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26. April 2018, 57. Jahrgang, Nr. 17

PP 5432 Neuenhof Post CH AG

Merkliund Kirchhoferleitendie HPS Änderungen bei der Finanzierung des Kantons haben auch an der Wettinger Heilpädagogischen Schule Auswirkungen.

MELANIE BÄR

«Wenn in der Regelschule gespart werden muss, hat das auch bei uns Auswirkungen», sagt Rainer Kirchhofer. Zusammen mit Nicole Merkli leitet er seit rund zwei Jahren die Heilpädagogische Schule in Wettingen. Auch in Zukunft wird es an der Schule Veränderungen und Anpassungen geben. Die HPS will finanziell auf Kurs bleiben und weiterhin schwarze Zahlen schreiben. S. 4/5 INSERATE

Neue SchwimmbadBeiz in Würenlos

Die Badi-Beiz im Schwimmbad Wiemel in Würenlos bereitete der Gemeinde in den letzten Jahren immer mehr Sorgen: Das Geschäft lief schlecht, die Kunden blieben aus. Anfang Jahr ist nun der Pächtervertrag ausgelaufen. Die Gemeinde packte die Gelegenheit beim Schopf und kündete den Vertrag. Denn ein neuer Pächter stand bereits vor der Tür: Urs Gebistorf. Der Pensionär will die Beiz aber nicht ganz alleine führen, sondern eine AG gründen. Für die Speisekarte hat der neue Pächter mithilfe einer Umfrage ein ausgefeiltes Konzept entworfen. Was Nicole Merkli und Rainer Kirchhofer teilen sich seit zwei Jahren die Schullei- die Badi-Beiz in Zukunft zu bieten tung an der Heilpädagogischen Schule in Wettingen. Melanie Bär hat auf S. 20/21 (bsc)


Bauherrschaft: Salt Mobile SA André Leuenberger Hardturmstrasse 161 8005 Zürich Bauobjekt: Umbau und Austausch bestehender Mobilfunkantenne SALT Baustelle: Alberich-Zwyssig-Strasse 53 Parzelle: 2855 Zusatzgesuche: Kantonales Baugesuch Bauherrschaft: Gerald Stutz Austrasse 53 5430 Wettingen Bauobjekt: Abbruch Einfamilienhaus, Neubau Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung Baustelle: Rebhaldenstrasse 5 Parzelle: 3400 Zusatzgesuche: keines Bauherrschaft: Franziska Senn Zürcherstrasse 33 5400 Baden Bauobjekt: Wohnungsumbau Baustelle: Jakobstrasse 12 Parzelle: 81 Zusatzgesuche: keines Öffentliche Auflage der Pläne im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus Wettingen, vom 30. April bis 29. Mai 2018. Allfällige Einwendungen sind im Doppel während der Auflagefrist dem Gemeinderat einzureichen. Sie haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten.

Bau- und Planungsabteilung


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WETTINGEN

AUS DEM GEMEINDERAT Gratulationen Folgende Personen feierten am 25. April den 90. Geburtstag: Erika Merkli-Seeberger, Obergrundstrasse 6, Wettingen und Traian Nicolescu, Rebbergstrasse 24, Wettingen. Der Gemeinderat gratuliert recht herzlich und wünscht alles Gute. Gemeindebibliothek Die Gemeindebibliothek schliesst am Montag, 30. April, um 18 Uhr und bleibt am Dienstag, 1. Mai (Tag der Arbeit), geschlossen. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Mo: 8.30–12/ Am Sonntag konnte die Legostadt besichtigt werden. 13.30–18.30 Uhr; Di–Fr: 8.30–12/ 13.30–16 Uhr. Die Sozialen Dienste Wettingen sind am Dienstagnachmittag und am Donnerstagnachmittag telefonisch nicht eres fand zwischen den Kindern reichbar. Am Sonntag war es so und der Leitung ein herzliches Schalteröffnungszeiten der Regio- weit: Die mehrere Meter Miteinander statt. Nach dem Gottesdienst und der nalpolizei Wettingen Limmattal an lange Legostadt war ferPräsentation wurde die Legostadt der Landstrasse 89 in Wettingen: Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und tig und wurde am Sonn- zusammen mit vielen freiwilligen Eltern und Kindern wieder abge13.30 bis 18.30 Uhr. Dienstag bis tag präsentiert. baut und sorgfältig versorgt. 2019 Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr. Telefonisch ist Am Sonntag im Abschluss-Gottes- wird ein Tagescamp unter dem die Regionalpolizei unter 056 437 dienst präsentierten die 90 Kinder Motto «Domino» durchgeführt. 77 77 erreichbar. der reformierten Kirchen Wettin- Die Kinder freuen sich bereits dar(zVg) Ein Haus entsteht. gen-Neuenhof und Würenlos ih- auf. ren Eltern und Grosseltern stolz die Legostadt, die sie im Tagescamp letzte Woche erschaffen hatten. Zusammen mit einem Dutzend Freiwilligen hatten sie nach Anleitung Hochhäuser, Stadien, Riegelhäuser, Hotels, Flughäfen und viele andere Gebäude erbaut.

zVg

Legostadtauf-undwieder abgebaut

INSERAT

DIE KLEINEN DURFTEN nach eigenen Regeln bauen. Zudem wurde viel Sport getrieben, gebastelt, gespielt und in Kleingruppen das Tagesthema vertieft. Schon bald legten die Kinder ihre Scheu ab und Stück für Stück entstand die mehrere Meter lange Stadt aus tausenden Legosteinen.

Auch Fahrzeuge wurden gebaut.

Die jüngeren Kinder durften nach eigenen Regeln Legos zusammenbauen.


WETTINGEN

Auch bei

ORGELMUSIK IN DER KLOSTERKIRCHE Am 29. April findet in der Wettinger Klosterkirche das erste Konzert der Orgelmusikreihe statt. Martin Kovarik aus Tschechien spielt die Triosonate in c-Moll aus dem musikalischen Opfer von J.S. Bach alleine. Eigentlich ist sie für mindestens drei Instrumente gedacht. Kovarik ersetzt dabei die virtuose Cello-Stimme mit dem Orgelpedal. Damit nicht genug: Die an sich schon schwierige B-A-C-H Fantasie von F. Liszt interpretiert er in einer erheblich komplexeren Fassung seines

Lehrers J. Guillou. Von diesem stammt auch die Transkription des Concertos in B-Dur von Händel, welche Kovarik zu Beginn zum Besten gibt. Auch die Liebhaber moderner Orgelmusik kommen durch J. Alains unbekannte «Aria» in der Mitte des Programmes auf ihre Kosten. Nach dem Konzert gibt es einen herzhaften tschechischen Apéro mit vielen selbstgemachten Spezialitäten und tschechischem Bier. Klosterkirche, Sonntag, 29. April, 17 Uhr, Eintritt 5 bis 15 Franken. Martin Kovarik gibt ein Konzert.

zVg

MELANIE BÄR

Schüler sammeln für ihren Teich

Rainer Kirchhofer und Nicole Merkli teilen die Funktion der Schulleitung: Er ist für das Pädagogische und sie für das Betriebswirtschaftliche zuständig. Schon ihre beiden Vorgängerinnen, Margrith Wahrstätter und Madlen Bärtsch, hatten sich die Leitung geteilt. Vor zwei Jahren hat man wieder zwei Personen für die Leitung mit 130 Stellenprozent gesucht. Bewusst jedoch nicht mehr zwei Personen mit pädagogischem Hintergrund, sondern eine davon mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung. Denn auch an den Schulen macht der finanzielle Druck nicht Halt. «Vor einigen Jahren wurde mehr ausgegeben als eingenommen», sagt Merkli. Damals sind Gemeinde, Kanton und Schule zusammengekommen und haben ein ausgeglichenes Budget zusammengestellt. Das war, bevor Merkli und Kirchhofer die Leitung übernommen haben. «Wir schauen nun, dass wir finanziell auf

4.-Klässler organisieren einen Verkaufsstand und führen Zaubertricks auf. Mit dem Geld wollen sie Pflanzen für den Schulteich kaufen.

Die 21 Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b von der Schule Margeläcker stellen im Textilen Werken Produkte her, die sie an einem Stand am 4. Mai verkaufen wollen. Zudem werden sie an diesem Freitagmorgen Zaubertricks vorführen. «Mit dem verdienten Geld möchten wir Pflanzen für den neuen Teich auf unserem Pausenplatz und die Tiere, die dort wohnen, kaufen und anpflanzen», schreiben die Schüler. Der alte Teich musste einer neuen Turnhalle weichen und im neuen Teich wachsen noch keine Pflanzen. Stand im Tägipark und vor der Migros, Freitagmorgen, 4. Mai. (zVg) Die Schüler stellen im Textilen Werken Produkte her. INSERAT

Seit rund zwei Jahren leiten Rainer Kirchhofer und Nicole Merkli die Heilpädagogische Schule (HPS) Wettingen. Seither hat sich einiges verändert und auch künftig bleibt vieles in Bewegung.

zVg

«Wir schauen nun, dass wir finanziell auf Kurs bleiben.» NICOLE MERKLI, SCHULLEITERIN HPS

Kurs bleiben und weiterhin schwarze Zahlen schreiben», so Merkli. DENN DER FINANZIELLE DRUCK wird wohl auch in Zukunft bleiben. Eben hat das Departement Bildung, Kultur und Sport informiert, dass aufs Schuljahr 2018/19 bei der sogenannten Pauschalierung der «verstärkten Massnahmen» von der individuellen zur pauschalen Zuteilung gewechselt wird. Bisher bekamen Kinder und Jugendliche mit einer Beeinträchtigung oder einer erhöhten Beein-


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der HPS stehen Veränderungen an

HPS-Schulleitung: Nicole Merkli und Rainer Kirchhofer vor dem Spielplatz der Heilpädagogischen Schule, der Sonderschule der Gemeinde Wettingen. trächtigung zusätzliche schulische Unterstützung. Entweder besuchten sie eine Sonderschule wie die HPS Wettingen. Oder sie gingen in die Regelschule und wurden dort individuell unterstützt. Neu sollen diese «verstärkten Massnahmen» nicht mehr für die einzelnen Schülerinnen und Schüler gesprochen werden, sondern pauschal den einzelnen Schulen zugeteilt werden. Die Höhe des Betrags hängt stark von der Schülerzahl ab. Damit will der Kanton auch Geld sparen. «Wenn in der Regelschule gespart werden muss, hat das auch bei uns Auswirkungen», sagt Kirchhofer. Kurzfristig sei noch alles geregelt, doch inwiefern sich die Sparübungen langfristig auch auf Sonderschulen wie die HPS auswirken, sei noch unklar. «Wir werden deshalb gut beobachten, was der Kanton macht», so Merkli.

dem sich die Schulleitung zurzeit befasst und auch in Zukunft befassen wird. «Es gibt immer weniger Menschen mit Trisomie 21 oder der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, dafür werden vermehrt Autismus-Spektrum-Störungen, die sogenannte ASS, diagnostiziert», so Kirchhofer. Die Lehrpersonen in der HPS brauchen entsprechendes

«Wenn in der Regelschule gespart werden muss, hat das auch bei uns Auswirkungen.» RAINER KIRCHHOFER, SCHULLEITER HPS

Wissen, um damit umgehen zu können. «Wir schulen deshalb unser Personal in diesen Themen», so Kirchhofer. Auch ein Bewusstsein für die Gesundheit der Lehrpersonen und Schüler liegt ihr am DIE VERÄNDERUNG DER KRANKHEITS- Herzen. BILDER ist ein weiteres Thema, mit Was hat sich mit der neuen Lei-

tung sonst noch verändert? «Schon dass wir kamen und anders sind, brachte Veränderungen», sagt Kirchhofer. Sichtbare Veränderungen trifft man im Lichthof des Schulhauses an: Fünf BrahmaHühner laufen dort herum. Zusätzlich zum Hühnerstall erhielten die Kinder auf dem Pausenplatz auch einen neuen Pavillon, der ihnen in den Pausen als Rückzugsort dient. Eine weitere Neuerung beginnt im Sommer: Aufs neue Schuljahr hin werden an der HPS Wettingen zwei Ausbildungsplätze für Sozialpädagogen angeboten. «Bei Kindern mit einer starken Behinderung stehen neben der Schule oftmals ganz andere Themen im Vordergrund, deshalb braucht es zusätzlich zu den Lehrpersonen auch Sozialpädagogen», sagt der Vater dreier Söhne im Teenageralter. Weil es auf dem Arbeitsmarkt zu wenig ausgebildete Heilpädagogen gibt, will man damit auch dieses Problem angehen. «Denn Sozialpädagogen können gleichzeitig die Ausbildung zum Heilpädagogen

Melanie Bär

absolvieren.» Bisher waren es vor allem Lehrpersonen, die diese Zusatzausbildung machten. AUCH KIRCHHOFER liess sich nach der Lehrerausbildung während des Psychologiestudiums im Bereich der Sonderpädagogik ausbilden. Es zog ihn schon sehr bald von der Regelschule zur Arbeit mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen, beispielsweise Verhaltensauffälligkeiten, psychischen Beeinträchtigungen, körperlichen Behinderungen oder kognitiven Beeinträchtigungen wie an der HPS. «Ich finde es eine grössere Herausforderung, ihnen beizubringen, selbstständig zu werden, als Mathe zu unterrichten», sagt er. Mit seiner Aufgabe als Schulleiter an der HPS Wettingen fühlt sich der 47-Jährige deshalb sehr wohl. So wie auch Nicole Merkli. Die vierfache Mutter war jahrelang im Finanz- und Personalbereich in der Privatwirtschaft tätig. Die Arbeit an der HPS Wettingen gefällt ihr sehr gut und bereitet ihr viel Freude.


WETTINGEN

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WOCHE NR. 17 DONNERSTAG, 26. APRIL 2018

Schönes Wetter lockte Besucher an Die 13. Frühlingsmesse «Bauen und Wohnen» zog 19 000 Personen ins Tägi.

BARBARA SCHERER

Staubsauger, Rollläden, Fenster oder einfach nur ein Gartengrill: An der 13. Frühlingsmesse «Bauen und Wohnen» im Sport- und Erholungszentrum Tägerhard konnten sich Hausbesitzer über die neusten Bau- und Wohntrends informieren. In insgesamt sechs Hallen präsentierten 300 Aussteller vergangenes Wochenende ihre Produkte. 19000 Personen aus der ganzen Schweiz besuchten die Frühlingsmesse. Die Organisatoren ziehen ein positives Fazit: «Wir sind erfreut über die vielen Besucher. Die sommerlichen Temperaturen wirkten sich positiv aus», sagt der Messeverantwortliche Marco Biland. Die sommerlichen Temperaturen lockten viele Besucher ins Tägi an die Messe.

Hier wirddieVirtual-Reality-Brillegetestet.

Barbara Scherer

Staubsaugershow vor Ort.

Hausbesitzer lassen sich über mögliche Küchen informieren. INSERAT

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WETTINGEN

WOCHE NR. 17 DONNERSTAG, 26. APRIL 2018

VERMISCHTES Wochen organisierte der Tägipark im März einen Wettbewerb. Viele Besucher konnten vor Ort einen Preis ergattern. Roberto Russo musste sich nun zwei Wochen gedulden, dafür durfte er sich umso mehr freuen. Im ehemaligen Tex-Mex-Lokal hat Anfang April ein neues Restaurant eröffnet: «Madre». Betreiber ist Shan Balasingam. Er hat über 15 Jahre als Chef de Service im Restaurant Santa Lucia gearbeitet. Das «Madre» bietet ein À-la-carte-Angebot an.

NEUERÖFFNUNG

Roberto Russo (r.) übernimmt sein nagelneues Auto.

zVg

TENNIS Am ersten MaiwochenenERSTES AUTO GEWONNEN Roberto che Gewinner. Russo durfte das de beginnt die neue Interclubsai-

Russo aus Wettingen konnte sein Glück kaum fassen. Der 19-Jährige hat beim Oster-Wettbewerb des Tägiparks den Hauptpreis ergattert: einen Seat Ibiza Sol. «Das ist mein erstes eigenes Auto; ein Traum wird wahr», so der glückli-

Auto vergangene Woche bei der Neuen Centrum Garage Würenlos abholen. Die Verantwortlichen des Einkaufszentrums freuen sich, dass sie auch noch nach Ostern für Freude sorgen können. Für zwei

son. Für den Tennisclub Wettingen starten zwei Senioren-Teams in den nationalen Ligen. Vor zwei Jahren spielten im TC Wettingen noch vier Senioren Interclub-Teams in den höchsten beiden Spielklassen mit. Bereits

im letzten Jahr haben sich die Seniorinnen 30+ freiwillig zurückgezogen. Dasselbe haben nun auch die Senioren 45+ aufgrund von Spielermangel gemacht. Und weil die Senioren 35+ im Vorjahr den Abstieg aus der Nationalliga B nicht verhindern konnten, stellen die Wettinger in diesem Jahr lediglich noch ein Team in der zweithöchsten Spielklasse. Die Senioren 35+ werden in diesem Jahr in der Nationalliga C auflaufen und sind damit eines von nur noch zwei übrig gebliebenen Senioren-Teams in den nationalen Ligen des TC Wettingen. Die Region Wettingen/Baden stellt aber trotzdem noch fünf weitere Senioren-Mannschaften, die in den drei höchsten Ligen des Landes auflaufen. Wie bereits in den letzten Jahren fehlt in der Region allerdings eine Mannschaft in der Altersklasse der Aktiven, die auf diesem Niveau mitspielen kann.

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WOCHE NR. 17 DONNERSTAG, 26. APRIL 2018

Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 058 200 53 73.

MARKTNOTIZEN

Frühlings-Ausstellung in Spreitenbach

Passend zum Jubiläum «60 YEARS FORD SWITZERLAND» können Gianni Di Maio und sein Team ihren neuen Ford-Showroom einweihen. Dies wird gebührend gefeiert, am 28. und 29. April. Aktuell profitiert die Kundschaft von der Sixty-Prämie und dem STLine-Bonus. Die ST-Linie-Modelle sorgen dank sportlicher Akzente für einen beeindruckenden Auftritt. Neben einem sportlich abgestimmten Fahrwerk bieten alle ST-Line-Modelle ein dynamisches Design sowie exklusive Highlights. Die Modelle Fiesta, EcoSport, Focus, Kuga, Mondeo, SMAX und Edge sind in dieser Spezial-Ausführung erhältlich. Ein Highlight ist zudem der Ford EcoSport, den es auch als 4x4 gibt. Smarte Technologien kombiniert er gekonnt mit effizi-

wechsel, Spengler- und Malerarbeiten sowie weitere Serviceleistungen ausgeführt. Garant dafür ist die langjährige Erfahrung, das gut ausgebildete Personal und die stetige Weiterbildung der Mitarbeiter. Das Team führt nicht nur an Ford-Modellen, sondern auch an anderen Marken gerne Serviceund Reparaturarbeiten durch. Zudem werden sämtliche Autoelektro-Installationen vorgenommen.

Di Maio AG Garage & Autoelektro, offizielle Ford-Vertretung. enter Leistungsfähigkeit. Umweltfreundlich fahren zahlt sich aus. Für Fahrzeuge, die 9 Jahre und älter sind, wird beim Kauf eines neuen, umweltfreundlichen Ford 4000 bis 10 000 Franken EcoBonus gewährt.

Seit 1994 ist Gianni Di Maio in Spreitenbach als Ford-Vertreter tätig, seit 2006 an der Willestrasse 1. Das 5-köpfige Team bietet eine breite Palette an Dienstleistungen an. Kompetent und effizient werden Reparaturen, Service, Pneu-

Frühlings-Ausstellung Sa, 28. April, von 10–17 Uhr So, 29. April, von 10–16 Uhr Di Maio AG Garage & Autoelektro Willestrasse 1 8957 Spreitenbach Tel. 056 401 22 22 www.dimaio-garage.ch

Frühlingsausstellung mit Konzert von Kandlbauer

Angefangen von Dachrinnen über Ablaufrohre bis hin zu Lukarnen-Einfassungen bietet die Weber + Müller AG Bauspenglerarbeiten an.

Weber + Müller AG, Spreitenbach Seit 36 Jahren bietet das Familienunternehmen Weber + Müller AG in Spreitenbach Spenglerarbeiten an Steil- und Flachdächern an. Das Unternehmen wird in zweiter Generation geführt. «Mein Vater hat das Geschäft vor 36 Jahren gegründet. Vor gut zehn Jahren habe ich es übernommen», sagt Christian Weber. Die Weber + Müller AG ist denn auch die Adresse, wenn man für Neuoder Umbauten an Dächern und Fassaden Spengler-Experten zuziehen möchte. «Wir fertigen sämtliche Blechkomponenten, die es für Steil- und Flachdächer braucht. Angefangen von Dachrinnen über Ablaufrohre bis hin zu Lukarnen-Einfassungen. Auch Blechdächer mit integrierter Solaranlage sind immer wieder gefragt», sagt Weber.

Doch nicht nur mit Neubauten werden die Experten gerne beauftragt, sondern sie werden auch für Reparaturen angefragt. «Da geht es meist um kaputte Ziegel, vermooste oder undichte Dächer», sagt er. Vor allem bei Altbausanierungen sei es wichtig, die Dachkonstruktion energetisch mit Wärmedämmung auf Vordermann zu bringen. «Auf diesen Bereich haben wir uns besonders spezialisiert», betont er. Das Kleinunternehmen bürgt mit seinen Fachkräften und dem Fachkräfte-Nachwuchs für solides Handwerk, was eine zufriedene Stammkundschaft bestätigt. Weber + Müller AG Dorfstrasse 44 8957 Spreitenbach Tel. 056 401 59 49

Vom 27. bis 29. April findet die grosse Frühlingsausstellung der Neuen Centrum Garage AG statt. Auf alle Neu- und Lagerwagen haben wir an diesem Wochenende spezielle Prämien! Alle SEAT-Modelle stehen zur Besichtigung und für Probefahrten zur Verfügung. Aber auch in unserem Occasionspark finden Sie laufend interessante Gebraucht- und Jahreswagen. SEAT-Oldtimer aus den 60erund 70er-Jahren gewähren Ihnen zudem Einblick in die (meist) unbekannte Marken-Geschichte vor dem SEAT Ibiza. Als Highlight des AusstellungsWochenendes präsentieren wir Ihnen auch dieses Jahr wieder einen musikalischen Gast: Daniel Kandlbauer, der bekannte Schweizer Musiker und ehemalige MusicStar-Finalist, kommt mit seinem Duo-Partner am Freitag, 27. April 2018, für ein Gratis-Konzert in die Neue Centrum Garage nach Würenlos. Unplugged spielt er Songs aus seinen bisherigen vier Alben, Cover-Songs und stellt neues Material vor. Türöffnung ist ab 18 Uhr, Konzertbeginn ca. 20.30 Uhr. Wir bewirten Sie an diesem Abend mit frisch zubereiteter Paella sowie feinen Drinks von unserer Bar. Am Samstag (9–17 Uhr) und Sonntag (10.30–16 Uhr) stehen Ihnen alle SEAT-Modelle zur Besichtigung und für Probefahrten zur

Gratiskonzert mit Daniel Kandlbauer am Freitag, 27. April. Verfügung. Ebenfalls am Samstag und Sonntag werden Sie mit Getränken und Köstlichkeiten vom Grill versorgt, währenddem sich die Kleinen auf der Hüpfburg vergnügen können. Das Team der Neuen Centrum Garage freut sich auf Ihren Besuch! Neue Centrum Garage AG Landstrasse 62 5436 Würenlos Tel. 056 436 80 60 www.centrum-garage.ch info@centrum-garage.ch


NEUENHOF

WOCHE NR. 17 DONNERSTAG, 26. APRIL 2018

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LESERFOTO Der Kirschbaum in voller Blüte an der Zürcherstrasse 136 in Neuenhof wurde von Leserin Andrea Lüthy aufgenommen. Haben auch Sie ein schönes Bildsujet in Ihrer Gemeinde eingefangen? Dann schicken Sie Ihr Foto (jpg-Datei, ca. 1 MB) an redaktion@limmatwelle.ch.

Mitglieder der Feuerwehr Neuenhof grillieren auf dem Feuerwehr-Weiher.

zVg

Feuerwehr grilliert auf Wasser Die Feuerwehr Neuenhof hat die Challenge angenommen und auf dem Wasser grilliert. Teamentwicklung einmal anders: Eine Gruppe der Feuerwehr Neuenhof hat am letzten Samstag die «cold water grill challenge 2018» angenommen. Sie wurde von anINSERAT

deren Feuerwehrleuten für die Challenge nominiert. Gemeinsam wurde organisiert, geplant und gefilmt. Mit einfachen Mitteln, spontan und erfolgreich wurde gemeinsam das Ziel erreicht und auf dem Wasser grilliert. Der Video-Beweis steht unter www.youtu.be/7wimOZBPx3c (zVg/LiWe)

AUS DEM GEMEINDERAT Neuorganisation der Abteilung Bau der Gemeinde Neuenhof Der Gemeinderat hat aufgrund von mehreren Stellenwechseln beschlossen, die Abteilung Bau der Gemeinde Neuenhof neu zu organisieren. Er hat ebenfalls einer Neubenennung zu Abteilung Bau und Planung zugestimmt. Wichtigstes Element dieser Neuorganisation ist die Verteilung von Verantwortlichkeiten auf mindestens drei Standbeine. Neu wird die Abteilung Bau und Planung mit zwei Sektionen, Hochbau/Liegenschaften und Tiefbau/Infrastruktur, geführt. Die Gesamtleitung der Abteilung obliegt nach wie vor dem Abteilungsleiter Bau und Planung, der weiterhin auch die übergeordneten Planungen und Projekte betreut. Durch die Aufgabenteilung kann das Fachwissen vertieft und die einzelnen Fachbereiche besser geführt werden. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass er mit der Neuorganisation der Abteilung Bau und Planung die passende Struktur geschaffen hat, um die künftigen Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Im Zuge der Reorganisation konnte nun auch die letzte vakante Stelle besetzt werden. Als Leiter Tiefbau/Infrastruktur wurde Martin Winkler, Klingnau, mit einem Arbeitspensum von 80 %, gewählt.

Der Stellenantritt erfolgt per 1. Mai 2018. Gemeinderat und Personal heissen Martin Winkler bereits heute herzlich willkommen. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung am 1. Mai und über Auffahrt Die Türen der Gemeindeverwaltung bleiben am Dienstag, 1. Mai (Tag der Arbeit), Donnerstag, 10. Mai (Auffahrt) sowie am Freitag, 11. Mai (Brückentag), den ganzen Tag geschlossen. Am Mittwoch, 9. Mai (vor Auffahrt), schliessen die Türen der Gemeindeverwaltung bereits um 16 Uhr. Die Pikettdienstnummern können wie gewohnt der Gemeindewebseite www.neuenhof.ch entnommen werden. Papiersammlung April 2018 Die nächste Papiersammlung findet am Samstag, 28. April, statt und wird durch die Jungwacht durchgeführt (Kontakttelefon 078 698 16 07). Sammelware bitte immer bündeln und verschnüren. Nur korrekt bereitgestelltes Papier bzw. korrekt bereitgestellter Karton wird übernommen. Grössere Mengen oder Dimensionen von Karton, insbesondere aus Gewerbebetrieben, sind weiterhin gebührenpflichtig der Kehrichtabfuhr oder direkt einem Altstoffhändler zu übergeben.


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WOCHE NR. 17 DONNERSTAG, 26. APRIL 2018

NEUENHOF

Er brachte die Kanzlei zum Lachen Urs Bürgisser hat sich nach 44 Jahren bei der Gemeinde Neuenhof pensionieren lassen.

BARBARA SCHERER

Bereits vor dem Gemeindehaus grüssen die Leute Urs Bürgisser. «Vermisst du uns schon?», neckt ein junger Mann beim Vorbeigehen. Auf die Frage, wie es ihm gehe, antwortet Bürgisser keck: «Gut, sieht man das etwa nicht?» Der 63-Jährige ist kein Unbekannter im Gemeindehaus: 44 Jahre war Bürgisser für die Gemeinde Neuenhof als Verwaltungsangestellter der Finanzverwaltung tätig. Ende März ist Urs Bürgisser schliesslich in den Ruhestand getreten. Zielstrebig steigt Bürgisser die Treppe hoch und betritt die Cafeteria. Bevor er sich an einen der Tische setzt, lässt er sich eine Tasse Kaffee aus dem Automaten heraus. Schnell ist klar, Bürgisser ist im Gemeindehaus noch immer Urs Brügisser vor seinem ehemaligen Arbeitsplatz, dem Gemeindehaus. ein bisschen zu Hause. MIT DEN JAHREN wurde es Bürgis- wesen. So kaufte er dem Vater das «NACH MEINER LEHRE bei der Ge- ser aber dann doch zu viel und er Restaurant in Ennetbaden auch meinde Lengnau wollte ich ja ei- widmete sich wieder vermehrt ab. «Ich habe das Lokal aber nie gentlich im Welschland arbeiten dem Finanzbereich. «Später wur- geführt, sondern immer an Pächgehen», sagt Urs Bürgisser. Er de mir die Hauptverantwortung ter vermietet.» Als die Gemeinde setzt sich und stellt die Tasse vor für das Steuerinkasso übertragen. ein Trottoir vor dem Gebäude versich auf den Tisch. Aus seinen Das ist eine interessante, aber breitern musste und deshalb eiPlänen wurde nichts: Der Mili- auch herausfordernde Aufgabe.» nen Teil des Landes für sich beanspruchte, entschloss sich Bürgistärdienst stand im Weg. Stattdesser dafür, das Restaurant an die sen verschlug es den gebürtigen Ennetbadener nach Neuenhof. «Ich durfte auch immer Gemeinde zu verkaufen. Denn der Traum vom Wirt war in all «Ich habe mich damals infolge spannende und abden Jahren immer mehr in den Lohnfortzahlung während der Hintergrund gerückt. Militärzeit zwei Jahre verpflich- wechslungsreiche AufDie Aufgabe in der Gemeinde tet; es sind jetzt halt 44 draus ge- gaben erledigen.» worden.» Urs Bürgisser schmun- URS BÜRGISSER, EHEM. GEMEINDEMITARBEITER gefiel ihm immer besser und liess mehr Zeit für die Familie: Urs zelt und lehnt sich im Stuhl zuBürgisser ist rund 30 Jahre verheirück. Er legt die rechte Hand auf seine Brust. Die Chemie in der Bürgisser nimmt einen Schluck ratet, hat zwei erwachsene Söhne Gemeindeverwaltung habe auf Kaffee. Sein Blick schweift kurz in und lebt in Nussbaumen. Anhieb gepasst. «Und ich durfte die Ferne, dann lächelt er: «Mit auch immer spannende und ab- dieser Beschäftigung habe ich AUF DER GEMEINDEVERWALTUNG wechslungsreiche Aufgaben er- auch etliche Streitsituationen er- wird Bürgisser vermisst werden: lebt, aber leider auch viele Schick- «Vielen in bester Erinnerung bleiledigen.» So war Bürgisser nicht nur im sale kennen gelernt.» Es habe ihm ben wird Urs Bürgisser auch weFinanzbereich und in den Gemein- aber immer sehr gefallen, eng mit gen seines einzigartigen Hudewerken tätig, sondern war für ei- Menschen zusammenzuarbeiten. mors», heisst es vonseiten der Gene Zeit lang auch Verantwortlicher «Ich bin auch ein geselliger meinde. Bürgisser schmunzelt: Ja, er sei für die elektronische Datenverar- Mensch», so Bürgisser. Schliessbeitung (EDV). «Der Aufbau und lich sei er in einem Restaurant schon immer für ein bisschen der Betrieb sowie der Unterhalt der aufgewachsen. «Daher habe ich Schabernack zu haben gewesen. «Einmal habe ich am Schalter IT war eine spannende Zeit: Die In- keine Berührungsängste.» formatik lebt, es gab immer etwas Selber einmal ein Restaurant zu 30 000 Franken bar erhalten.» zu tun in diesem Bereich.» führen, sei immer sein Plan B ge- Zum Spass habe er je 10 000 Fran-

Barbara Scherer

ken sich und zwei Kollegen als «Bonus» gegeben. Prompt fehlten am nächsten Tag 10 000 Franken in der Kasse. «Ich hatte das Geld in meiner Hemdtasche vergessen. Zum Glück hatte meine Frau es noch nicht gewaschen.» Bürgisser lacht. Ja, für einen Augenblick sei er damals schon sehr nervös geworden. GANZ IN DEN RUHESTAND ist Urs

Bürgisser aber noch nicht gegangen: Zweimal in der Woche hilft er nun einem ehemaligen Mitarbeiter, der ambitioniert Curling spielt, in der Gemeinde Herznach aus. «Es wäre ja auch etwas extrem gewesen, das Arbeiten von hundert auf null zu beenden», sagt Urs Bürgisser mit einem Augenzwinkern. Die bereits gewonnene Freizeit möchte er sich für sein grösstes Hobby nehmen: seinen Töff. Bürgisser schaut auf die Uhr: Fast zwölf, wenn er sich beeile, reiche es noch für das Mittagessen mit der Frau. Auch beim Verlassen des Gemeindehauses hat jeder noch ein gutes Wort für Bürgisser. «Und wir sehen uns bald, ja?», heisst es noch, als Urs Bürgisser aus der Tür tritt.


KILLWANGEN / SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Absage Gewerbeapéro Aufgrund mangelnder Teilnehmerzahl hat der Gemeinderat erneut entschieden, auf die Durchführung des diesjährigen Gewerbeapéros vom 26. April 2018 zu verzichten. Der Gemeinderat wird die Durchführung für das nächste Jahr überprüfen und zu gegebenem Zeitpunkt informieren. Gemeindeverwaltung am 1. Mai geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt am Dienstag, 1. Mai 2018 (Tag der Arbeit), ganztags geschlossen. Ab Mittwoch, 2. Mai 2018, ist die Verwaltung wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Die Ortsbürger von Killwangen auf Spurensuche Wie in der Geschichte hinreichend belegt, hatte Killwangen eine enge Beziehung zum Kloster Wettingen und die Spuren dazu sind heute noch auf dem Sennenberg zu finden. Am 21. April trafen sich daher 26 Ortsbürgerinnen und

Ortsbürger besuchten das Kloster.

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Beim Apéro nach der Führung.

zVg

Ortsbürger von Killwangen zum jährlichen Anlass bei schönstem Wetter und sommerlichen Temperaturen unter der Leitung der Ortsbürgerkommission vor den Toren der Abtei. Von dort aus wurden sie anschliessend in zwei Gruppen durch die Kirche sowie die unzähligen Räumlichkeiten und Gärten der heutigen Kantonsschule geführt. Die beiden Referenten, ehemalige Lehrer der Kanti, wussten viel über die Entstehung und die Geschichte zu erzählen und konnten die Anwesenden mit interessanten Informationen bedienen. Der eineinhalbstündige Rundgang verging wie im Flug und es hätte noch viel zu hören und sehen gegeben. Beim anschliessenden Apéro vor dem ältesten Gasthaus der Schweiz, dem Restaurant Sternen, wurde bei einheimischem Wein und Bier noch rege über das Kloster diskutiert. Mit viel Eindrücken und neuem Wissen traten gegen 17 Uhr die Teilnehmer wieder den Heimweg an.

«Bädli» istbereit für Bald öffnet das «Meierbädli». Vor einem Jahr musste das Bad nach einem Hochwasser saniert werden. BARBARA SCHERER

Bereits herrschen sommerliche Temperaturen. Alle Badifans müssen sich aber noch etwas gedulden: Das «Meierbädli» soll erst am 14. Mai seine Tore für die Dorfbevölkerung öffnen; wenn es das Wetter zulässt. Vor zwei Jahren haben starke Regenfälle für eine Überschwemmung im «Meierbädli» gesorgt. Der Schwimmbadbetrieb musste darauf sogar für kurze Zeit eingestellt werden. Alle Schäden konnten behoben werden und im Frühjahr 2017 wurde eine Mini-

malsanierung im Schwimmbad vorgenommen. DER EHEMALIGE GEMEINDERAT Patrick Bellini verwies damals darauf, dass in den letzten 15 Jahren kaum grössere Unterhaltsarbeiten getätigt worden seien. Ist es also bald Zeit für eine grössere Sanierung im «Meierbädli»? «Nein, zurzeit ist keine grössere Sanierung geplant», sagt Gemeinderat Hanspeter Schmid. Er ist zuständig für das Ressort Gemeindeliegenschaften. Die Infrastruktur des Schwimmbades sei in einem Zustand, dass sie problemlos betrieben werden könne und den Anforderungen entspreche. «Die nach dem Hochwasser getätigten Investitionen reichen völlig aus, um das Bad betreiben

INSERAT

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Personen, die in Killwangen wohnhaft sind und im Mai 70 Jahre und mehr werden, gratuliert der Gemeinderat Killwangen: Maria Löliger-Rohr, Mühlehaldenstrasse 9 Günter Büchner-Kapahnke, Rütenenstrasse 17 Metie Mehmeti, Ahornweg 1 Peter Hauck-Lorch, Steinbruchstrasse 11a Johann Frei-Lodder, Fadackerstrasse 10 Verena Noser-Bürgin, Bollackerweg 4 Jürgen Raissig-Matthey, Brühlhaldenweg 9 Alfred Baumann, Ahornweg 2 Hannelore Arndt, Dorfstrasse 11 Johanna Widmer-Blaser, Ahornweg 8 Marco Ferrari-Roggo, Kirchstrasse 19

Das «Meierbädli» ist offen für die Bevölkerung von Killwangen.

31. / 92 Jahre 23. / 79 Jahre 5. / 77 Jahre 15. / 77 Jahre 17. / 76 Jahre 19. / 75 Jahre 15. / 74 Jahre 8. / 73 Jahre 14. / 72 Jahre 20. / 72 Jahre 19. / 71 Jahre

GEMEINDE KILLWANGEN

Baugesuch Bauherrschaft: Walter Mäder AG, Industriestrasse 1, 8956 Killwangenn Grundeigent.: do. Bauobjekt: Industriestrasse 1, 8956 Killwangen (Parz. Nr. 98) Bauvorhaben: Reaktor mit Rückkühlanlage Das Baugesuch liegt vom 26. April 2018 bis 28. Mai 2018 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.


WOCHE NR. 17 DONNERSTAG, 26. APRIL 2018

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So klingen die hiesigen Vögel Der Natur- und Vogelschutzverein Spreitenbach-Killwangen organisiert eine Exkursion.

Es lohnt sich, früh aufzustehen, um den Gesang der Vögel zu hören. Denn frühmorgens beginnt ein Goldkehlchen nach dem anderen mit seinen Strophen und Trällern. Der Natur- und Vogelschutzverein Spreitenbach-Killwangen AZ Archiv/bsc

Sommer

führt am Sonntag, 29. April, eine Exkursion zum Thema «Gesang der Vögel» durch. Dort können die verschiedenen Gesänge und Rufe erlernt werden. Treffpunkt ist am Sternen Spreitenbach beim «Sprützehüsli» um sechs Uhr. Die Exkursion wird rund zwei Stunden dauern. Wer einen Feldstecher besitzt, sollte diesen mitnehmen. Alle Interessierten sind willkommen, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Anlass wird bei jeder Witterung durchgeführt. (zVg) Frühaufsteher: Der Goldammer.

zVg

Nachwuchstalente kommen aus Spreitenbach

An der Tischtennis Schweizer Meisterschaft für Nachwuchs schafften es die Spreitenbacherinnen Nelly Mohr und Cézu können», so Schmid. Natürlich line Credaro auf das Podest.

müsse bei einem Freibad immer etwas saniert oder repariert wer- Mitte April fanden die EliteSchweizer-Meisterschaft im Nachden. wuchs in Olten statt. Nelly Mohr und Céline Credaro traten für den Tischtennisclub Spreitenbach an. «Die nach dem HochFür Nelly Mohr war es ihre erste wasser getätigten Inves- grosse Meisterschaft und für Célititionen reichen völlig ne ihre letzte Schweizer Meisteraus, um das Bad betrei- schaft im Nachwuchsbereich. Wobei Nelly Mohr längere Zeit verben zu können.» letzt war und bei Céline Credaro HANSPETER SCHMID, GEMEINDERAT lief in der vergangenen Saison nicht alles wunschgemäss. Doch Nelly Mohr holte sich in So wird der Beckenanstrich jedes der ersten Kategorie im Mixed Jahr wieder ausgebessert, damit Doppel U11 die Bronzemedaille. keine Folgeschäden entstehen. Im Mädchen Doppel spielte die Aber: «Eine vollständige Sanie- Spreitenbacherin mit Fanny rung der Beckenanstriche wird Sannsonier aus Biel und holte sich also erst in einigen Jahren ein die zweite Bronzemedaille. Im Einzel gab es zuerst GruppenspieThema sein», sagt Schmid.

GEMEINDE KILLWANGEN

Altpapiersammlung

Die nächste Altpapiersammlung findet am Samstag, 28. April 2018, statt (bitte vormittags ab 7.00 Uhr bereitstellen). Damit die Sammlung reibungslos durchgeführt werden kann, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte beachten Sie die folgenden Punkte: • Altpapier und Karton getrennt und ohne Fremdstoffe bündeln und fest verschnüren (keine Papiertragtaschen und Kartonschachteln verwenden); • Bitte keine allzu schweren Bündel machen (Sammlung erfolgt durch Jugendliche); • Altpapier und Karton, welche Fremdmaterial aufweisen, werden stehen gelassen und nicht mitgenommen. Killwangen, 26. Januar 2018 Gemeindekanzlei Killwangen

Nachwuchstalent Nelly Mohr holte zwei Bronzemedaillen. le. Nelly Mohr verlor jedoch gegen die Gruppensiegerin aus Genf. Céline Credaro spielte im Mixed Doppel mit Loic Stoll aus Genf. Im Viertelfinale war dann Schluss. In der nächsten Kategorie Mädchen Doppel spielte die Spreitenbacherin mit ihrer Kollegin aus Wädenswil, Ursina Stamm. Die

beiden wurden Schweizer Meisterinnen im U18 Mädchen Doppel. Im Einzel holte sich Céline Credaro den Schweizer-Meister-Titel. Der Tischtennisclub Spreitenbach nahm schliesslich am meisten Medaillen mit nach Hause unter den Vereinen der Nordwestschweiz. (zVg)

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Pikettdienst während Auffahrt

Pikettdienst während Tag der Arbeit

Donnerstag, 10. Mai 2018 (Auffahrt) sowie am Freitag, 11. Mai 2018 bleiben sämtliche Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes geschlossen.

Dienstag, 1. Mai 2018 (Tag der Arbeit) bleiben sämtliche Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes geschlossen.

In dringenden Fällen können erreicht werden: Regionalpolizei: Tel. 056 437 77 77 Bestattungsamt: Tel. 079 369 39 92

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SPREITENBACH

WOCHE NR. 17 DONNERSTAG, 26. APRIL 2018

AUS DEM GEMEINDERAT Rückblick ins Jahr 2017 Im vergangenen Jahr hat die Einwohnergemeindeversammlung über 23 Traktanden (Vorjahr 20) befunden. Davon ist ein Antrag abgelehnt und ein weiterer zur Überarbeitung zurückgewiesen worden. Alle anderen gemeinderätlichen Anträge sind gutgeheissen worden. Gegen keinen der gefassten Beschlüsse ist eine Beschwerde eingereicht oder das Referendum ergriffen worden. Für das entgegengebrachte Vertrauen und die sachlichen sowie sachbezogenen und konstruktiven Diskussionen wird der Bevölkerung gedankt. Der Gemeinderat hat im Rahmen von 50 Sitzungen 877 Entscheide gefällt. Das sind rund 5 % mehr als im Vorjahr. Mit 11 796 Personen zählte Spreitenbach per 31. Dezember 2017 259 Einwohner mehr als im Vorjahr. Der ausführliche Rechenschaftsbericht des Jahres 2017 kann unter www.spreitenbach.ch im Bereich «Politik/Gemeindeversammlung» heruntergeladen und eingesehen oder bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Revision Bau- und Nutzungsordnung Die allgemeinen Nutzungspläne sind das zentrale kommunale Instrument der Raumentwicklung. Sie sind auf einen Betrachtungszeitraum von 15 Jahren auszurichten und haben alle privaten und öffentlichen Interessen im Zusammenhang mit der Nutzungsplanung zu berücksichtigen. Die letzte grosse Revision der allgemeinen Nutzungsplanung in Spreitenbach wurde im Jahre 2003 in Form einer Bau- und

Nutzungsordnung (BNO) von der Gemeindeversammlung erlassen und vom Regierungsrat 2005 genehmigt. Seither sind verschiedene Teilanpassungen daran vorgenommen worden. Nach einer Laufzeit von 15 Jahren ist die BNO nun wieder zu überarbeiten. Der Einwohnergemeindeversammlung vom 19. Juni 2018 wird daher ein entsprechender Verpflichtungskredit in der Höhe von 570 000 Franken zur Genehmigung unterbreitet. Strafanzeige Wer Sozialhilfe bezieht und nicht alle seine Einkünfte der Sozialbehörde meldet, macht sich strafbar. Demgemäss hat der Gemeinderat zwei Einwohner wegen Widerhandlung gegen das Sozialhilfe- und Präventionsgesetz sowie wegen Betrugs im Sinne des Strafgesetzbuches bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Zudem muss die unrechtmässig bezogene Sozialhilfe zurückerstattet werden. Personelles Oliver Meier, Sachbearbeiter des Gemeindesteueramtes, hat an der Fachhochschule Nordwestschweiz die Ausbildung «öffentliches Gemeinwesen, Fachkompetenz Steuerfachleute» mit sehr gutem Erfolg bestanden. Gemeinderat und Personal gratulieren dazu herzlich! Termine 1. Mai: Tag der Arbeit, Gemeindeverwaltung geschlossen, Pikettdienste siehe separates Inserat in der Limmatwelle und unter www.spreitenbach.ch; 7. Mai, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, im Gemeindehaus, Poststrasse 13.

Nach der Sendung gabs ein gemeinsames Foto mit Moderator Jonas Projer.

zVg

Ausflug zum Schweizer Fernsehen Gemeinderat Marcel Lang organisierte für das Ressort Soziale Dienste letzten Freitag, 20. April, einen Ausflug zum Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Auf dem Programm stand eine Führung durch die verschiedenen Fernsehstudios und die Teilnahme an der Arena-Aufzeichnung zum Thema «Gesundheitssystem auf der Intensivstation». Die Führung startete um 16 Uhr mit insgesamt 17 Teilnehmenden (Mitarbeiter der Sozialen Dienste, der Schulsozialarbeit, der Sozialkommission und der staerker gmbh). Als erster Höhepunkt stoss Tagesschaumoderator Franz Fischlin im Tagesschaustudio zur Gruppe und beantwortete geduldig die Fragen der Besucher. Toll war, dass man hinter das Moderationspult stehen durfte, denn normalerweise ist dies für Besucher nicht zugänglich. Nach dem Besuch des Regieraumes der Tagesschau ging es im

sportlichen Schritt weiter durch das Gebäude ins Sportstudio, wo die Sendungen Sportpanorama, Sport Aktuell und alle Live-Sportübertragungen wie Champions League, Europa League und Eishockey-Playoffs produziert werden. Nach einer kurzen Pause durfte die Gruppe der Arena-Aufzeichnung mit dem Moderator Jonas Projer zum Thema «Gesundheitskosten auf der Intensivstation» beiwohnen. Es ist spannend, wie diese Sendung entsteht, wie die Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche Moderation, Regie, Aufnahmeleitung, Kameraleute und Technik funktioniert. Nach der Sendung gab es für alle einen kleinen Imbiss und einige nutzten die Möglichkeit, mit den verschiedenen Gesprächsteilnehmern (u. a. Gerhard Pfister, Präsident CVP, Isabelle Moret, Nationalrätin FDP/VD, Hans Stöckli, Ständerat SP/BE) einige Worte zu wechseln. Kurz zusammengefasst: Es war ein rundum gelungener Freitagabend. (zVg)

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SPREITENBACH

Die Ruheoase ist Die Minigolfanlage Tivoli hat einen neuen Betreiber: Er hat die Anlage wieder auf Vordermann gebracht. BARBARA SCHERER

Spielerisch Musik lernen, das gehörte zum Tagesprogramm.

zVg

Ferien auf Aargauer Alp

Vierzig Kinder vom Schulhaus Hasel reisten für ein Ferienlager nach Erlinsbach.

Unter dem Motto «Spiele» fand das Frühlingslager des Schulhauses Hasel statt. Sieben Lehrpersonen und vierzig Kinder der zweiten bis vierten Primarklassen reisten gemeinsam fünf Tage auf die Beguttenalp bei Aarau. Die Lagerwoche war geprägt von Spiel, Spass, Sport, der gelebten Gemeinschaft und guter Laune. In das über 100 Jahre alte Ferienhaus mitten im Wald zwischen der Gemeinde Erlinsbach und der Kurklinik Barmelweid wurden verschiedenste Spiele und Sportangebote mitgenommen. Neben dem Sport mit Fuss-, Tischtennisund Basketbällen konnten die Kinder mit Legos, Kapla oder Dominosteinen bauen und konstruieren. Damit nicht genug, mit Cajon und Ukulele durften die KinINSERAT

Geraten Schutt und Dreck zur Plage, sind Sie dank uns rasch Herr der Lage.

der musizieren. Aber auch jassen und würfeln stand auf dem Programm. Spielanregungen aus der ganzen Welt bestimmten den Tagesablauf. Wobei einfache, in der digitalen Welt oft in Vergessenheit geratene Spiele, wie zum Beispiel das Jo-Jo, beliebt waren. Rücksichtsvoller Umgang miteinander und Regeln des Zusammenlebens wurden in dieser Ferienwoche auf spielerische Art trainiert und gelebt. IN DER WOCHENMITTE wanderten

die Spreitenbacher Kinder vom Lagerhaus zum Wildpark Roggenhausen in Aarau. Mehr als drei Stunden waren die Kinder zu Fuss unterwegs, wurden an der Aare bei der Feuerstelle «Entennest» von zwei Lehrerkolleginnen aus dem Schulhaus Hasel mit einem Feuer zum Grillieren empfangen und am Zielort mit einem feinen Dessert überrascht. Auch in der Küche sowie beim Putzen und Aufräumen mussten die Kinder mithelfen. So holte eine Gruppe Kinder täglich beim nahegelegenen Bauernhof die frische Milch ab. Jeden Abend gab es dann eine Gutenachtgeschichte. Das Team wurde in der Lagerwoche von verschiedenen Eltern unterstützt. (zVg)

Kinder gingen auch wandern.

zVg

Vogelgezwitscher, leise ist das Rauschen der Autos zu hören: Idyllisch und grün ist die Minigolfanlage Tivoli. «Genau das gefällt mir hier so, man ist ganz nah am Trubel des Einkaufszentrums, aber hier herrscht Ruhe», sagt Fatmir Kreyziu. Der 36-jährige Spreitenbacher ist der neue Betreiber der Minigolfanlage. Seit Anfang Jahr mietet er die Anlage. Lazar Lengyel, der ehemalige Betreiber, bleibt der Besitzer des Minigolfs Tivoli.

«Ich musste am Anfang einfach die Bäume und Büsche schneiden und viel Abfall entsorgen.» FATMIR KREYZIU, BETREIBER MINIGOLFANLAGE

Bereits vor zwei Jahren haben die Verhandlungen über die Minigolfanlage zwischen Kreyziu und Lengyel begonnen. «Mir ist damals aufgefallen, dass die Anlage vernachlässigt wurde, und ich wollte das ändern», sagt Fatmir Kreyziu, der als Maschinist tätig ist. Obwohl er zuvor noch nie ei-

Fatmir Kreyziu ist der neue Betreiber der ne solche Anlage geleitet hat, blieb er hartnäckig: Er wollte die Minigolfanlage unbedingt übernehmen.

Gefällt die Minigolfanlage?

Toni und Hanspeter aus Spreitenbach

Elin und Svenja aus Spreitenbach

«Es ist einfach schön hier: Wir kommen seit Jahren in die Minigolfanlage und spielen hier Schach. Wir sind Stammgäste, könnte man sagen.»

«Wir sind zum zweiten Mal in der Minigolfanlage. Es ist schön hier und es hat alles, was es braucht, um Minigolf zu spielen.»


WOCHE NR. 17 DONNERSTAG, 26. APRIL 2018

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wieder aufgemotzt

Lengyel. Erst wollte er die Minigolfanlage Tivoli selbst wieder auf Vordermann bringen. Doch aus gesundheitlichen Gründen ging das nicht. «Auch habe ich gemerkt, dass ich die Minigolfanlage altershalber abgeben möchte», erklärt Lengyel. ENDE 2017 konnten sich die bei- Schweizer Qwan-Ki-Do-Sportler in Spanien.

Minigolfanlage beim Tivoli.

Barbara Scherer

«Ich habe das damals als Hobby betrieben und selber gemerkt, dass die Anlage zu kurz kam», sagt der ehemalige Besitzer Lazar

den Männer einigen: Fatmir Kreyziu darf die Anlage übernehmen. «Allerdings begleite ich ihn im ersten Jahr noch, bis er in die Aufgabe hineinwächst», sagt Lengyel. Er kenne die Anlage schliesslich wie seine eigene Hosentasche: Lengyel hat die Minigolfanlage 20 Jahre lang betrieben. So sei der grosse Teil der Ausstattung auch noch in gutem Zustand. «Ich musste am Anfang einfach die Bäume und Büsche schneiden und viel Abfall entsorgen», sagt Fatmir Kreyziu. Vier Container voller Müll hat der neue Betreiber entsorgt und so die Holzpergola wieder instand gesetzt. Ansonsten will Kreyziu vorerst alles beim Alten belassen. «Neu arbeiten wir im Restaurant jetzt vermehrt mit einem Grill», erklärt der neue Betreiber. So sollen in Zukunft auch Grillabende angeboten werden. Denn die Minigolfanlage ist auch ein beliebter Zusammenkunftsort. So treffen sich hier zum Beispiel regelmässig ein paar Freunde, um in der Ruheoase Schach zu spielen.

Kampfsportler holen Bronze

Das Schweizer Qwan-Ki-DoTeam holt vier Medaillen an der Europameisterschaft in Spanien. Zwanzig Schweizer reisten am Wochenende vom 13. bis 14. April an die Qwan-Ki-Do-Europameisterschaft nach Gandia in Spanien. Die Delegation bestand aus Sportlern aus Spreitenbach, Wettingen sowie Ammerswil, Thalwil, Wallisellen, Wil, Basel, Bern und Zürich. Qwan Ki Do ist ein chinesischvietnamesisches Kung-Fu. Teilgenommen haben mehr als 300 Athleten aus ganz Europa. Wobei

Sofia und Aurora aus Wohlen

«Ich bin zum ersten Mal hier, weniger um Minigolf zu spielen, sondern um Schach zu spielen. Aber mir gefällt die Anlage sehr.»

«Wir sind zum allerersten Mal hier und haben auch noch nicht viel Minigolf gespielt. Die Anlage gefällt uns sehr.»

Frankreich, Italien und Rumänien mit je rund 50 Personen mit den grössten Delegationen vertreten waren. Trotzdem konnte die Schweizer Delegation in den Disziplinen «Quyen Synchron» (Kampf-Ablauf gegen einen imaginären Gegner), «Song Luyen» (Kampf-Ablauf zu zweit) und Kampf Schwarzgurt Frauen je eine Bronzemedaille holen. Eine weitere Bronzemedaille gewannen die Schweizer in den Clubmeisterschaften. «Wir sind sehr stolz auf dieses gute Ergebnis», sagt Giam–Su Nazzareno Caretti, der technische Leiter der Schweiz. (zVg)

VERMISCHTES KINDERZIRKUS Einmal im Schein- Ab 16 bis 19 Uhr können sich die

werferlicht stehen und das Publikum zum Lachen und Staunen bringen. Für die rund 300 Kinder im Schulhaus Seefeld in Spreitenbach wird dieser Traum Wirklichkeit: Sie zeigen am 27. und 28. April im grossen Zelt ihr zusammengestelltes Zirkusprogramm. Anmeldungen an: zirkustickets@gmx.ch (Datum, Uhrzeit zwingend angeben). Anschliessend gibt es eine automatische Antwort, darin können die Abholungsdaten der Tickets entnommen werden. Vorstellungen am Freitag, 27. April, 16 und 19 Uhr; Samstag, 28. April, um 11 und 14 Uhr.

BIERGARTEN Am Samstag, 2. Juni,

Heinz aus Spreitenbach

zVg

organisiert der STV Spreitenbach den alljährlichen Pizzaplausch im Biergarten. Ab 12 Uhr gibt es in der Boostockturnhalle in Spreitenbach selbst gebackene Pizzas, die nach individuellen Wünschen belegt werden können. Lägernbräu, Weisswürste mit Bretzeln werden nicht fehlen. Zum zweiten Mal präsentiert die Jugendabteilung eine Turnshow ab 14 Uhr.

kleinen Gäste bei einem Plauschwettkampf messen. Die Musikgesellschaft Spreitenbach begleitet das Nachmittagsprogramm musikalisch. Ab 21 Uhr öffnet die Hasta-la-vista-Bar ihre Tore für alle Partygäste. Gäste in Dirndl und Lederhosen sind besonders willkommen. INSERAT

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SPREITENBACH / MARKTNOTIZEN

WOCHE NR. 17 DONNERSTAG, 26. APRIL 2018

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Die Kundenbedürfnisse stehen im Vordergrund

Die Lyner Haustechnik AG in Spreitenbach ist die Adresse, wenn man auf der Suche nach einem kompetenten Partner für die Bereiche Sanitär und Heizung ist. «Wir bringen die nötige Technik im Sanitär- und Heizungsbereich mit den Bedürfnissen der Kunden zusammen und schaffen so Wohlbefinden», sagt Inhaber und Geschäftsführer Sandro Maistrello. Ein Badezimmer sei längst kein Ort mehr, der ein Schattendasein führe. «Ganz im Gegenteil, es hat sich zur Wellness-Oase gemausert. Dieser Ort hinterlässt die ersten und letzten Eindrücke des Tages», betont Maistrello. Umso wichtiger, dass diese erfreulich sind. So erstaunt denn nicht, dass die Nachfrage nach Whirlwannen und Dusch-WCs boomt. Ein Renner ist das Geberit Aquaclean. Dank Nahbereichserkennung starten Funktionen wie Warmwasseraufbereitung, Sitz-Heizung oder ein sanftes LED-Orientierungslicht automa-

Sandro Maistrello erklärt einer Kundin, wie das Dusch-WC funktioniert. tisch. Nicht genug – das Aquaclean ist über eine App steuerbar. So wird Hygiene noch leichter gemacht und gibt ein Gefühl von Gepflegtsein – überall. «Geberit verfeinert die Technik laufend, sodass der Kundschaft eine ausgereifte Qualität gepaart mit edlem Design geboten werden kann», betont der Fachmann. Wer sich für

ein solches Dusch-WC interessiert, kann die bei der Lyner Haustechnik installierten Aquaclean-Anlagen begutachten. Doch nicht nur im Sanitärbereich sollte man die Experten der Lyner Haustechnik zuziehen, sondern auch, wenn man sich mit dem Gedanken trägt, seine Heizung zu sanieren. Eine kompeten-

te Beratung für eine nachhaltige Sanierung oder aber Neuanschaffung ist eine Selbstverständlichkeit. Dies gilt auch für Enthärtungs- oder Solaranlagen. «Beratungen von A bis Z inklusive Expertisen oder aber Planungen und Bauleitungen gehören ebenfalls zu unseren Kernkompetenzen», sagt Maistrello. Dank über 30-jähriger Erfahrung konnte die Lyner Haustechnik ein Netzwerk aufbauen, zu dem nur sorgfältig arbeitende Handwerksbetriebe gehören. So wird gewährleistet, dass der Kunde genau das bekommt, was er sich wünscht. Lyner Haustechnik AG Dorfstrasse 54 8957 Spreitenbach Tel. 056 401 17 37 www.lyner-haustechnik.ch Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

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WÜRENLOS

WOCHE NR. 17 DONNERSTAG, 26. APRIL 2018

AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung am 1. Mai Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Dienstag, 1. Mai (Tag der Arbeit), den ganzen Tag geschlossen. Für Notfälle können erreicht werden: Bestattungsamt: 079 779 66 08 oder 079 380 94 60. Technische Betriebe: 056 436 87 60. Regionalpolizei Wettingen-Limmattal / Polizei: 056 437 77 77 oder Notruf 117. Danach gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten. Diese sind wie folgt: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag–Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Telefon 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. www.wuerenlos.ch.

planten Mass vorangetrieben werden konnten) steht eine Selbstfinanzierung von 3,6 Millionen Franken gegenüber, was zu einem Finanzierungsüberschuss von 1 553 747 Franken führt. Der Selbstfinanzierungsgrad liegt bei 175 %.

Nach wie vor hohes Steuersubstrat Die Steuereinnahmen belaufen sich insgesamt auf 20,6 Mio. Franken. Das gesteckte Budgetziel konnte bei den natürlichen Personen und den Quellensteuern nicht ganz erreicht werden. Bei den Aktiensteuern, Nach- und Strafsteuern, Grundstückgewinnsteuern sowie Erbschafts- und Schenkungssteuern wurden dafür Senioren-Mittagstisch Der belieb- Mehrerträge verbucht. te Senioren-Mittagstisch findet jeweils am ersten Donnerstag im Bildung grösster Posten Mit 7,93 Monat statt. Nächster Treff: Don- Mio. Franken (Budget: 7,77 Mio.) nerstag, 3. Mai, 12.30 Uhr, Restau- ist die Bildung beim Nettoaufwand mit Abstand der grösste Posrant Bahnhof, Würenlos. ten. Es folgen Soziale Sicherheit Erfreuliches Rechnungsergebnis: mit 2,83 Mio. Franken (2,90 Mio.), Jahresrechnung schliesst mit ei- Allgemeine Verwaltung mit 2,57 nem Überschuss von 2,164 Mio. Mio. Franken (2,51 Mio.), Verkehr Franken ab. Mit einem Ertrags- mit 1,47 Mio. Franken (1,60 Mio.), überschuss von 1 584 200 Franken Öffentliche Ordnung/Sicherheit hat die Gemeinde Würenlos für mit 1,11 Mio. Franken (1,16 Mio.), das Jahr 2017 gerechnet, ein Plus Gesundheit mit 1,05 Mio. Franken von 2 164 402 Franken kann sie (1,25 Mio.), Umweltschutz/Raumjetzt ausweisen. Das sind 580 202 ordnung mit 0,59 Mio. Franken Franken mehr, als budgetiert wor- (0,54 Mio.) und Kultur/Sport/Freizeit mit 0,58 Mio. Franken (0,57 den ist. Den Netto-Investitionen von Mio.). 2 049 467 Franken (Budget = 2 450 000 Franken; die Differenz Guter Stand bei den Eigenwirtlässt sich dadurch erklären, dass schaftsbetrieben Die Erfolgsrechdie Investitionen «Erschliessung nungen der Gemeindewerke Gewerbegebiet Tägerhard» und schliessen – mit Ausnahme der «Erneuerung Landstrasse K275 Abwasserbeseitigung – mit positiKreisel ‹Steinbruch› bis SBB-Ni- ven Ergebnissen ab. Die Wasserveauübergang» nicht wie im ge- versorgung weist einen ErtragsINSERAT

überschuss von Fr. 424 441.10 aus (Budget = 451 200 Franken); bei der Elektrizitätsversorgung konnte ein solcher von Fr. 922 438.95 (497 300 Franken) verbucht werden. Das Kommunikationsnetz schliesst ebenfalls mit einem positiven Ergebnis von Fr. 236’324.20 (122 000 Franken) ab. Die Abfallbewirtschaftung verbucht einen Gewinn von Fr. 73 123.92 (30 900 Franken). Die Abwasserbeseitigung schliesst mit einem Defizit von Fr. 195 165.10 (203 200 Franken) ab. Die Abschreibungen infolge der Sanierung der Abwasserreinigungsanlage Killwangen-Spreitenbach-Würenlos schlagen nun voll zu Buche. Der Verlust kann

jedoch problemlos aus dem Eigenkapital gedeckt werden. Perspektiven Das Rechnungsergebnis 2017 darf als sehr gut bezeichnet werden. Die Nettoschuld pro Einwohner konnte mit dem Abschluss 2017 auf 2110 Franken gesenkt werde, was jedoch immer noch einen hohen Wert darstellt. Die anstehenden Investitionen in Millionen-Höhe (Kauf reformiertes Pfarrhaus; Strassensanierungen; durchschnittliche jährliche Investitionen gemäss Finanzplan von rund 4,4 Mio. Franken in den Jahren 2019–2021) lassen darauf schliessen, dass die Schulden in absehbarer Zeit eher wieder steigen werden.


WÜRENLOS

Frühlingsmarkt mit Wettbewerb Am Samstag findet der Frühlingsmarkt statt. An einem der 35 Stände führt der Gewerbeverein einen Wettbewerb durch. Die Bevölkerung soll Ideen zur Weihnachtsbeleuchtung einbringen. Am Stand der Jugendarbeit werden Beete bepflanzt. MELANIE BÄR

Von neun bis fünf Uhr kann man sich am Markt im Industriegebiet Grosszelg an über 35 Ständen von Gewerbetreibenden und HobbyHandwerkern aus Würenlos und der Umgebung auf den Frühling einstimmen lassen. «Der Frühlingsmarkt ist ein geselliger Anlass, an dem die ganze Familie einen schönen Samstag verbringen kann», sagt Doris Panagiotakis vom OK «Früeligsmärt». Fürs leibliche Wohl sorgen der Turnverein, der Sängerbund, die Würenloser Samichläuse und das Restaurant Blumen. Der Markt wird vom Gewerbeverein organisiert und findet seit über 20 Jahren statt. EINEN BESONDEREN STAND hat der Gewerbeverein, der Ideen zur INSERAT

Baugesuchspublikationen

Baugesuch-Nr.: 201816

Bauherrschaft: Dittli Andreas, Landstr. 100, 5436 Würenlos Projektverf.: Fleischmann Holzbau AG, Grundstrasse 12, 5436 Würenlos Grundeigent.: Dittli Andreas, Landstr. 100, 5436 Würenlos Bauvorhaben: Zimmeraufbau auf Zwischentrakt Lage: Parzelle 3422 (Plan 72), Landstr. 100 Zone: Wohn- und Gewerbezone WG Zusatzgesuche: Departement BVU

Baugesuch-Nr.: 201817 Bauherrschaft: Rosenpark Immobilien AG, Dorfstrasse 37, 5436 Würenlos Projektverf.: Rosenpark Immobilien AG, Dorfstrasse 37, 5436 Würenlos Grundeigent.: Möckel Baumschulen AG, Buechstrasse 24a, 5436 Würenlos Bauvorhaben: Montage Sichtschutz aus Lisenen Lage: Parzellen 580 (Plan 71), Buechzelglistrasse 4 Zone: Wohnzone W2 Gesuchsauflage vom 27. April bis 28. Mai 2018 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

Die Badi-

zu, deshalb führen wir einen Wettbewerb durch, wo die Bevölkerung ihre Ideen zur Weihachtsbeleuch- Das Restaurant im tung einbringen kann», so Spühler. Schwimmbad WieAm Frühlingsmarkt ist Initialzündung dazu. Es werden zwei der ak- mel hat einen neuen tuellen Beleuchtungen ausgestellt Pächter. und es können eigene Gestaltungsideen auf Vorlageblättern erstellt BARBARA SCHERER werden. Die Vorschläge können Zu jeder Schweizer Badi gehört eiaber nicht nur am «Früeligsmärt», ne kleine Beiz. So auch im Schwimmbad Wiemel in Würenlos. Betrieben wurde die Beiz von «Der Frühlingsmarkt ist den lokalen Betreibern des Restaurants Blume. ein geselliger Anlass» Als nun der Pächtervertrag zwiDORIS PANAGIOTAKIS VOM OK schen der Gemeinde und dem ehemaligen Betreiber Ende letztes Jahr auslief, kündete die Gesondern bis Ende Oktober beim Ge- meinde den Vertrag. Denn seit werbeverein (www.gewerbe-wue- Jahren bereitete das Schwimmrenlos.ch) eingereicht werden. Am badrestaurant der Gemeinde SorAm «Früeligsmärt» wird die Weihnachtsbeleuchtung zur Diskussion. asp Christchindlimärt wird dann im gen: Die Kunden blieben aus. «Die Dezember über eine Auswahl der Beiz lief einfach zu wenig und die Weihnachtsbeleuchtung erhalten Vorschläge und das bestehende Mo- Gemeinde wollte das ändern», will. «Man könnte ja sagen, einem dell abgestimmt. sagt Gemeindeammann Anton geschenkten Gaul schaut man Möckel. Auch hatte sich bereits nicht ins Maul», sagt Michael Spüh- AM STAND DER JUGENDARBEIT wer- Urs Gebistorf gemeldet. Er legte ler, Präsident des Gewerbevereins. den ab 13 Uhr Gemüsebeete be- der Gemeinde ein ausgereiftes Die Beleuchtung wird nämlich von pflanzt. «Dieses Jahr ist es speziell, Konzept für das Schwimmbadresden Gewerblern gesponsert und da der Event im Frühlingsmärt taurant vor. Seit Anfang Jahr ist auf- und abgebaut. Da man jedoch stattfinden wird», so Jugendarbei- Gebistorf nun der neue Pächter wolle, dass die leuchtende Einstim- terin Brigitte Walder. Der Pflanztag der Schwimmbad-Beiz. mung in den Advent die Bevölke- ist der Startschuss fürs Projekt «Garrung erfreue und ihr gefalle, will er ten JEden», das Mitmachprojekt für DER PASSIONIERTE RENTNER hat zusie nun miteinbeziehen. «Es gib im- die ganze Bevölkerung. Industrie vor noch nie ein Restaurant geleimer wieder kritische Stimmen da- Grosszelg, Samstag, 28. April, 9–17 Uhr. tet: «Ich habe Zeit und möchte eine gemütliche Badi-Beiz für alle realisieren», so Gebistorf, der früGLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG (1. TEIL) her im Finanz- und PersonalweFolgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert sen gearbeitet hat. Für die Badi-Beiz hat er nicht der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat Mai feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest nur ein Konzept, sondern auch einen detaillierten Businessplan erund weiterhin gute Gesundheit. arbeitet. So hat er gemeinsam mit Erika Conti-Kieser, Altwiesenstrasse 64 12./89 Jahre der Schwimmbadkommission eiErwin Ernst, Flühstrasse 6 15./88 Jahre Eliane Zellweger-Racine, Altersheim St. Katharinen, Solothurn 21./88 Jahre Eveline Haab-Müller, Lättenstrasse 41 05./87 Jahre Robert Regensburger, Landstrasse 104 08./83 Jahre Rolf Schiesser, Büntenstrasse 35 14./83 Jahre Alice Bopp-Keller, Mühlegasse 2 17./83 Jahre Die Musikgesellschaft WürenHans Arnold, Haselstrasse 5 15./82 Jahre los (MGW) organisiert am 5. Ida Steffen-Markwalder, Dorfstrasse 10a 16./82 Jahre Mai ihr zweites Jahreskonzert Anna Perosce-Schrotberger, Juchstrasse 18 19./82 Jahre unter dem Motto «Musig us Paul Fischer, Grimmistalstrasse 4 11./80 Jahre de Schwiiz». Es werden zahlAgnes Oberholzer-Gadient, Birkenweg 7 01./79 Jahre reiche Klassiker der SchweiGertrud Moser-Ackermann, Buechzelglistrasse 38 16./79 Jahre zer Musikgeschichte zum Gertrud Richter-Winter, Juchstrasse 12 08./78 Jahre Besten gegeben. Markus Egloff, Birkenweg 5 07./77 Jahre Gar nicht so einfach: Ein Konzert Iris Damin-Saxer, Altwiesenstrasse 49b 15./77 Jahre zum Thema «Musig us de Schwiiz» Ruth Meier-Sami, Schliffenenweg 34 24./77 Jahre zu planen, hat die MusikgesellZuhdija Reiz, Altwiesenstrasse 57 04./76 Jahre schaft Würenlos vor eine HerausRené Wyrsch, Bifigweg 6 05./76 Jahre forderung gestellt. Schliesslich ist Rosemary Scheifele-Morcos, Ländliweg 3 05./76 Jahre die Schweiz divers und besitzt Ivano Panizzon-Erbi, Lättenstrasse 41 20./76 Jahre vier Landessprachen. Am 5. Mai Anna Willi-Marti, Erliacherweg 30 07./75 Jahre wird die Musikgesellschaft das

Mani Matter bis Polo


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Beiz bekommt ein neues Gesicht

Zum Schwimmbad Wiemel gehört seit Jahren eine Badi-Beiz. nen Fragebogen in der Gemeinde verteilt, um herauszufinden, was die Badibesucher sich wünschen. «Es ist ziemlich klar hervorgegan-

«Ich möchte, dass die Leute Ende Saison sagen können: Es war schön.» URS GEBISTORF, PÄCHTER BADI-BEIZ

gen, dass eine einfache Karte und freundliches Personal gewünscht werden», sagt Gebistorf. Hamburger, Pommes und Speiseeis werden weiterhin angeboten. «Ich lege wert darauf, dass es frisch und fein ist.» Mit einer Mischrechnung zwischen Getränken und Essen konn-

te Gebistorf sogar die Preise für fast das ganze Sortiment senken. «Einiges, auch die Glacé, wird günstiger sein in Zukunft», so der frischgebackene Beizer. Auch stehen zukünftig Pizza und Spaghetti auf der Menükarte der Badi. NICHT NUR SCHWIMMBADBESUCHERN wird die Badi-Beiz offenste-

hen. «Der Aufenthalt in der neuen Badi-Beiz ist ohne Eintritt ins Freibad möglich.» Deshalb bietet der neue Menüplan auch Wein und Bier an. Denn in der Region gebe es viele Wanderer und Velofahrer, die eine Pause in der Beiz einlegen können. Allerdings hält die Beiz auch weiterhin die Öffnungszeiten des Schwimmbads ein. Nur: «Bei schönem Wetter wird die Beiz wohl auch mal etwas länger offen ha-

AZ Archiv/bsc

ben am Abend.» Gebistorf ist es wichtig, dass die Badi-Beiz ein Treffpunkt wird. «Ich möchte, dass die Leute Ende Saison sagen können: Es war schön.» So werden auch weiterhin Anlässe der Gemeinde im Schwimmbad Wiemel stattfinden. «Der Sonntagsbrunch des Gewerbevereins wird auch dieses Jahr in der Badi-Beiz durchgeführt.» Doch Urs Gebistorf will die neue Beiz im Schwimmbad Wiemel nicht ganz alleine betreiben: «Der Plan ist es, eine AG zu gründen.» Bereits haben sich Leute aus dem Dorf dafür gemeldet. «Definitiv ist aber noch nichts.» Alle Mitarbeiter sollen dann geschult werden für den Kundenkontakt, damit das Motto der Beiz «feine Zutaten; frisch zubereitet; freundlich serviert» eingehalten

Hofer: Ein Konzert durch die Schweizer Musikgeschichte zweite Jahreskonzert seit der Auflösung der Spielgemeinschaft mit Neuenhof in der Mehrzweckhalle Würenlos zum Besten geben. Dabei war die Auswahl der möglichen Lieder für das Jahreskonzert sehr gross. Ziel war es, aus verschiedenen Epochen jeweils das bekannteste und beste Lied zu spielen. Die musikalische Reise beginnt 1939 mit dem Medley zur «Landi 39». «S’Landidörfli» oder das Soldatenlied «Gilberte de Courgenay» sind nur zwei Elemente aus diesem Medley.

Nach zwei Klassikern der hiesigen Volksmusik, «Es Burebüebli» und «S’isch ebe ne Mönsch uf Ärde», geht es dann mit dem «Kriminaltango» weiter. Zeitlose Hits wie «Alperose» oder «Hemmige» fehlen ebenso wenig wie das eher modernere «Heaven» von Gotthard. Die Aufzählung ist nicht abschliessend, zeigt aber, dass sich die Zuhörerschaft auf ein sehr breites Spektrum der schönsten Schweizer Titel freuen darf. Wie im letzten Jahr wird das Oberstufenensemble der Musik-

schule Würenlos (OSE) sein Können zum Besten geben. Ebenfalls anwesend sind die Freunde der Musikgesellschaft Würenlos. Ab 19 Uhr wird der musikalische Abend mit einem Apéro beginnen. Kulinarisch lassen eine Selbstbedienungs-Festwirtschaft und das hausgemachte Dessertbuffet keine Wünsche offen. Das Konzert startet um 20 Uhr. Durch den Abend wird Marco Galli führen. Der Eintritt zum Konzert ist frei, es wird zum Schluss des Konzertes eine Kollekte durchgeführt. (zVg)

Urs Gebistorf

zVg

werden kann. Am 1. Mai wird die AG offiziell gegründet werden. Der Schwimmbadbetrieb soll je nach Witterung am 10. Mai öffnen. INSERAT


LIMMATTAL

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AUS DER REGIONALPOLIZEI Schalteröffnungszeiten an der Landstrasse 89 in Wettingen Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr. Dienstag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr. Telefonisch ist die Regionalpolizei unter 056 437 77 77 erreichbar. Schalteröffnungszeiten an der Poststrasse 13 in Spreitenbach Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr, Dienstag/Mittwoch/Donnerstag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr, Freitag, 8.30 bis 15 Uhr.

Meldung der Kantonspolizei Seit vergangenem Samstagabend wird in Baden ein 18-jähriger Mann vermisst. Der Eritreer hat sich an der Limmatpromenade in der Nähe des Lifts ins Wasser begeben. Kollegen hätten noch versucht, den Mann zu retten. Doch die Strömung war zu stark. Die Kantonspolizei Aargau hat sofort eine grosse Rettungs- und Suchaktion eingeleitet: Neun Patrouillen der Regional- und Kantonspolizei, ein Boot der Feuerwehr Baden und ein Helikopter der Rega waren im Einsatz. Doch der Vermisste konnte trotz der intensiven Suche nicht aufgefunden werden. Aufgrund der Umstände muss die Kantonspolizei leider davon ausgehen, dass der Mann in der Limmat wegen der starken Strömung ertrunken ist.

Spatenstich des Botta-Bades in Baden mit dem Ehrenbürger Sepp Schmid (ganz links).

Alex Spichale

Thermalbad kann kommen Der Spatenstich für das Thermalbad Baden ist gesetzt: In den nächsten zwei Jahren entsteht das Botta-Bad.

Badener Erinnerungsstücken, als Portier des Hotels Verenahof begrüsst. Bei schönstem Wetter konnte der symbolische Spatenstich dann im Mättelipark gesetzt werden. «Der heutige Anlass steht für den Startschuss, der unsere langjährige Bädertradition in die Es ist so weit: Die Bauarbeiten für Zukunft weiterträgt», sagt Stadtdas neue Thermalbad in Baden ammann Markus Schneider. können beginnen: Vergangene Woche feierte die Stadt zusam- DAS THERMALBAD wurde vom Armen mit der Bauherrin Verenahof chitekten Mario Botta entworfen. AG und der HRS Real Estate AG Gleich daneben wird ein Ärzteden offiziellen Spatenstich für das und Wohnhaus erstellt. Wobei das Bad und die Rehaklinik. Eröffnen Verenahof-Geviert, bestehend aus den alten Bäderhotels Verenahof, soll das Bad dann offiziell 2020. Die rund 150 Gäste wurden von Bären und Ochsen, in eine Klinik Sepp Schmid, Ehrenbürger und für Prävention und Rehabilitation leidenschaftlicher Sammler von umgebaut wird. Die Kosten für

das Bauvorhaben belaufen sich auf rund 150 Millionen Franken. Insgesamt werden im Bäderquartier rund 280 neue Arbeitsplätze entstehen. Die Stadt Baden engagiert sich derweil im öffentlichen Raum: Der Kurplatz und die umliegenden Gassen werden ihrer historischen Bedeutung gerecht neu gestaltet. Zudem soll auch der Mättelipark aufgewertet werden: Öffentliche Toiletten werden im Park entstehen. Bereits Anfang März wurden erste Vorarbeiten für das Bauvorhaben gestartet. Seit Anfang April führt die Kantonsarchäologie des Kantons Aargau archäologische Ausgrabungen durch. (LiWe)

Gröbly. Fragen wie «Verstehen Tiere, was in ihren Artgenossen vorgeht?» oder «Haben Vögel eine Vorstellung von Zukunft?» werden diskutiert.

betreut wird die Aktion von der Jugendarbeit Region Baden und Garten jEden.

VERMISCHTES PREMIERE Am 27. April um 20.15 Uhr feiert das Stück «Don Quixote» Premiere im Theater im Kornhaus (ThiK). In einer Art von surrealem Road-Movie nimmt das Duo «MeierMoser & der Huber» die Parodie von Cervantes über die Ritterromane jener Zeit auf und zeichnet einen subtilen Bogen zur Beliebigkeit der heutigen Konsumgesellschaft. GESPRÄCH Am Sonntag, 29. April,

findet ein philosophisches Gespräch mit Markus Wild, Tierphilosoph und Tierethiker, im Theater im Kornhaus (ThiK) statt. Die Moderation übernimmt Thomas

FILM UND DISKUSSION Montag, 30.

April, ist der internationale Tag der gewaltfreien Erziehung. Im Familienzentrum «Karussell» wird um 15 Uhr der Arte-Film «Kampf der Schläge» gezeigt. Anschliessend wird eine Diskussion um gewaltfreie Kindererziehung geführt. Kinder werden im Kinderhütedienst betreut. Anmeldung unter: info@karussell-baden.ch oder 056 222 44 47.

AUSSTELLUNG Vom 28. April bis zum 8. Juli zeigt der Zürcher Künstler Istvan Balogh seine Ausstellung «Konfabulation» im Kunstraum Baden. Die Vernissage findet am Samstag, 28. April, um 18 Uhr statt. Istvan Baloghs Arbeiten kreisen um Psychologie und Gesellschaft, um ethische Glaubenssätze und philosophische Einsichten. PFLANZAKTION Am 28. April feiert das «Piazza Insalata» seinen Auftakt. Vor dem Bezirksgebäude Baden werden ab 14.15 Uhr Hochbeete rund um den Schulhausplatz bepflanzt. Organisiert und

THEATER-SPRECHSTUNDE Am Dienstag, 1. Mai, von 17.30 bis 19.30 Uhr findet eine Sprechstunde im Theater im Kornhaus in Zusammenarbeit mit dem Figura Theaterfestival statt. Ob Informationen zu einzelnen Vorstellungen oder eine Beratung zum Spielplan: Die Theaterleitung steht interessierten Besuchern Rede und Antwort. Irene Howald, Produktionsleiterin Figura Theaterfestival, wird als Gast vor Ort sein.


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KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

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WETTINGEN

Kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155 Samstag, 28. April, 9 Uhr, Besammlung der Erstkommunionkinder beim Pfarrhaus und Einzug mit dem Blasorchester Baden Wettingen; 9.30 Uhr, Eucharistiefeier – Festgottesdienst zur Erstkommunion (Thomas Odalil/Bettina Wissert), Gruppe 1, anschliessend Apéro; 17.30 Uhr, Eucharistiefeier (Thomas Odalil). Sonntag, 29. April, 9 Uhr, Besammlung der Erstkommunionkinder beim Pfarrhaus und Einzug mit dem Blasorchester Baden Wettingen; 9.30 Uhr, Eucharistiefeier – Festgottesdienst zur Erstkommunion (Thomas Odalil/Bettina Wissert), Gruppe 2, anschliessend Apéro. Dienstag, 1. Mai, 8 Uhr, Eucharistiefeier; 18.30 Uhr, Maiandacht in der Pfarrkirche. Mittwoch, 2. Mai, 8.30 Uhr, Laudes; 9 Uhr, Eucharistiefeier; 14–18 Uhr, Versöhnungsweg 4. Klasse.

gottesdienst mit Kommunionfeier (Maria Flamm). Mittwoch, 2. Mai, 18.30 Uhr, Maiandacht in der Marienkapelle, gestaltet von der Gruppe «Menschen «Mit»-Menschen».

Alters- und Pflegeheim Im Brühl, untere Dorfstrasse 10 Freitag, 27. April, 10.15 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommnion. Dienstag, 1. Mai, 10.15 Uhr, Gottesdienst (Arnold Bilinski).

Ref. Kirche, Etzelstrasse 22 Sonntag, 29. April, 9.30 Uhr, Gottesdienst (Renate Bolliger König).

Senevita Lindenbaum, Türliackerstrasse 9 Freitag, 27. April, 10 Uhr, Eucharistiefeier.

Alterszentrum St. Bernhard, Rebbergstrasse 24 Dienstag, 1. Mai, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier.

Ev.-ref. Kreuzkirche Hasel, Poststrasse 219 Sonntag, 29. April, 9.30 Uhr, Gottesdienst (Renate Bilinski), parallel dazu Kindergottesdienst KiGo.

NEUENHOF

Kath. Pfarrkirche St. Josef, Glärnischstrasse 12 Samstag, 28. April, 17 Uhr, Rosenkranzgebet; 18.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Petre Karmazichev). Sonntag, 29. April, 11 Uhr, Eucharistiefeier (Abbé Zacharie); 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana. Montag, 30. April, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 2. Mai, 19 Uhr, Maiandacht. Donnerstag, 3. Mai, 17 Uhr, Rosenkranzgebet.

KILLWANGEN

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus, Kirchstrasse 9 Freitag, 27. April, 19 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 29. April, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier (Abbé Zacharie).

WÜRENLOS

Kath. Pfarrkirche St. Maria, Schulstrasse 21 Sonntag, 29. April, 10 Uhr, feierlicher Erstkommunionsgottesdienst (Anton Schönbächler), musikalische Begleitung mit dem KirSPREITENBACH chenchor, anschliessend PlatzKath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian, Ratzengasse 3 konzert der MGW; 18 Uhr, RosenFreitag, 27. April, 19 Uhr, Euchakranzgebet. Mittwoch, 2. Mai, ristiefeier; 19.30 Uhr, Anbetungs- 9.30 Uhr, Wortgottesfeier; 19 Uhr, stunde. Samstag, 28. April, 18 Uhr, Buss- und TaufgelübteerneueEucharistiefeier (Abbé Zacharie), rungs- Gottesdienst. Dreissigster für Karl Schuler, Umberto Vicari, Jahrzeit für Karl Her- Ev.-ref. Kirche Würenlos, mann Haas. Sonntag, 29. April, Gipfstrasse 4 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Sonntag, 29. April, 9.30 Uhr, Kommunion (Petre Karmazichev). Gottesdienst (Gisèle Rümmer). Kloster Wettingen, Klosterstrasse 12 Mittwoch, 2. Mai, 9.30 Uhr, WortSonntag, 29. April, 9.30 Uhr, gottesdienst mit Kommunion; 15 Klosterkirche Fahr christkatholische Eucharistiefeier Uhr, Rosario; 18 Uhr, Rosenkranz- Sonntag, 29. April, 9.30 Uhr, (Wolfgang Kunicki); 11 Uhr, Wort- gebet. Eucharistiefeier. Kath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12 Freitag, 27. April, 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle. Samstag, 28. April, 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Maria Flamm). Sonntag, 29. April, 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana; 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache . Mittwoch, 2. Mai, 9 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle. Donnerstag, 3. Mai, KEIN Rosenkranzgebet in kroatischer Sprache.

KIRCHLICHE VERANSTALTUNGEN Fiire mit de Chliine, ev.-ref. Kirche, Gipfstr. 4, Würenlos, Freitag, 27. April, 15.30 Uhr. Frauengruppe Prisma, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Cheminéeraum des ev.-ref. Kirchenzentrums Hasel, Poststr. 219, Spreitenbach, Freitag, 27. April, 19.30–21.15 Uhr. Fiire mit de Chliine in Wettingen Im Anschluss gibt es jeweils ein Zmittag im Kirchgemeindehaus. Für das Essen ist eine Anmeldung bei Pfr. Lutz Fischer-Lamprecht (lutz.fischer-lamprecht@ ref-wett-nhf.ch, Tel. 056 437 30 51) erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich. Ref. Kirche,

Etzelstrasse 22, Wettingen, Sonntag, 29. April, 11 Uhr. Spielenachmittag mit Jassen, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Restaurant Bethanien in der Steiacher-Siedlung, Steinackerstrasse 19, Spreitenbach, am Mittwoch, 2. Mai, 14–16 Uhr. Es werden noch neue Jass-Partner gesucht. Die Gruppe freut sich über neue Mitspieler. Ökumenischer Senioren-Spielnachmittag, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen und kath. Kirche Spreitenbach, kath. Pfarreiheim, Ratzengasse 3, Spreitenbach, am Mittwoch, 2. Mai, 14–17 Uhr.

Filmabend im Pfarreiheim Neuenhof Die Rosenkranzgruppe lädt herzlich ein zu einem Filmabend. Der Eintritt ist frei. Mittwoch, 2. Mai, 20 Uhr, in der Bibliothek des Pfarreiheims Neuenhof. Morgengebet, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, Dorfkirche, Chilegass 18, Spreitenbach, Donnerstag, 3. Mai, 7 Uhr. Kreativ-Atelier Steiacherhof, um Handarbeiten zu machen und zu plaudern, ev.-ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Gemeinschaftsraum Steiacherhof, Steinackerstr.17, Spreitenbach, Donnerstag, 3. Mai, 9–11 Uhr.

«MEIN GOTT»

Peter Zürn Pastoralassistent, Theologe, Neuenhof Manchmal, wenn ich Gottesdienst feiere, denke ich: Eigentlich ist jedes gesprochene Wort eines zu viel. Warum nicht nur schweigen und hören und singen? Natürlich liebe ich auch gute und anregende Worte. Aber Musik ist einfach anders und manchmal mehr. Gut, wenn Musik Raum bekommt. Da sind die Kirchen wichtig. Und die Schule. In Neuenhof passt das zusammen. An den Bushaltestellen hängen immer dann farbige Plakate mit dem Titel «Feier&Musik», wenn ein Gottesdienst in der katholischen Kirche musikalisch besonders gestaltet wird. Mit Kirchenchor, Gospelchor, philippinischem Chor oder Männerchor Neuenhof oder ... Und die Schule Neuenhof ist bekannt dafür, dass alle Flöte lernen und spielen. Und jetzt gibt es ein neues musikalisches Projekt, das von der Schule ausgeht und von der katholischen Pfarrei und von vielen anderen unterstützt wird: «Musik für alle». Junge Talente werden gefördert, auch wenn die finanziellen Mittel der Familie dafür nicht reichen. Durch Instrumentalunterricht von Musikpädagoginnen und -pädagogen mit anerkanntem Diplom. Ein Verein trägt und koordiniert das Angebot. Musik für alle ist Programm in Neuenhof, verbindet Menschen und Institutionen. Musik für alle stärkt das Bewusstsein, dass wir hier zusammenleben und zusammengehören. Ich freue mich sehr, dass das dieses Jahr auch mitten in unserer Kirche zu sehen ist. Die Osterkerze der Pfarreien Neuenhof und Killwangen zeigt das Motiv «Osterklang». Dazu gibt es ein Gebet: «Reiss mich hinein ins Leben. Wirf deine Töne hinein in meine Melodie. Lass mich einstimmen in den Freudentanz des Lebens.» Ein schönes Bild, finde ich: Gott wirft mit Tönen um sich. Wir singen und tanzen mit durch unser Leben. Feedback an: redaktion@limmatwelle.ch.


AGENDA

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Kinder ab 3 Jahren mit Begleitperson. Erzählt wird in Mundart. Gemeindebibliothek, Montag, 30. April, 15.30 Uhr.

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INSERAT

«Kafi treff.punkt» Begegnungscafé für Asylsuchende und Einheimische. Villa Fluck, Montag, 30. April, 17–20 Uhr. Pro Senectute Aargau: Jassen Für Seniorinnen und Senioren ab 60. In geselliger Runde mit deutschen Karten jassen. Auskunft: Beratungsstelle Baden, Tel. 056 203 40 80. Ref. Kirche, Montag, 30. April, 13.45–17 Uhr. Würenloser «Früeligsmärt» Mit 35 Ständen von Gewerblern und HobbyHandwerkern aus Würenlos und der Umgebung. Mit Festwirtschaft. Industrie Grosszelg, Samstag, 28. April, 9–17 Uhr.

NEUENHOF Nordic Walking Für Frauen und Männer ab 60. Auskunft: Antonia Vlcek, Tel. 056 535 71 24. Treffpunkt Sportplatz, Freitag, 27. April, 9–10.15 Uhr. Fitness + Gymnastik Pro Senectute Für Frauen und Männer ab 60. Auskunft: Aurelia Niggli, Tel. 056 427 00 65. Turnhalle Zürcherstrasse, Donnerstag, 3. Mai, 15.05–16.05 Uhr.

SPREITENBACH Vernissage Shabby Chic Vernissage mit Apéro. Restaurant Bethanien, Samstag, 28. April, 16–18 Uhr. Zirkus Schule Seefeld Spreitenbach Einmal im Scheinwerferlicht stehen und das Publikum zum Lachen und Staunen bringen. Für die ca. 300 Kinder im Schulhaus Seefeld in Spreitenbach wird dieser Traum Wirklichkeit! Tickets unter: zirkustickets@gmx.ch. Schulhaus Seefeld, Freitag, 27. April, 16 Uhr und 19 Uhr, Samstag, 28. April, 11 Uhr und 14 Uhr. Morgendliches Vogelkonzert in Spreitenbach Der Natur- und Vogelschutzverein SpreitenbachKillwangen führt eine Exkursion zum Thema «Gesang der Vögel» durch und es können die verschiedenen Gesänge und Rufe erlernt werden. Sternen Spreitenbach beim Sprützehüsli, Sonntag, 29. April, 6 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

WETTINGEN Lirum Larum Verslispiel – Buchstarttreff Eine Leseanimatorin zeigt, wie man sein Kleinkind mit Versen, Fingerspielen und Geschichten auf Mundart in seinem

Spracherwerb unterstützen kann. Väter, Mütter, Grosseltern und ihre Kinder im Alter zwischen 9 und 24 Monaten sind herzlich willkommen. Gemeindebibliothek, Samstag, 28. April, 9.30–10 Uhr. Dauerausstellung im Kunstatelier & Galerie jhago-art Öffnungszeiten: Kunstatelier und Galerie jhago-art, Freitag, 27. April, und Donnerstag, 3. Mai, 15–18.30 Uhr. Dienstag, 1. Mai, 11–18 Uhr. Pro Senectute Aargau: Offenes Singen Volkslieder aus nah und fern. Neue Sängerinnen und Sänger ab 60 Jahren sind herzlich willkommen. Auskunft: Christine Neuhaus, Tel. 056 493 47 85. Rathaus, Freitag, 27. April, 14.30–15.45 Uhr. Atelier Walter Huser geöffnet Die einzigartige Atelierausstellung durch die Arbeitsstätte des Künstlers. Atelier Walter Huser, Samstag, 28. April, 15–18 Uhr. Sonntag, 29. April, 11–17 Uhr. Vernissage der Werkschau Präsentation der Abschlussarbeiten des Schwerpunktfachs «Bildnerisches Gestalten». Kantonsschule, Samstag, 28. April, 11–18 Uhr. Workshop zum Muttertag Das eigene Bild im Kunstatelier & Galerie jhago-art malen. Kunstatelier und Galerie jhago-art, Samstag, 28. April, 10–12 und 14–17 Uhr. Sonntag, 29. April, 10–12 und 14–17 Uhr. Virtuose Orgelmusik von Bach, Händel, Liszt und Alain Orgelmusik Klosterkirche Wettingen. Klosterkirche, Sonntag, 29. April, 17–18 Uhr. «GschichteChischte» Eine Bibliothekarin zaubert Geschichten aus der Kiste. Eine Überraschung für

Fitness + Gymnastik Pro Senectute Für Frauen und Männer ab 60. Auskunft: Silvia Vogt, Tel. 079 272 36 18. Pfarreizentrum St. Anton, Dienstag, 1. Mai, 14–15 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte» – in Albanisch Die Leseanimatorin Sadete Bojaj Musliu erzählt Geschichten in Albanisch und bastelt mit den Kindern. Für Eltern mit Kleinkindern. Gemeindebibliothek, Mittwoch, 2. Mai, 15 Uhr. Fitness + Gymnastik Pro Senectute Für alle ab 60. Auskunft: Antonia Vlcek, Tel. 056 535 71 24. Ref. Kirchgemeindehaus, Mittwoch, 2. Mai, 9.30–10.30 Uhr. Der Lach-Treff in Wettingen «Weil Lachen gesund ist». Barbara Bucher Senn, Donnerstag, 3. Mai, 19–20.15Uhr. Schach Pro Senectute Aargau Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: Jürg Greber, Tel. 056 426 49 60. Restaurant Tägerhard, Donnerstag, 3. Mai, 14–17 Uhr.

WÜRENLOS Kandlbauer unplugged Eintritt frei. Centrum Garage, Freitag, 27. April, 20.30 Uhr. 11. Kleidertausch-Party Bring deine gut erhaltenen Kleider und tausche sie gegen andere. Mehrzweckhalle, Schulstrasse 40, Samstag, 28. April, 9.30–11.30 Uhr. Fitness + Gymnastik Pro Senectute Für alle ab 60. Auskunft: Blanca Schnyder, Tel. 056 424 28 81. Alte Turnhalle, Mittwoch, 2. Mai, 14–15 Uhr (Frauen), 15–16 Uhr (Männer). Mittagstisch Pro Senectute Aargau Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: Rosmarie Cattaneo, Tel. 056 424 16 45, oder Hedy Koller, Tel. 056 424 17 34. Restaurant Bahnhof, Mittwoch, 2. Mai, 12.30 Uhr.

24300 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär (bär), melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Barbara Scherer (bsc), barbara.scherer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für zur Verfügung gestelltes Material (zVg) INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch Telefon 058 200 53 73 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

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Limmatwelle Woche 17

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