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14. Juni 2012, 51. Jahrgang, Nr. 24

Kinderkleiderbörse schliesst bald

FRAGEN AN

Nach vierzig Jahren schliesst die Spreitenbacher Kinderkleiderbörse im September, weil das Angebot immer weniger genutzt wird.

Nico Kunz, OK-Präsident Dorffest Würenlos Was sind die Attraktionen am Dorffest? Auf keinen Fall verpassen sollte man die Geissberg Soulbrothers am Donnerstagabend – eine Attraktion aus Würenlos – und am Freitag die Band Sugar and the Josephines, die von Pro Argovia unterstützt wird. Ausserdem das Sommerkonzert der Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof am Samstag mit dem Auftritt von Willys Wyberkapelle. Fortsetzung S. 15

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

PP 5432 Neuenhof

2–5 6–8 9 10–14 15–18 19 20

«Wir sind schon ein bisschen enttäuscht», sagt Doris Suter, «doch die Schliessung hat sich in den letzten drei Jahren abgezeichnet. Die Börse wurde immer mehr zur Kinderkleider-Sammelstelle.» Doris Suter ist eine von sechs Frauen, die am Dienstag von 14 bis 16.30 Uhr in einem Raum im katholischen Pfarreiheim an der Ratzengasse 3 in Spreitenbach günstige, gebrauchte Kinderkleider und Spielsachen verkaufen. Suter ist seit 18 Jahren dabei, eine ihrer Kolleginnen sogar seit der Gründung vor 40 Jahren. Immer wieder habe man Frauen gefunden, die sich ehrenamtlich engagierten. Woran liegt es, dass die Besucherzahl abnahm? «Mehr Frauen sind berufstätig und kaufen lieber am Samstag ein. Zudem verdrängt uns die Internetplatt-

Sarah schaut sich im Saal des katholischen Pfarreiheims um. form Ricardo, die Nähe zum Shoppi Tivoli mit ihren günstigen Angeboten und die zahlreichen Frühlings- und Herbstbörsen in der Region.» Gut gelaufen sei hingegen der Ausverkauf, den sie einmal Anfang Jahr durchgeführt haben. Dies, obwohl die Ware zum gleichen Preis angeboten wurde. Der Aufwand, die Kleider und

Foto: zVg

Spielsachen für diesen Anlass in den grösseren Pfarreisaal zu zügeln, sei aber zu gross, als dass man ihn öfters durchführen will. Die Frauen haben entschieden, die Kinderkleiderbörse Ende September zu schliessen. Bis dahin kann man dienstags von 14 bis 16.30 Uhr in der Börse an der Ratzengasse 3 noch einkaufen. (bär)


WETTINGEN

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VERMISCHTES Regen im Grafenguet. Bowlen mit/ohne Alkohol offeriert, Grillfeuer für Würste, und ab 13 Uhr Pferdefuhrwerk für Kinder. Essund Trinkwaren selber mitbringen. Feuerstelle Reservoir Mooshaldenstrasse, Sonntag, 17. Mai, ab 11 Uhr.

Seit die hren J 3 3 a eichste r erfolg ehmAbn ode! meth

LIRUM LARUM VERSLISPIEL – BUCH-

Badegäste können gratis lesen. Foto: zVg STARTTREFF Eine Leseanimatorin zeigt, wie Kleinkinder mit Versen, GRATIS-LESE-SOMMER IN DER BADI Fingerspielen und Geschichten Auch in diesem Sommer gehen auf Mundart in ihrem Spracherdie Bibliotheken von Baden, Mel- werb unterstützt werden können. lingen, Obersiggenthal und Wet- Leseanimatorin Pia Lanz frischt tingen wieder baden und stellen ungezwungen und auf die BedürfBadegästen eine grosse Auswahl nisse der jüngsten Bibliotheksbean Büchern zum Lesen und Mit- sucher abgestimmt, alte Versli nehmen gratis zur Verfügung: und Gschichtli auf und wagt NeuVom 28. April bis Ende August im erfindungen. Ausserdem steht eiTerrassenbad Baden; vom 8. Mai ne grosse Auswahl an Pappbilderbis Ende August im Schwimmbad büchern und interessanten BüMellingen; vom 25. Juni bis Ende chern zum Thema bereit. Väter, August im Tägi Gartenbad Wettin- Mütter, Grosseltern und ihre Kingen; vom 7. Juli bis 12. August im der im Alter zwischen 9 und 24 Monaten sind herzlich willkomGartenbad Obersiggenthal. men. Gemeindebibliothek, Samstag, MAIBOWLE bei jedem Wetter. Bei 16. Juni, 9.30–10 Uhr. INSERAT

ATMEN – BEWEGEN AUFLEBEN UND LEBENSBALANCE Burnout-Prophylaxe Energie steigern Ressourcen fördern Erholen In Killwangen, Werkgebäudesaal KURS Dienstag, 19 Uhr (bitte anmelden) KURSWOCHE Lungern 2. bis 8. September 2012 KURS Mittwoch, 9 Uhr in Zürich niklaus.reinhard@sunrise.ch www.atmen-bewegen-aufleben.ch 056 426 80 26 / 076 46 55 878

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Altpapiersammlung Die nächste Altpapiersammlung wird von der Sekundarschule durchgeführt und findet statt am Dienstag, 19. Juni 2012 Das der Sammlung mitzugebende Altpapier ist in gut verschnürten, handlichen, ca. 5 kg schweren Bündeln bis spätestens 7 Uhr entlang den üblichen Kehrichtdeponiestellen bereitzustellen. Wir danken für Ihre Mithilfe. WERKHOF UND ENTSORGUNG

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WETTINGEN

Wurden an die GV eingeladen: Tambouren Roman Aellig, Marvin Bertschi, Drei Chöre, zwei Solistinnen und ein Instrumentalensemble singen am PatroMario Egloff und Martin Vogt. Foto: zVg nizium die «Missa criolla». Foto: zVg

Wettinger Tambouren in Baden

«Missa criolla» am Patronizium

Der TVWU brillierte an der GV Baden eingeladen. Unter dem Am Patrozinium erklingt Motto klein aber fein standen die als Gottesdienstmusik die der Vereinigung ehemaliger vier «Gossen»: Roman Aellig, Mar- «Missa criolla» des argentiLehrlinge im Martinsberg. vin Bertschi, Mario Egloff und nischen Komponisten Ariel Nur gerade vier Wochen nach er- Martin Vogt auf der Bühne. Sie Ramírez. folgreichem Auftritt in Würenlos doppelten die Tambouren der Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung brillant nach. Die TVWU wurde auf Empfehlung an die GV der Vereinigung ehemaliger Lehrlinge in den Martinsberg INSERAT

machten ihre Sache sehr gut und begeisterten die Anwesenden mit ihren Auftritten. Nebst ausgiebigem und herzlichem Applaus durften die Trommler viel Lob und auch einen Zustupf ins Vereinskässeli empfangen. (bv)

Am Patrozinium 2011 haben die drei Chöre unter anderem das Kyrie aus der «Missa criolla» gesungen. Das positive Echo erweckte bei den Mitwirkenden den Wunsch, die ganze Messe

aufzuführen. Dank der grosszügigen finanziellen Unterstützung der Kirchenpflege wird das Vorhaben am Patrozinium 2012 Wirklichkeit. Die liturgische Aufführung ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem sich drei Chöre, zwei Solistinnen und ein Instrumentalensemble beteiligen. (ts) Kirche St. Anton, Samstag, 16. Juni, 18 Uhr.


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Tagung der Schweizerischen Trachtenvereinigung Am Wochenende vom 16. und nen abwechslungsreichen Gottes- und der Taufe der CD Nordwest17. Juni 2012 tagt die Schwei- dienst. schweizer Tanzexpress im Tägi zerische Trachtenvereinigung Zum Gottesdienst und dem an- ein. im Tägi Wettingen. Festkarten (Mittagessen und schliessende Apéro, welcher von Im Rahmen der Delegiertenversammlung, welche am Samstagnachmittag abgehalten wird, findet am Sonntagmorgen in der kath. Kirche St. Sebastian ein ökumenischer Gottesdienst statt. Pfarrer André Duplain gestaltet zusammen mit Markus Graber, Pfarrer der ref. Kirchengemeinde Baden, dem Gesamtchor und der Kantonalen Volkstanzgruppe des Aargauischen Trachtenverbandes sowie der Huusmusig Effingen ei-

der Trachtengruppe und der Weinbaugenossenschaft Wettingen offeriert wird, ist die ganze Bevölkerung von Wettingen und Umgebung herzlich eingeladen. Bei schönem Wetter wird der Apéro mit Tanz, Gesang und Musik umrahmt. Die Festkartenbesitzer finden sich anschliessend zum gemeinsamen Mittagessen, der Nachmittagsunterhaltung mit der MusigBänd insieme Baden-Wettingen

Unterhaltungsprogramm) oder Billette für das Unterhaltungsprogramm (ab 13 Uhr) können bei Christoph Weber, Talgasse 21, 5503 Schafisheim, christoph.weber@dvstv2012.ch, Tel. 078 609 77 12, bestellt werden. Im Foyer des Tägi sind an diesen zwei Tagen Bilder von Kindern und Jugendlichen zum Thema Tracht ausgestellt. Kath. Kirche St. Sebastian, Sonntag, 17. Juni, 9.30 Uhr.

Höhepunkt der musikalischen Zusammenarbeit wird ein Konzert.

Konzertreihe EXTRA TIME Im Bereich der Begabungsförderung arbeiten die Musikschulen Wettingen und Region Baden erstmals zusammen.

DEM LEBENSWEG AUF DER SPUR 60 Personen der Pfarrei St. Sebastian pilgerten zur Wallfahrtskirche Greppen, die dem Heiligen Wendelin, dem Schutzpatron der Bauern, Hirten und Schäfer, geweiht ist. Nur wenigen Teilnehmern war der Ort am Südhang der Rigi am Vierwaldstättersee bekannt. Die barocke Wallfahrtskirche, die in neuem Glanz erstrahlt, wurde in der Mitte des 17. Jahrhunderts erbaut. Nach der Überlieferung war Wendelin ein schottischer Königssohn, geboren 555. Auf dem Rückweg von einer Wallfahrt nach Rom erbaute sich der Jüngling eine Klause in der Nähe von Trier, um als Einsiedler zu leben. Später wählten ihn die Mönche des Klosters Tholey zu ihrem Abt. Wenig Verheissungsvolles bot der strömende Regen, als die Pfarreiangehörigen morgens in die beiden Cars einstiegen. Doch dank Föhn in der Innerschweiz konnte das Programm bei angenehm trockener Witterung durchgeführt werden. Vor dem Gottesdienst wanderte der Grossteil der Pilgerschar auf dem RigiLehnenweg von Küssnacht nach Greppen. Pfarrer Duplain nutzte das Landschaftsbild bei einem Wegkreuz, einem

Befassen sich mit den Fragen des Alters:

Foto: zVg

Mühlstein und dem prächtigen Blick auf den Pilatus für kurze, eindrückliche Meditationen. Die zweite Gruppe der Pilgerschar erfuhr in der Kirche einiges über das Leben des Heiligen Wendelin. Höhepunkt war die Eucharistiefeier, an der die gesamte Pilgerschar teilnahm. Nach dem Mittagessen im Restaurant oder aus

dem Rucksack begab sich die Pilgerschar zum Missionshaus Bethlehem in Immensee. Dort war Eindrückliches über das engagierte Wirken der Mission, die weltweit aktiv ist, – nahe bei den Ärmsten – zu erfahren. Zu dieser Gemeinschaft gehört auch Pablo Meier, ein ge(az) bürtiger Wettinger.

ves Programm für künftige Parlamentsarbeit ermöglicht, zeigte Grossrätin und Fraktionspräsidentin Lilian Studer im Amtshimmel aufgrund ihrer zehnjährigen praktischen Erfahrung, die ihr viel Anerkennung und Unterstützung über die Parteigrenzen hinaus einbrachte. Die EVP kann in allen Kommissionen mitarbeiten und damit den Parlamentsbetrieb straffen und zielgerichtet mitbestimmen. Die versammelte Bezirkspartei Baden der EVP hat zusätzlich zur Spitzenkandidatin Lilian Studer folgende Personen für die Kandidatur bei den kommenden Grossratswahlen aufgestellt: Fredi Bärtschi, Baden-Dättwil; Mirko Blattner, Wettingen; Martin Blöchlin-

ger, Würenlingen; Heidi Fausch, Killwangen; Reto Felix, Baden; Matthias Frei, Mellingen; Karin Gellert; Wettingen; Fred Grob, Ehrendingen; Monique Holland, Würenlos; Ernst Kaderli, Nussbaumen; Hanna Läng, Wettingen; Markus Loos, Baden; Muriel Marino, Ennetbaden; Luks Rechsteiner, Wettingen; Verena Ringli; Hans-Peter Schempp, Niederrohrdorf; Hans Sollberger, Fislisbach; Herbert Stauffer, Fislisbach; Helen Suter, Wettingen; Regina Wolfensberger, Wettingen; Micha Wüthrich, Mägenwil. – Die Liste wird noch ergänzt. Die gesetzten Persönlichkeiten werden der Partei das Ziel von sieben kantonalen Parlamentssitzen erreichen helfen. (mr)

PARTEINOTIZ EVP Glauben heisst vertrauen, Kredit gewähren dem Guten im Menschen, dies mit wacher Klugheit und Voraussicht. So etwa lässt sich das gemeinsame Fundament der Evangelischen Volkspartei plakativ ausdrücken. Dass dies ein attraktiINSERAT

Stefan Liembd, Leiter Soziale Dienste, und Gemeinderätin Yvonne Feri.

Foto: ska

Hilfe und Beratung im Alter Pilgergruppe auf dem Weg zur Wallfahrtskirche Greppen.

Foto: zVg

Das Altersleitbild der Gemeinde Wettingen, das der Gemeinderat im Dezember 2010 der Fachstelle für Altersfragen und Freiwilligenarbeit in Auftrag gegeben hat, ist erstellt. SUSANNE KARRER

Der Gemeinderat hat das Dokument bereits verabschiedet – am 28. Juni wird das Leitbild dem Einwohnerrat unterbreitet. Grund für das neue Altersleitbild ist die Zunahme der älteren Bevölkerung und die daraus resultierenden Herausforderungen für die Gemeinde. Es wurde durch ein Projektteam mit Fachbegleitung und unter Einbezug der älteren Bevölkerung ab 65 Jahren erarbeitet und befasst sich mit sechs Hauptfeldern, die sich im Laufe der Erarbeitung herauskristallisiert haben: Freiwilligenarbeit und Partizipation, Wohnen und Lebensführung, Gesundheit, Betreuung und Pflege, Information und Beratung sowie Steuerung und Organisation. Unter der Rubrik Freiwilligenarbeit und Partizipation wurde evaluiert, ob bei Seniorinnen und Senioren die Nachfrage nach Freiwilligenarbeit vorhanden ist. Die Fachstelle bietet hier Vermitt-

lungshilfe. Ältere Menschen möchten gern miteinbezogen werden und mitreden. Seniorinnen und Senioren wünschen sich im Bereich Wohnen und Lebensführung die ganze Palette von Möglichkeiten, sei es Leben in der Wohngemeinschaft, betreutes Wohnen, etc. Bezüglich der Gesundheit werden Schritte zur vermehrten Prävention unternommen: Einsamkeit, Armut und andere Probleme im Alter sollen künftig frühzeitig erkannt werden. Noch wird abgeklärt, durch welche Kanäle die Prävention am besten gewährleistet werden kann, da insbesondere die Mitarbeiter der Spitex, die oft die persönlichsten Einblicke ins Leben der älteren Menschen haben, aus Datenschutzgründen keine Probleme kommunizieren dürfen. In der Sparte Betreuung und Pflege hat sich herauskristallisiert, dass Seniorinnen und Senioren möglichst lange selbstständig wohnen möchten, dafür aber Betreuung und Pflege benötigen. Beim Thema Information und Beratung wurde deutlich, dass es in der Region zwar sehr viele Angebote für ältere Menschen gibt, die Leute das aber nicht wissen. Auch hier soll die Fachstelle Abhilfe schaffen. Der Behörde ist es wichtig, im Bereich Steuerung und Organisati-

Dazu wurde die Konzertreihe EXTRA TIME entwickelt. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, Schülerinnen und Schülern mit speziellem Förderprogramm auf Basis eines gemeinsam gestalteten Konzertes untereinander zu vernetzen. So sollen menschliche Begegnungen und kreative Freiräume entste-

INSERAT

on in die Zukunft zu blicken. Planung sei hier wichtig, da das Thema «Alter» alle Bereiche (Bauwesen, Verkehr, etc.) betrifft. DIE SEIT 2008 ALS PILOT bestehende Fachstelle für Altersfragen und Freiwilligenarbeit konnte sich etablieren und wird vermehrt von Seniorinnen und Senioren genutzt, wie auch die Pro Senectute und das St. Bernhard bestätigen. Die auf vier Jahre bewilligte 50-ProzentStelle der Fachstelle läuft in einem Jahr aus – Hansjürg Rohner, der diese Stelle zurzeit inne hat, wird Ende Mai 2013 pensioniert. Der Gemeinderat will das Pilotprojekt ab Juni 2013 in ein Definitivum überführen und eine 70-Prozent-Stelle sowie für zwei Jahre eine 10-Prozent-Stelle für die Umsetzung des Altersleitbildes schaffen, da die Erfahrung gezeigt hat, dass die Erfüllung der Aufgaben mit nur 50 Stellenprozenten nicht in der verlangten Qualität erbracht werden kann. Gemeinderätin Yvonne Feri sagt: «Es bringt nichts, wenn wir ein Altersleitbild haben, aber niemanden, der sich darum kümmert.» Infos und Beratung bei der Fachstelle für Altersfragen und Freiwilligenarbeit, Hansjürg Rohner, EWWGebäude, Landstrasse 89, Mo: 14–17 Uhr, Di/Mi: 8.30–11.30 Uhr, Do: 8.30– 11.30/14–17 Uhr, Tel.: 056 437 38 08, Mail: hansjuerg.rohner@wettingen.ch

hen, die lustvolles Experiment, Auseinandersetzen und Vertiefen mit neuer und alter Musik ermöglicht. Als abschliessender Höhepunkt der musikalischen Zusammenarbeit werden die erarbeiteten Werke jeweils einem interessierten Publikum präsentiert. Zu hören sind Kammermusikwerke von Georg Friedrich Händel, Mao Yuan, Ludwig van Beethoven, Pete Rose und anderen. Aula Schulhaus Altenburg, Sonntag, 17. Juni, 11Uhr.

Bernhard Stalder stellt aus.

Foto: zVg

Leichtigkeit des Steins Am 16. Juni findet beim Abstellgleis in der Nähe des Bahnhofs Wettingen ab 14 Uhr die Vernissage der Ausstellung «Die Leichtigkeit des Steins» statt. Der Badener Künstler Bernhard Stalder stellt seine gesamten Werke aus und lädt zur freien Besichtigung ein. Seit zehn Jahren nutzt Bernhard Stalder eine Fläche beim Abstellgleis, die ihm als Atelier und Werkstatt dient. Nun gibt es an diesem idyllischen Ort eine Ausstellung aller Kunstobjekte, aus über zehn Jahren kreativen Schaffens von Bernhard Stalder. Die Ausstellung läuft bis 7. Juli, an den Samstagen gibt es jeweils von 14–18 Uhr Apéro. Ansonsten können die Werke frei besichtigt werden. Eine Werkliste mit Details zu den Kunstwerken liegt auf. (is)


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Tagung der Schweizerischen Trachtenvereinigung Am Wochenende vom 16. und nen abwechslungsreichen Gottes- und der Taufe der CD Nordwest17. Juni 2012 tagt die Schwei- dienst. schweizer Tanzexpress im Tägi zerische Trachtenvereinigung Zum Gottesdienst und dem an- ein. im Tägi Wettingen. Festkarten (Mittagessen und schliessende Apéro, welcher von Im Rahmen der Delegiertenversammlung, welche am Samstagnachmittag abgehalten wird, findet am Sonntagmorgen in der kath. Kirche St. Sebastian ein ökumenischer Gottesdienst statt. Pfarrer André Duplain gestaltet zusammen mit Markus Graber, Pfarrer der ref. Kirchengemeinde Baden, dem Gesamtchor und der Kantonalen Volkstanzgruppe des Aargauischen Trachtenverbandes sowie der Huusmusig Effingen ei-

der Trachtengruppe und der Weinbaugenossenschaft Wettingen offeriert wird, ist die ganze Bevölkerung von Wettingen und Umgebung herzlich eingeladen. Bei schönem Wetter wird der Apéro mit Tanz, Gesang und Musik umrahmt. Die Festkartenbesitzer finden sich anschliessend zum gemeinsamen Mittagessen, der Nachmittagsunterhaltung mit der MusigBänd insieme Baden-Wettingen

Unterhaltungsprogramm) oder Billette für das Unterhaltungsprogramm (ab 13 Uhr) können bei Christoph Weber, Talgasse 21, 5503 Schafisheim, christoph.weber@dvstv2012.ch, Tel. 078 609 77 12, bestellt werden. Im Foyer des Tägi sind an diesen zwei Tagen Bilder von Kindern und Jugendlichen zum Thema Tracht ausgestellt. Kath. Kirche St. Sebastian, Sonntag, 17. Juni, 9.30 Uhr.

Höhepunkt der musikalischen Zusammenarbeit wird ein Konzert.

Konzertreihe EXTRA TIME Im Bereich der Begabungsförderung arbeiten die Musikschulen Wettingen und Region Baden erstmals zusammen.

DEM LEBENSWEG AUF DER SPUR 60 Personen der Pfarrei St. Sebastian pilgerten zur Wallfahrtskirche Greppen, die dem Heiligen Wendelin, dem Schutzpatron der Bauern, Hirten und Schäfer, geweiht ist. Nur wenigen Teilnehmern war der Ort am Südhang der Rigi am Vierwaldstättersee bekannt. Die barocke Wallfahrtskirche, die in neuem Glanz erstrahlt, wurde in der Mitte des 17. Jahrhunderts erbaut. Nach der Überlieferung war Wendelin ein schottischer Königssohn, geboren 555. Auf dem Rückweg von einer Wallfahrt nach Rom erbaute sich der Jüngling eine Klause in der Nähe von Trier, um als Einsiedler zu leben. Später wählten ihn die Mönche des Klosters Tholey zu ihrem Abt. Wenig Verheissungsvolles bot der strömende Regen, als die Pfarreiangehörigen morgens in die beiden Cars einstiegen. Doch dank Föhn in der Innerschweiz konnte das Programm bei angenehm trockener Witterung durchgeführt werden. Vor dem Gottesdienst wanderte der Grossteil der Pilgerschar auf dem RigiLehnenweg von Küssnacht nach Greppen. Pfarrer Duplain nutzte das Landschaftsbild bei einem Wegkreuz, einem

Befassen sich mit den Fragen des Alters:

Foto: zVg

Mühlstein und dem prächtigen Blick auf den Pilatus für kurze, eindrückliche Meditationen. Die zweite Gruppe der Pilgerschar erfuhr in der Kirche einiges über das Leben des Heiligen Wendelin. Höhepunkt war die Eucharistiefeier, an der die gesamte Pilgerschar teilnahm. Nach dem Mittagessen im Restaurant oder aus

dem Rucksack begab sich die Pilgerschar zum Missionshaus Bethlehem in Immensee. Dort war Eindrückliches über das engagierte Wirken der Mission, die weltweit aktiv ist, – nahe bei den Ärmsten – zu erfahren. Zu dieser Gemeinschaft gehört auch Pablo Meier, ein ge(az) bürtiger Wettinger.

ves Programm für künftige Parlamentsarbeit ermöglicht, zeigte Grossrätin und Fraktionspräsidentin Lilian Studer im Amtshimmel aufgrund ihrer zehnjährigen praktischen Erfahrung, die ihr viel Anerkennung und Unterstützung über die Parteigrenzen hinaus einbrachte. Die EVP kann in allen Kommissionen mitarbeiten und damit den Parlamentsbetrieb straffen und zielgerichtet mitbestimmen. Die versammelte Bezirkspartei Baden der EVP hat zusätzlich zur Spitzenkandidatin Lilian Studer folgende Personen für die Kandidatur bei den kommenden Grossratswahlen aufgestellt: Fredi Bärtschi, Baden-Dättwil; Mirko Blattner, Wettingen; Martin Blöchlin-

ger, Würenlingen; Heidi Fausch, Killwangen; Reto Felix, Baden; Matthias Frei, Mellingen; Karin Gellert; Wettingen; Fred Grob, Ehrendingen; Monique Holland, Würenlos; Ernst Kaderli, Nussbaumen; Hanna Läng, Wettingen; Markus Loos, Baden; Muriel Marino, Ennetbaden; Luks Rechsteiner, Wettingen; Verena Ringli; Hans-Peter Schempp, Niederrohrdorf; Hans Sollberger, Fislisbach; Herbert Stauffer, Fislisbach; Helen Suter, Wettingen; Regina Wolfensberger, Wettingen; Micha Wüthrich, Mägenwil. – Die Liste wird noch ergänzt. Die gesetzten Persönlichkeiten werden der Partei das Ziel von sieben kantonalen Parlamentssitzen erreichen helfen. (mr)

PARTEINOTIZ EVP Glauben heisst vertrauen, Kredit gewähren dem Guten im Menschen, dies mit wacher Klugheit und Voraussicht. So etwa lässt sich das gemeinsame Fundament der Evangelischen Volkspartei plakativ ausdrücken. Dass dies ein attraktiINSERAT

Stefan Liembd, Leiter Soziale Dienste, und Gemeinderätin Yvonne Feri.

Foto: ska

Hilfe und Beratung im Alter Pilgergruppe auf dem Weg zur Wallfahrtskirche Greppen.

Foto: zVg

Das Altersleitbild der Gemeinde Wettingen, das der Gemeinderat im Dezember 2010 der Fachstelle für Altersfragen und Freiwilligenarbeit in Auftrag gegeben hat, ist erstellt. SUSANNE KARRER

Der Gemeinderat hat das Dokument bereits verabschiedet – am 28. Juni wird das Leitbild dem Einwohnerrat unterbreitet. Grund für das neue Altersleitbild ist die Zunahme der älteren Bevölkerung und die daraus resultierenden Herausforderungen für die Gemeinde. Es wurde durch ein Projektteam mit Fachbegleitung und unter Einbezug der älteren Bevölkerung ab 65 Jahren erarbeitet und befasst sich mit sechs Hauptfeldern, die sich im Laufe der Erarbeitung herauskristallisiert haben: Freiwilligenarbeit und Partizipation, Wohnen und Lebensführung, Gesundheit, Betreuung und Pflege, Information und Beratung sowie Steuerung und Organisation. Unter der Rubrik Freiwilligenarbeit und Partizipation wurde evaluiert, ob bei Seniorinnen und Senioren die Nachfrage nach Freiwilligenarbeit vorhanden ist. Die Fachstelle bietet hier Vermitt-

lungshilfe. Ältere Menschen möchten gern miteinbezogen werden und mitreden. Seniorinnen und Senioren wünschen sich im Bereich Wohnen und Lebensführung die ganze Palette von Möglichkeiten, sei es Leben in der Wohngemeinschaft, betreutes Wohnen, etc. Bezüglich der Gesundheit werden Schritte zur vermehrten Prävention unternommen: Einsamkeit, Armut und andere Probleme im Alter sollen künftig frühzeitig erkannt werden. Noch wird abgeklärt, durch welche Kanäle die Prävention am besten gewährleistet werden kann, da insbesondere die Mitarbeiter der Spitex, die oft die persönlichsten Einblicke ins Leben der älteren Menschen haben, aus Datenschutzgründen keine Probleme kommunizieren dürfen. In der Sparte Betreuung und Pflege hat sich herauskristallisiert, dass Seniorinnen und Senioren möglichst lange selbstständig wohnen möchten, dafür aber Betreuung und Pflege benötigen. Beim Thema Information und Beratung wurde deutlich, dass es in der Region zwar sehr viele Angebote für ältere Menschen gibt, die Leute das aber nicht wissen. Auch hier soll die Fachstelle Abhilfe schaffen. Der Behörde ist es wichtig, im Bereich Steuerung und Organisati-

Dazu wurde die Konzertreihe EXTRA TIME entwickelt. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, Schülerinnen und Schülern mit speziellem Förderprogramm auf Basis eines gemeinsam gestalteten Konzertes untereinander zu vernetzen. So sollen menschliche Begegnungen und kreative Freiräume entste-

INSERAT

on in die Zukunft zu blicken. Planung sei hier wichtig, da das Thema «Alter» alle Bereiche (Bauwesen, Verkehr, etc.) betrifft. DIE SEIT 2008 ALS PILOT bestehende Fachstelle für Altersfragen und Freiwilligenarbeit konnte sich etablieren und wird vermehrt von Seniorinnen und Senioren genutzt, wie auch die Pro Senectute und das St. Bernhard bestätigen. Die auf vier Jahre bewilligte 50-ProzentStelle der Fachstelle läuft in einem Jahr aus – Hansjürg Rohner, der diese Stelle zurzeit inne hat, wird Ende Mai 2013 pensioniert. Der Gemeinderat will das Pilotprojekt ab Juni 2013 in ein Definitivum überführen und eine 70-Prozent-Stelle sowie für zwei Jahre eine 10-Prozent-Stelle für die Umsetzung des Altersleitbildes schaffen, da die Erfahrung gezeigt hat, dass die Erfüllung der Aufgaben mit nur 50 Stellenprozenten nicht in der verlangten Qualität erbracht werden kann. Gemeinderätin Yvonne Feri sagt: «Es bringt nichts, wenn wir ein Altersleitbild haben, aber niemanden, der sich darum kümmert.» Infos und Beratung bei der Fachstelle für Altersfragen und Freiwilligenarbeit, Hansjürg Rohner, EWWGebäude, Landstrasse 89, Mo: 14–17 Uhr, Di/Mi: 8.30–11.30 Uhr, Do: 8.30– 11.30/14–17 Uhr, Tel.: 056 437 38 08, Mail: hansjuerg.rohner@wettingen.ch

hen, die lustvolles Experiment, Auseinandersetzen und Vertiefen mit neuer und alter Musik ermöglicht. Als abschliessender Höhepunkt der musikalischen Zusammenarbeit werden die erarbeiteten Werke jeweils einem interessierten Publikum präsentiert. Zu hören sind Kammermusikwerke von Georg Friedrich Händel, Mao Yuan, Ludwig van Beethoven, Pete Rose und anderen. Aula Schulhaus Altenburg, Sonntag, 17. Juni, 11Uhr.

Bernhard Stalder stellt aus.

Foto: zVg

Leichtigkeit des Steins Am 16. Juni findet beim Abstellgleis in der Nähe des Bahnhofs Wettingen ab 14 Uhr die Vernissage der Ausstellung «Die Leichtigkeit des Steins» statt. Der Badener Künstler Bernhard Stalder stellt seine gesamten Werke aus und lädt zur freien Besichtigung ein. Seit zehn Jahren nutzt Bernhard Stalder eine Fläche beim Abstellgleis, die ihm als Atelier und Werkstatt dient. Nun gibt es an diesem idyllischen Ort eine Ausstellung aller Kunstobjekte, aus über zehn Jahren kreativen Schaffens von Bernhard Stalder. Die Ausstellung läuft bis 7. Juli, an den Samstagen gibt es jeweils von 14–18 Uhr Apéro. Ansonsten können die Werke frei besichtigt werden. Eine Werkliste mit Details zu den Kunstwerken liegt auf. (is)


NEUENHOF

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AUS DEM GEMEINDERAT Baubewilligungen Die Baubewilligung wurde erteilt an: Enzo und Christine Bianco, Bifangstrasse 3, Neuenhof, für die Umnutzung der bestehenden Scheune zu einer Wohnung und die Erstellung von drei Aussenparkplätzen auf Parzelle 1818, Bifangstrasse 3, in Neuenhof. Daniel und Bettina Egloff, Römerstrasse 7, Neuenhof, für den Dachaufbau beim bestehenden Einfamilienhaus, auf Parzelle 2173, Römerstrasse 7, in Neuenhof. Mobiland AG, Zürcherstrasse 116, Neuenhof, für den Neubau einer Doppelgarage, auf Parzelle 437, Eichstrasse 18, in Neuenhof. Fabian und Pia Zehnder, Stockstrasse 4, Neuenhof, für die Erstellung eines Autoabstellplatzes, auf Parzelle 1914, Stockstrasse 4, in Neuenhof. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Freitag, 29. Juni, infolge Personalausflug den ganzen Tag geschlossen. Bei Todesfällen steht die Pikettnummer 056 416 21 75 zur Verfügung. Personalwesen Nilay Carisch, stellvertretende Leiterin des Gemeindebüros, hat den Zertifikatslehrgang Öffentliches Gemeinwesen, Fachkompetenz Einwohnerkontrollleute, erfolgreich absolviert. Der Gemeinderat und die Verwaltung gratulieren Nilay Carisch zu diesem ausgezeichneten Abschluss und wünschen ihr alles Gute und weiterhin viel Freude bei der Arbeit in der Gemeinde Neuenhof. Betreibungsamt, Abteilung Finanzen Sonia Vardi, Birr, wurde als neue Sachbearbeiterin Betreibungsamt der Gemeinde Neuenhof, Abteilung Finanzen, mit einem Stellenpensum von 100 Prozent, gewählt. Sie wird ihre Anstellung am 15. Juni antreten. Der Gemeinderat und das Personal heissen Sonia Vardi bereits heute herzlich willkommen. Bundesfeier 1.-August-Abzeichen Die 1.-August-Abzeichen der Stiftung Pro Patria können ab sofort beim Gemeindebüro und bei der Gemeindekanzlei für 6 Franken bezogen werden. Kreisturnfest 2012 – Parkplatzkonzept Der Parkplatz Peterskeller ist infolge des Kreisturnfestes vom 18. Juni 2012 bis 27. Juni 2012 ge-

sperrt. Während des Kreisturnfestes sind folgende Strassenabschnitte für die Parkierung vorgesehen: Glärnischstrasse, ab Hardstrasse, in Fahrtrichtung Zürcherstrasse, Schrägparkierung, Einbahnstrasse. Sandstrasse, ab Albertstrasse, in Fahrtrichtung Bahnhof, Parkierung beidseits, Einbahnstrasse. Hardstrasse, ab Sandstrasse, in Fahrtrichtung Limmatstrasse, Parkierung beidseits, Einbahnstrasse. Hardstrasse, ab Limmatstrasse, in Fahrtrichtung Hofmattstrasse, blaue Zone, Sackgasse ab Schieblerstrasse. Industriestrasse, ab Liegenschaft 17, in Fahrtrichtung Seestrasse, einseitig auf Fahrbahn, Fahnenweihe der Jungwacht Neuenhof: Am Samstag, 16. Juni, findet um Sackgasse. 18.30 Uhr in der katholischen Kirche Neuenhof die Weihe der neuen JungParkplatz Friedhof Papprich. wachtfahne mit anschliessendem kleinen Apéro statt. Die Bevölkerung ist zu diesem Anlass herzlich eingeladen. (cb) Ersatzwahl vom 21. Oktober 2012 eines Mitgliedes des Gemeinderates Neuenhof für den Rest der AmtspePARTEINOTIZ CVP riode 2010 bis 2013, Anmeldeverfahren Daniel Schibli, CVP, hat seine Demission als Gemeinderat An der Parteiversammlung vom 5. Juni orientierte Präsident Ueli Rothenfluh per 31. Dezember 2012 einge- die anwesenden Mitglieder wie folgt: reicht. Der Gemeinderat hat die Daniel Schibli ist seit dem 1. Januar Durchführung der Ersatzwahl ei- 2004 nun im neunten Jahr für die CVP nes Mitgliedes des Gemeindera- als Gemeinderat in Neuenhof tätig. Als tes auf den Urnengang vom 21. die Partei ihn im Jahre 2003 für diese Funktion anfragte, hat er die Aufgabe Oktober 2012 angesetzt. Wahlvorschläge sind gemäss § mit dem Hinweis übernommen, diese 29 a des Gesetzes über die politi- wieder abzugeben, sollte die Belastung schen Rechte (GPR) und § 21 b der für seine Familie oder für ihn selbst zu gross werden. Durch seine vielseitigen Verordnung über die politischen Engagements sowohl im Beruf als Rechte (VGPR) von 10 Stimmbe- auch im Gemeinderat kommt seine Farechtigten der Gemeinde Neuen- milie mit vier Kindern regelmässig zu hof zu unterzeichnen und bei der kurz, sodass er bereits auf Ende 2011 Gemeindekanzlei, Gemeinde- zurücktreten wollte. Durch den unerhaus, 2. Stock, bis spätestens am warteten Ammanwechsel in Neuenhof Daniel Schibli tritt als Gemeinderat Foto: zVg 44. Tag vor dem Wahltag, 12 Uhr, und aus Solidarität zur neuen Frau Ge- zurück. das heisst bis zum Freitag, 7. Sep- meindeammann hat er sein Vorhaben tember 2012, 12 Uhr, einzurei- um ein Jahr verschoben. Daher wird er sein Amt als Neuenhofer Gemeinderat INSERAT chen. per 31. Dezember 2012 niederlegen. Die erforderlichen Formulare Daniel Schibli hat sich als Gemeindekönnen bei der Gemeindekanz- rat stets mit «Leib und Seele» eingelei, Tel. 056 416 21 70, gemeinde- bracht und mit viel Einsatz, Freude kanzlei@neuenhof.ch oder unter und Begeisterung die Geschicke der www.neuenhof.ch bezogen resp. Gemeinde Neuenhof mitgestaltet. Die CVP Neuenhof bedauert diesen Entheruntergeladen werden. Im Übrigen wird auf den scheid ausserordentlich, verliert die Gemeinde Neuenhof in Daniel Schibli Grundsatz verwiesen, dass doch einen auch über die Dorfgrenzen a) im ersten Wahlgang keine hinweg sehr respektierten, engagierstillen Wahlen möglich sind; ten und beliebten Politiker. Aus oben b) im ersten Wahlgang jede in genannten Gründen akzeptiert die der Gemeinde wahlfähige Person CVP seinen Entschluss aber selbstverals Kandidat/in gültige Stimmen ständlich. Die CVP dankt Daniel Schibli für seine bestens geleisteten Dienserhalten kann. Möglicher 2. Wahlgang: Sonn- te für die Gemeinde. Vorstand und Partei der CVP Neuentag, 16. Dezember 2012. Der Terhof kümmern sich um eine Nachfolgemin dafür wird eingesetzt, wenn lösung und werden zu einem späteren im ersten Wahlgang das absolute Zeitpunkt darüber informieren. (ur) Mehr nicht erreicht wird.


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WOCHE NR. 24 DONNERSTAG, 14. JUNI 2012

NEUENHOF

Elektronische GPS-Schnitzeljagd Geocaching ist eine Art elektronische Schnitzeljagd und bietet Spass für die ganze Familie. Mit Hilfe von GPS-Empfängern finden Wanderer an verschiedenen Koordinaten Hinweise zu Fragen, die ihnen mit dieser Tour aufgegeben werden. Die Mühe lohnt sich: Die Antworten zu einem Lösungswort formiert und dieses zu «badenmobil» getragen, erwartet die Wanderer eine Überraschung. Auch ab Neuenhof startet eine Tour: Auf markiertem Weg wandert man Richtung Friedhof Papprich, wo die geteerte Strasse in eine Waldstrasse mündet. Wie heisst der Baum, aus dessen Holzkohle früher Schwarzpulver hergestellt wurde? Der vierte Buchstabe dieses Wortes trägt zur Lösung bei. Der Bunkerweg führt direkt zu dessen Namensgeber, wo links in den Waldpfad abgezweigt wird. Dem gemächlich ansteigenden Waldpfad folgend und über die geteerte Zufahrtsstrasse führt der Weg zum Verpflegungsposten Restaurant Rüsler oder Grillplatz. Auf dem Höhenweg geniesst man

Wanderung mit GPS.

Foto: zVg

so viele Blicke wie möglich auf das Limmattal, denn bald schwenkt eine Waldstrasse auf die Seite des Reusstales. Von der Postauto-Haltestelle Remetschwil bringen die Linien 320 und 321 die Wanderer nach Baden zurück, wo sie das aus den fünf auf dem Weg errätselten Buchstaben ermittelnde Lösungswort bei «badenmobil» eintauschen können. Länge der Wanderung: 7 Kilometer. Höhendifferenz: 323 Meter. Zeit: Trio Chris Conz (v.l.): Mario Von Holten, Chris Conz und Daniel Gugolz. Foto: zVg 2,5 Stunden. Route: Neuenhof – Rüsler – Hinterhau – Schürhau – Remetschwil – Baden. Mehr Infos unter: www.gps-tracks.ch unter Touren Zu Fuss mit Stichwortsuche Rüsler. Das Trio Chris Conz an. In kleinen Hallen ist die Stimmung intimer, die Leute sehen eisteht am Samstag, nem auf die Finger und der Funke 16. Juni, in Neuenhof springt oft schneller über.

Ersatzwahl vom 21. Oktober 2012 eines Mitgliedes des Gemeinderates Neuenhof für den Rest der Amtsperiode 2010 bis 2013; Anmeldeverfahren

Herr Daniel Schibli, CVP, hat seine Demission als Gemeinderat per 31. Dezember 2012 eingereicht. Der Gemeinderat hat die Durchführung der Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates auf den Urnengang vom 21. Oktober 2012 angesetzt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29 a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21 b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Neuenhof zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei, Gemeindehaus, 2. Stock, bis spätestens zum 44. Tag vor dem Wahltag, 12.00 Uhr, d. h. bis zum Freitag, 7. September 2012, 12.00 Uhr einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei, Tel. 056 416 21 70, gemeindekanzlei@neuenhof.ch oder unter www.neuenhof.ch bezogen resp. heruntergeladen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass a) im ersten Wahlgang keine stillen Wahlen möglich sind. b) im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat/in gültige Stimmen erhalten kann. Möglicher 2. Wahlgang: Sonntag, 16. Dezember 2012 Der Termin dafür wird eingesetzt, wenn im ersten Wahlgang das absolute Mehr nicht erreicht wird. Neuenhof, im Juni 2012 GEMEINDERAT NEUENHOF

Ein Hoch auf den Boogie mit traditionellen Boogie-Woogie-, Bluesund Jazz-Stücken auf der Bühne.

Können Sie von der Musik leben? Mein Haupteinkommen ist die Musik. Nebenher arbeite ich noch zirka zehn Prozent als technischer Supporter –, aber wenn ich SUSANNE KARRER auf Tour bin, oft monatelang Was werden die Besucher des Kon- nicht. zerts am 16. Juni von Ihnen zu hören bekommen? Chris Conz: Seit wann machen Sie Musik? Mit Hauptsächlich Boogie-Woogie, elf Jahren habe ich begonnen, Blues und Jazz der 20er- und 30er- Keyboard zu spielen. Von Anfang Jahre, also eher traditionelle Stü- an habe ich Rock ’n’ Roll und Boogiepiano gespielt. cke. Wer kommt zu Ihren Konzerten? Eher die ältere Generation, die den Boogie in ihrer Jugend erlebt haben, als er in den 70er- Jahren in der Schweiz populär war. Es kommen aber auch immer wieder junge Leute, denen diese Musik gefällt.

Was fasziniert Sie an diesem Stil? Der Drive, und dass ich allein viel Stimmung erreichen kann, da ich mit links die Basslinie spiele und mit rechts die Melodie

Was war der Höhepunkt ihrer Karriere? Der Gewinn des kleinen Prix Walo letztes Jahr, diverse Festivals Warum spielen Sie in Neuenhof, im Ausland, unter anderem ein haben Sie einen Bezug zur Gemein- Filmfestival und eine Tour in Las de? Ich habe am Geburtstag von Vegas. Petra Kusters Mann gespielt, woraufhin sie mich in der Kulturkom- Was sind Ihre weiteren Pläne? Den mission für einen Auftritt vorge- Boogie in der Schweiz weiter am Leben zu erhalten. Ich organisiere schlagen hat. ein Festival in Uster am 16. NoWie ist es, in einer Gemeinde wie vember, um Publikum für den Neuenhof aufzutreten? Was die Boogie zu gewinnen. Trio Chris Conz, katholischer PfarStimmung betrifft, kommt es nicht auf die Grösse der Veranstal- reisaal, Samstag, 16. Juni, 20 Uhr, tung, sondern auf das Publikum Abendkasse ab 19.30 Uhr.


NEUENHOF

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19 Jugendliche durften das Sakrament der Firmung empfangen Am 2.Juni durften 19 Firmlinge das Sakrament der Firmung empfangen. Bei einem eindrücklichen Gottesdienst mit Sololied und Gruppenlied und einer eindrücklichen Predigt unter dem Motto «Labyrinth», hat Domher Ruedi Beck die Jugendlichen gefirmt. Im Firmbild INSERAT

Heizungen Ölfeuerungen Projektierungen Reparaturen Entkalkungen Industriestrasse 19 5432 Neuenhof Tel. 056 426 37 23 Fax 056 426 01 32 info@fischer-heizungen.ch ww.fischer-heizungen.ch

wurden die Labyrinthe der Firmlinge dargestellt. Das Labyrinth ist mit dem Lebensweg vergleichbar, auf dem man die Richtung immer wieder ändern muss, um schliesslich am Ziel bei Gott anzukommen. Bei Sonnenschein genossen alle anschliessend den Apéro des Pfarreirates. (se) Gottesdienst mit Chor.

Glückliche Firmlinge.

Fotos: zVg


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WOCHE NR. 24 DONNERSTAG, 14. JUNI 2012

KILLWANGEN

AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30– 11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehend). Per Mail ist die Verwaltung unter gemeindekanzlei@killwangen.ch erreichbar. Weitere Infos auf der Gemeindehomepage www.killwangen.ch

GALERIE MAGDOLNA KEEL

Die Helfer arbeiteten hart, damit jeder Gast des Fischessens schnell schlemmen konnte.

Keltische Knoten aus Holz.

Foto: zVg

Unter dem Motto «Welt der Linien» sind Werke der Kunstmalerin Magdolna Keel und Holzschnitzereien des pensionierten Architekten Jürgen Blach in der Galerie Magdolna Keel ausgestellt. Die prächtigen, bildähnlichen oder gitterartigen, flachen Holzschnitzereien von Jürgen Blaich, inspiriert von der «celtic knotwerk/celtic art» und symmetrisch angeordnet, bedecken eine ganze Wandfläche. Galerie Magdolna Keel, Rütihaldenstr. 4, Ausstellung noch bis 30. September, Öffnungszeiten: jeweils Do, 15–17 Uhr; Sommer-Apéro: am So, 17. Juni, 10–12 Uhr; Tag der offenen Tür: So, 26. August, 11–16 Uhr; Finissage: So, 30. September, 10–12 Uhr. Infos unter www.magdolnakeel.ch INSERAT GEMEINDE KILLWANGEN

Baugesuch Bauherrschaft: Antonio und Romy Fazio Rösliweg 8 8956 Killwangen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Rösliweg 8 8956 Killwangen Bauvorhaben: Erstellen einer Lärmschutzwand und eines Wintergartens Das Baugesuch liegt vom 14. Juni 2012 bis 16. Juli 2012 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.

Fotos: ska

1800 Portionen verspeist Dank wechselhaftem Wetter besuchten am Wochenende rund 2000 Personen das Fischessen des Fischervereins Stausee Killwangen. SUSANNE KARRER

Das diesjährige Fischessen des Fischervereins Stausee Killwangen war sehr gut besucht. «Der Anlass steht und fällt immer mit dem Wetter», wie Präsident Werner Epprecht weiss. Wobei Sonnenschein nicht unbedingt mehr Besucher bedeutet: «Bei schönem Wetter gehen die Leute eher in die Badi oder auf Ausflüge.» Das wechselhafte Wetter hat dem Fischerverein Hunderte von Gästen beschert und Epprecht resümiert: «Wir können zufrieden sein.» 500 KILO FISCH – 350 Kilo Felchen vom Vierwaldstättersee und 150 Kilo importierter Zander – kauft der Fischerverein jeweils fix ein. Was übrig bleibt, können sie dem

Lieferanten zurückgeben. «Aber ich habe das Gefühl, wenn es so weiter läuft heute, werden wir die ganzen 500 Kilo brauchen», sagte Epprecht am frühen Sonntagnachmittag. 450 Kilo sind am Ende tatsächlich über den Tresen gegangen, was 1800 Portionen Fisch entspricht. Dazu gab es nach Wahl einen Teller frischer Bündner Gerstensuppe, die ursprünglich eingeführt wurde, um die Wartezeit nach der Fisch-Bestellung zu verkürzen. Inzwischen sind die Helfer beim Waschen, Trocknen, Würzen, in Bierteig wenden und Frittieren der Fischfilets aber so routiniert, dass sich die Zeit zwischen Bestellung und Auslieferung einer Portion auf 10 bis 15 Minuten verkürzt hat. Was macht der Fischerverein, wenn ihnen der Fisch ausgeht? Werner Epprecht schmunzelt: «Feierabend.» Irgendwann seien die Helfer auch müde, denn bis auf das eigens für den Anlass engagierte Servierpersonal sind alle Service-Laien aus den Reihen des

Vereins. Und die hatten wirklich alle Hände voll zu tun: Die 288 Plätze im grossen Festzelt waren meistens voll belegt. Gemessen am gegessenen Fisch ergeben sich Besucherzahlen von zirka 2000 Personen. Gegen 18 Uhr war am Sonntag Schluss – für die Helfer aber noch lange nicht: Die hatten in der Nacht auf Montag bereits das ganze Festgelände ab und aufgeräumt. Werner Epprecht ist zufrieden: «Es war kein Rekordfischessen, aber sicher besser als die letzten zwei, drei Jahre.» Der Fischerverein führt jeden Sonntag ab 10 Uhr einen öffentlichen Fischerapéro im Vereinslokal durch.

Fast 300 Fisch-Fans im Festzelt.

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SPREITENBACH Informationsveranstaltung Erweiterung und Sanierung Schulanlage Hasel Der Architekturwettbewerb zur Erweiterung und Sanierung der Schulanlage Hasel ist abgeschlossen. Gemeinderat und Projektleitung freuen sich darauf, der Bevölkerung das Projektverfahren, den Wettbewerbsverlauf, die Projekte und die Ergebnisse an einer Informationsveranstaltung zu präsentieren. Weiter werden die Mitglieder der Jury gerne Fragen der Anwesenden beantworten. Hiermit laden wir Sie herzlich zur Informationsveranstaltung ein am Freitag, 22. Juni 2012, 19.30 Uhr, Schulhaus Hasel. Im Anschluss wird ein kleiner Apéro offeriert. Gemeinderat Spreitenbach

Herzliche Einladung zum 23. Spreitenbacher Wandertag vom Samstag, 16. Juni 2012 13.00 Uhr, Familiengarten Hardrütenen beim Brunnen Limmat – Brücke – Oetwil a. d. L. – Altberg – Hüttikerberg – Gipf – Würenlos – Limmat Wanderleitung: Monika Zeindler, Peter Muntwyler Besichtigung: individuelle Besichtigung des Aussichtsturms Wanderzeit: Reine Wanderzeit ca. 3½ Stunden / 1 Steigung à 200 Höhenmeter Verpflegung: Auf dem Gipf wird ein kleiner Zvieri offeriert Durchführung: Nur bei einigermassen gutem Wetter. Im Zweifelsfall gibt Tel. 056 401 10 24, ab 11.00 Uhr, Auskunft. Alle Einwohnerinnen und Einwohner sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf einen Grossaufmarsch. DER GEMEINDERAT

Besammlung: Wanderroute:

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FELDSCHIESSEN 2012 Der Schiessverein Spreitenbach möchte sich bei allen 68 Schützinnen und Schützen bedanken, die den Weg nach Wettingen ans Feldschiessen 2012 gefunden haben. 28 Kranzabzeichen und 38 Anerkennungskarten durften von den stolzen Gewinnern und Gewinnerinnen mit nach Hause genommen werden. Vielen Dank auch an die Schützenkameraden aus Wettingen, die für die diesjährige Durchführung verantwortlich waren. Sie haben das mit bester Zufriedenheit gelöst und uns mit Speis und Trank verwöhnt. Bestresultate von Spreitenbacher Schützinnen und Schützen: 68 Punkte, Willy Nacht; 64 Pt.

Walter Maurer, Dominik Meier, Stefan Wisler, Thomas Maurer; 63 Pt. Günther Füglister; 62 Pt. Peter Rossetti, Jean-Claude Ducret; 61 Pt. Markus Rohr, Rolf Dolder, Andreas Luchsinger; 60 Pt. Alessandro De Marinis, Werner Weinreich, Kurt Sommerhalder; 59 Pt. Nadine Kalt, Michael Zuppinger, Kurt Rehmann, Thomas Suter; 58 Pt. Mike Ducret, Markus Schulthess, Heinz Studer, Manuela Ducret, Sandra Kalt, Karl Haas; 57 Pt. Hans Konrad. Der Schiessverein Spreitenbach hofft, auch nächstes Jahr wieder viele Interessierte am Feldschiessen oder einmal an einem Training begrüssen zu dürfen. Weitere Infos: www. sv-spreitenbach.ch (wm)

1A Hundesalon Erna Camenzind dipl. Hundecoiffeuse Boostockstrasse 11 8957 Spreitenbach Telefon 079 945 07 55 www.1a-hundesalon.ch Ich komme auch zu Ihnen nach Hause.

Bauausschreibung BG-Nr. Bauherr:

2709 Sansone Gaetano und Maria-Grazia Untere Dorfstrasse 74 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Anbau Wintergarten Baustelle/ Untere Dorfstrasse 74 Parzelle: 3337 Zusatzbew.: Keine BG-Nr. Bauherr:

Ablesung Strom- und Wasserverbrauch Ab dem 15. Juni 2012 bis Mitte Juli 2012 findet die halbjährliche Ablesung des Strom- und Wasserverbrauchs durch die Elektrizitätsversorgung Spreitenbach statt. Damit dies speditiv erledigt werden kann, bitten wir die Kunden, den Mitarbeitern Zugang zu den entsprechenden Geräten zu gewähren. Unsere Ableser verfügen über einen Personalausweis der Elektrizitätsversorgung Spreitenbach, welcher auf Verlangen vorgewiesen wird. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. Elektrizitätsversorgung Spreitenbach, Fakturierung Werke

2710 Zellweger Irene und Thomas Haldenstrasse 46 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Wärmepumpe mit aussen aufgestelltem Verdampfer Baustelle/ Haldenstrasse 46 Parzelle: 1824 Zusatzbew.: Keine Die öffentliche Auflage erfolgt vom 18. Juni bis 17. Juli 2012 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach


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WOCHE NR. 24 DONNERSTAG, 14. JUNI 2012

SPREITENBACH

AUS DEM GEMEINDERAT Reorganisation Gemeindewerke Die Gemeindewerke umfassen derzeit die Elektrizitätsversorgung, das Kommunikationsnetz und die Wasserversorgung. Der Gemeinderat hat beschlossen, diese Betriebe zu reorganisieren. Er hat deshalb eine Facharbeitsgruppe eingesetzt. Diese hat den Auftrag, die Möglichkeiten der Betriebsorganisation zu prüfen und dem Gemeinderat die verschiedenen Konzepte zum Entscheid zu unterbreiten. Projet Urbain Das Projektteam Projet urbain, Langäcker, hat Ende Mai 2012 den Schlussbericht der Phase 2008–2011 unterbreitet. Das Projekt hat in der ersten Phase schon viel bewegen können und bewegt sich weiter. Lag der Fokus in dieser ersten Projektphase schwerpunktmässig auf drängenden, schnell realisierbaren Massnahmen, gilt es in der nächsten Phase (2012–2015) eine mittel- und langfristige Perspektive mit breiter Verankerung und Verstetigung der Vision 2030 für das Quartier zu entwickeln. Der Schlussbericht kann unter www.spreitenbach.ch unter dem Bereich Verwaltung/Bauverwaltung heruntergeladen werden. Nachbarschaftshilfe – Viele Helfer, wenig Unterstützungsbedarf Seit März wird die Gemeinde Spreitenbach vom Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) Aargau beim Aufbau einer Nachbarschaftshilfe unterstützt. Gesamthaft nehmen 21 Aargauer Gemeinden beim hoffnungsvollen Projekt teil. Bisher haben viele Menschen ihre Hilfe angeboten – doch nur wenige Personen haben Unterstützungsbedarf gemeldet.

Täglich erlebt man Momente, in denen man froh um Hilfe und Unterstützung ist, warum nicht in solchen Situationen die Nachbarn fragen? Die Nachbarschaftshilfe funktioniert einfach und unkompliziert: Freiwillige, die Freude an einer sozialen Tätigkeit haben, übernehmen kostenlos verschiedene Aufgaben bei Anwohnern in der Gemeinde. Das SRK Aargau bietet sich als Vermittler zwischen Nachbarn in den Gemeinden an und steht allen Bevölkerungsgruppen offen. Bisher konnten schon einige erfolgreiche Vermittlungen erzielt werden. So etwa halfen Freiwillige mehreren älteren Menschen bei der Lösung von Computerproblemen und bei der Tierbetreuung. Gesamthaft meldeten sich jedoch mehr Helfer als Hilfesuchende. Vermutet wird, dass die Hemmschwelle für Hilfsbedürftige noch zu hoch ist oder die Hilfe unter Nachbarn schon automatisch abläuft. Der Gemischte Chor Lauma tritt in der kath. Kirche auf. Foto: zVg Wer Hilfe für kleinere Arbeiten sucht oder Freude an einer sozialen Tätigkeit hat, meldet sich unverbindlich beim SRK, Telefon: 062 835 70 40. Weitere Informationen unter: www.srk-aargau.ch Am 17. Juni, um 18 Uhr, findet stammen sowohl aus Beschäftigten der Lauma AG als auch aus anin der kath. Kirche SpreitenTermine 15. Juni, 19 Uhr, Gemein- bach ein Chorkonzert mit deren verschiedenen Berufsspardehaus, Poststrasse 13: Vernissage dem Gemischten Chor Lauma ten. Zum Repertoire des Chores «Duos», Bilder vom Malkurs der aus Liepaja (Lettland) statt. gehören Originalwerke lettischer Volkshochschule Spreitenbach; Komponisten, Bearbeitungen von 16. Juni, 13 Uhr: Spreitenbacher Dieses Konzert findet im Rahmen Volksliedern, weltlicher und geistWandertag, Besammlung beim Fa- eines Choraustauschs zwischen licher Musik westeuropäischer miliengarten Hardrütenen beim dem Chor Lauma und dem Gospel- Komponisten sowie Volkslieder Brunnen; 17. Juni, 9 Uhr: Urnen- chor Hasel (Chor der ref. Kirche anderer Völker. öffnung beim Gemeindehaus bis Spreitenbach-Killwangen) Der Chor tritt regelmässig nicht statt. 10 Uhr in Sachen eidg./kant. Volks- Der Chor Lauma ist in Spreiten- nur in seiner Heimat Lettland auf, abstimmung, Wahl eines Gerichts- bach vom 14. bis 19. Juni zu Be- sondern auch im Ausland. präsidenten und Ersatzwahl eines such. Der Gospelchor Hasel wird 1997 hat der Chor am internatioMitglieds der Geschäftsprüfungs- im Austausch in Lettland zu Gast nalen Chorwettbewerb in Italien kommission; 19. Juni, 17 Uhr: Un- sein und vom 5. bis 12. Juni eine («In…Canto Sul Garda») teilgenomentgeltliche Rechtsauskunft, Ge- Woche in Riga und Liepaja, wo er men und 3 Silberdiplome in der meindehaus, Poststrasse 13. ebenfalls ein Konzert geben wird, Kategorie Volksmusik, geistliche Musik und Spirituals. Die Chorverbringen. Der Gemischtee Chor Lauma ist gründerin und Dirigentin, Mag. bei der Lingerie Fabrik Lauma AG Mirdza Paipare, ist Dozentin an der in Liepaja (Lettland) 1985 gegrün- Universität von Liepaja und Musikdet worden. Die Chormitglieder therapeutin in Liepaja und Riga. (in)

Chor Lauma zu Gast

VOLKSHOCHSCHULE Kurs 40 – Kloster Muri Führung Das Kloster Muri wurde 1027 gegründet und ist ein Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Aargau. Besuchen Sie mit uns den Klosterkomplex mit seinen Parks und Gärten, Brunnen und Wasserspielen. Sie erhalten einen Einblick in die zentralen Räume und den Kreuzgang mit der 1970 neu eingerichteten Familiengruft des

Hauses Habsburg-Lothringen, die Krypta und den Kirchenraum mit den berühmten Orgeln. Mittwoch, 20. Juni, 14–15.30 Uhr. Kursgebühr: 25 Franken inkl. Eintritt Kreuzgang und Museen. Detaillierte Auskunft und Anmeldung im Sekretariat unter Tel. 062 892 07 70, www.vhs-aargau.ch/spreitenbach oder spreitenbach@vhs-aargau.ch (rh)


WOCHE NR. 24 DONNERSTAG, 14. JUNI 2012

SPREITENBACH

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VERMISCHTES

Die frisch zubereiteten Pizzas fanden grossen Anklang.

Foto: zVg

Brezen und Pizza Bei bestem Wetter lockte der diesjährige Pizzaplausch des STV Spreitenbach wieder viele Gäste an. In den Spitzen während der Abendessenszeit waren rund 500 Gäste anwesend. Sie haben bestätigt, dass der Anlass zu einem wichtigen und willkommenen Dorfanlass geworden ist. Man trifft sich und geniesst das Wiedersehen alter Freunde, das Treffen mit Familie und Bekannten. Die Pizzen, welche mit zwölf verschiedenen Beilagen auf individuellen Wunsch zubereitet werden, sind wirklich fantastisch und wurden von allen Gästen gelobt. Das üppig dekorierte Festgelände im blau-

weissen Bavariastil sorgte für eine angenehme Biergartenstimmung. Dazu haben die Weisswürste und Brezen genauso wenig gefehlt, wie das klassische «Chübeli». Es war wiederum ein gelungenes Fest, welches abgerundet wurde durch einen Auftritt der Spreitenbacher Musikgesellschaft, einem Dessertbuffet der Jugendabteilung, dem betreuten Kinderspielbereich und einem Armbrustschiessstand. Rund 100 Turnerinnen und Turner des STV Spreitenbach sind stolz darauf, mit ihrer Einsatzschicht einen solch tollen Anlass ausgerichtet zu haben und freuen sich bereits auf das nächste Jahr. (ao)

Wandergruppe Spreitenbach. 50 Wandererinnen und Wanderer nahmen an der Wanderung vom 30. Mai ins Reusstal teil. Die zweistündige Wanderung führte von Ottenbach zum Murimoos. Heute bietet der Verein «Murimoos werken und wohnen» psychisch, körperlich und sozial benachteiligten Männern aller Altersgruppen Wohn-, geschützte Arbeits- und Beschäftigungsplätze an. Ein Vortrag und die Führung durch den Landwirtschaftsbetrieb zeigten den Spreitenbachern, wie 90 Bewohner auf die Rückkehr in die Eigenständigkeit und ins Erwerbsleben vorbereitet werden. Dank der Lage in einem wunderschönen Naherholungsgebiet hat sich das Murimoos zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt. Eine besondere Attraktion ist der grosse Spielplatz für Kinder und der eben eröffnete Wasserspielplatz. Ein grosses Jahrhundertwerk verdient Erwähnung: Die Korrektion des Reusslaufs. Die Wanderer waren sich wohl kaum bewusst, dass der Wanderweg der Reuss entlang mitten in einem ehemaligen Flussbett verläuft. Die Reussebene war bis Mitte des letzten Jahrhunderts gefährliches Sumpfland und deshalb kaum intensiv zu nutzen. Durch die ReussKorrektion entstanden gut bebaubare landwirtschaftliche Nutzflächen und eine ökologisch wertvol-

Störche im Murimoos.

Foto: zVg

le Auenlandschaft. In dieses Feuchtbiotop kehrte der Storch zurück. Die Horste auf Masten, Bäumen, Hausdächern und Kirchtürmen waren nicht zu übersehen; das Klappern der Schnäbel der mit der Aufzucht der Jungvögel beschäftigten Störche nicht zu überhören. Störche werden auf der Juni-Wanderung kein Thema sein; diese führt in die Voralpen. (oho) Die Chorgemeinschaft der Männerchöre von Spreitenbach und Würenlos sang anlässlich des Muttertaggottesdienstes vor «fast» vollen Bänken in der kath. Kirche zu Spreitenbach. Der gehaltvoll gehaltene Gottesdienst wurde durch eine sehr zu Herzen gehende Predigt ergänzt. Die Chorgemeinschaft hatte in seiner Liederwahl auch wieder die richtige Wahl getroffen. Für den nachfolgenden Apèro der kath. Kirchpflege im kath. Pfarreiheim dankt die Chorgemeinschaft Männerchöre Spreitenbach-Würenlos herzlich. (wei)

MÄNNERCHOR

GV DER SPITEX SPREITENBACH-KILLWANGEN Gegen 70 Personen, davon 50 Mitglieder, nahmen an der Generalversammlung des Spitex-Vereins SpreitenbachKillwangen im Zentrumsschopf in Spreitenbach teil. Präsidentin Cornelia Biasca informierte in einer kurzen Präsentation über die Zunahme der Dienstleistungen der öffentlichen Spitex sowie ihre wichtige Bedeutung für die ambulante Pflege im Gesundheitssektor. Um all die Aufgaben gemäss Pflegegesetz zu erfüllen, ist es wichtig, dass die Spitex einen optimalen Personalbestand hat, damit auch bei übermässigem Arbeitsanfall die Pflege und Hauswirtschaft gut geplant werden kann und das Personal INSERAT

nicht mit Überstunden strapaziert wird. Da es immer schwieriger wird, im Pflegebereich qualitativ gutes Personal zu finden, hat sich der Vorstand entschieden, ab Sommer 2013 eine Fachfrau Gesundheit (FAGE) auszubilden, um so einen wichtigen Beitrag in der Ausbildung von Fachpersonen zu leisten. Vizepräsidentin Monika Zeindler erklärte den Besuchern, weshalb im 2011 das Budget mit mehr als 100 000 Franken nicht eingehalten werden konnte. Die Mitarbeiterinnen der Spitex haben im 2011 rund 1 000 Stunden Mehrleistung erbracht. Der daraus entstandene Mehrbedarf an Perso-

nal sowie das Defizit pro einzelne Arbeitsstunde haben das Budget gesprengt. Zu erwähnen ist, dass sich der Bedarf an Pflegeleistungen innert 8 Jahren mehr als verdoppelt hat. Cornelia Biasca erklärte danach kurz, weshalb die ehemalige Zentrumsleiterin bereits nach wenigen Monaten wieder gekündet hat. Umso erfreulicher ist es, dass der Vorstand ab 1. Mai Martina Studerus Mayr als Zentrumsleiterin für diese verantwortungsvolle Aufgabe einstellen konnte. Sämtliche Anträge des Vorstandes wurden einstimmig genehmigt. Unter Diversem informierte Monika Zeindler, dass die Spitex weitere Projekte

prüft, um die Zusammenarbeit mit anderen Spitex-Organisationen in der Region Limmattal zu fördern. Zum Schluss wurde Cornelia Biasca für ihre 10-jährige Vorstandsarbeit im Spitex-Verein gebührend geehrt. Das Thema der anschliessenden Referate war die «Sturzprävention». Dr. Daria Wicki informierte aus medizinischer Sicht über die Anzahl und Vielfalt der Stürze in den verschiedenen Alterskategorien. Adrian Meier, Physiotherapeut in Spreitenbach, referierte anschliessend über die Gründe der verschiedenen Stürze und gab zum Schluss seines Referates wichtige Ratschläge um diese zu verhindern. (cb)


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WOCHE NR. 24 DONNERSTAG, 14. JUNI 2012

SPREITENBACH

Sozialer Treffpunkt CaféBAR lebt und belebt Seit November 2011 ist die CaféBAR jeweils am Mittwoch von 14–18 Uhr geöffnet, und lädt vor der Sommerpause noch einmal zum Zusammensein ein. Am Samstag, 2. Juni, durfte das Kernteam, bestehend aus Freiwilligen, in der CaféBAR rund 30 Mitglieder des Bundes Schweizer Landschaftsarchitekten und -architektinnen im Rahmen ihrer GV und eines Rundganges in Spreitenbach empfangen. Dabei wurde bei einem Apéro, Kuchen und Kaffee das Projekt CaféBAR vorgestellt, das beim Publikum in Bezug auf seine Professionalität auf grosse Bewunderung gestossen ist. Die Idee zu diesem Ort entwickelte sich aus dem vitalen Bedürfnis der Quartierbevölkerung nach einem Treffpunkt. Ziel war und ist es, der INSERAT

Die CaféBAR ist Spreitenbachs sozialer Treffpunkt für Jung und Alt. Wohn- und Lebensqualität vor Ort im gelebten und belebenden Miteinander eine deutliche Aufwertung zu geben. Unter der Schirmherrschaft der Gemeinde Spreitenbach ist dabei ein einladender Begegnungsraum für Klein und Gross

entstanden, der zum gemeinsamen Verweilen und gleichzeitig zu einer preiswerten Verköstigung mit Kaffee, Sirup, Kuchen und mehr einlädt. Die Kerngruppe lädt alle interessierten Kinder und Erwachsenen herzlich dazu ein, vor

Foto: zVg

der Sommerpause in der CaféBAR einen Umtrunk zu nehmen und ins Gespräch zu kommen. CaféBAR, Langäckerstrasse 11, jeden Mittwoch, 14–18 Uhr (während den Schulferien geschlossen, Sommerpause 1. Juli–8. August).


SPREITENBACH

WOCHE NR. 24 DONNERSTAG, 14. JUNI 2012

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Pfarrer als Traum, Clown per Zufall Er ist sicher, dass Vieles auch ohne ihn weiter bestehen werde. So beispielsweise die Morgengebetgruppe, die Fastengruppe und die Kinoabende. Mit Freuden denkt er an den Konfirmandenunterricht zurück. «Einmal kam in der Kirche sogar eine Technoparty zustande», lacht er, «daran erinnern sich die damaligen Konfirmanden noch heute gerne zurück.» Zu den besonderen Highlights zählt Fischer die interreligiösen Gebete. Im multikulturellen Spreitenbach MERIEM STRUPLER UND MELANIE BÄR sieht Fischer eine grosse BereicheDie Umzugskisten stapeln sich im rung, die er so in Hausen am Albis Flur an der Chilegass 20. Seit An- nicht anzutreffen glaubt. fang Dezember bereitet sich die Familie Fischer mit gemischten AM NEUEN ORT wird Matthias FiGefühlen auf den Umzug vor. scher dank seiner Pensenredukti«Würde uns der Abschied leicht on noch Zeit für anderes haben. fallen, wäre das komisch, Ab- «Ich will bewusst nicht alles verschiedsschmerz würdigt die Ver- planen, hoffe, dass ich meine beigangenheit und zeigt, wie verbun- den Tätigkeiten als Clown und spiden man mit ihr noch immer ist», rituellen Begleiter ausbauen sagt Matthias Fischer. Besonders kann», so Fischer. Zum Clown für die 14- und 16-jährigen Töch- kam er zufällig. Er hatte einen Meter bedeutet der Ortswechsel eine ditationskurs besuchen wollen, grosse Veränderung. «Der Umzug weil er sich aber in der Woche gein die ungewisse ‹Pampa› klingt irrt hatte, fand dann aber ein nicht nur verlockend», weiss Irene Clownkurs statt. Spontan entFischer. schied er sich, diesen Kurs zu beTrotzdem sei der Entscheid, zu suchen und war so begeistert, gehen, richtig, ist sich das Ehe- dass er weitermachte und eine paar Fischer sicher. Irene Girardet Clownausbildung absolviert hat. Fischer hat vor anderthalb Jahren In Deutschland sind die «Kirchendas Theologiestudium abgeschlos- clowns» bereits vernetzt, sie versen, gemeinsam wollen sie nun in stehen sich nicht als tollpatschige Hausen am Albis das Pfarramt Komiker mit grenzwertigem Huführen und werden sich das Hun- mor, sondern sie üben mit radikadertprozent Pensum je zur Hälfte ler Offenheit den Kontakt zum Puteilen. blikum. Der Rollenwechsel von der Pfarrfrau zur Pfarrerin wäre in ÜBERHAUPT NICHT ZUFÄLLIG ist er Spreitenbach und Killwangen Pfarrer geworden. «Mein Onkel schwierig gewesen, glaubt Girar- war Pfarrer, meine Tante Nonne, Irene Girardet und Matthias W. Fischer ziehen von Spreitenbach weg. Foto: bär det. Immerhin arbeitet ihr Mann ich wollte schon als Kind Pfarrer seit 19 Jahren zu Hundertprozent werden und habe schon damals als Pfarrer in der Kirchgemeinde Messe gespielt», erzählt er la- INSERAT Spreitenbach-Killwangen. chend. Als Teenager realisierte er, dass er in der katholischen Kirche WAS NIMMT MATTHIAS FISCHER mit dafür auf Frau und Familie veraus Spreitenbach? «Ich versuche zichten müsste und wurde desheute, den Fokus nicht auf Proble- halb reformierter Pfarrer. Eine me zu legen, mich nicht darin zu Konversion, die bei der Familie verbeissen», sagt er und fügt an: nicht von Anfang an auf Freude «Und mir ist wichtig geworden, stiess. «Doch mit der Zeit akzepnicht das Machen in den Vorder- tierten sie es und zuletzt schrieb grund zu stellen, sondern zu meine Mutter die Post für mich schauen, was die Bedürfnisse der mit Herrn Pfarrer an», lacht der Gemeinde sind.» Ein Event sei 52-Jährige. Der Abschiedsgottesdienst des schnell organisiert, aber dass er fruchte und die Menschen sich Pfarrehepaars findet am 1. Juli um einbringen, brauche Geduld. Zu 10 Uhr in der Kreuzkirche statt. Der Beginn habe es in Spreitenbach Kirchenchor Wettingen tritt auf. Der Unruhe und Spannungen gege- Männerkochklub kocht Risotto, anben, heute gehe die Gemeinde ih- schliessend gibt es ein Dessertbuffet. Jedermann ist eingeladen. ren Weg gemeinsam.

Eigentlich wollte Matthias W. Fischer nur ein Semester lang in Bern studieren. Mittlerweile ist er seit 26 Jahren in der Schweiz. Die letzten 19 Jahre amtete er als Pfarrer in Spreitenbach. Nun ziehts die Familie ins Zürcher Unterland.


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WOCHE NR. 24 DONNERSTAG, 14. JUNI 2012

WÜRENLOS

FORTSETZUNG FRAGEN AN

Das Dorffest-OK.

Foto: zVg

Hat bis jetzt alles geklappt? Nico

Kunz: Das sehen wir dann in einer Woche! Grundsätzlich hat aber alles geklappt, ausser dass es beim Aufbau stark geregnet hat und das Ganze etwas harzig anlief, weil sich weniger Freiwillige gemeldet hatten, als noch vor einem Jahr bei den Vorabklärungen. Dank den Hunderten Stunden ehrenamtlicher Arbeit von OK und Gemeinde klappt aber alles. Sind Sie im Stress? Wenn ich ei-

nen regulären 8–17-Uhr-Job hätte, wäre ich wahrscheinlich nicht im Stress. Aber da es zurzeit auch im Familienbetrieb etwas hektisch läuft, ist schon ein gewisser Stress da. (ska)

HINWEIS Gemeinsam mit den Besuchern singt der Kirchenchor St. Maria Würenlos am Sonntag, 17. Juni, um 17 Uhr in der kath. Kirche Würenlos den Choral Evensong und schliesst mit diesem stimmungsvollen musikalischen Abendgebet das Festwochenende ab. Der Choral Evensong zum Kirchenjubiläum nimmt die alte Tradition des Chorgebets an den grossen Kathedralen wieder auf. Psalme, Hymnen, Antiphonen und leichte Chorsätze im Wechselspiel zwischen Chorensemble, Kommunität und Orgel kennzeichnen diese Gottesdienstform. Wer sich in den spirituellen Dialog einlässt, findet in diesen Gottesdiensten innere Ruhe. Der anglikanische Choral Evensong verbindet dabei Elemente der Vesper und Komplet zu einem grossen musikalischen Abendgebet. An den englischen Kathedralen ist es seit Jahrhunderten vornehmste Aufgabe der Chöre, täglich dieses Stundengebet zu übernehmen. Dabei hat sich eine ausserordentliche reiche musikalische Gestaltung herausgebildet. Alle sind eingeladen, diesen Choral Evensong gemeinsam zu gestalten und so zu Mitsingenden und Mitfeiernden zu werden. (fg)

Feierlicher Glockenaufzug in der reformierten Kirche am 10. Februar 1937.

Foto: zVg

Seit 75 Jahren eine eigene Kirche Am 6. Juni 1937 bewegte sich ein tausendköpfiger Menschenzug durch Würenlos. Sein Ziel war die am östlichen Dorfrand errichtete reformierte Kirche, die an diesem Sonntag eingeweiht wurde. Zuvor hatte man sich vom bisherigen Gotteshaus verabschiedet. Nicht ohne Wehmut verbanden sich damit doch viele Erinnerungen in Freud und Leid. Aber die Aussicht auf die erste eigene Kirche seit der Reformation weckte viele Hoffnungen. Auch die, dass man sonntags, wenn die katholische Messe mal wieder länger dauerte als vorgesehen, nie mehr – womöglich bei Eiseskälte – vor der Tür würde warten müssen. Nie mehr würde einem auch der unzwinglianische Weihrauch in die Nase stechen. Und wie oft hatte man sich ums Geld gestritten. Mal wollten die Reformierten nichts an die Installation von elektrischem Licht bezahlen, mal die Katholiken nichts an den Einbau einer Heizung. Der Anstoss zum Bau neuer Kirchen kam von den Katholiken, die zunehmend unter Platznot litten. Die Reformierten zögerten zunächst, und der reformierte Kirchenrat in Aarau warnte, sich auf «verhängnisvolle Verhandlungen» einzulassen, das werde teuer zu stehen kommen. Dem Dorffrieden zuliebe wurde aber doch verhandelt. Mit einem 1935 abgeschlossenen Vertrag

ging die heutige Alte Kirche samt Turm ins alleinige Eigentum der Katholischen Kirchgemeinde über, als Abgeltung erhielt die Reformierte Kirchgemeinde 55 000 Franken. Für die neue Kirche samt Friedhof erwarb die Kirchgemeinde von ihrem früheren Präsidenten Jean Markwalder (Joggeli-Jean) Land an der Gipfstrasse. In einem Architekturwettbewerb siegte der Entwurf eines Architekten namens Locher aus Erlenbach. Anders als die in modernem Stil geplante neue katholische entsprach die reformierte Kirche eher traditionellen Vorstellungen. Ab 1936 wurde sie gebaut. Die Kosten, inklusive Orgel und Friedhof, betrugen schliesslich 178 503 Franken und 6 Rappen. Bund und Kanton leisteten Beiträge, weil in der damaligen Weltwirtschaftskrise so Arbeitslose eine Beschäftigung fanden. VIELE ÄLTERE WÜRENLOSER erinnern sich gerne an den Glockenaufzug. Die in der Aarauer Glockengiesserei Rüetschi gegossenen vier Glocken wurden am 10. Februar 1937 vom Bahnhof Würenlos feierlich zur reformierten Kirche geführt und dort von der Schuljugend in den Glockenstuhl hinaufgezogen. Jahrzehnte später führten eben diese Glocken zu einem erbitterten Rechtsstreit zwischen der Kirchgemeinde und Bewohnern der inzwischen neben der Kirche entstandenen Wohnüberbauung. Das kantonale Verwaltungsgericht untersagte schliesslich 1989 das Frühläuten um 6 Uhr und verlangte Einbauten zur Schalldämmung.

Ende der 1980er-Jahre waren Turm und Kirche dringend sanierungsbedürftig. Die Kirchgemeinde entschied sich zu einer Gesamtrenovation mit gänzlicher Neugestaltung des Kircheninnern und Ersatz der Orgel. Das 2,2 Millionen teure Vorhaben wurde von 1991 bis 1993 realisiert – nach Plänen des Würenloser Architekten Ruedi Schenker. Schlichtheit und Eleganz war seine Devise. Entstanden ist sicherlich einer der stimmungsvollsten öffentlichen Räume in Würenlos, wozu auch die modernen Glasfenster des Künstlers Daniel Gaemperle viel beitragen. Die Grenzen zwischen den Konfessionen sind glücklicherweise in Würenlos längst nicht mehr so scharf wie zu Zeiten des gemeinsamen Gotteshauses. Ausdruck davon ist etwa das Gemeinschaftsgrab auf dem reformierten Friedhof. Seit 1990 ist es letzte Ruhestätte für Verstorbene jedweder Konfession oder Religion. Eine Reihe von regelmässig stattfindenden ökumenischen Anlässen und weitere Aktivitäten mit der Kath. Kirchgemeinde zeugen von guter Zusammenarbeit. (pf) Die Kirchen beteiligen sich im Zuge ihres 75-Jahr-Jubiläums mit einer Beiz und Essen wie vor 75 Jahren am Dorffest Würenlos. Ebenfalls zu sehen ist eine Fotoausstellung und Filmvorführungen im kath. Pfarrhaus, Donnerstag, 14. Juni, 10–21 Uhr; Freitag, 15. Juni, 17–21 Uhr; Samstag, 16. Juni, 10–22 Uhr; Sonntag, 17. Juni, 10–18 Uhr. Die Ausstellung ist bis Ende Juni jeweils samstags und sonntags je eine Stunde vor und nach dem Gottesdienst offen.


WOCHE NR. 24 DONNERSTAG, 14. JUNI 2012

WÜRENLOS

Souverän ist für Pumpwerk und Sanierungen

AUS DEM GEMEINDERAT Unentgeltliche Rechtsauskunft Die Beratungen finden jeweils am 3. Donnerstag im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr im Sitzungszimmer der Bauverwaltung, Erdgeschoss, Gemeindehaus statt. Nächste Beratung: Donnerstag, 21. Juni. Sträucher, Bäume, Pflanzen zurückschneiden! Um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, die Strassen- und Gehwegreinigung, die Kehrichtabfuhr und die Postzustellung sicher gewährleisten zu können werden die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Plätzen dringend gebeten, ihre auf die Strassen oder die Gehwege überhängenden Bäume, Sträucher, Pflanzen und Waldränder zurückzuschneiden. Gemäss §§ 109, 110 und 111 vom Gesetz über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) vom 19. Januar 1993 (Stand 1 Januar 2010) gelten folgende Vorschriften: • Die öffentlichen Strassen dürfen vom anstossenden Grundeigentum aus durch Bäume, Sträucher, Pflanzen und Waldränder nicht beeinträchtigt werden. • In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von 4,5 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten. Im Gehwegbereich muss eine freie Höhe von 2,50 m eingehalten werden. Zudem ist darauf zu achten, dass die Signalisationen, Strassentafeln und Strassenlampen nicht verdeckt sind. • Hecken, Pflanzen und Sträucher sind auf 0,60 m, gemessen vom Strassenmark, zurückzuschneiden. Bei Gehwegen hat der Rückschnitt auf die Hinterkante des Gehweges zu erfolgen. INSERAT

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Verschiedene Flurwege werden saniert. Gemeinderat und Bauverwaltung bitten alle Betroffenen, die notwendigen Arbeiten vorschriftsgemäss auszuführen. Grundbesitzer, deren Bäume an öffentliche Strassen und Gehwege angrenzen, haften für Schäden und Verletzungen, welche durch ihre Bäume bzw. Äste entstehen. Sie werden ersucht, die Bäume periodisch durch Fachleute überprüfen und unterhalten zu lassen. Flurwegunterhalt 2012 in Würenlos In der letzten Juni-Woche werden im Gemeindegebiet von Würenlos verschiedene Flurwege saniert. Die mittlere und die seitlichen Grasnarben werden entfernt. Der Strassenkoffer wird ausplaniert, verdichtet und wo nötig ergänzt. Auf die ganze Strassenoberfläche wird eine neue, ca. 70 mm starke Verschleissschicht aufgebracht. Diese wird mit gebrochenem und «bindigem» Kalkmergel mit der Körnung von 0–32 mm erstellt. Der Kalkmergel wird mit einem Grader ausplaniert und mit einem acht Tonnen schweren Walzenzug verdichtet und einvibriert. Es wird speziell darauf geachtet, dass das Oberflächenwasser von der Strassenoberfäche abfliessen kann. Dazu werden sogenannte «Wasserabschläge» (Öffnungen im Strassenban-

Foto: zVg

kett) erstellt. Allfällige Einlaufschächte werden freigelegt. Die Bauarbeiten werden von der Knecht Bau AG, Brugg, ausgeführt, welcher der Auftrag aufgrund der durchgeführten Submission erteilt wurde. Das Auftragsvolumen beträgt knapp 80 000 Franken. Im Submissionsverfahren gingen Angebote bis rund 104 000 Franken ein. Nach Fertigstellung der Sanierungsarbeiten werden die neu erstellten Wege für ein paar Tage mit einem Reitverbot belegt. Die Landwirte werden mit separatem Schreiben noch speziell informiert. Korrigenda «Würenloser Nachrichten» 2/2012 Die aktuelle Ausgabe der «Würenloser Nachrichten» 2/2012, die soeben verteilt wurde, enthält leider eine fehlerhafte Tabelle zu den Aufgaben des Kaminfegers. Bei der Verarbeitung der Daten wurde versehentlich eine ältere Tabelle verwendet. Die korrigierte Übersicht kann im Internet unter www.wuerenlos.ch (Aktuelles) heruntergeladen oder auch bei der Gemeindekanzlei bestellt werden. In der nächsten Ausgabe wird eine berichtigte Tabelle abgedruckt. Der Gemeinderat bittet um Entschuldigung.

Die Stimmberechtigten folgten an der Gemeindeversammlung den gemeinderätlichen Anträgen. Mit Ausnahme des Verpflichtungskredits für die Sanierung im Kloster Fahr. Dieser wurde um die Hälfte auf eine Million Franken gekürzt. MELANEI BÄR

«Wir jammern auf hohem Niveau. Die durchschnittlichen Pro-KopfEinnahmen betragen 2650 Franken, in Würenlos liegt dieser Wert bei 2894 Franken», sagte Gemeinderätin Karin Funk bei der Präsentation der Rechnung 2011. Mit den hohen Investitionen, die auf die Gemeinde zukommen, werde der Eigenfinanzierungsgrad nächstes Jahr aber weit unter 50 Prozent sinken und die Schulden zunehmen. Mit 3,4 Mio. Franken ist der Bau des Grundwasserpumpwerks «Tägerhardwald» eine dieser grossen Investitionen. Finanziert wird es zwar nicht mit Steuergeldern, sondern durchs Wasserwerk. Der Einwohner spürt die Investition durch die daraus resultierende Erhöhung des Wassertarifs um 50 Rappen auf Fr. 1.60/m³ sowie einer Grundgebührenanpassung. «Doch es geht ums Trinkwasser, ohne das können wir nicht existieren», sagt Vizeammann Johannes Gabi. Bisher

Unter den Stimmberechtigten befanden sich auch Priorin Irene Gassmann und Schwester Marianne sammenschluss mit der Stadt Zürich, der aber teurer zu stehen käme. Um die Betriebssicherheit zu erhöhen und das Bauverfahren zu vereinfach, will jede Gemeinde einen separaten Brunnen im Neubau bauen. Der Antrag wurde ohne Gegenstimme genehmigt. Um die Gebührenerhöhung abzufedern, wurde die Verbrauchsgebühr beim Abwasser um 50 Rappen auf Fr. 2.50 reduziert.

Foto: bär

Hans-Ulrich Reber. Man brauche ein Erschliessungskonzept, der Kanton will keinen Anschluss an die Kantonsstrasse. Der Souverän stimmte dem Kredit von 202 000 Franken für die Entwicklungsstudie zu.

dass die Nonnen jährlich 200 000 Franken selber einbringen. Um das restliche Geld zusammen zu bringen, stellte sie Gesuche an Kantone, Gemeinden, Stiftungen und Private. Gesamthaft dürfte die Sanierung rund 20 Mio. Franken kosten, die ersten 11 Mio. Franken braucht man für dringende Sanierungen. «Es wäre schlimm, wenn nicht einmal Würenlos zum Kloster steht. Geben wir ein Signal», machte sich Siegfried Zihlmann für den gemeinderätlichen Antrag stark. Martin Huber, Präsident des Gewerbevereins, bekräftigte dies: «Würenloser Firmen würden durch die Sanierungen Aufträge bekommen.» Einwohner Martin Michel war dagegen: «Wir reden über einen Haufen Geld, das wir nicht haben.» Fiko-Mitglied Thomas Zollinger: «Wir haben in den nächsten Jahren einen vollgeladenen Investitionsplan. Kürzen wir den Betrag um die Hälfte, dann kann die Gemeinde aufgrund ihrer finanziellen Situation später wieder entscheiden.» Schliesslich wurde diese gekürzte Variante der SVP grossmehrheitlich angenommen. «Für mich ist es keine Niederlage, sondern ein demokratischer Entscheid», sagte Reber nach der Versammlung. Und Priorin Irene meldete am nächsten Tag, dass man dankbar für den Betrag sei. «Natürlich hätten wir auch eine Million Franken genommen, da der Sanierungsbedarf sehr hoch ist. Doch auch die halbe Million Franken hat eine grosse Signalwirkung für Gemeinden und Kanton.»

erfolgte die Wasserbeschaffung durch die Grundwasserpumpwerke «Bettlen» und «Altwies», bei Bedarf auch durch das Stufenpumpwerke Tägerhard der Gemeinde Wettingen. Die Nutzung «Altwies» sei beschränkt, da Limmatwasser angepumpt wird, wenn es zu stark genutzt wird. Der Grundwasserspiegel beim Grundwasserpumpwerk «Bettlen» ist stark gesunken, sodass sogar Wasser aus Wettingen bezogen werden musste. Da die Gemeinden Neuenhof dringenden und Wettingen mittelfristigen Bedarf an zusätzlichem Grundwasser haben, wollen sie zusammen mit Würenlos das Grundwasserpumpwerk Tägerhardwald realisieren. Geprüft wurde auch der Zu-

DAS GEBIET «IM GRUND» soll planerisch untersucht werden. «Es ist für die Gemeinde von grosser Bedeutung, darf aber nur bebaut werden, wenn vorgängig eine Sondernutzungsplanung durchgeführt wird», sagt Ammann

untersteht dem Abt von Einsiedeln. Der Schwesterngemeinschaft steht eine Priorin vor. Das im Jahr 1130 gegründete Kloster Fahr ist nicht nur ein Ort der Stille, der Begegnung und der Gastfreundschaft, sondern es werden dort auch eine Bäuerinnenschule, ein Restaurant, eine naturnahe Landwirtschaft, Weinbau und eine Paramentenwerkstatt geführt. Die barocke Klosteranlage sowie die verschiedenen Nebengebäude bedürfen dringend einer Renovierung. Deshalb wurden eine Zustandsbeurteilung, eine Grobkostenschätzung sowie ein Investiti-

onsplan für die Renovierungsetappen, die bis 2050 reichen, erarbeitet. Aus eigenen Mitteln kann die Gemeinschaft den Renovierungsbedarf über 11 Mio. Franken nicht bewältigen. Aus dem Verein Pro Kloster Fahr hat sich eine Begleitgruppe «Renovierung / Mittelbeschaffung» gebildet, die der Klostergemeinschaft hilfreich zur Seite steht. Eines der Mitglieder ist Josef Bürge, alt Stadtammann von Baden. Nebst anderen Organisationen ist auch die UBS Kulturstiftung vom Sanierungskonzept überzeugt und unterstützt das Projekt mit 50 000 Schweizer Franken. Die Klosterkirche mit der Friedhofmalerei ist ein einzigartiges Juwel.

ZULETZT diskutierten die Einwohner darüber, ob und wie viel sich die Gemeinde an den Sanierungskosten im Kloster Fahr beteiligen sollen. Der Gemeinderat hat vorgeschlagen, eine Million Franken, verteilt auf jährlich 100 000 Franken zu zahlen. Die SVP stellte den Antrag, diesen Betrag um die Hälfte zu kürzen und während fünf Jahren 100 000 Franken zu zahlen. Priorin Irene Gassmann sagte,

VERMISCHTES WILLIS WYBERKAPELLE AM DORFFEST blöcken aus Blas- und Volksmusik WÜRENLOS Unter dem Patronat spielen im Grande Finale Spielge-

der Freunde der Musikgesellschaft Würenlos bestreitet die Spielgemeinschaft WürenlosNeuenhof am Samstagabend ein Konzert mit Willi Valottis Wyberkapelle. Willi Valotti begeistert seit Jahren die Volksmusikfreunde mit diversen Formationen und erhielt dafür 2003 den Goldenen Violinschlüssel der Volksmusik. Auch das Quartett «Willis Wyberkapelle» spielt Volksmusik in allen Facetten – vom urchigen Ländler zum argentinischen Tango oder Valse Musette. Nach Einzel-

meinschaft und Wyberkapelle gemeinsam, rhythmisch unterstützt von der Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung. UBS KULTURSTIFTUNG UNTERSTÜTZT KLOSTER FAHR Die barocke Kloster-

anlage bedarf dringend einer Sanierung. Die UBS Kulturstiftung unterstützt das Projekt mit einem Betrag von 50 000 Franken. Das Kloster Fahr, als Aargauer Exklave zur Gemeinde Würenlos gehörend, bildet mit dem Kloster Einsiedeln ein Doppelkloster und

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WOCHE NR. 24 DONNERSTAG, 14. JUNI 2012

WÜRENLOS

Souverän ist für Pumpwerk und Sanierungen

AUS DEM GEMEINDERAT Unentgeltliche Rechtsauskunft Die Beratungen finden jeweils am 3. Donnerstag im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr im Sitzungszimmer der Bauverwaltung, Erdgeschoss, Gemeindehaus statt. Nächste Beratung: Donnerstag, 21. Juni. Sträucher, Bäume, Pflanzen zurückschneiden! Um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, die Strassen- und Gehwegreinigung, die Kehrichtabfuhr und die Postzustellung sicher gewährleisten zu können werden die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Plätzen dringend gebeten, ihre auf die Strassen oder die Gehwege überhängenden Bäume, Sträucher, Pflanzen und Waldränder zurückzuschneiden. Gemäss §§ 109, 110 und 111 vom Gesetz über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) vom 19. Januar 1993 (Stand 1 Januar 2010) gelten folgende Vorschriften: • Die öffentlichen Strassen dürfen vom anstossenden Grundeigentum aus durch Bäume, Sträucher, Pflanzen und Waldränder nicht beeinträchtigt werden. • In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von 4,5 m, ab Fahrbahn gemessen, aufzuasten. Im Gehwegbereich muss eine freie Höhe von 2,50 m eingehalten werden. Zudem ist darauf zu achten, dass die Signalisationen, Strassentafeln und Strassenlampen nicht verdeckt sind. • Hecken, Pflanzen und Sträucher sind auf 0,60 m, gemessen vom Strassenmark, zurückzuschneiden. Bei Gehwegen hat der Rückschnitt auf die Hinterkante des Gehweges zu erfolgen. INSERAT

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Verschiedene Flurwege werden saniert. Gemeinderat und Bauverwaltung bitten alle Betroffenen, die notwendigen Arbeiten vorschriftsgemäss auszuführen. Grundbesitzer, deren Bäume an öffentliche Strassen und Gehwege angrenzen, haften für Schäden und Verletzungen, welche durch ihre Bäume bzw. Äste entstehen. Sie werden ersucht, die Bäume periodisch durch Fachleute überprüfen und unterhalten zu lassen. Flurwegunterhalt 2012 in Würenlos In der letzten Juni-Woche werden im Gemeindegebiet von Würenlos verschiedene Flurwege saniert. Die mittlere und die seitlichen Grasnarben werden entfernt. Der Strassenkoffer wird ausplaniert, verdichtet und wo nötig ergänzt. Auf die ganze Strassenoberfläche wird eine neue, ca. 70 mm starke Verschleissschicht aufgebracht. Diese wird mit gebrochenem und «bindigem» Kalkmergel mit der Körnung von 0–32 mm erstellt. Der Kalkmergel wird mit einem Grader ausplaniert und mit einem acht Tonnen schweren Walzenzug verdichtet und einvibriert. Es wird speziell darauf geachtet, dass das Oberflächenwasser von der Strassenoberfäche abfliessen kann. Dazu werden sogenannte «Wasserabschläge» (Öffnungen im Strassenban-

Foto: zVg

kett) erstellt. Allfällige Einlaufschächte werden freigelegt. Die Bauarbeiten werden von der Knecht Bau AG, Brugg, ausgeführt, welcher der Auftrag aufgrund der durchgeführten Submission erteilt wurde. Das Auftragsvolumen beträgt knapp 80 000 Franken. Im Submissionsverfahren gingen Angebote bis rund 104 000 Franken ein. Nach Fertigstellung der Sanierungsarbeiten werden die neu erstellten Wege für ein paar Tage mit einem Reitverbot belegt. Die Landwirte werden mit separatem Schreiben noch speziell informiert. Korrigenda «Würenloser Nachrichten» 2/2012 Die aktuelle Ausgabe der «Würenloser Nachrichten» 2/2012, die soeben verteilt wurde, enthält leider eine fehlerhafte Tabelle zu den Aufgaben des Kaminfegers. Bei der Verarbeitung der Daten wurde versehentlich eine ältere Tabelle verwendet. Die korrigierte Übersicht kann im Internet unter www.wuerenlos.ch (Aktuelles) heruntergeladen oder auch bei der Gemeindekanzlei bestellt werden. In der nächsten Ausgabe wird eine berichtigte Tabelle abgedruckt. Der Gemeinderat bittet um Entschuldigung.

Die Stimmberechtigten folgten an der Gemeindeversammlung den gemeinderätlichen Anträgen. Mit Ausnahme des Verpflichtungskredits für die Sanierung im Kloster Fahr. Dieser wurde um die Hälfte auf eine Million Franken gekürzt. MELANEI BÄR

«Wir jammern auf hohem Niveau. Die durchschnittlichen Pro-KopfEinnahmen betragen 2650 Franken, in Würenlos liegt dieser Wert bei 2894 Franken», sagte Gemeinderätin Karin Funk bei der Präsentation der Rechnung 2011. Mit den hohen Investitionen, die auf die Gemeinde zukommen, werde der Eigenfinanzierungsgrad nächstes Jahr aber weit unter 50 Prozent sinken und die Schulden zunehmen. Mit 3,4 Mio. Franken ist der Bau des Grundwasserpumpwerks «Tägerhardwald» eine dieser grossen Investitionen. Finanziert wird es zwar nicht mit Steuergeldern, sondern durchs Wasserwerk. Der Einwohner spürt die Investition durch die daraus resultierende Erhöhung des Wassertarifs um 50 Rappen auf Fr. 1.60/m³ sowie einer Grundgebührenanpassung. «Doch es geht ums Trinkwasser, ohne das können wir nicht existieren», sagt Vizeammann Johannes Gabi. Bisher

Unter den Stimmberechtigten befanden sich auch Priorin Irene Gassmann und Schwester Marianne sammenschluss mit der Stadt Zürich, der aber teurer zu stehen käme. Um die Betriebssicherheit zu erhöhen und das Bauverfahren zu vereinfach, will jede Gemeinde einen separaten Brunnen im Neubau bauen. Der Antrag wurde ohne Gegenstimme genehmigt. Um die Gebührenerhöhung abzufedern, wurde die Verbrauchsgebühr beim Abwasser um 50 Rappen auf Fr. 2.50 reduziert.

Foto: bär

Hans-Ulrich Reber. Man brauche ein Erschliessungskonzept, der Kanton will keinen Anschluss an die Kantonsstrasse. Der Souverän stimmte dem Kredit von 202 000 Franken für die Entwicklungsstudie zu.

dass die Nonnen jährlich 200 000 Franken selber einbringen. Um das restliche Geld zusammen zu bringen, stellte sie Gesuche an Kantone, Gemeinden, Stiftungen und Private. Gesamthaft dürfte die Sanierung rund 20 Mio. Franken kosten, die ersten 11 Mio. Franken braucht man für dringende Sanierungen. «Es wäre schlimm, wenn nicht einmal Würenlos zum Kloster steht. Geben wir ein Signal», machte sich Siegfried Zihlmann für den gemeinderätlichen Antrag stark. Martin Huber, Präsident des Gewerbevereins, bekräftigte dies: «Würenloser Firmen würden durch die Sanierungen Aufträge bekommen.» Einwohner Martin Michel war dagegen: «Wir reden über einen Haufen Geld, das wir nicht haben.» Fiko-Mitglied Thomas Zollinger: «Wir haben in den nächsten Jahren einen vollgeladenen Investitionsplan. Kürzen wir den Betrag um die Hälfte, dann kann die Gemeinde aufgrund ihrer finanziellen Situation später wieder entscheiden.» Schliesslich wurde diese gekürzte Variante der SVP grossmehrheitlich angenommen. «Für mich ist es keine Niederlage, sondern ein demokratischer Entscheid», sagte Reber nach der Versammlung. Und Priorin Irene meldete am nächsten Tag, dass man dankbar für den Betrag sei. «Natürlich hätten wir auch eine Million Franken genommen, da der Sanierungsbedarf sehr hoch ist. Doch auch die halbe Million Franken hat eine grosse Signalwirkung für Gemeinden und Kanton.»

erfolgte die Wasserbeschaffung durch die Grundwasserpumpwerke «Bettlen» und «Altwies», bei Bedarf auch durch das Stufenpumpwerke Tägerhard der Gemeinde Wettingen. Die Nutzung «Altwies» sei beschränkt, da Limmatwasser angepumpt wird, wenn es zu stark genutzt wird. Der Grundwasserspiegel beim Grundwasserpumpwerk «Bettlen» ist stark gesunken, sodass sogar Wasser aus Wettingen bezogen werden musste. Da die Gemeinden Neuenhof dringenden und Wettingen mittelfristigen Bedarf an zusätzlichem Grundwasser haben, wollen sie zusammen mit Würenlos das Grundwasserpumpwerk Tägerhardwald realisieren. Geprüft wurde auch der Zu-

DAS GEBIET «IM GRUND» soll planerisch untersucht werden. «Es ist für die Gemeinde von grosser Bedeutung, darf aber nur bebaut werden, wenn vorgängig eine Sondernutzungsplanung durchgeführt wird», sagt Ammann

untersteht dem Abt von Einsiedeln. Der Schwesterngemeinschaft steht eine Priorin vor. Das im Jahr 1130 gegründete Kloster Fahr ist nicht nur ein Ort der Stille, der Begegnung und der Gastfreundschaft, sondern es werden dort auch eine Bäuerinnenschule, ein Restaurant, eine naturnahe Landwirtschaft, Weinbau und eine Paramentenwerkstatt geführt. Die barocke Klosteranlage sowie die verschiedenen Nebengebäude bedürfen dringend einer Renovierung. Deshalb wurden eine Zustandsbeurteilung, eine Grobkostenschätzung sowie ein Investiti-

onsplan für die Renovierungsetappen, die bis 2050 reichen, erarbeitet. Aus eigenen Mitteln kann die Gemeinschaft den Renovierungsbedarf über 11 Mio. Franken nicht bewältigen. Aus dem Verein Pro Kloster Fahr hat sich eine Begleitgruppe «Renovierung / Mittelbeschaffung» gebildet, die der Klostergemeinschaft hilfreich zur Seite steht. Eines der Mitglieder ist Josef Bürge, alt Stadtammann von Baden. Nebst anderen Organisationen ist auch die UBS Kulturstiftung vom Sanierungskonzept überzeugt und unterstützt das Projekt mit 50 000 Schweizer Franken. Die Klosterkirche mit der Friedhofmalerei ist ein einzigartiges Juwel.

ZULETZT diskutierten die Einwohner darüber, ob und wie viel sich die Gemeinde an den Sanierungskosten im Kloster Fahr beteiligen sollen. Der Gemeinderat hat vorgeschlagen, eine Million Franken, verteilt auf jährlich 100 000 Franken zu zahlen. Die SVP stellte den Antrag, diesen Betrag um die Hälfte zu kürzen und während fünf Jahren 100 000 Franken zu zahlen. Priorin Irene Gassmann sagte,

VERMISCHTES WILLIS WYBERKAPELLE AM DORFFEST blöcken aus Blas- und Volksmusik WÜRENLOS Unter dem Patronat spielen im Grande Finale Spielge-

der Freunde der Musikgesellschaft Würenlos bestreitet die Spielgemeinschaft WürenlosNeuenhof am Samstagabend ein Konzert mit Willi Valottis Wyberkapelle. Willi Valotti begeistert seit Jahren die Volksmusikfreunde mit diversen Formationen und erhielt dafür 2003 den Goldenen Violinschlüssel der Volksmusik. Auch das Quartett «Willis Wyberkapelle» spielt Volksmusik in allen Facetten – vom urchigen Ländler zum argentinischen Tango oder Valse Musette. Nach Einzel-

meinschaft und Wyberkapelle gemeinsam, rhythmisch unterstützt von der Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung. UBS KULTURSTIFTUNG UNTERSTÜTZT KLOSTER FAHR Die barocke Kloster-

anlage bedarf dringend einer Sanierung. Die UBS Kulturstiftung unterstützt das Projekt mit einem Betrag von 50 000 Franken. Das Kloster Fahr, als Aargauer Exklave zur Gemeinde Würenlos gehörend, bildet mit dem Kloster Einsiedeln ein Doppelkloster und

Foto: zVg


KOCH TIPP

GEMEINDE WÜRENLOS

Rotzungenfilet auf Kefen Für 4 Personen

Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 5. Juni 2012 veröffentlicht: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 8. Dezember 2011; Genehmigung 2. Rechenschaftsbericht 2011; Genehmigung 3. Rechnung 2011; Genehmigung 4. Kreditabrechnungen – 4.1 Projektierung Strassen- und Werkleitungssanierung Ötlikon; Genehmigung – 4.2 Ersatz Furtbachbrücke; Genehmigung – 4.3 Werkleitungssanierung Büntenstrasse; Genehmigung – 4.4 Umbau Pumpwerk/Klärbecken «Altwies»; Genehmigung 5. Einbürgerung Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an: – Caccia, Sara 6. Umbauten Schulhäuser (inkl. technischer Erschliessung); Verpflichtungskredit; Genehmigung 7. Bau Grundwasserpumpwerk «Tägerhardwald»; Verpflichtungskredit; Genehmigung 8. Gebührenordnung zum Reglement über die Finanzierung von Erschliessungsanlagen; Änderung; Genehmigung 9. Reglement über die Finanzierung von Erschliessungsanlagen; Änderung; Genehmigung 10. Entwicklungsstudie «Im Grund»; Verpflichtungskredit; Genehmigung 11. Beitrag an Gebäudesanierung Kloster Fahr, Verpflichtungskredit; Genehmigung Beitrag Fr. 500 000.– Mit Ausnahme des Traktandums 5 unterliegen sämtliche Beschlüsse dem fakultativen Referendum, d. h., sie sind einer Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von mindestens einem Zehntel der Stimmberechtigten in einem schriftlichen Begehren innert 30 Tagen seit Publikation der Beschlüsse in der Limmatwelle verlangt wird. Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung ist die Unterschriftenliste auf der Gemeindekanzlei zu hinterlegen. Vor Beginn der Frist für ein Referendumsbegehren dürfen keine Unterschriftenlisten unterzeichnet werden. Ablauf der Referendumsfrist: 16. Juli 2012 Würenlos, 13. Juni 2012

Der Gemeinderat

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Planen Sie Ihren nächsten Anlass mit uns! Familienfeste Hochzeiten Geburtstage Firmenanlässe Maria Guglielmino freut sich, Sie persönlich beraten zu dürfen. 056 406 50 40 Unter www.danoidue.ch zeigen wir Ihnen eine Auswahl erlesenstener Köstlichkeiten.

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Traubenkernöl feines Olivenöl Nussöl weisser Balsamicoessig Limettensaft Salz, Pfeffer, Muskat, Cayenne Kefen im Steamer in gelochter Garschale 2 Minuten bei 100° C garen. Rotzungenfilets würzen und in Butter und Olivenöl rundum goldbraun braten. Rohschinken in feine Streifen schneiden und kross anbraten. Tomaten 1 Minute im Steamer bei 95° C blanchieren. Anschliessend enthäuten, entkernen und in kleine Würfel schneiden - für Garnitur aufheben. Alle Zutaten für die Sauce vermischen und abschmecken. Kefen sternförmig auf Tellern anrichten und mit Sauce beträufeln. Fisch in die Mitte des Tellers setzen und mit Rohschinkenstreifen bestreuen. Mit Tomatenwürfeli und Schnittlauch ausgarnieren.

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Baugesuch-Nr. 201239 Bauherrschaft: Ernst Stefan und Beatrice Kempfhofstrasse 29 5436 Würenlos Projektverf.: Architekturbüro Fredi Baumgartner, Kempfhofstrasse 29 5436 Würenlos Bauvorhaben: Neubau Brotbackhaus Lage: Parzelle 4382 (Plan 59) Kempfhofstrasse 29 Zone: Dorfzone D ––––––– Gesuchsauflage vom 14. Juni bis 13. Juli 2012 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

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24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600

16. und 17. Juni

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

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WOCHE NR. 24 DONNERSTAG, 14. JUNI 2012

WETTINGEN

NEUENHOF

Röm.-kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 14. Juni 8 Uhr, Eucharistiefeier

Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 14. Juni 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Freitag, 15. Juni 8 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 16. Juni 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 17. Juni 9.30 Uhr, ökumenischer Gottesdienst im Rahmen der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Trachtenverbandes - Huusmusig Effingen Dienstag, 19. Juni 8. Uhr, kein Eucharistiefeier Mittwoch, 20. Juni 9 Uhr, keine Eucharistiefeier Röm.-kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 15. Juni 18.30 Uhr, Eucharistiefeier, Kapelle Samstag, 16. Juni 18 Uhr, Eucharistiefeier, FamilienGottesdienst zum Patrozinium Sonntag, 17. Juni 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit Orgel und Trompete 11 Uhr, Santa Messa in ling. ital. 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Dienstag, 19. Juni 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle Mittwoch, 20. Juni 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Röm.-kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 17. Juni 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit Orgel und Trompete Dienstag, 19. Juni 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 17. Juni 9.30 Uhr Wettingen: Pfr. Stefan Burkhard, anschliessend Kirchenkaffee 9.30 Uhr Neuenhof: Pfrn. Kornelia Baumberger, anschliessend Kirchenkaffee. Kollekte: Streetchurch Zürich

Freitag, 15. Juni – Herz Jesu Fest 10 Uhr, Gottesdienst, Sonnmatt Samstag, 16. Juni Den Gottesdienst gestaltet die Jungwacht. 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Fahnenweihe Sonntag, 17. Juni Gottesdienst mit Juan Sanchez . 11 Uhr, Eucharistiefeier mit Taufe 18 Uhr, Santa Messa in ling. ital. Montag, 18. Juni 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 19. Juni 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 20. Juni 19 Uhr, Eucharistiefeier Fahnenweihe der Jungwacht Am Samstag,16. Juni, 18.30 Uhr in der katholischen Kirche mit anschliessendem kleinen Apéro. Die Bevölkerung ist eingeladen. Begleitete Andacht Am Montag, 18. Juni wird von 13– 17 Uhr eine begleitete Anbetung vor dem Tabernakel angeboten. Durch die Zeit führt Elisabeth Seiler.

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde entfällt 19.45 Uhr, Helferessen im kath. Pfarreiheim

KILLWANGEN

Samstag, 16. Juni 16–18 Uhr, Probe gem. Chor Liepaja in der Kirche 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie, gestaltet vom kath. Frauenverein; musik. Mitgestaltung: Kirchenchor. Gedächtnis für Josef Zahner Jahrzeit für Marta und Sergio Santandrea-Fischer; Martin Trippel; Cäcilia Widmer; Wilhelmine Widmer-Meier 19.30 Uhr, Santa Messa

Sonntag, 17. Juni Gottesdienst mit Juan Sanchez. 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Sonntag, 17. Juni 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie 11 Uhr, Taufe von Gabriel Kiefer 18 Uhr, Konzert mit gemischten Chor Lauma-Liepaja Dienstag, 19. Juni 9–11 Uhr, Bibeltreff 14–16.30 Uhr, Kinderkleiderbörse 14.30–17 Uhr, Mütter-/Väterberatung 20 Uhr, ital. Kirchenchor: Probe in der Kirche Mittwoch, 20. Juni 9.30 Uhr, Wortgottesdienst

SPREITENBACH-KILLWANGEN

Ev.-ref. Kirche Donnerstag, 14. Juni Mittagstisch für alle Am Dienstag, 19.30 Uhr Kirchenzentrum Hasel 19. Juni, im Pfarreiheim Neuenhof. Kaffee statt Kakao. Was steht hinter Anmeldungen nimmt Rolf Bauden Landkonflikten in Afrika? mann, Tel. 056 406 42 30 bis MonBericht von einer Reise in den tag vormittag gerne entgegen. Westen der Elfenbeinküste. Verena Schaufelberger und Thomas Bearth Personalausflug Infolge Personalausflug ist das Sekretariat am Samstag, 16. Juni Mittwoch, 20. Juni, geschlossen. 10 Uhr Dorfkirche, Fiire mit de Chliine. Eine Feier für Kinder ab 0 Bibelgespräch am Mittwoch, 20. Jahren mit ihren Eltern, GrosselJuni, von 19.45 bis 21.15 Uhr im tern, Gotte, Götti mit anschliesPfarrhaus Neuenhof zum Text 1 sendem Znüni Kor 12,12-27: Der eine Leib und die vielen Glieder. Sonntag, 17. Juni 9.30 Uhr, Dorfkirche, PredigtgotFirmung Am 2. Juni durften 19 tesdienst (Pfr. M. Fischer) Firmlinge das Sakrament der Firmung empfangen. Bei Sonnen18 Uhr, kath. Kirche Spreitenbach schein genoss man anschliessend Chorkonzert gem. Chor Luma-Lieden Apéro des Pfarreirates. paja. Eintritt frei – Kollekte

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 15. Juni, Herz-Jesu-Fest 19 Uhr, Eucharistiefeier

Dienstag, 19. Juni 18 Uhr, Rosenkranzgebet Cafe Pfarrsaal In Killwangen sind nach dem Gottesdienst alle herzlich eingeladen bei Kuchen und Kaffee im Pfarrsaal zu verweilen. Personalausflug Infolge Personalausflug ist das Sekretariat am Mittwoch, 20. Juni, geschlossen. Bibelgespräch am Mittwoch, 20. Juni, von 19.45 bis 21.15 Uhr im Pfarrhaus Neuenhof zum Text 1 Kor 12,12-27: Der eine Leib und die vielen Glieder.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Samstag, 16. Juni 18 Uhr, Jubiläums-Familiengottesdienst, gestaltet von den Katechetinnen; Mitwirkung Jubla und Jugendchor unter Leitung von Antonio Mestre Sonntag, 17. Juni 10 Uhr, Festlicher Jubiläumsgottesdienst (Predigt: Prof. Dr. Leo Karrer; Gestaltung: P. Anton Schönbächler, Peter Spinatsch), Kirchenchor St. Maria und Solisten, anschl. Apéro. Kinderhütedienst in der Alten Kirche 17 Uhr, Konzert zum Mitsingen «Choral Evensong» mit dem Kirchenchor St. Maria Montag, 18. Juni 20 Uhr, Einführung Neuministranten, Sakristei Mittwoch, 20. Juni 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Klosterkirche Fahr Sonntag, 17. Juni 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirche Würenlos Sonntag, 17. Juni Montag, 18. Juni SPREITENBACH 9.30 Uhr, Gottesdienst, Walter Kirchgemeindeversammlung, Mäder, Pfr., Ennetbaden; an19.30 Uhr, Kirchenzentrum Hasel: schliessend Kirchenkaffee Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Beilage im «reformiert» beachten Dienstag, 19. Juni Donnerstag, 14. Juni Mittwoch, 20. Juni 9.30 Uhr, Christliche Frauen18 Uhr, Rosenkranzgebet gruppe, Chilestübli 14–16 Uhr, Gemütliches Beisam19.30 Uhr, Probe Kirchenchor Freitag, 15 Juni mensein im Restaurant Ambiente 20 Uhr, Chorprobe der Bridge 10 Uhr, Eucharistiefeier, Altersheim Steiacherhof Singers, ref. Kirche


WOCHE NR. 24 DONNERSTAG, 14. JUNI 2012

AGENDA KILLWANGEN

WETTINGEN

Gemeindeversammlung Mehrzweckhalle Zelgli, Freitag, 15. Juni, 20 Uhr.

Offenes Singen Unter der Leitung von Martha Chand und Christine Neuhaus. Rathaus, Freitag, 15. Juni, 14.30–16 Uhr.

NEUENHOF Konzert Trio Chris Conz BoogieWoogie-, Blues- & Jazz-Piano mit Chris Conz (p), Mario Von Holten (dr) und Daniel Gugolz (b). Kath. Pfarreisaal, Samstag, 16. Juni, 20 Uhr.

SPREITENBACH «DUOS» Bilder vom Acrylmalkurs der Volkshochschule. Bis 17. August. Org.: Kunst im Gemeindehaus . Gemeindehaus, Vernissage, Freitg, 15. Juni, 19–21 Uhr. Spreitenbacher Wandertag Der Anlass findet nur bei einigermassen gutem Wetter statt. Im Zweifelsfall gibt 056 401 10 24 ab 11 Uhr Auskunft. Gartenanlage Hardrütenen, Samstag, 16. Juni, 13 Uhr.

Lirum Larum Verslispiel – Buchstarttreff Eine Leseanimatorin zeigt, wie Kleinkinder mit Versen, Fingerspielen und Geschichten auf Mundart in ihrem Spracherwerb unterstützt werden können. Väter, Mütter, Grosseltern und ihre Kinder von 9–24 Monaten sind willkommen. Gemeindebibliothek, Samstag, 16. Juni, 9.30–10 Uhr.

Öffentliche Führung durch das ehemalige Kloster Wettingen Ohne Anmeldung. Auf einer einstündigen Führung erfolgt die Zeitreise durch über 780 Jahre Klostergeschichte. Bis zum 31. Oktober sind Kirche und Kreuzgang von 10–17 Uhr (sonntags ab 12 Uhr) öffentlich zugänglich. Gruppenführungen durch das Kloster, die Schule oder den Park sind auf Anmeldung jederWeindegustation des neuen Super- zeit möglich: www.klosterwettinjahrgangs 2011 Weinkeller Weingen.ch. Kloster Wettingen, Sonntag, baugenossenschaft Wettingen & 17. Juni, 14.30 Uhr. Meinrad Steimer Weinbau, Rebbergstrasse 32, Freitag, 15. Juni, 17–20 Jassen für Senioren Ref. KirchgeUhr und Samstag, 16. Juni, 10–16 meindehaus, Montag, 18. Juni, Uhr. 14–17 Uhr.

DV und Gottesdienst Schweizerische Trachtenvereinigung Zum Gottesdienst und Apéro, der von Tag der offenen Tür Bogenschützen- der Trachtengruppe und der Club Unter kundiger Anleitung Weinbaugenossenschaft Wettingen offeriert wird, ist die ganze durch die Mitglieder des BSC Bevölkerung eingeladen. Bei schökann man mit Recurve- und nem Wetter wird der Apéro mit Langbogen auf FITA-Scheiben und 3-D-Tiere schiessen. Man er- Tanz, Gesang und Musik umhält Informationen über die ver- rahmt. Im Rahmen der Delegierschiedenen Bogen-Typen, kann tenversammlung findet am Sonntagmorgen in der kath. Kirche St. selbst einen Holzpfeil herstelSebastian ein ökumenischer Gotlen oder sich in der Festwirtschaft verwöhnen lassen. Bogen- tesdienst statt. Im Foyer des Tägi schiessplatz im Härdli Härdli (unter- sind an diesen zwei Tagen Bilder von Kindern und Jugendlichen halb Firma Zweifel Pomy Chips), Samstag, 16. Juni, Sonntag, 17. Juni, zum Thema Tracht ausgestellt. Kath. Kirche St. Sebastian, Sonntag, 10–17 Uhr. 17. Juni, 9.30 Uhr. Mittagstisch für Senioren An- und Kammerchor Baden: «Irdische VerAbmeldung bei Thildy Schwab, Tel. 056 401 33 61. Alters- und Pfle- führungen» Serenade mit Zigeugeheim im Brühl, Montag, 18. Juni, nerliedern von Brahms, Werken 12 Uhr. von Bizet, Fauré, Whitacre und INSERAT

anderen. Leitung Renato Botti. Solisten: Rahel Sohn (Klavier), Felix Schüeli (Cello). Bei schlechtem Wetter in der Aula. Kloster Wettingen, Samstag, 16. Juni, 20.15 Uhr. Sonntag, 17. Juni, 17 Uhr.

Mittagstisch für Senioren Hotel Zwyssighof, Dienstag, 19. Juni, 11.30 Uhr. Schach für Senioren Leitung: Anton Wyss. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 19. Juni, 14–17 Uhr.

20

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier KONTAKT: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch redaktion@wettingerpost.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär REDAKTIONSTEAM: Melanie Borter, Susanne Karrer, Manuela Page REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 MARKETING: claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

WÜRENLOS Dorffest Würenlos Freitag, 15. Juni: 18 Uhr: Fiirabig-Singe, Alte Kirche. 19.30 Uhr: Passione Danza, Vorführung der Tanzschule. 20.15 Uhr: Konzert Sugar and the Josephines. Samstag, 16. Juni: 10–20 Uhr: Spiele für Kinder, Musik, Fotoausstellung «75 Jahre Kirchen in Würenlos», Filmvorführung. 15.30 Uhr: Konzert ChriesischteiKnakker. 15.30 Uhr: Albert Freuler liest Würenloser Gedichte von Josef Rennhard. 16 Uhr: Move Shake Dance, Tanzvorführung. 17 Uhr: Chriesischtei-Knakker. 19.30 Uhr: Passione Danza. 20 Uhr: Konzert Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof, Willis Wyberkapelle. 22.30 Uhr: Stubete und Tanz mit Willis Wyberkapelle. Sonntag, 17. Juni :9–12 Uhr: Sonntagsbrunch. 10 Uhr: Jubiläumsgottesdienst, kath. Kirche, mit Prof. Leo Karrer aus Fribourg. 10–17 Uhr: Hüpfburg, Kinderhort, Fotoausstellung «75 Jahre Kirchen in Würenlos», Filmvorführungen. 14 Uhr: Konzert Musikschule. 15.30 Uhr: Chriesischtei-Knakker. 16 Uhr: Move Shake Dance, Tanzvorführung. 17 Uhr: Choral Evensong, musikalisches Abendgebet, kath. Kirche.

VERLEGER: Peter Wanner CEO AZ MEDIEN: Christoph Bauer www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Radio 32 AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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