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BLICKPUNKT

KW 24, Freitag / Samstag, 14. / 15. Juni 2013, Auflage 92.500

www.blickpunkt.in

Die Wochenzeitung für Ingolstadt und die Region

Feste feiern, wie sie fallen: warum die Viel-Feierei die Gastronomie ausbremsen könnte.

„Kriminaler“ aus Leidenschaft: Karl Häusler hat als Kriminaldirektor i.R. seine Fälle in Büchern festgehalten.

Neuer Trainer bei den Schanzern: Die Hoffnungen beim FC Ingolstadt 04 ruhen auf Marco Kurz.







Seite 3

Seite 8

Kampf dem Verkehr

Seite 18

Am Wochenende auf www.stattzeitung.in: • Afrikafest • Triathlon

Stadtbaurätin Renate Preßlein-Lehle. (bp) Die Bürger haben nun die Möglichkeit, beim Verkehrsplan mitzureden. Am 9. Juli ist diesbezüglich eine Bürgerwerkstatt geplant. Stadtbaurätin Renate PreßleinLehle lädt zur Bürgerwerkstatt für den Verkehrsentwicklungsplan ein. Die Bürger sollen vorab, noch vor den Verbänden, Bezirksausschüssen und dem Stadtrat um ihre Meinung gebeten werden. Zum Thema „Motorisierter Individualverkehr“ findet die erste Veranstaltung am 9. Juli um 18.30 Uhr im Festsaal des Stadttheaters statt. Am 30. Juli geht es an gleicher Stelle um „Öffentlichen Verkehr und Fuß- und Radverkehr“. Alle Ingolstädter Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich aktiv inhaltlich bei den beiden Bürgerwerkstätten an jeweils MehrThementischen unter sechs einzubringen. Die Bürgerwerkstätten www.stattzeitung.in werden vom Netzwerk für Planung und Kommunikation - Bürogemeinschaft Mehr unter Sippel/Buff aus Stuttgart extern moderiert und www.sportzeitung.in dokumentiert.

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Es wird gefeiert am Audi Sportpark: Am Donnerstag startete das Zeltfestival - Highlight wird das Holi-Festival am Sonntag sein, bei dem sich in weiß gekleidete Menschen mit bunten Farbkugeln bewerfen - ursprünglich ein Traditionsfest aus Indien. Foto: oh

Stadt im Stadl Imagefilm über Ingolstadt wird mit Musikantenstadl ausgestrahlt Von Franziska Knabel Mit neuem Quotenrekord startete Andy Borgs Musikantenstadl in die TV-Saison 2013: Knapp sieben Millionen Zuschauer sahen die Sendung Anfang April. Diesen Samstag wird wieder live gejodelt und gesungen – und zwar in der Saturn-Arena. Mit dabei ist auch ein Imagefilm über Ingolstadt. Die Alte Anatomie, das Münster, der Klenzepark, die Donau, die Hohe Schule – das alles sind wichtige Wahrzeichen und Orte der Stadt Ingolstadt. Und sie alle werden zu sehen sein am Samstagabend in Deutschland, Österreich und in der Schweiz, wenn Andy Borg mit seinem Musikantenstadl live aus der Saturn Arena on air geht. Denn die fränkische A-cappella-Band Viva Voce und der österreichische Schlagersänger haben ein Musikvideo zu einem Lied der fünf Franken gedreht: Der Ingolstadt-Song. Ein echter Imagefilm für Ingolstadt. „Es ist kein Portrait, aber man bekommt viele schöne Bilder zu sehen und einen schönen Text über Ingolstadt zu hören“, findet Michael Klarner von der Stadt Ingolstadt. Er hat die Film-Crew zwei Tage lang bei den Aufnahmen begleitet. Die Bedeutung des Videos für Ingolstadt? Es könnte keine bessere Werbung sein.

So verkündet beispielsweise Herzog Wilhelm der IV das Reinheitsgebot – ganz, wie in der Erlebnisführung „Schanzer Biertour“. Und die wird von Andy Borg im Imagefilm hervorragend angepriesen und beworben. Auch der Musikantenstadl selbst hat eine gewisse Bedeu-

siv für jede Stadt“, erzählt VivaVoce-Bass Heiko Benjes. Doch nicht so beim IngolstadtSong. „Das Lied für Ingolstadt ist wesentlich größer als das, was wir Die Städte-Songs sonst machen“, so Benjes. Für dieMeine Stadt, mein Song – so ses Lied haben sich die fünf fränlautet ein Motto der A-cappella- kischen Sänger intensiv vorbereiBand Viva Voce. Dieser Slogan tet. „Es ist wie eine musikalische Stadtführung“, beschreibt es Benjes, „wir haben uns die Stadt im Vorfeld schon angeschaut und es gab auch einige Wünsche, was textlich mit rein soll. Das hat großen Spaß gemacht und der Song ist auch ein bisschen witzig geworden.“ Falls Sie für Samstag keine Karten mehr bekommen haben, den Ingolstadt-Song aber trotzdem gerne einmal hören möchten, dann schauen Sie doch bei www. stattzeitung.in vorbei. Dort gibt es zwei Videos über das Projekt der A-cappella-Band Viva Voce. Musikantenstadl werden in diesem Jahr live aus Österreich oder der Schweiz gesendet.

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Deko aus der Region Wenn Sie am Samstag eine der begehrten Karten für den Musikantenstadl ergattern konnten, Zünftig war‘s: Andy Borg und die A-cappella-Band Viva Voce. Foto: Knabel sollten Sie einen genauen Blick auf die Bühnendeko werfen. tung in der TV-Landschaft. „Der steht für die Lieder, die die fünf Darunter wird nämlich auch ein Stadl ist eine der erfolgreichs- Franken für jede Stadt kompo- Maibaum sein. Dieser Maibaum ten Unterhaltungsshows in nieren, in der sie ein Konzert ge- trägt den Schmuck des Egweiler Deutschland“, so Klarner. Noch ben. „Normalerweise gehen wir Maibaumes, der extra für die Livedazu kommt, dass „die Show aus am Nachmittag vor dem Konzert Sendung abgenommen wurde. Ingolstadt 2013 die einzige sein durch die Innenstädte und unter- Aber keine Sorge, der Schmuck wird, die in Deutschland stattfin- halten uns mit den Menschen - kommt nach der Sendung wieder det“, weiß Klarner. Alle anderen eben ganz individuell und exklu- auf den Egweiler Maibaum.

Welle der Hilfsbereitschaft

Freitag

21.Juni

Romeo & Julia Menü

Romantisches Dinner 4 - Gänge der Verführung in gefühlvoller Zweisamkeit Bitte reservieren Sie rechtzeitig. € 32,00 pro Person ab 19.00 Uhr

Blickpunkt Spendenaktion bringt 13 000 Euro für Hochwassergeschädigte (bp) Wenn eine ganze Existenz vom einen auf den anderen Tag sprichwörtlich untergeht, dann ist das für die Betroffenen ein wahr gewordener Albtraum. Das Hochwasser, das Anfang Juni Bayern heimsuchte und unter anderem Gemeinden im Landkreis Pfaffenhofen schwer getroffen hat, war

so ein Albtraum. Zum Beispiel für eine junge Unternehmerin aus Baar-Ebenhausen, die als hoffnungsvolle Existenzgründerin gerade so richtig durchstarten wollte und auf einen Schlag alles verlor. Ein Schicksal, das betroffen macht und die Menschen in der gesamten Region bewegt. Wie sehr, das

hat unsere Spendenaktion für die Flutopfer in den Gemeinden BaarEbenhausen, Manching und Reichertshofen deutlich gemacht. Sie haben noch eine zweite, weitaus bessere Welle ausgelöst – nämlich eine Welle der Hilfsbereitschaft! Sagenhafte 13 000 Euro sind bei der Blickpunkt-Spendenaktion

zustande gekommen. „Einfach sensationell. Ein großes Dankeschön geht an alle Kunden, die durch ihre Anzeigenschaltung dieses Ergebnis möglich gemacht haben!“, freut sich Blickpunkt Geschäftsführerin Maria Käbisch. Unsere Spenden-Sonderseiten finden Sie ab Seite 13.

05.07

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MEINUNG

2 EDITORIAL

Kandidat(in) gesucht! Von Hermann Käbisch Im Juni beginnt die Zeit der Sommerfeste. Gute Gelegenheiten für Wahlkampf führende Politiker, sich unters Volk zu mischen, bekannt zu machen und Sympathiepunkte zu sammeln. Christian Lösel (CSU), Peter Springl (FW) und Karl Ettinger (FDP) wird man als OB-Kandidaten dort sicher häufig antreffen. Wer wird für die SPD, nach dem Ergebnis der letzten Kommunalwahl immerhin die zweitstärkste Fraktion im Stadtrat, Bürgernähe demonstrieren? Thomas Thöne nicht. Der hat erst Bereitschaft signalisiert, als OB-Kandidat anzutreten, um einen Tag später zu verkünden, er sei mangels ausreichender Unterstützung doch nicht dazu bereit und hat dabei kräftig „nachgetreten“. Welcher Teufel trieb Thöne? Er taugt offensichtlich nur zum Wadlbeißer und scheint für Führungsaufgaben, die längerfristiges, strategisches und überlegtes Handeln erfordern, mangels Beherrschung seiner

DER BÖSE BLOG

Blickpunkt KW 24/13

iPad-Klassenzimmer Interview mit Petra Horndasch und Johann Lang

Emotionen nicht geeignet. Jörg Schlagbauer und Klaus Mittermaier, beide Gewerkschaftler bei Audi, aber mit unterschiedlicher Außenwirkung – Mittermaier könnte Stimmen im bürgerlichen Lager holen, Schlagbauer das linke Spektrum mobilisieren – haben schon einmal abgewinkt, als Lehmann noch als Gegner drohte. Jetzt zaudern beide, oder ist eine negative Entscheidung schon gefallen und soll nur noch nicht verkündet werden, damit die Partei nicht wieder ohne Kandidaten dasteht? Tritt, was Fraktionschef Achim Werner schon einmal öffentlich nicht ausschloss, die ehemalige FW-Stadträtin Veronika Peters als Kandidatin mehrerer Gruppierungen, also auch der SPD, an? Sie begründete zwar gegenüber dem Stadtrat ihren Rückzug mit Arbeitsüberlastung, hat aber Zeit, mit Finkenzeller und Hägel nächAnschauungsunterricht: Petra Horndasch führte Johann Lang und dem Bezirksausschuss die schulischen Möglichkeiten des iPad vor. Foto: oh tens um die Häuser zu ziehen, um Pflanzkübel in der Theresienstraße mit billigem Bast zu ummanteln. (hk) Der Bezirksausschuss umgehen können, weil sie sel- tisch eine Rückmeldung, das heißt: was sich sehr sinnvoll im UnterNordwest hat insgesamt un- ber meistens schon iPhones oder Jeder kann sich selber gleich auf richt einsetzen lässt. Natürlich ist das nicht die allein selig magefähr 13 000 Euro für die An- Smartphones haben, das heißt: dem iPad kontrollieren. chende Unterrichtsmethode, sonschaffung von iPads an der Die Technik ist diesen Schülern Sir-Herschel-Schule zur Verfü- vertraut. Viele Lern-Apps, die wir Braucht man unbedingt einen In- dern eine zusätzliche, sehr wertvolle. Im Englischunterricht zum gung gestellt – eine nicht un- auf dem iPad haben, sind für die ternetzugang? Es gibt durchaus Kollegen, die Beispiel haben meine Schüler das umstrittene Entscheidung. Wir älteren Schüler besser geeignet. sprachen mit Johann Lang, dem Aber es gibt auch ganz nette Lern- nutzen das Internet überhaupt iPad neben sich liegen, da ist ein BZA-Vorsitzenden und Petra Apps für die Fünftklässler oder für nicht, sondern die anderen Mög- elektronisches Wörterbuch drauf. lichkeiten des iPads. Es gibt unter Laut Lehrplan soll man die SchüHorndasch über Erfahrungen Grundschulkinder. anderem eine Kamerafunktion ler ja auch in diesen Techniken und Entscheidungsgründe. Einkauf raus gebt! Oder werdet Und wie viele Schüler nutzen die im iPad; da machen die Schüler schulen, dann schauen wir da ihr von der Kassiererin bedroht? Frau Horndasch, wie viele iPads Geräte? kleine Rollenspiele und das wird nach, wenn ein Wort auftaucht. Aber das Punktesammelsystem haben Sie? Alle unsere 460 Schüler können mit dem iPad aufgenommen. Sie Das ist wirklich eine wertvolle würde ich gerne auf das FBI und bekommen eine Aufgabe, zum Hilfe. Wir haben 24 iPads, die in jedem sie nutzen, wenn sie wollen. die NSA übertragen sehen. Ich Klassenzimmer nutzbar sind, weil Beispiel: Erstelle ein Verkaufsgegebe also meine Daten freiwillig wir sie in einem transportablen Und in welchen Fächern werden spräch. Dann machen die das in Herr Lang, warum hat der BZA weiter, bekomme dafür so was Wagen haben. Das heißt, ich kann sie vorwiegend eingesetzt? Gruppenarbeit, filmen sich und Geld für iPads ausgegeben? Für uns war wichtig, dass die wie digitale Flugmeilen nur eben sie bei Bedarf in jedes KlassenzimWir nutzen sie ganz häufig in schließlich wird das Ergebnis der Schüler an die moderne Technik in einer anderen Branche. den Fächern Deutsch, Englisch Klasse vorgestellt. mer transportieren. herangeführt werden und was Zum Beispiel gibt’s nach und Mathematik. Vor allem was einem halben Jahr bei 500 er- Und welche Altersstufen dürfen die Lern-Apps anbelangt; ich habe Sie möchten auf das iPad nicht die Fachleute auch sagen: Diesem Medium gehört irgendwann reichten Punkten einen Gut- damit arbeiten? zum Beispiel in Englisch eine App mehr verzichten? schein für eine illegale Einreise Nein, darauf möchte ich nicht die Zukunft. Auch für künftige Im Grunde genommen jede Al- von BBC, da können wir jederzeit in die USA. Oder das Mitführen tersstufe. Das iPad eignet sich auch englische Nachrichten anschau- mehr verzichten. Ich habe mich Handwerker wird kein Weg davon illegalen Substanzen. Bei schon für Kinder im Vorschulal- en. Wir haben Grammatik-Apps aber auch im Vorfeld, das möch- ran vorbeiführen, sich mit diesem 2000 gesammelten Punkten wäre ter. Das heißt, jede Klasse, jeder mit Übungen. Der Vorteil dabei te ich schon sagen, sehr intensiv Thema zu beschäftigen. Und wir vielleicht sogar eine neue Iden- Lehrer, der gerne mit den iPads ist, dass sich die Schüler indivi- damit auseinandergesetzt. Ich bin bereuen diese Anschaffung nicht. tität im Angebot und bei 5000 arbeiten möchte, kann das auch duell nach ihren Fähigkeiten ihre nicht jemand, der blind technik- Das haben wir im Gespräch mit Punkten ein Freispruch trotz machen. Natürlich ist es zunächst Übungen heraussuchen können. gläubig einfach jetzt so eine Sum- der Schulleitung erfahren. Sie erwiesenem Kapitalverbrechen. einmal für die älteren Schüler ge- Der ganz Schwache sucht sich Le- me beantragen würde, wenn ich werden täglich eingesetzt und Das wäre mal wirklich ein an- dacht, weil die schon von Haus vel 1, der Stärkere sucht sich Level nicht wirklich davon überzeugt ich bin mit unserer Investition ständiger Deal. aus mit diesen Geräten besser 5 aus und jeder bekommt automa- gewesen wäre, dass das etwas ist, zufrieden.

Paybackpunkte vom FBI Von Melanie Arzenheimer Ich gebe meine Daten dem FBI und fordere eine Gegenleistung. Also, Herrschaften. Es sollte ja wohl jedem Menschen, der seine mehr oder weniger intelligenten Gedanken auf einer Plattform wie google oder facebook verbreitet, klar sein, dass da ein paar andere mitlesen. Sonst hätte man die Gedanken ja wohl besser in ein altmodisches, analoges Tagebuch oder einen Brief geschrieben. Dass das FBI jetzt auch noch alle Daten dieser Welt zur „Terrorbekämpfung“ sammelt, ist ja nun keine Überraschung. Das erinnnert mich manchmal an diese Rabattkarten-Nutzer, die sich wundern, warum sie ständig Werbeangebote bekommen. Na, weil ihr eure Daten bei jedem dämlichen

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Studentenstadt: Was nicht ist...

Machbarkeitsstudie

Peter Springl FW-OB-Kandidat

BürgerInnen, vereinigt euch!

…kann ja noch werden: Ingolstadt – Studentenstadt. Nachdem der Fachhochschule für angewandte Wissenschaften der Titel Technische Hochschule verliehen worden ist und die Katholische Universität sich bereits in vielen Studiengängen etabliert hat, steht dieser Entwicklung nichts mehr im Wege. Der Andrang der Studierenden ist sowohl bei der Technischen Hochschule als auch bei der Katholischen Universität enorm. Es wäre deshalb der falsche Weg gewesen, die Stellplatzund Garagensituation beim Bau von Studentenheimen so zu verändern, dass pro Wohnheimplatz ein Stellplatz notwendig wird. Dies hätte nämlich zur Folge gehabt, dass beim Studentenwohnheim-Bau erheblicher zusätzlicher Raum für Stell- beziehungsweise Garagenplätze verplant hätte werden müssen beziehungsweise dass die Stellplatzablöse erheblich verteuert worden wäre. Es wären dann dringend notwendige Studentenwohnungen nicht mehr gebaut worden. Daher hat die CSUFraktion die Schlüsselung zwei Wohnheimplätze, ein Stellplatz als hinreichend gesehen.  Hans Achhammer

Die SPD wird im Stadtrat eine Machbarkeitsstudie fordern, um ihre bisherigen Vorschläge für eine Verkehrsentflechtung zwischen dem Südwesten und Nordwesten der Stadt und den Zielverkehren zu Audi quantifizieren zu können. Bewertet werden soll dabei der SPD-Antrag einer Donauquerung mit einer Schnellbuslinie über die Staustufe von Unsernherrn zum Klinikum/ Audi, kombiniert mit einer Fahrradschnellroute, um den Anteil der Radfahrer im Verkehrsaufkommen deutlich zu erhöhen. Zudem ist eine Feststellung zu treffen, ob eine vierte Donaubrücke durch das FFH-Auwaldgebiet überhaupt verantwortbar wäre. Gleiches gilt für einen Tunnel mit extrem hohen Kosten für ein solches Jahrhundertbauwerk. Diese Studie soll Aussagen machen über die Integrationen von Seilbahnverbindungen in den ÖPNV vom Nordbahnhof zu Audi und GVZ/Landesgartenschaugelände sowie vom Süden über die Donau zum Klinikum, LGSGelände, GVZ und Audi. Nur durch neuartige, intelligente Verkehrslösungen können wir die Lebensqualität unserer Autostadt wieder ein Stück verbessern. Dr. Anton Böhm

Allmählich zeichnet sich der „Frontverlauf“ für die Wahl des Oberbürgermeisters im nächsten Jahr ab. Wir Freien Wähler haben als erste politische Gruppierung einen Kandidaten vorgestellt: den 49-jährigen Diplom-Ingenieur Peter Springl. Der gebürtige Ingolstädter ist nicht nur in der Ingolstädter Bürgerschaft fest verwurzelt, er ist als Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Ingolstadt auch ehrenamtlich stark engagiert. Als Mitglied im Bezirksausschuss Mitte kennt er nicht nur alle Licht- und Schattenseiten der Innenstadt, sondern er hat sich auch seine ersten kommunalpolitischen Sporen verdient. Wir Freien Wähler freuen uns also auf einen engagierten Wahlkampf mit und für Peter Springl, zumal jetzt klar ist, wer der Hauptgegner sein wird: Dr. Christian Lösel. Seit der überraschenden Ankündigung von OB Dr. Alfred Lehmann, 2014 nicht mehr kandidieren zu wollen, steht fest, dass Lösel für die CSU den Stuhl des Oberbürgermeisters verteidigen soll. Wir werden ihm das möglichst schwer machen! Es ist nämlich keineswegs so, dass die CSU das Amt des Ingolstädter OB für alle Zeiten gepachtet hat. Markus Reichhart

Die „Neue Bürgerlichkeit“ in Ingolstadt zerbröselt schon wieder. Die einen streben in die Institutionen, die anderen bleiben lieber außerhalb der Sitzungssäle. Bündnis 90/Die Grünen sind aus bürgerlichen Protestbewegungen in West und Ost geboren und zusammengewachsen. Wir haben den Schritt in die Parlamente und Räte gewagt, denn dort funktioniert Demokratie erst, können Veränderungen real werden. Doch wir sind auch Teil der außerparlamentarischen Protestbewegungen geblieben. Immer mit dem Blick auf unsere ganze Gesellschaft wollen wir mit Inhalten überzeugen. Überzeugen, damit Leben gelingt und Glücklichsein möglich wird. Denn danach strebt jeder Mensch. Dazu braucht es gute Konzepte, gute Visionen. Diese bieten wir der Gesellschaft an. Nur nach dem Gesetz der großen Zahl kann man Veränderung in Gang bringen, kann man Neues schaffen. Also: Liebe Mut-, Wut-, Gemeinschafts-BürgerInnen, vereinigt euch! Wir, Bündnis 90/Die Grünen Ingolstadt, sind als (leid)erfahrene außer-/innerparlamentarische Opposition immer für Gespräche zu haben.  Christian Höbusch


THEMA DER WOCHE

Blickpunkt KW 24/13

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Es geht um die Wurst Die zunehmende Feierwut verdirbt den Wirten die Sommerlaune Von Melanie Arzenheimer Die einen freuen sich, dass sie ihr Vereinsjubiläum mit selbst gebackenem Kuchen, selbst gebruzelten Würsteln und selbst gezapften Bier feiern können. Die anderen ärgert das, weil sie genau davon leben (würden). Bremsen Vereinsoder Straßenfeste die bayerische Wirtshauskultur aus? Da kann man ja richtig in Stress geraten: die Wochenenden sind prall gefüllt mit Festivitäten – vom Jubiläum der Feuerwehr über das traditionelle Fest zu Johanni bis hin zur Aufstiegsfeier im Fußballverein. Märkte, Volksfeste, OpenAir-Festivals locken außerdem nach draußen, um gemeinsam zu feiern. Wenn dann auch noch das Wetter mitspielt – herrlich! Weniger herrlich finden diese Menge an Festivitäten – und hier sind vor allem die kleinen Feste ohne professionelle Bewirtung gemeint – die, die vom Verkauf von Würstel, Bier und Co. leben: die Gastronomen. Denn durch die vielen Alternativangebote bleibe der klassische, zumeist sonntägliche Wirtshausbesuch aus. Das beklagt der Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur. Problematisch sei dabei vor allem, dass etwa die Veranstalter von Vereinsfesten geringere Auflagen erfüllen müssten, als die ProfiGastronomen. Franz Bergmüller vom Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur sprach gegenüber dem Bayerischen Rundfunk sogar von Wettbewerbsverzerrung, denn für die Veranstalter von Festen und Jubiläen gäbe es jede Menge Ausnahmeregelungen, was die Vorschriften im Bereich Gesundheitsschutz oder Brandschutz angehe. „Das ist auch bei uns ein Thema,“ erklärt dazu Armin Stangl, Gastronom

Ran an den Grill: Im Sommer vergeht kein Wochenende ohne Festivität. aus Ingolstadt und Kreisvorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbands. Auch er beklagt eine gewisse „Grau-Gastronomie“, also Veranstaltungen, die sich irgendwo zwischen kommerziellem Fest und Privatfeier bewegen würden. Manch einer hole sich irgendei-

nen Grill aus dem Baumarkt und schon werde drauf los gebruzelt, während für die gewerbliche Gastronomie beispielsweise strengste Hygieneregeln gelten. „Zur Getränkeabfüllung sind zum Beispiel lebensmittelechte Wasserschläuche vorgeschrieben. Ein

Meter dieses Schlauchs kostet 30 Euro“, so Armin Stangl. Auch bei der Sicherheit herrschten für gewerbliche Betreiber strenge Vorschriften: „Wir lassen unseren Gasgrill, der mit Profi-Ventilen ausgestattet ist, deshalb regelmäßig überprüfen.“ Dabei sind die

Anders sieht das die Stadt Ingolstadt: „Diese Debatte haben wir seit Jahren!“ erklärt dazu Stadtpressesprecher Gerd Treffer. Vereins- oder Straßenfeste stellten eine Bereicherung des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in einer Stadt dar. Für die nicht erwerbsmäßigen Veranstalter gibt es Leitlinien wie den „Leitfaden des zur Hygienesicherung bei der Herstellung und Ausgabe von Lebensmitteln und Speisen bei öffentlichen Veranstaltungen“, der von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft herausgegeben wird. Grundsätzlich gilt nach dem Gaststättengesetz: „Eine mit Gewinnerzielung erfolgende Bewirtung, bei der alkoholische Getränke verabreicht werden, ist erlaubnispflichtig nach § 2 Abs. 1 GastG (zuständig für die Erteilung einer entsprechenden Gaststättenerlaubnis ist die Kreisverwaltungsbehörde).“ Allerdings gibt es Ausnahmen: „Falls Sie ein erlaubnispflichtiges Gaststättengewerbe aufgrund eines besonderen Anlasses (z.B. Vereins-, Stadt-, Musikfest etc.) nur vorübergehend betreiben wollen, kann der Betrieb von der zuständigen Gemeinde nach § 12 GastG unter erleichterten Voraussetzungen gestattet werden (in der Regel ist kein Unterrichtungsnachweis und keine Baugenehmigung erforderlich).“ Die genannten erleichterten Voraussetzungen sind es nun, an denen sich die Geister scheiden: Wettbewerbsverzerrung oder Förderung Foto: fotolia der Festkultur – das ist die Frage. Von einem Wirtshaussterben Gastronomen nicht gegen die aufgrund erhöhter „Feierfreude“ Regeln, die sie zu befolgen haben. könne in Ingolstadt jedenfalls Nein. Aber es geht schlichtweg keine Rede sein, so Gerd Treffer. um´s Geschäft, das durch die Derzeit sind 830 GaststättenliKonkurrenzveranstaltungen, die zenzen (mit Alkoholausschank) ohne die Beteiligung des Gastro- im Stadtgebiet verzeichnet. „DieGewerbes durchgeführt werden, se Zahl ist in den letzten Jahren in etwa gleich geblieben.“ beeinträchtigt wird.

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Von Hagau nach Knoglersfreude Los geht es an der Haltestelle den bis zur Gabelung, an der Weiherstraße in Hagau (Mit Li- wir uns links halten. Nach kurzer Zeit zweigt rechts ein Feldweg nie 44 zu erreichen). ab, den wir einschlagen. Der Pfad führt uns direkt an Rosenschwaig vorbei und an der Sandrach entlang. Mit der nächsten Querstraße gehen wir rechts über die Brücke. Bevor uns jetzt der Weg östlich Eine attraktive Bus-Wanderstre- weiterführt, lassen wir uns die cke im Naherholungsbereich Pferde bei Oberschwaig nicht von Ingolstadt wartet in dieser entgehen. Für diesen Abstecher Woche auf Sie: Die Tour führt folgen wir einfach dem linken von Hagau über Rosenschwaig Weg. Zurück an der Kreuzung nach Knoglersfreude. Die Stre- setzen wir unseren Marsch etwa cke eignet sich besonders gut für Natur- und Pferdefreunde, sind doch einige Höfe und Koppeln am Wegesrand. Los geht es an der Haltestelle Weiherstraße in Hagau (Mit Linie 44 zu erreichen). Wir gehen die Straße nach Westen und dann die Rosenschwaigstraße etwa 1,2 Kilometer nach Nor-

500 Meter fort. Dann lockt bereits das nächste Zwischenziel, Fort Rosenschwaig, links von uns. Den restlichen Weg wandern wir über den Donau-Radwander-Weg, der uns nach gut zwei Kilometern direkt am Wasserwerk Buschletten ankommen lässt (links von uns). Hier, an der Kreuzung, folgen wir dem Weg nach Süden, der Rosslettenstraße. Vom Wasserwerk sind noch gut 10 Minuten zu laufen, ehe wir die Bushaltestelle Knoglersfreude erreichen (Linien 10, bzw. 40).

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Stadt & Region

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Blickpunkt KW 24/13

Wortwörtlich OB Lehmann zu Rente und Freizeit (hk) Alfred Lehmann kandidiert nicht mehr. Wir stellten diesmal keine „hochpolitischen Fragen“.

Sind Sie gefährdet? Ein bisschen schon. Ein Betriebswirt ist so effizienzorientiert. Da kann man manchmal auf gewisse Ideen kommen im Haushalt.

Herr Oberbürgermeister, sind Sie für die Rente mit 70? Also bis 70 zu arbeiten, das ist schon sehr lang; ich denke, wenn Haben Sie schon Pläne für künfjemand bis 65 arbeitet oder in Zu- tig vorhandene Freizeit? Ich habe mich eigentkunft auch bis 67, das lich in den letzten ist wirklich ausreiWochen mehr mit chend. Das war auch der Entscheidung mein Grund, nicht herumgeschlagen mehr für sechs Jahre als mit großen Zuzu kandidieren. Denn kunftsplänen. Aber wenn ich bei meinem wenn es jetzt so ein Lebensalter die sechs bisschen sackt, dann Jahre der Legislaturkriege ich so eine geperiode dazu zähle, wisse Vorfreude auf komme ich auf 70. die Zukunft, die mir mehr frei verfügbare Wenn die Amtszeit Zeit ermöglicht. Es ist ja wirklich nur drei Jahre betragen würde? Dann hätte ich das gemacht. so, dass man gerade bei dieser TäAber man muss sich einfach fra- tigkeit, sehr, sehr wenig Freizeit gen: Bist du dann noch in der La- hat. Das ist eine tolle Aufgabe und ge, die volle Leistung zu bringen, ich habe sie sehr gerne gemacht, nutzt du dich nicht zu sehr ab? aber die frei verfügbare Zeit ist Und insofern bin ich jetzt mit mei- wirklich sehr, sehr knapp. ner Entscheidung nach einigen Tagen doch ganz zufrieden. Ich Aber ein Stadtratsmandat ist vorglaube, das ist für die Stadt, das stellbar? Auch da sind wir noch am ist für mich die richtige EntscheiÜberlegen. Die CSU hat ja in dung. wenigen Tagen eine Klausur, da Kennt Ihre Frau den Film von Lo- werden wir das nochmal ausleuchten. Ich bin natürlich schon riot „Pappa ante portas“? Wahrscheinlich hat sie ihn von einigen angesprochen worschon gesehen. Ich hoffe, dass sie den, ob ich mich nicht zur Vernicht zu viel Angst hat, wenn ich fügung stellen kann; aber ich bin irgendwann vor der Tür stehe und mir noch nicht ganz sicher. Es ist nicht ausgeschlossen. den Haushalt neu organisiere.

Entspannung in Sicht? Wohnungssituation könnte sich bald bessern Prominente Gäste: Anton Maier, Franz Schmid, Renate Preßlein-Lehle, Robert Bechstädt, Inge Diehl-Karsten, Peter Karmann und Erwin Schimmer. (hk) Zur Zeit ist bezahlbarer Wohnraum rar. Doch das könnte in einigen Jahren anders sein. Das war jedenfalls die Meinung mehrerer Podiumsgäste bei einer Veranstaltung der Ingolstädter SPD (Ortsverein West), zu der Robert Bechstädt eingeladen hatte. Stadtbaurätin Renate Preßlein-Lehle, Peter Karmann (Geschäftsführer GWG), Erwin Schimmer (Bauträger), Inge Diehl-Karsten (Mieter-

verein), Franz Schmid (Immobilien) und Anton Maier (Höflbauer) äußerten sich in der von Bechstädt moderierten Diskussion über Wohnungsknappheit, was dagegen zu tun sei und die Perspektiven. Dabei sprachen Franz Schmid und Erwin Schimmer von Wellenbewegungen im Immobilienbereich und prognostizierten ein absehbares Ende der Wohnungsknappheit. Auch Peter Karmann, dessen Ge-

meinnützige Wohnungsbaugesellschaft allein 600 Wohnungen in den nächsten fünf Jahren bauen wird, erwartet in den nächsten zwei bis drei Jahren eine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt. Über die Anstrengungen der Stadt Ingolstadt referierte Stadtbaurätin Renate Preßlein-Lehle, die auf das von ihr vorangetriebene Baulandentwicklungsprogramm hinwies. „Wir haben eine Wohnungsnot“,

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erklärte Inge Diehl-Karsten, die auch die Meinung vertrat, mit einem qualifizierten Mietspiegel könne man den Anstieg der Mietpreise teilweise bremsen. Anton Maier, der stadtbekannte Höflbauer, meinte, gewerbliches Bauland sei für Aldi und Co. zu billig; deshalb würden die Ketten ohne Keller und Obergeschoss nur in der Fläche bauen, was zu erhöhtem Landverbrauch führe.

Bildung macht Spaß

Party in der City

12 000 Besucher beim Lernfest

Thomas Deiser feierte 50. Geburtstag

Für Sie gelesen

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(ma) Ob auf dem eQuad der Firma EFS (siehe Bild), beim Tanzkurs oder dem Physik-Experiment: Lernen kann richtig (kr) Nach einigen Testversuchen mosphäre, „lockerem“ Essen und Spaß machen. Das erlebten 12000 stehen die Tore des Seehauses, frü- traumhaftem Ausblick wollen die Besucher beim Lernfest der Inher bekannt als Haus am See, nun Betreiber punkten. (Stichwortsuche: itiative Regionalmanagement, das auf dem Geländer der Bauer endgültig offen. Mit chilliger At- Seehaus, Stefan Wild)

AG in Schrobenhausen stattfand. Mehr als 240 Mitmachaktionen standen auf dem Programm. Den Startschuss zum Lernfest gab der Irma Vorsitzende und Landrat des Kreises Pfaffenhofen, Martin Wolf: „Lernen ist eine Bereicherung des Lebens!“

(hk) Der Orthopädieschuhmachermeister Thomas Deiser wurde 50 Jahre alt und feierte mit Freunden bei herrlichstem Kaiserwetter im Schutterhof. „IN-City-Vorstand auf Lebenszeit“ werde er bleiben, meinte schmunzelnd Franz Mayr, sein Vorgänger in diesem Amt. „Es

schaut nach mehr Arbeit aus“, vermutete auch das Geburtstagskind angesichts der anstehenden Stadtratskandidatur. Da bleibt für den Hobby-Golfer - Handicap 24 und in diesem Jahr am Geburtstag erst das zweite Mal auf dem Platz - nur wenig Zeit für private Dinge.

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(hk) Darf es ein 911er sein? Bestens erhalten und erschwinglich. Der Fundort könnte sich im neuen Showroom des Porsche Zentrums Ingolstadt befinden. Boxster, Cayman, Panamera und Cayenne konnten die geladenen Gäste bei der Eröffnung des neuen Showrooms für gebrauchte Fahrzeuge im Porsche Zentrum Ingolstadt besichtigen. Natürlich fehlten auch Vertreter

der Baureihe 911 - in exzellentem Zustand - nicht. Wer erinnert sich daran: 1963 wurde der 911er auf der IAA das erste Mal vorgestellt, feiert in diesem Jahr daher sein 50-jähriges Jubiläum. Es gab also Grund zum Feiern und das wurde genutzt: Ein wunderschöner Biergarten mit einem köstlichen Barbecue war auf dem Firmengelände aufgebaut worden. Verantwortlich

Foto: Raffalt

dafür zeichnete Catering Manfred Enzersberger. Der Caterer hatte komfortable Gartenmöbel aus Holz aufgestellt, die aber zu vorgerückter Stunde angesichts des enormen Andrangs der Porsche-Freunde um Bierbänke – aber mit Hussen verschönert – ergänzt werden mussten. Das Fest begann bei strahlendem Sonnenschein schon am Nachmittag und dauerte bis in

die Nacht. Eine Live Band sorgte für die passende musikalische Untermalung und animierte einige Gäste, ein Tänzchen zu wagen. Geschäftsführer Reiner Wittmann und sein Team hatten ganze Arbeit geleistet und waren sichtlich zufrieden mit dem Zuspruch der Kunden und der guten Stimmung. Bestens vertreten auch der Porsche Club.


Blickpunkt KW 24/13

Stadt Ingolstadt

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Vorbildlich gehandelt Seit Jahren investiert die Stadt Ingolstadt in den Hochwasserschutz - das hat sich auch heuer wieder bezahlt gemacht (sf) Es ist ein Auf und Ab: Nach der ersten Flut in diesem Jahr steigen die Donaupegel nun wieder an. Ingolstadt ist aber - im Gegensatz zu den Landkreisen in der Umgebung - vom diesjährigen Hochwasser bis jetzt relativ verschont geblieben. Dies ist nicht allein dem glücklichen Umstand zu verdanken, dass der Flusspegel hier nicht so hoch stieg wie anderswo, sondern auch der Tatsache, dass man in der Donaustadt bestens gerüstet ist für etwaige Katastrophen. So wurden in den vergangenen Jahren Dämme erneuert oder ein mobiler Hochwasserschutz angeschafft. Darüber hinaus waren die Helfer von Feuerwehr und THW ständig in Alarmbereitschaft, kontrollierten unaufhörlich die Deiche und beobachteten den Pegelstand, um gegebenenfalls schnell reagieren zu können. Gerade angesichts der steigenden Pegelstände sollten Hauseigentümer weiterhin ihre Keller im Auge behalten, denn Die Donau immer im Blick: Die Ingolstädter Feuerwehr hatte die Hochwasser-Lage stets unter Kontrolle. das Grundwasser kann noch schiedene Stellen in besonders ge- cke gefüllt und die Bürger konnten Kollegen haben ständig die Dämweiter steigen. fährdeten Gebieten, wie beispiels- sich ebenfalls leere Sandsäcke bei me kontrolliert und die steigenden Alles unter Kontrolle - von Anfang an weise der Stadtjugendring oder der Berufsfeuerwehr Ingolstadt Flusspegel - auch die der Zuflüsse das Fischerheim, benachrichtigt, abholen. Den Sand dazu gab es an wie Lech oder Iller - beobachtet. Als es vor zwei Wochen langsam damit diese Vorkehrungen treffen zwei Stellen im Stadtgebiet kosten- Über Facebook, die Homepage der traurige Gewissheit wurde, dass konnten. Bei einem ersten „Krisen- frei zur Verfügung gestellt. „Wir Berufsfeuerwehr sowie über die Bayern sich auf ein neues Hoch- treffen“ kamen dann Vertreter der haben die integrierte Leitstelle örtlichen Medien wurden die Bürwasser vorbereiten muss, wurden Behörden - unter ihnen beispiels- dementsprechend mit Personal ger über das aktuelle Geschehen in Ingolstadt alle nötigen Hebel weise der stellvertretende Amts- verstärkt, da im Fall eines Hoch- informiert. in Bewegung gesetzt. Dabei wur- leiter der Berufsfeuerwehr, die wassers sehr viele Menschen bei Mobiler Hochwasserschutz und den die Punkte eines Alarmplans Vertreter des Katastrophenschut- uns anrufen und Auskünfte über gezielte Flutung Schritt für Schritt abgearbeitet, wie zes, des THW und der integrierten den aktuellen Sachstand wollen. Stefan Müller, Brandoberinspektor Leitstelle zusammen und disku- Das normale Tagesgeschäft muss Dass es in Ingolstadt nicht der Berufsfeuerwehr Ingolstadt, tierten alle weiteren Maßnahmen. aber natürlich nebenbei weiterlauerläutert: Zunächst wurden ver- Vorsorglich wurden 2000 Sandsä- fen“, erklärt Müller. Er und seine schlimmer gekommen ist, ist kein

Mitterschütt. „Dadurch ist Entlastung für die Donau gegeben“, erklärt Müller. So waren es dann auch diese Gebiete, die letzte Woche überschwemmt und teilweise evakuiert werden mussten. Als weitere Hochwasserschutzmaßnahmen stehen mobile Hochwassersperren zur Verfügung. „So könnten wir den Wall noch einmal um einen Meter erhöhen. Das wäre aber erst ab einem Wasserstand von rund 7,50 Meter aufwärts nötig. Beim Pfingsthochwasser 1999 hatten wir einen Wasserstand von 7,48 Metern, da haben wir diese Sperren auch noch nicht errichtet“, sagt der Brandoberinspektor. Neuer Damm für Gerolfing

Foto: Bernd Betz / Stadt Ingolstadt

purer Zufall: In den vergangen Jahren hat die Stadt viel in den Hochwasserschutz investiert, so wurden die Dämme von Südund Nordufer der Donau stabilisiert, teilweise neu angelegt und mit Deichhinterwegen versehen. Das festgesetzte Überschwemmungsgebiet wird ab einem bestimmten Wasserstand der Donau im Bereich des Schwarzen Damms in Gerolfing gefüllt. Über den Entwässerungsgraben wird der Baggersee gefüllt, anschließend das Rote Gries und die

Seit 2002 errichtet das Wasserwirtschaftsamt Ingolstadt einen neuen Hochwasserschutz in Gerolfing. Bis auf den vierten Bauabschnitt ist die Maßnahme bereits fertig gestellt. Da das Projekt erst 2014 in der Haushaltsplanung des Freistaats Bayern, der die Maßnahme mitfinanziert, vorgesehen ist, hat sich die Stadt Ingolstadt entschieden, das Projekt vorzufinanzieren, damit die Bauarbeiten sofort beginnen können. Diese Maßnahme umfasst unter anderem die Aufschüttung eines Deiches, der von der Verlängerung der Akazienstraße bis zum Wasserwerk Gerolfing an der Kleingartenanlage vorbeiführt. Damit wird verhindert, dass Hochwasser aus dem Einzugsgebiet des Waagwassers oder aus dem Gerolfinger Eichenwald in die bebauten Gebiete von Gerolfing vordringen kann.

In mir steckt pure Energie!

Kinder und Karriere

Müll hat einen Brennwert wie Braunkohle

Sparkasse Ingolstadt mit dem Audit-Siegel ausgezeichnet

Ob Kunststoffteile, Windeln oder ganze Fenster: Gerhard Wolz ist Herr über die Anlieferung in der Müllverwertungsanlage Setzen sich für die Vereinbarkeit von Famile und Beruf ein: Vorstandsvorsitzender Dieter Seehofer, PersonalratsvorsitIngolstadt und weiß, wie gut Abfall brennt und dadurch Energie erzeugt werden kann. Foto: oh zende Ingeborg Baumeister und Pressesprecher Jörg Tiedt. Foto: Federsel (bp) „Was müsst ihr eigentlich dazugeben, damit der Müll brennt?“: Mit diesem Vorurteil werden die Mitarbeiter der Müllverwertungsanlage Ingolstadt (MVA) regelmäßig konfrontiert. Doch brennt der Müll wirklich von alleine? Woher kommt er und was befindet sich eigentlich alles in den Müllwägen? Antwort auf diese Fragen hat Gerhard Wolz, Herr über die Anlieferplattform der Müllverwertungsanlage, parat. Herr Wolz, wer liefert Müll in der Anlage an? Wolz: Wir bekommen den Hausmüll aus den Landkreisen Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen, Kelheim und Roth und aus der Stadt Ingolstadt. Es liefern aber auch viele Privatpersonen an. Neben Großbetrieben bringen beispielsweise auch Schreinereien, Installationsbetriebe und Gaststätten ihren Restmüll zu uns. Können Sie bei Ihrer Arbeit sehen, welchen Müll die Kunden zur MVA bringen?

Wolz: Was sich in den groß- ßig brennt, müssen die Kranfühen Lastwägen befindet, erkennt rer ihn gut durchmischen. man nur anhand der Frachtpapiere. Da gibt es eine Schlüsselnummer aus dem Europäischen Aus Müll wird Energie Abfallverzeichnis, die erklärt, aus welcher Branche der Müll Im Jahr 2012 wurden in der stammt. Die kleineren Betriebe MVA 230 000 Tonnen Abfälle liefern auch mal ganze Fenster energetisch verwertet. Mit dem mit und ohne Glas oder VerpaBrennstoff Müll konnten so 78 000 ckungsmaterialien an . Es komMegawattstunden elektrische men aber auch die sogenannten Energie erzeugt werden, was „Fehlwürfe“, die nicht in die Bio- dem Strombedarf von 17 000 mülltonne rein gehören, zu uns. Haushalten entspricht. Die zusätzlich eingespeiste FernwärEs kommen ja ganz unterschied- memenge entspricht dem Wärliche Müllarten in die Müllvermebedarf von rund 43 000 gut wertung. Brennt der Müll eiisolierten Einfamilienhäusern. gentlich von ganz alleine? So können nicht nur PrimärWolz: Ja, denn Müll hat im energieträger wie Öl und Gas Durchschnitt einen Heizwert eingespart werden, durch die von 10 000 Kilojoule pro Kilo- aufwendige Rauchgasreinigung gramm, vergleichbar mit dem der Anlage werden relativ wenivon Braunkohle. Blumentöpfe, ge Emissionen ausgestoßen, was Müllbeutel oder Kunststoffteile wiederum zum Umweltschutz wie ein Wäschekorb haben ei- beiträgt. nen Brennwert von über 30 000 Weitere Informationen Kilojoule pro Kilo, Küchenabfälhierzu finden Sie im Internet le beispielsweise nur einen Wert auf der Homepage der Müllvon 6000 Kilojoule pro Kilo. Daverwertungsanlage unter mit der Müll im Ofen gleichmä- www.mva-ingolstadt.de .

(sf) Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stellt viele Menschen vor große Schwierigkeiten. Dass es auch anders gehen kann, zeigt die Sparkasse Ingolstadt. Das Unternehmen ist mit dem bedeutenden Siegel Audit berufundfamilie ausgezeichnet worden und bietet seinen Mitarbeitern unter anderem flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit einer Auszeit. Warum von diesem Handeln alle profitieren, erklären Vorstandsvorsitzender Dieter Seehofer, Personalratsvorsitzende Ingeborg Baumeister und Pressesprecher Jörg Tiedt.

als eine Plakette ist mir aber, dass man sich im eigenen Geistesgut etwas aufbaut, das noch mehr Aufgeschlossenheit beinhaltet. Denn davon profitieren alle.

Was bietet die Sparkasse Ingolstadt konkret? Seehofer: Wir bieten eine unheimliche Fülle von Arbeitszeitmodellen an, ob das nun Jobsharing ist oder Telearbeitsplätze. So können wir immer mehr flexibilisieren. Früher wäre es zum Beispiel nicht denkbar gewesen, dass eine Mitarbeiterin ein paar Monate Auszeit nehmen und dann wieder in den Beruf zurückkehren kann. Baumeister: Wir haben mittWas bedeutet es Ihnen, ein Au- lerweile mehr als 75 Jobsharing dit-zertifiziertes Unternehmen Arbeitsplätze, das heißt zwei Personen teilen sich einen Arbeitszu sein? Seehofer: Wir sind ein Betrieb, platz. Dieses Konzept hat sich beder beinahe zu 2/3 aus Frauen be- währt. Die Teilzeitquote liegt bei steht. Da wissen wir besonders, uns bei 35 Prozent und umfasst wovon wir reden. So eine Aus- 230 Teilzeitstellen in 16 verschiezeichnung bekommt man nicht denen Arbeitszeitmodellen. Wenn jemand in Elternzeit nur der Gefälligkeit halber verliehen, uns wurde ordentlich auf geht, ist es selbstverständlich, den Zahn gefühlt. Viel wichtiger dass derjenige Rundum-Infor-

mationen bekommt und wir immer in Kontakt mit ihm bleiben. Was hat ein Unternehmen davon? Seehofer: Wir tun dies mit Überzeugung, aber auch mit einem Bewusstsein, dass dies für unseren Betrieb gut ist.Wir sind ein modernes und fortschrittliches Unternehmen, das keine reinen Lippenbekenntnisse liefert, sondern diese Ziele auch leben und Menschen ganzheitlich erfassen möchte. Das ist eine klassische Win-Win-Situation. Würden wir nicht reagieren, hätte das fatale Folgen: Wir wären als Arbeitgeber nicht mehr attraktiv, könnten keinen Nachwuchs rekrutieren und würden auch in der Öffentlichkeit ein schlechtes Image haben. Tiedt: Wir nehmen den Begriff Work-Life-Balance sehr ernst. Das Leben besteht nun einmal aus mehreren Bereichen und nur wenn wir den Mitarbeiter im Gesamten erfassen, kann er sowohl für das Unternehmen, als auch für sich selbst die optimale Leistung bringen.


Stadt & Region

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Blickpunkt KW 24/13

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„Die wichtigste Investition der Stadt überhaupt“: Audi AG-Vorstandsmitglied Axel Strotbek, Gesamtbetriebsratsvorsitzender Peter Mosch, IFG Chef Norbert Forster und Oberbürgermeister Alfred Lehmann (v.l.) sind stolz auf den Bau der Halle 9. Foto: Lerzer

„Nicht vom Himmel gefallen“ Neue Küche . . .

. . . dann kommen Sie nach Neuburg!

Richtfest für die Halle T im GVZ (ml) „Ein Areal der Größe von 160 Fußballfeldern, 370 000 Quadratmeter Nutzfläche und 367 Millionen Investitionsvolumen – das sind schon unvorstellbare Zahlen für eine Stadt, die vor noch nicht einmal 25 Jahren zur Großstadt wurde“, so Oberbürgermeister Alfred Lehmann beim Richtfest für die Halle T am vergangenen Dienstag. „Diese Halle ist nicht vom Himmel gefallen. Wir haben dafür hart gearbeitet und investiert. Das GVZ ist die wichtigste Investition der Stadt überhaupt.“ Seit drei Jahren wird das Güterverkehrszentrum (GVZ) auf einer Fläche von rund 35 Hektar erweitert. Zwei Hallen sind bereits fertiggestellt. Die Halle T ist nun die dritte Halle, deren Rohbau steht und Richtfest nun gefeiert wurde. Bereits im Dezember 2012 begann die LGI GmbH, an der die IFG Ingolstadt Aör und die Audi AG zu gleichen Teilen beteiligt sind, mit dem Bau der dritten Halle.

und Natur- und Freizeitgestaltung zu vereinbaren. Seitens der Audi AG kam Axel Strotbek, Vorstandsmitglied, und Gesamtbetriebsrats-Vorsitzender Peter Mosch. Strotbek betonte: „GVZ – Für mich bedeutet das ‚Großer Volumen-Zuwachs’. Das neue Audi-Logistikkonzept setzt auf verdichtete Materialströme. Das heißt auch, dass nur kleinere Mengen an Bauteilvarianten, die für das jeweils nächste Auto im Produktionsprogramm tatsächlich benötigt werden, am Band zur Verfügung stehen.“ Über die Halle T intensiviert und bündelt Alfred Lehmann Audi diese Materialströme zusätzlich. „Mehr als 100 Bauteilethauer und betonte: „Mir liegt familien werden hier bearbeiein Aspekt sehr am Herzen: Die tet“, erklärte Strotbek. „Das sind Fachkräfte-Bindung. Wir müssen 400.000 Teile täglich, fast 100 Mildie Leute nicht nur begeistern, lionen im Jahr.“ Auch Mosch bekräftigte: „Das zu uns zu kommen, sondern bei uns zu bleiben!“ Wichtig sei da- GVZ Ingolstadt ist ein zentraler bei vor allem auch die Möglich- Bestandteil der Logistikstratekeit, Kinderbetreuung, eine gute gie der Audi AG und trägt zur Wohn- und Verkehrssituation Standortsicherung und zur ErChristine Haderthauer, Bayerns Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, kam für das Richtfest aus München angereist und ließ dafür sogar einen Teil der Kabinettssitzung sausen. „Es gibt nichts Schöneres als für einen solchen Termin die Sitzung zu verlassen“, freute sich Hader-

„Das GVZ ist die wichtigste Investition der Stadt überhaupt.“

höhung der Wettbewerbsfähigkeit bei.“ IFG-Chef Norbert Forster war ebenfalls zuversichtlich: „Mit dem Bau der neuen Logistikhalle wird nicht nur die Verbundenheit zwischen der Stadt und dem größten Arbeitgeber der Region demonstriert, sondern auch die Attraktivität Ingolstadts als Automobilstandort auf lange Zeit gesichert.“ Die neue Halle T orientiert sich im Wesentlichen am bestehenden GVZ, weist jedoch zwei Besonderheiten auf: der multifunktionale Logistikkomplex wird als erste Halle im GVZ zweigeschossig errichtet. Zudem wurden zum ersten Mal LKW-Heber integriert, insgesamt vier Aufzüge, je mit einer Hebelast von 40 Tonnen. Der erste Teilbereich soll im Herbst diesen Jahres komplett fertiggestellt werden. In der rund 70 000 Quadratmeter großen Halle werden bis zu 900 Mitarbeitern im Dreischicht-Betrieb beschäftigt werden.

Buntes Programm beim Dorffest Unsernherrn ist ein lebendiger Ort mit einer langen Geschichte - Fest am 22. Juni

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(sf) Bäcker, Metzger, Arztpraxen, Gastwirtschaften und Supermärkte, dazu regelmäßige Dorffeste und Aktionen für Kinder: Unsernherrn ist ein belebter Ort, der auch infrastrukturmäßig gut aufgestellt ist. Mit seinen mittlerweile mehr als 2170 Einwohner kann die Ortschaft auf eine lange Geschichte zurückblicken: Urkundlich erstmals 1376 als „Unseres Herrn Leichnam“ erwähnt, wurden die fünf Audörfer, deren Einwohner seit 1347 Bürger der Stadt Ingolstadt waren, aus dem Stadtverband ausgegliedert und zur eigenständigen Gemeinde Unsernherrn ernannt. Jahrzehnte lang war Unsernherrn dann selbstständig, bis am 1. Januar 1962 die Eingemeindung erfolgte. Seit diesem Zeitpunkt ist es ein Ortsteil von Ingolstadt und Heimat von vielen alteingesessenen Familien, aber auch zahlreichen „Neubürgern“, die zum einen die Nähe zur Stadt, zum anderen den ländlichen Charakter von Unsernherrn schätzen. Wie stark sich das Gesicht von Unsernherrn im Laufe der Zeit gewandelt hat, verdeutlicht eine kleine Anekdote von Martin Dick, dem Vorsitzenden des BZA Münchner Straße:„ Noch Mitte des 19. Jahrhunderts war der Zuchtbulle, zu dem die Bauern ihre Kühe brachten, um sie decken zu lassen, die einzige Gemeindeausgabe“. Heute leistet sich der Ortsteil freilich andere Dinge, damit er

Das Dorffest in Unsernherrn wird sowohl von den Alteingesessenen als auch von den Neubürgern gerne besucht. Archivfoto: oh noch schöner und lebenswerter wird: so wurde 2008 beispielsweise der Dorfbrunnen eingeweiht und vor einigen Monaten der Kirchvorplatz neu gestaltet. Viel Spaß auf dem Dorffest Auch 2013 findet wieder das beliebte und traditionelle Dorffest in Unsernherrn statt. Am 22. Juni ab 15 Uhr ist für alle Besucher wieder jede Menge geboten. In diesem Jahr sind nach den Vereinen nun die Landwirte dran, sich im Rahmen dieser Festlichkeit zu präsentieren:die Kleinen können

sich auf einer Strohhüpfburg austoben, am Trettraktorrennen teilnehmen oder landwirtschaftliche Maschinen bestaunen und sich auch einfach einmal draufsetzen. Beim traditionellen Seilziehen sind starke Frauen und Männer gefragt, die in Fünfergruppen gegeneinander antreten. Dem Siegerteam winken 20 Liter Bier. „Gerade dieses Fest ist eine beliebte Möglichkeit für unsere Neubürger, Kontakte zu knüpfen und sich einzubringen“, weiß Landwirt und Stadtrat Franz Wöhrl. Denn gerade in Unsernherrn werden die „Zu-

agroasten“ besonders gut in die Dorfgemeinschaft aufgenommen. Buntes Ferienprogramm für Alt und Jung Damit es niemandem in der (schul-) freien Zeit langweilig wird, ist auch in den Ferien viel geboten. Und so haben die Unsernherrner ein buntes Programm auf die Beine gestellt: Vom Kinderschminken, über Kochkurse bis hin zu Aktionstage zu bestimmten Themen wie Landwirtschaft, Feuerwehr oder Natur ist für jeden Geschmack etwas geboten.


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„Blöd ist das nicht“

Brugger ohne Mehrheit

Nach seiner Nominierung zum OB-Kandidat setzte Lösel in Gerolfing Akzente (hk) Voll besetzt war das Nebenzimmer in der Sportgaststätte in Gerolfing, als sich die CSU-Mitglieder des Ortsverbandes West trafen, um die Kandidaten für die Stadtratsliste zu nominieren. Dass Stadtrat Hans Achhammer, der CSU-Landtagslistenkandidat Markus Meyer (der wegen einer anderweitigen Podiumsdiskussion abwesend war) und der Irgertsheimer Ortssprecher Andreas Gegg einstimmig oder nahezu mit allen Stimmen nominiert wurden, das war für den sichtlich gut gelaunten Ortsverbandsvorsitzenden HansJürgen Binner, der die Wahl leitete, sicher keine Überraschung. Bemerkenswert war schon eher, dass mit Melanie Funk eine junge Frau mit Familie antrat und sich sofort die Sympathien nahezu aller Mitglieder sichern konnte. Auch Sophie Hirsch, als scharfzüngige Kabarettistin bei vielen Veranstaltungen in Gerolfing unterwegs, wurde für die Liste nominiert und erzielte ein achtbares Ergebnis, musste aber zehn Nein-Stimmen hinnehmen. Stolz merkte Hans-Jürgen Binner an, dass der später eingetroffene designierte OB-Kandidat Christian Lösel im Ortsverband West seinen ersten politischen Auftritt nach der Nominierung durch

(hk) Ungefähr hundert Meter ist ein Teilstück der Lilienthalstraße lang, das umbenannt werüber viele Anliegen, auch wenn den soll. Dreimal beschäftigte diese im Ton sehr kritisch vorge- sich der Bezirksausschuss Südtragen würden, was offensicht- west damit. lich manch etablierten Politiker Nunmehr teilte Walburga Mastört. Die Belebung des Parade- jehrke mit, dass für die verstorplatzes oder steigende Leerstän- bene Schauspielerin Ellen Brugde in der Innenstadt seien ernst ger und für die von der Gleichzu nehmende Themen. Mit kri- stellungsstelle favorisierte erste tischen Bürgern und ihren Grup- weibliche Pilotin Deutschlands, pierungen will Lösel verstärkt Melli Beese, gleich viele Mitreden und sich auseinandersetzen. glieder des Bezirksausschusses „Es muss unser Ziel sein, diese Ba- votierten. Jetzt entscheidet die sisthemen aufzunehmen und zu Verwaltung. gestalten“, formulierte er seine Einstellung. Dass seinen Worten auch Taten folgen, hat er bereits bewiesen: Zusammen mit Klaus Mittermaier hat er erreicht, dass sich Audi und die Stadtwerke finanziell engagieren und im kommenden Winter eine attraktive Eislauffläche mit (hk) In der Nacht von MittEchteis - statt „Kunststoffeis“, wie woch auf Donnerstag „verschözunächst geplant - für eine starke nerte“ der Rest der zersplitterten Belebung am Paradeplatz sorgen „Aktion Innenstadt“ die Pflanzwird. Weihnachtliche Verkaufsbu- kübel in der Theresienstraße mit den, die das Kulturamt organisiert, „Baströcken“. Alois Finkenzeller, könnten der Anfang eines zweiten Joachim Hägel, Veronika Peters Christkindlmarktes - neben dem und Co. fühlten sich berufen, zu auf dem Theatervorplatz - auf provozieren, wohl um mal wieeinem der schönsten Plätze der der erwähnt zu werden. Hiermit Stadt sein. Die mit starkem Beifall geschehen. Geschäftsleute freugewürdigte Rede beendete der en sich nicht: „Mir gefallen die Kandidat mit der Einschätzung, schlichten grauen Kübel ohne dass ein „hammerharter Wahl- den billigen Bast besser“ meinte kampf“ bevorstehe. Helga Riemer.

Hauptsache provozieren

Auftritt inGerolfing: Christian Lösel, Andreas Gegg, Melanie Funk, Hans Achhammer, Sophie Hirsch und Hans-Jürgen Binner. (v.l.) Nicht im Bild: Markus Meyer, der bei einer Podiumsdiskussion mitwirkte. Foto: Käbisch den Kreisvorstand habe, als er den Hoffnungsträger der CSU für die Kommunalwahl nochmals begrüßte und ihn um ein Statement bat. Lösel dankte nicht nur für die Einladung nach Gerolfing sondern Binner ganz persönlich: Dieser habe durch sein Engagement in der Kreisvorstandssitzung am Montag dazu beigetragen, dass die Mitglieder nicht nur über den Rückzug von Amtsinhaber Alfred Lehmann unterrichtet wurden, sondern dass

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Karlheinz

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es zu einem ursprünglich nicht vorgesehenen, sofortigen Votum für ihn als Nachfolger gekommen sei. Bekanntlich wurde Lösel vom erweiterten Kreisvorstand der CSU einstimmig für das höchste Amt in Ingolstadt vorgeschlagen. Dadurch hat die CSU nach Meinung vieler Beobachter gezeigt, dass sie geschlossen und auch in schwierigen Situationen, wie der des Rückzugs des amtierenden Oberbürgermeisters, sofort handlungsfähig ist.

*

In seiner kurzen Rede setzte Christian Lösel bereits einen eigenen, für ihn typischen, Akzent. Nachdem er die Leistungen der Ingolstädter CSU und Alfred Lehmanns gebührend gewürdigt hatte („Ich trete in große Fußstapfen“), ließ er erkennen, dass ihm die Bedürfnisse der Bürger, die in den verschiedensten Gruppierungen ihren Ausdruck gefunden haben, am Herzen liegen. „Blöd ist das nicht“, meinte er

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Blickpunkt KW 24/13

Unglaubliches erlebt – nichts vergessen Kriminaldirektor i.R. Karl Häusler war ein „Kriminaler aus Leidenschaft“

„Jeder Fall war spektakulär“: Karl Häusler hat seine Fälle im Kopf und in Büchern festgehalten. Von Sabine Roelen „Ein Engel im Himmel oder ein Teufel in der Hölle fällt nicht auf. Man muss anders sein. Man muss mehr wissen und können als die anderen.“ Diesem Leitspruch ist Karl Häusler immer treu geblieben. Als Kriminaldirektor i.R. kann der heute 83-Jährige auf ein außergewöhnliches Leben zurückblicken. Beruflich hat der Ingolstädter alle Stufen der Beamtenlaufbahn absolviert: Vom einfachen über den mittleren Dienst, vom gehobenen bis zum höheren Polizeidienst. In fast vier Jahrzehnten hat der „Kriminaler aus Leidenschaft“ alles erlebt: Unfälle, Erpressungen, Mord- und Totschlagsdelikte, Entführungen und Suizidfälle. Grausame Geschichten, menschliche Schicksale - Karl Häusler hat sie alle in seinem Gedächtnis abgespeichert. Kriegsjahre Häuslers Leben beginnt in ländlicher Idylle. 1929 kommt er in einem kleinen Dorf in der Nähe von Bergreichenstein (heute Kašperské Hory) im Böhmerwald zur Welt. Als Einzelkind einer alleinstehenden Mutter wächst Karl bei den Großeltern auf. Vormittags besucht er die Oberschule für Jungen in Bergreichenstein, nachmittags ist er draußen. „Vögel, Bäume, Pflanzen – in Wald und Wiese habe ich alles gekannt. Ich war von der Natur geprägt und wollte gerne Förster werden“, erzählt Häusler. Aber dann kommt alles anders. Im März 1945 muss der 16-Jährige als Flakhelfer zu „Hitlers letzter Garde“ einrücken. Karl Häusler erlebt und überlebt einen verheerenden Fliegerangriff auf Nürnberg und einen Bombenangriff auf Rain bei Straubing. Klar, lebendig und anschaulich, als sei es gestern gewesen, erzählt der 83-Jährige, wie er ein Grab für einen toten Kameraden schaufeln muss. Und wie er schließlich zu ei-

ner Einheit zur Verteidigung der Alpenfestung kommt. In Staudach am Chiemsee ist die Mission der Fußtruppe jedoch zu Ende. Die Amerikaner stecken Karl Häusler und seine Kameraden in ein Gefangenenlager bei Bad Aibling. Ulm, Heilbronn, Ludwigshafen folgen als weitere Kriegsgefangenen-Stationen, bevor er als Zivilist entlassen wird. Vom Gutshof zum Tiefbau Häusler kehrt zurück ins Sudetenland. Seine Mutter ist inzwischen verheiratet und hat drei Söhne. In der wiedererrichteten Tschechoslowakei wird der Jugendliche zunächst zu Zwangsarbeiten verpflichtet: Karl hilft beim Bau einer Stromleitung. Dann zwingt 1946 der Erlass der BenešDekrete Karl Häusler und seine Familie, die Heimat zu verlassen. Die neue Heimat ist zunächst Beratzhausen in der Oberpfalz. „Dort hat man uns ein Quartier zugewiesen. Wir waren zu sechst in einem leeren Raum, meine Halbbrüder, meine Mutter und mein Stiefvater. Mein Stiefvater konnte dann sechs Feldbetten organisieren. Das war alles“, erinnert sich Karl Häusler. Der junge Mann kann bei einem Bauern unterkommen. Er macht die Landwirtschaft – und bekommt dafür ein Bett, Essen und Familienanschluss. Dann kommt Häusler auf einen Gutshof mit 150 Hektar Grund und 50 Milchkühen nach Dorfen bei Erding. Später übernimmt er selbst als Verwalter einen Bauernhof. Von 1949 bis 1951 verlegt Häusler in München Wasserleitungsrohre für einen Stundenlohn von 72 Pfennig. Zu dieser Zeit war Karl Häusler bereits fest liiert - mit der ein Jahr jüngeren Maria, seiner späteren Frau. „Sie hatte sich mit einem Flüchtling eingelassen. Viele sagten zu ihr: Wie kannst du das tun? Der is nix und hat nix. Ich sagte ihr: Ich werde alles tun, um irgendwann mit weißem Hemd und Binder zur Arbeit gehen zu

Foto: S. Roelen

die Arbeit schön. Da hat man nur da und da einen Haken machen müssen, dann hat es die Sekretärin abgeschrieben - und alles war in Ordnung‘“, erinnert sich der Zu Fuß auf Streife in Ingolstadt Pensionär. 1965 wird Häusler LeiHäusler beschließt „so kann‘s ter der Kriminalpolizei Ingolstadt. beruflich nicht weitergehen“. Da Davor hatte er im Fernstudium die erfährt er, dass die Stadt München Fachhochschulreife nachgemacht eine Truppenpolizei aufstellt. Er und an der Bayrischen Beamtenschafft die Aufnahmeprüfung fachhochschule seinen Dipl.-Verin Fürstenfeldbruck und kommt waltungswirt absolviert. Krimi1951zur Bereitschaftspolizei, un- nalinspektor, Kommissariatsleiter tergebracht im Kloster Rebdorf, und Kriminalamtsrat heißen die später in der Jägerkaserne in Eich- nächsten Stufen der Karriereleiter. stätt. 1953 wird diese HundertVom Kriminalamtsrat schaft aufgelöst. Über die Statizum Kriminaldirektor onen Erste Hundertschaft in München und Polizeischule Ainring 1973 will es Karl Häusler noch kommt Häusler nach Ingolstadt in den Einzeldienst. „Am 1. April einmal wissen. Er bewirbt sich 1955 wurde ich als Sicherheits- für die Ausbildung zum Höheren hauptwachtmeister eingestellt. Im Dienst. Der Kriminalamtsrat wird Bereich der Herschelstraße und zugelassen - und er studiert von der Richard-Wagner-Straße habe 1974 bis 1975 an der Deutschen ich Streifendienst zu Fuß gemacht. Hochschule der Polizei in MünsDas war mein Revier. Dabei habe ter-Hiltrup. Nach seiner Rückkehr ich meine ersten Todesfälle erlebt. wird Häusler Referatsleiter für die So zum Beispiel eine dreiköp- Fortbildung der Polizei in Bayern fige Familie, die bei einem Unfall und erarbeitet ein modernes Proim Auto verbrannt ist“, berichtet gramm mit über 100 FortbildungsHäusler. Über die Verkehrspo- veranstaltungen. „Das hat voll lizei kommt der junge Polizist eingeschlagen. Ich durfte das Pro1959 zur Kripo. „Ich habe damals gramm an der Führungsakademie ein paar Jugendbanden und ihre in Münster vorstellen. Aber dann Automatenaufbrüche auffliegen hatte ich genug vom Stabsdenlassen. Zu dieser Zeit war der ken, ich wollte wieder eine eigene Schnell Peter Staatsanwalt. Spä- Pfarrei haben“, so Häusler, mittlerter hat er gesagt: ‚Bei Ihnen war weile Polizeirat. Die bekommt er:

1977 wird der Profi-Ermittler als Kriminaloberrat Chef der Kriminalpolizei Augsburg. Häusler hat 200 Mitarbeiter in drei Dezernaten mit je vier Kommissariaten unter sich - vom Tötungsdelikt bis zur Aktenverwaltung. „Das war mehr Management-Arbeit als Ermittlungsarbeit. Unter anderem ging es um die Umsetzung eines Sonderprojekts, um die Einführung der EDV bei der Polizei in Bayern“, so Karl Häusler. 1985 wechselt er noch einmal die Dienststelle: Bis 1989 leitet Häusler die Kriminalpolizeidirektion Nürnberg. Hier hat der Kriminaldirektor 400 Mitarbeiter unter sich. Auch hier sind es mehr Management- und Führungsaufgaben, die seinen Berufsalltag prägen. Aber er kann sein EDV-Projekt gemeinsam mit seinen Mitarbeitern bei der Verbrechensbekämpfung in die Praxis umsetzen. „Wir hatten einen Fall einer getöteten Dirne, die anschließend angezündet wurde. Zeugen bemerkten beim Täter auffällige Punkte an den Fingern. Dieses Merkmal haben wir eingegeben und der PC hat uns drei Männer ausgewiesen - einer davon war der Täter“, erinnert sich der Pensionär. Was heute selbstverständlich ist, war damals ein Novum: Der Zugriff auf alle Daten einer zentralen Verbrecherkartei ermöglichte eine Vernetzung der Polizeiarbeit in ganz Bayern.

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ISBN: 978398150514 6

Einladung zur Mittelalterlichen Sonnwendfeier am 21. Juni 2013, um 16.00 Uhr

gemeinnützige ProCurand Seniorenzentrum Haus von Leveling Levelingstraße 5 85049 Ingolstadt Tel. 08 41 / 95 35-00 www.procurand.de

Anno domini 2013 wird die Vergangenheit lebendig. Kommen Sie auf eine Zeitreise in das Mittelalter und erleben Sie Geschichte zum Anfassen und Mitmachen - historische Gewänder, Ritterzelte, Schwertkämpfe, Gaukelei und Musik des 13. Jahrhunderts. Nehmen Sie Platz an unserer Tafel zu Speys und Trank und seien Sie dabei, wenn das Spektakulum mit dem Mittelalterverein Hedera Helix beginnt.

1989 geht Häusler in den Ruhestand. Aber die unzähligen Fälle nimmt er mit, sie haben sich „im Gedächtnis eingenistet“. So zum Beispiel der Doppelmord im Hochhaus, bei dem 1966 in Ingolstadt ein Architekt und seine 22-jährige Tochter vom Hausmeister erschossen wurden. Oder der Fall des Äthermörders, der 1967 seine 16-jährige Freundin in einem Wäldchen bei Manching mit Äther betäubt, sie anschließend erwürgt und aufhängt. Oder der Bettkastenmord 1995 in Ingolstadt, bei dem ein Mann seine getötete Le-

bensgefährtin im Bettkasten versteckt hatte. Alles Kriminalfälle, nachzulesen in Häuslers Büchern, zum Beispiel „Tatort Ingolstadt“ oder „Tatort Augsburg“ (beide Espresso Verlag, 2010/2012). Seit seiner Pensionierung verfasst Häusler Kriminalgeschichten, die das Leben schrieb. Denn die Spuren und Bilder, die die authentischen Kriminalfälle hinterlassen haben, sind nicht mehr zu löschen. „Das ist wie in einem Computer abgespeichert. Vergessen kann man das alles nicht. Man muss stark sein, um das zu verkraften. Ich hatte auch Mitarbeiter, die sagten: ‚Ich kann nicht mehr, ich träume nur noch von Toten‘“, so Häusler. Irgendeinen Fall besonders herausstellen will Häusler nicht: „Jeder Fall war spektakulär.“ Die Pistole in der Schublade Heute ist der Kriminaldirektor i.R. noch immer voll beschäftigt. Als Ehemann, Vater von drei Kindern und Opa von sechs Enkelkindern gibt es immer etwas zu tun: „Ich bin Haushaltsmann, Einkäufer, Koch und Wäscher in einem. Ich habe eine kranke Frau zuhause, die ich versorge. Und dann mache ich auch die Buchhaltung der beiden Gastronomiebetriebe meines Sohnes und meiner Schwiegertochter. Und ab und zu, da bitzelt‘s mich, dann schreibe ich etwas.“ Oder er sieht sich einen Krimi im Fernsehen an. Aber keinen „Tatort“. „Die schwingen ständig die Pistole, das will ich nicht sehen, so etwas gibt es nicht. Aber die Rosenheim Cops, die schau ich mir gerne an, denn die kommen ohne Pistole aus“, so der Ex-Kriminaler. „Ich selbst habe nur ein Mal in meinem dienstlichen Leben eine Pistole gezogen, als junger Wachtmeister in der Domklause in der Schulstraße. Da wurde der Wirt mit seinen Gästen nicht mehr fertig. Dann habe ich die Pistole gezogen, aber nicht geschossen. Das war das einzige Mal. Später, bei der Kripo, da lag meine Pistole immer in der Schublade.“

Modeverkauf aus Wäschefundus am 29. Juni 2013, um 14.00 – 17.00 Uhr

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Vorschau

Blickpunkt KW 24/13

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Hauptsache Handarbeit Der 15. Markt der Handwerkskunst lädt zu einem Besuch ins Bauerngerätemuseum Hundszell

Anbieter aus ganz Süddeutschland zeigen an diesem Wochenende im Bauerngerätemuseum Kunsthandwerk in vielen Facetten, darunter Stoffdruck, handgemachte Seifen, TeppichWebarbeiten, Leder-Design, Vergoldungen, Drechselarbeiten und handgewickelte GlasperlenUnikate. Die Besucher können aber nicht nur außergewöhnliche Produkte entdecken, sondern Handwerkern auch bei der Arbeit zusehen, zum Beispiel dem Scherenschleifer und dem Hufschmied.

Von der Schmiedebis zur Keramikkunst „Der Scherenschleifer aus Buchenau ist auf alle Fälle das ganze Wochenende ausgelastet. Denn die Besucher dürfen ihre stumpfen Messer und Scheren zum Schleifen mitbringen“, so Dr. Max Böhm vom Stadtmuseum Ingolstadt. Der Sachgebietsleiter für das Bauerngerätemuseum weiß aber auch, dass der Hufschmied und der Kunstschmied zu den Publikumslieblingen gehören: „Der Kunstschmied Anton Roith ist ein außergewöhnlicher Handwerker. Er denkt sich immer ein spezielles Werkstück aus, das er dann auf unserem Handwerkermarkt vor den Augen der Besucher fertigt und erklärt. Gerne etwas Praktisches, wie z.B. eine Fenstervergitterung, aber immer von höchster kunsthandwerklicher Qualität. Sein Credo ist: Die Form muss sich nach der Funktion richten.“ Beliebt sei auch der Hufschmied Jakob Nadler aus Ingolstadt, schließlich bekomme man das Beschlagen eines Pferdes nicht alle Tage zu sehen. Ganz besonders freut sich Max Böhm über einen

keine Hobby-Kunsthandwerker“, museum arbeitet. Die 40 Anbieter so der Volkswirtschaftler, der in finden im Hof, in der Scheune und im Gartenbereich des BauAgrargeschichte promoviert hat. erngerätemuseums Platz für ihre Stammgäste und -handwerker Waren und ihre HandwerkskunstAusstellungen mit Kunsthand- Vorführungen. Viele Stammgäste werkern haben vor allem in den pilgern jedes Jahr nach Hundszell, Sommermonaten Hochkonjunk- um das große Warenangebot zu tur. Das Geschäft mit der Hand- sehen. Aber auch viele Aussteller werkskunst läuft gut, z.B. auch sind dem Markt der Handwerksbei den Gartenausstellungen in kunst in Ingolstadt seit Jahren der Region. Seit 27 Jahren erfolg- treu. „Einerseits ist es sehr schön, reich auf diesem Sektor ist „Kunst dass man langjährige Stammim Gut“ im Klostergut Scheyern handwerker hat, aber die Besu– allerdings in einer anderen Grö- cher wollen auch immer wieder ßenordnung. „Die haben dort 100 Neues sehen – und wir können bis 150 Aussteller. Unsere Kapazi- nicht ständig dran bauen. Da müstätsgrenze liegt bei 40 Ausstellern. sen wir so manchem Bewerber saKeine Ware von der Stange Aber vom hochwertigen Angebot gen: Heuer leider nicht. Da muss Seit 15 Jahren ist der Markt der her, da gibt es durchaus Über- man dann mal ein Jahr aussetzen, Handwerkskunst im Bauernge- schneidungen“, weiß Böhm, der sonst haben wir ja immer dasselbe rätemuseum Hundszell zuhause. seit 1995 im Ingolstädter Stadt- Programm“, erklärt Böhm. Aber die Verkaufsausstellung der Handwerker hat eine noch längere Tradition in Ingolstadt. „Den Namen ‚Markt der Handwerkskunst‘, den gab’s damals schon. Das war ein von Susanna Smyczek-Schuhmann organisierter Markt, der mal auf dem IngobräuGelände, mal im Klenzepark und später auf dem Bürgerfest abgehalten wurde. Aber das hat zu all den Händlern auf dem Bürgerfest einfach nicht gepasst. Wahrscheinlich wäre die Initiative eingegangen, wenn die Sache nicht über einen persönlichen Kontakt zum Stadtmuseum gekommen wäre. Wir haben dann gesagt: Gut, wir probieren es draußen in Hundszell. Und so haben wir damals im kleinen Rahmen mit nicht mal 15 Ständen im Bauerngerätemuseum angefangen“, erzählt Max Böhm. Heute wählt der Sachgebietsleiter jährlich 40 Anbieter aus. Die meisten Kunsthandwerker kommen aus Bayern, einige auch aus Baden-Württemberg. „Ich muss keinen Aussteller aus Hamburg haben, wenn das gleich gute Produkt hier vor Ort angeboten wird. Der regionale Bezug ist uns wichtig. Und - da legen wir großen Wert drauf - es muss echte HandWeitere Infos: www.megazin.de werkskunst und keine Handelsware sein. Wir nehmen auch nur professionelle Handwerker und

be arbeitet.“ Aus Geisenfeld kommt Josefine Raith. Die Trachtenschneiderin reist mit einer kleinen Kollektion und ihrem Musterbuch an. Maßgeschneiderte, handgefertigte Trachten – edle Stücke im Zeitalter der Massenware. „Da geht’s in erster Linie drum, sich bekannt zu machen und Kundenkontakt zu schaffen“, so Böhm. Aber der Handwerkermarkt bietet nicht nur exklusive, teure Designer-Stücke. „Die Besucher wollen ja auch etwas mit nach Hause nehmen. Also ist auch für den kleinen Geldbeutel und für jeden Geschmack sicherlich etwas dabei.“

Von Sabine Roelen

Lebendiges Handwerk: Der Scherenschleifer ist auf dem Handwerkermarkt immer gut besucht.  Foto: Max Böhm Keramiker aus Plauen, ein Neuzugang beim Handwerkermarkt 2013: „Andreas Leonhard macht ausgesprochen schöne Gebrauchs-

keramiken, die weit über den rein dekorativen Bereich hinausgehen. Es macht Spaß, zu beobachten, wie er mit Leidenschaft an seiner Schei-

Veranstalter:

Bauerngerätemuseum Hundszell:

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15. Markt der Handwerkskunst Buntes Markttreiben, Vorführungen, Musik und Bewirtung – am Wochenende vom 15. / 16. Juni verwandelt sich das Bauerngerätemuseum Hundszell im Süden von Ingolstadt wieder für zwei Tage zum Mekka für die Liebhaber alter und neuer Handwerkskunst. Mit mehr als 2000 interessierten Besuchern rechnen die Veranstalter an diesem Wochenende, und die Gäste dürfen sich, neben vielen altbewährten „Recken“, auf manch neues Gesicht freuen. Sie bieten hochwertige Keramik an, handgefertigte Hüte, exklusive Möbel oder Ledertaschen in exquisitem Design. Für alle Anbieter aber gelten seit Jahren die gleichen strengen Kriterien der Auswahl: Zum Verkauf gelangt nur, was in den Werkstätten selbst hergestellt wurde, somit keine Handelsware, und zugelassen werden in der Regel nur professionelle (Kunst-) Handwerker, die von ihrer Arbeit leben. Besonderer Wert wird bei der Auswahl auch stets auf eine größtmögliche Vielfalt gelegt. Also erwartet die Besucher ein gewohnt abwechslungsreiches Sortiment. Dieses reicht von der Seidenweberin über den Pfeifenmacher bis zur Trachtenschneiderin, von der Glaskunst bis zu den Herstellern von Schmuck in verschiedensten Materialien und Formen, von

Mitmach-Programm für Kinder bei verschiedenen Handwerkern (schöne Kieselsteine zum Schleifen mitbringen), ebenso wie eine bodenständige Bewirtung und nicht zuletzt eine hervorragende „Begleitmusik“. Für den Samstagabend zeichnen auch heuer die Rad Gumbo mit ihrem Frontmann „Dackel“ Hirmer verantwortlich. Ab 18 Uhr darf die Fangemeinde sich auf Blues, Rock und Groove im unverwechselbaren Sound der Kultband freuen. Am Sonntag sind dann ab 14 Uhr die Springginkerl zu hören, vier Musikerinnen und ein Musiker mit jugendlich flotter Volksmusik.

Besucher können sich aus erster Hand informieren.

Webteppichen und kunstvollen Holzobjekten bis hin zur Vergolderin. Aber auch ganz bodenständige Handwerke wie ein Kunst- und ein Hufschmied, ein Pinsel- und Bürstenmacher oder eine Seifensiederin sind vertreten. Wo immer es geht, werden Arbeitsschritte vorgeführt und in der Praxis erklärt. Die Besucher haben also Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren, wie die kunstvollen Produkte

entstehen. Und wer etwas zu reparieren hat: bitte mitbringen! Vielleicht lässt sich ja gleich vor Ort an Esse und Amboss oder an der Werkbank der Goldschmiedin Abhilfe schaffen. Stumpfe Messer und Scheren sind auf jeden Fall bei dem seit vielen Jahren auf dem Hundszeller Markt beheimateten Scherenschleifer und seinem mechanischen Schleifstuhl in besten Händen. Tradition hat in Hundszell das

Dies alles gibt es in Hundszell zum Eintrittspreis von 3,- EUR -Kinder bis zu 16 Jahren sind frei-, der außerdem zum Besuch der Sonderausstellung Eisvogel und Stendelwurz mit ihren außergewöhnlichen Tier- und Pflanzenfotografien berechtigt. Die Ausstellung ist nur noch an diesem Wochenende zu besichtigen. Der Markt in der Probststraße 13 ist am Samstag von 12 bis 21 Uhr und am Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zum Programm und den Ausstellern unter www.ingolstadt.de/bauerngeraetemuseum oder telefonisch unter 0841 / 305-1885.

Sponsoren:


VORSCHAU

10 16.06. - 23.06.2013

(bp) Knackfrisch präsentiert die Ingolstädter Kabarettistin ihr neues Programm „Radieserl“ am Sonntag, den 23. Juni um 20 Uhr im Diagonal im Bürgerhaus. Lieserl, die scharfzüngige Figurette aus dem Herzen Bayerns hat Probleme. Mit dem Essen, aber auch ohne. Mit der Liebe, aber auch ohne. Mit der Politik und mit ihrer Feinstrumpfhose. Oft ist innen nix wie außen. Und zu allem Überfluss singt sie auch noch. „Radieserl“ ist bayerisches Unterhaltungskabarett mit Musik - an der Harfe, Gitarre und Diversitäten ist Rosemarie Karrasch mit von der Partie.

für Ingolstadt und die Region AUSSTELLUNGEN 16.06. bis 25.08.2013

„Erich Buchholz und die Avantgarde“ Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt

21.06.2 bis 21.07.2013

Festival „Paradiesspiele“ Werke von Nikolaus Hipp Kulturhalle Pfaffenhofen

Bis 17.11.2013

„Steppenkrieger“ - Reiternomaden des 7. bis 14. Jahrhunderts aus der Mongolei Kelten-Römer-Museum Manching

VERANSTALTUNGEN Zeltfestival: Holi Ingolstadt - Fest der Farben

17.06.2013 // 20:30 Uhr Neue Welt Ingolstadt

24. Bluesfest Ingolstadt 2013: Black Bottom Skiffle Group (D)

19.06.2013 // 18:30 Uhr Carraraplatz Ingolstadt

„Oper im Taschenbuchformat“: „Rienzi, der letzte der Tribunen“ - Musik auf Rädern 20.06.2013 // 20:30 Uhr Neue Welt Ingolstadt

24. Bluesfest Ingolstadt 2013: Leadbelly Project (D/USA) 20.06.2013 // 18:00 Uhr Am Audi Sportpark Ingolstadt

SA. 22.06. 23 Uhr FR. 28.06. 23 Uhr FR. 28.06. 19 Uhr SA. 29.06. 23 Uhr DO. 18.07. 19 Uhr FR. 19.07. 20.30 Uhr FR. 30.08. 19 Uhr DI. 17.09. 19 Uhr

BALKAN EXZESS ACIDKIDS

+ mr.burns (rudeboy/maki) & Wasserwalker

THE BUSTERS

„XXV-Tour 2013“

BLACK & R´N´B CLASSIC NIGHT THE CASUALTIES

+ Screed, Bouncin B.C. & special guests

THE GOOD OLD VIBES

mit DJ Mike Novani, Daniel Melegi + DJ J-Songz & DJ Mourtey

HEART IN HAND

+ Pathways, The Green River Burial & guests

MATZE KNOP

„Platzhirsche“ – Tour 2013

Erich Buchholz und die Avantgarde

20.06.2013 // Diverse Veranstaltungsorte in Ingolstadt

Ausstellungseröffnung am 15. Juni um 19 Uhr

Fest der Kulturen: „Die Welt ist bunt“ Ingolstadt international; bis 29.06.2013

Tipp

Oldtimer-Rallye: „Donau Classic“; bis 22.06.2013

Tipp

Volxmusikfestival: „Tango mit da Ziach“ - Flez Orange 21.06.2013 // 21:00 Uhr Am Audi Sportpark Ingolstadt

Zeltfestival: Rock Nacht

21.06.2013 // 19:00 Uhr Innenstadt, historische Altstadt Schrobenhausen

Altbairisches Schrannenfest; bis 23.06.2013

Tipp

Theater - Premiere: „Cyrano de Bergerac“ - Romantische Komödie von E. Rostand; auch 23.06.2013 22.06.2013 // 19:30 Uhr Altes Stadttheater Eichstätt

Sommerkonzert mit Chorisma -„Rock This Town“

Tipp

Am Samstag, 15. Juni wird unter dem Titel „Erich Buchholz und die Avantgarde“ um 19 Uhr eine Ausstellung im Museum für Konkrekte Kunst eröffnet. Die Ausstellung läuft bis zum 28. August und ist von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt drei Euro. Erich Buchholz (1891-1972) nimmt eine wichtige Sonderstellung in der deutschen Avantgarde ein. Als Maler, Architekt und Grafiker entwarf er eine eigenständige „Raumkunst“, bei der er besonders viel Wert auf die Wirkung von Licht legte. Die Ausstellung widmet sich mit etwa 120 Exponaten erstmals dem Gesamtwerk und zeigt auch die intimen Familienporträts der 1930er und 1940er Jahre, ebenso wie sein Spätwerk aus der Nachkriegszeit. Im Jahr 2012 ist ein Teil des Buchholz-Nachlasses - mit beeindruckenden 350 Werken - in die Stiftung für Konkrete Kunst und Design eingegangen und wird nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Buchholz, der 1891 in Bromberg/Westpreußen zur Welt kam, siedelte sich 1918 in Berlin an und begann mit ersten Zeichnungen. Ohne je an

23.06.2013 // 14:00 Uhr Deutsches Medizinhistorisches Museum Ingolstadt

Jubiläumsfeier: 40 Jahre Deutsches Medizinhistorisches Museum 22.06.2013 // 19:30 Uhr Oberer Hauptplatz Pfaffenhofen

Kulturfestival „Paradiesspiele“ Eröffnung: „Engel über Pfaffenhofen“ Den ausführlichen KulturPlaner finden Sie unter

www.stattzeitung.in/veranstaltungen

tesdienst wird von Mitgliedern des Vereins und der Kolpingia Gerolfing gestaltet. Anschließend lädt der Verein nach einer kurzen Begrüßung durch den ersten Vorstand Johann Spindler und einer kurzen Ansprache von Oberbürgermeister Dr. Alfred Lehmann zu einem gemütlichen, musikalischen Frühschoppen ein, bei dem die Kinderund Jugendgruppen tanzen. Ab 14 Uhr findet ein öffentlicher Volkstanz mit der Hopfamoosmusi statt und gegen 18.30 Uhr wird das Lustspiel „Kochen mit Mama“ aufgeführt. Nachmittags haben die Kinder die Möglichkeit zu basteln, zu kegeln oder sich an einem Quiz zu beteiligen.

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Zeltfestival: Italienische Nacht

Zeltfestival: Summer Beats Clubbing Tour

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, senden Sie uns bitte eine Postkarte, E-Mail oder ein Fax mit dem Stichwort „Radieserl“ an Blickpunkt, Wagnerwirtsgasse 8, 85049 Ingolstadt, E-Mail: loesung@ blickpunkt-wochenende.de, Fax: 0841 / 9 51 54 - 120. Bitte geben Sie dazu Ihre Adresse und Telefonnummer an. Einsendeschluss: 20.06.2013.

Wir verlosen 2 x 2 Karten für „Radieserl“ am 23. Juni um 20 Uhr im Diagonal. Beachten Sie dazu die Hinweise rechts auf dieser Seite.

(bp) Der Heimat- und Trachtenverein Gerolfing feiert am 16. Juni im Rahmen eines Gartenfestes das 25-jährige Bestehen seines Vereinsheimes. 25 Jahre ist es her, seit sich der Heimat- und Trachtenverein Gerolfing e.V. - nach zwei Jahren Renovierungs- und Umbauarbeiten - durch Eigenleistung eine Heimat geschaffen hat. In dieser Zeit wurden etwa 23.000 Arbeitsstunden von freiwilligen Helfern geleistet. Das Fest beginnt am Sonntag, 16. Juni um 9.30 Uhr mit einem Gottesdienst, der bei schönem Wetter im Garten des Trachtenheims, Eichenwaldstraße 75 in Gerolfing, und bei schlechtem Wetter in der Kirche stattfindet. Der Got-

15. Markt der Handwerkskunst

22.06.2013 // 20:00 Uhr Am Audi Sportpark Ingolstadt

2 x 2 Karten für „Radieserl“

25 Jahre Vereinsheim Gerolfing

16.06.2013 // 10:00 Uhr Bauerngerätemuseum Ingolstadt-Hundszell

22.06.2013 // 20:30 Uhr Turm Baur Ingolstadt, Freilichtbühne

In dieser Ausgabe können Sie gewinnen:

Trachtler feiern

16.06.2013 // 14:00 Uhr Am Audi Sportpark Ingolstadt

21.06.2013 // 20:00 Uhr Bauerngerätemuseum Hundszell

Zum Anbeißen komisch Maxi Grabmaiers neues Programm „Radieserl“

KulturPlaner

20.06.2013 // 13:30 Uhr Start: Westpark Ingolstadt

Blickpunkt KW 24/13

Raumgestaltung von Erich Buchholz.

Werke von Erich Buchholz. einer Akademie studiert zu haben, gelang ihm der Kontakt zur Kunstszene. Das Jahr 1920 war die große Zäsur in seinem Werk, in dem er mittels Holzreliefs einen neuen künstlerischen Weg beschritt: Holztafeln, wie sie für den Holzdruck benutzt werden, nutzte Buchholz als selbstständige Bildträger. Mit grobem Stichel arbeitete er aus der Platte geometrisch strenge Kompositionen heraus. 1922 zog er in Berlin in das Atelier am Herkulesufer 15. 1925 kam er mit seiner Familie aufs Land nach Germendorf. In den Jahren der Diktatur entstanden vor allem intime Familienporträts bis er 1951

nach dem Tod seiner Frau Lucia nach Berlin zurückkehrte. Bis zum Jahr 1971 entstand ein umfangreiches malerisches und plastisches Werk, in dem er an frühere Kompositionen anknüpfte und der Darstellung von Licht weiter nachging. Die Ausstellung „Erich Buchholz und die Avantgarde“ zeigt herausragende Werke aus jeder dieser unterschiedlichen Schaffensphasen. Weitere Infos unter www.mkk-ingolstadt.de.

Ausschnitt aus dem Begleitprogramm im Juni

18.Juni, Di., 15 bis 16.30 Uhr Lehrerfortbildung 18.Juni, Di., 19 bis 21 Uhr und 29.Juni, Sa., 14 bis 19 Uhr Siebdruckworkshop für Erwachsene Teil I und II 22.Juni, Sa., 10 bis 12 Uhr Kinderatelier (4 bis 7 Jahre) „Formen aus Licht“ 23.Juni, So., 15 Uhr Öffentliche Führung 29.Juni, Di., 10 bis 12.30 Uhr Kinderatelier (7 bis 12 Jahre) Fotos: oh „Drucken mit Holz“

Musik auf Rädern Anlässlich des Wagnerjahres 2013 bringt die Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation Richard Wagners große tragische Oper „Rienzi“ in einer gekürzten Fassung für fünf Gesangssolisten und Instrumentalensemble zu Gehör. Der renommierte Bratschist und Musikdirektor der Stiftung, Johannes Erkes, übernimmt die musikalische Leitung von der Bratsche aus und führt im Stile eines Conférenciers unterhaltsam durch die Handlung. Unter dem Motto „Opern im Taschenbuchformat“ werden Kurzfassungen bekannter Opern charmant in Szene gesetzt. Die Aufführungen finden teils als klassische Straßenmusik auf geeigneten Plätzen in Stadtzentren unter dem Motto „Musik auf Rädern“, teils in etablierten Konzertsälen statt. Zuhören kann jeder, der Zeit und Lust hat, gezielt kommt oder gerade zufällig vorbei geht. Der Eintritt ist frei, die Stiftung freut sich über Spenden. Am 19. Juni ist die Oper um 18.30 Uhr auf dem Carraraplatz in Ingolstadt zu sehen. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Foyer des Stadttheaters statt.

Kunstwerke: Schräge Vögel (bp) Allerlei kurioses Federvieh und andere Skulpturen päsentiert die 3-D-Gruppe des Kunstwerks im Klenzepark in ihrer aktuellen Ausstellung „Schräge Vögel“. Die Ausstellung in den Vereinsräumen neben dem Restaurant KIK dauert noch bis zum 23. Juni und ist sonntags von 11 bis 20 Uhr geöffnet.


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Wir gratulieren zu den neuen Geschäftsräumen und wünschen der Sparkasse Eitensheim für die Zukunft viel Freude und Erfolg.

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„Eine anspruchsvolle Tätigkeit“ Freiwillige Feuerwehr Eitensheim feiert 140-jähriges Bestehen Von Kevin Reichelt Ein Fest für die Feuerwehr gibt es am Wochenende in Eitensheim, denn die dort ansässige Freiwillige Feuerwehr begeht in diesem Jahr 140-jähriges Jubiläum. Michael Stampfer, Bürgermeister der Gemeinde, ist bereits seit über 40 Jahren Mitglied und hofft auf eine tolle Feier. Michael Stampfer ist ein Mann mit vielen Aufgaben. Der 59-Jährige ist nicht nur Bürgermeister der Gemeinde Eitensheim, sondern auch ein tüchtiges Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr – und das schon seit 1972. „Für mich hat die Feuerwehr wirklich einen großen Stellenwert“, betont er deshalb. Seit 1997 ist er zudem Kreisbrandmeister des Kreisfeuerwehrverbands Eichstätt und dort auch der Leiter der Atemschutzwerkstatt. Stampfer ist also ein Feuerwehrmann durch und durch. Aus seiner Zeit bei der Feuerwehr kann Stampfer natürlich einiges berichten: „Es hat sich auf alle Fälle viel verändert. Es sind heutzutage viel mehr technische Hilfeleistungen gefordert.“ In Eitensheim habe man zudem ein wenig Glück mit der Lage: „Gott sei Dank sind wir nicht für die Autobahn verantwortlich. Dafür aber für die B13 – und die ist ja auch sehr unfallträchtig“, erklärt

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Haben allen Grund zu feiern: Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Eitensheim er. Um die 20 Einsätze gab es, so Problematik. „Es ist einfach auch eine Gruppenbildung. Deswegen Stampfer, im vergangenen Jahr. „Wir haben derzeit 42 ak- ist es nicht in jedem Jahr so gut. tive Mitglieder und davon fünf Frauen“, zählt Stampfer auf. Eine beachtliche Zahl vermeldet Stampfer bezüglich der Jugendarbeit. Knapp 20 Feuerwehranwärter und Feuerwehranwärterinnen, im Alter von 16 bis 20 Jahren, gebe es. „Wir können Michael Stampfer, Bürgermeister sehr zufrieden sein“; sagt er stolz. Stampfer weiß aber auch um die Wir müssen uns auch wegen der Zukunft Gedanken machen.“ Ein wichtiger Faktor sei, dass man erst mit 13 oder 14 Jahren zur Feuerwehr gehen darf, aber bereits früher in anderen Vereinen Mitglied wird. „Fußballtraining und Feuerwehr lassen sich beispielsweise schwierig verbinden“, so Stampfer. Schließlich müsse man immer bei der Sache bleiben. „Es ist eine anspruchsvolle Tätigkeit. Es steckt viel Übungsarbeit dahinter“, erklärt der 59-Jährige. Für ihn bedeute die Arbeit bei der Feuerwehr auf jeden Fall auch eine Menge Spaß. „Zudem ist es

„Wir müssen uns auch wegen der Zukunft Gedanken machen.“

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ja auch ein kleiner Ausgleich zu meinem Beruf als Bürgermeister“, erklärt er lachend. Ein Fest zum Genießen Nun war Stampfer in der vergangenen Zeit aber auch als Festleiter tätig und organisierte das Fest zum 140-jährigen Jubiläum der FFW Eitensheim. „Die Organisation ist abgeschlossen auch wenn natürlich noch während des Fests sehr viel Arbeit dahinter steckt. Ich bin froh, wenn es geschafft ist“, sagt er deshalb lachend und fügt hinzu: „Hoffentlich können wir das Fest mehr genießen als in der Vorbereitung.“ Am Donnerstagabend beginnen die Feierlichkeiten mit dem Politischen Abend. Zum großen Marsch zum Festzelt kommt es am Freitagabend um 18:20 Uhr, einen Tag darauf gibt es ab 19 Uhr einen Stimmungs-abend.. Zum Festumzug am Sonntag haben sich, so Stampfer, 48 Vereine angemeldet. „Aber auch am Samstag sind schon 30 Vereine vor Ort. Es verteilt sich also ein bisschen.“

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Für die Kunden vor Ort: Vorstand Jürgen Wittmann und Michael Schneider, Filialmitarbeiter Katja Fuchs, Adele Goß, David Schmidt und Yvonne Guist sowie Leiter Stefan Solbeck (v.l.) Foto: Knabel

Wiedereröffnung der Geschäftsstelle Eitensheim Für Sie vor Ort! Nach umfangreicher Modernisierung und Erweiterung freut sich das  Team der Geschäftsstelle Eitensheim mit Geschäftsstellenleiter Stefan Solbeck, seine Kunden in den neuen Geschäftsräumen begrüßen zu dürfen.

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„Fortschrittlich und zukunftsorientiert“ Neue Räumlichkeiten der Sparkasse Eitensheim eingeweiht (fk) „Die Veränderungen der Kundenbedürfnisse und des Marktes erfordern eine fortschrittliche und zukunftsorientierte Betreuungsphilosophie und die räumlichen Voraussetzungen hierfür sind nun geschaffen.“ – mit diesen Worten weihte Sparkassenvorstand Jürgen Wittmann am Dienstagabend die neuen Räume der Eitensheimer Sparkasse feierlich ein. „Die neuen Räumlichkeiten wirken hell, freundlich und einladend“, sagte Wittmann. Als „Sahnestück“ dieser Filiale bezeichne-

te der Vorstand das vergrößerte Selbstbedienungs-Foyer mit der schwenkbaren Automatenwand – übrigens erst die vierte in der Region – und den zusätzlichen Geldeinzahl- und Auszahlautomaten. „Ora et labora“ lautet schon ein altes, lateinisches Sprichwort, und dazu waren Domvikar Michael Konecny und Pfarrer Dr. Christian Weitnauer eingeladen. Sie weihten die neuen Räume der Eitensheimer Sparkasse, in denen die Kundenbetreuer nun jeden Tag ihre Arbeit verrichten wer-

den, mit einem Gebet und etwas Weihwasser. Danach durfte Sparkassenvorstand Jürgen Wittmann dem neuen Hausherren, Stefan Solbeck, offiziell die Schlüssel für seine Geschäftsstelle überreichen. „Ich bin sehr stolz, neuer Leiter hier zu sein und bedanke mich – auch im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen – bei den beteiligten Firmen und dem Vorstand für diese gelungene Geschäftsstelle“, freute sich Solbeck. Danach durfte er alle Gäste zum gemütlichen Stehempfang einladen.


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(ma) Es war und ist das beherrschende Thema in den Nachrichten: das Hochwasser. Und auch wenn in der Region um Ingolstadt glücklicherweise keine Zustände wie in Deggendorf oder Passau herrschen – es geht für diejenigen, die betroffen sind, oft um die pure Existenz. Nach dem Rückgang des Wassers sind die Schäden am Ausflugslokal, dem Handwerksbetrieb, dem neu gebauten Einfamilienhaus oder in der Werkstatt erst offensichtlich. Und nicht nur das Wasser von oben bzw. außen hat Schäden angerichtet, auch

von unten suchte es sich seinen Weg in Keller, Erdgeschosswohnungen, Gärten, Freizeitanlagen oder Betriebshallen. Die Gemeinden Reichertshofen, Manching und Baar-Ebenhausen hatte es besonders schwer erwischt – hier waren die Freiwilligen Feuerwehren, aber auch das Technische Hilfswerk, die Bundeswehr, das Rote Kreuz, die Wasserwacht und andere Organisationen rund um die Uhr im Einsatz. Und auch die Bürger der einzelnen Gemeinden packten mit an, unterstützen die Helfer, versorgten Sie mit Lebens-

mitteln und mehr. Was für ein Einsatz! Und auch das Team von Blickpunkt wollte da nicht tatenlos zuschauen: „Wir organisieren eine Spendenaktion!“, lautete der Beschluss in der Redaktionskonferenz. Gesagt – getan. Alle Unternehmen, die Sie, verehrte Leser, auf den Seiten 13 - 17 in dieser Ausgabe finden, haben mit der Schaltung ihrer Anzeige direkt die Hochwasseropfer der Region unterstützt. Der Anzeigenpreis wird von Blickpunkt zu 100% an die Gemeinden Reichertshofen, Manching und Baar-Ebenhausen

weitergegeben. Die Resonanz auf die Aktion war umwerfend, die Telefone standen nicht still. Nun KSA-GmbH_Zuhause-Schutz_90x60.indd hat uns eine Flut überrollt. Aber was für eine: eine Anzeigenflut für einen guten Zweck.

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Kritische Lage bestens gemeistert

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Reichertshofens Bürgermeister Michael Franken bedankt sich bei Helfern und Spendern Der Markt Reichertshofen wurde in der Zeit vom 2. bis 5. Juni von dem größten Paar-Hochwasser seit Jahrzehnten bedroht. Obwohl die Schutzmaßnahmen aufgrund der Verlegung der Bahnstrecke noch nicht endgültig abgeschlossen sind, zeigte sich, dass sich die vorhandenen Anlagen voll bewährt haben. Dennoch war die Lage kritisch, da die Bahnbaustelle auf ein sogenanntes Hundertjähriges Hochwasserereignis abgestellt war und die Prognosen deutlich über diesem Bemessungshochwasser lagen. Sorge bereitete uns auch einige unserer Ortsteile. Deshalb forderten wir bereits frühzeitig das THW an. Zuvor hatten hunderte freiwillige Helfer aus unserem

Markt tatkräftig mit angepackt, um Sandsäcke zu füllen und Dämme zu errichten. Durch gute Vorbereitung und Organisation hatte der Krisenstab die Lage im Griff. Mein Dank gilt allen Helfern und Unterstützern. Durch ihre Mithilfe ist es gelungen, dieses historische Hochwasser zu bekämpfen und verglichen mit anderen Gegenden in Bayern relativ schadlos durch den Ort zu führen. Vergelt´s Gott! Wir freuen uns ganz besonders über die finanzielle Unterstützung. Das Geld wird dafür eingesetzt, die beschädigte Ausrüstung unserer Wehren wieder zu erneuern und instand zu setzen, um unsere Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft schützen zu können.

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Großartiger Zusammenhalt

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Bürgermeister Herbert Nerb spricht den Helfern und Spendern ein herzliches „Vergelts Gott“ aus Liebe Leserinnen und Leser, als 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Manching bedanke ich mich persönlich für die schöne Idee des Spendenaufrufs und die damit einhergehende großzügige Spende für die Hochwassergeschädigten unserer Gemeinde. Ein großes DANKE möchte ich aber auch an alle aussprechen, die während des Hochwassers in Manching geholfen, unterstützt und gespendet haben. Der Zusammenhalt in der ganzen Marktgemeinde war absolut großartig. Wir freuen uns sehr, dass die Solidarität und die selbstlose Hilfe auch über unsere Gemeinde hinaus gehen und wir die Spende der Kunden und Partner der

espresso Mediengruppe erhalten. Am stärksten vom Hochwasser betroffen waren in Manching die nördlich der Urfer gelegenen Anwohner der Niederfelder Straße. Hier hat das Wasser besonders große Schäden verursacht. Wir möchten daher die Spenden auf diese Anwohner verteilen. Ein herzliches vergelt´s Gott nicht zuletzt der Freiwilligen Feuerwehr, dem Roten Kreuz, den Helferinnen und Helfern der Bundeswehr, den zahlreichen Vereinen sowie allen Bürgerinnen und Bürgern, die nicht nur ihre Arbeitskraft eingesetzt, sondern auch mit Verpflegung jeglicher Art geholfen haben. Ein herzlicher Dank auch im Namen des gesamten Marktgemeinderats an alle großzügigen Spender!

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Dank an Helfer und Spender von Ludwig Wayand, 1. Bürgermeister von Baar-Ebenhausen

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Liebe Leserinnen und Leser, als 1. Bürgermeister der Gemeinde Baar-Ebenhausen habe ich mich sehr über die Nachricht gefreut, dass Sie für die Geschädigten des Hochwasserereignisses so kräftig gespendet haben. Gerne werden wir in unserer Gemeinde das Geld an diejenigen weitergeben, die es aufgrund der Schäden am dringendsten benötigen. Durch zahlreiche fleißige Bürgerinnen und Bürger und vielen weiteren fleißigen Helferinnen und Helfern auswärtiger Feuerwehren sowie durch den Einsatz von Soldaten der Bundeswehr konn-

ten wir verhindern, dass die Paar in Baar-Ebenhausen über die Ufer getreten ist. Trotzdem hatten sehr viele unserer Bürgerinnen und Bürger in dieser Zeit mit Grundwasser in ihren Kellern zu kämpfen. Für manche kam das in diesem Fall völlig unerwartet und führte gerade deshalb zu nicht unbedeutenden Schäden. Wir werden im Verlauf der nächsten Tage genau sichten, wo denn die größten finanziellen Erfordernisse anstehen und dann ihre gespendete Summe so gerecht wie nur möglich weitergeben. Herzlichen Dank noch einmal an alle großzügigen Spender!

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Der Heilsbringer?

Der Türkisch SV stand kurz vor dem Aus

Die Fans des FC Ingolstadt 04 sind nach der Verpflichtung von Trainer Marco Kurz euphorisch Von Patrick Roelen Als der FC Ingolstadt 04 am Dienstag in die Vorbereitung auf die Saison 2013/2014 startete, waren alle Blicke auf Marco Kurz gerichtet. Kurz war erst einen Tag zuvor als neuer Trainer der Schanzer vorgestellt worden, nachdem Tomas Oral zwei Wochen zuvor von seinen Aufgaben entbunden worden war. Sein Auftreten beeindruckte Zuschauer und Spieler. Die Fans setzen nun große Hoffnungen in den 44-Jährigen. Mit ihm soll alles besser werden. Endlich soll der attraktive Fußball im Audi-Sportpark zu sehen sein, den man sich so sehr in Ingolstadt wünscht. Für viele ist selbst der Aufstieg in die erste Liga nur noch eine Frage der Zeit. Auch die Führungsetage der Schanzer zeigt großes Vertrauen in die Fähigkeiten des Ex-Profifußballers. Denn Kurz erhält beim FCI einen Drei-Jahresvertrag. Sportdirektor Thomas Linke machte bei aller Euphorie dennoch deutlich: „Wir sehen uns nicht als Aufstiegsaspirant.“ - noch nicht. Denn der Verein und auch Sponsor Audi haben das Ziel, in den kommenden Jahren aufzusteigen. Linke und

Marco Kurz wurde am vergangenen Montag offiziell als neuer Trainer des FC Ingolstadt 04 vorgestellt. Kurz, die drei Jahre gemeinsam in der Bundesliga für den FC Schalke 04 aufliefen, hielten sich auf der Pressekonferenz am vergangenen Montag bedeckt und wollten weder Ziele unter ausgeben, noch sich an Mehr Spekulationen um Neuverpflichwww.stattzeitung.in tungen beteiligen.

Foto: Stefan Bösl

Kurz stieg schon einmal in die erste Liga auf Besonders machte Familienvater Marco Kurz bei seiner Trainerstation in Kaiserslautern auf sich aufmerksam. Er führte den damaligen Zweitligisten im Jahr 2010 als Meister zurück in die Bundesliga und holte in der anschließenden Spielzeit einen sensationellen siebten Tabellenplatz in der höchsten deutschen

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Spielklasse. Als Spieler war Kurz unter anderem für Nürnberg, Dortmund, Schalke und den TSV 1860 München, den er später auch coachte, aktiv. Seine größten Erfolge waren der Triumph im UEFA-Cup (1997) mit Schalke 04 und der Gewinn der deutschen Meisterschaft mit dem Erzrivalen aus Dortmund (1995).

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(pr) Im Gespräch mit unserem Internetportal ww.sportzeitung.in erklärt Necmettin Kara, seit Anfang dieses Jahres Präsident des Türkisch SV Ingolstadt, dass der Verein kurz gegen die Insolvenz kämpfte. Grund hierfür waren offene Rechnungen, die der Verein nicht mehr begleichen konnte. „Wenn wir da nicht extrem schnell gehandelt hätten, weiß ich nicht, ob es den Verein heute noch geben würde“, macht Kara deutlich. Bei Karas Amtsantritt im Januar lag ein Insolvenzantrag gegen den Verein vor (wir berichteten). Gemeinsam mit den Gläubigern habe Kara versucht, die Insolvenz abzuwehren, erzählt das Vereinsoberhaupt. Kara weist der früheren Vereinsführung die Schuld hierfür zu. „Der Vorstand beziehungsweise der Präsident haben sich überhaupt nicht um die finanziellen Sachen gekümmert“, ärgert sich der Vereins-Chef. Auf Mustafa Arslan, den ehemaligen Präsidenten des SV, angesprochen, sagt Kara verärgert: „Ich bin sehr sauer auf ihn.“ Auch sportlich lief es für den

Türkisch SV in den vergangenen Jahren alles andere als rund. Vorgänger Arslan wollte im Jahr 2009 noch in die Bayernliga aufsteigen. Nach dem Aufstieg in die Bezirksliga ging es jedoch bergab. Nach einer turbulenten Spielzeit 2012/2013 steht nun sogar der Abstieg in die Kreisklasse fest. Jetzt soll es einen Neuanfang geben – vermehrt mit deutschen Spielern, wie Kara fordert: „Es müssen mehr Deutsche am Ruschenweg spielen!“ Man wolle nicht ins Abseits geraten, indem man den Verein unzugänglich für deutsche und andere Staatsangehörige mache. Der Vereins-Chef kündigt an: „Es wird keine Türken-Mannschaft mehr geben.“ Das Projekt wird allerdings langfristig angegangen, denn fast alle der bisherigen Spieler sollen trotz des Abstiegs bleiben. Neben der veränderten zukünftigen Ausrichtung plant der Türkisch SV auch ein neues Vereinsheim. Das alte ist marode und wird wohl abgerissen. Mehr zu dem Thema finden Sie auf www.sportzeitung.in.

Triathlon findet statt Wasserproben geben Entwarnung (pr) Die Triathleten atmen auf. Der vierte Ingolstädter Triathlon kann nun doch wie geplant stattfinden. Zwischenzeitlich stand die Veranstaltung wegen des Hochwassers auf der Kippe. Am Montag dann die erste Entwarnung: Die Veranstaltung kann auf jeden Fall stattfinden. Lediglich, ob auch die Disziplin Schwimmen durchgeführt werden kann, war noch nicht bekannt. Denn das Gesundheitsamt Ingolstadt riet vom Baden in einigen Seen ab (unter anderem

vom Baggersee), weil sich durch das Überschwemmen von landwirtschaftlich genutzten Feldern und dem eventuellen Eindringen von Donau-Wasser gesundheitsgefährdende Bakterien in den Gewässern befinden könnten. Das Gesundheitsamt untersuchte deshalb die Gewässerproben und gab schließlich am Mittwoch Entwarnung: alles okay. Die Triathleten können sich beim Wettbewerb am kommenden Samstag also wieder beweisen (Beginn: 8.45 Uhr).

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