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Pluspunkt

Unsere Pluspunkte bringen Mehrwert ins Rollen.

Inhalt

Othmar Grüter

Unternehmen

Start frei für Smarx Adressen!

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WinCredit Kreditberatung mit hypoapp beantwortet viele Fragen

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Aktives Risikomanagement durch Neu bewertung von bestehenden Pfandobjekten

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Elektronisches Kreditdossier

Smarx n

Sommer 2013

Kurzmeldungen

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Start frei für Smarx Adressen!

An einem Follow-up-Event informierte am 20. Juni 2013 im Grand Hotel National in Luzern Base-Net, flankiert von diversen Gastreferenten, vor zahlreich erschienenem Publikum über den aktuellen Stand sowie die weiteren Schritte von Smarx Adressen, einem wichtigen Projekt auf dem Weg zur optimalen Vernetzung von Bürgern, Behörden und Privatwirtschaft. Zu einem Follow-up-Event in den Saal Escoffier des Grand Hotel National hatte Base-Net am Donnerstag, 20. Juni 2013, geladen, um über Smarx Adressen zu berichten. Dieses Projekt im Hinblick auf die elektronische Umzugsmeldung, im Frühjahr 2012 gestartet, geht demnächst mit dem nationalen Pilot in die «heisse» Phase. Bei dieser Gelegenheit wird ausserdem das dazu notwendige Online-Portal namens PEA X testweise aufgeschaltet. Projektleiter Patrick Lauber präsentierte dem zahlreich erschienenen Publikum den aktuellen Stand der Dinge sowie die Pläne für die nähere Zukunft und führte auch durch die Veranstaltung. Neben Base-Net selbst kamen verschiedenen Vertreter aus Verwaltung und Privatwirtschaft zu brandaktuellen Themen wie der elektronischen Umzugsmeldung, Online-Identitäten und Bürger-Portalen zu Wort. Nach zwei mit Informationen dicht bepackten Stunden bei hochsommerlichen Temperaturen fand der Follow-up-Event «Smarx Adressen» im Garten des Grand Hotel National mit einem Apéro seinen Abschluss.

Smarx Massenoutput: Smart gespart beim Versand von Korrespondenz

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Herausgeber Base-Net Informatik AG Wassergrabe 1 4 CH- 6210 Sursee Telefon +41 41 925 73 25 Telefa x +41 41 925 73 26 Internet w w w.basenet.ch E-Mail info@basenet.ch Konzept/Design SKISS GmbH, CH- 6020 Emmenbrücke Druck Odermat t AG, CH- 6383 Dallenwil Erscheinungsweise 3 -mal jährlich, Auf lage 1200 E xpl. >>

Fortsetzung Seite 2


Fortsetzung von Seite 1

Partrick Lauber

Smarx Massenoutput: Smart gespart beim Versand von Korrespondenz

Die Programmpunkte des Follow-up-Events «Smarx Adressen»: Smarx Adressen: Was bisher geschah und wo wir heute stehen Patrick Lauber, Projektleiter Smarx Adressen bei Base-Net, wies in seiner Einleitung anhand einer eindrücklichen Zahl darauf hin, welche Bedeutung der elektronischen Umzugsmeldung zukommt. So betrug laut einer Studie der Zürcher Kantonalbank die durchschnittliche Wohnungswechselquote 2011 hierzulande 12,3%.

Patric k Laube r

Smarx und die Hochschulen: Forschung und Praxis Die Dozenten Roland Portmann (Hochschule Luzern) und Thomas Jarchow (Berner Fachhochschule) stellten ihre Arbeit zum Thema elektronische Identität vor – ein zentrales Element zur sicheren Vernetzung unterschiedlichster Anspruchsgruppen.

Thom as Jarch ow

R o la n d

Smarx und die Nation: E-Government-Projekt A1.12 «Meldung Adressänderung, Wegzug, Zuzug» Christian Dolf, Projektleiter A1.12, betonte in seinem Referat gleich zu Anfang den hohen volkswirtschaftlichen Nutzen der elektronischen Umzugsmeldung – bei schweizweit rund 700'000 Adresswechseln pro Jahr – und zeigte auf, dass deren Umsetzung für alle Nutzer eine Fülle an Erleichterungen und Vorteilen bedeuten wird. Smarx und die Region: Wie profitiert die öffentliche Hand von den optimierten Prozessen? Stephan Arnold von E-Government Luzern pries in seinem Referat die Chancen der Nutzung von Smarx in der Verwaltung und zeigte dabei auf die heutigen Herausforderungen – statt einer «vernetzten Verwaltung Schweiz» bestehe nach wie vor eher ein «Verwaltungsdschungel». Der Zugang zur Verwaltung für die Endnutzer müsse vereinfacht und zentralisiert werden.

Smarx und die Wirtschaft: Welchen Nutzen bringt die Innovation privaten Unternehmungen? Stefan Uebelhart, Leiter Credit Services bei UBS Schweiz, wiederum machte aufmerksam auf die Schwerfälligkeit der heute bestehenden Prozesse – die elektronische Adressänderung ist für ihn ohnehin ein «Must» – und unterstrich die Notwendigkeit von Innovationen wie Smarx für die Beschleunigung des Datenkreislaufs. Smarx bekommt ein Gesicht: Das Portal PEAX zur Anbindung der Öffentlichkeit Im abschliessenden Teil der Veranstaltung präsentierte und demonstrierte Stefan Hermann, Geschäftsführer von Base-Net, sowie Patrick Lauber das Online-Portal PEA X, über welches die Endnutzer (Bürger und Firmenkunden) künftig zentral mit Behörden und Firmen in Kontakt treten und u.v.a. Smarx Adressen anwenden können. Eine Art «seriöses Facebook», wie es Patrick Lauber augenzwinkernd beschrieb, der zum Schluss die weiteren Schritte im Projekt anschnitt. Nächster wichtiger Eckpunkt ist im August 2013 der Start des sechsmonatigen Pilots des OnlinePortals PEA X. Der Pilot, in welchem auch die elektronische Adressänderung mit Smarx Adressen zur Anwendung kommt, wird vom Forschungsprojekt «Crowd-Innovation» der Hochschule Luzern begleitet.

P o rt m a

Nun gibt es eine kostensparende Alternative zur herkömmlichen Briefpost und zur Rechnungsstellung: Mit Smarx Massenoutput sind Unternehmen, Behörden und Verwaltungen zukünftig in der Lage, ihren Kunden bzw. den Bürgern, welche den elektronischen Briefkasten innerhalb des PEAX Portals nutzen, ihre Korrespondenz digital zuzustellen. Und dies selbst wenn die versendende Stelle nicht an Smarx Massenoutput angeschlossen ist. In einem solchen Fall kann der Empfänger den externen Scan-Service aktivieren, welcher die Post digitalisiert und elektronisch an ihn weiterleitet. Zusätzlich kann er auch eigene Dokumente in seinen elektronischen Briefkasten bei PEAX hochladen.

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Ch ris tia n Do lf

Wie man den Service nutzt. Damit der Benutzer Dokumente via Smarx Massenoutput oder mittels Scan-Service erhalten kann, muss er diese Dienste zuerst auf dem PEAX Portal abonnieren. Er startet dazu aus dem elektronischen Briefkasten heraus die Funktion «Versandsteuerung» und wählt diejenigen Geschäftspartner (Firmen bzw. Verwaltungsstellen) aus, von welchen er die Korrespondenz elektronisch erhalten möchte. Die Versandsteuerungs-Instruktion wird dem Geschäftskontakt bzw. der zuständigen Behörde zugestellt. Geschäftskontakte oder Behörden, die durch Smarx Massenoutput ans System angeschlossen sind, können dadurch zukünftig die Kosten für die Erstellung und für den Postversand von physischen Briefen einsparen. Wer Smarx Massenoutput nicht nutzt, wird hingegen in der Versandsteuerungs-Instruktion angewiesen, für den PEAX Benutzer die Korrespondenz direkt, d.h. per konventioneller Post, an den Scan-Service zu schicken.

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Interessierte Personen sind dazu eingeladen, sich selbst von den Vorzügen des PEA X Portals zu überzeugen. Werden Sie «Test-Pilot» und prüfen Sie das System sechs Monate lang kostenlos auf Herz und Nieren. Bitte wenden Sie sich für Ihr Login direkt an Base-Net (info@basenet.ch) und loggen sich anschliessend auf dem Portal ein.

Smarx Massenoutput ist der Service innerhalb des Gesamtsystems Smarx, mit dem Unternehmen und Verwaltungen ihre Korrespondenz direkt in den elektronischen Briefkasten im PEAX Portal liefern können.

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Was es für den Service braucht. Der Aufwand für Unternehmen bzw. Verwaltungsstellen, um sich an den elektronischen Dokumentenversand mittels Smarx Massenoutput anzuschliessen, ist gering. Ein ein- bis zweitägiger Workshop, bei dem die Systemumgebung analysiert wird, liefert die Grundlagen, anhand derer die organisatorischen sowie technischen Massnahmen definiert werden, welche für die Einführung des Service benötigt werden. So muss das Unternehmen einerseits in der Lage sein, die VersandsteuerungsInstruktion von PEAX zu empfangen (per E-Mail oder Schnittstelle). Ausserdem muss es die PEAX ID 1 des Benutzers in der Adresse hinterlegen können. Alles Weitere lässt sich über die Smarx Massenoutput Software automatisieren – etwa das Aussortieren der physischen Post und der Versand an PEAX. 1 Die PEA X ID ist ein eindeutiger Identifikator (Unique Key) des Benutzers auf dem System.

Wie viel der Service kostet. Die Kosten für den elektronischen Dokumentenversand via Smarx Massenoutput liegen in einer Anfangsphase bei CHF –.15 pro Dokument (abnehmend bei grösseren Volumen). Wenn man von den heutigen Entstehungskosten von CHF 1.– pro Dokument für Papier, Druck und Porto ausgeht, entspricht dies einem Einsparungspotenzial von ca. CHF –.85 pro Dokument oder 85%.

Am besten nehmen Sie auch gleich am Forschungsprojekt der Hochschule Luzern teil (www.hslu.ch/peax). So können Sie Ihre Inputs einbringen und damit die Endversion von PEA X beeinflussen. Scan-Service Aktivierung des externen ScanService durch den Benutzer

Versandsteuerung

Forschungsprojekt der Hochschule Luzern – «Crowd-Innovation» Die Entwicklung der Plattform www.peax.ch erfolgt mit Hilfe von «Crowd-Innovation» und unter fachlicher Begleitung eines Forschungsteams der Hochschule Luzern. Die Wissenschaftler eruieren im Rahmen eines interdisziplinären CreaLab-Projekts, wie sich das Netzwerk der ersten 500 Test-Userinnen und -User bildet und verhält und wie die Rückmeldungen ausfallen und berücksichtigt werden, um den Service zu gestalten. Die Resultate werden veröffentlicht und geben so auch anderen Unternehmen darüber Aufschluss, wie Communities die Verbreitung eines neuen Services unterstützen und inwieweit Crowd-Innovation für die Produkteentwicklung nutzbar gemacht werden kann.

Kunden Scan-Service Persönliches Archiv mit elektronischem Briefkasten

Massenoutput Einlieferung direkt durch den Absender via Smarx Massenoutput

Behörden

Postversand

Output

Massenoutput

Banken / Versicherungen

Unternehmen


Martin Werndli

Sandra Weiss / Alain Weibel

Mit der hypoapp und WinCredit erhalten Sie Antworten auf die Fragen der Kreditberatung. Kunde: «Ich möchte eine umfassende Beratung, welche mir die Möglichkeiten beim Erwerb von Wohneigentum und die damit verbundenen finanziellen Konsequenzen aufzeigt.»

Kundenberater: «Ich möchte rasch eine erste Kreditprüfung vornehmen, dem Kunden Vorschläge unterbreiten und den Kreditantrag ohne erneute Datenerfassung erstellen.»

Base-Net: «Mit der hypoapp und WinCredit haben wir die perfekte Lösung für Sie.»

Portfoliobewertung der Pfandbriefbank schweizerischer Hypothekarinstitute AG:

Aktives Risikomanagement durch Neubewertung von bestehenden Pfandobjekten

Der Lebenszyklus eines Kredits beginnt bei der Kundenberatung. Dabei steht für den potenziellen Kreditnehmer im Vordergrund, dass die Beratung umfassend und transparent ist. Umfassend heisst: Als Kunde kenne ich die Finanzierungsmöglichkeiten, die anfallenden Kosten sowie die Chancen und Risiken, die mit dem Kauf von Wohneigentum verbunden sind. Transparent heisst: Ich kenne mögliche Produkte, Konditionen und Gebühren. Als Kreditgeberinstitut auf der anderen Seite möchte ich dem Kreditnehmer Varianten aufzeigen können, wie er seine Finanzierung vornehmen kann. Nach dem Gespräch ist es mir wichtig, dass ich den Gesprächsverlauf und die Varianten dokumentiert habe. Die Weiterverarbeitung und die detaillierte Kreditprüfung sollen nahtlos an das Beratungsgespräch angebunden werden können.

«Ist der Kreditberatungsprozess mit der hypoapp und WinCredit durchgängig gelöst?» – «Ja!» Mit der in Zusammenarbeit mit der Firma at-point entwickelten hypoapp können Sie den Beratungsprozess interaktiv abdecken. Auf zwei Tablets können Sie die wichtigsten Daten zum Kunden, zum Objekt und zur Finanzierung erfassen und visualisieren. Die Backoffice-Verarbeitung findet in WinCredit statt. Schritt 1, Kunden- und Einkommensdaten: «Verfügen Sie über ein Zusatzeinkommen?» Sie erfassen die wichtigsten Kundendaten sowie Angaben zum Einkommen und zu den Ausgaben. Selbstverständlich ist dies auch vor dem Beratungsgespräch möglich. Schritt 2, Objekt: «Wann wurde das Einfamilienhaus erbaut?» Für die Berechnung der Belehnung erfassen Sie die elementaren Daten zum Objekt. Falls der Kunde seine Daten selber eingeben möchte – kein Problem, die Lösung ist interaktiv. Schritt 3, Finanzierung: «Für die Finanzierung haben wir verschiedene Möglichkeiten.» Sie berechnen Tragbarkeit und Belehnung. Sie simulieren einen Bezug 3. Säule. Verschiedenste Szenarien lassen sich rasch berechnen, der Kunde sieht seine Möglichkeiten. Schritt 4, Simulation Produktevarianten: «Ich möchte eine Festzinshypothek, damit ich weiss, was mich erwartet.» Auf dem Tablet werden Ihre Produkte visualisiert. Über die Schnittstelle zu WinCredit stehen Ihnen die aktuellen Konditionen zur Verfügung. Der Kunde weiss sofort, wie hoch die jährlich anfallenden Kosten sind. Schritt 5, Weiterbearbeitung in WinCredit: «Ich habe alle Angaben, um den Kredit beantragen zu können.» Nachdem Sie dem Kunden den Variantenvorschlag aushändigen, können Sie die Daten an WinCredit übermitteln und den Kreditantrag vervollständigen. Sämtliche Daten, welche Sie im Kundengespräch erfasst haben, sind im Wizard bereits abgefüllt.

«Wann dürfen wir Ihnen die Lösung vorstellen?»

Als weiteres Instrument für das aktive Risikomanagement nutzt die Pfandbriefbank die Funktionalität «Portfoliobewertung». Dabei werden Pfandobjekte anhand der Bewertungsrichtlinien und einer aktuellen IAZI-(Informations- und Ausbildungszentrum für Immobilien)-Bewertung zur erneuten Bewilligung vorgeschlagen. Funktionierendes Risikomanagement zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass die potenziellen Risiken fortwährend überprüft und die erforderlichen Massnahmen zur Minimierung eingeleitet werden. Durch die Implementierung der Portfoliobewertung hat die Pfandbriefbank nun ein weiteres Instrument in der Hand, um ihre Risiken optimal zu überwachen. Viele Finanzierungen im Hypothekarbereich werden heutzutage standardisiert abgewickelt und je nach Risikobeurteilung für längere Zeiträume bewilligt. Erfolgt in dieser Zeit keine wesentliche Änderung am Finanzierungskonstrukt (Kreditlimite, Amortisation, Sicherstellung etc.), so werden häufig auch die Verkehrswertschatzungen im gleichen langfristigen Zyklus aktualisiert. Da die Pfandbriefbank nur erstklassige und damit risikoarme Sicherheiten als Deckung für ihre Anleihen akzeptiert, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass exakt diese Positionen langfristig bewilligt worden sind. Die der Pfandbriefbank gemeldeten Pfandobjekte erfahren in der Regel höchstens durch Amortisationsmeldungen oder Rückzahlungen Reduktionen des Deckungswertes. Veränderungen des Immobilienmarktes werden jedoch aufgrund der langfristig bewilligten Finanzierungen nicht oder nur selten berücksichtigt. Somit fliessen Altersentwertung, Beeinträchtigungen bei den Liegenschaftserträgen und sonstige reduzierende Faktoren über Jahre hinweg nicht in die Ermittlung des Deckungswertes mit ein. Mit der Portfoliobewertung verfügt die Pfandbriefbank künftig über ein Instrument, mit dem sie bestehende Pfandobjekte jederzeit neu beurteilen kann. Zu diesem Zweck wird mittels der besagten Funktion überprüft, für welche Pfandobjekte eine Neubeurteilung notwendig ist. Dazu wird in einem ersten Schritt automatisch eine neue IAZI-Bewertung mit den bestehenden Liegenschaftsdaten, jedoch basierend auf dem neuesten IAZIModell erstellt. Ergeben sich aus den aktualisierten Werten potenziell tiefere Deckungswerte als bisher bewilligt, so werden diese Pfandobjekte zur Neubewertung vorgeschlagen. Die Pfandbriefbank entscheidet daraufhin pro Pfandobjekt, ob eine Neubewertung und Neubewilligung vorgenommen wird. Durch diese Neubewertung kann es passieren, dass der Deckungsgrad (Verhältnis Sicherstellung durch Pfandobjekte zu gewährten Darlehen) sinkt und dadurch möglicherweise unter die vereinbarte Deckungsgrad-Grenze fällt. In einem solchen Fall wird die Pfandbriefbank das bewährte Vorgehen einschlagen und zusätzliche Deckung seitens der Mitgliedbank in Form von weiteren Pfandobjekten einfordern.


Jessica Achermann

Othmar Grüter

Elektronisches Kreditdossier

Kurzmeldungen Links: Markus Vogel Rechts: Sandro Bischofberger

Mit dem Modul «Elektronisches Kreditdossier» (kurz EKD) besteht die Möglichkeit, Kreditakten zu digitalisieren und elektronisch zu archivieren. Zugriffsgeschwindigkeit und Datenverfügbarkeit sind die herausragenden Vorteile dieses Moduls, denn das Suchen der Originaldokumente im Kundendossier oder im Tresor ist nun nicht mehr nötig. Dem effizienten Arbeiten durch den schnellen Zugriff steht somit nichts mehr im Weg.

Gewinner des iPad Sandro Bischofberger heisst der glückliche Gewinner unseres Wettbewerbs im Pluspunkt 01. Bei der Übergabe des topaktuellen Apple iPad am 2. Juli 2013 durch Markus Vogel bei uns in Sursee strahlte er denn auch über das ganze Gesicht. Er freue sich sehr, endlich ein eigenes iPad zu haben, das er privat zu nutzen gedenke. Wir gratulieren und wünschen Sandro Bischofberger viel Freude mit dem neuen Gerät und den damit verbundenen (fast) unbegrenzten Möglichkeiten.

Das elektronische Kreditdossier unterscheidet zwischen folgenden Arten von Dokumenten, die archiviert werden können: n D okumente, welche aus WinCredit heraus erstellt werden n D okumente, welche mittels Scanner eingelesen werden n D okumente, welche elektronisch vorhanden sind n Massenoutput aus dem Modul «Account» heraus (Periodische Faktura, Mahnungen etc.) Diese Dokumente werden objektabhängig in WinCredit abgelegt und können dort jederzeit direkt geöffnet werden. Doch wie werden diese Dokumente hinterlegt? Im operativen Geschäft wird zwischen drei Prozesse unterschieden: n Dokumente ohne Unterschriften des Kunden. Bei der Dokumentenerstellung in WinCredit wird beim Druck ein PDF-File erzeugt, welches im elektronischen Kreditdossier abgelegt wird. n

Dokumente, die vom Kunden unterschrieben werden. Bei der Dokumentenerstellung aus WinCredit heraus wird auf dem Vertrag ein Barcode angedruckt. Nach der Rücksendung durch den Kunden werden das Dokument gescannt, der Barcode eingelesen und der Dokumenteninhalt im PDF-Format im elektronischen Kreditdossier abgespeichert. Zudem wird automatisch der Status des Dokumentes geändert.

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Posteingang (Dokumente) zu oder von einem Kunden.

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Rapha el Grüte r

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Verstärkung im Base-Net Team In den letzten Monaten sind als Verstärkung zu uns gestossen: n Regula Keller-Amrein, Mitarbeiterin Sekretariat n Raphael Grüter, Projektleiter n Martin Hofmann, Applikationsentwickler

Wir heissen sie herzlich willkommen und wünschen ihnen viel Spass und Zufriedenheit bei der Arbeit. Aktuell suchen wir: Test Engineer, Sof tware Engineer, Wirtschaf tsinformatiker. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website. Interesse? Dann melden Sie sich unter bewerbung@basenet.ch oder rufen Sie uns an.

Die definierten Kundendokumente werden gescannt und in WinCredit als PDF-Datei zur Verfügung gestellt. Einf ü hrung W in C redi t

Weitere Pluspunkte dieses Moduls sind die zentrale Ablage sämtlicher Kreditformalitäten und die Status-Überwachung der Dokumente (Erstellt, Versandt, Eingang pendent etc.). Der schnelle Zugriff und die Verfügbarkeit der Daten sprechen klar für diese Variante. Eine positive Wirkung ergibt sich auch in Bezug auf die regulatorischen Auflagen. Als kleines Beispiel sei hier die Versionenverwaltung von Kreditakten genannt: Sollte das Kleingedruckte in einem Vertrag ändern, kann ganz einfach die Version erneuert werden – und es gibt definitiv kein Durcheinander mehr bei den Vertragsversionen!

bei der H y p o t heka S A Vor wenigen Wochen fand der Projektstart für die Einführung von WinCredit bei der Hypotheka SA statt, einem weiteren Unternehmen in der französischen Schweiz, welches mit WinCredit die optimale Lösung gefunden hat. Die Hypotheka ist eine Anlagestiftung der 2. Säule. Sie bietet Direktanlagen in festverzinslichen Hypotheken an, deren zugrunde liegendes Pfand eine sich in der Schweiz befindende Renditeliegenschaft ist. Zurzeit befinden sich die

Damit sich die Vorteile dieses Moduls nutzen lassen, sind nur wenige technische Voraussetzungen notwendig: n E in kompatibler PDF-Reader muss installiert sein. n E in Scanner muss vorhanden sein. n D ie Schriftart 3of9 Barcode muss installiert sein. Diese Schriftart kann kostenlos bei Base-Net bezogen werden.

Projektbeteiligten in der Spezifikationsphase, damit WinCredit im Januar 2014 erfolgreich eingeführt werden kann. Wir freuen uns auf ein weiteres Projekt in der Westschweiz und danken für den Auftrag.

Kinderheim Hubelmatt Anlässlich eines Mitarbeiterprojekts im letzten Herbst hat die Base-Net

Kleiner Aufwand – grosser Ertrag: Lösen Sie noch heute die Lizenz für das Modul «Elektronisches Kreditdossier» und profitieren auch Sie von dessen Vorteilen! So wie es die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredite (SGH) im Juni diese Jahres tat – und sofort begeistert war.

Geschäf tsleitung einen gemeinnützigen Beitrag gesprochen. Am 5. Juni 2013 fand dieses Geld glückliche Empfänger: In Zusammenarbeit mit Roundtable 12 Luzern (www.rt12.ch) wurde ein Ausflug mit dem Kinderheim Hubelmatt Luzern (www.hubelmatt.ch) organisiert. Rund 20 Kinder und Jugendliche fanden sich im Trumpf-Buur ein. Zuerst meisterten sie den Minigolf-Parcours mit Eifer und Begeisterung. Beim anschliessenden Grill-Plausch wurde geschlemmt, gefachsimpelt und vor allem viel gelacht. Der Blick in die lachenden Gesichter hat allen Beteiligten grosse Freude bereitet. Wir sind sicher, die Kinderschar ging an diesem Abend dankbar und zufrieden ins Bett …

Projektabschluss St. Galler Kantonalbank – Einführung Schatzungsserver Am 28. Juni 2013 trafen sich alle am Projekt beteiligten Personen der St. Galler Kantonalbank und von Base-Net in Luzern. Sehenswürdigkeiten gibt es hier ganz viele, und die Teilnehmer konnten die Stadt in kurzer Zeit von ihrer schönsten Seite kennenlernen. Als Höhepunkt galt sicherlich die Aussicht von der Museggmauer auf die Leuchtenstadt. Nach einem

Möchten auch Sie von den Vorteilen des Elektronischen Kreditdossiers profitieren? Ihr Ansprechpartner bei Base-Net steht Ihnen gerne beratend zur Seite.

Spaziergang an der Seepromenade besuchten die Projektbeteiligten das Verkehrshaus, in dem es Diverses zu bewundern gab. Mit dem Schiff ging es zurück in die Neustadt, wo genügend Zeit blieb, sich bei leckeren italienischen Köstlichkeiten nochmals auszutauschen. Für die tolle Zusammenarbeit und den gelungenen Projektabschluss bedanken wir uns nochmals herzlich.


Pluspunkt 02.2013