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7. März 2019, 58. Jahrgang, Nr. 10

PP 5432 Neuenhof Post CH AG

Narren haben Zepter übernommen In Spreitenbach haben die Bräusi-Vögel vor einer Woche das Zepter übernommen. Auch in Wettingen, Neuenhof und Baden waren die Narren unterwegs.

Verkleidet mit Samuraikostümen und grimmigen Masken hat die Spreitenbacher Gugge Bräusi-Vögel ihren Gemeinderat des Amtes enthoben. Während der Fasnachtszeit haben die Narren das Sagen; wenn auch nur während ihrer Fasnachtstour. Auch in Baden und Wettingen zogen allerlei fröhlich und düster verkleidete Gestalten durch die Strassen. In Würenlos und Spreitenbach steht der Fasnachtsumzug noch an: Am Samstag um 14 Uhr wird gestartet. In Neuenhof gibt es seit zehn Jahren keinen Umzug mehr. Stattdessen wurde in der fasnächtlich dekorierten Turnhalle (bär) gefeiert und getanzt. Berichte auf den Gemeindeseiten Die Spreitenbacher Bräusi-Vögel am Badener Fasnachtsumzug. INSERATE

Am Konzert darf es nach wie vor 100 Dezibel laut sein. Archiv

«Wettiger Fäscht» war zu laut

Melanie Bär

Am nächsten Wettiger Fäscht, das vom 5. bis 7. Juli stattfindet, wird es leiser zu- und hergehen: Das Organisationskomitee hat eine Lärmobergrenze eingeführt. Wer an der nächsten Ausgabe dagegen verstösst, muss mit Bussen rechnen. Bereits im vergangenen Sommer wurden während des Festes Messungen durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass ein Zelt ohne Musik bereits einen Wert von 95 Dezibel erreicht. Deshalb gilt für die nächste Auflage die Grenze von 97 Dezibel. (rb)


WETTINGEN

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Die Maus fragt sich etwa, wie sie überhaupt zum Mond gelangt.

zVg

Eine Maus will zum Mond fliegen Das Figurentheater Wettingen führt ein neues Stück auf.

Vor zehn Jahren feierte Sven Mathiasen Premiere im Figurentheater Wettingen. Zu seinem Jubiläum bringt er jetzt sein neustes Stück auf die Bühne: Armstrong – Die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond. Das Stück handelt von einer Maus, die jede Nacht den Mond durch ein Fernrohr beobachtet und den Entschluss fasst, als erste Maus dahin zu fliegen. Das bringt

verschiedene Fragen mit sich: Welche Kraft bringt die Maus auf den Mond? Wie kann man dort oben im luftleeren Raum atmen? Das Figuren- und Objekttheater ist für alle ab vier Jahren offen und frei nach dem Bilderbuch von Torben Kuhlmann gestaltet. (zVg) Gluri-Suter-Huus, Bifangstrasse 1, Wettingen, Freitag, 8. März, 20.30 Uhr, Samstag, 9. März, 16 Uhr, Sonntag, 10. März, 11 Uhr. Vorverkauf: Tel. 056 20 84 84 oder online unter www.ticket.baden.ch.

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WETTINGEN

WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2019

AUS DEM GEMEINDERAT

Am nächsten Fäscht wird’s leiser

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Es gelten für alle Abtei- Am letzten Wettiger lungen der Gemeindeverwaltung folgende Öffnungszeiten (Schalter Fäscht wurden zum und Telefon): Mo.: 8.30–12/ ersten Mal die Lärm13.30–18.30 Uhr; Di.–Fr.: 8.30–12/ emissionen gemessen. 13.30–16 Uhr. Die Sozialen Dienste Wettingen sind am Dienstag- Dieses Jahr wird eine nachmittag und am Donnerstag- Dezibelobergrenze einnachmittag telefonisch nicht er- geführt. reichbar. Die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung sind gerne BARBARA SCHERER bereit, telefonisch auch Termine Bislang mussten sich die Beizen ausserhalb der Öffnungszeiten zu und Bars am Wettiger Fäscht an vereinbaren. keine Lärmgrenze halten. Dieses Jahr wird sich das ändern: 97 Dezibel gelten als oberste Grenze am nächsten Fest. Wer sie überKorrigendum schreitet, muss mit Bussen rechIn der Limmatwelle vom 28. Fe- nen. bruar stand, dass es im Tägi trotz Bereits am letzten Fäscht wurUmbau nicht zu Entlassungen den zum ersten Mal Dezibelmeskam. Ein Leser meldete, dass diese ser auf dem Festgelände aufgeAussage so nicht stimmt. Es sei al- stellt; ein Testlauf, wie es Reto len Teilzeit-Angestellten, die vor Fritschi, OK-Mitglied des Wettiger dem Umbau auf Stundenbasis im Fäscht, nennt. Damals lautete die Tägi gearbeitet haben, gekündigt Lärmobergrenze 93 Dezibel. worden. Auf Nachfrage der Limmatwelle hat Tägi-CEO Marco Baumann dies bestätigt. Bei der Frage, «Am nächsten Fäscht ob es zu Kündigungen gekommen sei, sei er implizit von den Festan- gilt eine Nulltoleranzgestellten ausgegangen. Weiter grenze.» sagt Baumann, dass die Stellen zu RETO FRITSCHI, OK-MITGLIED WETTIGER FÄSCHT gegebenem Zeitpunkt wieder ausgeschrieben würden. «Es kann aber durchaus sein, dass sich ge- «Wir mussten aber schnell festwisse Stellenprofile leicht ändern stellen, dass diese Zahl unrealiswerden und auch der Umfang der tisch ist an einem Fest», so FritPensen der neuen Schichtplanung schi. Bereits am ersten Abend entsprechend angepasst werden wurde die Lärmgrenze von fast almüssen.» Ehemalige Mitarbeiter, len Bars und Beizen überschritauch solche, die vor einiger Zeit ten. Denn nach einer Besichtiim Tägi gearbeitet haben, können gung vor Ort musste Fritschi festsich selbstverständlich auf die ent- stellen, dass in einem Zelt ohne sprechenden Stellen bewerben, so Musik bereits eine Lautstärke von Baumann. (bär) 95 Dezibel erreicht wird.

GEBÜSST wurde letztes Jahr noch

Reto Fritschi, OK-Mitglied Wettiger Fäscht. bsc Die 93-Dezibel-Grenze hatten die Organisatoren von der Badenfahrt übernommen. Doch auch dort zeigte sich schnell, dass die Lärmgrenze von vielen Beizen massiv überschritten wurde. «Ich musste als Verantwortlicher am Wettiger Fäscht sofort reagieren und habe für die restlichen zwei Tage eine Lärmgrenze von 98 Dezibel festgelegt», sagt Fritschi. Eine realistische Lärmgrenze für ein Volksfest. Nur drei Bars hätten auch hier den Grenzwert überschritten. «Ich habe mich mit den Barbetreibern anschliessend getroffen und mit ihnen darüber gesprochen», so Fritschi.

VONSEITEN DER BEVÖLKERUNG und

der Anwohner sei die Dezibelmessung positiv wahrgenommen worden. «Ich habe nur eine Reklamation per E-Mail erhalten», so Fritschi. Ein Anwohner störte sich über den Lärm während des Abbaus. Doch: «Am letzten Abend werden die Beizen und Bars zusammengeräumt, da lässt sich etwas Lärm leider nicht verhindern.» Doch auch hier steht Fritschi mit den Vereinen im Kontakt. INSERAT

VERMISCHTES JUNGUNTERNEHMER

niemand: «Es war ein Testlauf für alle am Fest.» Doch jetzt steht die Lärmobergrenze für das nächste Fäscht fest: 97 Dezibel und nicht mehr. Wer sich nicht daran hält, wird gebüsst. Bei einem ersten Vergehen müssen die Beizenbetreiber 1000 Franken abdrücken, danach steigt die Busse auf 2000 Franken. Wer sich auch nach zwei Vergehen weiterhin nicht an die Lärmobergrenze hält, der zahlt am Schluss 4000 Franken. Als Vergehen gilt auch, wer sich nicht an die Zeiten hält: Es gilt, ab zwei Uhr in der Nacht muss Ruhe herrschen. «Am nächsten Fäscht gilt eine Nulltoleranzobergrenze», sagt Fritschi. Kontrolliert werden die Dezibelmesser neu stichprobenartig von der Polizei. Zugelassen sind nur zwei Vermieter der Geräte: «So wird sichergestellt, dass niemand bei der Dezibelmessung flunkern kann», sagt Fritschi. Für das Open Air gilt nach wie vor die Lärmgrenze von 100 Dezibel.

IM

TÄGIPARK ve Ausarbeitung eines Business- vom TC Obersiggenthal). Schoch

Schüler der Kantonsschule Baden zeigen vom 4. bis 9. März im Tägipark, ob Unternehmergeist in ihnen steckt. Im Rahmen des Jungunternehmerprogramms von YES (Young Enterprise Switzerland) entwickelten die Schüler kreative Produkte und gründeten eigene Unternehmen. In diesen fünf Tagen bietet der Tägipark den jungen Tüftlern eine Plattform, um ihre Mini-Unternehmen zu präsentieren. Ein Jahr lang stand den Schülern ein Halbtag zur Verfügung, um ein Produkt zu entwickeln, das am Markt bestehen kann, inklusi-

und Marketingplans und Schreiben eines Geschäftsberichts. Ziel des Programms ist, dass die Schüler Erfahrungen als Unternehmer sammeln. Für das Unternehmen, das den alljährlichen nationalen Wettbewerb gewinnt, winkt eine Reise ans europäische Finale. TENNIS Am vergangenen Wochen-

ende fanden in Birrhard die Senioren-Schweizer-Meisterschaften statt. Ein Aargauer Finale gabs bei den Senioren 75+. Dort duellierten sich Peter Schoch vom TC Wettingen und Milan Makanec

siegte mit und holte sich seinen vierten Schweizer-Meister-Titel. Silber gab es für Slobodan Mavrenski vom TC Neuenhof in der Kategorie 35+. Er musste sich erst im Final geschlagen geben. Bei den Frauen qualifizierten sich drei Aargauerinnen in der Altersklasse 50+ fürs Halbfinal: Sandra Hopfner vom TC Wettingen, Beatrice Baumgartner-Ziegler vom TC Rothrist und Nicole Riniker vom TC Teufenthal. Hopfner setzte sich gegen BaumgartnerZiegler durch, traf im Final auf Patricia Pfaff, unterlag dieser jedoch.


WETTINGEN

Der Kinderumzug Bunt verkleidet sangen die Kindergärtler auch Fasnachtslieder.

zVg

400 Kinder waren am Umzug dabei

Höhepunkt der Parade am Schmutzigen Donnerstag war der Auftritt der Spreitenbacher Guggemusig BräusiVögel.

Fasnachtslieder, Konfettischlacht, Schenkeli, Fasnachtschüechli und eine echte, grosse Guggemusig liessen Kinder strahlen. Am Schmutzigen Donnerstag trafen sich fast 400 verkleidete Kindergartenkinder und ihre Lehrpersonen auf dem Rathausplatz. Auch Eltern und Geschwister waren als Zaungäste zahlreich erschienen. Die Vorfreude und Aufregung der Kleinen war riesig. Es gab so viel zu schauen und zu

staunen, dass die Tschäderhäx sich gewaltig anstrengen musste, um sich bei den Kindern Gehör zu verschaffen. Gemeinsam wurden dann die frechen Fasnachtslieder gesungen. Ein Höhepunkt war der Auftritt der Guggemusig Bräusi-Vögel aus Spreitenbach. Mit ihren schrägen Klängen trugen sie viel zur tollen Fasnachtsstimmung bei. Zum Abschluss gab es, bei herrlichem Sonnenschein, noch eine fröhliche Konfettischlacht. Gestärkt mit Schenkeli, Fasnachtschüechli und Eistee machten sich die kleinen Fasnächtler dann langsam auf den Heimweg in ihre Kindergärten. (zVg)

KINDERFASNACHT DER GRUPPE JUNGER MÜTTER Am Freitag, 1. März, organisierte die Gruppe Junger Mütter die jährliche Kinderfasnacht in Wettingen für die Kleinen und Kleinsten. Wegen des schlechten Wetters fanden nur wenige Teilnehmer den Weg ins Forum St. Anton. Die mutigen Fasnächtler zogen mit der Guggenmusik Räbeschläcker in einem kleinen Umzug rund ums Quartier. Die verkleideten Kinder zerstreuten fleissig überall Konfetti und tanzten gemeinsam zu den Klängen der Guggen. Nach einer kleinen Stärkung im Forum wurde im fasnächtlich geschmückten Saal weitergefeiert. Wikinger, Ritter, Katzen, Prinzessinnen und Zauberinnen lieferten sich Konfettischlachten und wollten nach dem Ende der Kinderfasnacht gar nicht nach Hause gehen. (zVg)

Die Landstrasse gehörte am vergangenen Samstag den Jüngsten. Drei Guggen, zwei grosse Wagen und rund 150 Privatpersonen machten mit.

GABY KOST

Auf dem Rathausplatz in Wettingen geht es am vergangenen Samstagnachmittag kunterbunt zu und her: Kleine und grosse Narren holen sich Startnummern für den Umzug. Die Guggenmusiken wärmen sich musikalisch auf und bringen damit die ganze Gesellschaft in Stimmung. Um Punkt 14.15 Uhr geht es los und die Guggenmusik Bräusi-Vögel aus Spreitenbach führt den Wettinger Kinderfasnachtsumzug an. Es gab viele Sujets zu bestaunen: Mit dem Motto «SimsalaGrimm» verkörpern Hexen- und Zauberbiester die Märchenwelt. Eine aufwändig geschminkte Kleingruppe wirbt für Coco, einen Animationsfilm. Mit der Villa Kunterbunt ziehen Papa Kapitän Langstrumpf und seine vier Pippis in den Umzug. Grün sticht eine Drachenfamilie heraus, die Dracheneier in einem Nest mitzieht und Schoggi-Eier verteilt. Die selbst gebastelten gelben Badeenten sorgen für einen erfrischenden Farbwechsel. Zwei reale Versionen der Zeichentrickfigur Peppa Pig ziehen ihren Nachwuchs in einem Wagen nach. Der Räuber Hotzenplotz lässt sich von Wachtmeister Dimpfelmoser in der Räuberhöhle durch den Umzug ziehen, begleitet von seiner Familie und Freunden. Und Harry Potter fährt mit zwei Zauberschülern im selbst gemachten Hogwarts-Express durch die Strassen. EIN STÜCK VOM HIMMEL wird in fünf mobilen Tortenstücken dargestellt und damit auf die aktuelle Situation der Badener Confiserie Himmel hingewiesen. Die grösste Gruppe der Umzugsteilnehmer ist dem Teufel verfallen. Es handelt sich um die «Oberdorf-Fasnächtler». Also um zehn Zahnteufel, die zusammen mit der Zahnfee Zahnpasta verteilen. Glückliche Kühe mit und traurige Kühe

ohne Hörner machen unter dem Motto «Happy-Horn-Kuh» auf die Initiative, die im vergangenen November abgelehnt wurde, aufmerksam. Nebst den Gruppen sind auch Einzelmasken und Paare unterwegs. So hat zum Beispiel Wendy Holdener den zwei Meter grossen Ramon Zenhäuser als Puppe im Schlepptau, beide mit einer Goldmedaille um den Hals. Auch Pipund Pep-Corn, zwei Popcorn-Tüten; die Fische Dori und Nemo, Piraten, Prinzessinnen und ein Paninibildli bereichern die Vielfalt des Umzuges. Ein grosser Wagen der Dättschwiler sorgt für Abwechslung. Leute aus dem Publikum drehen an einem Glücksrad, das den Steuerfuss von Baden bestimmt. In jedem Fall landet die Person in einer Badewanne und wird mächtig mit Konfetti eingeseift. Das Motto der Gruppe ist in diesem Jahr: «Baden hät en Flik ab». Total waren drei Guggenmusiken, zwei grosse Wagen und ungefähr 150 Privatpersonen an der Parade beteiligt. Mitunter ein

Glückliche Kühe mit und traurige Kühe ohne Hörner machen unter dem Motto «Happy-HornKuh» auf die Initiative vom vergangenen Herbst aufmerksam. Grund für die grössere Beteiligung dürfte das bessere Wetter sein. Zudem fällt die Fasnacht heuer nicht mit den Sportferien zusammen. JEDER UMZUGSTEILNEHMER erhält

nach dem Umzug ein Schinkenbrot und einen Punsch, der von der Gemeinde spendiert wird. Im Anschluss beginnt die Party in der Turnhalle der Bezirksschule, wo ein DJ Musik auflegt. Die Kinder tanzen, machen eine Konfettischlacht oder fahren Pedalo unter der Aufsicht des Damenturnvereins Wettingen. Draussen findet ein Guggenkonzert statt, wobei auch die heimische Schnüffler-Clique und die Organisatoren Räbeschläcker einheizen. Letztere mit dem Motto: «Ahoi, mit voller Kraft voraus».


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ist geprägt von Aktuellem

Ein Jurymitglied wird von einem Konfettibad nicht verschont.

Drei quirlige Pippis warten, bis der Umzug beginnt.

Gaby Kost

Die Fische Dori (links) und Nemo aus dem Film «Findet Nemo».


NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT Vereinsaktivitäten Ortsansässige Vereine können sich kostenlos auf der Gemeinde-Webseite vorstellen. Mit einem eigenen Eintrag kann der Verein präsentiert und die Veranstaltungen veröffentlicht werden. Ziel ist es, kontinuierlich auf neue sowie auch auf die bereits zahlreich bestehenden oder gar traditionellen Neuenhofer Aktivitäten aufmerksam zu machen. Der Gemeinderat animiert Vereine, vermehrt Berichte von besonderen Anlässen oder Ereignissen (Erfolge, Jubiläen, Sonstiges) in der Limmatwelle zu publizieren und die Veranstaltungen entsprechend im Kalender einzutragen. Der Veranstaltungskalender soll der Neuenhofer Bevölkerung sowie Auswärtigen eine Übersicht über sämtliche Veranstaltungen in der Wohngemeinde bieten. Um einen Eintrag zu erfassen, ist eine Registrierung (unter www.neuenhof.ch, rechte Seite, Toplink «Login») erforderlich. Mit den Login-Zugangsdaten können Einträge und Veranstaltungen bearbeitet werden. Vereine, die be-

reits von diesem Angebot Gebrauch machen, werden gebeten, die Einträge von Zeit zu Zeit zu überprüfen und allenfalls zu aktualisieren. Bei Fragen oder Problemen steht die Gemeindekanzlei zur Verfügung. Häckseldienst: 11. März Gartenbesitzer von Neuenhof haben die Möglichkeit, Astmaterial aus dem Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern (Durchmesser mindestens 1 cm, maximal 12 cm) vom Bauamt häckseln zu lassen. Zur Förderung der Hauskompostierung erfolgt diese Leistung in der ersten Viertelsunde gebührenfrei, sofern vorwiegend selber kompostiert und damit die Grünabfuhr entlastet wird. Das Häckselgut muss zurückgenommen werden. Mehraufwendungen werden nach Aufwand in Rechnung gestellt. Die nächste Aktion findet am Montag, 11. März, statt. Telefonische Voranmeldung an die Abteilung Bau und Planung, Neuenhof, bis spätestens Freitag, 8. März, Tel. 056 416 21 20.

Konfettischlacht m Es riecht nach grillierter Wurst und tönt nach Guggenmusik: Auf dem Platz vor der Turnhalle Zürcherstrasse rennt ein Cowboy einem Sheriff hinterher und Biene Maja und Pippi Langstrumpf sammeln auf dem Boden Konfetti ein. Am Samstagnachmittag wurde die Turnhalle von Kindern in Fasnachtskostümen in Beschlag ge-

nommen. Die 300 Sitzplätze im Halleninneren waren bis auf den letzten Platz gefüllt. Seit zehn Jahren ist Micha Wiederkehr am Kinderball für die Musik und Enza Siino für die Animation zuständig. Siino ist in Neuenhof auch als Spielgruppenleiterin tätig und kennt deshalb die meisten Kinder von klein auf. Sie ist mit Herzblut dabei: «Wenn die Kinder glücklich sind und strahlen, dann bin ich zufrieden.» Nur teilweise zufrieden ist Hardy Wiederkehr, Präsident der Chlausgesellschaft, die den Anlass seit zehn Jahren organisiert: «Während der Kinderball gut besucht war, kamen leider nur etwa 70 Personen an den Chläusliball am Abend.»

Insektenfressende Pflanze.

Spiderman war auch zu Gast.

In Neuenhof gibt es zwar keinen Fasnachtsumzug mehr – gefeiert wird trotzdem.

MELANIE BÄR

INSERATE

Hinter der Bar: Selma Stoll (Aktuarin) Prinzessinnen gab es viele am und Cornelia Spörri (Vize-Präsidentin). Kinderball.

Einer der Jüngsten: Der elf Monate Biene Maja und Pippi Langstrumpf alte Davide mit Schwester Elisa. am Konfettisammeln.


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mit Pippi Langstrumpf und Biene Maja

Spielgruppenleiterin Enza Siino (M.) animiert die Kinder am Fasnachtsball in der Turnhalle Zürcherstrasse zum Tanzen.

Micha Wiederkehr sorgte hinter dem DJ-Pult für stimmungsvolle Musik.

Diese vier Mädchen führten einen orientalischen Tanz auf.

13 Helfer der Chlausgesellschaft standen am Kinderball im Einsatz.

Melanie Bär


NEUENHOF/KILLWANGEN

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VEREINE NEUENHOF Die Spielgruppe des Elternvereins bietet in 8 verschiedenen Gruppen 89 Plätze für Kinder ab 2,5 Jahren an. Begleitet werden die Innenspielgruppen durch eine ausgebildete Spielgruppenleiterin und eine Praktikantin und die Waldspielgruppe durch unsere zwei ausgebildeten Waldspielgruppenleiterinnen. Neu dauert die Innenspielgruppe ab August drei Stunden. Dies gibt den Eltern einen grösseren Spielraum für ihre eigenen Aktivitäten! In den Spielgruppen wird Wert gelegt auf das soziale Lernen in der Gemeinschaft Gleichaltriger, auf die Förderung der Selbstständigkeit («Hilf mir, es selbst zu tun») als auch auf den Erwerb von Sach-, Selbst- und Sozialkompetenzen, welche den Kindern den Übertritt in den Kindergarten erleichtern. Dazu gehört auch die Sprachförderung. Neu wird den angehenden Kindergartenkindern deshalb ab August in allen Innenspielgruppen ein spielerisches, aber gezielt eingesetztes Sprachförderkonzept während der Spielgruppenzeit angeboten, das die Kinder sowohl beim Aufbau als auch bei der Erweiterung ihrer sprachlichen Fähigkeiten unterstützt. Dieses Konzept richtet sich sowohl an deutschsprechende als auch an fremdsprachige Kinder. Die Spielgruppenleiterinnen orientieren INSERAT

sich bezüglich Sprachfördersequenz nach dem Konzept Spielgruppe plus, welches vor allem in Spielgruppen im Kanton Zürich erfolgreich umgesetzt wird. Der Spielgruppenablauf ist immer gleich strukturiert, was den Kindern einerseits Orientierung gibt, andererseits den Übertritt in den Kindergarten erleichtert. Diese Bausteine werden durch Lieder, Bewegungsspiele, Reime, Verse oder andere immer gleichbleibende Rituale begleitet: Anfangsritual, Werkangebot, freies Spiel und Sprachfördersequenz, gemeinsames Znüni, freies Spiel und Sprachfördersequenz, Abschlussritual. Der Elternverein organisiert auch die Chrabbelgruppe für Eltern mit Kindern vor dem Spielgruppenalter. Sie treffen sich am Dienstagmorgen, um andere kennenzulernen und zu spielen, während sich die Erwachsenen über den Alltag, die Freuden und Sorgen austauschen können. (zVg) Infos zur Chrabbelgruppe erteilt Tanja Akbulut, Tel. 078 841 72 80 oder t.akbulut@hotmail.com; Infos zur Spielgruppe erteilt Antonella Ungaro, Tel. 076 711 22 75 (während der Schulzeiten). Informationen zum Elternverein findet man auf der Website unter www.elternverein-neuenhof.ch oder info@elternverein-neuenhof.ch.

Mitgliederversammlung «Musik für alle» Am 22. Februar fand die erste Mitgliederversammlung von «Musik für alle» mit rund einem Dutzend Mitglieder statt. Ziel des Vereins ist, dass jedes Kind der Gemeinde Neuenhof, unabhängig von seiner sozialen und ethnischen Herkunft, die Chance auf ein qualifiziertes Angebot musikalischer Bildung hat. Schüler, die durch ihre Begabung im Unterricht in der musikalischen Grundschule oder ab der 3. Klasse im Musikunterricht positiv auffallen, sollen musikalisch gefördert werden, auch wenn die Eltern finanziell nicht in der Lage sind, dies zu tragen. Es besteht keine Konkurrenz zur «Musikschule Wettingen». Das Förderprojekt wird von engagierten Musiklehrpersonen getragen, die in Fronarbeit unterrichten (aktuell Chor, Klavier, Blockflöte und bald auch noch Gitarre). Die statutarischen Traktanden hat die Präsidentin Barbara Zimmerli speditiv erledigt. Der Verein ist dankbar für unbenutzte, gut erhaltene Musikinstrumente, um Mietkosten zu sparen. Auf der Website findet man weitere Infos und kann man sich als Mitglied anmelden, um die Ziele des Vereins finanziell und ideell zu unterstützen: www.musikfüralle.ch.


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KILLWANGEN / SPREITENBACH

AUS DEM GEMEINDERAT Kündigung Sarah Gähwiler Sarah Gähwiler, GemeindeschreiberinStellvertreterin und Leiterin Einwohnerdienste, hat nach sechsjähriger Tätigkeit auf der Gemeindeverwaltung Killwangen ihre Kündigung per Ende Juni eingereicht. Sarah Gähwiler wird eine neue berufliche Herausforderung in einer anderen Gemeinde übernehmen. Der Gemeinderat bedauert ihren Weggang sehr, dankt Sarah Gähwiler für den Einsatz zum Wohle der Gemeinde Killwangen und wünscht ihr bereits heute für die persönliche und berufliche Zukunft alles Gute.

47 Kinder und 14 Leiter aus Killwangen fuhren fürs Skilager in die Flumserberge.

Bussen Abfallsammelstelle Ein Anwohner hat bei der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal diverse Personen zur Anzeige gebracht, welche zu Unzeiten Altglas entsorgt haben. Aufgrund dessen musste der Gemeinderat insgesamt 18 Bussen wegen Missachtung gegen das Polizeireglement aussprechen.

Sonne, Schnee und gute Laune

Veranstaltungsbewilligung Der Gemeinderat hat dem Landfrauenverein und dem Elternverein Killwangen die Bewilligung zur Durchführung eines RaclettePlausches am 24. März in der Mehrzweckhalle «Zelgli» erteilt.

Am Samstag, 2. Februar, trafen sich 47 Kinder aus Killwangen und 14 Leiter morgens beim Werkgebäude. Ski, Snowboards und Koffer wurden in den doppelstöckigen Car mit Anhänger eingeladen. Die Vorfreude bei allen war riesig und auch das Wetter spielte mit: Anfang Woche gab es Neuschnee und für den Rest der Woche war der Himmel beinahe wolkenlos. Bereits am Samstagnachmittag standen sieben Ski- und fünf Snowboardgruppen auf den Pisten. Am Abend fanden sich alle im Lagerhaus «Satus Wiedikon» ein

Baubewilligung Aljbert und Edlira Bekiri, Schliffenenweg 13, 5436 Würenlos, für den Neubau eines Einfamilienhauses, Parz. Nr. 476, Rütirain; Bernadette Würsch , Im Wygarte 7, 4314 Zeinigen, für den Um- und Anbau eines Einfamilienhauses, Parz. Nr. 264, Brühlhaldenweg 3. INSERAT

Killwangener Kinder verbrachten eine tolle Lagerwoche in den Flumserbergen.

und die Zimmer wurden eingeräumt. Immer morgens und nachmittags gingen die Leiter mit ihren Gruppen auf die Piste. Tricks wurden geübt und die Fahrstile verbessert. Die Kinder waren motiviert und lernten schnell von ihren Leitern. Ihr Können durften die Sportler am Donnerstagnachmittag beim obligaten Skirennen beweisen. Alle Teilnehmer haben ihre grossen Fortschritte bewiesen. Das freute die Begleiter, denn sieben Leiter haben in ihrer Freizeit einen «Jugend & Sport»-Leiterkurs absolviert und sind ausgebildet, um Kinder und Jugendliche auf der Piste zu unterstützen. DIE MAHLZEITEN wurden von ei-

nem eingespielten Küchenteam zubereitet. Auch dieses Jahr kam Pizzaiolo Seref wieder zu Besuch

zVg

und bereitete Pizzen zu. Die ganze Woche wurden vielfältige Abendprogramme angeboten. Nebst einem Casinoabend und einer Lagerolympiade war der bunte Abend am Donnerstag das Highlight der Woche. Die Jugendlichen freuten sich schon die ganze Woche darauf. Die ältesten Lagerteilnehmer durften diesen Anlass denn auch selber planen. Das Ende dieses Abends stand auch für das Ende der Lagerwoche. Somit waren vor allem die älteren Teilnehmer, die dieses Jahr das letzte Mal dabei sein durften, etwas wehmütig. Am Freitagnachmittag fuhr der vollgepackte Reisecar nach Killwangen zurück. Er war gefüllt mit erschöpften Kindern und Leitern, aber auch tollen Erinnerungen und fröhlichen Gesichtern. (zVg)

100. MONATSWANDERUNG DER WANDERGRUPPE SPREITENBACH

GEMEINDE KILLWANGEN

Baugesuch Bauherrschaft: Christa und Beat Dietziker Rütenenstrasse 10a 8956 Killwangen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Rütenenstrasse 10a 8956 Killwangen (Parz. Nr. 1131) Bauvorhaben: Ölheizung durch Wärmepumpe ersetzen Das Baugesuch liegt vom 7. März 2019 bis 8. April 2019 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.

55 Personen trafen sich frühmorgens am 20. Februar beim Bahnhof Killwangen, um die 100. Monatswanderung in Angriff zu nehmen. Per S-Bahn fuhr die Gruppe nach Gais im Kanton AppenzellAusserrhoden, dem Ausgangspunkt der Wanderung. Bei schönstem Sonnenschein wurde die Rundtour auf dem Winterwanderweg Richtung Stoss gestartet. Nach rund zwei Stunden Marschieren in einer abwechslungsreichen Landschaft traf man wieder in Gais ein und setzte sich im Hotel zur Krone zum Mittagessen nieder. Im Anschluss hielt Ruedi Kalt vom Leiterteam einen kurzen Rückblick auf die Entstehung der allerersten Monatswanderung. Sie fand 2009 statt und führte die 48 teilnehmenden Wanderer

Die 100. Wanderung führte ins Appenzellerland. zVg von der Station Mellingen-Heitersberg nach Spreitenbach. Überwältigt vom grossen Interesse beschlossen darauf die Initianten, die monatlichen Wanderungen weiterzuführen. Zum Schluss seiner Ausführungen betonte Ruedi Kalt, dass

von den 100 Wanderungen keine zweimal stattgefunden habe. Nach einem aus der Wanderkasse bezahlten Dessert wurde zur Nachmittagswanderung gestartet. Durch die grosse Ebene, teilweise noch im Schnee, marschierten die Wanderer via Sammelplatz nach Appenzell. Dort angekommen, bot sich auf dem Weg Richtung Bahnhof die Gelegenheit, neben dem Bestaunen der prächtigen Häuser noch Backwaren oder andere feine Sachen einzukaufen. Nach kurzer Wartezeit auf dem Bahnsteig stieg die Gruppe in die Appenzeller Bahn ein, die die Wanderschar nach Gossau SG brachte. Dort ging es weiter mit dem Schnellzug nach Zürich und mit der S-Bahn zurück nach Spreitenbach. (zVg)


SPREITENBACH Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

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MARKTNOTIZEN

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Spreitenbach ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: 1. Al-Wazni, Ahmad (m), geb. 1996, irakischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Spreitenbach, Poststrasse 157 2. Muharemi, Esra (w), geb. 2002, serbische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Bahnhofstrasse 78 3. Pendes geb. Vujicic, Sladana (w), geb. 1984, bosnischherzegowinische Staatsangehörige, Pendes, Dylan (m), geb. 2015, kanadischer Staatsangehöriger, wohnhaft in Spreitenbach, Geeracherstrasse 16 4. Rožic, Anastasija (w), geb. 2001, bosnisch-herzegowinische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Baumgartenstrasse 4 5. Rožic, Zdravko (m), geb. 1960, Rožic geb. Cekic, Zdravka (w), geb. 1961, Rožic, Tamara (w), geb. 2002, Rožic, Stefan (m), geb. 2006, alle bosnisch-herzegowinische Staatsangehörige, wohnhaft in Spreitenbach, Baumgartenstrasse 4 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Spreitenbach

Das Team der Firma «stärker gmbh» vor der Textilreinigung an der Poststrasse 12 in Spreitenbach. (v. l.): Fränzi Zulauf (Coach), Carla Ferrari Benz (Geschäftsführerin) und Sandra Erne (Coach).

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Waschen, Flecken entfernen, bügeln, Kundschaft bedienen – in der Textilreinigung «stärker gmbh» in Spreitenbach wird fleissig und kompetent gearbeitet. Das Besondere an dieser Textilreinigung – es sind vorwiegend Praktikantinnen, die hier die ganze Arbeit leisten. Und – es ist eine NonProfit-Firma. «Die Textilreinigung muss keinen Gewinn abwerfen», erklärt Carla Ferrari Benz, Geschäftsführerin der Firma «stärker gmbh Arbeitsintegration» sowie der Anfang Jahr übernommenen Textilreinigung. «Es geht uns darum, Praktikumsplätze anbieten zu können für unsere stellenlosen Klientinnen und Klienten, die wir coachen, beraten und begleiten auf dem Weg zurück in den Arbeitsmarkt.» Mit dem Einsatz in der Textilreinigung können sich die Praktikantinnen eine aktuelle Referenz erarbeiten, neue KompeINSERAT

tenzen erwerben und damit erhöhen sich ihre Chancen beträchtlich, wieder eine feste Stelle im ersten Arbeitsmarkt zu erhalten. Wer also in der Textilreinigung «stärker gmbh» seine Hemden, Anzüge, Jacken oder Hochzeitskleider (etc.) reinigen lässt, erhält nicht nur tadellos behandelte Kleidungsstücke zurück, sondern tut auch etwas Gutes – für die Praktikantinnen und für unser Gemeinwohl. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung. Textilreinigung stärker gmbh Poststrasse 12 8957 Spreitenbach Öffnungszeiten: Mo., Di., Do., Fr. von 9–12 Uhr und 14– 18 Uhr, Sa. von 9–13 Uhr. Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.


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SPREITENBACH

WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2019

AUS DEM GEMEINDERAT

Löste «Meme» die Schlägerei aus?

Ersatz Atemschutzfahrzeug der Feuerwehr Am 20. Juni 2017 ge- Am vergangenen Wonehmigte die Einwohnergemeindeversammlung einen Verpflich- chenende kam es im tungskredit über 180 000 Franken Shoppi Tivoli zu einer für die Ersatzanschaffung eines Auseinandersetzung Atemschutzfahrzeuges der Feuerwehr. Gemäss Kreditabrechnung zwischen 30 Jugendlibetragen die effektiven Anlage- chen. kosten rund 178 000. Die Abrechnung wird der Einwohnergemein- RAHEL BÜHLER deversammlung vom 18. Juni zur Ungewöhnliche Szenen vor dem Genehmigung unterbreitet. Shoppi Tivoli in Spreitenbach: Am späteren Samstagnachmittag sind Strafanzeige wegen Sozialhilfebe- ungefähr 30 Jugendliche verschietrugs Wer Sozialhilfe bezieht, hat dener Nationalitäten aufeinander dem Sozialamt sämtliche Ein- losgegangen. Bei der Massenschläkommens- sowie Vermögenswer- gerei wurde ein 15-Jähriger mit eite auszuweisen. In zwei Fällen ist nem Messerstich verletzt, wie die wegen Widerhandlung gegen das Kantonspolizei Aargau in einer Sozialhilfe- und Präventionsge- Medienmitteilung bekannt gibt: setz sowie wegen Betrugs bzw. «Da von Messern und Verletzten missbräuchlichen Bezugs von So- die Rede war», rückten über ein zialleistungen Strafanzeige bei Dutzend Patrouillen aus. der Staatsanwaltschaft erstattet Der Verletzte wurde mit einer worden. In einem Fall wurde eine Ambulanz ins Kantonsspital Baerhaltene Erbschaft verschwie- den gebracht. Die polizeilichen gen; in einem zweiten Fall wur- Abklärungen führten zu einem den nicht alle Einkommen dekla- 16-Jährigen, der zugab, zugestoriert. chen zu haben. Er wurde festgenommen und die JugendstaatsanBaubewilligungen sind erteilt wor- waltschaft des Kantons Aargau den an: Partner Immobilien AG, hat eine Strafuntersuchung eröffUdligenswil, für die Überbauung net. Althau, Althaustrasse; MCI Real Estate AG, Spreitenbach, für die DER GRUND für die AuseinanderProjektänderung 1 zum Umbau setzung soll ein sogenanntes bestehendes Geschäftsgebäude in «Meme» sein, wie mehrere TagesWohnungen, Fluestrasse 25. zeitungen im Verlaufe dieser Woche berichteten: Ein «Meme» ist Öffnungszeiten der Gemeindever- ein Bild, das mit einem Text komwaltung Mo., 8.30–11.30 Uhr und biniert wird und so eine neue, hu13.30–18.30 Uhr, Di.–Do., morvolle Bedeutung erhält. Das 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, besagte «Meme» wurde vom BasFr., 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 ler Social-Media-Star Zeki gepostet 85 11, www.spreitenbach.ch. und bezeichnete Spreitenbach als

In der Nähe des Zentrumsschopfs hat die Schlägerei stattgefunden. Die Polizei war mit über einem Dutzend Patrouillen vor Ort. Leserfoto 20 Minuten gefährlichstes Gebiet der Schweiz. Das soll unter den Jugendlichen zu einem Kräftemessen und zur Frage «Wer ist krasser: Dietikon oder Spreitenbach?» geführt haben, wie zum Beispiel das «Badener Tagblatt» oder «20 Minuten» berichten. Jugendliche aus Dietikon sollen das «Meme» daraufhin verändert haben, sodass Dietikon der «krassere Ort» sei. In Spreitenbach sei dieser Schachzug nicht gut angekommen und das Ganze habe am Samstag in der Massenschlägerei geendet. DAS «BADENER TAGBLATT» zitiert in

ist. «Damit ist gemeint, dass Dietikon scheisse ist», wird die Frau vom BT zitiert. Seit Wochen oder Monaten sei klar gewesen, dass der Streit am Samstag in Spreitenbach ausarten werde, heisst es im Artikel weiter. Spreitenbachs Gemeindepräsident Valentin Schmid wollte sich auf Anfrage des «Badener Tagblatts» nicht zum Vorfall äussern. Der Dietiker Stadtpräsident Roger Bachmann gab dem «Tages-Anzei-

«Wir haben kein Problem mit Jugendgangs.»

einem Artikel vom Dienstag eine Bekannte des mutmasslichen Messerstechers, die angibt, dass ROGER BACHMANN, STADTPRÄSIDENT DIETIKON nicht jenes Bild der Auslöser für die Auseinandersetzung gewesen sein soll. In Wahrheit gehe es um ger» ein Interview. «Wir haben deein Foto von einem WC, auf dem finitiv kein Problem mit Jugenddas Wort «Dietikon» geschrieben gangs», sagt er darin.

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In der chinesischen Medizin wird erst nach der Ursache gesucht, dann das Symptom bekämpft. Man versucht, die Körperfunktionen wieder in Einklang zu bringen. Wegen sitzender Tätigkeit, mangelnder Bewegung, zu wenig Schlaf sowie Stress klagen viele Menschen über körperliche und psychische Beschwerden. «In der TCM orientiert man sich an drei wichtigen Faktoren: am Schlaf, am Appetit und am Stuhlgang», sagt Dingqin Frank-Hu, Geschäftsführerin und Dolmetscherin bei TCM Limmattal. Diese seien entscheidend für eine gute Gesundheit. Man sollte auf die kleinen Signale eines gesundheitlichen Problems achten. Denn Krankheiten entwickeln sich schleichend. Etwa auch die Multiple Sklerose

Ein kompetentes Team: Dingqin Frank-Hu (l.) und Dr. Xiaohui Gu. (MS), von der viele Menschen betroffen sind. «Mit Akupunktur, Schröpfen, Tuina-Massage, Wärmetherapie und chinesischen Heilkräutern erzielt man gute Erfolge, kann die Krankheit verzögern und teilweise sogar heilen», sagt Dingqin Frank-Hu. Allerdings ist es eine hartnäckige Erkrankung, die eine lange Therapie benötigt. Aber die Erfolge lassen sich sehen. Eine MSPatientin ist seit 2013 in Behand-

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lung und inzwischen fast beschwerdefrei, braucht keine Medikamente mehr. Eine andere, 30jährige MS-Patientin verspürt nach der Therapie wieder Gefühl in den Beinen. Beide sind überglücklich, dank TCM wieder mehr Lebensqualität zu haben. Das Ziel einer TCM-Therapie besteht darin, die Blockaden zu lösen, die positive Energie (das Qi) wieder frei fliessen zu lassen. Um

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SPREITENBACH

WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2019

Ab jetzt regieren die Bräusi-Vögel Für die Spreitenbacher Guggenmusik war die Regierungsübernahme eine Nacht der Überraschungen.

MURIEL ZWEIFEL

In Samuraikostümen und mit Pauken und Trompeten marschierte die Guggenmusik BräusiVögel am Donnerstagabend vor die Stallbar auf dem Hof Obstgarten. Ihr Auftrag: Die Gemeinderäte kurzum ihres Amtes entheben, um den Narren für eine Woche die Regierung zu überlassen. Die Regierungsübernahme stellt den Startschuss für die Spreitenbacher Fasnacht dar. Überraschungsgast an diesem Abend war die Geschäftsleitung des Hotel Hilton. Die neue Übernachtungsmöglichkeit, die im März eröffnet werden soll, wurde von der Gugge in ihrer Fasnachtszeitung «Ratzegässler» aufs Korn genommen. Die Geschäftsleitung des Hotels verteilte Schnaps und Berliner, um mit den Fasnächtlern «auf gute Nachbarschaft» anzustossen. ERSTMALS WURDEN die Bräusi-Vö-

gel zudem von einer weiteren Gugge unterstützt: Unter dem Motto «Schneewittchen und die

Vizegemeindepräsident Markus Mötteli erhält von Reto Lienberger, Präsident der Bräusi-Vögel, eine Spende. 47 Zwerge» heizten die Musikanten von Ehrendingen den Anwesenden gehörig ein. «Wir möchten unseren Zuschauern einen Mehrwert bieten,» sagte Reto Lienberger, der Präsident der Bräusi-Vögel. Als Dankeschön für die Nutzung des alten Schulhauses überreichte Lienberger zudem Vizegemeindepräsident Markus Mötteli

eine Spende von 800 Franken. Diese soll dem Angelman Verein Schweiz zukommen, der sich für Kinder mit einem seltenen Gendefekt einsetzt. EINE GANZ BESONDERE EHRE wurde

an diesem Abend Vereinsmitglied Philipp «Pipo» Killer zuteil. Ihm wurde die lebenslange Bräusi-Vögel-Mitgliedschaft überreicht. Für

MZ

seine kreativen Kostüm- und Maskenentwürfe sowie für seine Hilfe bei der Gestaltung des neuen Anhängers wollte sich der Verein bedanken. Nicht nur bei ihm schien die Überraschung gross, mächtig stolz war auch sein Papi: «Bereits als kleinen Jungen habe ich ihn zu Guggenauftritten mitgenommen», so Vater Bernhard Killer.

VERMISCHTES FASNACHT Auch an diesem Wo- Kinderanimationen bis ungefähr Micro-Scooters zum Herumfahren schnellste Frau war Géraldine

chenende finden in Spreitenbach verschiedene Fasnachtsevents statt: Am Freitag, 8. März, steigt die Guggeparty reloaded auf dem Areal der Turnhalle Boostock an der Poststrasse. Die Türen werden um 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt wird ab 16 Jahren gewährt und kostet zehn Franken. Insgesamt werden ein DJ und sechs Guggen auftreten. Am Samstag, 9. März, findet der Kinderumzug statt: Der Start erfolgt um 14 Uhr beim Parkplatz der katholischen Kirche. Die Nummern werden bereits um 13.30 Uhr beim Pfarreiheim ausgegeben. Folgende Route ist geplant: katholische Kirche, Dorfstrasse, Poststrasse, Turnhalle Boostock. Anschliessend finden der Kindermaskenball und

um 16.30 Uhr statt. Zudem wer- bereit. Ihre Grosseltern können den die Masken prämiert. mit E-Bikes, Segways oder Elektroautos ein paar Runden drehen. GROSSELTERNTAG Zum vierten Mal findet an diesem Sonntag, ROLLTREPPEN-CHALLENGE Erneut 10. März, der Grosselterntag statt. verwandelten sich mehrere RollDas «Grosseltern-Magazin» organi- treppen im Shoppi Tivoli in Spreisiert 58 Angebote in der ganzen tenbach am vergangenen SamsSchweiz. Theater und Museen, tag, 2. März, von Fortbewegungsaber auch Bergbahnen bieten möglichkeiten in Wettkampfarezum Beispiel Vergünstigungen nen: Die dritte Rolltreppen-Chalund besondere Programme für lenge wurde ausgetragen. Die Grosseltern und ihre Enkelkinder Rolltreppen laufen dabei in die an. Darunter befindet sich auch entgegengesetzte Richtung, die die Umwelt-Arena in Spreiten- Teilnehmer rennen die Stufen hibach: An besagtem Sonntag geht nauf. Pro Lauf treten zwei Kontraes vor Ort darum, auf der Energie- henten gegeneinander an und rutschbahn Strom zu erzeugen versuchen, das obere Ende der oder den eigenen Ernährungsge- Rolltreppe möglichst schnell zu wohnheiten auf den Grund zu ge- erreichen. Rund 200 Personen hen. Für Kinder stehen Tretkarts, nahmen am Event teil. Die

Frey aus Zug mit einer Zeit von 8,83 Sekunden. Bei den Männern lief Patrick Zutter aus Rupperswil die Tagesbestzeit: Er brauchte 7,48 Sekunden, um die Rolltreppe zu erklimmen.

Am Dienstag, 19. März, organisiert das Lokale Komitee Spreitenbach für die Konzernverantwortungsinitiative einen Filmabend. Um 19.30 Uhr wird der Film «La Buena Vida» im Sorell Hotel Arte in Spreitenbach gezeigt. Ausserdem gibt es Informationen zur Initiative, über die voraussichtlich im Februar 2020 abgestimmt wird. Das Ende der Veranstaltung ist um zirka 21.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte. FILMABEND


WÜRENLOS

WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2019

AUS DEM GEMEINDERAT Teilzonenplanänderung Gewerbezone «Grosszelg», Landi, genehmigt Der Regierungsrat hat am 19. Dezember 2018 die Teilzonenplanänderung Gewerbezone «Grosszelg», Landi, genehmigt. Zuvor hatte die Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni 2018 der Teilzonenplanänderung zugestimmt. Der Beschluss des Regierungsrats ist in Rechtskraft erwachsen. Gesamtrevision allgemeine Nutzungsplanung – Verkehrs-Workshop mit Bevölkerung Am Samstag, 30. März, findet in der Mehrzweckhalle von 8.30 bis 13.30 Uhr der Verkehrs-Workshop mit der Würenloser Bevölkerung statt. Der Workshop steht im Zusammenhang mit der laufenden Gesamtrevision der allgemeinen Nutzungsplanung, zu welcher Bauzonenplan, Kulturlandplan sowie Bauund Nutzungsordnung gehören. Die vom Gemeinderat eingesetzte Arbeitsgruppe Verkehr hat die Beratung im März 2018 aufgenommen. Bisher wurden die Verkehrsprobleme analysiert sowie mögliche Ziele und Massnahmen erarbeitet. Im Rahmen eines weiteren Workshops sollen nun diese Arbeiten präsentiert und mit der Bevölkerung diskutiert werden. Dabei werden wichtige Fragen des Verkehrs in Würenlos mit der Bevölkerung angesprochen, wie zum Beispiel Verkehrssicherheit, Trennwirkung Landstrasse und Schulstrasse, öffentlicher Verkehr oder Fuss- und Veloverkehr. Ziel des Workshops ist, möglichst viele Rückmeldungen zu den bisherigen Arbeiten zu sammeln, um diese bei der Weiterplanung einbeziehen zu kön-

nen. Der Gemeinderat lädt alle Bewohner sowie alle in Würenlos Tätigen zur Teilnahme am Workshop ein und freut sich auf einen angeregten Samstagmorgen. Alle sind willkommen, spezielle Kenntnisse sind nicht erforderlich. Details zum Programm sind dem Flyer zu entnehmen, welcher allen Haushaltungen zugestellt wurde. Er ist auch unter www.wuerenlos.ch zu finden. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung bis 15. März bei der Bauverwaltung gebeten unter Tel. 056 436 87 50 oder Mail bauverwaltung@wuerenlos.ch. Gemeinde übernimmt für Einwohner Startgeld für Badener Limmat-Lauf Im Rahmen der Gesundheitsprävention hat der Gemeinderat beschlossen, für die am Badener Limmat-Lauf startenden Würenloser Einwohner erneut das Startgeld zu übernehmen. Damit die Verrechnung an die Gemeinde klappt, werden die Läuferinnen und Läufer aus Würenlos gebeten, sich über sammelanmeldung@badenerlimmatlauf.ch mit Angabe von Vorname, Name, Adresse, Jahrgang und Kategorie anzumelden. Der LimmatLauf findet am Samstag, 30. März, statt. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag bis Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Tel. 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78.

Gemeinde ändert Seit Anfang Jahr subventioniert Würenlos nicht mehr nur die Tagesstätte «Kinder Oase», sondern auch andere Institutionen.

BARBARA SCHERER

Bislang hat die Gemeinde Würenlos nur Subventionsbeiträge ausbezahlt, wenn Kinder in der Kindertagesstätte «Kinder Oase» in Würenlos betreut wurden. Anfang Jahr hat sich das geändert: Neu werden auch Beiträge an die Betreuung von Kindern durch andere anerkannte Institutionen ausbezahlt, dazu zählen auch Tagesfamilien. «Wir haben bezüglich des neuen Reglements über die Gemeindebeiträge keine Veränderungen in unserem Kundenstamm be-

«Man kann noch keine Prognose stellen, ob das Reglement negative Auswirkungen haben wird.» BARBARA COOK, «KINDER OASE»

merkt», sagt Barbara Cook, die Geschäftsleiterin der «Kinder Oase» in Würenlos. Bislang sei die Anzahl der Kinder gleichbleibend. «Da das Jahr noch sehr jung ist, kann man auch noch keine Prognose stellen, ob das Reglement negative Auswirkungen haben wird», so Cook. Ihrer Meinung INSERAT

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG (2. TEIL) Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat März feiern können. Christoph Danckwardt, Juchstrasse 4 Bruno Wiederkehr, c/o proSenio, Lättenstrasse 4 Reta Seiler-Wenger, Birkenweg 6 Ursula Schöler-Markwalder, Pflegezentrum Süssbach, Brugg Irma Bärtschi-Fischer, Narzissenweg 8 Marianna Nötzli-Renold, Juchstrasse 30 Karin Gallmann-Wüthrich, Buechzelglistrasse 64 Alfons Willi, Erlenweg 18 Paul Rudin, Birkenweg 1 Karl Frei, Juchstrasse 4 Heinz Wälti, Bachstrasse 95 Dieter Weilenmann, Altwiesenstrasse 31 Hans Ulrich Markwalder, Haselstrasse 12 Marlen Christen, Büntenstrasse 17

19./85 Jahre 23./82 Jahre 18./80 Jahre 20./80 Jahre 22./80 Jahre 24./79 Jahre 27./79 Jahre 28./79 Jahre 17./78 Jahre 19./77 Jahre 23./77 Jahre 23./77 Jahre 31./76 Jahre 31./75 Jahre

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HAUSGEMACHTES: Arnet-Güpfli Bündner Nusstorte Dörrfrüchtebrot Haselnussstängel Urdinkel Birnenweggli Landstrasse 80, 5436 Würenlos Telefon: 056 430 92 32

Der Mittagstisch in Würenlos wird neu auch nach werden die Folgen des neuen Reglements erst in den kommenden Monaten oder sogar Jahren für die Kindertagesstätte zu spüren sein. GRUNDLAGE für das neue Reglement bildet das neue Kinderbetreuungsgesetz. Dieses verpflichtet die Gemeinden, den Zugang zu einem bedarfsgerechten Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern sicherzustellen. Neu muss sich die Wohngemeinde unabhängig vom Betreuungsort nach Massgabe der wirtschaft-


WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2019

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Betreuungsregeln

Einige Nonnen liessen sich gar zu einem Tanz hinreissen.

Sibylle Egloff

Die Fasnacht macht auch vor dem Kloster Fahr nicht Halt

Ein Lehrling des Klosters, der Mitglied der Spreitenbacher Guggemusik Bräusi-Vögel ist, organisierte das Treffen mit den Benediktinerinnen. subventioniert. lichen Leistungsfähigkeit der Erziehungsberechtigten an den Kosten beteiligen. In Würenlos wurde das Reglement über die Gemeindebeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung rückwirkend ab dem 1. August 2018 genehmigt. Seit Anfang Jahr können Eltern, die ihre Kinder ausserhalb der «Kinder Oase» betreuen, ein Gesuch für Subventionsbeiträge stellen. Neu ist auch der Mittagstisch an der Schule Würenlos subventionsberechtigt. Bislang hat der Mittagstisch aber keinen Anstieg bei den An-

Symbolbild/Archiv

meldungen bemerkt, wie es vonseiten des Schulsekretariats heisst. Die Beiträge der Gemeinde richten sich nach dem Einkommen und Vermögen der Erziehungsberechtigten. Neu ist auch der Beschäftigungsgrad relevant. Dabei richten sich die Maximalansätze nach den Tarifen der «Kinder Oase» Würenlos. «Bei uns sind zwei bis drei neue Gesuche eingegangen bislang», heisst es vonseiten der Sozialdienste der Gemeinde. Gesuchsteller melden sich dort vor allem auch wegen Fragen zu den Formularen.

Nonnen und Guggenmusik: Das ist ein ungleiches Duo. Dass sie aber trotzdem zusammenpassen, bewiesen die Nonnen aus dem Würenloser Kloster Fahr und die Spreitenbacher Guggemusik BräusiVögel am Montagnachmittag. Die 34 Mitglieder der Gugge statteten den Benediktinerinnen einen Besuch ab und spielten einige Stücke aus ihrem Repertoire, wie die «Limmattaler Zeitung» berichtete. Das

Countrylied «Sweet Home Alabama» lässt einige Nonnen während des 30-minütigen Konzerts gar zu einem Tanz hinreissen. Organisiert hat das Treffen Davide Silletta. Er ist Schlagzeuger bei der Spreitenbacher Gugge und absolviert im Kloster eine Lehre als Betriebsfachmann Unterhalt. Auch die Nonnen hatten sich etwas in Schale geworfen: Sie trugen selbst gebastelte gelbe Hüte und servierten, ganz im Stile der Fasnachtstradition, Schenkeli. Für die Gugge war das Gastspiel im Kloster Fahr ein Zwischenstopp, sie reiste im Anschluss an einen Umzug in Bassersdorf. (LiWe)

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LIMMATTAL IN EIGENER SACHE

Wechsel auf der Redaktion Barbara Scherer übergibt an Rahel Bühler (r.). bär Barbara Scherer hat die Ausbildung am Medienausbildungszentrum Luzern (MAZ) erfolgreich abgeschlossen. Nach zwei Jahren verlässt sie deshalb die Limmatwelle-Redaktion. Sie übergibt ihre Arbeit an Rahel Bühler, die ebenfalls den

zweijährigen MAZ-Lehrgang besuchen wird. Bühler hat zuletzt als Redaktorin beim «Oltner Tagblatt» gearbeitet und zuvor an der Universität Fribourg Kommunikationswissenschaften, Medienforschung und Geschichte studiert. (bär)

INSERAT

Roland Wunderli führte als stellvertretender Zunftfähndrich der Spanischbrödlizunft, von der Spreitenbacher Gugge, den Bräusi-Vögel.

Torten, Würste und Die Rettung der Konditorei Himmel, der Blitzer beim Stadtturm und globale Sünden waren Themen am Badener Fasnachtsumzug.

MELANIE BÄR

21 Guggen – darunter die Spreitenbacher Bräusi-Vögel und die Wettinger Schnüffler-Clique und Räbeschläcker – zogen am Sonntagnachmittag durch die gut besuchte Badener Altstadt. Die rund 1400 Mitwirkenden hatten sich Anspielung auf die Konditorei. ins Zeug gelegt: Blitzer und Tortenstücke marschierten vom Kirchplatz aus zum Bahnhofplatz. Eine Gruppe verteilte Würste und spielte auf den mehrfach «geblitzten» Badener Metzger Thomas Müller an. Auch Globales fehlte nicht: Mehrfach wurde auf den Plastikmüll hingewiesen, auch der Klimawandel war ein Thema. Eine Gruppe nahm Fussballspieler ins Visier und schrieb: «Met em Adler juble esch ned so schlau, anderi Vögel tüends doch au.» Thema «geblitzter» Metzger Müller.


WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2019

Checkübergabe der Rotarier an «Rotary für Kinder und Jugendliche».

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zVg

Tanzten für einen guten Zweck

Der Reinerlös der 10. MidlifeParty wird wiederum für einen sozialen Zweck eingesetzt.

Dieses Jahr werden die 15 000 Franken Reinerlös an «Rotary für Kinder und Jugendliche» (ROKJ) gespendet. ROKJ unterstützt wirtschaftlich und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in ihren Begabungen und Fähigkeiten in den Bereichen Schule, Musikunterricht, Sport, Lager, Mobilität und Betreuung. Die ROKJ-Region Baden-Wettingen wurde gemeinsam durch die beiden Badener und die beiden Wettinger RotaryClubs Ende 2018 gegründet.

Mit der Durchführung der Midlife-Partys haben die Rotary-Clubs Wettingen und Wettingen-Heitersberg in den letzten zehn Jahren über 120 000 Franken gesammelt und verschiedene Projekte und Institutionen unterstützt. Zur zehnten Party in der Badener Stanzerei kamen Mitte Januar 560 Partygästen, viele Helfer und Sponsoren. Dank der ehrenamtlichen Mitarbeit aller Beteiligten kommt jede Spende zu 100 Prozent Kindern und Jugendlichen zugute. Nach dem bewährten Motto «Tanzen für einen guten Zweck» findet die 11. Midlife-Party am Samstag, 18. Januar 2020, statt. (zVg)

des Mit-Organistors des Badener Fasnacht, den Umzug durch die Altstadt an – gefolgt Melanie Bär

andere Sünden

VERMISCHTES TÖTUNGSDELIKT FISLISBACH Das Ju- dungstag.ch aufgeschaltet. Man

gendgericht Baden hat sein Urteil gefällt: Es verurteilt den heute 20-jährigen Schweizer, dem vorgeworfen wird, im Juni 2016 einen anderen jungen Mann mit einem Karabiner erschossen zu haben, wegen vorsätzlicher Tötung. Der Mann muss vier Jahre ins Gefängnis, was die höchste Strafe darstellt, die im Jugendstrafrecht vorgesehen ist. Ausserdem muss er eine ambulante Therapie absolvieren. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

DER ELTERNBILDUNGSTAG steht

Die Wettinger Schnüffler-Clique war patriotisch unterwegs.

unter dem Motto «Fit fürs Leben». In Referaten und Workshops erhalten Eltern Inputs und Tipps zu Erziehungs- und Familienfragen und können sich austauschen. Neu finden über die Mittagszeit Kurzberatungen statt. Während der Veranstaltung kann man Kinder in der ABB-Krippe Chinderhus betreuen lassen. Das detaillierte Programm und alle Informationen zum Elternbildungstag sind unter www.elternbil-

kann sich noch anmelden, es hat noch freie Plätze.

ZUM INTERNATIONALEN FRAUENTAG

engagieren sich die Mitglieder des Frauen-Serviceclubs Soroptimist International Brugg Baden gegen Gewalt an Frauen: Deshalb verkaufen sie am Freitag, 8. März, von 8 bis 11 Uhr am Wochenmarkt Eisi in Brugg und am Samstag, 9. März, von 8 bis 14 Uhr auf dem Schlossbergplatz Tulpen in Baden. Der Erlös kommt vollumfänglich der Organisation «medica mondiale» zu Gute, die sich auf der ganzen Welt für Mädchen und Frauen einsetzt, die von Gewalt betroffen sind. THEATER IM KORNHAUS Am Sonntag, 10. März, findet im Theater im Kornhaus in Baden das nächste PhiloThink statt. Dieses Mal ist die reformierte Pfarrerin und Mediationslehrerin Noa Zenger mit von der Partie. Die Moderation des spirituellen Gesprächs übernimmt Denise Battaglia. Das Gespräch beginnt um 11 Uhr.


KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

Weltgebetstag unter dem Motto: «Kommt, alles ist bereit» plauderten die Besucher bei Potica und Medica, dem slowenischen Nationalkuchen beziehungsweise einem erfrischenden Getränk. 580 Franken der Kollekte können dem Weltgebetstagskomitee übergeben werden. Davon geht ein Teil direkt an Projekte, die sich gegen den Frauenhandel in Slowenien einsetzen.

Die Liturgie zum diesjährigen Gebetstag stammte aus Slowenien. In der Region fanden diverse Feiern dazu statt. Auch in der Region wurde der diesjährige Weltgebetstag zelebriert. Die Liturgie der diesjährigen Veranstaltung stammte aus Slowenien. Das Motto «Kommt, alles ist bereit» drehte sich um die Einladung zum grossen Festmahl (Lukas-Evangelium). In der Geschichte schlagen die «angesehenen Bürger» die Einladung mit verschiedenen Entschuldigungen aus. Da das Fest inklusive Mahl schon vorbereitet ist, werden Randständige eingeladen. Die Weltgebetstagsbewegung in Slowenien ist noch jung, erst seit dem Jahr 2001 sind die Frauen mit Feiern dabei, mittlerweile ist die Teilnahme schon auf über 600 Frauen angewachsen.

Über 60 Personen nahmen am Weltgebetstag in der reformierten Kirche in Würenlos teil. zVg

mierten Kirche. Mit Aussagen verschiedener slowenischer Frauen zu ihrem Leben begann die Feier. Anstelle einer Predigt vertiefte ein kurzes Theater das Motto. Für die vielen fröhlichen Lieder wurden die Gottesdienstbesucher stimmkräftig unterstützt von den Bridge IN WÜRENLOS folgten über 60 Per- Singers unter der Leitung von sonen der Einladung der refor- Scharka Cernochova. Noch lange

ZUM GEDENKEN Der international bekannte Bühnenbildner, Künstler und Wettinger Ehrenbürger Toni Businger ist am 15. Februar in Baden verstorToni Businger. ben. Das hat seine Familie in einer Medienmitteilung bekanntgeben. Der 1934 in Wettingen geborene Businger stellte 1957 mit «Und Pippa tanzt» von Gerhart Hauptmann im Zürcher Schauspielhaus sein erstes Bühnenbild vor. Er wirkte insgesamt in mehr als 80 Opern- und Schauspielhäusern – national wie auch international – mit und hat über 300 Produktionen realisiert. Von 1960 bis 1962 war Businger Ausstattungschef der Städtischen Bühnen Freiburg im Breisgau. Ab 1962 war Businger freischaffend. 1966 gelang ihm mit dem Amerikadebüt an der San Francisco Opera der Durchbruch zur internationalen Karriere mit Mozarts «Die Zauberflöte». Es folgten weitere

IN SPREITENBACH wurde die Messe von Frauen aus Slowenien vorbereitet. Sie erarbeiteten eine Liturgie, die dem Besucher sowohl die Schönheit ihres Landes als auch die Probleme vor Augen führte. Die Feier wurde vom Vorbereitungsteam Spreitenbach-Killwangen gestaltet und musikalisch von Musikanten und einem Kinderchor unter der Leitung von Gordana Kekenowska umrahmt. Für die verschiedenen Frauenprojekte in Slowenien wurde eine Kollekte erhoben. So konnten insgesamt 1088 Franken gesammelt werden. (zVg)

WETTINGEN

Kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155 Samstag, 9. März, 17.30 Uhr, Eucharistiefeier (Thomas Odalil / Maria Flamm). Sonntag, 10. März, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier ( Thomas Odalil). Dienstag, 12. März, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Mittwoch, 13. März, 8.30 Uhr, Laudes; 9 Uhr, Eucharistiefeier. Donnerstag, 14. März, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Kath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12 Freitag, 8. März, 8 Uhr, Preghiera delle lodi presso la capella; 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle; 20 Uhr, Kreuzweg-Gebet in italienischer Sprache in der Kapelle. Samstag, 9. März, 18 Uhr, Familien-Wortgottesdienst zum Fastenopfer (Christina Fuhrmann, Manuel Bischof), anschliessend gemeinsames Abendessen im Saal Forum St. Anton. Sonntag, 10. März, 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana; 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache. Montag, 11. März, 8 Uhr, Preghiera delle lodi presso la capella. Dienstag, 12. März, 8 Uhr, Preghiera delle lodi presso la capella. Mittwoch, 13. März, 8 Uhr, Preghiera delle lodi presso la capella; 9 Uhr, Eucharistiefeier in der Kirche.

KIRCHLICHE VERANSTALTUNGEN Stationen in den USA (Miami, Denver und Philadelphia), in Kanada (Montreal, Ottawa und Toronto), in Südamerika und in Europa (Amsterdam, Brüssel, Berlin, Dresden, Leipzig, München, Lissabon, Barcelona, Madrid, Paris, Salzburg, Hamburg, Stuttgart, Wien und der Schweiz). Von 1972 bis 1979 ent- Vortrag mit Fulvio Gamba in der warf Businger alle Bühnenbilder Sebastianskapelle Baden. zVg für die Seebühne der Bregenzer Festspiele. aufbrechen 2019 – vom Leben Toni Businger war weitgehend und Sterben Die Gruppe ErwachAutodidakt. Während eines mehr- senenbildung der Katholischen monatigen Aufenthalts in der Pro- Kirchgemeinde Wettingen in Zuvence entschloss er sich spontan, sammenarbeit mit den Pfarreien an einem Plakatwettbewerb teil- Baden-Ennetbaden lädt herzlich zunehmen, den er gewann. Zu- zum zweiten Anlass der neuen rück in Zürich begegnete er dem Veranstaltungsreihe ein: Unbekannten Bühnenbildner Teo Ot- sterblich? Vom christlichen Verto, der ihm, von Busingers Bildern ständnis der menschlichen Seele beeindruckt, eine Assistentenstel- im Kontext von Naturwissenle anbot. 1980 erhielt er den Inner- schaften und Philosophie. Vorschweizer Kulturpreis und 1989 trag mit Fulvio Gamba. Sebastiden Johann-Melchior-Wyrsch-Preis anskapelle Baden, Freitag, 8. der Schindler Kulturstiftung. Der März, 19.30 Uhr. Eintritt frei. Das Abdankungsgottesdienst findet Jahresprogramm 2019 liegt als morgen Freitag, 8. März, um 15 Flyer in allen Kirchen auf. Weitere Uhr in der Klosterkirche Wettin- Infos: www.pfarreibaden.ch oder gen statt. (zVg) www.kath-wettingen.ch.

Männer-Stamm, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Pfarrhaus bei der Dorfkirche, Chilegass 20, Spreitenbach, Freitag, 8. März, ab 19 Uhr. BibleTalks – Bibliolog per WhatsApp Ab 9. März ist die Bibel im Gespräch. Die ganze Fastenzeit hindurch. Per WhatsApp. Vielstimmig. Die Firmandinnen und Firmanden sind dabei. Und alle sind herzlich willkommen! Anmeldung per WhatsApp an 076 266 58 11. Jede Woche geht es um einen anderen Bibeltext. 9.–16. März: Eva und Adam / 17.–23. März: Josef und Maria (passend zum Patrozinium von St. Josef) / 24.–30. März. Kain und Abel / 31. März bis 6. April: Abraham und Sara / 7.–13. April: Rut, Orpa und Noemi / 14.–20. April: Jesus und Petrus (passend zur Karwoche). Die Form, in der das Gespräch stattfindet, heisst Bibliolog. Mehr dazu auf der Homepage www.pfarrei-neuenhof.ch . Fasten-Wähen-Essen, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen,


WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2019

Donnerstag, 14. März, 8 Uhr, Preghiera delle lodi presso la capella; 19.30 Uhr, Kreuzweg-Andacht in kroatischer Sprache in der Kapelle. Kloster Wettingen, Klosterstrasse 12 Sonntag, 10. März, 11 Uhr, Eucharistiefeier (Thomas Odalil). Ref. Kirche, Etzelstrasse 22 Sonntag, 10. März, 9.30 Uhr, Gottesdienst (Gaby Schütz). Alterszentrum St. Bernhard, Rebbergstrasse 24 Dienstag, 12. März, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier.

NEUENHOF

Kath. Pfarrkirche St. Josef, Glärnischstrasse 12 Samstag, 9. März, 17 Uhr, Rosenkranzgebet; 18.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Peter Zürn). Vorstellung Fastenopferprojekt. Sonntag, 10. März, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Peter Zürn). Vorstellung Fastenopferprojekt. Montag, 11. März, 14.30 Uhr, begleitete Andacht; 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 13. März, 19 Uhr, Eucharistiefeier. Don-

Kirchenzentrum Hasel, Poststrasse 219, Spreitenbach, Sonntag, 10. März, ab 11.30 Uhr. Klarinetten- und Klavierkonzert mit Valentina Strucelj und Lysiane Salzmann. Pfarreiheim St. Sebastian, Wettingen, Sonntag, 10. März, 17 Uhr. Begleitete Andacht Miteinander singen und beten. Die Gebetsschätze der katholischen Tradition lebendig erhalten. Sich im Gebet verbinden und gegenseitig stärken. Kommen und Gehen nach eigenen Möglichkeiten. Begleitung durch Elisabeth Seiler. Kath. Pfarrkirche St. Josef, Neuenhof, Montag, 11. März, 14.30– 17 Uhr. Gipfel-(i)-Treffen: Gemeinsames Anschauen der Predigt von Joyce Meyer und anschliessender Austausch bei Kaffee und Gipfeli. Anmeldung bei Esther Hoffmann, Tel. 056 401 14 38, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, Dienstag, 12. März, 9.30–11 Uhr.

nerstag, 14. März, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Ev.-ref. Kirchgemeindehaus Lindenstrasse 11 Sonntag, 10. März, 9.30 Uhr, Gottesdienst (Gaby Schütz).

SPREITENBACH

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian, Ratzengasse 3 Freitag, 8. März, 19 Uhr, Eucharistiefeier; 19.30 Uhr, Anbetungsstunde. Samstag, 9. März, 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunion (Petre Karmazichev). Sonntag, 10. März, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunion (Petre Karmazichev); 18 Uhr, Santa Messa. Mittwoch, 13 März, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier; 15 Uhr, Rosario. Donnerstag, 14. März, 17.30 Uhr, Kreuzwegandacht. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, untere Dorfstrasse 10 Freitag, 8. März, 10.15 Uhr, Eucharistiefeier mit Ascheausteilung. Ev.-ref. Kreuzkirche Hasel, Poststrasse 219 Sonntag, 10. März, 10.30 Uhr, Gottesdienst für GROSS&chlii (Dominique Siegrist mit den 6.-Klässlerinnen und -Klässlern). Anschliessend Fasten-Wähen-Essen.

Ökumenische Andacht Fastenzeit, mit anschliessendem Suppenessen, ev.-ref. Kirche, Gipfstr. 4, Würenlos, Dienstag, 12. März, 11.30 Uhr. Senioren: Zäme sii, Kirchgemeindehaus Gemeinschaftsraum, Gipfstr. 4, Würenlos, Dienstag, 12. März, 14 Uhr. Senioren-Spielnachmittag Für alle, die gerne jassen und Spiele spielen. Für Getränke und einen feinen Zvieri ist gesorgt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Kath. Pfarreiheim Neuenhof, Mittwoch, 13. März, 14 Uhr. Gemütlicher Spielenachmittag mit Jassen, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Restaurant Bethanien in der Steiacher-Siedlung, Steinackerstrasse 19, Spreitenbach, Mittwoch, 13. März, 14–16 Uhr. Es werden noch neue Jass-Partner gesucht. Bibel lesen – Bibel ergründen – Lebendige Kirche Joh 3,1-21 (Text wird abgegeben). Kath.

KILLWANGEN

«MEIN GOTT»

WÜRENLOS

Peter Zürn Pastoralassistent Neuenhof, Theologe und Sozialpädagoge

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus, Kirchstrasse 9 Freitag, 8. März, 19 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Sonntag, 10. März, 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Peter Zürn). Vorstellung Fastenopferprojekt. Kath. Pfarrkirche St. Maria, Schulstrasse 21 Samstag, 9. März, 16 Uhr, festlicher Firmgottesdienst (Thomas Ruckstuhl), anschliessend Apéro in der Alten Kirche. Sonntag, 10. März, 10 Uhr, Wortgottesfeier (Maria Flamm, Choralschola), anschliessend Chilekafi; 18 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 13. März, 9.30 Uhr, Wortgottesfeier. Ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4 Sonntag, 10. März, 9.30 Uhr, FestGottesdienst, Einsetzung neuer Pfarrer, Bridge Singers, Apéro (Timothy Cooke). Klosterkirche Fahr Sonntag, 10. März, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier; 16 Uhr, vierstimmiges Abendlob.

Pfarreiheim Neuenhof, Mittwoch, 13. März, 19.45–21:15 Uhr. Morgengebet, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, ev.ref. Dorfkirche, Chilegass 18, Spreitenbach, Donnerstag, 14. März, 7 Uhr. Senioren: English Reading / Englische Lektüre, Kirchgemeindehaus Gemeinschaftsraum, Gipfstr. 4, Würenlos, Donnerstag, 14. März, 8.50/10 Uhr. Kreativ-Atelier Steiacherhof, um Handarbeiten zu machen und zu plaudern, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Gemeinschaftsraum Steiacherhof, Steinackerstr. 17, Spreitenbach, Donnerstag, 14. März, 9–11 Uhr. Frauenverein, Stubete, Chilestübli, Gipfstr. 4, Würenlos, Donnerstag, 14. März, 14 Uhr. Chorprobe der Bridge Singers mit kath. Kirchenchor, Alte Kirche, Würenlos, Donnerstag, 14. März, 20 Uhr.

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Haben Sie sich etwas für die Fastenzeit vorgenommen? Ich werde sechs Wochen lang fasten. Und zwar Ablenkung durch Neuigkeiten. Was das heisst? Ich werde schauen, was heute, an dem Tag, an dem diese Kolumne erscheint, Schlagzeilen macht in den Medien. Und dann werde ich versuchen, sechs Wochen lang an diesem Thema dranzubleiben. Ein paar Tage lang wird das einfach sein. Dann wird mein Thema aus den Schlagzeilen verschwinden und ich werde mich bemühen müssen, etwas darüber zu erfahren. Und das werde ich tun. Das Thema verschwindet ja nicht. Genauso wenig wie die Menschen, die davon betroffen sind. Nur wir erfahren nichts mehr darüber, weil schon längst neue Themen neue Schlagzeilen gemacht haben. Wir lassen uns ständig mit Neuigkeiten ablenken. Oder wissen Sie noch, was heute vor sechs Wochen Schlagzeilen gemacht hat? Ich google die AZ-Schlagzeilen vom 24.1.19. Beim WEF in Davos hat Wirtschaftsminister Guy Parmelin die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit Malaysia wieder ins Laufen gebracht. Sie waren wegen Zöllen auf Palmöl ins Stocken geraten. Palmöl ist einer der wichtigsten Rohstoffe der Welt. In jedem zweiten Produkt im Supermarkt ist es drin. Ölpalmen wachsen am Äquator. Der Anbau boomt. Riesige Flächen Regenwald verschwinden dafür. Wie es mit dem Freihandelsabkommen weitergegangen ist, ist also eine entscheidende Frage für unsere Zukunft. Wissen Sie es? Ich weiss es nicht. Ich habe mich davon ablenken lassen. Das möchte ich nicht. Ich will Gegensteuer geben. Mich in ein anderes Verhalten einüben. Genau dafür ist die Fastenzeit da. Ich werde Ablenkung fasten und an einem Thema dranbleiben. Wie nutzen Sie die Fastenzeit? Feedback an: redaktion@limmatlwelle.ch


AGENDA

WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2019

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24300 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg

Zu Gast im Kino Orient: «Thuletuvalu» mit Matthias von Gunten Während in Thule das Eis schmilzt, droht Tuvalu im Pazifik zu versinken ... und an beiden Orten verändert sich das Leben der Menschen für immer. Kino Orient, Wettingen, Dienstag, 12. März, 20 Uhr.

SPREITENBACH

«Geschichtenstunde» Claudia Steiner erzählt eine Bildergeschichte «Geschichtenstunde» Claudia Trefz aus dem Koffertheater (Kamishierzählt eine Bildergeschichte und bai) und freut sich auf grosse und kleine Zuhörer ab vier Jahren. Gefreut sich auf grosse und kleine Zuhörer ab vier Jahren. Gemeinde- meindebibliothek, Dienstag, 12. März, 16–17 Uhr. bibliothek, Freitag, 8. März, 15 Uhr.

Guggenparty reloaded. Zutritt ab 16 Polarlichter und Fata Morganas. VorJahren. Turnhalle Boostock, Freitag, 8. trag organisiert durch die Volkshochschule Spreitenbach. SchulMärz, ab 20 Uhr haus Haufländli, Dienstag, 12. März, 19 Uhr. Malerei in der Gemeindegalerie Spreitenbach Evelin Schertle Informatik und neue Medien. Orga(D, Grafenhausen) – Bilder und nisiert durch die VolkshochTsunshan (CH, Niederrohrdorf) – Bilder. Gemeindegalerie, Freitag, 8. schule Spreitenbach. Schulhaus März, 8–15 Uhr, Montag, 11. März, Haufländli, Dienstag, 12. März, 19–21.30 Uhr. 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag, 12., Mittwoch, 13., und Donnerstag, 14. März, WETTINGEN 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr. Die Ausstellung dauert bis 5. April. Jungunternehmerprogramm YES. Badener Kantischüler zeigen ihre Mini-Unternehmen. EinkaufszenWechselausstellung «Begegnung mit dem Wolf» Umwelt-Arena, Frei- trum Tägipark, täglich bis Samstag, 9. tag, 8., Samstag, 9., Sonntag, 10., März, 13–17.30 Uhr. Mittwoch, 13., und Donnerstag, 14. März, 10–17 Uhr. Alex Sadkowsky «Licht aus dem Lieblingspinsel». Die Ausstellung Kinderfasnacht Turnhalle Boostock, dauert bis 7. April. Galerie im GluSamstag, 9. März, Umzug: 14 Uhr, an- ri-Suter-Huus, Freitag, 8., Samstag, 9., schliessend Kindermaskenball bis 16.30 Mittwoch, 13., und Donnerstag, 14. März, 15–18 Uhr. Uhr. Grosselterntag in der Umwelt-Arena Besucher können auf der Energierutschbahn Strom erzeugen oder den eigenen Ernährungsgewohnheiten auf den Grund zu gehen. Für Kinder stehen Tretkarts, Micro-Scooters zum Herumfahren bereit. Umwelt-Arena, Sonntag, 10. März.

Armstrong-die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond. Figurentheater im Gluri-Suter-Huus, Freitag, 8. März, 20.30 Uhr, Samstag, 9. März, 16 Uhr, Sonntag, 10. März, 11 Uhr.

Mittagstisch Pro Senectute Aargau Für Seniorinnen und Senioren aus Killwangen ab 60. Auskunft: Elisabeth Berger, Tel. 044 932 66 35. An-/Abmeldung spätestens zwei Tage im Voraus bei Elisabeth Berger. Alters- und Pflegeheim im Brühl, Spreitenbach, Montag, 11. März, 12 Uhr.

Pro Senectute Aargau: Seniorenchor Wettingen Volkslieder aus nah und fern. Neue Sängerinnen und Sänger ab 60 Jahren sind herzlich willkommen. Auskunft: Christine Neuhaus, Tel. 056 493 47 85. Rathaus, Freitag, 8. März, 14.30–15.45 Uhr.

Dauerausstellung. Kunstatelier und Galerie Jhago-Art, Freitag, 8. März, 15–18.30 Uhr.

«Die Kleine Laterne» Kino entdecken für 4- bis 6-Jährige. Das Programm dauert eine Stunde. Unkostenbeitrag. Kino Orient, Samstag, 9. März, 10.30–11.30 Uhr. Vitaswiss Flohmarkt Rathaus, Samstag, 9. März, 8–16 Uhr. Pro Senectute Aargau: Jassen Für Seniorinnen und Senioren ab 60. In geselliger Runde mit deutschen Karten jassen. Auskunft: Beratungsstelle Baden, Tel. 056 203 40 80. Ref. Kirche, Montag, 11. März, 13.45–17 Uhr.

GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@chmedia.ch, Telefon 058 200 58 10

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@chmedia.ch REDAKTIONSTEAM: Rahel Bühler, rahel.buehler@chmedia.ch Manuela Page, manuela.page@chmedia.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

Turnen für jedefraujJedermann Fitness am Montagabend für alle. Turnhalle Zehntenhof, Montag, 11. März, 18.30–20.15 Uhr.

INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@chmedia.ch Telefon 058 200 53 73

Pro Senectute Aargau: Schach Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: Jürg Greber, Tel. 079 565 66 75. Hotel Zwyssighof, Dienstag, 12. März, 14–17 Uhr.

DRUCK: Mittelland Zeitung AG, 5001 Aarau

Blockflöten-Ensemble Salteba der Pro Senectute Aargau Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auch für Wiedereinsteiger. Auskunft: Christine Neuhaus, Tel. 056 493 47 85. Ref. Kirche, Donnerstag, 14. März, 14 Uhr. Infonachmittag der Radsportgruppe Pro Senectute Baden-Wettingen Über die Radtouren für das Sommerhalbjahr. Ref. Kirchgemeindehaus, Donnerstag, 14. März, 14 Uhr.

WÜRENLOS Fasnachtsumzug Mit der Jugendgugge Noteklecksler, organisiert von der «Elternmitwirkung Würenlos». Start beim Parkplatz Post, Samstag, 9. März, 14 Uhr. Würenloser Memo-Träff Seniorenrat Region Baden. Ref. Chilestübli, Montag, 11. März, 14.30–16.30 Uhr.

ZUSTELLUNG: Die Post ABO SERVICE: E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort Liwe, Telefon: 058 200 55 55, Telefax: 058 200 55 56 EIN PRODUKT DER

VERLEGER: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

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