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10. Januar 2013, 52. Jahrgang, Nr. 1/2

PP 5432 Neuenhof

FRAGEN AN

Peter Keller, Präsident Ski- und Snowboardclub Rüsler. Was gefällt Ihnen am Vereinsleben und warum engagieren Sie sich als Vereinspräsident im Skiund Snowboardclub Rüsler in Neuenhof? Mir gefällt die ungezwungene Atmosphäre im Verein. Es stehen der Spass am Wintersport und das gesellige Zusammensitzen beim Après-Ski im Vordergrund. Ob als Einzelperson oder als Familie, jeder findet bei uns schnell Anschluss und Kontakt. Was ist das Hauptziel, die Hauptaktivität des Vereins? Wie der Name schon sagt: Wir sind ein Club, der Ski fährt. Ski und Snowboard, um genau zu sein. Und Après-Ski natürlich auch. Wir sind eine bunte Truppe von Könnern und Nicht-soKönnern, Junioren und Jung-Gebliebenen, Hübschen und solchen, die erst noch einen Helm anziehen müssen, Nonstop-Fahrern und Jetzt-brauch-ich-abereinen-Zwetschgenlutz. Fortsetzung S. 12 In loser Folge werden in der Limmatwelle ab diesem Jahr Porträts verschiedener Vereine publiziert.

Das neu zusammengeschlossene Polizeikorps mit Vertretern aus Politik und des Kantons im Vordergrund.

Foto: bär

Regionalpolizei für sechs Gemeinden Die neu zusammengeschlossene Regionalpolizei Wettingen-Limmattal hat sich zur Kick-Off-Sitzung getroffen. MELANIE BÄR

Mit dem ab erstem Januar in Kraft getretenen Zusammenschluss ist die Regionalpolizei (Repol) Wettingen-Limmattal eine der grössten Repol im Kanton Aargau. Während

sich die Gemeindepolizeien Wettingen, Neuenhof und Würenlos schon vorher zusammengeschlossen haben, kamen per Anfang Jahr Spreitenbach, Killwangen und Bergdietikon dazu. Das neu 32köpfige Korps hat sich zusammen mit den Gemeindeammännern dieser Gemeinden zur Kick-Off-Sitzung im Wettinger Rathaus getroffen. Dabei anwesend waren auch

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

Vertreter der Kantonspolizei sowie des Departements des Inneren. Trotz Zusammenschluss bleiben die Posten in Würenlos und Spreitenbach bestehen. Bis die neuen Räumlichkeiten im Wettinger Zentrum im 2014 bezugsbereit sein werden, behalten zudem alle ehemaligen Spreitenbacher Polizisten ihre Räumlichkeiten in Spreitenbach.

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WOCHE NR. 1/2 DONNERSTAG, 10. JANUAR 2013

AUS DEM GEMEINDERAT Go for 5 zum Fünften, am Freitag, 3. Mai 2013 Zum 5. Mal nimmt Wettingen am Coop Gemeindeduell von schweiz.bewegt teil, welches vom 1. bis 8. Mai 2013 die ganze Schweiz mobilisieren wird. Anlässlich der Polysportwoche Wettingen bieten während dieser Zeit Vereine und erstmals auch kommerzielle Anbieter ein breites Sportangebot an, gratis und unverbindlich, einfach so zum Ausprobieren und Kennenlernen neuer Sportarten, von Tai-Chi bis Pfadi, von Stepptanz zum NordicWalking. Aus Rücksicht auf das Finalturnier der Regionalauswahlen Juniorinnen des Schweizerischen Handballverbandes, welches am 4./5. Mai 2013 im Tägi stattfindet, wird das Go for 5 nächstes Jahr bereits am Freitag, 3. Mai 2013, durchgeführt. Die Organisatoren versprechen sich mit diesem neuen Datum zum Wochenendbeginn eine rege Teilnahme nicht zuletzt auch von Jugendlichen und Schulklassen, welche die Bewegungszeiten in die Höhe schnellen lassen. Mit Recht darf man auf das erweiterte Angebot gespannt sein, Details dazu werden den Medien laufend zugestellt oder sind auf www.schweizbewegt.ch/5430/Wettingen aufgeschaltet.

Mehr Chill, weniger Stress Die Jugendarbeit Wettingen hat im September eine Befragungstournee in Wettingen durchgeführt und erfahren, dass die Jugendlichen das Leben «gechillter» sehen.

Die Jugendarbeit Wettingen hat im September im Zuge einer Befragungstournee verschiedene öffentliche Plätze wie den Zentrumsplatz, das Tägi, den Brühlpark und den Lindenhof mit einem Traktor und einem Wohnwagen besucht. Fragebögen wurden ausgeteilt und Interviews geführt. Wie sehen sich die Jugendlichen in Wettingen aufgehoben und was haben die Erwachsenen für ein Bild von den Jugendlichen? Dies sind nur zwei konkrete Beispiele der gestellten Fragen. Jugendarbeit Wettingen wollte wissen, was die Meinung der Wettinger Bevölkerung derzeit punkto Jugend und Jugendprobleme ist, welche Angebote überprüft werden müssen und welche Erwartungen an die Jugendarbeit gestellt werden. Gleichzeitig konnte die Jugendarbeit Wettingen zum einen die Gegend kennenlernen Glückwünsche zum Geburtstag Am und zum anderen der Bevölke1. Januar feierte Sylvia Graf, Reb- rung aktiv begegnen und dem bergstrasse 24, Wettingen, ihren neuen Team ein Gesicht geben. 95. Geburtstag und am 5. Januar konnte René Tschui, Lägernstras- ES WAR INTERESSANT, spannend se 15, Wettingen, seinen 90. Ge- und manche Antworten und Erburtstag feiern. Der Gemeinderat gebnisse machen nachdenklich. gratuliert herzlich und wünscht Die Umfrage hat unter anderem den Jubilaren alles Gute. ergeben, dass die Jugendlichen INSERAT

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89 Jugendliche wurden von der Jugendarbeit Wettingen befragt. sich in Wettingen als «Chiller» bzw. «Hänger» bezeichnen (41 Prozent von 89 befragten Jugendlichen beantworteten so die Frage: «Welcher Jugendtyp passt am ehesten zu dir?»). Auch in der Juvenir-Studie der Jacobs Foundation geben 60 Prozent der befragten Jugendlichen an, im öffentlichen Raum rumzuhängen, zu chillen. In der heutigen, schnelllebigen Zeit ist der Alltag von Hektik geprägt. Das beginnt nach dem Aufstehen mit einem schnellen TakeAway-Kaffee und letzten Erledigungen während der Zugfahrt zur Arbeit, setzt sich im Arbeitsalltag fort, inklusive des im Stehen heruntergeschlungenen Mittagessens, und endet abends mit dem Laptop auf den Knien und dem Smartphone daneben vor dem Fernseher bzw. dem Druck, mög-

Foto: zVg

lichst schnell ins Bett zu gehen, da sonst der chronische Schlafmangel nie beseitigt werden kann. Da versteht man die Wettinger Jugend, dass sie zuerst einmal chillt. Denn «chillen» bedeutet im übertragenen Sinn, im Moment zu verweilen. Jugendarbeit Wettingen hat bei der aufsuchenden Jugendarbeit auf den Plätzen und Gassen von Wettingen dann mal nachgefragt, was eigentlich «chillen» so heisst. Hier ein paar Antworten: mit Freunden zusammen sein, reden, es einfach locker nehmen, warten. Der Chiller gehört zu den intelligentesten Lebewesen der heutigen Zeit. Er hat begriffen, dass man sich nicht stressen lassen sollte. Vielleicht sollten sich also alle ein Beispiel an der Jugend nehmen, von der sie lernen können, das Leben etwas «gechillter» anzugehen. (ks)

FÜHRUNG DER TAGESSTRUKTUREN IN WETTINGEN AN KIDÉAL AG VERGEBEN Der Gemeinderat hat den Auftrag für die Führung der Tagesstrukturen ab August 2013 an die Firma kidéal ag, Dietikon, vergeben. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben am 17. Juni 2012 der «Initiative für ein freiwillig nutzbares und umfassendes Betreuungsangebot für unsere Kinder» zugestimmt. Diese Initiative verlangt vom Gemeinderat, dass auf August 2013 ein differenziertes Betreuungsangebot für Schulkinder (ab Kindergarten bis Ende Primarschule) in Wettingen realisiert wird, welches das heutige Betreuungsangebot für Schulkinder ablöst. Der Gemeinderat hat eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Gemeinderätin Yvonne Feri eingesetzt, die den Auftrag hat, auf Sommer 2013 die Grundlagen zu erarbeiten, damit ein pri-

vater professioneller Anbieter das entsprechende Tagesstrukturangebot in der Gemeinde Wettingen betreiben kann. Im Rahmen einer offenen Ausschreibung haben sich drei Anbieter von Tagesstrukturen um den Auftrag beworben. Nach eingehender Prüfung der Offerten, zu der

auch eine externe Fachperson zugezogen wurde, wird der Auftrag an die Firma kidéal ag, Dietikon, vergeben, mit der bereits heute eine Leistungsvereinbarung betr. Trägerschaft für die betreuten Blockzeiten und die Mittagstische an (gkw) Wettinger Schulen besteht.

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WOCHE NR. 1/2 DONNERSTAG, 10. JANUAR 2013

WETTINGEN

Wie

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Geschwister, die sich auch hänseln

Bei Glühwein und Marroni haben sich die Wettinger im neuen Jahr willkommen geheissen. MELANIE BÄR

Die Primarschüler feierten ein spezielles Weihnachtsfest.

Fotos: zVg

Dorfweihnacht in der Primarschule Margeläcker Die Primarschule Margeläcker feierte Weihnachten auf eine spezielle Art: Mit dem Rentier Rudolf ging es in die vier verschiedenen Länder Grönland, Japan, Ägypten und Mexiko. In den Klassen wurde dazu Weihnachtsschmuck hergestellt und der Pausenplatz verschönert. Dann gings los zu verschiedenen Posten im Dorf, wo ein feines Znüni und Spiele auf die Kinder warteten. Zurück auf dem Pausenplatz wurde ein Weihnachtsgruss aus den vier Ländern in die Welt geschickt und gemeinsam Weihnachtslieder gesungen. Mit der Melodie von Rudolf dem Rentier wurden die Kinder in die wohlverdienten Weihnachtsferien entlassen. (rh) INSERAT

Multikulturelle Weihnachtsgrüsse in Wettingen.

Zum fünften Mal lud der Wettinger Gemeinderat die Bevölkerung am ersten Januar zum Marroniessen und Glühweintrinken ins Festzelt auf den Zentrumsplatz ein. Und wie jedes Jahr war auch heuer ein Überraschungsgast eingeladen worden. Stolz übergab der Wettinger Ammann Markus Dieth Stephan Attiger das Wort: «Ich bin stolz, dass er seinen ersten öffentlichen Auftritt in seiner neuen hohen Funktion in Wettingen hat.» Der in den Regierungsrat gewählte Attiger habe sich über die Einladung gefreut: «Denn allen Klischeevorstellungen hüben und drüben zum Trotz, verbindet Baden und Wettingen vieles.» Er verglich die beiden Orte mit Geschwistern. Man kenne sich seit immer, habe eine gemeinsame Geschichte und hänsle sich auch ab und an. «Aber grundsätzlich mag man sich.» Er versprach, dass er Wettingen auch in seiner neuen Funktion verbunden bleiben werde. Die Wettinger mögen wohl nicht nur die Neujahrsansprache, sondern auch Glühwein, Punsch und die heissen Marroni – 1000 Säcke respektive 100 Kilogramm Marroni sowie 180 Liter Glühwein und 120 Liter Punsch wurden konsumiert. Auch vom höchsten Wettinger, dem Einwohnerratspräsidenten Marco Kaufmann, der mit Frau und Töchtern herkam und ein gutes neues Jahr wünschte.

Nuhi Nuhiji am Marronistand.

Fröhliche Runde: Markus Dieth (l.) mit Ehefrau Désirée und Noch-Stadtammann und Regierungsrat Stephan Attiger.

Standortförderin und Wirt: Sandra Frauenfelder und Franz Maier.

Marco Kaufmann mit seiner vierjährigen Tochter Delia.

gung und Apéro auf der Zuschau- KURSPROGRAMM DER PRO SENECTUTE AARGAU «Phantasie ist wichtiger ertribüne besorgt sein. als Wissen, denn Wissen ist beBEFÖRDERUNGEN DER NEUEN AAR- grenz.» Das Zitat von Albert EinGAUER BANK Per 1. Januar 2013 gab stein motivierte die Bildungsverdie Geschäftsleitung der Neuen Aar- antwortlichen der Pro Senectute gauer Bank (NAB) die Beförderun- Aargau, ein noch abwechslungsgen bekannt. Folgende Mitarbeiten- reicheres, vielfältigeres Kursangede der Region Baden wurden beför- bot für das 1. Halbjahr 2013 ausdert: Zum Vizedirektor: Maurizio zuarbeiten. Bei den Sprachkursen Savastano, Geschäftsstellenleiter, haben Interesssenten die Auswahl Neuenhof. Zum Mitglied des Ka- vom Anfängerkurs über Reisekofders: Mathias Buchs, Senior Privat- ferkurse bis hin zur Konversationsgruppe. iPhone und iPad sind kundenberater, Wettingen.

genauso Themen wie Bildbearbei- len Kurse sind auf der Internetseite tung und das Erstellen eines Foto- www.ag.pro-senectute.ch / Aktuelle buches. In den Bereichen Lebens- Angebote / Bildungskurse zu finden. hilfe, Mobilität, Bewegung und Sport finden interessierte Frauen INSERAT und Männer ab 60 Jahren ein passendes Angebot. Bei den begleiteten Führungen und Besichtigungen können viele spannende Einblicke gewonnen werden. Das Kursprogramm ist erhältlich bei der jeweiligen Bezirks-Beratungsstelle der Pro Senectute oder per Mail an info@ag.pro-senectute.ch. Alle aktuel-

Fotos: bär

VERMISCHTES PLAUSCH-EISHOCKEYMATCH WETTINGEN – SPREITENBACH Am 10. Ja-

nuar 2013 kommt es im tägi zur zweiten Austragung eines Plausch-Eishockeymatches zwischen den Gemeinden Spreitenbach und Wettingen. Die Revanche für Spreitenbach wird offeriert. Bereits im Januar 2012 standen sich die beiden Gemeinden auf dem Eis gegenüber. Mit vollem Einsatz und Engagement lieferten sich die Gemeindemitglieder einen spannenden Kampf um

ten Match. Nebst den beiden Gemeindeammännern sind verschiedene Behördenmitglieder und Mitarbeitende aus den beiden Gemeindeverwaltungen angemeldet. Pünktlich um 19 Uhr wird am Donnerstag, 10. Januar, der Match Wettingen gegen Spreitenbach. zVg beginnen. Beide Teams freuen sich auf eine grosse Zuschauerdie Punkte. Wettingen gewann zahl, welche sie bestimmt begeistert anfeuern wird. Die Gemeinde beim letzten Spiel 17:5. Auch dieses Jahr verspricht die Wettingen, als Gastgeberin, wird Teilnehmerliste einen interessan- für eine kleine Zwischenverpfle-


WOCHE NR. 1/2 DONNERSTAG, 10. JANUAR 2013

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Geschwister, die sich auch hänseln

Bei Glühwein und Marroni haben sich die Wettinger im neuen Jahr willkommen geheissen. MELANIE BÄR

Die Primarschüler feierten ein spezielles Weihnachtsfest.

Fotos: zVg

Dorfweihnacht in der Primarschule Margeläcker Die Primarschule Margeläcker feierte Weihnachten auf eine spezielle Art: Mit dem Rentier Rudolf ging es in die vier verschiedenen Länder Grönland, Japan, Ägypten und Mexiko. In den Klassen wurde dazu Weihnachtsschmuck hergestellt und der Pausenplatz verschönert. Dann gings los zu verschiedenen Posten im Dorf, wo ein feines Znüni und Spiele auf die Kinder warteten. Zurück auf dem Pausenplatz wurde ein Weihnachtsgruss aus den vier Ländern in die Welt geschickt und gemeinsam Weihnachtslieder gesungen. Mit der Melodie von Rudolf dem Rentier wurden die Kinder in die wohlverdienten Weihnachtsferien entlassen. (rh) INSERAT

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Zum fünften Mal lud der Wettinger Gemeinderat die Bevölkerung am ersten Januar zum Marroniessen und Glühweintrinken ins Festzelt auf den Zentrumsplatz ein. Und wie jedes Jahr war auch heuer ein Überraschungsgast eingeladen worden. Stolz übergab der Wettinger Ammann Markus Dieth Stephan Attiger das Wort: «Ich bin stolz, dass er seinen ersten öffentlichen Auftritt in seiner neuen hohen Funktion in Wettingen hat.» Der in den Regierungsrat gewählte Attiger habe sich über die Einladung gefreut: «Denn allen Klischeevorstellungen hüben und drüben zum Trotz, verbindet Baden und Wettingen vieles.» Er verglich die beiden Orte mit Geschwistern. Man kenne sich seit immer, habe eine gemeinsame Geschichte und hänsle sich auch ab und an. «Aber grundsätzlich mag man sich.» Er versprach, dass er Wettingen auch in seiner neuen Funktion verbunden bleiben werde. Die Wettinger mögen wohl nicht nur die Neujahrsansprache, sondern auch Glühwein, Punsch und die heissen Marroni – 1000 Säcke respektive 100 Kilogramm Marroni sowie 180 Liter Glühwein und 120 Liter Punsch wurden konsumiert. Auch vom höchsten Wettinger, dem Einwohnerratspräsidenten Marco Kaufmann, der mit Frau und Töchtern herkam und ein gutes neues Jahr wünschte.

Nuhi Nuhiji am Marronistand.

Fröhliche Runde: Markus Dieth (l.) mit Ehefrau Désirée und Noch-Stadtammann und Regierungsrat Stephan Attiger.

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Fotos: bär

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nuar 2013 kommt es im tägi zur zweiten Austragung eines Plausch-Eishockeymatches zwischen den Gemeinden Spreitenbach und Wettingen. Die Revanche für Spreitenbach wird offeriert. Bereits im Januar 2012 standen sich die beiden Gemeinden auf dem Eis gegenüber. Mit vollem Einsatz und Engagement lieferten sich die Gemeindemitglieder einen spannenden Kampf um

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WOCHE NR. 1/2 DONNERSTAG, 10. JANUAR 2013

WETTINGEN

Aufstockung Schulhäuser Margeläcker

Neuer Gesamtleiter Stiftung Wendepunkt

Um für die anstehende Schulreform gewappnet zu sein, will die Gemeinde Wettingen in der Schulanlage Margeläcker zusätzlichen Schulraum schaffen.

Der Gründer der Stiftung Wendepunkt und Aargauer des Jahres 2012, Hans-Peter Lang, wird pensioniert. Sein Sohn, Sascha Lang, übernimmt die Gesamtleitung ab Januar 2013. Die Stiftung Wendepunkt mit Sitz in Muhen wird am 4. Januar 2013 zwanzig Jahre alt. Dieses Jubiläum wird sie in einem grösseren Rahmen Anfang März gebührend feiern. Hans-Peter Lang, Gründer der Stiftung und Aargauer des Jahres 2012, wird Ende Februar pensioniert, wird aber weiterhin in einem Teilpensum für die Stiftung tätig bleiben. Am 4. Januar 2013 hat er die GesamtleiINSERAT

Für die Vergabe der Planerleistung wurde ein Projektwettbewerb durchgeführt. Die Wettbewerbsjury hat das Siegerprojekt gekürt. Im ersten Rang befindet sich das Projekt «Skyfall» des Architekturbüros Eglin Schweizer Architekten AG, Baden. Die Schulanlage Margeläcker besteht aus insgesamt vier Schulhäusern, einem Turnhallentrakt sowie einem Spezialtrakt mit Aula und Hauswartwohnung. Die anstehende Schulreform macht die Schaffung von zusätzlichen Schulräumen auf das Schuljahr 2014/15 hin erforderlich. Wegen der hohen Qualität der jetzigen Schulbauten hat sich der Gemeinderat für die

Sascha Lang, neuer Gesamtleiter der Stiftung Wendepunkt. Foto: zVg tung seinem Sohn Sascha übergeben. Sascha Lang (geb. 1972) kennt die Stiftung von der Pike auf: 1997 Eintritt in den Wendepunkt als Bereichsleiter Wald und Umwelt, berufsbegleitende Ausbildung zum technischen Kaufmann, Weiterbildungen in der Führung von Non-Profit-Organisationen, seit April 2008 Geschäftsführer. Als Gesamtleiter hat Sascha Lang neu die operative Verantwortung für die Gesamtstiftung und wird zudem Einsitz in den Führungsgremien der vier Tochterfirmen nehmen. Es gehört zu den Stärken des Sozialunternehmens Wendepunkt, gesellschaftlichen Herausforderungen innovativ zu begegnen. Mit dem Kauf der Gewerbeimmobilie an der Niedermattstrasse 2 in Muhen, welche zweckdienlich zum neuen Betriebsgebäude Muhen umgebaut wird, kann sich die Stiftung gezielt auf die Zukunft ausrichten und ihr Engagement für die bei ihr arbeitenden Menschen ausweiten. Zusätzlicher Platz ermöglicht es, neue Dienstleistungen zu entwickeln, so im Bereich des Liegenschaftsservices und bei Angeboten für Senioren. All dies kommt nicht nur den Menschen in den verschiedenen Bereichen der Stiftung, sondern auch der Gesellschaft ganz allgemein zugute. (rf) Weitere Informationen zur Stiftung Wendepunkt sind auf www.wende.ch oder www.facebook.com/stiftungwendepunkt abrufbar.

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Querflötenklänge Das 19. Wettinger Neujahrskonzert begeisterte die Zuhörerschaft mit der Querflöten-Solistin Maria Goldschmidt (Bild) und den Klän-

gen des Aargauer Symphonie Orchesters. Unter den Besuchern des traditionellen Anlasses fanden sich auch dieses Jahr wieder zahl-

im Blumenmeer reiche Prominente aus der Politik. Sowohl Gemeindeammann Markus Dieth als auch Frau Landammann Susanne Hochuli sprachen

einige Worte zum neuen Jahr. Alles beleuchtet von 30 Kronleuchtern – ein wahrhaft glänzender Anlass. (az / Alex Spichale)

Mit dem «WettigerStern» erhält

Wettingen ein neues Info-Magazin

Der «WettigerStern» ist das neue Info-Magazin der Gemeinde Wettingen mit Berichten, Artikeln, Mitteilungen und Informationen.

Inside/Outside, Lokales, Historisches, Kultur, Jubiläen und Vermischtes. Im hinteren Teil des «WettigerSterns» finden sich der Ortsplan, Informationen über die Gemeinde sowie Veranstaltungshinweise. Aus aktuellem Anlass wird in der ersten Ausgabe über die Hauptverkehrsader von Wettingen berichtet. Die Gemeinde will die Landstrasse stärken – einerseits als Einkaufsmeile, andererseits als Wohn- und Arbeitsort, Flanierzone und Treffpunkt. Im «WettigerStern» ist zu lesen, wie dabei vorgegangen

Mit dem «WettigerStern» wird die bestehende Gemeinde-Broschüre «Willkommen in Wettingen» und das Veranstaltungsheft des Verkehrsvereins «was, wie, wo» abgelöst. Zusätzlich wird der Entsorgungskalender in das Magazin eingelegt und so an alle Haushalte verschickt. Mit dieser dynamischen Lösung wurde die Möglichkeit ge-

schaffen, nebst Gemeindeinformationen auch auf aktuelle Themen eingehen zu können. Das Magazin erscheint jeweils Mitte und Ende Jahr und wird in alle Haushalte verteilt. Das erste Heft beleuchtet im Hauptartikel den Schwerpunkt Sicherheit. Hier lesen Wettingerinnen und Wettinger, wie das Polizeiwesen ab dem 1. Januar 2013 neu organisiert ist, und erfahren mehr über Spezialitäten des Polizeidienstes und der Feuerwehr. Weiter gibt es spannende Artikel in den Rubriken Freizeit, Gewerbe,

Aufstockung der drei bestehenden Schulhäuser entschieden. Die sanierte Schulanlage soll 2014 in Betrieb genommen werden. Für die Realisierung dieses Projekts führte die Gemeinde Wettingen einen Projektwettbewerb durch. Ein Preisgericht, bestehend aus Sach- und Fachpreisrichtern sowie verschiedenen Experten, setzte die Rangierung und Preiszuteilung fest. Den ersten Rang belegt das Projekt «Skyfall» des Architekturbüros Eglin Schweizer Architekten, Baden. Auf den weiteren Rängen platzierten sich die Projekte «Anbau» des Büros D. Jüngling und A. Hagmann, Chur, «Le Tre Sorelle» des Büros Fugazza Steinmann Architekten, Wettingen, und «Schulze und Schultze» des Büros Soppelsa Architekten, Zürich. Der Gemeinderat Wettingen erteilte dem Architekturbüro Eglin Schweizer Architekten, Baden, den Auftrag zur Planung und Ausführung der Aufstockungen in der Schulanlage Margeläcker. (gkw)

werden soll. Das Redaktionsteam unter der Leitung der Standortförderung setzt sich aus verschiedenen Gemeindemitarbeitenden, einem Vertreter für die Vereine, einem Historiker, einem Fotografen sowie einem Journalisten zusammen. Für das Layout ist die Werbeagentur Koller Direct verantwortlich. Zu Beginn ist eine zweimalige Erscheinungsweise im Sommer und Ende Jahr geplant. Allenfalls ist eine Erweiterung auf vier Ausgaben pro Jahr zu einem späteren Zeitpunkt denkbar. (sf)

V.l.: Iwan Suter (Rayonleiter), Susanna Businger, Antonina Businger, Toni Businger, Fabian Schmid (Leiter Geschäftsstelle Wettingen). Foto: zVg

Rückgabe von Busingers Bildern Am 19. Dezember 2012 durfte die UBS Wettingen dem Wettinger Künstler Toni Businger die langjährig zur Verfügung gestellten Bilder in feierlichem Rahmen zurückgeben. Das von vielen Kundinnen und Kunden beachtete Werk wurde vor 25 Jahren der damaligen SBG Wettingen als Leihgabe überlassen und ist nun nach

dem Umbau der Bankräumlichkeiten wieder zum Künstler Toni Businger zurückgekehrt. Fabian Schmid und Iwan Suter verdankten die langjährige Leihgabe und würdigten den Künstler in einer kurzen Ansprache. Das Bild verbleibt im Besitz der Familie Businger und geht an die nächste Generation über. (fs)


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WETTINGEN

Aufstockung Schulhäuser Margeläcker

Neuer Gesamtleiter Stiftung Wendepunkt

Um für die anstehende Schulreform gewappnet zu sein, will die Gemeinde Wettingen in der Schulanlage Margeläcker zusätzlichen Schulraum schaffen.

Der Gründer der Stiftung Wendepunkt und Aargauer des Jahres 2012, Hans-Peter Lang, wird pensioniert. Sein Sohn, Sascha Lang, übernimmt die Gesamtleitung ab Januar 2013. Die Stiftung Wendepunkt mit Sitz in Muhen wird am 4. Januar 2013 zwanzig Jahre alt. Dieses Jubiläum wird sie in einem grösseren Rahmen Anfang März gebührend feiern. Hans-Peter Lang, Gründer der Stiftung und Aargauer des Jahres 2012, wird Ende Februar pensioniert, wird aber weiterhin in einem Teilpensum für die Stiftung tätig bleiben. Am 4. Januar 2013 hat er die GesamtleiINSERAT

Für die Vergabe der Planerleistung wurde ein Projektwettbewerb durchgeführt. Die Wettbewerbsjury hat das Siegerprojekt gekürt. Im ersten Rang befindet sich das Projekt «Skyfall» des Architekturbüros Eglin Schweizer Architekten AG, Baden. Die Schulanlage Margeläcker besteht aus insgesamt vier Schulhäusern, einem Turnhallentrakt sowie einem Spezialtrakt mit Aula und Hauswartwohnung. Die anstehende Schulreform macht die Schaffung von zusätzlichen Schulräumen auf das Schuljahr 2014/15 hin erforderlich. Wegen der hohen Qualität der jetzigen Schulbauten hat sich der Gemeinderat für die

Sascha Lang, neuer Gesamtleiter der Stiftung Wendepunkt. Foto: zVg tung seinem Sohn Sascha übergeben. Sascha Lang (geb. 1972) kennt die Stiftung von der Pike auf: 1997 Eintritt in den Wendepunkt als Bereichsleiter Wald und Umwelt, berufsbegleitende Ausbildung zum technischen Kaufmann, Weiterbildungen in der Führung von Non-Profit-Organisationen, seit April 2008 Geschäftsführer. Als Gesamtleiter hat Sascha Lang neu die operative Verantwortung für die Gesamtstiftung und wird zudem Einsitz in den Führungsgremien der vier Tochterfirmen nehmen. Es gehört zu den Stärken des Sozialunternehmens Wendepunkt, gesellschaftlichen Herausforderungen innovativ zu begegnen. Mit dem Kauf der Gewerbeimmobilie an der Niedermattstrasse 2 in Muhen, welche zweckdienlich zum neuen Betriebsgebäude Muhen umgebaut wird, kann sich die Stiftung gezielt auf die Zukunft ausrichten und ihr Engagement für die bei ihr arbeitenden Menschen ausweiten. Zusätzlicher Platz ermöglicht es, neue Dienstleistungen zu entwickeln, so im Bereich des Liegenschaftsservices und bei Angeboten für Senioren. All dies kommt nicht nur den Menschen in den verschiedenen Bereichen der Stiftung, sondern auch der Gesellschaft ganz allgemein zugute. (rf) Weitere Informationen zur Stiftung Wendepunkt sind auf www.wende.ch oder www.facebook.com/stiftungwendepunkt abrufbar.

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Querflötenklänge Das 19. Wettinger Neujahrskonzert begeisterte die Zuhörerschaft mit der Querflöten-Solistin Maria Goldschmidt (Bild) und den Klän-

gen des Aargauer Symphonie Orchesters. Unter den Besuchern des traditionellen Anlasses fanden sich auch dieses Jahr wieder zahl-

im Blumenmeer reiche Prominente aus der Politik. Sowohl Gemeindeammann Markus Dieth als auch Frau Landammann Susanne Hochuli sprachen

einige Worte zum neuen Jahr. Alles beleuchtet von 30 Kronleuchtern – ein wahrhaft glänzender Anlass. (az / Alex Spichale)

Mit dem «WettigerStern» erhält

Wettingen ein neues Info-Magazin

Der «WettigerStern» ist das neue Info-Magazin der Gemeinde Wettingen mit Berichten, Artikeln, Mitteilungen und Informationen.

Inside/Outside, Lokales, Historisches, Kultur, Jubiläen und Vermischtes. Im hinteren Teil des «WettigerSterns» finden sich der Ortsplan, Informationen über die Gemeinde sowie Veranstaltungshinweise. Aus aktuellem Anlass wird in der ersten Ausgabe über die Hauptverkehrsader von Wettingen berichtet. Die Gemeinde will die Landstrasse stärken – einerseits als Einkaufsmeile, andererseits als Wohn- und Arbeitsort, Flanierzone und Treffpunkt. Im «WettigerStern» ist zu lesen, wie dabei vorgegangen

Mit dem «WettigerStern» wird die bestehende Gemeinde-Broschüre «Willkommen in Wettingen» und das Veranstaltungsheft des Verkehrsvereins «was, wie, wo» abgelöst. Zusätzlich wird der Entsorgungskalender in das Magazin eingelegt und so an alle Haushalte verschickt. Mit dieser dynamischen Lösung wurde die Möglichkeit ge-

schaffen, nebst Gemeindeinformationen auch auf aktuelle Themen eingehen zu können. Das Magazin erscheint jeweils Mitte und Ende Jahr und wird in alle Haushalte verteilt. Das erste Heft beleuchtet im Hauptartikel den Schwerpunkt Sicherheit. Hier lesen Wettingerinnen und Wettinger, wie das Polizeiwesen ab dem 1. Januar 2013 neu organisiert ist, und erfahren mehr über Spezialitäten des Polizeidienstes und der Feuerwehr. Weiter gibt es spannende Artikel in den Rubriken Freizeit, Gewerbe,

Aufstockung der drei bestehenden Schulhäuser entschieden. Die sanierte Schulanlage soll 2014 in Betrieb genommen werden. Für die Realisierung dieses Projekts führte die Gemeinde Wettingen einen Projektwettbewerb durch. Ein Preisgericht, bestehend aus Sach- und Fachpreisrichtern sowie verschiedenen Experten, setzte die Rangierung und Preiszuteilung fest. Den ersten Rang belegt das Projekt «Skyfall» des Architekturbüros Eglin Schweizer Architekten, Baden. Auf den weiteren Rängen platzierten sich die Projekte «Anbau» des Büros D. Jüngling und A. Hagmann, Chur, «Le Tre Sorelle» des Büros Fugazza Steinmann Architekten, Wettingen, und «Schulze und Schultze» des Büros Soppelsa Architekten, Zürich. Der Gemeinderat Wettingen erteilte dem Architekturbüro Eglin Schweizer Architekten, Baden, den Auftrag zur Planung und Ausführung der Aufstockungen in der Schulanlage Margeläcker. (gkw)

werden soll. Das Redaktionsteam unter der Leitung der Standortförderung setzt sich aus verschiedenen Gemeindemitarbeitenden, einem Vertreter für die Vereine, einem Historiker, einem Fotografen sowie einem Journalisten zusammen. Für das Layout ist die Werbeagentur Koller Direct verantwortlich. Zu Beginn ist eine zweimalige Erscheinungsweise im Sommer und Ende Jahr geplant. Allenfalls ist eine Erweiterung auf vier Ausgaben pro Jahr zu einem späteren Zeitpunkt denkbar. (sf)

V.l.: Iwan Suter (Rayonleiter), Susanna Businger, Antonina Businger, Toni Businger, Fabian Schmid (Leiter Geschäftsstelle Wettingen). Foto: zVg

Rückgabe von Busingers Bildern Am 19. Dezember 2012 durfte die UBS Wettingen dem Wettinger Künstler Toni Businger die langjährig zur Verfügung gestellten Bilder in feierlichem Rahmen zurückgeben. Das von vielen Kundinnen und Kunden beachtete Werk wurde vor 25 Jahren der damaligen SBG Wettingen als Leihgabe überlassen und ist nun nach

dem Umbau der Bankräumlichkeiten wieder zum Künstler Toni Businger zurückgekehrt. Fabian Schmid und Iwan Suter verdankten die langjährige Leihgabe und würdigten den Künstler in einer kurzen Ansprache. Das Bild verbleibt im Besitz der Familie Businger und geht an die nächste Generation über. (fs)


WOCHE NR. 1/2 DONNERSTAG, 10. JANUAR 2013

WETTINGEN

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VERMISCHTES

Jodlerclub Bärggruess.

Foto: jw

ADVENTSFENSTER-RUNDGANG Gut zwei Dutzend Personen versammelten sich am 27. Dezember zum gemeinsamen Adventsfenster-Rundgang durch die Quartiere Wettingen-Kloster und Schöpflihuuse. An dieser Stelle einen herzlich Dank an alle, die die Quartiere mit ihren Kunstwerken bereichert und manch einen zu einem Abendspaziergang animiert haben. Im Kirchgemeindehaus gabs dann warme Getränke und Gebäck und vom Jodlerclub Bärggruess wurde man mit Weihnachtsliedern und Stücken aus ihrem Repertoire verwöhnt, gar ein eigens komponiertes Wettiger Lied über den hauseigenen Weinbau wurde vorgetraINSERAT

gen. Ganz herzlichen Dank den ab 9 Uhr. Für alle Kinder in BegleiSängerinnen und Sängern für die- tung. Ohne Anmeldung. Samstag, 19. Januar, 14–16 Uhr. Treffpunkt: sen Ohren- und Augenschmaus. Herterenhof. Achtung: Am 12. JanuEINE RUHIGE JACKE Roman spricht ar findet aus gesundheitlichen Grünnicht, nimmt kaum Augenkon- den kein Falkenflugtraining statt. takt auf und läuft oft davon. Er fährt gern Zug, liebt die Natur und KRABBELGOTTESDIENST – «DANKE» spielt Gitarre. Roman ist Autist Die Gruppe junger Mütter Wettinund lebt in einer Wohn- und Ar- gen lädt alle Kinder bis 5 Jahre, ihbeitsgemeinschaft in der Nähe re Geschwister, Eltern und Grossvon Basel. Der Film erzählt in star- eltern zum Krabbelgottesdienst in ken und berührenden Bildern von die Kirche St. Sebastian ein. Man seinem Alltag, vom Verhältnis trifft sich am Sonntag, 13. Januar, zwischen Betreuer und Betreutem von 17–17.30 Uhr, und feiert eiund von Nähe und Distanz. Ein nen Gottesdienst für die Kleinsten Film von aussergewöhnlicher In- mit einer spannenden Geschichtensität. Kino Orient, Landstr. 2, te, Liedern, Bewegung und bastelt Sonntag, 13. Januar, 11 Uhr. etwas Kleines zum Mit-nach-Hause-Nehmen. GRUPPE JUNGER MÜTTER – FALKENFLUGTRAINING Man hat die Gele- DIE BIENENKÖNIGIN Im Figurenthea-

genheit, dem Falkner Kari Meier und seinem Falken Arco zuschauen, wie sie ein Flugtraining bewältigen. Er wird vieles aus der Vogelwelt erzählen. Durchführung nur bei trockenem Wetter. Auskunft unter Telefon 1600 (Club, Vereine),

ter Wettingen ist das Stück «Die Bienenkönigin» nach einem Märchen der Brüder Grimm zu sehen. Das Puppentheater Roosaroos hat daraus, unter der Regie von Christiane Zanger, ein Figurenspiel mit starken musikalischen Akzenten

Die Bienenkönigin.

Foto: zvg

über die Verbindung mit der Welt, über Nachhaltigkeit und Entfremdung gemacht. Der Dummling, der seine zwei Brüder gesucht hat, wird von ihnen nur verspottet. Er aber beschützt die von seinen Brüdern angegriffenen Ameisen, Enten und Bienen. Die Tiere wiederum danken, indem sie ihm bei den unlösbar scheinenden Aufgaben im geheimnisvollen Schloss zu Hilfe eilen. Figurentheater im Gluri-SuterHuus, Samstag, 12. Januar, 16 Uhr, Sonntag, 13. Januar, 11 Uhr. Für Kinder ab 6 Jahren. Vorverkauf: Info Baden, Tel. 056 200 84 84; www.ticket.baden.ch


GOTTESDIENSTE WETTINGEN NEUENHOF Sonntag, 30. Dezember 2012 10.30 Neuenhof Pfrn. Miriam Anne Liedtke Kollekte: HEKS Flüchtlingsarbeit Dienstag, 1. Januar, Neujahr 2013 10.30 Wettingen Pfrn. Miriam Anne Liedtke anschliessend Neujahrsapéro Kollekte: Frauenhaus Aargau Sonntag, 6. Januar 9.30 Wettingen Pfr. Stefan Burkhard 10.30 Neuenhof Pfr. Stefan Burkhard Kollekte: Bibelverbreitung Sonntag, 13. Januar 9.30 Wettingen Ökumenischer Gottesdienst in der katholischen Kirche St. Sebastian Roberto Giacomin, Pfr. Wolfgang Kunicki und Pfr. Stefan Burkhard anschliessend Apéro 10.30 Neuenhof Pfr. Lutz Fischer Lamprecht Kollekte: Stiftung Schürmatt Sonntag, 20. Januar 9.30 Wettingen Pfr. Lutz Fischer Lamprecht; anschliessend Orgel-Matinee mit Stefan Müller Kollekte: Stiftung Schürmatt 10.00 Neuenhof Ökumenischer Gottesdienst im ref. Kirchgemeindehaus mit Pfrn. Miriam Anne Liedtke und Pfr. Juan Sanchez anschliessend Apéro Sonntag, 27. Januar 9.30 Wettingen Pfr. Lutz Fischer Lamprecht Ueli Angstmann, Saxofon; Stefan Müller, Orgel anschliessend Kirchenkaffee 10.30 Neuenhof Pfrn. Miriam Anne Liedtke Kollekte: Flüchtlingshilfe HEKS Gottesdienst im Regionalen Pflegezentrum: Dienstag, 8. Januar, 9.45 Uhr Andachtsraum Sonntag, 13. Januar, 9.45 Uhr, Festsaal Sonntag, 27. Januar, 9.45 Uhr, Festsaal Pfrn. Ruth Elliker

Ökumenische Gottesdienste finden am 13. Januar in Wettingen und am 20. Januar in Neuenhof statt. Die Gebetswoche für die Einheit der Christen steht im Jahr 2013 unter dem Leitwort «Mit Gott gehen». Die Vorlage zum diesjährigen Gottesdienst stammt aus Indien, wo es aufgrund des Kastenwesens viele Trennungen unter den Menschen gibt. Die Suche nach der sichtbaren Einheit der Christen kann dort nämlich nicht abgelöst werden von der Frage nach der Überwindung des Kastenwesens. Auch uns vermag darum diese Gottesdienstvorlage etwas zu sagen, denn auch in unseren Kirchen und in unserer Gesellschaft gibt es vieles, was die Menschen voneinander trennt. «Mit Gott gehen» ist folglich eine Metapher dafür, dass wir miteinander gehen und aufeinander zugehen wollen. «Mit Gott gehen» heisst, Gott im Fremden zu suchen und zu erkennen. Miteinander wollen wir Trennendes und Grenzen überwinden – auch und gerade in der Ökumene. Der Gottesdienst versteht sich als ein Zeichen der versöhnten Verschiedenheit auf dem Weg zu einer noch nicht vollkommenen, sichtbaren Einheit. In Wettingen feiern wir gemeinsam mit der Römisch-katholischen Kirchgemeinde St. Anton und St. Sebastian sowie der Christkatholischen Kirchgemeinde der Region Baden-Brugg und unserer reformierten Kirchgemeinde den ökumenischen Gottesdienst am 13. Januar in der Kirche St. Sebastian um 9.30 Uhr. In Neuenhof findet der ökumenische Gottesdienst am 20. Januar zusammen mit der römisch-katholischen Pfarrei St. Joseph im reformierten Kirchgemeindehaus um 10 Uhr statt. Sie sind herzlich eingeladen, an einem der Gottesdienste teilzunehmen und beim Apéro mit Menschen zusammenzukommen, die einer anderen Konfession angehören. Pfrn. Miriam Anne Liedtke und Pfr. Stefan Burkhard

Altersnachmittag Wettingen Mittwoch, 16. Januar, 14.30 Uhr «Es brennt ein Licht zur Winterszeit» Jürg Steigmeier, Geschichtenerzähler aus Bad Zurzach, erzählt Aargauer Sagen und anderes.

Altersnachmittag Neuenhof Dienstag, 22. Januar, 14.30 Uhr «Spitex im Wandel» mit Iris Baroncelli

Erzählcafé Dienstag, 29. Januar, 14 Uhr mit Erika Steiner im reformierten Kirchgemeindehaus Neuenhof

Gottesdienst in der Alterssiedlung Sonnmatt: Dienstag, 15. Januar, 14.30 Uhr

FRAUETRÄFF

Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim St. Bernhard: Dienstag, 22. Januar, 9.15 Uhr

Jeweils am Donnerstag von 14 bis 16 Uhr 10. Januar, 21. Februar, 7. und 21. März, 4. April Sie sind herzlich willkommen im reformierten Kirchgemeindehaus Wettingen.

Kolibri-Treffs für Kinder von 5 bis ca. 9 Jahren Jesus, der Freund von allen Menschen, ist unser neues Thema. Ob Kinder, Kranke oder Aussenseiter: Jesus hat alle gerne. Mit seinen Worten und Taten zeigt Jesus, dass er ein echter Freund ist. Im Kolibri erfahren die Kinder mehr. Der Kolibri-Treff lädt Kinder vom Kindergarten bis zum 3. Schuljahr ein. Wir treffen uns an einem Samstag von 10 bis 13 Uhr. Zum Programm gehören eine Geschichte, Lieder, Basteln, Spielen und das Mittagessen. Unsere nächsten Daten: 26. Januar Kirchgemeindehaus Neuenhof 23. Februar Kirchgemeindehaus Wettingen 23. März Kirchgemeindehaus Neuenhof Für das Kolibri-Team: Pfarrerin Miriam Anne Liedtke

2013: Veränderte GottesdienstZeiten in Neuenhof Gerne möchten wir Sie darüber informieren, dass im Jahr 2013 die Sonntagsgottesdienste in Neuenhof generell um 10.30 Uhr stattfinden. Ziel dieser Massnahme ist es, das Angebot so attraktiv wie möglich zu gestalten. Künftig haben Sie darum die Wahl, entweder um 9.30 Uhr in Wettingen oder aber um 10.30 Uhr in Neuenhof den Gottesdienst zu besuchen. Wir freuen uns sowohl am einen wie auch am anderen Ort auf Sie. Die Kirchenpflege und die Pfarrämter

Neue Telefonnummern ab 2013 Die Telefonnummern der Mitarbeitenden in Neuenhof wurden der Logik des übrigen Nummernsystems angepasst. Sie erreichen deshalb neu Sozialdiakonin Erika Steiner unter der Nr. 056 437 30 33 und Pfrn. Miriam Anne Liedtke unter der Nr. 056 437 30 54

Personelles Liebe Kirchgemeindemitglieder Im Jahre 2013 werde ich eine lang dauernde Weiterbildung besuchen. Diese Weiterbildung dauert insgesamt drei Monate. Ich werde die Weiterbildung jedoch nicht in einem Stück absolvieren, sondern Kurstage, Tage zur Vor- und Nachbereitung der Kurse und die Pfarramtsarbeit werden sich abwechseln. Am meisten auffallen wird meine Abwesenheit vermutlich bei den Amtswochen, bei denen mich Pfr. Walter Mäder aus Ennetbaden vertreten wird, und bei meinen geringeren Einsätzen bei Gottesdiensten. Hier werde ich entweder durch Pfarrerin Liedtke vertreten oder wiederum durch Pfr. Mäder. Auch bei anderen Veranstaltungen, bei denen ich normalerweise anwesend bin, kann es vorkommen, dass ich fehle. Ich freue mich auf neue, spannende Erfahrungen während meiner Weiterbildung und auf neue Impulse für unsere Kirchgemeinde und mich. Pfr. Lutz Fischer-Lamprecht

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Einwohnergemeinde Neuenhof

Gemeinde Neuenhof

Einladung zur ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung vom Montag, 28. Januar 2013, 19.00 Uhr, Turnhalle Zürcherstrasse

Papiersammlung

Traktandenliste 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 26. November 2012, Genehmigung 2. Voranschlag 2013 der Einwohnergemeinde und der Gemeindewerke, Genehmigung 3. Verschiedenes Aktenauflage Die Akten können vom 14. Januar bis 28. Januar 2013 in der Gemeindekanzlei, Gemeindehaus, eingesehen werden.

Die nächste Papiersammlung findet statt am: Samstag, 12. Januar 2013 ab 8.00 Uhr Durchführender Verein: Ruderclub Baden Kontakttelefon: 079 329 58 79 Bereitstellung: Nur korrekt bereitgestelltes Papier wird übernommen!

Neuenhof, im Januar 2013 GEMEINDERAT NEUENHOF

Verkehrsbeschränkungen Widerruf/Korrektur Gestützt auf die gesetzlichen Bestimmungen wird die publizierte Verkehrsbeschränkung widerrufen und neu verfügt: Widerruf ausgeschriebenes Parkverbot Ritzbündtstrasse (ab Haus Nr. 17 bis Haus Nr. 19) Signalisation «Parkieren verboten» (Signal Nr. 2.50), beidseitig Neue Verfügung; Parkverbot – Ritzbündtstrasse (ab Haus Nr. 17 bis Haus Nr. 25) Signalisation «Parkieren verboten» (Signal Nr. 2.50), beidseitig Einwendungen gegen die beabsichtigten Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt schriftlich beim Gemeinderat Neuenhof einzureichen. Die Einwendung muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Neuenhof, im Januar 2013 Gemeinderat Neuenhof

P a p i e r: Sammelware immer bündeln und verschnüren! – Keine Tragtaschen – Keine Säcke (Einkaufstaschen etc.) – Keine Schachteln, Waschmittelboxen o. Ä. K a r t o n : (bitte speziell beachten)

GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikation Baugesuch Nr. 2012–0058 Bauherrschaft: TECSUN AG Industriestrasse 14 Neuenhof Lage: Parzelle 282 Industriestr. 14, Neuenhof Bauvorhaben: Photovoltaikanlage auf Flachdach Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 10. Januar bis 11. Februar 2013 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

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WOCHE NR. 1/2 DONNERSTAG, 10. JANUAR 2013

NEUENHOF

AUS DEM GEMEINDERAT Geschäfte der Einwohnergemeindeversammlung vom 26. November 2012 Sämtliche Geschäfte der Einwohnergemeindeversammlung vom 26. November 2012, die unter einer Referendumsfrist standen, sind nach unbenutzem Ablauf dieser Frist in Rechtskraft erwachsen. Abfallkalender 2013 Der Abfallkalender 2013 wurde in der Kalenderwoche 51, 17. bis 21. Dezember 2012, in alle Haushalte der Gemeinde Neuenhof verteilt. Wer keinen Abfallkalender erhalten hat, kann sich diesen auf der Gemeinde-Homepage unter www.

teilungsleiter Bau/Bauverwaltung Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung befördert. Der Neuenhofer Gemeinderat Die Öffnungszeiten und Erreichist stolz, auf solch junges, gut barkeit (Schalterdienst) sind wie ausgebildetes Personal zählen zu folgt: Montag, 8–11.30 und 14–18 dürfen. Er wünscht Ramon Pe- Uhr, Dienstag bis Donnerstag, drini bei der Bewältigung der be- 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, vorstehenden, neuen Aufgaben 8–11.30 und 14–16 Uhr. Tel. 056 Personalwesen Ramon Pedrini ist seit dem 1. No- viel Freude, Erfolg und Zufrie- 416 21 11, E-Mail: gemeindekanzlei@neuenhof.ch vember 2008 als Fachspezialist denheit. Hochbau bei der Abteilung Bau, Neuenhof, angestellt. Der GeGLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG meinderat hat Ramon Pedrini aufgrund seiner sehr guten Arbeits- Folgende Personen werden im Januar 80, 85, 90 Jahre und älter. Der leistungen sowie seines erfolgrei- Gemeinderat gratuliert herzlich. chen Abschlusses des Diplomlehrgangs «das öffentliche Gemeinde- Raimondo Carlo Pineider, Webermühle 16 22.1.1928 / 85 wesen» für Bauverwalter per 1. Ja- Erika Müller, Glärnischstrasse 19 23.1.1933 / 80 nuar 2013 zum Stellvertreter Ab- Srbobran Pajovic, Zürcherstrasse 190 31.1.1933 / 80 neuenhof.ch herunterladen. Bei Fragen kann man sich während der Öffnungszeiten an die Abteilung Bau wenden, sie ist unter der Telefonnummer 056 416 21 20 erreichbar.

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WOCHE NR. 1/2 DONNERSTAG, 10. JANUAR 2013

NEUENHOF

Jeder soll

FRAGEN AN Fortsetzung Frontinterview Seit wann gibt es den Verein und wie viele Mitglieder zählt er? Der Verein wurde am 01.10.1957 gegründet. Heute zählt er rund 50 Mitglieder. Wann und wo treffen Sie sich? Im Winter blühen wir auf. Wir organisieren regelmässig Tagesfahrten in attraktive Skigebiete der Schweiz. Einmal im Jahr gönnen wir uns auch ein ganzes Weekend. Wir reisen mit unserem eigenen Car ganz ohne Stress. Dabei stehen der Spass am Ski- und Snowboardfahren sowie die Geselligkeit im Mittelpunkt. Im Sommer wagen wir uns auch mal an andere sportliche Herausforderungen wie GoKartfahren, Minigolfen, Bräteln. Oder sind gesellig unterwegs bei einem Chlaushock und bei der Papiersammlung. Was sollten die Limmatwelle-Leser über Ihren Verein noch wissen? Hast du Lust auf Action im Pulverschnee und gemütliches Après-Ski? Auf Skifahren mit Gleichgesinnten und Skitage ohne Stress zu fairen Preisen? Dann komm mit, ein Platz auf dem Sessellift ist bereits reserviert für dich! Weitere Infos und Berichte findest du auf unserer Homepage: www.skiclub.ch.pn/

Ski- und Snowboardclub Rüsler. zVg

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seinen Beitrag leisten

NACHRUF

Die Neuenhofer Bevölkerung wurde am Neujahrsapéro von zwei Kaminfegern und Frau Gemeindeammann persönlich begrüsst. MELANIE BÄR

«Spick», Fernsehprojekte, und Prosastücke umfasst. Einem grösseren Publikum bekannt wurde der Autor durch seinen Roman «Der Seidenlaubenvogel», in dem er in 16 Episoden aus dem Leben des Hobby-Vogelkundlers Hermann W. berichtet, dessen Mutter im Altersheim hofft, dass er endlich heiratet, doch er weiss viel über Vögel, aber wenig über Frauen. Diese Geschichten bestechen durch viel Charme und feinen Humor. Jona Ostfeld liest aus diesem und weiteren seiner Werke. Seine Lesung wird musikalisch umrahmt vom Duo voicemeetspiano. Die Lesung des Aargauer Autors Jona Ostfeld wird durch das Aargauer Kuratorium gefördert. (ml) Reformiertes Kirchgemeindehaus, Lindenstrasse 11, Donnerstag, 17. Januar, 20 Uhr. Eintritt: 10 Franken. Vorverkauf ab 7. Januar beim Gemeindebüro Neuenhof unter Tel. 056 416 21 40.

Kurz nach fünf Uhr abends ertönte in der Neuenhofer Turnhalle der bekannte Marsch «San Carlo». Die Musikgesellschaft NeuenhofWürenlos begrüsste die Bevölkerung musikalisch, die zwei Kaminfeger Daniel Knöpfel und Tamara Bucher überreichten Glücksbringer. «Ich hoffe, dass er Ihnen im neuen Jahr viele glückliche Momente schenkt», sagte Frau Gemeindeammann Susanne Schläpfer in ihrer Neujahrsansprache. Sie sei gespannt, welche Veränderungen das neue Jahr bringen werde. Sie mahnte, einander zu helfen und so seinen Beitrag in der Gesellschaft zu leisten. Damit sprach sie nicht nur die eigene Bevölkerung an, sondern auch die Region, die für einen fairen Finanz- und Lastenausgleich sorgen soll. «Das muss ein Ziel in unserem Kanton sein.» Die Bevölkerung applaudierte und genoss danach bei Chips, Speckzopf und einem Glas Wein den Austausch untereinander. Die Anwesenden schienen sich über das Zusammensein und die Musikklänge der Musikgesellschaft zu freuen.

Stimmen gutgeheissen. Die Projektierung einer ersten Bauetappe befindet sich im Moment in der Endphase mit dem Ziel, der Bevölkerung an der Gemeindeversammlung im November 2013 eine Kreditgenehmigung zu unterbreiten. Aufgrund der aktuellen Erfahrungen der Gemeindeverwaltung ist es nahezu ausgeschlossen, angesichts der momentanen finanziellen Lage der Gemeinde und einem Steuerfuss von 98 % Geldgeber für die Finanzierung der Schulbauten zu finden. Die Frage lautet deshalb im Grundsatz: Wollen wir einen Steuerfuss von 98 % oder eine angemessene Schulinfrastruktur? In der Strategie «Vorwärts» der Gemeinde Neuenhof sind beide Massnahmen gleichwertig aufgelistet. Für welche soll man sich nun entscheiden?

Folgende Punkte gibt es zu beachten, falls die Schulräume nicht wie geplant erneuert werden können: • Der Leistungsauftrag der Schule Neuenhof kann mit dem bestehenden Raumangebot mittelfristig nicht erfüllt werden, das heisst, der Bau von dringend benötigtem Schulraum verschiebt sich im besten Fall um 5 bis 10 Jahre • Bereits gesprochene und verwendete Zahlungen (Projektierungskredit) gehen verloren • Es kommt zur Abwanderung von Lehrpersonen bzw. zu Schwierigkeiten, geeignete Lehrpersonen für unsere Schule zu finden Das heisst: Die Strategie «Vorwärts» kann mit einem Steuerfuss von 98 % nicht umgesetzt werden, da der Schul-

Der Mellinger Autor Jona Ostfeld liest aus «Der Seidenlaubenvogel».

Foto: zVg

Lesung mit Autor Jona Ostfeld Die Kulturkommission Neuenhof lädt am Donnerstag, 17. Januar, zur Lesung mit Jona Ostfeld ein. Die Kulturkommission Neuenhof eröffnet ihr Programm 2013 mit einem «Heimspiel» des Mellinger Autors Jona Ostfeld, der seit beinahe drei Jahrzehnten als Lehrer in Neuenhof wirkt. Im Jahr 1963 kam der in Haifa als deutsch/israelischer Staatsbürger Geborene in den Aargau, 1983 wurde er in Wettingen eingebürgert, er lebt seit 1984 in Mellingen. Jona Ostfeld ist im Hauptberuf Lehrer, aber bereits vor dem Besuch des Lehrerseminars Aarau widmete er sich über vier Jahre der Bühne, als Regieassistent und Dramaturg am Schillertheater Berlin. Seit dieser Zeit entsteht ein stetig wachsendes, abwechslungsreiches Werk, das Theaterstücke, Erzählungen, Artikel für Jugendzeitungen wie

Susanne Schläpfer sprach in der dekorierten Turnhalle.

Fotos: bär

Tamara Bucher und Daniel Knöpfel.

Die Musikgesellschaft Neuenhof-Würenlos blies als Erstes einen Marsch.

raum für Kinder von Neuzuzügern nicht vorhanden ist. Ausserdem werden, auch ohne die geplanten Schulraumanpassungen, unumgängliche Sanierungs- und Unterhaltskosten im Bereich Schulbauten auf die Gemeinde zukommen, dies allerdings ohne Wertvermehrung der Infrastruktur.

• Die Bereitstellung von Schulraum für eine zunehmende Anzahl von Schülerinnen und Schülern (geschätzte 15 % innerhalb der nächsten 10 Jahre) sowie für minimale Tagesstrukturen (Blockzeiten) • Der Ersatz von über 40-jährigen Provisorien (Pavillons) • Ein grosser Sanierungsbedarf des Schulhauses Schibler (Baujahr 1954) und des alten Schulhauses (Baujahr 1910)

AUS DER SCHULPFLEGE

Schulhaus Schibler

Foto: zVg

Den Kindern und den Mitarbeitenden verpflichtet. – Wir bitten um Unterstützung! An der Gemeindeversammlung vom 26. November 2012 wurde das vom Gemeinderat beantragte Budget der Einwohnergemeinde und der Gemeindewerke Neuenhof für das Jahr 2013 zu-

rückgewiesen. Der Hauptgrund für die Rückweisung war eine Erhöhung des Steuerfusses auf 115 %. Als verantwortliche Schulbehörde fühlen wir uns gegenüber den Kindern und den Mitarbeitenden der Schule verpflichtet, die Stimmbürger von Neuenhof – im Hinblick auf die am 28. Januar 2013 stattfindende ausserordentliche Gemeindeversammlung – auf die Konsequenzen einer Ablehnung des Steuerfusses von 115 % aufmerksam zu machen. Beibehaltung des Steuerfusses 98 % = KEIN Kredit für Schulbauten An der Gemeindeversammlung vom 20. Dezember 2010 hat die Gemeinde einen Projektierungskredit von 1,8 Mio. Franken für die Sanierung und Erweiterung der Schulbauten mit nur 4 Nein-

Wozu braucht es eine Sanierung und Erweiterung der Schulbauten? Die längst fällige Sanierung und Erweiterung der Schulbauten wurde in der Vergangenheit aufgrund von unsicheren Planungsgrundlagen (Bildungskleeblatt, Oberstufen-Standort, Fusion mit Baden) immer wieder zurückgestellt. Folgende Punkte machen eine Erneuerung der Schulbauten unumgänglich: Für den Schulbetrieb:

Für die Gemeinde: • Die Strategie Vorwärts kann bis auf einen der Region angepassten Steuerfuss weitergeführt werden • Die Standortattraktivität erhöht sich dank guter Qualität der Schulen Die Schule spielt eine zentrale Rolle im Bereich Integration und Sozialisie-

rung innerhalb der Gemeinde Neuenhof. Diese Aufgabe stellt grosse Anforderungen an die Mitarbeitenden der Schule. Wenn erschwerte Arbeitsbedingungen durch mangelhafte Infrastruktur und prekäre Raumverhältnisse hinzukommen, führt das zu Frustration und Verlust von engagierten Mitarbeitenden. Die Schule verliert folglich an Qualität und die sozialen Schwierigkeiten in der Gemeinde nehmen zu. Die Leidtragenden wären vor allem die Kinder – unser Potenzial der Zukunft! Um einen ordentlichen Schulbetrieb auch weiterhin gewährleisten zu können, bitten wir Sie um Ihre Unterstützung: Sagen Sie am 28. Januar 2013 «JA» zu einem Steuerfuss von 115 %! Luzia Benz, Aktuarin Schulpflege

Zum Gedenken an Karl Flück Wir alle sind mit dem Hinschied von Karl Flück um einen interessierten und engagierten Mitbürger ärmer geworden. Kurz vor Weihnachten, am 20. Dezember 2012, hat er nach längerer Krankheit sein irdisches Leben im Kantonsspital Aarau abgeschlossen. Der Verstorbene hinterlässt in der Trauerfamilie und in der Gemeinde eine schmerzliche Lücke. Karl Alois Flück war mit Erika verheiratet. Aus dieser harmonischen Ehe gingen die fünf Söhne Daniel, Silvan, Viktor, Michael und Simon hervor, denen er ein umsichtiger und besorgter Vater war. Beruflich war Karl Flück bei der Swisscom tätig und in der Armee diente er als Adjutant. Der Verstorbene war zeitlebens für die Öffentlichkeit tätig. Er war immer der christlichsozialen Bewegung und der christlichen Gewerkschaft verpflichtet. Er betätigte sich viele Jahre in der CVP Neuenhof als engagiertes Mitglied. Er war Aktuar bei der Spitex, dem früheren Krankenpflegeverein. Er war während über 14 Jahren eifriges Mitglied der Kath. Kirchenpflege, in der er das Bauwesen betreute. Er war einst der Initiator der später erstellten Busspur zwischen Neuenhof und Killwangen, um den Busverkehr zu fördern. Und was ganz wichtig ist: Er gründete seinerzeit in der Gemeinde das «Pro S-Bahn-Komitee», woraus im Jahr 1990 die S-Bahn-Haltestelle Neuenhof entstand. Seither hat Neuenhof einen gut frequentierten Bahnhof. All diese öffentlichen Tätigkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Karl Flück war immer zur Stelle, wenn man ihn brauchte. Wir alle trauern um den viel zu früh Verstorbenen. Wir gönnen ihm den ewigen Frieden. Dir, liebe Erika, und der ganzen Trauerfamilie sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus. Dem lieben Verstorbenen verdanken wir all seine grossen uneigennützigen Verdienste, die er für uns alle und deshalb für die Allgemeinheit erbracht hat. Wir behalten Karl Flück in ehrendem Gedenken. Er ruhe nun in Frieden. Alfons Berz, alt Vizeammann


WOCHE NR. 1/2 DONNERSTAG, 10. JANUAR 2013

NEUENHOF

Jeder soll

FRAGEN AN Fortsetzung Frontinterview Seit wann gibt es den Verein und wie viele Mitglieder zählt er? Der Verein wurde am 01.10.1957 gegründet. Heute zählt er rund 50 Mitglieder. Wann und wo treffen Sie sich? Im Winter blühen wir auf. Wir organisieren regelmässig Tagesfahrten in attraktive Skigebiete der Schweiz. Einmal im Jahr gönnen wir uns auch ein ganzes Weekend. Wir reisen mit unserem eigenen Car ganz ohne Stress. Dabei stehen der Spass am Ski- und Snowboardfahren sowie die Geselligkeit im Mittelpunkt. Im Sommer wagen wir uns auch mal an andere sportliche Herausforderungen wie GoKartfahren, Minigolfen, Bräteln. Oder sind gesellig unterwegs bei einem Chlaushock und bei der Papiersammlung. Was sollten die Limmatwelle-Leser über Ihren Verein noch wissen? Hast du Lust auf Action im Pulverschnee und gemütliches Après-Ski? Auf Skifahren mit Gleichgesinnten und Skitage ohne Stress zu fairen Preisen? Dann komm mit, ein Platz auf dem Sessellift ist bereits reserviert für dich! Weitere Infos und Berichte findest du auf unserer Homepage: www.skiclub.ch.pn/

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seinen Beitrag leisten

NACHRUF

Die Neuenhofer Bevölkerung wurde am Neujahrsapéro von zwei Kaminfegern und Frau Gemeindeammann persönlich begrüsst. MELANIE BÄR

«Spick», Fernsehprojekte, und Prosastücke umfasst. Einem grösseren Publikum bekannt wurde der Autor durch seinen Roman «Der Seidenlaubenvogel», in dem er in 16 Episoden aus dem Leben des Hobby-Vogelkundlers Hermann W. berichtet, dessen Mutter im Altersheim hofft, dass er endlich heiratet, doch er weiss viel über Vögel, aber wenig über Frauen. Diese Geschichten bestechen durch viel Charme und feinen Humor. Jona Ostfeld liest aus diesem und weiteren seiner Werke. Seine Lesung wird musikalisch umrahmt vom Duo voicemeetspiano. Die Lesung des Aargauer Autors Jona Ostfeld wird durch das Aargauer Kuratorium gefördert. (ml) Reformiertes Kirchgemeindehaus, Lindenstrasse 11, Donnerstag, 17. Januar, 20 Uhr. Eintritt: 10 Franken. Vorverkauf ab 7. Januar beim Gemeindebüro Neuenhof unter Tel. 056 416 21 40.

Kurz nach fünf Uhr abends ertönte in der Neuenhofer Turnhalle der bekannte Marsch «San Carlo». Die Musikgesellschaft NeuenhofWürenlos begrüsste die Bevölkerung musikalisch, die zwei Kaminfeger Daniel Knöpfel und Tamara Bucher überreichten Glücksbringer. «Ich hoffe, dass er Ihnen im neuen Jahr viele glückliche Momente schenkt», sagte Frau Gemeindeammann Susanne Schläpfer in ihrer Neujahrsansprache. Sie sei gespannt, welche Veränderungen das neue Jahr bringen werde. Sie mahnte, einander zu helfen und so seinen Beitrag in der Gesellschaft zu leisten. Damit sprach sie nicht nur die eigene Bevölkerung an, sondern auch die Region, die für einen fairen Finanz- und Lastenausgleich sorgen soll. «Das muss ein Ziel in unserem Kanton sein.» Die Bevölkerung applaudierte und genoss danach bei Chips, Speckzopf und einem Glas Wein den Austausch untereinander. Die Anwesenden schienen sich über das Zusammensein und die Musikklänge der Musikgesellschaft zu freuen.

Stimmen gutgeheissen. Die Projektierung einer ersten Bauetappe befindet sich im Moment in der Endphase mit dem Ziel, der Bevölkerung an der Gemeindeversammlung im November 2013 eine Kreditgenehmigung zu unterbreiten. Aufgrund der aktuellen Erfahrungen der Gemeindeverwaltung ist es nahezu ausgeschlossen, angesichts der momentanen finanziellen Lage der Gemeinde und einem Steuerfuss von 98 % Geldgeber für die Finanzierung der Schulbauten zu finden. Die Frage lautet deshalb im Grundsatz: Wollen wir einen Steuerfuss von 98 % oder eine angemessene Schulinfrastruktur? In der Strategie «Vorwärts» der Gemeinde Neuenhof sind beide Massnahmen gleichwertig aufgelistet. Für welche soll man sich nun entscheiden?

Folgende Punkte gibt es zu beachten, falls die Schulräume nicht wie geplant erneuert werden können: • Der Leistungsauftrag der Schule Neuenhof kann mit dem bestehenden Raumangebot mittelfristig nicht erfüllt werden, das heisst, der Bau von dringend benötigtem Schulraum verschiebt sich im besten Fall um 5 bis 10 Jahre • Bereits gesprochene und verwendete Zahlungen (Projektierungskredit) gehen verloren • Es kommt zur Abwanderung von Lehrpersonen bzw. zu Schwierigkeiten, geeignete Lehrpersonen für unsere Schule zu finden Das heisst: Die Strategie «Vorwärts» kann mit einem Steuerfuss von 98 % nicht umgesetzt werden, da der Schul-

Der Mellinger Autor Jona Ostfeld liest aus «Der Seidenlaubenvogel».

Foto: zVg

Lesung mit Autor Jona Ostfeld Die Kulturkommission Neuenhof lädt am Donnerstag, 17. Januar, zur Lesung mit Jona Ostfeld ein. Die Kulturkommission Neuenhof eröffnet ihr Programm 2013 mit einem «Heimspiel» des Mellinger Autors Jona Ostfeld, der seit beinahe drei Jahrzehnten als Lehrer in Neuenhof wirkt. Im Jahr 1963 kam der in Haifa als deutsch/israelischer Staatsbürger Geborene in den Aargau, 1983 wurde er in Wettingen eingebürgert, er lebt seit 1984 in Mellingen. Jona Ostfeld ist im Hauptberuf Lehrer, aber bereits vor dem Besuch des Lehrerseminars Aarau widmete er sich über vier Jahre der Bühne, als Regieassistent und Dramaturg am Schillertheater Berlin. Seit dieser Zeit entsteht ein stetig wachsendes, abwechslungsreiches Werk, das Theaterstücke, Erzählungen, Artikel für Jugendzeitungen wie

Susanne Schläpfer sprach in der dekorierten Turnhalle.

Fotos: bär

Tamara Bucher und Daniel Knöpfel.

Die Musikgesellschaft Neuenhof-Würenlos blies als Erstes einen Marsch.

raum für Kinder von Neuzuzügern nicht vorhanden ist. Ausserdem werden, auch ohne die geplanten Schulraumanpassungen, unumgängliche Sanierungs- und Unterhaltskosten im Bereich Schulbauten auf die Gemeinde zukommen, dies allerdings ohne Wertvermehrung der Infrastruktur.

• Die Bereitstellung von Schulraum für eine zunehmende Anzahl von Schülerinnen und Schülern (geschätzte 15 % innerhalb der nächsten 10 Jahre) sowie für minimale Tagesstrukturen (Blockzeiten) • Der Ersatz von über 40-jährigen Provisorien (Pavillons) • Ein grosser Sanierungsbedarf des Schulhauses Schibler (Baujahr 1954) und des alten Schulhauses (Baujahr 1910)

AUS DER SCHULPFLEGE

Schulhaus Schibler

Foto: zVg

Den Kindern und den Mitarbeitenden verpflichtet. – Wir bitten um Unterstützung! An der Gemeindeversammlung vom 26. November 2012 wurde das vom Gemeinderat beantragte Budget der Einwohnergemeinde und der Gemeindewerke Neuenhof für das Jahr 2013 zu-

rückgewiesen. Der Hauptgrund für die Rückweisung war eine Erhöhung des Steuerfusses auf 115 %. Als verantwortliche Schulbehörde fühlen wir uns gegenüber den Kindern und den Mitarbeitenden der Schule verpflichtet, die Stimmbürger von Neuenhof – im Hinblick auf die am 28. Januar 2013 stattfindende ausserordentliche Gemeindeversammlung – auf die Konsequenzen einer Ablehnung des Steuerfusses von 115 % aufmerksam zu machen. Beibehaltung des Steuerfusses 98 % = KEIN Kredit für Schulbauten An der Gemeindeversammlung vom 20. Dezember 2010 hat die Gemeinde einen Projektierungskredit von 1,8 Mio. Franken für die Sanierung und Erweiterung der Schulbauten mit nur 4 Nein-

Wozu braucht es eine Sanierung und Erweiterung der Schulbauten? Die längst fällige Sanierung und Erweiterung der Schulbauten wurde in der Vergangenheit aufgrund von unsicheren Planungsgrundlagen (Bildungskleeblatt, Oberstufen-Standort, Fusion mit Baden) immer wieder zurückgestellt. Folgende Punkte machen eine Erneuerung der Schulbauten unumgänglich: Für den Schulbetrieb:

Für die Gemeinde: • Die Strategie Vorwärts kann bis auf einen der Region angepassten Steuerfuss weitergeführt werden • Die Standortattraktivität erhöht sich dank guter Qualität der Schulen Die Schule spielt eine zentrale Rolle im Bereich Integration und Sozialisie-

rung innerhalb der Gemeinde Neuenhof. Diese Aufgabe stellt grosse Anforderungen an die Mitarbeitenden der Schule. Wenn erschwerte Arbeitsbedingungen durch mangelhafte Infrastruktur und prekäre Raumverhältnisse hinzukommen, führt das zu Frustration und Verlust von engagierten Mitarbeitenden. Die Schule verliert folglich an Qualität und die sozialen Schwierigkeiten in der Gemeinde nehmen zu. Die Leidtragenden wären vor allem die Kinder – unser Potenzial der Zukunft! Um einen ordentlichen Schulbetrieb auch weiterhin gewährleisten zu können, bitten wir Sie um Ihre Unterstützung: Sagen Sie am 28. Januar 2013 «JA» zu einem Steuerfuss von 115 %! Luzia Benz, Aktuarin Schulpflege

Zum Gedenken an Karl Flück Wir alle sind mit dem Hinschied von Karl Flück um einen interessierten und engagierten Mitbürger ärmer geworden. Kurz vor Weihnachten, am 20. Dezember 2012, hat er nach längerer Krankheit sein irdisches Leben im Kantonsspital Aarau abgeschlossen. Der Verstorbene hinterlässt in der Trauerfamilie und in der Gemeinde eine schmerzliche Lücke. Karl Alois Flück war mit Erika verheiratet. Aus dieser harmonischen Ehe gingen die fünf Söhne Daniel, Silvan, Viktor, Michael und Simon hervor, denen er ein umsichtiger und besorgter Vater war. Beruflich war Karl Flück bei der Swisscom tätig und in der Armee diente er als Adjutant. Der Verstorbene war zeitlebens für die Öffentlichkeit tätig. Er war immer der christlichsozialen Bewegung und der christlichen Gewerkschaft verpflichtet. Er betätigte sich viele Jahre in der CVP Neuenhof als engagiertes Mitglied. Er war Aktuar bei der Spitex, dem früheren Krankenpflegeverein. Er war während über 14 Jahren eifriges Mitglied der Kath. Kirchenpflege, in der er das Bauwesen betreute. Er war einst der Initiator der später erstellten Busspur zwischen Neuenhof und Killwangen, um den Busverkehr zu fördern. Und was ganz wichtig ist: Er gründete seinerzeit in der Gemeinde das «Pro S-Bahn-Komitee», woraus im Jahr 1990 die S-Bahn-Haltestelle Neuenhof entstand. Seither hat Neuenhof einen gut frequentierten Bahnhof. All diese öffentlichen Tätigkeiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Karl Flück war immer zur Stelle, wenn man ihn brauchte. Wir alle trauern um den viel zu früh Verstorbenen. Wir gönnen ihm den ewigen Frieden. Dir, liebe Erika, und der ganzen Trauerfamilie sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus. Dem lieben Verstorbenen verdanken wir all seine grossen uneigennützigen Verdienste, die er für uns alle und deshalb für die Allgemeinheit erbracht hat. Wir behalten Karl Flück in ehrendem Gedenken. Er ruhe nun in Frieden. Alfons Berz, alt Vizeammann


WOCHE NR. 1/2 DONNERSTAG, 10. JANUAR 2013

KILLWANGEN

Parmesan statt einer langen Rede

AUS DEM GEMEINDERAT Barbara Kastenholz verlässt Killwangen Gemeindeschreiberin Barbara Kastenholz hat ihr Arbeitsverhältnis per Ende April 2013 gekündigt. Sie bleibt dem Bezirk Baden jedoch treu und ist ab Mai 2013 als Gemeindeschreiberin in Bellikon tätig. Die ungewisse Zukunft im Zusammenhang mit den Abklärungen über einen allfälligen Zusammenschluss mit Spreitenbach sowie private Gründe haben sie zu diesem Schritt bewogen. Der Gemeinderat bedauert einerseits die allzu frühe Kündigung, kann ihre Beweggründe jedoch nachvollziehen. Der Gemeinderat dankt Barbara Kastenholz bereits an dieser Stelle für ihren ausgezeichneten, effizienten und bürgerfreundlichen Einsatz und die stets angenehme, offene Zusammenarbeit.

schlüsse der Gemeindeversammlung vom 28. November 2012, welche am 6. Dezember 2012 publiziert worden sind, ist die Referendumsfrist am 7. Januar 2013 abgelaufen. Diese sind – mit Ausnahme des Traktandums 2 «Genehmigung des Reglements betr. Ausgleich von Planungsmehrwerten» – in Rechtskraft erwachsen. Auf Initiative von Peter Koch, Dorfstrasse 15, Killwangen, ist gegen diesen Beschluss das Referendum ergriffen worden, welches mit 181 gültigen Unterschriften (108 waren erforderlich) erfolgreich zustande gekommen ist. Deshalb ist an der Urnenabstimmung vom 3. März 2013 über das Wettkampf auf der Limmat. Reglement zu entscheiden. Den Stimmberechtigten werden die Abstimmungsunterlagen rechtzeitig zugestellt.

Sandra Spring wird neue Gemeindeschreiberin Da die aktuelle Gemeindeschreiber-Stellvertreterin und Leiterin Einwohnerdienste Anfang 2011 die Weiterbildung mit dem Fachausweis für öffentliches Gemeinwesen, Fachkompetenz Gemeindeschreiberin, erfolgreich abgeschlossen hat und seit 1. Januar 2009 in Killwangen tätig ist, hat sie der Gemeinderat auf dem Berufungsweg zur neuen Gemeindeschreiberin ab März 2013 befördert. Mit Sandra Spring hat der Gemeinderat die Gewähr, dass die Arbeit bzw. der Dienstleistungsbetrieb nach dem Austritt von Barbara Kastenholz nahtlos und auf hohem Niveau weitergeführt wird. Der Gemeinderat wünscht Sandra Spring bereits jetzt viel Freude und Erfolg bei der neuen Aufgabe. Die frei werdende Stelle des/der Leiters/Leiterin Einwohnerdienste und Gemeindeschreiber-Stellvertreter/in (100 Prozent) wird zur Wiederbesetzung ausgeschrieben.

Ersatzwahl für ein Mitglied der Schulpflege wird angeordnet In der Limmatwelle vom 20. Dezember 2012 wurde die Bevölkerung über das geplante Vorgehen nach dem Rücktritt von Rainer Carspecken als Schulpflegepräsident informiert. Gleichzeitig wurde eine Frist bis 4. Januar 2013 angesetzt, innert welcher sich allfällige Interessenten für diese Vakanz melden könnten. Nachdem innert dieser Frist zwei mögliche Kandidaturen eingegangen sind, hat der Gemeinderat die Ersatzwahl angeordnet (siehe separates Inserat). Die Anmeldungen müssen bis 18. Januar 2013, 14 Uhr, der Gemeindekanzlei eingereicht werden. Falls innert dieser Frist nur eine Anmeldung eingeht, kann eine stille Wahl erfolgen. Andernfalls findet die Ersatzwahl am 3. März 2013 statt.

Keine lange Rede, dafür austauschen, plaudern und einen feinen Apéro geniessen, galt auch am diesjährigen Killwangener Neujahrsapéro. MELANIE BÄR

Foto: zVg

Winterharte Ruderer An der Achter Ruderregatta im Aargau massen sich auch Ruderer aus dem Limmattal.

Elf Achter-Mannschaften kämpften im Dezember auf der 6,5 Kilometer langen Strecke von der Oetwiler Brücke bis zum Stauwehr Wettingen um den ersten Platz. Am Start waren je zwei Achter des Wassersport-Vereins Waldshut und des Polytechniker Ruderclubs Zürich, ein Achter des Ruderclubs Hallwilersee und sechs Boote des Ruderclubs Baden. Die Langstreckenregatta, nur für winterharte Ruderinnen und Ruderer, feierte das 10. Jubiläum und galt erstmals auch als Regatta des Aargauischen Ruderverbandes. In der Kategorie Junioren siegten mit 24:52 Minuten die Badener und in der Kategorie Masters Frauen mit 25:37 Minu-

ten erstmals ein Boot der Polytechniker. Dieser Pokal geht nach Zürich. In Baden bleibt der grosse Pokal der Kategorie Herren mit 21:18 Minuten. Mit kaum einer Bootslänge Abstand und 21:44 Minuten gewannen die Masters Baden diesen Kategoriensieg. Die Mehrzahl der Boote startete in dieser Kategorie der «Masters», d.h. Männer bzw. Frauen ab 27 Jahren. Die Limmat stellt hohe Ansprüche an die Mannschaften. Scharfe Kurven, 5 Brücken ab Start, diverse Untiefen und Bäume im Wasser. Für Sicherheit und Zeitmessung sorgte der Ruderclub Baden. Ebenso bestritt er den anschliessenden Brunch im Clubhaus. Einen Riesenapplaus gab es für Adi Knaup, der diese Regatta wiederholt mit viel Einsatz organisiert hatte, sowie für die vielen Mitwirkenden auf dem Wasser und in der Küche. (cm)

Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Mo, 8.30–11.30 Uhr, 14–18.30 Uhr; Di, 8.30–11.30 Uhr, 14–16 Uhr; Mi, 8.30– 11.30 Uhr; Do, 8.30–11.30 Uhr, REFERENDUM ZUM «PLANUNGSMEHRWERTEN-AUSGLEICH» Referendum zum Reglement betr. 14–16 Uhr; Fr, 7.30–14 Uhr. Mail: Das Referendum zum «Reglement nicht einverstanden sind. Eine UrnenAusgleich von Planungsmehrwerten gemeindekanzlei@killwangen.ch, betr. Ausgleich von Planungsmehrwer- abstimmung gibt nun allen stimmbezustande gekommen Gegen die Be- Infos: www.killwangen.ch.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG (TEIL 2) Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im Januar 70 Jahre und mehr. Der Gemeinderat gratuliert herzlich. Alice Moser, Zürcherstrasse 5 Maria Würsch, Altersheim im Brühl Siegrid Altorfer, Föhrenweg 2 Christa Rohrer, Zürcherstrasse 25 Fida Rasool Hashmi, Brühlstrasse 31 Rosa Schaub, Steinigstrasse 12 Magdolna Keel, Rütirain 12 Siegfried Nessel, Rütenenstrasse 4

19. / 94 Jahre 22. / 86 Jahre 12. / 79 Jahre 22. / 77 Jahre 14. / 74 Jahre 13. / 73 Jahre 14. / 73 Jahre 31. / 72 Jahre

ten» ist zustande gekommen. Nachdem an der Gemeindeversammlung vom 28. November 2012 die anwesenden Einwohner das Traktandum «Genehmigung Reglement betr. Ausgleich von Planungsmehrwerten» nur knapp angenommen haben, wurde eine Unterschriftensammlung für das Referendum gegen diesen umstrittenen Entscheid von verschiedenen Einwohnern ergriffen. Über 170 Einwohner haben das Referendumsbegehren unterzeichnet und damit die erforderliche Zahl von 108 Unterschriften übertroffen. Das zeigt doch, dass viele Bürger mit dem Vorgehen des Gemeinderates

15

rechtigten Einwohnern die Gelegenheit, anonym ihre Meinung über dieses umstrittene Reglement zu äussern. Argumente, die die Initianten zur Ergreifung des Referendums bewegten, waren: Das Reglement enthält verschiedene Sonderregelungen und Ausnahmen, die nicht gerechtfertigt sind. Die Höhe der Mehrwertabschöpfung von 25 %. Ein unnötiger Zwang zur Überbauung von Grünflächen innert weniger Jahre mit juristisch fragwürdigen Bedingungen. Fehlende kantonale Bestimmungen und Vorgaben, die für alle Gemeinden im Kanton Aargau gelten. Und (pk) es gibt noch weitere Gründe.

«Wie jedes Jahr geht es in Killwangen am Neujahrsapéro darum, es lustig zu haben und sich auszutauschen», begründete Gemeindeammann Alois Greber seinen Verzicht auf eine lange Rede. Bevor aber der Parmesan und das Partybrot angeschnitten wurden, verteilte Gemeinderat Werner Scherer die Killwangener Neujahrsblätter. Dieses Jahr sind darin 20 Künstlerinnen und Künstler aus Killwangen porträtiert. Ebenso verabschiedete Gemeinderat Walter Hubmann den Schulpflegepräsidenten Rainer Carspecken, der mit seiner Familie nach Amden in die Berge zieht und deshalb sein Amt niederlegte. «Ich werde dich mit meiner Harley besuchen kommen», so Hubmann. Geselliges Beisammensein am Apéro in Killwangen.

Fotos: bär

Der Vorstand der Pétanque-Freunde Killwangen servierte zusammen mit sei- Apéro mit Parmesan, Sandwiches, Abschied Walter Hubmann (r.) vernen Partnern den Apéro. Wein und Saft. abschiedet Rainer Carspecken.

BAUGRUNDUNTERSUCHUNGEN FÜR DIE LIMMATTALBAHN ABGESCHLOSSEN

STRAFANZEIGE

In einer Medienmitteilung teilen der Zürcher Verkehrsverbund ZVV und der Kanton Aargau mit, dass der Grossteil der Baugrunduntersuchungen für die geplante Limmattalbahn abgeschlossen sei. Die Analyse der entnommenen Bodenproben bestätige, dass alle Bauwerke wie geplant realisierbar seien. Die Sondierungen würden zudem wichtige geologische Informationen für die weitere Projektierung liefern. Im vergangenen Sommer und Herbst führte die Limmattalbahn AG zwischen Zürich-Altstetten und Killwangen verschiedene Baugrunduntersuchungen durch. Die Bodenproben liefern Aufschluss über die Verhältnisse und die Tragfähigkeit des Bodens.

Marcel Biasca hat Strafanzeige gegen Gemeindeammann Alois Greber wegen Amtsgeheimnisverletzung eingereicht. Biasca schreibt: «Anlass für die Strafanzeige waren die Ausführung Gemeindeammann Greber an der Gemeindeversammlung vom 28. November 2012. Er zitierte aus dem Entscheid der Gemeindeabteilung betreffend einer Beschwerde, welche zu diesem Zeitpunkt nicht rechtskräftig war und es heute noch nicht ist. Amtsgeheimnisverletzungen sind Offizialdelikte und werden von der Staatsanwaltschaft verfolgt. Das Thema ist ausschliesslich Ammann Greber, der Gemeinderat und deren Amtgeheimnisverletzung und man(zVg/lw) gelhafte Amtsführung.»

Die nun vorliegenden Ergebnisse bestätigen im Wesentlichen die bisherigen Annahmen. Der Bau der Limmattalbahn ist wie geplant realisierbar. In einzelnen Abschnitten wurden weiche Schichten vorgefunden, die bautechnisch nicht optimal sind. Das heisst, dass zum Beispiel bei der Brückenfundation der Lastabtrag mittels kleinen Pfählen in die besser tragfähige Schicht erfolgen muss. Die Limmattalbahn AG evaluiert im Verlaufe der weiteren Planung, welche Massnahmen getroffen werden müssen. Ein Teil der Kernbohrungen wurde zu Grundwassermessstellen ausgebaut, um vertiefte Informationen über den Grundwasserspiegel zu erhalten. Zu-

sätzlich zu den Baugrunduntersuchungen wurden Analysen des Strassenbelags durchgeführt. Die Proben zeigen, dass ein Teil der Beläge, die beim Bau der Limmattalbahn ersetzt werden, wiederverwertet werden kann. Ein gewisser Anteil der Beläge enthält jedoch Bestandteile, welche speziell recycelt werden müssen. Ausstehend sind noch die Untersuchungen im Grenzgebiet Dietikon und Spreitenbach. Diese werden im Verlaufe des nächsten Jahres durchgeführt. Auf dem Gemeindegebiet Dietikon muss zudem mit archäologischen Fundstätten gerechnet werden. Dies wird in der Bauplanung der Limmat(zVg) talbahn berücksichtigt.


WOCHE NR. 1/2 DONNERSTAG, 10. JANUAR 2013

KILLWANGEN

Parmesan statt einer langen Rede

AUS DEM GEMEINDERAT Barbara Kastenholz verlässt Killwangen Gemeindeschreiberin Barbara Kastenholz hat ihr Arbeitsverhältnis per Ende April 2013 gekündigt. Sie bleibt dem Bezirk Baden jedoch treu und ist ab Mai 2013 als Gemeindeschreiberin in Bellikon tätig. Die ungewisse Zukunft im Zusammenhang mit den Abklärungen über einen allfälligen Zusammenschluss mit Spreitenbach sowie private Gründe haben sie zu diesem Schritt bewogen. Der Gemeinderat bedauert einerseits die allzu frühe Kündigung, kann ihre Beweggründe jedoch nachvollziehen. Der Gemeinderat dankt Barbara Kastenholz bereits an dieser Stelle für ihren ausgezeichneten, effizienten und bürgerfreundlichen Einsatz und die stets angenehme, offene Zusammenarbeit.

schlüsse der Gemeindeversammlung vom 28. November 2012, welche am 6. Dezember 2012 publiziert worden sind, ist die Referendumsfrist am 7. Januar 2013 abgelaufen. Diese sind – mit Ausnahme des Traktandums 2 «Genehmigung des Reglements betr. Ausgleich von Planungsmehrwerten» – in Rechtskraft erwachsen. Auf Initiative von Peter Koch, Dorfstrasse 15, Killwangen, ist gegen diesen Beschluss das Referendum ergriffen worden, welches mit 181 gültigen Unterschriften (108 waren erforderlich) erfolgreich zustande gekommen ist. Deshalb ist an der Urnenabstimmung vom 3. März 2013 über das Wettkampf auf der Limmat. Reglement zu entscheiden. Den Stimmberechtigten werden die Abstimmungsunterlagen rechtzeitig zugestellt.

Sandra Spring wird neue Gemeindeschreiberin Da die aktuelle Gemeindeschreiber-Stellvertreterin und Leiterin Einwohnerdienste Anfang 2011 die Weiterbildung mit dem Fachausweis für öffentliches Gemeinwesen, Fachkompetenz Gemeindeschreiberin, erfolgreich abgeschlossen hat und seit 1. Januar 2009 in Killwangen tätig ist, hat sie der Gemeinderat auf dem Berufungsweg zur neuen Gemeindeschreiberin ab März 2013 befördert. Mit Sandra Spring hat der Gemeinderat die Gewähr, dass die Arbeit bzw. der Dienstleistungsbetrieb nach dem Austritt von Barbara Kastenholz nahtlos und auf hohem Niveau weitergeführt wird. Der Gemeinderat wünscht Sandra Spring bereits jetzt viel Freude und Erfolg bei der neuen Aufgabe. Die frei werdende Stelle des/der Leiters/Leiterin Einwohnerdienste und Gemeindeschreiber-Stellvertreter/in (100 Prozent) wird zur Wiederbesetzung ausgeschrieben.

Ersatzwahl für ein Mitglied der Schulpflege wird angeordnet In der Limmatwelle vom 20. Dezember 2012 wurde die Bevölkerung über das geplante Vorgehen nach dem Rücktritt von Rainer Carspecken als Schulpflegepräsident informiert. Gleichzeitig wurde eine Frist bis 4. Januar 2013 angesetzt, innert welcher sich allfällige Interessenten für diese Vakanz melden könnten. Nachdem innert dieser Frist zwei mögliche Kandidaturen eingegangen sind, hat der Gemeinderat die Ersatzwahl angeordnet (siehe separates Inserat). Die Anmeldungen müssen bis 18. Januar 2013, 14 Uhr, der Gemeindekanzlei eingereicht werden. Falls innert dieser Frist nur eine Anmeldung eingeht, kann eine stille Wahl erfolgen. Andernfalls findet die Ersatzwahl am 3. März 2013 statt.

Keine lange Rede, dafür austauschen, plaudern und einen feinen Apéro geniessen, galt auch am diesjährigen Killwangener Neujahrsapéro. MELANIE BÄR

Foto: zVg

Winterharte Ruderer An der Achter Ruderregatta im Aargau massen sich auch Ruderer aus dem Limmattal.

Elf Achter-Mannschaften kämpften im Dezember auf der 6,5 Kilometer langen Strecke von der Oetwiler Brücke bis zum Stauwehr Wettingen um den ersten Platz. Am Start waren je zwei Achter des Wassersport-Vereins Waldshut und des Polytechniker Ruderclubs Zürich, ein Achter des Ruderclubs Hallwilersee und sechs Boote des Ruderclubs Baden. Die Langstreckenregatta, nur für winterharte Ruderinnen und Ruderer, feierte das 10. Jubiläum und galt erstmals auch als Regatta des Aargauischen Ruderverbandes. In der Kategorie Junioren siegten mit 24:52 Minuten die Badener und in der Kategorie Masters Frauen mit 25:37 Minu-

ten erstmals ein Boot der Polytechniker. Dieser Pokal geht nach Zürich. In Baden bleibt der grosse Pokal der Kategorie Herren mit 21:18 Minuten. Mit kaum einer Bootslänge Abstand und 21:44 Minuten gewannen die Masters Baden diesen Kategoriensieg. Die Mehrzahl der Boote startete in dieser Kategorie der «Masters», d.h. Männer bzw. Frauen ab 27 Jahren. Die Limmat stellt hohe Ansprüche an die Mannschaften. Scharfe Kurven, 5 Brücken ab Start, diverse Untiefen und Bäume im Wasser. Für Sicherheit und Zeitmessung sorgte der Ruderclub Baden. Ebenso bestritt er den anschliessenden Brunch im Clubhaus. Einen Riesenapplaus gab es für Adi Knaup, der diese Regatta wiederholt mit viel Einsatz organisiert hatte, sowie für die vielen Mitwirkenden auf dem Wasser und in der Küche. (cm)

Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Mo, 8.30–11.30 Uhr, 14–18.30 Uhr; Di, 8.30–11.30 Uhr, 14–16 Uhr; Mi, 8.30– 11.30 Uhr; Do, 8.30–11.30 Uhr, REFERENDUM ZUM «PLANUNGSMEHRWERTEN-AUSGLEICH» Referendum zum Reglement betr. 14–16 Uhr; Fr, 7.30–14 Uhr. Mail: Das Referendum zum «Reglement nicht einverstanden sind. Eine UrnenAusgleich von Planungsmehrwerten gemeindekanzlei@killwangen.ch, betr. Ausgleich von Planungsmehrwer- abstimmung gibt nun allen stimmbezustande gekommen Gegen die Be- Infos: www.killwangen.ch.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG (TEIL 2) Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im Januar 70 Jahre und mehr. Der Gemeinderat gratuliert herzlich. Alice Moser, Zürcherstrasse 5 Maria Würsch, Altersheim im Brühl Siegrid Altorfer, Föhrenweg 2 Christa Rohrer, Zürcherstrasse 25 Fida Rasool Hashmi, Brühlstrasse 31 Rosa Schaub, Steinigstrasse 12 Magdolna Keel, Rütirain 12 Siegfried Nessel, Rütenenstrasse 4

19. / 94 Jahre 22. / 86 Jahre 12. / 79 Jahre 22. / 77 Jahre 14. / 74 Jahre 13. / 73 Jahre 14. / 73 Jahre 31. / 72 Jahre

ten» ist zustande gekommen. Nachdem an der Gemeindeversammlung vom 28. November 2012 die anwesenden Einwohner das Traktandum «Genehmigung Reglement betr. Ausgleich von Planungsmehrwerten» nur knapp angenommen haben, wurde eine Unterschriftensammlung für das Referendum gegen diesen umstrittenen Entscheid von verschiedenen Einwohnern ergriffen. Über 170 Einwohner haben das Referendumsbegehren unterzeichnet und damit die erforderliche Zahl von 108 Unterschriften übertroffen. Das zeigt doch, dass viele Bürger mit dem Vorgehen des Gemeinderates

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rechtigten Einwohnern die Gelegenheit, anonym ihre Meinung über dieses umstrittene Reglement zu äussern. Argumente, die die Initianten zur Ergreifung des Referendums bewegten, waren: Das Reglement enthält verschiedene Sonderregelungen und Ausnahmen, die nicht gerechtfertigt sind. Die Höhe der Mehrwertabschöpfung von 25 %. Ein unnötiger Zwang zur Überbauung von Grünflächen innert weniger Jahre mit juristisch fragwürdigen Bedingungen. Fehlende kantonale Bestimmungen und Vorgaben, die für alle Gemeinden im Kanton Aargau gelten. Und (pk) es gibt noch weitere Gründe.

«Wie jedes Jahr geht es in Killwangen am Neujahrsapéro darum, es lustig zu haben und sich auszutauschen», begründete Gemeindeammann Alois Greber seinen Verzicht auf eine lange Rede. Bevor aber der Parmesan und das Partybrot angeschnitten wurden, verteilte Gemeinderat Werner Scherer die Killwangener Neujahrsblätter. Dieses Jahr sind darin 20 Künstlerinnen und Künstler aus Killwangen porträtiert. Ebenso verabschiedete Gemeinderat Walter Hubmann den Schulpflegepräsidenten Rainer Carspecken, der mit seiner Familie nach Amden in die Berge zieht und deshalb sein Amt niederlegte. «Ich werde dich mit meiner Harley besuchen kommen», so Hubmann. Geselliges Beisammensein am Apéro in Killwangen.

Fotos: bär

Der Vorstand der Pétanque-Freunde Killwangen servierte zusammen mit sei- Apéro mit Parmesan, Sandwiches, Abschied Walter Hubmann (r.) vernen Partnern den Apéro. Wein und Saft. abschiedet Rainer Carspecken.

BAUGRUNDUNTERSUCHUNGEN FÜR DIE LIMMATTALBAHN ABGESCHLOSSEN

STRAFANZEIGE

In einer Medienmitteilung teilen der Zürcher Verkehrsverbund ZVV und der Kanton Aargau mit, dass der Grossteil der Baugrunduntersuchungen für die geplante Limmattalbahn abgeschlossen sei. Die Analyse der entnommenen Bodenproben bestätige, dass alle Bauwerke wie geplant realisierbar seien. Die Sondierungen würden zudem wichtige geologische Informationen für die weitere Projektierung liefern. Im vergangenen Sommer und Herbst führte die Limmattalbahn AG zwischen Zürich-Altstetten und Killwangen verschiedene Baugrunduntersuchungen durch. Die Bodenproben liefern Aufschluss über die Verhältnisse und die Tragfähigkeit des Bodens.

Marcel Biasca hat Strafanzeige gegen Gemeindeammann Alois Greber wegen Amtsgeheimnisverletzung eingereicht. Biasca schreibt: «Anlass für die Strafanzeige waren die Ausführung Gemeindeammann Greber an der Gemeindeversammlung vom 28. November 2012. Er zitierte aus dem Entscheid der Gemeindeabteilung betreffend einer Beschwerde, welche zu diesem Zeitpunkt nicht rechtskräftig war und es heute noch nicht ist. Amtsgeheimnisverletzungen sind Offizialdelikte und werden von der Staatsanwaltschaft verfolgt. Das Thema ist ausschliesslich Ammann Greber, der Gemeinderat und deren Amtgeheimnisverletzung und man(zVg/lw) gelhafte Amtsführung.»

Die nun vorliegenden Ergebnisse bestätigen im Wesentlichen die bisherigen Annahmen. Der Bau der Limmattalbahn ist wie geplant realisierbar. In einzelnen Abschnitten wurden weiche Schichten vorgefunden, die bautechnisch nicht optimal sind. Das heisst, dass zum Beispiel bei der Brückenfundation der Lastabtrag mittels kleinen Pfählen in die besser tragfähige Schicht erfolgen muss. Die Limmattalbahn AG evaluiert im Verlaufe der weiteren Planung, welche Massnahmen getroffen werden müssen. Ein Teil der Kernbohrungen wurde zu Grundwassermessstellen ausgebaut, um vertiefte Informationen über den Grundwasserspiegel zu erhalten. Zu-

sätzlich zu den Baugrunduntersuchungen wurden Analysen des Strassenbelags durchgeführt. Die Proben zeigen, dass ein Teil der Beläge, die beim Bau der Limmattalbahn ersetzt werden, wiederverwertet werden kann. Ein gewisser Anteil der Beläge enthält jedoch Bestandteile, welche speziell recycelt werden müssen. Ausstehend sind noch die Untersuchungen im Grenzgebiet Dietikon und Spreitenbach. Diese werden im Verlaufe des nächsten Jahres durchgeführt. Auf dem Gemeindegebiet Dietikon muss zudem mit archäologischen Fundstätten gerechnet werden. Dies wird in der Bauplanung der Limmat(zVg) talbahn berücksichtigt.


In Spreitenbach, Haufländlistrasse 17 vermieten wir per 1. April 2013 einen

Gemeinde Killwangen Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der laufenden Amtsperiode 2010–2013

Wahltermin: Sonntag, 3. März 2013 Anmeldeverfahren Für die Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege kann jede in Killwangen stimmberechtigte Person vorgeschlagen werden (§ 30 GPR). Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von zehn Stimmberechtigten der Gemeinde Killwangen zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis Freitag, 18. Januar 2013, 14.00 Uhr, einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei, Telefon 056 418 10 60, gemeindekanzlei@killwangen.ch, bezogen werden. Killwangen, 10. Januar 2013 GEMEINDERAT KILLWANGEN

GEMEINDE KILLWANGEN

Baugesuch Bauherrschaft: Bruno und Cäcilia Würsch Weststrasse 14 5432 Neuenhof Grundeigent.: do. Bauobjekt: Rütihaldenstrasse 38 8956 Killwangen Bauvorhaben: Aussenkamin für Schwedenofen und WetterschutzVerglasung am bestehenden Sitzplatz Das Baugesuch liegt vom 10. Januar bis 10. Februar 2013 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.

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WOCHE NR. 1/2 DONNERSTAG, 10. JANUAR 2013

SPREITENBACH

AUS DEM GEMEINDERAT 1.-August-Feier, Verein gesucht Für die Bundesfeier 2013 hat sich bis jetzt noch kein Verein finden lassen, der die Organisation des Volksfestes auf der Ziegelei übernimmt. Sollte sich dafür auch bis Ende Februar 2013 kein Verein bei der Gemeindekanzlei gemeldet haben, wird am 1. August nur der offizielle Teil der Bundesfeier am Vormittag auf dem Gemeindehausplatz durchgeführt. Gemeindeversammlungsbeschlüsse Die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November sind nach unbenütztem Verstreichen der Referendumsfrist in Rechtskraft erwachsen. Einschränkung der Parkierungszeit beim Zentrum Langäcker Der Gemeinderat Spreitenbach hat beim Zentrum Langäcker für neun Parkplätze vor der Bibliothek eingeschränkte Parkierungszeiten verfügt. Nach Ablauf der Einsprachefrist sind die entsprechenden Signale nun durch das Bauamt montiert worden. Neu muss bei den signalisierten Parkplätzen, trotz weiterhin weisser Markierung, zu den angegebenen Zeiten eine Parkscheibe hinterlegt werden. Eine maximale Parkierungszeit von 1 Stunde gilt zu folgenden Zeiten: Mo–Fr: 7–20 Uhr; Sa: 7–13 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten bestehen keine zeitlichen Parkierungseinschränkungen. Die Regionalpolizei wird die Parkplätze vermehrt kontrollieren und in einer ersten Phase mit schriftlichen Verwarnungen fehlbare Autolenker auf das neue Parkregime aufmerksam machen. In der Folge werden Übertretungen mit entsprechenden Ordnungsbussen geahndet. Löschung Betreibungsregistereintrag In den vergangenen Monaten sind vermehrt Gesuche um Löschung eines Betreibungsregistereintrages, insbesondere für Steuerforderungen, eingereicht worden. Die Anträge werden damit begründet, dass die Forderungen jetzt beglichen seien. Es ist festzustellen, dass solche Anträge in der Regel abgewiesen werden. Nur so ist garantiert, dass ein Betreibungsregisterauszug auch effektiv seinen Sinn und Zweck erfüllt, nämlich den Nachweis, dass eine Person ihren Verpflichtungen auch immer pünktlich nachgekommen ist. Termine 15. Januar, 17 Uhr, Gemeindehaus, Poststrasse 13: unentgeltliche Rechtsauskunft.

Gespannt lauschen die Teilnehmer im Klassenzimmer dem Klassenlehrer.

Foto: zVg

85 Feuerwehr-Instruktoren drückten die Schulbank Die Aargauische Gebäudeversicherung führte in Spreitenbach die alljährlichen Ausbildungstage der Feuerwehrinstruktoren durch.

und endet beim Feuerwehrsoldaten, welches schlussendlich durch die Offiziere der örtlichen Feuerwehren weitergegeben wird. Somit sind am Ende alle 11 500 Angehörigen der 123 Aargauer Feuerwehren auf dem aktuellen Ausbildungsstand.

Im Auftrag der Aargauischen Gebäudeversicherung AGV war die Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen (FWSK) am 4. und 5. Januar 2013, wie bereits im vergangenen Jahr, erneut Organisator der kantonalen Feuerwehrinstruktionstage. Diese finden immer an zwei einander folgenden Jahren am selben Veranstaltungsort statt. Eine Facharbeitsgruppe, bestehend aus der Leitung der Abteilung Feuerwehrwesen der AGV sowie aus vereinzelten Instruktoren, bildet während dieser Tage die 85 Feuerwehrinstruktoren des Kantons Aargau aus. Ein neues Einsatztaktikreglement wird zurzeit schweizweit eingeführt, welches im ersten Quartal im ganzen Kanton während verschiedener Weiterbildungskurse durch die Herren Instruktoren an die rund 1400 Offiziere weitervermittelt wird. Dieses Schneeballprinzip startet bei der obersten Instanz

AM ERSTEN KURSTAG wurden zahl-

reiche Einsatzszenarios im Oberdorf sowie in Klassenzimmern des Schulhauses Haufländli durchgespielt. Es galt, die Beurteilung der Schadenlage richtig zu interpretieren sowie einen möglichen dynamischen Verlauf des Ereignisses zu erkennen. Ein rasches Handeln ist angesagt, damit der Schaden so klein wie möglich gehalten werden kann und allfällige Personen und Tiere schnellstens gerettet werden können. Damit solche Einsätze noch schneller abgehandelt werden können, hat das neue Taktikreglement Befehle und Beurteilungen vereinfacht. Es gilt nun, diese Vereinfachung umzusetzen und zu trainieren. Nebst Chancen und Risiken im Einsatz zu erkennen, galt es auch, die örtlichen Wasserverhältnisse zu kennen. Hydrantenpläne der Gemeinden geben Auskunft über die Wasser-

versorgung, welche im Einsatz matchentscheidend ist. Während des Mittagessens begrüsste Gemeindeammann Valentin Schmid die Teilnehmer und freute sich, dass er als ehemaliger Feuerwehrler von Spreitenbach das oberste Kader der AGV erneut zu Besuch hat. Valentin Schmid erwähnte, dass die FWSK einen hohen Stellenwert in der Gemeinde habe und sich laufend erneuere. So werde dieses Jahr in den Gemeinden über den Kredit zur Ersatzbeschaffung einer neuen Autodrehleiter abgestimmt. Ein wichtiges Ersteinsatzgerät, um Rettungen schnell ausführen zu können. Am Samstag war der ganze Tross in der Umweltarena zu Besuch. Nebst verschiedenen Kreisrapporten führten verschiedene Tourguides durch die Ausstellung. Das Thema Umwelt und die Aufgaben der Feuerwehren ergänzen sich perfekt. Schlussendlich ist es bei jedem Einsatz das Ziel, die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten. Nach dem Mittagessen endeten die Instruktionstage 2013 erfolgreich und Urs Ribi (Abteilungsleiter Feuerwehrwesen) bedankte sich bei den Kollegen aus Spreitenbach für die tadellose Organisation. (imb)


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TISCHTENNIS CLUB SPREITENBACH Tolle Erfolge feierten die Nachwuchsspielerinnen und -spieler in der Vorrunde und Céline Credaro mit ihrer Qualifikation für das Schweizer TOP-8-Nachwuchsfinale U13. In der Vorrunde wusste der Nachwuchs neben der Meisterschaft vor allem bei den Turnieren zu brillieren. Beim Turnier in Wädenswil holte Ivan Cuk in der Kategorie Herren D den dritten Rang. Er hat gezeigt, dass er ein guter Turnierspieler ist, und wurde erst im Halbfinale durch den späteren Sieger gestoppt. Beim Turnier in Möhlin spielte Céline Credaro mit dem besten Nachwuchsspieler aus Muttenz zusammen Herren Doppel. Sie werden auch an der Schweizer Nachwuchsmeisterschaft zusammen Mixed Doppel spielen. Obwohl sie zum ersten Mal zusammen Doppel spielten, wurden sie unerwartet Zweite. Bei den Nordwestschweizer Meisterschaften in Zofingen kam es zu einer richtigen Medaillenflut durch den Nachwuchs. Bei den Damen triumphierte Deborah Suter in der Kategorie Damen C. Sie gewann alle ihre Spiele souverän und wurde verdient NWTTV-Meisterin. Zusammen mit der knapp 12-jährigen Céline Credaro spielte sie erstmals zusammen Damen Doppel. Nach Siegen gegen höher klassierte Doppel standen beide völlig überra-

INSERAT

Erfolgreiche Tischtennis-Spieler.

zVg

schend im Damen-Doppel-Endspiel. Dort konnten sie allerdings gegen zwei ehemalige Profispielerinnen aus Deutschland und Tschechien nicht viel ausrichten. Trotzdem ein toller Erfolg. Céline Credaro wurde im Damen C Dritte und hat gezeigt, dass sie sich mit grossen Schritten der Spitze nähert. Im Herren D dann der grosse Coup: Im Halbfinale standen mit Marcel Voser, Ivan Cuk und Deborah Suter gleich drei Leute vom TTC Spreitenbach. Leider konnte im Halbfinale Marcel Voser und im Finale Ivan Cuk nicht viel mit dem Abwehrspiel von Daniel Müller aus Basel anfangen, sodass es die Plätze 2–4 wurden. Mit den beiden Aktiven Pascal Stierli und Peter Gründken im 9. Rang ging eine erfolgreiche Verbandsmeisterschaft zu Ende.

Qualifikation TOP 8 Schweiz Finale: Nachdem sich in den vergangenen Jahren mit Deborah Suter eine Spielerin des TTC Spreitenbach in Szene setzte, qualifizierte sich dieses Jahr mit Céline Credaro wieder eine Spielerin des TTC Spreitenbach für das Halbfinale in Luzern. Dort zeigte Céline eine tolle Leistung und gewann am Morgen ihre Gruppe klar. Somit war die Qualifikation für das Finale der besten acht Spielerinnen der Schweiz geschafft. Sie verlor dann am Nachmittag zwei Spiele gegen Gegnerinnen aus Schaffhausen und Genf, es wurde der dritte Schlussrang. Sie ist nun eine der Favoritinnen für das Finale Anfangs Februar in Wädenswil. In der Zwischenzeit wurde sie wegen ihrer guten Leistungen in das Schweizer Nachwuchskader aufgenommen. Damen Nationalliga B: Deborah Suter des TTC Spreitenbach spielt bei den Damen in der Nationalliga B für Rapid Luzern. In den letzten Spielen zeigte sie eine gute Leistung und gewann einige ihrer Spiele in der Nationalliga B. Somit steht sie mit ihren Kolleginnen aus Luzern auf dem zweiten Rang und sie sind immer noch im Rennen für den Aufstieg in die höchste Klasse der (wh) Schweiz.

Mitglieder der Trachtengruppe begrüssten die Gäste und servierten Apéro.

Musik,

Kaminfeger Daniel Knöpfel wünscht Gemeindeammann Valentin Schmid zum Jahresanfang viel Glück und übergibt ihm einen Glücksbringer. Fotos: bär

Glück und Apéro

Mit Trompeten-, Orgel- und Klavierklängen, GlücksbrinVERMISCHTES gern, einem Jahresrückblick sowie Speis und Trank starten die Spreitenbacher offiziKATHOLISCHER FRAUENVEREIN SPREI- ell ins neue Jahr. 29. Januar, um 19.30 Uhr findet die 96. Generalversammlung des Kath. Frauenvereins Spreitenbach im kath. Pfarreiheim statt. Alle Vereinsmitglieder und auch «Schnupperinnen» sind ganz herzlich dazu eingeladen.

Kaminfeger verteilen Glücksbringer, Mitglieder der Trachtengruppe und des Männerchors servieren warmes Apérogebäck und Getränke. Angeregt unterhalten sich die Spreitenbacherinnen und Spreitenbacher und stossen aufs neue Jahr an. Als Ammann Valentin Schmid CHRISTBAUMVERBRÄNNETE Organi- die Bühne betritt, wirds still im Pfarreiheim. In seiner Rede lässt er das siert vom Quartierverein Jahr Revue passieren: Er erwähnt Schleipfe findet dabei nicht nur seinen persönlidie diesjährige chen Höhepunkt mit der Wahl als ChristbaumverAmmann, sondern auch jene im brännete am Weltgeschehen und in SpreitenFreitag, 11. Jabach. Auch im neuen Jahr stehe nuar, um 18 Wichtiges an, etwa mit der Planung Uhr auf der des Schulhauses Hasel oder den ZuWiese beim Pfasammenschluss-Abklärungen mit diheim an der Killwangen. «Es lohnt sich auch im Buchbühlstras- Christbaumver- 2013, am politischen Geschehen se 16 statt. brännete. Foto: zVg teilzunehmen», schliesst Schmid.

Gut besuchter Neujahrsapéro im katholischen Pfarreiheim.

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Hoch- und Tiefbau Umbauten Sanierungen Abdichtungen Kunden- und Gipserarbeiten

Foto: zVg

Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney Am Freitag, 11. Januar, löst der bekannte Radiodetektiv seinen Fall live im Zentrumsschopf in Spreitenbach.

TENBACH: EINLADUNG ZUR 96. GENERALVERSAMMLUNG Am Dienstag, MELANIE BÄR

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Autor und Maloney-Erfinder Roger Graf.

Seit mehr als 20 Jahren begleitet Philip Maloney die Schweizer am Sonntag zu bester Brunchzeit. Dass dabei Leichen seinen Weg pflastern, stört die Fans nicht. Als SRF-3-Hausdedektiv mit rauer Stimme entführt er Woche für Woche sein Hörspielpublikum in das Reich der eigenen Vorstellungen. Erfunden wurde der brillante Privatermittler 1989 von Roger Graf. Ursprünglich als Parodie auf das alte amerikanische Detektivgenre erdacht – sein Vorbild war Phillip Marlowe –, hat er längst ein Eigenleben entwickelt. So ist es nicht verwunderlich, dass auch die Kleinkunstbühnen vom Charme des chronischen Pleitiers und launischen Ermittlers profi-

tieren. Die Schauspieler Michael Schacht, welcher auch im Radio als Philip Maloney zu hören ist, und Jodoc Seidel, den der Hörer als rätselnden, aber nie lösenden Polizisten wiedererkennen wird, präsentieren bereits das dritte Bühnenprogramm. Gezeigt werden zwei neue Geschichten der Hör- und Sehspielreihe. Auf der Bühne des Zentrumsschopfes in Spreitenbach schlüpfen die Darsteller neben den bekannten in zahlreiche zusätzliche Rollen, präsentiert von der Kulturkommission Spreitenbach. Das aktuelle Weltgeschehen spielt dabei immer eine Rolle und manchmal dem einen oder anderen auch ein Schnippchen. (bmh) Freitag, 11. Januar, 25 Franken, Abendkasse ab 19 Uhr, Beginn 20 Uhr, Zentrumsschopf. Karten können auch im Vorverkauf bei Blumenstil Wiederkehr direkt oder als Vorbestellung unter der Telefonnummer: 056 401 50 50 erworben werden.


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TISCHTENNIS CLUB SPREITENBACH Tolle Erfolge feierten die Nachwuchsspielerinnen und -spieler in der Vorrunde und Céline Credaro mit ihrer Qualifikation für das Schweizer TOP-8-Nachwuchsfinale U13. In der Vorrunde wusste der Nachwuchs neben der Meisterschaft vor allem bei den Turnieren zu brillieren. Beim Turnier in Wädenswil holte Ivan Cuk in der Kategorie Herren D den dritten Rang. Er hat gezeigt, dass er ein guter Turnierspieler ist, und wurde erst im Halbfinale durch den späteren Sieger gestoppt. Beim Turnier in Möhlin spielte Céline Credaro mit dem besten Nachwuchsspieler aus Muttenz zusammen Herren Doppel. Sie werden auch an der Schweizer Nachwuchsmeisterschaft zusammen Mixed Doppel spielen. Obwohl sie zum ersten Mal zusammen Doppel spielten, wurden sie unerwartet Zweite. Bei den Nordwestschweizer Meisterschaften in Zofingen kam es zu einer richtigen Medaillenflut durch den Nachwuchs. Bei den Damen triumphierte Deborah Suter in der Kategorie Damen C. Sie gewann alle ihre Spiele souverän und wurde verdient NWTTV-Meisterin. Zusammen mit der knapp 12-jährigen Céline Credaro spielte sie erstmals zusammen Damen Doppel. Nach Siegen gegen höher klassierte Doppel standen beide völlig überra-

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Qualifikation TOP 8 Schweiz Finale: Nachdem sich in den vergangenen Jahren mit Deborah Suter eine Spielerin des TTC Spreitenbach in Szene setzte, qualifizierte sich dieses Jahr mit Céline Credaro wieder eine Spielerin des TTC Spreitenbach für das Halbfinale in Luzern. Dort zeigte Céline eine tolle Leistung und gewann am Morgen ihre Gruppe klar. Somit war die Qualifikation für das Finale der besten acht Spielerinnen der Schweiz geschafft. Sie verlor dann am Nachmittag zwei Spiele gegen Gegnerinnen aus Schaffhausen und Genf, es wurde der dritte Schlussrang. Sie ist nun eine der Favoritinnen für das Finale Anfangs Februar in Wädenswil. In der Zwischenzeit wurde sie wegen ihrer guten Leistungen in das Schweizer Nachwuchskader aufgenommen. Damen Nationalliga B: Deborah Suter des TTC Spreitenbach spielt bei den Damen in der Nationalliga B für Rapid Luzern. In den letzten Spielen zeigte sie eine gute Leistung und gewann einige ihrer Spiele in der Nationalliga B. Somit steht sie mit ihren Kolleginnen aus Luzern auf dem zweiten Rang und sie sind immer noch im Rennen für den Aufstieg in die höchste Klasse der (wh) Schweiz.

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WÜRENLOS

AUS DEM GEMEINDERAT Unentgeltliche Rechtsauskunft Die Beratungen finden jeweils am 3. Donnerstag im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr im Sitzungszimmer der Bauverwaltung, Erdgeschoss, Gemeindehaus statt. Nächste Beratung: Donnerstag, 17. Januar. Pensionierung von Fridolin Herger Nach 21 Dienstjahren geht Bauamtsmitarbeiter Fridolin Herger in Pension. Im Beisein des Gemeinderates und der Gemeindeangestellten wurde er offiziell verabschiedet. In Ansprachen wurden die grosse Zuverlässigkeit und die vielfältigen Fachkenntnisse des langjährigen Mitarbeiters der Gemeinde Würenlos gewürdigt. Stellvertretend für alle Mitarbeitenden dankte Bauverwalter Werner Huber für den zuverlässigen, pflichtbewussten und charismatischen Einsatz in den vergangen 21 Jahren. In der Hoffnung, dass der frischgebackene Pensionär die Zukunft in vollen Zügen geniessen kann, wünschte Gemeindeammann Hans Ulrich Reber seinen Angehörigen im Namen aller Anwesenden eine gute und gesunde Zukunft. Er habe seinem Nachfolger, Raffaele Squillacioti, den er willkommen hiess, hohe Ziele gesteckt. Der Gemeindeammann nutzte die Gelegenheit und dankte dem gesamten Personal für die vorzüglichen Arbeitseinsätze im vergangenen Jahr. Im Speziellen konnte er Hauswart Guido Nussbaumer zum 25-Jahr-Arbeitsjubiläum gratulieren. Andreas Ernst, Mitarbeiter des Bauamts, wurde zum Bauamtsvorarbeiter-Stellvertreter und Nachfolger von Fridolin Herger befördert. Bauverwalter-Stellvertreterin Andrea Hofbauer erhielt vom Gemeindeammann zum erfolgreichen Abschluss der Bauverwalterschule einen Blumenstrauss. Zu-

sammenfassend hielt der oberste Personalchef der Gemeinde fest, dass gerade solche Anlässe die Personalqualitäten deutlich aufzeigen. Langjährige Mitarbeitende, die eine Führungsfunktion innehatten, können aus den eigenen Reihen ersetzt werden. Dass Arbeitsjubiläen gefeiert werden können, zeige auf, dass das Arbeitsklima beim Gemeindepersonal stimme. Es zeige aber auch, dass die Mitarbeitenden auf Aus- und Weiterbildungen setzen, die der Gemeinde Würenlos zugute kommen. Die Tatsache, dass junge und gut ausgebildete Leute in das bestehende Team aufgenommen werden können, beweise das gute Klima innerhalb des Personals und des Gemeinderates. Das Kammer-Orchester Musica Domestica.

Foto: zVg

Dreikönigskonzert Fridolin Herger mit seiner Ehefrau und einem Enkelkind am Personalanlass zu seiner Verabschiedung. Foto: zVg Neuer Mitarbeiter bei den Technischen Betrieben Die Verwaltungskommission Technische Betriebe hat Michael Hohl, geb. 1967, in Altdorf, als Technischen Kaufmann bei den Technischen Betrieben Würenlos gewählt. Er tritt seine Stelle am 1. April 2013 an. Gemeinderat und -personal heissen ihn bereits heute herzlich willkommen und wünschen ihm in der neuen Tätigkeit viel Freude und Befriedigung. Michael Hohl. zVg

Am Sonntag, 13. Januar, tritt das Kammer-Orchester Musica Domestica wieder in der reformierten Kirche in Würenlos auf. Musikalisch wird die Musica Domestica seit 2007 von Raymond Engler geleitet und setzt sich aus 11 Streichern, 11 Bläsern und 5 Sängern zusammen. Auch die Harfenistin Patricia Meier erhellt die Kirche mit ihren Klängen. Für das diesjährige Dreikönigskonzert ist das Orchester in die Musik der Britischen Inseln eingetaucht. Englische Komponisten, Komponisten, die in Grossbritannien gelebt haben, und schottische Volkslieder werden das Kon-

zert prägen. Das Orchester wird «Nimrod» aus den Enigma Variationen von Edward Elgar, die «English Folk Song Suite» von Ralf Vaughan Williams, das «Harfenkonzert in B-Dur» sowie das «Concerto Grosso Op. 6 Nr. 4» von Georg Friedrich Händel zum Besten geben. Von den Sängern wird «Christmas Lullaby» von John Rutter, zwei Lieder aus «5 English Folk Songs» von Ralf Vaughan Williams, ein Lied aus den «Schottischen Volksliedern» von Ludwig van Beethoven und «A Birthday Hansel» von Benjamin Britten zu hören sein. Die Musikerinnen und Musiker freuen sich, wieder in der warmen Akustik der Kirche spielen und die Zuhörer herzlich zum Konzert begrüssen zu dürfen. (sr) Reformierte Kirche, Sonntag, 13. Januar, 17 Uhr.

DIE SPITEX WÜRENLOS FEIERTE WEIHNACHTEN MIT MENSCHEN, DIE NICHT MEHR MOBIL SIND Alte, gebrechliche Menschen, die ihre ganze Kraft dazu benötigen, um einfach nur da zu sein und jeden Tag von Neuem zu bewältigen, die ihre Wohnung nicht mehr allein verlassen können und täglich auf Pflege und Betreuung angewiesen sind – sie bilden einen grossen Teil der Klientel der Spitex Würenlos. Sie haben nicht die Kraft oder die Mittel, ihre Wohnung weihnachtlich zu schmücken, sie mögen nicht mehr an der offiziellen Seniorenfeier teilnehmen, und eigentlich möchten sie gar nicht mehr Weihnachten feiern. Einige haben das Glück, von Angehörigen oder Freunden durch die Weihnachtszeit begleitet zu werden. Aber viele sind allein, sogar an Heilig-

abend. Deshalb hatte die Spitex Würenlos am 18. Dezember alle ihre Klientinnen, Klienten und deren Angehörigen zu einer weihnachtlichen Feier in der alten Kirche eingeladen. Nicht mobile Klienten wurden abgeholt und wieder nach Hause gebracht, die pflegerischen Leistungen der Nachmittagstour wurden diskret und unkompliziert vor, nach oder während der Feier erbracht. Rund 55 Klienten und Angehörige liessen sich auf dieses Abenteuer ein und verfolgten mit Begeisterung den von Toni Möckel vorgeführten Film «Vom Samen zum Brot», der vielen eindrücklich die einfachen Verhältnisse und aufwändigen Arbeitsabläufe ihrer Kindheitszeit in Erinnerung rief.

Kein Wunder, dass anschliessend das von Familie Hans und Irma Markwalder gespendete Bauernbrot als Beilage zum Risotto grossen Zuspruch fand. Nach dem Essen sangen alle zusammen altbekannte Weihnachtslieder, begleitet und fröhlich angeleitet von Antonio Mestre und Patrik Purtschert. Ein-, zwei- und sogar dreistimmig klang es feierlich schön in die Winternacht hinaus. Bevor man das reichhaltige Dessertbuffet plündern konnte, besuchte der Samichlaus die Feiernden. Er nahm sich Zeit, plauderte einzeln mit vielen Gästen und liess sich sogar mit ihnen fotografieren: Offenbar schien er die meisten gut zu kennen. Alle Anwesenden verfolgten vergnügt, wie er kleine

«Geheimnisse» und «Mödeli» seiner «Opfer» ausplauderte. Seine Schmutzli beschenkten unterdessen die Gäste mit einem kleinen Weihnachtsstern. Um 22 Uhr lag die alte Kirche wieder dunkel und verlassen da. Aber alle Klienten und Klientinnen haben Freude, Wärme, weihnachtliches Licht und eine unvergessliche Erinnerung mit nach Hause genommen. Mit den leuchtenden Augen, den lachenden Gesichtern, angeregten Gesprächen der Spitex-Klienten untereinander, riesiger Freude und Dankbarkeit, die die Mitarbeitenden entgegennehmen durften, ist für alle Weihnachten geworden – für die Klientinnen und Klienten, für ihre betreuenden Angehörigen, für (me) alle.


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Baugesuchspublikationen Baugesuch-Nr. 201277 Bauherrschaft: Thommen Heinz und Verena Kornstrasse 2, 5436 Würenlos Projektverf.: Regionalwerke AG Baden Haselstrasse 15, 5400 Baden Bauvorhaben: Aussengerät für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe Lage: Parzelle 3012 (Plan 67), Juchstr. 15, 5436 Würenlos Zone: Wohnzone W2 Baugesuch-Nr. 201278 Bauherrschaft: Möckel Baumschulen AG Buechstrasse 24a, 5436 Würenlos Projektverf.: Möckel Garten AG, Buechstrasse 7, 5436 Würenlos Bauvorhaben: Gestaltung «Tropfenparzelle» mit vorhandenem Dinosaurier Lage: Parzelle 4835 (Plan 72), Buechstr., 5436 Würenlos Zone: SPGG, Spezialzone Gärtnerei und Gartenbau Gesuchsauflage vom 10. Januar bis 6. Februar 2013 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

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Tierärztlicher Notfalldienst

Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden:

Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen.

24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600

12. und 13. Januar

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

Käthy Bucher Himmerich 185 5426 Lengnau Tel. 056 250 41 03 Fax 056 250 41 02 Spitex Neuenhof Spreitenbach Würenlos

Tel. 056 406 23 23 Tel. 056 401 17 24 Tel. 056 424 12 86

Crostini al Formaggio Für 8 Crostini 1 ½ 1 4 EL 8 EL 1

mittelgrosse Tomate Peperoni, gelb, geschält Frühlingszwiebel Birnen-Balsamico Kräuteröl Knoblauchzehe, gepresst Salz, Pfeffer aus der Mühle 8 Scheiben Weissbrot oder Ciabatta 16 Basilikumblätter 200 g Formaggini di Mucca (Chäsli aus Kuhmilch) 2 EL Parmesan, frisch gerieben Tomatenvinaigrette: Entkernte Tomate, Peperoni und Zwiebel fein würfeln. Mit Birnen-Balsamico, 4 EL Kräuteröl, Knoblauch, Salz und Pfeffer mischen. Brotscheiben mit restlichem Kräuteröl bepinseln und mit Basilikum belegen. Käse in Tranchen schneiden, auf Brotscheiben verteilen, mit Pfeffer würzen und mit Parmesan bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 8 Minuten backen. Mit Tomatenvinaigrette nappieren.


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WOCHE NR. 1/2 DONNERSTAG, 10. JANUAR 2013

WETTINGEN

WETTINGEN-NEUENHOF

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 10. Januar 8 Uhr, Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirche Sonntag, 13. Januar 9.30 Uhr, Wettingen: ökumenischer Gottesdienst in der katholischen Kirche St. Sebastian; Roberto Giacomin, Pfr. Wolfgang Kunicki und Pfr. Stefan Burkhard, anschliessend Apéro 10.30 Uhr, Neuenhof: Pfr. Lutz Fischer Lamprecht; Kollekte: Stiftung Schürmatt

Freitag, 11. Januar 8 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 12. Januar 17.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 13. Januar 9.30 Uhr, ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche der Einheit der Christen 9.30 Uhr, kein Gottesdienst in St. Anton 11 Uhr, kein Gottesdienst in der Klosterkirche 17 Uhr, Krabbelgottesdienst

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Samstag, 12. Januar 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier; Markus Tippmar

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Tschaikowsky, Bortnijanskij u.a. sowie russische Volksweisen wie «Stenka Rasin», «Wolgaschlepper» u.v.m. Es dirigiert Andrej Scholuch. Kollekte.

KILLWANGEN

SPREITENBACH

Sonntag, 13. Januar 11 Uhr, Eucharistiefeier; Markus Tippmar 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 10. Januar 18 Uhr, Rosenkranzgebet 19.30 Uhr, Probe Kirchenchor

Gottesdienstzeiten Ab 6. Januar ändern sich die Gottesdienstzeiten am Sonntag turnusgemäss: In Killwangen beginnt der Gottesdienst um 11 Uhr.

Samstag, 12. Januar 17.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Segensfeier für Tauffamilien 19.30 Uhr, Santa Messa

Café Pfarrsaal Wegen der Renovation des Pfarrsaals bleibt das «Café Pfarrsaal» in der ersten Hälfte des Jahres geschlossen. Nach den Sommerferien sind wieder alle bei einem Kaffee oder einen Glas Wein willkommen.

Dienstag, 15. Januar 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 16. Januar 9 Uhr, Eucharistiefeier

Montag, 14. Januar 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 11. Januar 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle

Dienstag, 15. Januar 8 Uhr, Morgenlob

Samstag, 12. Januar 18 Uhr, Vater-Unser-Familiengottesdienst mit Kommunionfeier mit dem Kinderchor

Gottesdienstzeiten Ab 6. Januar ändern sich die Gottesdienstzeiten am Sonntag turnusgemäss: In Neuenhof beginnt der Gottesdienst um 9.30 Uhr.

Mittwoch, 16. Januar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Sternsingerprojekt Die Sternsinger haben sich für das Projekt «Heilen und geheilt werden» in Tansania entschieden. In Tansania stirbt jedes zehnte Kind vor seinem fünften Lebensjahr. Gründe dafür sind Armut und das unzureichende Gesundheitssystem. Unter anderem wird ein Operationssaal in der Gesundheitsstation in Kwalukongo mithilfe der Sternsinger gebaut, sodass Kaiserschnitte und Blinddarmoperationen durchgeführt werden können. Durch die Spenden werden auch verschiedene andere Gesundheitsprojekte in Tansania unterstützt.

Ev.-ref. Kirche Samstag, 12. Januar 9.30 - 11.30 Uhr, Samstig-Treff für alli Chind ab vieri, im Kirchenzentrum Hasel

Sonntag, 13. Januar 9.30 Uhr. Der Gottesdienst fällt aus zugunsten des ökumenischen Gottesdienstes um 9.30 Uhr in St. Sebastian 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache 17 Uhr, Krabbelgottesdienst in St. Sebastian Dienstag, 15. Januar 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle Mittwoch, 16. Januar 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Sunntigskafi Nach dem Sonntagsgottesdienst sind alle beim Sunntigskafi im Pfarreiheim willkommen.

Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 13. Januar 11 Uhr. Der Gottesdienst fällt aus zugunsten des ökumenischen Got- Ural-Kosaken-Konzert Zur Eröfftesdienstes um 9.30 Uhr in St. Sebas- nung des Jubiläumsjahres «125 tian Jahre Pfarrei Neuenhof» gibt der Ural-Kosaken-Chor am Freitag, 18. Dienstag, 15. Januar Januar, um 20 Uhr, ein Konzert in 18 Uhr, Rosenkranz in der Marien- der Kirche St. Josef. Zu hören sind geistliche Gesänge von Lwowska, kapelle

Dienstag, 15. Januar 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Freitag, 11. Januar 10 Uhr, Wortgottesdienst im Altersheim 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde

Sonntag, 13. Januar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana

Mittwoch, 16. Januar 19 Uhr, Eucharistiefeier

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 11. Januar 19 Uhr, Eucharistiefeier

Sonntag, 13. Januar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit den Taufen von Jennifer Asekhame und Ylenia Claudia Mannino

Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung Nachdem die Referendumsfrist Ende 2012 unbenützt Dienstag, 15. Januar abgelaufen ist, sind die Beschlüsse 14.30–17 Uhr, Mütter- und Väterder Kirchgemeindeversammlung beratung der Röm.-Kath. Kirchgemeinde 20 Uhr, Probe ital. Kirchenchor im Killwangen vom 15. November kath. Pfarreiheim 2012 rechtskräftig geworden.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche

SPREITENBACH-KILLWANGEN Samstag, 12. Januar 18 Uhr, Wortgottesfeier, Predigt: Diakon Peter Gaida Sonntag, 13. Januar 10 Uhr, Wortgottesfeier, Predigt: Diakon Peter Gaida

Sonntag, 13. Januar Mittwoch, 16. Januar 9.30 Uhr, Predigtgottesdienst, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Pfarrer S. Siegrist, Dorfkirche, Kollekte: Christoffel Blindenmission Klosterkirche Fahr Sonntag, 13. Januar Gospelchor Hasel Jeden Dienstag 9.30 Uhr, Eucharistiefeier (ausser in den Schulferien) von 19.30–20.30 Uhr im Kirchenzent- Ev.-ref. Kirche Würenlos rum Hasel; Kontakt: Yvonne Samstag, 12. Januar Bank, 079 404 74 79. 14 Uhr, Cevi-Jungschi, Wald Morgengebet Jeden Donnerstag (ausser in den Schulferien) 6.30– 7 Uhr in der Dorfkirche.

Sonntag, 13. Januar 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Gospelchor Hasel, Spreitenbach, Martin Schweizer, Pfr.; Kirchenkaffee

Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden Donnerstag, 9–11 Uhr im Gemeinschaftsraum des Steiacherhofs zum Handarbeitenmachen und Plaudern.

Montag, 14. Januar 19.30 Uhr, Gottesdienst zur Allianz-Gebetswoche im Furttal, Martin Schweizer, Pfr.; anschl. Apéro

Anmeldungen für Taufen und Trauungen sind an Pfr. S. Siegrist, 056 401 36 60, zu richten.

Dienstag, 15. Januar 20 Uhr, Chorprobe der Bridge Singers, ref. Kirche


WOCHE NR. 1/2 DONNERSTAG, 10. JANUAR 2013

AGENDA

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KILLWANGEN Mittagstisch für Senioren, organisiert von der Pro Senectute Anund Abmeldungen: Irmgard Roffler, Zelgmattstrasse 4, 8956 Killwangen, 056 401 30 18. Rest. Victoria, Montag, 14. Januar, 12 Uhr.

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos

NEUENHOF

HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2

Chlausgesellschaft Neuenhof: Christbaumverbrennen Mit Wirtschaftsbetrieb. Schützenhaus, Samstag, 12. Januar, 17 Uhr.

GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier GESAMTAUFLAGE: 23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag.

Altpapiersammlung am Samstag, 12. Januar. Handharmonika-/AkkordeonGruppe «Spielplausch» Wiedereinsteigerinnen und -einsteiger ab 60 Jahren sind zum Musizieren eingeladen. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 14. Januar, 14.30–17 Uhr. Lesung von Jona Ostfeld Die Autorenlesung wird musikalisch umrahmt vom Duo Voice meets Piano. Die Kulturkommission Neuenhof eröffnet ihr Programm 2013 mit einem «Heimspiel» des Mellinger Autors Jona Ostfeld, der seit beinahe drei Jahrzehnten als Lehrer in Neuenhof wirkt. Seine Geschichten bestechen durch viel Charme und feinen Humor. Ref. Kirchgemeindehaus, Donnerstag, 17. Januar, 20 Uhr.

SPREITENBACH «Philip Maloney»-Lesetour Org.: Kulturkommission Spreitenbach. Zentrumsschopf, Freitag, 11. Januar, 20 Uhr.

KONTAKT: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch redaktion@wettingerpost.ch Telefon 058 200 58 20

Theater der Neuenhofer Jugendbühne: «Gold im Nukaka-Land» Die Jugendbühne Neuenhof inszeniert dieses Jahr «Gold im Nukaka-Land», ein turbulentes Lustspiel in drei Akten von Daniel Kaiser. Ein Pointen-Feuerwerk mit Zwerchfellmuskelkatergarantie: Eigentlich wäre Eduard Merian ja reich. Wäre da nicht seine Tochter, welche sich dazu berufen fühlt, sein Geld möglichst schnell wieder auszugeben. Und sein Sohn, dessen Zuhause die Welt ist und dessen einzige Grüsse in die Heimat unter Kreditkartenabrechnungen stehen. Und er selbst, der im letzten Businesstrip nach New York sein gesamtes Vermögen verspekuliert hat. Zum Glück bleibt noch der 40 Millionen schwere «Notgroschen» . . . hätte seine Frau, eine Nummer für sich, damit nicht von einem Hochstapler das Nukaka-Land gekauft, unter welchem eine verschollene Inka-Stadt aus Gold vergraben sein soll. Nun ist er endgültig pleite. Kein Problem für einen gestandenen Geschäftsmann. Das Nukaka-Land soll kurzerhand dem vertrottelten Aristokraten Graf Traugott von Bimbo schmackhaft gemacht werden, mit Aussicht auf Verehelichung mit Merians Tochter, auf welche der Graf schon lange ein Auge geworfen hat. Ganz einfach . . . oder? Aufführungsdaten: Samstag, 12. Januar (Premiere); Freitag, 18. Januar; Samstag, 19. Januar; Freitag, 25. Januar; Samstag, 26. Januar (Derniere); Türöffnung: 19 Uhr, Theaterbeginn: 20 Uhr. Warme Küche ab 19 Uhr. Reservationen unter 079 486 14 39 oder www.jbn.ch.

ist Autist und lebt in einer Wohnund Arbeitsgemeinschaft in der Nähe von Basel. Der Film erzählt Christbaumverbrännete Organisa- in starken und berührenden Biltor: Quartierverein Schleipfe. dern von seinem Alltag, vom VerWiese beim Pfadiheim, Buchbühlhältnis zwischen Betreuer und Bestr. 16, Freitag, 11. Januar, 18 Uhr. treutem und von Nähe und Distanz. Kino Orient, Sonntag, 13. Januar, 11 Uhr. WETTINGEN Offenes Singen Unter der Leitung von Martha Chand und Christine Neuhaus. Rathaus, Freitag, 11. Januar, 14.30–16 Uhr.

Tägerhard, Dienstag, 15. Januar, 14–17 Uhr.

Mittagstisch für Senioren Hotel Zwyssighof, Dienstag, 15. Januar, 11.30 Uhr.

«Eine ruhige Jacke» Filmreihe zum Thema Behinderung. Im Rahmen «50 Jahre HPS». Roman

Schachspielen lernen für Senioren Anmeldung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Restaurant

Jassen für Senioren Ab 60 Jahren. Gejasst wird mit deutschen Karten. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 14. Januar, 13.45–17 Uhr.

REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, Manuela Page REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 MARKETING: claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

«Bäderquartier» Neue Erkenntnisse zu den römischen Bädern von Baden. Vortrag der Volkshochschule Wettingen mit Andrea Schaer, Projektleiterin Ausgrabungen Baden-Bäderquartier der Kantonsarchäologie Aargau. Sonntagstreff für Senioren MitAbendkasse. Infos/Anmeldung: tagstisch mit anschliessendem 056 427 11 78, www.vhs-wettinSpielnachmittag (Jass und Spiele) gen.ch. Rathaus, Mittwoch, 16. Jaoder Spaziergang. Rest. Tägerhard, nuar, 19–21 Uhr. Sonntag, 13. Januar, 11.30 Uhr.

«Michel aus Lönneberga» Musikalisches Theater für Klein und Gross. Regie: Brigitt Maag & Paul Weilenmann (Karls kühne Gassenschau), Musik: Andrew Bond, bekannte Darsteller: z.B. Manuel Löwensberg in der Rolle von Michels Vater. Tägi, Samstag, 12. Januar, 14 Uhr.

REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär

WÜRENLOS Dreikönigskonzert des Kammerorchesters Musica Domestica Leitung: Raymond Engler. Für das diesjährige Dreikönigskonzert wird mit englischen Komponisten, Komponisten, die in Grossbritannien gelebt haben, und schottischen Volksliedern in die Musik der Britischen Inseln eingetaucht. Ref. Kirche, Sonntag, 13. Januar, 17 Uhr.

VERLEGER: Peter Wanner CEO AZ MEDIEN: Christoph Bauer www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

EINSENDUNGEN Ihren Veranstaltungshinweis nimmt die Redaktion gerne auf redaktion@limmatwelle.ch jeweils bis am Freitag, 8 Uhr, entgegen.


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