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gew端rzm端hle zug Bauern in ZUGWEST neues aus dem Quartier 1

dezember 2013

Die Zeitung des Quartiervereins ZUGWEST


Mehr als gut drucken: unser nachhaltiger Umgang mit Ressourcen.

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editOrial

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner des

Der neue ZUGWEST Kurier zeigt auf, wie

Quartiers ZUGWEST

gross die Vielfalt und wie hoch die Lebensqualität in unserem Quartier ist. Das ist nur

helena Drsek Vorstandsmitglied zUGweSt

Mit der Wahl in den Vorstand an der Gene-

möglich, weil viele Menschen kleine und

ralversammlung 2013 habe ich die Heraus-

grosse Beiträge dazu leisten. Oft bemerken

forderung angenommen, unsere Webseite

wir das gar nicht, wir nehmen es nicht wahr

und den ZUGWEST Kurier zu überarbeiten.

oder schauen es als selbstverständlich

Ich durfte dabei auf die tatkräftige Unter-

an. Sie können einen Beitrag dazu leisten,

stützung zählen. Erste Resultate sehen Sie

dass ZUGWEST auch in Zukunft so attraktiv

unter www.zugwest.ch sowie druckfrisch

bleibt. Tragen Sie Sorge zu unserem Quar-

vor Ihnen: Es freut mich, Ihnen unseren

tier und denken Sie beim nächsten Einkauf

ZUGWEST Kurier im neuen Outfi t und mit

beispielsweise an unseren Hofl aden um

vielen spannenden Inhalten präsentieren

die Ecke.

zu dürfen. Wir vom Vorstand wünschen Ihnen eine Wissen Sie, was die Gewürzmühle ist?

wunderschöne Adventszeit und alles Gute

Lassen Sie sich kulturell inspirieren! Kennen

für das Neue Jahr! Wir freuen uns auch in

Sie den «guten Geist» in unserem Quartier?

Zukunft auf viele schöne Begegnungen in

Wahrscheinlich haben Sie ihn schon ein-

unserem lebenswerten Quartier.

mal in Aktion gesehen. Sind Ihnen die fünf Bauern in unserem Quartier bekannt? Lesen Sie in unserem Bericht, was sie alles leisten und anbieten – für die ganze Familie findet sich etwas. Und natürlich gibt es auch viel Neues und Aktuelles aus dem Quartier!

inhAltSVerzeichniS

Die Gewürzmühle entDecken

04

ein GUter GeiSt SorGt für orDnUnG

05

Die BAUern in zUGweSt

06

newS UnD mASSnAhmen

16

VerAnStAltUnGen

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AGenDA

22 3


williamsinc.com lebensraum zugwest

Die Gewürzmühle entdecken

Regelmässig in der Gewürz­ mühle zu Gast: Die «Werk­ statt improvisierte Musik» bei einem Konzert in der G.Halle.

Als in ZUGWEST noch alles grün war, daran er­ innern sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Hertiquartieres immer wieder gerne. Aber auch an das Geräusch der Gewürzmühlen, an­ getrieben von der Wasserkraft der Lorze, oder an den Geruch von Pfeffer, Zimt, Nelken und anderen Gewürzen. Die Gewürzmühle war ein prägender Industriebetrieb von Zug West und damit ein wichtiger Teil der Geschichte des Quartieres, wie dem Industrielehrpfad an der Lorze entnommen werden kann. Heute wird das Gebäude als Atelier- und Kulturhaus genutzt. Wo früher Gewürze aller Art verarbeitet wurden, wird heute Kunst produziert und Kultur gelebt. Im Herzen unseres Quartieres, neben dem Herti Schulhaus, ist ein lebendiger, nicht kommerzieller Treffpunkt für Kulturschaffende und alle, die sich für Kunst und Kultur interessieren entstanden. Zwölf Zuger Künstler haben dort ihre Ateliers und arbeiten täglich in den unterschiedlichsten Bereichen Malerei, Skulptur, Musik, Kostüme, Text, Video, Audio, Grafik, Architektur und Bildende Kunst. Ausserdem proben verschiedene Vereine wie die Theatergruppe «Spiillüüt Zug», «die Kulisse» und der «Kinderzirkus Grissini» wöchentlich dort. Die «Quickchange Company» ist ebenfalls regelmässig in der Gewürzmühle zu Gast. Die Gewürzmühle organisiert kulturelle Veranstaltungen unterschiedlicher Art: Ausstellungen, Tanz- und Theateraufführungen, Lesungen und Konzerte kann man nun auch im Hertiquartier ganz in der Nähe besuchen. Die Gewürzmühle bietet Kulturschaffenden Raum für Proben und Auftritte. Dabei unterstützt die Gewürzmühle bewusst junge, noch wenig bekannte Künstlerinnen und Künstler und unterstützt sie bei der Organisation eines Kulturevents. Aber auch Verei-

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ne oder die Anwohnerinnen und Anwohner des Hertiquartieres, die gerne einen öffentlichen kulturellen Anlass durchführen möchten, können die Räumlichkeiten der Gewürzmühle unter günstigen Konditionen mieten. Denn die G.Halle und die G.Bar stehen allen offen, die sich kulturell engagieren möchten. So bringt die Gewürzmühle, obwohl in der Mühle nicht mehr Gewürze verarbeitet werden, noch immer «Würze» in das Leben vom Quartier Zug West! www.gewuerzmuehle.ch Text: Rebeca Walker (Mitglied «Zug West Quartier Verein», freischaffende Kulturmanagerin) und Lucia Bolli (Kulturkoordi­ nation Gewürzmühle) Foto: Lucia Bolli


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Ein guter Geist sorgt für Ordnung Mitte August bin ich auf der nördlichen Allmend­ strasse Herrn Anton Staub begegnet. Die meis­ ten Quartierbewohner kennen ihn nur unter sei­ nem Kurznamen «Toni». Toni ist einer von mehreren Mitarbeitern des Baudepartementes der Stadt Zug, welche tagtäglich für Ordnung in unserer Stadt sorgen. Im Hertiquartier erledigt Toni diese Arbeiten. Jeden Morgen begibt er sich um 07.00 Uhr mit sei-

Toni arbeitet seit über 35 Jahren beim Baudeparte-

nem orangen Wagen auf die Tour. Von weitem leuch-

ment der Stadt Zug. Bevor er seine Tätigkeit vor 4

tet die orange Farbe seines Wagens und seines Com-

Jahren in unserem Quartier aufgenommen hat, küm-

bis. Trotzdem kennen ihn nur relativ wenige Leute

merte er sich um die städtischen Seeanlagen.

persönlich.

Man merkt Toni die Freude an seiner Tätigkeit hat,

Mit diesem Artikel möchten wir ihm, der still und lei-

und dass er eine nützliche Arbeit für die Quartierbe-

se eine Arbeit für das ganze Quartier erledigt, unsere

wohner erbringen kann. Die Bewohner ihrerseits

Wertschätzung erweisen. Ohne seine Arbeit würde

schätzen seine Arbeit. Wie wertvoll sie ist, realisie-

unser Quartier mit der Zeit vermüllen. Wie schön ist

ren wir aber erst, wenn keiner mehr den Müll täglich

es, dass unsere öffentlichen Abfallkübel nicht über-

wegschafft.

quellen von Abfall jeglicher Art. Jeden Tag entleert

Wenn auch die Leute, die ihren persönlichen Abfall

Toni diese Kübel in seinen Wagen und entsorgt am

einfach auf der Strasse wegwerfen, die eigentlichen

Ende seiner Tour den Abfall. Er sorgt auch für Ord-

«Arbeitgeber» von Toni sind, so ärgert es ihn immer

nung entlang der Trottoirs und Strassen, indem er

wieder, wenn Abfall direkt neben den öffentlichen

achtlos weggeworfenen Abfall mit seiner Abfallzan-

Kehrichtkübeln auf den Boden geworfen wird. Er

ge ergreift und in seinen Wagen entsorgt.

liebt es ebenfalls nicht, wenn er Hauskehricht in «seinen» Kübeln findet. Leider gibt es immer wieder Leute, die Kehrichtsackgebühren sparen wollen oder zu bequem sind, ihren Abfall gratis im Ökihof zu entsorgen. Der Gang zum nächsten Abfallkübel ist eben einfacher. Am Schluss meines Artikels möchte ich Toni ganz herzlich für seine wertvolle Arbeit danken, sowie allen Mitarbeitern des städtischen Baudepartements. Text: Werner Zeberli

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Familie Freimann

Die Bauern in ZUGWEST Die 5 Bauern in ZUGWEST prägen die Land­ schaft und sie erhalten ZUGWEST als Erho­ lungs- und Freizeitquartier. Jeder Bewohner von ZUGWEST spürt das beim Spazierengehen, Wandern, Velo- und Mountainbikefahren. Die Bauern setzen sich dafür ein, dass die Landschaft nicht überbaut wird, dies ist auch das Ziel der Korporation Zug, die viel eigenes Land in diesem Gebiet den Bauern verpachtet hat. Was die Zuger Bauern den Bewohnern von ZUGWEST alles bieten, steht auf den nächsten Seiten. Es ist sehr interessant, wie die Bauern sich nicht nur um ihre Höfe kümmern, den Direktverkauf von ihren Produkten fördern, sondern sich auch noch aktiv betätigen, sei es in Vereinen, in der Politik, oder in den Verbänden. Die 5 Bauern in 4 Betrieben sind – Philipp Freimann (Hof Freimann), im Letzi 27 – Roger Iten (Hof Iten), Letzi 3 – BG-Lorze mit Walter Annen (Chollerhof) und Alois Iten, (Chamerstr. 120) – Franz Weiss (Hof Weiss), Chamerstr. 126

Hof Freimann Der Hof und das Restaurant in der Letzi 27 ist seit 14 Generationen ununterbrochen im Besitz der Familie Freimann. Das Bauernhaus (neben einer Wohnung umfasst es das Restaurant) wurde 1557 erbaut, aber 1984 wurde es letztmals umfassend renoviert. Es steht unter Denkmalschutz. «Philipp Freimann ist Bauer mit Leib und Seele» so stand es im ZUGWEST Kurier Ausgabe September 2003 – also vor 10 Jahren. 1998 hat Philipp Freimann den Hof von seinem Vater übernommen und seinen Hof mit 27 Hektaren Land so eingerichtet, dass er alle Routinearbeiten weitgehend alleine ausführen kann. Mit Aushilfen sind Freizeit und Ferien möglich. Die meisten Landwirtschaftsmaschinen werden mit anderen Bauern geteilt oder eingemietet, um so aktuelle Technik einsetzen zu können und zusätzlich noch an den Kosten zu sparen. Kälber, Kaninchen, Legehennen, Mastschweine und Mutterkühe gibt es auf dem Hof Freimann. Die bewirtschafteten Kulturen umfassen Getreide, Silomais, Obst, Grasland und Wald. Die naturnahe Bewirtschaftung mit Mutterkühen bildet die Grundlage zum Natura Beef, das der Hof Freimann auch direkt vermarktet. Natura Beef ist ein geschütztes Markenfleischprogramm von Mutterkuh Schweiz, der Vereinigung der Mutterkuhhalter.

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Familie Iten 2011 gewann Philipp Freimann einen bäuerlichen Innovationswettbewerb, weil er die «automatische Weidefutterkrippe» erfunden und gebaut hat. Damit bringt man zusätzlich Raufutter auf die Weide. Die Futterkrippe bewegt sich selbständig und unbemannt im Kreis, sodass die Tiere keine Trittschäden an der Grasnarbe hinterlassen. Philipp Freimann möchte die Landschaft in ZUGWEST erhalten und darum ist es heute wichtig, zu einer Gross-Überbauung jeder Art nein zu sagen. Und seine nebenberuflichen Tätigkeiten – Präsident vom Landtechnikerverband Sektion Zug – Vorstand Zuger Bauernverband (Landtechnik) – Korpschef – Oberleutnant vom Gasschutzkorp der freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug.

Bauer Iten (Letzi 3) Die Familie Iten bewirtschaftet ihren Hof bereits in

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug ist Philipp

der 5. Generation. 1981 baute die Familie Hans Iten

Freimann besonders wichtig. Als Mitglied des leis-

eines

tungsorientiertes Korps ist

tungs-Systeme in der Schweiz. 1986 erweiterten sie

er bereit, jederzeit und überall Leuten in Not zu hel-

die Hühnerhaltung und stellten auf Freilandhaltung

fen und Schäden durch Unwetter und Unfällen ent-

um. Heute gibt es über 6000 Hühner (Legehennen)

gegenzuwirken.

auf dem Hof. In grosszügigen, tiergerechten Ställen

der

ersten

Legehennen

und

Bodenhal-

und einem weitläufigen Aussengehege produziert Jeder kann einen Hofrundgang beim Freimann ma-

die «innovative Zuger Hühnerfarm» qualitativ hoch-

chen und den Stall anschauen. Während den Fütte-

wertige und naturgerechte Freilandeier.

rungszeiten morgens und abends gibt Philipp Frei-

Roger Iten, der den Hof heute führt, erledigt die

mann gerne persönlich Auskunft über den Hof

Aufgabe mit 15 Mitarbeitern, davon sind 2 Lehrlinge,

Freimann.

die auf dem Hof ausgebildet werden.

Philipp Freimann: «Landwirte sind sehr aktiv, sei dies

Neben den 6000 Legehennen gibt es auf dem Hof

bei freiwilliger Arbeit in Vereinen, Bauernverbände,

Iten noch 90 Milchkühe, 50 Jungvieh, 2 Mutterkühe

in der Politik etc.»

und 30 Mastkälber. Gerechte Tierhaltung mit genügend Wiesland und modernen Freilaufstallungen mit freiem Zugang zum Laufhof – erlauben hochwertige und qualitative Milch- und Fleischprodukte herzustellen. Zum «Iten Letzi Zug» Hof gehören rund 55 Hektaren Land, zum Teil gepachtet von der Korpo­ ration Zug und privaten Landeigentümern. 150 Hochstammbäume gehören zum Hof und auch eine eigene Brennerei. Neben den Freilandeiern und Milchprodukten werden Obst und Früchte angebaut und geerntet. Wich-

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Pia und Hans Iten

tig ist, dass alle Produkte erntefrisch sind, denn

Roger Itens Leitgedanke: Schmackhafte, innovative

das ist eine der wichtigsten Eigenschaften für ge-

und gesunde Produkte produzieren, die regional sel-

sunde, vollwertige Landwirtschaftsprodukte. Es

ber verkauft und vermarktet werden können.

findet auch ein regionaler Austausch von Produkten mit anderen Produzenten statt.

BG – Lorze Die BG-Lorze entstand 2002 aus der Zusammenle-

Roger Iten ist auf dem Hof aufgewachsen. Heute ist

gung der beiden Bauernbetriebe von Walter Annen

er verheiratet und hat 2 Kinder. Seine Eltern Pia und

(Chollerhof) und Alois Iten (Chamerstr. 120). Heute

Hans Iten sind immer noch voll auf dem Hof beschäf-

verfügt die BG-Lorze über eine landwirtschaftliche

tigt. Pia Iten führt den Hofladen, kocht eigene Konfi-

Nutzfläche von 70 Hektaren. Beim Pflanzenanbau

türen, die im Hofladen zu kaufen sind. Hans Iten

sind die Hauptkulturen: Mais, Futterweizen, Triticale

leitet den Lieferservice, der hochwertige Landwirt-

(Roggen und Hartweizen), Kartoffeln und Raps. Die

schaftsprodukte direkt an Restaurants, Bäckereien,

Zusammenarbeit mit der Korporation Zug ist beson-

Grossverteiler und Tankstellenshops etc. liefert.

ders wichtig, weil ein Grossteil des Landes die

Besonders zu erwähnen ist, dass Hans Iten mit

BG-Lorze von der Korporation gepachtet hat.

zu den Gründungsmitgliedern des Quartiervereins

Von den beiden Bauern werden total 70 Milchkühe und

ZUGWEST gehört.

35 Jungtiere gehalten, die im neuen Laufstall auf dem Kollerhof untergebracht sind, sofern sie nicht auf den

Roger Iten legt Wert auf Weiterbildung. So ist er

Wiesen weiden. Es wird sehr grossen Wert auf die Öko-

– Agrotechniker HF und Geflügelmeister.

logie in allen Bereichen dieser Betrieb gelegt. «Klau-

– Vorstandsmitglied bei der Viehzuchtgenossen-

enpflege von Milchkühen» ist die Voraussetzung für

schaft Zug

eine gute Leistungsfähigkeit und eine lange Nutzungs-

– Mitglied IG Zug-Rigi Chriesi,

dauer der Kühe, darauf legt die BG-Lorze besonderen

– Mitglied bei Gallo Suisse ( das Schweizer Ei )

Wert. Unerlässlich sind gute Bedingungen auf dem Be-

– Prüfungsexperte der Agrotechniker HF.

trieb, die auf das Wohlbefinden der Tiere ausgerichtet sein muss, meint Walter Annen. Die Verantwortungsbereiche innerhalb der BG Lorze sind aufgeteilt. Alois Iten ist vor allem für den Ackerbau und die Landmaschinen zuständig. Walter Annen ist für die Rindviehhaltung verantwortlich.

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Ehepaar Annen und Iten Bei ihrer Arbeit werden die beiden Bauern von ihren Frauen Martha Annen-Nauer und Marlis Iten-Ehrler unterstützt. Walter Annen ist seit 1983 auf dem Chollerhof, den er damals von seinem Vater übernommen hatte. Zwei Lehrlinge werden ausgebildet. Lehrlinge auszubilden ist die Voraussetzung, damit die Bauernwirtschaft langfristig überleben kann. Dazu gehört auch eine permanente Weiterbildung. Alois Iten ist schon in der fünften Generation auf dem Bauernhof an der Chamerstr. 120 in Zug, den er seit 1987 führt. Walter Annen ist nebenberuflich als Experte am

allem landwirtschaftliche Produktionsmittel verkauft –

Landwirtschaftlichen Berufsbildungszentrum Schluecht-

die nächste Landi befindet sich in der Oberallmend-

hof in Cham tätig. Zudem ist er in verschiedenen

strasse 24 in Zug.

Kommissionen aktiv:

Im Winter ist Alois Iten für die Stadt Zug und private

– Bildungskommission Zuger Bauern Verband

Kunden für Schneeräumungsarbeiten und Salzen auf

– Vorstand Brauvieh Schweiz (Genossenschaft)

den Strassen und Plätzen tätig.

– Schätzungskommission Kanton Zug – Mitglied der Personalvorsorgestiftung des Schweizerischen Braunviehzuchtverbandes

Walter Annen: «Es ist für mich wichtig, dass die Zuger Bevölkerung einen Bezug zur Landwirtschaft hat und

– Mitglied der «Swisslab» AG Zollikofen

die BG Lorze einen Beitrag dazu leisten kann.»

Walter Annen war 17 Jahre bis 2008 Präsident der

Bauer Franz Weiss

Landwirtschaftlichen Genossenschaft (Landi) Zug.

Franz Weiss hat 1993 den Bauernhof (Chamerstr. 126 –

Alois Iten war 20 Jahre im Vorstand der Landi, die vor

an der Ecke Steinhauserstrasse) von seinem Vater Klemenz Weiss gepachtet, schon damals wurde die Ökologie auf dem Bauernhof gefördert und Clemens Weiss erhielt schon 1990 den Label «IP» (Integrierte Produktion), den heute alle Bauern in ZUGWEST haben. Der Bauernhof und sein bewirtschaftetes Land ist nicht gross, so dass er, seine Frau Edith Weiss und seine Eltern die Arbeit unter sich aufteilen können. 30 Mastrinder, Obstbau, die Blumenfelder und der Hofladen sind die wichtigen Produkte für Franz Weiss. Die zwei Kinder vom Ehepaar Weiss sind in der Ausbildung und arbeiten noch nicht auf dem Bauernhof. Die Blumenfelder im Choller bei der Alten Steinhauser Brücke sind für jedermann sehenswert und jeder kann 24 Std. am Tag dort Blumen pflücken und kaufen.

BG Lorze

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Franz Weiss Das Hobby von Franz Weiss ist das Schiessen und er hat es ja nicht weit von seinem Hof bis zum Schiessstand Kollermühle. Er ist nicht nur Präsident des Militärschiessverein, sondern Schiessen ist fast sein tägliches Hobby. Frau Edith Weiss ist Bäuerin aus Leidenschaft, führt den Hofladen und ist auch Präsidentin der Nachbarschaft Lorze und ist auch aktives Mitglied der Bäuerinnen der Stadt Zug. Als Politiker setzt sich Franz Weiss für den Erholungsraum ZUG-WEST, einer intakten Landwirtschaft und günstigen Wohnraum ein. Zudem fordert er mehr Sitzbänke im Herti-Quartier. Beim Leitbild Lorzenebene vom Kanton Zug, bei dem alle Bauern aus ZUGWEST in der Arbeitsgruppe mitarbeiteten, möchte Franz Weiss als CVP Politiker eine optimale Lösung erzielen. Sein Vorschlag im Detail kann im Internet gelesen werden unter: «Ein RichtEr produziert auch, bzw. brennt persönlich verschiedene gebrannte Wasser von seinen angebauten Früchten: vor allem Zuger-Kirsch, Williams und Zwetschgen. Das Obst, wie Äpfel, Birnen, Kirschen, Zwetschgen, sowie Eier und Kartoffeln werden auch im Hofladen verkauft. Für die Bewohner vom Rank gibt es einen bequemen Weg durchs Grüne bis zum Bauernhof, für die Bewohner aus dem Herti sind Parkplätze vorhanden. Neben der Arbeit als Bauer hat Franz Weiss noch ein umfangreiches Pensum zu erfüllen, als – E xperte (Gruppenchef) der Schweizerischen Hagelversicherung – Seit 2007 Gemeinderat Zug (CVP) – Gemeindebeauftragter (Ackerbaustellenleiter) der Stadt Zug – Mitglied der Bau- und Planungskommission des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug – Mitbürger der Korporation Zug und Mitglied der Forstkommission der Korporation – Präsident des Militärschiessverein der Stadt Zug

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plan für die Lorzenebene – aber mit Campingplatz.»


Edith Weiss ge Choller, wo jeder 24 Std. am Tag sich Blumen abschneiden kann, aber natürlich nur, wenn sie blühen. Und die Preise für die Blumen sind sehr günstig. Die Öffnungszeiten des Hofladen Weiss: Montag, Mittwoch, Freitag 8.15 – 11.45 und 13.15 – 18.15 Uhr Dienstag 8.15 – 11.45 und Samstag 8.15 – 14.00 Uhr

Bauer Roger Iten ( Letzi 3 ) «Innovative, schmackhafte, gesunde und selbstgemachte

Landwirtschaftsprodukte

aus

nächster

Nähe» lautet die Devise vom Bauer Roger Iten. In seinem Hofladen kann der Kunde das ganze Jahr Produkte kaufen, die vom eigenen Bauernhof und von Bauern aus der Region stammen. Es gibt frische

Direktverkauf vom Bauernhof in ZUGWEST

Früchte, Kartoffeln, diverse Gemüse und Salate, Nüsse, Freilandeier, Frischmilch vom Milchautomaten, Milchprodukte, wie Pastvollmilch, Milch-Drink, Rahm, Sauerrahm, Joghurt, Käse, Honig, Dörrfrüchte, Konfi­t üren, hofeigener Most pasteurisiert, Rindfleischwurstwaren, diverse Spirituosen, (darunter auch Eierkirsch), Kalbsfleischmischpakete und Eier­

Die Bauern bieten den Bewohnern von ZUGWEST einiges. – 2 Höfläden, wo die Bäuerinnen persönlich bedienen – frische Rohmilch von 2 Milchautomaten – 30kg Kartoffelsäcke

teigwaren aus hofeigenen Eiern. Die Öffnungszeiten des Hofladen Iten: Montag – Freitag 8.00 – 11.45 und 13.30 – 18.30 Uhr Samstag und vor Feiertagen 8.00 – 13.00 Uhr

– Fleisch ab 10kg Mischpackung «Natura Beef» – Blumen, die sich jeder auf dem Feld selber abschneiden kann Wichtig: Das sind alles Produkte, die regional angebaut und produziert werden, nach dem Gütesiegel der IP-Suisse. Aber nun die Details:

Die 2 Hofläden Bauer Franz Weiss, Chamerstr. 126,Ecke Steinhauserstr. Beim Bauer Weiss gibt es nur Produkte vom eigenen Bauernhof: Eier, Äpfel, Kirschen, Birnen, Zwetschgen, Kartoffeln etc. und dies immer, wenn die entsprechende Saison ist. Frischer selbst gepresster Süssmost und eine Auswahl selbst gebrannter Wasser (Spirituosen – natürlich auch Zuger Kirsch) runden das Angebot ab. Wichtig beim Bauern Weiss ist noch das Blumen-Feld an der alten Steinhauser-Brücke bei der Schiessanla-

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Alle seine hochwertigen Landwirtschaftsprodukte

Kunde Natura Beef im Restaurant Freimann, das von

liefert der Bauer Iten je nach Bestellung auch direkt

seiner Schwester Susanne Freimann geführt wird

an Restaurants, Bäckereien, Altersheime etc. In ZUG-

und die natürlich das Natura Beef für die angeboten

WEST z.B. Wirtschaft Brandenberg, Hafenrestaurant,

Gerichte im Restaurant Freimann verwendet. Susan-

EVZ-Gastro, Sandi, Altersheim Herti etc.

ne Freimann hat 2010 das Restaurant von ihrer Mutter Marlis Freimann übernommen. Sie hilft heute im-

Und die weiteren Produktangebote

mer noch mit. Beim Direktverkauf ab Hof wird beim

Beim Bauer Alois Iten in der Steinhauserstrasse kann

Natura Beef ein Mischpaket von 10, 20 oder 30 kg

der Kunde Rohmilch frisch ab Hof an einem Automa-

angeboten, zu einem wirklich vernünftigen Preis.

ten kaufen. Und dies schon seit fast 20 Jahren! Diese

Ferner Schnäpse von hofeigenen Hochstammobst-

Milch ist Rohmilch und hat viel mehr Geschmack und

bäumen aus eigener Brennerei, sowie Süssmost

mehr Gehalt als Pastvollmilch, die ja überall gekauft

ebenfalls aus hofeigener Mosterei.

werden kann. Die Rohmilch einmal zu kosten lohnt sich auf alle Fälle! Im Choller beim Bauer Walter Annen , gibt es frische Kartoffeln ab 30 kg. Da man Kartoffeln lange lagern kann, ist ein Kauf für Familien schon interessant. Im Hof Freimann ( Letzi 25 ) wird von Bauer Phillip Freimann Natura Beef angeboten. Testen kann der

und noch wichtig in ZUGWEST Der Stierenmarkt, die Korporation Zug und Zu­ ger Kirschen gehören ebenfalls zum Lebens­ raum ZUGWEST. und die Bauern sind ja damit auch sehr verbunden.

Der Stierenmarkt Der schweizweit grösste Markt für Zuchttiere ist der «Zuger Stierenmarkt» mit in diesem Jahr 233 Munis (Stiere) die teilnahmen. Der Stierenmarkt ist nicht nur ein Markt für den Bauernstand, sondern er

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spricht auch viele Bevölkerungsschichten an. Rund 9000 Besucher erlebten dieses Jahr im September diesen Traditionsanlass. Sie erhielten neben der Stierenshow ein breites kulinarisches Angebot, Lifemusik, einen Streichelzoo, ein Säulirennen etc. Braunvieh Schweiz organisiert ja diesen Stieren­markt, der zum 123 Mal stattfand. Es werden jährlich auch die besten Stiere ausgezeichnet. (Experten bewerten die Braunviehtiere). Der diesjährige Gewinner ist OB-Stier Lardon. Sein Gewicht: 1348 Kilo! Freuen wir uns alle schon auf den nächsten Stierenmarkt, der am 10. und 11. September 2014 stattfindet.

Korporation Zug Die Korporation Zug ist Eigentümerin von diversen Grundstücken in ZUGWEST. z.B. die innere und äusse-

Das Gebiet zwischen Choller und dem Campingplatz

re Lorzenallmend, die Hertiallmend oder der Betrieb

(am See) soll so für die Bevölkerung in voller Natur

Chollerhof etc. Die Absicht der Korporation ist es,

erhalten bleiben.

lokale Bauern zu unterstützen, welche nach modernen,

Für die Bewohner von ZUGWEST ist die äussere

ökologischen Grundsätzen ihr Land bewirtschaften.

Lorzenallemend ein besonders schönes Wanderund Entdeckungsgebiet.

So sind alle Bauernhöfe in ZUGWEST «IP-SUISSE-­

Einziges Land, das eventuell vom Korporationsland

Bauernbetriebe», die sehr ökologisch arbeiten und

in ZUGWEST noch überbaut werden könnte, ist das

die jährlich kontrolliert und zertifiziert werden.

Gebiet zwischen Schleifenweg und Unterochsenhof.

Zuger Kirschen Alle Bauern in ZUGWEST haben natürlich schöne ansprechende Kirschbäume und ernten herrliche Kirschen und brennen sie auch selber, wie andere Obstsorten auch. Der Zuger Kirsch – die Spirituosenspezialität – gilt neu auch als geschützte Ursprungsbezeichnung. Sommerzeit ist Chriesi-Zeit und darum ab Juni 2014 die Bauernhöfe besuchen und Kirschen frisch vom Chriesi-Baum geniessen! Die «IG Zuger Chriesi» möchte 1000 neue Kirschbäume in Zug realisieren – auch viele in ZUGWEST. Ziel ist es, dass es pro 10 Einwohnern in Zug einen Kirschbaum geben soll. Ein schönes Ziel. Noch ein Wort zur Zuger Kirschtorte, die 1915 vom Konditor Heinrich Hohn erfunden wurde: Die Zuger Kirschtorte wird 2015 hundert Jahre alt. Aber es wird heute schon gefeiert mit dem neueröffneten Zuger-Kirschtorten-Museum in der Konditorei Treichler.

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Kindererlebnisse im Grünen und im Freien in ZUGWEST Tiere und die Natur erleben und doch noch Spass haben und kreativ etwas machen, das können die Kinder in ZUGWEST. Ob im Abenteuer Spielplatz Fröschenmatt, beim Spielplatz beim Freimann, an der Kirschenbar ( wenn es frische Kirschen gibt) oder im Garten beim Hof­ laden Iten. Und die Tierwelt bei den Bauernhöfen ( Bauer Iten und Freimann ) anschauen und entdecken, wie z.B. die Tiere wachsen etc.

Abendteuer Spielplatz Fröschenmatt Die Fröschi ist ein fast 6000m2 grosses Stück Land mit kleinen Hügeln, Bäumen, Gebüschen, einem Bach, Sand, Wasser und Feuerstellen. Die Fröschi liegt am Steinhauser Fussweg/Steinhauserstrasse und ist für Mädchen und Buben im Schulalter gedacht. Während der Öffnungszeit sind immer zwei Erwachsene bereit, den Kindern bei Problemen zu helfen. Der Sinn des Abenteuerspielplatzes ist je-

doch, dass die Kinder lernen, ihre eigene Phantasie zu gebrauchen, eigene Ideen umzusetzen und sich selbständig zu beschäftigen. Die Kinder bauen Hütten, zünden Feuer an, hämmern, sägen, klettern, tollen herum, modellieren mit Ton, malen oder verweilen beim Zinngiessen. Es hat ein Kletternetz, eine grosse Rutschbahn, einen Sandkasten, ein Korbkarussell, eine Seilbahn und natürlich eine Fülle von Spielgeräten in der Spielzeugbaracke. Für den Hüttenbau stehen Baumaterial, Nägel und Werkzeug zur Verfügung. Etwas gegen den Durst wird gratis abgegeben und an der Feuerstelle kann jederzeit gebraten werden, Für besondere Anlässe wird der grosse Brot- und Pizzaofen angeheizt. Die Fröschi kann für Schul-, Familien- oder Firmen­ anlässe gemietet werden.

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Die Fröschi ist neu jetzt auch im Herbst/Winter immer am Mittwochnachmittag geöffnet. Im Frühling und Sommer jeweils am Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstagnachmittag. Nähere Angaben auch über Pizzaabende, bauen einer Schaukel etc. finden Sie unter www.froeschi.ch .

Spielplatz Freimann Genau beim Bauernhof und dem Restaurant Freimann liegt der Kinderspielplatz Freimann. Für die kleinsten Kinder ist ein Sandkasten der Hauptanziehungspunkt, dann gibt es eine Schaukel, wo auch Erwachsenen Platz haben. Eine Kletterlandschaft mit Rutsche ist sehr beliebt. Schön für die Erwachsenen und Kinder ist es, dass man während der Benutzung des Spielplatzes im Garten vom Restaurant Freimann etwas trinken kann und natürlich auch etwas essen. Die Eltern oder Grosseltern haben dort ihre Kinder (Grosskinder) immer im Auge – und das ist doch sehr angenehm! Verfasser: Michael Hostmann ist Betriebswirt und leitet das Kompetenz­ zentrum für das Gastgewerbe und die Hotellerie in Kriens. Er wohnt an der St. Johannes-Strasse in Zug und ist Mitglied des Quartiervereins.

Interessante Internetseiten Nähere Informationen zu diesem Bericht

www.gs-k.ch

www.hof-freimann.ch

(Gasschutzkorps der Freiwilligen Feuerwehr Zug)

www.iten-letzi-zug.ch www.froeschi.ch

www.zug-westwind.ch (Verein Westwind)

Für die Suche nach weiteren Informationen

www.schweizerbauer.ch

www.zugwest.ch (Quartierverein ZUGWEST)

www.bauernzeitung.ch

www.korporation-zug.ch

www.landwirtschaft.ch

www.braunvieh.ch (Stierenmarkt)

www.mutterkuh.ch

www.zugerbv.ch (Zuger Bauernverband)

www.landizug.ch

www.schluechthof.ch (Aus- und Weiterbildung von Bauern)

www.swissfruit.ch (Schweizer Obstverband)

www.zugerchriesi.ch

www.gallosuisse.ch (das Schweizer Ei )

www.zuger-rigi-chriesi.ch

www.agrartechnik.ch

www.landfrauen.ch

www.msvzug.ch (Militärschiessverein Zug)

www.wirtschaft-freimann.ch

www.zugerksv.ch (Zuger Kantonaler Schützenverband)

www.zg.ch/behoerden/baudirektion

www.schwingen-zug.ch

(Leitbild –Lorzenebene) www.zug.ch/lorzenebene (Aktueller Stand der Lorzenebene)

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news

Veranstaltungen und Massnahmevorschläge Auf die Plätze, fertig, los: Umsetzung Quartierentwicklung Im Juni 2013 wurde gross gefeiert: Am Quartierfest «Mitenand in Zug West» in der Riedmatt wurde das Quartierentwicklungsprojekt «ZUG westwärts!» offiziell abgeschlossen. Nun geht es an die Umsetzung der Quartierentwicklung. Von einigen Massnahmen kann die Bevölkerung im Stadtteil Zug West bereits heute profitieren, andere brauchen eine längere Vorbereitungszeit und werden von der Stadtverwaltung weiter bearbeitet. Von den insgesamt 49 Massnahmen, welche die Quartierbevölkerung erarbeitet hat, können 42 weiter verfolgt bzw. umgesetzt werden. Die neuesten Entwicklungen stellen wir Ihnen an dieser Stelle gerne vor.

1. Massnahmen «Vereinsleben & soziokulturelle Angebote» Quartierar­ beit in Zug West Als eine der zentralen Massnahmen hat die Fachstelle Soziokultur zusätzliche Ressourcen für die Quartierarbeit erhalten. Diese Stelle wurde mit Esther Camara-Stillhart, Soziokulturelle Animatorin FH und Bewohnerin des Letzi-Quartiers, besetzt. Sie ist somit

mitten in Zug West verankert. Esther Camara-Stillhart ist seit dem 1. Juli 2013 zu 50 % bei der Abteilung Kind Jugend Familie angestellt. Sie freut sich auf ihre Aufgabe: «Mit der Quartierarbeit kann ich meine Erfahrung, welche ich im Quartierentwicklungsprojekt BaBeL Luzern gesammelt habe, an meinem Wohnort und in meinem Lebensumfeld einbringen. Das motiviert mich sehr. Zug West ist ein Stadtteil mit vielen tollen Seiten wie etwa die Seenähe, Erschliessung mit öffentlichem Verkehr, Nähe zur Natur, Möglichkeiten Sport zu treiben – für alle Bevölkerungsschichten. Ich möchte mich für eine hohe Lebensqualität der alteingesessenen und neu zugezogenen Menschen einsetzen.» In einem ersten Schritt wird Esther Camara-Stillhart sich mit den Menschen und Organisationen im Quartier bekannt machen und mit den Beteiligten prüfen, wo und wie sie sich am besten einbringen kann.

Jugendtreff Herti: Neu auch jeden Freitag & Samstag offen! Der beliebte Jugendtreff an der St. Johannes-­ Strasse 28 hat mehr Öffnungszeiten! Neu öffnet der Verein Zuger Jugendtreffpunkte den Treff am

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Freitag (16.00 – 21.00 Uhr) und am Samstag (16.00 – 21.00 oder 22.00 Uhr) für die Jugendlichen aus dem Quartier. Die Pfarrei St. Johannes ist wie bisher für die Öffnungszeiten am Mittwochnachmittag (14.00 – 18.00 Uhr) verantwortlich. Alle Jugendlichen zwischen 12 – 15 Jahren sind herzlich willkommen!

Mobile Spielanimation für Kinder in den Quartieren Herti und Riedmatt Die mobile Spielanimation wurde im 3. Durchführungsjahr rege besucht. Durchschnittlich 25 Kinder besuchten jeweils die insgesamt 16 offenen Spielnachmittage. Auch im Frühjahr 2014 wird die Mobile Spielanimation zwischen Frühlings- und Herbstferien wieder am Start sein. Im Riedmattquartier gibt es neu auch einen Tisch für Eltern. Hier kann man Kaffee trinken und sich mit anderen Erwachsenen austauschen. Esther Camara von der Quartierarbeit wird hier sicher ab und zu anzutreffen sein.

Vereine präsentieren sich am Neuzu­ züger Anlass Stadt Zug Im Mai und November 2013 präsentierten sich Vereine aus Zug West am Apéro des Neuzuzüger Anlass im Theater Casino Zug. Diese Möglichkeit soll auch weiterhin bestehen.

2. Massnahmen «Mobilität» Pilotpro­ jekt Pedibus Der Pedibus ist ein Bus, der nicht fährt, sondern läuft – auf Kinderfüssen. Der Pedibus bringt eine Gruppe Kinder zu Fuss zum Kindergarten und holt sie dort

wieder ab. In der Wohnzone Herti 6 haben sich engagierte Eltern gefunden, die eine Probelinie für den Pedibus zum Kindergarten Letzi in Betrieb nehmen. In den Herbstferien 2013 wird geschaut, wie sich das Angebot im Alltag bewährt. Falls alle zufrieden sind, wird der Pedibus bis Ende des Schuljahres «weiterfahren».

Neue Mittelinsel Chamerstrasse beim Fussgängerstreifen Rankhof Die Baudirektion des Kantons Zug hat das Anliegen aufgenommen. Das Projekt «Mittelinsel» soll bis Ende 2014 umgesetzt sein.

Umsetzung Verkehrs- und Betriebs­ konzept Herti Mit baulichen Massnahmen soll im Quartier Herti der Verkehr in den nächsten Jahren etappenweise beruhigt werden. Die erste Etappe wurde bereits umgesetzt: die Allmendstrasse. Die Finanzierung der weiteren Etappen muss durch den Grossen Gemeinderat beschlossen werden. Das Betriebs- und Gestaltungskonzept können Sie unter www.stadtzug.ch/westwaerts einsehen.

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news

Verlängerung Grünphase für Querung Chamerstrasse Beim Verkehrsknoten Chamer-/ Chollerstrasse sind die Grünphasen für Fussgänger ausserhalb der Stosszeiten verlängert worden. So kommen nun auch langsamere Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sicher über die Strasse.

Haben Sie Fragen oder Anliegen an die Fachstelle Soziokultur / Quartierarbeit? Bitte kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns über Ihre Nachricht. Kontakt: esther.camara@stadtzug.ch oder Tel. 041 728 23 53 (Mittwoch – Freitag)

Restaurant Stadion Zug 94 für Vereine und Gruppen im Quartier Das Restaurant im Herzen des Herti Quartiers wurde

3. Massnahmen «Orte für Begegnung» Zukünftiger Quartiertreff Lorzen?

wiedereröffnet und ist nun als Massnahme aus

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Gebiets Lorzen

Quartier geöffnet. Dort kann man sich ungezwungen

wünschen sich einen Quartiertreffpunkt, wo man sich

und ohne Konsumationspflicht treffen. Allerdings ist

ungezwungen begegnen kann. Eine Arbeitsgruppe aus

das Mitbringen von eigenen Getränken und Essen, oder

dem Quartier hat die Bewohnerschaft befragt und

ein externer Caterer nicht erlaubt. Der sympathische

macht sich Gedanken über eine mögliche Umsetzung

Wirt Ivan reserviert für Sie gerne einen Saal (20, 90

eines solchen Treffpunkts. Interessieren Sie sich dafür?

oder 120 Sitzplätze) und kocht auf Anfrage auch

Melden Sie sich bei esther.camara@stadtzug.ch.

bodenständige günstige Menüs für Gruppen. Das Lokal

«ZUGWESTwärts!» für Vereine und Gruppen aus dem

an der Allmendstrasse 20 ist täglich von 11 – 24 Uhr

Neuer Spielplatz für Schule und Quartier Riedmatt Die ELG Riedmatt organisierte im Juni 2013 zusammen mit der Schulsozialarbeit und der Fachstelle So-

geöffnet. Am besten schauen Sie persönlich vorbei oder rufen Ivan an unter: Tel. 079 209 61 75. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an Esther Camara: Esther.Camara@stadtzug.ch, Tel. 041 728 23 53

ziokultur eine Zauberwerkstatt für die Kinder der und viele tolle Ideen für einen neuen Spielplatz ent-

Neues Konzept für mehr Fahrplanstabi­ lität auf der ZVB-Linie 11

wickelt. Der Spielplatz für die Schule, die Freizeitbe-

Ab dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 gibt

treuung und das Quartier soll bis Herbst 2014 fertig

es auf dem Liniennetz der Zugerland Verkehrsbetriebe

gestellt sein.

AG (ZVB) einige Veränderungen.

Schule Riedmatt. Rund 65 Kinder haben mitgemacht

4. Und so geht’s weiter

Die Änderung auf der Linie 11 ist auf den ersten Blick kaum der Rede Wert.

Der Fachstelle Soziokultur, Esther Camara und Susanna

Alle Kurse ab St. Johannes Richtung Schönegg fahren

Peyer, ist es sehr wichtig, die bereits gefestigten Kon-

eine Minute, die Kurse ab Schönegg in der Gegenrich-

takte mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, den

tung jeweils zwei Minuten früher ab.

Vereinen und Organisationen im Quartier weiter zu

Für die Bewohnerinnen und Bewohner der Quartiere

pflegen. Neue Kontakte werden gerne geknüpft, um

Herti 6 und Eichwaldstrasse hat der neue Fahrplan al-

den Dialog zwischen dem Quartier und der Stadt

lerdings etwas grössere Auswirkungen. Bisher bestie-

weiterhin aufrecht zu erhalten. Die Quartierarbeit hat

gen viele Kundinnen und Kunden den Bus bereits in

dabei die Aufgabe eines «Postboten», der Themen

Fahrtrichtung St. Johannes. Da die Busse nach dem

von beiden Seiten aufnimmt und transportiert. Denn

Fahrplanwechsel neu an der Endhaltestelle St. Johan-

auch wenn das Projekt «ZUG westwärts!» offiziell ab-

nes zehn Minuten Aufenthalt haben, empfiehlt die ZVB

geschlossen ist, entstehen bestimmt immer wieder

allen Kundinnen und Kunden, welche am Bahnhof Zug

neue Themen in diesem Stadtteil, die Sie als Bewohner-

einen Anschluss erreichen müssen, die Haltestelle

innen und Bewohner bewegen, begeistern und

Eichwaldstrasse (Fahrtrichtung Talstation Schönegg)

bereichern! Wir nehmen gerne daran teil.

zu benützen. Seit ein paar Wochen schützt an dieser

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(links) neuer Prinz Stefan ii, (rechts) amtierender Prinz charly l.

Prinz Stefan ii. führt die letzibuzäli durch die fasnacht 2014 Das Geheimnis konnte bis zum 11. 11. bewahrt werden. Die Bekanntgabe des neuen Prinzen war eine tolle Überraschung. Unter Trommelwirbel der Gruppe Wirbelwind © 2011 Christen Visuelle Gestaltung

zog der neue Prinz in Begleitung seiner Prinzessin und hochschwangeren Ehefrau Carmen und Prinzessin Gaby in den Pulverturm ein. Unter den applaudierenden Gästen befanden sich viele Letzibuzäler, befreundete Fasnachts-

Haltestelle ein Bushäuschen die Wartenden.

gesellschaften, eine Delegation der Chesslete, die Presse

Ab dem 15. Dezember 2013 setzt die ZVB auf der Linie

und nicht weniger als drei Stadträte. Nach der Begrüssung

11 anstelle von drei Bussen wie bisher neu vier Busse

und Vorstellung des angehenden Prinzen durch den

ein. So kann die ZVB die verschiedenen Anschlüsse auf

Zunftmeister Richi Rüegg und den Zeremonius Beni Port-

eigene Linien wieder gewährleisten und die Fahrplan-

mann richtete Prinz Stefan II. das Wort an die Anwesen-

stabilität verbessern. Im laufenden Fahrplanjahr kam

den und stellte seine zwei Prinzessinnen gleich selber

es wegen sehr kurzen Aufenthalten (< 1 Minute) an der

vor. Beim Apéro wurde kräftig gratuliert. Abgerundet wur-

Endhaltestelle St. Johannes immer wieder zu teilweise

de der Anlass mit dem traditionellen Mittagessen, das uns

grossen Verspätungen. In der zweiten Hälfte des Fahr-

in diesem Jahr im Restaurant Zugerberg serviert wurde.

planjahres setzte die ZVB während der Hauptverkehrs-

Stefan Meier ist in unserer Stadt und weit darüber hinaus

zeiten einen zusätzlichen Bus ein, um noch grössere

kein Unbekannter. Er ist Gastronom und führt seit 1983

(da kumulierte) Verspätungen zu verhindern.

das bekannte Restaurant Rathauskeller in der Zuger Alt-

Selbstverständlich ist es weiterhin möglich, an den

stadt. Genau gleich lang wie er den Rathauskeller führt

Haltestellen Pulverhüsli, Schulhaus Herti und Eich-

besteht auch die Zunft der Letzibuzäli. So kann gemein-

waldstrasse (Fahrtrichtung St. Johannes) einzusteigen.

sam das 30 jährige Jubiläum gefeiert werden. Als Erstes

Der Fahrgast muss einfach wissen, dass der Bus an der

feiern wir aber noch die Geburt des «kleinen Prinzen

Endhaltestelle St. Johannes zehn Minuten stillsteht,

Maurice» Meier, der brav die Bekanntgabe im Pulverturm

bevor er weiterfährt. Insgesamt verlängert sich also die

abgewartet und am 13.11.13 das Licht der Welt erblickt

Aufenthaltszeit im Bus.

hat. Herzliche Gratulation! Die Letzibuzäli freuen sich auf eine tolle Fasnacht mit

Für die ZVB: Gabriela Kaufmann, Mediensprecherin

Prinz Stefan II. und seinen beiden Prinzessinnen. Wir laden alle ein an seiner Inthronisation, am 25. Januar 2014, und vor allem an der Hertifasnacht mit Umzug und Lebuzenmeile, am Samstag 1. März 2014, mit dabei zu sein.

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veranstaltungen

Quartierfest «Mitenand in Zug West» in der Riedmatt vom 8. Juni 2013 Das bunte und fröhliche Quartierfest «Mitenand in Zug West» am 8. Juni 2013 hat alle Besucherinnen und Besucher begeistert! An diesem ersten Sommertag haben rund 600 Personen ihre Nachbarschaft gefeiert und auf das Projekt Quartierentwicklung ZUG westwärts! zurück geblickt. Die Vorfreude auf das nächste Quartierfest steigt schon ab heute! Das Fest wurde organisiert vom Quartierverein ZUGWEST, der Zunft der Letzibuzäli, der Pfarrei St. Johannes Zug und der Stadt Zug, Fachstelle Soziokultur. Ein grosses, herzliches Dankeschön an alle Vereine und Organisationen, die ebenfalls zum gelungenen Fest

Quartierrundgang

beigetragen haben:

Am Abend des 3. September traf sich eine Gruppe Be-

– Blauring St. Johannes

wohnerinnen und Bewohner aus dem Quartier auf

– Damayang Pinoy Zug

dem Arenaplatz zum angekündigten Quartierrund-

– Jugendfeuerwehr FFZ

gang. Es versprach ein interessanter Abend zu wer-

– Pfarreirat St. Johannes Zug

den, empfing uns doch mit Herrn Christian Raschle ein

– Reformierte Kirche Bezirk Zug Menzingen Walchwil

äusserst kompetenter Stadtführer. In einer spannen-

– Samahang Pilipina Zug

den Art erzählte er, wie einst die Allmend genutzt

– Steelband Pan Phonics

wurde und spickte seine Ausführungen mit Geschich-

– Zuger Helpis (Jugendsamariter)

ten und Begebenheiten des damaligen Lebens. Nach

– Verein Westwind

einem kurzen Spaziergang zur Schutzengel Kapelle erfuhren wir die Geschichte der Kapelle, die eine wichtige Bedeutung am Verbindungsweg zwischen Zug und Cham hatte. Interessantes gab es auch über die Bedeutung des Schutzengels und die Arbeit des einstigen Sigrists zu erfahren. Auch die Zuger Richtstätte, die sich direkt hinter der Kapelle befand, bot

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Stoff für spannende Geschichten. Mit Bildern und Erklärungen über die ehemalige Ziegelei, die sich in der Nachbarschaft der Kapelle befand und entlang der Strecke, vorbei am Brandenberg, wo einst mit Hilfe eines Bähnchens der Lehm von der Allmend zur Ziegelei geschoben wurde, schloss sich der Kreis des Rundgangs. Am Schluss wurden wir im Restaurant Sandy empfangen, wo wir bei Salat und Pizza in gemütlicher Runde den Abend ausklingen lassen konnten. Es gibt bestimmt noch viel über unser Quartier zu erfahren. Ich würde mich auf eine Fortsetzung freuen.

und Helfer, ohne die es dieses Fest nicht gäbe. Gut gelaunt und mit vielen neuen Ideen starten wir zur Fasi 14. Mit einem dreifachen Lebuz, lebuz, lebuz Alex Odermatt

Zunfthausfest Letzibuzäli Zug 2013 Wie jedes Jahr am letzten Samstag im August fand das Hausfest der Letzibuzäli statt. Bei durchzogenem Wetter haben zahlreiche Gäste den Weg zu uns gefunden. Der über die Landesgrenze hinaus bekannte Braten am Spiess gehörte natürlich dazu. Bei regen Gesprächen wurde über die Fasi14 gesprochen. Dabei stand das gemütliche Beisammensein im Vordergrund. Ein Spiel am Töggelikasten sowie ein Besuch an unserer Prinzen-Bar durften nicht fehlen. Im Namen des Vorstandes und der Zunft recht herzlichen Dank unseren Gästen sowie allen Helferinnen

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agenda impressum

Agenda 15. Dezember 2013

Jubiläumskonzert 35 Jahre St. Johannes-Chor

17.00 Uhr

in der St. Johannes-Kirche

25. Januar 2014

Inthronisation der Letzibuzäli

ab 20.00 Uhr

im Pfarreisaal St. Johannes

1. März 2014

Fasnachtsumzug Herti

14.00 Uhr anschliessend Lebuzenmeile

im Stierenmarktareal

11. April 2014

GV Quartierverein ZUGWEST

18.30 Uhr

im Pfarreisaal St. Johannes

23. August 2014

Zunfthausfest der Letzibuzäli mit dem Quartierfest Mitenand

Quartier ZUGWEST

der vorstand des quartiervereins Werner Zeberli-Ess (wz) Teilquartier Gartenstadt/Herti* Präsident St. Johannesstrasse 10 041 741 76 26

Werner Hauser (wh) Teilquartier Lorzen** Riedmatt 20 041 740 45 46

Brigitte Stadlin (bs) Teilquartier Lorzen** Im Rank 041 740 25 68

Silvia Perucchi (sp) Teilquartier Gartenstadt/Herti* Vizepräsidentin St. Johannesstrasse 25 041 740 51 59

Uta Pfulg-Leu (up) Aktuarin Teilquartier Gartenstadt/Herti* Feldhof 5 041 720 43 35

Helena Drsek (hd) Teilquartier Gartenstadt/Herti* Quartierzeitung/Web Eichwaldstrasse 22

Armando Campos PÓlito (ac) Teilquartier Gartenstadt/Herti* Kassier Hertistrasse 49 041 741 55 08

Richard Rüegg-Zimmermann (rr) Teilquartier Lorzen** Chamerstrasse 89 041 743 15 15

* Gartenstadt/Herti westlich der SBB-Gleise bis Neue Lorze ** L orzen: westlich der neuen Lorze bis Stadtende

Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann kontaktieren Sie uns unter info@zugwest.ch oder jeweils das Vorstandsmitglied aus Ihrem Teilquartier.

Impressum Herausgeber: 22 Quartierverein ZUGWEST | Postfach 3342 | 6303 Zug | www.zugwest.ch | info@zugwest.ch | Auflage: 8000 Exemplare Verteiler: an alle Haushaltungen in ZUGWEST | Redaktion und Gestaltung: Helena Drsek und Muriel Schaub | Druck: Multicolorprint AG | Baar


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ZUGWEST Quartierverein

www.zugwest.ch

Werden Sie Mitglied in unserm Quartier­ verein und unterstützen Sie unsere Aktivitäten und Ziele für ein aktives Zusammenleben. Der jährliche Mitgliederbeitrag ist CHF 25.00 und mit der Einzahlung sind Sie als Mitglied aufgenommen. Bankverbindung: Zuger Kantonalbank, CH36 0078 7001 4700 5220 1 Personen die unseren Verein finanziell unterstützen werden in der Quartierzeitung «ZUGWEST KURIER» als Gönner erwähnt.

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Quartierverein ZUGWEST I www.zugwest.ch I info@zugwest.ch

Zugwest Kurier Dezember 2013  
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