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MAGAZIN

Nr. 8 27. Oktober 2010 Auflage 31’000 Ex. www.regiolive.ch


sideart® – puristische Eleganz Sideart verbindet äussere Schlichtheit mit inneren Werten. Die Raumverhältnisse sind optimal auf die Integration von HiFiGeräten abgestimmt und das raffinierte Rückwandsystem sorgt für eine verdeckte Kabelführung. Gleichzeitig bietet Sideart Raum für exklusive Ausstattungen wie das Cover Opening System® mit Bareinsatz oder der Glasvitrine, deren dezente Beleuchtung für stimmiges Ambiente sorgt. Preis: Lowboard wie abgebildet, Fr. 3'654.- (abgeholt)


MAGAZIN EDITORIAL as Sie in den Händen halten, liebe Leserinnen und Leser, ist die erste 3D-Ausgabe unseres regiolive.ch-Magazins. Mit Ihren Augen und unseren Druckmaschinen ist also noch alles in Ordnung, die Bilder müssen Ihnen leicht verschwommen vorkommen. Jedenfalls solange, bis Sie sich die mitgelieferte 3D-Brille aufgesetzt haben. Fehlt bei Ihnen die Brille, dann melden Sie sich bei uns oder basteln selber eine. Fast alle Fotos und Inserate in diesem Heft sind von unserem Stereografen dreidimensional aufbereitet worden. Wie er das angestellt hat, zeigen wir Ihnen auf Seite 13. Wenn Sie beim Betrachten seiner 3D-Bilder Kopfschmerzen bekommen, dann sollten Sie wissen: Erstens ist das normal (Seite 9) und zweitens ist es uns beim Schreiben nicht anders ergangen. Den Deutschen übrigens auch nicht (Seite 10). Wer ein 3D-Erlebnis wie im Kino bei sich in der Stube geniessen will, hat es gar nicht so einfach: Das Angebot ist recht bescheiden. Eine Übersicht finden Sie ab Seite 4. Das Rezept unserer Wiggertaler Spitzenköche auf Seite 27 verspricht ebenfalls etwas räumliche Tiefe: Die verführerische Kalorienbombe setzt nämlich direkt an Bauch und Hüfte an. Gut gestärkt tanzt es sich schliesslich leichter: beispielsweise an der Rock Night oder am Konzert von Nilsa (Seite 21). Und wer lieber auf dem Sofa verdaut und bereit für eine Exkursion in die vierte Dimension ist, sollte sich den Filmtipp aus dem Feldversuch (Seite 15) zu Herzen nehmen. Den Blick auf altbekannte Dinge und Personen lenken wir hingegen auf Seite 28 in unseren beliebten Rubriken «Original» und «Fähnlifrässer». rar@regiolive.ch Gute Unterhaltung mit unserer 3D-Ausgabe!

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GALERIE: Herbstfest Möbel Hubacher

3D in der eigenen Stube: Warum bis heute kaum ein 3D-Fernsehgerät verkauft wurde. Seiten 4/5/7

Was unsere Augen leisten beim Betrachten eines 3D-Films. Seite 9

Wie eine eindimensionale Zeitung auf 3D gepimpt wurde. Seite 10

⁄ Stereoblinder Stereograf

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⁄ Die vierte Dimension

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⁄ Fremdgehen? Musikalisch unbedingt

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⁄ Die volle Bedienung

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⁄ Afrikanisches Stimmwunder

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⁄Heitere in 3D

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⁄ Favoriten

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⁄ Kochen: Fruchtig-süsser Herbstzauber 27 ⁄ Original: Grand Funk Railroad

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⁄ Fähnlifrässer

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⁄ Next online

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Veranstaltungen Die regionale Agenda auf einen Blick N

www.regiolive.ch/galerie

Seiten 16/17/18


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Blick in die Wer die 3D-Filmwelt erleben will, muss nicht unbedingt auf einem Kinosessel Platz nehmen. Eine Reihe neuer Geräte macht ein Eintauchen in die dritte Dimension auch zuhause möglich. er erste 3D-Film, der einem zahlenden Publikum vorgeführt wurde, war «The Power of Love» im Jahr 1922. Einen ersten Boom erlebte das dreidimensionale Kino 30 Jahre später. Mitte der Fünfzigerjahre wurden Dutzende Filme in 3D produziert. Das Drehverfahren war allerdings aufwändig und teuer, der Boom endete schnell. Wieder 30 Jahre später folgte mit «Der weisse Hai 3D» und anderen HorrorStreifen ein kurzes Revival. Danach waren die IMAX-Kinos für einige Zeit der einzige Ort, wo gute 3D-Filme zu bewundern waren. Ab 2005 schliesslich wurden in den Kinos die ersten digital projizierten 3D-Filme gezeigt: der Anfang einer bis heute andauernden Renaissance des dreidimensionalen Filmvergnügens. Im Vergleich zu den Produktionen aus den 50erJahren hat sich einiges geändert (s. Kontext S.7). Der nächste logische Schritt: Das 3D-KinoErlebnis wird in die eigene Wohnstube transferiert. So sind seit Anfang Jahr 3D-fähige Fernseher und die zugehörigen Brillen im Handel erhältlich. Das Angebot ist bislang allerdings noch sehr überschaubar. Zum Abzählen der 3D-fähigen Fernseher in der Oftringer Melectronics- und der Media-Markt-Filiale sowie bei Bolliger Hi-Fi TV Video AG in Zofingen reichen jeweils die Finger einer Hand. «Die Leute wollen wissen, was es Neues auf dem Markt gibt, und zeigen durchaus Interesse an 3D. Verkauft haben wir bisher aber nur sehr wenige 3D-Modelle», berichtet Michel Thomi von Melectronics. Er nennt zwei Gründe für die Zurückhaltung der Kundschaft: Erstens müssen die Käufer im Vergleich zu herkömmlichen Geräten viel tiefer in die Tasche greifen, und das für eine Technologie, die «derzeit noch keine Höchstleistungen vollbringt». Und zweitens gibt es kaum verfügbare 3DInhalte. dvd-shop.ch führte bei Redaktionsschluss dieses Magazins beispielsweise nur ge-

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www.mediamarkt.ch www.melectronics.ch www.bolliger-ag.ch

SF1 schon bald in 3D? Können wir Beni Turnheers MillionenKugeln zu Hause vor dem Bildschirm schon bald in 3D mitverfolgen? Für die technische Produktion der SF-Sendungen ist die tv productioncenter zürich ag, ein Unternehmen der SRG SSR idée suisse, zuständig. Sie bietet sämtliche Leistungen zur Erstellung von audiovisuellen Produktionen an. Die tpc ag hat bereits erste Erfahrungen mit 3D-Produktionen gemacht. So wurden schon diverse Werbefilme in 3D produziert. Aber auch 3D-Erfahrung mit Live-Events kann die Firma vorweisen. Die diesjährige Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel wurde im Auftrag von Red Bull in Stereo 3D aufgenommen. Die Produktion und Übertragung von 3D-Sendungen im Schweizer Fernsehen wären technisch also problemlos machbar. Doch sieht Kurt Schwaller, Projekleiter und bei der tpc ag für die Planung von Fernsehproduktionen zuständig, zwei Hindernisse: «Einerseits sind die Kosten für 3D-Produktionen enorm hoch. Anderseits frage ich mich, ob unser Publikum tatsächlich mit einer Brille auf der Nase Fernsehen schauen will». So braucht es laut Schwaller technologisch noch grosse Weiterentwicklungen, bis 3D in der guten alten Stube salonfähig werden sollte. Dass man sich beim Schweizer Fernsehen mit diesem Thema aber laufend auseinandersetzt zeigt auch die Tatsache, dass für die TV-Übertragung beim Durchstich des Gotthard-Basistunnels ebenfalls eine 3D-Übertragung in Betracht gezogen wurde. «Wir kamen aber zum Schluss, dass die 3D-Wirkung in diesem Falle doch sehr gering gewesen wäre, wodurch sich der Aufwand nicht hätte rechtfertigen lassen.» (adi) rade vier 3D-Filme im Sortiment, drei weitere sollen bis Mitte November erscheinen. Filme, die sich im Übrigen nur auf speziellen 3D-Blueray-Playern wiedergeben lassen.

Das Henne-Ei-Problem Das Dilemma: Kunden sind erst bereit, in 3DGeräte zu investieren, wenn es ausreichend Inhalte gibt. Sendeanstalten auf der anderen Seite werden erst in 3D produzieren, wenn entsprechende Fernseher in genügender Stückzahl verkauft wurden (s. Kontext S.4). Kommt hinzu, dass man bei der Produktion nicht einfach die 2Ddurch 3D-Kameras ersetzen kann. In der Regel müssen auch die Computer zum Bearbeiten von dreidimensionalem Film-Material aufgerüstet werden. Zwar lassen sich mit den neuen Fernsehgeräten und mit externen Konvertern auch normale 2D-Sendungen in 3D umwandeln, «der 3DEffekt ist dann aber sehr gering und absolut nicht vergleichbar mit Inhalten, die in 3D produziert wurden», schildert Michel Thomi.


Ins selbe Horn bläst Matthäus Al-ajrab von der Oftringer Media-Markt-Filiale: «Das Interesse der Kunden ist spürbar, aber gekauft wird wenig bis nichts.» Es störe halt, immer eine Brille tragen zu müssen. «Ausserdem sind die Brillen des einen TV-Herstellers nicht mit den Geräten eines anderen Produzenten kompatibel», erklärt Al-ajrab. Heisst konkret: Sie können mit der 3D-Brille Ihres Samsung-Apparates nicht bei Ihrem Bekannten mit dem Panasonic-Gerät dreidimensional fernsehen. Und auch er findet, die Technik sei «noch nicht 100%ig ausgereift». Dem pflichtet der Fachmann von Bolliger Hi-Fi TV Video AG in Zofingen bei. «Die ganze Sache befindet sich halt erst in der Entwicklungsphase. Das Vertrauen der Kunden in die neuen Produkte kommt erst nach und nach», meint

Fabiano Vinciguerra. Der Absatz ist also noch sehr gering. Der Anteil der 3D-Geräte unter den Flachbildfernsehern soll aber bis ins Jahr 2014 von heute 2 auf über 40 Prozent wachsen, prognostizieren die amerikanischen Marktforscher von DisplaySearch. Vinciguerra denkt ebenfalls, dass sich 3D-Fernseher über kurz oder lang durchsetzen werden. Dazu müssten aber die Preise erst etwas sinken, «vor allem auch für die Brillen, die je nach Hersteller weit über 100 Franken kosten». Bei den Brillen ortet auch der Experte aus dem Media Markt das Hauptproblem. «Wenn es gelingt, ein hochwertiges Display zu entwickeln, das die Brille überflüssig macht, dann bin ich vom Erfolg überzeugt. Andernfalls bin ich sehr skeptisch», sagt Al-ajrab. Solche

Modelle stehen offenbar bei verschiedenen Herstellern kurz vor der Marktreife. So präsentierte Toshiba Anfang Oktober an einer Messe in Japan Prototypen dieser so genannten autostereoskopischen Bildschirme mit stattlichen Diagonalen. Ungünstig bei den meisten dieser Modelle: Der 3D-Effekt wirkt nur aus vordefinierten Betrachtungswinkeln optimal. Mit anderen Worten: Man muss sich auf der heimischen Couch womöglich einen neuen Lieblingsplatz suchen. Aber auch diese Einschränkung wollen die Techniker in den Griff bekommen. Tragbare Systeme mit geringeren Bilddiagonalen für nur einen einzelnen brillenlosen Betrachter sind bereits jetzt erhältlich. Fortsetzung Seite 7


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Blick in die Tiefe Fortsetzung von Seite 5 Den handlichen «FreeD Multimedia-Player» des Westschweizer Unternehmens nvp3D mit einer Diagonalen von 7 Zoll (ca. 18 cm) gibts seit einem Jahr für 450 Franken zu kaufen. Der Nintendo 3DS, eine portable Spielkonsole, soll in den nächsten Monaten in die Läden kommen. Das Gerät hat zwei Displays, eines davon ist 3D-fähig und kann ohne Brille benutzt werden. «Für Gamer», blickt Michel Thomi in die Zukunft, «könnte die 3D-Technologie ganz interessant sein». Sollten bald einmal massig 3D-Spiele im Angebot sein, kann er sich durchaus vorstellen, dass der Absatz von 3D-Fernsehern markant steigt. Die PlayStation 3 aus dem Hause Sony etwa bringt man mit einem Software-Update dazu, 3D-Blueray-Filme und 3D-Games abzuspielen – einen 3D-Fernseher vorausgesetzt natürlich.

3D-Brillen

Ganz neu ist Dreidimensionalität bei SpielePCs nicht. Bereits Ende der 90er-Jahre sassen angefressene Gamer mit unhandlichen 3DBrillen vor teuren Monitoren. Dann kamen die flachen TFT-Bildschirme. Aufgrund ihrer tiefen Bildwiederholrate gerieten 3D-Spiele in den Hintergrund – das Bild flimmerte ganz einfach zu stark. Inzwischen bietet Media Markt wieder PC-Bildschirme und Laptops an, die in Verbindung mit einer guten Grafikkarte und einer Brille das Betrachten von 3D-Elementen möglich machen. «Die Nachfrage ist sehr klein», verrät Verkäufer Volkan Kaymaz, «das Angebot richtet sich momentan nur an Freaks, die immer das neuste Zeug haben müssen». Selbst Hand anlegen Wer nicht warten will, bis mehr 3D-Filme im Angebot sind, kann selber welche drehen. Der 3D-Camcorder von Panasonic für Privatanwender kostet 1500 Franken. Auch für Fotografen gibt es erste Apparate, die versprechen, den Bildern eine dritte Dimension hinzuzufügen. Michel Thomi von Melectronics bietet eine Sony-Kamera mit der Funktion «3D-Schwenk-

Die zentrale Aufgabe der 3D-Brille ist die Filterung, so dass jedes Auge nur das entsprechende stereoskopische Halbbild für das linke oder rechte Auge wahrnimmt. Grundsätzlich gibt es vier verschiedene stereoskopische 3D-Verfahren, die alle mit einer Brille funktionieren: Beim AnaglyphenVerfahren kommen Farbfilter zum Einsatz. Die beiden Halbbilder für die beiden Augen sind mit Komplementärfarben koloriert. Mit der Rot-Grün- bzw. der Rot-Cyan-Pappbrille ermüden die Augen allerdings rasch, es drohen Kopfschmerzen. Beim PolfilterVerfahren werden die beiden Halbbilder mittels linear oder zirkular polarisiertem Licht ausgestrahlt. Die Brille besteht aus zwei Polarisationsfiltern, die jeweils nur das «richtig» polarisierte Licht durchlassen (senkrecht/waagrecht bzw. linksdrehend/ rechtsdrehend). Dieses Verfahren mit den passiven Polfilterbrillen ist in heutigen 3DKinos weit verbreitet. Aktive LCD-Shutterbrillen kommen ebenfalls in vielen Kinos und bei 3DFernsehern zum Einsatz. Auf der Leinwand bzw. dem Bildschirm wird abwechselnd das linke und das rechte Halbbild dargestellt. Die Brillen enthalten für jedes Auge ein LCD-Glas, das – synchron mit dem Projektor – nur dann lichtdurchlässig wird, wenn auch das für dieses Auge vorgesehene Bild auf der Leinwand zu sehen ist. Head-Mounted-Displays, also Brillen mit integrierten kleinen Displays für beide Augen, werden vor allem in professionellen Virtual-Reality-Umgebungen eingesetzt.

panorama» an. An einer Messe hat er sich solche Panoramabilder angeschaut und kommt zum Ergebnis: «Das sieht ganz ansprechend aus.» Ebenfalls Gefallen daran fand Fabiano Vinciguerra, als er bei einer Live-Vorführung dabei war. «Bei uns im Geschäft führen wir solche Modelle aber noch nicht, dafür ist die Nachfrage einfach viel zu gering», sagt der Detailhandelsfachmann. 3D-Filme und -Bilder lassen sich selbstverständlich wiederum nur auf einem 3D-Bildschirm einwandfrei anschauen. Gelingt es, die Datenmenge von 3D-Inhalten noch mehr zu komprimieren, wird die Sache auch für Mobilfunkanbieter und Handyhersteller interessant. Hinten rechts entscheidet Behalten die Marktforscher recht, steht in drei Jahren in jeder dritten Stube ein 3D-Fernseher. In den USA locken dreidimensionale Blockbuster allerdings immer weniger Leute in die Kinosäle. Gemäss Angaben einer englischen Gesundheitsorganisation sind zwölf Prozent der Briten, also mehr als sieben Millionen Menschen, nicht in der Lage, die 3D-Bilder auf der Leinwand im Gehirn zu einem scharfen, räumlichen Gesamteindruck zusammenzusetzen. Samsung warnt auf seiner Website sogar vor epileptischen Anfällen. Noch verschwommener als der Blick in die Tiefe ist aber der Blick in die Ferne. Sind zwei Dimensionen auf lange Sicht doch genug für die Konsumenten? Am Ende entscheidet wohl, wie so oft, das Portemonnaie. Sinken die Preise und ist die 3D-Funktion quasi gratis mit dabei, greift der Kunde zu. Man will ja schliesslich nichts verpassen. rar@regiolive.ch


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Im Auge des Betrachters Wer einen 3D-Film schaut, verlangt seinen Augen und seinem Gehirn einiges ab. Dr. med. Phil Kaeser, Assistenzarzt im Augenzentrum der Klinik Pallas in Olten, über binokulare Fusion, Übelkeit und Langzeitschäden. Dr. Kaeser, wie funktioniert räumliches Sehen? Zum einen besitzen wir mit unseren Augen zwei Sehorgane mit koordinierter Muskelsteuerung, zum anderen verarbeitet unser Sehzentrum im Gehirn die gewonnenen Bilder und modelliert sie räumlich. Da unsere Augen frontal und mit etwas Abstand nebeneinander platziert sind, nehmen wir immer zwei sehr ähnliche Abbilder unserer Umwelt wahr. Dennoch sehen wir nicht doppelt. Denn wenn wir einen Punkt fixieren, bilden wir zwar diesen Punkt mit jedem Auge separat ab, diese Abbilder liegen aber auf der linken und rechten Netzhaut an derselben Stelle. Deshalb «verschmelzen» diese dann zu einem einfachen Bild. Diesen Vorgang nennt man binokulare Fusion. Das, was wir sehen, bilden wir auf unserer Netzhaut aber eigentlich nur zweidimensional ab. Beim Betrachten eines Objektes nimmt jedes Auge einen geringfügig anderen Winkel zum Objekt ein. Ausserdem gibt es in unserem Gesichtsfeld auch Punkte, die auf nicht korrespondierenden Netzhautorten abgebildet werden. Diese Abstandsunterschiede sind wichtige Reize für unser Tiefensehen und werden Querdisparation genannt. Unser Sehsystem besitzt die Fähigkeit, aus der Verschiedenheit dieser zweidimensionalen Bilder Informationen für das räumliche Sehen zu gewinnen. So entsteht aus den beiden zweidimensionalen Netzhautbildern ein dreidimensionaler Eindruck unserer Umwelt. Wie funktioniert räumliches Sehen auf einer flachen Kinoleinwand? Unsere Wahrnehmung arbeitet mit Tricks, so dass beispielsweise auch bei einäugigen Menschen oder einer Kinoleinwand ein gewisser Tiefeneindruck entsteht. Eine Entfernung kann das Gehirn beispielsweise aus Grössenverhältnissen und der Perspektive abschätzen. Nahe Objekte haben zudem einen besseren Kontrast als Objekte in der Ferne. Wie wir die Tiefe wahrnehmen, hat zudem einen Bezug dazu, wie weit entfernt wir von der Leinwand sitzen. Reduziert man die Entfernung, reduziert sich auch die wahrgenommene Bildtiefe. Dabei gibt es allerdings ein Problem: Je näher wir bei der Leinwand sitzen, umso grösser erscheint uns die Länge und Breite eines Objektes, aber die Tiefe des Objektes nimmt gleichzeitig ab.

Kann der 3D-Effekt einmal so realistisch dargestellt werden, dass der Betrachter das Bild als «natürlich» empfindet? Ich kann mir das vorerst nicht vorstellen. Im Gegensatz zur Natur schreibt uns ein projiziertes Bild vor, was wir scharf sehen können und was nicht. In der Natur ist genau der Bereich scharf, auf den wir uns konzentrieren. Betrachten wir beispielsweise einen Baum, ist der Berg im Hintergrund unscharf. Fokussieren wir auf den Berg, wird der Baum unscharf. Bei einem projizierten Bild erscheint aber immer genau der Bereich scharf, der auch bei der Aufnahme scharf gestellt war. Eine Aufnahme, auf der alles scharf erscheint, von vorne bis hinten, nehmen wir auch so wahr. Selbst wenn wir unseren Blick nicht darauf fokussieren. Oder das umgekehrte Beispiel: Wenn die Aufnahme z.B. einen scharfen Vordergrund und einen verschwommenen Hintergrund hat, kann unser Blick noch so stark auf diesen Hintergrund fokussieren – er wird nicht scharf. Erst wenn sich auch dieses projizierte Bild an unsere jeweilige Fokussierung anpassen würde, würden wir dies als realistisch empfinden. Ich glaube aber nicht, dass dies in absehbarer Zeit möglich sein wird. Wieso ermüden die Augen bei 3D-Filmen? In der Regel entspannen wir unsere Augen immer wieder einmal. Wir lassen den Blick in die Ferne schweifen, wir fokussieren immer wieder verschiedene Dinge. Nur selten müssen wir uns bewusst dauerhaft auf das Binokularsehen konzentrieren. Beim 3D-Film ist aber genau das entscheidend für die räumliche Wirkung. Das ist für unsere Augen nach einer gewissen Zeit anstrengend und ermüdend. Ausserdem müssen wir uns beim Betrachten eines 3D-Bilds am Bildschirm auf die Schirmoberfläche konzentrieren, obwohl der eigentliche Fokuspunkt des projizierten Bildes von unserem Gefühl her oft weiter in der Tiefe – hinter dem Schirm – liegt. Dieser Konflikt kann irritierend und ermüdend sein.

Ebenso können wir bei 3D-Filmen nicht selber entscheiden, was wir scharf sehen wollen und was nicht. Die Auflösung dieses Konflikts – das sogenannte Entkoppeln von Akkomodation und Augenbewegung – ist zum Teil ermüdend oder kann sogar Unwohlsein oder Übelkeit auslösen. Bestehen weitere Gefahren? Wer beim Anschauen eines 3D-Films gut zurecht kommt, muss aus meiner Sicht nicht auf sein 3DErlebnis verzichten. Es gibt aber durchaus einige Kritiker, die sogar der Meinung sind, dass andauernder 3D-Genuss irreparable Schäden anrichten könne, zum Beispiel, dass dem Zuschauer plötzlich die im realen Leben notwendigen Hinweise zum räumlichen Sehen fehlen. Diese Gefahr scheint mir aber äusserst gering. Denn normalerweise legt sich diese «binokulare Dysphorie» nach wenige Minuten und ausserdem bewegen wir uns in der Regel oft genug in der realen Umwelt, dass wir die verschiedenen Seheindrücke unterscheiden können. Funktioniert der 3D-Effekt im Kino auch bei Menschen mit einer Sehschwäche? Es hängt von der Art der Sehschwäche ab. Kurzsichtigkeit beispielsweise muss natürlich korrigiert sein, ist dann aber kein Hindernis für das 3D-Empfinden. Schwieriger wird es bei Sehschwächen wie Schielen oder fehlendem Stereosehen (z.B. Blindheit auf einem Auge), hier funktioniert der 3D-Effekt nicht und der Besucher hat sicherlich mehr von einem 2D-Film. rar@regiolive.ch


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Körbchengrösse 3D Sich befehlsmässig die eigene Meinung bilden konnten die «Bild»-Leser vergangenen August in 3D. Inhaltlich zwar immer noch recht eindimensional, ist die Zeitung die erste überhaupt, die eine ganze Ausgabe in 3D-Optik auf den Lesermarkt brachte. Natürlich inklusive «Bild»-Girl – und verärgerten Lesern.

ilvana aus Nürnberg ist das Häschen, das prall prahlen kann, das erste deutsche 3DGirl zu sein – dass die 24-Jährige dabei Körbchengrösse D besitzt, ist ihr natürlich nicht genug. Silikon soll helfen, dass aus den zwei Brüsten Grösse DD entsteht. Grösse DDD (=3D) war den Redaktionsverantwortlichen dann wohl doch etwas zu risikoreich, gepasst hätte es allemal! Denn die «Bild»-Ausgabe vom 28. August 2010 ist nicht nur in 3D gehalten, auch die Themen wurden so angesetzt, dass neben einem roten nun auch ein grüner Faden den Leser führen soll. So erklärt beispielsweise Kult-Regisseur James Cameron («Avatar»), was denn an 3D dermassen fasziniert. Auch welche Medien derzeit in dreidimensionaler Aufmachung genossen werden können, wird beschrieben. Nur in Graustufen informiert hingegen wurde über das aktuelle Tagesgeschehen – hier merkte man gut, dass zumindest an diesem Tag Optik vor Inhalt kommen sollte.

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doch die Leser aufgefordert, die benötigte Brille bei der Redaktion zu bestellen. Was Tausende auch taten, dennoch am Erscheinungstag noch keine Brille im Briefkasten hatten. Doch wozu auch, denn schliesslich lag jeder Ausgabe selbst eine solche RotGrün-Sehhilfe bei. Unmut war vorprogrammiert. Reaktionen erhielten dann die Verantwortlichen vor allem über das Internet. Hauptsächlich jedoch negative. Dies verwundert aber nicht, ist es doch allgemein Tatsache, dass sich zufriedene Bürger nur selten zu Wort melden. Dennoch, eingefleischte Zeitungsleser mokierten etwa, dass die Brille keine Halterung besitze und man so diese ständig mit den Händen halten müsse – keine idealen Voraussetzungen für eine gemütliche Zeitungslektüre am Frühstückstisch. Auch wird vereinzelt über Übelkeit beim Lesen geklagt – ausnahmsweise aufgrund der Optik…

Kaffee, Brötchen und Brille geht nicht

Kein Durchblick bei den Brillen Die Reaktionen der deutschen Leserschaft auf diese Ausgabe der weltweit auflagenstärksten Zeitung ausserhalb Japans waren gespalten. Vorgängig sorgte die Aktion schon einmal für derben Unmut, wurden

Online kommt besser Gemäss dem stellvertretenden Chefredaktor Florian von Heintze ist die «Bild»-Zeitung in 3D eine einmalige Sache – vorerst zumindest. Denn viele technische Erneue-

rungen hätten im Kleinen begonnen und man wisse schliesslich nie, was die Zukunft bringe. Dies galt dazumal auch für das Internet – das nun auf bild.de ebenfalls in 3D angeschaut werden kann, wenn auch nur gewisse Seiten. Hier funktioniert der Effekt um Weiten besser, und auch die Videos von Popstars oder Sportkämpfen wirken faszinierend. Überraschend dabei ist vor allem, dass die Optik mit einem normalen Bildschirm perfekt rüberkommt. Doch dies gelingt dann aber auch nur, wenn man nicht auf aktuelle News angewiesen ist. So darf die 3D-Ausgabe der «Bild» marketingtechnisch sicherlich als Erfolg gewertet werden, die Leserfreundlichkeit lässt in diesem Format – deutsche Zeitungen kommen 6 Mal so gross daher wie unser Magazin – aber zu wünschen übrig. Wie das bei dieser Ausgabe des regiolive.ch-Magazins aussieht, überlassen wir gerne unserer Leserschaft und sind gespannt auf deren Meinungen. Denn zumindest haben wir versucht, anders als die «Bild», das Thema nicht derart auszureizen. Oder haben Sie eine Erklärung dafür, wieso bei den deutschen Kollegen «unsere» Michelle Hunziker eine 3D-Brille trägt während sie erquickt erklärt, sie sei wieder verliebt? guez@ regiolive.ch

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www. bild.de


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Stereoblinder Stereograf Bei 3D-Filmproduktionen steht dem Kameramann und dem Regisseur mit dem «Stereograf» ein Spezialist zur Seite, der sich nur um den 3D-Effekt kümmert. Für regiolive.ch hat diese Aufgabe Andy Zangger übernommen – und dies eher zufällig. «Stereograf? Noch nie gehört», antwortet Andy Zangger auf die Frage, ob er diesen Beruf kenne. Er sollte aber. Denn er übernahm für die Produktion dieser 3D-Ausgabe des regiolive.chMagazins genau dessen Aufgaben. Zu dieser Funktion kam er aber eher zufällig. Nachdem ein Exemplar der deutschen 3D-Bild-Zeitung auf seinem Pult landete, interessierte es ihn, wie wohl solche 3D-Bilder technisch aufbereitet werden. Und schon bald machte er mit einer entsprechenden Software-Testversion erste Versuche – und war begeistert. Die Begeisterung schwappte schon bald auf das ganze regiolive.ch-Team über, sodass spontan entschieden wurde, die Oktober-Ausgabe in 3D zu produzieren. Als Polygraf bei der Zofinger Tagblatt AG ist sich der 30jährige Brittnauer Vorstufenarbeit gewohnt. Diese 3D-Arbeit erfordert dennoch spezielle Fähigkeiten. «Ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen ist schon wichtig», sagt Andy Zangger. Zudem würden sich nicht alle Fotos für eine 3DUmsetzung gleich gut eignen. Hohe Konstraste zum Beispiel fördern einen guten 3D-Effekt, hat er die Erfahrung gemacht. Je nach Bildvorlage ist auch der zeitliche Aufwand für die Bildbearbeitung verschieden. So kann es schon mal bis

Andy Zangger übernahm bei dieser Magazin-Ausgabe die Arbeit des Stereografen. Foto: adi zu einer Stunde dauern, ehe das Bild den gewünschten Effekt erhalten hat. Dabei sei dann viel Handarbeit gefragt. Arbeit, die ihm aber sichtlich Spass macht: «Der Job ist cool», sagt Zangger, «mit einer Einschränkung: Nach einer gewissen Zeit bekomme ich Kopfschmerzen». Dass 3D-Bilder Kopfschmerzen verursachen können, ist bekannt. Dennoch: Ginge es nach ihm, würde er gerne weitere 3D-Ausgaben produzieren. Trotz Kopfschmerzen und trotz einer weiteren Eigenschaft, die Andy Zangger bei sich erst kürzlich erfahren hatte. Das 3D-Shuttersystem, welches vorwiegend in den modernen 3D-Kinos zur Anwendung kommt, wirkt bei ihm nicht. Stereoblindheit

nennt man diesen Verlust räumlichen Sehens. Dass Zangger mit dem in diesem Magazin angewendeten Rot-Cyan-Anaglyphen-System keine Probleme hat, zeigen die unzähligen Bilder und Inserate, welche alle von ihm erfolgreich «räumlich aufbereitet» wurden. adi@regiolive.ch

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www.regiolive.ch/magazin

3D-Channel Da auch im Internet vermehrt 3D-Videos publiziert werden, hat YouTube hierfür einen eigenen Kanal eingerichtet. www.youtube.com/3d


Kulturkommission Oftringen

Programm Saison 2010 / 2011

28.10.2010

Mehrzweckhalle

«DER UNERWARTETE GAST» Kriminalstück von Agatha Christie

03.11.2010

chlini bühni lindehof

«PROSCHT» Cabaret mit Edgar Zimmermann

17.11.2010

Mehrzweckhalle

«HUUSFRÜNDE» Komödie mit Erich Vock

21.11.2010

Kirche Oftringen

WEIHNACHTS-KONZERT mit «The Gospel Family»

01.12.2010

chlini bühni lindehof

«DER FIDELE STROHWITWER» Dialektkomödie mit dem Laientheater Reichenstein-Oeschseite, Zweisimmen

11.01.2011

Mehrzweckhalle

«DER BETTELSTUDENT» Operette von Karl Millöcker

23.01.2011

Kirche Oftringen

KIRCHEN-KONZERT für 2 Trompeten und Orgel

20.02.2011

chlini bühni lindehof

KAFFEEHAUS-KONZERT mit dem Salonorchester «Thé Dansant» Aarburg

24.02.2011

chlini bühni lindehof

«DAMIOSCHA» Visual Theatre mit Monique Schnyder

08.03.2011

Mehrzweckhalle

«VERWANDTE SIND AUCH MENSCHEN» Komödie in drei Akten

17.03.2011

chlini bühni lindehof

JAZZ-KONZERT mit der «Bridge Pipers Jazz Band», Brugg

29.03.2011

Mehrzweckhalle

«WENN IM PUFF DAT LICHT AUSJEHT» Schwank mit Peter Millowitsch sowie dem beliebten Ensemble

07.04.2011

Mehrzweckhalle

«ADIE FRAU HÄLLER» Komödie in 4 Bildern mit Häbse und Ensemble

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FELDVERSUCH 15 SCHWE

Die vierte Dimension Ich schwöre Ihnen, ich wollte mir einen 3D-Film im Kino antun, am liebsten «Cleopatra 3D», aber ich konnte mich dann doch nicht dazu aufraffen. Dafür erinnerte ich mich an einen 4D-Film aus dem Jahr 2002, den auch Sie gesehen haben sollten! er Film «Gerry» von Gus Van Sant kam mir durch Zufall in die Hände. Der Zufall war ein wenig rundlich, bleich und leicht homophil angehaucht und arbeitete in Joe’s Videopalast, als es diesen noch gab. Er empfahl gerne Filme und redete viel und mit Vergnügen. Zu «Gerry» sagte er irgendwas von Gleichnis, Parabel, Allegorie, ich weiss es nicht mehr. Extrem sei er, der Film, aber man müsse ihn einfach gesehen haben. Weil der Zufall ein guter Ratgeber ist, mietete ich den Film. Das Personal des Films ist schnell aufgezählt: Gerry (Matt Damon) und Gerry (Casey Affleck). Die Geschichte geht so: Die beiden Gerrys fahren mit dem Auto durch eine wüstenähnliche Gegend. Schweigend. Dann halten sie an und steigen aus. Hintereinander marschieren sie schweigend zwischen verdorrten Sträuchern durch die topfebene, öde Wildnis. Von einem Weg fehlt jede Spur. Nach 7 Minuten Film das erste Wort: «Hey Gerry, the path!» (Hey Gerry, der Weg!). Die beiden wollen, so viel bekommt man vom teilweise unverständlichen Gebrummel mit, «the thing» sehen. Was auch immer «das Ding» sein soll, die beiden jungen Männer scheinen es in der Nähe zu vermuten, denn weder Gerry noch Gerry hat Wasser, Nahrung oder überhaupt irgendetwas dabei, ausser dem, was er auf dem Leib trägt. Sie marschieren weiter. Rauchen eine Zigarette. Dann, nach 12 Minuten des Films, der plötzliche Sinneswandel. Nun heisst es «fuck the thing!» (in der deutschen Fassung sehr treffend mit «Scheiss auf das Ding!» übersetzt, dem übrigens einzigen einprägsamen Satz im Film), sie kehren um. Entweder finden sie «das Ding» nicht, oder sie haben keine Lust mehr, es zu sehen, so genau weiss das der Zuschauer nicht. Nun wird wieder marschiert und es

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Die dritte und vierte Dimension können Sie nicht sehen, aber die Tiefe: Szene aus «Gerry». wird einem bald klar, das sie das Auto längst hätten finden müssen. Natürlich finden sie es nicht. Es wird Nacht. Es wird Tag. Sie marschieren. Es wird felsig. Einer der Höhepunkte des Films: Gerry ist auf einen etwa sechs Meter hohen Felsbrocken geklettert, von dem er nicht mehr hinabsteigen kann. Der andere Gerry überlegt zuerst lange, was er tun könnte, bevor er etwas Sand zu einem kleinen Hügel auftürmt. Die Szene dauert elf Minuten, sieben davon mit unveränderter Kameraeinstellung. Dann springt Gerry in den lächerlich kleinen Sandhaufen und sie marschieren schweigend weiter, wie wenn nichts gewesen wäre. Es wird wieder Nacht, dann Tag. Es wird sandig. Gerry halluziniert, Gerry hingegen nicht. Geredet wird ab jetzt noch weniger, also fast nichts mehr. Nach zwei Tagen ohne Wasser eigentlich einleuchtend. Nach fast anderthalb Stunden Film passiert etwas, was mich gleichermassen verstört wie erstaunt hat. Es hier zu verraten, wäre Ihnen gegenüber unverantwortungslos. Am Schluss jedenfalls sitzt ein Gerry auf dem Rücksitz eines fahrenden Wagens, und zwar nicht seines eigenen. Knapp 100 Minuten Film sind vorüber, in dem nicht mal 100 Kameraeinstellungen zu sehen waren. Nun bin ich natürlich gezwungen, etwas klarzustellen: «Gerry» ist auf keinen Fall langweilig, obschon einfach nichts

passiert in diesem Film, was man anderen Leuten erzählen könnte, wie Sie sicher mittlerweile auch gemerkt haben dürften. Das heisst aber nicht, dass während der 98 Minuten Film nichts geschieht. «Gerry» eröffnet einem definitiv die vierte Dimension und die liegt weit hinten im Hirn des Zuschauers: die Phantasie. «Gerry» lässt keinen kalt! Seien Sie schlauer als die Amerikaner, die den Film trotz Matt Damon und Casey Affleck ignorierten, und gönnen Sie sich «Gerry» in voller Länge. Am besten laden Sie dazu Freunde ein, die sonst eher Actionfilme mögen. Überstehen Ihre Freunde den Film, dann sind es wirklich gute Freunde. Ich garantiere Ihnen, Sie werden sich wundern, wie leidenschaftlich Menschen, die Sie zu kennen glaubten, über diesen Film diskutieren werden. Ich garantiere Ihnen weiter, dass sich zwei Fronten bilden werden in Ihrer guten Stube, die bis zur Selbstaufgabe für ihre Standpunkte kämpfen werden. Kurz gesagt: Ich garantiere Ihnen ein soziales Erlebnis der seltenen Art. Sollten Sie Mühe haben, überhaupt Freunde anzulocken, könnten Sie möglichen Interessenten vielleicht so nebenbei mitteilen, dass «Gerry» zwar nur 3,5 Millionen gekostet hat, allerdings auch keinen Zehntel dieses Betrages wieder einspielen konnte. Scheiss auf das Ding, es ist gross! schwe@regiolive.ch «Gerry» (2002, Regie: Gus Van Sant)


VERANSTALTUNGEN O Ausstellungen/Messen

Geselliges

DATUM 09.10. - 07.11. 13.10. - 28.11. 15.10. - 17.10. 22.10. - 24.10. 23.10. - 14.11. 30.10.

DATUM 27.10. 14:00 15:00 28.10. 09:30 28.10. - 29.10. 29.10. 30.10.

30.10. - 11.12. 07.11. - 21.11. 25.11. - 27.11. 27.11. - 19.12. 27.11. - 02.01.

VERANSTALTUNG ORTSCHAFT Zaccheo Zilioli & Tobias Sauter Altes Schützenhaus - Zofingen Doris Budel Klinik Villa im Park - Rothrist Argentinische Literaturtage diverse Lokale - Zofingen Herbstausstellung der Emil Frey AG Emil Frey AG - Safenwil Sylvia Härdi, Aarau Galerie Rahmenatelier - Zofingen Herbstfest mit Kaufund Tauschmarkt Mehrzweckhalle - Murgenthal Robert Indermaur, Almens Alten Spinnerei - Rothrist Ausstellung Weihnachtskrippen Heimatmuseum - Rothrist «Hüttenzauber» von Franziska und Maja Suter Obristhof - Oftringen Jeannette Hämmerle, Zofingen Galerie Rahmenatelier - Zofingen Mitgliederausstellung Altes Schützenhaus - Zofingen

Clubs/Partys DATUM VERANSTALTUNG ORTSCHAFT 29.10. 21:00 Gold Soundz OX. Kultur im Ochsen - Zofingen 30.10. 21:00 30plus - House Moonwalker - Aarburg 18:00 Schülerdisco Obristhof - Oftringen 05.11. 21:00 Funky Stuff OX. Kultur im Ochsen - Zofingen 22:00 Rock Night Moonwalker - Aarbur 06.11. 21:00 Club 39 Revival Böröm Pöm Pöm - Oberentfelden 22:00 Bandits feat. Team Rhytmgymnastik Moonwalker - Aarburg 23:00 Ü25 - Das Original Terminus - Olten 12.11. 21:00 Balkan-Party OX. Kultur im Ochsen - Zofingen 13.11. 22:00 25Plus Moonwalker - Aarburg 23:00 Schlagersahne Terminus - Olten 20.11. 21:00 GrooveBox OX. Kultur im Ochsen - Zofingen 22:00 Styles Moonwalker - Aarburg 22:00 Saturday Nite Fever Terminus - Olten 26.11. 21:00 Beach Party Böröm Pöm Pöm - Oberentfelden 21:00 KonzipierBar: Johnny Cash OX. Kultur im Ochsen - Zofingen 27.11. 18:00 Schülerdisco Obristhof - Oftringen 21:00 30plus - House Moonwalker - Aarburg

Politik DATUM 06.11. 09.11. 15.11. 17.11. - 19.11. 18.11. 19.11. 25.11. 26.11.

28.11. 29.11.

VERANSTALTUNG ORTSCHAFT JugendMitWirkungstag Zofingen Infoabend zur Schulsozialarbeit Rothrist Gemeindeversammlung Bottenwil Besuchstage Schulen - Brittnau Ortsbürgergemeindeversammlung Stadtsaal - Zofingen Gemeindeversammlung Strengelbach Gemeindeversammlung Attelwil Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung Rothrist Gemeindeversammlung Aarburg / Brittnau / Kirchleerau Kölliken / Moosleerau / Murgenthal Safenwil / Staffelbach / Uerkheim / Vordemwald / Wiliberg Abstimmungssonntag Alle Gemeinden Gemeindeversammlung Reitnau Einwohneratssitzung Stadtsaal - Zofingen

01.11.

15:00

05.11. 05.11. - 06.11. 06.11.

11.11.

13.11.

20:00 09:00

19.11. 19:30 20.11. 21.11. 25.11. 26.11. 27.11.

10:00 09:30

11:30 20:00

VERANSTALTUNG ORTSCHAFT Kinderschminken Möbel Hubacher - Rothrist Värslinachmittag für Mütter&Kleinkinder Bibliothek - Oftringen Kaffee und Gipfeli Bibliothek - Rothrist Hornusserlotto Restaurant Bahnhof - Brittnau Spielabend für Jugendliche & Erwachsene Alterszentr. - Kölliken Spaghettiessen Kath. Pfarreizentrum - Aarburg Herbstfest mit Kauf- und Tauschmarkt MZH - Murgenthal Ghackets und Hörnli Kirche - Oftringen 2. Turnerabend Turnhalle - Bottenwil Kinderschminken Möbel Hubacher - Rothrist Räbeliechtliumzug Kreisschule - Leerau Filme in der Arche Arche - Kölliken Turnabende Moosleerau Tag der offenen Tür / Basar Borna - Rothrist Jodlerabend Mehrzweckhalle - Kölliken Abendunterhaltung des Satus Mehrzwckhalle - Safenwil Racletteabend des Männerchors Strengelbach Feuerwehrabend Mehrzweckhalle - Murgenthal Monatsmarkt Altstadt - Zofingen Spielabend Ludothek - Zofingen Martinimarkt Obristhof - Oftringen Suppentag Jungschar Brittnau Fasnachtseröffnung Brittnau Turnabende Moosleerau 1. Turnerabend Staffelbach Kindervorstellung der Turnvereine Staffelbach Happy Birthday Musikschule Zofingen Stadtsaal Zofingen 2. Turnerabend Staffelbach Crazy-Night der Guggenmusik Turnhalle - Strengelbach Lese-Sonntag Bibliothek - Oftringen Kaffee und Gipfeli Bibliothek - Rothrist Racletteabend der Männerriege Fabrikli - Bottenwil Weihnachtsmarkt Aarburg Turnerabend Brittnau Adventsmarkt und Bazar Kirchgemeindehaus - Reitnau Suppenessen Chelestube - Uerkheim Jodlerabend Turnhalle - Uerkheim

Sport DATUM VERANSTALTUNG ORTSCHAFT 06.11. - 07.11 Badminton Aargauer Meisterschaft BZZ - Zofingen 03.11. 20:00 Uefa-Champions-League auf Grossleinwand OX. Kultur im Ochsen - Zofingen 23.11 20:00 Uefa-Champions-League auf Grossleinwand OX. Kultur im Ochsen - Zofingen

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N OKTOBER / NOVEMBER Konzerte DATUM VERANSTALTUNG ORTSCHAFT 27.10. 15:00 Christian Schenker & Grüüveli Tüüfeli Möbel Hubacher - Rothrist 28.10. Sandra Rippstein Trio Römerbad - Zofingen 29.10. 20:00 Big Brother & The Holding Company Moonwalker - Aarburg 20:00 Natacha Möbel Hubacher - Rothrist 20:15 Frölein Da Capo Heerematt - Kölliken 21:00 The Masons & Bitch Queens & The Vibes Böröm Pöm Pöm - Oberentfelden 30.10. 11:30 Nicolas Senn Möbel Hubacher - Rothrist 17:00 Kindernachmittag mit Christian Schenker Kommende - Reiden 17:00 Benefiz-Konzert Stiftung Petersburg Aula Gemeindeschulhaus - Zofingen 19:30 Klavierabend mit dem «Baltic Piano Duo» Praxiskeller - Rothrist 21:00 Umse mit 1. Swiss Beatbattle OX. Kultur im Ochsen - Zofingen 21:00 I-Fire & Cookie the Herbalist Kulturwerk118 - Sursee «Kolt»-Fest feat. Abermensch, Serpentine, uvm. Schützenmatte - Olten 01.11. 14:00 Marianne Cathomen Möbel Hubacher - Rothrist 16:00 Linard Bardill&Bruno Brandenberger Möbel Hubacher - Rothrist 18:00 Mozarts Klavierkonzerte II Mozartraum - Aarburg 03.11. 16:00 Wiener Kaffehaus mit Salonmusik Ref. Kirchgem.-Haus - Zofingen 05.11. 20:00 Schürmüli Musig Fabrikli - Bottenwil 19:30 Jahreskonzert der Schenk-Stiftung Stadtsaal - Zofingen 21:00 Telekinesis & Patrick Bishop Kulturwerk118 - Sursee 05.11. - 06.11. Jahreskonzert des Handharmonika-Clubs Brittnau 06.11. 20:00 Acousim Obristhof - Oftringen 20:00 Jugend mit Wirkung feat. Anna-Boten OX. Kultur im Ochsen - Zofingen 22:00 Blooddance feat. Divine Kulturwerk118 - Sursee 07.11. 14:00 Jodlerklub Burghalde Kath. Kirche - Aarburg Kirchenkonzert des Musikvereins Ref. Kirche - Kölliken 09.11. Herbstkonzert der Musikschule Aula - Kölliken 20:00 Sina, M. von der Heide & Symphonisches Orchester Zürich Stadtsaal - Zofingen 11.11. Herbstkonzert der Musikschule Aula - Kölliken 19:30 Pro Pain & My City Burning & Resistance Kulturwerk118 - Sursee 12.11. 20:00 Richie Kotzen Moonwalker - Aarburg 21:00 Moonlit Sailor & Dorena & Easy Tiger Kulturwerk118 - Sursee 13.11. 20:00 Klezmertrio Gilbo`A Ref. Kirche - Rothrist Jahreskonzert der Brassband Strengelbach-Mühlethal Turnhalle - Strengelbach Jahreskonzert des Frauenchors StrengelbachStadtkirche - Zofingen 17:00 s'Uerketal musiziert Turnhalle - Uerkheim 21:00 The Doors Experience Böröm Pöm Pöm - Oberentfelden 21:00 Famous But Ghetto Formation & Rochoscht OX. Kultur im Ochsen - Zofingen 14.11. 17:00 Jazzkonzert mit H.-P. Pfammatter & M. Lauterburg Praxiskeller - Rothrist Kirchenkonzert des Musikvereins Kirche - Safenwil Jahreskonzert des Frauenchors Strengelbach Ref. Kirche - Strengelbach 16.11. 19:00 Musikschulkonzert Kath. Kirche - Aarburg 19.11. 20:30 Varg & Abinchova & Frozen Sword Kulturwerk118 - Sursee 21:00 Nilsa OX. Kultur im Ochsen - Zofingen 20.11. 20:15 Shirley Grimes & Joe McHugh Härdöpfuchäuer - Schöftland Jazz-Soirée Stadtsaal - Zofingen 21:00 Tripping Böröm Pöm Pöm - Oberentfelden

DATUM VERANSTALTUNG ORTSCHAFT 21.11. 20:00 Weihnachtskonzert mit The Gospel FamilyRef. Kirche - Oftringen 23.11. 20:00 Kammerorchester Basel & Angelika Kirchschlager Stadttheater - Olten 26.11. 20:00 Ten Years After Moonwalker - Aarburg 27.11. Jodlerklub Burghalde am Weihnachtsmarkt Aarburg 19:30 Klavierabend mit Adrienne Soos&Ivo Haag Praxiskeller - Rothrist 21:00 Box OX. Kultur im Ochsen - Zofingen 28.11. Adventskonzert des Musikvereins Bottenwil Ref. Kirche - Schöftland Jahreskonzert des Musikvereins Gemeindesaal - Vordemwald

Bühne DATUM VERANSTALTUNG ORTSCHAFT 27.10. 20:15 dito – Kommunikationstheater Schwager Theater - Olten 28.10. 20:00 «Der unerwartete Gast» von A. Christie Mehrzweckhalle - Oftringen 20:00 «Die Schöne und das Biest» Stadttheater - Olten 20:00 Superbuffo – Stuntcomedy Möbel Hubacher - Rothrist 22:02 Nachtfieber - die Show nach Zehn Schützenmatte - Olten 29.10. 20:15 Flurin Caviezel: «Zmizt im Läba» Härdöpfuchäuer - Schöftland 29.10. – 30.10. Knuth & Tucek: 20:15 «Lieder in schwarz-weiss» Schwager Theater - Olten 30.10. 20:15 Laurin Buser - «Wunder.Welt.Wort.» Kleine Bühne - Zofingen 03.11. 20:00 Edgar Zimmermann «Proscht»Chlini Bühni Lindenhof - Oftringen 04.11. 20:00 «Tatort Klavier» – ein Musik-Krimi Stadtsaal - Zofingen 05.11. 20:00 Poetry Slam Schützenmatte - Olten 20:15 Märchenabend mit Katharina Limberger Strohhaus - Kölliken 05.11. - 06.11. Clara Buntin - «Ich und Clara» Theaterstudio - Olten 06.11. 20:15 Hitsköpfe: «Nix als Hits» Schwager Theater - Olten 06.11. 20:15 Theater Fleisch und Pappe: «Schwein, Weib und Gesang» Härdöpfuchäuer - Schöftland 20:15 NiNA Theater - «Titanic - ein musikalisches Theater...» Kleine Bühne - Zofingen 08.11. 17:30 Lesung mit Silvio Huonder Aula BZZ - Zofingen 10.11. 20:00 Walti Dux - «Autsch» Kirchgemeindehaus - Brittnau 12.11. - 13.11. Strohmann-Kauz - «Waidmannsheil!» Theaterstudio - Olten 13.11. - 14.11. Musik-Theater des Unterhaltungschors MZH - Kölliken 17.11. 20:00 «De Huusfründ» Mehrzweckhalle - Oftringen 20:00 «Moby Dick» Stadttheater - Olten 20.11. 20:15 A. Schertenleib - «Hans Muster ein Klon tanzt aus...» Kleine Bühne - Zofingen 20.11. - 21.11. Musik-Theater des Unterhaltungschors MZH - Kölliken 23.11. 20:00 Flamencos en route: «florescencia – Blütezeit» Stadtsaal - Zofingen 24.11. 20:15 dito – Kommunikationstheater Schwager Theater - Olten 20:15 Lesung mit Ernst Strebel Bibliothek - Kölliken 26.11. 20:00 «Souvenir» Stadttheater - Olten 26.11. - 27.11. Maia Morgenstern & Mircea Rusu 20:15 «Driving Miss Daisy» Theaterstudio - Olten 20:15 3 Sisters 4 Swing «Bei mir bist du schön» Kl. Bühne - Zofingen 27.11. 20:15 Mammutjäger : «Die Krone der Erschöpfung» Schwager Theater - Olten 20:15 Paul Steinmann - Ein vorweihnächtlicher Lese-Abend Härdöpfuchäuer - Schöftland


musik theater &

zofingen

Spielplan 2010/2011 Stadtsaal Zofingen Diese V verpa orstellung h sst, ab er vie aben Sie be le we itere f reits olgen !

Do 4. November 2010 Freier Verkauf Stadtsaal, 20.00 Uhr

Uraufführung Tatort Klavier – ein Musik-Krimi Musikalischer Krimi der IG Opera Zofingen Musikalisches Konzept / Gesamtleitung: Anna Merz

Di 9. November 2010 Freier Verkauf Stadtsaal, 20.00 Uhr

«Songs and Symphony» Sina & Michael von der Heide & Symphonisches Orchester Zürich Balladen und Songs, unplugged, mit symphonischer Live-Begleitung S-O-Z

Di 23. November 2010 Abo 2 + freier Verkauf Stadtsaal, 20.00 Uhr

Flamencos en route: «florescencia – Blütezeit» 25-Jahr-Jubiläumsproduktion von Flamencos en route Choreographie: Brigitta Luisa Merki

Do 9. Dezember 2010 Freier Verkauf Stadtsaal, 20.00 Uhr

MUSIKplus Pippo Pollina & Piccola Orchestra Altamarea Italienische Canzoni mit Pippo Pollina und Streichorchester Konzert mit Wein und Käse bei Bistrobestuhlung

Mo 14. Februar 2011 Abo 3 + freier Verkauf Stadtsaal, 20.00 Uhr

33 Variationen Stück in Variationsform von Moisés Kaufman Eurostudio Landgraf 19.15 Uhr: Werkeinführung

Mi 23. Februar 2011 Abo 4 + freier Verkauf Stadtsaal, 20.00 Uhr

Die Räuber Schauspiel von Friedrich Schiller Theatergastspiele Kempf 19.15 Uhr: Werkeinführung

Fr 4. März 2011 Freier Verkauf Stadtsaal, 20.00 Uhr mit Bistrobestuhlung

BistroKonzert Ossian-Quintett: «Von Mönchen und Strolchen» Gerhard Gloor (Oboe), Adrian Zinniker (Klarinette), Daniel Kühne (Fagott), Thomas Müller (Horn) und Marlis Walter (Klavier)

Mi 16. März 2011 Freier Verkauf

Max Lässer & das Überlandorchester Unerhörte Schweizer AlpenMusik Max Lässer – Preisträger Aargauer Kulturpreis 2010

Do 24. März 2011 Abo 5 + freier Verkauf Stadtsaal, 20.00 Uhr

Verbrennungen Stück in 39 Szenen von Wajdi Mouawad Eurostudio Landgraf 19.15 Uhr: Werkeinführung

Di 29. März 2011 Freier Verkauf Stadtsaal, 15.00 und 20.00 Uhr

Theater in englischer Sprache One Flew over the Cuckoo’s Nest Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Ken Kesey American Drama Group Europe & TNT Theatre Britain

Di 5. April 2011 Abo 6 + freier Verkauf Stadtsaal, 20.00 Uhr

Gardi Hutter: «Die Schneiderin» Das neuste Clowntheater von Gardi Hutter und Michael Vogel Spiel: Gardi Hutter

Mi 27. April 2011 Abo 7 + freier Verkauf Stadtsaal, 20.00 Uhr

Capriccio Basel – barockorchester Mit Werken von Giovanni Sammartini, Johann Wilhelm Hertel, Antonio Vivaldi und Carl Friedrich Emmanuel Bach

Di 3. Mai 2011 Freier Verkauf Stadtsaal, 20.00 Uhr

Michel Gammenthaler: «Wahnsinn» Das neuste Soloprogramm des kabarettistischen Zauberers Preisträger des Salzburger Stiers 2010

Do 12. Mai 2011 Abo 8 + freier Verkauf Stadtsaal, 20.00 Uhr

Chess – «One Night in Bangkok …» Musical von Benny Andersson, Björn Ulvaeus (ABBA) und Tim Rice Co-Produktion: Schlote, Salzburg / Musicaltheater Gdynia

Jeweils im Stadtsaal. Vorverkauf: ab 4. Oktober 2010 (für alle Vorstellungen) Stadtbüro, Stadthaus Kirchplatz, 4800 Zofingen, stadtbuero@zofingen.ch Telefon 062 745 71 72, Fax 062 745 71 74 Weitere Infos: www.kulturzofingen.ch

VERANSTALTUNGEN SEPT./OKT. Vorträge/Workshops DATUM 27.10. 15:00 29.10. 19:00 30.10. 14:00 01.11. 19:00 05.11. - 07.11. 07.11. 10:30 09.11. 20:00 10.11. 08:15 12.11. 18:00 19:30 15.11. 19:00 16.11. 20:00 20.11. 13:30 23.11.

VERANSTALTUNG ORTSCHAFT Värslinachmittag für Mütter/Kleinkinder Bibliothek - Oftringen General Guisan zum 50. Todestag Rest. Schützenstube - Zofingen DJ`ing Workshop Tanzstudio DanceGeneration - Zofingen Offener Trauertreff Zofingen Spital - Zofingen Spielkurs für Drehleier und Schäferpfeife Zollhaus - Zofingen Lesung mit Petra Ivanov Stadtbibliothek - Aarburg Philosophieren: Thema Wind Buchhandlung Mattmann - Zofingen 30 Jahre Musikschule Zofingen Gemeindeschulhaus - Zofingen Schweizer Erzählnacht Schule - Brittnau Schweizer Erzählnacht Waldhaus Rieden - Oftringen Schweizer Erzählnacht Bibliothek - Rothrist Offener Trauertreff Zofingen Spital - Zofingen Philosophieren: Thema Wind Buchhandlung Mattmann - Zofingen Adventskranz binden - alter Brauch Forsthaus Baan - Zofingen Oeffentlicher Filmnachmittag Erlebnisbahnhof - Brittnau 14:30 Erzählcafé Restaurant Krone - Zofingen

Live

Bahnhofstrasse 50 - CH-4663 Aarburg

Freitag, 29.10.10 / 20:00 h Janis Joplin‘s Original Band BIG BROTHER & THE HOLDING COMPANY Rock, Blues Rock Freitag, 12.11.10 / 20:00 h RICHIE KOTZEN (US) Peace Sign World Tour Rock, Soul Freitag, 26.11.10 / 20:00 h TEN YEARS AFTER (UK) Rock, Blues Rock

Freitag, 03.12.10 / 20:00 h DR. FEELGOOD (UK) British Rhythm‘n‘Blues

Mittwoch, 08.12.10 / 20:00 h URIAH HEEP (UK) 40th Anniversary Christmas Tour Rock, Hard Rock Freitag, 17.12.10 / 20:00 h BLUESAHOLICS (CH) CD Release Party Blues, Rhythm‘n‘Blues

www.moonwalker.ch


AUSGEHEN

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«Fremdgehen? Musikalisch unbedingt!» Sina hat es in der Schweiz dank ihrer acht Poprock-Alben von alleine ganz nach oben geschafft. Vermehrt taucht ihr Name aber auch in speziellen Musik-Projekten auf. So auch bei «Songs & Symphonie», in dem sie mit Michael von der Heide und dem Symphonischen Orchester am 9. November in Zofingen auftreten wird. Sina, du bist ja durch deine acht eigenen Poprock-Alben in der Schweiz bekannt geworden. Vermehrt sieht man dich aber in Musikprojekten ohne eigene Band. Wieso? Andere Projekte haben mich immer schon interessiert. Während meiner Laufbahn haben sich schon früh Kooperationen ergeben, wie etwa mit den Bulgarischen Stimmen, dem Schauspielhaus Bochum oder Programme mit der Sängerin Erika Stucky. Die musikalische Begegnung mit dem symphonischen Orchester Zürich ist eine weitere spannende Zusammenarbeit, die mir grosse Freude macht. Zudem habe ich meine Band nach der letzten Tour aufgelöst… Du gehst also gerne «fremd»… Musikalisch unbedingt! Musik soll berühren und unterhalten. Dies verschiedentlich zu erzeugen, interessiert mich. Und solange diese Neugier da ist, werde ich auch in Zukunft noch freudig zusagen, wenn sich die Gelegenheit zum «Fremdgehen» ergibt. Kannst du dich nebst Engagements wie «Buebetröim» oder «Songs and Symphony» überhaupt noch genügend um das Projekt «Sina» kümmern? Das hat natürlich erste Priorität. Ich habe mich 6 Monate ausschliesslich um das Songschreiben gekümmert. Zur Zeit sind wir am Aufnehmen in einem Zürcher Studio. Ohne feste Band hat dies nun den schönen Effekt, dass über 20 Musiker und Musikerinnen daran sind, den Song-Skeletten aus Klavier bzw. Gitarre und Stimme Leben einzuhauchen. Und wie läufts denn im Studio? Intensiv, aber entspannt. Das liegt definitiv auch an der jahrelangen Zusammenarbeit mit meinem Produzenten Thomas Fessler und der grossen Vorarbeit der Arrangeure.

Das Ganze wird zum Teil ziemlich opulent. Gerade sind die Bläser am Einspielen, nächste Woche kommt einer meiner Duettpartner und dann stehen Streichquartett-Aufnahmen vor der Türe. Nach längerer Zeit habe ich auch wieder 2 Sängerinnnen fürs Chorwesen mit dabei. Wirst du von solchen Engagements wie «Songs and Symphony» musikalisch beeinflusst? Wird man dies auf der neuen CD spüren? Sicher! Faszinierend an der Musik ist, dass durch Kombination immer wieder Neues entsteht. Obwohl ich verschiedentlich mit Streichern gearbeitet habe, ist ein Klangkörper in dieser Grösse natürlich der Traum vieler Sänger. Mir geht immer wieder das Herz auf, wenn das Orchester spielt. Das aktuelle Projekt hat mir auch die Gelegenheit gegeben, einen Song zu präsentieren, der nun sehr wahrscheinlich auf der neuen CD und in dieser Kombination zu hören sein wird. Wovon handelt die neue CD? Es ist immer das Gleiche, das uns seit 4'000 Jahren beschäftigt: Liebe, Hoffnung, Enttäuschung, Sehnsucht, Angst und die Suche nach Glück. Ich habe daraus Geschichten gemacht, manche humorvoll, andere zärtlich. Du träumtest schon immer von einem Auftritt in einem Musical. Werden wir dich in Zukunft vermehrt in dieser Sparte antreffen? Als ich als Teenager im Musical «Jesus Christ Superstar» die Maria Magdalena spielen durfte, war das schon eine grosse Sache. Seither haben sich mir in Sibylle Bergs

«Helges Leben» am Schauspielhaus Bochum und letztes Jahr mit der Jenny in der «Dreigroschenoper» in Zürich Gelegenheiten geboten, Gesangsrollen zu übernehmen. Wie es hier weitergeht, wird sich zeigen. Nächstes Jahr bin ich erstmal mit der neuen Band auf Tour. Zurück zu «Songs and Symphony»: Was für eine «Sina» werden wir hier in Zofingen am 9.11. hören und erleben können? Eine Entzückte, denn der Sound als Ganzes ist schon ein Erlebnis. Dann ist es schön, mit Rainer Held, dem Dirigenten zu arbeiten. Er ist ein absoluter Glücksfall für dieses Projekt. Die Auswahl der Arrangeure hat sich als richtig erwiesen und mit Peter Jacques sitzt eine Koryphäe am Klavier. Da darf man als Sängerin dann vorne einfach strahlen. Michael von der Heide und ich werden eigene Songs und Fremdkompositionen singen. Und uns, wie immer, wenn wir zusammen auftreten, auch mit Freude «duettieren». Eines meiner persönlichen Highlights ist übrigens seine Version von «Schwein sein» der Prinzen. Und bei meinen Songs freue ich mich schon sehr auf die berührende Orchesterinterpretation des neuen Songs «Ich schwöru».

N

www.kulturzofingen.ch adi@regiolive.ch

Songs and Symphony, Sina & Michael von der Heide & Symphonisches Orchester Zürich, 9. November 2010, 20 Uhr, Stadtsaal Zofingen.


AUSGEHEN

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Die volle Bedienung Bei der «Rock Night» im Moonwalker kommen monatlich die Freaks der härteren Musikgenres auf ihre Kosten. Die Macht über die Regler hat dabei regelmässig DJ Floh.

K

ick Ass, Sleaze, Punk, Metal, Rock – was an der «Rock Night» aus den Boxen dröhnt ist nichts für zarte Gemüter. Denn hier wird der «way of rock’n’roll» nicht wochenendlich modisch ausgereizt, sondern ehrlich und geradezu mit Inbrunst zelebriert. Zu alten Classics wie auch zu neuen Insidertipps wird abgefeiert und abgetanzt, in der Hand ganz «british pub style» ein Pint geklammert und über Gott und dessen weltliche Musikerarmada gefachsimpelt. Den Überblick über das laute Musikuniversum hat DJ Floh, die sich indes zu jeder «Rock Night» einen Gast einlädt. «Das ist für das Publikum interessanter», sinniert die Musikfotografin, die letzte Saison ihren Einstand im «Moonie» hatte, jedoch bereits seit 5 Jahren satte Gitarrenriffs und wummernde Bässe ab Konserve auf die Menschheit loslässt. Unqualifizierte Sprüche über «chicks» in der Szene kontert sie mit einem überzeugenden Set, das sich nicht

per se auf männlich oder weiblich trimmen lässt, schliesslich seien «die CDs ja die gleichen.» Dabei kommen bei DJ Floh nur Originaldatenträger zum Einsatz – Files und Kopien haben in ihrer Sammlung nichts verloren. Diese ist quanti- wie auch qualitativ dennoch ein Garant für abwechslungsreiche Sets. Aber zu kurze, wie die Zofingerin analog allen DJs moniert, denn «es sind viel zu wenig lange DJ-Sets vorhanden für so viele gute Musik, die es gibt.» Für vier Stunden allerfeinste Arschtret-Unterhaltung reicht es glücklicherweise allemal!

Gratis an die «Rock Night»? Wir verlosen für die «Rock Night» vom 5. November 2x2 Eintritte. Sende ein SMS mit RL ROCKNIGHT + Absender an 959 (CHF 0.40/SMS). Einsendeschluss ist Dienstag, 2. November, 12 Uhr. Nächste «Rock Nights» am Freitag, 5. November mit DJ Rocknrolla (Rockstation) und am 10. Dezember mit dem Zofinger DJ Ron, je 22 Uhr, Moonwalker Aarburg

guez@regiolive.ch

Afrikanisches Stimmwunder D

Foto: zVg

Pendelt kulturell zwischen Europa & Afrika

Mit sanften wie auch wilden Tönen hat sich die moçambikanische Sängerin Nilsa einen verdienten Platz in der Schweizer Musikszene geschaffen. Obwohl dies eigentlich gar nicht derart geplant war.

enn der Start ihrer Karriere ist unspektakulär, wenn nicht sogar langweilig: Sie wollte als Teenager in ihrer Heimat schlicht nur eine Kassette besitzen, auf der ihre Stimme zu hören war. Als dann 1995 zwei Berner das Rap-Musikförderungsprojekt «Djovana» nach Moçambik brachten, war auch Nilsa mit dabei. Und wie! Es folgten Südafrika- und EuropaTourneen, die sie auch in die Schweiz brachten. Und hier lernte sie auch ihren heutigen Partner und Musiker Rolf Mosele kennen, weshalb Nilsa nun die schweizer Musikszene aufmischt. Dies neuerdings mit ihrer aktuellen CD «Aphale» – die zweite als Solokünstlerin. Wiederum ein Meisterwerk an Lebensfreude – und Zeugnis der Vielfältigkeit der Afrikanerin. Denn ob stille Weisen oder harte Klänge, Nilsa schafft es auf eindrückliche Weise, beides zusammen zu verschmelzen. Dabei sei ihre Musik gar nicht planbar, erklärt die 29-Jährige. Gemacht würde, auf was man Spass habe! Nicht nur musikalisch, auch textlich findet ein Crossover zwischen Europa und Afrika

statt. Dies durch die Mischung von Portugiesisch und Cena, der Sprache des moçambikanischen Volkes. Aber auch die Themen sind derart geschrieben, dass die afrikanische wie auch die europäische Kultur zur Geltung kommen. So besingt Nilsa beispielsweise in «Quarto escuro» («Finsteres Zimmer») sozialkritisch die Situation junger Männer in ihrer Heimat, um in «Madrugada» («Morgendämmerung») auch die europäische Lebensweise zu durchleuchten. So wird der Zuhörer in eine Welt entführt, die intensiv ist – und diese Intensivität versprüht Nilsa bei Konzerten umso mehr. Ein guter Grund sich auf eine interkontinentale Reise zu begeben.

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AUSGEHEN

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FAVORITEN

BUCH-TIPP Erinnert sich jemand an die Zeit, als wir noch analog lebten? Wie war das eigentlich damals - so ganz ohne Blackberry und Wii? Wie haben wir nur überlebt ohne MP3 und NewsTicker? Auf die denkbar vergnüglichste Weise erinnert Samy Nurian an die Zeiten, als unser Tagesrhythmus noch nicht gefühlte tausend Mal durch nervende Klingeltöne unterbrochen wurde. Als wir noch Platten mit tollen Covern auflegten und nicht durch Dateiverzeichnisse mit 4‘658 Titeln scrollen mussten. Als wir noch in den Himmel blickten, um zu träumen, und nicht auf den Monitor, wo uns andere ihre Träume vorspielten. Als wir noch morgens einmal in den Briefkasten schauten und nicht alle zehn Minuten in die Mailbox. Als wir uns noch über gelungene Schnappschüsse freuten und nicht über gelungene digitale Bearbeitungen. Als wir noch eine Privatsphäre hatten und nicht unser ganzes Leben ins Netz stellten.

Samy Nurian, Als wir noch analog lebten Thiele Verlag ISBN 978-3-85179-107-5 Buchhandlung Mattmann Zofingen Telefon 062 751 13 05

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CD-TIPP Nach Über 200‘000 verkauften CDs, 65 Wochen in den AlbumCharts, mehreren Top-10-Hits im Radio, über 600 Konzerten und mehr als 500‘000 Konzertbesuchern, ist es Zeit für einen Rückblick. Dies ist keine herkömmliche Best-of-Scheibe, sondern das sind alle Hits der letzten 10 Jahre auf einem neu eingespielten Unplugged-Album. Kontrabass, Cello, Piano, akustische Gitarre und deren Freunde sind die Hauptdarsteller auf diesem Album. Roh, ehrlich, reduziert und so reif wie man Seven noch nie hören konnte.

Seven – Unplugged Ab 29. Oktober im Handel.

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WEIN-TIPP Pignolo, D.O.C. Colli Orientali del Friuli Traubensorte: 100% Pignolo Weinbausystem: Friulanische kurze Monocapovolto (niedriger Rebstock mit Überhang). Weinbereitung: Pignolo ist eine jener Rebsorten, deren Heimat zweifellos die Colli Orientali Friauls ist. Nach einer rigorosen Ausdünnung und einer Handlese werden die Trauben in kleine Kisten gelegt und so leicht angetrocknet. Anschliessend werden die Weinbeeren entrappt und sanft gekeltert. Der so gewonnene Wein ruht für vier Jahre in Eichenfässern mit einem Fassungsvermögen von 5 hl. Ein grosser Rotwein, der zur Meditation anregt und kräftigen Speisen ein würdevoller Begleiter ist. Ausgezeichnet zu Schmorbraten, Gerichten aus fettem, dunklem Fleisch, zu Wildgeflügel und würzigem Käse. 75-cl-Flasche Fr. 31.50, 6-er-Karton Fr. 180.00

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KOCHEN

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Fruchtig-süsser Herbstzauber Um die für den Sommer mühselig heruntergehungerten Kilos wieder zeitnah an Hüfte und Bauch ansetzen zu lassen, haben sich die Wiggertaler Kochprofis ins Gebiet der Konditoren gewagt und trumpfen mit einer fruchtigsüssen Kalorienbombe auf. N

Für 4 Personen

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Toblerone-Vanille-Crème 1 Stk. Vollei 2 Stk. Eigelb 1 Briefli Vanillezucker 1 Messerspitze Zimt alles warm-kalt schlagen 180 g weisse Toblerone 3 dl Vollrahm

im Wasserbad schmelzen und mit der Eimasse mischen halbgeschlagen unter die Schoggi-Eimasse rühren

50 g Zucker 50 g Cashewnuts Den Zucker in einer Pfanne caramellisieren lassen und die Nüsse darin durchschwenken. Zum Auskühlen auf ein Backpapier geben und grob hacken.

Birnen und Birnensud 50 g Zucker Saft von einer Zitrone Schale von einer Zitrone in Scheiben baumnussgrosses Stück Ingwer 3 dl Wasser aufkochen lassen 3 Birnen schälen, entkernen, in Spickel Die Birnenstücke im Birnensud weichkochen lassen. Die Birnen auskühlen lassen, während man die Flüssigkeit des Suds noch weiter einkochen lässt.

Blätterteig 1 Pack Filoteig 50 g Butter Puderzucker

schmelzen

Den Teig in 12 gleiche Teile schneiden und bei 180 Grad im Ofen blind backen bis sie eine goldbraune Farbe angenommen haben.

Die einzelnen Filoteigblätter mit der geschmolzenen Butter bestreichen, mit Puderzucker bestäuben und das nächste Blatt deckungsgleich darüberlegen.

Zum Anrichten einen Turm aus den Blätterteigscheiben mit der Crème und den Birnenstücken schichten. Zuoberst noch die Cashewnuts geben und mit Puderzucker bestäuben.


PEOPLE

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ORIGINAL

Grand Funk Railroad «Shinin’ on» Mitte der Achtzigerjahre, als ich ein Teenager war, da trugen die Frauen breite Gurte über zu grossen Hemden und darunter Leggins. Genau wie heute! Stretchjeans, die den Frauen den Arsch günstig modulierten und bei den Herren der Schöpfung die Aussichten auf eine allfällige Familienplanung eher ungewiss erscheinen liessen, waren ebenfalls Mode. Genau wie heute! Über die grässlichen Vokuhila-Frisuren, die bei gewissen Leuten – auch Nicht-Fussballern – noch heute angesagt sind, möchte ich lieber gar nicht sprechen. Lady Gaga hiess damals noch Madonna und Rihanna Nena, aber geändert hat sich trotzdem nichts in den letzten 25 Jahren. Hatten wir nicht Ende der Achtziger aufgeatmet und hätten jede Wette abgeschlossen, dass ein für alle Mal Schluss sei mit Neonfarben? Tja, wir lagen falsch und manche Frau wird sich heute ärgern, hat sie damals

die modischen Missgeburten mit Schulterpolstern in einem Anfall von Erleichterung entsorgt, nur um den Kleiderschrank mit den Geschmacksverstauchungen der Neunziger langsam wieder zu füllen. Anfang der Siebziger Jahre, als mein lieber Arbeitskollege Rainer ein Teenager war, da gehörten Bärte, lange Haare und Schallplatten zum guten Ton. Damals war es nichts Aussergewöhnliches, dass Bands innert fünf Jahren zehn Alben veröffentlichten. Es gab in den Studios halt noch nicht so viel Technikkram, der einen von der Musik ablenkte und die Musiker hiessen Musiker, weil sie Musiker waren. Eine grosse Band dieser Jahre war Grand Funk Railroad, die ab 1969 jedes Jahr mindestens zwei Platten veröffentlichten. Platten, die alle Gold- und Platin-Auszeichnungen erhielten. Es waren so viele, dass es wohl gar nicht so auffiel, dass einer der Longplayer, er hiess

«Shinin’ on», ein auf den ersten Blick etwas eigenartiges Cover aufwies. Es schien, als sei in der Druckerei etwas schiefgelaufen bei der Produktion. Man glaubte wohl beim Betrachten des Covers, einen LSD-Trip zu viel geschmissen zu haben. Wäre da nicht die beiliegende Brille gewesen, diese rot-blaue, die Wundersames bewirkte, wenn man sie aufsetzte, um das Cover zu betrachten. Plötzlich schienen die Köpfe der Musiker dreidimensional. Seither sind 36 Jahre vergangen, in denen die Zeit stehen geblieben ist. schwe@regiolive.ch

FÄHNLIFRÄSSER ndlich ist HansRudolf Merz zurückgetreten! Gelegenheiten dazu hatte er zwar schon etliche, aber offenbar spürte der stramme Appenzeller intuitiv, dass es noch viel zu tun gab, bis er in positiver Erinnerung in den Köpfen des Schweizervolkes weiterleben würde. Am 20. September 2008 sah es nicht so aus, als ob Merz überhaupt noch Gelegenheit dazu haben würde, die Schweizer Politik mitzuprägen. Er erlitt einen Herzstillstand und die ganze Schweiz sah in der Tagesschau die Bilder des Helikopters, mit dem Merz ins Inselspital geflogen wurde, wo ihm Thierry Carrel, dem der «Merzinfarkt» fast mehr nützte, als er unserem Bundesrat schadete, ruckzuck fünf Bypässe reinoperierte. Was dann geschah, war mir etwas unheimlich: Der Hansruedi tat, als ob nichts gewesen sei. Klar, die obligatorische drei Wochen Kur brachte er hinter sich, allerdings bereits wieder arbeitend. Fernsehteams empfing er auch gerne und man wurde den Verdacht nicht los, dass hier einer mit aller Anstrengung der Welt zeigen will, dass mit ihm noch zu rechnen war. Wohlmeinende Beobachter attestierten Bundesrat Merz unglaublichen Willen

E

und Zähigkeit. Mir schien Merz eher einer von den ganz Ehrgeizigen zu sein, die sich nur über den sogenannten «Leistungsausweis» definieren können, weil es ihnen als Menschen an Profil fehlt. Am 3. November, also sechs Wochen nach seinem Beinahe-Exitus, sass Merz bereits wieder im Sessel, schliesslich war ja grad Finanzkrise angesagt und Sparen, das konnte der Hansruedi wirklich gut. Wäre der Ha-Ha-Hannibal Ga-Ga-Gaddafi nicht gewesen, Merz hätte sich voll dem Finanzdebakel und dem Steuerstreit mit Deutschland widmen können. Sie erinnern sich: Der deutsche Finanzminister Steinbrück wollte schon die Kavallerie losschicken, es war also ernst! Stattdessen beschritt Merz, inzwischen sogar Bundespräsident, einen fatalen Alleingang in eine Sackgasse, die in Tripolis endete. Auf einmal sah die ganze Schweiz einen verbissenen und widersprüchlichen Merz. Der Blick zeigte Bilder von Merz ohne Gesicht, aber es half nichts. Was der Hans-Ruedi als medienwirksame Geiselbefreiung angeteigt hatte, das wollte er auch selber zu Ende bringen. Die gute Nachricht: Inzwischen ist auch die zweite Geisel zurück in der Schweiz. Nach fast zwei Jahren! Im August 2010 sah Merz ein, dass es gelaufen war, und gab seinen

Rücktritt auf Ende Oktober bekannt. Wie hätte er damals wissen können, dass er, falls er den Steuerstreit mit Deutschland nicht noch in letzter Sekunde regeln kann, wenigstens als humorvoller Bundesrat in die Geschichte eingehen würde? Ausgerechnet während einem seiner letzten Auftritte im Parlament lachte sich Merz beim Verlesen einer in reinstem Amtsdeutsch verfassten Antwort der Eidgenössischen Zollverwaltung zur Einfuhr von gewürztem Fleisch kaputt. Innert Tagen wurde das Video dazu millionenfach im Internet angeklickt und Merz wurde als menschlicher und sympathischer Bundesrat verabschiedet. So schnell kanns gehen! Mir persönlich wäre es lieber gewesen, Merz hätte seinen Lachanfall etwas früher gekriegt. Zum Beispiel während einem seiner Versuche, der Welt den Unterschied zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung zu erklären. Oder dann, als seine Mediensprecherin mitteilte, die Biografie von Merz, die ein Redaktor des St. Galler Tagblattes verfasst hatte, werde nun doch nicht erscheinen. Sie sei zu stark auf Merz’ Person fokussiert. Ha-Ha-Hallo?

Ha-HaHansruedi

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NEXT

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Next online Starten Sie die Woche schmunzelnd Montage sind allgemein nicht die beliebtesten Wochentage, denn nach einem hoffentlich geruhsamen Wochenende ruft wieder die mühsame Arbeit. Um diese ein wenig angenehmer zu erleben, finden Sie jeweils ab Montagmorgen die aktuelle Version der «Montagslacher» – in gesammelter Version auch auf der Galerien-Seite zu entdecken. Skurriles, Witziges, Falsches und Peinliches aus der Region bieten wir dabei in Bild, unterlegt mit einem nicht immer ganz ernst gemeinten Kommentar. Damit auch Sie mit einem kleinen Lächeln in die neue Woche starten können. Denn haben Sie gewusst, dass es in unserer Region durchaus möglich ist von Dagmarsellen nach Stengelbach zu fahren? Wie wenig man doch unsere Nahtbarschaft kennt!

Gehirntraining

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Goldenes Laub, Vermicelles und Marroni – was verbinden Sie mit der dritten Jahreszeit? Hauptsache, Sie verbinden immer zwei gleiche Sujets miteinander. Langeweile im Büro? Zu viel Nebel draussen für einen Spaziergang? Dann spielen Sie in unserer Rubrik «Fun» eine Runde Memory. Passend zur Jahreszeit haben wir für Sie eine herbstliche Memory-Variante vorbereitet. Bilder von herbstlichen Motiven müssen paarweise aufgedeckt werden. Wer schafft die Rekordzeit? Aktuell liegt die Bestzeit bei guten 14 Sekunden. Wir sind aber überzeugt: das geht noch schneller. Übung macht den Meister!

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Altpapier für das Internet Was machen Sie nach erfolgtem Lesen dieses Magazins damit? Klar doch, ins Altpapier – um nur wenige Woche später zu bemerken, dass es toll wäre, einen bestimmten Artikel aus der regiolive.ch-Redaktion wieder vor sich zu haben. Kein Problem, denn unser Altpapier landet nicht in einem Sack, sondern auf dem Internet! Durchstöbern Sie doch mal in unserem Online-Archiv die alten regiolive.ch-Magazine und wundern Sie sich, wie innert kurzer Zeit die Technik Fortschritte gemacht hat. Sie suchen einen bestimmten Artikel? Dafür haben wir eine Suchmaschine eingerichtet, die die ganze Seite nach Ihrem gewünschten Begriff durchforstet. Denn aus News von gestern kann man auch heute noch für morgen lernen.

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IMPRESSUM regiolive.ch – magazin N

Das regiolive.ch-Magazin ist die Printergänzung zur grössten Informationsund Service-Plattform der Region Zofingen regiolive.ch.

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TED-UMFRAGE Das Ergebnis der letzten Umfrage:

Stand: 20.10.2010

Haben Sie Ihr Testament bereits gemacht? Ja

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Die nächste Umfrage ist bereits online: Welche Medien würden Sie gerne in 3D-Optik konsumieren? Stimmen Sie ab auf der Website von regiolive.ch, Rubrik Ted-Umfrage! Dort finden Sie auch sämtliche Ergebnisse früherer Ted-Umfragen. N www.regiolive.ch

Erscheint 9x jährlich. Jahresabo: CHF 25.– Kontakt Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen info@regiolive.ch, www.regiolive.ch Redaktion: Adrian Gaberthüel adi@regiolive.ch Raphael Ruesch rar@regiolive.ch Oliver Schweizer schwe@regiolive.ch Günter Zimmermann guez@regiolive.ch Fähnlifrässer: Oliver Schweizer Layout: Mario Martic Herausg.: Zofinger Tagblatt AG, ztonline Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen Auflage: 31’000 Exemplare Anzeigen: Telefon 062 745 96 90, Fax 062 745 96 91 info@regiolive.ch Druck: Zofinger Tagblatt AG, ZT Print Titelbild: Daniel Bracher

Das nächste regiolive.ch-Magazin erscheint am 1. Dezember 2010. Feedback: magazin@regiolive.ch


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