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28. Februar 2013, 52. Jahrgang, Nr. 9

PP 5432 Neuenhof

Nicht mehr Räume als unbedingt nötig bauen Am Dienstag informierten der Killwangener Gemeinderat und Architekt William Steinmann die Bevölkerung über den Stand des Projekts Doppel-Kindergarten und beantworteten Fragen. Gemeinderat Jürg Lienberger äusserte im Hinblick auf den straffen Zeitplan bis zur Umstellung auf 6/3 die Hoffnung auf breite Unterstützung des Projektes im Juni an der Urne. (ska) Bericht S. 12

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA INSERAT

2–8 8–10 11–12 13–16 17–18 19 20

Architekt William Steinmann (vorne) erklärt interessierten Killwangenern das Kindergarten-Projekt.

Foto: ska


Gemeinde Wettingen

Rodungsgesuch

Altpapiersammlung

Bauherrschaft:

Die nächste Altpapiersammlung wird von der Pfadi durchgeführt und findet statt am

Elektrizitäts- und Wasserwerk Wettingen, Landstrasse 89 5430 Wettingen Bauprojekt: Ausbau der Wasserversorgung Abbruch und Neubau Reservoir Birch mit verschiedenen Quellfassungen Abbruch Reservoir Scharten 1 und 2 Abbruch und Neubau Quellwasserpumpwerk Grafeguet Das für das obige Baugesuch erforderliche Rodungsgesuch wird gemäss § 14 Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 1. März bis 2. April 2013, im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat zuhanden der Abteilung Wald des Departements, Bau, Verkehr und Umwelt gegen das Rodungsgesuch Einwendung erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendung zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten. Wettingen 28. Februar 2013 Gemeinderat Wettingen

Samstag, 2. März 2013 Das der Sammlung mitzugebende Altpapier ist in gut verschnürten, handlichen, ca. 5 kg schweren Bündeln bis spätestens 7 Uhr entlang den üblichen Kehrichtdeponiestellen bereitzustellen. Wir danken für Ihre Mithilfe. WERKHOF UND ENTSORGUNG

Baden IO; K273 Sanierung Belag und Lichtsignalanlage mit Spurerweiterung

Öffentliche Informationsveranstaltung am 6. März 2013 um 19.00 Uhr im Rathaussaal in Wettingen Das Strassenbauprojekt «Brückenkopf Ost» wird demnächst öffentlich aufgelegt. Gerne laden wir Sie im Namen der Stadt Baden, der Gemeinde Wettingen und des Kantons Aargau zu einer Informationsveranstaltung ein. Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau

POWER FÜR WETTINGEN Vernetzt und kundenorientiert! Mit diesem Credo stellt das Elektrizitätsund Wasserwerk Wettingen Bau, Betrieb, Unterhalt und Modernisierung der Strom- und Wasserversorgung für rund 20 000 Einwohner sicher und betreibt ein Elektrofachgeschäft. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung

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Kloster Wettingen Samstag, den 9. März 2013, 19.00 Uhr in der Aula

Gala-Konzert mit dem Zürcher Konzert- und Vokalensemble Leitung und Soloflöte: Paul Haemig Solisten

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WOCHE NR. 9 DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2013

AUS DEM GEMEINDERAT Glückwunsch zum 90. Geburtstag Am 4. März feiert Anna WannerMülli, Weinbergstrasse 10, 5430 Wettingen, ihren 90. Geburtstag. Der Gemeinderat gratuliert recht herzlich und wünscht alles Gute.

WETTINGEN

Ein tolles Turnier ohne Krönung

Die Landhockeyanerinnen von Rotweiss Wettingen spielten am Europacup im Tägi ein ganz starkes Turnier. Zum Aufstieg und somit zur Krönung der guten Leistung fehlte Öffnungszeiten der Gemeindever- ganz wenig. Dafür wurde Stewaltung und Polizei Es gelten für phanie Wälti zur besten Spiealle Abteilungen der Gemeinde- lerin des Turniers gewählt. verwaltung und Polizei folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Mo und Do: 8.30–12/ 13.30–18.30 Uhr; Di, Mi und Fr: 8.30–12/13.30–16 Uhr. Für polizeiliche Notfälle steht die Polizei nach wie vor rund um die Uhr zur Verfügung (unter Telefon 056 437 77 77 oder unter Tel. 117).

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Der Auftakt gelang Rotweiss Wettingen: Zuerst setzten sich die Schweizer Serienmeisterinnen klar mit 8:2 gegen Zrinjevac durch. Und auch Grove Menzieshill aus Schottland, immerhin die Absteigerinnen aus der höchsten europäischen Klasse, wurden sicher mit 5:0 bezwungen. Im dritten Gruppenspiel musste sich Rotweiss knapp mit 2:3 gegen Cambrai geschlagen geben. «Das war die Entscheidung. Da fehlte vielleicht etwas die nötige Routine», meinte Trainer Michael Kloter in Anbetracht seines jungen Teams. Im Aufstiegspool erkämpfte sich Rotweiss nach einem deutlichen Rückstand ein Unentschieden gegen die Däninnen aus Slagelse. Trotzdem reichte es nicht zum erhofften Aufstieg. Im letz-

Stephanie Wälti (vorne) gegen Yewheniya Moroz (hinten, Sumchanka).

Foto: awa

ten Spiel traten die Aargauerinnen gegen die bereits aufgestiegenen Ukrainerinnen von Sumchanka an, die alle Partien souverän gewonnen hatten. Doch die Moral stimmte und Rotweiss gab alles: Nach einem harten Kampf mussten sich die Wettingerinnen erneut nur mit einem Tor geschlagen geben. «Die spielen eigentlich in einer anderen Liga. Wir sind die einzige Mannschaft, die sie gefordert hat», konstatierte Kloter trotzdem zufrieden. «Das war ins-

gesamt eine tolle Leistung. Ich bin stolz auf die Mannschaft, was sie geleistet hat», bilanzierte der Trainer. Die Gastgeberinnen waren ohnehin eines der jüngsten Teams. Aus dem starken Kollektiv ragten die erst 16-jährige Tamara Trösch und Captain Stephanie Wälti heraus. Trösch spielte völlig unbekümmert auf und hat einen Riesensprung gemacht. Stürmerin und Goalgetterin Wälti wurde gar zur besten Spielerin des Turniers gewählt.

wird lügen lernen und Ausreden erfinden und ihre Treffen werden logistische Kunststücke sein.» Doch die Autorin Verena Lang will nicht länger schweigen. Mit ihrem Roman «Rom & Julia» gibt sie drei Frauen, die mit Priestern liiert sind, eine Stimme und erzählt auf spannende und eindringliche Weise von den verschiedenen Verena Lang liest am 5. März in der Schicksalen. Gemeindebibliothek, Gemeindebibliothek. Foto: zVg Dienstag, 5. März, 20.15 Uhr. Eintritt 5 Franken. LESUNG MIT VERENA LANG Die Wettinger Autorin Verena Lang liest 1. KUNSTAUSSTELLUNG IM «SONNENaus ihrem neuen Roman «Rom & BLICK» Im neu eröffneten SonnenJulia – Gesammeltes Schweigen». blick wird ab Donnerstag, 28. FeMusikalische Begleitung: Doris bruar, die erste Kunstausstellung Mäder, Harfe. «Erst am Abend, zum Thema «Der Sonne zu Leibe nachdem er sich verabschiedet rücken, dem Himmel näher sein!» hat, beginnt sie zu ahnen, was das der Wettinger Künstlerin Jeanette fremde Wort Zölibat konkret für Hasler-Gobbi gezeigt. Jeanette ihre Beziehung heissen könnte. Hasler-Gobbi rückt mit ihren BilWenn sie das Ganze nicht gleich dern der Sonne zu Leibe und entbeendet, werden sie einen Ména- führt den Betrachter in den Weltge à trois führen. Sie heisst Kirche raum zu Uranus, Neptun, Mars und sie ist so mächtig und autori- und Venus und vielen weiteren tär und wird Kaspar nicht gehen Planeten und Monden. Die Wettlassen, ohne dass er dafür büssen inger Kunstmalerin versteht es, muss. Anna wird mit niemandem mit ihren vielfältigen Acrylbildarüber sprechen können. Sie dern zu zeigen, dass der Welt-

raum nicht nur schwarz und der Himmel nicht nur einfach blau ist, sondern dahinter eine noch grössere bunte Welt versteckt ist, die es zu entdecken gilt. Die Ausstellung im «Sonnenblick» in Wettingen dauert vom 28. Februar bis 2. April und kann täglich von 10 bis 20 Uhr besucht werden. Die Vernissage findet am Donnerstag, 28. Februar, um 18 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin und mit musikalischer Begleitung von Claudio Eckmann statt. Die Kunstausstellung wird von Marc Pfirter, Direktor Regionales Pflegezentrum Baden, eröffnet.

VERMISCHTES

ANLASS ZUM 50-JAHR-JUBILÄUM DER HEILPÄDAGOGISCHEN SCHULE Auf

den Mittwoch, 6. März, ist es gelungen, das Ensemble des Theaters HORA mit dem Stück Faust 1&2 ins Kurtheater in Baden zu engagieren. Im Ensemble spielen unter anderen mit: die durch den Dok-Film bekannt gewordene Julia und der ehemalige Schüler der HPS Wettingen, Matthias. Kurtheater Baden, 6. März, 20 Uhr. Dauer etwa 1½ Stunden.


WOCHE NR. 9 DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2013

WETTINGEN

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5. Badminton-Plauschturnier des BC Wettingen Am Sonntag, 17. März, findet in der Tägihalle bereits zum fünften Mal das beliebte Plauschturnier für nicht-lizenzierte Spielerinnen und Spieler aus der ganzen Region statt. Maximal je 32 Teams spielen in den Kategorien Herrendoppel und Damen-/Mixeddoppel um den Tagessieg. Gespielt werden 8 Runden à 12 Minuten mit einer gesunden Mischung aus Plausch, Teamgeist, Einsatz und Schweiss. Von der motivierten Einsteigerin bis zum technisch versierten Badminton-Crack sind alle vertreten. Die Paarungen werden mit zunehmender Turnierdauer immer ausgeglichener, so kommen alle auf ihre Kosten. Das Turnier dauert von 10 bis 16 Uhr und der Mittagsteller mit feiner Pasta ist in der Startgebühr von 20 Franken pro Person bereits inINSERAT

Jetzt anmelden für das Plauschturnier am Sonntag, 17. März. begriffen. Zuschauer sind selbstverständlich sowohl auf der Tribüne zur Anfeuerung als auch in der Turnierbeiz zur Stärkung herzlich willkommen. Detaillierte Infos so-

Foto: zVg

wie das Anmeldeformular stehen auf www.bcwettingen.ch zur Verfügung. Anmeldeschluss ist der 3. März, bei zu vielen Anmeldungen wird das Eingangsdatum be-

rücksichtigt. Der Badminton Club Wettingen freut sich auf viele badmintonbegeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer und einen geselligen Turniertag. (mm)

PARTEINOTIZ SP Die Sektion Wettingen der SP hat an einer ausserordentlichen Generalversammlung am 18. Februar einstimmig Yvonne Feri (bisher) und Markus Maibach (neu) als Kandidierende für die Gemeinderatswahlen vom kommenden September nominiert. Yvonne Feri legte anhand konkreter Beispiele, wie etwa der erfolgreichen Neuorganisation der sozialen Dienste, dar, dass sie für die Gemeinde Wettingen schon viel geleistet hat. Sie konnte die Zuhörenden überzeugen, dass sie weitere vier Jahre engagierte und gute Arbeit in der Exekutive leisten wird. Markus Maibach stellt sich als Nachfolger für den nicht mehr antretenden Felix Feiner zur Verfügung. In einem mitreissenden Votum gab er einen Abriss über seine Erfahrungen und Ziele. Er wirkt seit über 13 Jahren im Einwohnerrat mit, davon 8 Jahre in der Finanzkommission, und ist

Nominiert: Markus Maibach und Yvonne Feri. Foto: zVg ein erfahrener Politiker. Auch beruflich ist Markus Maibach als Verkehrs- und Umweltberater mit den politischen Dossiers vertraut. Die Versammlung folgte gerne seinen Argumenten. Die SP Wettingen ist überzeugt, dass mit Nationalrätin Yvonne Feri und Markus Maibach ein schlagkräftiges und kompetentes Team für die Wahlen bereitsteht. Beide verfügen über eine eigene Website mit weiteren Informationen (www.markus-maibach.ch und www.y-feri.ch). (pn)

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WOCHE NR. 9 DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2013

WETTINGEN

Über 60 Wettinger Mittelstufenschüler verbrachten eine abwechslungsreiche Woche im Schnee.

Fotos: zVg

Sonne, Schnee und Spass in Ftan Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe Wettingen reisten in der zweiten Sportferienwoche nach Ftan, um eine unvergessliche Woche im Schnee zu verbringen. Über 60 Kinder und Leiter von Wettingen trafen nach einer schneereichen Fahrt bei Sonnenschein in Ftan ein. Nach dem Ausladen des Cars ging es sofort los: Verschiedene Gruppen machten die Pisten des Schneesportgebiets Ftan und Scuol unsicher. Neben den Profis sowie den Fortgeschrittenen trauten sich auch viele Neulinge, die verschneiten Hänge runterzukurven. Die Kinder lernten von den Leitern allerhand Neues und Praktisches, um ihr Können auf ein oder zwei BretINSERAT

tern während der Schneewoche zu erweitern. Die Schülerinnen und Schüler genossen es, das Gebiet zu erkunden und neben dem normalen Fahren und «Böglimachen» zu rutschen, zu carven und Schanzen runterzufahren. Sportlich ging es auch nach der Hälfte des Lagers zu und her. Nach einem feinen Brunch stand ein Tag ohne Skis und Snowboards an. Die Kinder wählten, ob sie schlitteln, auf die Eisbahn oder Schneeskulpturen bauen wollten. Am letzten Schneesporttag gab es für alle ein Rennen. Den Siegerpreis erhielt jedoch nicht, wer die Piste am schnellsten runtersauste. So kam es zu einigen Überraschungen. Denn es gewannen jene, bei welchen die abgegebene Zeitschätzung und die gefahrene Zeit am nächsten beieinanderlagen. NACH DEN SCHWÜNGEN und den

Abfahrten bereitete jeweils das dreiköpfige Küchenteam einen Gaumenschmaus zu. Ihnen ist es zu einem guten Teil zu verdan-

ken, dass sich während des Schneelagers eine so gute Stimmung verbreitete. Auch das Leiterteam genoss die Köstlichkeiten und trug seinerseits mit Einsatz dazu bei, dass das Lager bei vielen Teilnehmenden in bester Erinnerung bleibt. So kam ein spannendes und lustiges Abendprogramm zusammen: Es reichte von einem nächtlichen Fackellauf durch den Ftaner Wald, weiter zu einem Casino mit Glücks- und Geschicklichkeitsspielen und grossen Spielgeldeinsätzen bis hin zu einem Filmabend. Ein weiterer Höhepunkt war das Werbespiel, bei dem Gruppen einen kreativen Werbespot für einen typischen Lagergegenstand kreieren durften. Beim Computergame ging es darum, als Gruppe möglichst rasch alle Levels erfolgreich zu meistern und die Aufgaben herauszufinden und zu erledigen, ohne miteinander zu reden. Der bunte Abend stand unter dem Motto «Schlag den Leiter» und bot einen umstrittenen Wettkampf zwischen den

Teilnehmenden und dem Leitungsteam. Es folgte eine Fotoschau und anschliessend wurde in der Disco ausgelassen getanzt. Nach einer kurzen Nacht und dem Hausputz ging es vom sonnigen Unterengadin mit dem Car zurück nach Wettingen. (mb)

Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe machten die Pisten unsicher.


WOCHE NR. 9 DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2013

WETTINGEN

Umzug des Elektrizitätswerks (EW) und der Polizei

Für die Schulzukunft gewappnet Zunehmende Schülerzahlen sowie die Umstellung auf sechs Jahre Primarschule führen zu Veränderungen bei den Schulhausbauten und der Führungsstruktur. MELANIE BÄR

An seiner nächsten Einwohnerratssitzung werden sich die Räte intensiv mit dem Thema Schule befassen. Einerseits stimmen sie über die Aufstockungen dreier Schulhäuser und die baulichen Anpassungen im Margeläcker ab, was gesamthaft knapp 18 Millionen Franken kosten wird. Andererseits befinden sie über den Kredit von 333 000 Franken für die Durchführung eines Projektwettbewerbs für einen DreifachTurnhallentrakt sowie eine Strukturänderung in der operativen Führung. DER GEMEINDERAT schlägt vor, per

terrichtet werden. Die Schulleiter bleiben bestehen und werden durch den Geschäftsleiter unterstützt. Mit der Schaffung dieser neuen Stelle als Ersatz für das bisherige Schulsekretariat ist gewährleistet, dass sowohl die Aufgaben im Verwaltungs- als auch im pädagogischen Bereich abgedeckt sind. Es wir vorgeschlagen, eine Vollzeitstelle – aufteilbar in zwei Stellen – zu schaffen. Unterstützt wird die Geschäftsleitung durch ein neues Sekretariat mit einem 60-Prozent-Pensum. «BIS IM JAHR 2016 fehlt der Platz,

um 55 Turnstunden durchzuführen», sagt Gemeinderat Daniel Hauser. Der Gemeinderat schlägt deshalb den Bau einer Dreifachturnhalle unterhalb der Spielwiese beim Schulkreis Margeläcker vor. Der unterirdische Bau gewährleistet, dass die darüberliegende Wiese weiterhin genutzt werden kann. «Das bringt auch Vorteile bezüglich Heizenergie mit sich und wir gehen haushälterisch mit dem Boden um», so Huser. Gibt der Einwohnerrat grünes

Licht, soll der Bau bereits Ende 2016 vollendet sein. Da auch der reguläre Unterrichtsplatz knapp wird, hat der Gemeinderat ein Schulraumkonzept erarbeitet. Er schlägt eine Umverteilung der Schulstufen zwischen den Schulkreisen vor. Als erste Massnahme soll in der Schulanlage Margeläcker eine Aufstockung der drei Schulhäuser vorgenommen werden. Dort soll Platz für die Real- und Sekundarschule (Sereal) geschaffen werden. Die Schulanlage Zehntenhof soll später ersetzt werden und als Zentrum für 5.- /6.-Klässler dienen. Dagegen wehren sich Wettinger Eltern, welche die Interessengemeinschaft «SechsJahreEinSchulhaus» gegründet haben. Der Einwohnerrat wird an seiner Sitzung über die drei Kreditbegehren abstimmen. Sagt er Ja, kommt die Kreditvorlage für die «Little Wettige» zu Gast am Stadtfest Aufstockung im Margeläcker im Juni vors Volk. Anm. der Redaktion: Die Limmatwelle wird in der nächsten Ausgabe ausführlich über die Änderungen der Schulhausbelegung informieren.

Anfang 2014 eine Geschäftsleitungsstelle zu schaffen. Diese Person soll die operative Führung aller Wettinger Schulen und den Vorsitz der Schulleitungskonferenz übernehmen und das bisherige Schulsekretariat ersetzen. Dieses wurde 1974 eingeführt und seit zwanzig Jahren von Roland Capaul geführt. Er lässt sich frühzeitig pensionieren. Mit der Schaffung einer Geschäftsleitungsstelle will man sich für die Herausforderungen des künftigen Grossunternehmens Schule wappnen. Bis im Jahr 2017 sollen an den Wettinger Schulen 2450 Schülerinnen und Schulraumplanung: Urs Heimgartner (l.), Leiter Bau- und Planung, und GeSchüler von 280 Lehrpersonen un- meinderat Daniel Huser. Foto: bär

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Im Herbst zieht das Elektrizitätswerk ins Fohrhölzli und das Geschäftshaus an der Landstrasse 89 wird für eine halbe Million Franken für die Regionalpolizei umgebaut. MELANIE BÄR

in Baden.

Foto: bär

«Little Wettige»

war voller Erfolg

Statt der bewilligten 95 000 Franken kostete das Mitmachen am Stadtfest Baden nur knapp 70 000 Franken.

teiligt haben als ursprünglich geplant war», so Dieth. Da jedoch nur knapp 9000 Franken statt der budgetierten 45 000 Franken als Risikogarantie bezahlt werden mussten, liegt die Kreditabrechnung tiefer als das Budget. «Die Kreditabrechnung ist sehr erfreulich, ebenso wie der ganze Anlass», resümiert Dieth. Durchschnittlich seien rund 500 Besucher zur Enklave gepilgert, was die Erwartungen der Organisatoren mehr als übertroffen hätte. Die Vereine betrieben das Restaurant Palazzo Pazzo , die Weinbaugenossenschaft die Chloschter Gruft und LägereBräu den Biergarten. Die «ChropfChrötten» zeigten eine Theateraufführung. (bär)

Es beteiligten sich 14 Vereine am Auftritt der Gemeinde Wettingen am Badener Stadtfest. Im Kriesiareal betrieben sie zusammen mit der Gemeinde im Sommer 2012 den Wettinger-Festbereich, die Enklave «Little Wettige». Dafür wurden ein Kredit von 50 000 Franken als Entschädigung für Vereine sowie 45 000 Franken Risikogarantie gesprochen. Die Schlussabrechnung weist einen Mehraufwand von 10 000 Franken bei den Entschädigungen auf. «Dies, weil sich mehr Vereine be-

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«Die Planung geht auf, es wird zu keinen Bauleerständen kommen», freut sich Gemeindeammann Markus Dieth. Sobald der Betrieb des Elektrizitätswerks Wettingen (EWW) im Herbst den Neubau im Fohrhölzli beziehen kann, wird am bisherigen Standort an der Landstrasse 89 für die Polizei umgebaut. Der Gemeinderat beantragt dem Einwohnerrat dafür einen Kredit von 537 000 Franken. Die Nettogeschossfläche von 630 Quadratmetern wird den Bedürfnissen der Polizei angepasst, sodass die vier Einsatzgruppen im 24-Stunden-Betrieb arbeiten können. «Geplant ist ein Grossraumbüro für jede Einsatz-

Regionalpolizei Wettingen-Limmattal kommt an die Landstrasse 89. Foto: ef gruppe ohne übertriebenen Luxus», so Dieth. Das Mobiliar wird nicht erneuert: Die Regionalpolizei nimmt sämtliche bisherigen Möbel mit. Das unterschiedliche Aussehen spiele keine Rolle, da die Möbel gleicher Ausführung

zusammen in die verschiedenen Grossraumbüros gestellt werden würden. Mit dem Umbau wäre auch der Platz für den Vollbestand mit 37 Polizistinnen und Polizisten ab dem Jahr 2017 gewährleistet. Die beiden bisherigen Mieter sowie die Sozialen Dienste bleiben weiterhin im zweiten Obergeschoss und im Dachgeschoss. «Es ist eine gute Lösung, die auch Spielraum für die Umsetzung der zweiten Etappe des Zentrumsplatzes offen lässt», so Gemeinderat Daniel Huser. Die durch den Umzug der Wettinger Polizei im Frühjahr 2013 frei werdenden Räumlichkeiten im Rathaus werden in ein Gemeindebüro umgebaut. Den Kredit dafür hat der Einwohnerrat bereits gesprochen. Den Kredit für den Umbau an der Landstrasse 89 wird der Einwohnerrat an seiner nächsten Sitzung am 14. März behandeln.

Künftig wird es keine Familiengräber mehr geben Auf dem Friedhof Brunnenwiese werden in Zukunft keine Familiengräber mehr angeboten. Die Anfragen, ein Familiengrab vor Ablauf der Benutzungsdauer von 50 und 60 Jahren aufzuheben, hätten sich gehäuft. «Wir haben deshalb Gespräche mit den Pfarreien geführt und uns schliesslich dazu entschlossen, das Bestattungs- und Friedhofreglement anzupassen», sagt Gemeindeammann Markus Dieth. Eine der Änderungen wird sein, dass künftig

keine Familiengräber mehr angeboten werden. Solche, die schon vor Inkrafttreten der Änderung bestanden haben, behalten ihre Gültigkeit bis zum Ablauf der Benützungsdauer. Ebenfalls aufgehoben wird der Grabfonds. Künftig kann man das Grab also nicht mehr gegen finanzielle Entschädigung von der Gemeinde unterhalten lassen. Dieth begründet dies mit einem hohen administrativen Aufwand und anderen Möglichkeiten. Häufig hätte die Gemeinde dem Geld «hinterherrennen» müssen, weil die Nachkommen den Fonds nicht

mehr gespiesen hätten. Zudem sei es heute üblich, das Grab von ortsansässigen Gärtnereien pflegen zu lassen. «Grabpflege ist keine Kernaufgabe der Gemeinde.» Neben diesen beiden Hauptanpassungen im Reglement wird der Einwohnerrat am 14. März noch über weitere Anpassungen abstimmen. So zum Beispiel über die Art der Bestattung, die Zeiten der Aufbahrung, Beisetzungsmöglichkeiten, Ruhezeit, Begrünung und Bepflanzung. Die Reglementsänderungen finden sich unter www.wettingen.ch


WOCHE NR. 9 DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2013

WETTINGEN

Umzug des Elektrizitätswerks (EW) und der Polizei

Für die Schulzukunft gewappnet Zunehmende Schülerzahlen sowie die Umstellung auf sechs Jahre Primarschule führen zu Veränderungen bei den Schulhausbauten und der Führungsstruktur. MELANIE BÄR

An seiner nächsten Einwohnerratssitzung werden sich die Räte intensiv mit dem Thema Schule befassen. Einerseits stimmen sie über die Aufstockungen dreier Schulhäuser und die baulichen Anpassungen im Margeläcker ab, was gesamthaft knapp 18 Millionen Franken kosten wird. Andererseits befinden sie über den Kredit von 333 000 Franken für die Durchführung eines Projektwettbewerbs für einen DreifachTurnhallentrakt sowie eine Strukturänderung in der operativen Führung. DER GEMEINDERAT schlägt vor, per

terrichtet werden. Die Schulleiter bleiben bestehen und werden durch den Geschäftsleiter unterstützt. Mit der Schaffung dieser neuen Stelle als Ersatz für das bisherige Schulsekretariat ist gewährleistet, dass sowohl die Aufgaben im Verwaltungs- als auch im pädagogischen Bereich abgedeckt sind. Es wir vorgeschlagen, eine Vollzeitstelle – aufteilbar in zwei Stellen – zu schaffen. Unterstützt wird die Geschäftsleitung durch ein neues Sekretariat mit einem 60-Prozent-Pensum. «BIS IM JAHR 2016 fehlt der Platz,

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Anfang 2014 eine Geschäftsleitungsstelle zu schaffen. Diese Person soll die operative Führung aller Wettinger Schulen und den Vorsitz der Schulleitungskonferenz übernehmen und das bisherige Schulsekretariat ersetzen. Dieses wurde 1974 eingeführt und seit zwanzig Jahren von Roland Capaul geführt. Er lässt sich frühzeitig pensionieren. Mit der Schaffung einer Geschäftsleitungsstelle will man sich für die Herausforderungen des künftigen Grossunternehmens Schule wappnen. Bis im Jahr 2017 sollen an den Wettinger Schulen 2450 Schülerinnen und Schulraumplanung: Urs Heimgartner (l.), Leiter Bau- und Planung, und GeSchüler von 280 Lehrpersonen un- meinderat Daniel Huser. Foto: bär

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Im Herbst zieht das Elektrizitätswerk ins Fohrhölzli und das Geschäftshaus an der Landstrasse 89 wird für eine halbe Million Franken für die Regionalpolizei umgebaut. MELANIE BÄR

in Baden.

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«Little Wettige»

war voller Erfolg

Statt der bewilligten 95 000 Franken kostete das Mitmachen am Stadtfest Baden nur knapp 70 000 Franken.

teiligt haben als ursprünglich geplant war», so Dieth. Da jedoch nur knapp 9000 Franken statt der budgetierten 45 000 Franken als Risikogarantie bezahlt werden mussten, liegt die Kreditabrechnung tiefer als das Budget. «Die Kreditabrechnung ist sehr erfreulich, ebenso wie der ganze Anlass», resümiert Dieth. Durchschnittlich seien rund 500 Besucher zur Enklave gepilgert, was die Erwartungen der Organisatoren mehr als übertroffen hätte. Die Vereine betrieben das Restaurant Palazzo Pazzo , die Weinbaugenossenschaft die Chloschter Gruft und LägereBräu den Biergarten. Die «ChropfChrötten» zeigten eine Theateraufführung. (bär)

Es beteiligten sich 14 Vereine am Auftritt der Gemeinde Wettingen am Badener Stadtfest. Im Kriesiareal betrieben sie zusammen mit der Gemeinde im Sommer 2012 den Wettinger-Festbereich, die Enklave «Little Wettige». Dafür wurden ein Kredit von 50 000 Franken als Entschädigung für Vereine sowie 45 000 Franken Risikogarantie gesprochen. Die Schlussabrechnung weist einen Mehraufwand von 10 000 Franken bei den Entschädigungen auf. «Dies, weil sich mehr Vereine be-

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«Die Planung geht auf, es wird zu keinen Bauleerständen kommen», freut sich Gemeindeammann Markus Dieth. Sobald der Betrieb des Elektrizitätswerks Wettingen (EWW) im Herbst den Neubau im Fohrhölzli beziehen kann, wird am bisherigen Standort an der Landstrasse 89 für die Polizei umgebaut. Der Gemeinderat beantragt dem Einwohnerrat dafür einen Kredit von 537 000 Franken. Die Nettogeschossfläche von 630 Quadratmetern wird den Bedürfnissen der Polizei angepasst, sodass die vier Einsatzgruppen im 24-Stunden-Betrieb arbeiten können. «Geplant ist ein Grossraumbüro für jede Einsatz-

Regionalpolizei Wettingen-Limmattal kommt an die Landstrasse 89. Foto: ef gruppe ohne übertriebenen Luxus», so Dieth. Das Mobiliar wird nicht erneuert: Die Regionalpolizei nimmt sämtliche bisherigen Möbel mit. Das unterschiedliche Aussehen spiele keine Rolle, da die Möbel gleicher Ausführung

zusammen in die verschiedenen Grossraumbüros gestellt werden würden. Mit dem Umbau wäre auch der Platz für den Vollbestand mit 37 Polizistinnen und Polizisten ab dem Jahr 2017 gewährleistet. Die beiden bisherigen Mieter sowie die Sozialen Dienste bleiben weiterhin im zweiten Obergeschoss und im Dachgeschoss. «Es ist eine gute Lösung, die auch Spielraum für die Umsetzung der zweiten Etappe des Zentrumsplatzes offen lässt», so Gemeinderat Daniel Huser. Die durch den Umzug der Wettinger Polizei im Frühjahr 2013 frei werdenden Räumlichkeiten im Rathaus werden in ein Gemeindebüro umgebaut. Den Kredit dafür hat der Einwohnerrat bereits gesprochen. Den Kredit für den Umbau an der Landstrasse 89 wird der Einwohnerrat an seiner nächsten Sitzung am 14. März behandeln.

Künftig wird es keine Familiengräber mehr geben Auf dem Friedhof Brunnenwiese werden in Zukunft keine Familiengräber mehr angeboten. Die Anfragen, ein Familiengrab vor Ablauf der Benutzungsdauer von 50 und 60 Jahren aufzuheben, hätten sich gehäuft. «Wir haben deshalb Gespräche mit den Pfarreien geführt und uns schliesslich dazu entschlossen, das Bestattungs- und Friedhofreglement anzupassen», sagt Gemeindeammann Markus Dieth. Eine der Änderungen wird sein, dass künftig

keine Familiengräber mehr angeboten werden. Solche, die schon vor Inkrafttreten der Änderung bestanden haben, behalten ihre Gültigkeit bis zum Ablauf der Benützungsdauer. Ebenfalls aufgehoben wird der Grabfonds. Künftig kann man das Grab also nicht mehr gegen finanzielle Entschädigung von der Gemeinde unterhalten lassen. Dieth begründet dies mit einem hohen administrativen Aufwand und anderen Möglichkeiten. Häufig hätte die Gemeinde dem Geld «hinterherrennen» müssen, weil die Nachkommen den Fonds nicht

mehr gespiesen hätten. Zudem sei es heute üblich, das Grab von ortsansässigen Gärtnereien pflegen zu lassen. «Grabpflege ist keine Kernaufgabe der Gemeinde.» Neben diesen beiden Hauptanpassungen im Reglement wird der Einwohnerrat am 14. März noch über weitere Anpassungen abstimmen. So zum Beispiel über die Art der Bestattung, die Zeiten der Aufbahrung, Beisetzungsmöglichkeiten, Ruhezeit, Begrünung und Bepflanzung. Die Reglementsänderungen finden sich unter www.wettingen.ch


WOCHE NR. 9 DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2013

WETTINGEN/NEUENHOF

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AUS DEM GEMEINDERAT Urnengang vom 3. März 2013 Die Urne ist am kommenden Wahlund Abstimmungssonntag erstmals von 9 Uhr bis 10 Uhr (bisher 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr) geöffnet. Der Gemeinderat hat die Urnenöffnungszeit per 1. Januar 2013 neu festgelegt und die Bevölkerung frühzeitig darüber in Kenntnis gesetzt. Neueinsteiger können Instrumente ausprobieren.

Foto: zVg

Einblick in Musikschule Vom 4. bis 16. März können Kinder und ihre Familien das Unterrichtsangebot der Musikschule Wettingen näher kennen lernen. In vielfältiger Form bietet die Musikschule Wettingen Neueinsteigern Einblick in ihr Schulleben und sorgt für Hilfestellungen bei der richtigen Instrumenten- und Lehrerwahl. Zum Einstieg können anhand diverser Schulhauskonzerte in den verschiedenen Primarschulkreisen die Musikschüler frei nach dem Motto «Kinder spielen für Kinder» aktiv erlebt werden. Im anschliessenden Instrumentenparcours dürfen die 1. Primarschulklassen, 1./2. Einschulungsklassen und Kleinklassen der 1. bis 3. Primarstufe die verschiedenen Instrumente ausprobieren. Am Samstag, 9. März, stehen die Musikschultüren dann allen musikinteressierten Kindern, Jugendlichen und Familienangehörigen offen. Im Schulhaus Altenburg können unter professioneller Anleitung die Instrumente und UnINSERAT

terrichtsangebote der Musikschule und der Jugendmusik Wettingen in zwei Blöcken ausprobiert und näher kennen gelernt werden. Musikalisch ergänzt wird das Ausprobieren durch Auftritte der Jugendmusik Wettingen und ein «Querschnittkonzert» der Musikschule. Neben dem Einholen von Hintergrundinformationen besteht auch Gelegenheit zur kulinarischen Verköstigung und zum gegenseitigen Austausch. Programm: 10–10.15 Uhr, Auftritt Korps Jugendmusik Wettingen; 10.15–11.45 Uhr, Instrumente ausprobieren; 11.45–12 Uhr, Auftritt Korps Jugendmusik Wettingen; 12–13 Uhr, Musikschulkonzert; 13.15–14.45 Uhr, Instrumente ausprobieren. Wer Fragen hat oder genauere Einblicke in den Unterricht wünscht, nutzt die «Woche der offenen Tür» vom 11. bis 16. März, während der der Unterricht spontan oder nach Voranmeldung hautnah miterlebt werden kann. (ch) Unterrichtszeiten im Sekretariat der Musikschule (Staffelstrasse 49, Tel. 056 426 58 49, Mo–Do, 9–11 Uhr, musikschule@schule-wettingen.ch).

Schalteröffnungszeit Soziale Dienste / AHV-Zweigstelle Infolge einer Weiterbildung des Personals im Bereich des Kindes- und Erwachsenenschutzrechtes bleibt der Schalter der Sozialen Dienste /

AHV-Zweigstelle am Dienstagmorgen, 19. März 2013, geschlossen. Am Nachmittag ist der Schalter wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten, von 14 Uhr bis 17 Uhr, geöffnet. Wir bitten Sie um Verständnis. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten und Erreichbarkeit (Schalterdienst) sind wie folgt: Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 8–11.30 und 14–16 Uhr. Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemeindekanzlei@neuenhof.ch

Tenniskurse für Kinder Nach den Frühlingsferien werden im Tennisclub Neuenhof für alle Kinder ab 4 Jahren Anfänger- und Fortgeschrittenen-Tenniskurse angeboten. Das Kindertennis findet jeweils am Mittwochnachmittag statt. Der Kurs beginnt nach den Frühlingsferien und endet vor den Herbstferien. Die Trainings finden bei jeder Witterung statt. Die Kosten betragen pro Kind 200 Franken. Kinder von 4 bis 6 Jahren sind mitgliedsfrei, ab 7 Jahren ist eine Juniorenmitgliedschaft erforderlich (Kosten 70 Franken pro Saison). Für Kinder, welche sich interessieren, aber noch nicht definitiv anmelden möchten, wird am ersten Mittwoch nach den Frühlingsferien (1. Mai) ein Schnupper-Tennisnachmittag organisiert. Die Anmeldung dafür ist aus organisatorischen Gründen erforderlich.

Der Tennisclub Neuenhof bietet Kurse für Kinder ab 4 Jahren. Foto: zVg Die regulären Kurse starten am 8. Mai 2013. Die Kurse werden von ausgebildeten J+S-Leitern durchgeführt. Tennisrackets für die ganz Kleinen stehen zur Verfügung. Anmeldungen werden gerne bis Ende März entgegengenommen. Die definitiven Kurszeiten und Gruppen werden bis Mitte April bekannt gegeben. (nw) Für Fragen wende man sich an Nicole Walter, Dorfstrasse 44, 5432 Neuenhof, Tel. 079 222 09 73, nicole.walter@bluewin.ch.


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WOCHE NR. 9 DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2013

NEUENHOF

Wasservögelexkursion des Naturund Vogelschutzvereins Neuenhof Der Natur- und Vogelschutzverein lädt alle Interessierten am Sonntag, 10. März, zur Wasservögelexkursion ein. Der Untersee bei Eschenz ist bekannt für die vielen Enten und Blesshühner, die dort in sehr grosser Anzahl vorkommen. Viele Enten kommen von Norden und überwintern dort und suchen sich die Nahrung im See und Rhein. Besammlung ist um 9 Uhr beim Parkplatz altes Schulhaus, um 10 Uhr am Bahnhof Stein am Rhein (Mitfahrentschädigung). Dauer: etwa 3 Std. mit Beobachten und Bestimmen der Wasservögel – Feldstecher nicht vergessen. Verpflegung: Rucksack oder Restaurant. Bei zweifelhafter Witterung gibt Tel. 056 406 13 76 am Sonn- Am 10. März kann man mit dem Natur- und Vogelschutzverein am Untersee tag ab 8 Uhr Auskunft. (sa) bei Stein am Rhein Wasservögel beobachten und bestimmen. Foto: wal

VERMISCHTES men mit der Spielgemeinschaft Neuenhof-Würenlos. Der Gospelchor bietet die Möglichkeit, als Projektsängerin oder -sänger einzusteigen, und das Konzert musikalisch mitzugestalten. Vorkenntnisse sind nicht nötig! Probebeginn: Montag, 18. März, 20 Uhr. Dann jeweils montags, Schulferien sind probefrei. Probelokal: Saal im kath. Pfarrheim in Neuenhof. Infos erhältlich unter welcoZusammen Höckle und Gnüsse. Foto: zVg IM GOSPELCHOR MITSINGEN Im No- me@thecolourofgospel.ch, www.theOBERDORF-TREFF (ZUM ROTEN GÜG- vember gibt der Gospelchor Neu- colourofgospel.ch oder Tel. 076 396 GEL) Die Feuerwehr-Oldies laden enhof ein grosses Konzert zusam- 55 70 (Patrick Meier). ein zum Höckle und Gnüsse. Es gibt die seit Jahren beliebten Treberwürste – bestens bekannt von den Neuenhofer Dorffesten, Höckelerteller für den kleinen Hunger. Zur gemütlichen Stimmung werden die bekömmlichen Bessersteinweine serviert. Dorfstrasse 40, Freitag, 1. März, ab 17.30 Uhr und Samstag, 2. März, ab 16 Uhr.

LESERBRIEFE Ersatzwahl vom 3. März 2013 Simon Voser in die Finanzkommission Am 3. März 2013 wähle ich als parteiloser Bürger von Neuenhof Simon Voser in die Finanz- und Geschäftsprüfungskommission. Als gebürtiger Neuenhofer ist er seit jeher am Wohle unserer Gemeinde interessiert und beteiligt sich aktiv am Vereinsleben. Ich kenne Simon Voser als loyalen, ehrlichen und engagierten Freund, bei welchem ich überzeugt bin, dass er in der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission einen einwandfreien Job machen wird. Wir brauchen für die Zukunft von Neuenhof weiterhin kritische und motivierte Mitglieder in allen Kommissionen. Mit meiner Wahl von Simon Voser leiste ich meinen Beitrag dazu. Alexander Wenzinger

Stefan Kohler in die Finanz- und Geschäftsprüfungskommission Wer ist Stefan Kohler? Stefan, 1971, parteilos, wohnt seit 21/2 Jahren im alten Dorfteil von Neuenhof. Er ist seit ein paar Monaten mit Nadia Voser verheiratet und er hat einen Sohn. Es gefällt ihm in unserer Gemeinde. Stefan ist aktiv in der Feuerwehr tätig und er ist Ersatzmitglied in der Steuerkommission. Stefan hat die Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker absolviert. Zudem hat er sich weiter ausgebildet zum Landwirt und er hat die Handelsschule abgeschlossen. Er arbeitet bei der Stadt Baden. Er interessiert sich für die Belange der Gemeinde. Deshalb möchte er gerne in der FIKO mitarbeiten. Er ist eine neue und unverbrauchte Persönlichkeit, welche sich bestens eignet, sein Wissen sachdienlich in dieses wichtige Amt einzubringen. Er ist gewillt, zusammen mit dem Gemeinderat nach guten Lösungen zu suchen. Stefan Kohler ist der richtige Mann für die Wahl am 3. März in die FIKO/GPK. Er ist bereit, die neue Herausforderung anMatthias Voser zunehmen.

INSERAT

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG

Elischewa Limon, Israelitisches Altersheim Margoa Zita Alice Zur Werra, Sonnmattweg 2 Louise Anna Berner, Haldenweg 25 Cora Peruzzi, Gichweg 10 Hedwig Brigitta Egloff, Reusspark Niederwil Johann Heinrich Hüppi, Gartenstrasse 10 Kurt Friedolin Arnitz, Sonnmattweg 2 Lajos Bollok, Hardstrasse 84 Kurt Adolf Bolliger, Glärnischstrasse 19 Yvonne Madeleine Hauser, Bifangstrasse 26 Giuseppa Dogana, Zürcherstrasse 71a Joy Gemperle, Hardstrasse 77

2.3.1920/93 14.3.1921/92 27.3.1922/91 1.3.1923/90 15.3.1923/90 2.3.1933/80 6.3.1933/80 15.3.1933/80 24.3.1933/80 24.3.1933/80 27.3.1933/80 31.3.1933/80



Folgende Personen werden im März 2013 80, 90 Jahre und älter. Der Gemeinderat gratuliert ihnen recht herzlich.

Damen- & Herrensalon Sind Sie mit Ihrer gegenwärtigen Frisur unzufrieden . . .? . . . dann überlassen Sie Pflege und Schnitt einem der besten Hair-Stylisten der Schweiz. Im Herren- wie im Damenfach werden Sie von kompetenten Fachkräften bedient. Coiffure Leonardo und Personal Zürcherstr. 118 • 5432 Neuenhof • Tel. 056 406 28 42 Antonia und Tanja, eidg. dipl. Damencoiffeusen • Pina eidg. dipl. Herrencoiffeuse Öffnungszeiten: Di–Fr 8.00–11.45 Uhr / 13.00–18.30 Uhr; Sa 7.30–15.00 Uhr durchgehend

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Einladung zum 3. Forum Revision Ortsplanung «VORWÄRTS NEUENHOF» Samstag, 16. März 2013, 8.00 Uhr Turnhalle Zürcherstrasse, Neuenhof Thema: Räumliches Gesamtkonzept (Strategiepläne) Am 2. Juni 2012 fand das 2. Forum Ortsplanung statt. Rund 80 Neuenhoferinnen und Neuenhofer haben wichtige Hinweise bezüglich des erarbeiteten Zielkatalogs und Zukunftsbilds abgegeben. Dies sind wichtige Kriterien für die Umsetzung der laufenden Revision der Ortsplanung. Der Gemeinderat hat am 25. Juni 2012 den Zielkatalog für die räumliche Entwicklung verabschiedet. In der Zwischenzeit hat die Projektleitung sowie die eingesetzte Ortsplanungskommission die ersten Entwürfe der räumlichen Strategien für die Siedlung, den Verkehr und den Freiraum erarbeitet. Diese möchten wir nun am 3. Forum den Einwohnerinnen und Einwohnern präsentieren und mit Ihnen diskutieren. Der Gemeinderat freut sich, wenn sich auch beim 3. Forum viele Einwohnerinnen und Einwohner unserer Gemeinde informieren und mitarbeiten. Selbstverständlich sind auch alle Interessierten, die an den ersten beiden Foren nicht teilnehmen konnten, herzlich willkommen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung. Allen Angemeldeten werden vorgängig die Unterlagen zur Veranstaltung zugestellt. Anmeldung bis 8. März 2013 an: Abteilung Bau, Gemeindehaus Neuenhof Zürcherstrasse 107, 5432 Neuenhof Tel. 056 416 21 20 oder per E-Mail an: bauverwaltung@neuenhof.ch

Gemeinde Neuenhof

Häckseldienst Gartenbesitzer von Neuenhof haben die Möglichkeit, Astmaterial aus dem Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern (Durchmesser mind. 1 cm, max. 8 cm) vom Bauamt häckseln zu lassen. Zur Förderung der Hauskompostierung erfolgt diese Leistung gratis, sofern vorwiegend selber kompostiert und damit die Grünabfuhr entlastet wird. Die erste Viertelstunde ist gratis. Ein allfälliger Mehraufwand wird in Rechnung gestellt.

Nächste Aktion: 11. März 2013 (und folgende Tage je nach Anmeldungen) Telefonische Voranmeldung an die Abteilung Bau Neuenhof bis Freitag, 8. März 2013, Tel. 056 416 21 23. Abteilung Bau Neuenhof

5432 Neuenhof Wir suchen per Anfang Juli 2013 flexible, freundliche und gut Deutsch sprechende

Servicefachfrau

Der Gemeinderat freut sich, wenn viele interessierte Einwohnerinnen und Einwohner die Chance nutzen und sich an den Diskussionen über die Zukunft unserer Gemeinde beteiligen.

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Gemeinderat Neuenhof

Wir freuen uns auf Ihren Anruf. H. P. Berner, 056 406 19 92

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2. und 3. März

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

Heizungen Ölfeuerungen Projektierungen Reparaturen Entkalkungen Industriestrasse 19 5432 Neuenhof Tel. 056 426 37 23 Fax 056 426 01 32 info@fischer-heizungen.ch ww.fischer-heizungen.ch

Käthy Bucher Himmelrich 185 5426 Lengnau Tel. 056 250 41 03 Fax 056 250 41 02 Spitex Neuenhof Tel. 056 406 23 23 Spreitenbach Tel. 056 401 17 24 Würenlos Tel. 056 424 12 86


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AUS DEM GEMEINDERAT

KILLWANGEN

Stressabbauen und Selbstvertrauen stärken mit Astronautentraining Erstmals bietet der Elternverein Killwangen am 9. März ein sogenanntes Astronautentraining an.

Sarah Gähwiler als Gemeindeschreiber-Stellvertreterin und Leiterin Einwohnerkontrolle angestellt Nachdem die aktuelle Stelleninhaberin als Gemeindeschreiberin gewählt worden ist, wurde ihre Stelle zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. Auf die Ausschreibung hin haben sich insgesamt 13 Bewerberinnen und Bewerber gemeldet. Der Gemeinderat hat sich aus der Vielzahl der Bewerbungen für Sarah Gähwiler aus Eggenwil entschieden. Sarah Gähwiler hat im August 2011 die kaufmännische Lehre auf der Gemeindeverwaltung Killwangen mit grossem Erfolg abgeschlossen. Sie bietet Gewähr, dass sie den Betrieb bestens kennt und mit den künftigen Aufgaben vertraut ist. Deshalb wurde Sarah Gähwiler als Leiterin Einwohnerkontrolle und Gemeindeschreiber-Stellvertreterin ab 1. Mai 2013 angestellt. Der Gemeinderat und das Gemeindepersonal heissen Sarah Gähwiler an dieser Stelle herzlich willkommen und wünschen ihr viel Freude und Befriedigung an der neuen Herausforderung. Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Bruno und Cäcilia Würsch, Weststrasse 14, 5432 Neuenhof, für einen Aussenkamin für den Schwedenofen sowie den Wetterschutz am bestehenden Sitzplatz, Parzelle-Nr. 485, Rütihaldenstrasse 38, Killwangen. Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Die Schalter der Gemeindeverwaltung Killwangen sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30– 11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehend). Per Mail ist die Verwaltung unter gemeindekanzlei@killwangen.ch erreichbar. Weitere Informationen auf der Gemeindehomepage www.killwangen.ch.

Um was geht es dabei genau: Entmutigte Kinder sagen – laut oder zu sich selbst: «Ich bin nicht gut genug, ich kann das nicht!». Kommt einem als Erwachsener dieses Selbstgespräch nicht auch bekannt vor? Es kann schon im Kindergarten beginnen. Hausaufgaben und Ämtli nerven Gross und Klein, ein bestimmtes Thema ist wie ein rotes Tuch, Prüfungen können ein Gräuel sein und Vorträge/Referate sind so eine Sache. Und bei all dem kann der Humor flöten gehen. Das muss nicht sein! Das Astronautentraining besteht aus gezielten Bewegungsübungen, die in die Geschichte «Wir fliegen zum Mond» verpackt werden. Es baut Stress aufs Lesen, Schreiben, Malen, Rechnen und Sprechen vor Gruppen ab, balanciert energetisches Ungleichgewicht und stärkt das Selbstvertrauen. Ziel ist, dass sich Gross und Klein den Anforderungen besser gewachsen fühlt. Ausserdem lernen sich Kinder und ihre Eltern durch den gemeinsamen Flug aus einer ganz neuen Perspektive kennen – was für eine wertvolle Erfahrung! Staunen und Heiterkeit sind an diesem Kurs die Begleiter. Zielpublikum sind Kinder, ideal mit Eltern, Erziehende und Pädagoginnen/Pädagogen. Kinder mit Legasthenie, Dyskalkulie und/

Gemeinsam den Knoten lösen und Selbstvertrauen gewinnen. oder AD(H)S sind ausdrücklich willkommen. Kursleitung: Renate A. Stäheli, schulische Heilpädagogin, Lern- und Stressmanagementberaterin (Three In One Concepts®), dipl. Ergotherapeutin. Kosten: 1 Elternteil mit 1 Kind 50 Franken, jedes weitere Kind 30 Franken, ganze Familien mit mehr

Foto: zVg

als 2 Kindern 110 Franken. Mitbringen: Schreibutensilien, Malstifte, Spielsachen. Anmeldung: Andrea Taing via SMS 078 600 78 77 oder via E-Mail an praesident@elternverein-killwangen.ch (Teilnehmerzahl beschränkt). (tt) Werkgebäudesaal, Samstag, 9. März, 9–17 Uhr.

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WOCHE NR. 9 DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2013

KILLWANGEN

Die Projektvisualisierung des Architektenteams zeigt, wie der neue Doppel-Kindergarten aussehen könnte.

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Illustration: zVg

Positive Einstimmung auf Schulzeit Am Dienstag, 19. Februar, informierte der Gemeinderat die Bevölkerung über das Projekt Doppel-Kindergarten. SUSANNE KARRER

Gemeinderat Jürg Lienberger freute sich: «Das Interesse ist vorhanden, wie man an den Anwesenden sieht.» Nachdem die Baukommission zusammen mit dem Gemeinderat das Projekt von Architekt William Steinmann im September 2012 zur Weiterverfolgung ausgewählt hatten, geht demnächst das Baugesuch für die Einholung der Baubewilligung an den Gemeinderat. Am Dienstagabend konnten sich die interessierten Killwangener erstmals anhand der aufgehängten 3D-Visualisierungen ein Bild des Kindergartens machen. Steinmann erläuterte das ausgearbeitete Projekt: Er habe bewusst

Distanz zum Schulhaus geschaffen. Der Kindergarten ist symmetrisch aufgebaut mit spielerisch gestalteten Räumen, Treppen und einer Galerie, darunter einer «Kuschelecke», und weist ebenso Gruppenräume mit Schiebetüren, WCs, Lehrerzimmer, Garderoben sowie eine Küche auf, die, da nicht täglich in Verwendung, in der Mitte des Komplexes platziert wurde. «Wir bauen nicht mehr Räume, als es unbedingt braucht», sagte Steinmann erklärend dazu. Das Gebäude und die Umgebung sollen eine positive Stimmung und Lehrbegeisterung auslösen, sozusagen als Einstimmung auf die Schulzeit. Das flache Gebäude weist grosse Fenster zum Spielbereich auf, einen behindertengerechten Weg sowie eine Treppe als Zugang und einen Weg rund um das Gebäude zum «Velöle», Rasenflächen und einen Spielplatz. Es ist in angemessenem Abstand zu den Anwohnern

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen, die in Killwangen wohnhaft sind, werden im März 70 Jahre und mehr. Der Gemeinderat gratuliert ihnen herzlich. Ida Isler, Alterswohnzentrum Nussbaumen 18. / 92 Jahre Theodor Schneiter, Dorfstrasse 7 6. / 82 Jahre Peter Hummel, Alters- und Pflegeheim Lindenfeld 29. / 79 Jahre Elisabeth Schneider, Dorfstrasse 23 13. / 78 Jahre Gabriele Rüegg, Bahnhofstrasse 7 13. / 72 Jahre Hildegard Büchner, Rütenenstrasse 17 27. / 70 Jahre

positioniert und lässt weitere Schulhausvergrösserungen zu. «Ich habe versprochen, ich bringe Farbe, aber dezent», schmunzelte Steinmann, als er zu den schmalen Streifen in Regenbogenfarben auf einer Seite und den Ecken des Gebäudes zu sprechen kam. Diese seien noch nicht definitiv beschlossen. Der Wunsch nach einer kurzen Bauzeit und ökologischem Bauen hätte die Lösung von vorfabrizierten Holzkonstruktionen ergeben, wie Steinmann ausführte: «Holz ist für mich ein Material, das Sinn macht.» Es soll nicht nur ein Kindergarten, sondern auch ein bisschen Werkstatt sein. Platten aus verleimtem Abfallholz, die eine interessante Struktur aufweisen, werden durch eine helle Lasierung ein freundliches Raumklima schaffen und die Möglichkeit bieten, auch mal einen Nagel in die Wand zu schlagen, wie Steinmann begründete: «Das soll le-

ben.» Der Boden wird mit Linoleum bedeckt, einem natürlichen Produkt. DER TERMINPLAN STEHT FEST, da der Kindergarten nach der Umstellung auf 6/3 zuerst als ÜbergangsSchulraum genutzt werden wird. Zurzeit läuft die Submission an die Unternehmer. Am 25. März werden die Angebote reinkommen, dann gehe das Projekt an die Baukommission. Die Verabschiedung durch die Baukommission an den Gemeinderat ist auf Mitte April festgelegt. Die Abstimmung findet dann an der Gemeindeversammlung am 14. Juni statt, womit Baubeginn im Spätsommer und Bezug spätestens Mitte Juni 2014 erfolgen könnten – rechtzeitig zum Schulbeginn. Jürg Lienberger unterstrich, dass diese Ecktermine unbedingt eingehalten werden müssen: «Wir hoffen auf breite Unterstützung und Zustimmung im Volk.»

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WOCHE NR. 9 DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2013

SPREITENBACH

AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch.

WALDREINIGUNGSTAG

Sammeln für einen sauberen Wald.

zVg

Der grosse Erfolg im letzten Jahr hat die Natur und Umweltkommission (NUK) dazu veranlasst, auch 2013 einen «Spreitenbacher Waldreinigungstag» zu planen. Alle Einwohner sind eingeladen, sich am Samstag, 23. März, um 9 Uhr beim Unterstand zu treffen und mitzuhelfen. Gemeinsam versucht man, zwischen 9 und 12 Uhr auf diversen Routen den Wald von allerlei Unrat und Fremdgegenständen zu befreien. Anschliessend wird ein kleiner Imbiss in der Waldhütte offeriert. Die NUK freut sich auf zahlreiche Teilnehmer. (bg)

Die Bräusi-Vögel Gugge und der Sternen-Club aus Spreitenbach traten in einem Plausch-Eishockey-Match gegeneinander an. Foto: zVg

Sternen-Club gegen Bräusi-Vögel Zwei Spreitenbacher Vereine traten auf dem Eis gegeneinander an.

einem Plausch-Eishockey-Match gegeneinander an. Die Fans der Bräusi-Vögel brachten ihre Mannschaft mit Paukenschlägen in Gang. Diese wurden aber durch Zum ersten Mal traten der Ster- das Anfeuern der Kinder vom nen-Club und die Guggenmusik Sternen-Club lautstark übertönt. Bräusi-Vögel aus Spreitenbach in Obwohl die Bräusi-Vögel die erst

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Einwohnerinnen und Einwohnern von 80 Jahren und mehr gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im März feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen gute Gesundheit: Gertrud Norkeweit, Steinackerstrasse 15 8./93 Jahre Leopoldine Nikles, Steinackerstrasse 7 10./92 Jahre Mathilde Heggli, Heitersberg 3 16./92 Jahre Lea Föllmi, Untere Dorfstrasse 10 30./91 Jahre Rosa Ott, Steinackerstrasse 15 9./88 Jahre Elsa Hufschmid, Bahnhofstrasse 58 14./88 Jahre Hans Rudolf Studer, Untere Dorfstrasse 10 4./88 Jahre Ernesto Rossi, Haufländlistrasse 25 17./87 Jahre Sofia Walser, Untere Dorfstrasse 10 17./87 Jahre Adele Kunz, Steinackerstrasse 9 26./86 Jahre Rosa Marty, Poststrasse 50 26./86 Jahre Maria Culoma, Langäckerstrasse 3 17./85 Jahre Anna Stöckli, Steinackerstrasse 11 20./83 Jahre Domenico Arricale, Güterstrasse 4 1./83 Jahre Maria Krust, Bahnhofstrasse 49 4./83 Jahre Ernst Rotach, Langäckerstrasse 28 30./82 Jahre Nevenka Bajic, Untere Dorfstrasse 10 14./82 Jahre Priska Steiner, Bahnhofstrasse 62 31./82 Jahre Heinz Meier, Bahnhofstrasse 68 24./82 Jahre Giuseppa Indelicato, Glattlerweg 16 29./82 Jahre Giuseppa Marino, Langäckerstrasse 28 18./82 Jahre Frieda Breiter, Binzmattstrasse 6 18./82 Jahre René Bürgi, Bahnhofstrasse 27 21./80 Jahre

vergangene Fasnacht noch in den Knochen spürten, gingen sie dank der Unterstützung von zwei Junioren mit einem 10:5-Sieg vom Platz. Beide Mannschaften erfreuten sich am fairen Spiel und freuen sich schon auf die Wiederholung im nächsten Jahr. (nm)

VERMISCHTES LANDFRAUENVEREIN SPREITENBACH in alle Haushaltungen verteilt. Es

Bezirksversammlung in Fislisbach am 6. März: Treffpunkt beim Sternenplatz um 13 Uhr; Mitfahrgelegenheit. ÖKUMENISCHE SUPPENZMITTAGE 2013

An den beiden Samstagen 2. März und 9. März von 12 bis etwa 14 Uhr sind wieder alle im kath. Pfarreiheim herzlich willkommen zu Suppe, Käse und Brot. Familie Zahner vom Restaurant Central und Familie Steiner vom Restaurant Sternen werden jeweils eine schmackhafte Suppe kochen. Zum Kaffee können von den Vereinsmitgliedern gebackene Kuchen und Torten genossen werden. Der Reinerlös wird für wohltätige Zwecke verwendet. VOLKSHOCHSCHULE

SPREITENBACH

Das neue Sommerprogramm ist erschienen und wird demnächst

bietet unter anderem einen Besuch des Quarzbergwerks in Buchs, wo bis 1922 Quarzsand zur Herstellung des berühmten Bülacherglases abgebaut wurde. Sich als «Wilhelm Tell» fühlen beim Armbrustschiessen unter kundiger Anleitung. Eine Stadtführung der besonderen Art in Baden mit einer Segway-Tour. Nach alten Rezepten türkisch kochen mit Nihat Yasartürk. Antipasti-Kurs mit Johanna Carco, in dem Spezialitäten aus Italien hergestellt und genossen werden. Des Weiteren Zumba, Aqua-Fit, Pilates, Hatha Yoga oder Patiencen legen. Geistige Fitness erreicht man auch im Sprachkurs. Detaillierte Auskunft und Anmeldung im Sekretariat: 062 892 07 70, www.vhs-aargau.ch/spreitenbach oder spreitenbach@vhs-aargau.ch.


Der Gemeinderat hat am 4. Februar 2013 folgenden Beschluss gefasst: Im Rahmen des Sondernutzungsplanverfahrens P 097 Grabäcker II beschliesst der Gemeinderat nach Abschluss der öffentlichen Auflage den Sondernutzungsplan gemäss § 25 Abs. 3 BauG. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin bzw. einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Bauverwaltung eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans P 097 Grabäcker II wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Spreitenbach, 14. Februar 2013

Der Gemeinderat Spreitenbach

«Diese Publikation ersetzt das in der <Limmatwelle> vom 21. Februar falsch erschienene Inserat, es handelt sich hierbei nicht um einen Gemeindeversammlungsbeschluss.»

Gerichtliches Verbot Auf Gesuch der Grundeigentümerin wird allen Unberechtigten das Abstellen und Parkieren von Fahrzeugen aller Art auf dem Grundstück LIG Spreitenbach / 3591 (Baurecht) richterlich verboten. Widerhandlungen werden auf Antrag mit einer Busse bis zu Fr. 2000.– bestraft. Das Verbot wird auf 20 Jahre nach seinem Erlass befristet. Baden, 8. Oktober 2012 Gerichtspräsidium 5 Baden Gemäss Art. 260 ZPO kann jede Person, die das Verbot nicht anerkennen will, innert einer Frist von 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Baden, 20. Februar 2013 Gerichtspräsidium 5 Baden

Mitwirkungsverfahren Gestaltungsplan Kreuzäcker Gemäss Art. 4 des Raumplanungsgesetzes (RPG) und § 3 des kantonalen Baugesetzes (BauG) können in der Zeit vom 4. März bis 2. April 2013 in der Halle des 2. Obergeschosses des Gemeindehauses folgende Unterlagen während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden: • Sondernutzungsvorschriften • Situationsplan Gestaltungsplan, Massstab 1:500 • Planungsbericht Bemerkungen und Vorschläge können von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Spreitenbach, Poststrasse 13, 8957 Spreitenbach, eingereicht werden und sind als solche zu bezeichnen. Spreitenbach, 22. Februar 2013 Gemeinderat Spreitenbach

Hallenbad Spreitenbach Eintrittspreise Bezug am Verkaufsautomaten (Eintrittskarten sind nur am Tag des Kaufs gültig) Eintritt Erwachsene einfach CHF 6.– Eintritt Kinder einfach CHF 3.– (Mehrfach-Eintrittskarten sind ab Kaufdatum 24 Monate gültig) Eintritt Erwachsene 12er CHF 60.– Eintritt Kinder 12er CHF 30.– Bezug beim Bademeister (Mehrfach-Eintrittskarten sind ab Kaufdatum 24 Monate gültig) Spreitenbacher Erwachsene 12er CHF 45.–* Spreitenbacher Kinder 12er CHF 25.–* AHV/IV 12er CHF 40.–* Jahreskarte Erwachsene CHF 220.– Jahreskarte Spreitenbacher Erwachsene CHF 180.–* Jahreskarte AHV/IV CHF 160.–* Jahreskarte Kinder CHF 140.– Jahreskarte Spreitenbacher Kinder CHF 110.–* o Jahreskarten werden gegen eine Gebühr von CHF 20.– ersetzt! o Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr in Begleitung eines Erwachsenen (mit Ausnahme von Kursteilnehmern) sind gratis. o Mit * gekennzeichnete Billettpreise erhalten Sie nur gegen Vorlage eines gültigen Ausweis.

Bauausschreibung BG-Nr. Bauherr:

2743 Soprema AG Härdlistrasse 1–2 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Abbruch Palettenregal und Neubau Notausgang Baustelle: Härdlistrasse 2 Parzelle: 2612 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aargauische Gebäudeversicherung Departement Volkswirtschaft und Inneres BG-Nr. Bauherr:

2744 Baukonsortium Willenacher c/o Gössibau AG Grindlenstrasse 5 8954 Geroldswil Bauobjekt: Mehrfamilienhaus mit Gewerbe Baustelle: Willestrasse 3 Parzelle: 3566 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aargauische Gebäudeversicherung Procap Schweizerischer Invaliden-Verband Die öffentliche Auflage erfolgt vom 4. März bis 2. April 2013 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

Per 1. April 2013 suchen wir in Spreitenbach am Glattlerweg 12 einen Nachmieter für ein

Ladenlokal (44 m²) mit eigenem WC und Abstellraum. Miete Fr. 850.– exkl. NK. Weitere Informationen unter 079 945 62 85


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WOCHE NR. 9 DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2013

SPREITENBACH

«Holzwurm» bohrt seit 30 Jahren Seit dem Bau des Gebäudes in den Siebzigerjahren existiert im Untergeschoss des Quartierzentrums Langäcker die Holzwerkstatt «Holzwurm». SUSANNE KARRER

In den Räumen im Untergeschoss des Quartierzentrums Langäcker, denen das Tageslicht fehlt, wurden Werkräume der Schule eingerichtet. Die von Ronnie Hoffmann und Dieter Pohle in jenen Tagen ins Leben gerufene Holzwerkstatt hatte Mitbenutzungsrecht, und als die Werkräume beim Schulhausbau ins Haufländi umzogen, ist der «Holzwurm» geblieben. Bis heute stellt die Gemeinde den Raum für die Spreitenbacher zur Verfügung. AM 24. AUGUST 1978 ist der erste Be-

sucher der Holzwerkstatt in Hoffmanns Akten verzeichnet. «Er hat einen Bettzeugkasten gebaut», weiss der begeisterte Heimwerker noch genau. Seit damals haben rund 2500 Leute in der Werkstatt Möbel repariert, Kinderspielzeug gebaut und Schränke geschreinert. «Aber das ist nicht so wichtig», winkt Ronnie Hoffmann ab. Jeden Donnerstagabend sind er oder Dieter Pohle anwesend, um Fragen zu beantworten oder zu helfen. «Soweit wir es selber können – wir sind ja keine Fachleute», schmunzelt Pohle. Und wenn jemand zum ersten Mal in der Werkstatt ist bzw. sich nicht an die grossen MaINSERAT

Handwerker aus Leidenschaft: Ronnie Hoffmann (l.) mit Drechselwerkzeug und Dieter Pohle mit einem vor Kurzem fertiggestellten Nistkasten. Foto: ska schinen traut, «dann machen wir das natürlich auch», sind sich die beiden Bastler einig. Für 8 Franken pro Abend können Spreitenbacherinnen und Spreitenbacher ab 16 Jahren oder in Begleitung eines Erwachsenen ohne Anmeldung vorbeikommen und das gesamte Werkzeug, Bandsäge, Drechsel-, Bohr- und Hobel-

maschine und Hilfsmaterialien wie Nägel, Dübel oder Schleifpapier nutzen. Das verwendete Holz muss selbst mitgebracht werden. Und da der «Holzwurm» kein Verein ist, ist die Versicherung Sache der Besucher. «Gott sei Dank ist aber noch nie etwas passiert», sagt Hoffmann und klopft auf Holz. Für die Zukunft haben Hoffmann

und Pohle nach eigener Aussage keine speziellen Ambitionen. «Die Werkstatt soll einfach weiter in Betrieb bleiben. Wir machen das jetzt schon 30 Jahre und hoffen, dass es noch eine Weile so weitergeht», sagt Pohle zufrieden. Holzwerkstatt «Holzwurm», Quartierzentrum Langäcker, jeden Donnerstag, 19–22 Uhr.


WOCHE NR. 9 DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2013

SPREITENBACH FRAGEN AN

Gemeindeammann Valentin Schmid. Der Gemeinderat hat am Dienstag Einsprache gegen die Ausschreibung der SBB für das geplante Gateway beim Rangierbahnhof erhoben. Gegen welche Punkte richtet sich die Einsprache? Wir wehren uns gegen zwei

Sachen: Erstens wollen wir sicherstellen, dass die Spreitenbacher Grundwasserfassung gesichert ist, und zweitens wollen wir einen Umweltverträglichkeitsbericht (UVB) für die Gesamtanlage. Inwiefern ist die Wasserversorgung vom Gateway betroffen? Das Spreitenbacher Trinkwasser kommt aus der Fläche. Die drei Pumpwerke liegen im Industriegebiet, beim Shoppi und eben im Bereich des geplanten Gateways. Die Pumpwerke liegen in einer Schutzzone, wo keine Bauten realisiert werden dürfen. Wir wollen uns mit der Einsprache absichern, dass die Grundwasserfassung später nicht aufgrund von Emissionen des Bahnhofs nicht mehr genutzt werden darf. Wozu dient der verlange Umweltverträglichkeitsbericht? Unserer Meinung nach ist der Rangierbahnhof nicht lärmsaniert. Durch das Erstellen des UVB wird die Lärmsituation abklärt. Wir hoffen, dass nach Vorliegen des Berichts möglicherweise Konsequenzen gezogen und Massnahmen zur Lärmsanierung umgesetzt werden. (bär) INSERAT

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Tischtennisclub-Nachwuchstalent Céline Credaro (12) gewinnt das grösste Nachwuchsturnier der Schweiz im Einzel und Doppel und wird Vierte beim Top 8 der Schweiz. Beim grössten Nachwuchsturnier der Schweiz, dem ANDRO CUP in Luzern, spielte Céline Credaro vom TTC Spreitenbach ihr erstes grosses Schweizer Nachwuchsturnier. In der Kategorie U13 Mädchen gingen 7 Spielerinnen aus der ganzen Schweiz an den Start. Es wurde nach dem Modus jede gegen jede gespielt. Céline stellte ihr Können erstmals so richtig unter Beweis und gewann alle Spiele an diesem Tag souverän und wurde verdient Siegerin der Kategorie U13 Mädchen. Im Doppel spielte sie erstmals mit Pasquale Hüsser vom TTC Rapid Luzern zusammen. Sie werden auch an der Schweizer Nachwuchsmeisterschaft das Doppel zusammen bestreiten. Die Spielerin des TTC Rapid Luzern spielt erst seit Kurzem Tischtennis und ihre Technik und Klassierung ist bei Weitem noch nicht so ausgreift wie bei den andern Mädchen. Doch es kam ganz anders. Beide spielten sehr gut zusammen und am Nachmittag war die Doppelkategorie sensationell gewonnen. Céline startete auch noch bei den älteren Mädchen in der Kategorie U15. Dort gewann sie auch alle ihre Gruppenspiele und kam bis ins Halbfinale. Hier musste sie gegen Lara Lampart, TTC Rapid Luzern, spielen, welche in dieser Saison Stammspielerin in der Nationalliga B geworden ist. Hier

Céline Credaro hat gewonnen. spielte Céline grossartig auf und verlor das Einzel unglücklich im Entscheidungssatz. Hier wäre die grosse Sensation absolut in Reichweite gelegen. Auch so ging für die Nachwuchsspielerin ein toller und erfolgreicher Tag zu Ende. Sie hat gezeigt, dass das Aufgebot in das Schweizer Nachwuchskader kein Zufall ist. CÉLINE KONNTE SICH AUCH für das

Nachwuchs-Ranglistenfinale der besten 8 der Schweiz qualifizieren. Sie konnte sich als kleine Aussenseiterin den Sieg bei ihrer ersten Teilnahme ausrechnen. Leider hielten ihre Nerven im ersten Spiel nicht und sie verlor gegen eine Spielerin aus Genf. Danach ging es deutlich besser und sie gewann die nächsten 4 Spiele. Am

Foto: zVg

Nachmittag warteten dann die beiden stärksten Mädchen der Schweiz. Zuerst musste sie gegen Rehorek aus Neuhausen antreten, die mit speziellem Material spielt. Im Halbfinale hatte sie noch keine Chance, doch heute war es am Schluss eine sehr knappe Niederlage und hätte auch zugunsten von Céline ausgehen können. Danach das Spiel gegen die Nummer 1 aus Bernex Genf. Im besten Spiel aller Spiele dieser Kategorie eine tolle Leistung und eine unglückliche 5-Satz-Niederlage. Die Spielerin aus Genf hatte am Schluss mit einigen Netz- und Kantenbällen das Glück auf ihrer Seite. Céline hat aber gezeigt, dass sie ganz nahe an der Schweizer Spitze angekommen ist. Am Schluss ein toller 4. Schlussrang. (wh)


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WOCHE NR. 9 DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2013

WÜRENLOS

AUS DEM GEMEINDERAT Senioren-Mittagstisch Der beliebte Senioren-Mittagstisch findet jeweils am ersten Donnerstag im Monat statt. Das nächste Mal am Donnerstag, 7. März, 12.30 Uhr, Gmeindschäller, Würenlos. Kantonales Zwillingstreffen 2013 in Aarau Der «Aargauer Zwillingsverein» führt am Samstag, 20. April, in Aarau das 35. Kantonale Zwillingstreffen durch. Der Zwillingsverein bezweckt die Förderung der freundschaftlichen Kontakte unter den Aargauer Zwillingspaaren. Um diesem Ziel

nachzukommen, veranstaltet der Verein jährlich einen geselligen Anlass. Eingeladen und aufgerufen sind alle Aargauer Zwillingspaare, ob jung oder alt, eineiig oder zweieiig, gleichgeschlechtlich oder Mann und Frau. Traditionsgemäss erwartet die Gäste am Zwillingstreffen ein unterhaltsames Abendprogramm. In der Regel sind dabei die Zwillingsgeschwister gleich gekleidet. Weitere Informationen zum Anlass (z. B. Anmeldung usw.) und zum Verein sind auf www.zwillingsvereinaargau.ch zu finden.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit.

KOCH TIPP

Schweinsfilet im Rohschinkenmantel Für 4 bis 5 Personen 450 g 30 g 1 1 EL 4 6

Schweinsfilet Butter Knoblauchzehe Senf Rosmarinzweige Scheiben milder Rohschinken Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle ½ dl Olivenöl 2 dl Weisswein 1,5 dl Marsala 75 g schwarze Oliven 75 g getrocknete Tomaten in Öl ½ Bund Petersilie Butter schmelzen, leicht abkühlen lassen, Knoblauch dazu pressen, Senf zugeben und alles gut verrühren. Von zwei Rosmarinzweigen Nadeln abstreifen, diese hacken und unter die Butter rühren. Schweinsfilet mit der Rosmarinbutter bestreichen, leicht salzen und tüchtig pfeffern. Mit Rohschinken umwickeln. Zwei Esslöffel Olivenöl auf den Boden eines Bräters geben. Schweinsfilet hineingeben und mit restlichem Olivenöl beträufeln. Restliche Rosmarinzweige dazulegen. Schweinsfilet im auf 220°C vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille zugedeckt 15 Minuten braten. Weisswein und Marsala mischen und nach 15 Minuten Bratzeit die Hälfte dazugiessen. Hitze auf 200°C reduzieren und weitere 15 Minuten offen braten. Oliven halbieren und entsteinen. Getrocknete Tomaten abgiessen und in Streifen schneiden. Restlicher Weisswein/Marsala, Oliven und Tomaten beifügen und alles nochmals 10–15 Minuten schmoren lassen. Petersilie fein hacken und am Schluss darüberstreuen.

GEMEINDE WÜRENLOS

Baugesuchspublikationen Baugesuch-Nr. 201313 Bauherrschaft: Huber-Brogle Ulrich und Hanna Mattenstrasse 7 5436 Würenlos Projektverf.: Baumgartner Fredi Kempfhofstrasse 29 5436 Würenlos Bauvorhaben: Anbau und Umbau Einfamilienhaus AGV-Nr. 1039 Lage: Parzelle 1620 (Plan 70) Mattenstrasse 7 Zone: Wohnzone E2 ––––––– Baugesuch-Nr. 201309 Bauherrschaft: Pfleghart Daniela und Marcoionni Marco Lättenstrasse 51 5436 Würenlos Projektverf.: Moser Architekten Steinstrasse 65 8003 Zürich Bauvorhaben: Aufstockung Attikageschoss AGV-Nr. 940 Anbau Windfang und Wintergarten im Erdgeschoss Lage: Parzelle 3927 (Plan 73) Lättenstrasse 51 Zone: Wohnzone E2 ––––––– Gesuchsauflage vom 28. Februar bis 27. März 2013 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

Mathilda Brunner-Moser, Fichtenweg 3 Karl Heid, Bachwiesenstrasse 13 Johann Ernst, Bachstrasse 2 Ernst Schmutz, Aspenweg 6 Hansruedi Schärer, Schliffenenweg 29 Bertha Luginbühl-Mathis, Altwiesenstrasse 68 Alice Ernst-Moser, Flühstrasse 6 Margherita Bäggli-Conti, Bifigweg 26 Hedwig Moser-Willi, Chilesteig 4 Heinrich Ursprung, Wiesenweg 6 Giuseppe Russo, Bachwiesenstrasse 11 Albert Schmidt, Brunnenweg 7 Christoph Danckwardt, Juchstrasse 4 Willi Burkhard, Erlenweg 24 Lilly Ernst-Bernhard, Landstrasse 78 Anna Moser-Markwalder, Kempfhofstrasse 15 Heinz Haller, Schlösslistrasse 15 Marianne Brogle-Brogle, Mühlegasse 8 Ursula Meier-Keller, Landstrasse 67 Josef Wiedemeier, Juchstrasse 18 Ursula Ursprung-Ammann, Wiesenweg 6 Eveline Kielmayer-Conrad, Altwiesenstrasse 23 Verena Meyer, Kloster Fahr Fahriye Aktasli-Saglam, Altwiesenstrasse 64 Marijke Schoor-Reitsma, Gatterächerstrasse 12

11./93 Jahre 9./91 Jahre 10./87 Jahre 15./87 Jahre 5./83 Jahre 22./83 Jahre 5./82 Jahre 7./82 Jahre 3./81 Jahre 13./81 Jahre 20./80 Jahre 4./79 Jahre 19./79 Jahre 31./79 Jahre 6./78 Jahre 13./78 Jahre 16./78 Jahre 3./77 Jahre 9./77 Jahre 13./77 Jahre 2./76 Jahre 24./76 Jahre 5./75 Jahre 13./75 Jahre 15./75 Jahre

INSERAT

Wir produzieren Biobrotspezialitäten und weitere Backwaren, die wir an verschiedenen Wochenmärkten in der Region anbieten. Wir suchen nach Vereinbarung

Teilzeit-Verkaufsmitarbeiterin für Freitag und Samstag, am Morgen von 6.00 bis 12.00 Uhr für unseren Wochenmarktstand. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Schwab-Beck GmbH, Landstrasse 56, 5436 Würenlos Tel. 056 424 11 31 / E-Mail: schwab.hans@schwab-beck.ch


WOCHE NR. 9 DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2013

WÜRENLOS

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Neue Bibliothek bietet mehr Platz Während des Um- und Ausbaus der Bibliothek im Oberstufenschulhaus Ländli 2 lagern die Bibliotheksbücher in einem Lehrer-Arbeitsraum – ein Zwischenbericht. SUSANNE KARRER

«Ich habe immer gesagt, dass wir eine zu kleine Bibliothek haben», sagt Margrit Häfeli, die sich zusammen mit ihrer Bibliotheksgruppe schon lange mehr Platz gewünscht hat. Nun geht dieser Wunsch im Zuge des Schulhausumbaus in Erfüllung, und nicht nur das: «Es hat in der alten Bibliothek immer irgendwie gemieft, aber man wusste nicht, woher es kam», berichtet Architekt Fredi Baumgartner von anderen Mängeln der Vergangenheit. Bei der Vergrösserung des Bibliotheksraumes kam es dann ans Licht: Die alte aus Holz bestehende und mit Steinwolle isolierte Decke war komplett verfault und feucht. DER MIT EINFACHEM AUFWAND ent-

standene neue Raum inklusive neu isolierter Decke, der nun nebst dem alten Bibliotheksraum einen Teil des ehemaligen Treppenbereichs und Ganges auf-

Die Vergrösserung der Schulbibliothek während der inzwischen abgeschlossenen Umbau-Phase. weist, ist mehr als doppelt so gross und verfügt über Fensterscheiben zum Gang, die interessante Einblicke zulassen. Aufgrund der Feuerschutzbestimmungen war eine Vollverglasung nicht möglich und wäre ohnehin zu teuer gekommen – die schmalen Fenster aus Brandschutzglas hat Baumgartner nun so angeordnet, dass die gewährten Einblicke dazu verleiten sollen, die Bibliothek zu besuchen. Ein quer liegendes Fenster wurde bewusst

Fotos: zVg

tief angebracht, damit die Schüler auf die Sitzbänke sehen, wo später Bücher ausgestellt werden sollen. «Das wirkt sehr verlockend», erklärt Baumgartner, der für Würenlos seit Jahren schulische Umbauten übernimmt. Besagte Bücher sind zurzeit im Lehrer-Arbeitsraum untergebracht und können nicht ausgeliehen werden. Der Bibliotheksraum an sich ist inzwischen fertig. Spätestens nach den Frühlingsferien soll die Bibliothek, in

die nach der Montage der Beleuchtung die Einrichtung mit mehreren Regalen, Bücherkisten für die Jüngeren und ein, zwei Arbeitstischen kommt, wieder für die Schüler zugänglich sein. Darauf freuen sich nicht nur die Schüler, sondern auch Margrit Häfeli und ihr Team, die bereits Veranstaltungen zur Leseförderung und Lesungen planen. Und auch die Lehrer sind froh, wenn sie ihren Arbeitsraum wieder benutzen können.

ihm noch viele weitere Sängerjahre. 14 Sängerinnen und Sänger durften ein kleines Präsent für fleissigen Probenbesuch entgegennehmen, haben sie doch bei 56 Pflichtgängen höchstens sechsmal gefehlt. Die Jahresrechnung wurde einstimmig genehmigt. Aktuarin Petra Berger hat auf diese GV ihren Rücktritt aus dem Vorstand eingereicht, mit grossem Einsatz hat sie in den letzten zehn Jahren in der Organisation mitgewirkt. Neu als Aktuarin gewählt wurde Bea Michel, die anderen Vorstandsmitglieder und die Revisoren wurden in ihren Ämtern bestätigt. Mit Petra Bergers Bildern von der Vereinsreise nach Bergdietikon konnte Fritz Graber zum gemütlichen Beisammensein überleiten. Seit einiger Zeit ist das filmische Porträt des Chores auf der Homepage der Kirchengemeinde abzurufen und gibt Einblick in das abwechslungsreiche Chorleben. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit sehr herzlich willkommen. Informationen gibt es bei je-

dem Chormitglied oder unter Telefon 079 628 28 53. Die Probe findet jeden Donnerstag um 20.15 Uhr in der alten (bm) Kirche statt (ausser Schulferien).

GV 2012 DES KIRCHENCHORES ST. MARIA WÜRENLOS

Kirchenchor im Juni 2012.

Foto: zVg

Präsident Fritz Graber durfte sämtliche aktiven Chormitglieder und den Grossteil der Ehrenmitglieder im WeinPanorama Wetzel willkommen heissen. Toni Möckel und Stefan Ernst vom Kochclub servierten in Erinnerung an die letztjährige Chilebeiz ein feines «Schnitz und Drunder». Zu Beginn der Versammlung wurden in Gedenken an das verstorbene Ehrenmitglied Rosa Günter zwei Gesänge angestimmt. Im Jahresbericht konnte Präsident Fritz Graber auf ein intensives und stimmungsvolles Vereinsjahr zurückblicken. Als Höhepunkt bleibt sicher das ökumenische Jubiläumsfest in schöner Erinnerung – in der Chilebeiz

und bei zwei Choreinsätzen konnte sich der Kirchenchor von seiner besten Seite zeigen. Dirigent Eric Maier hob in seinem Bericht das reichhaltige musikalische Programm sowie das grosse Engagement der Chormitglieder hervor. Auch das Jahr 2013 hält unter anderem mit dem Kreisgesangsfest und der Vereinsreise nach Ulm einige Höhepunkte bereit. Der neue Präses Diakon Peter Gaida richtet seine Begrüssungsworte an den Chor, in dem seit ein paar Monaten auch seine Frau Ingeborg begeistert mitsingt. Mit Ingeborg Gaida wurde auch Corina Boy Lanker in den Verein aufgenommen, die beiden verstärken den Sopran. Pfarradministrator Pater Anton Schönbächler dankte dem Chor, er schätzt es besonders, dass auch immer wieder Gesänge ausgewählt werden, die im Wechsel mit der Gemeinde gesungen werden. Präsident Fritz Graber gratulierte Tenor Jos Beckers zu 40 Jahren aktiver Mitgliedschaft im Chor und wünschte

INSERAT


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WOCHE NR. 9 DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2013

WETTINGEN

NEUENHOF

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 28. Februar 8 Uhr, Eucharistiefeier

Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 28. Februar 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Freitag, 1. März 8 Uhr, Eucharistiefeier – stille Anbetung bis 9.30 Uhr 19 Uhr,ökum. Gottesdienst: Weltgebetstag der Frauen in St. Anton Samstag, 2. März 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 3. März 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 9.30 Uhr, Kinderliturgie in der Kapelle St. Anton Dienstag, 5. März 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 6. März 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 1. März 19 Uhr, ökum. Gottesdienst zum Weltgebetstag in der Kirche 20 Uhr, Via Crucis nella cappella Samstag, 2. März 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit Chören Sonntag, 3. März 9.30 Uhr, Kinderliturgie, Kapelle 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 11 Uhr, Santa Messa 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache 17 Uhr, «Ohne Land kein Brot», Wort und Musik Dienstag, 5. März 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle Mittwoch, 6. März 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 3. März 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 5. März 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 3. März 9.30 Uhr, Wettingen: Pfrn. Kornelia Baumberger 10.30 Uhr, Neuenhof: Pfrn. Kornelia Baumberger

Freitag, 1. März 10 Uhr, Gottesdienst, Sonnmatt Samstag, 2. März 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 3. März 10 Uhr, Versöhnungsgottesdienst im Pfarreisaal 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Santa Messa Montag, 4. März 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 5. März 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 6. März 19 Uhr, Eucharistiefeier Krankensalbung am Freitag, 15. März, um 14.30 Uhr im Pfarreiheim. Fahrdienst: Lydia Fischer, Tel.: 056 406 21 87. 1. März: Krankensalbung im 10 Uhr-Gottesdienst in der Sonnmatt. Weltgebetstag 2013: «Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen» am Freitag, 1. März, um 19 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus. Erstkommunion-Einkehrhalbtag am Samstag, 2. März, 13.30–17.30 Uhr, im Pfarreiheim, beschlossen mit «Teilete» , bei der jede Familie einen Beitrag leistet. Am Sonntag, 3. März, 10 Uhr im Pfarreiheim Versöhnungsfeier zur Erstkommunion.

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN 19 Uhr, Weltgebetstag im kath. Pfarreiheim

Dienstag, 5. März 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Samstag, 2. März 10.30 Uhr, Kreuzwegandacht für die Kommunionkinder 12–13.30 Uhr Suppenzmittag im kath. Pfarreiheim 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Krankensalbung; JZ Marie u. Vinzenz Arnold-Schärer; Estanislau u. Maria Brandao; Leo Weber; Viktor Weber; Alice Wiederkehr-Weber 19.30 Uhr, Santa Messa

Infos zur Krankensalbung, Erstkommunion-Einkehrtag und Bibelgespräch siehe Neuenhof.

Sonntag, 3. März 9.30 Uhr, Eucharistiefeier zum Krankensonntag; Thierry Carell Dienstag, 5. März 9–11 Uhr, Bibeltreff, altes Pfarrhaus 13 Uhr, Mittagsgebet, Altersheim 14.30–17 Uhr, Mütter- und Väterberatung 17–18 Uhr, Kommunionkleiderausgabe im kath. Pfarreiheim 20 Uhr, ital. Kirchenchor: Probe im kath. Pfarreiheim Mittwoch, 6. März 9.30 Uhr, Wortgottesdienst

Bibelgespräch am Mittwoch, 6. März, von 19.45–21.15 Uhr im Pfarrhaus zum Psalm 8.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Freitag, 1. März 8.30 Uhr, Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz-Gebet 19.30 Uhr, Weltgebetstag in der ref. Kirche

SPREITENBACH-KILLWANGEN Samstag, 2. März

18 Uhr, Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirche Freitag, 1. März 19 Uhr, Weltgebetstag 2013 im kath. Pfarreiheim

Sonntag, 3. März 10 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet

Samstag, 2. März 9.30–11.30 Uhr, Samstig-Treff für Chind ab 4, Kirchenzentrum Hasel 12 Uhr, ökum. Suppenzmittag, kath. Pfarreiheim Spreitenbach

Mittwoch, 6. März 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 11.30 Uhr, Fastenmediation in der ref. Kirche

Sonntag, 3. März 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Christoph Staub, Dorfkirche

Klosterkirche Fahr Sonntag, 3. März 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Mittagstisch Di, 5. März, im Pfarreiheim: Essenausgabe 12–12.30 Uhr. Dienstag, 5. März Anmeldungen bis Montagvormit10 Uhr, Gottesdienst, Altersheim, tag bei Rolf Baumann, 056 406 42 30 Andachtsraum, Christoph Staub Elternabend Versöhnungsweg am Dienstag, 5. März, im Pfarreiheim für die Eltern der Viertklässler.

Abschied von Emmi Ernst Am 22. Januar hat eine grosse Anzahl von Personen von Emmi Ernst Abschied genommen. Sie war während 12 Jahren Sakristanin in der Kirche «Bruder Klaus» und hat mit grosser Hingabe den Blumenschmuck für den Altar und die Kirchenfeste gestaltet, engagierte sich für die Ministranten, Sternsinger und den Kirchenchor. Die Gemeinde behält die Verstorbene in bester Erinnerung.

Mittwoch, 6. März 14–17 Uhr, ökum. Senioren-Spielnachmittag, kath. Pfarreizentrum 18.30–19 Uhr, liturgische Passionsfeier, Dorfkirche; Christoph Staub Anmeldungen für Taufen und Trauungen sind an Pfr. S. Siegrist, 056 401 36 60, zu richten.

Ev.-ref. Kirche Würenlos Donnerstag, 28. Februar 14 Uhr, Stubete des Frauenvereins, Chilestübli Freitag, 1. März 19.30 Uhr, ökum. Weltgebetstag Sonntag, 3. März 9.30 Uhr, Gottesdienst, Kinderarche, Martin Schweizer, Pfr.

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 28. Februar 18 Uhr, Kreuzwegandacht 19.30 Uhr, Probe Kirchenchor

KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 1. März 19 Uhr, Eucharistiefeier

Dienstag, 5. März 9.30 Uhr, christliche Frauengruppe, Chilestübli 11.45 Uhr, Kindersuppentag (Primarschule), Gmeindschäller 20 Uhr, Chorprobe Bridge Singers, ref. Kirche

Freitag, 1. März 10 Uhr, Eucharistiefeier mit Krankensalbung im Altersheim

Sonntag, 3. März 11 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Mittwoch, 6. März 11.30 Uhr, Andacht mit Suppe, ref. Kirche

SPREITENBACH


WOCHE NR. 9 DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2013

AGENDA NEUENHOF Höckle und Gnüsse mit den Feuerwehr-Oldies Neuenhof OberdorfTreff (zum Roten Güggel), Dorfstrasse 40, Freitag, 1. März, ab 17.30 Uhr, Samstag 2. März, ab 16 Uhr.

dauert noch bis 2. April und kann täglich von 10–20 Uhr besucht werden. Vernissage in Anwesenheit der Künstlerin, musikalische Begleitung von Claudio Eckmann: «Sonnenblick», Donnerstag, 28. Februar, 18 Uhr.

Lesung von Verena Lang Die Wettinger Autorin liest aus ihrem neuen Roman «Rom & Julia – Gesammeltes Schweigen». Musikalische Begleitung: Doris Mäder, Harfe. Gemeindebibliothek, Dienstag, 5. März, 20.15 Uhr.

Handharmonika-/AkkordeonGruppe «Spielplausch» Wiedereinsteigerinnen und -einsteiger ab 60 Jahren sind zum Musizieren eingeladen. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 4. März, 14.30–17 Uhr.

«Stella Maris und der Mönch» Ein heiterer Krimi von und mit Menf Rhyner. Mit Abendessen. Infos und Reservation auf www.laegerebraeu.ch unter Events. Lägere Bräu, Freitag, 1. März, 19–23.30 Uhr.

Schachunterricht für Senioren Leitung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 5. März, 14–17 Uhr.

Mittagstisch für Senioren Rest. Bahnhof, Montag, 4. März, 11.30 Uhr.

Wettinger Kammerkonzerte, 64. Zyklus: «In 6 Konzerten zu den Sternen» 5. Konzert: Sterne über dem Amazonas. DUoARTE: Isaac SPREITENBACH Duarte (Oboe und Englischhorn), Ökumenische Feier des Weltgebetsta- Mônica S. Kato (Duarte, Klavier). Werke von Villa-Lobos, Cunha, ges 2013 Gastland Frankreich. Org.: Ref. / Kath. Pfarramt, Weltge- Mahler, Schumann, Mieg u. a. betstagsgruppe. Kath. Pfarreiheim, Schulhaus Margeläcker, Freitag, 1. März, 20 Uhr. Freitag, 1. März, 19 Uhr. Samschtig-Treff Kinder ab 4 Jahren. Org.: Evang.-ref. Pfarramt Spreitenbach. Kirchenzentrum Hasel, Samstag, 2. März, 9.30–11.30 Uhr. Ökumenische Suppenzmittage 2013 Fam. Zahner vom Restaurant Central und Fam. Steiner vom Rest. Sternen werden jeweils eine schmackhafte Suppe kochen. Zum Kaffee gibt es vom Kath. Frauenverein gebackene Kuchen und Torten. Den Reinerlös wird für wohltätige Zwecke verwendet. Kath. Pfarreiheim, Samstag, 2. März und 9. März, 12 bis etwa 14 Uhr. Krankensonntag mit Krankensalbung anschl. Kaffee. Org.: Kath. Pfarramt Spreitenbach. Kath. Kirche und kath. Pfarreiheim, Sonntag, 3. März, 9.30 Uhr. Gratismessung Blutzucker und Blutdruck Org.: Spitex-Verein Spreitenbach. Spitex-Zentrum, Kirchstrasse 12, Montag, 4. März, 13.30–14.30 Uhr. Theater «S süesse Läbe vo de Klara Bitterli» Org.: Altersheimverein Spreitenbach. Alters- und Pflegeheim im Brühl, Mittwoch, 6. März, 14.30 Uhr. Annahme der Artikel für die Kinderartikelbörse Org.: Junge Mütter und ref. Kirche. Kirchenzentrum Hasel, Donnerstag, 7. März, 17–18.30 Uhr.

Offenes Singen Leitung: Martha Chand und Christine Neuhaus. Rathaus, Freitag, 1. März, 14.30–16 Uhr. Nächste Altpapiersammlung am Samstag, 2. März. Gruppenausstellung «Bilder der Nacht» Werke von Monika Ruckstuhl, Esther Kempf, Anna Gridazzi, Giampaolo Russo und Peter Bräuninger. Vernissage. Öffnungszeiten: Mi–Sa 15–18 Uhr, So 11–17 Uhr. Bis 1. April. Führung: So, 10. März, 11 Uhr, mit den Künstlern. An der Vernissage spricht Sabine Arlitt zur Einführung. Für die Musik sorgt Moritz Müllenbach (Cello). Galerie im Gluri-Suter-Huus, Sonntag, 3. März, 11 Uhr.

«Meine persönliche Bildsprache» Zeichnerisch und malerisch. Vier Abende mit Silvia Hintermann-Huser, Kunstschaffende, Windisch (6./13./20./27. März). Org.: Volkshochschule Wettingen. Infos: www.vhs-wettingen.ch. Kantonsschule, Mittwoch, 6. März, 19–22 Uhr.

Gruppe junger Mütter: Spatzenhöck Gemütliches Beisammensein für Mütter und Väter mit Kleinkindern bis 2 Jahre, inkl. Geschwister. Pfarreizentrum St. Sebastian, Donnerstag, 7. März, 9–11 Uhr. Salteba – Senioren-Blockflötenensemble Blockflöte und Notenständer mitnehmen. Ref. Kirchgemeindehaus, Donnerstag, 7. März, 14–15.30 Uhr. Senioren-Träff des SRRB Thema: «Altersleitbild». Referent: Hansjörg Rohner, Fachstelle für Altersfragen. Pfarreizentrum St. Anton, Donnerstag, 7. März, 14.30 Uhr.

WÜRENLOS

INSERAT

Atelier geöffnet Atelier Walter Huser, Samstag, 2. März, 15–18 Uhr. Sonntag, 3. März, 11–17 Uhr.

WETTINGEN

«Tarot – die Seele sprechen lassen» Eine Einführung mit Daniela Sieber-Reck, Psychologin. Infos: www.vhs-wettingen.ch. Rathaus, Montag, 4. März, 14–16 Uhr.

Kunstausstellung «Der Sonne zu Leibe rücken, dem Himmel näher sein!» der Wettinger Künstlerin Jeanette Hasler-Gobbi. Die Ausstellung

Jassen für Senioren Ab 60 Jahren. Gejasst wird mit deutschen Karten. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 4. März, 13.45–17 Uhr.

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier, oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, susanne.karrer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr

Gruppo di Lingua Italiana Org.: Pro Senectute Baden. Forum St. Anton, Mittwoch, 6. März, 15–17 Uhr.

Wort und Musik – «Ohne Land Mittagstisch für Senioren Gmeindskein Brot» Daniela Niedhammer chäller, Donnerstag, 7. März, 12.30 (Organistin) und Peter Zürn (Theo- Uhr. loge, Familienvater, Vorleser) gestalten den Abend. Kirche St. Anton, Sonntag, 3. März, 17 Uhr. Tanz und Unterhaltung mit Livemusik Schlager, Elvis, Oldies, Rock ’n’ Roll, Evergreens. Hotel Winkelried, Sonntag, 3. März, 16–20 Uhr.

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COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 079 798 17 86 MARKETING: Claudine Meier, claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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