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15. Februar 2018, 57. Jahrgang, Nr. 07

PP 5432 Neuenhof Post CH AG

Jetzt ist die Fasnachtszeit vorbei – fast

Bis gestern haben die Narren im Limmattal das Zepter geschwungen. Ganz vorüber ist das bunte Treiben aber noch nicht. BARBARA SCHERER

Haufenweise Konfetti und laute Guggenmusik: Bis gestern, Aschermittwoch, haben die Fasnächtler die Region beherrscht. Mit farbenfrohen Umzügen und Kostümbällen sorgten die Faschingnarren für gute Stimmung. Offiziell hat die Fasnachtszeit gestern geendet – Masken und Kostüme wandern vielerorts wieder in den Speicher. Doch ganz vorbei ist es noch nicht. Am Samstag, 17. Februar, kommen alle, die noch nicht genug vom närrischen Treiben haben, noch einmal auf ihre Kosten: In Spreitenbach finden ein Kinderumzug und am Abend ein Guggeball statt. Und so schön war die Fasnacht bisher: S. 4/5,6/7 und 11 Konfetti und Kostüme: Am Kinderfasnachtsball in Neuenhof kamen die jüngsten Narren auf ihre Kosten. INSERATE

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AUS DEM GEMEINDERAT WERKHOF WETTINGEN BESCHÄFTIGT ASYLSUCHENDE Ab dem 12. Februar

stellt der Werkhof Wettingen im Rahmen des Beschäftigungsprojektes «Werkhof-Asylsuchende» zwei Asylbewerber ein. Während des Pilotprojektes sind dreimal zwei Asylsuchende (Status N) jeweils acht Wochen im Werkhof beschäftigt. Die ersten beiden Personen stammen aus Eritrea und sind in Wettingen zu Hause. Sie werden für Zügel- und Gartenarbeiten oder in der Kehrichtentsorgung in den verschiedenen Werkhofteams eingesetzt. Die Führung und Betreuung der Asylsuchenden liegt bei Rémy Monney, dem Leiter Werkhof und Entsorgung. Die gemachten Arbeitserfahrungen können den Asylsuchenden im Falle eines positiven Entscheids einen späteren Übergang in die Arbeitswelt erleichtern. Das Projekt wird vom Kanton finanziell unterstützt und eng von der NCBI Schweiz und der Beratungsstelle Ischtar begleitet.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Mo: 8.30–12/ 13.30–18.30 Uhr; Di–Fr: 8.30–12/ 13.30–16 Uhr. Die Sozialen Dienste Wettingen sind am Dienstagnachmittag und am Donnerstagnachmittag telefonisch nicht erreichbar. INSERAT

WETTINGEN

WOCHE NR. 07 DONNERSTAG, 15. FEBRUAR 2018

Neuer Geschäftsführer für Tägi AG Marco Baumann wird der neue CEO der Tägi AG.

Auf den 1. Juni 2018 wechselt Marco Baumann, Leiter Marketing und Verkauf und Mitglied der Geschäftsleitung, nach fünfjähriger Tätigkeit beim EV Zug als Geschäftsführer/CEO zum Sportund Erholungszentrums Tägerhard nach Wettingen. Der Verwaltungsrat der am 14. Dezember gegründeten Tägi AG hat Baumann aus sechs Bewerbungen der engsten Wahl für die neue Funktion bestimmt. Insgesamt haben sich 77 Personen beworben. Der neue CEO verfügt über einen Betriebswirtschafts-Abschluss und ist Sportlehrer ETH. Nach über elf Jahren in der Profi-Klub-Vermarktung ist es für den 41-jährigen Aargauer eine Chance, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln und seine bisherigen Erfahrungen bei einer neuen Herausforderung einzubringen. Der Gemeindeammann und VR-Präsident der Tägi AG freut sich über den Wechsel: «Die immensen Erfahrungen Marco Baumanns sind wertvoll für die Neupositionierung des Sportund Erholungszentrums im Spannungsfeld der unterschiedlichsten Nutzerinnen und Nutzer.» Anfang März geht der Umbau los. Die Arbeiten werden bis Ende 2019 dauern. (zVg) Marco Baumann

zVg

MARKTNOTIZEN

ArtCreativa – deine neue Messe für Kunst, Kunsthandwerk und Kreativität Vom 16.–18. Februar findet zum ersten Mal im Tägi Wettingen eine Messe für Kunst, Kunsthandwerk und Kreativität statt. Unter dem Motto «HAND MADE» erleben Sie drei Tage im Zeichen selbstkreierter Kunstwerke, viele Vorführungen, grossartige Farbenvielfalt und sichtbar gemachte Lebensfreude mit über fünfzig Ausstellern. Diese und ähnliche Angebote werden an der Messe präsentiert: Töpferwerke, Silberschmiede, sandgestrahlte Glasobjekte, AcrylBilder, Filzen, Trommelbau, Keramikfiguren, Fotokunst, Ritualgegenstände. Erleben Sie vielseitige Kunst, ausgestellt von authentischen Künstlern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Für die Organisation der ArtCreativa sind Bruno Schmid und

Töpferwerke entstehen. Myriam Mühlemann von der Firma Lichtkraft-Herz.ch zuständig. ArtCreativa, Tägi Wettingen, 16.–18. Februar. Öffnungszeiten: Freitag, 14–20 Uhr, Samstag, 11–20 Uhr, Sonntag, 11–18 Uhr. Eintritt frei. www.artcreativa.ch. Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

ArtCreativa vom 16.–18. Februar im Tägi Wettingen.


WETTINGEN VERMISCHTES FEST DER KULTUREN Dieses Jahr wird es kein Fest der Kulturen in Wettingen geben, wie die Veranstalter mitteilen. Grund dafür sind familiäre Veränderungen im Vorstand. Deshalb fehlen die Ressourcen, um die Organisation und die Arbeit vor Ort zu stemmen. Das 10. Fest der Kulturen wird daher erst 2019 stattfinden. Der Anlass soll zum besseren Verständnis zwischen den Völkern beitragen und wirbt aktiv für mehr Toleranz und Aufklärung in unserer Gesellschaft. HANDBALL-MAGAZIN «Handballworld» ist das einzige Schweizer Handball-Magazin. Jetzt ist die grosse «Handballworld»-Jubiläumsausgabe erschienen – mit Ranking der 30 Top-Stars. Anlass gibt das 30-jährige Bestehen des Magazins am 7. Februar. Die Jubiläumsausgabe «30 Jahre Schweizer Handball – 1988 bis 2018» hat über 200 Seiten. Darin werden Vereine und Spieler aus der Schweiz vorgestellt. Zudem sind verschiedenste Statistiken und Rankings aufgeführt. Das einmalige Werk wurde in viermonatiger Arbeit durch ein über 20-köpfiges Autorenteam zusammen mit Produzenten, Fotografen und Verlagsmitarbeiten geschaffen. Gründer und Herausgeber Daniel Zobrist ist stolz: «Wir sind glücklich, dass die Ausgabe nun zu unseren Abonnenten und in den Handel kommt.» Erhältlich ist das Heft beim Verlag «Handballworld» in Wettingen, bei den Partnervereinen oder an ausgewählten Kiosken.

INSERAT

Fasnachtsumzug: Papa Moll Trotz Schulferien: Im Dorf wird Fasnacht gefeiert. So schön war der Kinderfasnachtsumzug. GABY KOST

Umrahmt von lauten Guggen und kunterbunten Wagen zogen Hexen, Prinzessinnen und NintendoSpielfiguren vergangenen Samstag durch Wettingen: Vom Rathausplatz via Landstrasse bis zum Rabenkreisel und wieder zurück in die Bezirksschule führte der Kinderfasnachtsumzug. Aufmerksam begutachteten die Mitglieder des Damenturnvereins Wettingen unter der Leitung von Marianne Ryf die Kostüme der Fasnachtsnarren. Ebenfalls mit dabei war Gemeinderätin Kirsten Ernst. Doch bei den vielen tollen Kostümen fiel der Jury die Wahl der Prämierung nicht leicht. So war Papa Moll gleich dreimal vertreten: Die Wagengruppe Dättschwiler repräsentiert die Familie Moll im Regenbogenland. Doch vor dem Umzug mussten ein paar Mitglieder, die der Feuerwehr Baden angehören, halbgeschminkt ausrücken. Glücklicherweise war es nur ein kleiner Fall, den es zu löschen galt. So schafften es die Fasnächtler noch rechtzeitig zur Besammlung. Es blieb sogar Zeit für einen Fondue-Schmaus auf dem Rathausplatz. Die Familie Eichenberger aus Niederweningen zog mit wunderschönen grossen Kopfmasken durch die Strassen mit dem Motto: «Baden ist in Gefahr! Der PapaMoll-Platz fehlt, ganz&klar!» Denn Papa Moll ist eigentlich ein Badener, jedoch vermarkten ihn die Zurzacher. Trotzdem hoffte die Familie, dass in der Burghalde ein Platz für ihn und seine Schöpferin Edith Oppenheim entsteht. Mit Sonnenschirmen, Schwimmflügeln und einer Waschzeine machte die letzte Papa-Moll-Gruppe sich auf den Weg in das hoffentlich bald erstellte neue Schwimmbad Tägi. Es handelte sich dabei um die Wettinger Oberdorf-Familien Andermatt und Kim-Egloff mit Tagesmutter Theres Hermann.

gen mit. Tanja Küpfer, Inhaberin und Geschäftsführerin der Kita vom Lindenplatz Wettingen, sagt: «Wir hatten die Idee, einmal einen anderen Anlass mit den Eltern zu organisieren. Wieso also nicht die von der Gemeinde unterstützte Kinderfasnacht als Gelegenheit wahrnehmen?» Grosse Abenteuer bot die «Luna Companie» an: Die Kinder der Familie Sabani offerierten Mondgrundstücke inklusive Häuser sowie einen Shuttle-Service zwischen Erde und Mond. Ebenfalls fantastisch, aber winterlicher war das Thema der Familie Haller Frey: «Frozen/die Eiskönigin». So zogen Christopher, der Schneemann, die Prinzessin Anna, das Schneemonster, der Elch und natürlich die Eiskönigin mit einem Eisfels-Wagen in den Umzug. Die 12-jährige Giulia und ihre 9-jährige Schwester Mara holten im Wald Tannenzapfen und bastelten daraus Eulengewänder. Damit nicht genug: Nabon und Sariah Rosenast und Noa Abdulamin sammelten ein ganzes Jahr lang Nespresso-Kapseln, damit sie ihren Wunsch erfüllen konnten: ein zweiköpfiger fliegender Color-Dragon. Und dann war da noch der Bär Paddington, dargestellt von der 12-jährigen Sarina. Sie hatte zwei Stunden für die Maske investiert und aus Ikea-Säcken das Gewand erstellt. Die Familie Moll nach dem Schweizer Comic Farbenreich und lautstark fiel die grosse Gruppe der Globis auf. Kein Wunder, denn die Wettinger Schnüffler-Clique feierte Globis Geburtstag: «85 Jahre stark und froh – Globi, mach weiter so!»

UNTER DEN BUNTEN NARREN befan-

den sich auffallend viele Erdmännchen: Rund neunzig Kinder, Eltern und Teammitglieder der Kita «Erdmännli» zogen als solche verkleidet samt Erdhaufen-Wa- KurzePausefüreinenkleinenFasnächtler.

Die Schnüffler-Clique feierte mit Musik den


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gibt hier den Ton an

von Edith Oppenheim-Jonas war gleich dreimal am Umzug vertreten.

85. Geburtstag der Kultfigur Globi.

Fotos: Gaby Kost

Die Fasnachtsnarren waren kreativ mit ihren KostĂźmen.


NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT schaft und den Neubau eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung auf der Parzelle 589, an der Dorfstrasse, in Neuenhof.

Bürgermeister Wilfried Dölker wurde am Donnerstag, 1. Februar, ehrenvoll verabschiedet. Partnerstadt Holzgerlingen, Verabschiedung Bürgermeister Wilfried Dölker Am Donnerstag, 1. Februar, lud die Partnerstadt Holzgerlingen rund 600 Gäste, u.a. eine Delegation der Gemeinde Neuenhof, zur Verabschiedung des langjährigen Bürgermeisters Wilfried Dölker in die Stadthalle Holzgerlingen ein. An der würdigen und ehrenvollen Verabschiedung nahmen seitens der Gemeinde Neuenhof Gemeindeammann Susanne Voser und Gemeindeschreiber Raffaele Briamonte sowie die Ehrenmedaillenträger der Stadt Holzgerlingen, alt Gemeindeammänner Ruedi Stutz und Walter Benz mit Gattinnen, teil. Wilfried Dölker wurde am 12. Januar 1986 zum Bürgermeister der damaligen Gemeinde Holzgerlingen gewählt. Das Amt hat er ab 14. Februar 1986 während 32 Jahren geführt. Die Stadt Holzgerlingen verliert in Wilfried Dölker einen fachlich höchst versierten und gleichzeitig sehr menschlichen Bürgermeister. Wilfried Dölker hat die Partnerschaft mit der Gemeinde Neuenhof intensiv gefördert und gepflegt. Bei den vielfältigen gemeinsamen Anlässen und Treffen in Holzgerlingen sowie auch in Neuenhof durfte die Gemeinde Neuenhof stets erfahren, wie umsichtig und kompetent er die Geschicke der Stadt Holzgerlingen führt und dass er grosses Ansehen in der Bevölkerung, im Stadtrat sowie weit über die Region

hinaus geniesst. Als Partnergemeinde zu Holzgerlingen erfuhr die Gemeinde Neuenhof immer wieder eine grosse und herzliche Gastfreundschaft. Im Namen des Gemeinderates, des Gemeindepersonals sowie der gesamten Bevölkerung von Neuenhof wird Wilfried Dölker nochmals für sein wertvolles Wirken sowie die langjährige ausgezeichnete und sehr angenehme Zusammenarbeit zum Wohle der gemeinsamen Partnerschaft gedankt. Personelles Abteilung Bau, Werkhof, Anstellung Als neuer Landschaftsgärtner des Bauamtes, Abteilung Bau, Neuenhof, wurde Patrik Suter, Wettingen, mit einem Stellenpensum von 100 %, gewählt. Er wird die Stelle per 1. März 2018 antreten. Gemeinderat und Personal heissen Patrik Suter bereits heute herzlich willkommen. Baugesuche Die Baubewilligung wurde erteilt an: Silvia Zweifel, Aarestrasse 11c, Vogelsang, für das Anbringen einer Reklameanlage auf Parzelle 507, Zürcherstrasse 142, in Neuenhof; den Gastwirtschaftsbetrieb Binay Kebaphouse, vertreten durch Kenan Binay, Zürcherstrasse 122, Neuenhof, für das Anbringen einer Reklameanlage auf der Parzelle 2223, Zürcherstrasse 122, in Neuenhof; die Eheleute Roman und Chu-Hsuan Voser, Nussgasse 23, 5301 Siggenthal-Station, für den Rückbau der bestehenden Liegen-

Steuererklärung 2017 Anfang Februar 2018 wurden die Steuererklärungen 2017 zugestellt. Seit 2014 wird auf die Zustellung einer Wegleitung und einer CD verzichtet. Damit werden natürliche sowie finanzielle Ressourcen geschont. Die Wegleitung kann in digitaler Form auf der Webseite des Kantonalen Steueramtes unter www.ag.ch/steuern bezogen werden. Dort besteht zudem die Möglichkeit, das Programm «EasyTax» herunterzuladen. Wer über keinen Internetanschluss verfügt, kann beim Gemeindesteueramt eine CD mit dem Programm «EasyTax» beziehen. Abgabefrist Man beachte bitte, dass die Steuererklärung für unselbstständig Erwerbende bis spätestens am 31. März 2018 einzureichen ist. Falls eine fristgerechte Einreichung nicht möglich ist, bitte mit der Abteilung Steuern Kontakt aufnehmen oder die Fristverlängerung direkt über das Internet (E-Fristen) beantragen. Fristerstreckungen via Internet (E-Fristen) Unter www.ag.ch/steuern können Fristerstreckungen zur Abgabe der Steuererklärungen auch online beantragt werden. Zur Sicherheit und Identifikation wird der persönliche «Code» benötigt. Dieser ist auf Seite 1 der Steuererklärung am linken Rand aufgedruckt. Papiersammlung Februar 2018 Die nächste Papiersammlung findet am Samstag, 17. Februar, statt und wird durch den FC Neuenhof durchgeführt (Kontakttelefon 076 366 86 25). Sammelware bitte immer bündeln und verschnüren. Nur korrekt bereitgestelltes Papier bzw. korrekt bereitgestellter Karton wird übernommen. Grössere Mengen oder Dimensionen von Karton, insbesondere aus Gewerbebetrieben, sind weiterhin gebührenpflichtig der Kehrichtabfuhr oder direkt einem Altstoffhändler zu übergeben.

Hier gibts Am Kinderball der Chlausgesellschaft Neuenhof kamen die jüngsten Fasnächtler auf ihre Kosten.

BARBARA SCHERER

Bunte Konfetti wirbeln durch die Luft. Kinder kreischen und lachen. Kleine Polizisten, Piraten, Clowns und Vampire zog es vergangenen Samstag in die Zürcher Turnhalle: Am neunten Kinderball der Chlausgesellschaft Neuenhof durften Kinder aus der Region Fasnacht feiern. Während die Eltern es sich an den Tischen bequem machten, tobten sich die jungen Fasnächtler aus. Dabei waren Konfettischlachten und wilde Tänze ein Muss. Für musikalische Unterhaltung sorgte DJ Sämi. Kurz vor Schluss des Balls wurden dann die drei am besten verkleideten Kinder nominiert. Danach bauten die Mitglieder der Chlausgesellschaft die Halle um für den abendlichen «Chläusliball». Dort durften sich die Erwachsenen über einen gemütlichen Fasnachtsball mit viel Guggenmusik freuen. Für den Kinderball erhält die Chlausgesellschaft einen finanziellen Zustupf der Gemeinde. Am «Aber wir finanzieren den Anlass zusätzlich aus der Vereinskasse», sagt Hardy Wiederkehr, Vereinspräsident. Doch in all den Jahren habe der Verein nie ein Defizit mit den beiden Fasnachtsveranstaltungen eingefahren. «Es fällt mir aber auf, dass sich immer weniger Leute verkleiden wollen für den ‹Chläusliball›», so Wiederkehr. Wieso das so ist, kann er sich aber auch nicht erklären.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten und die Erreichbarkeit (Schalterdienst) sind wie folgt: Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag–Donnerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 7.30–14.30 Uhr. Tel. 056 416 21 11. Konfettischlacht: Ein Muss.

Wilde


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die beste Konfettischlacht

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SKICLUB RÜSLER Seit über sechzig Jahren gibt es in Neuenhof einen Skiclub. Vorwiegend im Winter sind die Mitglieder des SC Rüsler sehr aktiv. Im Zeitraum Dezember bis März finden Skitage in verschiedenen Regionen statt. Die An- und Rückfahrten werden mit modernen Reisebussen durchgeführt. Dadurch können sich alle Teilnehmer auf das Skifahren konzentrieren. So erlebten die Vereinsmitglieder am Samstag, 3. Februar, einen wunderbaren Skitag in Airolo. Das Skigebiet beginnt einige Hundert Meter nach der Ausfahrt aus dem Gotthard-Strassentunnel und bietet die Möglichkeit, den Wintersport auf allen Schwierigkeitsstufen zu betreiben. Bei tiefen Temperaturen, aber hervorragenden Schneeverhältnissen genossen die Teilnehmer rasante und schwungvolle Abfahrten auf den verschiedenen Skipisten. Kurz vor 19 Uhr sind alle gesund und mit vielen tollen Eindrücken versehen wieder in Neuenhof angekommen. Am 24. Februar findet der nächste Skitag statt. Zum Abschluss des Tages werden sich alle Teilnehmer zu einem Apéro treffen, gefolgt von einem gemütlichen Käsefondue. Gegen 22 Uhr sollten alle zurück in Neuenhof sein. Mehr Infos unter: www.skiclub-ruesler.ch.

INSERAT GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikationen Baugesuch Bauherrschaft:

Kinderball durften sich die jüngsten Fasnachtsnarren aus der Region austoben.

Fotos: Barbara Scherer

Nr. 2018-0003 Meister Güggeli Herr Rifat Erzurum Friedhofweg 7 5502 Hunzenschwil Lage: Parzelle 1917 Zürcherstrasse 80 Neuenhof Bauvorhaben: Aufstellen eines Güggeliwagens Zusatzgesuche: Kantonale Zustimmung Baugesuch Bauherrschaft:

Nr. 2018-0004 Meister Güggeli Herr Rifat Erzurum Friedhofweg 7 5502 Hunzenschwil Lage: Parzelle 729 Zürcherstrasse 172 Neuenhof Bauvorhaben: Aufstellen eines Güggeliwagens Zusatzgesuche: Kantonale Zustimmung Baugesuch Bauherrschaft:

Nr. 2018-0005 Kjenan Zekjiroski Wiesenstrasse 12 5432 Neuenhof Lage: Parzelle 2284 Zürcherstrasse 137 Neuenhof Bauvorhaben: Aufstellen eines Güggeliwagens Zusatzgesuche: Kantonale Zustimmung

Tänze gehören zur Kinderfasnacht.

Diese Ghostbuster-Kostüme sind selber gemacht.

Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 16. Februar – 19. März 2018 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof


KILLWANGEN KILLWANGEN/SPREITENBACH

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Es weht ein neuer Im Schnee: Kinder und Leiter verbrachten eine Woche in den Bergen.

zVg

Eine Woche gehörte die Piste ihnen

Die Killwangener Jugend verbrachte eine Woche auf den Skipisten der Flumserberge. Voll beladen mit 49 aufgeregten Kindern und Jugendlichen, viel Gepäck und einem Anhänger voller Ski und Snowboards startete der Doppeldecker-Car Anfang Februar Richtung Flumserberge. Es dauerte nicht lange und das Lagerhaus «Satus Wiedikon» war von Killwangenern in Beschlag genommen. Zum Beweis wehte die Dorffahne am Fenster. Während die einen noch immer damit kämpften, die Riesenkoffer in die Zimmer zu befördern, durften die anderen schon mal die Pisten unsicher machen. Dabei herrschte in der Lagerwoche ein abwechslungsreiches Programm: Jedes Kind erlebte 28 Stunden Skioder Snowboardfahren, 15 Stunden Abendprogramm und zwölf warme Mahlzeiten. Neben Casi-

noabend, Schwimmbadbesuch, Kino mit Popcorn und der Lagerolympiade freuten sich alle besonders über den bunten Abschlussabend am Donnerstag – die «BettGeh-Zeiten» wurden neu ausgehandelt. Bei dem traditionellen Skirennen am Donnerstagnachmittag konnte beobachtet werden, wie in dieser Woche aus Anfängern Fortgeschrittene und aus Fortgeschrittenen Profis wurden. Denn für das Lager haben fünf der elf Leiter viel Freizeit in die J+S-Ausbildung gesteckt. So konnten auf der Piste neue Übungen und Tricks gezeigt und ausprobiert werden. Trotz den guten Pistenverhältnissen kam es in der Woche zu ein paar Stürzen, sodass zwischenzeitlich vier Jugendliche vom Ski oder Board in die Küchengruppe wechselten. Unterstützt wurde das Schneesportlager von der Gemeinde Killwangen und der Schulpflege. (zVg)

AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten der Gemeindekanzlei Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30– 11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr, nachmit-

tags geschlossen; Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag, 7.30–14 Uhr (durchgehend). Tel. 056 418 10 60, E-Mail: gemeindekanzlei@killwangen.ch.

DIANA DE CARLI

Aufatmen in der Volkshochschule Spreitenbach: Mit Denise Dittli hat die Hochschule eine neue Präsidentin gefunden. Die 56Jährige wurde an der ordentlichen Mitgliederversammlung einstimmig gewählt. Damit hat sie Anfang Jahr die bisherige Präsidentin Rita Horisberger nach neunzehn Jahren abgelöst. Denise Dittli war zuvor über zehn Jahre Vorstandsmitglied. Jedoch verschlug es die Killwangenerin eher per Zufall in den Vorstand: Sie hatte damals vor allem Kurse an der Volkshochschule besucht. Denn nach der Geburt ihrer Tochter war Denise Dittli einige Jahre nicht mehr berufstätig. «Ich wollte meine Tochter prägen und in ihrem Leben begleiten.» Obwohl das Muttersein etwas vom Allerschönsten für Dittli war, wurde ihr bewusst: Die Aussenwelt fehlte. «Ich hatte zu wenig Kontakt mit Leuten. Ich war nicht mehr am Puls der Zeit.» Da kam das Angebot der Volkshochschule genau richtig. Wissbegierig buchte Dittli viele Kurse und lernte dabei neue Leute kennen. Durch den Austritt eines Vorstandsmitgliedes verschlug es sie 2005 schliesslich in den Vorstand. Ihre Tochter

war damals bereits aus dem Haus. DIE VOLKSHOCHSCHULE Spreiten-

bach sei ein Ort der Wissensvermittlung, der Fortbildung sowie ein Forum der Begegnung und Verständigung. «Es sollte auch Platz bieten für kulturelle Aktivitäten, Freizeit- und Gesundheitsfragen.» Denn hier können sich Erwachsene weiterbilden, weil es Spass macht. «An der Volkshochschule kann man sich Zeit für sich selber nehmen.» Dittli selbst hat sich dem lebenslangen Lernen verschrieben: Es mache nicht nur Spass, sondern bringe sie in ihrer Persönlichkeit weiter. Umso mehr freut sie sich über ihre neue Aufgabe als Präsidentin.

«An der Volkshochschule kann man sich Zeit für sich selber nehmen.» DENISE DITTLI, PRÄSIDENTIN

So hat Denise Dittli sich schon einiges vorgenommen: «Wir wollen die Teilnehmer- die und Mitgliederzahl weiter erhöhen.» Ausserdem sei die Hochschule auch auf der Suche nach zusätzlichen Räumlichkeiten. «Wir möchten Räume, die wir auch tagsüber kostenfrei nutzen können.» Momentan sind viele Kurse nur möglich durch die Nutzung der Schulzimmer und der Turn-

INSERAT

LESERBRIEF Ein teures Profi-Fahrzeug oder eine billigere, begrenzte Lösung? In der Tat, Kommunalfahrzeuge sind sehr teuer. Rechnet man langfristig nach, relativiert sich das Ganze allerdings gewaltig. Zudem werden die Fakten wie Langlebigkeit, momentane und zukünftige Einsatzmöglichkeiten sowie die gegebenen Rahmenbedingen von den Gegnern der Vorlage womöglich unterschätzt. Auch schien es mir, als würden einige Bürger zum ersten Mal wahrnehmen, dass das Einsatzgebiet unserer Gemeindearbeiter, ausgewiesener Fachleute, vom Weg entlang der Limmat bis zum Sennenberg reicht. Der Einwand, man möge klein beginnen und Erfahrungen sammeln, hört sich nach zehn Jahren Erfahrung mit einem untauglichen Fahrzeug etwas grotesk an. Wenn sich ein

Denise Dittli ist seit Anfang Jahr die neue Präsidentin der Volkshochschule Spreitenbach. Sie hat grosse Pläne.

Fachmann zu Worte meldet und nicht erläutern kann, wieso Spreitenbach ein solches Fahrzeug nicht beschafft hat, obwohl es anscheinend mal auf der Wunschliste stand, mache ich mir schon Gedanken. Somit stellt sich auch die Frage, haben die umliegenden Gemeinden, welche sich dieses Profi-Fahrzeug mit Zubehör anschafften, die falschen Fachleute gefragt? Da erstaunt doch, dass auf dem Markt kein solches Occasionsfahrzeug zu haben ist! Wir sind ein Dorf und wollen eines bleiben. Unsere Leute aber brauchen Arbeitsgeräte, welche der heutigen Technik und ihren Aufgaben entsprechen. Darum ein Ja auf den Stimmzettel für die sinnvolle und langfristig kostengünstigere Anschaffung. Herbert Schraner,Killwangen

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Wind in der Volkshochschule

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AUS DEM GEMEINDERAT

sowie Mitglied der VHS Schweiz und die Schule zählt rund 260 Mitglieder. Wobei pro Kursprogramm fast 400 Teilnehmer auftauchen.

TROTZDEM: Dittli will aktiv neue

Denise Dittli stellt das Kursprogramm zusammen, halle. Diese darf die Volkshochschule umsonst benutzen. Zusätzlich erhält die Schule finanzielle Unterstützung durch die Gemeinden Killwangen, Würenlos und Bergdietikon. Dabei funktioniert die Volkshochschule als Non-Profit-Organisation; der Vorstand arbeitet ehrenamtlich. Jedes Mitglied ste-

Diana De Carli

cke viel Herzblut und privates Engagement in das Kursprogramm. Gegründet wurde die Spreitenbacher Volkshochschule 1987. Unter dem Namen «Verein Volkshochschule Spreitenbach» fand damals der erste Kurs statt. Heute ist die Schule ein Teil von elf aargauischen Volkshochschulen

Mitglieder bewerben und das Kursprogramm aktuell halten. «Die Zeit steht nicht still. Wir müssen unseren Platz in der Weiterbildungslandschaft behaupten.» Die Stärke der Spreitenbacher Volkshochschule sei, dass es ihr stets gelang, sehr unterschiedliche Interessen und Bevölkerungsgruppen unter einen Hut zu vereinen. Die Präsidentin ist zudem überzeugt: «Unser grosses Plus sind moderate Preise und die Kursräume sind meist im Dorf.» Das neue, 61. Programm der Schule wird deshalb mit einer breiten Themenvielfalt aufwarten. Dittli will noch nicht zu viel verraten, aber so viel steht fest: Es wird Koch- und Sprachkurse geben, Exkursionen – wie eine «Chäswanderung» – und diverse Vorträge. Zudem will die neue Präsidentin die eine oder andere Modernisierung ins Auge fassen. «Die Fünf-Tage-Arbeitswoche hat sich gewandelt. Mit den flexiblen Arbeitsmodellen öffnet sich auch bei uns mehr Raum für Veränderungen.» Dittli ist überzeugt von der Notwendigkeit der Volkshochschule und vom lebenslangen Lernen auch für Menschen, die keinen einfachen Zugang zu Bildung haben. Dittli: «Dafür engagiere ich mich gerne.»

Schutt und Abfall sind kein Graus steht unsere Mulde vor dem Haus

Baubewilligung ist erteilt worden an: APG Allg. Plakatgesellschaft, Zürich, für einen Plakatwerbeträger an der Industriestrasse/Grabäckerstrasse. Jubiläen Anfang Jahr konnten Cornelia Biland, Sachbearbeiterin Betreibungsamt, und Beat Amsler, Brunnenmeister-Stv., je ihr 10-Jahr-Dienstjubiläum feiern. Der Gemeinderat gratuliert Cornelia Biland und Beat Amsler zu ihrem Jubiläum und bedankt sich für ihren wertvollen Einsatz. Termine 3. bis 18. Februar 2018; Schul-Sportferien; 16. Februar, 20 Uhr, Gugge-Ball, Turnhalle Boostock; 17. Februar, 14 Uhr, KinderFasnachtsumzug; 9. Februar bis 23. März, Ausstellung Kunst im Gemeindehaus, Ira Van der Merwe, Baden, und Annemarie Graf, Frauenfeld; 19. Februar, 17 Uhr: Unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und der Regionalpolizei Posten Spreitenbach Die Schalter sind wie folgt geöffnet: Mo, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Di–Do, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch.

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Spreitenbach ist eine selbstbewusste, kontinuierlich wachsende Gemeinde im Limmattal und zählt rund 11 800 Einwohner. Infolge Pensionierung der bisherigen Stelleninhaberin suchen wir per 1. August 2018 eine/n zuverlässige/n und engagierte/n

Leiterin/Leiter der Tagesstrukturen (100%) Die Tagesstrukturen Spreitenbach werden an drei Standorten in den Schulanlagen geführt. Wir bieten Frühbetreuung, Mittagstisch, Nachmittagsbetreuung, Hilfe bei Hausaufgaben und fachgemässe Betreuung für rund 110 Kinder im Alter von 4 bis 15 Jahren an. Hauptaufgaben: In dieser Funktion sind Sie zuständig für die • Betriebsführung mit kindgerechter Organisation des Tagesablaufs • professionelle Zusammenarbeit mit Eltern und Behörden • administrative und pädagogische Leitung und Führung des Teams von derzeit drei Gruppenleitern/Gruppenleiterinnen, drei Miterziehern/Miterzieherinnen sowie • Ausbildung und Betreuung von sechs Lernenden und zwei Praktikanten/Praktikantinnen • Führung der Kinder- und Personaladministration • Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des Konzepts Wir erwarten: • abgeschlossene Ausbildung im sozialpädagogischen Bereich (Fachfrau/mann Betreuung/Kind HF, Fachfrau/mann Betreuung/Kind, Sozialpädagogin, Kindergärtnerin) • Berufserfahrung, möglichst in einer Tagesstruktur • Führungserfahrung / Führungsausbildung • Flexibilität, Durchsetzungskraft, Belastbarkeit • kommunikative, innovative und teamfähige Persönlichkeit mit hoher Sozialkompetenz • Freude am Leiten und Weiterentwickeln der Tagesstrukturen Wir bieten: • sehr interessante, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit • hohe Selbstverantwortung und Gestaltungsmöglichkeit • motiviertes und fachlich kompetentes Team • gute Sozialleistungen • Einarbeitung durch derzeitige Leiterin Auf www.spreitenbach.ch und www.schule-spreitenbach.ch finden Sie weitere Informationen. Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis 28. Februar 2018. Zustelladresse: Schulpflege Spreitenbach, Haufländlistrasse 12, 8957 Spreitenbach. Weitere Auskünfte erteilen gerne die gemeinderätliche Ressortvorsteherin Frau Doris Schmid, Tel. 076 491 38 00, doris.schmid@spreitenbach.ch, oder die bisherige Stelleninhaberin, Frau Liliane Sternfeld, Tel 056 418 88 88.

Spreitenbach ist eine selbstbewusste, kontinuierlich wachsende Agglomerationsgemeinde im Limmattal und zählt rund 11 800 Einwohner sowie rund 8000 Arbeitsplätze. Wir suchen in der Bauverwaltung per 1. Juli 2018 oder nach Vereinbarung eine/einen

Fachspezialist/in Hoch- und Tiefbau 80% Hauptaufgaben – Wahrnehmung baupolizeilicher Aufgaben und Aufsicht über die Einhaltung der Bauvorschriften im gesamten Gemeindegebiet – Materielle Prüfung Baugesuche in Bezug auf Grundstückentwässerungen und Bauinstallationspläne – Organisation Ölfeuerungskontrolle – Unterstützung im Fachbereich Tiefbau bei der Planung und Umsetzung von Strasseninfrastrukturprojekten – Planung und Organisation der Strassenzustandsaufnahmen, inkl. Nachführung des Strassenzustandsplans – Führung des Abwasserkatasters Unsere Erwartungen – Ausbildung als Zeichner Fachrichtung Ingenieurbau oder Architektur – Einige Jahre praktische Berufserfahrung im allgemeinen Hoch- oder Tiefbau – Kenntnisse und Erfahrung im Bau- und Umweltschutzrecht des Kantons Aargau – Mit Vorteil Erfahrung in einer öffentlichen Verwaltung – Ganzheitliches, konzeptionelles und unternehmerisches Denken und Handeln mit Durchsetzungsvermögen – Eigenständige und offene Persönlichkeit mit hoher Kommunikationskompetenz – Gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise mit stilsicherem Deutsch – Teamfähig, zuverlässig, initiativ, interessiert und belastbar Unser Angebot – Mitgestaltung der räumlichen Entwicklung dieser Gemeinde – Anforderungsreiche, vielseitige und selbstständige Tätigkeit in professionellem kleinerem Team – Interessante Kontakte mit Fachleuten, Behörden und der Bevölkerung – Zeitgemässe Anstellungsbedingungen, gleitende Arbeitszeit Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 2. März 2018 an die Bauverwaltung, Poststrasse 13, 8957 Spreitenbach. Für weitere Auskünfte steht Ihnen der Bauverwalter Oliver Hager (056 418 86 31) gerne ab dem 20. Februar 2018 zur Verfügung.


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SPREITENBACH

WOCHE NR. 07 DONNERSTAG, 15. FEBRUAR 2018

AUS DEN VEREINEN WANDERGRUPPE SPREITENBACH Zur ersten Monatswanderung im neuen Jahr trafen sich vierzig Personen bei schönstem Wetter am Bahnhof Killwangen. Mit dem Zug ging es nach Schöftland. Vorbei am prächtigen Schlossgarten und grosszügigen Sportanlagen führte der Weg nach Staffelbach. Nach einem gemütlichen Mittagessen in der Schmiedstube in Attelwil wurde schon bald das Wanderziel, die Gutenberg-Werkstatt in der Druckerei von Paul Altherr in Reitnau, erreicht. Hier folgte eine Zeitreise 500 Jahre zurück zur Entstehung des Buchdruckes. Auf zahlreichen historischen Maschinen wurden bei Druckvorführungen praktische Beispiele demonstriert. Dass eine mehrhundertjährige Gutenberg-Druckpresse auch heute noch funktioniert, spricht für die damals hochstehende Handwerkerkunst. Mit dem aufkommenden Computerzeitalter wurde vieles einfacher, doch die alte, bewährte Kunst ist qualitativ noch immer vielen der heute produzierten Druckwaren überlegen. Auf der Rückfahrt mit Postauto und Zug wurde noch intensiv über den erlebnisreichen Tag diskutiert. KATHOLISCHER FRAUENVEREIN SPREITENBACH Zur 101. Generalversammlung «Alice im Wunderland» war das Motto der Bräusi-Vögel an der Regierungsübernahme.

im Pfarrheim durfte Teamleiterin Bernadette Tobler 54 Mitglieder willkommen heissen. Alle Traktanden wurden von der Versammlung zügig behandelt und gaben zu keinen Diskussionen Anlass. Auch die Rechnung 2017 und das Budget 2018 wurden einstimmig genehmigt. Dabei nimmt eine grössere Renovation im Schutzengelhaus einen besonderen Budget-Teil ein. Die Koordinatorin vom Familientreff zum Frauenverein ist nach zehn Jahren tatkräftiger Mitarbeit zurückgetreten und eine Revisorin hat demissioniert. Die Vorstandsmitglieder Bernadette Tobler, Pia Weber, Käthy Studerus, Luzia Wiederkehr, Uschi Looser und die neue FamilientreffKoordinatorin Isabell Zutter wurden für die Amtsperiode von GV 2018 bis GV 2021 einstimmig gewählt. Bernadette Tobler wurde als Teamleiterin, Hanni Muntwyler als Revisorin und Ruth Misteli als neue Revisorin gewählt. Die Teamleiterin verabschiedete das zurückgetretene Familientreff-Vorstandsmitglied Gisela Guggenbach mit Blumen und einem Präsent. Sie wird weiterhin für die Babysitter-Vermittlung zuständig sein und beim Ferien-Spass mitarbeiten. Das Familientreff-Team ist wieder vollständig und setzt sich wie folgt zusammen: Isabell Zutter, Esin Catania, Nicole Wegmann, Jacqueline Huber, Nicole Huber-Menghini, Daniela Görmar und Corinne Biankeu. Noch fehlt aber ein neues Vorstandsmitglied. Daher werden noch ein bis zwei Mitglieder gesucht: Pia Weber machte darauf aufmerksam, dass es dringend notwendig ist, dass sich neue und auch jüngere Frauen in den Vorstand melden. Pfarradministrator Zacharie Wasuka dankte für die guten Dienste des Vereins und berichtete von der zukünftigen Zusammenarbeit der drei Pfarrgemeinden Spreitenbach – Killwangen – Neuenhof. Bei angeregten Gesprächen liessen die Anwesenden den Abend gemütlich ausklingen.

Fotos: Muriel Zweifel

Im Dorf regieren die Narren Am schmutzigen Donnerstag feierte die Bräusi-Vögel-Gugge die fasnächtliche Regierungsübernahme. MURIEL ZWEIFEL

Punkt acht Uhr. Von Weitem ertönten die ersten Paukenschläge und gespannt wartete Klein und Gross auf den Einmarsch der Musikanten. Bald schon marschierte die Bräusi-Vögel-Gugge die Dorfstrasse herunter. Gemäss ihrem Motto «Alice im Wunderland» waren die Musizierenden als Hutmacher oder rote Königin verkleidet. Ihnen voran die neue Guggenmajorin Barbara Lehmann als Alice. Vor der Stallbar der Familie Lienberger wurden sie von den Zuschauenden mit begeistertem Applaus begrüsst. Mit dem Akt der Regierungsübernahme startete am vergangenen Donnerstag die Fasnacht in Spreitenbach. Bis zum Aschermittwoch am 14. Februar dürfen die Narren das Zepter schwingen: So will es der Brauch. Die anwesenden Gemeinderäte Doris Schmid, Marcel Lang, Markus Mötteli und Roger Mohr wurden kurzum ihres Amtes enthoben. Des Weiteren übergab der Präsi-

Als Hutmacher verkleidet: (v.l.) Roman Irniger und Florian Berner. dent der Bräusi-Vögel, Patrik Schmid, die traditionelle Spende an den Gemeinderat. Dieses Jahr waren es 800 Franken für die Renovierung des Pfadihauses. «Es ist dringend notwendig, dass das Dach des Pfadisitzes erneuert wird», so Markus Mötteli. Symbolisch für die Spende wurde ihm ein Dachziegel übergeben. Anschliessend feierten Musikanten und Besucher bei einem heissen Getränk rund um zwei Lagerfeuer oder in der heimeligen Stallbar weiter. Organisiert wurde der Anlass von der Bräusi-Vögel-

Fasnächtler: (v.l.) Davide Silletta, Barbara Lehmann und Daniel Zutter. Gugge selbst, unterstützt von der Musikgesellschaft Spreitenbach an der Bar.


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Die nächste Spezialseite erscheint am 15. März 2018


WÜRENLOS

WOCHE NR. 07 DONNERSTAG, 15. FEBRUAR 2018

News Kreisturnfest 2018 in Würenlos

AUS DEM GEMEINDERAT Inspektion des Betreibungsamtes Das kantonale Betreibungsinspektorat führte am 18. Januar 2018 eine Inspektion des Betreibungsamtes Würenlos durch. Alle überprüften Bereiche wurden als in Ordnung befunden. Noch schnellere Internetverbindung über tbwnet Per 1. April 2018 erfolgt ein kostenloses Upgrade der Internetabonnements für bestehende Kunden. Bessere Leistung zum selben Preis! Weitere Infos unter www.tbwnet.ch oder Tel. 056 436 87 60 oder persönlich am Schalter der Technischen Betriebe Würenlos. Melinda Nadj Abonji, Erfolgsautorin mit Migrationshintergrund. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung (Schalter): Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag–Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Tel. 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. www.wuerenlos.ch.

HINWEIS BABYSITTERKURS Der Kurs richtet

sich an alle, die Babys und kleine Kinder mögen, gerne mit ihnen spielt und auf sie aufpasst, wissen möchte, wie man mit einem Baby oder einem Kleinkind umgeht, um dann als Babysitter sein Taschengeld aufbessern zu können. Im Kurs lernt man, was ein Baby braucht, wie es sich entwickelt, wie man ihm das Fläschchen oder den Brei gibt, wie man es wickelt und schlafen legt. Ausserdem erfährt man, wie die häufigsten Gefahren vermieden werden können, aber auch, was zu tun ist, wenn dennoch etwas passiert. Der Babysitterkurs findet am 10. und 17. März jeweils von 9–14.30 Uhr im Gmeindschäller Würenlos statt, unter fachkundiger Leitung des Schweizerischen Roten Kreuzes. Jungs und Mädchen können sich ab dem 13. Lebensjahr eintragen. Am Ende des Kurses erhält man eine Kursbestätigung des SRK und kann sich über Vermittlungsstellen an interessierte Eltern weitervermitteln lassen. Anmeldung unter: retl@tbwnet.ch oder direkt bei Evelyn Windisch, Tel. 056 424 16 69. Anmeldeschluss ist der 21. Februar.

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Melinda Nadj Abonji im Bistro Littéraire

Mit ihrem dritten Roman «Schildkrötensoldat» im Gepäck ist Melinda Nadj Abonji am 21. Februar in Würenlos zu Gast.

Für ihren Roman «Tauben fliegen auf» erhielt Melinda Nadj Abonji 2010 sowohl den Deutschen als auch den Schweizer Buchpreis. Stark autobiografisch geprägt, schildert das Buch schwung- und humorvoll das Leben einer Immigrantenfamilie, die sich zwar an der Zürcher Goldküste eine Existenz aufgebaut hat, aber doch nie ganz angekommen ist in der neuen Heimat. Lange mussten ihre Leser dann auf ein weiteres Werk von Melinda Nadj Abonji warten. Im Oktober 2017 ist es endlich er-

zVg

schienen: «Schildkrötensoldat» heisst es. In der Zeit des jugoslawischen Bürgerkriegs spielend, erzählt der Roman die Geschichte von Zoltan, genannt Zoli, der den Anforderungen dieser Welt, einer männlichen, gewalttätigen «Kultur», nicht genügt. Es geht um den sanften Widerstand der Fantasie gegen die Beschränkungen eines Systems, das nur Befehl, Gehorsam und Unterwerfung kennt. Im lockeren Rahmen eines Bistros gibt der Kulturkreis Würenlos Gelegenheit, die Zürcher Autorin mit Immigrationshintergrund live zu erleben. (zVg) Alte Kirche, Mittwoch, 21. Februar, 20.15 Uhr. Bistrobetrieb und Abendkasse ab 19.45 Uhr. Ticketreservation: www.kulturwuerenlos.ch.

An der GV vom 13. Januar hat das OK des Kreisturnfestes alle Mitglieder über den aktuellen Stand informiert. Am Tag danach startete dann die Anmeldung für die Helfereinsätze. Am gleichen Tag wurde das Anmeldetool für die Vereine geschlossen. An den drei Tagen vom 15.–17. Juni 2018 dürfen in Würenlos über 2500 Turnerinnen und Turner begrüsst werden. Darunter bestreiten über 1000 Kinder und Jugendliche den Wettkampf am Sonntag. Am Freitag sind zahlreiche Spielmannschaften im Einsatz. Und am Samstag bestreiten die Erwachsenen ihre Vereinswettkämpfe, wo auch diverse Gastvereine aus der ganzen Schweiz in den verschiedensten Disziplinen angefeuert werden dürfen. Dazu kommt eine pralle Ladung Schweizer Spitzenturnen. Unter anderem sind diverse Schweizer Meister am Start sowie die Elite im nicht alltäglichen Rhönrad. Die Aufgabe der Wettkampfleitung ist es nun, einen für alle Vereine fairen und für die Zuschauer attraktiven Zeitplan zu erstellen. Das OK ist mit Hochdruck daran, immer mehr Details zusammenzufügen, damit sich sämtliche Gäste wohl fühlen auf den Sportanlagen in Würenlos. Die Helfersuche ist sehr erfreulich gestartet. Natürlich kann man sich immer noch anmelden. Details dazu finden Interessierte unter www.ktfwuerenlos.ch. Das OK und der gesamte TV Würenlos freuen sich auf ein grossartiges, sportlich faires, unfallfreies und einfach lässiges Kreisturnfest 2018. (zVg)

INSERAT

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KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

WOCHE NR. 07 DONNERSTAG, 15. FEBRUAR 2018

WETTINGEN

Kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155 Donnerstag, 15. Februar, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Samstag, 17. Februar, 17.30 Uhr, Eucharistiefeier (Hans Boog). Sonntag, 18. Februar, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Ulrike Zimmermann). Mittwoch, 21. Februar, 8.30 Uhr, Laudes, 9 Uhr, Eucharistiefeier.

Ref. Kirche, Etzelstrasse 22 Sonntag, 18. Februar, 9.30 Uhr, Gottesdienst (Stefan Burkhard). Alterszentrum St. Bernhard, Rebbergstrasse 24 Sonntag, 18. Februar, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier.

NEUENHOF

Kath. Pfarrkirche St. Josef, Glärnischstrasse 12 Samstag, 17. Februar, 17 Uhr, RoKath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12 senkranzgebet; 18.30 Uhr, WortFreitag, 16. Februar, 8 Uhr, Preg- gottesdienst mit Kommunionfeihiera delle lodi; 18.30 Uhr, Wort- er (Yvonne von Arx). Sonntag, 18. gottesdienst mit Kommunionfei- Februar, 11 Uhr, Wortgottesdienst er in der Kapelle; 20 Uhr, Kreuzmit Kommunionfeier mit Vorstelweggebet in italienischer Spralung des Fastenopferprojektes che. Sonntag, 18. Februar, 9.30 (Yvonne von Arx, Peter Zürn und Uhr, Eucharistiefeier (Hans Martin von Arx); 18 Uhr, Santa Boog), musikalische Gestaltung: Messa in lingua italiana. Montag, Judith Rohr (Orgel), Simon Frei 19. Februar, 17 Uhr, Rosenkranz(Euphonium), Thomas Räber gebet. Mittwoch, 21. Februar, 19 (Flügelhorn); 11 Uhr, Santa Mes- Uhr, Eucharistiefeier. Donnerstag, sa in lingua italiana; 12.15 Uhr, 22. Februar, 17 Uhr, RosenkranzGottesdienst in kroatischer Spra- gebet. che. Montag, 19. Februar, 8 Uhr, Prehiera delle lodi. Dienstag, 20. SPREITENBACH Februar, 8 Uhr, Preghiera delle Kath. Pfarrkirche lodi. Mittwoch, 21. Februar, 8 St. Kosmas & Damian, Ratzengasse 3 Uhr, Preghiera delle lodi; 9 Uhr, Freitag, 16. Februar, 19 Uhr, EuEucharistiefeier in der Kirche. charistiefeier; 19.30 Uhr, AnbeDonnerstag, 22. Februar, 8 Uhr, tungsstunde. Samstag, 17. FebruPreghiera delle lodi; 19.30 Uhr, ar, 18 Uhr, Eucharistiefeier (Abbé Kreuzwegandacht in kroatischer Zacharie), Dreissigster für Priska Sprache. Steiner, Jahrzeit für Oskar Brescianini, Elisabeth und Richard Muntwyler-Meier, Josef Schmucki, GeKloster Wettingen, Klosterstrasse 12 dächtnis für Verena Brescianini, Sonntag, 18. Februar, 11 Uhr, EuAnselma Libre, Franklin Kiamco. charistiefeier (Hans Boog), musika- Sonntag, 18. Februar, 9.30 Uhr, lische Gestaltung: Judith Rohr (Or- Eucharistiefeier (Abbé Zacharie). gel), Simon Frei (Euphonium), Tho- Mittwoch, 21. Februar, 9.30 Uhr, mas Räber (Flügelhorn). Eucharistiefeier; 15 Uhr, Rosario;

18 Uhr, Rosenkranzgebet. Donnerstag, 22. Februar, 18 Uhr, Kreuzwegandacht Alters- und Pflegeheim Im Brühl, untere Dorfstrasse 10 Freitag, 16. Februar, 10.15 Uhr, Eucharistiefeier mit Ascheausteilung, Gedächtnis für Hans Aust. Dienstag, 20. Februar, 10.15 Uhr, Gottesdienst (Dominique Siegrist). Ev.-ref. Dorfkirche, Chilegass 18 Sonntag, 18. Februar, 9.30 Uhr, Gottesdienst (Renate Bilinski).

KILLWANGEN

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus, Kirchstrasse 9 Sonntag, 18. Februar, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit Vorstellung des Fastenopferprojektes (Yvonne von Arx, Peter Zürn und Martin von Arx).

WÜRENLOS

Kath. Pfarrkirche St. Maria, Schulstrasse 21 Sonntag, 18. Februar, 10 Uhr, Wortgottesfeier (Maria Flamm); 18 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 21. Februar, 9.30 Uhr, Wortgottesfeier. Ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4 Sonntag, 18. Februar, 9.30 Uhr, Gottesdienst (Martin Schweizer). Dienstag, 20. Februar, 11.30 Uhr, ökumenische Andacht mit Suppe. Klosterkirche Fahr Sonntag, 18. Februar, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier.

KIRCHLICHE VERANSTALTUNGEN aufbrechen 2018: fremd – anders – nah Die Gruppe Erwachsenenbildung der katholischen Kirchgemeinde Wettingen in Zusammenarbeit mit den Pfarreien Baden-Ennetbaden laden ganz herzlich zum zweiten Anlass der neuen Veranstaltungsreihe ein. Was ist das Wort Gottes – eine Person oder ein Buch? Zum Phänomen der Hl. Schrift in Judentum, Christentum und Islam. Saal Roter Turm Baden, Freitag, 16. Februar, 19.30 Uhr. Eintritt frei. Konzert Hommage à Casals Ev.ref. Kirche, Gipfstr. 4, Würenlos, Sonntag, 18. Februar, 17 Uhr. Mittagstisch für alle. Erwachsene bezahlen 8, schulpflichtige

Kinder 3 Franken und Kleinkinder essen gratis. Anmeldungen bis Montag beim Pfarramt, Tel. 056 416 00 90. Pfarreiheim Neuenhof, Dienstag, 20. Februar, 12–12.30 Uhr. Wort und Musik zur Schöpfungsgeschichte Monica Angelini und Erwin Angelini Heusser singen und spielen Musik von Schubert und Dvorák, Lloyd Webber und Bette Midler, Offenbach und Mozart zur Lesung der Schöpfungsgeschichte. Eintritt frei. Anschliessend Gespräch über den Bibeltext im Pfarreiheim. Die Anlässe können unabhängig voneinander besucht werden. Kirche St. Josef, Neuenhof, Dienstag, 20. Februar, 19–19.45 Uhr.

Filmabend «Jesus von Nazareth, Teil 2». Eintritt ist frei. Bibliothek des kath. Pfarreiheims Neuenhof, Mittwoch, 21. Februar, 20 Uhr. Morgengebet Ev.–ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, Dorfkirche, Chilegass 18, Spreitenbach, Donnerstag, 22. Februar, 7 Uhr. Frauenverein, Stubete Chilestübli, Gipfstr. 4, Würenlos, Donnerstag, 22. Februar, 14 Uhr Frauengruppe Prisma Ev.–ref. Kirche Spreitenbach-Killwangen, im Cheminéeraum des ev.-ref. Kirchenzentrums Hasel, Poststr. 219, Spreitenbach, Donnerstag, 22. Februar, 19.30– 21.15 Uhr.

«MEIN GOTT»

Yvonne Keller Sozialdiakonin evang.ref. Kirchgemeinde Wettingen Kennen Sie das «WGT-Virus»? Nein? Das braucht Sie nicht weiter zu beunruhigen, denn im Gegensatz zu den Viren, die den Organismus krank machen oder die Daten auf dem PC gefährden, hat es durchaus positive Auswirkungen, wenn Sie dieses Virus in sich tragen und weiterverbreiten! Worum es geht? «WGT» ist eine Abkürzung für das Wort Weltgebetstag. Falls Sie jetzt immer noch gleich schlau sind: Die Anfänge des Weltgebetstags liegen über 130 Jahre zurück! Die Schweiz ist eines von über 170 Ländern weltweit, in welchen jedes Jahr am ersten Freitag im März ökumenische Gottesdienste stattfinden. Diese orientieren sich an ein und demselben «Gottesdienst-Gerüst», das zuvor von Frauen des jeweiligen Weltgebetstags-Landes erstellt und anschliessend in viele weitere Landessprachen übersetzt wurde. Jedes Jahr erhält auf diese Weise ein anderes Land die Chance, auf eigene Hoffnungen, Freuden, Sorgen und Bedürfnisse sowie seine kulturelle Vielfalt aufmerksam zu machen. Ich erhalte gerne Einblick in andere Lebenswelten. Als Tourist erfahre ich oft weniger darüber, was die Menschen im betreffenden Land wirklich beschäftigt, als am Weltgebetstag. Mir gefällt die Atmosphäre an diesem Anlass! Vor allem die Tatsache, dass sich Menschen aus ganz verschiedenen Lebenswelten am selben Tag versammeln und gemeinsam im Gebet die Anliegen der Frauen aus dem jeweiligen WGTLand aufnehmen. Der WGT ist ein Zeichen dafür, dass Korruption, Machtmissbrauch, Ausbeutung der Rohstoffe und Zerstörung von Lebensräumen, aber auch Naturkatastrophen nicht einfach Sache der Menschen sind, die am jeweiligen Ort zu Hause sind. Wir sind alle miteinander verbunden. Das spüre ich am Weltgebetstag deutlich und das macht Mut. Feedback an: redaktion@limmatwelle.ch


AGENDA

WOCHE NR. 07 DONNERSTAG, 15. FEBRUAR 2018

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NEUENHOF Nordic Walking Für Frauen und Männer ab 60. Auskunft: Antonia Vlcek, Tel. 056 535 71 24. Treffpunkt Sportplatz, Freitag, 16. Februar, 9–10.15 Uhr.

24300 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos

Pro Senectute Aargau: Handharmonika- und Akkordeon-Gruppe Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auch für Wiedereinsteiger. Auskunft: Ueli Jundt, Tel. 056 222 88 50, junba@ gmx.ch. Ref. Kirche, Montag, 19. Februar, 14.30 Uhr. Fitness + Gymnastik Pro Senectute Für Frauen und Männer ab 60. Auskunft: Aurelia Niggli, Tel. 056 427 00 65. Turnhalle Zürcherstrasse, Donnerstag, 22. Februar, 15.05–16.05 Uhr.

SPREITENBACH GuggeBall Grosser Maskenball mit diversen Guggenauftritten (Auftritt Bräusi-Vögel 23 Uhr). Unterhaltung mit der Partyband Wirbelwind. Turnhalle Boostock, Freitag, 16. Februar, 19–4 Uhr. Schiessverein Spreitenbach Generalversammlung. Schützenhaus Härdli, Freitag, 16. Februar, 19 Uhr Abendessen, 20 Uhr Beginn Sitzung. Kinderfasnacht Grosser Kinderfasnachtsumzug und anschliessend Kindermaskenball. Parkplatz kath. Kirche bis Turnhalle Boostock, Samstag, 17. Februar, 14–16.30 Uhr. Mittagstisch Pro Senectute Aargau Für Seniorinnen und Senioren ab 60. An-/Abmeldung bis spätestens zwei Tage im Voraus an Priska Kretz, Tel. 056 401 50 08. Altersund Pflegeheim im Brühl, Montag, 19. Februar, 12 Uhr. Sportnacht für Jugendliche (6.–9. Klasse) Org.: Jugendarbeit Spreitenbach. Turnhalle Haufländli, Donnerstag, 22. Februar, 19–22 Uhr.

WETTINGEN ArtCreativa Zum ersten Mal findet im Tägi eine Messe für Kunst, Kunsthandwerk und Kreativität statt. Unter dem Motto «HAND MADE» erlebt man drei Tage im Zeichen selbstkreierter Kunstwerke, viele Vorführungen, grossartige Farbenvielfalt und sichtbar gemachte Lebensfreude mit über fünfzig Ausstellern. Tägi Wettingen, 16.–18. Februar. Öffnungszeiten: Freitag, 14–20 Uhr, Samstag, 11–20 Uhr, Sonntag, 11–18 Uhr. Eintritt frei. www.artcreativa.ch.

HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10

Dimension der Farbe im TRUDELHAUS Baden In dieser Ausstellung sind drei spannende, ganz unterschiedliche malerische Positionen zu entdecken. Anja Braun, Maria Magdalena Z’Graggen und Patrick Rohner führen vor, was für sie Malerei bedeutet und welchen Stellenwert sie einnimmt. Alle drei Künstler(innen) gehen sehr eigenwillig mit dem Medium um und ermöglichen einen sinnlichen, naturwissenschaftlichen oder experimentellen Zugang. Die Ausstellung wird von Cornelia Ackermann und Christian Greutmann kuratiert. Kunst im TRUDELHAUS, Obere Halde 36, Baden, Vernissage Donnerstag, 22. Februar, 18.30 Uhr. www.trudelhaus-baden.ch. «Schenk mir eine Geschichte» – in Türkisch Die Leseanimatorin Ayse Sen erzählt Geschichten und bastelt mit den Kindern. Geeignet für Familien mit Kleinkindern. Eintritt frei. Gemeindebibliothek, Samstag, 17. Februar, 10 Uhr.

Fitness + Gymnastik Pro Senectute Für Frauen und Männer ab 60. Auskunft: Antonia Vlcek, Tel. 056 535 71 24. Ref. Kirchgemeindehaus, Mittwoch, 21. Februar, 9.30– 10.30 Uhr.

Blockflöten-Ensemble Salteba der Pro Senectute Aargau: Jassen Für Se- Pro Senectute Aargau Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auch für niorinnen und Senioren ab 60. In Wiedereinsteiger. Auskunft: Marigeselliger Runde mit deutschen anne Daglio, Tel. 056 222 92 57. Karten jassen. Auskunft: Helmut Ref. Kirche, Donnerstag, 22. Februar, Merkli, Tel. 056 426 54 43. Ref. Kirche, Montag, 19. Februar, 13.45–17 Uhr. 14 Uhr. Fitness + Gymnastik Pro Senectute Für Frauen und Männer ab 60. Auskunft: Silvia Vogt, 079 272 36 18. Pfarreizentrum St. Anton, Dienstag, 20. Februar, 14–15 Uhr. Mittagstisch Pro Senectute Aargau Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: Hedy Fitsche, Tel. 056 426 24 61. Hotel Zwyssighof, Dienstag, 20. Februar, 11.30 Uhr. «Grosse Frauen in der Literatur» Wie gestalten Frauen und Männer Frauengestalten? Rathaus, Mittwoch, 21. Februar, 18–20 Uhr. «Mir stinkts» – Redensarten und ihre Geschichten Volkshochschule Wettingen, Abendkasse oder Anmeldung an info@vhs-wettingen.ch. Rathaus, Mittwoch, 21. Februar, 18.30–20.30 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte» – in Albanisch Die Leseanimatorin Sadete Bojaj Musliu erzählt Geschichten in Albanisch und bastelt mit den Kindern. Für Eltern mit Kleinkindern. Gemeindebibliothek, Mittwoch, 21. Februar, 15 Uhr.

Informationsveranstaltung «Generationen im Klassenzimmer» Nähere Auskünfte zum Projekt erhält man beim zuständigen Schulleiter David Hafner unter Tel. 056 437 44 40 oder bei Pro Senectute Aargau, Daniela Grecuccio, Leiterin Beratungsstelle Bezirk Baden, Tel. 056 203 40 82. Schulhaus Margeläcker, Donnerstag, 22. Februar, 17.15– 18.15 Uhr. Schach Pro Senectute Aargau Für Seniorinnen und Senioren ab 60. Auskunft: Jürg Greber, Tel. 056 426 49 60. Restaurant Tägerhard, Donnerstag, 22. Februar, 14–17 Uhr.

WÜRENLOS Bistro Littéraire mit Melinda Nadj Abonji Abendkasse und Bistrobetrieb ab 19.45 Uhr. Alte Kirche, Mittwoch, 21. Februar, 20.15 Uhr. Fitness + Gymnastik Pro Senectute Für Frauen und Männer ab 60. Auskunft: Blanca Schnyder, Tel. 056 424 28 81. Alte Turnhalle, Mittwoch, 21. Februar, 14–15 Uhr (für Frauen), 15–16 Uhr (für Männer).

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär (bär), melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Barbara Scherer (bsc), barbara.scherer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für zur Verfügung gestelltes Material (zVg) INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch Telefon 058 200 53 73

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Limmatwelle Woche 7

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