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Ausgabe 2 · Jubiläumsausgabe · 2013/2014

journal

1888 – 2013

Jubiläumsausgabe · Jubilee-Edition

125 Jahre

Liebe Gäste! Liebe Gäste!

Wir freuen uns sehr, Sie zum Lesen von Gillitzer’s Jubiläumsausgabe einladen zu dürfen. 125 Jahre Alpenhotel Wittelsbach – das heißt für uns Rückschau, Besinnung, Entwicklung und Verantwortung. Als unser Urgroßvater Anton Gillitzer das 18 Jahre alte Hotel 1906 erwarb, muss ihn eine große Vision angetrieben haben. Dieser haben wir versucht nachzuspüren und unsere eigene Vision damit verknüpft. Herausgekommen ist ein nicht wenig erstaunliches Projekt des 2. Jahrzehnts im 21. Jahrhundert. Das Jubiläum verdient unsere Dankbarkeit und Respekt gegenüber unseren Vorfahren und stellt eine klare Aufgabe an uns und unsere Nachfolger. Es ist sicherlich ein Grund zum Feiern, doch sollen Sie, unsere geschätzten Gäste, am allermeisten davon haben. Denn Ihnen ist schließlich der Erfolg und der lange Fortbestand unseres Hauses zu verdanken.

Herzlichen Dank! Herzlichen Dank!

Dear Dear Guests!Guests!

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We are happy to invite you to read our 2nd edition of Gillitzer’s Journal - the Jubilee-Edition. 125 years Alpenhotel Wittelsbach means to us: Review – reflection – development and responsibility.

When Anton Gillitzer, our great grandfather, came to Ruhpolding 1906 to acquire the 18 year old Wittelsbach hotel he must have been following a great vision. In the past this vision we tried to trace and add our own comprehension of today’s travel life. The result is quite an amazing project of the 2nd decade of the 21st century. The jubilee deserves our appreciation and respect for our ancestors work and sets a clear task to us and our successors. Surly a reason to celebrate, but we leave it to our dear guests to take advantage of all that. Because they are the ones who keep the Wittelsbach going and going… and going... Thank you for being a Wittelsbach guest!


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Gespräch mit Marcus und Anja Eismann Frau und Herr Eismann, wie fühlt man sich als Besitzer eines so betagten Hotels?

gar nicht einmal kannten. Immer wieder kamen Einheimische und Gäste rein zu uns, nur um uns mitzuteilen, dass Sie sich so freuen würden, über unser Engagement. M.&A. Eismann: Wir sind heute froh darüber, dass wir ein Unsere Gäste im Hotel haben sich natürlich sehr gefreut solch gut erhaltenes, charaktervolles Gebäude unser Eigen über die Neuerungen und dabei über den Erhalt der nennen dürfen und es immer noch bestimmungsgemäß besonderen Atmosphäre des Hauses. In jedem Jahr sind als Hotel führen können. unsere Stammgäste schon gespannt, was es wieder Neues gibt. Das ist Ansporn und VerpflichSie sagen heute. Haben Sie das zwi­ tung zugleich – so muss es eben sein „Wir sind heute froh schenzeitlich auch schon einmal in der Hotellerie. darüber, dass wir ein solch anders gesehen? gut erhaltenes, charakGab es auch negative Stimmen? tervolles Gebäude unser M.&A. Eismann: Ja, in der Tat. Es gab Eigen nennen dürfen und Zeiten, da wussten wir nicht, wie wir M.&A. Eismann: Ja, natürlich. Aber es immer noch bestimunsere Visionen mit dem bestehenden ganz wenige. Ein paar Leute haben uns mungsgemäß als Hotel Gebäude kombinieren und verwirklibemitleidet wegen der hohen finanführen können.“ chen konnten. Moderne Hotellerie in ziellen Belastung und der schlechten einem historischen Gebäude war für Zeit der Finanzkrisen, Unruhen, etc. uns beinahe nicht vorstellbar, bzw. nur unter erheblichem Aber es ist doch so, dass auch unsere Vorfahren immer Aufwand. erhebliches Risiko zu tragen hatten und ohne solches gar keine Projekte und Visionen verwirklicht werden können. Und heute? Was hat sich geändert? Die Idee muss schließlich auch verwirklicht werden, dann kommt eine Dynamik in Gang, die die Skeptiker heute M.&A. Eismann: Wir haben den Aufwand nicht gescheut, überzeugt. haben ein Konzept erarbeitet und viel Geld und Zeit investiert in die Entwicklung des Hotels. Dabei haben wir bei Geben Sie Ihre Erfahrungen auch weiter? allen Maßnahmen darauf geachtet, guten Bestand zu er­halten und diesen mit modernen Mitteln zu ergänzen. M.&A. Eismann: Ja, wir versuchen sehr, auch unsere KolAuf die geschichtliche Bedeutung der Räume zu achten, legen und andere Geschäftsleute dazu zu motivieren, war uns ein Anliegen, und so erzählen wir heute in dem zukunftsweisend zu investieren und visionär, verantneuen Design auch kleine Geschichten über unser Haus wortungsbewusst zu handeln. Die Fachpresse hat mehrund die Menschen darin. Die Verknüpfung von Altem mals über uns berichtet und in Vernetzungsworkshops in und Neuem unter Wahrung einer durchgängigen Linie, ganz Deutschland arbeiten wir mit Kollegen erfolgreich dem Stil des Hauses, war für uns und die einheimischen zusammen. Da profitiert immer einer vom anderen. Handwerker eine extrem spannende Aufgabe, mit deren Ergebnis wir und auch unsere Gäste sehr zufrieden sind. Gibt es diese Zusammenarbeit auch in Ruhpolding? Was haben denn die Gäste nach den Maßnahmen gesagt? M.&A. Eismann: Wir haben so viel Lob, Dank, Ermutigung und Respekt erhalten von vielen Leuten, die wir teilweise

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Anja & Marcus, what does it feel like to own such an old hotel?

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M.&A. Eismann: Ja. Wir haben 2007 den Verein INNOVATION TOURISMUS RUHPOLDING E.V. gegründet. Dort arbeiten 16 gewerbliche Vermieterbetriebe recht gut zusammen. Dieser Zusammenschluss hatte damals für

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Interview with Marcus & Anja Eismann:

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Aufsehen gesorgt, dabei war sogar von „Cliquenbildung“ die Rede. Dass gebündelte Kräfte jeder Sache gut tun, war sehr schwer deutlich zu machen. Heute ist unser Verein anerkannter Partner im Tourismusausschuss der Gemeinde Ruhpolding bis hin zum Kreistag in Traunstein. Es ist uns wichtig, Tourismus in unserer Region selbst gestalten zu können.

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Today we are very happy to call this beautiful, well kept building our own and still run it as a hotel.

same friendly and attentive. Every year regular guests look forward to see new improvement, little new details or more amenities. This is motivation and need at the same time and just taken for granted in today’s hotel business.

You say today. Does this mean it has not always been a pleasure for you?

Were there any negative remarks?

Yes, indeed. It has been very difficult to find a way to make our visions come alive and combine them with the history and the building. Our wish for trendiness in a historic building has nearly been impossible or far too expensive.

Yes, just a few, though. Some people felt sorry for our “hard” job and high financial commitment. They said: How can you invest in these days as times have gone worse? And we thought, this is just the right time to improve your standards and quality for the future. Did our ancestors not have diffi­ cult times? Did they not take the risk and trust their possibilities?

And what has changed since? Well, we did not mind the amazing amount of work, worked out a new concept and invested a lot of time and money into the modernization. It has been our aim to combine good existing parts with modern techniques and design. Take care of the initial thoughts of rooms and again combine with today’s amenities. Keep the hotel’s atmosphere and its charm. Tell stories and answer questions. Even for the local craftsmen it has been a challenging job to remodel for trendy designs and build in latest technol­ ogies into one of the oldest buildings in the village. After all everybody was happy and we received a lot of approval. Daily life and work in the hotel is much easier today and more successful. What did guests say after the activities? We received a lot of approval, compliments and respect. Local people and guests came in just to say that they really respected our new decorations. Our regular guests of course appreciated the improvement while our per­ sonal touches were still to find and the people, the staff were still the

Do you pass on your experiences at all? Yes, of course. We try to motivate competitors and colleagues to achieve own visions and invest in future projects. German press and radio have reported about our project and we are members in various networks where exchanges of experiences take place regularly. In a professional, active network people always benefit from each other. Is there also a good co-operation in Ruhpolding? Yes, in 2007 we have established an association called “Innovation Tourismus Ruhpolding”. 16 hotels and co-operative partners work very well together. It has been our wish to influence and shape more actively tourism in the village and the whole Chiemgau area. We are glad to be members in many touristic boards since then.


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125 Jahre Alpenhotel Wittelsbach von Herbert Ohl Schüler werden oft gefragt, was sie einmal werden wollen. Lokomotivführer war das früher oft und Pilot oder Astronaut sind heutzutage häufig die Antworten. Ich wollte immer Hotelier werden. Es ist nichts daraus geworden, aber als Vorsitzender des Historischen Vereins über ein Hotel schreiben darf ich wenigstens. Über das „Alpenhotel Wittelsbach“, welches heuer 125 Jahre alt wird. Bestimmt keine umfassende Historie, sondern einfach eine Betrachtung von einem, der seit dem Zweiten Weltkrieg auch mitbekommen hat, wie so ein Familien-Hotel Höhen erlebte und mit Tiefen leben musste. 1888 erbaute der Brauereibesitzer Georg Stockmaier das Haus schon in dieser Größe wie es heute da steht. Stockmaier war auch Besitzer des Hauses Dirnberger (jetzt Sparkasse). Er ist 1906 verstorben. Im gleichen Jahr erwarb Anton Gillitzer aus München das Hotel mit Nebenhaus, er heiratete die Gastwirtstochter Margarete Berghammer aus Ampfing und sie hatten vier Töchter: Margarete, Elisabeth, Franziska und Antonie. Tochter Elisabeth heiratete 1936 den Münchner Eduard Conrad und auch dieser Ehe gingen drei Töchter hervor, die alle in einem Jahr geboren wurden. Inge im Januar, die Zwillinge Lieselotte und Rosemarie Ende Dezember 1937. Als Letztere Wolfgang Eismann ehelichte, blieb das Haus im Familienbesitz, aber der Inhabername änderte sich somit im 20. Jahrhundert zum dritten Mal. Ich weiß nur noch aus Erzählungen, dass es im ersten Stock „beim Conrad“ bis 1937 einen Saal gegeben hat, wo die D’Miesenbacher und der Orchesterverein ihre Auftritte hatten und auch Theater gespielt wurde. Um investieren zu können, mussten auch Grundstücke verkauft werden und

schon 1937 das erwähnte Nebengebäude an die Sparkasse. Das geschah hauptsächlich in der Zeit von Eduard Conrad, der dann 1951 nach München zurückging und seine Frau Elisabeth mit den Kindern und dem großen Haus alleine ließ. Bei Fliegeralarm im Krieg mussten wir Buben und Mädchen – vom Kinderhort in der „Suppenküche“ – schnell in die Conradsklause. Da erlebte ich auch den Fliegerangriff auf die Lokomotive am Bahnhof. Diese „Klause“ war ja zu Brauereiszeiten ein Bierkeller, im Krieg Luftschutzraum. In der Hauptsache dann ein beliebtes Tanzlokal. In den letzten Jahren ein Treffpunkt für die Jugend. Unter dem Krieg wurde das Hotel zum Erholungsheim für Mütter mit Kindern aus Städten, die von alliierten Bombern heimgesucht wurden. Dass es bis zum Ende des Kriegs Lazarett war (Ruhpolding war damals Lazarettort und das ist durch große, rote Kreuze auf dem Kirchberg und anderswo kenntlich gemacht worden), ist mir noch besonders in Erinnerung, weil unter den verwundeten Soldaten auch mein Vater war. Der mutige Stabsarzt Dr. Zehetbauer fuhr am 4. Mai 1945 den anrückenden Amerikanern mit einer weißen Fahne bis Neustadl entgegen, um Ruhpolding kampflos zu übergeben. Mutig daher, weil darauf eigentlich die Todesstrafe stand. Viele erinnern sich vielleicht auch noch, dass Hitlers Schwiegervater, Fritz Braun, bis Ende des Kriegs als Furier, also für Verpflegung zuständig, im Wittelsbach-Lazarett tätig war. Dann zogen amerikanische Soldaten ins Haus und hernach Heimatvertriebene. Es dauerte einige Jahre bis der Hotelbetrieb wieder voll aufgenommen werden konnte. Was mich auch an das Wittelsbach erinnert: 1956 feierten Regina und ich im Hotel unsere Hochzeit, 1967 gründete ich dort den „Ersten Ruhpoldinger Investmentclub“ und der „Spiegel“ brachte bald vom ERIC eine zweiseitige Reportage.

Seit 50 Jahren Gast im Alpenhotel Wittelsbach 5 Generationen hat Frau Elisabeth Reber aus Ruchheim bei Ludwigshafen schon kennengelernt. Anfangs wohnte sie bei unserer Oma Elisabeth Conrad und lernte dort noch die Gillitzer Oma kennen. Später war sie Gast bei Rosemarie und Wolfgang Eismann und heute ist sie immer noch eine treue Seele bei uns, Anja & Marcus. Unsere drei Kinder hat sie alle groß werden sehen. Und wer weiß, sicher lernt sie noch die nächste Generation kennen. Liebe Elisabeth, wir sagen herzlichen Dank an Dich, Deinen Walter und Deiner ganzen Familie. Anja: „Liebe Elisabeth, erzähl uns doch bitte nochmal, wie Du das allererste Mal zu uns nach Ruhpolding ins Wit­ telsbach gekommen bist“. E. Reber: „Wir hatten im Februar von den Nordischen Deutschen Skimeisterschaften im Fernsehen (in schwarzweiß!) gesehen. Georg Thoma, Walter Demel, Herbert Steinbeißer, Helmut Wegscheider und Sepp Zeller waren damals die Stars an der Schanze. Auf nach Ruhpolding – war unser Wunsch. Schließlich wollten wir dieses Erlebnis in Farbe haben. So haben wir uns am 14.02.1963 auf die lange Reise in die Alpen gemacht und in verschiedenen Hotels nach Quartier gefragt. Hier im Wittelsbach war ein Zimmer frei , jedoch

nur für eine Nacht. Am nächsten Tag durften wir dann in ein anderes Zimmer umziehen und konnten bleiben…” Anja: “Wie war Dein Eindruck damals?“ Frau Reber: „Alles war fremd, aber es hat uns sehr gut gefallen. Ein Jahr später waren wir wieder da und von da an regelmäßig. Das Höchste waren in einem Jahr 6 Besuche. 3-4 Mal waren wir in den meisten Jahren durchschnittlich in Ruhpolding.“

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Since 50 years guest at the Wittelsbach

She met 5 generations of the Gillitzer-/Eismann-Family: Elisabeth Reber from near Ludwigshafen. She stayed with Elisabeth Conrad, our grand mother und met our great grand mother Margarethe Gillitzer then. Later she stayed with Rosemarie and Wolfgang Eismann, our parents, and now she gives us the pleasure to look after her. Our three children she had seen growing up and we are sure she will even meet the next generation at the Wittelsbach. Dear Elisabeth with family, we say thank you very much for your loyalty in all these years. Anja: Elisabeth, please tell us how you came here initially in 1963?

Elisabeth: “We had seen the report about the Ruhpolding Nordic Ski Championships on our black & white television. So let’s go to Ruhpol­ ding, we thought and came here to see the big event in colours. We asked in the hotels for a room and got one at the Wittelsbach, but just for one night, because it was very busy. The next morning at breakfast somebody told us that we could stay for the week in a different room. Anja: “What was your impression the first time?” Elisabeth: “We felt strange but it was all very nice. One year later we came again and from then on regularly. One year we had even been here 6 times! 3-4 visits per year were standard.

Man könnte jetzt natürlich eine ellenlange Liste erstellen, welche berühmten Leute mal als Gäste begrüßt werden konnten. Weit vorne wäre da sicher der Besuch von Fürst Albert von Monaco während der Biathlon-WM 2012. Ab 1973 führten Rosemarie und Wolfgang Eismann das Hotel, die gegen die „Tradition“ drei Söhne haben: Ralph, Frank und Marcus. Seit 2010 ist Marcus mit Frau Anja für das Hotel verantwortlich. Die beiden sind es gewesen, die mit Schwung und viel Schneid aus dem in die Jahre gekommenen Hotel „Haus Wittelsbach“ das moderne „Alpenhotel Wittelsbach“ schufen. Tochter Katharina, die älteste von deren drei Kindern (zwei Mädchen und einem Buben!) arbeitet derweil bereits im berühmten Hotel Sacher in Wien, um hoffentlich später einmal die Tradition des Hauses in Ruhpolding erfolgreich fortzuführen. Die Gastronomie wurde einst in Hotel- und Restaurant-Führern als erstklassig hervorgehoben und wer heute dorthin ins modern gestaltete Restaurant „Gillitzer’s“ zum Essen geht, wird mir bestätigen, dass es wieder so ist.

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125 years Alpenhotel Wittelsbach by Herbert Ohl, former Mayor of Ruhpolding

Pupils are often asked what they wish to be one day in their future. An engineer was often answered or pilot or even an astronaut are today career aspirations. I always wanted to become a hotelier. It did not work out but in my position of chairman of the historical society I may leastwise write about a hotel. About the Alpenhotel Wittelsbach who celebrates its 125th anniversary. Surly no detailed history but a reflection of someone who witnessed ups and downs of a family owned hotel since the second world war. 1888 the brewery owner Georg Sotckmeier built the hose in its todays size. He also was the owner of the Dirnberger house (today Sparkasse) before he died in 1906. Same year Anton Gillitzer from Munich acquired the hotel with premises. He married Margarethe Berghammer an innkeepers daughter from the little Bavarian town Ampfing. They had four daughters: Margarete, Elisabeth, Franziska and Antonie. Elisabeth married Eduard Conrad from Munich in 1936 and again they had three daughters, but in one year 1937: Ingeborg was born in January and Lieselotte and Rosemarie were born end of December. When Rosemarie married Wolfgang Eismann in 1964 the hotel stayed family owned but the name changed for the third time within the 20th century. I only know by word of mouth about the hall on the first floor at “Conrads” until 1937, where the D’Miesenbacher and the Orchestra performed and theater was played. It was mainly Eduard Conrad who had to sell premises to be able to modernize his hotel and 1937 the annex had been sold to the Sparkasse, before he left wife and children in 1951to go back to Munich.

In air raid alarms during the war we boys and girls from school “Suppenküche” next door had to go to Conradsklause . There we also witnessed the bombardment of the locomotive at the train station. The former beer cellar, then air-raide shelter was after the war a famous dance hall and at last a night club for the youth. During the war the hotel hast been recreation home to mothers and children from German cities, who had been bombed by the allied forces. That it has been a war hospital later (Ruhpolding was a hospital town in the war shown through a big red cross at the church hill and everywhere else) I very well know because my father was also taken there as an injured soldier. Surgeon Major Dr. Zehetbauer on 4th May 1945 drove towards the approaching Americans in Neustadl holding a white flag out to hand over Ruhpolding peacefully. Quite brave as it has been death for this “crime”. Many might remember, that Hitler’s father in law, Fritz Braun, was a forager at the Wittelsbach hospital. Later the American soldiers stayed there before expellees moved in. It took years until the hotel could reopen hosting “normal” guests again. What reminds me of the Wittelsbach: In 1956 Regina and I celebrated our wedding there. And 1967 I found the first investment club (ERIC) what had been reported in the famous journal “Spiegel” on two pages. I could write a long list of famous people who had stayed at the hotel. One of the top of the list would certainly be Prince Albert of Monaco when he visited the Biathlon World Championships in 2012 From 1973 Rosemarie and Wolfgang Eismann took over and against tradition they had three sons, Ralph, Frank and Marcus. Since 2010 Marcus and Anja run the hotel. Showing spice and courage they turned the ageing hotel into a modern “Alpenhotel Wittelsbach”. Daughter Katharina, the eldest of three children (two girls and one boy), meanwhile works at famous Hotel Sacher in Vienna, hopefully to take over one day the tradition of the Ruhpolding hotel. The Restaurant once was named in famous guides for being excellent and whoever visits today modern designed “Gillitzer’s” restaurant will confirm, it is again.


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Chronik des Hauses 1872: Im einstigen Eiskeller des heutigen Hotels, im “Bräuhaus”, wird feines, bayerisches Bier gebraut. Max Zeller “Dirnbergerbauer in Ruhpolding” ist “Bierbräuer”. 1873 wird bereits eine Fasshalle nebst Hofraum, Bierkeller und Kegelbahn dazugebaut. Im Repertorium ist außerdem zu lesen: “Wurzgarten”

1888: Eröffnung des „Gasthof Stockmaier“ im August durch Maria und Georg Stockmaier.

1892: Veranda-Anbau als „Glassalon“ 1898: Abbruch der Kegelbahn und Erbauung der „Villa Rauschberg“. Im Repertorium steht zu lesen: “Wohnhaus mit Stall, Schlachthaus mit Wasch- und Backhaus, Remise, Bräuhaus mit Bierkühl- und Fasshalle und Bierkeller, Hofraum.

1906: Anton Gillitzer kauft das Anwesen „Gillitzers Gasthof Wittelsbach“. Er ist Münchner und war bereits viel im Hotelfach im Ausland unterwegs. Unter anderem arbeitete er in London, Paris und auf einem großen Atlantikkreuzer. Sein Onkel Thomas Gillitzer hatte einige Jahre früher in Rosenheim das Hotel “Deutscher Kaiser”, das damals “eleganteste Hotel Oberbayerns im Barockstyl” eröffnet, (im heutigen Gillitzerblock).

1912: Margarete Berghammer kommt nach Ruhpolding und heiratet Anton Gillitzer. Sie kommt aus Ampfing und entstammt einer großen Wirtefamilie, deren gastliche Wurzeln bis 300 Jahre zurück zu verfolgen sind. Die Familie betreibt damals mehrere Wirtshäuser mit Metzgereien und Landwirtschaften. Sie ist ab sofort die Wirtin im Wittelsbach. Sie haben zusammen 4 Mädchen: Margarete, Elisabeth, Franziska und Antonie. Die zweitälteste, Elisabeth, wird später das Hotel übernehmen. Der Vater muss in den 1. Weltkrieg ziehen und kommt gesund, aber traumatisiert zurück.

1936: heiratet Elisabeth Eduard Conrad, wieder ein Münchener mit Wurzeln in Liechtenstein.

Chronicles of the Wittelsbach

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1872: An ice cellar and local brewery was built on the premises of todays hotel. Max Zeller is the master brewer. 1873 a new barrel hall, beer cellar and bowling alley are being built. 1888: Opening of “Gasthof Stockmaier” in August by Maria and Georg Stockmaier. 1892: Glassalon addition which is todays Veranda.

1906: Anton Gillitzer acquires the hotel with premises. He is from Munich and had been far around in hotel business, e.g. London, Paris and an Atlantik cruiser. His uncle Thomas Gillitzer had opened the famous Rosenheim hotel “Deutscher Kaiser” just a few years before, then one of the “finest hotels in upper Bavaria in barockstyle”. 1906: Anton Gillitzer acquires the hotel with premises. He is from Munich and had been far around in hotel business, e.g. London, Paris and an Atlantik cruiser. His uncle Thomas Gillitzer had opened the famous Rosenheim hotel “Deutscher Kaiser” just a few years before, then one of the “finest hotels in upper Bavaria in barockstyle”. 1912: Margarete Berghammer, innkeeper’s daughter of 300 years tradition from Ampfing comes to Ruhpolding to marry Anton. They have four girls: Margarete, Elisabeth, Franziska, Antonie. Elisabeth later will take over the hotel. In the first world war Anton Gillitzer serves in the army but returns very traumatised. 1936: 3 girls in one year - what a sensation! Ingeborg was born in January, Lieselotte and Rosmarie in December. At beginning of the war the hotel was still quite busy before it had been taken over by the nazi regime who turned the hotel into a mother & child home and later a war hospital. After the war American occupying forces stay here and later expellees. 1948: Eduard gains permission to run his hotel again. To modernize the hotel he sells a part of the hotel’s premises. 1951: the couple divorced and Eduard went back to Munich. Elisabeth looks after the hotel and the children herself and got shortly famous for beeing a wonderful host and setting highest standards. Daughter Rosmarie meanwhile attends hotel colleges in Munich and Austria to get ready for the business.

1937: kommen drei Mädchen im Wittelsbach zur Welt. Eine Sensation! Ingeborg

1959: the lift is beeing built in and new rooms with baths.

im Januar und die Zwillinge Lieselotte und Rosemarie im Dezember. Die Jahre des 2. Weltkriegs bringen anfangs noch viele Gäste ins Haus. Doch dann wird das Hotel vom Nazi-Regime übernommen und beherbergt nach einem Mutter-Kindheim ein Kriegslazarett. Nach dem Krieg übernehmen die amerikanischen Besatzer das Hotel und quartieren US-Soldaten ein.

1963: Wolfgang Eismann comes to Ruhpolding, stays at The Wittelsbach and. . . falls in love with Rosmarie. That year Zarah Leander is star guest at The Wittelsbach. In 1964 they get married and they have 3 boys: Ralph, Frank and Marcus.

1948: erst darf Eduard das Hotel wieder als solches führen und es beginnen die Aufbaujahre. Er muss viele Grundstücke, die damals zum Hotel gehören, verkaufen, um das Haus sanieren und modern ausstatten zu können.

1951: trennt sich das Ehepaar und Eduard geht nach München zurück. Von da an leitet Elisabeth das Hotel alleine und wird weit bekannt als eine besonders gute Gastgeberin und Garantin für höchste Qualität. Die jüngste Tochter Rosemarie besucht schon die Hotelfachschulen, um der Mutter zur Seite stehen zu können. Die Klause, „der fröhliche Weinkeller“, ist weithin bekannt als die Ausgehadresse im Chiemgau. 1959: wird die Westseite mit Treppenhaus umgebaut und ein moderner Aufzug eingebaut.

1963: Ein Rheinländer kommt als Gast nach Ruhpolding . . . und verliebt sich in Rosemarie. Wolfgang Eismann kommt aus Königswinter und ihm gefällt die Tochter des Hauses. Das Anbändeln ist wohl nicht leicht, aber nach mehrmaligen Besuchen im Hotel gelingt es ihm, Rosemarie zu überzeugen. Zarah Leander ist in diesem Jahr Stargast im Wittelsbach. 1964 heiraten die beiden und arbeiten zusammen mit im Betrieb. Drei Buben kommen zwischen 1964 und 1969 zur Welt.

1973: übernehmen Rosemarie und Wolfgang das Hotel mit Metzgerei und Klause. 1980: wird das Hotel für 5 Jahre Vertragspartner des Landschaftsverbandes Rheinland. Alle Zimmer werden mit Dusche/WC ausgestattet.

1986: Komplettumbau der Gästezimmer und Ausstattung mit exklusiven Selva-Möbeln aus Verona. Das Metzgereigebäude wird abgerissen, das Grundstück an die Gemeinde Ruhpolding zum Bau der Rathaus-Tiefgarage veräußert. Marcus, der jüngste Sohn, geht in den Schwarzwald zur Ausbildung im berühmten Hotel “Traube-Tonbach” bei Willi Finkbeiner. Sein Bruder Frank lernte bereits Metzger im Haus und Ralph absolviert seine Ausbildung zum Barmeister und führt die komplett umgebaute Klause.

1973: Rosmarie and Wolfgang take over the hotel with butchery and wine/dance bar. 1980: The hotel works for 5 years exclusively with a sole contract partner from the Cologne area. All rooms have a shower/wc built in. 1986: Modernization of all guest rooms with fine, individual furniture from Italy. The butchery building is beeing sold to the community who builds the underground carpark. Marcus traines in the famous hotel “Traube-Tonbach” in Black Forest. Frank was trained as a butcher and Ralph becomes a bartender to take over the “Klause” bar. 1992: Marcus returns from The Savoy London with Anja who is from Essen. They had met in Black Forest and . . . felt in love forever. They marry in 1993 and have three children: Katharina, Sebastian, Anne-Sophie. 1996: the new hotel bar was built and the kitchen modernized. There is a big Millenniumparty at The Wittelsbach just before Anne-Sophie is beeing born in 2001. 2010: Marcus & Anja take over the hotel and renovate the building in many parts.They rename the Restaurant in “Gillitzer’s” in honour to great grandfather’s Anton Gillitzer. The hotel is now “Alpenhotel Wittelsbach”. Marcus´ brother Frank takes over the corner shop “Wittelsbacher Brotzeiteck”.

1992: kommt Marcus nach seinen Lehr- und Wanderjahren nach Haus und bringt Anja mit, die gebürtig aus Essen stammt. Die beiden haben sich bei der Arbeit im Schwarzwald kennen- und lieben gelernt und heiraten im Juni 1993. 2 Kinder werden vor der Jahrtausendwende geboren.

1996: wird die Hotelbar neu- und die Küche umgebaut. Zum Millennium gibt es eine große Party im Haus. 2001 kommt Anne-Sophie, das dritte Kind zur Welt. 2010: Marcus und Anja übernehmen das Hotel und sanieren den Betrieb innerhalb von 2 Jahren. Anton Gillitzer zu Ehren wird die Gastronomie im Hause in „Gillitzer’s“ umbenannt. Das Hotel heißt nun „Alpenhotel Wittelsbach“. Bruder Frank übernimmt das Wittelsbacher Brotzeiteck.


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Ein Hotelprospekt aus den 50er Jahren

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Kleiner Einblick in die wilden 60er

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How to imagine the archive of an old hotel?

Wie muss man sich das Archiv eines so alten Hotels vorstellen? Marcus Eismann: Leider sind in unserem Haus nur noch wenige Gästebücher und Sammlungen erhalten. Aber immerhin verfügen wir noch über einige wichtige Dokumente, die die Geschichte des Hauses erzählen. Lücken lassen sich mit der Hilfe von historisch interessierten Ruhpoldingern recht gut schließen. Was geht denn in einem vor, wenn man die alten Unter­ lagen durchstöbert? M.E.: Man versinkt in eine Welt, die ich teilweise noch selbst erlebt habe. Und dann bin ich für Stunden nicht mehr aufzufinden, weil ich voller Begeisterung und Interesse alles Mögliche finde und im Detail studiere. Die Geschichte unseres Hauses und des Ortes interessiert uns sehr. Was war denn Ihr interessantestes Stück auf der Suche durchs Archiv? M.E.: Das war wohl der Briefwechsel von meinem Opa Eduard Conrad mit den Behörden nach dem Krieg. Er musste während des Krieges und noch bis 1948 neben seinem Hotel wohnen und mit ansehen, wie alles nach und nach kaputt ging. Sein größter Wunsch war, endlich wieder das Hotel als solches führen zu können.

M.E. Unfortunatly there is not so much left of guestbooks and col­ lections in our hotel. Nevertheless we do keep some important doc­ uments about the hotel’s history. And gaps are quite easy to fill with the information of historically interested people in the village. What happens when looking through old documents?

M.E. One sinks deeply into a different world, but one who I have been a part of. And then I research for hours full of interest and curiosity. We are very interested in the history of our hotel and the village.

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What was the most interesting discovery? Probably the corresponce between my grand father Eduard Conrad and the Bavarian authorities after the war to get permission to run the hotel after all. Why were so many famous people staying here in the 50s and 60s? All famous German and even some international stars wished to per­ form in the Ruhpolding Kurhaus. In 1974 even a very famous German Award presentation, the Bambi, took place here. And who was the biggest star in your hotel? M.E. Certainly Prince Albert II of Monaco in 2012. This year we also expect a world famous rock star from L.A.

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M.E.: Diese hatten meist Auftritte in unserem damals VMZ_Anzeigen_55x92.indd berühmten Kurhaus, wo sogar 1974 eine Bambi-Verleihung stattgefunden hat.

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11.07.2007 11:37:37 Uhr

Und wer war in der „Neuzeit“ Ihr berühmtester Gast? M.E.: Das war Fürst Albert II. von Monaco anlässlich der Biathlon-WM 2012. Ein international gefeierter Rockstar wird diesen Sommer bei uns sein. Da freuen wir uns auch schon sehr darauf.

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Alpenhotel Wittelsbach Gründungsmitglied im ITR e.V. 2007 haben sich in Ruhpolding 16 Hotels und Gasthöfe zusammengetan, um gemeinsam dem ge­­ werblichen Tourismus eine Stimme in der Gemeinde zu geben und diesen aktiv mitgestalten zu können.

M.E.: Nein, auch andere Gewerbetreibende können Mitglied werden. So sind auch zwei Geschäfte an der Hauptstraße und zwei Freizeitbetriebe Kooperations-Mitglieder. Auch von denen kommen gute Vorschläge und Anträge, die wir gerne in den Gremien weitergeben.

„Gemeinsam sind wir stark, einer profi„Gemeinsam sind wir tiert vom anderen und zusammen kann stark, einer profiman Dinge bewegen, die alleine oft viel zu tiert vom anderen schwierig sind.“, sagt Marcus Eismann, 2. und zusammen kann Vorsitzender des Vereins ITR e.V. Es war uns man Dinge bewegen, damals sehr wichtig, in den Tourismusdie alleine oft viel zu gremien der Gemeinde und der Region schwierig sind.“ Chiemgau mitgestalten zu können. Als aktiver Verein war dies möglich und heute können wir uns in vielen Arbeitskreisen demokratisch mit unseren Erfahrungen einbringen. Damit sind wir sehr zufrieden und es zeigt uns, dass es sich lohnt, gemeinsam neue Wege einzuschlagen.

Was haben Sie sich für die kommenden Jahre als Ziel im Verein gesetzt? M.E.: Wir würden uns sehr über Zuwachs freuen. Neue Mitglieder, die aktiv werden möchten, die den gemeinsamen Gedanken verstehen und mittragen möchten, um unsere Zukunft gemeinsam qualitativ wertvoll zu gestalten. Das ist unser Ziel für die nächsten Jahre.

Trumer Pils seit 2008 im Restaurant Gillitzer’s vom Fass Warum Trumer Pils? Das war anfangs oft die Frage an uns. Woher kommt das denn? Bestes Pils der Welt? Das klang vielen nach frecher Hochstapelei oder nach einem Spaß.

eine „kleine“ tauschen könne. Wir würden schon sehen, dass die Gäste dies nicht akzeptieren würden.

Und was ist dann passiert? Anja Eismann: Regionalität ist uns wichtig. Das Trumer M.E.: Meine Eltern fanden das Bier plötzlich so fein, dass Pils kommt aus Obertrum, nahe Salzburg, und schmeckte sie sogar froh über den Wechsel waren. Und nach einuns von je außerordentlich gut. Das originelle Glas dazu iger Zeit hatten sich auch die Gäste tat sein übriges, dass wir uns 2008 daran gewöhnt, ein hiesiges Premientschieden, an die Brauerei Sigl her“Regionalität ist uns umpils von edelstem Geschmack, schön anzutreten. wichtig. Das Trumer Pils gezapft in den feinen Gläsern serviert zu kommt aus Obertrum, bekommen. M.E.: Die Belieferung zu organisieren, nahe Salzburg, und war anfangs gar nicht einfach für die schmeckte uns von je Schließlich war es eine Auszeichnung, Brauerei. Hier mussten erst neue Wege außerordentlich gut.” Trumer Pils führen zu dürfen und nur gegangen, bzw. gefahren werden. Aber in den besten Häusern findet man auch man war sehr hilfsbereit und interheute noch diese Marke. Der Geschmack essiert an der Kooperation mit einem hat nachher alle Gäste überzeugt und auch neue Gäste bayerischen Traditionshotel. sehr begeistert. Was haben denn die Gäste gesagt? Heute sind wir sehr froh, eine individuelle Biermarke zu pflegen, die es im Umkreis nur bei uns gibt und die A.E.: Die waren sehr skeptisch. Plötzlich war nicht mehr unserem Verständnis von Qualität und Regionalität entdie große, bekannte Pilsmarke, sondern eine andere im spricht. Dass es sogar mehrmals als bestes Pils der Welt Ausschank. Dann noch aus „Blumenvasen“ trinken – das ausgezeichnet wurde, bestätigt unsere Entscheidung und fand anfangs nur schwerlich Akzeptanz. unseren Geschmack. M.E.: Mit meinen Eltern gab es richtig Ärger deswegen. Die meinten nur, wie man denn je eine große Pilsmarke gegen

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In 2007 16 hotels and inns founded the association of ITR to bring professional tourism in the village and area forward and to improve co-operation with the authorities. Together we can bring things forward, on exchange of experiences helps everybody, really, nothing can be too difficult if you help each other”, says Marcus, who is co-chairman of the association.”Today we are a recognized member of the local tourist boards which makes positive influence possible. Democratic co-operation was our first aim and we are glad that we did achieve this for us and our members. It was not easy but well worth fighting for the democracy. Is this association only for hoteliers? No, we have also members with shops or other businesses in the vil­ lage. They also participate of the development and their ideas are also important for the whole tourism. What are the next aims for the association? We need more members, more people who are dedicated to tourism in the area. There are many things to do and new ideas are always welcome and worth thinking about!

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Trumer Pils – an exclusive Austrian beer speciality at Gillitzer’s since 2008

Why Trumer Pils? This has been the question very often. Where does it come from? Best Pils of the world? Is this a joke or marketing trick? Imposture? Anja: Local specialties are important for us. The Trumer Pils is a high quality beer of Pilsener kind from the Salzburg area, quite close to us. Whenever we came across one and we tried it we loved it. In 2008 we decided to ask the brewery if they can organize delivery to Bavaria for us. Marcus: Initially it was not easy for them to arrange delivery, but they made it possible and they were very glad to co-operate with us, being a traditional Bavarian hotel asking for Austrian beer. What did guests say? Anja: Well, they were very doubtful and did not like the idea of having a beer from abroad in such strange beer glasses like flower vases. It was very hard in the beginning to convince people of the good stuff. Marcus: My parents did not like the idea of changing the beer brand after many years at all. They had great doubts and fear that guests might even stay away because of the new beer. And what happened next? Marcus: Suddenly my parents liked the new beer so much, that after all they started to be glad about the individual change. Guests appar­ ently came in for the new beer, regular guests did appreciate that we had an individual beer for them they did get nowhere else. And it has been a special honour for us, because Trumer Pils you surly exclusively find in good restaurants. Today we are very glad that we went this hard way and now offer an individual local beer specialty for our guests, which has even award several times for being best pils in the world!

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Alpenhotel Wittelsbach founding member of ITR – Innovation Tourismus Ruhpolding

Berggaststätte „Raffner Alm“ in Ruhpolding am Unternberg

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Nimmt der Verein nur gewerbliche Vermieter auf?

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Gourmet Vital Chiemgau führen wir seit 2010 in unserem Restaurant mit wachsendem Erfolg. Die Idee stammt von Werner Langbauer, der im Chiemgau sein Zuhause hat. Er ist überzeugter Vital-Koch und gibt gerne sein Wissen aus den Küchen vieler Kulturen und Länder an Gastronomen und Privatleute weiter.

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Gourmet Vital Chiemgau

Frau Eismann, wie implementieren Sie die neue Gour­ met-Vital-Küche in Ihrem Restaurant? A.E.: Wir führen auf unserer Speisekarte eine kleine Rubrik mit einer Erklärung zur Besonderheit dieser Gerichte. Sie kochen also nur einige Gerichte nach diesem speziellen Verfahren? A.E.: Ja genau. Die Zutaten für diese Gerichte werden in speziellen BioGeschäften eingekauft und nach einem besonderen Verfahren gekocht. Es handelt sich ausschließlich um vege­ tarische Gerichte. Wichtig ist auch, dass diese Speisen ohne Weizenmehl, also meist mit Urgetreide, hergestellt werden. Für die vielen Lebensmittelallergiker also die ideale Kost und für andere eine gesunde, interessante Abwechslung.

„Eine köstliche & vielseitige Ernährung, basierend auf den Lang­ „Einige Gäste kommen nur lebens- und Gesundheitslehren der wegen diesen Gerichten zu alten Weltkulturen wie Ayurveda, uns. Vegetarier sind natürMakrobiotik, TCM und heimislich ohnehin glücklich, aber chen Gesundheitslehren. Ideal bei auch Fleischesser freuen Zi­­vil­isations-Krankheiten wie Allersich über die gesunde, gien, Übersäuerung, Neurodermitis, leichte Alternative.“ Bluthochdruck, Rückenprobleme, Rheuma/Gelenke, Herzkreislauf und Übergewicht - oder ganz einfach für alle Gesundheitsbewussten die gern & vielseitig kuliWie kommt die neue Küche denn an? narisch geniessen...“ (Auszug aus www.gourmetvital.de) A.E.: Sie wurde mit großem Interesse anfangs aufgenommen und ist heute eigentlich nicht mehr aus Anja und Monika haben gemeinsam den Gesund-Kochunserem Angebot wegzudenken. Einige Gäste kommen mit-Spaß-Kurs von Werner Langbauer besucht und nur wegen diesen Gerichten zu uns. Vegetarier sind natürso die Lizenz für uns erworben, offizieller Partnerbelich ohnehin glücklich, aber auch Fleischesser freuen sich trieb von Gourmet-Vital zu sein. Sehen kann man die über die gesunde, leichte Alternative. Mitgliedstafel „Gourmet-Vital-Chiemgau“ am Eingang zu unserem Restaurant.

is part of Gillitzer’s menu since 2010 and increasing in popularity since. It is the idea of Werner Langbauer who travelled the world to learn about health and food and who lives in the Chiemgau area and teaches about healthy cooking professionals and private people.

“Ayurveda, Macrobiotic, TCM and old local secrets are part of the Gourmet-Vital-Cooking, which is perfect against allergies, overacidification, Neurodermitis, high pressure, back pain, rheumatism, overweight and other diseases of civilisation.” Anja and Monika both did the training with Werner Langbauer and Gillitzer’s restaurant since then is official partner of Gourmet-Vital-Chiemgau. How is the new Gourmet-Vital-Food implemented in your menu? Anja: A small section on our menu offers the Gourmet-Vital dishes with detailed information. So you only offer some dishes produced that special way? Anja: Yes, exactly. Organic incredients for these dishes are separately purchased and specially cooked. All these dishes are vegetarian, but some have fish or eggs, no milk but soya milk or cream. No white flour but special old corn like spelt or one-grained wheat. The ideal meals for people with allergies or for healthy people an interesting alternative. What do people think about these new dishes? Initially they showed very much interest in this offer, today we could not do without them anymore. Quite a few guests come specially in for our vegetarian food section. But also other people are glad to take the chance to try healthy food without regret. It is light and very tasteful.

Malen & Yogakurs 2012

Informationen zu unseren Sonderwochen finden Sie unter: www.wittelsbach.eu

Neu im Handel: Traumhotels in Bayern erschienen im März 2013 im Callwey Verlag. Erhältlich im Buchhandel und bei uns zu € 39,95 Dieses Buch präsentiert einzigartige Hotels in Bayern, darunter Schlösser, Ritterburgen, Land- und Patrizierhäuser. Alle Herbergen gehören zu den „Sightsleeping Hotels“, einem Zusammenschluss von ausgewählten Hoteliers. „Schlafen für Augenmenschen“ heißt ihr Motto. Und so empfehlen sich die Häuser aufgrund ihrer einmaligen Lage, ihrem Stil oder ihrem individuellen Charme. Der Reisejournalist Ralf Eibl war für uns direkt vor Ort. Seine kenntnisreichen und humorvollen Texte legen den Charakter von jedem Haus frei und stellen eines klar: Ob für einen kurzen Wochenendausflug oder eine weitläufige Kulturreise – in diesen Hotels wird jeder Aufenthalt unvergesslich. In Kooperation mit Bayern Tourismus Marketing ist ein Hotelführer der besonderen Art entstanden, der zugleich ein unverzichtbarer Lesegenuss für Ihre Tour durch den Freistaat ist. Schön, dass das Alpenhotel Wittelsbach auch darin gut vertreten ist. Schauen Sie doch selbst.

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New book: Dream Hotels in Bavaria since March 2013. Offered in book shops, online and at the Wittelsbach Shop. This book presents individual hotels of Bavaria, such as castles, fortresses, country hotels and patrician houses. All are members of “Sightsleeping­ hotels”, a co-operation of individual, classy hotels in Bavaria. “Visualists of style and beauty can stay in castles, palaces or design hotels where sightseeing begins the moment they open their eyes . . . “ Journalist Ralph Eibl wrote very specially about the different hotels with passion and humor. How nice that the Wittelsbach is very well presented in this wonderful book. Have a look yourself . . .

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Eine lustige Videoproduktion An einem wunderbaren Sommermorgen in 2012 kam ein Film-Team ins Wittelsbach, um uns für ein paar Stunden zu begleiten und zu zeigen, was wir so morgens alles machen . . . an einem ganz normalen Morgen... Die Beleuchtung war trotz Sonnenschein eine Herausforderung, ebenso die Texte, die spontan gesprochen wurden. Das Ergebnis können Sie auf unserer Webseite unter www.wittelsbach.eu sehen. Was halten Sie davon? Gefällt es Ihnen?

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A very funny video production . . . one morning in July at The Wittelsbach

One wonderful summer morning in 2012 a film team came in to accompany us and film our works in the morning. It has been a normal morning . . . until the team came in . . . The lighting was difficult outside although the sun was shining, so the this morning turned to be quite funny . . . Have you seen the video on our website? Do you like it?

Unsere Katharina im Housekeeping in Schloss Elmau Im vergangenen Jahr hat unsere Katharina, 18, im Rahmen ihrer Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für Tourismus in Innsbruck „Villa Blanka“, in ihren Semesterferien im berühmten Hotel Schloss Elmau bei Garmisch-Partenkirchen im Housekeeping gearbeitet. Zuerst wollte sie eigentlich gar nicht „Zimmerputzen“ und dann war es doch ein regelrechtes Vergnügen, in diesem wunderbaren Haus nach dem Rechten zu sehen, alles für die Gäste feinstens nach dem 5-Sterne-Superior-Standard eines Leading Hotels of the World herzurichten und mit dafür zu sorgen, dass die Gäste sich wohlfühlen. Wir sind immer wieder selbst begeistert, wenn junge Menschen Freude daran haben, gewissenhaft Verantwortung zu übernehmen und Gutes für andere zu tun. Ein einmalig schöner Beruf, in Hotels, egal welcher Kategorie, Bestleistungen zu geben um den Reisenden den Aufenthalt schön angenehm und heimelig zu gestalten. Diese Leistung verdient unsere Hochachtung. Wir wünschen Katharina weiterhin viel Freude in der internationalen Hotellerie. Bisherige Stationen von Katharina: Schloss Kranzbach Elmau, Hotel Waldhaus in Sils-Maria bei St. Moritz, Weingut Bründlmayer und zuletzt Schloss Elmau. Übrigens wurde Schloss Elmau im Sommer 2012 vom Schweizer Magazin „Bilanz“ zum weltbesten Resorthotel ausgezeichnet. Schön, dass dieses in Bayern ist!

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Katharina part of housekeeping team in famous Schloss Elmau Hotel

Last year Katharina spent her 2 months internship during her 5 year hotel college education at world famous Hotel Schloss Elmau near Garmisch-Partenkirchen. She very much enjoyed working in housekeeping department in this wonderful 5-star-Superior Hotel, which is a member of the Leading Hotels of the world. She learned a lot and enjoyed to make sure that international guests felt home and cosy. To us this is the most wonderful profession, specially when you see young people working in this business hard and dedicated to guest’s satisfaction. Katharina has worked through the years in Schloss Kranzbach, at Hotel Waldhaus in Sils-Maria Switzerland, at vinery Bründlmayer in Langenlois, Schloss Elmau and this summer finishes hotel college and we wish her good luck!

Drei Praktikanten waren im Sommer 2012 in unserem Haus zu Gast, um etwas zu lernen. Karin und Mariele aus der Steiermark/Österreich und Abhishek aus Mumbai in Indien. Alle drei kommen von Hotelfachschulen und bringen schon viel Wissen und Interesse mit. Wieder zurück in ihrer Heimat haben sie einen Rucksack voll Praxis-Erfahrungen dabei. Wir danken allen dreien für die tolle Mitarbeit und wünschen ihnen für die Zukunft in der Hotellerie alles Gute, Glück und Erfolg! Three students spent their time in 2012 at Gillitzer’ to learn something Karin and Mariele from Styria/Austria and Abhishek from Mumbai India. They all attend hotel colleges and have already worked in hotels before. Back home they take a lot of practice and exercise with them from here. For us it has been a real pleasure to work with them and we wish them good luck, all the best and lots of fun in our profession. God bless!


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Neuigkeiten vom TeaMaster® Im Advent 2012 fand erstmalig an jedem Wochenende Sams­tag und Sonntag Gillitzer’s Bayerische Teatime statt. Pünktlich zum 1. Advent kam Schnee dazu, sodass die Atmosphäre am Kamin im neuen Restaurant geradezu perfekt war. Von weit her kamen teilweise die Gäste, um sich in dem beschaulichen Ruhpolding im Alpenhotel Wittelsbach für ein paar Stunden verwöhnen zu lassen. Manche blieben sogar über Nacht.

TeaMaster’s® News

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In advent 2012 four weekends Sat/Sun with many guests from the area who came in for Gillitzer’s famous Bavarian Teatime. Up to 40 liter of tea were brewed daily and guests enjoyed the English tradition very much in this Bavarian venue. An online booklet shows the atmosphere and journalist Ralph Eibl wrote about his impressions in the new book “Dreamhotels in Bavaria”. The scones were fantastic and well combined with Bavarian accompaniment such as applestrudel, Bavarian cream, home made chai jam and more. Again in Dec and Jan 2013/14.

Der Journalist Ralf Eibl war auch zur Teatime zu Gast und war so fasziniert, dass er seine Eindrücke gleich in dem neuen Buch Neue Termine im „Traumhotels in Bayern“ niederschrieb: Dezember und Januar „...Man sitzt an fein eingedeckten Tischen, 2013/14. Immer wählt seine Teesorte und bekommt eine freitags – sonntags ziemlich ergiebig bestückte Etagére in die 15:00 – 18:00 Uhr Tischmitte gestellt. Darauf sind allerlei (außer 10. – 12.01.14) Leckereien: hausgemachte Scones mit original Devonshire Clotted Cream und Erdbeermarmelade, kleine Obsttörtchen, Strudel und Kuchen. Sowie natürlich Anja Eismanns feine Fingersandwiches...“

Unser Angebot für Tee-Liebhaber und solche, die es noch werden möchten: » Drei Übernachtungen im Komfortzimmer mit Frühstück und eXtra-Card* » Zur Anreise erwarten wir Sie mit einem heißen Begrüßungstee in unserer “Chalet”-Lounge » In Ihrem Zimmer finden Sie eine Premium-Auswahl an “Early-Morning-Teas” für den ersten Tee am Morgen » Einmal servieren wir ein 4-gängiges Menü mit einem feinen Chai-Tee hinterher » Einmal laden wir ein zu einer feinen “Teatime” mit frisch gebackenen Waffeln » Sie nehmen an unserer Teeverkostung mit dem TeaMaster Gold teil und erfahren dabei einiges über Herkunft, Qualität, Zubereitung und mehr... » Zum Abschied überreichen wir Ihnen ein exklusives “Gillitzer’s Tee Präsent”

ab € 199,–

zzgl. Kurtaxe

buchbar unter www.gillitzers.de

Weitere Tee-News im Wittelsbach » Neue Teebar seit Sommer 2012 im neuen Restaurant: » Alle Tees auf einen Blick » Interview mit Christine Haberlander im Januar und Februar im bayerischen Rundfunk (abrufbar auf unserer Homepage) » Bericht von Simone Dörner in der Altbayerischen Heimatpost Nr. 8 „Täh ist nicht gleich Tee“ (siehe rechts) » VHS-Seminar „Die faszinierende Welt des Tees“ am 2.3.2013 und wieder im Herbst 2013 » Gillitzer’s exklusiver Jubiläumstee „Assam FOP“ » Neue Matcha- und Asiateespezialitäten » Exklusive Teekannen und eigene Teeuhren » Teeverkostung immer montags 16 Uhr mit Anmeldung € 8,– Gillitzer’s Tea news » New teabar from summer 2012 in the restaurant: all teas in one shelf » Interview with C. haberlander in January and February in Bavarian Radio station (see homepage) » Report in “Altbayerische Heimatzeitung” with Simone Dörner » Workshop of VHS Traunstein “The fascinating world of teas” on 2nd March 2013 and in October » Gillitzer’s Anniversary tea “Assam FOP” » New matcha and asia tea specialities » Exclusvie teapots and tea clocks » Teatastings every Monday at 4pm at € 8 per person (min. 4 people)

Marcus Eismann vor seiner Tee-B ar, die mit erlesenen Teesorten aus der ganzen Welt bestückt ist.

Fotos: Simone Dörner

Bei der Tee-Verkostung werden kleine Schlückchen von Löffeln geschlürft, im Bild wird gerade Schwarztee auf den Löffel eines Teilnehmers gefül lt.

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Ruhpoldinger ist ausgezeichneter Tee-Experte – Verkostungen zur Auf

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Getränk

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kêK U Ó OMNP

erschienen in der Altbayerischen Hei

matpost Nr. 8 / 2013

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10 – 11

Der Einbau unserer neuen Teebar im Restaurant am 25.06.2012

The new tea bar is being built in

Mit großer Freude werden die Ruhpoldinger Schreiner Christian und Nenat schon erwartet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen .

Christian and Nenat build in the new specially designed tea bar on 25th June 2012. Very exciting to have finally a proper place for our premium tea selection. Gillitzer’s offers the widest selection in Upper Bavaria!

Warum gibt es eigentlich so viele englischsprachige Gäste im Wittelsbach? … werden wir oft von Einheimischen und Gästen gefragt. Die Antwort: „Es war einmal...“ Anja & Marcus Eismann arbeiteten vor 20 Jahren selbst in Großbritannien. Anja war ein Jahr im Grand Hotel Brighton, und später ein Jahr bei Anton Mosimann in London, übrigens genau gegenüber der deutschen Botschaft im noblen Viertel Belgravia, tätig. Marcus war zur selben Zeit für 2 Jahre im legendären Savoy Hotel London, wo übrigens die einzige Straße Großbritanniens mit Rechtsverkehr hinführt. Mit den Briten verstanden sie sich immer prächtig. Die Sprachkenntnisse sind sehr gut. Nachdem sie zurück in Ruhpolding waren, war es immer ihr Wunsch, ihre liebgewonnenen Briten nach Ruhpolding zu bringen. Gar nicht so einfach. Schließlich gab es immer wieder vereinzelte Gäste aus dem Insel-Königreich, denen

die Gegend und das Haus sehr gut gefielen. Zugenommen haben die Besucherzahlen aus Großbritannien aber erst mit der guten Zusammenarbeit mit einem britischen Reiseveranstalter, der die An- und Abreise der Briten über den Flughafen Salzburg organisiert. In den vergangenen Jahren wurden aus den vielen Gästen zahlreiche

Stamm­ gäste, die immer wieder gerne zurückkommen. Sie lieben Ruhpolding, die Region um den Chiemsee mit Salzburg, Traunstein, Wasserburg und das Wittelsbach. Wir freuen uns sehr, dass wir so wieder an unsere Zeit in England anknüpfen können.

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Why is there so much English speaking at The Wittelsbach? Anja und Marcus worked in Great Britain more than 20 years ago. Anja for one year worked at The Grand Brighton and one year with Anton Mosimann in his London private dining club. Marcus worked for two years at The Savoy London. Both like Great Britain and the British and speak English quite well. After returning to Ruhpolding it was their wish to have more British guests at the Wittelsbach beside the ones who came in from time to time and who always enjoyed Ruhpolding and the Wittelsbach. Increased have the numbers steadily since the co-operation with

Crystal & Thomson Tours. They organize the individual ourney very well, offer shuttle service to and from the airport and promote the Wittelsbach in Great Britain throughout the year. And the British (& Irish) seem to like Bavaria, Ruhpolding and the Wittelsbach very much. We are very thankful that so many people from abroad come all the way down here to Ruhpolding and stay at the Wittelsbach. Through the years we made many friends and regular guests – for us a great real pleasure!

Das Krönungsjubiläum der Queen in Gillitzer’s Garten Das Krönungsjubiläum der englischen Königin Elizabeth II. in Gillitzer’s Garten am 3.6.2012 bei traditionellem Cream Tea mit Scones, Clotted Cream und Erdbeermarmelade und feinem Tee. Britische und deutsche Gäste haben sich gleichermaßen erfreut an diesem besonders britischen Angebot in Gillitzer’s Garten.

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Queen’s Jubilee Party in Gillitzer’s garden

with tradcitional English Cream tea and live broadcast from London. What a wonderful day of German – British friendship. By the way, the morning we started with a glass of Gillitzer’s bubbly for breakfast and it was made a very special day.

Den Tag begonnen haben wir übrigens schon mit einem feinen Gläschen Sekt zum Frühstück. Ein wunderbarer Feiertag par excellence.

Der Chef mit seinen englischen Damen. Alle glücklich? Scheint doch so. Do they look happy? Marcus and four wonderful English ladies. Hosting at it’s best. What a lovely photo this is. p Komposit Standardbildschirm

Seit 1956

Die Londoner Olympia-Fackeln zu Besuch im Alpenhotel Wittelsbach Marc Goodson, Generalsekretär der britischen Biathlon Union, brachte im Winter für die britischen Armee-Meisterschaften drei der original olympischen Fackeln aus London mit. Und Anjas Eltern, gerade zu Besuch im Haus, freuten sich über ein nettes Erinnerungsfoto.

Ihr Sportfachgeschäft in Ruhpolding

Sport Plenk • Hauptstr. 55 • Tel. 08663/328 • www.sportplenk.com Druckdatei © burgstaller-design Donnerstag, 20. Juni 2013 15:27:48

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journal

Können die Teespezialisten auch Kaffee? Seit Dezember 2012 sind wir stolze Besitzer einer Mailänder DallaCorte Kaffeemaschine. Nach umfassenden Prüfungen haben wir uns für dieses Gerät entschieden, weil wir unseren Gästen den besten Espresso der Welt kredenzen möchten. Ergänzend verfügen wir nun über eine Mühle mit zwei gekühlten Mahlwerken und weiterhin verwenden wir dazu die Kaffeespezialitäten der Rosenheimer Rösterei Dinzler. Damit bieten wir Ihnen top Qualität aus fairem Handel aus der Region.

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How about Coffee in the TeaMaster’s Place?

Since December 2012 we are prowd owners of an original Milan DallaCorte Coffee machine. After intensive research we decided in favour of this one because we wished to produce the best Espresso in the world for our guests. In addition we use a cooled coffee grinder and the local coffee of Dinzler Rosenheim, hand made & fair trade. Already tried? Espresso, Doppio, Latte Macchiato, Cappuccino, Doppio Latte, Irish Coffee, Rüdesheimer, etc.

Schon probiert? Espresso, Doppio, Latte Macchiato, Cappuccino, Doppio Latte, Irish Coffee, Rüdesheimer, etc.

Bewertungsplattformen im Internet Wie steht das Alpenhotel Wittelsbach zu Bewertungs­ plattformen im Internet?

Anja & Marcus, what do you think about online reviews?

M.E: Wir nehmen diese sehr ernst und besprechen sie detailliert im Team. Durch eine aktive Befragung unserer Marcus Eismann: Anfangs gewöhnungsbedürftig, haben Gäste nach deren Aufenthalt, erhalten wir heute sehr wir rechtzeitig die Chance erkannt, die in den öffentlichen viel genauere und aussagekräftigere Bewertungen steckt. Bewertungen. Diese sind mit der “Wir sind sehr froh, so Information offener Wünsche verWieso gewöhnungsbedürftig? schnelles Feedback zu knüpft, die direkt an uns gehen und erhalten, um uns stets so manchmal sogar sofort erfüllt M.E: Weil man die Tatsache zuerst korrigieren und verbessern werden können. Wir sind sehr froh, so einmal verdauen muss, dass Gäste zu können.” schnelles Feedback zu erhalten, um sich öffentlich auf breiten Plattformen uns stets korrigieren und verbessern zu über den Aufenthalt äußern. Dabei können. Und die Gäste sparen nicht mit Lob, welches uns erschrickt man schon so manches Mal, weil wir selbst auch sehr gut tut. Denn die meisten spüren sehr deutlich, immer im Dienst sind, um für unsere Gäste 100%ig da zu dass wir mit viel Begeisterung unser Bestes für ihr sein. Also wenn jemand nicht ganz zufrieden ist, wäre es Wohlfühlerlebnis geben. schön, er würde uns sofort eine Chance geben, etwas zu ändern. Auf der anderen Seite dürfen wir uns gar nicht beschweren, denn es waren meist positive Bewertungen unserer Gäste, die uns auch sehr glücklich gemacht haben. Immerhin stehen wir heute bei der größten Internetplattform „Tripadvisor“ auf Platz 1 der Hotels in Ruhpolding und freuen uns über die vielen zahlreichen, ausgesprochen detaillierten Bewertungen unserer meist sehr reiseerfahrenen Gäste.

Etwas ganz Persönliches... Immer wieder passiert es, dass uns Gäste „aus heiterem Himmel“ über einen traurigen Todesfall benachrichtigen. Wir sind dann natürlich sehr betroffen, doch freuen wir uns auch, dass manche sogar in einem so schweren Moment an ihr Urlaubszuhause in Ruhpolding denken und uns benachrichtigen. So beten wir und zittern übers Jahr immer wieder mit lieben Stammgästen, wenn die Diagnose wenig Hoffnung zulässt und freuen uns umso mehr, wenn wir uns wiedersehen, dann auf dem Weg der Besserung.

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Und wie gehen Sie mit negativen Bewertungen um?

Initially we needed to get used to that. But soon we realized the great chance in them. Why did you have to get used to it? Well, because first you have to get over the fact that people write about your place in a worldwide community. It was frightening to read comments of dissatisfaction while we are 100% on duty always caring for our guests and they would not tell us right away. So when somebody misses something or is not totally happy we would rather get the information right away in order to change things at once. On the other side we must not be unhappy because most of the com­ ments are very friendly and prove a very high percentage of satis­ faction. In the Tripadvisor list of Ruhpolding hotels the Alpenhotel Wittelsbach is rated No 1 and we are glad to read so many detailed reviews from our well-travelled guests. And how do you deal with negative comments?

We take them very seriously and discuss them detailed within the team. A new active questionnaire makes reviews for our guests very easy and even more helpful for us. Combined with what Wittelsbach guests miss and wish they sometimes can change things very quickly, even within days. Thank you to all guests who take the effort to fill their opinion in these forms! And of course thank you all for the won­ derful many positive comments full of praise and appreciation. This makes us really happy and shows that our guests do feel that we are focused on their welcome, comfort and feel at home. If not, please tell us personnally - We do appreciate this.

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When letters with black edging come in? An unsere Gäste appellieren wir gerne, uns bei schweren Krankheiten über besondere Bedürfnisse zu informieren. So können wir vieles tun, um ihnen die Urlaubstage zu erleichtern und so bequem wie möglich zu machen. Wir sind auch der ehrlichen Meinung, dass sich niemand dafür schämen sollte, unsere oder fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wir sind gerne für Sie da und unsere ärztliche Versorgung in Ruhpolding ist erstklassig – Arzt und Apotheken gleich nebenan! Allen im vergangenen Jahr verstorbenen Gäste gedenken wir besonders und schließen sie in unsere Gebete mit ein.

It happens that guests send us information about a bereavement in the family. This of course makes us very sad. But on the other side we very much acknowledge that somebody thinks of us in such a difficult time to inform us. Through the year we fear for dear guests who are seriously ill and we are very happy to hear after all that this person is on the road to recovery. And even more we are happy to see them again in Ruhpolding next time. We kindly ask our resident guests to inform us about serious diseases so we can make the holidays as comfortable as possible. When ill please do not feel ashamed on holidays to ask for help. We are glad to help and to arrange health care. Doctors and pharmacy are just next door!


12 – 13

Was macht eigent­ lich Sebastian, der Sohn des Hauses? In diesem Jahr machen die beiden großen, Katha­ rina und Sebastian das Abitur bzw. die Matura in Österreich. Sebastian wird danach sein Studium in Passau beginnen. Dafür wünschen wir ihm gutes Gelingen und viel Freude am Lernen. Ever met Sebastian our son? What is he doing? Both Sebastian and Katharina, our eldest daughter, finished high school this year. For the next step he will start studies in Passau and we wish him all the best while Katharina is going to work in Vienna in international Hotel business.

Wo verbringen Sie Ihren Urlaub? Oft werden wir von unseren Gästen gefragt: „Wo verbringen eigentlich Sie Ihren Urlaub, wo Sie es doch so schön haben hier?“ Obwohl wir selbst immer wieder begeistert sind von unserer Landschaft, der Umgebung, den Bergen und den vielen Naturerlebnissen, brauchen auch wir einmal einen Tapetenwechsel. Zwar immer nur ganz kurz, wegen Betrieb, Schule und Verpflichtungen, aber immer voll Ideen und auf der Suche nach brauchbaren Erfahrungen für zuhause. So besuchen wir gerne unsere Freunde in Italien, fahren gerne im November auf die Insel Sylt, mit einem gemieteten Caravan haben wir schon ein paarmal Frankreich bereist und auch in den Cotswolds waren wir schon mit den Kindern in England.

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Where do you go on holidays?

. . . we hear quite often guests saying. “You live in such a nice area that you might not wish to go away”, some say.

Well, it is true, we really appreciate living here but we need to go somwhere else as well sometimes, even if we do not have much time off and school holidays are different to hotel holidays. So we do very short trips and try to spend our time where we can learn something to bring back home with us. We love to visit our friends in Italy where Anja has lived many years ago and we love going to the island of Sylt up North in November. We have hired a Camping car a few times to explore France and we have even been to the Cotswolds and London with our children. On very short trips we like to explore the Eastern part of Germany, went to Dresden, Leipzig and Berlin which we can highly recommend to visit.

Zwischendurch bereisen wir gerne die Orte, an denen unsere Kinder, Verwandten und Freunde gerade sind und haben uns auch vorgenommen, die neuen Bundesländer kennen zu lernen. Dabei mögen wir Dresden und Leipzig besonders gerne und sind immer wieder begeistert von der Freundlichkeit der Sachsen. Auch Berlin und die Berliner mögen wir sehr gerne und sind gespannt, was wir noch in Zukunft erleben dürfen.

Eine Eiskarte macht von sich reden... Seit einigen Jahren schon hat es sich Anja höchstpersönlich zur Aufgabe gemacht, unsere Mövenpick-Eiskarte individuell zu gestalten. So hat sich die Firma Mövenpick darauf eingelassen und unterstützt diese Idee beispielhaft. Nach Eiskarten mit Ausflugstipps, berühmten Persönlichkeiten im Chiemgau, Berggipfeln der Region, Biathlon-Weltmeisterschaft, gab es im Winter und diesen Sommer eine Jubiläumseiskarte mit Themen der Hausgeschichte. Rührend ist die Reaktion der Gäste, die dann Schöneeinen Liesel Anton Gillitzer oder eine schöne Liesel bestellen. ®

die zweite von 4 Töch Crème Vanilla, Choco

tern übernimmt 1936

Es sind doch immer wieder die kleinen Geschichten, wie das Salz in der Suppe... ®

Drei-Mädel-Becher

mit der jüngsten Enke ltochter Rosemarie steigt die 3. Generation 1964 ein Ricott a Rhabarber, Crème Pistache, Crème Vanill Erdbeeren und Himbe a, eren, Baiser, Sahne, Himbeersauce

€ 7,50

das Hotel

late Chips, Ananas, Kokosraspel, Sahne , Schokoladensauce

€ 5,80

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Neu im Haus seit Januar 2013:

An Ice cream menu tells stories ...

Labrador Benji

Twice a year Anja creates new ice cream menus most individually. Mövenpick Swiss ice cream are very helpful and support her. We had menus with famous people of the region, hints for hiking, mountains of the region, Biathlon-World-Championship-Menu and this time of course the Jubilee-Ice-Cream-Menu.

Ein ganz lieber, wunderschöner Hund als Nachfolger für unseren Beagle Bessy, der im vergangenen Jahr im Alter von 15 Jahren von uns gehen musste.

New at The Wittelsbach since Jan 2013: Labrador Benji

Der Seniorchef wird 80 Am 25. Juli 2012 wurde Wolfgang Eismann 80 Jahre alt. Viele Gratulanten kamen und es war ein schöner Geburtstag bei gutem Wetter im Garten. Allen Helfern, Gratulanten und Besuchern ein herzliches Vergelt’s Gott für den unvergesslichen Tag. Wolfgang Eismann’s 80th Birthday in July 2012 Many came to celebrate his birthday on a sunny day in the garden and it was a wonderful day. Thank you to all helpers, guests and good wishes for a lovely day.

Drei Eismann-Generationen: Rosemarie, Wolfgang, Anja und Anne-Sophie

Foto: 3 Eismann ladies and the birthday boy

ITALENISCHE KÖSTLICHKEITEN & MEHR

PIZZA & CO.

Das Pizza & Co. an der Ruhpoldinger Hauptstraße bietet allerlei frisch gebackene Pizzen und Pizzaschnitten verschiedenster Sorten zum Verzehr im Lokal und auch zum Mitnehmen. Bei dieser großen Auswahl an Pizzaschnitten und „normalen” Pizzen ist für jeden Liebhaber der italienischen Kost die richtige Sorte dabei und das gemütliche und heimelige Ambiente des Bistros sorgt für den optimalen Wohlfühl-Faktor. Pizza & Co., Hauptstraße 47, Ruhpolding, Tel.: 08663/418040


journal

Mit Gästen unterwegs zum Hochgern über Urschlau

Beschreibung der Tour Hochgern:

A wonderful mountain tour with guests

Von Urschlau aus hinter dem Bauernhof nach oben dem Wanderwerg Nr. 52 folgen. An der Längauer Alm Nr. 54 Richtung Eschlmoos einschlagen, von dort auf Weg Nr. 55 zur Grundbach Alm. Hier beginnt der Anstieg über den Südrücken zum Gipfel. 1000 Hm / 3,5 – 4 Std.

What a lovely walk up to the Hochgern (1748m) mountain from Urschlau!Go up behind the farm in Urschlau and follow trail no 52. At Längauer Alm follow no 54 towards Eschlmoos. From there no. 55 to Grundbach Alm. From here steep up to the peak along the south flank. 3,5 – 4 hours.

Eine wunderschöne Tour auf das Sonntagshorn

Beschreibung der Route Sonntagshorn: Vom Alpengasthof Heutal Wanderweg Nr. 19 entlang des Lahnerbaches. Nach der Überquerung einer Forststraße erreichen Sie die Lochtrettalm und nach einem kurzen Waldstück die Hochalm. Von der Hochalm aus folgt man weiter der Forststraße vorbei an bewirtschafteten Almhütten und der Hochalmer Bergkapelle. In einer Biegung zweigt der Pfad zum Sonntagshorn ab und die ersten Meter wandern Sie wortwörtlich über Stock und Stein bis zum Gipfel 1.961 m hinauf. Herrliche Aussicht vom Chiemsee bis in die Tiroler Alpen. Gehzeit: 2,5 – 3 Stunden

One beautiful tour up the Sonntagshorn (Chiemgau’s highest mountain) The easy route up to the Sonntagshorn (1961m) is from Austria Heutal. Follow trail no 19 along Lahnerbach. After crossing a mountain road you reach Lochtrettalm and after a short forest part reach Hochalm. From there follow the mountain road, pass by managed mountain huts and reach the Hochalm chapel. Follow the Sonntag­ shorn signs and the stony trail up to the peak. The last bit you walk along the edge and the view is most impressive. Approx. 2,5 – 3 hours.

SCHREINEREI BERNHARD KECHT B A U

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M Ö B E L

INDIVIDUELLER INNENAUSBAU

Fachbetrieb für Hoteleinrichtung Beratung · Planung · Fertigung Tel.: 08663 1775 Der ausführende Handwerksbetrieb im Alpenhotel Wittelsbach


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Warum eigentlich ein Hirsch im Alpenhotel-Logo? Anja Eismann: Wir haben bei der Logoentwicklung lange darüber nachgedacht, wie wir den Namen Wittelsbach dynamisch und ein bisschen witzig darstellen können. So haben wir zuerst einmal alles, was mit dem Haus Wittelsbach in Verbindung gebracht werden konnte, gesammelt. Ein Hirsch war uns dabei sehr sympathisch, aber er sollte nicht zu gewaltig und erhaben aussehen, eher grazil und flink. Die Auswahl hat lange gedauert und dann hat uns auch noch das Geweih gestört, weil es nach vorne zeigte. So mussten wir uns mit der Anatomie des Hirschen intensiv beschäftigen und feststellen, dass das Geweih eigentlich immer nach vorne zeigt. So waren wir schließlich zufrieden: ein junger Hirsch, zielstrebig und elegant im Sprung als Signet für unsere Arbeit im Alpenhotel Wittelsbach.

Zum Jubiläum exklusive Pralinen mit “Hirsch”

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Why a deer in the Wittelsbach logo?

A.E.: When we created the logo it took us quite a while to find a signet to express where we are and what we are, The Wittelsbach Royal Family used to hunt in Ruhpolding and we chose a young, gracile deer jumping forward, rather than looking proud. Just like our attitude create wonderful moments, think forward and do never stand still.

Zum Jubiläum haben Anja und Marcus Eismann zusammen mit Wolfgang Heigermoser vom Café Chiemgau eine exklusive Jubiläumspraline für das Alpenhotel Wittelsbach kreiert. Die Füllung aus Marzipan mit Sahne-Nougat ist edel und einzigartig und spiegelt ganz den Geschmack des Hauses wider. Erhältlich sind die Pralinen natürlich an der Rezeption des Hotels. Exclusive pralines made for the Jubilee For the jubilee Anja & Marcus with Wolfgang Heigermoser from Chiemgau Café have created the Wittelsbach’s own exclusive praline with their deer décor. The filling is made of marzipan and nougat cream. It is very tasty and to be purchased at reception.

Winterimpressionen von Ruhpolding

Oft werden wir von Gästen gefragt, wie es bei uns wohl im Winter aussieht. Der Winter ist einfach wunderschön. Wie kann man das beschreiben? What does Ruhpolding look like in the winter? WONDERFUL

Mode am Dorfbrunnen Die Große Mode

Adresse für starke Frauen Größen - sportlich schick und festlich die nicht jeder hat

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Größe 36 – 54 Inh. Angelika Kofler | 83324 Ruhpolding, Hauptstraße 32 Tel.: +49 (0)8663 9937 | www.mode-angelika.de


journal Weihnachten und Silvester 2012 – Impressionen

UNSERE JUBILÄUMSPAUSCHALE 125 Jahre Alpenhotel Wittelsbach Wir haben speziell für Sie das Jubiläumspaket geschnürt:

Anja beim Christbaumschmücken

» 8 Tage / 7 Nächte im Komfortzimmer mit Dusche/WC oder Bad/WC, Radio, Flat-TV, Telefon, WLAN » Jubiläumspralinen im Zimmer bei Anreise » Begrüßungstee in Gillitzer’s Chalet-Lounge » Tägl. Genießer-Frühstücksbuffet mit großer regionaler Auswahl » 6x Verwöhn-Halbpension mit Menüwahl + Salatbuffet » 5x Kaffee/Tee & Kuchen am Nachmittag » Eine Teeverkostung mit dem TeaMaster » Tickets für die Chiemseeschifffahrt mit Eintritt Schloss Herrenchiemsee » Ein Jubiläumsgeschenk zur Erinnerung » + eXtra-Card

ab € 375,– pro Person zzgl. Kurtaxe

Buchbar unter www.gillitzers.de

Waldmops & friends Neu im Wittelsbach: Waldmops & friends – Der Laden für Hund und Frauchen Können Sie sich sowas vorstellen? Ein Laden nur für Vierbeiner? Diesen gibt es jetzt in unserem Gillitzer-Geschäft an der Hauptstraße. Heidrun Schäfer bietet darin mit Passion feinste Ausstattung für den Hund, von handge­schneiderter Lodenbekleidung für Hunde, selbst­ gebackenen Hundekeksen und jeder Menge Zubehör für Hundebesitzer. Schauen Sie selbst. Eröffnung war am 27.4.2013 – wir wünschen Frau Schäfer viel Erfolg und viele nette Kunden aus nah und fern.

New in house:

All about the pug . . . Lovely!

Übrigens: Wir unterstützen diese verrückte Idee mit großem Individualismus. Immerhin sehen wir es als unseren Auftrag an, so ein schönes Geschäft im Ortszentrum nur für eine besondere Idee zu vergeben. Wir freuen uns, dass sich das Warten gelohnt hat.

Original Guinness vom Fass - unmöglich? Nein, möglich gemacht im Oktober 2012 und gefeiert mit irischer Musik am 5.10.2012. Margret and Terry & Friends spielten tolle Musik für unsere Gäste an diesem Abend. Danach gab es zwei Wochen lang frisches, feines Guinness vom Fass. Dank an die Musiker und die Gäste, die das Angebot genutzt haben! Das werden wir sicherlich wiederholen! Wiederholung gibt es ab sofort jährlich im Oktober! Nächster irischer Abend ist am 12.10.2013. Original draught Guinness in October since 2012 yearly. And our Irish night with Margret and Terry & Friends was superb. Save the date: 12th Oct 2013.

eng

A real pug shop for pug friends and other dog admirers Heidrun Schäfer opened the lovely shop in April 2013 in our inhouse Gillitzer-Shop down by the main road and we thought this idea must be supported. Find out all about the pug, find lovely designed hand made coats for pugs, sweet blankets, beds, hand made cookies for dogs or lovely dog designed chocolates for the master.

Wo fühlen sich Kinder im „Gillitzer’s“ am wohlsten? 0 auf dem hauseigenen Kinderspielplatz 0 in der neuen Design-Lounge „Chalet“ 0 an der Bar beim Cocktailtrinken

Where’s children’s favourite place at Gillitzer’s? 0 0 0

The playground? The Design-Lounge? The bar having cocktails?

Impressum: Anja und Marcus Eismann Hauptstraße 48 · 83324 Ruhpolding · Deutschland tel. +49 (0)8663 417 38 70 fax +49 (0)8663 417 38 74 50 info@wittelsbach.eu · www.wittelsbach.eu


Gillitzer's Journal Ausgabe 2 - Jubiläumsedition