Team-Manager Jochen Kühl beim gemeinsamen Training und Spiel

Die Dreieich-Zeitung verlost:

3 x 2 Tickets für das Eintracht-Gastspiel ENDLICH MAL WIEDER IM WALDSTADION dürfen die Erstliga-Kicker von Eintracht Frankfurt antreten. Zwar handelt es sich dabei um die Spielstätte des 1. FC Langen, aber diese Bezeichnung dürfte bei den „Adlerträgern“ Heimatgefühle aufkommen lassen und sie – so ist zu hoffen – zusätzlich motivieren. Das Freundschaftsspiel gegen den gastgebenden A-Ligisten beginnt am Dienstag, 13. Mai, um 18.30 Uhr. (Foto: SGE) Wer zwei Karten gewinnen möchte, schickt bis Montag (5.) eine Postkarte an die DreieichZeitung, Stichwort „Eintracht“, Philipp-Reis-Straße 7, 63110 Rodgau, oder ein Fax an die Nummer (06106) 28390-12 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer (tagsüber!) und Stichwort nicht vergessen!

beobachten. Sehr erfreulich ist seinen Angaben zufolge zudem, dass sich die anfangs bestehende beidseitige Zurückhaltung gelegt hat. „Die Frauen haben sich teilweise herzlich begrüßt, unbefangen miteinander Basketball gespielt, dabei viel gelacht und hinterher auch manche Gedanken aus ihren unterschiedlichen Lebenswelten ausgetauscht“, so Kühl. Überrascht seien die „Baskets“ auch über die Herzlichkeit gewesen, mit der sie von den Inhaftierten empfangen wurden. So hätten zwei Frauen, die in der JVA-Küche arbeiten, „Kuchen für uns gebacken“, freute sich Mannschaftskapitänin Nelli Dietrich. Stefan Schwab wiederum, der Sport- und Freizeit-Leiter der JVA, war einmal mehr voll des Lobes über das von Sponsor „LOTTO Hessen“ geförderte Engagement der „Baskets“. De-

ren Erscheinen in der Haftanstalt gebe seinen Schützlingen Anerkennung: „Es ist schön, dass sich jemand für sie Zeit nimmt. Die Gespräche und der Kontakt verhelfen den Insassinnen oftmals zu neuen Denkanstößen.“ Zudem lernten die Frauen, im Team zu spielen, sagte Schwab. (hs)

Verteidigung für Erwachsene DREIEICH. Der 1. Sprendlinger Judo Verein (SJV) bietet ab Mittwoch (7.) für Erwachsene einen Kurs in verschiedenen Selbstverteidigungstechniken an. Das Training findet immer mittwochs von 20 bis 22 Uhr im Dojo des Vereins, Oisterwijker Straße 36, statt. Für zehn Termine werden 40 Euro fällig. Weitere Infos gibt’s unter Telefon (06103) 960132. (hs)

Kumpel Kulessa holt die Kohle in den Pott:

Gelsenkirchener gewinnt 1 Million Euro in der SKL-Show zum „Tag des Glücks“

Der glückliche Neu-Millionär mit den prominenten Glückspaten (v.l.n.r.): Sonja Zietlow, Hans Sigl, Neu-Millionär Wilhelm Kulessa, Felix Neureuther und Christine Neubauer. Es gibt Millionengewinner, die bekennt er zwar, dass er doch „fasreißen die Arme in die Höhe und sungslos“ und die Ruhe nur mehr juchzen. Es gibt welche, denen oder weniger Fassade sei, sagt aber stockt der Atem und Tränen schie- auch etwas ganz erstaunliches: ßen aus den Augen. Und es gibt „Ich hatte es im Gefühl.“ Wilhelm Kulessa: Typ stiller Seine Wünsche? Eine neue Genießer. Der 56-jährige Laube für den Garten, das ist so Gelsenkirchener schüttelt nur den ziemlich der einzige Wunsch, der Kopf, als am Höhepunkt der SKL- dem frisch gebackenen Millionär Millionen-Show der Goldregen spontan einfällt. Die derzeitige über ihm niedergeht, der Saal ist immerhin schon über 30 Jahre jubelt und er eine Million Euro rei- alt. „Ich habe keine großen cher ist. Und dann, kurz nachdem Ansprüche“, meint Wilhelm die Kameras ausgeschaltet sind, Kulessa in seiner ruhigen, sympathischen Art. „Ich bin ein Familienmensch. Wenn es der Familie gut geht, geht es mir auch gut.“ Klarer Fall, der Mann ist geerdet und rundum zufrieden mit seinem Leben. Das ist einer, der nicht viel Aufhebens um seine Person macht und am liebsten in sich hinein lächelt. Seine Familie wird von dem Gewinn etwas abbekommen, z. B. hat seine Tochter mit ihrem Mann Der Neu-Millionär Wilhelm Kulessa hält vor kurzem einen Altbau überglücklich seinen 1 Million Euro- gekauft, „da kann sie es Scheck in den Händen. brauchen“. Und sonst?

„Vielleicht mache ich mit meiner glücklicher Millionär im GoldFrau eine schöne Reise“, sinniert regen steht – und anfängt zu der Gelsenkirchener. begreifen, dass er gerade einen Volltreffer gelandet hat. Dabei war Vier Stars in den das Ergebnis dieses Mal denkbar ungewöhnlichsten knapp: Gleich drei Losnummern Rollen ihres Lebens lagen ganz nahe am Glückscode Die vier prominenten Glücks- 2.701.922, um Haaresbreite hatte paten der SKL-Millionen-Show, dann aber Wilhelm Kulessa die Schauspielerin Christine Neu- Nase vorn. Glücklich waren auch bauer, Schauspieler Hans Sigl, die Stargäste, sie haben mit ihrem Moderatorin Sonja Zietlow und Einsatz viel Geld für ihren guten erspielt: Christine Ski-Star Felix Neureuther hatten ein Zweck gemeinsames Ziel: in sechs action- Neubauer beglückt mit insgesamt reichen Spielrunden möglichst viel 7.420 Euro das Kinderhilfswerk Geld für einen guten Zweck zu Plan International und die erspielen und dabei zu helfen, den Christoffel Blindenmission. Hans für die Show-Kandidaten alles ent- Sigl gibt seinen erstandenen scheidenden Glückscode zu ermit- Gewinn von 4.530 Euro an die teln. Egal ob beim Mini-Motorrad- Nicolaidis Stiftung, die sich um rennen oder beim „hängen lassen Kinder und Jugendliche kümmert, am Trapez“ – die Promis zeigten die Mutter oder Vater verloren vollen Körpereinsatz. Zwischen den haben. Sonja Zietlow sicherte sich spektakulären Spielen sorgten die 4.980 Euro für den von ihr gegrünSenkrechtstarter von „voXXclub“ deten Verein Beschützerinstinkte mit ihrer neuen Single „Woll ma e.V., der behinderten und kranken tanzn gehn“ für ausgelassene Kindern Therapien mit Hunden ermöglicht. Und Felix Neureuther Stimmung. für die Initiative fit-4Die alles entscheidende erspielte future der Cleven-Stiftung, die Glückszahl Schulkinder vor Bewegungsarmut Der Höhepunkt der Show ist und Übergewicht schützen will, jener Moment, in dem ein neuer, sagenhafte 14.270 Euro.

SGE: Offerten für den Rücken EGELSBACH. Im SGE-Sportcenter an der Freiherr-vomStein-Straße startet am Mittwoch (7.) um 17.50 Uhr ein Kurs „Yoga für den Rücken“, der für Fortgeschrittene konzipiert ist, während am Freitag (9.) um 18.55 Uhr eine entsprechende Offerte für Einsteiger beginnt. Die beiden von den Krankenkassen anerkannten Kurse umfassen je zehn Termine und schlagen für „SGEler“ mit 60 und für Nichtmitglieder mit 90 Euro zu Buche. 50 oder 75 Euro kostet die Teilnahme an der ebenfalls zehn Termine unfassenden Offerte „Präventive Wirbelsäulengymnastik“, die am Donnerstag (8.) um 18.30 Uhr beginnt. Weitere Infos: Telefon (06103) 2007277 oder per E-Mail (info@sge-sportcenter.de). (hs)

Ein Remis nach hartem Kampf HSG Rodgau 23:23 gegen Dessau-Rosslau RODGAU. Die Drittliga-Handballer der HSG Rodgau NiederRoden haben sich im vorletzten Heimspiel dieser Saison ein Unentschieden gegen den DessauRosslauer HV erkämpft. Durch das verdiente 23:23 nach einer vor allem von den Gästen teilweise überhart geführten Partie bleiben die „Baggerseepiraten“ Tabellensiebter. Die Partie gegen die auf Position elf notierten Sachsen-Anhaltiner war von Anfang an nicht sonderlich schön anzuschauen. Zwar kam die HSG recht gut aus den Startlöchern, doch im Laufe der ersten Hälfte bekam das Team von Trainer Alex Hauptmann immer größere Probleme mit der rustikalen Gangart von Dessau-Rosslau und lag daher nach 20 Minuten mit 6:11 in Rückstand. Bis zur Halbzeit konnten die Rodgauer allerdings bis auf ein Tor (10:11) herankommen. Nach dem Wechsel war noch mehr Kampf angesagt, während der Spielfluss der HSG weiter-

19. Auflage des Valentin-Görich-Stadtlaufs LANGEN. Bereits zum 19. Mal steigt am Sonntag (4.) der Valentin-Görich-Stadtlauf. Das vom städtischen Fachdienst „Kultur und Sport“ sowie von der LG Langen organisierte Breitensport-Ereignis, mit dem die Erinnerung an den in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts berühmten Schnellläufer aus der Sterzbachstadt wachgehalten werden soll, wird wie üblich vor dem Eingang des Freibades an der Teichstraße gestartet. Von dort geht es auf einem Rundkurs zum Paddelteich, um das Bootshäuschen herum, den Hegweg entlang und vorbei an Stadtkirche und Vierröhrenbrunnen wieder zurück zum

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hin unter den (häufig unfairen) Attacken den Gäste litt. In einer immer zerfahrener werdenden Partie wechselte die Führung mehrfach, aber kein Team konnte sich entscheidend absetzen. 20 Sekunden vor dem Ende erzielte Dessau-Rosslau jedoch die 22:23-Führung, und die Gastgeber schienen sich mit einer Niederlage anfreunden zu müssen. HSG-Coach Hauptmann setzte indes alles auf eine Karte, nahm den gewohnt guten Torhüter Marco Rhein (16 Paraden) aus dem Tor und brachte einen siebten Feldspieler. Das zahlte sich aus, denn fünf Sekunden vor dem Ende gelang Alex Weber der vielumjubelte Ausgleichstreffer. In ihrem letzten Heimspiel empfangen die „Baggerseepiraten“ am Samstag (3.) die vier Zähler hinter ihnen auf Rang neun liegende SG LVB Leipzig, ehe es am 11. Mai beim SaisonHalali zum Derby in Groß-Bieberau kommt. (hs)

Schwitzend durch Langens Altstadtgassen

Sehen Sie, wie Wilhelm Kulessa zum Millionär wurde und wie sich die vier Promis dafür ins Zeug gelegt haben. Die ganze SKL-Show zum „Tag des Glücks“ können Sie im Internet unter www.skl.de erleben.

Fotos: © GKL/Christian Boehm

Eintracht tritt beim 1. FC Langen an

Dreieich-Zeitung Nr. 18 E H

Freibad.Wer eine solche Runde absolviert, hat immerhin zweieinhalb Kilometer in den Beinen. Weil aber Können und „Leidensfähigkeit“ der Teilnehmer für gewöhnlich sehr unterschiedlich ausgeprägt sind, werden auch diesmal wieder drei Läufe gestartet: Den Anfang machen die Schüler, die um 9 Uhr auf die Strecke geschickt werden und eine Runde drehen müssen. Hobbyläufer haben danach ab 9.15 Uhr die Gelegenheit, sich an einer Distanz von 5.000 Metern zu versuchen, ehe sich die mehr oder weniger ambitionierten Cracks abschließend ab 10 Uhr auf den Weg machen werden, vier Runden – also 10.000 Meter – erfolgreich hinter sich zu bringen. Anmeldungen für das beliebte Spektakel können per E-Mail (gabiregina@web.de) oder am Wettkampftag vor Ort ab 8 Uhr bis 30 Minuten vor dem Start des jeweiligen Laufes abgegeben werden. Das Startgeld beträgt für Schüler 2 und für Erwachsene 3 Euro, weitere Infos sind unter Telefon (06103) 203450 erhältlich. Für jeden Teilnehmer gibt es eine individuelle Zeitmessung mit Altersklassenwertung sowie eine Urkunde. Für die Aktiven stehen nach dem Lauf die sanitären Einrichtungen sowie die Warmwasser-Duschen des Freibades offen. (hs)

„Blau-Weiß“ mit offenen Türen ERZHAUSEN. Der örtliche Tennisclub Blau-Weiß lädt am Samstag (3.) zu einem „Tag der offenen Tür“ auf seine Anlage an der Heinrichstraße ein. Dort zeigen zunächst ab 10 Uhr die U10-Spieler bei einem Doppelturnier, was sie drauf haben, ab 11 Uhr schwingen die U8Cracks die Schläger. Ab 12 Uhr können Interessierte jeden Alters an einem „Schnuppertraining“ teilnehmen, und ab 14 Uhr steigt das „Maibowlenturnier“, das laut Ankündigung für „alte Hasen, Neu- und Wiederspieler“ geeignet ist. Hierbei können sich Liebhaber des „weißen Sports“, die sich bis 13.45 Uhr gemeldet haben, in mehreren Doppelrunden und wechselnden Paarungen miteinander messen. Weitere Infos sind im Internet (www.tenniserzhausen.de) erhältlich. (hs)


V E R A N S TA LT U N G S KA L E N D E R

Dreieich-Zeitung Nr. 18 E H

DO

1. Mai

Langen • Paddelteich, 15 Uhr, Mühltalkonzert des Orchestervereins Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Le Passé - Das Vergangene (5 €) Dreieich • Bürgerhaus, 10 Uhr, Barrelhouse Jazzband, Red Hot Hottentots Offenbach • Undine-Terrasse, 12 Uhr, Berry Blue Jazztrio Darmstadt • Centralstation, 20 Uhr, Yasmine Hamdan (20,90/22,50 €) • TAP, 15.30 Uhr, Urmel aus dem Eis Frankfurt • Oper, 17 Uhr, Tristan und Isolde (13 - 82 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Kinder der Sonne; Ks, 20 Uhr, Ein Traumspiel • Batschkapp, 20 Uhr, Hong Faux, D.A.D. (24 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, The Jason Schneider Quartet (10 €) • Nachtleben, 21 Uhr, A Life Divided, Down Below (15 €) • Papageno Theater, 19 Uhr, Gail Gilmore - Jazz, Gospels • Neues Theater, 20 Uhr, Trude träumt von Afrika: Best of (21,90 - 25 €) • Stalburg Theater, 20 Uhr, Mathias Tretter möchte nicht dein Freund sein Dieburg • Club Biergarten, 15 Uhr, C.I.O. (Eintritt frei)

FR

2. Mai

Mörfelden-Walldorf • Alte ev. Kirche, Walld., 20 Uhr, Trio d’anches (7 €) Neu-Isenburg • Haus zum Löwen, 18.30 Uhr, Bembeltreff: Georg Kolb: Der Beruf des Schreiners in der Vergangenenheit (Eintritt frei) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Reiner Wagner, Mick Liebig: Beltz trifft BAP (12 €) Heusenstamm • Sammlungsdepot des Frankfurter Museums für Kommunikation, Philipp-Reis-Str. 4-8, 14 Uhr, Ein Blick hinter die Kulissen (Anm.: 06104/4977210; 5 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Am laufenden Band (15 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Bernarda; Ks, Bar, 20 Uhr, Trailer für die nahe Zukunft • An Sibin, 21.30 Uhr, G.O.D. • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Stromberger, Gabriely, Przystaniak: Der jüdische Witz überdauert die Zeit (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Der kleine Eisbär

Guido Cantz ist am 5. Mai zu Gast im Hanauer Culture Club. (Foto: va) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Dogville; Ks, 20 Uhr, Phädra • Nachtleben, 20 Uhr, Six60 (15 €) • Die Käs, 20 Uhr, Heinz Gröning: Weltrettung XXL • Neues Theater, 20 Uhr, Trude träumt von Afrika: Best of (21,90 - 25 €) Aschaffenburg • Hofgarten, 20 Uhr, Mäc Härder: Die Radieschen von oben (19/20 €) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Holger Paetz: Auch Veganer verwelken (17 €) Mannheim • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Wladimir Kaminer: Neues aus Kaminers Garten (13 €), anschl. Russendisko (6 €)

SA

3. Mai

Dreieich • Café Zeitlos, 21.30 Uhr, ITs Unplugged Neu-Isenburg • Kunstbühne Löwenkeller, 20 Uhr, Duo Graceland: A Tribute to Simon & Garfunkel (18 €) Dietzenbach • Thesa, 20 Uhr, Ampere-Theater: Herz über Kopf (8 €) Rödermark • Kulturhalle, 20 Uhr, Musical Factory 64853 (18,70 - 27,50 €) • Jazzkeller, O.-Ro., 20 Uhr, No Limit feat. Tina Witzemann (14 €) Rodgau

• Open Stage, Jüg., 20 Uhr, Mind The Gaep, Last Jeton, Backdoorslam (6 €) Offenbach • Capitol, 19 Uhr, Sovremennik Theater: Fünf Abende (20,50 €) • t-raum, 20 Uhr, Gut gegen Nordwind (13 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Dylan - the times they are achangin’; KH, 19.30 Uhr, Frau Müller muss weg; Ks, 19 Uhr, peerspektive - frei nach Ibsens Peer Gynt • An Sibin, 21.30 Uhr, Beatshots • halbNeun Theater, 20.30 Uhr, Brandy Beatles Complete (17,50/18 €) • TAP, 15.30 Uhr, Urmel aus dem Eis • Carree, 14 Uhr, Cs-Jazz Alloy (Eintritt frei) Frankfurt • Oper, 11 - 22.30 Uhr, Operntag (30 €), 19.30 Uhr, La Fanciulla del West (13 - 88 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Biedermann und die Brandstifter; Ks, 20 Uhr, Wir lieben und wissen nichts • Fraport Arena, 20 Uhr, Mario Barth: Männer sind schuld, sagen die Frauen (36,95 €) • Festhalle, 20 Uhr, Zülfü Livanelli (19,90 €) • Jahrhunderthalle, 19.30 Uhr, Florian Silbereisen präsentiert Das Fest der Fest (40,90 - 71,50 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Yuriy Sych’s electrolyte (12 €) • Neues Theater, 20 Uhr, The Magnets (25,20 - 28 €) • Zoom, 20 Uhr, Walter Schreifels, Aren Emirze (13/16 €) • Papageno Theater, 19.30 Uhr, My Fair Lady (22 - 25 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, AB/CD (14,20 €) • Hofgarten, 20 Uhr, Klaus Staab: Ohne Worte (19/20 €) Gernsheim • ab 21 Uhr, 10. Livemusiknacht in 9 Locations: Mescaleros, Skinny Teens, B-Street-Band... Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Holger Paetz: Auch Veganer verwelken (17 €) • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Jürgen B. Hausmann: Isch glaub et Disch!

SO

4. Mai

Langen • Adolf-Reichwein-Schule, Zimmerstr. 60, 11 Uhr, Jazzfrühschoppen: No Noise Egelsbach • Bürgerhaus, 18 Uhr, Harry Keaton: Das magische Klassenzimmer (15 €) Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 18 Uhr, Blütenträume (15,50 - 20 €) Dietzenbach • Hotel Artrium am Park, 12 Uhr, Swing und mehr: Mr. Jelly’s Jam Band (8 €) Heusenstamm • Martinsee, 10 - 14 Uhr, H0Automodellbörse d. MAC (Eintritt frei) Rödermark • Kulturhalle, 19 Uhr, Musical Factory 64853 (18,70 - 27,50 €) Offenbach • Capitol, 19 Uhr, Sovremennik Theater: Der Kirschgarten (20,50 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 18 Uhr, Philharmonie Merck, Frankf. Kantorei, Darmst. Kantorei: Aufersteh’n, ja aufersteh’n! Sinfonie Nr. 2 c-Moll v. Mahler; KH, 11 Uhr, Familienkonzert: Romeo und Julia reloaded; Ks, 19 Uhr, peerspektive - frei nach Ibsens Peer Gynt; J.-LiebigHaus, 20 Uhr, Demokratie • Centralstation, 20 Uhr, The Fuck Hornisschen Orchestra (13,90/15 €) • Jagdhofkeller, 20 Uhr, Sarah Lee Guthrie & Johnny Irion (10/13 €) • TAP, 11 Uhr, Wie Findus zu Pettersson kam Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die diebische Elster (19 - 165 €) • Schauspiel, 16 Uhr, Bieder-

mann und die Brandstifter; Ks, 18 Uhr, Wir lieben und wissen nichts; Box, 20 Uhr, Die Geschichte von den Pandabären (Premiere) • Alte Oper, GS, 11 Uhr, Opernund Museumsorchester, Tanja Ariane Baumgartner, Mezzospran - Weber, Berlioz, Mendelssohn (23 - 56 €), 20 Uhr, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Mitsuko Uchida, Klavier - Beethoven, Berlioz (29,50 - 98,50 €); MS, 16 Uhr, Böse und andere Wichte (ab 10; 7 - 15 €) • Batschkapp, 18.30 Uhr, Caliban, The Ghost Inside, The Devil Wears Prada... (24 €) • hr, Sendesaal, 11 Uhr, Lunchkonzert: Don Quijote, Flamenco und ich - Ramon Jaffé Trio (18 - 52 €), 18 Uhr, Kammerkonzert: hr-Sinfonieorchester, Solisten - Brandt, Böhme (18 €) • Jahrhunderthalle, 14/17.30 Uhr, Yakari: Freunde fürs Leben (24 -44 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Christoph Spendel, Tony Lakatos (10 €) • Zoom, 21 Uhr, Minor Alps (19 €) • Haus am Dom, 11 Uhr, Jörn Jacob Rohwer: Die Seismografie des Fragens (Eintritt frei) • Filmmuseum, 20.15 Uhr, Was tut sich...im deutschen Film: Love Steaks, anschl. Gespräch mit Reg. Jakob Lass u. a. (9 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Vonda Shepard (31,80 €) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Markus Krebs: Hocker-Rocker (14 23,50 €) Karlsruhe • Badnerlandhalle, 19.30 Uhr, Heißmann & Rassau: Ein Duo kommt selten allein (26,55 €) Mainz • Rheingoldhalle, 20 Uhr, George Dalaras (20 - 53 €) Mannheim • Alte Seilerei, 20 Uhr, The Hooters (40,50 €)

MO

5. Mai

Neu-Isenburg • Cineplace, 19.30 Uhr, Der Mühldorfer Todeszug; mit Zeitzeugin Leslie Schwartz (Iseborjer Kinno; Eintritt frei) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Beziehungskisten (15 €) Offenbach • Wiener Hof, 20.30 Uhr, Acoustic Odyssee (12 €) Darmstadt • Staatstheater, Ks, 19 Uhr, peerspektive - frei nach Ibsens Peer Gynt; Opr, 19 Uhr, Verdi versus Wagner Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Die Opferung von Gorge Mastromas • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Opernund Museumsorchester, Tanja Ariane Baumgartner, Mezzospran - Weber, Berlioz, Mendelssohn (23 - 56 €); MS, 20 Uhr, Alexandre Tharaud, Klavier - Mozart, Mahler, Schubert (19,50 - 34,50 €) • Batschkapp, 20 Uhr, Tarja (35 - 38 €) • Haus am Dom, 19.30 Uhr, Emil Mangelsdorff Quartett & Wolfgang Lackerschmid (25 €) • Mousonturm, 20 Uhr, Ayku, Imran Ayata, Bülent Kullukcu: Songs of Gastarbeiter (8/10 €) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Guido Cantz: Cantz schön clever (18 26,50 €) Wiesbaden • Rhein-Main-Hallen, 20 Uhr, Martin Rütter: Der tut nix! (33 €)

DI

6. Mai

Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Genug gesagt (5 €) Rödermark • Neue Lichtspiele, 20 Uhr, Film des Monats: Die Bücherdiebin (7 €) Rodgau • Saalbau-Kino, 19 Uhr, Portugal, mon amour (SPD Frauen-

Filmreihe) Offenbach • KJK Sandgasse, 20.30 Uhr, Jürgen Schwab (5 €) Darmstadt • Staatstheater, KH, 19.30 Uhr, Kinder der Sonne (Probe) Frankfurt • Oper, 20 Uhr, Franz-Josef Selig, Bass, Gerold Huber, Klavier - Schubert, Wolf, Mussorgski (13 - 75 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, The Willit Blend (10 €) • Nachtleben, 21 Uhr, Dornenreich, Heretoir, Wassermanns Fiebertraum (18/22 €) • Club Voltaire, 20.30 Uhr, Titanic-Kuschelparty: Markus Riexinger (9 €) • Mousonturm, 20 Uhr, Eva Demski - die Frau nach 30 Jahren (17 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Pretty Maids (23 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Lydie Auvray Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Pierre Ruby: Bauchlandung (17 €) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

• KUZ, 20 Uhr, Spätschicht Die Comedy-Bühne: Willy Astor, Team & Struppi... (10 €) Mannheim • Capitol, 20 Uhr, Vonda Shepard (34,40 - 36,80 €)

MI

7. Mai

Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, Genug gesagt (5 €) Heusenstamm • Haus der Stadtgeschichte, 19 Uhr, Herbert Margraf: Kaiser Franz I. kommt mit Sack und Pack nach Heusenstamm (3 €) Rodgau • Saalbau-Kino, 20 Uhr, Can’t be silent - Film-Doku (7 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Otello; KH, 19.30 Uhr, Dantons Tod Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Biedermann und die Brandstifter; Ks, 20 Uhr, Werthers Leiden • Die Fabrik, 20 Uhr, Tony Lakatos (15 €) • Festhalle, 20 Uhr, Zaz (43,15 61,70 €) • Romanfabrik, 19.30 Uhr, La Source Bleue/Verleihung d. Arbeitsstipendium Jazz (15 €) • Sankt Peter, 19.30 Uhr, Kreuz Ost, 2Raumwohnung (36,70 €) • Zoom, 21 Uhr, H.e.a.t. (16 €) • Die Käs, 20 Uhr, Werner Koczwara: Am achten Tag schuf Gott des Rechtsanwalt, Teil 2 • Neues Theater, 20 Uhr, Vocal Recall: Ein Lärm, der deinen Namen trägt (21,90 - 25 €) Bad Vilbel • Theater Alte Mühle, 20 Uhr, Fools Garden Erbach • Werner-Borchers-Halle, 20 Uhr, Michl Müller: Das wollt’ ich noch sagen (30 €) Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Bodo Bach: Auf der Überholspur (18 - 26,50 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 20 Uhr, Hel-

Mittwoch, 30. April 2014

ge Timmerberg: Die Märchentante, der Sultan, mein Harem... Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Pierre Ruby: Bauchlandung (17 €) Mannheim • Alte Seilerei, 20 Uhr, Joachim Witt (26,20 €) • Capitol, 20 Uhr, The Magnets 824 - 26,30 €)

DO

8. Mai

Langen • Café Beans, 20 Uhr, Prodigal Sons (Eintritt frei) • litera, Bahnstr. 32, 19.30 Uhr, Cornelia Härtel: Böse Spiele (Eintritt frei; Anm.: 06103 25700) Mörfelden-Walldorf • Komm. Kino, 20 Uhr, All is Lost (5 €) Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Mario und der Zauberer Rodgau • Int. Lesecafé, 18 Uhr, Winfried Selzer - Gedichte (Eintritt frei) Offenbach • Theateratelier Bleichstr. 14H, 11 Uhr, Theater 3 Hasen oben: Schneewittchen (3,30 - 5,50 €) • KJK Sandgasse, 11 - 16 Uhr, Haus- und Hoffest (Eintritt frei) • Stadtbibliothek, 19.30 Uhr, Ben Engel, Carola Moritz, Margret E. Rosendahl: Rock’n’Roll Der Sound des Lebens (6 €) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Der Vogelhändler; KH, 19.30 Uhr, Richard III.; Ks, 20 Uhr, Der Prozess Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Dogville; Ks, 20 Uhr, Familie Schroffenstein • Alte Oper, MS, 20 Uhr, Ensemble Modern, Christine Schäfer,

9

Sopran - Bach/Webern, Henze, Crumb... (23,50 - 30,50 €) • Das Bett, 21 Uhr, RedNPink, Izzy Trixx (14,20 €) • Die Fabrik, 20 Uhr, Banda Cajuina - Brasil-Jazz (15 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Christoph Spendel Trio (12 €) • Sankt Peter, 19.30 Uhr, Cäthe, Walli Bird (29 €) • Nachtleben, 20.30 Uhr, Baby In Vain (15 €) • Romanfabrik, 20 Uhr, Dave Stapelton Quartet (JIF; 15 €) • Zoom, 22 Uhr, Julian Smith, Soundbwoys Destiny... (5 €) • Die Käs, 20 Uhr, Patrizia Moresco: Bissfest • Stadtteilbibliothek Niederrad, 20 Uhr, Demant & Ripper - Krimiabend (5 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Joachim Witt (25,20 €) • Hofgarten, 20 Uhr, Bodo Bach: Auf der Überholspur (23/24 €) Bad Homburg • Kurtheater, 20 Uhr, Nederlands Dans Theater 2 (30,80 45,80 €) Bensheim • Rex, 20.30 Uhr, Lydie Auvray Hanau • Culture Club, 20 Uhr, Wigald Boning & Roberto Di Gioia: Die Welttournee (18 - 26,50 €) Kronberg • Stadtbücherei, 19.30 Uhr, Volker Reiche: Kiesgrubennacht (10/14€) Mainz • unterhaus, 20 Uhr, Henning Venske: Das wird man ja wohl noch sagen dürfen (20 €); Patrick Salmen: Euphorie! (17 €) Rüsselsheim • das Rind, 20 Uhr, Martin Sonneborn: Krawall und Satire (11/14 €)

AUSSTELLUNGEN ERZHAUSEN: Vhs-Zeichengruppe, Stillleben, Landschaften, Porträts und Hände (ab Sa., 3.5.), bis 30.5. u. Öl- u. Acrylbilder der Vhs-Malwerkstatt (ab Sa., 31.5.), bis 26.6. im Kunstfenster, Bahnhofstr. 10, Mörfelden DREIEICH: 24. Kunsttage Dreieich: ART.by.friends, Skulturen, Objekte, Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Film, Installation, bis 18.5. im Galerieraum der Stadtbücherei, Sprendl., Fichtestr. 50 A, fr. (9., 16.5.) 18 - 22, sa. (10., 17.5.) 15 - 19, so. (11., 18.5.) 11 - 17 Uhr (Eintritt frei). Vernissage Do., 8.5., 19 Uhr, mit Suppenlesung v. Horst Dieter Bürkle (Mi., 14.5., 20 Uhr, Anke Pan, Klavier, Stefan Barth, Klarinette - Chopin, Brahms, Schumann; So., 18.5., 15 Uhr, Be Poet Michael Bloeck) NEU-ISENBURG: Farbiges Venedig, Fotoimpressionen v. Karlheinz Fürst, im Ristorante Tonino, Frankfurter Str. 152. Eröffnung So., 4.5., 17 Uhr HEUSENSTAMM: Brücken – Frühjahrsausstellung des Heusenstammer Künstlervereins, bis 18.5. im Haus der Stadtgeschichte, Eckgasse 5, di. - fr. 15 - 17, sa. 14 - 19, so. 11 - 19 Uhr (Eintritt frei). Eröffnung Fr., 9.5., 19 Uhr RÖDERMARK: Die Namenlosen, Bilder in Acryl u. Mischtechnik v. Christel Prümm, bis 8.6. in der Stadtbücherei, O.-Ro., Trinkbrunnenstr. 8, mo. - mi. u. fr. 10 - 12 u. 15 - 19 Uhr, 1. So. i. Monat 10 - 13 Uhr. Eröffnung Fr., 9.5., 19.30 Uhr OBERTSHAUSEN: Gemälde und Skulpturen der Gruppe 4 Artists, bis 16.5. im Rathaus, Schubertstr. 11, mo., di., do. 8 - 16, mi. 8 - 18.30, fr. 8 - 12.30 Uhr u. So., 4.5., 14 - 18 Uhr (Eintritt frei) OFFENBACH: D’Orville, Goethe, Bernard - Macht, Kultur, Manufaktur, KünstlerInnen des BBK Südhessen, bis 1.6. im Haus der Stadtgeschichte, Herrnstr. 61, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 - 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr. Eröffnung So., 4.5., 15 Uhr (Eintritt: 2,50 €) • Prekäres Leben, prekäre Arbeit, prekäre Zukunft, Fototeam ver.di Hessen, bis 30.5. in der Stadtbibliothek, Herrnstr. 84, mo. u. sa. 10 - 16, di. - fr. 10 - 18 Uhr DARMSTADT: Christofer Kochs, Holzskulpturen, malerische Originale, Collagen, bis 7.6. in der Galerie Netuschil, Schleiermacherstr. 8, di. - fr. 14.30 - 19, sa. 10 - 14 Uhr. Eröffnung So., 4.5., 11 Uhr FRANKFURT: Elementarteile. Aus den Sammlungen, b. a W. im Museum für Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, di. u. do. - so. 10 -17, mi. 10 - 20 Uhr. Eröffnung Fr., 9.5., 19 Uhr (Eintritt: 9 €) • Erste Ausstellung, Gruppenausstellung Westkunst Nied, bis 9.5. in der Bolongarostr. 122, Höchst, tägl. 16 - 19 Uhr. Vernissage Sa., 3.5., 18 Uhr • Fotografie an der Grenze zur Malerei v. Erika Liefland, im Restaurant Weidemann, Kelsterbacher Str. 66, Niederrad, mo. - sa. 18 - 23 Uhr • Erwin Wurm: One Minute Sculptures (ab Mi., 7.5.), bis 13.7. im Städelgarten, Schaumainkai 63, di. u. fr. - so. 10 - 18, mi. u. do. 10 - 21 Uhr (Live-Performances: So., 13 - 16, 6.5., 19.30 - 21, 10.5., 19 - 2, 9. u. 19.6., 13 - 16 Uhr)


10 Mittwoch, 30. April 2014

STELLENMARKT

Dreieich-Zeitung Nr. 18 E H

ANGEBOTE

GESUCHE

Lecker, gesund, und noch dazu einfach! Wer sich gesund ernähren möchte, muss beim Genuss keine Abstriche machen – und kann in der Küche sogar Zeit sparen und Nerven schonen. Auf der Weltleitmesse Ambiente zeigten führende Markenhersteller clevere Küchengeräte für die schonende Zubereitung frischer Lebensmittel. Denn so vielfältig wie die Geschmäcker sind auch die Möglichkeiten, Obst, Gemüse oder Milchprodukte zu verarbeiten und für Familie und Freunde zu inszenieren. Frische Säfte, Ratatouille oder Obstsalat lassen sich beispielsweise mit dem Artisan Food Processor von KitchenAid dank unterschiedlicher Schneidscheiben schnell und einfach auf den Tisch zaubern. Gesundes, leckeres und schnelles Kochen ist auch dank einer neuen Generation von Schnellkochtöpfen ganz leicht. Bei der

Schnellkochtopfserie vitavit® edition von Fissler passt ein elektronischer Kochassistent auf, dass nichts verkocht und somit Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Diesen Vorteil bietet auch das Sous Vide-Verfahren. Nicht nur in der gehobenen Gastronomie, sondern auch bei Hobbyköchen findet es immer mehr Anhänger. Lebensmittel werden dabei in einem Vakuumbeutel bei niedrigen Temperaturen gegart. Damit lassen sich die Aromen von Fisch, Fleisch und Gemüse optimal zur Geltung bringen. Wertvolle Vitamine und Nährstoffe bleiben erhalten. Mit kompakten Geräten wie dem Sous-Vide Garer SV 2447 von Severin ist punktgenaues Garen unkompliziert und stressfrei. Praktische Helfer für die moderne Küche!

Am Muttertag von Herzen schenken

Arzthelferin

in Voll- und Teilzeit, ab sofort für allgemeine Arztpraxis in Mörfelden-Walldorf gesucht. Bewerbung unter Tel. 06105 / 6870 oder Chiffre1369227 an die Dreieich-Zeitung.

Sonnenhof im Eichenbühl sucht ab sofort Aushilfen für Küche (Spüler, Küchenhilfe, Thekenkraft und Bedienung). Weiterhin suchen wir für ein Café / eine Cocktailbar in Neu-Isenburg Mitarbeiter mit Cocktailerfahrung und Bedienung.  06102 39099 oder 0151 18465328

Für ein Objekt in Offenbach suchen wir

Reinigungskräfte auf 450€-Basis. Arbeitszeit ab 6.00 Uhr.

Dorfner KG, Tel. 06026 978840

31 % Männer reinigen (de). Das Reinigungsgewerbe wird nach wie vor von Frauen dominiert. Im Jahr 2012 waren von den insgesamt 597.000 Erwerbstätigen im Reinigungsgewerbe 413.000 weiblich (69,2 %). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hat der Männeranteil in den letzten Jahren jedoch deutlich zugenommen. Hatte er im Jahr 2002 noch bei 26,7 % gelegen, waren 2012 bereits 30,8 % der Erwerbstätigen im Reinigungsgewerbe männlich.

Der Hofgarten in Dreieich-Götzenhain sucht

Mitarbeiter/innen für Küche und Service, 2-3 Abenddienste pro Woche, auch am Wochenende. Tel. 06103/ 87670

Wer sind wir? Die Alfred Achilles GmbH ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für modernes Personalmanagement. Seit 1985 sind wir erfolgreich in der Arbeitnehmerüberlassung tätig. Kunden, Mitarbeiter und Bewerber vertrauen unserem Leistungsportfolio, basierend auf jahrzehntelanger Erfahrung unseres professionellen Teams.

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Am 11. Mai ist es wieder soweit – wir feiern Muttertag. Am zweiten Maisonntag können alle Töchter und Söhne ihre Mütter mit einer „Extraportion“ Aufmerksamkeit zum Lächeln bringen. Dabei geht es gar nicht um große Geschenke, vielmehr erfreuen liebevolle, kleine Gesten. Die idealen Botschafter, um von ganzem Herzen „Ich hab’ dich lieb“ oder „Ich danke dir“ zu sagen, sind die Pralinen von Milka. Besonders schön passen I love Milka und Kleines Dankeschön zum Muttertag. Ganz nach dem Motto „Sag’s zart, sag es mit Milka“ kann man sie in hübscher Herz- oder Blütenform überreichen. Aus zart schmelzender Milka Alpenmilch Schokolade, gefüllt mit leckerer Nuss-Nougat-

Crème oder feiner Milchcrème, bereiten sie allen Mamis unvergessliche Genussmomente. Dabei sprechen die Pralinen von Milka für sich, denn eine Geste sagt oft mehr als 1.000 Worte. Verschenken Sie Ihre Pralinen von Milka mit Ihren persönlichen Grüßen über www.pralinenshop.milka.de. Das zarte Präsent kommt mit individueller Grußkarte direkt bei Ihren Liebsten an.

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wie ein „majo Fußmesspass“ für Kinder. Selbstverständlich ist auch der Zubehörbereich mit Socken und Pflegeprodukten gut sortiert. Ein Bummel durch die Schuhwelt von majo Schuh lohnt sich. majo Schuh, Werner-von-SiemensStraße 5, Telefon (06104) 406582, Heusenstamm, Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10-19 Uhr, Samstag 10-18 Uhr. (Fotos: p)


IMMOBILIENMARKT

Dreieich-Zeitung Nr. 18 E H

Veränderungen immer einstimmig

Mittwoch, 30. April 2014

11

ANGEBOTE

Veto eines Eigentümers reicht

„DAS MAGISCHE KLASSENZIMMER“ lautet der Titel des Programms, mit dem Harry Keaton auf Einladung des Egelsbacher Kulturvereins am Sonntag (4. Mai) ab 18 Uhr im örtlichen Bürgerhaus am Berliner Platz auftritt. Unter dem Motto „Schulweisheiten und andere Illusionen“ wird „eine Mischung aus Schulalltag, Magie, Kabarett, Mentalismus und viel Humor“ angekündigt. Freuen darf sich das Publikum unter anderem auf „magisches Rechnen, eine etwas andere FranzösischLektion, physikalische Experimente und Gedächtnistraining für alle“. Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro (für Kinder im Alter bis 14 Jahre werden nur 10 Euro fällig) sind bei Papier Keil, Ernst-Ludwig-Straße 43, an der Shell-Tankstelle, Darmstädter Landstraße 11, sowie unter der Rufnummer (0170) 4500014 erhältlich. (hs/Foto: Archiv)

Fußball-Teams können Trikotsätze gewinnen

(wü). Führt ein Wohnungseigentümer eigenmächtig bauliche Veränderungen durch, die in das gemeinschaftliche Eigentum eingreifen, muss er sie wieder beseitigen, auch wenn dies nur ein einzelner betroffener Eigentümer einer anderen Wohnung verlangt. Die Wüstenrot Bausparkasse weist auf einen vom Bundesgerichtshof (V ZR 25/13) entschiedenen Fall hin. Ein Wohnungseigentümer wurde dabei verurteilt, die Überdachung seiner Terrasse wieder abzubauen. Höherer Aufwand Laut dem Urteil benachteiligte die bauliche Veränderung die übrigen Eigentümer, weil sie die Instandsetzung der gemeinschaftlichen Außenwände erschwere und zu höherem Aufwand führe. Es hätten daher alle übrigen Eigentümer zustimmen müssen. Nicht einmal ein

Mehrheitsbeschluss hätte ausgereicht. Auch wenn der bauwillige Eigentümer einen finanziellen Ausgleich anbiete, könne er die notwendige Zustimmung nicht erzwingen. Kein Beschluss Geklagt hatte ein direkter Nachbar, der mit der Überdachung der Terrasse nicht einverstanden war. Das Gericht gab ihm recht, obwohl sich die übrigen Eigentümer der Klage nicht anschließen wollten und es auch keinen Beschluss hierzu gab. Laut dem Urteil könne jeder Eigentümer auch alleine die Beseitigung des Terrassendaches verlangen. Anders sei dagegen die Rechtslage, wenn die Eigentümer einen Ausgleich für eventuell entstandene Schäden am Gemeinschaftseigentum geltend machen wollen. Dies könne nur von den Eigentümern gemeinschaftlich durchgesetzt werden.

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Deichmann-Aktion erstmals für alle Jahrgänge Abwehrspieler ist in diesem Jahr als Puma-Markenbotschafter besonderer Partner der Deichmann-Trikotaktion. An selbiger haben sich laut einer Pressemitteilung des Essener Unternehmens in der Vergangenheit pro Jahr im Schnitt rund 8.000 Mannschaften beteiligt. „Diese hohe Zahl ist für uns ein Zeichen dafür, dass es vor allem bei den kleinen Vereinen nach wie vor einen großen Bedarf an Trikots gibt“, erläutert Deichmann-Marketingleiter Andreas Conze, dessen Angaben zufolge bislang etwa 18.300 Vereine oder 275.000 Kinder mit kompletten Outfits ausgestattet wurden. Jeder Satz hat übrigens einen Wert von mehr als 300 Euro. Wer einen solchen gewinnen möchte, kann sich bis zum 16. Mai im Internet (www.deichmann.com) bewerben. Die Übergabe der Trikotsätze findet dann im September in den Deichmann-Filialen statt. (hs)

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„Gute Beratung liegt uns am Herzen“ Stiftung Warentest lobt Neu-Isenburger Pluspunkt-Apotheke

Neu-Isenburg (PR) – Die Stiftung Warentest hat unter anderem Apotheken in Frankfurt und Neu-Isenburg unter die Lupe genommen. Dabei hat die Pluspunkt Apotheke in Neu-Isenburg besonders gut abgeschnitten. „Wir sind die beste Apotheke im Rhein-Main-Gebiet, bundesweit haben wir den 3. Platz belegt“, freut sich Barbara Manzano Vela. Die seit fast zehn Jahren von ihr geleitete Pluspunkt Apotheke (Motto: „Gesund bleiben, Wohlfühlen, Geld sparen“) befindet sich seit 2012 in ihren jetzigen Räumen unter dem Dach des Isenburg Zentrums. Dort steht das fachkundige Team allen Kunden Parterre am Ausgang zum Parkhaus Nord mit Rat und Tat zur Verfügung. Unter anderem informieren die Mitarbeiter der Plus-

punkt Apotheke über Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krankenpflegeartikel und Ernährungsaspekte. Auch Themen aus dem Bereich Tiermedizin können angesprochen werden. Das Blutdruckmessen sowie die Entsorgung von Altarzneien und der Verleih von Babywaagen und Milchpumpen gehören wie ein Kosmetikbereich ebenfalls zum Dienstleistungsspektrum. „Eine individuelle und gute Beratung liegt uns sehr am Herzen“, betont Barbara Manzano Vela. Sie freut sich, dass nun gerade dieser Aspekt von der Stiftung Warentest besonders gewürdigt wurde. Die Pluspunkt Apotheke im IZ, Hermesstraße 4, Telefon (06102) 306666, ist montags bis samstags täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet.

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Landwirtschaft heute! Wie man 80 Mio. Menschen ernährt Erleben Sie die tatsächliche Landwirtschaft heute im Internet: Wie wird Fleisch erzeugt? Woher kommt die Milch? Wie kommt der Apfel vom Baum in den Supermarkt? Die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. (FNL) lädt mit ihrer Internetplattform jeden ein, dem Landwirt in den Stall oder aufs Feld zu folgen. Denn auch moderne Landwirtschaft kommt nicht ohne Menschen aus. Im Gegenteil: Landwirtinnen und Landwirte übernehmen jeden Tag Verantwortung für die Qualität ihrer Produkte, für ein sicheres Einkommen und für die Umwelt, die ihr Kapital ist. In verschiedenen Kategorien lernt man „echte“ Bauern kennen, die über sich und

ihre Arbeit informieren. Unter der Überschrift „Raus aufs Land“ gibt es Einblicke in Schweine- und Hühnerställe, man erfährt wie, wann und was auf den deutschen Äckern wächst und wozu Weizen, Mais, Raps oder Hafer verwendet werden. Mit dem Agrilexikon wird Hintergrundwissen verständlich vermittelt und „LandKarten“ machen auf humorvolle Weise deutlich, wo überall die Landwirtschaft im täglichen Leben ihre Finger im Spiel hat. Erleben Sie ein unterhaltsames und informatives Angebot zur modernen Landwirtschaft in Deutschland und nutzen Sie die FNL als Ihren Dialog- und Gesprächspartner zu Fragen rund um die moderne Landwirtschaft.

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Hermann Immobilien informiert: die neue Energieeinspeiseverordnung (PR). Am 1. Mai 2014 tritt die neue Energieeinspeiseverordnung (EnEV) 2014 in Kraft. Darüber informieren die Fachleute von Hermann Immobilien: • Erhöhte energetische Anforderung für den Neubau: Die EnEV 2014 erhöht die Anforderung an die Gesamtenergieeffizienz bei Wohnungsneubauten ab 2016 um 25 Prozent gegenüber der aktuellen EnEV 2009. Für die Gebäudehülle und deren Transmissionswärmeverlust gelten für Wohngebäude ab 2016 20 Prozent verschärfte Anforderungen im Vergleich zur jetzigen EnEV. • Änderungen für Bestandsgebäude: Für Bestandsimmobilien wurden die Nachrüstpflichten nur geringfügig verändert. Zulässig bleibt der Nachweis der Einhaltung der EnEV durch Einhaltung der Höchstwerte durch das einzelne Bauteil oder durch den Nachweis, dass der Primärenergiebedarf des gesamten Gebäudes nach dem Umbau nicht mehr als 40 Prozent über dem für einen Neubau zulässigen Jahresprimärenergiebedarf liegt (§ 9, Abs. 1). • Änderung an Außenwänden: Sofern bei einer Außenwand eine Verkleidung oder ähnliches angebracht oder der Außenputz erneuert wird, sind die erhöhten energetischen Anforderungen der EnEV an das Bauteil einzuhalten. Neu geregelt ist, dass Außenwände von Gebäuden, die unter Einhaltung energiesparrechtlicher Vorschriften nach dem 31. Dezember 1983 errich-

tet oder erneuert wurden, von der Anwendung befreit werden. Damit wird die EnEV 2009 vorgesehene Befreiung von Außenwänden mit einem U-Wert < = 0,9 W (m²/K) aufgehoben (Anlage 3 RN 1EnEV 2014). • Austauschpflicht für alte Heizkessel: Der Betrieb von Heizkesseln, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen beschickt werden und vor dem 1. Oktober 1978 eingebaut oder aufgestellt wurden, bleibt verboten. Ausgeweitet wurde die Pflicht, bis zum 31. Dezember 2014 Heizkessel auszutauschen, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen beschickt werden und vor dem 1. Januar 1985 eingebaut wurden. Soweit es sich nicht um Niedertemperatur oder Brennwertkessel handelt, dürfen zukünftig alle Heizkessel mit einer Leistung ab 4 KW und weniger als 400 KW, die nach dem 1. Januar 1985 aufgebaut wurden, längstens 30 Jahre betrieben werden. • Einführung von Kontrollsystemen: Die Energieausweise werden zukünftig beim Deutschen Institut für Bautechnik DIBt registriert. Neu sind Kontrollsysteme für Energieausweise und Inspektionsberichte von Klimaanlagen sowie die Einführung von Registriernummern für neu ausgestellte Energieausweise. Energieausweise und Inspektionsberichte werden in Stichproben geprüft (§ 26 EnEV). • Neue Ordnungswidrigkeiten: Insgesamt werden im § 27 EnEV in drei Absätzen insgesamt 21

Tatbestände als Ordnungswidrigkeit definiert, die entsprechend mit Bußgeldern geahndet werden können. Bei Festlegung von Ordnungswidrigkeiten wurde eine umfassende Erweiterung und Verschärfung vorgenommen. • Energiekennwert in Anzeigen: Ab 1. Mai 2015 müssen die Energiekennwerte gem. des Energieausweises (Verbrauchsausweis oder Bedarfsausweis) in Immobilienanzeigen und auch in den Online Portalen mit dargestellt werden. Die Angabe bezieht sich auf die Art des Energieausweises (Verbrauchsausweis oder Bedarfsausweis), das Baujahr, die Primärenergie und den entsprechenden Energiekennwert. Bei neuen Energieausweisen, die ab dem 1. Mai 2014 erstellt werden, gibt es sogenannte Energieeffizienzklassen, die dann ebenfalls veröffentlicht werden müssen. Alte Energieausweise beinhalten diese Effizienzklassen noch nicht und können von daher nicht transparent gemacht werden. ••• Hermann Immobilien gehört im Rhein-Main-Gebiet mit zu den größten Immobilienmakler Gesellschaften. Das Unternehmen existiert seit 35 Jahren und ist spezialisiert auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Rhein-MainGebiet. Insgesamt werden aktuell 5 Niederlassungen (Wiesbaden, Frankfurt, Friedrichsdorf, Bruchköbel, Gelnhausen) unterhalten. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


18 Mittwoch, 30. April 2014

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Etwa jede zweite Frau leidet mindestens einmal im Laufe ihres Lebens unter einer Blasenentzündung. Die Ursachen hierfür sind vielfältig, wie z. B. zu wenig trinken oder eine Verkühlung nach dem Schwimmen. Eine Blasenentzündung wird von Bakterien hervorgerufen, die über die Harnröhre in die Blase gelangen und dort eine Infektion der Blasenschleimhaut auslösen. Die Symptome einer solchen Infektion sind im Alltag unangenehm und belastend: Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen gehen häufig einher mit Krämpfen im Unterleib und häufigem starkem Harndrang. Zudem haben Blasenentzündungen für viele Frauen ein unerfreuliches Nachspiel: Rund ein Drittel aller Betroffenen erkrankt innerhalb weniger Monate erneut an einer Infektion. Wirksame Hilfe kommt aus der Natur mit Canephron® N. Mit

und das Brennen beim Wasserlassen gelindert werden. Die Anheftung der Bakterien an die Blasenschleimhaut wird gehemmt und die Keime werden leichter ausgespült. Weitere Informationen finden Sie unter www.canephron.de Canephron® N Dragees * Traditionell angewendet zur unterstützenden Behandlung und zur

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Besuchen Sie am Donnerstag und Freitag, 15. und 16. Mai 2014, die bundesweite Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ im Rhein-NeckarZentrum Viernheim. Der Aktionsstand im Erdgeschoss ist an beiden Tagen von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr besetzt. Jeder Besucher hat die Möglichkeit an einem kostenlosen Diabetes-Risikocheck teilzunehmen. Dazu werden der Blutzucker, der Blutdruck und der Taillenumfang gemessen sowie Fragen zu täglichen Lebensgewohnheiten gestellt. Menschen mit Diabetes können ihre Werte überprüfen und das neue Blutzuckermessgerät MyStar Extra® testen.

Diabetes und seine Folgen: Den Alltag aktiv gestalten und vorbeugen

Fit durch den Frühling: Gesunde Küche von Starkoch Johann Lafer Am Donnerstag, den 15. Mai 2014, zeigt Johann Lafer ab 13.30 Uhr, wie jeder mit frischen, saisonalen Zutaten gesunde Gerichte zubereiten kann. Alle Rezepte sind mit den Nährwertangaben, Kilokalorien und Broteinheiten gekennzeichnet.

Mit ausreichend Bewegung und gesunder Ernährung kann das Diabetesrisiko gesenkt und Blutzuckerwerte bei bereits bestehender Erkrankung verbessert werden. Seit 2005 schärft die von Sanofi initiierte Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ das Bewusstsein für die Volkskrankheit Nr. 1 und informiert darüber, wie man gesund leben kann – mit und ohne Diabetes. Mit dabei ist der dreifache Deutsche Meister im 200m-Sprint Daniel Schnelting, der selbst Diabetiker ist und als Botschafter der Aktion seine Erfahrungen aus dem täglichen Leben mit der Erkrankung weitergibt.

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+HL‰JHOLHEW*ULOOJHQXVVPLWGHXWVFKHP*HÁJHO Sommerzeit ist Grillsaison – und deutsches Geflügel die ideale Wahl für leckeren, unkomplizierten Grillgenuss. Ob mariniert oder pur, als Filet, Schnitzel oder Keule, als Spieß, Roulade oder in Pergament gegart – mit Hähnchen-, Puten- und Entenfleisch sind der Vielfalt auf dem Grillrost keine Grenzen gesetzt. Genießen Sie doch zum Beispiel einmal: Gegrillte Hähnchenspieße mit Gremolata! Zubereitung

1. Für die Gremolata Petersilie und Knoblauch hacken und mit dem Abrieb der Zitrone mischen. 2. Hähnchenbrustfilets abwaschen, trocken tupfen, in Würfel schneiden, in Rapsöl wenden, salzen, pfeffern, auf die Spieße stecken und auf dem Grill garen. 3. Die Gremolata darüber geben und servieren.

Zutaten (für 4 Personen):

Einkaufstipp

700 g Hähnchenbrustfilet 1 Bund Petersilie 1 Knoblauchzehe 1 Zitrone 2 EL Rapsöl 4 Holzspieße

Achten Sie beim Einkauf von Geflügelfleisch auf die deutsche Herkunft, zu erkennen an den „D“s auf der Verpackung. Weitere Tipps und Informationen rund um Geflügelfleisch aus Deutschland sowie viele leckere Grillrezepte finden Sie auf

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Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Philipp-Reis-Str. 7 63110 Rodgau-Jügesheim Telefon 0 61 06 / 2 83 90 - 00 Telefax 0 61 06 / 2 83 90 - 10 Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 12 vom 1. Sept. 2013 gültig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 22 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Andrea Lindenau Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 23 Fax.: 0 61 06 / 2 83 90 - 10 andrea.lindenau@ dreieich-zeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 50 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mühlheim, Mörfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 54 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 51 jens.koehler@dreieich-zeitung.de Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 53 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 06 / 2 83 90 - 52 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

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„KOMM MIT“ VENEDIG IM FRÜHLING – NUR FÜR UNS ! D A N I E L , 40 J / 1.81, ledig, Dipl.Kaufmann. Ich bin dynm., erfolgreich, weltgewandt, im Anzug und in Jeans fühle ich mich gleich wohl, sehe wohl ganz gut aus, bin aber alleine – darum diese Anzeige, mit der ich es ehrlich meine. Ich bin PFLEGELEICHT + ZUVERLÄSSIG, bin sportl., mag kleine Reisen – vielleicht mit Tauchen, wenn Du magst –, bin zärtl., liebevoll, treu und würde gerne „Meine Frau“ verwöhnen. Beim ChampagnerPicknick in meinem Haus, eventl. auf der Terrasse in Decken eingemummelt wäre schön od. Sonne und Du, Erdbeeren mit Sahne, zärtl. Küsse u. heiße, ehrl., beständige Liebe wären mein Wunsch + unsere Liebe genießen. Ihr Anruf od. Schreiben ist unser Glück: Wir Zwei, 63276 Dreieich, PV Postf. 401180, Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa./So., od. E-Mail an: Daniel@wz4u.de

SYLT IM STRANDKORB, BARFUSS DURCHS WATT UND LIEBE FÜR IMMER ! C O N S T A N T I N , 50 J / 1.78, ganz alleinstehend, selbst. Pferdeausbilder. Ich bin ein dynamischer Mann, abenteuerlustig, verrückt u. fröhlich, mit treuem Pferdeblick u. freiem Herz. Lebe in besten finanz. Verhältn. und mein Hobby ist Hochseefischen, komm mit, Traumsonnenuntergänge auf dem Schiff mit Essen aus Dosen, Rotwein und glücklich sein. Ich bin treu, humorv., liebev., ehrlich, zuverlässig, gefühlvoll u. gut aussehend. Man geht auf Partys u. zu Einladungen und ist doch alleine – geht es Ihnen auch so? Gern würde ich mein Leben mit Ihnen teilen, mit einer fröhlichen „SIE“, GEMEINSAM EMPFINDEN, LIEBEN u. LEBEN, dich verwöhnen, im Sand küssen, ob am Tegernsee, auf Sylt im Strandkorb oder wohin Sie wünschen, einfach schöne Erinnerungen zusammen sammeln + glücklich sein! Verlieren Sie bitte keine Zeit, es ist unser Leben, deshalb rufen Sie gleich an: Tel. 06103 / 485656 od. 06151 / 7909090, auch Sa./So., o. schr. Sie: WIR ZWEI, 63276 Dreieich, Postf. 401180, od. Mail an: Constantin@wz4u.de

TANZ MIT MIR IN DEN MAI ODER FLIEG MIT MIR ZUR MANDELBLÜTE ! M A R T I N , 71 J, verwitwet, Industriefachwirt in einem Weltkonzern, habe die Welt gesehen, und wenn es Ihr Wunsch ist, reise ich gerne mit Ihnen – egal wohin. Jetzt bin ich im Ruhestand u. in besten finanziellen Verhältnissen mit Haus + Auto, machen wir uns die Zeit gemeinsam schön – romantisch auf meiner Terrasse, bei einem Glas Wein erzählen wir uns alles u. sprechen über unsere Zukunft in Liebe. Ich bin ein dynamischer, liebevoller, fröhlicher Mann mit viel Herz. Musste mir im Leben ein dickes Fell wachsen lassen – harte Schale, aber absolut weicher Kern. „EIN MANN, DER AUCH GEFÜHLE ZEIGT“. Ich sehe aus wie 55 J., fühle mich wie 30 J., bin fit, vital u. sportlich. Ich bin kultiviert, liebe die Natur u. bin tierlieb. Würde gerne wieder die Liebe an der Seite einer natürlichen Dame genießen, die wie ich Harmonie + Zweisamkeit schätzt und zusammen schöne Reisen machen möchte

Diese Woche finden Sie folgende Beilagen als PDF-Datei zum Download auf unserer Homepage www.dreieich-zeitung.de

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Star koc h

Dreieich-Zeitung Nr. 18 E H

KAUFGESUCHE

TIERMARKT

VERSCHIEDENES


14 Mittwoch, 30. April 2014

REGIONALES

Dreieich-Zeitung Nr. 18 E H

Auszeichnung für den Mini-Airport Egelsbacher gilt als bester Flugplatz Europas EGELSBACH. Der örtliche Mini-Airport ist von den Lesern des monatlich erscheinenden „Fliegermagazins“ zum besten Flugplatz Europas im Bereich der Allgemeinen Luftfahrt gekürt worden. Bei der zum dritten Mal in zehn verschiedenen Kategorien durchgeführten Wahl setzte sich der hiesige Verkehrslandeplatz gegen mehr als 100 Konkurrenten durch. Als „Lohn“ für den Sieg gab’s bei der Preisverleihung die einer Pressemitteilung zufolge „begehrte Trophäe“. „Wir fühlen uns sehr geehrt“, sagte Joe Bauer, der Geschäftsführer der Hessischen Flugplatz

GmbH (HFG), als er zusammen mit Simon Bock-Janning, dem Technischen Leiter des Mini-Airports, die Auszeichnung entgegennahm. Schließlich erfolge die Wahl durch diejenigen Personen, „die unsere Einrichtungen benutzen“, so Bauer. Das sei eine „unmittelbare Bestätigung und großartige Anerkennung der hervorragenden Arbeit aller gegenwärtig 25 Mitarbeiter“. Der Egelsbacher Flugplatz verzeichnet eigenen Angaben zufolfe rund 70.000 Flugbewegungen pro Jahr und ist damit „der wichtigste deutsche Flughafen“ für Geschäftsflieger.(hs)

Freizeitspaß für die ganze Familie Das Freizeit-Land Geiselwind lockt mit neuen Attraktionen

Geiselwind (PR) – Spannung, Spiel und Spaß garantiert das FreizeitLand Geiselwind auch in dieser Saison. In dem beliebten Erlebnispark in Unterfranken, direkt an der A 3 gelegen, wurde bei den Neuheiten 2014 wieder nach dem Motto „Viel Spaß für die ganze Familie“ gehandelt: So geht es etwa in der DunkelAchterbahn „Black Hole“ in Drachengondeln durch enge Kurven rund um die rote Kuppel und dann atemberaubend schnell tief hinein in das Herz der dunklen Drachenhöhle, in der nur ein paar Zauberlichter glimmen! Geheimnisvoll und so aufregend, dass man sofort ein zweites Mal auf die Reise gehen möchte! Komplett in neuem Outfit präsentiert sich zudem die beliebte Acapulco-Springer-Show „Splash ‘n’ Work“: Die tollpatschigen Handwerker sorgen für spritziges Vergnügen, und im 4D-Motion-Kino jagt man im Police Shuttle auf einer verrückten Verfolgungsjagd quer durchs Weltall. Über eine halbe Million zufriedene

Gäste pro Saison bestätigen immer wieder den Erfolg des eher außergewöhnlichen Konzepts im FreizeitLand Geiselwind. Kleiner Tipp: Möglichst frühzeitig anreisen, denn im Freizeit-Land vergeht die Zeit wie im Flug. Auch die Erreichbarkeit ist äußerst besucherfreundlich: Dank einer eigenen Autobahn-Ausfahrt steht man nur etwa fünf Minuten nach dem Verlassen derselben auf den kostenlosen Parkplätzen des Erlebnisparks, der durch sein Inklusivsystem vergleichsweise preiswert ist. Der Grund: In der Tageskarte ist bereits die Nutzung aller Shows und Fahrgeschäfte enthalten, man kann also fahren, so oft man will, ohne extra zu bezahlen. Zudem gibt’s im Mai unter der Woche Halbtageskarten und ein ganz spezielles MuttertagsAngebot. Weitere Infos – auch über Kurzurlaube – sind unter Telefon (09556) 9211-0 sowie im Internet (www.freizeit-land.de) erhältlich.

WEKUmat feiert Jubiläum! Es wird Ihre Küche: Sie entscheiden und das seit 50 Jahren Es wird nicht eine Küche – es wird Ihre Küche! Sie wird einzigartig, wie bei uns jede Küche ein Unikat ist. Sie wird hochwertig bis ins Detail, bei fairem Preis. Ihr Geschmack, Ihr Empfinden, Ihre Wünsche entscheiden! Seit nun schon 50 Jahren sorgen wir mit Leidenschaft für Ihre Begeisterung. Begeisterung, die nicht von ungefähr kommt. Wenn unsere Kunden noch nach vielen Jahren von ihrer WEKUmat-Küche schwärmen, wenn uns wieder und wieder Menschen von Herzen weiterempfehlen, wenn uns Familien schon in der zweiten oder dritten Generation beauftragen – dann wissen wir: Wir haben Ihre Wünsche verstanden und das seit 50 Jahren. Wir haben verstanden, dass Ihre Vorstellungen entscheidend sind – und wir

Ihnen dabei beratend zur Seite stehen können. Wir haben verstanden, dass es wichtig ist, mit Ihnen im Rahmen Ihres Budgets die Lösung der höchsten Güte zu finden. Wir haben verstanden: Sie entscheiden! Ihren Wünschen sind bei uns keine Grenzen gesetzt. Die Materialien Ihrer Wunschküche? Bestimmen Sie! Das Design? Bestimmen Sie! Individuelle Sonderlösungen bis hin zum kleinsten Dekor? Bestimmen Sie! Wir unterstützen Sie dabei mit Enthusiasmus, Kompetenz und Erfahrung. Kurzum: Wir setzen uns für Sie ein und das seit 50 Jahren!

Wir sorgen für Ihre Wunschküche, in allen Facetten. Wir beraten Sie in unserer Ausstellung, planen und gestalten mit Ihnen gemeinsam. Und: Wir nehmen uns für Sie Zeit! Ihre Bedürfnisse

und Voraussetzungen sind maßgeblich. Zugleich fühlen wir uns für Ihre Küche persönlich verantwortlich. Das ist uns besten Gewissens möglich: Nicht nur Planung, Beratung und Gestaltung, auch Produktion, Transport und Montage liegen in unseren Händen.

Wir verstehen dabei nicht nur Ihre Wünsche, sondern auch unser Handwerk. Manches in einer Küche muss individuell angepasst werden – wir tun es! Wir verpressen selbst, furnieren selbst, lackieren selbst. Nicht erzwungen in rauen Mengen, sondern auch in Einzelstücken. Mit den modernsten Produktionsmaschinen und viel präziser Handarbeit, versteht sich. Ihre WEKUmatKüche entsteht in unserem Werk – nirgendwo sonst.

Fachgerechte Beratung, kreative Planung – präzise Handarbeit mit modernsten Produktionsmaschinen – pünktliche Lieferung, exakte Montage. Alles made in Elsenfeld!

Farben, Formen und Materialien sind keine Grenzen gesetzt – der Individualität Ihrer Küche ebenso wenig. Wir beraten Sie ehrlich und gehen mit Ihnen den Dingen auf den Grund. Wir sind extrem schnell und flexibel. Wir liefern Ersatzteile auch Jahre später zuverlässig und stehen Ihnen bei Anpassungswünschen zur Seite. Kontinuierlich, kulant und kreativ. Auf uns können Sie bauen – und mit uns Ihre Küche. Freuen Sie sich darauf. Wir freuen uns auf Sie! WEKUmat Küchenwerk Werner Kühn e.K. Toni-Schecher-Str. 1, 63820 Elsenfeld Tel. 06022 – 5050 E-Mail: info@wekumat.de www.wekumat.de


Dz online 018 14 h  
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