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Donnerstag, 16. August 2012

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 2/3/4 Stadt Lenzburg 6/7/10 Kirchenzettel 8/9 Stellen 4/5 Im Gespräch 15

Immobilien 16/18 Region 10/17/18/19 Agenda 27

LESERREISE Am 19. August für nur 59 Franken in den Europa-Park Anlässlich des 111-Jahr-Jubiläums führt die nächste Leserreise am Sonntag, 19. August, in den Europa-Park. Neben den unzähligen Attraktionen wird wohl die neue Holzachterbahn «Wodan» ein besonderes Erlebnis sein. Wer es etwas gemütlicher angehen möchte, findet im Europa-Park ein vielfältiges Angebot. Programm 7.35 Uhr Abfahrt Lenzburg, Bahnhof SBB, 8 Uhr Abfahrt Aarau, Bahnhofstrasse 61, vor UBS. Fahrt nach D-Rust. Ankunft gegen 10 Uhr, freier Aufenthalt. 17.30 Uhr Rückfahrt ab Europa-Park nach Aarau und Lenzburg. Anmeldung: Eurobus Knecht AG, Hauserstrasse 65, 5210 Windisch. www.leseraktion.ch, Telefon 056 461 61 61.

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 33, 112. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 6

SEITE 15

SEITE 9,10 UND 11

Knoten Neuhof

Jakobsweg

Mittendrin

Verschiedene Parteien nehmen Stellung zum Verkehrsknoten Neuhof. Die Meinungen und Lösungsvorschläge gehen auseinander.

In 21 Tagen 500 Kilometer zu Fuss von Konstanz nach Genf. Gedanken zur Tour de Suisse à pied von Ruth Steiner, Mitglied der Wandergruppe.

Die Sonderseiten «Mittendrin» befassen sich in dieser Ausgabe mit den Themen Gesundheit, Ernährung, Landwirtschaft.

Nervenstark bis zum letzten Schuss

Salzkorn

Der am Eidgenössischen Schützenfest für Jugendliche 2012 in Glarus zum König erkorene Jungschütze heisst Patrick Gütiger, ist 13 Jahre alt und kommt aus Holderbank.

Der Geschmack einer Erdbeere Sven vergräbt seine Finger im nassen Sand. Und er scheint das zu geniessen. Kein Gedanke an Bakterien oder Ähnliches, nur das Gefühl an den Fingern. Sein Blick fällt auf das Schneckenhaus auf dem Mauervorsprung. Ich kann Graziella ihn gerade noch daHartmann von abhalten, danach zu greifen. Doch mir fällt jetzt das wunderschöne Muster auf. Wissen Sie noch, wann Sie das letzte Mal ein Schneckenhaus bestaunt haben? Oder eine Schnecke beim Kriechen beobachten konnten? Erinnern Sie sich an Ihr Mittagessen von gestern? In meinem Fall waren es kleine Pouletschnitzel, Pommes frites und ein gemischter Salat. Wobei das türkische Paprikagewürz den Pommes einen eigenen Charakter gegeben hat.

Ruth Steiner

B

eim Interview geht sein Blick oftmals Unterstützung suchend zu seinem Vater, im Schiessstand jedoch ist der 13-jährige Patrick Gütiger aus Holderbank auf sich alleine gestellt und unschlagbar. Als jüngster Teilnehmer unter den fünfzehn Finalisten hat er am Eidgenössischen Schützenfest für Jugendliche die besten Nerven behalten, als es um die Wurst beziehungsweise die Krönung ging. Das Beste brachte Gold Stolz blickt Patrick Gütiger auf das wertvolle Stück, das vor ihm auf dem Wohnzimmertisch liegt, zusammen mit vielen weiteren Medaillen. Obwohl noch jung an Jahren, hat der 13-jährige Schüler bereits eine beachtliche Sammlung an Auszeichnungen beieinander. «Ich habe immer mein Bestes gegeben», sagt er bescheiden. Das Beste hat ihm am vergangenen 8. Juli in Glarus zu seiner bisher höchsten Anerkennung verholfen und ihn auf den Thron des Jungschützenkönigs gehoben. Doch so ganz ohne Nervenflattern ist die Sache nicht verlaufen: «Als ich in den Schiessstand kam, die Jurymitglieder und das Fernsehen sah, bekam ich schon etwas Herzklopfen», gesteht der frischgebackene Jungschützenkönig. Das habe sich jedoch rasch verflüchtigt, als das erste Kommando gekommen sei. Schiessen ist ein Breitensport Seine Waffe ist das Sturmgewehr 90, die Distanz zwischen Schiessstand und Scheibenstand beträgt 300 Meter. Der Schütze hat ab Kommando eine Minute Zeit, um den Schuss abzugeben. Als Viertbester in der Ausscheidung hat sich Patrick für den Final qualifiziert, wo er seine Gegner Schuss um Schuss ausbootete, bis zuletzt nur noch zwei Jungschützen übrig blieben. Mit 99 Punkten auf die

Vorbild für den Schützennachwuchs: Jungschützenkönig Patrick Gütiger. 100er-Scheibe zeigte er im entscheidenden Moment, wer auch mental die Nase vorne hat. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um dereinst ein erfolgreicher Schütze zu werden: «Schiessen ist nichts für einen Zappelphilipp, doch der Rest ist lernbar», sagt Vater Hans Gütiger, ohne dabei die Leistungen seines Sohnes zu schmälern. Er ist Präsident des Freien Schiessvereins Holderbank und dort für die Jungschützen zuständig. Dank den Erfolgen von Patrick hat der Schützennachwuchs in Holderbank verständlicherweise Aufwind bekommen.

dass dereinst die 300-Meter-Distanz Aufnahme ins olympische Schiesssport-Programm findet und er als Olympiateilnehmer selbstverständlich mit von der Partie sein wird. Vorerst geht es jedoch wieder zurück in die Schule. Die langen Sommerferien sind vorbei und Patrick fährt als frischgebackener Oberstufenschüler nun mit dem Fahrrad nach Wildegg. Ob mit dem brandneuen Mountainbike, das er als Siegerpreis für den Jungschützenkönig im Empfang nehmen durfte, lässt er im Moment noch offen.

Olympia im Visier Mit den jüngsten Resultaten ist der Ehrgeiz des Jungschützenkönigs vollständig geweckt. Sein nächstes Ziel sind die Schweizer Meisterschaften der Jungschützen. Als Fernziel hofft er natürlich,

HINWEIS Interessierte für Jungschützenkurse melden sich bei Hans Gütiger, Holderbank, Telefon 062 893 19 33.

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All diese Erinnerungen stehen für eines: sinnlichen Lebensgenuss. Nase, Augen, Haut und Ohren kommen in unserem intellektuellen Alltag oft zu kurz. Wahrnehmung wünscht Zeit. Gehen Sie doch nach dem nächsten Regen mal wieder spazieren und beobachten Sie die Geschehnisse auf dem Trottoir. Lauschen Sie den Spatzen und atmen Sie tief durch – Sie werden vielleicht erstaunt sein, wie gut sich das anfühlt. Übrigens hat Leben mit allen fünf Sinnen auch in der Konsumgesellschaft seine Vorteile: Wenn der Verkäufer Ihnen bei der Bestellung erklärt, Sie könnten ihre Waren später an der Information abholen, ersparen Sie sich Wartezeiten in der Abteilung. Wenn Sie die Rabattschilder beim Einkaufen beachten, sparen Sie an der passenden Stelle. Und ein richtig angeschlossenes Gerät schützt vor rauchenden Überraschungen. Graziella Hartmann graziella.hartmann@azmedien.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. August 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

HALLWIL

Ersatzwahl

www. die-spenglerei.ch Notfall-Apotheke Samstag, 18. Aug. 2012, 16.00 Uhr, bis Samstag, 25. Aug. 2012 M. Spielmann und D. Schuhmacher

WEST-Apotheke, Lenzburg Tel. 062 892 09 60, Augustin-Keller-Str. 22 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

Im August 2013 sind auf unserer Gemeindeverwaltung zwei Verwaltungslehrstellen als Kauffrau/Kaufmann EFZ (E- oder M-Profil) neu zu besetzen. Aufgeweckte und zuverlässige Interessentinnen und Interessenten erhalten die Gelegenheit, sich in unseren Abteilungen Bauamt, Einwohnerkontrolle, Gemeindekanzlei, Soziale Dienste, Steueramt und Finanzverwaltung mit der vielseitigen und interessanten Tätigkeit einer Gemeindeverwaltung vertraut zu machen. Schriftliche Bewerbungen mit Lebenslauf und Zeugniskopien sind an die Finanzverwaltung, 5600 Lenzburg, zu richten. Für nähere Auskünfte steht der Finanzverwalter Beat Lüscher, Tel. 062 886 44 11, gerne zur Verfügung. FINANZVERWALTUNG LENZBURG

Teilsperrung der Innenstadt von Lenzburg In der Zeit vom 17. bis 19. August 2012 wird in der Innenstadt das traditionelle Gauklerfestival abgehalten. Zu diesem Zweck werden folgende Strassen oder Strassenteile gesperrt: ➢ Aavorstadt ab Sternenplatz in Richtung Freischarenplatz. ➢ Poststrasse, in Richtung Freischarenplatz und Kirchgasse, ab Parkplatz. Die Zufahrt zum Parkplatz Poststrasse, aus Richtung Hypiplatz, bleibt offen. ➢ Stadtgässli, nach Zufahrt Parkplatz «Stadtgässli» und bei der Verzweigung Brättligäu Schlossgasse in Richtung Gemeindesaal. Die Massnahme gilt vom Freitag, 17. August 2012, ab 13.00 Uhr. Für Anwohner mit eigenem Park- oder Garagenplatz ist die Zufahrt jederzeit möglich. Lenzburg, 15. August 2012 Regionalpolizei Lenzburg Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

112. Jahrgang

157. Jahrgang 89. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 097 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates sowie Ersatzwahl des Stadtammanns vom 23. September 2012 für den Rest der Amtsperiode 2010–2013; Wahlvorschläge Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates wurde folgender Kandidat angemeldet (in Klammer = vorschlagende Partei): Steinmann Martin, 1956, von Lenzburg AG und Konolfingen BE, Bollbergstrasse 25 (FDP) Es ist nicht nur die oben aufgeführte Person wählbar. Im ersten Wahlgang können alle Stimmberechtigten der Gemeinde gültige Stimmen erhalten. Für die Ersatzwahl des Stadtammanns wurden angemeldet: Mosimann Daniel, 1958, von Lenzburg AG und Lauperswil BE, Bannhaldenweg 18 (SP) Steinmann Martin, 1956, von Lenzburg AG und Konolfingen BE, Bollbergstrasse 25 (FDP) Anleitung für die gleichzeitige Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates sowie des Stadtammanns Beim Ausfüllen des Wahlzettels für die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates sowie des Stadtammanns ist zu beachten: • Als Stadtammann wählbar sind die im Gemeinderat verbleibenden Mitglieder. Wählbar sind auch alle übrigen Stimmberechtigten der Gemeinde, sofern Sie diese Person gleichzeitig als neues Mitglied des Gemeinderates aufführen (der entsprechende Name ist somit zweimal auf den Wahlzettel zu setzen). • Führen Sie den Namen einer Person, die dem Stadtrat nicht bereits angehört, nur als Stadtammann auf, ist die Stimme ungültig. • Der Wahlzettel darf nicht zerschnitten oder sonst wie aufgetrennt werden. Lenzburg, 15. August 2012 STADTRAT

eines Mitgliedes der Steuerkommission vom 23. September 2012 für den Rest der Amtsdauer 2010–2013; Nachnomination Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Steuerkommission vom 23. September 2012 für den Rest der Amtsdauer 2010–2013 wurde folgender Kandidat angemeldet: Roth, Dominik, 1972, von Lenzburg, Bifang 1, FDP. Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Stadtkanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis zum Dienstag, 21. August 2012, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Stadtkanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Lenzburg, 15. August 2012 STADTRAT

Baugesuch Bauherrschaft: Herr Marcel Stadelmann Stickiweg 17, Fahrwangen Bauobjekt: Umbau Wohnhaus mit Photovoltaikanlage und Gebäudesanierung Parzelle 193 Stickiweg 17 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 17. August bis 17. September 2012 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert Frist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Fahrwangen, 15. August 2012 Regionale Bauverwaltung

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Luginbühl Ariane/Alexander Schönauring 63, Zürich Grundeigent.: do. Bauobjekt: Umbau Wohnhaus mit Scheune und Nebengebäude Bauplatz: Parz.Nr. 740, Engenbühl 66 Auflagefrist: 17. August bis 17. September 2012 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 15. August 2012 Gemeinderat

Baugesuche

Gemeinde Auenstein

Bauherr:

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)

Brogna Raffael und Manuela Postweg 31, Dintikon Planverfasser: Architekturbüro Bucher AG Niederlenzerstrasse 25, Lenzburg Bauobjekt: Projektänderung Kellererweiterung Garage Bauplatz: Unterer Haldenweg 1a Parzelle Nr. 703 Bauherr:

Häusermann Timo Hintere Kirchgasse 16, Lenzburg Bauobjekt: Vergrösserung Balkon auf Lukarne Bauplatz: Hintere Kirchgasse 16 Parzelle Nr. 44 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 17. August bis 17. September 2012. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 15. August 2012 Gemeinderat

• Vorlage Nr. S-158813.1 MS-Schaltkabine / HK Auschachen • Vorlage Nr. L-205339.2 16-kV-Kabel zur Schaltkabine HK Auschachen ab Mast Nr. 10 der Leitung L-131953 • Vorlage Nr. L-219778.1 16-kV-Kabel zwischen dem Unterwerk JCF und der Schaltkabine HK Auschachen – Einschlaufung in die Schaltkabine HK Auschachen • Vorlage Nr. L-219779.1 16-kV-Kabel zur Schaltkabine HK Auschachen ab Mast Nr. 2 der Leitung L-171956 – Einschlaufung in die SK HK Auschachen Betroffene Gemeinden: 5105 Auenstein Gesuchstellerin: AEW Energie AG, Netzinfrastruktur, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau Ort: Parzellen Nrn. 666, 1188, 1146, 1319, 1163

DINTIKON

Stromabschaltung Anlässlich von Instandstellungs- und Reinigungsarbeiten in den Transformatorenstationen muss die Stromzufuhr im gesamten Gemeindegebiet am Sonntag, 23. September 2012, von 13.00 bis 17.00 Uhr unterbrochen werden. Die Elektrizitätsversorgung Dintikon lehnt jede Haftung für allfällige Schäden durch die unterbrochene Stromzufuhr ab. Allfällige wichtige Rückfragen können an den Technischen Leiter der Elektrizitätsversorgung, Herrn René Meyer, gerichtet werden (Telefon 056 610 19 63). Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten. Dintikon, 15. August 2012 Elektrizitätsversorgung Dintikon

Baugesuch Bauherrschaft: Fust Consulting GmbH Altweg 44, Dintikon Grundeigent.: Fust Consulting GmbH Altweg 44, Dintikon Projektverf.: Markus Fust, Altweg 44 Dintikon Bauobjekt: 3 Parkplätze zu Mehrfamilienhaus (bereits erstellt) Standort: Altweg / Langelenstrasse Parz. Nr. 1121 Zus. Bewill.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 20. August 2012 bis 18. September 2012 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 15. August 2012 Gemeinderat

Gegenstand: Bau der MS-Schaltkabine / HK Auschachen. Neue 16 kV-Zuleitung zwischen JCF Wildegg Res. und der Schaltkabine HK Auschachen. Einschlaufung der 16 kV-Kabelleitung Auenstein-Veltheim in die neue HK Auschachen. Verfahren: Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff. des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage: Die Gesuchsunterlagen können vom 20. August bis 18. September 2012 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Auenstein, Schürmatt 1, 5105 Auenstein Einsprachen: Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG). Enteignung: Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Aarau, 3. August 2012 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. August 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches / Diverses EGLISWIL

Wahl eines Mitglieds der Steuerkommission Im Hinblick auf die Ersatzwahl eines Mitglieds der Steuerkommission für den Rest der laufenden Amtsperiode 2010–2013 ist fristgerecht folgender Kandidat vorgeschlagen bzw. angemeldet worden: Studer Hervé, geb. 1962, von Pfäffikon ZH und Niederösch BE, in Egliswil, Suppentalstr. 20; Partei/Gruppierung: Keine Angabe. Nachdem die Anzahl der Vorgeschlagenen genau der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte eine Nachmeldefrist anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Allfällige Wahlvorschläge sind von zehn Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Egliswil innert fünf Tagen seit Publikation, d. h. bis spätestens Freitag, 24. August 2012, 12.00 Uhr, einzureichen. Gehen innert der angesetzten Frist von fünf Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Egliswil, 15. August 2012 Wahlbüro

Die Baustelle hat ein Ende Ab 18. August ist die Bruggerstrasse wieder offen! Am Samstag, 18. August 2012, wird der Kreisel Bären und die Hellgasse mit einem Fest bei der Einmündung der Hellgasse in die Bruggerstrasse eingeweiht. Der Gemeinderat lädt dazu die Bevölkerung ein und freut sich über zahlreichen Besuch. 11.00 Uhr Beginn offizieller Festakt Musikalische Eröffnung durch Musikgesellschaft Möriken-Wildegg anschliessend Begrüssung durch Gemeinderätin Esther Gebhard-Schöni Rede Regierungsrat Peter C. Beyeler Musikalisches Intermezzo durch Musikgesellschaft Möriken-Wildegg anschliessend Rede Gemeindeammann Dr. Hans-Jürg Reinhart Offizielle Eröffnung von Kreiselschmuck, Kreisel und Strasse Musikalischer Schluss durch Musikgesellschaft Möriken-Wildegg ab 11.30 Uhr Eröffnung Festwirtschaft bis 14.00 Uhr geführt durch Männerkochkurs der Freizeitwerksätte Für jeden Gast gibt es eine Wurst oder einen Teller Risotto sowie Getränke gratis. Möriken, 15. August 2012 Gemeinderat

Ersatzwahl des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2010–2013; Anmeldeverfahren Vizeammann Alois Huber tritt per 31. Dezember 2012 zurück. Am 25. November 2012 findet deshalb die Ersatzwahl für den Sitz des Vizeammanns sowie für einen Sitz des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag (d. h. bis Freitag, 12. Oktober 2012, 12.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Möriken, 15. August 2012 Gemeinderat

RUPPERSWIL

Baugesuch Bauherr:

Berner André, Dürrmattstrasse 15, Niederlenz Bauobjekt: Wohnhausanbau Bauplatz: Parzelle 1531, Höhenweg 34 Auflage: 17. August 2012 bis 17. September 2012 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat.. Rupperswil, 15. August 2012 Gemeinderat

NIEDERLENZ

Allgemeine Nutzungsplanung; Beschluss Einwohnergemeindeversammlung Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 15. Juni 2012 beschlossen: • Teiländerung Bauzonen- und Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung (BNO) – Erweiterung Volumenerhaltungszone Parz. 336 / Anpassung § 7 BNO – Umzonung nördlicher Bereich Hetex-Areal, Parz. 1411: bisher Arbeitszone A1, neu Kernzone mit Gestaltungspflicht – Ergänzung § 25 BNO (Strassenabstände) • Waldfeststellungsverfahren: es ist kein Wald betroffen Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss am 24. Juli 2012 rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und ein Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheides ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die generischen Anwaltskosten zu bezahlen. Niederlenz, 15. August 2012 Gemeinderat

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Tel. 062 559 85 85

Altpapiersammlung Dienstag, 21. August 2012 – Vormittags: Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 8.00 Uhr – Nachmittags: Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 13.00 Uhr

Boniswil, Kantonsstrasse K341 (Leutwilerstrasse); Kurvensanierung

Papier und Karton müssen wie folgt an den Kehrichtsammelplätzen bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Karton ungefähr auf Zeitungsformat geschnitten oder gefaltet und übers Kreuz verschnürt – handliche, nicht zu schwere Bündel

Die Kantonsstrasse wird für die Bauund Belagsarbeiten vom Montag, 27. August 2012, 8 Uhr bis Freitag, 7. September 2012, 17 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Der Busverkehr ist nicht tangiert. Die Sperrung der Kantonsstrasse K341 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt die Bauund Belagsarbeiten innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität einbauen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit.

Sowohl gefüllte Kartonschachteln, Säcke und Papiertragtaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier und grossformatige Kartonbündel werden stehen gelassen. Wir nehmen jedoch Ihren grossformatigen Karton zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bei der Mulde Rössligasse entgegen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Lehrpersonen der Schule Niederlenz

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 21. August 2012, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Herrn Rudolf Müller, Tel. 062 891 63 89 Niederlenz, 15. August 2012 Pro Senectute Schiesswesen ausser Dienst 300 m

Letztes obligatorisches Schiessen 2012 für Niederlenzer Schiesspflichtige und Schützen in der Schiessanlage «Lenzhard» in Lenzburg Samstag, 25. August 13.00 bis 15.00 Uhr Standblattausgabe nur bis 14.30 Uhr. Wichtig für die AdA: Die persönliche Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebeetiketten und das Schiessbüchlein (sofern die Absolvierung und Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! FSG Niederlenz der Vorstand die Schützenmeister

Sperrung und Umleitung für Bau- und Belagsarbeiten

Die Bau- und Belagsarbeiten erfordern trockenes und warmes Wetter. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 13. August 2012 Der Kantonsingenieur

Der EcoCare spart bis zu 50% Energie und CO2-Emission, schont die Umwelt nachhaltig und passt durch die geringe Feuchtigkeitsabgabe perfekt zum Minergie®-Standard. In der Miele Schontrommel mit Wabeneffekt werden Textilien mit bis zu 25% tieferen Temperaturen sanft und leise getrocknet.

Lenzburgerstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 18, Fax 062 893 27 51 E-Mail: kull.haustech@bluewin.ch

Führend in der Wäscheschonung


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. August 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Stellen / Diverses STAUFEN

Baugesuch Bauherrschaft: Stiftung Arbeiterstrandbad Tennwil p.A. Werner Werder Kirchweg 6, Boniswil Bauobjekt:: Neue Platzeinteilung, Anpassungen der Allgemeinen Platzordnung sowie der Nutzungsordnung für Mieter Parzelle 1352, 1363, 1451, Strandbadweg, Tennwil Zus. Bewill.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 20. August bis 19. September 2012 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden–Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert Frist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Meisterschwanden, 15. August 2012 Gemeindekanzlei

OTHMARSINGEN

Gemeinde Othmarsingen

Per 1. Januar 2013 oder nach Vereinbarung suchen wir infolge Pensionierung des bisherigen Stelleninhabers einen

Leiter Bauamt (100%-Pensum) Zusammen mit einem Mitarbeiter sind Sie für die vielfältigen und interessanten Bauamtsaufgaben verantwortlich, die innerhalb unseres Dorfes mit über 2400 Einwohnern anfallen. Ihr Aufgabenbereich umfasst insbesondere: – Betreuung und Unterhalt der Wasserversorgung als Brunnenmeister – Pflege der öffentlichen Anlagen und Unterhalt von Strassen sowie Wegen – Winterdienst – Teilnahme an Bausitzungen – Planung und Ausführung von kleineren Unterhalts- und Sanierungsarbeiten an öffentlichen Gebäuden – Administrative Aufgaben (Korrespondenz, Budget- und Einsatzplanung etc.) Für diese Aufgaben verfügen Sie idealerweise über eine abgeschlossene technische oder handwerkliche Ausbildung mit mehrjähriger Praxiserfahrung und eine Weiterbildung in Richtung höhere Fachprüfung ist erwünscht (Idealalter 30 bis 45 Jahre). Zudem erwarten wir: – Gewandtheit im Umgang mit Maschinen und Geräten – Organisationsgeschick und Eigenini-tiative – EDV-Kenntnisse (Word, Excel) – Freude am Kontakt mit der Bevölkerung und angenehme Umgangsformen – Bereitschaft für Einsätze ausserhalb der üblichen Arbeitszeiten und zur Weiterbildung (Brunnenmeister) – Führerausweis Pw Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem selbstständigen und vielseitigen Arbeitsumfeld mit zeitgemässen Anstellungsbedingungen gemäss unserem Personalreglement. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 31. August 2012 an den Gemeinderat 5504 Othmarsingen. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Bauamtsleiter Franz Steger (Tel. 076 563 25 84) oder Gemeindeschreiberin Nicole Wernli (Tel. 062 887 45 50) gerne zur Verfügung. Othmarsingen, 13. August 2012 Gemeinderat

Baugesuche Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr: Objekt: Ortslage:

Oppliger Hans Hölli 12, Othmarsingen Aufstellen von 2 Reklametafeln (nachträgliches Baugesuch) Hölli 12, Parzelle 141 Meier Andreas Hölli 15, Othmarsingen Installation Luft-Wasser-Wärmepumpe an der Südwest-Fassade von Gebäude 161 Hölli 15, Parzelle 1341 Heva Thondilage Nimal und Ragini, Zopfgasse 3 A Othmarsingen Erstellung einer Terrasse auf der Garage (nachträgliches Baugesuch) Zopfgasse 3 A, Parzelle 1766

Öffentliche Auflage vom 17. August 2012 bis 17. September 2012 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 15. August 2012 Gemeindekanzlei

Gemeinde Staufen

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG) • Vorlage Nr. S-158801.1 Transformatorenstation Esterli-Flöösch Betroffene Gemeinde: 5603 Staufen Gesuchstellerin: Einwohnergemeinde Staufen, Zopfgasse 2, 5603 Staufen Ort: Parzelle Nr. 568 Gegenstand: Für das neue Überbauungsgebiet Esterli-Flöösch in Staufen ist für die elektrische Erschliessung eine neue Transformatorenstation notwendig. Diese soll zugleich so ausgelegt werden, dass eine Ankoppelung an das Netz der SWL ENERGIE AG möglich ist (Notverbindung). Verfahren: Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff. des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage: Die Gesuchsunterlagen können vom 20. August bis 18. September 2012 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Staufen, Zopfgasse 2, 5603 Staufen Einsprachen: Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f. Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG). Enteignung: Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16f. Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16f. Abs. 2 EleG). Aarau, 17. Juli 2012 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Lehrstelle als Kaufmann/Kauffrau ab August 2013 Eine Verwaltungslehre bildet die solide Basis für die berufliche Zukunft. Im August 2013 ist auf unserer Gemeindeverwaltung eine Lehrstelle als Kaufmann/Kauffrau EFZ (E- oder M-Profil) neu zu besetzen. Interessierst du dich für einen lebhaften, abwechslungsreichen und dienstleistungsorientierten Verwaltungsbetrieb? Bist du gerne mit Leuten im Kontakt und hast du Freude an der Büroarbeit? Aufgeweckten jungen Leuten mit Bezirksschulbildung können wir eine interessante und vielseitige Ausbildung bieten. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sende deine handschriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an die Gemeindekanzlei, Zopfgasse 2, 5603 Staufen. Für nähere Auskünfte stehen Gemeindeschreiber-Stellvertreterin Nicole Bill oder Gemeindeschreiber Mike Barth (Telefon 062 886 10 10 oder gemeindekanzlei@staufen.ch) gerne zur Verfügung. Staufen, 8. August 2012 Gemeindekanzlei

Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 Für die Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflegev om 23. September 2012 für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten fristgerecht angemeldet: • Gebert Stefan, 1967, von Zürich ZH und Kaltbrunn SG, Schlüsselackerstrasse 13, parteilos • Karpf Jacqueline, 1969, von Worb BE und Oberlunkhofen AG, Schlüsselackerstrasse 12a, parteilos • Lüthi Marco, 1973, von Rüderswil BE, Schlüsselackerstrasse 9b, parteilos • Unternährer Pia, 1971, von Schüpfheim LU und Oberburg BE, Niesenbergstrasse 14, parteilos • Waser-Köchli Chantal, 1978, von Engelberg OW und Sarmenstorf AG, Kreuzrain 6, Sozial-Liberale Bewegung SLB Es sind nicht nur die oben aufgeführten Personen wählbar. Im ersten Wahlgang können alle Stimmberechtigten der Gemeinde Sarmenstorf als Kandidatin/Kandidat gültige Stimmen erhalten. Sarmenstorf, 15. August 2012 Gemeinderat

Zucker ist unsere Leidenschaft. Die Zuckermühle Rupperswil AG ist seit über 100 Jahren auf die Weiterverarbeitung und den Handel von Zucker spezialisiert. Wir sind rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dafür sorgen, dass der Zucker zu Würfeln gepresst, zu Puderzucker gemahlen oder in Portionen abgepackt in den Handel und zu Ihnen kommt.

Anlageführer Baugesuch Bauherrschaft: Wacker Willi, Unterdorfstr. 23 Seengen Vorhaben: Ausbau und Aufbau Dachgeschoss, zusätzlicher Parkplatz Ortslage: Parzelle Nr. 1327, Geb. Nr. 707 Unterdorfstrasse 23 Öffentliche Auflage vom 17. August bis 17. September 2012 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 15. August 2012 Gemeindekanzlei

Zu den Aufgaben gehören: • Störungsbehebung, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an unseren Verpackungsanlagen • Einrichten und Prozessüberwachung der Verpackungsanlagen • Verpackungsmaterial und Fertigware bewirtschaften Sie erfüllen folgende Anforderungen: • Abgeschlossene Berufslehre im mechanischen Bereich • Technisches Verständnis und EDV-Anwenderkenntnisse • Gute Umgangsformen • Sehr gute Deutschkenntnisse Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Zuckermühle Rupperswil AG Karl Schärer, Postfach 64, 5102 Rupperswil oder per E-Mail an: karl.schaerer@zuckermuehle.ch

Baugesuche Bauherrschaft: Polledri Michel und Pomponio Franca Scheffelweg 2, Seengen Vorhaben: Überdachung Hauseingang und Balkon über Sitzplatz Ortslage: Parzelle Nr. 3509 Geb. Nr. 1353, Scheffelweg 2 Öffentliche Auflage vom 17. August 2012 bis 17. September 2012 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 15. August 2012 Gemeindekanzlei

Bibliothek geschlossen Die Bibliothek verschiebt ihre rund 9800 Medien, Bücher, Zeitschriften, DVDs etc. in das Untergeschoss der neuen Mehrzweckhalle. Daher bleibt die Bibliothek vom 20. bis 31. August 2012 geschlossen. Wir freuen uns jetzt schon, möglichst viele Leseratten und Bücherwürmer sowie natürlich auch alle anderen Besucher zur Neueröffnung am 1. September 2012 zu begrüssen. Seengen, 15. August 2012 Bibliotheksteam

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 17. August 2012, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 15. August 2012 Pro Senectute

Aus-/ Weiterbildung Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 23. August 2012, statt. Wir bitten Sie, das Papier ab 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Seengen, 15. August 2012 Gemeindekanzlei


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. August 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stellen / Diverses Für die Erweiterung unseres Holzbauteams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen

Zimmermann Wir erwarten eine abgeschlossene Berufslehre, selbstständiges und zuverlässiges Arbeiten sowie Teamgeist und Flexibilität (Alter 20 bis 30 Jahre). Wir bieten abwechslungsreiche und interessante Arbeit, ein aufgestelltes und motiviertes Team sowie einen zeitgemässen Lohn. Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an: Lukarnen- und Holzbau F. Greber, Alter Zürichweg 35 5702 Niederlenz www.lukarnen.ch

Unser Unternehmen ist im Bereich elegante und sportliche Mode für die reifere, insbesondere weibliche Kundschaft tätig. Zur Verstärkung unseres Teams im Modehaus Beyeler Lenzburg suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine kundenorientierte

Wir bieten einen Zusatzerwerb für innovative Person, evtl. Sprachen, gute Ausbildung, zuverlässig, für nebenberufliche Selbstständigkeit. Interessiert? 062 961 86 92*

Aushilfs-Modeberaterin Wir wenden uns an eine freundliche, aufgestellte Person, die sehr flexibel einsetzbar ist. Haben Sie eine abgeschlossene Verkaufslehre oder entsprechende Erfahrung im Verkauf von Textilien? Sehen Sie es als eine Herausforderung an, eine anspruchsvolle Kundschaft zu bedienen und sind Sie zwischen 40 und 55 Jahre jung, dann würden wir Sie gerne kennen lernen. Bitte senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung inklusiv Foto direkt an Frau B. Wittwer Modehaus Beyeler Aarauerstrasse 21, 5600 Staufen-Lenzburg Anfragen: Telefon 062 888 87 20

Die Stiftung für Behinderte Aarau-Lenzburg bietet erwachsenen Menschen mit einer geistigen Behinderung differenzierte Wohn- und Arbeitsformen an. In der Hauptverwaltung suchen wir per 1. Oktober 2012 oder nach Vereinbarung eine/n

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. August 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg

BDP Aargau gründet Bezirkspartei Lenzburg Die Bürgerlich-Demokratische Partei des Kantons Aargau ist in den Vorbereitungen zur Gründung der Bezirkspartei Lenzburg.

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Beide haben mit Bravour ihre Aus- resp. Weiterbildung abgeschlossen: Ramon Ritter und Reto Schär (v.l.)

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Grund zum Feiern bei den Forstdiensten Die Forstdienste Lenzia hatten gleich doppelten Grund, die vergangene Woche mit einer kleinen Feier ausklingen zu lassen. Beatrice Strässle

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ch mag mich noch gut an die Schnupperzeit von Ramon Ritter erinnern», leitete Thomas Waltenspühl, Lehr-

lingsausbilder der Forstdienste Lenzia, seine Worte an Ramon Ritter ein. Seit dieser Zeit sei viel passiert und seine Befürchtungen, der lange Arbeitsweg von Ramon – er reist jeden Tag aus Kleinwangen an – könnte eventuell Verspätungen nach sie ziehen, seien unbegründet gewesen. «Er kam nie zu spät und es war eine gute Zeit», stellte Waltenspühl fest. Wie gut Ramon Ritter seine Lehrzeit meisterte, schlug sich auch im Abschlusszeugnis nieder. Eine hervorragende 5,2 ist seine Abschlussnote. «Es waren gute drei Jahre und ich freue mich, dass ich bis

zum Militärdienst bei den Forstdiensten bleiben kann», freut sich Ramon Ritter. Neuer Forstmaschinenführer Auch Forstwart Reto Schär hatte Grund zum Feiern. Er hat seine Ausbildung zum Forstmaschinenführer abgeschlossen. «Wir unterstützen diesen Ausbildungslehrgang, auch wenn er noch nicht obligatorisch ist. Jedoch für einen Forstdienst unserer Grösse brauchen wir sehr gut ausgebildetes Personal. Es ist eine Ausbildung, welche meiner Meinung zukunftsorientiert ist», erläutert Revierleiter Marcel Zurbuchen.

ie BDP im Kanton Aargau erweitert sich um eine weitere Bezirkspartei. Im Bezirk Lenzburg sind die Vorbereitungen für diesen Schritt weit fortgeschritten. Die Gründungsversammlung findet am 24. August 2012 im Restaurant Löwen in Meisterschwanden statt. Als Gastreferent für diesen Anlass konnte Yvo Cathomen, Präsident der Seeuferschutzkommission Hallwilersee, gewonnen werden, der das Seeuferschutzdekret und dessen Ziele präsentieren wird. Nebst weiteren Aktivitäten haben am vergangenen Samstag die Grossratskandidaten Maya Bally Frehner, Fredi Siegrist und Fritz Stauber vor dem Rathaus in Lenzburg auf die Gründung aufmerksam gemacht. Maya Bally und Fredi Siegrist stellen sich zur Verfügung, in der zukünf-

Maya Bally Frehner und Fredi Siegrist bei der Standaktion in Lenzburg. ZVG tigen Bezirkspartei als Präsidentin und Vizepräsident zu amtieren. (Eing.) Auskunft erteilen Bernhard Guhl, 079 337 80 50, und Maya Bally Frehner, 079 340 12 32.

PRO SENECTUTE

Freude durch Bewegung und Tanz Mit Entspannungs- und Bewegungsübungen sich selber etwas Gutes tun. Sich durch Impulse von aussen und zu bekannter Musik aus früheren Zeiten innerlich und äusserlich bewegen lassen. Dabei vorhandene Möglichkeiten des Körpers sorgsam aktivieren und auskosten sowie Grenzen liebevoll annehmen. Der Lust und Freude an der Bewegung Ausdruck geben über den ureigenen und einzigartigen Tanz. Dabei gibt es kein «richtig oder falsch». Nichts müssen, einfach nur sein und geniessen.

Um dieses neue Angebot kennen zu lernen, besteht die Möglichkeit, vor Kursbeginn eine kostenlose Schnupperlektion zu besuchen. Diese findet am Montag, 17. September 2012, von 9.30 Uhr bis 10.15 Uhr, statt. Interessentinnen und Interessenten sind gebeten, sich bis 7. September 2012 für die Schnupperlektion anzumelden. (Eing.) Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66, oder unter www. ag.pro-senectute.ch

PARTEIEN NEHMEN STELLUNG ZUM KNOTEN NEUHOF Die BDP Aargau fordert weniger Verschleiss an Landwirtschaftsland Die Bürgerlich-Demokratische Partei des Kantons Aargau fordert beim A1-Zubringer Lenzburg eine Lösung mit weniger Landverschleiss. Die BDP erkennt die Notwendigkeit, das Bünztal besser an die A1 anzuschliessen. Der Knoten Neuhof muss entlastet werden. Demgegenüber stellt sie sich kritisch zur Spange Hornerfeld, weil diese einen zu grossen Landverschleiss verursacht und weitere Einzonungsgelüste wecken wird. Die vorgesehene Tunnellösung beim Knoten Neufeld gefällt der BDP. Diese Lösung wird eine spürbare Entlastung für den Verkehr ins Bünztal respektive ins Freiamt und ins obere Seetal bringen. In umgekehrter Richtung ist es wichtig, dass diese Regionen gut an die A1 angebunden sind. Durch diese Entlastung wird auch die Verkehrsbeziehung A1– Lenzburg und Lenzburg–Bünztal wieder attraktiver. Positiv hervorgehoben wird die Tatsache, dass die neue Spuraufteilung weitgehend unter Nutzung der bestehenden Verkehrsflächen genutzt werden kann. Die Spange Hornerfeld und der Kreisel Horner werden in erster Linie gebaut, um den Linksabbieger beim Knoten Lindfeld zu entschärfen. Die BDP ist der Meinung, dass mit dieser Lösung zu viel Landwirtschaftsland verloren geht. Die BDP hofft, dass der Kanton eine Lösung

findet, mit welcher weniger Fruchtfolgeflächen vernichtet werden. Andernfalls sei vorerst der Knoten Lindfeld mit einem Kreisel und einer Lichtsignalanlage zu realisieren. Die Spange Hornerfeld und der Kreisel Horner können auch gut zu einem späteren Zeitpunkt gebaut werden, wenn es die Verkehrszahlen dann wirklich verlangen. (Eing.) Die Grünen lehnen das Projekt Knoten Neuenhof ab Aufgrund der prognostizierten starken Verkehrszunahme soll der Knoten Neuhof (Zubringer A1, Lenzburg) massiv ausgebaut werden. Aus der Sicht der Grünen ist dies ein Schritt in die falsche Richtung, da sich durch den Knotenausbau das vorhergesagte Verkehrswachstum erst realisieren lässt. Es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis auch der ausgebaute Knoten oder angrenzende Stellen des Strassennetzes an ihre Kapazitätsgrenze kommen. Dass der Ausbau des A1-Zubringers Lenzburg in Zusammenhang mit den in der Zweckmässigkeitsbeurteilung Bünztal K123-A1 untersuchten Netzvarianten steht, erscheint als besonders störend. Der geplante Tunnel mit einem enormen Kostenvolumen lässt sich nur rechtfertigen, wenn man einen späteren Vierspur-Ausbau der Bünztalstrasse einrechnet. Dieses Vorhaben lehnen die Grünen strikt ab, da es nicht nur einer nachhaltigen Verkehrspolitik wider-

spricht, sondern auch aus ökologischer Sicht grossen Schaden anrichten würde. Die Zersiedlung und funktionale Entmischung würde weiter gefördert. Die Grünen fassen für dieses Projekt zusammen: ■ Die vorgesehenen Routen für den Langsamverkehr von Lenzburg ins Bünztal müssen jetzt realisiert werden und entkoppelt von einem möglichen Ausbau der Bünztalstrasse und dem Ausbau des Knotens Neuhof. ■ Für den öffentlichen Verkehr ist eine separate Busspur vom Stadtzentrum Richtung Knoten Neuhof zu planen. ■ Auf den geplanten Tunnel ist zu verzichten, da dieser in keinem angemessenen Kosten-Nutzen-Verhältnis steht. ■ Die Spange Hornerfeld ist zurückzustellen. Ihr Bau kann erst wieder ins Auge gefasst werden, wenn griffige Massnahmen für den Langsamverkehr (insbesondere ein durchgängiger Veloweg) und für den öV realisiert worden sind und zudem die Spange Hornerfeld bei gleichzeitiger Anpassung des Knotens Lindfeld eine effektive Entlastung für den Knoten Neuhof bringen kann. Die Grünen sind überzeugt, dass die billigen und «weichen» Massnahmen zur Verbesserung der Situation noch lange nicht ausgeschöpft sind. Ein intelligentes Management der Phasenabschnitte des Lichtsignals beim Knoten Neuhof kann zum Beispiel bereits eine Verflüssigung des Verkehrs bewirken. (Eing.)

GLP Bezirk Lenzburg ist gegen die landfressende Spangenvariante Das Ziel, die Verkehrsstaus von und nach Lenzburg und ins Freiamt in den Griff zu bekommen, kann billiger und vor allem ohne den riesigen Kulturlandverschleiss erreicht werden, als es der Kanton vorschlägt. Der Lösungsansatz, welcher die glp vorschlägt, ist vergleichbar leistungsfähig, kommt aber ohne den langen und teuren Tunnel und ohne die neue Verbindungsstrasse (Spange) aus. Die Grünliberalen sehen den Handlungsbedarf beim Knoten Neuhof und sind für eine Verbesserung der Verkehrsflüsse, insbesondere soll der Abfluss Richtung Bünztal gesteigert und eine Dosiermöglichkeit des Verkehrs Richtung Lenzburg Stadt erreicht werden. Die Spangenvariante mit Langtunnel ist überteuert. Zwei Drittel der 75 Mio. Franken sollen allein für den Bau des zweispurigen Langtunnels eingesetzt werden. Zudem entstehen jährliche Betriebs- und Unterhaltskosten von 0,8 Millionen. Trotzdem ist das Problem noch nicht gelöst: Wenige Jahre darauf soll dann in einer zweiten Phase die Kreuzung Lindfeld (Abzweigung Othmarsingerstrasse) saniert werden. Hier fallen weitere Kosten für Über- und Unterführungen an. Der Bau der Spange führt zu insgesamt über 4 ha Kulturlandverlust. Zusätzlich zur Fläche des neuen Strassentrassees will Lenzburg im gleichen Zug weitere 30 000 m² Landwirtschaftsland

(zwischen Spange und dem neuen Heroareal) in Industrieland umzonen. Weil der Langtunnel einen engen Radius aufweist, entsteht zudem ein neues Sicherheitsrisiko. Die Spange braucht es vor allem, weil man mit der Lösung der Probleme bei der Lindfeldkreuzung noch zuwarten will. Beim Vorschlag der glp wird durch einen rascheren Bau einer einspurigen Überführung (von Othmarsingen Richtung Lenzburg) und einer einspurigen Unterführung (von der A1 Richtung Othmarsingen) der Verkehr vollständig entflechtet. Damit kann man auf den Bau der Spange verzichten und erreicht eine vergleichbar hohe Kapazität. Anstelle des 2-spurigen Gegenverkehr-Langtunnels schlägt die glp bei der Neuhofkreuzung eine einspurige Unterführung (von A1 Richtung Bünztal) vor. Damit lässt sich der Verkehr von der A1 in Richtung Bünztal vollständig entflechten. Der Verkehr Bünztal–A1 wird durch eine zusätzliche Rechtsabbiegespur entlastet. Durch den Bau einer einspurigen Überund zwei Unterführungen erreicht man den gleichen verkehrskapazitätssteigernden Effekt – dies viel billiger und ohne derart viel Kulturlandverlust. Über- und Unterführungen auf der gleichen Kreuzung mögen zwar ästhetisch weniger überzeugen, mit Blick auf die tieferen Kosten und weil wir damit ein Stück Umwelt erhalten können, ist diese Variante sicher zu bevorzugen. (Eing.)

INSERATE

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Stadt Lenzburg

Vom Grünen Mann bis zum Engel

PRO SENECTUTE Neues Kursprogramm Das Pro-Senectute-Bildungsprogramm für das 1. Halbjahr 2012 kann ab sofort bei der Beratungsstelle in Lenzburg bezogen werden. Das neue Programm, welches sich an Personen ab dem 60. Altersjahr richtet, enthält viele Neuigkeiten, aber auch altbewährte Angebote. Offen bleiben für Neues, sich mit Gleichgesinnten über interessante und faszinierende Themen austauschen, gemeinsam diskutieren und Lösungen finden, immer wieder etwas Neues entdecken und erfahren, diese Gelegenheit bietet sich mit dem breiten Pro-Senectute-Angebot.

Alfred Gassmann

D

erzeit sind 28 Bilder in der Behindertenwerkstatt in Staufen noch bis Ende Jahr ausgestellt. An der Vernissage am letzten Freitag freute sich Stiftungsleiter Charly Suter sehr, die weissen Wände erstmals einer betreuten Person, nämlich Karin Wälti, zur Verfügung stellen zu können. Die extern in Gränichen wohnhafte Künstlerin hat ihr Talent in einem Kurs von Fachlehrerin Fatima entdeckt. Seit 2007 feilt sie an ihrer Acryltechnik und entwickelt sich laufend weiter. Die Bilder haben inzwischen eine Reife erreicht und verdienen es, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden. Gleichzeitig stellt die Ausstellung eine zusätzliche Motivation für die Künstlerin dar. Freier Lauf für die Fantasie Karin Wälti konzentriert sich beileibe nicht auf einzelne Motive. Vom «Grünen Mann» bis zu Engel oder von der «Roten Landschaft» bis zur «Dunklen Welt»: Ihr Segment ist breit. Sie lässt ihrer Fantasie freien Lauf, nur wenn es ihr weniger gut geht, muss sie sich auf das Abstrakte beschränken. Sie hat von Fatima verstanden, nicht zu fest mit dem Kopf zu arbeiten. «Fatima hat mir geholfen, die Gefühle auf die Leinwand zu übertragen», zeigt sich die Künstlerin dankbar. Emotionen waren

Freude: Karin Wälti hat an der Vernissage Grund zum Strahlen. im Spiel, als Karin Wälti an der Vernissage für den Aufmarsch ihrer Familie sowie all ihrer Kolleginnen und Kollegen dankte. Ganz offensichtlich scheint die in der Behindertenwerkstatt vielseitig einsetzbare 33-Jährige beliebt zu sein. Zuhauf durfte sie für ihre Bilder Gratulationen und Glückwünsche von den zahlreichen Besuchern entgegennehmen.

AG

AUSSTELLUNG Die Ausstellung von Karin Wälti im Werkstattgebäude der Stiftung für Behinderte, Tiliastrasse 2, Lenzburg, dauert bis 21. Dezember 2012 und kann jeweils während der ordentlichen Öffnungszeiten der Verwaltung besucht werden.

SOMMERFERIEN DER MÄNNERRIEGE LENZBURG

Besichtigungen statt Turnübungen Während der Sommerferien unternimmt die Männerriege Lenzburg jeweils am wöchentlichen Turnertag etwas Besonderes. Seit Jahren trifft sich männiglich in der ersten Ferienwoche beim traditionellen Bräteln mit Toni im Wildenstein. Hier stellt Hans-Fredy nicht nur seine Remise zur Verfügung, sondern gleich auch Tische und Bänke für die rund 30 Männerriegler bereit. Da auch ältere, nicht mehr turnende Kameraden zur Bratwurst bzw. zum Cervelat kommen, wird sehr viel à la «Erinnerst du dich noch?» in gemütlicher Stimmung bis in die Abendstunden diskutiert. Ein grosses Dankeschön geht an die vielen Helfer, aber auch an den Grillmeister Toni und nicht zuletzt an Hans-Fredy. Die zweite Woche galt dem Militärmuseum in Full, wo Hans Ruedi Schaffhauser die Turner begrüsste und durch die beiden Museen führte. Auf einer riesigen Ausstellungsfläche konnte man Panzer, Artillerie- und Fliegerabwehrgeschütze sowie Fahrzeuge der Schweizer Armee als auch ausländischer Streitkräfte aus dem Zweiten Weltkrieg bestaunen. Einzigartig sind die Präsentationen sämtlicher Mowag Rad- und Kettenfahrzeuge sowie der Flugzeugwaffen, der Feuerleitgeräte und der Lenkwaffe Moskito der ehemaligen Oerlikon-Bührle AG und Contraves AG. In einer weiteren Ausstellungshalle sind massenhaft Kampf- und Schützenpanzer sowie Panzerhaubitzen aller Grössen zu bewundern. Diese vielen Eindrücke gaben natürlich reichlich

INSERATE

Durst, welcher im «Bistro Militaire» gelöscht werden konnte. Am dritten turnfreien Tag erklärte der technische Leiter Hans-Jürg Weber bei seinem Arbeitgeber SWL Energie AG Lenzburg vorerst die dortige 973 Quadratmeter umfassende Solaranlage mit einer Leistung von 36 kW, womit sich der Energiebedarf von etwa vier Einfamilienhäusern decken lässt. Die Gestehungskosten der Anlage liegen bei etwa 0.35 Fr./kWh. Er zeigte aber auch, dass die Sonnenstrahlung nicht nur vom Wetter, sondern auch von der Tages- und Jahreszeit abhängig ist. Anschliessend machten sich die Turner auf den Weg in die Widmi zur Besichtigung der dortigen Energiezentrale, mit welcher die SWL Energie AG die vier grossen Baufelder der Widmi mit Wärme versorgen wird. Als Energieträger dienen Holzschnitzel und Erdgas. Die Energiezentrale soll während des ganzen Jahres in Betrieb sein. Somit besteht die Möglichkeit, alle Gebäude in der Widmi im Minergie-Standard zu erstellen. In der Heizzentrale kamen die Turner aus dem Staunen nicht mehr heraus: ein Holzkessel mit einer FlachschubRost-Feuerung mit 350 kW Leistung, ein Gaskessel mit 585 kW Leistung und Elektrofilter für die Rauchgasreinigung. Dabei handelt es sich vorderhand um die erste Bauetappe, weiter sind für die Jahre 2015 (935 kW), 2018 und 2020 weitere je 1635 kW installierter Leistung geplant. Von diesen sehr technischen und ausserordentlich mächtigen Eindrücken erhol-

Sprachkurse Neben den beliebten Sprachkursen in Englisch, Italienisch und Spanisch gibt es neu auch die Gelegenheit, die französischen Kenntnisse wieder aufzufrischen und in einem Konversationskurs anzuwenden. Die italienische Sprache kann am besten im Kurs «parlare l’italiano cucinando» angewendet werden – italienisch kochen und dabei auch italienisch sprechen. Unverändert sind die verschiedenen Computerkurse mit einem Grundkurs und zwei Folgekursen im Angebot. Abgerundet wird dieses Thema mit der digitalen Bildbearbeitung und dem Fotobuch-Kurs. Grosser Beliebtheit erfreut sich auch der iPhone-Kurs, mit der richtigen App gibt es fast nichts, was dieses kleine Ding nicht kann. Wiederum stehen einige Besichtigungen auf dem Programm: So können die Fondation Beyeler in Riehen, das A. Vogel Gesundheitszentrum in Roggwil, die Berufsfeuerwehr der Stadt Bern, die Militärsammlung Meisterschwanden oder das Grimsel-Kraftwerk besichtigt werden. Alle diese Ausflüge sind ab Lenzburg begleitet und vor Ort von einer kundigen Person geführt. Bewegungsaktivitäten Ein grosser Ausbau wurde im Bereich der Bewegungsaktivitäten vorgenommen. Bei fast allen dieser neuen Angebote besteht die Möglichkeit, vor Kursbeginn eine kostenlose Schnupperlektion zu besuchen. Im Yoga-Kurs werden mit einfachen Positionen die Beweglichkeit, Gesundheit, Wahrnehmung, Konzentra-

Die Männerriegler vor der Heizzentrale. ten sich die Männerriegler bei einem Bierchen. Der Turnplausch mit Risottoessen am vierten turnfreien Tag fand wie gewohnt in der Freiämterhütte statt. Hans-Jürg hatte einen organisatorisch sehr aufwändigen, aber hochinteressanten Parcours entworfen, der einigen Gruppen recht zu schaffen gab. Trotzdem erfreuten sich alle Anwesenden beim hervorragenden Risotto mit ausgezeichneter Tranksame. Es waren auch einige ältere Semester mit von der Partie, die am Parcours nicht teilnahmen bzw. nicht mehr teilnehmen konnten. Hei, was da Erinnerungen aus alten und neuen Zeiten die Runde machten und bei einigen Kollegen gar das Risotto kalt werden liessen. Zu guter Letzt hatte der Organisator Gerhard Pfaffen für den letzten turnfreien Tag noch einen Besuch der Minigolfanlage Bünzmatt in Wohlen geplant, doch dieser fiel buchstäblich ins Wasser. (SS)

tion und innere Ruhe gefördert. Das gezielte Beckenbodentraining für den Mann kann bei Blasenschwäche, Erektionsstörungen und nach Prostataerkrankungen helfen. Ebenfalls neu steht die Selbstverteidigung für Frauen und Männer im Angebot. Dieser Kurs beweist, dass man sich auch im Alter wirksam verteidigen und dadurch Selbstvertrauen im Alltag gewinnen kann. Ein weiteres Bewegungsangebot steht unter dem Titel «das Gehirn tanzen lassen». Unkonventionelle Formen zur Förderung der koordinativen Fähigkeiten (mit Jonglierbällen) sind das Schwergewicht im Kurs. Dazu kommen Übungen für Gleichgewicht, Kraft und Beweglichkeit im Alltag. Lebensfreude durch Bewegung und Tanz ist ein weiteres neues Angebot. Die Teilnehmenden werden sich durch Impulse von aussen und zu bekannter Musik aus früheren Zeiten innerlich und äusserlich bewegen lassen und die dabei vorhandenen Möglichkeiten des Körpers aktivieren. Auch die beliebten Aktivitäten wie Nordic Walking, Pilates Care oder die verschiedenen Tanzkurse stehen weiterhin im Angebot. Bei Letzteren kommt neu der Line Dance dazu, ein Tanzkurs, für den man sich auch alleine anmelden kann. Auseinandersetzung mit Themen Im Bereich der persönlichen Auseinandersetzung mit Themen stehen das Referat «Suizidprävention im Alter» sowie der anschliessende Kurs «Lebens-satt oder Lebens-müde?» im Angebot. Suizid bei älteren Menschen ist ein Thema, das die heutige Gesellschaft vor unbequeme Fragen stellt. Ebenfalls kann ein Kursnachmittag zum Thema der Krankenversicherung besucht werden. Weiterhin sind die beliebten Kreativkurse wie Aquarellieren, Gestalten mit Schwemmholz oder Adventskreationen aus Papier im Programm. Auch die Kurse «Verhalten im heutigen Strassenverkehr», «mobil sein & mobil bleiben» sowie «die Stimme – unser Instrument» können wie bis anhin in Lenzburg besucht werden. Die Beratungsstelle Lenzburg gibt gerne nähere Auskünfte: info@ag.pro-senectute.ch oder unter 062 891 77 66.

HINWEIS

«Peter und der Wolf» Am kommenden Gauklerfestival-Samstag spielen Helene Thürig an der Orgel und Susi Roca mit ihrem «Gemüsetheater» das musikalische Märchen «Peter und der Wolf» in der reformierten Stadtkirche Lenzburg. Gemüsetheater bedeutet, dass Susi Rocas Puppen Köpfe und Körper aus Zitronen, Sellerie, Ananas und Gurken haben. Die Musik wurde von Sergej Prokofjew ursprünglich für Orchester komponiert, lässt sich aber gut auf die Orgel übertragen. Die Aufführung findet auf der Empore statt, Kinder und Erwachsene sitzen inmitten der Klänge und nahe beim Geschehen auf der Puppenbühne. Bei grossem Publikumsandrang wird die Vorstellung in den Chorraum verlegt. Aufführungen um 11 Uhr, 14 Uhr und

Gemüsetheater: Susi Roca (links) mit dem «Grossvater» und Helene ZVG Thürig. 17.15 Uhr. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. Samstag, 18. August, reformierte Stadtkirche Lenzburg.


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Kirchenzettel Boniswil, im August 2012

Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen, Und ist doch rund und schön! So sind wohl manche Sachen, Die wir getrost belachen, Weil unsere Augen sie nicht sehn.

Heute Morgen hat sich mein Ehemann, unser Vater, Grossvater, Bruder, Onkel, Götti und Freund

Kurt Bernhard 25. Mai 1944 bis 10. August 2012 auf seine letzte Reise begeben. Uns hat er zurückgelassen traurig – betroffen – dankbar Ursula Bernhard Rachel + Remo Eichenberger mit Fabian Ruth + Patrick Rindisbacher mit Oliver + Luca Rolf + Annelies Bernhard Verwandte, Freunde und Nachbarn

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 18. bis 24. August Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg Samstag, 18. August 2012 10.00 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus 11 Uhr, 14 Uhr und 17.15 Uhr: Kinderkonzert am Gauklerfest in der Stadtkirche. Helene Thürig, Orgel, und Susi Roca, Gemüsetheater, spielen und erzählen die Geschichte von «Peter und der Wolf» nach Sergei Prokoffiew Sonntag, 19. August 2012 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen Text: 1. Mose 27 und 33 Thema: Streit(en) Lieder: 557/537/827/829/706 Kollekte: Weltgemeinschaft Ref. Kirchen (kantonal) Mittwoch, 22. August 2012 10 Uhr Fiire mit de Chliine in der katholischen Kirche

Hendschiken Samstag, 18. August 2012 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 19. August 2012 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen Text: 1. Mose 27 und 33 Thema: Streit(en) Lieder: 557/537/832/829/346 Kollekte: Weltgemeinschaft Ref. Kirchen (kantonal)

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 18. August 2012 – 17.15 Uhr: Hl. Messe Sonntag, 19. August 2012 – 9.30 Uhr: Feierliches Amt Donnerstag, 23. August 2012 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch.

Wildegg Sonntag, 19. August 2012 – 11.00 Uhr: Heilige Messe – 11.00 Uhr: ökum. Gottesdienst im Stockert, Rupperswil Dienstag, 21. August 2012 – 7.40 Uhr: Abfahrt nach Sachseln Pfarreiwallfahrt Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch.

Seon Freitag, 17. August 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 18. August 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier ital. Sonntag, 19. August 2012 – 9.45 Uhr: Wortgottesfeier mit Kräutersegnung und Taufe

Die Abschiedsfeier findet am Freitag, 17. August 2012, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seengen statt. Anschliessendes Beisammensein zu Kaffee und Kuchen im Kirchgemeindehaus Seengen.

Seon, 13. August 2012 Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort, im neuen Heimatland.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter Lenzburg, 14. August 2012

Ida Häfeli-Lindenmann 20. Dezember 1919 bis 13. August 2012

Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag. Dietrich Bonhoeffer

Friedlich ist sie heute Abend eingeschlafen.

In liebevoller Erinnerung:

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben

Hansruedi Häggi-Gianotti 13. September 1926 bis 14. August 2012 Heute Abend hat dein Herz aufgehört zu schlagen. Wir werden dich sehr vermissen.

In unseren Herzen lebst du weiter. Orfi Häggi-Gianotti Karin Coester-Häggi Franz Coester mit Juri und Tim Verwandte und Bekannte

Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 89 24 30 Samstag, 18. August 2012 Fiire mit de Chliine 10.00 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Thema: Noah und der Regenbogen Sonntag, 19. August 2012 Postauto nach Ammerswil: 9.05 Uhr ab Hägglingen Altersheim; 9.10 Uhr ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 Uhr ab alte Bally; 9.15 Uhr ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 Uhr ab Oberdorf 9.30 Uhr Gottesdienst; Pfarrerin Kristin Lamprecht; Predigt-Text: Gal. 2, 16–21; Lieder: 167 1–3; 728 1–3, 7; 680 1, 2, 8; 672 1–3; 341 Kantonalkollekte zugunsten Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen Montag, 20. August 2012 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop); Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Dienstag, 21. August 2012 Seniorenausflug Abfahrt Car I: Hägglingen, Gemeindehaus 10.00 Uhr; Dottikon, Post 10.10 Uhr; Dottikon, alte Bally 10.15 Uhr / Abfahrt Car II: Ammerswil, Dorfplatz 10.20 Uhr; Dintikon, Schulhaus 10.30 Uhr (gemeinsame Abfahrt der Cars)

AUENSTEIN

Anstelle von Kränzen + Blumen ist es im Sinne von Kurt, folgende Institutionen zu berücksichtigen: Ärzte ohne Grenzen, Genf (http://www.msf.ch/de/), Postkonto 12-100-2 Asociatia Familia Regasita, Cluj-Napoca, Rumänien, Postkonto 60-514215-3

AMMERSWIL

Heinz und Elisabeth Häfeli-Hauri mit Familie Hermann Häfeli Madeleine und Alfred Gehrig-Häfeli mit Familie Yvonne und Jakob Härri-Häfeli mit Familie Die Trauerfeier findet statt am Samstag, 18. August 2012, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon. Vorgängig Urnenbeisetzung um 11.30 Uhr auf dem Friedhof. Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Spitex Unteres Seetal, 5703 Seon, Postkonto 50-101088-3. Traueradresse: Yvonne Härri-Häfeli, Neulenstrasse 1, 5703 Seon

Sonntag, 19. August 2012 – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Jürgen Dittrich Predigttext: Lukas 10, 25–37 Thema: Auf das Tun kommt es an! – 17.00 Uhr: Musikkommission Auenstein Konzert mit dem Ensemble SCHERZO. Eine musikalische Reise nach Russland anschliessend Apéro. Dienstag, 21. August 2012 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 22. August 2012 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 19. August 2012 – 10.00 Uhr Gottesdienst Pfarrerin: Mária Dóka Text: Mätthäus 21, 28–32 Lieder: 824, 1–6 / 693, 1–4 / 676, 1–4 / 346, 1–4 Kollekte Kantonale Kollekte: Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen – 10 bis 11 Uhr: Sonntagsschule Montag, 20. August 2012 – 20.00 Uhr: Singkreis im Unterrichtszimmer – 20.00 Uhr: Elternabend PH3 6. Klasse Pavillon Dienstag, 21. August 2012 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH3 6. Klasse/ Gruppe A Mittwoch, 22. August 2012 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH3 7. Klasse Unterrichtszimmer Donnerstag, 23. August 2012 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH4 8. Klasse Unterrichtszimmer Freitag, 24. August 2012 – 18.00 Uhr: Blockunterricht PH4 9. Klasse Unterrichtszimmer Sonntag, 26. August 2012 – 10.00 Uhr Gottesdienst Pfarrerin: Mária Dóka Kollekte: Heimgarten, Brugg Anschliessend Kirchenkaffee

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Freitag, 17. August 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im AZCH Wildegg Sonntag, 19. August 2012 – 10.00 Uhr, Möriken: Musik-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. M. Kuse. Musik: Elevationen von D. Zipoli mit Nesina Grütter, Orgel. Fahrdienst: ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit G. Cavegn, Tel. 062 893 12 97 Donnerstag, 23. August 2012 – 20.00 Uhr, KGH Möriken: Frauen und die Bibel, Pfrn U. Vock Bereitschaft ab 19. August: Pfr. M. Kuse, Telefon 062 893 34 62 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, 22. August 2012, um 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Alterszentrums Obere Mühle, 5600 Lenzburg, Postkonto 50-363-6. Traueradresse: Orfi Häggi-Gianotti, Murackerstrasse 16, 5600 Lenzburg

HUNZENSCHWIL

DANKSAGUNG

Sonntag, 19. August 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst, Pfr. U. Bauer Mk. 2, 1–12; Mitwirkung: Kirchenchor und Musikgesellschaft Kollekte: Stiftung Kinderhilfe Peru, Schulprojekt Anschliessend Gemeindetag mit Konzert der Musikgesellschaft, Kinderprogramm und Grillbuffet Dienstag, 21. August 2012 – 10.00 Uhr: Biblische Besinnung Amtswoche: 20. bis 24. 8.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Von Herzen danken wir für die Anteilnahme und das entgegengebrachte Mitgefühl zum Abschied von unserer lieben Mutter, unserem Grosi, Urgrosi, unserer Schwiegermutter, Gotte und Tante

Alice Kägi-Farner Ein Dank an alle, die ihr mit Liebe, Freude und Freundschaft begegneten sind und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben, sowie für die zahlreich erhaltenen Trauerkarten und Spenden. Besonders danken möchten wir Dr. R. Geiger und seinem Team für die langjährige Betreuung sowie Frau Pfarrer S. Ziegler für die würdige Abdankungsfeier. August 2012

Die Trauerfamilie

Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Grossen treu. Lukas 16, 10a


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Kirchenzettel BIRR

Birr/Lupfig Samstag, 18. August 2012 – 14.00 Uhr: Jungschar, Kirchgemeindehaus Schinznach-Bad (Velo: Treffpunkt 13.30 beim Pfrundhaus) PH: Thematischer Kurs «Radikal» im Pfrundhaus Sonntag, 19. August 2012 – 10.10 Uhr: Wald-Gottesdienst mit Taufen bei der Waldhütte Lupfig, Pfr. M. Ziegler, Mitwirkung: Cevi, anschl. Möglichkeit zum Bräteln, Getränke sind vorhanden. Bei schlechtem Wetter Gottesdienst im Pfrundhaus, Auskunft unter Tel. 056 443 10 11 (Anrufbeantworter); Fahrdienst um 9.50 Uhr beim Pfrundhausparkplatz (ohne Voranmeldung) Kollekte: CEVI Region Dienstag, 21. August 2012 – 20.00 Uhr: Faszination Bibel – miteinander die Bibel lesen und Schätze heben! Thema: Daniel Donnerstag, 23. August 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt – 20.15 Uhr: GOoD TIME – christliche Lieder unserer Zeit im Pfrundhaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Sonntag, 19. August 2012 – 10.10 Uhr: Wald-Gottesdienst in Lupfig Autodienst nach Anmeldung: E. Fischer, 056 225 13 73 Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Freitag, 17. August 2012 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Donnerstag, 23. August 2012 – 19.15 Uhr: Gemeindegebet im Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 19. August 2012 – 10.15 Uhr: Ordinationsfeier in Dürrenäsch Kollekte: Diakonierappen, Mission 21 anschliessend Apéro

NIEDERLENZ Sonntag, 19. August 2012 – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: Weinen und Lachen Predigttext: Prediger 3, 4 Lektorin: Paola Fischer Organistin: Ruth Wildi Kollekte: Weltgemeinschaft der Reformierten Kirchen Anschliessend Chelekaffi Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 19. August 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Text: Psalm 100 Thema: Grund zum Jubeln Lieder: 570, 275, 57, 652, 345 Orgel: J. Hochstrasser Kollekte: Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (Kantonalkollekte) Mittwoch, 22. August 2012 – 8.20 Uhr: Frauentreff, Besammlung am Bahnhof zum Besuch der HEILbar in Brugg Voranzeige: Sonntag, 26. August 2012, Othmissinger Christentag, Beginn um 10.30 Uhr in der Kirche.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 17. August 2012 – 18.30 bis 21.30 Uhr: Jugendtreff Zündschnur Samstag, 18. August 2012 – 14.00 Uhr: Jungschar beim KGH Sonntag, 19. August 2012 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: loGo! zum Schulbeginn mit Segnung von Lehrkräften und Schülern Thema: © by God Kollekte: Theologisch-Diakonisches Seminar, Aarau Anschliessend Mittagessen im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 21. August 2012 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH – 20.00 Uhr: Hauskreis_Plus mit Th. Härry im KGH Mittwoch, 22. August 2012 – 14.00 Uhr: Projekt «warme Füsse» www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 19. August 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. J. Hurter – 11.15 Uhr: Taufe von Shona-Mae Conery in Meisterschwanden Donnerstag, 23. August 2012 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

RUPPERSWIL Amtswoche: 16. bis 25. August 2012: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Freitag, 17. August 2012 – 17.00 Uhr: Chinderchile, Thema: «einfach super, lasst uns hüpfen» Sonntag, 19. August 2012 – 11.00 Uhr: ökumenischer Familiengottesdienst im Stockert Taufe von Giulia Arena und Stella Richner Pfrn. Christine Bürk, Andrea Moser, Religionspädagogin kath. Pfarrei St. Antonius, Bauernkapelle Wettingen Kollekte: Geistliches Zentrum Diakonissenhaus Riehen Anschliessend Apéro und Bräteln (Essen, Getränke und Geschirr mitnehmen). Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Kirche statt, das Essen im Kirchgemeindehaus. Bei unsicherer Witterung gibt Tel. 1600 ab 9.00 Uhr Auskunft. Donnerstag, 23. August 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfrn. Christine Bürk

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 17. August 2012 20.30 bis 23.00 Uhr, Disco im Kirchgemeindehaus Sonntag, 19. August 2012 9.15 Uhr Seengen 10.15 Uhr Boniswil Pfarrer Hans-Ludwig Seim, Schlieren Predigt zu Lukas 18, 9–14 Pharisäer und Zöllner Lieder: 161, 1–3 / 242, 1 + 2 / 700, 1–4 / 350 www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 17. August 2012 – 18.00 Uhr: Jugend- & Familiengottesdienst mit Begrüssung der neuen 6.-Klässler Pfr. Jürg von Niederhäusern anschliessend Begrüssungstrunk Kollekte: Jugendarbeit der ref. Kirche Seon – 19.00 Uhr: ökum. Frauengruppe: Grillabend beim kath. Pfarreizentrum Sonntag, 19. August 2012 – 10.00 Uhr: Waldgottesdienst bei der Waldhütte Seon Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: Musikgesellschaft Seon, Jodlerclub Seetal-Seon Begrüssung der neuen Konfirmanden/ Konfirmandinnen Text: «Lukas 18, 9–14» Thema: «Gott sei Dank, bin ich nicht so schlimm dran wie…» Kollekte: Stiftung «Gott hilft» Kinderhüeti + Chinderchile Anschliessend Verpflegungsangebot durch die Trachtentanzgruppe Seon-Niederlenz; Kuchenbuffet vom Frauenchor Seon. Bustransfer: 9.30 Rest. Frohsinn (Richtung Seengen) 9.33 Unterdorf (Coop) 9.35 Rest. Brauerei 9.40 Bahnhof 9.42 Spitzenstein 13.30 Rückfahrt nach Seon Bei ungünstigem Wetter findet das gesamte Angebot im Kirchgemeindehaus statt (Auskunft: Tel. 1600). Montag, 20. August 2012 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe START GOSPELPROJEKT Gospelprojekt 2012: Am Montag, 20. August, startet das diesjährige Gospelprojekt, alle Singfreudigen sind herzlich zum Schnupperprobeabend in der reformierten Kirche eingeladen!! (Beginn: 20.00 bis ca. 21.45 Uhr) Dienstag, 21. August 2012 – 7.00 Uhr: Morgengebet – 12.00 Uhr: MITTAGSTISCH 65+ mit der Pro Senectute im Alters- und Pflegeheim Seon Mittwoch, 22. August 2012 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 23. August 2012 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Pfr. Jürg von Niederhäusern Freitag, 24. August 2012 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. HansUlrich Müller Samstag, 25. August 2012 – 16.00 Uhr: Fiire mit de Chliine kath. Pfarreiheim mit anschliessendem Grillplausch im Wald. Verpflegung aus eigenem Rucksack. www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 17. August 2012 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Samstag, 18 August 2012 – 14.00 Uhr: Hochzeit mit Pfarrer Richard Strassmann Samstag, 18. August 2012 – 19.30 Uhr: Eucharistiefeier Kollekte für die Aufgaben des Bistums Freitag, 24. August 2012 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz

STAUFBERG Freitag, 17. August 2012 – 16.15 bis 17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Staufen Samstag, 18. August 2012 – Achtung Kinder: Näschtli machen; die Hochzeitsgesellschaft kommt um ca. 11.30/ 11.45 Uhr den Berg runter. – 17.00 Uhr Kirche Staufberg: Gottesdienst Pfrn. Astrid Köning Taufe von Ronja Maria Rein Lieder: 162/188/693/835 Kantonalkollekte: Weltgemeinschaft der reformierten Kirchen Fahrdienst: 16.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 16.35 Uhr ab Lindenplatz, 16.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 16.45 Uhr ab Gemeindehaus Sonntag, 19. August 2012 – 10.00 Uhr Kirche Schafisheim Pfr. Gotthard Held Text: Matth.8, 5–13; Lob des Glaubens Lieder: 242/244/693/843 Kantonalkollekte: Weltgemeinschaft der reformierten Kirchen Dienstag, 21 August 2012 – Kirchenchorprobe Mittwoch, 22. August 2012 – 19.30 Uhr Schlössli Schafisheim: Gespräch über der Bibel mit Pfr. G. Held Donnerstag, 23. August 2012 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 19. August 2012 20. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Festgottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) musikalisch umrahmt vom Kirchenchor Donnerstag, 23. August 2012 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier Dreissigster für Alice Furrer-Glanzmann, gest. Jahrzeit für Frieda Ammann-Dörr sowie für Ungenannt, anschl. Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 24. August 2012 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 18. August 2012 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 22. August 2012 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt:www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 17. August 2012 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Samstag, 18. August 2012 – 9.00 Uhr: Unter uns… Männern Sonntag, 19. August 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit der tamilischen Gemeinde Kids Kiosk Mittwoch, 22. August 2012 – 9.00 Uhr: Frauenfrühstück Donnerstag, 23. August 2012 – 8.30 Uhr: Seniorenausflug www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.


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Stadt Lenzburg/Region

Blitz-Licht

Am Start zum OL: Das Zweierteam Valeria Wernli und Tanja Monllor vom BSL-Sekretariat. Die Starts überwachten Sportlehrer Reto Schnidrig mit der Stoppuhr und Schulleitungsmitglied Martin Hofer. Manfred Kiener

Die Berufsschule Lenzburg erhielt neue OL-Karten R

und um die Berufsschule Lenzburg (BSL) stehen den Sportlehrern und den Berufslernenden neu 40 Orientierungslauf-(OL)Posten und entsprechende farbige OL-Karten zur Verfügung. Am 8. August 2012 haben die Sportlehrer im Rahmen ihrer Weiterbildung über verschiedene OL-Spielformen das neue OL-Gelände getestet. Am 9. August 2012 haben alle Allgemeinbildungs- und Fachlehrer die OL-Posten auf verschiedenen Routen angelaufen. Neben den Mitgliedern der Schulleitung um Rektor

Ruedi Suter waren an der Einweihung des OL-Geländes auch die beiden Initianten der Anlage anwesend: Ivo Mösch aus Suhr ist Fachlehrer an der Berufsschule Aarau und Ueli Rieser aus Seon ist Allgemeinbildungs- und Sportlehrer an der BSL. Letztes Frühjahr reifte bei den beiden an einer Weiterbildung die Idee für ein neues OL-Gebiet auf dem Gelände der Berufsschule mit angrenzenden Gebieten. Ivo Mösch, Mitglied der OLG Suhr, hat darauf in tagelanger Arbeit das Gelände der BSL aufgenommen. Mit Be-

willigung des Bundesamtes für Landestopografie (swisstopo) nutzte er dabei auch Vermessungspläne und Luftaufnahmen. Nun sind die Posten und Karten just auf das neue Schuljahr hin fertiggestellt worden. Rektor Ruedi Suter drückte im Rahmen eines Apéros mit den Lehrpersonen seine Freude über das neue Sportangebot aus. Er dankte den Initianten für ihre Idee und überreichte Ivo Mösch ein Geschenk für seinen Kartenaufnahme-Einsatz. (MK)

RUPPERSWIL Frau aus Aare gerettet Beherzt retteten am Montag Polizisten und Angehörige der Armee eine lebensmüde Frau aus der Aare. Die Frau befand sich bei einer Insel auf Höhe von Rupperswil/Auenstein in der Aare und rief um Hilfe. Ein Passant wurde auf sie aufmerksam. Bald waren Patrouillen der alarmierten Kantonspolizei und der Regionalpolizei Suret in der Nähe. Beherzt stiegen zwei Polizisten in die Aare und schwammen zu der Frau hinüber. Gleichzeitig wurden die anderen Polizisten auf ein Boot der Armee aufmerksam, dessen Besatzung sofort ihre Unterstützung anbot. Schliesslich konnte die Frau mit dem Boot an Land gebracht werden. Eine Ambulanz brachte die Frau ins Spital. Nach eigenen Angaben war sie in Suizidabsicht ins Wasser gegangen. (POL)

GRATULATION

Musikalische Reise nach Russland Seit 2001 begeistert das Klassik-Ensemble Scherzo ein zahlreiches Publikum in verschiedenen Ländern Westeuropas. Die jungen Musiker, allesamt Absolventen von Russlands renommiertester und bester Musikhochschule «Gnessin» in Moskau, setzten sich bei der Gründung des Ensembles im Februar 2001 zum Ziel, für Symphonieorchester geschriebene Werke berühmter russischer und westeuropäischer Komponisten auf traditionellen russischen Volksinstrumenten zu spielen. Am Sommerkonzert werden unter anderem Werke von Borodin, Tschaikowsky, Mussorgsky, Schostakowitsch und

Schnittke sowie russische geistliche und klassische Musik aus dem 19. und 20. Jahrhundert zu hören sein. Das Sommerkonzert findet am Sonntag, 19. August 2012, um 17 Uhr in der Kirche Auenstein statt. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. Anschliessend kann man beim Apéro im Gysulasaal weiter von der Reise nach Russland träumen. (Eing.) Auf dem Foto (von rechts): Sergey Mushtakof (Balalaika), Alexey Lavrentyev Bajan (russisches Knopfakkordeon) und Andrey Tatarinets (Balalaika Kontrabass).

Dreifacher Grund zum Feiern in Dintikon Die Eheleute Heidi und Werner SetzSüess in Dintikon haben gleich dreifach Grund zum Feiern. Am Sonntag, 29. Juli 2012, wurde Werner Setz 85 Jahre alt, am Donnerstag, 2. August 2012, konnte das Ehepaar die diamantene Hochzeit feiern und am 21. August 2012 wird Heidi Setz-Süess 80 Jahre alt. Die beiden Jubilare begehen diese drei Feste zusammen mit der Familie am 18. August 2012. Werner und Heidi Setz wohnen in ihrem schönen Einfamilienhaus an der Bergstrasse. Heidi pflegt ihren Garten mit sehr viel Herzblut und ihr Mann unterstützt sie dabei engagiert. Ausserdem verbindet die nach wie vor aktive Mitgliedschaft bei den turnenden Vereinen die Eheleute. Viele kleinere und grössere Ausflüge mit dem Auto verkürzen die Zeit. Zudem halten die neun Enkelkinder die beiden jung und fit. Die Familie mit den Kindern und den Enkelkindern gratuliert den beiden Jubilaren ganz herzlich zum Fest und wünscht ihnen noch viele gemeinsame glückliche Jahre und vor allem Gesundheit. (td)

Bundesrätin Doris Leuthard mit AZ-Verleger Peter Wanner an der offiziellen Gedenkfeier in Villmergen. Fotos: Pia Weber

Villmergen darf nie umsonst gewesen sein Pia Weber «Villmergen darf nie umsonst sein», mahnte Bundesrätin Doris Leuthard an der offiziellen, vom Kanton Aargau ausgerichteten Gedenkfeier zur Erinnerung an den Zweiten Villmergerkrieg und den Vierten Landfrieden von Aarau vor 300 Jahren, welche der Alten Eidgenossenschaft eine politische Neuordnung gebracht haben. Sie wies darauf hin, dass die Menschen damals erkannt haben, dass Schlachten vor allem negative Wirkungen erzielten. Man habe dannzumal den Grundstein gelegt für eine Kultur der Dialoge. «Mit dem Dialog bauen wir Brücken. Zum Dialog sind wir verpflichtet. Das macht uns erfolgreich. Dank dieser politischen Stabilität und der Sicherheit für Bürgerinnen und Bürger sind wir ein attraktives Land», betonte sie. Frau Landammann Susanne Hochuli wies darauf hin, dass das Erinnern vielleicht gerade deshalb so nötig sei, weil es immer wieder vor Augen führe, dass unser demokratischer Rechtsstaat nicht vom Himmel gefallen, sondern das Ergebnis jahrhundertelangen Ringens sei. Diese Errungenschaft müsse nicht nur dauerhaft verteidigt, sondern ein Stück weit immer wieder neu erfunden werden. Luc Humbel als Vertreter der Aargauer Landeskirchen beleuchtete das damalige Geschehen und seine Folgen aus kirchlicher Sicht und der Politologe Wolf Lindner brachte den Anwesenden die Zusammenhänge näher. Der Hintergrund der Rednertribüne mit dem schwarz abgedeckten Boden und der bis zum Himmel ansteigende Wiesenhang ohne ablenkende Schnörkel liessen es zu, dass sich die Gäste ganz in die Reden und das Gehörte und in die damaligen Geschehnisse einfühlen konnten. Das Landschaftstheater «Mit Chrüüz und Fahne» setzte einen eindrücklichen Schlusspunkt unter die Feier.

Frau Landammann Susanne Hochuli mit dem Weibel.

Grossratspräsidentin Kathrin Scholl (rechts) und die Urner Landratspräsidentin Marlies Rieder.

Nationalrätin Ruth Humbel.

(v.l.) Ernst Blust, Kirchenratspräsident der Christkatholischen Kirche Aargau; Hans Ulrich Glarner war als Leiter der Abt. Kultur des Kantons Aargau verantwortlich für die Feier; Luc Humbel, Kirchenratspräsident der Römisch-katholischen Landeskirche Aargau.

LENZBURG Wechsel in der Sozialkommission Als Mitglied der Sozialkommission der Stadt Lenzburg erklärte Heidi Blatter ihren Rücktritt. Der Stadtrat nimmt unter bester Verdankung ihres Wirkens von ihrem Rücktritt Kenntnis. Aufgrund der beruflichen Kenntnisse wurde die von Heidi Blatter in der Sozialbehörde geleistete Kommissionsarbeit sehr geschätzt. Der Stadtrat hat die Sozialdemokratische Partei gebeten, ihm eine Nachfolgeregelung vorzuschlagen. Bei der Auswahl der Mitglieder dieser Kommission sind neben der politischen Zusammensetzung vor allem auch die

fachlichen Kompetenzen zu gewichten. Neuer Hauswart im Lenzhard Die frei gewordene und ausgeschriebene Stelle als Hauswart der Schulanlage Lenzhard konnte mit Janosch Luder neu besetzt werden. Er wird sein Amt mit einem Pensum von 100 Stellenprozenten am 1. November dieses Jahres antreten. Baubewilligung Peter Berner kann ein Treppenhaus an das bestehende Einfamilienhaus an der Wylgasse 17 anbauen.


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Die B + S Autoservice GmbH hat ihre Räume an der Aavorstadt 27 umgestaltet. Die ursprßngliche Werkstatt ist nun durch eine Wand zweigeteilt. Ein weissgestrichener Showroom mit gemßtlicher Sitzecke, versßsst den Kunden die Wartezeit. Die Bßrowände sind gewichen, Schreibtisch und Computerarbeitsplatz sind durch einen hohen Tresen vom Raum abgegrenzt. So kÜnnen Kunden uns jederzeit ansprechen, wenn sie eine Frage oder ein Anliegen haben, erklärt Bruno Schuler, Mitinhaber von B + S Autoservice. Der Werkstattplatz ist bei der Umgestaltung jedoch nicht verloren gegangen, B + S haben ihn in den ehemaligen Unterstand verlegt. Ehemalig, weil wir aus diesem mit Wand und Tor einen neuen Raum geschaffen haben. Der Showroom bietet uns Ruhe fßr Kundengespräche, freut sich Bruno Schuler. Zum einen bei der Beratung vor einem Autokauf, wenn man technische Fragen besprechen will. Zum anderen beim Ausliefern, wenn die Käufer ihren neuen Wagen abholen. Auch die aktuellsten Modelle kann der Hyundai-Vertreter nun perfekt präsentieren. Und bei einem Reifenwechsel braucht man keine Erledigungen mehr dazwischen zu planen sondern nimmt einfach auf der Couch Platz. Die Rßckmeldungen der Stammkundschaft seien durchwegs positiv. Und alle anderen neugierigen Autolenker laden wir herzlich ein, sich die neugestalteten Räume anzusehen und Hyundai besser kennenzulernen. Wir bieten besten Service in einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Im Gespräch

Blickpunkt E

ine solche Wandergruppe hat der Bezirk Lenzburg wohl noch nie gesehen. Die zweitletzte az-Leserwanderung 2012 startete beim Bahnhof Rupperswil. Nicht weniger als 264 gut gelaunte Wanderinnen und Wanderer brachen bei schönstem Wetter auf mit dem Ziel Aarau. Mit dabei die drei Gemeinderätinnen von Rupperswil Claudia Klein, Beaaz-Leserwantrice Köbeli und Mirderung 2012 jam Tinner. Dazu gesellte sich kantonale Prominenz: Regierungsrat Urs Hofmann und Grossratspräsidentin Katrin Scholl. Die leichte Wanderung ermöglichte Gespräche mit dem unbekannten Nebenan und genossen werden konnte die Auenlandschaft und die ruhige Aare mit ihren Spiegelungen. Wohltuend die Stärkungen beim az-Mediencenter in der Telli und auf dem schattigen Kirchplatz in Aarau. Spannend bleibt, was sich die AZ für die Leser im Sommer 2013 einfallen lässt. AG

Die Kerngruppe (v.r.): Jörg Kyburz, Theo Kip aus Holland, Urs Schwager, Bernhard Steiner, Regi Kyburz und Ruth Steiner, alle aus Lenzburg.

Auf dem Jakobsweg quer durch die ganze Schweiz In 21 Tagen 500 Kilometer zu Fuss von Konstanz nach Genf. Gedanken zur Tour de Suisse à pied von Ruth Steiner, Mitglied der Wandergruppe.

W

as um alles in der Welt bewegt den Menschen dazu, auf Schusters Rappen die Schweiz zu durchqueren, wo er sich doch bequem per Auto oder auf Schienen chauffieren lassen könnte? Es ist tatsächlich so, dass ich mir diese Frage auch gestellt habe, vor allem dann, wenn es bergwärts ging im ewigen Auf und Ab der bekannten gebirgigen Schweizer Landschaft. Endlos, wie mir jeweils schien. Und doch war das Schmoren in der heissen Sonne keinen Moment für die Katz. Jeder einzelne Schweisstropfen war es wert, geschwitzt zu werden.

JAKOBSWEG Halb Europa war im Mittelalter im Wanderfieber. Mit Sandalen, einem weiten Umhang, einer Muschel als Erkennungszeichen und einem langen Wanderstab als Stütze, der in Notfällen auch der Verteidigung diente, machten sich die Pilger auf den Weg in Richtung Spanien. Unter dem Jakobsweg ist keine zusammenhängende Wanderroute zu verstehen. Es gibt Haupt- und Nebenstrecken, und die Route teilt sich unterwegs oft mehrmals, um später wieder zusammenzulaufen. Von daher wird unser Land nicht auf einem einzigen Hauptweg durchwandert, vielmehr müsste von einem Pilger-Korridor durch die Schweiz gesprochen werden. Rund 2500 Kilometer sind es vom Bodensee bis nach Santiago de Compostela in Spanien. Heute ist eine Route vom Boden- zum Genfersee in beiden Richtungen als Jakobsweg durchgehend ausgeschildert. (Quelle: Berggasthaus Hörnli)

Wer langsam geht, dem öffnet sich die Welt Man stelle sich die unbeschreiblichen Panoramen vor, die wir anschliessend auf Berges- und Passhöhen jeweils zu Gesicht bekamen. Sie entschädigten jede Mühsal tausendfach. Das Hörnli beispielsweise legte den Blick frei auf das Säntis-Massiv und die Voralpen, auf dem St. Meinrad-Pass bestaunten wir die Glarner Alpen und von der Haggenegg am Fusse der majestätischen Mythen genossen wir die Aussicht auf den Talkessel von Schwyz und Brunnen, den Lauerzerund den Vierwaldstättersee sowie die Rigi. Es ist kaum in Worte zu fassen, wie einzigartig und vielfältig sich die Natur unseren Augen jeweils präsentierte: Grüne Wiesen, sanfte Hügel, schneebedeckte Berge und glitzernde Seen reihten sich aneinander. «Die Schweiz ist ein Bilderbuch», bilanzierte unser Wanderkollege Theo seine persönlichen Eindrücke. Dass wir die Einmaligkeit und Schönheit unserer Schweiz in ihrer ganzen Fülle erleben durften, haben wir nicht zuletzt einem uns wohl gesinnten Wettergott zu verdanken. Grossenteils herrschten freundliche Wanderbedingungen, nur wenige Mal wurde unsere Wetterfestigkeit auf die Probe gestellt. Dann war der Nebelvorhang vor die prächtige Natur-Kulisse geschoben und wir rätselten allen Ernstes darüber, ob es in unseren Wanderschuhen oder doch im Genfersee mehr Wasser habe. Kein Weg ist kürzer als der in guter Gesellschaft Die Wanderung von Ende Mai bis Mitte Juni dieses Jahres führte uns auf dem sogenannten Schwabenweg von Konstanz nach Einsiedeln, dann über den Innerschweizer Weg von Einsiedeln über Flüeli Ranft zum Brünig, weiter auf dem Berner Oberland-Weg nach Amsoldingen, wo wir schliesslich auf dem Romandie-Weg über Fribourg, Lausanne an unser Ziel in Genf kamen. Viele Menschen entdecken den Jakobsweg als Weg zur Selbstbesinnung und um Ruhe und inneren Frieden zu finden. Für uns jedoch standen das Kon-

Gemeinsam unterwegs: in trockenen

. . . und in regnerischen Tagen.

A

m Wochenende vom 18./19. August, jeweils ab 10 Uhr, öffnet die Familie Rätzer die Türen ihrer neuen landwirtschaftlichen Siedlung im Grosszelg an der Hendschikerstrasse in Othmarsingen für die Besucher. «Die Rahmenbedingungen für meine Arbeit sind heute einfach perfekt», schwärmt Thomas Rätzer. Stolz zeigt er die grosse Thomas Rätzer neue Stallung sowie im neuen Stall. die Lagerhalle für Heu und Stroh. Fünf Jahre dauerte es von der Projektierung bis zur Ausführung. «Ab Baubeginn lief es wie am Schnürchen», erzählt Thomas Rätzer. Nur das Wohnhaus mit Einliegerwohnung im hinteren Bereich ist noch nicht ganz bezugsbereit. Der neue Stall bietet rund 25 Holsteinkühen ein neues Heim. Im Melkstand kann der Landwirt sechs Kühe gleichzeitig melken. Ein Sensor erkennt, wie viel Milch ein Tier gibt. Modernste Technik evaluiert, wie viel Kraftfutter jedes Tier zusätzlich erhält. Neu ist auch der Abkalberbereich für die Kühe. Bei den Tiergeburten muss Thomas Rätzer jedoch nur selten helfen. Die Natur spiele gut. Momentan sind drei Kälbchen im Alter zwischen drei Tagen und sieben Wochen gleich neben dem Milchraum in der «Kinderstube». Die Stallung, genannt «Kaltstall», ist 45 Meter lang, 24 Meter breit und 10 Meter hoch. Sie bietet Platz für 75 Tiere. Mittelfristig hat der Landwirt das Ziel, den Tierbestand aufzustocken. Thomas Rätzer ist einer von fünf Landwirten in Othmarsingen. Er konzentriert sich auf die Milchwirtschaft und den Ackerbau (30 Hektaren). Das Futter für seine Tiere produziert er grösstenteils selber. Der Tag der offenen Tür bietet für Besucher einen interessanten EinBWI blick.

Es ist angerichtet: Jörg bereitet einen klassischen Pilgerzmittag zu. taktwandern und einander Zeit schenken im Vordergrund unserer Reise. So gesellten sich im Verlaufe der drei Wochen auf einzelnen Teilstrecken rund fünfzig Wandervögel zu uns. Hinzu kamen unzählige Begegnungen mit Pilgern aus aller Welt, die alleine oder in Begleitung des Weges kamen. Sie alle waren eine ungemeine Bereicherung für unser persönliches Wandererlebnis. Jeder war mit einer ureigenen Motivation auf dem Weg und manch einer wollte gar bis nach Santiago de Compostela marschieren. Das Ziel gibt dem Weg seinen Sinn Vielleicht ist es gerade umgekehrt und es ist doch der Weg, der dem Ziel seinen

Sinn gibt. Die wechselnden, schönen Landschaften, das Sein im Einklang mit der Natur, die unzähligen Kirchlein, Kirchen und Klöster am Wegesrand vermitteln pure Lebensfreude, tagtäglich aufs Neue. Am Ziel in Genf angekommen, schaue ich zurück auf den gegangenen Weg und bin überzeugt, von Jakobus einen Vorgeschmack aufs Paradies geschenkt erhalten zu haben. Vergessen sind all die Strapazen, die unzähligen Blasen und höllischen Schmerzen in den Beinen. Zurück bleibt die Erinnerung an ein unvergessliches, einmaliges Wander- und Kameradschaftserlebnis. Info: Das Reisetagebuch unter http://jakobswegCH2012.blogspot.com

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Region

Veltheim mit Leitbild und hellblauem Güggel

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Die Gemeinde Veltheim hat ein Leitbild erarbeitet und ein neues Logo gestalten lassen. Das Leitbild «Välte 2020» zeigt für das Dorf den Weg und die Richtung auf. Der hellblaue Güggel mit dem Schriftzug Veltheim findet Anklang. Alfred Gassmann

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n der Gemeindeversammlung vom 8. Juni 2012 wars, als Gemeindeammann Ulrich Salm die Katze aus dem Sack liess beziehungsweise den hellblauen Güggel mit dem Schriftzug Gemeinde Veltheim präsentierte. Die Überraschung und der Start gelangen vollends: Das Logo wurde mit viel Applaus bedacht. Nicht verwunderlich, denn der Güggel lehnt sich an das Wappen der Gemeinde an und seine energische Präsenz ist förmlich spürbar. Der Hahn soll künftig die Briefe, Couverts und den Web-Auftritt zieren. Gestiftet werden soll Identität oder in der Fachsprache ausgedrückt «Corporate Identity». Den Neuauftritt hat die Gemeinde Veltheim mit der Werbeagentur reaktor ag in Aarau gestaltet. Wille spürbar: Der Rat will zum Ortsbild Sorge tragen. Von Vältnern für Vältner Das Titelblatt macht neugierig: «Veltheim hat eine interessante Vergangenheit – die Zukunft liegt in unseren Händen.» Da ist naheliegend, für das Dorf eine Standortbestimmung vorzunehmen. Der Gemeinderat setzte eine Arbeitsgruppe ein, befragte die Bevölkerung und wollte ihren Puls spüren. Ganz nach der Devise: Von Vältnern für Vältner. «Als Entwicklungsleitbild hat es nicht den Anspruch, alle relevanten Themen abzubilden, sondern die Bereiche darzustellen, welche für unsere Entwicklung in den nächsten Jahren von zentraler Be-

deutung sein werden», hält der Gemeinderat fest. Das Leitbild 2020 soll nicht in der Schublade verschwinden, sondern wird in den Alltag integriert. Die Liste der konkreten Massnahmen ist lang. Jährlich gedenkt der Gemeinderat, Bericht zu erstatten. Von A wie Abfallkampagne bis Z wie Zentrum stärken Das Wort Fusion findet sich nicht im Papier. Hingegen zeigt sich der Rat offen für regionale Lösungen. Dem Punkt Na-

SOMMERFEST MIT FISCHCHNUSPERLI Wie jedes Jahr lädt der Jodlerklub Bärgmätteli Schafisheim im Hüttmattstübli der Familie W. Frei zum Fischchnusperliessen ein. Bei feinen Fischen und etwa einem Glas Weissen sorgt der Jodlerclub

Seengen für den musikalischen Ohrenschmaus. Wer nicht zu den Fischliebhabern zählt, kann selbstverständlich eine Wurst geniessen. Am Samstag, 25. August, ab 18 Uhr. (Eing.)

INSERATE

PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Neben der Dramatik um die europäische Schuldenkrise, welche fast täglich für Negativschlagzeilen sorgt, vergessen viele, dass auch die USA massiv überschuldet sind und nur dank einer Anhebung der Maximalverschuldungsquote noch nicht Konkurs anmelden mussten. Hinzu kommt, dass auch die Wirtschaftsdaten aus dem Wachstumsmotor China und dem restlichen asiatischen Raum in letzter Zeit enttäuschen. Eigentlich sehr viele negative Einflüsse für den Markt. Trotzdem halten sich die Kurse an den Börsen gut, da man aufgrund der schwachen Konjunktur auf Interventionen der Notenbanken hofft. Verstärkt wird «die Flucht» in Aktien weiter durch das tiefe Zinsniveau. Im festverzinslichten Bereich sind kaum Alternativen zu den hohen Dividendenrenditen zu finden.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie

6600

Kurswert CHF 4’115.00

6500 6400

HYPI-Kassenobligationen

6300

2 Jahre

0.375% 6 Jahre

1.125%

3 Jahre

0.500% 7 Jahre

1.250%

6000

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0.750% 8 Jahre

1.375%

5900

5 Jahre

0.875%

6200 6100

Archiv AZ

tur und Landschaft ist viel Raum gewidmet. Unterstützt werden konkrete Angebote im Rahmen des Juraparks und spürbar ist der Wille, die Natur und die Landschaft aufzuwerten. Im öffentlichen Verkehr wird der Ausbau des Angebotes angestrebt. Unter dem Stichwort Bildung und Schule sollen ein Mittagstisch sowie eine Schulsozialarbeit eingeführt werden, ferner soll die Betreuung im Sinne der Tagesschule ausgebaut werden. Freuen darf sich auch die Jugend, ihre Bedürfnisse werden ernst genommen. Das Zusammenleben und die Kultur sol-

Erfolgreich auf Inlineskates Ramona Härdi aus Möriken ist Mitte Juli mit Hoffnung auf eine Top-10Rangierung nach Szeged (Ungarn) mit der Schweizer-Inline-Nationalmannschaft geflogen. In der ersten Woche wurde die Inlinebahn mit ihren Tücken kennen und fahren gelernt. Nach der Eröffnungsfeier am Sonntag ging es am Montag los mit dem 300-m-Rennen. Vor lauter Nervosität löste sie die Zeitnahme zu früh aus und klassierte sich im hinteren Teil der Rangliste. Beim 500-m- und 3000-m-Punkte-Rennen fehlte das nötige Wettkampfglück und sie klassierte sich jeweils im hinteren Teil des Feldes. Beim abschliessenden 5000-m-Elimination-Rennen gelang ihr der Sprung in den Final, wo sie dann von den anderen Athletinnen eingeklemmt wurde und ausschied. Trotzdem waren es 12 Tage, die lehrreich, körperlich anstrengend und un(Eing.) vergesslich waren.

5800

Edelmetall-Richtpreise

5700 März

April

May

Juni

Juli

August

Indizes

in CHF 1 kg Gold

Kauf

PRIVATES FEUERWERK Ende Juni 2012 wurde in Staufen ein privates Feuerwerk ohne behördliche Bewilligung gezündet. Der Verursacher wurde vom Gemeinderat Staufen gebüsst, weil das Abbrennen von privatem Feuerwerk ohne Bewilligung nur bei allgemeinen Festlichkeiten (Silvester, Bundesfeiertag) und unter Beachtung aller gebotenen Sicherheitsvorkehrungen gestattet ist. (Eing.)

Ambulante und stationäre Langzeitpflege A

ufgrund der gesetzlichen Bestimmungen sind die Gemeinden zuständig für die Planung und Sicherstellung eines bedarfsgerechten und qualitativ guten Angebots der ambulanten und stationären Langzeitpflege. Der Gemeinderat Staufen hat an der Gemeindeversammlung vom 6. Juni 2012 die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger informiert, dass man sich mit mehreren Pflegeheimen in der Umgebung (Rupperswil, Seon, Lenzburg) in Verbindung gesetzt und Verhandlungen geführt hat. Gleichzeitig hat der Gemeinderat mit der Firma Seniocare Kontakt aufgenommen. Die Seniocare AG ist der grösste private Betreiber von Wohn- und Pflegeheimen in der Schweiz. Momentan betreibt die Firma 26 Pflegeheime in 7 Kantonen der deutschen Schweiz. Sie hat sich auf den Betrieb von Wohn- und Pflegeheimen mit Serviceleistungen in nah angegliederten Alterswohnungen fokussiert. Die Seniocare AG plant einen Neubau eines Wohn- und Pflegezentrums in

Lenzburg im Gebiet Gleis Nord (ehemaliges Hero-Areal). Im Jahr 2015 sollen dort 70 Betten und 43 altersgerechte Wohnungen entstehen. Durch diverse Gespräche und die Besichtigung eines im Betrieb stehenden Wohn- und Pflegezentrums der Seniocare konnte sich der Gemeinderat von der Firma und den Angeboten ein Bild machen. Das Konzept der Seniocare überzeugt. Die Seniocare bringt eine grosse Erfahrung beim Bau und dem Betrieb von Wohn- und Pflegezentren mit. Nach Abwägung sämtlicher Aspekte hat sich der Gemeinderat Staufen entschieden, eine Zusammenarbeit mit der Seniocare AG in der Form einer Leistungsvereinbarung einzugehen. Mit dieser Leistungsvereinbarung kann die Gemeinde Staufen den gesetzlichen Leistungsauftrag erfüllen. Der Gemeinderat ist überzeugt, durch die Zusammenarbeit mit der Seniocare eine zukunftsgerichtete und qualitativ hochstehende Lösung zu präsentieren. (Eing.)

Verkauf

50’737.00 51’216.00

SMI

6‘472.60

DOW JONES

13‘207.95

1 kg Silber

SPI

5‘984.90

NASDAQ

2‘722.95

1 kg Platin

DAX

6‘951.55

NIKKEI

8‘885.15

20er-Goldvreneli

876.00

90. GEBURTSTAG

889.00

43’718.00 44’421.00 290.00

318.00

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 13. 8. 2012

www.hbl.ch

len gefördert werden. Der Gemeinderat wünscht sich mehr Festanlässe, bekennt sich aber andererseits klar zu Stopp Littering. Hofläden verdienen Unterstützung und die Poststelle will der Rat erhalten. Angestrengt wird ein Bancomat. Für das Dorf soll die maximale Verschuldung pro Einwohner rund 2000 Franken nicht übersteigen. Setzt der Gemeinderat das Leitbild mit der gleichen Energie um, wie der Güggel kräht, kann der Bezirks-Anzeiger in naher Zukunft von mancher Entwicklung berichten.

Ramona Härdi.

Foto: zvg

Am Freitag, 17. August 2012, kann Frieda Schwammberger-Wey an der Mitteldorfstrasse in Dintikon ihren 90. Geburtstag feiern. Frieda Schwammberger wohnt seit Oktober 2008 zusammen mit ihrer Tochter in Dintikon. Sie geniesst die Gesellschaft anderer Menschen sehr und liest gerne hie und da ein Buch. Ausserdem ist sie sehr am täglichen Geschehen interessiert und hält sich stets auf dem Laufenden.

Gesundheitlich geht es Frieda Schwammberger sehr gut. Trotz des hohen Alters ist sie noch sehr mobil und kommt in der Wohngemeinschaft mit ihrer Tochter und deren Lebenspartner sehr selbstständig zurecht. Die Tochter und auch der Partner gratulieren der Jubilarin zum runden Wiegenfest und wünschen ihr für die Zukunft vor allem Gesundheit und noch viele zufriedene und glückliche Stunden. (td)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. August 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Region

Ein Nussbaum als Zeichen der Verantwortung für die Zukunft

DINTIKON Prüfungserfolge Roger Peter hat die Lehrabschlussprüfung als Fachmann Betriebsunterhalt Fachrichtung Hausdienst im Bereich Gemeindebauten mit Erfolg abgeschlossen. Ebenfalls erfolgreich hat Karol Gautschi seine Lehre zum Forstwart mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis abgeschlossen. Gemeinderat und Verwaltung gratulieren Roger Peter und Karol Gautschi zu dieser Leistung mit den besten Glückwünschen für die weitere berufliche und private Zukunft.

Der Stiftungsrat der Schlossdomaine Wildegg pflanzte einen Nussbaum in der Allee zum Schloss. Neben dem Schlossfest im September ein Akt zum krönenden Abschluss der Renovation und zum Neubeginn.

Waldumgang am 8. September Der Forstbetrieb Rietenberg lädt ein zum alljährlichen Waldumgang vom 8. September 2012, 13.15 Uhr bis ca. 16 Uhr, Treffpunkt ist beim Forstwerkhof Dintikon (Pirolhütte). Anschliessend lädt der Forstbetrieb Rietenberg alle Teilnehmer zu Wurst und Brot, Getränken und auch etwas Süssem ein. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Die Betriebskommission und das Forstpersonal freuen sich auf eine rege Teilnahme.

Helen Schatzmann

D

er Nussbaum (Juglans regia) stammt ursprünglich aus Armenien, dem südlichen Kaukasus, Nordpersien, Burma, China und Japan. Die Römer brachten die Pflanze nach Frankreich, von wo sich der Nussbaum ausgebreitet hat. Dieser Baum kann über einhundert Jahre alt werden und steht er alleine, entwickelt er eine mächtige Krone. Einen königlichen Baum hat der Stiftungsrat als Symbol für Tradition und Zukunft der Schlossdomaine Wildegg und als Ergänzung der Allee gewählt. Bäume gepflanzt hat man auf Schloss Wildegg schon zu Zeiten der Familie Effinger. Damals pflegte man bei der Geburt eines männlichen Sprosses eine Linde zu pflanzen. «Wir sind uns der grossen Verantwortung bewusst», so Stiftungsratspräsident und Regierungsrat Alex Hürzeler. Alter Tradition entsprechend nehme nun der Stiftungsrat die Erneuerung der Nussbaumallee beim Aufgang zum Schloss an die Hand. Der Akt der Pflanzung fand denn auch an jener Stelle statt, wo ein Nussbaum der 1961 angelegten Allee gefällt werden musste. Der junge Baum steht nun für ein zuversichtliches Fortkommen der Schlossdomaine Wildegg und versinnbildlicht die Absicht des Stiftungsrates, dem Erbe der Stifterin Julie von Effinger

Sauberes Trinkwasser Alle Wasserproben entsprechen den chemischen und mikrobiologischen Anforderungen der Lebensmittelgesetzgebung. Das Wasser stammt aus verschiedenen Quellen der Wasserversorgung, dem Grundwasser und der Wasserversorgung Villmergen. Vor der Einspeisung ins Leitungsnetz wird das Quellwasser mittels UV-Anlage behandelt. Die Gesamthärte des Wassers in französischen Härtegraden liegt bei 34.6 bis 46.2 fH. Somit ist das Wasser als sehr hart einzustufen. Der Nitratgehalt des Trinkwassers liegt unter dem Grenzwert. Nussbaum gepflanzt für Tradition und Zukunft der Schlossdomaine Wildegg durch den Stiftungsrat Schlossdomäne Wildegg: (von links) François Chapuis, Karin Büchli, Hans-Jürg Reinhart, Alex Hürzeler und Hans Ulrich Glarner (Andreas Buri fehlt). Helen Schatzmann Sorge zu tragen und sich für eine erfolgreiche Zukunft von Schloss Wildegg einzusetzen. Der Ertrag der Bäume, die Nüsse, sei für alle da. Man brauche diese nur einzusammeln. Auftakt zum Schlossfest Die Baumpflanzung war gleichzeitig Auftakt zum Schlossfest, dem krönenden

Abschluss der Renovation, zum Neubeginn und dem Tag der offenen Tür am 2. September 2012. Der Stiftungsrat und das Museum Aargau werden dann die Bevölkerung zu einem Fest, Rundgängen und Führungen durch Schloss und Villa, Gärten und Rebberg, Gärtnerei und Orangerie, zum Gasthof Bären und zum Bio-Bauernhof einladen.

Weiter stehen auf dem Festprogramm Greifvögel-Vorführungen, Bogenschiessen und Porzellanmalen für Kinder. Ausserdem wird die neue Volieren-Trägerschaft über die Zukunft der Voliere informieren. Dies alles bei freiem Eintritt ins Schloss und zu allen Aktivitäten. www.schlosswildegg.ch

Kein Strom am 23. September Anlässlich von Instandstellungs- und Reinigungsarbeiten in den Transformatorenstationen muss die Stromzufuhr im gesamten Gemeindegebiet am Sonntag, 23. September 2012, von 13 bis 17 Uhr unterbrochen werden. Die Elektrizitätsversorgung Dintikon lehnt jede Haftung für allfällige Schäden durch die unterbrochene Stromzufuhr ab. Allfällige wichtige Rückfragen können an den Technischen Leiter der Elektrizitätsversorgung, René Meyer, gerichtet werden (Telefon 056 610 19 63).

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Schnuppertrainings im Kunstturnen Knaben Der Turnverein Lenzburg bietet interessierten Knaben folgende unverbindliche Schnupperkurse an: Wo: Wann: Zeiten: Wer:

Turnhalle Neuhof (Berufsschule Lenzburg) jeweils am Freitag, ab 24. August 2012 18.00 – 20.00 Uhr Knaben im Kindergartenalter oder 1. Schuljahr (ideales Alter Jahrgang 2006 und 2007, evtl. 2008)

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. August 2012 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region

Grosses Interesse an Greifvögeln Die Greifvögel waren los auf Schloss Wildegg. Viele liessen sich die Gelegenheit nicht entgehen und fanden sich Auge in Auge mit ihnen wieder. Anita Bucher

M

ehrere Hundert Menschen versammelten sich am Sonntag für die beiden Greifvogelvorführungen im Felsengarten von Schloss Wildegg. Falkner Christoph Küpfer zeigte hier einen amerikanischen Wüstenbussard und einen Sakerfalken. Während der Vorführungen, in denen er mit Hilfsmitteln, wie etwa einem Federspiel, das Jagdverhalten der beiden Vögel demonstrierte, erzählte er vom Ursprung der Falknerei in der Mongolei und von ihren Anfängen in Westeuropa und im arabischen Teil der Welt. Auch die eine oder andere Anekdote aus seinen eigenen Falkner-Erfahrungen durfte nicht fehlen. So erfuhren die aufmerksamen Zuschauer, dass Wüstenbussard Abraxa auch zur Krähenjagd eingesetzt wird und in ihrem Spitzenjahr während 3 Monaten mit ihrem Herrn rund 75 Krähen gefangen hatte. «Dann entdeckte sie, dass es einfacher sei, die Hühner auf dem nahe gelegenen Bauernhof zu erlegen», erzählte der Falkner mit einem Schmunzeln. «Mit den Greifvögeln ist es ein bisschen wie mit der Erziehung von Kindern», fuhr er fort. «Meistens klappt es ja, aber eben nicht immer.» Ein lautes Lachen ging durch die Zuschauerreihen, als kurz darauf Saker-

Führt Wüstenbussard Abraxa vor: Falkner Christoph Küpfer. falke Sakira das Weite suchte und mehrere Minuten nicht mehr auf die Rufe und Pfiffe ihres Herrn reagierte. Schliesslich kam sie aber wieder und erhielt dafür auch eine Belohnung. «Wir können die Vögel nicht dressieren», liess Küpfer die faszinierten Besucher wissen. «In allem, was sie tun, reagieren sie so, wie sie es in der freien Natur auch tun. Es ist das ureigene Jagdverhalten der Greifvögel, das wir für die Jagd und für Flugdemonstrationen nutzen», erklärte er. Verständnis für die Falknerei fördern Nach der Vorführung versammelte sich eine Menschentraube um den Falkner und seine Vögel. Fragen über Fragen

Anita Bucher

beantwortete er geduldig, während die beiden Greifvögel von Nahem bewundert werden konnten. Küpfer ist einer von rund 25 Falknern in der Schweiz. Er betreibt eine mobile Falknerei. Sein Ziel ist es, einem interessierten Publikum die Vielfalt der Greifvögel näher zu bringen und mittels falknerischer Vorführungen das Verständnis für die Greife und die Beizjagd zu fördern. Das Museum Aargau zeigte sich auf Anfrage sehr erfreut über das grosse Interesse. Das Programm mit Greifvogelshow, Dokumentarfilmen, Grillspezialitäten und Pfeilbogenschiessen kam beim Publikum sehr gut an. So verzeichnete das Schloss Wildegg an diesem Sonntag rund 700 Eintritte mehr als an einem gewöhnlichen Sonntag.

OTHMARSINGEN Bauamt Die ausgeschriebene Stelle als Mitarbeiter Bauamt konnte nicht besetzt werden. Aus diesem Grund wird nach den Sommerferien 2012 die Stelle als Leiter Bauamt per 1. Januar 2013 erneut ausgeschrieben. Ende September 2012 wäre Bauamtsleiter Franz Steger ordentlich pensioniert worden. Glücklicherweise hat er sich bereit erklärt, die Lücke bis zur Anstellung eines Nachfolgers zu schliessen. Franz Steger wird bis Ende Januar 2013 als Bauamtsleiter bei der Gemeinde Othmarsingen tätig sein. Die Reise ins Land des Sultans erfolgte teilweise auf Kamelen.

ZVG

Sommerlager der Jungschar Möriken V

om 4. bis 11. August reiste die Jungschar Möriken nach Weggis LU ins Sommerlager, wo sie eine abenteuerliche Woche in der Welt Aladdins verbrachte. Nebst dem prächtigen Wetter und der guten Stimmung machten auch einige Programmhighlights das Lager zu einem vollen Erfolg. 30 Teilnehmer im Alter von acht bis fünfzehn Jahren reisten mit ihren elf Leitern in das ferne Land des Sultans. Nach einer zweitägigen Reise mit Zug, Schiff, zu Fuss und auf dem Kamel trafen die mutigen Jungschärler im Palast des Sultans ein, um ihn und seinen wertvollen Schatz vor heimtückischen Räubern zu beschützen. Wie es die Tradition verlangt, wurden die Kinder mit einem warmen Tee willkommen geheissen, und nachdem alle ihre Kammern bezogen hatten, endete der Tag mit einem typisch orientalischen Unterhaltungsabend. In den folgenden Tagen wurde ein Orientierungslauf durchgeführt, anhand verschiedener Interessengruppen und eines actionreichen Geländespiels die orientalische Kultur thematisiert und zur Sicherheit des Schatzes zwei Aussenposten in den umliegenden Wäldern errichtet. Zur Feier seines Geburtstags lud der Sultan

INSERATE

alle auf eine Rundfahrt durch sein Reich ein. Der anstrengende Aufstieg von Beckenried zur Stockhütte wurde mit einer atemberaubenden Aussicht und einem tollen Überraschungsprogramm belohnt: Von der Stockhütte aus ging es mit dem Bikeboard in einem Saus zurück nach Emmetten. Am Donnerstagmorgen berichtete die Nachtwache von beunruhigenden Beobachtungen. Räuber waren in den Palast eingedrungen und hatten den goldenen Schlüssel der Schatzkammer an sich genommen. In einer wilden Verfolgungsjagd konnte der Schlüssel zwar zurückerobert werden, doch die Räuber gaben nicht so schnell auf und entführten Jasmin, die Tochter des Sultans. Mit einer List konnte Jasmin aber gerettet und die Räuber endgültig in die Flucht geschlagen werden. Glücklich und froh kehrten alle in den Palast zurück und genossen noch den letzten sonnigen Tag im Reiche des Sultans, bevor die Rückreise nach Möriken angetreten werden musste. Alles in allem erlebten die Jungschärler eine spannende und abwechslungsreiche Lagerwoche, die für jeden etwas Besonderes zu (Eing.) bieten hatte.

AUENSTEIN Feuerbrand-Kontrolle Seit Anfang Juni und bis Mitte September sind die Feuerbrandverantwortlichen, Marianne Kämpfe und Corinne Rufer, unterwegs. Sie kontrollieren die Hausgärten auf allenfalls vorhandenen Feuerbrandbefall. Befallen werden ausser den Kernobstbäumen auch einige Büsche und Bodendecker: alle Cotoneasterarten, Weissdorn, Feuerdorn, Scheinquitte, Vogelbeere, Mehlbeere und Stravaesia. Wichtig: Absterbende Zweige und Pflanzenteile sollen nicht berührt (grosse Verschleppungsgefahr!), sondern unverzüglich der Gemeindeverwaltung oder direkt Marianne Kämpf (062 897 27 54) oder Corinne Rufer (062 897 02 18) gemeldet werden. Die feuerbrandverantwortliche Person wird vorbeikommen und die nötigen Massnahmen ergreifen. Keine Essensreste in die Grünmulde In die Grünzeugmulde im Werkhof gehören keine Essensreste. Diese locken Ratten, Krähen und Ungeziefer an. Zudem verbreiten die Reste einen unangenehmen Duft. Die Bevölkerung wird deshalb gebeten, keine Essensreste in der Grünzeugmulde zu entsorgen. Erlaubt sind hingegen Rüstabfälle aus der Küche, zum Beispiel Rüebli-, Apfel- oder Kartoffelschalen.

AMMERSWIL Neu findet das «Fiire mit de Chliine» der Reformierten Kirchgemeinde Ammerswil jeweils am Samstagvormittag statt, das nächste Mal am Samstag, 18. August, 10 bis 11.15 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop). Thema: «Noah und der Regenbogen». Das «Fiire mit de Chliine» ist ein Kleinkindergottesdienst für Kinder von 2 bis etwa 5 Jahren. Kontakt und Auskunft: Yvonne SteinmannSchütz (056 610 11 57), Tanja Steffen (041 930 22 22) oder beim Reformierten Pfarramt Ammerswil (062 891 24 30).


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

BVG-Gelder für den Immobilienverkauf: Ein Segen mit Tücken! D er oft praktizierte Bezug von BVGGeldern zum Kauf von selbst bewohnten Immobilien hat nicht nur positive Aspekte. Die neuen Empfehlungen der FINMA an die Banken widerspiegeln die Risiken, die damit verbunden sind. Recherchen von ImmoService bei lokal tätigen Banken haben ergeben, dass das Problem sehr ernst genommen wird und bei allen Banken die Eigenmittel ausnahmslos nicht mehr zu 100 Prozent aus der Pensionskasse (Vorbezug oder Verpfändung) stammen dürfen. Je nach Bank sind nur noch 5 bis 15 Prozent möglich. Gewisse Banken akzeptieren den Vorbezug nicht mehr, sondern setzen ausschliesslich auf die Verpfändung von BVG-Geldern. Vorteile des Vorbezuges: Durch den Bezug von BVG-Geldern wird der Kauf vom gewünschten Eigenheim für viele erst möglich. Im Vergleich zu einer Verpfändung ist beim Bezug weniger Einkommen nötig, um die Tragbarkeit der Finanzierung zu ermöglichen. Beim Vorbezug ist unbedingt zu beachten: Ab dem ersten Tag des Vorbezuges verringern sich die Versicherungsleistung und die Altersvorsorge je nach Bezugshöhe massiv. Die fehlende Versicherungsleistung kann durch eine zusätzliche Risikoversicherung mit Todesfallkapital abgefedert werden. Das fehlende Alterskapital sollte mit höheren Einzahlungen in die Pensionskasse bzw. ins 3.Säule-Konto bis zur Pensionierung wieder kompensiert werden. Nachteile des Vorbezuges: Auf das bezogene Kapital muss beim Bezug eine Kapitalsteuer bezahlt werden. Bei einem Verkauf der Liegenschaft muss das Kapital zurückgeführt werden. Deckt der Verkaufserlös aber das einge-

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Stau-Rabatt bei Oesch Automobile AG F Wenn Träume Realität werden sollen. worfene BVG-Kapital nicht mehr ( z.B. Altersentwertung der Liegenschaft oder Notverkauf), fehlt dieses Geld später für die persönliche Altersvorsorge. Vorteile der Verpfändung: Das Kapital bleibt unangetastet und auch der Versicherungsschutz bleibt bestehen. Es entstehen keine Steuerkosten. Bei der Verpfändung ist unbedingt zu beachten: Die Risikoversicherung mit Todesfallkapital soll so abgeschlossen werden, dass man bei eintretender Krankheit oder Tod die Immobilie trotzdem noch finanzieren/halten kann. Nachteil der Verpfändung: Da bei einer Verpfändung die Schulden höher sind, muss zwangsläufig auch das Einkommen höher sein (Tragbarkeitsregel: Die Wohnkosten dürfen 1/3 des Einkommens nicht überschreiten). Ein Verkauf mit Verlust (z.B. Altersentwertung der Liegenschaft oder Notver-

kauf) ist nur möglich, wenn vorher dieser Fehlbetrag amortisiert wurde. Bei einem Zwangsverkauf, z.B. durch einen Stellenverlust, wird sich die Bank an den verpfändeten BVG-Geldern bedienen, um den Verlust zu decken. Somit sind nebst dem Job auch gleich noch die Immobilie und die Altersvorsorge zum Teil weg! Fortsetzung dieses Artikels lesen Sie unter www.immoservice.ch mit folgenden weiteren Themen: Alters- und Bezugslimiten für BVG-Gelder Steuerbelastung beim Vorbezug Verschiedene Steuerrechner Vorgehen und Vorlieben der Banken beim BVG Bezug

ür alle stauerprobten Ferienheimkehrer hat sich Oesch Automobile AG in Möriken ein besonderes Trostpflästerchen einfallen lassen. Im Monat August erhalten Käuferinnen und Käufer eines Neuwagens oder einer Occasion 500 Franken Stau-Rabatt. Wer sich also mit dem Gedanken befasst, sich jetzt ein neues oder gebrauchtes Auto anzuschaffen, sollte dies im August bei Oesch Automobile AG in Möriken realisieren. Da gibt es auf die neuesten Modelle von Opel, nebst dem tiefen Eurokurs, nochmals 500 Franken Ermässigung. Es erwartet Sie eine spannende Ausstellung

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Grillkurse im August bei grillcenter.ch in Dürrenäsch

ImmoService Partner GmbH Untere Reben 3 5105 Auenstein Tel. 062 822 24 34 www.immoservice.ch

Das www.grillcenter.ch freut sich auf die neuen Kursteilnehmer.

S

eit sechs Jahren bietet das grillcenter.ch in Dürrenäsch Grillkurse für Grillbegeisterte und solche, die es werden wollen. Dabei kann die kreative Seite beim Grillen und Kochen im Freien entdeckt werden. Mit marktfrischen Lebensmitteln, Kräutern und einem pfiffigen Gewürzsortiment zaubert das Team ein Grillmenü der besonderen Klasse auf den Tisch; weg von den konventionellen Grillmethoden. Das Outdoor-Cooking beinhaltet ein riesiges Spektrum an Möglichkeiten. Am Donnerstag und Freitag, 23. und 24. August, ist es so weit. An beiden Abenden wird das Grillcenter-Team die Kursteilnehmer von der Vielfältigkeit des Grillierens begeistern.

Die ImmoService Partner GmbH.

Richtig gut schlafen! J

eden Tag wiederholt sich dasselbe Spiel: Je später die Stunde, umso müder fühlen wir uns. Wir sehnen uns einfach nur danach, uns auszuruhen, uns hinzulegen und einzuschlafen. Und am nächsten Morgen gehts wieder von vorne los. Dieser natürliche Kreislauf ist so normal, dass man sich gar nicht so grosse Gedanken darüber macht – bis eines Tages das Ganze nicht mehr so reibungslos abläuft. Vielleicht stehen Sie mit Rückenschmerzen oder Verspannungen auf. Oder Sie haben gefroren, geschwitzt oder sich wegen sonst etwas einfach nicht erholen können. Oder Sie beziehen die Bettsachen frisch und auf einmal fällt Ihnen auf: «Die Decken sind schon gar nicht mehr so kuschelig wie damals und die Kissen . . . die müsste ich auch mal ersetzen oder reinigen lassen . . .» Es lässt Ihnen plötzlich gar keine Ruhe mehr – wenn Sie am nächsten Tag gerädert aufstehen schon gar nicht. Oder Sie gehören auch zu den Menschen, die sich um ihre Gesundheit bemühen und sich deshalb bereits im Voraus damit auseinandersetzen, wie man wirklich gesund schläft. Keine Frage, richtig gut schlafen ist enorm wichtig, um tagtäglich leistungsfähig zu bleiben! Tausende von Kunden haben ihr Vertrauen dem Team von Betten Küng geschenkt und sind heute sehr froh über diese Entscheidung. Über 30 Jahre Erfahrung in Sachen Schlafen und Wohnen kommen Ihnen zugute. Heutzutage hört man so viele angeblich fachmännische Ratschläge, dass man zuletzt überhaupt nicht mehr weiss, wem man nun glauben soll. Die ehrliche, auf Sie persönlich abgestimmte Beratung wird bestimmt auch Ihnen

Von Brotbacken, Kochen mit der PaellaPfanne über Braten auf der Gussplatte können die Kursbesucher alles ausprobieren. Mittels eines 5-Gang-Menüs bekommen sie einen Einblick in die Welt des Grillierens und können bis hin zum Dessert alles auf dem Grill zubereiten. Wer nun «gluschtig» geworden ist, hat Gelegenheit, einen Kurs im August zu buchen. Am Donnerstag, 23. August, Grillkurs G oder Freitag, 24. August, Grillkurs G mit Weinbegleitung der Kellerei Fasszination in Reinach mit dem Weinfachmann Ruedi Maurer. Zu jedem Gang gibt es Kostproben eines Weines zu goutieren. Das www.grillcenter.ch, freut sich auf Sie. Oder 062 777 09 77.

Naturheilpraxis René Gehrig – bewährt seit 35 Jahren N

Bei Betten Küng gibt es alles für einen erholsamen Schlaf. helfen, sich angesichts des überfluteten Marktes für das richtige Schlafsystem zu entscheiden. Und hart verdientes Geld möchte auch für etwas ausgegeben werden, was seinen Preis wert ist, nicht wahr? Stimmen von Kunden: «Hätte ich gewusst, wie viel es ausmacht, richtig gut eingebettet zu sein, wäre ich schon viel eher zu Ihnen gekommen!» «Vielen Dank für Ihre Mühe. Nun erfreuen wir uns endlich wieder an erholsamem Schlaf. Ich habe Sie schon meinen Freunden weiterempfohlen.»

Richtig gut schlafen – dank der Schlafberatung und sorgfältig auserlesenen kuscheligen Bettwaren – nur bei Betten Küng! Überzeugen Sie sich selbst, lassen Sie sich von uns beraten! Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 12 und von 14 bis 18.30 Uhr. Samstags von 9 bis 16 Uhr. Betten Küng Unterdorfstrasse 3 5612 Villmergen Tel. 056 621 82 42 www.betten-kueng.ch

aturheilkunde – bewährt seit Jahrtausenden. «Das Gleichgewicht des vegetativen Nervensystems und die Stärkung des Immunsystems sind meine Heilungsfelder. Ich bin kein Arzt, der Diagnosen stellt oder Präparate verabreicht. Ich arbeite mit den Kräften der Natur. Meine Verbündeten sind die Urheilkraft Magnetismus, die Bewegungen des Hirnwassers, die Schwingungen des Lichts, die Tiefenentspannung und die modernen Therapieformen, die darauf aufbauen.» René Gehrig praktiziert schon seit 35 Jahren. Seine Seriosität beweist er stets aufs Neue. Rein menschlich durch die Langzeiterfolge bei seinen Klienten und von offizieller Seite her durch seine Mitgliedschaft in der Naturärztevereinigung der Schweiz. Fachliche Qualifikation, regelmässige Weiterbildungen und eine Inspektion von Praxisführung, -räumlichkeiten und Leumund sind Pflicht. In seinen Klientenrückmeldungen finden sich viele Dankesworte und die Erleichterung, endlich Hilfe gefunden zu haben. Auch wer Nichtraucher werden möchte, ist bei ihm gut aufgehoben. «Sehr wichtig ist, dass die Menschen den festen Willen haben, selber etwas zu ihrer Heilung beizutragen. Sie müssen die nötige Verantwortung für sich selbst übernehmen und dürfen nicht davon ausgehen, dass je-

Naturheiler René Gehrig. mand anders sie gesund machen wird.» Erste Informationen zu den einzelnen Behandlungsarten und Klientenrückmeldungen finden Sie auf der Homepage der Praxis. Aber natürlich berät René Gehrig Sie sehr gerne persönlich. Naturheiler René Gehrig Mattenweg 16 5412 Gebenstorf Tel. 056 223 01 23 www.gehrig-naturheiler.ch Termine nach telefonischer Vereinbarung


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. August 2012 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 10, oscar.meier@azmedien.ch

Publireportagen

Ein sanierungsbedürftiges Dach wird zum Stromlieferanten Die Oesch Immobilien AG betraute die Haustechnik Oppliger AG mit der Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der eingemieteten Oesch Automobile AG. Die Anlage produziert Strom für die neue Autowaschanlage und den Garagebetrieb. Beatrice Strässle

D

as Dach des Gebäudes der Oesch Immobilien AG, in welches die Oesch Automobile AG eingemietet ist, musste einer Sanierung unterzogen werden. «Mein Vater, Karl Oesch, war schon immer sehr innovativ und den neuen Techniken gegenüber aufgeschlossen. Er war der eigentliche Initiant des Projekts Photovoltaikanlage», erklärt Sohn Kurt Oesch und Inhaber der Oesch Automobile AG. Karl Oesch war denn auch derjenige, der den Bau begleitete und vorantrieb. Dem Schatten ein Schnippchen geschlagen Mit der Realisation des Vorhabens wurde die Firma Haustechnik Oppliger AG aus Othmarsingen betraut. «Wir haben uns mit dem Bau von Photovoltaikanlagen über die Jahre ein weiteres Standbein geschaffen. Die Realisierung der Anlage war für uns eine Herausforderung, da es vor allem galt, die Module so zu schalten, dass trotz Schatten des Nachbargebäudes so effizient wie möglich Strom produziert werden kann», erklärt Thomas Oppliger. Dies wurde mit dem Einbau verschiedener Wechselrichter erreicht. So geben die an der Sonne

INSERAT

liegenden Module weiterhin ihre volle Leistung ab. «Zudem wurde ein neuartiges Solarmodul mit CIS-Technologie eingesetzt, das bei Verschattung und diffusem Licht mehr Leistung erbringt als ein herkömmliches.» Im Zuge der Planung der Anlage vor eineinhalb Jahren wurde noch mit einer Leistung von rund 15 KWp gerechnet. Die Technik der Photovoltaikmodule schritt aber so rasch voran, dass nun eine Anlage mit rund doppelt so viel Leistung installiert werden konnte. Auch konnte dank der Preissenkungen auf teurere und leistungsfähigere Module zurückgegriffen werden. Die Anlage produziert Strom, welcher in etwa einem Strombedarf von 6 Einfamilienhäusern entspricht. Eine neue Solarwaschanlage Das Dach wurde frisch gedeckt, die Unterkonstruktion verstärkt und zusätzlich einer genauen Kontrolle unterzogen, damit das Gewicht der Photovoltaikanlage getragen werden kann. Die Solaranlage misst 240 m². Das Dach musste für den Aufbau der Anlage und dessen Sanierung geöffnet werden. Dies nahm Kurt Oesch zum Anlass, die in die Jahre gekommene Auto-

waschanlage auszubauen und durch eine neue zu ersetzen. «Nun können wir Autowäsche mit Solarstrom anbieten», freut sich Kurt Oesch. Innert kürzester Zeit, nämlich in nur zwei Monaten, wurden das Dach saniert und die Photovoltaikanlage installiert. «Für beide Seiten war die Zusammenarbeit sehr angenehm, es war ein Schaffen Hand in Hand», äussern sich beide Parteien einstimmig. Tag der offenen Tür mit Dachbesichtigung Am 25. August laden die Oesch Immobilie AG und die Haustechnik Oppliger AG nach Möriken in die Opel-Garage Oesch zum Tag der offenen Tür mit Besichtigung der neu installierten Photovoltaikanlage und zum Rundgang ein. «Wir werden speziell für diesen Tag ein Gerüst aufbauen, damit die Besucher sich ein Bild von der Anlage machen können», ergänzt Kurt Oesch. Daneben ist selbstverständlich Autowäsche mit der Solarwaschanlage möglich und wer schon lange mal testen wollte, wie sich das Fahren mit einem Elektrofahrzeug anfühlt, dem ist auch diese Möglichkeit geboten. Daneben sorgt ein kleiner Festbetrieb für das leibliche Wohl.

Beeindruckend: Die Ausmasse der Photovoltaikanlage auf dem Dach der Oesch Automobile AG in Möriken. Foto: zvg


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. August 2012

Erstes Projekt der Jugendkommission Am Freitag, 17. August, öffnen sich im Kirchgemeindehaus Seengen die Türen des Jugendtreffs wieder. Neue Verantwortliche ist die Jugendkommission der Gemeinde Seengen.

Mädchen und Burschen ab 13 Jahren, die in Seengen die Schule besuchen oder in Boniswil, Egliswil, Hallwil, Leutwil oder Seengen wohnen. Das Höchstalter beträgt 17 Jahre, bis zu 60 Personen finden in den Räumen Platz. «Auch die Eltern sind jederzeit eingeladen vorbeizukommen und sich ein Bild zu machen», sagt Dieter Gugelmann. Denn es sei wichtig, jedwelchen Vorurteilen durch Transparenz entgegenzuwirken. «Wir haben eine strikte Hausordnung, wer dagegen verstösst, muss die Konsequenzen tragen.»

Graziella Hartmann

E

in Ort, um zusammenzusitzen und zu quatschen. Ein Ort zum Tanzen, zum Chillen oder Essen. All das und noch viel mehr möchte der Jugendtreff Seengen für die Schülerinnen und Schüler der Schulgemeinde sein. Acht Jugendliche haben die operative Führung des Treffs für ihre Altersgenossen übernommen. Mit der Unterstützung des Elternrats gehen sie einkaufen, verkaufen Getränke und Mahlzeiten oder organisieren die Reinigung. Das Konzept des Jugendtreffs hat sich nicht verändert, aber die Trägerschaft ist eine andere. Nach dem gewaltsamen Zusammentreffen zweier junger Männer auf dem Schulgelände im vergangenen Jahr hat sich die Reformierte Kirchgemeinde eine Auszeit von ihrem Engagement in Sachen Jugendtreff genommen. «Betonen möchte ich an dieser Stelle, dass der Konflikt in keinem Zusammenhang mit der Institution stand», erklärt

Frühere Zeiten im Jugendtreff, aber genauso fröhlich soll es wieder werden. Gemeinderat Dieter Gugelmann. «Aber die Tatsache, dass es in nächster Nähe in der eigenen Gemeinde zu so einem Gewaltmoment kommt, hat einfach alle im Jugendtreff engagierten Personen sehr erschüttert.» Um der Jugendarbeit in Seengen mehr Gewicht zu geben, hat die Gemeinde die Gründung einer Jugendkommission beschlossen. Gemeinderat Dieter Gugelmann präsidiert die Gruppe,

«Schulhausareal» als positiven Ort nutzen

Foto: zvg

bestehend aus Peter Steigmeier, Schulpflege Seengen, Felix Häusermann, Gemeinderat Egliswil, Pfarrer David Lentzsch und Caroline Gnehm. Zusammen mit dem Elternrat hat man jetzt die Trägerschaft des Jugendtreffs übernommen. Am Freitag, 17. August, startet das erste Projekt der Jugendkommission. Zielpublikum für den Jugendtreff sind

Gesamtkonzept in Arbeit Grössere Events sind derzeit nicht geplant. «Wir wollen erst einmal mit allen Abläufen vertraut werden, bevor wir uns, gemeinsam mit den betriebführenden Jugendlichen, über ein Programm unterhalten.» Ausserdem arbeitet die Kommission an einem Gesamtkonzept für die Jugendarbeit in Seengen. «Es gibt zahlreiche Vereine und Organisationen, die seit Jahren engagiert Jugendarbeit betreiben. Mit ihnen wollen wir nicht konkurrieren, sondern gemeinsam herausfinden, wie das Angebot ergänzt werden könnte.» Dieter Gugelmann freut sich auf diese Aufgabe und ist ebenso gespannt, wie andere Gemeinden vorgehen. «Meisterschwanden arbeitet gerade selbst an einem Konzept. Seon hat bereits einen Jugendarbeiter. Wer weiss, welche Möglichkeiten sich da ergeben.»

Reise auf die Insel Mainau Dieses Jahr führt die Vereinsreise des Frauenvereins Meisterschwanden am Dienstag, 4. September, auf die schöne Blumeninsel Mainau. Nach einem geführten Rundgang auf der Insel wird das gemeinsame Mittagessen genossen. Um ungefähr 16 Uhr ist die Abfahrt Richtung Meisterschwanden geplant. Auf der Rückfahrt gibt es einen Zwischenhalt in Pfyn, wo man nach Herzenslust Schokoladespezialitäten einkaufen kann. Die Abfahrt in Meisterschwanden ist um 8 Uhr. Wer hat Lust mitzukommen auf die gemütliche Fahrt an den Bodensee? Natürlich sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen. Anmeldung bitte bis 24. August an: Maja Müller, Tel. 056 667 17 85, E-Mail: mueller.hugo@bluewin.ch oder Regine Remund, Tel. 056 667 22 49, EMail: regine.remund@bluewin.ch. (Eing.)

Örtliche Vereine am Kreisspieltag in Zetzwil Der Kreisturnverband Aarau-Kulm begrüsst alle Sport- und Wettkampfbegeisterten am kommenden Sonntag, 19. August, ab 8 Uhr in Zetzwil. Der Tag beginnt mit den Spielen der Volleyball-Damen. Als Favorit geht zwar der letztjährige Sieger STV Leutwil ins Rennen, man darf jedoch all die anderen, sehr zahlreich angemeldeten Mannschaften nicht unterschätzen. Nach der Mittagspause gehen die verschiedenen Turniere ab 13 Uhr weiter. Um 16 Uhr stehen die Finalspiele auf dem Programm, sodass um 17 Uhr das Rangverlesen durchgeführt werden kann. Daneben sorgt die Festwirtschaft der Männerriege Zetzwil für das leibliche Wohl. (A.H.)

FAHRWANGEN Anja Kunz herzlich willkommen geheissen Anja Kunz wurde als Sachbearbeiterin des Regionalen Steueramtes Sarmenstorf-Fahrwangen gewählt. Der Gemeinderat Sarmenstorf hat zur Vervollständigung des Teams des Regionalen Steueramtes Sarmenstorf-Fahrwangen mit Stellenantritt 1. August 2012 Frau Anja Kunz aus Rupperswil als Sachbearbeiterin gewählt. Gemeindemitarbeitende und Gemeinderat von Sarmenstorf und Fahrwangen heissen Anja Kunz herzlich willkommen und freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Vokalensemble opus 48 freut sich auf Komposition – Improvisation. Stand der Einwohnerzahlen Ende Mai 2012 Einwohnerzahl per Ende Mai: 1918. Keine Geburten, zwei Todesfälle, sechs Zuzüge, fünf Wegzüge und eine Namensänderung.

Streetball-Turnier als positive Nutzung der Schulhausareale.

Zu Beginn des neuen Schuljahres findet wieder das beliebte Streetball-Turnier statt. An mehreren Wochenenden wird auf den Sportplätzen der Gemeinde Schafisheim, Lenzburg und Seon gespielt. Die Ausgangslage für dieses Projekt war und ist, dass die Schulhausareale in den verschiedenen Gemeinden für Jugendliche eine Zentrumsfunktion haben. Die Plätze und Nischen rund um die Schulhäuser sind beliebte Treffpunkte für Jugendliche, und sie verbringen hier viel Freizeit. Gleichzeitig haben solche Plätze die Tendenz, zu «sozialen Brennpunkten» zu werden, insbesondere durch Lärmemissionen, Littering und Vandalismus. Das Projekt «Streetball» möchte einen Beitrag dazu leisten, den ohnehin beliebten Aufenthaltsort «Schulhausareal» positiv zu nutzen und zu kultivieren. Die Regionale Jugendarbeit Lotten, die Jugendarbeit Seon und die Jugendarbeit Lenzburg sind in der Zeit von August bis September ein- bis zweimal wöchentlich an Freitagen und/oder Samstagen von 19.30 bis 22.30 auf den Schulhausarealen mit einem mobilen Barwagen und einer DJ-Anlage präsent. Jugendliche können sich spontan vor Ort für das StreetballTurnier einschreiben. Die Anmeldung ist gratis. Ein Team besteht aus maximal fünf Spielerinnen und Spielern. Gespielt wird jedoch drei gegen drei. Aus allen Gemeinden können sich Teams für das grosse Finale vom 28. September in Schafisheim qualifizieren. Für das Finale ist ein Shuttle-Bus im Einsatz,

Foto: zvg

welcher die Jugendlichen aus den Gemeinden Rupperswil, Hunzenschwil, Lenzburg und Seon nach Schafisheim bringt und nach dem Finale auch sicher wieder zurück. Die Jugendlichen können an den Abenden weitere Angebote nutzen oder sich einfach mit andern Jugendlichen auf dem Areal treffen. Die Turniere finden bei jeder Witterung statt. Der Barwagen bildet eine mobile Anlaufstelle für die Jugendlichen wie auch für Anwohnerinnen und Anwohner. Das Ziel des Projekts ist, dass die Jugendlichen die Möglichkeit nutzen, ihren Sozialraum Schulhausareal aktiv und positiv zu gestalten und dass sie durch die Präsenz der Jugendarbeit an diesen Plätzen die Möglichkeit haben, ihre Anliegen zu platzieren und mit den Jugendarbeitern ins Gespräch zu kommen. Die Jugendlichen können sich aktiv an der Gestaltung und Umsetzung der verschiedenen Abende beteiligen, beim Aufbau und Abbau, beim Aufräumen, als DJ oder im Barwagen. Die Jugendlichen übernehmen so für ihre Plätze Verantwortung. Qualifikationsrunden: Freitag, 17. August, Schulhaus Hertimatt, Seon; Samstag, 18. August, Schulhaus Lenzhard, Lenzburg; Freitag, 31. August, Schulhaus Schafisheim, Schafisheim; Samstag, 1. September, Schulhaus Lenzhard, Lenzburg; Freitag, 7. September, Schulhaus Schafisheim, Schafisheim; Freitag, 14. September, Schulhaus Schafisheim, Schafisheim; Samstag, 15. September, Schulhaus Hertimatt, Seon; Freitag, 21. September, Schulhaus Schafisheim, Schafisheim; Samstag, 22. September, Schulhaus Lenzhard, Lenzburg; Finale am Freitag, 28. September, Schulhaus Schafisheim, Schafisheim. (Eing.)

Bewilligung für Sonntagsarbeit Das Amt für Wirtschaft und Arbeit hat 69 Apotheken im ganzen Kanton Aargau, so auch der Fortuna-Apotheke an der Bahnhofstr. 10 in Fahrwangen, die Bewilligung für Sonntagsarbeit am 2. September 2012 (Arbeitszeit: 10 bis 16 Uhr/Sonntagszeitraum: Sa. 23 bis So. 23 Uhr) für den Tag der offenen Apotheken erteilt (Ausstellung/Informationen ohne Verkauf). (Eing.)

Foto: zvg

Komposition – Improvisation D as Vokalensemble opus 48 freut sich, sein nächstes Konzert unter dem Titel Komposition – Improvisation gemeinsam mit der international bekannten Jazz-Saxofonistin Co Streiff und dem jungen Zürcher Organisten Michael Meyer zu bestreiten. Entsprechend der exklusiven Besetzung wird musikalisch Überraschendes geboten. Komponierte Musik wird improvisierter gegenübergestellt, zu Chorwerken wird in verschiedenen Kombinationen improvisiert. Schon der eröffnende gregorianische Choral wird bald von Saxofon und

Orgel kontrapunktiert und bereichert, und Co Streiff wird sich mit ihrem Saxofon auch in vierstimmige Vokalwerke «einmischen». Improvisatorische Begegnungen von Orgel und Saxofon sowie Einzelbeiträge aller Akteure erweitern die Palette der musikalischen Formen. So erklingen nebst den verschiedenen Improvisationen Vokalwerke vor allem aus den beiden Epochen Renaissance und Romantik. (Eing.) Samstag, 1. September, um 20 Uhr in der reformierten Kirche Meisterschwanden.

DÜRRENÄSCH

Eine Seefahrt der anderen Art gibt es am 18. August.

Foto: zvg

Aloha auf dem Hallwilersee A

m 18. August heisst es Baströcke montieren, die smarten Sonnenbrillen aufsetzen, das Hawaiihemd oder Hawaiiblüschen leicht zuknöpfen und das Tanzbein ölen: Unter dem Motto «Aloha Hallwilersee» sticht Troubadour-Events mit der MS Seetal auch dieses Jahr wieder auf die heiligen Gewässer des Seetals. Während 4 Stunden Schifffahrt werden 2 Bands den Live-Dampfer so richtig in Fahrt bringen: Die berühmte Combo «King Caruso» mit ihrem mitreissenden Surf-Rock ’n’ Roll und die Hillbilly-Truppe «The Sharecroppers» aus Biel. Auf dem Oberdeck gibt es ein herrliches Getränke- und Speiseangebot. Hier

wird natürlich auch der frisch gezapfte Gerstensaft nicht fehlen, denn man ist ja nicht in Hawaii, sondern auf dem Hallwilersee. Für die Geniesser unter den Gästen gibt es zusätzlich eine exklusive AVO Zigarren-Ecke mit feinem Rum und Whisky. Der Dresscode des Abends ist Hawaii. Mit dem Ticket erhält jeder Gast zudem einen Welcome-Drink. Troubadour-Events freut sich auf einen herrlichen Abend und heisst alle Gäste herzlich willkommen an Bord. Abfahrzeiten: Meisterschwanden Seerose: 20.00 Uhr, Beinwil am See: 20.15 Uhr Tickets gibts unter: www.troubadourevents.ch, unter troubadour-events@hotmail.ch oder unter 079 291 82 74.

Strassenbeleuchtung mit energiesparenden Lampen Im Laufe dieses Jahres werden bei 46 Strassenlampen an den Hauptachsen (Teufenthaler-, Leutwiler- und Hallwilerstrasse) die alten Quecksilberdampflampen durch sparsamere Natriumhochdrucklampen ersetzt. Die Ausführung erfolgt durch das Personal des EWD. Die Gesamtkosten von rund 40 000 Franken sind im Budget 2012 eingestellt. Bei den Gemeinde- und Quartierstrassen soll der Lampenwechsel in einem späteren Zeitpunkt vorgenommen werden. Hier wird die Verwendung von LED-Lampen geprüft. Wandertage auf Gemeindegebiet Den Wanderfreunden Leutwil-Teufenthal-Unterkulm und Umgebung wird bewilligt, Strassen und Wege im westlichen Gemeindegebiet von Dürrenäsch für die Durchführung von Wandertagen am Samstag und Sonntag, 18. und 19. August, zu benützen. Der Start und das Ziel der Wanderrouten befinden sich in Teufenthal. Turnhallenbenützung Dem Airsoft Team Seetal, Dürrenäsch, wird die Turnhalle an mehreren Samstagoder Sonntagnachmittagen für die Durchführung von Trainings zur Verfügung gestellt. (Eing.)


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Veranstaltungen / Diverses

Aus-/ Weiterbildung


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Lindenberg / Unteres Seetal Aargauer Meisterschaften der Beachvolleyballer

Ansicht vor Ort: Dieter Gugelmann stellte das Projekt Anwohnern und angrenzenden Grundeigentümern vor.

Foto:HS

Neues Betriebs- und Gestaltungskonzept für die Oberdorfstrasse Die Gestaltung des Strassenraumes soll auch in Seengen als Beitrag zur positiven Wandlung der örtlichen Wohn- und Lebensqualität gesehen werden. Helen Schatzmann

D

ie Seenger Verkehrskommission hat für die immer stärker frequentierte Oberdorfstrasse ab unterem Gerbiweg bis zum Kreuzplatz ein Betriebs- und Gestaltungskonzept erarbeitet. Mit baulichen Massnahmen soll vor allem die Geschwindigkeit der Fahrzeuge reduziert und somit die Verkehrssicherheit erhöht werden. An einer Orientierungsversammlung in der Alten Schmitte wurde den Anwohnern und angrenzenden Grundeigentümern das Konzept vorgestellt.

«Einen Schwerpunkt im Hinblick auf die Verkehrssicherheit stellt eine ortsgerechte Gestaltung der Ortsdurchfahrt sowie die funktionsgerechte Gestaltung des Dorfverkehrsnetzes dar», so Gemeinderat Dieter Gugelmann bei der Präsentation. Die Oberdorfstrasse weise als innerörtliche Strasse eine relativ hohe Verkehrsbelastung auf. Die Anbindung an den Gerbiweg als direkte Zu- und Ausfahrt von Gemeindeverwaltung, Polizeiund Entsorgungsstation soll entschärft werden. Die Parkplätze sollen besser strukturiert und die beiden Fussgängerstreifen (Holliger Sämi und Kreuzplatz) versetzt, beschildert und beleuchtet werden. Bauliche Einengungen sollen zudem der Temporeduktion dienen. Tempo 30 Mit dem Ziel einer Verkehrsberuhigung, tieferen Geschwindigkeiten über dem Kreuzplatz und somit positiver Aus-

Oberdorfstrasse: Gerbiweg/Schmitte bis Kreuzplatz

Wieder ElternKind-Singen

Foto: zvg

Gemeinsam mit Mutter oder Vater sinFoto: zvg gen, fördert die Entwicklung. wirkung auf die Sicherheit in der Schulstrasse sollen rund 85 000 Franken investiert werden. Mit weiteren 85 000 Franken sei bei gleichzeitiger Sanierung, Korrektur inklusive Deckbelag am Schmittenweg zu rechnen. Die anschliessende Diskussion war intensiv. Anwohner und Grundeigentümer äusserten sich gross-

mehrheitlich gegen bauliche Veränderungen dieser Art. Tempo 30 stand als kostengünstige und effiziente Lösung im Raum. Nun, der Gemeinderat sei offen für Vorschläge. Bis zur Gemeindeversammlung vom 23. November 2012 seien Anregungen und Ideen jederzeit willkommen.

Familiengottesdienst zur Erlebniswoche Seengen

Jubiläum an der Ausleihtheke Für viele Kunden ist sie die «Miss LäsiHuus». Margrit Lanz arbeitet bereits seit zwanzig Jahren in der Bibliothek in Fahrwangen. In dieser Zeit hat sie unzählige Stunden, in der Anfangszeit noch ehrenamtlich, für die stetig wachsende Zahl der Leseratten eingesetzt. Ihr besonderes Augenmerk gilt den Jüngsten. Seit Jahren engagiert sie sich für die Leseförde-

rung in diesem Alter und ihre populären Geschichtenstunden locken Gross und Klein ins Läsi-Huus. Der Gemeinderat und das ganze Team danken Margrit Lanz für ihren unermüdlichen Einsatz und hoffen, dass sie weiterhin so viel Freude an ihrer Arbeit hat und die Bibliothek auch in Zukunft auf ihre grosse Erfahrung zählen darf. (Eing.)

Auch am zweiten Concourswochenende in Seon, bei strahlendem Sonnenschein, konnten nochmals zehn Prüfungen von Anfängern, jungen Pferden bis Senioren durchgeführt werden. Eine grosse Anzahl Zuschauer verfolgte die spannenden Ritte. Bei den Seniorenprüfungen der Stufe 105 cm siegte der Freiämter Walter Budmiger aus Beinwil mit seinem Pferd Vigoria. In der Stufe R/N 105 konnte der talentierte junge Reiter Marvin Meier aus Lenzburg mit Midnight de Lully zweimal den 2. Rang belegen. Am Sonntagnachmittag standen die R/N-110/115-Wettkämpfe an. Die Amazone Natalie de Bary Gnehm aus Seengen mit El Bundy ritt die schnellste Zeit mit null Fehlerpunkten vor Matthias Köchli aus Buttwil mit Callata CH. In der

Springkonkurrenz

Foto: zvg

letzten Prüfung der Veranstaltung siegte im direkt anschliessenden Stechen der routinierte Springreiter Josef Oehen, Aesch, mit Avinity. (ml)

E

ltern-Kind-Singen ist ein optimaler Weg, um die Lernfähigkeit und Entwicklung der Kinder zu unterstützen und zu fördern. Kinder sind begeistert von Fingerspielen, Kniereiterversen, Reigenspielen und gesungenen Geschichten. Singen ermutigt die Kinder, Emotionen auszudrücken und stärkt ihre kommunikativen Fähigkeiten. Eltern-Kind-Singen führt Eltern und ihre Kleinkinder im Alter von anderthalb bis 4 Jahren gezielt hin zum Singen und zur Musik. Junge Eltern finden Kontakt zu andern jungen Eltern. Aber auch Grosseltern sind willkommen, kennen sie doch häufig schon fast vergessene Kinderlieder. Der nächste Kursblock findet im Schulhaus Eggen in Meisterschwanden statt vom 4. September bis 6. November jeweils am Dienstag von 9.30 bis 10.15 Uhr und umfasst 8 Lektionen. Anmeldeformulare unter www.remosmusikschule.ch (Angebote). Anmeldungen bis zum 28. August an die Musikschulleiterin, Marina Geissbühler, Tel. 062 773 24 33, E-Mail: fahrwangen.musikschule@schulen.ag.ch. (Eing.)

Versammlung der Abgeordneten

Die Kinder zeigen, was sie in der Erlebniswoche gebastelt und gelernt haben.

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Zweites Concourswochenende in Seon

Am kommenden Wochenende vom 18. und 19. August finden auf der Beachvolleyballanlage beim Hallenbad in Seon die Finalspiele der AEW Beach Trophy 2012, die Aargauer Meisterschaften, statt. Seit Mai wurde fast jedes Wochenende an über 100 Turnieren bei jeder Witterung um Punkte gekämpft. Die vier besten Teams jeder Kategorie haben sich nun für diesen ersten Saisonhöhepunkt qualifiziert. Nahezu alle Teams starten eine Woche später an der Schweizer Meisterschaft der Jugend in Zug. Am Samstag ab 9 Uhr spielen die Nachwuchssportlerinnen und -sportler in den Kategorien U15, U17, U19 und U21. Das Rangverlesen findet um ca. 16.30 Uhr statt. Am Sonntag kämpfen die Erwachsenen in den Kategorien B1, B2, B3 und S36 um den Titel des Aargauer Meisters. Anpfiff zu den ersten Spielen ist ebenfalls um 9 Uhr. Das Rangverlesen wird um ungefähr 16 Uhr erwartet. Weitere Infos auf www.beachvolleyball.ch. (Eing.)

oseph und seine Brüder – eine Familiengeschichte, in der alles vorkommt: Neid, Missgunst, Hass, Verrat und Verzweiflung – aber auch die Wende zum Guten, zur Einsicht und Versöhnung. Pfarrerin Susanne Meier-Bopp stellt das «Kleid» als Symbol ins Zentrum. Ein Kleid, das Vater Jakob seinem von ihm etwas bevorzugten Sohn Joseph schenkte, hat ja die Geschichte mit dem Neid ausgelöst. Die Geschichte, die damit endete, dass Joseph von seinen Brüdern verkauft wurde und als Sklave nach Ägypten kam. Aber auch Gottes allumfassende Liebe kann man als Kleid sehen, wie einen Mantel, der einen einhüllt und Wärme und Geborgenheit spendet. Dargestellt wurde das von den ErlebniswochenKindern als Kleid behängt mit roten Herzen: «Gottes-Kleid» der Liebe. Auch mit Bildern haben die Kinder die Ge-

Foto: zvg

schichte Josephs dargestellt. Das Alltagsleben als Hirten auf dem Feld, das Leben als Sklave im Palast des Pharao in Ägypten, dann unschuldig im Gefängnis und schliesslich wieder gefeiert als derjenige, der den Traum des Pharao mit den 7 fetten und den 7 mageren Kühen zu deuten wusste und auch die richtigen Massnahmen zur Vorsorge ergriff. Zum guten Ende der Geschichte steht die Versöhnung Josephs mit seinen Brüdern. Zwischendurch wurde dieser eindrücklich gestaltete Gottesdienst mit Liedern der Kinder aufgelockert. Am Ende dankte Pfarrerin Susanne Meier-Bopp allen Helferinnen und Helfern der Erlebniswoche und dieses abschliessenden Gottesdienstes und lud alle Anwesenden zum geselligen Beisammensein bei Wurst, Brot und Kuchen beim Kirchgemeindehaus ein. (E.B.)

Die Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Montag, 20. August, um 20 Uhr im Theorielokal des Feuerwehrmagazin in Fahrwangen statt. Die Versammlung ist öffentlich.

SARMENSTORF Einladung zum Neuzuzügeranlass Mitte Juli wurden die Einladungen für den Neuzuzügeranlass 2012 vom Samstag, 15. September, versandt. Eingeladen sind alle Neuzuzüger seit 19. September 2010. Die Anmeldungen sind bis am 27. August an die Gemeindekanzlei Sarmenstorf zu richten. Der Gemeinderat freut sich auf eine grosse Beteiligung. Neue Gesichter im Gemeindehaus Am 6. August hat Célina Meyer aus Villmergen ihre Lehre als Kauffrau auf der Gemeindeverwaltung begonnen. Zuerst arbeitet sie in der Gemeindekanzlei. Amanda Murillo ist Berufslernende der Gemeinde Fahrwangen. Sie wird ab 13. August im Regionalen Steueramt Sarmenstorf-Fahrwangen in Sarmenstorf ihren Lernteil «Steuer(Eing.) amt» absolvieren.


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Veranstaltungen

Risotto-Plausch Samstag, 18. August 2012 Für Gross und Klein Ab 17.00 Uhr in der Waldhütte Meisterschwanden (bei jeder Witterung) Auf ein gemütliches Beisammensein freut sich der Gemischte Chor Fahrwangen-Meisterschwanden

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Lenzburger Spaziergänge Unterwegs zu aktuellen Themen Samstag, 18. August, 10 Uhr, Metzgplatz BILDUNG UND FAMILIE Spaziergang und Apéro Samstag, 25. August, 10 Uhr, Metzgplatz STADTENTWICKLUNG UND VERKEHR Spaziergang und Apéro Samstag, 8. September, 10 Uhr, Metzgplatz KULTUR UND KULINARIK Spaziergang und Risotto Ich freue mich auf zahlreiche persönliche Begegnungen. Daniel Mosimann, Stadtammannkandidat


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Agenda

Agenda vom 17. bis 23. August THEATER

Freitag, 17. August Meisterschwanden: Stiftung Gärtnerhaus 19.30–21.30 Uhr. «Ideal». Playback-Theater. Das Ensemble gehdicht.ch spielt Adhoc-Erlebnisse und -Erfahrungen.

KLASSIK

Freitag, 17. August Seengen: Schloss Hallwyl 20.15 Uhr. Oper «Il Barbiere di Siviglia» von Gioachino Rossini. Die Oper wird in italienischer Sprache mit deutscher Über-/Untertitelung aufgeführt.

Samstag, 18. August Seengen: Schloss Hallwyl 20.15 Uhr. Oper «Il Barbiere di Siviglia» von Gioachino Rossini. Die Oper wird in italienischer Sprache mit deutscher Über-/Untertitelung aufgeführt.

Sonntag, 19. August Auenstein: Kirche 17 Uhr. Sommerkonzert: Eine musikalische Reise nach Russland mit dem Ensemble Scherzo. Eintritt frei, anschliessend Apéro im Gysulasaal. Seengen: Schloss Hallwyl 20.15 Uhr. Oper «Il Barbiere di Siviglia» von Gioachino Rossini. Die Oper wird in italienischer Sprache mit deutscher Über-/Untertitelung aufgeführt.

Mittwoch, 22. August Seengen: Schloss Hallwyl 20.15 Uhr. Oper «Il Barbiere di Siviglia» von Gioachino Rossini. Die Oper wird in italienischer Sprache mit deutscher Über-/Untertitelung aufgeführt.

Donnerstag, 23. August Seengen: Schloss Hallwyl 20.15 Uhr. Oper «Il Barbiere di Siviglia» von Gioachino Rossini. Die Oper wird in italienischer Sprache mit deutscher Über-/Untertitelung aufgeführt.

LITERATUR

Sonntag, 19. August Seengen: Schloss Hallwyl 11 Uhr. «Die Frau in Rot»: Buchpremiere und Lesung von Margot S. Baumann. 10 Uhr: Türöffnung mit Apéro. Eintritt frei.

VERMISCHTES

Freitag, 17. August Brunegg: Festgelände 19 Uhr. Firefighter Fire Night. Drinks & Pizza an der Flämmli-Bar im Tipizelt. 20.30 Uhr: Konzert der Rockabillyband Rockabees. Lenzburg: Altstadt 18.30–24 Uhr. Strassenkunst des Lenzburger Gauklerfestivals. Lenzburg: Parkplatz Fünfweiher 18.30–20.30 Uhr. Botanik-Exkursion des

Gauklerfestival Auch an diesem Wochenende sind in Lenzburg Künstler der verschiedensten Gattungen unterwegs. Natur- und Vogelschutzvereins Lenzburg. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Rätselhaft». Ferienprogramm für Kinder. Bis 19. August, jeweils von 10–17 Uhr. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Rätselhaft». Ferienprogramm für Kinder. Bis 19. August, jeweils von 10–17 Uhr. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Tagungshaus Rügel 19.30 Uhr. Serenade. Ein musikalischer Streifzug mit der Musikgruppe «Musique Simili» mit anschliessendem Apéro.

Samstag, 18. August Ammerswil: Ökumeneraum Dottikon der Reformierten Kirchgemeinde Ammerswil 10–11.15 Uhr. «Fiire mit de Chliine» unter dem Motto «Noah und der Regenbogen. Kleinkindergottesdienst, zu dem Kinder von zwei bis ca. fünf Jahren eingeladen sind, zusammen mit ihren Müttern, Vätern, Patinnen, Paten, Grossmüttern und Grossvätern. Kontakt und Auskunft beim reformierten Pfarramt Ammerswil, 062 891 24 30. Brunegg: Festgelände 16 Uhr. Firefighter Fire Night. Freitag: Drinks & Pizza an der Flämmli-Bar im Tipizelt. Samstag: Festbetrieb im Elefantenzelt, Bar im Tipizelt, Linedance, Harrassenklettern für Jung und Alt. 20.30 Uhr: Konzert der Rockabillyband Rockabees. Lenzburg: Altstadt 12–24 Uhr. Strassenkunst des Lenzburger Gauklerfestivals. 20 Uhr Preisverleihung beim Metzgplatz. Meisterschwanden: Waldhütte Ab 17 Uhr. Risotto-Plausch, organisiert vom Gemischten Chor FahrwangenMeisterschwanden. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Rätselhaft». Ferienprogramm für Kinder. Bis 19. August, jeweils von 10–17 Uhr. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich.

Möriken-Wildegg: Kreisel 11 Uhr. Einweihung des Kreisels. Mit kleinem Volksfest. Othmarsingen: Neue landwirtschaftliche Siedlung Grosszelg 10–20 Uhr. Tag der offenen Tür bei Landwirt Rätzer. Info-Stände und geführte Rundgänge. Festwirtschaft mit dem Feuerwehrverein (am Samstag geöffnet bis 22 Uhr). Seengen: Claro Weltladen 9–12 Uhr. Claro-Weltladen-Fest. Aktionen, Informationen und Degustationen, ein Wettbewerb für Gross und Klein sowie Luftballons für die Kleinsten. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Rätselhaft». Ferienprogramm für Kinder. Bis 19. August, jeweils von 10–17 Uhr. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich. Seon: Beim Hallenbad Ab 9 Uhr. Aargauer Meisterschaften der Beachvolleyballer. Weitere Infos auf www.beachvolleyball.ch.

Sonntag, 19. August Lenzburg: Altstadt 12–18 Uhr. Strassenkunst des Lenzburger Gauklerfestivals. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Rätselhaft». Ferienprogramm für Kinder. Bis 19. August, jeweils von 10–17 Uhr. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich. Othmarsingen: Neue landwirtschaftliche Siedlung Grosszelg 10–17 Uhr. Tag der offenen Tür bei Landwirt Rätzer. Info-Stände und geführte Rundgänge. Festwirtschaft mit dem Feuerwehrverein. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Rätselhaft». Ferienprogramm für Kinder. Bis 19. August, jeweils von 10–17 Uhr. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 14–16 Uhr. Altes Handwerk – Strohflechten. Vor dem Publikum entstehen kunstvolle Gebilde aus Roggenstroh, die früher für das Verzieren der weltberühmten Freiämter Strohhüte gebraucht wurden. Mit Ottilia Lehmann. Museumseintritt.

Seon: Beim Hallenbad Ab 9 Uhr. Aargauer Meisterschaften der Beachvolleyballer. Weitere Infos auf www.beachvolleyball.ch.

Montag, 20. August Fahrwangen: Theorielokal des Feuerwehrmagazins 20 Uhr. Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Oberes Seetal. Die Versammlung ist öffentlich. Sarmenstorf: Bibliothek 20 Uhr. Der Lesezirkel der Bibliotheken Sarmenstorf und Fahrwangen trifft sich. Auf dem Plan steht «Mit Blick aufs Meer» von Elizabeth Stout. Staufen: Klötzlikeller 16.30 Uhr. Pinocchio’s neue Abenteuer des Marionetten-Theaters.

Dienstag, 21. August Lenzburg: Gleis 1 19 Uhr. Kostenloser Informationsabend System-Aufstellungen «Familienstellen». Info und Anmeldung bei Erhard und Marisa Widmer unter 041 910 28 40 oder per Mail an stelldichauf@gmx.ch. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Mittwoch, 22. August Lenzburg: Berufsschule, Panoramasaal 19 Uhr. Wahlkampfanlass «Sicherheitspolitischer Ausblick». Gastreferentin Nationalrätin Corina Eichenberger. Lenzburg: Gofersberg 18–22 Uhr. Tauschtreffen mit Bräteln von «Talent». Die Regionalgruppe Talent trifft sich regelmässig zum Tauschen und Plaudern. Diesmal zum Bräteln auf dem Gofersberg. Neuinteressenten sind willkommen.

VEREINE

Sarmenstorf Frauenverein: Abendandacht des Frauenvereins am Dienstag, 21. August, um 19.30 Uhr im Bildstöckli. Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Speis und Trank. Bei schlechtem Wetter findet

Foto: sih

die Andacht in der Pfarrkirche statt. Der Vorstand freut sich auf viele Frauen und einen gemütlichen Abend.

Staufberg Alpenclub: Samstag, 18. August, BikeTour, Rita Frei, 062 775 27 18.

SENIOREN

Freitag, 17. August Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Dienstag, 21. August Lenzburg: Hotel/Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr/So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Bis 25. November. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Bilder von Karin Wälti aus Gränichen. Besichtigung während der Öffnungszeiten der Verwaltung. Die Ausstellung dauert bis 21. Dezember.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch, 22. August, von 14–17 Uhr geöffnet. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Filmtipp Prometheus – 3D Eigentlich hat eine Forschergruppe (u.a. Noomi Rapace) um Unternehmens-Vertreterin Vickers (Charlize Theron) und Android David (Michael Fassbender) von der Weyland Corporation den Auftrag erhalten, an entlegenen Orten im Universum den Ursprung der Menschheit zu untersuchen. Das Klima ist angespannt, Vickers wird von den Wissenschaftlern aufgrund ihrer Machtausübung und bürokratischen Genauigkeit so weit es geht gemieden. Doch anstatt nur Erkenntnisse über die Vergangenheit zu gewinnen, werden sie in einen Kampf verwickelt, dessen Ausgang über die Zukunft aller Menschen entscheiden wird . . . Bei dem ursprünglich als «Alien»-Prequel konzi-

pierten Film soll es sich doch nicht um einen direkten Vorläufer von Ridley Scotts Original aus dem Jahre 1979 handeln. Inhaltliche Verbindungen zur bisher vierteiligen Saga sind aber zu erwarten . . . Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, D, 16 Jahre.

Starbuck David (Patrick Huard) ist ein Taugenichts. Er ist ziemlich faul, bewegt sich mit minimalstem Aufwand durchs Leben und scheut sich vor jeder Verantwortung. Seit einiger Zeit nun lebt David mit der hübschen Polizistin Valerie (Julie LeBreton) in einer Beziehung. Als

sie ihm eines Tages erzählt, dass sie ein Kind von ihm erwartet, kommt Davids Vergangenheit – mit welcher er selbst eigentlich schon lange abgeschlossen hatte – urplötzlich ans Licht. Vor vielen Jahren hat er «einige» Male aus Geldnot einer Befruchtungsklinik sein Sperma für einen Nebenverdienst gespendet. Nun muss er erfahren, dass er 533 Kinder hat! Von diesen haben nun etwa 140 eine Sammelklage gegen die Firma erhoben, um herauszufinden, wer ihr Vater ist. Der Vater ist der Firma aber bloss unter dem Pseudonym «Starbuck» bekannt . . . Starbuck wurde am diesjährigen Internationalen Filmfestival in Toronto 2011 aufgeführt und konnte Publikum und Kritiker vollends überzeugen.

Kino Löwen täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, D, 12 Jahre.

Brave – Merida – Legende der Highlands Prinzessin Merida (Stimme im Original: Kelly Mcdonald, deutsch: Nora Tschirner), die Tochter des Königs von Schottland (Billy Connolly), soll verheiratet werden an den besten Bogenschützen. Doch die junge Dame mit dem wehenden roten Haaren möchte am liebsten selbst Bogenschützin sein und bringt dafür auch das nötige Talent mit. Dieses stellt sie unter Beweis, als sie als Ritter verkleidet ihre drei potenziellen Ehe-Anwärter in einem Turnier

in den Schatten stellt. Nach einem Streit mit ihrer herrischen Mutter Königin Elinor (Stimme: Emma Thompson) trifft sie eine folgenschwere Entscheidung, die böse Mächte weckt und alle in Gefahr bringt. Merida muss die Kräfte der Natur und der Magie einsetzen, um die Dinge in Ordnung zu bringen. Dabei sind ihr ganzer Mut und ihre aussergewöhnlichen Fähigkeiten mit dem Bogen gefragt. Kino Löwen Sa und Mi je 17 Uhr in 3D, So 14.30 Uhr in 2D, D, 8 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. August 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH

Täglich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr, D, ab 16 Jahren:

PROMETHEUS – 3-D

2. Woche

TED Täglich 20.15 Uhr (ohne Mittwoch) Freitag und Samstag auch 22.45 Uhr Deutsch – ab14 Jahren Täglich 20.00 Uhr, SO auch 17 Uhr, D, ab 12 Jahren:

Exklusive Vorpremiere

DAS MISSEN MASSAKER

STARBUCK

Mittwoch 20.15 Uhr (ab Do 23. August täglich 20.15 Uhr) Dialekt – ab 14 Jahren

3-D: SA+MI je 17 Uhr, 2-D: SO 14.30 Uhr , D, ab 6 Jahren:

Nur diese Woche im Programm

BRAVE - MERIDA

ESCAPE FROM TIBET Bis Dienstag täglich 18.00 Uhr Originalfassung/deutsche Titel ab 12 Jahren

www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

Schweizer Premiere – 3. Woche

MERIDA – LEGENDE DER HIGHLANDS in Dolby 3-D Samstag, Sonntag und Mittwoch 13.30 Uhr ab 6 Jahren 7. Woche – letzte Tage

ICE AGE 4 – VOLL VERSCHOBEN in Dolby 3-D Samstag, Sonntag und Mittwoch 15.45 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren Videothek Kino Rex Viele Neuheiten auch auf Blu-ray-Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

WWW.REX-WOHLEN.CH Tanzschule Bust a Move

Hip-Hop Breakdance Kurse in Wildegg für Jugendliche und Junggebliebene 079 270 11 05 www.beatdizz.ch/bam

Mittwoch, 22. August 2012, 9 Uhr Kapelle Freie Christengemeinde in Staufen Thema:

Lebe ich, oder werde ich gelebt? Referentin: Karin Quenzer-Kirschstein Veranstalter: Christliche Frauengruppe Unkostenbeitrag Frühstück: Fr. 10.– / Kinderbetreuung Anmeldung: Tel. 062 775 03 28 oder 062 891 86 47

W. und H. Zwyssig, 5102 Rupperswil Tel. 062 897 12 29, Fax 062 897 04 29

SPAGHETTIPLAUSCH WÄHREND DER SOMMERZEIT

JEDEN FREITAGABEND

FR. 20.50 (pro Person, so viel Sie mögen)

Spaghettibuffet mit vier verschiedenen Saucen und Salatbuffet


LBA_33_2012