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FRÜHLING 2014

90 Jahre Emil Frey AG P R O F I T I E R E N S I E V O N S E N S AT I O N E L L E N J U B I L Ä U M S A N G E B O T E N

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Das Occasionencenter verfügt über 200 gepÀegte Fahrzeuge. Eine aktuelle Auswahl ¿nden Sie ab Seite 6

AKTUELL

EMIL FREY, AUTOPIONIER

Firmengründer Emil Frey hat ein wichtiges Kapitel der schweizerischen Automobilgeschichte mitgeschrieben. Zum 90-Jahr-Jubiläum lassen wir eine Zeit wieder auferstehen, in der das Auto noch in den Kinderschuhen steckte und Emil Frey den Grundstein zu einem bedeutenden Unternehmen der Autobranche legte. Seite 12 LEASING-AKTION

Wir jubilieren, Sie pro¿tieren! 1924 eröffnete der 26-jährige Mechaniker Emil Frey in Zürich seine erste Werkstatt. Das 90-Jahr-Jubiläum feiern wir deshalb mit einem sensationellen 1,924%-Leasing.1

Neun Jahrzehnte Facharbeit In einem Brief an die «geehrte Kundschaft» verspricht Emil Frey «Qualitätsprodukte zu fairen Preisen, fachmännische Arbeit sowie prompte, gewissenhafte Bedienung». Dieses Schreiben aus dem Jahr 1935 erhält noch heute jeder neue Mitarbeiter der Emil Frey AG ausgehändigt, um danach zu handeln (Seite 2). Die konsequente Umsetzung dieses Qualitätsgedankens, der auch die ständige Weiterbildung der Mitarbeitenden beinhaltet, wird von der treuen Kundschaft geschätzt. Auf dieser Basis konnte die Emil Frey AG in 90 Jahren zu einer weitverzweigten Firmengruppe wachsen. Die Entwicklung der Gruppe ist eng verknüpft mit der Auto- und Verkehrsgeschichte der Schweiz. Als Emil Frey 1924 in Zürich seine Reparaturwerkstätte eröff-

Toyota (Service) – Occasionen aller Marken

Emil Frey AG Occasionencenter Münsingen Bernstrasse 87, 3110 Münsingen 031 720 48 48, www.emil-frey.ch/muensingen

nete, war das Auto noch ein Privileg der Oberschicht. Heute kann sich (fast) jeder eines leisten – mit ein Verdienst der Emil Frey AG, die ab 1967 preisgünstige Autos aus Fernost zu importieren begann. Die Technik hat gewaltige Fortschritte gemacht. Ein Auto des frühen 20. Jahrhunderts und eines von heute haben nur noch wenig gemeinsam. Die Entwicklung geht weiter, und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Fahren automatisiert ist. Die Emil Frey AG wird sich der Herausforderung stellen. Als Kunde dürfen Sie auch künftig erstklassige Produkte und exzellente Dienstleistung zu fairen Preisen erwarten. Die Emil Frey AG ist Ihr Fachmann. Seit 1924. Und das wird so bleiben.

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UNSER QUALITÄTSANSPRUCH

Der Kundenbrief von 1935 Emil Frey setzte neue Massstäbe im Kundendienst. In einem Brief an die «geehrte Kundschaft» legte er seine Unternehmensprinzipien dar. Am 1. Oktober 1924, im Alter von 26 Jahren, eröffnete der Mechaniker Emil Frey in Zürich eine Reparaturwerkstätte für Automobile und Motorräder. Nachdem er die damals übliche Mietevorauszahlung für ein ganzes Jahr geleistet hatte, blieb nebst der einfachen Einrichtung nicht viel mehr als das Türschild, auf dem sein Name prangte: «Emil Frey, Mechaniker». Sein eigentliches Kapital waren indes sein Fachwissen, sein hoher Qualitätsanspruch und sein unbändiger Leistungswillen. Innert kurzer Zeit war er ein gesuchter Fachmann rund ums Automobil. Seine Unternehmensphilosophie brachte er in nebenstehendem Kundenbrief aus dem Jahr 1935 auf den Punkt. Seit der Gründung sind 90 Jahre verstrichen, in denen sich die Welt radikal verändert hat. Mittlerweile ist bereits die dritte Generation der Familie Frey im Unternehmen aktiv. Geblieben ist jedoch der Anspruch, Qualitätsprodukte zu fairen Preisen zu verkaufen. Die Emil Frey AG steht für fachmännische Arbeit und prompte, gewissenhafte Betreuung der Kunden. Dank der konsequenten Umsetzung dieses Qualitätsanspruchs ist die Emil Frey Gruppe heute eine der führenden Handelsgesellschaften der Schweizer Autobranche. Zu ihr gehören Garagen, Importbetriebe, Finanzgesellschaften und weitere Dienstleistungsbetriebe. Schon der Autopionier Emil Frey legte grossen Wert auf «fachgeschultes Personal». Der Unternehmenserfolg steht und fällt mit dem persönlichen und fachmännischen Einsatz jedes einzelnen Mitarbeitenden. Durch externe

und interne Aus- und Weiterbildung ihrer Angestellten stellt die Emil Frey AG sicher, dass die steigenden Ansprüche der Kunden jederzeit erfüllt werden können. Qualität aus Überzeugung: Das «Credo» des Firmengründers ist in allen Garagen der Gruppe präsent und wird in der täglichen

Arbeit konsequent umgesetzt. > Wir verkaufen Qualitätsprodukte zu fairen Preisen. > Wir leisten fachmännische Arbeit zu angemessenen Preisen. > Wir bedienen alle Kunden prompt und gewissenhaft. > Sie erhalten einen professionellen Service von markenspezia-

lisierten Mitarbeitern. > Sie können auf QualitätsOccasionen mit Garantie vertrauen. > Sie bekommen sämtliche Dienstleistungen rund ums Automobil aus einer Hand. > Deshalb geniesst die Emil Frey Gruppe das Vertrauen ihrer Kunden. Seit 90 Jahren.


EDITORIAL

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Liebe Leserin, lieber Leser Den Anfang jeder erfolgreichen Beziehung bildet das Vertrauen. Wir möchten das Ihrige durch unser Engagement langfristig verdienen. In einer persönlichen und umfassenden Beratung gehen wir gezielt auf Ihre Bedürfnisse ein und versuchen, eine optimale Lösung zu ¿nden. Welche Eigenschaften soll beispielsweise ein neues Fahrzeug mitbringen? Bevorzugen Sie viel Platz oder wünschen Sie doch eher ein kleines, wendiges Auto? Welches Zubehör ist Ihnen wichtig? Schätzen Sie neue, Daniel Roth

90 Jahre Emil Frey AG – ein spannendes Jubiläum steht dieses Jahr vor der Tür und somit auch ein guter Grund, diesen Anlass mit Ihnen zu feiern. Dem Firmengründer Emil Frey war bei der Eröffnung seiner Reparaturwerkstatt 1924 in Zürich wohl kaum bewusst, dass sein Unternehmen dereinst die Automobilgeschichte der Schweiz mitschreiben darf. Wir wissen, dass wir dies unseren geschätzten Kunden zu verdanken haben. Einen grossen Beitrag leisten auch unsere fachmännischen und engagierten Mitarbeitenden, welche Ihnen immer gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. Unser Ziel ist es, den Bedürfnissen unserer Kundschaft stets gerecht zu werden und uns dafür einzusetzen. Ihre Zufriedenheit als Kunde steht bei uns im Mittelpunkt. Unsere Mitarbeitenden sind ständig bestrebt, Ihnen einen erstklassigen Service zu bieten. Einige können Sie auf den folgenden Seiten kennen lernen.

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Unsere Mitarbeitenden sind bestrebt, Ihnen einen erstklassigen Service zu bieten

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umweltbewusste Technologien oder darf es auch ein sportlicher Zweiplätzer sein? Mit unserem vielfältigen Angebot an Neuwagen und FreyOccasionen aller Kategorien bieten wir für jedes Bedürfnis das passende Fahrzeug. Zu unseren Dienstleistungen zählen ebenso vorteilhafte Versicherungs- oder Finanzierungsmöglichkeiten. Für Service- und Reparaturarbeiten können Sie auf markenspezialisierte Emil Frey Werkstätten zählen. Diese sind mit den nötigen Diagnosegeräten ausgestattet, und die fachmännischen Mitarbeitenden besuchen laufend spezi¿sche Weiterbildungen, um auf dem neuesten technischen Stand der jeweiligen Marke zu sein. Auch automobile

Spezialwünsche lassen sich dank unseren modernen Karosserieabteilungen realisieren. Doch nur wer sich stetig verbessert, kann erfolgreich bestehen. Sind Sie zufrieden mit uns? Ihre Meinung ist uns wichtig. Um Ihre Erwartungen bestmöglich zu erfüllen oder – noch besser – zu übertreffen, haben wir bei unseren Garagen den Fachmann-Award ins Leben gerufen. Dieser ermittelt jährlich die Garage mit der höchsten Kundenzufriedenheit in den Kategorien «Verkauf», «Spenglerei/ Malerei», «Kundendienst» und «Annahme» in einer repräsentativen Kundenbefragung. Die Auszeichnung ist für alle Emil Frey Garagen Ansporn, zukünftig eine noch bessere Kundenzufriedenheit zu erreichen. Die Jubiläumszeitung informiert Sie über die Emil Frey AG und ihr vielfältiges Angebot. Machen Sie sich kundig über unsere Arbeitsweise sowie über die Neuwagen verschiedener Marken und gepÀegten FreyOccasionen mit Garantie. Erfahren Sie mehr über die Geschichte der Emil Frey Garagen und gesellschaftliche Ereignisse der letzten 90 Jahre. Lesen Sie, welche automobilen Erlebnisse prominente Markenbotschafter geprägt haben. Und lernen Sie das Emil Frey Racing Team kennen, in welchem mit Lorenz Frey die dritte Generation der Familie Frey vertreten ist. Wir möchten unseren runden Geburtstag mit Ihnen feiern. Als Dankeschön haben wir viele verschiedene Jubiläumsangebote

für Sie in allen Schweizer Garagen der Emil Frey Gruppe. Dazu zählen zum Beispiel ein attrak tives 1,924%-Leasing1 auf gekennzeichnete Fahrzeuge sowie ein sensationeller Prämienrabatt von 90%1 oder maximal CHF 900.–1 auf unsere MultiAssurance Vollkaskoversicherung im ersten Jahr! Zudem warten 90 attraktive Preise auf Sie.

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Ihre Zufriedenheit als Kunde steht bei uns im Mittelpunkt

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Gerne begrüssen wir Sie in der Emil Frey AG, Occasionencenter Münsingen. Hier ¿nden Sie eine Auswahl von permanent rund 200 gepÀegten und preisgünstigen Occasionen. Natürlich mit der FreyGarantie, der Garantie vom Fachmann. Ich danke Ihnen vielmals für Ihr Vertrauen und wünsche Ihnen eine interessante Lektüre.

Ihr Daniel Roth Filialleitung DANIEL ROTH

Seit 2006 Leiter Einzelhandel der Emil Frey Garagen Alter: 54 | Familie: verheiratet, zwei Kinder | Bei der Emil Frey AG seit: 34 Jahren.

1924

1948

1951

eröffnet Emil Frey seine erste eigene Reparaturwerkstatt für Automobile und Motorräder im Herzen von Zürich. – Der erste Internationale Automobil-Salon Genf ¿ ndet statt.

wird das Autohaus Zürich-Altstetten als damals modernster Autobetrieb Zürichs und erster eigener Garagen-Neubau eingeweiht. – In der Schweiz wird die Führerprüfung vereinheitlicht: Es gibt jeweils einen mündlichen und einen praktischen Test.

erfolgt die Eröffnung des Autocenters Safenwil. Mit 14 Neuwagenmarken bietet der Garagenbetrieb heute die grösste Fahrzeugauswahl des Mittellandes, dazu enorm vielfältige Serviceleistungen. – Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft belegt den dritten Platz an der Eishockey-Weltmeisterschaft in Paris.


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MF FLEETMANAGEMENT AG

Firmenfahrzeuge in besten Händen Für viele Firmen sind Fahrzeuge unentbehrlicher Teil der Betriebsmittel, die ¿nanziert werden müssen und deren Einsatz Kosten verursacht. Die MF Fleetmanagement AG in Schlieren hat sich darauf spezialisiert, FahrzeugÀotten professionell und kostenoptimiert zu betreuen. Gerade in der aktuellen anspruchsvollen Wirtschaftslage ist es sinnvoll, sich als Unternehmen auf die Kernkompetenzen zu fokussieren und nicht wertvolle Ressourcen für Nebenschauplätze zu verschwenden. Einiges lässt sich outsourcen und an Spezialisten delegieren. MF Fleetmanagement bietet im modularen Baukastenprinzip nebst dem klassischen Full-Service-Leasing auch reine Finanzierungen oder die Verwaltung von Flottenfahrzeugen. Ein gutes Händlernetz, optimale Einkaufskonditionen sowie massgeschneiderte Versicherungslösungen machen den Dienstleister zum idealen Partner für Flottenlösungen. Die MF Fleetmanagement AG wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mittlerweile viertgrösster Anbieter von Dienstleistungen im Flotten- und Fullservice-Leasing. Ein kompetentes Mitarbeiterteam verwaltet ein Portefeuille von über 7000 Verträgen in der Schweiz. Seit August 2013 gehört das Unternehmen zur Emil Frey Gruppe.

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P E R S Ö N L I C H : P E T E R S C H L U P, G E S C H Ä F T S F Ü H R E R

«Das Ein-Liter-Auto ist möglich» > Peter Schlup, wohin führte Ihre weiteste Autoreise? Peter Schlup: Nach Spanien und Gibraltar, Hin- und Rückreise gut 4000 Kilometer. Das war vor fünf Jahren. Das Reiseziel war nicht zufällig gewählt, ich bin ein grosser SpanienFan. > Welches Land würden Sie gerne noch mit dem Auto bereisen? Argentinien. Zum einen, weil ich noch nie dort war. Andererseits stelle ich mir das Erkunden dieses Riesenlandes abseits der touristischen Trampelpfade als echtes Abenteuer vor. > Weshalb sind Sie Automechaniker geworden? Bei der Suche nach einem Beruf habe ich in einer Garage geschnuppert und war begeistert vom Beruf des Automechanikers. > Könnten Sie aufs Auto verzichten? Nein, es bedeutet für mich Unabhängigkeit und eine gewisse Freiheit.

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Eine Garage kann mit sauberer und zuverlässiger Arbeit punkten

»

> Was verbinden Sie mit dem Auto beziehungsweise dem Individualverkehr? Ohne Individualverkehr würde unser Wirtschaftssystem wohl zusammenbrechen.

> Heutige Autos sind, serienmässig oder optional, mehr oder weniger vollgepackt mit Komfort- und Sicherheitsfeatures. Vermissen Sie trotzdem noch etwas? Nein. Manchmal denke ich sogar, dem Fahrer stehen bereits zu viele elektronische Helfer zur Seite, und das könnte auf Kosten der Eigenverantwortlichkeit gehen. > Womit wird das Auto Ihrer Meinung nach in 50 Jahren angetrieben sein? In den Städten werden vorwiegend Stromer unterwegs sein. Für weitere Strecken dürfte der Plug-in-Hybrid das Auto der Wahl sein. Wenn die Ladekapazität der Batterie weiter erhöht wird und gleichzeitig der Verbrennungsmotor optimiert wird, rückt das Ein-Liter-Auto in Reichweite. > Können Sie einen modernen Motor noch zerlegen und wieder so zusammensetzten, dass er danach auch läuft? Ja, selbstverständlich. Gerne nehme ich mir die Zeit, unsere Lehrlinge bei einzelnen Komponenten des Motors noch selber zu unterrichten. Zusammen üben wir deren Ausbau, die Zerlegung, den Zusammen- und den Einbau. Ich darf sagen: Der Motor ist noch jedes Mal wieder angesprungen. > Was sind für Sie die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte des Automobils? Dazu gehören sicher die Er¿ndung der motorisierten Mobilität und in jüngerer Zeit die Kommerzialisierung des Hybridautos. Ein nächster wichtiger Meilenstein wird das alltagstaugliche Elektroauto sein, und zwar zu einem konkurrenzfähigen Preis.

> Die Autos werden nicht nur immer sauberer, sondern bleiben auch kaum mehr wegen einer Panne stehen. Geht den Garagen irgendwann die Arbeit aus? Nein. Der Aufwand bei der Wartung ist noch da, er hat sich jedoch verlagert.

PETER SCHLUP

Seit 2011 Geschäftsführer Emil Frey AG, Occasionencenter Münsingen Alter: 58 | Geboren in: Meyriez FR | Wohnort: Münsingen | Gelernter Beruf: Automechaniker | Bei der Emil Frey AG seit: 1996, vorher selbstständig in der Autobranche

> Womit kann eine Garage heute punkten? 1. Mit einer guten Kundenbetreuung. 2. Indem sie saubere und zuverlässige Arbeit abliefert. 3. Indem sie die Termine einhält.

1956

1971

1972

nimmt die Emil Frey AG die Waldegg-Garage in Bern-Liebefeld in Betrieb. – Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft siegt gegen Deutschland in einem Freundschaftsspiel – das Ganze wiederholt sich erst 2012 ein weiteres Mal.

erfolgt die Übernahme der Perrot Duval SA und die Umwandlung in die Emil Frey SA Genève mit Filialen in Genf, Lausanne, Nyon, Sion, Marly und La Chauxde-Fonds. – Schweizer Frauen erhalten das Stimmrecht.

entsteht in Winterthur eine komplett neue Filiale, die Grüze-Garage. – Skirennfahrer Bernhard Russi nimmt erstmals an den Olympischen Winterspielen teil und fährt in Japan gleich zum Abfahrtsgold.

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OCCASIONEN

OCCASIONEN gepÀegt & günstig Interessieren Sie sich für eine gepÀegte Occasion? Bei uns sind Sie an der richtigen Adresse! Wir führen jederzeit eine grosse Auswahl an gebrauchten Fahrzeugen aller Marken im Angebot. Darunter sind auch stets junge Direktions- und Vorführwagen. Für jedes Bedürfnis haben wir das passende Modell. Eine FreyOccasion erfüllt strenge Qualitätsanforderungen. Wir unterziehen alle Fahrzeuge vor dem Verkauf einem Check. 72 Punkte im und am Fahrzeug werden fachmännisch geprüft und aufgearbeitet. Zusätzlichen Schutz bieten Ihnen die Emil Frey Garantie sowie die umfangreiche FreyAssistance mit europaweiter Pannenhilfe, die bei jeder Occasion während eines Jahres kosten-

los inbegriffen ist. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung oder stöbern Sie selber unter: www.emil-frey/muensingen Einmalige Leasing-Aktion Mit unserem Jubiläumsleasing kommen Sie jetzt noch günstiger zu Ihrem Traumauto! Der einmalig tiefe Zinssatz von 3,924%1 oder sogar nur 1,924%1 auf gekennzeichnete Fahrzeuge macht es möglich. Das Jubiläumsleasing ist gültig bis 31.12.2014. Ob schnittiger Sportwagen, praktischer StadtÀitzer oder sparsames Familienauto, bei uns ¿nden Sie bestimmt das passende Auto für Ihre Bedürfnisse.

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1973

1977

1981

siedelt sich der exklusive Markenbetrieb ToyotaLexus-Zürich in Schlieren an. – Die Ölkrise beendet die Boomphase (Hochkonjunktur) der Nachkriegszeit.

wird die Seegarage Zollikon, heutiger Partnerbetrieb der Seegarage in Erlenbach, eröffnet. – Bei der Initiative zur Einführung von 12 autofreien Sonntagen in der Schweiz beantragt der Bundesrat Ablehnung – auch das Schweizer Volk stimmt bei der Abstimmung im Folgejahr deutlich dagegen.

mietete sich die Emil Frey AG in Binningen ein, später zog der Betrieb um, und 1985 eröffnete das Autocenter in Münchenstein. – Das Sicherheitsgurten-Obligatorium für die vorderen Auto-Sitzplätze wird in der Schweiz eingeführt.

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MARKENBOTSCHAFTER

Ein König fährt Toyota Der Emmentaler Matthias Sempach ist der «Böseste» der Bösen: Am letztjährigen Eidgenössischen in Burgdorf entschied der 28-Jährige sämtliche Gänge für sich und wurde verdienter neuer Schwingerkönig. Der sympathische Hüne ist auch Toyota Markenbotschafter. Er fährt einen RAV4. Der Schwingsport ist populär wie nie zuvor, das dreitägige Eidgenössische Schwing- und Älplerfest ESAF 2013 in Burgdorf zählte rund 300’000 Besucher. Und jedes Kind kennt die Topschwinger. Allen voran natürlich den Sempach Matthias. Im vergangenen September wurde «Mättu» in Burgdorf zum neuen Schwingerkönig gekürt. Im Schlussgang bodigte der Lokalmatador – er stammt aus dem nahe gelegenen 560-Seelen-Dorf Alchenstorf – seinen Berner Kollegen Christian Stucki. Die rund 52’000 Zuschauer riss es von den Sitzen. Muskelkraft und Technik Toyota unterstützte das letzte Schwing- und Älplerfest als Königspartner und engagiert «Das Platzangebot im RAV4 ist super», schwärmt der 1,94 Meter grosse Matthias Sempach.

Ein Bild von einem Mann: Matthias Sempach, Schwingerkönig 2013.

sich mit dem Engagement von Matthias Sempach und Daniel Bösch als Markenbotschafter weiterhin für den Schwingsport. In dieser urschweizerischen, bodenständigen Sportart schwingt nur obenaus, wer im Sägemehlring Muskelkraft und Technik in einer perfekten Mischung einzusetzen weiss. Das passt zur Philosophie der japanischen Marke, die sich Qualität, Innovation, Kundenfreundlichkeit und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis auf die Fahne geschrieben hat. Dazu gehört ebenso die sprichwörtliche Zuverlässigkeit, die Toyota immer wieder Spitzenplätze in den Pannenstatistiken einträgt. Und überdies sind die Japaner Pionier der Vollhybrid-Technologie. Die Toyota Qualitäten durften das OK sowie Helfer und Techniker vor und während des ESAF kennen und schätzen lernen, konnten sie sich doch auf die von Toyota Schweiz zur Verfügung gestellten Fahrzeuge, vom RAV4 über den Auris Touring Sports bis zum Proace, verlassen.

Viel Platz und Allrad Der 80-fache Kranzschwinger ist mit einem neuen Toyota RAV4 unterwegs, der das Segment der Crossover begründete. «Das Platzangebot ist super», schwärmt der 1 Meter 94 grosse und 110 Kilo schwere Emmentaler. Auch der Allradantrieb hat es ihm angetan, «denn ich fahre gerne auch mal zum Skifahren in die Berge». Sempach legte in Burgdorf einen makellosen Wettkampf hin und gewann alle acht Gänge. Damit hatte der Naturbursche geschafft, wovon er schon als kleiner Bub träumte: Schwingerkönig wollte er dereinst werden. Auf dieses Ziel arbeitete der Landwirt und Metzger, der bereits 2012 «Schwinger des Jahres» war, beharrlich hin. Den 1200-Kilo-Siegermuni «Fors vo dr Lueg» hat Matthias Sempach übrigens behalten. «Er ist für mich emotional was ganz Besonderes, das Tier ist mir ans Herz gewachsen.»


IM DIENSTE DER KUNDEN

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Ein Dankeschön an unsere treuen Kunden

Die Zufriedenheit des Kunden ist unser oberstes Ziel.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, Ihnen unseren Dank für Ihre Treue auszusprechen. Dass aus einem Einmannbetrieb ein Unternehmen entstanden ist, das sich trotz seiner heutigen Grösse den Charakter des Familienbetriebs erhalten konnte, ist nicht selbstverständlich. Unsere Kundschaft, die uns während vieler Jahre unterstützt und zu Bestleistungen angetrieben hat, ist der Motor hinter dieser unglaublichen Entwicklung. Durch den steten Austausch mit

unseren Mitarbeitenden hat sie auch innovatives Handeln und Denken gefördert. Sind 90 Jahre Unternehmensgeschichte in unserer schnelllebigen Zeit doch nicht nur ein Zeichen für Beständigkeit, sondern ebenso für Fortschritt. Wir versprechen Ihnen, auch in Zukunft alles daranzusetzen, Emil Freys Ansprüche an fachmännischen Service, hervorragende Arbeit zu angemessenen Preisen und qualitativ hochwertige Produkte zu erfüllen.

Unsere Mitarbeiter: das grösste Kapital Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeitenden. Das wusste schon Firmengründer Emil Frey. Und diesem Leitgedanken lebt die Emil Frey AG seit 90 Jahren nach. Für Firmengründer Emil Frey hatte die Kundenzufriedenheit oberste Priorität. Um diese sicherzustellen, musste sich der Chef auch auf seine Mitarbeiter verlassen können. «Mein fachgeschultes Personal stellt mich in die Lage, in meiner modern eingerichteten Reparatur-Werkstätte sämtliche Reparaturen und Revisionen sorgfältig und gewissenhaft auszuführen», hiess es unter anderem in einem seiner Kundenbriefe (siehe Seite 2). Dieser Satz von 1935 enthält zwei zentrale Punkte, denen die Emil Frey Gruppe sich seit jeher verpÀichtet fühlt. Um die Kundenwünsche bestmöglich zu erfüllen, müssen die Garagenbetriebe einerseits nach dem neuesten Stand der Technik eingerichtet und andererseits die Mitarbeitenden top ausgebildet sein. Zum Vorteil der Kunden bringen die engagierten Mitarbeitenden täglich ihr Fachwissen und ihre Ideen ein. Jeder an seinem Ort, sei es am Empfangstelefon oder als Verkaufsberater, in der Werkstatt oder im Lager. Durch regelmässige

Nachwuchs für die Autobranche: Jährlich bildet die Emil Frey mehrere hundert Lernende aus.

interne und externe Aus- und Weiterbildung ist sichergestellt, dass Emil Frey Mitarbeitende die besten Serviceleistungen erbringen können. Ihr Wissensstand bleibt so stets auf der Höhe des technischen Fortschritts. Stark in der Ausbildung Die ständige Weiterbildung ist das eine, die Emil Frey Gruppe kümmert sich aber auch um den Nachwuchs. Jährlich werden mehrere hundert Lernende in den eigenen Ausbildungsstätten unterrichtet. Sie sind die Fachmänner und Fachfrauen von morgen. Die jungen Leute arbeiten in einem Team von Fachkräften, die ihr Wissen und ihre Erfahrung – ihr Handwerk – gerne weitergeben – ganz im Sinn des Firmengründers Emil Frey.

Mit einer Lehre in der Automobilbranche, besonders natürlich bei der Emil Frey AG, erhalten die angehenden Berufsleute Zutritt zu einer von permanenter Innovation geprägten Welt. Eine spannende Palette von Berufen in den Bereichen Mechanik, Karosserie, Ersatzteilwesen und Verwaltung steht willigen Schulabgängern offen. Jede Garage der Emil Frey Gruppe ist bestrebt, dem Nachwuchs einen optimalen Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Die Lernenden sind eingebunden in den betrieblichen Alltag und leisten ihren Beitrag daran, dass die Kunden sich mit ihren Anliegen ernst genommen fühlen und die Garage zufrieden verlassen. Nur so entstehen langjährige Kundenbeziehungen.

1983

1984

1989

kann die Garage Zürich Nord in Oerlikon, ein neu erstellter Betrieb, bezogen werden. – Die Schweizer Plastikuhr Swatch wird lanciert.

erweitert die Emil Frey AG ihr Garagennetz mit dem Centre Automobile aux Vernets in Genf. – Das generelle Tempolimit für Schweizer Autobahnen wird auf 120 km/h festgesetzt.

werden die Automo AG Bern und die Garage du Lignon erworben. Die Emil Frey AG Luzern eröffnet ihren Neubau im Littauerboden. – Sauber Motorsport gewinnt mit Jean-Louis Schlesser sowohl den Fahrerals auch den Konstrukteurs-WM-Titel in der Sportwagenweltmeisterschaft.


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M I TA R B E I T E R S T I M M E N

Simon Bovisi: Für die Schlusskontrolle verantwortlich Der 24-jährige Simon Bovisi hat bereits die Lehre als Automechaniker in der Emil Frey AG, Occasionencenter Münsingen absolviert. Nach dem Militärdienst und einer kurzen Auszeit kehrte er zurück und arbeitet seit drei Jahren in der Werkstatt. Zum Aufgabenbereich des Automechanikers gehört die Annahme von defekten Autos. Nach der Prüfung des Schadens nimmt er Rücksprache mit dem Werkstattchef und bestellt die benötigten Ersatzteile. Sind diese eingetroffen, repariert er den Wagen und übergibt ihn schliesslich dem Besitzer. Doch nicht nur Kundenfahrzeuge werden von Simon Bovisi gewartet und repariert – er ist auch verantwortlich für das Überprüfen und Instandstellen der Occasionen, die später auf dem Hof und im Showroom des Occasionencenters zum Verkauf angeboten werden.

Wenn ein Auto verkauft ist, übernimmt Bovisi die Schlusskontrolle, bevor der Autoschlüssel dem neuen Besitzer ausgehändigt wird. Der junge Mann ist ledig und oft mit seinem Hund unterwegs, einem Australian Shepherd. «Früher habe ich Hundesport mit ihm betrieben», erzählt er. «Doch nun ist er zu alt dafür.» Trotzdem brauche das Tier noch viel Bewegung, was ihm zupass komme. «Denn ich bin alles andere als ein Couch-Potato.» Fussball und Eishockey sind seine weiteren Hobbys, «und falls ich Zeit habe, ziehe ich mir gerne auch mal einen Film rein». Er mag Komödien, aber auch Actionund Horror¿lme.

Michel Joss: Der Kunde ist König Michel Joss ist 22 Jahre alt und kaufmännisch ausgebildet. «Ich war immer in der Autobranche tätig, seit anderthalb Jahren bin ich Verkäufer im Occasionencenter Münsingen.» Der junge Mann ist mit viel Herzblut dabei und kennt sich mit Autos aller Marken aus. Er freut sich, wenn er sein Wissen an die Kundschaft weitergeben kann. «Die Verkaufsgespräche erfolgen persönlich oder am Telefon, manchmal habe ich auch Mailkontakt mit einem Interessenten.» Wenn dieser sich für einen Wagen entschieden hat, organisiert Joss eine Probefahrt und bespricht mit ihm die Finanzierung. Zusammen mit der Dispo kümmert er sich um die Immatrikulation beim Strassenverkehrsamt und die Versicherung. Sind die Formalitäten erledigt, wird der neue Autobesitzer instruiert. Joss erklärt ihm das Auto und seine Finessen. Danach

übergibt er dem Kunden die Autoschlüssel und wünscht ihm eine gute Fahrt. Michel Joss überwacht auch die Ankunft neuer Gebrauchtwagen auf dem Areal. «Ich begutachte, fotogra¿ere und beschrifte sie mit dem Preis und Angaben über Alter, Kilometerstand und Ausstattung, bevor ich sie zum Verkauf auf den Hof stelle», erklärt er. Liebstes Hobby des jungen Occasionsverkäufers ist der Fussball. Er tschuttet mit dem FC Konol¿ngen in der 2. Liga und hofft, dass sein Team bald in die 2. Liga Interregional aufsteigen kann. Er lebt in einer festen Beziehung, mag Reisen und weilt in den Ferien gerne an der Sonne in den USA.

Eliane Siegenthaler: Vielseitigkeit hat einen Namen Seit zehn Jahren arbeitet die Kauffrau Eliane Siegenthaler im Occasionencenter. Die ehemalige Flight Attendant absolvierte Sprachaufenthalte in England, USA und Frankreich. Sie spricht Àiessend Französisch und Englisch, was ihr bei Kontakten mit den Kunden zugute kommt. Die 48-Jährige ist Disponentin, Sekretärin und Anlaufstelle für alle im Betrieb. «Ich mag den Kontakt zu den Kunden und kümmere mich um die verkauften Autos.» Sie erledigt die Formalitäten mit dem Strassenverkehrsamt und den Versicherungen. Zu ihrem Aufgabenbereich gehören die allgemeine Korrespondenz, der Einkauf von Fahrzeugen, die Eurotax-Bewertungen, aber auch das Eingeben von neu eingetroffenen Occasionen ins Internet. «Viele Kunden kommen erst dann

zu uns, wenn sie ihr Wunschauto auf unserer Website oder im ‹Autoscout› gefunden haben», erklärt sie. Eliane Siegenthaler unterstützt die Geschäftsleitung und hilft überall dort mit, wo Not an der Frau ist. «Wenn’s sein muss, fahre ich auch einmal zum Strassenverkehrsamt und führe ein Auto vor.» Die Powerfrau hat eine 17-jährige Tochter. Natürlich will auch der Haushalt in Schuss gehalten werden. Doch wenn Eliane Siegenthaler Zeit hat, steht sie öfter auf den Skiern und reist gern. Daneben hört sie auch Musik, und ganz zum Schluss verrät sie noch ihre Leidenschaft fürs Tanzen.


M U LT I A S S U R A N C E

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MultiAssurance: Alles aus einer Hand Die MultiAssurance Autoversicherung bietet massgeschneiderte Lösungen für optimalen Schutz. Speziell vorteilhaft ist das neue Paket «MultiAssurance für MultiLease»: Es führt Leasing und Versicherung unter einem Dach zusammen. Darüber hinaus pro¿tieren Kunden beim Abschluss einer Kaskoversicherung von einem Prämienrabatt bis zu 90% 1 (siehe unten)! MultiAssurance bietet für alle Autos, die in einer Emil Frey Garage gekauft werden, eine individuelle Versicherungslösung. Damit sind Sie umfassend versichert und pro¿tieren zudem von einzigartigen Vorteilen: Zum Beispiel bezahlen Sie in der Kaskoversicherung bei einer Reparatur in einer zur Emil Frey Gruppe gehörenden Garage keinen Selbstbehalt, geniessen exklusive Dienstleistungen und einen erweiterten Versicherungsschutz. Ein neuer Versicherungsansatz Einen neuen Weg beschreitet «MultiAssurance für MultiLease»: Mit dieser Alles-aus-einer-HandLösung erübrigt sich für Sie als Leasingnehmer die Suche nach einer Versicherungslösung. Sie pro¿tieren nicht nur von den überdurchschnittlichen Leistungen der MultiAssurance, sondern erhalten überdies nur noch eine Rechnung für Leasingrate und Versicherungsprämie. Darüber hinaus bleibt die Versicherungsprämie über die gesamte Leasingdauer gleich, unabhängig von den eingetretenen Schäden.

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Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick Nur ein Ansprechpartner: Der Verkaufsberater berät Sie bei der Auswahl der Ausstattung für Ihr Traumauto ebenso kompetent wie beim Versicherungsschutz. Auch im Falle eines Schadens bleibt er Ihr Ansprechpartner und sorgt für eine unkomplizierte Schadensabwicklung. Kein Selbstbehalt: Als einzige Versicherungslösung auf dem Schweizer Markt verzichtet MultiAssurance auf einen Selbsthalt in der Kaskoversicherung, wenn Sie Ihr beschädigtes Auto in einer MultiAssurance anbietenden Garage reparieren lassen (ausgenommen «MultiAssurance für MultiLease»). Auf Wunsch kann auch ein Selbstbehalt gewählt werden. Dadurch reduziert sich die Prämie – bei

unverändertem Versicherungsschutz! Erweiterte Deckung: Während andere Kaskoversicherer standardmässig nur Schutz bei Bruchschäden an Front-, Heck- und Dachscheibe sowie an den Seitenfenstern gewähren, bietet MultiAssurance ohne Prämienzuschlag auch Versicherungsschutz bei Glasschäden an Scheinwerfern, Blinkergläsern und Rückstrahlern. Mehrleistungen nach Mass: Passen Sie den Versicherungsschutz Ihren Bedürfnissen an, unter anderem mit Bonusschutz (Bonusstufe bleibt auch nach Schadensfall bestehen), Auslandschadenschutz und Fahrzeug-Rechtsschutz sowie dem Einschluss von durch Dritte verursachten Parkschäden. www.multiassurance.ch

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Pro¿tieren Sie von unserer 90-Jahre-Jubiläumsaktion: Als Käufer eines Fahrzeuges in einer Emil Frey Garage erlassen wir Ihnen beim

1990

1991

1992

übernimmt die Automo-Toyota Bern die damalige Toyota Vertretung in Münsingen. – Mit 37,5 Millionen Logiernächten wird ein bis heute unangefochtenes Rekordergebnis in der Schweizer Tourismusbranche erreicht.

erfolgt mit dem Auto-Centro Noranco-Lugano der Eintrag der ersten Tessiner Emil Frey Filiale ins Handelsregister. – Die Schweiz feiert 700 Jahre Schweizer Eidgenossenschaft.

erwirbt die Emil Frey AG einen Garagenbetrieb in Biel. – Die Schweizer lehnen den Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) knapp ab.


12

AUTOPIONIER

Ein Familienunternehmen Den Grundstein zu einem bedeutenden Unternehmen der Autobranche legte Emil Frey vor 90 Jahren: 1924 eröffnete der gelernte Mechaniker in Zürich seine erste Werkstätte. Ein Blick zurück in eine Zeit, als das Automobil noch in den Kinderschuhen steckte. Mit gerade mal 80 Franken in der Tasche kam Emil Frey am 1. Mai 1918 in Zürich an. Er meldete sich beim Velogrosshändler Emil Bachmann, und der vertraute dem 19-jährigen Mechaniker gleich die Filiale im Seefeld an. Die einzige Instruktion, die Bachmann seinem neuen Mitarbeiter mit auf den Weg gab, lautete: «Immer nett sein mit den Kunden, immer Barzahlung verlangen, und das Mittagessen nehmen Sie am besten im ‹Olivenbaum› ein.» Das Reparieren ging Emil Frey zwar Àott von der Hand, das Verkaufen weniger. Kein Wunder, ein Velo war damals noch immer ein Luxusprodukt: Mancher Arbeiter musste dafür zwei Monatslöhne und mehr hinblättern. Doch der frischgebackene Filialleiter lernte schnell: Schon in seinem zweiten Halbjahr verkaufte er über 150 neue Velos. In eine Arbeiterfamilie hineingeboren Emil Frey wurde 1898 im baden-württembergischen Brombach als zweites Kind in eine Arbeiterfamilie hineingeboren. Dorthin war sein Grossvater, Bürger von Biberstein AG, 1848 auf der Suche nach einem Auskommen in der Textilindustrie ausgewandert. Emils Mutter arbeitete als Weberin, um das Familieneinkommen aufzubessern. «Nach heutigen Begriffen mögen die familiären Verhältnisse ärmlich erscheinen», wird Emil Frey später in seinen

Memoiren* schreiben. Doch seine Kindheit sei eine schöne gewesen. Die Arbeit stand im Mittelpunkt des familiären Lebens, Fleiss und Bescheidenheit waren nicht nur aufgezwungene, sondern selbstverständliche Tugenden. Immerhin gab’s einmal pro Woche Fleisch, meist sonntags. Damals steckte das Automobil noch in den Kinderschuhen. In Brombach gab es gerade mal drei Autos. Eines gehörte dem Textilfabrikanten, das zweite einer Mietkutscherei und das dritte einem Industriellen. Für die Kinder war jedes Auto, das durchs Dorf knatterte, eine Sensation. Nicht selten hatte der neugierige Emil die Gelegenheit, das eine oder andere eingehender unter die Lupe zu nehmen, weil eine Panne es zu einem unfreiwilligen Halt gezwungen hatte. Keine 20 Jahre, nachdem Carl Benz seinen Patent-Motorwagen Nummer 1 zum ersten Mal gefahren hatte, waren die Automobile sehr anfällig. Feind Nummer eins waren die massenhaft auf den Naturstrassen herumliegenden Hufnägel, die die dünnhäutige «Pneumatik» zerstörten. Erster Autoboom in den 1920er-Jahren Doch das neue Fortbewegungsmittel stiess damals in grossen Teilen der Bevölkerung auf Skepsis. Vordergründig hatte die Autofeindlichkeit mit der Staubplage zu tun, mit der A

Emil Frey (Nr. 45) startet in Linthal zum Klausenrennen von 1927, das er in der Kategorie 500 cm3 überlegen gewann.

ngst der Fuhrleute vor der Konkurrenz und Unfällen. Viele sahen im Auto indes einen «zwecklosen Sport- und Luxusgegenstand». Ein Spielzeug der Reichen. Im noch jungen 20. Jahrhundert waren die Automobile allenthalben auf Zusehen hin geduldet; es herrschte Wildwuchs an kantonalen und kommunalen Vorschriften. Im Bündnerland waren die Autos gar verboten. In den Goldenen Zwanzigern setzte jedoch der erste Autoboom ein; Stichtag war die Aufhebung der Brennstoffrationierung am 4. März 1919. Am Ende des Ersten Weltkrieges zählte man in der Schweiz 6606 Autos, 2062 Lastwagen und Traktoren sowie 5139 Motorräder. Bereits zwei Jahre später hatten sich diese Zahlen verdoppelt. Eine kurze Blütezeit erlebte insbesondere der Schweizer Automobilbau mit nur noch Eingeweihten bekannten Marken wie Martini oder Pic-Pic. 1924 erste eigene Werkstatt Nach der Rekrutenschule in der Infanteriekaserne Aarau (1919), Heirat (1922) und Geburt von Tochter Frieda (1924) war das Geld knapp. Um mehr zu verdienen, trat Emil Frey die Flucht nach vorne an: Am 1. Oktober 1924 eröffnete er an der Schwingerstrasse in Zürich Unterstrass seine erste Fahrrad- und Motorrad-Reparaturwerkstätte. Dabei zeigte er sich äusserst risikofreudig: Nach der damals üblichen Mietevorausbezahlung für ein Jahr blieb ihm nebst der einfachen Einrichtung, dem Fachwissen und einem starken Leistungswillen nicht viel mehr als das Türschild, auf dem sein Name prangte: «Emil Frey, Mechaniker». Anfänglich beschäftigte der Jungunternehmer zwei Mechaniker, und schnell erarbeitete er sich in der Branche einen erstklassigen Ruf – als Fachmann mit promptem und gewissenhaftem Service, der «nur wirkliche Qualitätsware zu bescheidenen Preisen verkauft», wie er später in einem Begleitbrief zu seinem jährlich erscheinenden Zubehörkatalog selbst schreiben wird (siehe Seite 2). Eineinhalb Jahre nach der Eröffnung zählte die Firma bereits sieben Mechaniker, und an Ostern 1926 kam ein Verkaufsladen für Motorräder an der Stampfenbachstrasse hinzu. 1931 importierte Emil Frey die ersten Autos der englischen Marken Wolseley und Swallow (später Jaguar).


AUTOPIONIER

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mit Tradition

Klein, aber ordentlich: Blick in den ersten Verkaufsraum des jungen Emil Frey. Die ersten Kunden waren Sportfreunde.

Erfolgreicher Rennfahrer 1918 machte Emil Frey die Motorradprüfung, sechs Jahre später die Autoprüfung. Den Ablauf der Motorradprüfung beschreibt er so: «Prüfungsexperte war ein gesetzter Herr namens Schwarz, der wegen seiner würdigen Kopfbedeckung nur ‹Göxler› genannt wurde. Er hiess mich zweimal ums Kunsthaus fahren, schaute mir vom Trottoirrand aus zu, nickte beifällig und hiess mich die Papiere abholen. Das Wichtigste war ihm augenfällig zu prüfen, ob ich wusste, wo die Bremsen waren. Auf dem Soziussitz mitzufahren getraute sich der Experte nicht.» Dass Emil Frey Töff fahren konnte, bewies er zwischen 1926 und 1929 als Rennfahrer. Auf einer Sunbeam gewann er mehrere internationale Wettbewerbe. Denkwürdig war sein Sieg von 1928 bei den Seitenwagen auf der Stuttgarter «Solitude», einem 23 Kilometer langen Kurs um das gleichnamige Schloss, stark coupiert und mehrheitlich auf Naturstrassen, auch deshalb, weil als Beifahrer sein Lehrling Jakob Müller dabei war. Den Rennsport betrieb Emil Frey auch aus Reklamegründen, und weil er so die Qualität vieler seiner Produkte selber testen konnte. Seine Prinzipien bleiben gültig In den 1920er-Jahren legte Emil Frey den Grundstein zu einem Unternehmen, das noch immer seinen Namen trägt und viel zur Moto-

risierung der Schweiz beigetragen hat. 90 Jahre sind eine lange Zeit. Es gab Krisenzeiten – so brach etwa mit Beginn des Zweiten Weltkrieges die blühende schweizerische Automobilwirtschaft wegen der Benzinrationierung quasi von einem Tag auf den anderen zusammen. Und es gab Zeiten des Aufschwungs – nach dem Krieg setzte in der Schweiz ein beispielloser Boom ein, ermöglicht durch eine praktisch unversehrte industrielle Infrastruktur. Der rasch steigende Wohlstand ermöglichte einer immer breiteren Bevölkerungsschicht ein individuelles motorisiertes Transportmittel – genauso wie jeder Familie einen Staubsauger, einen Kühlschrank und eine Waschmaschine. Mit erschwinglichen Kleinwagen wie dem Mini und Familienautos wie dem Toyota Corolla trug die Emil Frey AG entscheidend zur Massenmotorisierung bei. Emil Freys Lebenswerk hat Bestand, nicht zuletzt deshalb, weil seinen Prinzipien auch in zweiter Generation mit Walter Frey, der 1963 ins väterliche Unternehmen eingestiegen ist, auf allen Stufen der Emil Frey AG nachgelebt wird. «Ich durfte», so Walter Frey, «die Firma ab 1969 führen, und mein Vater hat sie mir 1975 überantwortet. Sein Auftrag, den Sie dem Emil Frey Kundenbrief von 1935 entnehmen können, ist klar. Ich versuchte und versuche ihn in der Praxis umzusetzen und hoffe, dass wir die Kunden zufriedenstellen können.»

Walter Frey vor einem Porträt seines Vaters. * «Emil Frey: Auto-Biogra¿e», erschienen 1988; das Buch diente als Grundlage für diesen Artikel.


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OCCASIONEN

MINI COOPER

MINI COOPER S

Modell: Cooper S 1. Inv. 04.2011 Km: 35’400 Farbe: blau met. NP: CHF 38’490.– VP: CHF 19’600.–

MITSUBISHI COLT

Modell: Coupé 1. Inv. 01.2012 Km: 10’500 Farbe: rot NP: CHF 40’160.– VP: CHF 17’800.–

MITSUBISHI OUTLANDER

Modell: 1.3 Jubilé 35 1. Inv. 09.2012 Km: 15’500 Farbe: anthrazit met. NP: CHF 24’600.– VP: CHF 11’000.–

NISSAN MURANO

Modell: 2.2 DID Intense 1. Inv. 09.2011 Km: 52’000 Farbe: schwarz met. NP: CHF 50’280.– VP: CHF 24’800.–

NISSAN NOTE

Modell: 3.5 Executive 1. Inv. 06.2009 Km: 46’000 Farbe: blau met. NP: CHF 72’300.– VP: CHF 23’990.–

PEUGEOT 308 CC

Modell: 1.6 tekna 1. Inv. 09.2011 Km: 28’100 Farbe: schwarz met. NP: CHF 29’790.– VP: CHF 13’900.–

LAND ROVER RANGE ROVER SPORT

Modell: 1.6T Sport Pack 1. Inv. 10.2010 Km: 31’400 Farbe: rot met. NP: CHF 44’400.–

Modell: 3.0 TDV6 HSE 1. Inv. 03.2012 Km: 44’900 Farbe: anthrazit met. NP: CHF 105’600.–

VP: CHF 20’000.–

VP: CHF 59’900.–

SKODA FABIA

SUBARU LEGACY

Modell: 1.4 TSI RS 1. Inv. 01.2011 Km: 28’200 Farbe: grün met. NP: CHF 32’490.– VP: CHF 15’900.–

HIT-ANGEBOT Marke: LEXUS GS 450h 2.8i Modell: F-Sport 1. Inv. 04.2013 Km: 16’000 Farbe: weiss NP: CHF 98’050.– VP: CHF 64’800.–

Modell: 2.5i Swiss AWD 1. Inv. 12.2012 Km: 11’700 Farbe: blau met. NP: CHF 37’950.– VP: CHF 26’900.–

HIT-ANGEBOT Marke: MINI COOPER Modell: Cabrio 1. Inv. 03.2013 Km: 25’500 Farbe: schwarz NP: CHF 37’900.– VP: CHF 28’300.–

Schnittiger Hybrid-Athlet für die Business-Klasse

Mit dem Oben-ohne-Flitzer in den Frühling

Motoren: 3,5-Liter-Benzin / Elektromotor | Systemleistung: 292 PS | Energieef¿zienz-Kategorie: C | Mix-Verbrauch: 6,2 l /100 km | 3 Jahre Gratis-Service ab 1.Inv.Setz. | Ausrüstung: Getriebeautomat, Alufelgen, elektrische Sitze, ISOFIX, Klimaautomatik, Kurvenlicht, Lederausstattung, Navigationssystem, Parkhilfe, Schiebedach, Sitzheizung, Stabilitätskontrolle, Tempomat

Motor: 1,6 Liter-Benzin / Leistung: 122 PS | Energieef¿zienz-Kategorie: C | Mix-Verbrauch 5,7 l /100 km | 10 Jahre Gratis-Service ab 1.Inv.Setz. | Ausrüstung: Alufelgen, ISOFIX, Klimaautomatik, Lederausstattung, Navigationssystem, Parkhilfe, Sitzheizung, Sportsitze, Stabilitätskontrolle, Start/Stop-System


OCCASIONEN

SUZIKI KIZASHI

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SUZIKI SWIFT

Modell: 2.4 GL Top Sport 1. Inv. 03.2012 Km: 15’000 Farbe: weiss NP: CHF 38’780.– VP: CHF 19’990.–

TOYOTA AURIS

Modell: 1.6 Sport Cellano 1. Inv. 04.2013 Km: 8100 Farbe: weiss NP: CHF 21’990.– VP: CHF 17’200.–

TOYOTA AVENSIS

Modell: 1.6 Luna 1. Inv. 03.2013 Km: 14’800 Farbe: anthrazit met. NP: CHF 29’090.– VP: CHF 19’700.–

TOYOTA AYGO

Modell: 2.2 D-Cat Sol 1. Inv. 10.2012 Km: 20’500 Farbe: weiss NP: CHF 57’735.– VP: CHF 31’500.–

TOYOTA PRIUS

Modell: 1.0 VVT-i Luna 1. Inv. 06.2012 Km: 12’900 Farbe: orange met. NP: CHF 19’050.– VP: CHF 9’800.–

TOYOTA VERSO

Modell: 1.8 VVT-i PiH Sol 1. Inv. 07.2012 Km: 14’400 Farbe: blau met. NP: CHF 55’945.– VP: CHF 34’400.–

VOLVO C30

Modell: 1.8 Luna 1. Inv. 06.2013 Km: 14’200 Farbe: silber met. NP: CHF 32’630.–

Modell: 2.0D Momentum 1. Inv. 02.2010 Km: 67’400 Farbe: silber met. NP: CHF 45’650.–

VP: CHF 23’300.–

VP: CHF 17’200.–

VOLVO V60

VOLVO XC60

Modell: D5 AWD Summum 1. Inv. 12.2011 Km: 28’600 Farbe: silber met. NP: CHF 73’550.– VP: CHF 36’900.–

Modell: D5 AWD Momentum 1. Inv. 08.2012 Km: 21’200 Farbe: anthrazit met. NP: CHF 63’965.– VP: CHF 42’200.–

1994

1996

1997

weiht die Emil Frey AG das neue Autocenter Romand in Crissier ein; hier ziehen die Betriebe von Lausanne ein. – Der 1. August wird of¿ziell zu einem landesweiten Feiertag erklärt.

kauft die Emil Frey AG ausserhalb von Spreitenbach ein Ackerfeld (6100 m2), mit der Idee, einen Occasionenplatz zu errichten. – In Basel eröffnet das Museum Tinguely.

wird die Emil Frey AG mit dem Erwerb einer St. Galler Garage in der Ostschweiz tätig. – Die rätoromanische Tageszeitung «La Quotidiana» erscheint zum ersten Mal.


JAHRE EMIL FREY E Y

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DIE SEITE DES GARAGISTEN

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Aus zweiter Hand, aber ohne Risiko Das Occasionencenter Münsingen der Emil Frey AG ist das grösste im ganzen Aaretal. Sein Angebot sucht seinesgleichen. Auf dem Hof und im Showroom des Occasionencenters in Münsingen stehen in der Regel rund 200 Fahrzeuge. Diese stammen samt und sonders aus den Emil-Frey-Betrieben in der Schweiz. Es sind Eintauschautos verschiedener Marken, Vorführwagen, aber auch Fahrzeuge von Mitarbeitenden mit nur wenigen Kilometern. Die Autos wurden von Fachleuten sorgfältig aufbereitet, präsentieren sich in einem Topzustand und warten jetzt auf Interessenten und neue Besitzer. Der Käufer pro¿tiert von der bis zu einem Jahr dauernden FreyGarantie. Wer keine Zeit ¿ndet zu einem Rundgang durch die Ausstellung mit fundierter persönlicher Beratung, kann die Autos verschiedener Marken auch im Internet unter www.emilfrey.ch/ muensingen besichtigen. Toyota Servicestelle Zum Occasionencenter in Münsingen gehört auch eine Toyota Servicestelle. Sie wird von Martin Kiener geführt. Der Werkstattchef und stellvertretende Betriebsleiter hat eine Automechanikerlehre mit zusätzlicher Ausbildung zum Automobildiagnostiker und zum Technischen Kaufmann absolviert. «Naturgemäss warten wir in unserer Servicestelle hauptsächlich Autos von Toyota», erklärt Kiener. «Aber selbstverständlich führen wir auch Service- und Reparaturarbeiten für Fahrzeuge anderer Marken durch.»

Benjamin Scheidegger, Mechatroniker-Lehrling.

Martin Kiener ist Werkstattchef und stellvertretender Betriebsleiter.

Zu Kieners Hauptaufgabe gehört das Überprüfen und rasche Bereitstellen der verkauften Occasionen. «Der Kundenwunsch steht im Zentrum», sagt der Werkstattchef und nennt ein Beispiel: «Wer nach einem Unfall bei uns rasch eine Occasion kaufen möchte, wird schnellstmöglich bedient. Sollte es länger dauern, bis das Wunschauto des Kunden bereitsteht, bekommt er einen Ersatzwagen.» Martin Kiener bildet auch Lernende aus und ist verantwortlich für Ersatzteilbestellungen. «In Münsingen haben wir nur Verschleissteile an Lager», erklärt er. «Alles andere können wir im Zentrallager der Emil Frey Gruppe in Safenwil bestellen.» Dieser Umstand führt kaum zu Verzögerungen. Dank einer ausgeklügelten Logistik wird das benötigte Teil noch am Bestelltag nach Münsingen geliefert.

Im Pneuhotel bestens aufgehoben.

Mechatroniker Simon Bovisi.

Waschanlage und Pneuhotel Das Occasionencenter kann mit weiteren Dienstleistungen aufwarten, die weitherum geschätzt werden: Es steht eine Autowaschanlage zur Verfügung, und der Reifen- und Radwechsel wird prompt erledigt. Wer den nicht benötigten Reifen- oder Radsatz nicht zu Hause lagern möchte, für den stellt das Occasionencenter das Pneuhotel zur Verfügung. Dort werden Räder und Pneus bei optimalen Bedingungen und zu einem fairen Preis eingelagert.

2000

2002

2004

tritt die Basler Garage Agence Américaine Automobiles in die Emil Frey Gruppe ein. Die Sonnenhof-Garage in Frauenfeld wird von der Emil Frey Gruppe erworben. Die bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der EU werden in der Volksabstimmung mit einer deutlichen Zweidrittelsmehrheit angenommen.

wird das Centre Automobile St-Légier of¿ziell eingeweiht. Die neue Airline Swiss hebt of¿ziell ab.

übernimmt die Emil Frey Gruppe das traditionsreiche Unternehmen Auto Koch AG, Ebikon und Kriens. Die Auto Koch AG wurde bereits im Jahr 1874 gegründet. Der Schweizer Tennispro¿ Roger Federer erreicht mit dem Halb¿ nalsieg am Australian Open Platz 1 der Weltrangliste.


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G U T U N T E RW E G S

Bis zu 20% Energie und Geld sparen Weniger Treibstoffverbrauch, weniger CO2-Ausstoss, weniger Kosten: Machen Sie es wie Dario Cologna und pro¿tieren Sie von unserem AutoEnergieCheck mit dem Dreifach-Effekt. Sie wollen mehrere hundert Franken im Jahr sparen und dabei gleich noch die Umwelt schonen? Das schaffen Sie unter anderem mit dem AutoEnergieCheck. Mit dieser Dienstleistung hilft Ihnen Ihre Garage, künftig klimafreundlicher und energieef¿zienter zu fahren. Ohne grossen Aufwand sparen Sie bis zu 20% Treibstoff, Geld und reduzieren so den CO2-Ausstoss. Auch das Bundesamt für Energie unterstützt diesen Beitrag zum Klimaschutz. Wie der AutoEnergieCheck funktioniert? Ganz einfach, beim nächsten Service oder auch bei jedem anderen Garagenbesuch nehmen wir Ihr Auto nach Energieef¿zienz-Kriterien unter die Lupe. Der Emil Frey Fachmann kontrolliert 10 Punkte, zum Beispiel: Motorenelektronik, Luft¿lter, Kühlleistung der Klimaanlage und Reifendruck. Einer Sichtprüfung unterzieht er ausserdem die Bremsen (inkl. Freilauftest), das Treibstoffsystem, die Auspuffanlage und spürt allfällige Verluste von Öl und Kühlwasser auf. Treibstoff-Sparpotenzial: 12%. Im Weiteren nimmt er sich auch die Zeit, Sie über Leichtlaufreifen und reibungsarme

Gleichzeitig Geld und Energie sparen: Darauf fährt der Spitzenlangläufer Dario Cologna ab.

Schmieröle zu informieren. Damit lassen sich nochmals bis zu 8% sparen. Dank dem AutoEnergieCheck kann jede Automobilistin und jeder Autofahrer unabhängig vom Fahrzeugtyp bis zu 0,6 Tonnen CO2 einsparen, und das Jahr für Jahr. Das so mögliche Einsparpotenzial für die ganze Schweiz beträgt jährlich bis zu 2,6 Millionen Tonnen CO2! Nun, erledigt Ihr Wagen das spritsparende Fahren von alleine? Weit gefehlt, nur durch eine schonende Fahrweise holen Sie das Beste aus Ihrem Auto raus: Das Sparpotenzial durch Eco-Drive beträgt zusätzlich bis zu 10%. Lassen Sie sich in Ihrer Garage beraten. Tipps siehe Box in der rechten Spalte www.autoenergiecheck.ch

Spritspar-Tipps > Zu niedriger Reifendruck bedeutet gleichzeitig einen höheren Spritverbrauch und einen Verlust an Sicherheit. > Fahren Sie vorausschauend und gleichmässig. Fuss vom Gas statt bremsen und beschleunigen. > Keine unnötigen Lasten spazieren fahren. > Kürzeststrecken meiden. Denn zu Beginn jeder Fahrt mit dem Auto kann ein Mittelklassewagen auf den ersten zwei Kilometern bis zu 40 l/100 km verbrauchen. > Ski- und Dachträger erhöhen vor allem wegen des Luftwiderstandes den Treibstoffverbrauch um bis zu 40%. Daher nach Gebrauch immer sofort entfernen. > Bereits bei einem Stopp von wenigen Sekunden lohnt es sich, den Motor abzuschalten.

Der Frühlingscheck für die Schweiz Schnell, solide und supergünstig !

Wir kontrollieren folgende 25 Punkte:

Innenraum

Aussen

> Frischluftgebläse > Heizung, Klimaanlage

> Wischerblätter vorne und hinten > Bereifung: Profiltiefe, Abriebbild > Reifenluftdruck (inkl. Reserverad) > Frontscheibe: Zustand (Steinschlag) > Karosserie: Beschädigungen und Zustand

Wasseranteil > Servolenkung: Flüssigkeitsstand > Automatenölstand > Motorenölstand

> Achs- und Gelenkmanschetten: Beschädigungen > Auspuffanlage: Beschädigungen > Kupplung: Funktion und Spiel

Mechanik

Motorraum

Beleuchtung

Flüssigkeitsstände > Scheibenwaschanlage vorne und hinten (Frostschutz) > Kühlmittelstand > Bremsflüssigkeit: Niveau,

> Sichtkontrolle Motorraum: Öl- / Wasserverlust > Hupe

> Bremsbelagsdicke (wo von aussen sichtbar) > Bremsleitungen und -schläuche

> Scheinwerfereinstellung > Wasserschläuche: Zustand > Beleuchtungsanlage > Keilriemen: Spannung und Zustand > Batterie: Belastungsprobe und Säurestand * Exkl. Material / Ersatzteile


G U T U N T E RW E G S

19

Prima Klima statt Backofen Die Tage werden wieder länger, die Temperaturen steigen. Mit einer Klimaanlage fahren Sie cool & frisch in den Sommer – möglichst bei einer «Wohlfühltemperatur», die für die meisten zwischen 21 und 23 Grad Celsius liegt. Das richtige Klima im Auto ist auch ein Sicherheitsfaktor. Klettert die Innentemperatur nämlich von 22 auf 40 Grad, steigt das Un-

fallrisiko laut wissenschaftlichen Studien um rund 30 Prozent, weil die Konzentration nachlässt. Jährlich gehen bis zu zehn Prozent des Kältemittels aus dem Klimasystem verloren, weshalb die Kühlleistung nach einigen Jahren deutlich nachlässt. Experten empfehlen einen jährlichen Check der Schlüsselkomponenten der Klimaanlage.

Pollen¿lter nicht nur für Allergiker Gerade jetzt in der PollenÀugsaison ist der Pollen¿lter wichtig. Er bietet auch für Nichtallergiker Vorteile, schützt er doch nicht nur vor Pollen, sondern auch vor Staub, Abgasen, Gerüchen und Ozon. Der Filter sollte grundsätzlich einmal jährlich respektive alle 30’000 Kilometer ausgewechselt werden, damit er seine volle Wirkung behält und keinen Nährboden für Schimmel und Bakterien bildet.

Klima-Service CHF 85.–* > Funktionskontrolle der Klimaanlage > Desinfektion der Lüftungskanäle, des Verdampfers und des Heizelements > Prüfung des Pollen¿lters (Ersatz nicht inklusive)

Klima-Wartung CHF 149.–* > Sichtprüfung von Leitungen, Kompressor, Kondensator, Antriebsriemen usw. auf undichte Stellen, Verschleiss und Sauberkeit > Nötigenfalls Lecksuche mit Kontrastmittel > Kältemittel absaugen, Anlage reinigen > Kältemittel wieder ein- und evtl. nachfüllen > Funktions- und Leistungstest (Ersatzteile nicht inklusive)

Klima-Totalservice CHF 180.–* (Sie sparen CHF 54.–) * Inkl. MwSt., exkl. Material und Flüssigkeiten

Weniger Stress dank Reifenhotel Anrufen – Termin vereinbaren – warten – losfahren – Räder einlagern: So einfach läuft ein Reifenwechsel in der Emil Frey Garage ab. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wartezeiten können vermieden werden, und Sie müssen in der Garage oder im Keller keinen Platz für Räder schaffen. Zudem werden diese im Reifenhotel bei optimalen Bedingungen gelagert. Und das Beste: Beim Reifenwechsel

entfällt für Sie das lästige Schleppen, da die Räder bereits vor Ort sind. Pneuwechsel 4 Pneus, inkl. Auswuchten, ab CHF 100.– Radwechsel 4 Räder ab CHF 50.– Pneuhotel ab CHF 50.–/Saison

Qualitäts-Sommerreifen

Schon ab CHF 78.–* (pro Reifen 175 / 65R14 Falken)

Preisbeispiele der Marke FALKEN: DIMENSION

INDEX PROFIL

PREIS

PREIS

BRUTTO

NETTO

175/65R14

82T

Sincera SN828

92.–

78.–

195/60R15

88H

Ziex ZE914 Ecorun

132.–

129.60

205/55R16

91V

Ziex ZE914 Ecorun

152.–

116.90

215/70R16

99H

Landair LA/AT T110

202.–

188.50

215/60R16

99H

Ziex ZE914 Ecorun

236.–

171.30

225/45R17

94W

Ziex ZE914 Ecorun

219.–

188.70

225/65R17

102V

Ziex ZE914 Ecorun

282.–

201.10

235/50R18

101V

Azenis FK453CC

380.–

313.80

235/60R16

100H

Landair LA/AT T110

223.–

162.90

295/30R22

103W

Ziex S/TZ01

685.–

595.40

Die gesetzliche Mindestpro¿ ltiefe beträgt 1,6 mm; um auch bei Regen sicheren Grip zu haben, sollten die Pro¿ le bei Sommerreifen jedoch nicht mehr als auf 2 mm abgefahren werden. Bei uns ¿ nden Sie eine grosse Auswahl an Qualitätsreifen verschiedener Marken (Beispiele siehe unten).

* Sämtliche Preise verstehen sich netto in CHF und gelten pro Pneu, inkl. MwSt., exkl. Montage / Auswuchten. Für andere Dimensionen und Reifen anderer Marken fragen Sie uns unverbindlich an.


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G U T U N T E RW E G S

Damit wird jedes Auto zum Transporter 1 Der Heck-Fahrradträger Fabbri wird auf der Anhängerkupplung befestigt und eignet sich für den Transport von 3 oder – optional – für 4 Velos. Ideal auch für 2 schwere E-Bikes, die so nicht mehr aufs Dach gestemmt werden müssen. Ab CHF 907.20 (exkl. Montage und Anhängerkupplung)

1

2

2 Mit dem Dach-Fahrradträger Giro lassen sich Fahrräder professionell transportieren. Für alle gängigen Rahmengrössen, mit doppeltem Diebstahlschutz. Ab CHF 168.– (exkl. Montage und Basisträger) Der abschliessbare Dachträger von GreenValley (Breite 126 cm) passt auf fast alle Autos mit offener Dachreling. CHF 191.– (ohne Montage)

Für die radelnde Familie.

Für den Profisportler.

Frühlingsputz fürs Auto Schnee, Schmutz, Splitt und Streusalz setzen dem Blechkleid zu. Dieser Winterdreck attackiert den Lack. Um Schäden zu vermeiden, bedarf das Auto einer gründlichen Reinigung. Regelmässige PÀege erhält den Wagenwert und bringt spätestens beim Wiederverkauf bares Geld. Sie sollten also dringend zu Eimer und Schwamm greifen! Oder lassen Sie Ihrem Auto in unserer Waschanlage ein Verwöhnprogramm zuteilwerden. Spart Zeit: Waschstrasse.

«Licht an!» Seit Anfang Jahr ist das Fahren mit Licht am Tag in der Schweiz obligatorisch. Jedes neue Fahrzeug ist bereits serienmässig mit Tagfahrlicht ausgerüstet, das beim Starten des Motors automatisch einschaltet. Bei älteren Autos dienen die Abblendlichter als Tagfahrlicht. Diese haben jedoch einen grossen Nachteil: Der Fahrer muss immer daran denken, diese ein- und auch wieder auszuschalten. Fährt er tagsüber vorne ohne Licht, riskiert er eine Busse. Zum Glück lassen sich ältere Fahrzeuge mit LED nachrüsten. Damit entfällt ein weiterer Nachteil des Abblendlichts: Bleibt dieses ständig eingeschaltet, erhöht sich nicht nur der Verschleiss

an Glühbirnen, sondern auch der Treibstoffverbrauch. Nachrüstsatz ab CHF 129.– (exkl. Montage und Lackierung)

LED-Tagfahrlicht erhöht die Sicherheit (effektive Nachrüstung kann von der Abbildung abweichen).

Damit die Batterie den Geist nicht aufgibt Bei ungefähr jeder vierten Autopanne geht’s gemäss TCS-Statistik um die Batterie. Denn diese muss kurzzeitig hohe Stromstärken für das Starten des Motors liefern, bei Minusgraden wie bei Glutofenhitze. Ausserdem versorgt sie bei nicht oder zu langsam laufendem Generator («Lichtmaschine») die elektrischen Verbraucher im Auto – eine Aufgabe, die angesichts der wachsenden Zahl von Komfort- und Sicherheitsfunktionen immer bedeutender wird. Doch mit zunehmender Betriebszeit nimmt die Leistung der Batterie langsam ab – und plötzlich springt der Wagen von einem Tag auf den anderen nicht mehr an. Mit speziellen Messgeräten prüft der Fachmann in der Emil Frey Garage den Zustand der Batterie. Der Test sollte regelmässig durchgeführt werden, sobald die Batterie vierjährig oder älter ist. Am besten, Sie vereinbaren bei Ihrem nächsten Besuch bei uns gleich einen Batterietest. Bei dieser Gelegenheit kann auch das Leistungsvermögen des Generators geprüft werden, der das Auto bei laufendem Motor mit Strom versorgt und auch die (Starter-)Batterie wieder auÀädt.


M O T O R S P O RT

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Mit dem Rennsport verbunden Der Motorsport ist Antrieb für automobile Höchstleistungen. Schon Firmengründer Emil Frey fuhr Rennen. Die Verbundenheit der Emil Frey AG mit dem Rennsport gründet in ihrer Firmengeschichte – Gründer Emil Frey lebte seine Leidenschaft für den Motorsport aus und demonstrierte mit vielen Erfolgen eindrücklich auch sein Können als Rennfahrer. Diese Leidenschaft teilte auch sein Sohn Walter Frey und bestritt ebenso erfolgreich diverse Tourenwagen-Meisterschaften sowie die Europameisterschaft der Formel 3. Gegen Ende der 60er bis in die 80er Jahre führte die Emil Frey Gruppe eine eigene Rennabteilung. Nirgendwo anders kann die technische Kompetenz so eindrücklich demonstriert werden wie im Motorsport. Deshalb wurde 2012 das Emil Frey Racing Team wiederbelebt. Mit Lorenz Frey, Emil Freys Enkel, als einem der Fahrer ist nun schon die dritte Generation der Familie Frey im Motorsport aktiv und lebt ebenso wie sämtliche Mitarbeitenden des Teams die Tradition weiter. Ziel des Schweizer Rennstalls ist es unter anderem, Jaguar erfolgreich in den internationalen GT-Sport zurückzubringen. Dazu wurde in Safenwil der Emil Frey GT3 Jaguar entwi-

2012 erfolgte die Rückkehr in den Rennsport mit dem Emil Frey GT3 Jaguar.

Emil Frey mit Beifahrer Jakob Müller.

Walter Frey in einem Formel-3-Rennwagen.

ckelt. 2014 wird das neue GT3-Fahrzeug in kompetitiven Serien eingesetzt und soll dabei den Weg in die vorderen Ränge ¿nden. Ein

weiteres, geschichtsträchtiges Bekenntnis zum Rennsport. Weitere Infos unter www.emilfreyracing.com

Die Emil Frey AG: Partner von Sauber Motorsport

Mit seinen Boliden kämpft der Hinwiler Rennstall um WM-Punkte in der Formel 1.

2005

wird in Brüttisellen der Garagenbetrieb inklusive Occasionenplatz in Miete übernommen (ca. 6000 m2). – Die Schweizer billigen in einer Volksabstimmung den Beitritt ihres Landes zum Schengener Abkommen, damit entfallen die Grenzkontrollen zu den Nachbarstaaten.

2007

nimmt das Autocenter Bern seinen Betrieb im umfangreichen Neubau in Ostermundigen auf. Dort werden die Aktivitäten der Waldegg-Garage und der Automo Toyota AG zusammengelegt. – Das Schweizer Team Alinghi verteidigt, wenn auch knapp, den America‫ތ‬s Cup gegen die Neuseeländer.

2010

Mit ihrem Auftritt als Of¿cial Partner des Hinwiler Formel-1-Teams unterstreicht die Emil Frey AG ihr Bekenntnis zum Motorsport. Die beiden erfolgreichen Zürcher Traditionsunternehmen verbindet eine frühere gute Zusammenarbeit: Die Emil Frey AG war bereits von 1997 bis 2005 Sponsoring-Partner des Sauber Petronas Teams. Sowohl der Formel-1-Rennstall als auch die Automobil-Gruppe haben sich durch die konsequente Umsetzung ihrer hohen Qualitätsansprüche in der täglichen Arbeit als Spezialisten in ihrem Metier etabliert.

eröffnet die Emil Frey AG neue Filialen in Erlenbach und Lamone. Und mit der Rheintal-Garage Chur AG ist die Emil Frey Gruppe neu auch im Kanton Graubünden vertreten. – Die Schweiz nimmt an der Fussball-Weltmeisterschaft in Südafrika teil und schlägt den zukünftigen Weltmeister Spanien.

2012

werden die Bündner Dosch Garage AG Chur mit Filialen in Landquart, Thusis und St. Moritz, die Alpcar AG, die Docar AG in die Emil Frey Gruppe überführt. – Jäger sichten erstmals seit 150 Jahren wieder ein Wolfsrudel in der Schweiz.


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DRIVING CENTER SCHWEIZ

Im Dienste der Verkehrssicherheit Das Driving Center Schweiz sorgt für die fahrerische Weiterbildung. Das Driving Center Schweiz (Stiftung für sicheres Autofahren) will Möglichkeiten schaffen, um das Anpassungsvermögen des Fahrers an Strasse, Situation und Umwelt zu schulen. Mehr Sicherheit also mit Rücksicht auf die Umwelt. Das Ausbildungskonzept passt das Driving Center Schweiz ständig den neuen Anforderungen an. Sein Angebot beinhaltet sowohl die freiwillige Weiterbildung für Fahrzeuglenker aller Kategorien wie auch die obligatorische Weiterbildung für Neulenker sowie notwendige Kurse für die CZV (Chauffeurzulassungsverordnung für den Schwerverkehr). Vom soliden Einsteigerkurs bis zum hochquali¿zierten und exklusiven Privat-Coaching bringen die Driving-Center-Schweiz-Pro¿s eine reiche Palette an Weiterbildungsmöglichkeiten und Fahrerfahrungen auf den Markt. Neben den ¿xen Kursorten Safenwil, Sennwald, Regensdorf und Goms mietet das Driving

Bewässerte Edelstahlplatten verlangen besonders viel Fahrgefühl.

Center Schweiz auch saison- und angebotsbedingt Plätze, Anlagen und Rennstrecken. Gerade im Bereich Eco-Drive ist es den Fahrpro¿s ein Anliegen, dass sie möglichst nahe beim Kunden auftreten. Für Firmen, Clubs und Grosskun-

Schnell auf vier Räder umsteigen. Einfach 30% sparen.

Schnell. Einfach. Hertz. Mit der Tieftax-Karte von Hertz sparen Sie bei jeder Automiete clevere 30%. Ganz egal, wofür Sie den Wagen brauchen. Weitere Informationen auf www.30prozent.ch

den heisst das Zauberwort: massgeschneidert. Während bereits Einzelinteressenten von einem abwechslungsreichen und vielseitigen Angebot pro¿tieren können, wird bei genügend grosser Beteiligung fast alles möglich gemacht.


W E B S I T E & FA C E B O O K

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Neue Emil Frey Website im Responsive Design Die Emil Frey AG hat ihre Website in einem anpassungsfähigen Design neu aufgebaut und deren Inhalte noch einfacher zugänglich gemacht. So macht Surfen Spass! Das sogenannte Responsive Webdesign ist die zentrale Neuerung der vollständig überarbeiteten Emil Frey Website. Dieser gestalterische und technische Ansatz zur Erstellung von Websites vereinfacht den Zugriff via Smartphones, Tablet-PCs oder Laptops deutlich, indem er auf Eigenschaften des jeweiligen Geräts reagiert. Die Website passt die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente so an, dass sie sich jedem Betrachter so übersichtlich und benutzerfreundlich wie möglich präsentieren. Aber auch das gra¿sche Layout der Emil Frey Website ist noch attraktiver geworden. Zum Beispiel ¿nden jetzt Hauptbilder in ansprechender Grösse Platz. Weitere Neuigkeiten gibt es in diesen Bereichen zu entdecken: Fahrzeugangebote auf einen Klick. Die viel besuchten Neuwagenaktionen der Emil Frey Gruppe und ihrer vertriebenen Fahrzeugmarken sowie aktuelle Top-Angebote (Occasionen) sind nun direkt auf der Einstiegsseite ersichtlich. Interessiert sich der Besucher für eine bestimmte Neuwagenaktion, so kann er sich mit einem Klick über die an der Aktion beteiligten Fahrzeuge informieren. Und schweizweit einzigartig: Einzelne Neuwagen-

Jetzt die Emil Frey Welt online entdecken – hineinklicken lohnt sich!

aktionen lassen sich konkret miteinander vergleichen. Garagenseiten mit Zusatzfunktionen. Auf der Einstiegsseite sieht man gleich die Öffnungszeiten, kann die Garage mittels Formular kontaktieren und sich mittels Routenplaner über die Anfahrt informieren. Wer einen Service, eine Reparatur, einen Reifenwechsel oder anderes bei der Emil Frey AG ausführen lassen möchte, kann online seinen Wunschtermin nennen und die Garage wird einen kontaktieren. Wer sich ausserdem über aktuelle Fahrzeugangebote, Dienstleistungen und Aktivitäten seiner Garage auf dem Laufenden halten möchte, der kann sich auf der Website für den Newsletter anmelden.

Verkaufskonditionen für die in diesem Magazin beschriebenen Aktionen 1) Emil Frey Jubiläumsleasing: 1,924% Leasing: Die 1,924% Leasingaktion ist gültig bis 31.12.2014 auf gekennzeichnete Lagerfahrzeuge und solange Vorrat. Leasingbeispiel: Toyota Aygo 1.0 VVT-i 5-GangGetriebe manuell, Katalogpreis CHF 13’200.–, CHF 1000.– Cash Bonus, Nettoverkaufspreis CHF 12’200.–; Leasingrate CHF 124.10; Gesamtverbrauch 4,3 l/100 km, CO2Ausstoss 99 g/km, Energieef¿zienzkategorie B (Durchschnitt aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeuge 148 g/km). Leasingkonditionen: Effektiver Jahreszins 1.941%, Laufzeit 48 Monate und 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko obligatorisch, Leasingpartner ist die MultiLease AG. Eine Leasingvergabe wird nicht gewährt, falls sie zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führt. MultiAssurance Aktion: Aktion gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge, solange Vorrat. 90 % Rabatt auf die Prämie im ersten Jahr bei Abschluss einer MultiAssurance Vollkaskoversicherung über 3 Jahre, max. CHF 900.– (Berechnungsbeispiel: Abschluss einer MultiAssurance HaftpÀicht-, Vollkaskoversicherung inkl. Bonusschutz; Lenkerpro¿l: Schweizer Jg 1969 mit Wohnsitz im Kanton Bern). 3,924% Leasing: Die 3,924% Leasingaktion ist gültig bis 31.12.2014 auf gekennzeichnete Lagerfahrzeuge und solange Vorrat. Leasingbeispiel: Toyota Yaris 1.33 Luna, man., 5-türig (1. Inverkehrssetzung 3.2013, 11’000 km), Verkaufspreis CHF 13’013.–, Leasingrate CHF 146.05; Gesamtverbrauch 3,9 l/100 km, CO2-Ausstoss 104 g/km, Energieef¿zienzkategorie A (Durchschnitt aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeuge 148 g/km). Leasingkonditionen: Effektiver Jahreszins 3.995%, Laufzeit 48 Monate und 10’000 km/ Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko obligatorisch. Leasingpartner ist die MultiLease AG. Eine Leasingvergabe wird nicht gewährt, falls sie zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führt.

*

Die in der Klammer aufgeführten Angaben bedeuten (gilt für alle aufgeführten Fahrzeuge): Beispiel: Version, 109, B, 5,9, 6.2 Version = Modellbezeichnung 109 = CO2-Emission in g/km, B = Energieef¿zienzkategorie 5,9 = Mix-Verbrauch in Litern/100 km 6.2 = Bei Dieselautos wird zusätzlich das Benzinäquivalent aufgeführt Durchschnitt aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeuge 148 g/km Verkaufsbedingungen: Alle Angebote in dieser Broschüre sind gültig bis Ende Juli 2014 (Nur Fibag Produkte). Die Preise verstehen sich inkl. 8% MwSt. und exkl. Montagekosten. Irrtum, Preis-/Modelländerungen, Ausstattungsvarianten und Druckfehler bleiben vorbehalten. Angebot solange Vorrat. Eine Leasingvergabe wird nicht gewährt, falls sie zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führt. Abbildungen enthalten zum Teil aufpreispÀichtige Optionen.

Emilio und Emilia Sie möchten stets topaktuell informiert sein über unser Unternehmen und unsere Marken? Dann werden Sie Teil der spannenden Emil Frey Facebook Welt! Hier gibt’s Tipps und Tricks rund ums Auto, neue Modelle, Events, tolle Verlosungen… Verfolgen Sie die Abenteuer der Autofachleute Emilio und Emilia mit!


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SONDERMODELL «90 JAHRE EMIL FREY»! DAS SIND IHRE VORTEILE: – 9 Jahre/90’000 km Gratis-Service (es gilt das zuerst Erreichte) – Multimedia-/Navigationssystem Toyota Touch&Go – 4 Winterkompletträder, 15" Aluminiumfelgen mit Pirelli Bereifung – Sondermodell-Kennzeichnung «90th Emil Frey» – Cash Bonus im Wert von Fr. 1’500.Ab Fr. 28’300.- oder ab Fr. 297.– im Monat.* Jetzt Probe fahren!

toyota.ch

Fachmann – und das seit 90 Jahren «Im Namen von Toyota AG und all ihren Mitarbeiter/innen gratuliere ich der Emil Frey AG von ganzem Herzen zu dieser Leistung. Wir sind stolz, dass die Emil Frey Garagen die Marken Toyota seit 47 Jahren und Lexus seit 25 Jahren als kompetenter und zuverlässiger Partner vertreten und täglich im Verkauf, im Kundendienst und in der Werkstatt alles daran setzen, unsere gemeinsamen Kunden prompt, gewissenhaft und fachmännisch zu bedienen. Wir wünschen der Emil Frey AG, ihren Mitarbeitenden und ihren Kunden weiterhin Begeisterung und Freude mit unseren Produkten und bedanken uns ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit und ihre Treue.» Philipp Rhomberg, Genaraldirektor Toyota AG

* Berechnungsbeispiel basiert auf dem Listenpreis (empfohlener Netto-Verkaufspreis inkl. Cash Bonus und MwSt.). Auris Touring Sports Luna 1,6 Valvematic, 6-Gang-Getriebe manuell, 97 kW (132 PS), Fr. 29’800.– inkl. Mehrausstattung im Wert von Fr. 3’090.– abzg. Cash Bonus von Fr. 1’500.– = Fr. 28’300.–, Leasingzins Fr. 297.25, Ø Verbrauch 6,1 l/100 km, Ø COű-Emissionen 140 g/km, Energieeffizienz-Kategorie D. Ø COű-Emissionen aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeugmodelle: 148 g/km. Leasingkonditionen: effektiver Jahreszins 4,97%, Leasingzins pro Monat inkl. MwSt., Vollkaskoversicherung obligatorisch, Sonderzahlung 20%, Kaution vom Finanzierungsbetrag 5% (mindestens Fr. 1’000.–), Laufzeit 48 Monate und 10’000 km/Jahr. Weitere Berechnungsvarianten auf Anfrage. Eine Leasingvergabe wird nicht gewährt, falls sie zur Überschuldung des Konsumenten führt. Die Verkaufsaktionen sind gültig solange Vorrat oder bis auf Widerruf. Nur bei den teilnehmenden Toyota Partnern der Emil Frey AG. Toyota Free Service beinhaltet kostenlose Servicearbeiten bis 9 Jahre oder 90’000 km (es gilt das zuerst Erreichte).


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