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VR-Journal November März 2008 2010

Die Zeitschrift für Mitglieder, Kunden und Geschäftsfreunde der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG

Förderungen 2010

Ob vom Staat oder Ihrer Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG – damit können Sie rechnen!

Bürgerentlastungsgesetz Was Sie wissen sollten

Vermögensanlage oder Finanzierung Holen Sie mehr für sich raus

E-Mail: info@vrbank-obb-so.de • Internet: www.vrbank-obb-so.de


Inhalt Seite

3 4 5 6-7 8 9

Seiten 6-7 Mehr Netto vom Brutto

Das Bürgerentlastungsgesetz

Seiten 12-13

10 11 12-13 14 15 16-17

18-19 20 21 22-23 24

Vorstands-Editorial Raiffeisen Waren GmbH Das aktuelle Interview Das Bürgerentlastungsgesetz Wir bieten Lösungen Staatliche Förderungen in der Geldanlage Rürup-Rente Photovoltaik Finanzierungen VR-UnternehmerForum Fit in den Job oder ins Studium Gesellschaftliches Engagement und Bürgerstiftungen VR-Intern Kompetenz in der Beratung Elektronic Banking VR-Service VR-Gewinnspiel

Mietfrei wohnen

Wie Sie jetzt bei Ihrer Finanzierung profitieren

Impressum Herausgeber Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Münchner Allee 2 D-83435 Bad Reichenhall

Seite 15

VR-Service: 08651 6006-600 Telefax: 08651 6006-1100 E-Mail: Internet:

info@vrbank-obb-so.de www.vrbank-obb-so.de

Auflage 20.000 Exemplare Das VR-Journal erscheint dreimal jährlich.

Junge Erwachsene

Redaktion

Fit in den Job oder ins Studium

Stephan Daburger, Josef Frauenlob, Franz Gsinn, Rolf Hasslach, Monika Helminger, Markus Hirth, Günther Pallauf, Albert Pastötter, Monika Siglreithmayr, Martin Spörlein, Richard Stangl, Wolfgang Völkl, Heinrich Waldhutter jun. und Heinrich Waldhutter sen. Redaktionsschluss: 24. Februar 2010

Titelseite © Silence (Fotolia.com)

Fotos

Seiten 22-23

Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG, Gewinnsparverein Bayern, neologstore, Bausparkasse Schwäbisch Hall, apple.com und fotolia.com

Konzeption und Satz

Unser neuer Service: VR-Service

Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG

Jetzt mitmachen und gewinnen

Druck OrtmannTeam – CrossMedia • Druck

Rechtlicher Hinweis Diese Broschüre wurde mit Sorgfalt entworfen und erstellt, dennoch übernimmt der Herausgeber keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit. Das Dokument kann aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein.

2 Bilder: © MAGIC OF ART (Fotolia.com), Yuri Arcurs (Fotolia.com)

Gedruckt auf Papier mit chlorfrei gebleichtem Zellstoff.


Vorstands-Editorial

Liebe Mitglieder und Geschäftsfreunde, liebe Kundinnen und Kunden, das Jahr 2009 liegt schon wieder weit hinter uns. Zeit für ein kurzes Resümee. Mit dem Geschäftsverlauf im abgelaufenen Geschäftsjahr sind wir sehr zufrieden. Unsere Bilanzsumme wird sich gegenüber 2008 voraussichtlich um rund 0,7 Prozent, also etwa 10 Millionen Euro erhöhen. Die Sorge, dass eine nachhaltige Inflation einsetzen könnte, hat manchen unserer Kunden dazu veranlasst, Teile des Geldvermögens in Sachwerte anzulegen. Das und ein starker Wettbewerb hat zu einem Rückgang bei den Kundengeldern um 2,5 Prozent geführt. Gute Erfolge hatten wir im Bereich unseres Verbundgeschäfts mit Union Investment, der R+V Versicherung und der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Die aktive, umfassende und vor allem ehrliche Beratung unserer Kunden in Vermögensangelegenheiten zahlt sich für alle Beteiligten aus. Das Volumen unserer Kundenkredite zu steigern, war und ist unser erklärtes Ziel. Erstmals seit Jahren konnten wir dieses Ziel 2009 mit einem bemerkenswerten Plus von 35 Millionen Euro oder 4,6 Prozent erreichen.

Mehr über unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Erfolge in Aus-, Fort- und Weiterbildung, und das was wir dafür tun, lesen Sie auf den Seiten 18 bis 20. Ein medienfüllendes Thema der letzten Monate waren die fehlerhaften Mikrochips auf einer bestimmten Generation von Bankkarten. Unseren Kunden ist ein Versagen ihrer Karte am Geldautomaten oder Zahlungsterminal erspart geblieben. Dazu verfügen unsere Karten über die modernsten Sicherheitsstandards. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 21. Seit Anfang dieses Jahres sind wir für Sie montags bis freitags telefonisch durchgehend von 8 bis 20 Uhr erreichbar. Über dieses „Mehr“ an Service berichten wir auf den Seiten 22 und 23. Sie, unsere treuen Mitglieder und Kunden, sind die Grundlage unserer Existenz. Das wollen wir nicht vergessen und Ihnen hiermit herzlich „Vergelt’s Gott“ sagen. Bad Reichenhall, im März 2010 Der Vorstand

Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir deshalb wieder ein solides Ergebnis erzielt, das insgesamt leicht über dem des Jahres 2008 liegt. Am 10. Mai 2010 werden wir der Vertreterversammlung ausführlich über das abgelaufene Geschäftsjahr berichten. Für den Ausbildungsbeginn 2010 haben wir bereits 17 Ausbildungsverträge abgeschlossen. Auch 2011 stellen wir wieder eine vergleichbar große Zahl an Ausbildungsplätzen zur Verfügung. Um sich vorab einen ersten Eindruck über das Berufsbild Bankkaufmann/-frau verschaffen zu können, bietet sich ein Praktikum in unserer Bank an. Bewerbungen engagierter junger Menschen für einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz nehmen wir ab sofort gerne entgegen.

VR-Journal / März 2010

Jürgen Hubel

Franz Brecht

Josef Frauenlob

Wolfgang Völkl

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info@vr-lagerhaus-obb-so.de www.vr-lagerhaus-obb-so.de

Raiffeisen Waren GmbH Oberbayern Südost

Größte Investition in der Geschichte der Bank

Der Spatenstich in Fridolfing

Nach einem sehr zügigen Genehmigungsverfahren konnte noch in 2009 der Spatenstich für den Neubau eines Raiffeisen-Lagerhauses in der Gemeinde Fridolfing gesetzt werden. In Anwesenheit von 1. Bürgermeister Johann Schild, 2. Bürgermeister Georg Reitinger, Kreisbaurätin Mechthild Herrmann, Vorstand und Geschäftsführung von Bank und Ware, Nachbarn, Planer und Mitarbeitern wurde der Baubeginn offiziell eingeleitet.

Beim symbolischen ersten Spatenstich: Bürgermeister Johann Schild, Architekt Hans Seibold, Mechthild Herrmann vom Landratsamt, Vorstand und Mitarbeiter der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost, die Geschäftsleiter der Raiffeisen Waren GmbH sowie Grundstücksnachbarn.

Auf 15.000 Quadratmetern Gewerbegrundstück soll ein Objekt mit 38.000 Kubikmetern umbauten Raum entstehen. Der Agrarbereich umfasst die Lagermöglichkeit für Futter- und Düngemittel, die Getreideannahme, -reinigung, -trocknung und -abgabe. Hierzu wird sehr viel in die Technik investiert. Neben einer Halle und einem Freilager für Baustoffe soll ein Raiffeisen-Fachmarkt auf 800 Quadratmetern entstehen. Im Büroteil wird auch die Verwaltung der Raiffeisen Waren GmbH untergebracht. Mit dieser Maßnahme wollen wir den gestiegenen Anforderungen gerecht werden und die Kunden mit einem umfassenden Warensortiment bedienen. Gerade im Bereich Agrar wollen wir die Produktivität sowie die Produktqualität verbessern und die Absatzmöglichkeiten für landwirtschaftliche Erzeugnisse sicherstellen. Kundenservice, schnelle und optimale Geschäftsabläufe im Marktbereich, bei Abholung der Ware ab Lager oder Auslieferung durch unseren Zustellservice, stehen im Vordergrund. ■ Dir. Heinrich Waldhutter sen.

Geschäftsführer der Raiffeisen Waren GmbH Oberbayern Südost

Der Kunde steht im Mittelpunkt

Auf dem neuen Gelände der Raiffeisen Waren GmbH finden unsere Kunden optimale Einkaufsbedingungen Gebäude 1

Raiffeisenmarkt mit Außenlager »» 800 m2 Marktfläche plus 400 m2 Außenfläche »» Umfangreiche Parkmöglichkeiten »» Abwechslungsreiche Fliesenausstellung »» Reichhaltiger Getränkemarkt »» Vielseitiges Produktsortiment aus unserer Region Im Gebäude 1 werden Sie künftig auch die gesamte Verwaltung der Raiffeisen Waren GmbH antreffen.

Gebäude 2

Agrarbereich »» Getreideannahme, Getreidetrocknung, Getreidereinigung und Getreidelagerung »» Getreideannahme mit einer Leistungskapazität von 100 Tonnen/Stunde »» 30 Silozellen mit einer Lagerkapazität von ca. 2 000 Tonnen »» Lagerkapazität für Futtermittel von ca. 1 000 Tonnen »» 8 Düngemittelboxen mit einem Fassungsvermögen von ca. 2 000 Tonnen »» Optimal angelegte Fahrspuren gewährleisten eine zügige und rationelle Be- und Entladung für eine schnelle Kundenbedienung

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Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Meine Bank für‘s Leben


Das aktuelle Interview

Im Gespräch mit Vorstandssprecher Dir. Josef Frauenlob

Bürgerentlastungsgesetz – was Sie wissen sollten Mit dem 1. Januar 2010 ist das Bürgerentlastungsgesetz in Kraft getreten. Durch eine verbesserte Absetzbarkeit von Beiträgen zur Kranken- und Pflegeversicherung profitieren rund 16,6 Millionen Menschen seit 1. Januar 2010 von Entlastungen in Höhe von jährlich rund 10 Milliarden Euro. Ob dieses neue Gesetz nur Vorteile bringt und was die Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG ihren Kunden rät, darüber sprachen wir mit Josef Frauenlob. VR Journal: In welchem Umfang können die Krankenversicherungsbeiträge jetzt steuerlich abgesetzt werden? Dir. Josef Frauenlob: Die tatsächlich gezahlten Beiträge zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung für Sie selbst, Ihren Ehepartner und Ihre kindergeldberechtigten Kinder können voll abgesetzt werden. Dabei gilt, dass die Beiträge nur für solche Leistungen in vollem Umfang absetzbar sind, die sich nach Art, Umfang und Höhe am Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung orientieren. Beitragsrückerstattungen werden vom steuerlich absetzbaren Betrag abgezogen. Nicht absetzbar indessen sind beispielsweise Beiträge für Zusatzleistungen, wie Einbettzimmer oder Beitragsanteile, für die der Steuerpflichtige einen Anspruch auf steuerfreien Arbeitgeberzuschuss hat. Beiträge zur gesetzlichen und privaten Pflegepflichtversicherung sind in voller Höhe als Sonderausgaben abziehbar. VR Journal: Wirkt sich die Neuregelung auf die Abzugsfähigkeit der sonstigen Vorsorgeaufwendungen aus? Dir. Josef Frauenlob: Die Höchstbeträge wurden seit 1. Januar 2010 auf 1.900 Euro für Arbeitnehmer und 2.800 Euro für Selbstständige angehoben, für Verheiratete gelten die doppelten Grenzen. Wenn Sie diese Grenzen mit Ihren Krankenversicherungsbeiträgen nicht ausschöpfen, können Sie sonstige Vorsorgeaufwendungen, wie Haftpflicht-, Unfall-, Berufsunfähigkeits- und Arbeitslosenversicherung, wie bisher bis zum Höchstbetrag ansetzen. Dadurch profitiert der weit überwiegende Anteil der

VR-Journal / März 2010

Steuerpflichtigen von der Neuregelung. Der Vorteil kann netto bis zu 2.000 Euro im Jahr betragen. Vereinzelt kann sich je nach Einkommenshöhe, Steuerklasse oder Höhe der Krankenversicherungsbeiträge bzw. Ansatz der Vorsorgepauschale aber auch eine negative Wirkung ergeben. Durch eine automatische Günstigerprüfung des Finanzamts im Rahmen der Steuerveranlagung (Einkommensteuererklärung, Lohnsteuerjahresausgleich) bis 2019 wird eine solche Benachteiligung vermieden. Wenn für Sie die alte Regelung vorteilhafter ausfällt, werden Sie auch nach der alten Regelung behandelt. VR Journal: Haben Sie konkrete Ratschläge für Ihre Kunden parat, wie das zusätzlich verfügbare Einkommen möglichst sinnvoll investiert werden kann? Dir. Josef Frauenlob: Es würde doch zum Beispiel Sinn machen, diese Mittel für eine Verbesserung des Krankenversicherungsschutzes einzusetzen, zumal die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen selbst einem Siechtum ohne Heilungschance anheim gefallen sind. Mit einem relativ geringen Aufwand kann mit einer privaten Zusatzversicherung eine deutliche Verbesserung der Leistungen im Krankheitsfall erreicht werden. Alternativ käme in Betracht, mit dem zusätzlichen Geld eine Aufstockung der Altersvorsorge zu finanzieren. Acht Jahre nach Einführung der Riester-Rente haben beispielsweise immer noch mehr als 57 Prozent der Deutschen keinen Riester-Vertrag abgeschlossen. Angesichts der attraktiven staatlichen Förderung kaum zu glauben. Klug, wer die gesparten Steuern für Zwecke einsetzt, die wiederum durch staatliche Prämien subventioniert oder steuerlich begünstigt werden. Mehr dazu und welche weiteren staatlich und privatwirtschaftlich geförderten Spar-, Anlage- und Finanzierungsformen es gibt, lesen Sie in diesem Heft auf den Seiten 6 bis 15. Unsere Berater analysieren gerne gemeinsam mit Ihnen Ihre individuelle Situation und stellen Ihnen auf dieser Basis nutzbringende Ideen vor. ■ Im Gespräch mit Franz Gsinn Öffentlichkeitsarbeit

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Das Bürgerentlastungsgesetz

Seit 1. Januar 2010 bleibt am Ende des Monats mehr übrig

Entlastungen 2010 bringen mehr Netto Das neue Jahr brachte umfangreiche Steuererleichterungen, die unmittelbar im Geldbeutel des Bürgers ankommen. Viele Bürgerinnen und Bürger profitieren von höheren Freibeträgen, mehr Kindergeld sowie besserer Absetzbarkeit von Versicherungsbeiträgen. Was dies im Einzelnen für Sie bedeutet, und wie Sie die teils großzügigen Entlastungen für sich nutzen können, das wollen wir Ihnen auf den nächsten Seiten erläutern. Die Vergünstigungen des Bürgerentlastungsgesetzes gelten als eine der größten Steuerentlastungen in der Geschichte der Bundesrepublik. Insgesamt werden die Bürgerinnen und Bürger jährlich um rund 10 Milliarden Euro entlastet. Das schafft finanzielle Freiräume, die eigenverantwortliche Zukunftsvorsorge zu fördern. Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge voll absetzbar Seit 1. Januar 2010 können die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung in voller Höhe als Sonderausgaben

Alleinstehend (Steuerklasse I)1

von der Steuer abgesetzt werden. Egal ob privat oder gesetzlich versichert, angestellt oder selbstständig: Begünstigt sind der Steuerpflichtige, der Ehepartner sowie unterhalts- und kindergeldberechtigte Kinder. Bundesverfassungsgesetz fordert Steuerentlastung Das neue Gesetz ist Ausfluss eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes vom 13. Februar 2008. Das Prinzip der Steuerfreiheit des Existenzminimums schützt demnach nicht nur das so genannte sächliche Existenzminimum. Auch Beiträge zu privaten Versicherungen für den Krankheits- und Pflegefall können Teil des einkommensteuerrechtlich zu verschonenden Existenzminimums sein. Mit einem entsprechenden Gesetzentwurf hat das Bundesfinanzministerium auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes reagiert und neue Regelungen zur steuerlichen Absetzbarkeit von Beiträgen zur Krankenund Pflegeversicherung vorgeschlagen. Dieser Gesetzentwurf wurde vom Bundestag mit dem Bürgerentlastungsgesetz am 19. Juni 2009 verabschiedet. »»

Alleinerziehend, 1 Kind2

monatliches Brutto in €

Netto 2009 in €

Netto 2010 in €

Entlastung gesamt in €

Netto 2009 in €

Kindergeld 2009 in €

Netto 2010 in €

Kindergeld 2010 in €

Entlastung gesamt in €

1.600 1.800 2.000 2.200 2.400 2.600 2.800 3.000 3.200 3.400 3.600 3.800 4.000 4.200 4.400 4.600 4.800 5.000 5.200 5.400 5.600 5.800 6.000

1.121 1.227 1.332 1.434 1.534 1.632 1.727 1.821 1.912 2.002 2.089 2.185 2.286 2.385 2.482 2.577 2.669 2.761 2.853 2.945 3.056 3.168 3.279

1.136 1.243 1.354 1.462 1.569 1.674 1.777 1.879 1.979 2.077 2.173 2.270 2.374 2.476 2.576 2.673 2.769 2.862 2.955 3.047 3.149 3.261 3.368

15 16 22 28 35 42 50 58 67 75 84 85 88 91 94 96 100 101 102 102 93 93 89

1.160 1.271 1.378 1.485 1.581 1.681 1.779 1.874 1.968 2.224 2.318 2.422 2.530 2.635 2.739 2.840 2.940 3.037 3.132 3.224 3.336 3.447 3.558

164 164 164 164 164 164 164 164 164 05 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

1.174 1.286 1.400 1.511 1.617 1.723 1.829 1.932 2.034 2.134 2.421 2.526 2.638 2.748 2.855 2.961 3.064 3.165 3.264 3.336 3.466 3.578 3.689

184 184 184 184 184 184 184 184 184 184 05 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

34 35 42 46 56 62 70 78 86 94 103 104 108 113 116 121 124 128 132 112 130 131 131

1 Quelle: Bund der Steuerzahler. Alle Angaben gerundet in Euro für alleinstehende, sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. • 2 Quelle: Bund der Steuerzahler. Alle Angaben gerundet in Euro für einen allei diener) ohne Kinder. Beitrag zum gemeinsamen Einkommen 60 / 40 Prozent. • 4 Quelle: Bund der Steuerzahler. Alle Angaben gerundet in Euro für verheiratete, sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Alle

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Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Meine Bank für‘s Leben


Sofort spürbare Entlastung Die Beträge reduzieren das zu versteuernde Einkommen – die unmittelbare Übertragung auf das Lohnsteuerverfahren macht es möglich. So kommt die Entlastung in den Taschen der Bürger sofort an. Bei Selbstständigen und Freiberuflern wird die Neuregelung bei der Ermittlung der jeweiligen Einkommensteuervorauszahlung berücksichtigt. Aber Achtung: Dieser Komfort birgt die Gefahr, dass das Einkommensplus einfach so im teuren Alltag untergeht. Weitere Entlastungen für Familien und Kinder Seit Januar 2010 wurden auch das Kindergeld und die steuerlichen Freibeträge für den Nachwuchs angehoben. Für das erste und zweite Kind wird das Kindergeld auf 184 Euro erhöht, für das dritte Kind auf 190 Euro und für das vierte und jedes weitere Kind beträgt das Kindergeld 215 Euro. Der jährliche Kinderfreibetrag, der anstelle des Kindergelds genutzt werden kann, steigt von 6.024 Euro auf 7.008 Euro an.

Geschenktes Geld für Ihre Zukunft Insbesondere die eigenverantwortliche Absicherung des Lebensstandards gewinnt zunehmend an Bedeutung, denn die Kürzungen der gesetzlichen Regelungen führen zu immer größeren Vorsorgelücken. Nutzen Sie daher jetzt die einmalige Chance, Ihre Zukunftsvorsorge mit Hilfe der Steuerentlastung zu optimieren. Zum Beispiel für » die zusätzliche Rentenvorsorge zur Absicherung Ihres Lebensstandards im Alter, » eine private Krankenzusatzversicherung, » eine Ausbildungsversicherung für Ihre Kinder » oder den gezielten Vermögensaufbau. Freiraum für Ihre Vorsorge Wie Sie diese Geldgeschenke vom Staat am besten für sich nutzen können lesen Sie auf der folgenden Seite. »»

Mehr Netto vom Brutto

Was springt für Sie raus?

Berechnen Sie Ihre ganz individuelle Entlastung 2010 unter www.vrbank-obb-so.de Verheiratet, Doppelverdiener3

Verheiratet, 2 Kinder (Steuerklasse III)4

Netto 2009 in €

Netto 2010 in €

Entlastung gesamt in €

Netto 2009 in €

Kindergeld 2009 in €

Netto 2010 in €

Kindergeld 2010 in €

Entlastung gesamt in €

monatliches Brutto in €

1.272 1.431 1.571 1.698 1.821 1.938 2.042 2.135 2.241 2.348 2.454 2.559 2.663 2.766 2.868 2.968 3.068 3.166 3.263 3.360 3.455 3.549 3.642

1.272 1.431 1.575 1.703 1.827 1.945 2.050 2.149 2.262 2.375 2.487 2.597 2.707 2.816 2.924 3.032 3.138 3.244 3.348 3.452 3.555 3.657 3.758

0 0 4 5 6 7 8 14 21 27 33 38 44 50 56 64 70 78 85 92 100 108 116

1.276 1.429 1.564 1.690 1.811 1.928 2.034 2.137 2.246 2.356 2.464 2.576 2.694 2.815 2.935 3.053 3.171 3.288 3.403 3.517 3.651 3.784 3.915

328 328 328 328 328 328 328 328 328 328 328 328 328 328 328 328 328 328 328 328 328 328 328

1.276 1.432 1.568 1.695 1.817 1.934 2.042 2.147 2.263 2.378 2.492 2.609 2.731 2.846 2.967 3.087 3.205 3.323 3.440 3.555 3.680 3.814 3.946

368 368 368 368 368 368 368 368 368 368 368 368 368 368 368 368 368 368 368 368 368 368 368

40 43 44 45 46 46 48 50 57 62 68 73 77 71 72 74 74 75 77 78 69 70 71

1.600 1.800 2.000 2.200 2.400 2.600 2.800 3.000 3.200 3.400 3.600 3.800 4.000 4.200 4.400 4.600 4.800 5.000 5.200 5.400 5.600 5.800 6.000

nstehenden, sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer mit 1 Kind. • 3 Quelle: Bund der Steuerzahler. Alle Angaben gerundet in Euro für verheiratete, sozialversicherungspflichtige Ehepaare (Doppelvereinverdiener), 2 Kinder. • 5 Von dieser Einkommenshöhe an tritt der Kinderfreibetrag an die Stelle des Kindergelds. • Alle Angaben ohne Gewähr.

VR-Journal / März 2010 Bild: © ryasick (Fotolia.com)

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Wir bieten Lösungen

Nutzen Sie Ihre Chancen! Setzen Sie Ihr monatliches Mehrgeld sinnvoll ein Das neue Bürgerentlastungsgesetz schafft finanzielle Freiräume, die Sie von Anfang an klug nutzen sollten. Zum Beispiel für den gezielten Vermögensaufbau oder die Verbesserung Ihrer persönlichen Vorsorge. Mit Hilfe der Steuerentlastung haben Sie jetzt die einmalige Chance, gewinnbringend in Ihre Zukunft zu investieren

und Ihre individuelle Vorsorgestrategie zu optimieren. Aus diesem Grunde haben wir für Sie eine Entscheidungshilfe entwickelt, für welches Vorsorgemotiv Sie bestehende Lücken schließen wollen und mit welcher Empfehlung Sie dieses Ziel erreichen können. Nutzen Sie die Gunst der Stunde und stellen Sie sich vor die Wahl: Konsum oder Vorsorge? ■ Albert Pastötter

Bereichsleiter Zentraler Vertrieb

Unsere Empfehlung

Ihr Sparziel

Wie wollen Sie die monatliche Entlastung einsetzen? Sparen für Ihre Rentenvorsorge

Sparen für Ihre Gesundheitsvorsorge

» UniProfiRente

» Pflegezusatzversicherung

» Flexible Rentenversicherung » VR-Zielsparplan 1Plus

Ihre Vorteile

» Hohe Riesterzulagen bzw. Bonus » Kapitalgarantie

» Zahnzusatzversicherung

» Hohe Kostenrisiken der Gesundheitsvorsorge absichern

» Flexibel

Sparen für die Vorsorge Ihrer Kinder oder Enkel

» Ausbildungsversicherung » VR-Zielsparplan 1Plus

Sparen für den Vermögensaufbau

Sparen und dabei Gutes tun

» VR-Vermögensschutzpaket

» VR-Gewinnsparen

» Grundstock für Kinder ansparen

» Vermögen strukturieren

» Kapitalgarantie

» Rendite optimieren

» Flexibel

» Sicherheit steigern

Warum seit 1. Januar 2010 für die meisten mehr Netto übrig bleibt Die Bundesregierung hat zur Entlastung der Bundesbürger eine Vielzahl von Maßnahmen beschlossen, die zum 1.1.2010 in Kraft getreten sind und die teilweise zu beachtlichen Steuerersparnissen führen. Dazu zählen das Bürgerentlastungsgesetz, das Konjunkturpaket II, das Wachstumsbeschleunigungsgesetz und die erhöhte Absetzbarkeit der Altersvorsorgeaufwendungen im Rahmen des Alterseinkünftegesetzes.

» Attraktive Gewinnchancen » 4 Euro Sparbeitrag je Los » 1 Euro Losbeitrag

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Bürgerentlastungsgesetz Vollständige Absetzbarkeit der Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge Aufgrund des Bürgerentlastungsgesetzes sind Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung seit dem 1. Januar 2010 vollständig steuerlich absetzbar. Konnten diese sonstigen Vorsorgeaufwendungen bislang bis zu einer Höhe von 1.500 Euro bei Arbeitnehmern bzw. 2.400 Euro bei Selbstständigen berücksichtigt werden, so ist künftig gewährleistet, dass sie nahezu vollständig absetzbar sind.

Konjunkturpaket II (Stufe 2 mit Wirkung ab 2010) Erhöhung des Grundfreibetrages auf 8.004 Euro für Alleinstehende bzw. 16.008 Euro für Verheiratete sowie Verbesserung des Steuertarifverlaufes durch Abflachung bzw. Verschiebung der Tarifkurve um 330 Euro. Auf diese Weise wurde die „kalte Progression“ abgemildert, die in der Vergangenheit dazu geführt hat, dass ein Großteil der Lohnerhöhungen bei unteren Einkommen durch schnell steigende Steuersätze „aufgefressen“ wurde.

Wachstumsbeschleunigungsgesetz Erhöhung des Kinderfreibetrages von 6.024 Euro auf 7.008 Euro je Kind bzw. Erhöhung des Kindergelds um 20 Euro je Kind. Wer Kindergeld bekommt, profitiert durch die Erhöhung je Kind unmittelbar mit 240 Euro im Jahr. Für Eltern mit höheren Einkommen ist der Steuervorteil durch den Freibetrag höher als das Kindergeld. Am Ende des Jahres nimmt das Finanzamt eine so genannte Günstigerprüfung vor und stellt damit fest, ob das Kindergeld oder der Freibetrag der Familie mehr bringt.

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Staatliche Förderungen in der Geldanlage

Lassen Sie sich die Förderungen nicht entgehen

Der Staat hilft beim Vermögensaufbau Die Deutschen sind traditionell ein Volk von Sparern. Diese Einschätzung wird durch die anhaltend hohe Sparquote in unserem Land unterstrichen. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes lag die Sparquote aller privaten Haushalte in 2009 bei über 11 Prozent. Clevere Anleger bauen dabei auch auf die Unterstützung von „Vater Staat“, der durch Prämien und Steuervorteile die private Vermögensbildung seiner Bürger unterstützt.

So viel Prämie kann für Sie drin sein! Wohnungsbauprämie

für eigene Sparbeiträge auf Bausparer

Alleinstehend, Arbeitnehmer

Verheiratet, zwei Arbeitnehmer, zwei Kinder

45 Euro1

90 Euro1

Gut zu wissen: Bausparer erhalten vom Staat eine Förderung von 8,8 Prozent auf ihre jährliche Sparleistung; maximal 512 Euro bei Alleinstehenden und 1.024 Euro bei Verheirateten. Dabei darf das zu versteuernde Einkommen 25.600 Euro (alleinstehend) bzw. 51.200 Euro (verheiratet) nicht übersteigen.

Arbeitnehmersparzulage

für vermögenswirksame Leistungen auf Bausparen

43 Euro1

86 Euro1

Gut zu wissen: Der Staat fördert die Leistungen in einen Bausparvertrag mit 9 Prozent auf eine jährliche Sparleistung von maximal 470 Euro (alleinstehend) und 940 Euro (verheiratet). Voraussetzung für die Förderung ist ein zu versteuerndes Einkommen von maximal 17.900 Euro bei Alleinstehenden und 35.800 Euro bei Verheirateten.

Arbeitnehmersparzulage

für vermögenswirksame Leistungen auf Fondssparen

72 Euro

144 Euro

Gut zu wissen: Mit 20 Prozent Zulage auf eine maximale jährliche Einzahlung von 400 Euro werden Leistungen auf Fondssparen gefördert. Voraussetzung für die Förderung ist ein zu versteuerndes Einkommen von maximal 17.900 Euro bei Alleinstehenden und 35.800 Euro bei Verheirateten.

Altersvorsorge-Zulage2

für Sparleistungen zum Aufbau einer Riester-Rente

154 Euro

793 Euro3

Gut zu wissen: Jeder Förderberechtigte, der die erforderliche Eigenleistung aufbringt, hat Anspruch auf die so genannte Grundzulage in Höhe von 154 Euro. Zusätzlich gibt es eine Kinderzulage für jedes Kind, für das Anspruch auf Kindergeld für mindestens einen Monat des Beitragsjahres besteht. Die Kinderzulage beträgt 185 Euro bzw. für Kinder ab Geburtsjahr 2008 sogar 300 Euro. Berufseinsteiger erhalten seit 1. Januar 2008 einmalig einen Berufseinsteiger-Bonus von 200 Euro. Zudem prüft das Finanzamt im Einzelfall, ob zusätzliche Steuervorteile möglich sind. Alle vom Anleger eingezahlten Beiträge und die staatlichen Zulagen stehen zu Beginn der Auszahlphase garantiert zur Verfügung.

Prämienchance insgesamt (jährlich)

314 Euro

1.113 Euro

Fazit: Wie Sie sehen, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, mit staatlicher Unterstützung Vermögen aufzubauen. Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem persönlichen Berater und finden Sie heraus, wie und mit welchen Anlagemöglichkeiten Sie optimal von der staatlichen Sparförderung profitieren können. ■ Richard Stangl

1) Betrag gerundet. 2) Bei Berechtigung. Die jeweiligen Voraussetzungen müssen erfüllt sein. Beispiele ab 2008 für rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer. Bei Verheirateten zwei Verträge. Es gelten Mindestsparbeiträge. 3) Die 793 Euro enthalten 2x Grundzulage von je 154 Euro sowie 1x Kinderzulage von 300 Euro und 1x Kinderzulage von 185 Euro

VR-Journal / März 2010

Treasury und Vermögensberatung Firmenkunden

9


Rürup-Rente

Gezielt vorsorgen zahlt sich doppelt aus

Steuern sparen und Ertragschancen sichern Zuerst mit Riester dann mit Rürup vorsorgen – so lautet das einfache Rezept für eine gezielte Altersvorsorge. Der Abschluss einer Rürup-Rente rechnet sich vor allem für Selbstständige, Freiberufler, Gewerbetreibende, Gutverdiener sowie rentennahe Jahrgänge, die diese als Steuersparmodell einsetzen wollen. Interessant ist eine integrierte Produktlösung des genossenschaftlichen FinanzVerbunds. Gezielt vorsorgen Für immer mehr Kunden rückt die Rürup-Rente in den Blickpunkt. Denn Selbstständige, Freiberufler, Gewerbetreibende oder generell Gutverdiener profitieren besonders von steuerlichen Vorteilen. Die Beiträge in eine Rürup-Rente können als Sonderausgaben bei der Steuer abgesetzt werden. Steuerlich absetzbar sind Beiträge bis zur Höhe von maximal 20.000 Euro (ledig) bzw. 40.000 Euro (verheiratet), die beispielsweise bei der VR-RürupRente regelmäßig oder durch hohe Einmalbeiträge oder Zuzahlungen geleistet werden können. Im Jahr 2010 besteht eine steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge von 70 Prozent. Diese erhöht sich in den Folgejahren kontinuierlich bis zur vollständigen Abzugsfähigkeit ab dem Jahr 2025. Auch rentennahe Jahrgänge, die sich für kurze Laufzeiten entscheiden, profitieren von der VR-RürupRente. Denn sie unterliegen in den nächsten Jahren noch einem relativ geringen Besteuerungsanteil der Rente und sichern sich damit langfristig einen hohen Rentenfreibetrag für die Zeit des Rentenbezugs. Am besten zahlen sie deshalb kurz vor Beginn des Rentenalters einen Einmalbeitrag ein.

Steuervorteile für 2010 Beispiel für einen 40-jährigen selbstständigen Architekten, Jahreseinkommen 150.000 Euro, Ehefrau nicht berufstätig. Steuerlich absetzbare Beiträge1

40.000 Euro

Beitrag zum berufsständischen Versorgungswerk

12.000 Euro

Angenommener jährlicher Beitrag zur Rürup-Rente

28.000 uro

» davon 70 % absetzbar in 2010

Steuerersparnis durch Rürup-Rente in 2010

19.600 uro

8.232 uro

(absetzbarer Betrag x 42%2) Steuerlich absetzbar sind Beiträge bis zur Höhe von max. 20.000 Euro (ledig) bzw. 40.000 Euro (verheiratet) zusammen mit den Beiträgen zum Versorgungswerk und ggf. den gesetzlichen Rentenversicherungsbeiträgen des Ehepartners.

1

Annahme: Grenzsteuersatz 42%. Zusätzliche Steuerersparnis aus

2

Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. 10 Quelle: R+V Versicherung

Vor allem für Selbstständige und Freiberufler interessant Neben den Steuervorteilen gibt es weitere gute Gründe für die Rürup-Rente. Denn das angesparte Vermögen ist im Falle einer Insolvenz vor dem Zugriff des Staates und anderer Gläubiger geschützt. Auch ist die RürupRente Arbeitslosengeld-II-sicher. Vorsorgesparer können im genossenschaftlichen FinanzVerbund sogar eine Variante wählen, die Auszahlungen an die Hinterbliebenen vorsieht. Die VR-RürupRente ist eine fondsgebundene Rentenversicherung der R+V Lebensversicherung und Union Investment, welche die Stärken von Fonds und Versicherungen kombiniert. In der Ansparphase sorgen die Fonds für eine möglichst hohe Rendite, in der Auszahlphase kommt die klassische Rentenversicherung zum Tragen. Die typischen Rürup-Kriterien Anleger können frühestens ab dem 60. Lebensjahr von der lebenslang garantierten Rente profitieren. Gezahlt wird eine ab Rentenbeginn lebenslang garantierte monatliche Rente, die wie die gesetzliche Rente nachgelagert besteuert wird. Der Besteuerungsteil richtet sich nach dem Jahr des Rentenbeginns. Der steuerfrei bleibende Teil der Rente wird in einem lebenslang geltenden Freibetrag in Euro festgeschrieben. ■ Richard Stangl

Treasury und Vermögensberatung Firmenkunden

Nutzen Sie die

attraktive staatliche Förderung Ein Mehr an Sicherheit! » Ab Rentenbeginn lebenslang garantierte Rente. » Möglichkeit, einen Hinterbliebenenschutz einzuschließen (ohne Gesundheitsprüfung). » Bei Insolvenz oder Arbeitslosengeld-II-Bezug muss das angesparte Vermögen der VR-RürupRente in der Ansparphase nicht angegriffen und verbraucht werden, wie es bei anderen Vorsorgelösungen der Fall sein kann. Steuerlich besonders attraktiv! » Die Beiträge zur VR-RürupRente können als Sonderausgaben bei der Steuer abgesetzt werden. » Auch hohe einmalige Beiträge können eingezahlt und steuerlich abgesetzt werden. » Die steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge von 70 Prozent im Jahr 2010 erhöht sich in den Folgejahren kontinuierlich Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG bis zur vollständigen Abzugsfähigkeit ab demMeine JahrBank 2025. für‘s Leben


Photovoltaik

Neue Solarstromanlagen lohnen sich trotz sinkender Vergütung

Photovoltaik – Die Rechnung geht weiter auf Eigenverbrauch lohnt sich Beim Eigenverbrauch beträgt die Vergütung des Netzbetreibers 22,76 Cent pro kWh und bleibt von der bevorstehenden Kürzung ab 1. Juli komplett verschont. Dazu kommt die Stromkostenersparnis von durchschnittlich 20 Cent je kWh Strom, der im Haushalt verbraucht wird. Viele Stromversorger verlangen bereits jetzt mehr. Und mit steigenden Strompreisen wird der Eigenverbrauch immer attraktiver. Die nächste Preiserhöhung haben etliche Unternehmen bereits angekündigt.

Die Bundesregierung will die Förderung für Solarstrom ab 1. Juli 2010 um weitere 16 Prozent kürzen. Eigentümer, die eine typische Hausdachanlage bis zu einer Leistung von 30 kW nach dem 30. Juni 2010 ans Netz anschließen, sollen statt der seit 1. Januar 2010 gültigen 39,14 Cent dann nur noch 32,88 Cent für jede Kilowattstunde (kWh) erhalten, die sie ins Netz einspeisen. Darauf hat sich die schwarz-gelbe Koalition im Februar nach längerem Streit geeinigt. Trotzdem gilt weiterhin: Nie zuvor war der Kauf einer Solarstromanlage so attraktiv wie heute. Nach einem Preisrutsch für Solarmodule kosten Photovoltaikanlagen heute 15 bis 20 Prozent weniger als Anfang des vergangenen Jahres. Außerdem erhalten Hauseigentümer nun auch eine Förderung für Solarstrom, den sie selbst verbrauchen.

Renditen weiterhin überdurchschnittlich Auch nach der Kürzung erzielen Anlagenbetreiber sehr gute Renditen. Der Durchschnittspreis für Solarstromanlagen wird voraussichtlich weiter auf unter 3.000 Euro pro kW Leistung fallen. An Standorten mit durchschnittlicher Sonneneinstrahlung (Stromertrag etwa 850 kWh pro kW Leistung) sind weiterhin Renditen von sechs Prozent und mehr drin (siehe Renditekalkulation). Wenn nicht jetzt, wann dann? Ab 1. Januar 2011 wird dann die Solarstromvergütung um weitere neun Prozent gesenkt. Dieser Termin steht im Erneuerbare-Energien-Gesetz. Außerdem sind durch die weiterhin historisch niedrigen Zinsen die Rahmenbedingungen für eine Finanzierung der Anlagen derzeit ideal. Egal ob Sie gerade neu bauen oder bereits ein Haus besitzen, die Anbringung einer Photovoltaikanlage zahlt sich bestimmt aus. Sie können diese Investition zu attraktiven Konditionen tätigen und sich durch die Förderungen bares Geld sparen. Gleichzeitig wird der Wert einer jeden Immobilie damit nachhaltig gesteigert. ■

Einspeisen lohnt sich

Albert Pastötter

Bereichsleiter Zentraler Vertrieb

Weiterhin beachtliche Renditen möglich Kosten in Euro

Rendite1 (Prozent) bei jährlichem Stromverbrauch (kWh) pro Kilowatt Leistung (bei 50 Prozent Eigenverbrauch und 3 Prozent Strompreiserhöhung pro Jahr)

pro KW Leistung

700 kWH

750 kWH

800 kWH

850 kWH

900 kWH

950 kWH

1.000 kWH

2.500

8,56

9,58

10,57

11,53

12,48

13,40

14,31

2.750

7,21

8,18

9,12

10,03

10,92

11,79

12,65

3.000

6,04

6,96

7,86

8,73

9,58

10,40

11,21

3.250

5,00

5,89

6,75

7,59

8,40

9,19

9,96

3.500

4,06

4,93

5,76

6,57

7,35

8,11

8,85

3.750

3,22

4,06

4,87

5,66

6,41

7,15

7,86

4.000

2,45

3,27

4,06

4,82

5,56

6,27

6,96

1) Annahmen: Inbetriebnahme am 1. März 2010, Betriebskosten pro Jahr 1% des Anlagepreises, jährlich um 1,5 Prozent steigend. Jährlich um 0,25 Prozent sinkender Stromertrag. Finanzierung nur mit Eigenkapital.

VR-Journal / März 2010 Bild: © Bausparkasse Schwäbisch Hall

10/11


Finanzierungen

Profitieren Sie von Förderkrediten und dem historisch niedrigen Zinsniveau

Ab in die eigenen vier Wände

Ihr eigenes Heim kaufen, bauen, sanieren, modernisieren oder umbauen nach eigenen Wünschen – das bedeutet Lebensqualität und Selbstbestimmung. Vorausschauende Investitionen in die eigenen vier Wände sind ein wichtiger Baustein der Zukunftsvorsorge für Sie und Ihre Familie. Diese Investitionen machen sich, unterstützt vom historisch niedrigen Zinsniveau, schon in wenigen Jahren bezahlt. Denn durch energieeffizientes Bauen, Sanieren oder den Kauf einer entsprechend sanierten Immobilie schützen Sie unsere Umwelt und sparen außerdem eine erhebliche Summe an Energie- und Heizkosten. Effektivzins in % p.a.

13

Wieso jetzt noch Miete zahlen?

534 Euro*

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Durchschnittliche monatliche Kosten für eine Immobilienfinanzierung von 50.000 Euro

435 Euro*

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325 Euro*

435 Euro*

langjähriger Durchschnitt

7

213 Euro*

5

3 1980

1985

1990

1995

* Rahmenbedingungen: Annuität auf Basis des durchschnittlichen Jahresnominalzinses für Hypothekendarlehen plus anfänglich 1% Tilgung, Zinsbindung 10 Jahre, 100% Auszahlung

2000

2005

2010 Stand: 1. Januar 2010

Quelle: Münchener Hypothekenbank eG

VR-Regionaldarlehen: Wir fördern unsere Kunden und die heimische Wirtschaft gleichzeitig und bieten mit unserem sehr erfolgreichen, mit dem bayerischen Marketingpreis „LEO“ ausgezeichneten, Kreditprogramm konkurrenzlos günstige Zinsen chnet ezei sg (Zinsbindung 8 Jahre) bis zu einer Kreditsumme von 100.000 Euro je Vorhaben zum Bauen, Modernisieren oder Renovieren. Fördervoraussetzung ist, dass mindestens 75% des Investitionsbetrages für Aufträge an Betriebe mit Sitz in den Landkreisen Berchtesgadener Land oder Traunstein verwendet werden. Durch die langfristige Sicherung des günstigen Zinssatzes haben Sie eine hohe Planungssicherheit, die gerade bei InvestiGe nos n sens chaftsverband Bayer

Marketing tives ova nn ri

Au

Die Sonderkreditprogramme aus unserer „VR-Darlehensfamilie“ sind ein Baustein, mit dem wir Sie bei Ihrem Vorhaben unterstützen. Handeln Sie jetzt und sichern Sie sich die aktuell günstigen Konditionen.

Starke Ide en fü

12/13

tionen rund ums Eigenheim sehr wichtig ist. Vertraglich vereinbarte Sondertilgungsmöglichkeiten bieten Ihnen zusätzliche Flexibilität. VR-Wohn(t)raumdarlehen: Singles und Paare, vor allem aber Familien, kommen in den Genuss dieses zinsgünstigen Darlehens zum Kauf einer Bestandsimmobilie. Sichern Sie sich durch unseren „Familienbonus“ einen zusätzlichen Zinsvorteil von jährlich 0,25 Prozent (Zinsbindung 5 Jahre). VR-Einheimischendarlehen – „Für die Menschen, die hier wohnen“: Wenn Sie den Kauf eines Grundstückes in ausgewiesenen Einheimischen-Modellen unserer Gemeinden und Städte planen, gewähren wir Ihnen einen attraktiven Zinsnachlass von jährlich 0,25 Prozent (Zinsbindung 10 Jahre). Familien mit Kindern profitieren von unserem „Familienbonus“ in Höhe von jährlich insgesamt 0,50 Prozent und können ihr Bauvorhaben durch unsere Top-Konditionen leichter verwirklichen. »»

Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Meine Bank für‘s Leben Bild: © Fotolia.com


VR-Anschlussdarlehen: Wenn Sie bereits eine Immobilie gebaut oder gekauft haben und die Zinsbindung bei Ihrem Darlehen in den nächsten Jahren ausläuft, können Sie sich über ein so genanntes Forward-Darlehen die aktuell niedrigen Zinsen für bis zu drei Jahre im Voraus sichern. Wenn Sie steigende Zinsen in der Zukunft für wahrscheinlich halten, sollten Sie den Abschluss einer solchen Vereinbarung in Erwägung ziehen. Unsere Spezialisten unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Ihre Pluspunkte der VR-Darlehensfamilie im Überblick: » Konkurrenzlos günstige Zinsen » Keine Bearbeitungsgebühr » Keine Wertermittlungsgebühr » Flexibilität durch Sondertilgungsmöglichkeiten » Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln oder Bankkrediten problemlos möglich » Gutschein über 100 Euro von den Lagerhäusern der Raiffeisen Waren GmbH Oberbayern Südost Zinsgünstige Kredite vom Staat Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Sie auch in den zwei Programmgruppen „Energieeffizient Bauen“ oder „Energieeffizient Sanieren“ mit TopKonditionen, wenn Sie ein Eigenheim kaufen, bauen, modernisieren oder Energie sparen möchten. Zudem können Photovoltaikanlagen in einem speziellen Programm günstig finanziert werden. Im neuen Programm „Altersgerecht umbauen“ wird ein zinsgünstiger Kredit bis 50.000 Euro je Wohneinheit für investive Maßnahmen an bestehenden Gebäuden gewährt, unabhängig vom Baujahr der Immobilie. Da der Wohnungsbestand in Deutschland vielfach noch nicht den Anforderungen älterer Menschen entspricht, können mit diesem Kredit Wohnungen modernisiert, barrierefrei gestaltet oder mit intelligenter Haustechnik ausgestattet werden. Das hilft Menschen mit altersbedingt eingeschränkter Mobilität und Menschen mit Behinderungen genauso, wie Familien mit Kindern.

Sichern Sie sich Zuschüsse vom Staat Neu seit 2009 ist die Vergabe von direkten Zuschüssen durch die KfW. Im Bereich der energetischen Sanierung (z. B. Heizungserneuerung, Fensteraustausch, Dämmung, Lüftungseinbau) können Sie bis zu 15 Prozent Tilgungszuschuss von der beantragten Darlehenssumme erhalten, wenn Sie bestimmte Energiestandards erreichen. Die professionelle Baubegleitung durch Sachverständige (z. B. Energieberater) während der Sanierungsmaßnahme wird bezuschusst, ebenso der Austausch von Nachtstromspeicheröfen. Auch ohne Erneuerung des Heizkessels wird die Optimierung der Wärmeverteilung bestehender Anlagen mit einem Sonderbonus gefördert. Der KfW-Extrazuschuss für Selbstfinanzierer: Wenn Sie für Sanierungsmaßnahmen oder den Kauf von saniertem Wohnraum Eigenmittel einsetzen, können Sie auch einen Zuschuss beantragen, der von der KfW direkt auf Ihr Konto ausgezahlt wird. Je nach erreichtem „KfW-Effizienzhaus-Standard“ beträgt der Zuschuss bis zu 15.000 Euro pro Wohneinheit. Der Weg zum KfW-Kredit führt über Ihre VR-Bank. Eine Kombination der KfW-Kredite mit unseren Förderprogrammen ist problemlos möglich. Wichtig bei der Beantragung von KfW-Darlehen oder Zuschüssen ist, dass der Antrag vor Erwerb oder Sanierungsbeginn gestellt wird. Wir helfen Ihnen gerne bei der Beantragung der Programme oder Zuschüsse und beraten Sie, welche Programme für Sie in Frage kommen. ■ Monika Helminger

Privatkundenberaterin und Baufinanzierungsspezialistin

Am Beispiel eines Neubaus zeigt sich, wie durch die Kombination verschiedener Kreditprogramme der Traum von der eigenen Immobilie verwirklicht werden kann.

Gesamtkosten

250.000 Euro (100%)

Eigenkapital

VR-Regionaldarlehen

Bauspar-/TA-Darlehen

50.000 Euro

100.000 Euro

50.000 Euro

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375 Euro Annuität

263 Euro anfängliche Rate

(20%)

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(40%)

Grundlage: 3,49%* p.a. nom. • 8 Jahre Zinsfestschreibung • 1% Tilgung

(20%)

Grundlage: 3,90% p.a. nom. • 10 Jahre Zinsfestschreibung • Tilgung durch Bausparvertrag

Öffentliche Fördermittel (20%) 50.000 Euro • 217 Euro Annuität

Grundlage: Programm „KfW-Effizienzhaus 55“ • 3,05% p.a. nom. • 10 Jahre Zinsfestschreibung • 30 Jahre Laufzeit Stand: März 2010. Angabenohne ohneGewähr. Gewähr Stand: 10. 10. März 2010. Angaben


VR-UnternehmerForum

Für Existenzgründer und Mittelstand in Bayern

Wegweiser zu Fördermöglichkeiten

Risikoentlastung

Förderung von Investitionen

Existenzgründung und Unternehmensnachfolge

Die Unternehmen müssen sich im globalen Wettbewerb immer wieder neuen, teils unvorhersehbaren Herausforderungen stellen. Existenzgründer wollen ihre Ideen, Visionen und Strategien verwirklichen. Die Investitionen hierfür erfordern Mut und die Übernahme von Risiken. Bund und Länder fördern die Unternehmen durch Gewährung von speziellen öffentlichen Finanzierungshilfen. Art

Was wird gefördert?

Wie wird gefördert?

Darlehen

Gegenstand der Förderung sind u. a. »» Investitionen zur Neuerrichtung und Einrichtung von Betrieben, »» Betriebsübernahmen, »» Beteiligungen sowie »» ein erstes Warenlager und Warenlageraufstockung im Zusammenhang mit Investitionen.

»» »» »» »»

Startkredit / Startkredit 100 (LfA) Universalkredit (LfA) Startgeld (KfW) Unternehmerkapital / ERP-Kapital für Gründung (KfW) »» Unternehmerkredit (KfW)

Nicht förderfähig sind der allgemeine Betriebsmittelbedarf wie Löhne und Gehälter oder Werbungskosten. Zuschüsse

In den strukturschwachen Regionen Bayerns können Investitionen der gewerblichen Wirtschaft je nach Art des Vorhabens und Kategorie des Fördergebietes gefördert werden. Diese sollten die Wettbewerbs- und Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft stärken und neue Arbeitsplätze schaffen bzw. vorhandene Arbeitsplätze sichern. Zusätzlich zu den Förderangeboten, die für die jeweilige Gründungsidee existieren, fördert die Bundesagentur für Arbeit Gründungen und Betriebsübernahmen aus der Arbeitslosigkeit heraus unter bestimmten Voraussetzungen mit einem auf bis zu 15 Monaten angelegten Gründungszuschuss.

»» Regionalförderung »» Gründungszuschuss

Darlehen

»» Investitionen, Gründung (auch Warenausstattung), Erweiterung, Rationalisierung und Modernisierung gewerblicher Unternehmen »» Innovative Wachstumsinvestitionen, die sich insbesondere auf Verfahrens- bzw. Prozessinnovationen beziehen »» Investitionen, allgemeiner Betriebsmittelbedarf, wesentliche Aufstockungen des Warenlagers und Konsolidierungsvorhaben »» Investitionen in Deutschland und im Ausland, die einer langfristigen Mittelbereitstellung bedürfen und einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lassen (keine Umschuldungen bestehender Darlehen).

»» »» »» »»

Regionalpolitische Hilfen

»» Regionalwirtschaftlich bedeutsame Investitionen zur Schaffung oder Sicherung von Arbeitsplätzen »» Investitionen im Fremdenverkehrsbereich zur qualitativen Verbesserung des touristischen Angebots »» Erwerb von Grundstücken, Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen und Einrichtungen sowie gewerbliche Baukosten. »» Die Übernahme eines bestehenden Unternehmens oder der Erwerb einer tätigen Beteiligung.

»» Regionalförderung Oberbayern (Bezirksregierung) »» ERP-Regionalförderungsprogramm (KfW)

Haftungsfreistellung

Förderdarlehen werden grundsätzlich unter der so genannten Primärhaftung (Hausbank haftet für den gesamten Darlehensbetrag gegenüber der Förderbank) gewährt. Mit Hilfe einer Haftungsfreistellung verringert sich das Kreditrisiko der Hausbank in Höhe des Prozentsatzes der Haftungsfreistellung. Zweck der Haftungsfreistellungen ist es, Banken und Sparkassen dazu zu motivieren, Förderdarlehen auch Kreditnehmern mit schwächerer Bonität oder unzureichenden Sicherheiten zu gewähren.

Bürgschaften

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(Bürgschaftsbank Bayern BBB)

Betriebserweiterungen/-verlagerungen Rationalisierungs-/Modernisierungsmaßnahmen Existenzgründungen incl. Übernahmen Betriebsmittelfinanzierungen Konsolidierungsmaßnahmen

Investivkredit / Investivkredit 100 (LfA) Mittelstandskapital (LfA) Universalkredit (LfA) Unternehmerkredit (KfW)

Die BBB stellt eine Sicherheit in Form einer Ausfallbürgschaft bis zu 80% des Kreditbetrages. Im Rahmen des bayerischen Mittelstandsschirms werden die Bürgschaftssätze zum Teil angehoben und zusätzliche Bürgschaften gewährt.

LfA – Landesanstalt für Aufbaufinanzierung (Bayern) • KfW – Kreditanstalt für Wiederaufbau (Bund)

Wer öffentliche Fördermittel nutzen möchte, darf mit seinem Vorhaben noch nicht begonnen haben. Die Beantragung der Fördermittel erfolgt in der Regel über Ihre Hausbank. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Berater bei der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG. ■ Heinrich Waldhutter jun. Bereichsleiter Firmenkunden

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Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Meine Bank für‘s Leben Bilder: © endrille (Fotolia.com), Jürgen Priewe (Fotolia.com)


Fit in den Job oder ins Studium

„Ein Job, in dem ich was bewegen kann.“

Berufsstart 2010

Sie sind gerade in den Beruf gestartet oder stehen kurz davor, Sie stecken voller Ideen und wollen etwas erreichen: im Job, ganz privat und vielleicht auch darüber hinaus. Was auch immer Sie persönlich antreibt, sei es der Chefsessel, der Traumurlaub, die eigene Bude, Shoppen ohne Ende... sagen Sie es uns. Wir machen den Weg frei. Ein Partner, dem Sie wichtig sind Partnerschaft beginnt für uns mit reden und zuhören. Deshalb suchen wir das persönliche Gespräch, hören hin, stellen Fragen, verstehen. Und: Erkennen konkrete Ansatzpunkte für die Finanzplanung, die zu Ihnen und Ihren Ideen passt. So entstehen individuelle Lösungen. Lösungen, die schon darauf eingestellt sind, dass sich manche Dinge anders entwickeln. Lösungen, die sich Ihrem Leben ganz einfach anpassen. Eine Vorsorge, die an heute und morgen denkt Im Grunde ist es ganz einfach: Wer früher anfängt vorzusorgen, kann mit kleinen Beiträgen ein höheres Alterseinkommen erzielen. Zumal der Zinseszinseffekt für einen arbeitet und die staatliche Förderung bei Einstiegsgehältern höher ausfällt als bei Top-Einkommen. Deshalb ist der Berufseinstieg zugleich der perfekte Zeitpunkt für Mitmachen und gewinnen

Abb. ähnlich

Neben Geldgewinnen von insgesamt 15.000 Euro warten 5 iPod touch auf ihren neuen Besitzer – mailen, im Web surfen und mehr mit integriertem Wi-Fi auf dem iPod touch.

Weitere Infos bei uns.

den Einstieg in die Vorsorge. Unterstützung gibt es dabei jede Menge – vom Staat, der im Rahmen der RiesterRente beachtliche Zuschüsse gewährt, vom Arbeitgeber, der Modelle zur betrieblichen Altersversorgung bietet, und von uns. Denn: Wir lichten für Sie den Dschungel an Vorsorge-Angeboten und entwickeln mit Ihnen die Lösung, die zu Ihnen passt. Mehr Informationen zu den Fördermöglichkeiten lesen Sie im Artikel auf Seite 9 „Der Staat hilft beim Vermögensaufbau“. Eine Absicherung, die den Rücken freihält Sie packen Ihr Leben an, schmieden Pläne, machen Ihr Ding. Und das ist gut so. Damit Sie Ihren Weg auch dann machen können, wenn Unvorhergesehenes passiert, bieten wir Ihnen Absicherungslösungen, die Ihnen den Rücken freihalten. Wenn beispielsweise bei einem kleinen Missgeschick großer Schaden entsteht. Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen plötzlich mal nicht mehr arbeiten können. Oder, oder, oder. Dabei achten wir immer auf das richtige Maß, damit Ihr Schutz nicht auf Kosten Ihrer Freiheit geht. Karten und Online-Angebote, die flexibel machen Flexibilität gehört zu den wichtigsten persönlichen Qualifikationen im Berufsleben. Und nicht nur dort: Auch bei Ihren Bankgeschäften zählt Flexibilität. Genau die garantieren wir: Mit Online-Banking-Services, die Sie unabhängig von Zeit und Ort nutzen können und die dabei maximale Sicherheit bieten. Mit der VR-BankCard, mit der Sie bequem im Laden zahlen und am Automaten Geld abheben. Mit einem Kreditkarten-Portfolio, das für jeden Typ die richtige Karte bietet. Lassen Sie uns darüber sprechen. ■ Stephan Daburger

Vertriebsservice und Marketing

Studium mit finanziellem Polster

VR-BildungsFinanzierung Die VR-BildungsFinanzierung steht allen Studentinnen und Studenten, egal welcher Fachrichtung, zur Verfügung. Sie brauchen keine Sicherheiten. Und auch das Einkommen oder Vermögen der Eltern ist unerheblich, denn alle sollen unabhängig von ihrer sozialen Situation gefördert werden. Wofür Sie die bis zu 250 Euro im Monat ausgeben, bleibt Ihnen überlassen. Und noch ein Plus: Auch als BAföGEmpfänger können Sie Ihr Konto mit dem Kredit aufbessern. Wir informieren Sie gerne. ■

Ihre Vorteile auf einen Blick

»» Maximale Darlehenssumme von 15.000 Euro »» Maximaler monatlicher Auszahlungsbetrag von 250 Euro »» 5 Jahre (10 Semester) Höchstlaufzeit »» 1 Jahr tilgungsfreie Frist nach Auszahlung »» 6 Jahre Gesamtdauer bis zur Rückzahlung »» Fester Darlehenszins von jährlich 5,5% für die Dauer der Laufzeit/Auszahlung

Stephan Daburger

Vertriebsservice und Marketing

VR-Journal / März 2010 Bild: © apple.com

Voraussetzungen für den Studienkredit: Vollzeitstudent/in im Erststudium, höchstens 30 Jahre alt, deutsche Staatsbürger/in oder als EU-Bürger/in seit mind. 3 Jahren in Deutschland, nicht privat insolvent, ohne Offenbarungseid.


Gesellschaftliches Engagement und Bürgerstiftungen

Meine Bank für's Leben

Für die Menschen in der Region Die genossenschaftliche Idee macht unser Geschäftsmodell einzigartig. Wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliches Engagement schließen sich nicht aus, sondern sind fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Der Vorstand legt großen Wert darauf, einen Teil des wirtschaftlichen Erfolges wieder an die Menschen in der Region zurückzugeben: „Wir fördern soziale und kulturelle Projekte sowie kirchliche und gemeinnützige Einrichtungen“, betont Vorstandssprecher Dir. Josef Frauenlob.

Seite gestellt: Ein VW T5, der für vielfältige Einsatzmöglichkeiten von Sportvereinen, Kinder- und Jugendheimen oder für Behindertentransporte genutzt werden kann. Geplant ist die Übergabe je eines Fahrzeugs in den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein. Die Ausschreibung richtet sich exklusiv und ausschließlich an Vereine, gemeinnützige oder mildtätige Einrichtungen, die zum Kundenkreis der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost zählen. ■ Franz Gsinn

Öffentlichkeitsarbeit

Das umfangreiche Engagement der Bank ist dabei nicht auf die gut 200.000 Euro beschränkt, die jährlich in Form von Spenden ausgereicht werden. Durch Anzeigen in Broschüren und Chroniken sowie Werbepartnerschaften werden zusätzlich zahlreiche Vereine und Schulen des Geschäftsgebietes finanziell unterstützt. Für das Jahr 2010 hat sich Ihre Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost nun eine weitere Attraktion ausgedacht. Mit den VR-mobilen sorgte die VR-Bank bereits bei zwölf Einrichtungen für Mobilität. Mit dem VR-mobil XXL wird diesen Fahrzeugen jetzt ein großer Bruder zur

VR-mobile XXL Jetzt bewerben! Wenn Sie Vorstand oder Mitglied einer in Frage kommenden Institution/ eines Vereins sind und Interesse an einem VR-mobil XXL haben, beschreiben Sie uns kurz Ihren Verein/Ihre Einrichtung und wie Sie das VR-mobil XXL ggf. einsetzen möchten. Auf Ihre Bewerbung freut sich: Franz Gsinn, Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG, Münchner Allee 2, 83435 Bad Reichenhall. Oder einfach per E-Mail an: franz.gsinn@vrbank-obb-so.de

Gemeinsam mehr erreichen

Initiativen unserer Bürgerstiftungen Die Bürgerstiftung Berchtesgadener Land und die Bürgerstiftung Traunsteiner Land sind ebenfalls Ausdruck des sozialen Engagements Ihrer Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost. Beide Stiftungen fördern und unterstützen soziale und mildtätige Projekte und Einrichtungen in den jeweiligen Landkreisen. Das Stiftungsmotto „Gemeinsam mehr erreichen“ hat zahlreiche Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen animiert, Zustifter zu werden. So hat erst kürzlich das Reichenhaller Ingenieurbüro B-P-R Dr. Bernhard Schäpertöns den Bürgerstiftungen einen fünfstelligen Betrag zukommen lassen. „Mit diesen Zuwendungen möchten wir unsere Verbundenheit zur Region dokumentieren“, so Dr. Schäpertöns bei einem Treffen mit Vertretern der Bürgerstiftungen in Bad Reichenhall (Bild 1).

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Um den vielschichtigen Aufgaben gerecht werden zu können, reichen die Erträge der Stiftungsvermögen allein naturgemäß nicht aus. Daher sind Spenden an die Bürgerstiftungen jederzeit herzlich willkommen. Aber die Stiftungen „verdienen“ auch Geld. So hat die Bürgerstiftung Berchtesgadener Land zur Adventszeit erstmals einen Glühweinstand in Bad Reichenhall betrieben. Durch den Verkauf von Glühwein, aber auch durch spontane Spenden kam ein Erlös von mehr als 6.000 Euro zusammen, der über die Bürgerstiftung Berchtesgadener Land wieder gemeinnützigen Projekten oder Einrichtungen zugute kommt. Ermöglicht wurde dieser Erfolg durch die Unterstützung der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost, welche die Kosten der Aktion durch eine Spende ausgeglichen hat, sowie durch das persönliche Engagement zahlreicher Mitarbeiter (Bild 2). »»

Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Meine Bank für‘s Leben Bild: © Gewinnsparverein Bayern e. V.


www.bs-bgl.de www.bs-ts.de

Büchermarkt im Mai 2010 Das neueste Projekt der Bürgerstiftung Berchtesgadener Land ist ein Büchermarkt, für den zur Zeit fleißig Bücher, Schallplatten, CDs usw. gesammelt werden. Bücher können am 26. März von 14 bis 18 Uhr sowie am 27. März von 9 bis 13 Uhr in der Mozartstraße 1 in Bad Reichenhall sowie zu den Geschäftszeiten auch in den Filialen der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost abgegeben werden. Der Büchermarkt selbst findet am 7. Mai von 13 bis 18 Uhr und am 8. Mai von 9 bis 15 Uhr ebenfalls in der Mozartstraße 1 in Bad Reichenhall statt. Bürgerstiftung Traunsteiner Land Die Spendenbereitschaft ist bei besonderen Ereignissen immer besonders groß. Das hat die Erfahrung im Jahr 2006 beim Eislaufhallen-Unglück in Bad Reichenhall ebenso gezeigt, wie 2009 die Typisierungsaktion für den kleinen Matthias aus Schleching. Geradezu überwältigend war die Resonanz auf den Spendenaufruf nach dem tragischen Felssturz in Stein an der Traun. Mehr als 1.600 Spenden mit einer Gesamtsumme von über 140.000 Euro sind allein bei der Bürgerstiftung Traunsteiner Land eingegangen. Stellvertretend hat Hermann Schätz, Vater und Großvater der beiden Überlebenden des Felssturzes, den Spendenscheck der Bürgerstiftung Traunsteiner Land über exakt 140.736,86 Euro aus den Händen von Stiftungsvorstand Wolfgang Völkl entgegengenommen (Bild 3). Hermann Schätz dankte im Namen seiner Tochter und seines Enkels allen Spendern für ihre Anteilnahme und die großartige finanzielle Hilfe. Es sei heute noch nicht absehbar, inwieweit Tochter und Enkel körperlich und seelisch wieder genesen werden und welche finanziellen Belastungen noch auf sie zukommen. Raiffeisenbank Trostberg-Traunreut eG beteiligt sich Bürgerstiftungen sind grundsätzlich darauf ausgelegt, dass sich auch nach der Stiftungsgründung noch engagierte Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmen mit einer Zustiftung nachhaltig an der Stiftung beteiligen können. Solche Zustiftungen sind bereits ab 1.000 Euro möglich. Entsprechend groß war die Freude bei den Stiftungsvorständen Wolfgang Völkl, Georg Junkert und Franz Brecht, als ihnen Vorstandssprecher Dir. Franz Hofmann von der Raiffeisenbank Trostberg-Traunreut einen symbolischen Scheck über 50.000 Euro als Zustiftung seiner Bank überbrachte (Bild 4). Dank dieser großzügigen Zustiftung nähert sich das Stiftungsvermögen der 200.000-Euro-Marke. Zustiftungen sind deshalb so wichtig, so Stiftungsvorstand Wolfgang Völkl, weil sie der Stiftung langfristig erhalten bleiben und die Vermögenserträge die Stiftungsarbeit planbar machen. Der K2 im k1 – Benefizveranstaltung mit Extrembergsteiger Hans Kammerlander im neuen Traunreuter Kulturzentrum Fast 400 Bergbegeisterte erlebten den sympathischen südtiroler Ausnahmebergsteiger Hans Kammerlander im k1, dem neuen Traunreuter Kulturzentrum. In seiner ruhigen und trotzdem fesselnden Art berichtete er von seinen Anläufen, den K2, den zwar „nur“ zweithöchsten, aber dafür schwierigsten Achttausender, zu besteigen (Bild 5). Mal scheiterte er an Formalitäten, ein anderes Mal am Wetter, dann fehlten zum Schluss 150 Meter Seil. Erst sein fünfter Versuch brachte ihn im Jahr 2001 auf den Gipfel. ■

Bild 1 (v.l.n.r.): Stiftungsvorstand Josef Frauenlob, Dr. Bernhard Schäpertöns, Stiftungsvorstand Josef Hartl, Stiftungsvorstand Wolfgang Völkl sowie der Leiter des Reichenhaller Büros von B-P-R, Hannes Frauenschuh.

Bild 2 (v.l.n.r.): Stiftungsvorstände Wolfgang Böhm, Josef Hartl und Josef Frauenlob vor dem Glühweinstand der Bürgerstiftung Berchtesgadener Land.

Bild 3 (v.l.n.r.): Stiftungsvorstand Wolfgang Völkl überreicht Hermann Schätz, Vater und Großvater der beiden Überlebenden des Felssturzes in Stein, den Spendenscheck über exakt 140.736,86 Euro.

Bild 4 (v.l.n.r.): Stiftungsvorstand Wolfgang Völkl, Vorstandssprecher der Raiffeisenbank TrostbergTraunreut Dir. Franz Hofmann sowie Stiftungsvorstände Franz Brecht und Georg Junkert bei der Scheckübergabe.

Rolf Hasslach

Geschäftsführer Bürgerstiftungen

VR-Journal / März 2010

Bild 5: K2 – Berg aller Berge. Hans Kammerlander, südtiroler Extrembergsteiger bei der Benefizveranstaltung der Bürgerstiftung Traunsteiner Land im k1 Traunreut.


VR-Intern

Professionalität mit Herz

Wir als Arbeitgeber Erfolgreiche Ausbildungsabschlüsse Unsere Auszubildenden haben Ende Januar ihre Bankausbildung erfolgreich abgeschlossen und starten nun ihre Karriere in unserer Bank.

Erleichterung nach bestandener Prüfung (v.l.n.r.): Katharina Köberich, Ekatharina Linke, Lisa Freimoser, Andrea Schroll, Nicole Thurner, Christina Mayer, Magdalena Keilhofer und Veronika Poschner. Nicht auf dem Bild: Veronika Eder.

Besonders erfreut sind wir über das insgesamt sehr gute Abschneiden unserer Auszubildenden in der mündlichen Prüfung. Die Ergebnisse unterstreichen hier bereits eine hohe Beratungskompetenz. Eigens zur Förderung unserer Nachwuchstalente startet im Frühjahr gleich im Anschluss an die Ausbildung unser hausinterner Förderpool mit zahlreichen Seminar- und Coachingmaßnahmen. Frau Magdalena Keilhofer aus Bischofswiesen und Frau Veronika Eder aus Wonneberg wurden aufgrund ihrer sehr guten schulischen Leistungen mit dem Preis des Landkreises Berchtesgadener Land bzw. einem Schülerpreis der Kaufmännischen Berufsschule Traunstein ausgezeichnet. Beide haben die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer mit einer „Eins vor dem Komma“ als Jahrgangsbeste unseres Hauses abgeschlossen. Wir gratulieren hierzu recht herzlich. Gesucht: Auszubildende für Ausbildungsbeginn 2011 Als größte Genossenschaftsbank in der Region trägt unsere Bank eine hohe gesellschaftliche Verantwortung für junge Menschen. So bietet sie Jahr für Jahr attraktive und vielseitige Ausbildungsplätze an. Bereits heute können wir allen unseren Nachwuchskräften die Zusage geben, dass sie nach ihrer Ausbildung – bei entsprechendem Engagement – in ein Angestelltenverhältnis übernommen werden. Die Bewerbungsphase für 2011 hat in den vergangenen Wochen bereits begonnen. Wenn

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auch Sie mit dabei sein wollen – bewerben Sie sich jetzt. Unser Ansprechpartner rund um das Thema Ausbildung, Herr Martin Spörlein, freut sich auf Ihre Bewerbung. „Schule fürs Leben“ – Berufsinformationsmessen Damit die Entscheidungsfindung für die Berufswahl erleichtert wird, veranstalten viele Schulen in der Region unter dem Motto „Marktplatz Zukunft“ so genannte Berufsinformationsmessen. Auch in diesem Jahr ist die Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG an den Realschulen in Traunreut, Trostberg und Freilassing mit vor Ort, um hier einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung zu leisten. Einige unserer Auszubildenden standen den Schülerinnen und Schülern als Ansprechpartner für Informationen aus erster Hand zur Verfügung und konnten so interessante Einblicke in den Ausbildungsalltag unserer Bank geben. Erfolgreicher Abschluss Kompetenznachweis Förderpool Aufbau Die Teilnehmer unseres Förderpools Aufbau, der Mitte 2009 startete, haben ihre Weiterbildung zum Kundenberater nun erfolgreich abgeschlossen.

Erfolgreiche junge Menschen (v.l.n.r.): Johanna Stocker, Alexander Zankl, Petra Wiesbacher, Vorstandssprecher Wolfgang Völkl, Claudia Feil, Michaela Koll, Stefanie Fischer, Trainer Simon Zuhra, Katharina Schwab und die Trainer Holger Büttner, Herbert Eder und Bernhard Thalhammer. Nicht auf dem Bild sind Andreas Panitz und Bernhard Schuhbeck, die ihre Prüfung ebenfalls erfolgreich bestanden haben.

Vor Prüfern der Akademie Bayerischer Genossenschaften absolvierten sie ihren Kompetenznachweis mit überdurchschnittlichen Ergebnissen. 2010 werden sie die theoretisch erworbenen Kenntnisse im Rahmen des Förderpools Aufbau durch intensive Coachingmaßnahmen und Projektarbeit in der Praxis vertiefen. Viele der Teilnehmer konnten den Förderpool Aufbau bereits als Karrieresprungbrett nutzen. Michaela Koll ist neue »»

Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Meine Bank für‘s Leben


Teamleiterin des Kompetenzzentrums Berchtesgaden. Claudia Feil, Andreas Panitz, Johanna Stocker, Petra Wiesbacher und Alexander Zankl beginnen ihre Weiterbildung zum Privatkundenberater und haben teilweise bereits Positionen in der Privatkundenberatung übernommen. Wir gratulieren den Teilnehmern des Förderpools Aufbau zu ihren hervorragenden Prüfungsleistungen und zu ihren beruflichen Erfolgen. Erfolgreicher Weiterbildungsabschluss Stefan Helmer hat seine Prüfung zum diplomierten Bankbetriebswirt BankCOLLEG erfolgreich bestanden. Wir gratulieren herzlich.

Erteilung von Prokura Albert Pastötter wurde zum 1. Januar 2010 Prokura erteilt. Nach seiner Ausbildung in unserer Bank übernahm Herr Pastötter Aufgaben in der Innenrevision, Privatkundenberatung und Baufinanzierungsberatung. Im Jahr 2005 erwarb Herr Pastötter den Abschluss zum diplomierten Bankbetriebswirt. Seit 2006 verantwortet Albert Pastötter in unserer Bank den Bereich Zentraler Vertrieb mit den Abteilungen Vertriebsservice und Marketing, Vertriebs- und Datenmanagement, Wertpapierspezialisten, Elektronische Bankdienstleistungen sowie seit Dezember 2009 den neuen VR-Service. Neu im Team

Jubilare und Renteneintritte 2009 Seit über 25 Jahren sind Andrea Barth, Gabriele Gramm, Christine Haas, Sabine Knolle, Theresia Krause, Hildegard Moderegger, Susanne Pfeiffer, Elfriede Schroll und Hubert Strobl in unserer Bank. 40-jähriges Betriebsjubiläum in der Bank konnten Hildegard Bresina, Alois Gietl, Reinhold Huber, Josef Muggenhamer, Roswitha Obermaier, Georg Obermayr und Robert Schwarz feiern. In unserer Waren GmbH feierte Simon Haslreiter 40-jähriges Betriebsjubiläum. Herzlichen Glückwunsch an die Jubilare. Neu im Team (v.l.n.r.): Katharina Fagerer (Servicemitarbeiterin in Mitterfelden), Alfred Wagner (Kreditabteilung), Florian Schwarzer (Kreditabteilung), Markus Wöger (Gewerbekundenberater in Freilassing), Patrick Streib (Trainee Gewerbekundenberatung) und Annett Stolte (Kreditabteilung) begrüßt von Dir. Franz Brecht.

Ehrung unserer Jubilare bei der Weihnachtsfeier (v.l.n.r.): Die Vorstände Dir. Wolfgang Völkl, Dir. Josef Frauenlob, Dir. Jürgen Hubel, Dir. Franz Brecht und die anwesenden Jubilare Roswitha Obermaier, Theresia Krause, Alois Gietl, Hildegard Moderegger, Hubert Strobl, Josef Muggenhamer, Simon Haslreiter, Christine Haas und Andrea Barth.

Annemarie Pohl ist 2009 in den wohlverdienten Ruhestand eingetreten. Sie blickte auf fast 30 Jahre Bankzugehörigkeit zurück. Wir wünschen ihr in ihrem neuen Lebensabschnitt beste Gesundheit und alles Gute.

VR-Journal / März 2010

Neu in unserer Kreditabteilung unterstützen uns Annett Stolte, Florian Schwarzer und Alfred Wagner. Im Bereich Firmenkundenvertrieb begrüßen wir unsere neuen Mitarbeiter Markus Wöger, der zukünftig unsere Gewerbekunden in Freilassing betreut und Patrick Streib, der unser Traineeprogramm Gewerbekundenberatung durchläuft. Katharina Fagerer ist neu im Team Servicekundenberatung in unserer Geschäftsstelle in Mitterfelden. Wir wünschen unseren neuen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start und viel Erfolg in unserer Bank. ■ Monika Siglreithmayr und Martin Spörlein

Personalentwicklung und Ausbildung

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Kompetenz in der Beratung

Vertriebscoaching für unsere Privatkundenberaterinnen und Privatkundenberater

Qualitätsoffensive für unsere Kunden „Wir wollen in einer Phase, in der wir gute Ergebnisse erzielen und unsere Vertriebsziele erreichen, alles tun, um unsere Beratungsqualität zu festigen und gegebenenfalls noch auszubauen.“ Aufbauend auf dieser Ausgangslage wurde im Frühjahr 2009 eine externe Beratungsfirma von Vorstandssprecher Dir. Wolfgang Völkl beauftragt, die 60 Privatkundenberater in Kundengesprächen zu begleiten und ihnen anschließend Rückmeldungen darüber zu geben, was im Bezug auf die Führung des Kundengespräches aufgefallen war. Wir haben uns für die Firma Breuel & Partner entschieden, da uns deren Selbstverständnis überzeugt hat. Der Berater, Norbert Matschiner, hat dabei folgenden Blickwinkel: „Mit welcher Berechtigung ich das mache? Nun, ich bin selbst gelernter Banker und habe mich im Laufe der Jahre als Trainer und Berater für Vertrieb und Führung vor allem darauf spezialisiert, die Kommunikation und Prozesse zwischen Menschen zu betrachten und auszuwerten. Als geschäftsführender Gesellschafter der Breuel & Partner GmbH in Olching ist es seit 10 Jahren mein tägliches Geschäft, mit Worten (und Taten) zunächst die potentiellen Auftraggeber von Trainingsmaßnahmen und anschließend – im Seminar – die Teilnehmer zu gewinnen: Für mich und meine Überzeugungen. An dieser Stelle schließt sich der Kreis: Denn auch die Berater der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost sind gefordert, eine gute Beziehung zu ihren Kunden herzustellen bzw. diese zu festigen und passende Produkte überzeugend anzubieten. Ganz dem Motto der Bank entsprechend: Meine Bank für's Leben.“ Worauf kommt es beim Coaching an? In knapp 60 Kundengesprächen konnte, mit Einverständnis der Kunden (vielen Dank!), der Coach live dabei sein und beobachten, wie die Berater agieren: Stellen sie eine gute Atmosphäre her? Erfragen sie ausführlich genug

den Bedarf des Kunden? Nutzen sie die zur Verfügung gestellten Prospekte und Verkaufshilfen? Wie argumentieren sie? Wie reagieren sie auf Fragen und/oder Bedenken des Kunden? Wie gelangen sie zum Abschluss? Rund um das erlebte Gespräch war Platz für weiterführende Fragen: Wie sehr fühlen sie sich von wem in ihrer Aufgabenerfüllung unterstützt? Wo drückt der Schuh? Wie gefällt es ihnen im Vertrieb/Verkauf? Über diese und ähnliche Fragen formten sich die erhaltenen Antworten – zusammen mit den Eindrücken aus den miterlebten Kundengesprächen – zu einem Gesamtbild, das dem Vorstand und den Marktbereichsleitern Anfang Januar präsentiert wurde. Dieses Gesamtbild ist wiederum die Grundlage, um die Qualität der Kundenberatung weiter zu verbessern. Denn: Coaching ist ein permanenter Prozess, um den Anspruch unserer Kunden auf eine ganzheitliche, kundenorientierte und qualitativ hochwertige Kundenbetreuung auf Dauer erfüllen zu können. Wie geht's weiter? Zunächst sind die Leiter der Marktbereiche „am Zug“: An ihnen ist es nun, ihrerseits Gelegenheiten zu suchen, ihre Mitarbeiter dabei zu erleben, wie diese ihre Kunden beraten. In einer zweiten Runde im Frühjahr geht es dann wieder unter externer Begleitung darum, die Impulse aus dem Herbst zu erneuern und das Bewusstsein für kundenorientiertes Verhalten weiter zu vertiefen. Das Vertriebscoaching mündet Anfang Juli in eine Informationsveranstaltung für alle Privatkundenberater, in der die gesammelten Eindrücke berichtet und Ideen zur Optimierung vorgestellt werden. Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Marktbereitsleiter, Beraterinnen und Berater, die sich an dem Coaching beteiligt haben. Es macht uns viel Spaß und große Freude, sie engagiert und kompetent agieren zu sehen, im Dienste der Bank und zum Wohle unserer Kunden. ■ Wolfgang Völkl

Vorstandssprecher

„Das tut gut, diese Rückmeldung zu erhalten. Ihre Beobachtung, Herr Matschiner, lässt mich wieder aufmerksamer sein im Gespräch mit meinen Kunden!“ Es sind Aussagen wie diese, die mich in meiner Coaching-Arbeit „beflügeln“. Denn darum geht es beim Coaching: Wertschätzend begleiten und Impulse geben/erhalten. In diesem Sinn Danke an alle Berater, die mir mit großer Offenheit und Interesse begegnet sind. (Norbert Matschiner, Trainer bei Breuel & Partner)

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Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG Meine Bank für‘s Leben


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Die Kunden der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG konnten ab 1. Januar 2010 ihre VR-BankCard ohne Probleme zum Einkaufen und für Geldabhebungen verwenden.

auch dort, wo bereits das neue Akzeptanzzeichen girocard angebracht ist. Mit Maestro können Sie weltweit bezahlen oder Geld am Automaten abheben. Alles was Sie benötigen, ist Ihre Geheimzahl (PIN).

Dies war nicht bei allen Banken der Fall. Rund 30 Millionen Kunden anderer Geldinstitute konnten im Januar ihre Karten gar nicht oder nur eingeschränkt verwenden. Bei diesen Karten war der Chip, der eine zusätzliche Sicherheit bieten soll, falsch programmiert. Somit war es nicht mehr möglich, Einkäufe zu bezahlen oder Geld

Unsere Kreditkarten MasterCard und VISA sind von der Chip-Problematik ebenfalls nicht betroffen und funktionieren einwandfrei. Außerdem haben Sie die Wahl zwischen speziell auf Ihren Bedarf zugeschnittene Zusatzleistungen, wie Reiserücktrittsversicherung, Aus-

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landsreiseversicherung und vieles mehr. So entfällt bei vielen Mietwagen-Services die Kaution. Die VR-Kartenfamilie der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost ist flexibel, sicher und bequem. Informieren Sie sich über die Vorteile der Kreditkarte bei Ihrem Berater. ■ Markus Hirth

Elektronische Bankdienstleistungen (EBL)

VR-Journal / März 2010

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VR-Service

Unser neuer Service: VR-Service

Wir sind für Sie da Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Etwas, das unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter antreibt, ist das stetige Ziel Mehrwerte zu bieten und damit besser zu sein, als unsere Mitbewerber. Einer dieser Mehrwerte ist der neue VR-Service, den wir Ihnen im letzten VR-Journal ausführlich vorgestellt haben. Wie VR-Service bei den Kunden ankommt, darüber haben wir mit Kristin Lorenz, der Leiterin des VR-Service-Teams, gesprochen. VR-Journal: Frau Lorenz, VR-Service ist nach einer Pilotphase, wie bereits im letzten VR-Journal angekündigt, pünktlich am 1. Februar gestartet. Warum bietet Ihre Bank diesen Service? Kristin Lorenz: Wir sind aktuell flächendeckend mit insgesamt 35 Filialen und über 150 Beratern in unserer Region vertreten. Viele unserer Kunden nutzen zudem das Homebanking zur Abwicklung ihrer Bankgeschäfte und auch der Umgang mit den 24-Stunden-SB-Geräten ist inzwischen selbstverständlich geworden.

VR-Journal: Vor dem Start am 1. Februar hat es ja eine Pilotphase gegeben. Welche Erfahrungen haben Sie da gemacht? Wie kommt VR-Service bei den Kunden an? Kristin Lorenz: Wir haben uns in der Planung viele Gedanken darüber gemacht, was für unsere Kunden wichtig ist. Oberstes Ziel war es von Beginn an kein anonymes Call-Center aufzubauen, sondern auch am Telefon den gewohnten persönlichen Kontakt zu unseren Kunden zu pflegen. Deshalb kommen alle Team-Mitglieder aus unseren Filialen, sind ausgebildete Bankkaufleute und bringen ihre Erfahrungen im Bankgeschäft mit ein. Gerade diese Erfahrungen und ergänzende Schulungen stellen sicher, dass wir auch am Telefon kompetente und zuverlässige Partner sind. Schon jetzt werden unsere Erwartungen übertroffen. Die Pilotphase und auch der „Echtbetrieb“ seit Anfang Februar bestätigen uns. Bei unseren Kunden kommt es sehr gut an, dass ihre Anrufe sehr schnell entgegen genommen werden und wir eine Vielzahl der Aufträge sofort und unbürokratisch erledigen können. »»

Das VR-Service-Team stellt sich vor (v.l.o.n.r.u.): Sandra Vordermayer, Regina Linsenmaier, Barbara Lex, Franziska Lorenz, Elke Baumgartner, Kristin Lorenz, Iris Alesch, Regina Stalleder, Andrea Mayrhofer, Martina Hauser, Kerstin Kotzinger, Michael Fleischmann, Eva Benning und Angelika Oberauer.


VR-Journal: Um welche Aufträge handelt es sich dabei? Kristin Lorenz: Das ist ganz verschieden. Oftmals geht es um Auskünfte – beispielsweise um die Frage, ob ein erwarteter Geldeingang schon gebucht ist. Oder es soll eine Rechnung bezahlt werden. Gerade zum Jahresbeginn konnten wir viele Kunden beruhigen, die von den Problemen mit den Karten-Chips gehört hatten und verunsichert waren; hier haben wir für unser Haus Entwarnung gegeben. Auf Kundenwunsch verbinden wir direkt mit dem gewünschten Berater bzw. veranlassen einen Rückruf, falls der Berater gerade im Gespräch ist. Selbstverständlich können wir auch direkt einen persönlichen Beratungstermin in der Filiale des Kunden vereinbaren. VR-Journal: Was war denn die größte Herausforderung beim neuen VR-Service? Kristin Lorenz: Wie immer, wenn es um das Thema Geld und Bank geht – die Sicherheit. Wir mussten Vorkehrungen treffen, dass Unbefugte keine Informationen erhalten oder gar Aufträge erteilen können. Dies ist uns mit dem VR-NetKey gelungen, dem vom OnlineBanking bekannten Kennwort. ■ Im Gespräch mit Rolf Hasslach Vertriebsservice und Marketing

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VR-Journal März 2010

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Informationen zum VR-Regionaldarlehen Informationen zum VR-Wohn(t)raumdarlehen Informationen zum VR-Wirtschaftsförderdarlehen Informationen zur VR-BildungsFinanzierung Informationen zur Bürgerstiftung

Meine Kontaktdaten

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VR Journal (1-2010)