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Oberbaselbieter Zeitung vom 15. Juli 2021

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Xenia Blumin vom Schwimmclub Liestal startet am Central European Countries Junior Meeting in Belgrad. Seite 7

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Dritte Ziefner Dorfchronik komplettiert ein halbes Jahrhundert Ziefen Dorfgeschichte einmalig und einzigartig dokumentiert WILLI WENGER

Der Autor Ueli Waldner hat mit der Nummer 3 der Ziefner Dorfchronik die vergangenen zwanzig Jahre lebendig geschrieben dargestellt. Unter dem Titel «Was in unserem Dorf so alles geschehen ist» beschreibt Waldner, der Ziefner Bürger und dort aufgewachsen ist, die Begebenheiten respektive Entwicklung des Dorfs eindrücklich. Auf 80 Seiten ist quasi alles seit der Jahrtausendwende festgehalten, was von Interesse ist. Mit den zwei Vorgänger-Chroniken «Dorfläbe 4417», erschienen 2002, und «S’ isch nümme wie albe und albe chunnt nümm», erschienen 1989, von Franz Stohler, besitzt das Dorf nunmehr eine lückenlose Dokumentation über die letzten fünfzig Jahre. Keine andere Baselbieter Gemeinde besitzt über eine solch lange Zeit eine so detaillierte Chronik wie Ziefen. Die Fünflibertal-Gemeinde Die dritte Ausgabe der im Heftformat A4 erschienenen Ziefner Dorfchronik ist ein sorgfältig redigiertes Werk von Waldner. Dieser zeigt auf, dass sich die Fünflibertal-Gemeinde Ziefen – sie hat seit 1946 den Eptinger Adler im Wappen – seit dem Jahrtausendwechsel in vielen Bereichen, auch sichtbar, verändert hat. Einiges existiert nicht mehr, ist unwiderruflich verschwunden. Auf der anderen Seite hat der Autor die rege Bautätigkeit in mehreren Gebieten erwähnt, wo zahlreiche Ein- und Mehrfamilienhäuser entstanden sind. Auch die Ziefner Bevölkerung mit ihren Organisationen, Vereinen sowie Privatpersonen hat Neues geschaffen, das beeindruckt. Wie in den bisherigen Chroniken von Stohler sind die Verstorbenen (mit Dorfnamen) namentlich aufgeführt. Zusätzlich sind die Anzahl Todesfälle pro Jahr seit 1970 (total 527) in Tabellenform festgehalten. Der 80-jährige Waldner nennt in der mit 18 Bildern in Farbe geschmückten Broschüre «natürlich» die Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten. Seit Sommer 2002 waren dies Markus Gutknecht, Christine Brander, Meinrad Reichlin und aktuell Cor-

Franz Stohler (links) und Ueli Waldner (rechts) sind die Autoren/Redaktoren der Ziefner Dorfchroniken. nelia Rudin, die den Gemeinderat seit Juli 2016 präsidiert. Von Brücken und Wahrzeichen Dargestellt sind im Weitern die für Ziefen unverzichtbaren Brücken über die Hintere Frenke. Fünf von ihnen wurden seit 2003 saniert respektive erneuert. Die Brücke zur Kirchgasse ist dabei die «Neuste». Sie wurde vor zwei Jahren auf Vordermann gebracht. Prominent plat-

ziert ist das vor zehn Jahren total sanierte heutige Gemeindehaus, welches einst als Schulhaus Generationen von Schülerinnen und Schülern als Bildungsstätte diente. Dass Ziefen auch über «Wahrzeichen» verfügt, hat Waldner ebenfalls dokumentiert. So der 70 Meter hohe Mobilfunkmast auf dem Holzenbergköpfli. Er zeigt im Bild unter anderem auch den Rastplatz im Chrüzholz, das legendäre Ziefner Schauturnen, den letzten Tag vor neun Jahren auf der Ziefner Post und den ehemaligen Zentralpräsidenten des Schweizerischen Turnverban-

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Kolumne

Aderlass in Rekordzeit

«Oh, Sie sind schon fertig?», fragt Frau Käser erstaunt. Die Pflegefachfrau im Blutspendezentrum SRK beider Basel macht grosse Augen, als sie den vollen Blutbeutel sieht, der neben mir vor sich hin wiegelt. Meine Blutspende sei rekordverdächtig schnell fertig gewesen, befindet sie, als sie die Nadel aus meinem rechten Arm zieht. Es ist nicht viel los an diesem Mittwochabend im Basler Blutspendezentrum. Ungewohnt, auch im Vergleich zu früheren Spenden im Baselbiet – in der Mehrzweckhalle Oberdorf war der Andrang jeweils grösser. In der Stadt sei halt gerade Sommerloch, meint Frau Käser. Eine heikle Zeit, denn die Medizin mache keine Ferien: «Blut braucht es immer. In der Region Basel sogar so viel, dass von anderen Kantonen dazugekauft werden muss», erklärt sie. Nun bin ich diejenige, die grosse Augen macht. «Baslerinnen und Basler können durchaus Pech haben und Zürcher Blut erhalten. Wenn, dann hätte ich gern Walliser Blut», scherzt Käser. Wir lachen, wenngleich das Thema nicht lustig ist. Unser Einzugsgebiet sei zu klein, sagt Käser, und der Bedarf zu gross. «Wir sind auf jede Spende angewiesen.» Weshalb, entnehme ich der Broschüre, die am Ausgang aufliegt: «Vier von fünf Menschen brauchen einmal im Leben Blut. Der tägliche Bedarf in der Schweiz liegt bei 850 Blutspenden. Doch nur 2.5 Prozent der Bevölkerung spenden regelmässig. Blutprodukte sind nicht lange haltbar. Gewisse sogar nur sieben Tage.» Beim Hinausgehen denke ich mir: Das waren viereinhalb gut investierte Minuten. SERAINA DEGEN

F O T O S: W. WENG ER

des, Hanspeter Tschopp. Festgehalten hat der Autor schliesslich den langjährigen, bislang letzten im Dorf wohnhaften Pfarrer, Hans Bollinger, der nach 35 Jahren im Amt als Seelsorger der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Ziefen-Lupsingen-Arboldswil Ende des vergangenen Jahres in den Ruhestand getreten ist und sein Amt zurückgelegt hat. In der Person von Beat Thommen ist ein Nachfolger als Chronist gefunden worden, der die Ziefner Dorfchronik weiter führt. Bezugsquelle: Gemeindeverwaltung. Fortsetzung auf Seite 3

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Baselland

ObZ

101 Bäume zum Geburtstag

Mit einer speziellen Aktion feiert der Hauseigentümerverband Baselland sein Jubiläum

Donnerstag, 15. Juli 2021

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Mit dem Ferienpass neue Welten entdecken

Liestal Am 5. Juli ist der Ferienpass X-Island gestartet

BENILDIS BENTOLILA

«Es gibt kein prägnanteres Symbol für Nachhaltigkeit, Lebendigkeit und Vergänglichkeit als einen Baum. Bäume tun der Welt gut; sie sind als Sauerstoffproduzenten für die Menschheit lebensnotwendig.» Davon ist Luzius Gschwind, Vorstandsmitglied Gärtnermeisterverband beider Basel, überzeugt. Als Tobias Eggimann von der Geschäftsstelle HEV (Hauseigentümerverband) Baselland ihm von der Idee, zum 101. Geburtstag 101 Obstbäume zu pflanzen erzählte, sei er sofort begeistert gewesen. Dieser erklärt seinerseits, wie der Verband auf die Idee der Baumpflanzaktion kam. «Hauseigentümer haben die Möglichkeit, im eigenen Garten Bäume zu pflanzen», hält er fest. «Der Entscheid fiel zugunsten von Obstbäumen, weil die Besitzer zu ihnen im Laufe der Zeit eine Beziehung aufbauen können.» Schliesslich bräuchten diese Bäume Pflege, man müsse sich mit ihnen befassen. Im Gegenzug würden sie im Sommer Schatten und im Herbst Früchte spenden. Acht alte Sorten stehen zur Auswahl Vor 100 Jahren betrug die Bevölkerung

«Besonders zu einem Obstbaum können wir im Laufe der Zeit eine Beziehung aufbauen», sagt Tobias Eggimann, Geschäftsstelle HEV Baselland.

Luzius Gschwind, Vorstandsmitglied Gärtnerverband beider Basel, ist sicher, dass die Obstbäume den neuen Besitzern viele Jahre Freude bereiten werden. F O T O S: B . BEN T O L IL A verständlich. Schliesslich würden Obstbäume nicht nur schön aussehen, sondern eben auch Früchte tragen.

Basellands rund 70 000 Personen; heute sind es fast 300 000 Personen in zehnmal mehr Wohneinheiten als damals. Der Verband weist auf diese Veränderung hin und stellt fest, im dichten besiedelten Gebiet steige das Bedürfnis nach «Natur» zusehends. Deshalb will er anlässlich des Jubiläums zusammen mit dem Gärtnermeisterverband attraktive Gartenprojekte vorschlagen und lädt die Mitglieder ein, einen Halb- oder Hochstamm-Obstbaum zu sponsern. Als Ziel sieht er 101 Bäume. Auslesen können die Spender aus acht alten und raren Sorten: Hauszwetschge Rinklin, Birne Kaiser Alexander, Kirsche Schauenburger und Basler Adler, Quitte Konstantinopel, Apfel Roter Boskoop Schmitz-Hübsch und Roter Sauergrauech sowie Mirabelle de Nancy. Zur Auswahl sagt Luzius Gschwind: «Wir versuchten einerseits möglichst regional verbreitete und alte Sorten auszuwählen, die robust sind. Andererseits sollen die Früchte gut sein, sodass die Bäume den Besitzern viele Jahre Freude bereiten.» Sie würden feststellen, dass Obstbäume in Privatgärten eine regelrechte Renaissance erleben. Das sei in Zeiten von Digitalisierung, Globalisierung und Corona

Die ersten Bäume sind bestellt Die Idee wurde Mitte Juni 2021 im Verbandsorgan publiziert. Ein Baum kostet 500 Franken. Dieser Betrag beinhaltet den Baum, den Transport zum Pflanzplatz, das Pflanzen, Pflegetipps sowie ein Andenkenschild am Stützpfosten des Jungbaums, das ans Jubiläum erinnern soll. Der Preis sei symbolisch und beinhalte auch einen Beitrag an die Jubiläumsfeierlichkeiten. Tobias Eggimann freut sich: «Die ersten paar Dutzend Bäume wurden bestellt. Insgeheim hoffen wir, dass am Ende vielleicht gar über 101 Bäume gepflanzt werden können.» Fünf Mitgliedsbetriebe des Gärtnermeisterverbands verteilt über das ganze Baselbiet werden die Pflanzungen durchführen. Luzius Gschwind schmunzelt und fügt ein Sprichwort aus Uganda an: «Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt …» Weitere Infos auf https://www.hev-jubilaeum.ch/baumaktion

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Furler Stephanie u. Balmer Marco, Rösernstrasse 18, 4410 Liestal. Projekt: Um-, An- und Ausbau Einfamilienhaus, Parzelle Nr. 583, Lampenbergerstrasse 19. Nr. 1390/2021. Bauherrschaft: Bau- und Umweltschutzdirektion Hochbauamt, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Projekt: Street Workout-Anlage, Parzelle Nr. 387, Arxhof. Reigoldswil. Nr. 1374/2021. Bauherrschaft: Atmoshaus AG, Niederberger Frank, Eichweid 1, 6203 Sempach Station. Projekt: Einfamilienhaus, Parzelle Nr. 1911, Ischlagweg. Seltisberg. Nr. 1368/2021. Bauherrschaft: Willi Sarah u. Roman, Hauptstrasse 100, 4411 Seltisberg. Projekt: Schwimmbad, Parzelle Nr. 1154, Hauptstrasse 100. Sissach. Nr. 1393/2021. Bauherrschaft: Singeisen N. u. Veuve A., Kienbergweg 3, 4450 Sissach. Projekt: Schwimmbad, Parzelle Nr. 1232, Kienbergweg 3. Thürnen. Nr. 1379/2021. Bauherrschaft: Tschudin Corinne u. Wahl Philipp, Grienackerweg 19, 4442 Diepflingen. Projekt: Zweifamilienhaus mit Garage, Parzelle Nr. 960, 962, Grabackerweg. Ziefen. Nr. 1396/2021. Bauherrschaft: Genossenschaft SeniorInnenwohnungen Hintermatt Ziefen, v.d. Rudin Thomas, Lupsingerstrasse 28a, 4417 Ziefen. Projekt: SeniorInnenwohnungen mit Autoeinstellhalle, Parzelle Nr. 303, 2580BR, Burenmatt.

Im Kreativatelier «Volume³» in der Zentrale Pratteln basteln, bauen, erfinden und lachen 15 Ferienpass-Kinder. Die Materialien wie Farben, Ton oder Stoffe liegen bereit. Die Kunstschaffenden des Ateliers unterstützen bei der Umsetzung. Aber die Ideen kommen von den Kindern. Beflügelt wird die Fantasie bereits am Morgen, wenn alle zusammen eine zum Tag passende Geschichte erfinden. Am Ende der Kreativ-Woche stand eine Minigolf-Anlage in der Atelier-Halle, in der die Kinder alle ihre Ideen eingebaut haben. In selbst gefärbten Batik-Kleidern, wunderbar duftend von der selbstgemachten Seife, überwinden sie mit Ball und Schläger die Hindernisse. Fröhliche Spannung «Die Kinder in unserem Kurs waren super», schwärmt Volume3-Kunstvermittler Cilio Minella. «Sie waren so motiviert und interessiert!» Solche Rückmeldungen bekommt Ferienpass-Leiterin Sabine Carstens fast täglich. Ihr persönliches Highlight in der ersten Woche war, als sich die Kinder für die abenteuerliche Erlebniswoche am Bahnhof Liestal trafen: «Eltern und Kinder freuten sich sichtbar über den Start. Da lag so viel fröhliche Spannung in der Luft! Einfach toll!»

Anmeldung bis Ende Sommerferien 326 verschiedene Veranstaltungen mit über 5000 einzelnen Plätzen bietet der Ferienpass X-Island. Rund 1000 Teilnehmende sind bereits dabei. Es hat aber noch zahlreiche freie Kurse. Man kann sich jederzeit bis zum Ende der Sommerferien anmelden. Attraktive Zusatzangebote Einige Höhepunkte wie die Indianerwoche, die Schlumpf-Tage oder der FotoWorkshop sind zwar schon vorbei, aber es bleiben noch viele spannende und lehrreiche Kurse. So können die Kinder im «kreativen Nähen» ihre eigenen Ideen umsetzen. Die Leiterin hilft dabei. In der «Englisch Woche» lernen die Kinder spielerisch die Fremdsprache kennen. Roger Federer-Fans können Tennis ausprobieren oder ihre Technik verbessern. Und für Schwindelfreie gibt es den Schnupperkurs Klettern. Nicht zu vergessen sind die zusätzlichen Angebote, die ohne Anmeldung frei zugänglich sind, wie der kostenlose Eintritt ins CartoonMuseum Basel oder die kostenlose Ausleihe in der Kantonsbibliothek Liestal. Alle Informationen sind auf www.x-island. ch zu finden. STIF TUNG JUGENDSOZIALWERK, LIESTAL

Am Ende der Kreativ-Woche stand eine Minigolf-Anlage in der Atelier-Halle, in der die F O T O: Z V G Kinder alle ihre Ideen eingebaut haben.

Baugesuche Auflagefrist: 19. Juli 2021 Arisdorf. Nr. 1385/2021. Bauherrschaft: Schaub Anita, Mühlematt 18, 4422 Arisdorf. Projekt: Anbau Laube mit Aussentreppe / Fassadenänderung, Parzelle Nr. 4091, Mühlematt 18. Bennwil. Nr. 1392/2021. Bauherrschaft: Singeisen Michaela u. Kevin, Mühlemattstrasse 24e, 4414 Füllinsdorf. Projekt: Einfamilienhaus, Parzelle Nr. 112, Herrenmattweg. Böckten. Nr. 1367/2021. Bauherrschaft: Baumann Stephan u. Nadja, Eggeweg 40, 8222 Beringen. Projekt: Umbau und Aufstockung Wohnhaus / Stützmauer, Parzelle Nr. 552, Gemsackerweg 5. Bretzwil. Nr. 0368/2020. Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Bretzwil, Kirchgasse 3, 4207 Bretzwil. Projekt: Entsorgungsstelle / Stützmauern. Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle Nr. 1045, 1793, 1119, 1047, Schulgasse. Buus. Nr. 1675/2020. Bauherrschaft: Koch Steve, Kirchweg 1, 4463 Buus. Projekt: Anbau Unterstand. Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle Nr. 3024, Zuzgerstrasse 1. Diegten. Nr. 1373/2021. Bauherrschaft: Verein Dietisberg, Dietisberg, 4448 Läufelfingen. Projekt: Zweckänderung: alt Wohnungen in neu Druckerei, Parzelle Nr. 2795, Dietisberg 48r. Nr. 1378/2021. Bauherrschaft: Verein

Impressum

Herausgeberin

CH Regionalmedien AG

Druck CH Media Print AG

Redaktionsleitung

Marc Schaffner

Redaktion

Marc Schaffner, marc.schaffner@chmedia.ch Telefon 061 927 29 01 (Baselland, Liestal)

Inseratenverkauf AZ Anzeiger AG, Rheinstrasse 3 Postfach 436, 4410 Liestal Telefon 061 927 26 70 Fax 061 927 29 30 inserate.obz@chmedia.ch

Oberbaselbieter Zeitung mit den Titeln «Gelterkinder Anzeiger» und «Waldenburger Anzeiger». ISSN 1661-6502

Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@chmedia.ch Telefon 061 927 29 02 (Waldenburg, Gelterkinden)

Amtliches Publikationsorgan des Kantons Basel-Landschaft Auflage: 42 027 Exemplare (WEMF-beglaubigt) Erscheint wöchentlich jeweils donnerstags Abonnement Fr. 58.– jährlich, Fr. 31.– halbjährlich www.oberbaselbieterzeitung.ch

Adresse/Sekretariat

Oberbaselbieter Zeitung, Rheinstrasse 3, Postfach 436, 4410 Liestal Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@ chmedia.ch, Tel. 061 927 29 02

Inseratenschluss: Montag, 16.00 Uhr Todesanzeigen: Dienstag, 10.00 Uhr Redaktionsschluss: Montag, 10.00 Uhr Eine Publikation von www.chmedia.ch

Todesfälle Bubendorf Ernst Otto Pfister, geb. 7. September 1930, gest. 3. Juli 2021, von Bubendorf BL, Trubschachen BE (wohnhaft gewesen Wildensteinerstrasse 41). Die Abdankung findet am Freitag, 16. Juli 2021, um 14.00 Uhr in der Kirche Bubendorf statt; die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Gelterkinden Johanna Ballmer-Burch, geb. 5. Juli 1946, von Lausen BL (wohnhaft gewesen

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Tecknauerstrasse 7). Beisetzung im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Gelterkinden. Offene Trauerfeier/Abdankung am Freitag, 16. Juli 2021, um 15.00 Uhr in der röm.kath. Kirche Gelterkinden. BeisammenseinApéro um 16.00 Uhr im Pfarreisaal. Rünenberg Erika Kurz-Mauch, geb. 9. März 1941, von Wisen SO (wohnhaft gewesen Scheuermattweg 172). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

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ObZ

Keine der 86 Baselbieter Gemeinden kann mithalten Fortsetzung von Seite 1 WILLI WENGER

Ueli Waldner wie Franz Stohler sagen unisono, dass keine andere der 86 Baselbieter Gemeinden über eine solch lange Zeit eine so detaillierte Chronik besitze wie Ziefen. Das erfüllt die beiden Autoren mit einem gewissen Stolz, haben sie doch für ihre Heimatgemeinde zusammen fünf Jahrzehnte Freiwilligenarbeit in hohem Masse geleistet. Es hat sich zweifelsohne gelohnt, sind doch durch die Chroniken viele Ereignisse gesichert und sie geraten nicht in Vergessenheit. Sie haben es in jeder Hinsicht verdient, dass man sie nicht nur in den Bücherschrank stellt... In der Chronik «70-89» etwa ist zu lesen, dass es bis anfangs der 1970er-Jahre gedauert hat, bis der erste vollamtliche Gemeindeverwalter seine Tätigkeit aufnahm. Oder etwa, dass 1976 die Filiale der Uhrenfabrik Oris endgültig geschlossen wurde und zwei Jahre später die erste Lehrtochter auf der Gemeindeverwaltung ihre Ausbildung begonnen hatte. Ohne Chronik wäre sicher auch vergessen, dass 1980 die erste Sigristin einge-

Das vor zehn Jahren innen und aussen total sanierte heutige Gemeindehaus und einstige Schulhaus diente einst Generationen von Schülerinnen und Schülern als F O T O: WIL L I WENGER Bildungsstätte. setzt wurde und 1982 erstmals eine Frau Jagdpächterin war. Stohler hat in diesem Werk auch die zahlreichen Erfolge des Turnvereins erwähnt; unter anderem die Verleihung des ersten Baselbieter Sportpreises am 11. Dezember 1986 im Haus des Gewerbes in Liestal Es wäre eine Unterlassungssünde gewesen, würden nicht auch die Nünichlingler erwähnt.

Donnerstag, 15. Juli 2021

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Neu im WWF-Vorstand

Eine wahre Fundgrube Das «Dorfläbe 4417» ist für Historiker, wie in den beiden andern Chroniken auch, eine wahre Fundgrube. Eine «Gewaltige» in jeder Hinsicht. In den nunmehr fünfzig Jahren Dorfchronik, die zur Verfügung stehen, ist zudem ein Grobabriss der Chronik von Ziefen ab 1126 bis Ende der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Bemerkenswert ist in diesem Teil zu erfahren, dass 1899 in Ziefen der erste Telefonapparat registriert wurde oder der erste Besitzer eines Autos im Jahre 1906 Dr. Baumgartner geheissen hat. Waldners wie Stohlers Dorfchroniken sind Meisterwerke. Sie dokumentieren, dass ihre Liebe zum Dorf echt ist. Beide können für sich in Anspruch nehmen, letztlich etwas Unverzichtbares, auch für die Bevölkerung und kommende Generationen, geleistet zu haben. Und, noch eines haben sie gemeinsam. Sie sind Mitglied bei der Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten und waren lange Jahre als Nicht-Berufs-Sportjournalisten tätig. In ihrer Freizeit, gegen bescheidene Honorare, dafür auch dort mit Herzblut und Leidenschaft.

Die Generalversammlung des WWF Region Basel wurde aufgrund der Coronavorgaben auf schriftlichem Weg durchgeführt. Im Magazin des WWF Region Basel wurde neben dem Tätigkeitsbericht auch der Hinweis zu den Unterlagen und zum Abstimmungsformular auf der Website des WWF Region Basel abgedruckt.

Die Anträge wurden im schriftlichen Verfahren genehmigt. Das Geschäftsjahr schliesst mit einem kleinen Überschuss. Neu in den nun zwölfköpfigen Vorstand wurde Fabienne Kim gewählt. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich. Der WWF dankt den Mitgliedern für die Treue und die Unterstützung. WWF REGION BASEL

Der aktuelle Vorstand des WWF Region Basel, v. l.: Hintere Reihe: Jost Müller Vernier (Geschäftsführer), Brigitte Strondl, Dorothea de Gruyter, Thomas Haug, Fabienne Kim, Jürg Stähli (Vizepräsident). Vordere Reihe: Harald Friedl, Véronique Andreoli und Claude Wyler (Copräsidium), Elisabeth Augstburger, Nora Kaiser-Hungerbühler (wissenschaftliche Mitarbeiterin). Nicht auf dem Bild sind Bruno von Allmen, Dieter Burkhard, FOTO: MANON VERNIER Eveline Rommerskirchen.

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Herzliche Gratulation! Lehrabschluss 2021

Ein erfolgreicher Abschluss trotz schwieriger Pandemiezeit! Bachem gratuliert Euch zu dieser Leistung – toll gemacht!

Das ganze Team der Hasler + Reinle AG ist stolz und gratuliert Dominic Hofer zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als Elektroinstallateur. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg. Hasler + Reinle AG, Ergolzstrasse 6, 4460 Gelterkinden

Wir gratulieren Inês Fernandes Leonie Lienert Malgosia Kozak Gabriel Segalini

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Marco Priolo Reza Esfandyary Dennis Iseli Hakan Polat

Laborant EFZ Laborant EFZ Laborant EFZ Logistiker EFZ

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Herzliche Gratulation zur bestandenen Abschlussprüfung! Wir gratulieren

HERZLICHE GRATULATION

Claudia Belenguer

ZUR ERFOLGREICHEN LEHRABSCHLUSSPRÜFUNG!

zur Ausbildung als FaGe EFZ. Das Moosmatt-Team und die Bewohner/-innen

Silas Rickenbacher Metallbauer EFZ

Eren Gencer Metallbaukonstrukteur EFZ

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dahay gratuliert herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung Wir gratulieren

Anna Celik Assistentin Gesundheit und Soziales EBA

Carrosserie/Spritzwerk Scuderi gratuliert

Mattia Maulini ganz herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als Carrosserielackierer.

Ewa Krauze

Emanuel Frey Fachmann Gesundheit EFZ

zur Ausbildung als FaGe EFZ Das Moosmatt-Team und die Bewohner/-innen

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Fabio Spahr Fachmann Gesundheit EFZ dahay AG * gepflegt wohnen im Alter Eben-Ezerweg 50 * 4402 Frenkendorf dahay.ch

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Wir gratulieren

Qendresa Selmani

zur Ausbildung als FaGe EFZ. Das Moosmatt-Team und die Bewohner/-innen.

Dietisberg Wohnen & Werken gratuliert

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Hanna Gysin Lerch zum Abschluss als Fachfrau Betreuung EFZ mit der hervorragenden Note von 5.4

Benjamin Gisin Zur bestandenen Prüfung als Strassenbauer EFZ mit der super Note 5.1 gratuliert dir herzlich die Hans Grieder AG und Team

und

Elias Heimen

Möbel- Innenausbau

zum Abschluss als Gärtner EBA Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau mit der hervorragenden Note von 5.5.

Dein hrag Team

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Eine Runde weiter GRATULATION zum erfolgreichen bschluss 2021 Lehrabschluss

Jérôme Krebs Maurer EFZ

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Lieber Timon Wir gratulieren Dir ganz herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss Schreiner EFZ

Wir gratulieren Emilie Ditlevsen ganz herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung Schreinerin EFZ Möbel / Innenausbau FT Fenstertechnik, Küchen- und Holzbau AG 4612 Wangen bei Olten www.ft-ag.ch


Baselland

ObZ

Verdienter Erfolg im Final

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Neue Präsidentin

Königsfinal in Kriens Roger Itin aus Thürnen ist eidgenössischer Schützenkönig Der Baselbieter Roger Itin ist in Schützenkreisen kein Unbekannter, bereits als Jugendlicher fing er an mit Kleinkaliberschiessen, wechselte bald auf die 300 m Gewehrdistanz und etablierte sich dort als erfolgreicher Sportschütze. Itin ist vor allem für seine Fähigkeiten im Kniendschiessen bekannt. Wie kein anderer kann er sich während eines Wettkampfes auf das Wesentliche konzentrieren und auch in brenzligen Situationen die Nerven behalten. Mit dem Standardgewehr nahm er bereits an etlichen Schweizer Meisterschaften teil und gewann dort Silber- und Bronzemedaillen. Ebenfalls konnte er bereits das eine oder andere Kantonalschützenfest gewinnen. Einen Eidgenössischen Königsfinal allerdings fehlte noch in seinem Palmares. Es dürfte wohl der höchste Titel sein, welcher ein Schütze in der Schweiz im Breitensport gewinnen kann, noch höher als ein Schweizer Meister Titel, da der Eidgenös-

Donnerstag, 15. Juli 2021

sische Königsfinal nur alle fünf Jahre stattfindet. Die Schweizer Meisterschaften finden jedes Jahr statt. Um sich für den Eidgenössischen Königsfinal zu qualifizieren, muss man erst sämtliche Stiche und eine Meisterschaft schiessen und dann unter den ersten 72 Schützen schweizweit sein, um sich zu qualifizieren. Itin gelang dies. Der Final selbst setzte sich aus anspruchsvollen 30 Schuss kniend sowie einem Ausstich der besten acht Schützinnen und Schützen zusammen. Itin startete souverän in den Final und wurde prompt Achter, was ihm die Qualifikation für den Ausstich einbrachte. Im Ausstich dann legte er vor und ging nach zwei von acht Runden in Führung. Er lieferte sich ein Kopf-an-Kopfrennen mit dem Nationalmannschaftsschützen Rafael Bereuter. Dieser übernahm vier Runden vor Schluss die Führung. Man dachte, es war gelaufen. Das war ein Trug-

schluss, denn in der letzten Runde konnte Roger Itin den Spiess nochmals umdrehen. Er bewies, dass er mental genau so stark war wie Bereuter. Diese Stärke zahlte sich nun aus und Itin gewann sensationell. Itin war gerührt und freute sich riesig über den Gewinn des eidg. Königfinals. «Ich bin ohne grosse Erwartungen heute Morgen an diesen Wettkampf gekommen, umso mehr hat mich der Gewinn dieses nationalen Titels gefreut, dies ist nur wenigen Schützen vorbehalten. Das bedeutet mir sehr viel». In Sissach wurde er feierlich von seinen Schützenkollegen mit einem kleinen Apéro empfangen. Insbesondere freute sich auch der Sissacher Schützenpräsident Max Rieder, dass sich Rogers viele Training im Schiessstand auszeichnete und dass er einen solchen Schützen in seinen Reihen hat.

Siegertrio und Diplomränge (1. Roger Itin, 2. Rafael Bereuter (AG), 3. Andreas SchweiF O T O S: Z V G zer (SG).

Roger Itin freut sich über den Sieg und die Goldmedaille.

MARLON HORRAS

14 Jahre im Vorstand, davon fünf Jahre als Präsidentin, wirkte Heidi Schaffhauser beim Roten Kreuz Baselland. Die Wenslingerin hat das Präsidium im 2016 als erste Frau an der Spitze des Vereins übernommen. Nun übergibt sie ihr Amt Esther Freivogel aus Gelterkinden. Freivogel hat Frauengeschichte für die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) geschrieben. 24 Jahre war sie Chefin des Gelterkinder Sitzes. Seit 2014 engagiert sich Freivogel ehrenamtlich auch für das Rote Kreuz Baselland im Vorstand, seit 2016 als Vizepräsidentin. Das Jahr 2020 im Zeichen der Menschlichkeit Der Leitgrundsatz «Menschlichkeit» hat im 2020 eine ganz besondere Bedeutung erhalten. Umso mehr steht das Rotes Kreuz Baselland im Fokus und in der Pflicht, für die verletzlichen Menschen im Baselbiet da zu sein, offen für neue Möglichkeiten und Flexibilität zu zeigen sowie das Menschenmögliche zu unternehmen, um Betroffenen und Verletzlichen beizustehen, aber auch um das

wirtschaftliche Überleben des Vereins zu sichern. Trotz Abstandsregeln, abgesagten Kursen, Beratungen und Behandlungen, ist es dem Verein gelungen, innert Kürze einen Besorgungsdienst auf die Beine zu stellen. Viele Freiwillige haben sich gemeldet und dank ihnen kamen an Corona Erkrankte sowie Mensch in Quarantäne oder Isolation, zu ihren Einkäufen. Der Jahresbericht 2020 gibt Einblick in dieses von der Corona-Pandemie beeinflusste Jahr. Die Planung der Mitgliederversammlung war aufgrund der epidemiologischen Lage im Frühjahr 2021 eine Herausforderung. Die Mitglieder wurden deshalb zu einer schriftlichen Abstimmung eingeladen. Die Abstimmungsresultate sind ab dem 15. Juli 2021 auf www.srk-baselland.ch veröffentlicht. Das Rote Kreuz Baselland bedankt sich bei seinen treuen Mitgliedern und Spendern, bei Stiftungen, Sponsoren und der öffentlichen Hand. Diese Zuwendungen haben es im 2020 möglich gemacht, dass das Rote Kreuz Baselland seine humanitären Aufgaben weiterhin erfüllen konnte. SRK BL

Heidi Schaffhauser (l.) gratuliert Esther Freivogel zu ihrer Wahl zur Präsidentin und F O T O: Z V G wünscht ihr alles Gute sowie viel Erfolg für die neuen Aufgaben.

Kampfsport

Rätselspass mit der ObZ

Gold und Bronze Endlich durften auch die «Älteren» wieder Wettkampfluft schnuppern, dies nutze der Thürner Luca Torsello sofort aus und nahm bei der ersten Gelegenheit am internationales Veteranen Turnier in Marseille (FRA) teil. Da Luca Torsello die Corona-Zeit intensiv genutzt hat, um an seinen Schwächen zu arbeiten und im Judo Sport Liestal viele Möglichkeiten dazu hatte, konnte er diesen Vorteil voll ausspielen und gewinnt seine Kategorie M3, bis 66 kg. Zusätzlich konnte Luca Torsello auch noch in der Mix-Kategorie an den Start gehen, wo Luca trotz dem Mix aus verschiedenen Kategorien die Bronzemedaille zusätzlich sichern konnte. JUDO SPORT LIESTAL

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LÖSUNG 27/2021: ANREIZ Luca Torsello.

F O T O: Z V G


Region Liestal

ObZ

Blumin startet in Belgrad

Liestal Xenia Blumin startet am Central European Countries Junior Meeting in Belgrad Morgen, Freitag, 16. Juli, darf Xenia Blumin, Schwimmerin des Schwimmclub Liestal, erstmals die Schweiz in einem internationalen Wettkampf vertreten. Mit einer Zeit von 2:24.61 über die 200 m Rücken (50m Bahn) konnte sie sich für das Central European Countries Junior Meeting 2021 in Belgrad qualifizieren. Um ideal auf den Wettkampf vorbereitet zu sein, absolvierte Xenia Blumin mit dem Nationalkader ein Trainingslager in Sursee. Nach der intensiven Vorbereitung und den vielen neuen Freundschaften mit den anderen Athletinnen und Athleten freut sich Xenia Blumin auf die kommende Herausforderung. Diese Nomination ist ein grosser Erfolg für die noch junge Athletin, sowie auch für den Schwimmclub Liestal und die Region Nordwestschweiz. SCHWIMMCLUB LIESTAL

Die Liestaler Schwimmerin Xenia Blumin wurde erstmals für das Nationalkader aufF O T O: Z V G geboten.

für Kurzentschlossene angeboten. Personen ab 18 Jahren können sich ohne Termin impfen lassen. Zur Erhöhung der Durchimpfungsrate im Kanton BaselLandschaft werden testweise zwei «Walk-in» Zeitfenster für spontane Impfungen ohne Voranmeldung angeboten. Diese finden im Impfzentrum Ost (Lausen, Schelligackerweg 6) zu folgenden Zeiten statt: Dienstag, 13. Juli 2021, und Donnerstag, 15. Juli 2021, jeweils von 15 bis 19 Uhr. Die Impfungen können in dem aufgeführten Zeitraum ohne Vorregistrierungen wahrgenommen werden. Alle Personen, die bereits einen Impftermin erhalten haben, werden gebeten diesen wahrzunehmen. Je nach Nachfrage kann es beim «Walk-In» zu Wartezeiten kommen. Zur Anwendung kommt der Impfstoff Moderna. Das Angebot steht Personen ab 18 Jahren offen. Diese müssen zwingend ihre Identitätskarte und Krankenkassenausweis sowie ein allfälliges «Genesenen-Zertifikat» mitbringen. INFORMATIONSDIENST KANTONALER KRISENSTAB

Liestal Das Jurtensommer-Team lädt zum Spielspass für alle Generationen der Linde der Familienklassiker «Pippi Langstrumpf» gezeigt, als Kooperation mit dem Kino Sputnik und dem Ferienpass X-Island Baselland. Wie immer ist ab 18 Uhr Picniczeit: Der Grill für selbstmitgebrachte Spezialitäten ist angeworfen. Alternativ können Hummus mit feinem Fladenbrot, Würste oder Vegiburger gekauft werden, nebst einem

Neophyten-Einsatz Natur- und Vogelschutz Liestal Man sieht sie überall: die hübschen Blumenstauden mit Margarethen-ähnlichen weissen Blüten. Leider handelt es sich um das invasive «Berufkraut», das sich auf unseren Wiesen, Strassenborden und Gärten breitmacht. Ursprünglich als Zierpflanze aus Nordamerika importiert, wird man heute der Bekämpfung kaum gerecht. Das Berufkraut verdrängt einheimische Sorten und versamt sich pro Pflanze bis zu 50 000 Mal! So machten sich am 26. Juni eine kleine Gruppe des Natur- und Vogelvereins Liestal auf den Weg zur ehemaligen De-

ponie «Lindenstock», wo dieser Korbblütler bereits riesige Wiesen-Flächen überwuchert. Es wurde Platz und Licht geschaffen für andere Blumensorten die hier heimisch sind und die Versamung des Berufkrauts wird mit Einsätzen wie diesen verhindert. Der Einsatz wird bald wiederholt, der Natur- und Vogelschutz Liestal freut sich immer auf Unterstützung (Kinder willkommen!) Die Kontakte finden Sie auf der Website des NV Liestal unter www.nvliestal.ch SIMONE ÁVIL A, CO-PRÄSIDENTIN NATUR- UND VOGEL SCHUT Z LIESTAL

Die Gruppe im Einsatz im Gelände.

F O T O S: Z V G

reichhaltigen Angebot an Getränken und Glacé zu familienfreundlichen Preisen. Dieses Picnic-Angebot gibt es auch eine Woche später, zur Feierabendzeit ab 18 Uhr am Freitag, 23. Juli. Die sollte niemand verpassen, einen Spielspass für alle Generationen speziell mit Kubb und Boule, aber natürlich auch mit dem ganzen Sortiment an Spielen wie Töggeli,

Liestal Berufsmaturitätsfeier an der WMS

Ausgezeichnete Leistungen In diesem Jahr erreichte zwar niemand eine Auszeichnung im eidgenössischen Rang, das heisst einen Abschluss mit der Gesamtnote 5,3 oder höher. Dafür zeichneten sich einige Lernende mit ausgezeichneten Leistungen aus. Die besten Abschlüsse in der Berufsmaturität: Michael Tawil, AXA Winterthur, Generalagentur René Schläpfer 5,2 und Mika Reiter, Basler Versicherung AG 5,2. Der beste Abschluss fürs Eidg. Fähigkeitszeugnis in Schule und Betrieb gelang Olivier Frei, der sein Praktikum erfolgreich beim Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in Bern absolvierte. Auch er schloss mit der Gesamtnote von 5.2 ab. Handelskammer-Preis Zum allerersten Mal wurde der Handelskammer-Preis für die beste Interdisziplinäre Projektarbeit verliehen. Die Gewinnerin, Deborah Avis, produzierte ein professionell gestaltetes Lehrvideo zum Thema Holokratie, einer innovativen Organisationsform in Unternehmen. Sie erhielt den Preis aus den Händen der Leiterin Bildung der Handelskammer beider Basel, Karin Vallone.

Der Natur- und Vogelschutz Liestal freut sich auf weitere Mithelfer/-innen.

Trampolin, Pingpong und Slackline. Die Schaukel und der Sandkasten warten sowieso immer auf junge Gäste. Am Samstag, 17. Juli dürfen sich Kinder wie Erwachsene ab 13.30 Uhr im Filzen versuchen. Ausserdem gibt es zahlreiche weitere kulinarische und spirituelle Angebote, die auf www.jurtensommer.ch beschrieben sind. PFARREI BRUDER KLAUS

Teamwork und Kreativität werden wichtig

52 Lernende haben die Wirtschaftsmittelschule (WMS) in Liestal erfolgreich abgeschlossen und konnten die Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisse (EFZ) sowie die Berufsmaturitätsausweise im Empfang nehmen. Sie haben ihre vierjährige Ausbildung nach drei Jahren Schule und einem Praktikumsjahr in der Wirtschaft mit Erfolg abgeschlossen. Mit dem Praktikumsjahr und den Vorzügen einer breiten Allgemeinbildung erhalten die Absolvierenden mit dem EFZ-Berufsausweis beste Startchancen in einer immer digitaler werdenden Berufswelt, mit der Berufsmaturität das Eintrittsticket in die Fachhochschule.

Feier für Angehörige im Internet Auch dieses Jahr stand die Feier im Zeichen von Corona-Schutzmassnahmen. So durften nur die erfolgreichen Berufsleute vor Ort an der Feier im KV-Saal in Liestal teilnehmen. Für die Angehörigen

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«Walk-in» Angebot Lieschtler Kommende Woche werden im ImpfzenMümpfeli trum Lausen zwei «Walk-in» Zeitfenster

Ferien mit Pippi, Filz und Spielspass Auch während der Sommerferien ist so einiges geboten auf dem weitläufigen Gartenareal der Pfarrei Bruder Klaus Liestal. Jung und Alt kommen voll auf ihre Kosten, gemäss dem JurtensommerMotto: Nimm dir eine Rauszeit für Erholung, Begegnung, Spiel, Spass und Genuss! So wird morgen, Freitag, 16. Juli, um 19.30 Uhr im Openair-Cinema unter

Donnerstag, 15. Juli 2021

und Freunde wurde die Feier im Internet live übertragen. So durften auch sie ein wenig mit ihren Töchtern, Söhnen und Freundinnen mitfiebern. Peter Engel, Leiter WMS, begrüsste die jungen Berufsleute und gratulierte ihnen zum Erfolg. Wichtig werden in der digitalen Zukunft nicht nur Wandlungs- und Anpassungsfähigkeit, sondern vor allem Teamwork und Kreativität. Die Berufsmaturitätsfeier wurde begleitet von einer kurzen Ansprache von Tobias Eggimann, Geschäftsleitungsmitglied der Wirtschaftskammer BL und ehemaliger Absolvent der WMS. Er gab den jungen Leuten wertvolle Tipps aus eigener Erfahrung mit auf den Karriereweg. Die Klassenlehrpersonen überreichten anschliessend die Ausweise. «The Country Pickers» mit Paolo Dettwiler, Lehrer an der WMS und Band-Leader, umrahmten die Feier mit heiter subtilen BluegrassRhythmen und trugen so zu einer fröhlichen Atmosphäre im Saal bei.

Manchmal habe ich das Gefühl, wir Liestaler haben einfach zu wenig Selbstvertrauen. Viele getrauen sich nicht von der Stadt zu sprechen; es sei ja nur ein Stedtli. Die Bezeichnung «Kantonshauptstadt» sei viel zu hoch gegriffen, «Kantonshauptort» genüge völlig. Ja, in einem gewissen Sinne sind wir tatsächlich Provinz. Wir besitzen keinen Stadtpark, keine Stadthalle, keine Stadtpolizei mehr usw. Vielfach höre ich die Aussage: «Was kann man in Liestal schon zeigen?» Liebe Liestalerinnen und Liestaler: Kopf hoch und mit stolzer Brust die vielen tollen Vorzüge und Sehenswürdigkeiten unserer Stadt ergründen, ertasten und erspähen und vor allem mit Euphorie an Nicht-Liestaler, aber z.B. auch an Ihre Nachbarn und Bekannten weitergeben. Als Stadtführer kenne ich die Wünsche vieler Besucherinnen und Besucher aus Nah und Fern bestens. Es erstaunt mich immer wieder, wie Liestal – das eben Viele nur als verschlafenes Nest und Vorort der Bebbi wahrnehmen – gelobt wird. Die Schönheiten unserer Stadt, die wir Einheimischen oft selber nicht beachten, werden immer und immer wieder hervorgehoben. «Die Stadt im Grünen», wie Liestal vielfach auch genannt wird, muss sich im Vergleich mit ähnlichen Gemeinwesen in der Schweiz nicht verstecken. Klar könnte man sich noch etwas mehr herausputzen und z.B. die Altstadthäuser vermehrt mit Blumenschmuck ausstatten. Auch die Schaufenster könnten mit mehr Liebe und Fantasie gestaltet werden (es gibt allerdings auch Ausnahmen, wo die Geschäftsinhaber grossen Wert auf schöne Schaufenster legen). Die grossen Glasflächen nur mit Reklamen überkleben ist alles andere als einladend aber leider immer öfter anzutreffen. Zurück zu den Stadtführungen. Liestal Tourismus bietet eine breite Palette von diversen Führungen an. Einmal pro Monat wird eine öffentliche Führung organisiert, und zwar immer wieder zu anderen Themen. Wenn Sie aber für Ihren Verein, für einen Familien- oder Geschäftsanlass einen speziellen Rundgang buchen möchten, so stehen Ihnen diverse Themen zur Verfügung: Historische Führung; Brauchtum; Sagewäg; auf den Spuren der Frau; Ahnengalerie; Geheimnisse um Liestals Flaggen, Banner und Wappen; Stedtli-Schatzsuche; Liestal als Kurort; Kornhäuser, Mühlen und Bäckerwesen; Liestals Vorstadt West/Nordwest; Römische Wasserleitung; Dr Lieschtler Chillehof; Häuser und Menschen; Wirtshäuser und Brauereien; Rebenführung sowie Gastro-Tour. Sie sehen also, die Auswahl ist vielfältig. Das Tourismus-Büro an der Rathausstrasse oder die einzelnen Stadtführerinnen und Stadtführer geben Ihnen gerne Auskunft. HANSPE TER ME YER

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Stellen Einwohnergemeinde Tecknau Tecknau ist eine Gemeinde mit etwas unter 1000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Dank der Buslinie und des Bahnhofs ist Tecknau gut an die Nachbargemeinden und die Zentren der Nordwestschweiz und des Mittellandes angebunden. Unsere Gemeindeverwaltung agiert als professionelle Dienstleisterin für die Bevölkerung.

Infolge Pensionierung unseres langjährigen Gemeindeverwalters suchen wir nach Vereinbarung eine engagierte und kundenorientierte Persönlichkeit als

Gemeindeverwalter/-in (80%-100%) Ihre Aufgaben sind: - Führen des Sekretariats des Gemeinderats, der Gemeindeversammlungen sowie weiterer Bereiche nach Bedarf (u.a. bei Projekten von grösserem Umfang) - Finanzielle Leitung der Einwohner- und Bürgergemeinde (Budgetierung/Rechnungslegung/Finanzplanung) - Operative Leitung sämtlicher Bereiche unserer Gemeinde - Verantwortung für weitere Bereiche der Verwaltung, u.a. Einwohnerkontrolle, Bauwesen, Lohnadministration, Versicherungswesen, Archivierung, amtliche Mitteilungen des Gemeinderats und Katasterwesen - Mitarbeit/Unterstützung des Gemeinderats bei der Verfassung von Stellungnahmen zu Vernehmlassungen/Anhörungen des Kantons. Ihr Anforderungsprofil: - Sie bringen eine kaufmännische Grundausbildung (mit Vorteil Gemeindeverwaltung/ öffentliche Verwaltung), das Diplom als Gemeindeschreiber/-in bzw. eine gleichwertige höhere Fachausbildung oder einige Jahre Erfahrung als Verwaltungsangestellte/r mit. - Ihre Sozialkompetenz, Ihr Organisationstalent, Ihr fachliches Wissen und Ihre Führungsqualitäten ermöglichen es Ihnen, sich an der Schnittstelle zwischen Politik und Verwaltung in gewinnender Art und Weise einzubringen. - Ihr Verhandlungsgeschick, Ihre Ausdrucksfähigkeit und Ihre hohe Einsatzbereitschaft zeichnen Sie ebenso aus wie Ihr Flair für rechtliche Fragen und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge. - Sie verfügen über gute EDV-Kenntnisse (Gemeindesoftware HI-Soft). Wir bieten: - Modernen Arbeitsplatz und zeitgemässe Infrastruktur - Selbstständige, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit - Attraktive Anstellungsbedingungen mit sehr guten Sozialleistungen.

Interessenten/Interessentinnen richten ihre schriftliche Bewerbung bis 31. Juli 2021 an den Gemeinderat Tecknau, z. H. v. Herrn Patrik Wohlgemuth, Präsident, Dorfstrasse 22, 4492 Tecknau. Gerne nehmen wir Ihre Bewerbung auch elektronisch (gemeinde@tecknau.ch) entgegen. Weitere Auskünfte erteilt Gemeindeverwalter Christoph Buser, Telefon 061/985 88 22.

Wir suchen ab 1. August 2021 oder nach Vereinbarung einen jungen und dynamischen

Zimmermann EFZ 100% – mind. 3 Jahre Berufserfahrung – Führerschein Kat. B (Anhängerprüfung von Vorteil) – Stapler- und PSA-Ausbildung erwünscht Du arbeitest gerne im Team oder auch selbstständig, kannst auch eine kleinere Gruppe oder Baustelle leiten und die Zusammenarbeit mit unserer Bauherrschaft und Architekten bereitet Dir Freude? Dann bist Du bei uns genau richtig. Erfahrungen solltest Du in folgenden Bereichen mitbringen: – Abbundarbeiten – Fassaden- und Dachsanierungen – Dachfenster-Einbau – Innenausbau allgemein – An- und Aufbauten – Parkettarbeiten – Trockenbau Du möchtest Dich einer neuen Herausforderung stellen? Dann bewirb Dich jetzt!

Dich suchen wir!!! Bist Du ein jüngerer und motivierter Maurer? Kannst Du Dir vorstellen, in einem kleinen, familiären Betrieb zu arbeiten? Möchtest Du dieses interessante Handwerk möglichst lange ausüben? Willst Du später die Funktion eines Vorarbeiters oder eines Poliers wahrnehmen? Dann bist Du die Verstärkung, welche wir dringend suchen! Gerne nehmen wir Deinen Anruf oder direkt Deine Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf per E-Mail oder Postweg entgegen. Hasler AG, Baugeschäft, Langmattstrasse 2, 4441 Thürnen info@haslerag-thuernen.ch oder 079 674 68 11 (Hanspeter Hasler)

Aktuell

Bläuer Holzbau AG, z.Hd. Bruno Kaderli, Netzenstrasse 4, 4450 Sissach, info@blaeuer-holzbau.ch, 061 975 85 50 Wir freuen uns darauf, Sie ab dem 1. Juli 2021 im Restaurant Tigris in Oberdorf begrüssen und bewirten zu dürfen. Ali Fistik mit seiner Familie und dem ganzen Team


Region Gelterkinden Reformierte Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau Sonntag, 18. Juli 10.15 Gottesdienst in der Kirche. Pfarrer Eric Hub. Text: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was sein ist. Thema: Die Bibel und die Glücksforschung sind sich einig: Wider den schielenden Blick. Orgel: Jürg Derungs. Kollekte: El Refugio Honduras. Kein Fahrdienst im Juli Dienstag, 20. Juli 11.00 Gottesdienst im Altersheim Gelterkinden mit Eric Hub und Donatus Strub Mittwoch, 21. Juli 19.45 SOULFOOD – Diskussionsabend im KGZ. Pfarrer Eric Hub

Rosenkranz in Gelterkinden ist am Mittwoch und Donnerstag, jeweils um 8.30 Ökumenische Gottesdienste Altersheim Gelterkinden: – Dienstag, 11.00 Altersheim Ormalingen: – Donnerstag, 10.00

Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach Sonntag, 18. Juli 9.45 Gottesdienst in Rothenfluh, Pfarrerin Birgit Schmidhalter, auch für Kirchgemeinde Buus-Maisprach www.ref-buus-maisprach.ch

Katholische Kirche Sissach

Reformierte Kirchgemeinde Kilchberg-Rünenberg-Zeglingen

Sonntag, 18. Juli 11.00 Kommunionfeier mit den Pfarreiangehörigen von Gelterkinden 12.15 Tauffeier

Sonntag, 18. Juli Kein Gottesdienst. Einladung zum Gottesdienst in Oltingen

Donnerstag, 22. Juli 11.30 Grillplausch für Seniorinnen und Senioren

Amtswoche 28.6.-25.7. Pfr. Eric Hub.

Freitag, 23. Juli 10.15 Ökumenische Andacht, APH Mülimatt, Sissach

Pfr. Samuel Maurer hat Ferien vom 5.-25. Juli

Montag bis Freitag 8.00 Rosenkranzgebet

Im Juli und August bleibt der Sonnenhof geschlossen.

Evangelisch-methodistische Kirche Gelterkinden

Katholische Kirche Gelterkinden und Umgebung

Sonntag, 18. Juli 10.15 Gottesdienst mit Christine Preis zum Thema: Gott hören Vol. 2 – zwischen den Zeilen

Sonntag, 18. Juli in Sissach 11.00 Kommunionfeier für Sissach und Gelterkinden mit Diakon Martin Tanner

ObZ

Bitte informieren sie sich auf der Homepage www.emk-gelterkinden.ch

Abwesenheit Vom 10. bis 31. Juli sind wir in den Ferien. Amtwochenvertretung: 12. bis 25. Juli: Pfrn. Birgit Schmidhalter, Rothenfluh, Tel. 078 772 15 50 Oltingen–Wenslingen–Anwil Sonntag, 18. Juli 9.30 Gottesdienst mit Pfarrer Christian Bühler Sonntagsschule Während den Sommerferien pausiert die Sonntagsschule. Sie beginnt wieder nach den Herbstferien. Ferienvertretungen Pfr. Christian Bühler ist vom 19. Juli bis 8. August in den Ferien.

Vom 19. bis 30. Juli: Pfarrerin Birgit Schmidhalter, Tel. 061 991 01 21 oder 078 772 15 50, pfarramt@ref-rothenfluh.ch Vom 2. bis 13. August: Pfarrerin Regina Degen-Ballmer, Kilchberg, Tel. 061 981 21 20, redegenballmer@bluewin.ch Reformierte Kirchgemeinde Ormalingen–Hemmiken Sonntag, 18. Juli 9.45 Gottesdienst in Rothenfluh, Pfarrerin Birgit Schmidhalter. Telefonische Anmeldung für Fahrdienst bis Freitag, 16. Juli, 18.00 bei Frau Kathrin Thommen, Hemmiken, Telefonnummer 079 637 74 44 Donnerstag, 22. Juli 15.00 Gottesdienst für Bewohner Demenzstation C des Zentrum Ergolz im Zentrum Ergolz, Pfarrerin Birgit Schmidhalter (Rothenfluh)

Donnerstag, 15. Juli 2021

9

auf unserer Homepage unter www.ref-ormalingen-hemmiken.ch Reformierte Kirchgemeinde Rümlingen Sonntag, 18. Juli 9.45 (Einläuten 9.30) Gemeinsamer Gottesdienst mit Läufelfingen in Rümlingen. Pfarrerin Margrit Balscheit. Orgel Yvonne Yiu. Kollekte für das Heks Telefonnummer für Leute, die eine Mitfahrgelegenheit wünschen: 079 928 12 92 Sonntag, 25. Juli 9.45 Gemeinsamer Gottesdienst mit Läufelfingen in Läufelfingen. Pfarrerin Barbara Jansen. KEIN Gottesdienst in Rümlingen

Zentrum Ergolz, Ormalingen

Telefonnummer für Leute, die eine Mitfahrgelegenheit wünschen: 079 928 12 92

Donnerstag, 22. Juli 10.00 Gottesdienst mit Pfarrerin Birgit Schmidhalter (Rothenfluh)

Abwesenheiten von Pfarrer Markus Enz Samstag, 10. Juli bis Samstag, 31. Juli. Kontakttelephon: 079 501 29 36

Abwesenheit Pfarrer Detlef Noffke Pfarrer Detlef Noffke ist vom 17. bis 31. Juli 2021 abwesend. Die Stellvertretung entnehmen Sie auf dem Telefonbeantworter, Tel. 061 981 10 33. Aktuelle Informationen entnehmen Sie auch

Reformierte Kirchgemeinde Wintersingen-Nusshof Sonntag, 18. Juli 10.00 Sissach, Wort: Gerd Sundermann. Musik: Simone Hutmacher

Geheimnis um neues Logo gelüftet Sissach KMU stellen sich sachte wieder auf Normalbetrieb ein OTTO GRAF

Auch an der 137. Generalversammlung des Gewerbevereins Sissach und Umgebung (Gesi) hatte die Corona-Pandemie die Hand im Spiel, wenn auch weniger ausgeprägt als im Vorjahr. Wiederum genossen knapp 90 Mitglieder des Vereins, die sich angemeldet hatten, auf dem Zelglihof von Daniel Wiedmer in zwei eigens aufgestellten Zelten Gastrecht. Präsidentin Christine Tschan, die seit einem Jahr als Nachfolgerin von Björn Fankhauser auf dem Chefsessel sitzt, brachte alle Traktanden souverän und oppositionslos über die Bühne. Spannend wurde es beim Geschäft «Neues Logo». Endlich könne man das Geheimnis lüften, meinte Vorstandsmitglied Florian Thomet. «Ausser dem Vorstand hat im Verein niemand gewusst, wie dieses Logo aussieht – und das seit Oktober 2020», erklärte Thomet weiter. Insgesamt gingen auf den seinerzeitigen Aufruf 25 Vorschläge ein, die anonymisiert wurden ehe der Vorstand die Auswahl traf. Am Wettbewerb beteiligten sich sowohl externe Profis als auch Mitglieder des Gesi. Was lange unter dem Deckel behalten werden konnte, wurde nun publik: Auf dem von Marcel Wenk kreierten Werk dominiert der Schriftzug in schwarz und rot «GESI» Gewerbeverein Sissach und Umgebung. Rote Punkte symbolisieren das Networking, das heisst das Zusammenarbeiten und die

Susanne Nebiker, Christine Tschan und Doris Schaub (v.l.) präsentieren das neue Logo. Bindungen der Mitglieder und umliegenden Gewerbevereine an den Gesi. Doris Schaub wird Ehrenmitglied Im Vorstand nimmt neu Fabienne Schreiber Einsitz. Sie löst Doris Schaub ab, die volle 14 Jahre unter anderem das Sekretariat des Vereins führte. Die Versammlung ernannte die Zurücktretende für ihre Verdienste zugunsten des Gewerbes mit Applaus zum Ehrenmitglied des Gesi. Anstelle von Alan Imhof gehört künftig Denise Simmen-Gysin dem Re-

visorat des Vereins an. Aktuell zähle der Gesi 222 Aktivmitglieder, sieben Vorstandsmitglieder sowie 16 Ehren- und sieben Freimitglieder. Im Geschäftsjahr stiessen zehn KMU neu zum Verein. Neun traten aus, meist wegen Aufgabe des Geschäfts oder infolge Wegzug. Die Pandemie beschränkte das Jahresprogramm bis jetzt und im Vorjahr auf wenige Anlässe. Mehrere der gestrichenen Aktivitäten wurden unter coronabedingtem Vorbehalt wieder ins Tätigkeitsprogramm aufgenommen. Der

Doris Schaub (r.) wurde zum Ehrenmitglied ernannt. (v.l.) Präsidentin Christine Tschan, F O T O S: O. GR A F Mario Herger und Tanja Sailer. Flohmarkt in der Begegnungszone findet am 21. August statt. Und am 17. November geht der Herbstmarkt über die Bühne. Der Dezember ist mit der Weihnachtsaktion, der Santichlauspäckli-Aktion und mit dem Sonntagsverkauf am 19. Dezember wie üblich recht stark befrachtet. Daneben sind weitere Anlässe geplant. Als nächstes Grossereignis kündigt sich die «mega2025», die Gewerbeausstellung, jetzt schon an. Grussbotschaften von Gemeinderat Gieri Blumenthal

und von René Brodbeck, Präsident Gewerbeverein KMU Homburger-/Diegtertal und Umgebung rundeten die Tagung ab. Für den musikalischen Rahmen sorgte Reto Schäublin von der luna Multimedia, während die Axova AG freundlicherweise den Apéro spendierte. Im anschliessenden gesellschaftlichen Teil der Generalversammlung verwöhnte die Metzgerei Zimmermann GmbH mit Sitz in Zunzgen die Anwesenden mit kulinarischen Köstlichkeiten vom Grill.

Lieber spät als nie ... Das traditionelle Ständelisingen des ref. Kirchenchores Gelterkinden fiel dieses Jahr ins Wasser. Coronabedingt hätte es nochmals «vor» dem Zentrum Eibach stattgefunden. Doch Petrus öffnete seine Schleusen, zeitgleich mit dem «Sing-Termin», was leider keine musikalische Darbietung zuliess. Darum trafen sich alle Chormitglieder direkt in der Ormalinger Waldhütte. Dort konnten dann das abgespeckte Jubiläumsfest und der nicht schriftliche Teil der Generalversammlung, also Ehrungen und Verdankungen, stattfinden. Der Vorstand hat sich in der Coronazeit mit vielen Absagen, Verschiebungen und Kurzfristplanungen herumschlagen müssen und war darum mehr als glücklich, mindestens diesen Anlass in (fast) normalem Rahmen durchführen zu können. Auch die Chormitglieder sind erfreulich zahlreich erschienen. Der Abend startete kulinarisch. Der Food-Truck der Säge Rothenfluh, geleitet vom Chef persönlich und einem Kochlehrling, verwöhnte die Anwesenden mit zwei verschiedenen Burger-Varianten und Salat. Für das vorzügliche Nachtessen bedankte sich der Chor beim «Burgerteam»

mit einem Lied. Danach begrüsste die Präsidentin Barbara Burkhardt offiziell alle 38 anwesenden Mitglieder und die Dirigentin Claudia Waldmeier. Sie betonte, dass es ihr sehr schwergefallen ist, die alljährliche Jahresversammlung nicht in gewohntem Rahmen durchführen zu können. Auch bedankte sie sich für die Wiederwahl des ganzen Vorstandes, der Dirigentin und der Revisoren und das entgegengebrachte Vertrauen. Alle Anwesenden würdigten dies mit einem kräftigen Applaus. Ein herzlicher Dank an den Vorstand kam ebenfalls aus den Reihen der Chormitglieder. Denn mit kleinen Grussbotschaften gelang es dem Vorstand während der langen, belastenden Corona-Zeit den Zusammenhalt im Chor zu erhalten. «Wir fühlten uns getragen, begleitet und motiviert», ist von vielen Chormitgliedern rückgemeldet worden. Der Vorstand wiederum lobte die grosse Flexibilität des Chors: kurzfristige Änderungen wurden, und werden bereitwillig akzeptiert. Erfreulicherweise konnte ein Neumitglied offiziell aufgenommen werden und zwei Mitglieder wechseln von passiv zu aktiv. In einem Moment der Stille wurde

den zwei im letzten Jahr verstorbenen Mitgliedern gedacht. Madeleine Zürcher war über neun Jahre lang Aktuarin. Ihre Arbeit, Mithilfe und ihr Einsatz auch noch in anderen Bereichen, wurde von der Präsidentin verdankt und Madeleine Zürcher musste schweren Herzens aus dem Vorstand verabschiedet werden. Schon im Frühling übergab sie ihr Amt an Vreni Müller, welche (damals schriftlich) einstimmig in den Vorstand gewählt wurde und schon fest im Einsatz ist. Drei Sänger/-innen konnten für ihre langjährige Treue geehrt werden: Vreni Müller und Gerhard Stucki blicken auf 20 Jahre und Annelise Schaffner sogar auf 30 Jahre Chormitgliedschaft zurück. Alle Geehrten erhielten zum Dank einen wunderschönen Blumenstrauss. Feine Pralinen erhielten die freiwilligen Helfer/-innen als Dank für ihren wertvollen Einsatz zugunsten des Chores. Bei Kaffee und Kuchen, bester Stimmung und lebhaften Gesprächen liess man den Abend ausklingen. Das gesellige Zusammensein wurde nach der langen Durststrecke offensichtlich ausserordentlich geschätzt und genossen. JUDITH RENTSCH, REFORMIERTER KIRCHENCHOR GELTERKINDEN

Ines Deppeler, Brigitte Schmutz und Brigitte Senft, Neumitglied (v.l.).

F O T O S: Z V G


Gelterkinder

Nachrichten

ObZ

Einwohnergemeinde Gelterkinden

eUmzug – die elektronische Umzugsmeldung

Identitätskarte und Schweizerpass

Einwohnerinnen und Einwohner sowie Weg- und Neuzuziehende können sich rund um die Uhr bequem online an-, ab- und ummelden. Der Kanton Basel-Landschaft und weitere Kantone haben sich zum Verbund eUmzug Schweiz zusammengeschlossen und bieten eine gemeinsame Lösung für die Online-Adressänderung an.

Bitte überprüfen Sie rechtzeitig, wie lange Ihre Identitätskarte noch gültig ist. Für eine Erstausstellung sowie für die Erneuerung der abgelaufenen Identitätskarte ist ein persönliches Erscheinen an unserem Schalter erforderlich. Weitere Informationen sind auf gelterkinden.ch ersichtlich. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Abteilung Einwohnerdienste, Tel. 061 985 22 22.

Die Umzugsmeldung hat gemäss Gesetz innerhalb von 14 Tagen zu erfolgen. Wenn die Ummeldung nicht via eUmzug erfolgt oder nicht möglich ist, ist ein persönliches Erscheinen am Schalter der Einwohnerdienste erforderlich.

Schweizerpass, Kombi (Pass und Identitätskarte) oder provisorischer Pass (Notpass) müssen beim Passbüro Basel-Landschaft beantragt werden. Terminvereinbarungen und weitere Informationen siehe bl.ch.

Halten Sie für die Meldung folgende Unterlagen bereit, welche hochgeladen werden müssen: • Ausweispapiere (Identitätskarte oder Pass, Ausländerausweis) aller Familienmitglieder • Krankenversicherungskarten aller Familienmitglieder • Mieterinnen und Mieter den Mietvertrag für die neue Wohnung Folgende Personen können eUmzug nutzen: Ganze Schweiz: • Alle Schweizerinnen und Schweizer • Ausländische Staatsangehörige aus EU/EFTA-Staaten mit den Ausweisen B, C, Ci oder L Umzug innerhalb des Kantons Basel-Landschaft: • Ausländische Staatsangehörige aus Drittstatten mit den Ausweisen B, C, Ci, F oder L Zu- und Wegzüge vom/ins Ausland sind mit eUmzug nicht möglich. Der Umzug eines Ehepaares oder einer Familie mit minderjährigen Kindern kann in der Regel in einer Meldung erfasst werden. Nicht verheiratete Paare und volljährige Kinder müssen sich einzeln ummelden. Über den Umzug wird seitens der Gemeinde die Steuerverwaltung sowie die SVA BL informiert. Der Adresswechsel muss bei der Motorfahrzeugkontrolle, Post, Versicherungen, Bank usw. persönlich gemeldet werden. Bei Fragen steht Ihnen die Abteilung Einwohnerdienste gerne zur Verfügung. 061 985 22 22 oder einwohnerdienste@gelterkinden.ch.

Nächtliches Glockengeläut Die automatische Steuerung des Glockenschlags zeigt seine Tücken. Das haben Einwohner/-innen von Gelterkinden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag erfahren müssen. Die zweitgrösste Glocke der reformierten Kirche läutete um ca. 3 Uhr, worauf mehrere Personen bei der Polizei angerufen haben. Die Sigristin hat, in Begleitung der Polizei, das Geläut abgestellt. Bereits in der vorangehenden Nacht war das Glockenläuten zur falschen Zeit zu hören. Die Automatiksteuerung der Glocke war auf Anraten der zuständigen Fachfirma ausgeschaltet worden. Trotzdem hat diese Glocke sich erneut in der Nacht auf

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Einwohnergemeinde Gelterkinden

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Informationen zu eUmzug und das Onlineformular finden Sie unter folgendem Link: www.eumzug.swiss.

Donnerstag, 15. Juli 2021

Freitag selbstständig gemacht und in Schwung gesetzt. Zurzeit sind alle Geläute ausser dem Viertel- und Stundenschlag ausgeschaltet. Die notwendigen Geläute für Gottesdienste und Beerdigungen werden von Hand ausgelöst. Diese Woche wird die ganze Steuerung getestet und falls nötig ersetzt. Die Steuerung der Glocken werden jedes Jahr von der Lieferfirma gewartet und notwendige Reparaturen ausgeführt. An dieser Stelle möchte sich die reformierte Kirchgemeinde bei allen betroffenen Einwohner/-innen für die nächtliche Ruhestörung entschuldigen.

Drittmeldepflicht für Liegenschaftseigentümer Gemäss Anmeldungs- und Registergesetz BL (ARG) sind Vermieterinnen und Vermieter von Wohnungen verpflichtet, der Gemeindeverwaltung den Mietantritt und die Beendigung der Miete mitzuteilen. Neu sind solche Mietermeldungen via Online-Meldeformular auf unserer Website (Quicklinks: onlineschalter/ formulare) möglich, unter: www.gelterkinden.ch/de/verwaltung/formulare.php Bitte nutzen Sie künftig diese einfache Meldemöglichkeit. Besten Dank.

KIRCHENPFLEGE REF. GELTERKINDEN

Kinderchor-Musical «Thomas» Gelterkinden Mit 80 Kindern aus 15 Gemeinden

URSULA HANDSCHIN

Einwohnergemeinde Gelterkinden

1. August-Feier Gelterkinden Wir laden Sie herzlich zur 1. August-Feier Gelterkinden auf dem Dorfplatz ein. Organisator:

Verein Bierchäller Gelterkinden

Ort:

Dorfplatz Gelterkinden

Programm mit Festwirtschaft: ab 17.30 Uhr Festrede:

Sarah-Jane

Musikalische Unterhaltung:

Hausi Beyeler

Höhenfeuer:

beim Hof Untere Allersegg

Festwirtschaft:

bis 23.00 Uhr

Die Bevölkerung wird freundlich ersucht, die Häuser zu beflaggen. Herzlichen Dank! Am 1. August ab 9.00 Uhr bis 2. August 1.00 Uhr gelten folgende Verkehrsmassnahmen: Strassensperrung: Schulgasse (ab Schulgasse 7) bis Dorfplatz, ganzer Dorfplatz (Durchfahrt beim Brunnen), Dorfplatz Richtung Kirchrain, Marktgasse. Umleitungen: Der Verkehr Richtung Tecknau/Rünenberg wird via Turnhallenstrasse, Balkenweg, Strehlgasse umgeleitet. Die Signalisationen sind zu beachten. Die Postautokurse Nr. 103 und 104 werden umgeleitet. Verein Bierchäller Gelterkinden Einwohnergemeinde Gelterkinden

Dieses Jahr konnte das grosse Ereignis zum Glück wieder mit den nötigen Massnahmen durchgeführt werden. Einmal mehr organisiert durch «gate44» evangelische Freikirche Böckten für 80 Kinder und Teenies aus über 15 Gemeinden aus der Region. Aufgeregte Kinder in blauen und orangen T-Shirts wuselten am Freitagabend um die Mehrzweckhalle Gelterkinden vor der ersten der zwei Aufführungen. Dem Höhepunkt der vergangenen Woche, die sie im Tageslager verbracht haben. Im Lindenhof wurden die 80 Kinder in diesem 14. Musical-Lager von einem 15-köpfigen-Team und elf Hilfsleiter/-innen betreut, verpflegt und verbrachten mit Singen, Schauspielern, Tanzen, Sologesang und gemeinsamem Spiel eine aufregende Woche. Viele sind mit Begeisterung zum wiederholten Mal dabei und wachsen auch in die Rolle der Mithelfer hinein. So wird die Ferienplanung der Familien der Mitwirkenden nach dem Musical-Lager ausgerichtet. Wohl üben die angemeldeten Kinder die Melodien und Teste der Lieder, anhand von CDs, bereits vor dem Lager. Aber was dann Andi Grossmann daraus macht, ist einfach grossartig. Als Hauptleiter und Dirigent hat er den Chor der Kinder ab 8 Jahren aufwärts im Griff und steckt mit seiner Begeisterung alle an. Die mitreissende Musik in peppigem Sound und auswendig gesungen Liedern, mit passender Gestik dazu, verblüfften das Publikum immer aufs neue das Publikum. Die Handlung war dieses Mal einem der zwölf Jünger von Jesus, Thomas, gewidmet. Er wird als immer etwas zögernder, träumerischer und einerseits Jesus bewundernden, treuer und mutiger, aber zugleich zweifelnder Mensch dargestellt.

Erst bei der persönlichen Begegnung glaubt Thomas (o.r.) an die Auferstehung von F O T O S: U. H A ND S C HIN Jesus. Erstaunlich wie die Kinder und Jugendlichen glaubhaft die Rollen der Jünger, Maria Magdalena und anderen Personen verkörperten. In Szenen wie der Auferweckung des Lazarus, durch seinen Freund Jesus, der Fusswaschung von Jesus an seinen Jüngern wurde ein Teil der Jesus-Geschichte dargestellt. Ebenso die grosse Verzweiflung über die Kreuzigung, das vorerst scheinbare Ende der nun führerlosen Beziehung der Jünger zu Jesus. Thomas, der nicht dabei war, als sich Jesus den anderen Jüngern zeigte und deshalb nicht an dessen Auferstehung glaubte. Erst als er ihm selber begegnete. Die Texte der Lieder schildern in Mundart die Angst, Zweifel, Verzweiflung, Dunkelheit, Fragen nach der Nachfolge Jesu, dann aber auch die Erlösung durch das Licht, die Hoffnung, den Glauben. Man hofft, dass die mitwirkenden Kinder etwas davon in ihren Alltag mit-

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Bestimmungen betreffend Strassen- und Allmendbenutzung Gestützt auf § 40 und § 41 des Strassengesetzes des Kantons Basel-Landschaft sowie auf Art. 22 Abs. 1 des Strassenreglements der Gemeinde Gelterkinden ist die vorübergehende Benutzung von öffentlichem Areal (Strassen, Plätzen, Wegen, Trottoir etc.) für Bauinstallationen, Abladen und Lagern von Baumaterialen etc. nur mit einer Bewilligung gestattet. Gemäss Gemeinderatsbeschluss vom 30.06.2014 gelten folgende Bestimmungen: Strassen-/Allmendbenutzung • Grundgebühr 1 von CHF 40.00 für die Bewilligung • Benutzungsgebühr CHF 1.00/m²/Woche, mindestens jedoch CHF 5.00/Woche • Grundgebühr 2 von CHF 100.00 für Strassen-/Allmendbenutzung ohne vorgängig erteilte Bewilligung Das Gesuchsformular ist unter gelterkinden.ch (Verwaltung-Dienstleistungen) abrufbar. Für allfällige Fragen steht Ihnen die Bauabteilung (Susanne Wanzenried, Tel. 061 985 22 53) gerne zur Verfügung.

Die Tanzgruppe drückt die Verzweiflung von Thomas nach der Kreuzigung aus.

nehmen. Erstaunlich, dass sich noch nie so viele Kinder (18) im Vorfeld für eine Solopartie angemeldet hatten und dann mit Bravour und grossem Applaus ihre mutigen Auftritte meisterten. Andi Grossmann freute sich über den tosenden Schlussapplaus und dankte dem ganzen Team und den Technikern für die Mitwirkung. Dann – erschienen zur Verblüffung und Erheiterung aller Anwesenden ein Esel, Josef und die hochschwangere Maria auf der Bühne. Damit machte Grossmann Werbung für die Teilnahme für das schon im vergangenen Jahr geplanten Weihnachtsmusical «Wenn dä Stärn ufgoot». Ein Projekt der vier Kirchen, an dem auch ein Erwachsenenchor auftritt, für den auch noch Mitwirkende gesucht werden. Anmeldungen ab Mitte August 2021. Andi Grossmann, 061 981 16 04, anudi»vtxmail.ch /www.gate44.ch


Region Waldenburg

ObZ

Evang.-ref Kirchgemeinde Waldenburg-St. Peter

Pfarrer Hanspeter Schürch 4437 Waldenburg Telefon 061 961 00 51 E-Mail: hp.schuerch@kirche-waldenburg.ch

Gottesdienste Sonntag, 18. Juli 10.00 Ref. Kirche Langenbruck, Pfarrer Hanspeter Schürch und Organist Brunetto Haueter Anlässe Vokalensemble und Offenes Abendsingen Während der Schulferien ist Sommerpause.

Pfarrer Torsten Amling 4438 Langenbruck Telefon 062 390 11 52 E-Mail: pfarreramling@kirche-langenbruck.ch

Wir treffen uns wieder am Dienstag, 17. August. lespresso Während der Schulferien findet der Bücherflohmarkt nicht statt. Krabbelgruppe und Frauengesprächsgruppe Diese finden während der Schulferien nicht statt.

Sekretariat: Ursula Lehner 4437 Waldenburg Tel. 061 961 02 32 E-Mail: sekretariat@kirche-waldenburg.ch

Mitteilungen Amtswoche Bis 24. Juli Pfarrer Hanspeter Schürch, 061 961 00 51 Ab 25. Juli Pfarrer Martin Stingelin, 061 821 58 85 Unsere Internetseite www.kirche-waldenburg.ch

Evang.-ref Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg

Pfarrer Roland Bressan 4434 Hölstein Telefon 061 951 26 60 E-Mail: pfrbressan@gmx.ch

Pfarrerin Rosina Christ 4431 Bennwil Telefon 061 951 10 58 E-Mail: rosina.christ@gmail.com

Gottesdienste

Voranzeigen

Sonntag, 18. Juli 10.00 Lampenberg, Gottesdienst mit Manuela Steinemann. Am Flügel spielt Nicolas Hublard. Kollekte: Jugendsozialwerk Blaues Kreuz

Gebet in Hölstein Samstag, 7. August, 9.30 in der Kirche Hölstein. Herzliche Einladung an alle, die gemeinsam im Gebet für unsere Dörfer einstehen wollen. Roland Steinle aus Hölstein, Tel. 061 951 10 83 gibt Ihnen über diesen Anlass gerne Auskunft.

Sonntags-Post Parallel zum Live-Gottesdienst finden Sie auf unserer Website www.ref-behoela.ch jeweils am Sonntag nach der Gottesdienstfeier unsere Sonntags-Post mit aktueller Predigt und Gebet. Für Kinder und Jugendliche Teenscamp Sonntag, 3. bis Samstag, 9. Oktober: Herbstferienwoche für junge Leute ab 13 Jahren. Freue dich auf eine tolle Woche im bündtnerischen Brigels und Umgebung. Es erwartet dich ein cooles Freizeitprogramm in einer einmaligen Ferienregion. Es hat noch freie Plätze. Du kannst dich während den Sommerferien noch anmelden! Alle Infos findest du auf unserer Website: www.ref-behoela.ch. Hast du noch Fragen, dann wende dich einfach an Lena Moerikofer: 076 401 44 82

Schulanfangsfeier Sonntag, 15. August um 17.00 in der Kirche Hölstein. Gemeinsam mit Eltern und Kindern möchten wir den Anfang des neuen Kindergarten- und Schuljahres feiern und den Kindern Gottes Schutz und Segen zusprechen. Die Feier dauert ungefähr eine halbe Stunde und ist gedacht für alle Kinder aus dem ganzen Tal und aller Konfessionen. Herzlich willkommen! Mitteilungen Gemeindewochenende 2022 Ab sofort kann man sich wieder anmelden für unser nächstes Gemeindewochenende, welches vom Freitagabend, 6. Mai bis Sonntag, 8. Mai 2022 im wunderschönen und gemütlichen Gästehaus der Commu-

Sekretariat im KG-Haus Sunnewirbel Bennwilerstrasse 14, 4434 Hölstein Telefon 061 951 20 27 E-Mail: refkirche.behoela@bluewin.ch

nauté Don Camillo in Montmirail stattfindet. Wir freuen uns auf ein bisschen Abstand vom Alltag und eine schöne Gemeinschaft. Das Wochenende steht unter dem Thema «Mit Mose auf dem Weg» und ist für Jugendliche, Familien, Einzelpersonen und einfach alle Altersgruppen. Das Anmeldeformular ist auf unserer Website aufgeschaltet. Öffnungszeiten Sekretariat im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel: Dienstag- und Freitagmorgen jeweils von 8.00 bis 11.00 Das Sekretariat ist während den Sommerferien, vom 12. bis 30. Juli, geschlossen Die diensthabende Pfarrperson ist jederzeit gerne für Sie da: Amtswoche vom 8. bis 23. Juli: Pfarrer Roland Bressan, 061 951 26 60 Amtswoche vom 24. Juli bis 6. August: Pfarrer Fritz Ehrensperger, 079 380 80 51 Weitere detaillierte Informationen finden Sie auch auf unserer Website: www.ref-behoela.ch

Kath. Pfarrei Bruder Klaus Waldenburgertal/Oberdorf

Sabine Brantschen, Seelsorge s.brantschen@rkk-oberdorf.ch Claudia Ulrich, Jugendseelsorge c.ulrich@rkk-oberdorf.ch

Gottesdienste Donnerstag, 15. Juli 17.00 Rückkehr aus dem SOLA Montag, 19. Juli 10.00 Gritt Gottesdienst Mittwoch, 21. Juli 9.15 Rosenkranzgebet Mitteilungen Infos aus der Arche Wegen Sommerferien ist das Sekretariat nicht besetzt. Über den Telefonbeantworter oder über die Homepage erfahren Sie, wen Sie im Notfall oder bei Beerdigungen erreichen können. Verlass dich darauf, dass Du geliebt bist… Am Freitag, 18. Juni machten sich zehn Kinder mit ihren Vertrauenspersonen im Pfarreiheim auf den Versöhnungsweg. Mehrere Räume wurden stimmungsvoll und passend zu verschiedenen Lebensbereichen eingerichtet. In jedem Raum durften die Kinder vertrauliche Gespräche mit ihrer Vertrauensperson führen. Die, von den Kindern ausgewählten Vertrauenspersonen, widmeten ihre volle Aufmerksamkeit den ihnen anvertrauten Kindern. Sie halfen

Kinga Bär, Mitarbeiterin Seelsorge k.baer@rkk-oberdorf.ch Annik Freuler, Diakonie a.freuler@rkk-oberdorf.ch

ihnen, die Tiefen des eigenen Gewissens zu erforschen. Mit einer eckigen, scharfkantigen Tonscherbe in der Hand zogen sie von Raum zu Raum. Sie diskutierten über Alltagsituationen, in denen manchmal etwas schieflaufen kann. Ob mit Absicht oder durch Unachtsamkeit verletzen wir unsere Familienmitglieder, Freunde oder Freundinnen und es ist gar nicht so einfach, den ersten Schritt auf die anderen zuzugehen und sich zu entschuldigen. Auch wir werden manchmal überrumpelt oder von den anderen wie von einer scharfkantigen Scherbe verletzt. Jeder Mensch, ob jung oder alt, kennt das. Denn Fehler machen wir alle. Das Ziel vom Vertrauensweg ist es nicht, unsere scharfen Kanten abzuschleifen, sondern uns bewusst zu werden, dass wir Kanten haben. Und zu lernen, wie wir damit umgehen können. «Was du nicht willst, dass man dir tu‘, das füg auch keinem andern zu» – wie es in der goldenen Regel Jesu steht. Achtung gegenüber den anderen und gegenüber uns selbst ist das A und O. Was auch geschieht oder welchen Weg wir gehen, ein Gedanke kann allen Trost spenden: Gott liebt uns Menschen bedingungslos. Verlassen wir uns darauf! Kinga Bär

Sekretariat Andrea Nebiker sekretariat@rkk-oberdorf.ch Tel. 061 961 00 30, Mi.–Fr., 9.00–11.30 Uhr www.rkk-oberdorf.ch

Ein Tip für Alle, die weitergehen möchten: Der Skulpturenweg «Grenzen sprengen» In einer Zeit, in welcher immer mehr Gesetze geschrieben, Grenzen gesetzt und Mauern errichtet werden, in den Köpfen der Menschen und in der realen Welt, sollen mit dem Thema «Grenzen sprengen» wieder Akzente für mehr Freiheit und Offenheit gesetzt werden. Das Projekt ist ein Anstoss, über innere und äussere Grenzen nachzudenken und diese zu hinterfragen. Wieso setzen wir Grenzen, wie entstehen sie und was machen sie mit uns? Der Skulpturenweg soll uns dabei helfen, miteinander Kunst zu entdecken, eigene Grenzen zu überschreiten und versuchen, in uns selbst gesetzte Grenzen zu verschieben oder gar aufzulösen. Mit kurativer Arbeit streben die Organisatoren die Vermittlung zwischen künstlerischen Arbeiten zu aktuellen, gesellschaftlichen Themen und Besucherinnen und Besuchern an. Start und Ziel ist der Bahnhof Läufelfingen. Damit soll ein Beitrag an eine umweltgerechte Anreise und an das «Läufelfingerli» geleistet werden. Siehe nähere Infos unter: www.grenz-gaenger.ch

Donnerstag, 15. Juli 2021

Reformierte Kirchgemeinde Langenbruck

Reformierte Kirchgemeinde Diegten-Eptingen

Sonntag, 18. Juli 10.00 Ref. Kirche Langenbruck, Pfarrer Hanspeter Schürch und Organist Brunetto Haueter

Sonntag, 18. Juli 9.30 Zunzgen, Regionalgottesdienst, Pfr. U. Dällenbach

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www.kirche-langenbruck.ch

Gemeinden

Hölstein Öffnung Stutzweg Ab Montag, 12. Juli wird der Stutzweg für den Fahrzeugund Fussgängerverkehr wieder geöffnet. Somit kann die einjährige Bauphase fast abgeschlossen werden. Wie bereits in der letzten Woche kommuniziert, musste der Einbau des Deckbelags im Bereich Ribigasse-Stutzweg witterungsbedingt auf den 18. bis 20. August 2021 verschoben werden. Abgabe Bauland im Baurecht Der Gemeinderat Hölstein möchte nochmals auf die Ausschreibung der Parzelle 187 am Bündtenweg zur Übernahme im Baurecht aufmerksam machen. • Bauzone: Wohn-/Geschäftszone WG2 • Parzellenfläche 891 m2 • Mindestpreis pro m2 550 Franken • Bauverpflichtung innerhalb drei Jahren • Verfügbar per sofort Für die Einräumung des Baurechts hat die Baurechtsnehmerin einen Baurechtszins zu entrichten. Der anfängliche Baurechtszins beträgt gerundet 8575 Franken pro Jahr. Er basiert auf einem Verkehrswert von 550 Franken/m2 pro Quadratmeter, dem hypothekarischen Referenzzinssatz des Bundes für Mietzinsanpassungen sowie einem Zuschlag von 0,5 %. Die Abgabe erfolgt an die Meistbietenden. Der Baulandpreis von 550 Franken pro m2 entspricht dem Mindestangebot. Bewerbungen mit Preisangebot können noch bis zum 31. Juli 2021 bei der Gemeindeverwaltung Hölstein, Bündtenweg 40, 4434 Hölstein oder via EMail auf info@hoelstein.bl.ch eingereicht werden. Auskünfte zur Parzelle und zum Musterbaurechtsvertrag erteilt die Leiterin Bauwesen sowie der Gemeindeverwalter der Gemeinde Hölstein (Telefon 061 956 90 00). Ersatzwahl Gemeinderat Der bereits kommunizierte Rücktritt von Gemeinderat Patrick Hofer löst eine Ersatzwahl in den Gemeinderat aus. Die Ersatzwahl in den Gemeinderat ist auf Sonntag, 26. September angesetzt, wenn gleichzeitig eidgenössische Abstimmungen stattfinden. Bis jetzt ist noch keine Kandidatur eingegangen. Der Anmeldetermin (48 Tage vorher) fällt auf Montag, 9. August, 17 Uhr. Formulare für einen Wahlvorschlag können bei der Gemeindeverwaltung bezogen oder von der Homepage des Kantons unter www. bl.ch/wahlen heruntergeladen werden. Ausgefüllte Anmeldeunterlagen nimmt die Gemeindeverwaltung entgegen. Bei Rückfragen können Sie sich beim Gemeindeverwalter Pascal Liederer telefonisch unter 061 956 90 00 oder via EMail auf info@hoelstein.bl.ch melden.

Bennwil Beschlüsse der BGV vom 23. Juni 2021 1. Das Protokoll der BGV vom 30.11.2020 wird einstimmig genehmigt. 2. Die Traktandenliste vom 23.06.2021 wird ohne Änderungen genehmigt. 3. Die Jahresrechnung 2020 der Bürgergemeinde wird einstimmig genehmigt. Der Bericht der RPK wird zur Kenntnis genommen. 4. Der Aufhebung des Lese- und Gabholzreglementes wird einstimmig zugestimmt. Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. Juni 2021 1. Das Protokoll der EGV vom 30. 11. 2020 wird einstimmig genehmigt. 2. Die Traktandenliste vom 23. 6. 2021 wird ohne Änderungen genehmigt. 3. Die Jahresrechnung 2020 der Einwohnergemeinde wird einstimmig geneh-

migt. Der Bericht der RPK wird zur Kenntnis genommen. 4. Der Kredit von 120 000 Franken für die Kanalsanierung und unbekannt Anschlüsse wird einstimmig genehmigt.

Langenbruck Meldung Regionet – Modernisierungsarbeiten am Kabelnetz Die Regionet meldet einen Unterbruch auf allen Diensten aufgrund von Modernisierungsarbeiten am Kabelnetz am Donnerstag, 22. Juli 2021 von 00.15 Uhr bis 6.00 Uhr. Gemeinde Langenbruck

Was läuft in Langenbruck Dienstag 20. Juli • Abendspaziergang, Arbeitsgruppe Alter und Gesundheit, Postplatz, 19.00 Uhr • Krabbelgruppe, Vereinslokal, • 9.00–11.00 Uhr

Titterten Sommerferien Der Gemeinderat und die Verwaltung wünschen allen eine erholsame Ferienzeit. Budgeteingaben 2022 Wünsche und Begehren für das Budget 2022 sind der Gemeindeverwaltung Titterten, zu Handen des Gemeinderates bis spätestens am Mittwoch, 16. Juli 2021, schriftlich und begründet (mit Kostenangabe) einzureichen. Schliessung MZH und Gemeindesaals Während der Sommerferien bleiben die Mehrzweckhalle und der Gemeindesaal geschlossen (Ausnahme bereits bewilligte Anlässe).

Arboldswil Neue ID und/oder Pass Ist Ihre Identitätskarte oder Ihr Pass noch gültig? Eine neue IDKarte können Sie bei der Gemeindeverwaltung beantragen. Dazu benötigen wir ein aktuelles Passfoto und Ihre alte ID-Karte. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Ferien. Für einen neuen Pass wenden Sie sich bitte an das Pass- und Patentbüro in Liestal. Dort können Sie übrigens auch beides gleichzeitig ausstellen lassen. Sanierung Sportplatz Während der Sommerferien wird unser «roter Platz» komplett erneuert, wie dies das Investitionsbudget 2021 vorsieht.

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Mit TRE (Tension Releasing Exercises) können Sie den Alltagsstress oder auch chronischen Stress einfach abschütteln. Die einfachen Übungen lassen sich leicht selbstständig zuhause ausführen.

3 x mittwochs: 25. August, 1. + 8. September 2021 18.00 – 19.15 Uhr, CHF 90.–

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Sie wollen Ihre Haushaltskasse aufbessern? Dann schmeissen Sie Ihren Trödel nicht gleich weg! Ich kaufe: – Gemälde – Porzellan – Antikes jeglicher Art – Schreibmaschinen – Musikinstrumente jeglicher Art – Tafelsilber (auch Auflage) – Kunstfiguren – Kaminuhren. Ich freue mich auf Ihren Anruf. Telefon 077 483 41 15

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Inserateschluss für den 22. Juli und für den 5. August 2021 ist wie gewohnt am Montag der betreffenden Woche um 16 Uhr (mit Probeabzug: Freitag der Vorwoche um 16 Uhr). Redaktionsschluss ist jeweils am Montag um 10 Uhr.

Kunst und Antikes, Flügel, Gemälde, Teppiche, Silber, Bronze, Gläser, Uhren M. Trollmann Tel. 077 529 87 20

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Oberbaselbieter Zeitung vom 15. Juli 2021 by AZ-Anzeiger - Issuu