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11. Oktober 2012, 51. Jahrgang, Nr. 41

PP 5432 Neuenhof

FRAGEN AN

Denise Zumsteg, HGV Wettingen, Vorsitz Handel. Morgen starten die zehntägigen Glückswochen, eine Aktion des Handels- und Gewerbevereins Wettingen, an der viele Sofort- und Hauptgewinne auf die Kunden warten. Wie konnte eine derartige Grossaktion realisiert werden? Ohne die Grosszügigkeit

der Geschäftsinhaber und der Sponsoren wären die Wettinger Glückswochen nicht durchführbar – ein herzliches Dankeschön an alle, die einen der tollen Hauptpreise offerieren und natürlich an die Sponsoren. Was bedeutet Ihnen das Glückschäferli? Die 2 Wochen voller Glücks-

chäferli symbolisieren für mich, dass wir vom HGV eine gemeinsame, fröhliche Veranstaltung auf die Beine stellen konnten. Ich freue mich sehr darauf! (cm) Artikel S. 9

Die Eiskunstläuferinnen des neu gegründeten Eislaufvereins Tägerhard stehen in den Startlöchern.

Foto: zVg

Die Hoffnung auf Wettinger Eis Am Samstag, 20. Oktober, startet die Eislaufsaison im Tägerhard. SUSANNE KARRER

Am 23. Februar 2012 wurde der Eislaufverein Tägerhard gegründet, der mit Saisonstart am 20. Oktober seinen Betrieb aufnimmt.

Bisher war der Verein noch nicht aktiv, da die Bewilligung für die Nutzung des Eises ausstand. Vereinspräsidentin Yvonne Mazaheri und Vizepräsident Domenico Franzé hoffen nun, dass es im Tägi auch nach dem Nein zur Sanierung und Ertüchtigung weiterhin Eis für den Verein geben wird. Fortsetzung S. 5

INHALT WETTINGEN LIMMATTAL NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

4–13 14 15–17 18 19–21 22–24 25 26


Gemeinde Wettingen

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG) • Vorlage Nr. S-159864.1 Transformatorenstation Nr. 19 Kieswerk Betroffene Gemeinde

5430 Wettingen

Gesuchstellerin

Elektrizitäts- und Wasserwerk Wettingen, Techn. Abteilung, Landstrasse 89, 5430 Wettingen

Ort

Parzelle Nr. 783

Gegenstand

Ersatz der bestehenden Transformatorenstation durch die neue Transformatorenstation Nr. 19 Kieswerk wegen Alters- und Kapazitätsgründen. Die Transformatorenstation wird ausschliesslich für die Lagerung und Aufbereitung von Rohmaterialien eingesetzt.

Verfahren

Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff. des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI).

Öffentliche Auflage

Die Gesuchsunterlagen können vom 15. Oktober bis 13. November 2012 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Bau- und Planungsabteilung, Büro 305, 3. Stock, Rathaus, Alberich-Zwyssig-Strasse 76, 5430 Wettingen

Einsprachen

Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist, bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG).

Enteignung

Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16f Abs. 2 EleG).

Aarau, 27. September 2012 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen


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WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012

AUS DEM GEMEINDERAT

Der Eislaufverein möchte bleiben

Einwohnerkontrolle geschlossen Infolge einer Umstellung im In- Fortsetzung Frontartikel formatiksystem bleiben die Büros der Einwohnerkontrolle WettinIm Eislaufverein Tägerhard gen am Montag, 22. Oktober, den können sich Eislaufbegeisterte ab ganzen Tag geschlossen. drei Jahren im Eiskunstlauf, Synchronized Skating oder im EistanGlückwünsche zum GeburtstagFol- zen üben. Beim Eiskunstlauf tregende Personen feiern den 90. Ge- ten einzelne Läufer mit einer Kür burtstag. Der Gemeinderat gratu- an, beim Eistanzen Paare ohne liert recht herzlich und wünscht Sprünge und ohne Pirouetten, alles Gute. und beim Synchronized Skating 9. Oktober: Paul Voser, Hard- treten Gruppen von 12 bis 16 Perstrasse 24, 5430 Wettingen. sonen zusammen auf, die ver12. Oktober: René Sauvin, Brü- schiedene Schrittfolgen, Sprünge, ckenstrasse 6, 5430 Wettingen. Pirouetten und Figuren in wechselnden Formationen vorführen. Der im Februar gegründete Verein war vorher 13 Jahre lang Mitglied des Eislaufclubs Wettingen. «Einige Familien waren aber schon länger nicht mehr so zufrieden und darum wollten wir es selber probieren», berichtet Präsidentin Yvonne Mazahery. Die Alu-Memorystick: Recycling pur. zVg Trainerin, mit der sich die Kinder gut verstehen, konnte im neuen Verein wieder angestellt werden. Sie wird von einer weiteren TraiDas junge Miniunternehmen nerin unterstützt, und der Verein greenstick aus Wettingen, das im sucht zurzeit nach einer dritten Juli gegründet wurde, wird am 13. Person, denn im Moment gehen Oktober am Badener Stadtmarkt pro Tag zwei bis drei Anfragen zu auftreten und seine umwelt- Kursen ein. 25 Erwachsene und 17 Kinder freundlichen USB-Sticks aus alten Alu-Dosen und Holz verkaufen. aus der näheren Region sind begreenstick möchte sich dem reits Mitglied im Verein. Die Trend, umweltbewusst zu han- Jüngsten zählen gerade mal drei deln, anschliessen und den Men- Jahre; das älteste Mitglied ist ein schen zeigen, was man mit der Herr gegen 60, der erst mit 56 JahWiederverwertung von Abfall tun ren mit dem Eislaufen begonnen kann. Um diese Vision noch bes- hat. ser verwirklichen zu können, wird die Hälfte des Gewinns an «EISLAUFEN IST EINE GUTE LEBENSBiovision gespendet. (gc) SCHULE: Mal ist man zuoberst, mal Stadtmarkt Baden, Weite Gasse ne- zuunterst», weiss Domenico Franben dem Stadttor, 13. Oktober, zé, und Yvonne Mazahery er8–11.45 Uhr. www.greenstick.ch gänzt: «Das hat schon so manche

Grüne USB-Sticks

INSERAT

WETTINGEN

Präsidentin und Vize-Präsident des Eislaufvereins Tägerhard: Yvonne Mazahery und Domenico Franzé. Foto: ska Träne gegeben. Aber auch im Leben geht es rauf und runter.» Ihnen beiden würde ein Teil ihrer Selbst fehlen, wenn sie nicht mehr mit ihren Kindern zum Eislaufen gehen könnten. Zur Frage, warum der Verein gerade jetzt gegründet wurde, wo über die Zukunft des Tägi entschieden wird, erklärt Franzé: «Wir wussten im Februar, dass etwas geht, aber noch nicht, was.» Und Mazahery fügt an: «Wir hoffen natürlich, dass die Eisbahn erhalten bleibt.» Das Eisfeld im Tägi ist für die beiden und für ihre jeweiligen Töchter eine zweite Hei-

mat. In die Diskussion um das Tägi wurde der Verein nicht mit einbezogen, da er zum Zeitpunkt der politischen Debatte noch keine Zeit auf dem Eis bewilligt bekommen hatte und so als Club noch nicht wirklich existierte. Wenn sich Mazahery und Franzé etwas wünschen könnten, wäre das die Sanierung des Tägi, dass es weiterhin ein Eisfeld gibt und eine Halle, da schlechtes Wetter das Eislaufen erschwere. (ska) Schnuppertraining ist jederzeit möglich: Erwachsene/Profis Dienstag, 20.15–21.45 Uhr; Anfänger und Kinder Donnerstag, 18–19.30 Uhr.

LESERBRIEF: TÄGI-PROJEKT 2 Das Tägi-Projekt wurde vom Stimmvolk überdeutlich abgelehnt. Grosses Jammern und Analysen bringen wahrscheinlich nicht mehr viel. Zusammenfassend kann man die Analyse darauf beschränken, dass das Projekt überrissen war und den Steuerzahler zu viel gekostet hätte. Der Bürger reagiert aus verständlichen und richtigen Gründen heikel, wenn es um sein Portemonnaie geht. Vorwärtsschauend müsste jetzt raschmöglichst der überfällige Plan B ausgearbeitet werden. Üblicherweise präsentiert man bei solch grossen Projekten dem Bürger Varianten – eine Luxus-, eine Mittel- und eine SchmalspurOption. Die Luxusvariante wurde nun abgelehnt. Für das Tägi-Projekt 2 gibt es zwei grundsätzliche Vorgehensweisen: Entweder wird dem Volk eine

Schmalspur-Variante präsentiert, die ohne Steuererhöhung auskommt. Hier könnte man mit grosser Sicherheit davon ausgehen, dass diese vom Volk auch durchgewinkt würde. Oder man unterbreitet dem Bürger zwei Varianten zur Auswahl – eine Schmalspur-Variante (ohne Steuererhöhung) und eine mittlere Variante mit einer leichten Steuererhöhung. Wobei eine Steuerfuss-Erhöhung von max. 3 Prozent das höchste der Gefühle sein dürfte. Auf jeden Fall wird man nicht umhin kommen, die klare Meinung und Haltung des Bürgers vor einer weiteren Abstimmung einzuholen, vor allem, wenn es um die Erhöhung der Staatsquote geht. Sonst riskiert man, ein weiteres Mal aufzulaufen. Georges Mattenberger, Wettingen


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WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012

WETTINGEN

INSERAT

Abstraktes Werk von Gianfranco Bernasconi . . .

. . . und von Kurt Hediger ein Akt.

Fotos: zVg

Zwei Malerfreunde stellen aus Die beiden Künstler und Freunde Kurt Hediger und Gianfranco Bernasconi stellen frühe Werke in der Galerie im GluriSuter-Huus aus. Im November 1955 kopiert der junge Kurt Hediger im Louvre Tintorettos «Susanna im Bade». In einer Arbeitspause beobachtet er einen Zeichner, der mit starkem Strich ebenfalls Werke Tintorettos skizziert. Die beiden kommen ins Gespräch, der Zeichner stellt sich als Gianfranco Bernasconi aus Zürich vor. Aus dieser ersten Begegnung entwickelt sich eine lebenslange Freundschaft. Die beiden zeichnen gemeinsam in der «Académie de la Grande Chaumière» Akte, damals für 80 Centimes pro Person und Tag, oder skizzieren in Paris unter freiem Himmel Eindrücke der Stadt. DIE AUSSTELLUNG in der Galerie im

Gluri-Suter-Huus beginnt mit diesen Anfängen der beiden Maler. Kurt Hedigers Kopie der «SusanINSERAT

na» ist ebenso zu sehen wie Skizzen der Tuilerien. Bei diesen frühen Arbeiten sind auch gegenseitige Porträts und Bilder aus der gemeinsamen Südamerikareise ausgestellt. Beide Künstler interessierte zeitlebens die Landschaft, das Stillleben und die menschliche Figur, beide suchen in der Farbe den Raum. Und trotz vieler Gemeinsamkeiten sind in ihren Werken auch grosse Unterschiede auszumachen. Kurt Hediger liebt die feinen Nuancen einer Farbstimmung und spielt mit feinsten tonalen Abstufungen, erzeugt mit kalten und warmen Tönen Bildklänge, bisweilen mit leicht melancholischem Unterton. Der Detailreichtum seiner Stillleben birgt eine erzählerische Komponente, seine Landschaftsbilder zeugen von einer tiefen Verbundenheit zur eigenen Umgebung. Gianfranco Bernasconi setzt immer wieder die Farbe Schwarz als Lichtgeber ein. Durch dunkle Stellen im Bild steigert er die Leuchtkraft seiner bereits reinen Farbtöne und lässt im Bild Luminanz entstehen. Bernasconis Formate

sind mit grosser Geste gemalt, mit einer Vorliebe für flächige, grafische Elemente. ZUM FAST GLEICHZEITIG stattfinden-

den achtzigsten Geburtstag stellen die beiden Maler nicht nur wieder zusammen aus, sie werden auch je mit einem klassischen Konzert beschenkt. Am Samstag, 10. November, spielt ein Klaviertrio Werke von Schubert und Ravel zu Ehren von Gianfranco Bernasconi in der Galerie im Gluri-Suter-Huus. Am 4. November wird in der Aula des Klosters Wettingen Kurt Hediger mit dem hochkarätigen Aargauer Klaviertrio geehrt. Dort sind Werke tschechischer Komponisten zu hören, die Hedigers Verbundenheit zu Prag aufnehmen. (cg) Galerie im Gluri-Suter-Huus, Samstag, 10. November, 20 Uhr. Aula des Klosters Wettingen, Sonntag, 4. November, 17 Uhr. Ausstellung: 14. Oktober–11. November, Vernissage: Sonntag, 14. Oktober, 11 Uhr. Öffnungszeiten: Mittwoch–Samstag, 15–18 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Führung mit den Künstlern: Sonntag, 21. Oktober, 11 Uhr.


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WETTINGEN

Glückswochen: der Käfer bringt wieder Glück Auch dieses Jahr führt der HGV Wettingen wieder die Glückswochen durch, während derer beim Einkaufen in Wettinger Geschäften Glückslose ausgegeben werden, mit denen viele tolle Preise gewonnen werden können. Die Adventszeit beginnt dieses Jahr in Wettingen bereits im Oktober. Vom 13. bis 27. Oktober erhält man in Wettinger Geschäften die Glückslose mit einem grossen Glückskäfer, bei denen sich die schwarzen Punkte wie die Türchen eines Adventskalenders öffnen lassen. Dahinter versteckt sich vielleicht einer der über 1000 Soforttreffer. Im Innenteil des Glücksloses finden Gewinner die Geschäfte, die den Gewinnnummern zugeordnet sind. Sofortpreise können im entsprechenden Geschäft bis 31. Oktober abgeholt werden. Wer keine Nummer findet, hat trotzdem noch nicht verloren, denn es winken zwölf tolle Haupt-

Die Glückslose, die während der Glückswochen verteilt werden. preise. Einfach das Adressfeld ausfüllen und das Glückslos in die Urne werfen. Als Hauptpreise winken: Smart fahren von Kenny’s, Roller fahren von Aliverti, E-Bike fahren von Bauer Sport, oder gar eine Waschmaschine VZug vom

Foto: ska

EWW, eine Soundbox von Loewe oder eine Bico-Matratze. Die Verlosung der Hauptpreise findet am Freitag, 2. November, um 19 Uhr im Vitalhaus statt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Ausserdem finden während der Glückswochen fast täglich Glücksevents statt, wo beim Glücksraddrehen attraktive Tagespreise gewonnen werden können. So kann zu Beispiel am Donnerstag, 18. Oktober, im Vitalhaus nebst dem Glücksrad gratis Fett gemessen oder am Freitag, 26. Oktober, bei Bauer Sport jedes beliebige Bike kostenlos getestet werden. (cm) Glücksevent-Kalender: Mittwoch, 17. Oktober: gratis Hörtest bei der Hörberatung Wettingen Donnerstag, 18. Oktober: Glücksevent bei Mundart Küchen Donnerstag, 18. Oktober: gratis Fettmessung im Vitalhaus Samstag, 20. Oktober: Glücksevent bei Peter AG und Cheminée Frey Dienstag, 23. Oktober: gratis Zumba bei zumbazumba.ch Mittwoch, 24. Oktober: Glücksevent bei Tiefenbacher Donnerstag, 25. Oktober: Schnuppertraining im Physioflex Freitag, 26. Oktober: Glücksevent bei Bauer Sport


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WETTINGEN

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Dieth: « Wettingen soll nicht um jeden Preis wachsen » Seit vier Jahren amtet Markus Dieth als Gemeindeammann von Wettingen. Im Interview sagt er, wie Wettingen mit dem Siedlungsdruck und dem zunehmenden Verkehr umgehen will. MELANIE BÄR

Laut Bundesstatistik werden in den nächsten Jahren etwa 20 000 neue Bewohner in die Gemeinden der Baden Regio drängen. Kann Wettingen noch wachsen? Der Gemeinderat Wettingen hat die klare Haltung, dass Wettingen nicht um jeden Preis wachsen will. Wir wollen eine qualitativ hochstehende Gemeinde sein. Das bedingt, dass wir Siedlungsqualität bieten können. Ebenso hoch gewichtet werden auch ein gewisser Freiraum und ein gut erreichbares Naherholungsgebiet. Diesbezüglich laufen zurzeit verschiedene Studien. Beim Freiraumkonzept wird das ganze Gemeindegebiet analysiert, man schaut, wo welche Freiräume beibehalten werden sollen. Untersucht wird auch die Landstrasse, die sicherlich Potenzial zum Verdichten, aber auch mehr Aufenthaltsqualität bieten kann und Potenzial zur Attraktivitätssteigerung aufweist. Die Erweiterung des gesamten Ostgebietes ist Gegenstand einer Motion und wird mit der anstehenden Zonenplanrevision angepackt. Ein gewisses Wachstum wird wohl aber unausweichlich sein, oder? Das ist sicher so, da der Siedlungsdruck von Zürich nicht aufzuhalten ist. Wir haben uns eine planerisch strategische Obergrenze gesetzt, bis im Jahr 2030 nicht mehr als 25 000 Einwohner zu haben. Dementsprechend wird auch die Bau- und Nutzungsordnung ausgerichtet, die im Jahr 2014/15 überarbeitet werden muss.

für gute Steuerzahler. Aber wir wollen bewusst nicht nur Reiche anziehen, sondern brauchen auch einen guten Mittelstand. Bietet Wettingen auch Platz für sozial Schwächere? Es ist nicht unser Ziel, sozialen Wohnungsbau explizit anzubieten oder zu fördern. Wir wollen keine isolierten Sozialquartiere und Sozialzentren. Durch unseren ausgewogenen Bevölkerungsmix haben wir trotzdem alle Bevölkerungsschichten, und das ist gut so. Deshalb ist es wichtig, dass die Wohnpreise zahlbar bleiben sollen. Das ist schwierig, wenn die Nachfrage nach Wohnraum so gross ist, dass sie die Preise in die Höhe treibt . . . Deshalb unterstützen wir gemeinnützige Wohnanbieter wie etwa die Gemeinnützige Gesellschaft Wettingen (GGW) oder die Wohnbaugenossenschaft Pro Familia. Wir haben beispielsweise im Langäcker Bauland im Baurecht an die GGW abgegeben. Doch genauso wie in Neuenhof sollen auch in Wettingen alte Siedlungen saniert und verdichtet werden. Ein bereits realisiertes Beispiel ist das Dynamoheim, durch welches ein guter Bevölkerungsmix entstanden ist und ein eben qualitativ gutes Areal mit Kinderhort, Spielplatz und vielen Grünflächen. Wo sehen Sie das Potenzial Wettingens? Die Gemeinde ist durch ihre topografische Lage ein attraktiver Wohnraum. Unsere Aufgabe ist es, dies auch unter dem Siedlungs- und Verkehrsdruck zu bewahren. Auch klar ist, dass Wettingen wohl nicht zum Industriestandort wird. Was bietet Wettingen ausser dieser guten Lage und einem tiefen Steuerfuss sonst noch? Zu den Juwelen gehören sicher das Kloster Wettingen, das Tägerhard als Sport-, Erholungs-, Messe- und Kongressort sowie unser gut erreichbares Naherholungsgebiet und die gute Verkehrslage und Verkehrsinfrastruktur mit Autobahnanschluss und S-Bahn-Haltestelle. Aber insbesondere unser umfassendes Angebot an Bildung mit allen Schulen und auch unsere attraktive Nischen-Kultur werden sehr geschätzt.

Streben Sie auch einen Bevölkerungsstrukturwechsel an, wie das in Neuenhof geschieht? Wettingen verfügt bereits über einen ausgewogenen Bevölkerungsmix. Wir wollen weiterhin attraktiv sein Wo

besteht

Durch die Bevölkerungszunahme besteht ein Mangel im Schulbereich. Wir brauchen Kindergärten, Schulraum und Turnhallen. Im Margeläcker soll im Zusammenhang mit der kantonalen Schulreform ein Oberstufenzentrum entstehen. Die Kleinen sollen aber immer noch dezentral zur Schule gehen können. Die Umstellung auf sechs Primarschuljahre zwingt uns zum schnellen Handeln. In den nächsten zwei Jahren werden allein in diesem Bereich rund 25 Millionen Franken investiert. Welche Schwierigkeiten kommen auf Wettingen zu? Wir werden weiterhin mit dem Verkehr zu kämpfen haben, da dieser stetig zunimmt. Dieses Problem müssen wir regional lösen. Für Wettingen ist aus verkehrstechnischer Sicht die S-Bahn-Haltestelle im Tägi enorm wichtig. Damit könnte Wettingen-Ost optimal erschlossen werden. Zudem gäbe es die benötigte Verkehrsentlastung für das Gebiet Tägerhard. Ob die SBB dort eine Haltestelle machen, hängt stark mit dem Ausbau des Tägis und der Entwicklung Wettingen-Ost zusammen. In ferner Zukunft ist dort auch die Limmattalbahn ein Thema, in 20 bis 30 Jahren soll im Tägi ein Umsteigeknoten entstehen. Die Region muss zudem bereit sein, auf die demografische Entwicklung zu reagieren. Es gibt immer mehr ältere Leute. Wettingen ist bereit dafür. Im Bereich Langäcker sollen Alterswohnungen entstehen. Nach wie vor haben wir im Gebiet West-Langäcker zudem Reserveland, welches für eine zukünftige Bereitstellung eines allfällig benötigten Alters- und Pflegeheims reserviert ist. Wir verfügen also über Handlungsfreiheit; es wurde weitsichtig geplant.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Wettingen? Ich gehe gerne mit dem Hund oder mit dem Velo ins Eigi. Eine Perle in Wettingen ist für mich auch der Rebberghang. Wo sonst sieht man vom Limmattal bis in die Glarneralpen und fast bis in Bündneralpen? Das ist einzigartig. Das Einzige, was noch fehlt, ist ein See. Sonst sind wir eine regelrechte Perle mit dem Lägernhang, den Reben und dem schönen Dorf. Auch im Klosterbezirk und an der Limmat halte ich Investitionsbedarf? mich gerne auf. Das Schönste

Lägernhang, mit seinen Reben und Blick aufs Wettinger Dorf und Limmattal.

Gemeindeammann Markus Dieth will,

dass Wettingen mit Mass und Qualität wächst.

aber ist, dass Wettingen alles hat: städtische Strukturen und alle Angebote, verbunden mit dörflichem Charakter.

DIE ZAHLEN www.wettingen.ch

Gibt es wirklich nichts, was in Wettingen fehlt? Doch ein Bahnhof, der «eine gute Gattung» macht. Ich bin deshalb froh, dass jetzt endlich saniert wird und ein attraktives Bahnhofareal entsteht. Ich wäre froh, wenn das relativ schnell abgeschlossen würde. Doch ganz ehrlich, ich möchte an keinem andern Ort wohnen und sogar nicht einmal zurück nach Davos, wo meine Frau und ich aufgewachsen sind. Davos ist für uns mittlerweile zum Ferienort geworden, wo wir im Winter Ski fahren und die Natureisbahn mit ökologischem Gleichgewicht (schmunzelt) benutzen.

Arbeitsplätze

7826

Betriebe

927

Einwohnerzahl

20 132 (31.8.12) 3555 (0–19 J.) 5583 (20–39) 6963 (40–64) 4031 ( 65+)

Fläche

1059 ha, davon 381 ha Wald

Lage

408 m ü. M.

Steuerfuss

89 % (2012)

Vereine

rund 200

Öffentlicher Verkehr

S-Bahn nach Zürich/Baden Richtung Bern und Ostschweiz

Autobahnanschlüsse

Fotos: bär/mik/Archiv

Das Sport- und Erholungszentrum Tägerhard lockt Besucher aus der ganzen Region nach Wettingen.

Das Kloster zählt zu den Juwelen von Wettingen.


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WETTINGEN

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Dieth: « Wettingen soll nicht um jeden Preis wachsen » Seit vier Jahren amtet Markus Dieth als Gemeindeammann von Wettingen. Im Interview sagt er, wie Wettingen mit dem Siedlungsdruck und dem zunehmenden Verkehr umgehen will. MELANIE BÄR

Laut Bundesstatistik werden in den nächsten Jahren etwa 20 000 neue Bewohner in die Gemeinden der Baden Regio drängen. Kann Wettingen noch wachsen? Der Gemeinderat Wettingen hat die klare Haltung, dass Wettingen nicht um jeden Preis wachsen will. Wir wollen eine qualitativ hochstehende Gemeinde sein. Das bedingt, dass wir Siedlungsqualität bieten können. Ebenso hoch gewichtet werden auch ein gewisser Freiraum und ein gut erreichbares Naherholungsgebiet. Diesbezüglich laufen zurzeit verschiedene Studien. Beim Freiraumkonzept wird das ganze Gemeindegebiet analysiert, man schaut, wo welche Freiräume beibehalten werden sollen. Untersucht wird auch die Landstrasse, die sicherlich Potenzial zum Verdichten, aber auch mehr Aufenthaltsqualität bieten kann und Potenzial zur Attraktivitätssteigerung aufweist. Die Erweiterung des gesamten Ostgebietes ist Gegenstand einer Motion und wird mit der anstehenden Zonenplanrevision angepackt. Ein gewisses Wachstum wird wohl aber unausweichlich sein, oder? Das ist sicher so, da der Siedlungsdruck von Zürich nicht aufzuhalten ist. Wir haben uns eine planerisch strategische Obergrenze gesetzt, bis im Jahr 2030 nicht mehr als 25 000 Einwohner zu haben. Dementsprechend wird auch die Bau- und Nutzungsordnung ausgerichtet, die im Jahr 2014/15 überarbeitet werden muss.

für gute Steuerzahler. Aber wir wollen bewusst nicht nur Reiche anziehen, sondern brauchen auch einen guten Mittelstand. Bietet Wettingen auch Platz für sozial Schwächere? Es ist nicht unser Ziel, sozialen Wohnungsbau explizit anzubieten oder zu fördern. Wir wollen keine isolierten Sozialquartiere und Sozialzentren. Durch unseren ausgewogenen Bevölkerungsmix haben wir trotzdem alle Bevölkerungsschichten, und das ist gut so. Deshalb ist es wichtig, dass die Wohnpreise zahlbar bleiben sollen. Das ist schwierig, wenn die Nachfrage nach Wohnraum so gross ist, dass sie die Preise in die Höhe treibt . . . Deshalb unterstützen wir gemeinnützige Wohnanbieter wie etwa die Gemeinnützige Gesellschaft Wettingen (GGW) oder die Wohnbaugenossenschaft Pro Familia. Wir haben beispielsweise im Langäcker Bauland im Baurecht an die GGW abgegeben. Doch genauso wie in Neuenhof sollen auch in Wettingen alte Siedlungen saniert und verdichtet werden. Ein bereits realisiertes Beispiel ist das Dynamoheim, durch welches ein guter Bevölkerungsmix entstanden ist und ein eben qualitativ gutes Areal mit Kinderhort, Spielplatz und vielen Grünflächen. Wo sehen Sie das Potenzial Wettingens? Die Gemeinde ist durch ihre topografische Lage ein attraktiver Wohnraum. Unsere Aufgabe ist es, dies auch unter dem Siedlungs- und Verkehrsdruck zu bewahren. Auch klar ist, dass Wettingen wohl nicht zum Industriestandort wird. Was bietet Wettingen ausser dieser guten Lage und einem tiefen Steuerfuss sonst noch? Zu den Juwelen gehören sicher das Kloster Wettingen, das Tägerhard als Sport-, Erholungs-, Messe- und Kongressort sowie unser gut erreichbares Naherholungsgebiet und die gute Verkehrslage und Verkehrsinfrastruktur mit Autobahnanschluss und S-Bahn-Haltestelle. Aber insbesondere unser umfassendes Angebot an Bildung mit allen Schulen und auch unsere attraktive Nischen-Kultur werden sehr geschätzt.

Streben Sie auch einen Bevölkerungsstrukturwechsel an, wie das in Neuenhof geschieht? Wettingen verfügt bereits über einen ausgewogenen Bevölkerungsmix. Wir wollen weiterhin attraktiv sein Wo

besteht

Durch die Bevölkerungszunahme besteht ein Mangel im Schulbereich. Wir brauchen Kindergärten, Schulraum und Turnhallen. Im Margeläcker soll im Zusammenhang mit der kantonalen Schulreform ein Oberstufenzentrum entstehen. Die Kleinen sollen aber immer noch dezentral zur Schule gehen können. Die Umstellung auf sechs Primarschuljahre zwingt uns zum schnellen Handeln. In den nächsten zwei Jahren werden allein in diesem Bereich rund 25 Millionen Franken investiert. Welche Schwierigkeiten kommen auf Wettingen zu? Wir werden weiterhin mit dem Verkehr zu kämpfen haben, da dieser stetig zunimmt. Dieses Problem müssen wir regional lösen. Für Wettingen ist aus verkehrstechnischer Sicht die S-Bahn-Haltestelle im Tägi enorm wichtig. Damit könnte Wettingen-Ost optimal erschlossen werden. Zudem gäbe es die benötigte Verkehrsentlastung für das Gebiet Tägerhard. Ob die SBB dort eine Haltestelle machen, hängt stark mit dem Ausbau des Tägis und der Entwicklung Wettingen-Ost zusammen. In ferner Zukunft ist dort auch die Limmattalbahn ein Thema, in 20 bis 30 Jahren soll im Tägi ein Umsteigeknoten entstehen. Die Region muss zudem bereit sein, auf die demografische Entwicklung zu reagieren. Es gibt immer mehr ältere Leute. Wettingen ist bereit dafür. Im Bereich Langäcker sollen Alterswohnungen entstehen. Nach wie vor haben wir im Gebiet West-Langäcker zudem Reserveland, welches für eine zukünftige Bereitstellung eines allfällig benötigten Alters- und Pflegeheims reserviert ist. Wir verfügen also über Handlungsfreiheit; es wurde weitsichtig geplant.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Wettingen? Ich gehe gerne mit dem Hund oder mit dem Velo ins Eigi. Eine Perle in Wettingen ist für mich auch der Rebberghang. Wo sonst sieht man vom Limmattal bis in die Glarneralpen und fast bis in Bündneralpen? Das ist einzigartig. Das Einzige, was noch fehlt, ist ein See. Sonst sind wir eine regelrechte Perle mit dem Lägernhang, den Reben und dem schönen Dorf. Auch im Klosterbezirk und an der Limmat halte ich Investitionsbedarf? mich gerne auf. Das Schönste

Lägernhang, mit seinen Reben und Blick aufs Wettinger Dorf und Limmattal.

Gemeindeammann Markus Dieth will,

dass Wettingen mit Mass und Qualität wächst.

aber ist, dass Wettingen alles hat: städtische Strukturen und alle Angebote, verbunden mit dörflichem Charakter.

DIE ZAHLEN www.wettingen.ch

Gibt es wirklich nichts, was in Wettingen fehlt? Doch ein Bahnhof, der «eine gute Gattung» macht. Ich bin deshalb froh, dass jetzt endlich saniert wird und ein attraktives Bahnhofareal entsteht. Ich wäre froh, wenn das relativ schnell abgeschlossen würde. Doch ganz ehrlich, ich möchte an keinem andern Ort wohnen und sogar nicht einmal zurück nach Davos, wo meine Frau und ich aufgewachsen sind. Davos ist für uns mittlerweile zum Ferienort geworden, wo wir im Winter Ski fahren und die Natureisbahn mit ökologischem Gleichgewicht (schmunzelt) benutzen.

Arbeitsplätze

7826

Betriebe

927

Einwohnerzahl

20 132 (31.8.12) 3555 (0–19 J.) 5583 (20–39) 6963 (40–64) 4031 ( 65+)

Fläche

1059 ha, davon 381 ha Wald

Lage

408 m ü. M.

Steuerfuss

89 % (2012)

Vereine

rund 200

Öffentlicher Verkehr

S-Bahn nach Zürich/Baden Richtung Bern und Ostschweiz

Autobahnanschlüsse

Fotos: bär/mik/Archiv

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Das Kloster zählt zu den Juwelen von Wettingen.


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PARAMEDIFORM

Wohlfühlgewicht erreichen und halten Dank ParaMediForm in Wettingen haben die Eltern von Institutsleiterin Silvia Bieri je elf Kilo abgenommen. Pius Bieri hat damit sein Wohlfühlgewicht erreicht, Josi Bieri will nochmals zehn Kilo verlieren.

ich bei den Knieschmerzen eine starke Linderung», betont Josi Bieri.

Silvia Bieri, was ist das Erfolgsrezept von ParaMediForm? ParaMediForm ist keine Diät, sondern eine individuelle Ernährungsumstellung unter fachmännischer Betreuung. ParaMediForm kann mittels einer Stoffwechselanalyse ein auf den Klienten abgestimmtes Ernährungsprogramm herausfiltern, mit dem das Wohlfühlgewicht erreicht und gehalten werden kann. Pius und Josi Bieri haben dank ParaMediForm je 11 Kilo abgenommen. Josi und Pius Bieri, warum haben Sie Rat bei ParaMediForm gesucht? Pius Bieri: «Ich spiele Euphonium. Mein Bauch kam mir dabei je länger je mehr in den Weg.» Josi Bieri: «Jahrelang versuchte ich, mit unzähligen Diäten

und «FdH» mein Gewicht zu reduzieren. Ohne Erfolg. Ich war so frustriert, dass ich glaubte, mich mit meinem Übergewicht abfinden zu müssen. Doch nun haben wir beide in sechs Monaten je 11 Kilo abgenommen.»

Was tun bei einem Durchhänger? Silvia Bieri: «Nicht allen Klienten fällt diese Umstellung leicht. Ich weiss, wovon ich spreche, ich selber habe mit ParaMediForm 35 Kilo abgenommen. Deshalb kann ich meine Kunden bei einem allfälligen Durchhänger optimal unterstützen. Zudem besteht unser System aus drei Phasen, die auch das Wissen um die Stabilisierung des Wohlfühlgewichts einschliesst.»

Foto: cfr

Wie geht es Ihnen beiden, elf Kilo leichter? «Beim Marschieren mit dem Euphonium – etwa beim Sechseläuten – bin ich viel besser zwäg», sagt Pius Bieri voller Stolz. «Ich habe meine Lebensfreude zurückgewonnen. Zudem verspüre

ParaMediForm, Flurweg 11, 5430 Wettingen, 056 430 04 30, wettingen@paramediform.ch Wer diesen Limmatwelle-Artikel zum ersten kostenlosen und unverbindlichen Gespräch bei ParaMediForm in Wettingen mitbringt, erhält gratis ein ParaPan-Brot.

VERMISCHTES SPATZENHÖCK Zum Spatzenhöck Mit Stift und Pinsel gestalten:

(Krabbelgruppe) der Gruppe junger Mütter Wettingen sind am Donnerstagmorgen, 18. Oktober, Mütter und Väter mit ihren Kleinkindern zwischen 0 und ca. 2 Jahren mit Geschwistern herzlich eingeladen. Treffpunkt zwischen 9 und 11 Uhr im Pfarreiheim St. Sebastian in Wettingen zum Kennenlernen, Kontakteknüpfen und Spielen. In der Cafeteria mit Aussenterrasse geniesst man das Zusammensein bei einem gemütlichen Kaffee. VOLKSHOCHSCHULE

WETTINGEN

Literatur 6: Eine Liebesgeschichte: Goethe, Faust I und Faust II – Fortsetzung. Ein Neueinstieg in den Kurs ist jederzeit möglich. 3 Nachmittage mit Brigitte Künzli, Aarau, Montag, 15., 22. und 29. Oktober, 14–16 Uhr, Rathaus Wettingen, Lägernstube. Kursgeld Fr. 75.–, Tageskasse. Astronomie 5: Sternkarten und Navigationssysteme; Interessante Himmelsobjekte; Gibt es Leben im Universum?; Kreislauf der Materie. 4 Abende mit Josef Schibli, Mitglied der Astronomischen Gesellschaft Baden. Donnerstag, 18., 25. Oktober, 1. und 8. November, 19.30– 21.30 Uhr, Rathaus Wettingen, Sulpergstube. Kursgeld Fr. 110.–, Anmeldung erforderlich.

4 Abende mit Silvia HintermannHuser, Mittwoch, 31. Oktober, 7., 21. und 28. November, 19–22 Uhr, Kantonsschule Wettingen, Klosterstrasse 11, Palazzo, 1. Stock, Kursgeld Fr. 190.– bis 210.–, Anmeldung erforderlich. Lebenskunst und Glück oder vom Sinn des Lebens: Die Frage, was die Philosophie seit der Antike bis heute darunter verstand. 2 Abende mit Bernadette S. Straessle, Philosophin, Montag, 5. und 12. November, 18.30–20 Uhr, Rathaussaal Wettingen. Kursgeld Fr. 55.–, Abendkasse. Eiszeit im Wehntal: Besuch im Mammutmuseum in Niederweningen mit mehr als 9 Mammutfunden. Dienstag, 6. November, 14.30–16.30 Uhr, Niederweningen. Individuelle Anreise. Kursgeld Fr. 25.–, Anmeldung erforderlich bis 26. Oktober. Zahlen, bitte! Mathematik für Geniesser und solche, die es werden wollen. Mathematische Denkweisen und Methoden, Rätsel und Denksport. Freude und Neugier sind gefragt. 3 Abende mit Armin P. Barth. Dienstag, 13., 20. und 27. November, 18–20 Uhr, Rathaus Wettingen, Lägernstube, 6. Stock. Kursgeld Fr. 80.–, Anmeldung erforderlich bis 26. Oktober. www.vhs-wettingen.ch


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WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012

LIMMATTAL

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Vortrag vor vollen Rängen im RPB Der Vortrag von Psychiater Daniel Hell war die erste von sechs Veranstaltungen, die vom Regionalen Pflegezentrum Baden (RPB) diesen Herbst angeboten wurden. Das Interesse daran war riesig, der Vortragssaal bis auf den letzten Platz gefüllt. MELANIE BÄR

Daniel Hell hielt einen Vortrag im Regionalen Pflegezentrum Baden.

Zwar ist Daniel Hell Mediziner und weiss, was im Hirn eines verängstigten Menschen abläuft. Als Psychiater, Professor für Klinische Psychiatrie an der Uni Zürich und ehemaliger Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Zürich sei ihm aber auch bewusst, wie wichtig das Empfinden eines Menschen sei und dass man dieses Empfinden nicht wie die Hirnströmungen messen könne. Er bedauert, dass die Wissenschaft dem Seelenleben lange Zeit wenig Beachtung schenkte. In einem geschichtlichen Rückblick zeigte Heller auf, dass früher der Blick nach innen und nach aussen ausgeglichener gewesen war. «Die

Mönche, die im Mittelalter die Gesellschaft mitgeprägt haben, waren sich der Wichtigkeit bewusst und richteten ihren Blick beispielsweise bei Meditationen oder stillen Zeiten bewusst ihrem Innenleben zu.» Er stelle fest, dass dies in der heutigen Gesellschaft an Wert verloren habe und dafür der Leistungsdruck zunehme. «Die Technik wird immer wichtiger, der Mensch soll in kürzerer Zeit immer mehr leisten, die meisten Menschen arbeiten vorwiegend mental.» Er ist der Meinung, dass der Mensch deshalb mehr denn je seelische Nahrung als Ausgleich braucht. «Viele Men-

Foto: bär

schen kommen mit dem Druck nicht zurecht und fühlen sich als Versager, wenn sie die Arbeitslast nicht mehr bewältigen können.» Das sei auch der grosse Unterschied, den er zwischen den Patienten feststelle, die er vor 40 Jahre behandelt habe und die er heute behandle: «Die Schuldgefühle haben zu Schamgefühlen gewechselt.» Als Psychiater habe er gemerkt, wie wichtig der Selbstwert eines Menschen sei. Ob er sich dafür schämt, wenn er die Arbeitsstelle verloren hat oder ob er sich trotz Statusverlust in der Gesellschaft sagen kann, dass er als Person nicht weniger Wert ist. Bei

depressiv erkrankten Menschen sei für den Verlauf der Krankheit massgebend mitentscheidend, wie ein Mensch mit der Krankheit umgehe. «Hadert er mit dem Schicksal oder kann er die Krankheit akzeptieren und während einer Therapie sogar noch etwas über sich lernen?» Hell gab auch konkrete Tipps, wie man den Ausgleich zwischen innen und aussen schaffen kann: «Es braucht eine neue Achtsamkeit für das seelische Leben. Nicht nur was im Hirn abläuft, sondern auch was man empfindet, ist wichtig. Deshalb soll auch dem Spüren und Fühlen Sorge getragen werden.» Eine Technik, dieses Bewusstsein und die Selbstbeobachtung zu üben, sei beispielsweise das Führen eines Tagebuches. Ziel von an Depressionen leidenden Menschen sei es, deprimierende Gedanken früh zu erkennen und die negativen Gedanken bewusst abzulehnen. Weitere öffentliche Vorträge des RPB zum Thema «Hat das Herz eine Seele?» am Montag, 29.10., 5.11., 12.11., 19.11., jeweils 17.30 bis 19 Uhr im Regionalen Pflegezentrum Baden, Eintritt frei ohne Anmeldung. Weitere Infos zu den Vorträgen unter www.rpb.ch

Bald wieder «de schnällscht Limmattaler Fisch» Am 3. November schwimmt er wieder, der Limmattaler Fisch. Bei diesem GratisSchwimmwettkampf für Kinder im Primarschulalter, die im Limmattal wohnen und die geforderten Distanzen schwimmen können, haben letztes Jahr über 150 Kinder teilgenommen. Die Idee des Limmatfischs ist ein regelmässiger Schwimmwettkampf im Limmattal für dessen rund 110 000 Einwohner und genauer für alle Kinder im Alter von etwa sechs bis zwölf Jahren (Kindergarten bis 6. Klasse Primar). Mindestanforderung an die Teilnehmer ist, dass das Kind 25 Meter im Tiefwasser schwimmen und ab einem erhöhten Rand ins Wasser springen kann. Teilnahmeberechtigte Gemeinden des Limmattals sind Baden, Neuenhof, Spreitenbach, KillwangenSpreitenbach, Dietikon, Schlie-

ten. «De schnällscht Limmattaler Fisch» soll ein fest etablierter Anlass im Limmattal werden, der von der Öffentlichkeit getragen wird und der Talentförderung im Schwimmen dienen soll. Die Durchführung am 1. Samstag im November hat sich bisher bewährt. Das Schwimmen findet im 25-Meter-Becken statt, damit die kleineren Teilnehmer von Beckenrand zu Beckenrand schwimmen können, mit möglichst vielen Bahnen, damit Wartezeiten so kurz wie möglich gehalten werden können. Eltern wie Kinder können am Durchführungstag gratis ins Hallenbad kommen. Ausgezeichnet werden die jeweils Jahrgangsschnellsten, der/ die Schnellste und Sie/Er-Wettkampf-Stafette der Gewinner der Die Austragung des schnellsten Limmattaler Fischs 2011. Foto: az/Archiv Gemeindefische. (uh) Hallenbad Fondli, Dietikon, Samsren, Uitikon, Urdorf, Würenlos, Unterengstringen, Oberengstrin- tag, 3. November. Infos unter Tel. Wettingen, Geroldswil, Oetwil gen, Bergdietikon, Berikon, Wein- 044 751 14 10, www.limmattalera. d. L., Weiningen, Birmensdorf, ingen-Fahrweid und Rudolfstet- fisch.ch, info@limmattaler-fisch.ch


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WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012

AUS DEM GEMEINDERAT

NEUENHOF

Männerchor lädt zur Metzgete ein

Zum 91. Geburtstag von Margarit Aerne Am Mittwoch, 10. Oktober, konnte Margarit Aerne am Sonn- Nächsten Samstag, mattweg 2 in Neuenhof ihren 91. 13. Oktober, veranstalGeburtstag feiern. Behörden und tet der Männerchor Bevölkerung von Neuenhof gratuNeuenhof wieder seine lieren Margarit Aerne ganz herzlich zum 91. Geburtstag und wün- beliebte Metzgete. schen ihr viele schöne und frohe Stunden im neuen Lebensjahr. Wenn sich um 11 Uhr die TüPersonelles: Lernende Aus 28 eingegangenen Bewerbungen wurden als neue Lernende der Gemeindeverwaltung Neuenhof Céline Bütler, Spreitenbach, Kauffrau Profil M, gewählt. Sie wird am 1. August 2013 ihre dreijährige Ausbildung beginnen. Gemeinderat und Gemeindepersonal heissen sie bereits heute herzlich willkommen.

ren zur Turnhalle Zürcherstrasse öffnen, erwartet die Besucher ein vielseitiges Angebot an feinen Schlachtspezialitäten und Beilagen. Beim Besuch der Metzgete bietet es sich an, genussreiche Stunden mit Familie und Freunden in der schön dekorierten Turnhalle zu verbringen, ganz gemäss dem Slogan des Männerchors: «Hab Sonne im Herzen

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten und Erreichbarkeit (Schalterdienst) MARKTNOTIZEN sind wie folgt: Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 8–11.30 und 14–16 Uhr. Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemein- bodystation in Neuenhof ist die dekanzlei@neuenhof.ch. Adresse, um den Körper in Schwung zu bringen und Fettpölsterchen nachhaltig abzubauen. Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit Nummer 1 bei Jung und Alt. Stress, einseitige Belastung und Vernachlässigung der Rückenmuskulatur sind die Hauptursachen. Abhilfe kann ein gezieltes Rückentraining schaffen. «Bei bodystation arbeiten ausschliesslich Trainer, die eine höhere Fachausbildung durchlaufen haben», sagt Betriebsleiterin Tilla Bereuter. Mit Geräten, die dem neuesten Technologiestandard entsprechen, wird in der bodystation ein auf die Bedürfnisse abgestimmtes und per-

Schlachtspezialitäten an der Männerchor-Metzgete.

Foto: zVg

und unsere Metzgete im Metzgete des Männerchors NeuBauch, dann bist du zufrieden enhof: Turnhalle Zürcherstrasse, und satt bist du auch.» (ap) Samstag, 13. Oktober, ab 11 Uhr.

Gesund und fit bedeutet Lebensqualität

INSERAT

V.l.: Chris Hummel, Sportlehrer und Therapeut, Tilla Bereuter, Betriebsleiterin und Fitnessinstruktorin, Roger Appert, Trainer. Foto: zVg sönlich betreutes Training angeboten. «Eine Trainingseinheit bei bodystation ist effizienter als in einem herkömmlichen Studio», betont Bereuter. bodystation ist somit auch die Adresse für alle, die für ihre

sportliche Fitness nicht Unmengen an Zeit verschwenden wollen. Zudem eignet sich die bodystation für die nachhaltige Figurformung. Nebst dem Muskelaufbau, auch an schwer erreichbaren Stellen, wird das Bindegewebe sichtbar straffer. Bei bodystation kommen EMS-Geräte (Elektro-Muskel-Stimulation), Fitvibe (Vibrationstraining) und ein chipkartengesteuerter Kraft-Ausdauer-Zirkel zum Einsatz. Bodystation, Zürcherstrasse 137, 5432 Neuenhof, 056 406 07 08, www.bodystation.ch, neuenhof@bodystation.ch Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter oscar.meier@azmedien.ch, Tel. 058 200 58 10.


GEMEINDE NEUENHOF

GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikation

Baugesuchspublikation

Baugesuch Nr. 2012–0046

Baugesuch Nr. 2012–0045 Bauherrschaft: Gottesleben Urs Ringstrasse 2, Neuenhof Lage: Parzelle 294 Ringstrasse 2, Neuenhof Bauvorhaben: Anbau Werkstattgebäude Zust. Kanton: SBB- oder Nebenbahnlinie Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)

Bauherrschaft: Nicole Walter Dorfstrasse 44, Neuenhof Lage: Parzelle 3073 Dorfstrasse 44, Neuenhof Bauvorhaben: Einbau Dachfenster Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 11. Oktober bis 12. November 2012 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 11. Oktober bis 12. November 2012 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikation Baugesuch Nr. 2012–0048 Bauherrschaft: Montena emc SA, Rue de Montena 75, 1728 Rossens Lage: Parzelle 1782.2 Ringstrasse 10, Neuenhof Bauvorhaben: Einbau eines Kamins für eine Gas-Deckenheizung Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 11. Oktober bis 12. November 2012 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

Fahrweid, im Oktober 2012 Sterben ist wie das Verblassen der Lampe im Morgenlicht, wenn die Sonne neu geboren wird.

Nach kurzer Krankheit ist am letzten Samstag

Rolf Gehrig PC-DOKTOR 11. April 1962 bis 29. September 2012 unerwartet gestorben. Tieftraurig nehmen wir Abschied.

Klara Gehrig-Gloor Mark und Angela Gehrig-Weuste Susanne Gehrig und Rolf Schindler Petra Cisullo mit Jenny, Steffi mit Jamie, und Vani Auf Wunsch von Rolf findet eine Abschiedsfeier mit Freunden und Verwandten statt. Diese wurde auf den 27. Oktober 2012 festgelegt. Anstelle von Blumen möchten wir die Ita Wegman Klinik, Arlesheim, berücksichtigen, Postkonto 40-610043-5. Traueradresse: Klara Gehrig-Gloor, Felberweg 5, 5600 Ammerswil Es werden keine Leidzirkulare versandt.

NOTFALLDIENSTE Notfallapotheke

Tierärztlicher Notfalldienst

Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden:

Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen.

24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600

13. und 14. Oktober

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

F. Liechti + J. Maurer Ländliweg 4a 5400 Baden Tel. 056 210 97 00 Fax 056 210 97 01 Spitex Neuenhof Spreitenbach Würenlos

Tel. 056 406 23 23 Tel. 056 401 17 24 Tel. 056 424 12 86


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WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012

FRAGEN AN

Frau Gemeindeammann Susanne Schläpfer-Vosers Wahlplakate für die Grossratswahlen an gemeindeeigenen Plakatständern. Foto: zVg Susanne Schläpfer-Voser, Sie werden von Franz Mazenauer kritisiert, dass Sie die gemeindeeigenen Plakatständer, die für Gemeindeversammlungen, Abstimmungen, Anlässe der Kulturkommission usw. gedacht sind, für Ihre Grossrats-Wahlplakate verwenden – finden Sie diese Kritik gerechtfertigt? Nein, ich habe den Leiter

der Abteilung Bau angefragt, ob es in Neuenhof Plakatständer gebe, die zurzeit nicht in Gebrauch seien, und ob ich diese für meine Wahlplakate verwenden dürfe. Da dies der Fall war, bekam ich eine Zusage für den Aushang meiner Wahlplakate, für die ich wie jeder andere Kandidat, wenn er es getan hätte, bezahle. Brauchte es dafür eine spezielle Bewilligung? Nein, denn wir haben

in Neuenhof kein Reglement bezüglich der Nutzung der Plakatständer, wie es zum Beispiel in Baden existiert, wo die Ständer regulär für Wahlplakate gemietet werden können. In Neuenhof kann diesbezüglich jeder anfragen. Werden Sie die Plakate entfernen oder bleiben sie an den Plakatständern? Da ich mich nicht im Un-

recht fühle, werde ich die Plakate auch nicht entfernen. Denken Sie, dass der Wirbel um den Plakataushang Ihre Chancen bei der Abstimmung mindern wird? Das

kann ich nicht beurteilen, es wird sich am 21. Oktober zeigen. Ziel der Bevölkerung sollte aber sein, dass jemand aus Neuenhof im Grossrat die Interessen der Gemeinde vertritt, vor allem im Hinblick auf den Finanz- und Lastenausgleich, der in der kommenden Legislaturperiode ansteht. (ska)

NEUENHOF

LESERBRIEFE ZUR GEMEINDERATSERSATZWAHL Gemeinderatsersatzwahl Neuenhof vom 21. September Was in aller Welt hat Eugen Rohr dazu bewogen, die CVP Neuenhof zu verunglimpfen, indem er laut Limmatwelle vom 4. Oktober schreibt: «ganz klar kein CVP-Vertreter»? Seine abweisende Haltung gegenüber der CVP begründet er mit dem Rücktritt von Walter Benz vor einem Jahr und dem jetzigen Rücktritt von Daniel Schibli auf Jahresende. Hierzu ist zu sagen, dass die Rücktritte von Walter Benz nach zehn Jahren Gemeinderatszugehörigkeit und der jetzige Rücktritt von Daniel Schibli nach neunjähriger Tätigkeit im Gemeinderat erfolgt sind. Familiäre Gründe führten zu diesen Rücktritten. Weiter schreibt Rohr: «Diese Rücktritte hinterlassen bei mir einen zwiespältigen Eindruck.» Wieso eigentlich? Seinem zwiespältigen Eindruck gegenüber steht der grosse Einsatz, den beide zum Wohl der Gemeinde geleistet haben. Als Nachfolger von Daniel Schibli schlägt die CVP mit Überzeugung Markus Hächler, Jahrgang 1971, vor. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern im Alter von 5 und 7 Jahren. Die CVP freut sich, dem Neuenhofer Stimmvolk mit Markus Hächler einen jungen, dynamischen, gut ausgebildeten und vertrauenswürdigen Kandidaten zu präsentieren. Er gehört bereits der Finanzund Geschäftsprüfungskommission an und kennt also die Probleme, die sich der Gemeinde stellen. Ich bin von Markus Hächler voll überzeugt. Darum rufe ich die Neuenhoferinnen und Neuenhofer auf, Markus Hächler eine ehrenvolle Wahl zum neuen Gemeinderat zu bereiten. Alfons Berz, alt Gemeinderat

Meine Wahl? Ganz klar: Hansruedi Krüttli in den Gemeinderat Ich kenne Hansruedi Krüttli und seine Familie beinahe 40 Jahre – wir sind nach einigen Jahren Unterbrüchen seit 14 Jahren wieder Nachbarn. Eigentlich bin ich überrascht, dass er sich als Kandidat zur Wahl in den Gemeinderat zur Verfügung stellt. – Nach einigen Gesprächen kann ich aber seinen Entscheid voll und ganz verstehen. Ihm liegt das Wohl unserer Wohngemeinde sehr am Herzen, und dass er sich als Neuenhofer tatkräftig dafür einsetzen möchte, kann ich absolut nachvollziehen. Er kennt sich in Neuenhof bestens aus und kann sich dadurch für die Interessen sämtlicher Ortsteile einsetzen. Der Strategie Vorwärts und einer anzustrebenden Gemeindefusion steht er positiv gegenüber. Veränderungen oder Anpassungen innerhalb des Gemeinderates einzubringen, kann durch den Einsitz eines parteilosen Mitgliedes, meiner Meinung nach mit grösster Wahrscheinlichkeit, einfacher werden. Nachdem beide für die Amtsperiode 2010– INSERAT

2013 gewählten CVP-Vertreter ihre Amtszeit nicht ableisten, ist die Möglichkeit geboten, dass die Stimmbürger einen parteilosen, unabhängigen und engagierten Mitbürger ins Amt wählen. Das 5er-Gremium würde nach der Wahl von Hansruedi Krüttli nicht mehr mit zwei Vertretern aus einer Partei zusammengesetzt sein. Sein Alter ist für mich alles andere als ein Nachteil. Seine berufliche Karriere hat er in einem KMU in Fislisbach, in dem er seit über 40 Jahren tätig ist, sehr erfolgreich gestaltet. Aus Überzeugung empfehle ich, am 21. Oktober Hansruedi Krüttli in den Gemeinderat Neuenhof zu wählen. Ich zähle darauf, dass es mir möglichst viele Stimmbürger gleichtun, vor allem diejenigen, die keiner Partei angehören, und den Anhängern der bereits im Gemeinderat vertretenen Parteien. Für mich ist der parteilose Hansruedi Krüttli die Bruno Fürling, Neuenhof richtige Wahl! Hansruedi Krüttli in den Gemeinderat Die Kandidatur von Hansruedi Krüttli in den Gemeinderat freut mich riesig. Ich kenne Hansruedi seit der Vorschulzeit. Die Entwicklung und Veränderungen von Neuenhof haben wir gemeinsam miterlebt – im jugendlichen Alter er im Dorfteil und ich vis-à-vis vom alten Schulhaus. Ich weiss, dass Hansruedi Krüttli alles, was er anpackt, mit vollem Einsatz angeht und bin daher überzeugt, dass er für Neuenhof sein Bestes geben wird. Durch seine Verwurzelung kennt er sich in Neuenhof aus. Da er sich keiner politischen Gruppierung angeschlossen hat, ist er in seinen Entscheidungen und Handlungen frei. Ich bin davon überzeugt, dass genau dieser Umstand in der nicht einfachen Zeit, die auf Neuenhof zukommt, sehr hilfreich sein wird. Er wird die Strategie «Vorwärts» mittragen. Hansruedi Krüttli ist jemand, der auf die Leute eingeht. Er bietet Gewähr, sich sowohl für die jüngere, aber auch für die ältere Generation einzusetzen. Sein Alter ist bestimmt kein Nachteil – im Gegenteil: Er muss sich nicht mehr um seine berufliche Karrierenplanung kümmern. Dadurch kann er sich voll und ganz für das Amt eines Gemeinderates einsetzen. Ich erlebe Hansruedi auch als Kameraden im Skiclub Rüsler und kann allen, die sein Alter als eine mögliche Hemmschwelle betrachten, verraten, dass ihn nicht nur sein Äusseres jünger erscheinen lässt. Am 21. Oktober wähle ich den parteilosen Hansruedi Krüttli mit der Überzeugung, für Neuenhof auf den richtigen Kandidaten zu setzen. Ich zähle darauf, dass vor allem die Wahlberechtigten, die keiner Partei angehören, ebenfalls Hansruedi Krüttli wählen. Kurt Abt, Neuenhof

Gemeinderatswahlen 2012 Neuenhof ist eine Gemeinde mit vielen guten Seiten. Um diese Seiten betonen zu können, brauchen wir Politiker mit einer positiven Einstellung und einer grossen Motivation, sich für Neuenhof einzusetzen. Jemand, der jung und dynamisch ist und sich Zeit für die Anliegen der Neuenhoferinnen und Neuenhofer nimmt. Markus Hächler ist Vater von zwei Töchtern im Alter von fünf und sieben Jahren. Er kennt und erlebt die Herausforderungen der Schule und der Gemeinde Neuenhof persönlich. Zudem arbeitet Markus Hächler bereits in der Finanzkommission mit. Er steht mitten im Leben und hat mit seinem Engagement und seiner Zielorientiertheit beruflich wie auch privat viel erreicht. Er möchte sich mit genau der gleichen Energie für jeden Neuenhofer und jede Neuenhoferin einsetzen. Ich bin sicher, dass Markus Hächler für den Neuenhofer Gemeinderat ein Gewinn sein wird. Shamoon Masih, Neuenhof Wer die Wahl hat . . . Die Gemeinde Neuenhof befindet sich schon wieder vor einer Neuwahl eines Gemeinderates. Wir sind jedoch in der demokratisch vorteilhaften Lage, dass wir aus zwei Kandidaten auswählen können: Markus Hächler (41, CVP) und Hansruedi Krüttli (61, parteilos). Angesichts der Tragweite der Wahl für unsere Gemeinde lohnt es sich, nicht parteipolitisch zu denken, sondern nüchtern und genau die Kandidaten zu analysieren, und zwar insbesondere aus der Sicht, was die wesentlichen Themen der Zukunft für unsere Gemeinde sind: Erneuerung der Schulhausbauten, finanzpolitisches Gleichgewicht, Fusion mit einer Nachbarsgemeinde, Lösen sozialer Probleme. Für diese zentralen Themen sind aus meiner Sicht folgende Anforderungen an einen Kandidaten zu stellen: Er muss sich in den Gemeinderat integrieren können und nicht polarisieren. Er muss über finanzpolitische Kenntnisse verfügen. Er muss zukunftsorientiert sein. Er muss sozial denken können. Er muss glaubwürdig und transparent sein. Wenn ich nun die beiden Kandidaten vergleiche, so stelle ich fest, dass Markus Hächler diese Kriterien besser erfüllt. Besonders schätze ich an ihm, dass er für seine Werte einsteht und klar Farbe bekennt. Er bringt als Mitglied der Finanzkommission nachweislich aktuelles finanzpolitisches Know-how mit. Er engagiert sich als junger Politiker mit starkem Blick für die Schule Neuenhof und die Zukunft unserer Gemeinde, hat er doch mit Kindern im Vorschulalter die entsprechende Motivation. Wählen wir den glaubwürdigen, zukunftsorientierten und ausgewogenen Kandidaten. Marco Hürsch


WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012

KILLWANGEN AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten Gemeindekanzlei: Mo, 8.30–11.30 Uhr, 14–18.30 Uhr; Di, 8.30–11.30 Uhr, 14–16 Uhr; Mi, 8.30–11.30 Uhr; Do, 8.30–11.30 Uhr, 14–16 Uhr; Fr, 7.30–14 Uhr (durchgehend). Mail: gemeindekanzlei@killwangen.ch. Weitere Infos auf der Gemeindehomepage: www.killwangen.ch.

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Killwangen im herbstlichen Regen

INSERAT

Während die Maisfelder grösstenteils abgeerntet sind . . .

. . . wird auf den Baustellen trotz Regen gearbeitet. INSERAT

Heizungen Ölfeuerungen Projektierungen Reparaturen Entkalkungen Industriestrasse 19 5432 Neuenhof Tel. 056 426 37 23 Fax 056 426 01 32 info@fischer-heizungen.ch ww.fischer-heizungen.ch

Spielplätze aber bleiben bei diesem Wetter verlassen.

Fotos:ska


WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012

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AUS DEM GEMEINDERAT Arbeitsvergabe Mit der Auswechslung der Telefonanlage der Gemeindeverwaltung wird die Firma btc jost AG, Baden-Dättwil, beauftragt.

SPREITENBACH

Sportkarussell – in der 1. Runde ein Erfolg

Baubewilligung ist erteilt worden an Interswiss Immobilien AG, Aar- Im Dialog zwischen dem Verau, Garderobenumbau im Hallen- einskartell und der Schule Spreitenbach ist die Idee eibad, Shopping Center 4. Personelles Franz Widmer, technischer Angestellter des Bauamts Spreitenbach, tritt Ende Dezember 2012 in den wohlverdienten vorzeitigen Ruhestand. Konrad Würgler-Stotz hat seine Anstellung als Schulsozialarbeiter per Ende Dezember 2012 gekündigt. Gemeinderat und Personal danken Franz Widmer und Konrad Würgler-Stotz für ihre guten Dienste und wünschen ihnen für ihre Zukunft alles Gute. Die Stellen sind zur Neubesetzung ausgeschrieben. Termine 1.–14. Oktober: HerbstSchulferien; 16. Oktober, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13; 20. Oktober: Feuerwehr-Hauptübung; 21. Oktober: Regierungsund Grossratswahlen, Urnenöffnung Gemeindehaus 9–10 Uhr.

ner Plattform mit dem Namen «Sportkarussell» in Fahrt gekommen.

Hinter dem Namen versteckt sich ein sportliches und zugleich kinderfreundliches Projekt: Eltern sollen mit ihren Kindern bei einer Extraveranstaltung Vereinsangebote vor Ort ganz konkret erleben, um mögliche Freizeitangebote in einem ungezwungenen Rahmen für sich testen zu können. Ziel ist das Sammeln von Informationen, das aktive Zeigen und direkte Ausprobieren von Angeboten der lokalen Vereine. Dabei kann der Kontakt mit den Vereinsmitgliedern unkompliziert im persönlichen Gespräch gesucht werden, mögliche Anmeldungen können und sollen die Folge sein. Eine sinnvolle Plattform für die Vereine wurde da geschaffen, die grosses Potenzial hat.

Gross und Klein konnte sich über die verschiedenen Angebote informieren. Foto: zVg

Das Angebot wurde erfreulicherweise bereits beim 1. Anlass vom 22. September rege genutzt: Rund 200 Kinder und Erwachsene fanden den Weg ins Seefeld und konnten sich mit den unterschiedlichen Angeboten der Vereine Qwan Ki Do, Goshin Ryu Karate, Pfadi-Riko und Tischtennis selber vertraut machen. Für das leibliche Wohl war das CaféBAR-Team aus dem Quartierzentrum besorgt.

Klein und Gross genoss diesen abwechslungsreichen Morgen in vollen Zügen und man wird diese sportliche und farbenprächtige Karussellrunde mit Wettbewerbseinlage sicher in bester Erinnerung behalten. Das Sportkarussell dreht sich mit Schwung, vielleicht auch wieder in einem Jahr bei einer neuen Karussellfahrt mit weiteren Teilnehmenden. (wh)

VERMISCHTES

«’S foifer & weggli Trionettli» zu Gast am Seniorennachmittag. Foto: zVg Am Mittwoch, 31. Oktober, findet um 14.30 Uhr im kath. Pfarreiheim der Seniorennachmittag statt. Herzlich eingeladen sind alle Spreitenbacher Seniorinnen und Senioren im AHV-Alter. Es wird urchig: Die Gruppe «’S foifer & weggli Trionett-

SENIORENNACHMITTAG

INSERAT

li» präsentiert mit Frische und Hu- HERBST/WINTER-KINDERARTIKELmor alte Schweizer Volkslieder. BÖRSE am Freitag, 19. Oktober, von 14 bis 16 Uhr im reformierten VOLKSHOCHSCHULE Die neuen Kur- Kirchenzentrum Hasel. Mit Kinse beginnen – jetzt anmelden! derbetreuung und Kaffeebar. Man Deutschkurse ab 15. Oktober; Eng- bringe Kinder- und Babyartikel, lischkurse ab 18. Oktober; Staats- Spielwaren und Kleider, die für wesen für Einbürgerungswillige ab den Herbst und Winter bestimmt 15. Oktober; Aqua-Fit ab 18. Okto- sind, und lassen diese verkaufen. ber; Zumba-Fitness ab 18. Oktober; 80 % vom Erlös gehen an den WaHatha Yoga ab 22. Oktober (neu ein renanbieter und 20 % an die KinNachmittagskurs am Dienstag); der Spitex plus). Es werden nur Tirggel-Beck-Besuch am 26. Okto- saubere und intakte Waren angeber; Spezialitäten aus Italien am nommen und verkauft. Um Ware 27. Oktober. Detaillierte Auskunft zu verkaufen, kann man sich und Anmeldung im Sekretariat un- via E-Mail: boerse.spreitenbach@ ter Tel. 062 892 07 70, www.vhs- gmail.com anmelden. Warenanaargau.ch/spreitenbach oder unter nahme: Donnerstag, 18. Oktober, von 17 bis 18.30 und Freitag, 19. spreitenbach@vhs-aargau.ch.

Kinderartikelbörse im reformierten Kirchenzentrum Hasel. Foto: wal Oktober, von 9 bis 10.30 Uhr. Verkauf: Freitag, 19. Oktober, von 14 bis 16 Uhr im reformierten Kirchenzentrum Hasel. Rückgabe und Auszahlung: Freitag, 19. Oktober, von 18 bis 18.45 Uhr. Organisiert von jungen Müttern und der ref. Kirche Spreitenbach.


Zählerableser/-in im Nebenamt gesucht Im Versorgungsgebiet der Gemeindewerke Spreitenbach sind ca. 5000 Stromzähler und etwas über 1000 Wasserzähler installiert. Diese gilt es zweimal jährlich (im Sommer und im Winter) für die Abrechnung des Strom- und Wasserverbrauchs abzulesen. Die Gemeindewerke Spreitenbach suchen ab Dezember 2012 eine Person, welche motiviert ist, diese Arbeit zu übernehmen. Der Gesamtaufwand liegt bei rund 160 Stunden pro Jahr bzw. bei 80 Stunden pro Ableseperiode. Wir erwarten ein freundliches Auftreten, selbstständiges Arbeiten, sehr gute Ortskenntnisse und technisches Flair. Falls Sie interessiert sind, senden Sie Ihre kurze Bewerbung bis spätestens 31. Oktober 2012 an: Gemeindewerke Spreitenbach z. H. Marco Katakalos, Zentrumsstrasse 11, 8957 Spreitenbach

Bauausschreibung BG-Nr. Bauherr:

2725 Baugenossenschaft Leematten c/o Viva Real, Mellingerstrasse 12 5443 Niederrohrdorf Bauobjekt: Containerplatz / Gebäudeeingang Baustelle: Bahnhofstr. 68 (Langäckerstr. 45) Parzelle: 887 Zusatzbew.: keine BG-Nr. Bauherr:

2641 Arwal Immobilien AG Thomas Szikszay Architektur AG R. Tschopp, vertreten durch Thomas Szikszay, dipl. Architekt ETH SIA Ackersteinstrasse 114, 8049 Zürich Bauobjekt: Fassadenöffnung bei Atrium 1. + 2. OG Projektänderung 3 Baustelle: Bahnhofstrasse 134 Parzelle: 664 Zusatzbew.: keine Die öffentliche Auflage erfolgt vom 15. Oktober bis 13. November 2012 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach

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WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012

SPREITENBACH

AUS DEN VEREINEN

Der Quartierverein Schleipfe blickte hinter die Kulissen des Flughafens Die Wandergruppe Spreitenbach nahm den Panoramaweg von Magglingen Zürich. Foto: zVg über Twannberg nach Twann unter die Füsse. Foto: zVg DER QUARTIERVEREIN SCHLEIPFE BE- cherheitskontrolle passiert hat- der kleine Kinder, und sei es nur, nach Twann unter die Füsse zu nehSICHTIGTE SWISSPORT ZÜRICH Am ten, machte der Führer einem an- um in die Ferien zu fliegen. Nun men. Von Biel führte die Standseil-

Samstag, 29. September, machte sich die fröhliche Schar um halb vier mit dem Bus auf nach Dietikon und von da aus dann mit dem Zug Richtung Flughafen Zürich. Dort nahm man an einer sehr interessanten Führung mit Blick hinter die Kulissen des Flughafens Zürich teil. Nachdem alle die Si-

hand von einigen Beispielen das Fliegen in der 1. Klasse schmackhaft (First Class Lounge, Limousinenservice zum Flugzeug usw.). Bei der Besichtigung der Familienräume imponierte der Gruppe vor allem das grosse Spielzimmer mit den vielen spannenden Spielen. Da hätte man doch gerne wie-

gings ab in den Untergrund. Man verfolgte die Gepäckstücke vom Check-in bis zur endgültigen Verladung auf die Wagen. Jetzt wissen alle, weshalb man nur mit altem und stabilem Gepäck reisen sollte ! Es wurde sehr viel Interessantes erzählt und auch erklärt, wie die gesamte Logistik beim Gepäckstransport funktioniert. Auch war man nicht überrascht, dass die Gepäckstücke der Reisenden der Business- und 1. Klasse priority gekennzeichnet waren. Diese sollen immer als Erstes auf dem Laufband erscheinen. Das sei ein wichtiger Service und Mehrwert erklärte der Führer. Alle waren begeistert und hörten ihm sehr gerne zu. Er war schon auf vielen Flughäfen tätig und wusste so die eine oder andere Episode zu erzählen. Nach 2 Stunden verabschiedete sich die Gruppe von ihm und machte sich auf den Weg zum Tram, welches sie zum Restaurant Hangar 34 führte. Dieses Restaurant sollte man sich nicht entgehen lassen. Im Lokal hing sogar eine echte Ilyushin 14 an der Decke. Bedient wurde man selbstverständlich von netten Flight Attendants. Das Essen war einfach spitze und sehr speziell. Nach dem feinen Essen machte man sich fröhlich wieder auf dem Heimweg. (dp) MONATSWANDERUNG DER WANDERGRUPPE SPREITENBACH Wer an

der Monatswanderung vom 26. September teilnehmen wollte, musste beizeiten aus den Federn. Biel war diesmal Ausgangspunkt. 43 Wanderfreudige entschlossen sich, den Panoramaweg von Magglingen über Twannberg

bahn hinauf zum vom Bundesamt für Kultur und Sport betriebenen Kur- und Sportzenrum Magglingen. Trotz leichten Nebels bot sich schon hier ein wunderbarer Ausblick auf den Bielersee. Ab Magglingen führte der erste Teil der Wanderung auf Waldwegen und an Wiesen vorbei über die Felskrete mit Sicht auf den Bielersee zum bekannten Ferienund Ausflugsziel Twannberg. Seit 1977 betreibt hier die schweizerische Stiftung Feriendorf Twannberg ein Ferienzentrum für behinderte Kinder und Erwachsene. Nach dem Mittagessen im Restaurant Twannberg führte der Weg hinunter durch die Twannbachschlucht nach Twann an den Bielersee. Dieser Weg gilt als «Klassiker» unter den Wanderstrecken am Bielersee. Turmhohe Felswände ragen links und rechts des Baches in die Höhe. Wasserfälle rauschen in kleine Seen. Zum näheren Betrachten der interessanten geologischen Formationen blieb allerdings kaum Zeit; denn man musste gut auf den Weg achten. Rund 500 Meter ging es zum Teil auf glatten Kalkplatten abwärts. Erholen konnte man sich im malerischen Winzerdorf Twann bei frischem Sauser. Heftiger Wind sorgte auf der Rückfahrt nach Biel mit dem Schiff für eine etwas unruhige Fahrt. (oho) INSERAT


GEMEINDE WÜRENLOS

Baugesuchspublikationen Baugesuch-Nr. 201260 Bauherrschaft: Konsortium Gatterächer, c/o KMP Architektur AG, Etzelmatt 1, 5430 Wettingen Projektverf.: KMP Architektur AG, Etzelmatt 1, 5430 Wettingen Bauvorhaben: Abbruch AGV-Nrn. 23, 23.1 und 23.2 Lage: Parzelle 451 (Plan 65) Haselstrasse 1 Zone: Dorfzone D ––––––– Baugesuch-Nr. 201261 Bauherrschaft: Konsortium Gatterächer, c/o KMP Architektur AG, Etzelmatt 1, 5430 Wettingen Projektverf.: KMP Architektur AG, Etzelmatt 1, 5430 Wettingen Bauvorhaben: Wohnüberbauung Gatterächer West mit 5 MFH und 2 EFH Lage: Parzellen 4799 und 451 (Plan 65), Kohlgrubenweg/ Haselstrasse Zone: W2 und D Zusatzges.: Aarg. Gebäudeversicherung und SBB ––––––– Gesuchsauflage vom 11. Oktober bis 9. November 2012 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

sbraten s e i p S Oktober 201 14.

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ab 11.30 Uhr im Gmeindschäller Würenlos Gönnen Sie sich und Ihrer Familie ein sonntägliches Mittagessen mit Spiessbraten vom Grill und feinen Desserts. Herzlich willkommen heisst Sie der Sängerbund Männerchor Würenlos.

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KOCH TIPP Felchenfilet im Eimantel Für 4 Personen 400 g 1 EL 1 EL 2 EL 2 2 EL

Felchenfilet Salz, Pfeffer aus der Mühle Zitronensaft Schnittlauch, fein geschnitten Mehl Eier Bratbutter

Kräuterbutter: 200 g Butter (Zimmertemperatur) 2 EL Zitronensaft Salz, Pfeffer aus der Mühle 1 EL Schnittlauch, fein geschnitten 1 EL Petersilie, fein gehackt 1 EL Dill, fein gehackt

Felchenfilet quer halbieren, mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Schnittlauch würzen. Zuerst im Mehl, dann in verquirlten Eiern wenden und in Bratbutter goldgelb braten. Für die Kräuterbutter Butter schaumig schlagen, Zitronensaft sowie Kräuter darunter ziehen und mit Salz und Pfeffer würzen. Felchenfilets auf Teller anrichten und je ein Esslöffel Kräuterbutter darauf geben. Tipp: mit Tomatenrisotto servieren.


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WÜRENLOS

AUS DEM GEMEINDERAT

Unentgeltliche Rechtsauskunft Die Beratungen finden jeweils am dritten Donnerstag im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr im Sitzungszimmer der Bauverwaltung, Erdgeschoss, Gemeindehaus, statt. Nächste Beratung: Donnerstag, 18. Oktober. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag bis Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Telefon 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. www.wuerenlos.ch INSERAT

Die Würenloser Chläuse bringen Kinderaugen zum Leuchten.

Foto: zVg

Der Würenloser SamichlausVerein sucht neue Mitglieder das beim Würenloser Samichlaus erleben. Der Verein sucht neue Mitglieder, damit dieser schöne Brauch weiterhin durchgeführt werden kann. Für Interessenten wird ein Informationsabend Wer strahlende Kinderaugen se- durchgeführt am Dienstag, 16. hen oder liebevoll vorgetragene Oktober, 19.30–20.30 Uhr im Res«Chlausversli» hören will, kann taurant Centrum 68 in Würenlos.

Der Würenloser Samichlaus-Verein sucht Mitglieder, um den alten Brauch weiterzuführen.

Die Würenloser Chläuse hoffen auf zahlreiches Erscheinen. Die Chlausbesuche finden dieses Jahr vom 6. bis 9. Dezember statt. Ein Anmeldetalon ist ab dem 1. November auf der Homepage des Würenloser Samichlaus aufgeschaltet: www.wuerenlosersamichlaus.ch. (bw)

TURNEN FÜR JEDERMANN UND -FRAU STARTET NACH HERBSTFERIEN Um sich auf die bevorstehende Skisaison vorzubereiten, bietet der Turnverein Würenlos das bewährte Turnen für jedermann / jede Frau auch in diesem Jahr wieder an. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm, jeweils am Montag von 19–20 Uhr in der Mehrzweckhalle in Würenlos. Das erste Training findet am Montag, 15. Oktober, statt. Für die Teilnahme wird ein Betrag von 5 Franken erhoben. Der Turnverein freut sich auf eine rege Teilnahme. (mm) Gymnastik zur Vorbereitung auf die Skisaison.

Foto: zVg


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WÜRENLOS

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Drei Millionen Franken fürs Kloster Fahr Der Standortkanton des Klosters Fahr, Aargau, unterstützt die dringend notwendige Sanierung der barocken Klosteranlage mit insgesamt drei Millionen Franken. Die Gemeinschaft der Benediktinerinnen ist sehr dankbar für diesen grosszügigen Kantonsbeitrag, der für Energieverbesserungen sowie die Erneuerung von Heizungsund Elektroanlagen verwendet werden wird. Vom geschätzten Finanzierungsbedarf von zwanzig Millionen Franken für die nächsten dreissig Jahre stehen aktuell 6,8 Millionen bereit. Der Kanton Aargau unterstützt die dringend nötigen Sanierungsmassnahmen mit einem grosszügigen Unterstützungsbeitrag von drei Millionen Franken. Mit dem gesprochenen Beitrag aus dem Swisslos-Fonds können die Heizungs- und Elektroanlagen in den

Priorin Irene Gassmann vor dem Spendenbarometer im letzten Winter: Inzwischen sind 6,8 Mio. für die Kloster-Sanierung zusammengekommen. Foto: az/Archiv Klostergebäuden erneuert sowie die Energieeffizienz optimiert werden, wie der Aargauer Regierungsrat mitteilt. Aus eigener Kraft ist es der Klostergemeinschaft nicht möglich, die Renovierungskosten für die kommenden 30 Jahre im Umfang

von geschätzten 20 Millionen Franken aufzubringen. Bei der barocken Klosteranlage und den Nebengebäuden besteht dringender baulicher Sanierungsbedarf. Das hat eine Zustandsbeurteilung durch Spezialisten für historische Bauten ergeben. Die

letzten Renovierungen liegen rund dreissig bis fünfzig Jahre zurück. Es geht bei den unumgänglichen Sanierungsmassnahmen in erster Linie um die Sicherheit und um die Erhaltung der Bausubstanz; im Weiteren aber auch um energetische Verbesserungen und um die Verhinderung von irreparablen Schäden an wertvollem Kulturgut. Zu nennen sind die Restaurierung der Friedhofmalereien, die dringende Erneuerung der Elektroanlagen, ein Ersatz der einfach verglasten Fenster sowie die Erneuerung der Heizungsanlage neben inneren und äusseren Restaurierungsarbeiten und der Sanierung des Kirchturms. Eine Gruppe von Fachleuten aus dem «Verein pro Kloster Fahr» ist für die externe Planung sowie für die Mittelbeschaffung besorgt. Aktuell stehen 6,8 Millionen Franken für die Sanierung bereit. Die Eigenleistungen der Klostergemeinschaft an die geplanten Aufwendungen betragen pro Jahr rund 200 000 Franken. (pd)

INSERAT

Im Notfall wissen, was zu tun ist, dank dem Nothelferkurs.

Foto: zVg

Letzter Nothelferkurs Ende Oktober findet der letzte Nothelferkurs des Samaritervereins Würenlos statt. Am Freitag, 26., und Samstag, 27. Oktober, findet im Schulhaus II im Theoriezimmer der Hauswirtschaft der letzte Nothelferkurs in diesem Jahr statt. Am Freitag-

abend von 19 bis 22 Uhr und am Samstag von 8 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr. Der Eingang beim roten Platz ist ausgeschildert. (lz) Anmeldung und Auskunft: Kurssekretariat Samariter Aargauost, Tel. 076 423 25 44 (Telefonbeantworter) oder www.samariter-aargauost.ch. Theoriezimmer Schulhaus II, Freitag, 26. Oktober, 19–22 Uhr und Samstag, 27. Oktober, 8–12 und 13–16 Uhr.


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WOCHE NR. 41 DONNERSTAG, 11. OKTOBER 2012

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

WETTINGEN Kreativ-Atelier Steiacherhof Treffpunkt jeden Donnerstag von 9–11 Uhr, im Gemeinschaftsraum des Steiacherhofs zum Handarbeitenmachen und Plaudern.

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 11. Oktober 8 Uhr, Eucharistiefeier Freitag, 12. Oktober 8 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 13. Oktober 17.30 Uhr, Eucharistiefeier

Anmeldungen für Taufen und Trauungen sind an Pfrn. D. Siegrist oder Pfr. S. Siegrist, Telefon 056 401 36 60, zu richten.

Sonntag, 14. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

KILLWANGEN

Dienstag, 16. Oktober 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 17. Oktober 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 12. Oktober 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle Samstag, 13. Oktober 18 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 14. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Dienstag, 16. Oktober 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle Mittwoch, 17. Oktober 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 14. Oktober 11 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 16. Oktober 18 Uhr, Rosenkranz in der Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 14. Oktober 9.30 Uhr, Wettingen: Pfr. Stefan Burkhard 10.30 Uhr, Neuenhof: Pfr. Stefan Burkhard; Kollekte: Mission 21

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 11. Oktober 17 Uhr, Rosenkranzgebet Samstag, 13. Oktober 17 Uhr, 0 Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier;

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 12. Oktober 19 Uhr, Eucharistiefeier den Gottesdienst gestaltet Juan Sanchez Sonntag, 14. Oktober 11 Uhr, Eucharistiefeier 12.30 Uhr, Taufe von Nicolas und Ketrin Dübendorfer 18 Uhr, Santa Messa in lingua it. Montag, 15. Oktober 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 16. Oktober 8 Uhr, Morgenlob

Sonntag, 14. Oktober 10 Uhr, Eucharistiefeier zum Erntedank mit Abbé Zacharie; Festpredigt: Pfr. Stefan Siegrist; Mitwirkung: Trachtenchor Spreitenbach u. Mitglieder des Männerchors Spreitenbach/Würenlos. Anschliessend herbstlicher Apéro Montag, 15. Oktober 19.30 Uhr, Probe Kirchenchor: Tenor und Bass

Dienstag, 16. Oktober 14.30–17 Uhr, Mütter- und VäterMittwoch, 17. Oktober beratung 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Kath. Frauenverein: Vortrag: «Schüssler Salze» von Kirchenführung Am Mittwoch, Ida Hohermuth im kath. Pfarrei17. Oktober, um 14 Uhr wird die heim 1. Klasse Neuenhof, ergänzt durch 20 Uhr, ital. Kirchenchor: Probe in die 2. Klasse, die letztes Jahr nicht der Kirche mit konnte, die Kirche St. Josef beMittwoch, 17. Oktober suchen. 9.30 Uhr, Eucharistiefeier; anschl. Bibelgespräch Zum GesprächsPfarreikaffee abend über einen biblischen Text trifft man sich am Mittwoch, 17. SPREITENBACH-KILLWANGEN Oktober, 19.45 bis 21.15 Uhr, im Pfarrhaus Neuenhof. Diesmal Ev.-ref. Kirche zum Text 1 Kor 15,12–22: Die Auf- Sonntag, 14. Oktober erweckung und das Heil. 10 Uhr, ökumenischer Erntedankgottesdienst; Pfr. S. Siegrist / Pfr. Z. Wasuka; «Die anvertrauten SPREITENBACH Pfunde» Mt 25, 14–30; kath. Kirche Spreitenbach Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 11. Oktober Dienstag, 16. Oktober 18 Uhr, Rosenkranzgebet 10 Uhr, Gottesdienst im Altersheim, im Andachtsraum; Freitag, 12. Oktober Pfrn. D. Siegrist 10 Uhr, Eucharistiefeier im Altersheim Gospelchor Hasel Jeden Dienstag 19 Uhr, Eucharistiefeier (ausser in den Schulferien) von 19.30 Uhr, Anbetungsstunde 19.30–20.30 Uhr im Kirchenzentrum Hasel. Kontakt: Yvonne Samstag, 13. Oktober Bank, 079 404 74 79. 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie; Jahrzeit für Frieda Morgengebet Jeden Donnerstag und Sales Schumacher (ausser in den Schulferien), 6.30– 19.30 Uhr, Santa Messa 7 Uhr in der Dorfkirche.

Sonntag, 14. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranzgebet; den Gottesdienst gestaltet Juan Sanchez Dienstag, 16. Oktober 18 Uhr, Rosenkranzgebet Erstkommunion-Elternabend für die Eltern der 3. Klasse von Killwangen am Dienstag, 16. Oktober, um 20 Uhr im Pfarrsaal Killwangen.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Samstag, 13. Oktober 18 Uhr, Eucharistiefeier; Predigt: Clemens Ramsperger Sonntag, 14. Oktober 10 Uhr, Eucharistiefeier; Predigt: Clemens Ramsperger Montag, 15. Oktober 20 Uhr, Terminkoordination 2013 im Sigristenhaus Dienstag, 16. Oktober 20 Uhr, meditative und sakrale Tänze, Alte Kirche Mittwoch, 17. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Klosterkirche Fahr Sonntag, 14. Oktober 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirche Würenlos Donnerstag, 11. Oktober 14 Uhr, Stubete des Frauenvereins, Chilestübli Sonntag, 14. Oktober 17 Uhr, Gottesdienst nach TaizéLiturgie mit Möglichkeit des Kerzenanzündens; anschliessend Kirchenkaffee


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AGENDA

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NEUENHOF Ausstellung von Franca SchmidChesi und Reinhard Weisshaupt Vernissage. Öffnungszeiten: Di/Do/Sa 16–20 Uhr, So 11–16 Uhr. Bis 28. Oktober (Finissage: 11–17 Uhr). Die Bilder von Franca Schmid-Chesi sind ein Wechselspiel zwischen Gegenstand und Abstraktion (Aquarelle/AcrylMischtechnik). Reinhard Weisshaupt: Figürliches Modellieren mit Ton (Akt). Exponate aus Modellierkursen mit Zdenek Roudnicky, Scuola di Scultura di Peccia. Spycher, Samstag, 13. Oktober, 18–20 Uhr. Handharmonika-/AkkordeonGruppe «Spielplausch» Wiedereinsteiger(-innen) ab 60 Jahren sind zum Musizieren eingeladen. Organisiert von der Pro Senectute. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 15. Oktober, 14.30–17 Uhr. Unentgeltliche Rechtsauskunft Gemeindehaus, Montag, 15. Oktober, 17–18 Uhr.

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier GESAMTAUFLAGE: 23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. KONTAKT: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch redaktion@wettingerpost.ch Telefon 058 200 58 20

Spiessbratenfest in Würenlos Anstelle des traditionellen Waldfestes Anfang August werden am Sonntag, 14. Oktober, ab 11.30 Uhr im Gmeindschäller ein feiner Spiessbraten vom Drehgrill und feine Desserts angeboten – bei schönem Wetter unter freiem Himmel auf dem Schulhausplatz. Der Männerchor Sängerbund Würenlos heisst alle Besucher herzlich willkommen und bedient sie mit grosser Freude. www.saengerbund-würenlos.ch. Gmeindschäller/Schulhausplatz Würenlos, Sonntag, 14. Oktober, ab 11.30 Uhr.

SPREITENBACH Mittagstisch für Senioren, organisiert von der Pro Senectute Anund Abmeldung bei Thildy Schwab, 056 401 33 61. Alters- und Pflegeheim im Brühl, Montag, 15. Oktober, 12 Uhr. «Schüsslersalz» Vortrag von Ida Hohermuth aus Nussbaumen. Org.: kath. Frauenverein Spreitenbach. Kath. Pfarreiheim, Dienstag, 16. Oktober, 19.30 Uhr. Annahme der Artikel für die Kinderartikelbörse Kirchenzentrum Hasel, Donnerstag, 18. Oktober, 17–18.30 Uhr.

WETTINGEN Tanz für Junggebliebene – mit Livemusik Jeden Freitag bis 26. Oktober. Restaurant Winkelried, Freitag, 12. Oktober, 20 Uhr. Flohmarkt für jedermann Pro Laufmeter 10 Franken, Tel. 079 690 98 30. Rathausplatz, Samstag, 13. Oktober, 6–16 Uhr. Ausstellung von Kurt Hediger und Gianfranco Bernasconi Vernissage. Öffnungszeiten: Mi–Sa 15–18 Uhr, So 11–17 Uhr. Bis 11. November. Führung: Sonntag, 21. Oktober, 11 Uhr (mit den Künstlern). Einführung durch Antoinette Gloor. Musikalische Umrahmung von Susanne Puchegger (Mezzoso-

pran, und Heike ter Stal (Laute und Gitarre). Galerie im Gluri-SuterHuus, Sonntag, 14. Oktober, 11 Uhr. «Literatur – eine Liebesgeschichte» Goethe, Faust I und Faust II – Fortsetzung. Drei Nachmittage der Volkshochschule Wettingen mit Brigitte Künzli aus Aarau. Tageskasse. Die Interpretation von Faust I und II geht weiter. Überraschend moderne Probleme tauchen vor allem in Faust II auf. Ein Neueinstieg in die Reihe ist jederzeit möglich. Mehr Infos/Anmeldung: 056 427 11 78, www.vhswettingen.ch. Rathaus, Montag, 15. Oktober, 14–16 Uhr. Jassen für Senioren; organisiert von der Pro Senectute Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 15. Oktober, 14–17 Uhr. Kostenloser Schach-Unterricht für Senioren Leitung: Anton Wyss. Organisiert von Pro Senectute. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 16. Oktober, 14–17 Uhr. Mittagstisch für Senioren, organisiert von der Pro Senectute Hotel Zwyssighof, Dienstag, 16. Oktober, 11.30 Uhr. Kinovorstellung des Kinderfilmklubs «Die Zauberlaterne» Wer ist Luise und wer Lotte? Eine Verwechslungskomödie mit zwei Zwillingsschwestern, die nie

REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, Manuela Page REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

mehr getrennt werden wollen. Das ist zuweilen ganz schön dramatisch. Die neue Saison der Zauberlaterne, dem Filmklub für Kinder von 6–12 Jahren, hat begonnen. Saisonabos sind vor Vorstellungsbeginn an der Kasse des Kino Orient erhältlich. Kino Orient, Mittwoch, 17. Oktober, 14 Uhr, 16 Uhr.

INSERATE: oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10

Gruppe junger Mütter: Spatzenhöck Gemütliches Beisammensein für alle Mütter und Väter mit ihren Kleinkindern bis 2 Jahre, inkl. Geschwister. Pfarreizentrum St. Sebastian, Donnerstag, 18. Oktober, 9–11 Uhr.

DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Helvetas: Film ’n’ Food zeigt «The Light Thief» Von Aktan Arym Kubat, Kirgisistan 2010. Apéro ab 19 Uhr und Film ab 20.30 Uhr. Der Apéro wird offeriert von der Regionalgruppe Baden. Aktan Arym Kubat beschreibt in seinem Film auf vergnüglich lockere Art den Alltag im unabhängig gewordenen Kirgisistan und zeigt, dass die Menschen auch lernen müssen, mit der Freiheit umzugehen. Kino Orient, Donnerstag, 18. Oktober, 20.30 Uhr. Salteba – Senioren-Blockflötenensemble Blockflöte und Notenständer mitnehmen. Organisiert von der Pro Senectute. Ref. Kirchgemeindehaus, Donnerstag, 18. Oktober, 14–15.30 Uhr.

MARKETING: claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch

Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner CEO AZ MEDIEN: Christoph Bauer www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

EINSENDUNGEN Ihren Veranstaltungshinweis nimmt die Redaktion gerne auf redaktion@limmatwelle.ch jeweils bis am Freitag, 8 Uhr, entgegen.

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