Kundenmagazin BerlinDruck #25

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28832 Berlin No.25 >> Magazin f端r Druck | Medien


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Craig Venter verkündet, erstmals das komplette Erbmaterial eines Bakteriums synthetisch hergestellt zu haben >>

Die Raumsonde Spirit landet auf der Oberfläche des Mars >>

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Die virtuelle Welt „Second Life“ geht online >>

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In Seattle nimmt sich der Sänger der Band Nirvana, Kurt Cobain, das Leben >>

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1986 Super-GAU: Im Block IV des Kernkraftwerks Tschernobyl kommt es zur Explosion >>

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Impressum >>

Herausgeber: BerlinDruck GmbH + Co KG, Oskar-Schulze-Straße 12, 28832 Achim, Tel. 0421 43871-0, Fax 0421 43871-33, ISDN 0421 43871-55, www.berlindruck.de | Redaktion, Typografie, Design und Reinzeichnung: moskito public relations | Auflage: 1.500.

Making of >> In unserem PrintReady Workflow konnten wir die Seiten dieses Heftes auf einem nagelneuen 30 Zoll Apple Cinema HD Panorama-Bildschirm betrachten. Die CtP-Belichtung erfolgte auf Fuji LH-PCe Druckplatten. Gedruckt wurde auf Heaven 42, absolutweiss softmatt gestrichen von Scheufelen: das erste gestrichene Papier, das absolut weiss ist. Ohne Farbstich. Auf Grundlage hochreiner, natürlicher Rohstoffe. Für eine optimale Kombination mit Naturpapier. Papier in einer völlig neuen Dimension. Ein Exklusiv-Produkt der IGEPA. Für den Umschlag kam 250 g/m2, für den Inhalt 170 g/m2 zum Einsatz. Die Banderole wurde gedruckt auf 100 g/m2 Zanders Spectral giftgrün. Auf unserer Heidelberger CD 102 wurde im Offsetdruck mit Novaboard Skalenfarben gedruckt. Die buchbinderische Verarbeitung erfolgte in unserem Hause über die Stahl Falzmaschine TH-66 und den Stahl Sammelhefter ST100.


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Banderole: Letztes Heft >>

Wir haben es geahnt, liebe Leserinnen und Leser >>

Im Zeitalter der Information gibt es fast nichts mehr, was man nicht in Sekundenschnelle erfahren könnte. Es gibt keine Geheimnisse mehr, und mit den Geheimnissen ist die Neugier aus der Welt verschwunden. Bei einer stetig wachsenden Informationsflut achtet man kaum noch auf Differenzierungen. Vieles wirkt gleich und beliebig. Neue Informationstechnologien haben das ganze wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben so beschleunigt, dass das, was gestern noch wichtig schien, heute schon vergessen ist. Nur was wirklich bewusst wahrgenommen wird, hat einen bleibenden Wert. Und das Medium für wirklich bewusstes Wahrnehmen ist und bleibt das Papier. Mit diesen bis heute gültigen Sätzen begann das Editorial zum ersten Berlin-Magazin, mit diesen Sätzen beginnt auch das letzte. Ja, liebe Leser, es ist wahr: Wir stellen das Magazin 28832 Berlin ein. Aufhören, wenn es am schönsten ist, heisst es nicht von ungefähr, und wir finden, dass es gerade jetzt besonders schön ist. Ausgaben haben wir über Papier, Druck und Gestaltung philosophiert. Nicht, dass wir nun darüber genug gesagt oder etwa die Lust verloren hätten, uns weiterhin mit Leib und Seele dem Druckereihandwerk zu widmen. Im Gegenteil. Und weil das so ist, nehmen wir die 25. Ausgabe zum Anlass, nach vorn zu blicken und uns zu fragen, wie das Leben wohl in Zukunft sein wird. Wie entwickeln sich die Medien, die Werbung, die Kommunikation?

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Garantien übernehmen wir für unsere Prognosen natürlich nicht, wer kann das schon? Eines aber scheint gewiss: Der Trend zur Interaktion wird in den Medien immer stärker. Die Nutzer entscheiden selber über Inhalt und Form der Information. Deshalb bieten wir Ihnen die Gelegenheit, das Zukunfts-Heft aktiv mitzugestalten. Kleben Sie nur diejenigen Texte und Illustrationen unserer Titelgeschichte auf die leeren Seiten, die Ihnen gefallen. Den Rest werfen Sie in die Tonne! Viel Spass beim Basteln wünscht Ihr Reinhard Berlin

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News und Tipps >>

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Illustratorin: Martina Wember >>

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Archiv >>

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Die Architektur der Zukunft >>

2011 Vorschau & Editorial >>

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Impressum & Making of >>

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Geburt der Idee des iPods >>

Craig Venter verkündet die Entschlüsselung des menschlichen Genoms >>

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Die Architektur der Zukunft >>

Werfen wir einen Blick nach vorn. Was erwartet uns in der Zukunft, sagen wir mal, in 25 Jahren? Staut sich der Verkehr auf Airgate 9 zwischen Leipzig und München? Endet jede Wettervorhersage mit einer Lichtschutzfaktor-Empfehlung? Sind Urlaubsflüge ins All so gewöhnlich wie zwei Wochen All-Inclusive in Antalya? Wahrscheinlich. Vielleicht aber auch nicht. Surfen wir durch den Nebel der Zukunft!

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ie Zukunft ist kein unbeschriebenes Blatt. Ganze Berge von Büchern und Filmen erzählen davon, was einmal kommen wird. Neh­men wir einfach einen Klassiker aus dem Regal, „Die Zeitmaschine“ aus dem Jahr 1895, einem der ersten Science-Fiction-Romane überhaupt. H.G. Wells lässt darin seinen Helden in der Zeit verreisen – nicht 25 Jahre, nicht einhundert Jahre, nein, gleich über 800.000 Jahre in die Zukunft. Dort findet er anmutige junge Frauen und Männer vor, die ein scheinbar paradiesisches Leben führen, bis des nachts gruselige Menschenfresser aus ihren mit Ma­schi­nen vollgestopften Höhlen stap­f en, um sich frisches Fleisch zu holen. Wells’ Schreckensszenario kündet nicht wirklich davon, was einmal geschehen wird. Vielmehr zeich­net es ein bizarres Abbild des Industria­ li­sierungs-England zur Entstehungs­ zeit des Romans. Science-Fiction dient vielen Autoren lediglich als Spielwiese, um sich mal verklausuliert, mal ganz offen über das Jetzt auszulassen. Wer wirklich über die

Welt von morgen schreiben will, muss sich von der Gegenwart lösen. Doch wer kann das schon?

Futuristische Details >>

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in weiterer Klassiker aus dem Science-Fiction-Regal: In „2001 – Odyssee im Weltraum“ von 1968 erfindet Arthur C. Clarke ungemein klarsichtig einen selbstbewussten, handelnden Computer, den es so oder ähnlich heute schon geben könnte. Völlig daneben liegt er jedoch in der Schilderung einer mys­te­riösen Begegnung der 3. Art: Aliens existieren wohl weder auf dem Jupiter, noch auf dem Mars. Wenn überhaupt, dann nur in anderen Sternsys­te­men. Angesichts der Größe des Alls ist die Wahrscheinlichkeit eines Kontakts mit Außerirdischen gleich Null – und die Raumfahrt wird noch auf Jahrzehnte, vielleicht sogar für immer, zu langsam für einen Besuch anderer Galaxien sein. Der Teufel steckt also – wie so oft – im futuris-

tischen De­tail. Vielleicht müssen wir 25 Jahre zurückschauen, um uns die Schwierigkeit des Blicks nach vorn vor Augen zu führen. Willkommen im Jahr 1983, in dem eine Schachtel „Juno“ 3,15 Mark kostet und Kraftwerke per Gesetz ihren Schadstoffausstoß vermindern müssen, um das Waldsterben zu stoppen. In dem weltweit 1.460 AIDS-Fälle bekannt werden und


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W Nena von 99 Luftballons singt. In dem der Volkscomputer C64 auf den deutschen Markt kommt und Microsoft Windows 1.0 präsentiert. Trotz zunehmender Wichtigkeit der Computer kann sich 1983 aber noch niemand vorstellen, wie radikal das Internet den Alltag revolutionieren wird. Wie auch? Erst

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Alltag ist es bereits, dass wir mit unseren Augen eine Computermaus bewegen können und mit unserer Stimme ein Auto. Dass in uns injizierte Nano-Roboter medizinische Diagnosen erstellen und Infektionen sowie Krebstumore vernichten. Dass elektronische Schaltkreise von Armund Bein-Prothesen direkt mit unseren Nervenbahnen verknüpft werden können. Dass Stromstöße an unserem Kopf Stimmungen beeinflussen können, Depressionen und Impotenz bekämpfen sowie Kreativität fördern. Das so genannte „NeuroCompu­ terInterface“ (NCI), ein Netzwerk aus im Gehirn verankerten Minichips, zählt fraglos zum spannendsten Wissenschafts-Projekt. Verlaufen die Tests der Militärs erfolgreich, könnten wir bald mit Gedanken kommunizieren, Maschinen steuern, durchs Netz navigieren. Die Neurochips übersetzen elektromagnetische Impulse des Gehirns in Computerbefehle, die per Infrarot-Strah­lung an einen externen Terminal geschickt werden. Umgekehrt empfangen die Chips auch Im­pulse von außen und können gezielt einzelne Areale des Gehirns stimulieren. Lange Zeit haben die Ethikräte agen wir trotzdem den der Welt vor der Kreuzung von BioSprung auf der Zeitachse logie und Technik gewarnt. Die Pernach vorn, mitten ins Jahr sönlichkeit jedes einzelnen – oder 2033: Simultanität ist das Stich- „Seele“ in der Sprache der Traditiowort der Gegenwart. Sich bewegen nalisten – gehe bei einem rein meund arbeiten, sich informieren und chanistischen Menschenbild verlokonsumieren, sich erholen und er- ren, so ihre Befürchtungen. Doch nähren, schlafen und lernen, sich die Forscher hatten längst Fakten fortzupflanzen und Sport treiben geschaffen, als die Ethiker noch dis– möglichst viele Dinge auf einmal kutierten. Und die Gesellschaft biltun, um Lebenszeit zu sparen, liegt ligt den technischen Fortschritt mit stummer Gelassenheit. immer noch voll im Trend. Was nichts Neues ist: Schon Fieberhaft versuchen Forscher, die Schnittstellen zwischen Mensch 2007 waren laut einer Umfrage elf und Maschine zu perfektionieren. Prozent aller Amerikaner dazu be-

in einem Jahr er­­ hält ein Universitätsrechner die erste E-Mail in Deutschland. Und erst 1989 wird das World Wide Web im CERN bei Genf entwickelt. Vorherzusagen, wohin sich Technologien entwickeln, hat nur wenig mit Logik zu tun. Viel mehr mit Glück und Glauben.


Eva König Christian Muhrbeck Petra Beisse Tristan Vankann Ole Kaleschke Lars F. Herzog Michael Jungblut Nova Art Explosion Christian Nielinger Oblaten Claudia Schiffner + Malsy Axel Thomae Jan Schmitt Nikolai Wolff Emir Haveric Henrique Lemes Elke Graalfs W. Eschenhagen Die Typonauten Leo Krumbacher

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Benjamin Tafel Hartmut Neumann Dennis Orel Frank Koenig Nina Pagalies Anja Schnaars Christian Schaulin Michel Meyer Kay Michalak Norbert Bayer Thomas Karsten Julia Baier Pascal Cloëtta Myrzik und Jarisch Thomas Marutschke Günter Zint Kari Modén Frank Hoffmann Martina Wember keine weiteren Ausgaben keine weiteren Ausgaben

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nun die Riesen­k öpfe ihre außergewöhnlichen Eigenschaf­ ten an ihre eigenen Kinder vererb­t en. Biologen sprechen von einem sensationellen evolutionären Fortschritt: dem neuen Homo persapiens. Durch Veränderung des Genoms ist es gelungen, Mäusen und Ratten einen durchschnittlichen IQ von 204 anzuzüchten. Die Intelligenz der Nager, die s in organisierten Gruppen gegen die Unterdrückung der Menschen zu wehren begannen, verängs­t igte die Menschheit, so dass kurzer­h and alle Nager ausgelöscht wur­d en. Wir werden also nicht umhinkommen, uns zu fragen, was die Zu­k unft mit uns anstellen wird – oder wir mit der Zukunft? Vielleicht werden Sie krampfhaft versuchen diese Textzeilen zu entziffern – Sie werden es nicht mehr schaffen. Genauso wa­g e und unvollständig ist der Blick in die Zukunft. Und mit ihm der Text. Auf die Zukunft!

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Anteil der Knastinsassen. Geldnot zwingt die Generation 67-plus immer wieder zu Betrügereien, Diebstählen, Einbrüchen – eine Spätfolge des Crashs im Fondsgeschäft am Raben­ schwarzen Freitag, als die meisten privaten Lebensversicherer pleite gingen. Immerhin: Stetig steigende Wachstumsraten in der Transport-, Druck- und Freizeitindus­t rie erschlossen neue Beschäftigungsfelder – mit zigtausend neuen 2,50 Euro-Jobs als Tester von Computerspielen, Holografie-Park-Statist, Luft­­schiffer oder Service-Arbeiter in einer der zahlreichen touristischen Raumstationen. Wohin die Reise der Menschheit geht, deutet eine aktuelle Meldung aus China an: Wie jetzt aus Zeitung, Radio und Fernsehen zu erfahren war, kamen bereits 2007 zwei Kinder mit überdurchschnittlich großen Köpfen und Gehirnen auf die Welt, die schon im Alter von drei Jahren komplexe Aufgaben lösen und sich Zahlen mit bis zu 3.333 Stellen synästhetisch merken konnten. Außerdem sollen sie telepathisch veranlagt sein. Me­d i ­z iner gingen von einem geneti­s chen Defekt aus, bis

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Helga Clauss Jörg Bierfischer Boris Schimanski Uli Mattes Carsten Heidmann Ikonen (Freeware) Eckard Twistel Kai Peters Burkhard Schittny

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Unser Archiv zur Ergänzung Ihrer Art-Buy­ingKartei. Als Druckerei und Mediendienstleis­ter interessieren wir uns natürlich für alles, was ein gelungenes Druckwerk ausmacht. Dazu gehören auch Fotografen, Illustrator­en, Typo­ grafen und andere, die wir Ihnen hier an dieser Stelle mit einigen Arbeiten vorstellen. Diesmal natürlich nach Jahreszahlen geordnet.

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ie vor Jahrzehnten prognostizierte Überalterung der Deutschen hat das Land immer mehr in Boom- und Schwundregionen geteilt. Während sich Wald und Wolf weite Teile Mitteldeutschlands zurückgeholt haben, ereignet sich im Nordwesten ein kleines Wirtschaftswunder: Dank kluger Investitionen in ökologische Landwirtschaft, rege­ nerative Energien und Nachwuchs sonnt sich das Weser-Ems-Gebiet in ungeahntem Wohlstand. Schlimm steht es dagegen ums verwahrloste Ruhrgebiet: Die Mafia kontrolliert weitgehend das florierende Sanitär­ haus-Geschäft, während jede zweite Schule in ein provisorisches Pflegeheim umgewandelt wurde. Neben genetisch Markierten bilden Alterskriminelle den größten

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reit, mit einem implantierten Chip im Kopf durchs Internet zu surfen. In­zwi­ ­schen ist die Generation der Beden­ kenträger, die gegen Volkszäh­lungen, gegen Klimawandel, gegen das Klonen, gegen die Alltagsdurchdringung von Werbung, PR und Events kämpfte, ausgestorben.


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Erste Folge der „Lindenstraße“ (08.12.) >> Katastrophe von Tschernobyl >>

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>> Erster wirklicher Computerwurm von Robert Morris >>

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Verlust der NASA-Raumfähre Columbia >> Erste therapeutische Klonversuche am Menschen in Großbritannien >>

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Grafik-Designer >> Agentur >> raum mannheim, Büro für visuelle Kommunikation Adresse >> friesenheimer str. 18, 68169 mannheim Telefon >> 0621 1504181 Fax >> 0621 1504189 E-Mail >> frank@ raum-mannheim.com www >> www.raum-mannheim.com Geboren am >> 16.01.70 in >> St. Avold, Frankreich Ausbildung >> Studium zum Diplom-Kommunikationsdesigner an der Fachhochschule Mannheim Stipendium >> École des Beaux Arts in Caen


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Ausstellungen >> 2006 Konzeptausstellung k+ , Institut für Raumfreiheit, Mannheim >> 2007 junge Kunst 69, Heidelberger Kunsthalle Referenzen >> Nena >> Marithé + François Girbaud >> Motorola >> Heidelberger Druckmaschinen Publikationen >> Slanted Magazin >> IDN-Iconography >> Tres Logos >> Dos Logos >> Los Logos >> Illusive >> Supersonic>> Freistil – Best of European Commercial Illustration 3 Präsentation >> im Spiegel-Online-Portal: http://designklicks.spiegel.de


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Werder Bremen holt den DFB-Pokal und wird Meister >>

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>> „Wer wird Millionär“ startet >>

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Illustratorin >> Martina Wember >> Dipl.-Designerin Spektrum >> Illustratorin/Buchgestalterin und Grafikerin Adresse >> Jonasstrasse 7, 10551 Berlin Telefon >> 030 3957956 mobil >> 0173 2388223 E-Mail >> info@wemberzeichnung.de www >> www.wemberzeichnung.de Geboren in >> Erlangen, Deutsch­l and Ausbildung >> Ausbildung zur Druckformherstellerin >> Studium zur Dipl.-Kommu­nikationswirtin an der Hochschule der Künste Berlin: Filmgestaltung, Kommu­ni­k a­t ions­w issenschaft >> Studium zur Diplom-Designerin an der Kunst­hoch­ schule Berlin-Weissensee: Kommunikationsdesign


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Erster Empfang einer E-Mail in Deutschland – an Werner Zorn (zorn@germany) von der Universität Karlsruhe >>

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Veröffentlichungen und Auszeichnungen >> 1999/2003 „Beziehungsweise Linien“, Kartei­ bezeichnungen >> 2001 „Beziehungsreicher Alltag“, Perspectives on Everyday Life >> 2004 „Augsburg – Bewerbungsschrift zur Kulturhauptstadt 2010“, „‘Was wusste Fugger von Brecht’ – eine Bildgeschichte“ >> 2005 „paarweise“ >> 2003 „Befindlichkeiten“, Zeichnungen mit Gedichten von Joachim Ringelnatz Illustrationen >> 2002 „Gerhard Schröder – Was kommt. Was bleibt.“ >> 2003/2005/2007 „Freistil – Best of German Commercial Illustration“ >> Der Tagesspiegel, Kolumnenlogos >> McK Wissen – Das Magazin von McKinsey & Company >> Taz – Die Tageszeitung >> Stiftung Warentest Spezial >> Ver­braucherzentrale Bundesverband >> 2006 encore – „Gedächtnis – memory“, online-Kunstmagazin >> 2007 Dummy – Der Ich-Überwindungsguide, Gesell­schafts­ma­ga­ zin Ausstellungen >> 2005 „HUMORROR“, Shedhalle Tübingen >> 2005 „Blumenbar“, Galeria Pequena, Frankfurt/Main >> 2005 „paarweise“, Madrid >> 2006 „moleskin“, ikea


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>> Digitaler Kosmos im Kopf >> Ecce Homo? >>

>> >> >> >> >> >> Illustratorin: Martina Wember >>

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Die Welt in 25 Jahren >>

In der Zukunft entscheiden die Leser selbst, welche Artikel sie in ihrer Zeitschrift lesen wollen. Bei unserer Titelstory haben Sie schon jetzt die Gelegenheit, den Inhalt aktiv mitzubestimmen: Kleben Sie einfach die Artikel, die Ihnen am interessantesten erscheinen, in das vorgegebene Raster und layouten Sie je nach Geschmack mit Hilfe der Bildelemente. So gelangen Sie in den Besitz eines ganz persรถnlichen und weltweit einmaligen Heftes. Viel Spass dabei!


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er drucken will, geht baden: Das feuchtfröhliche Gautschfest krönt auch bei BerlinDruck jede Ausbildung. Bei Buchbinder Lars Jansen, den Offset-Druckern Marvin Romisch und Marcus Lattermann sowie dem Mediengestalter Björn Gerlach (im Bild von links nach rechts) blieb daher kein Auge trocken: Sie mussten – gewollt oder ungewollt – die traditionelle Taufe im Wasserfass über sich ergehen lassen, um in die Zunft Gutenbergs aufgenommen zu werden. Schließlich, so besagt die Überlieferung, reinigt der Gautschakt die Gesellen von ihren Unarten und Untugenden.

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it „neustart – Mobil ohne Öl?“ präsentiert das Deutsche Technikmuseum Berlin eine Sonderausstellung zur Zukunft der Automobilität. Auf über 1.000 Quadratmetern beantwortet die Schau Kernfragen zum Auto von morgen: Wie wurde das 20. Jahrhundert zur Ära erdölbasierter Mobilität, wie hat sich die Fortbewegung der Menschen in dieser Zeit entwickelt? Welche Gründe führen zur aktuellen Diskussion um alternative Energien im Verkehr und

Ungebrochener Spaß an alter Tradition: Nur Gegautschte dürfen

Eine Berliner Ausstellung zeigt das Auto von morgen aus der

bei Berlin drucken.

Sicht von gestern.

Daher ertönt sicher auch in 25 Jahren noch der Spruch des Gautschmeisters: „Packt an, Gesellen, lasst fallen seinen corpus posteriorum auf diesen nassen Schwamm, bis triefen beide Ballen. Der durst’gen Seele gebt ein Sturzbad obendrauf, das ist dem Jünger Gutenbergs

Gautschmeister Gerd Bräuer (Mitte) und die beiden „Packer“ Jochen Russtedt (li.) und Mike Reimers kennen kein Erbarmen.

wie kann man schon heute ressourcen- und umweltschonend mobil sein? Ausgehend von zwei alternativen Zukunftsszenarien aus dem Jahre 2032 blickt die Ausstellung auf zentrale Momente des „Ölzeitalters“ zurück: auf den Beginn um 1900, die Entwicklung der europäischen Massenmotorisierung in den 1960er Jahren und vor allem auf die Zeit um 2007, die einen Wendepunkt in der Energie- und Verkehrspolitik markierte. Drei wesentliche Aspekte stehen dabei im Mittelpunkt: „Fetisch Auto“, „Mobil ohne Öl“ und „Mobile Stadt“. Die unterschiedlichen Themenbereiche werden am zentralen Element der Ausstellung, einer Tankstelle, inszeniert. In einem umfangreichen begleitenden Veranstaltungsprogramm diskutieren Politiker, Wirtschaftsexperten und Wissenschaftler über die Zukunft individueller Mobilität. „neuStart – Mobil ohne Öl?“ im Deutschen Technikmuseum Berlin noch bis zum 16. März 2008. Öffnungszeiten: dienstags bis freitags, 9 – 17.30 Uhr, sonnabends & sonntags 10 – 18 Uhr.


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2032 Die Rückseite von 28832 Berlin No. 25 >>

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as Warten hat ein Ende: Martin Krempen hat sein in den 1970er Jahren mit Otl Aicher verfasstes Standardwerk „Zeichensysteme der visuellen Kommunikation“ aktualisiert. Mitherausgeber sind die Professoren für Gestaltung und mediale Kommunikation Michael Götte und Michael Kneidl der Universitäten Schwäbisch Gmünd und Dornbirn in Österreich. „Die Welt der Zeichen. Globale Kommunikation mit Piktogrammen“ gibt im ersten Teil eine theoretische Einleitung zur Semantik stehender und animierter Bilder und geht der Frage nach, wie man Bedeutungsfelder aller Piktogramme ordnen kann. Der zweite Teil präsentiert eine Sammlung von 1.200 Piktogrammen, bearbeitet von Designer Jochen Speidel. Das ein­ gelegte Plakat ermöglicht einen systematischen Überblick über die „Welt der Zeichen“. Martin Krampen, Michael Götte, Michael Kneidl: Die Welt der Zeichen. Globale Kommunikation mit Piktogrammen. avedition Verlag für Architektur und Design 2007, Englisch/Deutsch, 148 Seiten, 25 cm x 22,5 cm, mit Plakat und CD, 39,80 Euro.

Palettenparkplatz: die neue Halle schafft Platz – für Paletten. Und zwar für nur acht Euro im Monat.

Haus, als die ersten 70 Plätze schon für ein großes Mailing vergeben waren. Zudem können die Kunden von BerlinDruck ab sofort für nur acht Euro im Monat ihre Palette mit Druckerzeugnissen im neuen Anbau zwischenlagern. Platzprobleme sind damit – dank des Palettenparkplatzes – passé.

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neue Palettenplätze, ein übersichtliches Farblager nicht nur für Pantone und HKS sowie zwölf neue Parkplätze: Das sind die wesentlichen Merkmale des im Novem­ ber fertig gestellten Anbaus bei BerlinDruck. Die neuen Räumlichkeiten bieten beste Voraussetzungen für die Einlagerungen von Halb- und Fertig­ produkten oder für den Direktversand und Konfektionierungen. Die Handwerker schraubten noch am

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ie richtige Papierwahl wird für ein ansprechendes Druckerzeugnis immer noch unterschätzt. Zu diesem Ergebnis kam Reinhard Berlin auf einer Minikonferenz im Bremer Wilhelm-Wagenfeld-Haus. Viel zu selten berücksichtigten Kreative bei der Papierwahl wichtige Aspek­te wie Bild- und Schriftorientierung, Veredelung, Opazität und Inkjetgrad, so­ dass manches Druckerzeug­nis im Ergebnis mitunter anders aussehe als gewünscht. Berlin betonte daher die Wichtigkeit der Kooperation von Agentur und Druckerei. Für optimale Ergebnisse sollten Druckereien schon früh­­zeitig am Entwicklungsprozess beteiligt werden. In den Augen Berlins ist ein Gesamtkonzept von Versauen oder Veredeln? Reinhard Berlin in der Idee bis zum Enderzeugnis die einem Vortrag im Wilhelm-Wagenfeld-Haus beste Lösung, um eventuell auftretende Pro­bleme von Anfang an zu vermeiden. Eingeladen zur Minikonferenz „Versauen oder Veredeln? – Gemeinsam zum optimalen Druckergebnis“ hatte das Verbundprojekt PrintPartner, ein Zusammenschluss von Druckereien und Branchenexperten in der Region Bremen/Bremerhaven. Neben Berlin sprachen Bernd Meiners (Meiners Druck), Manfred Rügler (Asco Sturm Druck), Ronald Huber (müllerDITZEN) und Gunnar Kniewel (Schintz Druck) über die Themen Papier, Farbe, Lackierung und 3D-Effekte.

2008 >>

Papier fi eine schwierig-schöne Beziehung >>



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