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NR. 21 ● 15./16. November 2013

Silvesterder Ein o Weekendphone 5s Apple i innen gew

Cover StarSieger: Melanie und Philipp

* Quelle: Media-Analyse 2012/2013

vorarlberg

Vorarlberg Weihnachtsmärkte und Geschenkideen

Interview Hugh Jackman im Gespräch

Gesundheit Vitamine: Bio statt Tablette

Next Weekend Cover Star

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Verrückt. Zum 100. Geburtstag ging ein

pensionierter Autohändler aus Los Angeles zum ersten Mal Fallschirmspringen.

➜ Versteigert. Eine 18-jährige Russin versteigerte jetzt ihre Jungfräulichkeit um 22.000 Euro über eine Auktion im Internet. ➜

Verhaftet. Kanadische Zöllner haben fast zwei Kilo Kokain bei einer Frau in ausgehöhlten Kürbissen entdeckt. Gefängnis!

Michelle Pfeiffer

Fotos: Xinhua/Eyevine/picturedesk.com, colourbox.com, HEMEDIA/Action Press/picturedesk.com, Viennareport

Mitglied einer Sekte Michelle Pfeiffer zählt zu den „Sauberfrauen“ in Hollywood. Doch jetzt schockierte sie mit einem Geständnis die Öffentlich­ keit. Die Blondi­ ne verriet, dass sie mit 20 Jahren in die Fänge ei­ ner Sekte geriet. Sie war Mitglied der gefährlichen Gemeinschaft „Lichtköstlertum“, die glaubt, Men­ schen können ohne Was­ ser und Essen überleben. Erst als sie ihren Exmann Peter Horton kennenlernte, realisierte sie die gefähr­ liche Situation und schaff­ te den Absprung.

Erleuchtet.

Millionen Hindus feierten das indische Lichterfest Diwali. Zu Ehren der Götter werden Lampions angezündet, um den Sieg des Guten über das Böse zu zelebrieren. Gebete gehen zu Lakshmi, der Göttin des Glücks und der Schönheit. In Nordindien gleicht Diwali gleichzeitig dem Neujahrstag.

kurznews Sex auf Dienstreise

Echt starkes Bier

SMS sind Liebestöter

Eine Beamtin aus Australien hat wohl miss­verstanden, worum es bei einer Dienstreise eigentlich geht. Die Frau verletzte sich in ih­ rer Arbeitszeit bei Sexspielchen und wollte danach von der Ver­ sicherung ihres Arbeit­ gebers Schmerzens­ geld und Arztkosten zurückerstattet ha­ ben. Vom Gericht abgewiesen!

Das fährt ein! Es hat 67,5 Prozent Alkohol und nennt sich „Snake ­Venom“, übersetzt Schlangengift: Die beiden Schotten John McKen­ zie und Lewis Shand haben in ih­ rer Brauerei das s­ tärkste Bier der Welt gebraut.

Beziehungsprobleme? Laut einer neuen US-Studie könnte das Smartphone schuld an allem sein. Wissenschafter der Brigham Young University fanden heraus, dass Kommunikation per SMS zu einer Schwächung der Liebes-Verbin­ dung im ­echten Leben führt. Die Ro­ mantik würde verloren gehen.


21 Politik & Wirtschaft

22 Der Eventprofi. Show Factory-Geschäfts­ führerer und Eventspezialist Walter Egle im Interview.

30 Coverstory

Coverfoto: Manfred Trinkl

Rückkehr der Machos. Frauenversteher sind zwar nett, aber "echte Kerle" haben nach wie vor Hochkonjunktur.

45 Dornbirn

Sonderthema im November. Bummeln Sie auf 20 infor­ mativen Seiten durch das vorweihnachtliche Dornbirn...

65 Karrierewelt

70 Arbeitnehmer 50plus. In der Diskussion um die Erwerbstätigkeit älterer Menschen gilt es zu fördern statt zu überfordern.

85 vital&gesund

88 Bio statt Tablette. "An apple a day..." – Wer sich gesund ernährt, kann getrost auf Nahrungs­ergänzungsmittel verzichten.

109 Promitalk

110 Hugh Jackman im Interview. Im Interview spricht der australische Beau über seine Ängste und die Vorliebe seiner Frau für jüngere Männer.

Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: Weekend Magazin Verlags GmbH, Quellenstraße 16, 6900 Bregenz. Redaktion Vorarlberg: Quellenstraße 16, 6900 Bregenz, Tel.: 055 74 / 200 10-0, E-Mail: vorarlberg@weekendmagazin.at. Redaktion Oberösterreich: Zamenhofstraße 9, 4020 Linz, Tel.: 0732 / 69 64-0, E-Mail: redaktionooe@weekendmagazin. at.Redaktion Salzburg: Rottweg 66, 5020 Salzburg, Tel.: 0662 / 44 86-0, E-Mail: redaktionsbg@weekendmagazin.at. Redaktion Tirol: Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck, Tel.: 0512 / 353 888-0, E-Mail: redaktiontirol@weekendmagazin.at. Redaktion Wien: Mariahilfer Straße 36, 1070 Wien, Tel.: 01 / 60 60 360-0. E-Mail: redaktionwien@weekendmagazin.at. Redaktion Steiermark: Bahnhofgürtel 59, 8020 Graz, Tel.: 0316 / 766 066, E-Mail: redaktionstmk@weekendmagazin.at. Redaktion Kärnten: Völkermarkter Ring 1, 9020 Klagenfurt, Tel. 0463/511 200-0, E-Mail: redaktionkaernten@weekendmagazin.at. Geschäftsführung/Chefredaktion: Anton Willam, Tel.: 0664 / 84 84 310, a.willam@weekendmagazin.at. Verlagsanzeigenleitung: Thomas Perdolt, Redaktion: Gerhard Gall, Volker Angerer, Werner Christl, Sonja Raus, Simone Schinnerl, Stephan Neißl, Gudrun Weinberger, Gert Damberger, Sarah Merl, Brigitte Biedermann, Andrea Schröder, Claudia Franz, Oliver Schönsleben, Alexandra Nagiller, Manuela Fritz, Johannes Roth, Cornelia Stiegler. Key-Account: Bernhard Dürr, Tel.: 0664 / 84 84 312, b.duerr@weekendmagazin.at. ­Verkaufsleitung: Fritz Nussbaumer, Tel.: 0664 / 84 84 313, f.nussbaumer@weekendmagazin.at. Marketingleitung: Arno Riedmann, 0664 / 84 84 311, a.riedmann@weekendmagazin.at. ­Layout & Produktion: Zielgruppen-Zeitungsverlags GmbH. Vertrieb Vorarlberg: Österr. Post AG. Erscheinungsweise: 14-tägig. Druck: NÖ Pressehaus, 3100 St. Pölten. Im redaktionellen Teil ­stehende entgeltliche Veröffentlichungen sind mit ANZEIGE gekennzeichnet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos sowie Satz- und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten. Derzeit gilt Preisliste 2013. Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter www.weekendmagazin.at abgerufen werden. n

Weekend Magazin erscheint im

VERLAG

Artikel scannen und Video ansehen.

Utah

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Abgehoben. Mountainbike-Profi Kelly McGarry legte einen waghalsigen Ritt über einen Canyon-Parcours in Utah hin. Mit seinem spektakulären Backflip ­erreichte der Neuseeländer bei einem Salto mit seinem Mountainbike eine Höhe von rund 24 Metern. Laden Sie die Weekend Plus-App auf Ihr Smartphone oder Tablet, ­scannen Sie diesen Artikel und beobachten Sie den höchsten Backflip aller Zeiten.

was bewegt uns in... Kambodscha

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70 Cent für Wunder

Gelähmte, Blinde, Kranke: ­Tausende Menschen pilgern in Kambodscha in ein entlegenes Dorf, um sich von einem zweijährigen Jungen segnen zu lassen. Kong Keng (Foto) soll heilende Kräfte haben. „Wir haben seine übernatürlichen Kräfte entdeckt, als er seinen todkranken Großvater geheilt hat“, berichtet die Mutter. Seine Familie kassiert kräftig ab. Sie verlangt 70 Cent von jedem, der den Segen möchte. Blätter, mit denen „heilender“ Tee gekocht werden kann, ­kaufen 700 Menschen pro Tag.

Belgien

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Gedopte Tauben

Ein besonderer Dopingskandal sorgt in Belgien für Wirbel. Doping-Prüfer wiesen im Kot belgischer Renntauben ­Kokain nach. Hintergrund ist das lukrative Geschäft mit den Tieren: Mit Renntauben werden mehrere Millionen Euro im Jahr umgesetzt. Bei den Rennen werden die Vögel Hunderte Kilometer von ihrem Tau­ benschlag entfernt ausgesetzt, und müs­ sen wieder nach Hause finden. Der Besit­ zer der schnellsten Taube gewinnt. Die Preisgelder betragen bis zu 200.000 Euro.

Fotos: Bildagentur Waldhäusl, APA/DPA, Persona Stars/Viennareport, Klimentyev Mikhail/Itar Tass/picturedesk. com, APA/EPA, Suzi Eszterhas/Minden Pictures/picturedesk.com, Christian Pondella/Red Bull Content Pool


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Costa rica GroSSbritannien

Waisenhaus

Wie niedlich. In der Aufzucht- und Pflegestation „Aviarios Sloth Sanctuary“ in Costa Rica wurde das weltweit erste Waisenhaus für Baby-Faultiere eröffnet. Die Pfleger päppeln die kleinen und verletzten Pelztiere auf und vermitteln ihnen ­Patenschaften. Und was machen die Faultiere? Kuscheln, futtern und natürlich ganz viel schlafen.

Ein britischer Bräutigam wurde zu einem Jahr Haft verurteilt. Er hatte im Frühjahr die eigene Hochzeit kurz vor der Trauung mit einer anonymen Bombendrohung zum Platzen gebracht. Der Grund der ­Verzweiflungstat: Er hatte schlicht vergessen, den Trausaal zu reservieren und Angst vor der ­Reaktion seiner Verlobten. Der Richter zeigte für ­diese Ausrede kein Verständnis.

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Hollywood

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Stinky Daddy

Brad Pitt wäscht sich neuerdings nicht mehr mit Seife. Der Umwelt zuliebe soll sich der Beau nur noch mit einer Mischung aus Apfelessig und Zitrone säubern. „Angelina ist empört. Und ihre Kinder haben sogar angefangen, ihn ,Stinky Daddy‘ zu nennen“, berichtet ein Freund der Familie.

Russland

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Möge die Macht mit dir sein

Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat wie jedes Jahr die mächtigsten Menschen der Welt gekürt. Die Kriterien: Geld, Einfluss und Verhalten. Russlands Staatschef Wladimir Putin stieß Barack Obama vom Thron und ist laut Forbes ab jetzt der mäch­ tigste Mann der Welt. Die mächtigste Frau ist Angela Merkel.

Fotos: Bildagentur Waldhäusl, APA/DPA, Persona Stars/Viennareport, Klimentyev Mikhail/Itar Tass/picturedesk. com, APA/EPA, Suzi Eszterhas/Minden Pictures/picturedesk.com, Christian Pondella/Red Bull Content Pool

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Party-Bombe


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E L P R I M E R O S T R AT O S F LY B AC K S T R I K I N G 10 t h T R I B U T E TO F E L I X B A U M G A R T N E R

Als erste Uhr, die am Rande des Weltraums die Schallmauer durchbrach, steht sie ganz in der Pionier-Tradition des El Primero Uhrwerks. Ausgestattet mit den

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Funktionen Striking 10th und Flyback hat der erste automatische HochfrequenzChronograph mit Säulenrad den historischen Rekord von Felix Baumgartner bei der Red Bull Stratos Mission begleitet. Eine legendäre Uhr als Hommage an den Unternehmergeist, den Menschen und seine außergewöhnlichen Leistungen.

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Anlässlich seines bevorstehenden 70. Geburtstags am 1. Jänner 2014 bespielt Tone Fink das Atrium des vorarlberg museums. Der Titel „be­ greifbare impulse“ ist da­ bei wörtlich zu verstehen: Es ist eine Ausstellung zum Ansehen, Angreifen oder Durchblättern (bis 12. Jänner 2014). Am 4. Dezember findet um 19 Uhr die Präsentation des neuen Tone-Fink-Buchs statt. Der Künstler wird auch aus dem Buch lesen.

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Tone Fink wird 70

Lustenau Live – Lange Nacht der Musik. Am 15. 11. sorgen

verschiedenste Live-Bands und DJs für groovige Stimmung in 20 Lustenauer Lokalen. Die musikalischen Stilrichtungen sind bunt gemischt, für jede ­Altersgruppe und jeden Geschmack. Der Eintritt ist in allen Lokalen frei, Shuttlebusse fahren im 20-Minuten-Takt. www.lustenau.at/marketing

Altach 2 x Orgel

Der US-Blues-Gitarrist, Sänger und Songwriter Marc Stone und der Vorarl­ berger Blues-Pianist Christof Waibel er­ gänzen sich ideal. Waibels Gespür für Grooves und sein Piano-Spiel passen perfekt zu Stones Delta- und FunkRhythmen. Am Sa., 16. Nov., ab 19 Uhr im Gasthaus Engel Hard, Landstraße 1. Eintritt 15 Euro. www.engel-hard.at

,Mitten im (Mensch)Sein‘ Die große Weihnachtsausstellung bei eko lifestyle in Sulz ist schon seit Jah­ ren über die Grenzen hinaus bekannt. Ab 28. 11. ergänzt die Ausstellung des Hörbranzer Künstlers Gerhard Man­ gold dieses weihnachtliche Ambiente. „Der Mensch im Alltag“ ist Schwer­ punkt der Ausstellung, die bis Jänner 2014 läuft. Infos: www.eko-lifestyle.at

1. Benefiz-Adventmarkt im Ländle An einem sehr besonderen Ort bietet dieser Adventmarkt über 20 Vorarlberger Hilfsorganisa­ tionen eine einzigartige Plattform. Am Sa., 30. Nov. (13 – 20 Uhr) und am So., 1. Dezember (13 – 17 Uhr) erwartet die Gäste ein stimmungsvolles Rahmenprogramm, besonders schmackhafte Leckereien und vorweihnachtliche Geschenkideen im Klosterhof der Mehrerau in Bregenz. U. a. mit dabei: Netz für Kinder, Licht ins Dunkel, Lebenshilfe, Vbg. Krebshilfe, Blindenverband, Kinderdorf, Integrationsverein, Sonnenblume u. v. m. Am Sonntag findet ab 17 Uhr das Benefiz-Adventkonzert „Zünd a Liachtle a ...“ in der Kirche Mehrerau statt.

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Fotos: Marianne Greber, Lustenau Marketing, Gasthof Engel Hard, Altacher Orgelsoireen, Mangold, Kloster Mehrerau

Marc Stone Blues Duo

Mi., 20. Nov., um 20 Uhr: Solisten Stefan Susana am Cello und Jürgen Natter an der Orgel, mit Werken von Richard Wagner und Johann Sebastian Bach. Anschlie­ ßend gibt es Brot, Käse und Wein. Am So., 1. Dez., um 11 Uhr: Orgel­ advent mit Jürgen Natter. Beide Ver­ anstaltun­ gen auf einer Ebe­ ne mit der Orgel im Pfarrzent­ rum Altach.


Fotos: P. Ariane Ehinger, walser-image.com, Bregenzer Meisterkonzerte

Holz – Stein – Metall Ihre Ausbildung absolvierte P. Ariane Ehinger, Jahrgang 1959, an der Bild­ hauerschule Axel F. Otterbach. In ihrem eigenen Atelier in Vorderurbach bei Bad Waldsee arbeitet sie überwiegend mit Holz und Stein. Ihre Skulpturen sind bis März 2014 im Schauraum bei Längle & Hagspiel in Höchst zu sehen. Vernissage am 16. Nov. um 19.30 Uhr. www.stuhl.at

„Häuser und Passanten“ Der Bildband von Dietmar Walser (li.) und Burghart Häfele wird am 17. Nov. um 19 Uhr im Pfarrsaal Hohenems, Markt­ str. 1a, präsentiert. Interviews mit Monika Helfer (Schriftstel­ lerin), Himi Burmeister (Künst­ ler), Wolfgang Linder (Autor, Lehrer, Kabarettist) und Hans­ jörg Fenkart (Abbruchunter­ nehmer). Für Bewirtung und Musik ist gesorgt. Eintritt frei!

Bregenzer Meisterkonzerte.

Das Orchester Le Concert Olympique (Bild) wurde vom Dirigenten und Musikwissenschafter Jan Caeyers gegründet, der auch in Bregenz am Pult steht. Solist am Klavier: Boris Giltburg. Am Programm: drei Werke von Ludwig van Beethoven. So, 24. Nov., 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz.

SO MAXI KANN MINI SEIN. Der größte MINI aller Zeiten. 4 Türen. 5 Sitze. Kofferraumvolumen bis zu 1.170 Liter. Optionaler Allradantrieb All4. Jetzt mit coolen MINI Sonderausstattungen um € 1.500,–* kostenlos. Bei Eintausch Ihres Fahrzeugs erhalten Sie zusätzlich die MINI Fahrspaßprämie in Höhe von €600,–*. MINI Countryman: von 66 kW (90 PS) bis 135 kW (184 PS), Kraftstoffverbrauch gesamt von 4,4 l/100 km bis 7,7 l/ 100 km, CO2-Emission von 115 g/km bis 180 g/km. * Dieses Angebot ist bei allen österreichischen MINI Partnern für alle MINI Countryman Neuwagenbestellungen zwischen 01.11.2013 und 31.12.2013 gültig. Die Fahrspaßprämie in Höhe von €600,– brutto wird bei Eintausch Ihres alten Fahrzeugs vergütet.

Symbolfotos

DER MINI COUNTRYMAN.


Bregenz: 2 Märkte – 1 Genuss 

Bregenzer Weihnachtszauber: in der Innenstadt: 22. 11. – 23. 12., Di – So von 11 bis 21 Uhr geöffnet.

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Weihnachtszauber Advent. Der stimmungsvolle Weihnachtsmarkt in der

Weihnachten in der Oberstadt: Das beliebte Weihnachtsmärktle findet zusätzlich statt: 7. & 8. Dezember, 14. & 15. Dezember und 21. bis 22. Dezember, jeweils 15 bis 20.30 Uhr. Das gesamte Programm finden Sie unter www.bregenz.travel

Innenstadt und der zauberhafte Markt in der Oberstadt erwarten Sie zur Adventzeit in Bregenz.

Flanieren und Genießen. Je zu einem Drittel bieten Kunsthandwerker, Gastro­ nomen und Händler „Ge­ schenkle“ und Spezialitäten aus der Region an. Der Weih­ nachtsmarkt ist täglich, außer montags, geöffnet. ­ ­Besonders beliebt sind das

Ponyreiten, das Kinder-Mär­ chenprogramm, das Weih­ nachtsdorf auf dem Korn­ marktplatz sowie die vielen kreativen Geschenkideen der Aussteller und Fachgeschäfte. Glühwein & Kunsthandwerk. Feiner Glühweinduft, edles Kunsthandwerk und genuss­ volle Spezialitäten erwarten die Gäste im Herzen von Bregenz. Die „Lebende ­Krippe“ mit echten Tieren

am Leutbühel, der kleine Eis­ laufplatz am Spar­ kassenplatz und Auf­ tritte verschiedener Chöre runden das Angebot ab. Der Bregenzer Weihnachts­ zauber startet als erster ­großer Weihnachtsmarkt in der Bodensee­region. Infor­ mationen: Bregenz Touris­ mus, Rathausstraße 35a, ­Telefon: 05574 / 49590, www.bregenz.travel n

Unternehmer-Lounge

Shopping Night

Mittwoch, 27. November, ab 18:30 Uhr, Bregenz, Vorarlberger Landestheater, Kornmarktplatz Die 1. Bregenzer Unternehmer-Lounge ist eine Ergän­ zung zum erfolgreichen Bregenzer Unternehmerfrüh­ stück. Nützen Sie die Chance sich über berufliche, private und gesellschaftliche Themen auszutauschen. Zu Fragen nachhaltiger Unternehmenspraxis spricht Dr. Christian Plas, denkstatt GmbH, Wien. Musik durch das Jazz-Trio Zanshin. Sämtliche Kartenerlöse für Licht ins Dunkel. Ein­ tritt EUR 15,– (inkludiert sind Fingerfood und freie Getränke bis 21:00 Uhr). Vorverkauf unter www.v-ticket.at

Freitag, 29. November, bis 21 Uhr: Lange Nacht des Shoppings Eröffnung um 18 Uhr im GWL Am 29. November lädt Bregenz bis 21.00 Uhr zum Weihnachtsshopping ein. Erleben Sie ein vorweih­ nachtliches Shoppingerlebnis. Die Stadt wird zu einem Lichtermeer, die weihnachtliche Atmosphäre spürbar. Sie können Ihre Weihnachtseinkäufe mit einem der zahlreichen gastronomischen Angebote in Bregenz verbinden und den Abend ­genießen.

Fotos: Paul Aschenborn, Udo Mittelberger, Roman Horner, colourbox.com

bis zum 23. Dezember in einen der schönsten und größten Weihnachtsmärkte der Region.

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in Me(e)r an Lich­ tern, liebevoll deko­ rierten Hütten und feinem Flair startet am Freitag, 22. November: Der Bregenzer Weihnachtszau­ ber mit über 50 Hüt­ ten, 10.000 Ge­ schenkideen und 20.000 Lichtern ver­ wandelt die Innen­ stadt dann


Handwerk, Technologie und nachwachsende Rohstoffe sind u. a. die Themen der Fachtagung „win13“ am 29. November 2013.

Fachtagung win13 

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Von Experten lernen Vernetzung. Das Energieinstitut Vorarlberg lädt gemeinsam mit 17 namhaften Partnern am Freitag, 29. Nov. zur Fachtagung mit hoher Lösungskompetenz ins Festspielhaus Bregenz ein.

Handwerk. „win13“ bietet zahlreiche Möglichkeiten einer praxisorientierten Vernetzung, Raum für Austausch und setzt auf ­ ­zukunftsfähige Planungen.

„win13 ist eine ideale Vernetzungsplattform für die Bereiche Bau & Energie, Gewerbe, Tourismus, Industrie, Gemeinden, Politik und Gesellschaft.“ Kurt Hämmerle Tagungsleiter win13

Den Referatsauftakt macht Erwin Mohr, der über das

Workshop-themen im festspielhaus (Auszug) n Wege zu Nullenergiegebäuden n Bauherren-Akademie – neues ­Beratungs- und Schulungsangebot für nachhaltiges Bauen n Regional Closed Loop Economy (in E) n Industrielle Prozesswärme in ­Kreislaufführung n Damit wächst, was wachsen soll – Handwerk als Schlüssel für ­Nachhaltigkeit n NAWAROS – Trends und Entwicklungen

n Die Gemeinwohl-Ökonomie zur nach­ haltigen Unternehmensentwicklung n Sanierung als Chance für ein besseres Leben n Gestaltungsprinzipien zur Solar- und PV-Integration n Nachhaltige Gemeindeentwicklung durch Energie-Raumplanung n Energiemanagement nach ISO 50.001 n Licht und Beleuchtung n LED Straßenbeleuchtung

FESTSPIELHAUS BREGENZ, Freitag, 29. November 2013, ab 8.30 Uhr Information, Programm: www.energieinstitut.at/win13

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„Spannungsfeld zwischen (EU-)Regulierung und Nutzerverhalten der Kon­ sumenten“ spricht. „Damit wächst, was wachsen soll – Handwerk als Schlüssel für Nachhaltigkeit“ lautet das Hauptreferat der deutschen Philosophin und Ökono­ min Christine Ax. Exkursion. Am Samstag, 30. November werden drei Ex­ kursionen mit den Schwer­ punkten Ressourcen- und Energieeffizienz, erneuer­ bare Energie und nachwach­ sende Rohstoffe durchge­ führt. Anmelden auf www. energieinstitut.at/win13  n

Fotos: Energieinstitut vorarlberg

Praxis. Die Fachtagung er­ möglicht mit renommier­ ten Referenten Perspek­ tiven für eine erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung.

Branchenübergreifende Konzepte, praxisorientierte Lösungen und innovative Best-Practice-Beispiele für neues Wirtschaften werden präsentiert.

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nsgesamt 23 Workshops für Profis und Interes­ sierte aus Bau & Ener­ gie, Gewerbe, Tourismus, Industrie, Gemeinden, Po­ litik und Gesellschaft wer­ den angeboten.


Vorarlberger Schülerinnen backen Lebkuchenhäuser für den guten Zweck.

Licht ins Dunkel 

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Feine Knüsperhäuser Charity. 400 Schülerinnen der HLW Rankweil, Feldkirch und Riedenburg

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Fotos: remax, colourbox.com

produzieren in liebevoller Handarbeit Lebkuchenhäuser für „Licht ins Dunkel“.

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ieser Tage weht ein feiner Duft von Kori­ ander und Zimt durch die Gänge der drei Schulen. Die Schülerinnen backen mit Leidenschaft und viel Kreativität wohlschme­ ckende Lebkuchenhäuser, die man für den guten Zweck er­ steigern kann. Wer eines der tollen Häuschen der HLW Feldkirch und des ­ Sacré

Cœur Riedenburg ergattern möchte, kann die OnlineVersteigerung nutzen. In der HLW Rankweil gibt es dazu am 10. Dezember eine LiveVersteigerung! Organisator Reinhard Götze von RE/MAX Immowest: Damit man weiß, wer hinter dem feinen Backwerk steckt, liegt jedem Häuschen ein Booklet der fleißigen Bäckerin bei!

Spendenerlös. Nur dank des tollen Einsatzes der Schüle­ rinnen und unterstützenden Lehrpersonen kann diese Aktion durchgeführt wer­ den. Der Erlös kommt ohne jeglichen Abzug der ORFAktion „Licht ins Dunkel“ zugute. Am besten ist es so­ fort mitzusteigern, um eines dieser wohlschmeckenden n Häuser zu ergattern. 

info Knüsperhäuschen für Licht ins Dunkel Online-Versteigerung www.remax-immowest. at/knusperhauschen

WEIHNACHTSAUSSTELLUNG ANMUTIGES

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TRADITIONELLES

. FREUDVOLLES für dein Haus mit Seele

WIR FREUEN UNS AUF IHREN BESUCH Mittwoch - Freitag:

20. - 22. November von 15:00 - 22:00 Uhr

Samstag:

23. November von 10:00 - 17:00 Uhr

Cornelia & Reinhard Götze Pariserstrasse 18, Lauterach


P r o g r a mm n Freitag, 29. 11. 2013 von 14 bis 21 Uhr 15.30 Uhr: Kinderchor der Volksschulen 16.00 Uhr: Nikolaus 16.00 Uhr: Bläsergruppe 18.00 Uhr: Eintrachtchor

Vorweihnachtliche Stimmung  

n Samstag, 30. 11. 2013 von 10 bis 21 Uhr 15.30 Uhr: Verlosung Herbst-Gewinnspiel 16.00 Uhr: Nikolaus 16.00 Uhr: Bläsergruppe 17.00 Uhr: Jugendpopchor 18.00 Uhr: Gesangverein Konkordia

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Lustenauer Christkindlemarkt Romantisch. Der Christkindlemarkt und die Krippenausstellung locken von Fr, 29. 11. bis So, 1. 12. Groß und Klein aus den Häusern.

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Fotos: Marcel Hagen Studio 22, Udo Mittelberger, colourbox.com

E

s duftet nach Leb­ kuchen, die Kinder­ augen leuchten, man lauscht weihnachtlichen Klängen und trifft Freunde und Bekannte. Eine große Auswahl an kreativem Kunsthandwerk, schöner Weihnachtsdekoration, Li­ teratur, weihnachtlichen Delikatessen und Weinen dient als Inspiration für die zahlreichen Besucher. Das traditionelle Angebot, die vorweihnachtliche Stim­ mung und ein schönes Rahmenprogramm zeich­ nen den Markt am Kirchplatz aus.

Kinderprogramm. Der Christ­ kindlemarkt ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Auch in diesem Jahr gibt es ein Christkindlepostamt. Dort können die Kinder ihre Wunschzettel direkt ans Christkind schicken. Im Kinderzelt wird Lebkuchen verziert und gebastelt. Au­ ßerdem gibt es Schafe zum Streicheln, kostenlose Kut­ schenfahrten durch Lustenau und auch der Nikolaus be­ sucht den Markt. Das traditi­ onelle „Kloososcheälla“ fin­ det ebenfalls wieder statt. Zum ersten Mal besucht das Kasperle den Christkindle­

markt und erzählt tolle Weih­ nachtsgeschichten. Krippenausstellung. An die 80 Weihnachtskrippen im heimatlichen und orienta­ lischen Stil werden bei der Krippenausstellung präsen­ tiert. Sie wurden in zahlrei­ chen Kursen des Krippenver­ eins Lustenau gebaut und können im Reichshofsaal be­ sichtigt werden. Am Samstag und Sonntag wird den Besu­ chern das Kunsthandwerk des Vergoldens näher ge­ bracht. Weitere Informatio­ nen auf www.lustenau.at/ marketing  n

n Sonntag, 1. 12. 2013 von 10 bis 18 Uhr 10.45 Uhr: Krippensegnung 14.00 Uhr: Kasperletheater 15.30 Uhr: Kasperletheater 16.00 Uhr: Nikolaus 16.00 Uhr: Bläsergruppe 17.00 Uhr: Kasperletheater

n Täglich ab 14 Uhr – Christkindlepostamt – Lebkuchen verzieren – Kinderbasteln – Kostenlose Kutschenfahrten – Glasbläser – Schafe zum Streicheln – Lebkuchenverkauf für wohltätigen Zweck

„Besinnliche Weihnachtsstimmung ­verzaubert die Besucher des dreitägigen Lustenauer Christkindlemarkts.“ Gebhard Hämmerle (Marktgemeinde ­Lustenau), Sabine Simon (li.) & Alexandra Ender (Lustenau Marketing). Organisationsteam

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E DIE ID

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S T H C IHNA

E E K W N E B N E L R E E E STERNSTUNDEN - LIV GESCH Das legendäre Original endlich zurück in Europa

MAREK LIEBERBERG PRESENTS

Bereits 4 Millionen begeisterte Besucher

André Hellers

Die Zirkusextravaganz vom Kontinent des Staunens

15 JAHRE LORD OF THE DANCE – DIE JUBILÄUMSTOUR (MICHAEL FLATLEY TRITT NICHT PERSÖNLICH AUF)

16.12.2013 BREGENZ FESTSPIELHAUS Künstlerischer Leiter Christoph Hagel

26|01|14

MONIKA MARTIN NOCKALM QUINTETT ZELLBERG BUAM SIGRID & MARINA OESCH‘S DIE DRITTEN SAŠO AVSENIK

Die brandneue Show Viele atemberaubende als Theaterereignis! noch nie gesehene Acts! 20.-23.02.2014 BREGENZ FESTSPIELHAUS Künstlerischer Leiter/ Choreograph Vartan Bassil

DIE FLYING STEPS TANZEN ZU J. S. BACHS WOHLTEMPERIERTEM KLAVIER

& DIE

UND SEINE OBERKRAINER MODERATION:

MARKUS WOLFAHRT

17.12.2013 FESTSPIEHLAUS BREGENZ

12.+13.04.2014 FESTSPIELHAUS BREGENZ

SOMMER-OPEN AIR 2014

08.08.2014

MESSEGELÄNDE DORNBIRN

STARGAST:

HELENE FISCHER NIK P. & BAND • NOCKALM QUINTETT G.G. ANDERSON • JÜRGEN DREWS • MONIKA MARTIN DIE JUNGEN ZILLERTALER • ANDY BORG

1. JUNI 2014 - SEEBÜHNE BREGENZ

01.04.2014 BREGENZ WERKSTATTBÜHNE

WEITERE SHOWHIGHLIGHTS: WEIHNACHTEN MIT DEN PALDAUERN

12.12.2013 FESTSPIELHAUS BREGENZ

THE ORIGINAL USA GOSPEL SINGERS

18.12.2013 KULTURBÜHNE AMBACH GÖTZIS

THE BEST OF MUSICALS

08.03.2014 FESTSPIELHAUS BREGENZ

ABBA MANIA

02.04.2014 FESTSPIELHAUS BREGENZ

ANNETT LOUISAN

18.11.2014 KULTURBÜHNE AMBACH GÖTZIS

Kartenvorverkauf bei allen oeticket-Verkaufsstellen | laendleTICKET (Raiffeisenbanken & Sparkassen) Bregenz Tourismus | Hotline: +43 (0) 5574 40800 | CTS-Verkaufsstellen (z.B.: Lindaupark)

Infos und Tickets: www.showfactory.at


Eröffnung mit Ronald McDonald und chillen auf der großen Terrasse.

McDonald’s Rankweil  

m c d o n a ld ’s news iPads für Groß und Klein

Mit den neuen, fix montierten iPads können die Gäste kostenlos im WLAN surfen oder spielen – denn Spiele-Apps wie Angry Birds oder Solitaire sind eben­ so wie die facebook-App vorinstalliert.

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E-Bike-Batterie laden

Family restaurant Neueröffnung. Nach dem Neubau präsentiert sich McDonald’s Rankweil als eines der vier modernsten Restaurants Österreichs und bietet ein Gastronomieerlebnis für die ganze Familie.

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rößer, heller, schö­ ner, mit neuem De­ sign und moderns­ tem Ausstattungskonzept sowie vielen neuen Unter­ haltungsmöglichkeiten prä­ sentiert sich das Family Res­ taurant nun auf zwei Ebenen in Rankweil. Franchiseneh­

mer Loek Versluis ist stolz, dass nach 100 Tagen Bauzeit und lediglich eineinhalb Schließtagen das neue Res­ taurant bereits jetzt bei den Gästen für viel Begeisterung und großes Interesse sorgt. Die Eröffnung wurde mit ­einer Riesenfeier begangen,

Was gefällt Ihnen am neuen McDonald’s besonders?

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Fotos: wortwerk.cc, Fotografenmeister Dietmar Mathis

Philip Reisegger, 21, Kriessern: „Es ist modern, hell, die Ausstattung ist cool – und ich komme gerne vor der ­Arbeit hierher, um etwas zu essen. Hier ist immer etwas los.“ Jasmin Madlener, 15, Gisingen: „Ich komme oft und gern hierher, um auf ei­ ner der beiden lässigen Terrassen einen Latte macchiato zu trinken oder nach der Arbeit noch jemanden zu treffen.“ Alexander Soraperra, 49, Schaan: „Ich schätze das Frühstück hier und mag auch die frisch gegrillten Sachen und Angebote. Das neue Restaurant ist sehr modern, hell und ansprechend.“

die Besucher loben einstim­ mig, die dank besonders großer Fensterflächen herr­ schende Helligkeit und das pfiffige Design des „Spirit of Family“-Konzepts von McDonald’s. Feeling. Rankweil beherbergt das fünfte McCafé des Landes, in dem Mehlspeisen in Kondi­ torqualität und feine Kaffee­ spezialitäten in Designer­ möbeln genossen werden können. Loek Versluis: „Im gesamten Restaurant wurde dank des neuen Konzepts ­Atmosphäre geschaffen. Vom Kleinkind bis zum Pensionis­ ten bieten wir Family Enter­ tainment. Die Decken sorgen für eine angenehme Akustik und wurden grafisch anspre­ chend gestaltet, die neue Ter­ rasse punktet ebenso wie die iPads, die Lademöglichkeit für E-Bike-Akkus oder die neuen Spieltische. Ein engagiertes und treues Mitarbeiterteam sorgt zudem für Systemgast­ ronomie mit Charme!“ n

Loek Versluis vor dem neuen Lade­ center für unterschiedliche E-BikeAkkus. Immer mehr Gäste reisen via E-Bike an und nutzen den Aufenthalt zum Laden des Bike-Akkus.

Spaß an den Spieltischen

An den interaktiven Spieltischen kann man vor, während oder nach dem Essen jede Menge Spaß haben. Es gilt geschickt zu sein und virtuell einen witzigen McDonald’s-Parcours zu meistern.

Playland und Geburtstagsraum

Während man bei schönem Wetter draußen herrlich im Playland toben kann, feiern die Kleinen im Obergeschoss die beliebten Geburtstagsfeste oder spielen mit Magic-Tablets und dem Ronald-Touchscreen.

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Weekend Magazin   19


INTUITION ÖFFNET DIE TÜR ZU NEUEM. INSPIRATION WEIST DEN WEG. IMAGINATION VERBINDET IDEE UND ZIEL. INNOVATION IST DER URSPRUNG VON NEO.

IRGENDWANN MUSS ES HÜLSTA SEIN. Individualität leitet uns in der Welt unserer Wünsche und Träume. NEO haben wir für Menschen geschaffen, die ihren eigenen Ideen folgen wollen. Variabel findet dieses Wohnprogramm immer neue Lösungen, der Entfaltung Ihrer Persönlichkeit Raum zu geben. Mit NEO erschaffen Sie eine Wohnwelt, so einmalig wie Ihr Fingerabdruck. www.huelsta.com


Verschenkt. Sechs Weihnachtsgeschenke um ingesamt 303,30 Euro

wollen die Österreicher heuer im Schnitt kaufen.

➜ Verfolgt. NSA-Paranoia greift um sich: 32 % der Österreicher gehen davon aus, dass sie beim Telefonieren abgehört werden. ➜

Verdrängt. Die Österreicher sind Kulturmuffel. Nur 17 % beschäftigen sich einmal pro Woche mit Kultur. EU-Durchschnitt: 30 %.

news

Grenzüberschreitend Um die Verbundenheit der Men­ schen in den Grenzregionen zu stärken und die Identifizierung mit der Bodenseeregion zu erhö­ hen, hat die Internationale Bo­ densee Konferenz den IBK-Klein­ projektefonds aufgelegt. Bewer­ ben können sich Schulen, Vereine, Kommunen, Einzelpersonen. www.bodenseekonferenz.org

Kultur und Bildung

Fotos: Vlbg. Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H., VLK, Uniqa/Fotoprofi Digital, Susie Knoll München, Dgital visions/thinkstock

Mit der neuen Initiative „double check“ fördert die Kulturabtei­ lung des Landes Partnerschaften zwischen Bildungs- und Kultur­ einrichtungen. Schulen, Kinder­ gärten, Galerien und Museen sind eingeladen, ihre Ideen bis 31. Dezember einzusenden. Programmbeschreibung auf www.vorarlberg.at/kultur

Je älter, desto besser. Ist eine Person den Sterbe-Risiken im Jugend­alter

entronnen (Verkehrsunfälle betreffen oft 15- bis 30-Jährige) und hat das 30. ­Lebensjahr erreicht, steigt die Lebenserwartung wieder. Deshalb haben h ­ eute 15-jährige Burschen nur eine Lebenserwartung von 78,4 Jahren. 60-Jährige ­werden 81,6 Jahre alt. Frauen leben etwa 5,3 Jahre länger als Männer.

Andreas Lauterer

Erwin Mohr

Markus Stadelmann

Monika Martin

Er ist neuer Verwaltungs­ direktor am Landes­ krankenhaus Bregenz. Als Personalleiter verschaffte er sich gute Einblicke in alle Berufsgruppen.

Dem Wolfurter AltBürgermeister wurde am Nationalfeiertag das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Repub­ lik Österreich verliehen.

Der 42-Jährige ist neuer Landesdirektor der UNIQA. Er arbeitet bereits seit 2002 als Regionalleiter Maklerservice bei der UNIQA Vorarlberg.

Sie ist einer der sechs Volks­ musik-Stars der „Zauber der Weihnacht“-Tournee im Bregenzer Festspielhaus am 17. Dezember. www.showfactory.at

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Weekend Magazin   21


Family Entertainment 

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der Eventprofi

Show Factory. Er hatte bereits als Jugendlicher einen Riecher für angesagte Bühnenkünstler und sorgt mit Stars wie Anna Netrebko und Andreas Gabalier regelmäßig für sein Lieblingsmotto „Full house“ – volle Säle und ein begeistertes Publikum: Show FactoryGeschäftsführerer und Eventspezialist Walter Egle.

Musikalisch habe ich keine Schmerzgrenze, es muss sich allerdings rechnen. Walter Egle

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22    Weekend Magazin

Weekend: Ein relativ kleines Team stemmt dabei die größ­ ten Konzerte Österreichs? Walter Egle: In der Bregenzer Show Factory arbeiten zehn Personen, in Wien acht. Alles, was mit Technik zu tun hat, ist ausgelagert. Es kann bei einem großen Konzert oder Open Air durchaus vorkom­ men, dass bis zu 3.000 Per­

sonen im Einsatz sind – so beim letzten AC/DC-Kon­ zert. Nach so vielen Jahren im Business stressen uns 100.000 Gäste in Wels am Flughafen oder am Wiener Rathausplatz nicht mehr. Wir füllen das Ernst-Happel-Sta­ dion und sind mit Schlager und Show der größte private Kunde der Grazer Stadthalle, des Congress in Innsbruck oder der Salzburgarena und sind vermehrt im Artistikbe­ reich wie dem Cirque du ­Soleil, dem Chinesischen Na­ tionalcircus und dem (tier­ losen) Circus Roncalli enga­ giert. Zudem haben wir die Marke Afrika, Afrika! gekauft. Weekend: Wer zählt zu Ihren Lieblingsstars – und, bauen Sie noch Nachwuchsstars auf?

Walter Egle: Peter Alexander,

das ist mein persönlicher Liebling gewesen. Wir ha­ ben früher Leute mitaufge­ baut, das kostete Energie und Geld. Wir beobachten die Szene und holen Künst­ ler, die kurz vor dem Durch­ bruch stehen. So bin ich auch auf Andreas Gabalier gestoßen, den ich vor drei Jahren hinter der Bühne ­gefragt habe, ob er mit uns eine Tour durchführen möchte. Der Rest ist Ge­ schichte – der Volks Rock ’n’ Roller setzt Trends, forciert den Trachtenboom und ge­ hört mit Helene Fischer zu den angesagtesten Stars der Branche. Unsere Kunden verlassen jeden Event glück­ licher, als sie gekommen sind – und die Welt ist in Ordnung!  n

redaktion: wortwerk.cc

ten Konzert mit einer Coun­ tryband eine ordentliche Summe verloren. Das Seg­ ment Schlager und Volksmu­ sik erwies sich als richtige Wahl. 1991 gründete ich die Walter Egle Entertainment, die zur Show Factory wurde und gemeinsam mit dem starken Partner Semmel Concerts ab 2000 auch den Live-Entertainment-Bereich in Wien eroberte.

Fotos: walser-image.com

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eekend: Herr Egle, Sie starteten als Einzel­ handelskaufmann, um später zum Marktführer im Family Entertainmentund Volksmusikbereich auf­ zusteigen? Walter Egle: Wenn man mir das vor einigen Jahren gesagt hätte, hätte ich das selber nicht geglaubt. Begonnen hat es bereits als ich als 17-jähri­ ger Kassettenverkäufer Peter Steinlechner von den Ziller­ taler Schürzenjägern zu ei­ nem Konzert auf der Bre­ genzer Seebühne überreden konnte. Da ich an den Ti­ ckets mit 20 Schilling betei­ ligt war, habe ich bei 5.000 verkauften Karten schlag­ artig 100.000 Schilling ver­ dient. Das war meine Stern­ stunde zum Auftakt – aller­ dings habe ich beim nächs­


Mit der Show Factory produzieren wir ein Hobby für die Menschen und machen sie glücklich. Walter Egle

zur Person n Walter Egle n Gesellschafter Show Factory

n Geboren 27. 5. 1970 in Bregenz

n wohnt in Lans n in einer Beziehung n Hobbys: Ski fahren, Wandern, Präsident der Pfändervögel und am liebsten faul sein

Walter Egle

Geschäftsführender Gesellschafter show factory

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Weekend Magazin   23


Zum 6. Mal: Chance leben! Ich bin dabei 

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sind sie ein ideenstifter? Vorarlberger Chancenpreis 2013. Frau Dr. Marianne Schulze

I

m heurigen Jahr spielte in der Landeskampagne „Chancen leben! Ich bin dabei.“ die „Bekanntma­ chung der UN-Behinderten­ rechtskonvention (BRK) die Hauptrolle. In dieser sind die Grundsätze konkreti­ siert, welche Menschen mit Behinderung die gleichbe­

„Wir freuen uns über die vielfältigen Einsendungen zum Vorarlberger ­Chancenpreis. Sie zeigen, dass ,Inklusion‘ alle­­ Lebensbereiche berührt.“

rechtigte Teilhabe bzw. Teil­ nahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen sollen. Beim diesjährigen Wettbe­ werb um den Vorarlberger Chancenpreis waren „Ideen­ stifter für Chancen“ gesucht. Aufbauend auf den acht Grundsätzen der UN-Behin­ dertenrechtskonvention

Dr. Christian Bernhard Landesrat für Gesundheit und Behindertenhilfe

Fotos: chance leben, vlk, schulzE

ist mit einem Impulsvortrag bei der Überreichung mit dabei.

Ostschweiz und Liechtenstein Neue Kunden. Neue Märkte. Unsere Nachbarn in der Ostschweiz und Liechtenstein schätzen die Qualität und den Service rund um Vorarlberger Produkte und Dienstleistungen! Nützen Sie die Möglichkeit, neue Kunden und Gäste im grenznahen Raum über Ihr Angebot zu informieren. Mit insgesamt drei Weekend-Sonderauflagen erreichen Sie flächendeckend (!) über 45.000 Haushalte im grenznahen Raum in Liechtenstein und der Ostschweiz mit Ihrer Werbung. Diese drei Sonderauflagen werden zusätzlich zur üblichen Weekend Magazin-Auflage in ­Vorarlberg (Auflage: 90.130 Stück) gratis zu den besten Terminen im Herbst verteilt.

Sonderauflagen:

OstSchweiz

Fr., 15. November 2013

Fr., 13. Dezember 2013

Vorarlberg

•Liechtenstein

Informieren Sie sich über die vielen Möglichkeiten, Werbung im Weekend ... Qualität und Reichweite in einem ... neue Kunden und Märkte zu erreichen: Weekend Magazin Vorarlberg Bregenz: Tel.: 05574 / 20010, Feldkirch: Tel.: 05522 / 85277 vorarlberg@weekendmagazin.at


(BRK) wurde ab dem Start monatlich ein Grundsatz ­näher beleuchtet. Gesucht waren Ideenstifter. Alle waren eingeladen darüber nachzudenken, welche positiven Impulse mit der Umsetzung dieser Grundsätze für Menschen mit und ohne

Behinderung verbunden wä­ ren und haben mit ihrer Idee beim Wettbewerb teilgenom­ men. Fast 70 Statements sind eingelangt – und eine un­ abhängige Jury wird nun die Preisträger ermitteln. Impulsvortrag. Bei der Über­ reichung ist die Vorsitzende

des österreichischen Monito­ ringausschuss Frau Dr. Ma­ rianne Schulze mit dabei. In ihrem Vortrag wird sie auf die UN-Konvention näher einge­ hen und das Thema Bildung bildet einen weiteren Schwer­ punkt ihres Vortrags. Seien Sie mit dabei – und feiern Sie mit uns die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs! n

Facts Mi. , 20. Nov. 2013, 17 h im Montfortsaal des Landhauses Bregenz Anmeldung per E-Mail: veranstaltungen@ vorarlberg.at

Marianne Schulze ist ­australisch-österreichische Menschenrechtskonsulentin. Sie lebt in Wien und beschäftigt sich als freischaffende Konsulentin mit einer Vielzahl von Menschenrechtsthemen. Bei den Verhandlungen über die Konvention zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen war sie als Beobachterin, Analystin, Berichterstatterin und Konsulentin tätig. Seit Dezember 2008 ist sie Vorsitzende des österreichischen Überwachungsausschusses.


3

Fragen an

vorarlberg aktuell

Dr. Monika Vonier Inhaberin von Vonier Consult, Schruns

die Ländle-Sieger (v. li.): LSth. Karlheinz Rüdisser, Marius Amann (die Dachtierte die Ländle Sieger. (v.li.) Lsth. Karlheinz Rüdisser, Marius Amann-die marke), Rondo Michael Frey und Dieter Gruber, HennDachmarke (fürGanahl-Vorstände Kleinbetrieb), Rondo Ganahl-Vorstände Michael Frey und Chef Martin undHenn-Chef Roman Giesinger (Meusburger Werkzeugbau) Dieter GruberOhneberg (Big Player), Martin Ohneberg (Goldener Mittelmit WK-Vizepräsident Hermann Metzler.

Zahl der woche …

135

Jugendliche in Lehre. Die überbetrieblichen Ausbildungsstätten sind ein Auffangnetz für Jugendliche, die aus sozialen oder anderen Gründen Gefahr laufen, keine Ausbildungsstelle zu ­bekommen. 80 Prozent schließen ihre Lehre ab.

Photovoltaik: 2 Mio. Die vom Energieinstitut gemeinsam mit den e5-Energieregionen Vorder­ wald, Blumenegg und Großes Walser­ tal initiierte Photovoltaik-Aktion ­realisierte 130 neue private Anlagen. Neben neuen Ökostromproduzenten erbrachte die Aktion der Vorarlberger Wirtschaft knapp zwei Millionen Euro zusätzliche Wertschöpfung. Mit dem PV-Paket zum Fixpreis wurde eine ­betriebsbereite, ans Netz angeschlos­ sene Anlage geboten.

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26    Weekend Magazin

Sportlicher Klassiker Das Sporthotel Silvretta Montafon in Gaschurn präsentiert sich zum Saisonstart am 5. 12. rundum renoviert und mit einem neuen großzügigen Spa-Bereich auf über 2.000 m2. Dazu verwöhnt ­Küchenchef André Omlor die Gäste des Restaurants mit traditionsreichen ­Gerichten aus der Region. Eine Spezia­ lität des Hauses ist die allwöchentliche Schmankerl-Party in der Küche. Jeden Sonntag können die Gäste die Küche und das Team kennenlernen.

■■Viele Bauprojekte stoßen auf Widerstand, verzögern sich oder scheitern. Warum? Voraussetzung für die Realisierung eines Projekts ist die soziale Akzep­ tanz. Neben Befürwortern, gibt es meist auch Unentschlossene oder Gegner. Hier kann die strategische Projektkommunikation einen wich­ tigen Beitrag zum Erfolg leisten und sollte deshalb neben technischen, finanziellen und juristischen ­Aspekten Teil eines professionellen Projektmanagements sein. ■■Was raten Sie Unternehmen, die ein Projekt umsetzen möchten? Sich möglichst frühzeitig und nachhaltig mit den unterschiedli­ chen Sichtweisen und Bedürf­ nissen von Interessengruppen ­auseinanderzusetzen. Häufig wird in der Praxis zu lange damit ge­ wartet. Ich verfolge einen prophy­ laktischen Ansatz, der mögliche Konflikte frühzeitig erkennt und ihnen entgegensteuert. ■■Warum lohnt sich eine externe Begleitung? Der kritische Blick von außen und die Unterstützung durch einen ­Experten erhöhen eindeutig die ­Erfolgschancen. Vonier Consult bringt hierfür fundiertes Knowhow, umfangreiche Projekterfah­ rung, strategisches Denken und v. a. das notwendige Gespür mit.

Fotos: Wirtschaftsblatt/Elke Mayr, Energieinstitut Vorarlberg, Sporthotel Montafon, Vonier Consulting

Austria’s Leading Companies. DasDas „WirtschaftsBlatt“ präsentierte Vorarlberg Leading Companies. “Wirtschaftsblatt“ präsen-


3 Tä le r Pa ss news Golm – der erste Berg im Montafon

Ein Märchen im Schnee: Gargellen

Der Geheimtipp im Montafon! Unberührte Tiefschneehänge rund um die Madrisa und 33 Pistenkilometer warten ab dem 6. Dezember 2013 auf den Wintersportler.

Skigebietverbindung Warth-Schröcken mit Lech Zürs

Der Auenfeld-Jet verbindet die Skigebiete Warth-Schröcken mit Lech Zürs zum ­größten Skigebiet in Vorarlberg. Bei ­Vorlage e ­ ines 3TälerSkipasses besteht die Möglichkeit, ermäßigte SkiArlberg ­Wechseltageskarten zu erwerben.

Neue 8er-Sesselbahn in Mellau

Auf der Mellauer Rossstelle geht die erste 8er-Sesselbahn im Bregenzerwald in Be­ trieb. Damit gehört das Schleppliftfahren in Mellau-Damüls der Vergangenheit an.

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28    Weekend Magazin

3TälerLändlePass  

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Die neue Saisonka 638 Pistenkilometer. 41 Skigebiete vom Bodensee bis zum Piz Buin – grenzenloses Skivergnügen mit Vorarlbergs flexibelstem Skipass.

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ie neue Saisonkarte 3TälerLändlePass gehört ab sofort zur Grundausstattung aller Wintersportfreunde in der Bodensee-Region. Mit den neuen Partnern Sonnen­ kopf, Golm mit Silvretta Bie­ lerhöhe und Gargellen er­ fährt das bereits abwechs­ lungsreiche Angebot eine massive Aufwertung – und das ohne zusätzliche Kosten. Somit bietet der 3TälerLändlePass Skivergnügen sowohl in den übersichtli­ chen und für den Skinach­ wuchs wichtigen Skiliften in der Nähe der Ballungszent­ ren, als auch in größeren Skigebieten im Kartenver­ bund, wie Damüls-Mellau, Warth-Schröcken, Brand­ nertal, Sonnenkopf oder jetzt neu auf den Anlagen von Golm, Gargellen sowie in der Silvretta-Bielerhöhe. Ländle-Ski(s)pass um 408,–. Erwachsene erhalten den

SaisonKARTEN Vorverkauf bis 15. 12. 2013 Saisonkarte

Erwachsene

Senioren Jg. 1949 und älter

Jugendliche Jg. 1995 bis 1997

Hauptschüler Jg. 1998 bis 2002

Volksschüler Jg. 2003 bis 2007

Schneemann Jg. 2008 und jünger

408,–

348,–

264,–

166,–

98,–

40,–

Neu: Mit dem 3TälerLändlePass haben Sie die Möglichkeit, ermäßigte Ski Arlberg Wechseltageskarten zu erwerben

erm. Wechseltageskarte SkiArlberg

Erwachsene

Vorarlberger & Tiroler

Jugend & Senior

Kind

Schneemann

Senior Aktiv

32,–

29,–

29,–

19,–

7,–

14,–

Familien Saisonkarten

Vorverkauf bis 15. 12. 2013 Saisonkarte *

2 Elternteile 1 Elternteil 2 Elternteile 1 Elternteil 1 Jugendlicher/r 1 Jugendlicher/r 1 Kind 1 Kind Jg. 1995 – 1997 Jg. 1995 – 1997 Jg. 1998 – 2007 Jg. 1998 – 2007

1.030,–

Preis pro weitere/s Jugendlicher/r Jugendliche/Kind (2./3.) Jg. 1995 – 1997 innerhalb Familienkarte Saisonkarte

238,–

647,–

916,–

533,–

Kinder Jg. 1998 – 2007

Schneemann Jg. 2008 und jünger

Weitere Jugendliche/ Kinder

93,–

40,–

ab dem 4. frei

** 2. Kind bei einem Elternteil € 145,– Alle Detailinfos 3Täler Info- und Verkaufsbüro: Tel.: +43(0)5512 / 2365-30, Mail: info@3taeler.at Es gelten die allgemeinen Tarif- und Beförderungsbestimmungen des 3TälerPools

Familien erhalten bei Vorlage des Vorarlberger oder Tiroler Familienpasses eine Ermäßigung von EUR 20,– (1 Elternteil) bzw. EUR 40,– (2 Elternteile) beim Kauf der Familien-Saisonkarte.

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Am Golm erwarten Sie 35 km bestens präparierte Pisten – von der Familienab­ fahrt bis zur Diabolo, eine der steilsten Pisten im Land. Und für die Kids: Ski-Kin­ dergarten, Golmi-Wald & Kinderskisafari


Der neue 3TälerLändlePass ist DIE Saisonkarte Vorarlbergs. Damit ist Skispaß pur in einem der be­liebtesten Skipassverbünden der Alpen garantiert.

facts

rte Vorarlbergs ­ euen 3TälerLändlePass be­ n reits ab 408 Euro. Ermäßigun­ gen für Senioren, Jugendliche, Kinder und seit kurzer Zeit auch Besitzer eines Vorarlber­ ger oder Tiroler Familienpas­ ses runden das SaisonkartenAngebot ab. Volksschüler fah­ ren in der Saison 2013/14 von Dezember bis April um un­ schlagbare 98 Euro – die Fa­

miliensaisonkarte gibt’s bereits ab 533 Euro. Senioren bezah­ len 348 Euro, und Jugendliche kommen schon ab 264 Euro in den Genuss des vielfältigsten Pistenvergnügens Vorarlbergs. Selbstverständlich kommen auch Auszubildende und Stu­ denten in den Genuss ermä­ ßigter Tarife. Das Sahnehäub­ chen dazu: Ab dieser Winter­

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Fotos: 3täler Ländlepass, alex kaiser, u.weinert

Vorverkauf Wie bereits in den Vorjahren organisiert der 3TälerPool eine Verkaufstour, bei welcher der Skipass direkt vor Ort erworben werden kann. n Dornbirn Karren Seilbahn: 01. 10. 2013 bis zum Skibetriebsstart Bödele n Friedrichshafen Sport Schmidt: 22./23. 11. 2013 n Thüringen OMV-Tankstelle: 30. 11. – 01. 12. 2013 n Lindau Lindaupark: 20. – 23. 11. 2013 n Feldkirch Interspar Altenstadt: 14. 11. – 16. 11. 2013 und 22./23. 11. 2013, 25. – 30. 11. 2013 n Dornbirn Messepark: 15. 11. – 14. 12. 2013 n Bregenz Bahnhof: 15.1 1. – 16. 11. und 29. 11. – 30. 11. 2013 n Konstanz Intersport Gruner: 21. 11. – 23. 11. 2013 n Hohenems Intersport Eybl: 28. – 30. 11. 2013 und 05. – 07. 12. 2013 n Hohenems Sport Mathis: 28. 11. – 30. 11. 2013 n Ravensburg Sport Reischmann: 05. 12. – 07. 12. 2013 n Lustenau Rheincenter Eurospar: 12. 12. – 14. 12. 2013 www.3taeler.at: Online-Bestellung besonders einfach! Die Saisonkarte kommt direkt ins Haus. Der schnellste und einfachste Weg zum Skipass für 41 Skigebiete ist die Online-Bestellung im Internet. Einfach Formular ausfüllen, Foto hochladen und schon wird Ihre Bestellung bearbeitet.

saison berechtigt der 3Täler LändlePass auch zum Erwerb ermäßigter SkiArlberg Wech­ seltageskarten. Rechtzeitig kaufen. Der 3Tä­ lerLändlePass ist im 3Täler­ Büro, Egg (05512 / 2365), im Internet sowie bei den betei­ ligten Bergbahngesellschaften erhältlich. www.3taeler.at n

3TälerLändlePass: n 41 Skigebiete vom Bo­ densee bis zum Piz Buin n 194 Anlagen n 638 km Skiabfahrten n Neu ab Winter 2013/14: Sonnenkopf, Golm, Gargellen, SilvrettaBielerhöhe, Kooperation SkiArlberg n Preise 3TälerLändlePass Saisonkarte: Erwachsene € 408,–, Senioren € 348,–, Jugendliche € 264,–, Hauptschüler € 166,–, Volksschüler € 98,– n 3TälerLändlePass Fa­ milienkarte ab € 533,–


Parade-macho: Ob als Charly oder in „Anger ­Management“ – Charlie Sheen ist der Prototyp eines Machos, auf den die Frauen reihenweise fliegen.


Macho Macho

Mannsbilder. Emanzipation hin, Genderwahnsinn her. Echte Kerle

Fotos: viennareport

haben scheinbar nach wie vor Hochkonjunktur. Frauenversteher und sogenannte Weicheier sind zwar ganz nett, aber doch eher nur in Ausnahmefällen begehrt.  Von Eva Pratsch

M

acho Macho kannst net ler­ nen, Macho Macho muss man sein! Macho Macho sind fast immer vorn dabei. Der Fendrich-Song hat zwar gute 25 Jahre am Buckel, aber offenbar nichts an Aktualität eingebüßt. Laut einer Studie von FriendScout24 würden drei Viertel der Frauen ­zwischen 18 und 25 Jahren die selbsternannten „harten Jungs“ vermissen, gäbe es selbige plötzlich nicht mehr.

Definition. Das Wort „Ma­ cho“ kommt aus dem Spani­ schen und ist abgeleitet aus dem Wort „Machismo“, was so viel bedeutet wie Tiermännchen, aber auch

starker, robuster und weiters dummer, tölpelhafter Mann. Sylvia Eder, Pädagogin an der Universität Salzburg: „Von einem Macho wird er­ wartet, dass er sein sexuelles Interesse an Frauen und sei­ ne Körperlichkeit durch ma­ terielle Güter augenschein­ lich zeigt und sich deutlich von Weiblichkeit abgrenzt.“ Dies bringt der Macho auch in seiner Sprache zum Aus­ druck. Ein perfektes Beispiel dafür ist etwa Charlie Sheen in seinen diversen Rollen, in denen er sich stets selbst zu spielen scheint: finanziell mehr als unabhängig, bis zu einem gewissen Grad at­ traktiv, charmant, verwegen, aber ein unverbesserlicher Schürzenjäger.

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Weekend Magazin   31


Götz George alias Schimanski mit seiner harten Schale gilt als Vorzeige-Macho.

„Die Rückkehr der echten Kerle kann ich nur ­unterschreiben. Die Phase der Softies und guten Zuhörer ist vorbei.“ Sigrid Goddard Bloggerin und Autorin von „Die Männer, die wir lieben und die Luschen, die wir kriegen“

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32    Weekend Magazin

gutes gepflegtes Aussehen, hohes Einkommen und aner­ kannter sozialer Status ge­ nannt sowie soziale Kompe­ tenz und Emotionsfähigkeit, aber auch Merkmale wie ­Stärke, Mut, Fleiß, verantwor­ tungsvoll und sexuell aktiv.“ Als No-Go werden Unge­ pflegtheit, Ungebildetheit und Hilflosigkeit genannt. Goddard ergänzt beispiels­ weise um Sandalenträger und Vegetarier. Merkmale von Männlichkeit hingegen seien auch Wildheit und Verwe­ genheit. „Vielfach sagen Frau­ en, dass sie doch einen rich­ tigen Mann wollen und nicht so ein Weichei“, be­ richtet Eder.

geschichte begründet. „Das kulturelle Bild des Mannes ist einfach das des Ernährers, ­Beschützers und Erzeugers.“ Dies sei auch nach wie vor ein Orientierungsmuster für das männliche Selbstbewusstsein. Auch das heute vorherrschen­ de Männerbild definiere sich

Unkaputtbar. Der nieder­ österreichische Psycho­ loge Erich Lehner sieht die Faszination des Ma­ chos im positiven Wort­ sinn in unserer Kultur­ Hermann Maier:

­ erwegen, stark, mutig – ein V echter Kerl, wie viele Frauen ihn sich offenbar wünschen.

hauptsächlich durch Abgren­ zung – vor allem von Frauen, sowie das Konkurrenzdenken gegenüber anderen Männern. „Einflussreiche Stellen in der Wirtschaft sind nach wie vor zu größten Teilen in männli­ cher Hand“, spricht Lehner eine oft kontrovers diskutier­ te Realität gelassen aus. Leh­ ner wie auch Eder weisen in diesem Zusammenhang dar­ auf hin, dass medial zwar gern transportiert werde, Männer befänden sich in der Krise und schuld daran seien Frau­ en und Feminismus, diese Darstellung aber ange­ sichts der Lebensrealität von Männern und ­Frauen überzogen sei. Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Zu Beginn der 2000er-Jahre gab es kurzfristig eine schwere Zeit für har­ te Kerle. Dank Fuß­

Fotos: apa/neubauer, apa/dpa/athenstaedt, firstlook/picturedesk.com, blondel/knipserbande.at, apa/hochmuth, apa/dpa, istockphoto/thinkstock, APA/EPA, Anita Godina

Anziehung. Unentwegt Bier trinkende, am Sofa hockende und frauenfeindlich agieren­ de Ur-Machos auf einem tie­ fen sozialen Niveau, wie etwa die legendäre österreichische Filmfigur „Mundl“, sind wohl nicht jene Männer, an die Au­ torin Sigrid Goddard denkt, wenn sie sagt: „Die Rückkehr der echten Kerle als Frauen­ magnete, kann ich nur unter­ schreiben.“ Die Verfasserin des Buchs „Die Männer, die wir lieben und die Luschen, die wir kriegen“ meint, Män­ ner sollten Machos im positi­ ven Sinne sein. Die Phase der Softies und guten Zuhörer sei einfach passé. Ähnlich gela­ gert ist der Fall bei Goldkett­ chen- mit Brustpelz-Trägern und den Fahrern von aufge­ motzten 300-PS-Speibschüs­ seln. Auch Forscherin Sylvia Eder bestätigt: „Als Merkma­ le, die einen Mann begehrens­ wert machen, werden häufig

ur-macho: Einfach gestrickte, primitive Männer mit einem ­ iedrigen sozialen Status, wie die legendäre Serienfigur n Mundl, gehören nicht zu den Kerlen, die heiß begehrt sind.


Eher in den „Luschen“-Bereich fällt der deutsche Schauspieler Christian Kohlund, der bevorzugt in diversen Südseehotels sein romantisch-schnulziges (Film-)Unwesen treibt und dabei oft selbst sehr traurig dreinschaut.

das ist unmännlich

D

ie Webseite der Autorin Sigrid Goddard macht aus weiblicher Sicht und mithilfe schlagender Beweisführung auf alles, was unmännlich ist, aufmerksam. Eine Auswahl: String-Tangas: Schon alleine die Bezeichnung „Höschen“ sollte Herren ein Hinweis sein. Smart: Der Fahrer bekommt die gleichen Attribute wie der Wagen: klein, günstig, süß und niedlich – welcher Kerl will das schon? Rucksack: Wer die Schulzeit hin­ ter sich gebracht hat und ein echter Kerl sein will, der sollte seine sieben Sachen auch wie ein Mann tragen. Vegetarier: Moralisch mag er an­ deren überlegen sein, aber männ­ lich? Das ist der Vegetarier nicht. Babysprache: Ein wahrer Mann drückt Männlichkeit durch seinen Sprachstil aus. Redet er mit einem Kleinkind wie ein Kleinkind, wird er auch zum Kleinkind. Er mutiert vom Mann zum Teletubbie. Sandalen: Wer im Sommer mas­ kulin rüberkommen möchte, sollte sich ordentliches Schuhwerk leisten. Bier-Mix-Getränke: Die BierMix-Flasche sagt: „Mir schmeckt kein Bier und ich mag keinen Alko­ hol, aber ich bin nicht Mann genug, mir eine Limo zu bestellen.“

ballstar David Beckham wa­ ren Metrosexualität und übertriebenes Styling für Burschen plötzlich nicht nur salonfähig, sondern es war durchaus en vogue, dass die Jungs sich gebärdeten wie Ladys. Und selbst der damals vor Liebe zu Katie Holmes offenbar brennende Tom Cruise, der eine Zeit lang ständig mit schnulzigem Ge­ sülze aufhorchen ließ, wurde nicht flächendeckend ver­ lacht. Heute sieht es wieder anders aus, als echte Männer gelten Haudegen, die wie ­Felix Baumgartner aus der Stratosphäre todesmutig Richtung Erde springen. Auch in Film und Fernsehen feiern die Machos seit einiger Zeit ein fulminantes Come­ back – den Anfang machten vielleicht die Wiederauflagen Rocky und Rambo, die ver­ deutlichten, dass der wort­ karge, muskelbepackte, schweißtriefende menschli­ che Kleiderschrank wieder Terrain zurück erobert. In „The Expendables“ machten Sylvester Stallone, Bruce Willis und Arnold Schwar­ zenegger gemeinsam mit ­etlichen anderen alten Kol­

Weicheier: „Tratschtante“ Dominic Heinzl und der gefühlsbetonte deutsche Schauspieler Matthias Schweighöfer.

legen aus der Machofraktion einen auf super männlich, und aktuell rettet Thor die Welt und seine große Liebe nebstbei sowieso auch. Tendenzen. Erkenntnisse aus der Forschung haben laut Syl­ via Eder bisher gezeigt, dass im täglichen Leben weder der Macho verschwunden, noch der moderne Mann zum Standard geworden ist. Viel­ mehr habe sich eine zuneh­ mende Tendenz hin zum ­modernen Mann und zum Mischtyp gezeigt. Zeitgenös­ sische Lebensansichten schei­ nen sich bei den Männern aber vermehrt durchzusetzen. Traditionelle wie neue Ein­ stellungen werden zudem miteinander kombiniert. Pragmatische Einstellungen

könnten, laut der Expertin, künftig bevorzugt werden, da diese gesellschaftlich (bei Frauen!) am wenigsten prob­ lematisch wären. Fest steht, dass aus traditionellen Män­ nern nicht gleich moderne Männer werden und sich der immer wieder prognostizier­ te Wandel langsamer vollzieht als erwartet. Der Macho hat also nach wie vor Saison. n

„Als männlich gilt man(n) mit einem sportlichen, gepflegten Körper, selbstbewusstem, maskulinen Auftreten und einem typgerechten Outfit.“ Anita Godina Attraktivitätsanalytikerin Beauty Style Coach, Dornbirn

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Aufgeflogen. Die AUA erweitert ihr Spanien-Angebot: Ab Juni 2014 fliegt sie einmal pro Woche die Baleareninsel Ibiza an.

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Abgeschnallt. Nur jeder 5. Österreicher war letztes Jahr Skifahren, wiederum jeder 5. plant für heuer Wintersporturlaub.

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Spritzig

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Echte Raritäten gibt’s bei carla: Dieses einzigartige Kästchen ist ein Meis­ terwerk an Handwerks­ kunst. Rund 70 Jahre alt mit Einlegearbeiten in Wurzelmaser aus Nuss­ holz. Gesehen um 485 Euro im carla Einkaufspark Lustenau. Weitere Infos unter www. carla-vorarlberg.at

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Weekend Magazin   35


Seite scannen und weitere Fotos ansehen.

Next Weekend Cover-Star 

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Das sind die Sieger We are the Champions. Nach wochenlangem Zittern ist es endlich soweit: Das Gewinnerpärchen des Next Weekend Cover-Star steht fest. Die Sieger sind die schöne Melanie Kral und der smarte Philipp Gelter.

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ränen der Freude gab es bei Melanie Kral aus Wien, als das Weekend Magazin bei der Schönen an­ rief, um ihr mitzuteilen, dass ihr größter Wunsch in Erfül­ lung gegangen ist: Die gelern­ te Bürokauffrau wurde zum Next Weekend Cover-Star ge­ wählt. „Ich kann es gar nicht fassen. Es bestätigt mich noch mehr in dem Wunsch Model zu werden“, so Melanie. Ähn­ lich reagierte Philipp Gelter aus Feistritz in Kärnten. Für den Studenten ist die Überraschung groß: „Ich hätte niemals gedacht, dass ich es soweit schaffe.

Eine Freundin hat mich zur Teilnahme am Bewerb über­ redet. Ich bin sehr glücklich“, erzählt Philipp. Sprungbrett. Beide sind sich sicher: Sie möchten weiterhin im Model-Business bleiben. Von ihren Erfahrungen, die sie bei den Fotoshootings für den Next Weekend CoverStar gemacht haben, können sie natürlich profitieren. So durften sie etwa für Kleider Bauer die neuen Urban Fashion Brands vor der Kamera prä­

sentieren. Die Fotos können sich sehen lassen. 5.000 Euro in bar. Außerdem erhalten die Finalistin und der Finalist jeweils 5.000 Euro in bar sowie zwei prall gefüllte Packages der beiden Sponso­

Gut verpackt. Auch Next Weekend CoverStar Philipp ­Gelter macht im Outfit von ­Kleider Bauer eine Top-Figur.

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36    Weekend Magazin

Siegerlächeln. Gewinnerin Melanie Kral präsentiert die Urban Fashion Brands von Kleider Bauer.


FOLGE

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R A B AT GU T SC T HEINE GE W INN Schön, schöner, Next Weekend Cover-Star: ­Melanie Kral hat es auf den ersten Platz geschafft.

SPIELE

Smart posiert Next Weekend Cover-Star ­Student Philipp Gelter vor der Kamera.

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GEN EINL A DUN S ZU EVENT

Jury-Vorsitzender Dr. Thomas Aigner umringt von den Kandidaten für den Next Weekend Cover-Star. 600 Bewerber haben sich angemeldet.

ren DOMINO-Haarkosmetik & Kleider Bauer.

Fotos: Manfred Trinkl

Hunderte Kandidaten. Insge­ samt hatten sich 600 Kandi­

daten für den Next Weekend Cover-Star beworben. Zwan­ zig Teilnehmer (zehn Frauen und zehn Männer) schafften es über Wild Cards ins Finale.

„Attraktiv, sympathisch und eine positive Ausstrahlung: Ich hätte mir keine besseren Gewinner für den ­ Next Weekend Cover-Star wünschen können.“ Dr. Thomas Aigner Jury-Vorsitzender Next Weekend Cover-Star

Diese Kandidaten wurden ­unter den strengen Augen des ­Jury-Vorsitzenden Dr. Thomas Aigner ausgewählt. Über die­ sen Weg kam beispielsweise auch Philipp Gelter ins Finale: „Ich habe eine Wild Card er­ gattert. Danke für diese groß­ artige Chance.“ Der Jury-Vor­ sitzende Dr. Thomas Aigner meint über den Bewerb: „Alle Kandidaten waren hoch moti­ viert – und die A ­ rbeit hat mir großen Spaß g­emacht. Ich freue mich, dass wir ein so tol­ les Gewinner-Paar küren konnten“.  n

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07.11.13 12:51


TV-Kommissare am Herd 

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Tödlich gut. TV-Kommissare am Herd, 290 Seiten um EUR 29,80 im Handel.

Küchenkrimi. Im neuen Buch „Tödlich gut“ lassen insgesamt 65 Krimi-Darsteller in der Küche nichts anbrennen. Weekend Magazin zeigt die Lieblingsrezepte unserer Lieblings-TV-Kommissare.

Moussaka (Für 4 Personen)

Die Auberginen in Scheiben schneiden, salzen und ruhen las­ sen. Abspülen und trocken tup­ fen. In heißem Öl anbraten. Fein gehackte Zwiebel andünsten, Fa­ schiertes anbraten. Tomaten­ mark dazu, kurz mitdünsten und mit Brühe ablöschen. Mit Orega­ no, Zimt, Salz und Pfeffer wür­ zen. Für die B ­ échamelsauce ¾ l Milch aufkochen, das Mehl un­ termischen und rühren, bis die Sauce sämig wird. Den geriebe­

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38    Weekend Magazin

nen Parmesan hinzufügen und mit Muskatnuss abschmecken. Auskühlen lassen und die ver­ quirlten Eier in die lauwarme Sauce einrühren. Abwech­ selnd eine Schicht Aubergi­ nen und Faschiertes in eine Auflaufform geben und mit der B ­ échamelsauce übergie­ ßen. B ­ utterflöckchen darauf verteilen und Parmesan drü­ berstreuen. Bei mittlerer Hitze ca. 35 Minuten gratinieren.

Adele Neuhauser

Fotos: JOHANNES IFKOVITS

ZUTATEN: Ca.1kg Auberginen, 650 g Faschiertes nach Belieben, 1 Zwiebel, Ca. ½ Tube Tomatenmark, 250 ml Fleischbrühe, ¾ l Milch, 75 g Mehl, 3 – 4 Eier, 100 g Parmesan, gerieben, Pflanzenöl, Muskatnuss, gerieben, Oregano, Zimt, Salz und Pfeffer


CR_Staffel7_WEEKEND Kopie.pdf

3-FACH FREUDE ✷ KEIN LÄSTIGES SCHLEPPEN ✷ REINES WASSER, KEIN PLASTIKGESCHMACK ✷ KOHLENSÄURE INDIVIDUELL DOSIERBAR

Gregor Seberg

ZUTATEN: 400 g Sushi-Reis 3 EL Reisessig Mehrere Seetangblätter („Nori“), Steirischer Räucherschinken, Steirischer Saibling, Polenta-Gemüse nach Geschmack, z. B. gekochte Fisolen, Rote Bete Kürbiskerne, Grammeln, Kürbispesto, Maggi, Kernöl, 1 TL Salz 1 EL Zucker 1 Bambusmatte

Steirisches Sushi (Für 4 Personen) Gut gewaschenen Reis mit Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Das Wasser sollte ca. ½ cm über dem Reis enden. 15 Min. köcheln lassen, von der Kochstelle nehmen und zugedeckt weitere 15 Min. abkühlen lassen. Reisessig mit Zucker und Salz vermischen und mit dem Reis vermen­ gen. Jeweils ein Seetangblatt mit der glatten

C S­ eite nach unten auf die Bambusmatte legen. Den Reis ca. ½ cm dick darauf verteilen, dabeiM ei­ nen Rand zum Festkleben frei lassen. In der Mitte Y die Zutaten nach Geschmack verteilen und dann CM mithilfe der Bambusmatte vorsichtig aufrollen. Ränder verkleben. Mit einem scharfen MesserMYdie Rolle in gleich große Stücke schneiden. CY

CMY

Bœuf Stroganoff

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(Für 4 Personen)

Fleisch in Streifen schneiden und von allen ­Seiten rasch anbraten. Im Backofen bei ca. 50 Grad ruhen lassen. Fein gehackte Zwiebel im verbliebenen Öl anschwitzen, eine Prise Zu­ cker dazu. Champignons feinblättrig schnei­ den, salzen und mit Zitronensaft beträufeln. Zu den glasig gedünsteten Zwiebeln mischen und mit Fond ablöschen. 2 – 3 EL Sauerrahm mit 1½ EL Mehl und ½ EL Paprikapulver ­verrühren und zügig in die Sauce einrühren. Kapern hacken, hinzufügen und kurz aufko­ chen lassen. Filetspitzen untermengen und kurz ziehen lassen. Nicht mehr aufkochen!

Vom Hersteller des Testsiegers.

ZUTATEN: 600 g Rindslungenbraten (Filetspitzen vom Rind), 150 g Champignons 1 große weiße Zwiebel, 100 g Kapern aus dem Glas, 100 ml Sauerrahm, 1½ EL Mehl, ½ EL Paprikapulver, edelsüß, 6 EL Rapsöl, einige Spritzer Zitronensaft, 200 ml Suppenfond, Zucker, Salz und Pfeffer, 250 g Reis, 1 kleine Zwiebel, 1 EL Butter

Im Test: 14 Trinkwassersprudler

Öko-TEST Jahrbuch Essen,Trinken und Genießen 2005

Ausgabe 6/2001

Ursula Strauss

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Brust oder Keule  

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Ist Ja Gans einfach! Geflügel. So ein Ganslbraten hat es nicht eilig: Wer ihm im Ofen Zeit lässt, wird mit herrlich m ­ ürbem Fleisch belohnt. Von Andrea Schröder

Zubereitung:

Innereien aus der Gans nehmen, evtl. Fett ent­ fernen. Suppengrün putzen, abspülen und klein schnei­ den. Zwiebeln schälen, hal­ bieren. Ohne Fett anrösten, Suppengrün zugeben und kurz anrösten. Innereien zufügen, 750 ml Wasser an­ gießen. Im offenen Topf eine Stunde köcheln lassen. Durchsieben und mit Salz und Pfeffer würzen.

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Gans abspülen, trocken tupfen. Innen und außen mit Salz und Pfeffer würzen. Knoblauch hacken. Gans ­innen damit einreiben. Mit Rosmarin, Thymian und Lorbeer füllen. Mit Holzstäb­ chen zustecken.

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Die Gans auf die Fettpfan­ ne des Backofens (Brust nach oben) legen. Im vorge­ heizten Backofen bei 200 Grad (Gas: Stufe 3 – 4, Umluft: 180 Grad) 3½ – 4 Stunden braten. Nach 1 Std. Rotwein und nach

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und nach die Gänsebrühe (ca. 400 ml) angießen. In den letz­ ten 2 Std. die Gans ab und zu mit Bratenfond beschöpfen.

4

Weiße Bohnen abgießen, in einen Topf geben und erhitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Gans auf eine Platte legen und warm stellen. Fond entfetten und in einen Topf gießen. Stärke mit wenig kal­ tem Wasser verrühren und in den Fond einrühren. 1 – 2 Mi­ nuten köcheln lassen und mit

Balsamico-Essig, Salz und Pfeffer abschmecken. Feigen abspülen, mit einem Holzstäb­ chen mehrmals einstechen und in der Sauce erhitzen.

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Zum Servieren Feigen aus der Sauce nehmen und halbieren. Die Gans mit der Sauce, den Feigen und den weißen Bohnen zusammen servieren. Nach Belieben mit Kräutern garnieren.

Zubereitungszeit: ca. 4½ Stunden

hauptspeise

Rosmarin-Gansl mit Rotwein-Balsamico-Sauce Zutaten für 6 Personen: 1 Gans (ca. 4 kg, küchenfertig) • 1 Bund Suppengrün • 2 Zwiebeln • Salz, Pfeffer • 3 – 4 Knoblauchzehen • 5 Zweige Rosmarin • 4 Zweige Thymian • 4 Lorbeerblätter • 400 ml Rotwein • 1 Dose (850 ml) weiße Bohnen • 1½ EL Speise­ stärke • 3 – 4 EL Balsamico-Essig • 6 Feigen Außerdem: Holzstäbchen • nach Belieben Kräuter zum Garnieren

Fotos: Foodcentrale

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Vorarlberg isst ... im Herbst Wildbretwochen noch bis 1. Dez.

Heimisches mit Herkunft

Wildbret zählt zu den gesündesten Lebensmitteln der heutigen Zeit. Ob herzhaftes Steinbockragout oder zarter Damhirschrücken – unsere Küche lässt keine Wünsche offen. Sie möchten selber Wild ko­ chen? Da haben wir ein tolles Kochbuch für Sie! „Die Wildküche Österreichs“ lädt ein zu einer kulinarischen Reise durch ganz Österreich. Rankweiler Hof, Rankweil, Ringstraße 25, T: 05522 / 44113 www.rankweiler-hof.com

Mit unserer Küche machen wir aufmerksam auf Althergebrachtes – umgesetzt mit kreativer Vielfalt. Auserlesene Zutaten von unseren heimischen Landwirten und Bodensee­ fischern bilden die Grundlage bewusster, regionaler Küche. Genießen Sie die einmalige Atmosphäre in unserem Restaurant direkt am Dorfbach. ­Erleben Sie diese kulinarische Begegnung im Gasthaus Engel in Hard! Gasthaus Engel Hard, Landstraße 1, Tel.: 05574 / 20768, www.engel-hard.at

Roland Vith Ihr Rankweiler Hof-Wirt

Klaus Pleifer Inhaber und Küchenchef Gasthaus Engel

Kulinarischen Herbst genießen. Ganslwochen: Noch bis 24. November mit Bregenzerwälder Gansl. Gleich reservieren und Weihnachtsoder Betriebsfeier nicht vergessen: info@wirtshausamsee.at

Es weihnachtet im Moritz. Das Restaurant in der ehemaligen jüdischen Schule bietet das besondere Ambiente für Firmen- oder FamilienWeihnachtsfeiern. Wir machen Ihnen gerne noch ein kurzfristiges Angebot.

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Blues Night „Engel Hard“ Sa, 16. Nov., 19 h: New Orleans Stimmung mit dem Marc Stone Blues Duo (Marc Stone, Guitar und Christof Waibel, Piano). Minikulinarik und Bar. Eintritt 15 Euro. Ganslessen noch bis 17. November.

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Schlachtpartie ab 22. Nov.: Wir servieren die „gschmackigen“ Duroc-Schweine vom LändleBauernhof „Yak-Halden“ von Susanne Diem. Schweinsbraten, Blut- und Leberwurst, Kessel­ fleisch, Sauerkraut Knödl usw. Preis p/P € 26,– inkl. Live-Musik. Bitte um Vorreservierung. Bregenz, Kornmarktstraße 5 Tel.: 05574 / 54854, www.kornmesser.at

Der Käseunterschied...


Getränkekartons in ­ ko-Box und Öko-Bag Ö sammeln, das macht Sinn!

Jeder dritte Getränkekarton wird recycelt! 

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Die öko-Box sagt „Danke“ Öko-Box. Umweltbewusstsein und hohe Erfassungsmengen festigen

M

it einem „Dankeschön an alle öster­ reichischen Haushalte!“ meldet die ÖkoBox eine

weitere, erfolgreiche Pe­ riode in Sachen Getränke­ karton-Sammlung. Sammelschienen. Im We­ sentlichen besteht das ÖkoBox-Sammelsystem – trotz der Novelle des Abfallwirt­ schaftsgesetzes, die einige

Mag. Georg Matyk, Geschäftsführer der Öko-Box Sammelges.m.b.H., sagt Danke.

„Erstes positives Fazit: sehr reißfest auch bei Nässe.“ * Martha E. aus Feldkirch

Veränderungen mit sich bringen wird, um gegen den nach Österreich drängenden Wettbewerb zu bestehen – auch weiterhin aus zwei ­Elementen: der Sammlung in allen österreichischen Post­ filialen und der Haushalts­ sammlung in urbanen Bal­ lungsräumen. Soziale Integration. Ein be­ sonderes Naheverhältnis zu

den Haushalten entwickeln die Öko-Box-Partner aus den Reihen von SozialhilfeOrganisationen wie der „Le­ benshilfe“ oder „pro mente“. Insgesamt sind bei der „Le­ benshilfe Vorarlberg“ zwölf Menschen mit Beeinträchti­

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den europäischen Spitzenplatz beim Getränkekarton-Recycling und bauen diesen sogar noch weiter aus.


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Fotos: www.oekobox.at, Lebenshilfe Vorarlberg

Die „Lebenshilfe Vorarlberg“ mit u. a. Kurt, Lukas und Erich (v. li.) ist ein wichtiger „Öko-Box“Sammel­ partner.

gungen in die Sammlung der Öko-Bags involviert. Seit über drei Jahren konnte durch die Öko-Box-Koope­ ration ein fixer Arbeitsplatz für einen jungen Menschen mit Behinderung geschaffen werden. Die soziale und berufliche Integration von ­ Menschen mit Behinderung steht bei diesem Projekt – neben den Aspekten des Umweltschutzes – im Vordergrund. „Mit dieser

Sammlung leisten Menschen mit Behinderung einen wichtigen gesellschafts- und umweltpolitischen Beitrag für die Bevölkerung von ­Vorarlberg“, so Mag. Georg Matyk, Ge­schäftsführer der Öko-Box Sammelges.m.b.H. Öko-Box-App. Um die ÖkoBox-Abholtage in den urba­ nen Gebieten nie mehr zu vergessen, steht seit mehre­ ren Jahren für alle Smart-

Hotel Klosterbräu***** & SPA 

phone-UserInnen eine prak­ tische Öko-Box-App zur Verfügung. Einfach im AppStore bzw. Android-Market (kostenfrei) herunterladen, am Handy installieren – und schon wird man automatisch jeweils an den nächsten Ab­ holtag erinnert. Recycling. Getränkekartons (Milch- und Saftpackungen) in Öko-Box und Öko-Bag sammeln, das macht Sinn –

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body&health Guide x-Race skirennen Bei eisiger Kälte sind sie ein Muss: fellgefütterte Winterboots! Sie trotzen eisigem Wind, Frost und Schnee, rutschfeste ­Gummisohlen verhindern dabei Rutsch­ partien. Unverzichtbare Begleiter bei Minusgraden sind z. B. Boots im Bikerlook … jetzt bei Deichmann um € 39,90 und im Online- Shop. www.deichmann.com

Die ersten Schneeflocken hat Frau Holle in den vergangenen Tagen ja bereits ans Brüggele in Alberschwende geschickt. Die Vorbereitungen für das verrückteste Ski-Rennen Vorarlbergs laufen daher schon: Das X-Race startet wieder am 1. Februar 2014! Fun und Action sind garantiert, außerdem winken nicht nur den Gewinnern tolle Preise. Unter www.xrace.at können Sie sich jetzt schon Startplätze als Team oder Einzelfahrer/in ­sichern. Neu ist die Aufteilung des Teambewerbs in drei Kategorien: „Gnoht“ für Schnellstarter, „Gmischt“ für Herren und Damen oder „Olt gnuag“ für die erfahreneren Skifahrer. Infos und Anmeldung: www.xrace.at

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„Heuer können sich erneut alle Gäste davon überzeugen, dass Dornbirn auch im Winter ein Treffpunkt mit Flair und Ambiente ist!“ Irmgard Huber, Mohrenbrauerei Obmann-Stellvertreterin, inside Dornbirn

D

ornbirn rüstet sich für die Adventzeit und wird schon bald wieder mit seiner attraktiven Weihnachtsbeleuchtung, vorweihnachtlich dekorierten Geschäften und entsprechendem Angebot für

Fotos: wortwerk.cc, Dornbirn Tourismus & Stadtmarketing GmbH

infos Fr, 29. 11. – Mo, 23. 12. Öffnungszeiten: Mo – Fr und So: Handel 14 – 19.30 Uhr Gastronomie 14 – 22 Uhr Sa: Handel 10 – 19.30 Uhr Gastronomie 10 – 22 Uhr Musikalische Aufführungen der Vorarlberger Chöre und Adventbläser: Jeden Abend um 18 oder 19 Uhr auf der Bühne beim Brunnen. Besonderes am Wochenende, Bühne am Marktplatz: n Clown Pompo feiert Weihnachten: Sa, 30. 11. und So, 1. 12. von 15 – 16 Uhr n Weihnachts-Tanz-Show mit der dance art com­ pany: Sa, 7. 12. und So, 8. 12. von 15 – 15.45 Uhr n Kerzenziehen mit Bie­ nenwachs: Sa, 14. 12. / So, 15. 12. / Sa, 21. 12. / So, 22. 12. von 14 – 17 Uhr

die Großen und Kleinen für erhöhte Attraktivität sorgen. Mit dem Slogan „Rein ins bunte Schneegeflüster“ locken die Mitglieder von inside-Dornbirn mit freundlichen Mitarbeitern, tollen Geschenkideen und perfek-

tem Service. Die Einkaufsstadt bietet mit ihrer zentral gelegenen Tiefgarage und den zahlreichen Parkplätzen ideale Voraussetzungen für den vorweihnachtlichen Shoppingbummel. Für entspannte und kulinarische Pausen sorgt die gute Gastronomie. Geschenksuchende haben es ohnedies leicht: Die

Dornbirn Innenstadt 

in 200 Geschäften einlös­ baren inside-Gutscheine sind im neuen inside-Büro und Dornbirn Tourismus beim Kulturhaus sowie bei der Dornbirner Sparkasse, Hypo, Raiba und Volksbank erhältlich.  Viel Freude beim Geschenkeaussuchen!  n

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Christkindlemarkt

Ab 29. November. Familienfreundlichkeit, qualitatives Handwerk und ein umfangreiches Bühnenprogramm.

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n Dornbirn wird der ­Advent groß geschrieben. Vom Fr, 29. November bis Mo, 23. Dezember findet in der Dornbirner Innen­ stadt der traditionelle Christkindlemarkt statt. Der Fokus liegt auf Familien­ freundlichkeit und qualita­ tivem Handwerk – verpackt und verbunden mit einem abwechslungsreichen Pro­ gramm, sodass sich auch mehrmalige Besuche loh­ nen. Eine Besonderheit ist der Kunsthandwerksmarkt im Pfarrpark, der durch sei­ nen wöchentlichen Ausstel­ lerwechsel für ein vielfältiges Angebot sorgt. Die präsen­ tierten Produkte sind alle

handgemachte Unikate und daher besondere Weih­ nachtsgeschenke. Auch das Kinderprogramm gestaltet sich abwechslungsreich. Der Eislaufplatz unter freiem Himmel, die betreute Backund die Bastelstube, das Po­ nyreiten u. v. m. machen den Dornbirner Christkindle­ markt zu einem Ort, an dem

sich Groß und Klein auf Weihnachten einstimmen können. Programm: www. n christkindlemarkt.at DORNBIRN TOURISMUS & STADTMARKETING GMBH Rathausplatz 1a, Dornbirn Tel.: 05572 / 22188 tourismus@dornbirn.at www.dornbirn.info

Das Kinderprogramm verkürzt das Warten aufs Christkind ...

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Mit freundlicher Unterstützung mit freundlicher Unterstützung

Geschenke-Tour 

von inside dornbirn

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Mit preis und wert Einkaufsbummel. Mit einem Budget von 250 Euro fünf

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it Geschenken ist das so eine Sa­ che. Zu protzig ist ebenso daneben wie zu billig. Der falschen Farbe oder Größe kann man mit einem Gutschein entgehen – aber wer es doch etwas Persönlicher mag, der geht auf die Vorlieben der zu ­beschenkenden Person ein und strahlt mit ihr zu Weihnachten um die Wette, wenn schließlich das Rich­

In „Gabriels Cucina“ gibt’s feine Speisen, edles Öl und perfekten Cappuccino.

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tige unterm Christbaum liegt. Denn das ideale Ge­ schenk überrascht, bereitet Vergnügen und macht ein­ fach glücklich. Tipp. Wer einem guten Freund oder einer lieben Freundin, der Schwester oder dem Schwager über ein kleines Geschenk seine Wertschätzung zum Aus­ druck bringen will, sollte nicht zu spät mit der Suche

beginnen. Drum ist bereits jetzt der richtige Moment, aus der großen Auswahl und dem umfangreichen Ange­ bot in Dornbirns Innenstadt durch einen gemütlichen Bummel seine Wahl zu treffen. Die in Innsbruck ­

Anita Steinhauser bei „Rosenberger“ hat viele passende Geschenkideen.

­studierende Carola hat die Herbstferien dazu ge­ nutzt, ein Geschenk für fünf ihrer besten Freunde in Dornbirn zu finden. Da ihr Budget mit 250 Euro recht begrenzt ist, stellte sie sich

Fotos + REDAKTION: wortwerk.cc

Freunde witzig, kreativ und lässig beschenken, ja geht denn das? In Dornbirn ist das ein Vergnügen.


von

Michaela Berchtold zeigt in „Typisch Ju“ freche Mode und lässige Accessoires.

mit ihrem Kollegen Peter der Herausforderung, etwas Besonderes zu ergattern. Kulinarisch. Peter schlägt vor dem Start der vorweih­ nachtlichen Einkaufsrallye ein Mittagessen in „Gabriels Cucina“ in der Marktstraße vor. In dem leicht versteckt liegenden Restaurant begeis­ tert Gabriel Venturiello seit zehn Jahren mit frischen Fischgerichten, mediterra­ nem Gemüse, Panna Cotta und Co. Als Carola die Herbstkarte prüft, steht ihr Entschluss fest: ein Geschen­ kegutschein im Wert von 50 Euro, einlösbar als Konsu­ mation oder Köstlichkeit wie feinem Olivenöl aus Kampa­ nien wird für das Bruderherz gekauft und die Einkaufstour gestärkt fortgesetzt.

Edel. Schwieriger wird die Überraschung für die ältere Schwester, die ein Faible für Schmuck hat. Nur einige Schritte weiter in der Markt­ straße lohnt sich ein Blick ins Schaufenster von Juwelier O. Rein. Hübsche, neobarocke Ohrhänger aus Edelstahl um 49 Euro faszinieren Carola auf den ersten Blick. Auch die Philosophie der Desig­ nerlinie Xen – „geschaffen für Menschen, die innere Werte schätzen und äußer­ lich ein Schmuckstück von unschätzbarem Wert tragen“ – gefällt den beiden Ein­ kaufsbummlern. Wenn das die Schwester nicht begeis­ tern wird, was dann? Fernweh. Weiter geht es mit der Suche nach dem geeigne­ ten Präsent für die Lieblings­ tante, die das Reisen schätzt. Ein Reisegutschein um 50 Euro? Hm. Lieber Sehnsüch­ te in Form eines Bildbands wecken. In der Buchhand­ lung „Brunner“ berät Luzia Bereuter nicht nur als

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Mit freundlicher Unterstützung mit freundlicher Unterstützung

von inside dornbirn

Daniela Dünser und Luzia Bereuter empfehlen tolle Bildbände als Präsent.

Stylish. Peter lächelt ent­ spannt, er hat sich den Bum­ mel mit Carola weitaus an­ strengender vorgestellt und folgt ihr daher ohne Murren ins nächste Geschäft. Das Schuhhaus Rosenberger in der Marktstraße sorgt für Markenvielfalt und Qualität bei Schuhen, Stiefeln, Ta­ schen, Gürteln und Pflege­ produkten. Carola interes­ siert sich für edle Stiefel von Peter Kaiser, liebäugelt mit Pumps von Paul Green oder Ankle Boots von Tommy Hilfiger – doch Peter holt sie rasch auf den Boden der Tatsa­ chen. Es gilt Freun­ din Daniela zu be­ schenken, und der modische Leder­ gürtel von Nero

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Giardini passt perfekt ins Konzept. Um wohlfeile 49,95 Euro wird der stylishe Rie­ men durch Beraterin Anita Steinhauser als tolles Ge­ schenk verpackt. Einzelstück. Fast ist die Ein­ kaufstour geschafft. Bevor das nächste Café aufgesucht wird, heißt es noch die beste Freundin Sabrina zufrieden­ zustellen. Die etwas aus­ geflippte Literaturstudentin mag Mode, aber keinen Mainstream und stellt für

Carola die größ­ te Herausforde­ rung in Sachen Weihnachtspräsent dar. Wei­ ter auf der Marktstraße bleibt sie mit Peter fasziniert vor „Typisch Ju“ stehen. Der Modeshop für Frauen mit „Größen von 54 bis 40“ ist alles andere als langweilig: flippig und rotzfrech zeigen sich Kleidung und Acces­ soires. Und genau das findet Carola für Sabrina: eine coo­ le Tasche in vielen Farben und buntem Materialmix.

Das Einzelstück übersteigt mit 59 Euro ihr Budget zwar geringfügig um 9 Euro, aber da Peter sie ge­ nerös ins Café 21 zum Cap­ puccino einlädt, ist das auch o. k. Die Mission „Weih­ nachtsgeschenketour um 250 Euro“ ist erfolgreich ab­ geschlossen, ein Bummel in der Innenstadt lohnt sich in jedem Fall! n

Schmuck­ expertinnen Natalie Schwendinger und Gabriele Muxel (O. Rein) mit Xen-Stahlschmuck.

Fotos + REDAKTION: wortwerk.cc

versierte Krimispezialistin, sie hat auch die geeignete Geschenkidee: Im Bildband „Cool Escapes Beach Re­ sorts“ werden traumhafte Refugien in schönen Küs­ tenregionen rund um den Globus gezeigt. Und das Budget von Carola wird mit 51,30 Euro fast perfekt ein­ gehalten.


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Aktuelle Eröffnungen 

von inside dornbirn

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neue top-adressen Kulinarisch. Gleich drei neue Genuss-Adressen wurden in den vergangenen Wochen eröffnet. Ein Streifzug für Feinschmecker. Dornbirn von einem engagierten Unternehmerduo frisch produziert werden. Mit den feinen LändleCupcakes wird das lukullische Angebot der Gartenstadt süß bereichert. Fri-

sches Sushi und leichte Asiaküche hingegen kredenzt die Kosmopolitin Siu-Yin Katharina Lin in Lin’s Asia Küche. Regional, pur und geschmackvoll sind die Käsespezialitäten

des Sennereiladens Oberdorf, in dem Heumilch und Sennereiprodukte frisch vom Erzeuger die Hauptrolle spielen. Dornbirn ist eben eine Stadt n zum Genießen.

Ländle-Cupcakes

Lin’s Asia Küche

Sennereiladen

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ach Wiener Vorbild eröffneten Fabienne Pichler und Matthias Schwendinger Anfang Oktober den „Ländle Cupcakes“-Shop in der Eisengasse 31. Das Sortiment wechselt wöchentlich und bringt saisonbedingte Köstlichkeiten zum Vernaschen – ob HimbeerZitronenkuchen, Bananen-Schoko-Kreationen, Schokoküsse, Haselnuss- oder Kokos-VanilleCakes. Dazu gibt es Kaffee, Tee, Kakao oder kalte Getränke. Größere Mengen der leckeren Cupcakes werden auf Vorbestellung frisch gebacken.

Fabienne Pichler, matThias schwen­ dinger Betreiber

chnell, leicht und frisch sind die Speisen in Lin’s Asia ­Küche in der Dr.-Anton-Schneider-Str. 2, in der SiuYin Katharina Lin die Gäste freundlich berät. Die BWL-Fachhochschulabsolventin war bereits in Neuseeland und Wien in unterschiedlichen Branchen tätig. Die in Imbiss und Take away tätige Unternehmerfamilie legt Wert auf gesunde, ausgewogene Ernährung. Angeboten werden würzige Curry-, Wok- und Fisch-Speisen, Peking-­Ente, Bento-Boxen, PapayaSalat oder feines Sushi vom SushiMeister.

Siu-Yin KathaRina Lin Inhaberin

en Alpenkäse in die Stadt tragen – das gelingt dem Sennereiladen Oberdorf spielend. Hier wird guter Käse der Sennereigenossenschaft Alpenkäse Bregenzerwald frisch vom Laib geschnitten. Berg- und Schnittkäse von mild bis würzig, frische Sennereibutter, Butterschmalz und Goaßkäsle locken Gourmets. Regionale Produkte wie Eier, Honig, Nudeln, Marmelade und Co ergänzen das feine Sortiment an Köstlichkeiten. Auf Vorbestellung werden exklu­sive Käseplatten zusammengestellt.

Hermann Metzler Geschäftsführer

Fotos: Udo Mittelberger, wortwerk.cc REDAKTION: wortwerk.cc

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n Großstädten gehören sie schon zum geho­ benen Pausen- & Caféalltag, in Vorarlberg sind sie in Form eines eigenen Shops soeben gelandet: die leckeren Cupcakes, die in


von

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Geschenk-Tipps 

Cornelia Moll präsentiert im Mohren-Lädele Produkte zum Gustieren und Verschenken.

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GenussPAradies Präsente. Mohren bietet nicht nur im Mohren-Lädele tolle Geschenkideen, ganz neu besteht nun die Möglichkeit, in Mohrens Creativ Brauerei sein eigenes Bier zu brauen.

D

ie Mohrenbrauerei ermöglicht nun eine ganz außergewöhnliche Geschenkidee für Biergenießer: einen Sudtag. Interessierte können unter Anleitung eines erfahrenen Brauers dank der neuen Creativ Brauerei in nur einem Tag

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Kontakt MOHRENBRAUEREI AUGUST HUBER Dr.-Waibel-Straße 2 Dornbirn T.: +43 5572 / 3777 151 Sudtage online auf: www.mohrenbrauerei.at Öffnungszeiten Mohren Lädele: Mo – Fr 9 – 12 Uhr und 14 – 17.30 Uhr, Sa 9 – 12 Uhr. Samstag, den 30. Nov. bis 17 Uhr geöffnet!

ihr eigenes Bier brauen. Das hautnahe Erleben von Bierkultur wird durch Verkostungen und Profitipps, Wissen über Bierstile und Bierpflege wie die wichtigsten Handgriffe des Brauhandwerks in der Praxis vermittelt. Der Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Bekannte wie weniger bekannte Biersorten können produziert werden – ob Bockbier, Pils, belgisches

Fruchtbier oder englisches Porter. Apropos Porter: Dieses ober­ gärige Bier punktet mit Toffee Note und zartbitterem Schokolade-Aroma und gibt es ab sofort im MohrenLädele in limitierter Auflage. Das vollmundige und malzbetonte Bier passt hervor­ ragend zu Wildfleisch wie Nachspeisen und verführt Damen wie Herren gleichermaßen.

Köstlichkeiten. Im MohrenLädele gibt es neben Köstlichkeiten wie Pasta, Bierschokolade, Gerstenbrand, Bierpralinen oder feinem Hopfentee mit passendem Take-away-Becher auch Praktisches wie Flaschen­ öffner, kuschelige Fleece­ pullover und Steppjacken für die kalte Jahreszeit. n

„Einen Tag lang sein eigener Braumeister zu sein ist ein ganz ­besonderes Erlebnis in ­unserer Creativ Brauerei und ein wahrhaft bieriges Geschenk.“ Reinhard Hämmerle Mohrenbrauerei Der neue Jahrgang von Micheles Single Malt, eine edle Whisky-Kreation aus Vorarlberg, ist im Mohren-Lädele erhältlich.


Mit freundlicher Unterstützung mit freundlicher Unterstützung

Grenzenlos 

von inside dornbirn

Rudi Präg: „Unsere Schweizer und Liechtensteiner Kunden loben unsere perfekte Beratung und den hohen Service.“

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servicevorteile International. Mit Flair, gutem Service und einer Markenvielfalt, die selbst im internationalen Vergleich spielend besteht, sorgt Dornbirn jenseits des Rheins für Anziehungskraft.

wir immer wieder von un­ seren Schweizer Kunden“. Dornbirn hat sich in den letzten Jahren exzellent entwickelt und kann sich, insbesondere was Markenartikel betrifft, selbst mit Großstädten messen. Der Juwelier: „Das große Plus von Dornbirn ist es, dass hier die Marken einer Großstadt mit dem persönlichen und freundli-

chen Service einer Kleinstadt verkauft werden.“ Persönlich. Natürlich rundet das Flair der Innenstadt und die gepflegte Gastronomie das Einkaufserlebnis zusätzlich ab. Die Gäste aus der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein schätzen zudem die guten Parkmöglichkeiten und die bevorzugte Behandlung,

Warum kaufen Sie in Dornbirn? Zollbestimmungen: Nahrungsmittel und sonstige Waren (ausgenommen Alkoholika) für den privaten Verbrauch sind bis CHF 300,– abgabenfrei. Ausgeführt werden darf: n Alkoholische Getränke: • bis 15 % Vol. 2 Liter und • über 15 % Vol. 1 Liter n Tabakwaren: • Zigaretten 200 Stück od. • Zigarren 50 Stück oder • Schnitttabak 250 Gramm

uerUmsatzste inem g n tu bei e Rückvergü öglich m er € 75,– Einkauf üb

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Kristin Köppel, Au: „Ich liebe den Wochenmarkt – und in den Dornbirner Restaurants bekomme ich glutenfreie Kost. Freche Mode in meiner Größe gibt’s bei typisch ­Ju und Ulla Popken.“ Vanessa Jochum, Uzwil: „Die Menschen in Dornbirn sind sehr offen und freundlich, ich kaufe gerne hier ein, da die Qualität stimmt und ich damit auch Fami­ lienbesuche verbinden kann.“ Karin Köppel, Au: „In Dornbirn bin ich einfach gerne Kundin – egal, ob ich S­ chuhe oder Drogeriewaren kaufe. Ich werde ­bevorzugt behandelt und bekomme sogar einen Kaffee beim Modeshoppen.“

die ihnen auch bei Präg gerne zuteil wird. 34 Personen kümmern sich hier um die Kundschaft, und sorgen mit ehr­ licher, freundlicher Beratung für Begeisterung. Geschätzt wird die hohe Kompetenz im Optikbereich sowie die exzellente Goldschmiedekunst, die auch individuelle Fertigungen erlaubt. Grundsätzlich ist persönliche Betreuung bei den Gästen jenseits des Rheins Trumpf. Schweizer lieben Schweizer Marken – die sie in dem edlen und eleganten Fachgeschäft selbstverständlich ebenfalls erhalten. Auch das Formular zur Mehrwertsteuerrückvergütung wird als Service gleich ausgehändigt. Gesamtpaket. „Wir haben ­immer schon Gäste aus der Schweiz und dem Fürstentum betreuen dürfen, ihre Anzahl ist aufgrund des starken Frankenkurses in den letzten zwei Jahren spürbar steigend. Grundsätzlich glaube ich ­dennoch, dass es ein Mix aus allem ist – das Gesamtpaket Dornbirn zieht eben an“, ist der Obmann der Werbe­ gemeinschaft überzeugt. n

Fotos: wortwerk.cc, Udo Mittelberger, colourbox.com REDAKTION: wortwerk.cc

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uwelen, Uhren- und ­O ptikspezialist Rudi Präg weiß, was Schweizer und Liechtensteiner Kunden in Dornbirn schätzen: Das freundliche Wesen des Dornbirners, den guten Service in den Fachgeschäften und das Gefühl, herzlich willkommener Kunde zu sein. „Der Dornbirner geht auf Menschen zu, das hören


von Tagen, Nächtigen, Speisen und Entspannen in ansprechendem Ambiente.

Feines für Körper & Geist 

Feiern und Genieße n ist im „Hirschen“ ein Leich tes.

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Kerzenschein & Genuss Sinnenfreuden. Regionales und Raffiniertes aus der Küche von Erwin Hirt sorgt für Genuss, das ansprechende Ambiente im Hotel Restaurant Hirschen für den perfekten Aufenthalt und ist damit die ideale Adresse für Weihnachtsfeiern wie Candle-Light-Dinner.

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n den letzten Wochen des Jahres ist Zeit Dankeschön zu sagen und zu zweit, mit der Familie, Geschäftspartnern oder verdienten Mitarbeitern zu feiern. Der Hirschen bietet dafür das geeignete festliche Ambiente. In drei abtrennbaren Räumlichkeiten steht Platz bis 20 Gäste, 45 oder 30 Personen zur Verfügung. Seit November sind das Restaurant und das Sonnen­ zimmer dank flexibler Glasschiebeelemente für bis zu

75 bis 80 Personen zusammenlegbar. Die Gastgeber Erwin und Charlotte Hirt beraten gerne bei der Menüwie Weinauswahl, um eine gelungene Feier zu garantieren. Tagen im kleinen Kreis ist bis max. 15 Personen möglich. Gutscheine schenken. Im – außer an Sonntagen – täglich ab 16.30 Uhr geöffneten Abendrestaurant werden vom Chef persönlich köstlich zubereitete regionale Pro-

dukte oder raffinierte Zutaten zu Gaumenfreuden verarbeitet. Das weitum bekannte Hirschen-Genussfrühstück erfreut nicht nur Hotelgäste, es kann mit Tischreservierung auch werktags von Gästen des Hauses genossen werden. Top: Ein kuscheliger Hotelaufenthalt im Rahmen des Winter-Weekend-Specials mit Entspannung im neu ­gestalteten Spa-Bereich. Hirschen-Gutscheine sind der ideale Geschenktipp! n

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Kontakt

partner & Gäste Thomas Huchler Weiler Möbel Wir schätzen die Familie Hirt als innovativen Kunden, der stets einen hohen Standard für seine Gäste bereithält. Wolfgang Ponudic Conceptlicht Jedes Jahr werden im Hotel Hirschen Bereiche erneuert. Wir binden in der Planung neueste Techniken behutsam ein. Jürgen Bösch Elektrotechnik Die Umbauarbeiten wurden bei laufendem Betrieb im Hotel Hirschen durchgeführt und auf den neuesten Stand gebracht.

Hotel Hirschen Haselstauderstraße 31 6850 Dornbirn Tel.: +43 5572 26363 www.hotel-hirschendornbirn.at

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Blick vom Zanzenberg auf Oberdorf. Es entstand ca. um 1950.

Patrick Österle von der Rätschkachl: Essen und Trinken in guter Gesellschaft und charismatischem Ambiente.

Dornbirns kleinster Stadtteil 

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Boomtown oberdorf Exklusiv. Mit zahlreichen Sanierungen und Neueröffnungen zeigt sich das Oberdorf noch attraktiver. Ein Stadtteil – seine Geschichte und Geschichten.

Fotos: Udo Mittelberger, Orig. Foto Stadtarchiv Dornbirn/Bestand Fotograf Franz Beer Sign. 604 REDAKTION: wortwerk.cc

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as dem einen die noble Oberstadt, ist dem anderen das feine Oberdorf. Sonnig und leicht ansteigend gelegen, ist der dritte Stadtbezirk von Dornbirn dessen exklusivste und begehrteste Wohngegend. Wo hier noch vor Jahrhunderten Weinberge und Torggel das Ortsbild prägten, verhalfen zur Blütezeit der Textilindustrie zahlreiche ­Villenbauten diesem Stadtteil

zum besonderen Flair. Dank Revitalisierung alter Bausubstanz entstanden gerade in jüngster Zeit wieder Wohnungen in Top-Qualität, die im Nu verkauft oder vermietet waren. Werner Dünser, von F. M. Hämmerle Immobilien, weiß auch warum: In ruhiger Wohnlage hat man dennoch nur zehn Minuten zu Fuß bis zum Marktplatz und mit gleich drei Buslinien auch perfekte Nahverkehrsmög-

Yeliz Göklas, Markus Stadelmann und Sabine Kosnyak von der Bäckerei Stadelmann: Seit 1927 Genießen mit gutem Gewissen.

lichkeiten. Einkaufen ist gleich um die Ecke möglich, Schulen und Kindergarten, Musik- und Kochschule sind in direkter Nähe – das macht das Wohnen im Oberdorf so attraktiv. Geschichtsträchtig. Stadt­ archivar Werner Matt kennt nicht nur die Historie dieses Stadtteils, er wohnt auch selbst dort und erzählt: „Der Beginn des Oberdorfs wird

Alexandra Alge von der Möbel­agentur Alge: Ihr Ansprechpartner für Vintage Möbel.

Theresia Winder von Winder Beeren: Leidenschaftlicher Spezialist für Dorn­birner Qualitäts-Beeren.

oberhalb der Wingatstraße markiert. Und Wingat ist der alte Name für Weingarten. Hier war einst ein Weinbauzentrum, das erst durch die Klimaverschlechterung im 17. Jahrhundert verschwand. In alten Schriften wird vom ,Roten Oberdorfer‘ als Tischwein berichtet, zahlreiche Wein­ gärten und Weinpressen sind nachgewiesen.“ Eine neue Blütezeit erlebt der Stadtteil mit der Industrialisierung. Als Franz Martin Hämmerle 1836 mit ersten Maschinen ins Oberdorf zog, legte

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Mit freundlicher Unterstützung mit freundlicher Unterstützung

von inside dornbirn

Dagmar Fontain von der Metzgerei Fontain: Die beste Metzgerei im Oberdorf.

Tanja Weininger und Margit Madlener vom Sennereiladen: Käse aus dem Bregenzerwald ist ein Genuss für den Gaumen.

er den Grundstein für die spätere starke Bautätigkeit und zahlreiche Innovationen. Im heutigen „Magazin“ befand sich das „Comptoir“, in dem das erste Telefon der Monarchie in Betrieb genommen wurde. Am 10. August 1881 konnte Kaiser Franz

J­ oseph I. das Telefonat mit der ersten Außer-Haus-Telefonanlage zwischen der Spinnerei Gütle und dem F. M.Hämmerle-Hauptbüro im Oberdorf führen. Lebensqualität. Ein enormer Sanierungs- und Eröffnungs-

NNIISS. . CHH.. RRLLEEBBB E E R R AAUUseCel.l. H H A A F RR F GEERRVVEERREBECCRCR ® ie M d MEEHHW S d I ®ieDse.Dseieliel s H. EEC EEwNNIIHGRER1.1L1.1.66.66i-Ei-i-Di-DDBTDTTTN W C ueweA enneneeueF eTehrhrenR ERTTBEECRCd®ieADseU V iel sel. R MEDDTH E G I 6 i-i-DD 1.1.6 WnEeuweN DTehr ene

boom hat den ältesten und kleinsten Stadtteil Dornbirns erfasst. Nach der neu renovierten Kirche und dem attraktiv gestalteten Kirchplatz wird aus alten Industriebauten topmoderner Wohnraum geschaffen. Luxuswohnungen und einfühlsame Revitalisie-

rungen werden durch namhafte Bauträger realisiert. Nicht nur die schönen Villen ziehen an, auch die Neugestaltung der Häuser Kirchstraße 1 und 3 erzielt hohe Aufmerksamkeit. Vor allem aber sorgen die hier ansässigen Geschäfte für hohe Lebensquali-

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Fotos: Udo Mittelberger, wortwerk.cc REDAKTION: wortwerk.cc

Heidi Unterscheider vom Gasthof Engel: Den Engel kann man nicht beschreiben, man muss ihn erleben.


von Jaime Loureiro da Costa vom Kiosk Oberdorf: 364 Tage im Jahr geöffnet.

Stadtarchivar Matt: 1290 wurde das Oberdorf erstmals urkundlich erwähnt.

Michael Ritter und Gerald Leininger vom Verwalter: Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die re­ gionalen Lebensmittel zu fördern.

Markus Nussbaumer von Rosenrot & Allerlei: Über das Maß hinaus – das macht’s aus.

tät. Gute Rohstoffe und Bioprodukte wie frische Beeren von Winder, Käse direkt aus dem Reifungskeller im Sennereiladen, feines Bio-Brot von Stadelmann oder Fleisch aus eigener Qualitätsschlachtung von Fontain stehen für die exzellente Nahversorgung.

Wer lieber am Tisch genießt, hat dazu im Gasthof Engel, in der „Rätschkachl“ oder im Hauben-Restaurant „Zum Verwalter“ beste Gelegenheit. Als erste Adresse für Vintagemöbel zieht Alexandra Alge ebenso wie Gestaltungs- und Pflanzen-Profi Markus Nuss-

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baumer von Rosenrot viele Kunden aus weitem Umkreis an, und der Oberdorfer ­Kiosk verblüfft mit seiner ganzjährig täglichen Öffnungszeit. Das Oberdorf ist ebenso traditionell wie hip, das macht seine ganz besondere Mischung aus. n

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Sonderegger Feldkirch 05522 76061

Giesinger Hörbranz 05573 82245

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Mit freundlicher Unterstützung mit freundlicher Unterstützung

von inside dornbirn

Raiffeisenbank Im Rheintal 

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Die Welt im Wandel Einblick. Joachim Nareike wird am 20. November im Forum der Raiff-

DAX Ende ­Oktober erstmals über 9.000 Punkte Seit Jahresbeginn konnte der deutsche Leitindex DAX über 18 Prozent zulegen und knackte erstmals in seiner 25-­ jährigen Geschichte Ende Oktober die 9.000-Punkte-Marke. Aktuell dürften sich auch die positiven Konjunkturaussichten auf die zukünf­ tigen Gewinne der Dax-Konzerne auswirken. Die Wachstumsraten der großen Volkswirtschaften zeigen wieder nach oben. Beim deutschen Bruttoinlandsprodukt wird 2014 ein Zuwachs von 1,7 Prozent erwartet, für die gesamte Euro-Zone 1,2 Prozent und für die Weltwirtschaft sogar 3,2 Prozent. Neben den Unternehmensgewinnen wird auch die üppige Liquidität als weitere Stütze für die Aktienmärkte dienen.

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eisenbank Im Rheintal Einblicke in die unaufhaltsamen Veränderungen unserer Zeit geben und aufzeigen, welche Chancen durch sie entstehen.

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emografischer Wandel und Klimawandel: „Während heute rund 7 Milliarden Menschen auf der Welt leben, werden es 2050 über 9 Milliarden sein. Dabei wird ein Großteil des Bevölkerungswachstums in den Schwellenländern stattfinden. Gleichzeitig ist die Alterung der Gesellschaften ein großes Thema. Bis 2050 wird sich weltweit die Anzahl der über 65-Jährigen auf 1,5 Milliarden Menschen verdrei­ fachen“, erzählt Joachim Nareike, Direktor Publikumsvertrieb von Schroder Investment Management GmbH. Die weltweit gravierenden ­demografischen Veränderungen und

„Jeder Trend hat Gewinner und Verlierer. Diese zu identifizieren ist unser täglich Brot.“ Joachim Nareike Direktor Schroder Investment Management GmbH

der stattfindende Klimawandel bleiben nicht ohne Konsequenzen.

werden öffentlich diskutiert. Politik und Wirtschaft suchen gemeinsam nach Lösungen.

Auswirkungen. Diese beiden Megatrends des 21. Jahrhunderts haben das Potenzial, Menschen und ihre Werte zu verändern, oder Unternehmen, Gesellschaften und Wirtschaftsregionen. Von ihnen geht eine gewisse Sogwirkung bzw. ein Anpassungsdruck aus. Beide ­Megatrends vollziehen sich vor unseren Augen. Man kann sie spüren, sie sind allgegenwärtig und

Gewinner von morgen. „Jede Branche ist betroffen. Unternehmen, die diese Megatrends frühzeitig für sich als Chance erkennen, werden die Gewinner von morgen sein und langfristig Erfolg haben“, so Joachim Nareike. Massive Auswirkungen entstehen daher auch auf die Kapital­ märkte. Welche konkreten Möglichkeiten und Investments sich daraus ergeben, erklärt der Leiter des Publikumsfondsvertriebs anlässlich seines Vortrags im Raiffeisen­ forum Friedrich Wilhelm. n

Infos zur Veranstaltung „Die Welt im Wandel – und was wird aus uns?“ WANN: 20. November 2013, 19:00 Uhr WO: Raiffeisenforum Friedrich Wilhelm ANMELDUNG: telefonisch unter 05572 / 3818-800 oder per E-Mail unter rheintal@raiba.at

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Harald Striessnig Private Banking-Betreuer, Dipl. Finanzberater


von inatura Dornbirn 

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Berühren erwünscht Neue Ausstellung. Reise durch unseren Körper. Welche Systeme braucht er, um zu existieren und zu funktionieren?

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ie inatura zeigt in ­ihrer Ausstellung Themen rund um Natur, Mensch und Technik. Im Museum gehören interaktive Spiele und Videoprojektionen ebenso dazu wie lebende Kleintiere und Tierpräpa-

rate zum Anfassen. Im jüngsten Ausstellungsschwerpunkt begibt man sich auf die Reise durch unseren Körper. Wir wandern durch unsere Organsysteme, erfahren spielerisch mit allen Sinnen, wie sie funktionieren.

FLATZ Museum: Krimi-Time 

inatura Sonntagsführungen. Jeden Sonntag um 11 und 14 Uhr werden Führungen zu verschiedenen Themen angeboten. Diese sind ein Erlebnis für Groß und Klein und schon im üblichen Eintrittspreis inkludiert. n

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Kurt Bracharz liest Finale. Lesung zum Ende der Ausstellung „noir“ am Fr., 22. Nov., um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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er Vorarlberger Autor Kurt Bracharz spricht zum Ausstellungs-Thema und liest Auszüge aus seinen Krimis. Kurt Bracharz, geb. 1947 in Bregenz, ist seit 1997 freier

Schriftsteller. Zu seinen über zwanzig veröffentlichten Titeln gehören Bücher über Literatur, Kriminalromane, Kulinaria und Kinderbücher. Er nahm 1998 am Bachmann-Wettbewerb in

Klagenfurt teil und erhielt u. a. den Ehrenpreis des Vorarlberger Buchhandels, den Kinderbuchpreis „Penzberger Urmel“ und den Preis des Kriminal­ archivs Bochum. n

Orchesterkonzert  

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Fotos: inatura Dornbirn, Flatz Museum, Kulturamt Dornbirn

Collegium & Pilsan Highlight. Dornbirns erfolgreicher Nach-

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as Collegium Instrumentale, ein aus ehemaligen Mitgliedern des Jugendsinfonieorchesters und Musiklehrern geformtes Orchester unter der Leitung von Gun-

wuchspianist Aaron Pilsan und das Collegium Instrumentale im Kulturhaus Dornbirn. tram Simma, und der aufstrebende Dornbirner Pianist Aaron Pilsan (Bild) laden zum Orchesterkonzert und spielen Mozarts Klavierkonzert in F-Dur, KV 459 sowie Beethovens 5.

Symphonie. Di, 19. 11., 19.30 Uhr im Dornbirner Kulturhaus. Kartenvorverkauf: Dornbirn Tourismus & Stadtmarketing GmbH, Tel.: 05572 / 22188 oder www.v-ticket.at n


mit freundlicher Unterstützung

hellblau 

von inside dornbirn

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Ist Werbung

Böse?

Dornbirn. Christina Berlinger, Chefin der Werbeagentur hellblau, im Interview.

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eekend: Gehören Sie zu den typischen „Schwarzträgern“ der Werbeszene? Christina Berlinger: Nein, sicher nicht. Ich besitze das ein oder andere Kleine Schwarze. Meist mag ich es allerdings kraftvoll und farbig – rot, grün, orange – ganz nach Laune und Trend. Dabei ist hellblau natürlich immer Bestandteil meines Kleiderschranks. Weekend: Welche ist die erste Werbung, an die Sie sich erinnern können? Christina Berlinger: Benco Kakao. „Macht stark und ­

schlau!“ ist der erste Slogan, an den ich mich erinnern kann. Diesen habe ich auch als Kaufargument bei meiner Mama eingesetzt. Weekend: Was verstehen Sie unter einer guten Geschäftsbeziehung? Christina Berlinger: Eine Zusammenarbeit, die auf Vertrauen und Ehrlichkeit aufbaut und beiden Partnern weiterhilft. Aus einer guten Geschäfts­ beziehung wird oft eine lange, freundschaftliche Beziehung. Weekend: Ist Werbung böse? Christina Berlinger: Ein Stück

werden wir alle durch Werbung manipuliert. Die Hirnforschung hat mit Neuromarketing einen fixen Platz in unserer Branche bekommen. Und glaubt man Martin Lindstrom und seinem Buch brandwashed, bestimmen andere, was du kaufst. Das hat aber mit unserer ­Arbeit wenig zu tun, denn Ehrlichkeit und Transparenz sind ausschlaggebend für nachhaltigen Erfolg. Weekend: Warum sollen Kunden Sie beauftragen? Christina Berlinger: In vielen Fällen entscheiden sich Kun-

den für uns, weil wir designaffin sind und dennoch analytisch denken, weil wir strategische Vorgaben verstehen und in Design und Werbung umsetzen können. Treu über viele Jahre bleiben sie aber viel mehr aufgrund der verlässlichen und vertrauens­ vollen Zusammenarbeit. n

Kontakt Werbeagentur hellblau Sebastianstraße 13 Dornbirn Tel.: 05572 / 386644 www.hellblau.com

zur Person …

Christina Berlinger, Chefin der Werbeagentur hellblau.

Christina Berlinger, Jahrgang 1972, wuchs im Montafon auf und studierte Kommunikationsdesign in München. Später kamen Strategisches Marketing und Psychologie dazu. Bereits mit 23 gründete sie gemein-

sam mit Peter Mirlach die Werbeagentur hellblau. Ein ausgeprägter Sinn für die perfekte Form und die unersättliche Neugier auf alles Neue zeichnen sie in ihrer Arbeit aus.

Kunden: Amann Girrbach, Tridonic, KRAL, Schmid Group, DOMA Solartechnik, Sobral Berufsbekleidung, Luna Schmuckstücke, Shark Energy Drink, Universität St. Gallen, Versandhaus Walz

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Zum Unternehmen: Gründung: 1995. Firmensitz: Dornbirn. Leistungen: Strategie, Konzept, Corporate Design, Werbung, Verkaufsförderung, Neue Medien. ­Geschäftsführung: Christina Berlinger, Peter Mirlach


1 Interim Management. Gratis-Infoabend am 21. 11., 18.30 Uhr, Hotel Martinspark Dornbirn. Anmeldung: www.rheintal-interim.org 2 Ethnische Vielfalt und Gender. Seminar „Der oder die Andere“ im Fokus am 26. 11. von 9 bis 17 Uhr. Info: www.schlosshofen.at 3 Ausstellung. Staatspreis Design 2013, Nominierungen und Prämierungen bis 20. 12. im Designforum Campus Dornbirn.

n ews

Vorstandswahl JGV Schwerpunkt der diesjährigen Generalversammlung des Jungen Gastgewerbes Vorarlberg war die Wahl des Vorstands und der Beiräte. Michael Gallaun bleibt Obmann, Beate Fritsch (li.) seine Stellvertreterin und Manuela Dreier (re.) wurde zur neuen Schriftführerin gewählt. Den Beirat verstärken künftig Michaela Herburger vom Gasthof Mohren Rankweil und Matthias Müller vom Schützenhaus Feldkirch.

KINDERUNI-Sponsion. Durch LR Harald Sonderegger, Konservato­rium

Fotos: JGV, FHV, APA-Fotoservice/Dietmar Stiplovsek, Hypo Landesbank, BIFO, VLK, InterSky

Dir. Jörg Ortwein und FHV-Vizerektor Oskar Müller (v. li.) wurden an insgesamt 106 Kinder die Diplome für ihren Lerneifer verliehen. 1.619 Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren haben im vergangenen Jahr die KINDERUNI besucht. Das aktuellen Programm finden Sie unter www.fhv.at/kinderuni

Florian Moosbrugger Christoph Gebhard

Nicole Bösch

Christoph Hämmerle Maya Grubljesic

Das Hotel Gasthof Post der Familie Moosbrugger in Lech wurde für seine gepflegte Bierkultur zum Bierwirt des Jahres gewählt.

Die 22-Jährige mit Wohnsitz in Hohenems koordiniert nach ihrer Lehre beim BIFO auch dieses Jahr wieder die BIFO-Messe.

Der Vertreter der Katholischen Jugend/ Jungschar wurde zum neuen Vorsitzenden des 18-köpfigen Landesjugendbeirats gewählt.

Der Bludenzer Leiter von Hypo Private Banking wurde nach vierjähriger Ausbildung zum Certified Financial Planer CFP ernannt.

Seit 2012 im Bereich Reservierung & Verkauf betraut, ist sie nun als neue Marketing-Managerin bei der Regionalfluglinie InterSky tätig.

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HANDEL

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Universität Liechtenstein 

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Infotag: GUT ZU WISSEN Persönlich. Am 23. November 2013 können Interessierte den Campus hautnah erleben und sich über das Studien- und Weiterbildungsprogramm informieren.

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ie Universität Liechtenstein entspricht schweizerischen Qualitätsstandards, bietet ein europaweit herausragendes Betreuungsverhältnis und ist interna­ tional bestens vernetzt. Der Infotag ist ideal, um sich ein Bild über die Möglichkeiten am Campus mit der persönlichen Atmosphäre zu machen.

Aus erster Hand. Schnuppervorlesungen geben einen Einblick in den Studienalltag. Herausforderungen des internationalen Managements, Unternehmertum und ITChancen werden genauso thematisiert wie die hervorragenden

Karrierechancen auf einem attraktiven Arbeitsmarkt. In persönlichen Gesprächen mit Professoren und Dozierenden können Interessierte individuelle Fragen klären. Im Kontakt mit Studierenden erhalten Teilnehmer wertvolle Tipps aus dem alltäglichen Campusleben. Weiterbildung. Der Infotag steht auch Interessierten offen, die ihre fachlichen Kompetenzen erweitern wollen oder eine neue berufliche Herausforderung suchen. Campus hautnah. Am Infotag berichten studentische Reporter live vom Campus. Die Erlebnisse sind auf den Social Media Kanälen der Universität Liechtenstein (Facebook, Twitter) mit zu verfolgen. n

Infotag 2013 Samstag, 23. November 2013 von 13 bis 16 Uhr: Bachelor-, Master-, Doktoratsstudiengänge und Weiterbildung in Architektur und Wirtschaftswissenschaften. n Bachelorstudiengänge: > Betriebswirtschaftslehre > Architektur und Raumentwicklung n Masterstudiengänge: > Entrepreneurship > Banking and Financial Management > IT and Business Process Management > Architecture n Doktoratsstudiengänge: > Business Economics > Architecture and Planning n Weiterbildung: > Entrepreneurship > Finanzdienstleistungen > Wirtschaftsinformatik > Architektur und Raumentwicklung Universität Liechtenstein Fürst-Franz-Josef-Straße, Vaduz www.uni.li/infotag2013

Facebook, Google, Twitter: „Wie IT unsere Welt ­verändert“ – Schnuppervorlesung um 14.25 Uhr von Prof. Dr. Jan vom Brocke.

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Ihr Webauftritt mit Joomla Online. Sie möchten eine professionelle Webseite selbst erstellen, verwalten und/oder Ihre berufliche Qualifikation erweitern, dann sind Sie in diesem Kurs richtig.

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Info tomatisiert archiviert. Neben Joomla lernen Sie auch die Web Basics kennen, die wichtig für das spätere Verständnis Ihres Internetauf-

tritts sind (HTML, CSS, ­Javascript, Entwicklerwerkzeuge). „Web Appearance“ macht Sie fit für Ihre eigene Homepage.

Web Appearance Feldkirch, Arbeiterkammer 3. 12. – 19. 12. 2013 Di, Do 19 – 22 Uhr Kursnr.: 2013FKFK154552

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Fotos: Miredi – fotolia.com

Weiteres. Nähere Informa­ tionen finden Sie unter www.bildungscenter.at oder Sie kontaktieren Regina Knecht unter 050 / 258-4030 oder regina.knecht@ak-vorarlberg.at. n

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Auch Eltern sind gefragt! 

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BIFo-Messe 2013 WIFI Hohenems. Vom 20. – 23. November bietet die

BIFO-Messe Jugendlichen vor der Berufsentscheidung und deren Eltern Vorarlbergs größte unabhängige Plattform für mehr als 50 Lehrberufe unter einem Dach.

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ie richtige Berufsentscheidung hängt von einigen Faktoren ab. Bei der Wahl der bestmöglichen Berufsausbildung spielen auch die Eltern eine bedeutende Rolle: Sind diese selbst gut über das Lehrberufs-Angebot informiert, können sie ihre Kinder bei der Berufswahl ­optimal unterstützen.

Informationsplattform. Eine gelungene Berufsausbildung steht auf drei Säulen: Schulausbildung, Berufsausbildung und soziales Umfeld. „Wir wissen aus vielen Tausend Beratungen, dass der Beitrag der Eltern zur Berufswahl ein entscheidender ist. Daher ist es so wichtig, dass die BIFO-Messe mit mehr als 50 Lehrberufen

auch von Eltern als Informa­ tionsplattform genützt wird“, erklärt BIFO-Geschäftsführer Dr. Klaus Mathis die Bedeutung der BIFO-Messe für ­Eltern und deren Kinder. Besucherfreundlich. Für interessierte Eltern wurden die Öffnungszeiten besucherfreundlich gestaltet: Am Frei-

tag hat die BIFO-Messe bis 20 Uhr geöffnet, um berufstätigen Eltern ausreichend Gelegenheit zur Information zu geben. Auch der Samstagvormittag ist speziell dafür da, dass sich Eltern gemeinsam mit ihren Kindern informieren. Die BIFO-Messe findet vom 20. – 23. November im WIFI Hohenems statt.  n

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Eltern sind die besten Berufsberater. Kommen Sie vorbei!

Informiert in die Zukunft – Mehr als 50 Lehrberufe unter einem Dach 20.– 23. November 2013 im WIFI Hohenems www.berufsinformationsmesse.at

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Personen ab 45 Jahren können beim AMS Vorarlberg die Qualifizierungsförderung für Beschäftigte in ­Anspruch nehmen.

Arbeitnehmer 50plus 

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Reife Leistung fördern Im Wandel. Leistungsträger oder Leistungsverweigerer? In der Diskussion um die Erwerbstätigkeit Älterer kommt es häufig zu Missverständnissen. Es gilt zu fördern statt zu überfordern. Von Sonja Raus

Beschäftigungsplus. Alleine im September gab es österreichweit 39.000 zusätzliche Beschäftigte in der Altersklasse 50plus – das ist mehr als das gesamte BeschäftigungsPlus. Aber vergleichsweise niedrige 38 Prozent des gesamten Zuwachses an Arbeitslosen kam von der potenziell großen Gruppe der über 50-Jährigen. „Die Tatsache, dass 47 Prozent aller Arbeitslosen als höchste abgeschlossene Bildung die Pflichtschule

vorweisen können, zeigt, wo in Wirklichkeit das Problem liegt: Arbeitslosigkeit hängt sehr stark mit Bildung zusammen. Aber kaum mit dem ­Alter“, betont Gertrude Aubauer, Bundesobmann-Stellvertreterin des Österreichischen Seniorenbundes. Auch Anton Strini, Geschäftsführer des AMS Vorarlberg, sieht aufgrund des demografischen Wandels bessere Berufschancen für Ältere: „Bereits im Jahr 2020 werden in Vorarlberg 2.000 Jugendliche weniger im erwerbsfähigen Alter sein, als heute. Die über 50-Jährigen müssen aber auch dafür sorgen, dass sie beruflich auf dem neuesten Stand bleiben und sich ihre Arbeitsfähigkeit erhalten“, so Strini. Länger arbeiten. „Die Generation 50plus ist aus arbeitsmarktpolitischer Sicht keine homogene Gruppe: Erst ab dem Alter von 55 Jahren wird es für Männer und Frauen gleichermaßen schwieriger, auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen“, sagt Strini. Dies zeigen auch aktuelle Zahlen der Statistik Austria. Erwerbstätigen-Quote der 55- bis 64-Jäh-

Viele ältere ­Arbeitnehmer würden gerne länger ­arbeiten, dürfen aber nicht.

rigen mit 43,1 Prozent im europäischen Vergleich niedrig. Obwohl ältere Arbeitnehmer das Erwerbsende im Schnitt mit 62,6 Jahren planen, liegt das De-facto-Pen­sionsantrittsalter bei 58,1 Jahren. Nicht immer freiwillig. „Wer arbeiten will, muss arbeiten können und dürfen“, meint Seniorensprecherin Aubauer. „Wir brauchen gerechte Formen der Altersteilzeit. ­ Zwangspensionierungen und Schlupflöcher in die Frühpension gehören abgestellt. Und wir brauchen ein Ende der starren Zuverdienstgrenzen und einen deutlich höheren Pensions-Bonus für jedes frei-

willig nach 60 bzw. 65 weiter gearbeitete Jahr“, so Aubauer. Arbeitsmarkt anpassen. Experten fordern ein Um­ ­ denken. Der Arbeitsmarkt müsse sich langfristig an die Bedürfnisse Älterer anpassen und nicht umgekehrt. Pro­ jekte zum Erhalt der Gesundheit müssten stärker aus­ gebaut und genutzt werden. Auch das deckt sich mit ­aktuellen Daten der Statistik Austria: 47,7 Prozent der 50plus können sich einen längeren Verbleib im Erwerbs­ leben vorstellen – sofern der persönliche Gesundheitszustand dies zulässt.  n

Weiterbildung 50plus n Erwerbstätige: Das AMS setzt frühzeitig mit Programmen an. So können Personen ab 45 Jahren die Qualifizierungsförderung für Beschäftigte in Anspruch nehmen und sich beruflich weiterbilden. Im Rahmen dieser Förderung sind auch Aktivitäten zur Gesundheitsförderung finanzierbar. n Arbeitslose: Das AMS bietet eine Vielzahl von Qualifizierungen auch für arbeitslose ältere Personen an, um deren Bildungsstand den Anforderungen der Arbeitsplätze anzupassen. n Unternehmen: Betriebe können für arbeitslose Personen Einstellförderungen erhalten.

Fotos: ams/Petra Spiola, ams oö, istockphoto/thinkstock

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igentlich sind sie die Gewinner. Die heutige Generation der über 50-Jährigen hat keinen Krieg erlebt, wuchs in Zeiten des Wirtschaftswachstums auf, und darf mit einer gesicherten staatlichen Pension rechnen. Dennoch galten und gelten sie auch als „Problemkandidaten“ am Arbeitsmarkt. Welche Rolle spielt die Generation 50plus?


Familienbewusste Personalpolitik 

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rollenbilder überdenken

Neudenken. Impulse und Maßnahmen für Chancengleichheit von Frauen und Männern im Erwerbsleben mit dem Ziel, sich u. a. auch familiäre Aufgaben fair teilen zu können. für Frauen und Mädchen ­relevanten Lebensbereichen. Hinterfragen. Angeboten werden auch Werkstattnachmit­ tage – dabei können Mädchen ihr handwerkliches Können erproben. Mit der Aktion „NEUDENKEN“ sollen Rollenbilder besonders im Hinblick auf Berufswahl hinterfragt werden. Handwerk und Technik gelten als Männer­ sache, Büroberufe, der Handel und soziale Dienstleistungen hingegen sind frauendominiert. Höhere Schulen zu be-

suchen oder auf einer Universität zu studieren, war lange Zeit Männern vorbehalten. „Töchter brauchen nichts zu lernen“, so hieß es, die heiraten ohnehin. Inzwischen gibt es nicht nur Ärztinnen und Managerinnen, sondern auch Polizistinnen, Pilotinnen und Lokführerinnen. Und es gibt auch männliche Krankenpfleger, Kindergärtner und Väter, die ihre Kinder betreuen – Tendenz steigend. Landesrätin Schmid: „Mit dieser Aktion möchten wir deshalb Mädchen wie Buben, Frauen wie

Männer ermutigen und unterstützen, ihre Potenziale jenseits der traditionellen Rollen zu leben. Frauen und Männer sollen im Berufsleben gleiche Chancen haben und imstande sein, sich familiäre Aufgaben fair zu teilen.“ n

„Frauen und Männer sollen im Berufs­leben gleiche Chancen haben.“ Greti Schmid Landesrätin

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Fotos: : VLK

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as Forschungs- und Entwicklungs­ projekt „Chancengleichheit von Frauen und Männern im Erwerbsleben“ liegt unter der Federführung beim Referat für Frauen und Gleichstellung der Vorarl­ berger Landesregierung. Zu den konkreten Maßnahmen gehören Betriebsberatungen für eine familienbewusste Personalpolitik und Unternehmenskultur, Berufscoaching für Frauen, die Entwicklung eines digitalisierten Informationssystems zu den

Noch will sie Elektrotechnikerin werden.

... und in 10 Jahren?

ERÖFFNET POTENTIALE

Für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Leistungsfähigkeit unseres Landes ist es wichtig, dass sowohl Männer als auch Frauen ihre Potentiale in alle Berufe einbringen können. www.vorarlberg.at/chancengleichheit

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Berufsausbildung 

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Karriere mit Lehre Qual der Wahl. Schule oder Lehre? Diese Frage stellen sich Tausende Jugendliche. Info­ zentren, Coaches und EU-Austauschprogramme machen Gusto auf die Lehre. Von O. Schönsleben

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s ist eine folgenschwere Entscheidung, vor der junge Menschen nach der Pflichtschulzeit stehen. Weitere Jahre auf der Schulbank verbringen oder doch lieber ins Berufsleben ein-

steigen? Damit die Berufswahl auch garantiert richtig ist, bietet das AMS in 66 ­BerufsInfoZentren in ganz Österreich persönliche Be­ ratung an. Rund 33.000 ­Jugendliche haben sich im

September für eine Lehrausbildung entschieden. Fachwissen & Praxis. Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner gratuliert den Jugendlichen zu ihrer Ent-

Zeit, die Zukunft in die Hand zu nehmen.

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scheidung, denn: „Jeder Lehrberuf bietet eine hochwertige Ausbildung, die Fachwissen, Praxis und Schlüsselqualifikationen miteinander verbindet. Der Wirtschaftsstandort Österreich braucht diese Fach-


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Handwerkliche Berufe sind bei Burschen noch immer besonders gefragt.

kräfte von morgen dringend.“ Zu den beliebtesten Lehrberufen bei Burschen zählen ungebrochen Metall-, Elektro- und Kfz-Techniker. Bei Mädchen stehen Einzelhandels- oder Bürokauffrau sowie Friseurin hoch im Kurs der Berufswahl. Aber auch Restaurantfachfrau und Köchin sind sehr gefragt. Langfristiges Ziel der Politik ist es jedoch, in Zukunft mehr Mädchen für technische Berufe zu begeistern.

Fotos: colourbox.com

Förderungen. Spezielle Förderungen der Regierung unterstützen daher die Ausbil-

dung von Mädchen in technischen Lehrberufen und ersetzen sogar die Lohnkosten bei der Kombination von Lehre und Matura. Darüber hinaus bieten Lehrlings­ coaches Hilfestellungen bei Problemen in der Ausbildung oder bei Prüfungsvorbereitungen. Neu sind seit September Vorbereitungskurse auf die Lehrabschlussprüfung, deren Kosten nachträglich rückvergütet werden. Auch die weite Welt steht Lehrlingen offen. Über das EU-Programm Erasmus Plus warten Betriebspraktika in ausländischen Unter­ nehmen, die mit einem Sprachkurs kombiniert werden können. Rund 500 Lehrlinge nützen jährlich diese Chance – im Web ­bietet der Verein für Fachkräfteaustausch alle Infos unter www.ifa.or.at  n

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Mit der Teilnahme am Gewinnspiel stimmt der/die Einsender/in zu, dass seine/ihre persönlichen Daten (Vorname, Nachname, Adresse, Mobiltelefonnummer, E-Mail-Adresse) von der Weekend Magazin GmbH verarbeitet werden, um über weitere Angebote der Weekend Magazin GmbH via E-Mail, SMS, Brief oder Telefonanruf informiert zu werden. Dieser Zustimmung kann der/die Einsender/in jederzeit schriftlich mittels Brief widerrufen. Jeder/jede Teilnehmer/in erklärt sich im Fall des Gewinns damit einverstanden, dass der vollständige Name, Wohnort und ein Gewinner/in-Foto im Weekend Magazin veröffentlicht werden. Der Gewinn wird unter allen richtigen Einsendungen verlost. Die Teilnahme ist kostenlos. Teilnahme auch per Postkarte oder Brief möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinne können nicht in bar abgelöst werden.


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1 Kälteimpulse. Barfußlaufen im Schnee oder z. B. kalt duschen stärkt das Immunsystem – und man friert weniger. 2 Strick, Wolle, Daunen. Bekleidung mit diesen Materialien, aber auch Fell und Federn, isoliert und speichert die Körperwärme.

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Hör auf dein herz Blutwerte. Über das Schreckgespenst Cholesterin kursieren zahlreiche Mythen und Weisheiten. Das Blutfett ist nicht nur böse, sondern lebensnotwendig für unseren Körper. Alles, was Sie über Cholesterin wissen müssen. Von C. Franz

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Ein Stoff mit zwei Gesichtern. Gefährlich wird Cholesterin erst, wenn seine Konzentra­ tion im Blut zu hoch wird. Dies gilt allerdings nur für das sogenannte schlechte Laufen, Schwimmen, Biken: Ein erhöhter Cholesterinwert kann durch Ausdauer-Sport verbessert werden.

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Cholesterin, sprich das LDLCholesterin. Dieses transpor­ tiert Cholesterin zu den ein­ zelnen Organen, wo es ver­ wertet wird. Überschüssiges Cholesterin wird durch das gute – oder auch HDL-Cho­ lesterin – abtransportiert und in der Leber entgiftet. „Bei hohem Cholesterin im Blut ist meist das Gleichgewicht zwischen gutem und schlech­ tem Cholesterin gestört“, so Internist Thomas Stulnig. Im ungünstigsten Fall wird dann überschüssiges Cholesterin in den Blutgefäßen abgelagert. Unwissenheit. Eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte Stu­ die mit Daten von knapp 80.000 Erwachsenen im Alter zwischen 40 und 79 Jahren zeigt: Hohe Cholesterinwerte Fotos: ISTOCkphoto/THINKSTOCK, bildagentur waldhäusl, corbis

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ls Bösewicht ist Cho­ lesterin bereits seit Jahrzehnten in den Schlagzeilen. Was die wenigs­ ten wissen: Nicht j­edes Fett, das im Blut schwimmt, ist schlecht. Cholesterin sorgt beispielsweise für die Schutz­ hülle, die unsere Körperzel­ len stabil macht. Auch Vita­ mine, die Geschlechtshormo­ ne Östrogen und Testosteron und die für die Verdauung notwendige Gallensäure wer­ den mithilfe von Cholesterin gebildet. Doch was hat es mit dem „guten“ und „schlech­ ten“ Cholesterin auf sich?


vital&gesund g

Gesättigte Fettsäuren, etwa in ­Butter enthalten, treiben den ­Cholesterinspiegel in die Höhe.

Verdacht, den Cholesterin­ spiegel und damit das Herzin­ farktrisiko in die Höhe zu treiben. Ein Forscherteam der Universität von Surrey, Eng­ land fand heraus, dass die meisten Menschen größere Mengen Eier essen können, ohne ihrer Gesundheit zu schaden. Laufen ohne schnaufen. Auch durch Sport kann das

werden in vielen Ländern kaum diagnostiziert und be­ handelt – und das o­ bwohl die Hälfte aller Europäer von er­ höhten Cholesterinwerten betroffen sind. Weg mit dem Speck. „Mit der richtigen Ernährung kön­ nen Betroffene ihre Blutfette dauerhaft senken“, so Dr. Stul­

nig. Es gibt gute Fette und schlechte Fette. Ungesund sind gesättigte Fettsäuren, diese sind bei Zimmertempe­ ratur fest, wie etwa Butter. Ein rotes Tuch sind Transfettsäu­ ren: Frittierfett kurbelt schlechtes Cholesterin noch weiter an. Also Hände weg von Pommes und Chips. Seit Langem stehen Eier unter

Die Cholesterinwerte ­sollten regelmäßig beim Arzt überprüft werden.

Cholesterin im Blut verbes­ sert werden. Vor allem Aus­ dauertraining schützt das Herz und die Gefäße. Unge­ übte Sportler beginnen am besten dreimal wöchentlich für 15 Minuten zum Bei­ spiel mit Nordic Walking. Die wichtigste Regel: Die Sportler sollten nicht aus der Puste geraten. Das Mot­ to lautet: Laufen ohne zu schnaufen. n


Gesunde Vitamine 

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Bio statt Tablette

Zu viel des Guten. Wer sich gesund e­ rnährt, kann getrost auf Nahrungsergänzungsmittel verzichten. Ein Apfel kostet nicht nur weit weniger, sondern ist vor allem viel gesünder als Präparate ohne Medikamentenprüfung.   Von Andrea Burchhart und risikolose Krankheits­ vorbeugung. Dabei sei das gar nicht notwendig, klärt Ernährungsmediziner Univ.Prof. Dr. Kurt Widhalm auf: „Ein gesunder Mensch braucht in den allermeisten Fällen keine Supplemente. Wer zwei- bis dreimal täglich Obst und Gemüse isst, auf sein Gewicht achtet und sich regelmäßig bewegt, hat sehr unwahrscheinlich einen Man­

gel.“ Widhalm empfiehlt au­ ßerdem: zweimal die Woche Fleisch, einmal Fisch und die Verwendung von Raps- oder Olivenöl. Ausnahme. Während alle ­Vitamine dem Körper zuge­ führt werden müssen, kann Vitamin D aus Cholesterin gebildet werden. Was aller­ dings von außen kommen muss, ist Sonnenlicht, denn

nur unter energiereicher UVB-Strahlung wird das Vita­ min in der Haut produziert. Und das fehlt häufig in unse­ ren Breiten: Deshalb macht es hierzulande Sinn, mit ­Vitamin-D-Tropfen aus der Apotheke nachzuhelfen. Ab zum Arzt. Wer Zweifel daran hat, ob er sonst genü­ gend fleißige Helferlein über die Nahrung aufnimmt,

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igentlich ginge es so einfach: „An apple a day, keeps the doctor away“. Trotzdem glauben viele Menschen ihrem Kör­ per etwas Gutes zu tun, wenn sie ihn mit Vitamintabletten, Mineralstoffkapseln, Magne­ siumpulverln oder Kalziumpräparaten vollstopfen. Die meisten schlucken Nah­ rungsergänzungsmittel in der Hoffnung auf eine sanfte


vital&gesund g

Auch wenn wir heute die Wahl haben: Obst und ­Gemüse sind gesünder!

kann seinen Vitaminstatus auch bestimmen lassen. Die Vitaminkonzentration lässt sich nach einer gewöhnli­ chen Blutabnahme im Blut­ plasma nachweisen. Mangel­ erscheinungen seien aber sehr schwer zu diagnostizie­ ren. „Erkrankungen wie ­Rachitis, die auf einen Vita­

minmangel zurückzuführen sind, gibt es heute praktisch nicht mehr.“ Die Anzeichen sind unspezifisch. Müdig­ keit, Muskelschwäche, Blut­ armut etc. könnten auf einen Vitaminmangel hinweisen. „Die Diagnose und Behand­ lung gehört jedenfalls in ärztliche Hand“, so der Ex­

perte Dr. Widhalm. Mehr als 1.200 heimische Mediziner haben das ÖÄK-Diplom für Ernährungsmedizin und sind in der Lage, gezielte ­Hilfestellung zu leisten. Hilft nicht, schadet nicht? Die kontrollierte Gabe von Vitaminpräparaten mache im

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Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen i­nformieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

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schlimmsten Fall aber schäd­ lich sein. Ein Zuviel an Vita­ min A begünstigt Knochen­ brüche, zu große Mengen an Vitamin E können zu Kopf­ schmerzen, Übelkeit oder Erbrechen führen. Riesen­ mengen an Vitamin C haben abführende Wirkung.  n

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Abbau von Nahrungsbestandteilen, Bildung von ­Serotonin. Enthalten in Lachs, Buttermilch, Kartoffeln

Stärkt das Immunsystem. Enthalten in Putenfleisch, Champignons, Erbsen, Vollkornbrot, Tomaten Wichtig für Haut und Haare, Blutgerinnung, Entgiftung, Stoffwechsel. Enthalten in Reis, Joghurt, Erdnüssen Wichtiges Antioxidationsmittel. Enthalten in Zitrusfrüchten und Tomaten

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ei anhaltenden Schmer­ zen im Rücken- und Nackenbereich macht man oft den Fehler, sich fast gar nicht mehr zu bewegen

und eine Schonhaltung einzu­ nehmen. Aber genau dadurch können die Beschwerden erst recht verstärkt werden. Die Gelenke geraten in Fehlstel­ lung, die Muskulatur verliert ihre Kraft, der Schmerz wird chronisch. Daher ist es wich­ tig, den Schmerz rechtzeitig zu lindern – um aktiv zu ­bleiben, wieder gymnastische Übungen machen zu können Bei Rückenschmerzen ist Hilfe gefragt, um wieder aktiv und fit werden zu können.

und so die Geschmeidigkeit des Bewegungsapparats zu er­ halten. Gut verträgliche Teufelskralle. Dieses Durchbrechen des Wechselspiels aus Schmerz und sinkender Beweglichkeit kann mit künstlich her­ gestellten Medikamenten versucht werden. Doch viele Menschen wäh­ len eine natürliche, pflanzliche Option: Die Teufelskralle. Sie ist durch ihre schonende

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„Aerodrome“ wurde in Anlehnung an die Turbinen eines Flugzeugs entworfen, und soll für Stimmung wie in einer Lounge der ersten Klasse sorgen. Die Tischlampe gibt’s auch in Grün, Weiß oder Dunkelgrau. Höhe: 37 Zentimeter. www.northernlighting.no

Schaut zwar aus wie eine Vase, ist aber ­keine: Bei „La Bohème“ von Stardesigner ­Philippe Starck handelt es sich um einen Hocker. Die Modelle sind den Formen antiker Amphoren nachempfunden. In mehreren Farben zu haben. www.kartell.at

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Puristischer Stil

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Schlichte Moderne. Ausschlaggebend beim puristischen Wohnstil ist, sich auf das Wesentliche zu beschränken, ganz nach dem Motto „Weniger ist mehr“: Sichtbetonwände treffen auf gemütliche Sofalandschaften, schlichte, große Holztische dominieren das gesamte Esszimmer. Das sorgsam ausgewählte Mobiliar ist dabei präzise angeordnet, sodass die Funktion des Raums sogleich erkennbar wird und das Zimmer offen, hell und frei wirkt – auf Dekoration wird größtenteils verzichtet. Farblich setzt der puristische Stil auf DunkelHell-Kontraste: Schwarz-Weiß etwa akzentuiert Klarheit, Blau-Weiß sorgt für Urlaubsstimmung, Rot-Grau hingegen für ein edles Ambiente. Farbliche Akzente werden lediglich mit e­ inigen wenigen Grünpflanzen gesetzt.

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Die Stilfrage Nach dem Motto „Weniger ist mehr“ wirken große, schlichte Möbel am ­besten ohne viel Dekoration (Bonaldo).

Einrichtungsstile. Gebraucht und neu kombiniert, Vollholzmöbel neben dem prasselnden Kamin, große Sofalandschaften vor schlichten Sichtbetonwänden – Und was ist Ihr Stil?  Von Manuela Fritz

Nordische Klarheit. Natürliche Materialien, freundliche Farben und klare Formen machen den Skandinavischen Einrichtungsstil aus. Nach dem Motto „Keep it simple“ ist das Design geradlinig und ohne jeden Schnörkel, das Möbelstück selbst praktisch. Der Holzreichtum Skandina­ viens spiegelt sich in der Einrichtung wider – Regale, Tische, Stühle und Betten werden aus heimischen Hölzern gefertigt, allen voran helle Hölzer wie Fichte, Birke oder Kiefer. Generell wird viel Wert auf natürliche Materialien gelegt – Baumwolle, Leinen und Leder dominieren das Interieur. Und um dem langen Winter seine ­ Strenge zu nehmen, greift der Skandinavische Stil auf klare Farben zurück – ob Pastelltöne oder strahlende, kräftige Töne, Hauptsache Farbe.

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Klare Formen, viel Holz und kräftige Farben sind typisch (Ikea). Mit dem Stuhl „Ameise“ hat der skandinavische Designer Arne Jacobsen einen Klassiker geschaffen.

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Gemütlich mit Holz. Holz, wohin das Auge reicht – der angesagte Rustikalstil setzt den natürlichen Rohstoff in den Mittelpunkt. Vollholz-Möbel, ob schlicht, mit dezentem Muster oder klobig, beherrschen die Räume, g ­ erne sind auch Decke, Böden und Wände aus heimischen Hölzern. In der Ecke prasselt das Feuer im offenen Kamin, Sofa und Sessel sind mit kuscheligen Decken und Pölstern ausgestattet. Accessoires mit Hirschgeweih-Druck oder im Kuhfell-Look sorgen für alpinen Hüttenstyle, puristische Möbelstücke und Einrichtungselemente wie Glastische oder Ledersofas bringen einen modernen Touch in den Hüttenstil.

Rustikalstil

Shabby Chic Alles andere als schäbig. Mit einer Mischung aus Erbstücken, Flohmarkt-Raritäten und Selbstgemachtem präsentiert sich der relativ junge Stil „Shabby Chic“, wörtlich übersetzt „schäbiger Schick“. Namensgeberin ist die britische Innenarchitektin Rachel Ashwell (*1959), die mit ihrer Kombination aus Altem, Neuem und Kuriosem einen gemütlichen und sehr heimeligen und persönlichen Stil initiierte. Charakteristisch sind zarte, matte Töne und romantische Blumendekors. Auf Möbelstücken mit natürlichen oder künstlich herbeigeführten Gebrauchsspuren thronen schimmernde, wertvolle Vasen oder Kerzenhalter. Und das Sofa wirkt erst richtig mit selbst gestrickten oder gehäkelten Kissen.

Erbstücke, FlohmarktRaritäten und Selbst­ gemachtes macht den besonderen Mix aus.

Vollholz, offene Kamine und Fell dürfen im Rustikalstil nicht fehlen (Tenne Bad, Ikea).

Knallige Zeitreise. Zurück in die 60er- und 70er-Jahre geht es beim Retro-Stil. Typisch sind organische Formen bei Möbeln sowie grafische Muster bei Prints und Textilien. So harmoniert der Nierentisch optimal mit der Tapete mit großflächigem Grafik-Print oder der Plastiksessel mit dem Pop-Art-Bild und dem grellen Flokati-Teppich. Der Retro-Stil ist schwungvoll und experimentiert mit Formen und Materialien – Holz schmiegt sich an Plastik – und verschiedenste Stoffe werden miteinander kombiniert, wie Plüsch mit Leder oder Leinen mit Strick. Charakteristisch sind auch Knallfarben, allen voran Orange, Pink oder giftiges Grün. Letztlich geht es beim aktuellen Retro-Stil aber nicht darum, die Einrichtung von einst zu kopieren, sondern vielmehr sollen knallige Stilobjekte von damals gekonnt mit modernem Design kombiniert werden. Knallige Farben, auffällige Tapeten und grafische ­Muster machen den Retro-Stil aus (Stuhl Depot).

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Conceptlicht 

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unverwechselbar Maßgeschneidert. Conceptlicht begeistert die Kunden mit individuellen Beleuchtungslösungen. lichkeiten, das Umfeld ins rechte Licht zu rücken und eine unvergleichbare At­ mosphäre zu schaffen.  n

Kontakt Conceptlicht Mittelberger GmbH Lastenstraße 37 Götzis T: +43(0)5523/64565-237 Öffnungszeiten: Mo – Fr 9 – 12 Uhr und 14 – 18 Uhr, Sa 9 – 12 Uhr www.conceptlicht.net

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„Unser Angebot ist so vielfältig wie die Wünsche unserer Kunden. So sind bereits viele DesignerLeuchten mit modernster LED-Technik ausgestattet.“

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abei lässt das Team um Herbert Mittelberger mit Kreativität und langjähriger Erfahrung neueste Licht­ technik in die Beleuch­ tungsideen einfließen. Bei der Realisierung wird mit viel Liebe zum Detail die maßgeschneiderte Lösung gemeinsam erarbeitet, die Individualität der Bewoh­ ner unterstrichen und bes­ tens auf deren Bedürfnisse abgestimmt. Die Vielfalt von Form, Farbe und Mate­ rial der Beleuchtungskör­ per bieten unzählige Mög­

Für individuelle Lichtideen kann man leicht Feuer und Flamme sein. Umso mehr, wenn die Leuchten und die Lampen mit einzigartigem Design aufwarten. Wenn Sie leuchtende Beispiele für Ihre ganz persönliche Lichtquelle zuhause suchen, in unserem Schauraum finden Sie sie in besonderer Qualität.

Wolfgang Ponudic Conceptlicht Götzis

Lastenstraße 37, A-6840 Götzis, Das Lichtstudio T 05523 64565 237, www.conceptlicht.net


Holz bringt auch ins Badezimmer ein angenehmes Wohngefühl.

Atmosphäre 

Zeitlose Wohnküche in Eiche rustikal mit einem weißen Solitär als Kochinsel.

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Stilvoll wohnen mit Holz Individuell. Mit modernsten Fertigungsmethoden schafft der Tischler ein angenehmes Umfeld für vielfältige Ansprüche.

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g­ erne bei der Suche nach dem passenden Design, berück­ sichtigt größtmögliche Funk­ tionalität in der Planung und garantiert letztendlich die

Ausführung in langlebiger Handwerks-Qualität. Zeitgemäße Lösungen. Die Harmonie von Funktiona­

Hubert Feldkircher

Gabriele Längle

Hubert Feldkircher möbel. handwerk, Schwarzach

Längle Tischlerei GmbH, Götzis

„Unsere Möbel werden nach ­ökologischen Kriterien entworfen und gefertigt. Dabei stehen die Bedürfnisse unserer Kunden im Mittelpunkt. Wir suchen wunderbar strukturierte, massive Hölzer aus. Unsere Möbel sind sorgsam bearbeitet und funktional durchdacht. Die Oberfläche wird ausschließlich mit natürlichen Wachsen und Ölen aus nachwachsenden Rohstoffen behandelt. Natürliche Oberflächen, die „atmen“ können, regulieren das Raumklima, riechen angenehm und sind dennoch sehr robust. Wir beraten, planen und liefern aus einer Hand.“

„Die Möbeltischlerei wird bei uns seit Generationen gepflegt, Qualitätstüren und -fenster unserem Motto gemäß präzise, sauber und termingerecht produziert. Für die exklusive Raumgestaltung verwende ich gerne heimisches Holz, um Nachhaltigkeit wie Langlebigkeit zu unterstützen. Wir fertigen ebenso individuelle Küchen, Bäder, Garderoben und designen handwerklich perfekte Einzelstücke, die ästhetisch in Räume eingepasst werden. Gerne kombiniere ich Kundenwünsche mit eigenen innovativen Ideen. Holz hat immer eine persönliche Note.“

98    Weekend Magazin

Fotos: Hubert Feldkircher möbel.handwerk, Simon Egle und wortwerk

Maß. Von der hochfunktio­ nellen Küche über das Wohl­ fühlschlafzimmer bis zum kunstvoll gestalteten Möbel­ stück – der Tischler berät

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Fotos: Sigg Tischlerei GmbH, Ventilator Handels-GmbH

lität und Design ist Grund­ lage für die Einrichtungs­ planung. Für frisches De­ sign sorgen Kombinationen mit modernen Materialien wie Edelstahl, Glas und ­mineralische Stoffe. Hoch qualifizierte Mitarbeiter mit Erfahrung sowie modernste Fertigungsmethoden ver­ setzen den Tischler in die Lage, auch die anspruchs­ vollsten und ausgefallensten

Einrichtungswünsche zu ­realisieren. Zeitlos schön. Möbel aus Holz sind zeitlos und von langlebiger Qualität. So ist z. B. ein massiver Holztisch wie ein guter Freund. Er be­ gleitet Sie durchs ganze Le­ ben und verträgt sich mit je­ dem Material und jedem Stil. Kombinieren Sie dazu bei­ spielsweise coole Designer­

stühle, und Ihr alter Tisch macht daraus eine unschlag­ bare Kombination. Design & Qualität. Auch wenn das Design die Spra­ che der Zeit aufnimmt, so finden keine Kompromisse bei der Qualität statt. Trends und Moden sind vergäng­ lich – gutes Design bleibt. Genauso wenig wird die Be­ nutzerfreundlichkeit sowie

Hubert Sigg

Elmar Diem

Sigg Tischlerei, Hörbranz

Ventilator HandelsGmbH, Dornbirn

„Wohnen Sie das Erlebnis Ihrer ganz persönlichen Note. Machen Sie keine Kompromisse bei Formen, Farbtönen oder Details, nur weil es das von der Stange nicht gibt. Ob Möbel, Fenster, Tür oder Messestand – wir planen und fertigen Ihr individuelles Projekt ganz nach Maß und Ihren Vorstellungen. Natürlich mit modernsten Maschinen und mit bestem Holz. _K8B0162.jpg Wenn Sie Ihren eigenen unkonventionellen Weg gehen, Ideen umsetzen und mit den Möglichkeiten spielen wollen, sind wir Ihr Partner, der mit Ihnen gerne bis zu den Grenzen des Möglichen vordringt.“

Langlebigkeit der Produkte dem Zufall überlassen. Durch die Verwendung von hochwertigen Qualitätspro­ dukten bei Scharnieren, Aufrollen, Glaseinsätzen usw. findet ein perfektes ­Zusammenspiel zwischen Design und Funktionalität bis ins kleinste Detail statt. Und schlussendlich ist nicht zu vergessen: „Ihr Tischler n macht’s persönlich.“

„Genießen Sie das Flair vergangener Zeiten. Seit mehr als 20 Jahren sammeln, restaurieren und verkaufen wir Besonderheiten aus früheren Jahren. In der hauseigenen Tischlerei lassen wir antike Möbel in ihrer ursprünglichen Pracht wiedererstehen. Wir fertigen auch neue Möbel aus Massivholz, gerne auch aus ­altem Holz und behandeln natürlich, zum Beispiel mit Bienenwachs. Immer wieder bestätigen unsere Kunden, dass erst ein altes, schönes Möbelstück einer neuen Wohnung ein unvergleich­ liches Flair verleiht.“

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Weekend Magazin   99


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GastKommentar

Markus Hagen Obmann der VEV

Liegenschaftsgrenzen

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Der Grenzkataster wird von den Vermessungsämtern geführt. Darin sind die Grundstücksgrenzen verbindlich festgehalten. Im Grenzkataster sind aber auch bestimmte Merkmale der Grundstücke ersichtlich, wie etwa Benützungsart, Flächenausmaß, vermessungsbehördlich bescheinigte Änderungen des Katasters und auch raumbezogene (geocodierte) Adressen der Grundstücke und der darauf befindlichen Gebäude. Es sind aber noch nicht alle Grund­ stücke im verbindlichen Grenzkataster erfasst. Die Angaben des Grenzkatasters sind die Grundlage für die Bestimmung des Grenzverlaufs. Der im Grenzkataster eingetragene Grenzverlauf ist immer maßgebend. Die Ersitzung von Teilen des Grundstücks ist deshalb ausgeschlossen. Das heißt, es ist keine ­außerbücherliche Änderung des Grenzverlaufs des Grundstücks mehr möglich. Für Streitigkeiten über den Grenzverlauf eines Grundstücks, das im Grenzkataster eingetragen ist, ist nur das Vermessungsamt zuständig. VEV (Vorarlberger Eigentümervereinigung) office@vev.or.at www.vev.or.at

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Weekend Magazin   101


Ein Bild der Verwüstung zeigt sich oftmals dem Vermieter, wenn die Betrüger weg sind.

Mietnomaden 

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auf der durchreise Betrug. Sie fahren mit einem geliehenen Auto

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102   Weekend Magazin

ie Wohnung war ver­ dreckt, verwahrlost, zerstört. Ein bestiali­ scher Gestank von den acht Hunden drang durch die Zim­ mer. Jenseits jeder Vorstellung so zu leben, war das Schlimmste für uns, dass die Familie zwei Kinder hatte. Ein Bub war drei, der andere fünf Jahre alt. – So beschreibt Ma­ ria K. den Zustand ihrer Ei­ gentumswohnung, nachdem die Mietnomaden verschwun­ den sind – natürlich ohne ei­ nen Cent Miete zu bezahlen. Rund 3.000 bis 4.000 solcher Mietbetrüger sind in Öster­ reich unterwegs. Sie sind nicht einfach in finanziellen Schwie­

rigkeiten, sondern beziehen eine Wohnung mit der betrü­ gerischen Absicht, für die Miete nicht aufzukommen. Der Schaden für die Vermie­ ter ist enorm: Mietentgang, Prozess-, Räumungs-, Lagerund even­ tuelle Sanierungs­ kosten können sich auf bis zu 40.000 Euro belaufen. Geld, das man nie wieder sieht. Hohe Kaution. Deshalb si­ chern sich immer mehr Haus­ verwalter und private Vermie­ ter ab, verlangen eine hohe Kaution von bis zu sechs Mo­ natsmieten sowie eine Ge­ haltsbestätigung oder befragen den Vorvermieter. Martin Tro­

Fotos: colourbox.com, apa/techt, DIGITAL VISION/THINKSTOCK, ISTOCKPHOTO/THINKSTOCK

vor, geben sich vermögend, sind höflich und ­zuvorkommend. Doch dann zahlen sie einfach keinen Cent Miete. Vor der Delogierung sind sie über alle Berge. Bis zu 4.000 Mietnomaden ziehen derzeit durch Österreich. Von Brigitte Biedermann


ger, Geschäftsführer der Haus­ Haus- und Grundbesitzerbun­ verwaltung Rustler, hat einen des (ÖHGB), w ­ enig. „Solche an­deren Weg gewählt. Er ver­ ­Listen sind immer lückenhaft, schickt freiwillig alle zwei bis außerdem gibt es ­Datenschutzdrei Jahre an alle seine probleme“, so Prunbauer. ­„braven“ Mieter ein „Mieter­ zeugnis“. Troger: „Wir handeln Kein Schutz. Einen hundert­ nach dem Grundsatz: Tue den prozentigen Schutz gegen Guten etwas Gutes. Und das Mietbetrüger gibt es nicht. funktioniert auch: Ein paar Wer seine Miete nicht bezahlt, Hausverwaltungen tun es uns wird zuerst gemahnt, bis zur schon gleich.“ Troger erzählt, tatsächlichen Räumungsklage dass es um die Zahlungsmoral vergehen oft drei bis sechs in Österreich nicht zum Bes­ Monate. Nach einigen Mona­ ten bestellt ist. „Es ist üblich, ten kommt es zur Verhand­ ­seine Miete nicht am Monats­ lung. Bis der Vermieter wieder ersten zu bezahlen. Das wird in seiner leeren und meist ver­ aber als Bagatellsache gese­ wüsteten Wohnung stehen hen.“ Von einer schwarzen kann, dauert es oft bis zu Liste, die potenzielle Mietbe­ ­einem Jahr. Kommt es jedoch trüger auflistet, halten Troger zur Räumung, sind bereits und Martin Prun­bauer, Präsi­ knapp 70 Prozent der Mieter dent des Österreichischen nicht mehr auffindbar.  1n Weekend_allg_198x136_4c_15.11._Layout 1 05.11.13 11:06 Seite

Erleben Sie das ganz besondere Wohngefühl

Eigenheime und

schutz vor mietbetrügern … drum prüfe, wer seine Wohnung vermietet. ­Vermieter haben das Recht, sich über den neuen Mieter zu informieren und eine Gehaltsbestätigung zu verlangen. … nicht blenden lassen. Ein teures Auto und ein flotter Spruch besagen nicht, dass auch Geld dahinter steckt. … Bis zu sechs Monatsmieten Kaution. Drei Monats­ mieten sind die Regel, bis zu sechs Monatsmieten einzu­ fordern ist gesetzlich erlaubt. … Mieterzeugnis ausstellen lassen. Sie wollen um­ ziehen? Dann lassen Sie sich vom Vermieter oder der Hausverwaltung ein Mieterzeugnis ausstellen. Das bezeugt, dass Sie Ihre Miete immer pünktlich bezahlt haben. … Keine Versicherung. In Österreich gibt es keine Möglichkeit, sich gegen Mietbetrüger versichern zu lassen. In Deutschland werden solche Versicherungen angeboten.

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Landsmann. Mit Martin Bauer ist auch 2014 wieder ein Österreicher in der MotoGP-Klasse vertreten – fünf Einsätze sind geplant.

➜ Lange. Range Rover präsentiert erstmals seit 20 Jahren eine Langversion des Luxus-SUVs – plus 18,6 cm Beinfreiheit. ➜

Lebenszeit. Jede Parkplatz-Suche dauert in Österreich durchschnittlich fast zehn Minuten, in Italien sogar bis zu 15 Minuten.

KOMMENTAR

Werner Christl Ressortleiter Motor

Reif für die Verkehrsinsel

Fotos: hersteller

Kreisverkehrt Stellen Sie sich vor, unlängst habe ich einen Kreisverkehr ­entdeckt, der nur eine Ausfahrt hatte! Stimmt, dadurch kann niemand mehr falsch abfahren, und Navis hinken auch nie wieder hinterher. Die Erklärung dieses Phänomens: Man baut Kreisverkehre schon bevor es eine Kreuzung gibt. Anbindungen werden quasi nachgereicht. Grundsätzlich sind ja derartige Rundungen sinnvoll, aber eine Sache beschäftigt mich: Warum werden Kreisverkehrsinseln mit waldartigen Bepflanzungen, Fischerbooten, Springbrunnen, Schneepflügen, Felsen, Erdölpumpen, Kunstund Kunstversuchen beschönt? Dadurch wird die Sicht auf die Ausfahrten be- oder verhindert. Tatsächlich gibt es so etwas wie einen geheimen Vergleichskampf, um die schönste Kreisverkehrsinsel. Manchmal frage ich mich, ob Kreisverkehre nur gebaut werden, um sie zu verschönen. Wäre es nicht sinnvoller, eine derartige Anlage neben der Straße zu bauen? Dort könnte man im Gegensatz zur Verkehrsinsel spazieren gehen, ohne in ­Lebensgefahr zu kommen.

Legende auf Rädern. Bugatti kreiert zu Ehren von Rennfahrer Meo Costantini den Bugatti Veyron Legend Meo Costantini. Drei Exemplare zum Preis von weit über zwei Mio. Euro sind geplant. Sie sollen die gleiche Technik aufweisen, wie der Basis-Veyron Vitesse – mit 8-Liter-W16-Motor und 1.200 PS.

Kult-Alarm Vespa steht nicht nur für Lebensgefühl, ­sondern sorgt dank staufreier Fortbewegung zudem für Pünktlichkeit. Wer die exakte Zeit auch abseits der Straße im „Dolce Vita Style“ wissen möchte, ist mit diesem Radiowecker bestens bedient – Preis: EUR 99,–.

Für Lifestyle-Pedalritter Mit einem Nettopreis von EUR 100.000,– ist der BlackTrail 2 das aktuell teuerste E-Bike der Welt. Kein Wunder, denn Hersteller PG Trade & Sales packt jede Menge Superlativen in den „Drahtesel“. Carbon und Titan – nur feinste Mate­rialien für Rahmen und Gabel. Das Luxus-E-Bike erreicht eine Geschwindigkeit von mehr als 100 km/h und beschleunigt mit rund 9,5 PS wie ein Sportwagen: von 0 auf 100 in fünf Sekunden! Bei vollem Speed soll – laut ­Hersteller – die Reichweite bei 100 Kilometern liegen.

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Weekend Magazin   105


Ford S-MAX Concept Ein sehr realitätsnahes Concept-Car zeigt Ford mit dem S-MAX Concept. Ford bezeichnet ­diesen „Van“ wieder als Sport Activity Vehicle.

Nützlinge 2014 

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Für VAn-FAns

VAN Helsing. Was haben Van Helsing, Van Gogh, Van der Vaart, Vanille gemeinsam? Sie alle ­haben Vans, die nicht fahren können. Wir zeigen die neuen Modelle, die sich gut fahren. Von W. Christl

Opel Meriva 2014 kommt Opel mit dem neuen Meriva auf den Markt. Angetrieben wird der Minivan unter anderem vom aktuellen 1.6 CDTI, der schon im Zafira Tourer zum Einsatz kommt. Die gegenläufig öffnenden Fondtüren gibt es weiterhin.

E

s ist so: Wir Europäer haben uns den Begriff „Van“ von den USAmerikanern geklaut und die­

sem eine andere Bedeutung geschenkt. Van ist bei den Amerikanern gleichbedeu­ tend mit einem Kastenwagen,

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106   Weekend Magazin

Fotos: hersteller

Toyota Proace Toyotas neuer „Kastenwagen-Van“ basiert auf dem ­Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper. Die Japaner ­werden zukünftig verstärkt in diesem Segment mit dem PSA-Konzern zusammenarbeiten.


VW Golf Sportsvan Die hier gezeigte Studie gibt einen Ausblick auf den zukünftigen Golf Plus. Optisch wirkt der Van-Golf etwas sportlicher. Jedenfalls klingt „Sportsvan“ knackiger als Golf Plus.

Peugeot 5008 Der Kompakt-Van hat von den Designern eine ­überarbeitete Frontpartie erhalten. Unter anderem wurde der Kühlergrill modernisiert und verkleinert. Außerdem leuchten im neuen Löwengesicht LED-Lichtleitern.

der mitunter als optischer Fehltritt durchgeht. Bei uns (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel) handelt es sich um Autos, die mehr Platz bieten und dennoch nicht als Design-Beule ihr Leben ­fristen. Nachdem sich diese Raumwunder gut verkaufen, gibt es heute viele Varianten. Da haben wir beispielsweise den Minivan, der in sich schon ein Widerspruch ist. Ein Van wäre ja eigentlich dazu gedacht, groß zu sein und nicht klein oder gar mini. Minivans sind in Europa so

etwas wie Kleinwagen mit viel Platz. In den USA denkt man in anderen Dimensionen. Dort wird der Chrysler Voyager als Minivan gehandelt! Wer hat’s erfunden? Am ehesten kann der Plymouth Voyager (Lancia V ­ o­yager) als Vorfahre aller Vans bezeich­ net werden, der Anfang der 80er in den USA auf den Markt kam. In Europa ­gehört sicher ein Renault ­Espace zu den Wegbereitern, der seit 1984 höchst erfolgreich ge­ baut wird.  n

BMW Concept Active Tourer Outdoor Die Bayern geben einen Ausblick, was man alles aus einem Van noch machen kann. Der „Active Tourer ­Outdoor “ ist eine Mischung aus Crossover, Kombi und eben auch Mini-Van. Ein Wunderwuzzi mit ­Hybridantrieb und erstaunlich viel Stauraum.

Renault Initiale Paris Der Ur-Vater aller Vans könnte in Zukunft so ­aussehen. Renaults Espace wurde auf der ­Automobilausstellung in Paris als Studie ­„Initiale“ vorgestellt. Sehr sportlich, sehr bunt, sehr knallig und eben auch sehr anders.

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Weekend Magazin   107


Aufreger der Woche Carly Baker

Eye-Catcher im Ring Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin – diese „Nebenjobs“, mit denen Models gerne ihre Biografien aufmotzen, erfüllt Carly Baker seit ihrem 14. Lebensjahr allesamt mit großem Erfolg. Die Gründerin einer Girlband arbeitete mit Showgrößen wie Lionel Richie und Gary Barlow zusammen, avancierte zum Covergirl und performt als Tänzerin und Schauspielerin auf englischen Bühnen und in TV-Formaten. Die Bio der Engländerin ist nun noch um eine Facette reicher: Carly ziert als „Octagon Girl“ den Kampfring des legendären UFC „Fightclub“.

Fotos: BULLS / KETCHUP

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Hoch hinaus. Rihanna plant

einen Flug mit dem Raumschiff Virgin Galactic ins Weltall. Das Ticket kostet 182.000 Euro.

➜ Gute Idee. Nach einer erneuten Schlägerei hat Prügel-Rapper Chris Brown in einer Reha-Klinik eine Therapie begonnen. ➜

Auweh. Monatelang hat Prinz Harry für seine Expedition zum Südpol trainiert. Kurz vor dem Start brach er sich eine Zehe.

Fotos: studiocanal BGST., Viennareport, Mattel/Splash News, Ron Asadorian/Splash news, Nancy Rivera/Splash News, colourbox.com, Werbeagentur abstraqt, Casinos Austria

Neue Werbeagentur

„abstraqt“

Team „abstraqt“ Bernhard Forti, Werbung und ­Marketing und Simon Egle, ­Fotograf und Filmemacher.

Eine kleine flexible Werbeagentur eröffnete kürzlich ihre Arbeitsräume im Gewerbepark in Rankweil. Bernhard Forti und Simon Egle erklären: „Wir streben nach der idealen Lösung. Es geht dabei um das perfekte Produkt für Kunden und Agentur. Es ist nicht das Ziel alles zu können, sondern alles, was wir machen, gut zu können.“

Casino Herbst Finale

Mercedes verlost Als Höhepunkt des vielfältigen Herbstprogramms wurde unter 1.800 Gästen die neue Mercedes A-Klasse von Mercedes Schneider im Wert von € 24.950,– verlost. Die Roulettekugel auf der Zahl „5“ brachte Selma Gerzner Glück und damit wurde sie stolze Mercedes Besitzerin.

Feurig. Das Fantasy-Epos geht weiter: Am 20. NoWerner Metzler (Mercedes Schneider), Gewinnerin Selma Gerzner und Casinodirektor Bernhard Moosbrugger

vember kommt der 2. Teil der Bestseller-Verfilmung „Tribute von Panem – Catching Fire“ ins Kino. Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence) muss bei den 75. Hungerspielen härter denn je ums Überleben kämpfen.

Sunrise Avenue

Kuschelrock in Wien Unzählige Platin- und Goldschallplatten, 3 Emmy-Awards und 1,500.000 verkaufte Singles – das ist die bisherige ­Erfolgsbilanz von Sunrise Avenue. Jetzt melden sich die finnischen Kuschelrocker mit ihrer brandaktuellen Single „Lifesaver“ zurück. Auf ihrer Tour treten Frontmann Samu Haber mit Band am 27. Februar auch im ­Wiener Gasometer auf. Vorfreude! www.wiener-gasometer.at

Johnny Depp

Spielt mit Barbies Kein Scherz! Johnny Depp hat ein Faible für BarbiePuppen. In seiner Villa soll er eine ganze Sammlung der Kult-Blondinen horten. Besonders angetan haben es Depp Exemplare, die andere Hollywood-Stars darstellen.

Tom Hanks

Tippse Tom Auch Kollege Tom Hanks ist ein leidenschaftlicher Sammler. Der OscarPreisträger tippt seine Notizen am liebsten auf alten Schreibmaschinen. Bis jetzt hat er schon mehr als hundert der altertümlichen Maschinen zu ­Hause versammelt.

Und zum nächsten Event in verführerischem Rot. Das aufregende Kupferrot zieht alle in seinen Bann, die feurige Trendfarbe ist das Highlight auf jedem Event und lässt Herzen höher schlagen. Mehr Frisurentrends auf www.klipp.at


Interview 

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vatergefühle

Hugh Jackman. In „Prisoners“ spielt er einen Familienvater, der nach dem Verschwinden seiner Tochter das Gesetz selbst in die Hand nimmt. Im Interview spricht er über seine Ängste und die Vorliebe ­seiner Frau für jüngere Männer.   Von Matthias Greuling Weekend: Mr. Jackman, können Sie sich an einen Moment erinnern, an dem Sie fürchteten, eines Ihrer beiden Kinder sei verschwunden? Hugh Jackman: Oh ja. Mein damals zweijähriger Sohn und ich gingen in ein Shoppingcenter in Prag, Ich versuchte, etwas auf Tschechisch zu lesen, viel­ leicht drei Sekunden lang. Weg war er. Ich lief herum und realisierte: Er ist aus dem Center gelaufen. Ich fand ihn nach 20 Minuten. Glauben Sie mir: Alles über 30 Sekunden genügt, um in Panik zu geraten. Weekend: „Prisoners“ handelt von Kindesentführung und Selbstjustiz. Wie schwer ist diese Rolle - als Vater? Hugh Jackman: Ja, es ist schwierig. Aber der Schauspieler in mir liebt diese He­ rausforderung. Ich denke nicht an meine eige­ nen Kinder, wenn ich so ei­ nen Film drehe. Das wäre eine viel zu große Gefahr, denn

die Emotionen wären viel zu stark. Ich habe das bei Kolle­ gen gesehen, die sich zu vie­ le persönliche Gedanken ge­ macht und dann die Perfor­ mance versaut ­haben. Weekend: Bete für das Beste, aber sei auf das Schlimmste vorbereitet. Was halten Sie von diesem Satz? Hugh Jackman: Ich gehöre eher zu jenen Leuten, die für das Beste beten. Das heißt nicht, dass ich sorglos bin. Aber als Schauspieler wird man einfach sehr ver­ hätschelt. Ich habe die Garde­ robe, die ich heute trage, nicht selbst ausge­ sucht. Ich habe jemanden

tragen soll. Sehr easy! Ich bin wie ein Baby. Weekend: Wie stehen Sie zu Ihrer Filmfigur in ­„Prisoners“? Hugh Jackman: Ich liebe die­ se Figur. Er ist ein Alkoholi­ ker, der seit neun Jahren tro­ cken ist. Er ist ein Surviver, er vertraut niemandem, schon gar nicht Institutionen wie der Polizei. Und ich glaube, damit hat er gar nicht unrecht. Das Schlim­ me an der Entführung ­seiner Tochter ist die Ohnmacht. Ich habe mir auf mein Dreh­ buch den Satz ­eines Vaters geschrieben, d ­essen Kind wirklich entführt wurde,

Ich habe jemanden ­ angeheuert, der meine Outfits zusammenstellt. Ich bin wie ein Baby. angeheuert, der mir meine Kleidung auf PR-Touren zu­ sammenstellt. In meinem Hotelzimmer hat jedes Outfit ein Schild, auf dem steht, an welchem Tag ich es

und der lau­tete: „Dein Kind wartet auf Dich, in jeder Se­ kunde.“ Das Kind erwartet, dass du als Vater durch die Tür kommst und es rettest. Dieser Satz sollte mich dar­


„PRisoners“ im kino Für Keller Dover (Hugh Jackman) bricht eine Welt zusammen, als seine Tochter verschwindet. Die Polizei geht von einer Entführung aus, erste Verdächtige werden vernommen. Doch ein Täter wird nicht gefunden. Während ein Cop (Jake Gyllenhaal) sich an die Aufklärung des Falls macht und immer mehr verborgene Geheim­nisse der ländlichen Bevölkerung aufdeckt, nimmt Keller höchstpersönlich Rache an einem vermeintlichen Verdächtigen. Glänzend gespieltes Drama des Kanadiers Denis Villeneuve.

an erinnern, dass man in dieser Situation sehr instink­ tiv handelt. Weekend: Ist der Film ein Plädoyer für Selbstjustiz? Hugh Jackman: Nein. Der Film sagt nicht, dass Gewalt nur mit Gewalt zu bekämp­ fen ist, sondern, dass es ­keine richtige Antwort gibt. Als Zuschauer wechselt auch ständig die Sympathie mit den Figuren – manchmal mag man sie, dann wieder nicht. Der Film wirft Fragen auf, anstatt Antworten zu liefern .

Weekend: Was sind Ihre eigenen Ängste? Hugh Jackman: Die meisten drehen sich um meine Kin­ der. Mir geht es um ihre Ent­ wicklung, um ihr Selbstver­ trauen, um ihre Zukunft. Weekend: Gäbe es ein BioPic, wer sollte Sie spielen? Hugh Jackman: (Lacht) Ich kann Ihnen sagen, wen mei­ ne Frau gerne als Hugh Jack­ man sehen würde. Ryan Gos­ ling oder Channing Tatum. Wissen Sie, sie hat eine Vor­ liebe für junge Männer. Da muss ich echt aufpassen.  n

Bürgermeister Christian Natter mit Lydia Huemer und Zahn­ärzteteam.

Institut Dr. Huemer:

Tag der offenen Tür Ca. 800 Besucher zeigten am 20. Oktober großes Interesse am Thema Zahngesundheit und verschafften sich am Tag der offenen Tür einen Einblick in die vielseitigen Tätigkeitsbereiche des Instituts Dr. Huemer in Wolfurt. Ein Highlight des Tages war der gemeinsame Informationsvortrag des Zahnärzteteams zum Thema „Schön und bissig. Aktuelle Trends in der Zahnmedizin“. Zu den interessierten Besuchern zählten Karl-Heinz Egger (Druckhaus Gössler GmbH) mit Sohn, Bruno Müller (von sales Atelier für ­Innenarchitektur), Komm.-Rat Walter Eberle, Josef und Marianne Mehringer (Konditorei Mehringer), Eva-Maria Küng (Maklerbüro Veits & Wolf), Zahnarztkollege Dr. Karl Immler und Anästhesie-Facharzt Dr. Konrad Nocker, Waltraud und Bernhard Mohr, Mag. André und Mag. Melanie Dorner sowie Catrin und Heinz Wendel (WendelEvents). TOP: Der neue „White Room“, wo moderne Bleaching-Behandlungen durchgeführt werden.

zur Person … Geboren: 12. Oktober 1968 in Sydney. Werdegang: Jackman wurde als „Wolverine“ in der „XMen“-Reihe weltbekannt. Seine Karriere begann auf australischen Musical-Bühnen, wo er u. a. in „Die Schöne und das Biest“ zu sehen war. Im Vorjahr war er für seine Rolle im Filmmusical „Les Misérables“ für einen Oscar nominiert. Seit 1996 ist er mit der Schauspielerin Deborra-Lee Furness verheiratet und hat mit ihr zwei Adoptivkinder, Ava und Oscar. Die Jackmans leben in New York.

Wolfgang und Manuela Hauser mit Heidrun Seifert in der Zahntechnik.

Herti und Michael Henss (Henss Innenausbau GmbH).

Dipl.-Ing. arch. Dieter Gross, Dr. Sonja Huemer, Fachärztin für plastische Chirurgie.

Fotos: Zahnmedizinisches Institut Dr. Huemer GmbH

Fotos: Sundholm Magnus/Action Press/picturedesk.com, TOBIS Film

Hugh Jackman

Kinderbetreuung

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Weekend Magazin   111


Günther Jochum (Weekend Magazin), Markus Nußbaumer (Rosenrot & Allerlei), Giovanni Vitale & Wolfgang Herzog (4D Outfitters Bregenz) und Christian Leidinger (Die Koje) (v. li.).

Thomas Pachole (zur Gams), Markus Metzger (VKW/Illwerke), Dieter Wohlgenannt (Bengodi) (v. li.).

Hypo-Vorstand Johannes und Christine Hefel mit Yvonne und Martin Spiegel (GF Eisbär-Trockentechnik) (v. li.).

Messe Dornbirn

D Messe-Aufsichtsräte: Helmut mit Maria Khüny (Tschabrun), Heidrun und Gebhard Sagmeister (Mode Der Mann) (v. li.).

Judith und Claudia Wohlgenannt und Gabi Scheichl (Wohlgenannt Raum & Textil) (v. li.).

Chef’s Table-Koordinator Wolfgang Ponier, Simone & Gustav Jantscher (Haubenkoch Madlein Ischgl), Christian Suter (ORF Suti kocht) (v. li.).

Aussteller in Gustavs Wohnzimmer: Jennifer, Reinhard und Doris Kopf von EKO lifestyle aus Sulz (v. li.).

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112   Weekend Magazin

as entwickelte Salon-Konzept, das De­ sign, Genuss und Nachhaltigkeit auf neue Art und Weise verbindet, begeisterte die zahlreichen Besucher sowie die 120 Aussteller aus dem In- und Ausland glei­ chermaßen. Das Rahmenprogramm mit „Chef ’s Tables“, „Salon des guten ­Geschmacks“ sowie Lobby-Gesprä­ chen ergänzte auf ideale Weise. Die „Gustav“ bil­ dete zudem den ersten wichtigen Schritt, wie es mit den anderen Messen in Dorn­ birn in den nächs­ ten Jahren wei­ tergehen wird. TOP: Nächste Gustav am Schoko-Traumpaar Petra und Gunther Fenkart (Schokoladen­ 25. und 26. Oktober 2014! manufaktur Hohenems).

Fotos: Udo Mittelberger, Messe Dornbirn

Erfolgreiche „Gustav“-Premiere


Gustav-Projektleiterin Helga Ginzinger, Spitzenkoch Dieter Koschina (kreierte ein dreigängiges Preview-Menü), Dornbirn-Bürgermeisterin Andrea Kaufmann und Messe-Geschäftsführer Daniel Mutschlechner (v. li.).

Genossen den Preview-Abend: Das Hypo-Team Stefan Ritter, Roswitha Nenning, Sabrina Hajek und Jürgen Schwendinger (v. li.).

Reisejournalistin Charis Stank, Andrea Masal und Katrin Preuß (Vbg. Tourismus) & Roland Mischke (Reisejournalist) (v. li.).

Rainer Troy (Theatercafé Bregenz), Markus Scholz (Kröner & Scholz Bregenz).

Zauberte das Dessert bei den täglichen Kochwerkstätten Chef’s Table: ­Berufsweltmeister Kevin Micheli.

Façona Family: Christoph und Sabrina Miessgang mit ihren Kindern Matteo und Franziska.

Michaela und Matthias Praeg (Praeg Atelier für Schmuck & Uhren Bregenz).

Martin Hundertpfund (WKV-Marketingleiter), Musikerin Judith Susanna, Architektin Eva Dorn und Herbert Motter (WKV-Pressechef) (v. li.).

Mehr als 120 Aussteller präsentierten sich bei der ersten Gustav-Messe.

Raimund Kreil (Kreil visions for you), Sigi Türtscher (höttges – die einrichter).

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Weekend Magazin   113


Auto Gerster-Geschäftsleitung Sabine Gerster mit Ilga Wachter (Friwa Dornbirn), Gabi und Manfred Hofer (RAIBA Bregenz).

Martin Weber (Auto Bank Wien), Marco Klocker (VLV Ltg. Vertrieb).

Karl und Erika Heinz (Verarbeitungstechnik Lauterach) mit Volker und Iris Braun (Spedition Braun Lauterach).

Daniela und Wolfgang Blum (Büronetti Lustenau) mit Sarah Neurauter (Auto Gerster).

Jasmin Pinter (li.) und Elke Fitz (Auto Gerster Kundencenter) mit Jörg Pinter (Fulterer Lustenau) und Artur Prettner (Battisti Sulz).

Agnes Kopf und Waltraud Schröcker.

Wolfgang Knop (Opel Rent Wien), Auto Gerster Verkaufsleiter Georg Kirchberger und Franz Mahnig (GM Austria).

Anita und Werner Wohllaib aus Höchst.

Allrad und Nutzfahrzeuge, aber auch Spezialfahrzeuge präsentierte Auto Gerster bei seiner zweitägigen Gewerbeausstellung. Seitenkipper, Feuerwehrfahrzeuge oder Umbauten wurden genauso präsentiert wie die speziellen Fahrzeugeinrichtungen von Spezialist Helmut Scheier von Scheier CarTech aus Altach. Bei der am Vortag veranstalteten VIP-Party ließen sich die geladenen Kunden zu den Klängen von „Natur Pur“ und Köstlichkeiten von A ­ lberi Catering, Amann Kaffee, Amann Summer R ­ ieder-Weine und der Feinbrennerei Prinz verwöhnen. TOP: Der neue Opel Insignia genoss viel Aufmerksamkeit!

Evi Moosbrugger, Edeltraud Gut und Irene Läßer.

Fotos: Udo Mittelberger

Dornbirn: Gerster Gewerbeabend

Maria Pernutsch & Gottfried Weinzierl (Rankweil).

Agatha Bärnthaler, Gerhard Jenny, Marianne Stadelmann, Gerhard Kaltenegger und Jakob Ammann.

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114   Weekend Magazin

Doppelte Freude mit frühem Möbelkauf: Mehr als 200 Kunden aus den Anfangsjahren von Weiler Möbel reichten beim Gewinnspiel zum 40-jährigen Bestehen des Einrichtungshauses eine mehr als zwanzig Jahre alte Rechnung ein. Die ältesten Belege (aus 1973) konnten Gerhard Jenny, Agatha Bärnthaler, Willi Stadelmann, Gerhard Kaltenegger und Jakob Ammann vorweisen. Sie bekamen von den Gastgebern Andrea und Katja Bösch sowie Peter Prantl ebenso einen Gutschein über 400 Euro überreicht wie 35 andere treue Kunden. Maria Weiss, Alfons und Antonia Metzler, Anna und Werner Mathies ­feierten ihren Gewinn bei einem gemütlichen Fest ebenso wie Maria Pernutsch und Gottfried Weinzierl, Manfred und Evelin Dobler oder Rudi Dünkel. TOP: Die tolle Stimmung unter den Gewinnern.

Fotos: UBM

Weiler: 40 Gewinner bei Weiler Möbel


Bruno und Elisabeth Ratz führten 17 Jahre lang das Gasthaus Egender in Schönenbach. Jetzt heißt es Abschied nehmen.

Die drei Söhne von Elisabeth und Bruno Ratz: Dominik, Daniel und Sebastian Ratz (v. li.).

Caspar und Karin Greber (KÄSECASPAR), Ulli von Delft (ORF Vorarlberg) und Bernd Egger (BJE Kunststoffe).

Gasthaus Egender, Schönenbach:

Fotos: Elisabeth Willi

Käsknöpfle-Ära endet

Mit ihren Käsknöpfle machten sich Elisabeth und Bruno Ratz vom Gasthaus Egender in Schönenbach bis über die Landesgrenzen hinaus einen Namen. 17 Jahre lang bewirteten die beiden das Gasthaus, nun hören sie auf. Das Wirtepaar feierte seinen Abschied mit 150 geladenen Gästen und einer letzten Käsknöpfle-Partie in einem Zelt neben dem Gasthaus. Caspar Greber präsentierte dabei eine beeindruckende Hochrechnung: 40 Tonnen Mehl, 40 Tonnen Käse und eine halbe Million Eier wurden in der „Käsknöpfle-Hochburg“ über die Jahre verarbeitet. Das Gasthaus Egender wird von Elisabeths Bruder Hubert Egender übernommen, er reißt das Gebäude im Frühjahr ab und erbaut dort ein neues Wälder-Gasthaus. TOP: Das neue Gasthaus eröffnet nach Weihnachten 2014.

FPÖ-Klubobmann Dieter Egger und Gertraud.

Walter und Katharina Isenberg (Egger Bier).

Chris und Elisabeth Alge (HIGH 5).

Christoph (Strategy Consultants) und Model Maria Nussbaumer.

Leo Simma (Leo’s ­Hütten) & Walter Egle (SHOW FACTORY) (v. li.).

David Breznik (ORF), Franz Breznik (Bergbrennerei Löwen).

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Josef Mähr, Ortsvorsteher Altenstadt, Wolfgang und Edith Ludescher, Geschäftsinhaber drumo, Feldkirch-Bgm. Mag. Wilfried Berchtold, Roland Mähr, drumo.

Rechtsanwalt Dr. Manfred Puchner mit Tochter Christiane Mähr.


Feldkirch

Neues Musikfach­geschäft „drumo“

Freunde des Hauses: Hannes Hämmerle mit Freundin Christl.

Sorgten für den richtigen Sound: Thomas Bärenzung, Michael Jörger und Dieter Hanschitz (v. li.).

Feldkirchs Bürgermeister Wilfried Berchtold und OV Josef Mähr sowie Partner, Kunden, treue Wegbegleiter, Freunde und Bekannte durften kürzlich Wolfgang und Edith Ludescher zur ­Neueröffnung ­ihres Musik-Fachgeschäfts begrüßen. TOP: Der neue Name drumo steht für drums & more, drumo bietet nicht nur alles rund ums Schlagzeug, sondern kann so gut wie jeden Musikwunsch erfüllen.

Obmann Thomas Hackspiel (WIGEM), Storeleiterin Evi Lacher, Vizebgm. Sandra Schoch & GF Christoph Thoma (Stadtmarketing) (v. li.).

Feldkirch

60 Jahre Dogana-Wirt Lothar Gallaun Zu einer rauschenden Geburtstags-Party zum 60er lud Lothar Gallaun, Seniorchef vom Restaurant – Café – Bar Dogana, und feierte mit unzähligen Freunden und Bekannten bei seinem Gastro- und Seglerkollegen Dieter Oberhöller im Hotel Montfort. TOP: Showeinlagen seiner Kinder Michael, Martina, Thomas und Christoph sowie Auftritte der Guggamusik „Spältaschränzer“ oder einer original brasilianischen Tanztruppe à la Carneval in Rio begeisterten die Gäste.

Die 3 Schwestern ließen so manche Männerherzen höher schlagen.

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116   Weekend Magazin

Bregenz Kaiserstraße

s.Oliver new in town Eine hochkarätige Politikdelegation konnten s.Oliver Regionalleiter Markus Vielberth und Storeleiterin Evi Lacher zur Eröffnung des neuen Markus Vielberth (Regionalleiter Townstore in der Bregenzer s.Oliver), StR. Ingrid Hopfner, Kaiser­straße begrüßen. Unter StR. Michael Rauth. dem Motto „REAL FASHION for REAL PEOPLE“ macht s.Oliver Mode für jeden Menschen an jedem Tag in jeder Situation. s.Oliver steht für: ehrliche Produkte zu einem fairen Preis, ausgezeichnete Qualität und Tradition. TOP: Das sind 7.157 Mitarbeiter voller Leidenschaft, Einsatz und Teamgeist.

Starkes Store-Team: Dagmar König, Nicole Haller, Leiterin Evi Lacher und Sonja Düringer (v. li.).

Fotos: Drumo, Brauerei Frastanzer, Udo Mittelberger

Gut erhaltener 60er: Lothar Gallaun umrahmt von den „3 Schwestern“ der Brauerei Frastanz.


Thomas Peter (Wirtschaftskammer Vorarlberg), Franz Drexel (Innungsmeister Bau) und Siegfried Fritz (Innungsmeister Holzbau (v. li.).

Rund 3.000 Lehrlinge genossen eine Mega-Partystimmung im K-Shake in Röthis.

Peter Sandholzer (WIFI Dornbirn), Markus Salzgeber (Bitschnau GmbH) und Christian Paul (Amann Girrbach AG) (v. li.).

Fotos: WKV

Röthis: Lehrlings-Clubbing Riesenstimmung herrschte kürzlich auf dem Areal des K-Shake in Röthis beim bereits 5. LehrlingsClubbing „Lehre goes Party“ für die Lehrlinge der Sparte Gewerbe und Handwerk in der WKV. Rund 3.000 Lehrlinge waren der Einladung gefolgt. Das Organisa­ tionsteam rund um Thomas Peter & Carolin Zajonz hatte wieder für zahlreiche Highlights gesorgt. Nicht weniger Akrobatische Brakedance- und als neun DJs legten auf drei Ebenen auf. TOP: Der 60 Meter hohe Bungee-Kran erwies sich als großer Anziehungs- Hip-Hop-Einlagen begeisterten das punkt für die Mutigen. Besucherzahl und Stimmung zeiPublikum. gen, dass die Veranstaltung wieder ein voller Erfolg war.

Carolin Zajonz (WKV Projektleitung), Martina und Bernhard Feigl (Spartenobmann Gewerbe-Handwerk) und Anton Moosburger ­(Innungsmeister Gärtner und Floristen (v. li.).

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Obmann Franz Hörl (Seilbahnen WKÖ), Obmann Wolfgang Beck (Seilbahnen WKV), Dir. WKV Helmut Steurer und Obmann Hanspeter Metzler (Sparte Tourismus WKV) (v. li.).

Bregenz Festspielhaus:

Seilbahnen – die Erlebnisanbieter „Vom Transporteur zum Erlebnisanbieter“ war das Motto der Jahrestagung der Fachgruppe der Vorarlberger Seilbahnen in der WKV. Allein für die kommende Saison haben die Vorarlberger Betriebe wieder rund 45 Millionen Euro in Komfort- und Infrastrukturverbesserungen sowie in der Gastronomie, für Pistenoptimierung, Sicherheit und Umweltschutzmaßnahmen investiert. TOP: Die eigene Aus­ bildung der Fachkräfte zeigt erste Erfolge. 18 Seilbahntechniker-Lehrlinge von sechs Vorarlberger Betrieben absolvieren die neue 3,5-jährige Ausbildung.

Markus Simma und Natalie Feuerstein (beide Skilifte Damüls) mit German Weh (Doppelmayr) (v. li.).

Herlinde Moosbrugger (Bregenzerwald Tourismus), Anton Fink (Skilifte Mellau), Monika Albrecht (Au-Schoppernau Tourismus) (v. li.).

Bregenzerwald: Egger Bockbier-Anstich „Werkraum“ – das Haus, in dem die Leistungen des Bregenzerwälder Handwerks sichtbar gemacht werden, bildete den idealen Rahmen für über 200 Gäste. Mit dabei LR Erich Schwärzler, LAbg. Theresia Fröwis, Ingo und Melitta Metzler (Molke/Käse), Paul und Irma Renner (Künstler und zukünftig Adler Egg-Großdorf), Elisabeth und Hermann Haller (Genuss & Spa MittelWälderinnen, die berg), VDir. Hermann wahren BierkenBachmann (Sparkasse nerinnen: Verena Egg). TOP: Die BockbierGreber, Waltraud Story von Egger Bier-BrauFetz, Angelika meister Hinrich Hommel. Kaufmann.

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LR Karlheinz Rüdisser (Wirtschafts/ Tourismus), GF Michael Tagwerker, (WKV Seilbahnen), Referent David Bosshart (Chef GDI Zürich) (v. li.). Herbert Kaufmann (Karren/Bödele Seilbahnen/Lifte), Monika Vonier (Vonier Consulting), Jörn Homburg (Skilifte Kleinwalsertal) (v. li.).

Michael Manhart (Skilifte Lech), Walter Metzler (Landes-Seilbahnbehörde), Seilbahn-Obmann-Stv. Augustin Kröll (v. li.).

Jodok und Herma Fröwis (Café ­Fröwis, Bezau), Hans Ritter ­(Gasthof Ritter, Bersbuch) (v. li.).

Die beiden Egger Bier-GF: Luis Weidinger (li.) und Hubert Berkmann mit Egg-Bgm. Theresia Handler.

Fotos: Udo Mittelberger, Markus Gmeiner

GF Eugen Nigsch (Bergbahnen Schoppernau), GF Kerstin Biedermann-Smith (Alpenregion Bludenz) und GF Markus Comploj (Bergbahnen Brand) (v. li.).


Kollektivvertragliches Mindestentgelt (KV Gewerbe) Lehrlingsentsch채digung 1. LJ: 535,-

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Weekend Magazin Vorarlberg 2013 KW46  

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