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Während sich die Fans von Helene Fischer bis zu ihrer nächsten Tournee noch etwas gedulden müssen, brauchen Sie auf weekend.at nicht länger zu warten: Bei uns finden Sie alles rund um die beliebte Sängerin – von ihren schönsten Looks bis zu den innigsten Momenten mit ­Florian Silbereisen. Das und mehr aus der Welt des Schlagers jetzt auf weekend.at/tag/schlager

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Die 500 schönsten Kinderzimmer

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1 Hochzeit und 700 Brautkleider Sie haben vor zu heiraten und sind noch unschlüssig, wie Sie sich für ­diesen besonderen Tag kleiden sollen? Dann werfen Sie doch einen Blick auf unser Special. Mehr als 700 Braut­paare haben uns im letzten Jahr ihre schönsten Fotos geschickt. weekend.at/brautpaare

Ein Kinderzimmer in ein farbenfrohes und fröhliches Spieleparadies zu verwandeln – dazu braucht es nicht immer viel Geld, dafür aber umso mehr Fantasie. Noch auf ­Ideen-Suche? Wir präsentieren ­Ihnen mehr als 500 Einrichtungen für Baby-, Kinder- & Jugendzimmer. weekend.at/family

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Raubritter-Ball. Festlich ­ ekleidete Damen, noble Herren – g ­dazwischen Raubritter, Schalmeien und die Kindergarde – dominierten beim Raubritter-Ball im Leiblachtalsaal in ­Hörbranz. Prinz Thomas, Prinzessin Katja und ihre Gefolge präsentierten ihre Tanzshow nach dem ­Motto „Moulin Rouge“. Alle Fotos gibt’s auf www.weekend.at/promitalk

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WELTPANORAMA DEUTSCHLAND

HOLLYWOOD Kack-Schauspieler

RUSSLAND

DEUTSCHLAND Grün googeln „Ecosia“ zu googeln ­gehört sich irgendwie nicht. Ecosia ist nämlich selbst eine Suchma­ schine mit Sitz in Berlin. Nach ihren Angaben ist sie die „grünste“ von al­ len, weil jede Suche den Regenwald schützt. Wer dennoch Ecosia in der Google Suchzeile eingibt, ­bekommt „ecosia kritik“ und „ecosia virus“ vor­ geschlagen. Ein Google-­ Gegenschlag? Man weiß es nicht. Die Ecosia-Ein­ nahmen durch Werbung gehen angeblich zu 80 % an Projekte des WWF.

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RUSSLAND Mäusestatue

NEW YORK Kindheitstraum wird Geschäftsidee

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Wohl jeder hat es als Kind geliebt, beim Backen den rohen Teig zu essen. Aus diesem Phänomen wurde jetzt eine ­Geschäftsidee: „DÕ“ (gesprochen wie das englische Wort „dough“, also Teig) heißt das Geschäft, in dem nun ­ungebackener Keksteig kugelweise im Becher oder ­Stanitzel angeboten wird. Rund 15 Sorten sind im Angebot, darunter Klassiker mit Schokoladestückchen, Karamell, Salz und Erdnussbutter. Für besonders süße Kunden stehen noch Eiscreme und Streusel auf der Karte.

Welchem Land würde man am ehesten zutrauen, dass es die Arbeit von Labor­ mäusen würdigt? Russland wäre wohl nicht die erste Wahl. Aber so ist es: In Aka­ demgorodok, der Wissen­ schafterstadt in Nowosi­ birsk, gibt es tatsächlich ein liebevolles Denkmal für all die Labormäuse, die dem menschlichen Fortschritt zum Opfer gefallen sind. Die kleine Statue zeigt eine Maus, die eifrig an einem DNA-Strang strickt.

Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: Weekend Magazin Verlags GmbH, Quellenstraße 16, 6900 Bregenz. Redaktion Vorarlberg: Quellenstraße 16, 6900 Bregenz, Tel.: 055 74 / 200 10-0, E-Mail: vorarlberg@weekendmagazin.at. Redaktion Oberösterreich: Zamenhofstraße 9, 4020 Linz, Tel.: 0732 / 69 64-0, E-Mail: redaktionooe@weekendmagazin.at.Redaktion Salzburg: Rottweg 66, 5020 Salzburg, Tel.: 0662 / 44 86-0, E-Mail: redaktionsbg@weekendmagazin.at. Redaktion Tirol: Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck, Tel.: 0512 / 353 888-0, E-Mail: redaktiontirol@ weekendmagazin.at. Redaktion Wien: Gumpendorfer Straße 19, 1060 Wien, Tel.: 01 / 60 60 360-0. E-Mail: redaktionwien@weekendmagazin.at. Redaktion Steiermark: Bahnhofgürtel 59, 8020 Graz, Tel.: 0316 / 766 066, E-Mail: redaktionstmk@weekendmagazin.at. Redaktion Kärnten: Völkermarkter Ring 1, 9020 Klagenfurt, Tel. 0463/511 200-0, E-Mail: redaktionkaernten@weekendmagazin.at. Redaktion Burgenland: Hauptstraße 33, 7210 Mattersburg, Geschäftsführung/Chefredaktion: Anton Willam, Tel.: 0664 / 84 84 310, a.willam@weekendmagazin.at. Verlagsanzeigenleitung: Günter Payrhuber, Redaktion: Christian Cerny, Tamara Hörmann, Sarah Müller, Dr. Isabella Palfy, Mio Paternoss, Andrea Schröder, Volker Angerer, Werner Christl, Philipp Eitzinger, Gerhard Gall, Lukas Steinberger, Mag. Gert Damberger, Sarah Merl, Mag. Simone Reithmeier, Mag. Mariella Beier, Mag. Manuela Fritz, Mag. Alexandra Nagiller, Patrick Deutsch, Katharina Pecnik, Johannes Roth, Mag. Elisabeth Stolzer, Margit Wickhoff, Mirela Nowak. Key-Account: Bernhard Dürr, Tel.: 0664 / 84 84 312, b.duerr@weekendmagazin.at. Marketingleitung: Arno Riedmann, 0664 / 84 84 311, a.riedmann@weekendmagazin.at. L­ ayout & Produktion: Zielgruppen-Zeitungsverlags GmbH. Vertrieb Vorarlberg: Österr. Post AG. Erscheinungsweise: 14-tägig. Druck: Stark Druck GmbH + Co.KG, 75181 Pforzheim, Deutschland. Im redaktionellen Teil s­ tehende entgeltliche Veröffentlichungen sind mit ANZEIGE gekennzeichnet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos sowie Satz- und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten. Derzeit gilt Preisliste 2017. Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter www.weekend.at a­ bgerufen werden. n

Weekend Magazin erscheint im

VERLAG

COVERCREDIT: KEVIN MAZUR/GETTY IMAGES FOR TNT, COLOURBOX.DE

HOLLYWOOD

FOTOS: INGRAM PUBLISHING/THINKSTOCK, JOHANNES SCHMITT-TEGGE/DPA/PICTUREDESK.COM, VIENNAREPORT

Sony erntete Unmengen an Spott, als sie 2015 verkündete, einen Film über die Smartphone-Emojis zu produzieren. Jetzt, wo der Film am 3. August in die Kinos kommt, kann sich das ­Darstelleraufgebot aber tatsächlich sehen lassen. Neu dabei ist auch Patrick Stewart. Ihm wird im ­Emoji-Film die zweifelhafte Ehre zuteil, in die Rolle von Poop, dem Kack-HaufenSmiley zu schlüpfen.

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Der Frauentourist Uraufführung durch das Theater KOSMOS. Einen liebevollen Blick auf Schwächen, Sehnsüchte und Hoffnungen wirft Monika Helfer in ihrem Stück über die Partnersuche einer Frau und eines Mannes Mitte fünfzig. Im Bild: Bernd Sračnik und Daniela Bjelobradić. Vorstellungen 17., 18., 24., 25. Feb. 3., 4., 10., 11. März 2017 jeweils 20 Uhr. Sonntagsvorstellungen 12., 19. Februar und 5. März 2017, Beginn 17 Uhr. www.theaterkosmos.at

Blue Dream. Seit 30 Jahren ist Christof Waibel in der Vorarlberger

Musikszene aktiv. Nun legt er mit „Blue Dream“ seine erste Solo-Piano-CD vor. Die Präsentation findet am 25. Februar um 20.00 Uhr auf der Bühne im Reichshofsaal Lustenau statt. Karten können unter kultur@lustenau.at reserviert werden. Mehr Infos: www.christofwaibel.com

„drü am Saumarkt“

Leicht ins Tanzen kommen und dabei eine Gaudi haben. Martin Birnbaumer unterstützt im Tanzraum, Evelyn FinkMennel und die Musiker liefern dazu Melodie und Rhythmus. Für tanzfreudige Menschen, mit und ohne Vorkenntnisse. Sa., 4. März, 15 bis 17 Uhr im vorarlberg museum. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eintritt frei.

ALPINALE Tour Um die Wartezeit bis zur ALPINALE zu verkürzen, touren acht prämierte Kurzfilme durchs Ländle. 23. 2. Dornbirn Spielboden, 2. 3. Hard Kammgarn, 9. 3. Hohenems Bücherei, 16. 3. Schwarzenberg Kauffmann Museum, 23. 3. Bregenz Verein Tankstelle, 30. 3. Bludenz Remise, 6. 4. Rankweil Altes Kino. Eintritt freiwillige Spenden. www.alpinale.at

Dornbirn Klassik – 3. Abokonzert „Um von Musik berührt zu werden, muss man nichts über ihre Hintergründe wissen“, ist Anja Lechner (li.) überzeugt. Im Duo-Projekt „Moderato Cantabile“ spannen die deutsche Cellistin und der französische Pianist François Couturier (re.) einen weiten musikalischen Bogen vom Orient bis zum ­Okzident. Donnerstag, 2. März, Kulturhaus Dornbirn, 19.30 Uhr. Um 19.00 Uhr kostenlose Einführung in das Programm. Karten www.v-ticket.at

FOTOS: GERHARD KRESSER/THEATER KOSMOS, PATRICIA KECKEIS, VORARLBERGMUSEUM, THEATER AM SAUMARKT, ALPINALE, NADIA ROMANINI

Ufgspielt und abtanzt

Eine Ausstellung aktueller Werke dreier Künstler mit Vorarlberg-Bezug und mit besonderer Berücksichtigung des 40-Jahre-SaumarktJubiläums: Hanno Metzler – Steinbildhauerei, Guntram König – Visuelle Poesie, Ingo Meraner – Visu­ elle Poesie. Noch bis Ende März. Öffnungszeiten: eine Stunde vor und während der Veranstaltungen im Theater am Saumarkt Feldkirch.


ÜBER 4.000 EVENTS AUF

Er überraschte mit seinem Album „Schau ma mal“ und den Interpretationen von vierzehn teils unveröffentlichten Danzer-Liedern. Frisch, charmant und in der für Norbert Schneider (Bild) typischen Art zu singen und zu musizieren. Ein Konzert nicht nur für Fans von Norbert und Georg Danzer, sondern für all jene, die hochklassige ­österreichische Musik zu schätzen wissen. Samstag, 18. Februar, ab 20.30 Uhr am Spielboden Dornbirn.

FOTOS: NOTOPOULOS STEPHANOS, KRAUTHOBEL, MARK MOSMAN, BEOWULF-SHEEHAN, VERANSTALTER, HERSTELLER

www.wohinheute.at

Auch auf facebook!

W-Clubbing Fr., 17. 2., 20.30 Uhr, F.-M.Feldersaal, Schoppernau Mit den besten Hüttenkrachern zünftig feiern. Für die Stimmung sorgt diesmal DJ Hasamohr!

Krauthobel Open Air Die Montafoner Mundartrocker garantieren für beste Stimmung – Krauthobel ist „Kult“ und steht für selbst komponierte Lieder im Montafoner Dialekt. Von lustig, rockig bis stimmungsvoll und nachdenklich: Jürgen Ganahl rockt mit Band am Sa., 18. 2., ab 15 Uhr, beim Ski & Concert in Warth beim Sporthotel Steffis– alp. Eintritt frei.

Veranstaltungen und Freizeitbetriebe in Vorarlberg auf

FOTOS: COLOURBOX.DE

Norbert Schneider am Spielboden Dornbirn

Aschenputtel – Das Musical 18. 2., 15 Uhr, Montforthaus Feldkirch Eine fröhliche und romantische Inszenierung – ab vier Jahren. Was Sie immer schon über Männer wissen wollten Do., 23. 2., 20 Uhr, ElternKind-Zentrum, Dornbirn Vortrag für Frauen von Dr. Markus Hofer.

Töchter des Jihad Noch einmal zeigen dieheroldfliri.at ihre letztjährige Produktion TÖCHTER DES JIHAD in Vorarlberg. Auf der Hinterbühne des Kulturhauses Dornbirn wird die „bittersüße Glaubenskampf-Erklärstunde“ (Falter) mit Maria Fliri, Diana Kashlan und Peter Bocek am 22. und 23. Februar, jeweils um 10.30 und um 20 Uhr, zu sehen sein. www.v-ticket.at

Die Faschingsumzüge in Vorarlberg finden Sie auf www.wohinheute.at Shadowland 2 Do., 23. 2., 20 Uhr, Festspielhaus Bregenz Die neuen Abenteuer im Schattenland der US-Tanzkompanie PILOBOLUS. Black Music Sa., 25. 2., Nachtschicht Hard Ihr feiert im Main Floor zu den größten Black, RnB, Reggaeton, Trap, Twerk & House Beats!

Das neue Abenteuer – „Shadowland 2“. Mit der ersten Inszenierung erreichte

Die neue Event-Cloud: www.wohinheute.at

die US-amerikanische Tanzkompanie Pilobolus mehr als eine Million Zuschauer. So viel ­Erfolg verlangte nach einer Fortsetzung. Nun gibt es Neues aus dem Reich der Schatten: ­Pilobolus präsentiert die nächste Generation des alten Schattentheaters. Bregenz Festspiel­ haus, Mi. 22. und Do. 23. Februar 2017, 20 Uhr. Info: www.showfactory.at

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WEEKEND MAGAZIN   7


WEITERES PROGRAMM

Weltfremd? Roland Düringer Mittwoch, 15. März 2017, 20 Uhr.

Stacie Collins (USA) Freitag, 17. Februar 2017 Stacie Collins aus Nashville, Tennessee ist bereits eine echte Hausnummer in den Staaten, wenn es um satten Roots Rock mit Southern Boogie, Blues und etwas Country geht. Bell Etage Freitag, 17. März 2017 Die fünfköpfige Band aus Wien überzeugt mit verspielten Arrangements, detailverliebter Inszenierung und erfrischender Energie. Ein Muss für alle RockEnthusiastinnen und Rock-Enthusiasten.

Herbert Pixner Projekt (Open Air am Marktplatz) Mittwoch, 7. Juni Dem Südtiroler Ausnahmemusiker Herbert Pixner gelingt es immer wieder, einen völlig unverwechselbaren Musikstil zu kreieren. Bei Schlechtwetter im Vinomnasaal. Jägerstätter (Freiluft-Theater) Premiere: 18. August 2017, 20.30 Uhr Weitere Aufführungen: 19 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27. August 2017 Unter freiem Himmel auf dem Platz vor der Basilika in Rankweil.

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8    WEEKEND MAGAZIN

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VÖGEL & DÜRINGER Highlights. Die Premiere von Stefan Vögels neuem Solokabarett und Roland Düringers Vortrag „Weltfremd?“ laden ein.

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arkus Malin hat’s erwischt – Midlife Crisis! Mit allem, was dazugehört. Trennung. Junge Freundin. Solarium. Boxclub. Sportwagen. Sieben Monate später ist die Eupho­ rie verflogen. Markus will ­zurück. Zu Marion. Und den Kindern. Genau die aber ­wollen ihn nicht mehr haben. Oder nur, wenn er eine The­ rapie macht. Gegen die Krise. Doch wird sich der schwerste Kampf in seinem bisherigen Leben auch lohnen? „Das Auge des Tigers“ – ein Solo­ kabarett von und mit Stefan Vögel. Premiere am 7. März 2017 um 20 Uhr im Alten Kino Rankweil. Weitere ­Termine: 9. 3., 10. 3., 11. 3., 18. 3., 19. 3. und 20. 3. Weltfremd. Wie kann es sein, dass ich mich als Teil der Welt

in dieser Welt fremd fühle? Liegt es vielleicht daran, dass mir die Menschen um mich das Gefühl vermitteln, in ihrer Welt fremd zu sein? Wie welt­ fremd ist eigentlich unsere Wirklichkeit? Seit 2010 ist der Schauspieler Roland Düringer mit seinen Vorträgen im Lande unterwegs und konfrontiert das Pub­ likum mit unbequemen Fragen. Mit „Weltfremd?“ fasst er fünf Jahre Vortrags­ arbeit zusammen, ergänzt, erweitert, bringt komplexe Zusammenhänge auf den Punkt. Ein Mutmacher für alle „Welt­ fremden“. Roland Düringer am 15. März 2017 um 20 Uhr im Alten Kino Rank­ weil.

Stefan Vögel: „Das Auge des Tigers“ Dienstag, 7. März 2017, 20 Uhr.

Kartenvorverkauf. Bei ländle­ TICKET (Raiffeisenbanken und Sparkassen), Expert Tschanett und Musikladen Rankweil. Mehr Infos auf www.alteskino.at n FOTOS: LUKAS BECK, VOVO, EKKEHARD KALINKE, MICHAEL SCHAER, BILDAGENTUR MÜHLANGER KOFFOU, VERANSTALTER

Stiller Has (CH) Freitag, 21. April 2017 Bittersüß sind die Mundart-Verse, in denen Endo Anaconda der Gesellschaft seinen Zerrspiegel vorhält. Anaconda beschreibt und besingt die Befindlichkeit in der Schweiz wie niemand sonst.

Altes Kino Rankweil 

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Chorkonzert imPuls Samstag, 1. April 2017 Der Chor aus Brederis singt Lieder von Pop bis Ländlerock. Die MusikerInnen tragen die Musik imHerzen, leben imMoment, sind zu hundert Prozent imPuls.


Das Concerto Stella Matutina gehört seit 2005 zu den führenden Originalklang-Ensembles Österreichs.

Concerto Stella Matutina  

PROGRAMM ABONNEMENT 2017

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ABO-ZYKLUS IM AMBACH Götzis. Die Abonnementreihe bietet dem Publikum in seiner zehnten Jubiläumssaison neue Aspekte der Barockmusik.

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FOTOS: MARCELLO GIRARDELLI, CONCERTO STELLA MATUTINA, PIA CLODI, F.PITCHAL

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in Barockorchester kann erfahren, frisch und innovativ zugleich sein. Das beweist das Origi­ nalklang-Ensemble Concerto Stella Matutina seit seiner Gründung im Jahre 2005. Mittlerweile gehört der Klangkörper mit seinem Pro­ gramm abseits des Main­ streams zu den führenden Ba­ rockensembles in Österreich. „Wir suchen stets nach ,neuer‘ Alter Musik und versuchen ihre Vielfalt zu zeigen. Wir sind von der barocken Musik einfach begeistert. Ich glaube, das Publikum spürt das“, so Initiator, Manager und En­ semblemitglied Bernhard Lampert. In den fünf AboKonzerten 2017 erlebt das ­Publikum barocke Klassiker, Wiederentdeckungen, aber auch neue Kompositionen von Jazz bis Volksmusik. Grenzenlos barock! Unter dem Titel „Grenzenlos ba­ rock!“ eröffnet das Concerto Stella Matutina den Abonne­ mentzyklus am 3. März 2017. An diesem Abend überschrei­

Bernhard Lampert, Initiator, Manger und Ensemblemitglied in einer Person.

ten das Ensemble und der Cembalist, Jazz-Pianist und Komponist David Gordon ge­ meinsam die musikalischen Grenzen vom 16. bis ins 21. Jahrhundert. Abschied vom überbordenden Barock prä­ sentiert Cembalist und Orga­ nist Johannes Hämmerle am 5. Mai. Er nahm sich der Handschriften Carl Heinrich Bibers an. Er edierte diese für das Concerto Stella Matutina in mühevoller Kleinarbeit. Flötist, Dirigent und Musik­ theoretiker Martin Skamletz

leitet das dritte Konzert mit Werken von Operntausend­ sassa Luigi Cherubini und ­einem „Klassiker“ von Johann Nepomuk Hummel. Solist Herbert Walser-Breuß spielt auf einer historischen Klap­ pentrompete. Zum ersten Mal präsentiert das Concerto Stel­ la Matutina am 6. Okt. eine Werksammlung in ihrer Gänze an einem Abend. Der voll­ ständige Zyklus – „Sonatae Tam aris quam aulis servien­ tes“ (1676) – von Heinrich ­Ignaz Franz Biber leitet die Konzertmeisterin Silvia Schweinberger und rundet den Abend mit virtuosen Streicherklängen ab. Der fünfte und letzte Abend am 14. De­ zember steht ganz im Zeichen der Pastorale und der Zither. Der Solist des Abends Martin Mallaun löst die Grenzen zwi­ schen Kunst- und Volksmusik auf und lässt sie weihnachtlich ineinanderfließen. Karten-­ Bestellungen: Kulturbühne AMBACH Götzis, Telefon: 05523 / 64060-11, Karten­ vorverkauf bei v-ticket. Info: www.stellamatutina.at n

Grenzenlos barock! Fr., 3. März, 20 Uhr 1. Abo-Konzert. Leitung und Solist: David Gordon – Cembalo. Musikalische Entwicklungen der vergangenen fünf Jahrhunderte. Biber 2.0 Fr., 5. Mai, 20 Uhr 2. Abo-Konzert. Leitung: Johannes Hämmerle – Orgel. In Kleinarbeit editierte er die Handschriften von Carl Heinrich Biber. Cherubini in Wien Fr., 16. Juni, 20 Uhr 3. Abo-Konzert. Leitung: Martin Skamletz (li.) Solist: Herbert Walser-Breuß – Klappentrompete (re.). Zum Beten und zum Tafeln Fr., 6. Oktober, 20 Uhr 4. Abo-Konzert. Leitung: Silvia Schweinberger – Violine. Es wird die „Sonatae Tam aris quam aulis servientes“ aufgeführt. Pastorale Do., 14. Dezember, 20 Uhr 5. Abo-Konzert. Solist: Martin Mallaun – Zither. Der Abonnementzyklus 2017 klingt mit Zitherspieler weihnachtlich aus.

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WEEKEND MAGAZIN   9


MONTFORTER ZWISCHENTÖNE

Wunschkonzert! Freitag, 24. Februar 2017, 20 Uhr, Montforthaus Feldkirch, Ticket 24 Euro Das Publikum entscheidet. Das Atrium String Quartet spielt. Ein Wissenschafter kommentiert. Beethoven, Brahms, Prokofjew, Schostakowitsch? Vier Streichquartette stehen zur Wahl. Die Musiker des St. Petersburger Atrium String Quartet präsentieren Themen, verborgene Strukturen oder Lieblingsstellen aus den Werken. Das ­Publikum entscheidet live im Saal, was gespielt wird. Und Matthias Sutter, ein Wissenschafter, der sich mit der ­Erforschung des Verhaltens von ­Menschen bei Entscheidungen ­beschäftigt, kommentiert das Geschehen. Moderation: Michael Löbl.

Montforter Zwischentöne 

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JUBILÄUMSKONZERT 40 Jahre Vorarlberger Landeskonservatorium. Das Jubiläumskonzert: 40 Entscheidungen – ein Ereignis. Am Samstag, den 25. Februar 2017.

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10    WEEKEND MAGAZIN

Bläser. Bläser-Oktett von Igor Strawinski, Ensemble aus Lehrenden des Vorarlberger Landeskonservatoriums: Ri­ chard Strauss, Lieder nach Gedichten von Hermann von Gilm, der vor rund 200 Jah­

ren hier das Gymnasium be­ suchte. Prof. Clemens Mor­ genthaler, Bassbariton, Prof. Anna Adamik, Piano. Chor. Englische Vokalmusik mit dem Chor des Vorarlberger

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Marsch in die falsche Richtung Sonntag, 26. Februar 2017, 19 Uhr, Montforthaus Feldkirch, Ticket je nach Platz Ein moderiertes Konzert mit dem Sinfonischen Blasorchester Vorarlberg über die Qual der Wahl. Das Sinfonische Blasorchester Vorarlberg präsentiert großartige, » frag-würdige « und kuriose Marsch-Musiken in die rich­ tige und falsche Richtung; von Mozarts » La Clemenza di Tito « bis zu Maurizio Kagels » 10 Märsche, um den Sieg zu verfehlen «. Ein Richter, ein Primar und eine Museumsdirektorin erzählen von ihren Entscheidungsfindungen zwischen vermeintlichem Wissen, Intuition und Irrtum. Ein Abend mit musikalischen Entscheidungen zu Interpretationen außergewöhnlicher Werke der Blasmusik und Alltagserfahrungen rund um das Thema.

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in Jubiläumskonzert der besonderen Art. Lehrende und Studie­ rende, Bands, Chöre, Ensemb­ les und Solisten gratulieren ihrem Konservatorium mit einem Mosaik aus Darbie­ tungen im ganzen Haus. Der Prachtbau des ehemaligen Jesuitengymnasiums Stella Matutina verwandelt sich zu einer fulminanten Galerie für musikalische Entdeckun­ gen. Ein lustvoll gestaltetes Labyrinth voller Kostproben herausragender Musikerin­ nen und Musikern in Gän­ gen, Kammern und Sälen, auf Stiegen, in Klassen­ zimmern und einer Kapelle. Alle sind eingeladen.


FOTOS: MONTFORTER ZWISCHENTÖNE, VLBG. LANDESKONSERVATORIUM

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Landeskonservatoriums, Hel­ mut Binder, Orgel, Leitung Benjamin Lack.

Cello. Cello Improvisationen vom Echo-Preisträger Prof. Mathias Johansen.

Jodeln. Volksmusik zum Sel­ berprobieren: Ein jodelndes Mitmach-Vergnügen mit Vor­ arlbergs Expertin für EthnoMusik, Evelyn Fink-Mennel.

Streetband. Streetband – Perlen der Jazz- und Popular­ musik in Straßenmusikbeset­ zung (Vocals, Tuba, Trom­ pete, Saxofon, Cajon).

Video. ORF-Reporter Hanno Settele gehörte zum letzten Schülerjahrgang des Jesui­ tengymnasiums Stella Matu­ tina. Ein Video mit Alltags­ erfahrungen und Anekdoten über seine Kindheitsjahre im Internat.

Violinen. Bachs Doppelkon­ zert für zwei Violinen und Kammerorchester angeführt von Prof. Rudens Turku.

Erzählung. Wussten Sie, dass Feldkirch und dieses Haus in Thomas Manns »Zauber­ berg« vorkommen? Oder dass der Erfinder von Sher­ lock Holmes in der »Stella« zur Schule gegangen ist? ­Texte berühmter Schriftstel­ ler, die mit diesem Ort ver­ bunden sind. Philipp Schöbi liest und erzählt, Badamsu­ ren Gangaabazar kommen­ tiert auf dem Flügel.

Neue Musik. »Tierkreis« von Karl Heinz Stockhausen; Ensemble für Neue Musik ­ des Vorarlberger Landeskon­ servatoriums, Leitung: Prof. Wolfgang W. Lindner. Klavier. Klavierwerke von Béla Bartók; Prof. Anna ­Adamik. Akkordeon und Flöte. Muss es sein? – Über das Entschei­ den in der Musik; Werke von Beethoven, Piazzolla und Bartók mit Raphael Brunner, Akkordeon und Juan Carlos

Diaz-Bueno, Flöte (Das Kol­ lektiv). Entscheidungen. John Cage, Variations III; Videoloops und Live-Musik, Entscheidungs­ übungen für Kompositionstu­ denten; Leitung: Prof. Martin Skamletz. Gitarren. Werke von Leo Brouwer; Gitarren-Ensemble mit Studierenden des Vorarl­ berger Landeskonservatori­ ums, Leitung: Prof. Augustin Wiedemann. Hymne. Die Englische Natio­ nalhymne; Prof. Rudens Turku (Violine) und Prof. ­ ­Mathias Johansen (Cello). Jazz. Maria Schneider, Kenny Wheeler; Jazzorchester des Vorarlberger Landeskonser­ vatoriums, Leitung: Prof. ­Herbert Walser-Breuß. Mitmach-Chor. MitmachChor für 20 Minuten (Dabei sein ist alles!). Gastgeber und Dirigent: Oskar Egle.

Porträt. Das Vorarlberger Landeskonservatorium hat sich in den 40 Jahren zur führenden höheren Mu­ sikausbildungsinstitution im gesamten Bodenseeraum entwickelt. Vom Haus gingen entscheidende Impulse für die enorme kulturelle Ent­ wicklung im Lande aus. Über 320 Studierende aus 26 Ländern werden von einem hochqualifizierten, interna­ tional zusammengesetzten Lehrkörper nach professio­ nellen Maßstäben unterrich­ tet und auf das spätere Be­ rufsleben vorbereitet. n

FACTS Das Jubiläumskonzert Samstag, 25. Februar 2017, 19 Uhr Vorarlberger Landeskonservatorium, Feldkirch. Ticket 5 Euro www.montforterzwischentoene.at

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FOTOS:COLOURBOX.DE

Unter dem Motto „Greening the City“ ruft der Klima- und Energiefonds ganz Österreich auf, Ideen für eine smarte, grüne Stadt einzubringen. 50 umgesetzte Projekte werden mit je € 500,– prämiert. Einfach kurzes Video drehen, das die Idee beschreibt und bis 21. 02. einreichen. www.smart-city-award.at

73.215

Rasant.

Österreich hat derzeit rund 8,77 Millionen Einwohner und ist 2016 kräftig gewachsen. Vor allem Wien wuchs in etwa um die Einwohner­ zahl einer Stadt wie Leoben. Kärnten und das Burgenland sind die Schluss­ lichter im Wachstum. Auch die Steiermark wächst prozentuell sehr langsam. Immer größer werden die Speckgürtel rund um die Landeshauptstädte.

Klaus Maria Brandauer

Albert Lingg

Hildegard Burtscher

Felix Helbok

Szenische Lesung von William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ im Rahmen der Reihe Kultur. LEBEN am 4. 3. um 19.30 Uhr in der Remise Bludenz.

Er spricht am 1. 3. um 19 Uhr in der inatura Dornbirn über Entstehungs­ faktoren, Vorsorge und Behandlung von Demenz­ erkrankungen. Eintritt frei.

Die Biobäuerin aus Thüringerberg ist als neue Vorarlberger Naturschutzrätin für die Landwirtschaft bestellt und folgt Ernst Bickel nach.

Der Schüler vom Gymnasium Bregenz-Blumenstraße ­gewann die Vorarlberger Philosophie Olympiade und fährt zur Bundesolympiade nach Wien.

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WEEKEND MAGAZIN   13


Neues Vorstandstrio bei der Hypo Vorarlberg 

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KONTINUITÄT GESICHERT Stabile Ausgangsbasis. Die Hypo Vorarlberg ist das größte Vorarlberger Einzelinstitut und als Unternehmer-, Wohnbau- und Veranlagungsbank seit vielen Jahren auf Erfolgskurs. Der neue Vorstandsvorsitzende Mag. Michel Haller über die Herausforderung, in Zeiten wie diesen eine Bank zu führen.

Unsere Strategie wird sich nicht wesentlich ändern: Wir bleiben eine Filialbank mit ­­ persönlicher Beratung. Michel Haller

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14    WEEKEND MAGAZIN

Weekend: Was erwartet die Kunden in Zukunft? Michel Haller: Momentan sind keine gravierenden Umstellungen geplant. Auch in der neuen Vorstandsbeset­ zung ist es mir und meinen Kollegen wichtig, dass die wesentlichen Grundpfeiler der Hypo Vorarlberg beste­ hen bleiben. Unsere Strategie und Marktgebiete werden sich nicht spürbar ändern, d. h. wir bleiben weiterhin eine Filialbank mit persönli­ cher Beratung und verfolgen zusätzlich die weitere Digita­ lisierung unseres Dienstleis­ tungs- und Serviceangebots. Mit einer starken Marke wollen wir unsere Nummer1-Position in den Kernmärk­ ten weiter ausbauen – ambi­

tioniert, achtsam und mit ausgezeichneten Leistungen. Weekend: Wo werden Ver­ änderungen spürbar? Michel Haller: Als sehr span­ nend empfinde ich es, dass ein Risikovorstand den Vor­ sitz übernimmt. Dies ist auch für die Hypo Vorarl­ berg und die Mitarbeiter eine neue Erfahrung. Ich bin aber überzeugt, dass sie in der täglichen Zusammen­ arbeit wenig Veränderung spüren werden. Als wich­ tiger Arbeitgeber in der Region wollen wir jedenfalls unseren Mitarbeitern auch in Zukunft einen sicheren Arbeitsplatz bieten, legen Wert auf fortlaufende Ausund Weiterbildung sowie

eigene Nachwuchskräfte. Dass wir damit auf dem richtigen Weg sind, wurde kürzlich mit unserer Top5-Platzierung unter den ­besten Arbeitgebern Vorarl­ bergs belegt. Weekend: Ihre Wünsche für das Jahr 2017? Michel Haller: Ich wünsche mir, dass auf gesellschaft­ licher und politischer Ebene wieder etwas mehr Ruhe einkehrt und wir – trotz der vielen Themen – diese her­ ausfordernde Zeit erfolg­ reich bewältigen können. Mein Wunschbild: In einem Jahr ist die Hypo Vorarlberg weiterhin eine der erfolg­ reichsten Regionalbanken Österreichs. n

FOTOS: WALSER-IMAGE.COM

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eekend: Sie haben mit 1. Jänner den Vorstandsvorsitz bei der Hypo Vorarlberg übernommen. Wie ist die Ausgangslage für die Zukunft? Michel Haller: Ich bin überzeugt, dass die Hypo Vorarlberg insgesamt sehr gut aufgestellt ist und wir die anstehenden wirtschaft­ lichen, regulatorischen und politischen Herausforde­ rungen erfolgreich meistern werden. Die gute Position unserer Bank im Jahr 2017 haben wir dem stabilen Fundament zu verdanken, an dem in den vergangenen Jahren sorgsam, umsichtig und mit Weitblick gearbeitet wurde. Darauf können wir nun aufbauen.


2016 war in vielerlei Hinsicht herausfordernd. Umso schöner, dass wir das Jahr mit einem guten Ergebnis abschließen werden. Michel Haller

ZUR PERSON n geb. 1971, aufgewachsen in Mellau n verheiratet, 2 Kinder n Werdegang: Studium in Innsbruck n seine Bankkarriere startete er 1995 bei der Hypo Vorarlberg im Kommerzkundenbereich n 2002 – 2011 war er Vorstand bei der Sparkasse Bregenz n seit 2012 Vorstandsmitglied der Hypo Vorarlberg n Hobbys: Fremde Länder und Kulturen entdecken, lesen, Ausflüge mit der Familie, sammeln, Sport

Michel Haller

VORSTANDSVORSITZENDER DER HYPO VORARLBERG

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WEEKEND MAGAZIN   15


ORF Vorarlberg „KulTour-Kompass“ 

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KULTUR ERFRISCHEND UNTERHA Auf einen Blick. Der ORF Vorarlberg „KulTour-Kompass“: Praktisch und handlich mit allen Veranstaltungs-Highlights des ORF Vorarlberg im Frühling und Sommer 2017.

16 Jahre „Schnabl“. Der „mundARTpop/rock“-Wett­ bewerb „Singa, wia dr Schnabl gwachsa isch“ ist heuer erst­ mals im Bregenzerwald zu Gast. In Bezau am Dorfplatz werden Mundartmusiker und

-bands aus Vorarlberg ihre Dialektsongs vor großem be­ geistertem Publikum präsen­ tieren. Auf die Sieger wartet die begehrte „Schnabl“-Tro­ phäe und ein Preisgeld von insgesamt 6.000 Euro. Die Seite vorarlberg.ORF.at sowie „Vorarlberg heute“ berichten ausführlich – und ORF Radio Vorarlberg überträgt das Finale live aus Bezau. Kunst und Musik. Der Vor­ arlberger Künstler Harald ­Gfader, der neue Kurator für „Kunst im Funkhaus“, setzt sich in seiner ersten Ausstel­ lung mit dem Qualitätsbegriff in der Kunst auseinander. Die Veranstaltung „Neue Musik im Gespräch“ stellt den Vor­ arlberger Komponisten Mi­

chael Floredo anlässlich seines 50. Geburtstags in den Fokus. Der ORF Vorarlberg stellt wieder herausragende musi­ kalische Talente im Klassikbe­ reich vor, beispielsweise in der Reihe „Talente im Funkhaus“ gemeinsam mit dem Vorarl­ berger Landeskonservato­ rium, und präsentiert die

Preisträgerinnen und Preis­ träger des Landeswettbewerbs „prima la musica“ in einem Konzert im Mai. Spannende Vorträge. Im ORF-Landesfunkhaus in Dornbirn finden auch in ­diesem Frühjahr wieder viele Diskussionen und Vorträge zu

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Vorarlberger Landeswettbewerbs „prima la musica“ präsentieren am 14. Mai Ausschnitte aus ihrem Wettbewerbsprogramm.

„Von Literatur über Musik bis zum MundartGroßevent, von Ausstellungen über ­Gespräche bis zu Vorträgen bietet der Folder auch im kommenden halben Jahr wieder alle ­Informationen zum vielfältigen ­Kulturangebot des ORF Vorarlberg.“ Markus Klement, Landesdirektor ORF Vorarlberg

„Vorarlberg heute“-Moderato­ rin Martina Köberle führt ihre Gäste mit „Musik Lokal“ nach Lochau und nach Lech.

Mit David Breznik und Ulli von Delft beim „mundARTpop/rock“Wettbewerb „Schnabl“: Großes Finale am 9. Juni in Bezau.

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er ORF Vorarlberg startet sein umfang­ reiches und viel­ fältiges Veranstaltungspro­ gramm für Frühling und Sommer 2017 am 3. März mit einem großen Mundart­ fest, einem Abend für den bekannten Mundartdichter Adolf Vallaster. Sein Engage­ ment für die Vorarlberger Mundartszene wird mit ­Musik und einer „DialektKlangwolke“ gewürdigt.


Hier einfach mit Ihrem Smartphone oder Tablet scannen – und Sie haben den 52-seitigen „KulTourKompass“ immer bei sich: handlich, praktisch, digital.

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FOTOS: ORF

ALTSAM

gesellschaftlich relevanten Themen statt. Die Reihe „Landwirtschaft verstehen“ möchte die Zusammenhänge landwirtschaftlicher Wert­ schöpfungsprozesse sichtbar machen. Die Vorträge be­ schäftigen sich mit Chancen und Risiken der Gentechnik in der Landwirtschaft, aber auch mit Sinn und Nutzen der Biodiversität. Claudia Schrei­ ner, Direktorin des Bundesin­ stituts für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwe­ sens (BIFIE), erklärt in einem Vortrag am 22. März, wie fair unser Bildungssystem ist und wie es um die Bildungsgerech­ tigkeit in Österreich bestellt

Sollte hier der ursprünglich aufgeklebte „KulTourKompass“ fehlen oder wenn Sie weitere Exemplare wün­ schen, können Sie sich gerne an den ORF Vorarlberg unter publikum.vorarlberg@orf.at oder 05572 / 301 wenden. Auf vorarlberg.ORF.at gibt es den Kompass auch zum Download.

ist. Die Reihe „Wertvolle Kin­ der“ nimmt die unterschied­ lichsten Perspektiven des ­familiären Zusammenlebens in den Blick. Die Beziehung Mütter/Töchter, das Kind zwi­ schen den Lebenswelten Fa­ milie und Kindergarten sowie „Geschwister – wie sie unser Leben beeinflussen“ sind die Themen in den kommenden Monaten. Volksmusik. „Vorarlberg heute“-Moderatorin Martina Köberle lädt die Freunde der Volksmusik auf „Musik Lokal“-Ausflüge nach Lochau und nach Lech ein. Frei nach dem Motto „Sie wünschen – wir spielen“ kann sich das

­ ublikum das Programm der P Volksmusikensembles selbst zusammenstellen. Den ORFFrühschoppen moderiert in Zukunft neben Harry Prüns­ ter die beliebte Radiomodera­ torin Ulli von Delft. Künstler zum Kennenlernen. Bei den Bregenzer Festspielen stehen die Künstlerinnen und Künstler im Mittelpunkt, aber

nur selten geben sie persön­ liche Einblicke. Beim „Fest­ spielfrühstück“ des ORF Vor­ arlberg gibt es die einzigartige Gelegenheit, Festspielkünstler von ihrer privaten Seite ken­ nenzulernen: An vier Sonnta­ gen im Juli und August las­ sen Pauline Kalker, Mandy Fredrich, Dalia Schaechter und Martin Summer hin­ ter die Kulissen blicken.n

„Kunst und Kultur machen glücklich, probieren Sie es aus! In diesem Sinne wollen wir Sie mit dem neuen ‚KulTour-Kompass‘ und den zahlreichen Veranstaltungen in einen glücklichen Frühling und Sommer 2017 hineinbegleiten.“ Jasmin Ölz ORF Vorarlberg Kultur-Koordinatorin


Für Körper und Seele

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AROMAÖLE NUTZEN Energetiker. Anwendungen mit ätherischen Ölen sorgen für körperliches, seelisches und geistiges Wohlbefinden. Wohlbefinden auf positive Weise beeinflussen. Über die Haut oder Atemwege aufge­ nommen, über die Duftlampe, durch Badezusätze oder in Form von rhythmischer Kör­ perarbeit, verbreiten Aroma­ öle nicht nur angenehme ­Gerüche, sondern wirken auf den gesamten Organismus. Gewonnen werden wertvolle Öle aus den Blättern, Blüten, Samen, Hölzern, Wurzeln oder Harzen von Heilpflanzen. Hilfestellung aus der Natur. Für die Wirkung ist die Qua­

lität, also 100 Prozent natur­ reines, ätherisches Öl ent­ scheidend. Von einem Ener­ getiker zusammengestellt, sind Öle auch zu Hause eine gute Unterstützung zur kör­ perlichen und energetischen Ausgewogenheit: Ein Tropfen Pfefferminze auf Schläfen oder Hinterkopf aufgetragen, wirkt entspannend im Kopfund Nackenbereich. Zwei Tropfen Zitrone in zehn Mil­ liliter Mandel-, Jojoba- oder Olivenöl auf die Fußsohlen eingerieben, stärken das Im­ munsystem besonders in der

kalten Jahreszeit. Ein Tropfen Rosmarin in einem Taschen­ tuch steigert die Konzen­tra­ tion und bringt Klarheit im Kopf. Die Vorarlberger Energetikerinnen wissen um die energetische Wirkung der verschiedenen Öle aus Pflanzen und empfehlen auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmte Mischungen. n Fachgruppe der persönlichen Dienstleister, Wirtschaftskammer Vbg., Fachgruppenobfrau Brigitte Grabher, www.humanenergetik.or.at

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ie Vorarlberger Ener­ getikerInnen bedie­ nen sich für das körperliche und emotionale ­ Gleichgewicht unterschied­ lichster Methoden. Dabei spie­ len Hilfsmittel aus der Natur wie Kräuter, Öle und Düfte eine große Rolle für das ganz­ heitliche Wohlbefinden. An­ wendungen mit ätherischen Aromaölen sind ein wichtiger Teil der energetischen Arbeit. Mit den „richtigen“ Düften können wir uns besser kon­ zentrieren, entspannen, die Gesundheit fördern und unser

1. bis 31. März 2017r 20 Uh Montag bis Donnerstag: 17 – r Samstag: 8 – 12 Uh u4 Saal der AK Feldkirch, Widna D FREIE FAHRT MIT BUS UN N! INE RM TE BAHN ZU DEN

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Zusammen mit Eva-Maria Düringer stehen 35 Experten der AK Vorarlberg im März nur für die Arbeitnehmerveranlagung bereit.

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JEDER EURO ZÄHLT! Veranlagung. AK-Präsident Hubert

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Hämmerle: Holen Sie sich Ihr Geld zurück!

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FOTO: JÜRGEN GORBACH/AK

m Jahr 2017 ändert sich viel bei der Arbeitneh­ merveranlagung. Darum hat die AK Vorarlberg den ganzen März über SteuersparTage eingerichtet und ihre Beratungsdienste auch auf Abende und Samstage ausge­ weitet. Weil heutzu­tage jeder Euro zählt, empfiehlt AKPräsident Hubert Hämmerle: „Holen Sie sich Ihr Geld zu­ rück!“. Einfach über die Hot­ line 050 / 258-3131 einen Ter­ min vereinbaren. Möglicher­ weise lohnt es sich ja ... Antrag stellen. Zwar hat das Finanzministerium die neue antragslose Veranlagung vor allem zugunsten von Men­ schen mit geringem Einkom­ men oder kleiner Pension eingeführt. Aber Achtung! „Wer mehr als die Pauschal­ beträge in Anspruch nehmen und zusätzliche Ausgaben von der Steuer absetzen möchte, sollte auch weiterhin einen Antrag auf Lohnsteuer­ ausgleich stellen“, weiß Häm­ merle. Auch wer in den ver­ gangenen beiden Jahren zu­ sätzliche Ausgaben (außerge­

wöhnliche Belastungen durch Krankheit oder Kurkosten) abgesetzt oder Kinderfreibe­ träge genutzt hat, muss den Lohnsteuerausgleich selbst durchführen. Dasselbe gilt, wenn zusätzlich zu Gehalt oder Pension noch andere Einkünfte vorliegen. Besonderes Service. Jenen Arbeitnehmerinnen und Ar­ beitnehmern, die weiterhin ihre Arbeitnehmerveranla­ gung selbst einreichen soll­ ten, kommt die AK in Vor­ arlberg heuer mit einem be­ sonderen Service entgegen. Zwischen 1. und 31. März 2017 stehen von Montag bis Donnerstag von 17 bis 20 Uhr und jeden Samstag von 8 bis 12 Uhr im Saal der AK in Feldkirch zusätzliche Steuer­ experten zur Verfügung. So einfach geht’s. Einfach unter der Telefonnummer 050 / 258-3131 einen Bera­ tungstermin vereinbaren. Zudem wurde dafür gesorgt, dass die Anreise zu den Steuerspar-Tagen mit Bus ­ und Bahn gratis ist. n

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Gesundheitswoche  7 ÜN inklusive Vollpension  1 Blutuntersuchung  14 wohltuende Therapien  2 Arztgespräche  Sauna- und Badelandschaft mit ganzjährig beheiztem Außenschwimmbecken u.v.m. Preise pro Person; zzgl. Ortstaxe

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FRAGEN AN

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Eva-Maria Düringer Steuerrechtsexpertin AK Vorarlberg

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mehr Passagiere

am Flugplatz Altenrhein im Jahr 2016 – insgesamt waren es 108.521. Abgenommen haben die Flugbewegungen um 3 % auf 26.382. Die An- und Abflüge über österreichischem Staatsgebiet haben sich um 10 % auf 11.552 Bewegungen reduziert.

PechaKucha Night Am 2. März um 20.20 Uhr im designforum Vorarlberg findet die 12. PechaKucha Night Dornbirn statt! Hier einige der Themen, die in jeweils 6 Minuten, 40 Sekunden vorgestellt werden: Demografischer Wandel – Potenzial für Innovationen, Dystopia/ Utopia, „Build that thing“, Ländle Wedding, Vom Ich zum Wir, FHW Designforschung u. v. m.

Industrie als Garant

Unsere Betriebe halten sich im harten internationalen Wettbewerb ausgezeichnet, und zusätzliche MitarbeiterInnen werden von der Industrie dringend gesucht! Die QuartalKonjunkturumfrage präsentierte den besten „Geschäftsklima-Index“ seit zehn Jahren. Im Bild: Mathias Burtscher (GF-IV), Sparten-OM Georg Comploj (Industrie WKV) und Michael Amann, GF Sparte Industrie WKV (v. li.).

■■Was sind die wesentlichen Änderungen bei der ­Arbeitnehmerveranlagung? Zu den wesentlichen Neuerungen gehören: Der Kinderfreibetrag wurde von 220 auf 440 Euro verdoppelt bzw. bei Splittung beträgt er 300 Euro pro Elternteil (bisher 132). Auch die Negativsteuer wurde auf max. 400 Euro angehoben. Bei Anspruch auf Pendlerpauschale erhöht sie sich auf max. 500 Euro. Die automatische Arbeitnehmerveranlagung trägt hingegen viel zur Verun­ sicherung bei. Lassen Sie sich ­jedenfalls beraten, ob eine ­höhere Gutschrift möglich ist. ■■Wer sollte einen ­„Steuer­ausgleich“ machen? Jeder Arbeitnehmer. Etwas ab­ zuschreiben gibt es in der Regel immer. Auch für Lehrlinge oder neu für Pensionisten lohnt es sich in Form der sogenannten Negativsteuer. ■■Wie kann man an den Steuerspar-Tagen teilnehmen? Ganz einfach die Hotline 050/258-3131 anrufen und einen Termin vereinbaren. Termine gibt’s vom 1. bis 31. März am Abend (Mo – Do) und auch an Samstagen. Unsere Steuerexperten stehen bei der Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung hilfreich zur Seite.

FOTOS: VLK, WKV, DESIGNFORUM, AK VORARLBERG

Spitzensport und Studium.

Markus Ilg (FHV), LR Bernadette Men­ nel, Sabine Reiner (Schloss Hofen), Sebastian Manhart (Olympiazentrum) (v. li.) präsentierten ab Juni ein für SpitzensportlerInnen geeignetes Be­ triebswirtschaftsstudium, das neben ihrem intensiven Trainings- und Wettkampfalltag eine akademische Ausbildung ermöglicht. Top-Skifahrerin Christine Scheyer ist bereits mit dabei. Infos: www.schlosshofen.at


1 Gründer. 966 neue Unternehmen – ein Plus von 2,11 %. Frauenanteil bei 48 %, in Vorarlberg über dem Österreich-Durchschnitt. 2 Relaunch. Das Internetportal www.laendlelehre.at ist eine neutrale, regional unabhängige Plattform über Lehrausbildungen. 3 Nachhaltigkeit. Die BuLu wurde erstmalig in den CSR Guide 2016 (Jahrbuch für unternehmerische Verantwortung) aufgenommen.

NEWS

KINDERUNI startet Wie funktionieren Wasserkraftwerke? Wann entsteht Musikalität? Wie macht man Trickfilme? Fragen, die die KINDERUNI im Sommersemester 2017 beantwortet. In sechs Vorlesungen werden Kindern im Alter von 8 – 12 Jahren technische und wissenschaftliche Themen anschaulich erklärt. Die KINDER­ UNI findet an der FH Vorarlberg und am Landeskonservatorium statt. Der Besuch ist kostenlos. Anmeldung ab 23. Feb. möglich.

Landeslehrlingswettbewerb der Bäcker.

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Vordere Reihe (v. li.): 2. Platz Thomas Matt (Bäckerei Erich Matt-Götzis), Siegerin Tanja Kohler (Bäckerei Kleber, Bezau) und 3. Platz Manuel Wieland (Bäckerei & Kondi­torei Peter Münsch, Nenzing. Hintere Reihe (v. li.): Prüfungskommission ­bestehend aus FL Martin Broger, Michael Fitz und IM Wolfgang Fitz.

FOTOS: FHV, WKV, STUDIO22 MARCEL HAGEN, FRITSCH, ACHIM K. ROESCH, STUDIO FASCHING, ZÜCO DORNBIRN

karrierenews

Iris Maier

Diana Sicher-Fritsch Roger Hohl

Olivia Lerch

Dominik Spettel

Die Tourismusfachfrau vertritt als Geschäftsführerin von Lustenau Marketing Alexandra Ender, die sich in ­Karenz befindet.

Sie ist unter zehn Nominierten aus CH, D und A für den „Spa Manager des Jahres“, der am 2. April in Düsseldorf verliehen wird.

Die MMag. verstärkt als neue Partnerin das Team der Summer Schertler Kaufmann Droop Lerch Rechtsanwälte GmbH in Bregenz.

Viel Erfahrung bringt der 31-Jährige für die Position als Verkaufsleiter/Sales Management im Showroom ZÜCO Dornbirn mit.

Der 32-Jährige ist neuer GF der ACM Aircraft Cabin Modification in Memmingen, einem internationalen Luftfahrt-Zulieferer.

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Managementlehre 

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mentkompetenz der Studie­ renden in unterschiedlichen Phasen der Unternehmens­ entwicklung. Die Studieren­ den werden zu wirksamen Management befähigt, um den unternehmerischen Wan­

del aktiv gestalten zu können. Das anwendungsorientierte Studium kann berufsbeglei­ tend absolviert werden.

Top-Infrastruktur. Der mo­ derne Campus bietet opti­male Bedingungen. Durch die Lage am Hauptbahnhof St.Gallen ist eine optimale Verkehrs­ anbindung gegeben. n

FACTS „Ein Master-Studium an der FHS St.Gallen eröffnet heraus­ragende Karriere-Perspektiven.“ Prof. Dr. oec. HSG Dietmar Kremmel Studiengangsleiter Master of ­Science in Business Administration

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Info-Veranstaltungen: 23. 02., 12. 04. (17.30 Uhr) 23. 03. (19.00 Uhr) Fachhochschulzentrum St.Gallen www.fhsg.ch/mscba

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n der FHS St.Gallen, Hochschule für An­ gewandte Wissen­ schaften, wird der innovative Studiengang Corporate/ Business Development durch­ geführt. Mit diesem Studium werden die Absolvierenden auf die Übernahme von TopManagementpositionen mit gesamtunternehmerischer Verantwortung vorbereitet.

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Initiative zur kostenlosen Unterstützung bei der Unternehmensgründung und der Businessplanerstellung.

„ideas to business“ Vorarlberg 

FACTS

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ABENTEUER GRÜNDUNG Gründungsinitiative. i2b Vorarlberg bietet kostenlose Unterstützung bei der Unternehmensgründung und Businessplanerstellung.

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FOTOS: LISA MATHIS, VORARLBERGER SPARKASSE, FHV

urch die Koopera­ tion zwischen der Wirtschaftskammer Vorarlberg, den Vorarlberger Sparkassen, dem Land Vor­ arlberg, der WirtschaftsStandort Vorarlberg GmbH (WISTO) und der Fach­ hochschule Vorarlberg kann Interessierten ein großes Netzwerk zur kostenlosen Unterstützung bei der Un­ ternehmensgründung und der Businessplanerstellung angeboten werden. Mithilfe dieses Netzwerks kann auf die unterschiedlichen Be­ dürfnisse der GründerInnen individuell eingegangen wer­ den. Somit können Interes­

sierte, angefangen von der nebenberuflichen Selbst­ ständigkeit bis zur technolo­ gieorientierten Firmengrün­ dung, bestmöglich betreut werden. Das kostenlose ­Angebot umfasst Seminare, Einzelcoachings, Feedbacks von Experten, die Möglich­ keit zur Teilnahme am Wett­ bewerb sowie laufende Be­ treuung bei der Planung um Umsetzung Ihrer Geschäfts­ idee durch die Koopera­ tionspartner. Informationsabend. Am 9. März, ab 18.30 Uhr, geht der kostenlose Auftaktabend „Der Weg in die Selbststän­

digkeit“ im Foyer der Fach­ hochschule Vorarlberg über die Bühne. Dabei erhalten die TeilnehmerInnen einen ersten Einblick in das Thema Selbstständigkeit in Form von Impulsreferaten und Erfahrungsberichten. Zudem lernt das Publikum die Unterstützungsmöglich­ keiten von i2b Vorarlberg so­ wie die drei besten LändleBusinesspläne 2016 kennen. Im Anschluss an den Auf­ taktabend bekommen die GründerInnen unter ande­ rem die Möglichkeit an einer kostenlosen Seminarreihe rund um das Thema Selbst­ ständigkeit teilzunehmen. n

MEINUNGEN Werner Böhler, Sprecher der Vorarlberger Sparkassen: „Die Sparkasse begleitet GründerInnen als zuverlässiger Partner – gerade in der ersten ­Phase der Selbstständigkeit. Mit langjähriger Erfahrung und guten Netzwerken stehen wir mit Rat und Tat zur Seite.“

Mag. Stefan Fitz-Rankl, Geschäftsführer FHV: „StudentInnen mit konkreten Gründungsplänen können im Rahmen von Studienarbeiten Businesspläne entwickeln und in der Diskussion mit Hochschullehrern und Fachleuten aus der Praxis auf den Prüfstand stellen.“

Auftakt-Event: „Der Weg in die Selbstständigkeit“ Donnerstag, 9. März 2017, 18.30 Uhr, FH Vorarlberg. Kostenloser Infoabend zum Thema Unter­ nehmensgründung und Businessplanung. Programm: n Eröffnung und Vorstellung i2bNetzwerk Vorarlberg n Impulsreferat „Mein Unternehmen mit Zahlen im Griff“, Dr. Stefan Grabher, Unternehmensberater n Prämierung der besten Vorarlberger ­­ Businesspläne 2016 n Impulsreferat „Markt und Marketing“, Mag. Ronald Hinteregger, Marketingund Werbeberater n Impulsreferat „Persönliche Ziele und Visionen“, Wolfgang Elsner, Persönlichkeitstrainer & Coach. Im Anschluss laden wir Sie zu einem kleinen Imbiss ein. Infos & Anmeldung: www.i2b-vorarlberg.at

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WEEKEND MAGAZIN   23


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TOP

NOMINIERTE MÄNNER

Ryan

Denzel

Casey

Gosling

Washington

Affleck

Einen Golden Globe konnte der Star bereits für seine Rolle in „La La Land“ abräumen – dieser gilt als Stimmungsbaro­ meter für die Verleihung des Goldjungen.

Der zweifache Oscar­ preisträger ist für seine Rolle im Filmdrama „Fen­ ces“ nominiert – und hat gerade erst den SAGAward als bester Haupt­ darsteller gewonnen.

Der Auftritt des jünge­ ren Bruders von Ben Aff­ leck in „Manchester by the Sea“ wurde im Vor­ feld von vielen Kritikern bereits als Meister­ leistung gelobt.

FOTOS: CHRISTOPHER POLK/GETTY IMAGES, A.M.P.A.S., WWW.VIENNAREPORT.AT, STUDIOCANAL GMBH

N E T S G Ä R H DIE SC

Pleiten, Pech & Pannen

OSCAR STORYS Hollywood. Am 26. Februar kürt die Akademie wieder in 24 Kategorien die besten Kassenschlager des vergangenen Jahres. Ob die Verleihung ähnlich spannend, vielleicht sogar skandalträchtig wird wie so manche der Vergangenheit? Von Alexandra Nagiller


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TOP

NOMINIERTE FRAUEN

Natalie

Meryl

Portman

Streep

Einen Oscar als beste Hauptdarstellerin konn­ te sie bereits 2011 für „Black Swan“ entgegen­ nehmen. Für das Drama „Jackie“ könnte nun der zweite Oscar winken.

Die Grande Dame kann bereits drei Oscars verbu­ chen. Mit ihrer 20. Nomi­ nierung für „Florence Foster Jenkins“ stellt sie den Rekord für die meis­ ten Nominierungen auf.

G

estohlene Trophäen, Gewinner, die den Oscar ablehnten, schlechte Verlierer – die ­Oscar-Verleihung ist immer für ein paar Skandale gut. Die 89. Academy Awards haben durchaus das Zeug dazu – vor allem in puncto politische Statements. Aufgrund der von Trump verhängten Einreise­ verbote sagte beispielsweise der iranische Regisseur Asghar Farhadi (nominiert ­ für „Der Verkäufer“) seine Teilnahme ab. Ein Eklat bei der Preisverleihung selbst? Auch nicht ausgeschlossen – immerhin gab es bisher be­ reits drei Gewinner, die ihre Trophäe nicht angenommen haben, darunter Marlon Bran­ do (aufgrund der Benachteili­ gung von Indianern im Film­ geschäft). Auch Peter O’Toole und George C. Scott lehnten

ab. Michael Moore empörte sich in seiner Danksagung 2003 über den Irakkrieg und legte US-Präsident George W. Bush nahe, sich für seine ­Politik zu schämen. Schlechte Manieren. Doch so viel Klasse hat nicht jeder. 2007 hatte Eddie Murphy auf einen Nebenrollen-Oscar für „Dreamgirls“ gehofft, ging aber leer aus. Murphy verließ wütend während der laufen­ den Veranstaltung den Saal und ging direkt nach Hause. Die von Marlon Brando übrig gebliebene Oscar-Trophäe steckte übrigens Bond-Dar­ steller Roger Moore kurzer­ hand heimlich ein. Später musste er sie jedoch wieder zurückgeben. Doch besonders dreist war jemand im Jahr 2000. Damals verschwanden sogar alle 55 Trophäen

Emma Stone Die Schauspielerin konnte sich bereits über einen „Golden Globe“ für „La La Land“ freuen. Die Chancen, dass es nach der Nominie­ rung 2015 für „Birdman“ heuer klappt, stehen gut.


Karriereturbo? Die Auszeich­ nung bedeutet nicht zwangs­

Kuriose Fakten

Die ­erste OscarVerleihung dauerte gerade einmal 15 Minuten und umfasste zwölf Kategorien. Heutzutage dauert das Event über vier Stunden – Red Carpet und After-Show-Partys nicht eingerechnet.

Der Film „Hidden Figures“ ist für drei Oscars nominiert.

„nur“ 29 Mio. US-Dollar ver­ dient hat, nun rund 52,5 Mio. US-Dollar pro Jahr absahnt. Doch interessanterweise ran­ gieren unter den echten Top­ verdienern in Hollywood

Im Jahr 1932 bekamen die beiden Schauspieler Wallace Beery und Fredric March gleich viele Stimmen. Auch 1969 gab es einen solchen Fall: ­Katharine Hepburn und Barbra Streisand waren damals die Doppelsieger.

läufig einen KarriereBoost. Eine aktuelle Un­ tersuchung belegt aber, dass Männer, die als „Bester Schauspieler“ ausgezeichnet wurden, mit einer um 81 Prozent höheren Gage rechnen können – bei Frauen gibt es keinen so sig­ nifikanten Gagen­ anstieg. Das würde bedeuten, dass z. B. Leonardo DiCaprio (Oscar für „The Re­ venant“), der 2015

Jennifer Lawrence schwimmt seit ihrer Auszeichnung für „Silver Linings“ (2013) auf einer Welle des Erfolgs.

­ leiche gilt für Kim Basinger G („L.A. Confidential“, 1998), Timothy Hutton („Eine ganz normale Familie“, 1980), Reese Witherspoon („Walk the Line“, 2005), Adrien

­ rody („Der Pianist“, 2008) B oder Halle Berry („Monster’s Ball“, 2002). Österreichische Erfolge. Nichtsdestotrotz heißt es ­heuer Daumen drücken: Die deutsch-österreichische Ko­ produktion „Toni Erdmann“ von Maren Ade ist in der Ka­ tegorie „Bester fremdsprachi­ ger Film“ im Rennen. Eine Sensation. Immerhin war aus österreichischer Sicht 2013 das letzte erfolgreiche OscarJahr: Christoph Waltz konnte für Quentin Tarantinos

Oscar-Sieger leben rund vier Jahre länger als jene Kollegen, die bei der Verleihung übergangen wurden. Der Oscar ist ein Latino. Für die goldene Statue saß der mexikanische Schauspieler und Regisseur Emilio ­Fernández nackt Modell.

kaum Oscar-Gewinner – Ro­ bert Downey jr., Vin Diesel, Johnny Depp, Dwayne John­ son, Tom Cruise und Co. ­waren nie siegreich. Bei den Frauen ist die Chance höher: Jennifer Lawrence schwebt seit ihrem Oscar für „Silver Linings“ auf der Erfolgswelle. Auch Julia Roberts und Char­ lize Theron finden sich unter den Top Ten. Karriere-Tief. Ein Oscar-Ge­ winn kann allerdings auch das Karriereende bedeuten. Paradebeispiel ist Cuba Goo­ ding jr. Als er 1997 den Preis für seine Darstellung in ­„Jerry Maguire“ entgegen­ nahm, rief er noch laut­ stark „Show me the Mo­ ney!“, doch heute ist er nur noch in B-Movies, Serien und Co. zu sehen. Das

Alfred Hitchcock ging bis auf ­einen Ehren-Oscar völlig leer aus.

Anthony Hopkins und Jodie Foster sorgten für Gänsehaut in „Das Schweigen der Lämmer“.

Die Königsdisziplin Nur drei Filme wurden bisher in allen fünf „Königsdisziplinen“ – bester Film, beste Regie, bester Hauptdarsteller, beste Hauptdarstellerin und bestes Drehbuch – ausgezeichnet: „Es geschah in einer Nacht“ (1934) „Einer flog über das Kuckucksnest“ (1975) „Das Schweigen der Lämmer“ (1991)

FOTOS: 2017 TWENTIETH CENTURY FOX, VIENNAREPORT/UPPA.CO.UK, WWW.VIENNAREPORT.AT, EVERETT COLLECTION/PICTUREDESK.COM, 2012 TWENTIETH CENTURY FOX, SUNSET BOULEVARD/CORBIS VIA GETTY IMAGES, FILMLADEN FILMVERLEIH, STUDIOCANAL GMBH/DALE ROBINETTE

während des Transports von Chicago nach Los Angeles. Das FBI ermittelte. 53 Oscars tauchten wieder auf. Zwei sind bis heute verschwunden. Be­ sonders brisant macht diesen Diebstahl die „Rule Four“. Die Gewinner unterschreiben nämlich eine Klausel, in der sie bestätigen, dass sie den Os­ car nicht verkaufen oder ver­ schenken. Somit ist es selbst für finanzkräftige Fans auf le­ galem Weg fast unmöglich, ei­ nen echten Oscar zu ergattern.

Rassismus: Zwei Jahre hintereinander – 2015 und 2016 – waren nur weiße Schauspieler für den Oscar nomi­ niert – was zu einem Boykott zahlreicher Stars führte. Erstmals wurden heuer sechs afroamerikanische Schauspieler nomi­ niert – und Filme wie „Moonlight“, „Fences“ und „Hidden Figures“.


DIE MEISTEN OSCAR-AUSZEICHNUNGEN

TITANIC (1997)

BEN HUR (1959)

DER HERR DER RINGE 3 (2003)

11 Oscars (14 Nominierungen)

11 Oscars (12 Nominierungen)

11 Oscars (11 Nominierungen)

­ estern „Django Unchained“ W ­seinen zweiten NebenrollenOscar abräumen. Und Michael Haneke, der mit „Amour“ (Liebe) fünffach nominiert war, wurde mit dem Fremd­ sprachen-Oscar ausgezeich­ net. Zuvor holte 2008 bereits Stefan Ruzowitzky mit „Die Fälscher“ die Auszeichnung. Doch was viele gar nicht mehr wissen: Österreich hatte be­ reits einige Erfolgsgaranten in Hollywood: Der vor den Na­ zis geflohene Filmproduzent Sam Spiegel („Lawrence von Arabien“) erhielt 23 Oscars.

Exil-Österreicher Billy Wilder heimste 21 Nominierungen und sechs Auszeichnungen ein. Und Maximilian Schell wurde als bester Hauptdar­ steller für seine Rolle in „Das Urteil von Nürnberg“ (1961) ausgezeichnet. 121 Nominie­ rungen und 36 Auszeichnun­ gen verzeichnet Österreich so­ mit insgesamt. Vielleicht wür­ de ja heuer Oscar Nummer 37 winken? Schade eigentlich, dass „Toni Erdmann“ mit Pe­ ter Simonischek in der Haupt­ rolle offiziell unter deutscher Flagge nominiert ist. n

La La Land Mit insgesamt 14 Nominie­ rungen ist das Muscial-Drama ­„La La Land“ großer Favorit. Der Film hatte bei den Golden Globes bereits einen neuen Rekord aufgestellt, indem er alle sieben Nominierungen für sich entscheiden konnte. Auch die Protagonisten des Tanzfilms, Ryan Gosling und Emma Stone, gelten als sichere Kandidaten für die goldene Trophäe.

Chancenreich Die deutsch-österreichische Koproduktion „Toni Erdmann“ mit Peter Simonischek in der Hauptrolle ist in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ im Rennen.

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auf Knochen, Muskeln und Immun­system aus. Sonderstellung. Vitamin D, das gleichzeitig ein Hormon ist, ist das Ein­ zige der 13 es­ senziellen Vita­ mine, das u ­nser Körper selbst herstel­ len kann. Um diese Meister­ leistung zu vollbringen, braucht er aber Sonnenlicht. Fakt ist, rund 90 Prozent von Vitamin D werden in der Haut durch Sonnenein­ strahlung, genauer durch UVB-Strahlen, gebildet, nur 10 Prozent werden dem Körper über Nahrungsmit­ tel zugeführt.

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Wintersonne. Auch wenn es laut der Zent­ ralanstalt für Meteorologie im Dezember 2016 um 72 Prozent mehr Sonnenstunden als im lang­ jährigen Österreich-Durch­ schnitt gab, wirkt sich das nicht positiv auf den Vita­ min-D-Spiegel aus. Warum das so ist, ist schnell erklärt: An einem sonnigen Som­ mertag reicht eine Viertel­ stunde Sonnenbestrah­ lung auf Gesicht und Unter­arme – am bes­ ten zur Mittagszeit, um mehrere

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KURZ GEFRAGT Jutta Polligger-Juvan Apothekerkammer

■■Welche Präparate können helfen und wie werden sie eingenommen? Sollte aufgrund einer Untersuchung ein Mangel festgestellt werden, ist eine Supplementierung mit Nahrungsergänzungsmitteln notwendig. Hierzu stehen sowohl Tabletten, Kapseln als auch Tropfen zur Verfügung. Die tägliche Einnahme ist gegenüber einer wöchentlichen Gabe zu bevorzugen. Achtung: Eine zu hohe Dosierung kann zu ­erhöhten Kalziumwerten und in weiterer Folge zu Nierenfunktionsstörungen führen.

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Hundert Mikrogramm Vita­ min D zu produzieren. An Wintertagen – egal wie son­ nig sie sind – fallen in unse­ ren Breitengraden die Son­ nenstrahlen in einem zu fla­ chen Winkel ein, und die Vitamin-D-Bildung schei­ tert an der zu geringen Son­ nenintensität. Auch Solari­

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■■Vitamin D hat den Ruf eines Tausendsassas. Auf welche Körperfunktionen wirkt es sich wirklich aus? Vitamin D ist wichtig für eine gesunde Knochen- und Muskelfunktion, weil es die Aufnahme und Verwertung von Kalzium und Phosphor reguliert. Auch spielt es eine Rolle für die Zahnentwicklung und für das Immunsystem. Hinweise auf eine positive Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Depressionen und Krebserkrankungen sind nicht ausreichend belegt.

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VITAMIN D IN LEBENSMITTELN Die bei uns wenig inten­ sive Wintersonne kann für massiven Vitamin-DMangel sorgen.

enbesuche sind keine Lösung, denn die Lampen strahlen nicht das für die VitaminBildung wichtige UVB-Licht aus. Das Fazit: Vitamin-D-Mangelerschei­ nungen können nur durch Nahrungsergänzungsmittel

ausgeglichen wer­ den. Nicht übertreiben. Den Verdacht auf eine Vitamin-D-Unter­ versorgung sollte man per Blutabnahme beim Arzt ­abklären lassen. Nur wenn ein Mangel nachgewiesen ist,

Außer fettem Meeresfisch wie Matjes, Makrele und Lachs ­bietet unsere Nahrung kaum nennenswerte ­Vitamin-D-Quellen. Um die empfohlene Menge von 20 Mikrogramm Vitamin D zu erreichen, müsste man aber mehr als Heißhunger verspüren und täglich 400 g Makrele essen. Alternativ gingen auch wenig realistische 4 kg Schweinsschnitzel, 16 bis 20 Eier, 20 Liter Vollmilch, 10 kg Kalbsleder, 10 kg Brie oder 600 g Avocado.

ist eine ergänzende Einnahme von Vita­ min- D-Präparaten sinn­ voll. Von einer Einnah­ me rein auf Verdacht oder weil es gerade „in“ ist, Vitamin-Kapseln zu nehmen, ­raten sämtliche Experten ab. Eine Vitamin-D-Überdosie­ rung kann zu schwerwiegen­

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Charity im SCHNEE

LÄNDLE-SKITAG IN DER SALOBER SKI ARENA

So., 12. März ’17

Ein einzigartiger Charity-Skitag im Skigebiet Warth-Schröcken an der SALOBER Talstation zugunsten „Netz für Kinder“-Talentehaus auf Initiative des Lions Club Vorarlberg Fortuna in Zusammenarbeit mit dem Weekend Magazin.

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Ein Skitag für Jung und Alt!

Traumhafte Preise 35 Preise warten auf die glücklichen Gewinner, u. a.:

Das Motto „Genießen und Gutes tun“ hat sich der Lions Club Vorarlberg Fortuna als Leitfaden für besondere Benefizveranstaltungen auf ihre Fahne geschrieben. Dem Genuss-Skifahren wird im naturschneereichsten Skigebiet Europas voll Rechnung getragen. Mit einem tollen Rahmenprogramm wird ein ganz besonderes Projekt von„Netz für Kinder“ unterstützt, das Kinderhaus „talENTE“ im Ganahl-Areal in Feldkirch.

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RINO DE MASI bekannt vom ZDF-Fernsehgarten bringt sich mit seiner Band ebenfalls in diese gute Sache ein und sorgt für Après-Ski-Flair an der Talstation Salober. Bei kühlem Wetter im beheizten Cabrio-Zelt.

Audi-Quattro Wochenende mit dem neuen Q2 vom Autohaus Strolz

„Einen Skitag in diesem wunderschönen Skigebiet mit der Hilfe für benachteiligte Kinder in Vorarlberg zu verbinden, ist eine großartige Idee.“ Dr. Herbert Sausgruber

Schirmherrschaft Ländle-Skitag

Eventzelt


1 Trick. Purer Traubensaft verzögert laut Forschern das Wachstum der Fettzellen und hilft so beim Abnehmen. 2 Fleischlos. Bereits 43 Prozent der Österreicher bevorzugen (vor allem morgens) vegetarische Kost, 17 Prozent vegane. 3 Mangel. Haarausfall, brüchige Nägel, Geschmacksstörung und verzögerte Wundheilung sind Anzeichen für Zink-Mangel.

NEWS

Slow-Food-Führer

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FOTOS: HERSTELLER, RICHARD TANZER, NORDSEE, ANTON WILLAM

Quer durch ganz Österreich, aber auch in Südtirol und Slowenien waren die SlowFood-Mitglieder unterwegs, um Gasthäuser aufzuspüren, die sich einer gewachsenen, regionalen Identität verschrieben haben. Slow Food Vorarlberg hat insgesamt 37 Gasthäuser aus­ gesucht. „Die Entscheidung fiel nicht leicht, und jedes Urteil ist subjektiv“, stellen die drei Hauptautoren für Vorarlberg Vito Mussner, Edgar Eller und Franz Abbrederis fest. 500 Seiten, 19,80 Euro im Buchhandel.

Gastgeber-Laib. 120 Vorarlberger Bäcker backen „Gastgeber-Laibe“.

Beim Kauf fließen 50 Cent pro Laib in den Weltgymnaestrada-RainbowTopf, welcher TurnerInnen aus ärmeren Ländern die Teilnahme ermöglicht. Im Bild: Das Gymnaestrada-Team mit Marc Brugger, Maria Louise Hinterauer, Bäcker-IM Wolfgang Fitz, Christina Mäser und Erwin Reis (v. li.).

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Für Schnittenfans

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Das Pfanner-Sortiment wird um drei Produktneuheiten erweitert: „100 % Multivitaminsaft rot, mild“ (bekömmlich durch weniger Säure), „Maracuja“ (süßlich-fruchtige ­Säure) und „Kirsche“ (fruchtig-herber Durstlöscher). Die neue praktische Verpackung ermöglicht dabei nahezu restloses Ausschenken.

Das persönliche Geschenk von Manner! „Martina mag man eben.“ oder „Andreas mag man eben.“ oder ... Nur für kurze Zeit – bis Mitte Mai gibt es die beliebten Manner Schnitten in der AchterPackung mit personalisierter ­Geschenk-Schleife. Wo? Online den Wunschnamen eingeben und bestellen. Was gibt es Besseres im Osternest zu entdecken? www.meineschnitte.at

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Rezept 

Dieses Rezept stammt aus dem Buch „Süsser, was kochen wir heute?“, ­erschienen im AT Verlag, EUR 25,60.

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LASAGNE VEGETARISCH Fleischlos. Eine Lasagne hat alles, was wir an der italienischen Küche lieben. Wer aber gerne auf Fleisch verzichtet, kann das Faschierte durch Zucchini und Tomaten e ­ rsetzen. Die leichte Variante eines italienischen Klassikers – nicht nur für eingefleischte Vegetarier. Von Mike Süsser

Tomaten-Zucchini-Lasagne

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Der Fernsehkoch und Kochprofi präsentiert exklusiv im Weekend Magazin tolle Rezepte, die neuen Schwung in die Alltagsküche bringen. www.mike-suesser.at

Zutaten:

FOTO: COLOURBOX.DE

TomatenZucchiniLasagne:

FOTOS: FRANK WEYMANN, HOTEL MALLAUN-ZWEIRAUM.EU

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en Ofen auf 180 Grad vorheizen. Den Ricotta mit Schlag­ obers, Petersilie, Parme­ san sowie Salz und Pfef­ fer gut verrühren. Die Tomatenstücke, die pas­ sierten Tomaten und das Basilikum miteinander vermischen. Den Boden einer Auflaufform mit Lasagneteigplatten ausle­ gen. Mit der Ricottami­ schung bestreichen, Zuc­ chinischeiben darauf verteilen und mit Toma­ tensauce bedecken. Eine weitere Schicht Lasagne­ teig darauflegen und wie beschrieben fortfahren, bis alle Zutaten aufge­ braucht sind. Den Ab­ schluss bildet eine Schicht Tomatensauce,

Tomaten-Zucchini-Lasagne: • 500 g frischer Ricotta • 100 ml Schlagobers • 1 EL glatte Petersilie, gehackt • 50 g Parmesan, frisch gerieben • Meersalz und schwarzer Pfeffer • 400 g Tomaten aus der Dose, in Stücken • 250 g passierte Tomaten aus der Dose • 2 EL Basilikum, gehackt • 8 frische Lasagneteigblätter • 2 Zucchini (insgesamt 750 g), in dünne Scheiben geschnitten • 100 g Mozzarella, zerzupft, zum Überbacken

Schwierigkeit: Dauer: Portionen:

★ 40 Min. 2 Personen

Mehr Rezepte? Weitere 20.000 Rezepte finden Sie auf www.gutekueche.at diese mit dem Mozzarella bestreu­ en. Die Lasagne 30 Minuten im vorgeheizten Ofen backen, bis der Nudelteig durch und der Käse ­ schön gebräunt ist.

MEIN TIPP:

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azu passt hervorragend ein frischer grüner Salat.


Die Experten für guten und gesunden Schlaf: Christian Grabher, Viktor Ulrich, Johanna Ulrich, Hubert Feldkircher, Alexandra Abbrederis und Herbert Brändle (v. l. n. r.)

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Nicht warten. Die neuen Frühjahrskleider ziehen wir einfach jetzt schon an, mit blickdichten Strümpfen, Boots und Strickjacke.

➜ Lieber fragen. Wer duftet hier so gut? Die Sitznachbarin im Bus! Den Duft in der Parfümerie wieder erkennen: keine Chance. ➜

Einfach auslassen. Überall begegnet uns die Farbe des Jahres, Greenery. Und was, wenn man Grün so gar nicht leiden kann?

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Traum in Rosa Ganz schön pink, diese kleine ­Tasche von Michael Kors um ca. EUR 180,–. Ein graues oder khakifarbenes Outfit dazu wirkt erwachsen und lässt der Tasche stylish den ­Vortritt.

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Frühlingsbote. Wenn die Leder-Handwerkskunst von Austro-Designerin

Marina Hoermanseder auf die Accessoires von We are Flowergirls trifft, ­entstehen die schönsten Blumen-Headpieces. Unser Favorit: das Haarband. Es gibt nämlich auch einen tollen Gürtel ab! Flowerband: EUR 139,–.

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Lebende Legende Vor 300 Jahren entwickelten Mönche ein natür­ liches Heilwasser aus Pflanzen und nannten es Aqua Mirabilis. Auf dieser Formel basiert noch heute die ­Gesichtspflegelinie von Roger & Gallet, Aura Mirabilis. Gesichts­ wasser mit Fruchtessig, EUR 20,–, Apotheke.

Wärmendes Ritual

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FOTO: COLOURBOX.DE

, r u n r e t s i o W ? n n a m m u a r T der Was Frauen alles wollen 

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SUPERMAN GESUCHT Beziehung. Diese Klage haben Sie sicher auch schon gehört: Es gibt einfach keinen Mann für mich! Fragt man weibliche Dauer-Singles aber nach ihren Suchkriterien, könnte man den Eindruck bekommen: Sie tun’s nicht unterm Märchenprinzen.  Von Andrea Schröder

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nna macht sich Ge­ danken, und das nicht zum ersten Mal. Die 38-jährige Controllerin ist Single. Ihre letzte Bezie­ hung ist drei Jahre her. Rück­ blickend kann Anna nicht ­genau sagen, warum es mit Harald nicht geklappt hat. Dabei will sie sich den wah­ ren Grund nur nicht einge­ stehen: Sie hatte in der Hoff­ nung Schluss gemacht, es müsste „da draußen“ noch ­etwas Besseres geben. Nur: Wo bleibt der? Bitte Zeugnis vorlegen. Wenn Frauen heute von ei­

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nem angemessenen oder gar dem Wunsch­ partner sprechen, le­ gen sie die Latte sehr hoch. Psychologen und Paartherapeuten sagen: zu hoch. Vor allem die Anforderungen der Frauen an Status, Bil­ dung und Vermögen des Zukünftigen halten dem real existierenden Durchschnittsmann nicht stand. Das lässt sich ­anhand des Faktors Bil­ dung gut belegen. „Bil­ dung ist das Hauptattribut, das der Mann mitbringen sollte“, sagt Arne Kahlke. Er

Wunsch

Realität


Der Nächste zum Vorstellungsge­ spräch! So hätten es manche Frauen wohl gern.

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hat den Parship-Algorith­ mus mit entwickelt, quasi die Mutter aller Partnerbör­ sen-Tools, und war später Chef von ElitePartner. Das klingt doch erstmal nett, Frauen wollen eben einen ­i nteressanten Gesprächs­ partner. In Wirklichkeit steckt hinter dem „Bildungs“-Wunsch die Su­ che nach einem erfolgrei­ chen Gutverdiener. Prob­ lem: Auf dem Beziehungs­ markt überwiegen heute be­ reits die gebildeten Frauen, zum Beispiel schließen heu­ te mehr Frauen als Männer ein Studium ab. Während Männer zwar auch gern eine intellektuell gleichwertige Partnerin hätten, zählen an­ dere Werte wie gutes Ausse­ hen und vor allem jugend­ liches Alter im Zweifelsfall mehr. In einer Studie wur­ den Männer gefragt: In wel­ chem Alter sehen Frauen am besten aus? Die Männer – selbst zwischen 20 und 50 Jahre alt – antworteten mit überwältigender Mehrheit:

mit 20 bis 23 Jahren. Frauen dagegen beurteilten zirka gleichaltrige Männer als be­ sonders attraktiv. Jedenfalls, bis frau ihren dreißigsten Geburtstag feiert. Danach darf ein Mann gerne drei bis fünf Jahre jünger sein, um maximal attraktiv zu sein. Die Top Drei. Im Anforde­ rungskatalog der partnersu­ chenden Frau stehen Bil­ dung und ungefähr gleiches Alter also sehr weit oben. Nun kommt ein weiterer entscheidender Punkt dazu: die Größe. Kahlke unter­ schreibt das. Es sei eines der wichtigsten ­Kriterien – der Mann müsse mindestens ge­ nauso groß oder größer sein. „Keine Frau gibt das gerne zu“, so Kahlke. „Wenn man sie fragt, sagen sie, sie seien offen“, sagt der Exper­ te, aber die Wahrheit sieht anders aus. Falls Anna das liest: Gebildet, gleichaltrig, größer als Du …Vielleicht war Harald doch nicht so schlecht? n

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NIGHTBEAUTY Styling. Das Kleid hängt schon an der Schranktür, Schuhe und Tasche liegen bereit. Jetzt fehlt nur noch die passende Frisur!   Von Andrea Schröder

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m Wochenende geht’s zum Ball? Hier sind unsere fünf Tipps für die perfekte Frisur.

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Mehr ist mehr. Wann ein Haarteil verwenden, wenn nicht zu einem festli­ chen Anlass? Das Platzieren

DER WOCHE

WEEKEND

erfordert ein wenig Übung, deshalb sollte man die Frisur in Ruhe ausprobieren. Wer es erstmals am Ballabend um 18 Uhr versucht, bekommt ziemlichen Stress! Die luxu­ riöse Variante ist eine profes­ sionelle Haarverlängerung plus Ballfrisur.

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Farbpracht. Eine Frisur ist nur so schön wie die Haarfarbe. Deshalb recht­ zeitig Colorationstermin vereinbaren. Nicht mehr ge­ schafft? Ansatzsprays ka­

schieren den Nachwuchs ganz prima.

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Haarschmuck. Bei jungen Frauen wirken Ballfrisu­ ren oft zu streng. Alternative: sanfte Wellen und ein hüb­ sches Headpiece.

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Machen Sie halblang. Wer auf einen puristischen, cleanen Look steht, kann die­ sem auch zur Abendrobe treu bleiben. Wichtig: Bis in die Spitzen gepflegtes, glänzendes und perfekt geföhntes Haar.n

Glanz & Textur. ­Messy Cliché von TecniArt, EUR 20,–.

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Den schönsten Tag in ihrem Leben feierten die beiden am 22. Juli 2016 im Junker-Jonas-Schlössle in Götzis. „Nach elf Jahren die Krönung der Liebe. Jetzt geht’s ans Bauen!“


Hält. ­Und pflegt: Elnett Crème de Mousse, EUR 4,85.

Farbtrend strahlendes Ka­ ramellbraun, in Szene ge­ setzt von Klipp.

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Wer jung ist, darf sich auch so stylen! Haar­ schmuck: We are Flowergirls

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Puristische Looks wirken very sophistica­ ted. Look: Bun­ dy Bundy

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Unerwünschte Haare werden im City OP mit dem Diodenlaser entfernt, dem besten und effizientesten Gerät auf dem Markt.

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FOTOS: CITY OP, ISTOCKPHOTO

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nsere Kunden sind durchwegs begeis­ tert und empfehlen uns häufig weiter“, freut sich Dr. Iris Mayr-Tscharre, erfahrene ­L aserspezialistin im City OP, „denn mit dem lästigen Rasieren fallen auch Stoppeln, eingewach­ sene Haare, Rötungen, Juck­ reiz und Entzündungen weg. Die Haut sieht schön glatt aus.“

Nachhaltiger Effekt. Um ­einen nachhaltigen Effekt zu erreichen, werden sechs bis acht Sitzungen im Abstand von vier Wochen empfohlen, so können nahezu alle Haare in der Wachstumsphase ­erwischt werden. „Bei den meisten wächst danach über­ haupt nichts mehr, manche kommen einmal pro Jahr zur Auffrischung und können das Ergebnis so über die

J­ahre hinweg halten“, erzählt Dr. Mayr-Tscharre. Meist völlig schmerzlos. Frauen lassen sich uner­ wünschte Haare vor allem im Gesicht, an den Beinen, in der Bikinizone oder unter den Achseln per Laser entfernen, bei den Männern sind Rücken und Schultern die gefragtesten Regionen. Schmerzhaft ist die Behandlung in den meisten

Fällen nicht, der Großteil der Kunden spürt fast gar nichts.n

KONTAKT City OP – Ästhetische Chirurgie & Lasertherapie Dr. Günter Schmid, FA für Plastische Chirurgie Marktplatz 7, Feldkirch Tel.: 05522 / 76666 www.city-op.at

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WEEKEND MAGAZIN   43


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Wachstum. Die österr. Möbelindustrie steigerte die Produktion in den ersten drei Quartalen 2016 auf EUR 1,42 Mrd. (+ 7,7 %).

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FOTO: COLOURBOX.DE

Mit rund 40 m2 ­ ollektorfläche lässt K sich in Österreich ein Haushalt mit Strom versorgen.

Energie sparen 

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FAST AUTARK

Photovoltaik. Mit einer Solarstromanlage plus einer Hausbatterie kann man zum Selbstversorger werden. Noch sind diese Speicher relativ teuer – was sich bald ändern dürfte.  Von G. Damberger

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FOTO: ÖKOVOLT SOLARTECHNIK LOCHAU

Unter zehn Jahren. In ­Mitteleuropa kann man im Schnitt mit einem jährlichen „Energieeintrag“ zwischen 900 und 1.200 Kilowattstun­ den pro Quadratmeter Oberfläche rechnen. Was durchaus ausreicht, um mit rund 35 bis 40 m2 Kollektor­ fläche den Jahresbedarf an Strom eines Durchschnitts­

haushalts zu produzieren. Mittlerweile liegen die Er­ richtungskosten für eine Anlage dieser Größe bei 8.000 Euro. Bei den derzeiti­ gen Strompreisen, Anschaf­ fungskosten und Förderun­ gen liegt die Amortisations­ zeit knapp unter zehn Jah­ ren. Solarstrom wird im pri­ vaten Bereich mit einmali­

„Eine Photovoltaikanlage macht aus finanzieller und ökologischer Sicht viel Sinn, wenn sie richtig dimensioniert ist.“ Alfi Bösch Photovoltaik Experte, Ökovolt Lochau, www.oekovolt.com

gen Investitionszuschüssen gefördert. Normalerweise wird eine Photovoltaikanla­ ge ans Stromnetz ange­ schlossen. Jene Kilowatt­ stunden, die man selber nicht verbrauchen kann, werden vom eigenen Ener­ gieversorger abgekauft. Im Schnitt liegt der „Einspeise­ tarif “ in Österreich derzeit bei 8 Cent. Eine Übersicht zu den verfügbaren Förde­ rungen ist zusammengestellt unter www.pvaustria.at Stromspeicher. Das Kreuz mit dem Sonnenstrom ist, dass man ihn nicht immer verbrauchen kann, wenn er erzeugt wird. Andererseits braucht man ihn bekannt­

FOTOS: OBS/SOLARWATT, GARAMANTA GMBH

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as Zusammenspiel einer gut gedämm­ ten Gebäudehülle mit einer Photovoltaikanlage am Dach oder in der Fassade ermöglicht einen niedrigen Energieverbrauch – was sich unter Österreichs Eigen­ heimbesitzern immer mehr herumspricht. Der Trend zur privaten Stromerzeugung ist augenfällig. Rund drei Vier­ tel der 70.000 registrierten Photovoltaik-Anlagen in Ös­ terreich entfallen bereits auf Privathaushalte oder Land­ wirtschaften. Das beweist einmal mehr, dass Österreich sonnig genug für Sonnen­ strom ist. Solaranlagen funk­ tionieren auch an trüben Ta­ gen mit diffusem Licht.


lich auch dann, Im Winter sinkt die wenn die Son­ Stromausbeute wegen ne vom Him­ des niedrigen Sonnen­ stands. Außerdem soll­ mel ver­ ten die Module nicht mit schwunden ist. Schnee bedeckt sein. Normalerweise beträgt der Eigen­ verbrauchsanteil ei­ ner Photovoltaikanlage nur zwischen 20 und 40 Prozent. Durch die Verwen­ dung von Speichertechno­ logie – sprich Akkumulato­ ren – kann mehr Strom selbst konsumiert werden. Und zwar bis zu 70 Prozent der Eigenproduktion. Sinkende Preise. Es handelt sich bei diesen Speichern entweder um Batterien auf Bleisäure- bzw. Bleigel-Basis oder um Akkus auf Lithi­ um-Ionen-Basis. Mit Letzte­ ren hat man technisch die Nase vorn – ein derartiges System hält mehr als 15 Jah­ re, was in etwa 4.000 bis 5.000 Lade­zyklen entspricht. Ein Lithium-Solarstrom­ speicher für ein Einfamili­ enhaus kostet derzeit etwa zwischen 1.500 und 2.600 Euro je Kilowattstunde Speicher-Nennkapazität. Das heißt, ein Haus-Akku, der für eine Kapazität von 5

Nicht gerade billig, aber sehr sicher: Dieser Hochleistungsstrom­ speicher der Tiroler Fir­ ma Garamanta gewann kürzlich einen Test, bei dem 225 Systeme ­verglichen wurden.

Kilowatt-Peak ausgelegt ist, kann bis zu 10.000 Euro kosten. Auch wenn es in ei­ nigen Bundesländern Inves­ titionszuschüsse für Heim­

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FOTO: COLOURBOX.DE

Ein Stromspeicher der deutschen Firma Solarwatt. Er kann durch zusätzliche Bat­ teriemodule (jeweils 2,2 kWh) bis zu einer Speicherkapazität von 11 kWh erweitert werden.

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batterien gibt: wirtschaftlich sind sie (noch) nicht. Die Speichertechnologie unter­ liegt allerdings einem Preis­ verfall, wie die Entwicklung in den vergangenen Jahren beweist. Nicht nur die Gerä­ te sind kleiner, kompakter und leistungsfähiger gewor­ den, auch die Preise verrin­ gern sich jedes Jahr im Schnitt um rund 10 bis 20 Prozent. Und die Auswahl verbreitert sich ­immer mehr. Längst gibt es Heimbatterie­ speicher auch von Autoher­ stellern wie T ­ esla und Mer­ cedes-Benz – quasi ein Ab­ fallprodukt der langsam in Fahrt kommenden Elektro­ mobilität.  n

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1 Überholz. Diskussion „Die Tragweite des Holzbaus“: Do., 9. 3., 17 Uhr, Messe Dornbirn. www.ueberholz.ufg.ac.at 2 CH-Joint Venture. Der Dorfinstallateur und die Installations- und Spenglerbetriebe „Feichtinger + Co“ in Sennwald kooperieren. 3 Innovativ. Die Bregenzerwälder Zimmerei Kaufmann errichtete in Holzmodulbauweise ein neues Flüchtlingsheim in Konstanz.

GAST-KOMMENTAR

Markus Hagen Präsident der VEV

Beiträge zur Rücklage

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Im Wohnungseigentumsgesetz ist vorgesehen, dass die Eigentümer einer Wohnanlage eine Rücklage bilden. Diese dient der Vorsorge für künftige Aufwendungen. Das heißt, es muss in der Wohnanlage eine Ansparung getätigt werden, damit größere Reparaturen oder Erhaltungsarbeiten, z. B. ein neues Dach oder eine neue Heizanlage, die Wohnungseigentümer nicht finanziell überfordern. Die Höhe der Beiträge zur Rücklage ist im Gesetz nicht geregelt. Es ist jedoch festgelegt, dass die Beiträge zur Rücklage sich an der voraussichtlichen Entwicklung der Aufwendungen zu orientieren haben. Es ist die Pflicht des Verwalters, die zu erwartenden Reparaturen einzuschätzen und dementsprechend die Höhe der Beiträge vorzuschreiben. Es kann aber auch die Mehrheit der Wohnungseigentümer, gerechnet nach Grundbuchsanteilen, die Beitragshöhe festlegen. Übrigens: Jeder einzelne Wohnungseigentümer kann die Bildung einer ­angemessenen Rücklage bei ­Gericht beantragen! VEV (Vorarlberger Eigentümervereinigung) www.vev.or.at

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Die Messe für Architektur, Bauhandwerk, Energie & Immobilien von 10. bis 12. März geht in die vierte Runde. Wie die vorigen com:bau widmet sich diese Messe exklusiv dem Thema Bauen und Sanieren, und zwar in seiner gesamten Breite von der Planungsphase bis zur Umsetzung des Neubau- bzw. Sanierungsprojekts. Öffnungszeiten: Fr/Sa von 10 – 18 und So von 10 – 17 Uhr. www.messedornbirn.at

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FOTO: COLOURBOX.DE

Der Energieausweis ist auch die Grundlage für einen Großteil der Förderungen bei Sanierungen.

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Thermische Sanierung. Die wichtigste

Energiesparmaßnahme ist die Vermeidung von Wärmeverlusten. Von Gert Damberger

E

gal, ob man renoviert, neu baut oder um­ baut: Wärmedäm­ mung ist in Österreich vom Gesetz her vorgeschrieben. Über die gesetzlichen Rege­ lungen zum Wärmeschutz – es handelt sich in erster Linie um Mindestanforderungen, die in den jeweiligen Lan­ desbauordnungen festgelegt sind – sollte sich jeder Sanie­ rungswillige informieren. Zum Beispiel ist beim Aus­ tausch von Fenstern und Türen und bei den ver­ schiedenen Arten von Dämmungen der Wärmedurch­ gangskoeffizient (U-Wert) des entsprechen­ den Bau­ teils vor­ FOTO: COLOURBOX.DE

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geschrieben. Nur wenn diese Vorschriften beachtet wer­ den, lassen sich auch allfälli­ ge Zuschüsse und Förderun­ gen lukrieren. Bares für Sanierungen. Es gibt in Österreich eine ganze Reihe von Förderungen für „energetische Sanierungen“ in Neu- und Altbauten. So fördert beispielsweise das Bundesministerium für Wis­ senschaft, Forschung und Wirtschaft thermische Sa­ nierungen im privaten Wohnbau. Im Fokus sind dabei Gebäude, die älter als 20 Jahre sind. Förderungs­fähig sind die Däm­ mung von Außen­


Außen- und Innendämmung. Bis zu ei­ nem Drittel der Heiz­ energie eines Gebäu­ des verpuffen norma­ lerweise über das Dach, wenn dieses nicht isoliert ist. Gibt es im Haus einen un­ geheizten Dachboden,

sollte daher die Geschossde­ cke darunter gedämmt wer­ den. Oder man saniert das Dach thermisch, was wieder ganz andere Anforderungen als die Dämmung der Keller­ decke oder die Isolierung der Außenfassade stellt. Grund­ sätzlich ist eine Außendäm­ mung ­ einer Innen­ dämmung vorzu­ ziehen, denn sie ver­ringert die

Wohnnutzfläche nicht. Manchmal ist allerdings die Dämmung von ­innen ange­ sagt – sie ist im Allgemeinen günstiger und manchmal so­ gar effektiver. Dämmt man bei einem u ­ ngenutzten Dachboden die oberste Ge­ schossdecke, isoliert das ge­ nauso gut wie eine Däm­ mung des gesamten Dach­ stuhls. Auch bei denkmalge­ schützten Häusern, deren Fassade nicht angetastet wer­ den darf, kommt man um eine innere Dämmung na­ türlich nicht herum. Auch die Kern- oder Einblasdäm­ mung kann hier eine sinn­ volle und vergleichs­ weise kostengünstige Option sein. n

MODEL FOTO: COLOURBOX.DE

wänden und Geschossde­ cken, der Austausch von Fenstern und Außentüren so­ wie die Umstellung des Heiz­ systems auf erneuerbare Energien. Auskünfte über Fördermöglichkeiten geben die Landes­regierungen und sonstige spezifische Einrich­ tungen des jeweiligen Bundeslands.

FOTO: COLOURBOX.DE

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Miteinander. Knapp zehn Millionen Fahrzeuge verkaufte die Renault-Nissan-Allianz im Jahr 2016 weltweit.

➜ Batterien. Honda kooperiert zukünftig mit Hitachi, um Motoren für E-Autos zu produzieren bzw. zu entwickeln. ➜

E-Schock. Laut einer deutschen Studie könnte das Elektroauto zukünftig der Autozulieferindustrie Probleme bereiten.

KOMMENTAR WERNER CHRISTL Ressortleitung Motornews Frontscheiben-Eiszeit

FOTOS: HERSTELLER

Ein „Kratzenjammer“ Kommt Ihnen das bekannt vor? Ich stehe morgens bei „eisiger“ Dunkelheit vor meinem Auto, dessen Windschutzscheibe mit einer Eisschicht überzogen ist, die dicker zu sein scheint, als das, was in der ­Arktis öfter abbricht und davonschwimmt Richtung Titanic. Während ich panisch auf meine Uhr schaue, bricht der Eiskratzer. Geil! Mit dem übriggebliebenen Stückerl erkämpfe ich mir ein münzgroßes Blitzeis-Sichtloch. Die Idee mit der Scheibenwaschanlage ein größeres Loch zu kreieren, ist ein Reinfall. Der Herr Nachbar hat den Motor laufen, um nicht bis zum Frühling daheim bleiben zu müssen. Die Alternativen dazu sind Windschutzscheibe einschlagen oder glühende Kohlen besorgen. Ehrlich! Es sind bald 50 Jahre, dass wir auf den Mond flogen. Wir haben elektronische Sicherheitsassistenten und Zusatzausstattung bis zum Abwinken, leben in einer vernetzten Superwelt und schaffen es nicht, eine Frontscheibenheizung, die wie eine Heckscheibenheizung funktioniert, serienmäßig in Autos einzubauen! Derartige „Entfroster“ sind entweder gar nicht erhältlich oder nur bei wenigen Modellen bzw. Marken. Eindeutig ein Griff ins Kratzenklo!

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Mit ohne Dach.

Ende März fährt der MX-5 endlich als „Targa“ vor. Das Hardtop des MX-5 RF öffnet per Knopfdruck in 13 Sekunden und verschwin­ det dann automatisch im Heckstauraum. Motorisch greift man auf die ­beiden bewährten, spritzigen 130- bzw. 160-PS-Benziner zurück.

Ausgezeichnet Die Studie des Renault Trezor wurde jetzt als schönstes Concept Car 2016 ausgezeichnet. Tatsächlich ist dieser Gran Turismo mit Elektroantrieb mehr als ein optischer Leckerbissen, der im Grunde nach einer Realisierung schreit. Wir sagen: Bitte bringt den Trezor auf die Straße, auch wenn er utopisch aussieht.

Erste Ausfahrt im Hyundai i30: Was uns beim Erstkontakt gleich aufgefallen ist? Die Lenkung des ­neuen i30 ist verglichen mit dem Vorgänger eindeutig direkter. Auch das Fahrwerk haben die Koreaner sehr gut hinbekommen. Gefahren haben wir den Turbo-Benziner 1,4-Liter-T-GDI mit 140 PS. Ein spritziges Kerlchen, das durchaus Fahrspaß aufkommen lässt. Hyundai verspricht ein sehr europäisches Auto, und das ist er auch. Außendesign und auch das Cockpit vermitteln genau diesen Eindruck. Startpreis: ab EUR 17.990,–.

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Der Navara lässt sich sogar auf Autobahnen komfortabel ­bewegen. Notfalls lassen sich aber auch Felsen „wegbügeln“.

DIE WERTUNG

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MÄCHTIG MIT KOMFORT

Fahrwerk

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Motor

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Verbrauch

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Platz/Raum ■■■■■ Cockpit

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Ein SUV mit Ladefläche. Dort, wo der Nissan Navara hintritt, wächst nichts mehr. Was

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er einen Nissan Navara belei­digen will, schimpft ihn einfach „Nutzfahrzeug“. Sicher. Pick-ups waren in der Vergangenheit raue Brüder, deren Fahrwerk anscheinend Felsen wegbügeln musste, im Cockpit eine Kunststoffwüste einlud und anstatt eines Cockpitsprays der Dampf­ strahler zur Pflege in die Hand genommen werden konnte. Heute sind diese „Pritschen-Laster“ so etwas wie SUVs mit Ladeflächen geworden. Äußerlich wirkt der Navara natürlich brachial. Die Motorhaube befindet sich in der Höhe, wo andere Verkehrsteilnehmer einen Hut haben – und wer aus­ steigt, erkennt eine gewisse größere Entfernung zum ­Boden. Man kann sich im Stau t­heoretisch mit dem Bus­ fahrer auf Augenhöhe ­unterhalten.

ders als viele andere Pkw- an- und -abfahrassistent oder Cockpits. Sogar an Leder­ Geschwindigkeitsregelanlage gestühl hat Nissan beim Test­ mit an Bord. Und: Sogar das auto (Tekna-Ausstattung) ge­ Fahrwerk erinnert an ein dacht. Ein Multimediascreen SUV. Das hängt mit der mit Rückfahr- bzw. 360-Grad- ­neuen Multilink-Hinterrad­ Kamera runden das Paket ab. aufhängung im Double-Cab Wie gesagt, für einen Pick-up zusammen. extrem viel Komfort. Die ge­ testete ­Double-Cab-Version Harter Alltag. Trotz viel bietet übrigens auch für die Komfort ist der Navara NP Heckpassagiere ganz gute 300 auch ein Arbeitstier ge­ Platzverhältnisse. Auch in blieben. 3,5 Tonnen Anhän­ ­Sachen Ausstattung gibt sich gelast, 818 kg Nutzlast, 1,6 der ­Japaner nicht nutzfahr­ Meter Ladeflächenlänge bzw. zeugartig. Immerhin sind ein 1,8 bei der King Cab-Variante Notbremsassistent, Zwei-­ sind eine Ansage. Vor allem Zonen-Klimaanlage, Berg­­- aber ein Allradantrieb, der

Komfort. Das Cockpit wirkt robust, aber eben keinesfalls rustikal. Eigentlich nicht an­ Im Cockpit wirkt eigentlich alles so, wie man es von anderen Pkws kennt. Dazu eine komfortable 7-Gang Automatik.

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54    WEEKEND MAGAZIN

den Navara mit seiner ­hohen Bodenfreiheit und verbesser­ tem hinteren Böschungswin­ kel zum Geländeauto macht. Neben 4LO, 4H, 2WD gibt es auch noch ein elektronisch geregeltes Sperrdifferential. Und der Motor? Zur Wahl stehen ein 160 und der im Testauto werkende 190-PSDiesel mit 2,3 Litern Hub­ raum. Der passt gut zum Auto, lässt ­natürlich keine Beschleunigungsorgien zu, zieht aber gleichmäßig an. Der Verbrauch: Laut Zulas­ sung sind es 6,9. Im Test wa­ ren es unter neun Liter. Man könnte, wenn man wollte, so lautet die D ­ evise. Ein Auto, mit dem Flair einer g­ ewissen Unzerstörbarkeit, ­g utem Komfort, toller AbenteuerOptik und großer Ladeflä­ che. Kein Auto für Stadtpar­ ker, aber für ­Freizeitliebhaber mit Rad/Ski und vor allem ­Firmen, die Vorsteuerabzug schätzen. Zu haben ist ein Navara ab EUR 27.007,–. DOUBLE CAB 2.3 L DCI mit 163 PS.  n

FOTOS: WEEKEND MAGAZIN

hier so groß und wild auftritt, stellt sich im Test als durchaus manierlich heraus. Von Werner Christl


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Aufreger der Woche JESS IMPIAZZI

Schon mit zwölf Jahren startete die Britin ihre ­ usbildung zur Schauspielerin. Dann kam ihr aber A eine Modelkarriere dazwischen. Geschätzt wurde sie vor allem wegen ihrer schönen Augen, die sie als ihr Aushängeschild bezeichnet. Nach Shootings in ­Magazinen und Zeitungen nahm sie an der MTV ­Reality-Soap „Ex on the Beach“ teil. Privat kümmert sie sich um ihre, durch eine Erkrankung erblindete Mutter. Außerdem setzt sie sich für Menschen ein, die einen Blindenhund benötigen – Vorbildlich!

DIE AUFREGER AUF

weekend.at/entertainment

FOTOS: BULLS PRESS/MATRIXSTUDIOS.CO.UK

Sexy Eyes


Liebevoll. Dschungelkönig

Marc Terenzi (38) wurde in einem Club innig mit Sarah Joelle Jahnel (27) gesichtet.

➜ Lüstern. Den „50 Shades of Grey“-Darstellern wurde von den Produzenten verboten, sich in Interviews „zu sexuell“ zu äußern. ➜

Lächerlich. Weil Gigi Hadid (21) auf Instagram einen Buddha imitierte und eine Grimasse zog, werfen Fans ihr Rassismus vor.

Lech-Vernissage

Strolz Skiverleih

Künstler Helmut Ditsch und Stefan Maierhofer (GF Strolz).

Im neu eröffneten Strolz Skiverleih in Lech fand die Vernissage zur Ausstellung von Helmut Ditsch statt. Die Erfahrungen bei seinen Alleingängen auf Gletschern und in Wüstenregionen bringt er eindrucksvoll auf die Leinwand. Die Gemälde passen perfekt zum modernen und edlen Store-Design.

Palais Ferstel, Wien

30. Ländle-Ball

FOTOS: © SKY/MIKE KRAUS, VIENNAREPORT, WOWCELEBRITYTV/BAUERGRIFFIN.COM/SPLASH NEWS, STROLZ SKIVERLEIH, DRAGAN TATIC

„Tanz Wasser, tanz“, war das Motto des 30. Ball der Vorarlberger in Wien. Rund 600 VorarlbergerInnen, davon rund 130 Ballgäste von der diesjährigen Gastgebergemeinde Hard, kamen zur Ball-Nacht. Bei der Mitternachtseinlage begeisterte das „ANARTtheater Hard“ mit „Teuflische Göttinnen“.

Wunschkonzert.

Ulrike Willam-Kinz, Obfrau der Vorarlberger in Wien und Hard-Bgm. Harald Köhlmeier.

Miranda Kerr

Kein Sex

Model Miranda Kerr (33) und Snapchat-Gründer Evan Spiegel (26) wollen mit dem Sex bis zur Hochzeit warten. „Mein Partner ist sehr traditionell“, so Kerr, die bereits einen Sohn (6) mit Orlando Bloom hat.

Am 17. Februar um 20.15 Uhr präsentiert Xavier Naidoo auf Sky 1 die neue Show „Xaviers Wunschkonzert Live“, in der er L­ ieder trällert, die das Publikum spontan bestimmt.

Christie Brinkley

Leonardo DiCaprio

In Hollywood kennt man kein Alter! Bestes ­Beispiel: US-Model Christie Brinkley, die mit 63 Jahren das Cover der „Sports Illustrated“ im Bikini schmückt. Das erste Mal schaffte Brinkley das bereits 1979.

In der Öffentlichkeit gibt der Schauspieler (42) an, Veganer zu sein. Blöd nur, dass seine Glaubwürdigkeit immer wieder mit Fotos untergraben wird. So sieht man ihn z. B. bei Starkoch Nusret Gökçe vor einem saftigen Stück Fleisch schmachten.

Kein Alter

(K)ein Fleisch


Russischer Abend-Initiatorin Irina Abramova (Mi.) mit Peter und Gabriele Schützenhofer (Orthopäde, Lustenau, li.) und Hautarzt Michael Lukas (Bodenseepraxis) mit Künstlerin Miriam Pekar.

Feldkirch, Schützenhaus

Russischer Abend Mit „Sa sdorówje“ (ein Trinkspruch auf die Gesundheit), weißem und rotem Krimsekt wurde der traditionelle Abend der bekannten Dolmetscherin, Sprachlehrerin Irina Abramova, eingeläutet. Danach ging es ans Luftgewehrschießen mit anschließendem russischen Gourmet-Buffet und Unterhaltung aus der Ukraine. TOP: Weitere Hunderte Fotos auf www.weekend.at

FOTOS: ARNO RIEDMANN

Eugen Keler (Architekten Russisch-Sprachschüler Reinhard Hermann Kaufmann), Katrin Linder (ALPLA, li.) & Andreas Schu­ Spiegel (Architekt Lenz). bert (Schubertiade Hohenems).

Das Schützenhaus Feldkirch ist bekannt für seine exzellente Küche: Hausherr und Küchenchef Jürgen Lang (re.) mit Restaurantleiter Mathias Müller (li.) und Belinda Öttl.

Teilnehmer-Impulsgespräch: Edgar Sohm (Carini Etiketten), Markus Bodemann (ivm/Convivasult), Bgm. Kurt Fischer und LSth. Karlheinz Rüdisser (v. li.).

Lustenau, bösch forum

Zukunftsfitte Wirtschaft Erstmaliger Empfang der Lustenauer Wirtschaft durch Bgm. Kurt Fischer unter dem Motto „Lustenau: Der Standort macht sich zukunftsfit“. Basis des Impulsgesprächs war die Befragung über innovatives Standortmanagement. TOP: Der Video-Trailer produziert von der Lustenauer Firma Zero Division.

Gernot Erne (Raiffeisen Im Rheintal), GL Robert Janschek (bösch) (v. li.).

Presse-Chefin Astrid Riedl, GF Ortsmarketing Iris Maier, Modera­ torin Benedicte Hämmerle (v. li.).

Unternehmer Udo und Doris Filzmaier (S.I.E. electronic) mit GF Johann Drexel (Freihof) (v. li.).

GEWINNSPIEL

Elisabeth und Wolfgang Berlinger (Zero Division).

DAS BESTE AM WOCHENENDE

FOTOS: UBM

Die ukrainische Musikgruppe „Kupalinka“ aus Odessa.

MAGAZIN

Weekend Magazin verlost 2 x 2 Tickets für „Soy de Cuba“ am 20. April 2017 um 20 Uhr im Festspielhaus Bregenz. „Soy de Cuba“ erzählt die Geschichte der jungen Tänzerin Ayala. Sie kämpft in Havanna für ihren Traum und ihre Liebe. Die kubanische Musiklegende Rembert Egues komponierte die Musik des Tanzmusicals. Auf der Bühne spielt er live am Piano.

„Mit meiner Teilnahme am Gewinnspiel stimme ich zu, dass meine persönlichen Daten (Vorname, Nachname, Adresse, Mobiltelefonnummer und E-Mail) von der Weekend Magazin GmbH verarbeitet werden, um mich über weitere Angebote der Weekend Magazin GmbH via SMS, Telefonanruf, Brief oder E-Mail zu informieren. Diese Zustimmung kann ich jederzeit schriftlich mittels Brief widerrufen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn wird unter allen richtigen Einsendungen verlost. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Gewinne können nicht in bar abgelöst werden.“ Einsendeschluss: Mo., 03. 04. 2017 – 18 Uhr.

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58    WEEKEND MAGAZIN

FOTOS: PHILIPPE FRETAULT

Einfach mitspielen unter www.weekend.at und Tickets gewinnen!


Die neuen Ehrensenatsräte und ChapeauTräger: Martina Pointner, Manuela Linhart-Knafl, Renato Schneider und Christiane Hackspiel (v. li.).

Inge Pehr, Wiff und Roswitha Alge, Jacky Hämmerle und Egon Peer (v. li.).

Bregenz, Festspielhaus

Gildenball 2017: Eine glanzvolle Nacht!

F

FOTOS: GEROLD WEHINGER, RANKWEIL

Rainer Florian (Ideefix), Zahnarzt Peter Kapel­ ler, Claudia Wohlmuth und Nikola Dibold (v. li.).

Markus Bischof, Astrid Covi, Mariette und Harald Eisendle (v. li.).

Vizebgm. Sandra Schoch und Roswitha Steeger (v. li.).

Theaterdirektor Werner Ritschel mit Inge.

Annerose und Herbert Zech (IFV Zentren).

Alexandra Muchitsch und Rainer Kronfoth.

Stadträtin Andrea Kinz und Hubert Kinz.

Peter Koller und ORF-Lady Daniela Marte.

ast 1.000 Besucher aus allen Teilen des Landes und dem Ausland füllten auch dieses Jahr den „Vorarlberger Opernball“ bis auf den letzten Platz. Die Bregenzer Faschingsgesellschaft (BFG) hatte einmal mehr exzel­ lente Arbeit geleistet, um unter dem Motto „Moonamour“ für eine glamouröse und ­erlebnisreiche Ballnacht mit faszinierenden Balleinlagen zu sorgen. Die Big Band „Fink & Steinbach“ und DJ „Miss Delicious“ sorg­ ten bis in die frühen Morgenstunden für den akustischen Ohrenschmaus, garniert mit dem Auftritt des Prinzenpaares Mark I. und Edda I. sowie der pompösen MitternachtsShow. TOP: Mehr Fotos auf www.weekend.at

Hildegard Zimmermann, Reinfriede und Hans Baschnegger (v. li.).

Harald Sonder­ egger mit Frau, Birgit und Karl­ heinz Rüdisser, Markus Linhart und Claudia Depaoli, Erich und Katharina Schwärzler, Petra und Bern­ hard Moosbrugger (v. li.).

Sonja Scholl, BFG-Ehrengast Bianca Steurer & Richard Elsler.

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WEEKEND MAGAZIN   59


GF Nathalie Morscher mit Vater Rudi Morscher vom Naturhotel Taleu, Bürserberg.

Kerstin Biedermann-Smith (GF Alpenregion BludenzTourismus) und ihr Team erhielten Lob für Inhalt und Umsetzung des Magazins von Bludenz-Bgm. Mandi Kat­ zenmayer & Christian Schützinger (GF Vbg. Tourismus).

Susanne Czerny und Susanne Dörflinger (GF Schlosshotel Dörflinger Bludenz) (v. li.).

Alpenregion Bludenz Tourismus

Magazin ist „angekommen“

A

„ankommen“, 72 Seiten, € 2,80, ab sofort in den Touris­ musbüros Bludenz, Dalaas und Brand erhältlich.

Wiebke Meyer (Texterin), MagazinGestalterin Andrea Petermann (Teamwork-Werbeagentur) (v. li.).

Von Alpenregion Bludenz Tourismus: Andrea Ruckendorfer, Stefanie Spiss, Melanie Fleisch, Barbara Garzon und Bianca Ganahl (v. li.).

GF Patric Amann und Jeannine Koller von der Cocktailbar „herrMUK“

Nüziders-Bgm. Peter Neier und ValBlu-Geschäftsführer Jakob Glawitsch (v. li.).

LAbg. Josef Türtscher (Obmann Regio Großes Walsertal), LAbg. Christian Gantner (Bgm. Dalaas).

Joachim Stockinger (li.) und GF Dietmar Tscholl (re., beide Bergrestaurant Sonnenkopf) mit GF Martin Trifter (Matri Hotelbetrieb) (Mitte).

GEWINNSPIEL

DAS BESTE AM WOCHENENDE

FOTOS: ARNO RIEDMANN

Hermann Gassner (Raggal Tou­ rismus) und Pascal Keiser (Da­ müls Faschina Tourismus) (v. li.).

nregende Geschichten aus der Region, Persön­ lichkeiten und Urlaubstipps und viele Bilder­ strecken ... die passende Lektüre für Einheimische, Besucher, Stammgäste und interessierte Urlauber! Das neue Magazin „ankommen“ wurde in der Blu­ denzer Cocktailbar „herrMUK“ von der Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH unter der Leitung von GF Kerstin Biedermann-Smith mit ihrem Team den anwesenden Partnern und Gästen präsentiert. TOP: Mehr Infos: www.alpenregion-vorarlberg.com

MAGAZIN

Weekend Magazin verlost 5 x 2 Tickets für die Vorstellung von „Shadowland 2“ am 22. 02. 2017 im Festspielhaus Bregenz. Mit der ersten Inszenierung „Shadowland“ erreichte die US-amerikanische Tanzkompanie Pilobolus mehr als eine Million Zuschauer. So viel Erfolg verlangte eine Fortsetzung ... Nun gibt es Neues aus dem Reich der Schatten: Pilobolus präsentiert stolz die nächste Generation des alten Schattentheaters: „Shadowland 2 – Das Neue Abenteuer“. Einfach mitspielen unter www.weekend.at und Tickets gewinnen!

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60    WEEKEND MAGAZIN

FOTOS: BEOWULF SHEEHAN

„Mit meiner Teilnahme am Gewinnspiel stimme ich zu, dass meine persönlichen Daten (Vorname, Nachname, Adresse, Mobiltelefonnummer und E-Mail) von der Weekend Magazin GmbH verarbeitet werden, um mich über weitere Angebote der Weekend Magazin GmbH via SMS, Telefonanruf, Brief oder E-Mail zu informieren. Diese Zustimmung kann ich jederzeit schriftlich mittels Brief widerrufen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn wird unter allen richtigen Einsendungen verlost. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Gewinne können nicht in bar abgelöst werden.“ Einsendeschluss: Mo., 20. 02. 2017 – 18 Uhr.


Die Mohren-Chefs Michael David (Produktion), Reinhard Hämmerle (Vertrieb), GF Heinz Huber und Ralf Freitag (Braumeister) (v. li.).

Bettina Rhomberg (Hotel Krone Dornbirn) mit Karl Huber (Mohren).

Bgm. Andrea Kaufmann mit den Mohren-Damen Christl, Irmgard und Anna Huber (v. li.).

Nadine Diem und Hannes Hagen (Soundevent).

Mohren Dornbirn

Traditionell eingekühlt Medienexperte Günther Jochum mit den Mohren Marketing-Ladys Caroline Merlin, Jacqueline Pichler und Caroline Festini (v. li.).

FOTOS: UDO MITTELBERGER, MOHRENBRAUEREI

Die Spar- und Interspar-Delegation mit GF Gerhard Ritter, Andreas Märk, Martin Rein und Christian Leitner (v. li.).

Zum alljährlichen Eisbockanstich luden GF Heinz Huber und sein Team Kunden und Mitarbeiter sowie Gäste aus Politik, Medien und Gesellschaft auf die große Mohren Dachterrasse im Herzen von Dornbirn. Zahlreiche ­Freunde des seltenen Getränks genossen einen unterhaltsamen Abend, untermalt von der Klavierbegleitung durch Christof Waibel, und freuten sich über die Speisevariationen von Koch Jens Schönegge und Pansis Kochmeisterei. TOP: Universellen Biergenuss bietet s’Lädele in der Mohren Biererlebniswelt ­täglich von Montag bis Samstag.

Vizebgm. Martin Ruepp mit Carmen und Messe-GF Sabine Tichy-Treimel mit Raimund Tichy (v. li.). Professioneller Bieranstich durch Bgm. Andrea Kaufmann.

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WEEKEND MAGAZIN   61


Christian Ströhle (Taschen & mehr), Stephan Müller (Meier Verpackungen) und Remo Klinger (Ediths) (v. li.).

Obfrau Sparte Handel Theresia Fröwis, Dieter Bitschnau (Obmann Sparte Info & Consulting), Moderatorin Barbara Thaler und Referentin Eva Stüber (IFH Köln) (v. li.).

GF Robert S. Salant (Stadtmar­ keting Bregenz), GF Susanne Troy (Sparte Info & Consulting), ­Martin Hundert­ pfund (WKV ­Marketing) (v. li.).

Workshop Coaches: Georg Burtscher (Russmedia Digital), Martin Dechant (ikp PR) und Stefan Hagen (Hagen Management) (v. li.).

Festspielhaus

Die amKumma-Bürgermeister: Rainer Siegele (Mä­ der), Vize Rainer Egle (Koblach), Gottfried Brändle (Altach) und Christian Loacker (Götzis) (v. li.).

Die Glückspilze des Abends: Mama von Björn Studer, Götzis (EUR 400,–); Maria Wehinger aus Altach (EUR 1.000,–) und Yvonne Ender aus Koblach (EUR 600,–).

Mathias Humml (hgi-systems), Christian Madlener (Grill-Shop) und Daniel Mittendorfer (Break Media, Online Agentur) (v. li.).

Rainer Dietrich (Dornbirner Sparkasse, Altach), Frank Schleinitz (Sparkasse Feldkirch, Mäder), Günther Ender (Raiffeisenbank amKumma), Daniela Langridge (Volks­ bank Vbg. Götzis) & Franz Altstätter (Hypobank Götzis). Franz Schwab (Küchenwerk­ statt Götzis), Margret und Helmut Schol­ ler (First Versi­ cherungsmak­ ler, Götzis).

Mäder, Johann-Josef-Ender-Saal

Festabend der Gewinner

Organisatoren: Das amKumma-Team Arno Riedmann, Isolde Nachbauer und Manfred Böhmwalder (v. li.).

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Knapp 280 Gäste folgten der Einladung von Wirtschaft amKumma zu diesem Festabend nach Mäder. Während dem 3-Gänge-Menü und musika­ lischer Untermalung durch „Welcome“ wurden Preise im Wert von € 20.000,– an 85 Gewinner übergeben. Anfang Jänner wurden die Gewinner aus knapp 34.000 (!) abgegebenen Sammelpässen des „amKumma-Weihnachtsgewinnspiel 2016“ unter Aufsicht von Rechtsanwalt Robert Mayer gezogen. TOP: Mehr Fotos auf www.weekend.at

Mathias Breuß (Web/Werbung) und Valentina Matjici (Web/Marketing).

Silke und Ernst Seidl (Seidl-Catering, Götzis).

Lotte und Nadja Nachbaur (Highlife Reisen, Götzis).

FOTOS: WG GÖTZIS

Carolin Wolff (Shopatelier Handmade), Verena Fröwis (Stadtmarketing ­Feldkirch) und Richard Dietrich ­(Vorarlberger Kostbarkeiten) (v. li.).

Initialveranstaltung der Sparten Handel und Info & Consulting der Wirtschaftskammer zum Thema leistbare Instrumente für die Digitalisierung, denn es muss nicht immer gleich ein Onlineshop sein. Praktisches Know-how dafür bieten Vorarlbergs Digital/Consulting-Unternehmen. TOP: Beratungsworkshops „Digitalisierung im Handel“ am 8. März, 14 – 17.30, WIFI Dornbirn. Gleich anmelden: 05522 / 305-346.

FOTOS: ANTON WILLAM

Handel Digital


Corinna Ceschi (Dogana) und Gregor Tiefenthaler (Luxplan).

Junges Gastro OK-Team: Daniel Wachter, GF Manuela Dreier, Obmann Matthias Müller, Stellvertreterin Michaela Herburger und Marcel Kinne (v. li.).

Beate Fritsch (Fritsch am Berg) und Michael Gallaun (Dogana).

Hard: Junges Gastgewerbe

Diana mit Sohn Lukas und Thomas Fritsch (Fritsch am Berg) (v. li.).

Gastronomenball WKV-Präsident Hanspeter Metzler, Gerda Herburger, Antonie Metzler und ­­ Spartenobmann Elmar Herburger (v. li.).

Regina Renner, Susanne Herrmann, Julia Welte & Melanie Kanzi (alle Mohren Rankweil) (v. li.).

Z

emmako und gnüßa“ war das Motto beim Gastronomieball, bei dem Hoteliers, Wirte, Mitarbeiter, Partner und Freunde im Harder „Spannrahmen“ einen Abend mit fei­ ner Kulinarik von Caterer Ernst Seidl und bester Unterhaltung genossen. Der trotz kurz bevorstehender Vaterschaft nervenstarke Obmann Matthias Müller und Stellvertreterin Michaela Herburger präsentierten eine extra große Tombola. TOP: Die von „Dr. Frieda Wisch & Weg“ und „Dr. Toll-Patsch“ vertretenen CliniClowns Vorarlberg.

LH Markus Wallner und Sonja mit OlympiaCaterer Ernst Seidl (v. li.).

Simon, Maike, Katharina und Anna Benner (Altes Gericht) (v. li.).

FOTOS: UBM

Loek und Renate Neve, Lothar Battlogg, Eva Resch, Lore Battlogg, Gerhild und Christian Gantner sowie Arnold Resch (Adler St. Anton mit Gästen) (v. li.).

Das Fohrenburg-Team genießt die Ballnacht: Isabella Moser, Michael Gamon, Eva DellemannItchara und Josefine Zippusch (v. li.).

Treue Gäste: die Sponsoren­ vertreter Rita und Mike Burtscher (AGM).

Bar trifft Restaurant: Lukas Buttazoni (LustBar) und Sonja Fetik (Mangold).

LBS-Direktorin Andrea McGowen und Ulrike Bartenstein (v. li.).

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SE AT. AT

JEDER MOMENT IST DER RICHTIGE. DER NEUE SEAT LEON AB € 14.990,–

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Weekend Magazin Vorarlberg 2017 KW 07