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NR. 10 ● 24./25. MAI 2013

vorarlberg

nS gewinnetation von s Docking& Olufsen Bang

Österreich im Diätwahn

Alles Für die Wurst? weekend präsentiert Umweltwoche Kalender zum Entnehmen

Kalender zum Herausnehmen

Samstag

Bildnachweis: shutterstock.com

www.umweltv.at Sonntag

Kalender

„ Ich kann was bewegen!

Auftakt

Juni

- Umweltwoche nticket*

Gesund

9 Tage ganz Vorarlberg mit Bus und Bahn um € 13,--

*) Erhältlich an allen üblichen Verkaufsstellen; www.vmobil.at

01. Juni 09:00 - 12:00 Marktplatz Dornbirn

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LEBENSMITTEL SIND KOSTBAR!

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . und . . . . . . . . . . . . . .gut . . . . . . . . . . . .essen, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . dabei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Umwelt ......................

und Klima schonen

...Region Bodensee

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Biotopflächen der Gemeinde Fahrradtour, Biotopexkursio n 06. Juni, 18:30 - 20:30 Gemeindeamt, Wolfurt

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Effektive Mikroorgani smen Vortrag mit Diskussion 06. Juni, 20:00

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Von d. Quelle zum Wasserhahn Wasserversorgung in Hohenweiler 04. Juni, 16:30 - 18:00 (Abfahrt um16:32) Bushst. Leutenhofen, Hohenweiler

Kleidertauschparty Lust auf neue Klamotten? 07. Juni, 14:00 - 17:00 aha, Belruptstr. 1, Bregenz

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Gasthof Krone, Eichenberg

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Trinkwasser in Bregenz Exkursion; 05. Juni,18:30 - 20:00 E: klimadialog@bregenz.at Bushst. Reutegasse 33, Bregenz

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More than Honey

Filmvorführung; 03. Juni, 19:00 - 21:00 E: umweltschutz@bregenz.a t Landesbibliothek, Bregenz

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...Region Bodensee

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Mit Anmeldung

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Sonnenstrom im Leiblachtal Bürgerkraftwerke; Besichtigung & Info 03. Juni, 18:00 - 21:00 Vereinshaus Alte Schule, Landstr. 27, Lochau

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Wälder im Schwarzacht obel Biotopexkursion 01. Juni, 10:00 - 12:00 Kirchplatz, Schwarzach Berger Wiese Biotopexkursion 01. Juni, 14:00 - 16:00 Bushaltestelle Berger Kreuz, Hörbranz

Mit Anmeldung

Region Bodensee

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r*

.......................................... Zum Schwerpunktthema ........................ der Vorarlberger Umweltwoche inklusive kulinarischen Kostproben 2013 werden wertvolle Informationen „serviert“. und Tipps Lebensmittel sind kostbar – doch wie erkenne ich wertvolle Verpackungen aus? Wie Lebensmittel? Was sagen achten Landwirte, Bäcker, Angaben auf LebensmittelKonditoren, Fleischer oder ren Lebensmitteln? Beim Behörden auf Qualität bei Auftakt gibt es Antworten unseauf diese und andere Fragen.

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Wohntraum Rot-weiß-rotes Top-Design

Schaufenster für die Schätze unserer Umwelt Aktionen, Veranstaltungen und Impulse von Gemeind Unternehmen, Schulen en, und den umwelt|v-Partnern Akademie für junge Klimabotschafter (8 -14 Jahre): 08. 06. 2013, 8:30 - 17:30 Uhr, VS Nofels, Feldkirch (Infos auf www.umw eltv.at)

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Motornews Hybrid, Gas oder Strom?

1,0

* Quelle: Media-Analyse 2012

Postentgelt bar bezahlt, BPA 6900 Bregenz, RM05A036451K

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Kultauto. John Lennons Auto wird beim

britischen Auktionshaus Bonhams versteigert. Geschätzer Wert: 260.000 Euro.

➜ Nackte Wahrheit. Italiens Ex-Premier Berlusconi zeigte jetzt die Gemächer seines Bunga-Bunga-Hauses öffentlich im TV. ➜

Invasion. Eine neue Ratteninvasion plagt die New Yorker. Der Kampf gegen die haarigen Plagegeister scheint aussichtslos.

Jaden Smith

Jaden allein zu Haus

Fotos: APA/EPA, Bildagentur Waldhäusl, www.colourbox.com. Wang Song/Action Press/picturedesk.com, Viennareport

Jaden Smith ist gerade einmal 14 Jahre alt und denkt bereits darü­ ber nach, sein eigenes Haus zu kaufen. Der Sohn von Will Smith hat keine Lust mehr auf seine ­Eltern und möchte alleine leben. Daddy Cool Will zeigt sich ­verständnisvoll: „Ich verstehe, wenn Kinder ihr Leben in die eigenen Hände nehmen möchten.“ Der Holly­ woodstar ist für seine freien Erziehungs­ methoden ­bekannt. Dann steht der ­eigenen ­Partyhütte ja nichts mehr im Weg.

Lichtermeer.

Eine faszinierende Galerie an buddhistischen Skulpturen gibt es in den „Longmen Grotten“ von Luoyang in China zu bestaunen. Die seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende unterirdische Lichterwelt ist seit diesem April auch bei Nacht für die Öffentlichkeit zugänglich.

kurznews Royale Babywetten

Raupen auf dem Teller

Rauswurf aus Flieger

Mit jedem Tag der Schwangerschaft stürmen mehr Briten in die Wettbü­ ros, um auf das Geschlecht und den Namen des königlichen Nachwuchs von Prinz William und Herzogin Ca­ therine zu setzen. Die Quote zeigt: Die Insel rechnet fest damit, dass es ein Mädchen wird und auf den ­Namen Alexandra hören wird.

Ein aktueller Vorschlag der UNO zur Bekämpfung des Hungers in Afrika: Insekten könnten wegen ihres hohen Nährwerts die ­Lebensmittelversorgung ver­ bessern. Raupen und Maden werden ­besonders emp­ fohlen.

Weil eine Passagierin im Flugzeug in Dauerschleife den Whitney Houston-Song „I Will Always Love You“ trällerte, wurde sie vom Pilo­ ten aus der Maschine geworfen. Der Flieger machte in Kansas City eine Zwischenlandung und ließ die singen­ de Nervensäge aus dem Flug­ zeug entfer­ nen.


17 Politik & Wirtschaft

18 Die Museums-Macherin. Ruth Swoboda, inaturaDirektorin, im Interview über das zehnjährige Jubiläum.

Österreich im Diätwahn. Halb Österreich leidet an Übergewicht – im Dschungel der Diätlügen ist abnehmen keine einfache Sache.

33 Dornbirn Spezial

Dornbirn im Juni – Teil 3. Entdecken Sie auf 15 Seiten, was Dornbirn bietet.

63 vital&gesund

66 Nahrungsunverträglichkeit. Wie entstehen sie, was kann man dagegen tun?

71 Womensworld

72 Ziemlich beste Freundinnen. Wie viel Ehrlichkeit verträgt eine Freundschaft wirklich?

79 Wohntraum

80 Made in Austria. Heimische Designer auf der wichtigsten Möbelmesse.

87 Motornews

88 Mit Strom Gas geben. Langsam, aber sicher ­bahnen sich alternative ­Antriebsformen ­ihren Weg.

Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: Weekend Magazin Verlags GmbH, Quellenstraße 16, 6900 Bregenz. Redaktion Vorarlberg: Quellenstraße 16, 6900 Bregenz, Tel.: 055 74 / 200 10-0, E-Mail: vorarlberg@weekendmagazin.at. Redaktion Oberösterreich: Zamenhofstraße 9, 4020 Linz, Tel.: 0732 / 69 64-0, E-Mail: redaktionooe@weekendmagazin. at.Redaktion Salzburg: Rottweg 66, 5020 Salzburg, Tel.: 0662 / 44 86-0, E-Mail: redaktionsbg@weekendmagazin.at. Redaktion Tirol: Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck, Tel.: 0512 / 353 888-0, E-Mail: redaktiontirol@weekendmagazin.at. Redaktion Wien: Mariahilfer Straße 36, 1070 Wien, Tel.: 01 / 60 60 360-0. E-Mail: redaktionwien@weekendmagazin.at. Redaktion Steiermark: Bahnhofgürtel 59, 8020 Graz, Tel.: 0316 / 766 066, E-Mail: redaktionstmk@weekendmagazin.at. Redaktion Kärnten: Völkermarkter Ring 1, 9020 Klagenfurt, Tel. 0463/511 200-0, E-Mail: redaktionkaernten@weekendmagazin.at. Geschäftsführung/Chefredaktion: Anton Willam, Tel.: 0664 / 84 84 310, a.willam@weekendmagazin.at. Verlagsanzeigenleitung: Thomas Perdolt, Redaktion: Gerhard Gall, Volker Angerer, Werner Christl, Sonja Raus, Simone Schinnerl, Stephan Neißl, Gudrun Weinberger, Gert Damberger, Sarah Merl, Brigitte Biedermann, Andrea Schröder, Claudia Franz, Oliver Schönsleben, Alexandra Nagiller, Manuela Fritz, Johannes Roth, Cornelia Stiegler. Key-Account: Bernhard Dürr, Tel.: 0664 / 84 84 312, b.duerr@weekendmagazin.at. ­Verkaufsleitung: Fritz Nussbaumer, Tel.: 0664 / 84 84 313, f.nussbaumer@weekendmagazin.at. Marketingleitung: Arno Riedmann, 0664 / 84 84 311, a.riedmann@weekendmagazin.at. ­Layout & Produktion: Zielgruppen-Zeitungsverlags GmbH. Vertrieb Vorarlberg: Österr. Post AG. Erscheinungsweise: 14-tägig. Druck: NÖ Pressehaus, 3100 St. Pölten. Im redaktionellen Teil ­stehende entgeltliche Veröffentlichungen sind mit ANZEIGE gekennzeichnet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos sowie Satz- und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten. Derzeit gilt Preisliste 2013. Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter www.weekendmagazin.at abgerufen werden. n

Weekend Magazin erscheint im

VERLAG

Monaco

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Summer Festival. Star-Auflauf im Fürstentum: Vom 6. Juli bis 19.

August geben sich beim „Sporting Summer Festival“ in Monaco wieder Super­ stars wie Rihanna oder Rod Stewart die Klinke in die Hand. Mit insgesamt 23 Künstlern, Bands und Live-Shows zählt das alljährliche Musikspektakel in Monte C ­ arlo zu den größten Open-Air-Festivals der Welt. Info: www.montecarlosbm.com

was bewegt uns in... Indien

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Pilot im Schlafmodus

Ein indischer Kapitän und sein Kopilot hatten offenbar zu großes Vertrauen in ihre Stewardessen: Mitten auf einem Flug von Bangkok nach Neu-Delhi legten sich die beiden in der Business Class schlafen. Das Flugzeug steuerten einstweilen der Autopilot und zwei Stewar­ dessen, denen der Pilot vor seinem Nickerchen eine kleine Flug-Einweisung gegeben hatte. Blöde Idee: Eine der Damen schaltete in 3.300 Meter Höhe versehentlich den Autopiloten aus. Der Absturz konnte in letzter Sekunde verhindert werden.

USA

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Reich, reicher, Al Gore!

Als Vizepräsident von Bill Clinton hatte Al Gore „nur“ 1,3 Millionen Euro am Spar-Konto. Jetzt besitzt er ein geschätztes Vermögen von 153 Millio­ nen Euro. Der ehemalige Spitzenpoli­ tiker verdiente allein im vergangenen Jänner 75 Millionen Euro. Wie der Dago­ bert Duck unter den Politikern zum ­ganzen Schotter gekommen ist? Er hält Vorträge (130.000 Euro Gage pro Rede), schreibt Bücher, ist Aufsichtsrat von Apple und verkaufte einen TV-Sender.

Fotos: Corbis, Bildagentur Waldhäusl, APA/SCANPIX DENMARK

Coverfoto: MAURITIUS IMAGES / IB / SIMON KATZER

28 Coverstory


James Morrison und Ray Wilson kommen auf Einladung des Alten Kinos am 14. 6. um 19 Uhr auf den Marktplatz nach Rank­ weil. Der Brite James Morrison, gerade 28 Jahre alt, ist bereits ­einer der ganz Großen im Soul-Pop. Ray Wil­ son, ehemaliger Sänger von Genesis, präsen­ tiert mit seiner Band plus Streichor­ chester die größten Hits der Band­ geschichte. Karten: ländleTICKET.

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Open Air Rankweil

Sommer.Lust am Platz 2013. Vom 7. 6. – 23. 8. findet wieder jeden

Freitagabend ab 20 Uhr ein Live-Konzert auf dem Lustenauer Kirchplatz statt. Vom guten alten Austro-Rock über angesagte Party-Bands bis hin zu zünftiger Volksmusik ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und das bei freiem Eintritt. Das ganze Programm gibt’s unter www.lustenau.at/marketing

Bregenzer Frühling

Am Samstag, 1. Juni um 19.30 Uhr ist es soweit. VolksRock’n’Roller Andreas Gabalier gastiert live mit seiner Band im Dornbirner Messegelände anläss­ lich seiner Open-Air-Tour. Als Special Guest eröffnet die ,Spider Murphy Gang‘ diesen einmaligen Abend. Karteninfos für Steh- und Sitzplätze: www.schlagerfreunde.at

Latin Jazz Mass Der Landesjugendchor VOICES unter Leitung von Oskar Egle präsentiert die LATIN JAZZ MASS des jungen Komponisten Martin Völlinger. Ein mitreißendes, vielseitiges Werk, das für Liturgie und Konzert gleicherma­ ßen geeignet ist. Propstei St. Gerold am 2. Juni um 19.30 Uhr. Karten unter www.propstei-stgerold.at

Vorarlberg isst ... im Kräuterrausch Neunzehn begeisterte Lehrlinge und ihre Meister werken im Kräuter­paradies für Sie. Besuchen Sie das Augartenland – und lassen Sie sich dort kulinarisch verwöhnen. Schauen Sie den jungen und alten Küchenmeistern über die Schulter, und holen Sie sich raffinierte Tipps. Genießen Sie mit uns an diesem außergewöhnlichen Ort eine exklusive Kochwerkstätte für alle Sinne. Dienstag, 18. Juni 2013 – ab 19.30 Uhr, Kräutergärtnerei Augarten in Frastanz. Infos und Anmeldung unter www.vorarlberg-isst.at

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Fotos: Conor McDonnell, Altes Kino Rankweil, studio 22, showfactory, Bregenzer Frühling, Voices, vorarlberg isst

Gabalier in Dornbirn

Saburo Teshigawara zählt zu den renommiertesten Tanzkünstlern weltweit und gastiert mit seinem Ensemble KARAS erstmals beim Tanzfestival Bregenzer Frühling. Er kreiert tänzerisch virtuose Medita­ tionen über das Verhältnis von Körper, Raum, Musik und Licht. Die Österreich­ premiere von SKINNERS am Frei­ tag, 24. 5., um 20 Uhr, Festspiel­ haus Bregenz.


Zur Eröffnung gibt’s 20 % Eröffnungsrabatt in ALLEN carlas Vorarlberg auf das SecondhandSortiment.

Große Eröffnung 

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carla Einkaufspark Lustenau 20 % Eröffnungsrabatt. In Lustenau eröffnet am 31. Mai carla den zweiten SecondhandEinkaufspark in Vorarlberg. Auf 1.500 Quadratmetern gibt es neben Kleidung und Möbeln genauso Bücher, Elektrogeräte, Spielsachen und vieles mehr zu günstigen Preisen.

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arla erweitert das Angebot im Unterland: Ab nächster Woche gibt es in Lustenau neben Kleidung auch Möbel, Elektrogeräte, Bücher und Haushaltswaren – alles aus zweiter Hand. Ergänzt wird dieses Secondhand-Angebot durch restaurierte Möbel und lässige Möbel im Retrodesign. „Als Eröffnungsangebot gibt es an diesem Tag auf das Secondhand-Sortiment 20 Prozent Rabatt – und das in allen carlas in Vorarlberg. Vorbeischauen lohnt sich“, berichtet Karo­

line Mätzler, Fachbereichsleiterin Arbeit und Qualifizierung bei carla Vorarlberg. Besonderheiten bei carla. Die Jugendlichen der Startbahn, einem Projekt der Caritas, ­designen extra für Lustenau eine Kollektion an bunten, Upcycling-Möbeln: Ausrangiertes wird wiederbelebt und damit die Umwelt entlastet. „Eine weitere Besonderheit in Lustenau ist das ‚Büchercafé‘: Jeder zahlt, was er sich leisten kann oder was es ihm wert ist. Zudem können Interessierte Bücher ausleihen, kaufen oder

tauschen“, informiert Shop­ leiterin Dagmar Puschautz. Mehrfacher Nutzen. carla steht für Secondhand-Bekleidung, gut erhaltene, gebrauchte oder restaurierte Möbel, Bücher, Haushalts- und Elektrowaren und vieles mehr. Jeder, der bei carla einkauft, spart Geld. Jeder, der spendet, tut auch etwas für die Umwelt und unterstützt Hilfsprojekte im In- und Ausland. Das soziale Geschäftsmodell „carla“ der Caritas Vorarlberg qualifiziert und vermittelt langzeitarbeitslose

Anfahrtsplan

Menschen für und in den ersten Arbeitsmarkt. carla ist der soziale Partner in Vorarlberg im Bereich Sammlung und Verkauf von gut erhaltenen Secondhand-Waren. n

facts carla Einkaufspark Lustenau Shopping & Büchercafé Dornbirner Straße 15 Lustenau (rechts nach Millennium-Kreisverkehr) Eröffnung: Freitag, 31. 05. 2013, 10 – 18 Uhr Öffnungszeiten: Mo – Fr 10 – 18 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr www.carla-vorarlberg.at

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Vorarlbergs Campingplätze  

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DrauSSen daheim Camping. Regionalität, Nachhaltigkeit und Gastfreundschaft sind in dieser Branche

Eike Wenzel erhoben, dass bis ins Jahr 2020 die Themen Gesundheit, Natur, Nach­

„In unseren Betrieben wird Gastfreundschaft und Regionalität groß geschrieben. Mein Ziel ist es, den ­Stellenwert des Campings im Lande zu heben.“ Renate Heiler Sprecherin der Vorarlberger Campingplatzbetreiber

Bellydance Evolution kommt nach Dornbirn

Bellydance Evolution ist eine erstklassige, weltweit einzigartige Tanzshow, die den orientalischen Tanz auf innovative Weise präsentiert. Es erwartet Sie perfekter Bauchtanz – gepaart mit akrobatischem Breakdance und Hip-Hop-Elementen. Ein unvergesslicher Abend!

Freitag, 31. Mai 2013, 19.30 h, Kulturhaus Dornbirn

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Tickets bei ländleTICKET (alle Raiffeisenbanken und Sparkassen) und auf www.laendleticket.com Workshops mit den Stars am 1. Juni 2013 Mehr Infos: http://bellydance-evolution-austria.at

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14    Weekend Magazin

haltigkeit, Regionalität sowie die „Destination Ich“ die Megatrends werden. Die Spaßgesellschaft der 90erJahre ist zu Ende. Auch Wellness wird bei Weitem nicht mehr den Stellenwert von heute besitzen. Bewegung draußen. Die Menschen sehnen sich nach Bewegung – draußen. Die Bedürfnisse der Menschen werden immer individueller. Es

gibt immer weniger Kinder und junge Familien. Dafür gibt es mehr alte und sehr alte Menschen, die gerne Tapetenwechsel machen. Der Urlaub mit Themenschwerpunkten wird an Stellenwert gewinnen: Winter, Sommer, mit Familie, mit Partner, zum Radfahren, zu Stadtbesichtigung, zur ­Musikveranstaltung, zum Gesundheitscheck usw. Camping kann definitiv auch von dieser Individualisierung profitieren.

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n einer deutschland­ weiten Befragung hat der Zukunftsforscher Dr.

Fotos: colourbox.com, Vorarlberg Lines, Veranstalter, Hersteller

schon lange wichtige Themen. Die Säulen der Tourismusstrategie 2020 gelten auch hier.


HIGHLIGHTS – JUNI In Vorarlberg gibt es 36 Campingplätze. Im Jahr 2012 konnten diese 360.000 Nächtigungen verbuchen.

Drei Länder Panoramafahrt So, 26. 05. 2013 Erleben Sie in zwei Stunden gleich drei Länder rund um den ­Bodensee.

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Im Zeitalter der Informationsund Kommunikationstechnologie wird Arbeit, Familie und Freizeit immer stärker ineinander fließen. Das Smart­ phone ist immer dabei! Künftig werden wir laut Dr. Wenzel von Aktivitätsfenstern sprechen und von Entschleunigungsinseln. Die Deutschen werden sich nach OfflineSein, Langsamkeit sehnen. Sehnsüchte, die Camping hervorragend kapitalisieren kann.

Drei Trends. Camping sollte sich daher mit drei aktuellen Trends beschäftigen: 1. Die Menschen möchten in Zukunft noch intensiver und mehr Natur erleben. Wie ­gelingt es, die Gäste direkt mit Natur in Verbindung zu ­bringen? 2. Der Trend geht hin zu ­gesunden Bewegungsformen aller Art. Hier stellt sich die Frage, gibt es schöne Wanderwege, Besonderheiten für Läu-

fer und Jogger sowie schöne Bademöglichkeiten? Immer mehr Menschen möchten ihre Gesundheit ohne Krankenschein sicherstellen. 3. Die Menschen lieben alles, was regionalen Charakter hat; die Wurst, den Käse, das Bier aus der Region: Je mehr sich die Menschen in ihrem Berufsalltag globalisiert fühlen, umso mehr möchten sie sich in der Freizeit mit „Vertrautem“ beschäftigen.  n

Bellydance Evolution Fr, 31. 05. 2013, 19.30 Uhr Eine Mischung aus ver­ schiedenen Tanzstilen zu moderner und ­traditioneller Musik aus dem Orient. Im Kulturhaus Dornbirn. Disco Bowling for Kids Sa, 08. 06. 2013, 14.30 – 16.30 Uhr Lichtshow, DJ, Lieder­ wünsche, Tombola, Überraschungen und Party für Kids bis 14 Jahre. Im Strike Bludenz & Lauterach. Pokerturnier Sa, 15. 06. 2013, 17.30 Uhr Texas Hold’em No Li­ mit Turnier mit Second Chance. Levelzeit: 20 Minuten. Limitiert auf 50 Spieler. Im Casino Bregenz. GEWINNSPIEL Gewinnen Sie einen € 50,– Gutschein für Fashion & Accessoires von Ariane Felice. www.wohinheute.at

Lior Kalfo, Doron Lida and Leeorna Solomons present

DER BROADWAYERFOLG KOMMT NACH INNSBRUCK

von einem anderen Stern

Musik und Comedy

us ighlight a as Showh D “Galaktisch! ...eine geballte DASS..? Ladung guter Laune...“ WETTEN, KRONEN ZEITUNG

27.06. - 30.06.2013 INNSBRUCK CONGRESS Karten bei allen bekannten Vorverkaufsstellen Innsbruck-Info: 0512 - 53 5 60 | www.oeticket.com

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Weekend Magazin   15


Miteinander. Einen Überschuss von 182 Mio. Euro haben Österreichs

Krankenkassen 2012 erzielt (Budget: 15,4 Mrd. €).

➜ Misstrauen. Nur jeder zweite Österreicher glaubt an eine sichere staatliche Pension – bei den unter 30-Jährigen gar nur 5 %. ➜

Missachtung. Der Nichtraucherschutz in Österreich funktioniert nicht. Tests weisen eine Belastung in Nichtraucherzonen nach.

news

Ganz Ohr! Lesepaten geben ihre eigene Freude an der Literatur an Kinder (2 – 6 Jahre) weiter und ent­decken mit ihnen die Welt der Bücher. Entdecken auch Sie mit Ihren ­Kindern beim gemeinsamen ­Vorlesen die Freude am Lesen. Kostenlos am 6. Juni von 15.30 bis 16 Uhr, AK-Bibliothek Feldkirch ­Widnau 2 – 4. Tel.: 050 / 258-4510.

Auslandsateliers

Fotos: Hypo Meeting, Diözese Feldkirch, VLK, Waltraud Köttler, istockphoto/digital vision/thinkstock

Sich vom Müll trennen. Während sich andere Länder eher vom Müll quelle: apa/ara

Für das Studienjahr 2014/15 sind wieder Auslandsstipendien samt Atelierwohnung für bildende Künstler/-innen ausgeschrieben. Kunstschaffenden wird die Gele­ genheit geboten, sich in anderen Ländern kreative Impulse zu ­holen. Bewerbungen bis 31. Juli auf www.bmukk.gv.at/kunst/ service/ausschreibungen.xml

irgendwie trennen, als die Mülltrennung zu forcieren, sind wir Österreicher weiterhin so etwas wie Recycling-Weltmeister. Schlusslicht in Sachen ­Altstoffsammlung sind eindeutig die Wiener. Sie sammeln pro Jahr stolze 67 Kilo weniger als die besonders gewissenhaften Vorarlberger.

Antoinette Nana-Djimou

Benno Elbs

Harald Köhlmeier

Waltraud Köttler

Die in Kamerun geborene Französin und regierende Europameisterin ist der Top-Star beim HypoMeeting am 25./26 Mai im Götzner Mösle-Stadion.

Der 53-Jährige aus Langen bei Bregenz wird am Sonntag, dem 30. Juni, im Dom zu Feldkirchs neuem Bischof für die Diözese Feldkirch geweiht.

Der Harder Bürgermeister wurde beim Gemeindetag 2013 im Kleinwalsertal zum neuen Gemeinde­ verbandspräsident der 96 Vlbg. Gemeinden gewählt.

Sie gastiert mit ihrem Soloprogramm „Liebe oder lieber nicht“ am 24. und 25. Mai um 20 Uhr im TIK Dornbirn. Karten: www. waltraudkoettler.com

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inatura: Das Wunder Mensch 

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museumsMacherin

Lebensnah. Einblicke ins Innere des menschlichen Körpers gewährt die inatura ab Mitte Juni: „Das Wunder Mensch“ wird zur Feier des 10-jährigen Bestehens ein neues Highlight des Dornbirner Museums, das anderen vieles voraus hat. Mag. Ruth Swoboda, inaturaDirektorin, sieht Erlebnis und Spaß als effektivste Art, Wissen und Verständnis zu vermitteln.

Wenn die inatura für Kinder der erste Besuch eines Museums ist, dann sind deren Schwellenängste abgebaut! Ruth Swoboda

Weekend: Hat sich dieses Konzept in zehn Jahren bewährt? R. Swoboda: Noch nie sah ich ein gelangweiltes Gesicht, wie

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man sie in Museen sonst so oft sieht. Hier wurde vor zehn Jahren etwas sehr Wertvolles begonnen. Ich bin glücklich, mit diesem Team die Idee vom Erlebnis-Museum weiter vertiefen zu können. Weekend: Wird das auch beim „Wunder Mensch“ so sein? R. Swoboda: Schon bei der landesbezogenen Präsenta­tion von Natur und Technik zeigte die inatura weit über die Landesgrenzen hinaus, welche neuen Chancen sich mit kreativen und technischen Möglichkeiten für die Museumspädagogik eröffnen. In der neuen Ausstellung, die sich nun ganz dem Menschen widmet, gehen wir noch weiter: Den Besuchern wird das Gefühl einer interaktiven Reise durch den Körper vermittelt.

Weekend: Was kann ein Museum sonst noch tun, um für ein breites Publikum an Attraktivität zu gewinnen? R. Swoboda: Jede Menge. In der inatura wird allerhand ­davon bereits umgesetzt: Das Team der Museumspädagogik betreut jährlich mehr als 200 Kindergeburtstage. 600 Schulklassen nehmen das Angebot an speziellen pädagogischen Programmen zu den verschiedensten Themen aus Natur und Technik wahr. Weekend: Was ist darunter zu verstehen? R. Swoboda: Die inatura ist nicht nur dazu da, Bedeut­ sames aus den Lebenswelten Vorarlbergs zu konservieren. Von den daraus gewonnenen Erkenntnissen sollen möglichst viele Menschen profi­

tieren. Angenommen, sie sind Hobby-Gärtner und irgendwelche Schädlinge bringen sie um den Ertrag: Die kosten­lose Fachberatung der inatura als wissenschaftliche Einrichtung hilft weiter. In allen Fragen rund um heimische Pflanzen, Tiere und Erdkunde. Weekend: Museum und Kompetenzzentrum zugleich? R. Swoboda: Richtig. Das wissenschaftliche Know-how, das bei uns von einem Netzwerk an Experten einfließt, ist auch in aktuellen Fragen von allgemeinem Nutzen. Naturschutzverbände, Tourismus oder Regierungsstellen greifen z. B. gerne darauf zurück. Themenbezogene Exkursionen sollen auch Vereinen und Privat­ leuten das Naheliegende verständlich näherbringen.  n

Fotos: walser-image.com, REDAKTION: Claus Bösch

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eekend: Ein Museum und nirgendwo steht „Berühren verboten“. Kann das gut gehen? R. Swoboda: Und ob! In der inatura ist Anfassen sogar ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Dieses Museum fällt in vieler Hinsicht aus dem Rahmen – und zählt zu den Vorreitern, die ganz auf interaktiven Erlebnisreichtum setzen. Mit Freude und Spaß ­gewinnt das Publikum bleibende Eindrücke vom natürlichen Zusammenspiel der Tiere, Pflanzen und Menschen im landschaftlichen Mikrokosmos des Lebens­ raumes Vorarlberg.


Mag. Ruth Swoboda direktorin der inatura in dornbirn

Wissenschaft und Forschung unterhaltsam verständlich machen – auch das ist unser Auftrag. Ruth Swoboda

zur Person … n Mag. Ruth Swoboda (35) stammt aus dem Waldviertel (NÖ) und lebt mit Familie in Vandans. n Vor dem Biologiestudium war sie als Hoch­ leistungssportlerin aktiv in der Handball-National­ mannschaft und auch Legionärin in Norwegen. n Seit vier Jahren in der inatura beschäf­ tigt, die letzten zwei Jahre als naturwissen­ schaftliche Direktorin.


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Jugendliche beschäftigen sich mit dem Klimawandel, lernen Vorträge zu halten, pflanzen Bäume und planen Aktionen.

Junge Retter braucht die Welt 

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klimafans bis 14 jahre 8. Juni 2013. Kostenlose Plant-for-the-Planet-Akademie in Feldkirch: Einladung zur Klima-Akademie für junge Menschen zwischen 8 und 14. die Partner der Umweltplattform „umwelt|v“.

meldung über die Internetplattform www.umweltv.at

KlimabotschafterIn werden. Am Ende der Akademie werden die Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ernannt und tragen die Idee auf ihre ganz persönliche Weise in ihre Schulen, Familien und Gemeinden. Die Teilnahme an der Akademie und die Verpflegung sind kostenlos, Begleitpersonen sind herzlich willkommen. Mehr Information und An-

Kinder für Klima. Über 100.000 Kinder in 100 Ländern der Erde setzen sich für weniger CO2 und für mehr Klimagerechtigkeit ein. In Zusammenarbeit mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) wurden weltweit bereits über 12 Milliarden Bäume gepflanzt. Mehr Infos bei DI Fritz Studer, Umweltverband. T: 05572 / 55450, f.studer@gemeindehaus.at n

Plant-for-the-PlanetAkademie • Samstag, 8. Juni 2013, 8.30 – 17.30 Uhr • Volksschule Feldkirch Nofels, Schmittengässele • TeilnehmerInnen: junge Menschen zwischen 8 und 14 Jahren mit ­Begleitpersonen • Von Gleichaltrigen ler­ nen: Hintergrundwissen zu Klima und Klimawan­ del, Bäume pflanzen, ­Vorträge halten, eigene Aktionen planen • Information und Anmel­ dung: www.umweltv.at

FRAUEN UND MÄNNER IM ERWERBSLEBEN > In Vorarlberg wird Chancengleichheit gefördert Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg

Fotos: umweltv

E

rstmals in Vorarlberg können am 8. Juni 2013 junge Menschen zwischen 8 und 14 Klimabotschafter beim „Plant-forthe-Planet“-Aktionstag werden. Die TeilnehmerInnen beschäftigen sich bei dieser Tagesveranstaltung in Feldkirch mit den Ursachen und Folgen des Klimawandels, lernen Vorträge zu halten, pflanzen Bäume und planen eigene Aktionen. Träger des Projekts sind Umweltverband, Landesschulrat und

facts

Für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes ist es wichtig, dass sowohl Männer als auch Frauen ihre Potenziale ins Erwerbsleben einbringen können. Das Vorarlberger Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Chancengleichheit von Frauen und Männern im Erwerbsleben” wird im Zeitraum April 2012 bis Dezember 2014 umgesetzt und aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung gefördert.

Spiel den Trumpf!

05574/511-26105 www.vorarlberg.at/trumpf trumpf@vorarlberg.at

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Weekend Magazin   21


Mit freundlicher Unterstützung DER VORARLBERGER HANDEL: Vorarlberger Handel mit 23 Fachgruppen

Gebhard Sagmeister Spartenobmann Handel

■■Was ist aus Ihrer Sicht die ­wichtigste Eigenschaft, um im Handel zu arbeiten? G. Sagmeister: Offenes Zugehen auf Menschen ist eine Grundvoraus­ setzung. Diese Kontaktfreude sorgt für Freundlichkeit und Fairness.

Karriere im Handel 

n

Was darf’s Denn Sein?

Vielfalt. Drei Karriere-Beispiele des Vorarlberger Handels zeigen die

interessanten Job-Perspektiven dieser Branche. Flexible Arbeitszeiten, Kundenkontakt und eine fundierte Ausbildung sind Merkmale des Handels.

■■Der Handel bietet flexible ­­Arbeitszeiten und vielfältige ­Ausbildungsmöglichkeiten – wie sieht es mit der Bezahlung aus? G. Sagmeister: Im Vergleich mit an­ deren Berufsgruppen liegt der Handel mit den Einstiegsgehältern hervorra­ gend. Bei entsprechender Qualifika­ tion oder überdurchschnittlicher Leis­ tung gibt es in unserer Branche eine große Bereitschaft zur Überzahlung. ■■Sie sind seit vielen Jahren dem Handel verbunden – was sind die wichtigsten Herausforderungen der nächsten Jahre? G. Sagmeister: Die Entwicklung, dass sich der Handel aus den Stadt- und Ortszentren hinaus auf die Peripherie verlagert, verlangsamt sich deutlich. Eine große Herausforderung ist auch die strukturelle Änderung durch den Online-Handel. Kunden wollen so­ wohl online als auch im Geschäft ein­ kaufen. Studien zeigen, dass sich vie­ le Kunden zuerst online informieren und dann stationär kaufen. Die Vor­ teile des persönlichen Gesprächs, der individuellen Beratung und des un­ mittelbaren Erlebens der Ware sind nur im ­Geschäft zu ­bekommen.

Gebhard Sagmeister ist begeistert über die vielfältigen Möglichkeiten im Vorarlberger Handel.

Werner Kuster, Birgit Tichy und Monika Kramer (v. l. n. r.) sind begeistert über die Chancen im Handel.

M

it über 18.000 Mitarbeiter/-innen und 1.200 Lehrlingen ist der Vorarlberger Handel einer der wichtigsten Arbeitgeber im Ländle. Beruf und Familie. Seit mehr als 30 Jahren ist Birgit Tichy im Handel beschäftigt, davon

20 Jahre im selben Unternehmen. Die 45-Jährige ist Mutter von zwei Kindern. „Ich habe zwischen den Geburten meiner beiden Kinder geringfügig gearbeitet und konnte mein Arbeitspensum nach dem zweiten Kind schrittweise erhöhen. Dieses Entgegenkommen ermöglicht mir, dass ich

Frauensache

Frauen und Männer im Vorarlberger Handel Männer

23 %

Großhandel Frauen

38,5 %

Männer

61,5 %

Kfz-Handel (mit Reparatur) Frauen

21,6 % Gesamt: 58,7 %

Nahversorger. Der Lebensmittelhandel zeigt, welche Bedeu­ tung der Handel als Nahversorger hat: In Vorarlberg müssen nur neun von insgesamt 96 Ge­ meinden ohne eigenes Lebens­ mittelgeschäft auskommen. Arbeitgeber.

Einzelhandel

77 %

Samstags-Aushilfe. Einen speziellen Einstieg in den Handelsberuf wählte die 26-jährige Monika Kramer. Vor fünf Jahren startete sie als Samstags-Aushilfe ins

Funktionen

Beinahe 60 Prozent der Angestellten im Vorarlberger Handel sind weiblich. Vor allem der Lebensmittel- und Modehan­ del zählen zu den begehrtesten Arbeit­ gebern. Aber auch in den technischorientierten Handelsberufen nimmt die Zahl der Mitarbeiterinnen zu. Ein Grund dafür sind flexible Arbeitszeiten und ­familienfreundliche Maßnahmen.

Frauen

zu 80 Prozent angestellt bin“, erklärt die ausgebildete Einzelhandelskauffrau.

Männer

78,4 % Gesamt: 41,3 %

In 2.400 Vorarlberger Handelsbetrieben finden sich zahlreiche Karrierechancen für Jugendliche, Querund Wiedereinsteiger/-innen. Aktuell gibt es in der Branche 130 offene Stellen.

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Im Gespräch


von Verkaufen macht kompetent Anzahl der Betriebe

Sparte Handel vorarlberg

Anzahl der Mitarbeiter

290 180

147 89

Agrarhandel Außenhandel

744

Baustoff-, Eisen, Hartwaren- & Holzhandel

479

Direktvertrieb

1.700

477

310

115

Foto-, Optik- & Medizinproduktenhandel Handel mit Arzneimitteln, Drogerie- & Parfümeriewaren sowie Chemikalien und Farben

Handel mit Mode & Freizeitartikeln

Papier- & Spielwarenhandel Sekundärrohstoff- & Altwarenhandel Tabaktrafikanten

550

Einzelhandelskaufmann/-frau mit Schwerpunkt: allgemeiner Handel • Lebensmittel • Feinkostfachverkauf • Baustoffhandel • Parfümerie • Einrich­ tungsberatung • Eisen- und Hartwaren • Kfz & Ersatzteile • Elektro- & Elektro­ nikberatung • Sportartikel • Textilhan­ del • Schuhe • Uhren- & Juwelen­ beratung • Gartencenter

5.400 20

90

280 10 190

115 34 243 669

Versand-, Internet- & allgemeiner Handel

380

Versicherungsagenten

2.600 70 160

254 129

Lebensmittelhandel Markt-, Straßen- & Wanderhandel

1.510

592 883

Juwelen-, Uhren-, Kunst-, Antiquitäten- & Briefmarkenhandel

Bürokaufmann/-frau Administrative Tätigkeiten, Schriftver­ kehr, Kundenkontakt und Mitwirken bei der betrieblichen Buchführung.

1.030

229

Handel mit Maschinen, Computersystemen, technischem & industriellem Bedarf Handelsagenten

1.207 Lehrlinge, das sind 15 Prozent ­aller Vorarlberger Lehrlinge, absol­ vieren ihre Ausbildung im Handel.

1.500 240

98

Fahrzeughandel

Vielseitige Lehrlingsausbildung

2.360 20

530

Elektro- & Einrichtungsfachhandel Energiehandel

6 Lehrberufe

330 100 18.300

Jahresumsatz 2012 der Sparte Handel in Vorarlberg: Aktuell offene Jobs: Größe Gesamtverkaufsfläche des Vorarlberger Handels:

Verkaufsleidenschaft. Werner Kuster begann seine Karriere als Finanzcontroller bei einem Vorarlberger Sportartikelhersteller, einige Jahre später eröffnete er sein eigenes Geschäft. 80 Prozent der angebotenen Waren in seinem Unternehmen dre-

Großhandelskaufmann/-frau Warenbeschaffung, Kundenberatung und Aufgaben im Bestellwesen

hen sich ums runde Leder. „Ich liebe es, meine Kunden zu beraten und ihnen die neuesten Produkte in meinem Geschäft zu zeigen. ­Viele Vorarlberger Fußballer zählen zu meiner Top-Kundschaft, erklärt der FußballExperte. n

Trends Online-Handel

Lagerlogistiker/in Abläufe in einem Lager. Entgegenneh­ men der Ware und bis zur Ausfertigung sowie der Bearbeitung notwendiger Schriftstücke Drogist/in Verkaufsgespräche führen und Kunden beraten, Vorbereitung des richtigen Sortiments, korrekte Ermittlung des Warenbedarfs und rechtzeitige ­Produktbestellung Buch- & Medienfachmann/-frau Sortimentsbetreuung, Kundenbera­ tung, Verkauf und Angebotserstellung

Der Online-Handel gewinnt zunehmend an Bedeutung. Der Umsatz bei den österreichischen Online-Händlern liegt aktuell bei knapp drei Milliarden Euro. Das sind bereits mehr als 5 Prozent der ge­ samten rot-weiß-roten Handelsumsätze, Tendenz steigend. 46 Prozent der Konsumenten haben mindestens einmal im Internet Waren eingekauft.

Kontakt Info

Bezahlungsformen NFC (Near Field Communication), QR-Code (Quick Response Technologie) oder biomet­ rische Zahlungssysteme, also Zahlen mittels Fingerring – Technologien, die herkömmli­ che Bezahlungsmethoden im Laden immer öfter ersetzen. Experten rechnen damit, dass wir unseren Einkauf innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre ausschließlich mobil (z. B. mittels Smartphone) und damit bargeldlos bezahlen werden.

Alle Informationen zum Vorarlberger Handel finden Sie unter http://www. handel.vol.at

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Fotos: Wirtschaftskammer Vorarlberg, Markus Gmeiner, colourbox.com, istockphoto.com/mbortolino

­ erufsleben und weitete ihre B Beschäftigung bis zu einer Vollzeitanstellung aus. Nebenbei absolvierte sie die Lehrabschlussprüfung. Heute leitet die junge Dornbir­ nerin die Feinkostabteilung und ist zu dem ausgebildete Käsesommelière.

~ 9,1 Mrd Euro – ca. 34,5 % der gesamten Konsumausgaben (neben Wohnen, Verkehr, Freizeit, usw.) 130 offene Stellen „Handelsberufe“ lt. AMS-Statistik 3/2013 546.000 m² = 1,46 m²/Kopf davon ~ 20 % Lebensmitteleinzelhandel (105.331 m²)

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Weekend Magazin   23


Forschungsprojekt 

n

Erweiterung des Berufswahl­spektrums bei Mädchen und Burschen.

chancengleichheit Vorarlberg fördert. Für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes ist es wichtig, dass sowohl Männer als auch Frauen ihre Potenziale ins Erwerbsleben einbringen können. setzung sind weiters die ­Sozialpartner, das Frauen­ informationszentrum FEMAIL, das Mädchenzentrum Amazone sowie zahlreiche weitere Institutionen und Unternehmen beteiligt. Die Universität Innsbruck sorgt für die wissenschaft­ liche Begleitung. Berufscoaching. Das Projekt umfasst vier Forschungsund Handlungsfelder: Unter-

nehmen und erwerbstätige Frauen, Informationsmanagement, Berufswahlprozesse sowie die Grundlagenfor­ schung. Zu den konkreten Maßnahmen gehören Betriebsberatungen für eine familienbewusste Personalpolitik und Unternehmenskultur, Berufscoaching für Frauen, die Entwicklung eines digitalisierten Informationssystems zu den für Frauen und Mädchen relevanten Lebensberei-

chen sowie ein Gesamtkonzept zur Erweiterung des Berufswahlspektrums bei Mädchen und Burschen. Bericht bis Februar 2014. Angeboten werden auch ­ Werkstattnachmittage – dabei können Mädchen ihr handwerkliches Können erproben. Bis Februar 2014 soll ein Bericht über die Gleichstellung von Frauen und Männern in Vorarlberg erstellt werden.n

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Fotos: Chancengleichheit

D

as Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Chancengleichheit von Frauen und Männern im Erwerbsleben“ wird im Zeitraum April 2012 bis ­Dezember 2014 umgesetzt und aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung gefördert. Die Federführung liegt beim Referat für Frauen und Gleichstellung der Vorarlberger Landesregierung. An der Um-


Generalversammlung 

n

Wirtschaft am kumma

Im Rahmen von „Chancen leben! Ich bin dabei.“ sollen die acht Grundsätze der UN-Behindertenrechtskonvention, mit denen die Gleichstellung behinderter Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen erzielt werden, besser bekannt gemacht werden.

Ortsübergreifend. Rückblick und

2.

Vorschau der Gemeinden Altach, Götzis, Koblach und Mäder auf ihre Kooperation.

"Nichtdiskriminierung"

Grundsatz der UN-Behindertenrechtskonvention

Alle Menschen müssen gleich behandelt werden . Der „Wirtschaft amKumma“-Vorstand: Franz Josef Gächter (ADEG Gächter), Günter Gorschek (Raiba Götzis), Franz Kopf (Kopf Kies + Beton), Arno Riedmann (Riedmann Super der Markt), Manfred Böhmwalder (La Forma), Heiner Messerle (Messerle), Rainer Egle (Koblerbäck) und Karlheinz Obermaier (Gasthof Adler).

D

Fotos: wirtschaft am kumma

ie Generalversammlung mit Vertretern der Wirtschaftsgemeinschaft amKumma fand diesmal in Altach statt. Gleichzeitig konnten der Götzner Bürgermeister Werner Huber, aus Koblach Bürgermeister Fritz Maierhofer und aus Altach Vizebürgermeister Franz Kopf begrüßt werden. Bei einem interessanten und umfangreichen Rückblick über die zahlreichen Aktivitäten und neben dem Rechnungsabschluss war vor allem der Ausblick auf die weiteren Entwick­ lungen von EXTRIX Lehre amKumma, dem Gutschein amKumma und den neuen Projekten wichtige Themen.

Vorstandswahlen. Bei den Vorstandswahlen wurde Manfred Böhmwalder – Obmann, Arno Riedmann – Vizeobmann, Günter Gorschek – Kassier, Rainer Egle, Franz Josef Gächter, Karlheinz Obermaier, Heiner Messerle und Franz Kopf einstimmig bestätigt. Bürgermeister Werner Huber und Bürgermeister Fritz Maierhofer bedankten sich im Anschluss bei allen Vorstandsmitgliedern für ihren erfolgreichen Einsatz. Die durchgeführten Projekte der Wirtschaft amKumma finden landesweit Beachtung und sollen in Zukunft noch weiter ausgebaut werden. Infos: www.amkumma.at und www.extrix.at n

„Vor allem Klein- und Mittelbetriebe haben durch EXTRIX die Möglichkeit, ihren Lehrlingen eine vertiefte Ausbildung zu ermöglichen.“ Arno Riedmann Projektleitung EXTRIX Lehre amKumma

Unser Vorschlag dazu ist: Prim. Dr. med Jan Di Pauli Landeskrankenhaus Rankweil “Menschen mit Behinderungen haben nicht nur Handicaps, sondern auch besondere Eigenschaften und Begabungen, die den Respekt aller verdienen.”

Petra Girardi Verein Autistenhilfe Vbg “Menschen mit Autismus haben es in unserer Gesellschaft besonders schwer Akzeptanz zu finden, da es eine Behinderung ist die nicht sichtbar ist. Menschen mit Autismus sind in der Lage „Arbeit“ zu verrichten. Wir brauchen dafür Unternehmen, die bereit sind gute Rahmenbedingungen zu schaffen, die bereit sind solchen Menschen ohne Vorbehalte zu begegnen. Es braucht uns alle, um Menschen mit Autismus ein gleichberechtigtes, gesellschaftliches und soziales Leben zu ermöglichen.”

Und welche Chancen sehen Sie? Monatlich wird ein Grundsatz näher beleuchtet. Alle sind eingeladen darüber nachzudenken, welche positiven Impulse mit der Umsetzung dieser Grundsätze für Menschen

mit und ohne Behinderung verbunden wären und nehmen mit ihrer Idee beim Wettbewerb teil. Die Gewinner werden ausgezeichnet und erhalten ein Preisgeld.

Machen Sie mit und senden Sie uns Ihren Vorschlag per Mail, Brief oder auf unserer Homepage an das Land Vorarlberg, Abteilung Gesellschaft & Soziales, A-6901 Bregenz chancenleben@vorarlberg.at, www.vorarlberg.at/chancenleben


3

Fragen an

vorarlberg aktuell

Christoph Kathan

Präsident Organisationskomitee Hypo Meeting

Harder Welten 2013.„Was uns verbindet“, ist das Motto der 4. Leistungsschau vom 14. – 16. Juni in der Sporthalle am See. Das Ausstellungskonzept präsentiert das WIGE-Team: Gerhard Wolf (Kreativ-Konzept), Bgm. Harald ­Köhlmeier, Dagmar Ullmann-Bautz (Kulturprogramm), Markus Dietrich ­(Welten Macher), WIGE-Obmann Hap Krenn. Eintritt frei. www.wigehard.at

Zahl der woche …

■■ Was zeichnet den Austragungsort Götzis aus? Götzis punktet durch seinen Charme, sein faires Publikum, die perfekte Organisation und 100 % Ehrenamtlichkeit! Zur Meetingzeit sind hier die besten Athleten und Athletinnen der Welt – Sport steht für uns absolut im Mittelpunkt.

Plus trotz vieler Schäden 2012 war für die Vorarlberger LandesVersicherung (VLV) das schadeninten­ sivste Jahr (23.000 Schäden, € 46 Mio. Zahlungen), trotzdem konnte die VLV gegenüber dem negativen ÖsterreichTrend ein Plus erarbeiten. Hier ver­ zeichneten vor allem die Lebensver­ sicherungen mit 4,5 % ein deutliches Plus. Vorstandsdirektoren Klaus Him­ melreich und Robert Sturn (Foto) kom­ binierten die VLV-Präsentation mit ei­ nem „Sicheren Grillen-Kurs“ anlässlich dem Tag der Sicherheit. www.vlv.at

10. Holzbaupreis Der 1979 erstmals verliehene Holz­ bau/Architekturpreis war der erste in Österreich. Am 28. Juni in Schwarzen­ berg gibt es wieder Preise für „Lebens­ räume aus Holz“: Das sind wertvolle Arbeitsplätze in Architektur, Handwerk und Forst- & Klimaschutz dank CO2-Einsparungen und regionalem Wirtschaften in Balance. GF Matthias Ammann, Obmann Herbert Brunner (holzbaukunst) und Dir. Johannes Ortner (Raiffeisen-Landesbank) (v. li.).

■■ Was gibt es für Neuerungen? Gemeinsam mit der Marktge­ meinde Götzis bieten wir heuer allen Besuchern die Möglichkeit, aus ganz Vorarlberg mit Bus und Bahn gratis anzureisen. Weiters stellen wir heuer erstmals eine App zur Verfügung – einen Mehrkampfrechner, der die ­Besucher in Echtzeit über alle aktuellen Ergebnisse informiert!

Fotos: wortwerk.cc, A. Riedmann, A. Willam, Hypo Meeting

674

Fälle.

Im Tätigkeitsbericht 2012 von Landesvolksanwältin Mag. Gabriele Strele gab es gegenüber dem Vorjahr 53 Fälle mehr, Beschwerden sind zurückgegangen. Die RaumplanungsAnfragen haben sich nahezu verdoppelt.

■■ Wofür steht das ­ Hypo-Meeting Götzis? Für internationalen Spitzensport im Leichtathletik-Mehrkampf. In Götzis wurde immer wieder Mehrkampfgeschichte geschrie­ ben. Zahlreiche Rekorde, unzäh­ lige persönliche Bestleistungen und als Krönung der viele Jahre gültige Weltrekord von Roman Šebrle im Zehnkampf der ­Männer – all das hat das ­Hypomeeting international zur klaren Nummer 1 unter den Mehrkampf­-Meetings gemacht.


DIE SAISONKARTE SOMMER 2013 Mit Vorarlbergs beliebtester Saisonkarte haben Sie alle Trümpfe auf der Hand: freie Fahrt bei 19 Bergbahnen im Montafon, Brandnertal, Klostertal und Walgau. Alle Informationen und Onlinekauf unter www.montafon.at oder Tel. +43 (0)5556 754400 PREISE ERWACHSENE SENIOREN KINDER FAMILIE I (1 Erw. + alle Kinder) FAMILIE II (2 Erw. + alle Kinder)

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Altersgrenzen: Bambini – gratis (Jg. 2007 oder jünger), Kinder (Jg. 1995 oder jünger), Senioren (Jg. 1950 oder älter)

BERGBAHNEN Versettla Bahn (2 Sektionen) Garfrescha Bahn Hochjoch Bahn (2 Sektionen) Sennigrat Bahn Golmerbahn (3 Sektionen) Bergbahnen Gargellen Kristbergbahn Tafamuntbahn

Vermuntbahn Lünerseebahn Dorfbahn (Brand) Panoramabahn (Brand) Muttersbergbahn Sonnenkopfbahn Seilbahn Schnifisberg

EXKLUSIV FÜR KARTENINHABER Freifahrt auf der Silvretta-Hochalpenstraße. GÜLTIGKEITSBEREICH 2013 31.03. – 03.11.2013 Im Rahmen der regulären Sommer-Betriebszeiten der beteiligten Bergbahnen. Details unter www.montafon.at


Gruppendruc

k

Das kontrollier te Programm der Weight Watchers baut auf ein Punkte system auf, das relativ leic ht umsetzbar ist. Ein Vorteil das Abnehmen ist in der Gruppe . Alleine fällt es vielen schwer , sich an den Pl an zu halten.

Österreich im Diätwahn 

Auf Dauer schwierigeinem

ittel mit Überwiegend Lebensm also Zuckerindex n he isc käm gly niedrigen t, Eiweiß, Fet n. sollen verzehrt werde bleiben ien lor Ka d un e rat Kohlenhyd se Diät ist Die . igt ­relativ unberücksicht und auf Dauer nd he rec rsp lve vie r nicht seh . schwierig einzuhalten

n

Die Wurst? Schwergewichtig. Österreich ist viel zu dick – so predigen es uns die Gesundheitsapostel, stempeln Schnitzel, Burenwurst und Schweinsbraten zur achten Todsünde. Knapp die Hälfte der Österreicher leidet an Übergewicht. Für sie gilt es, beim Essen die Gratwanderung zwischen Lust und Vernunft zu schaffen – was im Dschungel der Diätlügen nicht so einfach ist.   Von Stefan Neißl

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28    Weekend Magazin

Fotos: istockphoto/thinkstock

Alles für


s satt

Niemal

die er Diät bei dies ung. Kohlend in s Ernähr d Eiweiß Fett un tandteile der iese machen je s d e er , g b t u n Haup in Hu er tab sind eh scht sehr oft e h wähte ra d y ic h s rr nd hlt man tt. So he doch sa richtig satt fü renfunktion u o ie s N l, t. h h fü ic e n g ser Diät riffen. rend die werden angeg z r das He

Zweifelhaft

Diäten aufgru nd einer Blut an sind zweifelh aft und umst alyse ritten. Langfristige Erfolge sind oft nicht zu erzielen und rechtfertigen di Ausgaben fü r die Untersu e hohen chungen nich t.

D

sind übergewichtig. 12 Prozent sind fettleibig. Erschreckend ist, dass jedes fünfte Kind an Übergewicht leidet. Die Zahl der Übergewich­ tigen ist insgesamt aber ­stagnierend.“

So „dickt“ Österreich. Die Ernährungswissenschafterin Petra Rust, Vizepräsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung, hat es schwarz auf weiß: „27 Prozent der ÖsterreicherInnen

Was heißt ideal? Die Weltgesundheitsorganisation errechnet das Idealgewicht mit dem Body-Mass-Index (BMI). Dessen Formel lautet: Körpergewicht dividiert durch die Quadratur der Körpergröße in Metern. Bei einem errechneten Wert von über 25 besteht Handlungsbedarf. Doch – ist der BMI das Maß aller Dinge? Christine Pall, Vizepräsidentin der österreichischen Diätologen, weist auf ­einen Fehler hin: „Die

as schlechte Gewissen rührt sich schon in jungen Jahren: Fast 50 Prozent der ÖsterreicherInnen zwischen 20 und 24 Jahren fühlen sich zu dick, wie eine Studie zeigt. Eine erfolgreiche Diät nehmen sich jährlich 70 Prozent der Bevölkerung vor. Den Vorsatz in die Tat setzen 50 Prozent erfolgreich um, wie eine Erhebung zeigt.


„27,6 Prozent der Öster­ reicher sind übergewichtig und 12,2 fettleibig. Vor allem mehr Männer als Frauen leiden unter zu hohem Körpergewicht.“

„Optimal nicht maximal – auf die goldene Mitte in der Beautyplanung kommt es an!“

Petra Rust Vizepräsidentin Ö. Gesellschaft für Ernährung

Herbert F. Graf GF med fit Sporttherapie GmbH, Dornbirn

Diäten zum Vergessen. So umstritten die Berechnungsparameter auch sein mögen – sicher ist für Christine Pall eines: „Die meisten viel gepriesenen Diäten sind ­ unwirksam!“ Im Diäten­ Dschungel sind viele Lügen versteckt, die nicht helfen, sondern eher schaden. Pall: „Kohlenhydrate machen dick ist beispielsweise so ein Irrglaube. Kohlenhydrate sind

Sattmacher. Es kommt darauf an, wie ich meine Nudeln esse. Gorgonzola und Schlagoberssauce dazumengen ist sicherlich falsch." Was ist nun

wie Fisch und pflanzlichen Ölen, sowie Proteinen zusammensetzen. Regionale und saisonale Lebensmittel sowie Obst und Gemüse sind dabei die richtigen Komponenten. Und ganz wichtig: Das Essen muss ein Lustfaktor bleiben. Erlaubt ist beinahe alles, ob süß oder

aber der richtige Weg zum Normalgewicht? Erfolgsgeheimnis. „Keine Diät, sondern eine Umstellung der Ernährung ist der Schlüssel“, so Petra Rust. Eine gesunde Tagesra­ tion sollte sich aus 55 Prozent Kohlenhydraten, einem Drittel ungesättigten Fettsäuren

pikant – die Menge macht es aus. Also kann es gelegentlich ein Schweinsbraten oder ein Wiener Schnitzel sein. Und – eine Diät sollte langsam angegangen werden. Durch einen raschen Gewichtsverlust reduziert sich auch die Muskelmasse. Diese ist für die Kalorienverbrennung aber enorm wichtig. Durchschnittlich benötigt ein Erwachsener zwischen 2.000 und 2.500 Kilo­ kalorien. Ein Richtwert, denn die genaue Anzahl ist abhängig von Geschlecht, Alter und körper­ licher Aktivität. Bewegung ein Muss. Zum Erreichen des Wunschgewichts braucht es mehr als

Methoden für die Gewichtsberechnung

Waist-Hip Ratio

Body-Mass-Index

Bauchmessung

Diese Gewichtsberechnung basiert auf dem Taille-Hüft-Verhältnis. Mes­ sen Sie den Bauchumfang zwischen Beckenkamm und Rippenbogen. Dann den Hüftumfang.

Der BMI beziffert den Körperfettanteil. Nehmen Sie Ihr Körperge­ wicht in Kilogramm und dividieren es durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat.

Eine kuriose Berechnungsformel ist die Bauchmessung. Messen Sie dazu den Bauchumfang bei eingezogenem Bauch, dann bei hinausgestreckten. Nehmen Sie den Durchschnitt der ­beiden Ergebnisse.

Dividieren Sie den Bauchumfang durch das Hüftmaß. Normalgewich­ tig sind Frauen bei einem niedrige­ ren Wert als 0,8 und Männer bei 0,9.

Das Normalgewicht befindet sich zwischen 18,5 und 24,99. Darunter ist man untergewichtig, Werte bis 30 bedeuten Übergewicht – und alles darüber gilt als Fettleibigkeit.

Ein Wert bis 80 cm bei Frauen und 94 cm bei Männer ist normal. Über 88 cm bzw. 102 cm besteht starker Handlungsbedarf.

Fotos: corbis, colourbox.com, Valueline/thinkstock , PhotoObjects.net/thinkstock , istockphoto/thinkstock, med fit Dornbirn

Muskelmasse kann den Wert verfälschen.“ So wie etwa bei Hermann Maier. Denn nach der nicht unumstrittenen ­Berechnungsformel wäre der Herminator mit einem BMI von 34 in seiner aktiven Zeit auch fettleibig gewesen. „Dennoch – die Fehleranfälligkeit ist gering, und der BMI ­spiegelt den Körperfettanteil gut wider“, ist Rust sicher.


Zwischen Vernunft und Lust: 70 Prozent nehmen sich eine Diät vor, die Hälfte setzt es in die Tat um.

5 Dicke Diätlügen „Light“ spart Kalorien Diese Produkte haben zwar weniger Kalorien, sättigen dafür aber auch ­ schlechter. Für den Geschmack wird oft zu viel Chemie hinzugefügt. Zuckerfrei ist gesünder Zucker ist der einzige Energielieferant für das Gehirn. Leber und Muskeln ­dienen als wertvoller Glukosespeicher.

nur gesunde Ernährung. Christine Pall meint: „Nicht alle, die dick sind, ernähren sich schlecht. Ihnen fehlt die körperliche Aktivität. Ohne Bewegung ist das Idealgewicht nur schwer erreichbar.“ Durch Bewegung und Sport wird Muskelmasse aufgebaut, die mehr Kalorien verbrennt. Jedoch sollte der Trainingsplan an die individuelle Situation angepasst werden. Ein 120 Kilo schwerer Erwachsener braucht ein anderes Bewegungsprogramm als einer der nur 75 Kilo hat. Motivator Smartphone. Neu sind Applikationen für Handy und Tablets, die laut Experten als Motivationsunterstützung ideal sind. Die oberösterreichische Sport-App Runtastic (25 Millionen User) etwa zeichnet das gesamte Sport-

programm auf. Dabei werden neben den gelaufenen, spazierten oder gewanderten Kilometern auch die verbrannten Kalorien angezeigt. So weiß man, wann der geliebte Schweinsbraten abgebaut ist. Auch Ernährungs-Apps sind ein gutes Hilfsmittel. In der App KalorienCheck sind etwa 3.000 Lebensmittel jeweils mit Kalorien- und Nährwertan­ gaben wie Kohlenhydraten, ­Eiweiß und Fett dargestellt. Dünn nicht gleich gesund. Dünne sind gesünder als Dicke – leben demnach ­ auch länger. Diese Annahme

3: Rasenmähen: 74 Kalorien in einer Viertelstunde.

FdH ist die einfachste Abnehmform Die Portionen halbieren ist meist nicht zielführend. Bei einer unausgewogenen Ernährungweise fehlt es weiter an ­Vitaminen und Ballaststoffen. Wer Sport treibt, nimmt sicher ab Bewegung allein ist zu wenig. Eine ­halbe Stunde Joggen verbrennt einen Schokoriegel. Die Kombination mit der Ernährung macht es aus.

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1: Joggen: 70 Kalorien v­ erbrennt man in 10 Minuten. 2: Bügeln: 15 Minuten und 37 Kalorien sind verbraucht.

widerlegen nun neueste wissenschaftliche Studien. Leicht Mollige, die bewegungsfreudig sind, haben nicht nur eine höhere Lebenserwartung, sondern erkranken auch seltener als bewegungsfaule Dünne. n

Low-Carb macht dauerhaft schlank Kohlenhydratarme, dafür aber fett­ reiche Diäten funktionieren, über die möglichen schädlichen Auswirkungen gibt es allerdings geteilte Meinungen.

3


Fixkosten überprüfen 

n

Mit einem KLick Sparen Kostenvergleich. Ein Fixkostencheck ist rasch erledigt und bringt oft ganz erstaunliche

R

aus aus den Schulden“ heißt eine beliebte Reality-Soap im deutschen Privatfern­ sehen. Ein Schuldnerberater klärt seine Klienten (und das TV-Publikum) mit schonungsloser Offenheit auf, was zu tun ist, wenn eigentlich nichts mehr geht. Ein Schritt ist unumgänglich: Fixkosten senken! Monatlich anfallende Ausgaben belasten jedes Haushaltsbudget. Auch wenn man selbst nicht in der Schuldenfalle sitzt, macht es Sinn, seine Ausgaben zu überprüfen. Wer sich nur ein paar Minuten Zeit nimmt, kann eine Menge Geld sparen. Kleinvieh macht Mist. Ver­ sicherungen, Miete, Mobilfunkverträge, Internetkosten, Ausgaben für Strom und Gas, Kontoführung, Kreditraten: Alle jammern, aber nur die wenigsten stel-

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32    Weekend Magazin

len Vergleiche an, um die Kosten zu optimieren. Online-Rechner, von unabhängigen Experten der Arbeiterkammer oder dem Kon-

sumentenschutz erstellt, verschaffen einen Überblick. Rein ins Netz. Ein paar Klicks auf der Internetseite

SPARTIPPS n Miete: Eine Richtwertberechnung gibt es auf der Home­ page der Stadt Wien: www.wien.gv.at/bauen-wohnen/ mietberechnung.html n Girokonto: Soll- und Habenzinsen, Kosten für Bu­ chungszeilen, Überweisung und Dauerauftrag. Hier gibt es einen Überblick, aufbereitet von Experten der Arbeiter­ kammer: www.bankenrechner.at n Mobiltelefon: Neue Angebote, neue Tarife, Kosten für Anmeldung, Ummeldung, Roaminggebühren etc. Hilfe ­bieten die AK: http://ak.fonito.at n Versicherungen/Kredite: Ob Haushalts-, Rechtsschutzoder Kfz-Versicherung, der„Durchblicker“ hilft per Mausklick durch den Tarifdschungel: www.durchblicker.at n Sprit: Mit einem Klick beim Tanken sparen auf www.spritpreisrechner.at n Strom: Der günstigste Stromanbieter in Ihrer Um­gebung? Unter www.e-control.at finden Sie alle Angebote im Ver­ gleich.

der „Durchblicker“ verraten beispielsweise, dass der Unterschied bei der monatlichen Kfz-Versicherungsprämie für ein und dasselbe Auto zehn Euro und mehr betragen kann. Während es nahezu selbstverständlich ist, bei besseren Angeboten den Handyprovider zu wechseln, sind Österreichs Konsumenten bei den Stromlieferanten äußerst zurückhaltend. Doch auch hier kann sich ein Wechsel mit einer Ersparnis von bis zu 400 Euro jährlich bezahlt ­machen. Selbst eine Miet­ erhöhung muss man nicht unkommentiert hinnehmen: Eine Richtwertberechnung hilft bei Verhandlungen mit dem Vermieter. n

Fotos: APA/DPA

Ergebnisse – manches kann man nämlich sehr oft viel billiger haben. Von Andrea Burchhart


Dornbirn Spezial

Fotos: Ludwig Müller, Dornbirner Seilbahn GmbH

Ausgabe Nr. 3 – Juni 2013

karren dornbirn neu täglich 9.00 – 23.00 uhr und Fr/sa bis 24.00 uhr in betrieb


Fotos: Udo Mittelberger

inside-GF Heidi Mark mit dem neuen inside-Vorstand Bernhard Gobber (Dornbirner Sparkasse), Irmgard Huber (Mohrenbrauerei), Obmann Rudi Präg (Präg Uhren Optik und Juwelen) und Fritz Schenk (Modehaus Emi Schenk) (v. li.).

E

in neues Team und ein neues Haus: Bei inside Dornbirn herrscht Aufbruchstimmung. Durch die unmittelbare Nähe von Dornbirn Tourismus & Stadtmarketing und inside Dornbirn werden die Wege

maßgeblich abgekürzt. Hier können sich nun alle gegen­ seitig perfekt auf dem Laufen­ den halten, die erhofften ­Synergieeffekte mit gemein­ samer Raumnutzung und vielem mehr sind eingetreten. Auch für Gäste und Besucher

Dornbirn Innenstadt  

liegt die neue Anlaufstelle nun zentral in Rathausnach­ barschaft, ideal erreich- und auffindbar und mit perfekter Parksituation. Besuchen Sie selbst das neue Haus, hier steht Ihnen ein motiviertes Team zur Verfügung – und es

sind zu den erfreulich erwei­ terten Öffnungszeiten – werktags von 9 bis 18 Uhr durchgehend (Samstag 9 bis 12 Uhr) die beliebten insideGutscheine erhältlich. Herzlich willkommen in Dornbirn!

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29. Mai – Hörbar Marktplatz Live-Musik. In allen namhaften Lokalen der Dornbirner Innenstadt spielen bei freiem Eintritt Live-Bands der Extraklasse.

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as wirklich Besondere: Es ist für jeden Geschmack etwas mit dabei: Von Rock bis Pop, über Jazz und Schlager bis hin zu Soul u. v. m. – bei Hörbar

Marktplatz muss wirklich niemand daheim bleiben. Ein Aufruf an alle Musikliebhaber: Stimme ölen, Tanzschuhe einpacken und auf in die Dornbirner n Innenstadt.

Programm ab 21 Uhr n ORIENT LOUNGE: Isti­ klal Gecesi (Türkisch, Oriental & International) n CHARITY BAR BENEFICENTIA: Live-Musik (Rock & Pop) n KREUZSTUBE: Just Two (Rock & Pop) n BOGAD BAR: Ellice Brown & The Blue ­Prophets (Blues Rock) n WIRTSCHAFT: The Spooners (Rock) n GABRIEL’S CUCINA: Woidplash (Rock & Pop) n MR. JOHN’S: Two Tube (Rock & Pop)

n BIERLOKAL: Akus Dick (Akustik Rock & Pop) n KLAPPE 2: Klappe Meets Friends (Reggae, Funk & Weltmusik) n HUGOS: Atze & Kurt (Akustik Rock & Pop) n TIVOLI: Dieter„Bornzero“ — Bornschlegel ­(Psychedelic Pop) n 21 CAFE & MEHR: R&D Acoustics (Akustik Rock) n GRÜNER PAVILLON: DJ Hämmerle C (Electronic Music)

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Herzschlag Innenstadt

Geschenke und Ideen aus Dornbirn 

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Alles gute, papa! Geschenk-Vorschläge. Dem Papa oder Ehemann am Vatertag neben Aufmerksamkeit eine Kleinigkeit zu schenken, ist seit einigen Jahren selbstverständlich. In der Dornbirner Innenstadt finden sich zahlreiche Möglichkeiten für kleine und größere Dankeschön-Präsente.

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reflexionsfolien funktionieren, ergänzen die praktischen Geschenke. Viel Staat machen die schönen Bürotaschen – so edel hat Papa seine Unterlagen selten zur Arbeit getragen. Geldbörsen der Serie „Mano Logo Safety RFID“ schützen mittels Attack Safety-Einrichtung Geld- und Kredit­ Nadja Le Douigou empfiehlt feine Düfte oder ein exklusives Rasierset.

Susanne Schindler präsentiert bei der Paterno Bürowelt jede Menge hochwertiger Präsente.

karten vor Datenspionen und unterstützen mit der Radio Frequency Identi­ fication Zugangskontrollen oder Bezahlsysteme. Sinnlich bei Le Duigou. Seit April hat die Parfümerie in komplett neuem Design in der Marktstraße 8 wiedereröffnet. Neben feinen Düften

kann Mann sich hier auch verwöhnen lassen. Warum nicht eine Gesichtsanwendung oder Maniküre für den gepflegten Herrn von heute? Spezielle Behandlungen, bei denen man relaxen, genießen und danach auch noch gutaussehen kann, stehen auf dem Programm. Nadja Le Duigou präsentiert als wei­ tere Tipps Churchills Lieblingsduft aus dem Hause Penhaligon’s London mit dem klangvollen Namen „Blenheim Bouquet“. In dem gekonnt mit Schwarz-WeißKontrasten spielenden Fachgeschäft erhältlich sind auch

Fotos + Redaktion: wortwerk.cc

er die Wahl hat, hat die Qual, ­allerdings gibt es weit über Krawatten und Hemden hinaus exzellente Möglichkeiten, Herren aller Altersstufen eine Freude zu bereiten. Bei Paterno Bürowelt kann Susanne Schindler ad hoc größere und ­kleinere Präsente für den berufstätigen Mann präsentieren. Vom original Gusswerk Kugelschreiber als Klimt-Edition über Schlüsselanhänger von Troika für den Fußball-, Auto- oder Golffan bis zur edlen Kartenbox für Geldklammer, Scheck- oder Visitenkarte reichen die Accessoires. Clevere „touch pen minis“ für Smartphones und Tablets, die selbst durch Anti-


Zum Wohlsein! Das im Herzen der Stadt gelegene Bierlokal sorgt mit dem schönen Gastgarten, dem großzügigen Innenbereich und den wechselnden Kulinarien für Genuss. Ob Knödelwochen, Lamm-­ Tage, Alles Bärlauch, Spargeloder LändleZeit: Küchenchef Johannes Ratz sorgt für die frischen Gaumenfreuden, Chefin Chris­ tine Gunz dafür, dass der freundliche Service die Gäste

Foto: MICHAEL GUNZ

edle Rasiersets von Scottish fine soaps. Ein Echthaar­ pinsel, Schale und Rasier­ seife sorgen bei der Rasur für einen Hauch von Luxus.

Küchenchef Johannes Ratz und Chefin Christine Gunz laden in den schönen „Bierlokal“-Gastgarten.

zum Wiederkommen animiert und auch tolle Feiern bis zu 180 Personen statt­ finden können. Ringsum den

Vatertag stehen Kalbsbäckle mit Rahmpolenta, Kalbsleber und Co auf der Ländle-Karte, abgerundet mit Bier oder Wein. Eine Vorreservierung schadet nie

– aber dann heißt es: Guten Appetit! Kost-Bar. Für Harald Moosbrugger sind Whisky und Rum die wahren Dinge

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Herzschlag Innenstadt

Nicole Lingg von Expert Schelling empfiehlt Unterhaltungselektronik oder Praktisches wie einen Rasierer.

Whisky-Spezialist Harald „Moses“ Moosbrugger empfiehlt einen großartigen Rum.

des Lebens. Die Zahl der Genießer, die in der Marktstraße 14 in Moses „Kost-Bar“ auf den Geschmack kommen, steigt stetig an. Freunde von feinen Tropfen kommen bei dem Whisky-Spezialisten, der die österreichische Vertretung des Scotch Single Malt Circles innehat, voll auf ihre ­Kosten. Nie um einen flotten Spruch verlegen – „Die Schotten lieben zwei Dinge nackt, eines da-

von ist Whisky“ – verhilft Moses mit Sicherheit zum passenden Vatertagsgeschenk. Sein Tipp: ein Opthimus Rum aus der Dominikanischen Republik, der für mindestens 25 Jahre in Bourbonfässern reifte, aus limitierter Abfüllung. So gut wie ein Zungenkuss, verspricht Harald Moosbrugger! Elektronik. Bei Expert Schelling in der Lustenauer Straße ist die Auswahl aus prak­ tischen wie angenehmen technischen „Spielsachen“ für den Herrn riesengroß. Alleine die Abteilung für Un-

terhaltungselektronik bringt Männeraugen zum Glänzen. Vielleicht darf es für die nächsten Fußballübertragungen ausnahmsweise ein 40-ZollFlatscreen sein? Oder doch lieber nur der Kopfhörer, damit andere Familienmitglieder Sportkommentatoren nicht lautstark mithören dürfen? Das freundliche Verkaufspersonal erläutert Qualitätsmerkmale, Vorund Nachteile. Natürlich darf es auch ein klassischer Rasierer sein – aber wenn

schon, dann ein hochwertiger ­A kku-Netz-Rasierer mit Schnellreinigung z. B. von Braun. Performance. Bei Juwelen, Uhren, Optik Präg in der Marktstraße 18 sorgt der exklusive Herrenschmuck von Meister für Power, Passion und Performance. Ringe, Manschettenknöpfe, Arm-

Weekend Umfrage

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Sarah Marte, Sozialbetreuerin, Bregenz: „Mein Vater ist heuer außer Landes und be­ kommt von mir kein Geschenk. Wäre er hier, würde ich mit Sicherheit in Dornbirn etwas finden oder mit ihm fein essen gehen.“

Marc Düringer, Kunststofftechniker, Lauterach: „Der Vorteil vom Vatertag ist, dass ich selber auch was Feines probieren und kau­ fen kann. Meine Wahl gilt einem Whisky von Moses, mal sehen, ob ihn mein Vater schätzt.“

Astrid Riedl, Pressereferentin, Lustenau: „Normalerweise „lueg i zersch z’Luschnou“, aber zum Vatertag werde ich sicher in Dorn­ birns Innenstadt fündig, ohne dass mein Mann sieht, was ich für ihn einkaufe.“

Riccarda Schwerzler, Bürokauffrau, Lauterach: „In Dornbirn kann ich den Vatertags­ einkauf mit einem Bummel verbinden. Auch der Markt und sein Angebot sind reizvoll. Was ich kaufe, verrate ich allerdings nicht!“

38    Weekend Magazin

Fotos + Redaktion: wortwerk.cc

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debewusstsein und Lässigkeit. Als Vatertagsgeschenktipp empfiehlt Nadine Drumml auch eine hochwertige Sonnenbrille, z. B. von Carrera. Damit man(n) am

Vatertag relaxt und cool die Dornbirner Sonne genießen kann!

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Herzschlag Innenstadt Andrea Kaufmann samt Familie im letzten Urlaub.

Als Kulturstadträtin mit Mag. Roland Jörg.

Die künftige Bürgermeisterin – Teil 3 

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Dornbirnerin mit Leib & Seele Rückkehr. 15 Jahre lang war sie Stadträtin in Dornbirn, nun wird Andrea Kaufmann nach vier Jahren in der Landesregierung am 29. Mai zur Bürgermeisterin Dornbirns gewählt.

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ie politische Laufbahn von Andrea Kaufmann begann bereits 1990 in der JVP Dornbirn, wo sie später auch in den Landes- und Bundesvorstand gewählt wurde. Mit knapp 25 Jahren wurde sie 1995 in den Stadtrat gewählt und übte

dieses Amt über drei Funktionsperioden – währenddessen auch ihre vier Kinder zur Welt kamen – aus. Nach der Geburt von Julia (*1996), Alexander (*1998), Sonja (*2002) und Matthias (*2008) nahm Andrea Kaufmann ihre Stadtratsagenden jeweils wahr. Bereits

Wie erlebten Sie Stadträtin Kaufmann? Marie-Louise Hinterauer, Stadträtin: „Andrea Kaufmanns Arbeitsstil ist ge­ prägt von Kommunikation, Motivation und Sozialkompetenz. Persönlich schätze ich an ihr ihren mitreißenden Humor.“ Martin Ruepp, Vizebürgermeister: „Andrea Kaufmann war eine sehr enga­ gierte und umsichtige Stadträtin. Sie war sehr aufgeweckt, ideenreich und ins­ gesamt eine sehr angenehme Kollegin.“

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kurz nach ihrem Start als Stadträtin im Ressort Schule und außerschulische Ausund Weiterbildung wurde 1996 das Leitbild für Erwachsenenbildung in Dornbirn erstellt. Das damals ­beschlossene Bekenntnis von Dornbirn zur gezielten Förderung zukunftsorientierter Bildung seiner Bevölkerung hat heute noch Gültigkeit. Familienleitbild. Im Bereich Familien, Kinder und Ganztagsbetreuung sorgte die neue Stadträtin mit dem einzigartigen Familienleitbild 2003 ebenso für Aufmerksamkeit wie eine zukunftsweisende Neuorganisation: Statt der drei Ganztagskindergärten, die dreijährigen Kindern berufstätiger Eltern offen standen, wurden alle

Kindergärten modulmäßig als Ganztagskindergärten angeboten. Die Befürchtung mancher, dass dieses Angebot überstrapaziert wird, bewahrheitete sich nicht. Die vierfache Mutter heute: „Über 90 % aller Familien haben das Angebot anfangs nicht in Anspruch genommen.“ Jene, die es benötigten, mussten ihre Kinder allerdings nicht mehr quer durch die Stadt in den jeweiligen Ganz-


Fotos: Gymnaestrada, Udo Mittelberger, privat, Stadt Dornbirn, walser-image.com

Der Familienpass 2003.

Kulturleitbild. Eine ihrer wichtigsten Meilensteine als Kulturstadträtin war es, den Rektor der Kunstschule Linz, Dr. Reinhard Kannonier mit der Erstellung eines Kulturleitbilds zu betrauen. Im Frühjahr 2005 konnte dieses Leitbild, das vorsah, möglichst vielen kulturellen Interessenfeldern und persönlichen Vorlieben Raum zu

schaffen und auch jene Bereiche zu fördern, die nicht von vornherein Massen oder Mehrheiten nach sich ziehen, präsentiert werden. Die Bereiche Alltagskultur, aus dem Alternativbereich gewach­ sene Kultur, Avantgarde und Architektur wurden für die langfristige Absicherung der Kulturlandschaft Dornbirns definiert. Abschließend bleibt noch zu fragen, worauf sich die künftige Bürgermeisterin nach dem 29. Mai freut? Andrea Kaufmann: „Wieder für die Stadt Dornbirn tätig sein, diese mitentwickeln und mitgestalten zu dürfen – das ist eine spannende Aufgabe!“ n

facts 15 Jahre Stadträtin: n 1995 – 2009: Stadt­ rätin in Dornbirn ­(Referate: Schulen, außer­ schulische Bildung, Kultur, Familien, Kindergärten, Ganztagsbetreuung) n Meilensteine: 1996 Bildungsleitbild 2003 Familienleitbild 2005 Kulturleitbild

„Beschwerden bei der Periode, Wechseljahrsbeschwerden oder ein unerfüllter Kinderwunsch?“ Gynäkologische Beschwerden sanft mit Chinesischer Medizin behandeln. In vielen Fällen kann die Chinesische Medizin zur unterstützenden Behandlung erfolgreich eingesetzt werden. Neben der bewährten Akupunktur kommen dabei vor allem auch auf den Einzelnen abgestimmte Heilkräuter-Rezepturen zur Anwendung.

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tagskindergarten fahren, sondern konnten das Angebot in ihrer Nähe und ihrem Sprengel nutzen. Vieles wurde planbarer, dadurch konnte sogar Personal eingespart werden.“ Wie brachte sie selbst die Betreuung ihrer Kinder mit den Stadtratsagenden unter einen Hut? „Das war nur möglich, weil meine Mutter zur Verfügung stand, sie wohnte in unmittelbarer Nähe des Rathauses. Auch meine Schwiegermutter hat uns tatkräftig unterstützt. Damals gab es noch keine Handys, ich hatte für alle Fälle einen Piepser dabei“, erklärt die künftige Bürgermeisterin.

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Herzschlag Innenstadt

Nachtschwärmereien 

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Hotspots in der City Abtauchen. Wer sagt, dass nur Wien ein Bermudadreieck hat? In Dornbirns Lokalszene kann

W Juliane und Andi kredenzen in der Klappe 2 Bar Mojito, Weiß sauer & Co.

er das nächtliche Dornbirn kennenlernen will, beginnt am Marktplatz mit einer kleinen Lokalrunde. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit sehen wir uns um und landen gleich zu Beginn in der Klappe 2. Die Cocktailbar von Erich und Ulrike Grabher in der Marktstraße 2 zieht ein bunt

Stil. Sicher

gemischtes Publikum an. Hier wird bei schönem Wetter im Außenbereich ­ das Marktplatzgeschehen beobachtet und so mancher Junggesellenabschied gefeiert, nach dem Feierabend ein Mojito in geselliger Runde geordert oder ein ­ ­gepflegter Cocktail genippt. Raucher entwickeln Glücksgefühle: Zu aktuellen Hits

Schönheit kann man kaufen.

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Fotos + Redaktion: wortwerk.cc

man sich nächtelang vergnügen. Und erst morgens wieder auftauchen.


Beste Laune im "Steinhauser" wenn Erkenn (rechts) Apérol bringt.

und Hintergrundmusik darf hier geraucht werden. Café-Bar. Gleich nebenan liegt die Café-Bar Nima, bei der auf zwei Ebenen gechillt wird. Die Gäste hier sind etwas jünger, und auch bei den Getränken wird hier des Öfteren ein „Weiß süß“ geordert. Gastronomin Nicole Dür hat auf der Karte sowohl feine Kaffee­

variationen und Teespezialitäten bis zu Whisky und kleine Snacks stehen. Die unterschiedlichen Tische und Nischen ermöglichen kleineren und größeren Gruppen das gesellige Zusammensein oder auch ein intimes Rendezvous unter einem gemütlichen Rundbogen. Das Team, darunter die charmante Manu, sorgt für freundlichen Service.

Michael "Hirti" Hirt legt für Christian Stocket im Club Grüner Pavillon auf.

Kult. Sehen und gesehen werden – wo kann man das besser als im Café Steinhauser? Während untertags der direkt auf dem Marktplatz liegende Gastgarten den Blick auf das gesamte Geschehen ermöglicht, gehören lauschige Abende und Wochenenden der OutdoorBar, in der Nacht und bei schlechtem Wetter verlagert sich das Geschehen nach in-

nen. Das Lokal von Klaus Spiegel genießt seit Jahren Kultstatus. Hier trinkt der Anwalt seinen Espresso, genießt der sonnenbebrillte Eventcaterer seinen Salat, bestellt die mode­ bewusste Dame ein Süppchen oder trifft sich die Szene zum abendlichen Drink. Café und mehr. Einige Meter weiter oben, in der

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Herzschlag Innenstadt

Im „Underground“ des „Hirschen“ am Marktplatz befindet sich das „Hugos“.

Marktstraße 21, liegt das gleich­namige Café. Im 21 & Mehr stärkt man sich am Vormittag mit einem der besten Teller-Frühstücke Vorarlbergs, freut sich mittags über frisches Sushi oder Tapas und genießt Kuchen, Cookies und Eis am Nachmittag. In der Nacht verwandelt sich das „21“ in eine Bar, in der man zur Lounge-, Jazz- & Chill-out-Musik ei-

nen Cocktail genießen, oder ein Glas Wein kosten kann. Die Gastronomen-Familie Handle hat ein gutes Händchen für stimmiges Interieur und Besonderheiten auf der Karte. Vom Matcha-Tee bis zum Whisky kommen Genießer hier auf ihre Kosten. Wasserpfeifen. Auch das Konzept von Ilker Sönmez geht seit 18 Jahren auf: Seine

Mr. Johns American Bar und die Sambala-Lounge gehören zu den absoluten Hotspots der Fachhochschulstudenten. Hier hört man ein Sprachengemisch aus Englisch, Französisch, Spanisch u. v. m. Während an der Bar regelmäßig Themenabende wie Krankenschwestern- oder Mexican-Partys mit entsprechender Gewandung und passenden Drinks gefeiert werden,

heißt es in der SambalaLounge gemütlich relaxen: Wasserpfeifen in verschiedenen Tabakgeschmacksrichtungen verbreiten Urlaubs-Feeling und beste Laune. „Heilige gehen ins Sambala ein“, das weiß nur keiner, lächelt Sönmez. Die Shisha zieht das junge Publikum jedenfalls magisch an. Club. Es ist schon spät geworden auf unserem Weg durch

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Untertags Sushi und Tapas, abends Cocktails – ein „Hugo“ von Renate im Café 21.


Ilker Sönmez mit Marcel und Yalcin: Mottotage in „Mr. Johns“.

die Nacht. Im grünen Pavillon passieren wir Türsteher, die keinen unter 18 Jahren einlassen, um im unteren Stock auf die Tanzfläche zu gelangen. Hier gibt es kein Motto, keine Happy Hour, keinen Mainstream, aber jeden Freitag und Samstag einen DJ und Musik zum Shaken. Christian Stocker: „Natürlich kann man hier im Gastgarten oder im Lokal auch einfach nur einen

Drink nehmen. Aber so richtig etwas los ist, wenn unsere DJs auflegen.“ Dive into the Night – urbanes Feeling mitten in der City. Underground. Die seit drei Jahren von Oliver Jochum geführte Bar „Hugos“ im Hirschen-Keller darf man erst ab 21 Jahren besuchen. Beliebt sind die Mottoabende wie Schlager oder Neue Deutsche

Manu serviert charmant in der Café-Bar Nima.

Welle am ersten Samstag, die 80erund 90er-JahreHits am zweiten Samstag oder auch Live-Konzerte. Das Programm gibt’s auch auf facebook, oder man schaut auf gut Glück vorbei. Und taucht ab in die Dorn­ birner Nacht! n

ShishaRauchen in der Sambala-Lounge.

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Herzschlag Innenstadt

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Di 04 Jun 19.00

Gespräch

Sonderausstellung. „Krummer Schnabel, spitze Krallen –

Captain‘s Dinner mit Jasmin Ölz

Greifvögel und Eulen“ noch bis September in der inatura Dornbirn.

Do 06 & Sa 08 Jun 20.30

M Foto: inatura

Ko Murobushi © Laurent Ziegler

it spitzen Waffen, scharfen Sinnen und artistischen Flugleistungen beherrschen Greifvögel und Eulen den Himmel – Tag und Nacht. Ihre Schnelligkeit, Kraft und

Größe beflügeln seit jeher unsere Fantasie. Als Wappentiere verkörpern sie Macht und Stärke. Und dennoch sind sie verletzlich. Gegen das Wirken der Menschen bieten die Waffen der Greif-

vögel und Eulen keinen Schutz. „Krummer Schnabel, spitze Krallen“ – DIE Sonderausstellung in der ­inatura Dornbirn vom 15. März 2013 bis 15. September n 2013. www.inatura.at

Tanz

tanz ist Festival HIROAKI UMEDA / COMPANY S20 (JP) Mi 12 Jun 20.30

Tanz

tanz ist Festival AIKO Kazuko Kurosaki (JP) Do 13 Jun 19.00

Tanz & Workshop

tanz ist Festival Butoh Abend mit KO MUROBUSHI Fr 14 & Sa 15 Jun 20.30

Spielboden Dornbirn 

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Tanz isT-Festival

Do 20 & Fr 21 Jun 20.30

Japan-Schwerpunkt. Internationales

Jazz& – Lia Pale gone too far feat. Mathias Rüegg

Z

wei Protagonisten der japanischen Tanzzunft kommen nach Dornbirn. Der Multimedia-Künstler und Tänzer Hiroaki ­Umeda verzaubert mit seinem

Notebook die Bühnen und gastiert in den besten Häusern der Welt. Er verkörpert Japans technologischen Vorsprung, dort, wo er real existiert. Ko Murobushi ist einer der

Theater

Theater Motif Arthur Miller: Spiel um Zeit Sa 22 Jun 20.30

Tanz- & Performance Festival vom 6. – 15. Juni am Spielboden mit zwei Top-Tänzern aus Japan.

Foto: miro ito

Tanz

tanz ist Festival KO MUROBUSHI (JP)

Konzert

Mi 26 Jun 20.00

Konzert

Jazzseminar Abschlusskonzert

berühmtesten Butoh-Künstler der Welt und führender Erbe. Seine Auftritte sind rar und gehören weltweit zu den Höhepunkten bei Tanzfestivals. Infos: www.spielboden.at n

Do 27 Jun 20.00

Poetry Slam

Jam on Poetry Fr 28 Jun 20.30

Open Air Literatur

Sommerfrische Eva Rossmann & Andrea Gerster Sa 29 Jun 22.00

Open Air Kino

Sommerfrische – Django Unchained

Pfarrkirche St. Leopold 

Do 04 Jul 20.30

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GroSSe Messe

Besetzung. Collegium Instrumentale, Vorarlberger Madrigalchor,

Foto: kulturamt dornbirn

Bregenzer Männerchor und der Kirchenchor St. Peter und Paul.

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untram Simma dirigiert am 9. Juni, 17 Uhr, in der Dornbirner Pfarrkirche St. Leopold „Peter Benoit – Große Messe (Hoogmis)“. Der belgische Komponist Benoit (1834 bis

1901) ist aus unbegreiflichen Gründen außerhalb seiner Heimat unbekannt geblieben. Seine große Messe für Tenor, Doppelchor und Orchester ist mit den großen geistlichen Kompositionen

von Franz Schubert und Johannes Brahms vergleichbar. Es singt der weltbekannte Tenorsolist Alexander Kaimbacher (er wirkt auch bei den Bregenzer Festspielen in der „Zauberflöte“ mit). n

Open Air Literatur

Sommerfrische Michael Köhlmeier & Bastian Kresser Fr 05 Jul 22.00

Open Air Kino

Sommerfrische – Beasts of the Southern Wild Sa 06 Jul 21.00

Party

Soundterrasse Do 11 Jul 20.30

Open Air Literatur

Sommerfrische C. W. Bauer & Josef Brainin Fr 12 Jul 22.00

Open Air Kino

Sommerfrische – Moonrise Kingdom Spielboden Dornbirn Färbergasse 15, A 6850 Dornbirn Tel. +43 5572 21933, spielboden@spielboden.at ausführliches Programm auf www.spielboden.at Kartenvorverkauf Dornbirn Tourismus, www.v-ticket.at, Vorarlberger Raiffeisenbanken, www.laendleticket.com, Musikladen, Lindaupark, BroRecords


164 Ökoprofit-Betriebe 

Verleihung des ÖKOPROFIT-Zertifikats an das Team der Dornbirner Jugendwerkstätten.

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Umwelt Unternehmer Erfolgreich. 152 Betriebe wurden

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as Land Vorarlberg hat insgesamt 164 Betrieben das ÖKOPROFIT®-Zertifikat verliehen. Zwölf Unter­ nehmen erhielten dabei das Zertifikat, 152 Betriebe wurden rezertifiziert. Gemeinsam mit den Bürgermeistern der Standortgemeinden überreichte Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser die

Zertifikate an die stolzen Unternehmerinnen und Unternehmer. Landesstatthalter Rüdisser würdigte die Bedeutung dieser Zertifizierung: „Die Unternehmen handeln aktiv durch ressourcensparende Produk­ tion – das schont die Umwelt, sondern hilft auch den Unternehmen Kosten einzusparen und betriebswirt-

schaftlich erfolgreich zu sein.“ ÖKOPROFIT in Vorarlberg entwickelt sich ständig weiter – mit der Einführung eines Sicherheits- und Umweltrechtsregisters für die ÖKOPROFIT-Betriebe wird eine höhere Rechts­ sicherheit in den Unter­ nehmen gefördert. Weitere Neuerungen sind geplant, um das Potenzial des ÖKO-

PROFIT-Netzwerks noch besser nutzen zu können und weiterhin neue Betriebe für ÖKOPROFIT gewinnen zu können. Infos zu ÖKOPROFIT bei Gerda Schmid, Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung für Allgemeine Wirtschaftsangelegenheiten, 05574 / 51126121, www.vorarlberg.at/ n oekoprofit 

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rezertifiziert, zwölf Betriebe erstmals mit dem ÖKOPROFIT-Zertifikat ausgezeichnet.


1 Kreativ-Netzwerke. Zum Downloaden „Kreativen-Wertschöpfung im Zeitalter der Kooperation“. www.creativwirtschaft.at 2 Vom Burn-out zum Burn-in. Zen-Coach Afchain am 25. 6., 12.30 Uhr, Restaurant Moritz Hohenems. www.gruenewirtschaft.at 3 Start-up-Wettbewerb. Beim GEWINN-Jungunternehmer können Neugründer nach 1. 1. 2008 teilnehmen. www.gewinn.com

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Fotos: Wifi Vorarlberg, Präg, Kaufmann Thurnher, Messepark, Wüstenrot, Mohrenbrauerei

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Berge versetzen Die Idee, bäuerliche Biospezialitä­ ten direkt von Bio-Anbauern zu sammeln und unter dem Logo der lachenden Sonne national und international zu vermarkten, war der Ausgangspunkt einer ­Geschäftsidee, die Johannes Gut­ mann zu einem überaus erfolg­ reichen Unternehmer gemacht hat. Wie Sie mit dem Glauben in Ihre Ideen Berge versetzen können, erklärt der geniale Geschäftsmann mit seiner sympathischen, natürlichen Art am Di, 28. 5. 2013, 19.00 – 21.00 Uhr im WIFI Dornbirn. Infos und Anmeldung: Heike Wiedenhofer, Tel.: 05572 / 3894-473, wiedenhofer. heike@vlbg.wifi.at

It’s Showtime. Von der besten Seite zeigten sich die Studis der Werbe

Design Akademie im WIFI Vorarlberg bei ihrer Ausstellung, der Showtime 2013, und rückten die im Unterricht entstandenen Werke kontrastreich ins rechte Licht. Der nächste Lehrgang startet im Herbst 2013. Infos zur Ausbildung und weitere Bilder gibt’s auf www.wda-vlbg.at

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Achim Malang

Irmgard Huber

Der Uhren-, Schmuckund Optikexperte von Präg Dornbirn ist der neue Obmann der Werbegemein­ schaft inside Dornbirn.

Der Jurist und Betriebswirt wird als Rechtsanwalt Partner im Team von Kaufmann & Thurn­ her Rechtsanwälte in Dornbirn.

Sie studierte Publi­ zistik- und Kommu­ nikation und über­ nimmt nun im Mes­ separk die Bereiche PR, Werbung und Event-Marketing.

Der neue Leiter des Maklervertriebs der Wüstenrot Gruppe in Vorarl­ berg war zuvor im Vertrieb eines Versicherers tätig.

Die Leiterin Verwal­ tung / Personal in der Mohrenbrauerei ist ab sofort auch Obmann-Stellver­ treterin bei inside Dornbirn.

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Endlich das Richtige tun 

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Systemisch Führen Mehr Handlungskompetenz. WIFI-Lehrgang Systemisches Leadership.

Lehrgangsleiter DI Kambiz Poostchi.

passiert ist. „Dem möchte ich auf den Grund gehen. Ich möchte endlich das Richtige tun als Führungskraft“, erklärt ein Teilnehmer. Markus Decker, Absolvent des Lehrgangs, bringt es für sich auf den Punkt: „Sowohl meine Arbeit als Unternehmensberater als auch als Führungskraft in einer Bank haben sich positiv verändert. Mein Blick ist geschärft. Anstelle der Behandlung von Symptomen gelingt es mir besser, die Ursachen für Erfolg und Misserfolg zu erfassen und

der Komplexität von Führung gerecht zu werden.“ Neue Ansatzmöglichkeiten. Systemisches Leadership löst sich von den klassischen ­Ursache-Wirkung-Rezepten. Es geht darum ein Verständnis für das Wirken der Kräfte in einem System zu entwickeln und dadurch Ansatzund Lösungsmöglichkeiten zu finden. Dieses Wissen hilft nicht nur bei der Führung von Menschen, sondern kann von der Arbeit an einem Projekt bis zu zwischenmensch-

lichen Beziehungen zu einem tieferen Verständnis und mehr Handlungskompetenz führen. n

Kontakt Kostenloser Info-Abend: Di 4. 6. 2013, 18:00 – 19:30 Uhr Start-Lehrgang: 19. 9. 2013 Infos bei: Barbara Mathis T 05572 / 3894-461 E mb@vlbg.wifi.at

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ls Führungskraft gerät man immer wieder in Situationen, bei denen man sich nicht erklären kann, was genau ­

WIFI Vorarlberg Das WIFI Vorarlberg hat für sein Sommerprogramm 2013 einen Mix aus straffen Kurz-Seminaren und zeitintensiveren Kursen zusammengestellt.

„47 sommerKurse“

DAS SOMMERPROGRAMM 2013 liegt an allen WIFI-Standorten auf und steht im Internet unter www.wifi.at/vlbg zum Download bereit.

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Das WIFI Kursprogramm im Sommer bietet auch heuer wieder ein breites Spektrum an Veranstaltungen aus allen Bildungsbereichen. „Neben Seminaren aus Management und Persönlichkeit zu den Themen Konfliktoder Zeitmanagement können auch Kurse wie Social Media Marketing, Buchhaltung, Office 2013, Elektropneumatik oder aber Rhetorik- und Sprachkurse belegt werden. „Ab 23. Mai starten insgesamt 47 Veranstaltungen, die Dauer der Kurse reicht dabei von Ein-Tages-Seminaren bis zu intensiveren Ausbildungen. Während der Sommermonate berufliche Weiterbildung einzuplanen, bietet sich an: In vielen Firmen ist Urlaubszeit, die Tage im Büro verlaufen ruhiger, bei weiterbildungsbedingten Fehlzeiten bleibt nicht allzu viel Arbeit liegen. Im Jahr 2012 machten sich im WIFI in den Sommermonaten ins­ gesamt 350 Personen in 30 durchgeführten Kursen schlau.


AdWin 2013 - Vorarlberger Werbepreis

Ehre den Siegern * Corporate Design: ABSICHT Design & Kommunikation für Die Koje – Christian Leidinger * Printkommunikation: Haselwanter Grafik & Design für Kraftstoff Handmadebikes * Packaging: Abbrederis Büro für Gestaltung für Destillerie Keckeis Rankweil * Anzeigen: zurgams Kommunikationsagentur für MSE Personalservice * Außenwerbung: zurgams Kommunikationsagentur für Hotel Montafoner Hof * Film: DAVILLA für MPH Cosmetics * Audio: zurgams Kommunikationsagentur für Miele Center Markant * Webdesign: zurgams Kommunikationsagentur für Berchtold Sport & Fashion * Social Media: limemotion mit der Social-Media-Box * Online: Zeughaus für Institutut Alfons Grabher * Kommunikation im Raum: IRR für Initiative Sichere Gemeinden * Events: zurgams Kommunikationsagentur für Hotel Montafoner Hof * Dialogmarketing & Promotion: Zeughaus für Dornbirner Messe * Public Relations: ikp Vorarlberg für carla – Fachbereich Arbeit & Qualifizierung der Caritas Vorarlberg * Kunst, Kultur & Soziales: Zeughaus für Poolbar Festival * Kommunikationskampagne: Russmedia mit PKP BBDO für Russmedia * Sonderkategorie Fotografie: Markus Gmeiner für Freigeist * Sonderkategorie Eigenwerbung: zurgams Kommunikationsagentur


Vorarlberg isst ... im frühling Kulinarische Genussreise

Wein ist immer ein Erlebnis ...

Unser Küchenchef Manuel Riedmann und sein junges Team stehen für eine moderne, intensive und aromenreiche Avantgarde-Küche basierend auf den Kochkünsten der Haute Cuisine. Mit Leidenschaft und Passion für beste Produkte und Präzision wird Herr Riedmann Ihnen seine neuesten Kreationen präsentieren und Sie auf eine kulinarische Reise zu neuen Genusserlebnissen mitnehmen! Restaurant im Martinspark Hotel, Dornbirn, Mozartstrasse 2, Tel.: 05572 / 3760-115, www.martinspark.at

Genießen Sie die ersten frischen, fruchtigen Weißweine des großen Jahrgangs 2012 im eigenen Garten oder auf der Terrasse Ihres Lieblingsrestaurants. Auch die Rotweine 2012 zählen zur TOP-Qualität, ob sie jung ins Glas kommen oder noch in den Kellern in Barriquefässern reifen. Tiefdunkel funkeln diese Tropfen im Glas, vereinen hohe Reife und erstaunliche Fruchttiefe. Auf die Genussmomente im Leben. Privatkellerei Pfanner & Gutmann, Lauterach Alte Landstraße 10, Tel.: 05574 / 6710-0

Manuel Riedmann Küchenchef im Restaurant des Martinspark Hotel

Walter Pfanner GF Privatkellerei Pfanner & Gutmann

Sonntags-Frühstücksbuffet auf der Terrasse mit Live-Musik direkt am Bodensee gibt’s bis 15. September jeden ­ Sonn- und Feiertag von 9 – 12 Uhr bei jeder Witterung. Bitte um Reservierung!

Gospelbrunch. Die „Gospel-Family“ mit 80 SängerInnen und „Mr. Boogie Woogie – Christof Waibel“ sind am So. 23. 06. um 10.30 Uhr zu Gast im Moritz Garten. Gleich reservieren.

Bregenz, Seepromenade 2 Tel.: 05574 / 42210, www.wirtshausamsee.at

Hohenems, Schulgasse 1 T: 05576 / 42808, www.moritz-restaurant.at

Spezialitäten vom heimischen Spargel. Spargel in Symbiose mit feinen Steaks, knackigen Salaten, frischem Fisch und anderen Köstlichkeiten. Täglich für Sie verfügbar.

Barbecue am See „Surf & Turf“. Freuen Sie sich auf saftige Grillspezialitäten, knackige Salate, knusprige Brote und würzige Dips! Jeden Mittwoch ab 5. 6. bis 11. 9. auf der Terrasse des Restaurants Wellenstein. Von 18.30 bis 21 Uhr. Bitte vorreservieren!

Hohenems, Schlossplatz 8 Tel.: 05576 / 778888, www.palast.at

„Der Bodensee & die Berge“ am 8. Juni ab 19 Uhr. Ein köstliches Ländle 6-Gänge-Menü mit feinsten regionalen Zutaten von Berg und Bodensee wird Ihren Gaumen verwöhnen (Preis pro Person: EUR 35,–).

Dornbirn, Mozartstrasse 2, Tel.: 05572 / 3760, www.martinspark.at

Vorarlberg isst... Frühlingsgenuss! Genießen Sie Spezialitäten mit Bärlauch, Kitz, Lamm oder Spargel. Mehr unter: www.vorarlberg-isst.at

Lochau, Am Kaiserstrand 1 Tel.: 05574 / 58111 www.seehotel-kaiserstrand.at

Grillabend. Erlesenes vom Holzkohlengrill, Edelfleischteile aus der Ländlemetzgerei, frischer Bodensee-Fisch, gegrilltes Gemüse und Folienkartoffeln, hausgemachte Saucen, knackige Salate ... Immer freitags, nur bei guter Witterung! Hard, Landstraße 1, Tel.: 05574 / 20768, www.engel-hard.at

Sunday Lunch am Gebhardsberg bis 3. 11. In den Sommermonaten findet der Sunday Lunch mit Barbecue im romantischen Burghof mit Pavillon statt. All-inclusive zum Pauschalpreis von nur € 38,– pro Person. Kinder (7 – 16 J.) € 19,–. Bregenz, Gebhardsberg 1 Tel.: 05574 / 42515, www.greber.cc

Bregenz, Platz der Wiener Symphoniker 3 05574/45127-12500, www.falstaffbregenz.at

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Argentische Steakwochen: Vom 25. 5. – 16. 6. täglich ab 18 Uhr. Genießen Sie die zartesten Stücke vom Rind, die besten argentinischen Weine und viele weitere Spezialitäten aus dem Land der Steaks.


Sanft. Um Heilsames aus der Natur geht es beim Internat. Kräuterkongress vom 31. Mai bis 2. Juni in Linz, Info: www.fnl.at

➜ Frei. Österreicher können Peking (gilt auch für Schanghai) ohne Visum bis zu 72 Std. besuchen, Voraussetzung: ein Weiterflug. ➜

Teuer. 2012 wechselten nur rund 1 % der österr. Haushalte ihren Strom-Anbieter. Preisvergleich lohnt sich: www.stromgas24.at

n ews

Vogelfrei Skateboarden macht durstig! Der berühmteste Boarder der Welt, Tony Hawk, kreierte jetzt für Flaschenhersteller Sigg eine eigene Kollektion – natürlich mit typischem Falkenschädel. www.sigg.com

Lady-Bike Aufgabe: einen Rahmen für F­ rauen konzipieren – und diesen mit ­großen Laufrädern verbinden. ­Ergebnis: das 29er Full-Suspen­sion Mountainbike „Rumor“. Von ­Specialized, zwei Modelle ab EUR 2.500,–. www.specialized.com

Brain-Brause.

Phenolsäuren sollen dem Gedächtnis auf die Sprünge ­ elfen. Und die finden sich reichlich in Champagner. Britische Forscher h h ­ alten seinen Genuss für eine Präventivmaßnahme gegen Demenz. Einnahme­ empfehlung: drei Gläser Champagner pro Woche. Auf die Gesundheit!

Fotos: corbis, beigestelt

Streetstyle-Trends y Mit Farbe

Mit Minze

Mit Köpfchen

Die Vault Collection der Skater-­ Marke Vans ist fröhlich und retro, wie die gut gelaunten Modelle der Sk8-Hi-Kollektion beweisen. Wer’s eleganter mag, wird die Lederausführungen (designt mit dem italienischen Label Diemme) lieben. Stores: vault.vans.com

„Schatz, hast Du etwa getrunken?“ „Nein, das ist mein neuer Duft!" ck one shock street for him verströmt neben Gurken- und Tonkabohnen-Noten einen Mojito-Akkord in der Kopfnote. „Mmh ... Lass uns einen Mojito trinken gehen!“ EUR 29,–. www.douglas.at

Kreative Köpfe designen ihre Kappen selbst! Unter dem Motto „By you“ kann man beim US-Kult­ label New Era seine Lieblingskappe online ganz individuell gestalten. Zur Auswahl stehen zwei Formen und viele Farben. EUR 65,– inkl. Versand. www.newerabyyou.com

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Cooler Genuss 

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Eis mit Stil Heiß auf Eis. Das Eis am Stiel feiert heuer seinen 90. Geburtstag. Und es wird nach wie vor eifrig geschleckt. Den coolen Genuss haben wir dem Zufall zu verdanken.  Von Katrin Pirzl dern dem Zufall zu verdanken: 1905 ließ der elfjährige Frank Epperson über Nacht ein Glas Limonade mit einem Löffel draußen stehen. Am nächsten Morgen war die Limo gefroren – und der junge Frank konnte sie mit dem Löffel aus dem Glas ziehen. Patentieren ließ sich Epperson seine Entdeckung allerdings erst knapp 20 Jahre später, 1923. Gleichzeitig meldete sein Landsmann Harry Bust in Ohio mit Schokolade überzogenes Vanilleeis am Stiel zum Patent an.

American Ice Cream. Das Eis am Stiel ist also tatsächlich eine amerikanische Erfindung, die schon kurz danach ihren Siegeszug nach Europa antrat. Eskimo-Eislutscher wurden in Wien erstmals 1927 hergestellt. 1960 übernahm der internationale Food-Gigant Unilever den ­österreichischen Eis-Hersteller Eskimo. Der Hype um die Kult-Eislutscher begann. Viele davon schmelzen bis heute genüsslich in aller Munde. 1966 kam das Cornetto auf den Markt, 1967 Jolly, 1968 Twinni. Der legendäre Paiper startete 1969 seine Erfolgs­ story. 1990 läutete Eskimo ein neues Zeitalter ein: der Magnum, mit echter Schokolade und cremigem Vanille-Eis, eroberte die Kühlregale. „Jede Generation von Eisliebhabern

hat ihre Lieblingssorte. Umso erstaunlicher ist es jedoch, dass sich am Ende alle Generationen bei einem einig sind. Die Kultsorten wie Twinni, Jolly, Brickerl und Co. werden generationsübergreifend geliebt“, sagt auch Gunnar Widhalm, Category Manager Ice Cream bei Eskimo. Er ist wieder da! Die Macht der Social Media Community zeigt sich nicht nur bei der Schwedenbombe, sondern auch beim Eislutscher: Seit 2012 forderte eine Gruppe auf facebook das Tschisi-Eis zurück. Mit Erfolg: Seit heuer ist das käseförmige Eis wieder Teil des Sortiments – allerdings noch ohne Löcher. Der Fangemeinde ist es egal: Mehr als fünf Millionen Stück wurden bereits verkauft. n

Klassiker, die noch immer beliebt sind: Jolly, Calippo, Twinni und Bum Bum sind seit Jahrzehnten im Kühl­ regal. Das Tschisi (ohne Löcher) gibt es heuer wieder.

Eiszeit anno dazumal: Schöller Österreich feiert heuer 40-jähriges Jubiläum. Die Eistafel hat sich im Laufe der Jahre nicht viel verändert.

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Fotos: Colorbox.com, Eskimo/Unilever, Nestlé Schöller

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aum klettert das Quecksilber im Thermometer nach oben, werden die Eissalons gestürmt. Menschentrauben drängen sich vor den Theken mit dem begehrten Gefrorenen. Schneller und mit weniger Patzerei lässt sich ein Eis am Stiel verdrücken. Doch wer kam auf die Idee, die erfrischende Leckerei auf ein Holzstäbchen zu packen? Glaubt man der ­ ­Legende, dann ist der Eislutscher keinem genialen Geistesblitz, son-


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Ausgezeichnetes Joghurt müssen Sie nicht lange suchen. Sie finden es ganz leicht mit einem Blick auf das AMA-Gütesiegel. Das AMA-Gütesiegel als höchste Auszeichnung für Milch und Milchprodukte garantiert nachvollziehbare Herkunft und mehrfach kontrollierte Qualität. FINANZIERT MIT FÖRDERMITTELN DER EUROPÄISCHEN UNION UND MITTELN DER AGRARMARKT AUSTRIA MARKETING GESMBH

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Sommer, bitte kommen! 

Leicht & Locker

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Frische-Kick. Die Temperaturen steigen, die Küche bleibt immer öfter kalt. Unser Tipp: Salat und Hendl. Nach diesem Essen ist kein Verdauungsschläfchen nötig (aber erlaubt). Von Andrea Schröder

vorspeise

Bunter Salat mit Kohlrabi und Sprossen Zutaten für 4 Personen: 300 g zarter grüner Spargel • Salz • 200 g Himbeeren • 200 g Mini-Salat-Mischung • 50 g Sprossen (z. B. Radieschensprossen) • 1 – 2 Schalotten • 6 EL Himbeeressig • 4 EL Öl • Pfeffer, Zucker • 2 kleine (à 250 g) Kohlrabi • Außerdem: essbare Blütenblätter zum Bestreuen

Zubereitung:

bäckerei kainz dornbirn

1

Spargel putzen, in mundgerechte Stücke schneiden und ca. 3 Minuten in kochendem Salzwasser blanchieren. Himbeeren verlesen. Salatblätter und Sprossen waschen, trocken schleudern.

2

Schalotten schälen, fein hacken. Mit Essig und Öl verrühren. Mit Salz,

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■ Traditions-Bäckerei Kainz. Neben den drei Standorten in Hard hat „Beck Kainz“ in der Lustenauer­Straße 34 in Dornbirn die vierte Filiale eröffnet. Inhaber Mehmet Atlas (Bild) hat den Familenbetrieb von seinem Lehrherren und langjährigen Innungsobmann der Vorarlberger Bäcker Kurt Kainz übernommen. Das Dornbirner „Beck Kainz“-Team in der Lustenauer Straße 34 freut sich auf ­Ihren Besuch. Tel.: 05572 / 205095.

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Pfeffer und Zucker abschmecken.

3

Kohlrabi schälen und in feine Scheiben hobeln, stifteln oder raspeln. Vorbereitete Salatzutaten und die Marinade mischen. Mit kleinen Blütenblättern bestreut servieren. Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten

Spiele für Kinder Outdoor Mandala-Designer® Bunte Mandalas erobern jetzt auch Innenhöfe, Plätze und Spielstraßen: Der Outdoor Mandala-Designer® für Kinder ab fünf Jahren macht’s möglich. Eine Riesenschablone, bunte Straßenmalkreiden und Ideen für fantasievolle Motivkombinationen gibt es in vier unterschiedlichen Themen-Sets. Für ca. 16 Euro im Spielwarenhandel erhältlich. www.ravensburger.at

Fotos: Foodcentrale

Neueröffnung


www.vmilch.at

Weniger Zucker als ein Apfel*

hauptspeise

Cape Chicken Curry Zutaten für 4 Personen: 8 Hühnerunterkeulen (ca. 750 g) • Salz, Pfeffer • 2 Zwiebeln • 4 Tomaten • 2 EL Öl • 1 Zimtstange • ½ TL gemahlener ­Kardamom • 4 Knoblauchzehen • 1 Stück Ingwerknolle (ca. 50 g) • 1 Chilischote • 1 EL Curry • 1 Bund Koriander

Zubereitung:

1

Hühnerkeulen waschen, trocken tupfen, rund­ herum mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebeln schälen, halbieren, in feine Scheiben schneiden. Tomaten waschen und grob würfeln.

2

Öl in einem Bräter er­ hitzen. Zwiebeln und Tomaten darin andünsten. Mit Zimtstange und Kardamom würzen. Hühnerkeulen zufügen, zugedeckt 10 Minuten köcheln.

3

Inzwischen Knoblauch und Ingwer schälen, sehr fein hacken. Chili längs aufschneiden, entkernen, fein hacken. Mit Curry ver-

rühren und zu den Keulen geben. 250 ml Wasser an­ gießen, aufkochen.

4

Zugedeckt im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200° C / Gas: Stufe 3) ca. 20 Minuten, anschließend noch 10 Minuten ohne Deckel schmoren.

5

Korianderblättchen abzupfen, in das Curry rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

*Der JONAGOLD hat ein durchschnittliches Gewicht von ca. 220 g und 100 g enthalten durchschnittlich 18,3 g Zucker.

Tipp: Dazu schmeckt Reis und Frucht-Chutney. Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten

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1

Tanken wir künftig Bakterien?

E.-coli-Bakterien kön­ nen gentechnisch so verän­ dert werden, dass sie Diesel produzieren, genauer: „Mo­ leküle, ident mit jenen von Dieselkraftstoff“. Das Beson­ dere im Vergleich zu ande­ ren Biokraftstoffen: Der so hergestellte Sprit könnte in normalen Automotoren ein­ gesetzt werden. Die Bakte­ rien kommen im menschli­ chen und tierischen Darm vor.

Schlauer in 3 Minuten Von Andrea Schröder

2

Was tut den Zähnen gut?

3

Welches ist der größte lebende Organismus der Welt?

5

Kann ein Tier die Erfindung eines Menschen sein?

Wissenschafter haben ihn in den unzugänglichen Wäldern Oregons (USA) entdeckt. Es handelt sich um einen „Monsterpilz“ der Gattung Armillaria ostoyae. Der riesige Fungus bedeckt eine Fläche von 880 Hektar. Um von einer einzigen mikroskopisch kleinen Spore auf diese Größe heranzuwachsen, hat der Pilz rund 2.400 Jahre gebraucht.

4

Droht der Erde jetzt Gefahr von der Sonne?

Für 2013 haben NASA-Experten gewaltige Eruptionen auf der Sonne vorausgesagt. Die größten Sonnenstürme werden für Mai erwartet. Diese verstärkten Solaraktivitäten tauchen regelmäßig etwa alle elf Jahre auf und schleudern Strahlung und geladene Teilchen ins All. Denkbare Auswirkungen auf der Erde: Komplettausfall von Navigations- und Satellitensystemen sowie Störungen in den Handynetzen. Wissenschafter warnen vor einem weltweiten ­Verkehrschaos und ­suchen verstärkt nach Strategien, um ein ­solches Szenario ­abzuwenden.

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Die Antwort lautet: Ja. Man kann sich ein Tier patentieren lassen, und davon wurde in den vergangenen 25 Jahren tausendfach Gebrauch gemacht. Als erstes Tier wurde in der Harvard University 1988 eine „Krebs-Maus“ geschützt. An ihr sollten neue Therapien getestet werden. Deshalb übertrug man ihr befallene Gene, die Maus ­erkrankte an Krebs. Seither gibt es Patente auf Tiere (schnellwachsender Lachs, stressresistente Schweine), Erbgut, Stammzellen und vieles mehr. Ethische Grenzen gibt es nur beim Menschen: Klonen oder die Wahl des Geschlechts bei der Zeugung sind verboten.

Fotos: Corbis, NASA

Wenn wir auf etwas Hartes beißen, schadet das den Zähnen keineswegs. Im Gegenteil: Zu weiches Essen – und damit zu wenig Abnutzung – soll am weit verbreiteten ZahnschmelzSchwund schuld sein. Evolutionär ist eben eine andere Nahrung für uns ­vorgesehen als Spaghetti und Pudding. Was hilft? Öfter an Karotten knabbern.


vital&gesund

1 Urlaubsvorsorge. Manche Impfungen müssen zum Teil mehrere Wochen vor Reiseantritt durchgeführt werden. 2 Reiseapotheke. Die gilt es bereits zu Hause zu organisieren, damit man im Ausland nicht mit unbekannten Präparaten Probleme bekommt. 3 Auslands-Krankenversicherung. Holen Sie sich die Infos zu Ihrem Urlaubsziel, damit ein Doktorbesuch im Ausland nicht teuer wird.

n ews 24-Stunden-Betreuung Die Broschüre „Information rund um die 24-StundenBetreuung zu Hause“ zeigt Angebote des Betreuungsund Pflegenetzes Vorarlberg u. a. mit unterschied­ lichen Modellen einer 24- Stunden-Betreuung. Bestellung: Tel.: 05574 / 511-24129. Download: www.connexia.at

1 Tag essen, 1 Tag fasten Die „Morgen darf ich essen, was ich will“-Diät: 21 Tage abwechselnd essen & fasten, bis der Körper sich daran gewöhnt hat. Außerdem Tipps, wie man gesunde Ernährung und Bewegung in den Alltag integriert. € 17,40 bei www.brunnerbuch.at

Augenschutz bei Heuschnupfen.

„Pollengeplagte sollten ihre Augen schützen“, empfiehlt Rudi Präg, Landesinnungsmeister der Augen- & Kontaktlin­ senoptiker: Sonnenbrillen und Sportbrillen schonen empfindliche Augen, Aller­ giegeplagte sollten auf harte Kontaktlinsen verzichten und lieber zur optischen Brille greifen (Alternative sind weiche sterile Tageslinsen). Bei medizinischen Au­ gentropfen in Kombination mit weichen Kontaktlinsen wird zur Vorsicht geraten!

Fotos: connexia, Brunner Buch, colourbox.com

vitaminabc Vitamin C

Vitamin B2

Vitamin D

Gut für: Immunsystem, Haut, Herz Empfohlene Menge: 100 mg Mangel­erscheinungen: schwaches Immunsystem, rissige Haut, Müdigkeit Enthalten in: Obst, Sanddorn, Zitrusfrüchten, Paprika, Kartoffeln

Gut für: Stoffwechsel, Gehirn Empfohlene Menge: 1,3 mg Mangelerscheinungen: rissige Haut, Müdigkeit, Konzentra­ tionsschwierigkeiten Enthalten in: Milch, Brokkoli, Spargel, Grünkohl, Vollkornprodukten

Gut für: Knochen, Zähne, Gelenke Empfohlene Menge: 0,02 mg Mangelerscheinungen: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Nervosität, Knochenschmerzen. Enthalten in: fettem Fisch, Eigelb, Milch

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vital&gesund g

Sich selbst der größte Feind 

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Das faule innere ich Motivationsproblem. Er ist groß, dick und ein sturer Bock: der innere Schweinehund. Doch mit ein paar Tricks gewinnt man den Kampf gegen sich selbst. Von Katharina Prügger

Stressabbau. Bewegung ist ein wirksames Mittel gegen fehlenden Antrieb und Stress. Und auch wenn diese Aussage vielen bewusst ist – zwischen Theorie und Praxis liegt meist ein großer Schweinehund, den es zu Sport und überwinden gilt. Vitalcoach gesunde Ernährung – nur Gregor Rossmann hat mit im Doppelpack diesem Phänomen tagtägpurzeln lich zu tun: „Das Wichdie Pfunde. tigste ist, dass sich Bewegungswillige eine Sportart aussuchen, die ihnen Spaß macht. Nur weil irgendjemand sagt, dass Laufen gesund ist, heißt das noch lange nicht, dass das sein muss.“ Unser Tipp: Starten Sie mit 20 bis 30 Minuten 2-mal die Woche mit 60 bis 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz. Ein sportmedizinischer

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Check verrät den Motivierten vorher alles zur Fitness. Belohnungsstrategie. Fakt ist: Es gibt keine (zumindest keine gesunden) Wundermittel. Wer abnehmen und aktiv leben will, der braucht auch eine gewisse Motivation. Rossmann: „Es gibt kleine Helferchen. Schriftlich formulierte und vor allem realistische Ziele sind das A und O. Ich empfehle sogar ein Trainingstagebuch.“

Sind die ersten Kilos dann einmal geschafft, sollte man sich auch was gönnen. Eine Shoppingtour zum Beispiel, denn das Prinzip der Belohnungsstrategie ist wichtig. Ebenfalls dabei helfen kann laut Rossmann ein Trainingspartner, der vielleicht sogar ein Grund ist, um fixe Termine auch wirklich einzuhalten. Fit im Schlaf. Übrigens: Die einfachste Version des Abnehmens geschieht im Schlaf. Das

funktioniert aber nur effektiv, wenn der Muskelanteil im Körper relativ hoch ist. Deshalb betont Rossmann: „Neben einem Ausdauersport darf auch das Krafttraining nicht fehlen. Ein größerer Muskelanteil erhöht den Grundumsatz. Es werden mehr Kalorien verbrannt – und das sogar im Schlaf.“ Wer jetzt glaubt, dass er mit Hanteln in der Hand gleich zu einem aufgeblasenen Muskelpaket wird, der irrt: „Vor allem Frauen haben oft Angst davor, zu muskulös zu werden. Entwarnung: Das passiert nur bei der Einnahme von bestimmten Hormonen. Krafttraining formt nur – und das wollen wir ja.“ Mentaltraining. Last but not least gibt es da noch das Motivationstief, das jeden irgendwann treffen wird. Der Experte rät: „Die Einheit wird nicht verschoben. Stattdessen sollten die Sportler die Technik der Sieger nutzen: das Mentaltraining. Am besten stellt man sich vor, wie zufrieden und glücklich man sich nach der Einheit fühlt. Alle Sinne sollten sich auf den Moment konzentrieren, in dem der Läufer zum Beispiel über die Ziellinie läuft oder wie das neue Ich mit einem abgespeckten Körper in eine engere Jean passt.“ n

K.O. in Runde eins: So bekämpft man die Frühjahrsmüdigkeit und ein paar Kilos.

Fotos: istockphoto/thinkstock

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ür zu, Fernseher an, Füße hoch und ja nicht mehr bewegen. So enden viele anstrengende Arbeitstage. Es ist aber nicht das Sofa, das die Müdigkeit nach einem harten Tag am besten vertreibt – es sind die Sportschuhe.


Festsitzende implantatgetragene Brücke (Quelle: Nobel Biocare)

Auch bei wenig Kieferknochen 

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Fester Biss durch Implantate Wackelnde Zahnprothesen. Ein Problem, das viele kennen und das ihre Lebensqualität massiv einschränkt.

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urch Implantate kann Zahnersatz fixiert und wieder ein fester Biss erreicht werden. Im Institut Dr. Huemer beschäftigen wir uns seit vielen Jahren mit dem Gebiet der Implantologie. Von der Operation unter Voll- oder Wachnarkose bis zur Anfertigung des Zahnersatzes im zahntechnischen Meisterlabor können alle Arbeiten direkt im Institut durchgeführt werden. Mit erfahrenen Spe­

zialisten und modernem Equipment ist es uns möglich, flexibel auf individu­ elle Wünsche zu reagieren und selbst für die größten zahnmedizinischen Herausforderungen eine hochwertige Lösung zu finden. Wenig Kieferknochen. Selbst bei sehr geringem Knochenangebot gibt es Möglichkeiten, Implantate sicher zu verankern. Anhand spezieller Techniken kann der Knochen aufge-

baut und für eine Implan­ tation vorbereitet werden. In einigen Fällen können Implantate sogar bei sehr wenig Kieferknochen ganz ohne Knochenaufbau gesetzt werden. Hierbei kommen besonders feine und/ oder kurze Implantate zum Einsatz, oder auch die langen Jochbein- bzw. ZygomaImplantate. Welche Technik im individuellen Fall zu empfehlen ist, wird anhand einer eingehenden Unter­ suchung definiert.

Weitere Informationen. www.institut-huemer.at  n

Kontakt Zahnmedizinisches Institut Dr. Huemer GmbH Implantologie ∙ Parodontologie ∙ Zahnästhetik Lauteracher Straße 8a 6922 Wolfurt Tel.: +43 5574 / 71314-0 info@institut-huemer.at www.institut-huemer.at

Wir sind für Sie da – für ein Lächeln, das bleibt

Zahnmedizinisches Institut Dr. Huemer GmbH Lauteracher Straße 8a • A-6922 Wolfurt T +43 5574 71314-0 • www.institut-huemer.at

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Einfach sprudeln, statt schwer schleppen! ●

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Unverträgliches Essen 

BauchGefühl

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Ernährung. Wer heute Freunde und Familie zum Essen einlädt, steht

D Vom Hersteller des Testsiegers.

Im Test: 14 Trinkwassersprudler

Öko-TEST Jahrbuch Essen,Trinken und Genießen 2005

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Ausgabe 6/2001

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er Milch geht’s an den Kragen: Galt sie einst als gesunder, ja wichtiger Bestandteil unseres Speiseplans, steht sie heute in vielen Haushalten auf dem Index. Zahlen einer deutschen Krankenversicherung sprechen für sich: Zwischen 2008 und 2011 stiegen die diagnostizierten Fälle von LaktoseIntoleranz um 70 Prozent.

Woher kommt’s? Mediziner erklären diese explosionsartige Zunahme in erster Linie mit einem gestiegenen Bewusstsein. Wer heute regelmäßig unter Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall leidet, geht möglichen

Unverträglichkeiten schon viel früher nach. Eine wei­ tere Vermutung: Der rebellierende Verdauungstrakt präsentiert uns die Rechnung für den jahrelangen Verzehr ­ industriell hergestellter, mit Zusatzstoffen „aufgepimpter“ Produkte. Schließlich sollte man nach Magen-Darm-­Infekten möglichst auf reiz-arme Schonkost setzen (Reis, Kartoffeln). Mit einem an­ gegriffenen Immunsystem fallen Abwehrreaktionen auf Milch, Fruchtzucker und Co. oft heftig aus – und werden chronisch. Übeltäter Milchzucker. Was heißt das nun eigent-

lich: ­ Intoleranz? Die Beschwerden nach dem Café Latte oder der großen Portion Obers auf dem Apfelstrudel entstehen, wenn der Körper zu wenig Laktase produziert. Dieses Enzym spaltet im Dünndarm Milchzucker in Galaktose und Glukose. Wird im Darm nicht ausreichend Laktase gebildet, bleibt der Milchzucker unverdaut. So gelangt er in den Dickdarm und wird von Bakterien zersetzt, die äußerst unangenehme Gase bilden. Menschen mit diagnostizierter Unverträglichkeit müssen übrigens nicht komplett auf Laktose verzichten. Oft reicht es, den

Fotos: Corbis

vor einem Problem: Kaum jemand verträgt alle Nahrungsmittel. Unverträglichkeiten und Allergien sind massiv auf dem Vormarsch. Wie entstehen sie, und was kann man dagegen tun?  Von Andrea Schröder


Vertragen Sie keine … … Laktose? Bei uns die häufigste Intoleranz. Der Test weist nach dem Trinken einer Milchzucker-Lösung ­Wasserstoff im Atem nach – ein sicherer Hinweis, dass der Körper zu wenig Laktase produziert. … Fruktose? Kann mit der gleichen Methode („H2-Test“) nachgewiesen werden. Auf größere Mengen (35 Gramm, z. B. 2 Gläser Apfelsaft, 6 getrocknete Früchte) reagiert selbst der gesündeste Darm abführend. Problematisch: wenn schon geringe Mengen diese Symptome auslösen. … Histamin? Histaminose (durch Bluttest nachweisbar) kann zu Beschwerden von Juckreiz bis Hitzewallungen führen. Der Botenstoff entsteht beim Reifen oder Gären und ist in hoher Konzentration in Wurst, Käse und Alkohol enthalten. ... Gluten? Der Körper identifiziert ­Gluten (steckt in fast jedem Getreide) als Eindringling, das Immunsystem will diesen abwehren. Klarheit geben Antikörper-Tests. Erdnussallergene gelten als besonders aggressiv. Kleinste Mengen können (in seltenen Fällen) zum Schock führen.

Schock beim Essen. Allergieauslöser gilt es, auf jeden Fall zu meiden. Mögliche ­Reaktionen: Anschwellen der Schleimhaut im Mund-, ­Nasen- und Rachenbereich, Übelkeit und Erbrechen, Verengung der Atemwege und schlimmstenfalls allergischer Schock. Zu den Nahrungsmitteln, die

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Verzehr zu reduzieren – anders als bei einer Nahrungsmittelallergie. Diese sind mit ein bis fünf Prozent Betroffener deutlich seltener als die Unverträglichkeiten (schätzungsweise 30 Prozent der Bevölkerung).

Bei Allergien gegen Nahrungsmittel handelt es sich häufig um Kreuzallergien: So reagieren Menschen mit Birkenpollenallergie oft heftig auf Äpfel, typischerweise an der Mundschleimhaut.

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mitteln deklariert werden, wenn Erdnüsse enthalten sind, selbst wenn es sich nur um Spuren handelt. Dem Täter auf der Spur. Als „unverträglich“ (gesundheitsschädigend, aber nicht potenziell tödlich) stellen sich neben Laktose häufig auch die Inhaltsstoffe Fruk­tose, Histamin und Gluten heraus (siehe Kasten). Um herauszufinden, warum es zwickt und zwackt, kann man auf verschiedene Methoden zurückgreifen. Bewährt hat sich ein Ernährungs- und Beschwerdentagebuch. Dabei geht man von einer Basisdiät mit einigen – vermutlich verträglichen – Lebensmitteln aus. Alle paar Tage erweitert man seinen Speiseplan. Ent-

„Intoleranzen treten ­immer häufiger auf. Die Ursachen hierfür sind eine Zunahme der Allergien, veränderte Ernährungsgewohnheiten und die Verwendung von Antibiotika.“ Prim. Dr. Thomas A. Endler, Labor Endler, Wien

steht so eine Vermutung, lässt man das verdächtige Lebensmittel e­inige Wochen komplett weg („Ausschlussdiät“). Dann isst man es ganz bewusst („Provokationsdiät“). Die Reaktion darauf gibt Aufschluss: verträglich oder nicht? Weniger zeitaufwendig ist ein H2-Atemtest, wie ihn Labors und Krankenhäuser durchführen. Denn auch im Atem kommen die „Abfallprodukte“ der Dickdarmbakterien vor, falls eine Laktose oder Fruktose-Unverträglichkeit vorliegt. Das populäre Bioresonanz-Verfah-

ren dagegen sei als „Diagnose und Behandlungsmethode bei Nahrungsmittelunverträglichkeit nicht geeignet“ – urteilt der „Kon­ sument“ in seiner Maiausgabe. n

Ignoriert man ­Unverträglichkeiten, drohen chronische Magen-DarmErkrankungen.

Ein Glas Milch löst noch keine Unverträglich­ keit aus. Wer keine Beschwerden hat, braucht nicht vorsorglich darauf zu verzichten.

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68    Weekend Magazin

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So weich, dass man es blind erkennt

Fotos: colourbox..com, Corbis

häufiger zu Reaktionen des „Soforttyps“ führen, gehören unter anderem Fisch, Krebse und Muscheln, Sojabohnen und Erdnüsse. Erdnussallergene können besonders heftige Symptome auslösen und zum anaphylaktischen Schock führen. Deshalb muss auf Lebens­


„Die ,salvus‘-Auszeichnung in Silber ist ein Recruiting-Tool, um hervorragende Fachkräfte anzusprechen.“ Roman Zech, GF Zech GmbH, Götzis.

„Mit dem ,salvus‘ in Gold beweisen wir u. a. unsere Verantwortung für unsere Mitarbeiter.“ Dr. Brigitte Birnleitner (Personalleitung), Getzner.

Gesunde Unternehmen 

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„Damit die arbeit spass macht“ „salvus“. So nennt sich das Vorarlberger Gesundheitsgütesiegel, das heuer zum ersten Mal an insgesamt 34 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen verliehen wurde.

Z

iel des „salvus“ ist die weitere Verbesserung der Maßnahmen im Bereich betriebliche Gesundheitsvorsorge. Weniger Krankenstandstage und die Bewusstseinsbildung der Mitarbeiter die eigene Gesundheit betreffend sind nur zwei gute Argumente für die Teilnahme am „salvus“. Wir haben bei zwei der ausgezeichneten Betriebe geprüft, inwieweit Ziele und Wirklichkeit übereinstimmen.

Weekend: Was hat Ihr Unternehmen bewogen, das Gütesiegel „salvus“ zu beantragen? B. Birnleitner (Getzner): „Trotz unserer Größe fühlen wir uns als Familienunternehmen mit einer entsprechenden Tradi­ tion, und unsere Unternehmensspitze sieht sich auch als eine Art „pater familias“, soll heißen: Das Unternehmen übernimmt Verantwortung für seine Mitarbeiter. Dazu ­gehören Arbeitssicherheit und Gesundheitsvorsorge.“

Weekend Umfrage

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Fotos: Zech, Getzner Werkstoffe, Udo Mittelberger

Wo spüren Sie die „salvus-Initiative“ an Ihrem Arbeitsplatz? n Olivera Cergic, Getzner Textil, Bludenz: „Ich bin froh in einem Unternehmen zu arbeiten, welches sich laufend darum bemüht, die Mitarbeiter in der Gesundheitsvorsorge zu unterstützen. Es gibt immer wieder wechselnde und interessante Angebote, die jeder nach Wunsch nützen kann. Im Gespräch mit Freunden wird einem bewusst, dass dies nicht selbstverständlich ist.“ n Erwin Rauch, Zech GmbH, Götzis: „Die Gesundheitsfördernden Maßnahmen haben sich sehr bewährt. Wir haben gesunde und motivierte Mitarbeiter, ­außerdem konnte die Leistungsfähigkeit gesteigert werden.“

R. Zech (Zech): „Unsere Initia-

­ nreiz, immer wieder dabei zu A sein und mitzumachen. In Kürze steht das Motto gesunde Ernährung im Mittelpunkt. Unter anderem mit einem zweitägigen Kochstudio und dem Thema gesunde Jause.“

Weekend: Macht sich Ihr En-

Weekend: Und wie machen Sie im Gesundheitsbereich weiter? B. Birnleitner (Getzner): „Der „salvus“ in Gold ist für uns Auszeichnung und Ansporn gleichermaßen. Einerseits ist er ein nach außen sichtbares ­Zeichen unserer Bemühungen und andererseits die Motivation in dieser für uns wichtigen Frage nicht nachzulassen und weitere Aktivitäten zu setzen.“

tiven in Sachen Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz reichen schon Jahre zurück. Mittlerweile ist dieser Bereich in unserer Unternehmenskultur fest verankert.“ gagment im Bereich Gesundheit bezahlt? B. Birnleitner (Getzner): „In den letzten zehn Jahren wurden drei umfangreiche Gesundheitsbefragungen organisiert. Die Ergebnisse bilden auch die Grundlage für entsprechende Maßnahmen im Gesundheitsmanagement von Getzner, die in Zusammenwirken von Betriebsärzten, Betriebsrat, Controlling und Personalabteilung entstehen. Die Konsequenz in der Umsetzung zeigt sich u. a. in einem spürbaren Rückgang der Krankenstandstage. Gemeinsame Unternehmungen fördern die Kommunikation und machen Spaß.“ R. Zech (Zech): „Ein großer Teil unseres Unternehmens­ erfolgs ist auf motivierte und gesunde Arbeitnehmer zurückzuführen. Unsere Angebote wechseln und bieten einen

R. Zech (Zech): „Als Zech-

Gruppe versuchen wir unsere Leistungen ständig zu verbessern. Das gilt auch für unser „Gesundheitsprogramm“. Mit dem „salvus“ in Silber wurden wir für unsere Aktivitäten ausgezeichnet. Wir arbeiten darauf hin, das nächste Mal die begehrte Auszeichnung in Gold erringen zu können.“ Infos. „salvus“ Fonds Gesundes Vorarlberg, Röthis, T. 05523 / 52176, www.salvus.at n

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Weekend Magazin   69


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Verhaltens-Knigge  

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Ziemlich

Beste Freundinnen Der Ehrenkodex. Der besten Freundin können wir so ziemlich alles sagen. Nur nicht was uns schon seit Jahren an ihr stört. Wie viel Ehrlichkeit verträgt eine Freundschaft wirklich? Von Claudia Franz

S

ie hört uns auch mitten in der Nacht zu, schaut mit uns fünf Stunden „Shopping Queen“ und findet uns auch im Schlabberlook schön: Für viele ist die beste Freundin der Fels in der Brandung. Doch manchmal stößt auch die beste Frauen-Freundschaft an ihre Grenzen. Der Neue. Der neue Mann an der Seite der besten Freundin ist ein arroganter Macho oder nerviger Besserwisser? Hier gilt: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Eine frisch

Freundinnen-Knigge Dos

Don’ts

n Zuverlässigkeit ­sollte in einer guten Freundschaft selbstverständlich sein – ist aber ­leider trotzdem oft nicht der Fall.

n Beste Freundinnen teilen bekanntlich alles. Das gilt aber nicht für denselben Mann.

n Bei Liebeskummer hilft meist nur die beste Freundin. Auch wenn’s nervt: Diese sollte sehr gut zuhören können. n Freundschaft basiert auf Ehrlichkeit!

DEr Neue!

n Nicht kletten! Jeder braucht auch ab und zu einfach nur seine Ruhe. Auch die beste Freundin freut sich nicht über SMS in Dauerschleife. n Die beste Freundin um (viel) Geld anpumpen am besten ­vermeiden. Außer es ist ein Notfall!

verliebte Frau sieht alles durch die rosarote Brille und freut sich bestimmt nicht, wenn das neue Herzblatt kri-

tisiert wird. Auch nicht von der besten Freundin! Außerdem sollten Sie ­ sich fragen, warum Sie den Neuen ablehnen. Ist es vielleicht ein Fünkchen Eifersucht? Froschkönig-Falle. Hat der neue Freund Ihrer besten Freundin aber tatsächlich Dreck am Stecken, z. B. weil Sie ihn küssend mit einer anderen Frau gesichtet haben, muss der Traumprinz definitiv als Froschkönig enttarnt werden. Aber zuerst sollten Sie prüfen, ob es sich nicht vielleicht doch nur um ein blödes Missverständnis gehandelt hat. Denn der Absturz aus dem siebenten Himmel kann höllisch schmerzen. Hier sind Einfühlungsvermögen, Diplomatie und eine XL-Packung Taschentücher gefragt.


REGENZ

B AUF DER SEEBÜHNE Presswurst-Alarm. Die beste Freundin hätte dringend eine Diät nötig? Nach Sätzen wie „Gab’s die Hose nicht auch in Deiner Größe?“ hat man aber vermutlich schnell eine Freundin weniger. Die elegantere Lösung ist die Freundin zum Abnehmen zu über­ reden: Einfach fragen, ob sie sich gemeinsam in einem Fitnessstudio anmelden oder vielleicht joggen möchte.

anbandelte (Bild unten). Obwohl Sylvie allen Grund dazu hätte tierisch sauer zu sein, scheinen sich die beiden immer noch zu verstehen. Was meint der Freundinnen-­ Ehrenkodex dazu? Mit dem Exfreund der besten Freundin anzubandeln ist ein gefährliches Unterfangen und deswegen keine gute Idee. Vor allem, wenn noch Gefühle im Spiel sind!

Ich-Menschen. Die ganze Welt dreht sich um mich, sang schon Falco. Das könnte auch der Leitspruch Ihrer besten Freundin sein? Wenn Sie sie für egoistisch halten, können Sie das auch sagen. Vielleicht ist der Freundin dieses Verhalten ja gar nicht bewusst? Wer immer nur an sich selbst denkt, könnte auch im Job bald echte Schwierigkeiten bekommen.

Talentfreie Zone. Ein weniger heikles Problem: Die ­beste Freundin ist eine begeisterte, aber auch ebenso talentfreie Köchin. Darf man ihr das auch sagen? Ja, aber bei der Wortwahl sollte man aufpassen. Ein direktes „Das ist echt grauslich“, ist tabu. Die elegantere Lösung: Die Mithilfe beim Kochen an­ bieten!

Liebesdreieck. Ein Knall ging durch die Medien, als bekannt wurde, dass der Noch-Ehemann von Sylvie van der Vaart, HSV-Fußballer Rafael van der Vaart, nach der Trennung von der hübschen Moderatorin aus­ gerechnet mit ihrer besten Freundin Sabia Boulahrouz

31.08.2013 SEEBÜHNE BREGENZ

So eine Klette. Ihre beste Freundin ruft Sie in Dauerschleife an oder schickt 50 SMS pro Tag? Wenn Ihnen vor lauter Zuneigung und Liebe der besten Freundin keine Luft mehr zum Atmen bleibt, können Sie das auch ehrlich ansprechen. Auch in diesem Fall gilt: That’s What Friends Are For!  n

Liebes-wirrwarr

SEMINO ROSSI · HANSI HINTERSEER NIK P. & BAND · DIE PALDAUER NOCKALM QUINTETT · MARC PIRCHER SIMONE · PETRA FREY · WOLFGANG FRANK Fotos: Viennareport, corbis

01.09.2013 SEEBÜHNE BREGENZ Sylvie van der Vaart.

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76    Weekend Magazin

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ende vorbereitet. Ab sofort dürfen sich alle Kleinen jeden Samstag (nur bei guter Witterung) auf ein spezielles Kinderprogramm im Zentrum des Garnmarkts freuen.  n

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ach der Idee des neuen Wochenmarkts jeweils am Freitagvormittag folgt mit der Fertigstellung der Einkaufs- und Flaniermeile und der Er-

frühling am Kumma


Zum Schmökern. Das neue Buch „Shabby Style im Garten“ von Sally Coulthard inspiriert zum „Einrichten“ im Grünen.

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„Bovist“ wurde von Hella Jongerius designt und dient als Sitzkissen. Aus verschieden­ farbigen Stoffen ­genäht, mit groß­ flächigen Stickereien. In drei Varianten erhältlich. www.vitra.com

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Couchsurfing?

... ist das Motto von Peter ReiterStranzinger, Inhaber von Lignum Wohndesign. Der Oberöster­ reicher bastelt Möbel aus Gegenständen, die andere entsorgt haben. So zum Beispiel diesen gepolsterten Scheibtruhen-Sessel.

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1 Möbel-Highlights  

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made in AUSTRIA

Messe. Die Salone Internazionale del Mobile ist die wichtigste Möbelmesse weltweit und lockt

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uch dieses Jahr stand wieder österreichisches Design in der lombardischen M ­ etropole im Rampenlicht. Bereits zum vierten Mal wurde die Sonderausstellung gezeigt und von Mitteln der Internationalisierungsoffensi-

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80    Weekend Magazin

ve "go-international" (Wirtschaftsministe­rium), der Wirtschaftskammer und der heimischen Möbelindustrie organisiert und finanziert. Kuratiert und gestaltet haben die „Austrian Design Details“ das Linzer Kreativ-Duo Christoph March und Marek Gut vom Studio „March Gut“. Erfolgreich. „Die ausgewählten Produkte waren von der Qualität absolute

Spitzenklasse und damit ein tolles Aushängeschild für ­österreichisches Design“, resümiert etwa Georg ­ ­Emprechtinger, Vorsitzender der Österreichischen Möbelindustrie. Und Walter Koren, Leiter der Außenwirtschaft Austria, ergänzt: „Mit dieser Leistungsschau sind wir unserem Ziel, künftig in einem Atemzug mit führenden ­Design-Nationen wie Schweden, Finnland und Italien

g­enannt zu werden, wieder ein Stück nähergekommen.“ Repräsentanten. Um diesen Status zu erlangen, waren auch dieses Jahr wieder bekannte Namen der Branche im Salone dei Tessuti mit dabei. Beispielsweise mischer’traxler, Team 7, Johannes Scherr Design, Philipp Aduatz, Kiska, Wittmann sowie 50 weitere Designer und ­Unternehmen.

Fotos: mostlikely/Etsy, TEAM 7, Clemens Bauder, Bernhard Angerer, mischer’traxler

rund 300.000 Besucher nach Mailand. Im Rahmen dieser Ausstellung präsentierten sich heimische Designer und Unternehmen mit der Leistungsschau „Austrian Design Details“. Von Jürgen Garneyr


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Mit nur einem Knopfdruck in jeder Position die totale Entspannung. Ein Stuhl einfach zum Wohlfühlen. ZÜCO Dornbirn. www.zueco-design.at

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Flexibel wohnen

Insgesamt sechs Tage lang beäugte die Fachwelt die Produkte der Kreativköpfe. Das Weekend Magazin stellt ­Ihnen einige der kultigen Stücke vor:

aus 23 Lederfarben gewählt werden. www.team7.at

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Totems. Das österreichische Design-Duo mostlikely, bestehend aus Wolfgang List und Maik ­Perfahl, entwarf Lampenschirme zum Selberzusammenbasteln. Die tierische Produktpa­ lette reicht dabei von Fuchs, Esel oder Eule bis hin zu Pinguin und Hase.

Nidus. Ein innovatives Vogelhaus entwickelte Clemens Bauder. Seine Nistkastenserie „nidus“ kann in unterschiedlichen Kombinationen aufgehängt werden: Vom einfachen Vogelhäuschen bis zum 4-Sterne-Vogel­hotel. Zusammengesteckt werden die Einzelteile nach einer simplen Bauanleitung – und ein Spanngurt dient gleichzeitig als Aufhängung.

www.mostlikely.at

www.clemensbauder.net

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Flaye. Der Tisch von Team 7 lässt sich dank Auszug um einen ganzen Meter ver­längern. So entstehen im Handumdrehen vier zusätzliche Sitzplätze. Die Zarge unter der Tischplatte ist in Holz oder in Leder erhältlich. Für den individuellen Look kann

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Gemütlich ­sitzen, relaxen und schlafen. Für viel Spaß an Abwechslung und Verwandlung. ZÜCO Dornbirn. www.zueco-design.at

Amber. Ein elegantes Sofa gibt es von Wittmann: „Amber“ wurde von Marie Rahm und Monica Singer vom Designlabel Polka entworfen und ist trendig schlank. Wie alle Möbelstücke von Wittmann wird auch das Modell „Amber“ nach An-

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„Österreichisches Möbeldesign kann sich sehen lassen, wenngleich es im europäischen Vergleich eine untergeordnete Rolle spielt.“ Christian Ladner Innenarchitekt Wohnatelier Walter, Bludenz

frage hergestellt – zur Auswahl stehen über 300 Stoffbe­züge und 60 Lederfarben. www.wittmann.at

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Layered me. Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Kreativste im ganzen Land. Die SpiegelKombi „Layered me“ von mischer’traxler muss auf ­jeden Fall erwähnt werden. Die vier doppelseitigen Spiegel und ein farbiges Glas sind in einem Eichengestell integriert und können einfach verschoben, gedreht und rotiert werden – je nach Lust und Laune.

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www.mischertraxler.com

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Melting Chair. Designer Philipp Aduatz stellte den „Melting Chair“ aus glasfaserverstärktem Kunststoff her – ein leichtes und langlebiges Material. Überzogen ist das edle Stück mit einem s­ peziellen Lack, der dafür sorgt, dass die Oberfläche vor Kratzern geschützt ist. www. philippaduatz.com

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Audiofeel. Wer hören will, muss fühlen. Die Lautsprecher „Audiofeel“ von Johannes Scherr haben nicht nur einen hochwer­ tigen Klang, sondern sind auch ein Blickfang. Die Oberfläche kann je nach Kundenwunsch ge-

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82    Weekend Magazin

staltet werden. Zur Auswahl stehen verschiedene Stoffe, Filz, Leder oder lackierte Oberflächen. www. johannes-scherr.com

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Tram Chair. Der Wiener Produktdesigner Thomas Feichtner verbindet erstmals Bug- und Formholz in einem Produkt. Der „Tram Chair“ hat aber noch weitere Innovationen: So ist die Stütze der Sitzschale zugleich auch die Verbindung der Beine. Erhältlich ist das Designer-Stück mit oder ohne Armlehne.

www.thomasfeichtner.com

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Crazy. Dem Namen ­entsprechend sieht der Esstischstuhl von Martin ­ F. Fellner aus: „Crazy“. Die Rückenlehne kegelförmig und dient gleichzeitig als Grundelement. Das Gestell ist aus Holz und die Polsterung aus Schaumstoff mit Vliesab­deckung. Erhältlich ist der Stuhl in verschiedenen, verrückten Bezügen. www.polstermoebel-werkstatt.at n

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Klare Linien und klares Konzept – Haus des Jahres 2012 von Swisshaus.

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Haus des Jahres 2012 Klare Linien & Konzept. Die Leserinnen und Leser des bekannten Fachmagazins

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Gradlinig, elegant behaglich. „Der Trend in der Hausarchitektur liegt eindeutig in einer reduzierten, gradlinigen Form mit Flachdach“, weiss Beatrice Metzger, Vorsitzende der Geschäftsleitung von Swisshaus. Dass der kubische, zurück­ genommene Stil die Sinne besonders berührt, beweist das Siegerobjekt in Guntershausen, deren rund 250 Quadratmeter, verteilt auf 6.5 Zimmer,

die vierköpfige Familie nach einer rund neunmonatigen Bauphase im Juni 2011 bezog. Zeitlos. Der Sitzplatz und die Terrasse im Obergeschoss sind von einem Betonskelett umgeben, das eine optische Verbindung zwischen Innenund Aussenbereich herstellt. Der Swimmingpool, der direkt an den Sitzplatz anschliesst und die Gestaltung

des Gartens, verstärken diesen Eindruck. Die Treppe zum Obergeschoss unterteilt das grosszügige Entree mit dem offenen Wohn-/Essbereich. In der oberen Etage bringt ein dunkler Kirschparkett mo­ derne Behaglichkeit in die Schlafzimmer der Eltern und der beiden Kinder. Kontakt. Mehr Infos unter www.swisshaus.ch n

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or Kurzem ist die Entscheidung für das Jahr 2012 gefallen und bekannt gegeben worden: In der Kategorie Massivbau belegt ein bis ins Detail durchdachtes Einfamilienhaus den ersten Rang – geplant nach den klaren Vorstellungen der Bauherrschaft, gebaut in einer modern-linearen Formsprache von Swisshaus.

Foto: swisshaus

«Das Einfamilienhaus» haben Swisshaus als wegweisendes Unternehmen im Bau von Einfamilienhäusern mit überzeugender Architektur erneut bestätigt.


Beleuchtungsplanung Design & Individualität, ORIGAMI 0008 Designed by Ramón Esteve.

Conceptlicht 

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Gemeinsam bringen wir Ihre Beleuchtungsideen in ein Concept. Wir setzen individuelle Akzente und schaffen Atmosphäre und Wohlbefinden für Ihr Heim.

Lichtspiele Unverwechselbar. Conceptlicht steht für Qualität & Design und zaubert aus einer Vielzahl von Beleuchtungsmöglichkeiten eine stimmige, auf den Kundenwunsch angepasste Beleuchtungslösung mit Stil.

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B

ei der Realisierung wird mit viel Knowhow und Liebe zum Detail die maßgeschneiderte Beleuchtungslösung gemeinsam mit den Kunden erarbeitet. Die Individualität der Bewohner unterstrichen und bestens auf ihre Bedürfnisse abgestimmt. Die Auswahl der Beleuchtungs-­ Körper aus einer Vielzahl von Designer-Leuchten ist dann eigentlich nur noch das i-Tüpfelchen, denn davor steht die Planung des Beleuchtungskonzepts für die eigenen vier Wände oder das Büro. Bei Conceptlicht

stehen beide Aspekte im Mittelpunkt und werden mit modernster Technik und Steuerungssystemen n umgesetzt.

Kontakt Conceptlicht Mittelberger GmbH Lastenstraße 37 Götzis T: +43(0)5523/64565-237 Öffnungszeiten: Mo – Fr 9 – 12 und 14 – 18 Uhr, Sa 9 – 12 Uhr www.conceptlicht.net

„Mit Erfahrung und Kreativität finden wir für jedes Projekt die individuelle Lösung.“ Herbert Mittelberger Geschäftsführer

PUCK WALL ART 0009 von Vibia


Traum. Wenn Sie schon immer einen Autoring Ihr Eigen nennen wollten – der Nürburgring steht zum Verkauf.

➜ Erholung. Österreichische Auto-Urlauber verbringen am liebsten die Ferien in Italien – gefolgt von Österreich. ➜

Erschreckend. Elf Motorradhelme prüfte der ÖAMTC – keiner erhielt das Prädikat „sehr gut“, vier erreichten ein „gut“.

KOMMENTAR

Werner Christl Ressortleiter Motor

Formel 1 im Garten

Fotos: hersteller

Männer und Motoren Samstag, 11 Uhr – Qualifying für den Garten-GP: Nachbar 1 startet den 160 cm3-Viertakter-Turbo-­ Rasenmäher, um mit stolz ­geschwellter Brust, Vollgas zu ­geben. Als Nachbar Nummer 2 seinen Benzin-Rasentrimmer aus der Garage holt, gibt es kein ­Halten mehr! Ich starte mein 3-PS-Fichtenmoped (Kettensäge) und lege den Marillenbaum um, schneller als Herr Vettel fährt. Nachbar 3 wirft nun seine arm­ selige, 1-PS-Zweitakter-Heckenschere an – ein jämmerlicher ­Anblick. Dazu gesellen sich Elektromäher, die aber im heutigen Qualifying wegen der geringen Lärmbelastung keine Chance ­haben. Auch ich besitze derartige Geräte, das darf aber niemand wissen – ein Motor-Redakteur mit einem Elektrorasenmäher! Dann der Zieleinlauf – mit meinen 120 Dezibel bin ich eindeutiger ­Sieger. Nicht einmal der HarleyFahrer, der kopfschüttelnd vorbeifuhr, hatte da eine Chance. Nur die Siegesfeier fällt ins Wasser, als meine Frau den ermordeten ­Marillenbaum sieht. So fahre ich still und leise im sauberen HybridTestauto zum nächsten Gärtner.

Galaktisch. Wie ein außerirdisches Ufo wirkt der Lamborghini

Egoista. Unglaublich ist nicht nur das Design von Walter de Silva, sondern auch der 5,2-Liter-V10-Motor mit 600 PS. Manko des italie­ nischen Flitzers: Der Einsitzer bietet keinen Platz für die Begleitung.

Leichter Franzose 140 Kilo leichter ist der neue Peugeot 308 als sein Vorgänger. Ebenfalls verringert wurde die CO2-Emission – 85 g/km. Das Innendesign ist aufgeräumt, extrem ­reduziert. Grund ist das i-Cockpit mit ­einem Touchscreen, mit dem alles ­gesteuert wird. Ab Herbst im Handel.

Combi auf allen Vieren Der neue Škoda Octavia Combi 4x4 ist leichter und sparsamer – 14 Prozent weniger Benzinverbrauch als sein Vorgänger. Der Tscheche basiert auf dem neuen modularen Querbaukasten des VW-Konzerns – Grundplattform ist gleich wie beim Golf. Sein Laderaum fasst 610 bis 1.740 Liter und ist somit größer als der VW Passat Variant. Erhältlich ist der Vierrädler in einer Benzin- und zwei Dieselvarianten. Der stärkste Diesel-Allrad mit 150 Pferden unter der Haube verbraucht 4,9 Liter auf 100 Kilometer und beschleunigt in 8,7 Sekunden auf 100.

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Stromer aus Japan: Nissan hat den Leaf optimiert. Dadurch hat er eine theoretische Reichweite von 199 Kilometern.

Umweltfreundliche Antriebe 

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mit Strom Gas geben

Elektrisierend? Langsam, aber sicher bahnen sich alternative Antriebsformen den Weg ins 21. Jahrhundert. Doch für den Laien wirkt der Weg oft wie ein Dickicht. Von Werner Christl Seiten finden, aber das gilt auf alle Fälle auch für die bisherigen „Systeme“. Ein Diesel hat eben auch Vorteile verglichen mit dem Benziner und umgekehrt. Hier ein kleiner Überblick zu Gas, Hybrid, Strom und Wasserstoff: Erdgas. Fangen wir mit Gas an. Eigentlich unverständlich, warum nicht mehr Autos mit Erdgas fahren. Vor allem,

Strom Pro: extrem geringe Wartungskosten, mit zwei Euro schafft man 100 Kilometer, leise, theoretisch keine Emissionen, gutes Drehmoment. Kontra: Reichweite gering, Abhängigkeit von Steck­ dosen, lange Ladedauer, wenige Stromtankstellen, hohe Anschaffungskosten, Haltbarkeit der Batterien, wenn diese leer sind, muss abgeschleppt werden.

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wenn ein Auto bivalent ausgelegt ist (also mit Gas und Benzin fährt) hat diese Variante fast nur Vorteile. In Tiefgaragen darf man im Grunde genommen nur mit Flüssiggas nicht fahren. Mit normalem Erdgas (CNG) ist das kein Problem. Die Kraftausbeute ist nicht so schlecht, wie oft gesagt. Nur das Tankstellennetz könnte größer sein. Das Tanken ist extrem einfach!

Hybrid. Als Hybrid, wird vereinfacht ausgedrückt, das ­Zusammenspiel von Verbrennungsmotor und Elektromotor bezeichnet. Meistens können einige Kilometer rein elektrisch gefahren werden. Vor allem im Stadtbereich sinkt so der Verbrauch. Die Evolutionsstufe eines Hybridlers nennt sich Plug-in-Hybrid – dieser kann auch an der Steckdose geladen werden.

Hybrid Pro: geringer Schadstoffausstoß und Verbrauch, rein elektrischer Kurzstreckenbetrieb ist möglich, ­Hybride sind nicht billig, aber teilweise sehr wohl erschwinglich. Kontra: Ein Hybrid spielt seine Vorteile eher im Stadtbereich aus, Haltbarkeit der Batterien, Anschaffungspreis ist teilweise zu hoch, Batteriegewicht.

Fotos: Colourbox.com, WErk

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ollhybrid, Mildhybrid, Ethanol, Brennstoffzelle, Range-Extender, Bivalent, LPG, Autogas – als Normalverbraucher ist es derzeit fast unmöglich, den Überblick punkto alternative Antriebsformen zu ­behalten. Vorurteile und zum Teil berechtigte Einwände ­geben sich zudem die Hand. Tatsächlich kann man leicht an jeder Alternative negative


Luxus-Hybrid: Der Lexus IS 300h kommt mit einem 223 PS starken Hybridantrieb und ­verbraucht nur 4,3 Liter Benzin.

Vom anderen Stern: Mercedes-Benz lässt mit dem SLS AMG Coupé Electric Drive den stärksten E-Sportwagen der Welt vom Stapel. 1.000 Newtonmeter, 750 PS, von 0 auf 100 in nur 3,9 Sekunden!

Die Batterien werden unter anderem bergab oder beim Bremsen geladen, was zu ­geringem Bremsverschleiß führt. Generell erreichen Hybrid-Autos gute Schadstoffwerte. Auf Autobahnen ist der Hybrid-Vorteil oft dahin.

Für Premium-Stromkunden: Im Herbst wird der BMW i3 an den Start gehen. Durch die Verwendung von ­Karbon und Aluminium ist der Elektro-Bayer sehr leicht.

Erdgas Pro: ausgereifte Technik, vor allem durch die Möglichkeit von Gas auf Benzin umzuschalten, erweitert sich die Reichweite enorm, der Gaspreis ist deutlich niedriger als Diesel und Benzin, die  Verbrauchswerte sind sehr gut. Kontra: Tankstellennetz ist immer noch relativ klein, eine Umrüstung lohnt sich eher selten.

Elektrisch. Wer um die 70 bis 100 Kilometer pro Tag fährt und eine Steckdose daheim am Parkplatz besitzt, kann mit einem E-Auto glücklich werden. Allerdings sind die Anschaffungskosten noch zu hoch. Die Ladezeiten müssen kürzer werden, und die Batte-

riehaltbarkeit ist auch nicht geklärt. Dafür kommt man für gut zwei Euro auch 100 Kilometer weit! Auspuff oder Motorblock können nicht kaputt gehen, weil diese nicht vorhanden sind. E-Autos werden sich vorerst eher im urbanen Bereich behaupten. Wasserstoff. Mittels einer Brennstoffzelle wird Wasserstoff in elektrische Energie umgewandelt, die dann ein ­E-Auto antreibt. Derzeit ist dieses System noch nicht wirtschaftlich, hat aber enormes Zukunfts-Potenzial.  n

Brennstoffzelle Pro: keine Abgase (nur Herstellung von Wasserstoff kostet in der Regel Energie), bivalente Motor­ konzepte möglich (Benzin/Wasserstoffverbrennung). Kontra: Ein Wasserstofftank muss perfekt gedämmt sein, es gibt praktisch keine Wasserstofftankstellen, aufwändige Wasserstoffspeichertechnik ist teuer.

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Aufreger der Woche Dita von Teese

Als Burlesque-Tänzerin hat sie den Strip­ tease zur Kunstform erhoben. Dita von Teese gilt als Inbegriff der Eleganz. Dieses Image bescherte der 40-Jährigen mehrere Karriereoptionen – daran konnte selbst die Kurzzeit-Ehe mit Schockrocker Marilyn Manson nichts ändern. Im Gegenteil: Die „The Beauty and the Beast“-Liaison hat den Marktwert der US-Amerikanerin sogar gesteigert. Dita vermarktet und verkauft mit großem Erfolg Parfüms und Dessous – und vor allem sich selbst. Derzeit zeigt sie im neuen Video der Band „30 Seconds to Mars“, was sie am besten kann: sich ­hocherotisch und kunstvoll ausziehen.

Fotos: ALBERT SANCHEZ/CORBIS OUTLINE, HEMERA/THINKSTOCK

Inbegriff der Eleganz


Show-Queen. Oprah Winfrey

ist der einflussreichste Promi der Show-Welt. Das ergab eine Umfrage des Forbes Magazin.

➜ Hasta la vista. Sängerin Lauryn Hill muss wegen Steuerhinterziehung von 1,3 Mio. Euro für drei Monate ins Gefängnis. ➜

Game over. Zwischen Naomi Campbell und Milliardärs-Freund Vladislav Doronin soll es aus sein. Zu heftiger Zicken-Alarm?

Weekend Online-Ausgabe Fotos: Viennareport, XPOSUREPHOTOS.COM/Viennareport, M. Huebner/Future Image/Viennareport, PictureGroup/Xclusive/Viennareport, APA/EPA, Udo Mittelberger, Anja Köhler

AdWin 2013

Anton Willam (Weekend-GF) übergibt Kategorie-Gewinn „Webdesign“ an Thomas Pachole (Agentur „zurgams“) (v. li.).

Die begehrte AdWin-Trophäe wurde in der Galanacht der Vorarlberger Werbewelt im Festspielhaus Bregenz in 18 Kategorien überreicht. Alle Sieger, alle Fotos gibt es auf der interaktiven WeekendOnline-Ausgabe (iPAD & Android) im Promitalk und auf www.adwin.at zu sehen.

Bregenz

„WIR“, das Landestheater Ein starkes „ICH“ in der erfolgreichen Spielzeit 2012/2013 bildet die Grundlage für ein ausgewogenes „WIR“ für 2013/2014. Die Höhepunkte der neuen Saison: Die Uraufführung „Alcin@“ nach Georg Friedrich Händel mit der Band Naked Lunch.

Finale. Das Debüt des wilden Junggesellenab­ Dirk Diekmann (Chefdramaturg), Nina Kogler (Theaterpädagogin), Alexander Kubelka (Intendant) (v. li.).

schieds „Hangover“ in Las Vegas war 2009 ein KinoKassenknüller, der zweite Teil mauserte sich zum ­erfolgreichsten Film in Österreich im Jahr 2011. Ende Mai kommt Teil 3 der Comedy-Reihe ins Kino.

Boris und Noah Becker

Michael und Paris Jackson

Tom und Connor Cruise

Wer möchte schon ewig auf Papas Taschengeld angewiesen sein? ­Nebenjobs wie Flyer verteilen oder Babysitten sind natürlich viel zu gewöhnlich für Promi-Kids. Noah Becker ist mit seinem Label „Fancy“ unter die T-Shirt-­ Designer gegangen. Shirts gibt’s ab 50 Euro. Voll fancy!

Zu Lebzeiten hätte Michael Jackson alles dafür getan, seine Kinder vor der Öffentlichkeit zu schützen. Seine Tochter Paris Jackson zieht es trotzdem ins Show-Geschäft. Die Schöne ergatterte ihre erste Hauptrolle in einem Fantasy-Film. Fit hält sie sich mit Cheerleading.

Hey Mr. DJ! Während Adoptiv-­ Papa Tom Cruise einen Film nach dem anderen dreht, bastelt Sohnemann Connor fleißig an seiner DJKarriere. „Ich nehme das DJ-Ding sehr ernst, und plane mehr und mehr Gigs“, so Cruise Junior. Die Gage: bis zu 100.000 Dollar pro Auftritt.

Fashion-Victim

Little Miss Hollywood

Gut aufgelegt


UNZERSTÖRBAR. Oben: Die Rolling Stones 1964, zwei Jahre nach der Band-Gründung. Der Rothaarige (Mi.) ist Brian Jones, er ertrank ’69 im Pool. Dass vier „Steine“ heute noch leben, grenzt an ein Wunder.

Lebende Legenden  

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Dinosaurs Of Rock Musik-Veteranen. Sie haben beschlossen, nicht alt zu werden. Statt Seniorenturnen springen sie lieber auf der Bühne herum – und zu Hause wartet eine wunderschöne Frau mit den Kindern. Von Andrea Schröder

H

ey hey, my my, Rock and roll can never die“, nuschelte Neil Young 1979 in sein Mikro, und er sollte recht behalten. Der 68-Jährige ist Mitglied ­einer schlagkräftigen Truppe von Rock-Opis, die nach wie vor weltweit Stadien füllen und regelmäßig Alben in den Charts platzieren. David Bowie zum Beispiel: Im März erschien seine neue CD, die Single „Where are we now?“ ist in England bereits unter den Top Ten. Gitarren-Götter. Weil sie das schon so lange machen – AC/ DC etwa feiert heuer 40-jähriges Bühnenjubiläum – sind

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92    Weekend Magazin

SLOWHAND. Eric Clap­ ton soll rund 160 Mio. Euro schwer sein. Am 11. Juni gibt sich der Brite in der Wiener Stadthalle die Ehre.

ROCK-SPEKTAKEL. Pink Floyds „The Wall“ gastiert am 23. 8. in Wien. Das Mega-Projekt ­(Album, Film, Bühnenshow) der Kultband wurde 1980 in L. A. uraufgeführt. Mastermind der Neuauflage ist Ex-Pink Floyd-Bassist Roger Waters, 69.


Reinhard Götze mit Bürgermeisterpaar Cilli und Elmar Rhomberg.

Ulrike Assmann und Günter Polanec.

Lauterach:

Im Zauber-Rosengarten

sie stinkreich. Die Rocker haben ausgesorgt, aber in Rente gehen? Sicher nicht. Ob Eric Clapton oder Peter Gabriel, Patti Smith oder Van Mor­ rison, eines haben die Vete­ ranen gemeinsam: Sie sind Vollblut-Musiker, die ihre ­Instrumente virtuos beherrschen, geniale Songs schreiben und auch im Studio ­wissen, wie der Hase läuft. Sie haben überlebt. Ganz ehrlich, wer hätte Anfang der Siebziger einen Groschen

Reinhard Götze (RE/MAX Immowest) und Cornelia Hagen (cor anima) luden zur Sommerausstellung in die Pariserstraße. Das umgebaute ­Stickereilokal sorgt als „Naturwesen G’Weih“ mehrmals im Jahr mit prachtvollen Blumenarrangements, Skulpturen und Bildern für Furore. TOP: Raumenergetikerin, Blumenkünstlerin und „Schönwandlerin“ Cornelia Hagen beweist seit Jahrzehnten nicht nur Sinn für Ästhetik, sondern auch Mystik und präsentierte selbstkreierte Wächter aus Holz, Feen, Engel Cornelia Hagen (li.) und pastellfarbene Rosen in einzig­ erläutert ihre Kreationen. artigen Kombinationen und beeindruckte Annelies Bleil (Hospiz) u. v. a.

­ arauf gewettet, dass Keith d Richards seinen 69. Geburtstag erleben würde? Ihn muss man, wie einige seiner Kollegen, wahrscheinlich eines Tages im Rollator auf die Bühne schieben. In einem Interview zu seinem 60. Geburtstag wurde Roger Waters gefragt: „Werden Sie weiterhin Zeilen wie ,We don’t need no education‘ singen?“ Waters: „Was sollte mich davon abhalten?“ Nun wird er bald 70. Und noch immer kann ihn nichts davon abhalten.  n

Beatrix, Reinhold und Laura Bilgeri im Ausstellungsgarten.

Makler Matthias und Schwester Klara Hagen.

Amüsierten sich: Jana Antony (Head) und Andrea Dotter. HEISSER FEGER. Ab April tourt Rod Stewart, 68, mit einem ­ euen Album durch die USA, bis dahin tritt er in Las Vegas auf. n Seine Autobiografie hält sich seit Erscheinen im Oktober ’12 in den UK-Bestsellerlisten. Links: Als Frontmann der „Faces“, 1975.

Fotos: wortwerk.cc

Fotos: Ilpo Musto/Rex Features/Picturedesk.com, Brian Rasic/Rex Features/Picturedesk.com, Anwar Hussein/PA/Picturedesk.com, PANCKOWMICHAEL/ActionPress/Picturedesk.com, PA/Picturedesk.com, Dave Allocca/Action Press/Picturedesk.com, APA/ANDREAS PESSENLEHNE, APA, GettyImages

REKORD Bei seinem Wien-Konzert 2012 zeigte der Boss (62), wo der Rock-Hammer hängt: 3 Std. 41 Min.heizte er den Fans im Happel-Stadion ein.

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Weekend Magazin   93


Obfrau-Stv. Gastro/Hotel Andrea Kinz, Dietmar Kaufmann (FG Musikinstrumente), Klubobmann Roland & Birgit Frühstück (v. li.).

Sparten-Obmann Bernhard Feigl mit Martina, WKV-Dir. Stv. Christoph Jenny (v. li.).

Götzis AmBach:

Der in Vorarlberg geborene Mediziner und Bergsteiger inspirierte die Funktionäre der Wirtschaftskammer Referent Oswald Oelz, mit seinem bewegten Leben. Neben Angelika und WKV-Präsident atemberaubenden Bergsteigerbildern Manfred Rein (v. li.). und seinen Tipps „How not to burn out“ begeisterte die Zuhörer vor allem die unternehmerische Erfolgsgeschichte. Mit dabei: WKV-Dir. Helmut Steuer, die Sparten-Geschäftsfüher Thomas Peter (Gewerbe & Handwerk) und Michael Tagwerker (Handel) u. v. m. TOP: Bücher & Vor­träge des Work-Life-Balance-Experten unter www.oswald-oelz.ch

Funktionäre & Mitarbeiter Sparte Handel: Josef Vonach, Maria Seidel, Alexander Huber, Michi Hollersbacher (v. li.).

LSth. Karlheinz Rüdisser mit Birgit, WKV-Vizepräs. Edi Fischer (v. li.).

Werbe-Obmann-Stv. Jörg Ströhle mit Christine Cisar, Consulter Markus und Birgit Gamon, GF Michael Moosbrugger (FG Werbung) (v. li.).

Fotos: Udo Mittelberger

Oswald Oelz – sich keine Grenzen setzen


Irmgard Huber (Mohrenbrauerei), Hans-Jörg Luger (Autohaus Luger), Hannelore Rusch & Raumausstat­ ter Walter Bortolotti, Hilde Hagen (Tom Tailor) (v. li.). Neues Highlight mitten im Zentrum ist der neue Dornbirn Tourismus- und Stadtmarketing-Pavillon.

Sigi Ramoser (Saegen­ vier), Dornbirn-Presse­ chef Ralph Hämmerle.

Dornbirn: Neuer inside-Vorstand

Fotos: Udo Mittelberger

inside Dornbirn lud zur Jahreshauptversammlung. Zum Auftakt führten insideGF Heidi Mark, Tourismus-Chef Klaus Lingg und Stadtmarketing-GF Herbert Kaufmann durch die modernen Räumlichkeiten des neuen gemeinsamen ­Repräsentations- und Büro­gebäudes zwischen Rathaus und Kulturhaus. Mit dem Uhren- und Schmuckexperten Rudi Präg wurde ein neuer Obmann für inside Dornbirn gewählt, neu im Vorstand ist ab sofort Irmgard Huber von der Mohrenbrauerei. TOP: Eine feine Jause und beste Stimmung genossen die vielen anwesenden Gäste, u. a. WKO Sparten-GF Michael Tagwerker, Tourismus-Obmann Gerald Peter (Hotel Sonne), Egon Haag (Chef Bäckerei Hans Dünser (Leiter Kunstraum) und Josef Mangold) & Tochter ­Andrea Haag (Marenda). ­Köldorfer (inatura).

Stadtmarketing-Lady Christina Mäser, Günther Jochum (Weekend).

Fotos: Udo Mittelberger

Karl-Heinz Winkler, BM Wolfgang Rümmele, Stadtrat Guntram Mäser und Stadtbaumeister Markus Aberer (v. li.). Helmut & Uschi DunzingerPräg, Christine Weindl & Rudi Präg (Präg Uhren Optik und Juwelen) (v. li.).

RA Ekkehard Bechtold (Kanz­ lei Am Markt­ platz), GF Her­ bert Kaufmann, Architekt Hugo Dworzak & Tochter Mathilda.

Architekt Gerhard Wolf, DornbirnStadtrat Walter Schönbeck und Bauherr und Betriebsleiter Markus Spiegel.

Dornbirn:

inside-Ehrenobmann Martin Bargehr (Bäckerei Spie­ gel), Klaus Herburger (Herburger Reisen), inside-GF Heidi Mark und Hypo Dornbirn-Chef Richard Karlinger.

WK-Präsident Manfred Rein (Mitte) mit den BMW-Unterber­ ger-Geschäfts­ führern Gerald und Dieter Un­ terberger (re.).

BMW Unterberger erweitert

Mit einem Zubau eines exklusiven Autosalons für die Marke Mini, Modernisierungen von Warte- und Arbeitsplätzen für Kunden und Mitarbeiter, sowie einem Neubau der Werkstatt mit erweitertem Reifenlager startet eines der größten Autohäuser Österreiches, BMW Unterberger, eine weitere Investition in die Zukunft. Betriebsleiter Markus Spiegel blickt der Fertigstellung Anfang 2014 erfreut entgegen. TOP: Das Familienunternehmen betreibt neben dem Dornbirner Autohaus noch weitere 14 Standorte in Tirol, Bayern und im Allgäu mit 493 Mit­ arbeitern und 7.000 Neu- und Gebrauchtwagenverkäufen (2012).

Spatenstich zu einer 2,2 Mio.-Erweiterung. Die Einfahrt zur „Automeile“ in Dornbirn Schwefel bekommt mit der neuen Front von BMW Unterberger ein neues Bild.


Lustenau

Architektenteam: Thomas Mennel, Anna Höss und Georg Bechter (v. li.).

Vizebgm. Walter Natter, Monika und Egon Haag (Mangold Bäckerei) (v. li.).

Ein Ort zum Wohlfühlen, von Frühmorgens bis zum Treffpunkt am Nachmittag, und die einzigartige Mangold-Qualität – das ist das einfache, aber erfolgreiche Konzept des Familienunternehmens „Bäckerei Mangold“ bereits in der vierten Generation. Mitten in Lustenau in unmittelbarer Nähe des Blauen Platzes eröffnete das Unternehmerpaar Monika und Egon Haag ihre bereits 18. Filiale. TOP: Gleich Vormerken für alle Bregenzer: Noch in diesem Jahr soll im ehema­ ligen Café Ritter in Vermieterfamilie: Tochter Doris Bösch und Enkelin der Riedergasse die Teresa, Lydia und Helmut Vogel (Bäckerlegende) (v. li.). 19. Filiale eröffnen.

Fotos: Udo Mittelberger

Das 18. Mangold

Dornbirn: Karren Preview

Emser Lion Wolfgang und Sigrid Brändle.

Katrin und Heinz Wendel.

Hohenems: HOMUNCULUS Nach der erfolgreichen Gala für Freunde und Sponsoren freuten sich Festivalpräsident Günter Bucher, Geschäftsführer Dieter Heidegger und Intendant Pierre Schäfer über insgesamt 3.200 begeisterte Besucher beim 22. Festival für „Puppen, Pointen & Poesie“. Der Mix aus Figurentheater, Kabarett, Chanson und Walking Acts sorgte für ausverkaufte Abende, der Rudolf-von-Ems-Preis ging einstimmig an zwei junge Berliner. TOP: Starken Hohenems-Bezug gibt es bei Homunculus 2014 mit dem Auftragsstück „Looking for Brunhild“.

Nach nur zehn Wochen Umbauzeit luden Geschäfts­ führung und Aufsichtsrat der Dornbirner Seilbahnen GmbH zu einem ersten Preview des neu sanierten und umgebauten Panorama-Restaurants „Am Karren“. So gab es nicht nur einen ersten Blick hinter die neuen ­Kulissen in luftiger Höhe, sondern auch technisch ­Wissenswertes, dass z. B. der gläserne Zubau mit nur 24 Schrauben an das bestehende Restaurant angeschraubt ist. TOP: Die Karrenbahn fährt täglich im Viertelstundentakt. Das Restaurant ist Mo – Do und So von 9 – 23 Uhr geöffnet, Fr und Sa 9 – 24 Uhr. www.karren.at

Dr. Horst Hillgarter und Gabi Fleisch.

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Fotos: A. Willam

Fotos: wortwerk.cc

GF Klaus Lingg (Kulturhaus), Doppel-GF Herbert Kaufmann (Karren/Stadtmarketing), Karren Aufs.-Vors. und Vizebgm. Martin Ruepp, Architekt Frank Stasi (ARSP Architekten) (v. li.).

Baumeister Karl und Susanne Grabher. Stadtbus-Chef Karl-Heinz Winkler mit Sohn Felix, Juniorchefin Bettina und Thomas Rhomberg (Hotel/Restaurant Krone) (v. li.).

Karrenwirtin Daniela Nöckel, Christina Mäser (Stadtmarke­ ting Dornbirn) (v. li.).


Fotos: Udo Mittelberger

Präsentation Kornmarkt-Buch und Ausstellung: Vorst.-Vors. Wilfried Hopfner, Verlegerin Rita Bertolini, LR Harald Sonderegger, Dir. Gerhard ­Sieber, Autor und Kurator Thomas Klagian (v. li.).

Christoph Thoma (Stadt­ marketing), Katarina Simic (Kulturamt) und Andreas Marte (Bgm. Pressebüro) (v. li.).

Bauamtleiter Bernhard Fink und Vizebgm. Gernot Kiermayr (v. li.).

Stephan Marent (Raiba Landes­ bank), Alexander Lau (Marketing Raiffeisen in Bregenz), Andy Gor­ bach (die3 Werbeagentur) (v. li.).

Kultur-StR. Judith Reichart, LR Bernadette Mennel und Bau-StR Ingrid Hopfner (v. li.).

Corina Harrich (Stadtmusik Bre­ genz), Bgm. Markus Linhart, Bettina Tieber (Trachtengruppe Bregenz).

Bregenz:

Das Gelbe Herz von Bregenz

Gerhard Gruber (Projekttheater), Martha Labil (Lady of Opening), ­Wolfgang Fetz ­(Kulturamtsleiter) (v. li.).

Zwei Tage, trotz Regen, feierte Bregenz ihr neu gestaltetes Zentrum, die barrierefreie Fußgängerzone Kornmarktplatz, im Herzen der Landeshauptstadt. Mit dabei: Gernot Schertler (Bauleiter Stadt Bregenz), Gerhard Lutz und Martin Jäger (Sparkasse Bregenz), Gebhard Sagmeister, Stefan Koch ­(Siebensachen/Integra), Kornmesserwirt Michl Salzgeber u. v. a. TOP: Die Ausstellung „Geschichte des Kornmarktplatzes“ ist während der Banköffnungszeiten bis 30. August in die RiBgalerie in der Raiffeisenbank am Kornmarkt kostenlos zu besichtigen.


Lochau: Seehotel am Kaiserstrand:

Kaiserlounge auf dem Badehaus

Thomas Rotheneder (GF Autohaus Rohrer) und Kurt Bartsch (Obmann Montfort Chapter Austria) (v. li.).

Florian Krasser, Christine Waltner (Harley-Davidson Vorarlberg) und ­Christoph Haas (v. li.).

Rankweil: Harley-Davidson

mit neuem Standort

Thomas Rotheneder vom Autohaus Rohrer in Rankweil ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Er ist ab sofort neuer Vertragshändler für die Kultmarke Harley-Davidson in Vorarlberg. Showroom Model Makani Terror und Werkstätte sind unmittelbar neben im Biker-Outfit. seinem Italo-Autohaus. Zwei Tage wurde gefeiert – und so sah man AK-Präsident Hubert Hämmerle, ­Thomas Hackspiel (Versicherungs-Zampano), Fensterbauer ­Roman Zech, AK-Direktor Rainer Keckeis, das Harley-Team ­Anita Pichler, Werner Domig, Christine Waltner und Jörg Loacker, Roland Vith (Gastronom), Stefan Jutz (Trenkwalder Sport) u. v. m. TOP: die neuen Harley-Modelle.

Die Organisatoren: Gerald Graninger (Prinz Fein-Brennerei), Horst Fallosch, Sandra Neukart (RIMC Austria), Renato Walter (Toyota Walter), Annette Mätzler (Seehotel Am Kaiserstrand), Robert Zimmermann und Barbara Stanzel (Sparkasse Bregenz).

Fotos: Seehotel am Kaiserstrand

Mit dem ersten Abend der neuen Eventreihe „Kaiserlounge auf dem Badehaus“ wurde eine neue BusinessPlattform geschaffen, wo in Lounge-Atmosphäre der Abend gemütlich ausklingen kann. Das von DekoStyle dekorierte und möblierte Badehaus bot dafür die perfekte Location. Fingerfood-Buffet, Musik von DJ Vendero und live Saxophon-Performance rundeten den Abend ab. Zum Start mit dabei waren: Konstantin Deuring (Deuring Tankstellen), Thomas + Diana Fritsch (Berggasthof Fritsch), Roland + Birgit Sauter-Paulitsch (Bodensee Vorarlberg Tourismus), Christoph Tratter (Lech Zürs ­Tourismus), Linda Wentz (Swarovski). TOP: Die nächste Kaiserlounge findet bereits im Herbst statt.

Steiermark: Wollsdorf

Karin Bischof (Autohaus Rohrer), Architekt Wolfgang Mähr und Andrea Kopf (v. li.).

Norbert Loacker (Agenturchef Allianz-Elementar), Thomas Bischof (Direktor ProPlayer Head), Alex Kugler und Stefan Kopf (Sales Manager Peoples) (v. li.).

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98    Weekend Magazin

Fotos: Philipp Pasolli

Die Begeisterung war groß bei der Familie Berchtold: Florian, Dietmar und Sylvia (v. li.).

30 Jahre nach der Gründung der Marke frisch-saftigsteirisch wurde ein Apfelkompetenz-Zentrum in Wollsdorf errichtet. Nach nur 13 Monaten Bauzeit ziehen nun 48 Menschen auf ca. 1.600 m2 an einem Strang. Landesrat Johann Seitinger hielt die Festrede und Gerhard Pfeifer-Sieber von der OPST (Obst Partner Steiermark) strahlte: „Dieses Zentrum ist ein Symbol der Hingabe, mit der unsere Produzenten und Vermarkter tagtäglich ihre Arbeit tun.“

Landesrat Johann Seitinger (Mitte) eröffnete das neue Apfelkompetenz-Zentrum in Wollsdorf.

Fotos: OPst

Frisch-saftiges Zentrum


Fesche Gäste im Dirndl: Denise Zerlauth, Corinna Risch, Sandra Aberer, Sabine Zerlauth, Sabine Treimel und Brigitta Eger (v. li.).

Links: Ein erfolgreicher Maibaumkraxler. Rechts: Die zweite Bierkönigin Raphaela Dünser mit Braumeister Andreas Rosa.

LH Markus Wallner, Bgm. Mandi Katzenmayer, Andreas Rosa, Bruno Lechner, Dieter Wehinger und Hans Steiner (v. li.).

Bludenz:

Fotos: Fohrenburger

Über 15.000 Bierfreunde beim 3. Fohrenburger Brauereifest 2 Tage und 2 Nächte wurde in Bludenz im Fohrenburger Brauereihof zünftig und „körig“ gefeiert. Ein erster Höhepunkt des Festes war am Freitagabend die Krönung der 2. Vorarlberger Bierkönigin – Raphaela Dünser aus Thüringerberg. Sie wird die Marke ­„Fohrenburger“ sowie die Biertradition im Ländle für weitere zwei ­Jahre vertreten. Offiziell wurde das Brauereifest am Samstag, dem 4. Mai um 12 Uhr mit dem traditionellen Fassanstich durch Landeshauptmann Mag. Markus Wallner, Bürgermeister Mandi ­Katzenmayer sowie Brauereidirektor Hans Steiner & Braumeister Andreas Rosa eröffnet. TOP: Das Bierfest 2014 kommt bestimmt.

Reinhard Hämmerle (Mohren), Rudolf Mayer mit Frau Silvia (Frastanzer), Kurt Michelini (Frastanzer), Edgar Mayer (Bundesrat), Heinz Huber (Mohren), Andreas Rosa (Fohren) und Raimund Tichy (Fohren) (v. li.).

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Weekend Magazin Vorarlberg 2013 KW 21  

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