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14. Februar 2013, 52. Jahrgang, Nr. 7

PP 5432 Neuenhof

FRAGEN AN

Gerhard von Rotz, Präsident des Männerchors Spreitenbach Was gefällt Ihnen am Vereinsleben und warum engagieren Sie sich als Präsident im Männerchor? Weil wir nicht nur singen, sondern auch die Kameradschaft untereinander pflegen, dabei achten wir darauf, dass unsere Frauen auch miteinbezogen werden. Seit wann gibt es den Verein und wie viele Mitglieder zählt er? Unseren Verein gibt es seit 130 Jahren, leider zählen wir nur noch 13 aktive Sänger. Fortsetzung S. 12

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

2–7 8–10 11 12–16 16–18 19 20

Mit beeindruckenden Grinden und fahrbaren Untersätzen zeigten sich die «Ghostrider» – alias Bräusi-Vögel.

Foto: sw

Ghostrider cruisten durch Spreiti Heuer nahmen deutlich weniger Kinder an den Fasnachtsumzügen und -bällen in Spreitenbach und Wettingen teil. Der Grund dafür

dürfte am Termin gelegen haben: Das Fasnachtswochenende fiel mitten in die Schulferien. In Killwangen wurde die Party deswegen

abgesagt. In Würenlos finden seit Jahren keine Umzüge mehr statt. In Neuenhof hingegen feierten 150 Kinder im Peterskeller. (bär)


kompetent – schnell – zuverlässig Nutzen Sie unser Know-how! Seit Dezember 2012 haben wir eine weitere Geschäftsstelle an der Alberich Zwyssigstrasse 81 in Wettingen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch oder Ihren Anruf.

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WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 14. FEBRUAR 2013

WETTINGEN

AUS DEM GEMEINDERAT Nachbarschaftsnetze helfen beim Erhalt von Lebensqualität Nachbarschaftshilfe wird ab dem 18. Februar 2013 in den Wettinger Quartieren aufgebaut. Die Hilfe und Unterstützung unter Nachbarn ist etwas Altes, Bekanntes und geschieht spontan und direkt. Sie klappt ganz einfach von Tür zu Tür, so die vorherrschende Meinung. Doch immer weniger Menschen engagieren sich freiwillig im Bereich der nachbarlichen Hilfestellungen und Unterstützungen. In den letzten Jahren ist die Beteiligung kontinuierlich gesunken – von 37 auf 29 Prozent. Die Gründe für das sinkende Engagement und Interesse an einer funktionierenden Nachbarschaft sind vielfältig: Das Wir-Gefühl hat abgenommen, arbeitende Menschen sind ganz allgemein zu mehr Mobilität gezwungen und daher nicht mehr so sehr an einen Wohnort gebunden, viele einkaufbare Dienstleistungen ermöglichen eine den Nachbarn gegenüber unverbindliche Lebensweise, ältere Menschen verlieren durch Tod oder Umzug in ein Heim ihre Freunde. Nachbarschaft ist geprägt durch das über die Zeit gewachsene Vertrauen; Nachbarschaft findet kleinräumig statt. Der Bedarf an guter, hilfreicher Nachbarschaft wird im Alter bei eingeschränkter Mobilität wichtiger. Eine gute Lebensqualität beinhaltet neben einer guten Gesundheit auch immer ein erfüllendes soziales Umfeld. Nachbarschaft kann aber organisiert werden: Planen lässt sich Nachbarschaft nicht, aber es lassen sich Strukturen für eine mögliche nachbarliche Unterstützung organisieren. Diese Strukturen sind in INSERAT

den Wettinger Quartieren am Entstehen. Ab 18. Februar werden in den Quartieren Lägern, Langenstein-Altenburg und Schöpflihusen Vermittlungspersonen für die nachbarschaftliche Freiwilligenarbeit ihre Dienste anbieten. Für die Quartiere Dorf und Kloster hofft man noch auf entsprechende Meldungen. Wer Dienste anbieten möchte oder Dienste in Anspruch nehmen möchte, meldet sich bei den entsprechenden Personen. Diese werden versuchen, für beide Seiten befriedigende Verbindungen herzustellen. Unterstützt werden die Quartiervermittlungspersonen durch die Fachstelle für Altersfragen und Freiwilligenarbeit Wettingen. Es besteht eine enge Zusammenarbeit. Ab 18. Februar werden folgende Personen die Vermittlungsdienste anbieten: Quartier Lägern: Raymond Hafner, 056 426 46 22, 076 382 05 10, telefonisch erreichbar Mo: 11–12 Uhr, Mi und Fr: 18–19 Uhr; raymond.hafner@gmail.com. Quartier Langenstein-Altenburg: Birgit Amrhein, 077 438 74 51, telefonisch erreichbar Mo: 8.30– 10 Uhr, Mi und Fr: 11–12 Uhr, 18– 19 Uhr; nachbarschaftsnetz-la@ gmx.ch. Quartier Schöpflihuse: Tushar Ghosh, 056 426 82 76, Heckenweg 6, 5430 Wettingen, telefonisch erreichbar Mo: 16–17 Uhr, Mi: 16–17 Uhr, Fr: 11–12 Uhr; schoepflihus.nn@gmail.com. Einsätze von Freiwilligen, die nicht innerhalb eines Quartiers erfüllt oder angeboten werden können, werden – wenn vorhanden – durch die Fachstelle für Altersfragen und Freiwilligenarbeit für alle Quartiere vermittelt.

Stephanie Wälti von Rotweiss Wettingen.

Foto: awa

Hallen-Europacup Vom 22. bis 24. Februar steigt im Tägi das Europacupturnier mit Rotweiss Wettingen. ALEXANDER WAGNER

Speziell am Europacupturnier ist, dass mit Flurina, Stephanie und Alexandra Wälti drei Schwestern dabei sein werden. Doch damit nicht genug: Mit Elena und Tamara Trösch ist ein weiteres Geschwisterpaar für Rotweiss Wettingen auf Torjagd. Stephanie Wälti ist gleich neben dem Landhockeyplatz Bernau in Wettingen aufgewachsen. So war es nicht verwunderlich, dass sie bereits mit vier Jahren anfing, mit dem Krummstock auf dem Kunstrasen herumzurennen. Mittlerweile steht sie seit sieben Jahren in der Nationalmannschaft und ist Captain von Rotweiss Wettingen. Mit ihrem Team bereitet sie sich auf den Hallen-Europacup vor, der vom 22. bis 24. Februar im Tägi stattfinden wird. Neben Stürmerin Stephanie mit dem Goalie Flurina sowie der Verteidigerin Alexandra Wälti werden noch zwei Schwestern aus dem Wälti-Clan mit dabei sein. Nachdem alle drei Töchter wie auch der Sohn den kurzen Weg durch den Garten auf die Bernau gefunden hatten, folgten auch die Eltern. Vater Fredi Wälti ist Präsident von Rotweiss Wettingen und die Mutter Monika engagiert sich stark in der Juniorenausbildung, im Clubhaus und im Vorstand. Wer die Familie antreffen will, muss nur kurz auf der Bernau vorbeisehen – oder während der Wintersaison im Tägi – und die Chancen stehen sehr gut. MIT DER ERST 16-JÄHRIGEN Tamara

Trösch sowie der zwei Jahre älteren Elena Trösch ist ein weiteres Geschwisterpaar im Kader von Rotweiss Wettingen. Auch der Vater ist

einer der Organisatoren des Europacups: Andy Trösch wirkt als Vizepräsident des Schweizer Rekordmeisters. In der Schweiz haben die Rotweissen alles gewonnen und sind einmal mehr souverän Landesmeister geworden. Deshalb ist schwer zu sagen, wo die Wettingerinnen im internationalen Vergleich stehen. Am Europacup wird die Umstellung schwierig werden: In der Schweiz werden die Aargauerinnen kaum gefordert, aber diesmal müssen sie in fünf Partien in nur drei Tagen an ihre Leistungsgrenze gehen. «Das fünfte Spiel wird nur noch im Kopf entschieden. Die Mannschaft, die den Sieg mehr will, wird sich durchsetzen», ist Stephanie Wälti nach zahlreichen Europacupturnieren überzeugt. Sie hat das CaptainAmt von ihrer Schwester Alexandra übernommen. Stephanie gehört trotz ihrer 23 Jahre zu den Routinierten in der jungen Mannschaft von Rotweiss – Alexandra ist als 27jährige bereits die Teamseniorin. Im Moment herrscht noch grosse Vorfreude, dass die Rotweissen endlich zu Hause vor dem eigenen Publikum auflaufen dürfen. «Wir hoffen, dass viele Leute ins Tägi kommen», so Stephanie Wälti. Aber kurz vorher kommt dann auch der Druck. «Dann sehen wir, wie viele Leute einen riesigen Aufwand betrieben haben, um diesen Europacup möglich zu machen», meint der Captain nachdenklich. «Doch wir sind optimistisch», ergänzt sie mit einem Lachen. Nach der erfolgreichen Titelverteidigung wurde die Intensität im Training nochmals erhöht. Unmittelbar vor dem Europacup legt Cheftrainer Michael Kloter zusammen mit seiner Assistentin Melina Antoniadis den Schwerpunkt mehr auf die Taktik und verpasst dem Team den letzten Feinschliff. Infos unter www.rww.ch


WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 14. FEBRUAR 2013

WETTINGEN VERMISCHTES BILDERAUSSTELLUNG VON NELLY KELLER Die Ausstellung der Bilder

von Nelly Keller dauert noch bis zum 15. Juli. Restaurant Freihof, Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, 8.30 bis 14 Uhr und 16.30 bis 24 Uhr.

VORTRAG PFLEGEHEIMKOSTEN Im Bericht vom 31. Januar über den Vortrag von Verena Enzler, Ombudsfrau für Heim-, Spitex- und Altersfragen, Kanton Aargau, möchte der Seniorenund Seniorinnenrat Region Baden richtigstellen, dass es zwei Abrechnungssysteme, RAI und BESA, für die Pflege gibt und nicht, wie irrtümlich aufgeführt, für die Betreuung. Eine weitere Klarstellung: Bevor die Ombudsstelle angefragt wird, sollte die Problematik zuerst mit der Heimleitung besprochen werden. Die Pro Senectute bietet Unterstützung bei der Entscheidung für einen Heimeintritt. Sie unterstützt auch bei finanziellen Fragen, beim Umzug usw. Sie kann aber nicht zur Problemlösung herangezogen werden, wenn die Ombudsstelle nichts erreichen konnte. (azi)

INSERAT

Auch die traditionellen Prinzessinnen, Clowns und Co. waren an der Wettinger Fasnacht unterwegs.

Weniger Besucher wegen Laut und bunt ging es letzten Samstag auf der Wettinger Landstrasse beim traditionellen Kinderfasnachtsumzug zu und her. LAURA LOOS

Pippi Langstrumpf in ungewohnter Begleitung.

Als kurz nach 14 Uhr die letzten Autos die Landstrasse verliessen, begab sich ein grosser, bunter Traktor auf die Strasse und wurde schon bald von vielseitig verkleideten Kindern und Eltern verfolgt.

Fotos: ll

Dieses Polizeikorps scheint kein Nachwuchsproblem zu haben.

der Schulferien Viele Clowns, Indianer, Piraten, Prinzessinnen und auch Frösche waren mit von der Partie. Guggen, die sich für ihr Outfit sichtlich ins Zeug gelegt hatten, begleiteten den Umzug. Wer nach diesem Marsch noch nicht genug hatte, konnte sich in der Turnhalle der Bezirksschule weiter amüsieren. In der Kinderdisco sorgte der Damenturnverein Wettingen für Spiel und Spass. Für die Kinder gab es Tee und ein Sandwich, offeriert von der Gemeinde. Organisiert wurde der Anlass von der Guggenmusik Räbeschläcker, dem Frauenturnverein und der Männerriege.

Diese haben jedoch auch schon mehr Besucher gehabt. «Es sind enttäuschend wenig Leute da», meint Walter Wiederkehr, Mitglied der Männerriege. Dies sei mit der unglücklichen Lage der Fasnacht mitten in den Ferien zu erklären. «Wir hatten dieses Jahr auch Probleme, genug Helfer zu organisieren», so Wiederkehr. Die Kinder scheint dies jedoch wenig zu kümmern: Diese tanzen und spielen vergnügt in der Turnhalle und merken wohl kaum, dass die Halle leerer ist als sonst. Mit der Prämierung der originellsten Verkleidung endet schliesslich der bunte Nachmittag. Der Missen-Wahn war in Wettingen ein Thema.

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WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 14. FEBRUAR 2013

WETTINGEN VERMISCHTES BILDERAUSSTELLUNG VON NELLY KELLER Die Ausstellung der Bilder

von Nelly Keller dauert noch bis zum 15. Juli. Restaurant Freihof, Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, 8.30 bis 14 Uhr und 16.30 bis 24 Uhr.

VORTRAG PFLEGEHEIMKOSTEN Im Bericht vom 31. Januar über den Vortrag von Verena Enzler, Ombudsfrau für Heim-, Spitex- und Altersfragen, Kanton Aargau, möchte der Seniorenund Seniorinnenrat Region Baden richtigstellen, dass es zwei Abrechnungssysteme, RAI und BESA, für die Pflege gibt und nicht, wie irrtümlich aufgeführt, für die Betreuung. Eine weitere Klarstellung: Bevor die Ombudsstelle angefragt wird, sollte die Problematik zuerst mit der Heimleitung besprochen werden. Die Pro Senectute bietet Unterstützung bei der Entscheidung für einen Heimeintritt. Sie unterstützt auch bei finanziellen Fragen, beim Umzug usw. Sie kann aber nicht zur Problemlösung herangezogen werden, wenn die Ombudsstelle nichts erreichen konnte. (azi)

INSERAT

Auch die traditionellen Prinzessinnen, Clowns und Co. waren an der Wettinger Fasnacht unterwegs.

Weniger Besucher wegen Laut und bunt ging es letzten Samstag auf der Wettinger Landstrasse beim traditionellen Kinderfasnachtsumzug zu und her. LAURA LOOS

Pippi Langstrumpf in ungewohnter Begleitung.

Als kurz nach 14 Uhr die letzten Autos die Landstrasse verliessen, begab sich ein grosser, bunter Traktor auf die Strasse und wurde schon bald von vielseitig verkleideten Kindern und Eltern verfolgt.

Fotos: ll

Dieses Polizeikorps scheint kein Nachwuchsproblem zu haben.

der Schulferien Viele Clowns, Indianer, Piraten, Prinzessinnen und auch Frösche waren mit von der Partie. Guggen, die sich für ihr Outfit sichtlich ins Zeug gelegt hatten, begleiteten den Umzug. Wer nach diesem Marsch noch nicht genug hatte, konnte sich in der Turnhalle der Bezirksschule weiter amüsieren. In der Kinderdisco sorgte der Damenturnverein Wettingen für Spiel und Spass. Für die Kinder gab es Tee und ein Sandwich, offeriert von der Gemeinde. Organisiert wurde der Anlass von der Guggenmusik Räbeschläcker, dem Frauenturnverein und der Männerriege.

Diese haben jedoch auch schon mehr Besucher gehabt. «Es sind enttäuschend wenig Leute da», meint Walter Wiederkehr, Mitglied der Männerriege. Dies sei mit der unglücklichen Lage der Fasnacht mitten in den Ferien zu erklären. «Wir hatten dieses Jahr auch Probleme, genug Helfer zu organisieren», so Wiederkehr. Die Kinder scheint dies jedoch wenig zu kümmern: Diese tanzen und spielen vergnügt in der Turnhalle und merken wohl kaum, dass die Halle leerer ist als sonst. Mit der Prämierung der originellsten Verkleidung endet schliesslich der bunte Nachmittag. Der Missen-Wahn war in Wettingen ein Thema.

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WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 14. FEBRUAR 2013

WETTINGEN PRO SENECTUTE AARGAU: HERBSTKURSE FÜR SENIOREN Patiencen Allein, aber auch zu zweit Patiencen legen. Dieses beliebte Kartenspiel trainiert auf vergnügliche Art die geistige Beweglichkeit, bringt Distanz zu Alltagsproblemen, vertreibt Langeweile und macht einfach Spass. Von leicht bis schwierig gibt es Varianten für jeden Anspruch. Anmeldeschluss: 14. Februar. Zumba Gold Den eigenen Körper in Bewegung halten und sich fit fühlen. Zumba Gold ist speziell für ältere und aktive Menschen, die ihre Kondition und Beweglichkeit gezielt langsam aufbauen möchten. Die Bewegungen von Zumba Gold lockern und stärken die Muskulatur. Eintritt jederzeit möglich. PC-Grundlagen und Kurzeinführung Internet/E-Mail Aufbau von Windows; Umgang mit Tastatur und Maus; Programme starten und beenden; Kennenlernen der wichtigsten Anwendungen; Einblick ins Internet und in die E-Mail-Anwendungen. Anmeldeschluss: 24. Februar. Fotobuch erstellen Es wird nicht geklebt, sondern geklickt. Jeder Klick bringt einen näher zum ersten Fotobuch. Mitbringen: eigene Fotos auf CD oder USBStick. Exkl. Kosten für das Fotobuch. Anmeldeschluss: 16. Februar. INSERAT

Haushalttipps für Männer Hemden korrekt selber bügeln, das richtige Putzmittel kaufen und weitere nützliche Tipps und Tricks für die tägliche Haushaltarbeit. Anmeldeschluss: 24. Februar. Gemeinsam kochen – Kochkurs für Singles, Wer gerne den Kochlöffel schwingt, begeisterte Hobbyköchin oder Hobbykoch ist, kann an vier unterhaltsamen Abenden unter Begleitung mit Tipps und Tricks von einem Profikoch innerhalb weniger Stunden ein gutes Essen zubereiten und in geselliger Atmosphäre das Menü verspeisen. An jedem der vier Abende wird ein anderes Thema gekocht. Anmeldeschluss: 24. Februar. Gesellschaftstanz-Grundkurs Im Gesellschaftstanzkurs lernt und übt man Standard- und Lateintänze nach heute geltender Technik, darunter Englisch Walzer, Cha-Cha-Cha, Foxtrott, Jive und Wiener Walzer. Beim Lernen und Üben der Tänze und Figuren werden Kopf und Körper beansprucht und dadurch geistige und körperliche Fitness fördert. Eintritt noch möglich. Anmeldung und Auskunft: Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Baden, Bahnhofstr. 7, Tel. 056 203 40 80 oder www.ag.pro-senectute.ch.

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Ehrgeizige, interessierte Soldaten Der Zivilschutz Wettingen freute sich am Einführungstag über fordernde Neueingeteilte. Beim Kaderrapport wurde Markus Spörri befördert. Von wegen «die Hände aus den Hosensäcken» – die 16 Neueingeteilten des Zivilschutzes Wettingen zeigten sich an ihrem ersten Tag als ausgebildete Soldaten äusserst engagiert. Fünf Männer meldeten bereits ihr Interesse für Weiterbildungen innerhalb des Zivilschutzes an, sie wollen Gruppen- oder Zugführer werden. Kritische Geister stellten bei der Führung durch den Wettinger Untergrund berechtigte Fragen: Als der Zugführer erklärte, dass eine Maschine derzeit nicht funktioniere, nahmen dies die Soldaten nicht einfach so hin: «Weshalb? Die Geräte stehen doch hier, um zu funktionieren!». Die Zivilschützer zeigten sich erst zufrieden, als der Kommandant Kurt Riner erläuterte, dass die Maschine selbstverständlich ersetzt wer-

Der unterirdische Operationsaal beeindruckt die Neueingeteilten. Foto: zVg de, sobald Geld gesprochen sei. Nachdem die Neueingeteilten die Organisation und die Infrastruktur des Wettinger Zivilschutzes kennengelernt hatten, traf sich das Kader, um das Jahr 2013 zu planen. Aus diesem Anlass verkündete Kurt Riner eine «überfällige» Beförderung: Der langjährige, tatkräftige Materialverwalter Markus Spörri wurde zum Oberleutnant befördert. (ms)


WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 14. FEBRUAR 2013

NEUENHOF

Seniorenfasnacht im Pfarreiheim.

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Foto: zVg

Senioren-Fasnacht Am 7. Februar, am Schmutzigen Donnerstag, trafen sich die Neuenhofer Senioren trotz Schnee zum traditionellen Fasnachtsnachmittag im Pfarreiheim. Die reformierte Pfarrerin aus Wettingen, Kornelia Baumberger, und der katholische Katechet, Martin von Arx, begrüssten die bunte Schar mit einem Sketch als Clowns Fridoline und Fridolin. Der Nachmittag wurde mit dem aufgestellten Duo Oldis unterhal-

ten. Die Clowns frischten die Stimmung mit einem weiteren Sketch auf und liessen Clownsprüche auf die Fasnachtsgesellschaft wirken. Bei der Polonaise waren dann wirklich fast alle auf den Beinen. Es fragte sich der eine oder andere, wer sich wohl unter diesen Masken verberge. Bei der Demaskierung wurde dann mit längeren oder kürzeren Erklärungen alles klar. Die feinen belegten Brötchen, die nur dank der zahlreichen Schar von Helferinnen mög- Partystimmung im Peterskeller. lich waren, durften natürlich auch nicht fehlen. (mva)

Simon Voser in die FIKO/GPK Die CVP Neuenhof empfiehlt Simon Voser für die Wahl am 3. März in die FIKO/GPK. Nach der Wahl von Markus Hächler (CVP) in den Gemeinderat muss die Finanz- und Geschäftsprüfungskommission (FIKO/GPK) wieder komplettiert werden – auch wenn bereits im Herbst 2013 die Gesamterneuerungswahlen INSERAT

anstehen. Die CVP Neuenhof kann mit Simon Voser, Jahrgang 1976, einen Kandidaten vorschlagen, der bereits von 2006 bis 2007 in dieser Kommission mitarbeiten und Erfahrungen sammeln konnte. Wegen Umzugs in eine andere Wohngemeinde musste er damals seinen Austritt bekannt geben. Seit einigen Monaten ist er mit seiner Familie und den drei Kindern wieder zurück in seiner Geburts- und Wohngemeinde. In Neuenhof geboren und – ausser einem vierjährigen Unterbruch – immer in Neuenhof wohnhaft, ist Simon Voser als Ortsbürger an «seiner» Gemeinde Neuenhof interessiert. Als langjähriger Präsident des TSV Neuenhof kennt er auch die Vereinsseite der Gemeinde. Als gelernter Elektromonteur mit Weiterbildung zum technischen Kaufmann mit eidg. FA und zum eidg. dipl. Betriebswirtschafter hat er auch im Beruf Zielstrebigkeit und Durchhaltewillen gezeigt. Die CVP Neuenhof empfiehlt Simon Voser für die Wahl am 3. März in die FIKO/GPK. (ur) Die Gewinner der Masken-Prämierung.

150 Kinder kamen an den Kinderfasnachtsball in den Peterskeller.

Fotos: ll

Grossandrang an der Kinderfasnacht Full House hiess es im Peterskeller beim Kinderfasnachtsball. Rund 150 Kinder spielten und tanzten den ganzen Nachmittag zu mitreissender Musik.

meint Hardy Wiederkehr, Präsident der Chlausgesellschaft Neuenhof. So organisierten Mitglieder des Vereins zum dritten Mal den Kinderfasnachtsball und waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. «Schon kurz nach 14 Uhr hatten wir zu wenig Platz. Ein solcher Andrang ist natürlich schön!», freute er sich. FREUDE HERRSCHTE auch bei den

vielen verkleideten Kindern, die sich mit Konfettischlachten, «Wir möchten, dass die Fasnacht Schwertkämpfen oder mit Tanhier in Neuenhof nicht stirbt!», zen beschäftigten. ZwischenLAURA LOOS

durch konnten sie sich ein Wienerli oder ein Glas Sirup holen, um wieder zu Energie zu kommen. Gesponsert wurde dieser Imbiss zusammen mit dem DJ von der Gemeinde. «Wir finden es super, dass die Chlausgesellschaft einen solchen Anlass organisiert!», meint Gemeinderat Markus Hächler und liess ein herzliches Dankeschön für die Organisation ausrichten. Mächtig ins Zeug gelegt hatten sich auch die Kinder bei der Wahl ihrer Kostüme. Teilweise hatten sich sogar die Eltern solidarisch

mitverkleidet. Dies wurde bei der Maskenprämierung dann auch belohnt. Die Obelix-Familie, der Baum, und auch der Schifffahrer bekamen einen Preis für ihre originellen Maskierungen. Mit der Maskenprämierung neigte sich der Fasnachtsball dann seinem Ende zu. Zurück blieb ein buntes Chaos im Peterskeller. Der Chlausgesellschaft blieb aber keine Zeit, sich auszuruhen, denn bereits um 20 Uhr ging es im Peterskeller weiter mit dem Chläusliball – diesmal aber für die Grossen.

Michelle Hächler (r.), 7, mit Schwester Selina

Gfallts der a de Chinderfasnacht?

Melissa Martins, 10

Josua Masih, 6

Nadine Lopez, 7

«Es macht mer Spass und ich finds mega luschtig, verkleidet z’ sii. S Tanze lieb ich aber am meischte vo allem.»

«Ich bin mit mim neue Zorro-Kostüm und Dege cho. Es isch luschtig do und ich han sogar neui Kollege gfunde.»

«Mer machts Spass, mit andere Chind z’ lache. Ich bin als Hex cho, will das s einzige Kostüm isch, won ich dehei han.»

«Ich bin scho s letscht Jahr cho und es het mer Spass gmacht. Das Jahr han ich zersch welle als Buchtänzerin cho, han mich denn aber doch als Pirat verkleidet.»


WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 14. FEBRUAR 2013

NEUENHOF

Seniorenfasnacht im Pfarreiheim.

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Foto: zVg

Senioren-Fasnacht Am 7. Februar, am Schmutzigen Donnerstag, trafen sich die Neuenhofer Senioren trotz Schnee zum traditionellen Fasnachtsnachmittag im Pfarreiheim. Die reformierte Pfarrerin aus Wettingen, Kornelia Baumberger, und der katholische Katechet, Martin von Arx, begrüssten die bunte Schar mit einem Sketch als Clowns Fridoline und Fridolin. Der Nachmittag wurde mit dem aufgestellten Duo Oldis unterhal-

ten. Die Clowns frischten die Stimmung mit einem weiteren Sketch auf und liessen Clownsprüche auf die Fasnachtsgesellschaft wirken. Bei der Polonaise waren dann wirklich fast alle auf den Beinen. Es fragte sich der eine oder andere, wer sich wohl unter diesen Masken verberge. Bei der Demaskierung wurde dann mit längeren oder kürzeren Erklärungen alles klar. Die feinen belegten Brötchen, die nur dank der zahlreichen Schar von Helferinnen mög- Partystimmung im Peterskeller. lich waren, durften natürlich auch nicht fehlen. (mva)

Simon Voser in die FIKO/GPK Die CVP Neuenhof empfiehlt Simon Voser für die Wahl am 3. März in die FIKO/GPK. Nach der Wahl von Markus Hächler (CVP) in den Gemeinderat muss die Finanz- und Geschäftsprüfungskommission (FIKO/GPK) wieder komplettiert werden – auch wenn bereits im Herbst 2013 die Gesamterneuerungswahlen INSERAT

anstehen. Die CVP Neuenhof kann mit Simon Voser, Jahrgang 1976, einen Kandidaten vorschlagen, der bereits von 2006 bis 2007 in dieser Kommission mitarbeiten und Erfahrungen sammeln konnte. Wegen Umzugs in eine andere Wohngemeinde musste er damals seinen Austritt bekannt geben. Seit einigen Monaten ist er mit seiner Familie und den drei Kindern wieder zurück in seiner Geburts- und Wohngemeinde. In Neuenhof geboren und – ausser einem vierjährigen Unterbruch – immer in Neuenhof wohnhaft, ist Simon Voser als Ortsbürger an «seiner» Gemeinde Neuenhof interessiert. Als langjähriger Präsident des TSV Neuenhof kennt er auch die Vereinsseite der Gemeinde. Als gelernter Elektromonteur mit Weiterbildung zum technischen Kaufmann mit eidg. FA und zum eidg. dipl. Betriebswirtschafter hat er auch im Beruf Zielstrebigkeit und Durchhaltewillen gezeigt. Die CVP Neuenhof empfiehlt Simon Voser für die Wahl am 3. März in die FIKO/GPK. (ur) Die Gewinner der Masken-Prämierung.

150 Kinder kamen an den Kinderfasnachtsball in den Peterskeller.

Fotos: ll

Grossandrang an der Kinderfasnacht Full House hiess es im Peterskeller beim Kinderfasnachtsball. Rund 150 Kinder spielten und tanzten den ganzen Nachmittag zu mitreissender Musik.

meint Hardy Wiederkehr, Präsident der Chlausgesellschaft Neuenhof. So organisierten Mitglieder des Vereins zum dritten Mal den Kinderfasnachtsball und waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. «Schon kurz nach 14 Uhr hatten wir zu wenig Platz. Ein solcher Andrang ist natürlich schön!», freute er sich. FREUDE HERRSCHTE auch bei den

vielen verkleideten Kindern, die sich mit Konfettischlachten, «Wir möchten, dass die Fasnacht Schwertkämpfen oder mit Tanhier in Neuenhof nicht stirbt!», zen beschäftigten. ZwischenLAURA LOOS

durch konnten sie sich ein Wienerli oder ein Glas Sirup holen, um wieder zu Energie zu kommen. Gesponsert wurde dieser Imbiss zusammen mit dem DJ von der Gemeinde. «Wir finden es super, dass die Chlausgesellschaft einen solchen Anlass organisiert!», meint Gemeinderat Markus Hächler und liess ein herzliches Dankeschön für die Organisation ausrichten. Mächtig ins Zeug gelegt hatten sich auch die Kinder bei der Wahl ihrer Kostüme. Teilweise hatten sich sogar die Eltern solidarisch

mitverkleidet. Dies wurde bei der Maskenprämierung dann auch belohnt. Die Obelix-Familie, der Baum, und auch der Schifffahrer bekamen einen Preis für ihre originellen Maskierungen. Mit der Maskenprämierung neigte sich der Fasnachtsball dann seinem Ende zu. Zurück blieb ein buntes Chaos im Peterskeller. Der Chlausgesellschaft blieb aber keine Zeit, sich auszuruhen, denn bereits um 20 Uhr ging es im Peterskeller weiter mit dem Chläusliball – diesmal aber für die Grossen.

Michelle Hächler (r.), 7, mit Schwester Selina

Gfallts der a de Chinderfasnacht?

Melissa Martins, 10

Josua Masih, 6

Nadine Lopez, 7

«Es macht mer Spass und ich finds mega luschtig, verkleidet z’ sii. S Tanze lieb ich aber am meischte vo allem.»

«Ich bin mit mim neue Zorro-Kostüm und Dege cho. Es isch luschtig do und ich han sogar neui Kollege gfunde.»

«Mer machts Spass, mit andere Chind z’ lache. Ich bin als Hex cho, will das s einzige Kostüm isch, won ich dehei han.»

«Ich bin scho s letscht Jahr cho und es het mer Spass gmacht. Das Jahr han ich zersch welle als Buchtänzerin cho, han mich denn aber doch als Pirat verkleidet.»


GEMEINDE NEUENHOF Baugesuch Nr. 2013-0006 Bauherrschaft: V. und A. Reci, Dornachstrasse 25, 4053 Basel F. und E. Bojku, Rütilochstrasse 45, 8957 Spreitenbach Lage: Parzelle 3150/3151, Lägernblick 18 und 20, Neuenhof Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhäuser «Lägernblick»; Projektänderung; Ergänzung Nordwest-Fassade Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 14. Februar bis 15. März 2013 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof



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16. und 17. Februar

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

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WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 14. FEBRUAR 2013

KILLWANGEN

Referendumsabstimmung 3. März Innert kurzer Zeit haben 181 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger das Referendumsbegehren zum Reglement betreffend Ausgleich von Planungsmehrwerten unterschrieben und damit ihr Missfallen bekundet. In diesem Reglement geht es um die Mehrwertabschöpfung von neu einzuzonendem Bauland, wie sie bei der kommenden Zonenplanrevision geregelt werden soll. Darin werden fünf Parzellen mit total 6890 m² Fläche von einer Mehrwertabgabe ausgenommen. Dies würde eine Mindereinnahme für die Gemeinde bei späterer Überbauung von mehreren 100 000 Franken ausmachen. Diese Vorzugsbehandlung von einzelnen Landbesitzern ist eine Unge-

rechtigkeit und kann nicht hingenommen werden. Vergleiche mit anderen Reglementen dieser Art im Kanton Aargau haben gezeigt, dass nirgends solche Ausnahmen bestehen. Ein weiterer Grund zur Ablehnung des Reglements ist auch der Überbauungszwang innert weniger Jahre und der damit verbundene Verlust von Kulturland für die Landwirte. Das rasante Bevölkerungswachstum von Killwangen bringt für die Steuerzahler keine Steuererleichterung, im Gegenteil: Mit dem damit verbundenen Ausbau von Infrastruktur, Verwaltung und Schulen müssten die Steuern bald noch mehr erhöht werden. Aus diesen Gründen ist das Reglement abzulehnen. (pk)

Nächster Pilates-/Zilgrei-Kurs ab 19. Februar Seit fünf Jahren bietet der Elternverein unter der Organisation von Marilena Valeri den beliebten Pilates-Kurs an. Pilates ist ein systematisches Ganzkörpertraining zur Kräftigung der Muskulatur, primär der Beckenboden-, Bauchund Rückenmuskulatur. Jetzt hat sich die Kursleiterin Karin Höhener zur dipl. Zilgrei-Lehrerin ausbilden lassen. So kann der Elternverein das Angebot ausweiten. Zilgrei ist eine natürliche Selbstbehandlungsmethode, die von jedermann einfach zu erlernen und überall anzuwenden ist. Angesprochen werden Personen, die auf der Suche nach einer wirksamen, natürlichen Schmerzbekämpfung sind oder keine Pillen nehmen können, aber Schmerzen haben oder gerne etwas für ihre Gesundheit

AUS DEM GEMEINDERAT

tun möchten. Das Training besteht aus einer Kombination von Atmung, Bewegung und Haltung. Es braucht nur bequeme Kleidung, Socken und eine Turnmatte. Gegen Voranmeldung besteht die Möglichkeit, eine Probelektion zu absolvieren. Am 19. Februar starten die neuen Kurse jeweils dienstags im Werkgebäudesaal Killwangen: von 9–9.50 Uhr Pilates und von 10–10.50 Uhr Zilgrei. Die Kurskosten betragen 130 Franken (Mitglieder EVK 120 Franken) für 10 Mal, die Probelektion kostet 13 Franken (Mitglieder EVK 12 Franken). Während der Schulferien finden keine Kurse statt. Bei Fragen steht Kursleiterin Karin Höhener unter Tel. 076 396 22 35 zur Verfügung. Anmeldungen an Marilena Valeri, Tel. 056 402 10 63 oder 076 747 63 91. (tt)

Die Theorie des Nothelfer-Kurses kann neu zu Hause gelernt werden. Foto: zVg

Nothelferkurs zu Hause «eNothelfer» bedeutet, die Theorie zu Hause am PC erarbeiten und dann in einem siebenstündigen Kurs die Seitenlagerung, Blutstillung und Herzmassage praktisch üben. Dies ist mit dem eNothilfekurs möglich, welcher von den Samaritervereinen seit 1. Januar angeboten wird. Bei dieser Kursform muss sich der Teilnehmende zu Hause online am Computer, Laptop oder Tablet das nötige theoretische Wissen aneignen. Das eLearning-Programm ist in zwei Sequenzen aufgeteilt. Der erste Teil wird auf der Lernplattform www.e-samariter.ch gratis zur Verfügung gestellt. Somit kann sich der Interessent eine Vorstellung des Programms machen, bevor er sich definitiv für eine Anmeldung entscheidet. Um das eLearning abschliessen zu können, wird ein zweiter Teil benötigt, der 15 Franken kostet und via Kreditkarte, PayPal oder Postcard bezahlt wird. Je nach Lerngeschwindigkeit wird mit einem Zeitaufwand von etwa drei Stunden gerechnet. Der Lernstoff muss

nicht am Stück durchgearbeitet werden; das Programm kann unterbrochen und an jeder beliebigen Stelle fortgesetzt werden. Zum Abschluss des eLearnings muss online ein Test abgelegt werden. Bei erfolgreichem Abschluss kann der Teilnehmer ein Zertifikat ausdrucken. Dieses ist zusammen mit einer gültigen ID am Kurstag der Kursleitung vorzuweisen. Zu Beginn der Präsenzveranstaltung im Samariterverein wird ein kurzer Eintrittstest durchgeführt, um sicherzustellen, dass das eLearning vom jeweiligen Teilnehmer selbst bearbeitet wurde. Stellt der Kursleiter fest, dass der Teilnehmer nicht über die im eLearning erworbenen Vorkenntnisse verfügt, ist er berechtigt, diesen von der Teilnahme auszuschliessen. Es folgt ein intensiver, siebenstündiger Nothilfekurstag mit vielen praktischen Fallbeispielen und Szenarien. Die Samaritervereine bieten weiterhin auch die herkömmlichen Nothilfekurse mit 10 Präsenzstunden an. (lz) Weitere Infos auf www.samariter-aargauost.ch unter NEWS.

INSERAT GEMEINDE KILLWANGEN

Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30– 11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30– 11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehend). Per Mail ist die Verwaltung unter gemeindekanzlei@killwangen.ch erreichbar. Weitere Infos auf der Gemeindehomepage www.killwangen.ch.

Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Killwangen 8956 Killwangen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Parzelle-Nr. 867 Leefure, Killwangen Bauvorhaben: Erstellung eines Grillplatzes Das Baugesuch liegt vom 14. Februar bis 15. März 2013 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.

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WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 14. FEBRUAR 2013

SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Baubewilligung ist erteilt worden an: Olivier Delaquis, Spreitenbach, für eine Sitzplatzüberdachung, Wigartestrasse 32; Forstrevier Heitersberg, Spreitenbach, für Neuanlage eines Amphibiengewässers, Weiherstrasse, Gebiet Franzosenweiher.

«Schreiben ist mein Leben» Die 29-jährige Jasmin Patzen hat ihr zweites Buch mit dem Titel «Zwei Sterne» veröffentlicht. Ein weiteres liegt schon zur Überarbeitung bereit.

Personelles Nico Ardüser hat seine Stelle als kaufmännischer Angestellter der Finanzverwaltung Spreitenbach per 30. April 2013 SUSANNE KARRER gekündigt. Der Gemeinderat «Schreiben ist mein Leben», sagt dankt ihm herzlich für seine gu- Jasmin Patzen ganz klar. «Ich ten Dienste. könnte nicht ohne Schreiben sein.» Denn Schreiben, das sei für Termine 2. Februar 2013 bis 17. Fe- sie Entspannung, aber auch bruar 2013: Sportferien; 12. Fe- Selbstreflexion und Antwortgebruar 2013, 17 Uhr, Gemeinde- winn. «Ich sage immer: Ich schreihaus, Poststrasse 13: unentgeltli- be meine Seele aufs Papier, und che Rechtsauskunft. dort kann es ruhen», berichtet die 29-jährige Spreitenbacherin, die Öffnungszeiten der Gemeindever- schon von Kindesbeinen an ihre waltung Der Schalter der Gemein- eigenen Geschichten verfasst. Früdeverwaltung ist wie folgt geöff- her waren es Abenteuer wie die net: Mo, 8.30–11.30 Uhr und der «5 Freunde», heute schreibt sie 13.30–18.30 Uhr, Di, Mi, Do, über Menschen und ihre Lebens8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, geschichten. «Alles, was wir erleFr, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 ben, hat Einfluss auf uns und auf 85 11, Fax 056 402 02 82. die Art, wie unsere Mitmenschen uns begegnen. Das finde ich spannend: Wie unsere Erlebnisse uns und andere beeinflussen», erklärt FORTSETZUNG FRAGEN AN Patzen. So entstünden auch ihre Was ist das Hauptziel, die Hauptakti- Charaktere, die stets Figuren sind, vität des Vereins? Gerhard von die etwas erlebt haben und sich Rotz: Unser Verein will das Kul- aus der Gesellschaft zurückgezoturgut des Gesanges pflegen, da- gen haben. Patzens Figuren sind zu führen wir Konzerte durch. Menschen, die eine Last mit sich Das nächste Konzert findet am herumtragen, die aber darum 17. März 2013 in der kath. Kirche kämpfen, in die Gesellschaft zuin Spreitenbach statt. Auch sin- rückzufinden. «Hollywood und gen wir für die Jubilare ab 80 Jah- Happy End sind nichts für mich», schmunzelt sie. ren in unserer Gemeinde. Wann und wo treffen Sie sich? Wir

treffen uns jeweils am Mittwochabend um 19.30 Uhr in der Aula Zentrum in Spreitenbach.

Stolze Spreitenbacherin: Autorin Jasmin Patzen.

Mann, der in der Einsamkeit über begangene Fehler reflektiert. Patzen hatte das Buch an Schweizer und an deutsche Verlage geschickt, hat aber keinen positiven Bescheid bekommen. «Ich fand aber doch, dass die Geschichte gut genug ist», begründet sie ihre Entscheidung, das Werk schliesslich selber zu finanzieren und zu vermarkten. «Es wäre schön, irgendwann von der Schriftstellerei leben zu können, wenn ich älter bin», sagt Patzen, die neben dem Schreiben einen Sekretärinnenjob und die Erwachsenenmatur bewältigt. AUCH IN IHREM NEUEN ROMAN «Zwei Vorerst wird das Schreiben aber Sterne», der Anfang Januar er- ein Nebenerwerb bleiben – das schienen ist, geht es um einen Schnuppern in der Schule NeuenINSERAT

Was sollten die Limmatwelle-Leser über Ihren Verein noch wissen? Dass

ich als Präsident gerne neue Sänger begrüssen möchte. Denn der Gesang tut gut und ist die beste Medizin, Sänger sind glückliche Leute. Also kommt doch zu uns und habt Fun und seid glücklich. INSERAT

Per 1. April 2013 suchen wir in Spreitenbach am Glattlerweg 12 einen Nachmieter für ein

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12

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Foto: ska

hof hat ihr so gut gefallen, dass sie zurzeit eher eine Ausbildung zur Primarlehrerin in Betracht zieht. «Ich finde, man muss sich das auch ein wenig verdienen», sagt sie in Bezug auf eine Schriftsteller-Karriere. Dazu müsse man sich eine solide Basis erkämpfen und immer dran bleiben. Von schneller Berühmtheit hält Jasmin Patzen nichts und bleibt bescheiden: «Mein eigentlicher Traum wäre, immer genug Zeit zum Schreiben zu haben.» Angesichts der Tatsache, dass ihr nächster Roman schon zur definitiven Überarbeitung bereitliegt, dürfte ihr dabei wohl nie die Arbeit ausgehen. Bestellungen an jasmin.patzen@ flashcable.ch


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WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 14. FEBRUAR 2013

GV DER MUSIKGESELLSCHAFT

GV im Restaurant Arte.

Foto: zVg

Nach einem guten Nachtessen in lockerer Atmosphäre konnte der Präsident Stefan Redondi am 25. Januar die Generalversammlung der Musikgesellschaft im Restaurant Arte eröffnen. In bereits gewohnt rascher Folge handelte er die ersten unbestrittenen Traktanden ab. Dann folgte der Jahresbericht des Präsidenten, welcher ein schwieriges, doch glücklich endendes Jahr Revue passieren liess. Die Rechnung 2012 präsentierte der Kassier Fabian Hänni dann mit viel Elan. Kein Wunder, durfte die Musikgesellschaft letztes Jahr dank vieler Spenden und guter Anlässe einen erfolgreichen Abschluss verbuchen. Die Musikgesellschaft ist dankbar für alle Spender, Konzertbesucher und Gönner. Die Fragen aus dem Verein zur Rechnung konnte der Kassier alle schlüssig beantworten und die Revisoren stellten dem Kassier ein tadelloses Zeugnis aus. Das Budget sieht aufgrund von Investitionen in diverse Instrumente zwar keinen Gewinn vor, was aber angesichts der Rechnung 2012 zu verkraften ist. Die Ehrungen und Wahlen gingen danach wieder im präsidialen Schnellzugstempo über die Bühne. Geehrt wurden unter anderem die neuen Ehrenmitglieder Andrea Meier und Marcel Ammann für 25 Jahre Vereinstreue. Thomas Zeindler, der als Vizedirigent einen ausgezeichneten Job machte und durch die dirigentenlose Zeit führte, erhielt dieses Jahr ein Spezialgeschenk. Ein grosses Highlight war die offizielle Bestätigung der Wahl von Balz Burch als neuem Dirigenten. Unter dem Traktandum «Verschiedenes» wurde dem Verein die Idee einer Neuausrichtung des Sternenplatzkonzerts vorgestellt. Nach einigem Abwägen entschieden die Mitglieder, den Vorschlag des Vorstands, das Sommerkonzert dieses Jahr fix am Freitag, 16. August 2013, auf der Ziegelei durchzuführen, weiter zu verfolgen. Jetzt sind die Musikanten auf das Einstudieren der Stücke für ihr Jahreskonzert fokussiert. Dieses findet am Samstag, 16. März, in der Boostock(tb) turnhalle statt.

INSERAT

SPREITENBACH

ERFOLGREICHES 2012 FÜR DIE PISTOLENSCHÜTZEN SPREITENBACH Ein reich befrachtetes und anspruchsvolles Jahr ging für die Pistolenschützen Spreitenbach erfolgreich zu Ende. Nebst der internen Vereinsmeisterschaft in der Schiessanlage Härdli besuchten die Pistolenschützen vier Kantonalschützenfeste und viele regionale Schützenfeste. Vereinsmeister wurde auf beide Distanzen 25 und 50 Meter Andreas Tschachler. Obschon viele Schützinnen und Schützen mit der grosskalibrigen Armeepistole 49 schiessen, waren die Schützen der Pistolenschützen Spreitenbach immer ganz vorne anzutreffen. So gewann Peter Stucki mit der Ordonnanzpistole das Stadtschiessen Zofingen, mit dem gleichen Modell gewann Andreas Tschachler das Sandhölischiessen in Niederweningen und Viktor Egloff siegte mit der Sportpistole beim Hans Roth Schiessen in Wangen. Christian ist es gelungen, im gleichen Jahr den Rütlibecher wie auch den Morgartenbecher zu gewinnen. An den vier «Kantonalen» und dem Emmentalischen Landesschiessen er-

Die Spreitenbacher Pistolenschützen am Morgartenschiessen. Foto: zVg reichten die Pistolenschützen zusammen weit über 100 Kranzauszeichnungen, Pokale und Erinnerungsgaben. An einem «Kantonalen» nehmen jeweils rund 7000 bis 10 000 Schützinnen und Schützen teil. Andreas schaffte das fast Unmögliche und erreichte am Bündner Kantonalen den zweiten Schlussrang. Den gleichen Rang belegte er auch nach dem Final der Bezirksmeisterschaft Baden. Dass der Schiesssport eine sehr an-

spruchsvolle Angelegenheit ist, musste auch derjenige Schütze feststellen, welcher nach sieben Zehnern, zwei Neunern eine Vier schoss. Das Spreitenbacher Pistolenschiessen gehört bei vielen Vereinen in den umliegenden Kantonen zur «Pflicht». Kaum jemand nimmt zur Kenntnis, dass an zwei Wochenenden in der Schiessanlage Härdli über 450 Schützinnen und Schützen um den Sieg gekämpft haben. Spass und Vergnügen kamen natürlich im vergangenen Jahr auch nicht zu kurz: Am Absenden wurden ganze Berge von Fleisch verteilt, und die Siegerin im Heimatstich wird die Schweiz im legendären «Roten Pfeil» etwas ausführlicher kennen lernen. Der Vereinsausflug führte nach Solothurn inkl. geführter Stadtbesichtigung und das erfolgreiche Jahr wurde mit einem Raclette-Essen in der Schützenstube abge(mk) schlossen. Mehr Details über einen attraktiven, anspruchsvollen Sport und einen aktiven Verein unter: www.ps-spreitenbach.ch

46. GV FAMILIENGARTENVEREIN SPREITENBACH

GV des Familiengartenvereins.

Foto: zVg

Am 18. Januar um 19 Uhr begrüsste der Präsident, Eric Stutz, die anwesenden Pächterinnen und Pächter im Zentrumsschopf Spreitenbach mit seinem Tibet-Glöcklein zur 46. GV des Familiengartenvereins Spreitenbach und bat zuerst zum offerierten Nachtessen, Salat, Spaghetti Bolognese à discrétion. Dank an die italienischen Kolleginnen Maria Patruno, Margerita Cirrone und Piera Notarnicola für das wieder vorzügliche Essen. Die GV wurde danach zügig durchgeführt und alle Traktanden genau abgearbeitet. Zu reden gab die Revision der Gartenordnung, wurden doch im Lauf der vergangenen Vereinsjahre einige nicht dem Reglement konforme Kunstbauten erstellt. Dies läuft den Regeln zuwider und soll mit «sanften»

Eingriffen, d.h. zurück zu den Statuten bzw. der Gartenordnung, erledigt werden. Ein absolutes MUSS ist es aber, wenn Pächterwechsel stattfinden. Dann MUSS die Gartenordnung bzw. die Statuten genau eingehalten werden. Diverse Voten und Änderungswünsche zur Gartenordnung, wie Abfallverbrennung, Kompostierung und die Grüncontainer, wurden zur Zufriedenheit der Pächter besprochen. Die anschliessende Abstimmung ergab eine grosse Mehrheit zur revidierten Gartenordnung bei einer Enthaltung. Die definitive Gartenordnung wird dann an der GV 2014 beschlossen werden. Geehrt wurden die drei Köchinnen für das vorzüglich zubereitete Nachtessen mit Gutscheinen vom Shoppi. Das ausscheidende Vorstandsmitglied und Gartenchef Paul Strebel wurde für die langjährige und perfekte Pflege der Gartenanlage mit einem Früchtekorb und Gutscheinen geehrt. Zu seiner völligen Überraschung erhielt Aktuar und Vorstandsmitglied Werner Weinreich für seine 10-jährige Vorstandstätigkeit die Ehrenmitgliedschaft verliehen, verbunden mit einem Früchtekorb. Die anschliessenden Wahlen wurden vom Ehrenmitglied Ulla Hähnchen durchgeführt. Der Vor-

stand wurde wieder in seinem Amt bestätigt. Als Revisoren gewählt sind Peter Zehnder und Ernst Marty, als Ersatzrevisor gewählt wurde Urs Müller. Mit dem sinnigen Spruch «Jedem etwas recht zu tun, ist eine Kunst, die niemand kann» gab die Tagespräsidentin das Wort an den Präsidenten Eric Stutz zurück. Die Fronstunden – eine Person pro Parzelle und total 5 Stunden Fronarbeit – wurden wieder genehmigt. Auch dankte der Präsident Ruth Marty und Gabi Müller für die Bereitschaft, die WC-Anlage über die Wintermonate «zu betreuen», was nicht selbstverständlich ist. Ehrenmitglied Ulla Hähnchen übernimmt mangels Bereitschaft der Pächter die Organisation des jährlich stattfindenden «Chlaushocks» im Dezember 2013. Zur grossen Überraschung aller kündigte der Präsident zum Schluss der 46. GV den Acris-Chor Spreitenbach an, der nun einen wahren Strauss von bekannten italienischen und anderen Liedern zum Besten gab, was zu wahren Begeisterungsstürmen geführt hat. Es war ein Genuss, dem Acris-Chor zuzusehen und zuzuhören. Den anschliessend offerierten selbst gemachten Fruchtsalat haben dann die Pächterinnen, Pächter und Gäste (wei) nochmals genossen.


WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 14. FEBRUAR 2013

KILLWANGEN SPREITENBACH

WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 14. FEBRUAR 2013

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Mit Bräusi-Vögeln

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unterwegs auf der Route 66

Es war laut am vergangenen Samstagnachmittag in Spreitenbach. Mit Pauken und Trompeten zogen die BräusiVögel durch den Ort. Im Takt ihrer Sousafons, Posaunen und Timbales führte der Spielmannszug der Spreitenbacher Gugge den Kinderfasnachtsumzug an. SABINE WEHNER

«Route 66», so lautete das diesjährige Motto. «Wir von der Gugge sind als ‹Ghostrider› unterwegs, das passte thematisch dazu», erklärte Nadja Mensch, Präsidentin des Vereins. Seit 32 Jahren organisieren die Bräusi-Vögel die örtliche Kinderfasnacht mit Umzug und anschliessendem Ball. Für Beat Amsler, Präsident des Fasnachtkomitees, ist das selbstverständlich: «Die Kinder geben sich ja viel MüFamilie Cascio mit Michael Jackson jr. und Captain Jack Sparrow im he mit den Verkleidungen, da ist es einfach nur schön zu sehen, welSchlepptau. che Freude sie damit haben.» Ein Blick auf die Kostüme der Kinder konnte das bestätigen: Kreative Kartonbauten und aufwändige Masken als Hommage an die legendäre amerikanische Stras-

Der Umzug führte die Narren über die

Kirchgasse zur Dorfstrasse hin zur Mehrzweckhalle Boostock.

se wurden sichtlich stolz zur Schau getragen. Prinzessin und Co durften natürlich auch nicht fehlen. Ei-

nen kleinen Wermutstropfen gab sind weitaus weniger Kinder da als der Freude der daheimgebliebe- an den Umzug in der Boostockhales dennoch: «Die Fasnacht fällt die- in den vergangenen Jahren», so nen kleinen Fasnächtler keinen le ausgelassen im Rhythmus der ses Jahr in die Schulferien, darum Nadja Mensch. Das tat allerdings Abbruch. Sie tanzten im Anschluss «Bräusi-Vögel-Guggemusig».

Mit Clown und Konfettiregen kamen alle Kinder während des Balls auf ihre Kosten. Als «Cars» für die beste Verkleidung prämiert: Familie Lustenberger aus

Berg-Dägerlen.

Julia, Arianna, Estella und Jan (v.l.) hatten ihre Route 66 auf Karton «gebannt».

Fotos: sw


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KILLWANGEN SPREITENBACH

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Mit Bräusi-Vögeln

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unterwegs auf der Route 66

Es war laut am vergangenen Samstagnachmittag in Spreitenbach. Mit Pauken und Trompeten zogen die BräusiVögel durch den Ort. Im Takt ihrer Sousafons, Posaunen und Timbales führte der Spielmannszug der Spreitenbacher Gugge den Kinderfasnachtsumzug an. SABINE WEHNER

«Route 66», so lautete das diesjährige Motto. «Wir von der Gugge sind als ‹Ghostrider› unterwegs, das passte thematisch dazu», erklärte Nadja Mensch, Präsidentin des Vereins. Seit 32 Jahren organisieren die Bräusi-Vögel die örtliche Kinderfasnacht mit Umzug und anschliessendem Ball. Für Beat Amsler, Präsident des Fasnachtkomitees, ist das selbstverständlich: «Die Kinder geben sich ja viel MüFamilie Cascio mit Michael Jackson jr. und Captain Jack Sparrow im he mit den Verkleidungen, da ist es einfach nur schön zu sehen, welSchlepptau. che Freude sie damit haben.» Ein Blick auf die Kostüme der Kinder konnte das bestätigen: Kreative Kartonbauten und aufwändige Masken als Hommage an die legendäre amerikanische Stras-

Der Umzug führte die Narren über die

Kirchgasse zur Dorfstrasse hin zur Mehrzweckhalle Boostock.

se wurden sichtlich stolz zur Schau getragen. Prinzessin und Co durften natürlich auch nicht fehlen. Ei-

nen kleinen Wermutstropfen gab sind weitaus weniger Kinder da als der Freude der daheimgebliebe- an den Umzug in der Boostockhales dennoch: «Die Fasnacht fällt die- in den vergangenen Jahren», so nen kleinen Fasnächtler keinen le ausgelassen im Rhythmus der ses Jahr in die Schulferien, darum Nadja Mensch. Das tat allerdings Abbruch. Sie tanzten im Anschluss «Bräusi-Vögel-Guggemusig».

Mit Clown und Konfettiregen kamen alle Kinder während des Balls auf ihre Kosten. Als «Cars» für die beste Verkleidung prämiert: Familie Lustenberger aus

Berg-Dägerlen.

Julia, Arianna, Estella und Jan (v.l.) hatten ihre Route 66 auf Karton «gebannt».

Fotos: sw


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SPREITENBACH/WÜRENLOS

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AUS DEM GEMEINDERAT

Im Restaurant liess man anschliessend die Eindrücke Revue passieren.

Foto: zVg

Besuch der SP in der Umweltarena Am 2. Februar trafen sich ein Dutzend Mitglieder der SP-Sektionen aus Neuenhof und Spreitenbach, um gemeinsam die Umweltarena zu besichtigen. Nach einem kurzen Einführungsfilm, der auf die Vielfältigkeit des Bereichs «Umwelt» einging, erläuterte Tobias Bendel den anwesenden den Aufbau der Ausstellung und das Gebäude der Umweltarena. Erstaunlich, dass sich mit so einem Gebäude deutlich mehr erzeugen lässt, als darin verbraucht wird. Nach diesen einführenden Erläuterungen machten sich die Besucher auf individuelle Entdeckungsreise. Denn jeder hat andere Interessen und die gut beschriebenen interaktiven Stände der diversen Aussteller sind weit-

gehend selbsterklärend. So hat der eine nach einem System gesucht, damit er seine alten Sonnenkollektoren im Sommer zwecks Überhitzungsschutz nicht mehr abdecken muss. Die andere hat sich über die Möglichkeiten des ökologischeren Reisens und der nachhaltigeren Mobilität informiert. Der Besuch der Umweltarena endete für alle viel zu früh, sodass viele wiederkehren werden, um weitere Inspirationen für ihren Alltag zu sammeln. Zum Schluss des Rundgangs trafen sich alle SPler dann noch im Restaurant, um die gewonnenen Eindrücke auszutauschen und die durstigen Kehlen zu benetzen. Nächstes Mal werden sich die Genossen aus Spreitenbach am 25. Februar treffen, um sich ein Referat von Nationalrat Cédric Wermuth zum Thema Reichtums-Umverteilung zu Gemüte zu führen. (tb)

Verkehrsbehinderung Bachstrasse infolge Bauarbeiten In der Zeit vom 25. Februar 2013 bis ca. Ende Mai 2013 führen die Technischen Betriebe Würenlos an der Bachstrasse im Abschnitt Dorfstrasse– Brunnenweg Werkleitungssanierungen durch. Der Durchgangsverkehr ist während der Bauarbeiten gesperrt. Die Zu- und Wegfahrten zu den Liegenschaften sind teilweise behindert. Kurze Sperrungen sind nicht auszuschliessen. Fussgänger werden via Breitlenstrasse / am Bach oder via Brunnenweg / Schulstrasse umgeleitet. Die Bushaltestelle «Brunnenweg» wird aufgehoben. Von der Haltestelle «Spycher» fahren die Busse der Linie 11 ohne Halt via Dorfstrasse zur Schulstrasse und weiter via Kehrplatz «Bettlen» zur Haltestelle «Büntenstrasse». An der Haltestelle «Bettlen» kann kein Ein- und Ausstieg gewährt werden, da die Fahrzeit vor allem Richtung Killwangen so knapp ist, dass der Zugsanschluss sonst nicht mehr gewährleistet werden

Unentgeltliche Rechtsauskunft Die Beratungen finden jeweils am 3. Donnerstag im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr im Sitzungszimmer der Bauverwaltung, Erdgeschoss, Gemeindehaus statt. Nächste Beratung: Donnerstag, 21. Februar. Bauwesen – Baubewilligungen Der Gemeinderat hat die Bewilligungen für folgende Bauvorhaben erteilt: ATS Wickel- und Montagetechnik AG, Grosszelgstr. 21: Erweiterung Produktions- und Montagefläche, Grosszelgstr. 21. Miodrag Mijajlovic, Gatterächerstr. 18: Einbau Lukarne und Dachflächenfenster, Gatterächerstr. 20. Ev.-Ref. Kirchengemeinde Würenlos, Schulstr. 40: Neubau Kirchgemeindehaus, Gipfstrasse / Schul-

Peter von Matt liest aus jüngsten Werk im Bistro Im Bistro Littéraire des Kulturkreises Würenlos ist mit Peter von Matt wiederum eine illustre Persönlichkeit der Schweizer Literaturszene zu Gast.

Mitglieder der SP-Sektionen aus Neuenhof und Spreitenbach besichtigten die Umweltarena. Foto: archiv

kann. Für Auskünfte stehen die Technischen Betriebe, Tel. 056 436 87 60 / technischebe-triebe@ wuerenlos.ch oder das Ingenieurbüro Mathys + Partner, Tel. 056 426 98 17, zur Verfügung. Der Gemeinderat bittet um Verständnis für allfällige Umstände.

Peter von Matt, der Gewinner des Schweizer Buchpreises 2012, liest aus seinem jüngsten Werk «Das Kalb vor der Gotthardpost». Mit Weisheit, Witz und kämpferischer Vehemenz wirft der 1937

geborene Literaturwissenschaftler und Schriftsteller einen kritischen Blick auf die Schweiz und ihre Gesellschaft. Aufs Korn nimmt er den schludrigen Umgang mit der Sprache ebenso wie etwa die Abschottung gegen Einwanderer. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei (Kollekte). Türöffnung und Bistrobetrieb (nur Getränke) ab 19.45 Uhr. (pf) Mittwoch, 20. Februar, 20.15 Uhr, Alte Kirche Würenlos (neben kath. Kirche im Dorfzentrum). Türöffnung und Bistrobetrieb (nur Getränke) ab 19.45 Uhr. Eintritt frei, Kollekte.

strasse. Philipp und Brigitta Sacher, Schulstr. 73: Balkonverglasung, Schulstr. 73. Erich Kuhn und Yvonne Imlauer Kuhn, Haldeweg 19: Abbruch EG und Neubau EG und Attikageschoss, Haldeweg 19. baueins GmbH, Stettbachstrasse, 8600 Dübendorf: Neubau Doppeleinfamilienhaus mit Doppelgarage und Carport, Allewindestr. 7 u. 9, 5436 Würenlos. Stefan und Ramona Isler-Lipp, Widenweg 4, 5400 Baden: Neubau Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage/Solarmodul, Feldstr. 45, 5436 Würenlos. Thomas Möckel, Buechstr. 24a: Abbruch und Neubau Einfamilienhaus mit Carport, Buechstr. 5. Hans Rudolf Däppen, Bachstr. 89: Seitliche Balkonverglasung mit Sonnenschutz und Sichtschutz-Geländer, Bachstr. 89. Bauwesen – Baubewilligungen Die Baukommission hat die Bewilligungen für folgende Bauvorhaben erteilt: Peter Flütsch , Feldstr. 34: Gartencheminée mit Kamin, Feldstr. 34. Thomas und Ursula Beusch, Bachwiesenstr. 21a: Einbau Dachgaube, Bachwiesenstr. 21a. Merba AG, Buechzelglistr. 21: Einbau Schwedenofen mit Aussenkamin, Flühwiesenweg 4. Wal- «sCHwingbäse»: Monica Angelini (u.), Erwin Heusser (r.), Monica Treichler (o.) und Thomas Leu (l.). Foto: zVg ter Egloff, Bachstr. 65: Abbruch Cheminée und Einbau Grundofen, Bachstr. 65. Roman und Putti Lorenz, Feldstr. 35: Einbau zusätzliches Dachfenster, Feldstr. 35. Doris Kloter, Tägerhardweg 12: Glasdach beim Eingang, Tägerhardweg 12. Gianluca Mengarelli, Das Quartett «DAS KOMMT IN DER klassischen Spörri erhalten hatten, haben sie Tägerhardweg 48: Solaranlage auf ganz selten vor, dass ein daraufhin erarbeitet, einstudiert «sCHwingbäse» bringt Musik Südfassade, Tägerhardweg 48. Werk noch nie vorher aufgenom- und aufgenommen. Die Lieder eine CD mit bisher unmen wurde», weiss Monica Ange- sind eigentlich für eine Stimme bekannten Liedern von lini. Zu dieser speziellen Auswahl geschrieben, klingen zum Teil gekommen seien sie wie «die aber sehr ähnlich, weshalb Erwin Pater Alberik Zwyssig Jungfrau zum Kinde», schmunzelt Heusser die Stücke für vier Stimheraus. sie. Erwin Heusser leitet den refor- men umgeschrieben hat. «Rein mierten Kirchenchor Bridge Sin- durch das Timbre der verschiedeSUSANNE KARRER gers. «Wir wollten die «Messe mit nen Stimmen kommt so viel Im Sommer 2011 haben die Sop- dem Schweizer Psalm» singen und mehr Abwechslung in die Lieranistin Monica Angelini und ihr haben die Chor- und Orchesterno- der», so Angelini. Die Lieder seien Mann Erwin Heusser (Bariton) zu- ten bei Hubert Spörri besorgt.» eher ruhig und sprächen wohl sammen mit Monica Treichler Spörri habe sie daraufhin eingela- eher ein älteres Publikum an. Die (Mezzosopran) und Thomas Leu den, beim von ihm organisierten Arrangements mit der zusätzli(Tenor) das Quartett «sCHwing- Bettagskonzert 2011 vier weitere chen Geigenstimme haben sie bäse» gegründet. Am 23. Februar Lieder von Zwyssig zu singen. Als mit Hubert Spörri abgesprochen 2013 geben sie ihre erste CD Monica Angelini die Lieder mit ih- und von ihm absegnen lassen. Es «Glaube–Heimat–Liebe Gesänge rem Gesangscoach Peter Doss ein- handelt sich um Heimat- und aus des Paters Wunderhorn» her- studiert hat, fand dieser die Lieder geistliche Lieder, gesungene Roaus. Darauf zu finden ist eine ech- so schön, dass er fragte, ob es da- senkränze und Pilgerlieder, von te Trouvaille der Musikwelt: Das von nicht noch mehr gebe. «Wir denen Angelini schmunzelnd Quartett singt in Begleitung des haben uns daraufhin bei Hubert meint: «Man merkt schon, dass Pianisten Peter Doss und der Violi- Spörri erkundigt und er hat über Zwyssig ein Pater war.» CD-Taufe «Glaube–Heimat–Liebe nistin Christabel Lin bisher noch ein Jahr lang Lieder von Zwyssig nie auf Tonträger erschienene Lie- in Archiven zusammengesucht, Gesänge aus des Paters Wunderder von Pater Alberik Zwyssig, die zum Teil nur handschriftlich horn» mit Konzert, Apéro und CDdem Komponisten der Schweizer vorhanden waren», berichtet An- Verkauf: ref. Kirche Würenlos, Samsgelini. Die 18 Lieder, die sie von tag, 23. Februar 2013, 19.30 Uhr. Peter von Matt. Foto: zVg Nationalhymne.

Glaube, Heimat, Liebe

seinem Littéraire


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AUS DEM GEMEINDERAT

Im Restaurant liess man anschliessend die Eindrücke Revue passieren.

Foto: zVg

Besuch der SP in der Umweltarena Am 2. Februar trafen sich ein Dutzend Mitglieder der SP-Sektionen aus Neuenhof und Spreitenbach, um gemeinsam die Umweltarena zu besichtigen. Nach einem kurzen Einführungsfilm, der auf die Vielfältigkeit des Bereichs «Umwelt» einging, erläuterte Tobias Bendel den anwesenden den Aufbau der Ausstellung und das Gebäude der Umweltarena. Erstaunlich, dass sich mit so einem Gebäude deutlich mehr erzeugen lässt, als darin verbraucht wird. Nach diesen einführenden Erläuterungen machten sich die Besucher auf individuelle Entdeckungsreise. Denn jeder hat andere Interessen und die gut beschriebenen interaktiven Stände der diversen Aussteller sind weit-

gehend selbsterklärend. So hat der eine nach einem System gesucht, damit er seine alten Sonnenkollektoren im Sommer zwecks Überhitzungsschutz nicht mehr abdecken muss. Die andere hat sich über die Möglichkeiten des ökologischeren Reisens und der nachhaltigeren Mobilität informiert. Der Besuch der Umweltarena endete für alle viel zu früh, sodass viele wiederkehren werden, um weitere Inspirationen für ihren Alltag zu sammeln. Zum Schluss des Rundgangs trafen sich alle SPler dann noch im Restaurant, um die gewonnenen Eindrücke auszutauschen und die durstigen Kehlen zu benetzen. Nächstes Mal werden sich die Genossen aus Spreitenbach am 25. Februar treffen, um sich ein Referat von Nationalrat Cédric Wermuth zum Thema Reichtums-Umverteilung zu Gemüte zu führen. (tb)

Verkehrsbehinderung Bachstrasse infolge Bauarbeiten In der Zeit vom 25. Februar 2013 bis ca. Ende Mai 2013 führen die Technischen Betriebe Würenlos an der Bachstrasse im Abschnitt Dorfstrasse– Brunnenweg Werkleitungssanierungen durch. Der Durchgangsverkehr ist während der Bauarbeiten gesperrt. Die Zu- und Wegfahrten zu den Liegenschaften sind teilweise behindert. Kurze Sperrungen sind nicht auszuschliessen. Fussgänger werden via Breitlenstrasse / am Bach oder via Brunnenweg / Schulstrasse umgeleitet. Die Bushaltestelle «Brunnenweg» wird aufgehoben. Von der Haltestelle «Spycher» fahren die Busse der Linie 11 ohne Halt via Dorfstrasse zur Schulstrasse und weiter via Kehrplatz «Bettlen» zur Haltestelle «Büntenstrasse». An der Haltestelle «Bettlen» kann kein Ein- und Ausstieg gewährt werden, da die Fahrzeit vor allem Richtung Killwangen so knapp ist, dass der Zugsanschluss sonst nicht mehr gewährleistet werden

Unentgeltliche Rechtsauskunft Die Beratungen finden jeweils am 3. Donnerstag im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr im Sitzungszimmer der Bauverwaltung, Erdgeschoss, Gemeindehaus statt. Nächste Beratung: Donnerstag, 21. Februar. Bauwesen – Baubewilligungen Der Gemeinderat hat die Bewilligungen für folgende Bauvorhaben erteilt: ATS Wickel- und Montagetechnik AG, Grosszelgstr. 21: Erweiterung Produktions- und Montagefläche, Grosszelgstr. 21. Miodrag Mijajlovic, Gatterächerstr. 18: Einbau Lukarne und Dachflächenfenster, Gatterächerstr. 20. Ev.-Ref. Kirchengemeinde Würenlos, Schulstr. 40: Neubau Kirchgemeindehaus, Gipfstrasse / Schul-

Peter von Matt liest aus jüngsten Werk im Bistro Im Bistro Littéraire des Kulturkreises Würenlos ist mit Peter von Matt wiederum eine illustre Persönlichkeit der Schweizer Literaturszene zu Gast.

Mitglieder der SP-Sektionen aus Neuenhof und Spreitenbach besichtigten die Umweltarena. Foto: archiv

kann. Für Auskünfte stehen die Technischen Betriebe, Tel. 056 436 87 60 / technischebe-triebe@ wuerenlos.ch oder das Ingenieurbüro Mathys + Partner, Tel. 056 426 98 17, zur Verfügung. Der Gemeinderat bittet um Verständnis für allfällige Umstände.

Peter von Matt, der Gewinner des Schweizer Buchpreises 2012, liest aus seinem jüngsten Werk «Das Kalb vor der Gotthardpost». Mit Weisheit, Witz und kämpferischer Vehemenz wirft der 1937

geborene Literaturwissenschaftler und Schriftsteller einen kritischen Blick auf die Schweiz und ihre Gesellschaft. Aufs Korn nimmt er den schludrigen Umgang mit der Sprache ebenso wie etwa die Abschottung gegen Einwanderer. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei (Kollekte). Türöffnung und Bistrobetrieb (nur Getränke) ab 19.45 Uhr. (pf) Mittwoch, 20. Februar, 20.15 Uhr, Alte Kirche Würenlos (neben kath. Kirche im Dorfzentrum). Türöffnung und Bistrobetrieb (nur Getränke) ab 19.45 Uhr. Eintritt frei, Kollekte.

strasse. Philipp und Brigitta Sacher, Schulstr. 73: Balkonverglasung, Schulstr. 73. Erich Kuhn und Yvonne Imlauer Kuhn, Haldeweg 19: Abbruch EG und Neubau EG und Attikageschoss, Haldeweg 19. baueins GmbH, Stettbachstrasse, 8600 Dübendorf: Neubau Doppeleinfamilienhaus mit Doppelgarage und Carport, Allewindestr. 7 u. 9, 5436 Würenlos. Stefan und Ramona Isler-Lipp, Widenweg 4, 5400 Baden: Neubau Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage/Solarmodul, Feldstr. 45, 5436 Würenlos. Thomas Möckel, Buechstr. 24a: Abbruch und Neubau Einfamilienhaus mit Carport, Buechstr. 5. Hans Rudolf Däppen, Bachstr. 89: Seitliche Balkonverglasung mit Sonnenschutz und Sichtschutz-Geländer, Bachstr. 89. Bauwesen – Baubewilligungen Die Baukommission hat die Bewilligungen für folgende Bauvorhaben erteilt: Peter Flütsch , Feldstr. 34: Gartencheminée mit Kamin, Feldstr. 34. Thomas und Ursula Beusch, Bachwiesenstr. 21a: Einbau Dachgaube, Bachwiesenstr. 21a. Merba AG, Buechzelglistr. 21: Einbau Schwedenofen mit Aussenkamin, Flühwiesenweg 4. Wal- «sCHwingbäse»: Monica Angelini (u.), Erwin Heusser (r.), Monica Treichler (o.) und Thomas Leu (l.). Foto: zVg ter Egloff, Bachstr. 65: Abbruch Cheminée und Einbau Grundofen, Bachstr. 65. Roman und Putti Lorenz, Feldstr. 35: Einbau zusätzliches Dachfenster, Feldstr. 35. Doris Kloter, Tägerhardweg 12: Glasdach beim Eingang, Tägerhardweg 12. Gianluca Mengarelli, Das Quartett «DAS KOMMT IN DER klassischen Spörri erhalten hatten, haben sie Tägerhardweg 48: Solaranlage auf ganz selten vor, dass ein daraufhin erarbeitet, einstudiert «sCHwingbäse» bringt Musik Südfassade, Tägerhardweg 48. Werk noch nie vorher aufgenom- und aufgenommen. Die Lieder eine CD mit bisher unmen wurde», weiss Monica Ange- sind eigentlich für eine Stimme bekannten Liedern von lini. Zu dieser speziellen Auswahl geschrieben, klingen zum Teil gekommen seien sie wie «die aber sehr ähnlich, weshalb Erwin Pater Alberik Zwyssig Jungfrau zum Kinde», schmunzelt Heusser die Stücke für vier Stimheraus. sie. Erwin Heusser leitet den refor- men umgeschrieben hat. «Rein mierten Kirchenchor Bridge Sin- durch das Timbre der verschiedeSUSANNE KARRER gers. «Wir wollten die «Messe mit nen Stimmen kommt so viel Im Sommer 2011 haben die Sop- dem Schweizer Psalm» singen und mehr Abwechslung in die Lieranistin Monica Angelini und ihr haben die Chor- und Orchesterno- der», so Angelini. Die Lieder seien Mann Erwin Heusser (Bariton) zu- ten bei Hubert Spörri besorgt.» eher ruhig und sprächen wohl sammen mit Monica Treichler Spörri habe sie daraufhin eingela- eher ein älteres Publikum an. Die (Mezzosopran) und Thomas Leu den, beim von ihm organisierten Arrangements mit der zusätzli(Tenor) das Quartett «sCHwing- Bettagskonzert 2011 vier weitere chen Geigenstimme haben sie bäse» gegründet. Am 23. Februar Lieder von Zwyssig zu singen. Als mit Hubert Spörri abgesprochen 2013 geben sie ihre erste CD Monica Angelini die Lieder mit ih- und von ihm absegnen lassen. Es «Glaube–Heimat–Liebe Gesänge rem Gesangscoach Peter Doss ein- handelt sich um Heimat- und aus des Paters Wunderhorn» her- studiert hat, fand dieser die Lieder geistliche Lieder, gesungene Roaus. Darauf zu finden ist eine ech- so schön, dass er fragte, ob es da- senkränze und Pilgerlieder, von te Trouvaille der Musikwelt: Das von nicht noch mehr gebe. «Wir denen Angelini schmunzelnd Quartett singt in Begleitung des haben uns daraufhin bei Hubert meint: «Man merkt schon, dass Pianisten Peter Doss und der Violi- Spörri erkundigt und er hat über Zwyssig ein Pater war.» CD-Taufe «Glaube–Heimat–Liebe nistin Christabel Lin bisher noch ein Jahr lang Lieder von Zwyssig nie auf Tonträger erschienene Lie- in Archiven zusammengesucht, Gesänge aus des Paters Wunderder von Pater Alberik Zwyssig, die zum Teil nur handschriftlich horn» mit Konzert, Apéro und CDdem Komponisten der Schweizer vorhanden waren», berichtet An- Verkauf: ref. Kirche Würenlos, Samsgelini. Die 18 Lieder, die sie von tag, 23. Februar 2013, 19.30 Uhr. Peter von Matt. Foto: zVg Nationalhymne.

Glaube, Heimat, Liebe

seinem Littéraire


WÜRENLOS

WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 14. FEBRUAR 2013

Der Verein Alterszentrum lädt ein

Abendwanderung mit dem Natur- und Vogelschutzverein Der Natur- und Vogelschutzverein Würenlos lädt herzlich zu einer Abendwanderung am Freitag, 22. Februar, ein. Mit Glück kann der Waldkauz gehört und gesehen werden. Die Waldkauz-Paare rufen sich während der Balz im Wechsel zu. Die Rufe enden erst, wenn sich die hübschen Waldvögel zum Treffen finden. Die Rundwanderung führt vom Parkplatz des Schwimmbads «Wiemel» über den «Bick» zurück zum Ausgangspunkt. Nach der Exkursion gibt es einen gemütlichen Höck in einem Restaurant. (ks) Abendwanderung, Freitag, 22. Februar. Treffpunkt: Schwimmbad Wiemel, 19 Uhr. Ausrüstung: der Witterung angepasste Kleidung. Die Exkursion findet bei jedem Wetter statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der NVV Würenlos freut sich auf viele Teilnehmer. Mit Glück kann der Waldkauz gehört und gesehen werden.

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Foto: archiv

Der Verein Alterszentrum Würenlos lädt am Freitag, 15. März, 20 Uhr, zur 24. ordentlichen Vereinsversammlung in der alten Kirche Würenlos ein. Die Traktanden sind wie folgt: 1. Wahl der Stimmenzählerinnen und/oder der Stimmenzähler; 2. Protokoll der Vereinsversammlung vom 16. März 2012; 3. Jahresbericht 2012 der Präsidentin; 4. Rechnung 2012 und Revisionsbericht; 5. Mitgliederbeiträge 2014; 6. GesamterneuerungsWahlen; 7. Orientierung durch Gemeindeammann Hans Ulrich Reber über den Stand der Planung auf der Zentrumswiese; 8. Verschiedenes. Referat von Dr. Markus Meyer, alt Stadtammann von Aarau, über Erfahrung beim betreuten Wohnen in der Altersresidenz Senecasita in Aarau. Alle Interessenten, welche Mitglied beim Verein werden möchten, sind herzlich zur GV am 15. März eingeladen. (tm)

INSERAT

KOCH TIPP

GEMEINDE WÜRENLOS

Baugesuchspublikationen

Heizungen Ölfeuerungen Projektierungen Reparaturen Entkalkungen Industriestrasse 19 5432 Neuenhof Tel. 056 426 37 23 Fax 056 426 01 32 info@fischer-heizungen.ch ww.fischer-heizungen.ch

Baugesuch-Nr. 201307 Bauherrschaft: Huber Walter und Edith, Lättenstrasse 8 5436 Würenlos Projektverf.: Glasmanufaktur Baden AG Kirchweg 25 5420 Ehrendingen Bauvorhaben: Balkonverglasung einseitig offen Lage: Parzelle 4878 (Plan 67) Lättenstrasse 8 Zone: Wohnzone W3 ––––––– Baugesuch-Nr. 201308 Bauherrschaft: Möckel Baumschulen AG, Buechstrasse 24a 5436 Würenlos Projektverf.: Möckel Baumschulen AG, Buechstrasse 24a 5436 Würenlos Bauvorhaben: Befristete Umnutzung von Schulungsräumen in Kindergarten Lage: Parzelle 576 (Plan 72) Huebacher Zone: Spezialzone SPGG ––––––– Gesuchsauflage vom 14. Februar bis 13. März 2013 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

Pouletwürfel Für 4 Personen 4 1 EL 2 1 dl 1 dl 3 dl 1 EL 1 EL 1 EL 1 EL 1 TL

Pouletbrüstchen Salz, Pfeffer aus der Mühle Bratbutter Schalotten Weisswein Noilly Prat Vollrahm Parmesan, frisch gerieben Basilikum, gehackt Petersilie, gehackt Schnittlauch, fein geschnitten abgeriebene Zitronenschale

Pouletbrüstchen in Würfel schneiden, mit Pfeffer würzen und in heisser Butter rundum anbraten. Fleisch in einem Sieb abtropfen lassen, auf eine vorgewärmte Platte geben und im vorgeheizten Backofen bei 80°C etwa 50 Minuten garen. Schalotten mit Weisswein und Noilly Prat auf ein Drittel einkochen. Absieben und dabei Schalotten gut ausdrücken. SchalottenFond mit Rahm zu einer sämigen Sauce einkochen. Parmesan, Kräuter und Zitronenraps zufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Pouletwürfel mit der heissen Sauce mischen, nochmals gut abschmecken und sofort servieren.


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WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 14. FEBRUAR 2013

WETTINGEN Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 14. Februar 8 Uhr, keine Eucharistiefeier Freitag, 15. Februar 8 Uhr, keine Eucharistiefeier Samstag, 16. Februar 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 17. Februar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 19. Februar 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 20. Februar 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 15. Februar 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle 20 Uhr, Via Crucis nella cappella Samstag, 16. Februar 18 Uhr, Eucharistiefeier mit Orgel und 2 Trompeten Sonntag, 17. Februar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Dienstag, 19. Februar 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle Mittwoch, 20. Februar 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 17. Februar 11 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 19. Februar 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 17. Februar 9.30 Uhr, Wettingen: Pfr. Stefan Burkhard 10.30 Uhr, Neuenhof: Pfr. Stefan Burkhard; Kollekte: Brot für alle

Samstag, 16. Februar 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier. Den Gottesdienst gestaltet Juan Sanchez Sonntag, 17. Februar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, mitgestaltet durch den Kirchenchor 12.30 Uhr, Taufe von Brayden und Logan Berchtold 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana Montag, 18. Februar 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 19. Februar 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 20. Februar 19 Uhr, Eucharistiefeier

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Sonntag, 17. Februar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie Montag, 18. Februar 19.30 Uhr, Kirchenchor: Probe für Tenor und Bass Dienstag, 19. Februar 9–11 Uhr, Bibeltreff im alten Pfarrhaus 13 Uhr, Mittagsgebet im Altersheim 14.30–17 Uhr, Mütter- und Väterberatung 20 Uhr, Probe ital. Kirchenchor im kath. Pfarreiheim 20 Uhr, Firmandentreff im kath. Pfarreiheim Mittwoch, 20. Februar 9.30 Uhr, Wortgottesdienst

tesdienst gestaltet Juan Sanchez 18 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 19. Februar 18 Uhr, Rosenkranzgebet Das Café Pfarrsaal bleibt wegen der anstehenden Renovation des Pfarrsaals in der ersten Hälfte des Jahres 2013 geschlossen. Bibelgespräch am Mittwoch, 20. Februar, von 19.45 bis 21.15 Uhr im Pfarrhaus Neuenhof. Diesman zum Text Gen 1,26–2,4a Die Erschaffung der Welt III. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

WÜRENLOS

Kath. Pfarrkirche Freitag, 15. Februar SPREITENBACH-KILLWANGEN 8.45 Uhr, Eucharistiefeier, anschl. Mittagstisch für alle Am Dienstag, Rosenkranz-Gebet 19. Februar, sind wieder alle herz- Ev.-ref. Kirche lich willkommen zum gemeinsa- Freitag, 15. Februar Samstag, 16. Februar men Mittagstisch im Pfarreiheim 19 Uhr, Männer-Stamm im 18 Uhr, Wortgottesfeier, Peter Neuenhof. Essen wird ausgegePfarrhaus bei der Dorfkirche Gaida ben zwischen 12 und 12.30 Uhr 20–21.15 Uhr, Frauengruppe und kostet acht bzw. drei FranPrisma, im Cheminéeraum Sonntag, 17. Februar ken; Kinder bis zum Schulalter Kirchenzentrum Hasel 10 Uhr, Wortgottesfeier, Peter essen gratis. Anmeldungen bis Gaida Montagvormittag bei Rolf BauSonntag, 17. Februar 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet mann, Tel. 056 406 42 30. 9.30 Uhr, Gottesdienst zum ersten Sonntag der Passionszeit, KreuzMittwoch, 20. Februar Senioren-Spielnachmittag Der kirche Hasel, Predigt zu Levitikus 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet Senioren-Spielnachmittag findet 25, Pfr. S. Siegrist, Kollekte: «Ohne 9.30 Uhr, Eucharistiefeier wieder statt am Mittwoch, 20. Fe- Land kein Brot» 11.30 Uhr, Fastenmediation in der bruar, um 14 Uhr, im Pfarreiheim ref. Kirche Neuenhof. Für Getränke und eiDienstag, 19. Februar 18 Uhr, Teeny Treff I in Baden nen feinen Zvieri ist gesorgt. Eine 10 Uhr, Gottesdienst im AltersAnmeldung ist nicht nötig. heim, im Andachtsraum, Klosterkirche Fahr Pfr. S. Siegrist Sonntag, 17. Februar Bibelgespräch am Mittwoch, 20. 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Februar, von 19.45 bis 21.15 Uhr Gospelchor Hasel Jeden Dienstag im Pfarrhaus Neuenhof. Diesmal (ausser in den Schulferien), von Ev.-ref. Kirche Würenlos zum Text Gen 1,26–2,4a Die Er19.30–20.30 Uhr im Kirchenzent- Donnerstag, 14. Februar schaffung der Welt III. Alle Interum Hasel, Kontakt: Yvonne 14 Uhr, Stubete des Frauenverressierten sind herzlich eingelaBank, 079 404 74 79. eins, Chilestübli den. Morgengebet Jeden Donnerstag Sonntag, 17. Februar (ausser in den Schulferien), 6.30– 9.30 Uhr, Gottesdienst, AbendSPREITENBACH 7 Uhr, in der Dorfkirche. mahl, Martin Schweizer, Pfr.; anschliessend Kirchenkaffee Kath. Pfarrkirche Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden St. Kosmas & Damian Donnerstag von 9–11 Uhr trifft Dienstag, 19. Februar Donnerstag, 14. Februar man sich im Gemeinschaftsraum 9.30 Uhr, Christliche Frauen18 Uhr, Kreuzwegandacht des Steiacherhofs zum Handargruppe, Chilestübli beitenmachen und Plaudern. Freitag, 15. Februar 14 Uhr, Seniorenprogramm: Geschichtenstammtisch, Chile10 Uhr, Eucharistiefeier mit Anmeldungen für Taufen und Trau- stübli Ascheausteilung im Altersheim ungen sind an Pfr. S. Siegrist, Tel. 20 Uhr, Chorprobe der Bridge 19 Uhr, Eucharistiefeier 056 401 36 60, zu richten. Singers, ref. Kirche 19.30 Uhr, Anbetungsstunde

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 14. Februar 17 Uhr, Rosenkranzgebet Freitag, 15. Februar 10 Uhr, Gottesdienst, Sonnmatt

Samstag, 16. Februar 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie. Kantorin: Gordana Kekenovska. Jahrzeit für Hans und Martha Füglister-Wiederkehr 19.30 Uhr, Santa Messa

KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 15. Februar 19 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 17. Februar 11 Uhr, Eucharistiefeier. Den Got-

Mittwoch, 20. Februar 11.30 Uhr, Andacht mit Suppe, ref. Kirche 19.30 Uhr, Taizé-Gottesdienst, Möglickheit desKerzenanzündens, Verena Fantozzi, Sozialdiakonin; anschl. Kirchenkaffee


AGENDA

WOCHE NR. 7 DONNERSTAG, 14. FEBRUAR 2013

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NEUENHOF Handharmonika-/AkkordeonGruppe «Spielplausch» Wiedereinsteigerinnen und -einsteiger ab 60 Jahren sind zum Musizieren eingeladen. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 18. Februar, 14.30–17 Uhr.

SPREITENBACH

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier

Mittagstisch für Senioren An- und Abmeldung bei Thildy Schwab, 056 401 33 61. Alters- und Pflegeheim im Brühl, Montag, 18. Februar, 12 Uhr. Konzert der Zithergruppe Organisator: Altersheimverein und Zithergruppe. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, Spreitenbach, Mittwoch, 20. Februar, 14.30 Uhr.

WETTINGEN

KONTAKT: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch redaktion@wettingerpost.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, Manuela Page REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

Bilder von Nelly Keller Die Ausstellung dauert bis 15. Juli. Restaurant Freihof, Öffnungszeiten: Mi–Fr 8.30–14 / 16.30–24 Uhr.

INSERATE: brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 079 798 17 86

Jassen für Senioren; organisiert von der Pro Senectute Ab 60 Jahren. Gejasst wird mit deutschen Karten. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 18. Februar, 13.45–17 Uhr.

VERTRIEB: AZ Vertriebs AG

Mittagstisch für Senioren Hotel Zwyssighof, Dienstag, 19. Februar, 11.30 Uhr.

Ein Produkt der

Schachunterricht für Senioren Leitung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 19. Februar, 14–17 Uhr.

VERLEGER: Peter Wanner

Kinovorstellung des Kinderfilmklubs «Die Zauberlaterne» Das Beste vom Besten aus zehn Jahren «Fantoche» – dem grössten Schweizer Animationsfilm-Festival. Kino Orient, Mittwoch, 20. Februar, 14–15.30 Uhr. Mittwoch, 20. Februar, 16–17.30 Uhr.

MARKETING: claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21

ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

INSERAT

Gruppo di Lingua Italiana Forum St. Anton, Mittwoch, 20. Februar, 15–17 Uhr. Werke von Magdolna Keel Die Kunstmalerin zeigt frühere grossformatige Gruppe junger Mütter: SpatzenBilder und neue Mal-Experimente. Die Ausstellung dauert noch bis 21. April. höck Gemütliches Beisammensein für alle Mütter und Väter mit Galerie Dorfzentrum Killwangen, Öffnungszeiten: donnerstags, 15–17 Uhr. ihren Kleinkindern bis 2 Jahre, inkl. Geschwister. Pfarreizentrum WÜRENLOS trieb (nur Getränke) ab 19.45 Uhr. St. Sebastian, Donnerstag, 21. FebruEintritt frei; Kollekte. Reich an Bilar, 9–11 Uhr. Bistro Littéraire: Lesung von Peter dern und Weisheit, mit Witz und kämpferischer Vehemenz wirft von Matt Der Gewinner des Salteba – Senioren-Blockflötender Literaturwissenschaftler und Schweizer Buchpreises 2012 liest ensemble Blockflöte und NotenSchriftsteller einen kritischen ständer mitnehmen. Ref. Kirchge- aus seinem jüngsten Werk «Das Blick auf die Schweiz und die heumeindehaus, Donnerstag, 21. Febru- Kalb vor der Gotthardpost». Org.: tige Gesellschaft. Alte Kirche, Mittar, 14–15.30 Uhr. woch, 20. Februar, 20.15 Uhr. Kulturkreis Würenlos. Bistrobe-

EINSENDUNGEN Ihren Veranstaltungshinweis nimmt die Redaktion gerne auf redaktion@limmatwelle.ch jeweils bis am Freitag, 8 Uhr, entgegen.


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