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Richard Kaplenig ansichts.SACHE


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Richard Kaplenig ansichts.SACHE


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Ohne Titel | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 120 x 160 cm

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Verena Kienast

ansichts.SACHE Verführung zum lustvollen Hinsehen

Nach einer kurzen Durststrecke – in die sich Österreich allerdings nie so recht eingeordnet hat – erlebt die Malerei seit einiger Zeit bei Künstlern und Publikum durchaus Höhenflüge. Die Empfehlung Jörg Immendorffs „Hört auf zu malen!“ aus den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts hat ihre Bedeutung verloren – und er selbst hielt sich schließlich auch nicht daran. Das, was auf diese proklaierte Absage an die Malerei folgte, war Vielen zu nüchtern, zu sachlich, zu intellektuell: Konzeptkunst und reine Abstraktion appellierten verstärkt an den Verstand und ließen die Emotionen häufig auf der Strecke. Die Ästhetik verkam oft zur Randerscheinung. Nun aber darf wieder geschaut, gefühlt und geschwelgt werden! Neue Bilder entstehen – mit gegenständlichen Motiven und unter großer Hingabe an die klassischen Maltechniken. Die sind auch für Richard Kaplenig das geeignete Mittel für seine groß dimensionierten Gemälde. Er nimmt sich der kleinen Objekte an, rückt sie in ein neues Licht in üppiger Größe und zeigt damit Perspektiven, die die Poesie des scheinbar Gewöhnlichen offenbaren. Verführung zum genauen, lustvollen Hinsehen und Entdecken. Richard Kaplenigs Bilder sind eine sehr persönliche Sache: Die Gegenstände, die er in ihnen in den Mittelpunkt stellt, sind Objekte, die ihm im Alltag begegnen. In einer Werkstatt, auf dem Flohmarkt, bei Freunden, auf der Straße. Ob sie sich eignen, bestimmt die Sympathie. Und die wiederum ergibt sich aus der Form, dem Material, vielleicht auch ein bisschen aus ihrer Funktion. Da gibt es das in die Jahre gekommene Parfumfläschchen, die Kerzenglühlampe mit Glühfaden, Kettenglieder, Schraubstücke, Inbusschlüssel und ausgediente medizinische Instrumente. Es sind zumeist kleine, im Alltagsleben wenig beachtete Teile, die nun bei Kaplenig ihren großen Auftritt haben, die aus dem konventionellen Zusammenhang gerissen werden und neue Bedeutung erhalten. Dabei gewinnen sie nicht nur ein Vielfaches an Größe, sondern offenbaren auch die Schönheit ihrer Gestalt. In der Zentralperspektive des Bilds erhält das Objekt nun geradezu Kultstatus. Mit seinen geschmeidigen Rundungen und Wölbungen, den exakten Kanten und glatten Flächen, den schlanken Höhen und wohlproportionierten Größenverhältnisse. Die Sympathie für den Gegenstand springt schnell auch auf den Betrachter über. Wie die Schwarzweiß-Fotografie durch den Ausschluss der Farbe Kontraste und Details präzise darstellen kann, führt die reduzierte Farbwahl mit beinahe ausschließlicher Konzentration auf Schwarz-, Weiß- und Grauwerte, in Kaplenigs Bildern zu einer Konzentration auf die Feinheiten des Objekts. Vor einem diffusen Hintergrund, der manchmal Standfläche ist, sich aber auch in Untergrund und unbekannten Raum teilen kann, ist die gesamte Aufmerksamkeit – zumindest vordergründig – auf den prominenten Gegenstand gerichtet. Unter-

schiedliche Beleuchtungssituationen führen zu Spiegelungen, lassen Schatten in Öffnungen fallen und verwehren so den Einblick, eröffnen damit aber einen zusätzlichen Raum der Unbestimmtheit und der Fantasie. Die Tiefe ist grenzenlos. Als rätselhaftes Beiwerk finden sich manche Buchstaben oder Zahlen, als Kontrast zum Gegenständlichen können streng geometrisch gestaltete Flächen das Spannungsverhältnis stärken. Hier hat auch – sparsam – Farbe ihren Auftritt. Den Reichtum der Möglichkeiten zeigen nun auch verstärkt Darstellungen in Serien - das selbe Werkstück in wechselndem Licht mit seinen Spiegelungen, vor wechselndem Hintergrund und mit wechselnder Schattierung, wie die Schraubenmutter, oder in wechselnden Positionen, wie die ineinander verschlungenen Kettenglieder. Sie scheinen wie zufällig hingeworfen worden zu sein und leuchten vor dem vielschichtigen, tiefschwarzen Hintergrund wie Einzelbilder aus einer dazugehörigen Filmsequenz. Die Plastizität, mit der Kaplenig seine Protagonisten gestaltet, ist überwältigend und verleiht dem Charakter des jeweiligen Materials – Glas, Metall, Gummi, Wasser – eine eigenständige, geradezu sinnliche Qualität im Bilderleben. Sie reizt dazu, hinzugreifen - auf diese gewellte, kühle Oberfläche der Aludose, die hier freilich aussieht, wie ein Ölfass. Oder mit den Fingern entlangzufahren an der schon etwas brüchigen Gummidichtung, den abgerundeten Glaskanten des Parfumfläschchens oder dem hauchdünnen Glas der Glühlampe. Selbst die Temperatur des Werkstoffs lässt sich aus dem Bild erahnen. Die verblüffende haptisch-plastische Anziehungskraft von Kaplenigs Objekten bezieht sich nicht zuletzt aus der klassischen Ölmalerei, die er betreibt. Öl auf Leinwand, wie die alten Meister. Schicht um Schicht. Der diffus scheinende Hintergrund öffnet sich da bei längerem Hinschauen in die Tiefe der angelegten Schichten, die eine verlockende optische Maßlosigkeit suggerieren. Der beinahe hyperrealistische Eindruck des jeweiligen Gegenstands, der sich aus der Betrachtung in einiger Entfernung ergibt, wechselt beim Näherkommen zunächst in Erstaunen und schließlich in lustvolles Wechseln des Blicks zwischen den Bildebenen. Denn: Kaplenig baut mit Fragmenten von kopierten Landkarten oder Seiten aus Telefonbüchern, die er als zusätzlichen Maluntergrund aufleimt, eine Zusatzschicht ein, die in unterschiedlicher Intensität an manchen Stellen sichtbar bleibt. Auch im Objekt schimmert da die unterlegte Landkarte durch und topographische Gegebenheiten wirken wie altersbedingte Materialsprünge. Das gibt der Bildoberfläche als Gestaltungselement eine zusätzliche räumliche Dimension und im Aufblitzen der Orte und Namen einen Verbindungspfad zum Künstler selbst. Zwischen Wien und Kärnten und bis nach Slowenien führt diese persönliche Spur. Gleichzeitig erkennt man aus der Nähe den durchaus groben Pinselstrich, der erst in entsprechender Distanz diese beinahe magische Anziehungskraft entfaltet. Ein Spiel mit der Wahrnehmung, das den Blick und die Sinne fesselt. Er möchte, so Kaplenig, Sehgewohnheiten aufbrechen. Dazu dient die neue Bedeutung der Alltagsgegenstände ebenso, wie die collagierten Landkarten oder Telefonbuchseiten und das Malen selbst. Und das alles steht schließlich in unmittelbarer Beziehung zu seiner Person – als persönliche Verortung in der emotional-poetischen Interpretation des Alltags.

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Inbus | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 60 x 80 cm


Verena Kienast

view.POINTS An enticement for the eye to indulge itself

After a brief lean period – during which, however, Austria was never quite representative of the trend – painting has for some time been experiencing what can truly be called a heyday among artists and the public. Jörg Immendorff’s advice in the 1960s, “Stop painting!” lost its significance, and even he, in the end, ceased to adhere to it. What followed this proclaimed renunciation of painting was for many too austere, too objective, too intellectual: conceptual art and pure abstraction appealed increasingly to the mind, frequently letting emotion fall by the wayside. Aesthetics were often demoted to marginal significance. But now, once again we are being permitted to look, to feel, to luxuriate. New pictures are making their appearance, figurative pictures, paintings that evince a great sense of commitment to classical techniques. Richard Kaplenig too finds that classical painting techniques are best suited for his large-dimensional paintings. He concerns himself with small objects, puts them into a new light in exuberant size, showing perspectives that reveal the poetry of the seemingly banal. An enticement for the eye to look closely and to indulge, and to discover. Richard Kaplenig’s paintings are something very personal: the central focus is on objects that he comes across in his daily life. In a workshop, at the flea market, while visiting friends, in the street. Whether or not an object is suited for his purpose is determined by the appeal it has for him. And this appeal, in its turn, is determined by shape, material, perhaps also in part by function. There is the perfume bottle that is growing old, the candle bulb and its filaments, chain links, nuts and bolts, Allen wrenches and disused medical instruments. For the most part, small components of things that are hardly noticed in everyday life; and these are what Kaplenig brings into the spotlight. Removed from their conventional context, they acquire new significance. Not only are they greatly magnified in the process, but they are allowed in this way to truly reveal the beauty of their form. In the central perspective of the picture, the object virtually acquires the status of a cult object. With its smooth curves and concavities, precise edges, sleek surfaces, slender upward extensions, well-balanced proportions. The viewer, too, quickly becomes sensitive to the object’s appeal. Just as black-and-white photography is able to focus attention on contrast and detail by eliminating color, the reduced color scheme in Kaplenig’s paintings, with almost exclusive concentration on black, white and shades of gray, allows the viewer to concentrate on the fine details of each object. An indistinct background, which is sometimes a floor surface, but one in which both a base coat and an unknown space can be distinguished, allows all attention to be focused — at least ostensibly — on the prominent object. Various lighting conditions in the painting create reflections, they allow shadow to fill openings, thus closing them off to the gazing eye, but at the same time opening up an additional

space of obscurity, a space for the imagination. The depth is unfathomable. Often, we see enigmatic accessories in the form of letters or numbers: contrasting with the figurative, areas of a strictly geometrical design can intensify the dynamic relationship. Also, color makes its appearance here — although sparingly. Serial representations articulate with particular force the wealth of possibilities: the same object seen in varying light, with the resultant reflections, against varying backgrounds and in varying tones – like the bolt nut. Or in varying positions – like the interlocked chain links. These links seem to have been casually dropped into their various positions, variously gleaming against the layered, deep black background – like individual frames taken from a film sequence. The corporeal vividness with which Kaplenig creates his protagonists is overwhelming, and it lends to the nature of each type of material involved – glass, metal, rubber, water – an autonomous, even sensual quality in the way the imagery is received by the viewer. It makes us want to reach out and touch it – the corrugated, cold surface of this aluminum can, which resembles an oil drum here. Or run our fingers along the edge of the already somewhat crackled rubber grommet, the rounded-down glass rim of the perfume bottle or the ultra-thin glass of the lightbulb. Looking at the painting, we can even imagine the temperature of the material in question. The astonishsing power of attraction exerted by the objects Kaplenig paints – tactile, corporeally vivid – cannot be explained solely by the classical techniques he employs. Oil on convas, like the old masters. Layer after layer. If we allow our gaze to linger, the seemingly indistinct background opens up to reveal a depth of superimposed layers that suggest an alluring, optical exorbitance. The almost hyperrealistic impression we get from observing each object from a distance changes as we come closer, first causing a sense of amazement, and finally encouraging the eye to take pleasure in wandering from level to level in the picture. The fact is, Kaplenig incorporates into his painting a supplementary ground, one in which he uses fragments of photocopied maps or pages from telephone books. These he glues onto the surface, creating a layer that asserts itself here and there with varying intensity. Even in the object itself we can see glimmers of a map underneath, topographical details that show through, like so many cracks in the material caused by ageing. This element of design lends to the surface of the painting an extra spatial dimension; and, by allowing the topography and the toponyms to flash at us like this, it suggests a path of associations that leads to the artist himself. This personal path stretches from Vienna to Carinthia, and further on to Slovenia. Upon closer observation, we see that the brushstroke is very crude; and it is this brushstroke, seen at a proper distance, that exerts this almost magical attraction. A way of playing with perception that captivates the eye and the senses. Kaplenig himself says that he would like to break viewing habits. The new significance he gives to everyday objects, as well as the map and telephone book collages – and the act of painting itself – all serve this end. And all of this ultimately bears a direct relationship to his person – to this personal locus of emotional and poetic interpretation of everyday life.

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4 x 4 D | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 100 x 150 cm

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4 x 4 A | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 100 x 150 cm

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4 x 4 C | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 100 x 150 cm

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4 x 4 B | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 100 x 150 cm

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12–01 | 2015, Öl auf Papier auf Leinwand, 80 x 50 cm

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Triglav B | 2015, Öl auf Papier auf Leinwand, 80 x 50 cm


Ohne Titel | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 130 x 150 cm

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Ohne Titel | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, je 40 x 50 cm

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MU–1 | 2014, Öl auf Papier auf Leinwand, 150 x 150 cm

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25 mm | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 200 x 200 cm

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12,0 x 35 x 1,20 mm | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 200 x 200 cm

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QXM2 | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 140 x 180 cm

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Ohne Titel | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 80 x 80 cm

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Ohne Titel | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 150 x 130 cm

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Ohne Titel | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 80 x 80 cm

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Ohne Titel | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 80 x 80 cm


E16 | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 170 x 150 cm

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Ohne Titel 2015 | テ僕 auf Papier auf Leinwand, 100 x 130 cm

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Ohne Titel | 2015 テ僕 auf Papier auf Leinwand, 150 x 120 cm

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60 Watt | 2016, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 120 x 160 cm

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GS2 | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 120 x 170 cm

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GL 9 | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 80 x 120 cm

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12 V – 20 W | 2015, Öl auf Papier auf Leinwand, 200 x 180 cm

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FL-7 | 2015 テ僕 auf Papier auf Leinwand, 180 x 300 cm

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Ohne Titel | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 120 x 100 cm

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Molniki | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 140 x 140 cm

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Ohne Titel | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 120 x 80 cm

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13 | 2014 テ僕 auf Papier auf Leinwand, 150 x 170 cm, Detail

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Ohne Titel | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 130 x 80 cm

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E 66 | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 170 x 150 cm

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Ausstellungsansicht K端nstlerhaus Wien, 2013

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Trelli | 2014 , テ僕 auf Papier auf Leinwand, 75 x 75 cm

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Griva | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 130 x 150 cm

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Ohne Titel | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, v. li.: 120 x 100 cm, 120 x 80 cm, 120 x 80 cm, 120 x 100 cm

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67-53 | 2014, テ僕 auf Leinwand, 150 x 170 cm

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Ausstellungsansichten K端nstlerhaus Wien, 2013

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Ohne Titel | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 130 x 180 cm

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Ohne Titel | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 170 x 150 cm

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Ohne Titel | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 80 x 80 cm

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WE-1 | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 170 x 150 cm

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E27 | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 120 x 100 cm

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Ohne Titel | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, je 80 x 80 cm

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Dose 1 | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 180 x 200 cm

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Dose 2 | 2015, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 120 x 120 cm; links: Detail

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Murska Sobota | 2013, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 200 x 240 cm

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Ohne Titel | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 100 x 120 cm

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Ohne Titel | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 200 x 200 cm

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16A-2 | 2014 テ僕 auf Papier auf Leinwand, 80 x 90 cm

16A-1 | 2014 テ僕 auf Papier auf Leinwand, 80 x 90 cm

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ZK | 2014, テ僕 auf Papier auf Leinwand, 150 x 170 cm

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Richard Kaplenig 1963 geboren in KÜtschach-Mauthen, Austria 1993 – 1998 Accademia di Belle Arti, (Prof. Di Raco) Venedig/IT lebt und arbeitet in Wien und in Faak am See, Austria

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Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen (Auswahl): 2015 „ansichts.SACHE“, Galerie Lukas Feichtner, Wien „fund-stücke“, Galerie Vorspann, Bad Eisenkappel / Ktn. „gut-ding“, Galerie Hametner, Stoob / B 2014 „Konfrontation VII“, Galerie 3, Klagenfurt „fernbezug“, Galerie Lukas Feichtner, Wien „kon-text“, Kunstraum Arcade, Mödling / NÖ 2013 „CO2“, Galerie Šikoronja, Rosegg/Ktn. (mit Dare Birsa) „dingfest“, Künstlerhaus Wien 2012 „gemischter satz“, Galerie Freihausgasse, Villach (mit Michael Kos) „CO2“, Galerie Equrna, Ljubljana (mit Dare Birsa) 2011 „Ph6“, Koroška Galerija, Slovenj Gradec / Slowenien „Re-conversión“, Centro Cultural Recoleta, Buenos Aires „Megla“, Kunstraum Radio ORF, Wien 2010 Galerie Atrium ed Arte, Wien „changing views“, Künstlerhaus Wien 2009 „Sólo una Documentación“, Galerie Palermo-H, Buenos Aires 2008 „Solo“, Galerie 9900, Lienz „Gleichgestimmt“, Galerie Gut Gasteil, Prigglitz / NÖ „Painted Translations“, Galerie im Schloß Porcia, Spittal a. d. Drau / Ktn. „IN FORMATION“, Kunstraum Arcade, Mödling / NÖ (mit Michael Kos) 2007 „Drei Positionen“, Galerie Šikoronja, Rosegg / Ktn. Kapschpreis-Präsentation, Remise Wien 2005 „Neue Arbeiten“, Galerie Vorspann, Bad Eisenkappel / Ktn. Galerie MM, Chorzów/Polen 2004 „Werkschau“, K&K Kulturzentrum, St. Johann im Rosental / Ktn. „Naturlyrik“, Galerie Gambit, Prag 2003 „fremd-vertraut“, Galerie Gut Gasteil, Prigglitz / NÖ „Malerei, Stoff, Glas“, Galerie Freihausgasse, Villach 2001 „Vom Finden und Verschwinden“, Schloss Thurnmühle, Schwechat / NÖ 1999 Galerie Fonticus, Grožnjan/Kroatien (mit Nemanja Cvijanović) 1994 „Werkschau“, Kleine Galerie im Stadthaus, Klagenfurt Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl): 2015 „ÜBER-ANGEBOT“, Künstlerhaus Wien „Best of 1995-2015“, Galerie Lukas Feichtner, Wien 2014 „im Basement“, Galerie Lukas Feichtner, Wien 2013 „Hommage an Hans Staudacher“, Galerie 3, Klagenfurt „Humans“, Galerie Prisma, Bozen „Obir Reception“, Galerie Vorspann, Bad Eisenkappel / Ktn. „Humans“, Künstlerhaus Klagenfurt „20+20“, Galerie Freihausgasse, Villach

2012 Künstlerhaus Klagenfurt 2011 „VorZeichen“, Museum für Quellenkultur, Klein St. Paul / Ktn. „Den Blick öffnen“, Künstlerhaus Wien 2010 „25 Let“, Galerie Šikoronja, Rosegg / Ktn. „Wörtersee“, Galerie 3, Klagenfurt „SCHMECKT´S“, Stadtgalerie Klagenfurt 2008 „Granulare Strukturen“, Stadtmuseum Waidhofen a. d. Ybbs /NÖ „K08“, Museum Moderner Kunst Kärnten, Klagenfurt 2006 „Crossover“, Koroška Galerija, Slovenj Gradec / Slowenien „New Choice“, Galerie Nova Sin, Prag „Type Faces“, Stadtmuseum Waidhofen an der Ybbs / NÖ 2005 „Transfer“, Galerie Prisma, Bozen „Soča-Isonzo“, Galerie Šikoronja, Rosegg / Ktn. „Entgegnung“, Künstlerhaus Klagenfurt 2004 „Grenzgänger“, Galerie Freihausgasse, Villach „Plener“, Historisches Museum, Katowice / Polen 2002 „arte sacra“, Salone Abbaziale, Sesto al Reghena / Italien „Arte senza confini“, Zavičajni muzej / Museo Civico, Rovinj / Kroatien 2001 Palazzo Biglia, Sacile / Italien 1997 „Netzwerk“, Galerie an der Stadtmauer, Villach 1996 „Nuove Figure“, Galerie Traghetto, Venedig

Messebeteiligungen (Auswahl): 2015 ART CENTRAL, (Galerie Lukas Feichtner), Hong Kong Viennacontemporary, (Galerie Lukas Feichtner), Wien 2014 Viennafair, (Galerie Lukas Feichtner), Wien Pulse Miami, (Galerie Lukas Feichtner), Miami 2013 Art Austria (Galerie 3), Leopold Museum, Wien 2012 Art Austria (Galerie 3), Leopold Museum, Wien 2004 Art Prag (Galerie Gambit), Prag

Publikationen (Auswahl): Richard Kaplenig, dingfest, Nürnberg, 2013, Verlag für moderne Kunst Richard Kaplenig, +/–, Hohenems – Wien – Vaduz, 2012, BUCHER Verlag BSAS, Wien, 2010, Verlag Dispositiv CHANGING VIEWS, Wien, 2010, DATUM Verlag 1604 1963, Wien, 2006, Werkkatalog Staudacher, Oman, Kaplenig, 2003, Bildband, Gemeinde Finkenstein Vom Finden und Verschwinden, Venedig, 2001, Werkkatalog

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Katalog zur Ausstellung Richard Kaplenig, ansichts.SACHE Galerie Lukas Feichtner Seilerstätte 19, 1010 Wien Repros: Richard Kaplenig Fotografien: Juan Maiquez (Ansichten Künstlerhaus Wien, Projekt Serendipity) Peter Putz (Ansichten Galerie Lukas Feichtner) Hannes Reisinger (Portrait) Digitale Bildbearbeitung: Peter Putz Übersetzung: Shawn Bryan Lektorat: Heinz Lederer Gestaltung: Peter Putz, www.ewigesarchiv.at Schriften: Frutiger Next von Adrian Frutiger Seite 2: Mia Druck und Verarbeitung: Grasl Fairprint, 2540 Bad Vöslau

© 2016 Richard Kaplenig Alle Rechte vorbehalten


Mit freundlicher Unterst端tzung von


Richard Kaplenig ansichts.SACHE  

Der neue Katalog des Malers Richard Kaplenig (2016)