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FRÜHLING 2014

90 Jahre Emil Frey AG P R O F I T I E R E N S I E V O N S E N S AT I O N E L L E N J U B I L Ä U M S A N G E B O T E N

AUSSTELLUNG

AUTOFRÜHLING

Automobile Glanzlichter, attraktive Aktionen und Unterhaltung für die ganze Familie: Herzlich willkommen an unserer grossen Frühlingsausstellung am 15. und 16. März! Seite 7

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Neuheiten und ¿nden Sie Ihr Traumauto! Ab Seite 4

AKTUELL

EMIL FREY, AUTOPIONIER

Firmengründer Emil Frey hat ein wichtiges Kapitel der schweizerischen Automobilgeschichte mitgeschrieben. Zum 90-Jahr-Jubiläum lassen wir eine Zeit wieder auferstehen, in der das Auto noch in den Kinderschuhen steckte und Emil Frey den Grundstein zu einem bedeutenden Unternehmen der Autobranche legte. Seite 16 LEASING-AKTION

Wir jubilieren, Sie pro¿tieren! 1924 eröffnete der 26-jährige Mechaniker Emil Frey in Zürich seine erste Werkstatt. Das 90-Jahr-Jubiläum feiern wir deshalb mit einem sensationellen 1,924%-Leasing.1

Neun Jahrzehnte Facharbeit In einem Brief an die «geehrte Kundschaft» verspricht Emil Frey «Qualitätsprodukte zu fairen Preisen, fachmännische Arbeit sowie prompte, gewissenhafte Bedienung». Dieses Schreiben aus dem Jahr 1935 erhält noch heute jeder neue Mitarbeiter der Emil Frey AG ausgehändigt, um danach zu handeln (Seite 2). Die konsequente Umsetzung dieses Qualitätsgedankens, der auch die ständige Weiterbildung der Mitarbeitenden beinhaltet, wird von der treuen Kundschaft geschätzt. Auf dieser Basis konnte die Emil Frey AG in 90 Jahren zu einer weitverzweigten Firmengruppe wachsen. Die Entwicklung der Gruppe ist eng verknüpft mit der Auto- und Verkehrsgeschichte der Schweiz. Als Emil Frey 1924 in Zürich seine Reparaturwerkstätte eröff-

nete, war das Auto noch ein Privileg der Oberschicht. Heute kann sich (fast) jeder eines leisten – mit ein Verdienst der Emil Frey AG, die ab 1967 preisgünstige Autos aus Fernost zu importieren begann. Die Technik hat gewaltige Fortschritte gemacht. Ein Auto des frühen 20. Jahrhunderts und eines von heute haben nur noch wenig gemeinsam. Die Entwicklung geht weiter, und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Fahren automatisiert ist. Die Emil Frey AG wird sich der Herausforderung stellen. Als Kunde dürfen Sie auch künftig erstklassige Produkte und exzellente Dienstleistung zu fairen Preisen erwarten. Die Emil Frey AG ist Ihr Fachmann. Seit 1924. Und das wird so bleiben.

Daihatsu (Service) – Jaguar – Land Rover – Mitsubishi – Subaru – Suzuki – Toyota

Emil Frey AG, Sonnenhof-Garage Schaffhauserstrasse 50, 8502 Frauenfeld 052 723 68 68, www.emil-frey.ch/frauenfeld

GROSSER WETTBEWERB emil-frey.ch/quiz


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UNSER QUALITÄTSANSPRUCH

Der Kundenbrief von 1935 Emil Frey setzte neue Massstäbe im Kundendienst. In einem Brief an die «geehrte Kundschaft» legte er seine Unternehmensprinzipien dar. Am 1. Oktober 1924, im Alter von 26 Jahren, eröffnete der Mechaniker Emil Frey in Zürich eine Reparaturwerkstätte für Automobile und Motorräder. Nachdem er die damals übliche Mietevorauszahlung für ein ganzes Jahr geleistet hatte, blieb nebst der einfachen Einrichtung nicht viel mehr als das Türschild, auf dem sein Name prangte: «Emil Frey, Mechaniker». Sein eigentliches Kapital waren indes sein Fachwissen, sein hoher Qualitätsanspruch und sein unbändiger Leistungswillen. Innert kurzer Zeit war er ein gesuchter Fachmann rund ums Automobil. Seine Unternehmensphilosophie brachte er in nebenstehendem Kundenbrief aus dem Jahr 1935 auf den Punkt. Seit der Gründung sind 90 Jahre verstrichen, in denen sich die Welt radikal verändert hat. Mittlerweile ist bereits die dritte Generation der Familie Frey im Unternehmen aktiv. Geblieben ist jedoch der Anspruch, Qualitätsprodukte zu fairen Preisen zu verkaufen. Die Emil Frey AG steht für fachmännische Arbeit und prompte, gewissenhafte Betreuung der Kunden. Dank der konsequenten Umsetzung dieses Qualitätsanspruchs ist die Emil Frey Gruppe heute eine der führenden Handelsgesellschaften der Schweizer Autobranche. Zu ihr gehören Garagen, Importbetriebe, Finanzgesellschaften und weitere Dienstleistungsbetriebe. Schon der Autopionier Emil Frey legte grossen Wert auf «fachgeschultes Personal». Der Unternehmenserfolg steht und fällt mit dem persönlichen und fachmännischen Einsatz jedes einzelnen Mitarbeitenden. Durch externe

und interne Aus- und Weiterbildung ihrer Angestellten stellt die Emil Frey AG sicher, dass die steigenden Ansprüche der Kunden jederzeit erfüllt werden können. Qualität aus Überzeugung: Das «Credo» des Firmengründers ist in allen Garagen der Gruppe präsent und wird in der täglichen

Arbeit konsequent umgesetzt. > Wir verkaufen Qualitätsprodukte zu fairen Preisen. > Wir leisten fachmännische Arbeit zu angemessenen Preisen. > Wir bedienen alle Kunden prompt und gewissenhaft. > Sie erhalten einen professionellen Service von markenspezia-

lisierten Mitarbeitern. > Sie können auf QualitätsOccasionen mit Garantie vertrauen. > Sie bekommen sämtliche Dienstleistungen rund ums Automobil aus einer Hand. > Deshalb geniesst die Emil Frey Gruppe das Vertrauen ihrer Kunden. Seit 90 Jahren.


EDITORIAL

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Liebe Leserin, lieber Leser Den Anfang jeder erfolgreichen Beziehung bildet das Vertrauen. Wir möchten das Ihrige durch unser Engagement langfristig verdienen. In einer persönlichen und umfassenden Beratung gehen wir gezielt auf Ihre Bedürfnisse ein und versuchen, eine optimale Lösung zu ¿nden. Welche Eigenschaften soll beispielsweise ein neues Fahrzeug mitbringen? Bevorzugen Sie viel Platz oder wünschen Sie doch eher ein kleines, wendiges Auto? Welches Zubehör ist Ihnen wichtig? Schätzen Sie neue, Daniel Roth

90 Jahre Emil Frey AG – ein spannendes Jubiläum steht dieses Jahr vor der Tür und somit auch ein guter Grund, diesen Anlass mit Ihnen zu feiern. Dem Firmengründer Emil Frey war bei der Eröffnung seiner Reparaturwerkstatt 1924 in Zürich wohl kaum bewusst, dass sein Unternehmen dereinst die Automobilgeschichte der Schweiz mitschreiben darf. Wir wissen, dass wir dies unseren geschätzten Kunden zu verdanken haben. Einen grossen Beitrag leisten auch unsere fachmännischen und engagierten Mitarbeitenden, welche Ihnen immer gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. Unser Ziel ist es, den Bedürfnissen unserer Kundschaft stets gerecht zu werden und uns dafür einzusetzen. Ihre Zufriedenheit als Kunde steht bei uns im Mittelpunkt. Unsere Mitarbeitenden sind ständig bestrebt, Ihnen einen erstklassigen Service zu bieten. Einige können Sie auf den folgenden Seiten kennen lernen.

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Unsere Mitarbeitenden sind bestrebt, Ihnen einen erstklassigen Service zu bieten

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umweltbewusste Technologien oder darf es auch ein sportlicher Zweiplätzer sein? Mit unserem vielfältigen Angebot an Neuwagen und FreyOccasionen aller Kategorien bieten wir für jedes Bedürfnis das passende Fahrzeug. Zu unseren Dienstleistungen zählen ebenso vorteilhafte Versicherungs- oder Finanzierungsmöglichkeiten. Für Service- und Reparaturarbeiten können Sie auf markenspezialisierte Emil Frey Werkstätten zählen. Diese sind mit den nötigen Diagnosegeräten ausgestattet und die fachmännischen Mitarbeitenden besuchen laufend spezi¿sche Weiterbildungen, um auf dem neuesten technischen Stand der jeweiligen Marke zu sein. Auch automobile

Spezialwünsche lassen sich dank unseren modernen Karosserieabteilungen realisieren. Doch nur wer sich stetig verbessert, kann erfolgreich bestehen. Sind Sie zufrieden mit uns? Ihre Meinung ist uns wichtig. Um Ihre Erwartungen bestmöglich zu erfüllen oder – noch besser – zu übertreffen, haben wir bei unseren Garagen den Fachmann-Award ins Leben gerufen. Dieser ermittelt jährlich die Garage mit der höchsten Kundenzufriedenheit in den Kategorien «Verkauf», «Spenglerei/ Malerei», «Kundendienst» und «Annahme» in einer repräsentativen Kundenbefragung. Die Auszeichnung ist für alle Emil Frey Garagen Ansporn, zukünftig eine noch bessere Kundenzufriedenheit zu erreichen. Die Jubiläumszeitung informiert Sie über die Emil Frey AG und ihr vielfältiges Angebot. Machen Sie sich kundig über unsere Arbeitsweise sowie über die Neuwagen verschiedener Marken und gepÀegten FreyOccasionen mit Garantie. Erfahren Sie mehr über die Geschichte der Emil Frey Garagen und gesellschaftliche Ereignisse der letzten 90 Jahre. Lesen Sie, welche automobilen Erlebnisse prominente Markenbotschafter geprägt haben. Und lernen Sie das Emil Frey Racing Team kennen, in welchem mit Lorenz Frey die dritte Generation der Familie Frey vertreten ist. Gerne möchten wir unseren runden Geburtstag an spannenden Jubiläums-Ausstellungen in allen Schweizer Emil Frey Garagen mit Ihnen feiern. Als

Dankeschön haben wir viele verschiedene interessante Angebote für Sie. Zum Beispiel einzigartig ausgestattete Jubiläumsmodelle, ein attraktives 1,924%-Leasing1 auf gekennzeichnete Neuwagen und Occasionen sowie einen sensationellen Prämienrabatt von 90%1 oder maximal CHF 900.–1 auf unsere MultiAssurance Vollkaskoversicherung im ersten Jahr! Zudem warten bei unserem Wettbewerb 90 attraktive Preise auf Sie.

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Ihre Zufriedenheit als Kunde steht bei uns im Mittelpunkt

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Das einmalige Jubiläumsprogramm Ihrer Emil Frey Garage lässt die Jubiläums-Ausstellung für Sie und Ihre Familie zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Wir freuen uns schon heute auf Sie – herzlich willkommen bei uns! Ich danke Ihnen vielmals für Ihr Vertrauen und wünsche Ihnen eine interessante Lektüre.

Ihr Daniel Roth Filialleitung DANIEL ROTH

Seit 2006 Leiter Einzelhandel der Emil Frey Garagen Alter: 54 | Familie: verheiratet, zwei Kinder | Bei der Emil Frey AG seit: 34 Jahren.

1924

1948

1951

eröffnet Emil Frey seine erste eigene Reparaturwerkstatt für Automobile und Motorräder im Herzen von Zürich. – Der erste Internationale Automobil-Salon Genf ¿ ndet statt.

wird das Autohaus Zürich-Altstetten als damals modernster Autobetrieb Zürichs und erster eigener Garagen-Neubau eingeweiht. – In der Schweiz wird die Führerprüfung vereinheitlicht: Es gibt jeweils einen mündlichen und einen praktischen Test.

erfolgt die Eröffnung des Autocenters Safenwil. Mit 14 Neuwagenmarken bietet der Garagenbetrieb heute die grösste Fahrzeugauswahl des Mittellandes, dazu enorm vielfältige Serviceleistungen. – Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft belegt den dritten Platz an der Eishockey-Weltmeisterschaft in Paris.


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JAGUAR

Limousine, Sportbrake, 4x4: Immer JAGUAR Luxus, Eleganz und Leistung – jetzt mit einmaligem Jubiläumskundenvorteil. Ab CHF 59’400.– (2.2 Diesel) Ab CHF 63’400.– (2.2 Diesel Sportbrake) Ab CHF 73’700.– (3.0 V6 S/C 4x4) Garantie 3 Jahre ohne Kilometerbeschränkung Gratisservice 3 Jahre ohne Kilometerbeschränkung

Der JAGUAR XF Sportbrake ist die perfekte Verbindung von Schönheit und flexibler Ladekapazität.

Der JAGUAR XF vereint die vielseitigen Eigenschaften einer komfortablen und luxuriösen Limousine. Komfort und Fahrdynamik verdankt er unter anderem dem hervorragenden Fahrwerk sowie einer breiten Palette von ef¿zienten und leistungsfähigen Motoren – vom sparsamen 2.2-Liter-Diesel bis zum kräftigen 5.0-Liter-V8-Kompressor-Motor. Der JAGUAR XF Sportbrake schafft Raum für Lifestyle. Mit einem Ladevolumen von bis zu 1675 Litern bietet er mehr Platz als je ein JAGUAR zuvor. Sein Ladevolumen macht ihn zum vielseitigen Sportkombi, der sich sowohl durch seine elegante Linienführung als auch seine innovativen Technologien wie die Achtstufenautomatik auszeichnet. Sein intelligentes Allradsystem sorgt laufend für optimalen Grip, ohne Kompromisse in der Fahrdynamik zu machen. Die allradgetriebene Luxus-Limousine ist der perfekte Reisebegleiter für die vom Wetter nicht rund ums Jahr verwöhnte Schweizer Kundschaft. Über jeden Zweifel erhaben ist auch der Preis.

XF CHF 59’400.– (XF 2.2-LDiesel, 139, B, 5.2, 5.824*)

XJ CHF 89’400.– (2.0-L-TiBenziner, 199, G, 8.5*)

Dem Geniesser bietet sich ein frisches und modernes Ambiente.

JAGUAR gratuliert der Emil Frey AG zum 90. Geburtstag und gewährt während 90 Tagen – für Kaufverträge vom 1. März bis 29. Mai 2014 – einen exklusiven Jubiläumskundenvorteil von CHF 3900.– auf frei wählbare Optionen auf den XF-Modellen (Immatrikulation bis spätenstens 30. September 2014). Wie viel Fahrspass die komfortable Reiselimousine – sowohl mit Hinterrad- als auch mit Allradantrieb – und der souveräne Sportbrake vermitteln, erleben Sie am besten auf einer Proberunde.

KURZ & BÜNDIG Motoren

2.2-Dieselmotor- bis 5.0-V8-Kompressor-Benziner mit 200 bis 550 PS

Mix-Verbrauch

5,1 – 11,6 l/100 km

CO2-Ausstoss

139 – 270 g/km

Effizienzkategorie

B (XF 2.2 Diesel) – G (XFR-S S/C 550)

XK CHF 119’600.– (5.0-L-V8Benziner, 264, G, 11.3*)

F-TYPE CHF 94’500.– (3.0-L-V6 S/C Benziner, 205, G, 8.8*)

www.jaguar.ch

Fahrdynamik ohne Wenn und Aber Mit dem neuen F-TYPE Coupé lanciert JAGUAR einen Sportwagen, dessen Design, Technologie und Dynamik nur ein Ziel haben: pures Fahrvergnügen! Lange Motorhaube, tiefgezogene Dachlinie, keilförmiges Cockpit und auf Wunsch ein Panoramaglasdach sowie drei Motorvarianten mit 340, 380 und 550 PS machen das neue F-TYPE Coupé zur Stil- und Sport-Ikone unserer Zeit. Ab Mai 2014 steht der kompromisslose Sportler beim JAGUAR-Fachmann für eine Testfahrt bereit. Übrigens, wer zu den Ersten gehören möchte, die das neue F-TYPE Coupé ihr Eigen nennen können: Die Auftragsbücher sind ab sofort geöffnet! Ab CHF 87’900.–.


P E R S Ö N L I C H : K U RT B E L S E R , G E S C H Ä F T S F Ü H R E R

«Das ist Musik in meinen Ohren» > Herr Belser, wohin führte Ihre weiteste Autoreise? Kurt Belser: Nach Norwegen und Schweden, ferienhalber. In zwei Wochen habe ich zusammen mit Freunden in einem Toyota mehrere tausend Kilometer zurückgelegt. > Welche Länder würden Sie gerne noch mit dem Auto bereisen? England und Schottland, und zwar standesgemäss mit meinem MG NB mit Jahrgang 1935, den ich seit einigen Jahren besitze. > Weshalb sind Sie Automechaniker geworden? Meine Familie hat Benzin im Blut. Daheim drehte sich fast alles um Autos, Motoren, Technik. Mein Vater war bei der Emil Frey AG in Safenwil tätig, dem grössten Arbeitgeber weit und breit. Schon als Kind holte ich dort Abziehbildchen der Mini-Kampagne «Man mag die Kleinen einfach besser als die Grossen». Auch mein Bruder lernte Automechaniker. > Könnten Sie aufs Auto verzichten? Nein, das Auto ist meine Welt. Es macht mich frei und unabhängig. Ich bin weder an ein öffentliches Verkehrsnetz noch an einen Fahrplan gebunden. Und ich kann in der Toskana jederzeit eine Kiste Wein kaufen und im Auto verstauen.

> Womit kann eine Garage heute punkten? Nach wie vor mit einem tipptoppen Service sowie persönlicher Betreuung und Beratung. Ein Beispiel: In der Regel läuft ein Auto vor dem Service so tadellos wie nach dem Service. Das heisst, der Kunde merkt wenig von den durchgeführten Arbeiten – ausser dass sein Auto gewaschen und gereinigt ist! Deshalb ist es wichtig, ihm zu erklären, was weshalb gemacht wurde. > Womit wird das Auto Ihrer Meinung nach in 50 Jahren angetrieben sein? Ich tippe auf die Hybridtechnologie, allerdings mit Wasserstoff statt Benzin und Diesel. Wenn die Forscher dessen Herstellung kosten- und energiemässig in den Griff kriegen, hätte man damit schon fast eine Art Perpetuum mobile. > Könnten Sie einen modernen Motor noch zerlegen und auch wieder zusammensetzen? Aber sicher, gelernt ist gelernt. Nur bei der Elektronik müsste ich passen. Ich bin und bleibe ein Schrauber: In meiner Freizeit arbeite ich zurzeit an der Replica eines MG-Rennwagens.

> Was muss ein Autohersteller beherrschen, um erfolgreich zu sein? Er muss Autos bauen, die den Kunden gefallen, so einfach ist das.

> Sie sind seit bald vier Jahrzehnten im Geschäft: Bei welchen Gelegenheiten schlägt Ihr Herz auch heute noch höher? Immer dann, wenn ich einem Kunden ein neues Auto übergeben kann. Diesen Moment zelebrieren wir ganz bewusst. Und wenn ich draussen einen V8- oder gar V12-Motor höre, hält mich nichts auf meinem Bürostuhl. Der satte Sound ist Musik in meinen Ohren!

> Die Autos werden nicht nur immer sauberer, sondern bleiben auch kaum mehr wegen einer Panne stehen. Geht den Garagen irgendwann die Arbeit aus? In der Tat, Qualität und Zuverlässigkeit steigen mit jeder Fahrzeuggeneration. Was für die Kunden gut ist, könnte für uns zum Problem werden. Vor vielleicht 20 Jahren brauchte eine Garage noch rund 400 Kunden, um einen Automechaniker aufs Jahr hinaus auszulasten. Heute sind es bereits über 500. Und ein Abschleppfahrzeug lässt sich kaum mehr amortisieren …

> Was sind für Sie persönlich die drei wichtigsten Meilensteine in der Geschichte des Automobils Fraglos dazu gehört für mich die Er¿ndung des Automatikgetriebes im Jahr 1932. Allerdings kam es erst ab 1939 in einem Oldsmobile zum Einsatz. Ebenso der 1955 lancierte Citroën DS, der nicht nur seines extravaganten Blechkleides wegen, sondern auch technisch seiner Zeit weit voraus war, sowie die Kommerzialisierung der Vollhybrid-Technologie durch Toyota, die Ende 1997 mit dem Prius begann.

K U RT B E L S E R

Seit 2001 Geschäftsführer Emil Frey AG, Sonnenhofgarage Frauenfeld Alter: 54 | Geboren in: Walterswil SO | Wohnort: Uesslingen | Familie: verheiratet, keine Kinder | Gelernter Beruf: Automechaniker | Bei der Emil Frey AG seit: 37 Jahren. «Seit der Lehre in Safenwil!»

1956

1971

1972

nimmt die Emil Frey AG die Waldegg-Garage in Bern-Liebefeld in Betrieb. – Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft siegt gegen Deutschland in einem Freundschaftsspiel – das Ganze wiederholt sich erst 2012 ein weiteres Mal.

erfolgt die Übernahme der Perrot Duval SA und die Umwandlung in die Emil Frey SA Genève mit Filialen in Genf, Lausanne, Nyon, Sion, Marly und La Chauxde-Fonds. – Schweizer Frauen erhalten das Stimmrecht.

entsteht in Winterthur eine komplett neue Filiale, die Grüze-Garage. – Skirennfahrer Bernhard Russi nimmt erstmals an den Olympischen Winterspielen teil und fährt in Japan gleich zum Abfahrtsgold.

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LAND ROVER

So viel Stil muss sein Zum 90-Jahr-Jubiläum der Emil Frey AG gibt es jetzt den Range Rover Evoque mit einem einmaligen Technikpaket. Ab CHF 44’900.– (Evoque Pure eD4) Garantie: 3 Jahre oder 100’000 km Gratisservice: 3 Jahre oder 100’000 km Mobilitätsgarantie: 3 Jahre

Mit markanten Linien, muskulösen Schultern und fliessender Dachlinie hebt sich der Evoque klar von seinen Zeitgenossen ab.

Bisher hat der Range Rover Evoque schon über 120 Auszeichnungen abgeräumt. Unter anderem wurde er 2012 als «World Design Car of the Year» preisgekrönt. Doch ein absolut gelungenes Design allein reicht nicht aus, um bereits heute zu einem der erfolgreichsten Modelle in der Geschichte von Land Rover zu werden. Unter seinem stilvollen Äusseren stecken innovative Technologien, die den als 3- und 5-Türer erhältlichen Evoque noch ef¿zienter, noch komfortabler und noch fortschrittlicher machen. So sorgt etwa die brandneue Neun-Stufen-Automatik, die weltweit zum ersten Mal in einem SUV zum Einsatz kommt, für noch nie dagewesenen Fahrkomfort. Die Schaltzeiten bleiben unter der Wahrnehmungsschwelle und kommen dadurch nicht nur dem Komfort zugute, sondern senken auch den Kraftstoffverbrauch und erhöhen so die Wirtschaftlichkeit.

Hinzu kommen neue Antriebstechnologien wie «Active Driveline», ein vollkommen neu entwickeltes Antriebssystem, das den Vierradantrieb sozusagen auf Abruf bereitstellt, sowie verschiedene modernste Assistenzsysteme wie die adaptive Geschwindigkeitsregelung, die Verkehrszeichenkennung oder der Spurhalteassistent. Angetrieben wird der Range Rover Evoque weiterhin von modernsten Motoren, die sowohl beim Kraftstoffverbrauch als auch bei den CO2-Emissionen mit noch besseren Resultaten glänzen. Zum 90. Geburtstag der Emil Frey AG pro¿tieren die Kunden, die in den 90 Tagen vom 1. März bis 29. Mai 2014 einen Range Rover Evoque Prestige oder Dynamic bestellen, von einem Technikpaket im Wert von CHF 3900. – (Immatrikulation bis 30. September 2014). Dieses besteht aus 2-Zonen-Kli-

Freelander CHF 38’900.– (2.2 eD4 S, 158, D, 6.0, 6.72*) Leasing : 3,9%4

Range Rover Sport CHF 79’000.– (3.0 TDV6 S, 194, E, 7.3, 8.176*)

Zeitgemässes, preisgekröntes Innenraumdesign.

maautomatik, Premium-Festplatten-Navigationssystem, elektrischer Heckklappe (Öffnen und Schliessen), Einstiegsleisten beleuchtet (vorne), Befestigungsschienen für den Laderaum, Park Distance Control (PDC) vorne. Wer den Evoque einmal zur Probe fährt, möchte ihn nicht mehr hergeben. Mit dem kostenlosen Technikpaket jetzt besonders attraktiv! KURZ & BÜNDIG Motoren

2,2-l-Turbodiesel (150/190 PS), 2,0-l-Benziner (240 PS)

Getriebe

6-Gang-manuell und 9-StufenAutomatik (inkl. Start/Stop-System)

Länge/Breite/Höhe

4,35/1,97/1,63 (1,60 Coupé) m

Laderaum in Litern

575 (550 Coupé) – 1445 (1350 Coupé)

Mix-Verbrauch

4,9–7,8 l/100 km

CO2-Ausstoss

129–181 g/km

Effizienzkategorie

B–F

Def Defender CH 36’900.– (2.2 TD4 CHF 90 Soft Top, 10.0, 11.2*) L Lea Leasing : 3,9%4

D Discovery C CHF 57’900.– (3.0 TDV6 E, 2207, F, 7.8, 8.736*) L Leasing : 3,9%4

Range Rover CHF 117’900.– (3.0 TDV6 HSE, 196, E, 7.5, 8.4*)

www.landrover.ch


AUTOFRÜHLING

Frühlingsgefühle Zumindest gefühlt, stimmt das Autojahr in der Schweiz nicht mit dem Kalenderjahr überein. Es beginnt erst im März und fällt mit der Eröffnung des Autosalons in Genf zusammen. Dann steigt die Fieberkurve der Autofans. Die Faszination des Automobils ist nach wie vor ungebrochen. Das zeigen die nackten Zahlen: Jedes Jahr strömen nahezu 700ࡓ 000 Autobegeisterte ins Palexpo, um die auf Hochglanz polierten Neuheiten zu sehen. Luxuskarossen, Supersportler, Ladewunder, Allradler, City-Flitzer, auch Concept Cars, die einen Blick in die Zukunft des Individualverkehrs erlauben. Eben noch als Welt-, Europa- oder Schweizerpremieren am Genfersee – und jetzt bereits in unserem Showroom! Wenige Tage nach dem Salon haben Sie die Möglichkeit, die brandneuen Modelle verschiedener Marken an unserer Frühlingsausstellung unter die Lupe zu nehmen. Nichts geht eben über einen persönlichen Augenschein in der Garage. Nur hier können Sie sich in aller Ruhe ans Steuer setzen, die ideale Sitzposition suchen, den Blick über die Armaturen schweifen lassen, auf Wunsch eine Probefahrt machen und… ja, vielleicht ist das auch schon der Beginn einer längeren Beziehung! Bestimmt ¿nden Sie Ihr Wunschauto. In Ihrer Emil Frey Garage werden Sie von Autofachleuten empfangen, die Sie gerne beraten – und zwar nicht nur, wenn Sie ein neues Fahrzeug kaufen möchten, sondern auch, wenn Ihr jetziges Auto auf die warme Jahreszeit vorbereitet werden soll. Eine Klimaanlage ist in der Sommerhitze Gold wert. Aber eben, das Kühlsystem will gewartet werden, damit es reibungslos funktioniert (mehr dazu auf Seite 27). Zudem ¿nden Sie bei uns sinnvolles Zubehör, das Ihren automobilen Alltag erleichtert und verschönert. Das Auto steht – wie könnte es anders sein? – selbstverständlich im Mittelpunkt unserer Frühlingsexpo, die heuer im Zeichen des 90-jährigen Bestehens der Emil Frey AG statt¿ndet. Doch es warten weitere spannende Attraktionen und kulinarische Highlights auf Sie und Ihre Familie. Lassen Sie sich überraschen, wir freuen uns auf Sie.

FRÜHLINGSAUSSTELLUNG 15. und 16. März 2014 Öffnungszeiten: Sa + So 10.00 – 17.00 Uhr

Das erwartet Sie an unserer Ausstellung: DAS ANGEBOT

DIE ATTRAKTIONEN

- Modellneuheiten - Speziell ausgestattete Jubiläumseditionen - 1.924% Jubiläumsleasing auf ausgewählte Fahrzeuge - MultiAssurance Jubiläumsaktion mit 90% Prämienrabatt

- Unser bekanntes Werkstattbeizli - Bratwurst vom Grill - Musikalische Unterhaltung mit Thurtal-Express

- Gepflegte FreyOccasionen mit Garantie - Unzählige Schnäppchen - Jubiläumswettbewerb mit 90 tollen Preisen

1973

1977

1981

siedelt sich der exklusive Markenbetrieb ToyotaLexus-Zürich in Schlieren an. – Die Ölkrise beendet die Boomphase (Hochkonjunktur) der Nachkriegszeit.

wird die Seegarage Zollikon, heutiger Partnerbetrieb der Seegarage in Erlenbach, eröffnet. – Bei der Initiative zur Einführung von 12 autofreien Sonntagen in der Schweiz beantragt der Bundesrat Ablehnung – auch das Schweizer Volk stimmt bei der Abstimmung im Folgejahr deutlich dagegen.

mietete sich die Emil Frey AG in Binningen ein, später zog der Betrieb um, und 1985 eröffnete das Autocenter in Münchenstein. – Das Sicherheitsgurten-Obligatorium für die vorderen Auto-Sitzplätze wird in der Schweiz eingeführt.

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MITSUBISHI

Das Beste aus drei Autowelten Der neue Outlander PHEV mit Plug-in Hybrid. Genial: sauberster SUV 4x4. Ab CHF 49’999.– 6 (Intense PHEV 4x4, BEST OFFER netto inkl. CHF 2000.– Cash-Bonus)

Garantie: 3 Jahre/100’000 km Garantie Batterie/EV-Komponenten: 5 Jahre/100’000 km Leasing: 2,9% 6

Mitsubishis Pionierleistung: Der Outlander Plug-in Hybrid ist Elektro-Auto, Familienkombi und SUV 4x4 in einem.

Eine einzigartige Pionierleistung von Mitsubishi: Als weltweit erster und sauberster SUV 4x4 kombiniert der Outlander PHEV das Beste aus drei Autowelten. Erstens: Der Plug-in Hybrid ist ein Elektro-Auto mit einer rein elektrischen Reichweite bis 52 Kilometer. Zweitens: Als Familien-Kombi verfügt er über viel Platz für fünf Personen plus Gepäck, Reichweite bis 824 Kilometer! Und drittens ist der Outlander ein SUV mit permanentem «Super All Wheel Control»-Allradantrieb. Für den Vortrieb sorgen zwei Elektromotoren an der Vorder- und Hinterachse mit jeweils 60 kW/82 PS, sowie ein 2-Liter-Benzinmotor mit 121 PS an der Vorderachse. Die Gesamtleistung beträgt 149 kW/203 PS. Die Lithium-Ionen-Fahrbatterie ist platzsparend und sicher zwischen den Achsen ohne Einschränkung des Innenraums angebracht und kann entweder an

i-MiEV – 100% Elektrisch CHF 24’999.– (Intense, 0, A, 1.5*) Leasing: 2,9%6

Neu: Outlander Ab CHF 26’999.– (Invite, 159, F, 6.9*) Leasing: 2,9%6

der Heim-Steckdose (230 V) oder an einer öffentlichen Schnellladestation aufgeladen werden; serienmässig sind zwei Ladeanschlüsse. Die Ladezeit beträgt zwischen vier bis sechs Stunden (NormalauÀadung 8/16 A) und 30 Minuten (80%-Schnellladung). Genial: Die Rückgewinnung der Bremsenergie durch ein 6-stu¿ges Rekuperations-System. Mit einer Aussenlänge von 4,66 Metern bietet der Outlander PHEV reichlich Platz für Familie und Gepäck sowie eine Vielzahl von Kon¿gurationen vom komfortablen Fünfplätzer bis zu einem zweisitzigen Transporter mit maximal 1740 Litern Volumen und einer 1,74 Meter langen, durchgehend ebenen LadeÀäche. Überzeugend sind Sicherheit (5 Sterne NCAP Crashtest!) und die Topausstattung (z.B. Modell Intense) mit 9 Airbags, 18-Zoll-Alufelgen, 2-Zonen-Klimaanlage, Premium-Audio-Anlage mit 710 Watt,

Neu: Space Star Ab CHF 11’999.– (Inform, 92, B, 4.0*) Leasing: 2,9%6

Pajero Ab CHF 34’999.– (Pro¿, 207, F, 7.8*) Leasing: 2,9%6

Lancer Sportback Goal CHF 16’999.– (Goal, 128, C, 5.5*) Leasing: 2,9%6

Zwei Elektromotoren gewährleisten permanenten 4x4-Antrieb.

Tempomat, Sitzheizung usw. Die Anhängelast von 1500 Kilo ist ein weiteres Merkmal des Outlander PHEV, der über die 80 zerti¿zierten Mitsubishi-MiEV-Partner lieferbar ist. Entdecken Sie jetzt ein völlig neues Fahrgefühl – im neuen Outlander Intense PHEV 4x4! KURZ & BÜNDIG Motoren

3 Motoren: 2x Elektro + 1x Benzin

Systemleistung

149 kW/203 PS

Plätze

5

Laderaum

Bis 1740 Liter

Hybrid-Normverbrauch

5,8 l/100 km

Norm-MixVerbrauch

1,9 l/100 km (gewichtet 67% Elektro, 33% Benzin)

CO2-Ausstoss

44 g/km

Effizienzkategorie

A (Bonus auf der Fahrzeugsteuer)

Lancer Evolution Turbo 295 PS, 4x4, CHF 39’999.– (Final Edition, 243, G, 10.5*) Leasing: 2,9%6

L200 Pickup Ab CHF 24’999.– (exkl. MwSt.) (Single Cab Inform, 199, 7.5*) Leasing: 2,9%6

ASX Compact Crossover Ab 19’999.– (Inform, 133, D, 5.8*) Leasing: 2,9%6

www.mitsubishi-motors.ch


M I TA R B E I T E R S T I M M E N

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Grossen Spass an der Arbeit Nicole Niklaus ist kaufmännisch ausgebildet und insgesamt fast zwanzig Jahre für die Emil Frey AG tätig. Nachdem sie zwölf Jahre bei der Emil Frey AG in St. Gallen gearbeitet hatte, wechselte sie in die Sonnenhof-Garage nach Frauenfeld. Hier ist die 41-Jährige die rechte Hand des Geschäftsführers Kurt Belser. Sie leitet die Administration und ist für die Disposition verantwortlich. Ferner betreut sie die Lokalhändler und bespricht mit ihnen die Aktionen. Sie sagt zu ihrem Aufgabenbereich: «Ich plane die Bestellungen von Autos über den PC und pÀege engen Kontakt mit den Importeuren in Safen-

wil. Mein Job macht mir grossen Spass, er ist abwechslungsreich und verantwortungsvoll.» Manchmal könne es auch hektisch zu- und hergehen, dann gelte es einen kühlen Kopf zu bewahren. Was ihr offenbar gut gelingt: «Da ich stressresistent bin, ist das für mich nie ein Problem.» Nicole Niklaus treibt viel Sport. Sie joggt, ist oft auch mit den Walkingstöcken unterwegs, fährt Velo und schwimmt gern. Diese Sportarten vermitteln ihr die notwendige Kondition für den Winter. Sie ist nämlich eine leidenschaftliche Skifahrerin und wird bald wieder auf der Lenzerheide die Hänge runterÀitzen.

Mit gesundem Ehrgeiz Sharona Berzeviczy ist 15 Jahre alt. Die junge Frau absolviert in der Sonnenhof-Garage der Emil Frey AG in Frauenfeld ihre Ausbildung zur Automobilfachfrau. Ursprünglich interessierte sie sich für einen Beruf im PÀegebereich. Doch als sie im Rahmen von Schnuppertagen hinter die Kulissen blicken konnte, war sie enttäuscht. Nach kurzem Überlegen meldete sie sich in einer Garage zum Schnuppern an. Das ge¿el ihr so gut, dass sie sich in der SonnenhofGarage der Emil Frey AG bewarb und die Lehrstelle auch sofort bekam. Sharona ist zurzeit im ersten Lehrjahr und arbeitet tatkräftig im Betrieb mit. Zu ihrem

Tätigkeitsbereich gehören das Reinigen von Autos, das Wechseln von Rädern und Pneus sowie andere Arbeiten, die in einem Garagenbetrieb anfallen. Sie hat keine Berührungsängste als einzige Frau in der Werkstatt. «Meine Kollegen und ich begegnen uns respektvoll, wir sind ein gutes Team», betont sie. Die junge Frau verfügt über einen gesunden Ehrgeiz. Sie weiss, was sie will: «Nach der dreijährigen Grundausbildung zur Automobilfachfrau möchte ich mich zur Mechatronikerin weiterbilden.» Ihr Wunsch ist es, später eine eigene Garage zu führen. «Doch das steht noch in den Sternen», sagt die emanzipierte Frau lachend.

Ersatzteillager voll im Griff Der 45-jährige Urs Blöchlinger kam vor 25 Jahren – nach der Rekrutenschule – in die Sonnenhof-Garage in Frauenfeld. Der gelernte Automechaniker ist verantwortlich für das Ersatzteillager. Er tätigt den Einkauf von Ersatzteilen für Autos, von Werkzeug und verschiedenen Garagen-Hilfsmitteln. Gleichzeitig berät er im Verkauf die Kunden bei der Wahl von Zubehör. Urs Blöchlinger emp¿ehlt unter anderem der Kundschaft die zu ihrem Fahrzeug pas-

Wie Sie bei der Autoversicherung sparen können, erfahren Sie auf Seite 15!

senden Sommer- oder Winterpneus sowie die entsprechenden Felgen. Er ist verheiratet und Vater einer 17-jährigen Tochter sowie eines 14-jährigen Sohnes. Er fährt einen Toyota RAV4. Seine Hobbys sind das Töfffahren und das 300-Meter-Sturmgewehrschiessen.


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MF FLEETMANAGEMENT AG

Firmenfahrzeuge in besten Händen Für viele Firmen sind Fahrzeuge unentbehrlicher Teil der Betriebsmittel, die ¿nanziert werden müssen und deren Einsatz Kosten verursacht. Die MF Fleetmanagement AG in Schlieren hat sich darauf spezialisiert, FahrzeugÀotten professionell und kostenoptimiert zu betreuen. Gerade in der aktuellen anspruchsvollen Wirtschaftslage ist es sinnvoll, sich als Unternehmen auf die Kernkompetenzen zu fokussieren und nicht wertvolle Ressourcen für Nebenschauplätze zu verschwenden. Einiges lässt sich outsourcen und an Spezialisten delegieren. MF Fleetmanagement bietet im modularen Baukastenprinzip nebst dem klassischen Full-Service-Leasing auch reine Finanzierungen oder die Verwaltung von Flottenfahrzeugen. Ein gutes Händlernetz, optimale Einkaufskonditionen sowie massgeschneiderte Versicherungslösungen machen den Dienstleister zum idealen Partner für Flottenlösungen. Die MF Fleetmanagement AG wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mittlerweile viertgrösster Anbieter von Dienstleistungen im Flotten- und Fullservice-Leasing. Ein kompetentes Mitarbeiterteam verwaltet ein Portefeuille von über 7000 Verträgen in der Schweiz. Seit August 2013 gehört das Unternehmen zur Emil Frey Gruppe.

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... Flotte im Grĭ Ob Ihre Flotte zehn, hundert oder mehr Fahrzeuge umfasst – Ihre Kernkompetenz liegt wohl nicht im Reifenwechseln, Vignettenkleben, Versichern, Reparieren und Ersetzen von Autos. Delegieren Sie jetzt. Ganz oder teilweise, nach Mass. Und optimieren Sie Ihre Flottenkosten, wie zunehmend mehr Schweizer Firmen. Nützliche Informationen auf www.mf-Åeetmanagement.ch oder noch besser durch 044 496 80 00, Roger Merki, Geschäftsführer.

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IM DIENSTE DER KUNDEN

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Ein Dankeschön an unsere treuen Kunden

Die Zufriedenheit des Kunden ist unser oberstes Ziel.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, Ihnen unseren Dank für Ihre Treue auszusprechen. Dass aus einem Einmannbetrieb ein Unternehmen entstanden ist, das sich trotz seiner heutigen Grösse den Charakter des Familienbetriebs erhalten konnte, ist nicht selbstverständlich. Unsere Kundschaft, die uns während vieler Jahre unterstützt und zu Bestleistungen angetrieben hat, ist der Motor hinter dieser unglaublichen Entwicklung. Durch den steten Austausch mit

unseren Mitarbeitenden hat sie auch innovatives Handeln und Denken gefördert. Sind 90 Jahre Unternehmensgeschichte in unserer schnelllebigen Zeit doch nicht nur ein Zeichen für Beständigkeit, sondern ebenso für Fortschritt. Wir versprechen Ihnen, auch in Zukunft alles daranzusetzen, Emil Freys Ansprüche an fachmännischen Service, hervorragende Arbeit zu angemessenen Preisen und qualitativ hochwertige Produkte zu erfüllen.

Unsere Mitarbeiter: das grösste Kapital Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeitenden. Das wusste schon Firmengründer Emil Frey. Und diesem Leitgedanken lebt die Emil Frey AG seit 90 Jahren nach. Für Firmengründer Emil Frey hatte die Kundenzufriedenheit oberste Priorität. Um diese sicherzustellen, musste sich der Chef auch auf seine Mitarbeiter verlassen können. «Mein fachgeschultes Personal stellt mich in die Lage, in meiner modern eingerichteten Reparatur-Werkstätte sämtliche Reparaturen und Revisionen sorgfältig und gewissenhaft auszuführen», hiess es unter anderem in einem seiner Kundenbriefe (siehe Seite 2). Dieser Satz von 1935 enthält zwei zentrale Punkte, denen die Emil Frey Gruppe sich seit jeher verpÀichtet fühlt. Um die Kundenwünsche bestmöglich zu erfüllen, müssen die Garagenbetriebe einerseits nach dem neuesten Stand der Technik eingerichtet und andererseits die Mitarbeitenden top ausgebildet sein. Zum Vorteil der Kunden bringen die engagierten Mitarbeitenden täglich ihr Fachwissen und ihre Ideen ein. Jeder an seinem Ort, sei es am Empfangstelefon oder als Verkaufsberater, in der Werkstatt oder im Lager. Durch regelmässige

Nachwuchs für die Autobranche: Jährlich bildet die Emil Frey mehrere hundert Lernende aus.

interne und externe Aus- und Weiterbildung ist sichergestellt, dass Emil Frey Mitarbeitende die besten Serviceleistungen erbringen können. Ihr Wissensstand bleibt so stets auf der Höhe des technischen Fortschritts. Stark in der Ausbildung Die ständige Weiterbildung ist das eine, die Emil Frey Gruppe kümmert sich aber auch um den Nachwuchs. Jährlich werden mehrere hundert Lernende in den eigenen Ausbildungsstätten unterrichtet. Sie sind die Fachmänner und Fachfrauen von morgen. Die jungen Leute arbeiten in einem Team von Fachkräften, die ihr Wissen und ihre Erfahrung – ihr Handwerk – gerne weitergeben – ganz im Sinn des Firmengründers Emil Frey.

Mit einer Lehre in der Automobilbranche, besonders natürlich bei der Emil Frey AG, erhalten die angehenden Berufsleute Zutritt zu einer von permanenter Innovation geprägten Welt. Eine spannende Palette von Berufen in den Bereichen Mechanik, Karosserie, Ersatzteilwesen und Verwaltung steht willigen Schulabgängern offen. Jede Garage der Emil Frey Gruppe ist bestrebt, dem Nachwuchs einen optimalen Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Die Lernenden sind eingebunden in den betrieblichen Alltag und leisten ihren Beitrag daran, dass die Kunden sich mit ihren Anliegen ernst genommen fühlen und die Garage zufrieden verlassen. Nur so entstehen langjährige Kundenbeziehungen.

1983

1984

1989

kann die Garage Zürich Nord in Oerlikon, ein neu erstellter Betrieb, bezogen werden. – Die Schweizer Plastikuhr Swatch wird lanciert.

erweitert die Emil Frey AG ihr Garagennetz mit dem Centre Automobile aux Vernets in Genf. – Das generelle Tempolimit für Schweizer Autobahnen wird auf 120 km/h festgesetzt.

werden die Automo AG Bern und die Garage du Lignon erworben. Die Emil Frey AG Luzern eröffnet ihren Neubau im Littauerboden. – Sauber Motorsport gewinnt mit Jean-Louis Schlesser sowohl den Fahrerals auch den Konstrukteurs-WM-Titel in der Sportwagenweltmeisterschaft.


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SUBARU

Rasse mit Klasse Als Sonderserie Classic Line gibt es den Subaru Outback AWD jetzt mit einem Package für Ästheten. Ab CHF 37’150.– (2.0D Advantage) Leasing: 3,5% Leasing 8 (Aktion gültig bis 30.6.2014) Garantie: 3 Jahre oder 100’000 km Service: 3 Jahre Subaru Euro-Service «Assistance» Zur attraktiven Classic-Line-Zusatzausrüstung im Wert von CHF 2000.– gehören unter anderem: zweifarbiger Kühlergrill, Xenon-Scheinwerfer-Kombi-Leuchten im Shadow-Look, Kunststoffbeplankung in Wagenfarbe, Classic-Line-Sitzüberzüge, Armaturenbretteinlagen im Karbon-Look, Pedalerie im Leichtmetall-Look, Bodenteppichsatz mit Classic-Line-Logo, Bremsanlage verstärkt.

Das kostenlose Classic-Line-Paket macht den Subaru Outback AWD jetzt noch attraktiver.

Mit dem auf der Legacy-Plattform basierenden Outback verband Subaru 1996 als weltweit erster Hersteller die praktischen Eigenschaften eines Kombis mit den Merkmalen eines robusten Geländewagens. Die erhöhte Bodenfreiheit erlaubte nun auch Einsätze abseits befestigter Strassen. Trotzdem machte der elegante SUV auch vorm Grandhotel eine gute Figur. Mit der Sonderserie Classic Line verleiht Subaru dem Outback eine persönliche Note und verwandelt ihn in ein noch attraktiveres Auto. Der Clou dabei: Das Package für Ästheten gibt es ohne Aufpreis! In Bezug auf die Technik bietet der Outback mit seinen zwei Boxermotoren (2-Liter-Boxer-Turbodiesel und 2,5-Liter-Boxer-Benziner) in Kombination mit dem Lineartronic-Automatikgetriebe und dem symmetrischen Allradantrieb alles, um die Insassen bei allen

Strassenverhältnissen sicher ans Ziel zu bringen. Die Subaru-Lineartronic ermöglicht nochmals einen Komfortsprung, bringt sie doch die bekannten Eigenschaften des Boxermotors als besonders vibrationsarmes, laufruhiges Aggregat noch besser zur Geltung. Mittels Wippen am Lenkrad kann der Fahrer die Schaltvorgänge selbst in die Hand nehmen, und der Outback behält zu jeder Zeit seine Spritzigkeit. Der 150-PS-Selbstzünder beschleunigt das 1,7 Tonnen schwere Fahrzeug in nur 9,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Dabei gibt er sich mit durchschnittlich 6,3 Litern Treibstoff zufrieden. Mit 526 Litern bietet der Kofferraum genügend Platz für das Reisegepäck einer vier- bis fünfköp¿gen Familie; bei abgeklappter Rücksitzbank erhöht sich das Stauvolumen auf bis zu 1726 Liter, was den Outback auch für Handwerker und Outdoor-Fans interessant macht. Bereits

Xenon-Scheinwerfer im Shadow-Look.

die Basisversion ist mit allen gängigen Sicherheits- und Komfortfeatures ausgerüstet. Überzeugen Sie sich auf einer Probefahrt. KURZ & BÜNDIG Motoren

2.0 Liter Boxer Diesel und 2.5 Liter Boxer Benziner

Antriebsart

permanenter symmetrischer AWD

Getriebe

2.0D man. und Lineartronic, 2.5i Lineartronic

Länge/Breite/Höhe

4,79/1,82/1,6 m

Plätze

5

Laderaum

526–1726 l

Mix-Verbrauch

5,9 (Benzinäquivalent 6,6 l/100 km) 7,6 l/100 km (2.5i)

CO2-Ausstoss

155/166 g/km (2.0D), 175 g/km (2.5i)

Effizienzkategorie

2.0 Boxer Diesel D und E, 2.5i F

Der Einstieg in die Subaru-Welt startet bereits bei CHF 23’900.– (1.6i Swiss one man., 144, D, 6.2*)

Der Subaru Impreza AWD – ein Begleiter in allen Lebenslagen.

Der Subaru Impreza AWD ist ein kompakter Allrader, der keine Wünsche offen lässt. Permanenter symmetrischer AWD, Boxermotor, wahlweise Dual-Range-Getriebe mit 2x5 Gängen oder Lineartronic. Zudem eine Sicherheits- und Komfortausstattung, die ihresgleichen sucht.

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MARKENBOTSCHAFTER

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Wie ein Sechser im Lotto Seit 35 Jahren wirbt Bernhard Russi für Subaru. Als Markenbotschafter ist der Ex-Skirennfahrer für die japanische Allrad-Marke ein Glücksfall. «Was ist denn das für ein Truckli?», soll Skilegende Bernhard Russi anno 1978 leicht irritiert gefragt haben, als er den Subaru 1600 4WD Kombi zum ersten Mal sah. Offenbar war’s punkto Design keine Liebe auf den ersten Blick. Trotzdem wurde der populäre Abfahrtsweltmeister (1970 und 1972) und Olympiasieger (1972) zum Aushängeschild für die japanischen Autos, die ab 1978 von der Emil Frey Gruppe in die Schweiz importiert wurden. Die robusten Allradler passten perfekt zum sympathischen Bergler. Die «Liaison» hält seit nunmehr 35 Jahren und entwickelte sich zu einer schier unglaublichen Erfolgsgeschichte. Innert nicht einmal zweier Jahre avancierte der 1600 4WD zum meistverkauften Kombi der Schweiz. Das «Truckli» war wie geschaffen für das hiesige Auf und Ab sowie die langen Winter in den Berggebieten. Viele Jahre sind seither vergangen, Subaru konnte den Starterfolg kontinuierlich ausbauen – dank einer stetig weiterentwickelten Modellpalette, die in Sachen Technik und Design die Standards setzt. Und Bernhard Russi blieb im Rampenlicht und begann kurz nach seinem Rücktritt 1978 als TV-Kommentator von Skirennen. Ebenso wurde er weltweit zum gefragten Pisten-Architekten. Unter anderem entwarf der Andermatter die Olympia-Abfahrtsstrecke in Sotschi.

Seit 35 Jahren fährt Bernhard Russi Allradautos – selbstverständlich von Subaru!

Heute fährt der Vater zweier erwachsener Kinder einen Subaru Forester AWD der neuesten Generation. Geblieben ist die leicht merkbare Autonummer, seinerzeit ein Geschenk der Urner Regierung für den prominentesten Kantonseinwohner – «UR 5000». Weshalb hat Russi der Marke über eine so lange Zeit hinweg die Treue gehalten? «Ich mache rund 50’000 Kilometer im Jahr und benötige ein so sicheres wie

komfortables Auto, das mich auch bei schwierigsten Strassenverhältnissen zuverlässig überallhin bringt», begründet er seine Vorliebe für Subaru. Der Sport begleitet Bernhard Russi weiterhin im Beruf und in der Freizeit. Er ist begeisterter Bergsteiger, Golfer und Biker. 2004 durchstieg er auch die Eigernordwand auf der Felsroute «Le chant du cygne».

Ein strahlendes Quartett

Vorwärts mit Subaru (von rechts): Eliane Müller, DJ BoBo, Bernhard Russi und Jörg Abderhalden.

Vier prominente Schweizer stehen als Markenbotschafter im Einsatz für Subaru – weil sie von den Qualitäten der japanischen Marke überzeugt sind. Nebst Bernhard Russi gehört DJ BoBo alias René Baumann (46) seit zehn Jahren zur Subaru-Familie. Der erfolgreiche Popmusiker, Sänger, Tänzer, Komponist und Musikproduzent fährt einen Forester AWD. Als Familienvater schätzt er Sicherheit, Zuverlässigkeit und Platzangebot des Crossovers. Ende Mai gastiert er mit seiner energiegeladenen neuen Show «Circus» in Basel (St. Jakobshalle), Bern (Post¿nance-Arena) und Zürich (Hallenstadion). Auf einen Outback AWD verlässt sich der Abderhalden Jörg. Als dreimaliger Schwingerkönig (1998, 2004 und 2007) gehörte der heute

34-jährige Schreinermeister aus dem Toggenburg zu den ganz «Bösen» im Sägemehlring. 2007 wurde er zum «Schweizer des Jahres» gekürt. Mit gefühlvollen Piano-Balladen hat sich Eliane Müller 2012 in der Casting-TV-Show «Das grösste Schweizer Talent» in die Herzen eines Millionenpublikums gesungen. Zurzeit ist die 23-jährige Hochdorferin mit ihrem zweiten Album unterwegs. Zu ihren Auftritten fährt sie mit einem Impreza 1.6i AWD.


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SUZUKI

Auf in den Frühling – mit Sergio Cellano Auch den neuen Crossover Suzuki SX4 S-CROSS gibt es jetzt als exklusives Sergio Cellano Sondermodell. Modellreihe SX4 S-CROSS ab CHF 19’990.– (SX4 S-Cross 2WD 1.6 Benzin)

Sergio Cellano Edition ab CHF 25’490.– Garantie: 5 Jahre oder 100‘000 km auf alle Sergio Cellano Modelle 3,9% Suzuki Hit-Leasing 9

Der neue Suzuki SX4 S-CROSS mischt die Klasse der kompakten Crossover gehörig auf: Mit seinem trendigen Design, dem variablen, familientauglichen Innenraum und einer Laderaumgrösse, die ihn zum Klassenprimus macht, ist er wie geschaffen für die Schweiz. Nicht zuletzt auch deshalb, weil er über eine exzellente Grundausstattung verfügt und modernste Technik bietet. Serienmässig ist der SX4 S-CROSS frontgetrieben. Wer den Allradler ordert, erhält das neu entwickelte «Allgrip»-System und kann je nach Untergrund und Fahrsituation zwischen vier Modi wählen: Im Sprit sparenden «Auto»-Alltagsmodus werden die hinteren Räder nur im Bedarfsfall zugeschaltet; «Sport» betont den sportlichen Charakter des Fahrzeugs, während «Snow» auf schneebedeckten Fahrbahnen für optimale Traktion sorgt; und schliesslich verteilt «Lock» (Sperre) die Kraft

in anspruchsvollen Situationen gleichmässig auf beide Achsen. Der im letzten Herbst lancierte Familienfreund der kompakten Nr. 1 hat einen Traumstart hingelegt. Jetzt gibt es den SX4 S-CROSS auch in der exklusiven Sondermodell-Edition «made by Sergio Cellano», die das Herz jedes stilbewussten Fahrers höherschlagen lässt. Dessen neue Frühjahrskollektion begeistert mit attraktivem Design, edlen Materialien und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis auf der ganzen Suzuki Modellpalette. Dank viel Zusatzausstattung pro¿tieren die Kundinnen und Kunden von bis zu CHF 9900.– Preisvorteil. Jedes Sergio Cellano Sondermodell enthält das umfangreiche Sergio Cellano Paket. Darin enthalten sind eine hochwertige Ledertasche («Weekender»), ein eleganter Schlüsselanhänger, eine stylische iPhone-Hülle, ein exklusives Schreibgerät, hochwertige Bodenteppiche

Hochwertige Anmutung: Der stilvolle Fahrer fühlt sich hier sofort wohl.

und attraktive Dekorelemente sowie 5 Jahre Suzuki Premium- und Mobilitäts-Garantie. Je nach Modell kommen attraktive Zusatzausstattungen wie elegante Sergio Cellano Sitze, ein sportliches Lederlenkrad, Navigationsgerät und sportliche Leichtmetallfelgen dazu. KURZ & BÜNDIG Motoren

1,6-Liter-Turbodiesel, 1,6-Liter Benziner, beide mit 120 PS

Antrieb

Benziner: 2WD oder 4WD, 5-Gang man. oder CVT-Automatik (mit 7 elektr. Schaltstufen inkl. Schaltwippen am Lenkrad); Diesel: 4WD, 6-Gang man.

Länge/Breite/Höhe

4,3/1,76/1,58 m

Laderaum

430–1269 Liter

Mix-Verbrauch

4,4 (Diesel) – 5,7 (Benzin) l/100 km

CO2-Ausstoss

114–130 g/km

Effizienzkategorie

A–D

«Suzuki ist heute stärker denn je, nicht zuletzt dank gutem Service der Emil Frey Betriebe. Für diese tolle Zusammenarbeit bedanke ich mich herzlich und wünsche der Emil Frey Gruppe weiterhin viel Erfolg und zufriedene Kunden.» rk We n hre gara zi ns ran ga ni

3a

3 an

3 Ja

Suzuki Automobile Schweiz AG

Hanspeter Bachmann Geschäftsführer Suzuki Automobile Schweiz AG

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Bietet viel Mehrwert für die Kunden: die exklusive Suzuki Kollektion 2014 von Sergio Cellano.

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M U LT I A S S U R A N C E

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MultiAssurance: Alles aus einer Hand Die MultiAssurance Autoversicherung bietet massgeschneiderte Lösungen für optimalen Schutz. Speziell vorteilhaft ist das neue Paket «MultiAssurance für MultiLease»: Es führt Leasing und Versicherung unter einem Dach zusammen. Darüber hinaus pro¿tieren Kunden beim Abschluss einer Kaskoversicherung von einem Prämienrabatt bis zu 90% 1 (siehe unten)! MultiAssurance bietet für alle Autos, die in einer Emil Frey Garage gekauft werden, eine individuelle Versicherungslösung. Damit sind Sie umfassend versichert und pro¿tieren zudem von einzigartigen Vorteilen: Zum Beispiel bezahlen Sie in der Kaskoversicherung bei einer Reparatur in einer zur Emil Frey Gruppe gehörenden Garage keinen Selbstbehalt, geniessen exklusive Dienstleistungen und einen erweiterten Versicherungsschutz. Ein neuer Versicherungsansatz Einen neuen Weg beschreitet «MultiAssurance für MultiLease»: Mit dieser Alles-aus-einer-HandLösung erübrigt sich für Sie als Leasingnehmer die Suche nach einer Versicherungslösung. Sie pro¿tieren nicht nur von den überdurchschnittlichen Leistungen der MultiAssurance, sondern erhalten überdies nur noch eine Rechnung für Leasingrate und Versicherungsprämie. Darüber hinaus bleibt die Versicherungsprämie über die gesamte Leasingdauer gleich, unabhängig von den eingetretenen Schäden.

Mit dem neuen Versicherungsansatz von MultiAssurance profitieren Sie auf der ganzen Linie.

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick Nur ein Ansprechpartner: Der Verkaufsberater berät Sie bei der Auswahl der Ausstattung für Ihr Traumauto ebenso kompetent wie beim Versicherungsschutz. Auch im Falle eines Schadens bleibt er Ihr Ansprechpartner und sorgt für eine unkomplizierte Schadensabwicklung. Kein Selbstbehalt: Als einzige Versicherungslösung auf dem Schweizer Markt verzichtet MultiAssurance auf einen Selbsthalt in der Kaskoversicherung, wenn Sie Ihr beschädigtes Auto in einer MultiAssurance anbietenden Garage reparieren lassen (ausgenommen «MultiAssurance für MultiLease»). Auf Wunsch kann auch ein Selbstbehalt gewählt werden. Dadurch reduziert sich die Prämie – bei

unverändertem Versicherungsschutz! Erweiterte Deckung: Während andere Kaskoversicherer standardmässig nur Schutz bei Bruchschäden an Front-, Heck- und Dachscheibe sowie an den Seitenfenstern gewähren, bietet MultiAssurance ohne Prämienzuschlag auch Versicherungsschutz bei Glasschäden an Scheinwerfern, Blinkergläsern und Rückstrahlern. Mehrleistungen nach Mass: Passen Sie den Versicherungsschutz Ihren Bedürfnissen an, unter anderem mit Bonusschutz (Bonusstufe bleibt auch nach Schadensfall bestehen), Auslandschadenschutz und Fahrzeug-Rechtsschutz sowie dem Einschluss von durch Dritte verursachten Parkschäden. www.multiassurance.ch

Jetzt Prämienrabatt sichern! Eine Autoversicherung abschliessen und bei der Prämie sparen.

Abschluss einer MultiAssurance Motorfahrzeugversicherung 90%1 der Prämie auf die Kaskoversicherung im ersten Jahr, maximal jedoch CHF 900.–1 (inkl. MwSt., Risikoprüfung durch die Versicherung vorbehalten). Der Rabatt gilt ausschliesslich für 3-Jahres-Verträge und wird beim Abschluss der MultiAssurance Versicherung vom Fahrzeugpreis abgezogen.

Pro¿tieren Sie von unserer 90-Jahre-Jubiläumsaktion: Als Käufer eines Fahrzeuges in einer Emil Frey Garage erlassen wir Ihnen beim

1990

1991

1992

übernimmt die Automo-Toyota Bern die damalige Toyota Vertretung in Münsingen. – Mit 37,5 Millionen Logiernächten wird ein bis heute unangefochtenes Rekordergebnis in der Schweizer Tourismusbranche erreicht.

erfolgt mit dem Auto-Centro Noranco-Lugano der Eintrag der ersten Tessiner Emil Frey Filiale ins Handelsregister. – Die Schweiz feiert 700 Jahre Schweizer Eidgenossenschaft.

erwirbt die Emil Frey AG einen Garagenbetrieb in Biel. – Die Schweizer lehnen den Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) knapp ab.


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AUTOPIONIER

Ein Familienunternehmen Den Grundstein zu einem bedeutenden Unternehmen der Autobranche legte Emil Frey vor 90 Jahren: 1924 eröffnete der gelernte Mechaniker in Zürich seine erste Werkstätte. Ein Blick zurück in eine Zeit, als das Automobil noch in den Kinderschuhen steckte. Mit gerade mal 80 Franken in der Tasche kam Emil Frey am 1. Mai 1918 in Zürich an. Er meldete sich beim Velogrosshändler Emil Bachmann, und der vertraute dem 19-jährigen Mechaniker gleich die Filiale im Seefeld an. Die einzige Instruktion, die Bachmann seinem neuen Mitarbeiter mit auf den Weg gab, lautete: «Immer nett sein mit den Kunden, immer Barzahlung verlangen, und das Mittagessen nehmen Sie am besten im ‹Olivenbaum› ein.» Das Reparieren ging Emil Frey zwar Àott von der Hand, das Verkaufen weniger. Kein Wunder, ein Velo war damals noch immer ein Luxusprodukt: Mancher Arbeiter musste dafür zwei Monatslöhne und mehr hinblättern. Doch der frischgebackene Filialleiter lernte schnell: Schon in seinem zweiten Halbjahr verkaufte er über 150 neue Velos. In eine Arbeiterfamilie hineingeboren Emil Frey wurde 1898 im baden-württembergischen Brombach als zweites Kind in eine Arbeiterfamilie hineingeboren. Dorthin war sein Grossvater, Bürger von Biberstein AG, 1848 auf der Suche nach einem Auskommen in der Textilindustrie ausgewandert. Emils Mutter arbeitete als Weberin, um das Familieneinkommen aufzubessern. «Nach heutigen Begriffen mögen die familiären Verhältnisse ärmlich erscheinen», wird Emil Frey später in seinen

Memoiren* schreiben. Doch seine Kindheit sei eine schöne gewesen. Die Arbeit stand im Mittelpunkt des familiären Lebens, Fleiss und Bescheidenheit waren nicht nur aufgezwungene, sondern selbstverständliche Tugenden. Immerhin gab’s einmal pro Woche Fleisch, meist sonntags. Damals steckte das Automobil noch in den Kinderschuhen. In Brombach gab es gerade mal drei Autos. Eines gehörte dem Textilfabrikanten, das zweite einer Mietkutscherei und das dritte einem Industriellen. Für die Kinder war jedes Auto, das durchs Dorf knatterte, eine Sensation. Nicht selten hatte der neugierige Emil die Gelegenheit, das eine oder andere eingehender unter die Lupe zu nehmen, weil eine Panne es zu einem unfreiwilligen Halt gezwungen hatte. Keine 20 Jahre, nachdem Carl Benz seinen Patent-Motorwagen Nummer 1 zum ersten Mal gefahren hatte, waren die Automobile sehr anfällig. Feind Nummer eins waren die massenhaft auf den Naturstrassen herumliegenden Hufnägel, die die dünnhäutige «Pneumatik» zerstörten. Erster Autoboom in den 1920er-Jahren Doch das neue Fortbewegungsmittel stiess damals in grossen Teilen der Bevölkerung auf Skepsis. Vordergründig hatte die Autofeindlichkeit mit der Staubplage zu tun, mit der A

Emil Frey (Nr. 45) startet in Linthal zum Klausenrennen von 1927, das er in der Kategorie 500 cm3 überlegen gewann.

ngst der Fuhrleute vor der Konkurrenz und Unfällen. Viele sahen im Auto indes einen «zwecklosen Sport- und Luxusgegenstand». Ein Spielzeug der Reichen. Im noch jungen 20. Jahrhundert waren die Automobile allenthalben auf Zusehen hin geduldet; es herrschte Wildwuchs an kantonalen und kommunalen Vorschriften. Im Bündnerland waren die Autos gar verboten. In den Goldenen Zwanzigern setzte jedoch der erste Autoboom ein; Stichtag war die Aufhebung der Brennstoffrationierung am 4. März 1919. Am Ende des Ersten Weltkrieges zählte man in der Schweiz 6606 Autos, 2062 Lastwagen und Traktoren sowie 5139 Motorräder. Bereits zwei Jahre später hatten sich diese Zahlen verdoppelt. Eine kurze Blütezeit erlebte insbesondere der Schweizer Automobilbau mit nur noch Eingeweihten bekannten Marken wie Martini oder Pic-Pic. 1924 erste eigene Werkstatt Nach der Rekrutenschule in der Infanteriekaserne Aarau (1919), Heirat (1922) und Geburt von Tochter Frieda (1924) war das Geld knapp. Um mehr zu verdienen, trat Emil Frey die Flucht nach vorne an: Am 1. Oktober 1924 eröffnete er an der Schwingerstrasse in Zürich Unterstrass seine erste Fahrrad- und Motorrad-Reparaturwerkstätte. Dabei zeigte er sich äusserst risikofreudig: Nach der damals üblichen Mietevorausbezahlung für ein Jahr blieb ihm nebst der einfachen Einrichtung, dem Fachwissen und einem starken Leistungswillen nicht viel mehr als das Türschild, auf dem sein Name prangte: «Emil Frey, Mechaniker». Anfänglich beschäftigte der Jungunternehmer zwei Mechaniker, und schnell erarbeitete er sich in der Branche einen erstklassigen Ruf – als Fachmann mit promptem und gewissenhaftem Service, der «nur wirkliche Qualitätsware zu bescheidenen Preisen verkauft», wie er später in einem Begleitbrief zu seinem jährlich erscheinenden Zubehörkatalog selbst schreiben wird (siehe Seite 2). Eineinhalb Jahre nach der Eröffnung zählte die Firma bereits sieben Mechaniker, und an Ostern 1926 kam ein Verkaufsladen für Motorräder an der Stampfenbachstrasse hinzu. 1931 importierte Emil Frey die ersten Autos der englischen Marken Wolseley und Swallow (später Jaguar).


AUTOPIONIER

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mit Tradition

Klein, aber ordentlich: Blick in den ersten Verkaufsraum des jungen Emil Frey. Die ersten Kunden waren Sportfreunde.

Erfolgreicher Rennfahrer 1918 machte Emil Frey die Motorradprüfung, sechs Jahre später die Autoprüfung. Den Ablauf der Motorradprüfung beschreibt er so: «Prüfungsexperte war ein gesetzter Herr namens Schwarz, der wegen seiner würdigen Kopfbedeckung nur ‹Göxler› genannt wurde. Er hiess mich zweimal ums Kunsthaus fahren, schaute mir vom Trottoirrand aus zu, nickte beifällig und hiess mich die Papiere abholen. Das Wichtigste war ihm augenfällig zu prüfen, ob ich wusste, wo die Bremsen waren. Auf dem Soziussitz mitzufahren getraute sich der Experte nicht.» Dass Emil Frey Töff fahren konnte, bewies er zwischen 1926 und 1929 als Rennfahrer. Auf einer Sunbeam gewann er mehrere internationale Wettbewerbe. Denkwürdig war sein Sieg von 1928 bei den Seitenwagen auf der Stuttgarter «Solitude», einem 23 Kilometer langen Kurs um das gleichnamige Schloss, stark coupiert und mehrheitlich auf Naturstrassen, auch deshalb, weil als Beifahrer sein Lehrling Jakob Müller dabei war. Den Rennsport betrieb Emil Frey auch aus Reklamegründen, und weil er so die Qualität vieler seiner Produkte selber testen konnte. Seine Prinzipien bleiben gültig In den 1920er-Jahren legte Emil Frey den Grundstein zu einem Unternehmen, das noch immer seinen Namen trägt und viel zur Moto-

risierung der Schweiz beigetragen hat. 90 Jahre sind eine lange Zeit. Es gab Krisenzeiten – so brach etwa mit Beginn des Zweiten Weltkrieges die blühende schweizerische Automobilwirtschaft wegen der Benzinrationierung quasi von einem Tag auf den anderen zusammen. Und es gab Zeiten des Aufschwungs – nach dem Krieg setzte in der Schweiz ein beispielloser Boom ein, ermöglicht durch eine praktisch unversehrte industrielle Infrastruktur. Der rasch steigende Wohlstand ermöglichte einer immer breiteren Bevölkerungsschicht ein individuelles motorisiertes Transportmittel – genauso wie jeder Familie einen Staubsauger, einen Kühlschrank und eine Waschmaschine. Mit erschwinglichen Kleinwagen wie dem Mini und Familienautos wie dem Toyota Corolla trug die Emil Frey AG entscheidend zur Massenmotorisierung bei. Emil Freys Lebenswerk hat Bestand, nicht zuletzt deshalb, weil seinen Prinzipien auch in zweiter Generation mit Walter Frey, der 1963 ins väterliche Unternehmen eingestiegen ist, auf allen Stufen der Emil Frey AG nachgelebt wird. «Ich durfte», so Walter Frey, «die Firma ab 1969 führen, und mein Vater hat sie mir 1975 überantwortet. Sein Auftrag, den Sie dem Emil Frey Kundenbrief von 1935 entnehmen können, ist klar. Ich versuchte und versuche ihn in der Praxis umzusetzen und hoffe, dass wir die Kunden zufriedenstellen können.»

Walter Frey vor einem Porträt seines Vaters. * «Emil Frey: Auto-Biogra¿e», erschienen 1988; das Buch diente als Grundlage für diesen Artikel.


M O T O R S P O RT

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Mit dem Rennsport verbunden Der Motorsport ist Antrieb für automobile Höchstleistungen. Schon Firmengründer Emil Frey fuhr Rennen. Die Verbundenheit der Emil Frey AG mit dem Rennsport gründet in ihrer Firmengeschichte – Gründer Emil Frey lebte seine Leidenschaft für den Motorsport aus und demonstrierte mit vielen Erfolgen eindrücklich auch sein Können als Rennfahrer. Diese Leidenschaft teilte auch sein Sohn Walter Frey und bestritt ebenso erfolgreich diverse Tourenwagen-Meisterschaften sowie die Europameisterschaft der Formel 3. Gegen Ende der 60er bis in die 80er Jahre führte die Emil Frey Gruppe eine eigene Rennabteilung. Nirgendwo anders kann die technische Kompetenz so eindrücklich demonstriert werden wie im Motorsport. Deshalb wurde 2012 das Emil Frey Racing Team wiederbelebt. Mit Lorenz Frey, Emil Freys Enkel, als einem der Fahrer ist nun schon die dritte Generation der Familie Frey im Motorsport aktiv und lebt ebenso wie sämtliche Mitarbeitenden des Teams die Tradition weiter. Ziel des Schweizer Rennstalls ist es unter anderem, Jaguar erfolgreich in den internationalen GT-Sport zurückzubringen. Dazu wurde in Safenwil der Emil Frey GT3 Jaguar entwi-

2012 erfolgte die Rückkehr in den Rennsport mit dem Emil Frey GT3 Jaguar.

Emil Frey mit Beifahrer Jakob Müller.

Walter Frey in einem Formel-3-Rennwagen.

ckelt. 2014 wird das neue GT3-Fahrzeug in kompetitiven Serien eingesetzt und soll dabei den Weg in die vorderen Ränge ¿nden. Ein

weiteres, geschichtsträchtiges Bekenntnis zum Rennsport. Weitere Infos unter www.emilfreyracing.com

Die Emil Frey AG: Partner von Sauber Motorsport

Mit seinen Boliden kämpft der Hinwiler Rennstall um WM-Punkte in der Formel 1.

Mit ihrem Auftritt als Of¿cial Partner des Hinwiler Formel-1-Teams unterstreicht die Emil Frey AG ihr Bekenntnis zum Motorsport. Die beiden erfolgreichen Zürcher Traditionsunternehmen verbindet eine frühere gute Zusammenarbeit: Die Emil Frey AG war bereits von 1997 bis 2005 Sponsoring-Partner des Sauber Petronas Teams. Sowohl der Formel-1-Rennstall als auch die Automobil-Gruppe haben sich durch die konsequente Umsetzung ihrer hohen Qualitätsansprüche in der täglichen Arbeit als Spezialisten in ihrem Metier etabliert.

1994

1996

1997

weiht die Emil Frey AG das neue Autocenter Romand in Crissier ein; hier ziehen die Betriebe von Lausanne ein. – Der 1. August wird of¿ziell zu einem landesweiten Feiertag erklärt.

kauft die Emil Frey AG ausserhalb von Spreitenbach ein Ackerfeld (6100 m2), mit der Idee, einen Occasionenplatz zu errichten. – In Basel eröffnet das Museum Tinguely.

wird die Emil Frey AG mit dem Erwerb einer St. Galler Garage in der Ostschweiz tätig. – Die rätoromanische Tageszeitung «La Quotidiana» erscheint zum ersten Mal.


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modelle bestechen unter anderem mit handvernähtem Leder, sportlicheleganten Sergio Cellano Sitzen und vielen attraktiven Design-Details, die das Herz jedes stilbewussten Fahrers hÜher schlagen lassen. Entscheiden auch Sie sich fßr die kompakte Nr. 1 – und damit auch fßr exklusives Design und attraktive Kundenvorteile.

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DIE SEITE DES GARAGISTEN

21

Mal mit einem PS, mal mit vielen PS Von Pferde- über Bergrennen bis zum musikalischen Highlight: Die Emil Frey AG Sonnenhof-Garage in Frauenfeld fährt in Sachen Sponsoring mehrgleisig. Für die Sonnenhof-Garage der Emil Frey AG in Frauenfeld ist das Sponsoring an den jährlich durchgeführten Pferderennen zur Tradition geworden. Diese gehören zu den grössten sportlichen Veranstaltungen im Kanton Thurgau. Bei optimalen Bedingungen treffen sich jeweils 12’000 bis 15’000 Besucher auf der Frauenfelder Allmend. Ein besonderer Höhepunkt ist das P¿ngstmontagsrennen. Edle Pferde aus der ganzen Welt messen ihre Kräfte an diesem Tag auf der

Pferderennbahn. Aber auch das traditionelle Derby wird seit zwölf Jahren von der Sonnenhof-Garage unterstützt, die mit der Automarke Jaguar zu den Hauptsponsoren gehört. Dabei wird jeweils ein spannendes Flachrennen um den Grossen Preis der Emil-Frey-SonnenhofGarage ausgetragen. An den Frauenfelder Renntagen werden nicht nur schöne Autos der Emil Frey AG ausgestellt, einige davon sind auch im Einsatz. Wie zum Beispiel das Zugfahrzeug des Ambulanzfahrzeugs oder das Begleitfahrzeug an den Trabrennen, das Gangartrichterfahrzeug. Ferner werden weltbekannte Jockeys und andere prominente Gäste in Emil-FreyAutos am Flughafen in Zürich abgeholt. Pferde und Jockeys geben alles: Spannendes Rennen um den Grossen Preis der Emil-Frey-Sonnenhof-Garage.

Mit Benzin im Blut und Russ auf der Lunge Wenn heisse Boliden aus längst vergangenen Tagen den Seerücken hinaufbrettern, säumen Tausende begeisterter Zuschauer die Strecke. Auch das Steckborner Memorial-Bergrennen Eichhölzli wurde bereits zweimal von der Sonnenhof-Garage unterstützt und von Emil-FreyAutos begleitet. Die dritte AuÀage ¿ndet allerdings erst im Jahr 2015 statt. Das erste offzielle Steckborner Bergrennen wurde Ende April 1955 gefahren. Doch schon vorher fanden einige spontane – unorganisierte – PS-Wettstreite statt. Im Frühling 1962 wurde das zweite und zugleich letzte of¿zielle grosse Bergrennen am Untersee durchgeführt. Es lockte 15’000 Zuschauer an. 195 Fahrer kämpften um den Sieg in verschiedenen Kategorien. 2005 kam die Idee auf, die Geschichte wieder auÀeben zu lassen. 2007 war es dann so weit: Beim 1. Memorial-Bergrennen Steckborn–Eichhölzli fuhren wiederum heisse Boliden, darunter wahre Raritäten, auf den Seerücken hinauf. 12’000 begeisterte Zuschauer hatten nach zwei Tagen Benzin im Blut und Russ auf der Lunge … Prominent vertreten war die SonnenhofGarage auch am letztjährigen Thurgauer Kantonalschützenfest im Unterthurgau mit rund 8000 Teilnehmern. Bei der Schiessanlage in

Gefreutes Wiedersehen mit Oldie-Rennern am Steckborner Memorial-Bergrennen.

Musikgenuss am Bodensee

Rund 8000 Schützen trafen sich im Unterthurgau.

Oberneunforn stellte die Garage in einem eigens errichteten Zelt Fahrzeuge der Marken Toyota, Mitsubishi, Subaru und Suzuki sowie Oldtimer aus.

Die Mammern Classics am See bieten Musikfreunden immer wieder einen besonderen Genuss. Sie bringen namhafte Solisten aus der ganzen Welt an den Bodensee. Die Sonnenhof-Garage der Emil Frey AG gehört zu den Sponsoren des bekannten musikalischen Anlasses. 2013 wurden sieben Konzerte vom international prämierten Orchester Philharmonie Lugansk vorgetragen.


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T O Y O TA

Toyota – Hybrid-Pionier und um Längen voraus Über 6 Millionen Hybridfahrzeuge – das ist echter Vorsprung.

Dank der Vollhybrid-Palette glänzt Toyota mit einem europaweit unerreicht tiefen C02-Flottenausstoss von 103 g/km.

Starke Zeichen setzt man heute leise! In der Schweiz wählt heute jeder dritte Toyota Kunde ein Vollhybrid-Modell. Kein Wunder, die einzigartige Hybrid-Technologie von Toyota überzeugt durch ihre Qualität und Zuverlässigkeit sowie durch tiefen Verbrauch und Komfort. Der Vorsprung von Toyota in der Hybrid-Technologie basiert auf über 40 Jahren Forschung und Entwicklung im Bereich der umweltverträglichen Mobilitätskonzepte. Dass dabei der Vollhybrid-Antrieb – die Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor – im Zentrum steht, hat seine guten Gründe: Hybrid-Fahrzeuge zeichnen sich durch niedrigen Verbrauch und geringe Emissionen aus, erfordern aber keine Kompromisse bei Platzan-

gebot, Fahreigenschaften und Fahrkomfort. Mit 23 Vollhybrid-Modellen – 16 der Marke Toyota und 7 von Lexus – bietet die Toyota Motor Corporation derzeit in rund 80 Ländern etwa viermal so viele Hybrid-Fahrzeuge an wie jeder andere Hersteller. Seit 1997 in Japan der erste Prius auf den Markt kam, wurden mehr als 6 Millionen Toyota und Lexus Hybrid-Fahrzeuge abgesetzt. Sonderstellung der Schweiz Im Jahr 2000 kam der Prius nach Europa, und seither haben Toyota und Lexus in diesem Markt rund 600’000 Hybrid-Fahrzeuge verkauft, was etwas mehr als 10 Prozent des Gesamtabsatzes entspricht. Dazu hat der grosse Erfolg des Yaris

Hybrid und des Auris Hybrid kräftig beigetragen. Und, wie so oft, nimmt die Schweiz auch hier eine Sonderstellung ein: Jeder dritte hierzulande verkaufte Toyota ist ein Hybrid-Modell; bei Lexus sind es sogar 9 von 10! Die Qualität und Zuverlässigkeit ihrer Hybrid-Technologie unterstreicht Toyota mit 5 Jahren Werksgarantie auf allen Hybrid-Komponenten. In der Schweiz pro¿tiert der Toyota Kunde zudem von 6 Jahren oder 60’000 Kilometern Gratisservice. Die Toyota Hybrid-Technologie – um Längen voraus! Und so funktioniert’s: www.toyota-hybrid.ch

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Prius Ab CHF 35’200.– (Luna 1,8 VVT-i HSD, 89, A, 3.9*) Leasing: 4,9% 10

Auris Hybrid Ab CHF 29’700.– (Luna 1,8 VVT-i HSD, inkl. Bonus, 84, A, 3.6*) Leasing: 2,9% 10 oder Cash Bonus: CHF 1500.– 10

Prius Plug-in Hybrid Ab CHF 50’900.– (Sol 1,8 VVT-i Plug-in HSD, 49, A, 2.1*) Leasing: 4,9% 10

Auris Hybrid Touring Sports Ab CHF 31’100.– (Luna 1,8 VVT-i HSD, inkl. Bonus, 85, A, 3.7*) Leasing: 2,9% 10 oder Cash Bonus: CHF 1500.– 10

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MARKENBOTSCHAFTER

23

Ein König fährt Toyota Der Emmentaler Matthias Sempach ist der «Böseste» der Bösen: Am letztjährigen Eidgenössischen in Burgdorf entschied der 28-Jährige sämtliche Gänge für sich und wurde verdienter neuer Schwingerkönig. Der sympathische Hüne ist auch Toyota Markenbotschafter. Er fährt einen RAV4. Der Schwingsport ist populär wie nie zuvor, das dreitägige Eidgenössische Schwing- und Älplerfest ESAF 2013 in Burgdorf zählte rund 300’000 Besucher. Und jedes Kind kennt die Topschwinger. Allen voran natürlich den Sempach Matthias. Im vergangenen September wurde «Mättu» in Burgdorf zum neuen Schwingerkönig gekürt. Im Schlussgang bodigte der Lokalmatador – er stammt aus dem «Das Platzangebot im RAV4 ist super», schwärmt der 1,94 Meter grosse Matthias Sempach. nahe gelegenen 560-Seelen-Dorf Alchenstorf – seinen Berner Kollegen Christian Stucki. Die Muskelkraft und Technik vom RAV4 über den Auris Touring Sports bis rund 52’000 Zuschauer riss es von den Sitzen. Toyota unterstützte das letzte Schwing- und zum Proace, verlassen. Älplerfest als Königspartner und engagiert sich mit dem Engagement von Matthias Sem- Viel Platz und Allrad pach und Daniel Bösch als Markenbotschaf- Der 80-fache Kranzschwinger ist mit einem ter weiterhin für den Schwingsport. In dieser neuen Toyota RAV4 unterwegs, der das Segurschweizerischen, bodenständigen Sportart ment der Crossover begründete. «Das Platzanschwingt nur obenaus, wer im Sägemehlring gebot ist super», schwärmt der 1 Meter 94 grosMuskelkraft und Technik in einer perfekten se und 110 Kilo schwere Emmentaler. Auch Mischung einzusetzen weiss. der Allradantrieb hat es ihm angetan, «denn Das passt zur Philosophie der japanischen ich fahre gerne auch mal zum Skifahren in die Marke, die sich Qualität, Innovation, Kun- Berge». denfreundlichkeit und ein faires Preis-LeisSempach legte in Burgdorf einen makellotungs-Verhältnis auf die Fahne geschrieben hat. sen Wettkampf hin und gewann alle acht Gänge. Dazu gehört ebenso die sprichwörtliche Zuver- Damit hatte der Naturbursche geschafft, wovon lässigkeit, die Toyota immer wieder Spitzen- er schon als kleiner Bub träumte: Schwingerköplätze in den Pannenstatistiken einträgt. Und nig wollte er dereinst werden. Auf dieses Ziel überdies sind die Japaner Pionier der Vollhyb- arbeitete der Landwirt und Metzger, der bereits rid-Technologie. Die Toyota Qualitäten durften 2012 «Schwinger des Jahres» war, beharrlich das OK sowie Helfer und Techniker vor und hin. Den 1200-Kilo-Siegermuni «Fors vo dr während des ESAF kennen und schätzen ler- Lueg» hat Matthias Sempach übrigens behalten. Ein Bild von einem Mann: Matthias Sempach, nen, konnten sie sich doch auf die von Toyota «Er ist für mich emotional was ganz Besonderes, Schwingerkönig 2013. Schweiz zur Verfügung gestellten Fahrzeuge, das Tier ist mir ans Herz gewachsen.»

2000

2002

2004

tritt die Basler Garage Agence Américaine Automobiles in die Emil Frey Gruppe ein. Die Sonnenhof-Garage in Frauenfeld wird von der Emil Frey Gruppe erworben. – Die bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der EU werden in der Volksabstimmung mit einer deutlichen Zweidrittelsmehrheit angenommen.

wird das Centre Automobile St-Légier of¿ziell eingeweiht. – Die neue Airline Swiss hebt of¿ziell ab.

übernimmt die Emil Frey Gruppe das traditionsreiche Unternehmen Auto Koch AG, Ebikon und Kriens. Die Auto Koch AG wurde bereits im Jahr 1874 gegründet. – Der Schweizer Tennispro¿ Roger Federer erreicht mit dem Halb¿ nalsieg am Australian Open Platz 1 der Weltrangliste.


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GARAGENNETZ

Die Lokalvertreter in Ihrer Region Kreuzlingen

2

3

Kreuzlingen

8 7

Frauenfeld

Weinfelden

Berg TG Bürgeln

1

11

Dozwil

9 12

Sulgen 10

6 14

Gachnang

Affeltrangen

13

Amriswil

Kradolf

4

Aadorf 5

Balterswil

Immer in Ihrer Nähe: In der Region Thurgau besteht ein dichtes Netz von Lokalhändlern.

1

2

3

4

Daihatsu, Jaguar, Landrover, Mitsubishi, Subaru, Suzuki, Toyota Emil Frey AG Sonnenhofgarage Schaffhauserstrasse 50 8502 Frauenfeld Tel. 052 723 68 68 Mitsubishi, Toyota Garage Schlauri AG Roland Doerig Breitenrainstrasse 2 8280 Kreuzlingen Tel. 071 672 12 72 Suzuki Heller Automobile AG Seetalstrasse 89 8280 Kreuzlingen Tel. 071 677 10 70 Daihatsu Garage Keller AG Sirnacherstrasse 10 8355 Aadorf Tel. 052 365 24 03

5

Daihatsu, Subaru Garage Rolf Hollenstein AG Stockenstrasse 11 8362 Balterswil Tel. 071 971 35 65

6

Mitsubishi Bürgi Automobile Gachnang AG Oberwilerstrasse 14 8547 Gachnang Tel. 052 375 18 16

7

Toyota Centralgarage Weinfelden AG Walkestrasse 27 8570 Weinfelden Tel. 071 622 74 74

8

Mitsubishi Weber Automobile AG Hauptstrasse 69 8572 Berg TG Tel. 071 636 12 76

9

Suzuki Auto Pozzo GmbH 8575 Bürglen Tel. 071 633 25 88

10

Toyota Ch. Wüest GmbH Autogarage Im Vorland 3 8580 Amriswil Tel. 071 411 20 40

11

Toyota Sportgarage Meyer AG Kesswilerstrasse 11 8582 Dozwil Tel. 071 411 38 28

12

Toyota Dorfgarage Sulgen AG Leimackerstrasse 6a 8583 Sulgen Tel. 071 642 42 30

13

Suzuki Luther Automobile AG Haupstrasse 20 9214 Kradolf Tel. 071 642 48 78

14

Toyota Garage Oertig AG Hauptstrasse 32 9556 Affeltrangen Tel. 071 917 16 77

25


26

G U T U N T E RW E G S

Bis zu 20% Energie und Geld sparen Weniger Treibstoffverbrauch, weniger CO2-Ausstoss, weniger Kosten: Machen Sie es wie Dario Cologna und pro¿tieren Sie von unserem AutoEnergieCheck mit dem Dreifach-Effekt. Sie wollen mehrere hundert Franken im Jahr sparen und dabei gleich noch die Umwelt schonen? Das schaffen Sie unter anderem mit dem AutoEnergieCheck. Mit dieser Dienstleistung hilft Ihnen Ihre Garage, künftig klimafreundlicher und energieef¿zienter zu fahren. Ohne grossen Aufwand sparen Sie bis zu 20% Treibstoff, Geld und reduzieren so den CO2-Ausstoss. Auch das Bundesamt für Energie unterstützt diesen Beitrag zum Klimaschutz. Wie der AutoEnergieCheck funktioniert? Ganz einfach, beim nächsten Service oder auch bei jedem anderen Garagenbesuch nehmen wir Ihr Auto nach Energieef¿zienz-Kriterien unter die Lupe. Der Emil Frey Fachmann kontrolliert 10 Punkte, zum Beispiel: Motorenelektronik, Luft¿lter, Kühlleistung der Klimaanlage und Reifendruck. Einer Sichtprüfung unterzieht er ausserdem die Bremsen (inkl. Freilauftest), das Treibstoffsystem, die Auspuffanlage und spürt allfällige Verluste von Öl und Kühlwasser auf. Treibstoff-Sparpotenzial: 12%. Im Weiteren nimmt er sich auch die Zeit, Sie über Leichtlaufreifen und reibungsarme

Gleichzeitig Geld und Energie sparen: Darauf fährt der Spitzenlangläufer Dario Cologna ab.

Schmieröle zu informieren. Damit lassen sich nochmals bis zu 8% sparen. Dank dem AutoEnergieCheck kann jede Automobilistin und jeder Autofahrer unabhängig vom Fahrzeugtyp bis zu 0,6 Tonnen CO2 einsparen, und das Jahr für Jahr. Das so mögliche Einsparpotenzial für die ganze Schweiz beträgt jährlich bis zu 2,6 Millionen Tonnen CO2! Nun, erledigt Ihr Wagen das spritsparende Fahren von alleine? Weit gefehlt, nur durch eine schonende Fahrweise holen Sie das Beste aus Ihrem Auto raus: Das Sparpotenzial durch Eco-Drive beträgt zusätzlich bis zu 10%. Lassen Sie sich in Ihrer Garage beraten. Tipps siehe Box in der rechten Spalte www.autoenergiecheck.ch

Spritspar-Tipps > Zu niedriger Reifendruck bedeutet gleichzeitig einen höheren Spritverbrauch und einen Verlust an Sicherheit. > Fahren Sie vorausschauend und gleichmässig. Fuss vom Gas statt bremsen und beschleunigen. > Keine unnötigen Lasten spazieren fahren. > Kürzeststrecken meiden. Denn zu Beginn jeder Fahrt mit dem Auto kann ein Mittelklassewagen auf den ersten zwei Kilometern bis zu 40 l/100 km verbrauchen. > Ski- und Dachträger erhöhen vor allem wegen des Luftwiderstandes den Treibstoffverbrauch um bis zu 40%. Daher nach Gebrauch immer sofort entfernen. > Bereits bei einem Stopp von wenigen Sekunden lohnt es sich, den Motor abzuschalten.

Der Frühlingscheck für die Schweiz Schnell, solide und supergünstig !

Wir kontrollieren folgende 25 Punkte:

Innenraum

Aussen

> Frischluftgebläse > Heizung, Klimaanlage

> Wischerblätter vorne und hinten > Bereifung: Profiltiefe, Abriebbild > Reifenluftdruck (inkl. Reserverad) > Frontscheibe: Zustand (Steinschlag) > Karosserie: Beschädigungen und Zustand

Wasseranteil > Servolenkung: Flüssigkeitsstand > Automatenölstand > Motorenölstand

> Achs- und Gelenkmanschetten: Beschädigungen > Auspuffanlage: Beschädigungen > Kupplung: Funktion und Spiel

Mechanik

Motorraum

Beleuchtung

Flüssigkeitsstände > Scheibenwaschanlage vorne und hinten (Frostschutz) > Kühlmittelstand > Bremsflüssigkeit: Niveau,

> Sichtkontrolle Motorraum: Öl- / Wasserverlust > Hupe

> Bremsbelagsdicke (wo von aussen sichtbar) > Bremsleitungen und -schläuche

> Scheinwerfereinstellung > Wasserschläuche: Zustand > Beleuchtungsanlage > Keilriemen: Spannung und Zustand > Batterie: Belastungsprobe und Säurestand * Exkl. Material / Ersatzteile


G U T U N T E RW E G S

27

Prima Klima statt Backofen Die Tage werden wieder länger, die Temperaturen steigen. Mit einer Klimaanlage fahren Sie cool & frisch in den Sommer – möglichst bei einer «Wohlfühltemperatur», die für die meisten zwischen 21 und 23 Grad Celsius liegt. Das richtige Klima im Auto ist auch ein Sicherheitsfaktor. Klettert die Innentemperatur nämlich von 22 auf 40 Grad, steigt das Un-

fallrisiko laut wissenschaftlichen Studien um rund 30 Prozent, weil die Konzentration nachlässt. Jährlich gehen bis zu zehn Prozent des Kältemittels aus dem Klimasystem verloren, weshalb die Kühlleistung nach einigen Jahren deutlich nachlässt. Experten empfehlen einen jährlichen Check der Schlüsselkomponenten der Klimaanlage.

Pollen¿lter nicht nur für Allergiker Gerade jetzt in der PollenÀugsaison ist der Pollen¿lter wichtig. Er bietet auch für Nichtallergiker Vorteile, schützt er doch nicht nur vor Pollen, sondern auch vor Staub, Abgasen, Gerüchen und Ozon. Der Filter sollte grundsätzlich einmal jährlich respektive alle 30’000 Kilometer ausgewechselt werden, damit er seine volle Wirkung behält und keinen Nährboden für Schimmel und Bakterien bildet.

Klima-Service CHF 85.–* > Funktionskontrolle der Klimaanlage > Desinfektion der Lüftungskanäle, des Verdampfers und des Heizelements > Prüfung des Pollen¿lters (Ersatz nicht inklusive)

Klima-Wartung CHF 149.–* > Sichtprüfung von Leitungen, Kompressor, Kondensator, Antriebsriemen usw. auf undichte Stellen, Verschleiss und Sauberkeit > Nötigenfalls Lecksuche mit Kontrastmittel > Kältemittel absaugen, Anlage reinigen > Kältemittel wieder ein- und evtl. nachfüllen > Funktions- und Leistungstest (Ersatzteile nicht inklusive)

Klima-Totalservice CHF 180.–* (Sie sparen CHF 54.–) * Inkl. MwSt., exkl. Material und Flüssigkeiten

Weniger Stress dank Reifenhotel Anrufen – Termin vereinbaren – warten – losfahren – Räder einlagern: So einfach läuft ein Reifenwechsel in der Emil Frey Garage ab. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wartezeiten können vermieden werden, und Sie müssen in der Garage oder im Keller keinen Platz für Räder schaffen. Zudem werden diese im Reifenhotel bei optimalen Bedingungen gelagert. Und das Beste: Beim Reifenwechsel

entfällt für Sie das lästige Schleppen, da die Räder bereits vor Ort sind. Pneuwechsel 4 Pneus, inkl. Auswuchten, CHF 105.40 Radwechsel 4 Räder, inkl. Auswuchten der Vorderräder, CHF 53.60 Pneuhotel CHF 50.–/Saison bzw. CHF 78.30 (mit Reinigung)

Qualitäts-Sommerreifen

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Preisbeispiele der Marke FALKEN: DIMENSION

INDEX PROFIL

PREIS

PREIS

BRUTTO

NETTO

175/65R14

82T

Sincera SN828

92.–

78.–

195/60R15

88H

Ziex ZE914 Ecorun

132.–

129.60

205/55R16

91V

Ziex ZE914 Ecorun

152.–

116.90

215/70R16

99H

Landair LA/AT T110

202.–

188.50

215/60R16

99H

Ziex ZE914 Ecorun

236.–

171.30

225/45R17

94W

Ziex ZE914 Ecorun

219.–

188.70

225/65R17

102V

Ziex ZE914 Ecorun

282.–

201.10

235/50R18

101V

Azenis FK453CC

380.–

313.80

235/60R16

100H

Landair LA/AT T110

223.–

162.90

295/30R22

103W

Ziex S/TZ01

685.–

595.40

Die gesetzliche Mindestpro¿ltiefe beträgt 1,6 mm; um auch bei Regen sicheren Grip zu haben, sollten die Pro¿le bei Sommerreifen jedoch nicht mehr als auf 2 mm abgefahren werden. Bei uns ¿ nden Sie eine grosse Auswahl an Qualitätsreifen verschiedener Marken (Beispiele siehe unten).

* Sämtliche Preise verstehen sich netto in CHF und gelten pro Pneu, inkl. MwSt., exkl. Montage / Auswuchten. Für andere Dimensionen und Reifen anderer Marken fragen Sie uns unverbindlich an.


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G U T U N T E RW E G S

Damit wird jedes Auto zum Transporter 1 Der Heck-Fahrradträger Fabbri wird auf der Anhängerkupplung befestigt und eignet sich für den Transport von 3 oder – optional – für 4 Velos. Ideal auch für 2 schwere E-Bikes, die so nicht mehr aufs Dach gestemmt werden müssen. Ab CHF 907.20 (exkl. Montage und Anhängerkupplung)

1

2

2 Mit dem Dach-Fahrradträger Giro lassen sich Fahrräder professionell transportieren. Für alle gängigen Rahmengrössen, mit doppeltem Diebstahlschutz. Ab CHF 168.– (exkl. Montage und Basisträger) Der abschliessbare Dachträger von GreenValley (Breite 126 cm) passt auf fast alle Autos mit offener Dachreling. CHF 191.– (ohne Montage)

Für die radelnde Familie.

Für den Profisportler.

Frühlingsputz fürs Auto Schnee, Schmutz, Splitt und Streusalz setzen dem Blechkleid zu. Dieser Winterdreck attackiert den Lack. Um Schäden zu vermeiden, bedarf das Auto einer gründlichen Reinigung. Regelmässige PÀege erhält den Wagenwert und bringt spätestens beim Wiederverkauf bares Geld. Sie sollten also dringend zu Eimer und Schwamm greifen! Oder benutzen Sie unsere Waschstrasse mit diversen Wahlprogrammen. Spart Zeit: Waschstrasse.

«Licht an!» Seit Anfang Jahr ist das Fahren mit Licht am Tag in der Schweiz obligatorisch. Jedes neue Fahrzeug ist bereits serienmässig mit Tagfahrlicht ausgerüstet, das beim Starten des Motors automatisch einschaltet. Bei älteren Autos dienen die Abblendlichter als Tagfahrlicht. Diese haben jedoch einen grossen Nachteil: Der Fahrer muss immer daran denken, diese ein- und auch wieder auszuschalten. Fährt er tagsüber vorne ohne Licht, riskiert er eine Busse. Zum Glück lassen sich ältere Fahrzeuge mit LED-Tagfahrlicht nachrüsten. Damit entfällt ein weiterer Nachteil des Abblendlichts: Bleibt dieses ständig eingeschaltet, erhöht sich nicht nur der Verschleiss

an Glühbirnen, sondern auch der Treibstoffverbrauch. Nachrüstsatz ab CHF 129.– (exkl. Montage und Lackierung)

LED-Tagfahrlicht erhöht die Sicherheit (effektive Nachrüstung kann von der Abbildung abweichen).

Damit die Batterie den Geist nicht aufgibt Bei ungefähr jeder vierten Autopanne geht’s gemäss TCS-Statistik um die Batterie. Denn diese muss kurzzeitig hohe Stromstärken für das Starten des Motors liefern, bei Minusgraden wie bei Glutofenhitze. Ausserdem versorgt sie bei nicht oder zu langsam laufendem Generator («Lichtmaschine») die elektrischen Verbraucher im Auto – eine Aufgabe, die angesichts der wachsenden Zahl von Komfortund Sicherheitsfunktionen immer bedeutender wird. Doch mit zunehmender Betriebszeit nimmt die Leistung der Batterie langsam ab – und plötzlich springt der Wagen von einem Tag auf den anderen nicht mehr an. Mit speziellen Messgeräten prüft der Fachmann in der Emil Frey Garage den Zustand der Batterie. Der Test sollte regelmässig durchgeführt werden, sobald die Batterie vierjährig oder älter ist. Am besten, Sie vereinbaren bei Ihrem nächsten Besuch bei uns gleich einen Batterietest. Bei dieser Gelegenheit kann auch das Leistungsvermögen des Generators geprüft werden, der das Auto bei laufendem Motor mit Strom versorgt und auch die (Starter-)Batterie wieder auÀädt. Batterietest CHF 30.– Generatortest zusätzlich CHF 60.–


OCCASIONEN

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OCCASIONEN gepÀegt & günstig Interessieren Sie sich für eine gepÀegte Occasion? Bei uns sind Sie an der richtigen Adresse! Wir führen jederzeit eine grosse Auswahl an gebrauchten Fahrzeugen aller Marken im Angebot. Darunter sind auch stets junge Direktions- und Vorführwagen. Für jedes Bedürfnis haben wir das passende Modell. Eine FreyOccasion erfüllt strenge Qualitätsanforderungen. Wir unterziehen alle Fahrzeuge vor dem Verkauf einem Check. 72 Punkte im und am Fahrzeug werden fachmännisch geprüft und aufgearbeitet. Zusätzlichen Schutz bieten Ihnen die Emil Frey Garantie sowie die umfangreiche FreyAssistance mit europaweiter Pannenhilfe, die NP = Neupreis in CHF

bei jeder Occasion während eines Jahres kostenlos inbegriffen ist. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung oder stöbern Sie selber unter www.emil-frey.ch/frauenfeld

bestimmt das passende Auto für Ihre Bedürfnisse. Besuchen Sie uns und machen Sie eine Probefahrt. Gerne unterbreitet Ihnen unser Verkaufsteam eine Offerte.

Einmalige Leasing-Aktion Mit unserem Jubiläumsleasing kommen Sie jetzt noch günstiger zu Ihrem Traumauto! Der einmalig tiefe Zinssatz von 3,924%1 oder sogar nur 1,924%1 auf gekennzeichnete Fahrzeuge macht es möglich. Das Jubiläumsleasing ist gültig bis 31.12.2014. Ob schnittiger Sportwagen, praktischer StadtÀ itzer oder sparsames Familienauto, bei uns ¿ nden Sie

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VP = Verkaufspreis in CHF

MARKE/ MODELL

INV.

KM

FARBE

NP

VP

BMW X1 E84 28i xDrive Aut.

09.10

16‫ތ‬990

grau

75‫ތ‬870.–

34‫ތ‬800.–

Jaguar X-Type 2.5 V6 Executive Aut.

02.03

95‫ތ‬300

silber

65‫ތ‬510.–

9900.–

Jaguar XF 3.0 V6 D S Premium Luxury Aut. 11.11

49‫ތ‬850

schwarz

91‫ތ‬690.–

37‫ތ‬900.– 24‫ތ‬900.–

Mercedes-Benz B-Klasse T245 B200 Aut.

03.09

30‫ތ‬500

silber

56‫ތ‬140.–

Mitsubishi Colt 1.3 16V City Star Man.

06.10

53‫ތ‬300

anthrazit

19‫ތ‬980.–

8900.–

Mitsubishi ASX 1.8 DID Navig. 4x4 Man.

04.13

8350

silber

46‫ތ‬698.–

29‫ތ‬900.–

Mitsubishi Pajero 3.2 DID Swiss Prof. Aut.

01.13

12‫ތ‬500

anthrazit

50‫ތ‬398.–

42‫ތ‬900.–

Subaru Trezia 1.3 Swiss Man.

05.12

16‫ތ‬900

blau

22‫ތ‬500.–

13‫ތ‬900.– 22‫ތ‬690.–

Subaru Impreza 1.6i Swiss One Man.

12.13

8000

silber

26‫ތ‬650.–

Subaru XV 2.0D Swiss One Man.

08.13

7900

anthrazit

31‫ތ‬700.–

27‫ތ‬900.–

Toyota Yaris 1.33 VVT-i Look Man.

02.10

30‫ތ‬890

blau

25‫ތ‬150.–

12‫ތ‬900.–

Suzuki Splash 1.2 GL Top Anniv. Man.

07.09

23‫ތ‬300

blau

22‫ތ‬300.–

9900.–

Toyota IQ 1.0 VVT-i Man.

07.10

29‫ތ‬600

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Toyota Aygo 1.0 Luna Man.

09.12

14‫ތ‬900

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18‫ތ‬050.–

12‫ތ‬900.–

Toyota Prius 1.5 VVTi HSD Edition Aut.

09.09

58‫ތ‬200

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44‫ތ‬320.–

15‫ތ‬600.–

Toyota Corolla Verso 2.2 D-4D Sol Man.

09.09

56‫ތ‬500

grau

38‫ތ‬530.–

18‫ތ‬600.–

Toyota Auris 1.6 Luna Man.

02.13

16‫ތ‬900

braun

29‫ތ‬130.–

23‫ތ‬800.–

Toyota Auris 1.6 Luna Man.

02.13

16‫ތ‬100

grau

29‫ތ‬130.–

23‫ތ‬800.–

Toyota Yaris Hybrid 1.5 Sol Aut.

09.13

6900

schwarz

27‫ތ‬600.–

23‫ތ‬900.–

Toyota Prius 1.8 VVT-i HSD Sol Prem. Aut.

07.10

49‫ތ‬800

grau

56‫ތ‬810.–

23‫ތ‬900.–

Toyota Verso 1.8 VVT-i Luna 7P Man.

05.13

18‫ތ‬800

schwarz

32‫ތ‬630.–

24‫ތ‬900.–

Toyota Verso 1.8 VVT-i Luna 7P Man.

04.13

14‫ތ‬950

silber

32‫ތ‬630.–

24‫ތ‬900.–

Toyota Auris 1.6 Luna Aut.

03.13

11‫ތ‬600

grau

31‫ތ‬330.–

24‫ތ‬900.–

Toyota Avensis 2.0 Luna Aut.

04.13

26‫ތ‬500

anthrazit

40‫ތ‬140.–

26‫ތ‬300.–

Toyota Avensis 2.0 Luna Aut.

04.13

25‫ތ‬100

silber

40‫ތ‬140.–

26‫ތ‬300.– 26‫ތ‬900.–

Toyota Avensis 2.0 Luna Aut.

05.13

20‫ތ‬990

anthrazit

40‫ތ‬140.–

Toyota Avensis 2.0 Luna Aut.

05.13

21‫ތ‬800

silber

40‫ތ‬140.–

26‫ތ‬900.–

Toyota RAV4 2.2 D-CAT Luna Aut.

10.11

40‫ތ‬500

schwarz

49‫ތ‬060.–

27‫ތ‬900.–

Toyota Avensis 2.0 Luna Aut.

05.13

14‫ތ‬700

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40‫ތ‬140.–

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2005

2007

2010

2012

wird in Brüttisellen der Garagenbetrieb inklusive Occasionenplatz in Miete übernommen (ca. 6000 m 2). – Die Schweizer billigen in einer Volksabstimmung den Beitritt ihres Landes zum Schengener Abkommen, damit entfallen die Grenzkontrollen zu den Nachbarstaaten.

nimmt das Autocenter Bern seinen Betrieb im umfangreichen Neubau in Ostermundigen auf. Dort werden die Aktivitäten der Waldegg-Garage und der Automo Toyota AG zusammengelegt. – Das Schweizer Team Alinghi verteidigt, wenn auch knapp, den America‫ތ‬s Cup gegen die Neuseeländer.

eröffnet die Emil Frey AG neue Filialen in Erlenbach und Lamone. Und mit der Rheintal-Garage Chur AG ist die Emil Frey Gruppe neu auch im Kanton Graubünden vertreten. – Die Schweiz nimmt an der Fussball-Weltmeisterschaft in Südafrika teil und schlägt den zukünftigen Weltmeister Spanien.

werden die Bündner Dosch Garage AG Chur mit Filialen in Landquart, Thusis und St. Moritz, die Alpcar AG, die Docar AG in die Emil Frey Gruppe überführt. – Jäger sichten erstmals seit 150 Jahren wieder ein Wolfsrudel in der Schweiz.


30

DRIVING CENTER SCHWEIZ

Im Dienste der Verkehrssicherheit Das Driving Center Schweiz sorgt für die fahrerische Weiterbildung. Das Driving Center Schweiz (Stiftung für sicheres Autofahren) will Möglichkeiten schaffen, um das Anpassungsvermögen des Fahrers an Strasse, Situation und Umwelt zu schulen. Mehr Sicherheit also mit Rücksicht auf die Umwelt. Das Ausbildungskonzept passt das Driving Center Schweiz ständig den neuen Anforderungen an. Sein Angebot beinhaltet sowohl die freiwillige Weiterbildung für Fahrzeuglenker aller Kategorien wie auch die obligatorische Weiterbildung für Neulenker sowie notwendige Kurse für die CZV (Chauffeurzulassungsverordnung für den Schwerverkehr). Vom soliden Einsteigerkurs bis zum hochquali¿zierten und exklusiven Privat-Coaching bringen die Driving-Center-Schweiz-Pro¿s eine reiche Palette an Weiterbildungsmöglichkeiten und Fahrerfahrungen auf den Markt. Neben den ¿xen Kursorten Safenwil, Sennwald, Regensdorf und Goms mietet das Driving

Bewässerte Edelstahlplatten verlangen besonders viel Fahrgefühl.

Center Schweiz auch saison- und angebotsbedingt Plätze, Anlagen und Rennstrecken. Gerade im Bereich Eco-Drive ist es den Fahrpro¿s ein Anliegen, dass sie möglichst nahe beim Kunden auftreten. Für Firmen, Clubs und Grosskun-

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den heisst das Zauberwort: massgeschneidert. Während bereits Einzelinteressenten von einem abwechslungsreichen und vielseitigen Angebot pro¿tieren können, wird bei genügend grosser Beteiligung fast alles möglich gemacht.


W E B S I T E & FA C E B O O K

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Neue Emil Frey Website im Responsive Design Die Emil Frey AG hat ihre Website in einem anpassungsfähigen Design neu aufgebaut und deren Inhalte noch einfacher zugänglich gemacht. So macht Surfen Spass! Das sogenannte Responsive Webdesign ist die zentrale Neuerung der vollständig überarbeiteten Emil Frey Website. Dieser gestalterische und technische Ansatz zur Erstellung von Websites vereinfacht den Zugriff via Smartphones, Tablet-PCs oder Laptops deutlich, indem er auf Eigenschaften des jeweiligen Geräts reagiert. Die Website passt die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente so an, dass sie sich jedem Betrachter so übersichtlich und benutzerfreundlich wie möglich präsentieren. Aber auch das gra¿sche Layout der Emil Frey Website ist noch attraktiver geworden. Zum Beispiel ¿nden jetzt Hauptbilder in ansprechender Grösse Platz. Weitere Neuigkeiten gibt es in diesen Bereichen zu entdecken: Fahrzeugangebote auf einen Klick. Die viel besuchten Neuwagenaktionen der Emil Frey Gruppe und ihrer vertriebenen Fahrzeugmarken sowie aktuelle Top-Angebote (Occasionen) sind nun direkt auf der Einstiegsseite ersichtlich. Interessiert sich der Besucher für eine bestimmte Neuwagenaktion, so kann er sich mit einem Klick über die an der Aktion beteiligten Fahrzeuge informieren. Und schweizweit einzigartig: Einzelne Neuwagen-

Jetzt die Emil Frey Welt online entdecken – hineinklicken lohnt sich!

aktionen lassen sich konkret miteinander vergleichen. Garagenseiten mit Zusatzfunktionen. Auf der Einstiegsseite sieht man gleich die Öffnungszeiten, kann die Garage mittels Formular kontaktieren und sich mittels Routenplaner über die Anfahrt informieren. Wer einen Service, eine Reparatur, einen Reifenwechsel oder anderes bei der Emil Frey AG ausführen lassen möchte, kann online seinen Wunschtermin nennen und die Garage wird einen kontaktieren. Wer sich ausserdem über aktuelle Fahrzeugangebote, Dienstleistungen und Aktivitäten seiner Garage auf dem Laufenden halten möchte, der kann sich auf der Website für den Newsletter anmelden.

Emilio und Emilia Sie möchten stets topaktuell informiert sein über unser Unternehmen und unsere Marken? Dann werden Sie Teil der spannenden Emil Frey Facebook Welt! Hier gibt’s Tipps und Tricks rund ums Auto, neue Modelle, Events, tolle Verlosungen… Verfolgen Sie die Abenteuer der Autofachleute Emilio und Emilia mit!

Verkaufskonditionen für die in diesem Magazin beschriebenen Aktionen 1) Emil Frey Jubiläumsleasing: 1,924% Leasing: Die 1,924% Leasingaktion ist gültig bis 31.12.2014 auf gekennzeichnete Lagerfahrzeuge und solange Vorrat. Leasingbeispiel: Toyota Aygo 1.0 VVT-i 5-GangGetriebe manuell, Katalogpreis CHF 13’200.–, CHF 1000.– Cash Bonus, Nettoverkaufspreis CHF 12’200.–; Leasingrate CHF 124.10; Gesamtverbrauch 4,3 l/100 km, CO2Ausstoss 99 g/km, Energieef¿zienzkategorie B (Durchschnitt aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeuge 148 g/km). Leasingkonditionen: Effektiver Jahreszins 1.941%, Laufzeit 48 Monate und 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko obligatorisch, Leasingpartner ist die MultiLease AG. Eine Leasingvergabe wird nicht gewährt, falls sie zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führt. MultiAssurance Aktion: Aktion gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge, solange Vorrat. 90 % Rabatt auf die Prämie im ersten Jahr bei Abschluss einer MultiAssurance Vollkaskoversicherung über 3 Jahre, max. CHF 900.– (Berechnungsbeispiel: Abschluss einer MultiAssurance HaftpÀicht-, Vollkaskoversicherung inkl. Bonusschutz; Lenkerpro¿l: Schweizer Jg 1969 mit Wohnsitz im Kanton Bern). 3,924% Leasing: Die 3,924% Leasingaktion ist gültig bis 31.12.2014 auf gekennzeichnete Lagerfahrzeuge und solange Vorrat. Leasingbeispiel: Toyota Yaris 1.33 Luna, man., 5-türig (1. Inverkehrssetzung 3.2013, 11’000 km), Verkaufspreis CHF 13’013.–, Leasingrate CHF 146.05; Gesamtverbrauch 3,9 l/100 km, CO2-Ausstoss 104 g/km, Energieef¿zienzkategorie A (Durchschnitt aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeuge 148 g/km). Leasingkonditionen: Effektiver Jahreszins 3.995%, Laufzeit 48 Monate und 10’000 km/ Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko obligatorisch. Leasingpartner ist die MultiLease AG. Eine Leasingvergabe wird nicht gewährt, falls sie zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führt. 4) Land Rover: Die Aktion ist gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis 30.06.2014. Leasingbeispiel: Defender, 2.2 TD4 90 Soft Top, Listenpreis CHF 36’900.–; Leasingrate CHF 413.70/Mt, Leasingzins 3.9%, eff. Leasingzins 3.97%, Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko oblig. Leasingpartner ist die MultiLease AG.

4,9 % Leasing: Die Aktion ist gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis 30.05.2014. Leasingbeispiel: Land Cruiser, Pro¿ 3.0 D-4D 4WD, Listenpreis CHF 39’950.–, abzüglich Cash Bonus CHF 2000.–, Nettopreis CHF 37’950.–, Leasingrate CHF 502.65/Mt, Leasingzins 4.9%, eff. Leasingzins 5.01%, Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko oblig. Leasingpartner ist die MultiLease AG.

6) Mitsubishi: Die Aktion ist gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis 30.06.2014. Leasingbeispiel: All-New Outlander PHEV Plug-in-Hybrid, Listenpreis CHF 51’999.–, abzüglich Prämie CHF 2000.–, Nettopreis CHF 49’900.– (nur bei Kaufvertrag), Leasingrate CHF 561.60/Mt Leasingzins 2.9%, eff. Leasingzins 2.94%, Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko oblig. Leasingpartner ist die MultiLease AG. Der Cash Bonus reduziert sich um CHF 1000.– bei einem Leasingvertrag. * 8) Subaru: Die Aktion ist gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis 30.06.2014. Leasingbeispiel: Subaru Outback AWS, Listenpreis CHF 37’150.–, Leasingrate CHF 408.65/Mt, Leasingzins 3.5%, eff. Leasingzins 3.56%, Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko oblig. Leasingpartner ist die MultiLease AG. 9) Suzuki: Das 3.9% Leasing ist gültig auf alle Suzuki Neuwagen bis 30.06.2014. Bsp.: SX4 S-CROSS 1.6 2WD, Nettopreis CHF 19’990.–, Leasingrate CHF 257.75/Mt., eff. Leasingzins 3.97%, Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko oblig. Leasingpartner ist die MultiLease AG. 10) Toyota: 1,9% Leasing: Die Aktion ist gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis 30.05.2014. Leasingbeispiel: Yaris Hybrid, Luna 1.5 VVT-i HSD, Listenpreis CHF 25’490.–, abzüglich Cash Bonus CHF 1500.–, Nettopreis CHF 23’990.–, Leasingrate CHF 272.55/Mt, Leasingzins 1.9%, eff. Leasingzins 1.92%, Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko oblig. Leasingpartner ist die MultiLease AG. 2,9% Leasing: Die Aktion ist gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis 30.05.2014. Leasingbeispiel: RAV4 Luna, 2.0 Valvematic 4WD, Listenpreis CHF 31’900.–, abzüglich Cash Bonus CHF 1500.–, Nettopreis CHF 30’400.–, Leasingrate CHF 360.60/Mt, Leasingzins 1.9%, eff. Leasingzins 1.92%, Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko oblig. Leasingpartner ist die MultiLease AG.

Die in der Klammer aufgeführten Angaben bedeuten (gilt für alle aufgeführten Fahrzeuge): Beispiel: Version, 109, B, 5,9, 6.2 Version = Modellbezeichnung 109 = CO2-Emission in g/km, B = Energieef¿zienzkategorie 5,9 = Mix-Verbrauch in Litern/100 km 6.2 = Bei Dieselautos wird zusätzlich das Benzinäquivalent aufgeführt Durchschnitt aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeuge 148 g/km Verkaufsbedingungen: Alle Angebote in dieser Broschüre sind gültig bis Ende Juli 2014 (Nur Fibag Produkte). Die Preise verstehen sich inkl. 8% MwSt. und exkl. Montagekosten. Irrtum, Preis-/Modelländerungen, Ausstattungsvarianten und Druckfehler bleiben vorbehalten. Angebot solange Vorrat. Eine Leasingvergabe wird nicht gewährt, falls sie zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führt. Abbildungen enthalten zum Teil aufpreispÀichtige Optionen.


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SONDERMODELL «90 JAHRE EMIL FREY»! DAS SIND IHRE VORTEILE: – 9 Jahre/90’000 km Gratis-Service (es gilt das zuerst Erreichte) – Multimedia-/Navigationssystem Toyota Touch&Go – 4 Winterkompletträder, 15" Aluminiumfelgen mit Pirelli Bereifung – Sondermodell-Kennzeichnung «90th Emil Frey» – Cash Bonus im Wert von Fr. 1’500.Ab Fr. 28’300.- oder ab Fr. 297.– im Monat.* Jetzt Probe fahren!

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Fachmann – und das seit 90 Jahren «Im Namen von Toyota AG und all ihren Mitarbeiter/innen gratuliere ich der Emil Frey AG von ganzem Herzen zu dieser Leistung. Wir sind stolz, dass die Emil Frey Garagen die Marken Toyota seit 47 Jahren und Lexus seit 25 Jahren als kompetenter und zuverlässiger Partner vertreten und täglich im Verkauf, im Kundendienst und in der Werkstatt alles daran setzen, unsere gemeinsamen Kunden prompt, gewissenhaft und fachmännisch zu bedienen. Wir wünschen der Emil Frey AG, ihren Mitarbeitenden und ihren Kunden weiterhin Begeisterung und Freude mit unseren Produkten und bedanken uns ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit und ihre Treue.» Philipp Rhomberg, Genaraldirektor Toyota AG

* Berechnungsbeispiel basiert auf dem Listenpreis (empfohlener Netto-Verkaufspreis inkl. Cash Bonus und MwSt.). Auris Touring Sports Luna 1,6 Valvematic, 6-Gang-Getriebe manuell, 97 kW (132 PS), Fr. 29’800.– inkl. Mehrausstattung im Wert von Fr. 3’090.– abzg. Cash Bonus von Fr. 1’500.– = Fr. 28’300.–, Leasingzins Fr. 297.25, Ø Verbrauch 6,1 l/100 km, Ø COű-Emissionen 140 g/km, Energieeffizienz-Kategorie D. Ø COű-Emissionen aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeugmodelle: 148 g/km. Leasingkonditionen: effektiver Jahreszins 4,97%, Leasingzins pro Monat inkl. MwSt., Vollkaskoversicherung obligatorisch, Sonderzahlung 20%, Kaution vom Finanzierungsbetrag 5% (mindestens Fr. 1’000.–), Laufzeit 48 Monate und 10’000 km/Jahr. Weitere Berechnungsvarianten auf Anfrage. Eine Leasingvergabe wird nicht gewährt, falls sie zur Überschuldung des Konsumenten führt. Die Verkaufsaktionen sind gültig solange Vorrat oder bis auf Widerruf. Nur bei den teilnehmenden Toyota Partnern der Emil Frey AG. Toyota Free Service beinhaltet kostenlose Servicearbeiten bis 9 Jahre oder 90’000 km (es gilt das zuerst Erreichte).

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