urbanize! 2021 Programmheft

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6—10 OKT 2021 Wien—Nordwestbahnhof www.urbanize.at


VERANSTALTUNGSORT UND RAUM FÜR VERNETZUNG UND AUSTAUSCH

FESTIVALZENTRALE AM NORDWESTBAHNHOF Der 1870-73 errichtete Nordwestbahnhof ist ein innenstadtnaher Logistik-Knoten in Wien-Brigittenau, der bislang eine außergewöhnliche Hartnäckigkeit gegen städteplanerische Trends und ökonomische Umwertungsambitionen an den Tag gelegt hat. Seit langer Zeit ist er als zukünftiges Stadtentwicklungsgebiet für 15.000 neue Bewohner*innen ausgewiesen. Nach Angaben der Stadt Wien ist die etappenweisen Bebauung ab 2024 geplant. Aus der Wahrnehmung vieler Wiener*innen ist der Nordwestbahnhof in den letzten Jahrzehnten völlig verschwunden, auch wenn der Dornröschenschlaf des Areals nur ein vermeint-

licher war. Die urbanize!-Festivalzentrale befindet sich in einer der Hallen auf dem weitläufigen Gelände gleich neben dem Museum Nordwestbahnhof, das von Michael Hieslmair und Michael Zinganel betrieben wird und während des Festivals besichtigt werden kann. Die Gestaltung der Festivalzentrale verdanken wir once again dem Team von UNOs – Studio für Raum und Gestaltung. Für Speis & Trank sorgt der Sazón Foodtruck. Erreichbarkeit: U6 Dresdner Straße (7 Gehminuten), Straßenbahn 5, O Rauscherstraße (5 Gm), Bus 5a Brigittagasse (3 Gm).

SICHER DURCHS FESTIVAL TROTZ COVID-19

PHYSICAL DISTANCING, SOCIAL SOLIDARITY Als urbanize! Festivalmacher*inner hatten wir auch dieses Jahr gehofft, eine andere als die derzeitige Lage vorzufinden. Trotzdem wollen wir es wieder wagen! Alle Veranstaltungen werden im Rahmen der zum Veranstaltungszeitpunkt geltenden Covid-19-Verordnung durchgeführt. Kurzfristige Änderungen im Programm müssen wir uns deshalb vorbehalten. Um einen reibungslosen Ablauf des Festivals ohne große Wartezeiten zu gewährleisten, bitten wir, den Festivalbesuch vorausschauend zu planen und für die Kontrolle der erforderlichen Nachweise sowie eine etwaige

Kontaktdatenerhebung Zeit einzuplanen. Für alle Veranstaltungen ist vorab eine Anmeldung auf www.urbanize.at erforderlich. Wie schon im Vorjahr werden wir einen Teil der Veranstaltungen live übertragen. Verfügbar ist der Stream wieder über die gemeinschaftlich organisierte, open-source Plattform echoraeume.klingt.org. Alle Informationen zu den aktuell geltenden Maßnahmen auf www.urbanize.at! Wir danken für Verständnis, Rücksichtnahme und Kooperation und freuen uns auf ein gemeinsames urbanize! Festival!


Das 12. urbanize! Festival nimmt das 150-Jahre-Jubiläum der Pariser Commune zum Anlass, um Strategien für einen gesellschaftlichen Wandel, eine Neuausrichtung der urbanen Gesellschaft zu diskutieren. Die Pariser Commune war der erste große, dezidiert urbane Aufstand. In ihr kündigten sich zentrale Fragen des 20. Jahrhunderts nach einer gerechteren Gesellschaftsordnung an. Obwohl sie nach nur 73 Tagen von der französischen Armee durch einen mörderischen Angriff niedergeschlagen wurde, löste sie einen Wellenschlag an revolutionärer Inspiration aus, der von urbanen Bewegungen bis heute wahrgenommen wird.

lässt sich an Themen wie Mobilität oder Wohnen aktuell gut ablesen, wie viele unterschiedliche Ansätze es gibt, um eine Neuausrichtung von Politik zu erreichen. Die Konzepte stammen von traditionellen Interessensvertretungen genauso wie von politischen Initiativen oder Universitäten, von neuen Parteien ebenso wie von NGOs. Wer sind diese Akteur*innen des Wandels, welche Organisationsformen und Allianzen, welche politischen, aktivistischen und künstlerischen Methoden wenden sie warum an? Welche politischen Strategien und Ziele verfolgen sie? Welche sozialen Netzwerke und Kommunikationsformen nutzen heutige Bewegungen? Wie gewinnen sie Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen? Was schafft Öffentlichkeit für ihre Anliegen? Welche Rolle spielt der urbane Raum für gesellschaftliche Erneuerung?

« s l e d n a W s e »Strategien d

Was können wir daraus lernen? Mittlerweile blicken wir auf ein großes Spektrum an urbanen Initiativen und Netzwerken, die mit unterschiedlichen, teils konkurrierenden Strategien und Methoden auf gesellschaftliche Verhältnisse reagieren und diese zu verändern suchen: Von den Häuserkämpfen der 1980er Jahre, den Platzbesetzungen des Arabischen Frühlings 2011, Occupy Wallstreet, M15 Madrid, Syntagma Square Athen, Gezi Park Istanbul, October Revolution in Beirut ab 2019, bis zum Umbrella Movement in Hongkong oder der weltweiten Klimabewegung Fridays for Future. Die Welt ist in Bewegung und das Ringen um eine demokratische, sozial gerechte und nachhaltige Zukunft in vollem Gange. In unseren Breiten

Gemeinsam mit Künstler*innen, Planer*innen, Stadtforscher*innen und Aktivist*innen erkundet urbanize! unterschiedliche Ansätze für eine notwendige Demokratisierung der Gesellschaft. Gemäß dem urbanize!-Motto Gemeinsam schlauer werden erörtert das Festival zusammen mit Teilnehmer*innen und Besucher*innen, welche Strategien und Werkzeuge für das Ziel einer stärkeren Demokratisierung der Stadtgesellschaft als Voraussetzung für sozialen, ökologischen und ökonomischen Wandel zeitgemäß sind.


FESTIVALPARTNERIN

DAS SOCIAL DESIGN STUDIO AN DER UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN Das Masterstudium Social Design-Arts as Urban Innovation wurde 2012 an der Universität für angewandte Kunst Wien gegründet. Ort wie Inhalt des Programms sind Theorien und Praxisformen der Stadt.Es sind die urbanen Realitäten, aus denen die Studierenden kommen, und deren gleichsam muttersprachliche Kenntnis, die sie als Denkund Erfahrungssysteme teilen und im Lauf des Studiums als Grammatik ausformulieren. Wer sich für Social Design entscheidet, begreift Städte oder Prozesse der Urbanisierung in ihrer Veränderlichkeit und gleichsam als Organismen, die selbst auf feinste Akupunkturen reagieren. In einem interdisziplinären Team werden Projekte entwickelt, die in die Realität reichen, die externe Kooperationen ermöglichen und befördern. Absolvent*innen können ein Zertifikat erwerben – und doch misst sich ihre Arbeit immer auch an den realen Dringlichkeiten städtischen Lebens. Dieses universitäre Angebot begreift sich auch als Katalysator universitärer Arbeit, kommt doch einer Universität immer eine wesentliche gesellschaftspolitische Verantwortung und Aufgabe zu, manifestiert sie sich doch exemplarisch als Ort wie Inhalt urbaner Verdichtung. Wenn eine Universität, wenn ein Studienprogramm Freiräume garantieren will, muss sie unbedingt Kampfzone

für Konflikte sein und bleiben, muss sich ihnen stellen. Um Studierende und Absolvent*innen in sozialen Bewegungen initiativ werden zu lassen, diese mitzutragen oder gar auszulösen, bedarf es einer Universität, die atmen lässt, die sich auch zum Inhalt, zum Anlass sozialer Bewegungen machen kann, die dafür Raum und Auseinandersetzung bietet. Die Arbeit an einer Universität wirkt – gezielt oder indirekt – immer auf die Institution zurück, geht über diese hinaus, antwortet auf gesellschaftlichen Wandel oder verantwortet diesen mit. Künstlerische Hochschulen sind keine Enklaven, um die herum sich ein Leben »draußen« abspielt. So versteht sich auch das Programm selbst als sein eigenes Projekt. Die gemeinsame Arbeit ringt um un- und antihierarchische Umsetzungen. Unter dem steigenden Druck einer Kommodifizierung allzu kompakter Ausbildungsangebote muss der inhaltliche Anspruch, gesellschaftlich verantwortliche wie auch wirksame Arbeit zu leisten und in ein Lehrangebot zu übersetzen, eine kontinuierliche Herausforderung darstellen. Es geht darum, universitäre Möglichkeiten zu nutzen, – im besten Sinn – zu instrumentalisieren und dabei Verbindlichkeiten einzugehen, die über die Unistrukturen hinausgehen. http://socialdesign.ac.at


FESTIVALAUSGABEN dérive N° 84 UND N° 85

PLACE INTERNATIONALE/ STRATEGIEN DES WANDELS Dieses Jahr gibt es zwei Ausgaben, die sich als Festival-Reader eignen. Im Sommer haben wir die Schwerpunktausgabe Place Internationale – Urbane Kämpfe von der Pariser Commune bis heute veröffentlicht und zum Festival erscheint das Schwerpunktheft Strategien des Wandels. Während wir uns in der Sommerausgabe in mehreren Beiträgen mit der Commune selbst und aktuellen Stadtkonflikten auseinandergesetzt haben, stehen im Folgeheft unterschiedliche Beispiele und Ansätze für eine demokratische Neuausrichtung von Politik im Fokus. Vom Konzept Nehmen wir uns die Stadt! der im Italien der 1970er Jahre aktiven Gruppe Lotta Continua, über urbane soziale Bewegungen für das Recht auf Wohnraum in Buenos

Aires und universitäre Freiräume bis zu Strategien für eine sozial-ökologische Transformation durch Degrowth. Darüber hinaus gibt es ein Interview zu Kunst im öffentlichen Raum mit Katrina Petter, der Leiterin von KÖR Niederösterreich, einen Beitrag zur Debatte um die Gestaltung des Naschmarkts und einen Artikel zu den kollektiven Kämpfen in Rio de Janeiros Favelas in Zeiten der Pandemie. dérive N° 84 (Jul–Sept 2021) Place Internationale – Urbane Kämpfe von der Pariser Commune bis heute und dérive N° 85 (Okt–Dez 2021) Strategien des Wandels sind um je 9 € in der Festivalzentrale bzw. auf derive.at und im wohlsortierten Buchhandel erhältlich.

FESTIVAL HÖREN

RADIO DÉRIVE – STADT IM HÖRFORMAT Seit 2011 präsentiert dérive in einem Radio-Podcast auf Radio Orange 94.0 Beiträge zum Stadtraum als Ort der Verdichtung und als Seismograph gesellschaftlicher Entwicklungen im Hörformat. Jährlich zum urbanize! Festival berichtet die dérive Radioredaktion vom Festivalgeschehen mit Interviews und Stimmungsberichten vom Festival-Alltag. Tune in!

RADIO DÉRIVE Di, !5. OKT, 17:3! Uhr Sendetermine der im Radio-Workshop gestalteten Beiträge: Mi, 13. OKT, 17:!5—17:57 Do, 14. OKT, 17:!5—17:57 Live im Radio oder per Stream auf https://o94.at Nachhören: https://derive.at/radio


Mittwoch !6.1!.2!21 19:!!—22:!! Uhr

Festivalauftakt

ERÖFFNUNG URBANIZE! 2021 STRATEGIEN DES WANDELS Mit einem Vortrag von Zagrebs Vizebürgermeisterin Danijela Dolenec Festivalzentrale, Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien Anmeldung!

Die Magistratsabteilung für Stadtentwicklung und Stadtplanung (MA18) startet heuer mit den Arbeiten für einen neuen Stadtentwicklungsplan – STEP2035. Bei Stammtisch+: Wir machen Stadt! diskutieren stadtpolitische Akteur*innen gemeinsam mit Vertreter*innen aus Verwaltung und Politik die zukünftige Ausrichtung des wichtigsten Planungsinstruments der Stadt. Keynote: Markus Bader, Universität der Künste Berlin, urbane praxis Berlin. 2020 mussten wir coronabedingt auf eine Festivalzentrale verzichten. Dieses Jahr freuen wir uns sehr, wieder über Raum zu verfügen, der während des Festivals nicht nur als Veranstaltungsort, sondern auch als sozialer Treffpunkt fungiert. Gleich nebenan befindet sich das Museum Nordwestbahnhof von Michael Hieslmair und Michael Zinganel, das während der Eröffnung besichtigt werden kann. Höhepunkt des Auftakts ist der Vortrag von Danijela Dolenec, die als Wissenschaftlerin, Stadtaktivistin und Kandidatin der munizipalistischen Plattform Možemo! dieses Jahr zur Vizebürgermeisterin von Zagreb gewählt worden ist. Für Speis & Trank während des gesamten Festivals sorgt der Sazón-Foodtruck.

14:!!—16:!! Uhr

GESCHICHTE(N) BULGARISCHER DIASPORA IN WIEN

Stadtpraxis

Tour zu Orten historischer Organisationsstrukturen im Wien des 19. Jahrhunderts Treffpunkt: Fernsprechamt Meidling, Niederhofstraße 26 (Station Niederhofstraße U6), 1120 Wien Anmeldung!

Donnerstag !7.1!.2!21 13:!!—17:!! Uhr

STAMMTISCH+: WIR MACHEN STADT!

Workshop

Information und Diskussion über den Stadtentwicklungsplan STEP2035, dem wichtigsten Instrument der Wiener Stadtplanung Festivalzentrale, Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien Anmeldung!

Die politische und kulturelle Geschichte Bulgariens Ende des 19. Jahrhunderts steht im engen Zusammenhang mit Aktivitäten von Student*innen, Wirtschaftstreibenden oder Professionist*innen, die etwa in der Landwirtschaft tätig waren. Sie organisierten sich in verschiedenen europäischen Städten, publizierten in eigenen Druckanstalten, lebten mitunter zusammen und wollten so zur Formierung eines noch jungen Staates beitragen.


15:!!—19:!! Uhr

Ausstellung

PERCEPTUAL GROUNDS / FISCHGESCHICHTEN

Arbeiten zum Nordwestbahnhofareal Museum Nordwestbahnhof, Nordwestbahnstraße 16a, 1200 Wien Anmeldung!

»Business as Usual« mit Konkurrenzdruck und Profitmaximierung längst ab. Sie arbeiten an einem neuen System, in dem wir wir selbst sein dürfen und verantwortungsbewusst mit Ressourcen, Mitarbeiter*innen und der Gesellschaft umgehen. Wie das im Alltag funktioniert, zeigt Lisa Jaspers. In Kooperation mit der Wirtschaftsagentur Wien.

19:!!—21:!! Uhr

Diskussion

HOCHSCHULEN, FREIRÄUME UND SOZIALE BEWEGUNGEN

Diskussion mit Beispielen aus Dakar, Mexiko City, Tiflis und – nicht zuletzt – Wien Festivalzentrale, Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien

Bevor das Areal des Nordwestbahnhofs einem Stadtentwicklungsgebiet weichen muss, versucht das Museum vor Ort die wechselvolle(n) Geschichte(n) dieses letzten innenstadtnahen Güterumschlagplatzes zu dokumentieren: In der Rauminstallation Perceptual Grounds von Joanna Pianka und Veronika Suschnig ebenso wie in den Fischgeschichten von Tracing Spaces wird ein urbaner Arbeitsund Lebensraum in Erinnerung gerufen, der bald der Vergangenheit angehören wird.

16:!!—18:!! Uhr

FIX THE SYSTEM NOT THE WOMEN!

Anmeldung!

Workshop

Was wir von Unternehmerinnen über die Zukunft der Arbeit lernen können Festivalzentrale, Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien Anmeldung!

Das System ist kaputt! Warum sollten wir uns als Gründerinnen oder Mitarbeiterinnen dann anpassen? Unzählige Frauen lehnen das

Die Veranstaltung beginnt mit Ausschnitten aus Gesprächen, die die Künstlerin Heidrun Holzfeind mit Aktivist*innen der 1968er Studentenbewegung in Mexico City geführt hat. Im Anschluss sprechen die Teilnehmer*innen über die Bedeutung von Universitäten für soziale Bewegungen, diskutieren wie Universitäten bzw. Volkshochschulen aus sozialen Bewegungen hervorgehen und hervorgegangen sind und wie sehr sie noch soziale Innovation dynamisieren (können und müssen). Mit Heidrun Holzfeind (Berlin), Irakli Khvadagiani (Tiflis), Andrea Lumplecker (Wien), Frida Robles (Mexiko City/Wien), Aleksi Soselia (Tiflis), Christian Stifter (Wien), Wato Tsereteli (Tiflis), Kathrin Wildner (Berlin) und Brigitte Felderer (Wien).


Freitag !8.1!.2!21 12:!!—18:!! Uhr

EIN[MISCHEN]

Stadtpraxis

#PlatzFürDiskurs

Wallensteinstraße/Ecke Nordwestbahnstraße, 1200 Wien Anmeldung!

Die Pariser Commune hatte trotz ihrer kurzen Dauer lange Zeit einen festen Platz in der Erinnerungskultur der europäischen Arbeiterbewegung. Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen der Commune und dem Roten Wien, beispielsweise die Siedlerbewegung? Oder steht das Trennende im Vordergrund und Commune und Rotes Wien waren jeweils singuläre Ereignisse? Was können zeitgenössische politische Initiativen von diesen historischen Ereignissen für ihre Aktivitäten lernen? In Kooperation mit Ludwig Boltzmann Institute for Digital History

13:!!—17:!! Uhr

PUBLIC SEMINAR MIT CCA/TBILISI UND SCUB/BALKAN

Workshop

Informal education, open spaces, social projects, transnational societies Festivalzentrale, Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien

Flächengerechtigkeit schaffen – aber wie? Um den Diskurs über gerechte Verteilung der öffentlichen Flächen anzuregen und im öffentlichen Raum sichtbar zu machen, eröffnet Platz für Wien eine Arena zur Austragung aktueller Raumkonflikte: Spielerisch kann ein Platz entsprechend der eigenen Bedürfnisse gestaltet werden. Doch der Platz ist begrenzt und nicht alle werden ihre Vorstellungen durchsetzen können.

13:!!—15:!! Uhr

Diskussion

DIE PARISER COMMUNE UND DIE KOMMUNE WIEN Roundtable mit Klaus Ronneberger, Ingo Zechner, Rob McFarland (tbc), Georg Spitaler (tbc) u.a.

Festivalzentrale, Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien Anmeldung!

Anmeldung!

Im Public Seminar treffen sich zwei Initiativen, die eine aktiv in Georgien, die andere für neue Konzeptionen des Balkans arbeitend: das gemeinschaftlich und autonom verwaltete Center of Contemporary Art (CCA) und Some Call Us Balkans (SCUB). Beide Initiativen stellen ihre Projekte und Aktivitäten vor und eröffnen Möglichkeiten zukünftiger Zusammenarbeit. Strategien, Methoden, Taktiken werden diskutiert, geteilt und in ihrer Tragweite vermittelt. Ein Public Seminar des Social Design Studios der Angewandten mit Aleksi Soselia, Enrico Tomassini, Wato Tsereteli und Klelija Zivkovic. Die Veranstaltung findet in deutsch und englisch statt.


14:!!—17:!! Uhr

Workshop

DANCE DANCE R*EVOLUTION! Guerilla Dance, Site Specific Choreography und feministische Protestkultur Treffpunkt: Festivalzentrale, Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien Anmeldung!

Fischpopulationen, die in den 1860er Jahren der Aufschüttung der Donauarme zum Opfer fielen, über die NS-Propagandaausstellung 1938, bis zum sukzessiven Abbruch des Logistikhubs, um Platz für die geplante Stadtentwicklung zu schaffen. Michael Hieslmair und Michael Zinganel (Tracing Spaces) für Open Arts – Partizipative Praktiken zwischen Kunst, Wissenschaft und Forschung, eine Weiterbildungsreihe der Ludwig Boltzmann Gesellschaft und der Akademie der bildenden Künste Wien.

15:!!—19:!! Uhr

PERCEPTUAL GROUNDS / FISCHGESCHICHTEN Künstlerische Interventionen schaffen Aufmerksamkeit für politische Anliegen und bringen Witz und Freude in Protestkulturen. Lerne mit salon emmer grundlegende Performance-Skills und choreographische Tools für performative Guerilla Aktionen im öffentlichen Raum kennen. Die Stadt durch das Choreographinnen-Auge betrachtet, eröffnet eine Vielzahl an Möglichkeiten für Protest-Choreographien mit Stadt, Raum und Körper.

15:!!—17:!! Uhr

EXCAVATIONS OF LOST MEMORIES

Workshop

Kunst

Arbeiten zum Nordwestbahnhofareal von Joanna Pianka, Veronika Suschnig und Tracing Spaces Museum Nordwestbahnhof, Nordwestbahnstraße 16a, 1200 Wien Anmeldung!

15:!!—17:!! Uhr

VIVE LA COMMUNE

Ausstellung

Die erste »Diktatur des Proletariats« Waschsalon Karl-Marx-Hof, Halteraugasse 7, 1190 Wien Anmeldung!

Künstlerische Ausgrabungsarbeiten am Wiener Nordwestbahnhof Treffpunkt: Nordwestbahnstraße/Ecke Taborstraße. 1020 Wien Anmeldung!

Michael Hieslmair und Michael Zinganel führen zu ihren künstlerischen Interventionen am Areal, die verdrängte Ereignisse aus der Geschichte des diesjährigen Festivalgeländes am Nordwestbahnhof freilegen: von den

Die Pariser Commune wird gerne zitiert, aber selten thematisiert. Eine Sonderausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof widmet sich diesem Vorreiter der Moderne von der Entstehungsgeschichte und den fortschrittlichen Ansätzen der Kommunard*innen bei Arbeit, Fürsorge, Bildung und Gleichstellung von Frau und Mann, bis zu ihrer blutigen Niederschlagung durch den französischen Nationalstaat. Ausstellungsbesuch mit Intro durch Kurator Werner T. Bauer. In Kooperation mit dem Waschsalon KarlMarx-Hof.


17:!!—18:3! Uhr

ZWISCHENNUTZUNG: NEIN DANKE?

Workshop

Workshop von Claudia Bosse (theaterkombinat) und Kathrin Tiedemann (FFT Düsseldorf) Festivalzentrale, Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien

entgegenstellt. Im T/abor wird dafür ein Schlaflabor eingerichtet. Try a Nap and Act!

19:!!—21:!! Uhr

Diskussion

FEMINIZING POLITICS ALS RADIKALDEMOKRATISCHER ANSATZ FÜR INKLUSIVE POLITISCHE STRUKTUREN

Vortrag und Diskussion mit Ana Méndez de Andés, Can Gülcü und Antje Schrupp

Anmeldung!

Festivalzentrale, Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien Anmeldung!

Zwischennutzungen und urbane Interventionen bieten Möglichkeiten, Orte temporär für urbane Praxen zu nutzen, gleichzeitig haben sie sich als strategische Planungstools etabliert. Unter dem Investitionsdruck internationaler Immobilienfonds verschwinden Freiräume und es stellt sich die Frage nach neuen Strategien. Was tun, wenn es im urbanen Gefüge kaum noch Lücken gibt, die als Möglichkeitsräume angeeignet werden können?

18:!!—22:3! Uhr

DEEP SLEEP TERRORISM

Kunst

Schlaf als poetischer Terrorismus T/abor, Taborstraße 51/3, 1020 Wien Anmeldung!

Anne Glassner und Theresa Schütz fragen nach der Möglichkeit eines poetischen Aufbegehrens – nach einer Kritik im Schlaf, einer vernunftbefreiten, tiefenbewussten Einstellung zum Leben. Vielleicht entgegen, wohl auch mit der Norm, jedenfalls durch einen subtilen Ausbruch aus dem Status Quo berauscht, der sich einer gewohnten Perspektive des Alltags

Feminizing politics ist eines der zentralen Ziele der radikaldemokratischen, munizipalistischen Bewegung. Damit gemeint ist eine Absage an hierarchische, patriarchalische Strukturen und Arbeitsweisen sowie die Förderung von Werten und Praktiken wie Konsens, Kooperation, nicht- akademische Erfahrungen, Kollektivität und Fürsorge. Die Veranstaltung bringt neben der Diskussion des munizipalistischen Ansatzes einen Rückblick auf historische feministische Positionen in der Pariser Commune. Obwohl diese, wie alle Revolutionen des 19. Jahrhunderts, ein von Männern dominiertes Ereignis war, engagierten sich Frauen damals auf vielfältige Weise: Sie initiierten Klubs und Widerstandskomitees, organisierten Arbeiterinnen und vertraten deren Interessen gegenüber der Kommuneregierung, sie kommentierten die politischen Ereignisse und kämpften auf den Barrikaden.

Samstag !9.1!.2!21 !9:3!—19:3! Uhr

Thementag

STRATEGIEN DES WANDELS

Vortrag, Workshops und Diskussionen Festivalzentrale, Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien Anmeldung!


CINEMA, ACTOR OF SOCIAL TRANSFORMATION? Sandra Ach und Thomas Hakenholz (Primitivi, Marseille)

Diskussionen

Der Thementag bietet eine umfassende Möglichkeit, sich mit der Frage nach Strategien für den Wandel auseinanderzusetzen. Beginnend mit einer Keynote des Frankfurter Stadtforschers Klaus Ronneberger, der ausgehend von der Pariser Commune Autogestion (Selbstverwaltung) als Organisationsweise diskutiert, stehen zwei mal drei Workshops und zwei Gesprächsrunden am Programm. In den Gesprächsrunden stellen Initiativen ihre strategischen Überlegungen vor und Expert*innen diskutieren über Wege zu gesellschaftlichem Wandel. Die Workshops reichen vom Movement Action Plan über selbstorganisiertes Bauen bis zu Film und Radio als Tools für soziale Transformation. Programmdetails: www.urbanize.at

Keynote

ANALYSE VON STRATEGIEN URBANER BEWEGUNGEN UND AKTEUR*INNEN

Mit: Tamara Ehs, Robert Foltin, Andreas Novy (alle Wien)

AKTEUR*INNEN POLITISCHER INITIATIVEN ÜBER IHRE STRATEGIEN

Mit: Iris Frey (Attac), Barbara Laa (Platz für Wien), Lilly Lička (Westbahnpark jetzt!), Anna Svec (Links) 11:!!—14:!! Uhr

Stadtpraxis

DANCE DANCE R*EVOLUTION! Guerilla Dance, Site Specific Choreography und feministische Protestkultur

Treffpunkt: Volksgarten, Eingang gegenüber Heldenplatz, 1010 Wien Anmeldung!

DIE PARISER COMMUNE UND DIE FRAGE DER AUTOGESTION Klaus Ronneberger (Frankfurt)

Workshops

SOLANO TRINDADE, AN URBAN SELF-MANAGEMENT PROJECT IN METROPOLITAN RIO DE JANEIRO Juliana Canedo, Fernanda Petrus (Rio de Janeiro)

RADIKALE TRANSFORMATION GERECHT GESTALTEN Degrowth Vienna (Wien)

DER MOVEMENT-ACTION-PLAN Rainer Hackauf (Wien)

SYNCITY – NEUE WERKZEUGE FÜR EINE GUTE STADT FÜR ALLE Oikodrom / Oikoplus (Wien)

MOBILE REPORTING

Radio dérive Redaktion (Wien)

Der Spaziergang mit salon emmer führt an historische Orte feministischer Protestkultur und lädt dazu ein, gemeinsam mit dem Tanzensemble PIONIERINNEN performativ in Aktion zu treten. Im Spiel mit Raum und Körper werden ebenso kraftvolle wie lustvolle Zeichen des Protests gesetzt, die den öffentlichen Raum zur Bühne machen und das patriarchale Stadtbild brüchig werden lassen. Dance R*evolution!

15:!!—19:!! Uhr

PERCEPTUAL GROUNDS / FISCHGESCHICHTEN

Kunst

Arbeiten zum Nordwestbahnhofareal von Joanna Pianka, Veronika Suschnig und Tracing Spaces Museum Nordwestbahnhof, Nordwestbahnstraße 16a, 1200 Wien Anmeldung!


Sonntag 1!.1!.2!21 1!:3!—12:3! Uhr

Stadtpraxis

AUF DEN SPUREN DER WILDEN SIEDLER*INNEN VON WIEN Streifzug durch die Siedlungen am Wolfersberg

Treffpunkt: Endstadtion Straßenbahn Linie 49 (Hütteldorf/Bujattigasse), 1140 Wien Anmeldung!

Wunsch ihr Viertel zu gestalten, und der Stadtverwaltung und ihrem stadtplanerischen Großprojekt zur Aufwertung des Stadtteils. Dokumentiert von der lokalen und kollektiven Medienplattform Primitivi entwickelt sich ein turbulentes Ringen um Fragen von Aneignung, Leistbarkeit, Verdrängung und Zusammenhalt.

13:!!—17:!! Uhr

Stadtpraxis

WIR MODELLIEREN UNSERE ZUKUNFT SELBER Bauen wir den Westbahnpark!

Felberstraße/Ecke Fenzelgasse, 1150 Wien Anmeldung!

In den von Wohnungsnot gekennzeichneten Jahren nach dem Ersten Weltkrieg entstanden nach »wilden« Abholzungen im Wienerwald informelle Siedlungen, die strukturell bis heute fortbestehen. Der Spaziergang mit Andre Krammer sucht die Kleingärten und Siedlungshäuser der ehemaligen Rodungssiedlung am Wolfersberg auf, führt durch die »anarchistisch« motivierte Reformsiedlung Eden und in die Kordonsiedlung, die im Austrofaschismus entstanden ist.

13:!!—15:!! Uhr

Film+Gespräch

LA BATAILLE DE LA PLAINE

Nicolas Burlaud, Sandra Ach, Thomas Hakenholz, FR, 2021, 70 min, OmU Filmcasino, Margaretenstraße 78, 1050 Wien

Die Westbahnpark-Aktivist*innen laden ein: Bauen Sie mit! Zum ersten Mal wird aus der Utopie des Westbahnparks gebaute Realität. Gemeinsam stellen wir ein Modell her, das alles übertrifft. Die Stadt braucht mehr grünen Freiraum, aus Gründen des Klimas, der sozialen Gerechtigkeit und der Zukunftssicherung. Urbane und landschaftliche Qualitäten wollen erkannt und gesichert werden. Die Stadt entsteht nicht (nur) aus Zufällen. Also: Greifen wir ein!

15:!!—17:3! Uhr

REBELLISCHES WIEN

Stadtpraxis

Revolutionen, Aufstände, Revolten und deren Einfluss auf die Stadtplanung Treffpunkt: Am Hof 2, 1010 Wien Anmeldung!

Der Place Jean Jaurès in Marseille war drei Jahre lang Schauplatz eines ungleichen Kampfes zwischen Anwohner*innen mit dem


In seinem 1969 veröffentlichten Essay Städte und Aufstände beschreibt der marxistische Historiker Eric Hobsbawn den Zusammenhang zwischen Revolten und Stadtplanung. Wichtiges Beispiel ist Wien, die Stadt seiner Kindheit. Der Rundgang mit Rainer Hackauf begibt sich auf die Spuren der Aufstände von 1848 bis 1919 im Stadtbild und beleuchtet den Einfluss von Revolutionen, Aufständen und Revolten auf den Städtebau.

17:3!—18:3! Uhr

SIRENEN

19:!!—23:3! Uhr

Film+Gespräch

DIE POLITIK DER BILDER: PETER WATKINS’ FILM LA COMMUNE Filmgespräch: Michael Klein, Helmut Weber plus Gäste

WIFAR – Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung, Wallensteinstraße 68, 1200 Wien Anmeldung!

Kunst

Performance*Klang-Choreographie* Komposition Wallensteinplatz, 1200 Wien Anmeldung!

In der Begegnung von Kunst und Pariser Commune stellt sich nicht nur die Frage was, sondern vor allem wie erzählt werden soll. Peter Watkins Mockumentary La Commune verhandelt ein vernachlässigtes Kapitel der Geschichte aus der Perspektive der Gegenwart mit den Mitteln kollektiven Filmemachens. Der Film verknüpft historisches Ereignis und Gegenwartsperspektive und eröffnet so einen Möglichkeitsraum politischer Fiktion. 2000/2005, 207 min, OF mit engl. UT

19:!!—22:!! Uhr Sechs Frauen mit Megafonen schwärmen aus. Wie Vögel, die ihr Territorium durch Gesang markieren, singt und spricht der Chor der Sirenen Antworten aus Interviews mit Müttern und Vätern, Pädagog*innen, Pflegekräften, Haushaltshilfen und anderen Menschen, die in Wien schlecht oder nicht bezahlte Fürsorgearbeit leisten. Für welche Sehnsüchte, welche Bedürfnisse, welche Utopien sind die Erfahrungen der Pandemie ein Verstärker?

19:!!—21:!! Uhr

PERCEPTUAL GROUNDS / FISCHGESCHICHTEN

Anmeldung!

Musik, essen, trinken, plaudern Festivalzentrale, Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien Anmeldung!

Kunst

Arbeiten zum Nordwestbahnhofareal von Joanna Pianka, Veronika Suschnig und Tracing Spaces Museum Nordwestbahnhof, Nordwestbahnstraße 16a, 1200 Wien

FESTIVAL FAREWELL

Get-together

Zum Festivalausklang laden wir ein letztes Mal in die Festivalzentrale am Nordwestbahnhof, bevor wir unsere Zelte für dieses Jahr wieder abbauen. Für die Musik sorgt der fabelhafte Salon skug auf Rädern, der bereits den ganzen Sommer per Lastenrädern, die zugleich Bühnenelemente sind, mit seinem Soundsystem durch die Stadt schweifte. Essen und Getränke gibt es vom Sazón-Foodtruck.


FESTIVALPARTNER*INNEN


IMPRESSUM urbanize! Int. Festival für urbane Erkundungen 06–10 OKT 2021 Wien–Nordwestbahnhof

ART-DIREKTION Sibylle Exel-Rauth Grafische Gestaltung, www.s-e-r.at

VERANSTALTER dérive – Verein für Stadtforschung

URBANIZE! FESTIVALRADIO Radio dérive (Lene Benz, Greta Egle, Lisa Puchner, Sandra Voser) in Kooperation mit Radio Orange 94.0

KONTAKT mail@urbanize.at, www.urbanize.at

FOTOGRAFIE Sarah Glück

FESTIVALLEITUNG Christoph Laimer

TECHNIK & LIVE-STREAM Philip Leitner, David Schessl, Anna Vasof Dank an/in Kooperation mit echoraeume.klingt.org

KURATIERUNG Elke Rauth und Christoph Laimer in Kooperation mit Brigitte Felderer und Judith Lehner PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Christine Steindorfer, presse@urbanize.at PRODUKTION Alisa Beck (Leitung) Marie-Christin Rissinger KOORDINATION Elisabeth Haid (Leitung) Judith Haslöwer FESTIVALMITARBEITER*INNEN Ronja Feneberg, Paulina Gilsbach, Mushtaq F. Kani, Silvester Kreil, Lena Müller Naendrup FESTIVALARCHITEKTUR UNOS – Studio für Raum und Gestaltung WEBSITE Simon Repp

MEDIENINHABER dérive – Verein für Stadtforschung Mayergasse 5/12, 1020 Wien ZVR-Zahl: 240986007 HERSTELLER Print Alliance HAV Produktions GmbH, 2540 Bad Vöslau VERLAGSORT Wien FOTOCREDITS Lennart Horst, Mariya Tsaneva, Tracing Spaces, Archiv CESU; Courtesy Comité 68, Anna Aigner & Viktoria Gabriel, Wien Museum, CCA-Tbilisi @ CCA Tbilisi, Axel Wolf Bierbaum (3), Wolfgang Thaler, Bibliothèque nationale de France, Claudia Bosse, Christian Prinz, Mohamed Badarne, Stadt Wien – data. wien.gv.at (CC BY 3.0 AT), primitivi, Christina Kirchmair/ westbahnpark.jetzt, saLeh roZati, IcarusFilms, Florian Rieder

Alles leiwand Eine neue SORA-Studie zeigt, dass die jungen WienerInnen mit der Stadt zufrieden sind. Doch der Druck auf junge Menschen bei Arbeit und Wohnen steigt. Weitere Details finden Sie in der AK Stadt – Zeitschrift für ArbeitnehmerInnenInteressen im urbanen Raum. 4 x im Jahr, 16 Seiten Print-Abo gratis bestellen E-Mail stadt@akwien.at oder Tel. 01 50165-13130 Online und PDF wien.arbeiterkammer.at/service/zeitschriften/akstadt


13:!!–17:!! WORKSHOP Stammtisch + STEP2035

Do 7 OKT

Mi 6 OKT

KALENDER

So 10 OKT

19:!!–22:!! FESTIVALERÖFFNUNG Strategien des Wandels

15:!!–19:!! 16:!!–18:!! AUSSTELLUNG WORKSHOP Perceptual Fix the System, Grounds/Fisch- not the Women! geschichten!

19:!!–21:!! DISKUSSION Hochschulen, Freiräume & soziale Bewegungen

13:!!–15:!! 13:!!–17:!! 14:!!–17:!! DISKUSSION WORKSHOP WORKSHOP Die Pariser Public Seminar DANCE DANCE Commune & die mit CCA/Tbilisi R*EVOLUTION Kommune Wien und SCUB/Balkan

15:!!–17:!! WORKSHOP Excavations of Lost Memories

15:!!–19:!! AUSSTELLUNG Perceptual Grounds/Fischgeschichten!

15:!!–17:!! AUSSTELLUNG Vive la Commune

18:!!–22:3! KUNST Deep Sleep Terrorism

19:!!–21:!! DISKUSSION Feminizing Politics

17:!!–18:3! WORKSHOP Zwischennutzung: Nein danke?

!9:3!–19:3! THEMENTAG Strategien des Wandels

11:!!–14:!! 15:!!–19:!! STADTPRAXIS AUSSTELLUNG DANCE DANCE Perceptual R*EVOLUTION Grounds/Fischgeschichten!

1!:3!–12:3! STADTPRAXIS Auf den Spuren der wilden Siedler*innen von Wien

13:!!–15:!! FILM+ GESPRÄCH La Bataille de la Plaine

13:!!–17:!! STADTPRAXIS Wir modellieren unsere Zukunft selber

15:!!–17:3! STADTPRAXIS Rebellisches Wien

17:3!–18:3! KUNST SIRENEN

19:!!–21:!! AUSSTELLUNG Perceptual Grounds/Fischgeschichten!

19:!!–23:3! GESPRÄCH+ FILM Die Politik der Bilder

19:!!–22:!! GETTOGETHER Festival Farewell

Sa 9 OKT

Fr 8 OKT

12:!!–18:!! STADTPRAXIS Ein[MISCHEN]

14:!!–16:!! STADTPRAXIS Geschichte(n) bulgarischer Diaspora in Wien

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