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30. August 2018, 57. Jahrgang, Nr. 35

PP 5432 Neuenhof Post CH AG

FeiernmitderschönstenSchweizerin

Die Miss Schweiz aus Spreitenbach, Jastina Doreen Riederer, hat eine Party in ihrer Gemeinde organisiert.

Vor sechs Monaten wurde sie zur schönsten Schweizerin gewählt: Jastina Doreen Riederer (20) aus Spreitenbach. Nun hat die hübsche Limmattalerin zum ersten Mal eine Party in ihrer Heimat organisiert. Mit Krönchen und Schärpe empfing Jastina vergangenen Samstag die Spreitenbacher Bevölkerung sowie Verwandte und Bekannte im Restaurant Sternen in Spreitenbach. (bsc) S. 12/13 Jastina Doreen Riederer (l.) mit ihrer besten Freundin Veronica Affortunato. Gaby Kost INSERATE

Vom Lägernhang ins Langäcker-Quartier Zurzeit leben im Wettinger Alterszentrum St. Bernhard rund 100 pflegebedürftige und betagte Menschen. In rund zweieinhalb Jahren erhalten sie im Langäcker ein neues Daheim. Im Neubau entstehen 123 Pflegezimmer und 45 Wohnungen, die bei gesteigertem Pflegebedarf als Vollpflegezimmer genutzt werden können. Das bestehende Gebäude am Lägernhang wird dann abgerissen. Auf dem frei werdenden Grundstück werden Wohnungen gebaut. Zurzeit werden Investoren gesucht. Die daraus fliessenden Einnahmen kommen der St. Bernhard AG gelegen. Die Kosten des Neubauprojekts belaufen sich nämlich auf rund 68 Mio. Franken. (bär) S. 3


Waldumgang im Forstrevier Wettingen am 1. September 2018, 13.30 Uhr Der traditionelle Waldumgang für die Wettinger Bevölkerung findet am Samstag, 1. September 2018, 13.30 Uhr statt. Auf dem rund zweistündigen Rundgang mit Förster Markus Byland vermittelt dieser viel Interessantes zum Thema «Klimawandel». Der Waldumgang findet bei jeder Witterung statt. Treffpunkt ist beim Parkplatz Eigi (nach dem Schützenhaus). Im Anschluss an den Waldumgang wird ein Zvieri im Forstwerkhof Eigi offeriert. Für Gehbehinderte besteht 15.15 Uhr ein Abholdienst ab Kirche St. Sebastian (Parkplatz Schartenstrasse). Wir laden Sie und Ihre Familien herzlich ein! Gemeinderat und Ortsbürgerkommission

Das Betreibungsamt Wettingen bleibt am 4. September 2018 infolge einer Weiterbildungsveranstaltung geschlossen.

Bauherrschaft: Maria und Josef Bollag Schartenfelsstrasse 47 5400 Baden Bauobjekt: Projektänderung Neubau Mehrfamilienhaus, Umgebung Baustelle: Grenzstrasse 10 Parzelle: 1435 Zusatzgesuche: keines Öffentliche Auflage der Pläne im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, vom 1. September bis 1. Oktober 2018. Allfällige Einwendungen sind im Doppel während der Auflagefrist dem Gemeinderat einzureichen. Sie haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten.

Bau- und Planungsabteilung


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WOCHE NR. 35 DONNERSTAG, 30. AUGUST 2018

WETTINGEN

AUS DEM GEMEINDERAT

Parkplatz vor dem Gemeindehaus.

zVg

Parkplatzsanierung Während der Arbeiten vom 3. bis 13. September sind die Parkplätze gesperrt und können nicht genutzt werden. Die Sperrung der Zufahrt ist lediglich während des Belagseinbaus vom 11. bis 13. September erfor- Im Langäcker 1 entstehen 3 Baukörper mit 3,4 und 5 Geschossen, einem Gebäudevolumen von 77 094 m² und 21 661 m² Gebäuderlich. Ein Teil der vorhandenen defläche,ein Restaurant mit 130 Plätzen und einer Einstellhalle mit 109 Parkplätzen; rechts die Visualisierung des Neubaus. bär Bäume war krank und wurde durch den Werkhof bereits entfernt. Nach erfolgter Belagssanierung werden im Laufe des Oktobers neue Bäume gepflanzt. Der Wochenmarkt auf dem Rathausplatz ist von den Belagsarbei- Der Spatenstich für den für ältere Menschen», sagt Rémy stadt ‹voller Läbe›», fügt Picard an. Picard, Verwaltungsratspräsident Denn am neuen Ort wird es auch eiten nicht betroffen. Es sind jedoch Neubau der St. Bernnen Arzt und Physiotherapeuten, der St. Bernhard AG. die Parkplätze hinter dem Rathard AG ist erfolgt. In einen Podologen und einen Coifhaus zu benützen. zweieinhalb Jahren wird IM LANGÄCKER wird das anders: Man feur geben und einen Gastronomieist in Zentrumsnähe, angeschlossen betrieb, der auch von Auswärtigen Das regionale Zivilstandsamt Wet- vom Lägernhang in den an den öffentlichen Verkehr und genutzt werden kann. Zudem soltingen bleibt am DonnerstagLangäcker gezügelt. kann mit der neuen Infrastruktur len vermehrt Anlässe organisiert nachmittag, 13. September, weden heutigen Bedürfnissen entspre- werden. «Dafür haben wir jetzt fast gen Teilnahme an der GV des Aar- MELANIE BÄR gauer Verbandes für Zivilstands- Die Bäume auf der grünen Wiese chen. Etwa dem Wunsch von Ein- keinen Platz», so Flükiger. Freude herrscht auch bei der wesen geschlossen. im Langäcker 1 sind gefällt, die zel- statt Doppelzimmern. Mehr als reifen Zwetschgen liegen auf dem die Hälfte der rund 100 pflegebe- Gemeinde, die der St. Bernhard Öffnungszeiten der Gemeindever- Boden. Nachdem Anfang Juni die dürftigen und betagten Menschen AG das Bauland im Baurecht zur waltung Es gelten für alle Abtei- Baubewilligung erteilt worden ist, lebt im Moment in Doppelzimlungen der Gemeindeverwaltung sind nun die Bagger aufgefahren. mern. Diese werden mit dem Neufolgende Öffnungszeiten (Schalter Bis Ende Jahr erfolgen die Aushub- bau aufgehoben, es entstehen 123 «Vision wird Realität.» und Telefon): Mo: 8.30–12/ arbeiten, im Jahr 2019 entsteht Pflegezimmer und 45 1 1/2- und 2- ROLAND KUSTER, GEMEINDEAMMANN 13.30–18.30 Uhr; Di–Fr: 8.30–12/ der Rohbau und im Jahr 2020 der Zimmer-Wohnungen. Ursprünglich waren 72 Woh13.30–16 Uhr. Die Sozialen Diens- Innenausbau. te Wettingen sind am DienstagDann sollen die Bewohner des nungen geplant. Aufgrund von Verfügung stellte. «Damit wird einachmittag und am Donnerstag- Alterszentrums St. Bernhard in Einsprachen musste ein Baukör- ne Vision Realität», sagt Gemeinnachmittag telefonisch nicht er- ihr neues Zuhause ziehen kön- per um ein Geschoss und somit die deammann Roland Kuster. Der reichbar. nen. «Sie freuen sich darauf», sagt Anzahl der Wohnungen reduziert mittlerweile verstorbene Alt-GeGeschäftsführerin Bernadette Flü- werden. «Dieser eine Stock weni- meindeammann Lothar Hess liess kiger. Mittelfristig wäre es nicht ger tut weh, da ich für die 45 Woh- das Land seinerzeit mit der Vision INSERAT möglich gewesen, den Betrieb am nungen bereits 200 Interessenten kaufen, dass das Altersheim irgendwann in der Fläche angesieLägernhang weiterzuführen, so habe», sagt Flükiger. Haus- und Wohnungsdelt werden müsse. In zweieinFlükiger. «Zwar ist die Aussicht am jetzigen Standort sehr gut, alles KÜNFTIG wird sich das Alterszen- halb Jahren wird seine Vision nun räumungen zuverlässig, andere hingegen ist nicht ideal trum «Altstadt» nennen. «Eine Alt- Realität.

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Stossen an: Geschäftsführerin Ber- Spatenstich Neubau der St. Bernhard AG Verwaltungsrat, Geschäftsleitung nadette Flükiger und Verwaltungsrat- und am Bau Beteiligte legten am Dienstagmittag am neuen Standort im Langpräsident Rémy Picard. äcker Hand an. Melanie Bär


WETTINGEN HINWEIS

Kinder turnen mit Eltern.

AZ Archiv

Ab dem 15. Oktober führt der Wettinger Damenturnverein das Turnen für Mütter und Väter mit ihren Kindern durch. Alle drei- bis vierjährigen Kinder (ab Jahrgang 2015) sind mit ihren Eltern willkommen, vergnügte, fantasievolle und abwechslungsreiche Turnstunden zu erleben. Geturnt wird jeweils am Montag von 9 bis 10 Uhr in der Turnhalle Margeläcker oder am Mittwoch von 14.30 bis 15.30 Uhr in der Zehntenhof-Turnhalle. Anmeldungen sind ab dem 1. September nur telefonisch unter 078 658 19 34 jeweils zwischen 8 und 20 Uhr möglich. Anmeldung ist obligatorisch. Mehr Infos unter: Zumba-Kinder-Show: Im Tägipark zeigen die lokalen Vereine, was sie zu bieten haben. www.dtv-wettingen.ch. INSERAT

So erobern die Vereine den Bis Anfang September stellen sich im Tägipark Wettingen Vereine aus der Region vor. BARABARA SCHERER

und lässt Kinder Papierflugzeuge falten oder Armbändchen flechten. «Bisher hatten wir nicht so viele Besucher, aber ich denke, das lag am schönen Wetter», sagt ein Jubla-Mitglied. Besonders viele Interessierte zieht der Stand des Modellflugzeugvereins an. Dort dürfen sie virtuell ein Modellflugzeug steuern. Auch die Feuerwehr ist vor Ort und zeigt, wie eine Löschdecke funktioniert. Zudem haben die Feuerwehrleute gestern Mittwoch für eine Show vor dem Einkaufszentrum gesorgt. Heute Abend findet noch eine Kampfvorführung statt und morgen organisiert die Pfadi Burghorn einen Postenlauf. Zum Ab- Live-Musik hören während des Einkaufs. schluss gibt es am Samstag ein Fotoshooting mit dem Fotografieclub Limmattal und das Akkordeonorchester sorgt für musikalische Unterhaltung.

Die Leute schlendern gemütlich durch das Einkaufszentrum, plötzlich erklingt laute Musik. Auf einer kleinen Bühne hat sich eine Gruppe von Kindern versammelt: Im Rahmen des «Vereinsfäschts» zeigen sie, was sie in den Zumbalektionen des «Physioflex» gelernt haben. Noch bis zum 1. September stellen sich Vereine aus Wettingen und Baden im Einkaufszentrum Tägipark vor. Und jeden Tag veranstaltet ein anderer Verein eine Show im oder vor dem Tägipark. «Es war meine Idee, ich war selbst immer in Vereinen und dachte mir, es wäre eine tolle Idee, etwas im Tägipark zu veranstalten», sagt Nicole Eigensatz, Eventkoordinatorin. Denn viele Vereine kämpfen um neue Mitglieder. Die Veranstaltung im Einkaufszentrum sei eine Winwin-Situation. «Die Vereine können sich vorstellen und wir haben viele Besucher», sagt Eigensatz. Während die Kinder ihren Zumbatanz vorführen, haben ein paar weitere Vereine Stände aufgestellt. So ist auch die Jubla vor Ort Die Feuerwehr ist auch vor Ort.

bsc

Papierflieger mit der Jubla basteln.

bsc


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WOCHE NR. 35 DONNERSTAG, 30. AUGUST 2018

Bahnhofarealkanngestaltetwerden Rund 220 Personen liessen sich von der Gemeinde über die Entwicklung des Bahnhofareals informieren.

Barbara Scherer

Tägipark

Vergangene Woche strömten die Menschen in die Aula der Schulanlage Margeläcker: Rund 220 Personen nahmen an der Informationsveranstaltung zur Entwicklung des Bahnhofareals Wettingen teil. Sie liessen sich über den Gestaltungsplan und die Teiländerung der Nutzungsplanung ins Bild setzen. Die Gemeinde informierte im Rahmen einer Podiumsveranstaltung zusammen mit den Grundeigentümern SBB Immobilien, Die Schweizerische Post, Debrunner Acifer AG und Lägern-Plastic AG über die Pläne zur Innenentwicklung des Bahnhofareals. Auf den rund 35 000 m2 soll ein neues, attraktives Wohn- und Gewerbequartier entstehen. Dazu sind mit einem Gestaltungsplan und einer Anpassung der Bau- und Nutzungsordnung die planerischen Voraussetzungen zu schaffen. Der Informationsabend wurde durch Michael

Das Wettinger Bahnhofareal soll umgestaltet werden. Emmenegger moderiert. Gemeindeammann Roland Kuster unterstrich mit Stolz: «Der eingeleitete Planungsprozess ist auch vom Kanton als mustergültig qualifiziert worden. Es eröffnet sich die Chance für die Gestaltung eines attraktiven Quartiers, das der wichtigen Eingangssituation zu Wettingen gerecht wird.» DIE TECHNISCHEN FRAGEN wurden

durch Urs Heimgartner, Leiter Planung und Bau, und Martin Valencak, Projektleiter Planung und Bau, erläutert. Die Referentinnen und Referenten stellten sich vielerlei Fragen zur Grünraumgestal-

Melanie Bär

tung, zur Verkehrserschliessung, zur Wohnmixgestaltung oder zur Kapazität der Infrastruktur für ein Gebiet, das bis gegen 1000 Personen anwachsen könnte. Die Diskussionen mit den Fachleuten wurden noch lange beim Apéro fortgesetzt. Mit der Informationsveranstaltung hat die öffentliche Mitwirkung begonnen, die bis zum 27. September dauert. Die Unterlagen können während der Bürozeit im Rathaus Wettingen bei der Bau- und Planungsabteilung im 3. Stock oder auf der Homepage unter www.wettingen.ch/entwicklungsplanung eingesehen werden. (zVg)

VERMISCHTES NOTHILFE BEI KLEINKINDERN Der Sa- QUARTIERFEST Am Freitag, 31. Au- zes» Balkansound. Für Erwachse-

zVg

Modellflieger virtuell steuern.

bsc

mariterverein Wettingen Dorf führt vom 11. bis zum 20. September an vier Abenden einen Kurs zur Nothilfe bei Kleinkindern durch. Auskunft und Anmeldung bei Erika Rentsch, 079 486 32 47, oder unter www.samariter.ag.

gust, lädt der Quartierverein Langenstein-Altenburg zum Quartierfest ein. Ab 16.30 Uhr beginnt das Fest mit einem Kinderflohmarkt. Um 19 Uhr tritt die «Bläserbande» der Musikschule auf und um 20.30 Uhr spielt die Band «The No-

KONZERT Zum 111-jährigen Be-

INSERAT

stehen des Männerchors Liederkranz Wettingen findet am Sonntag, 9. September, um 17 Uhr ein Konzert im Schulhaus Margeläcker statt. Seit einem Jahr steht der Chor unter der Leitung von Andrea Brigitte Studer. Zusammen mit der Liederkommission und den Chormitgliedern ist sie bestrebt, die gesteckten Ziele zu erreichen. So wird der Chor am bevorstehenden Konzert neben Toni Ortellis «La Montanara» auch den «Griechischen Wein» von Udo Jürgens aufführen. Die Geschwister Elena und Isabel Dietrich aus Untersiggenthal begleiten den Chor mit Flügel und Geige.

ne gibt es einen Büchertausch vor Ort. Ausserdem bietet die Regionalgruppe von «Terre des Hommes» einen Spielstand an. In der Festwirtschaft werden Würste vom Grill, Salate und Kuchen sowie kühle Getränke verkauft.

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WETTINGEN

WOCHE NR. 35 DONNERSTAG, 30. AUGUST 2018

Trotz Handicap: Hier wird Fussball gespielt Der Rotary Club Wettingen-Heitersberg hat zum elften Mal das «Fredi’s Rotary Grümpi» für handicapierte Menschen organisiert.

Am Spielfeldrand sorgten Fans, Bekannte, Angehörige oder Anwohner für gute Stimmung und feuerten die Teams lautstark an. Auch vor Ort war Roland Wunderli, Governor des Rotary Distrikts 1980.

Sport verbindet und begeistert: Das bewies das elfte «Fredi’s Rotary Grümpi» für handicapierte Menschen Mitte August. Auf der Sportwiese der Bezirksschule in Wettingen spielten die Teams um einen Platz auf dem Podest. Organisiert wird der Anlass durch den Rotary Club Wettingen-Heitersberg. Früh am Morgen begann das Spiel auf zwei Spielplätzen. Dabei wurden die Teams je nach Stärke entweder in der «Super»- oder der «Tschällänsch»-Liga eingeteilt. Drei Teams wurden durch Luigi Ponte, die ehemalige Schweizer Schiedsrichter-Ikone, gecoacht und angefeuert.

dem Spielfeld hoch: Alle Teilnehmer gaben ihr Bestes und setzten sich voll ein. Sowohl akrobatische Abwehrkünste als auch weit neben dem Tor vorbeifliegende Bälle machten das Turnier zu einem erlebnisreichen Tag. Schlussendlich schaffte es das Team «Ponte Kickers Windisch 1» auf den ersten Rang in der «Super»-Liga. Für die Organisatoren hat der Anlass wieder einmal gezeigt, wie wichtig es ist, sich für beeinträchtigte Personen einzusetzen und etwas Abwechslung vom nicht ganz einfachen Alltag zu bieten. Dabei sind die strahlenden Gesichter am Ende des Turniers ein grosser Lohn. (zVg) Voller Einsatz beim Rotary-Grümpelturnier.

DIE EMOTIONEN flogen auch auf

zV

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Einfach einmal auf einen Tee vorbeischauen Die Praxis TCMedi in Wettingen schreibt seit neun Jahren eine Erfolgsgeschichte. Die Beschwerden von über 1500 Patienten konnten gelindert oder je nach Krankheitsbild sogar ganz zum Verschwinden gebracht werden. Prof. Dr. Wenhan Wang und sein Team, zu dem auch seine Frau Li Ding gehört, sind seit neun Jahren die Adresse, wenn man auf der Suche nach einer kompetenten TCM-Praxis ist. Prof. Dr. Wenhan Wang hat mehr als 30 Jahre Erfahrung und spricht Deutsch . Er hat über viele Jahre in Deutschland gearbeitet und war zuvor in einem chinesischen Krankenhaus, das sich auf Akupunktur spezialisiert hat, als leitender Arzt tätig. In China gibt es

genau eine Universität, in der man als Hauptfach Akupunktur in zehn Semestern studieren kann. Und weil die fachlichen Leistungen von Wenhan Wang von höchster Qualität waren, wurde er zum Professor berufen. Nicht genug, während seines Studiums hat er als Nebenfach auch klassische Schulmedizin unterrichtet bekommen. So erstaunt denn nicht, dass viele Patienten von Humanmedizinern an Dr. Wenhan Wang überwiesen werden. «Wir pflegen eine gute Zusammenarbeit untereinander.» «In der chinesischen Medizin wird der ganze Körper angeschaut», sagt der Arzt, der gerne in Wettingen lebt und tätig ist. Erst wird nach der Ursache gesucht, dann das Symptom bekämpft. Man versucht, mit Akupunktur, Schröpfen, Tuina-Massage, Moxa und Kräutertherapie die Körperfunktionen in Einklang zu bringen. Grosse Erfolge werden damit bei Kopf-, Nacken- und Rücken-

Prof. Dr. Wenhan Wang: «Ich beantworte gerne alle Fragen zur TCM.» schmerzen erzielt. Schmerzen in den Gelenken und Verdauungsprobleme sprechen ebenfalls gut auf die Traditionelle Chinesische Medizin an. Alles ohne Nebenwirkungen. Am besten lässt man sich einfach einmal unverbindlich beraten. «Bei uns darf man jederzeit einfach vorbeischauen – auf einen

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AUS DEM GEMEINDERAT Personalwesen Gemeindekanzlei/Bestattungsamt – Kündigung Christof Bamberger, GemeindeschreiberStellvertreter und Leiter des Bestattungsamtes der Abteilung Dienste, hat seine Anstellung nach rund 6 1/2-jähriger Tätigkeit per 31. Dezember 2018 gekündigt, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung in einer anderen aargauischen Gemeinde zu stellen. Der Gemeinderat bedauert diese Kündigung ausserordentlich und bedankt sich bereits heute herzlich für den grossen Einsatz für die Gemeinde Neuenhof und die sehr gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Für die berufliche sowie auch private Zukunft wünscht der Gemeinderat Christof Bamberger alles Gute sowie viel Erfolg und Zufriedenheit. Die Nachfolgeregelung wird umgehend an die Hand genommen. Jungwacht/Blauring Neuenhof, Bewilligung Jubiläumsfest Der Jungwacht und Blauring Neuenhof wurde anlässlich des 60-jährigen Bestehens die Bewilligung zur Durchführung des Jubiläumsfests am Samstag, 29. September, in und im Aussenbereich der Waldhütte Neuenhof erteilt. Für den Anlass wird die Zufahrt zur Waldhütte (ab Maienwiesweg) ab Samstag, 29. September, 8 Uhr bis Sonntag, 30. September, 17 Uhr temporär gesperrt. Vielen Dank für das Verständnis.

Langsam durchs Quartier An der nächsten Gemeindeversammlung stimmt die Bevölkerung über die Einführung von Tempo-30-Zonen im ganzen Wohngebiet ab. BARBARA SCHERER

Umweltfreundlicher, weniger Lärm, mehr Lebensqualität und sicherer für alle Fussgänger: Für die Einführung von Tempo-30-Zonen spricht vieles. Trotzdem fliegen die Emotionen schnell hoch bei diesem Thema: Diese Erfahrung hat auch Christian Kuhn-Somm, Ingenieur der Ballmer und Partner AG, gemacht. Vergangene Woche informierte er im Auftrag der Gemeinde in der Aula über die geplante Einführung von Tempo30-Zonen in Neuenhof. «Der Bremsweg bei Tempo 30 ist viel kürzer; das reduziert das Unfallpotenzial», erklärt Kuhn. Auch werde die Wohn- und Aufenthaltsqualität erhöht. Denn umso langsamer die Autos durch die Quartierstrassen fahren, desto

«Der Bremsweg bei Tempo 30 ist viel kürzer; das reduziert das Unfallpotenzial.» CHRISTIAN KUHN-SOMM, INGENIEUR

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten und die Erreichbarkeit (Schalterdienst) sind wie folgt: Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag–Donnerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 7.30–14.30 Uhr. Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemeindekanzlei@neuenhof.ch. INSERAT

NEUENHOF

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ruhiger wird es. Dabei gilt in der Zone 30 ebenfalls der Rechtsvortritt. «Allerdings sind Zebrastreifen nicht mehr nötig», so Kuhn. Zebrastreifen bei begründeten Ausnahmen seien jedoch möglich, wie bei Strassen in der Nähe von Schulen. Auch kommen oft Verkehrsberuhigungselemente in die Zone 30 zu stehen. «Wir wollen aber keinen Hindernisparcours schaffen. Die Tempo-30-Zone kann auch ohne grössere bauliche

Tempo-30-Zonen erhöhen die Lebensqualität in Wohngebieten. Massnahmen umgesetzt werden.» Extra-Markierung und -Tafeln bei kleineren Strassen reichen bereits aus. Daher muss die Umsetzung auch nicht zu teuer werden. Wie viel es kosten wird in Neuenhof, ist aber noch nicht klar. Bislang wurde noch nicht festgelegt, wo die Zone 30 gelten soll. GEPLANT IST, dass flächendecken-

de Zonen eingeführt werden für die Wohnquartiere. Ausgenommen sind auf den bestehenden Plänen bislang die Limmat- und die Seestrasse. «Es ist aber noch nichts in Stein gemeisselt», sagt Kuhn. Für die Umsetzung müsste die Sandstrasse eingeengt werden, während die bestehenden Einengungen an der Eich- und der Hardstrasse bestehen bleiben sollen. «Diese zu entfernen, wäre kostenintensiv», erklärt Kuhn.

ALLES SCHEINT für die Einführung

von Tempo-30-Zonen zu sprechen. Zu gut, um wahr zu sein? Das fragte sich auch einer der Anwesenden. «Es gibt tatsächlich nur wenig Nachteile. Einer entsteht in grossen Städten für den öffentlichen Verkehr, der auf längere Strecken zu viel Zeit verlieren

AZ Archiv

kann», sagt Kuhn. In Neuenhof wäre dies aber kein Problem, fährt der Bus doch auf der Hauptstrasse. «Ich habe generell Mühe damit, dass alles reguliert sein muss», lautete eine kritische Wortmeldung aus dem Publikum. Viele im Saal stimmten der Aussage zu, gaben jedoch zu bedenken, dass das rücksichtslose Verhalten einzelner Personen solche Massnahmen nötig machen. Die meisten Anwesenden begrüssten die geplanten Tempo-30Zonen, sind viele doch um die Sicherheit ihrer Kinder besorgt. So würde auf einzelnen Quartierstrassen viel zu schnell gefahren, zum Beispiel auf der Limmatstrasse. Es wurde mehrmals der Wunsch geäussert, auch diese Strasse in die geplante Zone miteinzuschliessen. Ebenfalls gaben einige Anwesende zu bedenken, dass Velofahrer in der Planung nicht vergessen gehen sollten. Wie und wo die Tempo-30-Zonen in Neuenhof eingeführt werden sollen, wird nun erarbeitet. Das letzte Wort hat das Stimmvolk: An der Einwohnergemeindeversammlung am 26. November wird darüber abgestimmt.


NEUENHOF/KILLWANGEN Killwangen, Kantonsstrasse K274; Knoten Fadacker

Sie sorgt

Sperrung und Umleitung für Belagsarbeiten

Die Kantonsstrasse wird am Knoten Fadacker vom Donnerstag, 6. September 2018, 6.00 Uhr bis Montag, 10. September 2018, 5.00 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr und Zweiradverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Für Fussgängerinnen und Fussgänger sind der Gehweg und die Personenunterführung jederzeit benutzbar. Die Sperrung der Kantonsstrasse K274 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile. Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt den Deckbelag innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität einbauen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit. Die Belagsarbeiten erfordern trockenes und warmes Wetter. Bei schlechter Witterung verschiebt sich die Strassensperrung um eine Woche auf den 13.–17. September 2018. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 30. August 2018 Der Kantonsingenieur

Die Männerriege unterwegs.

zVg

Männerriege Neuenhof geht wandern 34 Wanderlustige der Männerriege machten sich am 18. August mit dem Car von Neuenhof über Entlebuch nach Schangnau im Kanton Bern auf. Bevor es von dort zu Fuss Richtung Kemmeriboden-Bad ging, genossen die Wanderer noch einen Kaffee im Landgasthof Löwen. Auf angenehmen Wegen erfreute sich die Gruppe an der fri-

schen Luft und der Sicht auf die Schrattenfluh. Im Hotel Kemmeriboden-Bad genossen die Neuenhofer ein leckeres Mittagessen. Anschliessend ging es per Car weiter nach Trubschachen. Bei der Firma Kambly durfte nochmals ein feiner Kaffee genossen werden. Bis es schliesslich auf den Heimweg Richtung Neuenhof ging. (zVg)

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG KILLWANGEN Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im September 70 Jahre und mehr. Der Gemeinderat gratuliert herzlich und wünscht alles Gute.

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06. / 92 Jahre 24. / 89 Jahre 30. / 84 Jahre 03. / 82 Jahre 01. / 77 Jahre 15. / 76 Jahre 22. / 75 Jahre 20. / 71 Jahre 21. / 71 Jahre 06. / 70 Jahre 11. / 70 Jahre

Karin BonhôteMessikommer organisiert den Mittagstisch mit Herzblut. Selbst ein Rollstuhl hält sie nicht von dieser Aufgabe ab.

BARBARA SCHERER

Kurz vor zwei Uhr: Im Werkgebäude ist es heute still. Dreimal in der Woche findet hier der Mittagstisch statt. Möglich ist das nur dank Karin Bonhôte-Messikommer: Sie organisiert alles rund um den Mittagstisch «Salz und Pfeffer» in Killwangen. Die 56-Jährige steht in der leeren Küche im oberen Stock und stützt sich auf ihre beiden Stöcke. Erst seit ein paar Monaten ist es der gebürtigen Killwangenerin wieder möglich zu gehen. «Vor drei Jahren bin ich diese Treppe runtergefallen», sagt Karin Bonhôte-Messikommer und blickt auf die Stufen vor sich. Sie kam vom Mittagstisch und war im Stress, als das Handy klingelte. «Da habe ich eine Stufe übersehen.» Langsam begibt sich Karin Bonhôte-Messikommer in den Nebenraum. Dort legt sie einen dicken Ordner vor sich auf den Tisch und nimmt Platz. NACH DEM STURZ fuhr Karin Bon-

hôte-Messikommer noch nach Hause, musste dann aber ins Spital: Ihr Ellenbogen war gebrochen, das Rückenmark verletzt und sie erlitt drei Bandscheiben-

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WOCHE NR. 35 DONNERSTAG, 30. AUGUST 2018

für das Mittagessen der Schulkinder vorfälle. Eine Operation war unumgänglich. «Ich dachte damals, ich gehe nach zehn Tagen wieder nach Hause», sagt Karin BonhôteMessikommer und blickt nachdenklich auf den Ordner vor sich. Doch dann der grosse Schock: Nach der Operation hatte Karin Bonhôte-Messikommer kein Gefühl mehr in den Beinen. Als gelernte Krankenschwester wusste sie, was geschehen war – Querschnittslähmung.

«Die Chance war nicht gross. Trotzdem wusste ich, dass ich wieder gehen werde.» KARIN BONHÔTE-MESSIKOMMER

Bis Ende letztes Jahr sass Karin Bonhôte-Messikommer somit im Rollstuhl. Weil es sich um eine inkomplette Paraplegie handelte, bestand die Möglichkeit, dass die Killwangenerin wieder gehen würde. «Die Chance war nicht gross. Trotzdem wusste ich, dass ich wieder gehen werde», sagt Karin Bonhôte-Messikommer. Sie fährt sich durch das kurze rotblonde Haar und lächelt. Nach einem längeren Reha-Aufenthalt hat sie es schliesslich geschafft: Seit ein paar Monaten kann sie mithilfe von Stöcken wieder gehen. VOM MITTAGTISCH hielt aber auch

der Rollstuhl Karin BonhôteMessikommer nicht fern. Sogar im Spital managte sie die Schichten der Helferinnen. «Zum Glück gibt es hier einen Rollstuhlaufzug», sagt Karin Bonhôte-Messikommer und schmunzelt. Ob zu Fuss oder auf Rädern, bei Notfällen springt die Killwangenerin immer für den Mittagstisch ein. «Und die Kinder haben den Rollstuhl geliebt: Sie wollten immer auf meinen Schoss sitzen und mit mir durch die Räume flitzen.» Karin Bonhôte-Messikommer steckt viel Herzblut in ihre Aufgabe. Obwohl sie vor fünf Jahren nur widerwillig die Organisation des Mittagstischs übernommen hat. «Niemand wollte die Organisation übernehmen, auch ich nicht, denn ich wusste, wie viel Arbeit dahintersteckt.» Doch Karin Bonhôte-Messikommer konnte die Kinder und die Mitarbeiterinnen

Karin Bonhôte-Messikommer sorgt dafür, dass es einen Mittagstisch für die Killwangener Schulkinder gibt. nicht hängen lassen. Kurzerhand und Menüpläne fein säuberlich übernahm sie das unbeliebte Amt ab. «Ich bin ein bisschen eine Perfektionistin.» Da der Mittagstisch der Organisatorin. nicht selbsttragend ist, überVIEL ARBEIT, FAST KEIN LOHN und nimmt die Gemeinde eine Defizitwenig Anerkennung: Trotzdem garantie. Um etwas Geld zu spawill die Killwangenerin den Job ren, hat Karin Bonhôte-Messikomnoch nicht hinschmeissen. «Mir mer arrangiert, dass das Restausteht mein Helfersyndrom im rant Schwyzerhüsli im Dorf das Weg.» So ist die Organisatorin Essen für den Mittagstisch liefert. auch stets für die Eltern erreich- Das sei günstiger als eine eigene bar. «Zum Ärgernis meines Man- Köchin. nes», sagt Karin Bonhôte-Messikommer und fährt mit der fla- OBWOHL Karin Bonhôte-Messichen Hand über den Ordner. Die- kommer ihre Aufgabe gefällt, ist ser ist ihr grosser Helfer. sie mit der Gesamtsituation unzuSeit sie den Mittagstisch führt, frieden. «Der Mittagstisch gehört legt sie alle Pläne, Anmeldungen zu den Tagesstrukturen und sollte

Barbara Scherer

von der Gemeinde angeboten werden.» Bislang gehört der Mittagstisch in Killwangen zum Elternverein. Wird es der engagierten Killwangenerin doch einmal zu viel, wartet zu Hause neben den zwei Teenagersöhnen seit neustem ein Hund auf sie. «Er ist herzkrank und kann nicht so weit gehen. Niemand wollte ihn. Für mich ist er perfekt, auch um mich zum Gehen zu motivieren», sagt Karin Bonhôte-Messikommer. Ihr Blick wird nachdenklich, dann lacht sie und sagt: «Auch hier sieht man es wieder, ich leide einfach an einem Helfersyndrom.»


SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT

Feuerungsverbot Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der hohen Temperaturen hat der Gemeinderat am 30. Juli ein generelles Feuerungs- und Feuerwerksverbot auf dem ganzen Gemeindegebiet ausgesprochen. Aufgrund der letzten Niederschläge hat sich die Situation leicht entspannt. In Angleichung an die Verfügung der Aargauischen Gebäudeversicherung gilt neu ein bedingtes Feuerverbot. Das heisst: Im Wald und an Waldrändern (200 m Mindestabstand) darf kein Feuer entfacht werden. Zudem gelten im Siedlungsgebiet noch folgende Verbote: 1. Feuern in unbefestigten Feuerstellen. 2. Feuern im Freien bei starkem Wind (allgemein aber auch vor und während Gewittern). Dies gilt auch für Grills, die zu Funkenflug führen können. 3. Abbrennen von Feuerwerk aller Art, sofern keine Ausnahmebewilligung der Gemeinde vorliegt. 4. Wegwerfen brennender Zigaretten, anderer Raucherwaren oder Streichhölzer. 5. Steigenlassen von Heissluftballons/Himmelslaternen. Sollte die aargauische Gebäudeversicherung für das Kantonsgebiet in den nächsten Tagen und Wochen anderslautende Verfügungen erlassen, gelten nur noch die kantonalen Bestimmungen.

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Glanz und Glamour hautnah Miss Schweiz hat ihren Geburtstag mit der Spreitenbacher Bevölkerung im Dorf nachgefeiert. GABY KOST

Mit der glimmernden Krone auf dem Kopf und der Original-Schärpe von der Miss-Wahl begrüsst Jastina Doreen Riederer Verwandte und Bekannte: Die amtierende Miss Schweiz hat vergangenes Wochenende im Restaurant Sternen in Spreitenbach ihren zwanzigsten Geburtstag im Dorf nachgefeiert und liess dabei nicht nur Kinderherzen höherschlagen. «Ich konnte meinen runden Geburtstag nicht zu Hause feiern, weil ich an einem Duftevent war», sagt Jastina. Grund genug, einen öffentlichen Dorfanlass im Stammlokal Restaurant Sternen zu lancieren. Auch ist die Spreitenbacherin bereits sechs Monate im Amt und sie will nicht unnahbar wirken. Deshalb hat die schönste Schweizerin die Spreitenbacher Bevölkerung sowie Verwandte und Freunde zu ihrer Party eingeladen. Dabei ist sich die junge Miss bereits gewohnt, im Mittelpunkt zu stehen, und posierte gerne für Fotos mit ihren Gästen, wobei es sich bei den meisten Anwesenden um Freunde und Verwandte handelte. Diese Mädchen dürfen die schönste Schweizerin hautnah miterleben.

Baubewilligung ist erteilt worden an Pfadiheimverein, Spreitenbach, für Umbau Pfadiheim, Buchbühlstrasse 16. Personelles Katja Nissinen, Sozialarbeiterin, verlässt die Gemeindeverwaltung per Ende November, um eine neue Herausforderung im Ausland anzunehmen. Der Gemeinderat dankt Katja Nissinen für ihre Dienste herzlich. Termine 3. September, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Schalter sind wie folgt geöffnet: Mo, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Di–Do, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch. Miss Schweiz mit Verwandten im Restaurant Sternen.


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miterleben

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Wie fühlt es sich an, die Miss Schweiz zu treffen?

Gaby Kost

Veronica Affortunato, 18, Kölliken

Anton Pagnamenta, 84, mit Sohn Franco, Spreitenbach

«Ich bin es gewohnt, Jastina Doreen nahe zu sein, denn wir sind dicke Freundinnen. Früher haben wir zusammen im Detailhandel gearbeitet. Ich bin sehr stolz auf ihren Erfolg und gehe mit ihr durch dick und dünn.»

«Ich habe durch meinen Sohn erfahren, dass Jastina im Restaurant Sternen ist. Die Gelegenheit, neben der schönsten Frau des Landes zu sitzen, wollte ich mir nicht entgehen lassen. Mein Sohn und ich sind sehr stolz darauf, die Miss Schweiz im eigenen Dorf zu haben.»

Marina Tonto, 36, Muri

Peter Wurzer, 55, Spreitenbach

«Mein Ehepartner ist heute Pizzaiolo im Restaurant Sternen und bietet sogar eine Miss-Schweiz-Pizza an. Da man nicht jeden Tag eine Miss sieht, bin ich heute gerne das Maskottchen von meinem Mann. Sie sieht aus wie eine Prinzessin.»

«Teresa Riederer, die Mutter von Jastina Doreen, und ich haben zusammen die Schulbank gedrückt und mein Sohn ging mit Jastina in die Schule. Ich bin sehr stolz darauf, dass wir Spreitenbacher eine Miss Schweiz haben.»

INSERAT

Bauausschreibung BG-Nr: Bauherr:

Mit Krönchen und Schärpe vor Ort.

Jastina mit ihrer Mutter Teresa.

2641-015 Arwal Immo AG, Th. Szikszay Architektur AG, Ackersteinstrasse 114, 8049 Zürich Bauobjekt: Parkplätze für Kurzparkierer Baustelle: Bahnhofstrasse 134 Parzelle: 664 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Die öffentliche Auflage erfolgt vom 3. September 2018 bis 2. Oktober 2018 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten Gemeinde Spreitenbach

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SPREITENBACH

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HeisseTönezumEndedesSommers Die Wynavalley Oldtime Jazzband heizte der Bevölkerung am Sommernachtsfest ein.

MURIEL ZWEIFEL

Wer am Freitagabend am Sportplatz der Ziegelei vorbeikam, vernahm schon von Weitem die stimmigen Klänge der Wynavalley Oldtime Jazzband. Mit viel Schwung spielte die sechsköpfige Band fetzigen Dixieland mit Swing und Blues. Anlass für das musikalische Spektakel war das Sommernachtsfest der Kulturkommission Spreitenbach. Zum ersten Mal fand der Anlass nicht wie gewohnt in der Kreuzkirche Hasel statt, sondern neben dem Kakadubrunnen auf dem Sportplatz der Ziegelei .

Sorgten für gute Stimmung: Die Wynavalley Oldtime Jazzband heizte am Sommernachtsfest ein. Zuständig für das Essen war der «Acris»-Verein. Dieser setzt sich für den sozio-kulturellen Dialog zwischen Italienern und Schweizern ein. Der Duft der bunten Paellas stieg den Besuchern bereits beim Betreten des Festzeltes in die Nase und regte den Appetit an.

TROTZ der zentraleren Lage fanden nicht sehr viele Leute den Weg ans Fest. Gemeinderätin und Kulturverantwortliche Doris Schmid zeigte sich ernüchtert über die geringe Besucherzahl. «Es ist schade, dass trotz der guten Musik nicht mehr Leute gekommen sind,» sagt Schmid. Die anwesenden Gäste genossen die Musik dafür umso mehr. So auch Annamaria Cerra und Claudia Lo Manto. Als Neuzuzüger profitierten sie von einem Gratisgetränk und -abendessen, das ihnen von der Gemeinde offeriert Gemeinderätin Doris Schmid (r.) wurde. und das Ehepaar Pöltl-Zakrzewski. Mitglieder vom «Acris»-Verein haben Paella für die Gäste gekocht. INSERAT

Muriel Zweifel


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WOCHE NR. 35 DONNERSTAG, 30. AUGUST 2018

SPREITENBACH

VERMISCHTES MINI-TREFFEN Am Sonntag, 2. September, fahren in Spreitenbach die Minis auf: Das 32. Nationale Mini-Treffen findet beim Zentrumsschopf und auf dem Parkplatz Neumatt neben dem Shoppi statt. Von 9 bis 17 Uhr können die schönsten Minis betrachtet werden. Das Treffen findet unter dem Motto «The mini & the sixties» statt. Wobei entsprechende Kleidung prämiert wird. Auch der schönste Mini wird ausgezeichnet und die jüngsten Besucher können an einem Malwettbewerb teilnehmen.

Ein Mini Cooper.

AZ Archiv

VOLKSSCHIESSEN Am Donnerstag,

6. September und Freitag, 7. September ab 17 bis 20 Uhr und am Samstag, 8. September, ab 13.30 bis 16.30 Uhr findet das Kleinkaliberschiessen in der Gemein- Ronnie Hoffmann an der Drechselmaschine. schaftsschiessanlage Härdli in Spreitenbach statt. Die Kleinkaliber-Sektion Spreitenbach organisiert den Anlass. Familien mit Kindern ab 10 Jahren und Freunde sind willkommen, unter kundiger Leitung mit den Vereinsgewehren Heute Abend wird das genständen arbeiten wollen. Für auf 50 Meter zu schiessen. Für das 40-Jahr-Jubiläum der acht Franken kann die Bevölkeleibliche Wohl sorgt eine kleine rung die Maschinen und WerkFreizeitwerkstatt gefeiFestwirtschaft. zeuge einen Abend lang nutzen ert. Der 84-jährige Grün- und wird, wenn gewünscht, von FILMABEND Der Natur- und Vogel- der Ronnie Hoffmann lei- Ronnie Hoffmann unterstützt. Er schutz Spreitenbach-Killwangen ist zwar kein Schreiner, hat aber tet sie noch immer. veranstaltet am 7. September, um hobbymässig sein Leben lang mit 20 Uhr einen Filmabend im Sprüt- MELANIE BÄR Holz gearbeitet und hatte auch bezehüsli beim Sternenplatz. Ge- Von der Bibliothek und dem Dop- ruflich jahrelang mit Schreinern zeigt wird der Naturfilm «Wildnis pelkindergarten Langäcker führt und Architekten zu tun. im Erdgeschoss eine steile Treppe Schweiz». Der Eintritt ist frei. in den Keller hinunter. In einem IN DEN VIERZIG JAHREN sind diverse KINDERARTIKELBÖRSE Am Samstag, der Kellerräume befindet sich die Holzspielsachen, Möbel und De8. September, von 11 bis 13 Uhr Holzwerkstatt. Fast jeden Don- kogegenstände im Werkraum der findet im Kirchenzentrum Hasel nerstagabend steht die Tür zum Gemeinde entstanden. Neben Fräin Spreitenbach die Kinderartikel- 30 m² grossen Raum offen. Für al- se, Bandsäge und Hobelmaschine börse statt. Es wird ein nicht be- le, die sich gerne kreativ mit Holz steht seit einiger Zeit auch eine treutes Kinderkino geben sowie betätigen wollen. Seit 40 Jahren. Drechselmaschine im Raum. Das einen Grillstand. Der Anlass wird Unter der Initiative von Ronnie Drechseln ist Ronnie Hoffmanns von der «Familie Chischte» organi- Hoffmann hatte sich damals eine grosses Hobby. Fürs heutige 40Freizeitgruppe für die Nutzung Jahr-Jubiläum wollte er Kerzensiert. Die Annahme der Spielsachen des Raums der Gemeinde bewor- ständer für alle Besucher herstellen. Entstanden sind jedoch nur und der Kleider erfolgt am Freitag, ben und den Zuschlag erhalten. Seither steht Ronnie Hoffmann sechs Stück. Ronnie Hoffmann ist 7. September, von 17 bis 20 Uhr. Rückgabe und Ausszahlung erfolgt fast jeden Donnerstagabend im im Juni gestürzt, hat sich dabei nach der Börse von 16.30 bis 17.15 Kellerraum hinter der Werkbank. das Hüftgelenk gebrochen und Uhr. Anmeldungen bis spätestens Manchmal arbeitet er alleine, die Zeit danach im Spital und in Montag, 3. September, an boer- manchmal kommen ein, zwei Be- der Reha verbracht. In dieser Zeit sucher, die an ihren privaten Ge- blieb die Werkstatttüre am Donse.spreitenbach@gmail.com.

Offene Werkstatt für alle

Melanie Bär

nerstagabend geschlossen. Seit sich Dieter Pohle nach langjähriger Mitarbeit zurückgezogen hat, leitet Ronnie Hoffmann die Werkstatt alleine. Mittlerweile hat sich der 84-Jährige vom Sturz erholt und freut sich, dass er pünktlich zum 40-Jahr-Jubiläum wieder in der Werkstatt steht. Wie es weitergeht, wenn auch Ronnie Hoffmann einmal kürzertreten möchte, ist zurzeit unklar und eine Nachfolgeregelung nicht in Sicht. «Grundsätzlich ist die Gemeinde daran interessiert, dass es die Werkstatt noch lange gibt», sagt Gemeinderätin Doris Schmid, Ressort Kultur und Schule. Sollte sich die Frage nach einer Nachfolge dereinst stellen, werde man jemanden suchen, der die Werkstatt im Stil von Hoffmann weiterführt. «Denn dieses Angebot ist einmalig und eine gute Sache, weil viele zu Hause keine eigene Werkstatt und Maschinen haben.» Untergeschoss Quartierzentrum Langäcker, Donnerstag, 30. August, 19 bis 21 Uhr, Apéro.


SPREITENBACH

Das Wildbienenhotel ist renoviert Der Natur- und Vogelschutzverein Spreitenbach-Killwangen hat das Hotel für Insekten renoviert. Ein wichtiger Gast ist die Wildbiene. Damit Wildbienen und andere Insekten wieder intakte Nisthilfen vorfinden, haben Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins Spreitenbach-Killwangen das Insektenhotel beim Dreschschopf in Spreitenbach renoviert. Hotelzimmer werden gebohrt. zVg Es mussten rissige Holzrugel aussortiert und solche mit frisch gebohrten Löchern in die Regale des Insektenhotels gestellt werden. Die Lochgrösse variiert, damit jede Insektenart ein passendes Loch für die Eiablage findet. Bei der Arbeit zugeschaut haben Feuergoldwespen, die zwar Wildbienen parasitieren, aber im Sinne der Biodiversität ebenfalls willkommen sind und durch ihre Farbigkeit bestechen. Weitere Informationen zum Verein unter: www.nvsk.ch. (zVg) Das Insektenhotel ist eingerichtet. Mitglieder des Kiwanis Clubs Limmattal sind als freiwillige Helfer im Einsatz und INSERAT

Dach im Pfadiheim Nach monatelanger Planung wird das Pfadiheim drei Wochen lang saniert: Die Hülle wird isoliert und ein neues Dach montiert. MELANIE BÄR

Valentin Mötteli steht vor dem Pfadiheim und gibt den freiwilligen Helfern Anweisungen. Am Montagmorgen sind auch fünf Mitglieder vom Kiwanis Club Limmattal im Einsatz. Sie stehen auf dem Dach und entfernen Ziegel und Dachlatten. «Es macht Spass, und am Abend weiss man, was man gemacht hat», sagt Peter Mächler vom Kiwanis Club und wischt sich einen Schweisstropfen von der Stirn. Auch Mitglieder des Lions Clubs Limmattal und Rotary Clubs Wettingen-Heitersberg helfen mit. Zusammen mit über 50 aktiven und ehemaligen Pfadileuten und deren Eltern. «Wir sind überrascht und hocherfreut über die vielen freiwilligen Helfer und Spender», sagt Peter Wyss. Er ist Präsident des Pfadiheimvereins, der zusätz-

lich zum Verein Pfadi Riko gegründet wurde und das Ziel hat, das Pfadiheim in Schuss zu halten. Als er vor zwei Jahren das Präsidium übernahm, hatte der Verein 20 Mitglieder. Mittlerweile sind es 56. Durch das Sanierungsprojekt sei der Zusammenhalt gestiegen. Gemeinsam mit den Pfadileuten hat man dank Geld-Sammel-Aktionen rund 70 Prozent der 168 000 Franken teuren Sanierung gedeckt. «Die Dach- und Fassadensanierung ist finanziert, der Rest wird dann je nach finanzieller Lage später gemacht», so Wyss. NICHT NUR GELD- UND MATERIALSPENDEN, sondern auch die Einsät-

ze der freiwilligen Helfer machen die Sanierung erst möglich. Einer von ihnen ist Valentin Mötteli. Der gelernte Zimmermann hat im Sommer sein Holzbauingenieurstudium beendet und leitet nun den Umbau, bevor er sich eine Stelle sucht. Seine Motivation: «Der neuen Generation ein sauberes Pfadiheim zu übergeben.» Denn durchs teilweise verfaulte Dach des 20-jährigen Hauses habe es hereingeregnet und die schlechte Isolation der Gebäudehülle habe zu massiven Heizkosten geführt.


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So viele Teilnehmer wie noch nie Rekord: 28 Mannschaften nahmen am 59. FaustballDorfturnier des STV Spreitenbach teil.

«STV Jugend», gegen die «Bar Truppe vom OMT». Das Jugendturnier gewannen die «Bünzli Schwizer». Am Sonntag spielte dann die Kategorie A. Dort schaffte es die Mannschaft Das 59. Faustball-Dorfturnier des «Widmer und Co.» auf den ersten STV Spreitenbach war ein voller Er- Platz, nach einem starken Finalspiel folg: 28 Mannschaften, davon 4 in gegen den Vorstand «+Friends». (zVg) der Jugendkategorie, nahmen am Turnier auf der Ziegelei teil. Damit konnte ein neuer Rekord in Sachen Teilnehmerzahl verzeichnet werden. Am Samstag, 18. August, starteten die Jugendlichen sowie die Mannschaften der Kategorie B. In dieser gewannen die jüngsten Spreitenbacher Faustballer, die Eine der Jugendmannschaften. zVg

entfernen Ziegel, Dachlatten und Unterdach.

Melanie Bär

heruntergerissen

Diese Mannschaft feiert mit ihrem Maskottchen.

zVg

Visualisierung der zwei geplanten Hochhäuser.

zVg

Doppelhochhäuser für Neumatt

Der Studienauftrag Neumatt ist abgeschlossen: Statt breiter Hochhäuser sollen zwei schmale Doppelhochhäuser erstellt werden.

Bauleiter Valentin Mötteli (l.) und Peter Wyss, Präsident des Pfadiheimvereins.

Das Studienauftragsverfahren für das neue Wohnquartier «Neumatt» ist abgeschlossen: Statt der vorgesehnen zwei breiten Hochhausscheiben sollen nun zwei feingliederige Doppelhochhäuser realisiert werden. Diese wirken sich positiv auf die Qualität der Wohnungen aus und geben mehr Durchsicht für die Bevölkerung.

Zudem wurde das vorgesehene lange Gebäude entlang der Baumgartenstrasse verworfen. Die Gemeinde hat das Baufeld neu positioniert, was zwei quer zur Strasse stehende Zeilenbauten ermöglicht. Der Stadtpark soll über einen längeren Zeitraum realisiert und zusammen mit der Bevölkerung entwickelt werden. Wobei der Skaterpark im Stadtpark bleiben wird. Die Resultate des Studienauftrags sind noch bis Freitag, 31. August, von 16 bis 18 Uhr im Zentrumsschopf ausgestellt. (zVg)


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WÜRENLOS

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AUS DEM GEMEINDERAT Plakatausstellung «Im Fahr» Vom 1. September bis 28. Oktober präsentiert sich das Kloster Fahr in einer grossen Plakatausstellung. 2018 feiert das Kloster Fahr sein 888-jähriges Bestehen. Im Hinblick auf dieses Jubiläum startete im Frühling 2017 ein umfangreiches Projekt zur Dokumentierung des heutigen Lebens der 20 Benediktinerinnen, die noch im Fahr leben. Einerseits führte die Buchautorin Susann Bosshard-Kälin mit den Schwestern einzeln Interviews, um so deren Lebensgeschichte aufzuzeichnen. Andererseits begleitete der Fotograf Christoph Hammer die Klosterfrauen während eines Dreivierteljahres durch ihr Leben und ihren Alltag. Er hielt im Bild nicht nur alle wichtigen Anlässe, die täglichen Riten und Arbeiten im und ums Kloster fest, sondern er porträtierte auch die einzelnen Schwestern sowie die Klostergemeinschaft als Ganzes. Entstanden ist ein umfassendes, einzigartiges Fotoprojekt über das Leben im Kloster Fahr. Es stellt ein überaus wichtiges Zeitdokument über eine Lebensgemeinschaft und Lebensform dar, deren langfristige Zukunft ungewiss ist. Die Arbeiten von Christoph Hammer und Susann Bosshard-Kälin erscheinen am 1. September in Buchform. Am Samstag, 1. September, um 10.30 Uhr findet im Kloster Fahr die Vernissage zu diesem neuen Buch «Im Fahr» (Verlag Hier und Jetzt)

Restaurant Alpenrösli, Würenlos. Da es diesmal eine Überraschung gibt, ist eine Anmeldung bei Rosmarie Cattaneo, Tel. 056 424 16 45, oder bei Hedy Koller, Tel. 056 424 17 34, für alle obligatorisch. Die Organisatorinnen freuen sich Vollsperrung Limmattalstrasse in über viele Teilnehmerinnen und Oetwil a. d. L. Die Bauarbeiten am Teilnehmer. Radweg an der Limmattalstrasse in Oetwil an der Limmat in Rich- Publikation Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen tung Würenlos schreiten voran. Für den abschliessenden Belags- haben bei der Gemeinde Würenlos einbau am Radweg wird die Lim- ein Gesuch um ordentliche Einbürmattalstrasse im Abschnitt zwi- gerung gestellt: Bernadett Bodor, schen dem Kreisel in Oetwil a. d. L. geb. 2004, ungarische Staatsangeund Würenlos an den Wochenen- hörige, wohnhaft in 5436 Würenden vom Freitag, 7. September, 19 los, Kornstrasse 14; Dávid Bodor, Uhr, bis Sonntag, 9. September, 10 geb. 2000, ungarischer StaatsangeUhr, und vom Freitag, 14. Septem- höriger, wohnhaft in 5436 Würenber, 19 Uhr, bis Sonntag, 16. Sep- los, Kornstrasse 14. Jede Person kann innert 30 Tatember, ca. 10 Uhr, für den Verkehr komplett gesperrt. Bei gen seit der amtlichen Publikaschlechtem Wetter müssen die tion im Amtsblatt dem GemeindeArbeiten verschoben werden. rat eine schriftliche Eingabe zum Über ein allfälliges Verschiebeda- Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie tum wird frühzeitig informiert. Während der Belagsarbeiten negative Aspekte enthalten. Der wird ein Verkehrsdienst den Ver- Gemeinderat wird die Eingaben kehr im Bereich Würenlos und im prüfen und in seine Beurteilung Kreisel regeln. Der motorisierte einfliessen lassen. Individualverkehr wird grossräumig umgeleitet. Die Umleitung er- Öffnungszeiten der Gemeindeverfolgt über Regensdorf – Dällikon – waltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffDänikon – Hüttikon – Würenlos. net: Montag, 8–11.30 Uhr und Senioren-Mittagstisch Der belieb- 14–18.30 Uhr, Dienstag–Freitag, te Senioren-Mittagstisch findet je- 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. weils am ersten Donnerstag im Telefon 056 436 87 87 oder Monat statt. Nächster Treff: Don- 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. nerstag, 6. September, 12.30 Uhr, www.wuerenlos.ch. Dank erfreulich vieler Sponsorengelder ist diese Plakatausstellung möglich geworden. Dafür dankt das Kloster Fahr den Sponsoren ganz herzlich. Website zur Ausstellung: www.im-fahr.ch.

Plakatausstellung «Im Fahr» vom zVg 1. September bis 28. Oktober. statt. Gleichzeitig wird auch die grosse Open-Air-Plakatausstellung im Klosterhof eröffnet. Gezeigt werden rund 80 Plakate mit Bildern von Christoph Hammer. Die Bilder geben einen ebenso tiefen wie persönlichen Einblick in das Leben der Fahrer Benediktinerinnen. Die Plakatausstellung, die den Titel «Im Fahr – Blick hinter die Klostermauern» trägt, dauert bis zum 28. Oktober. Sie ist täglich geöffnet und frei zugänglich. Der Eintritt ist frei.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat September feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit. Ruth Schmutz-Blaser, Aspenweg 6 Julia Aebischer-Grossmann, Alters- und Pflegeheim St. Bernhard, Wettingen Jakob Schmidt, Flühstrasse 12 Werner Meili, Buechzelglistrasse 39 Albert Brenner, Juchstrasse 2 Niklaus Kiser, Flühwiesenweg 2 Gerhard Güller, Juchstrasse 1 Giovanna Stallone-Marino, Schulstrasse 47 Assunta Giannotta, Buechzelgliring 25 Dora Guggenbühl-Sigrist, Florastrasse 49 Annelies Oppliger-Zumbühl, Büntenstrasse 16 Ludwig Möckel, Feldstrasse 4 Hans Seiler, Birkenweg 6 Peter Häuptli, Buechzelglistrasse 24 Hans-Ulrich Müller, Altwiesenstrasse 33 Nella Vollenweider-Trento, Nashüttenweg 9

09./92 Jahre 05./91 Jahre 16./91 Jahre 22./86 Jahre 02./85 Jahre 12./85 Jahre 20./85 Jahre 29./85 Jahre 19./84 Jahre 21./84 Jahre 27./84 Jahre 06./83 Jahre 28./83 Jahre 17./82 Jahre 03./81 Jahre 06./81 Jahre

Alfred Bärtschi, Narzissenweg 8 Ludwig Knecht, Bachstrasse 93 Elsa Flückiger-Busslinger, Chileweg 7 Marcel Gossweiler, Buechzelgliring 22 Edith Keller-Hartmeier, Schulstrasse 61 Hans Bodenmann, Bachwiesenstrasse 31 Gertrud Sekinger-Meier, Gmeumerigasse 14 Gertrud Kempf-Gobeli, Juchstrasse 4 Erzsébet Biszkup-Taubel, Erliacherweg 29 René Schläpfer, Prosenio Bethesda Alterszentren, Ennetbaden Maria Ernst-Güller, Altwiesenstrasse 25 Robert Berger, Bachstrasse 87 Ulrich Heim, Landstrasse 102 Werner Sonderegger, Chileweg 5 Ursula Bandi-Vögtle, Altwiesenstrasse 72

25./80 Jahre 26./80 Jahre 13./79 Jahre 18./79 Jahre 27./79 Jahre 24./78 Jahre 10./77 Jahre 24./77 Jahre 27./77 Jahre 02./76 Jahre 13./76 Jahre 24./76 Jahre 14./75 Jahre 20./75 Jahre 27./75 Jahre


WÜRENLOS / LIMMATTAL

Bubbleball: Fussball einmal

HINWEIS

Die Jubla Würenlos hat das erste Bubbleball-Turnier organisiert. SARINA WILLI

Priorin Irene führt durchs Kloster Fahr. zVg

FÜHRUNGEN MIT PRIORIN IRENE DURCHS KLOSTER FAHR Am Sams-

tag, 1. September, laden Priorin Irene und die Schwestern des Klosters Fahr zu Führungen durch ausgewählte Klosterräume. Diese finden zwischen 13 und 17 Uhr statt. Mit dabei sind auch Mitarbeitende der kantonalen Denkmalpflege: Diese präsentiert 2018 unter dem Titel «Zu Gast bei» der Bevölkerung sechs Baudenkmäler, die sonst kaum besichtigt werden können. Denn der Kanton Aargau blickt dieses Jahr auf 75 Jahre Denkmalpflege zurück. 2018 findet gleichzeitig das Europäische Kulturerbejahr statt, im Aargau unter dem Motto «Den Aargau neu entdecken». Alle Führungen der Denkmalpflege sowie weitere Veranstaltung der kantonalen Kulturinstitutionen unter www.ag.ch/kulturerbe2018. Kloster Fahr, Samstag, 1. September, 13 bis 17 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, Anmeldungen über Tel. 062 835 23 40. Eintritt frei. INSERAT

Die Jubla Würenlos hat vergangenen Samstag zum ersten Mal ein Bubbleball-Turnier organisiert. Beim Bubbleball handelt es sich um eine neue Trendsportart. Mit dem Oberkörper befinden sich die Spieler in einem sogenannten «Bumper» und spielen so Fussball. Der «Bumper» ist ein aufblasbarer Plastikball. Mit diesem können sich die Spieler gegenseitig umschubsen. «Das Kinderturnier vom Nachmittag mussten wir wegen zu weniger Anmeldungen leider absagen», sagt Lukas Keller, einer der Organisatoren des Anlasses. Trotzdem konnten alle interessierten Kinder am Nachmittag in der Mehrzweckhalle vorbeischauen und das Spiel kennenlernen. Voller Freude sind die jüngsten Bubbleball-Spieler durch die Halle gesprungen und haben sich dabei ordentlich amüsiert. UM 17 UHR VERSAMMELTEN sich

Im Bubbleball stecken die Spieler in einem riesigen Plastikball und können sich zweistündige Turnier schlussendlich für sich entscheiden. Direkt im Anschluss an das Turnier konnten sich die Spieler beim Pastaplausch stärken und an der Bar im «Gemeindechäller» konnten die müden Spieler den gelungenen Anlass ausklingen lassen.

dann die sechs teilnehmenden Erwachsenenmannschaften für das Turnier. Es wurde gekämpft und geschubst und alle Spieler kamen ordentlich ins Schwitzen. Trotzdem blieb der Spass im Vordergrund. Viele Spieler spielten zum ersten Mal Bubbleball und sind sehr begeistert davon. Das Team «TVW» konnte das rund Getränke gibt es am Kiosk.

Spass haben, das steht beim Bubbleball im


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anders

Grillieren ist wieder erlaubt, aber nur mit genug Abstand zum Waldrand.

umschubsen.

Vordergrund.

Sarina Willi

AZ Archiv

Feuerverbot gilt weiterhin Trotz Regen herrscht weiterhin Feuerverbot im Wald. Unter Einhaltung nötiger Sicherheitsvorkehrungen kann ausserhalb des Waldes wieder gefeuert werden.

stabs (KFS) Anfang dieser Woche gekommen. Aufgrund der Niederschläge hat sich die Situation ausserhalb des Waldes aber etwas entspannt: Daher gilt neu die Gefahrenstufe vier statt fünf. Denn es gibt nach wie vor Gebiete im Kanton Aargau, die nur wenig Regen verzeichnet haben.

Obwohl es in den letzten Tagen immer wieder zu Regenfällen gekommen ist, gilt das Feuerverbot in Wäldern im Kanton Aargau weiterhin. Zu dieser Entscheidung sind Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und des Kantonalen Führungs-

AUSSERHALB DES WALDES ist un-

ter Einhaltung der nötigen Sicherheitsvorkehrungen das Feuern wieder möglich. So muss genügend Abstand zum Wald sowie zu Stoppelfeldern eingehalten werden. Bei starkem Wind sowie vor und während eines Gewitters darf wegen des Funkenflugs kein

Feuer im Freien entfacht werden, auch nicht auf einem Grill. Zudem dürfen keine brennenden Rauchwaren weggeworfen werden. Ein Feuer darf nie unbeaufsichtigt gelassen werden und muss vor Verlassen gelöscht werden. Dabei muss sichergestellt werden, dass die Glut erloschen ist. Nur durch ein verantwortungsbewusstes Verhalten trage die Bevölkerung dazu bei, Brände zu verhindern, wie es in einer Medienmitteilung des Departements Gesundheit und Soziales heisst. Deshalb werde die Bevölkerung gebeten, sich über weitergehende, durch lokale Behörden ausgesprochene Feuerverbote zu informieren und diese strikt einzuhalten. (zVg)

VERMISCHTES Im «Boschettli-Theater» in der Altstadt von Baden findet am Mittwoch, 5. September, um 14.30 Uhr eine Märchenstunde für Kinder im Kindergartenalter statt. Erzählt werden diese von der Wettingerin Maria Kaufmann.

AUTISMUS-ELTERN-TREFF Im Fami- TAG DES FRIEDHOFS Am Samstag, 1. MÄRCHENNACHMITTAG

lienzentrum Karussell in Baden treffen sich am Freitag, 31. August, von 19 bis 21 Uhr Eltern und Angehörige eines Kindes mit Autismus- oder Asperger-SyndromDiagnose. Betroffene können sich über verschiedene Themen austauschen, über ihre Erfahrungen sprechen und sich vernetzen. Die Treffs finden einmal pro Monat am Freitagabend statt und werden von Boglarka Nagy moderiert. Anmeldung unter: 078 619 23 26 oder boglarka.nagy@outlook.com.

September, von 10 bis 14 Uhr findet im Rahmen des schweizerischen Tags des Friedhofs in Baden eine Führung durch den Friedhof «Liebefels» statt. Es besteht auch die Möglichkeit, das Krematorium zu besichtigen.

RISOTTOTAG Am Samstag, 1. Septem- AUSSTELLUNG Vom 31. August bis

ber, von 11 bis 14.30 Uhr findet der «Gilde-Kochtag» an der Ecke Badstrasse/Schlossbergplatz in Baden statt. Mit dem Verkauf von Risotto werden die Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft und die Dargebotene Hand 143 unterstützt.

zum 21. Oktober findet im Trudelhaus in Baden die Ausstellung «Versuchsanordnung» statt. Die Schweizer Künstler Andreas Frick, Eva Maria Gisler, Nicole Michel und Sadhyo Niederberger stellen ihre Installationen aus.


MARKTNOTIZEN

Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 058 200 53 73.

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Jubiläumsfest «40 Jahre RPB» mit Kunsthandwerkermarkt Inhaberin Manuela Stössel lädt zum 1-Jahr-Jubiläum ein.

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geschenke & so feiert Jubiläum Der 1. September – ein ganz besonderes Datum für mich! Vor einem Jahr habe ich den Weg in die Selbstständigkeit gewagt und mein eigenes Geschenkelädeli in Wettingen eröffnet. Ein mutiger Schritt mit einigen schlaflosen Nächten mit Fragen wie: Tue ich das Richtige? Bin ich nicht zu alt dafür? Ja, ich habe meinen Traum erfüllt, dazu ist man nie zu alt! Und dank all der Unterstützung von meinem lieben Mann, meinen Söhnen, deren Partnerinnen sowie meiner Familie und guten Freunden habe ich dieses erste Jahr mit Freude gemeistert. Darauf bin ich richtig stolz! Danke, Ihr seid einfach weltklasse und unersetzlich!

Ein besonderes Dankeschön geht auch an meine Kundschaft. Ohne Euch gäbe es mich nämlich nicht. Es ist jeden Tag ein tolles Gefühl, jemandem ein Lächeln aufs Gesicht zaubern zu können, wenn ich mit einem passenden Präsent helfen konnte. Eure Treue und das Vertrauen in mich schätze ich sehr! Träume nicht dein Leben … lebe deinen Traum … darauf stossen wir gemeinsam an! Am Samstag, 1. September, von 9 bis 15 Uhr. geschenke & so Landstrasse 29 5430 Wettingen 079 385 96 72 info@geschenkeundso.ch

13. Wettiger Wy-Fäscht Zum traditionellen Wettiger Wy-Fäscht begrüsse ich Sie zusammen mit den Kellermeistern und den Winzern Roland Kuster, Ge- von Wettinmeindeamman. zVg gen ganz herzlich auf dem Lindenplatz in unserem schönen Wettingen. Gerne lade ich Sie ein, die bekömmlichen Weine von Wettingen am Freitag, 31. August, und am Samstag, 1. September, zu entdecken und zu geniessen. Wettingen ist nicht nur Wohnund Arbeitsgemeinde, nicht nur Standort eines ehemaligen Klosters, nicht nur grösste Aargauer Gemeinde: Wir sind auch – und darauf sind wir besonders stolz – eine Weinbaugemeinde. Die Rebberge sind für die Wettinger Landschaft ein prägendes Element. Wussten Sie, dass der Gemeindebann Wettingen mehr als 15 Hektaren Weinberge umfasst und dass die ansässigen Kelterbetriebe insgesamt 700 Hektoliter

Weiss- und Rotweine ausbauen? Dabei ist die Sortenauswahl beträchtlich, wachsen in Wettingen doch nicht weniger als 17 verschiedene Traubensorten. Um der Bevölkerung und interessierten Weinfreunden einen Einblick in den Weinbau und das Schaffen in unseren heimischen Rebbergen und Weinkellern zu ermöglichen, organisieren die beteiligten Winzer das Wy-Fäscht 2018. Unsere Weine zählen zu den besten des Kantons, einige wurden schon zum Aargauer Staatswein gekürt, an vielen Weinprämierungen wurden sie mit Gold- und Silbermedaillen ausgezeichnet. Eine einmalige Gelegenheit zum Probieren und Vergleichen, zum gegenseitigen Kennenlernen, Fachsimpeln und Plaudern, zum Geniessen . . . über 50 Weine stehen zur Degustation bereit. Selbstverständlich ist auch für das kulinarische Wohl gesorgt. Die beteiligten Betriebe freuen sich auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen viele genussreiche und anregende Stunden am WyFäscht 2018.

Das Regionale Pflegezentrum Baden feiert am 1. September sein 40-jähriges Bestehen. Neben einem attraktiven Rahmenprogramm für Jung und Alt warten rund 40 Kunsthandwerker mit «homemade»-Kreationen auf viele Gäste. Am 1. September von 11 bis 17 Uhr feiert das Regionale Pflegezentrum Baden sein 40-Jahr-Jubiläum. Alle sind herzlich zu diesem Fest eingeladen. Das attraktive Rahmenprogramm bietet für Jung und Alt einiges an Unterhaltung: Beim Luftballonwettbewerb sind tolle Preise zu gewinnen. Im «Raum der Zukunft» erfahren die Gäste, wie sich das Bewegen im Alter anfühlt oder wie sie in 40 Jahren aussehen werden. Wer ist «Pepper» und wie sieht der Besuch einer virtuellen Welt aus? Wer sich auskennt und weiss, wo was ist, kann beim Foxtrail «Ab in die Vergangenheit – zurück in die Zukunft» einen der insgesamt 40 schönen Preise gewinnen. Silvia Hochstrasser, die bekannte Badener Stadtführerin, lädt die Gäste zum «Historischen Rundgang» ein. Interessantes rund um die Ge-

Am 1. September wird gefeiert.

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schichte des RPB wird sie dabei zum Besten geben. Ferner warten ein BungeeTrampolin, ein Nostalgiekarussell, Kinderschminken, ein Fahrzeugparcours für die Kleinsten, der Karikaturist «Leonardo», Feines für Leib und Seele und anderes auf zahlreiche Gäste aus nah und fern. Zudem werden rund 40 Kunsthandwerker und Künstler das Jubiläumsfest mit ihren selbsthergestellten Kreationen bereichern. Glasperlen, schmucke Shabby-ChicUnikate, aussergewöhnliche Taschenexemplare, edle Servierbretter aus heimischen Gehölzen, einzigartige Schmuckstücke aus unterschiedlichsten Materialien und vieles anderes mehr gibt es beim Kunsthandwerkermarkt «Kunst & KunstvollesimPark»zuentdecken.

Tage der offenen Tür – Chinesische Medizin Profitieren Sie an den Tagen der offenen Tür von einem kostenlosen Wirbelsäulencheck und lernen Sie die sanften Behandlungsmethoden der Traditionellen Chinesischen Medizin näher kennen. Wirbelsäulenerkrankungen sind unangenehm und schmerzhaft. Was tun, wenn nichts mehr hilft? Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) könnte eine Antwort geben. Mit einer individuellen Kombination aus Akupunktur, Schröpfen, Rücken-, Wirbelsäulenrotations- und Tuina-Massage werden Wirbelsäulenerkrankungen behandelt sowie die Schmerzen gelindert. Unsere TCM-Spezialisten sind von den Krankenkassen im Rahmen der Zusatzversicherung für Komplementär- oder Alternativmedizin anerkannt.

TCM-Spezialist Xuezheng Li bei der zVg Abtastung der Wirbelsäule.

TCM Zen Tao – Praxis für Chinesische Medizin Praxis Wettingen Tag der offenen Tür, Montag, 3., bis Bahnhofstrasse 103c Donnerstag, 6. September, jeweils 5430 Wettingen AG von 9 bis 17 Uhr (Anmeldung von Tel. 056 534 37 38 Vorteil). info@tcmzentao.ch


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KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

WOCHE NR. 35 DONNERSTAG, 30. AUGUST 2018

WETTINGEN

Kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155 Donnerstag, 30. August, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Samstag, 1. September, 17.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Ulrike Zimmermann). Honigverkauf der KAB. Sonntag, 2. September, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier (Thomas Odalil). Honigverkauf der KAB. Dienstag, 4. September, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Mittwoch, 5. September, 8.30 Uhr, Laudes; 9 Uhr, Eucharistiefeier. Kath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12 Freitag, 31. August, 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle. Samstag, 1. September, 15 Uhr, Gebet um Heilung in der Kapelle. Sonntag, 2. September, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Ulrike Zimmermann). Honigverkauf KAB; 9.30 Uhr, Kinderliturgie in der Kapelle; 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana; 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache. Montag, 3. September, 20 Uhr, Santa Messa in lingua italiana. Mittwoch, 5. September, 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle. Donnerstag, 6. September, 19.30 Uhr, Rosenkranzgebet mit Eucharistiefeier in kroatischer Sprache in der Kapelle. Kloster Wettingen, Klosterstrasse 12 Sonntag, 2. September, 11 Uhr, Eucharistiefeier (Thomas Odalil). Honigverkauf KAB.

Ref. Kirche, Etzelstrasse 22 Sonntag, 2. September, 9.30 Uhr, Gottesdienst (Lutz Fischer-Lamprecht).

NEUENHOF

Kath. Pfarrkirche St. Josef, Glärnischstrasse 12 Samstag, 1. September, 17 Uhr, Rosenkranzgebet; 18.30 Uhr, Familiengottesdienst mit Kommunionfeier (Yvonne von Arx). Aufnahme der neuen Ministranten und Ministrantinnen. Sonntag, 2. September, 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Yvonne von Arx. Emil Inauen von der KRSD Baden wird den Gottesdienst mitgestalten); 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana. Montag, 3. September, 14.30 Uhr, Begleitete Andacht; 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 5. September, 19 Uhr, Eucharistiefeier. Donnerstag, 6. September, 17 Uhr, Rosenkranzgebet.

SPREITENBACH

Eucharistiefeier. Dienstag, 4. September, 10.15 Uhr, Gottesdienst (Stefan Siegrist). Ev.-ref. Dorfkirche, Chilegass 18 Sonntag, 2. September, 9.30 Uhr, Gottesdienst (Renate Bilinski).

KILLWANGEN

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus, Kirchstrasse 9 Freitag, 31. August, 19 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Sonntag, 2. September, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Yvonne von Arx, mitgestaltet durch Emil Inauen, KRSD Baden).

WÜRENLOS

Kath. Pfarrkirche St. Maria, Schulstrasse 21 Samstag, 1. September, 18 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 2. September, 10 Uhr, Kindergottesdienst; 18 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 5. September, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier.

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian, Ratzengasse 3 Freitag, 31. August, 19 Uhr, Eucharistiefeier; 19.30 Uhr Anbetungsstunde. Samstag, 1. September, 18 Uhr, Eucharistiefeier (Abbé Zacharie). Sonntag, 2. September, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier (Abbé Zacharie); 15 Uhr, Taufsegensfeier im kath. Pfarreiheim. Mittwoch, 5. September, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, anschliessend Pfarreikaffee im kath. Pfarreiheim.

Ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4 Samstag, 1. September, 17.30 Uhr, Familiengottesdienst zum Chilefäscht der neuen Konfirmandinnen und Kornfirmanden (Irina Rindlisbacher). Sonntag, 2. September, 10.30 Uhr, Gottesdienst bei der Waldhütte, mit neuem Monatslied (Paul Bopp).

Alters- und Pflegeheim Im Brühl, untere Dorfstrasse 10 Freitag, 31. August, 10.15 Uhr,

Klosterkirche Fahr Sonntag, 2. September, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier.

dienstes. Am Samstag, 1. September, 18.30 Uhr werden sie im Gottesdienst in Neuenhof willkommen geheissen. Alle sind herzlich zu diesem Familiengottesdienst eingeladen.

um 10.30 Uhr. Anschliessend an den Gottesdienst gemütliches Zusammensitzen. Der Grill wird angeheizt, falls man bis dahin wieder im Wald feuern darf. Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst ebenfalls um 10.30 Uhr, jedoch in der ev.-ref. Kirche in Würenlos statt, dann mit Kirchenkaffee. Bei Unklarheiten gibt Sigrist Heinz Frischknecht, Tel. 079 236 18 55, gerne Auskunft.

KIRCHLICHE VERANSTALTUNGEN Fiire mit de Chliine, ev.-ref. Kirche, Gipfstr. 4, Würenlos, Freitag, 31. August, 15.30 Uhr. Chor-Workshop Kirchenchor St. Maria Würenlos Der Workshop am Samstag, 1. September, um 14.30 Uhr in der alten Kirche Würenlos bietet Gelegenheit, den Chor kennenzulernen und ganz unverbindlich Chorluft zu schnuppern. Unter fachkundiger Leitung wird die Stimme geschult und ein Liedprogramm für den Gottesdienst um 18 Uhr eingeübt. Einfach vorbeikommen oder vorher anmelden: kirchenchor@kath-wuerenlos.ch. Aufnahme der Neu-Minis Fünf neue Ministranten und Ministrantinnen leisten künftig ihren Einsatz während des Gottes-

Caritas-Sonntag Die Caritas ist ursprünglich das Sozialwerk der Kirche. Ihr «jüngstes Kind» ist der Kirchliche Regionale Sozialdienst (KRSD). Was sind genau die Aufgaben des KRSD? Wer mehr darüber hören will, kann am 2. September den Gottesdienst um 9.30 Uhr in Killwangen oder um 11 Uhr in Neuenhof besuchen. Waldgottesdienst am 2. September an der Waldhütte Tägerhard in Würenlos. Mal ein anderer Ort, einen Gottesdienst zu feiern. Der Gottesdienst beginnt

«MEIN GOTT»

Begleitete Andacht Miteinander singen und beten. Die Gebetsschätze der katholischen Tradition lebendig erhalten. Sich im Gebet verbinden und gegenseitig stärken. Kommen und Gehen nach eigenen Möglichkeiten. Kirche St. Josef, Neuenhof, Montag, 3. September 14.30–17 Uhr.

Peter Zürn, Pastoralassistent Neunhof, Theologe und Sozialpädagoge Adam, wo bist du? Diese Frage stellt Gott in der biblischen Geschichte vom Paradies. Mit Adam ist nicht der Mann gemeint, sondern der Mensch. Jeder «Erdling», um genau zu sein, denn «Adam» kommt vom hebräischen «Adamah», und das heisst Ackerboden. Die Erdenwesen, also wir alle, werden gefragt, wo wir sind. Jüdische Gelehrte haben darüber nachgedacht: Weiss Gott denn nicht, wo der Mensch ist?, haben sie gefragt. Und geantwortet: Gott weiss es schon. Aber vielleicht weiss es der Mensch nicht immer. Auf mich jedenfalls trifft das zu. Nicht geografisch, sondern existenziell. Ich weiss nicht immer, wo ich bin mit mir und meinem Leben. Am richtigen Ort? Die Frage ist nicht mit Google Maps zu lösen. Ich vermute und fürchte, Sie kennen das auch. Ich fürchte es, denn es ist nicht einfach, sich das einzugestehen. Aber eine Chance. Vielleicht die einzige Chance, etwas daran zu ändern. Sich wiederzufinden. Nicht im Paradies. Tut mir leid. Irgendwo jenseits von Eden. Dahin führt der Weg. Im Schweisse des Angesichts. Es ist kein Zuckerschlecken. Aber es lohnt sich. Mit Adam sind, wie gesagt, nicht Männer allein gemeint. Aber vielleicht hören Männer diese Frage auf besondere Weise. Und bestimmt tut es Männern besonders gut zu hören, dass sie nicht die Einzigen sind, die sich das fragen. Dass es anderen gleich geht – das kann mann manchmal kaum glauben. Und das tut doch so gut. In der Nacht vom 24. auf den 25. August hat sich eine Gruppe Männer mit dieser Frage auf den Weg gemacht. Von Würenlos nach Killwangen. Aber es geht nicht um Geografie. Es geht um den Weg zum eigenen Leben. «Adam, wo bist du?» Gott fragt, damit wir uns finden. Feedback an: redaktion@limmatwelle.ch


AGENDA

WOCHE NR. 35 DONNERSTAG, 30. AUGUST 2018

NEUENHOF

«Kafi treff.punkt» Begegnungscafé für Asylsuchende und Einheimische. Villa Fluck, Montag, 3. September, 17–20 Uhr.

Mittagstisch Pro Senectute Aargau Für Seniorinnen und Senioren ab 60. An-/Abmeldung: Tel. 044 932 66 35. Restaurant Bahnhof, Montag, 3. September, 11.45 Uhr.

Landfrauen-Verein Wettingen – Asiatischer Abend Es wird gekocht. Unkostenbeitrag für Nichtmitglieder. Pfarreiheim St. Sebastian, Montag, 3. September, 19.30 Uhr.

SPREITENBACH Recycling-Modelleisenbahn «Nostalgia» in der Umwelt Arena Schweiz Modell-Eisenbahnanlage von Bruno Schwender. Umwelt Arena, Freitag, 31. August, 10–17 Uhr. Grande Spaghettata Organisiert durch die Guggenmusik BräusiVögel Spreitenbach. Altes Schulhaus, Freitag, 31. August, 19–24 Uhr, Samstag, 1. September, 11–24 Uhr und Sonntag, 2. September, 11–20 Uhr. Mitwirkungsveranstaltung ERP Neumatt Öffentliche Ausstellung und Workshop. Zentrumsschopf , Samstag, 1. September, 10–15 Uhr. Orimoto mit Andrea Meili. Schulanlage Seefeld, Samstag, 1. September, 10–13 Uhr. 32. Nationales Mini-Treffen Zentrumsschopf, Sonntag, 2. September, 9–17 Uhr.

«VIA JACOBI – Einmal quer durch die Schweiz und mit den Gedanken zurück» Lesung mit der Volks-/OLLäuferin Jacqueline Keller. Pfarrheim St. Sebastian, Dienstag, 4. September, 19 Uhr. Feier zur neu eingerichteten Kinder- und Jugendabteilung in der Gemeindebibliothek Wettingen Nach einem Grusswort von Gemeinderat Philippe Rey führt Geschichtenerzählerin Alexandria Frosio ein Erzähltheater für Kinder ab 4 Jahren auf. Gemeindebibliothek Wettingen, Samstag, 1. September, 10.30–12 Uhr. burg. Schulanlage Altenburg, Freitag, 31. August, 16.30 Uhr. Waldumgang im Forstrevier Wettingen Parkplatz Eigi, Samstag, 1. September, 13.30 Uhr.

Gratis Blutdruck- und Zuckermessen Organisiert durch den SpitexVerein Spreitenbach-Killwangen. Bonfire Session Unplugged-KonKirchstrasse 12, Spreitenbach, Montag, zert von Beth Beighey (USA/CH). 3. September, 13.30–14.30 Uhr. Maislabyrinth Wettingen, Samstag, 1. September, Grill und Bar ab 18.30 Uhr, Unsere Küche neu interpretiert Mit Konzert um ca. 20 Uhr. Eintritt: 25 Koch Michael Bolliger. Organisiert Franken. von der Volkshochschule Spreitenbach. Schulküche Althau, 3. SepDAS ZELT: «Family Circus – Der Mittember, 19–22 Uhr. machzirkus für Klein und Gross» Zum ersten Mal können Kinder Volksschiessen Organisiert durch nicht nur die Stars auf der Bühne die Kleinkaliber-Schützen, Sekbestaunen, sondern die besten Artion Spreitenbach. Schiessanlage tisten der Welt persönlich kenGSA Härdli, 6. September, 17–20 Uhr. nenlernen und selber Teil der Zirkusshow sein. DAS ZELT, Sonntag, 2. September, 16 Uhr. WETTINGEN «Urban Sketchers»: Olivia Aloisi, Eva Eder, André Sandmann Die Welt zeigen, Zeichnung für Zeichnung. Galerie im Gluri-Suter-Huus, Freitag, 31. August, Samstag, 1., Mittwoch, 5., und Donnerstag, 6. September, jeweils 15–18 Uhr. Sonntag, 2. September, 11–17 Uhr. 13. Wettiger Wy-Fäscht Weinpräsentation. Alter Friedhof bei der Kirche St. Sebastian, Freitag, 31. August, 18–23 Uhr. Samstag, 1. September, 17–23 Uhr.

Kammermusik In der Konzertreihe «Korendfeld». Klosterkirche, Sonntag, 2. September, 17 Uhr. Offenes Atelier am Sonntag mit Apéro Einblick in das Kunstatelier und die Galerie Jhago-Art. Kunstatelier und Galerie Jhago-Art, Sonntag, 2. September, 14–18 Uhr.

«GschichteChischte» Eine Bibliothekarin zaubert Geschichten aus der Kiste. Eine Überraschung für Kinder ab 3 Jahren mit Begleitperson. Erzählt wird in Mundart. GeQuartierfest Organisiert durch den meindebibliothek, Montag, 3. SeptemQuartierverein Langenstein-Alten- ber, 15.30 Uhr.

Führung: Vom Wettinger Bahnhof zur Limmatschlaufe «Wege im Fluss der Jahrhunderte». Information: Gemeindebüro Wettingen, Tel. 056 437 71 11. Bahnhof, Mittwoch, 5. September, 18.30 Uhr. 3. Genusswerkstatt Live Rooster Booster live bei Fabian Rimann Chocolatier. Fabian Rimann Chocolatier, Donnerstag, 6. September, 18.30–22 Uhr.

WÜRENLOS Vernissage zum Buch «Im Fahr. Die Klosterfrauen erzählen aus ihrem Leben» Kloster Fahr, Samstag, 1. September, 10.30 Uhr. Weitere Infos unter www.im-fahr.ch. Führungen durchs Kloster Fahr mit Priorin Irene. Kloster Fahr, Samstag 1. September, zwischen 13 und 17 Uhr. Anmeldung: 062 835 23 40. «Lägern Classic» Treffen für 2-/3-/4rädrige Old- und YoungtimerFahrzeuge. Parkplatz Huba Control, Sonntag, 2. September, 9–17 Uhr. Weitere Informationen dazu unter www.lägern-classic.ch

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24300 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär (bär), melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Barbara Scherer (bsc), barbara.scherer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für zur Verfügung gestelltes Material (zVg) INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch Telefon 058 200 53 73 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

INSERAT

Das Restaurant Grenzstein lädt Sie ein!

Die Mühe hat sich gelohnt. Nach einer umfangreichen Renovierung präsentieren wir Ihnen gerne unser Restaurant Grenzstein. Wir möchten Sie herzlich am Samstag, 1. September 2018, 15.00 bis 18.00 Uhr, zu einem Apéro einladen. Kommen Sie vorbei und verschaffen Sie sich einen Einblick. Ihr Grenzstein-Team. Restaurant Grenzstein, Landstrasse 1, 5430 Wettingen Tel. 056 426 77 57

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