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20260108_WOZ_WGANZ

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Wiggertaler

Auflage: 35 128 Exemplare, Nr. 02 / 8. Januar 2026 GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG

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Prospekt

Wöchentlich erscheinendes amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Anzeiger für amtliche Publikationen der Gemeinden Boningen, Brittnau, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Wynau, Reiden, Wikon.

Wiggertaler-Verlag Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen, redaktion@wiggertaler.ch, www.wiggertaler.ch Inserateverkauf und Beratung Tel. 062 745 93 02, kontakt@wiggertaler.ch

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Oftringen Das Löwen-Team kümmert sich seit einem Vierteljahrhundert um Haus und Museum

Dank grossem Idealismus vom Abrisskandidaten zum Museum

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Vor 25 Jahren hat ein Team von pensionierten Handwerkern den Alten Löwen vor dem Zerfall bewahrt. Das Löwen-Team kümmert sich in immer wieder wechselnder Zusammensetzung heute noch mit Herz um Haus und Museum.

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«Mir gefällt die Arbeit hier», sagt Rolf Obrecht, «und der Zusammenhalt im Team ist grossartig». Das Team, von dem der 75-jährige Oftringer spricht und dem er seit rund zwölf Jahren angehört, ist das Löwen-Team. Ein Team, das sich seit 25 Jahren in Fronarbeit im und fürs Museum Oftringen engagiert. Ein Team auch, dem die Gemeinde viel zu verdanken hat. Denn so viel ist sicher: Ohne das Löwen-Team würde es den Alten Löwen, das markante Gebäude mit Baujahr 1539 an der Dorfstrasse nicht mehr geben. Und ebenso sicher: Ohne Bruno Schläfli hätte es das Löwen-Team nicht gegeben. Deshalb zuerst ein Blick auf die Geschichte des Hauses.

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Sie bildeten den Kern des Löwen-Teams (v.l.): Robert Gemperle, Jakob Fischer, Erwin Fischer, Bruno Schläfli, Ernst Berner, Werner Müller, Elisabeth Hubeli, Walter Liebich, Willi Seiler und Max Suter. BILD; ZVG

Vom Gasthaus übers Wohnhaus zum Museum Der Alte Löwen, der 1666 das Tavernenrecht erhielt, wurde bis 1821 als Gasthaus betrieben. Danach wurden vier Wohnungen eingebaut, die bis in die 1980-er-Jahre teilweise noch bewohnt waren. Mit seiner am 6. März 1980 eingereichten Motion forderte Einwohnerrat Rudolf Schlosser den Gemeinderat auf, er «möge einen Vorschlag zur Realisierung eines Heimatmuseums ausarbeiten». Mit dieser Absicht erwarb die Gemeinde am 8. Februar 1984 das Haus samt benachbartem Hochstudhaus. Weil der Alte Löwen zum Zeitpunkt des Kaufs noch bewohnt war und sich das Hochstudhaus in noch schlechterem Zustand befand, wurde in einem ersten Schritt das Hochstudhaus renoviert. Dieses wurde 1989 als Museum eröffnet. In einem zweiten Schritt sollte der Alte Löwen www.baeckerei-waelchli.ch

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renoviert werden. 1991 arbeitete Architekt Alfred Henzer ein Sanierungsprojekt aus, das an der Herbst-Gemeindeversammlung bewilligt wurde. Unmittelbar nach der Gemeindeversammlung wurde aber das Referendum gegen die Sanierung ergriffen, zugleich entfachte sich im Dorf eine emotional geführte Debatte. Das Referendum kam locker zustande – das Projekt wurde an der Urne versenkt und dann vom Gemeinderat zurückgestuft. Das unbewohnte Gebäude verlotterte, obwohl 1993 noch das Dach saniert wurde.

Vor 25 Jahren: Ein Bijou vor dem Zerfall gerettet Bewegung in die verfahrene Angelegenheit kam erst wieder nach der Jahrtausendwende. Am 21. Februar 2001

stellte die Museumskommission einen Antrag an den Gemeinderat, den unter Denkmalschutz stehenden Alten Löwen zu schützen und zu unterhalten. Sie beabsichtige, so hiess es weiter, eine Sommernutzung der Räume im Alten Löwen, um das Gebäude der Oftringer Bevölkerung näher zu bringen. Gleichzeitig brachte die Kommission ihren Willen zum Ausdruck, dafür Fronarbeit zu leisten. Im Juni 2001 wurde der Antrag durch den Gemeinderat gutgeheissen. In der Zwischenzeit hatte Bruno Schläfli, damals Präsident der Museumskommission, bereits eine Gruppe von pensionierten Handwerkern um sich geschart, die am 5. Juli 2001 mit den ersten Instandstellungsarbeiten begann. FORTSETZUNG SEITE 2

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Amtliche Publikationen

MURGENTHAL

OFTRINGEN

Baugesuch

Baugesuche

Bauherrschaft: Sonja Karli-Lerchi und Frank Karli Fichtenstrasse 2 4853 Murgenthal Bauvorhaben: Einfriedung mit Granitstelen und WPC Fichtenstrasse 2 Standort: Parzelle 2164 Öffentliche Auflage der Gesuche vom 12. Januar 2026 bis 10. Februar 2026 im Gemeindehaus, Parterre. Gegen Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Murgenthal schriftlich Einwendung erheben, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann. Die Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen ein anderer Entscheid verlangt wird. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. GEMEINDERAT MURGENTHAL

Bauherr:

OFTRINGEN Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Oftringen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: a) Bartmann, Silke, 1977, weiblich, Deutschland, 4665 Oftringen, Frohburgstrasse 4 b) Goromani, Isa, 2003, männlich, Nordmazedonien, 4665 Oftringen, Brauereiweg 4 c) Imer, Mesut, 1981, männlich, Nordmazedonien, 4665 Oftringen, Südstrasse 11 d) Imer, Esila, 2022, weiblich, Nordmazedonien, 4665 Oftringen, Südstrasse 11 e) Porcic, Alma, 1984, weiblich, Bosnien und Herzegowina, 4665 Oftringen, Winkelstrasse 5 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Oftringen, 8. Januar 2026 DER GEMEINDERAT

Loohof-Betriebs AG Loogasse 7 4665 Oftringen Bauobjekt: Reklametafel beleuchtet (bereits ausgeführt) Ortslage: Parzelle 1272, Loogasse 7 Bauherr: Moser und Partner AG Schermenwaldstrasse 11 3063 Ittigen Bauobjekt: Rückbau Gebäude Nrn. 496, 806, 831 Neubau Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle Neubau Doppeleinfamilienhaus Ortslage: Parzelle 535, Obere Hauptstrasse 25 Bauherr: Irene und Sebastiano Ragonesi Römerquartier 3b 4800 Zofingen Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Ortslage: Parzelle 4214, Im Esel 15 Die öffentliche Auflage findet vom 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026 statt. Die Baugesuchunterlagen sind während der Auflagefrist auf www.oftringen.ch ersichtlich. Gegen Baugesuche kann während der Auflagefrist bei der Gemeinde Oftringen, Bauen Planen Umwelt, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen, schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. 4665 Oftringen, 5. Januar 2026 Bauen Planen Umwelt

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OFTRINGEN Neue Verkehrsbeschränkungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Dorfstrasse, westlich der Einmündung Schwarzhaar  neue Verkehrsbeschränkung Signal 2.13, Verbot für Motorwagen und Motorräder, Zubringerdienst Anstösser Oftringen Nord gestattet Kirchstrasse, Einfahrt von der K 235 Zürichstrasse  Aufhebung bestehende Verkehrsbeschränkung Signal 2.13, Verbot für Motorwagen und Motorräder, ausgenommen Bus, Kommunalfahrzeuge, Berechtigte mit Bewilligung Kirchstrasse, Einfahrt von der K 235 Zürichstrasse  neue Verkehrsbeschränkung Signal 2.13, Verbot für Motorwagen und Motorräder, ausgenommen Bus, Kommunalfahrzeuge, Zubringerdienst Kirchstrasse, Einfahrt von der K 234 Zofingerstrasse  Aufhebung bestehender Vor-Signalisation Signal 2.13, Verbot für Motorwagen und Motorräder, ab 350 m / 250 m während Schulbetrieb 7.00 – 18.00 ausgenommen Bus, Kommunalfahrzeuge, Berechtigte mit Bewilligung Kirchstrasse, Einfahrt von der K 234 Zofingerstrasse  neue Verkehrsbeschränkung Signal 2.13, Verbot für Motorwagen und Motorräder, ausgenommen Bus, Kommunalfahrzeuge, Zubringerdienst Verfügende Behörde: Gemeinderat Oftringen, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen Rechtsmittelbelehrung: Einwendungen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt vom 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026 bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einwendung muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die neuen Verkehrsanordnungen werden erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig. 4665 Oftringen, 19. Dezember 2025 Bauen Planen Umwelt

WIGGERTALER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

Fortsetzung von Seite 1

Das heutige Löwen-Team (v.l.): Rolf Obrecht, André Glinz, Amanda Dick, Elisabeth Hubeli, Beat Hubeli und Mathias Baumann (Konservator). Auf dem Bild fehlen Markus Lütolf und Hansruedi Lüscher. BILD: THOMAS FÜRST

Mit diesem Team starteten im Juli 2000 die Sanierungsarbeiten im Alten Löwen (v.l.): Robert Gemperle, Jakob Fischer, Bruno Schläfli, Ernst Berner, René Murri, Werner Müller, Walter Liebich, Errwin Fischer und Willi Seiler. BILD: ZVG

Dank grossem Idealismus vom Abrisskandidaten zum Museum Den zehnköpfigen Kern des LöwenTeams, das jeden Donnerstag im «Löie» zusammenkam, bildeten neben Bruno Schläfli in alphabetischer Reihenfolge Ernst Berner, Erwin Fischer, Jakob Fischer, Robert Gemperle, Elisabeth Hubeli, Walter Liebich, Werner Müller, Willi Seiler und Max Suter. Das Team selber veränderte sich im Lauf der Zeit immer wieder. Die Zustände, die das Team im Haus antraf, waren zu Beginn jedenfalls desolat. «Ich weiss noch, dass es mir Angst machte, als ich das erste Mal die obere Küche betrat», erinnerte sich Erwin Fischer bei einem kürzlichen Besuch im Alten Löwen. «Weil sich der Boden um etwa zwölf Zentimeter senkte», führte Fischer weiter aus, und es ohne weiteres hätte passieren können, dass er eine Etage tiefer gelandet wäre. Zum Glück sei das nicht passiert, das Löwen-Team reparierte und stabilisierte den Balken später. In einer Fotodokumentation, die Bruno Schläfli erstellt hat, heisst es unter anderem: «Farbe und Gips fällt von den Wänden. Tapeten, die sich von den Wänden gelöst haben. Böden, die aufgebrochen sind. Zerbrochene Fensterscheiben. Rabenschwarzes Holz unter den Gipsdecken. Schwarze Wände und Holzdecken im Erdgeschoss. Dachkonstruktion in sehr schlechtem Zustand.» Die «Rentnerbrigade» nahm sich den vielfältigen Herausforderungen an und schuf rasch Grossartiges. In einem Protokoll der Museumskommission von August 2001 heisst es: «Auf einer Begehung wird ersichtlich, was jeweils an den vergangenen Donnerstagen an toller Arbeit geleistet wurde. Der imposante Dachraum ist sauber herausgeputzt, die Räume in den unteren Stockwerken sind kaum wiederzuerkennen.» Die Fronarbeit des Löwen-Teams fand auch in der Bevölkerung rasch ein positives Echo. Nicht nur das: Spontan spendeten verschiedene Firmen Material, Privatpersonen auch ansehnliche Geldbeträge für die Renovationsarbeiten. «Im Projekt ‹Alter Löwe› ist ein erster Meilenstein erreicht», liess das Zofinger Tagblatt in einem Zwischenbericht am 6. März 2002 nach der abgeschlossenen Renovierung des Obergeschosses verlauten. Die abgeschliffenen, originalen Böden erstrahlten in neuem Glanz, der sorgfältig geflickte Plättliboden lasse erkennen, dass hier Profis mit Herz am Werk waren und die 350 Jahre alte Türe sei mit renovierten handgemachten Originalbeschlägen ausgerüstet, schrieb das ZT weiter. Momentan werde das Treppenhaus auf Vordermann gebracht, gab Bruno Schläfli im gleichen Zeitungsbericht zu Protokoll, parallel dazu arbeite das Löwen-Team an der Sanierung der Räume im Untergeschoss. An der Gemeindeversammlung vom 19. September 2002 wurde einem Kredit von 48’000 Franken für den Einbau einer Heizung diskussionslos zugestimmt. Das Löwen-Team hatte mit seiner Fronarbeit viel Goodwill in der Bevölkerung geschaffen! Und das Team

bewerkstelligte gleich auch sämtliche Zuleitungen und Anschlüsse für die Heizungen sowie ein rollstuhlgängiges WC. Im gleichen Jahr fand die erste Ausstellung im Alten Löwen statt und der Museumsbetrieb konnte im Alten Löwen nun ganzjährig stattfinden.

Der gute Geist lebt weiter

Dank dem Löwen-Team präsentierte sich das historische Gebäude innen als wieder als Schmuckstück, der Zahn der Zeit hatte dem Alten Löwen aussen aber weiter zugesetzt. «Die Renovation der Fassade, der Fenster und der Holzlaube auf der Rückseite sind zu aufwändig, als dass sie ebenfalls in Fronarbeit erledigt werden können», schrieb der Gemeinderat in seiner Botschaft zur Einwohnergemeindeversammlung vom 17. September 2009. Mit dem beantragten Kreditbegehren von einer Mio. Franken sollten zugleich das Dach saniert und isoliert werden. Mit einem grossen Applaus an das Löwen-Team wurde dem Kredit mit grosser Mehrheit gegen vereinzelte Nein-Stimmen zugestimmt. Ganz ohne Fronarbeit des LöwenTeams lief auch die Sanierungsphase von 2010/2011 nicht ab. Eine Anekdote, die später immer wieder die Runde machte: Das Löwen-Team hatte der Kantonalen Denkmalpflege einen grünen Anstrich der Fensterläden vorgeschlagen und gleich auch das entsprechende Muster vorgelegt. Erster Vorschlag abgelehnt, zweiter Vorschlag abgelehnt, dritter Vorschlag abgelehnt – mit der Bitte, doch nochmals einen Musterladen mit der allerersten Farbgebung vorzulegen. Manchmal kann es eben ein wenig länger dauern ...

Nach der grossen Sanierung von 2010/11 blieb des Löwen-Team bestehen. In immer wieder wechselnder Zusammensetzung. Heute steht es unter der Leitung von Rolf Obrecht. Weiter gehören ihm in alphabetischer Reihenfolge Amanda Dick (ab 2026), André Glinz, Beat Hubeli, Elisabeth Hubeli, Hansruedi Lüscher und Markus Lütolf an. «Es wird nach wie vor viel geleistet im Löwen-Team», betont Konservator Mathias Baumann. Er erwähnt etwa den Umbau sämtlicher Brüstungen im Hochstudhaus gemäss BfU-Richtlinien, die Sanierung der Jauchegrube, das Instandhalten und Reinigen von Museumsgegenständen, die Mithilfe beim Einrichten von Ausstellungen und, und und. «Mit seinem Engagement erspart das Löwen-Team der Gemeinde einiges an Ausgaben», hält Baumann unmissverständlich fest. Ein Engagement, das dieses Jahr eine besondere Würdigung verdient. «Auf den Museumstag vom 17. Mai hin ist eine Ausstellung zur Geschichte des Alten Löwen und des Löwen-Teams geplant», verrät Baumann. Eventuell werden Besucherinnen und Besucher gleich von Mitgliedern des aktuellen Löwen-Teams durch die Räume geführt. Saisoneröffnung im Oftringer Museum ist bereits Mitte März. Unter dem Motto «Von der Natur inspiriert» findet im Alten Löwen am Freitag, 13. März, 18.30 Uhr, eine Kunstausstellung mit Werken von Sonja Obrist (Aarburg) statt. Das Hochstudhaus ist am Sonntag, 15. März, 15 – 17 Uhr erstmals offen – mit der Sonderausstellung «STV Küngoldingen 1900 – 2026». THOMAS FÜRST

Vorher: Blick ins heutige Museumscafé im Erdgeschoss. BILD: ZVG

Balken, die dringend saniert werden mussten. BILD: ZVG

Endgültige Sanierung 2010/11

Nachher: Museumscafé im Erdgeschoss.

BILD: ZVG


Im Mittelpunkt

WIGGERTALER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

Heiny Volkart unterhielt sich mit den Stadträten Patrick Müller und Henry Löw, die beide erstmals in dieser Funktion am Neujahrsapéro teilnahmen.

Rund 90 Aarburgerinnen und Aarburger folgten der Rede von Stadtpräsident Hans-Ulrich Schär am Neujahrsapéro im Bärensaal.

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Beatrice und Urs Gamma sowie Ueli Niederhauser liessen sich die feinen Häppchen schmecken. BILDER: HEINZ HUG

Aarburg Neujahrsapéro im Bärensaal

Bevölkerung begrüsste das neue Jahr gemeinsam Der Stadtrat lud am Neujahrstag den Norden und den Süden, Jung und Alt, die Alteingesessenen und die Zugezogenen zum traditionellen Neujahrsapéro in den Bärensaal. Rund 90 Aarburgerinnen und Aarburger folgten der

Einladung und stiessen gemeinsam auf das neue Jahr an. Der Bärensaal bot das für diesen Anlass ideale Ambiente. Stadtpräsident Hans-Ueli Schär begrüsste die Anwesenden und betonte in seiner kurzen Ansprache, dass Aar-

Das Füürwehrchörli Oftringen umrahmte den gut besuchten Neujahrsapéro musikalisch.

burg urbaner geworden sei. Das bringe Chancen – aber auch Herausforderungen. «2026 wird kein ruhiges Jahr. Wachstum, Mobilität, Finanzen und soziale Themen fordern uns. Aber ich bin überzeugt: Aarburg hat die Stärke,

diesen Weg zu gehen. Nicht perfekt. Aber gemeinsam», ist Schär überzeugt. Er wies darauf hin, dass wir in Aarburg alle im gleichen Boot sitzen, an derselben Aare. Schon bald waren die Stadträte in angeregte Gespräche mit der Be-

Erster Auftritt als Oftringer Gemeindepräsident: Markus Steiner. BILDER: THOMAS FÜRST

völkerung verwickelt und nahmen deren Sorgen und Nöte auf, bekamen aber auch Lob zu hören. Das Bären-Team offerierte feine Brötchen und Häppchen, dazu wurde der Aarburger Stadtwein serviert. HEINZ HUG

Für die Verpflegung sorgten das Team von Metzgermeister Alois Kohler sowie die Mitglieder des VBC Oftringen.

Oftringen Gut besuchter Neujahrsapéro im Foyer der Mehrzweckhalle

Gemeinsam ein attraktives und lebendiges Oftringen gestalten Gut 150 Personen durfte der neue Gemeindepräsident Markus Steiner im Foyer der Mehrzweckhalle zum Neujahrsapéro willkommen heissen. Nach der musikalischen Begrüssung durch das einheimische Füürwehrchörli gab Steiner einen Rückblick auf ein ereignisrei-

ches 2025 und zeigte sich überzeugt, dass das eben angebrochene Jahr nicht weniger herausfordernd werde. Schulraumplanung, diverse Strassenbauprojekte und der Abschluss des Freiraumkonzepts würden den Gemeinderat fordern. Im Januar folge die Inbe-

Die organisierende SP Rothrist hatte ein einladendes Buffet bereitgestellt.

triebnahme der Asylunterkunft. Am 26. März finde bereits eine entscheidende Gemeindeversammlung statt, bei der über die notwendige Umzonung entschieden werde, damit der Neubau der Kehrichtverbrennungsanlage in der Gemeinde erfolgen könne. Zusammen

mit seinen Gemeinderatskollegen, der Geschäftsleitung und der gesamten Verwaltung wolle er sich dafür einsetzen, die bestmöglichen Lösungen für Oftringen zu erarbeiten, damit die Gemeinde noch attraktiver werde. «Ich möchte eine Politik betreiben, die allen

Im Foyer des Gemeindesaals Breiten wurden lebhafte Gespräche geführt.

Einwohnerinnen und Einwohnern zugutekommt, indem wir gemeinsam ein attraktives und lebendiges Oftringen gestalten», betonte der neue Gemeindepräsident, auch im Wissen darum, dass man es nicht immer allen recht machen könne. THOMAS FÜRST

Gemeindepräsidentin Daniela Weber (rechts) im angeregten Gespräch. BILD; THOMAS FÜRST

Rothrist Neujahrsapéro im Foyer des Gemeindesaals Breiten war gut besucht

«Tragen wir gemeinsam Sorge zu Rothrist» «Es ist eine schöne Tradition, dass Ortsparteien die Bevölkerung zum Jahresbeginn zusammenbringen», meinte die neu gewählte Gemeindepräsidentin Daniela Weber in ihrer ersten Neujahrsansprache mit Dank an die Rothrister SP. «Denn wo angestos-

sen wird, wird meistens auch geredet – und genau das ist die Basis einer lebendigen Gemeinde». Der Blick nach vorne zeige, dass grosse Herausforderungen auf die Gemeinde zukommen würden, meinte Daniela Weber weiter. Insbesondere die Finanzen seien ein grosses

Thema. «Investitionen sind dabei nur ein Teil – die laufenden Kosten sind der andere, oft grössere Brocken. Und dieser lässt sich leider nicht einfach auf Diät setzen», führte die Gemeindepräsidentin weiter aus. Auch 2026 ist in Rothrist vieles im Fluss. Im März er-

folgt der Spatenstich für den neuen Busbahnhof und den Bahnhofplatz. Ende Juni wird die Sanierung des altehrwürdigen Dörfli-Schulhauses abgeschlossen und auch die Sanierung des Gemeindehauses ist in Planung. Daneben bleibe der Verkehr ein Dauerbren-

ner und die Schulraumplanung weiterhin anspruchsvoll. «Tragen wir gemeinsam Sorge zu Rothrist», meinte die Gemeindepräsidentin abschliessend, damit die Gemeinde auch in Zukunft ein attraktiver Ort zum Leben und Arbeiten bleibe. THOMAS FÜRST


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Folgende Personen haben bei der Gemeinde Rothrist ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Elias Sergo, Jahrgang 1999, weiblich, Eritrea, Bernstrasse 215, 4852 Rothrist. Kifle Sara, Jahrgang 1979, weiblich, Eritrea, Rothmattweg 14a, Rothrist. Hadgu Gelila, Jahrgang 2017, weiblich, Äthiopien, Rothmattweg 14a, Rothrist. Hadgu Nathan Berhe, Jahrgang 2019, männlich, Äthiopien, Rothmattweg 14a, Rothrist. Hadgu Nuhamin, Jahrgang 2020, weiblich, Äthiopien, Rothmattweg 14a, Rothrist. Gestützt auf § 21 Abs. 3 des Gesetzes über das Kantons- und das Gemeindebürgerrecht kann jede Person innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. 4852 Rothrist, 8. Januar 2026 GEMEINDERAT ROTHRIST

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Aarburg

WIGGERTALER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

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Aarburg Zwei Anlässe, die verbinden

Jahresausklang und Neujahrsstart beim Nautischen Club Aarburg Der Nautische Club Aarburg steht seit jeher für mehr als nur Wassersport. Geselligkeit, gemeinsame Erlebnisse und die Freude an der Aare prägen das Vereinsleben. Gerade zum Jahresende zeigte sich einmal mehr, wie lebendig und herzlich der Club ist, mit zwei Anlässen, die kaum unterschiedlicher und doch typisch NCA sind. Am 31. Dezember lud der NCA zum beliebten Silvester-Spatz ein. Bereits ab 10.30 Uhr war das Clubhaus für die Gäste geöffnet. Die ersten Hungrigen liessen nicht lange auf sich warten und trafen schon um 11 Uhr am Wiggerspitz ein. Im wunderschönen, neu renovierten Clubhaus direkt an der Aare herrschte von Beginn weg eine fröhliche, erwartungsvolle Stimmung. In der Küche lief der Betrieb auf Hochtouren: 20 Kilogramm Fleisch wurden verarbeitet, 60 Kilogramm Gemüse gerüstet und rund 50 Liter Wasser fanden als herzhafte Suppe ihren Weg in den Topf. Der Aufwand lohnte sich. Über 130 Personen konnten ver-

Blick in die neue Sonderausstellung mit Audio- und Filminterviews von Aarburger Zeitzeugen. BILD: ZVG

Aarburg Museum: 11. Januar 2026, 10–12 Uhr

Erzählcafé im Museum Über 130 Personen konnten mit der herzhaften Suppe verpflegt werden.

pflegt werden und genossen das unkomplizierte Zusammensein bei frischer, aber traumhaft schöner Witterung. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitesserinnen und Mitessern sowie den vielen grosszügigen Spenden.

Die SUP-Truppe paddelte von Murgenthal nach Aarburg.

BILD: PATRIK ULMANN

BILD: HEINZ HUG

Der gesamte Reinerlös geht an die SRFSendung «Happy Day». Nur wenige Stunden später, am 1. Januar, stand bereits der nächste Fixpunkt im NCA-Kalender an: das Neujahrspaddeln. Eine kleine, aber treue Gruppe der NCA-SUP-Truppe traf sich wie jedes Jahr, um gemeinsam ins neue Jahr zu starten. Die Route führte von Murgental nach Aarburg. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, auch wenn die Temperaturen mit knapp 0 Grad deutlich machten, dass es Winter ist. Der tiefe Wasserstand verlangte dieses Jahr etwas mehr Paddelarbeit, sorgte aber gleichzeitig für wohltuende Wärme. Am Ziel zufriedene Gesichter und zum Aufwärmen die Suppe vom Vortag. Schöner kann ein neues Jahr kaum beginnen, als die ersten Stunden bereits auf dem Wasser zu verbringen. PATRIK ULMANN

Im Rahmen der neuen Sonderausstellung «Erzählte Geschichte – Aarburg im 20. Jahrhundert» lädt das Museum Aarburg zum Erzählcafé ein. Interessierte Personen sind eingeladen, bei Kaffee und Gipfel in gemütlicher Runde von ihren Erfahrungen zu erzählen, die in keinem Buch oder Zeitungsartikel aufgeschrieben sind, aber wichtig für die Überlieferung der Geschichte von Aarburg sind. Vielleicht können Sie so den Wandel Aarburgs, welche die Ausstel-

lung anhand von sechs Themen aufzeigt, auf einer weiteren Ebene ergänzen? Das Team vom Museum freut sich auf eine interessante Gesprächsrunde. Das Museum und die Sonderausstellung sind für alle anderen Besucherinnen und Besucher regulär geöffnet. Der Eintritt ist frei, es besteht eine Kollekte. Weitere Informationen unter www. museum-aarburg.ch. LUZIA FLEISCHLIN

Aarburg Dienstag, 13. Januar, 12 Uhr

Mittagstisch im Falkenhof Zum ersten Pro Senectute Mittagstisch im neuen Jahr freuen sich die Senioreninnen und Senioren darauf, sich am Dienstag, 13.Januar, um 12 Uhr in der Cafeteria des Alterszentrum Falkenhof einander wieder zu sehen. Auch neue Gäste sind herzlich

willkommen. Es bietet sich eine gute Gelegenheit bei geselliger Runde ein feines Mittagessen zu geniessen und neue Leute kennenzulernen. Anund Abmeldungen bitte bis Montag, 12.Januar, 12 Uhr an berta.r@fganet. ch, 076 602 61 91. BERTA RUPP

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div. Sorten, z.B. Excellence Orange, 3 x 100 g

Volg Ravioli

div. Sorten, z.B. Eier-Ravioli, 3 x 430 g

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Volg Kaffee

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Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich:

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Der Tod kann uns von dem Menschen trennen, der zu uns gehörte, aber er kann uns nicht das nehmen, was uns mit ihm verbindet. Dietrich Bonhoeffer

Todesanzeige und Danksagung

Hans (Guschti) Senn 23. Mai 1950 – 13. Dezember 2025 Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, müssen wir nach längerer Krankheit Abschied nehmen von unserem geliebten Lebenspartner, Papi, Grossätti, Bruder, Schwager, Onkel, Götti und Freund. In stiller Trauer: Heidi Hegi Thomas Senn mit Dominik und Luca Stefan Senn und Marianne Buser Lilo Müller-Senn mit Vivienne und Cynthia Doris und Ruedi Plüss-Senn mit Anja

Zofingen, im Dezember 2025 Immer werden irgendwo Spuren deines Lebens sein, Gedanken und Augenblicke, sie werden uns immer an dich erinnern und uns glücklich, aber auch traurig machen. Traurig, aber voller schöner Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem fürsorglichen Ehemann, unserem lieben Vater und Schwiegervater, unserem einzigartigen Grossvater und Bruder

Auf Wunsch von Hans hat die Beisetzung im stillen Rahmen stattgefunden. Unser Dank gilt den Pfleger/innen des Spitals Zofingen sowie dem ganzen Kompetenzzentrum Palliative Care Zofingen, der Palliative Spitex Suhrental Plus Muhen, für die liebevolle Pflege und Betreuung und all jenen, die Hans auf seinem Leidensweg begleitet haben. Traueradresse: Heidi Hegi, Ackerstrasse 14, 4800 Zofingen

Fritz Gerber 20. November 1935 – 25. Dezember 2025 Er ist an Weihnachten nach einem reicherfüllten Leben friedlich eingeschlafen. In Liebe und Dankbarkeit denken wir an deinen feinen Humor, deinen Charme und deine Geselligkeit. Wir vermissen dich. Die Trauerfamilien:

Rothrist, Rothrist,16. 16.Dezember Dezember2025 2025 Die Spuren deines Lebens werden werden stets stets in in uns uns lebendig lebendig bleiben. bleiben.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied Abschied von von meiner meiner Schwester, Schwester,Schwägerin Schwägerin und undTante Tante

Agnes Gloor

Ruth Gerber-Leu Christoph und Ruth Gerber-Gabriel Stefan Gerber und Clarissa Caporaso Janine Gerber und Sven Wüest Thomas Gerber und Hetty Leenstra Seine Schwestern mit Familien Anverwandte, Freunde und Bekannte Die Abdankung findet am Dienstag, 13. Januar 2026, um 14.00 Uhr in der Stadtkirche Zofingen statt.

27.11.1942 27.11.1942 –– 10.12.2025 10.12.2025

Urs Urs und und Ingrid Ingrid Gloor Gloor Eric Eric Gloor Gloor und und Sabrina Sabrina Karin Karin und und Ivan Ivan Raguso-Gloor Raguso-Gloormit mitVera VeraAnna AnnaJana Jana Marcel Marcel Monney Monney und und Sandrine Sandrine Michèle Michèle Monney Monney und und Pascal Pascal mit mitMarussia, Marussia,Benjamin Benjamin

Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2, Vermerk: Trauerfall Fritz Gerber. Traueradresse: Ruth Gerber-Leu, Berghaldenstrasse 5, 4800 Zofingen

Die Beisetzung findet im engsten engsten Familienkreis Familienkreis statt. statt. Aarburgerstrasse 18, 18,4852 4852 Rothrist Rothrist Traueradresse: Urs Gloor, Alte Aarburgerstrasse

Kirchliche Anzeigen Ref. Kirchgemeinde Aarburg

Ref. Kirchgemeinde Oftringen

Sonntag, 11. Januar 2026, 10.00 Uhr: Gottesdienst mit den Biblischen Figuren. Mit Barbara Bangerter und Esther Marti. Musik: Silvia Georgieva. Anschliessend Chilekafi. 13.30 – 17.00 Uhr: Spielenachmittag in der Stadtkirche. Für alle Brettspiel-Begeisterten ab 12 Jahren.

Freitag, 9. Januar, 10.15 Uhr: Andacht im Alterszentrum Lindenhof Sonntag, 11. Januar, 10.00 Uhr: Gottesdienst der evangelischen Allianz der Region Zofingen in der Stadtkirche Zofingen Dienstag, 13. Januar, 14.30 Uhr: 60+ Nachmittag im Alterszentrum Lindenhof Oftringen mit der Musikformation Herbschtzytlose Unser Gemeindeprogramm finden Sie unter: www.kirche-oftringen.ch

Ref. Kirchgemeinde Brittnau Sonntag, 10.00 Uhr: Allianzgottesdienst, Stadtkirche Zofingen, mit Kinderprogramm. www.kirchebrittnau.ch

Ref. Kirchgemeinde Murgenthal Glashütten. Sonntag, 11. Januar, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Andreas Berde. Donnerstag, 15. Januar, 9 Uhr: Chilezmorgen

Ref. Kirchgemeinde Rothrist Sonntag, 11. Januar 2026, 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfrn. Martina Sahbai Steudler www.refrothrist.ch

Römisch-katholisches Pfarramt Guthirt Aarburg Sonntag, 11. Januar, 9.30 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Rita Wismann

Römisch-katholisches Pfarramt St. Paul, Rothrist Sonntag, 11. Januar, 11.00 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Rita Wismann.


Aarburg | Brittnau | Murgenthal

WIGGERTALER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

BILDER: SEBASTIAN HELLER

Die Snowboardgruppe erhielt Tipps und Tricks.

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Die Hamburger Party sorgte für Begeisterung.

Der Casino Royal Abend mit Dress Code.

Aarburg 25. Snowcamp der reformierten Kirchgemeinde

Tag und Nacht gemeinsam auf den Pisten Dank neuster Beschneiungstechnik stand dem Ski- und Snowboardvergnügen nichts mehr im Weg. Zum 25. Mal führte die reformierte Kirchgemeinde Aarburg das Snowcamp vom 26. Dezember bis zum 2. Januar durch. Mit Top-Pisten und purem Sonnenschein stand eine Woche bei stahlblauem Himmel über dem Nebelmeer bevor. So startete die 50-köpfige Gruppe in ein tolles Lager auf dem Pizol. Die erfahrenen J+S-Leiter konnten den Jugendlichen das eine oder andere weitervermitteln. Viel wurde am Fahrstil gefeilt und Pistentricks wurden geübt. Da die Pistenkilometer begrenzt waren, installierte man beim Lagerhaus ein eigenes Rail zum Üben. Der erste Abend stand nach dem Kennenlernen unter dem Motto «25 Jahre Snowcamp-Aarburg». Die extra gefertigten Jubiläums-Zip-Hoodies wurden an alle Teilnehmenden verteilt. Die Lagerküchen-Crew wurde mit personalisierten Kochschürzen und die J+S-Leiter mit gravierten Weingläsern für ihren ehrenamtlichen Einsatz verdankt. Das bewährte Haus-Team organisierte die Abendprogramme und das Tagesspiel auf den Pisten. Einmal drinnen, einmal draussen die Vielfalt war riesig und Langeweile kam garantiert nie auf. Am Casino Royal Abend schmissen sich alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen in Schale oder Abendkleid. Zockten an den verschiedenen Tischen oder genossen einen farbenfrohen Drink mit dem erspielten «Snowcamp-Ski» an der Bar. Im Anschluss gab es ein exzellentes Dessert.

Die Abende endeten mit einer Kurzgeschichte mit oder ohne Interaktionen, die zum Nachdenken anregten. Das fünfköpfige Küchenteam um den Küchenchef Peter Lack, zauberte jeden Morgen und Abend jeweils frisch zubereitete Menüs auf die Teller. «Von Lagerküche keine Rede mehr – wir haben wie im Gourmet Restaurant gespiesen» war die Aussage einiger Teilnehmer. Das Siegermenü vom letzten Lager – Fajitas mit allen Zutaten frisch hergestellt – oder das Siegerdessert Fruchtspiesse mit Schokolade übergossen, begeisterten alle. Die Teilnehmenden verdankten dies dem Küchenteam von Herzen und waren sich bewusst, dass dies nicht alltäglich ist, was hier aus der «5-Sterne-Lagerküche» kommt. Silvester wurde mit Spielen «Wer stiehlt mir die Show?» und «wer wird Millionär?» im und ums Haus bereichert. Joko und Klaas kamen mit einer grossen Licht Show durch den Nebel auf die Snowcamp Bühne (auf dem Dach) und wurden frenetisch begrüsst. Das erste Spiel brauchte viel Power, Geschicklichkeit und Ausdauer. Drinnen wurden dann die Köpfe mit Wissensfragen und Musikerkennung zum Rauchen gebracht. Die Siegergruppe durfte sich das neue Siegermenü für das nächste Lager wünschen: Pulled Pork steht Ende Jahr auf dem Programm. Unter klarem Sternenhimmel stan-

den alle draussen im Kreis mit brennenden Wunderkerzen - ein flaschmob für eine Leiterin, die in der Mitte nichts ahnend einen Heiratsantrag erhielt. Bereits zur Tradition gehört das Verbrennen der beschriebenen Hölzer im Lagerfeuer. Eine Seite beschrieben mit dem, was man vom 2025 vergessen will

und auf der anderen Seite die Wünsche für 2026. Alle standen um dieses Feuer und lauschten der Jahresendgeschichte von Glauben und Vertrauen. Nun zählten alle den Countdown bis zum Anstossen mit den farbigen Drinks aufs neue Jahr. Das Feuerwerk trumpfte mit 18 Bildern, jubiläumswürdig im klaren Himmel, auf. Die Silvesterparty ging mit Singen und Tanzen in der Outdoor Disco weiter. Am Neujahrsmorgen blinzelte wieder die Sonne in die Zimmer, mit einem

ausgiebigen Brunch starteten die Lagerteilnehmenden in das neue Jahr. Ein letztes Mal wurden die Pisten genossen. Alle waren sich einig: «Ende dieses Jahres sehen wir uns wieder im Snowcamp.» So sind doch die einen oder anderen neuen Freundschaften unter den Teilnehmenden entstanden. Ein herzliches Dankeschön an alle Sponsoren und Leiter. Die es jedes Jahr ermöglichen, den Kindern in dieser Form und mit diesem Budget ein Lager zu bieten. MICHA SEIFERT

50 Teilnehmende kamen dieses Mal mit ins Camp.

Murgenthal Aus den Verhandlungen des Gemeinderats

Murgenthal

Rund die Hälfte des geförderten Trinkwassers geht verloren

Büchertausch

Die Generelle Wasserversorgungsplanung GWP hat gezeigt, dass rund die Hälfte des geförderten Trinkwassers im Netz verlorengeht. In der unteren Zone, wo die Verluste besonders gross sind, wurde eine Messkampagne durchgeführt. Es wurden vier Leckstellen an Hauptleitungen festgestellt, zwei an Hauszuleitungen und je eine an Transportleitungen und Hydranten/Schiebern. Die meisten Schäden konnten bereits behoben werden. Eine Leckstelle befindet sich im Bereich einer vom GWP vorgesehenen Massnahme, die nun vorgezogen wird. Eine

Schadenmeldung betrifft einen Zonenschieber. Hier geht wahrscheinlich kein Wasser verloren, doch muss die Stelle weiter beobachtet werden. Für das Jahr 2026 ist eine gleiche Messkampagne für die obere Zone budgetiert.

Abschreibung von Forderungen Die Gemeinde musste im Jahr 2025 Forderungen im Umfang von 158’842.45 Franken als uneinbringlich abschreiben. Im Vorjahr waren es 187’407.35 Franken. ROLF WERNLI, GEMEINDESCHREIBER

Beim Neujahrsapéro wurden Spenden für die Zofinger Stiftung Kifa gesammelt.

BILD: ZVG

Murgenthal Grosszügige Spenden der Teilnehmenden

Brittnau

Heute schon für Heute für morgenschon sorgen

morgen sorgen

Mit einem Vermächtnis an die Natur – und an die Zukunft

Mit einem Vermächtnis an Jetzt vorsorgen, Ihren Nächsten und die Natur – Informieren und an die Zukunft der Natur zuliebe. Sie sich: pronatura.ch/de/legate-erbschaften

Jetzt vorsorgen, Ihren Nächsten und Wir sind persönlich für Sie da: der Natur Informieren Sie sich: Tel. zuliebe. 061 317 92 26 pronatura.ch/de/legate-erbschaften Wir sind persönlich für Sie da: Tel. 061 317 92 26

Mittagstisch in der Sonne Am Donnerstag, 8. Januar, findet der erste Mittagstisch der Pro Senectute im neuen Jahr statt. Die Gäste treffen sich um 11.45 Uhr im Restaurant Sonne. Während dem gemütlichen Zusammensein wird ein feines Menü serviert. Platz für neue Gäste ist immer vorhanden. Abholdienst: Marlise Wüest, Telefon 062 751 69 23. MARLISE WÜEST

Traditioneller Neujahrsapéro beim Dorfbrunnen Riken Bei kalten, winterlichen Temperaturen mit viel Sonnenschein fanden sich am 1. Januar 2026 beim Dorfbrunnen in Riken eine gut gelaunte Schar Erwachsene und Kinder ein, um mit Glühwein oder Punsch auf das neue Jahr anzustossen. Dazu gab es selbstgebackenen Zopf. Dank den grosszügigen Spenden der Teilnehmer kann das Rykner Team 2000 der Stiftung Kifa Schweiz in Zo-

fingen den Betrag in Höhe von 300 Franken überweisen. Die Stiftung Kifa ist eine gemeinnützige, nicht gewinnorientierte Stiftung für pflegebedürftige Kinder und Jugendliche sowie zur Unterstützung von belasteten Familien, welche vorübergehend oder auf längere Sicht zu Hause oder in gewünschter Umgebung auf eine Unterstützung, Begleitung und Entlastung angewiesen sind. WILLY BRÖNNIMANN

Leseratten aufgepasst! Kennt ihr auch das Problem, dass im Bücherregal einfach kein Platz mehr ist? Habt ihr Bücher, Zeitschriften oder Hörbücher, die ihr bereits gelesen oder gehört habt und die viel zu schade zum Wegwerfen sind? Dann packt doch einfach alles ein und erfreut damit andere. Die Bücher und Zeitschriften sollten sauber, vollständig und aktuell sein. Auch Interessierte ohne eigenes Tauschmaterial sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen, zu schmökern und mitzunehmen. Der Büchertausch vom Samstag, 10. Januar, 8.30 – 12 Uhr, im Pfarrhaussäli Glashütten wird vom gemeinnützigen Frauenverein Murgenthal organisiert. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Bücher können am Freitag, 9. Januar von 16 – 18 Uhr im Pfarrhaussäli Glashütten oder am Tauschtag ab 8.30 Uhr abgegeben werden. Nicht abgeholte Bücher werden nicht zurückgegeben, ausser sie werden von den Eigentümerinnen oder Eigentümern selbst wieder vor Ort abgeholt. Auskünfte erteilt Maja Gerteiser, Telefon 062 926 01 49 oder 079 800 81 49. MAJA GERTEISER

😃

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Wiggertaler Nr. 2 / 8. Januar 2026

OFTRINGEN genialzentral

Oftringen Inbetriebnahme kantonale Asylunterkunft

Eröffnung einer ModulbauUnterkunft Seit knapp drei Jahren besteht im Kanton Aargau die Notlage im Asylwesen. Um die benötigten Unterbringungsplätze für die Geflüchteten bereitzustellen, eröffnet der Kantonale Sozialdienst (KDS) am 1. Februar 2026 in Oftringen eine Asylunterkunft mit 150 Plätzen. Bei der kantonalen Unterkunft handelt es sich um eine Modulbaute, die sich bereits seit Frühling 2023 in Planung befindet. Die Bauarbeiten in Oftringen sind Ende Juni 2025 gestartet. Von Mitte August bis Mitte Oktober 2025 wurden die Module in Kaiseraugst abgebaut, nach

Oftringen transportiert und dort wieder zusammengesetzt. Darauf folgte der Innenausbau. Ab Mitte Dezember 2025 beginnt der Kantonale Sozialdienst (KSD) mit der Einrichtung der Unterkunft.

Schrittweise Belegung Die Unterkunft verfügt über eine Kapazität von maximal 150 Personen. Sie wird ab 1. Februar 2026 schrittweise belegt. In der Unterkunft werden Familien und Einzelpersonen untergebracht. Es gibt eigene Schulräume für den Einschulungsvorbereitungskurs

Roberto Romano (EW Rothrist AG), Oliver Stampfli (EW Oftringen AG), Paul Marbach (StWZ Energie AG), Thomas Peyer (erzo KVA) und Raphael Marti (tba energie ag) haben den gemeinsamen Stromliefervertrag erneuert. BILD: ZVG

Oftringen Medienmitteilung der Energieversorger

Regionale Energieversorger und erzo KVA erneuern den Vertrag Seit 2013 beschaffen die tba energie AG, die EW Oftringen AG, die EW Rothrist AG und die StWZ Energie AG gemeinsam Strom aus der Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) der erzo KVA in Oftringen. Nun wurde die gemeinsame Vereinbarung verlängert. Der neue Vertrag wurde für weitere drei Jahre unterzeichnet und regelt die Übernahme der elektrischen Energie, welche in der KVA erzeugt und ins regionale Verteilnetz eingespeist wird. Er stellt sicher, dass die vier Versorger ihren Kundinnen und Kunden weiterhin ein gemeinsames, verlässliches und zu 100 Prozent erneuerbares regionales Stromprodukt anbieten können. Die erneuerbare Energie aus der KVA fliesst nämlich direkt in das gemeinsame Produkt Regiostrom, das die vier Versorger ihren Kundinnen und Kunden anbieten.

Starke Partnerschaften sicherstellen Die Zusammenarbeit der erzo KVA mit den regionalen Energieversorgern ist für alle Parteien sehr bedeutend. «Der

Bezug dieser Energie ist wichtig für die regionale Energieversorgung», sagt Raphael Marti, Geschäftsführer der tba Energie AG. Die Vertragsverlängerung schafft zudem auch Planungssicherheit und setzt ein Zeichen für Kontinuität. «Wir sind überzeugt, dass die weitere Zusammenarbeit für alle einen grossen Mehrwert bietet», erklärt er weiter. Thomas Peyer, Geschäftsleiter der erzo KVA, ist überzeugt: «Die Stromproduktion aus Abfall ist ein ökologisch und energiewirtschaftlich sinnvoller Weg.» Dazu ergänzt Raphael Marti: «Mit unserem erneuerbaren Regiostrom bieten wir ein Stromprodukt, dass den Strom aus der KVA perfekt zu den Kundinnen und Kunden bringt und somit direkt zur lokalen Wertschöpfung beiträgt.» Regiostrom ist zu 100 Prozent erneuerbar. 30 Prozent werden in lokalen PVAnlagen produziert, 10 Prozent stammen aus dem Kleinwasserkraftwerk der ehemaligen Spinnerei Hofer aus Rothrist und die restlichen 60 Prozent stammen aus der erzo Oftringen. PD

Modulbauten in Oftringen.

der Kinder. Die Betreuung der Geflüchteten erfolgt durch den KSD. Es wird eine 24-Stunden-Personalpräsenz geben, die nachts durch einen Sicherheitsdienst gewährleistet ist. Für die kantonale Unterkunft ist eine Begleitgruppe bestehend aus Mitgliedern des Gemeinderats und der Gemeindeverwaltung, der Regionalpolizei, der Nachbarschaft und des KSD in Planung.

Besichtigungsanlass für die Öffentlichkeit Am Samstag, 17. Januar 2026, von 10 bis 12 Uhr, findet ein öffentlicher Besichtigungsanlass für Interessierte statt. Es ist keine Anmeldung erforderlich; der Zeitpunkt des Besuchs kann frei gewählt werden. Während des Anlasses finden Führungen durch die Unterkunft statt. Die Notlage im Bereich Asyl gemäss § 2 des Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetzes Aargau (BZG[1]AG) gilt seit dem 11. Januar 2023. Der KSD benötigt weiterhin zusätzliche Unterbringungsplätze, um die vom Bund zugewiesenen Geflüchteten unterzubringen.

BILD: KANTON AARGAU

KANTON AARGAU

Oftringen Medienmitteilung SVP Oftringen-Küngoldingen

Oftringen

Stefan Riegger tritt zum zweiten Wahlgang an

60+ Nachmittag

Am 30. November 2025 fand in Oftringen die Gemeinderatsersatzwahl für die Amtsperiode 2026 / 2029 statt. Im ersten Wahlgang hat kein Kandidat das absolute Mehr erreicht, weshalb am 8. März 2026 ein zweiter Wahlgang stattfinden wird. Die SVP Oftringen-Küngoldingen bedankt sich vielmals bei den Stimmberechtigten, welche Stefan Riegger tatkräftig unterstützt haben. Stefan Riegger wird zum zweiten Wahlgang antreten. Die Parteileitung der SVP Oftringen-Küngoldingen hat einstimmig beschlossen, Stefan Riegger zur Wahl in den Gemeinderat zu empfehlen und zu unterstützen. Die SVP Oftringen-Küngoldingen empfiehlt den Stimmberechtigten am 8. März 2026 die Wahl von Stefan Riegger für den Gemeinderat von Oftringen. Stefan Riegger ist Mitglied der Finanzkommission Oftringen und Sekretär der SVP-Bezirk Zofingen. Stefan Riegger steht für eine solide und vor-

Stefan Riegger.

BILD: ZVG

ausschauende Finanzpolitik, eine praxisnahe Bildungspolitik, der Stärkung des lokalen Gewerbes sowie eine hohe Lebensqualität für alle Einwohnerinnen und Einwohner. BERNHARD SCHILD

Vor über 65 Jahren entstand das Akkordeonorchester Peter Frey. Im Jahr 1969 ging es auf eine damals sensationelle, mehrwöchige Tournee nach Südamerika, nämlich Brasilien und Uruguay. Nach diesem Highlight zogen die meisten Spielerinnen und Spieler in alle Himmelsrichtungen, gründeten Familien und bildeten sich beruflich weiter. Es gab das Orchester in der damaligen Besetzung also nicht mehr. Nach einem Wiedersehen 2014 beschlossen einige der damaligen Musikerinnen und Musiker, das Spiel wieder aufzunehmen und trafen sich monatlich zum Üben. So entstanden 2015 die «Herbschtzytlose». Heute spielt die Musikformation zu viert und tritt gerne auf. Sie spielt mit Freude und Herzblut Unterhaltungsmusik wie beispielsweise alte Schlager, bekannte Lieder und volkstümliche Stücke. Einfach, was das Herz begehrt. Ihr Motto: «Musig tuet ou im Herbscht vom Läbe guet und macht glücklech!» Der 60+Nachmittag findet am Dienstag, 13. Januar, 14.30 Uhr im Alterszentrum Lindenhof statt. JUDITH SCHREYGER

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Oftringen – genial zentral erscheint am Donnerstag, 12. Februar 2026 im Wiggertaler Inserateschluss ist immer eine Woche vor Erscheinung.

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Oftringen | Reiden | Rothrist | Strengelbach

WIGGERTALER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

9

Rothrist

Oftringen Donnerstag, 15. Januar, 20 Uhr, Saal 1, youcinema

Kultur im Dorf

Die Exfreundinnen: «Fast im Kino»

Am 15. Januar, um 19.30 Uhr, findet im reformierten Kirchgemeindehaus «Kultur im Dorf» statt. Der ehemalige Lehrer, Christoph Hofer alias Bruno Heter, der Sekundarschule Rothrist ist bekannt als Autor von Krimis, Satiren und anderen Texten. Er wird an diesem Abend einen Einblick in seine Welt der Bücher geben. Alle sind herzlich zu diesem Abend eingeladen, der wie immer mit Kaffee / Tee und etwas Süssem ausklingen wird. JASMIN SUCIC

Endlich: Der lang ersehnte Film der Exfreundinnen steht kurz vor Drehstart. Drei Millionen kostet das Baby! Doch der Produzent ist auf die Bahamas abgehauen und hat mit dem Geld eine Wäscherei für alte weisse Männersocken eröffnet. In der Not frisst der Teufel Fliegen und trägt Prada. Die vier Superheldinnen erfinden sich stante pede neu. Mit dem Beautyformat «Mini Bei, dini Bei», der «Sternstunde Polygamie» und der «Rundsau» retten die Damen nebenbei die Quoten auf SRF. Apropos: Was wäre, wenn die Exfreundinnen die Titanic gesteuert, mit Romeo Schluss gemacht und bei den Schlümpfen das alleinige Frauenstimmrecht eingeführt hätten? Komplett fiktiv, aber voll analog, vergnügt und musikalisch hochwertig. Die Exfreundinnen, zweifach nominiert für den Comedy Award – nur fast im Kino, aber garantiert bei Kultur in

Rothrist

«Spuren im Schnee» Am Mittwoch, 14. Januar, von 14.30 bis 15.30 Uhr, findet die Geschichtenstunde für Kinder ab KiGa bis acht Jahren in der Bibliothek statt. Über Nacht hat es geschneit. Und wie! Vor dem Haus entdeckt das kleine Mädchen die Spuren vieler unterschiedlicher Tiere. Sie macht sich auf den Weg und folgt ihnen - welche Tiere haben sie wohl hinterlassen? Sie trifft Saatkrähen, einen Hasen, beobachtet einen Fuchs bei der Jagd, füttert Eichhörnchen, begegnet Wiesel, Otter, Dachs, Reh und Wildschwein und den Enten auf dem Teich. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Karin Lienhard freut sich auf die vielen kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer. MARIANNE BEER

Reiden

Jassen und Mittagstisch Am Donnerstag, 8. Januar, findet der Jassnachmittag statt. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr im Landhaus zum Lerchenhof. Die Organisatoren freuen sich auf eine grosse Beteiligung und heissen alle bisherigen und auch neue Jasserinnen und Jasser herzlich willkommen. Auskunft und Anmeldung für eine Mitfahrgelegenheit: Uschi Salem, Tel. 062 758 24 72. Die Organisatorinnen heissen alle Langnauer- und Richenthaler/innen ab 60 Jahren zum traditionellen Mittagstisch am Donnerstag, 15. Januar, im Landhaus Lerchenhof herzlich willkommen. Für eine Abmeldung von Stammgästen wie auch die Anmeldung von neuen Gästen sind die Organisatoren dankbar. Weitere Auskünfte und Anmeldung für Mitfahrgelegenheit: Vreni Kunz, Tel. 062 758 42 27 / 079 393 24 43. GEORG GRAWEID

Oftringen. Am Donnerstag, 15. Januar, 20 Uhr, im Saal 1 von youcinema. Tickets à 45 Franken sind im Vorverkauf unter www.kultur-oftringen.ch/vorverkauf, telefonisch bei der Gemeindekanzlei Oftringen oder an der Abendkasse erhältlich. Lernende und Studierende erhalten 50 Prozent Rabatt. PD

Vereinspräsident Thomas Wirz schöpft für Holzsponsor Fritz Meier den heissen «Zaubertrank». BILD: BRUNO MUNTWYLER

Rothrist Die 45. Saison mit einem Apéro begonnen

Präsident Thomas Wirz überraschte mit «Zaubertrank» Zum traditionellen 1. Januar-Apéro der 1981 gegründeten Bootanlegergemeinschaft Stauwehr mit rund 30 Mitgliedern beim «Hafen» oberhalb des Flusskraftwerkes standen die Süsswasserkapitäne bei frostigen Bedingungen auf festem Boden, um auf das neue Jahr und die neue «Böötler»-Saison anzustossen. Einer der schönsten Plätze an der Aare zwischen Murgenthal und Aarburg ist die Anlegestelle mit bewilligten und ausgebuchten 16 Anlegeplätzen. Bei der Vereinsgründung im Jahre 1981 wurde nebst einer Anlegestelle auch ein Rast- und Grillplatz mit Tischen und Bänken für die Öffentlichkeit installiert. Die Anlage wurde schon mehrmals – «altershalber» und nach Hochwasserereignissen – komplett erneuert. Zum Apéro durften Präsident Thomas Wirz und Partnerin Manuela sowie Platzwart Günther Blaurock diverse Vereinsmitglieder und einige Passanten begrüssen. Bei ausgiebigem Disku-

tieren, feinem Speckzopf und einem im «Chessi» über dem lodernden Feuer von Thomas Wirt gegarten «Zaubertrank» mit Süssmost und einer Früchtenteemischung, die mit «Hochprozentigem» angereichert werden konnte, liess man es sich am Grillfeuer gut gehen. Vereinspräsident Thomas Wirz wünscht seinen Vereinskollegen viele schöne Erlebnisse auf den River und stets eine Handvoll Wasser unter dem Kiel. Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass der Grillplatz zwar von den Mitgliedern des Bootanlegerclubs unterhalten und betreut wird, die Öffentlichkeit aber jederzeit von der Infrastruktur Gebrauch machen darf. Platzwart Günther Blaurock ist mit der vergangenen Saison was das Litteringproblem angeht, sehr zufrieden: «Es scheint so, als finde ein Umdenken statt. Die Leute nehmen, mit wenigen Ausnahmen, den Müll mit nach Hause. Das freut mich natürlich sehr.» BRUNO MUNTWYLER

eine Nein, das ist k ge Lebensgrundla Unsere Projekte leisten Nothilfe und schaffen nachhaltige Existenzgrundlagen trotz Klimakrise.

Die Exfreundinnen treten erneut in Oftringen auf. BILD: ZVG

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Ja zu einer Welt ohne Armut

ERZÄHLCAFÉ Geschichten teilen, Menschen begegnen

Palaveria Zofingen

Haika Lübcke (Flöte, Piccolo) und Ina Callas (Akkordeon).

BILD: ZVG

Strengelbach Johanneskirche: Sonntag, 11. Januar, 17 Uhr

«Vogelkonzert» – Le Rappel des Oiseaux Am Sonntag, 11. Januar um 17 Uhr findet in der Johanneskirche Strengelbach, Breitbachstr. 31, das erste Konzert im neuen Jahr statt. Musikalische Vielfalt mit Flöte, Piccolo und Akkordeon aus vier Jahrhunderten von Couperin bis Kurtag: Nachtigall, Stieglitz, Kuckuck, verschiedene Waldvögel, ja sogar der Spatz aus Paris kommt angeflogen! Dazu hört man die Erinnerung an Vögel, lernt Vogelsprache und lauscht der Lerche in einem Märchen. Ein zwitscherndes Programm mit Haika Lübcke (Flöte, Piccolo) und Ina Callejas (Akkordeon). Ein eher seltenes Zusammenspiel dieser Instrumente. Das Programm umfasst 12 interessante und klangvolle Kompositionen. Haika Lübcke: Nach Studien an der Musikhochschule Hannover und am Salzburger Mozarteum wurde sie Mitglied im Schleswig-Holstein Musik Festival-Orchester und in der Jungen Deutschen Philharmonie. Es folgten weitere Engagements u.a. beim Staatstheater am Gärtnerplatz München. Seit

2000 ist Haika Lübcke Solo-Piccolistin im Tonhalle-Orchester Zürich. Zudem ist sie Dozentin für Piccolo – von 2002 bis 2009 an der Musikhochschule Luzern und seit 2009 an der Zürcher Hochschule der Künste. Ina Calleja konzertiert auf internationalen Festivals (Lucerne festival, Schleswig-Holstein Musik Festival, Davos Festival, Warschauer Herbst). Sie tritt regelmässig am Opernhaus Zürich auf, spielte u.a. mit dem hr-Sinfonieorchester dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Berner Symphonieorchester und ist Akkordeonistin des «Duo Escarlata» (das schon am Kulturplatz konzertierte). Konzertreisen führten sie in zahlreiche europäische Länder sowie nach Israel und die USA. Die beiden hochkarätigen Musik-Talente werden sicher auch in Strengelbach begeistern. Platzreser vation empfohlen unter s.p.stich@bluewin.ch oder telefonisch 062 751 52 41. Der Eintritt ist frei (Konzert-Kollekte). SIEGFRIED STICH

Einmal im Monat, donnerstags, von 15 bis 17 Uhr Alle Daten und weitere Informationen auf www.ag.ch/erzaehlcafe Im Erzählcafé stehen persönliche Erinnerungen zu einem festgelegten Thema im Mittelpunkt. Kommen Sie vorbei, teilen Sie Lebensgeschichten.


10 Vordemwald

WIGGERTALER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

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Dein Handwerk. Deine Bühne.

Baue deine Zukunft bei uns. In jedem Beruf. «Wir schenken Freude und Auf jedem Bauabschnitt. Die Teilnehmenden des Informationsanlasses im Sennhof.

BILD: ZVG

Vordemwald Info-Anlass für die Freiwilligen im Pflegeheim Sennhof

Vom Fundament bis zum Finish suchen wir Menschen, die mit Können, Leidenschaft und Teamgeist unsere Projekte prägen. • Abdichter/in • Bauleiter/in • Baupolier/in • Bauschreiner/in • Bauvorarbeiter/in • Dachdecker/in • Gipser/in • Landschaftsgärtner/in

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erhalten Freude»

Der geplante Informationsnachmittag für Freiwillige musste im November vom Sennhof auf einen Donnerstagmorgen im Dezember verschoben werden – aber auch an diesem Vormittag haben die Teilnehmenden viel Interessantes erfahren. Jacqueline Bär blickte auf das Jubiläumsjahr «30 Jahre Sennhof-Verein» zurück. Seit diesem Jubiläum hängen im Sennhof neben der Tafel mit den Mitarbeitenden auch die Namen der Freiwilligen vom Sennhofverein. Jacqueline Bär konnte als Präsidentin des Vereins mitteilen, dass für Geschenke, Ausflüge und Anlässe zugunsten der BewohnerInnen in diesem Jahr 31’500 Franken aufgewendet worden sind. Sie sehe immer wieder, dass Bewohnerinnen und Bewohner sehr dankbar seien für die Geschenke des Vereins. Jacqueline Bär: «Wir schenken Freude und erhalten Freude» - es sei schön, zu sehen, wie gut das Verhältnis sei zwischen den Freiwilligen und den Menschen, die im Sennhof wohnen oder arbeiten. Urs Schenker, Sennhof-Geschäftsführer dankte den Freiwilligen für ihre Einsätze, die für den Sennhof so wertvoll seien und er orientierte über die wichtigsten Änderungen im Pflegeheim. So ist seit Mai 2025 der Verwaltungsrat unter dem neuen VR-Präsidenten stark verjüngt und man könne diesbezüglich optimistisch in die nächste Zukunft schauen. Veränderungen gibt es auch beim Sennhof-Friedhof: Hier müssen viele Tannen aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Das wird zum Anlass genommen, den Friedhof neu zu

gestalten und die Wiese für die Gräber etwas zu vergrössern.

Verschiedene, neue Projekte Christina Ming als Leiterin Pflege und Betreuung und Fernando Pais, Leiter der Aktivierung, erwähnten die allgemein schwierige Suche nach Pflege-Personal. Damit verbunden ist auch, dass verschiedene Projekte im Bereich Pflege und Betreuung nur verspätet angegangen werden können oder die Einführung länger als gewünscht dauert. Dazu gehört das Pilotprojekt Medgate, das zusammen mit anderen Heimen gestartet wurde. Ein anderes Projekt ist bei Fernando Pais «daheim» und heisst «Incanto»: Es soll in den nächsten zwei Jahren mit Musik bei den BewohnerInnen Erinnerungen wecken und mit der Zeit, wenn die BetreuerInnen die Vorlieben aller kennen, sie so abholen und den Zugang zu ihnen finden können. Astrid Bär, die Fachleiterin Freiwilligenarbeit und Kultur, stellte viele Anlässe vor, von denen die Freiwilligen vom Fachwissen von Experten profitieren können. Auch sie sagte einmal mehr «Danke» an alle Freiwilligen – die ihrerseits bei Astrid Bär in guten Händen sind. BRUNO SCHÄRER

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Vordemwald Neujahrsapéro beim Gemeindesaal

Betroffenheit wegen Tragödie im Wallis Eine stattliche Anzahl Besucherinnen und Besucher fand sich am Nachmittag des 1. Januar zum traditionellen Neujahrsapéro von Gemeinde und Kirche beim Gemeindesaal ein. Die Neujahrsansprache von Frau Gemeindeammann Karin Berglas fand Worte und Empathie für die tragischen Ereignisse der letzten Nacht in Crans Montana. Sie blickte in ihrer Ansprache auf die Herausforderungen der Vergangenheit und Zukunft der Gemeinde und betonte die Kraft der Gemeinschaft. Pfarrer Joël Guggisberg bediente sich der Metapher der Tanne und deren Grün, welche Hoffnung

und Zuversicht trägt und kräftig im Wappen von Vordemwald steht. Der Musikverein umrahmte den Neujahrsanlass in gewohnter Manier stimmungsvoll. Die Vordemwalder Besucherinnen und Besucher prosteten sich mit den gegenseitigen besten Wünschen für das neue Jahr zu. Feine Älplermagronen von Danis Chnoblitrailer Vordemwald erfreuten so manche Seelen, um bei zunehmender Kälte den Anlass ausklingen zu lassen und den Heimweg unter die Füsse zu nehmen. STEPHAN NIKLAUS


Vordemwald | Zofingen 11

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Vordemwald Aus den Verhandlungen des Gemeinderats

Amtsperiode 2026 – 29: Ressortverteilung vorgenommen Der Gemeinderat hat sich unter der Leitung von Frau Gemeindeammann Karin Berglas für die neue Amtsperiode organisiert. Die Ressorts bleiben inhaltlich unverändert bestehen. Anstelle des zurückgetretenen Silvan Büttler übernimmt Yves Hartmeier, neu gewählter Gemeinderat, das Ressort Bau.

neuen Durchlass. Das Projekt lag öffentlich auf. Die Kosten betragen 396’000 Franken. Der Regierungsrat hat das Bauvorhaben genehmigt. Die Kosten gehen vollumfänglich zu Lasten des Kantons. Der Durchlass befindet sich vollständig im Ausserortsbereich.

Teilzahlung an die Schulraumplanung

Feuerungskontrolle weiterhin bei Hanspeter Koch

Der Kanton hat dem Gemeinderat im Februar 2025 einen Beitrag von 50’000 Franken an die Schulraumplanung in Aussicht gestellt. Das Jahr 2025 wurde bereits abgerechnet und eine erste Teilzahlung von 45’000 Franken ist bei der Gemeinde eingetroffen. Die restlichen 5000 Franken des maximalen Beitragssatzes von 50’000 Franken werden nach Vorliegen der Baubewilligung für das erste Projekt, das aus dem Wettbewerb resultiert, überwiesen. Der Baukredit für die 1. Phase der Schulraumerweiterung wurde an der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. November 2025 gesprochen.

Der Kanton hat auf den 1. Januar 2026 eine neue Weisung zur Kontrolle von Öl-, Gas- und Holzfeuerungen in den Gemeinden des Kantons Aargau erlassen. Die Kontrollen betreffen Öl- und Gasheizungen bis 1 MW sowie Holzfeuerungen bis 70 kW). Die Gemeinden sind dafür verantwortlich, dass die ihnen zugewiesenen Feuerungsanlagen ordnungsgemäss installiert, abgenommen, periodisch gemessen, gegebenenfalls saniert und registriert werden. Die Gemeinden wählen für die Messung und Kontrolle der Feuerungsanlagen sowie zur Beurteilung der Feuerungsrapporte eine Fachperson mit eidgenössischem Ausweis. Die Aufgabe obliegt gemäss Entscheid des Gemeinderates weiterhin Hanspeter Koch, Zofingen. Der Feuerungskontrolleur mit eidgenössischem Fachausweis legt gegenüber dem Gemeinderat jährlich Rechenschaft über die Feuerungskontrolle ab.

Arbeitsvergaben Innensanierung Schulhaus Der Gemeinderat hat weitere Aufträge im Rahmen der Innensanierung Schulhaus vergeben. Die Elektroarbeiten wurden der Firma Elektrobau AG Rothrist vergeben. Die Bodenbeläge gehen an die AGB Bodenbeläge AG in Strengelbach.

Multisammelstelle: Bezahlung mit Twint möglich

stehen. Bezahlung via Kredit- oder Debitkarten etc. hingegen wird auch im neuen Jahr nicht möglich sein

Grüngut wird künftig zu Energie Im Sommer 2025 wurden durch den Kanton Massnahmen zum Umgang mit Grüngutabfällen in Zusammenhang mit dem Japankäfer vorgeschrieben. Das anfallende Grüngut konnte dadurch nicht mehr im gewohnten «Wegrandkompostierverfahren» entsorgt werden, sondern musste in einem geschützten Umfeld weiterverarbeitet oder verbrannt werden. Die Gemeinde Vordemwald hat im verfügten Zeitraum das Grüngut einem Biomassekraftwerk zugeführt und so einen Beitrag zur nachhaltigen und sauberen Energiegewinnung geleistet. Diese Art der Entsorgung hat sich bewährt und wird deshalb ab Januar 2026 dauerhaft umgesetzt. Als Partner wurde die Green Power Aarau AG gewählt. Die wöchentliche Grüngutabfuhr erfolgt weiterhin durch die Firma Gloor Transporte AG, Zofingen. Für die Bevölkerung der Gemeinde Vordemwald ändert sich bei der Entsorgung nichts. Neu besteht allerdings die Möglichkeit, in der privaten Grünguttonne auch Lebensmittelreste zu entsorgen. Was in die Grüntonne gehört und was nicht entnehmen Sie dem Informationsblatt «Abfälle Grüntonne». Eine Entsorgung von Lebensmittelabfällen an der Multisammelstelle ist nicht möglich.

Die Kantonsstrasse K233 vom Iselishof bis Moorenhubelstrasse wird bis 2027 ausgebaut. Die Baustelle ist momentan ohne Lichtsignalanlage passierbar. Der Geissbach unterquert westlich des Gebietes Däntsch die K233. Der Bach erhält im Rahmen der Bauarbeiten einen

An der Multisammelstelle an der Gländstrasse können Sperrgut, Bauschutt und Grüngut gegen Gebühr entsorgt werden. Zudem sind vor Ort Gebührensäcke für die Entsorgung von Kunststoffen erhältlich. Ab Januar 2026 steht neu die Bezahlmöglichkeit per Twint zur Verfügung. Die Bezahlung mit Bargeld bleibt weiterhin be-

Vordemwald

Zofingen 20 Jahre Shiatsu Zofingen

Projekt Durchlass Geissbach genehmigt

Neuer Termin für die Gemeindeversammlungen Die Ortsbürger- und Einwohner-Gemeindeversammlungen vom Herbst 2026 finden am Donnerstag, 26. November 2026 (anstatt Donnerstag, 19. November) im Gemeindesaal statt. STEPHAN NIKLAUS, GEMEINDESCHREIBER

Mittagstisch der Pro Senectute

«Shiatsu hat mir körperlich gut Am Donnerstag, 15. Januar, um 12.30 getan» Uhr, treffen sich die Seniorinnen und Senioren wieder zum gemütlichen Pro Senectute Mittagstisch im Restaurant zur unteren Säge. An- oder Abmeldungen sind bis Mittwoch, 14. Januar, 18 Uhr an Uschi Plüss, Telefon 062 751 04 15, zu richten. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen. USCHI PLÜSS

Vordemwald

Kultur mitenand Am Donnerstag, 8. Januar ist das Theater Chlämmerlisack um 14.15 Uhr zu Gast in der reformierten Kirche Vordemwald. Cornelia Fluri und Käthi Schmid spielen das Märchen «Em Kaiser sini nöie Chleider» von Hans Christian Andersen. Man darf sich auf ein unterhaltsames Stück freuen, das für alle etwas zu bieten hat. Im Anschluss wird im Kirchenkeller Kaffee und Dessert aufgetischt. Es sind alle herzlich eingeladen. Kollekte zur Deckung der Auslagen. JOËL GUGGISBERG

Zofingen

Mittagstisch der Pro Senectute Wer den Mittagstisch der Pro Senectute nicht kennt, sollte diesen unbedingt kennenlernen. Am Montag, 12. Januar, um 11.30 Uhr im Hotel Zofingen. Anbzw. Abmeldungen bitte bis Freitag vor dem Anlass an Barbara Vonäsch, Telefon 062 751 69 34 oder per Mail an mittagstisch.zofingen@gmx.ch BARBARA VONÄSCH

Menschen zu begleiten, das war Bea Häseli Fürst in ihren beruflichen Tätigkeiten immer wichtig. Zuerst viele Jahre in ihrem Erstberuf als Kindergärtnerin, dann als Mutter von drei inzwischen erwachsenen Kindern und schliesslich als Shiatsu-Therapeutin. Zwanzig Jahre sind es bereits her, als sie an der Heilpraktiker-Schule Luzern ihr Diplom als Shiatsu-Therapeutin entgegennehmen durfte und ihre eigene Praxis in Zofingen eröffnete. «An Shiatsu hat mich von Beginn weg fasziniert, dass es mit Körperarbeit möglich ist, Blockaden zu lösen und körpereigene Energie wieder zum Fliessen zu bringen», sagt die eidg. diplomierte Komplementärtherapeutin, die sich in den vergangenen zwanzig Jahren eine ansehnliche Stammkundschaft aufgebaut hat, die auf ihre grosse Erfahrung und einfühlsame Arbeit vertraut. «Shiatsu hat mir körperlich gut getan», sagt auch Marianne Meier (Name geändert), die zu den ersten Klientinnen von Bea Häseli gehörte. Private Veränderungen schlugen sich bei Marianne Meier einst in körperlichen Schmerzen wie Kopf- und Rückenweh nieder. «Ich habe damals verschiedene Therapien ausprobiert, die mir aber nicht geholfen haben», erklärt sie. «Erst Shiatsu hat mir körperliche Linderung gebracht», betont Marianne Meier, und das sei bis heute so geblieben. Sie schätze die Ruhe, die Bea

Nevio Lengyel durfte den Hauptpreis, ein Fitness-Abo von Infinity Gym, aus den Händen von Laura Mezzolla entgegennehmen. BILD: THOMAS FÜRST

Zofingen Wiggertaler-Weihnachtskugelwettbewerb

Nevio Lengyel gewinnt den Hauptpreis «Wir haben den Wettbewerb in der Familie gemacht und sind alle auf das gleiche Resultat gekommen», sagte ein strahlender Nevio Lengyel. Und nicht nur das. Der 18-jährige Kantischüler aus Rothrist hatte beim Weihnachtskugeln-Wettbewerb vom Wiggertaler auch noch ziemlich viel Glück gehabt. Denn unter den vielen richtigen Einsendungen war er von der Glücksfee als Gewinner des Hauptpreises gezogen wurden. So durfte er aus den Händen von Laura Mezzolla, Medienberaterin Direktverkauf CH Regionalmedien, einen Gutschein für ein Fitness-Abo im Wert 750 Franken von Infinity Gym Oftringen entgegennehmen. «Ich weiss noch nicht, ob ich das Abo selber brauchen werde oder ob ich es meinem Bruder schenke», sagte Nevio Lengyel. Dies, weil er im kommenden Jahr die Rekrutenschule absolvieren werde. Den Wiggertaler lese er regelmässig, betonte der 18-Jährige, weil er wissen wolle, was in der Region laufe. Die weiteren Gewinnerinnen und Gewinner des Weihnachtskugel-Wettbewerbs haben in ihre Preise auf dem

Zofingen

Postweg erhalten. Nicole Jenal (Zofingen) gewann den zweiten Preis, ein Nackenstützkissen von Möbel Berger im Wert von 199 Franken. Thierry und Gisela van Camp (Brittnau) gewannen einen Autowäsche-Gutschein im Wert von 100 Franken vom Autocenter Emil Frey Safenwil. Der vierte Preis ging nach Strengelbach. Dort darf sich Heidi Meier über einen Restaurant-Gutschein vom Pflegeheim Sennhof im Wert von 100 Franken freuen. Sandrine Läubli-Tanner (Oftringen) gewann den fünften Preis, einen Gutschein im Wert von 50 Franken vom Chäs-Lädeli Roth, Zofingen. Last but not least gewann Beatrix Hottiger (Zofingen) den sechsten Preis, einen Café-Gutschein im Wert von 30 Franken, den sie im Alters- und Pflegeheim Falkenhof Aarburg einlösen kann. Verlag und Redaktion bedanken sich bei allen Teilnehmenden fürs Mitmachen und bei den Inserenten und Preissponsoren ganz herzlich fürs Mitmachen. Ohne sie wäre die Durchführung des Wettbewerbs nicht möglich. THOMAS FÜRST

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Erzählcafé im Brunnenhof Am Donnerstag, 8. Januar, 14.30 Uhr, findet das erste Erzählcafé im neuen Jahr statt. Ein Überraschungsgast wird aus dem eigenen Leben und Wirken berichten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, bei einer Tasse Kaffee oder Tee dem Bericht zu lauschen und dabei vielleicht auch eigene Erinnerungen hervorzuholen. Das Team der Städtischen Alterskommission Zofingen freut sich auf die Begegnung.

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Führungswechsel im Spital Das Spital Zofingen informiert über den Rücktritt von Olivera Ceric, die sich aus persönlichen Gründen entschieden hat, ihr Amt als Direktorin niederzulegen. Seit ihrem Amtsantritt vor einem Jahr hat Olivera Ceric einen entscheidenden Beitrag zur Stabilisierung des Spitals geleistet und die Integration in Swiss Medical Network in einer anspruchsvollen Transformationsphase erfolgreich begleitet. Ihr hohes persönliches Engagement, ihre strukturelle Klarheit sowie ihre grosse Führungskompetenz haben diese Phase nachhaltig und äussert positiv geprägt. Die operative Leitung des Spitals Zofingen wird mit sofortiger Wirkung von Cédric Bossart, Regionaldirektor von Swiss Medical Network, übernommen. Damit ist die Kontinuität der Führung und der strategischen Ausrichtung des Spitals sichergestellt. PD

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WIGGERTALER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

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Ernährungsberaterin Emina von Arx. Schmid Justin, Kulmer Nick und Grob Enea (v. l.) zeigten einen engagierten Saisonauftakt und vertraten den Schwingklub Zofingen geschlossen und kämpferisch in der Saalsporthalle. BILD: ROLF ANDRES

Neuer Weg, gleiche Leidenschaft – neu am Niklaus-Thut-Platz

Zofingen Berchtoldschwinget in der Saalsporthalle

Starker Zofinger Auftritt zum Saisonstart in Zürich Mit dem 128. Berchtoldschwinget in der Zürcher Saalsporthalle wurde am Freitag, 2. Januar die neue Schwingersaison lanciert. Der Anlass begann würdig mit einer Schweigeminute für die Opfer der tragischen Ereignisse in Crans-Montana. Danach übernahmen Sport und Sägemehl das Geschehen – und aus Sicht des Schwingklub Zofingen und Umgebung mit erfreulichen Akzenten. Für Grob Enea startete das Fest mit einer schwierigen Aufgabe. Im Anschwingen traf er gleich auf Eidgenosse Kindlimann Fabian. Trotz beherztem Einsatz musste er sich dem favorisierten Zürcher geschlagen geben. Grob liess sich davon jedoch nicht beirren. In den folgenden Gängen zeigte er Moral, suchte den Angriff und kam zu wichtigen Siegen, die ihn im Schlussklassement auf Rang 10b mit 55.75 Punkten führten. Ein solider Auftritt zum Saisonbeginn, der zeigt, dass Grob auf diesem Niveau jederzeit mithalten kann. Für das sportliche Ausrufezeichen aus Zofinger Sicht sorgte Schmid Justin. Bereits im zweiten Gang liess der Strengelbacher aufhorchen, als er Lüthi Manuel, ESAF-Teilnehmer, resolut bezwang. Schmid präsentierte sich angriffig, beweglich und konsequent im

Nachdrücken. Mit insgesamt vier Siegen und einer Niederlagen und einem Gestellten klassierte er sich auf dem starken 6. Rang mit 56.75 Punkten. Damit bestätigte er seine gute Form vom Jahresende und empfahl sich früh als verlässlicher Punktelieferant für die kommenden Feste. Ebenfalls einen gelungenen Saisonstart zeigte Kulmer Nick. Der Safenwiler überzeugte mit ruhigem, kontrolliertem Schwingen und liess sich auch von Rückschlägen nicht aus dem Konzept bringen. Mit einer ausgeglichenen Bilanz von Siegen und Niederlagen sammelte Kulmer konstant Punkte und erreichte wie Grob 55.75 Punkte, was ihm Rang 10c einbrachte. Ein Auftritt, der aufzeigt, dass auch Kulmer bereit ist für die kommenden Aufgaben. Das Berchtoldschwinget stand sportlich im Zeichen des Schlussgangs zwischen Räbsamen Marcel und Alpiger Nick, den Räbsamen taktisch klug für sich entschied. Aus Sicht des Schwingklubs Zofingen darf man jedoch mit dem Auftritt der eigenen Athleten zufrieden sein. Schmid Justin setzte ein klares Zeichen, Grob Enea bewies Kämpferherz und Kulmer Nick überzeugte mit Konstanz. Ein gelungener Start ins Schwingjahr 2026 – darauf lässt sich aufbauen. JAQUELINE GUT

Zofingen Donnerstag, 15. Januar, 20 Uhr

Philipp Fankhauser kommt «unplugged» in den Stadtsaal Mit «Ain’t That Something» hat der Schweizer Musiker Philipp Fankhauser Anfang März 2025 sein 18. Studioalbum veröffentlicht. Reinhören hat sich noch nie so gelohnt wie bei diesem Werk. Nicht, dass seine vorherigen Alben frei von Überraschungen gewesen wären, aber zu behaupten, es sei grad «nur» ein Bluesalbum, wäre zwar nicht falsch, aber auch nicht die ganze Wahrheit. Die Band schwingt scheinbar mühelos zwischen Country, Gospel, R&B, Zydeco, Blues und französischem Chanson hin und her. Immer im Fankhauser[1]typischen Sound, mit einer gehörigen Portion Soul, beeindruckender Authentizität und Eigenständigkeit. Ein besonderes Highlight des Albums ist der Song «Jack in My Back», mit dem sich Philipp Fankhauser bei seinem anonymen Stammzellenspender bedankt. Auch der Publikumsliebling «In The Ghetto» ist nun erstmals als Aufnahme verfügbar und bleibt fester Bestandteil des Live-Programms. Auf der Bühne wird Philipp Fankhauser von seinen langjährigen Musikerfreunden Hendrix Ackle (Piano, Hammond), Richard Spooner (Drums, Bandleader), Andy Tolman (Bass), Daniel Durrer (Saxofon) und Flo Bauer (Gi-

Zofingen Ernährungsberatung Emina von Arx

Nach acht Jahren Erfahrung in einem Franchise-Unternehmen, in dem Emina von Arx bereits als Ernährungsberaterin tätig war, hat sie sich entschieden, ihren eigenen Weg zu gehen. Sie durfte in den letzten Jahren viele wertvolle Erfahrungen sammeln und unzählige Menschen auf ihrem Weg zu einem gesünderen Lebensstil unterstützen. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem Gewichtsmanagement, verbunden mit einem ganzheitlichen Ansatz für Gesundheit, Balance und Lebensfreude. Dabei steht der Mensch immer im Mittelpunkt – mit seinen individuellen Be-

Zofingen Medienmitteilung der Stadt

MiniSport und OpenSunday: Die Turnhallen gehören den Kindern MiniSport steht allen Kindern von 0 bis 6 Jahren in Begleitung ihrer Eltern, Grosseltern oder anderen Bezugspersonen vom 11. Januar bis 8. März jeweils am Sonntag von 9.30 bis 11.30 Uhr zur Verfügung. In den Turnhallen des Bildungszentrums Zofingen (BZZ) stehen je zwei Turnhallen mit Bewegungslandschaften zur Verfügung sowie eine dritte Turnhalle, in der sich die Kinder mit verschiedenen Materialien kreativ betätigen und austoben können. Ebenfalls in der dritten Turnhalle steht eine Bücherecke der Stadtbibliothek Zofingen zur Verfügung. Open Sunday Zofingen ist ein Angebot der Offenen Kinder- und Jugendarbeit Zofingen und richtet sich an Primarschülerinnen und -schüler der 1. bis 6. Klasse der Einwohnergemeinde Zofingen. Vom 11. Januar bis 8. März stehen die Turnhallen des BZZ jeweils am Sonntag von 13.30 bis 16.30 Uhr für Spiel, Sport und Spass offen. Neben der Motivation sich aktiv zu bewegen, ist die För-

Zofingen

Allianzgottesdienst in der Stadtkirche

Philipp Fankhauser kommt in den Stadtsaal. BILD: ZVG

tarre) begleitet. Die sechs Mannen auf der Bühne zu hören, macht einfach nur Spass. Das Konzert am Donnerstag, 15. Januar, 20 Uhr im Stadtsaal Zofingen verspricht ein besonderes Erlebnis: Philipp Fankhauser und seine Band präsentieren die Songs im «unplugged» Gewand. Neben neuen Songs darf sich das Publikum auch auf bewährte Klassiker freuen. Mehr Informationen sind auf www.dominoevent.ch zu finden. Der Vorverkauf läuft über Ticketcorner. PD

dürfnissen und Zielen. Ob persönliche Beratung oder Online-Coaching, Emina von Arx begleitet Schritt für Schritt zu neuen Gewohnheiten und nachhaltigem Wohlbefinden. Wer den ersten Schritt in Richtung eines gesünderen Lebens machen möchte, findet bei ihr kompetente Unterstützung und echte Begeisterung für das Thema Ernährung. Weitere Informationen sind unter www.ernaehrung-vonarx.ch erhältlich. Die Ernährungsberatung Emina von Arx befindet sich am Niklaus-Thut-Platz 23 in Zofingen, Telefon 062 293 53 50, info@ernaehrung-vonarx.ch PD

Am Sonntag, 11. Januar findet um 10 Uhr in der Stadtkirche Zofingen zum Beginn der internationalen Allianzgebetswoche ein gemeinsamer Gottesdienst statt. In der Region Zofingen gehören 3 reformierte Kirchgemeinden und 7 Freikirchen zur Evangelischen Allianz. Das Thema lautet in diesem Jahr «Gott ist treu». In der folgenden Woche finden am Dienstag in der EMK Rothrist und am Donnerstag in der Chrischona Zofingen jeweils um 19.30 Uhr Gebetsanlässe statt. Als Abschluss der Gebetswoche findet am Sonntag, 18. Januar um 19 Uhr in der FMG Region Zofingen ein «Bless Zofingen». Zu den Gottesdiensten und Gebetsanlässen sind alle herzlich eingeladen. JOËL GUGGISBERG

derung des sozialen Miteinanders ein wichtiger Bestandteil des Angebots. Dabei werden die Teilnehmenden von Junior Coaches angeleitet - Jugendliche, die ausgebildet werden und dabei lernen Verantwortung zu übernehmen. Diese Saison haben alle Junior Coaches einen Kurs im Bereich Inklusion in Spiel und Sport absolviert. Sie lernten dabei unter anderem unterschiedliche Lösungsstrategien kennen, um methodische Herausforderungen im inklusiven Sport zu bewältigen und erhielten zahlreiche Ideen zur Anpassung von Spielen und Bewegungslandschaften. Ziel ist, das gemeinsame Bewegen von Kindern mit und ohne Beeinträchtigung in den beiden Bewegungsangeboten zu ermöglichen und zu fördern. MiniSport und OpenSunday stehen allen Kindern offen. Die Angebote sind kostenlos. Es ist keine Anmeldung nötig. Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. STADT ZOFINGEN


Zofingen 13

WIGGERTALER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

Zofingen Thomas Beck erhielt ein Geschenk

Tausendster Leutwyler-App Download wurde gefeiert

Rahel Syed (links) und Heidi Pachlaner Gut (rechts) verabschieden insgesamt 38 Jahre Kommissionstätigkeit von Hans Althaus, Uta Bossert und Hans-Peter Blättler (von rechts). BILD: BARBARA FLÜCKIGER

Zofingen Ein Kunstführer als Höhepunkt

Ein intensives Jahr für das Museum Zofingen Das Museum Zofingen blickt auf ein erfolgreiches Jahr mit ausserordentlich vielen speziellen Anlässen zurück. Insgesamt besuchten über 4000 Personen Zofingens Palazzo an der General-Guisan-Strasse, das älteste Museum im Kanton Aargau. Besonders freut sich Museumsleiterin Heidi Pechlaner Gut über den neuen Schweizerischen Kunstführer, der sich vollkommen dem Museum Zofingen widmet. Stadträtin Rehela Syed, Präsidentin der Museumskommission (MZ), verdankte bei einem Nachtessen im Anschluss an die letzte Sitzung 2025 die Tätigkeit des inzwischen gegen 40 Mitglieder zählenden Freiwilligenteams und würdigte den Einsatz von Museumsleiterin Heidi Pechlaner Gut

(seit Mai 2024) und Annina Beck, Leiterin des Bereichs Kultur und Gesellschaft. «Sie alle tragen dazu bei, dass das Schmuckstück von Zofingen lebt und über die Grenzen unseres Kantons hinaus bekannt ist.» Fachleute bezeichnen den stattlichen Museumsbau aus den Jahren 1898 bis 1901 mit seinen grossflächigen Sgraffiti heute «in vielerlei Hinsicht als imposant und einzigartig». Drei Kommissionsmitglieder wurden nach insgesamt 38 Jahren in der Kommission gebührend verabschiedet: Uta Bossert (seit 2010), Hans Althaus (seit 2015) und Hans-Peter Blättler (seit 2012). Alle drei werden dem Museum als Aufsichtspersonen erhalten bleiben, ein sichtliches Zeichen der

Verbundenheit mit dieser kulturellen Institution. Neu nimmt Franziska Schoop Einsitz in der MK. Aus dem Freiwilligenteam verabschiedet wurden Doris Beck und Susanne Lex. Neu zum Team gehören Regina Graber und Ingrid Müller. Auch im neuen Jahr wird das Museum jeweils am Mittwoch von 14 bis 17 Uhr und sonntags von 10 bis 12 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet sein. Noch bis zum 2. Juli läuft die Ausstellung «Zofingens Blick zurück Filme aus dem Studio Scholl». Alle 13 bisher bekannten Veranstaltungen bis 1. Juli sind in einer vierseitigen Broschüre zusammengefasst, die im Museum erhältlich ist. HANS-PETER BLÄTTLER

Schon seit drei Jahrzehnten informierte die Bäckerei-Konditorei Leutwyler – Inhaber Hans und Silvia LeutwylerWillimann - mit ihrer gedruckten Kundenzeitung «NOTABENE» über Wissenswertes aus der Backstube, über neue Produkte, Personalnachrichten etc. mehr oder weniger regelmässig über 1000 Adressaten. Doch seit einigen Wochen wurde eine App eingeführt, um auf digitalem Weg schnell und unkompliziert News aus der Zofinger Kirchplatz-Bäckerei an eine interessierte Kundschaft zu vermitteln. Man braucht nur die spezielle «LeutyApp» aufs Handy runterladen, und schon ist man dabei. Vor wenigen Tagen hatte Thomas Beck - notabene auch ein KMU aus Zofingen - besonderes Glück, denn er war der tausendste Kunde, welcher die App installiert hat. Das musste natürlich mit einem süssen Geschenk aus der Confiserie-Abteilung gefeiert werden. «Ich bin begeistert, dass in so kurzer Zeit so viele Kunden diese Informations-Möglichkeit nutzen», erklärte Hans Leutwyler. Der via App informierte Kunde erfährt schnell, wenn besondere Aktionen angesagt oder was für neue Produkte im Sortiment sind egal ob Brote oder Confiserie-Produkte. Auch über personelle Veränderungen wird informiert, dass die Kundschaft weiss, wer hinter der LadenTheke so freundlich bedient oder wer in der Backstube dafür sorgt, dass bei Ladenöffnung, das vielfältige Sortiment in den Regalen ist. Zudem gibt es bei Benutzung Sammelpässe, um zu profitieren und ein Bonus-System, das je nach Häufigkeit

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Freude herrscht: Hans Leutwyler (rechts) bei der Geschenkübergabe, ehe anschliessend noch auf den tausendsten App-Nutzer Thomas Beck angestossen wurde. BILD: ZVG

Belohnungen auslöst. Je nach Punktezahl kann das von der Gratis-CremeSchnitte bis zum «Apéro» im Ambiente der Backstube gehen. Hans Leutwyler schätzt vor allem die einfache, schnelle und persönliche Übermittlungs-Möglichkeit und freut sich über die positive Resonanz zu diesem Angebot. Guter Nebeneffekt: Es wird Papier gespart, der Umwelt zuliebe. SIEGFRIED STICH

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Redaktion: Wiggertaler, Henzmannstrasse 20 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 08 redaktion.wiggertaler@chmedia.ch www.wiggertaler.ch Chefredaktor: Thomas Fürst Annahmeschluss Redaktion: Montag, 12.00 Uhr

Copyright: Text, Bilder und Inserate sind in Teilen oder als Ganzes urheberrechtlich geschützt. Jegliche Verwertung, auch in Onlinediensten, ist nur mit Einwilligung des Verlages oder der Redaktion erlaubt. Verstösse werden gerichtlich verfolgt. Druck: DZB Druckzentrum Bern, Zentenweg 7, 3006 Bern Tel. 031 349 41 42

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