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Donnerstag, 14. Juli 2011

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Kirchenzettel Stadt Lenzburg Im Gespräch Stellen

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Immobilien Region Agenda Szene

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 28, 111. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 6

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Gaunertage

Jugendfest

Leserumfrage

Ab dem 21. Juli präsentiert sich die Lenzburg wie in der Zeit der Berner Landvögte. Ein altes Rechtssystem herrscht und die Gauner treiben ihr Unwesen.

Zur rechten Zeit Sonnenschein. Brunnenführung und Festumzug – der Zapfenstreich mehr oder weniger – hatten Wetterglück.

Die Umfrage, um unsere Zeitung noch attraktiver zu machen, fordert Sie, liebe Leser, zum Mitmachen auf. Mit etwas Glück können Sie sogar gewinnen.

«Umweltbewusstsein und Respekt Salzkorn Was sind Sie? beeindrucken mich» Für die Liebe hat sie das Land der Koalas und Kängurus verlassen. Susan Hauri-Downing lebt seit fünf Jahren in der Schweiz und hat es dank ihrer Sturheit zu guten Deutschkenntnissen gebracht. Graziella Hartmann

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usan Hauri-Downing erzählt spontan: «Ich habe meinen Mann 1999 an einer Sprachschule in Perth kennen gelernt. Es hat richtig klick gemacht. Schon nach einer Woche sind wir gemeinsam in eine WG gezogen.» Sie ist sich bewusst, dass diese Handlung unüberlegt wirkt. Doch passt sie hervorragend zu ihrer Einschätzung der Australier: «Wir sind sehr direkt.» Nach drei Monaten ist der Sprachaufenthalt ihres Mannes zu Ende. Ein Jahr später besucht Susan das erste Mal die Schweiz. Daraufhin sucht sie sich einen Job in England. «Das ist näher als

Sie fühlen sich wohl in Lenzburg: Susan Hauri-Downing mit Elena und Felix. Australien.» 2004 wird geheiratet, zwei Jahre später lässt sie sich endgültig in der Schweiz nieder. Diese schrittweise Annäherung an das Land betrachtet sie als Vorteil. «Ich konnte mich an den Klang der Sprache gewöhnen, ohne sie gleich beherrschen zu müssen.» Doch da sie nun in der Schweiz lebte, wollte sie auch ihr Deutsch alltagstauglich machen. «Dafür brauchte es eine gewisse Sturheit», erinnert sie sich schmunzelnd. «Die Leute antworteten mir ständig auf Englisch, wenn ich etwas fragte.» Immer wieder habe sie nach deutschen Antworten verlangt. «Der Moment, als ich niemanden mehr darum bitten musste, war einer meiner grössten Erfolge.» Was beeindruckt sie am Leben in der Schweiz? «Die Menschen müssen mit viel weniger Raum auskommen als wir Australier. Darum spielt der Respekt im Umgang miteinander eine wichtige Rolle.» Das bedeute Regeln. «Aber ohne diese wäre das Zusammenleben kaum möglich.» Die quirlige Frau beginnt zu sprudeln. «Man kann viel über Umweltschutz reden. Schweizer handeln. Als ich meine erste

Bekanntschaft mit der Mülltrennung gemacht habe, war ich fasziniert.» Die spannenden Momente trösten ein wenig darüber hinweg, dass Susan Hauri-Downing in der Schweiz Meer und Strand vermisst. «Ausserdem kriegen wir viel Besuch», erklärt die Mutter von vierjährigen Zwillingen. Australien: Fläche: 7 692 030 km² Einwohnerzahl: 22 342 400 Einwohnerdichte: 2,7 E/km² Amtssprache: Englisch Währung: Australischer Dollar Welche Tipps würde sie Schweizer Touristen mit auf die Reise nach Australien geben? «Nicht weniger als drei Wochen Urlaub machen – alles braucht länger als geplant.» Was nicht zuletzt an der lockeren, relaxten Grundhaltung der Australier liege. Susan Hauri-Downing hebt spasshaft warnend den Zeigefinger. «Das bedeutet aber auch, dass der Bus nicht immer pünktlich kommt.» Wassersport sei sicher ein Thema. Und Jüngere würden beim Couchsurfing

Land und Leute besonders intensiv kennen lernen. Die Familie Hauri-Downing bleibt in diesem Sommer zu Hause. Dafür sind Susans Eltern zu Besuch und helfen bei der Wohnungsrenovation. Interkulturelles Zusammenleben, wie es schöner kaum sein könnte. Sommergeschichten Die Urlaubsziele von Herrn und Frau Schweizer sind die Heimatländer der Porträtierten. Aber wie erleben Engländer, Schweden oder Australier die Schweiz? Wie pflegen sie ihre Traditionen? Und welche Tipps hätten sie für Touristen? Antworten auf diese und andere Fragen in unserer Sommerserie.

MITTENDRIN In dieser Ausgabe ist zum ersten Mal das Magazin «Mittendrin» beigelegt. Dieses erscheint in Zukunft monatlich und stellt Gemeinden des Bezirks Lenzburg in den Fokus.

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Sind Sie schon Head of irgendetwas? Nein? Ganz unmöglich, schauen Sie doch mal im Internet nach, was Sie so alles sein könnten. Es gibt doch heute so tolle Bezeichnungen wie «Chief Designer of foreign Enterprises» Helen oder «Deputy DeSchatzmann veloper of financial eCommerce». Und «Vice-President» für irgendetwas nennt sich ja heutzutage schon bald jeder Ferienpraktikant. Auch wenn es solch extravagante Fantasie-Titel erst jetzt gibt, bemühte man sich immer schon um Bedeutungszuwachs durch Bezeichnung. Früher, also in der Zeit, bevor generell alles besser wurde in der Wirtschaftswelt und bevor der Anglizismus Einzug hielt, waren einfach die Möglichkeiten etwas beschränkter. Wer versteht denn heute noch Berufsbezeichnungen wie Bankangestellter, Sachbearbeiterin, Verkaufsleiter oder Filialleiterin? Schon lange ist niemand mehr schlichter Buchhalter, sondern «Controller». Und dass der Hauswart verschwunden ist, liegt nicht nur daran, dass er als Kostenfaktor eingespart wurde, sondern daran, dass er jetzt «Facility-Manager» heisst. Das klingt doch einfach viel besser! Zugegeben, es kann auch heute noch Probleme geben mit diesen Berufstiteln. Der «Doktor» beispielsweise steht ja schnell unter Plagiatsverdacht und ist im Ausland ohnehin unglaubwürdig, weil er dort meist nur ausgewählteren Gruppen wie etwa Ärzten vorbehalten ist. Der «Bachelor» wiederum hat sein Image leider noch immer nicht in akademische Würde kleiden können. Trotzdem ist es doch schön, dass die Auswahl an Berufsbezeichnungen a) die Kreativität fördert und b) so vielfältig geworden ist. Also liebe Hausfrauen und -männer (entschuldigen Sie den altmodischen, degradierenden Ausdruck!), auch wir wollen ernst genommen werden, oder? Helen Schatzmann «Head of private Human Resources»

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Juli 2011 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches BONISWIL

Gemeinde Meisterschwanden

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Tel. 062 897 33 48, Mitteldorf 4, Rupperswil Notfall: 0800 300 001, Verw.: N. Cazzato In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

111. Jahrgang

156. Jahrgang 88. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 054 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Carolin Frei (CFR), Manuela Papis (MPA) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Marketing claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Neubau Schulhaus «Mühlematt» Lenzburg Bauausschreibung: 1. Vergabestelle: Einwohnergemeinde Lenzburg vertreten durch den Stadtrat Lenzburg 2. Gegenstand und Umfang des Auftrages: Neubau Schulhaus «Mühlematt», 5600 Lenzburg Arbeitsgattung nach BKP: 212.2 Beton-Fassadenelemente 3. Auftragsart: Bauauftrag 4. Verfahrensart: offenes Verfahren Das offene Verfahren wird aufgrund der Interkantonalen Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen (IVÖB) vom 25. November 1994 und des Submissionsdekrets über das öffentliche Beschaffungswesen des Kantons Aargau (SubmD) vom 26. November 1996 durchgeführt. Nicht nach WTO/GATT-Übereinkommen 5. Eignungskriterien: – im Markt stabile Firma – fachlich ausgewiesene Firma (mit einschlägigen Referenzen) 6. Zuschlagskriterien/Gewichtung: – Preis 55% – Qualität/Leistungsfähigkeit 30% – Termine 10% – Lehrlingsausbildung 5% 7. Ausführungsdaten: – Ausschreibung: Juli 2011 – Beginn der Bauausführung: Frühjahr 2012 8. Sprache des Angebotes: Deutsch 9. Anschrift und Frist für das Einreichen der Angebote: Die Angebote sind schriftlich einzureichen bis am 3. August 2011 (Poststempel nicht massgebend) an: Stadtbauamt Lenzburg, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, mit der Aufschrift «Neubau Schulhaus ‹Mühlematt› Lenzburg BKP 212.2» 10. Anschrift für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Die Ausschreibungsunterlagen können ab 15. Juli 2011 mit schriftlicher Bewerbung und ausreichend frankiertem Taschen-Couvert (Fr. 5.–) bezogen werden bei: b+p baurealisation ag Giuseppe Cavallo Eggbühlstrasse 28, 8050 Zürich 11. Begehung: Es findet keine Begehung statt 12. Rechtsmittelbelehrung: Diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen seit ihrer Veröffentlichung mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Aarau, angefochten werden. Eine allfällige Beschwerde muss einen Antrag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Unterschrift enthalten. Die angefochtene Verfügung und greifbare Beweismittel sind beizulegen. Lenzburg, 13. Juli 2011 Stadtrat

Baugesuche Bauherr:

Lauber Guido und Anna, Bollbergstrasse 16, Lenzburg Bauobjekt: Photovoltaikanlage und Sonnenkollektoren für Warmwasser Bauplatz: Bollbergstrasse 16, Parzelle Nr. 687 Bauherr:

AEW Energie AG, Obere Vorstadt 40, Aarau Planverf.: Winter + Hess AG, Zürcherstrasse 5, Rheinfelden Bauobjekt: Neubau Bürogebäude Regional-Center Bauplatz: Sägestrasse 6, Parzelle Nr. 960 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 15. Juli bis 15. August 2011. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 13. Juli 2011 Gemeinderat

AMMERSWIL

Sondernutzungsplanung «Mitteldorf», Gestaltungsplan Der Gemeinderat hat am 27. Juni 2011 folgenden Beschluss gefasst: Gestaltungsplan «Mitteldorf» mit folgender Abweichung gegenüber der öffentlichen Auflage: – SNV, § 9 Abs. 4. Auf dem Baubereich A wird die vorgesehene Einschränkung der Nettoladenfläche von 100 m² auf 300 m² erhöht. – Auf die Baulinie entlang der Seetalstrasse, im Bereich der Zufahrt zu den Parzellen 809 und 485, wird verzichtet. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit Publikation des Beschlusses im kantonalen Amtsblatt (18. Juli 2011) bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin bzw. einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d. h. es ist a) anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids sowie allfällige Beweismittel sind der Beschwerdeschrift beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d. h. die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Boniswil, 13. Juli 2011 Gemeinderat

Referendum: Traktandum 6; Seeweg, Verzweigung Halden bis Untere Halden, Sanierung und Ausbau; Baukredit Fr. 178 500.– Die Einwohnergemeindeversammlung vom 31. Mai 2011 hat einen Kredit von Fr. 178 500.– für die Sanierung und den Ausbau des Seeweges, von der Verzweigung Halden bis zur Verzweigung Untere Halden, gutgeheissen. Gestützt auf § 62g des Gesetzes über die politischen Rechte gibt der Gemeinderat bekannt, dass gegen diesen Beschluss mit 317 gültigen Unterschriften (1 ungültige) das Referendum ergriffen worden ist (erforderliche Stimmen am Tag der Einreichung: 98). Das Begehren entspricht den gesetzlichen Anforderungen. Der Gemeinderat hat das Zustandekommen des Referendums festgestellt. Gegen diesen Beschluss kann innert 3 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, Beschwerde erhoben werden. Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche übrige dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 31. Mai 2011 – mit Ausnahme von Traktandum 6 – in Rechtskraft erwachsen. Referendumsabstimmungen Gestützt auf § 41b des Gesetzes über die politischen Rechte ist die Urnenabstimmung innert sechs Monaten nach Ablauf der Referendumsfrist durchzuführen. Der nächste Abstimmungstermin findet am 23. Oktober 2011 statt (Nationalratswahlen). Der Gemeinderat hat beschlossen, am gleichen Abstimmungswochenende auch über das Referendum betreffend die Sanierung und den Ausbau des Seeweges (Trakt. 6 der Gemeindeversammlung vom 31. Mai 2011) abstimmen zu lassen. Boniswil, 13. Juli 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Christoph und Iris Meyer, Schoorenweg 10, Ammerswil Bauvorhaben: Stützmauer Ortslage: Parz. Nr. 452, Schoorenweg Öffentliche Auflage vom 15. Juli bis 13. August 2011 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 13. Juli 2011 Gemeinderat

EGLISWIL

Gemeindeverwaltung: Betriebsferien Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben vom Mittwoch, 20. Juli, bis und mit Montag, 1. August 2011, geschlossen. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist gewährleistet. Auskunft erteilt der automatische Anrufbeantworter unter Telefon 062 769 75 75. Egliswil, 13. Juli 2011 Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnergemeinde- sowie der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 10. Juni 2011 in Rechtskraft erwachsen. Leutwil, 13. Juli 2011 Gemeinderat

BRUNEGG

Helikopterüberflug: 14. Juli 2011 Gestützt auf die Empfehlungen des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (Bazl) erteilt der Gemeinderat Meisterschwanden hiermit seine schriftliche Zustimmung, die Mindestflughöhe von 150 Meter mehr als 5 Minuten im Gebiet des Strandbades Seerose zu unterschreiten.

Regionale Feuerwehr Maiengrün Einladung zur öffentlichen Abgeordnetenversammlung von Mittwoch, 17. August 2011 in Hendschiken. Die Details zur Einladung finden Sie in dieser Ausgabe des Lenzburger Bezirksanzeigers unter «Hendschiken» (Hauptpublikation). Brunegg, 14. Juli 2011 REGIONALE FEUERWEHR MAIENGRÜN Markus Geissmann Präsident des Vorstandes

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Bauherr:

Valerio und Silvana AngelelliGianinazzi, Hüeblistrasse 40, Oberweningen Bauobjekt: Neubau Carport und Stützmauern sowie Dachfenstereinbau beim Gebäude Nr. 262 Standort: Parz. 521, Hintersedelstrasse 5 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 15. Juli bis 15. August 2011 Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Dürrenäsch, 13. Juli 2011 Gemeinderat

Auf das Schuljahr 2011/12 suchen wir für den betreuten Mittagstisch im Schulhaus Eggen

Betreuungspersonen Der betreute Mittagstisch wird am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag angeboten. Die Betreuungsstunden dauern von 11.30 bis 13.30 Uhr. Haben Sie Erfahrung im Führen von mehreren Kindern z. B. Spielgruppe, Pfadi oder Kinderturnen? Sind Sie flexibel, belastbar, humorvoll und haben sie pädagogisches Geschick? Wenn Sie sich angesprochen fühlen, dann senden Sie uns Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis spätestens am Mittwoch, 27. Juli 2011, an: Gemeindekanzlei Meisterschwanden Eggenstr. 2, 5616 Meisterschwanden Bei Fragen gibt Ihnen Gemeinderat Dieter Studer, Telefon 079 404 34 70, gerne Auskunft. Gemeinde Meisterschwanden

Wassersparvorschriften Wegen des Ausbleibens von längeren Regenperioden seit vielen Monaten ist die Ergiebigkeit der Quellen massiv zurückgegangen und der Grundwasserspiegel stark gesunken. Andererseits wird immer mehr Wasser verbraucht. Der Grundwasserspiegel kann sich zwischen den immer kürzer werdenden Pump-Pausen nicht mehr erholen. Aus diesen Gründen ist es unbedingt erforderlich, dass der Wasserverbrauch sofort drastisch eingeschränkt wird. Es ist zu beachten, dass auch kurzfristig einsetzende Regenfälle die Wasserknappheit nicht sofort beenden können. Deshalb ist mit sofortiger Wirkung und bis auf weiteres die Wasserverwendung zu nachfolgenden Zwecken verboten: • Garten- und Rasenbewässerung (mit Rasensprengern und Schläuchen) • Fahrzeuge/Vorplätze Waschen von Fahrzeugen und Abspritzen von Vorplätzen • Swimmingpools auf- und nachfüllen Wasserbezüge ab Hydranten sind nur in Ausnahmefällen und nach vorgängiger Bewilligung durch den Brunnenmeister möglich (Telefon 062 777 15 67). Wasserverbrauch in den Haushaltungen Es wird zur möglichst sparsamen Wasserverwendung aufgerufen (Betrieb von Wasch- und Geschirrspülmaschinen; duschen statt baden; WC-Spülung etc.). Der Bevölkerung wird für ihr Verständnis und ihre Mithilfe bestens gedankt. Dürrenäsch, 13. Juli 2011 Gemeinderat

Sparsamer Wasserverbrauch Der Gemeinderat ruft die Bevölkerung auf, einen sparsamen und verantwortungsvollen Wasserverbrauch zu pflegen. Dies gilt insbesondere für das Waschen von Autos sowie bei der Rasen- und Gartenbewässerung. Aber auch in den Haushaltungen soll der Wasserverbrauch auf ein Minimum reduziert werden. Grössere geplante Wasserbezüge (Füllen von Schwimmbecken etc.) sind vorgängig mit dem Brunnenmeister Beat Sandmeier, Telefon 079 660 58 79, abzusprechen. Fahrwangen, 13. Juli 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Urs Ziörjen, Flurweg 3, Möriken Bauobjekt: Abbruch Kaninchenstall Bauplatz: Parz. 2450, Geb. Nr. 77, Flurweg Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 15. Juli bis 15. August 2011. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 13. Juli 2011 Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherr:

First Site Immobilien AG, Centralbahnplatz 12, Basel Grundeigent.: First Site Immobilien AG, Centralbahnplatz 12, Basel und Einwohnergemeinde, Meisterschwanden Projektverf.: Architekturbüro Rudolf Vogel + Partner AG, Baslerstrasse 15, Rheinfelden Bauobjekt: Abbruch Gebäude, Parzellen Nr. 708, 709, 1290, 1327, 1472, 1509, Hauptstrasse, Meierhofweg, Meisterschwanden Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 15. Juli bis 15. August 2011 auf der Gemeindekanzlei Meisterschwanden zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Meisterschwanden, 13. Juli 2011 Gemeindekanzlei

Regionale Feuerwehr Maiengrün Einladung zur öffentlichen Abgeordnetenversammlung von Mittwoch, 17. August 2011, in Hendschiken. Die Details zur Einladung finden Sie in dieser Ausgabe des Lenzburger Bezirksanzeigers unter «Hendschiken» (Hauptpublikation). Othmarsingen, 13. Juli 2011 REGIONALE FEUERWEHR MAIENGRÜN Markus Geissmann Präsident des Vorstandes

Baugesuch Bauherr:

Rohrer Andreas und Nicole, Heuerweg 12, Othmarsingen Objekt: Stellen von Steinkörben mit teilweiser Böschungssicherung und Anpassen des Terrains Ortslage: Heuerweg 12, Parzelle 1620 Öffentliche Auflage vom 15. Juli bis 15. August 2011 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 13. Juli 2011 Gemeindekanzlei


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Amtliches/Kirchenzettel OTHMARSINGEN

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Aufhebung des kommunalen Baugesuch Überbauungsplans Bauherr: Carlo Muff-Meyer, Sonnhalde 5, «Vor dem Birch-Hölli» Der Gemeinderat hat am 20. Juni 2011 die Aufhebung des kommunalen Überbauungsplans «Vor dem Birch-Hölli» in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage genehmigt. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin bzw. einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Othmarsingen, 13. Juli 2011 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Regionale Feuerwehr Maiengrün Einladung zur öffentlichen Abgeordnetenversammlung von Mittwoch, 17. August 2011, 20.00 Uhr, im Kirchenzentrum am Schulweg 12 in 5604 Hendschiken. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl Stimmenzähler(in) 3. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 11. August 2010 4. Jahresbericht des Feuerwehrkommandos 5. Rechnung 2010 6. Voranschlag 2012 7. Feuerwehr 2015 / Langfristplanung 8. Verschiedenes Dem Verband gehören die Gemeinden Brunegg, Hendschiken und Othmarsingen an. Die Unterlagen zu den traktandierten Geschäften liegen vom 15. Juli 2011 bis 17. August 2011 – für alle Verbandsgemeinden – in der Gemeindekanzlei in Hendschiken, Schulweg 3, während der üblichen Schalteröffnungszeiten (jeweils Dienstag: 8.30 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00; Mittwoch 8.30 bis 17.00; Donnerstag: 8.30 bis 12.00 und 14.00 bis 18.30; am Montag und Freitag ist die Kanzlei Hendschiken jeweils geschlossen) zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Hendschiken, 14. Juli 2011 REGIONALE FEUERWEHR MAIENGRÜN Markus Geissmann Präsident des Vorstandes

RUPPERSWIL

Baugesuch Bauherr:

Men und Elisabeth Darms-Eigensatz, Höhenweg 30, Rupperswil Bauobjekt: Anbau Bauplatz: Parzelle 974, Höhenweg 30 Auflage: 15. Juli bis 15. August 2011 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 13. Juli 2011 Gemeinderat Amtswoche: 18.bis 22. Juli 2011 Pfr. Peter Müller, Telefon 062 844 14 43 Sonntag, 17. Juli 2011 – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfrn. Christine Bürk Kollekte: Senioren für die 3. Welt Donnerstag, 21. Juli 2011 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Gotthard Held

Sarmenstorf Projektverf.: Pavel Karpf, Schlüsselackerstrasse 12a, Sarmenstorf Bauobjekt: Parkplatzerweiterung mit Böschungssicherung Bauplatz: Sonnhalde 5 Zone: EF Parzelle: 900

Öffentliche Auflage vom 15. Juli bis 15. August 2011 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 13. Juli 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Helmut und Elsbeth Huber-Furter, Unterdorfäcker 5, Sarmenstorf Bauobjekt: Photovoltaikanlage auf Ostdachseite Bauplatz: Unterdorfäcker 5 Zone: W2 Parzelle: 982 Öffentliche Auflage vom 15. Juli bis 15. August 2011 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 13. Juli 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Lüthy Beat und Elisabeth, Stegacker 8, Sarmenstorf Projektverf.: Wigasol AG, Neumatt 2, Niederbuchsiten Bauobjekt: Anbau Wintergarten, Aufbau Dachlukarnen Bauplatz: Stegacker 8 Zone: W2 Parzelle: 1002 Öffentliche Auflage vom 15. Juli bis 15. August 2011 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 13. Juli 2011 Gemeinderat

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Garage Kerschbaumer AG

Hetex-Areal 5702 Niederlenz STAUFEN

Baugesuch Bauherrschaft: Adrian und Simone TröschBrenn, Rennweg 14, Staufen Grundeigent.: Adrian und Simone TröschBrenn, Rennweg 14, Staufen und Jean-Pierre und Elsbeth Brenn-Lustenberger, Birkenweg 4, Staufen Bauvorhaben: Ersetzen von vier Fenstern durch Türen im bestehenden Wohnhaus Nr. 4 Standort: Parzelle Nr. 85, am Rennweg 14 Öffentliche Auflage vom 15. Juli bis 15. August 2011 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen,14. Juli 2011 Gemeinderat

STAUFEN

Das Senioren-Mittagessen mit Überraschungen findet am Freitag, 15. Juli 2011, statt. Treffpunkt beim Parkplatz des Restaurants Rebstock um 11.30 Uhr. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 13. Juli 2011 Pro Senectute

SEON

Ersatzwahl für ein Mitglied der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2010–2013

Bauherrschaft: MR Immobau GmbH, Hinterdorfstrasse 21, Staufen Grundeigent.: Heinz und Irene Dietiker-Hausmann, Schrägweg 9, Staufen Bauvorhaben: Neubau Doppel-Einfamilienhaus sowie Abbruch (AGV Nr. 664) und Neubau Garage Standort: Parzelle Nr. 286 am Schrägweg 11 Öffentliche Auflage vom 15. Juli bis 15. August 2011 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 13. Juli 2011 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Regula Altner-Fuchs, Gislifluhweg 9, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Vordach und Aussenkamin zum bestehenden Einfamilienhaus Nr. 512 Standort: Parzelle Nr. 451 am Gislifluhweg 9 Öffentliche Auflage vom 15. Juli bis 15. August 2011 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 13. Juli 2011 Gemeinderat

Es gilt der Grundsatz, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat/in gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Wird nicht mehr als eine Kandidatin oder ein Kandidat vorgeschlagen, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Seon, 14. Juli 2011 Wahlbüro

Hendschiken Sonntag, 17. Juli 2011 – 9.00 Uhr: Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Thema: «Segen»; Text: Röm. 8, 26–27, und Matth. 13, 24 ff; Lieder: 566, 18, 506, 346; Kollekte: Tierdörfli Olten

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 16. Juli 2011 – 17.15 Uhr: Heilige Messe Sonntag, 17. Juli 2011 – 9.30 Uhr: Feierliches Amt Donnerstag, 21. Juli 2011 – 9.00 Uhr: Heilige Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch.

Sonntag, 17. Juli 2011 – 11.00 Uhr: Heilige Messe Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch. und für eine Woche später (bin nämlich in den Ferien J) Sonntag, 24. Juli 2011 – 11.00 Uhr: Heilige Messe Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch.

Wahltermin: Sonntag, 23. Oktober 2011

Anmeldeverfahren Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21a der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Seon zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 58. Tag vor dem Wahltag bis spätestens 12.00 Uhr, d. h. bis am Freitag, 26. August 2011, 12.00 Uhr, einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei Seon bezogen werden.

Samstag, 16. Juli 2011 – 17.15 Uhr: Orgelkonzert zum Wochenende in der Stadtkirche. Emanuele Jannibelli, Glarus, spielt Werke verschiedener Komponisten. Programme liegen auf und sind auf der Homepage ersichtlich. Nach dem Konzert sind die Besucher zu einem «Verre de l’amitié» mit dem Künstler eingeladen. Sonntag, 17. Juli 2011 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Thema: «Segen»; Text: Röm. 8, 26–27 ,und Matth. 13, 24 ff; Lieder: 566, 18, 8, 506, 507, 353, 346; Kollekte: Tierdörfli Olten

Wildegg

Wahltermin, Behörde; Anmeldeverfahren

Behörde: – 1 Mitglied der Schulpflege

Lenzburg

Bauherrschaft: Markus und Nadine KonzHohwieler, Gässli 10, Staufen Grundeigent.: Stockwerkeigentümergemeinschaft Gässli 10 Bauvorhaben: Einbau von zwei Dachfenstern ins bestehende Mehrfamilienhaus Nr. 907 Standort: Parzelle Nr. 1064 im Gässli 10 Öffentliche Auflage vom 15. Juli bis 15. August 2011 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 13. Juli 2011 Gemeinderat

BIRR

Birr/Lupfig Bereitschaftsdienst vom 16. bis 22. Juli: Pfrn. Susanne Ziegler Das Sekretariat bleibt infolge Ferien vom 18. bis 23. Juli geschlossen.

Baugesuch

Baugesuch Senioren-Mittagessen

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN

Seon Freitag, 15. Juli 2011 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 16. Juli 2011 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier ital. Sonntag, 17. Juli 2011 – 9.45 Uhr: Wortgottesfeier

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 17. Juli 2011 – 10.15 Uhr Gottesdienst mit Taufe; Pfarrerin Brigitte Oegerli, Predigttext: Joh 1, 35–46; Lieder: 233 1–3 / 182 1–3 / 843 1–3, 343 1–4; Kollekte zugunsten Murimoos

AUENSTEIN Sonntag, 17. Juni 2011 – 9.30 Uhr: Regionaler Gottesdienst in der Kirche Thalheim Pfr. Walter Meier, Brugg. Es wird ein Fahrdienst angeboten. Bitte melden Sie sich im Pfarramt, Telefon 062 897 11 79.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 17. Juli 2011 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Günter Franz Text: Lukas 18, 9-14 Thema: «Einander annehmen» Lieder: 579, 1–6 / 533, 1–3 / 194 / 242, 1–5 / 343, 1–3 Kollekte: Heimgarten Brugg Mittwoch, 20. Juli 2011 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 24. Juli 2011 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Miriam Anne Liedtke Kollekte: Stiftung Chinderhuus Elisabeth, Olten

Donnerstag, 14. Juli 2011 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt, Lupfig – 14.00 Uhr: Trauertreff, Pfrundhaus Sonntag, 17. Juli 2011 – 10.10 Uhr: Pfr. E. Bandixen, Kanzeltausch Region Brugg, Kollekte: Mercy Ships Dienstag, 19. Juli 2011 – 12.00 Uhr: Seniorenmittagstisch im Altersheim Eigenamt, Anmeldung: 056 464 22 22 Amtswoche bis 15. 7.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 16. 7.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Amtswoche bis 15. 7.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 16. 7.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Amtswoche bis 15. 7.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 16. 7.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Amtswoche bis 15. 7.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 16. 7.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Amtswoche bis 15. 7.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 16. 7.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Sonntag 17. Juli 2011 – 9.30 Uhr Othmarsingen: Regionaler Gottesdienst mit Pfr. H. R. Bachmann KG Möriken und KG Niederlenz sind zu Gast in Othmarsingen, Apéro Fahrdienst: ab Ho 9.00, ab Wi 9.05, Mö 9.10 mit Irene Rufli, Tel. 062 771 16 30 und Bertha Umiker, Tel. 062 893 19 54 Bereitschaftsdienst ab 17. bis 19. Juli: Pfrn. Chr. Nöthiger, Aarau Bereitschaftsdienst ab 20. Juli: Pfr. U. Vock www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 17. Juli 2011 – 10.00 Uhr: Gottesdienst, Pfr. U. Bauer Predigttext: 5. Mose 7, 6–12 Kollekte: Horyzon CEVI Dienstag, 19. Juli 2011 – 10.00 Uhr: Biblische Besinnung Donnerstag, 21. Juli 2011 – 13.15 bis 18.00 Uhr: Seniorenausflug Abfahrt beim Kirchgemeindehaus Amtswoche: 18. bis 22.7. Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 17. Juli 2011 – 10.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil anschliessend Kirchenkaffee Kollekte: Sammelprojekt Fenster zum Sonntag

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Sonntag, 17. Juli 2011 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Herrn F. Frei, Dürrenäsch Predigt: Kollekte: Gideons Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Sonntag, 24. Juli 2011 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst Predigt: Kollekte: Kinderwerk Lima Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 27. Juli 2011 – 10.00 Uhr: Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 17. Juli 2011 – 9.30 Uhr: Regionalgottesdienst in Othmarsingen mit Pfr. Hans Rudolf Bachmann Fahrdienst ab Dorfplatz: 9.05 Uhr In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt. Amtswoche: Pfrn. Eva Maria Hess, Tel. 062 897 11 30


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Juli 2011 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 17. Juli 2011 – 9.30 Uhr: Regionalgottesdienst bei uns, gemeinsam mit den Kirchgemeinden Niederlenz und Möriken-Wildegg-Holderbank. Anschliessend Apéro. Text: Psalm 62 Thema: Wie ein Psalm uns herausfordern kann Lieder: 162, 558, 824, 693, 348 Orgel: H. Suter Kollekte: Christuszentrum in Zürich Ferienabwesenheit: Vom 18. bis 31. Juli ist Pfr. Bachmann in den Ferien. Er wird vertreten durch Pfrn. Miriam Anne Liedtke. In Notfällen gilt die übliche Pfarramtsnummer 062 896 11 74.

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 17. Juli 2011 9.15 Uhr Seengen 10.15 Uhr Boniswil Predigt zu 1. Mose 50, 15–21: Ende gut, alles gut Lieder: 533, 1–3 / 163, 1–3 / 652, 1–2 / 571, 1, 3, 4 Pfarrer Jan Niemeier Mittwoch, 20. Juli 2011 6.30 Uhr Laudes, Kirchgemeindehaus Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 17. Juli 2011 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans-Ulrich Müller Text: «Philipper 2, 12–13» Thema: «Ist unser Leben vorherbestimmt?» Kollekte: Cartons du cœur anschliessend Express-Kafi KEINE Kinderhüeti + Chinderchile Dienstag, 19. Juli 2011 – 7.00 Uhr: Morgengebet Donnerstag, 21. Juli 2011 – 9.00 Uhr: Wochengebet Pfarramtliche Stellvertretung während der Ferien von Pfr. Jürg von Niederhäusern vom 6. bis 22. Juli 2011: Pfr. Hans-Ulrich Müller, Tel. 062 775 09 81 www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 17. Juli 2011 16. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Donnerstag, 21. Juli 2011 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr:Eucharistiefeier Dreissigster für Margarita Wechsler-Wicki anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 24. Juli 2011 17. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Donnerstag, 28. Juli 2011 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier Dreissigster für Uschi Zumbühl-Vogt, gest. Jahrzeit für Hans Hug sowie für Alois Businger, anschl. Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 22. Juli 2011 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Ergotherapie-Raum Freitag, 29. Juli 2011 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Ergotherapie-Raum

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 16. Juli 2011 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 20. Juli 2011 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit Samstag, 23. Juli 2011 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 27. Juli 2011 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Sonntag, 17. Juli 2011 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Projektwoche Jugendgruppe 17. bis 23. Juli 2011 www.fcg-lenzburg.ch Jede/r ist herzlich willkommen!

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 17. Juli 2011 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. A. Fuchs pfarreibruderklaus.ch

STAUFBERG Sonntag, 17. Juli 2011 – 10.00 Uhr Kirche Schafisheim: Gottesdienst; Pfr. G. Held Text: 1. Petrus 1, 3 Lieder: 570, 543, 27, 342 Kollekte: Frauenhaus Aargau Fahrdienst Staufen–Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 17. Juli zwischen 8.30 und 9.00 Uhr unter der Natel-Nr. 078 799 07 23, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. – 11.15 Uhr: Gottesdienst für Gross und Chly im Freien in der Nähe der Sigismühle, Seon, anschliessend Mittagessen Es laden ein: Robert Nyfeler und die Pfadi St. Luzius, Walenstadt Donnerstag, 21. Juli 2011 – 9.00 Uhr: Morgenandacht im Schlössli Ferien im Sekretariat bis 2. August 2011. www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL

Bettwil Pfarrei St. Josef • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Nat. 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 15. Juli 2011 – 19.00 Uhr: Rosenkranz Sonntag, 17. Juli 2011 16. Sonntag im Jahreskreis – 9.30 Uhr: Eucharistiefeier Freitag, 22. Juli 2011 – 19.00 Uhr: Rosenkranz

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.30 Uhr: Gottesdienst

Aarau/Zürich, 14. Juli 2011 Wir nehmen Abschied von unserem Schwager und Onkel

Markus (Guseli) Helbling Die Nachricht von seinem plötzlichen Ableben hat uns erst spät erreicht – eine so kurzfristige Rückkehr von unseren beiden Auslandaufenthalten war uns aber leider nicht möglich. Wir bedauern das und bewahren dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken.

In stiller Trauer: Edith und Chiara Helbling

Staufen /Alterszentrum Obere Mühle, Lenzburg 11. Juli 2011 Traurig nehmen wir Abschied von unserer Schwester, Schwägerin, Tante, Grosstante, Urgrosstante und Gotte

Ruth Schoy 15. September 1922 bis 11. Juli 2011 Heute Abend wurde sie von ihren Altersbeschwerden erlöst.

Die Trauerfamilien: Max und Margot Schoy-Pellegrini Ursula und Bernhard Vogel-Schoy und Kinder und Grosskind Rolf und Vreni Schoy-Härri und Kinder Renate und Stefan Mathis-Schoy und Kinder Verwandte und Freunde Die Abschiedsfeier findet statt am Dienstag, 19. Juli 2011, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche auf dem Staufberg. Taxidienst ab Lindenplatz um 10.20, ab Gemeindehaus um 10.25 Uhr. Statt Blumen zu spenden gedenke man der Schweizer Berghilfe, Postkonto 80-32443-2, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2. Traueradresse: Ursula Vogel-Schoy, Bettenthal 2, 5503 Schafisheim


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GRATULATION / PRÜFUNGSERFOLG Nach vierjähriger Lehrzeit bei der Firma Josef Muff AG, Sarmenstorf, hat Sven Guggisberg von Fahrwangen die Lehrabschlussprüfung als Anlagen- und Apparatebauer mit sehr gutem Erfolg bestanden. Die Geschäftsleitung und die Mitarbeiter der Firma gratulieren dem jungen Berufsmann recht herzlich und wünschen ihm auf seinem weiteren Lebensweg viel Glück und Erfolg. Sven Guggisberg wird weiterhin in der Josef Muff AG beschäftigt.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Juli 2011 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg

Scharfrichter und «böse Buben» ziehen in Schloss Lenzburg ein Ab Donnerstag, 21. Juli, präsentiert sich die Lenzburg wie in der Zeit der Berner Landvögte. Ein altes Rechtssystem herrscht und in der gesamten Schlossanlage treiben während vier Tagen die Gauner ihr Unwesen.

«ZÄHRINGERVOLK» Authentizität ist dem «Zähringervolk» wichtig

D

ie Gaunertage vom 21. bis 24. Juli stehen ganz im Zeichen des diesjährigen Saisonthemas «Von Vögten und Gaunern». Das Wohnmuseum und das Gefängnis sind seit dem 1. April neu mit Episoden aus dem Leben ehemaliger Schlossbewohner ergänzt. Schattenhände betätigen Kochkellen, Federkiele schreiben auf geheime Urkunden. Hörspiele erzählen Geschichte(n) von zwei Landvogtfamilien, während die Gaunerbrüder Bärtschi im Gefängnis einen Handel besprechen. Die Besucherinnen und Besucher sind mittendrin, entdecken Schatten der Vergangenheit und blicken in die Welt der Vögte und Gauner, die einst auf der Lenzburg lebten. Verhör und Strafe auf der Lenzburg Von 1444 bis 1798 war die Lenzburg Amtssitz der bernischen Landvögte und damit auch der Ort, an welchem die Berner Obrigkeit Angeklagte zur Befragung im Schlosskerker einsperrte. Die Verhörmethoden waren brutal und die Strafen hart: Dieben wurden die Ohren geschlitzt, Landstreicher wurden verbannt oder mussten jahrelang Zwangsarbeit im so genannten «Schallenwerk» leisten. Scharfrichter Jakob Hotz setzt die Strafen um und weiss auch, wie die «hochnotpeinlichen» Verhöre ausgeführt werden müssen. «Ich

Auf dem Weg in den Kerker. stelle mit meiner Arbeit die göttliche Ordnung wieder her», ist er überzeugt. Unter Umständen drohte auch bei vergleichsweise geringen Vergehen wie Falschmünzerei oder Diebstahl die Todesstrafe. Wieso wurden auch harmlose Delikte früher so hart bestraft? Warum verurteilte man Bettler zur Zwangsarbeit? Was gehörte alles zu den Aufgaben des Henkers und warum suchten ihn auch unbescholtene Bürger oft heimlich auf? Diese Fragen und Hintergrundinformationen zum Rechtswesen, zur Armenfürsorge und zum Strafvollzug im bernischen Aargau stehen im Zentrum der Gaunertage. Willkommen in der Gaunerwelt Bist du ein «jenisches» Köpfchen und weisst du, wann du am besten «wegblättern» solltest? Das sind keine Sprachfehler, sondern ist die Geheimsprache Rotwelsch, in der sich Gauner verständigten. Botschaften sandten sie sich auch

Lehrabschlüsse bei der Hypothekarbank Nach einer sehr anspruchsvollen Lehrzeit haben unsere Lernenden die Prüfungen mit gutem Erfolg bestanden. Mit viel Engagement erreichten Miriam Lenzlinger, Dino Mesic, Amanda Roth, Joelle Sinja Setz und Celia Schmid als Kaufleute mit Berufsmatur ihr Ziel und können ihren Lehrabschluss feiern. Wir gratulieren den frisch Diplomierten herzlich. Zielstrebig haben sie sich der Lehre gestellt und die hochgesteckten Hürden mit viel Training und unermüdlichem Einsatz gemeistert. Wir sind stolz auf sie. Tüchtige und gut ausgebildete Berufsleute sind gefragt. Mit grossem Dank für die geleistete Arbeit entlassen wir sie nun in die Berufswelt. Miriam Lenzlinger, und Joelle Sinja Setz werden am Schalter ihre Kompetenzen einsetzen und unsere Kundschaft mit viel Charme bedienen. Dino Mesic wird im Bereich Privatkunden und Hypotheken und Amanda Roth in der Applikationsentwicklung für uns tätig sein. Nach einem Sprachaufenthalt wird sich Celia Schmid ihrem Vollzeitstudium an der Fachhochschule widmen. Wir freuen uns, dass unsere jungen Berufsleute ihren Weg gefunden haben.

Für die Zukunft wünschen wir ihnen viel unternehmerischen Geist und unerschöpfliche Energien - alles Gute und herzliche Gratulation zu ihrem Erfolg. (iwa)

Mit Erfolg bestanden: v.l. Amanda Roth, Meisterschwanden (Kauffrau), Joelle Sinja Setz, Villmergen (Kauffrau), Dino Mesic, Aarau (Kaufmann), Celia Schmid, Niederlenz (Kauffrau), Miriam Lenzlinger, Niederwil (Kauffrau).

Fotos: ST

mit so genannten Gaunerzinken zu. Auf dem Gauner-Rundgang erfahren kleine und grosse Besucher, was es braucht, um für einen Tag ein «echter» Gauner zu sein. Diebische Unterhaltung mit den «Bösen Buben» Samuel Küpfer, der Berner Landvogt auf der Lenzburg, schlägt sich mit dem Gaunerpack herum, adlige Damen rügen den groben Landjäger und geben beim Tee ihren Kommentar zum Zeitgeschehen ab, und am Schluss nimmt die Szene eine ganz unerwartete Wendung. Ein unterhaltsames Stück aus der Feder von Ruedi Boss, unter der Regie von Anneliese Boss zu den Themen Schallenwerk und Bettelwesen unter der bernischen Herrschaft im 18. Jahrhundert. Theaterstück «Böse Buben», gespielt vom Zähringervolk aus Burgdorf, Dauer 20 Minuten, Vorführungen jeweils 12, 14, 16 Uhr. ST/Eing.

SF bi de Lüt – Live am 30. Juli 2011 in Lenzburg Am Samstag, 30. Juli, produziert das Schweizer Radio und Fernsehen die Sendung «SF bi de Lüt – Live» auf dem Metzgplatz in Lenzburg. Nik Hartmann präsentiert die Live-Sendung. Sie wird von 20.05 bis 21.45 Uhr ausgestrahlt und findet bei jeder Witterung statt. Im Mittelpunkt stehen Stars, Musik, kulinarische Spezialitäten sowie Kuriositäten aus und um Lenzburg. Nik Hartmann begrüsst in der Sendung den Stadtammann Hans Huber, die Erfolgsautorin Milena Moser, die seit einigen Jahren unweit des Sendeplatzes lebt, sowie das Schweizer Comedy-Urgestein Peach Weber. Für soulige Klänge sorgt der Aargauer Sänger Seven. Laut und knallig wird es mit Christoph Jaberg, dem hiesigen «ChlausChlöpfer». Ebenfalls mit dabei ist Anna Rossinelli mit ihrer Band. Sie vertraten die Schweiz am diesjährigen Eurovision Song Contest in Düsseldorf. Umrahmt wird die Sendung vom Hofkoch Ueli Bernold alias Grill Ueli. Weitere Informationen sind unter www.sfbideluet-live.sf.tv oder www. lenzburg.ch abrufbar. Weitere News folgen nächste Woche. (dh)

Scharfrichter Jakob Hotz stellt die Ordnung Gottes wieder her.

Die Gruppe «Zähringervolk» aus Burgdorf wird die Besucher an den Gaunertagen dreimal am Tag mit ihrem Stück «Böse Buben» unterhalten und das Publikum damit auf eine erfrischende Art an die Themen Kriminalität, Bettelwesen und Justizvollzug in der Neuzeit (und hier speziell im 18. Jahrhundert) heranführen. In einer Szene treten der örtliche Landvogt, sein Gehilfe, der Landjäger, Bettler, Schallenwerker und Vertreterinnen des Adelsstands auf und vermitteln als Repräsentanten ihrer sozialen Schicht oder ihres offiziellen Amts in ihrem eigenen Soziolekt ihre jeweilige Sicht auf den Umgang der Obrigkeit mit Armen, Bettlern und Kleinkriminellen. Dabei kommt es zu aufrüttelnden Begegnungen zwischen Adel und Prekariat, wobei die edlen Damen aus den ersten Kreisen teilweise sogar Partei für die Bettler ergreifen und die Grobheit des Landjägers und die Ungerechtigkeit des Systems kritisieren. Ausserdem erfährt der Zuschauer aus dem Kaffeeklatsch der Damen, wie manche Berner Patrizierinnen zu den neuartigen Ideen von Rousseau und Voltaire stehen, während im Hintergrund das Publikum vor den langen Fingern der Gauner nicht verschont bleibt. Eine unerwartete Wendung am Schluss schlägt sogar die Brücke in die Gegenwart. Um das Stück möglichst authentisch wirken zu lassen, hat sich das Zähringervolk inhaltlich an die lokalen Verhältnisse angepasst und auch historische Personen in die Handlung integriert: So wird die Justiz beispielsweise durch den Berner Landvogt Samuel Küpfer vertreten und die Delinquenten tragen zum Teil Namen aus der Umgebung von Lenzburg.

Aus dem Stadtrat 25 Jahre im Dienst der Gemeinden Lenzburg und Niederlenz Der Stadtrat empfing Silvia Meier, Sachbearbeiterin im Regio Steueramt Lenzburg-Niederlenz, zur Feier des 25-JahrDienstjubiläums. Er gratulierte ihr zum Jubiläum und dankte ihr für den Einsatz während 25 Jahren im Dienst der Stadt Lenzburg und der Gemeinde Niederlenz. Am 23. Juni 1986 wurde Silvia Meier zur kaufmännischen Fachspezialistin Steuern beim Steueramt Niederlenz gewählt. Am 1. Januar 2007 wechselte Silvia Meier infolge Bildung des neuen Regio Steueramts Lenzburg-Niederlenz ihren Arbeitsort nach Lenzburg. Der Stadtrat wünscht der Jubilarin für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Freude an ihrer Arbeit. Erfolgreicher Lehrabschluss Die beiden kaufmännischen Lehrlinge der Stadtverwaltung im dritten Lehrjahr, Karin Hausmann und Sabrina Streit, haben die Lehrabschlussprüfung mit gutem Erfolg bestanden. Der Stadtrat freut sich über diesen Ausbildungserfolg, gratuliert den jungen Berufsleuten herzlich und wünscht ihnen auf ihrem weiteren Berufsweg viel Glück und Erfolg.

Festsetzung des neuen Schulgeldes für auswärtige Schülerinnen und Schüler Auf Beginn des Schuljahrs 2011/12 wurden die Schulgelder für auswärtige Schüler neu festgesetzt. Diese erhöhen sich moderat als Folge höherer Betriebskosten um 100 Franken für die Unter- und Mittelstufe von 4800 Franken auf 4900 Franken, um 200 Franken für die Bezirksschule von 5100 Franken auf 5300 Franken und für die Realschule von 6600 Franken auf 6800 Franken. Dies ist vor allem auf die tieferen Klassenbestände zurückzuführen. Das Schulgeld für den Kindergarten von 3300 Franken wie auch für die Sekundarschule von 6000 bleiben unverändert. Diese Ansätze gelten jeweils pro Schülerin bzw. Schüler pro Jahr. Das Schulgeld gemäss Gemeindevertrag für die Regionalschule LenzburgStaufen-Ammerswil unterliegt besonderen Bestimmungen. Wie bisher werden auswärtige Kindergartenschüler nur in die Lenzburger Kindergärten aufgenommen, wenn die Eltern das Schulgeld im Voraus entrichten. Eine allfällige Rückforderung des Schulgelds von den Wohnsitzgemeinden ist Sache der Eltern. (dh)

PRO SENECTUTE

INSERATE

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Tageswanderung Datum: Donnerstag, 21. Juli, Besammlung: Bahnhof Lenzburg um 6.50 Uhr. Route: Im Juli zieht es die Tageswandergruppe in die eindrücklichen Naturlandschaften des Hoch-Ybrig. Von der Holzegg, am Fusse der Mythen, geht es in stetem Auf und Ab auf die «7-Egg-Wanderung». Die traumhafte Bergkulisse wird die Wanderer begeistern. Mit Sesselbahn, Gondeln und Postauto geht es nach knapp vierstündiger Wanderung an den Ausgangsort Einsiedeln zurück. Weitere Informationen über die Durchführung gibt es unter www.seniorenlenzburg.ch und am Vortag über Telefon 1600, Rubrik Sport. Anmeldungen: Elisabeth Hersche, Telefon 062 893 10 64. Wanderzeit: ca. 31/2 bis 4 Stunden. Aufstieg ca. 550 Meter, Abstieg ca. 250 Meter. (Eing.)

BESTNOTE Reto Stöckli hat als Fachmann für Betriebspraktiker, Fachrichtung Werkdienst, in den Kantonen Solothurn und Aargau mit der besten Gesamtnote abgeschnitten. Er absolvierte seine Lehre beim Stadtbauamt Lenzburg, wo man auch zu Recht stolz auf Reto Stöckli ist. «Viele Ausbildner haben an diesem Erfolg mitgetragen, es ist eine sehr umfassende Ausbildung», ist von Werkmeister Heinz Stettler zu hören. Wegen einer längeren Arbeitsunfähigkeit eines Mitarbeiters des Werkhofs eröffnet sich die Möglichkeit für Reto Stöckli, befristet im Werkhof Lenzburg weiterzuarbeiten. Im März 2012 wird er dann in die Rekrutenschule eintreten. Und danach? «Da bin ich mir noch nicht

so sicher, eventuell werde ich eine Zweitausbildung in Angriff nehmen.»

Reto Stöckli (re) mit Heinz Stettler.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Juli 2011 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg / Region Nun «offiziell» unter Strom Kürzlich konnte anlässlich der Lehrabschlussfeier im Tägerhard, Wettingen, auf die erfolgreich bestandenen Abschlussprüfungen von Mattia Wichmann als Elektroinstallateur und Philipp Käser als Montageelektriker angestossen werden. Das Team der Elektro Schäfer AG, Lenzburg, gratulierte den frisch gebackenen Fachkräften zu ihrem Erfolg und freut sich, dass die beiden weiterhin dem (Eing.) Team erhalten bleiben. Der Männerturnverein Staufen erkundete das Emmental mit den «Flyern». Farbenfroher Auftritt am Examen unter der Leitung von E. Schüpbach.

Foto: zvg

Mit Elektrofahrrädern im Emmental unterwegs E

ine etwas andere Art von Turnfahrt durften kürzlich 31 Männerturner aus Staufen erleben. Die Flyerwerke in Huttwil waren Ausgangsort der Erlebnistour. Die ca. 1-stündige Führung in diesem Elekrofahrradbetrieb begann mit Kaffee und Gipfeli. Gespannt verfolgte man danach die sehr interessanten Ausführungen von Herrn Meier, einem kompetenten Firmenmitarbeiter. Nicht nur aus seinen Worten und den erwähnten Produktionszahlen, sondern auch in den Werkhallen, wo auch am Samstag gearbeitet wurde, konnte man erfahren, wie diese neue Fahrradgeneration boomt. Nach einer kurzen Instruktion «Wie fährt man richtig Flyer» wurden denn die Mannen aus Staufen zu «Testfahrern». In zwei Gruppen aufgeteilt, setzten sie sich auf diese motorunterstützenden Zweiräder. Im hügeligen Gelände des Emmentals merkte man natürlich bald, dass es ohne entsprechende körperliche Betätigung auch mit dem Elektrofahrrad nicht vorwärtsgeht. Nach ungefähr der Hälfte der 40-km-Radtour auf schönen verkehrsar-

men Strassen erreichte die Gruppe Madiswil. In der idyllischen Gartenwirtschaft des Restaurants Bären wurde ein feines, reichhaltiges Mittagessen serviert. Die offerierte Getränkerunde der drei neuen Ehrenmitglieder wusste die Turnerschar sehr zu schätzen. Das Restaurant Bären diente zugleich auch als Wechselstation für allfällig leere Akkus. Auf Nebenstrassen fuhr die Gruppe nach diesem genüsslichen und stärkenden Rasthalt weiter über den Spiegelberg zurück nach Huttwil. Eindrücklich und bewundernswert waren die Schönheiten dieser abgelegenen Gegend mit den typischen Emmentaler Bauernhöfen. Nach der Rückgabe der Elektrovelos im Flyerwerk kehrte man zufrieden und mit einer Erfahrung reicher heimwärts. Der gemütliche Ausklang der diesjährigen, bestens gelungenen und originellen MTVTurnfahrt fand am Gartenfest des Männerchors Staufen beim Waldhaus statt. Für den tadellos und bis ins letzte Detail geplanten und organisierten Tagesausflug gehört Walter Friederich ein (mfu) herzliches Dankeschön.

Welche Farben hat der Regenbogen? Mattia Wichmann

M

Philipp Käser

RFO LOTTEN Nächtlicher Sirenen-Fehlalarm vom 13. Juli in Hunzenschwil In der Nacht vom 12. zum 13. Juli 2011 kam es gegen 3.35 Uhr zu einem Fehlalarm der Sirene beim Schulhaus in Hunzenschwil. Viele besorgte Bürger riefen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei an. Für die Einwohner von Hunzenschwil bestand keine Gefahr. Ob ein Zusammenhang mit den heftigen Gewittern besteht, ist Sache von laufenden Abklärungen. Die Störung konnte in Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Zivilschutz rasch behoben werden. Die Bevölkerung wird im Namen der Behörden um Entschuldigung für die nächtliche Aufregung gebeten. Martin Wildi Stabschef RFO Lotten

it dieser Frage eröffnete die Schulhausleiterin der Schule Ammerswil, Mary Brunnschweiler, ein buntes Examen zum Schuljahresabschluss in Ammerswil. Rund 50 Kinder hatten sich intensiv auf diesen Anlass vorbereitet, Tänze eingeübt, Lieder gelernt. Zahlreiche Eltern und Geschwister und viele ehemalige Schüler waren zu Gast und füllten die Sitzreihen. Wortspiele von den Kleinsten zur Farbe Gelb führten ins Spiel mit den Farben ein. Gelb wie die Zitrone, wie der Eidotter und die Sonnenblume. Gelb ist das Leuchten der Sonne und der Sterne. «Gälb macht glücklich, jupihee! . . .» Die Kindergärtler mit den gelben T-Shirts bildeten die grösste Gruppe, der Schulnachwuchs scheint für die nächsten Jahre gesichert zu sein. «Blau sött alles sy, Blau isch so lieb, drum schlaf ich zfride y». So tönte es engagiert beim nächsten Lied. Die 2.- und 3.-Klässler erzählten vom Meer. Das Meer ist blau, dort schwimmt viel drin: Algen, Fische und Nixen – diese zierten auch das Bühnenbild. «Rot, rot wie s Chriesi und s Radiesli. Rot, rot wie s Ketchup und wie s Bluet». Die 4.und 5.-Klässler brachten intensive Gefühle

INSERATE

Jungbikerlager Saignelégier Wie jedes Jahr fuhren die Jungbiker des Velo- und Bike-Teams Seetal über Auffahrt ins Trainingslager, um neben Technik, Ausdauer und Spielen das gemeinsame Hobby auszuleben. Auf 1000 m ü.M. in Saignelégier angekommen, erwartete sie ziemlich graues Wetter. Am Nachmittag wurden drei Gruppen gebildet und man machte sich auf, das Terrain mit den Bikes zu erkunden. Für die meisten war die Gegend unbekannt und so mussten die Trails zuerst gefunden werden. Ueli und Örni fuhren mit den Grossen zum Doubs und dann der Grenze zu Frankreich entlang. Petra und Stephan nahmen die mittlere Gruppe mit auf eine Erkundungstour in die weitere Umgebung. Beni und Doris führten die Jüngsten in einem stetigen Auf und Ab rund um das Centre de Loisirs, wo die Jungbiker einquartiert waren. Zur Belohnung für die ersten abgespulten Kilometer gab es einen Besuch im Hallenbad des Centre. Am nächsten Morgen war das Wetter zwar ein wenig besser, aber immer noch kalt. Die grosse und mittlere Gruppe unternahm eine Tagestour. Sie führte wieder an den Doubs, diesmal aber in die andere Richtung. Das hiess, jedes Mal nochmals zusätzliche 500 Höhenmeter zu überwinden. Die Jüngsten machten auch eine grössere Tour. Sie führte über Weiden, durch

Wälder und an den Windrädern vorbei. Manchmal mitten durch eine Gruppe von Pferden, welche man auch streicheln konnte. Ein schönes Erlebnis für alle. Überhaupt ist die Gegend um Saignelégier wunderschön. Hier kann die Natur noch richtig genossen werden. Es ist schön zu erleben, dass dies auch die Jungen sehen und schätzen. Bei guten Gesprächen und einigen Spässen klang auch dieser Tag mit dem anschliessenden Filmabend aus.

Ein neuer Morgen im Centre brach an. Das Tenue war schnell bestimmt – kurz. Zwei Gruppen fuhren nochmals los, um ein letztes Mal über die Wiesen und Wege zu flitzen. Die Jüngsten blieben im Centre und übten Technik mit den Bikes. Ein weiteres Mal konnten die Jungbiker und ihre Leiter zusammen ein sportliches, lustiges und unterhaltsames Lager erleben. Alle genossen die Zeit miteinander und das Lager wird noch lange in guter Erinnerung bleiben. (ds)

Eine Biketour mit «Streicheleinheiten».

Foto: zvg

SVP Hunzenschwil stellt ihre Kandidaten vor Für die Wahlen am 11. September hat die SVP-Ortspartei Hunzenschwil ihre Kandidaten nominiert. Für die Ersatzwahl in den Gemeinderat wurde Robert Hochstrasser-Kissling nominiert. Robert Hochstrasser ist 47 Jahre alt, verheiratet und Vater von 3 Kindern. Er ist selbstständiger Unternehmer und Inhaber eines KMU-Betriebes mit 14 Angestellten. Für die Ersatzwahl in die Schulpflege wurde Janine Kölbl-Suter nominiert. Janine Kölbl ist 34 Jahre alt, verheiratet und Mutter von 2 Kindern. Sie ist gelernte Dentalassistentin. Beide sind sehr aktiv und engagiert und im Dorf stark verwurzelt. Die SVP Hunzenschwil freut sich, den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern zwei sehr gute Kandidaten für die Ersatzwahlen vorschlagen zu können.

Robert Hochstrasser

Foto: zvg

Janine Kölbl-Suter

auf die Bühne. Amor schoss treffsicher, zwei Pärchen tanzten gefühlvoll, Vampire störten die Idylle und das Feuer brachte zuletzt alles wieder in Ordnung. Dass Grün nicht einfach nur Grün ist, zeigten die 1.-Klässler mit ihren selbst gebastelten Spitzhüten. Grasgrün, Tannengrün, Giftgrün, Froschgrün . . . Grün, abwechslungsreich und frech. «Grüen isch gsund, grüen isch früsch, grüen isch saftig, grüen sind d Büsch.» Abschied nehmen ist traurig, öffnet aber auch neue Tore und Wege. Das eigene Farbspektrum kann durch neue Farben ergänzt werden. Dies gilt für die neun 5.Klässler Benjamin, Cédric, Debora, Devin, Irina, Mischa, Marcel, Svenja und Sydney ebenso wie für die scheidenden Lehrerinnen Frau Lea Ladner und Frau Esther Schüpbach. Frau Schüpbach wurde mit riesigem Applaus für ihre 6 1/2 Jahre an der Schule Ammerswil gedankt. «Einzigartig, einmalig, die perfekte Lehrerin», wurde sie bei der Eltern- und Kinderumfrage charakterisiert, «wertvoll, zuverlässig, tiefgründig» vom Lehrerteam. Ammerswil verliert mit (mh) ihr eine grossartige Lehrperson.


Das Team der Drogerie Wenger gratuliert:

Sara Walthert

zur besten Lehrabschlussprüfung, der Kantone Aargau und Solothurn, mit der Top-Note von 5,5!

V. l. Beat Steiner, Hendschiken – Benjamin Kreis, Möriken

Wir gratulieren herzlich unseren Lehrabgängern zu den erfolgreichen Abschlussprüfungen als Holzbau-Fachmann und wünschen Ihnen für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute! Max Fischer AG Hochbau-Tiefbau-Holzbau-Schreinerei Bahnhofstrasse 20 5600 Lenzburg 1

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Im Gespräch

Ansprachen D

ie Jugendfestreden – immer etwas Besonderes. Hier drei kleine Auszüge aus den Festreden von Sibylle Lichtensteiger, Beat Räss und Andrea Morsten.

A

Der Festumzug: Durch die Rathausgasse wird es manchmal ganz schöne eng.

Ein schönes und heiteres Fest Die Brunnenführung, der Zapfenstreich, der Festumzug, der Metschgplatsch und noch so einiges mehr. Das ist das Lenzburger Jugendfest. Vom schlechten Wetter verschont, freute man sich in der Stadt über die sträusschengeschmückte Jugend, die stolzen Tambouren, die stattliche Concertband Lenzburg, welche den Umzug bereicherten. Keine demolierten Brunnen – ein Fest, das sich sehen lassen kann und die Vorfreude fürs nächste Jahr bereits kräftig schürt. Text und Fotos: Beatrice Strässle

ls ich die Einladung erhalten habe, diese Rede zu halten, wurde mir aber auch bewusst, dass ich, obwohl ich schon zwölf Jugendfeste lang in Lenzburg arbeite, wenig weiss über das Jugendfest und vor allem darüber, was dieses Fest den Lenzburgerinnen und Lenzburgern bedeutet. Ich habe deshalb beschlossen, bei Sibylle der Jugend NachhilLichtensteiger feunterricht in Sachen Jugendfest zu nehmen. Am Montagmorgen bin ich statt in mein Büro auf Schloss Lenzburg zu Euch Jugendlichen gekommen. Im Gespräch mit Euch Schülerinnen und Schülern habe ich schnell erfahren: Das Jugendfest ist Euch wichtig, wirklich wichtig. Die einen freuen sich sogar mehr aufs Jugendfest als auf Weihnachten . . .

A

ll Johr um die Zyt stiegt us em Schloss en unsichtbari, nebelartigi Wolke uf und breitet sich wie en Mantel öbers ganze Städtli. Bes höt weiss me ned so genau, woher usem Schloss de Nebel chonnt. Eis weiss me aber ganz genau: Jede, wo mit em Nebel in Berührig chonnt, wird för immer und ewig mit em Jugendfeschtfieber agsteckt. Me cha Beat Räss sich im Chäller verchrüche oder sich im Zimmer ibschlüsse. Me cha sich au unter de Bettdecki oder im Chaschte verstecke. Es nützt alles nüt. Ganz egal, was me au macht, de Nebel findet eim und steckt eim a. ’s Fieber löst so einige Schüb us . . .

D Stolz: Der Fahnenträger der Jungtambouren.

Der Jugendfestbatzen wird mit Knicks in Empfang genommen.

Stadträtin Franziska Möhl: Die Jugendfestpräsidentin.

Sträusschenparade auf dem Hünerwadelplatz.

Lucie fot grad a sueche. Das händ d’Chind ringsume gmerkt und gfrogt: «Was suechsch?» «Min Jugendfäschtbaze!», hed si ganz ufgregd gseit. Immer meh und meh Chind häd de ganz Bode abgsuecht. Zerscht d’Chind, denn au d’Eltere. D’Lehrer händ sogar i d’Brünne gluegt. D’ Andrea Chindergärtnerinne Morsten händ jedes Schnäggehüsli umkehrt und de ganz Stadtrot isch uf allne Vierne umekroche. Ufsmol chont de Kadettehauptma und bietet de Lucie au no sini Hilf a. Am Schluss, ihr chönd’s euch ned vorstelle, sucht ganz Länzburg nach dem Gäldstück. Plötzlich rüeft öpper luut: «Ich han en gfunde!» En Indianer chond z’springe und bringt de Lucie ihre vermissti Schatz zrugg. Das hed en Ufregig geh. Vor luter Freud hed d’Lucie bim Kadettehauptma uf de Waage dörfe stiege. Si isch mit ihm ums brännende Schloss gfahre und all händ ihre zuegjubled. Grad wos am schönschte gsi isch, chlopfed ihre de Benni, en Klassekamerad, uf d’Schultere: «Du, was isch, was luegsch so verträumt uf de Bode? Sötsch du ned scho lang bim Chlausebrunne si?» Jetzt merkt d’Lucie, dass sie zmitzt am Tag träumt hed.

INSERATE

Ein Brunnen, der den Durst löscht.

Genuss bei der Burghalde: Johanna Bossert erstaunte die Besucher nicht nur mit zu Wein verwandeltem Wasser, sondern zauberte eine einzigartige, besinnliche und ruhige Atmosphäre.

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Hero- und JVA-Eröffnung vereint auf Ueli Steinmanns Socken.

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Jobs von A bis Z.

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Beruf der Zukunft

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Umständehalber wird eine Lehrstelle frei auf August 2011

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Region

Wendeltreppe führt in die Vergangenheit

MÖRIKEN-WILDEGG

Geschichte in Geschichten verpackt. – Während eines szenischen Rundgangs auf Schloss Wildegg haben die Schauspielerin Salomé Jantz und die Museumspädagogin Gabriela Angehrn den alten Gemäuern Leben eingehaucht. Brigitte Widmer

E

ine kleine, aber feine Gästeschaft erlebte am Mittwochabend ein mit Humor und Leidenschaft gespicktes Barockspiel. Als Kulisse und Requisiten dienten den beiden Spielerinnen herrliche Schlossräume, eine Wendeltreppe und Schriften aus verstaubten Archiven. Mit jeder Stufe der Wendeltreppe stiegen die Besucher tiefer in die Liebes- und Lebensgeschichte der ehemaligen Schlossbesitzer Barbara von Salis und Bernhard von Effinger ein. Beide lebten um 1700 auf Schloss Wildegg. Von weiblichen Gliedern eines Hauses Auf der Zeitreise erfuhren die Zuschauer im Mitlauftheater Interessantes über die 266 Kilometer lange Reise der aus Soglio im Bergell stammenden Barbara von Salis (1660–1738) bis nach Wildegg. Im Herbst 1688 traf sie Junker Bernhard von Effinger (1658–1725) erstmals und bald erhielt sie einen Hochzeitsbrief, worin der Junker ein «tapfe-

Zeitreise: Der szenische Rundgang hält viel Interessantes parat. res Weib» sucht. In den Dokumenten waren die Bereiche aufgelistet, wo sich die «weiblichen Glieder eines Hauses» reinschicken sollten. Barbara war eine gute Partie, gehörte der Familie von Salis doch rund ein Drittel des Bündner Grundbesitzes. Durch Bernhard Effinger erhielt das Schloss seine heutige Gestalt. Er, der Obervogt zu Schenkenberg, änderte den Festungsbau um 1700 zum barocken Wohnschloss um. Auch der bekannte Nutz- und Lustgarten der Schlossdomäne Wildegg wurde in seinem Auftrag angelegt.

Foto: bwi

Gefülltes Ochsenhirn oder Kälberlunge in Kümmel Salomé Jantz und Gabriela Angehrn spielten gekonnt mit der Zeit. In bewussten Anachronismen verwebten sie die Epochen und wunderliche Begebenheiten kamen zum Ausdruck. Die Spielerinnen führten die Zuschauer in mehrere der insgesamt 37 Wohn- und Arbeitsräume bis zur Küche. Die Köchin liess sich schweren Herzens erweichen und wich vom geplanten Tagesmenü des «gefüllten Ochsenhirnes» oder der «Kälberlunge mit Kümmel» ab. Dafür zauberte sie für die Besucher einen feinen Apéro.

AUFFÜHRUNGEN Schloss Wildegg: 266 Kilometer bis zum Glück – Szenischer Rundgang (Dauer 1 Stunde) Freitag, 19. August, 18 Uhr Sonntag, 28. August, 9.30 Uhr Donnerstag, 15. September, 9.30 Uhr Sonntag, 18. September, 9.30 Uhr Eintritt: 25 Franken Anmeldung: reservationen.wildegg@ag.ch oder Telefon. 062 887 08 30

Satus Möriken-Wildegg am Schweizerischen Sportfest in Kriens Die Sektion Möriken-Wildegg vergrösserte sich am Sportfest in Kriens auf 42 Personen. Die Männer- und Frauenriege sowie die restlichen Turnerinnen gesellten sich dazu und starteten mit den Disziplinen: «Fit mit Sport» und dem «Pilatus-Marsch». Eine 9-köpfige Gruppe Skipper startete ebenfalls am Samstag mit ihrem Wettkampf. Am frühen Nachmittag probten die Turnerinnen ihre Gymnastik noch ein letztes Mal. Die Zeit bis zum Wettkampf wurde dann mit «Team-Fit», Relaxen und Zuschauen der anderen Wettkampfteilnehmer verbracht. Nach einem lauten «Moooove the Jungle»-Schlachtruf ging es ab auf den Wettkampfplatz. Die Turnerinnen gaben alles und begeisterten das Publikum. Der tosende Applaus und Beifall war überwältigend. Mit der Note 9,76 belegten die Turnerinnen den dritten Rang nach Oberentfelden (Kugelstossen 9,86) und Neuhausen (Gymnastik 9,78). Doch damit nicht genug, der Satus Möriken-Wildegg durfte als einzige der drei Erstplatzierten am sonntäglichen Schlussprogramm den wilden Jungel-Tanz vorführen. Am Sonntag standen auf dem Zeitplan noch 4 oder 8 km Walking, der PilatusMarsch und für die Frauenriege der Schnurball-Wettkampf. Um die Mittagszeit versammelten sich alle zur letzten Probe für die gemeinsame Schlussdarbietung der Jungend-, Turnerinnen-, Turner-, Frauen- und Seniorinnenriegen. Zur gleichen Zeit spielten die Frauen im Schnurball im Final um den Sieg, welchen sie denn auch erspielten. Zur Ankunft beim Gemeindesaal in Möriken wurden dann alle überrascht von vielen Vereinen und Gästen. Herzlichen Dank den anwesenden Vereinen, Gästen und den Helferinnen und Helfern, welche den Apéro besucht und durchgeführt haben. Bei der Ansprache durch die Präsidentin Brigitte Fischer durften einige Vereinsmitglieder Auszeichnungen und Medaillen entgegennehmen. Das ganze Sportfest erhielt durch den Apéro einen würdigen Abschluss. Alle freuen sich jetzt schon auf Gümligen 2012. (Eing.)

Rang 1 der Zimmerleute Michael Bandlow konnte an den Abschlussprüfungen der Zimmerleute sein Fachkönnen optimal unter Beweis stellen. Er erreichte mit der sensationellen Note von 5,5 den ersten Rang im Aargau! Er wird seiner Lehrfirma, der Rüetschi AG, weiterhin treu bleiben und für zufriedene Kunden sorgen. Kushtrim Morina kann ebenfalls die bestandene Prüfung feiern, er erreichte bei den Schreinerpraktikern die gute Note 5,0. Die Rüetschi Holzbau AG Schafisheim gratuliert den beiden Absolventen ganz herzlich zum Erfolg.

Die erfolgreichen Lernenden.

Foto: zvg

KIRCHGEMEINDE

INSERATE

PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Das Schuldendesaster hat die Finanzmärkte weiterhin im Griff. Nachdem Griechenland vorerst etwas aufatmen konnte und sich die Lage zu beruhigen schien, folgte mit der Rückstufung des Ratings von Portugal die nächste Hiobsbotschaft. Aktuell scheint sich der Fokus nun Richtung Italien, welches als nächstes Sorgenkind gilt, zu richten. Die Lage wird immer schwieriger abzuschätzen. In diesem Umfeld tun sich die Aktienmärkte schwer. Die Käufer fehlen, die täglichen Volumen sind weit unter dem Durchschnitt. Zudem ist jetzt noch die traditionell umsatzschwache Sommerzeit angebrochen. Bei der nun folgenden Berichtssaison dürfte die Frankenstärke bei vielen Firmen ein Thema sein. Die Währungssituation dürfte zu vorsichtigeren Prognosen führen.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’359.–

HYPI-Kassenobligationen 2 Jahre

0.750% 6 Jahre

1.750%

3 Jahre

0.875% 7 Jahre

1.875%

4 Jahre

1.250% 8 Jahre

2.000%

5 Jahre

1.500%

Edelmetall-Richtpreise in CHF

Indizes

1 kg Gold

SMI

6’113.80

DOW JONES

SPI

5’620.90

NASDAQ

DAX

7’331.40

NIKKEI

12’657.20

1 kg Silber

2’859.80

1 kg Platin

10’069.50

Kauf

Verkauf

41’569.00 41’766.00 979.00

987.00

46’248.00 46’833.00

20er-Goldvreneli

235.00

Ref. Kirchgemeindeversammlung Holderbank-Möriken-Wildegg 37 Stimmberechtigte folgten der Einladung zur Kirchgemeindeversammlung. Die Jahresrechnung 2010 wurde kommentarlos genehmigt. Die abgeschlossene Wärmesanierung Kirchgemeindehaus zeigt positive Auswirkungen auf den Energieverbrauch. Der budgetierte Kredit konnte dank guter Bauführung und dem staatlichen Klimarappen um rund 70 000 Franken unterschritten werden. Die Anwesenden wurden über den langfristigen Finanzplan 2012 bis 2016 mit möglichen anfallenden Projekten informiert. Aus diversen anderen Ressorts berichteten Kirchenpfleger und das Pfarrteam. Die Wahl von Kathrin Muggli, Ressort Musik und Kultur, war einstimmig. Denis Fischer, Ressort Immobilien Möriken, gibt leider aus privaten Gründen das Amt ab. Somit müssen nun in absehbarer Zeit zwei vakante Sitze und das Präsidium noch besetzt werden. Die aktuellsten Sitzungsnachrichten aus der Synode überbrachte Rudolf Schärer, Möriken. Mit dem Jahresrückblick schloss der Vizepräsident Peter Hammesfahr die Versammlung. (rulo)

Jodlerclub «Bärgmätteli» jubilierte M

it einem Apéro bei Sonnenschein wurde das Jubiläum mit archaischen Klängen durch die Alphorngruppe Reussblick angeblasen. Nicht nur Alphörner kamen dabei zum Einsatz, sondern auch Kuhhörner und der Büchel, begleitet von Schellen. Ein wahrhaft grandioser Auftakt! Im fast bis auf den letzten Platz besetzten Festzelt eröffnete die Musik Hunzenschwil-Schafisheim das Geburtstagsfest. Nach den ersten Darbietungen des Jodlerklubs Schafisheim begrüsste deren Präsident Walter Merz die Anwesenden und blickte kurz zurück in die Vergangenheit mit ein paar launigen Müsterli aus alten Protokollen, wie zum Beispiel dem Raucherpfand. Wer in der Pause in der Jodelprobe rauchte, hatte eine Strafe von 20 Rappen bis zu 2 Franken zu bezahlen, kein kleiner Be-

trag, wenn man bedenkt, dass damals ein Eintritt an den Jodlerabend Fr. 2.50 kostete. Zwei Jodlerkameraden wurden geehrt. Zum einen Ernst Schweizer, der den Klub 27 Jahre lang dirigierte, zum anderen Hans Tschumper, der noch heute im Klub mitsingt, und dies seit 50 Jahren! Für ihn gab der Jodelklub Biberstein «ewigi Liebi» zum Besten. Gratulationen folgten vom Gemeindepräsidenten Adolf Egli und von E. Meister, Präsident des NWSJV, umrahmt mit Liedern der beiden Klubs aus Seengen und Uezwil. Ein riesiger Gesamtchor mit allen Jodlerinnen und Jodlern aus dem Festzelt sang zum Schluss das Lied «Kameraden»; eine Zugabe durfte nicht fehlen. Beendet wurde das würdige Fest durch einen weiteren Einsatz der Alphorngruppe. (blü)

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Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 11. 7. 2011

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Der Jodlerclub konnte sein Jubiläum unter besten Bedingungen feiern.

Die Ausgabe des Lenzburger Bezirks-Anzeigers / Der Seetaler-Lindenberg vom 28. Juli erscheint nicht. Einsendungen für die Redaktion, insbesondere den 1. August betreffend, sind bis Dienstag, 19. Juli, an redaktion@lenzburger-lba.ch zu schicken. Verlag und Redaktion

DINTIKON Kündigung Hauswart Der bisherige Hauswart der Gemeindeliegenschaften, Herr Andreas Tschümperlin, kündigte seine Anstellung bei der Gemeinde Dintikon per 30. September 2011. Die Stelle wird in den nächsten Tagen zur Neubesetzung ausgeschrieben.

Prüfungserfolg Linda Berger hat die Lehrabschlussprüfung als Kauffrau der öffentlichen Verwaltung mit Erfolg abgeschlossen. Gemeinderat und Verwaltung gratulieren Linda Berger zu dieser Leistung mit den besten Glückwünschen für die weitere berufliche und private Zukunft.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Juli 2011

Neu: Rangerdienst am Hallwilersee Vor einer Woche haben sechs Ranger ihren Dienst rund um den Hallwilersee aufgenommen. Sie wollen beobachten, informieren, zur Ruhe und Ordnung beitragen und insbesondere helfen. Alfred Gassmann

N

icht angeleinte Hunde, Velo fahren auf dem Wanderweg, grillieren direkt am Ufer, parkieren ausserhalb der Parkplätze, Lärm zur Ruhezeit oder gar Vandalismus: Die Liste der Verstösse am Hallwilersee ist lang und könnte beliebig fortgesetzt werden. Der Hallwilersee ist ein äusserst beliebtes Ausflugsgebiet. Mit dem Slogan «Visitenkarte des Kantons» zieren sich sowohl Gemeinden wie Tourismusbüros und Gastrobetriebe. Das soll so bleiben oder gar verstärkt werden. Mit dem professionellen Rangerdienst sollen Ruhe und Ordnung aufrechterhalten sowie den geltenden rechtlichen Bestimmungen zum Durchbruch verholfen werden. Auf einem kurzen Marsch des Bezirks-Anzeigers mit zwei Rangern bot sich hautnah eine alltägliche Situation. Eine jüngere Frau war auf dem Seeweg unterwegs mit ihrem Hund. Eine entgegenkommende ältere Frau hatte Angst und blieb stehen, weil der Hund nicht angebunden war. Doch die junge Frau zeigte Verständnis für den freundlichen Hinweis des Rangers und nahm den Hund an die Leine. Über 30 Bewerbungen sind eingegangen Die Wahl des Leiters traf Ende Mai die breit abgestützte Arbeitsgruppe unter der Führung des früheren Gemeindeammanns Hans Schärer von Beinwil am See, während die fünf Ranger vom Büro Burger & Liechti, Ennetbaden, rekrutiert wurden. Die Ranger sind zu 20 bis 25 % angestellt, der Leiter, von Beruf Landwirt, leistet ein Pensum von 40 %. Das Projekt Rangerdienst am See ist als Pilotprojekt auf drei Jahre befristet, und zwar

Drei der gewählten sechs Ranger: Jörg Hiltbrunner, Urs Sandmeier und Leiter Bruno Fürst. vom Frühling bis Herbst, ausser in der Nacht. Dieser Informations- und Aufsichtsdienst wird von allen Seeanliegergemeinden sowie von den Kantonen Aargau und Luzern finanziert. Er bildet eine Ergänzung zu den Polizeiorganen, die nach wie vor für die Einhaltung der Gesetze zuständig sind, jedoch eng mit den uniformierten Rangern zusammenarbeiten. «Es ging alles sehr schnell», erwähnt Leiter Bruno Fürst. Mit ein Grund, warum die Rangers noch nicht einheitlich eingekleidet sind. Bereits die beschrifteten hellbraunen Hemden wirken sympathisch, sympathisch und überzeugend wirkt auch das Auftreten der Rangers. Die rund 22 km lange Strecke um den See hat Bruno Fürst in neun Abschnitte unterteilt. Über alle Vorkommnisse wird ein Rapport geführt. Im Herbst werden die Rapportblätter ausgewertet. Daraus können sich die vielfältigsten Massnahmen ergeben, wie neue oder zu versetzende Hinweistafeln, Rollstuhlgängigkeit auf sinnvollen Abschnitten herstellen oder Hindernisse beseitigen.

Viel Wissen, nicht nur im Kopf Leiter Bruno Fürst stehen Barbara Gautschi, Oliver Eichenberger, Peter Häfliger, Jörg Hiltbrunner und Urs Sandmeier zur Seite. Sie bringen viel mit: reiche Lebenserfahrung, einen «grünen» Beruf und eine Ausbildung als Ranger. «Meine Leute verfügen über ein Top-Wissen, das laufend erweitert wird», erklärt Fürst. «Wo befindet sich das nächste Restaurant? Wann fährt in Birrwil das nächste Schiff in Richtung Beinwil? Wie heisst diese Blume? Wie tief ist der See an der tiefsten Stelle?» Fragen über Fragen, doch jeder Ranger weiss sie zu beantworten. Im Rucksack sind alle Fahrpläne, die Nachschlagwerke über alle Tiere und Pflanzen und die Notfallapotheke verstaut. Und wenn ein Schwimmer in Not geraten sollte, wird er aus dem Wasser geholt. Am 31. Juli wird der Tag der Ranger begangen. Bruno Fürst arbeitet derzeit an einem Programm, wie der neue Dienst im Seetal der Bevölkerung an einem Informationsstand nähergebracht werden kann.

SEENGEN

Durch die Wüste ins gelobte Land Am Montagmorgen in der ersten Sommerferienwoche versammelten sich 80 Kinder und Hilfsleiter in fünf Farbsippen und 15 ehrenamtliche Leiter zum ersten Mal beim Kirchgemeindehaus Seengen, um gemeinsam eine spannende Woche mit Mose zu erleben. In der täglichen Morgenfeier erzählten die Leiter den Kindern jeden Tag einen Abschnitt der zweiten Hälfte der Mosegeschichte. Passende Lieder, der Bastelund der Spielnachmittag und die verschiedenen Workshops unterstützten das Erleben der Reise des Volkes Israel durch die Wüste. Zum Beispiel lernten die Kinder durch eine eindrückliche Begegnung mit einem afrikanischen Tuareg das Leben in der Wüste besser kennen, oder sie bauten Kulissen für den Abschlussgottesdienst am letzten Sommerferiensonntag. Eine andere Workshopgruppe übte ihre Theaterrollen, um im Gottesdienst die Geschichte auch ihren Eltern, Verwandten und anderen Gottesdienstbesuchern zu erzählen, während andere eine musikalische Begleitung für die Lieder im Gottesdienst einübten. Nicht fehlen durfte das Kochteam. Jeden Morgen feuerten die Köche und Köchinnen die Feuerstelle auf der Wiese vor dem Kirchgemeindehaus ein, um zusammen mit einer weiteren Workshopgruppe den hungrigen Kindern das Mittagessen vorzubereiten.

Dank des wunderbaren Wetters konnten die Farbsippen das Essen draussen, im Schatten der Bäume einnehmen. Danach genossen die Kinder das Zusammensein in der wohlverdienten Pause. Am Donnerstag schliesslich wanderten die Teilnehmer in den Farbgruppen nach einer Busfahrt von Leutwil aus auf den Homberg. Unterwegs begegnete die Gruppe sogar «Mose» selber und erlebte so einen Teil der Reise als Volk Israel. So erfuhren die Kinder beispielsweise vom Aussenden der Kundschafter ins Gelobte Land oder vom Manna, indem sie gleich selbst Kundschafter spielen oder das «Manna» suchen konnten. Beim Bräteln auf dem Homberg genossen alle das schöne Wetter. Am Freitagnachmittag in der Theaterprobe sahen die Kinder erst richtig, was sie in der Woche geleistet hatten, sei es, weil sie Kulissen gebastelt, gebaut und gemalt hatten oder indem sie geduldig viele Male ihren Theaterauftritt, die Lieder und deren Begleitung eingeübt hatten. Der krönende Abschluss war das Singen beim letzten Zvieri. Die Kochgruppe verzierte Spitzbuben und bereitete einen feinen Drink vor. Sicher freuen sich alle aufs erneute Zusammenkommen beim Abschlussgottesdienst am 7. August um 10 Uhr in der reformierten Kirche Seengen, zu dem alle herzlich eingeladen sind. (jom)

SEON

Frauenchor im Urnerland

Waldfest der Aabach-Sänger war ein Erfolg.

Foto: zvg

Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser schönen Sommerzeit Bei herrlichem Sommerwetter wurde am ersten Juliwochenende das Aabach-SängerWaldfest in Hallwil durchgeführt. Bereits zum 26. Mal konnten die Veranstalter am frühen Samstagabend die Gäste begrüssen.

U

nd schon bald einmal herrschte eine gelöste Stimmung bei Speis und Trank im und ausserhalb des Festzelts. Die Lösli fürs Glücksrad fanden reissenden Absatz. Im Laufe des Abends wurde der Festgemeinde ein kleines Liederkonzert mit bekannten Melodien offeriert. Bis in die späten Nachtstunden wurde gesungen und gefestet. Der Sonntag mit Gottesdienst, Spielen, Speis und Trank und attraktiven Preisen beim Glücksrad. Pfarrer Jan Niemeier begrüsste die Festgemeinde mit den Worten: «Es ist eine schöne Abwechslung, am Morgen im Wald Gottesdienst zu feiern.» Aber, wenn er es sich recht überlege, sei es doch auch recht gefährlich, in einem Wald zu predigen. Nicht etwa, weil man von stürzenden Bäumen erschlagen oder gar von wilden Tieren gefressen werden

könnte, sondern weil die Botschaft der Predigt nicht die einzige Botschaft am Ort sei. Zum schönsten Geräusch des Waldes gehöre neben den Vogelstimmen (bei diesen Worten gab eine Amsel ein wunderschönes Konzert, sodass der Pfarrer in seiner Predigt innehielt) auch eine Ruhe und Stille. Der Wald sei ein Rückzugsort, ein wunderbares Angebot der Natur, die Stimmen des Alltags hinter sich zu lassen und die beruhigenden Stimmen der Schöpfung auch Teil des Gotteslobs werden zu lassen. Pfarrer Niemeier wünschte allen eine gesegnete und freudige Sommerzeit. Der Gottesdienst wurde musikalisch von den Aabach-Sängern mit schön vorgetragenen Liedern umrahmt. Nach dem Gottesdienst bereitete sich schnell ein guter Duft aus von feinem Grillgut und den bekannten Aabach-Sänger-Fischfilets. Auch das feine Dessertbuffet lud zum Geniessen ein. Das Glücksrad drehte sich erneut, vom Büchsenschiessen und Nageln konnte manch einer einen schönen Preis, gesponsert von vielen Seetaler Geschäften, mit nach Hause nehmen. Damit ist wieder ein Waldfest Geschichte geworden. Man freut sich bereits auf das nächste. (rö)

Dieses Jahr begab sich der Frauenchor Seon auf eine zweitägige Chorreise. Die Frauen fuhren in Richtung Alp Aesch im Schächental, wo sie herzlich von Susi und Edi Waldis empfangen wurden. Welch herrliche Ruhe umgab die Gegend. Ausser den Kuhglocken und dem Rauschen des Wasserfalles war nichts zu hören. Dann wurden die Wanderschuhe angezogen, um anschliessend in Dreiergruppen in den Transportlift zu steigen, der auf die Oberalp am Klausenpass fuhr. In gemütlicher Runde wurden erst der Alpkäse und die feine Wurst genossen. Der Temperatur entsprechend wurde heisser Tee dazu getrunken. Danach stimmte der Chor zu zwei Liedern ein, welche von den Anwesenden sehr geschätzt wurden. Vor der Talfahrt besuchten die Sängerinnen noch das neu erstellte historische Alphüttenmuseum, in welchem man auch übernachten kann. Dann gondelte man wieder los, auch dieses Mal in Dreiergruppen, runter ins Tal. Im Gasthäuschen angekommen, wurden Kaffee und Urnerpastete serviert. Um 18 Uhr fanden sich alle in der kleinen Kapelle wieder ein, wo der Chor den Gottesdienst mit drei Liedern ummalte. Zum Nachtessen trafen sich die Frauen zu einem wunderbaren Fondue. Nach dem Essen wurden die Schuhe wieder angezogen und alle spazierten etwas den Hügel hinauf, um den Alpsegen zu hören. Mit diesen schönen Eindrücken setzte man sich danach wieder zu Tisch und genoss zum Dessert eine feine Kirschtorte. Frisch ausgeruht setzten sich am Sonntagmorgen die Sängerinnen zu einem ausgiebigen Frühstück zusammen. Nach dem gemeinsamen Abwasch wurde in Gruppen oder alleine die Umgebung genossen, bevor sich alle zur Mittagszeit zum letzten Snack trafen, um dann die Heimreise anzutreten. Alle genossen die Zeit auf der Alp Aesch sehr und nahmen viele schöne Eindrücke mit. (kmr)

Wenn Engel reisen, lacht der Himmel.

Foto: zVg

Ausflug zum Martinsloch W

enn Engel reisen, lacht der Himmel. Trotzdem hatten die 33 Landfrauen Oberes Seetal und Frauenverein Fahrwangen einen sehr schönen und angenehm kühlen Tag. Während die Familien zu Hause bei über 30 Grad schwitzten, fuhr die Gruppe im angenehm gekühlten Car ab Meisterschwanden, Fahrwangen via Bettwil nach Elm. Die Frauen genossen die schöne Landschaft und wussten sich viel Neues zu erzählen. Unter dem bekannten Martinsloch angekommen, besuchte die Gruppe die einzige Schiefertafelfabrik der Schweiz. Herr Schueler erzählte vom Schieferabbau und dem dadurch ausgelösten Bergsturz von 1881 in Elm. Danach gabs eine sehr interessante Führung durch die noch intakte Schiefertafelfabrik, in der bis 1984 noch produziert wurde. Da der Informant der Enkel des Fabrikbetreibers war und selber mithelfen musste, konnte er alle diese 32 Arbeitsgänge, welche es für die Herstellung einer Schiefertafel braucht,

genau erklären und zum Teil sogar vorführen. Es hat allen sehr gut gefallen und alle interessiert. Bevor der Car Richtung Klausenpass startete, hatte die Gruppe Gelegenheit, die alten Elmer Häuser zu bewundern oder Glarner Pastete zu kaufen. Auf der Klausenpassstrasse waren etliche Baustellen, welche den Chauffeur nicht aus der Ruhe brachten. Auf der Klausenpasshöhe angekommen, konnten die Frauen bei angenehmen 22 Grad die Beine vertreten und die wunderschöne Alpenflora geniessen. Danach ging die gemütliche Fahrt weiter Richtung Kanton Aargau zum Zobighalt in Sins. Da ein Geburtstags-«Kind» dabei war, spendierte der Wirt ein Tortenstück mit Kerzen für Esther. Auch das Happy Birthday tönte gar nicht schlecht. Dann hiess es aufbrechen und die letzte Etappe unter die Räder nehmen. Ein wunderschöner Tag ging dem Ende entgegen und die Gruppe kam wohlbehalten wieder im oberen Seetal an. (hkr)

DÜRRENÄSCH

4000 Besucher an Summer X Party In Dürrenäsch stieg auf dem «profilsager»-Areal die Summer X Party 2011. Rund 4000 Besucher machten den Event zu einem vollen Erfolg. Top Partysound, Palmen, Pool und heisse Dance-Acts verwandelten das Firmenareal in eine regelrechte Partyoase. Top DJs wie DJ Tatana, Dan Y, Fäibulous und DJ Thierry S heizten den Partygästen so richtig Stimmung ein. Die Summer X

Party verlief auch dieses Jahr wieder reibungslos und ohne grössere Zwischenfälle. Ein Helferteam von über 60 Helfern stand Freitag und Samstag bis frühmorgens pausenlos im Einsatz. Die positiven Feedbacks und der Erfolg des Anlasses motivieren das junge Team, auch nächstes Jahr die Summer X Party noch grösser, noch geiler, noch lauter (ch) aufleben zu lassen.


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Lindenberg / Unteres Seetal

Schlussessen in Seon mit vielen Jubilaren.

Foto: zVg

Schlussessen mit südlichem Flair Ein Bänkli unter Palmen, mit Rebenblättern verzierte Tische und ein Tessiner Buffet zauberten südliches Ambiente in die Turnhalle 4, wo das alljährliche Schlussessen der Schule Seon stattfand.

nie Scherrer, Primarschule Mittelstufe; Monika Zobrist, Bezirksschule. 20 Jahre: Peter Frey, Bezirksschule; Susanne Gysi, Textiles Werken; Petra Rom, Primarschule Unterstufe; Margot Wiederkehr, Bewegung und Sport. 25 Jahre: Urs Lehmann, Realschule; 30 Jahre: André Hunziker, Bewegung und Sport; Daniel Jent, Leiter Musikschule, Claudia Kokontis, Realschule; 40 Jahre: Hansjörg Hauller.

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Verabschiedungen mit «standing ovations» Gebührend gefeiert und mit stehendem Applaus verabschiedet wurden drei langjährige Lehrpersonen, welche alle seit mehreren Jahrzehnten an der Schule Seon unterrichteten: Verena Müller (26 Jahre), Ernst Tenger (32 Jahre) und Christian Wacker (36 Jahre). Die drei Persönlichkeiten prägten das Bild der Schule über Jahre mit und leisteten grossen Einsatz zugunsten der Schülerinnen und Schüler. In der Laudatio wurden sie als eine Generation von Lehrpersonen gewürdigt, die in der heutigen Zeit kaum mehr zu finden sind. Sichtlich gerührt nahmen sie die sehr persönlich ausgesuchten Geschenke entgegen. (pl)

ie Schulpflegepräsidentin Irène Schlatter begrüsste knapp 100 Gäste, bestehend aus Lehrpersonen, Behörden, Hausdienst und Pensionierten. In ihrer Ansprache machte sie sich Gedanken zum Thema «Grenzen», die es im Leben immer wieder zu überwinden gilt, und ein mancher staunte, von wie vielen Grenzen der Mensch umgeben ist. Nach den Antipasti wurden die Jubilare mit einem Geschenk geehrt. Jubiläen von 10, 20, 25, 30 und 40 Jahren 10 Jahre: Kathrin Bertschi, Musikschule; Stefan Burger, Schulischer Heilpädagoge; Petra Gfeller, Primarschule Unterstufe; Nicole Muri, Kindergarten; Mela-

Die Pfadis Balsthal Falkenstein und St. Jörg Kleinlützel haben ihre Zelte in Bettwil aufgeschlagen.

Bettwil, Hollywood und wieder zurück Bettwil ist im Hollywood-Fieber. Aufmerksame Bewohner könnten im Dorf mit etwas Glück Mr. Bean oder Königin Kleopatra begegnen. Alfred Gassmann

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ie Pfadis Balsthal Falkenstein und St. Jörg Kleinlützel haben beim Scheibenstand nicht nur ihre Zelte aufgeschlagen, sondern auch zwei weit herum sichtbare Türme aus Holz errichtet. Hollywood heisst das Lagermotto. Kulissen

BEINWIL AM SEE Laura Conzett, Hofmattpark 20, Menziken, Lernende der Verwaltung, hat die Lehrabschlussprüfung als Kauffrau erfolgreich bestanden. Der Gemeinderat gratuliert Frau Conzett zu diesem Erfolg recht herzlich und wünscht ihr für die weitere berufliche wie auch private Zukunft alles Gute.

Am Wochenende findet die Springkonkurrenz statt.

Foto: zVg

«Springen» auf dem Lindenberg Vom 15. bis 17. Juli findet in Bettwil die Springkonkurrenz des Reitvereins Lindenberg statt. Dieses traditionelle und ländliche Fest auf dem Lindenberg steht ganz im Zeichen des Pferdes.

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en Besuchern wird nicht nur spannender, interessanter Sport geboten, sondern auch ein schönes Reiterfest, an dem sich Pferdefreunde, Besucher und Familien mit Kindern vergnügen können. Am Freitagabend, 15. Juli, findet der Lindenberg-Cup statt. Bei dieser Prüfung messen sich der Reitverein Lindenberg und neun weitere befreundete Nachbarvereine untereinander. Meist ergibt sich aus der Siegerehrung im Festzelt, wo der Sieger in der Einzelwertung und der beste Reitverein geehrt werden, ein Fest, das seinen Schluss in der bekannten «Bar im Schopf» findet. Auch am Samstag, 16. Juli, wird sehenswerter Springsport geboten. Diese Prüfungen sind für Nachwuchsreiter oder junge Pferde geeignet. Die Höhe der Sprünge variiert von 70 cm bis 95 cm Höhe. Am Abend spielen die bekannten «Müko-Brothers» zum Tanz auf. Der Eintritt ist gratis und sicher kann man auch in diesem Jahr wieder viele Tänzerinnen

und Tänzer auf der Bühne bewundern. Barbetrieb ist ab 21 Uhr im «Schopf». Der Sonntag, 17. Juli, schliesslich soll der Höhepunkt des Festes sein. Die lizenzierten Reiter zeigen ihr Können und die Hürden sind somit auch höher für Pferd und Reiter. Am Mittag werden die hungrigen Zuschauer in der Festwirtschaft verwöhnt, damit sie gut gesättigt das Showprogramm geniessen können. Diese Art Unterhaltung hat in den letzten Jahren viele Zuschauer angelockt und auch heuer scheut der Reitverein Lindenberg keinen Aufwand, um das Publikum zu unterhalten. Einerseits werden die «Büchbühlminis» ihre Miniaturpferde zeigen. Hier wird auch Action geboten, denn die Miniaturpferde werden ein Rennen veranstalten. Zudem kann man diese seltenen Minipferde aus nächster Nähe betrachten, da die Pferde ausgestellt werden. Andererseits werden die Freunde des Fahrsports auf ihre Rechnung kommen. Es wird eine Fahrshow erster Güte durch den Pferdezuchtverein Rothrist geboten. Auch die Kinder sollen etwas vom Pferdefest haben. An allen drei Tagen gibts einen Streichelzoo mit diversen Kleintieren. Am Sonntagnachmittag dürfen alle beim Ponyreiten ihre ersten Reitversuche machen. Der Kinderspielplatz und der Glacestand werden auch dieses Jahr wieder aufgebaut werden. (es)

Foto: AG

Baubewilligungen werden erteilt an Donato und Marianne Castronuovo, Vorderes Zihl 14 (Pizzaofen im best. Wintergarten, Kaminanlage, Whirlpool und Gartengerätehaus), sowie an Marco und Sandra Lardi, Hombergstrasse 1, Einfamilienhaus an der Grünaustrasse 29. (hst)

SEON

für Filmaufnahmen und eindrückliche Szenen sind zu Dutzenden vorhanden: die eigene Zeltstadt, der angrenzende Wald, die Wiesen, die Alpen, die Jurakette, das liebliche Tal mit dem See oder das Dorf mit der Kirche. Alle aus dem achtköpfigen Leiterteam verkörpern eine Schauspielerin oder einen Schauspieler. Eine knallharte Szene spielte sich bereits am Dienstag diese Woche im Küchenzelt ab. James Bond und Bud Spencer lieferten sich einen Kampf mit einem frustrierenden Resultat. Die Küche samt dem Kühlschrank im Erdboden war nicht mehr benutzbar und die 31 Buben und Mädchen mussten sich für das Mittagessen in Gruppen selber helfen. Jeden Tag

erscheint die Zeitung «Hollywood Flash». Das Tagesprogramm ist abgedruckt und zu lesen sind der Menüplan, Berichte aus der Welt des Glamours, ganz zu schweigen von allerhand Gerüchten über Stars und Sternchen. Baden, Ausflüge, Spiele, Sport und Arbeit in der Redaktion wechseln einander ab. Im «Hollywood Flash» ist bereits von einer gruseligen Gespenstergeschichte am Lagerfeuer die Rede. Wenn am Mittwoch, den 20. Juni, die Scharen nach Balsthal und Kleinlützel zurückkehren, dürften sicher Erinnerungen an Mutproben, an Durchhaltewillen, an gemeinschaftliche Erlebnisse und gelebte Beziehungen mitgenommen werden.

SCHLOSS HALLWYL

Genug für 12 Milliarden Menschen Mit fundiertem Wissen zeigt David W. Syz in seinem Kinofilm «Hunger – genug ist nicht genug» Zusammenhänge zwischen Wirtschaft und Armut auf. Als positives Beispiel präsentiert er ein Projekt des Fastenopfers. Am 17. Juli läuft der Film im Open-Air-Kino im Schloss Hallwyl. Wirtschaft, Wirtschaftspolitik, Armut und Hunger beschäftigen Syz stark. «Es wird so viel darüber geredet, aber oft nur mit vorgefassten Meinungen. In einer globalisierten Wirtschaft sind die Themen miteinander verbunden. Man muss sie vernetzt angehen.» Der Film «Hunger – genug ist nicht genug» kritisiert vor allem die Rahmenbedingungen in der Landwirtschaft. Namhafte Personen wie Franz Fischler, der ehemalige EU-Kommissar für Landwirtschaft, aber auch Jean Ziegler, der ehemalige Uno-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, kommen zu Wort. Fischlers Forderung, dass Exportsubventionen für Agrarprodukte abgeschafft gehören, kann David W. Syz nur unterstützen: «Exportsubventionen sind eine Katastrophe.» Diese Erkenntnis sei

ihm bei der Lektüre des Buchs «Enough» gekommen und die Problematik hat ihn bis zur Realisierung des neuen Films nicht losgelassen. Doch nicht nur Kritik wird präsentiert. Neben den politischen Leitplanken sieht Syz auch Hoffnungszeichen in kleinen, lokal verankerten Projekten. Ein Beispiel sind die Gemeinschaftsfelder und das «Dîner commun» (Gemeinschaftsessen) im Landesprogramm Senegal des Fastenopfers. Bei den Recherchen zum Film hat David W. Syz Souleymane Bassoum, den Koordinator des Fastenopfer-Landesprogramms, kennen gelernt und war sofort begeistert: «Das ist für mich der richtige Ansatz, ein Projekt, das ganz an der Basis umgesetzt wird und in dem kein fremdes Geld Abhängigkeiten schafft.» So werde die Eigeninitiative der Menschen gestärkt. Das Projekt wirke dadurch, dass alle Dorfbewohner mittragen müssten, sehr verletzlich. Gleichzeitig sei diese Verletzlichkeit auch die grösste Stärke und bewirke schlussendliche Nachhaltigkeit. (eing.)

Prüfung erfolgreich bestanden. Prüfungserfolg Lernende Gemeindeverwaltung Sandra Wacker hat ihre Lehre als Kauffrau (M-Profil) bei der Gemeindeverwaltung Seon mit Erfolg abgeschlossen. Gemeinderat und Personal freuen sich über das Ergebnis und gratulieren Sandra Wacker ganz herzlich zur erbrachten Leistung und wünschen ihr für die berufliche und private Zukunft alles Gute. (kr)

Hunger – genug ist nicht genug» kritisiert vor allem die Rahmenbedingungen in der Landwirtschaft. Foto: zVg


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Agenda

Agenda vom 15. bis 21. Juli Samstag, 16.7. Lenzburg: Stadtkirche 17.15 Uhr. Orgelkonzert zum Wochenende mit Emanuele Jannibelli. Eintritt frei; Kollekte.

LITERATUR

Sonntag, 17.7.

Kung Fu Panda 2

Seengen: Schloss Hallwyl 11 Uhr. «tales» Seetaler Poesiesommer 2011: Tessiner Literatur. Autorinnen und Autoren aus allen Sprachgebieten der Schweiz und aus dem Ausland nehmen an diesem längsten Schweizer Literaturfestival teil.

VERMISCHTES

Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.

Dienstag, 19.7. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Donnerstag, 21.7. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10 Uhr. Gaunertage. 10–17 Uhr: Mitmachaktionen. 12, 14, 16 Uhr: Vorführungen Theater.

SENIOREN

Freitag, 15.7. Seengen: Parkplatz Rebstock 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch mit Überraschung. Besammlung beim Parkplatz Rebstock.

Dienstag, 19.7. Lenzburg: Müli Kafi Altersheim 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Anmeldungen bei Gisela Kroneberger, Telefon 062 891 96 63. Seon: Kafi Sunneblueme, Altersheim 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

VEREINE

Othmarsingen Natur- und Vogelschutzverein: Freitag, 15. Juli, 18 Uhr. Abendspaziergang mit Bräteln im Othmarsinger Wald. Treffpunkt 18 Uhr beim Schützenhaus. Dauer etwa 2 Stunden, je nach Witterung.

Sarmenstorf Landfrauen Oberes Seetal: Dienstag, 19. Juli, 20 Uhr. Brätle bei Familie Saxer in Sarmenstorf. Grill und Getränke sind vorhanden. Auch die Männer sind herzlich eingeladen.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 17. Juli, Bergwanderung Bödmerenwald. Leitung Margrit Schürmann, 062 842 27 77.

Larry Crowne Er erwartet eine weitere Auszeichnung als bester Mitarbeiter des Monats und erhält stattdessen die Kündigung. Und dies nur, weil Larry Crowne, der langjährige und beliebte Angestellte, keinen College-Abschluss vorweisen kann. Der Junggeselle mittleren Alters ist fassungslos, denn der Job im Warenhaus war sein Leben. Doch ein Ende ist immer auch ein Anfang. Motiviert beginnt Larry ein Studium zu seinem Glück. Kino Löwen, Lenzburg. Sa 17 Uhr, Edf. So 17 Uhr, Deutsch, ab 12 Jahren.

KLASSIK

Freitag, 15.7.

Filmtipp

Open-Air-Kino Fahrwangen In Zusammenarbeit mit dem OK Schützi-Open-Air ist bei der Meitli-Sonntag-Vereinigung Fahrwangen die Idee entstanden, einen Filmabend zu organisieren. Am Vorabend des Schützi-Open-Air wird am Donnerstag, 21. Juli (bei jedem Wetter), in der Mehrzweckhalle ab 20 Uhr der Musikfilm «Grease» präsentiert. Eine kleine Festwirtschaft lädt zum geselligen Zusammensein und Geniessen ein. Eintritt: Erwachsene 10 Franken, Jugendliche ab (bl) 12 Jahren 5 Franken.

AUSSTELLUNGEN

Freitag, 15.7. Lenzburg: Zeughausareal 10–17 Uhr. Ausstellung «Home – Willkommen im digitalen Leben». Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer 14–18 Uhr. Permanent-Ausstellung. Werke von diversen Künstlern.

Samstag, 16.7. Lenzburg: Zeughausareal 10–17 Uhr. Ausstellung «Home – Willkommen im digitalen Leben». Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer 14–17 Uhr. Permanent-Ausstellung. Werke von diversen Künstlern.

Sonntag, 17.7. Lenzburg: Zeughausareal 10–17 Uhr. Ausstellung «Home – Willkommen im digitalen Leben».

Dienstag, 19.7. Lenzburg: Zeughausareal 10–17 Uhr. Ausstellung «Home – Willkommen im digitalen Leben». Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer 14–18 Uhr. Permanent-Ausstellung. Werke von diversen Künstlern.

Mittwoch, 20.7. Auenstein: Hexenmuseum Mi 14–17 Uhr. Geschichte der Hexenprozesse im Mittelalter und der frühen Neuzeit. Formen der Divination, Tarot, Chiromantie, Kräutergarten mit Biotop. Lenzburg: Zeughausareal 10–17 Uhr. Ausstellung «Home – Willkommen im digitalen Leben». Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer 14–18 Uhr. Permanent-Ausstellung. Werke von diversen Künstlern.

Donnerstag, 21.7. Lenzburg: Zeughausareal 10–20 Uhr. Ausstellung «Home – Will-

kommen im digitalen Leben». Bis 27.11.2011. Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer 14–18 Uhr. Permanent-Ausstellung.

MUSEEN

Freitag, 15.7. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Lenzburg: Museum Burghalde 14–17 Uhr. Stadtgeschichte, Urgeschichtswerkstätte, Ikonenabteilung, Wege zum Menschen. Dauerausstellung. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 30. Oktober.

Samstag, 16.7. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Lenzburg: Museum Burghalde 14–17 Uhr. Stadtgeschichte, Urgeschichtswerkstätte, Ikonenabteilung, Wege zum Menschen. Dauerausstellung. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 30. Oktober.

Sonntag, 17.7. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Lenzburg: Museum Burghalde 11–17 Uhr. Stadtgeschichte, Urgeschichtswerkstätte, Ikonenabteilung, Wege zum Menschen. Dauerausstellung. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz.

Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 30. Oktober.

Dienstag, 19.7. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Lenzburg: Museum Burghalde 14–17 Uhr. Stadtgeschichte, Urgeschichtswerkstätte, Ikonenabteilung, Wege zum Menschen. Dauerausstellung. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 30. Oktober.

Mittwoch, 20.7. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Lenzburg: Museum Burghalde 14–17 Uhr. Stadtgeschichte, Urgeschichtswerkstätte, Ikonenabteilung, Wege zum Menschen. Dauerausstellung. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 30. Oktober.

Donnerstag, 21.7. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Lenzburg: Museum Burghalde 14–17 Uhr. Stadtgeschichte, Urgeschichtswerkstätte, Ikonenabteilung, Wege zum Menschen. Dauerausstellung. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 30. Oktober.

Panda Po hat es geschafft: Er ist in die Riege der altehrwürdigen Drachenkrieger aufgenommen wurden und beschützt mit den legendären Furiosen Fünf die umliegenden Dörfer, freilich nicht, ohne sich regelmässig den dicken Bauch vollzuschlagen. Doch dann tritt mit dem düsteren Lord Shen ein neuer Gegner auf den Plan. Mit einer mysteriösen Geheimwaffe will er die Herrschaft über ganz China an sich reissen und die Vertreter der Kung-FuKunst aus der Geschichte fegen. Kino Löwen, Lenzburg. Sa/So 14 Uhr, Mi 17 Uhr. Deutsch, ab 6 Jahren. In 3D.

Transformers 3 In letzter Sekunde konnten Sam Witwicky, Ex-Agent Seymour Simmons und ihre Autobot-Verbündeten um Optimus Prime ihren bisher fürchterlichsten Gegner The Fallen daran hindern, die Sonne als Energiequelle anzuzapfen und damit für immer auszuknipsen. Optimus – Erzfeind Megatron jedoch konnte entkommen und sinnt nun auf Rache. Kino Löwen, Lenzburg. Täglich 20 Uhr. Deutsch, ab 14 Jahren. In 3D. Kino Rex, Wohlen. Fr/Sa 22.45 Uhr. Deutsch, ab 14 Jahren. In 3D.

Harry Potter – die Heiligtümer des Todes 2 Voldemorts Anhänger haben inzwischen die zentralen Schaltstellen der Macht übernommen und verbreiten Angst, Schrecken und Tod. Hogwarts steht Harry als Rückzugsmöglichkeit nicht mehr zu Verfügung. Und das Haus der Dursleys wird von seinem siebzehnten Geburtstag an ebenfalls nicht mehr sicher sein. Harrys Transport aus dem Ligusterweg wird lange und ausgeklügelt vorbereitet, gerät aber wegen eines Verräters bereits zu einer mittleren Katastrophe. Kino Urban, Lenzburg. Täglich 20 Uhr, Sa/So auch 14 Uhr, Sa/So/Mi auch 17 Uhr. Deutsch, ab 12 Jahren. In 3D. Kino Rex, Wohlen. Täglich 15.30 und 20.15 Uhr. Deutsch, ab 12 Jahren. In 3D. Atelier Kino, Reinach. Täglich 20.15 Uhr (ohne Di und Mi), Sa/So/Mi auch 14.30 Uhr. Deutsch, ab 12 Jahren.

Bad Teacher Manchen Lehrern ist alles egal. Elizabeth zum Beispiel. Sie hat ein loses Mundwerk, kennt keine Skrupel und ist für ihren Beruf völlig ungeeignet. Sie trinkt, ist meistens high und kann es kaum erwarten, einen reichen Mann zu heiraten, damit sie endlich ihren lästigen Tagesjob hinschmeissen kann, bei dem sie allen ohnehin nur etwas vorgaukelt. Als ihr Verlobter sie sitzen lässt, wirft Elizabeth ein Auge auf einen ebenso vermögenden wie attraktiven jungen Vertretungslehrer. Kino Rex, Wohlen. Täglich 18.15 Uhr. Deutsch, ab 14 Jahren. Atelier Kino, Reinach. Sa/So 17.30 Uhr. Deutsch, ab14 Jahren.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. Juli 2011 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen/Diverse ■■■■■■■■■■■

AtelierKino Reinach

Tel. 062 771 82 71

Sitzplatzgenaue Reservation

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kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH

Weltpremiere

Weltpremiere

HARRY POTTER 7 – TEIL 2

HARRY POTTER 7 –

Täglich 20.15 Uhr (ohne Dienstag und Mittwoch) Samstag, Sonntag und Mittwoch auch 14.30 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren

Täglich 15.30 und 20.15 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren

Studiofilmprogramm im AtelierKino

ALMANYA – WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND Dienstag und Mittwoch, 20.15 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren

WWW.ATELIERKINO.CH

Eröffnungsfest

TRANSFORMERS 3 Freitag und Samstag, 22.45 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

BAD TEACHER Täglich 18.15 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren Schweizer Premiere – 2. Woche

ZOOKEEPER Täglich 13.15 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren

Videothek Kino Rex

Freitag 15. Juli 2011 20.00 bis 23.30 Uhr

DANKE :-) mit

Mariann’s Musig Plousch Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Restaurant Sternen, Otto Gyger, Postgasse 22, 5603 Staufen Tel. 062 891 39 03

Der FC Meisterschwanden bedankt sich ganz herzlich bei allen Teilnehmern, Sponsoren, Gönnern, Helfern, Lieferanten und Besuchern für das ganz tolle Dorf- und Juniorenturnier.

Kuhfladenbingo der Stadtmusik Lenzburg Die Kühe haben entschieden und die Gewinnfelder stehen fest: 1. 2. 3. 4. 5.

281 199 83 263 225

6. 7. 8. 9. 10.

290 375 61 327 496

11. 12. 13. 14. 15.

29 336 432 401 132

16. 17. 18. 19. 20.

143 111 374 400 210

Die Gewinner melden sich bitte bei Simon Sandmeier, Hermenweg 21, 5603 Staufen (Mobile 076 397 19 66), oder per E-Mail: kuhfladenbingo@stadtmusik-lenzburg.ch

HARRY POTTER: DIE HEILIGTÜMER DES TODES Teil 2 – 3-D

Teil 2, in Dolby 3-D

in Dolby 3-D

BAD TEACHER Samstag und Sonntag, 17.30 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren

Täglich 20.00 Uhr, SA und SO auch 14.00 Uhr SA/SO/MI auch 17.00 Uhr, D, ab 12 Jahren:

Viele Neuheiten auch auf Blu-ray-Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

WWW.REX-WOHLEN.CH

Täglich 20.00 Uhr, D, ab 14 Jahren:

TRANSFORMERS 3 – 3-D SA 17.00 Uhr Edf / SO 17.00 Uhr D, ab 12 Jahren: Tom Hanks – Julia Roberts

LARRY CROWN SA und SO je 14.00 Uhr, MI 17.00 Uhr, D, ab 6 Jahren:

KUNG FU PANDA 2 – 3-D www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

Coiffure

Andrea Schärer Augustin-Kellerstrasse 32 5600 Lenzburg

Betriebsferien vom Di. 19.– Sa. 23. Juli 2011 Öffnungszeiten: Di – Fr 8.00 – 18.00 Uhr Sa 7.30 – 14.00 Uhr

Andrea 079 756 90 30

Vermisst wird unser Kater Lucky

Er hat schwarze, längere Haare und weisse Haare an Nase, Schnauze, Hals und Pfoten. Er wohnt seit Anfang Mai 2011 am Rebenweg 19, 5503 Schafisheim (vorher Rudolfstetten). Bitte melden Sie sich bei Rosmarie und Roland Messer, Tel. 056 641 14 05 oder Mobile 079 641 47 04. Finderlohn Fr. 200.–.


LBA_Woche28_2011