3. Seminar der Zeitanalyse Die Zeichen der Zeit erkennen
Simeon hat das Zeichen seiner Zeit erkannt und im Tempel über Jeschua geweissagt: „… denn ich habe mit eigenen Augen deinen Jeschu-ah gesehen, den du in der Gegenwart aller Völker bereitet hast - ein Licht, das den Gojim Offenbarung bringen wird und Herrlichkeit deinem Volk Jisraël“ (Lukas 2:30 bis 32) Gerade in unseren Tagen, wo die Dunkelheit über den Heidenvölkern (Gojim) zunimmt, müssen wir unbeirrbar diesem Licht folgen und durch sein Leuchten die prophetischen Zeichen unserer Zeit erkennen. Das Zeichen unserer Zeit ist, dass Jahwe dabei ist, geistliche Wahrheiten wiederherzustellen, „damit Zeiten der Erquickung aus der Gegenwart des Herrn kommen mögen und er euch den Messias sende, der für euch im voraus gesalbt wurde, das ist Jeschua. Er muß im Himmel bleiben, bis die Zeit kommt, in der alles wiederhergestellt wird, wie Gott vor langer Zeit gesagt hat, als er durch die heiligen Propheten sprach.“ (Taten 3:20 und 21) Diese Schriftstelle sei anhand eines Vergleiches verdeutlicht. Stellen wir uns einen König vor, der ins Exil ins Ausland fliehen musste. Sein Palast verfiel im Laufe der Jahre. Durch politisch veränderte Umstände konnte er wieder ins Auge fassen, in sein Land zurückzukehren. Natürlich würde er als König nicht in einen verfallenen Palast einziehen. So würden viele Leute mit dem Wiederaufbau und der Renovierung des Palastes beauftragt werden. Und erst wenn alles fertig wäre, würde sich 1 In dem Theological Wordbook of the Old Testament steht, dass ḥCheder die folgende Bedeutung hat: “chamber, innermost or inward part, parlor, within”. It is the room of the bridgegroom (Joel 2:16) and the place to which she brings the bridegroom (Song 3:4). Vgl. Theological Wordbook of the Old Testament, Vol. I, Hg. von R. Laird Harris, Gleason L. Arher, Jr., und Bruce K. Waltke. Chicago: Moody Press, 1980. S. 265 2 Ebd.
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der König aufmachen, um in sein Land und seinen Wohnsitz zurückzukehren. Übertragen können wir sagen: Am Anfang hatte Jahwe ein Haus aus geistlichen Wahrheiten gebaut. Viele Wahrheiten sind verlorengegangen. Das Haus ist baufällig geworden. Jeschua wird nicht in ein baufälliges Haus zurückkehren, das nicht Seiner Würde entspricht. Erst wenn das Haus wieder komplett aufgebaut ist, wird Er zurückkommen; d. h., erst wenn die volle Wahrheit über Seine Person wiederhergestellt ist, wird Er zurückkommen. Denn so können Seine Kinder Ihn dann erkennen und würdigen. Wenn Jahwes Wort davon spricht, dass es eine Zeit geben wird, in der alle Dinge wiedergebracht bzw. wiederhergestellt werden, schließt das mit ein, dass es eine Zeit gab und sicherlich noch gibt, in der Dinge nicht mehr so waren oder noch nicht wieder so sind, wie sie am Anfang durch den Mund der Propheten Gottes verkündigt wurden. Interessanterweise findet man gerade zurzeit in einigen Büchern Aussagen wie die, dass Jahwe dabei ist, dies und jenes wiederherzustellen. Es ist auffällig, dass einzelne dabei Offenbarungen über Einzelaspekte haben und diese konkret umsetzen. Es ist beispielsweise zu beobachten, dass Gemeinden in Hauskreisen – basierend auf einem biblischen Gemeindemodell der Anfänge – großes Wachstum erleben. Es gibt Gemeinden, die viele übernatürliche Zeichen und Wunder erleben, auch dies erinnert stark an die Tage der ersten Gemeinden.
Die letzte Wiederherstellung Können wir aus der Bibel ersehen, was der letzte Baustein der Wiederherstellung sein wird? Womit wird dieser Prozess abgeschlossen sein, und somit das Kommen Jeschuas eingeleitet werden? Fassen wir zusammen: Zu Anbeginn stellt Jahwe etwas her, was er uns durch den Mund seiner Heiligen Propheten offenbarte. Es kam eine Zeit, wo dies verlorengegangen ist, und dann das Ende, wo dies wiederhergestellt wird. Dies bedeutet auch, dass der Geist Gottes unseren Glauben allein auf den Aussagen der Schrift gründen und ihn von allen Zusätzen und Vermischungen reinigen möchte, und uns Verlorenes wieder finden lässt. Deswegen müssen wir zu den Anfängen zurückgehen und von dort aus neu verstehen lernen. 46
Jahwe handelt in Zeiträumen Jahwe handelt in Zeiträumen, die einen Anfang und ein Ende haben. Was Jahwe anfängt, vollendet er durch einen Prozess des Werdens und Reifens und setzt am Ende einen Schlusspunkt. Jochanan vernimmt über Jahwe selbst die majestätische Erklärung Jahwes: „Ich bin das Alpha und das Omega1, spricht der Herr, Gott, der da ist und der war und der kommt, der Allmächtige.“ (Offenbarung 1:8)2 Wie Jahwe, der Vater, bezeugt dies auch der Sohn von sich selber: „Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.“ (Offenbarung 22:13) 3 Und weil Er den Anfang und das Ende jedes Geschehens, aber auch alles Werdens bestimmt, findet sich dies auch in der Schrift immer wieder. Er selber teilte das Leben ein. Am Ende des ersten Schöpfungstages steht der Satz: „Und Gott nannte die Helle Tag, das Dunkel aber nannte er Nacht. Und es ward Abend und ward Morgen – ein Tag.“ (Bereschit Anfänge 1:5) Nach jedem weiteren Schöpfungswerk wird ein weiterer Tag hinzugetan: ein zweiter, ein dritter, bis hin zum sechsten Tag. Am vierten Tag heißt es: „Und Gott sprach: ‚Es seien Leuchten an der Himmelsdecke, zu scheiden zwischen Tag und Nacht; und sie sollen sein zu Zeichen und Bestimmungen und zu Tagen und zu Jahren …‘“ (Bereschit 1:14) Beispiele, die zeigen, dass Jahwe einen Anfang macht, durch Tage, Monate und Jahre die Zeit einteilt und ein Ende setzt: So machte Jahwe zu Beginn der Schöpfung „ … die beiden großen Leuchten, die größere Leuchte zur Herrschaft des Tags, und die kleinere Leuchte zur Herrschaft der Nacht, und die Sterne.“ (Bereschit – Anfänge 1:16) Die in der Offenbarung beschriebene Stadt schließlich braucht das Licht der Gestirne nicht: „… weder den Schein der Sonne noch des Mondes, denn Gottes Schechinah gibt ihr Licht, und ihre Lampe ist das Lamm.“ (aus Offenbarung 21:23) 1 In den Anmerkungen zu der Elberfelder Studienbibel heißt es zu „Omega“: „dieser Buchstabe ist der letzte Buchstabe des griech. Alphabets. Dieser Buchstabe wird nur in Offenbarung 1,8; 21,6; 22,13, aber immer gemeinsam mit dem ersten griechischen Buchstaben alpha … genannt. Diese Buchstaben werden nur von Gott oder von Christus (bzw. für Christus) gebraucht. Sie stehen für Gott und Christus, für den, der anfängt, und für den, der abschließt …“ Aus: Elberfelder Studiebnbibel mit Sprachschlüssel. Das Neue Testament, Revidierte Fassung, Wuppertal und Zürich: R. Brockhaus Verlag, 1995, S. 1043 2 Zitiert nach: Ebd. 3 Zitiert nach: Ebd.
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Am Anfang schuf Jahwe „ … den Menschen in seinem Bilde, im Bild Gottes schuf er ihn; Mann und Weib schuf er sie.“ (Bereschit – Anfänge 1:27) Am Ende wird Jahwe seinem Sohn eine ebenbürtige Braut zuführen. „Wir wollen uns freuen und froh sein! Wir wollen ihm die Ehre geben! Denn die Zeit für die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet – feines Leinen, glänzend und rein, gab man ihr zu tragen …“ (Offenbarung 19:7) Am Anfang ließ Jahwe eine Betäubung auf den Menschen fallen, so dass er schlief, und nahm eine seiner Rippen: „Und der Ewige, Gott, baute die Rippe, die er von dem Menschen genommen, zu einem Weib und brachte es zu dem Menschen.“ (Bereschit – Anfänge 2:22). Dieser Entstehungsprozess verlief ohne Blutvergießen, da es noch keinen Sündenfall gab. Später wurde im Blutfluss am Kreuz ein Weib zur Geburt gebracht. Als man Jeschua in die Seite stach, floss Blut und Wasser heraus. Das letzte Wort, das Jeschua am Kreuz aussprach, kommt von der hebräischen Wurzel kalal, das „vollenden“/ „fertg sein“1 bedeutet. Es ist dieselbe Wurzel des Wortes für Braut, kallach. In den letzten Worten Jeschuas klingt der Gedanke an seine Braut an.2 Das Gesagte ließe sich durch viele weitere Beispiele untermauern.
Die letzte Wiederherstellung Wir wollen uns wieder unserer Ausgangsfrage zuwenden, ob es irgendwo im Wort Jahwes einen Hinweis darauf gibt, was die letzte Wiederherstellung sein wird. Eine letzte Botschaft, die schon zu Beginn durch den Mund der Propheten geredet wurde. Um diese letzte Botschaft im Prozess der Wiederherstellung zu finden, machen wir einen kleinen Exkurs, in dem wir einen Schlüssel finden werden, der uns hilft, unsere Ausgangsfrage zu beantworten.
Exkurs: Sendschreiben Als Jeschua nach seiner Auferstehung zum Vater zurückgekehrt war und die ersten Gemeinden ihn nicht mehr von Angesicht zu Angesicht kannten, stellte er sich seinen sieben Gemeinden vor. Die unterschiedliche Vorstellung seiner Person hängt genau mit dem jeweiligen Empfänger seiner Botschaft zusammen. Diese Mitteilungen Jeschuas sind uns als die sieben Sendschreiben bekannt. Diese Bezeichnung wurde als Überschrift nachträglich mit aufgenommen. Stellen wir uns mal vor, diese Überschrift wäre nicht eingefügt worden! Vielleicht wären wir dann eher auf die Idee gekommen, zu forschen, ob es eine letzte Botschaft Jeschuas als ein Sendschreiben an die letzten Gemeinden gibt? Es 48
ist naheliegend, dass Er, wenn Er anfänglich zu den ersten Gemeinden gesprochen hat, auch abschließend zu der letzten Gemeinde spricht. Was Er beginnt, führt Er – wie wir an den verschiedenen Beispielen gezeigt haben – zu Ende. Wenn wir den Aufbau der Sendschreiben studieren und nach einem ähnlichen Muster forschen, entdecken wir wirklich ein achtes oder letztes Sendschreiben. Die ersten sieben Sendschreiben stehen zu Beginn der Offenbarung und das letzte, logischerweise, am Ende des Buches der Offenbarung. Es sei darauf hingewiesen, dass das Jüdische Neue Testament3 die Überschrift „Die sieben Sendschreiben“ nicht enthält! Aufbau der Sendschreiben (Schlüssel) In jedem der ersten sieben Sendschreiben stellt sich Jeschua seinen sieben Gemeinden so vor, dass die jeweilige Gemeinde durch die Charakterisierung seiner Person unmittelbar ihr geistliches Leben wie in einem Spiegel sieht. Wie Jeschua sich vorstellt, hängt von Seinem Ansprechpartner ab. Wie Er sich vorstellt, bringt die Problematik Seines Gegenübers sofort ans Licht. Aber in der gewählten Vorstellung Seiner Person liegt auch gleichzeitig die Lösung des Problems, denn die Lösung ist Jeschua selbst. Das Gesagte sei an einem Beispiel aus dem Alltag verdeutlicht: Wir alle haben verschiedene Rollen in der Gesellschaft inne. So ist ein Mann beispielsweise Kind Jahwes, Ältester in einer Gemeinde, Ehepartner, Vater, Onkel, Mitglied in einem Schulverein und von Beruf in unserem nachfolgenden Beispiel „Gerichtsvollzieher“. Stellen wir uns eine Familie vor, die hoch verschuldet ist. Es klingelt an der Tür. Unser oben erwähnter Mann will die Familie besuchen. Wenn er sich als Herr Sowieso oder als Freund einer bekannten Familie oder als Ehemann von Frau Sowieso vorstellt, kann das alles Mögliche bedeuten und berührt die Familie nicht in ihrer Problematik. Stellt er sich aber in seinem Beruf als Gerichtsvollzieher vor, braucht er kein weiteres Wort sagen. Mit diesem Wort trifft er genau ins Zentrum der Probleme dieser Familie. Er stellt alles klar mit diesem einen Wort und fordert die Fami1 König, Eduard: Hebräisches und aramäisches Wörterbuch zum Alten Testament, Wiesbaden: Dr. Martin Aändig oHG, 1969, S. 178 2 Vgl. Lash, Jamie: Die Jüdische Hochzeit. Ein Sinnbild für die Gemeinde Jesu – Der Messias kehrt zu Seiner Braut zurück, Rosbach-Rodheim: Teamwork, 2004, S. 20 3 Das Jüdische Neue Testament. Eine Übersetzung des Neuen Testaments, die seiner jüdischen Herkunft Rechnung trägt. Von David H. Stern, Stuttgart: Hänssler, 1994
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lie nur durch Nennung seiner Berufsbezeichnung zum Handeln auf bzw. kündigt bei Unfähigkeit der Familie sein Handeln an. Jeschua, der viele Persönlichkeitsrollen in sich vereint, verfährt bei den Sendschreiben genauso. Er stellt sich so vor, dass sein Gegenüber genau erkennen kann, wo der eigene Mangel und die Verfehlung liegt und wie er sie überwinden kann. Jeschuas Art und Weise, sich vorzustellen, korrespondiert genau mit Seinem Adressaten oder mit den Umständen, in denen Sein Ansprechpartner lebt. Im ersten Sendschreiben an die Gemeinde in Ephesus sagt Jeschua über sich: „… Dies ist die Botschaft von dem, der die sieben Sterne in seiner rechten Hand hält und unter den sieben goldenen Menorahs wandelt‘“ (Offenbarung 2:1). Jochanan wird im ersten Kapitel der Offenbarung die geheime Bedeutung der sieben Sterne und der sieben „Menorahs“ erklärt: „… Die sieben Sterne sind die Engel der sieben Messianischen Gemeinschaften, und die sieben Menorahs sind die sieben messianischen Gemeinschaften.“ (aus Offenbarung 1:20) Jeschua zeigt der Gemeinde in Ephesus, dass Er mit den Engeln kommuniziert, die Er in Seiner Hand hält und die für die Gemeinden mitverantwortlich sind, und sich in den Gemeinden aufhält und sich um sie kümmert. So zeigt Jeschua der Gemeinde von Ephesus im apostolischen Zeitalter, im Jahre siebenundvierzig bis einhundertsiebzig n. Chr., dass Er dennoch mitten unter ihnen ist. Hiermit wird die unumschränkte Gewalt Jeschuas über die Gemeinden und zugleich Seine Gegenwart und Fürsorge gezeigt. Jeschua stellt sich der Gemeinde in Smyrna vor als der Erste und der Letzte, „… der starb und wieder zum Leben kam.“ (aus Offenbarung 2:8) Die Gemeinde in Smyrna war eine leidende Gemeinde und viele starben als Märtyrer. Die meisten Gläubigen dieser Gemeinde wurden in den Arenen den Löwen zum Fraß vorgeworfen. Gläubig zu werden war gleichbedeutend damit, sein eigenes Todesurteil zu unterschreiben. Die Verheißung Jeschuas war an diese dem Tod Geweihten, dass die Überwinder die Krone des Lebens erhalten und den zweiten Tod nicht sehen würden. Dieser Name Jeschuas war alles, was sie brauchten: In Seinem Namen war die Auferstehung und das Leben. Der Gemeinde in Pergamon stellte sich Jeschua als derjenige vor, „der das scharfe, zweischneidige Schwert hat“(vgl. Offenbarung 2:12); 50
und in Hebräer 4,12 sagt der Schreiber über das zweischneidige Schwert: „Sieh, das Wort Gottes ist lebendig! Es ist am Werk und ist schärfer als ein zweischneidiges Schwert – es schneidet durch bis zu dem Punkt, wo sich Geist und Seele und Gelenk und Mark begegnen, und es zögert nicht, die inneren Überlegungen und Verhaltensweisen des Herzens zu richten.“ (Hebräer 4:12) Jeschua sagt, dass er in diese Gemeinde mit dem Schwert seines Mundes kommt, um die falschen Doktrinen, die diese Gemeinde verseucht haben, zu bekriegen. In allen sieben Sendschreiben hängt die Beschreibung oder Charakterisierung Jeschuas unmittelbar mit dem Empfänger zusammen. Jeschua zeigt den Weg für jede einzelne Gemeinde, wie sie überwinden und was sie ererben kann. In den sieben Sendschreiben wendet sich Jeschua an die sieben örtlichen Gemeinden in den Städten Ephesus, Smyrna, Pergamon, Thyatira, Sardis, Philadelphia und Laodizea. Diese sieben Sendschreiben beziehen sich auf sieben örtliche Gemeinden der damaligen Zeit, richten sich aber auch an die Gemeinden in allen Zeitepochen. Wenn Jeschua sich zu Beginn an sieben Gemeinden wendet, müsste er sich logischerweise am Ende an alle Gemeinden wenden. Wir erinnern uns daran, wie Jahwe Prozesse beginnt, die er zum Abschluss bringt. Sicherlich dürfen wir nicht übersehen, dass es auch in den Anfängen mehr als sieben örtliche Gemeinden gab. Sieben steht hier für eine Fülle von Gemeinden. Jetzt beschäftigen wir uns mit der spannenden Frage: Gibt es ein weiteres Sendschreiben? Und wenn ja, wo ist das letzte und somit achte Sendschreiben an alle Gemeinden zu finden? Wie stellt Jeschua sich dort vor und an wen richtet er sich?
Das achte und letzte Sendschreiben Folgerichtig müsste sich das letzte Sendschreiben ebenfalls im Buch der Offenbarung befinden, aber am Ende. Und dort werden wir fündig. Jeschua spricht wieder in Ich-Form von sich und stellt sich auch mit seinem Namen als Menschensohn vor: „Ich (Jeschua) bin….“ 51