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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 352 I AZ 8910 Affoltern a. A.

In der Woche 21 erscheint der Anzeiger am

Mittwoch, 20. Mai Inserateannahmeschluss: Dienstag, 19. Mai 2020 um 8 Uhr

Wohnungsverkauf geplant? Grundstückgewinn-Steuererklärung Marktwertschätzung

Todesanzeigen: Dienstag, 19. Mai 2020 um 11 Uhr

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AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 37 I 174. Jahrgang I Dienstag, 12. Mai 2020

Sturmholz-Depot

Die Holzkorporation Bonstetten darf ein weiteres Jahr am Bahnhof zwischenlagern. > Seite 3

Schüler-Verkehr

Weil der Präsenzunterricht wieder aufgenommen wurde, ist auf den Strassen Vorsicht geboten. > Seite 3

Kandidat gefunden

Hochbauvorstand Stephan Hinners ist bereit, das Obfelder Gemeindepräsidium zu übernehmen. > Seite 5

Schlechter Zustand

Der Kanton Zug will die Kantonsstrasse bei der Maschwander Lorzenbrücke sanieren. > Seite 7

Soforthilfe für zwei Fussballclubs Die Corona-Krise hinterlässt auch finanziell tiefe Spuren in den Vereinen Im lockeren Rahmen war Regierungsrat Mario Fehr am Freitagabend zu Besuch beim FC Affoltern. Wie auch der FC Knonau Mettmenstetten Maschwanden kommt der FCA in den Genuss von regierungsrätlicher Soforthilfe aus dem Lotteriefonds. Dafür wurden total zwei Millionen Franken freigegeben. Von Martin Platter Keine grossen Reden, sondern unbürokratische Soforthilfe innert nur zwei Wochen: Das ist das Resultat der Gesuche ans Sportamt des Kantons Zürich, die der FC Affoltern und der FC Knonau-Mettmenstetten-Maschwanden eingereicht hatten. Am Freitagabend stattete Amtsvorsteher Mario Fehr dem FC Affoltern einen Besuch ab, bei dem auch die beiden Clubpräsidenten Ferruccio Gusmini (FCA) und Marcello Musio (FC KMM) sowie Mettmenstettens Gemeindepräsident René Kälin und Affolterns Sozialvorsteher Martin Gallusser zugegen waren. Ein ungezwungenes Treffen ohne die sonst üblichen Formalitäten. Anstelle von grossen Ansprachen gabs grossen Dank für den Regierungsrat und eine offene Gesprächsrunde, in der sich Fehr über das Befinden in den Sportclubs informierte. Den FCA trifft die Coronakrise besonders hart, denn je grösser ein Club ist, desto mehr wächst die Abhängigkeit von Sponsoren. Das meiste sind Kleingewerbler, die es derzeit ebenfalls nicht leicht haben und deshalb auf die Ausgabenbremse getreten sind. Das reisst ein Loch im hohen fünfstelligen Bereich ins 350 000-Franken-Budget des Affoltemer Fussballclubs, der knapp 800 Mitglieder aufweist.

Trainer und Spieler verzichten Präsident Gusmini äusserte sich dankbar auch gegenüber den Trainern, die auf ihre Löhne verzichten und den Mitgliedern, die ihre Beiträge nicht zurückfordern, obschon bis auf Weiteres weder Trainings noch Matches stattfinden. Die Stadt Affoltern hat eine Reduktion der Platzgebühren angekündigt, die sonst jährlich 5000 Franken betragen. «Die

Informeller Besuch von Regierungsrat Mario Fehr auf dem Sportplatz Moos in Affoltern. Von links: René Kälin, Gemeindepräsident Mettmenstetten, Marcello Musio, Präsident FC KMM, Regierungsrat Mario Fehr, Ferruccio Gusmini, Präsident FCA und Martin Gallusser, Sozialvorsteher der Stadt Affoltern. (Bild Martin Platter) 13 000 Franken Soforthilfe aus dem Lotteriefonds werden aber nicht reichen, um alle Ausfälle zu decken», erklärte Gusmini. Zumal weitere wichtige Einnahmequellen aus dem Restaurationsbetrieb im Mooshüsli, dem Grümpelturnier und Jugend-und-Sport-Zuschüsse wegfielen. Ausserdem müssten Rückstellungen für die Sanierung des Garderobengebäudes gebildet werden, damit es den Vorschriften des Zürcher Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) genügt. Fehr forderte ihn auf,

nochmals ein Gesuch zu stellen und stellte in Absprache mit der Bundesbehörde eine grosszügige J&S-Regelung in Aussicht. So verfalle beispielsweise die J&S-Traineranerkennung nicht, wenn wegen der Coronakrise die Auffrischungskurse nicht besucht werden konnten.

Wichtige soziale Funktion Beim rund dreimal kleineren FC KMM präsentiert sich die Situation ähnlich

Weitere Vereine verzichten aufs Training Mit dem offiziellen Abbruch des Spielbetriebs und der Annullation der Meisterschaften auf allen Stufen durch den Zentralvorstand des schweizerischen Fussballverbands Anfang Mai geben auch die Fussballvereine die Hoffnung auf, in Bälde zumindest wieder einen geregelten Trainingsbetrieb aufnehmen können. Es sind aber nicht nur die Geisterspiele in den oberen Ligen, die die Fussballclubs finanziell in den Ruin treiben würden. Die Maximalgrösse von fünf Personen pro (Trainings-)Gruppe (also ein Trainer und vier Sportlerinnen), die das Bundesamt für Gesundheit erlaubt, sprengt die Möglichkeiten der ohnehin nicht üppig dotierten Trainerstäbe in den Clubs der unteren Ligen. So hat

zum FCA, FC WB und FC KMM auch der Vorstand des FC Hausen schweren Herzens entschieden, den Trainingsbetrieb bis auf Weiteres ruhen zu lassen. Nicht nur in den Mannschaftssportarten würgen die rigiden BAGVorschriften geregelte Trainings ab. Der Radrennclub Amt bräuchte für seinen Kids-Bike-Treff 25 Trainerinnen und Trainer (!), um den Vorschriften zu genügen. Mit der vorgeschriebenen Zwei-Meter-Regel dürften die Trainerpersonen ihren Schützlingen an Schlüsselstellen im steilen Gelände keine Hilfe mehr leisten, müssten diese also abstürzen lassen. Der Vorstand hat auch hier entschieden, den Trainingsbetrieb bis mindestens im Juni ruhen zu lassen. (map.)

Nach der Lockerung der CoronaMassnahmen freuen sich Dienstleister auf Kundschaft. > Seite 9

Arbeitslosenkurve flacht schon ab Die Arbeitslosenquote ist im Knonauer Amt erneut um 0,2 Prozentpunkte gestiegen und lag Ende April bei 2,4 Prozent. Die Auswirkungen der ausserordentlichen Lage sind weiterhin spürbar, im Vergleich zum März jedoch bereits abgeschwächt. Ende April waren 731 Personen aus dem Knonauer Amt bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) des Kantons Zürich als arbeitslos gemeldet, 54 Personen mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich dadurch von 2,2 auf 2,4 Prozent. Insbesondere im Gastgewerbe hat sich die Situation weiter akzentuiert. Einen starken Zuwachs an Arbeitslosen verzeichnete auch der Detailhandel. Weil die wirtschaftliche Aktivität in diversen Branchen weiterhin durch behördliche Massnahmen eingeschränkt ist, zeigt sich der Arbeitsmarkt derzeit deutlich weniger aufnahmefähig als vor der Coronakrise. Eine aktuelle Auswertung zeigt, dass im Kanton Zürich knapp die Hälfte der Personen, die sich im April von der Stellensuche abmelden konnten, wieder eine Stelle gefunden hat. Dieser Wert liegt um einen Drittel tiefer als noch im April 2019 – er zeigt jedoch, dass es auch während der Coronakrise weiterhin möglich ist, eine Anstellungen zu finden. (pd./tst.) ANZEIGEN

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Besser als budgetiert

Spital Affoltern: Das Splitting nimmt die nächste Hürde

Die Erfolgsrechnung 2019 der Politischen Gemeinde Wettswil schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 1.15 Mio. Franken ab und somit um rund 859 000 Franken besser als budgetiert. Die Abnahme soll an der nächsten ordentlichen Gemeindeversammlung erfolgen, die statt am 15. Juni allerdings erst am 7. Dezember stattfinden wird.

Provisorisch ist die Trennung der Langzeitpflege vom Spital Affoltern bereits vollzogen. Kommenden Freitag will der Verwaltungsrat der IKA Pflegezentrum Sonnenberg den Strategieprozess mit der Geschäftsleitung und dem Kader vorantreiben. Mit der Abnahme der Jahresrechnung 2019 und der Gewinnverwendung an der online durchgeführten Delegiertenversammlung vom letzten Donners-

> Verhandlungsbericht auf Seite 3

wie beim FCA. Die Anlässe sowie der Trainings- und der Meisterschaftsbetrieb seien abgesagt. Auch hier zeigen sich die Trainer und Mitglieder kulant. Ein Hauptsponsor, der sein Geschäft komplett schliessen musste, sei ausgestiegen. Dank der 11 000 Franken Soforthilfe schliesse die Rechnung nun nicht mehr mit einem Defizit, sagte Clubpräsident Marcello Musio. Mettmenstettens Gemeindepräsident René Kälin erklärte, dass man an der Politik festhalten wolle, den Vereinen die Gemeindeinfrastruktur gratis zur Verfügung zu stellen – auch nach der Erweiterung der Schulanlagen. Möglich werde dies dank der grosszügigen Unterstützung von einer Million Franken aus dem Lotteriefonds, die Mettmenstetten kürzlich zugesprochen erhielt, wofür sich Kälin nochmals persönlich bei Fehr bedankte. Dieser gab den Dank zurück und unterstrich die wichtige soziale und integrative Funktion, die die Vereine in der Gesellschaft leisteten. Deshalb sei es dem Regierungsrat ein grosses Anliegen, Sportvereinen und -verbänden sowie weiteren Nonprofit-Organisationen, die wegen der Coronakrise in finanzielle Schwierigkeiten geraten seien, zu helfen. Dazu wurden zwei Millionen Franken freigegeben. 84 Gesuche aus 19 Sportarten sind bereits auf dem Sportamt eingegangen. Die Eingabefrist läuft noch bis Ende Juni.

Wieder offen

Weniger Trinkwasser

tagabend ist im Splitting-Verfahren die nächste Hürde genommen. Die Zahlen dienen als Grundlage für die definitive Trennung. Der nächste Meilenstein folgt am 18. Juni: An der Umwandlungsversammlung soll die gemeinnützige Spital AG gegründet werden und den bestehenden Zweckverband definitiv ablösen – rückwirkend auf Anfang 2020. (tst.)

Die Zuger Regierung will im Gebiet Hatwil-Hubletzen an der Grenze zu Maschwanden und Knonau im kantonalen Richtplan ein neues Kies-Abbaugebiet festsetzen. In den Ämtler Gemeinden bereiten die Auswirkungen auf den Grundwasserspiegel Sorgen, weil das Ablagerungsmaterial nach einer Rekultivierung weniger durchlässig ist.

> Bericht auf Seite 5

> Bericht auf Seite 7

20020 9 771661 391004


Schluss des Konkursverfahrens Die konkursamtliche Liquidation über den Nachlass von Eva Zibrila geb. Raiber, geb. 16. Dezember 1958, von Neckertal SG, gest. 7. November 2018, wohnhaft gewesen Alte Landstrasse 13, 8912 Obfelden, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 5. Mai 2020 als geschlossen erklärt worden. Affoltern am Albis, 8. Mai 2020

Traurig müssen wir Abschied nehmen von unserem Präsidenten

Danke für den Weg, den Du mit uns gegangen bist. Danke für Deine Nähe, die uns Geborgenheit gab. Danke für Deine Liebe und Kraft. Danke, dass es Dich gab.

Marcel Kaiser Wir Danken dir für dein Dasein. In unseren Herzen wirst du weiter leben. Der Trauerfamilie sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Viehwirtschaftsverein Bonstetten-Wettswil

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben

Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Lotti Soller-Schmidt 30. November 1940 – 7. Mai 2020 Wohl dem, der ohne Grauen, In Liebe treu bewährt, Zu jenen dunklen Auen Getrost hinüber fährt.

Beschlüsse der Delegiertenversammlung Zweckverband Spital Affoltern vom 7. Mai 2020 1. Protokollgenehmigung der Delegiertenversammlung vom 28. November 2019 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2019 3. Abnahme des Jahresberichts 2019 4. Genehmigung des Gewinnsaldos Die Delegiertenversammlung fand als Videokonferenz statt. Die Durchführung einer ordentlichen Delegiertenversammlung wurde nicht verlangt. Rechtliche Hinweise: Publikation nach § 7 Abs. 1 GG. Das Protokoll und die Akten zu den Beschlüssen liegen im Direktionssekretariat des Spitals Affoltern, Sonnenbergstrasse 27, 8910 Affoltern am Albis, ab dieser Publikation, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf.

Unendlich traurig und völlig unerwartet nehmen wir Abschied von

Paul François Carabain 1. 2. 1948 – 7. 5. 2020

Deine Liebe und Wärme, Deine Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft, Dein Humor und Lachen fehlen uns. Es ist uns ein Trost, dass Du in einem glücklichen Moment gehen konntest: Auf einer Velotour, bei wunderschönem Wetter und ohne zu leiden. Wir danken Dir für all die unvergesslichen und schönen Momente.

Keine Papier- und Kartonsammlung am 16. Mai 2020 Die Papier- und Kartonsammlung findet in Affoltern am Albis (inkl. Zwillikon) NICHT statt. Papier- und Kartonsammlungen durch Vereine sind im Rahmen der Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie derzeit unzulässig. Die Strassensammlung vom Samstag, 16. Mai 2020 kann daher nicht stattfinden. Papier und Karton soll bis zur nächsten Sammlung zu Hause gelagert oder, falls zwingend notwendig, im Öki-Hof abgegeben werden. Die Bevölkerung wird ersucht, kein Papier und Karton an den Strassenrand zu stellen. Dort deponiertes Sammelgut muss vom Bereitsteller oder Liegenschaftseigentümer wieder entfernt werden. 12. Mai 2020 Stadt Affoltern am Albis, Bereich Hochbau und Umwelt

Nina und Jacky Spillmann zusammen mit dem 12er Club Deine Freundinnen, Bekannte und Verwandte Deine Turnkolleginnen und Deine Nachbarn Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Freundeskreis. Hedingen, 7. Mai 2020

In tiefer Trauer:

Elsbeth Pfammatter Fabienne Carabain und Matthias Hämmerly Marc Carabain Ton Carabain und Kinder mit Familien John und Daniela Carabain und Kinder mit Familien Letty van Buuren Carabain und Kinder mit Familien Gerhard Pfammatter Renate und Adolf Zenhäusern Pfammatter und Kinder mit Familien Urs Pfammatter und Jeannette Wasmer und alle lieben Freunde Aufgrund der aktuellen Situation findet die Abschiedsfeier im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen dürft Ihr gerne für einen wohltätigen Zweck Eurer Wahl spenden.

Trauer fordert uns bis an unsere Grenzen heraus, aber sie gibt uns auch die Möglichkeit zu wachsen, uns zu wandeln, ein Stück reicher und reifer zu werden. Die Tiefe, die wir erfahren haben, beschenkt uns mit einem neuen Blick auf das Leben.

Ueli ( Ulrich ) Bohli 5. Juni 1957 – 29. April 2020

Nach vielen Schicksalen und schweren Krankheiten wurdest Du von Deinem Leiden erlöst. In stillem Gedenken

Susi Bohli Ruedi Bohli und alle Verwandten und Bekannten

Traueradresse: Elsbeth Pfammatter, Zürichstrasse 126, 8910 Affoltern am Albis

Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis, zu einem späteren Zeitpunkt statt.

Gegen diesen Beschluss kann, von der Publikation an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis – wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen – und im Übrigen wegen Rechtsverletzungen, unrichtiger oder ungenügender Feststellung des Sachverhaltes sowie Unangemessenheit der angefochtenen Anordnung innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss und die Beweismittel sind, soweit möglich, beizulegen. (Die Kosten des Rekursverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen.)

Nach kurzer schwerer, mit Würde ertragener Krankheit hat sie diese Welt verlassen und ist nun wieder mit ihrem geliebten Fredy vereint. Ihr fröhliches, humorvolles und hilfsbereites Wesen werden uns stets in Erinnerung bleiben. In Dankbarkeit und Liebe für die vielen gemeinsamen und glücklichen Jahre verbleiben in stiller Trauer

Traueradresse: Susi Bohli, Dorfstrasse 11, 8143 Stallikon

Du bist nicht mehr da wo du warst, aber du bist überall wo wir sind.

Öffnungszeiten Stadtverwaltung Zum Schutz der Gesundheit von Besuchern und Mitarbeitenden der Stadtverwaltung hat der Stadtrat ein Schutzkonzept verabschiedet. Dieses lehnt sich an die bekannten Konzepte der Lebensmittelläden an. Besucher von Verwaltungsabteilungen müssen beim Betreten der Gebäude die Hände desinfizieren. Zu anderen Personen muss ein Abstand von mindestens 2 Meter eingehalten werden. Die maximale Anzahl Personen in den Schalterräumen ist zu beachten. Ab sofort sind wieder alle Schalter geöffnet. Allerdings sind die Kapazitäten aufgrund der Abstandsregeln massiv reduziert. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird empfohlen, weiterhin die zahlreichen Online-Möglichkeiten für verschiedene Abteilungen im Online-Schalter auf der Homepage www.stadtaffoltern.ch zu benützen.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und des Betreibungsamtes Bonstetten über Auffahrt Mittwoch, 20. Mai 2020 von 7.00 bis 13.00 Uhr Donnerstag, 21. Mai 2020 geschlossen Freitag, 22. Mai 2020 geschlossen Bei einem Todesfall wenden Sie sich bitte an Bossardt Bestattungen AG, Tel. 044 710 99 70. Wir wünschen Ihnen einen schönen Auffahrtstag. Ihre Gemeindeverwaltung Bonstetten

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner Ehefrau, unserem Mami, Schwiegermami und Grosi. Nach kurzer schwerer Krankheit durfte Anna friedlich und ohne Schmerzen einschlafen.

Anna Meier – Ledergerber 24. September 1951 bis 8. Mai 2020 In lieber Erinnerung: Fritz Meier, Baar Jeannine Meier und Massimo Gentile, Hausen am Albis mit Chiara und Leonie Michel und Sandra Meier–Jaquier, Obfelden mit Yanik und Livio Mireille Meier, Baar Verwandte, Freunde und Bekannte

Aufgrund der engen Platzverhältnisse für Besucher können das Betreibungsamt und die Schulverwaltung nur nach telefonischer Terminvereinbarung besucht werden.

Wir sind unendlich traurig aber dankbar, dass ihr ein weiterer Leidensweg erspart bleibt. Deine Wärme, deine Fürsorge und deine Herzlichkeit werden wir stets in dankbarer Erinnerung behalten.

Die Bevölkerung wird gebeten, die Abteilungen weiterhin telefonisch oder per E-Mail zu kontaktieren und wenn immer möglich nicht persönlich am Schalter zu erscheinen.

Traueradresse: Fritz Meier, Rigistrasse 176, 6340 Baar

12. Mai 2020 Stadt Affoltern am Albis

Aufgrund der aktuellen Lage findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt. Zu gegebener Zeit werden wir zu einem Treffen an einem Lieblingsplatz von Anna einladen um ihr zu gedenken.


Bezirk Affoltern

Unter dem Vorbehalt anderslautender Entscheide des Bundesrats findet die Gemeindeversammlung der politischen Gemeinde Hedingen am Donnerstag, 11. Juni 2020, um 20.15 Uhr im Schachensaal statt. Neben der Rechnung 2019 werden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über den Landkauf von 12 293 m² in der Zone für öffentliche Bauten «Zelgli» von der reformierten Kirchgemeinde Hedingen und einen Objektkredit von 841 000 Franken für die Sanierung der Haldenrebenstrasse diskutieren und beschliessen.

Öffnungszeiten Seit dem 11. Mai sind die Schalter der Hedinger Verwaltung wieder zu den üblichen Zeiten offen. Die Abfallsammelstelle ist bereits seit dem 4. Mai wieder zum Normalbetrieb zurückgekehrt. Selbstverständlich alles unter Einhaltung der nach wie vor geltenden Hygiene- und Abstandsregeln.

Kontaktloses Bezahlen Ein weiterer Schritt zur digitalen Kundenzufriedenheit: Demnächst können die Kosten der Entsorgung bei der Abfallsammelstelle an der Vorderen Zelglistrasse 2 an einem mobilen Bezahlterminal mit allen gängigen Kredit- und Debitkarten sowie per Twint kontaktlos beglichen werden. Ebenfalls wird es ab Saisoneröffnung auch am Weiher möglich sein, Einzeleintritte und Saisonkarten ohne Bargeld zu kaufen. Zudem kann neu auch die Saisonkarte für Einheimische zum vergünstigten Tarif direkt am Weiher bezogen werden. Es ist nicht mehr nötig, dazu während den Öffnungszeiten im Gemeindehaus vorbeizuschauen. Natürlich kann auch weiterhin mit Bargeld bezahlt werden. Reto Rudolf, Gemeindeschreiber

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 352 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

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Holz-Zwischenlager im Heumoos bleibt länger Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Bonstetten Im Juni 2018 gelangte die Holzkorporation Bonstetten erstmals an den damaligen Gemeinderat und teilte mit, dass die Wälder stark mit Borkenkäfern befallen sei. Deshalb musste viel Holz geschlagen werden. Die Korporation suchte nach Lagerflächen und fragte die Gemeinde an, ob die Heumoos-Parzelle dazu temporär beansprucht werden könnte. Mit Beschluss vom 19. Juni 2018 erklärte sich der Gemeinderat dazu bereit, der Holzkorporation Bonstetten einen Teil der Parzelle Heumoos für die Lagerung von Holz vom 1. Juli 2018 bis 31. Mai 2019 kostenlos zur Verfügung zu stellen. Das Gesuch um eine Verlängerung des Vertrags um ein Jahr wurde mit Beschluss vom 21. Mai 2019 bewilligt. Am 20. April 2020 gelangte die Holzkorporation Bonstetten erneut an die Gemeinde und fragte nach, ob die temporäre Benützung der Parzelle Kat. Nr. 2933 um ein weiteres Jahr verlängert werden könnte. Aufgrund der Sturmschäden im Februar 2020 und der damit erwarteten hohen Borkenkäferinvasion, ist es für den Wald die beste Lösung, wenn das Schadholz zeitverzugslos aus dem Wald gebracht werden kann, um Ansteckungen gesunder Bäume einzudämmen. Weil die Sägereien nicht das ganze Holz annehmen können, ist die Holzkorporation weiterhin gezwungen, das Holz ausserhalb des Waldes zwischenzulagern. Der Gemeinderat stimmte der Verlängerung bis Ende April 2021 zu. Aufgrund von Lärmreklamationen der Anwohner wurde jedoch auf die Einhaltung der allgemeinen Ruhezeiten

Schulstart: Rücksicht im Strassenverkehr Im Kanton Zürich haben die meisten Schulen den Präsenzunterricht am Montag wieder aufgenommen. Die Polizei sorgt mit unterschiedlichen Aktionen für die Verkehrssicherheit auf den Schulwegen. Über hunderttausend Zürcher Schülerinnen und Schüler sowie Kindergartenkinder begeben sich seit gestern Montag nach einem achtwöchigen Unterbruch wieder auf den Schulweg. Die Kantonspolizei Zürich legt in den ersten Schultagen zusammen mit den Kommunalen Polizeikorps ein Augenmerk auf die Schulwege und sorgt mit verschiedenen Aktionen für die Aufrechterhaltung der allgemeinen Verkehrssicherheit. Schülerinnen und Schüler sowie übrige Verkehrsteilnehmende werden bei gefährlichem Verhalten instruiert. Gerade die Automobilisten sind aufgefordert, mit einem rücksichtsvollen und vorausschauenden Fahrverhalten die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten. Der Schulweg ist ein tägliches Verkehrstraining und grundsätzlich ein wichtiger Bestandteil in der kindlichen Entwicklung. Er ist voller Abenteuer und Erlebnisse. Es gibt viel zu sehen und zu entdecken, Freunde warten, und für einmal sind die Eltern nicht zugegen. Dabei sind die Konzentrationsfähigkeit, das richtige Einschätzen von Geschwindigkeiten und Distanzen sowie das Erkennen von Gefahren bei den Kindern noch nicht voll entwickelt. Mit einer defensiven Fahrweise tragen die Automobilisten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei und die übrigen Verkehrsteilnehmer dienen mit einem korrekten Verhalten als Vorbild. (pd.)

Holzlagerung beim Bahnhof Bonstetten-Wettswil: Der Mietvertrag mit der Holzkorporation Bonstetten wurde bis April 2021 verlängert. (Archivbild St. Schneiter) beim Auf- und Ablad der Hölzer hingewiesen. Ausserdem wird die Holzkorporation als Gegenleistung für die kostenlose Zurverfügungstellung des Grundstückes Kat. Nr. 2933 für das Holz des 1.-August-Höhenfeuers in Bonstetten auf kommen.

Genehmigung Geschäftsbericht und Jahresrechnung 2019 der IKA Dileca Der Verwaltungsrat des Dienstleistungscenters Amt (Dileca) hat mit Zirkularbeschluss vom 8. April 2020 den Geschäftsbericht sowie die Jahresrechnung 2019 genehmigt. Gemäss dem Gründungsvertrag (Statuten) der Dileca fällt

die abschliessende Genehmigung des Geschäftsberichts sowie der Jahresrechnung in die Kompetenz der Trägergemeinden. Die Jahresrechnung 2019 der Dileca schliesst mit einem Aufwand von Fr. 4 981 138.44 und einem Ertrag von Fr. 5 044 866.79 und dem Ertragsüberschuss von Fr. 63 728.35 ab. Der Gemeinderat genehmigte den Geschäftsbericht und die Jahresrechnung 2019 unter Entlastung des Verwaltungsrates.

Baubewilligungen Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Ordentliches Verfahren: Peter Nüesch, Bonstetten, Baugesuch Nr.

2019-0033; Umbau Wohnhaus und Erstellung Wärmepumpe, Islisbergstrasse 23, Grundstück Nr. 786, Zone Landwirtschaftszone. Verena Bollier, Bonstetten, Baugesuch Nr. 2020-0012; Erstellung von Luft-/Wasser-Wärmepumpe, Schachenstrasse 124, Grundstück Nr. 77, Zone W2/30. Anzeigeverfahren: Brigitte und Rolf Hanselmann, Bonstetten, Baugesuch Nr. 2020-0013, Erstellung von Luft-/WasserWärmepumpe mit Innenaufstellung, Chapfstrasse 23, Grundstück Nr. 2470, Zone W2/30. Triple Seven Holding AG, Zug, Baugesuch Nr. 2018-0015; Projektänderung Garageneinfahrt des sich im Bau befindenden Mehrfamilienhauses, Stallikerstrasse 18, Grundstück Nr. 1173, Zone W2/40. Sonja Borner und Christoph Lehmann Borner, Bonstetten, Nutzungsänderung von Atelier/Werkstatt in temporäre Nutzung als Praxis für Naturheilkunde, Dorfstrasse 23, Grundstück Nr. 234, Zone Kernzone Dorf (KD).

Im Weiteren hat der Gemeinderat ... • Die künftige Gestaltung und Stellenausschreibung für die Stelle als Leiter/-in Hochbau nach der Pensionierung der heutigen Stelleninhaberin verabschiedet; • Die Gründung einer Arbeitsgruppe zur Optimierung der Umsetzung der Einheitsgemeinde gutgeheissen; • Den Kredit für die Alarmierung Amok Evak der Primarschulhäuser 1 bis 4 bewilligt. Christof Wicky, Gemeindeschreiber

Gemeindeversammlungen vom 15. Juni abgesagt

Aus dem Gemeinderat und der Primarschulpflege Wettswil Gemeinderat und Primarschulpflege haben entschieden, auf die Durchführung der Gemeindeversammlungen vom 15. Juni 2020 zu verzichten und die Abnahme der Jahresrechnungen 2019 auf die ordentliche Gemeindeversammlung vom 7. Dezember zu verschieben. Die Auswirkungen der Coronakrise betreffen Gewerbe, Vereine, Gemeindeverwaltung, Schule, Familien – jede und jeder Einzelne wird im Alltag dadurch beeinflusst. Auch das politische Leben wird durch die Krise geprägt. Der Gemeinderat und die Primarschulpflege haben beschlossen, auf die Durchführung der auf Montag, 15. Juni 2020, angesetzten Gemeindeversammlung zu verzichten. Solange das vom Bundesrat verfügte Versammlungsverbot gilt, dürfen auch keine Gemeindeversammlungen durchgeführt werden. Über eine allfällige Lockerung des Versammlungsverbots wird der Bundesrat frühestens am 27. Mai 2020 entscheiden. Die notwendigen Vorbereitungsarbeiten könnten danach nicht mehr rechtzeitig angegangen und die gesetzliche Einladungsfrist nicht mehr eingehalten werden. Es soll vermieden werden, dass zur Versammlung eingeladen wird und diese dann doch abgesagt werden muss. Zudem ist davon auszugehen, dass ein Teil der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger aus Respekt vor einer Ansteckung auch nach Aufhebung des Lockdowns noch für eine gewisse Zeitdauer grössere Menschenansammlungen freiwillig meiden wird.

Besser als budgetiert Traktandiert gewesen wären die Genehmigung der Jahresrechnung 2019 der Politischen Gemeinde als auch der Primarschulgemeinde Wettswil. Die Erfolgsrechnung 2019 der Politischen Gemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 1.15 Mio. Franken um rund 859 000 Franken besser ab als budgetiert. Die Jahresrechnung 2019 der Primarschulgemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 190 658.07 um rund 383 600 Franken

besser ab als budgetiert. Beide Geschäfte wurden durch die jeweilige Exekutive verabschiedet und durch die Rechnungsprüfungskommission geprüft. Die Jahresrechnungen 2019 werden dem Bezirksrat vorschriftgemäss bis zum 30. Juni 2020 eingereicht. Die Abnahme durch die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger soll an der ordentlichen Gemeindeversammlung vom 7. Dezember 2020 und vor der Genehmigung des Budgets 2021 erfolgen. Gemeinderat und Primarschulpflege Wettswil

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Gemeindeversammlung Hedingen am 11. Juni

Dienstag, 12. Mai 2020

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Feldschützenverein 8907 Wettswil am Albis Schiessvertagung 2020

Einladung an die Stimmberechtigten der Gemeinde Hedingen zur Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 11. Juni 2020, 20.15 Uhr im Schachensaal. Traktanden – Rechnung 2019 – Zone öffentliche Bauten «Zelgli», Grundstück Kat.-Nr. 2532 Landkauf (12'293 m²) von der reformierten Kirchgemeinde – Haldenrebenstrasse, Sanierung Objektkredit von CHF 841'000,– (inkl. MwSt.) Die Akten können ab Mittwoch, 27. Mai 2020 unter hedingen.ch sowie während den Öffnungszeiten im Gemeindehaus, Zürcherstrasse 27 eingesehen werden. Die Broschüre mit Anträgen und beleuchtenden Berichten wird nicht mehr per Post versandt. Es liegen jedoch gedruckte Exemplare im Gemeindehaus und am Abend der Gemeindeversammlung auch beim Saaleingag zur Mitnahme bereit. Bezüglich Stimmberechtigung wird auf die Bestimmungen des Gesetzes über die Politischen Rechte vom 1. September 2003 verwiesen. Hedingen, 12. Mai 2020

Schiesszeiten 300 m + 50 m Dienstag, 12. Mai Donnerstag, 14. Mai Donnerstag, 23. Mai Donnerstag, 28. Mai Dienstag, 9. Juni Donnerstag, 11. Juni Donnerstag, 25. Juni Donnerstag, 2. Juli Donnerstag, 9. Juli Donnerstag, 30. Juli Donnerstag, 13. August Donnerstag, 20. August Donnerstag, 27. August Donnerstag, 3. September Donnerstag, 10. September Samstag, 19. September Samstag, 26. September

17.30 – 20.00 18.00 – 20.00 18.00 – 20.00 18.00 – 20.00 17.30 – 20.00 18.00 – 20.00 18.00 – 20.00 18.00 – 20.00 18.00 – 20.00 18.00 – 20.00 18.00 – 20.00 18.00 – 20.00 18.00 – 20.00 18.00 – 20.00 18.00 – 20.00 09.00 – 11.30 13.30 – 18.00

Bitte beachten !! Die Trainings finden bis auf Weiteres nach dem Schutzkonzept vom BAG und dem Schutzkonzept vom SSV statt. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich alle Mitglieder an diese Massnahmen halten! Bleibt gesund und bis bald. Achtung !! Es kann auch ausserhalb der aufgeführten Daten und Zeiten geschossen werden! Insbesondere mit Kleinkaliber-Sportgeräten. Diese Schiessanzeige erscheint nur einmal!!

Gemeinderat Hedingen

Einladung zur Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten werden am Donnerstag, 11. Juni 2020, 19.30 Uhr, im Mehrzweckgebäude Stampfi, Stampfistrasse 8, zur Gemeindeversammlung eingeladen. Zur Behandlung gelangen folgende Geschäfte: Politische Gemeinde Knonau 1. Jahresrechnung 2019 Reformierte Kichengemeinde Knonau 1. Jahresrechnung 2019 2. Jahresbericht 2019 Evangelisch-reformierte Kirchenpflege Knonau Alle Akten können ab Donnerstag, 28. Mai 2020 auf unserer Homepage www.knonau.ch heruntergeladen werden oder sie werden auf Verlangen kostenlos zugestellt.

Hinweise zur aktuellen Situation bezgl. der Corona-Krise: Am 27. Mai 2020 entscheidet der Bundesrat über die Lockerung des Versammlungsverbotes. Falls das Verbot weiterhin verschärft bleibt, wird die Gemeindeversammlung verschoben. Die Verschiebung und den neuen Termin werden wir Ihnen rechtzeitig mitteilen. Information zur Versammlung der Sekundarschule: Die Gemeindeversammlung der Sekundarschule Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten findet am Montag, 31. August 2020, 19.30 Uhr in Mettmenstetten statt.

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Bezirk Affoltern

Dienstag, 12. Mai 2020

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Stilles Ende für den Spital-Zweckverband Die allerletzte Delegiertenversammlung hiess die Jahresrechnung gut – Umwandlungsversammlung am 18. Juni Statt im Haus Rigi fand die letzte Delegiertenversammlung im virtuellen Raum statt. Sie stimmte allen Anträgen mit grossem Mehr zu. Mit der Umwandlungsversammlung wird die Spital-AG am 18. Juni offiziell loslegen. von Thomas sTöckli Die Jahresrechnung, die Gewinnverwendung und der Jahresbericht – die Vertreter der 14 Ämtler Gemeinden haben die drei Anträge der letzten Delegiertenversammlung des Spitalzweckverbands mit grossem Mehr angenommen. Einzig der Affoltemer Delegierte enthielt sich drei Mal der Stimme. Das Spital hat im letzten Jahr vor dem Splitting einen Überschuss von 634 472 Franken erwirtschaftet, das ist um 1,51 Mio. Franken besser als der budgetierte Aufwandüberschuss von 880 000 Franken. Das Eigenkapital stieg auf 40,18 Mio. Franken an, die Bilanzsumme auf 80,09 Mio. Franken. Die Beteiligungswerte der Ämtler Gemeinden liegen zwischen 523 000

(Maschwanden) und 8,532 Mio. (Affoltern) Franken. «Mühe haben wir im ambulanten Bereich der Chirurgie und der Inneren Medizin», führte Stefan Gyseler, Präsident der Betriebskommission, aus. In beiden Bereichen resultierte ein Minus von 1,53 Mio. Franken. «Mit diesem Problem kämpfen derzeit alle Spitäler», relativiert Gyseler. Fast eine Million im Minus war der Bereich Geburtshilfe, den das Spital Affoltern mittlerweile aufgegeben hat. Dagegen ist neben den Flaggschiffen Akutgeriatrie (+3,24 Mio.) und Palliativ (+1,93 Mio.) auch der Bereich Psychiatrie in die schwarzen Zahlen gerückt. Von einer «sehr positiven Entwicklung» sprach Gyseler zudem im Mutter-Kind-Bereich.

Ausschuss-Präsident Eduard Waldesbühl. Die IKA Langzeitpflege sei bereits gegründet und auch sonst der Grossteil der Arbeit getan. Bei 16 Sitzungen steht der Liquidationsausschuss bereits. Und dank viel Eigenleistung dürfte das Budget von 617 000 Franken um rund 80 000 Franken unterschritten werden. Der nächste grosse Schritt wird am 18. Juni die Umwandlungsversammlung sein, an der die gemeinnützige AG Spital Affoltern gegründet werden soll – rückwirkend auf Anfang 2020. Diese Versammlung wolle man wenn irgend möglich dann wieder physisch durchführen, so Gyseler. In der Zwischenzeit sind die Verwaltungsräte der beiden Organisationen gefordert, ihre künftige Zusammenarbeit zu verhandeln.

Der Liquidationsausschuss reizt das Budget nicht aus

Mehrwertsteuern machen Sorgen

Weiter orientierte der Liquidationsausschuss zum Stand des Splittings von Spital und Pflegezentrum. «Die Tatsache, dass alle Gemeinden mitmachen, hat uns die Arbeit erleichtert», so

Mit einem Vorjahres-Minus von 613 000 Franken musste die IKA Langzeitpflege starten. Und das Ergebnis der ersten drei Monate 2020 stimmen VR-Präsident Daniel Eugster auch nicht fröhlicher: Die Belegung liegt um 2,8 Prozentpunk-

te unter der Vorgabe – Tendenz zumindest steigend – und als Quartalsergebnis resultiert ein Minus von 348 000 Franken. Entsprechend lautet das Ziel für 2020, den Verlust möglichst in Grenzen zu halten. Bauchweh bereiten insbesondere die Mehrwertsteuern, die durch interne Verrechnung zwischen Spital und Pflege anfallen könnten. Es gehe um rund 100 000 Franken pro Jahr, verriet Eugster. Und wie geht es strategisch weiter? Am 15. Mai steht ein Workshop an mit der Geschäftsleitung und dem Kader. An diesem sollen Stärken und Schwächen, Chancen und Gefahren bestimmt werden. Als weitere Ziele nennt Eugster eine Leistungsabsprache mit dem Haus zum Seewadel und der Senevita Obstgarten. Weiter sollen bis 2021 die operative Führungsebene besetzt und ein ausgeglichenes Budget aufgestellt werden.

Internes Besucherhaus in Betrieb «Kein Krankheitsfall bei Bewohnern und Mitarbeitern», durfte der IKA-Präsident

von der Corona-Front melden. Als Steigerung zum Besucher-Chalet ist im Pflegezentrum Sonnenberg mittlerweile ein internes Besucherhaus in Betrieb. Im Spital wurden derweil 758 Personen getestet, davon waren 80 tatsächlich vom Coronavirus befallen, wie auch 14 Spitalangestellte. Rund 11 Prozent positive Tests, das entspreche dem Schweizer Durchschnitt so Spital-Präsident Gyseler. Insgesamt wurden im Spital Affoltern 112 Coronakranke behandelt. Noch nicht gelöst ist die betriebswirtschaftliche Komponente, also wie der höhere Aufwand für die Bereitstellung und die Mindereinnahmen durch die abgesagten Behandlungstermine kompensiert werden. Darüber laufen aktuell Verhandlungen zwischen der Gesundheitsdirektion und Vertretern der Spitäler. Die von einer Verschiebung betroffenen Patienten wurden inzwischen kontaktiert. Herrschte unmittelbar nach Wiederaufnahme des Normalbetriebs noch vielerorts Unsicherheit, konnte letzte Woche bereits für 96 % der abgesagten Behandlungen ein neuer Termin vereinbart werden.

Kontaktverfolgung wird ausgebaut

Ein Brückenbauer, der laute Töne meidet

«Gut statt günstig»

Gestern Montag, 11. Mai, hat die neu eingerichtete Contact-Tracing-Zentrale am Flughafen Zürich den Betrieb aufgenommen. 25 Personen werden von dort aus auf das Coronavirus positiv Getestete und deren Kontaktpersonen kontaktieren. Zurzeit wird das Contact Tracing durch erfahrene Mitarbeitende der Gesundheitsdirektion und der kantonalen Ämter sichergestellt. In der zweiten Phase wird das bestehende Team nun mit 20 Mitarbeitenden der Kantonspolizei Zürich sowie der Baudirektion ergänzt. Gesamthaft werden 30 Personen für das Contact Tracing eingesetzt. Für den Aufbau der Infrastruktur im Flughafen Zürich sorgt die Kantonspolizei Zürich, die entsprechende Erfahrungen aus dem Betrieb der seit Ende Februar bestehenden kantonalen Coronavirus-Hotline mitbringt. Obschon die weitere Entwicklung der Pandemie schwer vorauszusehen ist, rechnet die Gesundheitsdirektion in einer Phase 3 mit weiterem Personalbedarf. Dann soll das Contact-Tracing einer externen Organisation übergeben werden. (pd.)

Hochbauvorstand Stephan Hinners ist bereit, das Obfelder Gemeindepräsidium zu übernehmen. Das wird von den Ortsparteipräsidentinnen und -präsidenten begrüsst und lässt vermuten, dass ein Wahlkampf ausbleibt.

Anfrage der Bonstetter FDPKantonsrätin Arianne Moser zur Beschaffung der öffentlichen Hand.

ZWISCHEN-RUF

Ganz spezielles Muttertagsgeschenk Muttertag – und ich hab mir für meine im Juni 100-jährige Mutter ein super Geschenk ausgedacht: Ein «Männer-besser-kennenlernen»-Buch! Interessiert sie so etwas? Will sie Männer besser kennenlernen?? Nicht wirklich. Doch dieses Buch hat ein Mann geschrieben, dessen Fan sie ist: Steven Schneider. Er ist die Hälfte des Coop-Zeitung-Kolumnistenpaares Schneider-Schreiber. Meiner Mutter schicke ich alle Texte. Vorletztes Jahr hab ich die beiden zu einem Vortrag in die Rathusschüür Baar eingeladen, und meine Mutter suchte anschliessend das Gespräch mit Steven! Auf meinen Wunsch hin schickte der nun seinem ältesten Fan sein neues Buch «Wir Superhelden». Meine Mutter bedankte sich am Telefon: «Eine besondere Lektüre. Da steht als Untertitel: Kleiner Kursus für Kerle zu Liebe und Leben. Er spricht wahrscheinlich viel über Sex. Aber trotzdem: Ich les es von A bis Z!» Sie hat sich riesig gefreut! Ute Ruf

Stephan Hinners kandidiert in Obfelden als Gemeindepräsident

von werner schneiTer Nach dem überraschenden, beruflich bedingten Rücktritt von Gemeindepräsident Thomas Ammann haben fünf Mitglieder des Gemeinderates kundgetan, dass sie keine Ambitionen hegen; Stephan Hinners wollte sich vor einer Woche noch nicht dazu äussern. Er hat sich jetzt aber nach reiflicher Überlegung entschieden und sagt Ja zur Übernahme des Präsidiums. «In erster Linie ist ein solcher Entscheid eine Familienangelegenheit und bedingt ausserdem eine Rücksprache mit dem Arbeitgeber», sagt Stephan Hinners, der in einer Ersatzwahl 2016 in den Gemeinderat gewählt wurde – und sich in diesem Gremium sehr wohlfühlt. Aber nicht nur dieser Umstand hat ihn zu einer Kandidatur fürs Präsidium bewogen. Der 44-jährige Bau- und Projektleiter in einer Generalunternehmung ist in Obfelden aufgewachsen und fühlt sich verbunden mit seinem Wohnort. «Es interessiert mich sehr, was hier passiert», umschreibt er seine Liebe zur Gemeinde. Und die Arbeit im Gemeinderat bereite ihm sehr viel Freude, auch deshalb, weil man in diesem Amt etwas bewegen könne im Dorf. Diesem Dorf bescheinigt Stephan Hinners «viel Potenzial», und er spürt bei Gesprächen mit der Bevölkerung den Wunsch, «dass etwas gehen muss im Dorf» – nicht erst seit dem grandiosen Turnfest von 2019.

Sachorientiert nach Lösungen suchen Stephan Hinners ist eher der ruhige Typ, der sein Temperament zügeln kann. Ein Brückenbauer. Ohne laute Töne sucht er sachorientiert nach Lösungen in Gesprächen, was ihm nachgerade in seinem Ressort zum Vorteil gereicht. Hinners hat seinerzeit Projekte übernommen, die damals festgefahren waren. Das Postareal steht in dieser Beziehung zuoberst auf der Liste. Hier hat er massgeblich dazu beigetragen, dass die involvierten Parteien einen Zusammenarbeitsvertrag und den privaten Gestaltungsplan unterschrieben haben. «Da sind wir nun an einem Punkt angelangt,

Ohne laute Töne sachorientiert nach Lösungen suchen: Stephan Hinners, Kandidat fürs Obfelder Gemeindepräsidium, vor dem Gemeindehaus. (Bild Werner Schneiter) der eine stimmige Überbauungslösung möglich macht und auch Einwendungen aus der Bevölkerung weitgehend berücksichtigt. Zentrale Anliegen wie die Reduktion der Parkplätze sowie der Verzicht auf eine Platz-Zufahrt von der Dorfstrasse her haben wir in die überarbeitete Fassung integriert. Auch der Erschliessungs- und Nutzungsvertrag ist unter Dach», bilanziert Hinners nach jahrelangem und ergebnislosem Hin und Her. Nun befindet die Gemeindeversammlung am 16. September über den privaten Gestaltungsplan. Und der bietet die letzte Gelegenheit, dass auf dem Postareal unter Einbezug aller Grundeigentümer etwas Gemeinsames entsteht. Vor der Gemeindeversammlung, unmittelbar nach den Sommerferien, werden die Stimmberechtigten zu einer Orientierungsversammlung eingeladen. Festgefahren schien auch einst die Schulraumplanung – eine nicht ganz einfache Situation zwischen Sekundarschulgemeinde und Primarschulgemeinde, in der Stephan Hinners auch Mediator war. Da lichtet sich der Nebel – auch nach der Bildung einer Einheitsgemeinde, in der alle Liegenschaften im Verantwortungsbereich der Politischen Gemeinde liegen. Den Bedarf an zusätzlichem Schulraum hat die Gemeindeversammlung mit ihrem Ja im Dezember 2019 zum 1,7-Mio-Franken-Kredit für einem neuen Schulpavillon kundgetan, wo die Tagesstrukturen ZickZack für gegen 100 Kinder umgesetzt werden können. Laut Hinners werden momentan für sämtliche Arbeiten die Ausschreibungen erstellt, damit der Baustart in diesem Herbst und der Bezug im Juni 2021 erfolgen können.

Stephan Hinners würde das Ressort Hochbau/Liegenschaft gerne auch nach seiner allfälligen Wahl zum Gemeindepräsidenten weiter betreuen, natürlich im Wissen, dass dies neue Ressourcen bindet und mit noch mehr Arbeit verbunden sein wird. Zudem ist Obfelden im Zuge fortschreitender Digitalisierung am Aufgleisen einer neuen Kommunikationsstrategie, was die Anforderungen nochmals erhöht. «Ich habe Respekt vor diesen Aufgaben», fügt Stephan Hinners bei. Erleichternd wirkt hier nach seinen Worten der Umstand einer guten, kollegialen Zusammenarbeit im Gemeinderat und natürlich die Freude an der Arbeit in seinem Ressort. Wie wichtig der persönliche Austausch ist, hat Stephan Hinners in den vergangenen Wochen gespürt, als der Gemeinderat wegen des Coronavirus per Videokonferenz tagen musste.

Ohne Wahlkampf? Derzeit deutet nichts auf einen Wahlkampf hin, weil die Präsidentinnen und Präsidenten der fünf Ortsparteien CVP, EVP, FDP, SP und SVP die Kandidatur von Stephan Hinners begrüssen. Er wurde zwar vor vier Jahren offiziell von der FDP portiert, will aber jetzt als Parteiloser kandidieren. «Stephan Hinners kann gut führen und ist ein Macher», lobt FDP-Präsidentin Mirjam Heinemann, die derzeit die Interparteiliche Konferenz (IPK) präsidiert und nun einen Termin für eine Sitzung sucht. Diese Zusammenkunft dürfte – anders als in früheren Jahren – geräuschlos über die Bühne gehen.

Das neue Bundesgesetz über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB), das am 1. Januar 2021 in Kraft tritt, verlangt «den wirtschaftlichen und den volkswirtschaftlich, ökologisch und sozial nachhaltigen Einsatz der öffentlichen Mittel.» Für einen Beschaffungsentscheid der öffentlichen Hand soll also künftig nicht mehr der Preis das wichtigste Zuschlagskriterium sein, sondern das vorteilhafteste Angebot. Auch Kriterien wie Zweckmässigkeit oder Nachhaltigkeit sollen beim Zuschlag berücksichtigt werden. In ihrer Anfrage will Kantonsrätin Arianne Moser wissen, ob die geltende kantonale Submissionsverordnung vom 23. Juli 2003 die Anwendung der neuen Kriterien zulässt und falls nein, welche Anpassungen insbesondere bei den Zuschlagskriterien nötig sind. Konkret will sie wissen, ob die jetzigen betragsmässigen Abstufungen der verschiedenen Vergabeverfahren (freihändiges Verfahren, Einladungsverfahren, offenes/selektives Verfahren) angepasst werden und ob Vergaben an ortsansässige und lokale Unternehmen aus ökologischen oder sozialen Gründen oder unter dem Aspekt der Servicebereitschaft erleichtert werden. (pd./tst.)

Betriebe nehmen ihre Verantwortung wahr Erste Erfahrungen des kantonalen Arbeitsinspektorats bei Betriebskontrollen im Zusammenhang mit den Covid-19Schutzmassnahmen zeigen, dass Arbeitgeber ihre Verantwortung wahrnehmen. Die Kontrollen finden präventiv bei Betrieben mit erhöhtem Risiko sowie auf Anzeige hin statt. Die Beratung spielt dabei eine wichtige Rolle und wird von den Unternehmen geschätzt. Kontrolliert werden die Einhaltung der Hygieneregeln und der sozialen Distanz, sowie des branchen- und betriebsspezifischen Schutzkonzepts, unter anderem im Detailhandel und bei weiteren Dienstleistungsbetrieben. Die bisherige Bilanz fällt positiv aus. Das Arbeitsinspektorat hat bereits rund 240 Kontrollen durchgeführt und kein Betrieb musste wegen Missachtung der Schutzmassnahmen geschlossen werden. (pd.)


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Bezirk Affoltern

Dienstag, 12. Mai 2020

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Neues Kiesabbaugebiet an der Grenze zu Knonau und Maschwanden? Der geplante Standort Hatwil-Hubletzen ist umstritten – Zuger Kantonsrat entscheidet über Richtplanänderung Weil die Zuger Kiesreserven nur noch für knapp zehn Jahre reichen, will die Regierung im Gebiet Hatwil-Hubletzen an der Grenze zu Maschwanden und Knonau im kantonalen Richtplan ein neues Abbaugebiet festsetzen. In der Standortgemeinde Cham ist der Widerstand gross. Einwände kommen auch aus dem Säuliamt.

Ergänzend sagt der Maschwander Gemeindepräsident und ZPK-Präsident Christian Gabathuler: «Wir wollen bei Inbetriebnahme des neuen Abbaugebiets auch keinen Lastwagen-Mehrverkehr im Dorf. Den hatten wir zuvor während Jahren, als unser Kieswerk noch in Betrieb war.»

Keine Zweifel am Ja des Kantonsrates

von Werner Schneiter Die Kieswerke haben 2018 im Kanton Zug zusammen 362 000 Kubikmeter Kies abgebaut, weniger als in den Vorjahren. Der Kiesumsatz belief sich im erwähnten Jahr auf 708 000 Kubikmeter. Erstmals nach vier Jahren überstieg dabei der Import den Export von Kies. Der Regierungsrat rechnet damit, dass die rechtlich gesicherten Kiesreserven noch bis ins Jahr 2028 reichen. Er will die weitergehende Versorgung mit einem neuen Abbaugebiet im Gebiet Hatwil-Hubletzen für weitere 20 Jahre sicherstellen – mit einem von ursprünglich von 35 ha auf 55 ha erweiterten Perimeter, der ein Volumen von 7,2 Mio. Kubikmeter umfasst. Kies abgebaut werden soll dort schon ab dem Jahr 2025. Gegen das Ansinnen der Regierung läuft insbesondere die Standortgemeinde Cham Sturm. So hat die Einwohnergemeinde eine von allen Chamer Kantonsratsmitgliedern und Parteipräsidenten unterzeichnete Motion «Kein Kiesabbau in Hatwil-Hubletzen» für erheblich erklärt. Nachdem ein Gutachten der Regierung mit Blick auf geologische, hydrologische und landschaftliche Aspekte von einem geeigneten Standort spricht, holte die Gemeinde Cham ein unabhängiges Gutachten ein. Darin ist die Rede von einer erheblichen Gefähr-

Unmittelbar hinter dem Weiler Hatwil, der an Maschwanden grenzt, soll ein neues Kiesabbaugebiet entstehen. Der Zuger Kantonsrat entscheidet voraussichtlich im September über die dazu notwendige Anpassung des Richtplans. (Bild Werner Schneiter) dung des Grund- und Trinkwassers sowie des Naturschutzgebietes, ein ökologisch zudem sehr wertvolles. Zudem müsse sieben Hektaren Wald vorübergehend gerodet werden. Der Regierungsrat widerspricht dem Vorwurf, es seien zu wenig alternative Standorte geprüft worden und zitiert aus einem Gutachten der Eidgenössischen Heimatschutzkommission. Diese kommt zum Schluss, dass der geplante Kiesabbau das Schutzgebiet «höchstens leicht» beeinträchtigt.

Einwände auch aus dem Säuliamt, aber Ja zum Standort Die Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt (ZPK) begrüsst, dass Zug Kiesversorgung und Aushubablagerung innerhalb der eigenen Kantonsgrenzen sicher-

stellen will und hat Verständnis für die Festsetzung des Standortes. Allerdings möchte die ZPK im Richtplan einige Randbedingungen verankert sehen, weil ja insbesondere Knonau, aber auch Maschwanden von den Auswirkungen tangiert sind. So soll der Erschliessungskorridor am Rand des heutigen Abbaugebiets Äbnetwald nicht nur – wie im Richtplan erwähnt – für Kies, sondern auch für Aushub gelten. Im Weiteren beeinträchtige das geplante Abbaugebiet die Trinkwassernutzung von Knonau und Maschwanden «erheblich». Nach einer Rekultivierung reduziere sich die Neubildung von Grundwasser um 6 Prozent, weil das Ablagerungsmaterial weniger durchlässig sei. Die heute für die Fischzucht genutzte Grundwasserfassung soll für eine spätere potenzielle

Trinkwassernutzung «auf jeden Fall» im Richtplan verbindlich festgelegt werden. Ähnlich argumentiert auch der Gemeinderat Machwanden, der Massnahmen zur Grundwasseranreicherung und eine Fixierung der Grundwasserfassung im Richtplantext fordert. Weiter empfehlen die beiden Gemeinden und die ZPK einen wirksamen Sichtschutz und das Aufzeigen, wie sich Abbau und Rekultivierung auf den im regionalen Richtplan Knonauer Amt festgelegten Vernetzungskorridor Grünholz-KnonauReusstal und generell auf das Wanderwegnetz auswirken. Werde die Wegverbindung zwischen Hatwil und Niederwil aufgehoben, entfalle auch die Verbindung zwischen Niederwil und Maschwanden, befürchtet etwa der Gemeinderat Maschwanden.

Nun rückt der Showdown näher. Unter Einbezug der Vernehmlassungsantworten hat der Regierungsrat die Richtplananpassung überarbeitet. Der Entscheid, ob der umstrittene Abbaustandort im Richtplan festgesetzt wird, obliegt dem Kantonsrat. Dieser wird das Geschäft voraussichtlich im September 2020 behandeln. «Das Parlament wird zustimmen. Da zweifle ich keine Sekunde», sagt Charly Keiser, Kommunikationsbeauftragter der Baudirektion gegenüber dem «Anzeiger». Der Optimismus fusst auf seiner Feststellung, wonach sich der Widerstand auf die Standortgemeinde beschränke und die Alternative ein grösserer Kiesimport in den Kanton sei, woraus erheblich mehr Lastwagenverkehr resultiere. Zudem werde das Gebiet ja wieder rekultiviert und aufgeforstet. «Wir haben danach den gleichen Hügel – einfach mit Inertstoffen statt mit Kies», hält Keiser fest. Den Optimismus für ein Ja im Kantonsrat teilt SVP-Kantonsrat Adrian Risi, VR der JMS Risi AG, nicht vollumfänglich. Der Widerstand ziehe sich durch alle Parteien, und in Cham seien alle Kantonsräte gegen das Vorhaben. Ein neuer Abbaustandort sei dringend und der vorgesehene sei schon deshalb ideal, weil er in vernünftiger Distanz zu den bestehenden Aufbereitungsanlagen stehe, so Risi. Er fragt rhetorisch: «Sind wir Selbstversorger oder lassen wir uns versorgen?»

Maschwanderstrasse in Hünenberg wird saniert

Wenn «Elektroschrott» den Neustart ermöglicht

Der Kantonsstrassenabschnitt von der Lorzenbrücke Maschwanden bis zur Bützen, Hünenberg, bekommt ab Montag, 18. Mai, bis voraussichtlich im September einen neuen Belag. Die Arbeiten werden mit grösster Rücksicht auf den Moorschutz ausgeführt.

Die Coronakrise stellt nicht nur Unternehmen vor eine harte Probe, sondern trifft vor allem die, die bereits zuvor zu kämpfen hatten. Dies sind Familien mit schulpflichtigen Kindern und Personen, die keine IT-Ausrüstung haben, um Anschluss an die digitale Welt zu finden. Mit dem bevorstehenden Lehrplan 21 werden neu bereits ab der 5. Klasse ITInhalte vermittelt, die ohne entsprechende Ausrüstung zu Hause schwer umzusetzen sind. Hilfsbedürftige in Reintegrationsprogrammen sind darauf angewiesen, Bewerbungen digital zu verfassen. Tobias Schär aus Merenschwand, Initiant des Projekts «Wir lernen weiter», ist es wichtig, dass niemand aus der digitalen Gesellschaft ausgeschlossen wird, nur weil monetäre Mittel fehlen. Über «Wir lernen weiter» kann Hilfe geholt aber auch angeboten werden. Sämtliche Spenden in Hardware-Form werden unentgeltlich für Hilfsbedürftige aufbereitet und kostenfrei zugestellt. Infos unter wir-lernen-weiter.ch.

Der Belag der Maschwanderstrasse in Hünenberg ist von der Gemeindegrenze Maschwanden bis Bützen in einem schlechten Zustand. Der zirka 1,3 Kilometer lange Abschnitt der Kantonsstrasse muss darum saniert werden. Da das Vorhaben in der Moorlandschaft liegt und unmittelbar an die Naturschutzgebiete angrenzt, werden möglichst geringe bauliche Eingriffe angestrebt und der Strassenquerschnitt nicht verbreitert. Auf dem ganzen Abschnitt erfolgt eine Belagssanierung. Der Kiesparkplatz bei der Maschwanderbrücke sowie die auf der anderen Strassenseite

in schlechtem Zustand: Der Belag der Kantonsstrasse zwischen der Lorzenbrücke Maschwanden und Bützen. (Bild zvg.) teilweise marode Bankettsicherung werden instand gesetzt, um eine Unterspülung der Strasse zu unterbinden und die nebenan liegende Moorfläche zu schützen. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Verbesserung der Ableitung des Strassenabwassers wird teilweise das Quergefälle optimiert.

Baustelle im Einspurbetrieb Die Strassenbauarbeiten erfolgen etappenweise. Der Verkehr wird mittels einer Lichtsignalanlage oder durch einen Verkehrsdienst im Einspurbetrieb an der Baustelle vorbeigeführt. Die Zuund Wegfahrten zu den Liegenschaften

bleiben, von kurzen Unterbrüchen abgesehen, gewährleistet. Da die Durchfahrt für Lastwagen und andere grössere Fahrzeuge erschwert ist, werden die ortskundigen Fahrer gebeten, den Baustellenbereich nach Möglichkeit zu umfahren. Während der Baumassnahmen ist mit einer reduzierten Kapazität des Kiesparkplatzes zu rechnen, weil dieser teilweise als Installationsplatz der Bauunternehmung benutzt wird. Für gewisse Arbeiten sind kurzfristige Strassensperrungen notwendig. Die Baudirektion wird darüber rechtzeitig informieren. Da die Durchführung der Bauarbeiten witterungsabhängig ist, können Verschiebungen nicht ausgeschlossen werden. Die Bauherrschaft und die beauftragte Bauunternehmung treffen die nötigen Vorkehrungen, um Verkehrsbehinderungen auf ein Minimum zu beschränken. (pd.) Weitere Infos unter www.zg.ch/baustellen.

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Forum

Dienstag, 12. Mai 2020

Alter ist keine Krankheit Im Umgang mit Corona ist es stossend, dass alle Personen über 65 Jahren vom Bund als Risikogruppe definiert und weiterhin vom öffentlichen Leben (inklusive informeller und institutionalisierter Freiwilligenarbeit) ausgeschlossen werden. Die seniorGLP hat deshalb einen Brief an Bundesrat Berset geschrieben. In den Richtlinien des BAG gelten alle Menschen im Alter von 65+ als eine Risikogruppe für schwere Verläufe nach einer Infektion durch das Coronavirus. Sie sollen deshalb auf bestimmte Tätigkeiten verzichten, z.B. auf das Hüten von Enkelkindern, das Einkaufen und die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel. Tatsache ist aber, dass es viele «jüngere Alte» (65-75-Jährige) und auch einige noch Ältere gibt, die fit und gesund sind und keine Vorerkrankungen haben, die ein Covid-19-Risiko darstellen. Für diese gesunden Alten ist es diskriminierend, wenn sie vom Bundesrat als Risiko bezeichnet werden. Die seniorGLP bittet den Bundesrat, dass er die Definition der Risikogruppen differenziert und Über-65-Jährige nicht

mehr pauschal als Risikogruppe einstuft. Alter ist keine Krankheit, es korreliert nur mit Krankheit. Der Bund soll ausserdem Forschung zur Ermittlung des evidenzbasierten Risikos unterstützen oder vorliegende Daten entsprechend auswerten lassen. Die seniorGLP schlägt ausserdem vor, dass ein evidenzbasierter «Covid-19Risiko-Check-up» entwickelt wird. Dieser Check-up soll in Arztpraxen allen Menschen angeboten werden, nicht nur älteren Menschen, sondern auch Jüngeren, die ihr Risiko beurteilt haben wollen. Nach dem Check-up erhält man ein Arztzeugnis über das Covid-19-Risiko. Wenn der Check-up ergibt, dass ein kleines Risiko für eine schwere Covid-19Erkrankung besteht, gehört man nicht zu einer Risikogruppe, auch wenn man älter als 65 ist. Ältere Menschen mit kleinem Risiko können dann selber einkaufen, als Grosseltern Enkelkinder hüten, den öffentlichen Verkehr benützen etc.

Arbeitet der Bauer am frühen Morgen, so hat er später weniger Sorgen. (Bild -ter.)

Thomas Beck, Aeugst, Co-Präsident seniorGLP, Vorstandsmitglied GLP Knonauer Amt

Besuchsverbote – noch nötig? Seit bald zwei Monaten (8 Wochen!) besteht schweizweit nun schon das allgemeine Besuchsverbot in unseren Altersheimen und Alterszentren, welches aufgrund des Coronavirus verhängt wurde. Als Argumentation dient die Äusserung, man wolle Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Personal schützen. Ist wohl alles lieb gemeint. Aber möchte dies unsere älteste «RisikoGruppe» überhaupt? Wurden all diese Menschen jemals nach ihrer Meinung gefragt, so dass diese grösstenteils unverständlichen und traurigen Massnahmen wenigstens auch ihrem Willen entsprechen? Wohl kaum! Mir ist sehr bewusst, mit wie viel Liebe, Engagement, Verständnis und Geduld alle Bewohnerinnen und Bewohner begleitet werden, dafür bin ich und sicher auch viele andere Angehörige tief dankbar! Aber auch die allergrösste Hingabe reicht hier nicht aus! Unseren Vermissten fehlt der so wichtige soziale Kontakt mit ihren Liebsten! Wie lange

wollen wir ihnen diesen noch vorenthalten? Was ist wohl wichtiger, unsere älteren Menschen bald «medizinisch» zu konservieren (die anprangernden Medienberichte über die hohen Gesundheitskosten lassen bestimmt nicht lange auf sich warten ...) oder jede so wertvolle Zeit mit ihnen verbringen zu können? Da erübrigt sich bestimmt jeglicher gesunde Menschenverstand, um diese Frage zu beantworten! Zumal diese ältere Generation uns mit ihrem Schaffen und wohl auch Verzichten, ein Leben ermöglichte, in welchem es uns an nichts fehlt! Daher bitte ich nun alle Verantwortlichen, diese Besuchsverbote doch endlich und baldmöglichst wieder aufzuheben, um so unseren lieben Vermissten noch einen Sinn in ihrem Leben geben zu können. Sie alle haben es bestimmt mehr als verdient!

Fabelwesen im Homberger Wald. (Leserbilder Hans Rudolf Sidler)

Grit Flüeler-Inderbitzin, Ottenbach

Für familienfreundlicheres Obfelden Wer übernimmt in Obfelden das Gemeindepräsidium?, «Anzeiger» vom 5. Mai. Herzliche Gratulation an Herrn Ammann zu seiner Wahl als Rektor im Kanton Uri! Für seine familiäre Situation ist dieser Entscheid sicherlich eine freudige Nachricht, da seine Partnerin ja aus diesen Kanton kommt und dort verwurzelt ist. Die Gemeinde Obfelden ist in den letzten zehn Jahren stark gewachsen. Viele junge Familien haben sich niedergelassen. Stärkende Strukturen für Familien, wie beispielsweise eine Kindertagesstätte, wurden im Vergleich mit

anderen Gemeinden im Knonauer Amt, die auch stark gewachsen sind, wenig ausgebaut. Dies ist auch wichtig für eine Gemeinde, die in ihrem Leitbild an erster Stelle schreibt, «1.1 Obfelden soll eine attraktive Gemeinde mit einer hohen Wohn- und Lebensqualität sein». Es ist aber auch bezeichnend für Obfelden, dass an zweiter Stelle im Leitbild die liberale Bauordnung folgt ... ich wünsche mir für Obfelden, dass sich Kanditaten/Kandidatinnen zu Verfügung stellen, die einen frischen Wind bringen und sich für ein weltoffeneres, sozialeres und familienfreundlicheres Leitbild einsetzen, das auch gelebt werden kann.

Dieser herzige Smiley auf einem Holzstrunk lächelt einem am Türlersee entgegen. (Leserbild Jacqueline Ott)

Claudia Nussbaumer, Mettmenstetten

Bemalte Steine sind verschwunden Zwei Lehrpersonen an unserer Schule hatten vor den Ferien die Idee, dass wir Schülerinnen und Schüler Steine bema-

Zuschriften willkommen Der «Anzeiger» nimmt Zuschriften an redaktion@affolteranzeiger.ch gerne an. Ein Leserbrief muss mit Namen, Adresse und Telefonnummer des Verfassers versehen sein, greift in maximal 2000 Zeichen ein Thema aus der Region auf und enthält keine persönlichen Angriffe. (Red.)

len können und diese irgendwo draussen verteilen, damit sich viele Leute darüber freuen. Meine Mama und ich haben das gemacht und viele Steine vor allem im Wald hingelegt. Schon am nächsten Tag, als wir sie auf einem Spaziergang anschauen wollten, waren viele Steine verschwunden. So doof! Warum wurden unsere Steine mit nach Hause genommen? Vielleicht wurde es falsch verstanden und man hat gemeint, sie sind dafür gedacht, mitgenommen zu werden? Aber ich finde das schade, weil so ja gar nicht so viele Leute Freude daran haben können. Livia Simonet, 4. Klasse, Wettswil

Affoltemer Stadt-Igelpaar mit Frühlingsgefühlen – nicht eben einfach, diese auch auszuleben ... (Bild Denise Bohnert)


Gewerbe

Alte Technik

Thomas Neukom sammelt Geräte wie Billettautomaten, Münztelefone und Fernschreiber. > Seite 11

Dienstag, 12. Mai 2020

Online-Fitness

Statt im «Zendenfrei» trainiert die Männerriege Obfelden zu Hause vor dem Bildschirm. > Seite 13

Energiewende

Das Podiumsgespräch vom 12. Mai im «LaMarotte» wird online in alle Welt übertragen. > Seite 13

Pizza und Grilladen zum Mitnehmen

Jetzt hinschauen

Mit den geforderten Auflagen kann es den gewünschten Restaurant- und Cafeteriebetrieb nicht kostendeckend führen. Das hat das Bonstetter Restaurant Milia’s erkannt und setzt weiterhin auf Take-Away-Service – mit erweitertem Angebot.

Wenn sich das Leben von heute auf morgen völlig verändert, stellt das viele Menschen vor grosse Herausforderungen. Die letzten Wochen stand der ganze Alltag Kopf. Die Kinder, die plötzlich über mehrere Wochen zu Hause sind, der Partner, der im Homeoffice arbeiten muss oder auf Kurzarbeit gesetzt wird. Dazu die plötzliche Isolation von Familie und Freunden. Plötzlich ist nichts mehr so, wie es war.

Milia’s setzt weiter auf Take-Away-Service und baut diesen aus

Wie viele andere Gastro-Betriebe musste sich auch das Restaurant Milia’s in Bonstetten nach dem für alle harten Lockdown-Entscheid per 17. März neu erfinden. Aus dem Fondue- und Raclette-Chalet auf der Terrasse wurde kurzerhand ein Pizza-Take-Away. Überraschend kam nun auch der Bundesratsentscheid vom 29. April, dass Restaurants unter bestimmten Auflagen ab 11. Mai wieder öffnen können. Die Schutzauflagen haben es allerdings in sich. Welche Auswirkungen haben sie auf einen Restaurantbetrieb wie das Milia’s? «Im optimalen Fall könnten wir 20 Personen bewirten», verraten Amelia und Tiziano Tuozzo. Das allerdings nur, wenn alle Gäste als Familie oder Vierergruppe erscheinen. Sonst müssen Tische «teilbesetzt» werden.

Gleiche Kosten - weniger Einnahmen Demgegenüber stehen zusätzlicher Reinigungs- und Desinfektionsaufwand, Unterhaltskosten wie das Einrichten von Hygienestationen, Schutzmasken und Einweghandschuhe sowie administrativer Mehraufwand. Dies alles zusätzlich

Amelia und Tiziano Tuozzo vom «Milia‘s» haben das Fondue- und RacletteChalet auf der Terrasse zum Pizza-Take-Away umfunktioniert. (Bild Kaspar Köchli) zum üblichen Betriebsaufwand. «All diese Ausgaben kann ein kleines bis mittelgrosses Restaurant mit nur der Hälfte der Sitzplätze unmöglich decken», mussten Amelia und Tiziano Tuozzo erkennen: «85 bis 90 Prozent der sonstigen Betriebskosten stehen 50 Prozent des sonstigen Umsatzes gegenüber – ein Horrorszenario.» So haben sie ihren Entscheid, den Betrieb ab 11. Mai zumindest als Cafeteria wieder zu öffnen und weiterhin abends den Pizza-Take-Away zu betreiben, schweren Herzens nochmals überdacht und eine Alternative gefunden: Der Take-Away-Service wird ab sofort und bis auf Weiteres ausgebaut. Neu bietet das Milia’s von Montag bis Freitag auch über Mittag Pizza, Lasagne und

Parmigiana (vegetarischer Auberginenauflauf) an. Des Weiteren gibts in Kooperation mit einem Schweizer Grillbauer von Montag bis Freitag ein komplett auf dem Grill zubereitetes Tagesmenü. Auf einer Siebträger-Maschine zubereitete Kaffee-Spezialitäten to go – schon ab 10.30 Uhr – runden das neue Angebot ab. Es bleibt die Hoffnung, dass am 27. Mai neue Lockerungen folgen werden, und die Gäste bald in möglichst altbewährter Manier begrüsst und kulinarisch verwöhnt werden dürfen. (pd.) Take-Away-Restaurant Milia’s, Mo bis Fr, 11 bis 13.30 und 17.30 bis 21 Uhr; Sa und So, 17.30 bis 21 Uhr, Stallikerstrasse 1a, Bonstetten. Telefonische Vorbestellung erwünscht: 043 818 74 79. Weitere Infos unter www.milias.ch.

Psychisches Wohlbefinden stärkt die Widerstandskraft

Die Hypnosepraxis von Astrid Elsener-Willi ist wieder geöffnet

Am 13. März hat Astrid Elsener-Willi für ihre neue Hypnosepraxis ein Inserat im «Anzeiger» geschaltet. Drei Tage später kam der Lockdown, und sie musste den Betrieb bereits wieder einstellen. Seit dem 27. April darf sie nun wieder praktizieren. Astrid Elsener, wie haben Sie die Zwangspause so kurz nach dem Start erlebt? Astrid Elsener-Willi: Am Anfang war ungewiss, ob ich meine Dienstleistungen trotzdem anbieten darf. Nach einigen Abklärungen war klar, dass ich meine Praxis schliessen muss. Besorgniserregende Nachrichten und die Ungewissheit über die wirtschaftlichen Folgen führen bei vielen Menschen zu Ängsten. Gerade in dieser schwierigen Zeit keine Unterstützung anbieten zu können, war schwierig zu verstehen. Wie sind Sie nun wieder gestartet? Es ging dann plötzlich sehr schnell. Als der Bundesrat die Lockerungen bekanntgegeben hat, war meine Freude sehr gross. Aber da war auch die Ungewissheit, welche Schutzmassnahmen einzuhalten sind. Welche Schutzmassnahmen treffen Sie für sich und Ihre Klienten? Ich halte mich an die Hygiene- und Verhaltensregeln des BAG: Abstand hal-

Astrid Elsener-Willi. (Bild zvg.) ten – gründlich Hände waschen – Körperkontakt auf ein Minimum reduzieren – bei Symptomen zu Hause bleiben. Auf Wunsch, oder bei Risikopersonen trage ich während des ganzen Termins eine Maske. Ansonsten nur, wenn die 2-Meter-Distanz nicht eingehalten werden kann. Klientinnen und Klienten, die Hygienemasken tragen möchten, können dies tun. Ich stelle gerne eine Maske zur Verfügung. Bei Kindern entscheide ich in Absprache mit der erziehungsberechtigten Person, ob auf das Maskentragen auch bei Nichteinhaltung des empfohlenen Abstands verzichtet werden kann. Nach der Behandlung reinige und desinfiziere ich Oberflächen und Gegenstände. Auch lüfte ich den Praxisraum ausgiebig.

In welchen Bereichen kann Hypno-Therapie helfen? Ich biete meine Dienstleistungen für alle Altersgruppen vom Kind ab zirka vier Jahren bis zu Senioren an. Die Hypnosetherapie bewährt sich bei der Behandlung verschiedenster Beschwerden. Zum Beispiel lassen sich Ängste, Depressionen, Zwänge, Essstörungen, Lernschwierigkeiten und Stress gut behandeln. Aber auch bei Schlafstörungen, sexuellen Störungen, Süchten und chronischen Schmerzen ist die Hypnosetherapie wirksam. Gerade in dieser speziellen Zeit ist zu beachten, dass die psychische Gesundheit und das psychische Wohlbefinden einen zentralen Einfluss auf die Abwehrkräfte eines Menschen haben. Stress, Angst und Ungewissheit schwächen die Widerstandskraft und somit auch das Immunsystem. Wo sehen Sie die Vorteile im Vergleich mit anderen Therapieformen? Ergebnisse treten oft erstaunlich schnell ein. Im Verlauf einer Hypnotherapie wird mit den verschiedensten Methoden daran gearbeitet, auf natürlichem Wege die Lösung des Problems für den Patienten sichtbar zu machen. (pd.)

Susanna Herger: Paar- und Familienberatung

Es ist ein grosses Geschenk, wenn Paare in dieser Zeit den Alltag miteinander meistern, weiterhin lachen und miteinander kommunizieren können. Doch nicht für alle Paare waren die letzten Wochen immer einfach. Existenzängste und Sorgen, die nicht mit dem Partner geteilt werden konnten, belasteten viele. Die eigenen Bedürfnisse wurden hintangestellt, aus unbedeutsamen Diskussionen entstanden regelrechte Krisen und der Wunsch, diese gemeinsam zu meistern, ist bei vielen Paaren gross.

Die Krise als Chance nutzen «Warten Sie nicht so lange, bis der Alltag nur noch trist und der Leidensdruck so gross ist, dass Sie es kaum noch aushalten», sagt Paar- und Familienberaterin Susanna Herger. Eine Krise zu erkennen und zuzugeben, braucht viel Mut und stellt viele Paare vor eine grosse Herausforderung. Doch gleichzeitig bietet sie die Möglichkeit, an sich zu arbeiten, gemeinsam zu wachsen und sich und seiner Partnerschaft eine Chance zu geben. «Sie müssen das nicht mit sich selbst ausmachen, es ist stark, sich Hilfe zu holen», so Susanna Herger weiter.

Susanna Herger. (Bild zvg.) Eine Paarberatung ist wertfrei und gibt jedem Partner den Raum, seine Sicht des Konflikts zu schildern. Dabei muss der Partner nicht zwingend dabei sein. Oft hilft es schon, mit einer neutralen Person zu sprechen. Es geht dabei immer um Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche. Um gemeinsam eine Lösung zu finden, ist es wichtig, Vorwürfe, unausgesprochene Konflikte und Verletzungen aufzudecken und gezielt daran zu arbeiten. «Die erste Hürde zur Paarberatung ist genommen, wenn Sie einen Termin vereinbaren», sagt Susanna Herger, «denken Sie daran, Sie sind nicht alleine!» (pd.) Susanna Herger, Paar- und Familienberatung Wiesenstrasse 9a, Affoltern. Tel 044 761 60 12 www.susannaherger.ch. Selbstverständlich werden die Schutzmassnahmen eingehalten. Zudem besteht auch die bestens bewährte Möglichkeit von Telefon- und Videoberatungen.

«Hello again!» Mit grossem Elan hat Möbel Egger die Verkaufsflächen in den letzten Tagen umdekoriert. Seit gestern Montag, 11. Mai, ist das Team wieder für seine Kundschaft da und freut sich auf Besuch. Kundinnen und Kunden können jetzt von attraktiven Wiedereröffnungs-Angeboten profitieren: Auf fast das ganze Möbel- und Gartenmöbel-Sortiment erhalten sie bis zu 30 Prozent Wiedereröffnungs-Rabatt und auf ausgewählte Frühlingsartikel aus dem Boutique-Sortiment sparen sie sogar 50 Prozent. «Neu schenken wir Ihnen bis zu 20 Prozent Rabatt auf alles, was in die rote Egger-Tasche passt; so zum Beispiel Küchen-, Tischund Wohnaccessoires, Bett- und Badtextilien, Bilder, Spiegel, Leuchten oder Teppiche und Gartenkissen», heisst es

weiter. Möbel Egger – das einzigartige Einrichtungsfachgeschäft in der Region – ist nicht nur bekannt für ein vielfältiges Sortiment, die grosse Auswahl und die persönliche Beratung, sondern überzeugt auch immer wieder mit höchst attraktiven Sonderangeboten und überrascht mit Fachkompetenz und Herzlichkeit. Das EGGspresso-Restaurant darf ebenfalls öffnen und wird die Kundinnen und Kunden wie gewohnt mit Köstlichkeiten verwöhnen. Alles selbstverständlich unter Beachtung der nötigen Hygiene- und Schutzmassnahmen. Ein Besuch in Eschenbach lohnt sich jetzt besonders. (pd.) Möbel Egger, Luzernstrasse 101, Eschenbach. Telefon 041 449 40 40. Neue Öffnungszeiten: Mo bis Do, 9 bis 19 Uhr, Fr, 9 bis 21 Uhr, Sa, 9 bis 17 Uhr. Weitere Infos auf www.moebelegger.ch.

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Möbel Egger ist per sofort wieder geöffnet. (Bild zvg.)


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Vermischtes

Dienstag, 12. Mai 2020

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Tönen muss es, blinken und surren Thomas Neukom sammelt alte Technikgeräte und hält sie betriebsfähig Ausrangierte Billettautomaten und -entwerter, Münztelefone aus den 1950er-Jahren, Fernschreiber, mit denen Firmen vor 60 Jahren untereinander kommunizierten oder die PTT Telegramme versandte – all das sammelt Thomas Neukom und hält die alten Geräte in Schwung. Ihn interessiert, wie und warum alte Technik funktioniert.

30 verschiedene Modelle. Das älteste ist das Modell 29 von 1930, sozusagen das «Urmodell» der alten Telefone in schwarz mit Hörknochen und Wählscheibe. Auch dieses, selbstredend, voll funktionsfähig. Dafür braucht es allerdings einen Konverter, der heute noch in einschlägigen Geschäften erhältlich ist. Verschiedene von Neukoms Telefonen standen in Telefonkabinen. Auch bei diesen: Münze einwerfen und der Verbindungston summt. Als die letzte Swisscom-Telefonkabine im Dezember 2019 abgebrochen wurde, fuhr Thomas Neukom morgens um 2 Uhr extra nach Baden, beleuchtete mit seinem Autoscheinwerfer die Kabine, schoss Fotos, stand in die Kabine und sagte, wie er erklärt, «offiziell Tschüss».

von stefan schneiter Herr Müller oder Frau Meier haben an diesem Automaten vor 31 Jahren das letzte Mal ein Billett gelöst. Thomas Neukom aber kann das heute noch tun. Er steht in seiner Wohnung vor dem VBZ-Billettautomaten Züri 2, drückt den Knopf «Kurzstrecke», der leise schnalzend gelb aufleuchtet, oben erscheint im Sichtfenster unter leisem Klicken 1.50 in orangen Zahlen. Er wirft 10-, 20- und 50-Rappenstücke in separate Schlitze, jede Münze klimpert unter hörbarem Scheppern runter, oben leuchtet «Noch nachzahlen» auf, bis der volle Betrag eingeworfen ist. Unten rattert im mit «Billett-Ausgabe» angeschriebenen Schlitz das Ticket raus. Im Schlitz «Entwerter» ist, von einem scharfen Klicken begleitet, die Mehrfahrtenkarte zu entwerten. Zu viel eingeworfenes Geld kann mit einer mit «Korrektur» angeschriebenen Taste unter hörbarem Münzgeklimper zurückgefordert werden. Willkommen im Reich von Thomas Neukom. In der Wohnung des 52-jährigen Affoltemers wird sicht- und spürbar, welch «sinnlicher» Vorgang der Akt eines Billettlösens sein kann. Oder besser war. Denn dieser Typ Billettautomat ist längst nicht mehr im Einsatz. Er war es von 1970 bis 1989, wurde danach durch modernere Geräte ersetzt. Heute steht er zu Hause bei Thomas Neukom, der in seiner Freizeit alte Technikgeräte sammelt und sie betriebsbereit hält. Dutzende von alten Billettautomaten und -entwertern, Briefmarkenautomaten, Heimtelefone und öffentliche Telefone sowie Fernschreiber, die er seit den 1950er-Jahren über viele Jahre hinweg zusammengetragen hat. «Ich finde alte Technik spannend», sagt er. «Mich interessiert, wie das funktioniert hat. Tote Geräte kann man bloss anschauen. Aber ich will verstehen, wie so ein Gerät läuft, wie es in allen Details funktioniert. Wenn Lichter angehen, wenn es surrt und tönt, wenn man sieht, wie bei einem Automaten ein Billett gedruckt und gestempelt wird –

Technik von innen heraus verstehen

Die Billettautomaten von Thomas Neukom sind - obwohl offiziell längst ausser Dienst gestellt – voll funktionstüchtig. (Bilder Stefan Schneiter)

das ist faszinierend.» Elektronische Geräte aus heutiger Zeit interessieren ihn weniger. «Da sieht man ja nichts, entweder es funktioniert oder nicht.» Elektromechanische Geräte hingegen kann er genau studieren, ihre Betriebsabläufe im Einzelnen verfolgen. So wie beim VBZ-Billettautomaten, wo bei geöffneter Frontklappe das Innenleben sichtbar wird, alle Bestandteile wie etwa die Papierrolle für die Billette, das Farbband, die Münzprüfer, unzählige Kabel usw. und sich die Vorgänge, die beim Lösen eines Billetts im Innern des Automaten ablaufen, mitverfolgen lassen. Zu jedem Gerät weiss Neukom eine Geschichte zu erzählen. Der SBB-Billettautomat EVA («Einfacher Verkaufs Automat») war eigentlich ein Parkticketautomat, bei dem aber einfache Bahnbillette gelöst werden konnten. Eingesetzt wurden solche Automaten an schwach frequentierten Halteorten oder an Nebenlinien. Das Gerät, das Neukom besitzt, stand am Bahnhof Bollingen SG und blieb durch einen glücklichen Zufall erhalten. Auch gelangte Neukom in den Besitz eines Bedienerhandbuchs, was ihm ermöglichte, alle Funktionen und Programmierungen am Automaten auszuführen und ihn instand zu setzen. Auf YouTube hat er einen Kanal eingerichtet

(Thomas28 168), wo er in kurzen Filmchen einzelne Geräte präsentiert und Informationen dazu liefert. Zum Billettautomaten erfährt man eine Menge Details: Welche Firma ihn produziert hat, wie die Stromversorgung passierte, dass er 150 kg schwer war, 1970 rund 11 000 Franken gekostet hat, dass die Münzprüfung nur mechanisch erfolgte und kein Wechselgeld herausgegeben wurde, dass der Automat für den Winter über Warmluftheizung verfügte und für eine Lebensdauer von 10 Jahren konstruiert war, die durch Modifikationen und guten Unterhalt aber auf das Doppelte verlängert werden konnte.

Kommunikation macht Lärm Thomas Neukom, von Beruf SBB-Lokomotivführer, ist wichtig, dass die Geräte funktionieren. «Die Herausforderung ist, die Geräte zum Laufen zu bringen. Klappt dies nicht, kann mir das schlaflose Nächte bereiten. Finde ich dann plötzlich eine Lösung, kommt es schon mal vor, dass ich morgens um drei aus dem Bett springe und an einem Gerät herumchlütterle, um es wieder zum Laufen zu bringen.» Fast von allen Geräten besitzt er auch die Original-Betriebsanleitungen, was ihm ermöglicht,

die Geräte zu reaktivieren und technisch funktionstüchtig zu halten. Auch einige Telexgeräte funktionieren noch tadellos. Sie wurden in den 1950er- bis 1970er-Jahren von Firmen für den Kommunikationsaustausch benutzt, auch beim Militär. Zeitungen bezogen während Jahrzehnten Agenturmeldungen über diese Fernschreiber. Ein Siemens Handlocher von 1952 stanzt den Text auf Lochstreifen, begleitet von höllischem Lärm. «Kommunikation muss Lärm machen», meint Neukom lachend, entsprechend einem Leitspruch («Real Communication Makes Noise»), der einem i-Telex- und Telephonverzeichnis von 2020 – so etwas wird sogar heute noch gedruckt – zu entnehmen ist. Schon ein bisschen moderner wirkt der Siemens Fernschreiber T100 von 1972, obwohl auch er noch mit einer antik anmutenden Telefonwählscheibe ausgestattet ist, und jeder Buchstabe mit metallenen Typenhebeln wie bei einer alten Schreibmaschine gedruckt wird. Dieser Fernschreiber ist per i-Telex-Netz weltweit mit andern Geräten verbunden. Neukom kann sich damit mit gleichgesinnten «Kommunikationsnostalgikern» austauschen. Überall in der Wohnung verteilt steht eine Vielzahl alter Telefone, an die

Schon von Kindsbeinen an beschäftigte sich Thomas Neukom mit alter Technik. So interessieren ihn Geräte, die er im Lauf seines Lebens kennengelernt hat und zu denen er einen direkten Bezug hat. In deren Besitz gelangt er oft über direkte Kontakte oder Anfragen bei Post, Bahn usw. «Man muss hartnäckig sein, sich nicht sofort abwimmeln lassen, wenn man ein Gerät möchte», sagt er. Die meisten Geräte werden in der Regel bei diesen Betrieben nach deren Ersetzung schnell liquidiert. Immer wieder wird Neukom auch über Ricardo fündig. Auch Seil- und Sesselbahnen faszinieren Thomas Neukom. Zwei ehemalige Seilbahnsessel vom Hochstuckli und von Sedrun stehen in seiner Stube und im Garten. Und eine alte Viererkabine aus Aluminium von der Pilatusseilbahn. Auch bei deren Beschaffung spielte die Faszination, Technik von innen heraus zu verstehen, mit. «Mich interessiert, wie diese Bahnen funktionierten. Wieso hält das Seil? Warum ist es sicher? Wie sind die Sessel und Kabinen am Seil aufgehängt? Was passiert genau, wenn sie vom Seil ab- und wieder eingekuppelt werden?»

So funktionierte Kommunikation vor vielen Jahren – Handlocher von 1952 (links) und Fernschreiber von 1972.

Postenlauf: Ein tolles Stück Kurzweil in Hedingen Der Elternrat der Schule sorgt für Beschäftigung in den Ferien Ein vergnüglicher Postenlauf, der von Kindern und Familien zu jeder Zeit und selbstständig absolviert werden kann, peppt den eingeschränkten Alltag wohltuend auf. von Urs e. KneUbühl «Die Idee entstand aus der viel geäusserten Frage, wie man Eltern, Kinder und genauso die Schule während der Frühlingsferien und in der Zeit des eingeschränkten Alltags unterstützen könnte», erklärt Helen Enzler, Präsidentin des Elternrats der Schule Hedingen (Ersh) und ergänzt: «Aus den eingebrachten Ideen stach bald jene eines Postenlaufes in der Art eines sogenannten ‹Foxtrails› durch das Dorf hervor.» Mit tatkräftiger Unterstützung von Ersh-Mitgliedern, Eltern und den beiden Töchtern von Helen Enzler, Anna und Selma, sowie mit dem Goodwill von Schule und

Gemeinde konnte die Idee schliesslich auch lustvoll umgesetzt werden.

Drei Kilometer Wegstrecke mit 15 Posten und Rätseln Mit Flyern hat der Ersh in der Folge auf den kurzweiligen Postenlauf, der von Kindern und Familien zu jeder Zeit und selbstständig absolviert werden kann, aufmerksam. Mit Wirkung, denn schon in der ersten Ferienwoche vergnügte sich eine schöne Anzahl von Schulkindern bis hin zu Sekundarschülern sowie Familien zu Fuss oder per Fahrrad beim Absolvieren der Entdeckungstour. Start und Ziel des Foxtrails befinden sich auf dem Pausenplatz des Schulhauses Schachen. Unterwegs befinden sich 15 Posten und bei jedem muss eine Aufgabe gelöst werden. Die Lösung des jeweiligen Rätsels verrät den Standort des nächsten Postens. Bilderrätsel sind zu lösen, markante Punkte und Dinge zu suchen, Geschicklichkeit ist gefragt,

genauso Kenntnisse vom Dorf und dem Dorfleben. Der Schwierigkeitsgrad von Rätseln und Aufgaben hat einen guten Durchschnitt, damit sie auch von jüngeren Kindern gelöst werden können. Zudem ist jeder Posten oben rechts mit Buchstaben versehen, welche zusammengesetzt am Ende des Postenlaufs das Lösungswort ergeben, welches zur Teilnahme an einer Verlosung berechtigt.

Eine tolle Idee, die womöglich über den 17. Mai hinaus weiterläuft Offiziell kann der Postenlauf noch bis zum Ende der Frühlingsferien am 17. Mai absolviert werden. Die Posten werden dazu regelmässig von Anna und Selma Enzler kontrolliert, damit die ordentliche Absolvierung für jedermann gewährleistet ist. «Es ist auch gut möglich, dass wir die Dauer des Postenlaufs über den 17. Mai hinaus verlängern können», hofft Helen Enzler, denn die

Der Postenlauf des Elternrats in Hedingen kann selbstständig zu Fuss oder per Velo absolviert werden. (Bild zvg.) Schule Hedingen hat ihr Interesse daran bereits geäussert. Denn gerade weil die Schule in den ersten Wochen mit Halbklassen wieder starten wird, kann der Postenlauf willkommene Unterrichtsergänzung bieten. «Wir vom Elternrat

der Schule Hedingen freuen uns, dass der Postenlauf solch gute Resonanz gefunden hat und dass wir damit den eingeschränkten Alltag von Kindern und Familien etwas auflockern können», hält Helen Enzler abschliessend fest.


Die Gemeinde Bonstetten – auf der Sonnenseite des Albis – bietet ihren rund 5500 Einwohnern optimale Wohnbedingungen und ein vielseitiges Freizeitangebot mit bestmöglichem Anschluss an das Individual- und öffentliche Verkehrsnetz. Die Gemeindeverwaltung erbringt als Dienstleistungsunternehmen vielseitige und kundenorientierte Angebote. Infolge Pensionierung der bisherigen Stelleninhaberin suchen wir per 1. März 2021 oder nach Vereinbarung eine/n

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Sie sind verantwortlich für • die kunden- und sachorientierte Leitung, Planung und Organisation der Abteilung Bau mit den Bereichen Hochund Tiefbau sowie Liegenschaften mit 15 unterstellten Mitarbeitenden • die selbständige Betreuung und Bearbeitung der Sachbereiche Hochbau (Bausekretariat) und Liegenschaften usw. • die Begleitung der Richt-, Orts- und Quartierplanung • die Begleitung und Unterstützung bei Umbauten oder Renovationen von gemeindeeigenen Liegenschaften • die fachliche Beratung bei Energie- und Umweltthemen • die Beratung und Unterstützung der Ressortvorsteher/-innen • die Stellvertretung des Bereichs Tiefbau Sie verfügen über • eine bautechnische oder kaufmännische Grundausbildung mit fachlicher Weiterbildung (Techniker HF Bauführung Hochbau oder diplomierter Bauleiter) • Fachkenntnis bei der Beratung von Bauherrschaft und Architekten • Führungserfahrung und evtl. Berufserfahrung im Verwaltungsbereich • Projektleitungserfahrung und Verhandlungsgeschick • eine sehr gute schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit • ein kompetentes und dienstleistungsorientiertes Auftreten mit guten Umgangsformen • sehr gute PC-Anwenderkenntnisse, von Vorteil mit Erfahrung CMI Baupro

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Dienstag, 12. Mai 2020

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Auf der Piste mit der Männerriege Statt in der Mehrzweckhalle Zendenfrei trainiert die MRO nun zu Hause vor dem Bildschirm Am vergangenen Donnerstag traf sich die Männerriege Obfelden zum dritten Mal zu einem Online-Training. Nach YogaÜbungen und einem Fechtkampf schnallte sich die illustre Truppe die Skischuhe an.

schaltet sich aus dem Garten zu, ein anderer aus dem Tessin. Fast alle Mitglieder haben das Mikrofon eingeschaltet, was die Einfindephase zu einer fröhlichen Plauderrunde macht. Nun weiss jedes aufmerksame Vis-à-vis, dass in einem Gespräch stets mehr preisgegeben wird als das, was gesagt wird... Und weil die meisten MRO-Turner während des Small-Talks auch die Kamera eingeschaltet haben, erfährt man ganz nebenbei, wer mit einer Katze zusammenlebt, wer ab und zu auf einem Trampolin trainiert, wer sich drollige Hundewelpen-Sujets an die Wand hängt oder eine Vorliebe für Plüsch-Frösche hat.

von livia häberling Das hed id Bei gschlagä!», findet Bernhard Russi nach der Zieleinfahrt. Vielleicht nicht unbedingt in die eigenen, strammen Spitzensportlerbeine, aber zumindest in die Beine jener Zuschauer, die das Lauberhorn-Rennen zu Hause vor dem Fernseher in der Hocke «mitgefahren» sind. TV-Gymnastik nannte man das damals, 1986, als der «Lauberhorn-Test» in der Sendung «Sport Aktiv» im Schweizer Fernsehen über den Bildschirm flimmerte. Damals konnte das jüngste Mitglied der Männerriege Obfelden vermutlich noch nicht einmal «Lauberhorn» buchstabieren. Es war sechs Jahre alt. Nun, 34 Jahre später, fräst Russi wieder in der Hocke über die Bildschirme. Die TV-Gymnastik ist zurück! Zurück in den Wohnzimmern der Männerriege Obfelden. Oder halt in jenem Raum, in dem sich die Mitglieder gerade befinden, während sie an diesem Donnerstagabend im Online-Training mitturnen.

Turnen zwischen Hundewelpen und Plüschfröschen Auf die Idee für das Online-Training habe ihn der Ferienplauschkurs seines Sohnes Kimo gebracht, sagt Christian Gerber, der die Online-Trainings der

Kniebeugen und Sonnengrüsse

«Und jetzt id Hocki»: In ihrem virtuellen Training vor dem Bildschirm frästen die 23 Turner sogar mit Bernhard Russi die Lauberhorn-Strecke hinunter. (Bild lhä) MRO leitet. «Sein Kurs fand über das Videokonferenztool Zoom statt. Ich habe zugeschaut und dachte mir, das könnten wir auch bei uns in der Männerriege anbieten», so der 43-Jährige. Beim ersten Online-Training am 23. April machten 21 Turner mit, was zirka einem Drittel aller Mitglieder entspricht. In üblichen Trainings in der Mehrzweckhalle Zendenfrei seien es

meist rund 30 Personen, sagt Christian Gerber. Alle Mitglieder haben den Link per E-Mail erhalten, können sich mit den zugesandten Zugangsdaten über PC, Laptop, Tablet oder Handy auf der Seite oder über die App einloggen und am Training teilnehmen. Heute sind es 23 Mitglieder, die kurz vor 20 Uhr nach und nach im virtuellen Konferenzraum eintreffen. Jemand

Dann gilt es ernst: Um viertel nach acht starten Christian Gerber und Sohn Kimo mit dem Training. Ihr Kameraausschnitt wird im Grossformat angezeigt, damit die anderen die Übungen nachturnen können. «Wir arbeiten in jedem Training mit einem anderen Gegenstand», sagt Christian Gerber. Beim letzten Mal wars ein Besen, heute kommt ein Blatt Papier zum Einsatz. Bevor das Hauptprogramm beginnt, sind die Aufwärmübungen dran: Schultern kreisen, Joggen an Ort und Stelle. Es folgen Kniebeugen, Liegestützen – und Christian Gerber empfiehlt: «Und lächle debii.» Dann übernimmt der 9-jährige Kimo: «Jetzt machemer Yoga», sagt er und zeigt den Teilnehmenden erste Übungen. In den kleinformatigen Kamera-Ausschnitten zeigt sich: Da wird fleissig mitgeturnt. Währenddessen fragt man sich: Was läuft da eigentlich? Also musikalisch, ganz leise im Hintergrund... «I always feel like somebody’s

Die Tage der Sonne 2020 Wildnispark Zürich unter Covid-19 startet etappenweise Mehr Energieeffizienz nach Wiederaufbau? Zum vierten Mal würden nun vom 10. bis 24. Mai 2020 die Tage der Sonne Knonauer Amt stattfinden. Jetzt geht das leider nicht im gewohnten Format einer regionalen Leistungsschau für Energie und Nachhaltigkeit. Doch das Thema bleibt auf der Agenda, denn das Virus bremst den Klimawandel nicht. Die Tage der Sonne 2020 finden schweizweit online statt. Sie sind somit als virtuelle Anlässe nicht regional gebunden. So wird das hochkarätig besetzte Podiumsgespräch im Kulturkeller LaMarotte vom 12. Mai zum Thema «Energiewende nach Corona» online in alle Welt übertragen und kann ab dem 13. Mai als Aufzeichnung unter www.tagedersonne.ch abgerufen werden. Im Zentrum der Diskussion steht die Frage, wie sich der Wiederaufbau nach der Corona-Krise nützen lässt, um die Energieeffizienz zu verbessern. Umgekehrt haben Säuliämtler auch Zugang zu allen anderen «Tage der Sonne»-Angeboten, so zum Beispiel zu einem Küsnachter Wettbewerb, wo sich unter anderem ein Solarkraftwerk für den Balkon gewinnen lässt.

Events zum Anfassen kommen später Zahlreiche «Tage der Sonne»-Aussteller, Vereine und Firmen, die mit offenen Türen ihre Produkte und Leistungen zur Energiewende präsentieren wollten, müssen dies nun zurückstellen. Aber irgendwann wird sich diese Krise legen. Die Energieregion Knonauer Amt wird all diese Aussteller, die dann einen Anlass im Sinne der Tage der Sonne

Die heisseste Atmosphärenschicht der Sonne heisst Korona: ein bisschen davon zweigt dieser Solarkocher ab. (Bild Zentrum Kafimüli Stallikon)

anbieten, in der Bewerbung dieser Events unterstützen. Damit will die Standortförderung nicht nur zukunftsfähige Lösungen, sondern auch das Wiederhochfahren der Wirtschaft nach Covid-19 unterstützen.

Solartankstelle aus Knonau auf dem Raten Die Knonauer Firma Anta Swiss legt trotzdem schon los und weiht am 14. Mai auf dem Ratenpass ihre erste Solartankstelle ein. Dies jedoch, um Covid-19 zu bremsen, nur anlässlich eines kleinen Events, aber im Rahmen einer grossen Aufgabe, nämlich, um CO2 zu vermeiden und so den Klimawandel zu bremsen. (pd.) Mehr Infos: www.tagedersonne-knonaueramt.ch und www.tagedersonne.ch.

Der Tierpark Langenberg bleibt auf Anordnung des Bundes bis 7. Juni geschlossen. Doch die Restaurants im Langenberg und in Sihlwald begrüssen seit Anfang Woche wieder Gäste. Ausserdem öffnet am 19. Mai das Besucherzentrum in Sihlwald die Tore. Die Vorgaben des Bundesrates zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus haben auch für die Stiftung Wildnispark Zürich weitreichende Folgen. Seit dem 16. März ist der Tierpark Langenberg für Besucherinnen und Besucher geschlossen und bleibt dies voraussichtlich bis am 7. Juni wie alle anderen Zoos in der Schweiz. Nach dem letzten Entscheid des Bunderates, den Besuch von Museen und Restaurants ab 11. Mai wieder zuzulassen, kann der Wildnispark Zürich mit der Öffnung von Besucherzentrum und Naturmuseum in Sihlwald nun mit zweimonatiger Verspätung in die Saison 2020 starten: Am 19. Mai öffnet das Naturmuseum die Tore zur neuen Ausstellung «WaldWildnisWir». Die beiden Restaurants im Langenberg und in Sihlwald empfangen seit gestern, 11. Mai, respektive seit heute, 12. Mai, wieder Gäste. Auch das Besucherzentrum Sihlwald ist wieder für das Publikum zugänglich. Die Fischotteranlage bleibt wie der Tierpark weiterhin geschlossen.

2019 hat der Bund die Auszeichnung für weitere zehn Jahre bestätigt. Am NatUrwald-Tag wollte der Wildnispark Zürich diese Anerkennung zusammen mit seinen Gästen feiern. Der für den 23. August 2020 geplante Anlass fällt aus. Soweit möglich werden jedoch Kurse und Exkursionen wie geplant durchgeführt. Führungen für private Gruppen für die Zeit nach dem 8. Juni können nach wie vor gebucht werden. Sobald im Kanton Zürich der Schulbetrieb wieder normal funktioniert, steht auch das Schulangebot im Wildnispark Zürich wieder zur Verfügung.

Schutzkonzept für die Zeit ab 8. Juni ist in Erarbeitung In den letzten Wochen und Tagen sind die Alpenmurmeltiere und die Siebenschläfer aus ihrem Winterschlaf erwacht und fressen sich nun das verlorene Körpergewicht wieder an. Sämtliche Hirsche haben ihre Geweihe abgeworfen und tragen bereits erste neue Bastgeweihe. Und die Fohlen der Przewalskipferde aus dem letzten Herbst geniessen die saftigen, blühenden Frühlingsweiden. Für die Zeit nach dem 8. Juni erarbeitet die Stiftung auf der Basis der Branchenlösung vom Verband zooschweiz aktuell ein Konzept für den Schutz der Besucherinnen und Besucher. (pd.)

Neue Ausstellung: «WaldWildnisWir» «WaldWildnisWir» ist eine Ausstellung zu den Besonderheiten des Sihlwalds. Sie macht die Entwicklung vom Naturwald zur dynamischen Waldwildnis erlebbar. Im Sihlwald hat die Natur Vorrang und seit zehn Jahren trägt er dafür die Auszeichnung «Naturerlebnispark – Park von nationaler Bedeutung».

Die Restaurants sind seit dieser Woche wieder offen. (Bild zvg.)

watchin’ me». Aha. «Pointierte Songauswahl», denkt man sich – und merkt dann: Ojemine, es ist gar nicht Rockwell, der da singt... sondern DJ Bobo, dessen Zeilen «I’ve Got this Feeling, Somebody Dance with Me» aus der Ferne erstaunlich ähnlich klingen.

Von der Piste in die Beiz Später folgt eine Einführung ins Fechten. Mit dem A4-Blatt formen sich die Turner ein Sportgerät, das je nach Form und Grösse als Degen, Florett oder Säbel bezeichnet werde, wie Christian Gerber erklärt. Geübt werden die Grundschritte, bis das längsformatig eingerollte A4Blatt schliesslich in der Mitte getrennt wird, sodass daraus zwei Skistöcke werden. Bernhard Russi übernimmt, man flitzt in der Hocke die Lauberhorn-Strecke hinunter, dazu blendet Gerber ein YouTube-Video ein. Und dann endet das Training nach einem letzten Spiel um zehn vor neun. Willkommen am virtuellen Stammtisch, heisst es nun. Mit einem Bier oder einem Glas Wein.

Bis auf Weiteres Online-Training Theoretisch dürften die Sportvereine seit dem 11. Mai wieder in der Turnhalle trainieren – unter Einhaltung von Schutzmassnahmen. Die Männerriege Obfelden wolle ihr Training in den nächsten Wochen jedoch virtuell weiterführen, erklärt Christian Gerber. Etwa die Hälfte der Mitglieder sei über 65 Jahre alt und gehöre damit zur Risikogruppe. «Wir überlegen uns aber natürlich auch sinnvolle Ergänzungen oder Alternativen, damit möglichst viele Mitglieder profitieren können.»

Neuer Präsident für die WWZ AG Die 128. ordentliche Generalversammlung der Zuger WWZ AG, Energie-, Telekom- und Wasserversorgungsunternehmen, fand am Donnerstag, 7. Mai, statt. Coronabedingt waren an der Generalversammlung der WWZ AG die Aktionärinnen und Aktionäre dieses Jahr nicht persönlich anwesend. Die Versammlung nahm sämtliche Anträge des Verwaltungsrats mit klaren Mehrheiten an und wählte die Verwaltungsrätin Dr. Claudia Wohlfahrtstätter sowie Verwaltungsrat Roland Staerkle je für eine weitere Amtsperiode wieder. Im Anschluss an die GV übergab Heinz M. Buhofer das Präsidium an Frank Boller, selbstständiger Unternehmensberater, Verwaltungsrat und Interimsmanager. Buhofer gehört dem Gremium weiterhin als Verwaltungsrat und Mitglied des Verwaltungsratsausschusses an. (pd.)

Bauprojekte beschleunigen Der Schweizerische Baumeisterverband und Infra Suisse präsentieren einen Fünf-Punkte-Plan mit Forderungen an die Behörden und öffentlichen Bauherren aller föderalen Ebenen. Darin wird gefordert, dass die Behörden Ausschreibungen und Vergaben von baureifen Projekten beschleunigen. Weiter wird gefordert, dass die Bearbeitung von Baugesuchen und die Ausstellung von Baubewilligungen nicht verzögert oder ausgesetzt werde. Bewilligungsverfahren für Bauprojekte privater wie auch öffentlicher Bauherren seien auf allen föderalen Ebenen deutlich zu beschleunigen. (pd.)


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