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FPUNKT CHRIS F E R T TOPHO RUS GEMEINDE Jahreslosung 2012

Mit Terminen der Kirchengemeinde Hohen Sprenz - Kritzkow

Jesus Christus spricht: meine Kraft ist in den Schwachen m채chtig. 2. Korinther 12, 9

SEPTEMBER OKTOBER NOVEMBER

LAAGE

+

POLCH

OW

+

RECKNITZ


IMPRESSUM UND ANSCHRIFTEN Inhaltsverzeichnis Anschriften Nachgedacht Gemeindekreise Veranstaltungen Kirchenmusik Rückblick Kinderfahrradtour Gottesdienste Rückblick Seniorenfreizeit Rückblick JugendFreizeit Kinderseite Hohen Sprenz - Kritzkow Geburtstage und Kasualien Mein Credo

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Bürozeiten dienstags, donnerstags und freitags von 9.00 - 11.00 Uhr (und nach Vereinbarung) Spendenbarometer: 15.283,80 EUR für die Innenrenovierung der Recknitzer Kirche. Es werden ca. 70.000,00 EUR benötigt. Impressum Herausgeber: Christophorus Kirchgemeinde Laage Redaktion: A.-B. und Th. Kretschmann C. Blume, J. Gerullat, Ch. Lubowski, Mitarbeit: B. Lubowski, L. Schmidt, I. Timm

Evang.-Luth. Christophorus Kirchgemeinde Laage im Gemeindebereich Laage, Polchow und Recknitz Pastorin Anne-Barbara Kretschmann Pastor Thomas Kretschmann 18299 Laage - Pfarrstr. 4 Tel.: 03 84 59 - 18 997 Fax: 03 84 59 - 18 996 info@christophorus-gemeinde.de www.christophorus-gemeinde.de m

Bankverbindung: Konto-Nr.: 53 203 72 BLZ: 520 604 10 Evang. Kreditgenossenschaft Kirchenmusiker Christian Blume Gützkower Str. 17 17489 Greifswald Tel.: 03 83 4 - 51 44 22 m

Küster und Friedhofsmitarbeiter Burckhard Pollee / Rüdiger Rachow m

Mitarbeiter im Kreativen JugendTreff Chr. Dobler, Chr. Koch, M. Lenz, S. Sanftleben Tel.: 03 84 59 - 30 205 www.kreativer-jugendtreff.de m

Mitarbeiterin in der Töpferei Martha Poppenberg m

Jugend TV-Sender ELF auf Sonderkanal S27 Tel.: 03 84 59 - 30 205 www.elf-tv.de m

Bildquelle Titelbild: http://www.gemeindebrief.de

Auflage:

1600 Stück alle 3 Monate

m

Gedruckt bei:

Der Gemeindebrief kostet pro Ausgabe 70 Cent. Wir freuen uns über Spenden zur Minderung der Druckkosten.

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TREFFPUNKT CHRISTOPHORUS GEMEINDE 3/2012 SEPTEMBER | OKTOBER | NOVEMBER


NACHGEDACHT Die Reformatoren: „Ecclesia semper reformanda“ Die Kirche ist eine ständig zu reformierende Kleine Zitatensammlung zwischen Bewahrung und Veränderung „Vom Glauben und seiner Freiheit müssen wir wieder so reden, dass wir auch diejenigen Menschen anrühren und überzeugen, die ohne Berührung mit dem christlichen Glauben aufgewachsen sind.“ (Wolfgang Huber, ev. Theologe) „Will die Kirche bewusst die von Jesus entfachte Glaubens- und Sammlungsbewegung fortsetzen, d a n n m u s s s i e s i c h vo r a l l e m a l s e i n e Lebensgemeinschaft mit der Bibel und um die Bibel verstehen. Tradition heißt in der Kirche nicht Festschreibung, sondern Fortschreibung der biblischen Botschaft!“ (Dr. Heinz Zahrnt, ev. Theologe 1915-2003) „Ich konnte als Wurzel aller Schwierigkeiten die Vernachlässigung des Gebets ausmachen. Der erste Schritt zur Erneuerung der Gesellschaft muss mit dem Gebet beginnen.“ (Mutter Teresa von Kalkutta 1910 - 1997) Der christliche Name für Fortschritt ist Umkehr. (Unbekannt) „Die Nordkirche soll eine Kirche werden, die sehr genau die Belange ihrer Menschen vor Ort kennt, ihnen das Evangelium nahebringt und zeigt, dass wir viel mit Lebensfreude und Zugewandtheit zu tun haben.“ (Kirsten Fehrs, Bischöfin für Hamburg und Lübeck)

„Wir erfinden die Kirche nicht neu, aber wir wollen dem Geist der Erneuerung Raum geben.“ (Andreas von Maltzahn, Bischof für Mecklenburg und Pommern in Schwerin) „Die Antworten finden wir nicht in unseren Modellen, Methoden und menschlichen Systemen, sondern in der Wahrheit des Wortes Gottes und indem wir vom Heiligen Geist erfüllt und geführt werden.“ (Neil Cole) „Ich glaube, daß die Bibel allein die Antwort auf all unsere Fragen ist und daß wir nur anhaltend und demütig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen.“ (Dietrich Bonhoeffer) „Man muß viel Liebe investieren, wenn Glaube sich entfalten soll, und man muß viel Freiheit riskieren, wenn die Kirche lebendig bleiben soll.“ (Otto Dibelius, ev. Theologe 1880-1967) „Aufhalten können die Kirchen den Abwärtstrend nur, wenn sie sich auf ihre wesentliche Botschaft besinnen und den Mut haben, dem Zeitgeist entgegenzutreten.“ (Johannes Dyba, kath. Theologe 1929-2000) Die Kirche kann nur stark und mitten in der Gesellschaft präsent sein, wenn sie ihren Glauben zeitgenössisch verbreitet. (Winfried Kretschmann, Ministerpräsident)

Wie sagte Mutter Theresa lächelnd auf die Frage, was sich in der Kirche ändern müsse: „Sie und ich...“ TREFFPUNKT CHRISTOPHORUS GEMEINDE 3/2012 SEPTEMBER | OKTOBER | NOVEMBER

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GEMEINDEKREISE KinderKirche

donnerstags

14.00 Uhr

Gemeindehaus Laage

Eltern-Kind-Gruppe Gemeindehaus Laage

25. September 16.00 Uhr 23. Oktober 16.00 Uhr 27. November 16.00 Uhr

Konfirmandenwochenenden Alte Schule und Armenhus jeweils von 19.30 Uhr bis zum sonntäglichen Gottesdienst

21.-23. September 26.-28. Oktober 26.-28. April 2013 24.-26. Mai 2013 08. September 10.00-18.00 Uhr

Hauptkonfirmanden Alte Schule

Im zweiten Konfirmandenjahr ist ein regelmäßiger Gottesdienstbesuch vorgesehen, um Gottesdienste kennen zu lernen und sie selbst mit zu gestalten. (Die Konfirmandenfreizeit ist bitte von allen KonfirmandInnen einzuplanen. Sie findet in den Winterferien statt, voraussichtlich vom 11.-16. Februar 2013)

Junge Gemeinde

freitags

19.30 Uhr

Alte Schule

Taizéandacht Sakristei Laage

Teerunde Pfarrhaus Laage

Dienstag, 18. September 09.30 Uhr VS Heim Zapkendorf Freitag, 21. September 10.00 Uhr Tagespflege Hinnah Laage 15.00 Uhr DRK Heim Laage Dienstag, 16. Oktober 09.30 Uhr VS Heim Zapkendorf Freitag, 19. Oktober 10.00 Uhr Tagespflege Hinnah Laage 15.00 Uhr DRK Heim Laage Freitag, 16. November 10.00 Uhr Tagespflege Hinnah Laage 15.00 Uhr DRK Heim Laage Dienstag, 20. November 09.30 Uhr VS Heim Zapkendorf Senioren- und Frauenkreise Polchow (dienstags) Gemeindehaus Polchow

08. September 19.30 Uhr 13. Oktober 19.30 Uhr 10. November 19.30 Uhr 17. September, 19.30 Uhr 22. Oktober 19.30 Uhr

Mittwochs-Kino

03. Oktober

Gemeindehaus Laage

„Alle anderen“

20.00 Uhr

07. November 20.00 Uhr „Wunderkinder“

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Gottesdienste in den Senioreneinrichtungen

Recknitz (dienstags) Pfarrhaus Recknitz

Laage (mittwochs) Gemeindehaus Laage

04. September, 14.30 Uhr 02. Oktober 13.00 Uhr 12. November 14.30 Uhr 11. September 14.30 Uhr 09. Oktober 14.30 Uhr 13. November 14.30 Uhr 12. September 26. September 10. Oktober 24. Oktober 07. November 21. November

15.00 Uhr 15.00 Uhr 15.00 Uhr 15.00 Uhr 15.00 Uhr 15.00 Uhr

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VERANSTALTUNGEN Jüdisches Museum Berlin Samstag, 1. September Im Rahmen des Projektes „Begegnung mit dem Judentum“ besuchen wir das Jüdische Museum in Berlin. Diese Fahrt ist der Abschluss einer sehr bewegenden Reihe von Veranstaltungen, in denen wir vorsichtige Berührungen mit den jüdischen Wurzeln unseres Glauben hatten.

Reise nach Dokkum Wir sind als Gemeinde eingeladen, vom 31. August bis 2. September unsere Dokkumer Partnergemeinde zu besuchen. Weitere Informationen erteilen Frau Mellentin (038455-20233) und Frau Sievert (038459-30357).

Open Air Kino - Recknitz Mittwoch, 5. September 20.00 Uhr Almanya - Willkommen in Deutschland Für das Grillen im Anschluss bitten wir um Salate. Bitte melden Sie sich bei Frau Lubowski (03845520431), wenn Sie einen Salat mitbringen können.

Familienwandertag Samstag, 8. September (Treff Pfarrhof) 09.30 Uhr im vergangenen Jahr war es der „Vaterunserweg“, der uns nicht leichte Wege führte! In diesem Jahr heißt es auf ein Neues. Wie vertraut bringen Sie bitte einen Picknick-Korb mit, damit wir nicht nur die schöne Landschaft genießen, sondern auch das Essen. Kurze Anmeldung erbeten!

Meditativer Tanz

Kirche, um unsere Schritte im Einklang zu meditativer Musik zu setzen. Angeleitet werden wir durch Friedericke Goeritz und Sabine Lehmann.

Adventliches Treiben Mittwoch, 12. September 19.30 Uhr Das Adventliche Treiben will wieder gut vorbereitet sein. Zu einem ersten Treffen laden wir hiermit sehr herzlich ein. Wir freuen uns über rege Beteiligung!

Seminar mit Clas Köster Farben und Früchte des Herbstes Freitag, 26. - 28. Oktober ...Farben und Gedanken freien Lauf lassen... Freitag: 18.00 Uhr Beginn Samstag : 10.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr Sonntag: 14.00 Uhr mit abschließendem 17.00 Uhr-Gottesdienst. Anmeldung bitte bis zum 15. Oktober erbeten

FriedensDekade 11. - 21. November 18.00 Uhr Unter dem Thema: „Mutig für Menschenwürde“ wird in diesem Jahr die Ökumenische FriedensDekade begangen. An den Wochentagen und am Samstag laden wir zu den Andachten in die Laager Kirche ein.

Andachten Volkstrauertag Ewigkeitssonntag

Montag, 10. September 19.30 Uhr Jedes Jahr einmal begegnen wir uns in der Polchower

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Kronskamp 15.00 Uhr Neuer Friedhof 14.00 Uhr Alter Friedhof 15.00 Uhr

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Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

VERANSTALTUNGEN

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Konzert mit Rabih Lahoud & Masaa

Orgelkonzert

Mittwoch, 19. September Stadtkirche Laage

Freitag, 19. Oktober Stadtkirche Laage

19.00 Uhr

19.30 Uhr

mit Martin Herbert aus Malchow an der Orgel

Das arabische Wort „Masaa“ bedeutet Abend – die Dämmerung zwischen den Zeiten, den Wechsel von Tag zur Nacht. Nur einen Moment. „Masaa“ ist auch der Name einer jungen Nachwuchsband. Spielerisch bewegt sich „Masaa“ zwischen Orient und Okzident, zwischen Vertrautem u n d F re m d e n . M i t Re i s e e i n d r ü c ke n u n d Erinnerungen im Gepäck, werden die Musiker im kammermusikalischen Rahmen zu Grenzgängern zwischen traditioneller arabischer Musik und zeitgenössischem Jazz. Dabei stehen die improvisierten Gedichte Rabih Lahouds im Mittelpunkt. Durch die eigens geprägte Stilistik gelingt es „Masaa“, sich den üblichen Klischees von Orientalismen zu entziehen. Vielmehr kann man die Musiker dabei beobachten, wie sie aus der Fülle ihrer persönlichen Welten ein poetisch-musikalisches Mosaik entwerfen, das die Vielfalt des Lebens einfängt. Rabih Lahoud - Vocals Marcus Rust - Trompet Clemens Pötzsch - Piano Demian Kappenstein - Percussion

Hebert wurde in Neuhaus am Rennweg geboren. Er studierte an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar und an der ErnsMoritz-Arndt-Universität Greifswald Kirchenmusik. Seit dem 1. Juni 2012 ist er Kantor in Malchow. Zur Aufführung kommen Werke von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Jehan Alain u.a.

Kleines Sonntagskonzert Sonntag, 4. November Dorfkirche Polchow

14.30 Uhr

Christiane Werbs - Orgel

Ulrike Bals - Violine

Ruth Geigle - Alt

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KIRCHENMUSIK Ich möchte hier noch auf den Kinderchor hinweisen, der ab dem 21. September wieder zu proben beginnt. Ich bin jedenfalls gespannt auf die Musik, die wir gemeinsam entwickeln können... Seien Sie herzlich gegrüßt Christian Blume

Proben der Kirchenmusik Ein herzliches „Grüß Gott“ allen Leserinnen und Lesern. Ursprünglich komme ich nämlich vom Bodensee, wo das „Grüß Gott“ als Begrüßungsformel gebräuchlich ist. Über verschiedene Zwischenstationen wie Karlsruhe, Berlin und zuletzt Greifswald, wo ich von 2003 bis 2009 Kirchenmusik studiert habe, bin ich nun als Kirchenmusiker in Laage und Umgebung angekommen. So freue ich mich als Zugereister auf viele interessante Begegnungen mit Land und Leuten, also mit Ihnen. Als Orte der Begegnung bieten sich, neben den Gottesdiensten, in denen ich musikalisch aktiv bin, besonders der ökumenische Kirchenchor und der Bläserchor an, zu denen ich Sie herzlich einlade. Jeder und jede Sangeslustige ist willkommen. Über Zuwachs bei den Bläsern freue ich mich auch. Insbesondere Jungbläser, die das Instrument erlernen möchten, sind erwünscht. Auch für sonstigen Instrumentalunterricht bin ich ansprechbar.

Kinderchor

freitags,

Alte Schule

ab 21. September

16.00 Uhr

Ökum. Kirchenchor

mittwochs,

19.30 Uhr

19.30 Uhr

Gemeindehaus Laage

ProjektChor

samstags,

Alte Schule

ab Oktober

MusicalChor

29. September 10.00 Uhr 03. November 10.00 Uhr

Gemeindehaus Laage jeweils bis 15.00 Uhr

Männerchor

freitags,

19.30 Uhr

Gemeindehaus Laage (vierzehntägig)

Gitarrenunterricht

mittwochs,

14.00 Uhr 15.00 Uhr 16.00 Uhr

samstags,

18.00 Uhr

Alte Schule

Bläserchor Gemeindehaus Laage

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RÜCKBLICK KINDERFERIENFAHRRADTOUR Am Montag, dem 9. Juli, war es wieder soweit! Die lang erwartete Tour de MeckPomm begann. Wo sollte uns die Reise wohl diesmal hinführen? Wir waren gespannt! Hocherfreut diesmal auch Papa Thomas dabeizuhaben (wie viele platte Reifen hatten wir letztes Jahr?...), fuhren wir als Erstes mit dem Zug nach Mierendorf. Dort

Wir fuhren über Gremmelin nach Reinshagen, wo wir voller Schwung die Kurve nahmen und gleich bergan bis zur Kirche kamen. Die Frage Frau Kretschmanns, ob wir denn auch den großen Mühlstein bemerkt hätten, konnten wir leider nur verneinen. Also gingen wir zurück und bestaunten den schweren Koloss, der da an der Hauswand

sattelten wir unsere Drahtesel und der alten Wassermühle lehnte. auf ging´s in die schöne Mecklen- Das Innere der Kirche konnten wir burger Landschaft. leider nicht besichtigen, umso mehr Ein herannahendes Regengebiet staunten wir über den Griff der flüchtete vor uns, Dank so viel guter Kirchentür. Dieser war eine Faust, Laune und vorausgeschickt sei, die einen Stab hielt. Und hätte man auch diesmal hatten wir den besten uns nicht darauf hingewiesen, wir Draht nach „oben“. Es blieb trocken wären daran vorbei gelaufen. Also und zum Radeln angenehm warm. Augen auf für das auf den ersten Blick Unscheinbare, es könnte

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etwas sehr Originelles und Einzigartiges sein. Weiter ging es nach Vietgest. Dort suchten wir uns ein schönes Plätzchen im Garten des zum Dornröschenschlaf verbannten Gutshauses. Ute hatte wie immer mitgedacht und breitete die Picknickdecken aus. Diese füllten wir gemeinsam mit leckeren

Sachen, so dass sich für jeden von uns etwas Köstliches fand. Ein kleiner Nachtisch passte dann aber doch noch in unseren Bauch und so gönnten wir uns noch ein kleines Eis in der Eisdiele. So gestärkt schafften wir es locker nach Lübsee, wo wir wieder eine Begegnung netter Art hatten. Wie auch schon letztes Jahr

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RÜCKBLICK KINDERFERIENFAHRRADTOUR (ich sage nur, die Krokodile sind los…) kreuzte ein älterer Herr unseren Weg und gab uns einen Tipp, wo wir leckere Kirschen pflücken könnten. Bei dem „könnten“ blieb es dann auch, denn sie hingen viel zu hoch trotz akrobatischer Einlagen. Bald kamen wir nach Kuchelmiß zur Wassermühle, unserem nächsten Stopp. Leider hatten wir einen für Museumsbesuche schlechten Wochentag erwischt, denn meistens sind montags die Ausstellungen ja geschlossen. Wir sahen uns also auf eigene Faust auf dem Gelände um. Hinter dem „Hühnerstall“ führte ein kleiner Pfad hinunter zum Fluss, wo ich mir einen nassen Schuh holte. Ja die

Steine im Wasser waren doch etwas rutschig. Man konnte aber nicht nur einen nassen Schuh bekommen, sondern auch hübsche Schneckenhäuser verschiedenster Art.

waren wir an der Teufelsbrücke, kamen an den Überresten der alten Schlossbrücke und an einem geisterhaft anmutenden Baum vorbei. Die Wasserstelle im Wald zwischen Kuchelmiß und Serrahn Gleich gegenüber der Wassermühle war märchenhaft schön und lud uns auf der anderen Seite der Straße befand sich der „Turm für Zwei“, den zum Verweilen ein. wir uns in Unkenntnis der Privatheit An unserem Ziel – Serrahn – gleich noch von außen ansahen. angekommen, ging´s erst mal zum Laut Internet ein Plätzchen um die See. Obwohl es sehr windig war, gab Zweisamkeit zu genießen auf Höhe es doch einige, die sich gleich in die der Baumwipfel, nun denn, heute Fluten stürzten. Hut ab! Besonders wollten wir auf keinen Fall Marle und ihre beiden Geschwister Zweisamkeit genießen, sondern mit waren richtige Wasserratten. 12 Kindern und 4 Erwachsenen in Später als das Verpflegungsauto mit die Wildnis Mecklenburgs eintau- den Zelten und dem Abendbrot chen. eingetroffen war, ging´s ans Aufbauen der Zelte. Das war Rund um Kuchelmiß gab es dafür auch viele Gelegenheiten, z.B. natürlich kein Problem für uns

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RÜCKBLICK KINDERFERIENFAHRRADTOUR Frau Kretschmann sprach mit uns in der Andacht über die Menschen, die anders sind als wir und gleichwohl unser Leben auf eine vielfältige Weise bereichern. Unser Weg sollte heute einmal um den Krakower See führen und so machten wir uns auf, vorbei am Serrahner Golfplatz bis zu „Reuters Paradiesgartenblick“. Von dem Aussichtsturm aus genossen wir den herrlichen Blick über die Kornfelder und Wälder der Umgebung. Erprobte. Leckeren Kartoffelsalat mit Würstchen ließen wir uns danach schmecken, bevor wir noch etwas Zeit mit Baden und beim Volleyball- und Federballspiel verbrachten. Nach der Abendandacht in der schönen Serrahner Kirche ging es auch bald in die Zelte, schließlich mussten wir Kraft tanken für den nächsten aufregenden Tag. Dieser begann, ungewohnt für uns (aber trotzdem toll!!!), mit einem Gang zum bereits angerichteten Frühstücksbuffet. Mit uns zusammen frühstückte eine Gruppe behinderter Menschen. Auch das war für einige von uns eine neue Erfahrung.

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Nächster Stopp war an der Schäferbuche bei Neu Dobbin, der stärksten Buche Mecklenburgs. Das Hinweisschild machte uns darauf aufmerksam, dass wir einen sterbenden Baum vor uns hatten, denn der Brandkrustenpilz setzt der Buche zu. Zu sehen war das für einen Laien allerdings nicht, der Baum sah stark, kräftig und urig aus. Von dort war es ein Katzensprung zur Forellenzuchtanlage nach Dobbin. Hier beobachteten wir die Angler und sahen die eine oder andere Forelle am Haken. Nun kam ein besonders schöner Abschnitt der

Fahrradtour, erst über freiem Feld und dann in den Wald im Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide. Hier im Wald machten wir unser Mittagspicknick mit leckeren Klopsen von Merlin (selbst mit Papa zubereitet!). Kurze Zeit später wussten wir auch warum wir dringend zu Kräften kommen mussten: Es kamen die berühmt-berüchtigten Sandwege (Stichwort: Rostocker Heide…), die dieses Jahr besonders von Thomas mit seinem Anhänger viel Durchhaltevermögen abverlangten. Die Belohnung ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Der Krakower See lud bei herrlichstem Sonnenschein zum Abkühlen ein. Nele und Annemarie waren die ersten

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RÜCKBLICK KINDERFERIENFAHRRADTOUR auf dem 3m-Sprungbrett und kamen so schnell nicht wieder aus dem Wasser heraus. Wir alle schwammen und planschten ordentlich im See herum, wir hatten die Badestelle ja fast für uns alleine. Dann noch ein schmackhaftes Kugeleis nach dem Baden…und weiter kann geradelt werden. Auf dem „Paradiesweg“ fuhren wir entlang des Krakower Sees. An der Kreuzung bei „Reuter´s Seeblick“ erhielten wir den nächsten tollen Ausblick auf die Landschaft incl. Kuhherde und Enten in trautem Beisammensein. Diesen Blick wollten Annemarie und Klara noch besser genießen und erklommen einen Baum. Vorbei am Teufelsstein ging es auf direktem Weg weiter nach Serrahn, wo auch schon die netten Damen mit der Verpflegung auf uns warteten. Wir ließen uns die von Thomas gegrillten Würstchen schmecken und vernaschten das tolle Obstbuffet.

sangen wir für unsere Ute ein Ständchen, denn sie hatte Geburtstag, und sie freute sich, diesen Tag in unserer Gemeinschaft zu verbringen. Über Ahrenshagen, Koppelow und Lüdershagen kamen wir nach Kirch-Rosin. Dort lud uns die kleine mittelalterliche Kirche zu einer Besichtigungspause ein. Von hier aus radelten wir die letzten Kilometerchen zum Inselsee. Das Springen vom Badeponton und auch das Hangeln in der Kletter-spinne machte uns Spaß, leider ging hier unser Ausflug zu Ende. Nach einer herzlichen Verabschiedung holten uns die fleißigen Helfer wieder zurück nach Laage. Einen herzlichen Dank an alle Heinzelmänn- und –frauchen, die uns, sei es durch die schmackhafte Essenversorgung, den Transport der Fahrräder, Zelte und von uns Rad-fahrern…, so toll unterstützt haben. Wir möchten gerne auch im nächsten Sommer darauf zurückkomen!

Nach einer erholsamen Nacht u n d l e c ke re m F r ü h st ü c k Bis dahin, brachen wir die Zelte in Serrahn Herzlichst Jana Gerullat ab. Bei der Morgenandacht

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GOTTESDIENSTE UND ANDACHTEN Samstag, 1. September Recknitz 17.00 Uhr

Bitte die neuen Gottesdienstzeiten beachten!

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Wochenschlussandacht

Sonntag, 2. September (13. Sonntag nach Trinitatis) 09.30 Uhr Laage Hohen Sprenz 11.00 Uhr Polchow 14.00 Uhr

Ev. Lk 10, 25-37 Ep. 1. Joh 4, 7-12

Sonntag, 9. September (14. Sonntag nach Trinitatis) 09.30 Uhr Laage Kritzkow 11.00 Uhr

Ev. Lk 17, 11-19 Ep. Rรถm 8, 14-17

Samstag, 15. September Polchow 17.00 Uhr

Wochenschlussandacht

Sonntag, 16. September (15. Sonntag nach Trinitatis) 09.30 Uhr Laage Sarmstorf 11.00 Uhr Recknitz 14.00 Uhr

Ev. Mt 6, 25-34 Ep.1.Petr. 5, 5c-11

Sonntag, 23. September (16. Sonntag nach Trinitatis) Der etwas andere Gottesdienst Laage 17.00 Uhr Freitag, 28. September Weitendorf 21.00 Uhr

JugendGottesdienst

Sonntag, 30. September (17. Sonntag nach Trinitatis) 09.30 Uhr Laage Gastprediger Samstag, 6. Oktober Recknitz 17.00 Uhr

Ev. Mt 15, 21-28 Ep. Rรถm 10, 9-17

Gottesdienst zum Erntedankfest

Sonntag, 7. Oktober (Erntedankfest) 09.30 Uhr Laage mit Abendmahl Hohen Sprenz 11.00 Uhr mit Abendmahl und Kindergottesdienst Polchow 14.00 Uhr mit Abendmahl

Ev. Lk 12, 15-21 Ep. 2. Kor. 9, 6-15

Sonntag, 14. Oktober (19. Sonntag nach Trinitatis) 09.30 Uhr Laage Kritzkow 11.00 Uhr

Ev. Mk 2, 1-12 Ep. Eph 4, 22-32

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GOTTESDIENSTE UND ANDACHTEN

Wochenschlussandacht

Sonntag, 21. Oktober (20. Sonntag nach Trinitatis) 09.30 Uhr Laage Sarmstorf 11.00 Uhr 14.00 Uhr Recknitz

Ev. Mk 10, 2-9 Ep. 1. Thess 4, 1-8

Sonntag, 28. Oktober (21. Sonntag nach Trinitatis) Der etwas andere Gottesdienst Laage 17.00 Uhr Mittwoch, 31. Oktober (Reformationsfest) Bützow 11.00 Uhr Einführung des Regionalpastors unserer Region Güstrow Samstag, 3. November Recknitz 17.00 Uhr Hohen Sprenz 14.00 Uhr

Wochenschlussandacht Hubertusmesse

Sonntag, 4. November (22. Sonntag nach Trinitatis) 09.30 Uhr Laage

Ev. Mt 18, 21-35 Ep. Phil 1, 3-11

Sonntag, 11. November (Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres) Laage 17.00 Uhr Martinsfest Hohen Sprenz 14.00 Uhr Martinsfest Samstag, 17. November Polchow 17.00 Uhr

Wochenschlussandacht

Sonntag, 18. November (Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres - Volkstrauertag) Ev. Mt 25, 31-46 09.30 Uhr Laage Ep. Röm 8, 18-23 Sarmstorf 11.00 Uhr Recknitz 14.00 Uhr (mit dem Gedenken der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres + AM) Mittwoch, 21. November (Buß- und Bettag) Laage 19.30 Uhr mit Abendmahl

Ev. Lk 13, 6-9 Ep. Röm 2, 1-11

Sonntag, 25. November (Ewigkeitssonntag) 09.30 Uhr Laage mit Abendmahl Hohen Sprenz 11.00 Uhr mit Abendmahl Polchow 14.00 Uhr mit Abendmahl

Ev. Mt 25, 1-13 Ep. Offb 21, 1-7

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Bitte die neuen Gottesdienstzeiten beachten!

Samstag, 20. Oktober Polchow 17.00 Uhr

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RÜCKBLICK SENIORENFREIZEIT

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Gemeinschaft ist groß.

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RÜCKBLICK JUGENDFREIZEIT Auch in diesem Jahr fand wieder eine Jugendfreizeit statt und dieses Mal, vielleicht haben Sie in einem früheren Heft davon gelesen, ging es nach Schweden, genauer gesagt: Nach Gunnerud, im Värmland, Holzfloß fahren. Gleich am Samstag, dem ersten Ferientag, brachen wir auf. Abends um 19.00 Uhr versammelten sich die sechs Betreuer, also Herr Kretschmann und Clara Kretschmann, Herr Schmidt, Herr Hahn und Sohn, Herr Lubowski sowie Frau Knoch, und die insgesamt 18 Jugendlichen mit ihren Eltern und Geschwistern auf dem Laager Ziegenmarkt, vor der Abreise nach Schweden. Nachdem auch der letzte Seesack und das letzte Zelt auf den vier Autos sicher verstaut waren und wir unsere Eltern noch ein letztes Mal umarmt hatten, ging es dann endlich los Richtung Norden. Die ersten Stunden der Fahrt, die gebraucht wurden, um bis zum Fährhafen in Saßnitz zu kommen, verliefen noch recht munter, alle waren irgendwie aufgeregt und auch ein bisschen aufgedreht. Auf der Fähre hielt diese erwartungsfrohe Stimmung an. Zuerst suchten wir einen geeigneten Ort, um unsere Sachen

abzustellen, dann zog es die meisten auch schon auf das Sonnendeck, welches seinen Namen nicht verdient zu haben schien, da die Sonne inzwischen schon längst untergegangen war. Anstatt des Sonnenuntergangs bot sich dann aber ein anderes farbenfrohes Schauspiel: Ein Feuerwerk, das vermutlich von den Störtebeker-Festspielen kam. Nachdem es allen auf Deck etwas zu kalt geworden war und die Müdigkeit einen zu übermannen drohte, machten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Schlafplatz und versuchten, dort etwas Schlaf zu finden, was uns aber nicht wirklich gelang, zumal die Schlafmöglichkeiten nicht gerade bequem waren. Wenigstens fanden die Betreuer mehr Schlaf, zumindestens hatte es den Anschein. Als die Fähre dann endlich in Trelleborg ankam, waren fast alle schon recht müde und schliefen die meiste Zeit. Nur, wenn die Kolonne an einem Rastplatz hielt, wurden mal wieder alle wach. Als wir am Sonntagnachmittag dann im „Basislager“, in Gunnerud, ankamen, hatte sich doch überwiegend Erschöpfung ausgebreitet, aber jetzt ging es erst richtig los! Das

gesamte Gepäck musste abgeladen und die Zelte aufgebaut werden. Doch bevor das geschah, nahmen wir fünf Mädchen erstmal die Toiletten in Augenschein, die sich bei genauerem Hinsehen als Plumpsklos entpuppten, was der allgemeinen Stimmung erstmal einen kleinen Dämpfer verpasste. Als es dann auch noch, gerade nachdem die Zelte aufgebaut waren, zu regnen begann, fiel die Stimmung in den Keller; es regnete, es war kalt und es gab nur Plumpsklos! Einzig das kleine Lagerfeuer und die leckere, warme, von Clara und dem Küchendienst zubereitete Suppe hoben die Stimmung etwas und schenkten Hoffnung, dass es besser werden möge. Sobald sich dann alle Hobbyfloßfahrer versammelt, ihre Rettungswesten in Empfang genommen und die Lebensmittel in ihre Holztransportkisten verpackt hatten, gab es eine kleine Einweisung für das Floß bauen sowie für die Fahrt auf dem Floß in Englisch. Zum Glück war das Wetter gnädig, sodass es nicht regnete, während wir dem Instructor und Lukas Schade dabei zusahen, wie sie die einzelnen Baumstämme mit Hilfe von Seilen verbanden.

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RÜCKBLICK JUGENDFREIZEIT Am Montag, um viertel nach sieben, während wir - mit den Beinen im sollte es dann endlich losgehen. Fluß stehend - die Flöße zusammenbanden. Zumindestens blieben Alle, auch andere Floßfahrer, wir bis auf einige kleine Schauer standen pünktlich mit ihrem gesamten Gepäck sowie einigen vom Regen verschont. An diesem Geschirr- und Lebensmitteltrans- Tag war es zwar möglich alle fünf portkisten bereit und warteten Flöße fertig zu bauen, doch konnte gespannt auf den Bus, der alle leider nur noch ein kleines Stück der Gruppen zu den Stationen fahren Strecke zurückgelegt werden, so sollte, wo die Flöße gebaut werden. dass wir mitten auf einer grünen Doch zunächst kam erst mal ein Wiese campten, wo es noch nicht großer Transporter, auf dem die mal ein Plumpsklo gab. Dort Kisten verladen wurden. Der Bus spürten wir auch die Mücken und ließ auf sich warten, da er diverse andere kleine Fliegen, anscheinend eine Panne hatte und deren Stiche/Bisse entsetzlich dann fing es auch schon wieder an juckten. zu regnen. Doch dann, als die Hoffnung schon fast aufgegeben war, kam der Bus doch noch. Mit nur einer kleinen Pause, weil eine andere Reisegruppe früher aussteigen wollte, da sie nur eine 2Tagetour geplant hatte, gelangten wir relativ schnell an den Ausgangspunkt und fanden dort mehrere Stapel mit Holzstämmen in verschiedenen Größen vor sowie drei weitere Instructors, die uns halfen, alle fünf Boote zusammen zu bauen. Keineswegs ein Zuckerschlecken, da das aus den Bergen kommende Wasser des Klarälven nicht gerade warm war, sodass wir froren wie ein junger Hund,

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Zeit mit lesen, Gesprächen und Krümeltee trinkend, da nicht sonderlich viel zu tun war, es sei denn, Betreuer Hans Schmidt bat mit zu paddeln, da das Floß sonst an einem Baum hängen oder in einem Strudel stecken bleiben könnte. An diesem Abend rasteten wir zur großen Freude aller auf einem Campingplatz mit Duschen und richtigen Toiletten! Als wir dann auch noch am nächsten Tag wieder weitestgehend ohne Regen, aber dafür mit viel Sonne fuhren und die Aussicht auf eine nächste „ordentliche“ Zeltplatzübernachtung hatten, hob sich die Stimmung. Am nächsten Morgen erwachten wir ausnahmsweise in einem relativ Doch dann das: Wir, also das trockenen Zelt und bei Sonnen- M ä d c h e n b o o t , h a t t e n d e n schein. Wir Mädchen hatten uns eigentlich vorgesehenen Zeltplatz noch am Abend zuvor mit Clara zum gerade erreicht, als das ViererBaden verabredet, um den Dreck Jungs-Boot es nicht schaffte der Fahrt endlich abzuwaschen und anzulegen, woraufhin sich auch alle standen schon früh morgens in anderen weiter treiben lassen unsere Handtücher gehüllt am mussten. Damit hatten sie sich Flussufer. Allerdings kostete es doch ziemlich unbeliebt gemacht, da wir alle eine Menge Mut und Über- befürchteten, nun wahrscheinlich windung ins eiskalte Wasser zu wieder mitten im Nirgendwo zu gehen. Nachdem wir gemeinsam schlafen, was nachdem Zeltplatzgefrühstückt hatten und die Zelte, Luxus vom letzten Tag natürlich eine See- und Schlafsäcke wieder auf ziemliche Umstellung gewesen den Flößen verstaut waren, ging es wäre, doch zum Glück ließ Herr weiter flussabwärts. Auf dem Kretschmann sich überreden, das Mädchenfloß vertrieben wir uns die alle bis zum nächsten Zeltplatz

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RÜCKBLICK JUGENDFREIZEIT weiter treiben. Der sich im Nachhinein als der bessere erwies, da es dort sehr viele nette Holländer gab, die uns sogar an ihrem Feuer einen Platz anboten und auch Deutsch sprachen. Aber das wohl Beste auf diesem Zeltplatz war der Fernseher, denn so konnten wir das Halbfinale der Fußball-EM sehen, das Deutschland aber leider schon wieder gegen Italien verlor. Deshalb blieben wir dort auch zwei Tage und freundeten uns nebenbei auch mit den Kindern mehrerer deutscher Familien an, die mit uns gemeinsam aufgebrochen waren. Die letzten beiden Tage, die wir bis zur „Basisstation“ brauchten, hatten wir das Mädchenboot mit dem von Frau Knoch zusammengebunden, wodurch mehr Leben aufs Floß kam, da Max Müller am letzten Tag der Floßfahrt auf die Idee kam, uns Mädchen ins Wasser zu bugsieren, was ihm aber nur teilweise gelang. Leider regnete es am vorletzten Tag unserer Floßtour sehr stark und weil wir sehr viel paddeln mussten und schon unsere Zelte auf den Flößen abgebaut hatten, war uns allen ziemlich kalt und nass, doch dann überraschte Herr Kretschmann uns, indem er für alle Bungalows

gemietet hatte, sodass wir im der wir wunderbare Natur erleben Trockenen und Warmen schlafen und Einfachheit und Ruhe erfahren konnten. konnten. Ich vermisse Vete Kaka. Auf einer der Einkaufstouren Luise C. Schmidt entdeckten einige außerdem eine sehr schöne und eindrucksvolle schwedische Holzkirche und sahen sich den Friedhof rundherum an. Nachdem wir endlich am nächsten Tag wieder am Ausgangspunkt angekommen waren, hieß es, alle Flöße auseinander bauen, damit die Holzstämme wieder verwendet werden können, aber dies war nicht so anstrengend wie das Floß zu bauen. Am Abend wurde dann für alle gegrillt. Da wir eigentlich erst in zwei Tagen in Laage erwartet wurden, also noch etwas Zeit hatten, beschloss Herr Kretschmann am Samstag schon Richtung Süden zu fahren, damit die Fahrt nicht so lang wird und so schliefen wir an diesem Abend auf einem der besten Campingplätze dieser Tour, direkt am Meer. Am Morgen des letzten Tages wurden wir alle dann noch einmal besonders früh geweckt, um für eine Überraschung schon eher in Trelleborg zu sein. Wir aßen in dieser sehr schönen Stadt Pizza, was, wie ich finde, ein guter Abschluss einer sehr gelungenen und unterhaltsamen Fahrt war, auf

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KINDERSEITE

Das große Rätsel Die erste richtige Lösung wird wieder mit einem Spiel prämiert!

von Bernd Lubowski

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Ein Vers aus einem Psalm

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KINDERSEITE 1. Erster Mensch 2. Name des Täufers 3. Mutter von Jesus 4. Schwester von Maria aus Betanien 5. Bruder Jakobs 6. Jesus erweckte ihn von den Toten 7. Moses Frau 8. Er wurde von einem Fisch verschluckt 9. Vater von Jakob 10. Mutter von Johannes (dem Täufer) 11. Sohn von Adam 12. Er baute die Arche 13. Mutter von Ruth 14. König von Judäa zur Zeit Jesu 15. König von Ägypten 16. Er saß in der Löwengrube 17. Ehemann von Ruth 18. Zweiter Sohn von Adam 19. Er führte sein Volk aus Ägypten 20. David besiegte ihn im Zweikampf 21. Verurteilte Jesus 22. Vater des Täufers 23. Jesus nannte ihn den Fels 24. Jüngster Sohn von Joseph 25. Ihm werden die meisten Psalmen zugeschrieben 26. Er hat Jesus verraten 27. Zolleinnehmer aus Jericho 28. Buch im Alten Testament (Frauenname) 29. Zweites Evangelium 30. Das Buch vor den Psalmen

Elternabend Donnerstag, 13. September

19.30 Uhr

Vielleicht begegnen wir uns ja schon zum Familienwandertag am 8. September, und wir sind gemeinsam gut zu Fuß. Uns liegt aber auch besonders daran, mit Ihnen im Gespräch zu sein über die Gemeinschaft mit ihren Kindern in unserer Kirchgemeinde. So laden wir herzlich zu diesem Abend in unserem Gemeindehaus ein!

Martinsfest Sonntag, 11. November

17.00 Uhr

Welch ein Glück!, in diesem Jahr fällt der Martinstag auf einen Sonntag. Da bietet es sich an, einen 17.00Uhr-Gottesdienst zu diesem Tag zu gestalten. Lasst euch überraschen, der Kreis der vorbereitenden Kinder wird groß sein und das allein ist eine Freude. Natürlich werden Laternen, Feuer und Martinshörnchen auch nicht fehlen. Mag sein, dass auch am Sonntag der „Martinsmann“ auf seinem Pferd dabei ist. Wir freuen uns jedenfalls wieder auf die Begegnung mit dem Kindergarten unserer Stadt.

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HOHEN SPRENZ - KRITZKOW Seit dem 1. Juni 2012 bin ich für Ihre Kirchgemeinde dienstlich verantwortlich. Ich will dies gern tun in Zusammenarbeit mit meinem Ehemann Thomas Kretschmann. Seit 1994 arbeiten wir beide gemeinsam in der Laager Kirchen-gemeinde, vielleicht sind Sie uns schon einmal begegnet, in Hohen Sprenz zum Gottesdienst am Himmelfahrtstag oder in Recknitz zum Reformationsfest. Wir leben inzwischen schon eine ”lange Weile” ohne Langeweile in Ihrer Nähe.

Wir wollen einander begegnen und miteinander im Gespräch sein, deshalb lade ich sehr herzlich zu einem regelmäßigen Gesprächskreis, jeweils am 1. Donnerstag im Monat von 19.00 - ca. 20.30 Uhr in das Hohen Sprenzer Pfarrhaus ein. Gesprächskreis Pfarrhaus Hohen Sprenz

4. Oktober

19.00 Uhr

1. November

28. November

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Kirche Hohen Sprenz

3. November

14.00 Uhr

Predigt: Pastor Taetow, Mestlin Musik: Jagdbläsergruppe Sabel Im Anschluss gemütliche Rast auf dem Pfarrhof (bzw. Pfarrscheune), mit „Speis und Trank“. Der gesamte Verkaufserlös fließt in die weitere Restaurierung der Hohen Sprenzer Kirche!

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne - Martinsfest Biblische Anfangsgeschichten Kirche Hohen Sprenz

19.00 Uhr.

Zu erreichen sind wir in unserem Laager Pfarrhaus, zu Besuch kommen Kinder- und Familiennachmittage Pfarrhaus Hohen Sprenz wir auch gern in Ihr Haus. Sie können 17. September 16.00 Uhr uns ein Zeichen dafür geben. 24. Oktober 16.00 Uhr

„Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.“ In dieser Weise wünschen wir unserer Organistin, Frau Uta Eggers, zum 70. Geburtstag behütete Wege in ein neues Lebensjahr und danken für alle Treue im Dienst.

Hubertusmesse

16.00 Uhr

11. November

14.00 Uhr

mit Laternenumzug und Martinshörnchen

Sprechzeiten Pfarrhaus Hohen Sprenz (jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat)

Wir sind jeweils 1,5 h zusammen. Am 17. September verabreden wir unser erstes gemeinsames Projekt, die Vorbereitung des Martinsfestes in Hohen Sprenz am Sonntag, 11. November um 14.00 Uhr.

10. Oktober

10.00 -11.00 Uhr

24. Oktober

17.00 -18.00 Uhr

Apfelfest

14. November 10.00-11.00 Uhr

Ein Tag im Pfarrgarten Hohen Sprenz

28. November 17.00 -18.00 Uhr

22. September

12. September 10.00-11.00 Uhr 26. September 17.00-18.00 Uhr

10.00 Uhr

Wir richten gern einen Fahrdienst für Wir beginnen mit einem Gottesdienst Gottesdienste und Gemeindeveranund bitten für‘s Kaffeetrinken freundstaltungen ein. Bitte melden Sie sich lich um Kuchenspenden. Bitte melden bei Bedarf: 038459-18997 Sie sich bei Frau Wendtland. Ihre Anne-Barbara Kretschmann

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HOHEN SPRENZ - KRITZKOW Liebe Gemeinde, Freunde und Helferinnen! Daran, dass meine Verabschiedung aus dem Dienst als Pastor in dieser Kirchengemeinde am 20. Mai so ein bewegender und erinnernswerter Tag wurde, hatten viele Menschen Anteil. Ihnen allen möchte ich an dieser Stelle persönlich danken: So für die Vorbereitung von Kirche und Scheune, für das festliche Miteinander, wo Kirchgemeinderat und Förderverein Hand in Hand wirkten und auch wieder aufräumten. Das Kuchenbuffet war reichlich gedeckt – allen Bäckerinnen: Danke, es schmeckte wunderbar. Alle, die sich mit geschriebenen oder ausgesprochenen Wünschen verabschiedeten, sorgten dafür, dass Hohen Sprenz und die Orte ringsum einen guten Platz bei mir und auch im Herzen meiner Frau behalten werden. Manch praktische und viele köstliche Gaben werden uns das immer wieder in Erinnerung rufen. Manchmal war der Wunsch „Viel Erfolg am neuen Wirkungsort!“ zu hören. Auch dafür „Danke!“ Mit Phil Bosmans möchte ich es evangeliumsgemäß so verstehen: „Fruchtbares Wirken!“ Denn Erfolg, so sagt der Autor, den genießt man selber. Frucht aber nährt andere. Ich freue mich auf das Obst, die Tomaten und die Rosenblüten hinter dem Pfarrhaus von Hörnerkirchen. Und ich hoffe, dass der in Hohen Sprenz gesetzte Baum viele Früchte trägt und unser Herrgott auch sonst Frucht aus meinem Wirken hier wachsen lässt. Ihr Ulrich Palmer

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GEBURTSTAGE

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Ingrid Bockholt Uwe Labuzinski Renate Both Uta Eggers Hans-J. Wildhagen Dr. Edmund Krause

70 70 70 70 70 70

02.9. 06.9. 06.9. 11.09. 20.10. 14.11.

Laage Spoitgendorf Weitendorf Woland Laage Laage

Bruno Klich Egon Krambeer Inge Seehafer Erika Kempcke Brunhild Bibow Hilde Weigelt Inge Scharnweber Erich Rentner Helga Schulz Horst Schröder Ilse Diehr Elfriede Witte Linda Fischer Hans-Ulrich Mamerow Marianne Steinborn

75 75 75 75 75 75 75 75 75 75 75 75 75 75 75

17.9 24.9. 26.9. 01.10. 02.10. 04.10. 27.10. 04.11. 04.11. 10.11. 13.11. 13.11. 20.11. 22.11. 24.11.

Kl. Ridsenow Laage Dolgen Laage Liessow Zapkendorf Wardow Zapkendorf Hohen Sprenz Sabel Klein Lantow Plaaz Breesen Laage Weitendorf

Ernst Schulz Christel Stark Gisela Schön Ursula Grothmann Else Behncke Edeltraud Kuberski

80 80 80 80 80 80

03.9. 19.9. 24.9. 09.10. 30.10. 04.11.

Diekhof Laage Laage Laage Hohen Sprenz Kritzkow

Hans Löhmann Dankwart Pollee Silvia Krüger Ruth Kempcke Marianne Schirpke

80 80 80 80 80

09.11. 11.11. 11.11. 13.11. 16.11.

Lissow Zapkendorf Hohen Sprenz Sabel Weitendorf

Hilde Lübs Maria Rosenow Erika Schwarz Ilse Graul Fredi Müntzel Gertrud Jörn Hans-Heinrich Narjes Rita Schmidt

81 81 81 81 81 81 81 81

25.9. 30.9. 01.10. 03.10. 13.10. 27.10. 29.10. 22.11.

Laage Sarmstorf Weitendorf Kronskamp Laage Laage Recknitz Güstrow

Ursula Schlaack Gertrud Wegner Irene Päbke Ingeborg Peters Peter Stöckicht

82 82 82 82 82

06.9. 18.9. 29.9. 01.10. 22.10.

Laage Laage Zapkendorf Kuhs Gr. Ridsenow

Friedrich Hoffmann Waltraut Günther Edit Newinscheni Erika Glawaty Ilse Schoof Hermann Alm

83 83 83 83 83 83

14.9. 24.9. 03.10. 14.10. 19.10. 21.11.

Breesen Hohen Sprenz Goritz Diekhof Kritzkow Knegendorf

Bernhard Steinfeldt Theo Eggert Waltraud Mohr Leonide Voß

84 84 84 84

12.9. 22.9. 21.10. 22.11.

Laage Laage Wardow Kronskamp

Walter Langberg Siegfried Hoenig Gerhard Goebeler

85 28.9. Hohen Sprenz 85 03.10. Wendorf 85 31.10. Sarmstorf

m

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GEBURTSTAGE UND KASUALIEN Hans- Joachim Prehn

85 26.11. Laage

Hulda Muster Christel Hahn Gertrud Dubowski Paul- Friedrich Walther Karl Pichelmann Anna Kunkel Gertrud Hehl Gisela Schürmann

86 86 86 86 86 86 86 86

12.9. 20.9. 29.9. 19.10. 28.10. 03.11. 23.11. 26.11.

Breesen Dudinghausen Laage Wardow Polchow Spotendorf Laage Wardow

Käthe Heller Henni Steinberg Edith Scholz Herta Bockholt Anneliese Holst Lotte Seeberger Regina Klöres Annelore Keppke

87 87 87 87 87 87 87 87

14.9. 01.10. 07.10. 10.10. 18.10. 02.11. 04.11. 09.11.

Laage Laage Neu Kätwin Laage Groß Lantow Wardow Liessow Woland

m

Stanislaus Newinscheni 88 11.9.

Paul Krethlow Leon Jünger

07. Juli 18. August

Ilka, und Christian Poppenberg 30. Juni geb. Grützmacher

Grit, und Sven Isler

21. Juli

geb. Breußmer

Marion, und Michael Böhm

18. August

geb. Sieg

Stefanie, und Michael Hahn

18. August

geb. Neeb

Gisela und Theodor Orthmann 08. Juni Else und Heinz Janke 15. Juni Gisela und Gerhard Sonntag 06. Juli

Goritz

Eva- Marie Hahn Charlotte Schum Albert Hörz

89 26.9. Laage 89 10.10. Laage 89 12.11. Laage

Anneliese Engemann Wilhelm Arft Martha Jesse

91 05.9. Laage 91 28.10. Laage 91 28.11. Kl. Ridsenow 19.9. 19.11. 22.9. 16.11.

Freud und Leid in unserer Gemeinde. (Es wird immer der Tag der Kasualie angegeben.)

Magda Pohl Gertrud Hank Johanna Götting Christel Stenzel

92 92 93 93

Laage Laage Laage Laage

Adolf Geske

94 20.10. Laage

Reinwalt Mansch Wolfgang Kellermann Petra Krooß, geb. Wegner Hans-Joachim Roß Ursula Josefwiak

08. Juni 09. Juni 22. Juni 22. Juni 02. Juli

geb. Schumacher

Elfriede Helfensteller,

05. Juli

geb. Zarmstorff

Bernhard Jankowski Hildegard Düffer, geb. Meyer Hanni Dunsky, geb. Wolff Irene Lau, geb. Gers Erich Schmidt Otto Tornette

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06. Juli 13. Juli 13. Juli 27. Juli 05. August 25. August

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MEIN CREDO Friederike Goeritz 51 Jahre verheiratet 3 erwachsene Kinder Sozialpädagogin Domgemeinde, Güstrow

Ich glaube an Gott, meinen Vater, der mich geschaffen hat - der mich liebt, so wie ich bin. Er kennt meine Schwächen und hat auch dann Geduld mit mir, wenn es mir nicht gelingt, nach seinen Geboten zu leben. Ich kann mich darauf verlassen, dass er meine Gebete hört und mich versteht. Ich glaube an Jesus Christus, meinen Bruder, der mit seinem Leben und seinem leidvollen Sterben gezeigt hat, was es bedeutet, den Menschen mit Liebe zu begegnen. Wenn ich mich in meinem Denken und Handeln an dem orientiere, was Jesus gesagt und getan hat, kann ich erkennen, was im Leben wirklich wichtig ist. Ich glaube an den Heiligen Geist, meinen Tröster, der mir immer wieder neue Lebenskraft schenkt. Er erfüllt mein Herz mit Freude und Zuversicht. Er sorgt dafür, dass ich auch dann, wenn ich verzagt bin und es mir an Lebensmut fehlt, die Hoffnung in mir trage, dass ich in Gottes guten Händen geborgen und bewahrt bleibe. Amen


Gemeindebrief September Oktober November 2012