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AUSGABE

2019

KULTURGENUSS TRADITION & MODERNE FEINE GASTRONOMIE

STIFTUNG MOZARTEUM Eine Einrichtung für besondere Erlebnisse

MODERNES DESIGN

Wie Salzburgs Kreative Kunst neu interpretieren

AUSSICHTSREICH Foto: iStock bluejayphoto

Kulinarik über den Dächern der Stadt


Asmik Grigorian schrieb bereits 2018 in der Rolle der „Salome“ Festspielgeschichte (oben), Christian Thielemann (links) beehrt die Osterfestspiele mit der Sächsischen Staatskapelle, Cecilia Bartoli (Mitte) brilliert bei den Pfingstfestspielen in einer Händel-Oper und Gianluca Capuano (rechts) liefert fantastische Musik für „Alcina“.

SALZBURG, STADT DER FESTSPIELE Von Mitte April bis Ende August dreht sich der Festivalreigen in Salzburg. Osterfestspiele, Festspiele Pfingsten und Salzburger Festspiele machen die Stadt alle Jahre wieder zum Epizentrum des Besonderen. Letztere feiern 2020 ihr 100-Jahr-Jubiläum. Text Cay Bubendorfer Fotos Salzburger Festspiele/Ruth Walz, Monika Rittershaus, Osterfestspiele/Creutzinger, Kristian Schuller/Decca

Ostern mit Maestro Thielemann Zum siebten Mal beehren Christian Thielemann und die Sächsische Staatskapelle Dresden Salzburg zu den Osterfestspielen von 13. bis 22. April. Im Zentrum des Festivals steht diesmal Richard Wagners Oper „Meistersinger von Nürnberg“. Gemeinsam mit dem wunderbaren Geiger Frank Peter Zimmermann sind Thielemann und seine Dresdner auch im Konzert zu erleben. Als Gastdirigent interpretiert Mariss Jansons Sinfonien von Haydn und Mahler, das Chorkonzert mit Dvořáks „Stabat Mater“ leitet Christoph Eschenbach. Auch im Kammerkonzert begrüßt man einen prominenten Gast: Tobias Moretti ist der Sprecher in Schönbergs „Ode to Napoleon Buonaparte“. Mit der Uraufführung der Kammeroper „Thérèse“ von Philipp Maintz setzt man einen zeitgenössischen Akzent.

Cecilia Bartoli und die „himmlischen Stimmen“ Unter dem Titel „Voci celesti – Himmlische Stimmen“ widmen sich die Salzburger Festspiele Pfingsten von 7. bis 10. Juni 2019 dem Andenken an die großen Kastratenstimmen. Mit „Alcina“ stellt Intendantin

Cecilia Bartoli wieder eine Händel-Oper in den Mittelpunkt des Festivals. In der Titelpartie ist „La Bartoli“ selbst zu erleben, der Countertenor Philippe Jaroussky singt die Rolle des Ruggiero, die Händel im Jahre 1735 dem Kastraten Giovanni Carestini auf den Leib geschrieben hatte. Zum ersten Mal seit den beiden Uraufführungen im Jahr 1735 kann das Publikum Händels Oper im direkten Vergleich mit Nicola Porporas Konkurrenzstück „Polifemo“ erleben, in dem seinerzeit der gefeierte Kastrat Farinelli brillierte. Himmlische Stimmen erklingen nochmals im Galakonzert „Farinelli & Friends“ mit barocken Arien und Szenen, moderiert von Startenor Rolando Villazón. Quasi als Sahnehäubchen folgt der opulente Musikfilm „Farinelli – Il Castrato“.

Der Sommer der Mythen Sie stellen die ewig gültigen Fragen nach unserer Existenz, erzählen von Krieg und Flucht, Rache, Schuld und Sühne: die Mythen der Antike. Intendant Markus Hinterhäuser hat mythische Erzählungen als Leitmotiv für den Salzburger Festspielsommer 2019 gewählt, das sich in der Oper, im Schauspiel und im Konzertgeschehen nachverfolgen lässt. Die tragische Medea, der schuldlos schuldige Ödipus, die schicksalhaften Konflikte von Verdis „Simon Boccanegra“ und

Mozarts „Idomeneo“ entführen auf der Opernbühne in die Magie der Antike, während Jacques Offenbach in seiner Operette „Orphée aux enfers“ auf den Antikekult seiner Zeit mit einer Gesellschaftssatire reagierte. Die großartige „Salome“ vom Sommer 2018 fügt sich als Wiederaufnahme in das Geschehen ein, ebenso wie die „Alcina“ der Pfingstfestspiele. Nicht umsonst werden die Epen der Antike auch als Gesänge bezeichnet; in der „Ouverture spirituelle“ nehmen Schmerz und Tränen in Werken von Palestrina bis Nono klangliche Gestalt an. Im kommenden Jahr steht dann zum 100-jährigen Bestehen der „Mythos Festspiele“ selbst im Mittelpunkt. Das Jubiläumsprogramm ist noch unter Verschluss, wird jedoch „Bezüge zur Vergangenheit und auch zur Zukunft“ herstellen, kündigte Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler bisher an. So viel kann jedoch schon verraten werden: Das Salzburg wird in enger Zusammenarbeit mit den Salzburger Festspielen eine Sonderausstellung gestalten, mit der die hundertjährige Geschichte des weltberühmten Festivals in spannenden Szenen und Perspektiven erzählt wird. Weitere Infos unter: www.salzburgerfestspiele.at und www.osterfestspiele-salzburg.at


ALLES MOZART IN DER STIF TUNG Die Mozartwoche im Jänner, das zeitgenössische Festival „Dialoge“ im November, dazwischen die Kammermusik-Saison, begleitet von spannenden Ausstellungen: Die Stiftung Mozarteum Salzburg macht Mozart laufend zum Erlebnis. Text Cay Bubendorfer Fotos Wolfgang Lienbacher, Christian Schneider

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it einem fulminanten Programm hat Rolando Villazón im Jänner 2019 sein Debüt als Intendant der Mozartwoche gegeben. „Mozart lebt!“, lautete sein Motto für zehn Tage, an denen er mit einem reinen Mozart-Programm, das „alle Stückln“ spielte, neue Aufführungsorte und die Herzen eines bunt gemischten Publikums eroberte. Ausschließlich Musik von Wolfgang Amadé Mozart gibt es auch beim kommenden Mozartfest, von 23. Jänner bis 2. Februar 2020, zu hören; im Fokus diesmal die Werke, in denen Holz- und Blechbläser sozusagen die erste Geige spielen. Mozart hat viele dieser Meisterwerke für seine Musikerfreunde komponiert, wie etwa für den virtuosen Klarinettisten Anton Stadler. Eine außergewöhnliche Konstellation verspricht das große Bühnenprojekt: Der Regisseur und Künstler Robert Wilson inszeniert das Oratorium „Messias“. Mozart schuf seine Bearbeitung des berühmten Händel-Oratoriums im Auftrag seines Freundes Baron van Swieten, übersetzte den Text ins Deutsche und schrieb alle Teile für Bläser neu. Dirigent und ehemaliger künstlerischer Leiter der Mozartwoche Marc Minkowski kehrt mit seinen Musiciens du Louvre und einer Schar handverlesener Sänger für dieses Projekt nach Salzburg zurück.

Und im Spiegel: die Neuen Wie einen Spiegel zur Mozartwoche am Anfang des Jahres stellt Andreas Fladvad-Geier, künstlerischer Leiter der Stiftung Mozar-

teum, das zeitgenössische Festival „Dialoge“ von 22. November bis 1. Dezember 2019 auf. Neue Töne erklingen dabei unter dem Motto „Ortswechsel“ nicht nur im Konzertsaal, sondern auch in Kaffeehäusern und auf den Plätzen. Mit zeitgenössischer Musik spannt das Festival zehn Tage lang einen vibrierenden Klangraum auf – in dem außerdem noch Freiraum bleibt für Dialoge zwischen Neuer Musik und verwandten Künsten wie Tanz oder Video. Andreas Fladvad-Geier setzt seine Hoffnungen in die junge Generation: „Kein Spotify kann das Live-Erlebnis ersetzen. Das müssen wir vermitteln.“

Der unbekannte Leopold Am 14. November 2019 würde Leopold Mozart seinen 300. Geburtstag feiern. Wer war der Mann, der seinen genialen Sohn von frühester Kindheit an gefördert und gefordert hat? Mit einer Sonderausstellung im Mozart-Wohnhaus begibt sich die Stiftung von 5. April 2019 bis 9. Februar 2020 auf eine Spurensuche. Nicht von ungefähr lautet ihr Titel: „Leopold Mozart: Musiker – Manager – Mensch“. Denn Leopold Mozart gehört zweifelsohne zu den interessantesten und vielseitigsten Musikerpersönlichkeiten seiner Zeit: Er war produktiver Komponist, langjähriger Hofmusiker und Vizekapellmeister in Salzburg, außerdem ein ausgezeichneter Musikpädagoge. Dass Geselligkeit im Hause Mozart großgeschrieben wurde, weiß man. Ebenso, dass Leopold Mozart die Konzertreisen seiner Wunderkinder perfekt organisiert hat. Hand-

schriftliche Briefe und Noten, Dokumente und Bilder in der Ausstellung zeigen darüber hinaus aber auch die unbekannten Seiten von Papa Mozart: den aufgeklärten Freigeist im katholischen Salzburg, den Gelehrten und Sammler. Gestaltet wurde die Sonderschau vom Salzburger Architekten und Karikaturisten Thomas Wizany, der auch das Ausstellungskonzept in Mozarts Geburtshaus entwickelt hat. Begleitend zur Ausstellung bringt der Verlag Anton Pustet den zweisprachigen Band „Leopold Mozart: Musiker – Manager – Mensch“ heraus.

Mozart im Kammerformat Mit ihren Festivals setzt die Stiftung Mozarteum Salzburg regelmäßig Highlights im Kulturleben der Mozartstadt. Genauso hochkarätig ist auch das Saisonprogramm im Zeichen der Kammermusik. Der Große Saal und der intime Wiener Saal des Mozarteums bieten dabei die Bühne für renommierte Ensembles und Solisten ebenso wie für die Rising Stars des Kammerspiels. Musik von Mozart trifft hier auf seine Vorbilder und Nachfolger bis heute, für neue Erlebnisse sorgen außerdem junge Formate wie die Reihe „After Work im Wiener Saal“ mit Open Doors und Bar ab 17.30 Uhr. Vor der Sommerpause hier noch zu erleben: die packende Verbindung von Kammermusik und Elementen von Rock, Jazz und Folk mit dem jungen Duo „progressive strings vienna“ im Juni.

Weitere Infos unter: www.mozarteum.at

Intendant Rolando Villazón präsentiert sein Programm der Mozartwoche (oben), bei der unter anderem Dirigent Marc Minkowski mit seinen Musiciens du Louvre (unten links) Salzburg beehrt. Der „Große Saal“, entworfen vom Münchner Jugendstil-Architekten Richard Berndl, zählt für viele Musikfreunde zu den schönsten Konzertsälen der Welt (rechts).

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SALZBURGS VIELSEITIGE SPAZIERWEGE Verwinkelte Gassen, beschauliche Promenaden und erhabene Aussichtspunkte: Bei abwechslungsreichen Erkundungstouren durch die Stadt wandelt man auf den Spuren moderner Kunst und barocker Geschichte. Text Jeanette Fuchs Fotos Tourismus Salzburg

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alzburg mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten und kulturellen Highlights lässt sich ideal zu Fuß erleben. Ein Bummel durch die weltberühmte Getreidegasse, die zum Alten Markt führt, ist für viele Besucher ein Muss. Auch auf den weitläufigen Plätzen, wie auf dem Residenz-, Dom- und Mozartplatz, wird das besondere Flair Salzburgs spürbar. Doch es sind gerade die weniger bekannten Routen durch die Altstadt, entlang der Salzach oder hinauf auf den Kapuziner- und Mönchsberg, die mit zahlreichen Besonderheiten aufwarten. Abseits der gewohnten Spazierwege wird man mit weiteren Facetten einer bemerkenswerten Stadt überrascht.

Barocke Bauten und moderne Architektur

Salzburger Bierkultur

Einen spannenden Kontrast zur Besichtigung der barocken Sehenswürdigkeiten bildet der Creative Walk, der vom Hauptbahnhof in die Altstadt und weiter in den Süden führt. Vorbeiführend an zahlreichen Galerien und architektonischen Besonderheiten, wie dem Mozarteum als gelungene Verschmelzung von Tradition und Moderne, lohnt ein Besuch im Mirabellgarten. Im Süden der Altstadt überraschen der Skulpturen Garten bei Schloss Arenberg und das Café UnikumSky mit kontrastreichen Aus- und Einblicken.

Von Kirche zu Kirche

Über den Dächern der Stadt

Einer der Wege vom Mönchsberg hinab führt hin zur größten Biergaststätte Österreichs, zum Augustiner Bräustübl. Das Bier kommt aus Holzfässern und wird in Steinkrügen ausgeschenkt. Gäste nehmen in einer der urigen Trinkhallen mit ihren reichen Holzvertäfelungen Platz, oder im Sommer im Gastgarten unter Kastanienbäumen. Auf vielfältigen Pfaden spazieren Bierliebhaber zu weiteren Orten traditionsreicher Bierkultur. Während das Sternbräu, das Gablerbräu und der Stiegl-Keller im Herzen der Altstadt zu finden sind, laden das Stiegl-Gut Wildshut und die Trumer Privatbrauerei vor den Toren Salzburgs zu spannungsreichen Entdeckungstouren ein.

Salzburg ist reich an Kirchen. Die geschichtsträchtigen Bauwerke dienen als roter Faden für einen Rundweg der besonderen Art: Als frühmorgendlicher Startpunkt eignet sich die Stiftskirche Nonnberg, um von dort über die Kajetanerkirche zum Dom zu gelangen. Hier lassen sich Schätze wie das Taufbecken Mozarts oder das Schattenspiel des französischen Künstlers Christian Boltanski in der Chorkrypta bestaunen. Von dort geht es weiter zur ehemaligen Felsenkirche in den Katakomben von St. Peter und über die Franziskanerkirche zur Kollegienkirche. Nach einem Stopp bei der Dreifaltigkeitskirche auf der rechten Salzachseite bildet die Loretokirche mit dem „Loretokindel“ den Abschluss dieses Pfads. Am besten informiert man sich vorab über die Gottesdienstzeiten, denn während der Messen sind Rundgänge nur in Ausnahmefällen möglich.

Kunst in Verbindung mit herrlichen Ausblicken findet man auf dem Mönchsberg, der sich auf einzigartige Weise an die Häuser der Altstadt schmiegt. Die von Eva Schlegel gestaltete Glasfront des Mönchsbergaufzugs fällt sofort ins Auge. Oben angekommen, ist es lohnend, nicht nur das Museum der Moderne, sondern auch die verschlungenen Wege der Umgebung zu erkunden. So kommt man etwa an den „Ziffern im Wald“ von Mario Merz oder am Sky Space von James Turrell vorbei. Beide Werke sind Teil des „Walk of Modern Art“, der Kunstinteressierte mit 13 Stationen in seinen Bann zieht. Darunter Stephan Balkenhols „Sphaera“ am Kapitelplatz und die Installation „Beyond Recall“ von Brigitte Kowanz an der Staatsbrücke. Auch Manfred Wakolbingers elf Meter lange Skulptur „Connection“ zählt zur modernen Kunst in Salzburg im öffentlichen Raum.

Stadtberge Perfekte Erholung mit Stadtfeeling erlebt man auf dem Kapuzinerberg auf der linken und auf dem Mönchsberg auf der rechten Seite der Salzach. Beide bieten zahlreiche idyllische Wanderwege mit Aussicht auf die Altstadt. Naturliebhaber zieht es ins Naherholungsgebiet Gaisberg mit seinen Spazierwegen und Wanderpfaden. Neben dem kinderwagenfreundlichen Rundwanderweg sorgen weitere Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade für Abwechslung. Mehrere Rast- und Einkehrmöglichkeiten, wie Kohlmayr’s Gaisbergspitz, die Rauchenbühelhütte oder die Zistelalm runden den Ausflug auf den Gaisberg mit seinen fantastischen Panoramablicken auf Salzburg perfekt ab.

Ob historische Bauten, moderne Skulpturen oder imposante Kirchen – Salzburg lädt ein zu vielseitigen Erkundungstouren auf unbekannten Pfaden und überrascht mit zahlreichen idyllischen Aussichtspunkten.


Die VEGA-Sternwarte auf dem Haunsberg bei Anthering bei Salzburg gilt als Vorzeigeprojekt unter den Beobachtungsstationen (links). Wer hoch hinaus will, darf sich eine Fahrt mit der Untersbergbahn nicht entgehen lassen (rechts oben); wer auf Natürlichkeit setzt, erhält bei SonnenMoor einen Einblick in die traditionelle Herstellung von Naturprodukten (rechts unten).

ERLEBNISSE FÜR DIE EWIGKEIT Kultur, Kunst und wundervolle Architektur. Salzburg steckt voller Überraschungen und Besonderheiten. Aber nicht nur die Stadt selbst, auch das Umland zeigt sich innovativ. Drei Orte für einmalige Impressionen. Text Eva Goldschald Fotos Haus der Natur/Simmerstatter, SonnenMoor, Tourismusverband Grödig

Mit Blick auf die Sterne

Eine Zeitreise im Einklang mit der Natur

Modernität in luftigen Höhen

Das Haus der Natur ist eine feste Größe in Salzburg, wenn es um Forschung und Erlebnisse für die ganze Familie geht. Es verfolgt seit Jahren einen Bildungsauftrag, dem auch die neue, besondere Attraktion nachkommt: Vor den Toren Salzburgs steht seit August 2018 die modernste öffentliche Sternwarte Mitteleuropas, die über zwei unterschiedliche Kuppeln und zwei ASA-Teleskope verfügt. Die Kuppel, in der das größere Teleskop steht, lässt sich vollständig öffnen und gibt so den Blick auf den gesamten Himmel frei. Je nach verwendetem Okular kann man mit diesem Teleskop Objekte bis zu tausendfach vergrößern – so kann man sogar die Astronauten sehen, wenn sie gerade aus der ISS aussteigen. Auch die Architektur des Gebäudes überzeugt auf ganzer Linie: Herrliche Himmelsblicke in alle Richtungen sowie ein zukunftsorientiertes und umweltfreundliches Energiekonzept machen die Sternwarte zum Vorzeigeprojekt unter den Beobachtungsstationen. Eine hauseigene Photovoltaikanlage versorgt das gesamte Gebäude mit Strom. Bei klarer Sicht öffnet die Sternwarte jeden Montag- und Dienstagabend ihre Pforten für Besucher und bietet so ein Hautnah-Erlebnis des Weltalls bei kostenlosem Eintritt.

Seit 1972 produziert und vertreibt die Firma SonnenMoor hochwertige Moor- und Kräuterprodukte zur inneren und äußeren Anwendung. Die Einzigartigkeit der Produkte liegt in der ausgewogenen Kombination von Moor und Kräutern in deren naturreiner Qualität. In der Moor- und Kräutererlebniswelt begeben sich Besucher auf eine Reise durch die wertvollen Naturschätze unserer Region. Die Mitarbeiter erzählen in spannenden Vorträgen von der Entstehung, Verarbeitung und auch Verwendung verschiedener Kräuter – von früher bis heute. Vor 50 Jahren gründete Fritz Fink die Firma und gibt seither sein über Generationen hinweg überliefertes Heilwissen weiter. Beim Rundgang durch die Ausstellungsräume wird klar: Hier ist Natur zu Hause. Die Tapeten in der Kräuterwelt duften nach selbigen, denn sie sind daraus gemacht; die Wände sind mit Lehm verputzt, und überall stehen alte Werkzeuge, wie etwa eine Kräuterpresse, die an die Anfangszeiten der Kräuterverarbeitung erinnern. Der Eingang zur Moorwelt führt bei Vogelgezwitscher über eine Holzbrücke. Beleuchtete Glaswände zeigen die Moorlandschaften zu allen Jahreszeiten, ein Schaufenster gibt den Blick frei auf die Moorproduktion von heute. Das ganze Jahr über finden von Dienstag bis Samstag Gruppenführungen statt.

Die Untersbergbahn bringt jährlich bis zu 130.000 Personen zur Bergstation Geiereck in 1.776 Metern Höhe, auf dem Salzburger Hochthron gelegen. 1961 fuhr die Zweiseilbahn zum ersten Mal; sie bewältigt bei ihrer Fahrt einen Höhenunterscheid von rund 1.320 Metern. Im November des vergangenen Jahres wurden zwei der Gondeln ausgetauscht, die mittlerweile 36 Jahre alt waren. Wie ihre Vorgängerinnen bieten auch die neuen Gondeln Platz für je 50 Personen plus einen Wagenbegleiter; bei einem Gewicht von 3,2 Tonnen. Wer Besucher in so luftigen Höhen (die höchste Stelle ist 286 Meter über dem Grund) befördert, muss auch für die nötige Sicherheit sorgen. Vor jeder Fahrt werden deshalb Seile, Seilbahngondel, Technik und Bremsführung genauestens überprüft. Der atemberaubende Trip lohnt sich, denn aus der Gondel genießt man einen spektakulären Rundumblick vom Alpenvorland bis zum Watzmann. Übrigens: Der Gipfel des Salzburger Hochthrons ist nur eines der Ziele, das man von der Bergstation aus erreichen kann. Denn von dort aus führen mehrere Wanderwege zum Beispiel zum Zeppezauerhaus, zum Stöhrhaus, zur Hochalm und zur Toni-Lenz-Hütte sowie auch zur Schellenberger Eishöhle. Die meisten der Almen sind von Mai bis Oktober geöffnet.

Weitere Infos unter: www.hausdernatur.at/de/sternwarte

Weitere Infos unter: www.sonnenmoor.at/erlebniswelt

Weitere Infos unter: www.untersbergbahn.at

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Abtauchen über den Dächern der Stadt – mit ihren zahlreichen Restaurants, Cafés und Bars bietet Salzburgs Gastronomie atemberaubende Aussichten auf die Mozartstadt.

GASTRONOMIE MIT AUSBLICK Brunchen, dinieren oder einen After-Work-Drink genießen? Über den Dächern der Stadt gibt es Restaurants, Bars und Cafés, wo wahre Gaumenfreuden auf spektakuläre Ausblicke treffen. Text Daniela Stollnberger Fotos Imlauer Sky Bar, M32, Franziskischlössl/Florian Stürzenbaum

Café Bazar Ein Ort mit Geschichte – wer im Café Bazar Platz nimmt, fühlt sich zurückversetzt in die Zeit, als man hier nachmittags auf Künstler, Dichter und Denker traf. Seit Bestehen gilt das Kaffeehaus als Nummer-1-Treffpunkt angesehener Prominenz. Marlene Dietrich, Max Reinhardt und viele mehr gaben sich hier einst ein Stelldichein und ließen den Blick vom Wintergarten aus auf die Festung und über die Altstadt schweifen.

Café Sacher Wer die typisch österreichische Kaffeehauskultur hautnah und unverfälscht erleben möchte, gönnt sich einen Besuch im legendären Hotel Sacher. Die Terrasse der zugehörigen Bar liegt direkt an der Promenade der Salzach – mit wunderschönem Blick auf die Festung Hohensalzburg! Bei Kaffee und einem Stück Sachertorte wird traditioneller Kaffeehaus-Charme spürbar. Tipp: Bei einem After-WorkDrink kann man das stimmungsvolle Schauspiel der anbrechenden Dämmerung am Ufer der Salzach beobachten.

Stadtalm Almgefühl mitten in der Stadt genießen? Willkommen in der Stadtalm auf dem Mönchsberg. Mitten in der City und doch mit ländlichem Flair, bezaubert die urige Hütte mit gutbürgerlicher Küche und einer gemütlichen Terrasse. Zu Fuß ist das Domizil nur rund zehn Minuten vom Festspielhaus entfernt – der Mönchsbergaufzug bietet eine

komfortable Alternative. Wer gerne die Nacht dort verbringen möchte: Es gibt renovierte Zimmer, die Gästen genügend Platz bieten. So kann man den Ausblick schon morgens beim Frühstück genießen.

Stieglkeller – Keller mit Aussicht Traditionell und urig – Bierkultur, Gastlichkeit und Salzburger Tradition stehen im Fokus des Stieglkellers. Familie Gassner lädt an diesem besonderen Standort dazu ein, das Herz der Stadt von seiner typisch österreichischen Seite kennenzulernen. Lokale Schmankerl, frisch gezapftes Bier und deftige Hausmannskost munden bei herrlichem Ausblick vom Gastgarten aus gleich doppelt so gut.

Franziskischlössl

Verträumt, romantisch und märchenhaft liegt das Franziskischlössl, ein ehemaliger Wehrbau, auf dem Kapuzinerberg. Hier speisen Gäste wie in einer Oase, umgeben von altehrwürdigem Gemäuer, viel Grün und zauberhaften Rosen, die im eigens angelegten Rosengarten blühen. In dem fast 400 Jahre alten Gemäuer finden regelmäßig Kulinarikevents statt. Außerdem können Brautpaare die Lokalität für ihre Hochzeit mieten – samt fantastischem Ausblick für Fotos.

Imlauer Sky Bar & Restaurant Dem Kongresshaus direkt gegenüber liegt das Imlauer Hotel Pitter Salzburg samt spektakulärer Sky Bar. Von hier aus sind u. a. die Wall-

fahrtskirche Maria Plain und der Mönchsberg bis zur Müllner Kirche zu sehen. Auf der Speisekarte stehen exklusive Vorspeisen, Suppen, Pasta, Fisch und leckere Dessert-Variationen. Unbedingt vorab reservieren – unter Einheimischen ist die Location sehr begehrt!

M32 auf dem Mönchsberg Raufgehen und die Stadt von oben genießen: Auf dem Mönchsberg wartet eine ganz besondere Location mit faszinierender Aussicht auf das geschäftige Treiben der Stadt: Das Restaurant samt Café und Bar M32. Die Terrasse gilt als eine der schönsten, die die Mozartstadt zu bieten hat. Egal ob zum Frühstücken oder oder zum Brunchen, zum Mittagessen oder zum abendlichen Dinner – die Speisekarte ist umfangreich, der Ausblick eindrucksvoll und das Ambiente sehr gediegen.

Seven Senses Luxus, so weit das Auge reicht: Das neue Hotel Stein vereint Design, Kunst und Lifestyle wie keine andere Location in Salzburg. Das Konzept zieht sich durchs ganze Haus – bis hin zur eindrucksvollen Seven Senses Rooftop-Terrasse: Der Panoramablick im 7. Stock des Gebäudes bietet nur das Beste von Salzburg: Altstadt, Festung und Dom sind zum Greifen nah. Im eindrucksvollen Ambiente genießen Feinschmecker erlesene Speisen und schmackhafte Drinks. Wer möchte, zieht sich nach dem Essen in die gemütliche Lounge zurück oder entspannt sich draußen auf der Terrasse und lässt das Panorama auf sich wirken.


AUF NEUEN WEGEN In Salzburg begegnen sich kulturelles Erbe und zeitgenössisches Kulturschaffen in inspirierenden Kontexten. Moderne Kunstwerke und extravagantes Design bereichern die Stadt mit spannenden Aussichten und Eindrücken. Text Cay Bubendorfer Foto Andreas Kolarik

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on Marina Abramović bis zu Lichtkünstler James Turrell, von Anselm Kiefer bis Brigitte Kowanz: Auf dem „Walk of Modern Art“ begegnet man auf Schritt und Tritt den Werken der zeitgenössischen Avantgarde. Ab 2002 haben internationale Künstler im Rahmen des Kunstprojekts Salzburg neue Skulpturen für den öffentlichen Raum geschaffen, mittlerweile gehören die 13 Kunstwerke zum Bestand der Sammlung Würth. Die Objekte mit so poetischen Namen wie „Sky Space“ auf dem Mönchsberg, „Awilda“ im Hof der Alten Universität oder „Caldera“ auf dem Makartplatz lassen sich auf einem Spaziergang selbst entdecken oder unter fachkundiger Führung kennenlernen. Als Highlight während der Sommermonate wurde ab 2014 auch der Krauthügel am südlichen Fuße des Festungsbergs zum Kunstschauplatz; jedes Jahr gestaltet dort ein anderer Künstler eine temporäre Skulptur oder Installation. Ebenfalls mitten in der Natur, im Park von Schloss Arenberg, liegt der öffentlich zugängliche Würth Skulpturen Garten. Hier, unter alten Bäumen, entspinnt sich ein besonders intensiver Dialog zwischen Betrachtern und Kunstwerken.

Zeitgenossen unter Dach und Fach Praktisch um die Ecke, in der Gaisbergstraße, hat sich die Leica Galerie und Boutique Salzburg niedergelassen und zeigt Bilder internationaler Fotografen, die mit Kameras der Kultmarke Leica entstanden sind.

Als Alternative an Regentagen bieten sich aber noch weitere Ausstellungsorte an, die sich der Kunst der Moderne verschrieben haben. Im rot leuchtenden Gründerzeitbau des Salzburger Kunstvereins nahe der Karolinenbrücke treffen Künstler aus aller Welt mit Zeitgenossen aus Österreich zusammen; der Fotohof im jungen Quartier „Stadtwerk“ präsentiert phänomenale Fotokunst der Gegenwart. Nicht weit davon befindet sich der „white cube“ der Stadtgalerie Lehen, die sich speziell mit dem aktuellen Schaffen der Salzburger Kunstszene beschäftigt. Weiter im Süden der Stadt setzt Nikolaus Ruzicska in seiner Galerie auf avancierte Licht-Kunst und experimentelle Malerei; auf dem Weg dorthin sollte auch ein Abstecher in die zeitgenössische Welt der Galerie Frey im Nonntal nicht fehlen. Üppige Blüten treibt die Moderne außerdem im Sommer, wenn Kunstschaffende aus aller Welt zur Internationalen Sommerakademie auf der Festung zusammentreffen: Die Werke von Lehrenden und Studierenden sind dann in den Ateliers und Galerien in der ganzen Stadt zu sehen.

Kulturmeile am Kapuzinerberg Zeitgenössisch und jung, das beschreibt auch die Kulturmeile Schallmoos am Rande der rechten Altstadt. Direkt am steilen Abhang des Kapuzinerbergs reihen sich das Rockhouse mit seiner Bar, der Musikklub Freakadelle für Freunde der elektronischen Musik und

Noch bis zum Herbst 2019 auf dem Krauthügel zu sehen: die Installation „Down to the Ground“ von Paul Wallach.

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die kultige Cocktailbar The Jigger Bar aneinander. Nächster Nachbar ist die Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD) mit ihrem hochkarätigen Ausbildungs- und Veranstaltungsprogramm. Das kleine theater – Haus der freien Szene und das OFF Theater mit lauschiger Lounge runden den nördlichen Kultur-Hotspot ab.

Auf den Spuren der Architektur Nicht nur moderne Kunst, sondern auch neue Architektur bereichert das barock geprägte Gesicht der Stadt Salzburg. Mit diesem Aspekt einer lebendigen Stadt und der Architekturvermittlung beschäftigt sich die Initiative Architektur seit vielen Jahren. Im 2018 eröffneten Architekturhaus, einem ehemaligen Stallgebäude auf dem Areal der aufgelassenen Kaserne Riedenburg, zeigt die Initiative Ausstellungen und veranstaltet Workshops und Tagungen. Extrem spannend wird das dichte Programm zu den Architekturtagen, die heuer im Mai in ganz Österreich im Zeichen von „Raum Macht Klima“ stehen. Salzburg geht diesem Motto mit geführten Thementouren, Performances, Architektengesprächen und in einer Ausstellung mit knapp 100 innovativen Einreichungen zum „Holzbaupreis 2019“ auf den Grund. Wer Salzburg abseits des Welterbes auf eigene Faust neu kennenlernen möchte, findet auf der Website www.archtour-stadt-salzburg.at der Initiative Architektur acht Tourenvorschläge mit Bildern und Informationen.


STIMMUNGSVOLLE ADVENTERLEBNISSE In der Weihnachtszeit ist das Flair der Mozartstadt ein ganz besonderes. Eingebettet in idyllische Winterlandschaften, sind die Adventmärkte und Veranstaltungen in und um Salzburg bei Einheimischen und internationalen Gästen gleichermaßen beliebt. Text Jeanette Fuchs Foto Salzburger Adventsingen/Vogl

ihr Unwesen treiben, ist in jedem Fall ein unvergessliches Erlebnis. Die sehenswerten Krippen, die in den Salzburger Kirchen ausgestellt sind, lassen die Aufregung gleich wieder verfliegen. Möchte man voll und ganz in den vorweihnachtlichen Zauber eintauchen, empfiehlt sich zudem der Besuch einer der zahlreichen Weihnachtsausstellungen, etwa im Salzburg Museum, im Domquartier oder ganzjährig im Salzburger Weihnachtsmuseum.

Adventmärkte in und um Salzburg Salzburger Christkindlmarkt

Gelebtes Brauchtum: Christkindlmärkte und Krampusläufe Es ist die Zeit, in der das weltberühmte Lied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ ertönt und die Mitwirkenden des Adventsingens im Großen Festspielhaus sowie die Turmbläser am Residenzplatz ihre großen Auftritte haben. Wenn es im Winter früh dunkel wird, gibt es kaum etwas Schöneres, als durch die stimmungsvollen Adventmärkte zu spazieren, Kunstvolles und Handgemachtes zu bestaunen und sich mit Punsch oder Glühwein aufzuwärmen. Der Salzburger Christkindlmarkt am Dom- und Residenzplatz ist wohl der bekannteste Anziehungspunkt, doch auch der Hellbrunner Adventzauber oder die Weihnachtsmärkte der Umgebung, in St. Leonhard, Anthering oder Elsbethen, sind definitiv einen Besuch wert. Auch die Krampusläufe haben in der Weihnachtszeit ihren festen Platz. Die wilden Gesellen mit den handgeschnitzten Holzmasken, zotteligen Kostümen und großen Glocken spiegeln jahrhundertealtes Brauchtum wider. Mit ihrer lauten und furchteinflößenden Erscheinung bilden die Krampusse und Perchten einen spannungsreichen Kontrast zu den besinnlichen Adventveranstaltungen. Die Begegnung mit den finsteren Gestalten, die nicht nur in der Stadt Salzburg, sondern auch in den Salzburger Umgebungsorten wie Anthering, Bergheim, Großgmain oder Grödig

www.christkindlmarkt.co.at Sternadvent mit Wintermarkt

www.sternadvent.at Hellbrunner Adventzauber www.hellbrunneradventzauber.at Weihnachtsmarkt am Mirabellplatz

www.weihnachtsmarkt-salzburg.at Salzburger Festungsadvent www.salzburg-burgen.at/de/festung-hohensalzburg/ Adventmarkt Franziskischlössl www.franziskischloessl.at/adventmarkt Adventmarkt St. Leonhard www.adventmarktsanktleonhard.at Bauernadvent Glanegg www.advent-groedig.com/de/bauernadventglanegg Der Christkindlmarkt am Dom- und Residenzplatz inmitten der Stadt zählt zu den absoluten vorweihnachtlichen Highlights.

Erleben Sie die Mozartstadt hautnah – und nützen Sie die besten Packages. Ob es eine Reise in der Vorweihnachtszeit, ein Besuch der berühmten Salzburger Festspiele oder ein romantisches Wochenende zu zweit sein soll: Hier finden Sie garantiert das Richtige. SPIEL FEST GE KA PAC

ART MOZ GE KA PAC Mitte Juli bis Ende August 2019

Ganzjährig außer (zur Festspielzeit und Dezember, Preise auf Anfrage)

• 2 Übernachtungen mit Frühstück im 4- oder 5-Sterne-Hotel • Eintritt zum Konzert der Wiener Philharmoniker oder zu einer Mozart-Matinee • Mittag- oder Abendessen in der Altstadt oder Salzburg entdecken mit der 24-Stunden Salzburg Card • Spezieller Kulturtipp: Führung durch die Festspielhäuser Packagepreis pro Person: ab EUR 465.– Einmalige Buchungsgebühr EUR 20.–

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• 2 Nächte mit Frühstücksbuffet im 4-Sterne-Hotel im Zentrum von Salzburg • Mozart City Tour ab/bis Hotel inkl. Auffahrt auf die Festung Hohensalzburg • Bei Ankunft süße Mozartüberraschung • Romantisches Mozart Dinner Concert im Stiftskulinarium St. Peter Packagepreis pro Person: ab EUR 209.– Einmalige Servicepauschale EUR 20.–

ILIEN FAM HIT

Ganzjährig (außer während der Mozartwoche,

Mitte Juli / August, Adventwochenende und Silvester)

• 2 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet im 4-Sterne-Hotel in zentraler Lage • Salzburg entdecken mit der 24-Stunden Salzburg Card: Freier Eintritt zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt Salzburg sowie freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln • 2 Kinder unter 12 Jahre im Zimmer der Eltern frei! Packagepreis pro Person: ab EUR 140.– Einmalige Servicepauschale EUR 20.–

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Entdecken Sie die schönsten Plätze Salzburgs, finden Sie das passende Angebot für Ihren Traumurlaub und informieren Sie sich über Top-Events:

Weihnachten in Salzburg 23. - 27. Dezember

• 4 Nächte inkl. Frühstück in einem 4-Sterne-Stadthotel • 24. Dezember – Heilig-Abend-Menü im Hotelrestaurant oder in einem traditionellen österreichischen Restaurant in Hotelnähe • 25. Dezember – Festliches Weihnachtskonzert im Salzburger Mozarteum um 17.00 Uhr • 26. Dezember – Ganztägiger Ausflug mit dem Pferdeschlitten Packagepreis pro Person ab EUR 464.–. Zuzüglich Bearbeitungsgebühr pauschal für die gesamte Reservierung EUR 18.–.

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Alle Packages buchbar unter:

www.salzburg.info/pauschalen #visitsalzburg

Buchen Sie Ihr Hotel online: www.salzburg.info/hotels Bestellen Sie Prospekte online: www.salzburg.info/prospekt Die Salzburg Card online: www.salzburg.info/salzburgcard

Impressum. Herausgeber: Tourismus Salzburg GmbH, Auerspergstraße 6, 5020 Salzburg, www.salzburg.info. Produktion: UCM Verlag, Salzburg/Anif, www.ucm-verlag.at. Art Direction/Grafik: Lena Struber. Text: Jeanette Fuchs, Cay Bubendorfer, Daniela Stollnberger, Eva Goldschald. Alle Angaben ohne Gewähr – April 2019.

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enn die Marktstände aufgebaut werden, unzählige Lichter im Dunkeln funkeln und der Duft von Tannenzweigen, Vanillekipferl und gebrannten Mandeln in der Luft liegt, dann steht für viele Menschen die stimmungsvollste Zeit des Jahres vor der Tür. Gäste aus aller Welt reisen an, um das einzigarte Flair Salzburgs zur Weihnachtszeit zu erleben.

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Top of Salzburg Folder 2019 DE  

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