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MAI 2017

DIE ZEITUNG DES QUARTIERVEREINS ZUGWEST

118% EINSATZ DER FFZ UND BEREITSCHAFT RUND UM DIE UHR.

RÜCKBLICKE UND AUSBLICKE

VEREIN FÜR FAMILIENGÄRTEN ZUG 1

FRAUEN-POWER BELEBT DIE GARTENRESTAURANTS IM «ZUGWEST QUARTIER»

RUHEBÄNKE IM HERTIQUARTIER


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EDITORIAL

Geschätzte Quartierbewohner, geschätzte Quartierbewohnerinnen An der Generalversammlung vom 3. Februar 2017 haben Sie uns Ihr Vertrauen ausgesprochen und uns ins Präsidium gewählt. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Pascale Schmid Knüsel Co Präsidentin Quartierverein ZUGWEST

Uta Pfulg-Leu Co Präsidentin Quartierverein ZUGWEST

Nie hätten wir gedacht, als wir uns vor ein paar Jahren zur Mitarbeit im Vorstand entschlossen haben, dass wir je das Amt des Präsidiums inne haben werden! Für uns war es einfach wichtig, das Quartier, in dem wir zusammen mit unseren Fami­ lien leben, mit zu gestalten... Naja wir alle kennen das Sprichwort: 1. kommt es anders und 2. als man denkt... Wir freuen uns jedenfalls sehr auf die neue Herausforderung. Das Quartier ZUGWEST umfasst mehr als 5000 Haushalte, ist das grösste Quartier in der Stadt Zug und ein Quartier, das sich ständig und rasant weiter­ entwickelt. Nordzufahrt, Unterfeld, Hertizentrum mit Einkaufszentrum und Alterszentrum, Bossard Arena, Buslinie 11 und 6, Schule Herti, Sportanla­ gen Herti, Schwingfest 2019, Gartenstadt... sind dabei grosse Schlagworte! Wir möchten mit Ihnen, liebe Quartierbewohnerinnen und Quartierbewoh­ ner, in Zusammenarbeit mit der Stadt die bestmög­ liche Wohnqualität für uns alle erreichen. Helfen Sie uns dabei, teilen Sie uns Ihre Wünsche und An­

INHALTSVERZEICHNIS

liegen mit (unter info@zugwest.ch sind wir jederzeit erreichbar) oder kontaktieren Sie uns persönlich. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Bewohner des Quartiers mit attraktiven Anlässen einander näher zu bringen. So organisieren wir immer wieder An­ lässe im und über das Quartier ZUGWEST. Anfangs Jahr starteten wir mit einem lustigen und geselli­ gen Jassabend, die Führung in der Bossard Arena mit anschliessendem Apéro wurde rege besucht und war ein toller Erfolg, den Quartierrundgang im Mai mit Herrn Dr. Christian Raschle erwarten wir mit Spannung, ebenso die Führung zur Stadt­ entwässerung mit Stadtingenieur Jascha Hager im September. Der Active Sunday im November für Kinder von 1–8 Jahren in der Herti Turnhalle soll den Abschluss der diesjährigen Veranstaltungen bilden. Wir freuen uns, Sie an einem dieser Anläs­ se persönlich zu begrüssen. Alle unsere Anlässe sind auf der Website www.zugwest.ch publiziert. Schauen Sie einfach mal rein!

Nun wünschen wir Ihnen viel Spass beim Lesen.

Ihre Co Präsidentinnen Pascale Schmid Knüsel und Uta Pfulg-Leu

RÜCKBLICK 41. GENERALVERSAMMLUNG  DES QUARTIERVEREINS ZUGWEST

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AUSBLICKE 

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VEREIN FÜR FAMILIENGÄRTEN ZUG

06

RÜCKBLICK BOCCIA-ABEND

08

FRAUEN-POWER BELEBT DIE GARTEN-  RESTAURANTS IM «ZUGWEST QUARTIER»

10

RÜCKBLICK JASS-ABEND

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GEWÜRZMÜHLE – ATELIERHAUS

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RÜCKBLICKSTADIONFÜHRUNG  BOSSARD ARENA

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RUHEBÄNKE IM HERTIQUARTIER

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AGENDA22 3


QUARTIERVEREIN ZUGWEST

41. Generalversammlung des Quartier­ vereins ZUGWEST

lichen Gründen als Vereinspräsident zurücktrete. Da

Am Freitag, 3. Februar 2017 fand im Pfarreiheim St. Johannes die 41. Generalversammlung statt. Der Vorstand freute sich, neben den zahlreich erschienen Vereinsmitgliedern auch diverse Gäste und Delegationen anderer Quartiervereine begrüssen zu können. Als Vertreterin des Zuger Stadtrates besuchte uns Frau Vroni Straub-Müller.

Es freut uns, dass mit Frau Petra Jauch und Frau Eliane

sich keine externe Nachfolge finden liess, stellten sich die beiden Vorstandsmitglieder Uta Pfulg-Leu (Aktuarin) und Pascale Schmid (Veranstaltungen) als Co-Präsiden­ tinnen zur Verfügung. Sie wurden mit Applaus ohne Gegenstimme gewählt.

Die Generalversammlung wurde vom Präsidenten Herrn Hubert Bachmann pünktlich um 18.30 eröffnet. Aus terminlichen Gründen wurde die Information betref­ fend «Stadtentwässerung Nord», durch welche unser Quar-tier durch die Bauarbeiten beim Kreisel Aabach­ strasse-Gubelstrasse sowie Sperrung Aabachstrasse Süd betroffen ist, vor der Generalversammlung präsentiert. Im Anschluss führte der Präsident zügig durch die den Vereinsmitgliedern pünktlich zugestellten Traktanden­ liste. Keiner der Punkte gab Anlass zu Diskussionen, das letztjährige Protokoll, die Jahresrechnung, der Re­ visorenbericht, der Jahresbericht des Präsidenten und auch das vorgestellte Budget 2017 wurden ohne Ge­ genstimmen genehmigt. Einen Rückblick auf die Veranstaltungen 2016 und auf die Veranstaltungen 2017 präsentierte das Vorstands­ mitglied Pascale Schmid. Als es zu den Wahlen kam, informierte der Präsident Hubert Bachmann in eigener Sache, dass er aus beruf­

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Birchmeier zwei neue Vorstandsmitglieder gewonnen werden konnten. Beim Traktandum Verschiedenes überbrachte Stadträtin Vroni Straub-Müller die Grüsse des Stadtrates. Es sei für den Stadtrat ein Anliegen, dass sich die Bevölke­ rung im Quartier wohl fühle, ein Austausch sei wichtig, und der Stadtrat habe jederzeit ein offenes Ohr für die Anliegen der Bevölkerung. Werner Zeberli, Alt-Vereinspräsident, Ehrenmitglied und unermüdlicher Kämpfer für die 30er Zonen im Quartier wies einmal mehr auf die vor mehr als 10 Jah­ ren mit 800 Unterschriften eingereichte entsprechen­ de Petition hin und bat die anwesende Stadträtin, die­ ses Anliegen an den zuständigen Stadtrat Urs Raschle weiterzuleiten. Der Vorstand informierte, dass er dies­ bezüglich mit Herrn Raschle im Gespräch sei. Nach Abschluss der Generalversammlung wurden die Anwesenden über den Stand der Planung des Schwing­ festes 2019 sowie durch Herrn Max Übelhart von der Gebäudeversicherung über das Bauvorhaben Garten­ stadt informiert, bevor dann zum gemütlichen Teil mit Nachtessen übergegangen werden konnte. Der Abend wurde aufgelockert durch eine Schätzung des Gewichtes eines Gefässes voller Haselnussstängeli. Die Gewinnerinnen (alles Frauen!) wurden zu einem gemein­ samen Essen im Restaurant zur alten Lorze eingeladen.

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Ausblicke

nächsten Anlass ein. Am 20. September wird exklusiv für die Quartierbewohner eine stündige Besichtigung der Baustelle um die «Stadtentwässerung» durchge­

Liebe Leserinnen und Leser Wir möchten Sie auf unsere nächsten Veranstaltungen und Pläne aufmerksam machen. Als erstes findet bereits am 17. Mai ein Quartierrund­ gang statt. Als profunder Kenner der Zuger Geschichte und auch des relativ jungen Stadtzuger Quartiers ZUGWEST wird uns Herr Christian Raschle viel Interes­ santes und auch Unbekanntes erzählen können. Diese Veranstaltung wird nur bei gutem Wetter durchgeführt und beginnt um 18.30 Uhr (Informationen über die Durchführung bei zweifelhafter Witterung ab 12.00 Uhr über Tel. 041 360 29 52). Voranmeldung bis am 15. Mai ist jedoch nötig, da die Teilnehmerzahl be­ schränkt ist. Im Anschluss wird ein kleiner Apéro bei der Quartierbox Herti offeriert. Den Sommer durch herrscht quartiervereinsmässig Ruhe, aber schon im September laden wir Sie zum

führt. Dieser Anlass beginnt ebenfalls um 18.30 Uhr. Beim «Active Sunday» am 12. November 2017 kom­ men die jüngsten Quartierbewohner zum Zug. Die Turn­ halle des Schulhauses Herti wird an diesem Sonntag­ morgen für Kinder von 1 bis 6 Jahre zum Spielen offen sein. Nähere Angaben dazu werden auf unserer Web­ site veröffentlicht. Und last but not least möchten wir Sie darüber infor­ mieren, dass geplant ist, ab der nächsten Ausgabe eine Rubrik «Marktplatz» anzubieten. Die Idee ist, dass QuartierbewohnerInnen via Kleininserat andere Quar­ tierbewohnerInnen ihrem Angebot erreichen, seien das der Verkauf nicht mehr gebrauchter Waren, Ankauf von gesuchten Gegenständen, aber auch Miete/Vermietung oder Kauf/Verkauf von Wohnung etc. Die Details dazu werden ab ca. Mitte/Ende August auf www.zugwest.ch aufgeschaltet sein.

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Frühlingsanlass des Quartiervereins ZUGWEST

QUARTIERRUNDGANG

mit Christian Raschle, anschliessend kleiner Apéro bei der Quartierbox

Mittwoch, 17. Mai 2017 Wann

18.30 Uhr – 20.00 Uhr

Treffpunkt  Herti-Brunnen (beim Altersheimeingang) Anmeldung Bis am 15. Mai 2017 an veranstaltungen@zugwest.ch Kosten

Für Mitglieder und solche, die es werden wollen, gratis Für Nichtmitglieder: Fr. 5.–

Durchführung nur bei gutem Wetter. (Informationen über die Durchführung bei zweifelhafter Witterung ab 12.00 Uhr über Tel. 041 360 29 52)


LEBENSRAUM ZUGWEST

Wir stellen vor: Vereine im Quartier Mit der Vorstellung des Vereins für Familiengärten möchten wir neu eine Serie über Vereine im Quartier starten, welche in loser Folge präsentiert werden.

Verein für Familiengärten Zug Heute dienen die Familiengärten vor allem der Erholung und der Geselligkeit. Dies war zur Zeit der Vereinsgrün­ dung im Dezember 1936 im Restaurant Eisenbahn (spä­ ter «Stadthof», wo heute ungefähr Vögele Shoes ist) je­ doch nicht der Hauptgrund. Die Weltwirtschaftskrise

Nach Ausbruch des Krieges 1939 bestand der Verein be­

und die damit einhergehende Arbeitslosigkeit in den

reits aus 50 Familien.

30er Jahren des letzten Jahrhunderts war der Anlass für

Im Jahre 1941 erhielt der Verein erstmals Land von der

5 Herren, Arbeitslosen etwas zu bieten und sie sinnvoll

Korporation Zug im Göbli und in der Herti. 1942 trat der

zu beschäftigen. Ein Vortrag im Casino Zug über den

Verein dem Verband Schweizerischer Familiengärtner

Kleingarten als sinnvolle Beschäftigung gegen Arbeits­

bei. 1977 konnten von der Stadt das Areal Fröschenmatt

losigkeit und Alkoholismus hatte sie auf diese Idee ge­

beim Abenteuerspielplatz in der Riedmatt und 1983 das

bracht. Dazu kam der Gedanke der Selbstversorgung in

Areal Lorze bei der Steinhauserbrücke gepachtet werden.

jener unruhigen Zeit. Zu dieser Zeit waren die Gärtchen in der ganzen Stadt verteilt. Landgeber waren vor allem

Heute ist die Entwicklung vom reinen «Pflanzplätz» zum

die Bauern sowie die damalige Landis&Gyr, welche

Ziergarten unübersehbar. Verschiedenste Obst­bäume,

ihren Mitarbeitern Parzellen zur Verfügung stellte.

kleine Weiher und ein gepflegter Rasen haben ebenso ihren Platz wie das fast schon obligate Gartenhaus mit Sitzplatz und Grill. Die Gärten befinden sich heute wegen des Siedlungsdrucks nicht mehr am Stadtrand, sondern mitten in den Wohnquartieren. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit durch die Bevölkerung, denn einige viel begangene Spazierwege führen den Gärten entlang. Klar, dass diese von den Vorbeigehenden begutachtet werden, wenn der Blick nicht durch Hecken verwehrt wird. Mit Statuten und einer Gartenordnung wird deshalb da­ für gesorgt, dass die Gartenareale ein einheitliches Bild abgeben.

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Franz Matzig, der Präsident des Stadtzuger Vereins für Familiengärten, hat uns einen kurzen Überblick über den Stadtzuger Verein gegeben. Es handelt sich um einen Verein, der mit Zentralvorstand und Arealsvorständen organisiert ist. Landeigentümer sind die Korporation Zug und die Stadt Zug, welche dem Verein ca. 50000 m2 oder 50 Hekta­ ren Land zur Verfügung stellen. In der Stadt Zug bewirtschaftet der Verein 3 Areale:

serzinsen und Vereinspublikation pro Jahr ca. Fr. 200.– beträgt. Als Vereinsmitglieder werden Einwohner der Gemeinde Zug bevorzugt. Auch wenn fast auf jedem Pflanzblätz ein Gartenhaus steht, so ist es doch nicht Pflicht, ein bestehendes Haus zu übernehmen. Garten­ häuser kosten je nach Neuwert zwischen Fr. 500.– und Fr. 7000.–. Die Pflege der Parzelle erfordert einen Arbeitseinsatz von bis zu 8 Stunden oder mehr pro

– Fröschenmatt/Lorze (Riedmatt) mit 100 Parzellen

Woche. Für die einzelnen Areale sind Arealsvorstände

– Herti mit 110 Parzellen

zuständig (nachstehend). Da die Nachfrage grösser ist

– Göbli mit 60 Parzellen (Quartier Guthirt)

als die verfügbaren Plätze, gibt es eine Warteliste. Die

Das sind insgesamt 270 Parzellen, welche je ca. 200 m2 gross sind. Der Verein bietet heute Platz für mehr als 15 Nationen. Die Integration dieser verschiedenen Kulturen ist ein wesentlicher Teil der Vereinskultur geworden. Dies wird unter anderem durch eine relativ günstige Pacht ermöglicht, welche inkl. Mitgliederbeiträgen, Was­

Wartezeit beträgt in der Regel 2 bis 3 Jahre. Es ist eine Anmeldegebühr von Fr. 50.– pro Areal für deren Umtriebe (Pflege der Warteliste, Telefone etc.) zu entrichten. Falls Sie sich interessieren, im Quartier ZUGWEST einen Garten zu pachten, wenden Sie sich bitte an den zustän­ digen Arealvorstand: Areal Herti Martin Fassbind, Feldhof 21, Zug Mail: martin.fassbind@hotmail.ch Areale Fröschenmatt/Lorze Hubert Müller, Blickensdorferstr. 5, Steinhausen Mail: muellerhd@bluewin.ch Franz Matzig, Silvia Perucchi

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QUARTIERVEREIN ZUGWEST VERANSTALTUNGEN

Boccia-Abend für gross und klein am 23. September 2016 im Bocciodromo

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Wie gewohnt – zum Glück! Allmendstrasse 3, 6300 Zug Telefon 041 711 95 96 brandenberg@remimag.ch www.brandenberg.ch

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Öffnungszeiten: Di – Sa 08.00 – 24.00 Uhr, (So/Mo Ruhetage)

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LEBENSRAUM ZUGWEST

Wirtschaft Brandenberg

Frauen-Power belebt die Garten-Restaurants im «ZUGWEST Quartier» Mit dem Nahen des Sommers wird es Zeit für einen Besuch in einem der zahlreichen Garten-Restaurants im Quartier, in welchem die Gäste im Freien sitzen können! In den nachfolgend aufgelisteten Garten-Restaurants sorgen Bäume (und nicht Sonnenschirme) für Schatten, was für viele Gäste den Reiz einer richtigen Gartenwirt­ schaft ausmacht:

gibt es typische Schweizer Küche und Spezialitäten, die auch heute noch nach den Rezepten von Gusti Branden­ berg, dem ehemaligen Wirt und Besitzer des gleichna­ migen Restaurants, gekocht werden. Zusätzlich kann der Gast z.B. «Grill&Chill» am 30.6.und 18.8 erleben, sowie Bayrische Wochen und Bier&Dine Ende September.

1. «Wirtschaft Brandenberg», 150 Sitzplätze im Garten

Die Wirtin Jana Fischer lebt seit 10 Jahren in der Schweiz.

2. «Wirtschaft Freimann», 100 Sitzplätze im Garten

Sie hat in Hotels in Zermatt und zuletzt im Restaurant

3. «Restaurant zur alten Lorze», 80 Sitzplätze im Garten 4. «Clubhaus Zug 94 bei Carmen», 70 Sitzplätze im Garten 5. «Podium 41» 70 Sitzplätze im Garten 6. «Restaurant-Centro Español Zug», 60 Sitzplätze im Garten Weiter gibt es Restaurants mit Terrassen, die aber auch von Schatten spendenden Bäumen profitieren: 7. «Restaurant Bocciodromo», 45 Sitzplätze auf der Terrasse 8. «Restaurant Herti Stübli», 40 Sitzplätze auf der Terrasse

Opus in Luzern gearbeitet, ehe sie zum Brandenberg kam. Kinder können sich bei schönem Wetter auf dem Spiel­ platz austoben. Bei schlechtem Wetter erhalten sie das «Leo + Lily Malheft» zum Ausmalen. Und: Sie können ihre Menüs selber zusammenstellen. Adresse: Allmendstrasse 2, Zug. Öffnungszeiten: Dienstag – Samstag von 8.00 Uhr – 24.00 Uhr. Ruhetage: Sonntag und Montag. Die Wirtschaft Brandenberg ist am 14. Mai (Muttertag ) geöffnet. Für Informationen oder Reservationen: www.brandenberg.ch, jana.fischer@remimag.ch, Tel. 041 711 95 96 und auf Facebook!

Und zu guter Letzt sind da die Restaurants mit Terras­ sen, aber ohne Bäume, wie z.B. das «Hafen-Restaurant», welches einen schönen Blick auf den Zugersee bietet, oder das «Stadion-Restaurant Zug 94». Einzig das «Restaurant Centro Español Zug» wird von einem Mann geleitet. Das heisst, dass 88% der GartenRestaurants von Frauen geführt werden! Diese Frauen-­ Power im Quartier ZUGWEST ist im Gastgewerbe einma­ lig, denn im Schweizer Durchschnitt beträgt der Frau­ enanteil in der Restaurantführung nur 25%. «Wirtschaft Brandenberg» – Chefin: Jana Fischer Das Garten-Restaurant ist mit seinen 150 Sitzplätzen das grösste im Quartier. Es wird, vor allem im Herbst, als Biergarten bezeichnet. Unter den grossen Laubbäumen

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Jana Fischer, Wirtschaft Brandenberg


Wirtschaft Freimann

Mirjam Küng, Restaurant zur alten Lorze

«Wirtschaft Freimann» – Chefin: Susanne Freimann

«Restaurant zur alten Lorze» – Chefin: Mirjam Küng

Die 100 Sitzplätze im Garten-Restaurant sind an heissen

Das Garten-Restaurant bietet 80 Gartensitzplätze. Diese

Tagen besonders attraktiv, denn die Sitzplätze befinden

sind aber alle gedeckt, so dass auch bei Regen draussen

sich alle im Schatten unter den Bäumen. Es wird eine ty­

gegessen werden kann.

pische Schweizer Küche angeboten, mit Fleisch vom

Die ersten Gäste sind meist Arbeiter, welche bereits am

eigenen Hof. Darum gibt es auch zweimal im Jahr eine

frühen Morgen für einen Kaffee vorbeikommen.

Metzgete mit hofeigenem Fleisch! Der Gast erhält auch

Beim Essen erwarten den Gast Haus- und saisonale Spe­

immer wieder neue Gerichte mit Natura Beef und Natura

zialitäten, wie Rindfleisch-Carpaccio, Rindfleisch Tartar,

Pork, sowie Früchte und Gemüse von einheimischen

Egli-Knusperli und vieles mehr!

Bauern aus der Umgebung. Für die Gäste lebt in der «Wirt­

Der Kinderspielplatz wird von den Kindern gerne be­

schaft Freimann» Tradition und Innovation.

nutzt, denn er ist ein Erlebnis!

Die Kinder freuen sich, wie schon seit Generationen, auf

Die Wirtin Mirjam Küng hat lange Erfahrung als Köchin.

die Schaukel. Mittlerweile wurde aber auch ein Spiel­

Sie arbeitete u.a. im Restaurant Fontana in Zug und im

platz erstellt, welcher für Kinder ein weiterer Höhepunkt

Adler in Meierskappel. Ihre Küche ist hervorragend!

des Freimann-Besuchs ist. Die Wirtin Susanne Freimann hat eine lange und um­ fangreiche Ausbildung gemacht: Koch- und Konditor­ lehre (dies merkt der Gast bei den tollen Desserts und den schmackhaften Backwaren). 2010 hat sie die «Wirt­ schaft Freimann» von ihrer Mutter übernommen, wel­ che aber noch oft am Buffet mithilft. Adresse: Letzi 27, Zug Öffnungszeiten: Donnerstag – Montag 9.00 – 24.00 Uhr. Sonntag ist offen – und das ist wichtig für Familienfeste! Ruhetag: Dienstag und Mittwoch

Adresse: Schochenmühlestr. 1, Zug Öffnungszeiten: Montag – Freitag von 7.30 Uhr – 23.30 Uhr, Erster Sonntag im Monat von 11.00 – 18.00. Ruhetage: Samstag und Sonntag mit Ausnahme des ersten Sonntags im Monat. Für Bankette ab 20 Personen wird auch am Samstag oder Sonntag geöffnet. Für mehr Informationen und Reservationen: www.zuraltenlorze.ch, info@zuraltenlorze.ch, Tel. 041 741 57 54 und auf Facebook! Restaurant zur alten Lorze

Für mehr Informationen oder Reservationen: www.wirtschaft-freimann.ch, sf@wirtschaft-freimann.ch, Tel. 041 741 35 10 und auf Facebook!

Susanne Freimann, Wirtschaft Freimann

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LEBENSRAUM ZUGWEST

Clubhaus Zug 94 bei Carmen

Für mehr Informationen und Reservationen: www.clubhausZug94.ch, Tel. 041 710 10 55 oder Tel. 078 625 44 33 und auf Facebook

«Podium 41» – Chefin vor Ort: Judith Müller Das Podium 41 ist ein Garten-Restaurant mit 70 Sitz­ plätzen und einem Kinderspielplatz im Aussenbereich. Es gehört zur GGZ@Work – mehr Informationen unter www.ggzatwork.ch. Das Podium 41 ist bekannt dafür, dass dort ein bunt durchmischtes Gäste-Publikum anzu­ treffen ist. Ein breites Getränkeangebot (ohne hochprozentige Alkoholgetränke) und täglich frisch zubereitete Speisen «Clubhaus Zug 94 bei Carmen» – Chefin: Carmen Hitz-Calvo Im Garten-Restaurant ganz am Ende der Allmendstras­ se haben 70 Personen Platz. Es wird eine mediterrane Küche serviert; die dazu verwendeten frischen Kräuter

erwarten den Gast. Im Sommer sind es vor allem Grill­ spezialitäten. Ein Mittagsmenü kostet mit Suppe und Sa­ lat nur CHF 14.50. Periodisch werden Veranstaltungen durchgeführt, die oft auch draussen stattfinden. Im Internet gibt es die Termine.

wie z.B. Rucola wachsen direkt im Garten. Neben dem

Adresse: Chamerstrasse 41

Angebot an italienischen Gerichten können die Gäste

Öffnungszeiten Dienstag – Donnerstag 11.30 – 22.30 Uhr, Freitag und Samstag 11.30-23.30 Uhr und Sonntags 12.30 – 22.30Uhr. Ruhetag: Montag.

auch spanisches Essen geniessen. Auf Vorbestellung wird Paella serviert. Für Kinder gibt es eine Spielwiese, auf der mit den ver­ schiedensten Bällen gespielt werden kann. Das ge­samte Angebot ist kinderfreundlich, es gibt kleine Portionen

Für mehr Informationen und Reservationen: www.ggzatwork.ch, podium41@ggz.ch

für Kinder! Die Pizza wird mit frischen Zutaten selbst hergestellt und kostet von CHF 14.50 bis CHF. 20.00.

Judith Müller vom Restaurant Podium 41

Adresse: Allmendstrasse 26, Zug Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag 10.00-14.00 Uhr und 16.00 Uhr bis Schluss. Samstag 15.00 Uhr – 24.00 Uhr. Ruhetag: Montag und Sonntag. Sonntag wird aber für Bankette ab 20 Personen geöffnet. Für das Schwingfest 2019 in Zug wer­ den schon jetzt Reservationen von den Gästen vorgenommen! Carmen Hitz-Calvo vom Clubhaus Zug 94

Restaurant Podium 41

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Restaurant Centro Español, Andres Merino

spaghetti oder Spaghetti auf verschiedene Arten zu­ bereitet. Die Gerichte werden von «Elke» persönlich gekocht! Adresse: Feldstrasse 20 Öffnungszeiten: Montag – Samstag ab 10.00 Uhr. Ruhetag: Sonntag Kontakt: bocciodromo@datazug.ch, Tel. 041 544 25 22, Fax: 041534 23 47

Tel. 041 710 53 83, und auf Facebook!

«Restaurant Herti-Stübli» – Chefin: Marie-Theres Häcki Die 40 Sitzplätze befinden sich auf dem Herti-Areal des

Und nun folgen noch 3 Betriebe in kürzerer Fassung: «Restaurant Centro Español» – Chef: Andres Merino Das Restaurant des Centro Español ist öffentlich, also auch für Nichtmitglieder, zugänglich und es wird eine Spanische Küche serviert, u.a. Tapas (spanische Vorspei­ sen), sowie diverse landestypische Hauptgerichte. Das schöne Gartenrestaurant mit 60 Plätzen im Garten lädt zu Familienfesten ein. Und ab und zu spielen auch spa­ nische Musiker. Adresse: Chamerstrasse 169 (Chollermühle) Öffnungszeiten: Mittwoch und Donnerstag: 11.00 – 14.00 Uhr und ab 18.00 Uhr Freitag: 11.00 – 14.00 Uhr und ab 17.00 Uhr, Samstag 11.00 – 1.00 Uhr und Sonntag 10.30 – 22.00 Uhr. Ruhetag: Montag und Dienstag.

Vereins für Familiengärten. Im romantischen Garten kann der Gast trinken, aber auch etwas essen. Es gibt je eine kleine Karte «warm» und «kalt», z.B. Käsekuchen mit oder ohne Zwiebeln, Pfefferwürstli mit Brot, Buure­ speck mit Brot etc. Das Herti-Stübli ist der Treffpunkt (Stammtisch) der Gärtner des Areals, aber auch von Jassern und Quartierbewohnern. Adresse: Allmendstrasse 30, Zug Öffnungszeiten: Mittwoch 14.00-23.00 Uhr, Freitag 14.00 – 23.00 Uhr, Samstag 9.00 – 23.00 Uhr und Sonntag 9.00 Uhr bis open end. Kontakt: Tel. 079 469 10 19 ( Kein Internet und kein E-Mail!) Restaurant Herti-Stübli, Marie-Theres Häcki

Kontakt: www.centro-espanol-zug.ch, Telefon: 041 741 83 20 oder 079 341 69 15

«Restaurant Bocciodromo» – Chefin: «Elke» Das Restaurant liegt neben der Bocciahalle der IG Bocciodromo Zug. Neben dem kleinen aber feinen Rest­ aurant ist die Terrasse mit 45 Sitzplätzen ein beliebter Treffpunkt. Serviert werden u.a. Piccata mit Tomaten­

«Elke» vom Restaurant Bocciodromo

Schlussfolgerung: Es gibt viele schöne Garten-Restaurants im Quartier ZUGWEST. Besuchen Sie doch einmal mit Ihrer Familie, Ihren Freunden und Bekannten eine der hier aufgeführten Garten-Restaurants, verbringen Sie erholsame und erlebnisreiche Stunden und geniessen Sie die Frauen-­ Power so richtig!

Michael Hostmann

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QUARTIERVEREIN ZUGWEST VERANSTALTUNGEN

Jass-Abend am 16. Januar 2017 im Pfarreiheim St.- Johannes

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LEBENSRAUM ZUGWEST

Gewürzmühle – Atelierhaus Nach der Geschichte der Gewürzmühle im vorletzten ZUGWEST Kurier sowie der Vorstellung des «Atelier 40» und des Kostümfundus in der Herbstausgabe des letzten Kuriers möchten wir Ihnen in dieser Ausgabe einen Einblick in das Goldschmiedeatelier von Frau Klea Weibel geben. Ihr Arbeitsplatz befindet sich in einem der Räume im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Gewürzmühle, welche vom Verein Atelierhaus Gewürzmühle verwaltet und an Kulturschaffende vermietet werden - wobei aktive Mitarbeit beim Unterhalt Voraussetzung ist. In Klea Weibels Atelier im 2. Stock werden kreative Ideen mit Liebe zum Detail umgesetzt oder Spezialanfertigun­ gen nach Kundenwunsch ausgeführt. In ihren Schmuck­ stücken spiegelt sich die Passion zu Metall, Feuer und Steinen wieder. Inspiration holt sie sich aus der Natur mit ihren einzigartigen und unzähligen Formen und Farben. Die Goldschmiedin legt Wert darauf, rezyklierte Metalle und neben exotischen auch einheimische Steine zu verwenden. Es ist Klea Weibel ein Anliegen, dass ihre Lieferanten beim Abbau und der Verarbeitung ihrer Roh­ stoffe auf ethische und ökologische Grundsätze achten. 1986 in Chur geboren, wuchs Klea Weibel in Baar auf. Nach der Matura 2005 unternahm sie eine Reise durch die ursprünglichen Landschaften Anatoliens, in die Mil­ lionenstadt Istanbul und in die verschiedenen Regio­ nen Griechenlands. Im Norden Griechenlands, in Thes­ saloniki fasste sie schliesslich Fuss und begann nach einem einjährigen Griechischstudium die Ausbildung an der Gold- und Silberschmiedeschule MOKUME. Wäh­ rend drei Jahren erlernte sie dort alle üblichen Techni­ ken der Kunst des Goldschmiedens von der Antike bis heute. Dies bildet die Grundlage ihres Schaffens. In den Erfahrungsjahren arbeitete und vertiefte sie das Hand­ werk in verschiedenen Ateliers in Thessaloniki, Zug und Luzern. Im Herbst 2013 schliesslich bezog sie das Ate­

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lierhaus Gewürzmühle in Zug, wo sie seither selbstän­ dig als Goldschmiedin tätig ist. Neben dem Arbeiten an der Werkbank, wo Unikate und Kleinserien entworfen und angefertigt werden, werden im Atelier auch individuelle Kurse angeboten für alle diejenigen, die selbst einmal Metall zum Schmelzen bringen wollen. Jeden Sommer finden im Rahmen des Zuger Ferienpasses auch Schmuckkurse mit Kindern in der Gewürzmühle Zug statt. Im Herbst/Winter (genaues Datum/Zeit wird noch bekannt­ gegeben) an den Tagen der offenen Tür können Sie die Werke von Klea Weibel anlässlich der dort statt­findenden Ausstellung bewundern. Falls Sie nicht so lange warten möchten, sind einige der Arbeiten auf www.kleamaria.ch aufgeschaltet. Besuche im Atelier sind nach vorheriger Anmeldung willkommen. Klea Weibel ist telefonisch über 079 693 83 59 und per mail (info@kleamaria.ch) erreichbar; sie gibt gerne auch Auskunft über Schmuckkurse in ihrem Atelier. Silvia Perucchi

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QUARTIERVEREIN ZUGWEST VERANSTALTUNGEN

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www.landtwing.ch elektro@landtwing.ch

Alterszentren Zug – Kompetenzzentren für Pflege und Betreuung.

mittelbare Nähe von Haltestellen des öffentlichen Verkehrs sehr gut erschlossen, unsere Bewohnerinnen und Bewohner können dadurch am öffentlichen Leben teilnehmen. Zudem steht ihnen regelmässig ein Aktivierungsangebot, Coiffeur und Fusspflege zur Verfügung. Eine gute Beziehungspflege zu den Menschen in den umliegenden Quartieren liegt uns am Herzen. Unsere attraktiven und zentralen Standorte fördern vielfältige Kontakte Die Stiftung Alterszentren Zug wurde 1959 vom Verein für ein kantonal zugerisches Altersheim und vom Verein «für das Alter» gegründet, damals noch unter dem Namen Stiftung Zugerische Alterssiedlungen. Sie betreibt im zu Menschen aller Generationen Leistungsauftrag der Stadt Zug die drei Alterszentren Herti, Neustadt und Frauensteinmatt. Das Alterszentrum Herti besteht seit Oktober 1984 und das Zentrum Neustadt seit Oktober 2001. Seit Juli 2011 ersetzt das Zent- Offen für alle In allen drei Zentren ist die Restauration täglich offen, auch für externe Gäste. Das Restaurant Cafe Mänibach rum Frauensteinmatt das frühere Alterszentrum Waldheim aus den 60er Jahren. im Zentrum Frauensteinmatt ist von 7 bis 19 Uhr geöffnet. Es bietet täglich zur saisonalen Küche auch a la carte Gerichte an. Im Zentrum Neustadt werden Gäste am Mittag gerne in der Caféteria verwöhnt. Im Zentrum Herti Betätigungsfelder Als Kompetenzzentrum bieten die Alterszentren Zug 238 betagten Menschen ein Zuhause mit umfassenden steht die Restauration am Mittag auf Anmeldung zu Verfügung. In allen Zentren können Festlichkeiten abgeDienstleistungen in den Bereichen Pflege und Betreuung, Hotellerie, Hauswirtschaft und Freizeitgestaltung an. halten werden und Räumlichkeiten für Seminare gemietet werden. Auf Wunsch werden auch in den angrenzenden Alterswohnungen Dienstleistungen angeboten. Die Zentren Frauensteinmatt und Herti bieten spezialisierte Abteilungen für ältere Menschen mit Demenz. Im Alterszentrum Ausbildungsbetrieb Frauensteinmatt besteht zudem eine spezialisierte Abteilung für Gerontopsychiatrie. Rund 322 Mitarbeiterin- Zur nachhaltigen Sicherung von qualifiziertem Nachwuchs an Fachkräften werden in unseren Zentren in den Bereichen Pflege, Küche, Hauswirtschaft und Technischer Dienst insgesamt 35 Lernende ausgebildet. nen und Mitarbeiter sorgen täglich für das Wohnbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner.

Firmenchronik

Leitbild Die Bewohnerinnen und Bewohner stehen als einzigartige Persönlichkeit im Mittelpunkt. Wir respektieren ihre Selbstbestimmung, ihre individuellen Bedürfnisse sowie ihre prägenden Lebensereignisse. Wir setzen unsere Ressourcen wirtschaftlich, weitsichtig und lösungsorientiert ein. Leben und Arbeiten sind geprägt von Respekt, Wertschätzung, Vertrauen, Selbstverantwortung und Humor. Die Personalentwicklung ist uns wichtig. Damit stellen wir qualitativ hochstehenden Dienstleistungen sicher und schaffen ein angenehmes Lebensumfeld für die Bewohner, welche sich bei uns geborgen und sicher fühlen.

Kontakt

Alterszentren Zug Gotthardstrasse 29, 6300 Zug, Telefon 041 769 29 00 Stiftung@Alterszentrenzug.ch, www.alterszentrenzug.ch

Unsere Häuser

Die modernen Zentren Frauensteinmatt und Neustadt liegen in der Nähe des Zugersees. Das Zentrum Herti bietet ein wohnliches und gepflegtes Ambiente an pulsierender attraktiver Lage. Alle 3 Betriebe sind durch die un-

ALTERSZENTREN ZUG


LEBENSRAUM ZUGWEST

Ruhebänke im Hertiquartier Immer wieder beklagen sich ältere Quartier­ bewohner, dass es in unserem Quartier zu wenig Ruhebänke habe. Wir haben uns deshalb auf die Suche gemacht, um festzustellen, ob diese Klagen berechtigt sind. Zuerst wollten wir in der näheren Umgebung des Altersheims schauen, ob es genügend Bänke hat. Dies zu beurteilen ist nicht leicht, hängt es in erster Linie davon ab, ob eine Person gut oder schlecht zu Fuss ist.

Geht man etwas weiter weg vom Altersheim, so findet man ohne weiteres noch weitere Sitzbänke, z.B. auf dem

Wir haben uns deshalb auf die einfache Frage beschränkt,

«Wasserspielplatz» mit der neuen Quartierbox. Ein be­

ob Ruhebänke vorhanden sind oder nicht. Auf der Ost-

liebter Spazierweg mit mehreren Sitzbänken verbindet

und Westseite des Altersheimes und der Alterswohnun­

den «Wasserspielplatz» mit der Feldstrasse. Ein schöner

gen sind unserer Ansicht nach genügend Bänke vorhan­

Platz mit 4 Sitzbänken hinter der Schallschutzmauer lädt

den. Es sind dies z.B. die Bänke rund um den Brunnen

zum Sitzen ein, sobald die Betonwand wieder von den

auf der Westseite des Altersheimes, die beiden Bänke

grünen Ranken überdeckt wird. Weiter ist meistens ein

auf der Ostseite der Alterswohnungen und mehrere

Ruhebank bei den grösseren Wohnblöcken vorhanden.

Bänke beim Spielplatz südlich des Haupteinganges.

Auch entlang der Lorze sind nördlich des Restaurants Freimann Sitzgelegenheiten vorhanden. Für schlechte

Apropos Spielplätze: Es gibt mehrere Spielplätze im Herti­

Läufer ist ein Spaziergang entlang der Lorze nicht un­

quartier. Diese Spielplätze können auch von älteren Per­

bedingt zu empfehlen, da die Sitzgelegenheiten relativ

sonen aufgesucht werden. Dort findet man praktisch im­

weit auseinander liegen.

mer eine Sitzgelegenheit, um die müden Glieder ein wenig auszuruhen. Man findet dort oft auch jüngere Ge­ sprächspartner, mit denen man angeregt diskutieren kann. Eine Voraussetzung braucht es aber dazu: Tole­ ranz gegenüber Kinderlärm.

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Was das Riedmattquartier und die Ammansmatt anbe­ langt, so findet man auch dort Ruhebänke. Man muss sie aber kennen. In der Riedmatt am ehesten in der Nähe des Schulhauses und in der Ammannsmatt bei der Kapelle. Es lohnt sich, auch einen noch so kleinen Spaziergang vorzubereiten, damit man nicht überrascht wird, wenn keine Ruhebänke vorhanden sind. Man darf sich auch nicht davor scheuen, sich zu einer Person, die bereits auf der angepeilten Bank sitzt, zu setzen. Vielleicht er­ gibt sich dadurch ja ein interessantes Gespräch oder eine Bekanntschaft. Wir wünschen Ihnen viele schöne Spaziergänge in unserem Quartier.

Stadion Restaurant Zug 94 Good Friends. Great Pizza. Great grilled food.

Stadionwirt Stadion Restaurant Zug 94 | Allmendstrasse 20 CH-6300 Zug | +41 41 711 52 72 | +41 79 209 61 75 stadionrestaurantzug94@gmx.ch

Werner Zeberli

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Der Zuger Operettensommer 2017 vom Samstag, 19. August 2017 bis Mittwoch, 3. September 2017. Die «Quickchange-Company» spielt Musicals und Operetten im Taschenformat.

AGENDA

Vorstellungsdaten Sa, 19.08. 20.00 Uhr So, 20.08. 18.00 Uhr Do, 24.08. 20.00 Uhr Fr, 25.08. 20.00 Uhr Sa, 26.08. 20.00 Uhr So, 27.08. 18.00 Uhr Mi, 30.08. 20.00 Uhr Do, 31.08. 20.00 Uhr Fr, 01.09. 20.00 Uhr Sa, 02.09. 20.00 Uhr So, 03.09. 11.00 Uhr

Quartierverein ZUGWEST 17. Mai 2017 Quartierrundgang mit Christian Raschle 18.30 – 20.00 Uhr Anmeldung bis am 15. Mai an veranstaltungen@zugwest.ch (bei zweifelhafter Witterung gibt Tel. 041 360 29 52 ab 12.00 Uhr Auskunft)

20. September 2017 Führung Stadtentwässerung 18.30 – 19.30 Uhr

Wiener Blut Wiener Blut My Fair Lady Der schwarze Hecht Der schwarze Hecht My Fair Lady Wiener Blut Die Drei von der Tankstelle Die Drei von der Tankstelle Der schwarze Hecht Matinee-Gala

Ticketpreise: Erwachsene CHF 35.–, Schüler/Studenten CHF 20.–

12. November 2017 Active Sunday 9.30 – 12.00 Uhr, Turnhalle Schulhaus Herti

Diverse Veranstaltungen 4. Mai – 6. Oktober 2017 Saison «Kafi am Bach» jeweils Donnerstag, 14.30 – 17.30 Uhr und Freitag, 9.00 – 11.30 Uhr

Gewürzmühle Sonntag 21. Mai 2017 «Singing brings us all together» 19.00 bis 20.30 Uhr (Getränke & Snacks nach Konzertende) Konzert CantaCONCERTO und CantaVOCALE Musikschule Zug (Kollekte)

Samstag, 13. Mai 2017 Quartier Box Eröffnungsfest 14.30 bis 17.00 Uhr (Verschiebedatum 20. Mai 2017)

Freitag 26. Mai 2017 Kultur-Lobby ab 18.00 Uhr, CHF 25.– Anmeldung bis 24.05.2017 unter lobby@gewuerzmuehle.ch

Freitag, 8. September, Samstag 9. September Herbst-Kinderartikel-Börse (grosser Pfarreisaal), An­ nahme Freitag, 17.00 bis 19.00 Uhr, Verkauf Samstag, 09.00 bis 13.00 Uhr, Rückgabe Samstag, 16.00 bis 16.30 Uhr

Samstag 27. Mai 2017, SONIQUETE Band Konzert 20.30 Uhr, Barbetrieb ab 19.30 Uhr Freitag 30. Juni 2017 Kultur-Lobby Ab 18.00 Uhr, CHF 25.– Anmeldung bis 28.06.2017 unter lobby@gewuerzmuehle.ch

Samstag, 9. September 2017: Herbstvelobörse der Pro Velo Zug, Herticenter 8.00 – 10.00 Uhr Annahme der Velos, 11.00 – 12.30 Uhr Verkauf der Velos (10.30 – 11.00 Uhr Verkauf nur für Mitglieder Pro Velo Zug).

DER VORSTAND DES QUARTIERVEREINS Pascale Schmid Knüsel Co Präsidentin Veranstaltungen Feldhof 4 6300 Zug 041 360 29 52

Silvia Perucchi Vizepräsidentin St. Johannesstrasse 25 6300 Zug 041 740 51 59

Eliane Birchmeier An der Lorze 21 6300 Zug birchmeier.eliane@bluewin.ch

Uta Pfulg-Leu Co Präsidentin Aktuarin Feldhof 5 041 720 43 35

Catrina Gross-Niklaus Kassiererin Weststrasse 7 6300 Zug

Petra Jauch Feldhof 15 6300 Zug 041 760 18 74

Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann kontaktieren Sie uns unter info@zugwest.ch.

IMPRESSUM Herausgeber: Quartierverein ZUGWEST | 6300 Zug | www.zugwest.ch | info@zugwest.ch | Auflage: 5700 Ex. 22 Verteiler: an alle Haushaltungen in ZUGWEST | Redaktion und Gestaltung: Silvia Perucchi und Muriel Meienberg-Schaub | Druck: Multicolorprint AG, Baar


ZUGWEST QUARTIERVEREIN AGENDA www.zugwest.ch

Werden Sie Mitglied in unserem Quartierverein und unterstützen Sie unsere Aktivitäten und Ziele für ein aktives Zusammenleben. Der jährliche Mitgliederbeitrag ist CHF 25.00 für Einzelmitglieder und CHF 40.00 für Familien. Mit der Einzahlung sind Sie als Mitglied aufgenommen.

Bankverbindung: Zuger Kantonalbank, CH36 0078 7001 4700 5220 1

Versorgt mit Vielfalt. Damit Sie bereichernde Events geniessen können, geben wir als Sponsor eines vielfältigen Kulturlebens seit 125 Jahren unser Bestes. wwz.ch

BEI UNS KOMMEN ALLE AUF DEN GESCHMACK. ÖFFNUNGSZEITEN MO - DO 7.30 Uhr bis 19.00 Uhr FR 7.30 Uhr bis 20.00 Uhr SA 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr Migros Herti Zug Hertizentrum 10 6300 Zug Telefon 041 725 35 50

PARKPLÄTZE Es stehen 180 kostenlose Aussen-Parkplätze zur Verfügung!

HERTI ZUG


Quartierverein ZUGWEST I www.zugwest.ch I info@zugwest.ch

Profile for Raphael Gisler

ZUGWEST Kurier 1/2017  

ZUGWEST Kurier 1/2017  

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