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14. Dezember 2017, 56. Jahrgang, Nr. 50

Hiobsbotschaft: GE baut 1400 Stellen ab Der amerikanische Konzern General Electric GE hat vergangene Woche bekannt gegeben, dass 1400 Stellen im Aargau gestrichen werden. Besonders hart trifft es die Stadt Baden, dort sollen auf einen Schlag 1100 Angestellte ihre Stelle verlieren. Obwohl es der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie in der Schweiz immer besser geht, ist die Nachfrage nach thermischen Kraftwerken der GE gesunken. Das bekommt nun auch die Schweiz zu spüren. Die GE selbst richtet nun ein Jobcenter ein. Ebenfalls vor Ort ist das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) und bietet den Betroffenen Hilfe bei der Jobsuche an. (liWe) S. 22 INSERATE

PP 5432 Neuenhof Post CH AG

Repol und Stapo bald eins? Zurzeit wird eine Zusammenarbeit zwischen der Repol Wettingen-Limmattal und der Stapo Baden geprüft. MELANIE BÄR

Nachdem die Regionalpolizei Wettingen-Limmattal und die Stadtpolizei Baden im Sommer während der Badenfahrt gut zusammengearbeitet haben, wird nun eine definitive Zusammenarbeit geprüft. Wie die Befragung der Limmatwelle ergab, stehen die Ammänner in den LimmatwelleGemeinden einer Prüfung grund- Wettingens Gemeindeammann Roland Kuster und Badens Stadtpräsident Geri sätzlich positiv gegenüber. S. 22 Müller (r.) bei der Medieninformation auf der Hochbrücke. Severin Bigler


Wir ziehen um und räumen die Liegenschaft.

Am Samstag, 16. 12. 17, ab 9.00 Uhr MUSS ALLES RAUS Kommen Sie vorbei und holen Sie sich Material zum Basteln oder für den Hobbyraum. Cheminéeholz können Sie selbstverständlich auch mitnehmen. Dorfstrasse 75, 5430 Wettingen www.egloff-schreinerei.ch

PRAXISERÖFFNUNG

Gemeinde Wettingen

Dr. med. Marcos Oberacher FMH Gastroenterologie und Innere Medizin Dr. med. Branislav Risti FMH Gastroenterologie und Innere Medizin

Altpapiersammlung Die nächste Altpapiersammlung wird von der Wettingen durchgeführt und findet statt am

Hockeyclub Rotweiss

Samstag, 16. Dezember 2017 Das der Sammlung mitzugebende Altpapier ist in gut verschnürten, handlichen, ca. 5 kg schweren Bündeln bis spätestens 7.00 Uhr entlang den üblichen Kehrichtdeponiestellen bereitzustellen. Wir danken für Ihre Mithilfe. Werkhof und Entsorgung

Gemeinde Wettingen

Räumung von Gräberreihen 2018 Infolge Ablauf der Grabesruhe werden die Grabschilder auf folgenden Friedhöfen aufgehoben:

Friedhof Brunnenwiese Erdbestattungsgräber 1992 Urnengräber 1992 Urnengräber 1992

Feld J Feld D Feld H

35 Gräber 3 Gräber 34 Gräber

Alter Friedhof St. Sebastian Familiengräber 1957

4 Gräber

Die Angehörigen der in den genannten Gräbern beigesetzten Verstorbenen werden ersucht, die vorhandenen Grabmäler und Pflanzen wie folgt zu räumen: – Friedhof Brunnenwiese bis 31. März 2018. – Alter Friedhof St. Sebastian bis 31. Januar 2018. Nach dieser Frist werden die Gräber von der Gemeinde geräumt. Die Grabmäler und Pflanzen verfallen sodann an die Gemeinde und es kann von den Angehörigen kein Entschädigungsanspruch geltend gemacht werden. Grabanpflanzungen aus eventuell noch bestehenden Grabfonds werden nach Ablauf der Ruhezeit keine mehr vorgenommen. Besondere Bestimmungen für den Friedhof St. Sebastian: Grabsteine entlang der Friedhofmauer werden nicht entfernt. Grabsteine, welche sich auf der übrigen Fläche des alten Friedhofs befinden und einen bestimmten künstlerischen Wert aufweisen, können nach Ablauf der Grabesruhe und auf Wunsch der Angehörigen versetzt und ebenfalls an der Aussenmauer des Friedhofs aufgestellt werden. Bestattungsamt

Nach langjähriger klinischer Arbeit und zahlreichen gastroenterologischen Untersuchungen an verschiedenen Spitälern möchten wir unsere fachärztliche Tätigkeit im Rahmen einer eigenen Praxis weiterführen. Wir freuen uns sehr, die Eröffnung unserer Praxis bekannt geben zu dürfen: Praxis Gastroenterologie Limmat Tower Überlandstrasse 18 8953 Dietikon Tel. 044 515 52 00, Fax 044 515 52 01 gastroenterologielimmattower@hin.ch www.gastroenterologielimmattower.ch Ein besonderer Schwerpunkt unserer fachärztlichen Tätigkeit sind Sprechstunden für Magen-, Darm- und Lebererkrankungen, welche wir unter anderem auch in spanischer, italienischer, portugiesischer, französischer und serbokroatischer Sprache führen. Magen- und Darmspiegelungen sowie Ultraschalluntersuchungen führen wir in modern eingerichteten Räumlichkeiten mit qualitativ hochwertigen, dem neuesten Stand der Technik entsprechenden Instrumenten durch. Dr. Branislav Risti: 1996 – 2017 Leitender Arzt Gastroenterologie und Co-Chefarzt Medizinische Klinik, Spital Limmattal Dr. Marcos Oberacher: 2014 – 2017 Oberarzt Gastroenterologie, Spital Limmattal


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WETTINGEN

Regierungsrat Markus Dieth übergibt Winzer Meinrad Steimer (r.) das Diplom.

zVg

Ausgezeichnete Wettinger Weine Im Rahmen des Aargauer Weingenusses wurden auch Weine aus Wettingen mit der Höchstnote ausgezeichnet. An der Weinprämierung Goldener Weingenuss hat Winzer Meinrad Steimer vom Weinbau Wettingen mit dem Wettinger Malbec 2015 das Golddiplom erhalten. Der Wettinger Malbec 2015 wurde 12 Monate im Barrique mit schweizerischer, amerikanischer und französischer Eiche ausgebaut. AUCH JUNGWINZER Christian Stei-

mer durfte am 7. Dezember das Diplom für seinen Pinot Noir Barrique entgegennehmen. Christian Steimer hatte mit Stolz seinen ersten Pinot Noir Barrique präsentiert, der durch das schlichte Etikett sofort aus der Menge heraussticht. Regierungsrat und Alt Gemeindeammann von Wettingen, Markus Dieth, hat den beiden Win- Christian Steimer mit seinem auszern das Diplom übergeben. gezeichneten Pinot Noir Barrique.

AUS DEM GEMEINDERAT Neujahrsapéro Am Montag, 1. Januar 2018, 17 Uhr, findet der traditionelle Neujahrsapéro der Gemeinde Wettingen auf dem Zentrumsplatz statt. Der Gemeinderat lädt die Wettinger Bevölkerung ein, bei Glühwein, Punsch und Marroni auf das neue Jahr anzustossen. Jedermann kann sich von der besonderen Neujahrsansprache überraschen lassen und das gemütliche Beisammensein geniessen. INSERATE

ROTES KREUZ

AngelikaOlescherzähltausderPraxis.

zVg

An einem Infoanlass in Wettingen wurden die neusten Notrufgeräte präsentiert und erklärt, wie diese im Alltag für mehr Sicherheit und Selbstvertrauen sorgen. Mit dem Knopf am Armband kann ein Notruf ausgelöst werden, der dann von der Notrufzentrale beantwortet wird. «Mit dem mobilen Notrufgerät kann man auch von unterwegs einen Notruf absetzen», erklärt Notrufbetreuerin Angelika Olesch und Beat Gruber erläutert, dass die Geräte bei Stromausfall automatisch ein Signal an die Zentrale senden und auch ohne Strom rund 36 Stunden einsatzbereit bleiben.


FRAKTIONSBERICHTE WETTINGEN

Der Kreditabrechnung für die Planung der Sanierung des Sportund Erholungszentrums Tägerhard stimmt die Fraktion FDP zu. Aufgrund der Projektierung durch einen Generalplaner konnten die Kosten im Voraus mit einer hohen Genauigkeit beziffert werden und daher war bei der Abrechnung praktisch eine Punktlandung zu erwarten. Nun freut sich die Fraktion auf den voraussichtlichen Baubeginn im Mai 2018. Am 18. Mai 2017 reichten die Fraktionen CVP und FDP ein Postulat ein, das eine Anpassung des Geschäftsreglements des Einwohnerrates Wettingen beantragt. Damit sollen die Fraktionsstrukturen klar definiert und somit mehr Effizienz und Qualität im Ratsbetrieb gewährleistet werden. Für die Entgegennahme dieses Postulats durch den Gemeinderat bedankt sich die Fraktion. Ende 2017 verabschiedet die Fraktion Antoinette Eckert nach 18 Jahren als Gemeinderätin, davon vier Jahre im Amt des Vizeammanns. Für ihr ausserordentliches Engagement für die Gemeinde und die Partei bedankt sich die Fraktion herzlich. Auch für Markus Haas wird es die letzte Sitzung als Einwohnerrat sein. Er wird ab 2018 die Nachfolge von Antoinette Eckert als Gemeinderat antreten. In seinem neuen Amt wünscht die Fraktion alles Gute und freut sich, weiterhin mit zwei Gemeinderäten vertreten zu sein. Ebenfalls endet mit dieser Einwohnerratssitzung die Legislaturperiode 2014/17. Die Fraktion FDP blickt auf vier spannende, ereignisreiche Jahre zurück und sagt den Einwohnern von Wettingen Danke für die Unterstützung im Wahljahr 2017. Die Fraktion erachtet dies als Auftrag, auch in Zukunft eine liberale Politik zugunsten der Wettinger Bevölkerung im Rat zu vertreten.

Heute gibt es in Wettingen keine Definition einer Mindestgrösse für Fraktionen. Mit diesem Postulat wird die Rolle der Fraktionen gestärkt und der Ratsbetrieb soll effizienter werden und an Qualität gewinnen. Die CVP-Fraktion unterstützt dieses Postulat und die damit notwendige Reglementsänderung. Die CVP-Fraktion stimmt der Kreditabrechnung für die Planung der Sanierung des Sportund Erholungszentrums Tägerhard zu. Die sauber geführte Abrechnung schliesst mit einer leichten Unterschreitung von knapp 15 000 Franken ab. Mit dieser Abrechnung ist die Planungsphase abgeschlossen. Die Wettinger Stimmbevölkerung hat dem Baukredit im November 2016 deutlich zugestimmt und es ist geplant, im Mai 2018 mit der Sanierung des Tägis zu beginnen. Die Fraktion freut sich bereits jetzt auf ein neues, modernes und funktionelles Sport- und Erholungszentrum. Mit der letzten Einwohnerratssitzung geht die aktuelle Legislaturperiode zu Ende. Die CVP bedankt sich bei dieser Gelegenheit bei allen Einwohnerinnen und Einwohnern für die Unterstützung der CVP zum Wohle von Wettingen. Ein spezieller Dank geht an unseren abtretenden Einwohnerratspräsidenten Paul Koller für die kurzweilige und effiziente Führung der Einwohnerratssitzungen und an Christian Wassmer für die immense Arbeit als Fiko-Mitglied und in den letzten vier Jahren als Fiko-Präsident. Die CVP-Fraktion freut sich zusammen mit dem Gemeindeammann Roland Kuster und dem neuen Gemeinderat Sandro Sozzi auf ein spannendes 2018 und wünscht allen eine besinnliche Adventszeit.

Die Fraktion SVP genehmigt die Kreditabrechnung von Fr. 3 305 016.45 für die Planung der Sanierung des Sport- und Erholungszentrums Tägerhard. Die SVP hofft, dass das bewilligte Kostendach für die Sanierung des Tägis ebenso eingehalten wird wie der Planungskredit und erwartet, dass der Gemeinderat Wort hält, erst mit der Sanierung zu beginnen, wenn die Kosten durch Offerten mit mindestens 70 Prozent sichergestellt sind. Beim Postulat Fraktion BDP betreffend Förderung von Vereinen, welche die Flüchtlinge in Wettingen helfen zu integrieren, fragt sich die Fraktion SVP, wieso der Gemeinderat dieses entgegennehmen will. Die Fraktion SVP sieht dafür keine Notwendigkeit. Die Fraktion SVP steht dem Postulat CVP und FDP betreffend Fraktionsdefinition kritisch gegenüber. Mit der Antwort zur Interpellation betreffend Vertragskündigungen an Sportvereine anlässlich der Sanierung des Sportzentrums Tägerhard ist die Fraktion nur teilweise zufrieden. Die Fraktion bedauert es unter anderem, dass die finanziellen Unterstützungen der Vereine nicht offengelegt wurden. Nach 16 Jahren Gemeinderat geht Daniel Huser nach dieser Sitzung in seinen wohlverdienten politischen Ruhestand. Die Fraktion SVP bedankt sich bei ihm für seinen unermüdlichen Einsatz und die langjährige, konstruktive Zusammenarbeit! Ebenfalls bedankt sich die Fraktion bei Antoinette Eckert für ihr langjähriges Mitwirken im Gemeinderat von Wettingen. Auch für die Fraktionsmitglieder Roger Scherer, Mario Häusermann und Hanes Brunner wird dies die letzte Sitzung sein. Die Fraktion bedankt sich herzlich für ihr Engagement zugunsten der Gemeinde. Ebenfalls hat sich die Fraktion SVP an ihrer Fraktionssitzung für die neue Amtsperiode konstituiert: Ab Januar übernimmt Michaela Huser das Fraktionspräsidium. Die Fraktion bedankt sich beim abtretenden Präsidenten Daniel Frautschi für seine geleistete Arbeit.

Mit einer Interpellation wollte die Fraktion SP/WettiGrüen erfahren, wie die Gemeinde der hohen Bedeutung der gesellschaftlichen und politischen Integration von Ausländerinnen und Ausländern gerecht wird. In der Antwort des Gemeinderates zeigt sich, dass einige Angebote in Wettingen bestehen, aber wenig koordiniert und vernetzt sind. Die Fraktion möchte daher gerne vom Gemeinderat wissen, welche konkreten Massnahmen er ergreifen möchte, um eine bessere Vernetzung der bestehenden Angebote zu erreichen. Ein Postulat der BDP möchte Vereine fördern (Mietzinserlass), welche sich in Wettingen für Geflüchtete einsetzen. Selbstverständlich soll das Postulat überwiesen werden. Die Fraktion ist jedoch der Meinung, dass die Gemeinde nicht alle Aufgaben den Freiwilligen überlassen kann und dass sie die Unterstützung des zivilgesellschaftlichen Engagements generell verstärken könnte. Bisher sind die Grössen und Aufgaben von Fraktionen im Geschäftsreglement des Einwohnerrates nicht definiert. CVP und FDP möchten dies mit einem Postulat ändern. Die Fraktion SP/Wetti Grüen begrüsst diesen Vorstoss grundsätzlich. Die Fraktionsdefinition ist ein erster Schritt in eine umfangreiche Gesamtrevision des Geschäftsreglements. Der Kreditabrechnung für die Planung der Sanierung des Sportund Erholungszentrums Tägerhard stimmt die Fraktion zu. Dies wird die letzte Sitzung für unsere Fraktionsmitglieder Mia Guyer und Jürg Meier Obertüfer sein. Mit ihnen verliert die Fraktion zwei Mitglieder, die sich stark für ein sozialeres und grüneres Wettingen eingesetzt haben. Die Fraktion bedankt sich bei beiden herzlich für ihre geleistete Arbeit zugunsten der Gemeinde und wünscht ihnen alles Gute im Leben nach dem Einwohnerrat. Allen Leserinnen und Lesern wünscht die Fraktion SP/WettiGrüen besinnliche Festtage und einen guten Start in das neue Jahr.


WOCHE NR. 50 DONNERSTAG, 14. DEZEMBER 2017

Die Kreditabrechnung für die Planung des Sport- und Erholungszentrums Tägerhard wird von der Fraktion gutgeheissen. Ebenso wird die Entgegennahme der Postulate der BDP betreffend Förderung von Vereinen, welche die Flüchtlinge in Wettingen helfen zu integrieren, und von den Fraktionen CVP und FDP betreffend Fraktionsdefinition begrüsst. In der Beantwortung der Interpellation der Freien Wähler Wettingen «Sind pensionierte Bauamt-Mitarbeiter weniger wert als Pensionierte aus der Gemeindeverwaltung?» und der Beantwortung der Interpellation der SVP betreffend «Vertragskündigung an Vereine anlässlich der Sanierung des Sportzentrums Tägerhard» wird der Spardruck durch die von bürgerlicher Seite initiierte LOVA2 deutlich bis schmerzlich spürbar und ersichtlich. Dass sich im Bereich der Information von Ausländerinnen und Ausländern über das Einbürgerungsverfahren etwas bewegt und eine regionale Zusammenarbeit angestrebt wird, um die vielen verschiedenen bestehenden Angebote zu koordinieren und zu vernetzen, kann aus der Beantwortung der Interpellation der SP/ Wettigrüen herausgelesen werden. Die Fraktion begrüsst dieses Bestreben, möchte aber anmerken, dass die Angebote nicht ausschliesslich durch die Gemeinde, sondern auch durch Vereine bereitgestellt werden.

TRAKTANDENLISTE 1. Protokoll 2. Kreditabrechnung Fr. 3 305 016.45 für die Planung der Sanierung des Sport- und Erholungszentrums Tägerhard 3. Postulat Fraktion BDP 4. Postulat der Fraktionen CVP und FDP 5. Interpellation Merkli Michael, FWW 6. Interpellation der SP/WettiGrüen 7. Interpellation Notter Daniel und Huser Michaela, SVP

Die Fraktion ist hocherfreut, dass es wiederum gelungen ist, den Kostenrahmen einzuhalten und weniger Geld auszugeben, als bewilligt wurde. Die Fraktion bedankt sich bei allen Beteiligten und freut sich schon auf die Fertigstellung und auch über die Umsetzung des Vorstosses von Michael Merkli betr. Garderoben des Freibades im Tägi. Postulat betreffend Förderung von Vereinen, welche die Flüchtlinge in Wettingen helfen zu integrieren. Die Fraktion bedankt sich für die Entgegennahme unseres Postulates und hofft, dass der Gemeinderat rasch zur Umsetzung schreitet. Es liegt im Interesse der Gemeinde, der Steuerzahler, dass die Personen, die sich für die Integration der Flüchtlinge freiwillig und gratis bemühen, gefördert und nicht von den Behörden behindert werden. Die Fraktion und der direkt Betroffene bedanken sich für die Beantwortung der Interpellation von Michael Merkli, aber diese deckt sich nicht ganz mit der Aussage des pensionierten Bauamt-Mitarbeiters. Es ist ungewöhnlich, dass ein pensionierter Bauamt-Mitarbeiter über ein Jahr keine Antwort vom ehemaligen Arbeitgeber erhält, um diesen ungewöhnlichen Schritt zu vollziehen, einen Abgeordneten zu bitten, eine Interpellation zu schreiben, um seine Fragen zu beantworten. Die Fraktion hofft, dass die neue Amtsvorsteherin des Bauamtes eine bessere Kommunikationspolitik betreibt als ihr Vorgänger. Die Fraktion hatte in der vergangenen Amtsperiode aktiv Politik betrieben, unangenehme Fragen gestellt, Ungereimtheiten entdeckt wie Falschaussagen im Rechenschaftsbericht oder auch falsche Buchungen. Sie hat Vorstösse eingereicht, 8 von diesen sind umgesetzt oder in der Umsetzungsphase. Die Fraktion hat in den letzten 4 Jahren dafür gesorgt, dass Wettingen in Bewegung bleibt. Die Fraktion wünscht der Bevölkerung eine schöne und erholsame sowie friedliche Weihnachtszeit und gute vier neue Jahre.

Die glp-Fraktion genehmigt die Kreditabrechnung für die Planung der Sanierung des Sportund Erholungszentrums Tägerhard. Wir sind erfreut, dass es eine kleine Kreditunterschreitung von 0,45 Prozent zu verzeichnen gab. Die Fraktion hofft jedoch, dass die Gemeinde bei den Sanierungskosten von 46,9 Mio. Franken am Schluss ebenfalls eine Kreditunterschreitung zu verkünden hat. Die Gemeinde ist aufgefordert, das Projekt eng zu begleiten, sodass keine finanziellen Überraschungen erlebt werden müssen. Das Postulat der Fraktionen der CVP und FDP betreffend Fraktionsgrösse werden wir ablehnen. Mit dem Postulat wird eine Mindestfraktionsgrösse von vier Sitzen verlangt, was konkret bedeuten würde, dass kleinere Fraktionen in ihrer politischen Einflussnahme auf undemokratische Weise eingeschränkt werden sollen. Da aber nach den letzen Wahlen namentlich auch unsere Fraktion diese Vorgaben erfüllt, ist das Postulat absolut unnötig und würde gar nichts bewirken. Die grösseren Fraktionen haben es schlussendlich ja auch gar nicht nötig, die kleineren mit undemokratischen Mitteln zusätzlich zu schwächen, da sie ja dank ihrer Grösse die Minderheiten im Einwohnerrat auch so jederzeit überstimmen können. Dies wird die letzte Sitzung für unsere Fraktion in dieser Grösse sein. Die Fraktion freut sich sehr, dass die Wettinger Bevölkerung uns zwei weitere Sitze im Einwohnerrat zugesprochen hat. Neu werden Manuela Ernst und Yvonne Hiller im Einwohnerrat Einsitz nehmen. Ab Januar übernimmt auch Ruth Jo. Scheier das Fraktionspräsidium vom bisherigen Präsidenten Orun Palit. Die Fraktion bedankt sich bei allen abtretenden Gemeinde- und Einwohnerräten für ihre geleistete Arbeit. Nur durch solche engagierte Leute kann das wohl funktionierende Milizsystem aufrechterhalten werden. Der Wettinger Bevölkerung wünscht die glp besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Hallenhockey

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Alexander Wagner

Teams aus aller Welt am Juniorenturnier 24 Hockey-Teams aus sechs Nationen stürmen vom 27. bis 29. Dezember das Tägi: Es findet das internationale Hallenturnier für Junioren statt. Organisiert wird der Anlass von Rotweiss Wettingen. 2002 führte der Verein das Juniorenturnier zum ersten Mal durch. Mit Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. 2013 übernahm Moni Huber als OK-Präsidentin und musste ein Jahr darauf gleich den Tiefpunkt verkraften: Das Turnier konnte nicht durchgeführt werden, weil sich zu wenige Teams anmeldeten. Dieses Jahr kann das Turnier nun wieder stattfinden. So sind auch Vereine aus Kroatien, Dänemark und der Tschechischen Republik mit dabei. Ein Riesenerfolg für Rotweiss. Wieso dieses Mal so viele Teams dabei sind, kann sich Moni Huber auch nicht erklären: «Ein Punkt ist sicherlich, dass einige Junioren an den ersten Turnieren spielten und begeistert waren. Jetzt sind sie bereits Trainer von Nachwuchsteams und kommen gerne zurück.» Doch dies sei nur Spekulation. Zur diesjährigen Beliebtheit des Turniers hat auch der Nationalspieler Pädi Müller beigetragen: Er lernte das LandhockeyABC auf dem Sportplatz Bernau in Wettingen. Seit vielen Jahren spielt er in der deutschen Bundesliga. Nun kehrt er mit einem Team von seinem Hamburger Verein «Der Club an der Alster» zu seinen Wurzeln zurück. Dabei handelt es sich um einen der grössten und erfolgreichsten Vereine aus dem Mutterland des Landhockeys, der noch nie in Wettingen zu Gast war. Ein weiteres Highlight findet im Februar statt: Dann spielen die acht besten Männerteams des Kontinents im Tägi. (zVg)


WETTINGEN/NEUENHOF CVP WETTINGEN

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AUS DEM GEMEINDERAT

Gemeinderätliche Kommissionen Amtsperiode 2018/2021 Sämtliche gemeinderätlichen Kommissionen konnten für die Amtsperiode 2018/2021 vollständig besetzt werden. Auf den Aufruf vom 6. November 2017 in der Limmatwelle haben sich diverse interessierte Personen bei der Gemeinde gemeldet. Der Gemeinderat ist über die Rückmeldungen sehr erfreut. Er bedankt sich bei allen, Parteimitglieder zu Besuch auf der Klosterhalbinsel. zVg die sich für ein Engagement bereit erklärt haben und bedauert, dass Die CVP Wettingen informierte am 9. De- gau», unter welchem bereits mehrere nicht alle Kandidaturen berückzember über Aktuelles aus der Gemeinde Kloster- und Schlossanlagen aufgeführt sichtigt werden konnten.

welche sich natürlich um das Thema Asyl drehten, wagten die vier anwesenden Männer auch einen Blick auf die Vaterrolle: Einerseits auf die Vermächtnisse der eigenen Väter für das derzeitige Leben als Mann, andererseits auf die eigene Rolle als Vater: «Wie kann ich meinen Kindern viel auf den Lebensweg mitgeben, das sie zum Erfolg führen kann?» Der Männerabend ist Teil des Kantonalen Integrationsprogramms Aargau. Die Männer sind übereingekommen, künftig monatlich Männerabende durchzuführen.

Personalwesen – Soziale Dienste Als neue Verwaltungsangestellte im Fachbereich KESR der Sozialen Dienste wurde Stefanie Mangold, Rütihof, mit einem Stellenpensum von 50 % gewählt. Sie wird die Stelle per 8. Januar 2018 antreten. Gemeinderat und Personal heissen Stefanie Mangold bereits heute herzlich willkommen.

Abfallkalender 2018 Der Abfallkalender 2018 wird in der Zeit vom 18. bis 22. Dezember 2017 in alle Neuenhofer Haushaltungen verteilt. Zusätzlich kann der Abfallkalender 2018 bereits von der Webseite der Gemeinde Neuenhof heruntergeladen werden. Gerne möchte man die Bevölkerung darüber in Kenntnis setzen, dass ab Januar 2018 die Kehrichtund Sperrgutsammlung neu nur noch montags erfolgt – nicht mehr wie bisher montags und dienstags. Die Grünabfuhr findet nach wie vor jeweils am Mittwoch statt. Es wird um Kenntnisnahme gebeten.

Die Klosterkirche ist vielen ein Begriff. Weitgehend unbekannt ist hingegen, welch wichtige Rolle das Kloster über manche Jahrhunderte über die Region hinaus einnahm. Dies soll sich nun ändern. Die Klosteranlage wird zukünftig besser erschlossen und einem breiteren Publikum zugänglich gemacht. Wie dies umgesetzt werden soll, erfuhren die 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des «Tatort Wettingen» von den Projektbeteiligten. Gemeindeammann Roland Kuster macht Ausführungen zum Masterplan, welcher sämtliche Nutzungsbereiche wie Bildung, Kultur, Gewerbe, Dienstleistungen Freizeit und Wohnen definiert. Der heutige Hauptnutzer, die Kantonsschule, wird auch zukünftig einen grossen Teil der Räumlichkeiten belegen. Paul Zübli, Rektor der Schule, erläutert die Philosophie der Schule und deren Bedürfnisse. Über 1100 Schülerinnen und Schüler besuchen die Kantonsschule. Sie bietet eine überaus umfassende Ausbildung für den Übertritt an eine Universität oder Fachhochschule und hat einen hervorragenden Ruf, was sich dadurch zeigt, dass jedes Jahr 10 % der Anmeldungen nicht berücksichtigt werden können. Der Leiter der Abteilung Kultur des Kantons Aargau, Thomas Pauli, skizziert, wie sich die Klosteranlage zukünftigen Besuchern präsentieren wird. Unter dem Titel «Museum AarINSERATE

sind, wird auch das Kloster Wettingen integriert werden. Ein Museumsshop, Café und Ausstellungsbereiche bieten den Auftakt in das Areal. Ein signalisierter Rundgang führt durch die Anlage. An verschiedenen Stationen erhalten die Besucherinnen und Besucher mittels Visualisierungen und Audioguide Informationen. Die Projektrealisation erfolgt in Etappen und wird bis zu den 800-Jahr-Feierlichkeiten im Jahr 2027 abgeschlossen sein. Der Kantonsbaumeister und CVPVorstandsmitglied François Chapuis führt zu diversen Baustellen und Brennpunkten auf dem Klosterareal. Dazu gehört das Karrenhaus, welches einzustürzen drohte und mittels Sofortmassnahmen gerettet werden konnte. Die Strassen- und Vorplatzsanierungen und Umgestaltungen auf dem Klosterareal sind in Arbeit und werden bis Ende 2018 abgeschlossen sein. Die zurzeit grösste Baustelle ist die Dreifachturnhalle, welche im Sommer 2018 eröffnet und neben der Schule auch den Vereinen zur Verfügung stehen wird. Bei einem Apéro im Brudersaal waren sich alle einig: Die Klosterhalbinsel ist ein grossartiges Bijou, das von überregionaler Bedeutung ist und einem breiteren Publikum bekannt gemacht werden muss. Die Bestrebungen, um dieses Ziel zu erreichen, sind auf einem guten Weg.

Erster Männerabend Integration Am Donnerstagabend fand der erste «Männerabend Integration» in den Räumlichkeiten des Cafés International statt. Eingeladen hatten die Fachstelle Integration der Schule Neuenhof und die Sozialarbeit Umfeld Schule Neuenhof. Durch den Abend geleitet haben Peshraw Mirza, Asylsuchender, und Franz Kohler, Sozialarbeiter. Nebst aktuellen Lebensthemen,

Öffnungszeiten der Verwaltung während Weihnachten und Neujahr Die Gemeindeverwaltung Neuenhof bleibt vom Freitag, 22. Dezember 2017, 14.30 Uhr, bis und mit Dienstag, 2. Januar 2018, geschlossen. Ab Mittwoch, 3. Januar 2018, ist man gerne wieder für die Bevölkerung da. Die Pikettdienstnummern werden rechtzeitig in der Limmatwelle publiziert. Der Gemeinderat wünscht eine besinnliche Adventszeit.


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NEUENHOF

WOCHE NR. 50 DONNERSTAG, 14. DEZEMBER 2017

An der Übergabe: (v.l) Michael Kessler (Vorstandsmitglied), Mario Felber (Vizepräsident), Tanja Bosch (Vereinspräsidentin), Roland Meier (Geschäftsleiter arwo), Walter Benz (Vizepräsident Verein Sonnmatt), Thomas Zeller (Geschäftsführer Sonnmatt) und Marcel Emmenegger (Koordinator Telethon Aargau). Barbara Scherer

Verein spendet sein letztes Geld Der Feuerwehrverein Neuenhof hat sich aufgelöst und spendet sein letztes Geld an gemeinnützige Organisationen. BARBARA SCHERER

Weil der Feuerwehrverein Neuenhof keinen Nachwuchs für den Vorstand finden konnte, musste sich der Verein auflösen. Sein letztes Geld spendete der Verein der arwo Stiftung aus Wettingen, dem Verein für Altersiedlung Sonnmatt, Neuenhof, und der Telethon-Stiftung für muskelkran-

ke Kinder. So erhielt jede der gemeinnützigen Institutionen statt Mandarinen und Nüsse 3000 Franken am Samichlaustag. «Wir können die Spende sehr gut gebrauchen», sagt Walter Benz, Vizepräsident Verein Alterssiedlung Sonnmatt. Schade sei die Auflösung des Vereins trotzdem. Denn obwohl der Feuerwehrverein zum Schluss noch immer rund 120 Mitglieder zählte, liess sich niemand mehr für den aktiven Vorstand finden. So wurde im Februar dieses Jahres klar, dass sich der Verein nach 23 Jahren auflösen muss. «Die Leute haben

keine Lust und Zeit mehr für ein Amt in einem Verein», sagt Tanja Bosch, Vereinspräsidentin. Auch würden junge Leute oft nicht lange an einem Ort wohnen und sich deshalb keinem Verein verpflichten wollen. Die Idee des Feuerwehrvereins war es, die Kameradschaft der Mitglieder der Feuerwehr und den Kontakt zu den ehemaligen Feuerwehrleuten zu pflegen. Zudem hat der Verein das Geld der Feuerwehr zu verwalten. Da die Feuerwehr der Gemeinde untersteht, ist es ihr nicht erlaubt, Geld einzunehmen. «So hat der Verein das Geld aus

Dorffesten und anderen Anlässen verwaltet», erklärt Bosch. Das ist von nun an nicht mehr möglich, ausser die Feuerwehr findet einen neuen Verein, der das eingenommene Geld verwaltet. Auch lief der Sold der Feuerwehr über den Verein. Diese Aufgabe muss von nun an die Gemeinde übernehmen. Für ausserdienstliche Anlässe bleibt nun nur noch die lose Vereinigung «Oldies»: ehemalige Feuerwehrmitglieder im fortgeschrittenen Alter. Sie werden auch in Zukunft an vielen Festen und Anlässen in Neuenhof anzutreffen sein.

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Samstag 16. Dezember 2017 13.30 – 16.00 Uhr Sonntag 17. Dezember 2017 13.30 – 16.00 Uhr Mittwoch 20. Dezember 2017 13.30 – 16.00 Uhr (ohne Grillwürste) Samstag 23. Dezember 2017 13.30 – 16.00 Uhr (Ausserhalb der angegebenen Zeiten auf Anfrage, Tel. 079 303 63 82) Besuchen Sie uns mit Ihren Kindern und suchen Sie sich Ihren Baum aus bei Glühwein oder Punsch und Grillwürsten. Sie finden uns: Neuenhof Richtung Rüsler Kreuzung Rüslerstrasse / Waldhaus Info: G. von Moos, 079 303 63 82


NEUENHOF

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FEUERWEHR NEUENHOF

Die Feuerwehrmänner sammelten am Samstag Geld für die Stiftung Telethon. Sie setzt sich dafür ein, dass seltene Krankheiten bekämpft werden können. «Wir unterstützen mit dieser Aktion auch unseren Kameraden», sagt Feuerwehrmann Simon Hofer. Der Sohn eines Feuerwehrmanns leidet nämlich an einer solchen Krankheit. Um ihn und die Stiftung, die sich für Forschung und Betroffene einsetzt, zu unterstützen, verkauften sie am Samstag Wurst, Kuchen und Plüschtiere. Mittlerweile sind der Feuerwehrmann und seine Familie weggezogen. Sein Sohn brauchte eine rollstuhlgänMelanie Bär gige Wohnung.

Samichlaus brachte den Kita-Kindern Chlaussäckli mit Leckereien.

INSERATE

Chlausfeier mit musikalischer Darbietung der Sekundarschule Rechtzeitig am 7. Dezember überraschte der Samichlaus anlässlich der ökumenischen Chlausfeier zahlreiche Seniorinnen und Senioren im kath. Pfarreiheim Neuenhof.

KITA MEISTER PETZ

SAMICHLAUS ZU BESUCH Am 6. Dezember kam der Samichlaus mit seinen zwei Helfern in den «Raum4Events» vom Brocki «Dies und Das» und brachte den KitaKindern von der Kita Meister Petz

Der Samichlaus überbrachte mit Unterstützung der Schmutzli den SeniorinzVg nen und Senioren ein feines Gebäck.

zVg

ein Chlaussäckli mit tollen Leckereien drin. Ein herzliches Dankeschön für die Räumlichkeiten und dem Chlaus vom Jungwacht/Blauring für diesen tollen Abend mit Eltern und Kinder.

Wie es sich für einen Samichlaus gehört, überbrachte er den Seniorinnen und Senioren ein feines Gebäck und sparte nicht mit Lob, aber auch nicht mit Ermahnungen. Schulkinder der Abschluss-Sekundarschule S3B unter der Leitung von Eva Debrunner und Maren Gauch haben fleissig geübt und zur Freude aller Gäste sehr schöne Musikstücke instrumental und gesanglich vorgetragen. Besonders das Halleluja der jungen Solosängerin ging unter die Haut. Der Applaus war überwältigend. Yvonne Keller, ref. Sozialdiakonin, und Peter Zürn, kath. Pasto-

ralassistent, ermunterten die Gäste, Geschichten zu erzählen, welche sie mit dem Samichlaus erlebt haben. Natürlich handelten die meisten Erzählungen von eher ängstlichen Erlebnissen aus der Kinderzeit. Über diese Geschichten haben alle herzlich gelacht, haben sie doch vermutlich als Kind auch vor dem Samichlaus gezittert. Und dann gabs endlich den legendären Zvieri. Liebevoll garnierte und mit viel Fantasie belegte Brötli waren auch dieses Jahr wieder der Renner. All die treuen Gäste schätzten diesen Anlass wie eine «Oase» in der hektischen Vorweihnachtszeit. Die fröhlichen und dankbaren Gesichter zum Abschied zeugten davon. Vielen herzlichen Dank den Helferinnen und Helfern, die mit viel Herzblut zu diesem Anlass beigetragen haben. (zVg)


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KILLWANGEN

WOCHE NR. 50 DONNERSTAG, 14. DEZEMBER 2017

AUS DEM GEMEINDERAT Voranzeige zur Erreichbarkeit der Gemeindeverwaltung über Weihnachten/ Neujahr Die Gemeindeverwaltung ist bis Freitag, 22. Dezember 2017, 12 Uhr, erreichbar und bleibt danach bis und mit Dienstag, 2. Januar 2018, geschlossen. Für Todesfälle wird ein Pikettdienst eingerichtet. Ab Mittwoch, 3. Januar 2018, ist die Gemeindeverwaltung wieder zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar. Christbaumverkauf Der diesjährige Christbaumverkauf findet am Samstag, 16. Dezember, von 9 bis 12 Uhr beim Werkgebäude in Killwangen statt.

LESERBRIEF Liebe, liebe Samichlaus Die Grüenrabatte bi de Parkplätz vor em Gmeindshuus es isch en Gruus, statt grüeni Bepflanzig wird en Steigarte druus. Für d Ökologie isch das nid nachhaltig und für d Schüeler, wo dra verbiilaufed, e schlächti Gschtaltig! Drum, liebe Samichlaus, Gib im Gmeindrat Öpfel und Bire, dass si d Kernli chönd stecke is Steigärtli ine und hoffe, dass drus Bäumli wachse, dänn chömmer alli wider lache Peter Koch INSERATE GEMEINDE KILLWANGEN

Baugesuch

Bauherrschaft: Urs Schaufelberger Dorfstrasse 6 8956 Killwangen Grundeigent.: Carl Schaufelberger Dorfstrasse 6 8956 Killwangen Bauobjekt: Dorfstrasse 6 8956 Killwangen (Parz.-Nr. 275) Bauvorhaben: Neubau Rindviehstall Bauherrschaft: WL Bau GmbH Stampfiweg 13 6045 Meggen Grundeigent.: Leni Immobilien AG Würenloserstrasse 2 8956 Killwangen Bauobjekt: Würenloserstrasse 8956 Killwangen (Parz.-Nr. 9) Bauvorhaben: Containerlagerplatz Das Baugesuch liegt vom 14. Dezember 2017 bis 15. Januar 2018 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.

Patrick Bellini vermisst sein politisches Amt nicht, er will sich jetzt auf seine berufliche Karriere fokussieren.

Barbara Scherer

Mit der Politik ist es vorbei Patrick Bellini ist aus dem Gemeinderat ausgetreten. Politisch wird er sich in Zukunft nicht mehr engagieren. BARBARA SCHERER

«Solange mich die Leute im Dorf nicht Alt Gemeinderat nennen, ist alles gut.» Patrick Bellini lacht und verschränkt die Arme. Ende September ist er nach seiner Abwahl frühzeitig als Gemeinderat zurückgetreten. Fast vier Jahre war der 49-Jährige als Gemeinderat aktiv. Jetzt will er nichts mehr von Politik wissen. «Im Moment ist das Thema für mich abgeschlossen», sagt Bellini. Politisch aktiv wurde der gebürtige Zentralschweizer erst in Killwangen. «Meine Mutter war in der CVP.» Bellini lehnt sich im Stuhl zurück und lässt seinen Blick durch das Wohnzimmer schweifen. Damals habe die ganze Familie Parteianlässe besucht. «Es gab immer Fussballturniere für die Kinder.» Trotzdem interessierte ihn Politik lange nicht. Zusammen mit seiner jetzigen Frau verschlug es den Architekten über Zürich schliesslich nach Killwangen. Als

2013 dann das Thema Schulhauserweiterung aufkam, wurde Bellini hellhörig. Als zweifacher Vater betraf ihn das Thema direkt. «Ich machte mich damals in der Einwohnergemeindeversammlung für einen Wettbewerb stark.» Sogleich wurde Bellini Teil der Wettbewerbkommission. Damit ebnete sich für ihn der Weg über die CVP in den Gemeinderat. Als Verantwortlicher für das Ressort Bau konnte sich Bellini dann intensiv mit der Schulraumerweiterung befassen. «Hier konnte ich mein

«Ich glaube, ich war einfach zu innovativ, zu dynamisch und zu direkt.» Wissen und meine Erfahrung einbringen», so Bellini. Er richtet sich auf und überschlägt die Beine. «Dieses Projekt war mein Erfolgserlebnis in meiner Amtszeit.» Zwar stimmte er mit der Familienpolitik der CVP überein, trotzdem konnte sich Bellini nicht wirklich mit der Partei identifizieren. «In der Ortspartei fehlte mir der aktive Dialog mit der Bevölkerung und die konstruktive Teilnahme an lokalen Sachgeschäften.» Deshalb liebäugelte Bellini

vor einem Jahr mit dem Wechsel zur SVP. Auch hier stimmte das Parteiprogramm nicht wirklich mit Bellinis Meinung überein, aber: «Mir gefiel der Dialog in der Partei.» Zum Wechsel kam es schliesslich aber nicht. «Es stimmte intern einfach nicht.» Also entschloss sich Bellini kurzerhand zur Parteilosigkeit. SPURLOS GING das Ganze nicht an Bellini vorbei: Bereits vor den Gesamterneuerungswahlen im Sommer war für ihn nicht klar, ob er sich nochmals zur Wahl stellen wollte. Schliesslich entschied er sich trotzdem dafür: «Ich wollte wissen, was für ein Echo aus der Bevölkerung kommt.» Gewählt wurde er nicht mehr. «Ich glaube, ich war einfach zu innovativ, zu dynamisch und zu direkt.» Also war für ihn klar, dass er nicht noch bis Ende Jahr im Rat bleiben möchte. Lieber übergab er die Aufgabe bereits seinem Nachfolger. Fehlen werde ihm das politische Amt nicht. Bellini richtet den Blick lieber in die Zukunft: Jetzt werde er sich weiter auf seine berufliche Karriere als Business Consultant fokussieren. Dabei sei es von Vorteil, dass er keiner Partei mehr angehöre: «Unter anderem treibe ich die Marktentwicklung einer Online-Wahlplattform voran.»


Bauausschreibung Pikettdienst Gemeindeverwaltung während Feiertagen Vom Montag, 25. Dezember 2017 bis und mit Dienstag, 2. Januar 2018 bleiben sämtliche Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes geschlossen. In dringenden Fällen können erreicht werden: Regionalpolizei: Bestattungsamt:

Tel. 056 437 77 77 Tel. 079 369 39 92

Störungsdienst: – Elektrizitätsversorgung – Wasserversorgung – Kommunikationsnetz

Tel. 056 402 00 55 Tel. 056 402 01 77 Tel. 056 410 21 20

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr. Gemeinderat und Personal

BG-Nr: Bauherr:

3050 WL Bau GmbH Stampfiweg 13 6045 Meggen Bauobjekt: Containerlagerplatz Baustelle: Würenloserstrasse Parzelle: 724 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Die öffentliche Auflage erfolgt vom 18. Dezember 2017 bis 25. Januar 2018 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten Gemeinde Spreitenbach

Altpapier-/ Kartonsammlung Die Altpapier- und Kartonsammlung vom Samstag, 16. Dezember 2017 wird von der Pfadi Riko Spreitenbach durchgeführt. Das angefallene Altpapier sowie der Karton sind zwingend zu trennen, zu bündeln und an den Kehrichtsammelstellen bis spätestens 8.00 Uhr separat zu deponieren. Couverts und beschichtetes Papier gehören zum Karton. Alles, was nicht gebündelt, in Tragtaschen oder anderen Behältnissen ist, wird nicht mitgenommen! Gemeindewerke Spreitenbach

Wegen Reinigungs-, Reparatur- und Unterhaltsarbeiten bleiben geschlossen:

Turnhallen und Schulhäuser ab 23. Dezember 2017 bis und mit 07. Januar 2018 Bauverwaltung Spreitenbach


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SPREITENBACH

WOCHE NR. 50 DONNERSTAG, 14. DEZEMBER 2017

AUS DEM GEMEINDERAT

Baubewilligung ist erteilt worden an Šefko und Imbrli Alili-Beadini, Spreitenbach, für Sanierung Einfamilienhaus mit Balkon, Gyrhal- Dieses Haus wurde für 3,24 Millionen Franken verkauft. denstrasse 14; MB Swiss Trading GmbH, Dättwil, für Umnutzung CBD Hanfanlage, Fegistrasse 1. Personelles Als Schulsozialarbeiter im Schulhaus Hasel ist Peter Rumpel, Zürich, mit Stellenantritt per Januar 2018 angestellt worden. Weiter sind als Praktikanten Fachfrau bzw. Fachmann Betreuung bei den Tagesstrukturen Almina Furun, Kaisten, und Darko Peric, Spreitenbach, für die Dauer eines Jahres angestellt worden. Sie werden ihr Praktikum im Sommer 2018 beginnen. Gemeinderat und Personal heissen die neuen Mitarbeitenden bereits heute herzlich willkommen.

Immobilie für dreiMillionen verkauft Sechs Wohnungen für über drei Millionen versteigert: eine Million mehr als geschätzt. DIETER MINDER

«Ich biete zwei Millionen Franken», lautete das erste Gebot für das Sechsfamilienhaus Bahnhofstrasse 127 in Spreitenbach. Die Liegenschaft wurde auf Verlangen der Grundpfandgläubigerin Raiffeisenbank Längern-Baregg versteigert. Die Bank erwartete mindestens 1,3 Millionen Franken, der Wert der Liegenschaft lag gemäss Betreibungsunterlagen bei 1,91 Millionen Franken. 93 Personen, wovon 35 mitboten, waren zur Versteigerung gekommen. Reto Daniel, Leiter des Betreibungsamtes Spreitenbach Killwangen, erläuterte eingangs das Verfahren, unterstützt wurde er von seinem Stellvertreter Michael Sutter.

Adventsfenster Seit dem 1. Dezember 2017 wird jeden Tag ein neues Adventsfenster im Dorf aufgehängt. Die Route verläuft vom «Sprützehüsli» via Chilegass – Kirchstrasse – Wigartenstrasse – Eichstrasse – Schmittegasse – Alte Bahnhofstrasse – Poststrasse – Althaustrasse – Althauweg bis zur Dorfstrasse. Die 23 Adventsfenster wurden mit viel Liebe und Geduld von verschiedenen Spreitenbacher Einwohnerinnen und Einwohnern gestaltet. MIT DEN WORTEN «Es gibt kein MinAm Samstag, 23. Dezember, fin- destangebot» forderte Reto Daniel det um 18 Uhr ein Rundgang mit anschliessendem Apéro auf dem INSERAT Sternenplatz statt. Termine 23. Dezember, 18 Uhr: Adventsfensterrundgang, Besammlung beim Sternenplatz; 25. Dezember 2017 bis 2. Januar 2018: Die Gemeindeverwaltung sowie der Werkhof bleiben geschlossen; 25. Dezember 2017 bis 7. Januar 2018: Weihnachts-Schulferien. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und der Regionalpolizei Posten Spreitenbach Die Schalter sind wie folgt geöffnet: Mo, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Di–Do, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Fr, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch.

Dieter Minder

die Anwesenden zu Angeboten auf. Die zwei Millionen waren der Start einer spannenden halben Stunde. Das zweite Angebot waren 2,01 Millionen Franken. Es folgten über 30 weitere Angebote. Manchmal nur 10 000 Franken über dem vorhergehenden, manchmal 100 000 Franken darüber. Je höher der Betrag stieg, desto weniger die Zahl der Bieter. Schliesslich kam es zwischen zwei Immobilienfirmen zu einem Bietergefecht. Als dieses bei 3,07 Millionen ins Stocken zu geraten drohte, rief Daniel in den Saal: «Angebote müssen immer mindestens 10 000 Franken über dem vorherigen liegen.» Postwendend kamen 3,08 Millionen. Da fragte Daniel: «Geht niemand auf 3,1 Millionen, wir sind noch nicht ganz zu Ende.» Wieder reagierte einer der Bieter und erhöhte auf 3,1 Millionen. Kaum war die Zahl gefallen, offerierte der andere 3,11 Millionen. Im Saal wurde es immer lauter, die Köpfe drehten sich zu den beiden

Bietern. Weiter ging es mit 3,15 und 3,2 auf 3,23 Millionen Franken. Darauf blieb das Gegenangebot aus, worauf Reto Daniel fragte: «Versucht es niemand mit 3,24 Millionen?» Doch es blieb ruhig, sehr ruhig im Zentrumsschopf. Darauf begann Daniel mit dem Zuschlagsprozedere: «3,23 Millionen Franken zum Ersten, 3,23 Millionen Franken zum Zweiten» und nach einer kurzen Pause: «3,23 Millionen Franken zum Dritten.» Es folgte ein kurzes Gespräch mit dem Bieter und dieser musste sofort 100 000 Franken bezahlen. Erst dann stellte Daniel für alle hörbar fest: «Der Zuschlag an die 2 live AG ist definitiv.» 2 live AG ist eine Immobiliengesellschaft aus Männedorf. Damit war die Versteigerung zu Ende, der Zentrumsschopf leerte sich innert weniger Minuten. Für Reto Daniel und sein Team war das ein grosser Fall: «Wir hatten sehr viele Interessenten.» Den Preis betrachtet er als hoch, aber durchaus realistisch für die momentane Situation in Spreitenbach.


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Das Lyner-Team wünscht Ihnen schöne und besinnliche Festtage und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr. Unser Betrieb bleibt vom 22. Dezember 2017 bis 7. Januar 2018 geschlossen. Lyner Haustechnik AG Dorfstrasse 54 8957 Spreitenbach

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VERMISCHTES

Samichlaus und Pfadikinder

zVg

Chlaus besucht Pfadi Vergangenen Samstagabend besuchte der Samichlaus die Pfadi Spreitenbach und er brachte den Kindern nicht nur Nüssli und Mandarinli mit: Im Sack hatte der Schmutzli einen Gutschein im Wert von 500 Franken. Die St.-Nikolaus-Gesellschaft Spreitenbach unterstützt jedes Jahr Organisationen mit solchen Spenden. Da der Samichlaus gesehen hat, dass die Pfadi unter anderem ein neues Dach für ihr Pfadihaus braucht, wolle er den Pfadi-Kindern helfen. Alle Anwesenden hatten grosse Freude und bedankten sich herzlich. (zVg)

TISCHTENNIS Ende November fanden in Zofingen die Nordwestschweizer Meisterschaften statt. Der Tischtennis Club TTC Spreitenbach war mit fünf Leuten am Start und holte insgesamt acht Medaillen. Céline Credaro holte insgesamt vier Medaillen, in der Kategorie Junioren liess sie allen männlichen Teilnehmern keine Chance und holte den Nordwestschweizer-Meister-Titel. Auch konnte sie im Damendoppel die Titelverteidigung gewinnen. In der zweitstärksten Elitekategorie spielte Sidney Meyer überragend und schlug bis ins Finale höher dotierte Gegner. Ebenfalls wusste Pascal Stierli zu überzeugen. In der Kategorie Herren Doppel D holte er mit einem Partner aus Olten die Bronzemedaille. Die letzte Medaille blieb Willi Häusler bei den Senioren vorbehalten. Zusammen mit Sidney Meyer und Céline Credaro spielte er auch am vergangenen Dienstag

Die Sieger (v.l.) Willi Häusler, Céline Credaro und Pascal Stierli. zVg

pen mussten dort knifflige Aufgaben gelöst werden. Ein anschliessender Apéro stimmte die Anwesenden auf das Weihnachtsessen im Restaurant Gottardo ein. Es wurde über manche schöne, interessante, aber auch unangenehme Momente des vergangenen Jahres miteinander gesprochen. In einer kleinen Rede dankte die Präsidentin Heidi Sami allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre wichtige Arbeit und die Unterstützung der Bevölkerung. Der guten Arbeit ist es zu verdanken, dass die SPITEX das Qualitätsreporting erfolgreich geschafft hat.

vor dem Turnier 2. Liga gegen Bremgarten mit Berzad Durmic. Gegen genau diesen Gegner mussten die drei Spreitenbacher am Turnier innerhalb einer Stunde in verschiedenen Kategorien wieder- UMWELT ARENA Unter dem Titel «Es um spielen und konnten alle Par- war einmal ein Buch» wurden aus alten, ausrangierten Büchern kretien gewinnen. ative Papierobjekte gestaltet. Es SPITEX Alle Mitarbeiter sowie der ist das neue Schulprojekt der UmVorstand der SPITEX Spreiten- welt Arena Schweiz. Die unkonbach-Killwangen trafen sich Ende ventionellen Werke schmücken November in Baden für ein Aben- nun Buchenbäumchen aus nachteuer: Die 26 Personen besuchten haltiger Landwirtschaft und sind den «Adventure Room». In Grup- noch bis 2. Februar 2018 zu sehen. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag der Limmatwelle, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

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Family Days mit Guetzlibacken Die Umwelt Arena Schweiz in Spreitenbach führt vom 16. Dezember 2017 bis 7. Januar 2018 wieder die attraktiven Family Days mit reduziertem Eintritt für Familien, einem Spass-Trail für Gross und Klein und Guetzlibacken in der Umweltküche durch. Die Umwelt Arena Schweiz ist die Erlebniswelt für Familien mit spannenden, interaktiven Ausstellungen, Gewinnerpfaden, einem Ökobeichtstuhl, in dem Besucher Umweltsünden beichten können und mit Witz lernen, was der Umwelt guttut und was nicht. Die Family Days ergänzen während der Weihnachtszeit das familienfreundliche Angebot der Umwelt Arena in Spreitenbach. Familien profitieren von stark reduzierten Eintrittspreisen (Familieneintritt 25 statt 35 Franken, für Kunden der Zürcher Kantonalbank nur 20 statt 35 Franken) und können mit den Kids am SpassTrail «Papier – ein wertvoller Rohstoff» teilnehmen.

Es gibt viel Spannendes zu entdecken.

Umwelt Arena – die Erlebniswelt für Gross und Klein. Silvio Nüesch, Koch, backt Guetzli in der Umweltküche. Grosse und kleine Besucher können die weihnachtliche Stimmung und den süssen Guetzliduft geniessen, dem Koch beim Backen, Ausstechen und Dekorieren helfen oder ganz einfach im Vorbeigehen ein Guetzli probieren. Im grossen Familienwettbewerb wird ein ZKB-Jugendsparkonto mit 1000 Franken Startguthaben verlost. Auf dem 300 Meter langen Indoor-Parcours stehen spannende

Fahrzeuge für Testfahrten bereit: Erwachsene können mit E-Bikes, Segways oder Elektroautos Runden drehen; für Kinder stehen Tretkarts, Spacescooters und vieles mehr zum Testen bereit. Daten Family Days Winter 17/18: 16./17./23./26./27. und 30. Dezember, 10–17 Uhr, 21./22./28. und 29. Dezember, 10–18 Uhr, 31. Dezember, 10–15 Uhr. 2./3./6. und 7. Januar, 10–17 Uhr, 4. und 5. Januar, 10–18 Uhr.

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SPREITENBACH

«Spreitenbach ist mein Dorf» Monika Zeindler (parteilos) verlässt den Gemeinderat nach 12 Jahren.

BARBARA SCHERER

Die Holztische im Büro sind leer, Monika Zeindler ist heute alleine in der Treuhand-Firma BSR. Dort, gleich neben dem Shoppi Tivoli, arbeitet die eingefleischte Spreitenbacherin seit 30 Jahren als Sachbearbeiterin: auch während ihrer 12 Jahre als Gemeinderätin. «Aber jetzt ist gut», sagt Zeindler und lächelt. Jahrelang hat die 54Jährige ihre Feierabende und Samstage für das Aktenstudium der Gemeinde hergegeben. Damit ist ab dem neuen Jahr Schluss. «Ich freue mich darauf, einmal keine Pläne machen zu müssen.» Missen möchte sie die Zeit im Gemeinderat aber auf keinen Fall. «Die Arbeit im Gemeinderat hat mein Leben bereichert und meinen Horizont erweitert», sagt Zeindler und lehnt sich in den Bürostuhl. Dabei hält sie mit den Daumen die Hosentaschen. Mit Politik kam Zeindler bereits als Kind in Verbindung: Ihr Vater war Mitglied der CVP und im einstigen Einwohnerrat von Spreitenbach tätig. Die Familie zog vom Kanton Zürich in die Gemeinde. Als mittleres von fünf Kindern wuchs Zeindler in Spreitenbach auf: «Spreitenbach ist mein Dorf.» So war Zeindler stets aktiv in Vereinen, wie dem FC Spreitenbach, dabei und hat sich am Gemeindeleben beteiligt. ALS 1992 DER PLATZSPITZ in Zürich

geräumt wurde, rief Spreitenbach eine Drogenkommission ins Leben. «Man hatte Angst, dass die Süchtigen wieder in ihre Heimatgemeinden zurückkehren.» Zeindler wurde Teil der neuen Kommission. Zwar kehrten die Drogenkonsumenten nicht zurück, dafür wurde in der Gemeinde fleissig Suchtprävention betrieben. Anschliessend verschlug es Zeindler acht Jahre in die Finanzkommission. Schliesslich kandidierte sie vor 12 Jahren für den Gemeinderat. «Für mich war aber klar, dass ich keiner Partei beitrete», so Zeindler. Sie wollte nicht schubladisiert werden. «Wenn ich meine Meinung bilde, dann nicht, weil es der Meinung einer Partei entspricht.»

Monika Zeindler (parteilos) weiss, dass Spreitenbach viel mehr als nur das Shoppi zu bieten hat. Den Sprung in den Gemeinderat schaffte Zeindler aber auch ohne Unterstützung einer Partei. «Mich kannten die Leute im Dorf.» Durch die Arbeit als Gemeinderat hat Zeindler gelernt, verschiedene Sichtweisen einzunehmen. So war sie zwar der Ansicht, dass

«Die Arbeit im Gemeinderat hat mein Leben bereichert und meinen Horizont erweitert.» Kinder zu Hause betreut werden sollten, unterstütze jedoch das Projekt der Kindertagesstätte. «Ich habe durch das Projekt erkannt, wie gut eine Krippe für die Integration von Kindern sein kann.» Die Tätigkeit als Gemeinderat zwinge einen, aus der eige-

Barbara Scherer

nen sozialen Blase zu treten. lich hat sie die letzten 12 Jahre fast «Und das tut gut.» mehr Zeit mit ihnen als mit ihren Freunden und der Familie verDIE GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG in bracht. den vergangenen Jahren sei das Zeitmanagement gewesen. «Ich INSERAT musste mir immer wieder Zeit für mich und meine Hobbys nehmen», so Zeindler, die leidenschaftlich gerne Line Dance macht. Dabei sei es manchmal ein Vorteil gewesen, dass sie alleinstehend ist. Gleichzeitig musste sie aber genau deshalb darauf achten, dass sie sich nicht für alle Anlässe und Termine verpflichtete. Jetzt freut sie sich auf die Zukunft mit viel Zeit für sich. «Die grösste Umstellung wird sicher sein, dass ich in Zukunft die Neuigkeiten aus dem Gemeinderat aus der Zeitung erfahren werde.» Zeindler lächelt. Mit den ehemaligen Ratskollegen wird sie auch weiterhin Kontakt halten. Schliess-


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WÜRENLOS AUS DEM GEMEINDERAT Unentgeltliche Rechtsauskunft Die Beratungen finden jeweils am 3. Donnerstag im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr im Sitzungszimmer der Bauverwaltung, Erdgeschoss, Gemeindehaus statt. Nächste Beratung: Donnerstag, 21. Dezember. Würenloser Christbaumverkauf Der diesjährige Christbaumverkauf findet statt am: Freitag, 22. Dezember, 17–18.30 Uhr. Samstag, 23. Dezember, 9.30–11 Uhr in der Reithalle «Tägerhard». Es sind frisch geschnittene Tannen aus dem Wald der Ortsbürgergemeinde Würenlos im Angebot.

holz. Der Bezug ist ab Frühjahr 2018 möglich. Das Holz wird im Wald zur Abholung bereitgestellt. 1 Ster Laub-Mischholz kostet 87 Franken (inkl. MwSt); 1 Ster Nadelholz kostet 60 Franken (inkl. MWST). Bestellungen nimmt die Finanzverwaltung gerne bis 31. Januar 2018 (056 436 87 31 / finanzverwaltung@wuerenlos.ch) entgegen. Bestellungen sind auch via Online-Schalter möglich.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag–Freitag, Brennholz-Angebot Aus der Holzern- 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. te 2017/2018 verkauft die Ortsbür- Telefon 056 436 87 87 oder gergemeinde Würenlos Brenn- 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78.

ELTERNMITWIRKUNG WÜRENLOS

Adventsbasteln Anfang Advent wurde im Gmeindschäller gemischt, geklebt und dekoriert: Mehr als 60 Kinder stellten am traditionellen Adventsbasteln der Elternmitwirkung kleine Geschenke für Grosi, Gotti und Götti her. Alessia Rütimann (M.) war eine von elf Helfern, die den Kindern zur Seite standen. (SW)

Reber: «Zwölf sehr Gemeindeammann Hans Ulrich Reber wurde an der Gemeindeversammlung verabschiedet.

MELANIE BÄR

Für Hans Ulrich Reber war es die letzte Gemeindeversammlung, die er als Ammann verantwortete. Unter den Anwesenden waren deshalb nicht nur Stimmberechtigte, sondern auch Gäste, wie etwa Regierunsrat Markus Dieth und der Killwangener Gemeindeammann Werner Scherer. Bevor Reber jedoch mit Hans Ulrich Reber mit dem Killwangener ihnen anstossen konnte, wurden rer (l.) und Regierungsrat Markus Dieth (r.). die sieben Traktanden ordentlich Marco Galli, Präsident der Finanzabgehandelt. kommission. «Doch wir stützen die DEM BUDGET 2018 mit dem von 109 Haltung des Gemeinderats vorläuauf 106 Prozent gesenkten Steuer- fig, es wird aber eine baldige Diskusfuss wurde mit grossem Mehr und sion über den Steuerfuss nötig.» vier Gegenstimmen zugestimmt. Dieser Meinung ist auch SVP-PräsiDieses geht aus von einem Ge- dent Thomas Zollinger. Der Gewinn von rund einer Million Fran- meinderat mache seine Aufgabe ken, einem Cashflow von 2,456 sehr gut und mit Ausgabendisziplin Mio. Franken und mehr als einer habe man viel erreicht. Doch ZolVerdoppelung des Finanzausglei- linger stören die optimistischen ches auf 755 000 Franken. «Im Zahlen. «Nach meiner Einschät2018 können wir die Investitio- zung wird der erste Schritt deshalb nen noch decken, im 2019 wer- bei den Steuern sein», sagte er mit den wir sie nicht mehr stemmen Blick auf die Zuwachsrate, Prokönnen», so Gemeinderat Lukas Kopf-Steuererträge und -Aufwände. Die FDP hatte ein anderes AnlieWopmann. Die Entwicklung der Nettoschuld ist sinkend und be- gen. Sie will bei Kreditanträgen trägt Ende 2017 noch knapp 14 künftig nicht nur über die Investitionskosten, sondern auch über die Millionen Franken. Um den Cashflow korrigieren zu jährlich wiederkehrenden Kosten können, wäre eine Steuerfusserhö- informiert werden. Mit einer Gehung richtig, weil keine Reduktion genstimme wurde der Antrag angeder Ausgaben möglich sei, sagte nommen. Ebenfalls Zustimmung

WÜRENLOSER TRÄFF 55 PLUS DES SRRB ZU GAST HEINRICH URSPRUNG Aus beit machte er über das damalige und konnte wichtige Reformen

seinem vielseitigen Leben erzählte Heinrich Ursprung vor zahlreichem Publikum. In Zurzach aufgewachsen mit zwei älteren Brüdern, der Vater Fürsprech mit Kanzlei, die Mutter aus einer Hotelfamilie aus dem Berner Oberland, erlebte er als Erstklässler 1939 den Ausbruch des 2. Weltkrieges. Zwei Jahre später starb sein Vater an einer Herzkrankheit. Nach der Bezirksschule besuchte Heinrich Ursprung die Kanti in Aarau. Sein Biolehrer empfahl Heinrich Ursprung erzählte aus seinem ihm, Naturwissenschaft zu studieLeben. zVg ren. Diplomarbeit und Doktorar-

Paradetier Drosophila melanogaster, eine Fruchtfliege, mit mikrochirurgischen Methoden. Dann lernte er seine Frau Ursula kennen, die wissenschaftliche Fotografin an der ETH war. Sie heirateten und am 17.2.61 reisten sie mit einem Auswandererschiff ab Southampton nach New York. In der Schweiz gab es zu wenig Stellen für Naturwissenschafter. An der Universität in Baltimore arbeitete er in der Forschung und als Professor, neun Jahre lang. Zwei Söhne kamen zur Welt. Dem Ruf der ETH Zürich folgend, wurde er deren Präsident

einbringen, wobei er grosse Unterstützung durch die Würenloser Professoren Carl August Zehnder, Hans Eppenberger und Jan Stenflo erhielt. In Würenlos wurde die Tochter geboren. Wichtigste Aufgabe als Staatssekretär war das Aushandeln des Wissenschaftsvertrags mit der EU 1992–97. In diese Zeit fällt auch sein Engagement für die Fusion zweier Grossforschungsanlagen im Aargau: dem Eidg. Institut für Reaktorforschung EIR und dem Schweiz. Institut für Nuklearforschung SIN zum heutigen Paul Scherrer Institut PSI. (zVg)


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schöne Jahre»

ADVENTSFENSTER

Adventsfensterrundgang Kempfhof/ Oetlikon 1. Fam. Gregorics-Giessler, Bachstrasse 95; 2. Fam. Purtschert, Bachstrasse 44; 3. Fam. Küng (Shania), Bachstrasse 93; 4. Fam. Geissmann-Markwalder, Bachstrasse 63; 5. Fam. WältiGuggisberg, Bachstrasse 95; 6. Isidor Moser und Sandra Klaus, Kempfhofstrasse 42 (mit Apéro); 7. Fam. Moser-Hänggli, Kempf«Deine Ära ist nun vorbei, du hast es hofstrasse 30; 8. Fam. Haas, Obergut gemacht», sagte der Samichlaus. wiesenweg 10; 9. Fam. OcskaySchneider, Quellenweg 10; 10. Fam. Jehle / Fellmann, Otelfingerstrasse 5+3, das Adventsfenster ist an der Otelfingerstrasse 3 (mit Apéro); 11. Fam. Meier-Enderli, Breitlenstrasse 2; 12. Fam. NeuerKoch, Bachstrasse 69; 13. Fam. Stocker-Lienberger, OberwiesenGemeindeammann Werner Scheweg 18; 14. Fam. Winkler-Wetli, Melanie Bär Kempfhofstrasse 27; 15. Fam. fand der Kauf der Parzelle 362 mit PriorinIrenekam,umReberzuverabschie- Marchesi / Suter, Oberwiesenweg dem Pfarrhaus für 1,85 Mio. Fran- den,und mischte sich unter die Gäste. ken. Die Gemeinde ist seit Ende 2012 Mieterin der Räumlichkeiten VERMISCHTES und nutzt sie für Schulraum. «Wir verfolgen mit dem Kauf strategische Ziele», sagte Gemeinderat Markus Hugi. Die Parzelle liegt in der Zone für öffentliche Bauten und in der Umgebung der Gemeindeverwaltung und Schule. Ein Anwesender störte sich daran, dass die Liegenschaft erst Mitte 2019 gekauft Reber mit Partnerin Stella beim Apéro. werden kann und bis dahin noch Mietkosten anfallen. UNTER DEM TRAKTANDUM «VERSCHIEDENES» wurde es dann per-

sönlich. Reber bedankte sich bei der Bevölkerung: «Es waren zwölf wirklich sehr schöne Jahre», sagte er und fügt an: «Eigentlich eine lange Zeit, rückblickend verging Austausch mit Gemeinderat Nico Kunz sie aber im Flug.» während dem Apéro nach der Gmeind.

4 (mit Apéro); 16. Fam. Markwalder / Graf / Geissmann, Otelfingerstrasse 4 (mit Apéro); 17. Coiffeur am Bach, Silvia und Michelle Neiger, Bachstrasse 2 (mit Apéro); 18. Fam. Moser-Hermann, Kempfhofstrasse 46; 19. Fam. RocchettiMoser, Kempfhofstrasse 28, mit Musikgesellschaft (mit Apéro, mit diverser Mithilfe beim Apéro); 20. Fam. Buri-Deppeler, Bachstrasse 89; 21. Fredi Baumgartner / Ernst Tschanz / Frieda Moser (bei der Linde kleiner Bahnübergang, mit Apéro); 22. Fam. Huber-Jacomet, Kempfhofstrasse 25; 23. Fam. Landolt-Clavadetscher, Oberwiesenweg 24; 24. Fam. Ernst-Bühler, Kempfhofstrasse 29. Die Fenster sind beleuchtet von 17.30 bis 22 Uhr. Der Apéro beginnt um 18.30 Uhr. Die Adventsfenster können bis zum 6. Januar 2018 bestaunt werden.

Esther Jenny von ALS Schweiz (Mitte) nimmt den Check von Initiantin Jenny Bärlocher und den Helfern entgegen. zVg 20 000 FRANKEN AN ALS SCHWEIZ Schweiz, Esther Jenny, den Check

Das OK der schottischen CharityVeranstaltung «Ceilidh» vom 11. November in Würenlos konnte kürzlich Co-Präsidentin von ALS

GV ALPENCLUP WÜRENLOS

Wasserweg «Trutg dil Flem» oberhalb zVg Flims/GR.

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über 20 000 Franken überreichen. Damit können ALS-Patienten und Angehörige finanziell und materiell unterstützt werden.

INSERAT

Gut besuchte Generalversammlung des ACWürenlos vom 4. Dezember Im Säli des Restaurants Bahnhöfli in Würenlos nahmen 50 Aktiv- und Neumitglieder an der GV teil. Zu Beginn genoss man den von Neumitgliedern gespendeten Apéro. Die ordentlichen Traktanden gingen unter der Leitung von Präsident Ruedi Däppen problemlos über die Bühne. Seit dem 5.12.2016 sind die neuen Vereins-Statuten in Kraft. Die jährlichen Neu- und Bestätigungswahlen des Vorstandes konnten somit erstmals weggelassen werden. Im vergangenen Vereinsjahr wurden 14 Wanderungen verschiedener Schwierigkeitsgrade durchgeführt. Die eher gesellschaftlichen Anlässe wie FonduePlausch, Brunch auf dem Bauernhof, Grillabend an der Limmat und die Metzgete-Tour sind feste Tradition.

Die fakultativen monatlichen Zusammenkünfte werden in Zukunft durch 4 Themenabende ersetzt. Das Jahresprogramm 2018 beinhaltet jeden Monat 2 Wanderungen in der näheren und weiteren Umgebung. Mitte August ist zudem eine 3-tägige Wanderung in der Region Zermatt/VS geplant. Die zunehmende Überalterung des Vereins soll mit gezielter Anwerbung jüngerer Wanderfreunde ausgeglichen werden. Ab sofort sind im «Würenloser App» unter dem Link Vereine › Freizeit & Sport › Alpenclub Würenlos, die Aktivitäten mit Kontaktadressen zu finden. Alle Wanderfreunde sind herzlich zur Teilnahme an den verschiedenen Wanderungen eingeladen. Anmeldungen nimmt Ruedi Däppen gerne unter Tel. 056 424 12 06 entgegen.

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Gemeinde Würenlos Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 5. Dezember 2017 veröffentlicht: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 8. Juni 2017; Genehmigung 2. Budget 2018 mit Steuerfuss; Genehmigung 3. Kreditabrechnung Bau Grundwasserpumpwerk «Tägerhardwald»; Genehmigung 4. Kauf Liegenschaft reformiertes Pfarrhaus, Schulstrasse 40 (Parzelle 362); Verpflichtungskredit; Genehmigung 5. Einbürgerungen Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an: – Bruckenburg, Dave Arthur Raymond – Vanderzwalm, Gart Liliane Casimira – Bruckenburg, Ruben Frank Rita – Bruckenburg, Tobian Freddy Marina – Pöltelt, Maria «Katja» 6. Gebührenreglement Feuerungskontrollen; Genehmigung Mit Ausnahme des Traktandums 5 unterstehen alle Beschlüsse dem fakultativen Referendum, d. h., sie sind einer Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von mindestens einem Zehntel der Stimmberechtigten in einem schriftlichen Begehren innert 30 Tagen seit Publikation der Beschlüsse in der Limmatwelle verlangt wird. Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 15. Januar 2018 Würenlos, 6. Dezember 2017 Der Gemeinderat

Publikation der Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung Gemeinde Würenlos Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 7. Dezember 2017 veröffentlicht: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. Juni 2017; Genehmigung 2. Budget 2018; Genehmigung 3. Wahl der Mitglieder der Finanzkommission für die Amtsperiode 2018/2021 Stimmberechtigte laut Stimmregister 365 gültig eingereichte Stimmrechtsausweise 72 eingelangte Wahlzettel 70 davon leer und ungültig 0 in Betracht fallende Wahlzettel 70 absolutes Mehr 35 Stimmen gewählt sind: – Ernst-Bühler Stefan, bisher – Moser Marcel, bisher – Geissmann-Markwalder Sandra, bisher – Moser-Ernst Susanna, bisher – Roppel Matthias, neu

70 Stimmen 69 Stimmen 65 Stimmen 60 Stimmen 55 Stimmen

Stimmen hat weiter erhalten: - Sekinger Martin, neu

23 Stimmen

4. Wahl der Stimmenzähler für die Amtsperiode 2018/2021; Wahl von: – Binkert-Müller Karin, bisher – Markwalder-Jenzer Jürg, bisher – Egloff-Meier Karin, neu 5. Aufnahmen in das Ortsbürgerrecht Ins Ortsbürgerrecht aufgenommen wurden: – Reber, Rahel – Reber, Raphael Mit Ausnahme der Traktanden 3, 4 und 5 (Wahlen und Aufnahmen in das Ortsbürgerrecht) unterstehen alle Beschlüsse dem fakultativen Referendum, d. h. sie sind einer Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von mindestens einem Zehntel der Stimmberechtigten in einem schriftlichen Begehren innert 30 Tagen seit Publikation der Beschlüsse im Amtsblatt verlangt wird. Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung ist die Unterschriftenliste auf der Gemeindekanzlei zu hinterlegen. Vor Beginn der Frist für ein Referendumsbegehren dürfen keine Unterschriftenlisten unterzeichnet werden. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. Gesetz über die politischen Rechte); Traktanden 3 und 4) sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, im Amtsblatt des Kantons Aargau eingeschrieben an den Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Ablauf der Referendumsfrist: 15. Januar 2018 Würenlos, 8. Dezember 2017 Der Gemeinderat


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LIMMATTAL

WOCHE NR. 50 DONNERSTAG, 14. DEZEMBER 2017

AUS DER REGIONALPOLIZEI Schalteröffnungszeiten an der Landstrasse 89 in Wettingen Montag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr. Dienstag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr. Telefonisch ist die Regionalpolizei unter 056 437 77 77 erreichbar.

RVBW: FAHRPLANWECHSEL Am 10. Dezember war Fahrplanwechsel, folgende RVBW-Linien ändern: 1, 4, 7 und 8 geänderte Abfahrtszeiten Frühkurse (4–8 Uhr); 3 Zusätzliche Fahrten von/nach Wettingen Bahnhof mit Anschluss an die S19; 5 Richtung Baldegg, die Abfahrtszeiten ab den Haltestellen Lindeli, Belvédère, Birkenweg, Föhrenweg, Müntzbergstrasse und Münzlishausen erfolgen alle 1 Minute später; 7 Wegfall der Zusatzkurse zwischen Baden und Wettingen Rathaus; 8 Wegfall der 1. Fahrt (5.35 Uhr) nach Wettingen und Abfahrtszeiten ab den Haltestellen Albisstrasse, Rathaus, Zentrumsplatz, Rebstock und Sonne erfolgen 1 Minute früher; 10 angepasste Abfahrtszeiten ab Killwangen-Spreitenbach Bahnhof und Industrie Härdli, damit Anschlüsse an die neuen S3 hergestellt werden können; 12 Richtung Wettingen Bahnhof: Abfahrtszeiten ab den Haltestellen Tägi, Hardstrasse, Halbartenstrasse, Jurastrasse, Bahnhofstrasse und Ligusterweg erfolgen 1 Minute früher und zusätzliche Fahrt nach Wettingen Bahnhof um 5.32 Uhr ab Tägi.

Keine Enteignung wegen Liftanlage

Das Bundesverwaltungsgericht hat die letzte Beschwerde gegen die Limmattalbahn in Killwangen gut geheissen. BARBARA SCHERER

Letzte Woche hat das Bundesverwaltungsgericht die letzte hängige Beschwerde zur Limmattalbahn gutgeheissen. Beim Bahnhof Killwangen-Spreitenbach hätte für den Bau einer Liftanlage Land eines benachbarten Anwohners enteignet werden sollen. Mit einer Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht hat sich der Landbesitzer erfolgreich dagegen gewehrt. Mit der Liftanlage hätte der Höhenunterschied zwischen Wohngebiet und Bahnhof überwunden werden sollen. Zusätzlich war der Bau einer behindertengerechten Erschliessung sowie die Erneuerung der bestehenden Freitreppe beim Ankegässli vorgesehen. Dadurch hätten neun Quadratmeter des benachbarten Grundstücks enteignet werden müssen. Gegen das Projekt legte der betroffene Anwohner im Mai dieses Jahres Beschwerde ein. Seine Forderung:

Die Liftanlage (links im Bild) muss anders gebaut werden. Das Bauvorhaben soll angepasst und auf die geplante Lift- und Treppenerschliessung soll verzichtet werden. Das Bundesverwaltungsgericht gab dem Beschwerdeführer recht: Eine Teilenteignung sei jedoch unverhältnismässig und nicht notwendig. Weglassen will die Limmattalbahn AG den Lift aber nicht. «Die Liftanlage wird rund zwei Meter weiter in den Hang versetzt. Dies ist eine Variante, welche bereits einmal so vorlag», sagt Daniel Issler, Projektleiter der Limmattalbahn. Dabei hat der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts keinen Einfluss auf den Zeitplan des Bauvorhabens. «Die Änderung kann ohne weitere Probleme so berücksichtigt werden», so Issler. Noch ist die zweite Etappe der Lim-

zVg

mattalbahn infrage gestellt durch die Volksinitiative «Stoppt die Limmattalbahn – ab Schlieren». Diese fordert, dass auf den Bau der Limmattalbahn zwischen Schlieren Geissweid und Killwangen-Spreitenbach vonseiten des Kantons Zürich verzichtet wird. Der Kantonsrat empfiehlt jedoch, die Volksinitiative abzulehnen. Denn mit einem Verzicht auf die zweite Bauetappe würde einzig die Verlängerung der Tramlinie 2 der Stadt Zürich bis Schlieren umgesetzt. Der verkehrliche Nutzen dieser Massnahme bliebe somit lokal. Damit würden die grundlegenden Verkehrsprobleme in der Region und über die Kantonsgrenzen hinweg nicht gelöst, wie der Regierungsrat in einer Medienmitteilung im November mitteilte.

Adventsstimmung auf dem Badener Kirchplatz

Gute Stimmung am Badener Adventsmarkt auf dem Kirchplatz. MELANIE BÄR

«Die Holzengel und Holztiere sind schon fast alle weg», sagt die heilpädagogische Mitarbeiterin Susanna Flühmann am Mittag. Und tatsächlich: Die beiden Schüler am Stand der Heilpädagogischen Schule Wettingen haben nur noch wenig zu verkaufen. Sie sind HPS-Schüler Ardora und Simone. sichtlich stolz, dass ihre Werke so grossen Anklang fanden. Auch die Wettinger Kiwaner sind zufrieden: «Der Verkauf der Kalender läuft gut», sagt Heidi Zürcher. Gute Stimmung herrschte deshalb nicht nur bei den Besuchern, sondern auch bei den 60 Sozialinstitutionen. An 100 Ständen haben sie Produkte verkauft, die von Menschen mit Beeinträchtigung hergestellt oder bearbeitet worden sind. Sven Mathiasen zeigte Theater.

Adventsstimmung an den 100 Ständen der Sozialinstitutionen.

Kiwanis-Club Wettingen Fabian Käufeler, Heidi Zürcher, Arthur Hardmeier (r.).

bär


LIMMATTAL/KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

Harter Schlag für Baden

WETTINGEN

Kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155 Donnerstag, 14. Dezember, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Samstag, 16. Dezember, 17.30 Uhr, Eucharistiefeier. Sonntag, 17. Dezember, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Dienstag, 19. Dezember, 8 Uhr, Eucharistiefeier. Mittwoch, 20. Dezember, 6.30 Uhr, Rorategottesdienst auf dem Sulperg; 8.30 Uhr, Laudes; 9 Uhr, Eucharistiefeier.

General Electric GE baut 1400 Stellen ab: 1100 davon in der Bäderstadt.

Die Nachfrage nach thermischen Kraftwerken sinkt, das bekommt nun auch die Schweiz zu spüren: 1400 Stellen muss General Electric (GE) im Aargau abbauen. Das gab der amerikanische Konzern am vergangenen Donnerstag bekannt. Davon sind 250 Stellen in Birr, 50 in Oberentfelden – und 1100 in Baden: ein harter Schlag für die Bäderstadt. Der Stadtrat zählt nun darauf, dass die Entlassungen gemeinsam mit dem Kanton und der Stadt so sozialverträglich wie nur möglich erfolgen, so heisst es in einer Medienmitteilung des Stadtrats. «Die Leute müssen möglichst schnell für die Zukunft vorbereitet werden, damit sie engagiert eine neue Stelle suchen können», erklärt Thomas Buchmann, Leiter kantonales Amt für Wirtschaft und Arbeit, gegenüber Tele M1. Das passiert bereits bei General Electric vor Ort: Gemäss Sozialplan führt die Firma ein Jobcenter ein. So sollen Mitarbeiter intern oder auch extern eine neue Stelle

General-Electric-Gebäude in Baden: Hier werden 1100 Stellen abgebaut. zu finden. Zusätzlich hat das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) drei Personen aufgeboten, die auf Massenentlassungen spezialisiert sind. «Wir stehen für Beratungen und Informationen zur Verfügung», so Buchmann. Bisher zeigt sich das Jobcenter optimistisch: Beim ersten grossen Stellenabbau der GE vor einem Jahr landeten nur 50 Mitarbeiter auf dem RAV. Denn die allgemeine Situation der Maschinen-, Elektround Metallindustrie ist gut. «Unserer Industrie geht es nicht nur im Aargau, sondern gesamtschweizerisch immer besser», sagt Jean-Philippe Kohl, Direktor a.i. Swissmem.

Die GE stelle einen Einzelfall dar. «Wenn auch zugegebenermassen einen grossen Einzelfall.» Im Interview mit der AZ versichert Michael Rechsteiner, Verantwortlicher für General Electric in der Schweiz, dass der Platz Schweiz für GE Power wichtig bleiben wird. «Die beiden Hauptsitze für neue Dampfkraftwerke und das globale Servicegeschäft für Kraftwerke bleiben in Baden», so Rechsteiner. Die Gewerkschaften Unia und Syna wollen den radikalen Kahlschlag im Aargau jedoch nicht akzeptieren und kämpfen gegen den Abbau der 1400 Stellen an. (liWe)

Kloster Wettingen, Klosterstrasse 12 Sonntag, 17. Dezember, 9.30 Uhr, christkatholische Eucharistiefeier; 11 Uhr, römisch-katholische Euden sich die beiden Korps zusam- charistiefeier. menschliessen, kämen zu den sechs Gemeinden zehn weitere Ref. Kirche, dazu: Baden, Birmenstorf, Ehren- Etzelstrasse 22 dingen, Ennetbaden, Freienwil, Sonntag, 17. Dezember, 9.30 Uhr, Gebenstorf, Obersiggenthal, Tur- Gottesdienst. gi, Untersiggenthal und Würenlingen. Wie stehen die PartnergemeinKIRCHLICHE VERANSTALTUNGEN den der Repol Wettingen Limmattal dazu? «Das Prüfen einer Morgengebet, ev.-ref. Kirche engeren Zusammenarbeit der Spreitenbach-Killwangen, Dorfbeiden Repols macht durchaus kirche, Chilegass 18, SpreitenSinn», sagt der Killwangener Vize- bach, Donnerstag, 14. Dezemammann Walter Hubmann auf ber, 7–7.30 Uhr. Anfrage. Auch der Spreitenbacher Gemeindepräsident Valentin Kreativ-Atelier Steiacherhof, um Schmid begrüsst das. «Um weitere Handarbeiten zu machen und zu Aussagen machen zu können, plaudern, ev.-ref. Kirche Spreitenmüssen wir die Resultate dieser bach-Killwangen, im GemeinPrüfung abwarten.» Der Würenlo- schaftsraum Steiacherhof, Steinser Gemeindeammann Hans Ul- ackerstr. 17, Spreitenbach, Donrich Reber fügt an: «Allerdings nerstag, 14. Dezember, 9–11 Uhr. sollte nicht eine Fusion, sondern eine Optimierung der Zusammen- Chorprobe der Bridge Singers, arbeit im Vordergrund stehen.» kath. Kirche, Schulstrasse 21,

«Gesamtpaket muss stimmen» den und die Resultate voraussichtlich in einem Jahr vorliegen. Steht auch eine Fusion der beiden Polizeikorps zur Diskussion? «Um das zu beantworten, müssen zuerst die Grundlagen auf dem Tisch liegen», so Kuster. Nur wenn ein positiver Effekt entstünde, sei MELANIE BÄR das eine Option. «Das GesamtpaDabei stünde die Steigerung der ket muss stimmen.» Effizienz im Vordergrund: «Doppelspurigkeiten sollen analysiert, KÄME ES TATSÄCHLICH ZUM ZUSAMhinterfragt und optimiert wer- MENSCHLUSS, entstünde die grössden», sagt der Wettinger Gemein- te Regionalpolizei mit rund 100 deammann Roland Kuster, der Angestellten im Aargau. Zum Versich dadurch auch eine Kostenre- gleich: Die Repol Wettingen Limduktion erhofft. Synergien seien mattal beschäftigt heute 36 Polibeispielsweise in der Verkehrsins- zisten und 5 Zivilangestellte. Das truktion, Geschäftskontrolle, Ord- war nicht immer so. Die einstige nungsbussenadministration, Ein- Repol Wettingen hat ihr Einsatzsatzzentrale, bei der Jugendpoli- gebiet zuerst auf Neuenhof ausgezei und Fahrzeug- und Materialbe- weitet. Daraus ist im 2012 die Repol Wettingen Limmattal entstanwirtschaftung zu suchen. Die Prüfung einer allfälligen en- den, die heute auch in Killwangeren Zusammenarbeit soll in den gen, Spreitenbach, Würenlos und nächsten Monaten gemacht wer- Bergdietikon Einsatz leistet. Wür-

In einem Jahr soll klar sein, ob die Repol Wettingen-Limmattal und die Stapo Baden enger zusammenarbeiten.

Alex Spichale

Kath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12 Donnerstag, 14. Dezember, 6 Uhr, Roratefeier für die Oberstufe mit dem Antonius-Chor, anschliessend Zmorge; 8 Uhr, Preghiera delle lodi; 19.30 Uhr, Rosenkranzgebet in kroatisch in der Kapelle. Freitag, 15. Dezember, 6.30 Uhr, Roratefeier in kroatisch; 8 Uhr, Preghiera delle lodi; 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle; 20 Uhr, Preghiera in Avvento. Sonntag, 17. Dezember, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier; 9.30 Uhr, Kinderliturgie in der Kapelle; 11 Uhr, Santa Messa; 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatisch. Montag, 18. Dezember, 8 Uhr, Preghiera delle lodi. Dienstag, 19. Dezember, 8 Uhr, Preghiera delle lodi. Mittwoch, 20. Dezember, 8 Uhr, Phreghiera delle lodi; 9 Uhr, Eucharistiefeier in der Kirche mit dem Blockflötentrio; 20 Uhr, Liturgia penitenziale.


WOCHE NR. 50 DONNERSTAG, 14. DEZEMBER 2017

send Zmorge im kath. Pfarreiheim; 15 Uhr, Rosario; 18 Uhr, Rosenkranzgebet.

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«MEIN GOTT»

Alters- und Pflegeheim Im Brühl, untere Dorfstrasse 10 Freitag, 15. Dezember, 10.15 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunion. Ev.-ref. Dorfkirche, Chilegass 18 Sonntag, 17. Dezember, 9.30 Uhr, Gottesdienst zum 3. Advent. Mittwoch, 20. Dezember, 18.30 Uhr, liturgische Adventsfeier. Krippenspiel «Die verkrüppelten Füsse» Seit geraumer Zeit regierte Kaiser Augustus und hatte seinen Untertanen Frieden und Ruhe gebracht. Augusta, die Frau von Kaiser Augustus, schlägt sich mit Problemen rum, die nicht sehr gesellschaftsrelevant sind. Hingegen eine Gruppe von Bettlerkindern bekommt die Ernsthaftigkeit und Härte des Lebens zu spüren. Sie müssen jeden Tag hoffen, dass sie genug Geld verdienen oder ergaunern, damit die Eltern zufrieden sind. Judith, eines dieser Bettlerkinder, hat verkrüppelte Füsse. Sie kann nicht weit gehen und hat deshalb wenig Chancen, Geld zu verdienen. Trotzdem verschenkt sie ihr Kamelfett. Bei zwei Begegnungen merkt Judith, dass im Leben auch noch andere Werte zählen. Ihre verkrüppelten Füsse werden auf wundersame Weise geheilt. Ev.-ref. Kirche, Gipfstr. 4, Würenlos, Samstag, 16., und Sonntag, 17. Dezember, jeweils 17 Uhr. (Foto zVg, Aufführung 2016) Alterszentrum St. Bernhard, Rebbergstrasse 24 Sonntag, 17. Dezember, 9.30 Uhr, Adventsgottesdienst.

NEUENHOF

Alterssiedlung Sonnmatt, Sonnmattweg 2 Freitag, 15. Dezember, 10 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier.

SPREITENBACH

Kath. Pfarrkirche St. Josef, Glärnischstrasse 12 Donnerstag, 14. Dezember, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Samstag. 16. Dezember, 17 Uhr, Rosenkranzgebet; 18.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Sonntag, 17. Dezember – 3. Advent, 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, musikalisch begleitet vom Gospelchor; 18 Uhr, Santa Messa. Montag, 18. Dezember, 17 Uhr, Rosenkranzgebet. Mittwoch, 20. Dezember, 19 Uhr, Buss- und Versöhnungsfeier.

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian, Ratzengasse 3 Freitag, 15. Dezember, 19 Uhr, Eucharistiefeier; 19.30 Uhr, Anbetungsstunde. Samstag, 16. Dezember, 18 Uhr, Eucharistiefeier, Jahrzeit für Martha Isenegger Georges Pitsikas, Paul Bernhard Schneider; 19.30 Uhr, Santa Messa. Sonntag, 17. Dezember, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier; 11 Uhr, Taufe von Robin Bosshard. Mittwoch, 20. Dezember, 6 Uhr, 3. Rorategottesdienst mit Musik. Mitwirkung der Zithergruppe aus Birmenstorf, anschlies-

Würenlos, Donnerstag, 14. Dezember, 20 Uhr.

Würenlos, Gipfstrasse 4, Sonntag, 17. Dezember, 9.30 Uhr.

Kolibri, ev.-ref. Kirche, Gipfstr. 4, Würenlos, Freitag, 15. Dezember, 15.30 Uhr.

Wettiger Sternsinger Sonntag, 17. Dezember, 16.30 Uhr, kath. Kirche St. Anton, Antoniusstrasse 12, Wettingen; 17.30 Uhr, bei der reformierten Kirche, Etzelstrasse 22, Wettingen (Freilichtaufführung). Bei schlechtem Wetter in der Kirche; 19 Uhr, kath. Kirche St. Sebastian, Schartenstrasse 155, Wettingen.

Festliche Barockmusik im Gottesdienst Am 3. Advent erklingt das Gloria von Antonio Vivaldi unter der Leitung von Eric Maier und Jonas Gassmann. Es singen die Bridge Singers und der kath. Kirchenchor sowie zwei Solistinnen, begleitet von einem Instrumentalensemble. Ev.-ref. Kirche

Mittagstisch Anmeldungen bis am Montag beim Pfarramt, Tel.

KILLWANGEN

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus, Kirchstrasse 9 Freitag, 15. Dezember, 19 Uhr, Buss- und Versöhnungsfeier. Sonntag, 17. Dezember – 3. Advent, 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit Ministrantenaufnahme und Aufnahme der neuen Lektorin Claudia Schmit, musikalisch begleitet vom Gospelchor.

WÜRENLOS

Kath. Pfarrkirche St. Maria, Schulstrasse 21 Sonntag, 17. Dezember, 10 Uhr, Wortgottesfeier; 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet. Dienstag, 19. Dezember, 19 Uhr, Buss- und Versöhnungsfeier, anschliessend Apéro. Mittwoch, 20. Dezember, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier. Ev.-ref. Kirche Würenlos, Gipfstrasse 4 Sonntag, 17. Dezember, 9.30 Uhr, Gottesdienst, mit Bridge Singers, kath. Kirchenchor, Kammerorchester und Solistinnen. Klosterkirche Fahr Samstag, 16. Dezember, 19 Uhr, Abendlob. Sonntag, 17. Dezember, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier; 16.30 Uhr, Adventsvesper.

056 416 00 90. Pfarreiheim Neuenhof, Dienstag, 19. Dezember, ab 12 Uhr. Bibelgespräch Gesprächsabend über einen biblischen Text. Diesmal zu «Apg 28,1–31: Von Malta nach Rom». Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Pfarrhaus Neuenhof, Mittwoch, 20. Dezember, 19.45–21.15 Uhr. Filmabend Gezeigt wird «Jesus von Nazareth». Pfarreiheim Neuenhof, Bibliothek, Mittwoch, 20. Dezember, 20 Uhr.

Bettina Wissert Pastoralassistentin in Wettingen und Würenlos. Manchmal lese oder höre ich einen Satz und dann verbinden sich zwei Situationen miteinander, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben: die intensive Beschäftigung mit der Schöpfungserzählung der Bibel und das Erleben, wie liebevoll und sorgfältig die Eltern der Erstkommunionkinder für ihre Kinder ein Kreuz aus Ton machen. Deutlich zu spüren war bei allen die Freude am Gestalten des Tones und das Erleben, dass da ein besonderes, einmaliges Geschenk für ihr Kind entsteht. Ein Geschenk, das es viele Jahre begleiten wird. 60 ganz unterschiedliche, einmalige und unverwechselbare Tonkreuze lagen zum Schluss da. «Gott, du bist unser Vater. Wir sind der Ton und du bist der Töpfer, wir alle sind das Werk deiner Hände.» Als ich im Gottesdienst am 1. Adventssonntag diese Sätze in der Lesung aus dem Jesajabuch hörte, verbanden sich beide Ereignisse miteinander. Da ist nichts von Willenlosigkeit, von Aufgabe der eigenen Verantwortung zu hören. Da geht es darum, dass ich ein Bild Gottes bin und als solches eine Mitverantwortung für unsere Erde und die Schönheit der Schöpfung habe. Aus mir heraus kann ich alleine nichts tun. Gott hat mich als sein wunderschönes, einmaliges und vor allem sein geliebtes Bild geschaffen, geformt und gestaltet. So wie ich bin, bin ich in Gottes Augen perfekt und gewollt. Wenn ich Gottes geliebtes Bild bin, dann ist es auch der/die andere. Und das sollte sich dann auch im Umgang mit dem anderen zeigen. Und genau das ist, das wurde mir auf einmal bewusst, doch immer wieder der Knackpunkt: Wie kann das sichtbar werden – gerade in einer Zeit, in der wir uns auf das Kommen Gottes in dem kleinen neugeborenen Kind Jesus vorbereiten? Feedback an: redaktion@limmatwelle.ch


AGENDA

WOCHE NR. 50 DONNERSTAG, 14. DEZEMBER 2017

KILLWANGEN

056 426 54 43. Ref. Kirche, Montag, 18. Dezember, 13.45 Uhr.

«Weihnachtsmärt» Gschänkstübli von Rose Schori, Mittwoch, 20. Dezember, 10–19 Uhr.

Mittagstisch Pro Senectute Aargau ab 60. Tel. 056 426 24 61. Hotel Zwyssighof, Dienstag, 19. Dezember, 11.30 Uhr.

NEUENHOF Nordic Walking Pro Senectute ab 60 Jahren. Tel. 056 203 40 80., Treffpunkt Sportplatz, Freitag, 15. Dezember, 9–10.15 Uhr.

Heissi Ohre verkürzen das Warten auf das Christkind Freier Eintritt. Ab fünf Jahren. Figurentheater Wettingen, Dienstag, 19. Dezember, bis Donnerstag, 21. Dezember, 18 Uhr.

SPREITENBACH Geschichtenzeit für Kinder Gemeindebibliothek, Freitag, 15. Dezember, 15–16 Uhr. Grittibänz backen und Basteln für Adventsfenster. Küche Boostock, Freitag, 15. Dezember, 14.30 Uhr. Schülerkonzert der Musikschule Spreitenbach Aula Glattler, Freitag, 15. Dezember, 19 Uhr. Lesung mit Petra Ivanov, Bibliothek, Freitag, 15. Dezember, 19–20.30 Uhr. Family Days in der Umwelt Arena Schweiz Reduzierter Familieneintritt. Umwelt Arena, Samstag, 16. Dezember. Sportnacht Spreitenbach für Jugendliche der 6.–9. Klasse Turnhalle Haufländli, Samstag, 16. November, 19–22 Uhr. Plissé: Kalberei, kabarettistisches Musiktheater. Zentrumsschopf, Sonntag, 17. Dezember, 20 Uhr. Mittagstisch Pro Senectute Aargau ab 60. Tel. 056 401 50 08. Altersund Pflegeheim im Brühl, Montag, 18. Dezember, 12 Uhr.

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Wettinger Sternsinger Seit 1948 bringen die Sternsinger vorweihnachtliche Stimmung. Dieses Jahr wird das 2. Sternsingerspiel von Silja Walter aufgeführt. Am Sonntag, 17. Dezember, 16.30 Uhr Kirche St. Anton, 17.30 Uhr ref. Kirche, 19 Uhr Kirche St. Sebastian. vierung Kino Orient, Landstrasse 2, Donnerstag, 14. Dezember, 15 Uhr. Pro Senectute Aargau: Offenes Singen ab 60 Jahren. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Tel. 056 493 47 85. Rathaus, Freitag, 15. Dezember, 14.30 Uhr. Grosses Weihnachts–Lotto Die Stammtischvereinigung Wettingen lädt herzlich zum Lotto ein. Es gibt tolle Preise: Früchtekörbe und vieles mehr. Reservation unter Tel. 056 426 76 14. Saal Rest. Winkelried, Landstrasse 36, Freitag, 15. Dezember, ab 19 Uhr. Aqua-Wassermusik von Arta Arnicane am Klavier. Aula Kloster Wettingen, Freitag, 15. Dezember, 19.30 Uhr.

Führung «Schaurig-schöne Wintergeschichten – Dunkel wars, der Mond schien helle . . .» Keine Anmeldung erforderlich. Unkostenbeitrag. Tel. 056 437 71 11. Restaurant Sternen, Mittwoch, 20. Dezember, 18–20 Uhr. Lebkuchen garnieren Weihnachtlicher Nachmittag in der CenterPassage. Center-Passage, Mittwoch, 20. Dezember, 14–17 Uhr. Kanti Kino: «Sans toit ni loi» Weite, Rebellion und Einfachheit: die Geschichte einer Vagabundin. Kino Orient, Donnerstag, 21. Dezember, 17.30 Uhr. Schach Pro Senectute Aargau ab 60. Tel. 056 426 49 60. Restaurant Tägerhard, Donnerstag, 21. Dezember, 14–17 Uhr.

WÜRENLOS «Gschicht im Chuestall» Eine stimmungsvolle Tradition seit 2002 in Oetlikon bei Würenlos. Ehemaliger Stall der Familie Tschanz, Oetlikon, Sonntag, 17. Dezember, 17–17.30 und 20–21.15 Uhr.

Festliche Barockmusik im Gottesdienst Evang.-ref. Kirche, Sonntag, «Schenk mir eine Geschichte» – in Seniorentag im Hallenbad ab 60. Italienisch Die Leseanimatorin Bar- 17. Dezember, 9.30 Uhr. Unkostenbeitrag inkl. Eintritt in bara De Angelis erzählt GeschichINSERAT Höhe von 10 Franken. Hallenbad, ten in Italienisch und bastelt mit Dienstag, 19. Dezember, 13–17 Uhr. den Kindern. Gemeindebibliothek, Samstag, 16. Dezember, 10–11 Uhr. Geschichtenzeit für Kinder Gemeindebibliothek, Dienstag, 19. DezemKommissar Gordon und der verber, 16–17 Uhr. schwundene Weihnachtsmuffin Figurentheater Wettingen, Weihnachts-Ständchen mit der Samstag, 16. Dezember, 16 Uhr und Musikgesellschaft Spreitenbach, Sonntag, 17. Dezember, 11 Uhr. anschliessend Apéro. Alters- und Pflegeheim Im Brühl, Donnerstag, Kafi Treff.Punkt Geselligkeit für 21. Dezember, 19–20 Uhr. Geflüchtete und Einheimische. Alle sind herzlich zu Tee, Kaffee und Knabbereien willkommen. WETTINGEN Villa Fluck, Montag, 18. Dezember, seniOrient zeigt den den US-ameri- 17–21 Uhr. kanischen Spielfilm «Der unsichtPro Senectute Aargau: Jassen ab bare Dritte», der 1959 von Alfred 60. In geselliger Runde mit deutHitchcock gedreht wurde. Dauer ca. 135 Minuten, keine Platzreser- schen Karten jassen. Telefon

24300 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär (bär), melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Barbara Scherer (bsc), barbara.scherer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für zur Verfügung gestelltes Material (zVg) INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch Telefon 058 200 53 73 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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Limmatwelle Woche 50

20171214_woz_liwanz  

Limmatwelle Woche 50